Spiel, Spaß, Musik und viele Attraktionen - Hospital zum Heiligen Geist

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Spiel, Spaß, Musik und viele Attraktionen - Hospital zum Heiligen Geist

Zeitschrift für Bewohner, Mitarbeitende und Freunde

des Hospitals zum Heiligen Geist · Juni 2011

n Großes Sommerfest am 25. Juni

Spiel, Spaß, Musik

und viele Attraktionen


Apfelblütenpracht: Im Alten Land und in Altendank

Hamburg ist wirklich eine schöne Stadt! Denke ich

an Ostern dieses Jahres zurück, so gerate ich leicht

ins Schwärmen: Bei fast sommerlichen Temperaturen

waren auf der Elbe die ersten Segler unterwegs,

am Strand von Blankenese unzählige Menschen

damit beschäftigt, die traditionellen Oster-

Beeindruckend: Blankenese mit dem Süllberg

feuer vorzubereiten und im Alten Land genossen

unzählige Radfahrer die Fahrt durch die blühenden

Apfelbaumalleen. Bei einer Fahrt mit dem Motorboot

von Blankenese nach Buxtehude entstanden

diese Bilder. Aber auch bei uns gibt es die Apfelblüten-Pracht

– sehen Sie selbst! SH

Blütenpracht im Alten Land

Auf der Este nach Buxtehude Und bei uns: Blütenpracht im Altendank – schön!


Inhalt

Juni 2011

Rund um den Glockenturm

Apfelblütenpracht .............................................................................. 2

Inhalt / Impressum ............................................................................

Liebe Leserin, lieber Leser! ............................................................... 4

Aus dem Vorstand .............................................................................. 5

Der Deutschlandfunk zu Gast bei uns ............................................. 6

Aus dem Wohn- und Hausbeirat / Jubiläen ..................................... 6

Zum Umgang mit Sommerhitze ....................................................... 7

Legenden leben ewig ......................................................................... 8

»Wolle kommt bei mir nicht um« ..................................................... 9

Zu Besuch bei Frau Melzer ............................................................. 10

Kurzreise nach Holland im Frühling 2011 ..................................... 11

Aus der Curator-Stiftung ................................................................. 12

Die kunterbunte Waffelbäckerei ..................................................... 1

Das 165. Café Freundeskreis – ein Dankeschön ............................ 14

Der Glockenturm im Juli und August ............................................ 14

Singen füreinander und miteinander ............................................ 15

Das Kollegium der Oberalten lädt ein ............................................ 15

Musical mit der Henneberg Bühne ................................................ 16

. Kunstnachmittag .......................................................................... 16

Das große Sommerfest .................................................................... 17

Freundeskreis / Guter Rat ............................................................... 18

Aktuelles aus dem Parkrestaurant .................................................. 19

Wenn ich durch die Wiesen geh’ .................................................... 19

Aphorismus zur Liebe ..................................................................... 21

Rätsel ................................................................................................ 2

Kontakt ............................................................................................. 24

Aktiv durch die Woche mit unseren Hobbykursen ....................... 25

Termine ............................................................................................. 26

Einladung zu zwei besonderen Gottesdiensten ............................ 27

Fröhlicher Oster-Brunch in Haus Begonie .................................... 27

Alsterfrösche Hamburg ................................................................... 28

Impressum

Der Rundfunk ............ 6

Die Kunst ................. 10

Der Gesang .............. 15

Im Verbund der

Diese Zeitung erscheint monatlich · Hrsg.: Hospital zum Heiligen Geist · Hinsbleek 11

22 91 Hamburg · Telefon 040 60601-111 · Telefax 040 60601-109 · www.hzhg.de · info@hzhg.de

Verantwortlich: Thorsten Schulze · Redaktion: Sabine Hinz (SH) und Kerstin Petrowski (kp)

Anzeigen: Sabine Hinz · Telefon 040 60601-101 · Layout: Michael Wassenberg · Druck:

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Eigenverantwortlichkeit der Verfasser veröffentlicht · Spendenkonto: Hamburger Sparkasse

BLZ 200 505 50 Konto 1299 / 1 1 191 · Spendenkonto der Curator-Stiftung für das Hospital

zum Heiligen Geist in Hamburg: Hamburger Sparkasse · BLZ 200 505 50 · Konto 1299 /1 2 22 99


Rund um den Glockenturm

Liebe Leserin, lieber Leser!

Erinnern Sie sich noch an Loriot und Evelyn

Hamann und das rote Plüschsofa?

Loriots verschmitztes, hintergründiges

Lächeln, das er so wunderbar leicht auf sein

Gesicht zaubern konnte, an die legendäre

Steinlaus, Wum und Wendelin, die Dialoge

mit dem sprechenden Hund Bello? Wie verdattert

Loriot gucken konnte, all die phantastischen

und geistreichen Sketche mit der so

wandlungsfähigen und urkomischen Evelyn

Hamann?

»Moooment ... !«, das war eines der Signalwörter,

und dann kam irgendetwas, worüber

man herzlich lachen konnte.

Loriot hat als einer der ersten herumgewitzelt

über das Interesse des »werten Publikums«

an TV-Kochsendungen und hat diese

dann auch durch den Kakao gezogen.

Ende der fünfziger Jahre kam in unserer

Republik das Kochen im brandneuen Medium

Fernsehen auf.

Nach den großen Erfolgen des ersten

Fernsehkochs der Nation Clemens Wilmenrodt

mit Rezepten wie »Indianerfleisch« und

der Erfindung von »Toast Hawaii« gab es eine

lange Pause.

Das Publikum war mit anderem beschäftigt.

Dann schwang Alfred Biolek erfolg- und

kenntnisreich den Kochlöffel vor den Augen

vieler Zuschauer. Die Nation wurde mit

Rezepten und Kochbüchern geflutet. Viele

bekannte Zeitgenossen taten es Biolek nach,

traten im TV auf, kochten, brutzelten, leckten

und schleckten, schmatzten, süffelten und

priesen die Aromen wertvoller Lebensmittel.

Still und leise schob Loriot seine skurrilen

Rezepte dazu, hier ein Bespiel:

Nilpferd in Burgunder: Etwas für festliche

Tage, vorausgesetzt, dass sich das Nilpferd in

Burgunder wohl fühlt. Nilpferd waschen und

trocknen, in passendem Schmortopf mit 2000

Litern Burgunder, 6–8 Zwiebeln, 2 kleinen

Mohrrüben und einigen Nelken 8–14 Tage

kochen, herausnehmen, abtropfen lassen und

mit Petersilie servieren.

Heutzutage kann man fast den Eindruck

gewinnen, dass jeder Moderator gern öffentlich

sein Können am Herd vorführt oder aber

sich gerne zu einem TV-Koch-Event einladen

lässt: Promidinner, Private Dinner mit Übernachtung

und Frühstück am nächsten Morgen


»Moooment … !« möchte man bisweilen

rufen, weil es so viel falsche Wichtigkeit,

Selbstdarstellung und rauschhafte Eitelkeit

in dem ganzen Geschehen gibt und bisweilen

auf allen Kanälen gekocht wird.

Darüber scheint manchmal das Wesentliche

im Leben vergessen zu werden. Es geht

doch nicht darum, öffentlich zu kochen und

sich darzustellen, sondern zu teilen, was man

hat, abzugeben.

Es ist etwas sehr Schönes, rund um einen

Tisch zu sitzen und gemeinsam zu essen, und

zwar nicht für ein Fernsehpublikum, sondern

weil es innerlich reich macht, großzügig

zu sein. Das ist etwas sehr Wertvolles, in

Gemeinschaft zu sein und die guten Gaben

des Lebens zu teilen.

Und so grüße ich Sie mit der Weisheit des

Monatsspruchs im Juni:

»Einer teilt reichlich aus und hat immer

mehr; ein anderer kargt, wo er nicht soll,

und wird doch ärmer.« (Sprüche Salomos

11,24)

Es grüßt Sie herzlich!

Pastorin Hanna Hirt

4 Juni 2011


Aus dem Vorstand

Rund um den Glockenturm

Hilfe bei der Suche nach einer neuen Krankenkasse

Im Rahmen der Schließung der großen

gesetzlichen Krankenkasse City BKK zum

01.07.2011 müssen nun alle Mitglieder in eine

andere gesetzliche Krankenkasse ihrer Wahl

wechseln. Bei uns im Hospital gibt es etwa

75 Bewohnerinnen und Bewohner, die der

City BKK angehören. Grundsätzlich darf die

neu gewählte Krankenkasse die Anträge auf

Mitgliedschaft nicht ablehnen, es war aber in

den letzten Tagen häufiger in der Zeitung zu

lesen, dass Krankenkassen die Anträge abge-

Glückwunsch!

In der ersten gemeinsamen Sitzung unseres neuen Wohn- und

Hausbeirates am 11. Mai 2011 wurde Frau Gerda Zielke zur Vorsitzenden

beider Beiräte gewählt. Stellvertretende Vorsitzende

ist Frau Ursula Brolund. Wir gratulieren beiden sehr herzlich zu

ihrer Wahl und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen

und allen Beiratsmitgliedern.

Danke für all die Jahre

10 Jahre lang war Frau Hanna Schroeder, einst

Leitung in Haus Mohnblume, nach ihrem

Eintritt in den Ruhestand weiterhin ehrenamtlich

für das Hospital tätig und hat unsere

Bewohnerinnen und Bewohner auf vielen

Busausfahrten in die nähere Umgebung von

Hamburg begleitet. Später kam dann Frau

Regina Dönnecke dazu. Zu zweit haben sie

unsere »Ausflügler« immer liebevoll betreut

und stets dafür gesorgt, dass alle wohlbehal-

lehnt, beziehungsweise ihre Geschäftsstellen

einfach geschlossen hatten. Sollten Sie Probleme

beim Wechsel zu einer neuen Kasse

haben, so wenden Sie sich bitte an Frau Arzer

unter der Telefonnummer 60601-201. Wir

werden Sie unterstützen bei der Überleitung

in die neue Krankenkasse. Darüber hinaus

gibt es die Möglichkeit, sich an die Aufsichtsbehörde

der Krankenkassen, das Bundesversicherungsamt

in Bonn, zu wenden (Telefonnummer:

0228/6190).

ten wieder nach Hause kamen. Nun müssen

beide aus gesundheitlichen Gründen aufhören.

Wir möchten Frau Schroeder und Frau

Dönnecke an dieser Stelle unseren herzlichen

Dank aussprechen für die viele Zeit

und Zuwendung, die sie unseren Bewohnern

geschenkt haben. Wir wünschen beiden alles

Gute, vor allem Gesundheit und einen unbeschwerten

Ruhestand.

Thorsten Schulze Dorothea Ruhe

Vorstandsvorsitzender und Direktor Vorstand und stellv. Direktorin

Juni 2011 5


Rund um den Glockenturm

Der Deutschlandfunk zu Gast bei uns

Was bedeutet Musik für ältere Menschen, wie

erleben sie Musik und welche Möglichkeiten

haben sie, Musik im Alter auszuüben? Diese

Fragen sind Thema einer Radiosendung, die

am Pfingstsonntag im Deutschlandfunk

ausgestrahlt wird, und bei der das Hospital

mitgemacht hat. Zu Gast bei dem Bewoh-

Aus dem Wohn- und Hausbeirat

Am 11. Mai 2011 tagte erstmalig nach der

Wahl der neue Wohn- und Hausbeirat

gemeinsam mit dem Vorstand in einer konstituierenden

Sitzung. Die Mitglieder beider

Beiräte haben mich erneut zur Vorsitzenden

gewählt. Stellvertretende Vorsitzende ist Frau

Ursula Brolund.

Ich möchte mich bei allen Bewohnerinnen

Jubiläen

20 Jahre

01.06.1991 Waltraud Birgfeld, Haus Begonie

01.06.1991 Maria Piasecki, Haus Begonie

04.06.1991 Fatma Nergiz, Haus Begonie

10.06.1991 Sabrina Anders, Haus Orchidee

10 Jahre

01.06.2001 Olga Knaub, Haus Arnika

ner-Chor und ihrem Leiter Herrn Priebe im

Saal von Haus Orchidee erfuhr Frau Stein

vom Deutschlandfunk aus erster Hand, mit

wie viel Freude die Chormitglieder singen.

Ergänzt durch Interviews mit Herrn Schulze,

Frau Bovenzi (Wohnbereichsleitung in Haus

Orchidee), Herrn Ahrendtsen und einigen

Chorsängern sowie Aufnahmen von Liedern

des Chors ergab sich ein rundes Bild von dem,

was Musik in unserer »Kleinen Stadt« bedeutet.

Wir sind gespannt, in welcher Form der

Beitrag aus dem Hospital in die Sendung aufgenommen

wird. Wenn Sie sich die Sendung

anhören möchten, sie wird ausgestrahlt am

Sonntag, den 12. Juni 2011 um 15.05 Uhr

im Deutschlandfunk, Sender: UKW, Frequenz:

88,7. Viel Spaß beim Hören! SH

und Bewohnern für das Vertrauen, das Sie mir

entgegen bringen, herzlich bedanken. Gern

stehe ich Ihnen zur Verfügung und möchte

auf meine regelmäßige Sprechstunde an

jedem Dienstag von 10.00 bis 11. 0 Uhr hinweisen

(s. Seite 24).

Gerda Zielke

Vorsitzende des Wohn- und Hausbeirates

6 Juni 2011


Bildquelle: aboutpixel.de / Brennpunkt Küchentisch © Daniel Werner

Rund um den Glockenturm

Zum Umgang mit Sommerhitze

Der Sommer steht vor der Tür und damit

besteht auch die Möglichkeit, dass längere

Hitzeperioden auftreten können. Ältere Personen

und Menschen mit eingeschränkter

körperlicher Anpassungsfähigkeit können

durch Hitze in Gefahrensituationen geraten.

Große Hitze belastet den Körper. Flüssigkeitsmangel,

eine Verschlimmerung bestehender

Krankheiten, Hitzekrämpfe und im

schlimmsten Fall ein Hitzschlag können die

Folge sein. Deshalb sollten Sie Warnzeichen

des Körpers wie Kreislaufbeschwerden, Muskelkrämpfe,

Bauchkrämpfe, Erschöpfungs-

oder Schwächegefühl oder ein ungewohntes

Unruhegefühl ernst nehmen.

Im Alter nimmt das Durstgefühl ab. Ältere

Menschen trinken deswegen oft weniger.

Dadurch verringert sich die Schweißmenge

und vermindert damit eine Möglichkeit der

Wärmeabgabe; auch nimmt die Fähigkeit

zu schwitzen im Alter ab. Erlauben Sie mir,

Ihnen mit einigen Vorschlägen eine mögliche

Sommerhitze erträglicher zu machen:

Schützen Sie sich vor der Hitze!

• Passen Sie den Tagesablauf der Hitze an:

Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Mittagshitze

und beschränken Sie Tätigkeiten

im Freien auf die Morgen- und Abendstunden

• Vermeiden Sie körperliche Anstrengungen,

auch Sport

• Bleiben Sie draußen nach Möglichkeit im

Schatten

• Tragen Sie einen Sonnenhut und eine Sonnenbrille

• Benutzen Sie ein Sonnenschutzmittel mit

Lichtfaktor 15 oder höher

Trinken Sie reichlich!

• Trinken Sie alkoholfreie kühle (nicht kalte)

Getränke, mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag

– auch wenn Sie keinen Durst verspüren

• Meiden Sie Getränke mit Alkohol oder zu

viel Zucker – sie können den Körper austrocknen

• Meiden Sie sehr kalte Getränke – sie können

zu Magenbeschwerden führen

• Essen sie möglichst verteilt auf den Tag

mehrere kleine, leichte Mahlzeiten

Kühl bleiben!

• Bleiben Sie in einem möglichst kühlen

Raum

• Lüften Sie nachts und morgens. Dunkeln

Sie die Räume tagsüber mit Rolläden und

Vorhängen ab

• Verschaffen Sie sich Abkühlung durch ein

kühles Fußbad oder eine kühle Dusche

• Tragen Sie leichte, nicht einengende Bekleidung

in hellen Farben (Baumwolle)

Und jetzt wünsche ich Ihnen eine wunderschöne,

entspannte und gesunde Sommerzeit!

Therese Lehmann,

Qualitätsmanagement

Juni 2011 7


Legenden leben ewig

Am 1. Juli 2011 wäre Lady Diana 50 Jahre alt

geworden. Obwohl sie vor nunmehr 14 Jahren

tödlich verunglückte, ist ihr Mythos ungebrochen.

Sogar die junge Frau ihres Sohnes

William muss sich

gefallen lassen, mit ihr

verglichen zu werden.

Wie ein dunkler Schatten

begleitet sie zudem

das Leben ihrer Nachfolgerin

an der Seite von

Prinz Charles, Camilla,

die niemals ähnliche

Sympathien beim britischen

Volk erringen

konnte.

Woran liegt es, dass

berühmte Menschen,

die – naturgemäß meist

durch einen schicksalhaften

oder auch vorsätzlichen

Gewaltakt

– jung sterben, dadurch

fast immer gewissermaßen

einen Status der Unsterblichkeit

erlangen? Jede Generation kennt solche

Legenden, z. B. James Dean, Elvis Presley,

John F. Kennedy oder Marilyn Monroe für die

ältere Generation, John

Lennon oder Michael

Jackson für die etwas

jüngere. Während man

selbst älter wird, sich

mit den Zipperlein

und Gebrechen des

Alters herumärgert, die

Schwerkraft ihren Tribut

fordert und das Gesicht sich immer mehr

in Rüschen legt, bleiben diese Menschen ewig

jung. Sie sind eingefroren im Status ewiger

Jugend und trotzen damit der Vergänglichkeit.

Oder können Sie sich eine 85-jährige Marilyn,

Rund um den Glockenturm

einen 76-jährigen Elvis oder eben eine 50jährige

Lady Diana vorstellen? Sicher nicht,

und mehr noch, wir möchten uns das auch

gar nicht vorstellen, weil wir uns diese Aura

der ewigen Jugend, die

sie umgibt, erhalten

möchten, wenn wir

sie schon nicht für uns

selbst haben können.

Diese früh verstorbenen

Stars geben dem

Menschheitstraum von

der ewigen Jugend ein

Gesicht.

Besonders weibliche

Filmstars versuchen

deshalb auch

immer wieder vergeblich,

ihre Jugend mit

den Mitteln der kosmetischen

Chirurgie

zu konservieren. Früher

versteckten sich

manche gar im Alter

vor der Öffentlichkeit, z. B. Greta Garbo und

Marlene Dietrich, damit sie der Nachwelt nur

ja jung in Erinnerung blieben.

Aber muss das immer so sein, dass Altwerden

und eine Legende

zu sein, sich ausschließen?

Nein, da gibt es

ja noch die lebenden

Legenden, diejenigen,

die trotz eines teilweise

biblischen Alters

immer noch aktiv sind

oder waren, z. B. Luis

Trenker, Helmut Schmidt oder Johannes

Heesters. Nehmen wir uns doch an diesen

ein Beispiel, dem Mythos der ewigen Jugend

können wir ja trotzdem hinterherträumen!

Ingeborg Seppelt

8 Juni 2011

Foto: Nick Parfjonov · wikipedia.de

Foto: Ludwig Wegmann · wikipedia.de


Rund um den Glockenturm

»Wolle kommt bei mir nicht um«

Sie sitzt in dem gemütlichen Sessel ihrer

Wohnung in Haus Krokus. Um sie herum liegen

diverse Garne und Wollknäuel in allen

erdenklichen Farben und Stärken. Frau Margarethe

Schrader sitzt hier oft und arbeitet

bunte Häkeldecken, aber auch Socken, die

sie dann verschenkt. »Auf die Idee, Decken

zum Wärmen der Knie zu häkeln, kam ich

durch meine Mutter, die oft über kalte Beine

klagte. Inzwischen wohne ich seit fünf Jahren

hier und habe etwa 150 Decken gearbeitet.«

Viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner

haben so eine Decke inzwischen bekommen,

auch bei Rollstuhlfahrern ist sie beliebt.

Frau Schrader freut sich, wenn sie Wollreste

geschenkt bekommt, die werden dann

umgehend verarbeitet. »Ich habe gelernt, aus

nichts etwas zu machen. Damals im Krieg gab

es ja nichts zu kaufen. Also habe ich aus Alt

Dr. J. Pantzek

Fachärztin für

Allgemeinmedizin

Dr. J. Maerker-

Stroemer

Fachärztin für

Hautkrankheiten

Dr. B. Müller

Fachärztin für

Frauenheilkunde

Dr. S. Wittramm

Fachärztin für

Augenheilkunde

Fachärzte für Chirurgie · Zahnärzte

Tel. 6118 30 30

Polipraxis

Alte Landstraße 284 / Hinsbleek

Medizinische Rundum-Versorgung

auf dem Gelände des Hospitals zum Heiligen Geist

Dialyse

Dr. J. Remmecke

Facharzt für Nieren-

und Hochdruckerkrankungen

etwas Neues gemacht.« Heute ist Frau Schrader

ganz mit ihrer Familie und der Betreuung

der beiden Urenkelinnen beschäftigt. »Dann

kann ich mich abends beim

Häkeln wunderbar entspannen

und nebenbei

entsteht etwas,

das andere Menschen

gebrauchen

können.« Ein nützliches

und schönes

Hobby hat Frau

Schrader. Auf dem

Stuhl liegen bereits wieder

einige fertige Decken,

auch ein Karton mit selbstgestrickten

Strümpfen steht bereit … Sicherlich wird

sich bald wieder der ein oder andere Empfänger

in unserer »Kleinen Stadt« freuen. SH

Termine nur

nach telefonischer

Vereinbarung

Den Dialyse-

Patienten

stehen

alle Ärzte

im Haus

direkt zur

Verfügung

Natürlich können Sie uns auch per E-Mail erreichen: info@polipraxis.de

Juni 2011 9


Rund um den Glockenturm

Zu Besuch bei Frau Melzer

Mit den eigenen Händen etwas schaffen – das

ist die große Leidenschaft der im Jahre 1915

in Berlin geborenen Bildhauerin Erika Melzer

aus dem Haus Calendula. Dabei entwickelte

sich ihre Liebe zu Marmor, Speckstein, Sand,

Hammer und Meißel nur durch Zufall: Ihr

Mann, selbst Künstler, hatte während seines

Aufenthaltes in Bad Harzburg die Idee, seiner

Frau Plastilin zu kaufen. Frau Melzer bereitete

dieses Geschenk so große Freude, dass

sie im Jahr 1960 ihren künstlerischen Werdegang

als Bildhauerin begann. Musste am

Anfang noch ein gebrauchter Brennofen im

Kellerraum reichen, durfte Frau Melzer im

Alter von sechzig Jahren als Hospitantin der

beiden renommierten Professoren Otto und

Altenstein die Bremer Hochschule für Gestaltung

besuchen. Nach zahlreichen Ausstellungen

und Bildhaueraktionen im Raum Bremen

kam es dann im Jahr 1979

zum Ritterschlag: Der Ehrenpreis

der Stadt Salzburg und

wenige Jahre später ein

Anerkennungsschreiben des

Bundespräsidialamtes mit

Prämie krönten Frau Melzers

Tätigkeit als Bildhauerin.

Noch im Alter von zweiundsiebzig

Jahren bekam sie

sogar ein Stipendium der Gemeinde Wangerland.

Doch nicht nur das Handwerk begeistert:

Auch die Familie, Frau Melzers Kinder,

Enkel und Urenkel besitzen in ihrem Leben

einen hohen Stellenwert. Die alljährlichen

Familientreffen – eine wahre Freude für Frau

Melzer. Und so erinnert sich Frau Melzer

auch heute noch gerne an ihren Verwandtenbesuch

in Amerika, träumt und singt von diesem

fernen Kontinent. Erika Melzer – wahrlich

eine außergewöhnliche Frau mit einem

vielleicht viel zu spät entdeckten Talent.

Julia Aileen Fiedler

10 Juni 2011


Rund um den Glockenturm

Kurzreise nach Holland im Frühling 2011

Anfang April habe ich eine Kurzreise in das

schöne Holland unternommen. Allerdings

möchte ich gleich darauf hinweisen, dass der

»Keukenhof« mit den berühmten

Tulpenfeldern inzwischen »mit der

Königin Beatrix nach Deutschland

gezogen ist«.

Die erste Station war Rotterdam.

Die Innenstadt wurde im letzten

Krieg von uns Deutschen restlos

zerstört, jetzt glänzt sie aber mit

restaurierten Häuserfassaden, entzückenden

kleinen Plätzen und

vielen Lokalen. Überall wurde viel

gegessen und getrunken und auch

gekauft in den vielen schönen

Geschäften. Dazwischen auch die

bekannten »Einkaufstempel«; aber wir sind

ja global.

Am nächsten Tag stand der Besuch der

wunderschönen Parkstadt Den Haag und

Delft auf dem Programm. Nach Besichtigung

der entzückenden Altstadt von Den Haag,

dem Schloss und Parlament konnte ich in

Delft das bekannte Delfter Porzellan bewundern,

eine wahre Pracht, aber nach Preisen

durfte ich nicht fragen. Nach einem Abstecher

ans Meer nach Scheweningen ging es

mit der Bahn wieder zurück nach Rotterdam.

Die Fahrt dorthin war einmalig, man bemerkt

weder Abfahrt noch Ankunft und sitzt sehr

bequem und großzügig.

Von Rotterdam ging es weiter nach Brügge

und Antwerpen. Brügge hat ebenfalls eine

entzückende Altstadt, die gehegt und gepflegt

wird, mit vielen Kanälen voller Besucher-

Boote. Wir hatten wieder schönstes Sommerwetter.

Bei der Anfahrt dann auf Antwerpen

beeindruckten mich besonders die vielen

Autobahnkreuze, bei denen die Straßen unter-

und übereinander verliefen. Anschließend

ging es zum Zoo. Am Eingang bezauberte eine

große Herde rosa Flamingos. Natürlich gab es

auch viele große Tiere in schönen Gehegen.

Besonders fiel mir auf, dass viele Gehege

Gebäude nach indonesischer Bauweise hatten.

Die Elefanten kamen alle aus Indien,

denn die aus Afrika haben größere Ohren

und auch längere Stoßzähne. Auch Okapis

waren vertreten, diese Tiere sollen besonders

schwierig in Zoos zu halten sein. In Antwerpen

haben wir die Straßenbahn benutzt, um

die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt zu

erreichen.

Im Schnellzug ging es dann weiter nach

Amsterdam. Der »Sprinter« braucht für die

Strecke nur 20 Minuten. In Amsterdam gibt

es viel Sehenswertes zu besichtigen: das

Königsschloss, die große Königskirche, ein

dreistöckiges Einkaufsparadies im Jugendstil

mit Rolltreppen und Glasdach, aber auch

das historische Museum und das Van Gogh-

Museum (siehe Foto). Amsterdam ist durchzogen

von vielen Kanälen, überall sind Touristen-Boote

zu sehen. Anschließend ging es

mit dem Flugzeug wieder zurück nach Hamburg.

Die Reise hat mir gut gefallen, sie war

zwar auch anstrengend, aber ich habe viele

interessante Eindrücke mitgenommen.

Helga Körnert, Haus Iris

Juni 2011 11

Foto: Warrox · wikipedia.de


Aus der Curator-Stiftung

Rund um den Glockenturm

»Niemand soll alleine gehen!«

Spendenaktion zugunsten der ehrenamtlichen Hospizarbeit

Pfingsten – das Patronatsfest des Hospitals

zum Heiligen Geist – nimmt der Vorstand der

Curator-Stiftung nun schon zum dritten Mal

zum Anlass, eine Spendenaktion durchzuführen.

Dieses Jahr ist sie der ehrenamtlichen

Hospizarbeit im Hospital gewidmet.

Vorstand der Curator-Stiftung: Thorsten Schulze, Annegret

v. Freyberg, Dr. Rembert Vaerst, Enno F. Schuh, Dr. Rainer Biskup

Wie wichtig und verantwortungsvoll die

ehrenamtliche Hospizarbeit im Hospital zum

Heiligen Geist ist, konnten Sie u. a. in der letzten

Ausgabe des Glockenturms lesen. Eine

unersetzliche Aufgabe, die aber auch weiterhin

finanziert werden muss.

Hier ein Ausschnitt aus dem Spendenbrief:

»Die ehrenamtliche Hospizarbeit ist eine

der tragenden Säulen in unserem Betreuungskonzept,

in dem die enge Zusammenarbeit

von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern

sehr wichtig ist. In einem achtmonatigen

Kursus werden die Hospizhelfer auf ihre

verantwortungsvolle Arbeit vorbereitet.

Ausbildung und regelmäßige Supervision

der Hospizhelfer stellen sicher, dass sich unsere

Ehrenamtlichen menschlich und fachlich qualifiziert

unsern Bewohnern in ihrer letzten

Lebensphase zuwenden und diese am Lebensende

begleiten, indem sie ›Zeit schenken‹.

Die Curator-Stiftung für

das Hospital zum Heiligen

Geist in Hamburg nimmt

in diesem Jahr das Pfingstfest

zum Anlass, um sich

für die Ausbildung neuer

ehrenamtlicher Hospizhelfer

und die notwendige

Superversion einzusetzen.

Die Kosten betragen 8.000,-

Euro, die das Hospital

nicht über die Pflegesätze

refinanzieren kann.

Bleiben Sie dem Hospital

bitte weiter verbunden

und unterstützen Sie unsere

Arbeit auch in Zukunft tatkräftig,

damit ›niemand alleine gehen muss‹.«

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser dieses

Artikels mehr über die Curator-Stiftung erfahren

möchten und auch über die Projekte, die

die Curator-Stiftung unterstützt, so rufen Sie

mich gerne an. Ich bin donnerstags unter der

Telefonnummer 60601-107 oder auch per

E-Mail unter quente@curator-stiftung.de zu

erreichen.

Barbara Quente

Geschäftsführerin der Curator-Stiftung

Spendenkonto der Curator-Stiftung bei der

Haspa (BLZ 200 505 50) 1299 /12 22 99

12 Juni 2011


Rund um den Glockenturm

Die kunterbunte Waffelbäckerei

Kunterbunt im wahrsten Wortsinne ging es vor kurzem im Wohnbereich

II des Hauses Mohnblume zu: Waffelbacken stand auf dem

Programm. Soweit nichts Ungewöhnliches. Das Besondere war,

dass der Teig zunächst auf mehrere Schüsseln verteilt und dann

mit unterschiedlichen Lebensmittelfarben leuchtend-bunt verschönert

wurde.

Insgesamt fünf Schüsseln mit rotem, orangenem, gelbem, grünem

und gelbgrünem Teig standen schließlich bereit. Dann ging

es ans Backen. »Wir gucken heute mal zu«, meinte Frau Wolfram,

die gerade keine Lust verspürte, selber aktiv zu werden. Auch ihre

Tischnachbarinnen wollten lieber zuschauen. Dafür musste Frau

Lindemann nicht lange überzeugt werden; sie war sofort Feuer und

Flamme für diesen ungewöhnlichen Backtag. Gemeinsam legten

wir los.

Die ersten Waffeln, die unter den Bewohnern verteilt wurden,

waren noch einfarbig, dann wurden Frau Lindemann und ich richtig

experimentierfreudig: Die Waffeln waren jetzt mehrfarbig und

mit originellen Mustern verziert.

Dann sprang der sprichwörtliche Funke über. Die Begeisterung

der beiden Waffelbäcker übertrug sich auf diejenigen, die lieber

zuschauen wollten. Die bunten Waffeln erregten nicht nur das

Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner, auch bei den Pflegenden

fand das bunte Backwerk Anklang. Mit anderen Worten:

Die Waffeln gingen weg wie warme Semmeln! Und da alle ihren

Spaß hatten, dürfte eine Wiederholung nicht allzu lange auf sich

warten lassen.

Jürgen Meier

Betreuer in Haus Mohnblume

Juni 2011 1


Leserbrief

Der letzte Freundeskreis am Donnerstag, den

5. Mai im Festsaal, bot uns allen, den Gästen

des Freundeskreises, wieder etwas Besonderes.

Es war nicht nur der Sonnenschein, der,

wie zu einer bestellten Begrüßung nach den

kalten Tagen, uns freundlich zum Treffen einlud,

nein, es war auch der vorbereitete Empfang

im Festsaal durch die festlich gedeckten

Tische. Gerne möchte ich, als einziger Mann

an einem Tisch mit 1 Frauen, das erklären:

Wir waren rechtzeitig am Platz und erlebten

das Eintreffen der weiblichen Tischgäste. Ich

übertreibe nicht, wenn nach der Begrüßung

und dem Blick auf den wunderschön dekorierten

Tisch ein weibliches »Aaa« und »Ooo«

erscholl. Es galt, und ich sage das bewusst

und gerne, der wirklich liebevollen Tischdekoration.

Es ist mir und uns ein besonderer

Wunsch, dieses einmal zu sagen. Denn

mit großer Liebe und Einfühlungsvermögen

wurde etwas Schönes gezaubert, um uns, den

Gästen, eine Freude zu bereiten. Dabei wird

die Dekoration meistens noch der veränderten

Jahreszeit angepasst. Wir danken den

Damen Frau Schmielau und Frau Scharf für

ihre Tätigkeit.

Rund um den Glockenturm

Das 165. Café Freundeskreis – ein Dankeschön

Der Glockenturm im Juli und August

Im Juli erscheint wieder der Glockenturm

für die Monate Juli und August in einer Doppelausgabe.

Da wir Bilder und Texte von

unserm Sommerfest am 25. Juni mit aufneh-

Natürlich fehlt bei keiner dieser Zusammenkünfte

der schon traditionelle Butterkuchen

und die freundliche Begrüßung des

Vorsitzenden, doch das Programm selbst war

auch etwas Besonderes. Ich gestehe, als ein

musikalisch geprägter Mensch, dass Mandolinenkonzerte

bisher nicht zu meinen

musischen Höhepunkten gehörten. Aber ab

heute habe ich dazu gelernt. Etwa 20 Mandolinenspieler

verstanden es, geführt und

geleitet durch eine sympathische und hochmusikalische

junge Frau aus Weißrussland,

das Mandolinenspiel zu einer besonderen

Freude zu gestalten. Mit Mandolinen auch

in das klassische Fach zu wechseln traf die

russische Seele. Die Leiterin verstand es,

ihre Mitglieder so zu begeistern, dass wir die

Musik nicht nur hörten, sondern ihre eigene

Dynamik miterlebten. Mit einem gemeinsam

gesungenen Hamburglied klangen diese Darbietungen

aus.

Wir danken dem Freundeskreis und seinen

ehrenamtlich arbeitenden Mitarbeitern

für diesen schönen Nachmittag.

Helga und Claus-Jürgen Reitmann

Haus Lavendel

men möchten, kann sich das Erscheinen des

Glockenturms ein klein wenig verzögern. Sie

erhalten den Glockenturm aber spätestens

am 4. Juli. Die Redaktion

Bauernregel Juni

Fliegt der Kiebitz tief und die Schwalbe hoch, bleibt das trock’ne Wetter noch.

14 Juni 2011


Veranstaltungen

Rund um den Glockenturm

Singen füreinander und miteinander

Die Albert-Schweitzer-Schule in Klein Borstel

hat im letzten Jahr bereits bewiesen, dass sie

einen singfreudigen Chor hat, und so freuen

wir uns auch in diesem Jahr auf ein weiteres

fröhliches Konzert der ca. 50 Schülerinnen

und Schülern der 4. Klassen. Die Lehrerinnen

Bärbel Karsten und Christiane Jasper (Chorleitung)

üben fleißig mit dem Kinderchor

und freuen sich, uns auf der Bühne im Fest-

Das Kollegium der Oberalten lädt ein

Zum Jahresempfang am Mittwoch, den 15.

Juni 2011 werden wieder Gäste aus Kirche,

Diakonie, aus Staat und Wirtschaft erwartet

zu dem auch Sie, liebe Bewohnerinnen und

Bewohner, herzlich eingeladen sind. Hier das

Programm an diesem Tag:

• 15.00 Uhr Filmvorführung »Leben bei uns«

im Festsaal und anschließende Haus- und

Hospitalbesichtigung

• Ab 16.30 Uhr Kaffee und Kuchen im Freien

am Kulturpavillon (Glockenturm)

• 18.00 Uhr Vortrag von Rechtsanwalt Ronald

Richter zum Thema »Ist Lebensqualität

messbar? Gedanken zu den Qualitätsprüfungen

in der Altenpflege« im Festsaal

Bitte melden Sie sich bei Frau Hinz unter Tel.

60601-101 an. Ein Hol- und Bringedienst für

saal am Dienstag, den 7. Juni um 15.00 Uhr

einen bunten Liederstrauß präsentieren zu

können. Volkslieder, Kinderlieder und einige

Gedichte werden zu hören sein und neben

dem Vortrag der Jüngsten werden bekannte

Lieder gemeinsam angestimmt. Einlass ist ab

14. 0 Uhr. Der Eintritt ist frei. Seien Sie alle

herzlich willkommen. kp

alle Bewohner von Haus Hortensie wird eingerichtet.

Das Kollegium und der Vorstand des Hospitals

freuen sich auf die Begegnungen mit

Ihnen und allen Gästen.

Dr. Rainer Biskup

Präses des Kollegiums der Oberalten

Juni 2011 15


Rund um den Glockenturm

Musical mit der Henneberg Bühne

In diesem Sommer ist die Henneberg Bühne

erstmals an einem Musical beteiligt, welches

im Festsaal aufgeführt wird. »Eenmol na

boben« heißt das Stück des deutschen und

aus Hamburg kommenden Autors Ingo Sax

und beschreibt die Geschichte »Vom Fischer

und seiner Frau«, nur dieses Mal ein wenig

anders. Irre komisch, sehr pfiffig und in neue

Gewänder gekleidet. Der Butt ist ein Kredithai,

der der Fischerfrau Ilse den Geldhahn

3. Kunstnachmittag

»KOMOS RUNGE – Der Morgen der Romantik«

hat bereits zweimal viele Bewohnerinnen

und Bewohner innerlich angesprochen. Bei

jedem Vortrag hat Ulrike Runge uns jeweils

ein Stück weiter in das hoch differenzierte

Werk des so jung verstorbenen Malers eingeführt,

uns die (inneren) Augen geöffnet für

sein Schaffen und seine künstlerische Entwicklung.

Wir wollen nun an einem dritten

Kunstnachmittag die Rungesche Farbkugel

erforschen, die erste dreidimensionale Farbtheorie,

die in etwa zeitgleich im Jahre 1810

neben der von J. W. von Goethe erschien.

Außerdem werden die beiden bedeutenden

Gemälde »Ruhe auf der Flucht« und »Petrus

auf dem Meer« vorgestellt.

Am Donnerstag, den 23. Juni um 15.30

erst auf- und dann wieder zudreht. Aber Ilse

lässt sich nicht so einfach unterkriegen, nein,

sie steht ihren »Mann«. Das Ganze spielt im

Hamburg der 50er Jahre und beweist einmal

mehr, dass alles zu erreichen ist, wenn man

an sich und seine Träume glaubt.

Alle Namen der Darsteller an dieser Stelle

zu erwähnen, sprengt den Rahmen, denn es

sind nicht weniger als 0 Mitwirkende! Mit

von der Partie ist auch der »Henneberger«

Rolf Beier in der Rolle des Fischgroßhändlers

Storjohann. Die Regie führt Doris Lewerenz.

Die Henneberg Bühne lädt alle Bewohnerinnen

und Bewohner herzlich ein, am Donnerstag,

den 16. Juni um 19.00 Uhr als Gast

dabei zu sein. Der Eintritt ist wie immer frei.

Vor der Vorführung und in der Pause bietet

das Hospital wieder Snacks und Getränke an.

Weitere Vorstellungstermine finden Sie unter:

www.hennebergbuehne.de. kp

Uhr ist Ulrike Runge auf Einladung von Pastorin

Hirt erneut im Hospital zu Gast in der

Friesenstube. Freuen Sie sich wieder auf diesen

anregenden Nachmittag bei Kaffee und

Gebäck. Anmeldungen bitte an der Rezeption

im Empfangszentrum (Tel: 60601-122).

16 Juni 2011


Großes Sommerfest

Wohin geht es bei Ihnen am Samstag, den 25.

Juni? Machen Sie doch einen schönen Ausflug

in unsere »kleine Stadt« und besuchen Sie

uns, wenn auf unserem weitläufigen Gelände

der Höhepunkt des Jahres, das traditionelle

Sommerfest, gefeiert wird. Ab 12.00 bis 17.00

Uhr laden wir Sie herzlich ein. Mit unserem

vielfältigen Angebot ist das Sommerfest jedes

Jahr aufs Neue eine der Attraktionen in Poppenbüttel.

Groß und Klein, Alt und Jung fühlen

sich gleichermaßen angesprochen, denn

es ist wieder für alle etwas dabei. Musiker

und Kleinkünstler bieten ein abwechslungsreiches

und attraktives Unterhaltungsprogramm

rund um den Kulturpavillon und an

verschiedenen anderen Plätzen. Die beliebte

Tombola sowie zahlreiche Verkaufsstände

zum Stöbern laden auf einen Bummel durch

unsere kleine Stadt ein. Auf das Kinderland

Kinderprogramm

Artistischer Mitmachzirkus, riesige

Hüpfburg »Micky«, Kinderschminken,

Zauberei, Ponyreiten

Große Tombola,

verschiedene

Verkaufsstände

Essmeile

Rund um den Glockenturm

Kulinarische Leckereien vom Grill

und aus der Pfanne, Kaffee und Kuchen,

Eis und Popcorn, fruchtige und erfrischende

Quarkspeisen, große Cocktailbar u.v.m.

mit dem artistischen Mitmachzirkus,

einer riesigen

Micky-Mouse-Hüpfburg

mit Rutsche, professionellem

Theaterschminken und Ponyreiten

(ab 14.00 Uhr) können sich

die kleinen Gäste freuen. Kinderzauberei

steht ab 14.00 Uhr auf dem Kinderprogramm.

Köstliche, gegrillte, gesunde, erfrischende

und süße Leckereien und kühle Getränke bietet

die Essmeile, das Parkrestaurant und der

Platz am Kulturpavillon. Wer sich informieren

und das Hospital zum Heiligen Geist kennenlernen

möchte, kann an geführten Hausbesichtigungen

(stündlich) teilnehmen und

die vielen Informationsmöglichkeiten nutzen.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit

Ihnen und allen Gästen einen schönen Tag zu

verbringen. Seien Sie herzlich willkommen!

kp

Unterhaltungs-

programm

Get-Happy-Brass-Band, Shanty-Chor

der Henneberg Bühne, Tanzbrücke

Hamburg e.V., Duo Butterfly Poets,

Keyboardmusik von Jens,

Chor Kalinka

Das Sommerfest

findet bei jedem

Wetter statt!

Juni 2011 17


Guter Rat

An einem Sommermorgen

da nimm den Wanderstab,

es fallen deine Sorgen

wie Nebel von dir ab.

Des Himmels heitre Bläue,

lacht dir ins Herz hinein

und schließt, wie Gottes Treue,

mit seinem Dach dich ein.

Rings Blüten nur und Triebe

und Halme, von Segen schwer,

dir ist, als zöge die Liebe

des Weges nebenher.

So heimisch alles klinget

als wie im Vaterhaus,

und über die Lerchen schwinget

die Seele sich hinaus.

Theodor Fontane

Rund um den Glockenturm

Freundeskreis

Der Freundeskreis lädt Sie herzlich zu seinen Veranstaltungen im

Juni ein. Im Haus Arnika am Freitag, 3. Juni um 15.00 Uhr trifft

sich der »Gesprächskreis Film« im 4. Stock zum 87. Mal. Es

wird der Film Schloß Gripsholm aus dem Jahr 196 gezeigt.

Mit Jana Becherowa, Walter Giller, Nadja Tiller, Hanns

Lothar und Agnes Windeck.

Dieser Film wird am Freitag, 17. Juni um

15.30 Uhr im Haus Hortensie wiederholt.

Plattdeutsch Vorlesen ist am Mittwoch,

8. Juni um 16.15 Uhr im Haus Hortensie.

Am Donnerstag, 9. Juni um 15.00 Uhr im

Festsaal findet unser Café Freundeskreis

zum 166. Mal statt.

Die Freunde der niederdeutschen Sprache

treffen sich zum Vorlesen und Singen am

Freitag, 10. Juni um 15.00 Uhr im Haus Goldregen.

Im Haus Iris wird am Freitag, 24. Juni, Bingo

um 15.00 Uhr gespielt.

Während des Sommerfestes am Samstag, 25. Juni werden wir

wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein und auch traditionell

Rosen verteilen.

Plattdeutsch Vorlesen ist am Donnerstag, 30. Juni um 16.15

Uhr im Haus Hortensie.

Für Juli haben wir folgende Vorankündigungen: Freitag, 1. Juli

um 15.00 Uhr »Gesprächskreis Film«, im Haus Arnika im 4. Stock.

Es wird der Film Vergiß die Liebe nicht aus dem Jahr 195 gezeigt.

Mit Luise Ullrich, Paul Dahlke und Will Quadflieg. Es ist eine Ehekomödie.

Donnerstag, 7. Juli um 15.00 Uhr im Festsaal, findet das 167.

Café Freundeskreis statt.

Donnerstag, 14. Juli um 15.15 Uhr: Mögen Sie Gedichte jetzt

in der Friesenstube.

Bitte lassen Sie sich auch in den einzelnen Häusern bei unseren

Gesprächskreisen mit guter Laune anstecken.

Ihr Freundeskreis wünscht Ihnen einen angenehmen Sommer

in den schönen Gartenanlagen des Hospitals.

Wer glücklich ist, kann glücklich machen,

wer’s tut, vermehrt sein eigenes Glück.

Johann Gleim

18 Juni 2011


Aktuelles aus dem Parkrestaurant

Monatsessen

Am Mittwoch, den 8. Juni ab 12.00 Uhr servieren

wir Ihnen frischen Matjes! Traditionell

nach norddeutschem Brauch bieten wir

Ihnen dieses Liebhabergericht nach Haus-

Ein feuriges Vergnügen

In den Sommermonaten grillen wir wieder

auf unserer Sonnenterrasse und überraschen

Sie mit einer Vielfalt an Grillkomponenten.

Am Donnerstag, den 30. Juni um 12.00 Uhr

Rund um den Glockenturm

Wenn ich durch die Wiesen geh’

Wenn ich durch die Wiesen geh’

spür’ ich den Sommer, die Meeresnäh’,

eine leichte Brise streift mein Haar,

das Leben ist so wunderbar

Schiffe ankern am Uferrand,

man nennt es auch »Dornröschen-Land«.

Fast verträumt sind hier die Wiesen,

man kann Stille noch genießen

Friedlich weiden Ochs und Kuh,

Beschaulichkeit gibt Dir viel Ruh’.

Man kann dabei so herrlich träumen

auf einer Bank unter alten Bäumen

Salzhaltig ist die frische Luft.

Auch Pferde genießen diesen Duft.

Hannoveraner hier auf vielen Weiden,

Gestüte, die die Zucht betreiben

frauen-Art mit Bratkartoffeln (8,90 €) oder

mit Speckstippe, Bohnen und Salzkartoffeln

(8,90 €) an. Reservierung bitte im Parkrestaurant!

starten wir die Grillsaison. In gemütlicher

Runde können Sie Würziges und Herzhaftes

genießen. Weitere Termine folgen im Juli.

Melden Sie sich gerne an.

Oste-Idylle – so richtig pur.

Man lebt nach einer anderen Uhr.

Eine Schwebefähre hier am Fluss

bringt uns rüber mit Genuss

Cuxhaven – Nordsee in der Näh’,

immer Sehnsucht und Heimweh.

Verträumte Dörfer laden ein.

Hier kann man wirklich glücklich sein

Ernestine

Juni 2011 19


HEILIGEN-GEIST-APOTHEKE

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Di. – Fr. ..............9.00 - 13.00 und 13.30 – 18.00 Uhr

Samstags ........................................8.00 – 12.00 Uhr

Sonntags ............................................... geschlossen

Telefon 69 08 83 65

Aphorismus zur Liebe

Das ist der Liebe heil’ger Götterstrahl,

der in die Seele schlägt und trifft und zündet,

Wenn sich Verwandtes zum Verwandten findet.

Da ist kein Widerstand und keine Wahl:

Es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet.

Friedrich v. Schiller

(ausgesucht von Herrn Wernicke, Haus Orchidee)


Rund um den Glockenturm

Bauernregel Juni

Wenn die Sonne scheint sehr bleich, ist die Luft an Regen reich.

22 Juni 2011


In der Mai-Ausgabe des »Glockenturms«

suchten wir eine Schmetterlingsart. Das

Rund um den Glockenturm

Gleiche Zahlen – gleiche Buchstaben

Im Juni beginnt der Sommer, und alle Lösungwörter dieses Rätsels haben etwas mit dieser

schönen Jahreszeit zu tun. Die ersten Buchstaben von oben nach unten gelesen ergeben eine

beliebte Leckerei.

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

11.

12.

13.

14.

N

I

I I N

I

I

I

N

N I

N

21 19 15 16 16 15 7 5 22 17 17 12

6 13 22 9 15 2 17 21 3

2 15 11 20 3 18 9 3 15

17 12 3 13 7 4 3 9

1 7 14 8 8 3 9 1 15 9 21 6 2 3 7

17 8 21 11 21 13 12 13 11

I

N

12 15 3 5 3 21 11 14 2 12

13 7 5 3 12 9 14 11 3

4 9 13 2 11 3 21 3 12

3 6 1 3 9 7 18 17 3 9 4 3

7 17 9 4 3 9 7 3 10

I

N

N

N

3 15 21 6 13 18 3

15 7 21 3 12 5 9 14 22 22 3

21 17 16 16 3 9 21 22 9 17 21 21 3 7

1. großes Wasserbecken 2. sommerliches Beinkleid 3. witterungsbedingter Schulstundenausfall

4. ab Juni blühende Gartenpflanze 5. knackige Sommerfrüchte

6. leichtes Dessert 7. sommerliches Möbelstück 8.Gerät zum Fischfang

9. scherzhaft für Fahrrad 10. Badeort an der Ostseeküste 11. ostfriesische

Insel 12. beliebter Treffpunkt im Sommer 13. Archipel 14. kleine Hautflecken

Auflösung des Silben-Rätsels

Lösungswort hieß Zitronenfalter. Haben Sie

es gewusst?

Juni 2011 2

N


So erreichen Sie ...

Rund um den Glockenturm

Vorstand: Thorsten Schulze (Vorstandsvorsitzender und Direktor),

Sekretariat: Angela Arzer, Tel. 60601-201, E-Mail: arzer@hzhg.de;

Ingeborg Seppelt, Tel. 60601-102, E-Mail: seppelt@hzhg.de

Dorothea Ruhe (Vorstand und stellvertretende Direktorin),

Sekretariat: Andrea Schröder, Tel. 60601- 01, E-Mail: schroeder@hzhg.de;

Marlis Herrmann, Tel. 60601- 02, E-Mail: herrmann@hzhg.de

Ev. Pfarramt: Pastorin Hanna Hirt, Tel. 60601-114, Sekretariat Pastoraler Dienst:

Ingeborg Seppelt, Tel. 60601-102 (montags bis donnerstags)

Kath. Pfarramt: Pastor Anton Jansen, Katholische Kirchengemeinde St. Bernard

im Alstertal, Tel. 60049760

Wohn- und Hausbeirat: Sprechstunde dienstags von 10.00 bis 11. 0 Uhr,

Haus Enzian, Erdgeschoss

1. Vorsitzende: Gerda Zielke, Tel. 6016049 (mit Anrufbeantworter)

Stellvertretende Vorsitzende: Ursula Brolund, Tel. 256610

Freundeskreis für das Hospital zum Heiligen Geist e. V.:

Wulf Burckas, Tel. 60494 7 · Karin Theis, Tel. 602 677 · Helga Daniel, Tel. 6028649

Ehrenamtliche Hospizbegleitung: Annegret von Freyberg, Tel. 604048

Elvira Pittelkau, Tel. 60601-5 71

Curator-Stiftung für das Hospital zum Heiligen Geist:

Geschäftsführerin: Barbara Quente, Tel. 60601-107, E-Mail: quente@curator-stiftung.de,

Spendenkonto bei der Haspa (BLZ 200 505 50) 1299/12 22 99

Wasch- und Servicecenter in Haus Robinie:

Donnerstags von 9. 0 bis 10. 0 Uhr: Annahme von Kleidung

zur Reinigung, Wäscherei sowie Schuhreparaturen

Dienstags von 10.00 bis 11.00 Uhr: Änderungsschneiderei

Hörgeräteservice: Mittwoch, 15. Juni, von 9.15 bis 11. 0 Uhr

Hörakustiker Markus Dieckmann, Haus Sonnenblume, Erdgeschoss

Brillenservice: Mittwoch, 8. Juni, von 9. 0 bis 11. 0 Uhr

Optiker Schmitz, Haus Sonnenblume, Anmeldung nicht erforderlich.

Bauernregel Juni

Fliegt der Kiebitz tief und die Schwalbe hoch, bleibt das trock’ne Wetter noch.

24 Juni 2011


Rund um den Glockenturm

Aktiv durch die Woche mit unseren Hobbykursen

MO

DI

MI

DO

FR

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

»Zeit zum Zuhören« 10.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Sütterlin-Stube 10.00 – 11.00 Haus Sonnenblume Hr. Fries

Bibliothek 14.00 – 17.00 Haus Orchidee Fr. Plewe

Internetcafé 14.00 – 17.00 Haus Orchidee, mit Anmeldung Hr. Behrens

Gedächtnistraining 14. 0 – 15. 0 Kl. Saal, Haus Orchidee Fr. Rieck

Stuhl-Yoga 15.00 – 16.00 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60601-117

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Gymnastik 09. 0 – 10.00 Festsaal Fr. Schendel

Stuhl-Yoga 09. 0 – 10. 0 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60601-117

Sütterlin-Stube 10.00 – 11.00 Haus Sonnenblume Hr. Fries

Gymnastik 10.15 – 10.45 Festsaal Fr. Schendel

Stuhl-Yoga 10.45 – 11.45 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60601-117

Gymnastik 11.15 – 11.45 Haus Orchidee Fr. Schendel

Kegeln 14. 0 Kegelbahn Hr. Becker

Bibel-Kreis 16.00 Kleiner Saal, Haus Orchidee Fr. Dahmlos

Hamburger Jungs 15.00 – 16. 0 Haus Begonie, Erdgeschoss Hr. Schwolow

nach Absprache

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Bibliothek 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Internetcafé 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Skat und Rommé 14. 0 Kegelbahn Hr. Becker

Bewohner-Chor 15. 0 – 16. 0 Haus Orchidee Hr. Priebe

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Malen und Collagen 1 . 0 Kegelbahn Hr. Becker

Schach/Briefmarken 14. 0 Kegelbahn Hr. Becker

Bibliothek 14.00 – 16.00 Haus Orchidee Fr. Schultheiss

Internetcafé 14.00 – 16.00 Haus Orchidee Fr. Schultheiss

Bridge-Nachmittag 15.00 – 17.00 nach Absprache Fr. Körnert

Tel. 69 70 59 95 (von 8 – 11 Uhr)

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Bibliothek 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Lampe

Internetcafé 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Lampe

Gymnastik 09. 0 – 10.00 Festsaal Fr. Schendel

Gymnastik 10.15 – 10.45 Festsaal Fr. Schendel

Gymnastik 11.15 – 11.45 Haus Orchidee Fr. Schendel

Kegeln 14. 0 Kegelbahn Hr. Becker

Juni 2011 25


Termine im Juni

Rund um den Glockenturm

Fr., 0 .06.11 15.00 Uhr Gesprächskreis Film, Haus Arnika .................................... Seite 18

Di., 07.06.11 15.00 Uhr Schulchor Albert-Schweitzer-Schule, Festsaal ................. Seite 15

Mi., 08.06.11 12.00 Uhr Monatsessen Matjes, Parkrestaurant................................. Seite 19

Mi., 08.06.11 16.15 Uhr Plattdeutsch Vorlesen, Haus Hortensie ............................ Seite 18

Do., 09.06.11 15.00 Uhr Café Freundeskreis, Festsaal .............................................. Seite 18

Fr., 10.06.11 15.00 Uhr Plattdeutsch Vorlesen und Singen, Haus Goldregen ...... Seite 18

So., 12.06.11 15.05 Uhr Radiosendung im Deutschlandfunk ................................ Seite 6

Mi., 15.06.11 15.00 Uhr Öffentliche Hausbesichtigung, mit Anmeldung .............. Seite 15

Mi., 15.06.11 16. 0 Uhr Begegnungen im Freien, Kulturpavillon ........................... Seite 15

Mi., 15.06.11 18.00 Uhr Vortrag Ronald Richter, Festsaal ........................................ Seite 15

Do., 16.06.11 19.00 Uhr Bewohneraufführung »Eenmol na boben«,

Musical, Henneberg Bühne, Festsaal ................................ Seite 16

Fr., 17.06.11 15. 0 Uhr Gesprächskreis Film, Haus Hortensie .............................. Seite 18

Do., 2 .06.11 15. 0 Uhr . Kunstnachmittag, Friesenstube ..................................... Seite 16

Fr., 24.06.11 15.00 Uhr Bingo-Nachmittag, Haus Iris ............................................. Seite 18

Sa., 25.06.10 ab 12.00 Uhr Sommerfest in unserer kleinen Stadt ................................ Seite 17

Do., 0.06.11 12.00 Uhr Grillen im Parkrestaurant ................................................... Seite 19

Do., 0.06.11 16.15 Uhr Plattdeutsch Vorlesen, Haus Hortensie ............................ Seite 18

Vorankündigung Juli

Fr., 01.07.11 15.00 Uhr Gesprächskreis Film, Haus Arnika .................................... Seite 18

Do., 07.07.11 15.00 Uhr Café Freundeskreis, Festsaal

Do., 14.07.11 15.15 Uhr »Mögen Sie Gedichte?«, Friesenstube .............................. Seite 18

Gottesdienste im Juni

Do., 02.06.11 10.00 Uhr Pastor Jaeger (Himmelfahrt)

So., 05.06.11 10.00 Uhr Propst i. R. Lehmann

So., 12.06.11 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Pfingstsonntag)

(Festgottesdienst zum Namenstag, Abendmahl)

So., 19.06.11 10.00 Uhr Prädikantin Diermann

So., 26.06.11 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Segnungsgottesdienst für die neu ausgebildeten

Lebensbegleiterinnen und Lebensbegleiter im Hospital)

So., 0 .07.11 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Abendmahl)

Katholischer Gottesdienst

Fr., 0 .06.11 10.00 Uhr Pastor Jansen, in der Nikolai-Kapelle (Haus Enzian)

26 Juni 2011


Rund um den Glockenturm

Herzliche Einladung zu zwei

besonderen Gottesdiensten

Am Sonntag, den 12. Juni, feiern wir um

10.00 Uhr gemeinsam mit den Oberalten und

dem Vorstand in einem Festgottesdienst das

Pfingstgeschehen mit der Feier des Heiligen

Abendmahls und anschließendem Empfang

bei einem Gläschen Sekt und Saft. In diesem

Pfingstgottesdienst feiern wir, wie in jedem

Jahr, zugleich den Namenstag unserer Stiftung.

Eine gute Gelegenheit, um miteinander

Fröhlicher Oster-Brunch in Haus Begonie

Viel Freude an allerlei leckeren Köstlichkeiten,

liebevoll gestalteten, bunten Osterdekorationen

und natürlich auch an einem Gläschen

Sekt oder Eierlikör hatten unsere Bewohnerinnen

und Bewohner im Wohnbereich in

das Glas zu erheben, alte Kontakte wieder

aufzufrischen, und neue zu knüpfen.

Am Sonntag, den 26. Juni, am Tag nach

dem Sommerfest, wollen wir in einem Dankgottesdienst

um 10.00 Uhr die neuen Lebensbegleiterinnen

und -begleiter aus der Hospizarbeit

des Hospitals willkommen heißen und

segnen. Anschließend sind alle herzlich eingeladen

auf ein Gläschen Sekt oder Saft, zum

Gratulieren, Kennlernen und Anstoßen.

Pastorin Hanna Hirt

Haus Begonie. Auch wir vom Team waren

mit Begeisterung dabei und planen, auch im

nächsten Jahr wieder einen Oster-Brunch zu

veranstalten.

Monika Kuszczak, Soziale Betreuung

Juni 2011 27


Heiter ging es zu beim Konzert der »Alsterfrösche Hamburg«. Vor 280 Gästen präsentierten die jungen

Sängerinnen und Sänger auf der Bühne einen Mix aus ihrem umfangreichen Repertoire. Verkleidet

als Vöglein, Hase, Storch etc. sangen sie den Frühlingsklassiker »Die Vogelhochzeit«. Dass die Gäste

freudig mitsangen, verstand sich von selbst, kannte doch jeder die vorgetragenen Lieder. Im zweiten

Teil des Programms ging es humorvoll-fröhlich zu mit Liedern aus den 20er Jahren. Von »Veronika der

Lenz ist da« über »Mein kleiner grüner Kaktus« bis hin zu »Ich wollt’ ich wär’ ein Huhn«. Es war sensationell

und alle Gäste klatschten begeistert. Zum Schluss verteilten alle 50 Chorkinder kleine Dankeschön-Geschenke.

Wir sagen ebenfalls »Danke« für die vergnüglichen Stunden. kp

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