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2005 Johanni - Aktuelles-in-Kürze - Nikolaus - Cusanus - Haus

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6HauszeitungAktuelles in Kürzeaus dem Nikolaus-Cusanus-HausAnfang April trafen sich die Mitglieder des Kuratoriums wieder zu einergemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand und der Heimleitung. Als neuesKuratoriumsmitglied wurde Herr Matthias Kniess begrüßt; ausgeschieden sind FrauChristiane Schütze und Herr Johannes Lenz, denen wir für ihre Mitarbeit undUnterstützung herzlich danken. Herr Lenz, der von Stuttgart wegziehen wird, warseit den Anfängen des Nikolaus-Cusanus-Hauses im Kreise der Kuratoriumsmitglieder.Die erste Mitarbeiterversammlung fand am 26. April statt. Im Mittelpunkt standdie im Januar 2005 durchgeführte Mitarbeiterbefragung (lesen Sie hierzu auch denArtikel auf den Seiten 22/23). Nachdem die Darstellung der bereichsbezogenenErgebnisse schon stattgefunden hatte, nutzten wir die Möglichkeit, im Kreise dergesamten Mitarbeiterschaft die insgesamt sehr positiven und erfreulichen Ergebnissevorzustellen und zu diskutieren.Weiterhin wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Auslaufen des BAT(Bundesangestellten-Tarif) Ende September 2005 informiert. Da die Arbeitsverträgeim Nikolaus-Cusanus-Haus in manchen Punkten Regelungen des BAT beinhalten,wird eine Neugestaltung notwendig. Die Tarifpartner einigten sich auf Eckpunkte,unter anderem auf die Umgestaltung der Orts- und Sozialzuschläge. Wie diekonkrete Umsetzung und Gestaltung der zukünftigen Vereinbarung aussehen soll,darüber ist zur Zeit leider kaum etwas bekannt – was weder Arbeitnehmer nochArbeitgeber zufrieden stellt.Ein Ergebnis der Tarifverhandlungen 2005 – im April, Juli und Oktober Sonderzahlungenin Höhe von jeweils 100 Euro auszuzahlen – werden wir selbstverständlichumsetzen.Die Mitarbeiterbefragung spiegelte auch die Bedeutung der Fort- und Weiterbildungfür unsere MitarbeiterInnen wider. Das Konzept unserer Fortbildungen fußtauf internen und externen Veranstaltungen. Von zwei Tagungen, die außerhalb desNikolaus-Cusanus-Hauses stattgefunden haben, können Sie sich selbst ein Bildmachen (Berichte auf den Seiten 15 ff. und 30 ff.).


Johanni 20057Wie schon ihre AmtsvorgängerInnen Frau Solinger, Herrn Vetter, Herrn Repnik undFrau Gönner, so haben wir auch den neuen Sozialminister des Landes Baden-Württemberg, Herrn Andreas Renner, zum Besuch in das Nikolaus-Cusanus-Hauseingeladen.Seit 1998 besteht der Unterstützungsfonds für BewohnerInnen, mit dessenMitteln Menschen mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten in besonderenSituationen geholfen werden kann. Vorrangiges Ziel ist die Sicherstellung undDurchführung von Therapien, ärztlichen Behandlungen und Medikamentengaben,die nicht mehr bzw. nicht von den Kassen übernommen werden. Anfang Mai trafensich die Gründungsmitglieder, ein Vertreter des Fördervereins und die für den FondsVerantwortlichen, um gemeinsam auf die Satzung und die Entwicklung des Fondszu schauen. Das segensreiche Wirken mit Hilfe des Fonds stand für alle Beteiligtenaußer Frage.Die Anfang 2004 umgesetzte Reform im Gesundheitswesen bewirkte eine vermehrteNachfrage nach Hilfen, besonders im Bereich der nicht verschreibungspflichtigenArzneimittel (Naturheilmittel). Insgesamt wurden 2004 ca. Euro 7.200,00 an Bewohnerinnenund Bewohner weitergegeben. Durch Spenden von Einzelpersonenund des Fördervereins sowie aus Erträgen des Martinimarktes flossen dem Fonds ca.Euro 5.500,00 zu. Das Defizit konnte durch früher erhaltene Mittel abgedecktwerden. An dieser Stelle möchten wir allen Spendern recht herzlich danken.Neu – seit Anfang Juni – ist, dass die Menschenweihehandlungen der Christengemeinschaftum 9.45 Uhr beginnen und dem Wunsch unserer Bewohnerinnen undBewohner nach einem weiteren Sonntagsgottesdienst (am 3. Sonntag des Monats)entsprochen werden konnte.Eckehard RauchDas Schlimmste, was uns widerfährt,Das werden wir vom Tag gelehrt.Wer in dem Gestern Heute sah,Dem geht das Heute nicht allzunah,Und wer im Heute sieht das Morgen,Der wird sich rühren, wird nicht sorgen.


8HauszeitungJohann Wolfgang von Goethe

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