Advent und Weihnachten - St. Jakobus Versbach

stjakobusversbach

Advent und Weihnachten - St. Jakobus Versbach

Wende PFARRBRIEF

ST. JAKOBUS · DEZEMBER 2008

Meditative

Meditative

Abendgottesdienste

Abendgottesdienste

im im Advent

Advent

Sa. Sa. 29.11. 29.11. - Sa. 06.12. -

Sa. Sa. 13.12. 13.12. - Sa. 20.12.

Jeweils Jeweils um um 18 18 Uhr Uhr in in St. St. Jakobus, Jakobus, Versbach.

Versbach.

Am Am 6.12. 6.12. um um 19:45 19:45 19:45 Uhr Uhr liest liest liest der

der

Autor Autor Paul Paul Weismantel

Weismantel

aus aus seinem seinem seinem Advents Adventskalender.

Advents Adventskalender.

kalender.

Lichtblicke - Advent und Weihnachten


Impressum:

Zweiter

Wende-

Pfarrbrief

von St.Jakobus,

Versbach

mit der

Gemeinde

St.Albert,

Lindleinsmühle

Weihnachten2008

Herausgeber:

Pfarrgemeinde

St. Jakobus,

Heide 7

97078 Wü-Versbach

Tel. 0931/24801

Fax. 0931/24832

Redaktionsteam für

Versbach:

Monika Albert

Jürgen Tripp

Michael Aust

und die Autoren der

Beiträge

Druck:

Vinzenz-Druckerei,

Würzburg

2

Impressum und Inhalt

Inhalt

Zum Geleit 3

Neujahrsempfang 6

Kirchenverwaltung 7

Holzpellet-Heizung 8

Gottesdienste 10

Eine Stunde Zeit 12

U-Boot-Gruppe 14

Kinderkirche-Kalender 15

Pfarrbücherei 20

Seniorenehrentag 21

Friedensdekade 22

Sternsinger 23

Info-Seite 24

Liebe Leserinnen und Leser!

Sie halten den zweiten Wende-Pfarrbrief

der zukünftigen Pfarreiengemeinschaft St. Jakobus

und St. Albert in den Händen. Nutzen Sie

die Gelegenheit, beide Pfarreien näher kennen

zu lernen, denn in jedem Teil finden sich auch

interessante Seiten für die jeweilig andere Pfarrei

- Versprochen!

Jahreswechsel ist auch immer eine Zeit des

Innehaltens. Deshalb soll an dieser Stelle wieder

einmal der Menschen gedacht werden, die den

Pfarrbrief und seine Neuigkeiten in Ihre Häuser

bringen - wenn es sein muss, bei Schnee und

Eis. Vergelt’s Gott für diesen Dienst.

Die Redaktion


Zum Geleit

Die Tage im November und

Dezember sind meist trübe, nass

und kalt. Schon früh am Nachmittag

wird es dämmrig. Viele verlassen

Haus oder Wohnung morgens im

Dunkeln und wenn sie nach Hause

kommen, ist es schon wieder Nacht

geworden.

Eine Zeit , in der sich nicht wenige

nach Licht und Wärme sehnen.

„Lichtblicke“

so haben wir die Adventszeit in

diesem Jahr für unsere

Gemeinde überschrieben, wie

Sie es auf dem Titelblatt

nachlesen können. „Lichtblicke“ -

eigentlich müsste ich schreiben

„Lichtblicke für die Seele“. Mit

den vier meditativ gestalteten

Vorabendgottesdiensten laden

wir Sie ein gerade in der dunklen

und trüben Jahrezeit, den

Alltagstrott zu unterbrechen und

der eigenen Lebenssehnsucht

Raum und Zeit zu geben:

Liebe Leserin,

lieber Leser!

Was ist es, was ich ersehne?

Was suche ich?

Was erträume ich?

Was wünsche ich mir für mein

Leben?

Welchen Namen hat meine

Sehnsucht?

Nachdenkliche Texte, Stille,

Lichter und musikalische Akzente

lassen diese Gottesdienste zu

besonderen Gottesdiensten

werden, zu einem Lichtblick,

vielleicht auch für Sie?

Ein weiterer Lichtblick in der

Adventszeit ist die Autorenlesung

von Paul Weismantel am 6.

Dezember im Anschluss an den

Abendgottesdienst. Er ist Priester

im Referat für Geistliches Leben im

Bistum Würzburg. Die von ihm

geschriebenen Adventskalender

finden weit über Würzburg hinaus

große Resonanz. Die Tiefe der

Texte, die Einfachheit und Klarheit

seiner Sprache beseelen.

3


4

Zum Geleit


Zum Geleit

Wir Wir wünschen wünschen Ihnen

Ihnen

eine

eine

mit mit Lichtblicken Lichtblicken erfüllte

erfüllte

Adventszeit,

Adventszeit,

damit damit Sein Sein Licht Licht kommen kommen kann

kann

und und es es in in unseren unseren Herzen

Herzen

Weihnachten Weihnachten wird

wird

Edwin Erhard Monika Albert Jürgen Tripp

Pfarradministrator Pastoralreferenten

Margarete Höpp Renate Ellinger Oskar-Klaus Brezina

Pfarrsekretärinnen Mesner/Hausmeister

5


6

Pfarrgemeinderat

Einladung zum Neujahrsempfang

Herzlich

laden wir alle Gemeindemitglieder

der Pfarreien St. Jakobus und St. Albert und Hoffnungskirche

- gleich ob Groß oder Klein -

am 11. Januar 2009 um 10.00 Uhr

zum Gottesdienst in St. Jakobus

mit anschließendem Neujahrsempfang

im Pfarrheim ein.

Verschiedene Gruppierungen der Pfarrei werden hier die Möglichkeit

nutzen, sich Ihnen im Rahmen des Empfanges vorzustellen.

Für die Kinder gibt es eine Spielecke

und für die Erwachsenen bietet sich die Möglichkeit zum Gespräch.

Auch für ein einfaches Mittagessen wird wieder gesorgt sein.

Frithjof Ringler, Otto Meixner, Judith Jörg


Kirchenverwaltung

Aus der Arbeit der Kirchenverwaltung

Vielleicht erinnern Sie sich, dass im

letzten Pfarrbrief die Einrichtung

einer „Schulkindgruppe“

angekündigt wurde. Nun ist das

Projekt verwirklicht: Im

Jugendbereich des Pfarrheims

können Schulanfänger nach dem

Unterricht und auch in den Ferien

betreut werden. Um dies rechtzeitig

zum Beginn des Schuljahres zu

ermöglichen, hat die Kirchenverwaltung

in mehreren Sitzungen,

auch während der Sommerpause,

den Vertrag mit dem St.-Jakobus-

Verein vorbereitet. Finanziell ist die

Kirchenverwaltung dem Verein,

soweit sie konnte, entgegengekommen.

Der Betrieb läuft, wie

man hört, zur Zufriedenheit der

Beteiligten.

Ein anderes Projekt zur Nutzung

des Pfarrheims wurde ebenfalls

vertraglich bis zur Unterschriftsreife

vorbereitet, konnte aber leider nicht

verwirklicht werden: Die

Krabbelstube sollte vorübergehend

im Erdgeschoss des Pfarrheims

untergebracht werden, weil die

Diakonie das Rathaus, in dem die

Krabbelstube untergebracht ist, von

der Stadt Würzburg als

Ausweichquartier für eine Gruppe

der Villa Wichtel erbeten hatte. Der

Antrag wurde jedoch

zurückgezogen.

Das dritte große Thema, das die

Kirchenverwaltung beschäftigte, ist

nach wie vor die Reparatur des

Kirchenvorplatzes. Der genaue

Umfang des Schadens und damit

die Höhe der Reparaturkosten lässt

sich wohl erst dann ermessen,

wenn aufgegraben ist. Wir prüfen

verschiedene Varianten des

Vorgehens. Neben den

bautechnischen Möglichkeiten

müssen wir auch die Vorgaben der

zuständigen Stelle der Diözese

berücksichtigen.

Haben Sie bitte Verständnis, wenn

wir unseren Bericht auch diesmal

wieder mit einem Spendenaufruf

verbinden. So wie bei Ihnen zu

Hause steigen die Heizkosten auch

für die Kirche. Zwar heizen wir dank

unserer Pelletanlage günstiger als

früher (vgl. die Grafik an anderer

7


Stelle dieses Pfarrbriefs), aber die

Kosten für Heizmaterial,

Abschreibung und Wartung

betrugen in der letzten Heizperiode

doch fast 7.500 Euro. Wie im

auslaufenden Jahr werden wir daher

im Januar wieder die „Aktion

Pelletschein“ starten. Wir hoffen

sehr auf Ihre Unterstützung.

Natürlich können Sie schon jetzt

spenden: auf das Konto der Kath.

Kirchenstiftung St. Jakobus, Nr. 303

91 37 bei der Liga-Bank Würzburg,

BLZ 750 903 00, Kennwort

„Pelletschein“. Im Voraus vielen

Dank!

Danken möchten wir auch allen

Gemeindemitgliedern, die das

Kirchgeld eingezahlt haben. Die

8

Kirchenverwaltung

Beträge kommen der Pfarrei zu

Gute, und wir tun unser

Möglichstes, sie sinnvoll zu

verwenden. Zuletzt und besonders

herzlich danken wir den treuen

Helferinnen und Helfern, die uns so

oft mit Rat und Tat unterstützt

haben, die unermüdlich mitsorgen

und bei Reparaturen selbst Hand

anlegen.

Liebe Leserinnen und Leser, die Sie

unsere Bemühungen mit Interesse

begleiten, wir wünschen Ihnen ein

gesegnetes Weihnachtsfest und ein

gutes neues Jahr.

Im Namen der Kirchenverwaltung

Unsere Holzpelletheizung

hilft Kosten sparen

Als die Kirchenverwaltung von St.

Jakobus sich im Jahr 2003 für die

neue kombinierte Heizungsanlage

entschied, war klar, dass man mit

Holzpellets günstiger heizt als mit

Gas. Aber wie groß der Vorteil sein

würde, wusste man nicht.

Helga Radecker, Schriftführerin

Dankenswerterweise hat nun Herr

Jürgen Köberlein-Kerler den

Preisunterschied für die Beheizung

der Kirche in den letzten drei

Heizperioden errechnet und das

folgende Diagramm erstellt:


18000,00

16000,00

14000,00

12000,00

10000,00

8000,00

6000,00

4000,00

2000,00

0,00

Kirchenverwaltung

Brennstoffkosteneinsparung der Holzpelletheizung gegenüber

einer Gasheizung in EUR pro Jahr

Der reine Gasbetrieb hätte

in der Heizperiode 2005/06

Mehrkosten

in Höhe von 10.800 EUR,

in der Heizperiode 2006/07

Mehrkosten

in Höhe von 16.740 EUR,

in der Heizperiode 2007/08

Mehrkosten

in Höhe von 9.480 EUR

verursacht.

(Die geringere Einsparung im

letzten Jahr ist u.a. damit zu

erklären, dass wegen eines Defekts

in der Pelletfördereinrichtung auf

Gasbetrieb umgeschaltet werden

musste.)

1

Jahr 2005/2006

Jahr 2006/2007

Jahr 2007/2008

Die durchschnittliche

Kosteneinsparung beträgt demnach

12.340 EUR.

Derzeit liegen die Kosten für die

Heizung der Kirche bei 7.500 EUR

pro Heizperiode, Tendenz wegen

der Preisentwicklung steigend.

Dass jedoch die Entscheidung für

die Pelletheizung auf lange Sicht

richtig war, hat sich gezeigt. Die

Anlage war zwar teuer, aber der

Betrieb bringt deutliche Vorteile.

Jürgen Tripp

stv. Vorsitzender der KV

9


10

Advent und Weinachten feiern

Gottesdienste und Feiern in der

1. Advent

Samstag, 29.11.2008

18.00 Uhr Meditativer Abendgottesdienst

Sonntag 30.11.2008

10.00 Uhr Messfeier

2. Advent

Samstag, 6.12.2008

18.00 Uhr Meditativer Abendgottesdienst,

anschl.: Lesung Paul

Weismantel

Sonntag 7.12.2008

10.00 Uhr Messfeier

Freitag, 12.12.2008

6.00 Uhr Rorate

3. Advent

Samstag, 13.12.2008

18.00 Uhr Meditativer

Abendgottesdienstt

Sonntag 14.12.2008

10.00 Uhr

Messfeier und Kinderkirche

18.00 Uhr Bußgottesdienst

Montag 15.12.2008

bis Donnerstag 18.12.2008

6.00 Uhr Frühschichten

Mittwoch, 17.12.2008

10.00 Uhr Adventsgottesdienst für

Schülerinnen und Schüler

Freitag, 19.12.2007

6.00 Uhr Rorate

4. Advent

Samstag, 20.12.2007

18.00 Uhr Meditativer Abendgottesdient

Sonntag 21.12.2007

10.00 Uhr Messfeier

17.00 Uhr Konzert des Sängervereins

Fest der Geburt des Herrn

Mittwoch, 24.12.2008

15.30 Uhr Kindermette

17.00 Uhr Messfeier für Schüler

und Erwachsene

22.00 Uhr Christmette

Hinweis

zu den Messfeiern

am Heiligen Abend:

Die Gottesdienste

um 17.00 Uhr und 22.00 Uhr

werden als Lichtfeiern gestaltet.

Geeignete Kerzen können

mitgebracht oder vor dem

Gottesdienst erworben werden.

1. Weihnachtsfeiertag

Donnerstag, 25.12.2008

10.00 Uhr Festgottesdienst


in der Gemeinde St. Jakobus

Advents- und Weihnachtszeit

2. Weihnachtsfeiertag

Freitag, 26.12.2008

10.00 Uhr Messfeier

Samstag, 27.12.2008

18.00 Uhr Messfeier

Sonntag, 28.12.2008

10.00 Uhr Messfeier mit lateinischen

Gesängen

Silvester / Neujahr

Mittwoch, 31.12.2008

18.00 Uhr Wortgottesfeier zum

Jahresschluss

Donnerstag, 1.1.2009

10.00 Uhr Messfeier

Samstag, 3.1.2009

10.00 Uhr Messfeier

Sonntag, 4.1.2009

10.00 Uhr Messfeier

Erscheinung des Herrn -

Dreikönig

Montag, 5.1. 2009

18.00 Uhr Vorabendmesse

Dienstag, 6.1.2009

10.00 Uhr Festgottesdienst mit

Aussendung der Sternsinger

zum Neujahrssegen

Fest der Taufe des Herrn

Samstag 10.1.2009

18.00 Uhr Messfeier

Sonntag 11.1.2009

10.00 Uhr Familiengottesdienst

anschl.

Neujahrsempfang der

Pfarrgemeinde

11


12

Der eine wartet,

dass die Zeit sich wandelt.

Der andere packt sie kräftig an

und handelt.

(Dante)

Mit diesen Zeilen möchten wir im heutigen

Pfarrbrief wieder einmal eine unserer

Helferinnen zu Wort kommen lassen. –

Der Bericht spricht für sich, er benötigt

keine Einleitung und keinen Kommentar!

„Schon lange trug ich mich mit dem

Gedanken, einen Teil meiner freien

Zeit anderen Menschen zu

schenken, etwas zum Wohle der

Allgemeinheit zu tun. Da traf es sich

gut, als ich den Aufruf im Pfarrbrief

St. Jakobus „Wer hat eine Stunde

Zeit?“ las. Ich setzte mich mit der

verantwortlichen Dame des

Helferkreises in Verbindung und

erfuhr, dass jegliche Hilfe

willkommen sei. Ob Besuche im

Seniorenheim, Besorgungen für

Alleinstehende, Begleitungen zu

Eine Stunde Zeit

Ökumenisches

Nachbarschaftshilfeprojekt

„Eine Stunde Zeit

füreinander“

Arzt- oder Behördengängen,

Kinderbetreuung oder einfach

Zuhören und Erzählen -

Hauptsache, man könnte etwas Zeit

für seine Mitmenschen einbringen.

Und so begann im Mai 2008 mein

Dienst am Nächsten im

Seniorenheim, im „Sonnenhof“

Versbach. Ich meldete mich – durch

das Leitungsteam von „1 Stunde

Zeit“ bereits dort avisiert - bei der

Bereichsleitung, wo mein Angebot

gerne aufgenommen und ich

einigen Seniorinnen vorgestellt

wurde. Seitdem freut sich eine

Gruppe älterer Damen auf meinen

wöchentlichen Besuch, bei dem wir

gemeinsam erzählen, des öfteren

auch gerne singen (die Damen

können fast alle Lieder auswendig)

und unsere Lebenserfahrungen

austauschen. Eine Dame konnte

ich wieder für das Stricken

begeistern, eine Bewohnerin

animierte mich zum Handarbeiten

und bei einer Tasse Kaffe tauschten


Eine Stunde Zeit

wir schon Rezepte für

Weihnachtsgebäck aus.

Mir sind die Damen sehr ans Herz

gewachsen und auch sie mögen

mich sehr gerne. Aus dem „Dienst

am Nächsten“ ist längst eine

Freundschaft gewachsen, und was

gibt es Schöneres, als wenn beim

Abschiednehmen die Damen mir

zuwinken und fragen „Kommen Sie

morgen wieder?“ Dann weiß ich,

dass meine Zeit für andere sinnvoll

ist und als „Beschenkte“ freue ich

mich beim Nachhauseweg schon

auf das nächste Mal.

Gaby Huml“

Für Ihren persönlichen Weg in den

Advent noch ein Wort von

Bertolt Brecht:

„Liebe ist der Wunsch,

etwas zu geben,

nicht zu erhalten.“

Würden auch Sie gerne zu unserem

Helferkreis gehören?

Sprechen Sie uns an ! – Persönlich

oder über das Pfarrbüro.

Ihre Barbara Jeck und Almut Ringler

vom Leitungsteam von

„Eine Stunde Zeit füreinander“

13


Sicherlich haben Sie schon

bemerkt, dass seit dem 1.

September neben den

Jugendgruppen auch noch einige

Schulkinder in den Jugendbereich

des Pfarrheims eingezogen sind.

Es handelt sich um 22 Schulkinder

im Alter von 6 -10 Jahren, die in der

neu gegründeten Schulkindgruppe

des Kindergarten St. Jakobus

betreut werden.

Die Gruppe hatte Anfang September

einen guten Start mit dem

zweiwöchigen Ferienprogramm,

das unter dem Motto „Olympia“

stand.

In dieser Zeit hatten die Kinder die

Möglichkeit, sich schon vor dem

ersten Schultag kennenzulernen

und es sich gemeinsam mit den

Betreuern in den neuen

Räumlichkeiten gemütlich zu

machen.

U-Boot-Gruppe – so entschieden

die Kinder, soll die neue

Schulkindgruppe nun heißen.

14

Kindergarten St. Jakobus

U-Boot-Gruppe im Pfarrheim

Auch künftig wird das U-Boot einen

Teil der Schulferien geöffnet haben

und die Betreuerinnen werden

gemeinsam mit den Kindern

vielseitige Freizeitaktivitäten planen

und durchführen.

Während der Schulzeit kommen die

Kinder nach Unterrichtsschluss ins

„U-Boot“ zum gemeinsamen

Mittagessen, zur

Hausaufgabenbetreuung und

ebenfalls zu interessanten

Freizeitangeboten.

Alle Eltern und Gemeindemitglieder,

die gerne nähere

Informationen über diese neue

Betreuungsmöglichkeit hätten,

können sich jederzeit an

Katharina Drechsler,

Erzieherin der Schulkindgruppe

Gabi Hübsch, Kiga- Leitung

Monika Albert, Pastoralreferentin

Annette Koch, Vorstand im St.

Jakobus Verein wenden.


Famgo-Team

Kinderkirche

und

Familiengottesdienste

in St. Jakobus

Regelmäßig finden in unserer Gemeinde Kinder- und Familiengottesdienste

statt, sonntags um 10.00 Uhr.

Der Rabe Jakob lädt zu Beginn des Gemeindegottesdienstes v.a.

Kindergartenkinder und Kinder aus der 1. und 2. Klasse zur Kinderkirche (Kiki)

in die Sakristei ein. Hier lernen Kinder Bibeltexte kennen, gestalten sie mit,

singen, klatschen, beten mit Händen und Füßen. Es ist ein Gottesdienst zum

Mitmachen, der Kinder zur Eucharistiefeier hinführen und vorbereiten will.

An einigen Sonntagen feiern wir den Gemeindegottesdienst als

Familiengottesdienst. Diese Gottesdienste haben nicht nur Erwachsene mit

Kindern, sondern die ganze Gemeinde im Blick. Das Besondere ist aber,

dass Kinder und Erwachsene ihre Ideen und Gestaltungsvorschläge mit

einbringen und so Liturgie lebendig und anschaulich gestalten. Im Anschluss

an den Gottesdienst gibt es die Möglichkeit beim Kirchenkaffee miteinander

ins Gespräch zu kommen, und das Team aus der Pfarrbücherei hat für die

Kinder eigens ein Bastelangebot vorbereitet.

Die nächsten Termine sind:

30.11. Familiengottesdienst zum Advent

12.12. Kinderkirche „Die Hl. Luzia“

24.12. 15.30 Uhr Kinderkrippenfeier

Ganz herzlich laden wir zur Kinderkirche und zu den Familiengottesdiensten

im neuen Jahr ein! Wir haben schon alle Termine für Sie zusammengestellt,

15


16

Famgo-Team

damit Sie diese bereits in Ihrem Familienplaner vormerken können:

11.01. Familiengottesdienst

18.01. Die ersten Jünger (KiKi)

01.02. Jesus hilft (KiKi)

15.02. Familiengottesdienst

01.03. Fastenzeit – wir bereiten uns auf Ostern vor (Kiki)

15.03. Die Frau am Jakobsbrunnen (Kiki)

29.03. Familiengottesdienst

Im Anschluss gemeinsames Fastenessen im Pfarrheim

05.04. Palmsonntag

Nach der Palmensegnung Kinderkirche im Pfarrheim

10.04. Kreuzwegandacht für Kinder im Pfarrheim

03.05. Maria, die Mutter Jesu (Kiki)

17.05. Familiengottesdienst

31.05. Pfingsten (Kiki)

21.06. Der Sturm auf dem See (Kiki)

19.07. Die Speisung der 5000 (Kiki)

25.07. Aufnahme der neuen Ministrant/innen

02.08. David und Goliath (Kiki)

14.08 Wir binden Kräuterbuschen

15.08. Familiengottesdienst zu Maria Himmelfahrt

06.09. Ich bin da – Gott begegnet Mose (Kiki)

20.09. Elija sucht Gott (Kiki)

18.10. Familiengottesdienst

01.11. Was sind Heilige? (Kiki)

15.11. Zachäus (Kiki)

29.12. Familiengottesdienst zum Advent

06.12. Auf dem Weg zur Krippe (Kiki)

13.12. Auf dem Weg zur Krippe (Kiki)

20.12. Auf dem Weg zur Krippe (Kiki)

24.12. 15.30 Uhr Kinderkrippenfeier


Famgo-Team

Vielleicht hat ja auch der eine oder die andere beim Lesen entdeckt, das wäre

auch etwas für mich, da würde ich mich gerne mit einbringen. Dann einfach

melden unter 24801 oder monika.albert@bistum-wuerzburg.de! Wir treffen

uns einmal im Jahr an einem Abend und planen die Gottesdienste. Dann

entscheidet jede/r an welchem und an wie vielen Gottesdiensten er oder sie

mitmachen will. Die Familiengottesdienste werden dann in kleineren Teams

mit zwei bis vier Personen vorbereitet. Für die Kinderkirche gibt es

ausgearbeitete Materialien, die dann ganz individuell, nach eigenen Wünschen

und Ideen abgewandelt werden dürfen.

Wir freuen uns auf jeden Fall neue Gesichter willkommen zu heißen!!!!!!!

An dieser Stelle will ich allen Vätern, Müttern und Kindern, die in diesem Jahr

in Kinderkirche oder Familiengottesdiensten mitgewirkt haben ganz, ganz

herzlich DANKE sagen! Ihr Engagement macht es möglich, dass in so vielen

17


Gottesdiensten mitgemacht und mitgefeiert werden darf, wie es in den

sonstigen Gemeindegottesdiensten in der Regel nicht der Fall sein kann.

18

Famgo-Team

Monika Albert


Besuch der Klasse

von Frau Freitag

in der Bücherei, jedes

Kind durfte ein Buch

mitnehmen und freut

sich schon auf das

nächsten Mal !

Bücherei

Neues aus der Bücherei

Unser Bücherstammtisch hat schon ein paar „Stammkunden“, es sind

aber jederzeit auch Neulinge willkommen! Wir treffen uns in lockerer

Runde, um über Gelesenes zu Plaudern.

Dieses Bild entstand beim Besuch des Literaturkreises von St. Albert

in unserer Bücherei.

Weitere Termine für

den

Bücherstammtisch

sind:

2. März 2009

4. Mai 2009

bitte vormerken!

19


Ganz neu ist auch die Leseförderung in der Bücherei

Dies ist ein kostenloses Angebot und es können noch ein paar Kinder

dazukommen!

Noch einmal Flohmarkt!

Am 30.11.08 nach dem Familiengottesdienst findet von

11:00–16:00 Uhr im Pfarrheim ein Flohmarkt „Dies und das, für

Jeden was “ statt, dabei wird auch Kaffee – und Kuchen verkauft. Der

Erlös wird für die Neuanschaffung von Büchern verwendet.

Schauen Sie doch mal vorbei!

Das Büchereiteam

wünscht allen seinen Lesern

Frohe Weihnachtstage

und ein gesundes Jahr 2009 !

20

Bücherei

Jeden

Donnerstag ab

14:00 Uhr gehen

interessierte

Kinder aus der

Schulkindbetreung

mit Frau Traudl

Popp in die

Bücherei, um

dort in

entspannter

Atmosphäre die

Freude am Lesen

zu entdecken.


Senioren

Seniorenehrentag

Sehr gut besucht war unser diesjähriger Seniorenehrentag am 9. November im

großen Saal des Pfarrheims. Mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee starteten

wir in einen gemütlichen Nachmittag. Zur Unterhaltung trugen viele Freiwillige

„Gedichte und Gschichtli“ vor. Die Musikalische Begleitung durch die

Rochuskapelle unter Leitung von Rudi Küth fand großen Anklang, da dieses Jahr

immer wieder mitgesungen werden konnte. Beim „VERSBACHLIED“ konnte

man so manches feuchte Auge sehen.

Die Handarbeitsgruppe der Pfarrei bot wieder Ihre selbstgefertigten Handarbeiten

an

Mit Wein, Wasser und heißen Würstchen ließen wir den Nachmittag ausklingen.

Durch das Programm führte Pastoralreferentin Frau Monika Albert.

Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer und Helferinnen, die

einen großen Teil dazu beigetragen haben, dass es ein gelungener

Nachmittag wurde.

Inge Schömig

21


22

Friedensdekade

Ökumenische Friedensgebete

gestaltet von Gruppen der Pfarreien St. Albert, Hoffnungskriche u. St. Jakobus

Die Friedensdekade stand dieses Jahr unter dem Motto „Frieden risikieren“.

Themen, wie der Beruf der Friedensfachkraft, der Drahtseilakt des Friedens,

Zivilcourage oder die Friedensvisionäre Roger Schutz und Martin Luther King

gaben den Hintergrund, gemeinsam für den Frieden zu beten. Neben der

Friedenskerze und dem Lied „So ist Versöhnung“ wurde fast täglich der bekannte

Text: Ich habe einen Traum - nach Worten von M.L.King - miteinander

gepsrochen, der hier zum Nach-Lesen abgedruckt ist.

Ich habe einen Traum, dass jeder Staat , der heute noch in der Hitze der

Ungerechtigkeit und Unterdrückung verschmachtet, sich in eine Oase der

Gerechtigkeit verwandelt.

Ich habe einen Traum, dass meine Kinder eines Tages in einer Nation leben

werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe und anderen

Äußerlichkeiten, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.

Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel

und Berg erniedrigt wird. Die rauen Orte werden geglättet und die

unebenen Orte begradigt werden. Und die Herrlichkeit des Herrn wird

offenbar werden, und alles Fleisch wird es sehen.

Das ist unsere Hoffnung.

Mit diesem Glauben werde ich fähig sein, aus dem Berg der Verzweiflung

einen Stein der Hoffnung zu hauen. Mit diesem Glauben werden wir fähig

sein, die schrillen Missklänge in unseren Gesellschaften in eine wunderbare

Symphonie der Brüderlichkeit zu verwandeln.

Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, zusammen zu arbeiten,

zusammen zu beten, zusammen zu kämpfen, zusammen ins Gefängnis zu

gehen, zusammen für die Freiheit aufzustehen.

Wenn wir die Freiheit erschallen lassen - wenn wir sie erschallen lassen

von jeder Stadt und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Großstadt,

dann werden wir den Tag beschleunigen können, an dem alle Kinder

Gottes – Menschen aller Hautfarben, Menschen jeden Glaubens - sich die

Hände reichen und gemeinsam singen können.


Sternsinger

Kinder suchen Frieden

So lautet das Motto der

diesjährigen Aktion

Dreikönigssingen. In vielen

Ländern der Erde leiden Kinder

und Jugendliche unter Kriegen,

versteckter und offener

Gewalt.

Die Aktion Dreikönigssingen

unterstützt weltweit Projekte,

die den Frieden fördern in

Schulen, Familien und

Wohnvierteln. Die Versbacher

Mädchen und Jungen wollen

sich an dieser Friedensarbeit

beteiligen, ihre Altersgenossen

unterstützen und freuen sich

auf den Besuch bei Ihnen! „Den

Sternsingern traut Gott zu,

Friedensbringer zu sein. Lassen

wir uns von diesem Zutrauen

anstecken: Bringen wir den

Menschen Segen! Werden wir

immer mehr Kinder Gottes!

Werden wir Friedensbringer!“

(Dr. F.-J. Bode, Bischof von

Osnabrück)

Die Sternsinger bemühen sich,

alle Versbacher Haushalte zu

besuchen, werden es aber nicht

vollständig schaffen. Wer ganz

sicher gehen will, dass die

Sternsinger zu ihm kommen,

füllt einen der Anmeldezettel

aus, die ab Weihnachten in der

Kirche ausliegen, und wirft ihn

am Pfarrbüro ein.

Liebe Mädchen und Jungen!

Herzlich laden wir alle Kinder

(ab der 3. Klasse) und

Jugendliche ein, einer der

Heiligen Drei Könige, ein

Friedensbringer zu sein!

Am 6. Januar tragen wir Gottes

Segen in jedes Haus und

sammeln Spenden, um damit

Kindern in den Ländern der Not

zu helfen. Die Aktion

Dreikönigssingen ist die

größte Aktion von Kindern

auf unserer Erde! Und es

wäre wunderbar, wenn Du uns

dabei hilfst! Mach mit und

melde Dich möglichst bald im

Pfarrbüro (Tel 24 801) oder bei

Sina Keller. Vielen Dank!! Ein

Vorbereitungstreffen ist am

Montag, 5.1.09 um 14.30 im

Pfarrheim.

Sehr herzlich laden Sie alle zum

Aussendungsgottesdienst der

Sternsinger am 6. Januar um

10.00 Uhr ein!

Sina Keller und Jürgen Tripp

23


Pfarreiteam

Pfarradministrator

Pfr. Edwin Erhard

Tel: 2789773

Pastoralreferenten

Monika Albert

Tel: 24833 u. 24801

sicher zu erreichen:

Mi 9.00 - 11.00 Uhr

Jürgen Tripp

Tel.: 24801 und

25090804

Mesner/Hausmeister

Oskar-K. Brezina

Tel. . 24801

Pfarrsekretärinnen

Margret Höpp

Renate Ellinger

Tel 24801

Pfarrgemeinderat

Vorsitzende:

Judith Jörg

Tel. 7847410

Jugend-PJV

Patrick Aigner

Tel. 284120

Christoph Sprenger

www.pjv-online.de

Infoseite

Sie suchen Kontakt in der Gemeinde?

Sie wollen etwas über die Gemeinde wissen?

Vielleicht helfen Ihnen diese Kontaktadressen weiter...

Pfarrbüro

Öffnungszeiten

Vormittag

Mo-Fr 9.00 - 12.00 Uhr

außer Dienstag!

Nachmittag

Di/Do: 16.00 - 19.00 Uhr

Kirchenverwaltung

Jürgen Tripp

Tel.: 24801

Kindergarten

Heide 13

Leiterin:

Gabi Hübsch

Tel. 24554

Internet

www.st-jakobusversbach.de

Pfarrbücherei

Verantwortliche:

Inge Schömig

Ausleihe:

1./3.So/Monat 11-12Uhr

Di. 15 -17 Uhr

Do. 15 - 17Uhr

Gruppierungen

MinistrantInnen

Julian Thurn

Tel. 25836

Sophie Bott

Tel. 286628

Seniorenkreis:

Frau Hofmann,

Tel. 23524

St. Jakobus Verein

Annette Koch

Tel. 2999211

Sozialstation

St. Franziskus

Gutenbergstr. 11,

Tel.24935

KAB

Erwin Rieß

Versbacher Str. 253

Tel.: 24613

SB Versbach:

Renate Kleinhans

Tel.: 2877971

Voice&Joice/Gospel

Gabi Thurn

Tel. 25836

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