Geschäftsbericht - Bankhaus Loebbecke

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Geschäftsbericht - Bankhaus Loebbecke

Geschäftsbericht

2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015


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Bankhaus Löbbecke GmbH & Co. KG

ein Unternehmen von

M.M.Warburg & CO KGaA


Windflüchter

Der gebürtige Berliner Hans-Jürgen Gaudeck (geb. 1941) bevorzugt

die Aquarelltechnik, um die Transparenz des Lichts einzufangen. Die

in diesem Geschäftsbericht abgebildeten Werke sind während eines

Aufenthaltes des Künstler auf der Kurischen Nehrung im Jahr 2003

entstanden. Die Werke waren auch Teil der Ausstellung “Ostseelandschaften”

des Künstlers im Jahr 2005 im Bankhaus Löbbecke.

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Inhalt

Geschäftsleitung und Direktoren 4

Gesellschafter und Beirat 5

Lagebericht 6

Privatkundengeschäft 16

Firmenkunden- und Kreditgeschäft 20

Task Force Sanierung und Abwicklung 22

Innenbetrieb 23

Mitarbeiter 25

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2005 26

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom

1. Januar bis zum 31. Dezember 2005 28

Anhang zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 30

Adressen 36


Geschäftsleitung und Direktoren

Geschäftsleiter Dr. Henneke Lütgerath (Sprecher)

Heinrich Wittig

Generalbevollmächtigter Daniel Bresser (ab 01.01.2006)

Direktoren Helmut Borchert

Christian Doktor

Alexander Föhre

Frank Glagow

Ralf Pape

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Gesellschafter und Beirat

Komplementär Beteiligungsgesellschaft für das

Bankhaus Löbbecke & Co. mbH

Kommanditist M.M.Warburg & CO

Zweite Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH

Beirat

Vorsitzender Dr. Christian Olearius

Stellv. Vorsitzender Hans-Detlef Bösel

Die Gesellschafter der Bankhaus

Löbbecke GmbH & Co. KG sind

auch im Geschäftsjahr 2005 über

alle wichtigen geschäftlichen Aktivitäten

informiert worden.

Christian Schmid

Der Beirat hat für die Gesellschafter

die ihm gesellschaftsvertraglich obliegenden

Kontroll- und Auskunftsrechte

wahrgenommen und gegenüber

der Geschäftsleitung eine beratende

Funktion ausgeübt.

Für das entgegengebrachte Vertrauen

und die gute Zusammenarbeit

bedanken wir uns bei den Gesellschaftern

und Beiratsmitgliedern.


Lagebericht

Schon im zweiten Jahr seiner Zugehörigkeit

zur Warburg Bankengruppe

hat das Bankhaus Löbbecke

seine umfassende Restrukturierung

erfolgreich abschließen können.

Wir operieren in den Regionen

Berlin/Brandenburg und

Braunschweig in den Geschäftsfeldern

des gehobenen Privatkundengeschäfts

und des mittelständischen

Firmenkundengeschäfts.

Privaten Kunden werden neben den

Dienstleistungen der Anlageberatung

und Vermögensverwaltung

insbesondere die Spezialprodukte

der Warburg Gruppe, z.B. Schiffsbeteiligungen

und Immobilienfonds,

angeboten, die von der

Kundschaft im zurückliegenden Jahr

lebhaft nachgefragt wurden. Im

Firmenkundengeschäft steht die

Bank mit Krediten und Zahlungsverkehrsdienstleistungen

zur Verfügung;

daneben werden, zum Teil in

Kooperation mit der Mutterbank,

Beratungsdienstleistungen angeboten.

Im dritten Geschäftsfeld TSA (Task

Force Sanierung und Abwicklung)

hat die Bank im abgelaufenen Ge-

schäftsjahr ihre Tätigkeit als Dienstleister

in der Abwicklung problembehafteter

Kreditforderungen für

Dritte weiter ausgebaut. Dazu gehörten

auch Beratungstätigkeiten

für internationale Portfoliokäufer.

In dem lebhaften Markt für

problembehaftete Forderungen ist

diese Spezialabteilung der Bank

inzwischen als Anbieter hochwertiger

Dienstleistungen rund um die

Abwicklung bekannt.

Die Wahrnehmung der Repräsentanzfunktion

für die Warburg

Gruppe in der Hauptstadt Berlin

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hat für das Bankhaus Löbbecke im

abgelaufenen Geschäftsjahr zu einer

Vielzahl von weiteren Kontakten

geführt, auch konnten der Mutterbank

interessante Geschäftsmöglichkeiten,

u.a. in den Sektoren

der Spezialfondsverwaltung und der

Privatisierung kommunalen Vermögens,

zugeführt werden.

Das Geschäftsvolumen verringerte

sich im Jahr 2005 erwartungsgemäß

um 19,1 % auf TEUR 409.047.

Die Bilanzsumme betrug zum Jahresende

TEUR 401.966.

Der Forderungsbestand im Nichtbankenbereich

(einschließlich

Avale) beläuft sich auf TEUR

29.962 (Vorjahr TEUR 47.102).

Aus unserem bewußt reduzierten

und im Zuge dessen mehrfach

durchgeprüften Kreditportfolio drohen

auch nach vorzeitiger Erledigung

der seitens unserer Voreigentümerin

gestellten Bürgschaftsabsicherung

aus heutiger Sicht keine

uns beeinträchtigenden Wertberichtigungen

mehr.

Der Bestand an Schuldverschreibungen

und anderen festverzinslichen

Wertpapieren beläuft sich unverändert

auf TEUR 10.381.

Im Interbankengeschäft sind Ausleihungen

an Banken am Ende des

Berichtsjahres von TEUR 159.307

zu verzeichnen. Die Verbindlichkeiten

gegenüber anderen Banken betrugen

zum Bilanzstichtag TEUR

22.999. Die Kundeneinlagen (einschließlich

der Spareinlagen) gingen

überwiegend stichtagsbedingt um

21,5% auf TEUR 142.713 zurück.


Das haftende Eigenkapital betrug

zum Bilanzstichtag TEUR 26.000

und wurde damit gegenüber dem

Vorjahr plangemäß um TEUR

25.000 reduziert.

Die Ertragsstruktur wurde im Berichtsjahr

noch teilweise durch

Nachlaufeffekte der vollzogenen

Neuausrichtung tangiert.

Der Zinsüberschuß ist infolge des

vorerwähnten Kapitalabbaus und

der unter Risikoaspekten vollzogenen

Volumenreduzierung im Kreditgeschäft

im Berichtsjahr mit TEUR

2.975 (Vorjahr TEUR 5.450) rückläufig.

Der Provisionsüberschuß hat

mit TEUR 3.945 (Vorjahr TEUR

3.996) stabilisierend zum Jahresergebnis

beigetragen.

Dem Rohertrag von TEUR 6.957

(Vorjahr TEUR 9.415) stehen deutlich

reduzierte Verwaltungsaufwendungen

(inkl. Abschreibungen

auf das Sachanlagevermögen sowie

die immateriellen Vermögensgegenstände)

in Höhe von TEUR 7.300

(Vorjahr TEUR 13.528) gegenüber.

Der Personalaufwand einschließlich

der Sozialabgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung reduzierte

sich abermals deutlich gegenüber

dem Vorjahr auf TEUR 4.171 (Vorjahr

TEUR 7.823). Zum Abschluß

des ersten Halbjahres des laufenden

Jahres wird die Zahl der beschäftigten

Mitarbeiter auch der tatsächlichen

Zahl von unter 50 im Unternehmen

tätigen Mitarbeiter entsprechen.

Der Sachaufwand und die Abschreibungen

auf Sachanlagen konnten

weiter an den verkleinerten Geschäftsbetrieb

auf TEUR 3.129

(Vorjahr TEUR 5.705) angepaßt

werden.

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Der Vorjahresvergleich zeigt das

Ausmaß der erfolgreich durchgeführten

Restrukturierung im Berichtsjahr.

Aufgrund der Tatsache, daß wir

bereits in 2004 die eigene Handelstätigkeit

eingestellt haben, wird

ein begrenzter Nettoertrag von

TEUR 37 aus Finanzanlagen ausgewiesen.

Den sonstigen betrieblichen Erträgen

von TEUR 3.378 (Vorjahr

TEUR 222) steht ein sonstiger betrieblicher

Aufwand von TEUR 970

(Vorjahr TEUR 540) gegenüber. In

diesen Positionen spiegelt sich die

umfassende Regelung aller wechselseitigen

Verpflichtungen aus den

Verträgen mit der früheren Gesellschafterin

Banca Intesa SpA wider.

Ein im Zuge dieser Transaktion an

eine Schwestergesellschaft in der

Warburg Gruppe durchgeleitetes

und teilweise zurückerworbenes

Forderungsportfolio führte zu einem

erfreulichen Einmalertrag.

Infolgedessen konnte im Berichtsjahr

ein in dieser Höhe unerwartet

positives Jahrsergebnis von TEUR

2.078 (Vorjahr EUR 164) ausgewiesen

werden.

Risikobericht

Grundlage des Risikomanagement-

Systems der Bank ist die bewußte

Übernahme und gezielte Steuerung

von Risiken. Die geschäftlichen Aktivitäten

werden im Bankhaus

Löbbecke von einer umfassenden

Identifizierung, Messung, Kontrolle

und Steuerung der Adressen-,

Markt- und Liquiditätsrisiken sowie


Rechts- und Betriebsrisiken unterstützt.

Interne Risikomanagement-

Systeme und deren fortlaufende

Weiterentwicklung sowie das strikte

Einhalten der aufsichtsrechtlichen

Bestimmungen in Verbindung mit

dem an die Mutterbank ausgelagerten

Risikocontrolling sichern die

Einhaltung der Risikogrenzen.

Adressenausfallrisiken

Als Adressenausfallrisiko bezeichnen

wir mögliche Wertverluste, die

durch den Ausfall oder die Bonitätsverschlechterung

von Kunden entstehen.

Die Steuerung der Kreditrisiken

erfolgt über umfangreiche Limitsysteme,

intensive Bonitätsprüfungen

sowie unabhängige Entscheidungsgremien

und Berichtspflichten.

Die Bank ist Teilnehmer

am Gemeinschaftsprojekt „internes

Rating” des Bundesverbandes deutscher

Banken, Berlin.

Marktpreisrisiken

Das Marktpreisrisiko ist definiert

als das Risiko von Verlusten aus

bilanzwirksamen und außer-

bilanziellen Positionen aufgrund

von Veränderungen der Marktpreise.

Die Identifizierung, Messung,

Steuerung und Überwachung der

Marktpreisrisiken obliegt dem zur

Mutterbank ausgelagerten Risikocontrolling.

Für derartige Risiken ist ein Limit

in Höhe von TEUR 250 vorgemerkt,

welches täglich überwacht

wird. Durch die vorerwähnte Veränderung

zum Nichthandelsbuchinstitut

wird zum Bilanzstichtag

lediglich eine Money-at-Risk-Auslastung

von TEUR 4 ausgewiesen.

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Liquiditätsrisiken

Als Liquiditätsrisiko verstehen wir

die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit.

In Abstimmung mit der

Mutterbank wird eine effiziente

Steuerung der bankeigenen Liquidität

sichergestellt. Eine Liquiditätsreserve

bilden die bei der Deutschen

Bundesbank hinterlegten

Wertpapiere.

Der Grundsatz II wurde während

des Jahres durchgängig eingehalten.

Operationale Risiken

Ein operationales Risiko wird nach

Basel II als das Verlustrisiko definiert,

das durch unzureichende oder

fehlerhafte interne Prozesse, durch

Mitarbeiter und Systeme oder durch

externe Ereignisse entsteht.

Das Bankhaus begegnet dieser Herausforderung

durch ein detailliertes

Regelwerk in Verbindung mit Kontrollen

und Freigaben, die auch teilweise

in die technischen Systeme

integriert sind.

Möglichen Rechtsrisiken begegnet

die Bank mittels sorgfältiger Prüfung

der vertraglichen Grundlagen,

der Analyse vertragsbegleitender

Umstände sowie der Anwendung

allgemein anerkannter Rahmenverträge.

Im Rahmen eines

Dienstleistungsvertrages wird die

rechtliche Beratung durch die

Rechstabteilung der Mutterbank

vorgenommen. Bei Bedarf nimmt

die Bank externe anwaltliche Beratung

in Anspruch.


Operationale Risiken werden durch

laufende Optimierung und Automatisierung

der Arbeitsabläufe sowie

deren ständige Kontrolle, durch

Sicherheitsvorkehrungen, durch

Auslagerungen, durch die laufende

Prüfungstätigkeit der internen Revision

und nicht zuletzt durch den

Einsatz qualifizierter Mitarbeiter

minimiert.

Ausblick auf das Jahr 2006

(Prognosebericht)

Im laufenden Geschäftsjahr wird

sich das Bankhaus Löbbecke ver-

stärkt der Weiterentwicklung seiner

Geschäftsfelder widmen. Wir beabsichtigen,

das gehobene Privatkundengeschäft

auszubauen und haben

uns an unserem historischen

Stammsitz Braunschweig bereits

durch die Neubesetzung der

Niederlassungsleitung verstärkt.

Das Firmenkunden- und Kreditgeschäft

werden wir risikobewußt

fortsetzen und unsere Dienstleistungen

im Service und der Beratung

bei der Abwicklung von notleidenden

Forderungen für Dritte

ausbauen.

Wir sind in den für uns relevanten

Märkten gut positioniert und werden

sich bietende Chancen nutzen.

Für 2006 sind wir zuversichtlich,

ein positives Ergebnis erzielen zu

können.

Berlin, 22. März 2006

Bankhaus Löbbecke

GmbH & Co. KG

Beteiligungsgesellschaft für das

Bankhaus Löbbecke & Co. mbH

Dr. Lütgerath Wittig

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Auf der Hohen Düne, Kurische Nehrung


Bestätigungsvermerk des Abschlußprüfers

Wir haben des Jahresabschluß –

bestehend aus Bilanz, Gewinn- und

Verlustrechnung sowie Anhang –

unter Einbeziehung der Buchführung

und den Lagebericht des

Bankhaus Löbbecke GmbH & Co.

KG, Berlin, für das Geschäftsjahr

vom 1. Januar bis zum 31. Dezember

2005 geprüft. Die Buchführung

und die Aufstellung von Jahresabschluß

und Lagebericht nach den

deutschen handelsrechtlichen Vorschriften

liegen in der Verantwortung

der gesetzlichen Vertreter der

Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es,

auf der Grundlage der von uns

durchgeführten Prüfung eine Beurteilung

über den Jahresabschluß unter

Einbeziehung der Buchführung

und über den Lagebericht anzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlußprüfung

nach § 317 HGB unter Beachtung

der vom Institut der Wirtschaftsprüfer

(IDW) festgestellten

deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger

Abschlußprüfung vorgenommen.

Danach ist die Prüfung so zu

planen und durchzuführen, daß Unrichtigkeiten

und Verstöße, die sich

auf die Darstellung des durch den

Jahresabschluß unter Beachtung der

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

und durch den Lagebericht

vermittelten Bildes der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage wesentlich

auswirken, mit hinreichender Sicherheit

erkannt werden. Bei der

Festlegung der Prüfungshandlungen

werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit

und über das wirtschaftliche

und rechtliche Umfeld

der Gesellschaft sowie die Erwartungen

über mögliche Fehler berücksichtigt.

Im Rahmen der Prüfung

werden die Wirksamkeit des

rechnungslegungsbezogenen inter-

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nen Kontrollsystems sowie die

Nachweise für die Angaben in

Buchführung, Jahresabschluß und

Lagebericht überwiegend auf der

Basis von Stichproben beurteilt. Die

Prüfung umfaßt die Beurteilung der

angewandten Bilanzierungsgrundsätze

und der wesentlichen Einschätzungen

der gesetzlichen Vertreter

sowie die Würdigung der

Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses

und des Lageberichts. Wir

sind der Auffassung, daß unsere

Prüfung eine hinreichend sichere

Grundlage für unsere Beurteilung

bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen

geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund

der bei der Prüfung gewonnenen

Erkenntnisse entspricht der

Jahresabschluß den gesetzlichen

Vorschriften und vermittelt unter

Beachtung der Grundsätze

ordnungsmäßiger Buchführung ein

den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes

Bild der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Der Lagebericht steht im

Einklang mit dem Jahresabschluß,

vermittelt insgesamt ein zutreffen-

des Bild von der Lage der Gesellschaft

und stellt die Chancen und

Risiken der zukünftigen Entwicklung

zutreffend dar.

Eschborn/Frankfurt am Main, den

22. März 2006

Ernst & Young AG

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sterz Sinning

Wirtschaftsprüfer Wirtschaftprüferin


Privatkundengeschäft

Die Unabhängigkeit bleibt das wesentliche

Merkmal und die strategische

Stärke einer Privatbank. Unser

Profil setzt sich klar von demjenigen

einer abwickelnden Direktbank

ab. Eine umfangreiche Palette innovativer

und exklusiver Dienstleistungen

steht uns darüber hinaus

durch unsere Gesellschafterin,

M.M.Warburg & CO, die zweitgrößte

unabhängige Privatbankengruppe

in Deutschland zur Verfügung.

Anlageberatung

Das vergangene Geschäftsjahr in der

Anlageberatung Berlin und der Niederlassung

Braunschweig stand im

Zeichen der Fokussierung auf die

Betreuung unserer Kunden und der

Akquisition neuer Verbindungen.

Unsere Beratungskompetenz beruht

auf Unabhängigkeit und sorgfältiger,

individueller Produktauswahl.

Diese Kernkompetenz unseres Hauses

wird ergänzt durch die weitergehenden

Dienstleistungen unserer

Gruppe und führt insgesamt zu ei-

ner Erweiterung und Akzentuierung

unseres Profils als beratungsorientierte

Privatbank.

Diese Synthese und das besondere

Engagement unserer Mitarbeiter

waren in 2005 die Grundlage für

die wieder beachtenswerten Ergebnisse

im Vertrieb und in der Akquisition

neuer Zielkunden.

Mit besonderer Zufriedenheit konnten

wir hierbei feststellen, daß die

Ergebnisse aus dem Vertrieb

gruppeneigener Produkte bereits

einen maßgeblichen Anteil zum

Gesamterfolg beitragen.

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Insbesondere die überzeugende

Qualität unseres Angebotes im Bereich

der Schiffonds und die diesbezügliche

Zusammenarbeit mit der

Atalanta Beteiligungsgesellschaft

GmbH & CO KG sowie der

Investmentansatz und die Performance

ausgewählter Publikumsfonds

der Kapitalanlagegesellschaft

unserer Gruppe, Warburg Invest,

haben hierfür die Grundlage gelegt.

Begleitet durch das verbesserte

Marktumfeld können wir insgesamt

für das vergangene Jahr auf eine sehr

erfreuliche Performance unserer

Beratungsdepots zurückblicken. Diese

Entwicklung bestärkt uns in unse-

rem strategischen Beratungsansatz

der Unabhängigkeit und Bestenselektion,

den wir auch künftig im

Einklang mit den Kernkompetenzen

der Gruppe fortführen.

Im Jahr 2006 wird die Betreuung

unserer Zielkundschaft in der gehobenen

Anlage- und Vermögensberatung

im Vordergrund stehen.

In diesem Zusammenhang sind

bereits Service- und Produktmaßnahmen

in Vorbereitung, die unsere

Betreuungsqualität und das Angebot

für unsere Kundschaft erheblich

steigern werden.

Vermögensverwaltung

2005 war aus Kapitalmarktsicht ein

gutes Jahr; insbesondere die Aktienmärkte

entwickelten sich positiv.

Hiervon konnten unsere Mandatskunden

in allen Strategievarianten

erfreulich profitieren.

Für unsere Anlageentscheidungen

bedienen wir uns des Research der

Mutterbank, das zum wiederholten

Male als besonders erfolgreich ausgezeichnet

wurde.


Aus operativer Sicht ist hervorzuheben,

daß auf die Kompetenz unseres

Vermögensverwaltungsteams auch

aus anderen Bereichen der Warburg

Gruppe zugegriffen wird. So liefern

wir im Bedarfsfall ergänzende Berichte

zu ausgewählten konjunkturellen

und kapitalmarktbezogenen

Themen an das Research-Team des

Mutterhauses. Ferner haben wir im

Rahmen einer gruppeninternen

Geschäftsbesorgung die Geschäfts-

führung und Back-Office-Aktivitäten

einer Vermögensverwaltungsgesellschaft

am Platz Berlin wahrgenommen,

an der sich M.M.Warburg

& CO Anfang 2005 mehrheitlich

beteiligt hat. Hier ist im laufenden

Jahr eine Verschmelzung mit unserem

Institut vorgesehen.

Die anerkannte Kompetenz unseres

Fachbereiches und die gute Performance

unserer Kundenportfolien

lassen uns in Kombination mit den

im Vorjahr vorgenommenen Umstrukturierungsmaßnahmenoptimistisch

in die Zukunft blicken.

Wenngleich das Wettbewerbsumfeld

herausfordernd bleibt, sehen wir

uns als beratungs- und betreuungsbetonte

Privatbank im Verbund der

Warburg Gruppe gut positioniert.

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Am Strand von Ahrenshoop


Firmenkunden- und Kreditgeschäft

Die begonnene Neuausrichtung an

veränderten geschäftspolitischen

Zielen haben wir im Geschäftsjahr

konsequent weitergeführt. Wir konzentrieren

uns bei der Kreditvergabe

unverändert auf die Betreuung und

Akquisition von mittelständischen,

möglichst inhabergeführten Betrieben

und vermögenden Privatkunden.

Damit einhergehend wurde

im 2. Halbjahr 2005 die vertragliche

Risikoabschirmung der Banca

Intesa für im Zuge des Gesellschafterwechsels

übernommene Kredite

beendet.

Im Interesse einer qualifizierten

Begleitung der kreditnehmenden

Kundschaft, die nach unserer Beurteilung

nur durch regelmäßige,

auch persönliche Kontakte gewährleistet

werden kann, streben wir

eine Kreditvergabe in räumlicher

Nähe zu unseren eigenen Standor-

ten in den Wirtschaftsregionen

Berlin/Brandenburg und

Braunschweig an.

Schwerpunkte des Kreditgeschäfts

bilden die klassischen

Finanzierungsformen im kurz- und

mittelfristigen Laufzeitbereich.

Aufgrund der Refinanzierungsstruktur

unseres Hauses haben wir

neue Engagements im Langfrist-

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bereich bewußt vermieden und im

Bestand weiter reduziert. Dieses

Kreditsegment wird von unserer

Schwestergesellschaft,

M.M.Warburg & CO Hypothekenbank

AG, bedient und von uns in

geeigneten Fällen an diese vermittelt.

Aus dem Zusammenwirken dieser

verschiedenen Maßnahmen mit den

unverändert hohen Bonitätsan-

forderungen resultiert im wesentlichen

ein nochmaliger Volumensabbau

gegenüber dem Vorjahr. Unser

auch im Firmenkundengeschäft

beratungsorientierter Dienstleistungsansatz

hat im Berichtsjahr

zu einer erfreulichen Zahl neuer

Unternehmenskontakte in unseren

Regionen geführt. Wir sind deshalb

zuversichtlich, unser Kundenkreditvolumen

in naher Zukunft risikobewußt

wieder aufbauen zu können.

Die Organisation und Qualität sowohl

unserer Firmenkunden- und

Kreditbetreuung als auch der internen

Kreditbearbeitung wird allen

internen und externen Anforderungen

und aufsichtsrechtlichen Vorgaben

gerecht.


Task Force Sanierung und Abwicklung

Auch im Jahre 2005 setzte das

Bankhaus Löbbecke durch die Abteilung

Task Force Sanierung und

Abwicklung (TSA) die Betreuung

von Kreditportfolien als Treuhänder

und Dienstleister für Dritte fort.

Wie auch in der Vergangenheit

umfaßte das Spektrum der betreuten

Forderungen die gesamte Palette

des Kreditgeschäfts. Die Treugeber

sind in– und ausländische Banken

oder Finanzinvestoren, die aufgrund

der mittlerweile gut bekannten Expertise

des Bankhauses auf die Installation

eigener Service-Plattformen

verzichtet haben oder aber bestimmte

Teile ihrer Portfolien vom

Bankhaus bearbeiten lassen.

Unsere Auftraggeber schätzen unsere

langjährigen praktischen Verwertungskenntnisse

hinsichtlich

der dinglichen und persönlichen

Sicherheiten ebenso wie den Aufbau

eines verläßlichen und transparenten

Reporting-Systems, das zu

jedem Zeitpunkt Einblick und Zugriff

in den Bearbeitungsstand und

das Zahlenwerk erlaubt.

TSA konnte in 2005 erfolgreich ein

größeres Fremd-Kreditportfolio für

die Gruppe aufbereiten und einer

due diligence unterziehen, so daß im

2. Halbjahr ein Unternehmen der

Warburg Gruppe dieses erwerben

konnte. Auch für dieses Portfolio erhielt

TSA anschließend einen Treu-

hand- und Serviceauftrag. Wir gehen

davon aus, daß weitere Unternehmen

der Gruppe sich der Dienstleistungen

eines sich aufbauenden

Kompetenzzentrums bedienen werden.

Die Intensivierung der seit Jahren

aufgebauten Kontakte zu Käufern

und Verkäufern von Kreditportfolien

mündete in der 2. Jahreshälfte

2005 in einem größeren

Beratungsauftrag. TSA beriet in einer

großvolumigen und internationalenImmobilien-Portfolio-Transaktion

eine Investorengruppe bei

der Ausarbeitung einer praxisbezogenen

Work-Out-Strategie.

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Innenbetrieb

Die eingeleiteten Maßnahmen zur

kundenorientierten Umgestaltung

des Innenbetriebes wurden in 2005

erfolgreich umgesetzt. Die Zusammenarbeit

mit der Konzernmutter

wurde ausgebaut, die Qualität in regelmäßigen

Treffen weiter angepaßt

und optimiert.

Über die Hälfte der Mitarbeiter des

Innenbetriebes sind als Serviceeinheit

in der Kundenbedienung und

-betreuung direkt tätig. Für die Bereiche

Verwaltung, Technik und Organisation

werden, bezogen auf die

Gesamtbank, nur noch 9 % des Personals

eingesetzt.

Neben der Bedienung der Kundschaft

in allen Standardfragen des

Bankgeschäfts werden im Kundenservice

die zentralen Funktionen im

Vertragswesen mit der Bankkundschaft

wahrgenommen. Zur

Unterstützung der qualifizierten Beratung

werden für das Jahr 2006

erstmals auf die Zielkundschaft ausgerichtete

Kundenprozesse entwickelt.

Der Kundenservice nutzt seit

Ende des Jahres das für die Berater

im Einsatz befindliche CRM-System

iAvenue. Ziel ist es, die speziellen

Kundenwünsche und –

bedürfnisse zentral in einem System

zusammenzuführen.

Nach Definition einer neuen Zielkundenstruktur

für Privat- und

Firmenkunden wurden die Vorbereitungen

zur Einführung neuer

Kontoprodukte umgesetzt. Die damit

verbundenen neuen Gebührenstrukturen

werden in 2006 in Kraft

treten. Mit dieser Maßnahme wird

die Fokussierung auf die definierte

Zielkundschaft verfolgt.

Die zum Schutz der Vermögenswerte

und zur Einhaltung der gesetzlichen

Vorschriften notwendigen

Sicherungs- und Prüfungsprozesse

wurden in vielen Bereichen dem

Konzept der Konzernmutter

angepaßt. Damit wird die Einhaltung

der Regularien vereinfacht

und ein einheitlicher Qualitätsstandard

für die Bank erreicht.


Winter am Darss

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Mitarbeiter

Fachkundige, serviceorientierte und

verantwortungsvoll handelnde Mitarbeiter

stellen ein wesentliches

Merkmal unserer Privatbank dar

und sind mitentscheidend für unseren

Erfolg. Über unsere Mitarbeiter

stehen wir in Kontakt zu unseren

Kunden. Ihre Leistung entscheidet

in hohem Maß über die

Zufriedenheit unserer Kunden.

Wir danken unseren Mitarbeitern

dafür, daß sie ihre Arbeit in 2005

mit hohem persönlichen Einsatz

geleistet haben und sich in den

Dienst der Bank und der Kunden

gestellt haben.

Gegenüber dem Vorjahr reduzierte

sich die Mitarbeiterzahl auf 53

zum Stichtag 31.12.2005. Der Anteil

unserer weiblichen Mitarbeiter

betrug zum Stichtag 47,2%. Im

Durchschnitt waren unsere Mitarbeiter

43,7 Jahre alt.

Mit der Wahl eines neuen Betriebsrates

im Berichtsjahr haben die

Mitarbeiter ein Zeichen des Neuanfanges

nach der umfangreich

durchgeführten Restrukturierung

gesetzt. Wir bedanken uns bei den

Mitgliedern des neuen Betriebsrats

für die von Beginn an offen geführte

Kommunikation, die gezeigte

Bereitschaft zu konstruktiver

Diskussion und die vertrauensvolle

Zusammenarbeit.


Bankhaus Löbbecke GmbH & Co. KG Jahresbilanz zum 31. Dezember 2005

Aktivseite EUR EUR EUR Vorjahr TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 660.330,78 559

b)Guthaben bei Zentralnotenbanken 2.755.201,61 3.993

darunter: bei der Deutschen Bundesbank EUR 2.755.201,61

c) Guthaben bei Postgiroämtern 0,00 3.415.532,39 0

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung

bei Zentralnotenbanken zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

darunter bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar EUR 0,00

b)Wechsel 0,00 0,00 0

darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar EUR 0,00

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 17.543.752,96 42.492

b)andere Forderungen 141.763.037,27 159.306.790,23 176.208

4. Forderungen an Kunden 23.350.900,78 38.339

darunter: durch Grundpfandrechte gesichert EUR 2.929.926,80

Kommunalkredite EUR 1.471.214,79

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank EUR 0,00

ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank EUR 0,00

b)Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 10.112.739,73 10.113

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank EUR 9.950.000,00

bb) von anderen Emittenten 268.440,78 10.381.180,51 268

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank EUR 255.763,54

c) eigene Schuldverschreibungen 0,00 10.381.180,51 0

Nennbetrag EUR 0,00

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0,00 0

7. Beteiligungen 19.291,87 19

darunter: an Kreditinstituten EUR 15.850,05

draunter: an Finanzdienstleistungsinstituten EUR 3.441,82

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 51

darunter: an Kreditinstituten EUR 0,00

darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten EUR 0,00

9. Treuhandvermögen 203.116.440,85 222.213

darunter: Treuhandkredite EUR 203.116.440,85

10.Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand

einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0

11.Immaterielle Anlagewerte 166.296,02 260

12.Sachanlagen 604.226,23 976

13.Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 0

darunter: eingefordert EUR 0,00

14.Eigene Aktien oder Anteile 0,00 0

Nennbetrag/gegebenenfalls rechnerischer Wert EUR 0,00

15.Sonstige Vermögensgegenstände 1.596.455,29 860

16.Rechnungsabgrenzungsposten 9.231,20 23

17.Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0

Summe der Aktiva 401.966.345,37 496.374

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Bankhaus Löbbecke GmbH & Co. KG Jahresbilanz zum 31. Dezember 2005

Passivseite EUR EUR EUR Vorjahr TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstuten

a) täglich fällig 15.473.816,81 20.408

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 7.524.852,34 22.998.669,15 8.212

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten 20.116.861,10 21.712

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten 440.418,34 20.557.279,44 901

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 69.626.967,82 84.757

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 52.528.471,65 122.155.439,47 142.712.718,91 74.408

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0

darunter:

Geldmarktpapiere EUR 0,00

eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf EUR 0,00

4. Treuhandverbindlichkeiten 203.116.440,85 222.213

darunter: Treuhandkredite EUR 203.116.440,85

5. Sonstige Verbindlichkeiten 314.771,65 5.078

6. Rechnungsabgrenzungsposten 39.910,22 70

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 618.888,00 622

b) Steuerrückstellungen 55.000,00 55

c) andere Rückstellungen 4.032.363,76 4.706.251,76 6.774

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 0,00 0

10. Genußrechtskapital 0,00 0

darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig EUR 0,00

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 0,00 0

12. Eigenkapital

a) aa) gezeichnetes Kapital 26.000.000,00 51.000

ab) Einlage Stille Gesellschafter 0,00 26.000.000,00 0

b) Kapitalrücklage 0,00 0

c) Gewinnrücklagen

ca) gesetzliche Rücklage 0,00 0

cb) Rücklage für eigene Anteile 0,00 0

cc) satzungsmäßige Rücklagen 0,00 0

cd) andere Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0

d) Bilanzgewinn 2.077.582,83 28.077.582,83 164

Summe der Passiva 401.966.345,37 496.374

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen 7.081.238,76 9.254

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 7.081.238,76 0

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Plazierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 0,00 0,00 0


Bankhaus Löbbecke GmbH & Co. KG Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2005 bis 31.12.2005

Aufwendungen EUR EUR EUR Vorjahr TEUR

1. Zinsaufwendungen 3.066.017,14 4.786

2. Provisionsaufwendungen 998.401,26 290

3. Nettoaufwand aus Finanzgeschäften 0,00 31

4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 3.520.795,78 6.475

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 650.520,97 4.171.316,75 1.348

darunter: für Altersversorgung EUR 118.380,18

b)andere Verwaltungsaufwendungen 2.749.885,69 6.921.202,44 5.022

5. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle

Anlagewerte und Sachanlagen 379.202,65 683

6. Sonstige betriebliche Aufwendungen, einschließlich gewinnabhängiger

Ausschüttungen an geschäftsführende Gesellschafter 969.809,59 540

7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und

bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen

im Kreditgeschäft 0,00 104

8. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile

an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte

Wertpapiere 0,00 0

9. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0

10. Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

11. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 4.800

12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0

13. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 6 ausgewiesen 1.392,17 1

14. Auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder

Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0

15. Jahresüberschuß 2.077.582,83 164

Summe der Aufwendungen 14.413.608,08 24.244

28


29

Bankhaus Löbbecke GmbH & Co. KG Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2005 bis 31.12.2005

Erträge EUR EUR Vorjahr TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 5.827.917,90 10.149

b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 212.782,02 6.040.699,92 87

2. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,00 0

b) Beteiligungen 433,95 0

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 433,95 0

3. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder

Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

4. Provisionserträge 4.943.125,68 4.286

5. Nettoertrag aus Finanzgeschäften 36.971,00 0

6. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten

Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen

im Kreditgeschäft 14.150,82 0

7. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen

an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelten Wertpapieren 0,00 0

8. Sonstige betriebliche Erträge 3.378.226,71 222

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

10. Außerordentliche Erträge 0,00 9.500

11. Erträge aus Verlustübernahme 0,00 0

12. Jahresfehlbetrag 0,00 0

Summe der Erträge 14.413.608,08 24.244

1. Jahresüberschuß 2.077.582,83 164

2. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

Vorabausschüttung 0,00 0

2.077.582,83 164

3. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

2.077.582,83 164

4. Entnahmen aus der Kapitalrücklage 0,00 0

2.077.582,83 164

5. Entnahmen aus Gewinnrücklagen

a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0

b) aus der Rücklage für eigene Anteile 0,00 0

c) aus satzungsmäßigen Rücklagen 0,00 0

d) aus anderen Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0

2.077.582,83 164

6. Entnahmen aus Genußrechtskapital 0,00 0

2.077.582,83 164

7. Einstellungen in Gewinnrücklagen

a) in die gesetzlichen Rücklage 0,00 0

b) in die Rücklage für eigene Anteile 0,00 0

c) in satzungsmäßige Rücklagen 0,00 0

d) in andere Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0

2.077.582,83 164

8. Wiederauffüllung des Genußrechtskapitals 0,00 0

9. Bilanzgewinn 2.077.582,83 164


Anhang zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 2005

Allgemeine Angaben zur Aufstellung des Jahresabschlusses

Grundlagen

Der Jahresabschluß des Bankhauses Löbbecke GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr 2005 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit der Verordnung

über die Rechnungslegung der Kreditinstitute aufgestellt worden. Der Publizitätspflicht der Kreditinstitute in der Rechtsform der Personenhandelsgesellschaft wird Rechnung

getragen.

Der Jahresabschluß der Gesellschaft wird in den Konzernabschluß der M.M.Warburg & CO Gruppe KGaA, Hamburg, einbezogen. Der Konzernabschluß ist bei dem

Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg hinterlegt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Forderungen an Kunden und Kreditinstitute sind zum Nennwert bilanziert. Abzugrenzende Zinsen wurden bei der entsprechenden Bilanzposition berücksichtigt. Disagien

von Darlehen und Diskonte bei angekauften Forderungen wurden passivisch abgegrenzt.

Die Bezüge der Geschäftsleitung des Bankhauses werden im Geschäftsjahr 2005 erstmalig in der Position Personalaufwand ausgewiesen. Im Vorjahr waren sie als Erstattung an die

Beteiligungsgesellschaft in der Position Sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten.

Das Treuhandvermögen wurde im Vorjahr nach Wertberichtigungen ausgewiesen. Beginnend mit dem Geschäftsjahr 2005 erfolgt der Ausweis vor Wertberichtigungen.

Allen erkennbaren Risiken im Forderungsbestand wurde durch Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Zur Abdeckung latenter Risiken bestehen

Pauschalwertberichtigungen. Die Wertberichtigungen sind von den entsprechenden Bilanzpositionen abgesetzt.

Wertpapiere werden im Anlagebestand geführt und sind nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet worden.

Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bilanziert.

Sachanlagen und entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert.

Es wird linear, in steuerrechtlich zulässiger Höhe, abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Im Anlagespiegel werden sie als Zugänge und im Betrag der Abschreibungen des Geschäftsjahres

berücksichtigt.

Die übrigen Vermögensgegenstände einschließlich der Optionsgeschäfte werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Erhaltene und

gezahlte Optionsprämien werden grundsätzlich erst bei Verfall oder Ausübung der Option ergebniswirksam.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag zuzüglich aufgelaufener Zinsen angesetzt.

Mit den ausgewiesenen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, auch aus dem nicht bilanzwirksamen Geschäft, nach den Grundsätzen

vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ausreichend Rechnung getragen.

Rückstellungen für Pensionen sind gemäß versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren mit einem Rechnungszinssatz von 6 % gebildet.

Treuhandvermögen

Das Treuhandvermögen ist zum Zeitwert des Ansatzes bilanziert. Die Treuhandverbindlichkeiten enthalten neben den zum Zeitwert übertragenen passivischen Konten den

Ausgleichssaldo zum Treuhandvermögen. Das Treuhandvermögen beinhaltet ausschließlich Treuhandkredite (Forderungen an Kunden).

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sind mit den festgestellten Referenzkursen der Europäischen Zentralbank, Devisentermingeschäfte mit den

Terminkursen zum Bilanzstichtag bewertet.

Gewinne aus Devisen- und Wertpapiergeschäften mit der Kundschaft werden im Provisionsergebnis ausgewiesen.

30


31

Erläuterungen zur Bilanz

Vermögensgegenstände und Schulden in Fremdwährung

Der Bestand an Vermögensgegenständen in Fremdwährungen belief sich am Bilanzstichtag auf TEUR 12.059

Zum gleichen Zeitpunkt bestanden Verbindlichkeiten in Fremdwährungen in Höhe von TEUR 12.040

Forderungen / Verbindlichkeiten gegenüber Kunden / Kreditinstituten

Forderungen an Kreditinstitute mit Restlaufzeiten 2005 Vorjahr

in TEUR in TEUR

bis drei Monate 138.043 175.624

mehr als drei Monate bis ein Jahr 3.459 245

mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 261 339

mehr als fünf Jahre 0 0

Insgesamt: 141.763 176.208

Forderungen an Kunden mit Restlaufzeiten 2005 Vorjahr

in TEUR in TEUR

bis drei Monate 13.800 20.219

mehr als drei Monate bis ein Jahr 1.567 5.883

mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 6.761 9.307

mehr als fünf Jahre 1.223 2.930

Insgesamt: 23.351 38.339

davon mit unbestimmter Laufzeit 5.000 11.038

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2005 Vorjahr

mit Restlaufzeiten in TEUR in TEUR

bis drei Monate 2.377 304

mehr als drei Monate bis ein Jahr 280 818

mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 2.411 4.115

mehr als fünf Jahre 2.457 2.975

Insgesamt: 7.525 8.212

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 2005 Vorjahr

mit Restlaufzeiten in TEUR in TEUR

bis drei Monate 44.709 67.350

mehr als drei Monate bis ein Jahr 6.976 3.197

mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 843 3.861

Insgesamt: 52.528 74.408

Spareinlagen mit Restlaufzeiten 2005 Vorjahr

in TEUR in TEUR

bis drei Monate 74 442

mehr als drei Monate bis ein Jahr 336 428

mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 30 30

Insgesamt: 440 900

Im Ausweis sind angekaufte Forderungen aus Leasinggeschäften von TEUR 123 gegenüber Kunden und von TEUR 591 gegenüber Kreditinstituten enthalten.


Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

In dem Posten Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere sind TEUR 9.950 enthalten, die in dem auf den Bilanzstichtag folgenden Jahr fällig werden.

Sämtliche Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere sind börsennotiert.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

2005 Vorjahr

in TEUR in TEUR

Forderungen

Kreditinstitute 128.654 155.953

Kunden

Verbindlichkeiten

- -

Kreditinstituten 16.050 130

Kunden 483 610

Beziehungen zu Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Forderungen und Verbindlichkeiten bestanden nicht.

Anteilsbesitz

Die Aufstellung des Anteilbesitzes der Bank wird beim Handelsregister des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg hinterlegt.

Entwicklung des Anlagevermögens in TEUR

Anschaffungs-/ Kumulierte Buchwert

Herstellungskosten Um- Abschreibungen am Abschreibung

am 01.01.2005 Zugang Abgang gliederungen 31.12.2005 31.12.2005 2005

Wertpapiere des Anlagevermögens 10.381 0 - - 10.381 -

Beteiligungen 19 - - - 19 -

Anteile an verbundenen Unternehmen 51 - 51 - 0 -

Immaterielle Anlagewerte 6.982 192 6.093 915 166 207

Sachanlagen

Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.641 33 3.464 4.606 604 172

Gesamt 26.074 225 9.608 0 5.521 11.170 379

Sonstige Vermögensgegenstände und sonstige Verbindlichkeiten

Bei den sonstigen Vermögenswerten sind im Wesentlichen Provisionsforderungen aus der Vermögensverwaltung und Depotgebühren ausgewiesen. Desweiteren sind hier die

Erstattungsansprüche aus Kapitalertragssteuer gegenüber dem Finanzamt enthalten.

Bei den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus Umsatzsteuer, Zinsabschlagsteuer und Lohnsteuer ausgewiesen.

Aktive und passive Rechnungsabgrenzung

Die aktive Rechnungsabgrenzung enthält TEUR 9 aus Rechnungen für Sachkosten. In dem passiven Rechnungsabgrenzungsposten befinden sich Disagien in Höhe von TEUR 40

aus langfristigen Krediten, die gemäß § 340 e Abs. 2 HGB abgegrenzt worden sind.

Pensionsgeschäfte

Zum 31.12.2005 bestanden keine Pensionsgeschäfte.

32


33

Eigenkapital

Mit Beschluß vom 23. Juni 2005 haben die Gesellschafter beschlossen, die Kapitaleinlage der Komplementärin Beteiligungsgesellschaft für das Bankhaus Löbbecke & Co. mbH

von EUR 1.000.000,00 zurückzuzahlen sowie die Kapitaleinlage der Kommanditistin M.M.Warburg & CO Zweite Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH um EUR 24.000.000,00

auf EUR 26.000.000,00 herabzusetzen.

Eventualverbindlichkeiten

Die unter dem Bilanzstrich ausgewiesenen Eventualverbindlichkeiten betreffen Bürgschaften und Gewährleistungen.

Derivative Finanzinstrumente

Am Bilanzstichtag bestanden

- Stillhalterverpflichtungen aus Aktienoptionen.

Art Marktwert in TEUR Volumen in TEUR

Aktienoptionen 10,3 15.049,4

Die Bewertung der derivativen Finanzinstrumente erfolgt zum Fair Value bzw. Marktwert.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Wesentlichen Erträge aus dem Rückkauf von Kreditengagements aus dem Treuhandvermögen und eine Kostenerstattung durch

die M.M.Warburg & CO Zweite Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen die Kostenabwicklung von Geschäftsvorfällen.

Gremien

Die Geschäftsführung obliegt der persönlich haftenden Gesellschafterin, der Beteiligungsgesellschaft für das Bankhaus Löbbecke & Co. mbH, Berlin vertreten durch ihre

Geschäftsführer

Dr. Henneke Lütgerath

Sprecher der Geschäftsführung

Heinrich Wittig

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsleitung haben wir gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Kredite an die Mitglieder der Geschäftsleitung wurden nicht gewährt.

Beirat

Die Gesellschaft hat aus dem Kreis der Kommanditisten einen Beirat gebildet, der die Kontroll- und Auskunftsrechte der alleinigen Kommanditistin wahrnimmt sowie weitere

gesellschaftsvertraglich festgelegte Befugnisse ausübt.

Dr. Christian Olearius, Vorsitzender

Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der M.M.Warburg & CO Gruppe KGaA, Hamburg

Hans-Detlef Bösel, stellvertretender Vorsitzender

Vorstand der M.M.Warburg & CO Geschäftsführung Aktiengesellschaft, Hamburg

Christian Schmid

Bankkaufmann


Mandate per 31.12.2005

Dr. Henneke Lütgerath

GBK Beteiligungen AG, Mitglied des Aufsichtsrates

F&V Management Company S.A.

CommTrust Investment Management S.A.

Challenger Asset Management S.A.

Bucerius Law School gGmbH

Heinrich Wittig

Atalanta Schiffs-AG, Hamburg, Mitglied des Aufsichtsrates

Beteiligungsgesellschaft Alstertor mbH, Hamburg, Geschäftsführer

Vermögensverwaltung Baltica GmbH, Hamburg, Geschäftsführer

Lederwerke Wieman GmbH, Hamburg, Geschäftsführer

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2005 wurden durchschnittlich 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, sie gruppieren sich wie folgt:

2005 2004

mannlich weiblich insgesamt insgesamt

Mitarbeiter 28 27 55 111

Auszubildende 0 0 0

28 27 55 111

Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Die Bank ist mit nom. EUR 20.000,00 am Stammkapital der Liquiditäts-Konsortialbank GmbH von EUR 200.000.000,- beteiligt, d. s. 0,01 %. Mit der Beteiligung an der

Liquiditäts-Konsortialbank GmbH ist eine Nachschußpflicht verbunden, die für alle Gesellschafter auf insgesamt EUR 1.000 Mio. begrenzt ist; die anteilige Nachschußpflicht des

Bankhauses beträgt TEUR 100.

Berlin, 22. März 2006 Bankhaus Löbbecke GmbH & Co. KG

vertreten durch die

Beteiligungsgesellschaft für das Bankhaus Löbbecke & Co. mbH

Dr. Lütgerath Wittig

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35

Kurische Nehrung


Adressen

Berlin

Fasanenstraße 76 - 78

10623 Berlin

Postfach 12 03 28

10593 Berlin

Telefon030 / 884 21 - 0

Telefax 030 / 884 21 - 144

Braunschweig

An der Martinikirche 4

38100 Braunschweig

Postfach 12 03 28

10593 Berlin

Telefon0531 / 480 11 - 0

Telefax 0531 / 480 11 - 44

www.bankhaus-loebbecke.de

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