Das Kreuz - Katholische Kirche St. Michael Bargteheide

stmichaelbargteheide

Das Kreuz - Katholische Kirche St. Michael Bargteheide

Blickpunkt:

Das Kreuz

Im Kreuz ist Heil

Im Kreuz ist Leben

Im Kreuz ist Hoffnung

März ‑ Mai 2009


Inhalt

Herausgeber

Katholische Pfarrei Maria – Hilfe der Christen,

Ahrensburg

Verantwortlich

Pfarrer Michael Grodecki

Redaktion

Ursula Bramkamp, Inge Decker–Meyer, Regina

Hille, Kaplan Jan Stefanowski, Kaplan Matthias

Thiele, Ursula Thieme

Anschrift der Redaktion

Adolfstr. 1, 22926 Ahrensburg,

Tel: 04102‑52907, Fax: 04102‑32542

kirchen‑fenster@web.de

Kirchenfenster“ online

DasKirchenfenster“ ist als PDF‑Datei auf

den Internetseiten der Pfarrei zu finden.

Inhaltsverzeichnis

Augenblick mal... ................................................... 3

Auf einen Blick ....................................................... 4

Blickpunkt: Das Kreuz

Im Kreuz ist Heil ................................................... 6

Im Kreuz ist Leben ................................................ 8

Im Kreuz ist Hoffnung ........................................... 10

„Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung" (Gotteslob 205,1)

Fest im Blick .......................................................... 12

Rückblick + Ausblick ............................................. 13

Überblick ............................................................... 32

Freude + Leid ........................................................ 38

Zu guter Letzt ....................................................... 39

Kontakte ................................................................ 40

Impressum

2

Erscheinungsweise / Auflage / Bezug / Zustellung

DasKirchenfenster“ erscheint viermal jährlich

in einer Auflage von 3.750 Exemplaren und wird

kostenlos an alle katholischen Haushalte in der

Pfarrei verteilt.

Layout / Gestaltung

Gert Hille

Druck

Bruno Bonk

Haftungsausschluss

Namentlich gezeichnete Beiträge geben nicht in

jedem Fall die Meinung des Herausgebers oder

der Redaktion wieder.

Zur nächsten Ausgabe

Redaktionsschluss: 26. April 2009

Erscheinungsdatum: 17. Mai 2009

Aus Platzgründen wird weitgehend auf inklusive Sprache verzichtet. Wo sich nicht aus dem Zusam‑

menhang heraus anderes ergibt, sind immer Personen beiderlei Geschlechts gemeint.

Foto Titelseite: picapau/Photocase


Augenblick mal...

Im Kreuz ist Heil · Im Kreuz ist Leben · Im Kreuz ist Hoffnung

Mit diesem Leitgedanken will unser Kirchenfenster durch die Fastenzeit

zum Osterfest begleiten. Doch fordert ein solcher Satz nicht Protest

heraus? Kann im Kreuz wirklich Heil sein, wo es doch Marterwerkzeug ist,

und Leben, wo es doch tötet, und Hoffnung, wo es doch jede Hoffnung zunichte

macht? Kreuze, die Menschen zu tragen haben, sind schwer, ja manchmal

zu schwer und unerträglich. Das weiß jeder, dem ein

Kreuz auferlegt ist oder der hilft, dass andere ihr Kreuz

tragen können.

Foto oben: Der Berg der Kreuze in Šiauliai, Litauen/Wikipedia

In der Karfreitagsliturgie wird ein verhülltes Kreuz in

die Kirche getragen. „Seht das Holz des Kreuzes, an

dem das Heil der Welt gehangen.“ Es gilt auf den zu

schauen, der sich dem Kreuz gestellt hat, der nicht davor

zurückgewichen ist und so bleibend an die Seite

des leidenden Menschen tritt in Vollmacht und im

Namen Gottes, der da heißt: Ich bin da für dich - im

Leben, im Leiden, im Tod. Wie es langsam enthüllt

wird, so erschließt sich allmählich das Geheimnis des

Kreuzes und gewährt Durchblick zu jenem Leben, das

den Tod überwunden hat. Der Gekreuzigte ist dort angelangt

und zieht alle mit sich, die unter ihren Kreuzen

stöhnen und bei ihm Zuflucht suchen. In Gottes

Leben wird endgültig heil, was zerstört ist. Das ist die

Hoffnung, die vom Kreuz Jesu ausgeht. Es wird zum

Pluszeichen für alle Kreuze der Welt. Wir sind eingeladen,

uns in diese Hoffnung fallen zu lassen und

daraus Kraft zu schöpfen: In seinem Kreuz ist Heil, ist

Leben, ist Hoffnung.

3

Pfarrer Michael Grodecki


Auf einen einen Blick Blick

Familienmessen und Wortgottesdienste

für Kinder

Ahrenburg Einmal monatlich wird

eine Sonntagsmesse in St. Marien als

Familienmesse gestaltet (außer in

den Sommerferien).

An den meisten anderen Sonnta‑

gen findet für kleinere Kinder das

Angebot eines parallelen Wortgot‑

tesdienstes statt. Die Kinder gehen

nach dem gemeinsamen Beginn in

der Kirche zu ihrem Gottesdienst

ins Gemeindezentrum und kehren

zum Ende der Messe in die Kirche

zurück. Einzelheiten sowie aktuelle

Termine entnehmen Sie bitte den

Veröffentlichungen in der „Woche

aktuell“.

Claudia Mainka, Gemeineassistentin

Bargteheide Auch 2009 findet

etwa einmal monatlich eine Famili‑

enmesse in St. Michael statt. In die‑

sen Messen werden die Schrifttexte

des Tages besonders für Kinder ver‑

ständlich gemacht. Zusätzlich gibt

es an zahlreichen Terminen parallel

zum Gottesdienst in der Kirche ei‑

gene Wortgottesdienste für Kinder.

Es werden Bibelgeschichten gehört,

es wird gesungen und gebastelt. Alle

Termine des Jahres finden Sie in ei‑

nem Faltblatt, das in der Kirche aus‑

liegt oder im Internet unter www.

stmichael‑bargteheide.de/ Termine.

Uta Scholz

4

Verstärkung aus dem

Kloster Nütschau

Ahrensburg Seit der vierten Ad‑

ventswoche verstärkt Bruder Elija

Pott OSB aus dem Kloster Nütschau

das Hauptamtlichen‑Team in unserer

Pfarrgemeinde.

Bruder Elija wurde am 14. Dezember

2008 von Alt‑Erzbischof Dr. Ludwig

Averkamp zum Diakon geweiht. Er

absolviert in unserer Pfarrei nun sein

gut viermonatiges Diakonatsprakti‑

kum, das bis zum Weißen Sonntag

(19. April) dauern wird. Wir freuen

uns über den Dienst von Bruder Eli‑

ja, sowie über die Begegnungen und

Gespräche mit ihm in unseren Kir‑

chenstandorten. Als ein von der be‑

nediktinischen Spiritualität geprägter

Ordensmann ist er eine Bereiche‑

rung für uns. Wir wünschen ihm für

sein Wirken in unserer Pfarrgemein‑

de viel Freude und Gottes Segen.

Jan Stefanowski, Kaplan

Einkehrtag

Nütschau Die kfd‑Ahrensburg

lädt am 17. März alle interessier‑

ten Frauen zu einem Einkehrtag mit

Kaplan Thiele ins Kloster Nütschau

ein. Thema des Tages: Das Hochge‑

bet – Verpasster Höhepunkt der hl.

Messe?

Abfahrt auf dem Parkplatz vor St.


Marien in Ahrensburg um 11 Uhr.

Der Einkehrtag beginnt mit der Teil‑

nahme am Mittagsgebet (12 Uhr)

und endet mit der hl. Messe.

Matthias Thiele, Kaplan

Gruppenleiterkurs

Dekanat Stormarn-Lauenburg In

der Zeit vom 13.‑20. April (zweite

Woche der Osterferien) bietet die

kath. Jugend Stormarn‑Lauenburg

einen Gruppenleiter‑Grundkurs an.

Der Kurs findet im Gemeindehaus in

Reinbek statt. Alle Jugendlichen, die

sich gerne in der kirchlichen Kinder‑

und Jugendarbeit engagieren möch‑

ten oder einfach neue Erfahrungen

in Bereichen wie Teamarbeit, Grup‑

penleitung, Kommunikation, Spiel

und Freizeit machen möchten, sind

herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Anmeldeschluss ist der 13. März.

Interessierte können sich für weite‑

re Infos und für die Anmeldung ger‑

ne an Kaplan Stefanowski wenden.

Jan Stefanowski, Kaplan

Schon gewusst ...

Auf einen Auf einen Blick

5

Celebration

Dekanat Stormarn-Lauenburg

Der nächste Dekanatsjugendgot‑

tesdienst „Celebration“ findet am

Sonntag, 26. April, in Bad Oldesloe

statt. Der Gottesdienst beginnt um

17 Uhr. Anschließend wird ein Im‑

biss gereicht. Für weitere Infos und

Mitfahrgelegenheiten wendet euch

bitte an Kaplan Jan Stefanowski.

Jan Stefanowski, Kaplan

Fahrdienst zur Sonntagsmesse

Ahrensburg Auch in diesem Jahr

wird etwa 14‑tägig ein Fahrdienst

mit unserem Gemeindebus zum

Sonntagsgottesdienst um 9.30 Uhr

angeboten. Wer den Fahrdienst un‑

serer Pfarrgemeinde in Anspruch

nehmen möchte, möge bitte Kon‑

takt zum Pfarrbüro aufnehmen.

Der Fahrdienst findet an folgenden

Terminen statt:

22. Februar, 8. und 22. März,

12. April (Ostersonntag) und 26.

April, 10. Mai.

Jan Stefanowski, Kaplan

... dass das Lied „O Haupt voll Blut und Wunden“ (Gotteslob Nr. 179)

des großen evangelischen Dichters Paul Gerhardt eine Verdeutschung

des mittelalterlichen lateinischen Hymnus „Salve caput cruentatum"

des Arnulf von Löwen (ca. 1250) ist? Dieser Hymnus ist der Abschluss

eines ganzen Hymnenzyklus auf die geschundenen Glieder Jesu und

ihrer Wunden.


Blickpunkt

Im Kreuz

ist Heil

Das Geheimnis von Leid, Tod

und Auferstehung Jesu Christi

kann man nicht verstehen, ohne die

Situation der Welt zu berücksichtigen,

in die Gottes Sohn durch seine

Menschwer dung eingetreten ist.

Die Welt ist zutiefst erlösungsbedürftig.

Alles Erfreuliche, Wahre,

Gute und Schöne in ihr – das es unbestreitbar

gibt – ist leider immer

auch durch wachsen, begrenzt und

vergiftet durch die allgegenwärtige

Wirk lichkeit von Sünde und Tod.

6

Dies hat Gott nicht gewollt. Der

Mensch hat es immer dann in die

Welt gesetzt, wenn er diese ohne

Gott und nur für sich haben wollte.

Die Welt, die der Mensch sich schuf,

ist nicht mehr Zeichen der Zuwendung

Gottes, sondern eine Wirklichkeit,

die den Men schen erdrückt.

Mag er sich auch immer wieder erfolgreich

zur Wehr setzen, am Ende

bleiben Tod und Finsternis.

Aus dieser Situation kann sich der

Mensch nicht alleine befreien. Sünde

und Tod haben sich ver selbständigt.

Sie haben ein Netz gebildet, in dem

jeder schon gefangen ist, noch bevor

er seine erste verant wortliche Entscheidung

trifft. Man „erbt“ dieses

Unheil, ohne gefragt zu werden.

„Jesus Christus war in allem uns

gleich, außer der Sünde“ (vgl. IV

Hochgebet der hl. Messe).

Aber auch Gott kann den Scha den

nicht „einfach“ durch ein Machtwort

beheben. Denn es kann ja nicht

darum gehen, dass Gott nur See len

in den Himmel zöge. Die Menschen

müssen gerettet werden. Und die

gibt es nicht ohne ihre Welt. Gottes

Schöpfung wäre gescheitert, wollte

er die Menschen von der Welt erlösen

anstatt in und mit der Welt.


Jesus Christus ist die Menschwerdung

Gottes: Gott in und mit der

Welt.

Er war in allem uns gleich, sonst hätte

er uns nicht retten können. Und

doch gab es einen entschei denden

Unterschied: Er hat nicht gesündigt.

Sonst hätte er uns nicht retten

können.

Gott wird Mensch in einer Welt, die

der Mensch „gottfrei“ haben wollte.

Das kann nicht gutgehen!

„Musste nicht der Messias all das

erleiden, um so in seine Herrlich keit

zu gelangen?“ (Lk 24, 26).

Jesus „musste“ leiden. Das war

nicht von Gott festgelegt. Jesus als

Mensch hätte überleben können,

wenn er seinem himmlischen Vater

untreu geworden wäre und gesündigt

hätte – wie wir. Er hätte das tun

können, aber er hat es nicht ge tan.

Auch die Menschen mussten Je sus

nicht töten. Sie waren frei und hätten

ihm folgen können. Aber viele

haben es nicht getan. Sie waren eben

Kinder dieser Welt – wie wir.

Aber kann Gott denn überhaupt

sterben? Er kann, denn „bei Gott ist

nichts unmöglich“. Gott kann ster-

7

Blickpunkt

ben, ohne aufzuhören, Gott zu sein.

Dass Jesus starb, „beweist“ geradezu

seine Treue zum Vater. Dass er nicht

auswich, bezeugt seine Gottheit.

Es ist nicht zufällig der Anblick des

Gekreuzigten, der den Hauptmann

erkennen lässt: „Wahrhaftig, dieser

Mensch war Gottes Sohn!“ (Mk

15,39).

Wenn Gott den Gotteshass der Welt

am eigenen Leibe erleidet und in

ihren tiefsten und finster sten Abgrund

hinabsteigt, dann bleibt die

Finsternis nicht, was sie war. Dann

wird sie licht, dann be ginnt sich die

Welt buchstäblich von unten her zu

erneuern.

Seit Karfreitag lässt es sich nicht

mehr ändern, dass Gott gerade da

ist, wo die Welt nach dem Willen

des Menschen am meisten ohne Gott

war.

Das Kreuz in seiner ganzen stummen

und sinnlosen Zusam menballung von

Sünde und Tod – es wird zu einem

Zeichen göttli cher Zuwendung.

Pfarrer Dr. Christian Wirz,

Gronau (Diözese Hildesheim)


Blickpunkt

Im Kreuz

ist Leben

Vor etlichen Jahren räumten wir

anlässlich eines bevorstehenden

Umzugs meiner Großmutter

ihre Wohnung aus. In einem Schrank

fanden wir bei dieser Gelegenheit

zwei sorgfältig eingewickelte

Kreuze. Auf die Frage, was es damit

auf sich habe, antwortete meine

Großmutter, dass das eine Kreuz das

Sterbekreuz meines Großvaters sei,

welches er in seiner Sterbestunde

in der Hand gehalten hatte. Mir war

dieser Brauch bis dahin unbekannt

gewesen. Meine Großmutter sagte

dann noch, dass das andere Kreuz für

8

sie selbst bestimmt sei. Ich erinnere

mich noch gut, dass ich anschließend

sehr viel über die mit dieser

Aussage verbundene Hoffnung und

den dadurch ausgedrückten Glauben

nachgedacht habe.

In der Tat: das Zeichen des Kreuzes

begegnet uns auf vielfältige Weise

im Zusammenhang mit dem Sterben

und dem Begräbnis von Menschen.

Dies beginnt schon bei den Traueranzeigen,

setzt sich bei Beileidskarten

fort und wird schließlich auch bei

der Gestaltung von Särgen, Urnen

und Grabsteinen sichtbar.

Das Kreuz dient dabei nicht nur als

äußeres „Erkennungszeichen“ für

den christlichen Glauben eines Verstorbenen

oder eines Tröstenden.

Es steht für mehr und will die Basis

unseres Glaubens und unserer

Hoffnung betonen. Das Symbol des

Kreuzes weist im Zusammenhang

mit dem irdischen Tod eines Menschen

auf eine konkrete und zentrale

Aussage unseres Glaubens hin: dass

wir Menschen Anteil erhalten an der

Auferstehung Jesu, der für uns den

Kreuzestod gestorben ist. Durch

eben diese Auferstehung ist die

Macht Gottes erwiesen – Tod, wo ist

dein Stachel?

Gott bleibt dabei nicht abstrakt, son-


dern zeigt uns in Jesus sein menschliches

Antlitz, er bejaht das Menschsein

auf eine sehr intensive Weise.

Und so werden wir mit Jesus Christus

zum neuen Leben auferweckt:

zum wahren, sinnerfüllten Leben

(vgl. Röm 5, 10).

Die Beerdigungsliturgie ist immer

auch Verkündigung dieser Osterbotschaft

von der Auferstehung.

Deshalb spielt das Kreuz auch hier

eine wichtige Rolle. Das Grab des

Verstorbenen wird mit dem Kreuz

bezeichnet. Dabei wird entweder zu

den Worten „Das Zeichen unserer

Hoffnung, das Kreuz unseres Herrn

Jesus Christus, sei aufgerichtet über

deinem Grab.“ ein Kreuz neben dem

Grab in die Erde gesteckt. Oder es

wird zu den Worten „Im Kreuz unseres

Herrn Jesus Christus ist Auferstehung

und Heil“ ein Kreuzzeichen

über das Grab geschlagen.

Auch der Brauch eines Vortragekreuzes

am Anfang der Prozession

zur Grabstätte ist weit verbreitet.

Dadurch wird unterstrichen, dass der

Verstorbene aus der Kirche hinaus in

christlicher Hoffnung hin zu seiner

letzten irdischen Ruhestätte getragen

wird. So schließt sich ein Kreis,

der oft mit dem Hineintragen in die

Kirche als Täufling begonnen hat:

in der Taufe hat der Mensch Anteil

9

Blickpunkt

am neuen Leben in Jesus Christus

erhalten und damit auch schon ein

„Angeld“ auf das ewige Leben. Im

Vertrauen auf dieses ewige Leben

soll nun der letzte irdische Weg des

Verstorbenen beschritten werden.

Den Trauernden und Hinterbliebenen,

die den Verstorbenen auf seinem

letzten irdischen Weg begleiten,

soll somit stets verdeutlicht werden:

Kreuz und Tod Jesu sind nicht das

Ende – sondern sie leiten seine Auferstehung

und das neue Leben ein.

Ebenso ist unser irdischer Tod nicht

das Ende – sondern wir haben Anteil

am ewigen Leben.

Das Sterbekreuz meines Großvaters

hat mittlerweile seinen festen Platz

in meiner Gebetsecke. Es ist für mich

ein gegenwärtiges Zeichen unserer

Hoffnung und unseres Glaubens.

Jan Stefanowski,

Kaplan


Blickpunkt

Im Kreuz

ist Hoffnung

„Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist

Leben, im Kreuz ist Hoffnung!“

Also, das geht mir jetzt aber viel zu

schnell! Schließlich lehrt uns der

Alltag, dass viele Ereignisse das Leben

durchkreuzen:

Die schlechte Note –

durchkreuzter Schulalltag.

Die Kündigung –

durchkreuzter Arbeitsalltag.

Die Scheidung –

durchkreuzter Liebesalltag.

Die Krankheit –

durchkreuzter Lebensalltag.

10

Unfälle, Straftaten, der Tod eines geliebten

Menschen – all dies kann unser

Leben durchkreuzen. Da werden

Emotionen geweckt, nichts ist mehr

heil, viele werden hoffnungslos.

Solche Emotionen müssen durchlebt

und durchgestanden werden.

Eine Begleitung ist dabei wichtiger

als „billiger Trost“. Das macht die

Frauen unter dem Kreuz so glaubwürdig:

sie haben bis zum bitteren

Ende begleitet und ausgehalten.

Und dennoch: Solidarität im Leid

ist die eine Seite des Kreuzes. Die

andere ist die Erlösungstat Jesu. So

schreibt Petrus Ceelen, ein ehemaliger

Gefängnisseelsorger, in seinem

Buch „Mein Neues Testament –

Texte um Jesus von Nazareth“:

„Wäre Er vom Himmel heruntergefallen

und nicht von

unten gekommen –

Hätte Er über allem gestanden und

nicht auf den Knien gelegen –

Hätte Er auf dem Thron gesessen

und nicht am Kreuz gehangen –

ich würde zu Ihm nicht

hinaufschauen.“

Auch dem Sünder wird Heil zugesagt.

Zum ebenfalls gekreuzigten

Verbrecher auf seiner rechten Seite

sagt Jesus: „Noch heute wirst du bei


mir im Paradiese sein.“ (Lk 23, 43).

So wird auch dem Straftäter, der seine

Schuld bekennt und bereut, die

Hoffnung geschenkt, dass er bei

Gott nicht verloren ist.

Diese Erfahrung machen Straftäter

immer wieder. Dietmar H.C. aus der

JVA Aachen schildert diese Erfahrung

folgendermaßen:

„Ich muss es zugeben: Ich war nie

ein tief religiöser Mensch. Erst nach

einer Begebenheit in der Aachener

Untersuchungshaft fing ein Korn in

mir an zu sprießen. 2002 habe ich

meine geliebte Partnerin getötet. Ich

habe mir nie die Frage nach meiner

Schuld gestellt. Ich war und ich bin

schuldig – ohne jede Einschränkung!

Die Frage, die ich mir gestellt

habe und immer wieder stelle,

ist: Wie kann ich mit dieser Schuld

leben? Da werde ich unsicher und

habe viele Selbstzweifel. Nach einiger

Zeit in der U-Haft hatte ich ein

Gespräch mit einer Ordensschwester.

Das hat mich einen Weg finden

lassen. Ich erzählte ihr, was für eine

Schuld ich trage und dass ich hilflos

bin. Da hatte die doch die Frechheit,

mir zu sagen: ´Dir ist doch vergeben,

Dietmar!´ Diese Zusage hat mich

gerettet.

Mein Glaube beinhaltet für mich

11

Blickpunkt

„Hoffnung“. Hoffnung auf Frieden

für mein Opfer. Hoffnung auf Frieden

für mich – irgendwann in der

Zukunft. Bei jedem Gottesdienst

zünde ich eine Kerze an. Ich tue es

für mein Opfer – in der Hoffnung,

dass sie bei Gott Ruhe und Frieden

gefunden hat. Für mich bedeutet

Gottesdienst eine Zeit der Besinnung,

der Ruhe und ab und an auch

von Frieden. – Der Glaube ist für

mich Hoffnung!“

„Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist

Leben, im Kreuz ist Hoffnung!“

Nach 18 Jahren Gefängnisseelsorge

kann ich das bestätigen: Es gibt

keine hoffnungslosen Fälle. Gott

will durch Jesus Christus das Heil

aller Menschen!

Pastoralreferent

Gerhard Lüssing, Lübeck

Leiter der Katholischen

Gefängnisseelsorge in

Schleswig­Holstein


Fest im Blick

Fest im Blick

19. März:

Hochfest des hl. Josef

Welche Kirchenfeste feiern wir eigentlich im Kirchenjahr?

Wir möchten in dieser und den folgenden Ausgaben die

kirchlichen Feste näher erklären, die in den Zeitraum der

Veröffent lichung des jeweiligen Kirchenfensters fallen.

Jesus galt seinen Zeitgenossen als

„Sohn des Zimmermanns“. Der

Stammbaum Jesu, „des Sohnes Davids,

des Sohnes Abrahams“ (vgl.

Mt 1,1) ist der Stammbaum Josefs,

der „aus dem Haus und Geschlecht

Davids“ stammt (vgl. Luk 2,4). Das

Matthäusevangelium schildert ihn

als einen „Gerechten“, also als einen

thoratreuen, frommen Juden, der zu

Maria, der Mutter Jesu, steht und seine

Familie schützt. Daher wird Josef

auch als besonderer „Schutzpatron“

der Kirche betrachtet. Ein Fest zu

seinen Ehren ist im Abendland zwar

erst spät aufgekommen, und warum

es am 19. März begangen wird, ist

unklar, aber es wird, obwohl es immer

in die Fastenzeit fällt, als Hochfest

begangen.

In unserer Pfarrei feiern wir am

Donnerstag, 19. März, neben der

üblichen Messe in Großhansdorf

um 9 Uhr eine Abendmesse um 19

Uhr in Ahrensburg, an der hoffentlich

auch viele Berufstätige teilnehmen

können. Wir laden sehr herzlich

dazu ein!

12

25. März:

Verkündigung des Herrn

Ein weihnachtliches Hochfest in der

Fastenzeit.

Neun Monate vor Weihnachten feiert

die Kirche das Fest der Verkündigung

des Herrn. Das Datum hängt

natürlich von Weihnachten ab. In

den meisten Jahren fällt dieses Fest

in die Fastenzeit, obwohl es eindeutig

einen weihnachtlichen Akzent

setzt: „Der Engel des Herrn brachte

Maria die Botschaft und sie empfing

vom Heiligen Geist“. Wie an Weihnachten

gibt es an diesem Tag den

Brauch, beim Großen Glaubenbekenntnis

zu den Worten „hat Fleisch

angenommen durch den Heiligen

Geist von der Jungfrau Maria und ist

Mensch geworden“ niederzuknien.

In unserer Pfarrei feiern wir am Mittwoch,

25. März, neben der üblichen

Messe in Ahrensburg um 9 Uhr

und der Seniorenmesse um 14.30

Uhr (ebenfalls in Ahrensburg) eine

Abendmesse um 19 Uhr in Bargteheide,

damit auch möglichst viele

Berufstätige mitfeiern können. Wir

hoffen auf rege Teilnahme!

Matthias Thiele, Kaplan


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Wiedereröffnung des Mariendoms

Innenansicht des Neuen Mariendoms

Hamburg Nach einer knapp 18‑mo‑

natigen Renovierungs‑ und Umbau‑

phase wurde der Mariendom, die

Bischofskirche unseres Erzbistums,

am 23. November 2008 mit einem

feierlichen Pontifikalamt unter der

Leitung von Erzbischof Dr. Werner

Thissen wiedereröffnet.

Der Neue Mariendom zeichnet sich

im Inneren durch eine neu entdeck‑

te Helligkeit und schlichte Schönheit

aus. Dazu tragen auch der neue Al‑

tar, der neue Ambo und der neue

Standort des Taufbeckens bei. Auch

ein neuer Fußboden wurde verlegt,

sowie zusätzliche Räume durch ei‑

nen angrenzenden Seitenanbau wur‑

den gewonnen.

Viele Menschen hatten bereits Gele‑

genheit, den Neuen Mariendom im

Rahmen zahlreicher Veranstaltungen

13

der Domfestwoche zu erleben.

Ein besonderes Angebot gibt es nun

jeden Mittwoch von 12.30 bis 13

Uhr: Die M.M.M. („Mittwochs‑Mit‑

tags‑Messe“) richtet sich speziell an

Berufstätige. Neben einem Predigt‑

Impuls sorgen weitere Elemente wie

Gebete, Fürbitten und „Lesezeichen

zum Mitnehmen“ für einen bewuss‑

ten geistlichen Akzent inmitten des

(Berufs‑)Alltags.

Jan Stefanowski, Kaplan

Altar

Tabernakel Ambo


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Basar in St. Michael

Bargteheide Am 15. November

letzten Jahres ging es rund in St. Mi‑

chael: Es war Basartag! Einen Hö‑

hepunkt gab es gleich zu Beginn:

Eine Gruppe Kinder musizierte mit

Klavier, Geige, Trompete und Saxo‑

phon und sorgte so für einen stim‑

mungsvollen Einstieg in einen turbu‑

lenten Tag.

Dank der zahlreichen Besucher war

an den Verkaufständen und in der

Cafeteria eine Menge los. Die Kin‑

Kerzen und Sterne – ein Angebot von vielen

der nahmen begeistert an der Ral‑

lye oder den Spielangeboten teil, so

dass die Eltern in Ruhe das reich‑

haltige Angebot an Schönem und

Nützlichem begutachten konnten.

Informationstafeln über die sozialen

Projekte in unserem Partnerbistum

Iguaçu in Argentinien zeigten, dass

14

Susanne Rüller in Aktion

mit dem Basarerlös viel Gutes für

die Menschen dort getan wird. Der

Erlös lag mit über 2.900 Euro weit

über dem Vorjahresergebnis.

Ein herzliches Dankeschön an alle,

die durch ihren Einkauf zu diesem

guten Ergebnis beigetragen haben

und an alle, die durch das Einbringen

ihrer Talente diesen Basar ermög‑

licht haben!

Uta Scholz für das Basarteam

Große Auswahl am Salatbuffet


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Bogotá-Advent 2008

Erfreuliche Jahresbilanzen

Ahrensburg Am 29. Januar konnte

der Vorstand des Kinderhilfswerk

für Bogotá, Maria Jakob e.V. wieder

ein äußerst erfreuliches Jahresresul‑

tat verabschieden. Für die Kinder in

Bogotá wurden 85.000 Euro (5.000

mehr als 2007) zur Verfügung ge‑

stellt. Hiermit werden fünf Sozialsta‑

tionen der Schwestern vom Armen

Kinde Jesu unterstützt, wo mittler‑

weile mehr als 3.000 Kinder und

Jugendliche neben der Erziehung

auch Liebe und Geborgenheit finden.

Diese Einrichtungen können ohne

die finanzielle Hilfe aus Deutschland

nicht existieren ‑ sie müssen ohne

jegliche Hilfen vom Staat die Gebäu‑

de, die Lehrkörper und die Kleidung

für die ihnen Anvertrauten aus eige‑

nen Mitteln finanzieren.

Ein nicht unerheblicher Teil des

überwiesenen Geldes wurde wäh‑

rend des Ahrensburger „Bogotá

Advents“ erwirtschaftet, der 2008

nun schon zum 36. Mal rund um den

Kirchturm von St. Marien am 1. Ad‑

ventswochenende veranstaltet wur‑

de. 28 Stände bzw. Aktivitäten der

verschiedensten Gruppen von St.

Marien sorgten für ein gelungenes

Gemeindefest. Schon am nachfol‑

genden Tag wurden die Nettoein‑

15

nahmen in Höhe von 14.878,00 Euro

auf die Reise nach Bogotá geschickt.

Auch wenn dieses finanzielle Ergeb‑

nis alle Helfer und Helferinnen mit

Stolz erfüllt, so sollte ein weiterer

Aspekt nicht unter den Tisch fallen:

wie viele Menschen an diesen beiden

Tagen alles daran setzen, Kinder‑

träume im entfernten Bogotá wahr

werden zu lassen... Für viele Außen‑

stehende nicht fassbar, aber ein Zei‑

chen christlicher Nächstenliebe und

gelebter Solidarität mit den Armen.

Hierfür sei allen gedankt.

Rudolf Courth, Vorsitzender

Kinderhilfswerk Bogotá

Maria Jakob e. V.


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Silbernes Priesterjubiläum unseres

Pfarrers Michael Grodecki

Ahrensburg Viele Menschen von nah und fern waren am 13. Dezember ge‑

kommen, um mit Pfarrer Michael Grodecki sein Silbernes Priesterjubiläum

zu feiern. Es war ein lebendiger Tag. Den Auftakt beim Empfang gestalteten

die Kindergartenkinder von St. Marien mit einem Lied: „Jubiläum, Jubiläum‑

feiern wir ‑ 25 Jahre ‑ langer Weg". In den Strophen wurden wir durch die

Lebensjahre von Pfarrer Grodecki geführt.

Nach den Grußworten konnten sich alle am reichhaltigen Buffet stärken. Die

Reihe der Gratulanten bei Pfarrer Grodecki wollte gar nicht enden. In der

Dankandacht erlebten wir dann noch eine musikalische Premiere.

Claudia Wagner

Danke!

Es war ein großes Fest. Die langfristige und sorgfältige Arbeit durch die

Vorbereitungsgruppe und viele Ehrenamtliche aus allen drei Kirchenstandorten,

die große Beteiligung an der Eucharistiefeier, an der Begegnung

im Gemeindezentrum und an der Vesper, die festliche liturgische

und musikalische Gestaltung der Gottesdienste und die liebevolle

Ausrichtung des Empfangs durch die Gemeinde haben dazu beigetragen,

dass der Jubiläumstag ein frohes Gemeindefest mit geistlichem Tiefgang

war.

Sehr erfreut haben mich die persönlichen Begegnungen, das wunderschöne

Messgewand von der Gemeinde und andere Geschenke, die

guten Worte - gesagt oder geschrieben, die großzügige Unterstützung für

den Hospizverein durch Spenden und Kollekte von insgesamt 3.228,77

Euro.

Für all das danke ich herzlich. Gern stehe ich seit 25 Jahren im Dienst

des Herrn, der zusammenführt, versöhnt und sendet. Am Jubiläumstag

gab es dafür Zeichen, die uns ermutigt in die Zukunft schauen lassen.

Darum gilt mein Dank auch dem Herrn der Zeiten.

Michael Grodecki, Pfarrer

16


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Besuch der Sternsinger beim

Minister präsidenten in Kiel

Kiel Über 40 Stern‑

singer waren Anfang

des Jahres in den

verschiedenen Orten

unserer Pfarrei un‑

terwegs. Nach den

Aussendungsgottes‑

diensten in Ahrens‑

burg und Bargtehei‑

de schwärmten die

Kinder aus, um die

Segenswünsche zum

Jahr 2009 in viele

Häuser, Wohnungen

und Senioreneinrichtungen zu tra‑

gen. Bei ihren Besuchen sammel‑

ten die Mädchen und Jungen unter

dem Motto „Kinder suchen Frieden“

Geld für Hilfsprojekte in Kolumbien,

welche die Aktion Dreikönigssingen

in diesem Jahr unterstützt.

In unserer Pfarrgemeinde kamen

auf diese Art über 4.000 Euro zu‑

sammen. Allen Kindern, sowie

den erwachsenen Helfern und den

Spendern ein ganz herzliches Dan‑

keschön!

Sieben unserer Sternsinger waren

am 6. Januar dann in besonderer

Mission unterwegs. Gemeinsam mit

etwa 50 weiteren Kindern aus ganz

Schleswig‑Holstein überbrachten sie

Die Sternsinger aus Ahrensburg und Bargteheide vor dem Kieler Landtag (v.l.n.r.):

Anne Jüngert, Cora Hille, Oliver Jüngert, Leonie Theißen, Felix Stamme,

Maria König, Salome Loske

17

die Segenswünsche im Kieler Lan‑

deshaus. Ministerpräsident Peter

Harry Carstensen und Landtagsprä‑

sident Martin Kayenburg empfin‑

gen die jungen Sternsinger vor dem

Landtag, hörten den vorgetragenen

Liedern zu und gaben gerne ihre

Spenden in die Kassen der kleinen

Segensboten.

Nachdem die Sternsinger sich bei ei‑

nem Imbiss gestärkt hatten, durften

sie unter der Führung des Landtags‑

präsidenten noch den Plenarasaal

erkunden, auf den Stühlen der Ab‑

geordneten Platz nehmen und aller‑

lei Fragen stellen.

Claudia Mainka, Gemeindeassistentin

Jan Stefanowski, Kaplan


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Adventsfeier der Messdiener

Ahrensburg Wer am Freitag vor

Weihnachten das Gemeindehaus in

Ahrensburg betrat, dem strömte ein

Duft von selbstgebackenen Weih‑

nachtskeksen entgegen...

Die Messdienerinnen und Messdie‑

ner aus Ahrensburg, Großhansdorf

und Bargteheide trafen sich, um ge‑

meinsam einen Adventsnachmittag

zu verbringen. Unmengen an Plätz‑

chen wurden gebacken und verziert,

Weihnachtliches wurde gebastelt, es

wurde zusammen gespielt, gelacht

und gemütlich beieinander geses‑

sen. Anschließend feierten wir in der

Neue Messdiener in unserer Pfarrei

Ahrensburg Am zweiten Weih‑

nachtstag werden in Ahrensburg

traditionell die neuen Messdiener

eingeführt. Im vergangenen Jahr

begrüßten wir Jasmin Jarecki als

neue Kerzenmessdienerin. Svenja

Wagner und Jasmin Urbach, die bis‑

her Kerzenmessdienerinnen waren,

wurden als Hauptmessdienerinnen

eingeführt. Während der Feier be‑

kamen die drei ihr Kreuz bzw. ihre

Plaketten umgehängt, die vorher ge‑

segnet worden waren.

Alle drei gehören zur Gruppe der

jüngeren Messdiener, die sich jeden

Samstag um 10 Uhr zur Gruppen‑

18

In der Weihnachtsbäckerei ...

Kirche einen gelungenen Abschluss.

Allen hat die Messdiener‑Advents‑

feier viel Spaß bereitet.

Caroline Bouché,

Gruppenleiterin Bargteheide

Im Vordergrund die drei neuen Messdienerinnen

stunde treffen. Wir wünschen allen

Messdienern viel Spaß bei ihrem

Dienst und in unseren Gruppen.

Simone Ennenbach, Ahrensburg


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Bargteheide Am 18. Januar wurde

Anne Jüngert in der heiligen Messe

im Kreise von zehn Messdienerin‑

nen und Messdienern in ihr neu‑

es Amt als Ministrantin eingeführt.

Schon seit den Sommerferien übte

sie fleißig für ihre kommenden Auf‑

gaben am Altar.

Bei der Messdienereinführung wurde

sie feierlich in die Gemeinschaft auf‑

genommen, bekam das Messdiener‑

kreuz mit ihrem Namen überreicht

und durfte zum ersten Mal ministrie‑

ren. Wir alle heißen sie herzlich will‑

kommen, wünschen ihr viel Freude

bei ihrem Dienst und würden uns

Großhansdorf Am 17. Januar wur‑

de Timm Becker im Rahmen der

Vorabendmesse als neuer Messdie‑

ner in Heilig Geist eingeführt. Nach

der Predigt von Kaplan Stefanowski

leistete Timm sein Ministranten‑

Versprechen. Im Anschluss daran

wurde ihm vom Großhansdorfer

Messdienerleiter das zuvor geseg‑

nete Messdienerkreuz umgehängt.

Anschließend konnte Timm bei der

Gabenbereitung erstmals Brot und

Wein zum Altar bringen. Wir Mess‑

diener aus Großhansdorf gratulieren

Timm noch einmal zu seiner Einfüh‑

19

Die Bargteheider Messdienerschar

freuen, bald wieder neue Messdie‑

nerinnen und Messdiener begrüßen

zu dürfen!

Caroline Bouché, Gruppenleiterin

Neu-Messdiener Timm Becker mit Messdiener leiter

Christoph Schmitt und Kaplan Stefanowski

rung und freuen uns über die Ver‑

stärkung.

Christoph Schmitt

Messdienerleitung Großhansdorf


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Ehrung für Gisela Walgenbach

Nominierung für den Ehrenamtspreis 2008

Ahrensburg Als die Bürgerstif‑

tung Region Ahrensburg 2008 den

Ehrenamtspreis für Menschen aus‑

schrieb, die sich

ehrenamtlich für

die soziale Inte‑

gration benach‑

teiligter, am Rand

oder außerhalb

der Gesellschaft

stehender Mit‑

bürger engagie‑

ren, wurde von

Pastor Grodecki

und Kaplan Ste‑

Gisela Walgenbach

fanowski Gisela Walgenbach vorge‑

schlagen.

Seit 1968 lebt die gebürtige Ober‑

hausenerin in Ahrensburg und enga‑

giert sich vielfältig in unserer Pfarrei:

Ihr Engagement in der Kinder‑ und

Spielgruppenbetreuung, der Büche‑

rei, beim Seniorenkaffee, im Peter‑

Rantzau‑Haus, beim Bogotá‑Advent

und im PGR sind nur einige ihrer

Schon gewusst ...

20

vielen Wirkungsfelder. Doch ihr per‑

sönliches Hauptanliegen ist seit über

20 Jahren die Behindertengruppe der

Ahrensburger

Fraternität – Re‑

ligionsunterricht

und regelmäßige

Treffen, Spie‑

lenachmittage,

Faschings‑ und

Geburtstagsfei‑

ern, gemeinsa‑

me Theaterauf‑

führungen im

Rahmen der

Versöhnungsgottesdienste und jähr‑

liche Mutter‑Kind‑Urlaube in der

Familienfreizeitstätte Michaelshof in

der Rhön – all dies gestaltet Gisela

Walgenbach mit unermüdlicher Tat‑

kraft.

Eine wohlverdiente Auszeichnung,

zu der die ganze Pfarrei herzlich

gratuliert!

Ursula Thieme

... dass das Osterlied „Christ ist erstanden“ (Gotteslob Nr. 213) das

älteste deutsche Kirchenlied ist? Die erste Strophe stammt vermutlich

aus dem 12. Jahrhundert.


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Erstkommunion Ahrensburg

Unsere Erstkommunionkinder in St. Marien und Heilig Geist

Kristijan Andic, Lill Antonia Becker, Luca Borchers, Fabio Borchers,

Hannah Bormann,Katharina Brinkmeier, Anna Costa, Nicolas Cruse,

Sebastian Drews, Michelbe Fenelus, Enrique Fiebig, Josefine Föhrs,

Antonia Harvey, Nathalie Hausmann, Sofie Marie Hoffmann,

Adrian Kaczmarek, Johanna Karsten, Johan Kemper, Lennard Korte,

Pauline Krause, Joanna Krupp, Oliver Kunze, Ann‑Kathrin Lange,

Melina Manthey, Juliana Martins Maria, Francesca Mazzone,

Valentin Muchow, Chiara Ortiz Farci, Tobias Praß, Abigail Preece,

Magdalena Proske, Marvin Reich, Nathalie Rybarkiewicz, Nadine Sadiku,

Alessia Santoiemma, Lea Schäfer, Eva Marie Schmolling, Erik Schön,

Henry Silderhuis, Leonhard Stark, Marie Sußebach,

Leonie Theißen, Kerstin Urbach, Jill Wolf, Alexander Wriggers

Die Erstkommunionfeiern finden in Ahrensburg

an folgenden Tagen statt:

Samstag, 16. Mai 2009 um 14:00 Uhr

Sonntag, 17. Mai 2009 um 9:00 Uhr

Sonntag, 17. Mai 2009 um 11:00 Uhr

Erstkommunion Bargteheide

Unsere Erstkommunionkinder in St. Michael

Veronica Bogner, Leon Breer, Heike Dannich, Walter Dannich,

Nico Eschweiler, Vanessa Fur, Carolina Gencarelli, Felix Kaiser,

Kaja Lange, Chris‑Luca Martin, Katharina Möllers, Tobias Nienaber,

Ole Nicolaiski, Sebastian Rohland, Sandra Schnober,

Konstantin von Schütz, Anton Stamme, Annemarie Wienzek,

Anna Vogelsang, Aylin Würzner, Karolina Zaczkowski

Die Erstkommunionfeiern finden am

Sonntag, 7. Juni 2009 um 9.30 Uhr und 11.15 Uhr statt

Allen Kindern und ihren Familien herzliche Segenswünsche und den

Katechetinnen und Gebetspaten herzlichen Dank für ihre gute Begleitung!

21


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Stammesversammlung der Pfadfinder

Ahrensburg Der Pfadfinderstamm

Camilo Torres wird am Sonntag, 26.

April, seine dies jährige Stammesver‑

sammlung abhalten.

Da der Pfadfinderstamm im Verband

„Deutsche Pfadfinderschaft St. Ge‑

org“ (DPSG) beheimatet ist, besteht

eine besondere Nähe zu unserem

Patron, dem heiligen Georg, der

seinen Gedenktag am 23. April hat.

Wir freuen uns, dass wir mit unse‑

Pfadfinder-Piraten im Schloss

Bargteheide Wer schläft in Hän‑

gematten? Klar, Piraten auf ihrem

Schiff. Am letzten Januar‑Wochen‑

ende waren die Pfadfinder des

Stammes Nepomuk die Piraten und

die Hängematten gab es im um‑

gebauten Schweinestall im Schloss

von Dreilützow (bei Wittenburg in

Mecklenburg‑Vorpommern). Die

Pfadfinder‑Piraten haben sich rich‑

tige Augenklappen und Flaggen ge‑

bastelt und natürlich fanden sie den

Schatz in der richtigen Himmelsrich‑

tung (im Gegensatz zu den Mamas,

die den Weg nach Dreilützow am

Freitag nicht auf Anhieb fanden!). Am

Samstagabend gab es am Lagerfeuer

22

rem Pfadfinderstamm den Sonntags‑

gottesdienst am 26. April als Gottes‑

dienst zum Georgstag mitgestalten

und mitfeiern können.

Im Anschluss an den Gottesdienst

findet dann unsere Stammesver‑

sammlung im Saal des Gemeindehau‑

ses statt. Eine gesonderte Einladung

dazu wird noch versandt werden.

Wolfgang Janzen, Vorstand

Die Versprechensfeier am Lagerfeuer

den Höhepunkt der Fahrt: Gregory,

Lasse, Jonathan und Yannick haben

dort ihr (Piraten) Wölflings‑Verspre‑

chen gemacht und wurden so offi‑

ziell in die Gruppe „Wüstenfüchse“

aufgenommen.

Anne Jüngert


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Weltgebetstag – Freitag, 6. März 2009

Zum Weltgebetstag 2009 laden Frau‑

en aus Papua‑Neuguinea ein. Es ge‑

hört zur melanesischen Inselwelt im

Südpazifik. Papua‑Neuguinea stellt

sich vor als „Land der Überraschun‑

gen“, in dem Vielfalt, Verschieden‑

heit und Kontraste herrschen, in der

Natur wie auch kulturell. Die Kolo‑

nialzeit hat ihre Spuren hinterlassen,

auch deutsche. Stammesverbände

mit traditioneller Lebensweise sto‑

ßen auf die moderne Welt mit Ver‑

städterung, Technik und Industrie.

Es gibt über 800 Sprachen und

ebenso viele Kulturen. Angehörige

einer Sprachgruppe unterstützen ei‑

nander; dieses lebenswichtige, aber

enge Sozialsystem heißt „Wantok“.

Das Wort entstand aus dem engli‑

schen „one talk“ – „eine Sprache“.

Die Bevölkerung Papua‑Neuguineas

ist überwiegend christlich, missions‑

geschichtlich bedingt in viele Konfes‑

sionen geteilt. Bei der Vorbereitung

des Weltgebetstags haben alle zu‑

sammengearbeitet.

Die Texte des Gottesdienstes zeu‑

gen von einem großen Vertrauen in

WELTGEBETSTAG

Viele sind wir, doch eins in Christus

23

die einigende Kraft des Glaubens und

des Gebets und ermutigen zu ge‑

meinsamem Handeln. Sie berichten,

wie Frauen des Landes sich unter ei‑

nem kirchlichen Dach zusammenfin‑

den und Friedensgespräche in einem

Bürgerkrieg in Gang bringen.

Wurde nicht bereits der kleine Mose

einst dadurch gerettet, dass Frauen

verschiedener Nationalität, Sprache,

Glaubenstradition und gesellschaft‑

licher Schicht sich, in liebevoller

Fürsorge vereint, um das Kind küm‑

merten?

Herzliche Einladung zum Gottes‑

dienst mit Beisammensein!

Rotraut Nolde

Ahrensburg:

19.30 Uhr im Kirchsaal Hagen,

Hagener Allee 116

Bargteheide:

19.30 Uhr in St. Michael

Großhansdorf:

19.00 Uhr (Beginn im Gemeinde‑

haus) in der Auferstehungskirche,

Alte Landstraße 20


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Familienkreis Ahrensburg

Ahrensburg/Großhansdorf Unser

Familienkreis Ahrensburg‑Groß‑

hansdorf feiert in diesem Frühjahr

sein 25‑jähriges Bestehen. Seit Be‑

ginn haben wir uns um Glaubens‑

fragen bei der Kindererziehung, um

Gestaltung des Gemeindelebens und

um gemeinsame kirchlich‑kulturelle

Glaubensvertiefung in Form von

speziell geplanten Vorträgen und

interessanten Reiseveranstaltungen

bemüht. Familiär‑freundschaftliches

„Der Herr helfe dir in seinem

reichen Erbarmen“

Auch in diesem Jahr wird in unse‑

rer Pfarrgemeinde wieder die Mög‑

lichkeit bestehen, im Rahmen einer

Sonntagsmesse das Sakrament der

Krankensalbung zu empfangen.

Die entsprechenden Gottesdienste

finden am Sonntag, 15. März, zu den

gewohnten Zeiten in Ahrensburg

und Bargteheide statt. Sie werden

von den Kirchenchören musikalisch

gestaltet werden.

24

Miteinander kam auch bei vergnüg‑

lichen Spiele‑Abenden und Rad‑

touren nicht zu kurz. Wir laden alle

Familienkreis‑Mitglieder, alle "Weg‑

begleiter aus dieser Zeit" sowie die

ganze Gemeinde ein, mit uns einen

festlich gestalteten Dankgottesdienst

am Samstag, 25. April um 17.30 Uhr

in Heilig Geist, Großhansdorf zu

feiern.

Für den Familienkreis Ahrensburg-

Großhansdorf Horst-E. Lippert

Empfang der Krankensalbung im Sonntagsgottesdienst

Im Hinblick auf das Osterfest, an

dem Christus alles neu macht, kön‑

nen wir uns von ihm aufrichten und

stärken lassen. Dementsprechend

sind alle, die sich in ihrer Erkrankung

oder in der Gebrechlichkeit des Al‑

ters von Christus aufrichten lassen

wollen, herzlich zum Empfang der

Krankensalbung in diesen Gottes‑

diensten eingeladen.

Jan Stefanowski, Kaplan

Schon gewusst ...

... dass das Lied „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ (Gotteslob Nr. 163)

ein vom Psalm 130 inspiriertes Lied von Martin Luther ist?


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

Aschermittwoch

Am 25. Februar beginnt die Fastenzeit. In allen Gottesdiensten dieses Tages

wird das Aschekreuz ausgeteilt.

St. Marien 09:00 Uhr Hl. Messe

St. Marien 15:30 Uhr Wort‑Gottes‑Feier für Kinder

St. Michael 15:45 Uhr Wort‑Gottes‑Feier für Kinder

St. Marien 18:00 Uhr Hl. Messe

St. Michael 19:30 Uhr Hl. Messe

Glaubensgesprächsabende zum Paulusjahr:

Leben, Wirken und Bedeutung des heiligen Paulus in

Vergangenheit und Gegenwart

Das von Papst Benedikt XVI. ausge‑

rufene Paulusjahr erstreckt sich vom

28. Juni 2008 bis zum 29. Juni 2009.

Der Völkerapostel Paulus hat mit sei‑

ner Person, seinem Wirken und sei‑

nem Werk eine große Bedeutung für

die Entwicklung und Entfaltung der

Theologie bis in die heutige Zeit.

Aus diesem Grund wollen wir uns

bei unseren diesjährigen Glaubens‑

gesprächen in der Fastenzeit etwas

näher mit dem Apostel Paulus be‑

schäftigen.

Alle Interessierten sind herzlich ein‑

geladen. Die Gesprächsabende fin‑

den jeweils am Donnerstagabend

25

um 20 Uhr im Gemeindezentrum

von St. Marien in Ahrensburg statt.

Jan Stefanowski, Kaplan


Rückblick + Ausblick + Ausblick

12. März

„Einführung in Leben und Wirken des Apostels Paulus“

Kaplan Matthias Thiele wird uns die Lebensdaten, die wichtigsten Werke

und Wirkungsorte, die Entwicklung der Tätigkeiten des Völkerapostels,

sowie seine Akzentsetzungen näherbringen. Dabei wird es unter anderem

auch um die Frage gehen, aus welchen Quellen wir unser heutiges Wissen

zu Paulus beziehen.

19. März

„Paulus und sein Werk aus Sicht der Bibel-Exegese“

Das dem Apostel Paulus zugeschriebene Werk nimmt einen wichtigen Platz

im Neuen Testament ein. Es lohnt sich also sehr, aus bibelwissenschaftli‑

cher Sicht einen Blick auf Paulus und sein Werk zu richten. Pastoralreferent

Helmut Röhrbein‑Viehoff, Referent für biblische Bildung im Erzbistum Ham‑

burg, wird uns entsprechende Impulse und Anregungen geben.

26. März

„Paulus und die Rechtfertigungslehre“

Die Rechtfertigungslehre ist ein zentraler Begriff der abendländischen Theo‑

logie und der Gnadenlehre. Es geht dabei um das Heilshandeln Gottes; um

die Möglichkeit, Gottes Gnade zu erlangen; um die Begründung der Bezie‑

hung von Gott und Mensch. Paulus hat durch sein Werk bedeutende Akzen‑

te für diese theologischen Fragen gesetzt.

Wir freuen uns, dass der Alt‑Bischof der Nordelbischen Evangelisch‑Lutheri‑

schen Kirche, Prof. Dr. Ulrich Wilckens, uns seine Überlegungen zu diesem

Thema vorstellt.

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

2. April

„Paulus und seine Bedeutung für unser Leben als Pfarrgemeinde“

Die Briefe des Völkerapostels sind voll von Hinweisen, Ratschlägen, Hilfe‑

stellungen und auch Mahnungen an die einzelnen christlichen Gemeinden.

Inwieweit können diese auch für unsere heutige Situation als Pfarrgemeinde

eine Bedeutung haben? Welches Idealbild hatte Paulus für eine Gemeinde –

und was können wir daraus heute für Impulse ziehen?

Diesen und anderen Fragen widmet sich Kaplan Jan Stefanowski.

26


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

Kreuzwegandachten während der Fastenzeit

Kreuzwegandacht, gestaltet von der kfd

Do 26. 03. St. Marien 19:00 Uhr

Werktagsmessen, die mit einer Kreuzwegstation beginnen

mittwochs St.Marien 09:00 Uhr

donnerstags Hl. Geist 09:00 Uhr

freitags St. Marien 17:00 Uhr

Besonders gestaltete Kreuzwegandachten

freitags St. Michael 18:30 Uhr

27.02. – 13.03. – 20.03. – 27.03. – 03.04

Achtung: Am 6. März findet wegen des Ökumenischen

Weltgebetstages keine Kreuzwegandacht statt!

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 2009

Der diesjährige Kreuzweg fin‑

det am Freitag, 3. April statt und

steht unter dem Motto „Siehst

du mich?“. Wir wollen ihn auch

dieses Jahr wieder gemeinsam

mit den evangelischen Nach‑

bargemeinden beten. Genauere

Informationen zu Ort und Uhr‑

zeit folgen noch und können

den Aushängen und der „Woche

aktuell“ entnommen werden.

Jan Stefanowski, Kaplan

27

Quelle: Ökumenischer Kreuzweg der Jugend.

Station 3: Du hast Kraft.


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

MISEREOR Fastenaktion 2009

„Gottes Schöpfung bewahren – da‑

mit alle leben können.“ Unter die‑

sem Motto steht die diesjährige MI‑

SEREOR Fastenaktion.

Im Rahmen der Aktion wird der Zu‑

sammenhang von Klimawandel und

Ernährungssicherheit thematisiert.

Es wird verdeutlicht, wie sehr Men‑

schen unter den Folgen des Klima‑

wandels leiden. Zugleich wird aber

auch aufgezeigt, wie die betroffenen

Menschen sich durch eigene Kraft,

innovative Ideen und mit Hilfe der

Entwicklungszusammenarbeit von

MISEREOR behaupten können. Da‑

bei werden Beispiele und Erfahrun‑

gen aus Burkina Faso, Haiti und den

Philippinen geschildert.

Im Mittelpunkt der Entwicklungszu‑

sammenarbeit von MISEREOR steht

dabei die Förderung der nachhal‑

tigen, bäuerlichen Landwirtschaft.

Auf diese Weise kann am ehesten

eine krisensichere, umweltverträg‑

liche Produktion von Lebensmitteln

gewährleistet werden.

Gottesdienste: Am 5. Sonntag der Fastenzeit, 29. März,

in Ahrensburg und Bargteheide; anschließend Einladung zum Fastenessen

28

Die MISEREOR Fastenaktion will

eine Reflexion unseres Verhaltens

anregen – schließlich sind die Klima‑

veränderungen allgegenwärtig und

nicht mehr zu leugnen.

Jan Stefanowski, Kaplan


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Großes Misereor Hungertuch 2009

Das diesjährige bunte Hungertuch

ist von dem nigerianischen Künstler

und Symbolgrafiker Tony Nwachuk‑

wu gestaltet worden und lädt ein,

sich in der Fastenzeit dem Motto

„Gottes Schöpfung bewahren – da‑

mit alle leben können“ zu nähern.

So sehen wir auf der linken Seite

eine düstere, zerstörte Welt – der

globale Klimawandel und Umwelt‑

zerstörungen gehören heute zu un‑

serer Realität.

Oben im Bild wird die Schöpfung

durch den dreifaltigen Gott darge‑

stellt – dem wüsten Chaos steht

eine göttliche Ordnung gegenüber.

Der Geist Gottes schwebt über

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

29

dem Menschen, dem Gott den Auf‑

trag gegeben hat, die Schöpfung zu

bewahren.

Dies kann der Menschheit nur gelin‑

gen, wenn die globalen Probleme im

Dialog gelöst werden. So sehen wir

unten im Bild Vertreter aller Konti‑

nente und alle halten etwas in ihren

Händen, das an die sieben Schöp‑

fungstage erinnern soll.

Das Hungertuch mit seinen anschau‑

lichen Bildern und Bibeltextstellen

lädt ein, sich in der Fastenzeit mit

der Verantwortung auseinander‑

zusetzen, die wir Menschen für die

Schöpfung tragen.

Ursula Thieme


Rückblick + Ausblick + Ausblick

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

Gottesdienste in der Heiligen Woche

Vespergottesdienste

Mo. 06.04. St. Marien 18:30 Uhr Vesper mit Predigt

(Ankunft der hl. Öle)

Di. 07.04. Hl. Geist 18:30 Uhr Vesper mit Predigt

Mi. 08.04. St. Michael 18:30 Uhr Vesper mit Predigt

Palmstockbinden

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Die Evangelien berichten,

dass beim Einzug Jesu in Jerusalem die Menschen Jesus mit Palmzweigen

zujubelten. Daher bringen wir auch heute noch Palmzweige mit.

Es werden Palmstöcke gebunden, mit denen die Kinder am Palmsonn‑

tag in die Kirchen einziehen werden. Alle Kinder sind herzlich zum Palm‑

stockbinden eingeladen, sie mögen bitte lange, nicht zu glatte Stöcke mit‑

bringen.

Termine

Fr. 03.04. St. Michael 15:00 Uhr

Sa. 04.04. St. Marien 10:30 Uhr

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit ist nach dem Versöhnungsgottesdienst am Sonntag,

22. März, um 15 Uhr in St. Marien, Ahrensburg, und nach der Kreuzwegan‑

dacht in St. Marien am Karfreitagmorgen um 10 Uhr.

Außerdem ist auch weiterhin samstags, von 16.30 bis 17 Uhr in St. Marien

Gelegenheit zur Beichte und zum Gespräch mit einem Priester.

30


Rückblick Rückblick + Ausblick

+ Ausblick

Auf dem Weg zum Osterfest

Alle Termine aus Ahrensburg,

Großhansdorf und Bargteheide

Gründonnerstag

Do. 09.04. St. Marien 18:30 Uhr Hl. Messe mit Fußwaschung,

anschl. Anbetung bis 23:00 Uhr,

abschließend Andacht

Do. 09.04.

Karfreitag

St. Michael 20:00 Uhr Hl. Messe mit Fußwaschung,

anschl. Anbetung bis 23:00 Uhr

Fr. 10.04. St. Marien 10:00 Uhr Kreuzweg, anschl. Beichtgelegenheit

Fr. 10.04. 11:00 Uhr Familienkreuzweg im Park

Manhagen, Großhansdorf

Fr. 10.04. 11:00 Uhr Familienkreuzweg im Jersbeker Park,

Bargteheide

Fr. 10.04 Hl. Geist 15:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi

Fr. 10.04 St. Michael 15:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi

Karsamstag

Es finden tagsüber keine Gottesdienste statt. Die sonst an Samstagen übliche

Vorabendmesse in Hl. Geist, Großhansdorf, entfällt.

Osternacht

Sa. 11.04. St. Marien 22:00 Uhr Osternacht, anschl. Agape

So. 12.04. St. Michael 06:00 Uhr Osternacht, anschl. Frühstück

Ostersonntag

So. 12.04. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe zum Hochfest der

Auferstehung des Herrn

So. 12.04. St. Michael 11:15 Uhr Hl. Messe zum Hochfest der

Auferstehung des Herrn

So. 12.04. Hl. Geist 17:30 Uhr Hl. Messe zum Hochfest der

Auferstehung des Herrn

Ostermontag

Mo. 13.04. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe

Mo. 13.04. St. Michael 11:15 Uhr Hl. Messe

Mo. 13.04. Hl. Geist 17:30 Uhr Hl. Messe

31


Überblick

Regelmäßige Gottesdienstzeiten

Samstag Hl. Geist 17:30 Vorabendmesse

Sonntag St. Marien 09:30 Heilige Messe

Sonntag St. Michael 11:15 Heilige Messe

Dienstag St. Michael 09:15 Heilige Messe

Mittwoch St. Marien 09:00 Heilige Messe

Donnerstag Hl. Geist 09:00 Heilige Messe

Freitag St. Marien 17:00 Heilige Messe

Beichtgelegenheit und Möglichkeit zum Gespräch mit einem Geistlichen:

Samstag, 16.30 ‑ 17 Uhr in St. Marien, Ahrensburg, und nach Vereinbarung

Besondere Gottesdienste 22.02. – 17.05.2009

In der Regel gibt es außerhalb der Schulferien einen parallelen Wortgottesdienst

für Kinder im Gemeindezentrum Ahrensburg.

Näheres entnehmen Sie bitte jeweils der „Woche aktuell“.

Mi. 25.02. St. Marien 09:00 Uhr Hl. Messe mit Austeilung des Aschekreuzes

Mi. 25.02. St. Marien 15:30 Uhr Wort‑Gottes‑Feier für Kinder mit

Austeilung des Aschekreuzes

Mi. 25.02. St. Michael 15:45 Uhr Wort‑Gottes‑Feier für Kinder mit

Austeilung des Aschekreuzes

Mi. 25.02. St. Marien 18:00 Uhr Hl. Messe mit Austeilung des Aschekreuzes

Mi. 25.02. St. Michael 19:30 Uhr Hl. Messe mit Austeilung des Aschekreuzes

Fr. 27.02. St. Michael 18:30 Uhr Kreuzwegandacht

Sa. 28.02. Hl. Geist 17:30 Uhr keine hl. Messe (Dekanatstag)

So. 01.03. Hl. Geist 17:30 Uhr Hl. Messe

Mi. 04.03. 16:30 Uhr Hl. Messe im Rosenhof Ahrensburg

Do. 05.03. 16:00 Uhr Hl. Messe im Rosenhof 1 Großhansdorf

Fr. 06.03. 19:00 Uhr Weltgebetstag in der ev.‑luth. Kirchen‑

gemeinde Großhansdorf‑Schmalenbeck

Fr. 06.03. 19:30 Uhr Weltgebetstag im Kirchsaal Hagen, Ahrensburg

Fr. 06.03. St. Michael 19:30 Uhr Weltgebetstag in St. Michael

So. 08.03. St. Marien 09:30 Uhr Familienmesse

So. 08.03. St. Michael 11:15 Uhr Familienmesse, anschl. Frühschoppen

Do. 12.03. St. Michael 14:30 Uhr Hl. Messe, anschl. Seniorennachmittag

Fr. 13.03. St. Michael 18:30 Uhr Kreuzwegandacht

Sa. 14.03. St. Michael 10:00 Uhr Versöhnungsfeier der Erstkommunionkinder

und Erstbeichte

32


33

Überblick

So. 15.03. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung (d. Chor singt)

So. 15.03. St. Michael 11:15 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung (d. Chor singt)

Do. 19.03. Hl. Geist 09:00 Uhr Hl. Messe zum Hochfest des hl. Josef

Do. 19.03. St. Marien 19:00 Uhr Hl. Messe zum Hochfest des hl. Josef

Fr. 20.03. St. Michael 18:30 Uhr Kreuzwegandacht

So. 22.03. St. Marien 15:00 Uhr Versöhnungsgottesdienst, anschl. Beicht‑

gelegenheit, danach Kaffeetrinken

Mi. 25.03. St. Marien 09:00 Uhr Hl. Messe zum Hochfest der

Verkündigung des Herrn

Mi. 25.03. St. Marien 14:30 Uhr Hl. Messe, anschl. Seniorennachmittag

Mi. 25.03. St. Michael 19:00 Uhr Hl. Messe zum Hochfest

Verkündigung des Herrn

Do. 26.03. St. Marien 19:00 Uhr Kreuzwegandacht, gestaltet von der kfd

Fr. 27.03. St. Michael 18:30 Uhr Kreuzwegandacht

So. 29.03. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe zum Misereor‑Sonntag,

anschl. Fastenessen

So. 29.03. St. Michael 11:15 Uhr Familienmesse zum Misereor‑Sonntag,

anschl. Fastenessen

Mi. 01.04. 16:30 Uhr Hl. Messe im Rosenhof Ahrensburg

Do. 02.04. 16:00 Uhr Hl. Messe im Rosenhof 1 Großhansdorf

Fr. 03.04. St. Michael 18:30 Uhr Kreuzwegandacht

Sa. 04.04. Hl. Geist 17:30 Uhr Vorabendmesse mit Palmsegnung

So. 05.04. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe mit Palmsegnung

So. 05.04. St. Michael 11:15 Uhr Hl. Messe mit Palmsegnung, parallel

Wortgottesdienst für Kinder

Mo. 06.04. St. Marien 18:30 Uhr Vesper mit Predigt (Ankunft der hl. Öle)

Di. 07.04. Hl. Geist 18:30 Uhr Vesper mit Predigt

Mi. 08.04. St. Michael 18:30 Uhr Vesper mit Predigt

Do. 09.04. St. Marien 18:30 Uhr Abendmahlsmesse mit Fußwaschung,

anschl. Anbetung bis 23:00 Uhr,

danach Schlussandacht

Do. 09.04. St. Michael 20:00 Uhr Abendmahlsmesse mit Fußwaschung,

anschl. Anbetung bis 23:00 Uhr

Fr. 10.04. St. Marien 10:00 Uhr Kreuzweg, anschl. Beichtgelegenheit

Fr. 10.04. St. Michael 11:00 Uhr Familienkreuzweg im Jersbeker Park

Fr. 10.04. St. Marien 11:00 Uhr Familienkreuzweg im Park Manhagen

Fr. 10.04. St. Michael 15:00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Christi

Fr. 10.04. Hl. Geist 15:00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Christi

Sa. 11.04. St. Marien 22:00 Uhr Osternacht, anschl. Agape


Überblick

So. 12.04. St. Michael 06:00 Uhr Osternacht (der Chor singt),

anschl. Frühstück

So. 12.04. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe zum Hochfest der

Auferstehung des Herrn

So. 12.04. St. Michael 11:15 Uhr Hl. Messe zum Hochfest der

Auferstehung des Herrn

So. 12.04. Hl. Geist 17:30 Uhr Hl. Messe zum Hochfest

der Auferstehung des Herrn

Mo. 13.04. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe zum Ostermontag (der Chor singt)

Mo. 13.04. St. Michael 11:15 Uhr Hl. Messe zum Ostermontag

Mo. 13.04. Hl. Geist 17:30 Uhr Hl. Messe zum Ostermontag

Do. 16.04. St. Michael 14:30 Uhr Hl. Messe, anschl. Seniorennachmittag

Mi. 22.04. St. Marien 14:30 Uhr Wort‑Gottes‑Feier, anschl. Seniorennachmittag

Sa. 25.04. Hl. Geist 17:30 Uhr Hl. Messe, gestaltet vom Familienkreis

anlässl. des 25‑jährigen Bestehens

des Familienkreises

So. 26.04. St. Marien 09:30 Uhr Hl. Messe, gestaltet von den Pfadfindern

Mi. 06.05. 16:30 Uhr Hl. Messe im Rosenhof Ahrensburg

Do. 07.05. 16:00 Uhr Hl. Messe im Rosenhof 1 Großhansdorf

Do. 07.05. St. Marien 18:30 Uhr Maiandacht, gestaltet von der kfd

So. 10.05. St. Michael 11:15 Uhr Familienmesse, anschl. Frühschoppen

Do. 14.05. St. Michael 14:30 Uhr Hl. Messe, anschl. Seniorennachmittag

Fr. 15.05. St. Marien 18:00 Uhr Tauferneuerungsfeier der Erstkommunionkinder

Sa. 16.05. St. Marien 14:00 Uhr Feier der Erstkommunion

So. 17.05. St. Marien 09:00 Uhr Feier der Erstkommunion

So. 17.05. St. Marien 11:00 Uhr Feier der Erstkommunion

Quelle: Ökumenischer Kreuzweg der Jugend. Station 2: Du hast die Wahl.

34


Regelmäßige wöchentliche Termine in

St. Michael, Bargteheide

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Überblick

Regelmäßige wöchentliche Termine in

St. Marien, Ahrensburg und Hl. Geist, Großhansdorf

Raum Gruppe

Samstag St. Marien 10:00 ‑ 13:00 R 1 Messdiener *

Montag St. Marien 16:00 ‑ 17:30 R 2 Kirchenzwerge (14‑tägig, ungr. KW)

17:00 ‑ 18:30 R 5 Kinderchor „Cantabile“ *

19:15 ‑ 21:00 R 5 Kirchenchor „Jubilate“

Dienstag St. Marien 14:30 ‑ 17:00 R 5 Tanzkreis

15:00 ‑ 16:30 R 2 Erstkommunion‑Vorbereitung *

16:00 ‑ 17:30 R 6 Erstkommunion‑Vorbereitung *

16:30 ‑ 18:00 R 2 Erstkommunion‑Vorbereitung *

Mittwoch St. Marien 17:00 ‑ 18:00 R 5 Parkinson Gruppe

19:00 ‑ 20:00 R 5 Frauengymnastik

19:30 ‑ 21:30 R 4 Evangeliumskreis (14 tägig)

Donnerstag St. Marien 10:00 ‑ 11:00 R 2 Kirchenmäuse

15:00 ‑ 16:30 R 4 Erstkommunion‑Vorbereitung *

15:30 ‑ 17:00 R 2 Erstkommunion‑Vorbereitung *

20:00 ‑ 21:30 Kantorenschulung,

(2. und 4. Do. im Monat)

Freitag St. Marien 17:00 ‑ 19:00 R 2 Pfadfinder Wölflinge *

18:00 ‑ 20:00 R 7 Jungpfadfinder *

18:00 ‑ 20:00 R 9 Pfadfinder *

18:00 ‑ 20:00 R 4 Pfadfinder Rover *

Hl. Geist 18:00 ‑ 19:00 Messdiener (14‑tägig * gerade KW)

Montag 16:00 – 17:30 Pfadfinder: Wölflinge *

18:30 – 20:00 Pfadfinder: Jungpfadfinder *

Dienstag 16:15 – 17:30 Erstkommunion‑Vorbereitung*

17:00 – 18:30 Pfadfinder: Rover *

17:30 – 18:30 Messdienergruppen (14‑tägig)*

Mittwoch 16:15 – 17:30 Erstkommunion‑Vorbereitung *

19:45 – 21:30 Chor

Donnerstag 17:00 – 18:30 Tanzkreis (14‑tägig)

Freitag 10:30 – 12:30 Spielgruppe*

* außer in den Schulferien


Überblick

Veranstaltungen 22.02. – 17.05.2009

Sa. 21.02. St. Marien 15:00 Uhr Kinderfasching

Sa. 21.02. St. Marien 20:00 Uhr Faschingsfest für alle

Sa. 21.02. St. Marien 20:00 Uhr Faschingsfest

So. 22.02. St. Marien 14:00 Uhr Fraternität

Mo. 23.02. St. Marien 18:00 Uhr Bibelkreis

Fr. 27.02. St. Marien 20:00 Uhr Familienkreis

Sa. 28.02. ab 10 Uhr Dekanatstag in Reinbek

Mo. 02.03. St. Michael 19:30 Uhr Weltgebetstags‑Vorbereitung

Di. 03.03. St. Marien 15:00 Uhr Bücherstube

Di. 03.03. 19:30 Uhr Weltgebetstags‑Vorbereitung

im Kirchsaal Hagen

Fr. 06.03. bis Wochenende der Erstkommunion‑

08.03. kinder aus Ahrensburg und

Großhansdorf in Dreilützow

Mo. 09.03. St. Marien 18:00 Uhr Bibelkreis

Mo. 09.03. St. Michael 18:30 Uhr Pfadfinder: e.V.‑Mitgliederversammlung

Di. 10.03. St. Marien 17:00 Uhr Jahrestreffen des

Geburtstags‑Besuchsdienstes

Mi. 11.03. St. Michael 18:45 Uhr Pfadfinder: Stammesleiterrunde

Do. 12.03. St. Marien 20:00 Uhr Gesprächsabend zur Fastenzeit

Di. 17.03. St. Michael 18:30 Uhr Pfadfinder: Stammesversammlung

Do. 19.03. St. Marien 20:00 Uhr Gesprächsabend zur Fastenzeit

Sa. 21.03. St. Marien 10:30 Uhr Kirchengeister

So. 22.03. St. Marien Kaffee nach dem Versöhnungs‑

gottesdienst, vorbereitet von der

Fraternität

Mo. 23.03. St. Marien 18:00 Uhr Bibelkreis

Di. 24.03. St. Marien 20:00 Uhr Pfarrgemeinderat

Do. 26.03. St. Marien 20:00 Uhr Gesprächsabend zur Fastenzeit

Do. 26.03. St. Marien 20:00 Uhr Ökumene‑Kreis

Mo. 30.03. St. Michael 18:00 Uhr Ökumene‑Kreis (in St. Michael)

Di. 31.03. St. Michael 20:00 Uhr Liturgieausschuss

Mi. 01.04. St. Michael 18:45 Uhr Pfadfinder: Stammesleiterrunde

Mi. 01.04. St. Marien 20:00 Uhr Kirchenvorstand

Do. 02.04. St. Marien 20:00 Uhr Gesprächsabend zur Fastenzeit

Fr. 03.04. St. Michael 15:00 Uhr Palmstockbinden

Sa. 04.04. St. Marien 10:30 Uhr Palmstockbinden

Mo. 06.04. St. Marien 18:00 Uhr Bibelkreis

Di. 07.04. St. Marien 15:00 Uhr Bücherstube

36


37

Überblick

Mo. 20.04. St. Marien 18:00 Uhr Bibelkreis

Di. 21.04. St. Michael 20:00 Uhr Ortsausschuss

Do. 23.04. 20:00 Uhr Ökumene‑Kreis Ahrensburg

Do. 23.04. St. Marien 20:00 Uhr Elternabend zur

Erstkommunion‑Vorbereitung

Sa. 25.04. St. Marien 10:30 Uhr Kirchengeister

So. 26.04. St. Marien 14:00 Uhr Fraternität gemütl. Beisammensein

So. 26.04. St. Marien Pfadfinder: Stammesversammlung

nach der hl. Messe

Mo. 04.05. St. Marien 18:00 Uhr Bibelkreis

Mo. 04.05. St. Michael 20:00 Uhr Frauengruppe

Di. 05.05. St. Marien 15:00 Uhr Bücherstube

Mi. 06.05. St. Michael 18:45 Uhr Pfadfinder: Stammesleiterrunde

Do. 07.05. St. Michael 20:00 Uhr Elternabend zur Erstkommunion‑

Vorbereitung

Do. 07.05. St. Marien Treffen der kfd nach der Maiandacht

So. 17.05. 11:00 Uhr Ökumenischer Stadtfest‑Gottesdienst

in Bargteheide

Quelle: Ökumenischer Kreuzweg der Jugend. Station 6


Freude + Leid + Leid

Aus unserer Pfarrei wurden getauft:

Lucy Miranda‑Miranda, Hoisdorf

Stella Trottnow, Ahrensburg

Layla Alexandra Koal, Bargteheide

Jonas Brümmer, Ahrensburg

Tobias Stipe Kobsch, Siek

Samuel Philipp Grabert, Großhansdorf

Clemens Nicolas Wagner, Ahrensburg

Von Gott aus dem Leben gerufen und

kirchlich bestattet wurden:

Irene Elisabeth Ahlers, Bargteheide

Volker Ralf Dieter Howaldt, Berlin

Eberhard Kohnke, Hoisdorf

Dr. Gerhard Dieter Basner, Hammoor

Anneliese Maria Schöttler, Bargteheide

Volker Christian Grimme, Ahrensburg

Dr. Bernd Nellessen, Ahrensburg

Dorota Kottus, Winsen / Luhe

Heike Schmeiß, Großhansdorf

Karl‑Heinz Kohnke, Elmenhorst

Berta Jäger, Ammersbek

Ruth Gisela König, Großhansdorf

Ernst Gerhard Robert Lichter, Ahrensburg

Franz Frey, Ahrensburg

Marianne Jacob, Hoisbüttel

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O du hochheilig Kreuze

Zu guter Zu guter Letzt

O du hochheilig Kreuze, daran mein Herr gehangen

in Schmerz und Todesbangen.

Allda mit Speer und Nägeln, die Glieder sind durchbrochen,

Händ, Füß und Seit durchstochen.

Wer kann genug dich loben, da du all Gut umschlossen,

das je uns zugeflossen.

Du bist die sichre Leiter, darauf man steigt zum Leben,

das Gott will ewig geben.

Du bist die starke Brücke, darüber alle Frommen

wohl durch die Fluten kommen.

Du bist das Siegeszeichen, davor der Feind erschricket,

wenn er es nur anblicket.

Du bist der Stab der Pilger, daran wir sicher wallen,

nicht wanken und nicht fallen.

Du bist des Himmels Schlüssel, du schließest auf das Leben,

das uns durch dich gegeben.

Zeig deine Kraft und Stärke, beschütz uns all zusammen,

durch deinen heilgen Namen.

Damit wir, Gottes Kinder, in Frieden mögen sterben,

als seines Reiches Erben.

Gotteslob, Nr. 182, T: nach Konstanz 1600, M: Straubing 1607

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Kontakte

Pfarrer

Michael Grodecki

Kaplan

Jan Stefanowski

Kaplan

Matthias Thiele

Claudia Mainka

Gemeindeassistentin

KATH. PFARREI MARIA - HILFE DER CHRISTEN

Anschrift: Adolfstr. 1, 22926 Ahrensburg,

04102‑52907, Fax 04102‑32542

Internet-Adresse: www.stmarien‑ahrensburg.de

E-Mail: st‑marien‑ahrensburg@t‑online.de

Büro: Mo. Di., Mi., Fr. 9:00 – 12:00, Do. 15:00 – 18:00 Uhr

Bankverbindung: Kto–Nr. 1425 240 100, Darlehnskasse Münster (DKM),

BLZ 400 602 65

Pfarrer/KV-Vorsitzender: Michael Grodecki, 04102‑52907,

michael.grodecki@t‑online.de

Kaplan: Jan Stefanowski, 04102‑50 552

Jan.Stefanowski@gmx.de

Kaplan: Matthias Thiele, 04102‑8249946,

ThieleM@seznam.cz

Gemeindeassistentin: Claudia Mainka, 04102‑82 49 943

cmainka@web.de

Diakon: Bogislaw von Langenn‑Steinkeller, 04551‑969081

Diakon i.R.: Ewald Reck, 04102‑56373

PGR-Vorsitzende: Annegret Kolditz, 04532‑4189

Stv. KV-Vorsitzender: Norbert Latz, 04102‑55699

Pfarrsekretärinnen: Susanne Rüller, Cordula Schilling

ST. MARIEN, AHRENSBURG

Anschrift: siehe oben

Kindergarten: St. Marien, Adolfstr. 1 A, 22926 Ahrensburg,

04102‑458101, Fax 04102 458102

Kindergarten-Leitung: Karolina Schumann

HEILIG GEIST, GROSSHANSDORF

Anschrift: Wöhrendamm 157, 22927 Großhansdorf

ST. MICHAEL, BARGTEHEIDE

Anschrift: Voßkuhlenweg 38, 22941 Bargteheide,

04532‑3362, Fax 04532‑501978

Internet-Adresse: www.stmichael‑bargteheide.de

E-Mail: kathkirche.bargteheide@gmx.de

Büro: Dienstag und Freitag 9:00 ‑ 12:00 Uhr

Hausmeister: Brigitte Maria und Alfred Rudolf Wienzek, 04532‑260071

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