Leseprobe zur Ausgabe Nr. 10. - FestspielScout.de

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Nr. 10 / Januar-Februar-März 2013 / ISSN 2193-8369 / 5,00 EuroFestspielScoutDASFANMAGAZINAGAZINBad SegebergJan Sosniok neuer WinnetouGojko Mitic kehrt zum Kalkberg zurückDasingIm Interview: Helmut UrbanGrevesmühlenEin Blick in dieWaffenkammer derPiratenElspeStargast beim Ölprinz!Katy Karrenbauer spieltdie Rosalie Ebersbach


FestspielScout Nr. 10- Januar/Februar/März 2013 -InhaltVorwort / InhaltSeiteElspe Festival- Dinnershow 2012: Wild, Wild Christmas 04- Wenn der Ölturm brennt. Der Ölprinz in Elspe in einem Rückblick 08- Shows, Country, Konzerte und Karl May 10Seite 14Winnetou vorgestelltGaststarvorstellung 2013Karl-May-Spiele Bad Segeberg- Gaststarvorstellung: Vielleicht sind meine Fußabdrücke größer! 14- Eine Legende kehrt zurück 18- Rückblende: Saison 2007 „Winnetou I“ 19- Wayne Carpendale im Wilden Westen 22- Auf dem Weg zur Saison: Westwärts hoch zu Ross - Reitcasting 24Süddeutsche Karl May-Festspiele Dasing- Im Interview: Helmut Urban 26Störtebeker Festspiele Rügen- Die Legende Klaus Störtebeker 29Piraten Open Air Theater- Ein Blick in die Waffenkammer der Piraten 30- Ein Stuntman in der Karibik 32- Die neue Crew von Capt´n Flint steht fest 33Karl-May-Spiele Bischofswerda- Interview mit Moritz Lehmann und Daniel Otterbach 34Seite 30Ein Blick in dieWaffenkammer bei denPiratenFreilichtbühne Mörschied- Vorbericht 2013: Unter Geiern, der Sohn des Bärenjägers 38Felsenbühne Rathen- Zwei Greenhorns bei „Old Surehand“ 36Sonstiges- FestspielScout - News 40- FestspielScout.de - Service 39- Vorankündigung 42- Impressum 42FestspielScout - Das FanMagazinMitarbeit am Projekt "FestspielScout.de"Festspielscout.de wächst von Jahr zu Jahr und wird immer größer und umfangreicher. Aus diesemGrund wollen wir das Team weiter ausbauen und daher suchen wir Verstärkung für unser Team.Wir suchen:AutorenMitarbeiter an unserer Homepage inkl. ForumMitarbeiter mit Kenntnissen in Bild- und GrafikbearbeitungWir erwarten von euch Spaß und Interesse an den Hobbys Freilichtbühnen, Karl May oder Störtebeker.Außerdem sind wir an einer längeren Zusammenarbeit interessiert, um euch vollständig in unser Teamaufzunehmen.Bei Interesse schickt bitte eine E-Mail an redaktion@festspielscout.de .(Wir sind ein Fanprojekt und jede Mitarbeit ist freiwillig und es wird keinerlei Vergütungen bezahlt.)


Elspe FestivalEine schöne Tradition und ein winterlicherHöhepunkt sind mittlerweile diealljährlich in der Vorweihnachtszeitdurchgeführten Dinnershows in derweihnachtlich geschmücktenShowhalle des Elspe Festivals.Bereits die Dinnershow 2011 „Wild, WildWedding“ war ein riesiger Erfolg und sozeichnete sich schon früh ab, dass dieFortsetzung der Geschichte um das jungeBrautpaar Kleiner Hase (RicardaSchauerte) und James Cannon(Sebastian Tigges) in der Dinnershow„Wild, Wild Christmas“ mindestens einebenso großer Erfolg für das Elspe Festivalwerden würde und somit nahtlos andie bereits äußerst erfolgreiche Sommersaisonangeknüpft werden konnte. AnfangNovember standen nur noch wenigeRestkarten zur Verfügung, letztlich warenalle Vorstellungen ausverkauft, sodassnoch eine Zusatzvorstellung eingeschobenwurde, um der großen Nachfragegerecht zu werden und auch Spätentschlossenennoch die Chance für einenBesuch der Dinnershow zu geben. Eingebettetin ein 4-Gänge-Menü erwartete dieZuschauer eine Show voller Action,Spannung, Gags, Stunts und Musik.4 festspielscout.deText aus dem Flyer für dieDinnershowEin Jahr sind „Kleiner Hase“ vom Stammeder Okulalas und der Rancher JamesCannon glücklich verheiratet. Nunhat James‘ Vater, der berühmt berüchtigteSaloonbesitzer Ron Cannon, diegesamte Familie – also auch Sie – zumersten gemeinsamen Weihnachtsfesteingeladen.Ein Jahr waren Kleiner Hase und JamesCannon nun verheiratet. Das erste gemeinsameWeihnachtsfest sollte zusammenmit der großenFamilie der Cannons und dem Stammder Okulalas gefeiert werden. Und sohatte der berühmt-berüchtigte RancherRon Cannon (Harald Heufer) alle Cannonsund Okulalas zum Fest in seinenSaloon eingeladen. Dass ein Weihnachtsfestmit so ungleichen Familiennicht ohne Turbulenz und Action auskommt,lag wohl in der Natur der Sache.Damit das Fest ein voller Erfolg wurde,hatte Ron Cannon die renommiertesteWeihnachtsmann-Agentur des Westensengagiert: Herrn N. Klaus (Markus Lürick)und Partner. Kaum am Saloon von RonCannon eingetroffen, ließen Herr N.Klaus und sein Sack…äh…sein HerrSack (so viel Zeit muss sein), die bereitsanwesenden Gäste in Gestalt des Publikumssich schon einmal mit dem bekanntenWeihnachtslied „Jingle Bells“ warmsingen. Es sollte nicht das einzige Malbleiben, bei dem die Publikumsgäste inAktion treten durften.Während Kleiner Hase ganz aufgeregtwar, wie das Fest denn wohl ihrem VaterLustiger Luchs gefallen würde und sichden Ablauf eines Weihnachtsfestes vonRon Cannons Frau Spätzchen (RuthKnappstein) erklären ließ, stellte letzteremit Entsetzen fest, dass die Weihnachtsgeschenkenoch nicht an Ort und Stellewaren. Herr Klaus und Herr Sack konntendies jedoch schnell mit Hilfe der anwesendenGäste (aus dem Publikum) richtenund sich zusätzlich noch um die weihnachtlicheDekoration des Saloons kümmern.…Fortsetzung im Magazin Nr. 10Startklar für das Fest.(Thorsten Klein & Markus Lürick)


Karl-MayMay-Spiele Bad SegebergAUFDEM M WEG WZUR SAISONTEIL1M WWestwärts hoch zu RossIn jedem Sommer werden sie auf am Freilichttheateram Kalkberg wieder gebraucht, ob als Eisenbahner,Indianer, Siedler oder Tramps: Statisten. Sie füllendas Bühnenbild, beleben Stadt, Indianerlager oderEisenbahnercamp. Der Weg dahin führt über einStatistencasting. In Bad Segeberg gibt es davon zwei:eins für die Reitstatisten und eins für dieFußstatisten.Das Casting der Reitstatisten fand am 23. 02. 2013 auf demReithof Behnk in Groß-Rönnau statt. Von ursprünglich etwa 90 -100 Bewerbern, die hoch zu Ross den Wilden Westen Deutschlandserobern wollten und sich beiReitstallchefin Sylvia Kassel beworbenhatten, war mit rund 40 einVorgespräch geführt worden. Davonerhielten wiederum 15 Bewerbereine Einladung zum Vorreiten.Auf sechs Bewerber wartet danneine spannende Saison am Kalkberg,denn sie werden die sechsbereits erfahrenen Reitstatisten ausden Vorjahren ergänzen.Dass die Bewerber hart im Nehmensind, konnten sie bereits beimCasting beweisen, denn esherrschten Minustemperaturen. Eineiskalter Wind pfiff über den Reiterhofund dank der einseitig offenenHalle auch in die Reitbahn. Einkleiner Vorgeschmack auf einenSommer, in dem es an kühlen Tagenund mit starken Regenschauernam Kalkberg ungemütlich werdenkann. Doch nur die Harten könnenim Wilden Westen überlebenund so ließen sich die Bewerberdavon nicht abschrecken. Aufgeregtwarteten sie darauf, an derReihe zu sein und auf den bühneneigenenPferden Valle, Spike, Ginound Arnie ihr reiterliches Können24 festspielscout.deDie Bewerber beim Vorreiten!unter Beweis zu stellen. Einen ersten Vorgeschmack auf denwomöglich großen Auftritt im Sommer gaben die zahlreichenZuschauer sowie einige Pressevertreter und ein Team vomNDR, das mit einem Übertragungswagen vor Ort war.Da die Pferde bereits von Pflegern gesattelt und warm gerittenwaren, ging nach einem Gruppenbild vor dem Banner der diesjährigenInszenierung „Winnetou I“ und ein paar einleitendenWorten durch Sylvia Kassel das Vorreiten dann auch schnell los.Aufgeteilt in Dreier- und Vierergruppen ließ Sylvia Kassel mitkritischem Blick die Bewerber in den einzelnen Gangarten diePferde vorreiten, sowohl in der Gruppe, als auch in Einzelaufgaben.Auch das Reiten ohne Bügel wurde abgefragt, schließlichkann im rasanten Galopp im Bühnenrundschnell mal der Halt ineinem Steigbügel verloren gehenund dann sollten Indianer undTramps weiterhin fest im Sattelsitzen.Dass es beim Vorreiten nicht nurdarauf ankommt, irgendwie aufdem Pferd zu bleiben, sondernauch eine gute Figur zu machen,das Pferd an den reiterlichen Hilfenzu haben und Sattelfestigkeit zubeweisen, die auch rasante Rittezwischen Feuer, Schüssen undExplosionen übersteht, bekamenzwei Bewerber schnell mit. Sie durftendas Vorreiten nicht beenden,sondern wurden vorzeitig vomPferd gebeten. Auf eine Zu- oderAbsage musste bei der eisigenKälte jedoch keiner der Bewerberwarten. Die endgültige Entscheidung,wer zu den sechs Glücklichengehört, auf die eine Saisonam Kalkberg wartet, wird erst nachhergetroffen und den entsprechendenBewerbern mitgeteilt.…Fortsetzung im Magazin Nr. 10


Piraten Action-OpenAirOpenAir-Theater GrevesmühlenSascha Hertwig - ein Stuntman für alle FälleEin Stuntman in der KaribikEine actiongeladenen Aufführung benötigt zur Untermalungseiner Actionszenen neben einer fesselndenStory, tollen Kostümen, Requisiten und Schusswaffen,Kanonen und Säbel auch Stunts und Pyrotechnik.Einen der beeindruckendsten Stunts beim PiratenAction-OpenAir-Theater Grevesmühlen in der Saison2012 legte Sascha Hertwig hin.Während er ein Fass auf dem Rücken trug, wurde dieses voneiner Kanone getroffen, explodierte und der Stuntman stand ineiner Feuerwand auf der Bühne. Ein Stunt, der selbst geübteOpen Air Besucher, wie wir es sind, überraschte. Ein erschrecktesRaunen ging durchs Publikum, welches in großem und begeistertemBeifall endete. Doch wie funktionierte dieser Stunt?Wo ist der Trick dabei? Und wie ist es dem Stuntman möglich, insolch einem gewaltigen Feuerball zu stehen? Alles wollte unsSascha leider nicht verraten, aber wir haben für euch dennocheinige spannende Details erfahren dürfen.„Ich kann euch erklären, wie man gemeinhin auf Open Air Bühneneinen Brenner macht“, kam als Antwort auf unsere Fragenach diesem Stunt von Sascha Hertwig, „Dieser unterliegt aberdurch die enge Zusammenarbeit mit der Pyrotechnik derSchweigepflicht.“ Die genaue Funktion des explodierenden Fasseswar also leider nicht zu erfahren und bleibt ein Betriebsgeheimnisdes Theaters.Auf die Idee mit dem Fass und dem anschließenden Feuerstuntkam Chefpyrotechniker Udo Lüttich. Er hat das Fass entworfenund gebaut. Zum Schutz des Stuntmans wird normalerweiseeine feuerfeste Jacke oder ein Decke, die brennt, verwendet, sowie z.B. bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg ein Mantel, derbrennt. „Um die Haltbarkeit der feuerfesten Sachen zu verlängern,präparierten wir meine Jacke mit Stofffetzen, welche unmittelbarvor dem Stunt mit Benzin getränkt wurden. Der Brenneran sich ist ein ganz „normaler“ Brenner, außerdem ist es einkleiner Brenner, es brennen ja nur die Arme und der Rücken.“Ein Kollege hilft im Hintergrund beim Anziehen der feuerfestenKleidung und löscht ihn auch nach dem Stunt ab. Zuerst kommtdie feuerfeste Unterwäsche, dann der Rennanzug, so einer, wiebei der Formel 1 benutzt wird; darüber dann die Kostümhoseund die feuerfeste Jacke, Wassergel ins Gesicht und zumSchluss die Sturmhaube. Alles andere bleibt das Geheimnis derOpen Air Bühne. Das Fass wurde so gebaut, dass es vom ausführendenStuntman selbst gezündet wurde. Anfänglich gab eseinige kleinere Probleme, sodass das Fass auch mal nicht zündete.Nach einigem Herumgetüftel wurden der Fehler gefundenund die Kinderkrankheiten dieses Stunts schnell beseitigt. Sokonnte er den ganzen Sommer die Zuschauer begeistern, wie esgeplant gewesen war.Viele Stunts werden teilweise schon bei der Planung und beimSchreiben des Stückes direkt ins Buch geschrieben. So könnendie benötigten Vorrichtungen schon beim Bau des Bühnenbildesberücksichtigt werden. „Der Schleifer (Anm. der Red.: das Hinterherschleifeneines Stuntmans hinter einem Pferd/einer Kutsche)z.B. wurde gleich mit ins Buch geschrieben. Es Ist ja auchein geiles Eröffnungsbild. Der Piratenüberfall, viele kleine Kämpfe,schöne Effekte gekrönt mit dem Schleifer“, so Sascha Hertwigin unserem Gespräch mit ihm. „Meist wird erst bei dem Probengeschaut, an welchen Stellen kann man am besten etwasAction machen?“Jeder beim Piraten Action-OpenAir-Theater hat meist mehrereAufgaben. …Fortsetzung im Magazin Nr. 1032 festspielscout.de


Felsenbühne RathenZwei Greenhorns bei „Old Surehand“Auf der Felsenbühne Rathen wurdenfür „Old Surehand“ nebendem Publikumsliebling der letztenJahre, Holger Fuchs, und dem„Rückkehrer“ Jürgen Haase gleichzwei neue Darsteller verpflichtet,die ab der Spielsaison 2012/2013auch fest zum Schauspielensembleder Landesbühnen Sachsengehören.Michael Berndt undJohannes Krobbachstehen somit alsNeulinge in einemKarl-May-Stück aufder Bühne. Wir habendie beiden einmaletwas genauerunter die Lupe genommen.Bei Letzterem trifftder eher ungernvon Old Shatterhandgehörte Begriff„Greenhorn“gleich zweimal zu.Denn für JohannesKrobbach ist esnicht nur die ersteRolle in einer Karl-Ma y-Produktion,s o n d e r n a u c hgleichzeitig das erste Engagementnach seinem Schauspielstudium,welches er im Mai an der Schauspielschulein Mainz nach dreijährigerAusbildung erfolgreich abgeschlossenhat. Da er vor seinemFestengagement ab September2012 an den Landesbühnen Sachsenschon im Sommertheater aufder Felsenbühne zu sehen war,wurde ihm dadurch ein fließenderÜbergang vom Studium zum festenJob ermöglicht. Der aus Andernachstammende Jungschauspieler galtlaut eigenen Angaben schon immerals Clown der Familie, was ihnschon früh für den Schauspielberufprädestinierte. Für kurze Zeit hegteer den Wunsch, Arzt zu werden,doch schon während des Gymnasiumswar er in der dortigen Theater-AG aktiv, und dies bis zum Endeseiner Schullaufbahn, welche 2009mit einem erfolgreich abgelegtenAbitur endete. Während des Studiumswirkte er bereits in „Salomé“von Oscar Wilde am SchauspielFrankfurt, an mehreren Jugendtheaterproduktionenfür die Freie BühneNeuwied (u.a. „Ich knall euch ab“,„Norway.today“, „Die Welle“) undLesungen am Mainzer Staatsschauspielmit.In „Old Surehand“ war für den 22-jährigenJohannes Krobbach ursprünglich nur dieRolle des Sohns von Matto shako vorgesehen.In dieser versucht er als junger,namenloser Häuptlingssohn die Ehreseines Stammes wiederherzustellen. Besondershervorzuheben ist zudem, dassJohannes Krobbacher dafür extra im Frühjahr mit dem Reitenbegonnen hat und mittlerweile sicher imSattel sitzt und durch die engen Wege derFelsenbühne reitet. Neben dieser geplantenFigur, die erst nach etwa zwei Dritteldes Stückes in Erscheinung tritt, wurdefür ihn eine weitere Rolle ins Stück geschrieben.Als sarkastisch angehauchterSmarky, einem Banditen aus der Bandedes Generals, darf er sich im Boardinghousevon MutterThick mit OldShatterhand unddessen Freundenanlegen. Dabeimuss er einigeSchläge einstecken,wird vonWinnetou kurzerhandüber einenTisch geschobenund wenig spätermittels Handkantenschlagvon demApachen in dieserSzene endgültigaußer Gefechtgesetzt. Letztendlichmuss er jedochin dieserRolle sterben, daer für seinen gegenüberOld Shatterhandallzu geschwätzigenAnführerToby Spencer beim Generalden Kopf hinhalten muss und - gekonntin den Felsenbühnen-Sand stürzend- erschossen wird. Mit „Old Surehand“wurde für ihn ein Kindheitstraumwahr, denn bereits in jungen Jahrenhat er die Karl-May-Filme gesehen undauch gerne nachgespielt. Karl Maygelesen hat er bisher noch nicht, wirddies aber durch sein Engagement inRadebeul, dem Wohn- und Sterbeortvon Karl May, nachholen.Bei den Landesbühnen Sachsen ist erin dieser Saison gleich in mehrerenRollen zu sehen. Da er für sein jungwirkendes Äußeres gern für Jugendrollengecastet wird, ist er in dieser Saisonin der Titelrolle der Eröffnungsinszenierung„Die Geschichte vom Onkelchen“auf der neugegründetenBühne „junges.studio“ zu sehen sowieab Dezember als Titelheld „FlorianFlix“ im Grimmschen Märchen „Dastapfere Schneiderlein“ auf der großenBühne im Stammhaus. …Fortsetzungim Magazin Nr. 1036 festspielscout.de

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