Pfarrkurier - St. Michael, Ahe

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Pfarrkurier - St. Michael, Ahe

Pfarrkurier

Gemeinden Ahe - Ichendorf - Quadrath

Ostern 2006

„Ich verlasse die Welt wieder

und gehe zum Vater ...“ (Joh.16,28)


Seite


Grußwort

Das leere Grab ist heilig

In unserer Bischofsstadt Köln sind sie am Fronleichnamstag bei

der großen Prozession nicht zu übersehen, direkt hinter dem Allerheiligsten

gehen sie in ihren langen Ordensmänteln: Die Frauen

und Männer des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Ihr Zug könnte das Osterevangelium illustrieren, die Frauen gehen

nämlich zuerst - „frühmorgens, als es noch dunkel war“. Ihre

schwarzen Ordensmäntel bezeugen die Dunkelheit, in der sie zum

Grab gingen, aber auch ihre Treue durch alle dunkle Trauer hindurch.

Und tatsächlich sind sie die erstem am Grab, „als es noch

dunkel war“. Die Frauen - stellvertretend für die Ganze Gruppe

ist hier nur Maria Magdalena genannt - melden ihre Entdeckung

den Aposteln; und es ist eine dramatische Entdeckung, die sie zu

melden haben, sozusagen ein Fall für den Staatsanwalt.

Denn seit Kaiser Tiberius, vielleicht

aber auch schon seit Augustus,

stand auf Grabschändung die

Todesstrafe. Petrus und Johannes

laufen dann auch sofort zum Grab,

jetzt ist es hell, die Mäntel der

Grabesritter leuchten so weiß wie

der Morgen, so weiß, wie auch die

Tücher, die Petrus im Grab finde,

Petrus inspiziert nämlich als erster

das leere Grab. Unser Evangelium

bietet das Protokoll dieser Inspektion

des „Tatortes“ der Auferstehung.

Das Grab ist leer, das heißt

die Leiche fehlt. Weil das Grab

leer ist, ist es heilig, das bezeugt

auch der Ritterorden vom Heiligen

Grab, er ist eben keine Bruderschaft

von Friedhofswärtern.

Das leere Grab war „für alle ein

entscheidend wichtiges Zeichen

und seine Entdeckung durch die

Jünger der erste Schritt zu der

Einsicht, dass Christus tatsächlich

auferstanden ist“ - so der Katechismus

der Katholischen Kirche. Die

Erfahrung des leeren Grabes ist die

Vorbereitung auf die Begegnung

mit dem Auferstandenen. Deshalb

ist das leere Grab auch so wichtig,

und deshalb hat es von Anfang an

die wildesten Krimis gegeben, um

die Leere des Grabes natürlich zu

erklären.

Schon Tertullian, der erste lateinische

Kirchenschriftsteller und

ausgebildete Jurist, macht sich

lustig über diese Erklärungsversuche.

„Verhegelte“ Theologiegehirne

behaupten einfach: „Legenden

sich die Geschichten vom

leeren Grab“ (Rudolf Bultmann).

Der Weg zum leeren Grab ist der

Weg zum Glauben an den Auferstandenen,

näher hin zum Glauben

daran, dass derjenige, den die Jünger

als den Auferstandenen wahrnehmen,

identisch ist mit dem, den

sie als übel zugerichtete Leiche im

Grab wussten.

Deswegen haben alle, die mit der

wirklichen Menschheit Jesu Probleme

haben, die Theologiegeschichte

spricht von Doketisten,

auch Probleme mit dem leeren

Grab. Der vielleicht größte evangelische

Theologe des 0. Jahrhunderts,

Karl Barth, hat es auf

den Punkt gebracht: „Wer sie (die

Überlieferung vom leeren Grab)

streichen will, sehe zu, wie der

dem Doketismus entrinne!“

Das fünffache Kreuz der Ritter

vom Heiligen Grab symbolisiert

die fünf Wunden Christi und da-

Seite

mit seine Identität. Identifiziert

sich doch der Auferstandene selbst

gegenüber seinen Jüngern mit diesen

fünf Wunden! Das Grab ist

heilig, wie es leer ist, deshalb betet

auch die byzantinische Liturgie

nach dem Cherubshymnus in der

heiligen Messe: „Als Spender des

Lebens, ganz gewiss herrlicher als

das Paradies, strahlender als jeder

königliche Palast, so erscheint uns,

Christus, dein Grab, die Quelle unserer

Auferstehung.“

Das Grab ist wirklich leer, und

weil es leer ist, ist es Quelle unserer

Auferstehung, echtes Glaubwürdigkeits-,

ja Glaubensmotiv.

Ganz einfach drückte es unser Erzbischof

von Köln, Joachim Kardinal

Meisner aus: „Das Evangelium

ist seit Ostern nicht mehr unter die

Erde zu bringen!“

Ich wünsche Ihnen und Ihrer

Familien, auch im Namen von

Pfarrer Schmelzer und Diakon

Schnitzler ein frohes und gesegnetes

Osterfest 2006.

Ihr Michael König, Pfarrer


Seite Ostern

Das Abschiedsmahl

Es war vor dem Paschafest. Jesus

wusste, dass seine Stunde

gekommen war, um aus dieser

Welt zum Vater hinüber zu

gehen. Da er die Seinen, die in

der Welt waren, liebte, erwies

er ihnen seine Liebe bis zur

Vollendung.

Es fand ein Mahl statt, und der

Teufel hatte Judas, dem Sohn

des Simon Iskariot, schon ins

Herz gegeben, ihn zu verraten

und auszuliefern.

Jesus, der wusste, das ihm

der Vater alles in die Hand

gegeben hatte und dass er von

Gott gekommen war und zu

Gott zurückkehrte, stand vom

Mahl auf, legte sein Gewand

ab und umgürtete sich mit

einem Leinentuch. Dann goss

er Wasser in eine Schüssel

und begann, den Jüngern die

Füße zu waschen und mit dem

Leinentuch abzutrocknen, mit

dem er umgürtet war.

Als er zu Simon Petrus kam,

sagte dieser zu ihm: Du, Herr,

willst mir die Füße waschen?

Jesus antwortete ihm: Was ich

tue, verstehst Du jetzt noch

nicht; doch später wirst Du es

begreifen.

Petrus entgegnete ihm: Niemals

sollst du mir die Füße

waschen! Jesus erwiderte ihm:

Wenn ich dich nicht wasche,

hast du keinen Anteil an mir.

Da sagte Simon Petrus zu ihm:

Herr, dann nicht nur meine

Füße, sondern auch die Hände

und das Haupt.

Jesus sagte zu ihm: Wer vom

Bad kommt, ist ganz rein und

braucht sich nur noch die Füße

zu waschen. Auch ihr seid

rein, aber nicht alle. Er wusste

nämlich, wer ihn verraten würde;

darum sagte er: Ihr seid

nicht alle rein.

Als er ihnen die Füße gewaschen,

sein Gewand wieder

angelegt und Platz genommen

hatte, sagte er zu ihnen:

Begreift ihr, was ich an euch

getan habe? Ihr sagt zu mir

Meister und Herr, und ihr

nennt mich mit Recht so; denn

ich bin es. Wenn nun ich, der

Herr und Meister, euch die

Füße gewaschen hat, dann

müsst ihr einander die Füße

waschen.

Ich habe euch ein Beispiel

gegeben, damit auch ihr so

handelt, wie ich an euch gehandelt

habe. Amen, amen, ich

sage euch: Der Sklave ist nicht

größer als sein Herr, und der

Abgesandte ist nicht größer als

der, der ihn gesandt hat. Selig

seid ihr, wenn ihr das wisst

und danach handelt.

Ich sage das nicht von euch allen.

Ich weiß wohl, welche ich

erwählt habe, aber das Schriftwort

muss sich erfüllen: Einer,

der mein Brot aß, hat mich

hintergangen. Ich sage es euch

schon jetzt, ehe es geschieht,

damit ihr, wenn es geschehen

ist, glaubt: Ich bin es.

Amen, amen, ich sage euch:

Wer einen aufnimmt, den ich

sende, nimmt mich auf; wer

aber mich aufnimmt, nimmt

den auf, der mich gesandt hat.

Nach diesen Worten war Jesus

im Innersten erschüttert und

bekräftigte: Amen, amen, das

sage ich euch: Einer von euch

wird mich verraten.

Die Jünger blickten sich ratlos

an, weil sie nicht wussten,

wen er meinte. Einer von den

Jüngern lag an der Seite Jesu;

es war der, den Jesus liebte.

Simon Petrus nickte ihm zu,

er solle fragen, von wem Jesus

spreche. Da lehnte sich dieser

zurück an die Brust Jesu und

fragte ihn: Herr, wer ist es?

Jesus antwortete: Der ist es,

dem ich den Bissen Brot, den

ich eintauche, geben werde.

Dann tauchte er das Brot ein,

nahm es und gab es Judas,

dem Sohn des Simon Iskariot.

Als Judas den Bissen Brot

genommen hatte, fuhr der Satan

in ihn. Jesus sagte zu ihm:

Was du tun willst, das tu bald!

Aber keiner der Anwesenden

verstand, warum er ihm das

sagte. Weil Judas die Kasse

hatte, meinten einige, Jesus

wolle ihm sagen: Kaufe, was

wir zum Fest brauchen!, oder

Jesus trage ihm auf, den Armen

etwas zu geben. Als Judas

den Bissen Brot genommen

hatte, ging er sofort hinaus. Es

war aber Nacht.

Als Judas hinaus gegangen

war, sagte Jesus: Jetzt ist der

Menschensohn verherrlicht,

und Gott ist in ihm verherrlicht...

Meine Kinder, ich bin

nur noch kurze Zeit bei euch.

Ihr werdet mich suchen, und

was ich den Juden gesagt

habe, sage ich jetzt auch euch:

Wohin ich gehe, dorthin könnt

ihr nicht gelangen. Ein neues

Gebot gebe ich euch: Liebt

einander!

(aus dem Evangelium nach

Johannes)


Ostern

Seite

Wussten Sie schon, ...

... dass sich die Termine

aller anderen unregelmäßigen

Feiertage vom

Ostersonntag ableiten?

Ostern ist stets am ersten Sonntag

nach dem ersten Vollmond

des Frühlingsanfang ( 1. März),

Aschermittwoch ist 6 Tage vor

Ostern, Pfingsten ist 49 Tage

nach Ostern, Christi Himmelfahrt

ist 10 Tage vor Pfingsten

und Fronleichnam ist 11 Tage

nach Pfingsten.

... dass der Osterhase bereits

vor über 300 Jahren

die Ostereier versteckte?

Im Elsass, in der Pfalz und am

Oberrhein war der Hase als Zei-

chen der Fruchtbarkeit und des

Lebens bereits im 17. Jahrhundert

der Eierbringer.

... warum der Osterhase

die Eier bringt?

Der Hase kommt im Frühjahr

vermehrt zur Futtersuche in die

Dörfer, und aufgrund seines

Verhaltens, sich in der Nähe von

Menschen aufzuhalten, wurde

ihm das Ablegen der Ostereier

zugeordnet.

... dass der Brauch Eier

zu färben, daraus entstanden

ist, gekochte von

rohen Eiern zu unterscheiden?

Zur 0 tägigen Fastenzeit durften

keine Eier gegessen werden.

Damit die in der Zwischenzeit

anfallenden Eier nicht schlecht

wurden, kochte man sie in Wasser.

Zum Färben gab man Pflanzenteile

mit hinein, so konnte

man die gekochten von den

rohen Eiern unterscheiden.

... warum in heidnischer

Zeit bereits die Osterfeuer

praktiziert wurden?

Man versuchte die Sonne mit

dem Frühlingsfeuer magisch auf

die Erde herab zu ziehen. Mit

dem Osterfeuer wurde die Sonne

begrüßt. Sie galten auch als Kult

zur Sicherung der Fruchtbarkeit,

des Wachstums und der Ernte.

Unterm Baum im grünen Gras

Sitzt ein kleiner Osterhas‘!

Putzt den Bart und spitzt das Ohr,

Macht ein Männchen, guckt hervor.

Springt dann fort mit einem Satz

Und ein kleiner frecher Spatz

Schaut jetzt nach, was denn dort sei.

Und was ist‘s? Ein Osterei!


Seite 6 Ostern

Sandsteinrelief aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in St. Laurentius

Die Kreuzschleppung

Die Kirche St. Laurentius besitzt seit mehreren hundert Jahren dieses Sandsteinrelief.

Es hat eine Größe von 60 x 110 cm und stellt eine Station auf dem Leidensweg Jesu

dar, die Kreuzschleppung.

Dieses Relief war bis zur großen Kirchenrenovierung 1980/81 außen an der Kirche

angebracht, und zwar im Mauerwerk an der Westseite des Südschiffes. Durch die

Witterungseinflüsse war es stark verwittert. Der Kirchenvorstand beschloß, das Relief

vollständig restaurieren zu lassen und wieder in der Kirche anzubringen.

Es wurde an der Westseite innen unmittelbar neben dem Seiteneingang an der Nordseite

eingemauert. Das Relief ist nicht so auffällig wie die bunten Bilder und Heiligenfiguren in

der Pfarrkirche. Es soll den stillen Betrachter an die Schmerzen und Leiden des Heilands

erinnern, die er auf sich genommen hat zur Erlösung der Menschheit.

In früheren Zeiten bedienten sich Künstler wie Bildhauer und Maler gerne solcher Motive

aus den Anfängen der Christenheit. Der Künstler, der es damals geschaffen hat, ist leider

nicht bekannt. Wie er es dargestellt hat, dürfte aber der Wirklichkeit ziemlich nahe kommen:

Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuze. Er vermag die schwere Last des Kreuzes

nicht mehr zu tragen. Die Soldaten machten von einem ihnen zustehenden Recht Gebrauch

und legten dem ersten Besten, der ihnen entgegenkam, das Kreuz auf, damit er Jesus tragen

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Messen, Andachten, Beichtgelegenheiten

St. Michael St. Laurentius Heilig Kreuz

Donnerstag, 06.0 .

19.00 Bußgottesdienst

Mittwoch, 1 .0 .

Beichtgelegenheit im

Anschluss an die Messe

Samstag, 08.04.

18.30 Heilige Messe

Gründonnerstag, 1 .0 .

18.00 Heilige Messe

Karfreitag, 1 .0 .

11.00 Kinderkreuzweg

1 .00 Karfreitagsliturgie

Ostersonntag, 16.0 .

10.00 Heilige Messe

mit dem Gesangsverein

Mittwoch, 1 .0 .

18.00 Bußgottesdienst

Donnerstag, 1 .0 .

19.00-20.00 Beichtgelegenheit

(vor der Messe)

Samstag, 08.04.

17.1 Heilige Messe

Palmsonntag, 09.04.

11.00 Palmweihe anschl.

Heilige Messe

Gründonnerstag, 1 .0 .

0.00 Heilige Messe

Karfreitag, 1 .0 .

11.00 Gottesdienst für

Familien

1 .00 Karfreitagsliturgie

mit dem Frauenchor

Karsamstag, 1 .0 .

1.00 Osternachtsfeier

mit dem Kirchenchor

Ostersonntag, 16.0 .

11.00 Heilige Messe

Ostermontag, 17.0 .

11.00 Heilige Messe

Dienstag, 11.0 .

19.00 Bußgottesdienst

Samstag, 1 .0 .

1 .00 Beichtgelegenheit

Palmsonntag, 09.04.

09.45 Palmweihe anschl.

Heilige Messe mit Kreuzchor

Karfreitag, 1 .0 .

1 .00 Karfreitagsliturgie

mit dem Kreuzchor

Karsamstag, 1 .0 .

1.00 Osternachtsfeier

Ostersonntag, 16.0 .

9.45 Heilige Messe

mit dem Kreuzchor

Ostermontag, 17.0 .

9.45 Heilige Messe


Ostern

Kathrin Adriany wird

gemeinsam mit ihrer Tochter

in der Osternacht in St.

Laurentius getauft.

Sie stellt sich uns vor.

Mein Name ist Kathrin Adriany.

Ich bin 23 Jahre und wurde in

Lauchhammer (Brandenburg)

geboren.

Nach meinem Abitur hat es

mich nach NRW verschlagen.

Seit über drei Jahren wohne

ich in Quadrath. Seit dem hat

sich auch einiges verändert.

Unter anderem habe ich

meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestelltenabgeschlossen,

bin verheiratet

und habe eine Tochter.

Nach der Geburt von Ayleen,

war für uns klar, dass wir sie

taufen lassen. Da sich mein

Mann Massimo im christlichen

Glauben unserer Gemeinde

sehr bestätigt fühlt, habe ich

im Laufe der Zeit auch immer

mehr Interesse daran gefunden

und beschlossen, mich auch

taufen zu lassen.

Seit nun fast einem Jahr nehmen

wir in regelmäßigen Abständen

an unserem Glaubenskurs unter

Leitung von Diakon Hermann-

Josef Schnitzler teil. Es macht

wirklich Spaß und wir lernen

ständig neu dazu.

In der Osternacht wird es dann

endlich soweit sein. Ayleen und

ich werden getauft. Diesem

Ereignis sehen wir schon jetzt

Seite 9

Wir werden in der

Osternacht getauft

aufgeregt und voller Vorfreude

entgegen und danken in diesem

Sinne all jenen, die uns auf

diesem Weg begleitet haben.

Wir freuen uns über den Weg,

den Frau Adriany gemeinsam

mit einigen Christen unserer

Gemeinde gegangen ist.

Am ersten Fastensonntag fand

in St. Mariä Himmelfahrt in

Köln ein großer Aussendungsgottesdienst

statt. 70 meist

junge Frauen und Männer

wurden von unserem Kardinal

Joachim Meisner zur Taufe

in der Osternacht zugelassen

und von ihm persönlich

beglückwünscht. An diesem

Sonntagnachmittag hatte der

Kardinal die Taufbewerber

zu einem Empfang in das

Maternushaus eingeladen.

Jeder Taufbewerber stellte sich

kurz vor und berichtete von

seinem bisherigen Glaubensweg.

Zu hören, auf welch

unterschiedlichen Weisen junge

Männer und Frauen so sehr

vom Glauben berührt wurden,

dass sie vor dem Erzbischof

die Taufe erbitten, war sehr

beeindruckend.

Wir wünschen ihr und ihrer

Familie alles Gute und Gottes

Segen auf ihrem Weg.


Seite 10 Zum Vorlesen

Jona und der große Wal

Jona war einer der vielen Propheten,

durch die Gott im

Laufe der Jahrhunderte zu den

Menschen sprach. Eines Tages

sagte Gott: „Jona, du musst in

die Stadt Ninive reisen und dort

predigen. Du sollst den Leuten

erzählen, dass mir ihr böses

Tun nicht gefällt und dass ich

sie bestrafen werde! Wenn sie

so weiterleben, wird die ganze

Stadt untergehen“.

Jona hatte keine Lust, nach

Ninive zu reisen, das weit

im Osten in Mesopotamien

lag. Außerdem war das gefährlich.

In Ninive lebten

die Feinde Israels. Sollten

sie doch Böses tun und dafür

bestraft werden! Nein, dieser

Auftrag gefiel ihm ganz und

gar nicht. Jona hüllte sich in

seinen Umhang und schlich

sich aus dem Haus. Weit weg

wollte er. So weit, dass ihn

Gott nicht mehr fand. Er lief

zum Hafen von Joppe, das

heute Jaffa heißt. Da lag ein

Schiff, das über das Mittelmeer

nach Tharsis im heutigen

Spanien fahren sollte.

Das ist weit genug, dachte

Jona.

Er ging zu dem Schiff undfragte

den Kapitän, der gerade

das Beladen des Schiffes beaufsichtigete,

ob er mitfahren

könne. Der Kapitän war einverstanden.

Jona bezahlte das

Fahrgeld und ging an Bord.

Als das Schiff ablegte, war der

Himmel blau und die Sonne

schien. Aber Jona war nicht an

Deck. Er versteckte sich ganz

unten im Schiff, weil er dachte,

dass ihn Gott dort nicht sehen

würde. Er wickelte sich in seine

Reisedecke und schlief bald

ein.

Aber Gott entdeckte seinen

ungehorsamen Propheten

auch in dem finsteren Winkel

des Schiffes. Er schickte

einen Sturm, der das Schiff

auf den Wellen hin und her

warf und die Segel zerfetzte.

Die Leute auf dem Schiff

bekamen Angst. Sie schrien

um Hilfe. Die meisten waren

Heiden, und jeder rief seine

Götter an. Aber keiner half.

Sie warfen alles, was sie entbehren

konnten, ins Meer,

damit das Schiffleichter wurde.

Aber der Sturm ließ nicht

nach.

Da erinnerte sich der Kapitän an

Jona. Er fand ihn im untersten

Schiffsraum, wo er immer noch

schlief. „Was fällt dir ein! Wie

kannst du schlafen, wenn der

Sturm so tobt. Steh auf und ruf

deinen Gott an. Vielleicht kann

er uns helfen“.

„Es muss einer unter uns sein,

den die Götter verfolgen!“

brummte der Steuermann.

„Vielleicht hat er ein Verbrechen

begangen. Wir wollen

Lose werden und sehen, wer es

ist“. Das Los fiel auf Jona.

„Sag uns, wer du bist und wer

dein Gott ist!“, riefen die Seeleute.

„Ich bin Israelit, und mein Gott

ist der mächtige Gott, der das

Meer und das feste Land gemacht

hat. Und ich bin übers

Meer gefahren, damit ich ihm

entrinne.“

„Was können wir tun, damit

dein Gott versöhnt wird

und das Unwetter aufhört?“,

fragte der Kapitän erschrocken.

„Werft mich ins Meer,

denn ich erkenne, dass dieser

Sturm durch meine Schuld


Zum Vorlesen

gekommen ist!“, sagte Jona

verzweifelt. Das brachten die

Seeleute nicht über das Herz.

Sie versuchten mit allen

Kräften, das Schiff wieder in

ihre Gewalt zu bringen. Aber

es gelang ihnen nicht.

Da warfen sie in ihrer Not Jona

ins Meer. Fast im gleichen Augenblick

hörte der Sturm auf!

Da erschracken die Männer

sehr. „Wie mächtig ist Jonas

Gott!“, riefen sie. „Sogar Wind

und Meer gehorchen ihm. Das

soll auch unser Gott sein.“

Als Jona im Meer schwamm,

kam ein großer Fisch. Der

sperrte sein riesiges Maul auf

und verschluckte Jona.

Drei Tage blieb Jona im

Bauch des Fisches. Er betete

zu Gott und sagte: „Es tut

mir Leid. Bitte rette mich

und ich will nie mehr ungehorsam

sein!“

Da ließ Gott den Fisch ans Ufer

schwimmen. Er spuckte Jona

ganz in der Nähe von Joppe mit

einen riesigen Wasserschwall

wieder an den Strand.

Geht Jona endlich nach

Ninive?

Nachdem Jona Kleider trocken

waren, redete Gott mit ihm:

„Jona, ich habe dich gerettet.

Jetzt musst du aber nach Ninive

reisen und meine Botschaft

verkünden.“ Diesmal gehorchte

Jona. Und nach einer

langen und beschwerlichen

Reise kam er endlich in die

große Stadt. Sie war so groß,

dass man drei Tage brauchte,

um sie zu durchqueren. Jona

ging durch die Straßen. Er

erzählte den Bewohnern von

seinem Gott und

sagte, dass sie

Gott mit ihren

sündigen Leben

erzürnt hätten.

Er rief: „Noch

vierzig Tage,

dann wird Gott

Ninive zerstören!“

Da begannen

die Leute in

Ninive zu fasten.

Sie zogen

Trauerkleider

an, setzten sich

in Asche und

bereuten ihre

Sünden.

Auch der König von Ninive

erschrak sehr. Er zog seinen

Königsmantel aus und ein

grobes Leinengewand an.

Dann setzte er sich zum Zeichen

seiner Reue in Asche,

wie es der Brauch war. Er

ließ seine Boten überall in

der Stadt ausrufen, dass

Menschen und Tiere nichts

essen und trinken sollten:

„Alle sollten beten und Buße

tun. Vielleicht hat Gott ein

Einsehen.“

Als Gott diese Reue sah, verschonte

er die Stadt. Jona saß

inzwischen auf einem Berg

vor der Stadt und wartete, dass

Ninive endlich zerstört wurde.

Die Menschen in der Stadt waren

Sünder! Mit denen hatte er

kein Mitleid. Aber er wartete

vergeblich. Da wurde er ärgerlich.

Warum war Gott so nachsichtig

mit diesen Heiden?

Die Sonne schien, und es war

sehr heiß. Plötzlich wuchs

neben Jona ein Rizinusbaum

aus dem Boden. Jona freute

Seite 11

sich über den Wunderbaum,

der ihm Schatten spendete.

Am nächsten Morgen, als

die Sonne aufging, kam ein

Wurm. Der fraß den Baum

an, sodass er verdorrte. Jona

wusste, dass der Baum und

der Wurm Zeichen Gottes

waren. Aber er verstand sie

nicht. Deshalb wurde er wieder

zornig und sagte zu Gott:

„Wie kannst du zulassen,

dass der Wurm den Baum

frisst?“

Da sagte Gott: „Wie kannst du

wegen des verdorrten Baumes

so zornig sein? Du hast ihn

weder gepflanzt noch großgezogen.

Er ist an einem Tag

entstanden und an einem Tag

vergangen. Und mir sollte die

große Stadt Ninive nicht Leid

tun, in der außer den Erwachsenen

mehr als hundertzwanzigtausend

Kinder leben?

Da erkante Jona, wie groß

und gütig Gott ist und er

schämte sich, dass er so

schlechte Gedanken hatte.


Seite 1 Erzbistum

Der Generalsekretär des Weltjugendtages ist

neuer Weihbischof des Erzbistums Köln

Domkapitular Prälat Dr.

Heiner Koch (Foto), Leiter

der Hauptabteilung Seelsorge

im Erzbischöflichen Generalvikariat,

ist von Papst Benedikt

XVI. zum Weihbischof in

Köln und zum Titularbischof

des nicht mehr bestehenden

irischen Bistums Roscrea

ernannt worden. Das wurde

am 17. März zeitgleich in Rom

und Köln bekannt gegeben.

Die Bischofsweihe wird er am

7. Mai um 1 Uhr im Kölner

Dom empfangen. Der 1jährige

Priester wurde einer

breiten Öffentlichkeit zuletzt

als Generalsekretär des 0.

Weltjugendtages Köln 00

bekannt. Koch wird Nachfolger

von Weihbischof Norbert Trelle,

der am 11. Februar als Bischof

von Hildesheim eingeführt

wurde.

Heiner Koch kam am 1 . Juni

1954 in Düsseldorf

zur Welt. Sein Vater

war Justizamtsrat,

seine Mutter

Hausfrau; zur

Familie gehört

noch eine ältere

Schwester. Er wuchs

im Stadtteil Eller

in der Gemeinde

St. Gertrud auf und

war dort KJG- und

Ministrantenleiter.

Nach dem Abitur

am Düsseldorfer

G e s c h w i s t e r -

Scholl-Gymnasium

studierte er Theologie,

Philosophie

und Erziehungswissenschaft

an der Universität

Bonn und beendete das

Studium mit dem Staatsexamen

in Erziehungswissenschaft

und der Promotion zum Dr.

theol. mit einer Arbeit über

„Befreiung zum Sein als

Grundperspektive christlicher

Religionspädagogik“.

Am 13. Juni 1980, seinem

6. Geburtstag, wurde er in

Köln zum Priester geweiht.

Anschließend war er bis Ende

1983 Kaplan an St. Martinus in

Kaarst

In den folgenden sechs Jahren

bildete die Jugendseelsorge

den zentralen Schwerpunkt

seiner Arbeit, zunächst als

Stadtjugendseelsorger und

BDKJ-Präses im Stadtdekanat

Neuss; ab 1. April 1984 war

Koch als Hochschulpfarrer an

der Heinrich-Heine-Universität

Düsseldorf tätig und gleichzeitig

Subsidiar an St. Paulus in

Düsseldorf.

Auf Bistumsebene trägt

Koch seit 17 Jahren Verantwortung:

1989 wurde ihm

die Leitung der Abteilung

Erwachsenenseelsorge im

Kölner Generalvikariat übertragen;

zugleich war er Diözesan-

Frauen- und Männerseelsorger

und kfd-Diözesanpräses.

Am 1. November 1992 übernahm

Koch die Leitung der

Hauptabteilung Seelsorge

im Generalvikariat; im

Oktober 00 wurde er zum

stellvertretenden Generalvikar

ernannt.

Seit 1989 ist Koch auch Rector

ecclesiae der Kirche St. Mariä

Himmelfahrt in der Kölner

Marzellenstraße; von 1993 bis

1998 war er zudem Subsidiar

an der Hohen Domkirche, und

seit 1. August 1998 gehört er

als Residierender Domkapitular

dem Kölner Metropolitankapitel

an.

Papst Johannes Paul II.

ernannte Koch am 19.

September 1993 zum Kaplan

Seiner Heiligkeit und am 10.

Februar 1996 zum Päpstlichen

Ehrenprälaten. Für den Bund

der Historischen Deutschen

Schützenbruderschaften ist

Koch seit 1995 als Bundespräses

zuständig. An

Vorbereitung und Durchführung

des Weltjugendtags in Köln

war er von 00 bis 00 als

dessen Generalsekretär führend

beteiligt.


Messezeit und Anmeldung Kommunion

Im Wettlauf

mit der Zeit ...

Änderung des Beginns der Heiligen Messe

auf 9.45 Uhr in Heilig Kreuz, Ichendorf

Seite 1

Sicher ist es Ihnen auch schon aufgefallen:

Die Zeit ist knapp, unsere Pfarrer und der Diakon

erbringen an jedem Sonntag eine sportliche

Höchstleistung.

Zwischen dem Ende der Messe in Heilig Kreuz und dem Beginn der Messe in St.

Laurentius liegen häufig nicht einmal zehn Minuten.

Insbesondere im Vertretungsfall oder bei bestimmten liturgischen Anlässen konnte

man als Gottesdienstbesucher diesen Zeitstress miterleben. Deshalb hat der Pfarrgemeinderat,

in Abstimmung mit Herrn Pfarrer König, beschlossen, den Beginn

der Sonntagsmesse in Heilig Kreuz Ichendorf auf 9.45 Uhr zu verlegen.

Die ersten Messen mit der neuen Anfangszeit finden an den Osterfeiertagen statt.

Anmeldung zur Erstkommunion 2007

Ichendorf: 1 . April 007

Quadrath I Termin: . April 007

Quadrath II Termin: 29. April 2007

Ahe Termin: 29. April 2007

Anmeldung für St. Laurentius:

Montag, den 29.05.2006 und Dienstag, den 30.05.2006

jeweils zu den Bürozeiten (siehe Seite 6 )

Anmeldung für Heilig Kreuz:

Mittwoch, den 1.0 . 006 und Samstag, den 0 .06. 006

jeweils zu den Bürozeiten (siehe Seite 6 )

Anmeldung für St. Michael:

Dienstag, den 0.06. 006 von 10 bis 1 Uhr und

Donnerstag, den 22.06.2006 von 17 bis 19 Uhr

Die Kinder sind von Ihren Eltern persönlich anzumelden.

Bitte bringen Sie unbedingt das Familienstammbuch der Eltern

mit der Taufurkunde des Kindes mit.

Zur Deckung der Kosten sind bei der Anmeldung 10 Euro zu entrichten.


Seite 1 Heilige

Bernadette

erschien

einst eine

„weiße

Dame“

„Ich hörte ein Geräusch

ähnlich einem Windstoß.

Ich erhob die Augen

zur Grotte und sah eine

weißgekleidete Dame,

welche ein weißes Kleid,

einen blauen Schleier und

auf jedem Fuß eine gelbe

Rose trug.“

Die heilige Bernadette war

1 , älteste Tochter einer in

ärmlichsten Verhältnissen

lebenden Müllersfamilie

in dem kleinen Städtchen

Lourdes am Fuße der

Pyrenäen. Am 11. Februar

1858 war sie mit ihrer

Schwester Antoinette und

Freundin Jeanne Abadie

unterwegs, um nahe

der Grotte Massabielle

Feuerholz zu sammeln, als

sie plötzlich die eingangs

von ihr selbst beschriebene

„weiße Dame“ in der Grotte

entdeckte. Insgesamt 1

Mal traf sie sich in den

folgenden Wochen mit der

Erscheinung, von der bis

heute Millionen Menschen

in aller Welt glauben, dass

Bernadette Soubirous: Ihr Namenstag ist am 16. April

es die Jungfrau Maria Die katholische Kirche

selbst war, die sich hier ist vorsichtiger. Bis zum

diesem einfachen Mädchen heutigen Tag wurden

offenbarte, Buße forderte von der Internationalen

und ihr gebot, an einer Ärztekommission (zu der

bestimmten Stelle in der Erde auch evangelische und

zu graben. Dort fand sich atheistische Mediziner

eine Quelle, deren Wasser gehören) nach eingehender

bis heute sprudelt, und dem Prüfung nur 67 Heilungen

heilende Kräfte nachgesagt als Wunder anerkannt –

werden. Angeblich haben immerhin!

Tausende Schwer- und Erst vor wenigen Wochen

Schwerstkranke Heilung berichtete die aus der

erfahren, nachdem sie nach Nähe von Osnabrück

Lourdes pilgerten und mit stammende Waltraud M.

dem Wasser der Quelle in in Düsseldorf, wie sie – an

Berührung kamen. der Nervenkrankheit ALS


Heilige

erkrankt – nach fünf Jahren

im Rollstuhl plötzlich

aufstehen und wieder

selbständig gehen konnte,

nachdem sie im Wasser

der Quelle von Lourdes

gebadet worden war. Auch

ihr Fall liegt der päpstlichen

Ärztekommission zur

Prüfung vor.

Das Leben der kleinen Bernadette

verlief indes nicht so

erfreulich. Im Jahr 1866 zog

sie sich in das Kloster der

Barmherzigen Schwestern

in Nevers zurück, wo sie

ein bescheidenes Leben

führte, bis sie am 16. April

1879 ihrem langjährigen

Asthmaleiden erlag. Papst

Pius XI. sprach Bernadette

1925 selig und 1934 heilig.

Dabei war die Kirche erst

skeptisch. Ortspfarrer

Peyramale hielt Bernadette

zunächst für verrückt,

versuchte – ebenso wie die

Behörden – dem Mädchen

ihre Visionen auszureden.

Die Wende kam, als

Peyramale ihr auftrug, die

Dame zu fragen, wer sie

sei. Als das ungebildete und

nicht sonderlich religiöse

Mädchen ihm die Antwort

überbrachte, die Dame

habe gesagt, sie sei „die

unbefleckte Empfängnis“

war der Pfarrer zutiefst

erschüttert. Erst im Vorjahr

hatte Papst Pius IX. das

Dogma von der unbefleckten

Empfängnis verkündet, was

Bernadette aber keinesfalls

wissen konnte. Ihr waren

die Worte der Dame so

unbekannt, dass sie den Satz

auf dem Weg zum Pfarrer

Lourdes: Basilika der unbefleckten Empfängnis, Rosenkranzbasilika und Krypta

Marienstatue in Lourdes

Seite 1

ständig laut vor sich hin

wiederholte.

Lourdes (18.000 Einwohner)

ist heute einer der größten

Wallfahrtsorte weltweit

mit vier bis fünf Millionen

Pilgern pro Jahr.

Klaus Kelle


Seite 16 Erstkommunion

Kommunionkinder 2006 in Heilig Kreuz - Ichendorf:

1. Festmesse am 23.4.2006 um 9.30 Uhr

Eliser David - Herderstr. 5 A, Frutuoso Bruno - Sandstr. 69, Junggeburth Ann-

Katrin - Bussardstr. , Muntz Oliver - Auerweg 0, Ortmann Laura - Petunienweg

6, Peks Tobias - Herderstr. 1, Pillich Martin - Auerweg , Reuter Kimberley

- Malvenweg 1, Roeske Dennis - Lombardring 1, Schönenkorb Caroline

- Fichtenweg 2, Sehmsdorf Niklas - Auerweg 28

2. Festmesse am 23.4.2006 um 11 Uhr

Decker Tim - Fischbachstr. 74, Esser Fabian - Köln-Aachener-Str. 280, Heimbach

Sabrina - Fischbachstr. , Herbst Justin - Von-Roon-Str. 7, Huppertz Michelle

- Von-Roon-Str. , Klein Katharina - Friedlandstr. 17, Schumacher Dominik -

Kurzer Weg 12, Trump Cedric - Jenseitsstr. 91, Trump Collin - Jenseitsstr. 91

Kommunionkinder 2006 in St.Laurentius-Quadrath:

1. Festmesse am 30.04.2006 um 9.30 Uhr

Robin Betzing, Daniel Bienert, Sonja Bosshammer, Sven Brink, Anna-Sophie

Cürten, Tobias Decker, Marie Christin Eichmeier, Bruno Frutuoso, Celine

Gasteier, Jan-Philipp Gerdes, valeria Günther, Christian Hefter, Marc Jordans,

Gero Knöppel, Manuel Krause, Pascal Mäurer, Jacqueline Mäurer, Sven

Nickstadt, Sebastian Pütz, Johanna Pütz, Jennifer Saint-Mont, Daniel Sovagovic,

Floria Tripp, Marcel Vogel, Christina Wolff

2. Festmessen am 07.05.2006 um 9.15 und 11 Uhr

Leon Bardenheuer, Jan Bernat, Annika Bernat, Jennifer Brabender, Nils

Breuer, Ben Brzoska, Lars Claussen, Judith Czech, Sebastian Decker, Nina

Djamalpour-Barfrouchi, Michelle Dunkel, Nico Franz, Diane Friedenberger,

Mirko Frielingsdorf, Eryk Gaschka, Jacqueline Heinze, Dominik Heller, Fabian

Kampert, Philip Keim, Katharina Knauff, Matthias Knorr, Dominick Krohn,

Vanessa Kuswik, Calvin Langen, Jonas Molsbeck, Marilene Mossuto, Emma

Neffgen, Fabian Obstoi, Alexandra Pick, Laura Poidomani, Anna Rehbach, Lukas

Rieken, Mona Schlösser, Laura Schmidt, Saskia Schmitz, Vanessa Schulze, Mara

Schumacher, Dana Walden


Erstkommunion

Seite 17

Kommunionkinder 2006 in St. Michael - Ahe:

Festmesse am 30.04.2006 um 10 Uhr

Fähling Diana - Im Wohnpark1 , Fehn Jessica - An den Quellen 17, Fehn Melanie

- An den Quellen 17, Sarah Fuhl - Huppertstaler Weg 6, Gerken Jonas - Heppendorfer

Straße 1 , Götzenbrugger Tobias - An den Quellen 1 , Heeg Kristina - Im

Wohnpark 39, Hetzel Jacqueline - Im Wohnpark 33, Klein Marvin - Huppertstaler

Weg 16, Malucha Natalie - Im Wohnpark , Neßelrath Vincent - Haus Wiedenau,

Nöhrbaß Svenja - Im Wohnpark 1 , Rakus Kay-Christopher - Im Wohnpark

9, Schlaffner Andre - Koppelsweg 16, Sliwinski Pascal - Im Wohnpark 13, Ullrich

Christina - Wiedenaustraße 17

Geschenkt

Ein Kind bekam zur Kommunion

einen Hunderter,

ein Paar Inlineskates,

eine Videokassette,

eine Stereoanlage,

einen Fotoapparat,

ein Gebetbuch,

eine Kinderbibel,

und das Wort seiner Mutter:

„Jesus ist bei dir.“

Als das Kind erwachsen war, waren

der Hunderter nichts mehr wert,

die Inlineskates verschwunden,

die Videokassette vergessen,

die Stereoanlage im Müll,

der Fotoapparat von vorgestern.

Aber immer noch standen

im Regal die Kinderbibel,

auf der Kommode das Gebetbuch

und im Herzen das Wort der Mutter:

„Jesus ist bei dir.“

Anke Gossen de Chávez

Rückrufaktion !!!!!!

Liebe Eltern,

wurde ihr Kind in den letzten zwei oder drei Jahren

getauft ?

Keine Angst, uns ist kein Fehler unterlaufen und die

Taufe ihres Kindes hat unangefochtene Gültigkeit.

„Rückrufaktion“ ist eine Idee, auf die mich einige

Taufeltern gebracht haben. Durch die Taufe und

durch das Taufgespräch lernt man sich ein wenig

kennen. Sie alle haben Kinder im gleichen Alter.

Es wäre doch schön, wenn wir ein wenig von

einander hören würden. Mein Anliegen ist es, über

die Taufe hinaus in einer lockeren Verbindung mit

ihnen und untereinander zu bleiben.

Und so könnte es aussehen:

Ich teile ihnen meine Emailadresse mit. Sie

schreiben mir eine kurze Mail und ich sammele

dann ihre Emailadressen. Sollten sich genügend

Interessenten finden, was ich natürlich hoffe,

könnte aus dieser Aktion ein Forum entstehen, das

die Möglichkeit bietet, auf einfache Art und Weise

Informationen auszutauschen, oder zu erfahren, ob

man etwas gemeinsam machen möchte.

Und hier nun meine Emailadresse:

hj-schnitzler @web.de

Ihr Diakon Hermann-Josef Schnitzler


Seite 18 Kommunionkinder Heilig Kreuz

Jeder kennt die Strichzeichnung

und den Wortlaut dazu:

Das ist das Haus vom

Nikolaus...

Diese Skizze hängt auch - in

Ton gebrannt - als Bild in

unserer Herberge in Tondorf/

Eifel, Nähe Blankenheim und

soll den Namen der ehemaligen

Dorfschule „Haus St. Nikolaus“

kindgerecht darstellen.

Denn auch dieses Jahr buchte

Pastor Schmelzer für die Hl.

Kreuz-Kommunionkinder, für

zwei Vertreter der Messdiener

und für uns Katechetinnen diese

schöne Herberge, um wieder ein

gemeinsames Wochenende

zu verbringen.

Unsere Highlights:

Freitagsabends machten wir in

warmer Schneekleidung und

mit Taschenlampen ausgestattet

eine Nachtwanderung im

Schneesturm – abenteuerlich.

Samstags hatte David Eliser

Geburtstag und vermutlich hat er

noch nie mit so vielen Kindern

und in einem solchen Rahmen

seinen Geburtstag gestartet -

überraschend.

Schön

war es im

Haus vom

Nikolaus

Beim Frühstück überreichten wir

ihm ein kleines Geschenk und

ließen ihn passend zur Wetterlage

„ Heute kann es regnen, stürmen

und schneien…“ hochleben.

Mama hatte Kuchen gebacken,

den wir dann auch kosteten.

Dann ging´s an die Arbeit:

Die Kinder bastelten ganz stolz

nach ihren eigenen Entwürfen

die Kommunionkerzen –

kreativ und feierten mit Pastor

Schmelzer das Sakrament der

Erstbeichte - etwas Neues

erleben. Anschließend sprach er

mit den Kindern über die Heilige

Messe und speziell über die

Festmesse am Weißen Sonntag

– erwartungsvoll. Wir übten

unsere ausgesuchten Lieder für

die Festmesse - musikalisch

und Stephanie Labisch und

Christian Weingarten stellten den

Kindern die Messdienerarbeit

in unserer Gemeinde vor

– informativ. Als Abschluss

des Tages gestalteten Stephanie

und Christian für die Kinder die

KOKI-Disco mit abschließender

Vorlese-Viertelstunde –

entspannend. Sonntagsmorgens

gingen wir zum Gottesdienst

und danach – versprochen war

versprochen – spielten wir

auf dem ehemaligen Schulhof

Fußball im Schnee – sportlich.

Am frühen Nachmittag fuhren

wir dann wieder nach Hause,

wo uns die Eltern und Familien

empfingen und im Pfarrheim

eine schöne Kaffeetafel zum

Abschluss arrangierten.

Anhand der bunten Vielfalt der

hier dargestellten Highlights

waren wir uns alle einig, dass es

wieder ein abwechslungsreiches

und gelungenes Wochenende

war, wo auch wir „Großen“

neben den Geschehnissen am

Tag beim abendlichen „Skip-

Bo-Spiel“ viel Spaß hatten.

Rosemarie Zewe

Pastor Schmelzer und

das Katechetenteam

bedanken sich bei Christian

Graf für den Bau

unseres neuen Krippenspiel-Stalles

und

bei Bernd Zewe für den

Bau einer Futterkrippe.

Bei unserem Krippenspiel

„Der Strohstern“

kam beides zum ersten

Mal zum Einsatz!


Seite 19


Seite 0 Kommunionkinder St. Laurentius

Karnevalskindermesse

in St. Laurentius

Bunt kostümierte Kinder tummelten

sich am 18. Februar in

unserer Pfarrkirche. Gehört

denn Karneval in die Kirche?

Ein klares Ja! Die Kommunionkinder

bewiesen uns das in

Gebeten, Fürbitten und Dialogen.

Am Schluss der Messe

waren sich alle einig, Karneval

passt zur Kirche.

Wie heißt es in dem Lieblingslied

der Kinder? „Tanzen, ja

tanzen wollen wir und springen,

denn fröhliche Kinder hat er

gern“ (Nicht nur zu Karneval)

Dagmar Störmann

Pfarrer

König

stellte

unsere

Kirchen

den

Kindern

vor

Bereits im November 00 fand für die Quadrather Kommunionkinder

eine Kirchenführung in St. Laurentius statt.

Staunend betrachteten sie die vielen goldenen Kelche und

Schalen, die ihnen Pfarrer König zeigte.

Im Januar 006 fand dann die Kirchenführung in Heilig Kreuz

statt. Den Kindern gefiel ganz besonders, dass man über eine

Treppe zur Orgel gelangt und Herr Pfarrer König sogar darauf

spielen konnte.

Der Höhepunkt der Kommunionvorbereitung ist sicherlich unsere

gemeinsame Fahrt im März nach Tondorf.

Dagmar Störmann

Die vier Lichter des

kleinen Hirten Simon

Die Quadrather Kommunionkinder hatten für ihren

Wortgottesdienst an Heilig Abend ein etwas anderes

Krippenspiel eingeübt. „Die vier Lichter des kleinen

Hirten Simon“.

Dem kleinen Hirten war sein Schäfchen weggelaufen

und er machte sich mit vier Lichtern auf den

Weg, um es zu suchen. Unterwegs begegneten ihm

ein Dieb, ein Bettler und ein verletztes Tier. Jedem schenkte er eins seiner Lichter, aber sein letztes

Licht brachte er zur Krippe und fand auch dort sein Schäfchen. Die Kommunionkinder wollten mit

diesem Stück Akzente setzen, um Licht in die Welt zu bringen.

Während des Spiels war es ausgesprochen still und alle verfolgten gespannt das Geschehen im Altarraum.

Ein gelungener Auftakt zur Weihnacht.

Dagmar Störmann


Kommunionkinder Heilig Kreuz

Im Zentrum der Kinderchristmette

an Heilig Abend

in Ichendorf stand das

Krippenspiel „Der Strohstern“,

das von den Kommunionkindern

aufgeführt wurde.

Bethlehem vor über 000 Jahren.

Ein armseliger Stall auf dem Feld

ist in ein seltsames Licht getaucht

und alle kommen herbeigelaufen,

um das neugeborene Kind zu

sehen. Die Kinder Bethlehems,

die Hirten und die Drei Heiligen

Könige, alle kommen mit Ge-

Kommunionkinder besuchten

die Taufe des kleinen Leon

Michelle Huppertz, die große

Schwester von Leon,

ist Kom-munionkind und

so traf es sich gut, dass ihr

kleiner Bruder in der Zeit der

Kommunionvorbereitung am

1 . Februar in Heilig Kreuz

von Pfarrer Schmelzer getauft

wurde. Und alle durften ganz

nah dabei sein, zuschauen und

mitmachen.

Während der vorangegangenen

Gruppentreffen bereiteten sich

die Kinder auf das Thema Taufe

vor und brachten u. a. Bilder

von ihrer eigenen Taufe mit, die

Seite 1

Ein kleiner Hirtenjunge auf der

Suche nach einem passenden

Geschenk für das Jesuskind

schenken zum

Kind.

Jeder gibt was

er kann. Die

Könige bringen

Gold, die Kinder

Nahrungsmittel

und die Hirten

bringen ein warmes

Lammfell. Nur der kleine

Hirtenjunge, gespielt von Collin

Trump, besitzt nichts als seine

Kleider am Leib. Traurig sitzt

er am Rand des Geschehens, er

würde dem Kind so gerne auch

etwas schenken. Versunken spielt

er mit den Strohhalmen, legt sie

hin und her. Plötzlich erkennt

er einen Stern aus Strohhalmen,

bindet sie zusammen und bringt

den Strohstern als Geschenk zur

Krippe.

In späteren Jahrhunderten

sie gemeinsam

anschauten.

Für Leon hat

jedes Kommunionkind

einen

Brief mit guten

Wünschen gemalt

und geschrieben.

Diese Briefe wurden zusammengerollt

an eine Zimmerpalme

gehängt, exemplarisch las aus jeder

Gruppe ein Kind seinen

Wunsch während der Tauffeier

vor.

Im Anschluß an die Taufe

schmückten die Menschen ihre

Weihnachtsbäume mit Strohsternen,

um sich immer daran

zu erinnern, dass Jesus in einem

Stall geboren wurde.

Den Hintergrund des Krippenspiels

bildeten zwei große

Weihnachtsbäume, die rechts und

links vom Steinkreuz standen. Wie

jedes Jahr waren sie auch dieses

Jahr über und über ausschließlich

mit Strohsternen geschmückt

und bildeten so einen passenden

Rahmen für unser Krippenspiel.

Die Kommunionkinder hatten

ihre Rollen während der Treffen

mit ihren Katechetinnen eingeübt

und hatten sehr viel Spaß dabei,

egal ob sie eine größere oder

kleinere Sprechrolle hatten oder

als Statisten das Bühnenbild

abrundeten.

Jutta Kolpatzik

wurde den Eltern von Leon das

Wunschbäumchen mitgegeben.

Wenn Leon älter ist, hat er

richtig was zu lesen; bis dahin

muß Michelle vorlesen.

Jutta Kolpatzik


Seite

KINDER SCHAFFEN WAS!

Das war das Thema der diesjährigen

Sternsingeraktion.

Und die Kinder von St. Laurentius

haben etwas geschafft.

Am 6. Dezember 00 um 11

Uhr wurden die Sternsinger in

einem feierlichen Gottesdienst

gesegnet und ausgesandt. In

den folgenden Tagen bis zum

7. Januar haben die Kinder an

unzähligen Haustüren geklingelt

und den Segen für das

Neue Jahr gebracht. Dieser Segen

geht von Gott aus, der an

Weihnachten für uns zum Kind

geworden ist. Damit haben

die Sternsinger dem Leitwort

der Aktion Dreikönigssingen

006 – „Kinder schaffen was!“

– seinen tieferen Sinn gegeben.

Damit haben sie zugleich

eine Brücke der Solidarität geschlagen

zu den Kindern und

Jugendlichen in aller Welt, die

unter schwierigsten Bedingungen

versuchen, ihr Leben

in die Hand zu nehmen. Mit

dieser Aktion haben sie auch

wieder gezeigt, was Kinder

schaffen können, wenn sie sich

auf den Weg machen und sich

für Andere einsetzen, damit

Kinder, die für das Überleben

ihrer Familien arbeiten müssen,

zur Schule gehen können

und für die Kinder, die unter

den Folgen von Krieg, Hunger,

Gewalt und Krankheit

leiden. Am Sonntag, dem 8.

Januar fand dann in unserer

Pfarrkirche die erste Kindermesse

des Jahres 006 statt.

Nach dem feierlichen Einzug

der Sternsinger gestalteten die

Kommunionkinder eine Messe

rund um die Weisen aus dem

Morgenland. Die Sternsinger

berichteten über ihre Erlebnis

und die Reaktionen der Menschen

in unserer Gemeinde.

In den Gebeten, Fürbitten und

der Meditation spiegelte sich

das Erlebte wider. Die Quadrather

Sternsinger haben aber

nicht nur Gottes Segen an die

Haustüren geschrieben, sondern

auch Geld gesammelt.

Dieses Jahr wurden insgesamt

2.754,15 € und 3 Schweizer

Franken gesammelt. Allen, die

mit ihrer Spende für eine bessere

Zukunft der benachteili-

Sternsinger Quadrath

v.li.: Leon Bardenheuer, Eryk Gaschka, Anna Rehbach, Vanessa Kuswik

gten Kinder beigetragen haben,

ein herzliches Dankeschön.

Dank aber auch unseren Sternsingern

und ihren Begleitern,

auf die am Sonntagnachmittag

im evangelischen Gemeindezentrum

zum Abschluss der

diesjährigen Aktion eine Überraschung

wartete. Die Kinder,

die als heilige drei Könige

unterwegs waren, wurden dort

mit Limo, Plätzchen und einem

lustigen Film belohnt.

Martina Demontis


Sternsinger Ichendorf und Ahe

15 Gruppen für Perus

Kinder unterwegs

Seite

Wie diese beiden Gruppen auf dem Bild machten

sich insgesamt 1 Sternsingergruppen in Ichendorf

auf den Weg zu den Häusern, um diese zu segnen

und für arme Kinder – dieses Jahr speziell für Kinder

in Peru – Geld zu sammeln. Als Könige und

Sternenträger schön verkleidet, konnte man die

Sternsinger dieses Jahr besonders gut erkennen –

die Gruppen waren nämlich mit neuen, strahlenden

Sternen ausgestattet. Diese neuen Sterne haben Mitglieder

unserer Pfarrgemeinderates „ geschreinert

und angemalt“. Für diesen Einsatz ein ganz herzliches

Dankeschön und Anerkennung für die gelungene

Aktion. Messdiener, Kommunionkinder und

viele andere Kinder unserer Gemeinde beteiligten sich wieder und sammelten .107, Euro für das

Kindermissionswerk in Aachen, das sich bereits schriftlich für dieses tolle Ergebnis bedankt hat. Allen

Kindern und Jugendlichen, sowie allen Betreuerinnen und Betreuern der einzelnen Gruppen herzlichen

Dank für Euren Einsatz zum Gelingen dieser Aktion! Rosemarie Zewe

Dieses Jahr waren wir eine

starke Truppe in Ahe, denn wir

haben insgesamt neun Gruppen

zusammen bekommen. Die

Gruppen bestanden zum Teil

aus ehemaligen und diesjährigen

Kommunionskindern und anderen

Kindern aus Ahe mit

ihren Betreuern. Die einzelnen

Gruppen standen schon in den

Startblöcken

und warteten

ungeduldig

auf das Stichwort:

„Los

geht’s“, dann

s t ü r m t e n

die ganzen

Kinder los.

Wir Betreuer

haben noch

über die Straßen diskutiert und

Kreide bekommen, um an die

Haustüren “ 0*C+M+B*06“

zu schreiben. Um 1 Uhr haben

wir uns im Pfarrheim zum

gemeinsamen Mittagessen versammelt,

wo zwei Mütter für

unsere Verpflegung sorgten. Es

gab Spaghetti mit Tomatensoße,

worüber wir uns sehr gefreut

Die starke Truppe

aus Ahe macht auch

nächtes Jahr mit

haben. Nach dem Essen tobten

die Kinder noch etwas und wir

Betreuer besprachen, wie es

bisher gelaufen war und dann

ging es wieder los. Den größten

Teil hatten wir hinter uns gebracht

und es dauerte nicht lange bis wir

mit der zweiten Tour fertig waren.

Am Ende zogen die Kinder sich

noch um und wir zählten alle

zusammen das gesammelte Geld.

Das Resultat war: 1.428,73 € für

Peru! Nach dem Zählen waren

wir ganz erschöpft, aber als wir

die Kinder fragten, ob sie nächstes

Jahr wieder dabei wären, schrien

alle laut: „ Ja, na klar“ .

Wir würden uns freuen, wenn

nächstes Jahr genau so viele oder

mehr Kinder dabei wären.

Philip Sieluk


Seite

Minsche maat ör

Hätz op, loßt der

Herrjott ren ...

Die seit einigen Jahren gefeierte

Mess op Kölsch in St. Michael

Ahe entwickelt sich langsam

zu einem „Klassiker“.

Pfarrer Schmelzer und Diakon

Schnitzler (unser zweiter

„Bergischer Jong“) feierten

mit der versammelten Pfarrgemeinde

und vielen Gästen

von nah und fern am 19. Februar

einen fröhlichen Gottesdienst

in kölscher Sproch. Das

Gotteshaus war gefüllt mit

Indianern, Engeln, Clowns

und anderen Zeitgenossen der

Fastelovendzick.

Zum Abschluss des Gottesdienstes

wurde das Aher

Kinderdreigestirn vorgestellt:

Prinz Lukas Schiffer, Jungfrau

Jennifer Weidenfeld, Bauer:

Christopher Killisch.

Für den musikalischen Rahmen

sorgten Frau Klein und das

Chorprojekt „Stimmenspiel“

unter Leitung von Herrn

Spengler.

Nach der Kölschen Mess waren

Der Vorsitzende der KG 1 überreicht Diakon Schnitzler und Pfarrer König einen Orden

Am Karnevalssonntag nutzte

wieder einmal eine Vielzahl

von Jecken die Möglichkeit,

kostümiert an der „Kölschen

Messe“ in Ichendorf teilzunehmen.

Neben zahlreichen Mitgliedern

des Karnevalsvereins und

Kölsche Mess in Ahe und Ichendorf

Das Aher Dreigestirn feierte die Kölsche Mess mit in der St. Michael-Kirche.

anderer Gemeindemitglieder,

begrüßte Diakon Hermann-

Josef Schnitzler auch „ortsfremde“

Gäste, die eigens

zu diesem Gottesdienst angereist

waren. Die liebevoll ins

Kölsche übersetzten Lied- und

Gebetstexte erfreuen sich bei

alle kleinen und großen Jecken

zum Kölschen Frühstück mit

Kies und Flönz ins Pfarrheim

eingeladen.

Allen Beteiligten ein herzliches

Dankeschön verbunden mit

dem Wunsch, dass wir uns im

nächsten Jahr wieder sehen ...!

Stefan Spengler

Ortsfremde

Gäste kamen

zur Kölschen

Mess nach

Ichendorf

allen Besuchern nach wie vor

einer sehr hohen Beliebtheit,

was im aktiven Mitwirken

aller Besucher deutlich zu

erkennen war.

Die Ergänzung um bekannte

„Kölsche Leeder“, die ein Stück

Lebensfreude und Gemeinschaftssinn

zum Ausdruck

bringen, diente schließlich vielen

als willkommene Einstimmung

auf den Karnevalsumzug am

Nachmittag.

Bernd Zewe


Adventsfenster in Ahe

Auch in der Adventzeit

00 wurden in Ahe wieder

wöchentlich je ein Adventfenster

eröffnet. Vier verschiedene

Fenster mit unterschiedlichen

Gestaltungen und Beleuchtungen

luden zum Verweilen ein.

Das erstmalige Öffnen des

Fensters ist jedes Mal ein kleines

Ereignis und wird auf ganz

unterschiedliche Weise zu einem

festlichen Vorgang:

Dabei gibt es Apfelpunsch,

Glühwein und Weihnachtsgebäck

zu genießen.

Besonders ist es immer wieder

bemerkenswert, wie verschiedenartig

die Fenster gestaltet

sind. Die Fenster wurden

dieses Mal vom Jugendtreff

Seite

Adventsfensterzyklus 2005 -

Freude für Augen und Seele

Ahe, von der evangelischen

Kirchengemeinde, von der katholischen

Frauengemeinschaft

und von den Kommunionkinder

gestaltet.

Hier fanden die Teilnehmer in

der doch oft sehr hektischen

Vorweihnachtszeit, die Möglichkeit

sich zum Einen während

der Gestaltung

intensiv mit

dem Thema

We i h n a c h t e n

auseinander zu

setzten, jedoch

auch nach der

Eröffnung des

Adventfensters

miteinander zu

singen, Weih-

nachtsgeschichten zu hören und

das ein oder andere private Wort

zu wechseln.

Hier möchten wir noch einmal

allen danken, die in unterschiedlichster

Form bei den

Adventsfenstern mitgewirkt

haben.

Marion Aretz-Arnold


Seite 6

Fastelovend in der

Andersenstraße

Zu Weiberfastnacht wurde

bei uns getanzt, gesungen und

geschunkelt.

Ab 11.11 Uhr waren dann

die Eltern eingeladen mit

uns im Fest- und Feierraum

Karnevalsstimmung zu machen.

Ein buntes Programm mit

Liedern und Tänzen trug dazu

bei, dass die kleinen und großen

Jecken auf ihre Kosten kamen.

Höhepunkte waren:

- der Auftritt der Maxi-Kinder

mit dem Tanz zum Hit der Bläck

Kindergärten

Föös: „Mir sin die Weltmeister

vum Rhing“

- der Auftritt der Eltern

Dabei ging es besonders lustig

zu und die Kinder lachten

sich schibbelig. Frau Pfaff

hatte mit einigen Müttern

aus Strümpfen verschiedene

Tierhandpuppen hergestellt,

und ein großes Bettuch als

Dschungellandschaft bemalt, in

welches dann noch Gucklöcher

geschnitten wurden. Zur Musik

„Der Löwe schläft heut Nacht“

und „I like to move it“ zeigten

sich die Sockentiere in den

Gucklöchern. Das sah lustig

und originell aus. Die Kinder

hatten großen Spaß.

Ich bedanke mich bei allen

Eltern, die diesen witzigen

Auftritt auf die Beine stellten.

Danke schön sage ich auch Herrn

Pfaff, der dafür sorgte, dass wir

eine gute Musikanlage hatten.

Helga Kujau

Am Aschermittwoch

ist alles vorbei... Auch in den Kindergärten

Andersenstraße und Fischbachstraße

lernten die Kinder

die Besonderheit dieses Tages

kennen.

Mit einem Korb voller

interessanten Sachen kam

Diakon Schnitzler um den

jungen Karnevalsjecken das

Aschenkreuz und den Beginn

der Fastenzeit zu erklären.

Damit auch Diakon Schnitzler

sich gut auf Ostern vorbereiten

kann, ließ er sich als erstes von

den Kindern ein großes Kreuz

auf seine Stirn zeichnen.


Kindergärten

Neues aus der Fischbachstraße

Heute möchten wir uns mal

wieder melden. Es gibt uns

nämlich noch…

Wir möchten heute gerne

aus der Vorweihnachtszeit

berichten. Da hatten wir

mächtig Arbeit ein Lied

einzuüben und Kostüme dafür

zu basteln.

Das Spiel „Auf der Suche

nach dem Weihnachtsstern“

erzählt den wunderschönen

Traum von Schneemännern.

Sie haben im Traum einen

großen wunderschönen Stern

am Nachthimmel gesehen.

Nach dem Aufwachen suchen

sie diesen wunderschönen

Stern, können ihn aber erst

nach einigen Tagen finden. Im

Wald fragen Sie noch Eulen

und Hasen nach dem Stern.

Als sie ihn dann endlich am

Nachthimmel finden, machen

sich alle gemeinsam auf den

„Erzähl mir vom

Glauben“

Liebe Eltern,

in unregelmäßigen Abständen lade ich immer wieder die Eltern

von Kindergartenkindern ein. In lockerer Art und Weise tauschen

wir Erfahrungen aus, wie Gott und Glauben in jungen Familien

vorkommt. So unbefangen wie Kinder fragen, so unbeschwert

suchen die Teilnehmer/innen nach Antworten.

Kontakt:

Diakon Schnitzler unter 017 . 666 6 oder

hj-schnitzler @web.de

Seite 7

Weg durch den Winterwald und

finden dann einen Stall, Maria

und Josef und das Christkind.

Die Texte wurden auf bekannte

Melodien gesungen.

Nach vielem Üben machten

wir unsere Generalprobe beim

Treff 60 plus und bereiteten den

Senioren eine große Freude.

Beim Großelternnachmittag

unseres Kindergartens spielten

wir dann auch das Spiel vor.

Nach so vielen Proben hat

das Spiel an Heiligabend gut

geklappt. Beim Vortragen der

Gebete und Fürbitten wurden

wir von den Kindern des

Kindergartens Andersenstr.

tatkräftig unterstützt.

Auch das Lied „Kling

Glöckchen“ haben sie mit

Glöckchen begleitet und die

Sternenkinder tanzten mit

Lichtern zu einer schönen

Musik.

G. Mehlhose-Gröne und

Alexandra Münch

Termine:

Samstag, den 10. Juni ist unser

Sommerfest

Freitag, 7. Juli, feiern die

diesjährigen Schulkinder

nachmittags ihren Abschiedsgottesdienst


Seite 28 Messdiener

Messdiener voll in Aktion

Es gibt wieder ein paar

interessante Aktionen, über

die ich gerne berichten würde.

Zunächst war da unsere alljährliche

Weihnachtsfeier.

Am . Dezember 00 trafen

sich ca. 60 Messdiener und

10 VIPs im Quadrather

Pfarrheim, um sich auf die

Weihnachtszeit einzustimmen.

Bei Kakao und Plätzchen und

ein paar Weihnachtsliedern

warteten wir gespannt auf den

Weihnachtsmann und seinen

Engel. Als dann schließlich

das heiß ersehnte Glöckchen

erklang, schauten alle gespannt

zur Tür. Der Weihnachtsmann

hatte natürlich das Goldene

Buch dabei, in dem über jeden

unserer Messdiener ein Spruch

drin stand. Egal ob Gutes oder

Schlechtes, jeder musste nach

vorne gehen und kniend seinen

Spruch abholen. Anschließend

gab es dann Geschenke, welche

dieses Jahr ein Kugelschreiber

und ein Schreibtischbutler mit

Notizblock waren. Alles in

allem war es auch dieses Mal

eine gelungene Feier, mit viel

Spaß. Wir freuen uns schon aufs

nächste Jahr und den hohen

Besuch vom Weihnachtsmann

und den VIPs.

Als nächstes Event stand das

alljährliche Leiteressen auf

dem Programm. Die Leiter

belohnen sich hierbei selbst für

ihre Arbeit das ganze Jahr über.

Mittlerweile ist es Tradition

geworden, dass das Leiteressen

unter einem Motto steht. So

kam es dazu, dass ebenfalls

am . Dezember jede Menge

Filmstars durch Quadrath liefen.

Die Leiter bekochten sich selbst

und so wurde es ein gemütlicher

Abend mit leckerem Essen,

guten Getränken und jede

Menge Spaß. An dieser Stelle

möchte ich nochmals allen

Leitern für ihre Klasse Arbeit

und ihr freiwilliges Engagement

das ganze Jahr über danken.

In den Weihnachtsferien fand

auch in Quadrath - Ichendorf

das Sternsingen statt.

Neben den Kommunionkindern

gingen auch die Messdiener

wieder mit, um Kindern in

ärmeren Ländern zu helfen.

Danke an alle Spender und die

Kinder, die jedes Jahr eifrig

mitsammeln.

Hoffentlich gut ins neue Jahr

gerutscht, begann das Jahr direkt

mit einer Schreckensnacht. Am

Freitag, den 1 . Januar um

19.13 Uhr versammelten sich

ca. Messdiener in Ichendorf,

um den Horror zu erleben. Bei

Vollmond und der Gewissheit,

dass Freitag der 1 . ist, ging es

los. Nach ca. Std. kamen wir

alle wieder heil am Pfarrheim

an, auch wenn so mancher

in dieser Nacht kein Auge zu

getan hat. Doch müssen sich die

Kinder auf eins gefasst machen:

Die nächste Nachtwanderung

kommt bestimmt!

Weiter ging’s’ dann mit

großen Schritten auf Karneval

zu. Mit großem Eifer wurden

Wochen vorher Kostüme


Messdiener

gebastelt, Kamellen gekauft,

Wagendekoration gebaut u.v.m.

Das Motto der Messdiener

im diesjährigen Karnevalszug

lautete: „Louvre de Quadrath“

und so überraschten sie am

6. Februar mit der Kölschen

Mona Lisa, vielen Franzosen,

Malern und ihren Werken

unser Örtchen. Mit einer

Rekordteilnehmerzahl von 1

Leuten ging es anschließend ins

Bürgerhaus mit der Hoffnung,

den Preis vom letzten Jahr als

beste Jugendgruppe erneut zu

ergattern. Doch leider wurden

wir enttäuscht. Den Preis gab

es nicht mehr, worüber alle sehr

traurig waren. Allerdings ließ

sich die Laune nicht trüben und

so wurde noch bis spät in den

Abend gefeiert. Und am Ende

hieß es dann noch: „Quadrath

Alaaf bis zum nächsten Johr!“.

Über eine ganz spezielle

Aktion möchte ich berichten:

„Wem es noch nicht aufgefallen

ist, da man nicht so oft hinter

der Sakristei von St. Laurentius

spazieren geht, dort wurden

Bäume entwendet“.

Am 1 . Januar schlichen sich

zehn geheimnisvolle Gestalten

zur Kirche hin. Es wurden

Äxte, Schaufeln und Hacken

ausgepackt. Allerdings nicht

um die Kirche zu überfallen,

sondern um die ungewünschten

Sträucher, die das Kreuz

und die zugehörigen Statuen

zuwucherten, zu entfernen. So

wurden mit allen möglichen

Mitteln Wurzeln ausgerissen,

Baumstämme ausgebuddelt und

Dreck entfernt. Nun glänzen

unser Jesus Christus, Maria und

Johannes wieder in ihrer vollen

Pracht. Vielen Dank an alle

fleißigen Helfer!

Wie Sie sicher mitbekommen

haben, mussten die Messdiener

und die KJG Quadrath in

diesem Jahr umziehen. Unser

Seite 29

Raum ist im Moment noch im

Umbau, wir wollen aber bis zu

den Osterferien fertig werden.

Mit Sicherheit werden wir uns

sehr wohl dort fühlen.

Letzen Endes möchte ich noch

auf ein paar Standardtermine

hinweisen und eine Bitte

aussprechen:

Wie jedes Jahr kommen die

Messdiener auch dieses Jahr

wieder Ostereiersammeln.

Gründonnerstag: Ichendorf ab

10 Uhr.

Karfreitag: Quadrath ab 10Uhr.

Wir bedanken uns hier schon mal

im voraus für ihre großzügige

Spende, denn damit unterstützen

Sie die aktive Jugendarbeit in

ihrer Gemeinde.

Die Messdiener suchen Musikinstrumente!

Wir möchten unseren Kindern

die Gelegenheit geben,

gewisse Events, wie z.B.

die Messdienerfahrt musikalisch

mitgestalten zu

können. Wenn sie ein Musikoder

Perkussionsinstrument

(Klanginstrument wie Trommeln,

Rasseln...), für das Sie

keine Verwendung mehr haben,

abgeben möchten, können sie

das bei uns tun. Wir würden uns

über ihre Spende sehr freuen.

Bei Interesse bitte melden bei:

Johannes Weingarten

Brucknerstr.

02271/93069

oder per Email:

JW1987@web.de

Michaela Göwe

(1. Vorsitzende Messdiener

Quadrath Ichendorf)


Seite 0 Blick nach Rom

Papst Benedikt XVI. veröffentlicht seine

erste Enzyklika - es geht um die Liebe...

Die erste Enzyklika des

deutschen Papstes Benedikt

XVI. wurde mit Spannung

erwartet. Am 25. Januar

wurde „Deus Caritas est“

(Gott ist Liebe) veröffentlicht

– mit einer selten positiven

Resonanz rund um den

Erdball. Nachfolgend dokumentieren

wir einige der

Kernaussagen aus dem theologisch

brillanten Papier:

„’Gott ist die Liebe, und wer in

der Liebe bleibt, bleibt in Gott,

und Gott bleibt in ihm‘ (1. Joh.

4, 16). In diesen Worten aus

dem ersten Johannesbrief ist die

Mitte des christlichen Glaubens,

das christliche Gottesbild und

auch das daraus folgende Bild

des Menschen und seines

Weges in einzigartiger Klarheit

ausgesprochen. (...) In einer Welt,

in der mit dem Namen Gottes

Papst Benedikt XVI.

bisweilen die Rache oder gar

die Pflicht zu Haß und Gewalt

verbunden wird, ist dies eine

Botschaft von hoher Aktualität

und von ganz praktischer

Bedeutung. Deswegen möchte

ich in meiner ersten Enzyklika

von der Liebe sprechen, mit der

Gott uns beschenkt und die von

uns weitergegeben werden soll.

(...)

Heute wird dem Christentum

der Vergangenheit häufig Leibfeindlichkeit

vorgeworfen, und

Tendenzen in dieser Richtung

hat es auch immer gegeben.

Aber die Art von Verherrlichung

des Leibes, die wir heute

erleben, ist trügerisch. Der zum

‚Sex‘ degradierte Eros wird zur

Ware, zur bloßen ‚Sache‘; man

kann ihn kaufen und verkaufen,

ja, der Mensch selbst wird dabei

zur Ware. In Wirklichkeit ist dies

gerade nicht das große Ja des

Menschen zu seinem Leib. (...)

Der Eros verweist von der

Schöpfung her den Menschen

auf die Ehe, auf eine Bindung zu

der Einzigkeit und Endgültigkeit

gehören. So, nur so erfüllt sich

seine innere Weisung. Dem

monotheistischen Gottesbild entspricht

die monogame Ehe. Die

auf einer ausschließlichen und

endgültigen Liebe beruhende

Ehe wird zur Darstellung des

Verhältnisses Gottes zu seinem

Volk und umgekehrt: die Art, wie

Gott liebt, wird zum Maßstab

menschlicher Liebe. (...)

Die in der Gottesliebe verankerte

Nächstenliebe ist zunächst ein

Auftrag an jeden einzelnen

Gläubigen, aber sie ist ebenfalls

ein Auftrag an die gesamte

kirchliche Gemeinschaft, und

dies auf all ihren Ebenen: von der

Ortsgemeinde über die Teilkirche

bis zur Universalkirche als

ganzer. (...)

Die Kirche kann nicht und

darf nicht den politischen

Kampf an sich reißen, um die

möglichst gerechte Gesellschaft

zu verwirklichen. Sie kann und

darf nicht sich an die Stelle des

Staates setzen. Aber sie kann und

darf im Ringen um Gerechtigkeit

auch nicht abseits bleiben.

Sie muss auf dem Weg der

Argumentation in das Ringen der

Vernunft eintreten, und sie muss

die seelischen Kräfte wecken,

ohne die Gerechtigkeit, die

immer auch Verzichte verlangt,

sich nicht durchsetzen und nicht

gedeihen kann.(...)


Seite 1


Seite

Die drei Tenöre? Nein! v.l. Daniel Bäck, Pfarrer König und Peter Wirth

Auf zu neuen Ufern

Die zurückliegende Vollversammlung

der KjG Quadrath

im Dezember 00 ließ auf

unterschiedliche Weise deutlich

werden, dass ein großer Wandel

bevorsteht. Letztmalig tagte die

KjG im alten Pfarrheim.

Sinnbild für Jahre aktive

Jugendarbeit, in der Judith und

Roland Weyermann beinahe von

Spiel & Spaß bei der KjG St. Laurentius

für Mädels im Alter von 8 – 10 Jahren!

Habt ihr Lust auf:

- Spiele

- Ausflüge

- Basteln und

- viele neue Freunde ????

Anfang an mit dabei waren.

Nach vielen Jahren des ehrenamtlichen

Engagements stand

Judith als Pfarrjugendleiterin

nicht mehr zur Wahl. Ebenso

wie ihr Bruder Roland, der

bis zum Geschäftsjahr 00

Kassenwart der KjG Quadrath

war, kündigte sie an, dass ihre

Zeit in der Leiterrunde mit

Dann kommt am Freitag, den 0 . Juni 006

von 1 - 16 Uhr einfach mal vorbei

im Pfarrheim Quadrath- Ichendorf.

KjG St. Laurentius

dieser Vollversammlung endet.

Mit einem herzlichen Dankeschön

verabschiedeten sich die

Mitglieder, die nun mehr selbst

die Fäden in die Hand nehmen

müssen.

Bei der anschließenden Wahl

zur Pfarrjugendleitung wurde

Daniel Bäck für zwei weitere

Jahre in seinem Amt bestätigt.

Peter Wirth, der seit Jahren in

der KjG aktiv tätig ist, stellte

sich ebenfalls erfolgreich zur

Wahl. Besonders erfreut waren

die anwesenden KjG’ler, dass

nach zwei Jahren der Vakanz,

das Amt der Geistlichen

Leitung mit Pfarrer Michael

König wieder besetzt ist. Als

erste Amtshandlung ernannte

die neue Pfarrjugendleitung

Johanna Jahn zur Kassenwartin.

Neben der Planung von

Veranstaltungen für Kinder und

Jugendliche, steht im Jahr 006

der Umzug und die Gestaltung

des neuen Raums auf dem

Programm.

Daniel Bäck

Auf Euch freuen sich: Steffi, Anja und Anne

Ansprechpartner: Anne Ruland, Rote- Kreuz Str. 42a, Tel. 02271 / 96404


KjG St. Laurentius

Deutsche

Geschichte

erleben

Ein Ausflug ins

Haus der

Geschichte

nach Bonn

Die Augen fliegen über einen

Berg von Buchstaben. Ein Seite

weiter das gleiche Bild. Namen,

Jahreszahlen und ab und zu

eine Abbildung. So oder so

ähnlich geht es vielen, die sich

ein Geschichtsbuch zur Hand

nehmen.

Das Haus der Geschichte in

Bonn bot den Jugendlichen

einen ganz anderen Weg,

Geschichte zu erleben. Die

Dauerausstellung führte die

Teilnehmer von den Fahnen

der vier Besatzungsmächte

durch einen Ausschnitt eines

„Rosinenbombers“ über die

„fetten Jahre“, vorbei am

Kniefall Willy Brandts und dem

Fall der Mauer, zu der aktuellen

Staatsschuldentafel.

Dabei war für viele unvorstellbar,

dass die gute Butter und der echte

Bohnenkaffee kein alltägliches

Produkt war. Besonders

beeindruckt waren alle von dem

Kinderspielzeug aus Gasmasken

und Patronenhülsen, sowie

dem Eierbecher geformt aus

einer Handgranate. Auch der

schwarze Mercedes 00 gehörte

zu den Objekten, die erstmal mit

Hitler verbunden wurden, bis

klar war, dass es das Fahrzeug

von Konrad Adenauer war.

Dass im Kino eine Zeit lang

Nachrichten liefen, dass das

Sandmännchen ein Ostprodukt

ist und Italien nicht ohne

Grund zu den beliebtesten

Urlaubszielen der Deutschen

gehört, sorgte für großes

Interesse.

Die Führung war sichtlich

beeindruckt und fragte im

Nachhinein auch interessiert

nach, wie Jugendliche sich

an einem Samstagmorgen

bereitwillig mit der deutschen

Seite

Geschichte, von 1945 bis heute,

auseinandersetzen konnten.

Die Antwort war einstimmig.

„Es war interessant zu sehen,

wie sehr die Geschichte heute

immer noch Einfluß auf uns

nimmt“, sagte ein Teilnehmer.

Der Ausflug ins Haus der

Geschichte war sicherlich nicht

der Letzte dieser Art. Termine

und Veranstaltungen, sowie

alle Informationen rund um die

KjG gibt es beim Offenen Treff,

Montags ab 17: 0 Uhr, oder

im Internet unter www.kjgquadrath.de.

Daniel Bäck


Seite

99 Jugendliche und eine

Erwachsene aus unserem

Seelsorgebereich empfingen

das heilige Sakrament

der Firmung.

Wer kennt das nicht, in

den letzten Wochen vor

Weihnachten werden die

Termine immer etwas

enger und vieles gibt es,

was vor dem großen Fest

unbedingt noch besorgt

werden muss. Für Viele

aus unseren Pfarrgemeinden

hatte sich in der

Vorbereitung des letzten

Weihnachtsfestes noch

ein wichtiger Termin

dazu geschlichen. Sie bereiteten

sich in dieser Zeit

nicht nur auf die Geburt

Jesu vor, sondern auch

auf den Empfang des Heiligen

Geistes.

Firmung

Sakrament der Firmung

Weihbischof Manfred

Melzer besuchte am

vierten Adventswochenende

unsere Pfarrgemeinden

und spendete

das Firmsakrament. Am

Samstag, 17. Dezember,

wurden in der Pfarrkirche

St. Michael 6 Jugendliche

aus Ahe gefirmt. Am

Sonntag, 18. Dezember,

in St. Laurentius 6 Jugendliche

und eine Erwachsene

aus Quadrath-

Ichendorf.

Junge Christen, die sich

auf dieses Sakrament vorbereiten,

sind in der Regel

zwischen 16 und 18 Jahre

alt. In Kleingruppen gibt

es wöchentliche Treffen,

in denen in ganz unterschiedlicher

Art und Weise

der Glaube zur Sprache

kommt. Über 0 Katecheten

aus den einzelnen

Gemeinden machen es

sich zur Aufgabe, die Jugendlichen

auf dem Weg

zur Firmung zu begleiten.

Etwa vier Monate lang

treffen sie sich immer

wieder. Die Bandbreite

der Themen, über die die

Jugendlichen diskutieren,

ist sehr groß. Sie bringen

ihre eigenen Erfahrungen


Firmung

und Eindrücke mit. Das

ist der Grund, weshalb

in den vergangenen Jahren

das Firmalter immer

wieder angehoben wurde.

Firmvorbereitung will

das Leben aus der Sicht

des Glauben heraus zur

Sprache bringen. Nicht

versteckt, sondern offen.

Der Termin der nächsten

Firmung steht noch nicht

fest. Der Beginn der nächsten

Firmvorbereitung ist

im Herbst geplant. Hierfür

werden die Jugendlichen,

die in der Zeit vom

01.07.89 bis 30.06.90

geboren sind, nach den

Sommerferien vom Pfarrbüro

angeschrieben. Äl-

tere Jugendliche oder

Erwachsene, die gefirmt

werden möchten, teilen

dies bitte dem Pfarrbüro

mit. Für Erwachsene, die

sich für die Taufe oder die

Firmung interessieren,

oder die sich einfach nur

mit ihrem Glauben etwas

Weihbischof Manfred Melzer gut gelaunt zwischen den Firmlingen.

Seite

intensiver beschäftigen

möchten, gibt es einen offenen

Kreis der Erwachsenenkatechese,

zu dem sie

herzlich eingeladen sind.

Nähere Informationen

gibt es im Pfarrbüro.

H.J.Schnitzler


Seite 6 Barbarakapelle

Einweihung Barbarakapelle

Die Barbarakapelle auf der

Fischbachhöhe kontte am

. Dezember 00 nach umfangreichen

Sanierungsarbeiten

durch Pfarrer König wieder

eingeweiht werden. Trotz des

schlechten Wetters, es regnete

in Strömen, waren viele Bürger

erschienen. Der Vorsitzende

des Heimatvereins, Heinz Boecker,

sowie dessen Stellvertreter

Markus Potes konnten

die Bürgermeisterin der Stadt

Bergheim, Maria Pfordt, den

Ortsvorsteher Edwin Schlach-

ter, Vertreter von RWE Power,

des Forstamtes Ville u.s.w. begrüßen.

Robert Boecker trug

die Legende der heiligen Barbara,

die als Schutzpatronin der

Bergleute verehrt wird, vor.

Bis es aber zur Einweihung

der Kapelle kam, hatte der Heimatverein

viele Hürden zu überwinden.

Es fing damit an, dass

zunächst der Eigentümer des

Grundstücks zu ermitteln war.

Mit Hilfe von RWE Power und

der Forstverwaltung Ville, hier

insbesondere dem damaligen

Revierförster Wolter, konnten

die Baulandbetriebe Aachen als

Eigentümer ermittelt werden.

Zur Durchführung der Sanierungsarbeiten

war es erforderlich,

dass mit dem Eigentümer

ein befristeter Pachtvertrag geschlossen

wurde. Alsdann war

noch eine Zustimmung für die

Sanierungsarbeiten des Forstamtes

Ville sowie der Baulandbetriebe

in Aachen einzuholen.

Es versteht sich fast von selbst,

dass auch noch der Abschluss

einer Bauwesenversicherung

notwendig war. Nachdem dann

alle Formalitäten erledigt waren,

konnte endlich mit den Arbeiten

begonnen werden.

Hierbei dankt der Heimatverein

ganz besonders den beiden

Mitgliedern Martin Lövenich

und Herman-Josef Günther, die

einen großen Teil ihrer Freizeit

für die notwendigen Arbeiten

aufgebracht haben. Nicht zu

vergessen sind aber auch die

Sponsoren, wobei unser besonderer

Dank Marion Meissner

(Firma Dachdecker Meusch),

Franz Peter Rieken (Firma Farben

Jung) und Hans Kandziora

(Firma Kandziora) gilt.

Wir hoffen, dass viele Bürgerinnen

und Bürger den Weg auf

die Fischbachhöhe finden, die

Barbarakapelle besuchen und

eine kurze Rast zur Besinnung

einlegen. Dann haben sich die

Mühen des Heimatvereins gelohnt.

Die Motivation für weitere

Aktivitäten ist vorhanden.

Zu gegebener Zeit werden wir

auch darüber berichten.

Heinz Boecker

Vorsitzender des Vereins für

Geschichte und Heimatkunde,

Quadrath-Ichendorf 1985 e.V.


Weltgebetstag der Frauen 2006

Nkosi Sikelel‘ i Afrika

Gott segne Afrika

Signs of the times – Zeichen

der Zeit, so lautete das Motto

des Weltgebetstages 006,

dessen Liturgie am 0 . März

gemeinsam von den Frauen

aus Heilig Kreuz,

der Petri-Gemeinde

und St. Laurentius als

Gastgeber gefeiert

wurde.

Die Liturgie zum

Weltgebetstag 006

kam aus Südafrika.

1 Frauen aus

verschiedenen christlichen

Kirchen haben

die Gebete und Texte

unter dem Thema

„Zeichen der Zeit“

geschrieben.

Dieser Gottesdienst

selbst ist ein

wichtiges „Zeichen

der Zeit“ im neuen

demokratischen Südafrika.

Seit mehr

als einem Jahrzehnt

ist das rassistische

Apartheids-System

Geschichte. Das neue

Südafrika startete 1994 mit

dem Ideal der „Regenbogen-

Nation“, in der alle Hautfarben

friedlich zusammenleben und

ein gemeinsames Südafrika

entwickeln sollen.

In ihrer Gottesdienstordnung

geben die Frauen des südafrikanischenWeltgebetstagskomitees

ihre Glaubenserfahrungen

weiter und lassen

teilhaben an ihren Hoffnungen.

Sie ermutigen sich selbst

und Frauen in aller Welt in

schwierigen Zeiten fest zu

stehen und zu hoffen, der

Macht der Auferstehung zu

trauen, einander zu trösten und

zu handeln. Dies wurde in den

Lesungen aber auch in den

Gebeten und Liedern deutlich.

Der Ökumenische Gottesdienst

wurde gemeinsam von Frauen

aller drei Gemeinden in

Quadrath-Ichendorf vorbereitet.

Mit südafrikanischen

Klängen wurde versucht nicht

nur durch die Texte, sondern

Seite 7

auch durch die musikalische

Gestaltung die Eindrücke zu

stärken.

Mit einer Kollekte von ca.

6 Euro kann nun das

Weltgebetstagskomitee

in der Projektarbeit

unterstützt werden.

Unterstützt werden

Projekte in Afrika,

Asien, Lateinamerika,

im Pazifik und

in Osteuropa, die

von Frauen selbstverantwortlichdurchgeführt

werden, die

Lebenssituation von

Frauen verbessern und

ihre Position in Kirche

und Gesellschaft stärken.

Projekte aus dem

Land, aus dem die

Gottesdienstordnung

kommt, werden dabei

besonders berücksichtigt.

Im Anschluß an den

Gottesdienst lud der

Quadrather Pfarrgemeinderat

ins Pfarrheim zu

Kaffee und Kuchen und einem

Diavortrag über Südafrika,

der von Isolde Frimmersdorf

präsentiert wurde.

Unter dem Motto „Informiertes

Beten – betendes Handeln“ ist

der Weltgebetstag der Frauen

(WGT) weltweit die größte

ökumenische Basisbewegung

von Frauen.

Judith Weyermann


Seite 38 Ein Gedicht

Der Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und

Bäche

durch des Frühlings holden,

belebenden Blick,

im Tale grünet Hoffnungsglück;

der alte Winter, in seiner

Schwäche,

zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dort her sendet er, fliehend,

nur Ohnmächtige Schauer

körnigen Eises

in Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein

Weißes,

überall regt sich Bildung und

Streben,

alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlts im Revier,

sie nimmt geputzte Menschen

dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen

nach der Stadt zurück zu sehen!

Aus dem hohlen finstern Tor

dringt ein buntes Gewimmel

hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des

Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden:

Aus niedriger Häuser dumpfen

Gemächern,

aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

aus dem Druck von Giebeln und

Dächern,

aus der Straßen quetschender

Enge,

aus der Kirchen ehrwürdiger

Nacht,

sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh!

Wie behend sich die Menge

durch die Gärten und Felder

zerschlägt,

wie der Fluß in Breit und Länge

so manchen lustigen Nachen

bewegt,

und, bis zum Sinken überladen,

entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges fernen

Pfaden

blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs

Getümmel,

hier ist des Volkes wahrer Himmel,

zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs

sein!

Johann Wolfgang von Goethe,

Faust I


Fronleichnam und Treff 60 plus

Alter Brauch mit

neuem Schwung

Schön geschmückter Fronleichnams-

Altar mit Blumen, Rindenmulch und

Sägemehl.

Aus den beiden Pfarrgemeinderäten

St. Laurentius und

Heilig Kreuz hat sich ein

Arbeitskreis gegründet, der es

sich zur Aufgabe macht, die

Fronleichnamsprozession zu

planen und zu gestalten. Schon in

den letzten Jahren haben fleißige

Karneval im

Pfarrheim

Ichendorf

beim Treff

60 plus

Fahrdienst Treff 60 plus

Ganz herzlich möchte mein

Team und ich sich bei Herrn

Birwe, Frau Göwe, Frau Machuj,

Herrn Merker, Frau Ortmann

und Frau Zewe bedanken.

Im sechsten Jahr fahren

sie unsere Senioren und wir

hoffen, sie bleiben uns treu.

Barbara Gehrmann

und Team

Herrlich geschmückte Straßen und Altäre zur

Fronleichnamsprozession

Hände daran gearbeitet, Straßen

und Altäre zu schmücken und

liebevoll zu dekorieren. Mit den

verschiedensten Materialien

werden Teppiche oder kunstvolle

Bilder gelegt.

Wie jedes Jahr feiern wir die

Heilige Messe auf dem Innenhof

der Gesamtschule. Von dort geht

die Prozession, in diesem Jahr, zur

Pfarrkirche St. Laurentius.

Der Prozessionsweg geht in

diesem Jahr wie folgt:

Von der Gesamtschule an der

Tierparkschule vorbei auf die

Lutherstraße. Von dort zum

Segensaltar vor dem Seniorenheim.

Dann gehen wir: Auf der Helle,

Pliesmühlenstr., Zum Mühlenfeld,

Treff 60 plus feiert gern und so

ging es am Dienstag vor Karneval

hoch her. Herr Leßmann

sorgte mit seiner „Quetsch“,

wie alle Jahre, für gute Stimmung.

Es wurde viel gesungen,

geschunkelt und einige wagten

auch ein Tänzchen.

Die Damen der KFD erfreuten

uns mit gelungenen Darbietungen.

Aus Bergheim waren

Seite 39

Frenser Str., Überquerung der

Köln Aachener Str., Domackerstr.,

St. Laurentius.

Es sind auf diesem Prozessionsweg

zwei Segensaltäre geplant.

Es wäre schön, wenn die

Anwohner des Prozessionsweges

durch kleine Hausaltäre, Fronleichnamsfahnen

oder ähnliches

den Weg ein wenig schmücken

würden. Vielleicht gelingt es uns

ja im Laufe der Zeit einen alten

Brauch wieder etwas zu beleben.

Wer Lust hat, beim Schmücken

und der Gestaltung der Altäre

zu helfen, ist dazu herzlich

eingeladen.

Kontakt über das Pfarrbüro

Quadrath, Tel. 798503

die „Torschwälbchen“ angereist

und begeisterten mit ihren

Tanzkünsten.

Doch der Höhepunkt des

Nachmittages war der Besuch

des Kinderdreigestirns aus Sindorf.

Für das leibliche Wohl war bestens

gesorgt, so konnte ein jeder

den Nachmittag geniesen.

Barbara Gehrmann


Seite 0 Frauengemeinschaft Ichendorf

Drei Generationen auf der

Bühne im Bürgerhaus

Diakon Schnitzler im Gespräch mit Claudius und Agrippina

Vor einem bunten ausverkauftem

Saal im Bürgerhaus begann

am 11. März pünktlich

um 19.11 Uhr die Karnevalssitzung

der Frauengemeinschaft

Ichendorf. Das Motto

der Sitzung “Laache, danze,

singe, mer wulle Freud üch

bringe“ wurde bestens umgesetzt.

Claudius alias Eva Büchner

und Agrippina alias Renate

Martick leiteten und führten

uns durch die Sitzung.

Begonnen hat der Abend mit

einem wunderschönen Bühnenbild

zum Thema Wein. Hier

bekamen wir gute Ratschläge

zum Genuss des Weines und

Frèderic alias Christa Peperle

zeigte uns in einem Seminar,

welche Sorten die besten sind.

Drei Generationen sorgten für

eine super Stimmung. Mütter

und ihre Töchter zeigten Pottpouris

aus alten und neuen

Zeiten, z.B. Lieder wie „Que

sera“ und „Man müsste nochmal

0 sein...“

Bei einem Auftritt der Jugendlichen

waren speziell die Kostüme

zu Liedern wie z.B. Biene

Maja, Pippi Langstrump,

Heidi und Schlumpf ausgewählt.

Viel gelacht haben wir über den

ersten Auftritt des Tusnellchen.

Wir hoffen, dass sie uns im

nächsten Jahr wieder erfreut.

Ob die Fahrt zum TÜV oder der

Besuch in einem Spezialitätenrestaurant

bis hin zum Ende -

eine Reise durch die Welt - die

Lachmuskeln standen nicht

still. Es war wie immer ein

wunderschöner stimmungsvoller

Abend. Vielen Dank!

Regina Scholl

Das war‘s:

Nach der Rorate-Messe am

1 .1 . sowie nach der ersten

Frauengemeinschafts-Messe

im neuen Jahr am .01. hatte

die Frauengemeinschaft Ichendorf

zu einem kurzen Beisammensein

ins Pfarrheim

eingeladen - entsprechend

der Jahreszeit - zu Glühwein/

Tee und Gebäck bzw. zu Kakao

und Neujahrs-Weck.

Termine:

Heilige Messe der Frauengemeinschaft:

Jeden letzten Mittwoch im

Monat um 18 Uhr


Frauengemeinschaft Ichendorf

„Was wäre Weihnachten

ohne Engel?“

... dieses Thema hatten die

Schönstatt-Schwestern in Maria

Rast in diesem Jahr für den

Einkehrtag im Advent ausgewählt.

Damit lockten sie aus

Ichendorf so viele interessierte

Frauen, dass an jeweils zwei

Terminen ein voller Bus Richtung

Euskirchen startete.

Hier bemühten sich die Schwestern

wiederum - wie wir es

auch in den Jahren zuvor erfahren

hatten - uns einen geruhsamen,

besinnlichen Tag in der

oft so hektischen Zeit vor dem

Weihnachtsfest zu bescheren.

Der Leitfaden des Vortrages

von Schwester Maribirgit:

„Wir Christen bekennen in unserem

Glauben, dass es Engel

gibt (übersetzt: Bote) in der unsichtbaren

Welt gibt. Sie spiegeln

etwas von Gottes Herrlichkeit

wider und bauen eine

Brücke zwischen Himmel und

Erde. Engel erleben zur Zeit

Hochkonjunktur (siehe auch

Informationen im Internet).

Sie stehen in Gottes Dienst;

wir erfahren sie immer wieder.

Menschen, die anderen helfen,

sind für uns heute Engel. Unser

Seite 1

Schöpfer hat uns viele Fähigkeiten

geschenkt, damit wir für

andere zum Engel werden.

Möge uns dies oft gelingen!


Seite

Sing mit

Sinnvoll genutze Freizeit - Singen.

Schließ dich einem Chor an und lass deine Stimme erklingen!

Anderen, den Zuhörern,

aber am meisten sich selbst eine Freude machen,

in der Gemeinschaft nicht nur singen, auch lachen.

Sag nicht, ich kann‘s nicht, dass deine Stimme nicht klänge!

Im Wald wär‘ es still, wenn nur der begabteste Vogel sänge!

Singen tut dir und der Seele gut,

befreit dich vom Alltagsstress, gibt Kraft und Mut.

Wissenschaftlich bewiesen, es ist kein Scherz:

Singen stärkt dir Lunge und Herz.

Die Chorgemeinschaft erleben, man fühlt sich nie mehr allein;

Und Singen wäscht dir die Seele vom Staube des Alltags rein.

Peter Nonn

Gedanken zum Kirchenchor

von A. Frimmersdorf

Die heilige Cäcilia ist hier in der

Kirche St. Laurentius in einem

fast verborgenen Fensterbild

hinter der Orgel zu sehen. Sie

wird meist so dargestellt, mit

einem Musikinstrument, als Zeichen

dafür, dass sie Gott und

den Menschen durch ihre Musik

gedient hat. Vielleicht tat sie dies

auch mit einem Kreis von Sängerinnen

und Sängern um sich

herum.

Man kann sie sich also als eine

Art Frau Rohr mit Kirchenchor

vorstellen, die vor langer Zeit

gewirkt hat. Damit sind Frau

Rohr und der Kirchenchor natürlich

nicht heiliger als alle anderen

Menschen auch. Aber wir

legen Wert darauf festzustellen,

dass das Wort Kirchen - Chor

auch so gemeint ist und ein Chor

von Sängerinnen und Sängern

ist, der mit Kirche zu tun hat und

zwar ganz speziell mit der musikalischen

Gestaltung des Gottesdienstes.

Er dient mit Gesang.

Nun können Sie sagen, das ist

doch klar. Und trotzdem müssen

wir feststellen, dass das Interesse

an der Mitwirkung in diesem

Chor von Jahr zu Jahr geringer

geworden ist.

Das ist um so erstaunlicher, weil

man feststellen darf, dass absolut

gesehen die zahlenmäßige Beteiligung

an den wöchentlichen

Gottesdiensten nicht geringer

geworden ist. Erfreulicherweise

ist die Kirche gut besucht. Das

ist sehr schön. Wir empfinden es

jedenfalls so.

Der Kirchenchor möchte da

lediglich noch seinen Beitrag

leisten, die Gottesdienste noch

schöner zu machen. Zum einen

sollte dies zu Ihrer und unserer

Freude, zur Ehre Gottes sein

und zum anderen sollte es dazu

beitragen, dass bei uns allen die

heilige Messe noch eine ganze

Woche nachklingen kann, oder

anders ausgedrückt, uns noch

ein bisschen besser und intensiver

eine ganze Woche begleitet.

Chor St. Laurentius

Leider ist es nicht so einfach,

regelmäßig gute Kirchenmusik

zu präsentieren, vor

allem, wenn man wie wir ein

Chor sind, der eigentlich aus

zwei Chören besteht und somit

auch zwei Kirchen (St. Laurentius-Quadrath

und St. Hubertus-

Kenten) versorgen muß. Nun

ist es auch so, dass, wie schon

von Herrn Frimmersdorf angeklungen,

das Interesse an einer

Mitgliedschaft im Kirchenchor

immer mehr schwindet. Doch:

Ohne Sänger keine Chormusik!

- Nun haben wir in der Fastenzeit

schon eine Werbekampagne

gestartet in der Hoffnung,

dass in der Pfarrgemeinde doch

noch die oder der andere Lust

verspüren, einmal zu uns singen

zu kommen. Die Termine für

die Chorproben sind jeweils im

Schaukasten an St. Laurentius

ausgehängt.

Als Alternative zum Kirchenchor

gibt es noch den Frauenchor,

der vierzehntägig am Freitag

um 19 Uhr probt und neben

kirchlicher auch weltliche Musik

singt. Zur Zeit proben wir

Musik von ABBA. Erfolgreich

waren beide Chöre beim Auftritt

in der Schützenhalle in Paffendorf

anläßlich des jährigen

Bestehens des MGV Erftklang

Paffendorf im Oktober 00 .

Am zweiten Advent wirkten die

Chöre mit beim Adventssingen

in St. Michael - Ahe sowie gemeinsam

mit dem MGV Erftklang

Paffendorf beim Auftritt

im Dezember auf dem Bergheimer

Weihnachtsmarkt.

Dieses Jahr wird der Kirchenchor

am Gründonnerstag um 18

Uhr die Abendmahlmesse in St.

Hubertus - Kenten zusammen

mit dem Chor von St. Remigius


Chor St. Laurentius

Doris Rohr

unter der Leitung von Manfred

Hettinger-Kuprat gestalten. Am

Karfreitag gibt es wieder ein

Theaterstück und Musik zum

Thema: „Meine Zeit steht in

deinen Händen“ für Familien

und Kinder um 11 Uhr in St.

Laurentius. Der Gottesdienst

um 1 Uhr wird gestaltet vom

Frauenchor mit Gesängen aus

dem „Stabat mater“ von Pergolesi

sowie dem „Laudate pueri“

von Mendelsohn und dem

„Ave verum“ von Fauré. Zur

Einspielung spiele ich um 1 . 0

Uhr den Trauermarsch von A.

Guilmant. Die Osternacht um

1 Uhr in St. Laurentius wird

vom Kirchenchor gestaltet. Am

Ostersonntag singt der Kirchenchor

um 11 Uhr in St. Hubertus-

Kenten.

Als Vorschau möchte ich noch

auf die 11 Uhr Messe am .

Oktober in St. Laurentius hinweisen,

die von den Naturhornbläsern

Nordeifel gestaltet wird

mit der „Grande Messe de St.

Hubert“ für Hörner in Es und

Orgel. Am Sonntag, den . Dezember

(1.Advent) gibt es ein

bayerisches Adventssingen in

der evangelischen Petrikirche

um 17 Uhr. Zum Schluß möchte

ich noch in eigener Sache ein

Seite

paar Worte sagen. Seit dem 1.

Januar 006 habe ich die Orgelstelle

an der Kirche St. Michael

in Ahe übernommen. Es wird

leider nicht zu vermeiden sein,

dass sich in Zukunft immer

wieder Termine überschneiden

werden, so z.B. an Hochfesten

zu Ostern, Weihnachten oder

an den Sonntagen der Erstkommunion.

Dafür bedarf es immer

wieder der Vertretungen. Ich

bin froh, dass sich Frau Klein in

Ahe und Herr Thönnes in Quadrath-Ichendorf

bereiterklärt

haben, für mich einzuspringen,

wenn Not am Mann ist. Ich

möchte mich ganz offiziell auf

diesem Weg bei Frau Klein und

Herrn Thönnes dafür bedanken.

Nun wünsche ich Ihnen allen

ein frohes Osterfest.

Doris Rohr

(Kirchenmusikerin)


Seite

So erfolgreich das alte

Jahr geendet hat, so

gut soll das neue Jahr

beginnen.

Unser Adventskonzert am

. Adventssonntag 00

fand regen Zuspruch. Wenn

auch einige das Programm

für zu anspruchsvoll hielten

und deshalb das Zuhören

anstrengend war, konnten wir

unsere Zuhörer doch wieder

begeistern und von der Leistung

des Chores überzeugen.

Im Moment bereiten wir uns auf

die Gestaltung der Ostermesse

vor. Wir werden die „ Missa

Te Deum Laudamus“ von

Anton Zimmermann singen.

Der Komponist war ab 1951

Organist und Chorleiter

in St. Rochus in Köln. Er

komponierte die Messe

für seinen eigenen Chor.

Stilistisch gehört sie wie die

Werke von z.B. Ernst Pepping

oder Hermann Schröder zur

gemäßigten Moderne, die eine

Verbindung von neuartigen

Klängen, altmeisterlichen

Techniken und trditioneller

Sanglichkeit anstrebt.

Zur festlichen Gestaltung der

Osterzeit gehört auch unser

Singen am Palmsonntag und

Karfreitag; vormittags um 10

Uhr im Dom, nachmittags um

1 Uhr in Heilig Kreuz.

Auf dem Frühlingsmarkt

am 1./2. April werden wir

ebenfalls wieder präsent sein.

Wir laden alle ein, unsere

selbstgebackenen Kuchen und

Waffeln zu genießen.

Auf unser Offenes Singen

wollen wir besonders hin-

Chor Heilig Kreuz

Am Karfreitag im Kölner Dom

Ferienfreizeittage 2006

weisen. Es findet schon am 28.

Mai 2006 statt, nicht erst im

Sommer. Unser befreundeter

Chor aus Grevenbrück wird

uns besuchen und gemeinsam

mit uns das Offene Singen

im Schlosspark von Schloss

Frens bestreiten. Dieser

ausgezeichnete Männerchor

wird auch schon die Messe am

Sonntagmorgen gestalten.

Einige inaktive Mitglieder

konnten wir gewinnen. Wir

danken ihnen herzlich für ihre

Unterstützung. Wir freuen

uns, wenn Sie auch weiterhin

als Zuhörer, Sänger oder auch

als inaktives Mitglied Ihren

Beitrag zu unserem Singen und

Gelingen beitragen.

Gerlind Jungbluth

Damit auch in diesem Jahr wieder Ferienfreizeittage angeboten werden

können, benötigen wir dringend noch Freiwillige!

Gesucht werden:

- Leute mit Ideen und etwas Zeit, um eine Aktion zu organisieren

und durchzuführen

- Helfer, die Tagesfahrten oder Aktionen hier vor Ort unterstützen

- Vereine, die sich z.B. mit einem Workshop oder einer

Schnupperstunde einbringen möchten.

Bitte melden Sie sich bei Monika Graham (Tel. 798 152) oder bei

Werner Boden (Tel. 9 77 91) wenn Sie sich in diesem Bereich engagieren

möchten.


Adventskonzert in St. Michael - Ahe

Das große

Wunder hat

ganz klein

begonnen...

Adventskonzert am

4. Dezember in Ahe

Dieses Leitwort bildete den

Rahmen für das Adventscafé

und das anschließende

offene Adventssingen in der

Aher Pfarrkirche. Unter der

organisatorischen Leitung von

Frau Rohr und Herrn Spengler

gestalteten verschiedene Gruppen

aus dem Pfarrverband

einen frohen und besinnlichen

Sonntagnachmittag.

Um 1 Uhr waren jung und

alt zum Kaffeetrinken ins

Pfarrheim eingeladen. Zum

wohlschmeckenden Kaffee

und leckeren Waffeln konnte

man bei einer Diashow mit

Bildern des Weltjugendtages

noch einmal die wunderbaren

Tage aus August 00 Revue

Flötenkreis aus dem Pfarrverband

passieren lassen.

Pünktlich um 17 Uhr eröffnete

der Bläserkreis der evangelischen

Petrigemeinde aus

Quadrath mit dem Lied „Wie

soll ich dich empfangen“ das

Adventskonzert. Nach der

Begrüßung durch Pfarrer

Schmelzer begeisterten die

„Kleinen“ aus unserem Pfarrverband

die Zuhörer/innen

mit ruhiger Flötenmusik.

Die Kindertheatergruppe der

Petrigemeinde sorgte mit dem

humorvollen Theaterstück „Der

allerkleinste Tannenbaum“ für

eine fröhliche Atmosphäre in

der Kirche.

Im Laufe des Nachmittages

präsentierten die verschiedenen

Seite

Chöre aus Quadrath-Ichendorf,

Kenten und Ahe eine bunte

Mischung von klassischen

und modernen Advents- und

Weihnachtsliedern.

Herr Dr. Kösters, Ortsvorsteher

von Ahe, leitete uns mit einer

erfrischenden Moderation

durch die einzelnen Darbietungen

und erntete viel Applaus

mit seinem Vortrag einer

humorvollen Kurzgeschichte

über das Christkind.

Zum Ende des Adventskonzertes

sangen alle Gäste in

der gut gefüllten Kirche das alte

Adventslied „Tauet, Himmel,

den Gerechten“. Doris Rohr

begleitete den Gesang durch

feierliche Klänge auf der

neuen Mönch-Orgel.

Die nach dem Gottesdienst erbetene

Spende für die Aktion

des Kölner Stadtanzeigers

„Wir helfen“ erbrachte den beachtlichen

Betrag von 262,30 € !

Ich möchte allen, die durch

ihr Engagement oder Spende

für einen unvergeßlichen

Nachmittag gesorgt haben,

ein ganz herzliches „Vergelt’s

Gott“ sagen.

Stefan Spengler


Seite 6

Caritas-Nachrichten

Der CARITAS-Kreis Ichendorf informiert:

1. Neubesetzung dreier Bezirke

Mit Ablauf des Jahres 00 legten Marlene Mammel und Christiane Auras-Höser ihre Tätigkeit als

Bezirksbetreuerin im CARITAS-Kreis Ichendorf nach vielen, vielen Jahren nieder.

Den Bezirk von Christiane Auras-Höser ( Seerosen-, Primel- und Malvenweg) hat Martina Giers

übernommen und Marlene Mammel´s Bezirk ( Palmenweg ) übernimmt Babette Schaumlöffel.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Mammel und Frau Auras-Höser für die jahrelange,

ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Kreis und wünschen den neuen Betreuerinnen Frau Giers

und Frau Schaumlöffel viel Einsatzfreude, Optimissmus und Erfolg. Dies wünschen wir auch Corinna

Slawik, die jetzt zu Ostern den Bezirk „Kurzer Weg und An der Marienburg (1.Abschnitt)“

von Brigitte Boden übernommen hat.

2. Zu Weihnachten 2005 unterstützten wir erstmalig die Aktion der Petrigemeinde, die an Heilig

Abend für Obdachlose und Alleinstehende im Pfarrheim in der Lutherstraße eine Gelegenheit bietet,

dort zusammen Weihnachten zu feiern und zusammen zu essen. Es wurde ein buntgemischtes

Büffet aus allerlei Spenden zusammengestellt, wozu wir Käseplatten beisteuerten.

3. Zur Bestreitung der Unkosten aufgrund der notwendigen Behandlung in einer Spezialklinik

unterstützten wir finanziell die Familie Brüggemann, deren kranke Tochter Anne nach wie vor in

Behandlung ist. Die Familie freute sich sehr über die Unterstützung und bedankt sich sehr beim

CARITAS-Kreis.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und falls Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten

- Einsatzmöglichkeiten haben wir viele - würden wir uns freuen, wenn Sie sich unter meiner Telefonnummer

02271/ 799000 melden würden.

Für den CARITAS-Kreis Ichendorf Rosemarie Zewe

Neue aktualisierte Kontaktadressen als Ergänzung zur CARITAS-Broschüre aus Sommer 2005:

CARITAS Pflege- und Sozialstation jetzt auch in Bergheim (bisher wurden wir über Bedburg betreut)

Leitung: Jürgen HAUBOLD, Kirchstraße 1 A, 50126 Bergheim, Tel.: 02271/56 91 19

ERZIEHUNGSBERATUNG

Edith THELEN, Mittelstraße 1, 50169 Kerpen-Horrem, Tel.: 02273/82 06

Caritas

INFORMATION UND BERATUNG ZU SUCHTLÖSUNGEN = IBS BERGHEIM

Kölner Straße 14 ( über Porto Fino ), 50126 Bergheim, Tel.: 02271/4 76 40 für Jugendliche bis

zum 7. Lebensjahr, darüber hinaus bitte wenden an :

CARITAS – Sindorf, Rolf Illner, Tel.: 02273/5 27 27

OBDACHLOSENHILFE- KÖLN

in Köln: Bahnhofsvorplatz 2 A, Tel.: 0221/13 55 60

in Ehrenfeld: Cafe Rocchus, Bartholomäus-Schinck-Str. 6, Tel.: 0221/9 55 70 - 256 oder 356


Küsterin und Organistin St. Michael

Abschied und Begrüßung

Am 1.1 . 00 sind unsere

Küsterin Erna Bähr und unsere

Organistin Frau Klein nach

langjähriger Tätigkeit in der

Pfarrgemeinde St. Michael in

den Ruhestand gegangen.

Beim traditionellen Neujahrsempfang

am 7. Januar wurden

sie feierlich verabschiedet.

An dieser Stelle noch einmal

ein ganz herzliches Danke

für ihre langjährigen treuen

Dienste.

Nachfolgerin von Frau Klein,

die auch weiterhin in unserer

Gemeinde Vertretungen übernehmen

wird, ist Doris

Rohr, die bereits in St. Laurentius

und Heilig Kreuz als

Kirchenmusikerin tätig ist.

Wir heißen Frau Rohr herzlich

willkommen!

Nachfolgerin von Frau Bähr ist

Birgit Kranz aus Ahe.

Sie wurde am 3. März 1966 in

Heinsberg geboren und ist

seit 1992 Mitglied unserer Gemeinde.

Frau Kranz ist verheiratet und

hat einen elfjährigen Sohn.

Bevor sie sich um Stelle der

Küsterin beworben hat, war sie

im Dorf schon ehrenamtlich

tätig.

Sie engagierte sich im Elternrat

des Kindergartens und im

Förderkreis der Grundschule.

Vier Jahre lang war sie außerdemSchulpflegschaftsvorsitzende

und gehört zurzeit

einer Gruppe Frauen an, die

ausländischen Mitbürgerinnen

Deutschunterricht erteilt.

In der Kirchengemeinde St.

Michael hat sie 1994 als

Der CARITAS-Kreis Ichendorf bietet an:

Besinnungswochenende

im Kloster Mater

Salvatoris in Horrem

Beginn: Fr 22. September 2006 - 18 Uhr

Ende: So . September 006 - 1 Uhr

Gesamtkosten: 90 Euro pro Person für Unterkunft und Verpflegung

Anmeldung bis 0. Juni 006 möglich. Weitere Informationen ,verbindliche

Anmeldungen mit Zahlung der Gesamtkosten bei

Rosemarie Zewe, Telefon: 02271/799000

Seite 7

Birgit Kranz Küsterin St. Michael

Katechetin die Kinder auf die

Erstkommunion vorbereitet

und im Jahr 00 Jugendliche

auf die Firmung.

Für ihre Tätigkeit in St. Michael

wünschen wir Frau Rohr und

Frau Kranz alles Gute und

Gottes Segen.

Ein bisschen Ruhe für dich!


Seite 48

„Zukunft heute“

hier: Das alte Pfarrheim von St. Laurentius wird vermietet

Im Pfarrbrief von

St. Lau-rentius Nr.

130 2004/3 wurde im

ersten Bericht auf das

Kostensenkungs- und Einnahmesteigerungsprojekt

„Zukunft heute“ hingewiesen,

bei dem wir uns unter

anderem auch von lieb

gewordenen Einrichtungen

und Gebäuden trennen

müssen. Dies resultiert aus

der genauen Vorgabe des

Erzbistums in Köln und

der Tatsache, dass künftig

deutlich weniger Gebäudeflächen

von Köln bezuschußt

werden. Betroffen von

der Reduzierung sind alle

drei Gemeinden. Wie die

Reduzierung im Einzelnen

konkret umgesetzt werden

kann, wird in mehreren

Gremien diskutiert, wobei

die Zeit drängt.

Eine Entscheidung ist gefallen.

Das alte Pfarrheim

St. Laurentius in der

Kam-merstraße wird an

zwei Tierärzte langfristig

vermietet, denen wir schon

an dieser Stelle, nicht ganz

uneigennützig aus Sicht des

KV, beruflichen Erfolg und

viele zufriedene Klienten

wünschen, sowohl Tiere

als auch deren Besitzer. Es

war ein langer Weg, bis die

Entscheidung stand. Dies

auch als Hinweis für andere

anstehende Projekte, was

den Zeitbedarf angeht.

Wichtige Voraussetzung

der Entscheidung für die

Vermietung war die neue

und eindeutige Regelung

der Zuständigkeiten im

Generalvikariat in Köln ab

1. Januar 006. Die jetzigen

Ansprechpartner haben

den KV konstruktiv bei der

Bewertung von mehreren

Alternativen unterstützt und

sich ebenfalls für die vom

KV bevorzugte Alternative

„Vermietung“ entschieden.

Wobei man noch wissen

sollte, die weitestgehende

Alternative wäre der Abriß

gewesen, den nun wirklich

keiner will.

Die Stadt Bergheim unterstützt

die Umsetzung des

Projektes. Das heißt, die

Weichen sind gestellt und

wir hoffen, dass die Tierärzte

zügig die Renovierungs-

und Umbaumaßnahmen

verwirklichen können, damit

Anfang Mai 006 die Praxis

eröffnet werden kann.

Betroffen von der Veränderung

sind vor allem

KjG, Messdiener und

die Gruppen, die bisher

die Kegelbahn im neuen

Pfarrheim genutzt haben.

KjG und Messdiener muss-

Kirchenvorstand informiert

ten ins neue Pfarrheim

in den dortigen größeren

Kellerraum bzw. in den

Raum, in dem sich auch

die Kegelbahn befindet umziehen.

Deshalb kann der KV

die Kegelbahn Dritten nicht

mehr zur Verfügung stellen.

Beim Umzug brachten die

Messdiener im Vergleich

zur KjG das größere Opfer.

Der KV dankt den Messdienern

für das Verständnis,

dass für Umbaumaßnahmen,

die die Zuteilung etwas

gerechter gemacht hätte,

kein Geld ausgegeben

werden kann.

Ebenfalls ein herzliches

Dankeschön an beide Gruppen

für den fristgerechten

Umzug.

Mit der Vermietung ist

ein großer Schritt bei der

Anpassung der Istflächen

an die deutlich reduzierten

Sollflächen getan. Weitere

Schritte müssen folgen.

Hier muss auch über alle

drei Kirchengemeinden -

Heilig Kreuz, St. Michael

und St. Laurentius – hinweg

gedacht werden, und zwar

ohne Kirchturmspolitik.

Was zugegebener Maßen

nicht immer einfach, aber

Grundvoraussetzung für

sinnvolle und auf Dauer

finanzierbare Lösungen ist.

Friedhelm Wirth


Pfarrgemeinderäte

Heilig Kreuz St. Laurentius

1. Vorsitzender:

Heinz Merker

stellvertr. Vorsitzende:

Rosemarie Zewe

Schriftführerin:

Anny Teichert

Kassenwartin:

Gertrud Ortmann

Jugendvertreterin:

Katrin Ortmann

Vertreter des PGR im Kirchenvorstand:

Franz Weingarten

Vertreter des PGR im Dekanatsrat:

Gertrud Ortmann und

Werner Boden

Vertreter des PGR im Pfarrverbandsrat:

Rosemarie Zewe und

Heinz Merker

Für den Gemeindetreff stellten

sich zur Verfügung:

Birgitte Reinsch und Werner

Boden

1. Vorsitzende:

Judith Weyermann

stellvertr. Vorsitzende:

Martina Demontis

Schriftführerin:

Marga Kneschke

Kassenwartin:

Susanne Hochscherf

Vertreter des PGR im Kirchenvorstand:

Monika Graham

Als Vertreter des PGR im

Dekanatsrat:

Jonas Grönwald und

Christian Placzek

Als Vertreter des PGR im

Pfarrverbandsrat:

Judith Weyermann und Martina

Demontis

Vertreter des PGR für das Gremium

„Zukunft heute“:

Judith Weyermann und

Martina Demontis

Seite 49

St. Michael

1. Vorsitzende:

Marlies Schneider

Stellvertr. Vorsitzender:

Heinrich Vianden

Schriftführerin:

Alwine Vianden

Ministranten u. Jugendarbeit:

Heinrich Vianden

Vertreterin des PGR im

Kirchenvorstand:

Marlies Schneider

Vertreter des PGR im

Dekanatsrat:

Andreas Vianden

Vertreterin des PGR im

Pfarrverbandsrat:

Marlies Schneider und

Alwine Vianden

Vertreterin des

Kirchenvorstand im PGR:

Ursula Rüttgers

Verstehen sich gut: Unsere Pfarrgemeinderats-Chefs

Heinz Merker

und Judith Weyermann


Seite 0

2005

Statistik

Zahlen aus den drei Gemeinden

Durchschnittlicher Kirchenbesuche 2005 2004

St. Michael - Ahe 1 1 1

Heilig Kreuz - Ichendorf 299 07

St. Laurentius - Quadrath 387

Getauft wurden in unseren Kirchen 2005 2004

St. Michael - Ahe 1 8

Heilig Kreuz - Ichendorf 0 1

St. Laurentius - Quadrath 17

Austritte und Wiederaufnahmen 2005 2004

St. Michael - Ahe -1/ 0 -3/+1

Heilig Kreuz - Ichendorf -12/+2 -16/+1

St. Laurentius - Quadrath -19/+5 -22/+2

Beerdigungen 2005 2004

St. Michael - Ahe

Heilig Kreuz - Ichendorf 0 6

St. Laurentius - Quadrath 89

Trauungen 2005 2004

St. Michael - Ahe 1 1

Heilig Kreuz - Ichendorf

St. Laurentius - Quadrath 8

Goldhochzeiten 2005 2004

St. Michael - Ahe

Heilig Kreuz - Ichendorf - -

St. Laurentius - Quadrath

Erstkommunion 2005 2004

St. Michael - Ahe 1 1

Heilig Kreuz - Ichendorf 19

St. Laurentius - Quadrath 0 7

Das Sakrament der Firmung empfingen 2005 2004

St. Michael - Ahe 6 0

Heilig Kreuz - Ichendorf 0 7

St. Laurentius - Quadrath 6 -


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Seite Kurz berichtet

Heilig Kreuz

Tag der

Krippen

Am Sonntag den 08.01. fand der

Tag der Krippen statt. An diesem

Tag wurden die Kirchen für

Krippenbesucher geöffnet. Vier

Pfarrgemeinderatsmitglieder

von Heilig Kreuz Ichendorf

wechselten sich stündlich ab,

die Besucher in Heilig Kreuz

zu empfangen. Mit Interesse

schaute man sich die Gewänder,

Figuren und die Dekorationen

unserer Krippe an. Einige

suchten nach der Besichtigung

das Gespräch, erzählten von anderen

Krippen, die man zuvor in

anderen Kirchen besucht hatte.

Wer sich für die Gestaltung der

Krippen interessiert und in aller

Ruhe, in dieser weihnachtlichen

Atmosphäre das Gebet sucht,

dem kann man nur empfehlen,

im nächsten Jahr den Krippentag

zu besuchen.

Heinz Merker

Schützenbruderschaft

Unser Seniorennachmittag fand

am . Dezember statt. Bei Kaffee

und Kuchen feierten unsere

Senioren einen besinnlichen

und trotzdem fröhlichen Nachmittag.

Unser Präsens Herr

König war auch mit dabei.

Am . Januar begingen wir

unseren Sebastianustag mit der

Heiligen Messe, anschließend

war gemütliches Zusammensein

im Schützenheim.

Monika de Vreis

Ewiges

Gebet

Zu einer Betstunde mit

Pastor König trafen sich die

Kommunionkinder von Heilig

Kreuz am Tag des Ewiges

Gebetes in unserer Pfarrkirche.

Das Thema „Brot“ war

Mittelpunkt. Anhand der

verschiedenen Zutaten zeigte

Pastor König den Kindern,

wie überhaupt Brot hergestellt

wird und warum in der

Heiligen Messe Brot zum

Allerheiligsten wird. Zum Ende

bekam jedes Kind den Segen

mit der Monstranz, worin das

Heilige Brot als Mitte sehr gut

zu unserem Leitmotto passte:

„Jesus - unsere Mitte“.

Rosemarie Zewe

St. Laurentius

A b e n t e u e r

Camp 006

Computerspiele sind euch auf

Dauer doch zu langweilig? Ihr

sucht das Abenteuer?

Wollt euch noch einmal so

richtig vor dem Schulbeginn

austoben?

Dann seid ihr hier genau richtig!

Denn der Pfarrverband bietet

vom 28.07. - 01.08 unter der

Leitung von Peter Weingarten

(02271/93069) ein Abenteuer

Camp in Niedersolbach (Nähe

Olpe) an.

Alle Jungen und Mädchen im

Alter von 9-13 Jahren sind

hierzu herzlich eingeladen.

Die fünf tägige Tour kostet

insgesamt 70€ und beinhaltet

tägliches Programm, Vollpension,

Unterkunft, Hin-

und Rückfahrt. Abfahrt und

Ankunft ist jeweils um 1 Uhr

am Quadrather Pfarrheim. Die

Teilnehmerzahl ist vorerst

auf Personen begrenzt.

Anmelden kann man sich ab

Ende März ausschließlich im

Quadrather Pfarrheim gegen

die Teilnahmegebühr. Die

Anmeldefrist ist der 1. Juni.

Peter Weingarten

St. Michael

Gruppenleiter/

in gesucht

Anna und Lisa Hölter, die lange

Zeit dienstags, um 16. Uhr die

Kindergruppe der 8-10jährigen

geleitet haben, können dieser

Aufgabe aus beruflichen und

schulischen Gründen nicht

mehr nachkommen.

Andreas Vianden hat die

Gruppe übernommen und sucht

nun einen . Gruppenleiter

oder Gruppenleiterin, um sich

die Aufgabe mit Jemand zu

teilen.

Wer Interesse hat, melde sich

bitte im Pfarrbüro, Tel. 91357.


Termine

Heilig Kreuz St. Laurentius

Erstkommunion:

23.04. 9.30 Uhr und

.0 . 11 Uhr

Ostereiersammeln der Messdiener

Gründonnerstag 1 .0 . ab 10 Uhr in Ichendorf

Karfreitag, 1 .0 . ab 10 Uhr in Quadrath

Schützenbruderschaft:

So 1 .0 . Eierschießen

So 0.0 . Tanz in den

Mai

Sa 10.06 bis Mo 1 .06.

Schützenfest

Caritas Besinnungswochenende

in Horrem

Fr 22.09. bis So 24.09.

Offenes Singen

Kreuzchor:

So 28.05. Schloß Frens

Pfarrfest:

So 10.09.

Erstkommunion:

30.04. 9.30 Uhr und

07.05. 9.15 und 11 Uhr

KjG-Treffen 8-10

Jahre: ab 0 .06. 1 -16

Uhr im Pfarrheim

Goldkommunion in

Ichendorf und Quadrath:

1.0 . 11 Uhr Hl. Messe

in Quadrath anschließend

gemütliches Beisammensein

Pfarrfest:

So 20.08.

Seite

St. Michael

Einladung zur Rad-Wallfahrt zum Kloster Knechtsteden

Am Sonntag, den 18.Juni

Abfahrt: 7:30 Uhr ab Heilig Kreuz

Mit Zwischenstation in Hüchelhoven

10:30 Uhr hl. Messe in Knechtsteden

Erstkommunion:

0.0 . 10 Uhr

Im Mai ist eine Jugendmesse

in Ahe geplant.

Genauer Termin wird

noch bekannt gegeben.

Jubilarkommunion:

06.0 . 006

Blutspendetermin des

DRK im Pfarrheim am

Montag, den 1 .06. von

16 Uhr bis 0 Uhr

Wallfahrt:

Mo 18.09.

Pfarrfest:

So 03.09.

Bitte Proviant mitnehmen. Anmeldung erbeten im Pfarrbüro

St. Laurentius Tel. 798503


Seite Hochzeiten und Taufen

Hochzeiten

St. Laurentius-Quadrath:

Thomas Sinkiewicz und

Yvonne Seiler

Heilig Kreuz - Ichendorf

und St. Michael - Ahe:

Keine

Taufen

Heilig Kreuz - Ichendorf:

Felicitas Sophie Baußmann

Leon Joachim Huppertz

St. Laurentius-Quadrath:

Stella Marie Wagner

Emil Kelle

Allesandro Christiano Wimmer

Vanessa Annika Josephine Reinhardt

Tom Peter Rogoll

Matteo Pasquale Leone

Chayenne Rosemarie Höschler

Pascal Mäurer

Jaqueline Mäurer

Emma Neffgen

Nina Djamalpour

St. Michael - Ahe:

Fabian Müller

Ramon Klütsch

Rebecca Raber

Wer feierte die eiserne

Hochzeit?

St. Laurentius-Quadrath:

Bruno Rosskopf und

Katharina Rosskopf,

geb. Schumacher

Wer feierte die diamantene

Hochzeit?

St. Laurentius-Quadrath:

Georg Reinsch u. Maria

Reinsch, geb. Franken

Hinweis zum Datenschutz

Wir sind dazu verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass derjenige, der personenbezogene Daten nicht

veröffentlich sehen möchte, hiergegen Einspruch erheben kann. In den Pfarrbüros werden derartige

Meldungen entgegen genommen.


Jubiläen und Geburtstage bis 31.03.2006

Wer ist 70 Jahre

geworden?

St. Michael - Ahe:

Keine

Heilig Kreuz - Ichendorf:

Christine Berger, Gerhard Britz,

Winfried Engels, Johann Fillinger,

Helga Fischer, Franziska Knauf,

Katharina Komander, Ernst

Kraemer, Stephan Krichel, Anna

Lavan, Heinrich Melder, Hedwig

Müdder, Hildegard Pacelt,

Helene Prill-Kraemer, Johannette

Schiffer, Odilia Schuch, Ferdinand

Zurheiden

St. Laurentius-Quadrath:

Edith Engels, Peter Stark, Sofia

Malanik, Johannes Colberg,

Ingeborg Werth, Johanna Sturm,

Barbara Schroer, Gertrud Laaps,

Franz Weiß, Maria Wagner, Josef

Keulertz, Karl-Heinz Jeip, Ottilie

Lingens, Gertrud Mertl, Herbert

Franken, Hermann Engels,

Constanzo Morena, Herbert

Placzek

Wer ist 75 Jahre

geworden?

St. Michael - Ahe:

Anna Jagfeld, Albert Rogge

Heilig Kreuz - Ichendorf:

Karl-Heinz Berger, Wilhelm

Breuer, Katharina Bühr, Franz

De Bres, Helena Förster, Josef

Fröhling, Gertrude Heck, Ursula

Heine, Stefanie Heydenbluth,

Ingeborg Köckeritz, Hubertine

Koller, Jakob Kündgen, Johanna

Pütz, Elisabeth Schoen, Gregor

Schumacher, Christian Wechsler

St. Laurentius-Quadrath:

Ophelia Gazzato, Helene Strick,

Adelheid Rasqué, Eva Heibach,

Johann Hohn, Käthe Petermann,

Sibilla Schäfer, Manfred Henke,

Hubert Zimmermann

Wer ist 80 Jahre und

älter geworden?

St. Michael - Ahe:

Christine Engels (80), Maria

Förster (81), Adolf Klein (82),

Anna Zehnpfennig (82), Peter

Ahren (83), Kurt Kämmerer (84),

Anna Michalowski (84), Elisabeth

Müller (87), Maria Moll (89),

Matthias Wego (95)

Heilig Kreuz - Ichendorf:

Katharina Aussem (80), Artur Bohn

(80), Ursula Eßer (80), Edmund

Falkenberg (80), Sofia Hamacher

(80), Nikolaus Hangst (80),

Ursula Koenen (80), Hildegard

Schlürscheid (80), Magdalena

Schmidt (80), Sofia Schmitz (80),

Franziska Schmitz (80), Heinrich

Engels (81), Friedrich Georgy (81),

Anneliese Griese (81), Irmgard

Gumpertz (81), Josef Hündgen

(81), Anna Lessenich (81),

Johanna Ostrowski (81), Katharina

Pohl (81), Barbara Schneider (81),

Elisabeth Vormeyer (81), Gottfried

Faß (82), Anna Felten (82), Agathe

Georgy (82), Hans Griese (82),

Agnes Heuer (82), Maria Heyna

(82), Katharina Kronbach (82),

Peter Lessenich (82), Heinrich

Mück (82), Katharina Nießen (82),

Agnes Rahmel (82), Margareta

Reipen (82), Anna Schäfer

(82), Gerhard Wilkes (82), Karl

Brückner (83), Elisabeth Frank

(83), Maria Glehn (83), Anton

König (83), Heinrich Köstler (83),

Michael Luczinski (83), Adam

Meurer (83), Elisabeth Nachtsheim

(83), Giovanni Pace (83), Elfriede

Vanderbrück (83), Gertrud Wolany

(83), Anna Bäcker (84), Martin

Effertz (84), Magdalena Engels

(84), Lieselotte Faßbender (84),

Christina Gneist (84), Kornelius

Heckermann (84), Elsbeth Kluthe

(84), Gertrud Mußhoff (84), Karl

Schoen (84), Katharina Zengerling

(84), Heinrich Burtscheidt (85),

Anna Eßer (85), Anna Freitag

Seite

(85), Elisabeth Löhler (85),

Sibylla Neunzig (85), Margarete

Pfeil (85), Frieda Rödger (85),

Anna Siegert (85), Margarete

Gräbe (86), Elisabeth Heller

(86), Bartholomäus Hilden (86),

Elise Keinagel (86), Elfriede

Kretschmann (86), Toska Labatzki

(86), Charlotte Paesch (86),

Agnes Weiper (86), Christina

Cremer (87), Adelheid Decker

(87), Martha Laufer (87), Helena

Conrads (88), Gertrud Henrichs

(88), Sybilla Marczynowski

(88), Josef Ruskiewicz (88),

Eleonore Schiffer (88), Danica

Breuer (89), Luise Häfner (89),

Gertrud Hüppeler (89), Josefine

Rick (89), Anna Tillmann (89),

Anna Brackmann (91), Maria

Dick (91), Wilhelmine Golzheim

(91), Elfriede Daum (92), Maria

Niederhausen(92), Christina Prehl

(92), Bruno Krebs (93), Hedwig

Mohry (93), Lina Nothhelfer

(93), Johanna Schlörscheidt (93),

Hildegard Wille (93), Maria Müller

(94), Katharina Koszecsek (99)

St. Laurentius-Quadrath:

Johanna Graw (80), Wilhelm

Hochscherf (80), Manfred Jung

(80), Wilhelm Lessenich (80),

Maria Burzlaff (80), Therese Reck

(80), Katharina Junggeburth (81),

Anna Kalscheuer (81), Anneliese

Brabender (82), Frieda Rothley

(82), Karoline Richter (83),

Irmgard Rüngeler (83), Johann

Hintzen (83), Helena Petersen

(83), Fausto de Bove (4), Cäcilia

Schuler (84), Günter Heinzelmann

(84), Josef Heinen (84), Margareta

Mörs(84), Rita Schlick(84), Luzia

Ritter (84), Cäcilia Wingenbach

(84), Elisabeth Zehnpfennig

(85), Hedwig Laduch (85), Maria

Prutsch (88), Hubertina Dolfen

(88),Rosa Loosen (91), Margareta

Schneider (92), Katharina Peter

(93), Johann Eberle (94), Elisabeth

Arnold (95)


Seite 6 Beerdigungen

Pfarrgemeinde St. Michael-Ahe:

Emma Winkler , geb. Pilz (93)

Alma Hölter, geb. Murra (86)

Pfarrgemeinde Heilig Kreuz-Ichendorf:

Josef Oßendorf (79)

Margareta Hoche (6 )

Agnes Pützfeld (90)

Maria Anna Quaschniewski (83)

Kozio Erwin Alfred (82)

Anna Maria Kleefisch (80)

Elisabeth Meurer (81)

Hildegard Maria Piechatzek (7 )

Josef Kremer (7 )

Helga Fischer (70)

Juliane Haas (82)

Herbert Gulbins (85)

MGKunst@aol.com

www.gutekunstanblumen.de

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 08.30-12.30 & 14.00-18.30

Sa. 8.30-14.00; So. 10.00-12.00

Pfarrgemeinde St. Laurentius-

Quadrath:

Eva Becker, geb. Jusen

Anton Heinrich Lau

Franziska Konwissorz, geb. Imhoff

Joseph Haas

Dietrich Krieg

Katharina Jansen, geb. Lück

Hubert- Josef Laduch

Maria Schmitz, geb. Schmidder

Manfred Oßwald

Agnes Fortuna, geb. Lück


Impressum

Pfarrkurier des Pfarrverbandes

Bergheim-Süd

Herausgeber:

Pfarrverband Bergheim-Süd

Redaktion und Layout:

Pfarrgemeindemitglieder der Pfarreien

St. Michael, St. Laurentius und Heilig

Kreuz

Druck:

Gemeindebriefdruckerei,

Martin-Luther-Weg 1, 29393 Oesingen

Anzeigen/Werbung:

Pfarrbüro St. Laurentius, Tel. 798503

Seite 7

geschrieben in 10 Punkt). Wir nehmen aber

auch gerne weiterhin handgeschriebene

Texte und normale Fotos. Eventuell müssen

aufgrund von Platzmangel Texte gekürzt

werden.

Abgabe in den Pfarrbüros

St. Michael-Ahe

St. Laurentius-Quadrath

Heilig Kreuz-Ichendorf

oder

Regina@scholl-sicherheit-komfort.de

Nächster Anzeigenschluss für den

Sommerpfarrkurier:

Freitag, den 21. Juli 2006

Bitte geben Sie - wenn möglich -Berichte Der Pfarrkurier ist auf der Internet-Seite

und Druckunterlagen für den nächsten als pdf-Datei zu lesen:

Pfarrkurier auf Diskette oder CD ab oder www.scholl-sicherheit-komfort.de/

senden Sie eine E-Mail. (In Word mit Times privat/pfarrkurier.pdf

Wir

begleiten

Sie

Erd-, Feuer-, Anonym- und Seebeisetzung

Trauerfloristik, Grabsteine und Grabeinfassungen

Im Rauland 81,50127 Bergheim – Quadrath

Tel.: 02271/ 6 31 51 Mobil: 0174/ 99 50 614

Tag und Nacht


Seite 58 Ansprechpartner

Pfarrer Michael König, Graf-Otto-Str. 5, 50127 Bergheim, Tel. 798503

Pfarrer Berthold Schmelzer, Laacher Str. 1, 50127 Bergheim-Ahe, Tel. 91357

Diakon Hermann-Josef Schnitzler, Tel. 6785547 oder 0172/2666526

Handy-Nr. nur für seelsorgliche, dringende Notfälle z.B. Terminvergabe für Beisetzung o. einer Krankensalbung

Pfarrer König 0171/5324812, Pfarrer Schmelzer 0173/7056740, Diakon Schnitzler 0172/2666526

Pfarrbüro St. Michael:

Petra Illner

Tel. 91357 Fax 985068

E-mail: St-Michael-Ahe@

t-online.de und weitere Infos:

www.St-Michael-Ahe.de

Laacher Str. 1

01 7 Bergheim-Ahe

Öffnungszeiten:

Dienstag: 9 Uhr - 13 Uhr

Donnerstag: 9 Uhr - 12 Uhr

Kirchenvorstand 2. Vorsitz.

Reiner Ahren Tel. 93304

Küsterin

Birgit Kranz Tel. 980134

Pfarrgemeinderat Vorsitz.

Marlies Schneider Tel. 93497

Lektorenkreis

Hermann Jagfeld Tel. 92629

Messkreis

Marlene Frey Tel. 91244

Messdiener

Ehel. Vianden Tel. 93858

Singkreis

Stefan Spengler Tel. 96791

Gesangverein

Reiner Ahren Tel. 93304

Kath. Frauengemeinschaft

Helga Wiegand Tel. 94985

Pfarrbesuchsdienst

Marlies Schneider Tel. 93497

Seniorenkreis

Christel Lieberum Tel. 91121

Gerda Jäger Tel. 980068

Eltern-Kind-Gruppe

Annette Ullrich Tel. 95606

Kindergruppe, 8-10 Jahre

Andreas Vianden Tel. 93858

Jugendgruppe, ab 11 Jahre

Eveline Filipek Tel. 94691

E-mail Jugend-/Messdiener:

jugendarbeit@St-Michael-ahe.de

St.Sebastianus Schützenbr.

Willi Roßkamp Tel. 93254

Pfarrbüro St. Laurentius:

Renate Schönhofen

Ursula Voltemar

Tel. 798503 Fax 798504

E-mail: St.Laurentius-Quadrath@t-online.de

Graf-Otto-Str.

01 7 Bergheim-Quadrath

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 10 - 1 Uhr

Mo, Di, Do: 1 - 16 Uhr

Kirchenvorstand 2. Vorsitz.

Friedhelm Wirth Tel. 95164

Küsterin

Elke Wessels Tel. 798111

Pfarrgemeinderat Vorsitz.

Judith Weyermann Tel. 92695

Kommunionskatechese u.

Kindermesskreis

Dagmar Störmann Tel. 92618

Messdiener

Dominik Woczcyn Tel. 97042

Kath. Junge Gemeinde (KjG)

Daniel Bäck Tel. 7 17

Familienausschuss

Monika Graham Tel. 798152

Kirchenchor

Doris Rohr Tel. 66899

Seniorenkreis

Maria Braun Tel. 94183

Caritas-Gruppe

Rita Rogel Tel. 94903

Kultur für Jedermann

Renate Schönhofen Tel. 798484

Renate Hein Tel. 91044

Krankenhausbesuchsdienst

Renate Hein Tel. 91044

Kindergarten

Marlene Rüttgers Tel. 92580

Kirchenmusikerin

für alle 3 Pfarreien

Doris Rohr Tel. 66899

Pfarrbüro Heilig Kreuz:

Monika Graham

Tel. 94994 Fax 755503

Fischbachstr. 19

01 7 Bergheim-Ichendorf

Öffnungszeiten:

Mittwoch: 16 - 19.30 Uhr

Samstag: 10 - 1 .00 Uhr

Kirchenvorstand 2. Vorsitz.

Dieter Rüsenberg Tel. 91594

Küsterin

Ursula Voltemar Tel. 91968

Pfarrgemeinderat Vorsitz.

Heinz Merker Tel. 97468

Bibelkreis

Dorothee Daubner Tel. 92366

Messdiener

Thomas Labisch Tel. 799251

Kreuzchor

Gerlind Jungbluth Tel. 95529

Kath. Frauengemeinschaft

Hildegard Esser Tel. 94243

Pfarrbesuchsdienst AWO

Hildegard Möring Tel. 798141

Senioren Treff 60 plus

Barbara Gehrmann Tel. 92320

Caritas-Kreis

Rosemarie Zewe Tel. 799000

Kinder- u. Jugendgruppe

Heide Ningel Tel. 95250

Handarbeitskreis

Maria Patten Tel. 94642

St. Sebastanus Schützenbruderschaft

Reinhard de Vries Tel. 93985

Kindergarten Andersenstr.

Helga Kujau Tel. 94080

Kindergarten Fischbachstr.

Gretl Mehlhose-Gröne Tel. 93879


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