Amtlichen Mitteilungsblatt 11/03

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Amtlichen Mitteilungsblatt 11/03

Seite 118 Amtliches Mitteilungsblatt der Nr. 11/03¢¡¤£¦¥¨§©


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ¢¡¤£¦¥¨§© Seite 121Fachhochschule für Technik und Wirtschaft BerlinStudienordnungfür den BachelorstudiengangMechanical EngineeringAuf Grund von § 17 Satz 2 Nr. 2 der Satzung der Fachhochschule für Technik und WirtschaftBerlin zu Abweichungen von Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes(AMBl. FHTW Berlin Nr. 23/98) in Verbindung mit § 24 Abs. 4 des Gesetzes über dieHochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz-BerlHG) in der Fassung vom13. Februar 2003 (GVBl. S. 82), hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs IngenieurwissenschaftenII der FHTW Berlin am 12. März 2003 die folgende Studienordnung beschlossen:*)§ 1 Geltungsbereich(1) Diese Studienordnung gilt für alle Studierenden des Bachelorstudiengangs MechanicalEngineering, die ab dem 01. April 2002 an der FHTW Berlin im1. Fachsemester immatrikuliert werden. Sie gilt ferner für Studierende, die aufgrundeiner Anrechnung von Studienleistungen und Studienzeiten dem Personenkreisgemäß Satz 1 entsprechen.(2) Die Studienordnung wird ergänzt durch die Prüfungsordnung vom 06. März 2002,die Ordnung für die praktische Vorbildung und die Ordnung zur Durchführung vonAuswahlgesprächen im Rahmen der Besonderen Hochschulquote bei der Vergabevon Studienplätzen für den Bachelorstudiengang Mechanical Engineering vom13. Juni 2001.§ 2 Geltung der Rahmenstudienordnung(1) Die Grundsätze für Studienordnungen der Fachhochschule für Technik und WirtschaftBerlin (Rahmenstudienordnung - RStO) vom 1. Februar 1999 (AMBl. FHTWBerlin Nr. 22/99), zuletzt geändert am 19. Juni 2000 (AMBl. FHTW Berlin Nr. 09/00),sind in sinngemäßer Anwendung Bestandteil dieser Ordnung.(2) Insbesondere macht diese Studienordnung von § 1 Abs. 3 RStO Gebrauch.(3) Gemäß § 1 Abs. 3 RStO ist die Erprobung dieser Ordnung auf fünf Jahre nach Veröffentlichungim Amtlichen Mitteilungsblatt der FHTW Berlin begrenzt.*) Der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur angezeigt am 13.03.2003


Seite 122 Amtliches Mitteilungsblatt der Nr. 11/03¢¡¤£¦¥¨§©§ 3 Vergabe von StudienplätzenDie Vergabe von Studienplätzen richtet sich im Falle der Zulassungsbeschränkungnach dem Berliner Hochschulzulassungsgesetz und der Berliner Hochschulzulassungsverordnungin der jeweils gültigen Fassung. Dabei wird von der Möglichkeit Gebrauchgemacht, Studienplätze in maximal gesetzlich möglicher Anzahl aufgrund eines die Eignungfeststellenden Auswahlgespräches im Rahmen der Besonderen Hochschulquotezu vergeben. Dieses Auswahlgespräch dient der Feststellung, ob die Bewerber undBewerberinnen die für den Bachelorstudiengang Mechanical Engineering erforderlichenVoraussetzungen im besonderen Maße erfüllen. Die Kriterien für das Auswahlgesprächwerden in der Ordnung zur Durchführung von Auswahlgesprächen im Rahmen der BesonderenHochschulquote bei der Vergabe von Studienplätzen für den BachelorstudiengangMechanical Engineering festgelegt.§ 4 Fachgebundene StudienberechtigungFür Bewerbungen auf der Grundlage von § 11 BerlHG werden für den BachelorstudiengangMechanical Engineering insbesondere die in der Anlage 3 zu dieser Studienordnunggenannten abgeschlossenen Berufsausbildungen als geeignet angesehen. Überdie inhaltliche Vergleichbarkeit von anderen als in Anlage 3 aufgeführten Berufsausbildungenentscheidet der Fachbereichsrat des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften II.§ 5 Ziele des Studiums(1) Das praxisorientierte Studium im Bachelorstudiengang Mechanical Engineering solldie Studierenden dazu befähigen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu erarbeiten unddiese anwendungsbezogen einzusetzen. Im Bachelorstudiengang Mechanical Engineeringwerden qualifizierte Fachkräfte für den Einsatz in Berufsfeldern des MechanicalEngineering ausgebildet. Speziell soll die Methodenkompetenz beim Entwickelnund Produzieren von Maschinen, Fahrzeugen und Anlagen erworben werden.(2) Der Studienplan (s. § 9) sieht neben Pflichtfächern, die ein breites Spektrum desMechanical Engineering abdecken, sowie allgemeinwissenschaftlichen Ergänzungsfächern(AWE, s. § 7) auch Wahlpflichtfächer vor. Diese Fächer sind im Gesamtumfangvon 12 SWS aus einem Fächerkatalog zu wählen, der aus Lehrfächernder Fachgebiete Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Umwelttechnik besteht. Indiesen Fachgebieten ist auch eine Projektarbeit anzufertigen. Damit sowie mit derBachelorarbeit hat der oder die Studierende die Möglichkeit, seine oder ihre Ausbildungin einer dieser Fachrichtungen zu vertiefen.§ 6 RegelstudienzeitDas Studium hat eine Dauer von 6 Semestern und schließt mit der Anfertigung einerBachelorarbeit sowie einem Kolloquium ab.


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ¢¤¦¨ Seite 127Anlage 2Richtlinien für die inhaltliche Gestaltung der praktischenAusbildung im Rahmen des FachpraktikumsDas Fachpraktikum dient dazu, die Studierenden mit den Arbeiten und dem Arbeitsumfeldeines in der Praxis tätigen Ingenieurs vertraut zu machen. Den Zielen des Studiumsentsprechend (s. §5 der Studienordnung) soll das Praktikum in Unternehmen oder Forschungseinrichtungender Maschinen- und Anlagentechnik und der Fahrzeugtechnikdurchgeführt werden. Im einzelnen können dies sein:Industriekonzernekleine und mittelständische UnternehmenZulieferer / EntwicklungspartnerIngenieur – DienstleisterSoftware-EntwicklerBehördenprivate und öffentliche ForschungseinrichtungenHochschulinstituteDie im Fachpraktikum durchzuführenden Arbeiten sollen einen eindeutigen Bezug zurProduktentwicklung haben. Im einzelnen können dies sein:konstruktive Arbeitenversuchstechnische Arbeitentechnische SimulationenEntwicklung von AnwendungssoftwareKonzeptentwicklungenKonzipierung von AnlagenProduktionsplanungDer Ausbildungsplan soll vorsehen, dass die Studierendeneinem Entwicklungsteam mit festem Aufgabenbereich angehören,an der Lösung klar beschriebener Aufgaben oder Teilaufgaben unterAnleitung beteiligt werden,gemäß ihrem im bisherigen Studium erworbenen Wissen eingesetztwerden.


¢¤¦¨Seite 128 Amtliches Mitteilungsblatt der Nr. 11/03Anlage 3Fachgebundene Studienberechtigung/Beispielkatalog von AusbildungsberufenFür den Bachelorstudiengang Mechanical Engineering gelten nachfolgend aufgeführteabgeschlossene Berufsausbildungen als geeignet:2520,2410,2630 Anlagenmechaniker/in0910 Aufbereitungsmechaniker/in2810 Automobilmechaniker/in2845 Büchsenmacher/in1410 Chemikant/in2843 Chirurgiemechaniker/in2210 Dreher/in3110 Elektroinstallateur/in3131 Elektromaschinenbauer/in3232 Elektromaschinenmonteur/in3141 Elektromechaniker/in3113, 3115 Energieelektroniker/in2840 Feinmechaniker/in3124 Fernmeldeanlagenelektroniker/in2614 Fluggerätebauer/in2830 Fluggerätmechaniker/in2833 Flugtriebwerksmechaniker/in2020 Gießereimechaniker/in3143,3111 Industrieelektroniker/in2740,2840,2730, 2850 Industriemechaniker/in2854 Kälteanlagenbauer/in2613 Karosserie- und Fahrzeugbauer/in2610 Klempner/in3114 Kraftfahrzeugelektriker/in2810 Kraftfahrzeugmechaniker/in2710,2610,2750,2410 Konstruktionsmechaniker/in2722 Kunststoffschlosser/in2522 Kupferschmied/in2820 Landmaschinenmechaniker/in5044 Leichtflugzeugbauer/in2735 Maschinenbaumechaniker/in2710 Metallbauer/in2021 Metallformer /in2021 Metallgießer /in2250 Metallschleifer /in5021 Modellbauer/in2714 Modellschlosser/in2842 Orthopädiemechaniker/in3111 Prozesselektroniker/in2632 Rohrleitungsbauer/in2252 Schleifer/in2700 Schlosser/in2516 Schneidwerkzeugmechaniker/in2860 Uhrmacher/in


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ¢¤¦¨ Seite 1299350 Ver- und Entsorger/in9350 Verpackungsmittelmechaniker/in1510,1910 Verfahrensmechaniker/in1621 Verfahrensmechaniker/in (Hütten- und Halbzeugindustrie)6323 Werkstoffprüfer/in2910 Werkzeugmacher/in2912,2843, 2910 Werkzeugmechaniker/in2622 Zentralheizungs- und Lüftungsbauer/in2212,2211,2221, 2251 Zerspanungsmechaniker/in2853 Zweiradmechaniker/inDie Nummern entsprechen der Berufsklasse nach der Klassifizierung der Berufe derBundesanstalt für Arbeit (1988) in:Bekanntmachung des Verzeichnisses der anerkannten Ausbildungsberufe unddes Verzeichnisses der zuständigen Stellen vom 6. Februar 1997;Bundesanzeiger 49 Nr. 70a vom 15.4.1997Über die inhaltliche Vergleichbarkeit von Berufsausbildungen mit einer anderen Bezeichnungals der vorstehend genannten entscheidet der Fachbereichsrat.


Amtliches Mitteilungsblatt ¢¤¦¨Seite 130 der Nr. 11/03


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ¢¤¦¨ Seite 131Fachhochschule für Technik und Wirtschaft BerlinPrüfungsordnungfür den BachelorstudiengangMechanical EngineeringAuf Grund von § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Satzung der Fachhochschule für Technikund Wirtschaft Berlin zu Abweichungen von Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes(AMBl. FHTW Berlin Nr. 27/02) in Verbindung mit § 31 Abs. 4 des Gesetzes überdie Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz-BerlHG) in der Fassungvom 13. Februar 2003 (GVBl. S. 82), hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs IngenieurwissenschaftenII der FHTW Berlin am 12. März 2003 die folgende Prüfungsordnungbeschlossen:*)§ 1 Geltungsbereich(1) Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden des Bachelorstudiengangs MechanicalEngineering, die ab dem 01. April 2002 an der FHTW Berlin im 1. Fachsemesterimmatrikuliert werden. Sie gilt ferner für alle Studierenden, die aufgrund einerAnrechnung von Studienleistungen und Studienzeiten dem Personenkreis gemäßSatz 1 entsprechen.(2) Die Prüfungsordnung wird ergänzt durch die Studienordnung für den BachelorstudiengangMechanical Engineering vom 06. März 2002.§ 2 Geltung der Rahmenprüfungsordnung(1) Die Grundsätze für Prüfungsordnungen der Fachhochschule für Technik und WirtschaftBerlin (Rahmenprüfungsordnung - RPO) vom 14. Juni 1999 (AMBl. FHTW BerlinNr. 22/99), zuletzt geändert am 10. April 2001 (AMBl. FHTW Berlin Nr. 10/01), sind insinngemäßer Anwendung Bestandteil dieser Ordnung.(2) Insbesondere macht diese Prüfungsordnung von § 1 Abs. 3 RPO Gebrauch.(3) Gemäß § 1 Abs. 3 RPO ist die Erprobung dieser Ordnung auf fünf Jahre nach Veröffentlichungim Amtlichen Mitteilungsblatt der FHTW Berlin begrenzt.*) Bestätigt durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur am 10. April 2003


Amtliches Mitteilungsblatt ¢¤¦ ¨!"#$%&Seite 134 der Nr. 11/03B9: Modul MechatronikB91: MechatronikB10: Modul Fachspezifische GrundlagenB101: Wahlpflichtfächer (s. Abs. 3 und Abs. 4)B102: ProjektB11: Modul Allgemeinwissenschaftl. ErgänzungsfächerB111: BetriebswirtschaftB112: FremdsprachenB113: WahlpflichtfächerDas Gesamtprädikat ergibt sich durch Abschneiden der Größe X auf eine Dezimalzahlmit 1 Kommastelle. Neben den Leistungsbeurteilungen und Prüfungsnoten gemäß § 7Abs. 1 bis 7 RPO findet das ECTS-System (European Credit Transfer System) Anwendung.Das Gesamtprädikat wird wie folgt in ECTS-grades umgesetzt und lautet bezogenauf die abgeschnittene Größe:Note XECTS-gradesX ≤ 1,5 hervorragend A – excellent1,5 < X ≤ 2,0 sehr gut B – very good2,0 < X ≤ 3,0 gut C – good3,0 < X ≤ 3,5 befriedigend D – satisfactory3,5 < X ≤ 4,0 ausreichend E – sufficientX > 4,0 nicht bestanden FX/F - Fail(3) Die Wahlpflichtfächer sind im Pflichtumfang von 12 SWS aus der Wahlpflichtfächerlistegemäß Anhang 1 zur Studienordnung des Bachelorstudienganges MechanicalEngineering zu wählen. Das Gesamtprädikat zu B101 - Wahlpflichtfächer ergibt sichdurch Bildung eines auf Basis der Semesterwochenstunden gewogenen Mittels derFachnoten der einzelnen gewählten Wahlpflichtfächer.(4) Belegt ein Studierender bzw. eine Studierende mehr Lehrveranstaltungen im Rahmender Wahlpflichtfächer als dem Pflichtumfang gemäß Abs. 3 entsprechen, so kanner bzw. sie die Lehrveranstaltungen bestimmen, die im Zeugnis ausgewiesen werdensollen. Trifft er oder sie darüber keine Entscheidung, so wählt das Prüfungsamt diejenigenaus, die die besten Ergebnisse aufweisen.(5) Für die Wahlpflichtfächer B113 innerhalb des Moduls B11 - AllgemeinwissenschaftlicheErgänzungsfächer -, die im Pflichtumfang von 4 SWS aus einer von der FHTWBerlin jedes Semester herausgegebenen Liste der AWE-Fächer zu wählen sind, geltendie Absätze 3 und 4 sinngemäß.(6) Je ein Muster des Bachelorzeugnisses in deutscher und englischer Sprache ist alsAnlage 1a und 1b Bestandteil dieser Ordnung.(7) Neben dem Bachelorzeugnis wird eine Urkunde ausgehändigt, mit der die Verleihungdes akademischen Grades ”Bachelor of Science” bescheinigt wird. Je ein Musterder Bachelorurkunde in deutscher und in englischer Sprache ist als Anlage 2a u. 2bbzw. 3a u. 3b Bestandteil dieser Ordnung.


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ¢¤¦ ¨!"#$%& Seite 135§ 10 Englischsprachige Bachelorurkunde, ECTS(1) Die Leistungsnachweise sind grundsätzlich in deutscher Sprache zu erbringen. DasAblegen von Leistungsnachweisen in einer anderen als der deutschen Sprache bedarfdes Einvernehmens zwischen dem oder der Studierenden und dem oder der Prüfenden.Das Einvernehmen ist zu Beginn des jeweiligen Semesters schriftlich herzustellen.Leistungsnachweise, die ganz oder teilweise in einer anderen als der deutschen Spracheerbracht werden, sind in einer Fußnote zum Bachelorzeugnis auszuweisen.(2) Auf Antrag kann das Bachelorzeugnis und die Bachelorurkunde in englischer Spracheausgestellt werden (s. Anlagen 1b, 2b, 3b).(3) Anlage 1 der Studienordnung ordnet einzelnen Lehrveranstaltungen die Anzahl derjeweils zu vergebenden ECTS-Punkte zu.§ 11 Inkrafttreten / VeröffentlichungDiese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblattder FHTW Berlin in Kraft.


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Amtliches Mitteilungsblatt ¢¤¦ ¨!"#$%&Seite 148 der Nr. 11/03


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ¢¤¦ ¨!"#$%& Seite 149Fachhochschule für Technik und Wirtschaft BerlinStudienordnungfür den MasterstudiengangMechanical EngineeringAuf Grund von § 17 Satz 2 Nr. 2 der Satzung der Fachhochschule für Technik und WirtschaftBerlin zu Abweichungen von Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes(AMBl. FHTW Berlin Nr. 23/98) in Verbindung mit § 24 Abs. 4 des Gesetzes über dieHochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz-BerlHG) in der Fassung vom13. Februar 2003 (GVBl. S. 82), hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs IngenieurwissenschaftenII der FHTW Berlin am 12. März 2003 die folgende Studienordnung beschlossen:*)§ 1 Geltungsbereich(1) Diese Studienordnung gilt für alle Studierenden des Masterstudiengangs MechanicalEngineering, die ab dem 1. April 2005 der FHTW Berlin im 1. Fachsemester immatrikuliertwerden. Sie gilt ferner für Studierende, die aufgrund einer Anrechnung vonStudienleistungen und Studienzeiten dem Personenkreis gemäß Satz 1 entsprechen.(3) Die Studienordnung wird ergänzt durch die Prüfungsordnung vom 06. März 2002und die Ordnung zur Durchführung des Auswahlverfahrens zur Vergabe von Studienplätzenfür den Masterstudiengang Mechanical Engineering.§ 2 Geltung der Rahmenstudienordnung(1) Die Grundsätze für Studienordnungen der Fachhochschule für Technik und WirtschaftBerlin (Rahmenstudienordnung - RStO) vom 1. Februar 1999 (AMBl. FHTW BerlinNr. 22/99), zuletzt geändert am 19. Juni 2000 (AMBl. FHTW Berlin Nr. 09/00), sind insinngemäßer Anwendung Bestandteil dieser Ordnung.(2) Insbesondere macht diese Studienordnung von § 1 Abs. 3 RStO Gebrauch.(3) Gemäß § 1 Abs. 3 RStO ist die Erprobung dieser Ordnung auf fünf Jahre nach Erstimmatrikulationbegrenzt.*) Der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur angezeigt am 13.03.2003


Amtliches Mitteilungsblatt ¢¤¦ ¨!"#$%&Seite 150 der Nr. 11/03§ 3 Zulassungsvoraussetzungen(1) Die Kriterien für das Auswahlverfahren werden in der ‚Ordnung zur Durchführungdes Auswahlverfahrens zur Vergabe von Studienplätzen für den MasterstudiengangMechanical Engineering’ geregelt.(2) Die Hälfte der Studienplätze im Masterstudiengang Mechanical Engineering werdenvorrangig an die Absolventen und Absolventinnen des Bachelorstudiengangs MechanicalEngineering vergeben, sofern diese die Kriterien gemäß Absatz (1) erfüllen.(3) Für die zweite Hälfte der Studienplätze im Masterstudiengang Mechanical Engineeringkann außer den Absolventen und Absolventinnen des BachelorstudiengangsMechanical Engineering zugelassen werden, wer einen Bachelor- oder Masterdegreeoder ein Hochschuldiplom in einem verwandten Studiengang nachweist.(4) Liegen jeweils für die erste Hälfte der Studienplätze gemäß Absatz (2) oder für diezweite Hälfte der Studienplätze gemäß Absatz (3) mehr Bewerbungen vor, als Studienplätzevorhanden sind, werden die zur Verfügung stehenden Studienplätze zueinem Teil in der Rangfolge der Durchschnittsnoten des Studienabschlusses und zueinem anderen Teil über Auswahlgespräche vergeben. Über den jeweiligen Anteilder Studienplätze, der über Auswahlgespräche vergeben wird, entscheidet der Prüfungsausschußdes Masterstudiengangs Mechanical Engineering.§ 4 Ziele und Organisation des Studiums(1) Das Studium im Masterstudiengang Mechanical Engineering baut auf den im Bachelorstudienganggewonnenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf. DieStudierenden sollen das dort erworbene Wissen theoretisch weiter fundieren unddurch Anwendungen im rechnergestützten Bereich vertiefen.(2) Die Lehrveranstaltungen gemäß Studienplan (Anlage 1) teilen sich in Pflicht- undWahlpflichtveranstaltungen. Die Pflichtfächer decken dabei das breite Spektrum desMechanical Engineering ab. Innerhalb der Wahlpflichtfächer sowie durch die Projektarbeitund Masterarbeit hat der Student bzw. die Studentin die Möglichkeit, selbstfachliche Schwerpunkte in Richtung Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Umweltverfahrenstechnikzu bilden.(3) Neben der Vervollkommnung der physikalischen, konstruktiven und regelungstechnischenKenntnisse hat der Masterstudiengang im methodischen Bereich die praktischeund theoretische Vertiefung der CAx - Kenntnisse zum Ziel. Damit wird der zunehmendenVirtualisierung im industriellen Entwicklungsprozeß Rechnung getragen.(4) Durch die Organisation des Studienplans (s. Anlage 1) haben die Studierenden dieMöglichkeit, ein Semester im Ausland zu verbringen. Dafür ist das 3. Studienplansemestervorgesehen, in dem ausschließlich Wahlpflichtfächer eingeplant sind. Sohaben die Studierenden die Möglichkeit, sich an einer ausländischen Hochschuleein individuelles Studiensemester zusammenzustellen. Die geplanten Lehrveranstaltungenmüssen mit dem Prüfungsausschuss des Masterstudienganges MechanicalEngineering abgestimmt sein, der im Anschluss an den Auslandsaufenthaltdiese Fächer anerkennen kann.


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der †ˆ‡£‰©ŠŒ‹~)Ž7N‘ Seite 151(5) Ziel der Ausbildung ist die Einsatzfähigkeit der Absolventen und Absolventinnen desStudiengangs im Bereich der industriellen Produktentwicklung. Insbesondere sollensie als Leiter oder Leiterin eigenständiger, auch international zusammengesetzter,Entwicklungsteams erfolgreich und kompetent neue maschinen-, fahrzeug- und umwelttechnischeProdukte bis zur Marktreife führen.§ 5 RegelstudienzeitDas Studium hat eine Dauer von 4 Semestern und schließt mit der Anfertigung einerMasterarbeit sowie einem Kolloquium ab.§ 6 Umfang und Zusammensetzung des ergänzenden allgemeinwissenschaftlichenLehrangebotesDer Umfang des allgemeinwissenschaftlichen Ergänzungsfaches (AWE-Fächer) beträgt2 Semesterwochenstunden (SWS), die aus einer von der FHTW Berlin jedes Semesterherausgegebenen Liste der AWE-Fächer gewählt werden können (s. Anlage 1 zu dieserStudienordnung, Modul M 8).§ 7 Lehrveranstaltungen in einer FremdspracheLehrveranstaltungen oder Teile davon können auch in einer Fremdsprache durchgeführtwerden.§ 8 StudienplanDas Studium wird im einzelnen nach dem Studienplan gemäß Anlage 1 durchgeführt.Die Module sind im gesonderten Dokument „Modulbeschreibungen zum MasterstudiengangMechanical Engineering“ beschrieben.§ 9 StudienfachberatungDie Studienfachberatung unterstützt die Studierenden im Studium durch eine studienbegleitende,fachspezifische Beratung. Insbesondere kann sich der Student über Studienablaufund Studientechniken im Studiengang sowie über den Prüfungsablauf informieren.Die Studienfachberatung unterstützt außerdem bei der Organisation eines Studiensemestersim Ausland.§ 10 Inkrafttreten/VeröffentlichungDiese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblattder FHTW Berlin in Kraft.


Amtliches Mitteilungsblatt †ˆ‡£‰©ŠŒ‹~)Ž7N‘Seite 152 der Nr. 11/03Anlage 1Studienplan zum Masterstudiengang Mechanical EngineeringEs wird pro Lehrveranstaltung und pro Semester der Umfang in Semesterwochenstunden(SWS) angegeben1. Sem. 2. Sem 3. Sem. 4. Sem.Inland /AuslandModul Modul und zugehörige Lehrveranstaltungen V Ü V ÜM 1 Numerische MathematikM11 Numerische Mathematik P 4 2M 2 StrukturmechanikM21 Tragwerkstheorie P 4M22 Schwingungslehre P 2M23 Leichtbaukonstruktion P 2M 3 Thermo- und FluiddynamikM31 Thermo- und Fluiddynamik P 6M 4 MechatronikM41 Steuerung und Regelung mechatronischer Systeme P 2M42 Prozeßdatenverarbeitung P 2M43 Beispiele mechatronischer Systeme P 2M44 Labor Mechatronik P 4M 5 Rechnerunterst. Entwurfsmeth.M51 CA-Technologien P 2M52 Computational Fluid Dynamics P 2M53 DMU - Technologien P 2M54 Labor Rechnerunterst. Entwurfsmeth. P 2 2M 6 ProduktentwicklungM61 Produktplanung P 2M62 Produktdatenmanagement P 2M63 Virtuelle Produktentwicklung P 2M64 Labor Produktentwicklung (-2) P 2M 7 Fachspezifisches ModulM71 WahlpflichtfächerWP8M72 Rechnergestützte Projektarbeit (1)WP8M 8 Allgemeinwiss. Ergänzungsfach (AWE)M81 WahlpflichtfachWP2M 9 MasterarbeitMasterarbeitM91 MasterarbeitP22 4 14 8 18P - Pflichtfach, WP - Wahlpflichtfach; V - Vorlesung, Ü - Übung(1) Durch Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen individuell betreute Projektarbeit in Gruppen.Die Angabe von 8 SWS im 3. Studiensemester gibt den vergleichbaren Arbeitsaufwand wieder.Eine Liste möglicher Projektthemen wird zu Beginn des Semesters ausgehängt.


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der †ˆ‡£‰©ŠŒ‹~)Ž7N‘ Seite 153Anlage 1Wahlpflichtfächerliste zum Modul M7 - Fachspezifisches ModulEs sind Wahlpflichtfächer im Umfang von 8 SWS aus der nachstehenden, nach denThemenschwerpunkten Fahrzeugtechnik, Maschinenbau und Umwelttechnik gegliederten Liste zuwählen. Die Wahlpflichtfächer können sowohl aus verschiedenen als auch alle aus einemThemenschwerpunkt gewählt werden.Themenschwerpunkt Lehrveranstaltung Umfang in SWSFahrzeugtechnik Kraftfahrzeugtechnik II 2Kraftfahrzeugkonzepte und CAD 4Fahrdynamik 4Maschinenbau Betriebsfestigkeit 2Werkstoffverarbeitung und Teileherstellung 4Qualitätsmanagement Seminar 2Robotics 2Statistik und Versuchsplanung 2Physikalisch-Chemische Bearbeitungsverfahren 2Maschinendynamik 2UmwelttechnikRegenerative Energiequellen in Maschinenbau und4FahrzeugtechnikProduktrecycling 4Umweltmanagement 2Numerische Simulation von Anlagen der Umwelttechnik 2Es werden pro Semester aus den Themenschwerpunkten Fahrzeugtechnik, Maschinenbau undUmwelttechnik Wahlpflichtfächer im Umfang von insgesamt 2 mal 8 SWS angeboten. Das Angebotwird vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften II festgelegt.


Amtliches Mitteilungsblatt †ˆ‡£‰©ŠŒ‹~)Ž7N‘Seite 154 der Nr. 11/03Anlage 1Credit Points gemäß ECTSModul Modul-Bezeichnung (SWS) Art 1. Sem 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem.M 1 Numerische MathematikM11 Numerische Mathematik P 8M 2 StrukturmechanikM21 Tragwerkstheorie P 4M22 Schwingungslehre P 2M23 Leichtbaukonstruktion P 2M 3 Thermo- und FluiddynamikM31 Thermo- und Fluiddynamik P 8M 4 MechatronikM41 Steuerung und Regelung mechatronischer P 2M42 Prozeßdatenverarbeitung P 2M43 Beispiele mechatronischer Systeme P 2M44 Labor Mechatronik P 6M5 Rechnerunterst. Entwurfsmeth.M51 CA-Technologien P 2M52 Computational Fluid Dynamics P 2M53 DMU - Technologien P 2M54 Labor Rechnerunterst. Entwurfsmeth. P 4 4M6 ProduktentwicklungM61 Produktplanung P 2M62 Produktdatenmanagement P 2M63 Virtuelle Produktentwicklung P 2M64 Labor Produktentwicklung P 4M 7 Fachspezifisches ModulM71 Wahlfächer (s. Liste) WP 16M72 Rechnergestützte Projektarbeit WP 12M 8 Allgemeinwiss. Ergänzungsfach (AWE)M81 Wahlpflichtfach WP 2M 9 MasterarbeitM91 Masterarbeit P 30Summe 30 30 30 30P - Pflichtfach, WP - Wahlpflichtfach


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der †ˆ‡£‰©ŠŒ‹~)Ž7N‘ Seite 155Fachhochschule für Technik und Wirtschaft BerlinUniversity of Applied SciencesPrüfungsordnungfür den MasterstudiengangMechanical EngineeringAuf Grund von § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Satzung der Fachhochschule für Technikund Wirtschaft Berlin zu Abweichungen von Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes(AMBl. FHTW Berlin Nr. 27/02) in Verbindung mit § 31 Abs. 4 des Gesetzesüber die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz-BerlHG) in der Fassungvom 13. Februar 2003 (GVBl. S. 82), hat der Fachbereichsrat des FachbereichsIngenieurwissenschaften II der FHTW Berlin am 12. März 2003 die folgende Prüfungsordnungbeschlossen:*)§ 1 Geltungsbereich(1) Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden des Masterstudiengangs MechanicalEngineering, die ab dem 1. April 2005 an der FHTW Berlin im 1. Fachsemesterimmatrikuliert werden. Sie gilt ferner für alle Studierenden, die aufgrund einer Anrechnungvon Studienleistungen und Studienzeiten dem Personenkreis gemäß Satz 1 entsprechen.(3) Die Prüfungsordnung wird ergänzt durch die Studienordnung für den MasterstudiengangMechanical Engineering vom 06. März 2002.§ 2 Geltung der Rahmenprüfungsordnung(1) Die Grundsätze für Prüfungsordnungen der Fachhochschule für Technik und WirtschaftBerlin (Rahmenprüfungsordnung - RPO) vom 14. Juni 1999 (AMBl. FHTW BerlinNr. 22/99), zuletzt geändert am 10. April 2001 (AMBl. FHTW Berlin Nr. 10/01), sind insinngemäßer Anwendung Bestandteil dieser Ordnung.(2) Insbesondere macht diese Prüfungsordnung von § 1 Abs. 3 RPO Gebrauch.(3) Gemäß § 1 Abs. 3 RPO ist die Erprobung dieser Ordnung auf fünf Jahre nach Erstimmatrikulationbegrenzt.*) Bestätigt durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur am 10. April 2003.


Amtliches Mitteilungsblatt †ˆ‡£‰©ŠŒ‹~)Ž7N‘Seite 156 der Nr. 11/03§ 3 Studien- und PrüfungsleistungenAls Studien- und Prüfungsleistungen kommen alle in § 2 Abs. 4 und Abs. 6 RPO genanntenLeistungsnachweise in Betracht.§ 4 LeistungsbeurteilungenAlle als Vorlesung und Übung (V+Ü) im Studienplan ausgewiesenen Veranstaltungenbilden eine Lehrveranstaltung mit Vorlesungs- und Übungsteil und führen zu einer differenziertenLeistungsbeurteilung.§ 5 Fach- und Modulnoten(1) In den Lehrveranstaltungen, die sich über mehrere Semester erstrecken, wird dieFachnote durch Bildung eines gewogenen Mittels der Leistungsbeurteilungen dereinzelnen Semester gemäß § 7 RPO aufgrund der Stundenanteile der Lehrveranstaltungenermittelt.(2) Die Modulnote wird durch Bildung eines gewogenen Mittels gemäß § 7 RPO aufgrundder Stundenanteile der zugehörigen Lehrveranstaltungen ermittelt.§ 6 Anerkennung im Ausland erbrachter StudienleistungenStudienleistungen, die (vorzugsweise im 3. Studienplansemester gemäß Studienordnung)an ausländischen Hochschulen und Universitäten erbracht wurden, können vomPrüfungsausschuss des Masterstudienganges Mechanical Engineering als Wahlpflichtfächeranerkannt werden.§ 7 Zulassungsvoraussetzungen für die MasterarbeitZur Masterarbeit wird zugelassen, wer alle Lehrveranstaltungen der ersten drei Studienplansemesterdes Masterstudiums Mechanical Engineering erfolgreich abgeschlossenhat. Ein Kandidat oder eine Kandidatin kann auch zugelassen werden, wenn eroder sie bis zu drei Lehrveranstaltungen im Gesamtumfang von bis zu 8 SWS nochnicht erfolgreich abgeschlossen hat und der erfolgreiche Abschluß sämtlicher Lehrveranstaltungenim 4. Studienplansemester möglich und zu erwarten ist.§ 8 Masterarbeit(1) Die Masterarbeit soll zeigen, ob der Kandidat oder die Kandidatin in der Lage ist, ineinem vorgegebenen Zeitraum eine Aufgabe aus einem gewählten Fachgebiet desMechanical Engineering einschließlich der Grenzgebiete nach wissenschaftlichenMethoden und Erkenntnissen des Fachs selbständig zu bearbeiten.(2) Die Bearbeitungsdauer der Masterarbeit beträgt in der Regel 4 Monate. Der Bearbeitungszeitraumder Masterarbeit darf aus begründetem Anlass auf maximal 6Monate verlängert werden.(3) Thema, Aufgabenstellung und Umfang der Masterarbeit sind so zu begrenzen, dassdie Frist der Bearbeitungszeit eingehalten werden kann.(4) Die Masterarbeit wird mit einem Kolloquium abgeschlossen, in dem die geleistetenArbeiten präsentiert werden. Der Kandidat oder die Kandidatin erhält Gelegenheit,


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN› Seite 157die Arbeitsergebnisse darzustellen und stellt sich anschließend einer Diskussion mitden Mitgliedern der Prüfungskommission der Masterarbeit über das bearbeiteteThema. Das Kolloquium soll 60 Minuten nicht überschreiten.(5) Das Kolloquium kann nur durchgeführt werden, wenn alle Leistungsnachweisedes Masterstudiums vorliegen.§ 9 PrüfungskommissionAbweichend von § 16 Abs. 2 RPO können der Prüfungskommission auch zwei stimmberechtigteMitglieder angehören. Dabei muss mindestens ein stimmberechtigtes Mitgliedals Professor oder Professorin den Vorsitz der Prüfungskommission führen.§ 10 Gesamtprädikat für Masterzeugnis und Masterurkunde(1) Das Masterzeugnis weist die Modul- bzw. Fachnoten gemäß § 5 dieser Ordnungfür sämtliche Module und die zugehörigen Lehrveranstaltungen aus. Neben den Leistungsbeurteilungenund Prüfungsnoten gemäß § 7 Abs. 1 bis 7 RPO findet das ECTS-System (European Credit Transfer System) Anwendung. Die Modul- bzw. Fachnotenwerden wie folgt in ECTS-grades umgesetzt und lauten bei einer gerundeten Größe X:Note XECTS-gradesX ≤ 1,5 hervorragend A – excellent1,5 < X ≤ 2,0 sehr gut B – very good2,0 < X ≤ 3,0 gut C – good3,0 < X ≤ 3,5 befriedigend D – satisfactory3,5 < X ≤ 4,0 ausreichend E – sufficientX > 4,0 nicht bestanden FX/F - Fail(2) Das Masterzeugnis weist ein Gesamtprädikat aus. Zur Festlegung des Gesamtprädikatswird ein gewogenes Mittel (Größe X) aus− einem gewogenen Mittelwert der Fachnoten aller im Masterzeugnis ausgewiesenenLehrveranstaltungen (Größe X 1 ); dabei werden nur die ersten beiden Stellen nach demKomma ohne Rundung berücksichtigt und− der differenzierten Beurteilung der Masterarbeit (Größe X 2 ) und− der differenzierten Beurteilung des Kolloquiums (Größe X3)nach der Formel X = 0,75 X 1 + 0,15 X 2 + 0,1 X 3 gebildet.Die Berechnung der Größe X 1 erfolgt durch die Bildung eines gewogenen Mittels:X 1 = 1/33 (3 M11 + 2 M21 + 1 M22 + 1 M23 + 3 M31 + 1 M41 + 1 M42 + 1 M43 +2 M44 + 1 M51 + 1 M52 + 1 M53 + 2 M54 + 1 M61 + 1 M62 + 1 M63 + 1 M64 + 4 M71 +4 M72 + 1 M81)Dabei bezeichnen M11 bis M81 die Fachnoten der folgenden Lehrveranstaltungen:M1: Modul Numerische MathematikM11: Numerische MathematikM2: Modul StrukturmechanikM21: TragwerkstheorieM22: Schwingungslehre


Amtliches Mitteilungsblatt ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN›Seite 158 der Nr. 11/03M23: LeichtbaukonstruktionM3: Modul Thermo- und FluiddynamikM31: Thermo- und FluiddynamikM4: Modul MechatronikM41: Steuerung und Regelung mechatronischer SystemeM42: ProzeßdatenverarbeitungM43: Beispiele mechatronischer SystemeM44: Labor MechatronikM5: Modul Rechnerunterstützte EntwurfsmethodenM51: CA - TechnologienM52: Computational Fluid DynamicsM53: DMU - TechnologienM54: Labor Rechnerunterstützte EntwurfsmethodenM6: Modul ProduktentwicklungM61: ProduktplanungM62: ProduktdatenmanagementM63: Virtuelle ProduktentwicklungM64: Labor ProduktentwicklungM7: Fachspezifisches ModulM71: Wahlpflichtfächer (s. Abs. 3 und 4)M72: Rechnergestützte ProjektarbeitM8: Allgemeinwissenschaftliches ErgänzungsfachM81: Wahlpflichtfach (s. Abs. 5)Das Gesamtprädikat ergibt sich durch Abschneiden der Größe X auf eine Dezimalzahlmit 1 Kommastelle. Neben den Leistungsbeurteilungen und Prüfungsnoten gemäß § 7Abs. 1 bis 7 RPO findet das ECTS-System (European Credit Transfer System) Anwendung.Das Gesamtprädikat wird wie folgt in ECTS-grades umgesetzt und lautet bezogenauf die abgeschnittene Größe:Note XECTS-gradesX ≤ 1,5 hervorragend A – excellent1,5 < X ≤ 2,0 sehr gut B – very good2,0 < X ≤ 3,0 gut C – good3,0 < X ≤ 3,5 befriedigend D – satisfactory3,5 < X ≤ 4,0 ausreichend E – sufficientX > 4,0 nicht bestanden FX/F - Fail(3) Die Wahlpflichtfächer M71 innerhalb des fachspezifischen Moduls M 7 sind imPflichtumfang von 8 SWS aus der Wahlpflichtfächerliste gemäß Anhang 1 zur Studienordnungdes Masterstudienganges Mechanical Engineering zu wählen. Das Gesamtprädikat zu M71 - Wahlpflichtfächer ergibt sichdurch Bildung eines auf Basis der Semesterwochenstunden gewogenen Mittels derFachnoten der einzelnen gewählten Wahlpflichtfächer.(4) Belegt ein Studierender bzw. eine Studierende mehr Lehrveranstaltungen im Rahmender Wahlpflichtfächer M71 als dem Pflichtumfang gemäß Abs. 3 entsprechen, kanner bzw. sie die Lehrveranstaltungen bestimmen, die im Zeugnis ausgewiese werden


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN› Seite 159sollen. Trifft er oder sie darüber keine Entscheidung, so wählt das Prüfungsamt diejenigenaus, die die besten Ergebnisse aufweisen.(5) Für das Wahlpflichtfach M81 innerhalb des Moduls M 8 - AllgemeinwissenschaftlichesErgänzungsfach -, das im Pflichtumfang von 2 SWS aus einer von der FHTW Berlinjedes Semester herausgegebenen Liste der AWE-Fächer zu wählen ist, gelten dieAbsätze 3 und 4 sinngemäß.(6) Je ein Muster des Masterzeugnisses in deutscher und englischer Sprache ist alsAnlage 1a und 1b Bestandteil dieser Ordnung(7) Neben dem Masterzeugnis wird eine Urkunde ausgehändigt, mit der die Verleihungdes akademischen Grades “Master of Science” bescheinigt wird. Je ein Muster der Masterurkundein deutscher und in englischer Sprache ist als Anlage 2a und 2b bzw. 3aund 3b Bestandteil dieser Ordnung.§ 11 Englischsprachige Masterurkunde, ECTS(1) Die Leistungsnachweise sind grundsätzlich in deutscher Sprache zu erbringen. DasAblegen von Leistungsnachweisen in einer anderen als der deutschen Sprache bedarfdes Einvernehmens zwischen dem oder der Studierenden und dem oder der Prüfenden.Das Einvernehmen ist zu Beginn des jeweiligen Semesters schriftlich herzustellen.Leistungsnachweise, die ganz oder teilweise in einer anderen als der deutschen Spracheerbracht werden, sind in einer Fußnote zum Masterzeugnis auszuweisen.(2) Auf Antrag kann auch ein Masterzeugnis und eine Masterurkunde in englischerSprache entsprechend des Musters in der Anlage ausgestellt werden.(3) Anlage 1 der Studienordnung ordnet einzelnen Lehrveranstaltungen die Anzahl derjeweils zu vergebenden ECTS-Punkte zu.§ 12 Inkrafttreten/VeröffentlichungDiese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblattder FHTW Berlin in Kraft.


Ï ½„ÐÑ£Í3ÃÓÒÔ½ÖÕ)ÐpÀ»H×¹»pØ~Ù^¾ÚÉ ÆAmtliches Mitteilungsblatt ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN›Seite 160 der Nr. 11/03Anlage 1a, Seite 1)+7:^žŸ^¡=žŸ¢`£ ¤ œ¡žŸŸp¤žŸ©`ª «¬¢`©H­¬®¯ª §A° ¡OžŸp ¥3°¥@¦`§`¨±¤ § £ ª ©²©ª³H¤ § ¡.ª°µ´ ¥(#·`· £ ª ¤­¹¸žª ¤^©Hž.¤p¡0DVWHU]HXJQLVº¼»4½~¾À¿ÂÁ£Ã~»»ÅÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'ÄÆ Ã€Ç€È¯»Ã€Éʽ€ËÌÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÎÍ@ÉÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄĩĽ~ÉÛÑ€Ã~»£ºC½„Ü ÏÖÏ ÈÖÜ Ï Õ)Ü Ï ¾€ÝµÃÞÙØ€»Öß¯Ã„Ü Ï ÉÖÍ/àÛ¾ÖɈÑâáÓÍ/»9ÐHÕCÜ Ï ½¼ÙOÐäã¼Ã~»Ý7Í3ÉÍ@Ëæå©Ð`¾€Ñ¯Í/Ã€É Æ ½€É ÆMechanical EngineeringLjÈÕ`н~É~Ñ€Ã~ÉÖçÃÖÕ"½€ËéÐ`×¹»êˆÑ¯ÍFà#½„ÐѬÃ!»ÒÔ½ÖÕ)ÐpÀ»^׬»pØÖÙ^¾¬É Æ0ëèÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÄÄÄÄÄ


Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN› Seite 161íñì©íîï/ð7ñô)ôCô'ô)ôCô'ô)ôCô'ô)ôCô'ô)ôCô'ô)ôòóõˆöC÷£^÷üù "öCÿý4øHõÖù ö£^÷¨õˆö)÷ÖøÚõÖù ö¹úû÷@üù ýUþ(ö(ÿ¡ "ö¢ "öü¤£`÷¦¥¨§©ÿ"ü©Cüü©)üHüHöüü^ù ö)ÿ(ý=ù ÿ


Amtliches Mitteilungsblatt ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN›Seite 162 der Nr. 11/03Anlage 1a, Seite 2)+7:0DVWHU]HXJQLVfür Frau / Herrn_____________________________________Die Leistungen der einzelnen Module und zugehörigen Lehrveranstaltungenwerden wie folgt beurteilt:Numerische MathematikStrukturmechanikSchwingungslehreLeichtbaukonstruktionThermo- und FluiddynamikMechatronikSteuerung und Regelung mechatronischer ProzesseProzessdatenverarbeitungBeispiele mechatronischer SystemeLabor MechatronikRechnerunterstützte EntwurfsmethodenCA – TechnologienComputational Fluid DynamicsDMU – TechnologienLabor Rechnerunterstützte EntwurfsmethodenProduktentwicklungProduktplanungProduktdatenmanagementVirtuelle ProduktentwicklungLabor ProduktentwicklungFachspezifisches ModulWahlfach 1Wahlfach 2Wahlfach 3Rechnerunterstützte ProjektarbeitAllgemeinwissenschaftliches ErgänzungsfachWahlfachFachhochschulefür Technik und WirtschaftBerlinUniversity of Applied Sciences_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Mögliche Leistungsbeurteilungen(Fachnoten) einschl.Beurteilung der Masterarbeitund des Kolloquiums: hervorragend,sehr gut, gut, befriedigend,ausreichend.Mögliches Gesamtprädikat:”hervorragend”, ”sehr gut ”,”gut”, ”befriedigend ”, "ausreichend”.Die Masterprüfung wurdenach der Prüfungsordnungvom __________, veröffentlichtim Amtlichen MitteilungsblattNr. __________der FHTW Berlin vomThema der Masterarbeit:______________________________________________________________________________________________________________________Beurteilung der Masterarbeit: ___________________________________Beurteilung des Kolloquiums: ___________________________________


Ï ½„ÐÑ£Í3ÃÓÒÔ½ÖÕ)ÐpÀ»H×¹»pØ~Ù^¾ÚÉ ÆNr. 11/03________, abgelegt.Amtliches Mitteilungsblatt der ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN› Seite 163Anlage 2a)+7:Fachhochschulefür Technik und WirtschaftBerlinUniversity of Applied Sciences0DVWHUXUNXQGHº¼»4½~¾Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄÄÆ Ã€Ç€È¯»Ã€Éʽ€ËÄÄÄÄÄÄÄļÄÎÍ@ÉÀÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÍ@Ëæå©Ð`¾€Ñ¯Í/Ã€É Æ ½€É ÆMechanical EngineeringLjÈÕ`н~É~Ñ€Ã~ÉÖç¾~Ù Æ »H¾ÚÉÖÑ Ñ£Í3ÃÖÕûˆ»pØÖÙ^¾¬É Æ ÍF».Ñ Í Ï » ѬÃ!» ½€à#½ˆÑ¬Ã!Ë Í@Õ"Ü Ï Ã è ».½ˆÑMaster of ScienceÀ»pÝ@Í/Ã Ï Ã€ÉÚç


!"îðó"îðó&Amtliches Mitteilungsblatt ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN›Seite 164 der Nr. 11/03ì¼í#îï7ð/ñí#ñòóíîí#ñðµíí#ñð7ñ#%$&' !#%$( )+* ,+-.0/21.+-.034Anlage 3a)+7:Fachhochschulefür Technik und WirtschaftBerlinUniversity of Applied Sciences0DVWHUXUNXQGHÁ£Ã~»»Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄÄÄÄÀǀȯ»Ã€Éʽ€ËÌÄÄÄÄÄÄÄÄÄ ÍFÉ ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÄÄƽ„ÐÑ£Í3ÃÓÒÔ½ÖÕ)ÐpÀ»H×¹»pØ~Ù^¾ÚÉ ÆÏÍ@Ëæå©Ð`¾€Ñ¯Í/Ã€É Æ ½€É ÆMechanical EngineeringLjÈÕ`н~É~Ñ€Ã~ÉÖç¾~Ù Æ »H¾ÚÉÖÑ Ñ£Í3ÃÖÕûˆ»pØÖÙ^¾¬É Æ ÍF».Ñ Í Ï Ë Ñ¬Ã!» ½€à#½ˆÑ¬Ã€Ë ÍNÕÜ Ï Ã è ».½ˆÑMaster of Science


!"îðó"îðó&Nr. 11/03Amtliches Mitteilungsblatt der ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN› Seite 165À»HÝFÍ3Ã Ï Ã€É¬çì¼í#îï7ð/ñí#ñòóðµíí#ñð7ñíîí#ñ#%$#%$( )+* ,+-.0/51.+-.034&' !67ù ü8HöC÷/ý=ù §4ù 9pý9ö:ü8¡; üHû=ˆö(÷¦?:(ÿ@; (ÿA©¡¨öBAnlage 1b, Seite 1)+7:Fachhochschulefür Technik und WirtschaftBerlinUniversity of Applied Sciences0DVWHUV'HJUHHECTS Grade Transcriptß Ï ÍAÕÞÍAÕÐÈ Ü"Ã~»9ÐpÍ ÙDC¥Ð Ï ½ÐÒÔÕ¼¿"Òâ»OÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä)Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄCÄ'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'Ä'ÄÄÇÖÈ&»pÉÊÈ&É ÄÄÄÄÄÄÄÄÄ ÍFÉ ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÏ ½ÖÕ ×€½ÖÕ¼ÕÈÑÓÐ Ï ÃéÑÚÃ Æ »ÃˆÃÀÃ7EÚ½€Ë ÍFÉÖ½„Ð(Í3È&É ÍFÉ


PíMíNðQQMîó"í$MðóïN&Amtliches Mitteilungsblatt ’ˆ“£”©•Œ–~—)˜7šN›Seite 166 der Nr. 11/03Mechanical Engineering½Ð¹Ð Ï Ã ºC½„Ü ÏÖÏ ÈÖÜ Ï ÕCÜ Ï ¾ÝJà ÙØ»Öß¯Ã„Ü Ï ÉÖÍ7à ¾ÖÉ~ÑâáÊÍ7»UÐpÕ)Ü Ï ½¼ÙOÐäãÃ~»Ý/Í3ÉGFHäÉ¬Í Ã€»Hթ͵ÐICÈ€ÙJÂ×¹×ÚÝ@Í/ÃˆÑ å܈Í3ÀɀܼÃÖÕ„çÍFÉÎÐ Ï ÃéÑÚÃ Æ »Ã~ÃÎÃ7EÚ½€Ë ÍFÉÖ½„Ð(Í3È&É ëK À»½€Ý@Ý Æ ».½ ѬÃνˆÜ Ï Í3à Ã~ÑÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÄÄÄÄÄÄÄÄļÄÄÄÄÄÄÄÄÄ©ÄÄÄÄL !¤M &L¢Oð3ññ ìî4íí#ñMYXM &óRQTSVU¡WThis certificate has also been issued in the German language.Anlage 1b, Seite 2)+7:Fachhochschulefür Technik und WirtschaftBerlin*UDGH7UDQVFULSWUniversity of Applied SciencesZI[]\^`_bac^d\8e¡eee¡eee¡eee¡eeee¡eee¡eee¡eee¡eee¡eee¡eee¡eee¡eeee¡eee¡e>Ö÷ "ö(ü8f¨ù ög`ö¨ %ùJÿ: ö¨©÷@ö^öpûA©"÷@üHöüihfjkT©l? ö)÷Où i;m8pýn)ö?:^ý=ù püoioioioioiopoioioioiooioioioq ý=÷©ýn©'÷¡;m¹öf(ÿù Hüoioioioioiopoioioioiooioioio6%)ö`û÷+r û§s£¨; Hý9ö`ü8(ÿ¡ q )ö¡;t; üoioioioioiopoioioioiooioioiom¹ö¨Cÿ"ù ¡;Hú ùt


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