Verwalter - EWG Dresden

ewg.dresden.de

Verwalter - EWG Dresden

2/2008

Mitgliederjournal der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden eG

Wachsender Dschungel

Titelbild: Nächtliche Lichtspiele

zum Westhangfest

Blick ins Grüne

Parkanlagen in Gorbitz

Seite 8

Jahresabschluss

2007

Seite 4

2.

Seite 6

GESCHICHTE

Die alte Eisenbahn -

baugenossenschaft

Seite 10

Kräutersiedlung

Neuer Eigenheimstandort

Seite 13


Inhalt

Stadtumbau "Am Weidigtbach" 3

Das Geschäftsjahr 2007 4

2. Westhangfest - Rückblick 6

Eröffnung "Stadtblickpark" 7

Wohnen in der EWG:

Unsere Parkanlagen in Gorbitz 8

Geschichte 10

Projektentwicklung

Kräutersiedlung" 13

Der Vorstand informiert 14

Geburtstage 15

Vorwort

Liebe Mitglieder,

die wohl spektakulärsten sportlichen Ereignisse in

diesem Sommer waren die Fußball-Europa -

meister schaft (der Titel des Vize ist für

Deutschland bei der Qualität der Mitbe werber

durchaus ein Erfolg) und sind – aktuell zum

Zeitpunkt dieser Ausgabe der "Hausblicke" – die

Olympischen Spiele in Peking. Hier wiederum spielen

die deutschen Athleten leider nicht mehr die

Rolle, wie es eigentlich zu früheren Olympischen Spielen

immer der Fall war.

Den sportlichen Gedanken aufnehmend, verbunden mit ein wenig Selbstironie und Optimismus, können

wir von uns behaupten, unsere Genossenschaft agiert nach wie vor mit gutem Erfolg in der 1. Liga der

Sächsischen und Dresdner Woh nungseigentümer. Die saisonalen Höhepunkte, wie die

Vertreterversammlung und Bankenrunde (wir berichten nachfolgend) haben wir mit Erfolg absolviert.

Um weiter bei der Sport berichterstattung zu bleiben: An der weitgehenden Vermeidung von

Auswirkungen aus Foulspielen, wie z. B. den Auswirkungen gestiegener Energie- und Treibstoffkosten

mit Einfluss auf die Betriebskosten sowie unzureichenden Ergebnissen aus der Bewertung und

Neuausrichtung der Förderprogramme zum Stadtumbau Ost, arbeiten wir im Rahmen unserer

Möglichkeiten.

Der Stadtumbau ist für uns nach wie vor ein Thema, mit dem wir uns intensiv beschäftigen (müssen).

Markante Zeichen sind die Baumaßnahmen im Quartier "Am Weidigtbach", besonders derzeit am

Objekt Omsewitzer Ring 68–78 mit den Rückbaumaßnahmen im bewohnten Zustand. Wichtig für die

Qualität und Vitalität des Standortes ist die Schaffung von neuen Angeboten für das Wohnen. Dabei

denken wir an den Umbau der Hainbuchenstraße 17–35 mit den kleinen Wohnungen und den angebauten

Aufzügen oder auch an die Möglichkeiten aus der Umsetzung des Bebauungsplanes 156 –

„Kräutersiedlung“. Auch dazu finden Sie die entsprechenden Beiträge in diesem Heft.

Bei der Vielzahl recht arbeitsintensiver Aktivitäten sollte auch das Feiern nicht zu kurz kommen. Eine eindrucksvolle

Vielfalt der Möglichkeiten, die Gorbitz bieten kann, verbunden mit der Initiative der

Bewohner und Akteure, vermittelte da das 2. Westhangfest, das natürlich auch im Fokus unserer

Berichterstattung steht.

Für die 2. Halbzeit des Sommers wünschen Ihnen noch viele angenehme Tage, möglichst auch mit sportlichen

Aktivitäten angefüllt. Vielleicht gibt es witterungsbedingt noch eine Verlängerung in Form eines

goldenen Herbstes, welcher dämpfend auf die Energiekosten und fördernd auf die Fertigstellung einer

Reihe von laufenden Baumaß nahmen wirken könnte.

Ihr Vorstand

Dr. Jürgen Hesse Josef Leiber

Ihre Vertreter 16

Fotoaktion "Gorbitz ist bunt" 17

Verwalterthema:

Neubau Pumpwerk 18

Serie: Betriebskosten 19

Verwalterthema:

Renaturierung Gorbitzbach 20

Nachbarschaftshilfeverein 21

Recht Aktuell 22

Veranstaltungshinweise 23

Sommerrätsel 24

Sport für Jung und Alt 25

Vermietungsangebote 26

Impressum

Herausgeber:

Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft

Dresden eG

Kesselsdorfer Str. 161, 01169 Dresden

Telefon (03 51) 41 81-60

Redaktion:

A. Neelmeijer, A. Hoffmann

Gestaltung:

rembrandt hennig

werbung+kommunikation

hainsberger str. 32, 01734 rabenau


Wohnen in

der EWG

“Am Weidigtbach”

Der Stadtumbau geht weiter

Nach dem Teilrückbau von 2 Etagen in

der Hainbuchenstraße 18–32 im letzten

Jahr und den im März 2008

begonnenen Umbau- und

Modernisierungs arbeiten in

der Hain buchenstraße

17–35 erfolgte jetzt

der Start schuss zum 3.

Bauabschnitt: Dem Teil -

rückbau der oberen Etagen im

Omsewitzer Ring 68–78.

Wie sieht es aus in den einzelnen

Objekten?

Unser "kleiner" Plattenbau, die Hain -

buchenstraße 18–32 ist seit Frühjahr

fertig gestellt, die freien Wohnungen sind

saniert und auch die Außenanlagen können

sich jetzt sehen lassen. Alles strahlt

in frischen Farben und es ist ein sehr

familiäres Wohnen: Nur noch 8 Mietpar -

Wohnen

Loggia

Küche

Bad

Schlafen

Diele

2-Raum-Wohnung, ca. 49,14 m 2

Diele 6,45 m 2

Wohnen 20,72 m 2

Küche 5,12 m 2

Schlafen 9,74 m 2

Bad 3,43 m 2

Loggia 3,68 m 2

Hainbuchenstraße 18–32

teien in jedem Eingang, vom Erdgeschoss

bis zur 3. Etage. Und: Wir haben hier

noch 10 freie 4-Raum-Wohnun gen zu

vermieten. Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich bei unseren

Ver mietern unter der Miet-

Hotline (0351) 4 18 17 16!

Mit der komplexen Sa -

nierung der Hain -

buchenstraße 17–35

läuft aktuell ein weiteres

Vorhaben im Gebiet "Am

Weidigt bach". Dem Wunsch vieler

unserer Mitglieder nach kleineren,

seniorenfreundlichen Grundrissen wird

hier durch eine Umgestaltung der Wohn -

räume entsprochen. Ein Aufzugsanbau

verspricht vor allem für unsere älter werdenden

Bewohner mehr Attraktivität.

Durch den Umbau der 4-Raum-Woh -

nungen, für die eine geringe Nachfrage

besteht, entstehen mehrere kleine

2-Raum-Wohnun gen, die ohne Barrieren

und ohne Treppen durch die Aufzüge

erreicht werden. Der neue Woh nungsmix

macht aus den bisher 120 Wohnungen

(70 3-Raum- und 50 4-Raum-Woh -

nungen) 50 neue 2-Raum-, 65 3-Raumund

5 4-Raum-Wohnungen.

Mit den Aufzügen werden jeweils die

Wohnungen zweier Häuser bedient. Der

Ein- und Ausstieg der Aufzüge befindet

sich auf dem Niveau der jetzigen

Hauseingänge (Straßenniveau) und auf

dem Fußbodenniveau der Wohnungen.

Damit sind die Wohnungen, die durch

den Aufzug bedient werden, bequem stufenlos

zugänglich.

Die Sanierung beinhaltet folgende

Arbeiten:

- komplette Fassaden-, Dach-

und Kellerdämmung,

- Dämmung des Heizrohrsystems

in den Wohnungen,

- Aufzugsanbau an jedem

2. Hauseingang,

- Erschließung des benachbarten

Eingangs über Verbindungsgänge,

- in den angrenzenden Räumen

der Aufzugstürme entstehen

Abstellkammern,

- Grundrissveränderungen.

Sowohl bei den 2-Raum- als auch bei den

3-Raum-Wohnungen entstehen einige

Bäder mit Badewanne und einige mit

Duschen, so dass Wohnungsinte -

ressenten zurzeit noch die Auswahl

haben. Die Vermietung läuft bereits auf

Hochtouren, aufgrund der angebauten

Aufzüge sind die Wohnungen sehr

begehrt. Die bestehenden 3-Raum-

Wohnungen sind bis auf wenige bereits

vergeben. Von den neu entstehenden

2-Raum-Wohnungen – ideal für einen

1-Personen-Haushalt – können wir noch

einige anbieten. Diese haben eine Wohn -

fläche von ca. 49,14 m 2 , sind mit dem

Aufzug erreichbar und werden alle komplett

saniert. Der Einzug kann ab

November 2008 erfolgen.

Haben Sie Interesse? Dann Miet-

Hotline (0351) 4 18 17 16 anrufen.

Im Omsewitzer Ring 68–78 konnte der

Teilrückbau der beiden obersten Etagen

bereits Ende Juli abgeschlossen und mit

der Sanierung begonnen werden. Die verbleibenden

Wohnungen werden nicht

verändert. Damit entstehen 4-Geschosser

mit den gefragten kleinen Wohnungen.

Auch hier erfolgt eine energetische

Sanierung, das heißt, die Häuser erhalten

eine Wärmedämmung und die Heizlei -

tungen werden gedämmt, so dass nach

der Sanierung nur noch 50–60 % der bisherigen

Wärmemenge erforderlich sein

wird. Wir arbeiten darauf hin, dass die

kleinen Wohnungen – vor allem nachgefragt

von Studenten, zum Semesterstart

im Oktober zur Vermietung bereit stehen.

Läuft alles wie vorgesehen, wird die

Sanierung im November 2008 abgeschlossen

sein. Antje Neelmeijer

3


Geschäftsjahr

2007

Investitionen in den Bestand

und Stadtumbau

Bereits zum 3. Mal wird an dieser Stelle

über den Jahresabschluss berichtet. Die

Ausführungen zum Geschäftsjahr 2005

waren mit dem Untertitel „Jede Krise ist

auch eine Chance“ versehen, 2006 war

geprägt vom Verkauf von Immobilien und

vom Stadtumbau.

Der Jahresabschluss 2007 steht nun

unter dem Titel „Investitionen in den Be -

stand und Stadtumbau“.

Aus diesem Untertitel kann schon die

weiterhin positive Entwicklung der EWG

abgeleitet werden, trotz nach wie vor

schwieriger Marktbedingungen. Die

Schwerpunkte Investition und Stadtum -

bau wirkten sich insbesondere aus auf:

- den Leerstand,

- die Verringerung der

leerstandsbedingten Kosten,

- die Umsatzerlöse,

- die liquiden Mittel,

- die Verschuldung

(Kreditverbindlichkeiten),

- die Senkung der Zinsaufwendungen.

Der Leerstand per 31.12.2007 betrug

11,5 %. Dies bedeutet insgesamt gesehen

einen Anstieg von 0,8 % gegenüber dem

Vorjahr. Differenziert man diese Kenn -

ziffer nach Ursachen, ergibt sich Fol -

gendes:

- Leerstand durch Fluktuation

1,1 % (Vorjahr 0,9 %)

- Leerstand auf Grund von

Vermietungsproblemen

4,5 % (Vorjahr 5,4 %)

- Gewollter Leerstand (Abriss/Rückbau)

5,9 % (Vorjahr 4,3 %).

Es wird deutlich, dass der Leerstand bei

Wohnungen, die dem Markt zur Verfü -

gung stehen, um fast 1 % rückläufig ist.

Der Anstieg kommt durch die Auszüge

aus den Rückbauobjekten für die Jahre

2008 und 2009. Zur Sicherung des Frei -

4

zuges wurden in diesen Häusern keine

Vermietungen mehr vorgenommen.

Dass der durch die EWG durchgeführte

Stadtumbau richtig und wirtschaftlich

sinnvoll ist, zeigt u. a. der Rückgang der

leerstandsbedingten Belastungen. So

sanken die Erlösschmälerungen der Soll -

mieten um 0,7 Mio. € auf 2,5 Mio. €. Die

durch die EWG zu tragenden Betriebs -

kosten wegen Leerstand betrugen in

2007 noch 0,9 Mio. €. Sie lagen damit

um 0,3 Mio. € niedriger als in 2006.

Ein Vergleich des Jahres 2007 mit dem

Jahr 2002, in dem der Stadtumbau gerade

begann, verdeutlicht, dass die Soll -

mieten 2002 nicht ausreichten, um die

Aufwendungen zu decken. Hauptgrund

hierfür waren insbesondere die leerstandsbedingten

Kosten wie Erlösschmä -

lerungen und nichtumlagefähige Be -

triebskosten.

Kennzahlen 2002

Kennzahlen 2007

Leerstandsentwicklung und Stadtumbau

31.12.07 31.12.06

in Mio. € in Mio. €

Bilanzsumme: 328,1 336,1

Anlagevermögen: 297,4 300,4

Liquide Mittel: 17,2 20,1

Eigenkapital: 162,8 164,8

davon Geschäftsguthaben:

Verbindlichkeiten geg.

10,7 11,3

Kreditinstituten:

Umsatzerlöse aus der

150,1 156,4

Hausbewirtschaftung: 33,4 34,5

Personalaufwand: 2,5 2,5

Zinsaufwand 7,2 7,9

Anzahl der Mitglieder: 10.424 10.510

Verwalteter Bestand: 11.922 11.986

davon Mietwohnungen: 8.898 8.955


Trotz Abnahme der Sollmieten bis zum

Jahr 2007 auf rd. 25 Mio. € im Jahr, reichen

diese nunmehr aus, um die Auf -

wendungen abzudecken.

Durch den Rückgang der leerstandsbedingten

Kosten, den Verkauf von Wohn -

grundstücken und den Sanierungsbei trag

der Banken ist die EWG mit ausreichend

Eigenmitteln ausgestattet, die es erlauben,

wieder intensiver in den Be stand zu

investieren.

Im Geschäftsjahr 2007 wurden 6.383,7 T€

in die Wohnbauten investiert. Das sind

27 % (1.729,1 T€) mehr als in den Jahren

2005 und 2006 zusammen. Gegenüber

dem Jahr 2006 steigerte sich das Bau -

volumen um 57 %. Insgesamt wurden

2007 602 Wohnungen mit rd. 32.050 m 2

Wohnfläche modernisiert. Dies entspricht

einem durchschnittlichen Mitteleinsatz

je m 2 von rd. 200,00 €.

Modernisierungsgrad 2007

Gemessen am Wohnungsbestand per

31.12.2007 wurde somit in rd. 7 % der

Wohnungen bzw. in 6,5 % der Wohn -

fläche investiert.

Weiterhin wurden mit Instandhaltungs -

mitteln in Höhe von 838,2 T€ 113 Woh -

nungen (78 im Neubau und 35 im Altbau)

saniert.

Daraus ergibt sich, dass nunmehr rd.

82,0 % des Bestandes saniert bzw. teilsaniert

oder nach 1990 neu gebaut wurde.

Die Investitionen im Jahr 2007 wurden

ausschließlich mit Eigenmitteln finanziert,

was zu einer Verringerung um rd.

3,0 Mio. € gegenüber dem Vorjahres -

stichtag führte. Zeitgleich konnten die

Verbindlichkeiten gegenüber Kredit -

instituten um über 6,0 Mio. € abgebaut

werden. Dabei trug die Entlastung von

Altschulden für zurückgebaute Objekte

mit rd. 743,0 T€ zur Verringerung bei. Die

EWG hat somit seit Beginn des Stadt -

umbaus rd. 6,4 Mio. € Entlastung von

Kreditverbindlichkeiten erhalten.

Durch den Abbau der Kredite ist wiederum

eine Abnahme der Zinsbelastung

eingetreten. Die Zinsbelastung betrug

2007 7,2 Mio. € (2006 rd. 7,9 Mio. €). Im

Jahr 2007 mussten damit nur noch 32,0

Cent je eingenommenen Euro Miete für

Zins zahlungen aufgewendet werden.

Auch wenn die Umsatzerlöse – bei einer

Verringerung der Wohn- und Nutzfläche

um 3.969 m 2 – um 1,1 Mio. € gesunken

sind, spiegeln sich hier bei genauer Be -

trachtung der Rückgang der Vermie -

tungsprobleme und die Investitionen

positiv wider. Von den 1,1 Mio. € entfallen

850,0 T€ auf weniger abgerechnete

Umlagen aus Betriebskosten. Dies geht

einher mit der Verringerung des Be -

standes durch Abriss und Verkauf. Die

Nettomieterlöse betrugen 2007 rd.

22.410,0 T€ (Vorjahr rd. 22.670,0 T€). Sie

sind damit nur um rd. 260,0 T€ gesunken.

Dabei wirkten verschiedene Sach ver -

halte wie folgt:

- Verringerung der Mieteinnahmen

durch Bestandsverkäufe im Vorjahr

- 580,0 T€

- Mietanpassung und Mieterhöhung

nach Modernisierung + 530,0 T€

- Abrisstätigkeit und Leerzug

- 370,0 T€

- Rückgang der leerstandsbedingten

Erlösschmälerungen + 160,0 T€

Diese Faktoren führten im Ergebnis zu

einem Anstieg der Nettomieterlöse.

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Nettomieterlöse

€ je m 2 Wohnfläche und Jahr

44,10

39,99

Das Jahresergebnis konnte gegenüber

dem Vorjahr ebenfalls um 1,1 Mio. € verbessert

werden. In dem Jahresfehlbetrag

von 1,4 Mio. € sind außerplanmäßige

Ab schreibungen auf Grund des Rückbaus

von Wohngebäuden von 2,3 Mio. € enthalten

(2006 1,2 Mio. €). Wie bereits im

Vorjahresartikel beschrieben, werden bis

zum Abschluss des Stadtumbaus im Jahr

2009 diese außerplanmäßigen Abschrei -

bungen unser Jahresergebnis weiterhin

beeinflussen.

Danke für Ihr Interesse, bis zum nächsten

Jahr.

Michael Reichel

5


Mit

Spannung haben wir das 2.

Westhangfest am 5. und 6. Juli erwartet.

Wie würde es wohl werden? Können wir an den

Erfolg vom Vorjahr anknüpfen? Wird das Wetter mitspielen?

Viele Fragen, die sich stellten und die nun, nach dem Fest,

positiv beantwortet werden können: Sonnenstrahlen satt und ein buntes

Treiben herrschten auf der Festmeile an beiden Tagen. Mit seinen kulturellen

Angeboten war der Samstag ganz auf den Geschmack junger und jung

gebliebener Gäste abgestimmt. Auf den Bühnen am Sachsenforum, an der

Kirschenstraße und am Amalie-Dietrich-Platz wechselten sich Rockbands,

Breakdancer und Rapper ab.

Wer Hits aus alten DDR-Tagen hören wollte, konnte der Kultband Elektra am

Sachsenforum lauschen. Vor dem Leutewitzer Ring 9 hatte eine freundliche Fotografin

der EWG alle Hände voll zu tun um, die vielen großen und kleinen Fotostars ins richtige

Licht zu rücken. Eine Auswahl der schönsten Aufnahmen wird ab dem 01.09.2008

im Foyer der EWG zu sehen sein und Sie sind aufgerufen, Ihre Stimme für das

schönste Foto abzugeben. Wir verlosen für das schönste Westhangfestbild einen

Besuch im Hochseilgarten Moritzburg.

Zwischen den einzelnen Festorten ließ sich herrlich flanieren und bei Lust

und Laune von der Möglichkeit Gebrauch machen, sich an den zahlreichen

Ständen der sozio-kulturellen Einrichtungen von Gorbitz

über deren Leistungen zu informieren oder einfach nur

gemütlich an einem der Stände mit kulinarischen

Leckerbissen den sonnigen Samstag -

nachmittag zu genießen.

Den

Abschluss am späten Sams -

tagabend bildete die Lichtillumination

von Andrea Hilger im Zusammenspiel mit dem

Stahlquartett unter Leitung von Jan Heinke.

Besonders die originellen Stahlinstrumente zogen eine

große Schar von Besuchern in den Innenhof des Omsewitzer

Rings, der mit den Fassadenbildern der Künstlerin in einem

zauberhaften Sommernachtslicht leuchtete.

Für alle Frühaufsteher gab es am Sonntag ein zünftiges

Nachbarschaftsfrühstück mit leckerem Kuchenbasar vor dem

Leutewitzer Ring 9. Begleitet wurde dieses Frühstück von den

beiden Musikern Harald und Frank auf dem Akkordeon und der

Geige. Das Frühstück stellte der VSG zur Verfügung und die

leckeren Kuchen für den Kuchenbasar wurden von den

Mitarbeitern der EWG gebacken. Vom Erlös für die

an diesem Tag verkauften 160 Stück Kuchen

geht eine Kinderbuch spende an die

Bibliothek Gorbitz.


2.

Ganz

auf Familie und Sport war

das Veranstaltungsprogramm am

Sonntag abgestimmt. Zahlreiche Darbie -

tungen entlang der Höhenpromenade luden

zum Schauen und Mitmachen ein. So präsentierte

sich die Bauchtanzgruppe aus Gorbitz auf der Höhen -

promenade und an der Bühne Kirschenstraße zeigten

Jungen und Mädchen des Rollkunstlaufvereins ihr

Können.

Gorbitzer und ihre Gäste beim Schauen, Staunen und vor

allem Mitmachen zu erleben und den Stadtteil ein

Wochenende in Feierlaune zu versetzen, das ist unser

Wunsch auch für das kommende Westhangfest im

nächsten Jahr. Seien Sie unser Gast, wenn es

heißt: Auf zum 3. Westhangfest. Bis dahin

grüßt Sie recht herzlich

Astrid Hoffmann

Aktuelle

Infos

Eröffnung im "Stadtblickpark"

Mit einem Parkfest übergab die EWG am

24. Mai 2008 den "Stadtblickpark" offiziell

an die sportlich ambitionierten und

Erholung suchenden Gorbitzer.

Mit diesem Park hat die Genossen schaft

gemeinsam mit der Landes hauptstadt

Dresden ein weiteres Projekt realisiert:

Die Brache im Quartier "Stadtblick"

wurde zu einer attraktiven Spiel-, Sportund

Freizeitoase für Jung und Alt umge-

staltet. Finanziert wurde das Vor haben

aus dem Förderprogramm "Stadtumbau

Ost". Die Gestaltung der Freifläche wurde

gemeinsam mit unseren in diesem Gebiet

wohnenden Mitgliedern erarbeitet. Der

Wunsch war ein Park,

- der viele Spiel- und

Sportmöglichkeiten bietet,

- der das grüne Bild von Gorbitz

vervollständigt,

- wo der Baumbestand erhalten bleibt

- und der zum Verweilen einlädt.

Zum Parkfest wurde pünktlich 11.00 Uhr

die neue Laufstrecke mit einem Laufwett -

bewerb eingeweiht. Mit dabei waren

auch das Spielmobil mit Trampolin und

Spielekiste sowie das Fitnessstudio

Megafit mit Glücksrad und Ballweitwurf.

Die Freiwillige Feuerwehr von Gorbitz

kümmerte sich um das leibliche Wohl

und unsere Baufirmen sorgten mit Mal -

wand und Rasentraktorfahrten für tolle

Unter haltung für alle Kinder.

7


Wohnen in

der EWG

Der Blick ins Grüne –

Ihre Parkanlagen in Gorbitz

Ein Park ist kein Projekt für einen

Sommer. Er wird erst schön durch

Kontinuität. Nicht allein die große Zahl

der Parkanlagen, sondern ihr praktischer

Nutzen für Sie ist unser Ziel. Keine leichte,

aber in jedem Fall eine höchst an -

spruchsvolle und damit reizvolle Auf -

gabe. Gelingt es, sich auf unsere Poten -

ziale als entwicklungsfähiger, offener

Stadtteil zu besinnen, wird der Dresdner

Westhang auch in Zukunft weiter an

Vitalität und Anziehungskraft gewinnen.

Kommen Sie doch mit und begleiten Sie

mich auf einem Bummel durch Gorbitz.

Stadtblickpark – der Sportliche

Die hellen und lebensfrohen Farben des

sanierten Gebietes des Stadtblickes

gehen über in eine heitere Atmosphäre

des angrenzenden Parks.

Gesäumt von einer Allee mit Ebereschen

8

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und Ahorn bieten sich während des

Spazierganges zwischen Vertiefungen

und Anhöhen überraschende Land -

schaftsperspektiven. Bänke, das Kunst -

objekt "Stadtfenster", der Steg am Ver -

sickerungsteich, aber auch die Wiesen

laden zum Verweilen und Schauen ein.

Der schöne und alte Baumbe -

stand birgt neben seltenen

Exemp laren wie den

prächtigen Esskas tanien,

dem Zimt ahorn, dem

Christus dorn und der

strauchigen Minze

auch Lärchen, Ahorn -

bäume, japanische

Zierkir schen und

Schwarzkiefern.

So mancher Baum

Naturspielraum Kräutersiedlung

wurde dabei von unseren Mietern bereits

vor ca. einem Vierteljahrhun dert ge -

pflanzt.

Die Parkanlage bietet aber nicht nur lauschige

Plätzchen zum Spazieren und

Ausruhen, sondern versteht sich als ein

Teil des sportlichen Gesamt konzeptes für

Gorbitz. Auf der 500 Meter langen Sportund

Lauf strecke, deren Wegefüh rung die

geschwungene Lebens acht symbolisiert,

sind vielseitige Mög lichkeiten für sportliche

Be tätigung integriert. Wer seine

Sportlichkeit testen will, kann sich am

Barren und der Sprossen wand versuchen

oder einen Lauf über die kleine Hürden -

strecke im unteren Teil des Parks wagen.

Zur Eröffnung des Parks im Mai dieses

Jahres testeten bereits unsere Mieter, die

Kinder der Laborschule und des Jugend -

hauses "InterWall" ihre Fitness.

Naturspielraum Kräutersiedlung –

der Verspielte

Bleiben wir auf dem Höhenzug von

Gorbitz, so erreichen wir bald den Natur -

spiel raum. Ein herrlicher Ort, unmittelbar

neben der urbanen, jungen Kräutersied -

lung, der Entdeckungen verspricht.

Der Kreativität und dem Spieltrieb, nicht

Stadtblickpark

nur der Kinder, sind hier keine Grenzen

gesetzt. Aus diesem Grund hat der Park

weder Symmetrie noch Ordnung oder

Geradlinigkeit. Nach dem Motto "die

Natur pflanzt nichts nach der Schnur"

wird der natürliche Wuchs der Pflanzen,

Büsche und Bäume gefördert.

Es lässt sich herrlich durch das mit dichten

Weiden bewachsene Ufer des freigelegten

Weidigtbaches kriechen. Mit gro-


Naturpark

Hetzdorfer Straße

Weidigtbachpark

bem Kies und Steinen kann man

selbst den Lauf des Baches verändern

oder anstauen. Bunte und farbenfrohe

Kera miken blinken im Bachbett. Die

Kletter wand lässt kleine und große Leute

zum "Bergsteiger" werden. Sehr gelungen

wurden alte Platten aus dem Abriss der

Häuser in die Anlage integriert.

Beim Picknick auf dem "Plattenberg"

folgt der Blick dem Weidigtbach, hoch zu

den Feldern der Gorbitzer Flur.

Bevor es weiter auf Erkundungstour geht,

lohnt es sich, den Blick vom Spielberg mit

Kletterhaus auf den Gorbitzer Hang und

auf das Dresdner Umland zu genießen.

Dem Weidigtbach stadteinwärts folgend

erreichen wir ein weiteres Kleinod.

Skatingpark – der Rasante

Jung und mit dynamischem Lebensgefühl!

So präsentiert sich der kleine, aber feine

Skatingpark. Eingebettet in eine natürliche

Mulde und Abseits von den Wohn -

häusern ist er ein beliebter Treffpunkt für

Stadtblickpark

die Skater geworden. Die intensive, je -

doch nicht immer zweckentsprechende

Nutzung erforderte bereits eine Neuge -

staltung der Anlage.

Die ortsfesten, jetzt

hoffentlich unzerstörbaren

Geräte und deren Anordnung bieten

interessante Möglichkeiten zum

Gestalten von individuellen Parcours.

Ohne Rollerblades geht es dann weiter,

einfach über die Straße.

Weidigtbachpark – der Neue

Noch zaghaft sprießt das junge Grün auf

der ehemaligen Brache zwischen Omse -

witzer Ring und Coventrystraße. Noch ist

der Weidigtbach nicht freigelegt, aber das

neue Bachbett lässt uns schon ahnen,

wie der Bach sich im nächsten Jahr den

Hang hinunter schlängelt.

Dieser junge Park ist ein Teilstück im

Rahmen des Gesamtkonzeptes zur Offen -

legung des Weidigtbaches und der

Gestaltung eines durchgehenden Grün -

zuges von Gompitz über Gorbitz bis

Cotta.

Derzeit drehen sich im angrenzenden

Wohngebiet im Rahmen des Stadtum -

baus noch kräftig die Kräne. Nach

Abschluss dieser Maßnahme bilden die

jetzigen Parkflächen am unteren Teil des

Omsewitzer Rings noch viel Potenzial für

eine Parkerweiterung. Wir sind gespannt

auf die Vorschläge unserer Mieter.

Vielleicht wird es zu einer guten Tradi -

tion, dass unsere Gorbitzer Hochzeits -

paare dort ihren Lebensbaum pflanzen?

Naturpark Hetzdorfer Straße -

der Ökologische

Mitten im Gebiet "An der Kirche" ist diese

weiträumige Parkanlage eine Oase der

Ruhe, ein Rückzugsraum aus dem quirligen

Alltag, um zur Natürlichkeit zurückzufinden.

Auf den geschwungenen Wegen lässt es

sich herrlich um die Retentionsmulden

schlendern. Nach Regengüssen sammelt

sich dort das Wasser aus der Dach -

entwässerung der umliegenden Häuser -

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dann zeigen die ebenso schönen wie

pflegearmen Gräser in den Kiesbetten

anmutige Effekte.

Die seit mehr als zwei Jahrzehnten dort

stehenden artenreichen Bäume schenken

Schatten, Sauberkeit, Kühle und Schutz

und das Gefühl, mit der Natur verbunden

zu sein, auch wenn man vom Fenster im

vierten Stock eines Hauses den Wechsel

der Jahreszeiten an den Bäumen beobachtet.

Die Mieter der oberen Etagen der Her -

zogswalder Straße haben zudem einen

fantastischen Blick über Dresden und

auch auf die vielfältige Rosenblüte im

Park.

Damit wären wir am Ende unseres heutigen

Parkbummels angekommen. Auf dem

Weg nach Hause gibt es sicher noch so

manches Interessante zu entdecken! Wir

wünschen uns dass Sie sich wohl fühlen

auf dem grünen Gorbitzer Hang - egal ob

bei einem Schwätzchen auf der Bank,

einem ausgedehnten Spaziergang, einer

sportliche Runde oder einfach nur bei

einem Blick aus dem Fenster. Für heute:

Vielen Dank für Ihre freundliche Beglei -

tung! Margita Hergert

9


Aus der

Geschichte

der EWG

Entwicklung

der alten

Eisenbahnerbau -

genossenschaft

Noch während die Fertigstellung des im

letzten Heft vorgestellten Karrees zwischen

Zauckeroder und Dölzschener

Straße lief, wurden vom Architekten Curt

Herfurth Entwürfe für ein schräg gegenüberliegendes

Gebäude angefertigt. Auf

dem Grundstück entlang der Franken -

bergstraße vor den beiden kürzlich

erworbenen Würfelhäusern Dölzschener

Straße 11 und Mohorner Straße 8 wollte

die Eisenbahner-Baugenossenschaft weitere

Wohnungen errichten. Hier war Platz

für einen Block mit vier Eingängen. Er

sollte drei normale Etagen und ein ausge-

10

bautes Dachgeschoss bekommen. In den

äußeren Formen zur Straßenseite hin

erinnerte das Gebäude an die Bauten von

Herfurth, die um 1913/14 für die Ge -

nossenschaft errichtet worden waren.

Das zeigt sich in den Erkern über den

Hauseingängen und den halbkreisförmigen

Elementen über den Erdgeschoss -

fenstern.

Das Gebäude musste wegen des Gefälles

der Frankenbergstraße in der Höhe versetzt

gebaut werden. Das betraf die beiden

Endstücke, deren Hauseingänge auf

der Hofseite angeordnet wurden. Sie wiesen

nicht nur in der Höhe einen Unter -

schied zum Mittelteil auf, sondern waren

gegenüber diesem von der Frankenberg -

straße etwas zurückgezogen. Die beiden

mittleren Hauseingänge hießen Franken -

bergstraße 34 und 36, während die

Endstücke die Adressen Dölzschener Str.

13 und Mohorner Straße 10 erhielten.

Frankenbergstraße 34–36

Waren bei den Vorkriegsbauten Herfurths

auskragende Balkone angebaut worden,

hatte er die damals so genannten Aus -

tritte im Karree zwischen Zauckeroder

und Dölzschener Straße als Vorbauten an

die Gebäude gesetzt. Der jetzt entstehen-

de Block erhielt eingezogene Loggien von

fast anderthalb Metern Tiefe. Diese waren

von der Küche aus zu betreten und auch

im Dachgeschoss vorhanden. Im Block

wurden vorrangig 3-Raum-Wohnungen

eingeordnet, nur in den beiden äußeren

Teilen gab es Wohnungen, die noch einen

weiteren, sehr kleinen Raum erhielten.

Neben den Wohnküchen mit etwa 11 bis

14 m 2 hatten die übrigen Räume 10 bis

reichlich 15 m 2 Fläche.

Der Bau begann im Frühjahr 1922 und

konnte im gleichen Jahr abgeschlossen

werden. Eine Besonderheit war der Sockel

aus Sandstein, den es so bei den anderen

Gebäuden der Genossenschaft nicht gab.

Die Einfriedung be stand aus verputzten

Sockeln und Säulen. Zwischen den Säulen

befanden sich Zaunsfelder aus Holz und

Tore an allen Zugängen. Die Einfriedung

wurde bereits 1936 stark verändert. Die

Zäune verschwanden und wurden durch

einen Natursteinsockel und Weißdorn -

hecken ersetzt. Nur an den Zugängen gab

es noch Säulen aus Sandsteinblöcken.

Warum hier schon knapp 15 Jahre nach

dem Bau eine Veränderung erfolgte, ist

unklar. Allerdings ist eine ähnliche be -

grünte Variante in jener Epoche auch an

der Reisewitzer Straße entstanden.

Der Eingang Dölzschener Straße 13 war

1945 von einem Bombenschaden betroffen.

Dieser erstreckte sich bis ins

Erdgeschoss und auch in die linken

Wohnungen des Nachbareinganges. Der

Wiederaufbau erfolgte hier 1950. Wegen

des großen Wohnungsmangels wurden

die Grundrisse auf drei Wohnungen je

Etage verändert. Diese Gliederung hat


sich bis heute erhalten. Die mittleren

Wohnungen erhielten weit innen angebrachte

Toiletten, belüftet über kleine

Fenster, die in die straßenseitige Fassade

eingefügt wurden.

Schon 1991/92 wurde die Außenhülle des

Gebäudes erneuert. Fünf Jahre später

erfolgte der Einbau moderner Sammel -

heizungen und die Erneuerung anderer

Installationen.

Mit diesem Gebäude war Ende 1922 die

Bautätigkeit der Eisenbahner-Bauge -

nossenschaft in Löbtau zunächst beendet.

Sie hatte aber bis zu diesem Zeit -

punkt noch eine beachtliche Wohnan lage

in Räcknitz an der Haeckelstraße errichtet.

Nach kurzer Verzögerung auf dem

Höhepunkt der Inflation konnte 1924 ein

noch größeres Projekt in Strehlen zwischen

Teplitzer und Robert-Koch-Straße

abgeschlossen werden. Dort prangt auch

der Schriftzug "EISENBAHNER BAUGE-

NOSSENSCHAFT E.G.M.B.H. DRESDEN" an

einem Gebäude. Solche umfangreichen

Bauvorhaben in den Jahren nach dem

ersten Weltkrieg waren nur durch die

enge Anbindung an das staatliche

Großunternehmen Eisen bahn, das nun

Deutsche Reichsbahn-Gesell schaft hieß,

möglich.

Erst 1926 baute die Genossenschaft wieder

in Löbtau. Ein ganzes Stück von den

bisherigen Bauten entfernt entstand an

der Deubener Straße ein Haus. Das vergleichsweise

kleine Grundstück lag zwischen

schon etwa 20 Jahre stehenden

Würfelhäusern und hatte die Hausnum -

mer 10. Also plante Curt Herfurth auch

ein Würfelhaus, das sich aber von seinen

Dresden-Löbtau

Nachbarn unterscheidet. Man findet

Elemente, die der Architekt schon zwölf

Jahre früher anwandte, wie den großen

Dreieckgiebel und die Gauben am steilen

Teil des Mansarddaches.

Die verschiedenen Genehmigungen er -

folgten Ende 1925/Anfang 1926, so dass

ab zeitigem Frühjahr gebaut werden

konnte. Würfelhäuser mit den Abmes -

sungen wie dieses sind für Wohnungen

"normaler" Größe sehr ungünstig. Es

ergeben sich große Flächen, die nicht

natürlich zu belichten sind. Hier wurden

Zauckeroder Straße 4/6

je Etage zwei langgestreckte 3-Raum -

Wohnungen an beiden Seiten und auf der

Straßenseite eine 2-Raum-Wohnung eingeordnet.

Die großen Wohnungen erhielten

Bäder und hatten an den Ecken der

Straßenseite eingezogene Austritte. Im

Dachgeschoss wurden die ursprünglich

offenen Balkone später umgeplant. Sie

erhielten ein Dach und wurden verglast.

Im Jahr 1994 wurde die komplette Hülle

des Gebäudes erneuert. Im Inneren blieb

jedoch das meiste alt. Deshalb wohnen

seit einiger Zeit keine Mieter mehr darin.

Im Herbst dieses Jahres wird die umfassende

Modernisierung des Innenberei -

ches beginnen, die mit deutlichen Grund -

rissänderungen und Balkonanbauten verbunden

sein wird.

Fast parallel dazu begannen Arbeiten an

der Zauckeroder Straße. Zwischen der

Wallwitzstraße (heute Clara-Zetkin-

Straße) und dem großen Eckgebäude an

der Frankenbergstraße lag noch freies

Bauland. 1926 wurden dort drei einheitlich

gestaltete Gebäude errichtet. Sie hat-

Zauckeroder Straße 8

ten vier Geschosse, von denen eines im

Dachbereich lag. Begonnen wurde mit

dem Block Zauckeroder Straße 8/10, dem

zeitlich um wenige Wochen versetzt die

Blöcke Zauckeroder Straße 4/6 und

Wallwitzstraße 27/29 folgten.

Der erste und der letzte Block glichen

sich. Sie hatten die gleichen Grundrisse.

In allen Hauseingängen gab es je Etage

eine 3- und eine 4-Raum-Wohnung. Sie

waren mit rund 77 sowie 86 Quadrat -

metern vergleichsweise groß. Die Wohn -

zimmer hatten fast 20 Quadratmeter

Fläche und es gab Bäder. Deren Fenster

führten auf die eingezogenen Loggien,

die wieder von der Küche aus betreten

werden konnten. Die Loggien gab es auch

im Dachgeschoss.

Die Hauseingänge lagen auf der Straßen -

seite und waren gestalterisch betont.

Jetzt bestand diese Gestaltung aus klaren

geraden Linien. Im Dach bereich wurden

wieder Dreiecksgiebel eingeordnet. Dort

gab es die einzigen Fensterläden in diesem

Bauabschnitt. Und an diesen Giebeln

kann man auch einige kleine Unter -

schiede zwischen den beiden Gebäuden

sehen.

Im verbleibenden Raum hatte nur noch

ein Gebäude Platz, das acht Meter kürzer

sein musste als seine Nachbarn. Das

11


hatte zur Folge, dass in einem Eingang

eine 3-Raum- und eine 2-Raum-

Wohnung und im anderen Eingang zwei

2-Raum-Wohnungen je Etage vorhanden

waren. Loggien und Bäder wurden wie

bei den Nachbarhäusern angeordnet. Die

Treppenhäuser kamen hier auf die

Rückseite. Vor den beiden Haustüren

wurde ein massiver Windfang vorgesetzt,

der heute nicht mehr existiert.

1926 wurden in Löbtau 90 Wohnungen

fertig gestellt. Die Eisenbahner-Bauge -

nossenschaft hat davon allein 60 errichtet.

Das Gebäude Clara-Zetkin-Straße 27/29

wurde 1998 umfassend modernisiert. Die

anderen beiden Blöcke folgten 2000. Dort

wurden die Arbeiten im leeren Zustand

durchgeführt, so dass auch größere

Grundrissänderungen erfolgen konnten.

Beim Objekt Zauckeroder Straße 4/6

erfolgten diese hausübergreifend, so dass

aus ursprünglich 16 Wohnungen 12

wesentlich größere entstanden. Die

Loggien wurden durch vorgestellte Bal -

kone in ihrer Fläche und damit ihrer

Nutzbarkeit wesentlich erweitert. Es entstanden

auch vergrößerte Wohnräume.

Im Herbst 1926 wurde das umfangreiche

Bauprogramm für das nächste Jahr vorbereitet.

Ein Wohngebäude sollte gleich

um die Ecke errichtet werden. An der

Frankenbergstraße, neben der 1914 fertig

gestellten Wohnanlage, wurde ein größerer

Block mit vier Eingängen geplant. Die

Adresse lautete Frankenbergstraße 52-

58. Schon im Juni waren Pläne fertig. Die

sehr lange Fassade wurde dadurch ge -

gliedert, dass der Architekt den Mittelteil

des Gebäudes um nicht mal einen halben

Meter nach vorn schob.

Die Frankenbergstraße verläuft hier mit

einem leichten Gefälle. Bei 58 Metern

Gebäudelänge war daher ein Höhen -

versatz nötig. Die beiden äußeren Häuser

sind deshalb gegenüber dem Mittelteil

leicht versetzt. Curt Herfurth nahm hier

weitere Formen, die damals modern

waren, auf. Bei den Gauben im Mansard -

geschoss gibt es jetzt nur noch gerade

Linien, keine Dreiecke oder Bögen mehr.

Auch auf einen großen Giebel wurde verzichtet.

Statt dessen zieren drei kleine

Dreiecke die Mitte des Daches auf der

Straßenseite. Der Sockel des Gebäudes

wurde mit Klinkern ausgeführt. Das gleiche

Material fand auch auf der Straßen -

seite im Erdgeschoss des Mittel teils

Verwendung. Hier befinden sich auch die

Eingänge für die beiden mittleren Häuser,

12

obwohl alle Treppen häuser auf der Rück -

seite angeordnet sind. Das erforderte

jeweils einen Durch gang im Erdgeschoss,

durch den Fläche von den anliegenden

Wohnungen ab geht. Mit anderthalb

Metern Breite sind die Durchgänge so

schmal wie möglich ge halten.

In den Endhäusern wurden 4- und

2-Raum-Wohnungen eingeordnet. Ers -

tere hatten deutlich über 80 m 2 Fläche.

Auch die 2-Raum-Wohnungen waren mit

Flächen um die 53 m 2 nicht besonders

klein. Die Ursache dafür liegt in den verhältnismäßig

großen Küchen, die zusammen

mit Bad und Loggia "standardmäßig"

angeordnet wurden. Bei den beiden

Häusern des Mittelteiles gab es eine

unterschiedliche Gliederung. Das wird

auch von außen deutlich, da in den

Obergeschossen dieses Gebäude teiles

eine ungerade Zahl von Fenstern vorhanden

ist. Im Haus 54 gab es 2-Raum-

Wohnungen in der Art wie in den End -

stücken. Das Nachbarhaus enthielt

3-Raum-Wohnungen mit etwa 63 m 2

Fläche. Im Erdgeschoss war das wegen

der Durchgänge etwas anders. Der Bau

begann im zeitigen Frühjahr 1927 und

wurde im Sommer fertig gestellt.

Die Einfriedung ist offener, wenn auch

das Metallgitter über dem Sockel höher

Frankenbergstraße 52-58

ist als bei den vorher errichteten Bauten.

Allerdings wurde es durch viele kleine

Dreiecke aufwändiger gestaltet.

Bei diesem Gebäude erfolgte 1995 die

Sanierung der Fassade einschließlich der

Erneuerung der Fenster und verschiedener

Installationen im bewohnten Zu -

stand. Eine moderne Heizungsanlage

wurde ebenfalls eingebaut. Einzelnen

Wohnungen wurden im Rahmen des

Leerwohnungsprogramms modernisiert.

Genossenschaftsheim

Noch vor dem Block Frankenbergstraße

52–58 begann 1926 der Bau einer Be -

sonderheit. Die Eisenbahner-Baugenos -

senschaft leistete sich ein eigenes Ge -

nossenschaftsheim. Das wurde auf dem

Grundstück Frankenbergstraße 60 errichtet,

also unmittelbar nebenan. Es hatte

die klaren Formen, wie sie Herfurth

damals für seine Wohngebäude anwandte.

Das Gebäude steht heute noch, ist

aber durch Umbauten in seinem Er -

scheinungsbild stark verändert. In dem

leicht runden Vorbau im Erdgeschoss gab

es nur drei kleine fünfeckige Fenster.

Darüber war ursprünglich kein Fenster

vorhanden. Auf der Seite zum benachbarten

Wohngebäude dagegen existierten

damals im Vordergebäude auf jeder

Etage drei Fenster. An der Vorderseite

links befand sich eine Tür. Am Giebel war

eine Inschrift angebracht, die das

Gebäude als Heim der Eisenbahner-Bau -

genossenschaft auswies.

Ein solches Heim war nun allerdings zu

bewirtschaften. Damit oder besser mit

den Pächtern gab es schon in früheren

Zeiten ab und an Probleme. In den neunziger

Jahren war das Gebäude für gastronomische

Zwecke vermietet. Bei der sehr

schlechten Parkplatzsituation hier am

Ende der Frankenbergstraße war auch

das problematisch. Hinzu kamen Lärm -

belästigungen für unsere benachbarten

Genossenschafter, wenn sich die Gäste

spät am Abend auf den Heimweg begaben.

2003 wurde das Gebäude für eine

private Nutzung verkauft.

Götz Krüger


Projektentwicklung

Einfamilienhausstandort

"Kräutersiedlung"

Mit dem Umbau und der Neu -

gestaltung der "Kräutersied lung"

hat die EWG eine völlig neue

Qualität des Wohnens in

diesem Gebiet er -

schlossen. In unmittelbarer

Nachbar schaft

dazu ist durch den Abriss

der restlichen Plattenbauten

att raktives Bauland entstanden:

Wohnen mit interessanter Aussicht

auf die Dresdner Innenstadt und die

Elbhänge in einem individuellen und

attraktiven Quartier. Der Standort ist gut

ausgestattet und durchgrünt, innenstadtnah,

sehr gut erschlossen und trotzdem

ruhig.

Im März 2006 wurde durch die Landes -

hauptstadt Dresden der Beschluss

zur Aufstellung eines

B-Planes gefasst, um

auf der freien

Fläche

zwischen

Thymian weg

und Schlehenstraße

einen weiteren innerstädtischen

Eigenheimstand ort zu

schaffen. Nach einigen Änderungen,

die insbesondere die Straßen breiten, die

Be handlung des Regenwas sers (Vorver -

sickerung auf den Grund stücken), die

Einordnung zweier Querriegel zur Schaf -

fung von Eigen tumswohnungen und die

Er weiterung der Einfamilienhaus grund -

stücke zu Lasten der Hof- und Ketten -

hausgrundstücke betrafen, konnte jetzt

ein Entwurf des B-Planes öffentlich ausgelegt

werden, der einen Zusammen hang

zwischen dem 1. und 2. Bauab schnitt

herstellt und eine familiengerechte Ge -

staltung des Wohnumfeldes durch eine

starke Durchgrünung schafft. Mit

einer Planungs- und Bausicher -

heit ist ab Septem ber 2008 zu

rechnen. Daraus ableitend

kann im Frühjahr 2009

mit dem Bau der

ersten Häuser begonnen

werden.

Die EWG wird nicht selbst als

Bauherr auftreten. Beabsichtigt ist,

die Grund stücke sowohl an Bauträger als

auch an Hausanbieter zu veräußern. Aber

auch ein direkter Verkauf an Eigennutzer,

die dann selbst Partner zur Errichtung

ihres Eigenheimes suchen, ist möglich.

Voraus setzung dafür ist die Sicherstel -

lung der Erschlie ßung. Zu diesem Thema

steht die EWG zurzeit in Verhandlung mit

verschiedenen Erschließungsträgern.

Nach aktuellen Stand kann von einem

Kaufpreis zwischen 120,- Euro und 150,-

Euro je Quadratmeter Bauland für das

erschlossene Grundstück ausgegangen

werden. Die Preisgestal tung ist von den

Kosten der inneren Erschließung abhängig.

Die einzelnen Grundstücke verfügen

über Größen zwischen 248 m 2 und

775 m 2 .

Geplant sind drei Bauabschnitte. Für

jeden der drei Bauab schnitte ist sichergestellt,

dass durch die unterschiedlichen

Haus typen ein vielfältiges Angebot für

das Wohnen im Eigentum umgesetzt

werden kann.

Der Bebauungsplan sieht

3 verschiedene Haustypen vor:

- freistehende Einfamilienhäuser

mit den üblichen Standards,

- Kettenhäuser als Doppelhäuser

mit Carport,

- Hofhäuser als flexibles, wachsendes

Haus mit Erweiterungsoption.

Haben Sie Interesse an einem Grundstück

oder wünschen zunächst einfach unverbindlich

weitere Informationen zur Ent -

wicklung dieses Standortes, so steht

Ihnen in unserem Hause Herr Moses gern

für eine Beratung zur Verfügung.

Für Informationen sowie eine Termin -

ab sprache ist Herr Moses zu erreichen:

Telefon: (0351) 4181-733

E-Mail: d.moses@ewg-dresden.de

Gern können Sie sich auch im Internet

unter www.kraeutersiedlung.de über

das Bauvorhaben und die "Kräutersied -

lung" informieren.

Josef Leiber

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13


Der

Vorstand

informiert

Ordentliche

Vertreterversammlung 2008

Die ordentliche Vertreterversammlung

2008 fand am 25. Juni in den Räumen

unserer Geschäftsstelle statt. Von den 72

gewählten und eingeladenen Vertrete -

rinnen und Vertretern waren 52 anwesend.

Damit war die Beschlussfähigkeit

gegeben. Als Vertreter des Ver bandes der

Sächsischen Wohnungsge nossenschaf -

ten e. V. nahm Herr Kreße, Steuerberater

und Leiter der Jahresab schlussprüfung

2007, teil.

Wie in jedem Jahr standen auch diesmal

die Berichte des Vorstandes und des

Aufsichtsrates, das zusammengefasste

Ergebnis der gesetzlichen Prüfung des

Jahresabschlusses und die Beschluss -

fassungen zum Jahres abschluss im

Mittelpunkt der Versam mlung.

Schwerpunkte des Berichtes des Vor -

standes, der durch Herrn Dr. Hesse vorgetragen

wurde, waren das Bauprogramm

2007, die Neufassung der Satzung,

Themen der Vermarktung und weiteren

Imagebil dung sowie die Leerstands- und

Mitglieder entwicklung. Besondere Be -

tonung fanden dabei ausgewählte

Bestandteile des Jahresabschlusses sowie

die wohnungswirtschaftlichen Kenn -

zahlen im Bran chenvergleich.

14

Außerdem wurde auf das Bauprogramm

2008, auf den Rück- und Teilrückbau und

die weiteren Planungen in der “Kräuter -

siedlung” sowie auf bevorstehende

Ereignisse eingegangen.

Herr Meyer-Wyk berichtete über die

Tätigkeit des Aufsichtsrates: Der Auf -

sichtsrat hat die Tätigkeit des Vorstandes

laufend überwacht, die Lage der Ge -

nossenschaft und ihre zukünftige Ent -

wicklung mit dem Vorstand erörtert und

die vom Vorstand geplanten Maß nahmen

und Projekte beraten. Der Aufsichtsrat

trat im Be richtszeitraum sieben Mal

zusammen, daneben trafen sich der

Bauausschuss, der Finanzausschuss und

der Marketing beauftragte zu mehreren

Sitzungen, um Einzelfragen vertieft mit

dem Vorstand zu erörtern und Entschei -

dungen des Auf sichtsrates vorzubereiten.

Besonderes Augenmerk legte der Auf -

sichtsrat auch im abgelaufenen Ge -

schäftsjahr auf die Umsetzung der Sanie -

rungsvereinbarung mit den finanzierenden

Banken. Der Aufsichtsrat be dankte

sich bei Vorstand und Mit arbeitern sowie

den Vertretern für die geleistete Arbeit

und das gemeinsam erzielte, gute

Ergebnis.

Der Jahresabschluss für das Geschäfts -

jahr 2007 wurde mit einer Bilanzsumme

von 328.066.713,05 € festgestellt. Der

Jahresfehlbetrag von 1.403.212,69 €

wird der Sonderrücklage entnommen.

Den Mitgliedern des Aufsichtsrates und

des Vorstandes wurde für das Ge -

schäftsjahr 2007 Entlastung erteilt. Alle

Beschluss fassungen erfolgten ohne

Gegen stimmen.

Turnusmäßig endete mit dieser Ver -

treterversammlung die Amtszeit der

Aufsichtsratsmitglieder Harald Clauß -

nitzer und Winfried Ripp. Beide kandidierten

erneut und wurden jeweils einstimmig

von den Vertretern wiedergewählt.

Die Besetzung des Aufsichts rates

bleibt damit unverändert.

Das Protokoll der Vertreterversammlung

kann in der Geschäftsstelle eingesehen

werden.

Bankenrunde vom 12.06.2008

Im Mittelpunkt der Beratung mit den die

Genossenschaft finanzierenden Banken

standen die Auswertung des Jahresab -

schlusses 2007, die Bewertung der im

Geschäftsjahr 2007 abgeschlossenen

Bauvorhaben sowie die aktuellen Mo -

dernisierungs- und Instandhaltungs -

vorhaben. Darüber hinaus wurde die

Liquiditätsfortschreibung für den Zeit -

raum der bestehenden Sanierungsverein -

barung bis zum Jahr 2015 besprochen.

Es konnte eine sehr zufriedenstellende

Entwicklung der Ge nossenschaft in den

letzten Jahren und insbesondere im Jahr

2007 konstatiert werden.

Eingeschätzt wurde, dass die beschlossenen

Maßnahmen gemäß Sanierungs -

vereinbarung gegriffen haben und eine

deutlich positive Entwicklung der Ge -

nossenschaft zu verzeichnen ist. Die

Bauvorhaben wurden im Rahmen des

vorgegebenen Gesamtbudgets abgeschlossen.

Trotz steigender Baupreise

befinden sich auch die aktuellen Bau -

maßnahmen in den vorgegebenen Bud -

gets. Ausnahmen ergeben sich lediglich

durch zusätzliche energetische Anfor -

derungen bei der Sanierung einzelner

Objekte. Das betrifft aktuell die Sanierung

des Omsewitzer Rings 68–78. Zustim -

mung durch die Banken erfuhr auch die

von der Genossenschaft vorgeschlagene

Planung für das Objekt Malterstraße

1–11. Der Grund und Boden konnte nun

durch die EWG erworben werden, nachdem

der Streitfall zur Sachenrechts -

bereinigung geklärt werden konnte.

Damit sind die Voraussetzungen gegeben,

dieses Objekt endlich zu sanieren. Die

notwendigen Modernisierungsarbeiten

erfolgen im Jahr 2010.

Im Gespräch mit den Banken wurde weiterhin

die Notwendigkeit des erhöhten

Mitteleinsatzes für Instandhaltungs -

arbeiten thematisiert. Unter Berücksichti -

gung des konkreten Bedarfs und der


estehenden Möglichkeiten aus der zu

erwartenden Liquiditätsentwicklung legt

die Genossenschaft ein entsprechendes

Konzept den Banken im IV. Quartal zur

Bestätigung vor.

Gorbitz - freundlich und sicher!?

Unter obigem Titel fand am 8. Mai 2008

im Club Passage eine Veranstaltung zu

Fragen von Sicherheit, Ordnung und der

weiteren Gestaltung des Wohngebietes

statt. Initiiert wurde diese Beratung

durch den Arbeitskreis Stadtteilmarketing

und das Quartiersmanagement Gorbitz.

An der sachlichen und offenen Diskus -

sion nahmen Vertreter der Wohneigen -

tümer, der Sozialvereine, des Quartiers -

managements, der Kirchgemeinde, Ver -

treter von Clubs und Schulen sowie auch

interessierte Bürger teil. Herausgearbeitet

wurden eine Reihe von Positivmerkmalen,

die den Standort charakterisieren. Das

betrifft u. a. die "grüne" Wohnqualität,

die guten infrastrukturellen Bedingungen

und die "gefühlte Sicherheit" im Wohn -

gebiet. Hierzu wurde durch das Quar -

tiersmanagement ein Vergleich der

Gorbitzer Kriminalitätsstatistik mit Wer -

ten der Stadt Dresden vorgenommen. Es

zeigte sich, dass Gor bitz besser als der

Stadtdurchschnitt liegt und man hier

sicherer wohnt, als zum Teil in angrenzenden

Stadtgebieten. So haben auch die

Gorbitzer Bewohner eine positivere Sicht

auf ihren Stadtteil, als es das in der Stadt

bestehende bzw. teilweise über Medien

verbreitete Image vermittelt.

Negative Bewertungen ergaben sich

hauptsächlich in der Wahrnehmung des

Alkoholkonsums im öffentlichen Raum

und der damit einhergehenden Ver -

schmutzung und des Lärms. Auch wurden

durch die Bewohner und Akteure

weitere Maßnahmen zur Verbesserung

der Wohnqualität sowie zur identitätsstiftenden,

aufwertenden Umgestaltung

im Bereich der Höhenpromenade ge -

wünscht bzw. gefordert. Aus der Wahr -

nehmung dieser und weiterer genannter

Probleme ist es erforderlich, Maßnah -

men zu entwickeln, die in das Hand -

lungs konzept des Programms "Soziale

Stadt " eingehen werden.

Anregungen zur Verbesserung der

Ge staltung und zur der Erhöhung der

Au fenthaltsqualität, z. B. am Amalie-

Diet rich-Platz, werden in den nächsten

Wochen direkt mit den zuständigen

Ämtern der Landeshauptstadt besprochen.

Wirksam soll dabei insbesondere

gegen den Alkoholkonsum im öffentlichen

Raum vorgegangen werden.

Weitere Maßnah men, die zur Ordnung

und Sicherheit beitragen, werden

gemeinsam erörtert. Ziel ist es, mit einer

Vielzahl von Einzelmaß nahmen dazu beizutragen,

die Lebens qualität am Standort

zu erhöhen und die Sicherheit im

Wohngebiet zu erhalten.

Wir gratulieren

nachträglich

101 Jahre

Hildegard Damm Coschütz

100 Jahre

Charlotte Erler Briesnitz

97 Jahre

Gertrud Lötzsch Briesnitz

96 Jahre

Erna Käppel Gorbitz

95 Jahre

Marianne Prescher Gorbitz

Gerta Lantzsch Löbtau

Dora Scharschuch Briesnitz

94 Jahre

Lieselotte Weißhaupt Gorbitz

Charlotte Klein Gorbitz

Hans Zehrer Briesnitz

93 Jahre

Erna Köhler Gorbitz

92 Jahre

Ilse Rönsch Naußlitz

Marianne Fleischer Löbtau

Ilse Josche Gorbitz

Anna Wagner Löbtau

91 Jahre

Johanna Pach Briesnitz

Karl-Heinz Wobat Löbtau

Hedwig Fox Dölzschen

Marie Glatte Briesnitz

Ilse Hellwig Gorbitz

90 Jahre

Barbara Schubarth-Richter Gorbitz

Marianne Marschner Stetzsch

Ilse Preusche Gorbitz

Else Gärtner Gorbitz

Erika Becker Löbtau

Herbert Menschner Dölzschen

85 Jahre

Ruth Schön Gorbitz

Grete Hoyer Gorbitz

Christa Wolff Gorbitz

Elfriede Gedlich Gorbitz

Elisabet Schulze Gorbitz

Elfriede Höhnel Gorbitz

Ilse Goldschmidt Briesnitz

Elfriede Schneider Gorbitz

Helmut Grafe Dölzschen

Erika Kuhnert Löbtau

Paul Fiedler Briesnitz

Trude Bretschneider Gorbitz

Lieselotte Waurich Briesnitz

Gertrud Kretzschmar Löbtau

Ingeborg Möbius Briesnitz

Werner Scheinig Cotta

Nicolaus Zimmermann Gorbitz

Christa Plotnick Gorbitz

Irmgard Marschner Gorbitz

Lotte Wagner Gorbitz

Elfriede Sitter Cotta

80 Jahre

Helmut Förster Cotta

Ellenor Dienel Briesnitz

Julia Büschel Gorbitz

Heinz Winter Löbtau

Gerold Müller Löbtau

Erika Mierzwa Gorbitz

Elfriede Lemke Gorbitz

Helga Baldauf Cotta

Manfred Pätzold Gorbitz

Helga Schädlich Gorbitz

Ursula Henzschel Löbtau

Günter Carius Cotta

Jutta Haufe Cotta

Adelheid Riedel Cotta

Edelgard Schneider Cotta

Günther Mattheß Löbtau

Günther Lohmann Löbtau

Anneliese Groth Gorbitz

Margit Hickisch Gorbitz

Christina Haude Cotta

Gerhard Kockisch Gorbitz

Erika Beyer Gorbitz

Anita Freyer Gorbitz

Hans Kretschmar Briesnitz

Erika Schramm Löbtau

Regina Metzner Cotta

Erwin Christ Gorbitz

15


16

Ihre

Vertreter

Sehr geehrte Mitglieder,

heute lesen Sie die 10. und letzte Folge unserer Reihe, in der wir Sie mit Ihren

Vertretern bekannt gemacht haben. Wir hoffen, Sie konnten sich einen guten

Überblick über die durch Sie im Frühjahr 2005 gewählten Mitgliedervertreter verschaffen

und sich vielleicht den für Sie passenden Vertreter auswählen, den Sie bei

Fragen und Wünschen an Ihre Genossenschaft ansprechen können.

Sollten Sie Ihre "Hausblicke" der letzten Jahre nicht aufgehoben haben, können Sie

jetzt jederzeit im Internet die für Sie zuständigen Vertreter finden und "Ihren"

Vertreter auswählen. Unter www.ewg-dresden.de, dort unter "Portrait" und "Ihre

Vertreter" haben wir für Sie alle zusammengestellt, einschließlich der kurzen

Selbstvorstellung - Sie brauchen nur noch die Straße Ihrer Wohnung einzugeben.

Werner Schöne

Alter: 56 Jahre

Anschrift: Maulbeerenstraße 1

01169 Dresden

Tätigkeit: Vertrieb

Wahlbezirk 4:

„Ginstersiedlung“, „Kräutersiedlung“,

„Omsewitzer Höhe“, „Am Erlebnisbad“,

„Höhenpromenade“

1999 bin ich mit meiner Frau aus der

Innenstadt in eine 3-Raum-Wohnung nach

Gorbitz gezogen.

Margit Lange

Alter: 63 Jahre

Anschrift: Altgorbitzer Ring 54

01169 Dresden

Tätigkeit: EU-Rentnerin

Wahlbezirk 1:

„An der Kleingartensparte“, „Sonneneck”,

„Dahliensiedlung”, „Am Erlebnisbad”

Seit 1978 bin ich Mitglied der Genossen -

schaft und seit 1984 wohne ich mit meiner

Familie in Gorbitz.

Frank Koppen

Alter: 43 Jahre

Anschrift: Mülheimer Straße 10

01159 Dresden

Tätigkeit: Kaufmännischer Angestellter

Wahlbezirk 5:

Löbtau, Dölzschen, Naußlitz

Mitglied der EWG bin ich seit 1986 und seit

dieser Zeit wohne ich auch in diesem

Wohngebiet.

Gleichzeitig erklärte ich mich bereit, als

Mietervertreter zu fungieren und an der

Entwicklung des Wohngebietes aktiv mitzuwirken.

Darüber hinaus sehe ich meine

Aufgabe darin, über die Stadtgrenze von

Gorbitz hinaus, die leider noch sehr oft vorhandene,

antiquierte Meinung vom DDR-

Plattenbau zu korrigieren. Positiver Kritik

nachgehen und Mängel abstellen, permanente

Meckerer zur Verbesserung der

Wohnqualität aktiv einbeziehen, darin sehe

ich meine Aufgabe. Dann lohnt es sich in

Gorbitz zu wohnen – und zwar ein Leben

lang!

Seit unserem Einzug hat sich in Gorbitz viel

getan. Gute Einkaufsmöglichkeiten, viel Grün

und eine Verschönerung vieler Wohnge -

bäude.

Seit 2000 bin ich Vertreter und auch weiterhin

bemüht, gut mit den Mitgliedern und der

Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft

zusammen zu arbeiten.

Im Jahr 2000 wurde ich dann als Vertreter

gewählt. In dieser Funktion verstehe ich mich

als Ansprechpartner für die Fragen und

Probleme der Mieter der Region, damit es

gelingt, die beliebte Wohngegend und ihr

Umfeld zu erhalten und weiter zu gestalten.


EWG-Fotoaktion

zum 2. Westhangfest

Die Reaktionen waren zunächst verhalten,

als die Fotografin Frau Baumgart von

der Werbeagentur Rembrandt Hennig

zum Fototermin “Gorbitz ist bunt” bat.

Viel Überzeugungsarbeit war nötig, um

all die großen und kleinen Fotostars vor

die Kamera zu lo cken. Dass es Vielen doch

Spaß gemacht hat, beweisen diese Bilder.

Eine repräsentative Auswahl von Fotos

können Sie ab dem 01.09.2008 im Foyer

des Ge schäftsgebäudes anschauen und

bewerten. Die besten Aufnahmen werden

prämiert und für Werbezwecke verwendet.

Nochmals ein großes Dankeschön an

alle Be teiligten.

Astrid Hoffmann

Hans-Joachim Scholz

Alter: 74 Jahre

Anschrift: Roquettestraße 46

01157 Dresden

Tätigkeit: Renter

Wahlbezirk 6:

Cotta, Briesnitz, Stetzsch, Friedrichstadt

Seit 1987 gehöre ich durch Wohnungstausch

der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossen -

schaft an, vorher der AWG Aufbau.

Für die Tätigkeit als Vertreter hat mich unser

Rosmarie Lange

Alter: 55 Jahre

Anschrift: Herzogswalder Straße 40

01169 Dresden

Tätigkeit: Maschinenbedienerin

Wahlbezirk 2:

"An der Kirche", "Stadtblick"

Ich bin seit 1980 Mitglied der EWG und be -

zog 1983 mit meiner Familie eine Wohnung

in meinem Wahlbezirk.

Durch meine Tätigkeit als Sachbearbeiterin

für Wohnungswesen und Grundstücksver -

waltung im ehemaligen Dresdner Vieh- und

Schlachthof war ich ehrenamtlich bis zur

Fam. Kiss, Striesen

Fam. Ladayaia, Gorbitz

Fam. Thomas, Gorbitz

damaliger Hausmeister, Herr Elpel, geworben.

Ich bin froh darüber, dass ich in meinem

Alter noch etwas Ehrenamtliches ausüben

kann. Dadurch komme ich mit vielen

Mitgliedern in Kontakt. Viele bestätigen, dass

unsere Genossenschaft eine gute Qualität

aufweist.

Ich bemühe mich als gewählter Vertreter dieser

Funktion gerecht zu werden. Dadurch

stehe ich noch mitten im Leben.

Wende im Vorstand der Genossenschaft

tätig. Danach stellte ich mich der Wahl zum

Vertreter.

Auf Grund der langjährigen Verbindung zur

Genossenschaft hatte ich einen kleinen und

anderen Einblick in das Schaffen und Wirken

der Genossenschaft und konnte dadurch

auch besser Auskunft geben, Fragen teilweise

beantworten und Verbindungen zu den

entsprechenden Mitarbeitern herstellen.

Ich freue mich, dass ich durch die Ver -

tretertätigkeit doch einiges bewirken kann

und konnte und wünsche uns als Vertreter

und der Genossenschaft weiterhin viel Erfolg

bei der Lösung der doch oftmals schwierigen

Aufgaben.

Jacqueline Woite, Gorbitz

Nadine Wittkowski, Gorbitz

Ute Mauksch mit Mutter, Gorbitz

17


Verwalterthemen

Neubau eines Pumpwerkes zur

Trinkwasserversorgung im

Wohngebiet Gorbitz

Die Landeshauptstadt Dresden wird über

zwei Grundwasserwerke – die Wasser -

werke (WW) Tolkewitz und Hosterwitz –

sowie über das Wasserwerk Coschütz,

welches Rohwasser der Talsperre Klin -

genberg aufbereitet, versorgt.

Vom WW Coschütz wird über zwei

Hauptversorgungsleitungen, der östlichen

und westlichen Ableitung, das produzierte

Wasser in die zugeordneten

Versorgungszonen verteilt.

Die westliche Ableitung DN 1000/800/

600 wurde in den Jahren 1980–1982 verlegt.

Über diese Leitung wird der gesamte

Dresdner Westraum versorgt sowie die

Überleitung nach Radebeul mit Ein -

speisung in den Hochbehälter Fuchsweg

(dient auch einer zusätzlichen Versor -

gung von AMD) gewährleistet.

Durch verschiedene Rohrleitungsgut -

achten wurde die dringende Notwen -

18

Anzeige

digkeit einer Sanierung dieser Hauptver -

sorgungsleitung herausgearbeitet.

Grundvoraussetzung für eine Außer -

betriebnahme der Rohrleitung bildet

jedoch die Erschließung von Ersatz -

kapazitäten innerhalb des DREWAG-

Netzes, einschließlich aller erforderlichen

Maßnahmen zum Transport und der

Verteilung dieser Kapazitäten, ohne dass

die Wasserversorgung beeinträchtigt

wird. Diese technologische Notwen -

digkeit ist nur durch eine Kombination

aus Rohrleitungsbau und Pumpwerks -

neubau realisierbar.

Parkplatz vor Baubeginn

So wird das Pumpwerk aussehen.

Der erste Schritt wurde bereits in 2007

mit dem Rohrleitungsbau DN 600 zwischen

der sanierten Rohrleitung DN 800

Braunsdorfer Straße in Höhe Nr. 67 und

Leutewitzer Ring in Höhe Nr. 58 realisiert.

Nun wird noch ein neues Pumpwerk

benötigt, dieses wird auf dem Parkplatz

Coventrystraße/ Ecke Julius-Vahlteich-

Straße entstehen. Dieser Standort wurde

im Rahmen einer Studie und in Abstim -

mung mit Trägern öffentlicher Belange

und der EWG als genehmigungsfähig

herausgearbeitet.

Die Vorgaben des Stadtplanungsamtes,

wie z. B. begrüntes Flachdach, dezente

Farbgebung bzw. Anordnung von Metall -

oberflächen und die des Umweltamtes

zur Einhaltung der Immissionsrichtwerte

gemäß Lärmschutzverordnung wurden

bei der Planung berücksichtigt und eingearbeitet.

Das Pumpwerk mit einer Grundfläche

von ca. 11 m x 18 m und ca. 3,30 m Höhe

beherbergt 4 Kreiselpumpen mit einer

Gesamtförderleistung von 1750 m 3 /h und

5 Druckstoßdämpfungskessel zur Ver -

meidung von Druckstoß- und Schwin -

gungsproblemen für die unterschiedlichen

technologischen Betriebs- und

Förderfälle sowie die erforderlichen

Trafo- und Schaltanlagen.

Der Baubeginn war im Juli 2008 mit dem

Ziel der Fertigstellung der Anlage Ende

des Jahres.

Die DREWAG und die von ihr beauftragten

Baufirmen werden stets bemüht sein,

die Beeinträchtigungen während der

Bauzeit gering zu halten.

Nach Fertigstellung des neuen Pump -

werkes wird sichergestellt, dass alle

hohen Umweltschutzanforderungen aus

der Genehmigung eingehalten werden.

Selbstverständlich stehen für unsere Mit -

glieder und Mieter auch weiterhin ausreichend

PKW-Stellflächen zur Verfügung.

Margita Hergert


Verwalterthemen

Betriebskosten

„Müllpass“ für die EWG

Die EWG zählt zu den ersten sächsischen

Genossenschaften, die einen

„Müllpass“ für ihre optimierte Abfall -

entsorgung erhalten. Das Ergebnis der

„Müllpass“-Analyse kann sich mehr als

sehen lassen: Ein glattes „Sehr gut“

erhält die Genossenschaft für ihre

kostengünstige und umweltverträgliche

Entsorgungsstruktur.

Herr Tschöcke nimmt den Müllpass entgegen.

Der vom Verband Berlin-Brandenbur -

gischer Wohnungsunternehmen e. V.

(BBU), dem Entsorgungsunternehmen

ALBA und der WohnCom GmbH entwi

ckelte „Müllpass“ ist ein Ausweis, der die

anfallenden Entsorgungskosten und die

Qualität der Abfalltrennung bei einzelnen

Wohnungsunternehmen dokumentiert

und anschaulich darstellt. Ein zentraler

Beurteilungswert des „Müllpasses“ er -

fasst die monatlichen Entsorgungskosten

pro m 2 Wohnfläche. Der „Müllpass“ liefert

so präzise Aussagen zu den Betriebs -

kosten im Bereich der Abfallentsorgung.

Darüber hinaus wird der Anteil des

kostenintensiven Restmülls bzw. der

Wertstoffe am gesamten Abfallauf -

kommen betrachtet und damit die

Effizienz der Abfalltren nung beurteilt.

Die Müllpass-Analyse für einen Teil -

bestand von 1355 Wohnungen der

Altbaugebiete bei der EWG zeigt, dass die

durchgeführten Optimierungsmaßnah -

men Früchte tragen. So betragen die

durchschnittlichen Entsorgungskosten je

Quadratmeter Wohnfläche und Monat

nur ca. 10 Cent.

Auch beim Verhältnis von Wertstoff- zu

Restmüllvolumen erreicht die Genossen -

schaft gute Werte. Der Anteil des

Restmülls am Gesamtabfallaufkommen

liegt durchschnittlich bei nur 35 l/ WE/

Woche, die Wertstofferfassung liegt bei

ca. 45 l/ WE/Woche.

Diese erfreulichen Werte konnten durch

die konsequent durchgeführten Optimie -

rungsmaßnahmen im Bereich der Abfall -

entsorgung erreicht werden. Der Lee -

rungsturnus der Abfallbehälter wird bei

der Entsorgung dem tatsächlichen Bedarf

angepasst. Hausmüllbehälter, die nicht

benötigt werden, werden bei der Stadt

abbestellt. Das kostenintensive Restmüll -

aufkommen wird so reduziert.

Die Abfallentsorgung ist ein nicht zu

unterschätzender Kostenfaktor im Be -

reich der Betriebskosten. Der Posten, der

dabei kostenmäßig am stärksten ins

Gewicht fällt, ist die Restmüllent sorgung.

Analysen zur Zusammenset zung des

Restmülls in den grauen Tonnen haben

ergeben, dass sich in diesen Abfallbehäl -

tern vieles befindet, das eigentlich in die

Wert stofftonnen gehört. Generell gilt da -

her: wer seinen Müll sortiert und richtig

entsorgt, spart bares Geld. Insbeson dere

beim teuren Restmüll sind so erhebliche

Kostenreduzierungen möglich. Durch

konsequente Abfalltrennung kann Geld

eingespart werden, das sonst buchstäblich

im Müll landet. Martina Fritzsche

Anonyme Elektronik-

Schrott- und Althaushalt -

geräte-Sammlungen

"Wir sammeln kostenlos, auch de -

fekte Geräte vom Staubsauger, über

Kühl schränke, Altreifen, Plastefens -

ter, Video kameras, Autobatterien,

Teppiche, Computer… einfach alles".

So oder ähnlich, und das Ganze mit

zweifelhafter Rechtschreibung, le sen

sich die Aushänge oder Zettel, die Sie

sicher auch schon in Ihrem Briefkas -

ten gefunden haben.

Es scheint alles so praktisch: Ein fach

nur vor die Tür legen und dann wird

es abgeholt…

Ja, wenn es dann auch wirklich ab -

geholt wird!

In zunehmenden Maße bleiben diese

Dinge aber liegen. Verärgerte Mieter

fordern uns dann auf, wieder für

Ordnung zu sorgen. Dies ist jedoch

nicht unsere Pflicht und strapaziert

zudem unsere Budgets, die wir dringend

für die Be wirtschaftung Ihrer

Häuser benötigen.

Sofern Sie auf derartige Sammlun -

gen reagieren, tragen Sie die Verant -

wortung für eventuelle Un fälle, die

sich aus einer nicht ordnungsgemäßen

Lage rung von Müll er geben.

Sie haben ebenfalls die Pflicht, die

nicht mitgenommenen Teile wieder

unverzüglich zu entfernen.

Nutzen Sie lieber die Möglichkeiten,

die Ihnen das Amt für Stadtgrün und

Abfallwirtschaft bietet!

19


20

Verwalterthemen

Gorbitzbach – naturnahe

Gestaltung zwischen der

Straßenbahnhaltestelle Wölfnitz

bis zur Coventrystraße

Im Rahmen einer Ausgleichs -

maßnahme zum Bau der

BAB 17 wird seit An -

fang August 2008 bis

Ende Dezember 2008 der

Gor bitzbach naturnah um -

gestaltet.

Schaut man heute auf den Gorbitz -

bach, so sieht man neben einigem

„Grün“ auch Betonhalb schalen, Beton -

rasengitterplatten und Mauerwerk. Der

Verlauf des Baches wurde im Zuge der

Uferbe festigung begradigt. Insgesamt

stellt der Gorbitzbach derzeit eher eine

Abfluss rinne dar. Von einem „Bach“ im

eigentlichen Sinne kann keine Rede sein.

Zu einem Bach gehört eine Sohle aus

Kies, Sand, Lehm – hier und da gluckst

und plätschert das Wasser über kleine

und größere Steine. Auch Stauden,

Röhricht und andere abwechselnd blü-

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hende Pflanzen gehören dazu. … ja, aber

geht so etwas auch in der Stadt, mitten in

Gorbitz? Ja, es geht!

Auch der Weidigtbach im Bereich der

Schlehenstraße in der Kräutersiedlung

sah einmal so aus wie der Gorbitzbach.

Heute jedoch findet man am Weidigtbach

keinen Beton mehr – der Bach wurde

wieder naturnah gestaltet. Ähnlich wie

der Weidigtbach soll nun auch der

Gorbitzbach zwischen Brauns dorfer

Straße und Stra ßenbahnhaltestelle

Wölfnitz naturnah hergestellt

werden.

Dafür wird der Beton -

verbau aus dem Bach

entfernt, die Uferbö -

schun gen werden flacher

gestaltet und somit das

gesamte Bachprofil „aufgeweitet“.

Da dies auch im Bereich der

Brücke am Sparten weg erfolgt, kann

mehr Wasser abfließen, sodass der Bach

bei Hochwasser nicht mehr über die Ufer

tritt. Eine Überschwemmung der angrenzenden

Flächen wird somit vermieden.

Gleichzeitig be kom mt der Bach durch

neue Kurven hier und da einen kleinen

Schwung. Es wird Spielbereiche geben,

Stufen, um an das Wasser herantreten zu

können und flache Ufer böschungen zum

Verweilen. Auch neue Bäume werden

wieder ge pflanzt, sodass sich entlang des

Gewäs sers Bereiche mit Bäumen, Sträu -

chern, Stauden und Wiesenflächen ab -

wechseln werden. Die Sand steinskulp -

turen bleiben erhalten.

Bis dahin sind aber noch einige Mengen

an Erde und Steinen zu bewegen. Um die

Bauarbeiten durchführen zu können,

wird der parallel zum Gorbitz bach verlaufende

Fuß- und Radweg als Baustraße

genutzt und steht für die Bauzeit leider

nicht für den öffentlichen Verkehr zur

Verfügung. Der Spartenweg bleibt durchgängig

benutzbar. Wir bitten jedoch alle

Anwohner, den Baustellen verkehr zu

beachten und Kinder in Bau stellennähe

zu beaufsichtigen. Nach Abschluss der

Bauarbeiten wird der als Baustraße

genutzte Geh- und Radweg neu hergestellt

und kann wieder öffentlich genutzt

werden. In Aussicht auf einen attraktiveren

Frei raum und einen wirklich erlebbaren

Gorbitzbach bitten wir Sie um Ihr

Ver ständnis!

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßen -

planungs- und -bau GmbH, Plan T und

Ihre EWG Dresden eG

Margita Hergert


Nachbarn

Unser Verein,

unsere Gemeinschaft,

unsere ehrenamtlichen Helfer

Aus unserem Vereinsleben gibt es wie

immer viel zu berichten. Besondere

Höhepunkte waren unsere Kremserfahrt,

diesmal durch die Dresdner Heide, die

Veranstaltung "Erdbeeren - Früchtchen,

die die Sinne verzaubern" und die Lesung

„Abenteuer Russland“ mit einer passenden

musikalischen Um rahmung. Neu ins

Leben gerufen haben wir eine Wan -

dergruppe, die im 3-Wochen-Rhyth mus

gemeinsam mit großer Freude an der

Natur und der Ge meinsamkeit wandern

geht.

Auch kreativ waren wir tätig und haben

Sommerkeramik gefertigt, alles wunderschöne

Unikate, die garantiert einen

Ehrenplatz bei jedem gefunden haben.

Im Monat Juni haben wir unsere jährliche

Mitgliederversammlung durchgeführt

und Rechenschaft über das Leben und

Wirken und die zukünftige Arbeit des

Vereins abgelegt. In dieser Versammlung

wurde der Vorstand für das zurückliegende

Jahr entlastet und in bestehender

Zusammensetzung neu ge wählt. Es wur -

de der Dank an alle Firmen und Unter -

nehmen ausgesprochen, die uns finanziell

und materiell unterstützt haben.

Dazu gehören: die EWG Dresden eG, die

Firma Raumidee Kadur und der Bauhof

West GmbH und natürlich auch Privat -

personen mit ihren Geldspenden.

Aber all die Angebote, die unser Vereins -

leben beinhaltet, könnten keineswegs in

dieser Qualität und Quantität sichergestellt

werden, wenn nicht die aufopferungsvolle,

ehrenamtliche Tätigkeit der

eigenen Mitglieder wäre.

Ich möchte sie Ihnen, liebe Leser, einmal

vorstellen:

Frau Charlotte Klinge ist ganz und gar

keine Unbekannte in Gorbitz. Sie wirkt als

Vertreterin bei der EWG, ist im Verein

Gründungsmitglied und immer mit ehr -

enamtlicher Arbeit dabei. Sie ist im mer

bereit, für unsere Kaffeenachmittage

Kuchen zu backen und unsere Feste mit

selbstgefertigten Speisen zu verschönen.

Danke, liebe Charlotte!

Frau Karin Wirsing begann 2001 als

ABM-Mit arbeiterin bei uns, wurde sofort

Mitglied und ist uns nicht nur bis heute

treu, nein sie ist eine unerlässliche Hilfe

für den Verein, denn ohne ihre gekonnten

Ausge staltungen und Dekorationen be -

sonders zu den thematischen Veranstal -

tungen wäre alles einfach nicht so rund,

wie es immer ist. Sie erledigt eine Un -

menge von Detail aufgaben und sie fragt

nie nach dem Aufwand, sie tut es einfach.

Danke, liebe Karin!

Frau Regina Stange ging den selben Weg

wie Frau Wirsing, nur im Jahr 2006. Jeder

im Verein freut sich, wenn Frau Stange

die Monatsprogramme in die Briefkästen

bringt, Mitglieder zu Veranstaltungen

holt und ganz besonders zu erwähnen

sind ihre Vorträge, welche sie zu den

unterschiedlichsten Themen ausarbeitet,

gestaltet und hält. Außerdem leitet sie

unser Wanderungen. Sie vollbringt eine

wirklich bemerkenswerte ehrenamtliche

Arbeit. Danke, liebe Regina!

Frau Martina Tschentscher fand auf der

Suche nach Unterstützungsbedürftigen

den Weg zu uns. Frau Tschentscher ist

unermüdlich und greift zu, wo es notwendig

ist. Sie begleitet Mitglieder zu

erforderlichen, nicht mehr allein machbaren

Wegen, betreut Kinder von jungen

Frauen im Wohngebiet, macht Kranken -

besuche und bringt die ersten Blumen

aus dem Garten zu uns – sie ist die

Helferin pur! Danke, liebe Martina!

Herr Dieter Tschersich ist der „Mann“

unter den ehrenamtlich Aktiven und der

Koch des Hauses. Er ist es, der sich stundenlang

für unsere gemeinsamen Essen

an den Herd stellt und kocht. Er fährt los,

wenn es gilt, Begleitdienste durchzuführen

und auch für unseren Verein einzukaufen.

Er ist da, wenn er für kleine handwerkliche

Erledigungen bei unseren

Charlotte Klinge Dieter Tschersich Regina Stange Karin Wirsing Martina Tschentscher

Anzeige

Mitgliedern gebraucht wird. Seine helfende

Hand reicht er immer! Danke, lieber

Dieter!

Liebe Leserinnen und Leser,

gern würde ich auch Sie in unserem

Verein begrüßen. Möchten Sie Kontakte

knüpfen, Interessantes erleben und sich

mit andern freuen und lachen, dann

kommen Sie zu uns!

Sie finden uns im Leutewitzer Ring 57,

Telefon: 0351 / 4 17 189 96

Mo – Do 10.00 – 17.00 Uhr

Fr 10.00 – 13.00 Uhr

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Hannelore Tschersich

21


22

Recht

Aktuell

Das neue Pflegezeitgesetz

Das neue Pflegezeitgesetz ist am 01.07.08

in Kraft getreten. Es soll Beschäftigten

die Möglichkeit geben, nahe pflegebedürftige

Angehörige zu Hause zu pflegen.

§ 2 PflegeZG räumt Beschäftigten einen

Anspruch auf kurzfristige Arbeitsbe -

freiung bis zu zehn Arbeitstagen ein.

Vor aussetzung hierfür ist, dass ein naher

Angehöriger unerwartet zum Pflegefall

wird. Zu den nahen Angehörigen zählen

Großeltern, Eltern, Schwiegereltern, Ehe -

gatten, Lebenspartner, Partner einer eheähnlichen

Gemeinschaft, Geschwister,

Kinder und Pflegekinder auch des Ehe -

gatten und Lebenspartners sowie

Schwiegerkinder und Enkelkinder. Ein

Anzeige

RA Thomas Börger

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Familienrecht

Tel. (0351) 80 71 8-50

boerger@dresdner-fachanwaelte.de

Pflegefall liegt vor, wenn mindestens

Pflegestufe 1 vorliegt oder voraussichtlich

eintreten wird.

§§ 3, 4 PflegeZG eröffnen die Möglichkeit,

bei einer akut auftretenden Pflege -

situation eines nahen Angehörigen eine

bis zu sechsmonatige Pflegezeit in An -

spruch zu nehmen. Dies gilt aber nur für

Unternehmen mit mehr als 15 Beschäf -

tigten, also nicht in Kleinbetrieben. Der

Beschäftigte kann zwischen einer vollständigen

und teilweisen Pflegezeit (z. B.

nur zwei Stunden täglich) wählen. Die

Inanspruchnahme der Pflegezeit bedarf

nicht der Zustimmung des Arbeitgebers,

sondern muss zehn Arbeitstage vorher

angekündigt werden. Wird nur eine teilweise

Freistellung begehrt, müssen

Arbeitgeber und Arbeitnehmer hierzu

eine Vereinbarung treffen. Eine teilweise

Freistellung darf nur aus wichtigen

betrieblichen Gründen versagt werden.

Das Gesetz sieht in beiden Fällen nur eine

unbezahlte Freistellung vor. Der Arbeit -

geber muss in dieser Zeit auch keine

Sozialversicherungsbeiträge entrichten.

Beschäftigte, die von der Freistellungs -

möglichkeit Gebrauch machen, haben

einen besonderen Kündigungsschutz.

Dem Arbeitgeber ist untersagt, dem

Arbeitnehmer im Zusammenhang mit

einer solchen Freistellung zu kündigen.

Eine solche Kündigung ist unwirksam.

Das Kündigungsverbot besteht ab der

Ankündigung der Pflegezeit bis zur

Beendigung.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten

diesen neuen Kündigungsschutz im Auge

behalten. Es können sich erhebliche

Gestaltungsmöglichkeiten im Vorfeld

einer zu erwartenden Kündigung ergeben.

Droht eine Kündigung, könnte der

Arbeitnehmer eine Pflegezeit beantragen,

um so in den Genuss des Kündigungs -

schutzes zu kommen.

Es bleibt abzuwarten, ob Arbeitnehmer

von diesen neuen Möglichkeiten, die das

Pflegezeitgesetz eröffnet, Gebrauch

machen. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit

und rarer Arbeitsplätze scheuen sich viele

Arbeitnehmer bisweilen leider zu recht,

von derartigen Möglichkeiten Gebrauch

zu machen, aus Furcht, sie könnten ihren

Arbeitsplatz verlieren oder beim Arbeit -

geber in Ungnade fallen. Es wird hierbei

auf die Einstellung des jeweiligen Arbeit -

gebers ankommen. Im Interesse der pflegebedürftigen

Menschen ist zu hoffen,

dass von diesen Möglichkeiten häufig

Gebrauch gemacht wird und die Arbeit -

nehmer keine nachteiligen Konsequenzen

hieraus ziehen müssen.

Weitere Informationen über Recht -

sprech ung, Gesetzgebung und Rechts -

praxis finden Sie unter

www.dresdner-fachanwaelte.de


Veranstaltungen

Omse e.V.

Kümmelschänkenweg 2, 01157 DD

Telefon 4210341, Telefax 4210480

20. und 21. September 2008

20 Jahre Omse – das ist die

Höhe! Jubiläumsbrennofenfest,

20 Jahre Verein und 15 Jahre

Kümmelschänke

Wo? Kulturzentrum Omse,

Kümmelschänkenweg 2

Malen und Zeichnen für Erwachsene

Im Kurs werden verschiedene Mal- und

Zeichentechniken vermittelt.

Wann? dienstags, 19–21.30 Uhr

Wo? Seminarraum

Mit wem? Siegfried Adam

Kostet? 7,50 € pro Abend

Malen & Zeichnen, 6- bis 11-Jährige

Mitbringen: einfache Kleidung, einfarbiger

Malkittel, Essen und Trinken

Wann? mittwochs, 15.00–16.30 Uhr

Wo? Seminarraum

Mit wem? Katrin Süß, Grafikerin

Kostet? 6,- € / Kurs inkl. Material

Kontakt: (0351) 421 98 04

grafikerin@duks33.de

Hatha Yoga

Mitbringen: bequeme Sachen, dicke

Socken, eine Decke oder Isomatte

Wo? Seminarraum

Kostet? 90,- € für 10 Abende

9,- € / Abend

Mit wem? Karin Hofmann,

Hatha-Yogalehrerin

Jeden Samstag

11-17 Uhr Hof – offener Kindertreff

14-24 Uhr Kneipe

14-22 Uhr Keramikwerkstatt

Jeden Sonntag

12-24 Uhr Kneipe

14-18 Uhr Keramikwerkstatt

Laborschule Dresden

Espenstraße Werkhaus:

Älterntheater „Ohne Verfallsdatum“

Jeden Dienstag treffen sich junggeblie-

bene Theaterbegeisterte ab 50! Wer Lust

hat, kann gern dazu kommen!

Wann? dienstags, 10.00–13.00 Uhr

Mit wem? Elke Trude Fischer-Herr,

Anja Schenkel

Ausdrucksmalen

Erfordert keine Vorkenntnisse. Malbe -

kleidung mitbringen! Bitte anmelden!

Infos: www.ausdrucksmalen-dresden.de

Wann? mittwochs, 20 Uhr

Kostet? 150,- € für 8 Abende

inkl. Materialkosten

Mit wem? Michael Podszun, Malleiter

"Thai Chi“ Körperbewegungen für Geist,

Körper und Seele,

Wann? donnerstags, 18.30–20 Uhr

Kostet? 30,- € / Monat

Mit wem? Tai Chi Meister Xjang Wang

Kontakt: A. Siemon Tel. (0172) 7926597

Kindergeburtstage, 5- bis 99-Jährige

Im rustikalen Ambien te in der Kümmel -

schänke mit Tiergehege, Feuerstelle,

Kinderspielplatz, Keramik werkstatt und

gemütlicher Gaststätte können Sie optimal

den Kindergeburts tag gestalten. Sie

können Ihre Speisen und Getränke auch

mitbringen.

Wann? nach Vereinbarung

Wo? Kümmelschänkenweg 2

Kulturzentrum

Kostet? nach Vereinbarung

Mit Wem? Gundis Vasilev

Kontakt: Tel. (0351) 8894143

Kleinkindgruppe

Eltern und ihre kleinen Kinder (8 Monate

bis 3 Jahre) sind herzlich eingeladen

zum Singen, Basteln und Reden bei

leckerem Tee und Kuchen.

Wann? dienstags, 16–17 Uhr

Wo? Kita „Kümmelkrümel“,

Freiheit 3

Mit wem? Annett Lemke

Theater der Jungen Generation

Meißner Landstr. 4, 01157 Dresden

Telefon (0351) 4291220

11.09.2008,10.00 Uhr (Bühne)

Anzeige

„König Drosselbart“ ab 6 Jahre

13.09.2008, 16.00 Uhr (Studiobühne)

„Koffer auf Reisen“ ab 8 Jahre

15.09.+07.10.2008, 10.00 Uhr

(Rundkino Prager Straße)

„Die schwarze Mühle“ ab 8 Jahre

23.09.2008 10.00 Uhr (Bühne)

„Wir alle für immer zusammen“

ab 10 Jahre

25.09.2008, 19.30 Uhr (Studiobühne)

„Das erste Mal“ ab 16 Jahre

27.09.2008, 16.00 Uhr

(Theater auf der Treppe)

„Flusspferde“ ab 6 Jahre

12.10.2008, 19.30 Uhr (Bühne)

„Hase Hase“ ab 16 Jahre

23.10.2008, 10.00 Uhr (Bühne)

„Der nackte König“ ab 6 Jahre

Kinder- und Jugendhaus

InterWall

Altgorbitzer Ring 1, 01169 Dresden

Telefon (0351) 4120468

interwall@lebenshilfe-dresden.de

27. September 2008, 11–20 Uhr

„2. Streetsoccer- Turnier"

Um den Käfig als Sieger zu verlassen,

ist hier die richtige Technik und

Schnelligkeit gefragt. Die Gewinner

der beiden Alters klassen (Kinder

10–15 Jahre, Jugendliche 16–21

Jahre) können sich über Urkunden

und Pokale freuen. Für das leibliche

Wohl ist auch gesorgt. Väter können

sich als Schiedsrichter engagieren.

Dazu gibt es ein Aktionsprogramm

für Familien.

IG Bahnbetriebswerk

Dresden-Altstadt e.V.

Freizeitgruppe der Stiftung BSW

Zwickauer Straße 86, 01187 Dresden

Telefon (0351) 4112185

Funk (0162) 7838603

www.igbwdresden-altstadt.de

06.09.08, 10–16 Uhr Museumstag

20.09.08, 10–16 Uhr Museumstag

03.–05.10.08, 10–17 Uhr

Saisonabschluss im Eisenbahnmuseum

23


Veranstaltungen

Ev.-Luth. Philippus-

Kirchgemeinde Dresden-Gorbitz

Dr. Thomas Böttrich, Pfarrer

E-Mail: thomas-boettrich@web.de

Telefon (0351) 4243867

21. September 2008, 15-17 Uhr

„7. Sponsorenrallye in Gorbitz“

Das siebente Mal in Folge findet die Gor -

bitzer Fahrrad-Sponsorenrallye statt. In

Zusammenarbeit mit dem Baumarkt

PRAKTIKER versuchen die Philippus-

Kirchgemeinde und das Jugendhaus

„InterWall“ finanzielle Mittel für die

Arbeit mit Senioren und Jugendlichen

einzufahren.

Die Sponsoren, die sie z. T. selbst im Ver -

wandten- und Bekanntenkreis gesucht

haben, zahlen für jeden gefahrenen Kilo -

meter bares Geld. Als Sieger wird ausgezeichnet,

wer die meisten Kilometer

gefahren ist bzw. die höchsten Spon -

sorengelder eingebracht hat. Dabei gibt

es Wanderpokale und schöne Sachpreise

zu gewinnen. Starterkarten:

24

Anzeige

Jugendhaus „InterWall“, Altgorbitzer Ring 1

Philippus-Gemeinde, Leutewitzer Ring 75

Club Passage

Leutewitzer Ring 5, 01169 Dresden

Telefon 4 11 26 65, Fax 4 11 40 38

www.club-passage.de

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,00 €

Filmthema im September:

Nights oft the Shorts

So. 07.09. – Mi. 10.09.

Jung, frech, verliebt

So. 14.09. – Mi. 17.09.

Schöne Aussichten

So. 21.09. – Mi. 24.09.

Exoticore

So. 28.09. – Mi. 01.10.

Erotic Tales

Für die Kleinen

Voranmeldungen erforderlich!

Eintritt: 2,50 €, P 4

Di 16.09. & Mi 17.09., 9.00 Uhr

"Eine Geburtstagstorte für die Katze"

Pettersson und Findus

Di 23.09. & Do 25.09., 9.00 Uhr

"Zirkus“ Petterson und Findus

Mi 24.09., 9.00 Uhr

„Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam“

Frei nach Rudyard Kipling, dem Autor

des Dschungelbuches, erzählt und mit

Figuren gespielt vom Marionettentheater

Fingerhut – Frank Schenke.

Kurs – Portraitfotografie

20. und 21.09.2008, 9–16 Uhr

(14 Unterrichtseinheiten á 45 min.)

Teilnehmergebühr: 56,- € bei Anmeldung

Kursleitung: Detlef Zille, Fotograf

www.zille-foto.de

Anmeldung: bis 14 Tage vor Kursbeginn

Weitere Veranstaltungen

6. und 7. September 2008

13. Töpfermarkt, jeweils 10–18 Uhr

Dresdner Neustadt, Goldenen Reiter Über

60 Keramiker aus allen Teilen Deutsch -

lands und dem Ausland präsentieren eine

breite Produktpalette mit unterschiedlichsten

Herstellungstechniken.

12. September 2008, Beginn 19 Uhr

5. Dresdner Taschenlampenkonzert

Freilichtbühne Großer Garten, Eintritt:

9,50 €– Tickets an allen VVK-Stellen

26. bis 28. September 2008

XVI. Herbst- und Weinfest

mit Interantionalem Wandertheater -

festival in Radebeul-Kötzschenbroda

Freitag Eintritt frei, Samstag 7,- € und

Sonntag 5,- €

Sommerrätsel

Ein großes Dankeschön an alle fleißigen

Rätselfreunde. Aus der Schar

der Einsendungen zum Frühlings -

rätsel den richtigen Gewinner zu

ermitteln, war nicht einfach. Über

die Eintrittskarten für das Pano -

meter konnten sich Frau Menzel und

Herr Lange aus Gorbitz freuen.

Für unser diesjähriges Sommerrätsel

haben wir uns in die Geschichte von

Gorbitz gewagt und ein Foto aus

dem Jahr 1986 entdeckt, das eigentlich

jedem Gorbitzer bekannt sein

müsste. Auf der Großbaustelle erlebten

die Gorbitzer an dieser Stelle

regelrechte Schlammfluten bei niedergehenden

Regengüssen. Mit

Überschwemmungen von etwa 80

cm war diese Unterführung manchmal

tagelang gesperrt.

Erkennen Sie, wo unser Aus flug in

die Geschichte hinführt?

Wo befindet sich diese Unterfüh -

rung, die lange Zeit den Er wachse -

nen Verdruss und den Gor bitzer

Kindern einen Abenteuer spielplatz

der ganz besonderen Art bescherte?

Als Preis erwartet Sie eine Stadt -

rundfahrt durch Dresden. Im Dop -

pelstockbus durch Elb florenz erleben

Sie Dresden auf eine ganz andere

Weise. An 22 Halte stellen können

Sie einsteigen, die Tour an den

Sehenswür digkeiten Ihrer Wahl

unterbrechen und mit einem der

nächsten Busse weiterfahren.

Senden Sie uns eine frankierte

Postkarte bis zum 20.09.2008 an die

EWG, Kesselsdorfer Str. 161 in 01169

Dresden. Aus alle richtigen Einsen -

dungen verlosen wir 3 x 2 Tickets für

eine „Große Stadtrundfahrt“.

Als Einsendeschluss gilt das Datum

des Poststempels. Mitarbeiter der

EWG Dresden und ihre Angehörigen

sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Das Los entscheidet und

die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt. In der nächsten

Ausgabe der „Hausblicke“ erfolgt wie

immer die Auflösung.


Sport für

Jung & Alt

WSV Dresden Gorbitz e.V.

Turnhallen 138. MS/139. GS

Omsewitzer Ring 2/4, 01169 Dresden

E-Mail: suess.michael@t-online.de

Seit 18 Jahren besteht mitten im Wohn -

gebiet der EWG der Wohngebietssport -

verein Dresden-Gorbitz e.V., kurz genannt

der WSV.

Als Volkssportverein kommen unsere

Mitglieder schwerpunktmäßig aus dem

Dresdner Westen, aber auch aus dem

gesamten Stadtgebiet bis Heidenau. Die

Verbindung von Sport und Freizeit durch

Zusammensein mit Gleichgesinnten ist

unser Grundgedanke. Als eingetragener

Verein steht die Gemein nützigkeit im

Fordergrund.

In 2 Volleyball gruppen spielen insgesamt

41 Mitglieder. Der für Volkssport übliche

Altersbereich von 14 bis 60 Jahren garantiert

eine gute Mischung aus Erfahrung

und Jugend.

Das Training findet, ausgenommen während

der Schulferien, jeweils dienstags

um 20:30 Uhr in den Turnhallen der 138.

und 139. Mittelschule am Omsewitzer

Ring 2 und 4 in Gorbitz statt.

Unsere Mannschaften spielen seit mehreren

Jahren in der Herren- und Mixed-

Liga des Sächsischen Volleyball Ver -

bandes in Dresden. In den dortigen Frei -

zeitstaffeln treffen wir auf Vereine der

Stadt Dresden und naher Umgebung.

Des Weiteren besuchen wir begeistert

Turniere zumeist befreundeter Vereine.

Entfernte Spielorte sind dann z. B. auch

Senftenberg und Leipzig.

Einmal im Jahr veranstaltet der WSV

selbst ein Turnier in den TU-Sporthallen

an der Nöthnitzer Straße. Dort wird mit 8

Mannschaften der Pokal des „Fettbemm -

chen“-Turniers ausgespielt. Der Name

verrät auch gleich die kulinarische Be -

sonderheit dieses Events.

Volleyballinteressierte sind herzlich

eingeladen, bei uns im Verein am Trai -

ningstag vorbeizuschauen.

ELBAMARE

Wölfnitzer Ring, Tel. (0351) 410090

Aquarobic, gelenkschonend

Mittwoch 17.45-18.30 Uhr

18.45-19.30 Uhr

19.45-20.30 Uhr

Eintritt: 5,80 EUR

BBP (Bauch, Beine, Po)

Donnerstag 20.45-21.30 Uhr

Abendtarif: 3,70 EUR

Power Seniorensport

Freitag 09.00-10.00 Uhr

Eintritt: 5,30 EUR

Seniorengymnastik

auch für Nichtschwimmer!!!

Mo, Di, Do 08.50-09.20 Uhr

09.30-10.00 Uhr

Eintritt: 5,30 EUR

Orthopäd. Wassergymnastik

speziell für die Beine

Donnerstag 10.15-11.00 Uhr

Eintritt: 5,80 EUR

Rücken-Relax

Kräftigung der Rücken muskulatur

Donnerstag 13.00-13.45 Uhr

Eintritt: 5,80 EUR

Hydro-Power

Muskelaufbau – strafft und kräftigt

Donnerstag 12.00-12.45 Uhr

Eintritt: 5,80 EUR

Schwangerenschwimmen

Atmung, Gymnastik, Entspan nung

Donnerstag 11.00-11.45 Uhr

Eintritt: 5,80 EUR

Babyschwimmen

Bitte mitbringen: eine Aquawindel

Mittwoch 09.00-09.30 Uhr

Fr, Sa 09.30-10.00 Uhr

Eintrittt: 6,80 EUR

Kleinkinderschwimmen

Mi, Sa 09.30-10.00 Uhr

Eintritt: 6,80 EUR

Kurs mit Anmeldung:

Aqua-Yoga Durch Yoga wird Körper und

Geist jung erhalten!

Freitag 08.30-09.30 Uhr

Eintritt: 5,80 EUR

ATW Dresden e.V.

Hainbuchenstr. 2, 01169 Dresden

Sibylle Kleinteich

Telefon (0172) 3654143

www.ATW-Dresden.de

Mit dem neuen Schuljahr beginnt auch

erneut der Trainingsbetrieb in unserer

Trainingsstätte, der rekonstruierten Erl -

weinturnhalle in der Bünaustraße 30a.

Neue Angebote ab September:

Talentegruppe Sportaerobic

Di. 15.00–16.30 Uhr, (6–10 Jahren)

Tanzkurse für Kids & Teens

Fr. 15.00–17.30 Uhr

Rope Skipping – Showteam

Mo. 16.00–17.30 Uhr

Do. 16.30–18.00 Uhr

Einfach mal zu den Trainingszeiten vorbeikommen,

zuschauen, mitmachen und

dann entscheiden, ob ihr weitermachen

wollt.

Tag der Offenen Tür:

27.09.08, 9.00–12.30 Uhr.

Dort werden bei einem

Schnuppertag für Kids & Teens alle

neuen Angebote vorgestellt:

09.00–10.00 Uhr

Showteam Rope Skipping

(Kunststücke mit dem Seil)

10.00–11.00 Uhr (6–10 Jahren)

Dance und Aerobic für Kids &

Teens

11.00–12.30 Uhr Casting für Showund

Wettkampfaerobic ab 8 Jahre

25


Vermietung

Wohnungen

26

Genießen Sie den Blick

über Gorbitz im Quartier

“Am Erlebnisbad”

Wohlfühlen im Quartier „Stadtblick“

Ruhig gelegen auf dem Wilsdruffer Ring

mit seinen frischen und leuchtenden

Fassaden, befindet sich eine moderne

und attraktive, seniorenfreundliche 3-

Raum-Wohnung. Besonders für ältere

Menschen ist die Lage und der Grundriss

der Wohnung sehr geeignet. Sie zeichnet

sich durch einen großzügig geschnittenen

Wohnraum aus. Das geflieste Bad

wirkt hell und freundlich und ist mit

einer Dusche ausgestattet. In der Nähe

befinden sich Einkaufs möglichkeiten

sowie Haltestel len für Bus und Bahn. Zu

Eine großzügige 3-Raum-Wohnung mit

Balkon und ruhiger Aussicht in den grünen

Innenhof ist nach Umbau/Moder -

nisierung entstanden. Das Wohnzimmer

besticht mit seinen ca. 26 m 2 . Eine

moderne Wohnküche lässt sich jetzt

mühelos im ehemaligen Kinderzimmer

einrichten.

Das Gebäude ist saniert und bietet durch

den großen, schön gestalteten Innenhof

beste Voraussetzungen für ein angenehmes

Wohnen in zentraler Lage von

Dresden-Gorbitz. Eine gute Anbindung

an den ÖPNV, die nahe gelegenen Ein -

kaufsmöglichkeiten und Ärztehäuser

zeichnen das Quartier „Am Erlebnis bad“

aus.

einem Spazier gang lädt der

“Stadtblickpark” ein.

Wilsdruffer Ring 20

3-Raum-Wohnung, EG

Interessiert?

Besichtigungstermine

können Sie gern

mit unserem

Ver mieterteam

vereinbaren.

Telefon:

(03 51) 4 18 17 16

Oder Sie besuchen

uns in der EWG auf

der Kesselsdorfer

Straße 161.

Größe: 64,27 m 2

Ausstattung: seniorenfreundlich,

komplett mod., Bad gefliest mit Dusche,

Rollläden, schön begrünter Innenhof,

Trockenplatz

Bezug: ab sofort möglich

Kaltmiete: 289,22 € zzgl. NK

Gesamtmiete: 443,46 €

Interessiert?

Besichtigungstermine

können Sie gern

mit unserem

Ver mieterteam

vereinbaren.

Telefon:

(03 51) 4 18 17 16

Oder Sie besuchen

uns in der EWG auf der

Kesselsdorfer Straße 161.

Altgorbitzer Ring 46

3-Raum-Wohnung

Größe: 77,66 m 2

Ausstattung: Sanierung 2008,

Loggia, Stellplatz

Bezug: ab sofort möglich

Kaltmiete: 388,30 € zzgl. NK

Gesamtmiete: 555,27 €

Grundrisse nicht maßstabsgerecht. Alle Angaben ohne Gewähr.


Vermietung

Wohnungen

Neue Wohnungen

im “kleinen” Plattenbau

Quartier "Am Weidigtbach"

Das Quartier "Am Weidigtbach" präsentiert

sich mit einem weiteren sehenswerten

Objekt. In dem frisch sanierten „kleinen“

Plattenbau, zurückgebaut auf

4 Etagen, können wir Ihnen sanierte

3- und 4-Raum-Wohnungen anbieten,

die besonders für Familien attraktiv sind.

Die ruhige und dennoch zentrale Lage

der Häuser machen diese zu einem

begehrten Vermietungsgebiet. Besonders

erwähnenswert ist die Nähe zu Schulen,

Kitas und Einkaufszentren.

Das Gebäude wurde vollwärmeisoliert,

die Fassaden leuchten in frischen Farben

und für die Treppen häuser wurde ein

freundlicher Anstrich gewählt. Jede

Wohnung verfügt über eine neue

Wohnungseingangstür. Die Balkone liegen

im Grünen zur ruhigen Nebenstraße.

Die Wohnungen wurden komplett

Auch für Ihr Auto gibt es den richtigen Stellplatz!

Nutzung eines Stellplatzes an der Klaus-Groth-Straße,

Ansprechpartnerin: Frau Pfündel, Telefon (03 51) 41 81-742

Es besteht die Möglichkeit zur Anmietung

von Stellplätzen im oben genannten

Gebiet. Über Ihr Interesse an der Nutzung

eines Stellplatzes würden wir uns freuen

und haben nachfolgend ein Antrags -

formular mit den Nutzungsbe dingungen

vorbereitet. Bitte senden Sie dieses ausgefüllt

und unterschrieben an die EWG

Dresden eG, Kesselsdorfer Straße 161 in

01169 Dres den.

Angaben des Mitgliedes:

Name:

Vorname:

Straße:

PLZ/Ort:

Mitgl.-Nr.:

Telefon privat: dienstlich:

gewünschter Standort:

Datum/Unterschrift:

Hainbuchenstraße 24

modernisiert. Interessiert? Besichti -

gungs ter mine können Sie gern mit

unserem Ver mieterteam vereinbaren.

Telefon: (03 51) 4 18 17 16

Oder Sie besuchen uns in der EWG

auf der Kesselsdorfer Straße 161.

Hainbuchenstraße 24

4-Raum-Wohnung, 2. OG

Größe: 77,46 m²

Ausstattung: modernisiert, Bad

gefliest, begrünter Innenhof mit

Spielplatz, Sitzgelegenheit und

Trockenplatz

Bezug: sofort

Kaltmiete: 379,55 €

Gesamtmiete: 546,18 €


Ich erkläre hiermit, dass ich Interesse

an der Anmietung eines Stell -

platzes habe und mit den Zah -

lungsbedingungen einverstanden

bin.

Monatliche Nutzungsge bühr

in Höhe von 16,- €.

Bei Anmietung eines Stellplatzes

und entsprechender Zahlungsauf -

forde rung bin ich bereit, termingemäß

und in voller Höhe auf das

Konto der EWG zu überweisen.

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