taverna „korfu“ - Kirche Süderelbe

kirche.suederelbe.de

taverna „korfu“ - Kirche Süderelbe

Juni / Juli / August 2012

Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Michaelis-Kirchengemeinde Hamburg-Neugraben

Schönes Neugraben


Gottesdienste / Impressum

Unsere Gottesdienste – sonn- und feiertags – 10 Uhr

Juni

2. 14:30 Konfirmation - Pastorin v. Thun

3. 10:00 Konfirmation - Pastorin v. Thun

10. 11:00 Dekade-Gottesdienst

17. 11:00 ! Familien-Gottesdienst zum

Sommerfest - Pastorin Sierts

24. Gottesdienst mit Abendmahl - Pastorin v. Thun

Juli

1. Gottesdienst - Pastorin Lindenlaub-Borck

8. 11:00 ! Gottesdienst - Pastor Outzen

15. Gottesdienst - Pastor Steinky

22. Gottesdienst - Pastorin v. Thun

29. Gottesdienst mit Abendmahl -

Pastorin v. Thun

August

4. 8:30 Einschulungsgottesdienst - Pastorin Sierts

5. Gottesdienst - Diakon Michelau

12. 11:00 ! Gottesdienst - Pastor Krüger

19. Familien-Gottesdienst - Pastorin v. Thun

26. Gottesdienst - Pastorin Sierts

2. September „Neugraben erleben“

11:00 Uhr Gottesdienst auf dem Neugrabener Markt

Taizé-Gottesdienste – freitags 20:00 Uhr

8. Juni - 13. Juli - 10. August

Abendandachten der Pfadfinder – dienstags 19 Uhr

26. Juni - 31. Juli - 28. August

Impressum:

Redaktion: Horst K. Drägerhof (HKD), Renate Gresens (RG), Eva Kemna (EK),

Uwe Michelau (UM), Johanna Renate Wöhlke (JRW)

Druck: WL-Druck, Brookdamm 29, 21217 Seevetal - Auflage: 7500 Exemplare

Namentlich gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Titelbild: Waldlehrpfad der Gartengemeinschaft Neugrabener Moor, Francoper Straße (UM)

S. 3+4 Pn. Sierts, S. 5 JRW, S. 8 Kirchentag, S. 11 B. Fritsch

S. 12+17+18+21+23 UM, S. 14 SAHAS, S. 15 A.Kurz

2


3 Sommer

Mittsommer in Bullerbü

„Inga und ich versuchen immer herauszufinden,

wann es in Bullerbü am

lustigsten ist. Inga findet es im Sommer

am lustigsten, und ich finde, dass

es im Frühling am lustigsten ist. Und

Weihnachten natürlich, das findet Inga

auch. Vielleicht hat Inga doch recht,

wenn sie meint, dass es am allerlustigsten

im Sommer ist.“

So fängt ein Kapitel in „Die Kinder

aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren an.

Und dann wird beschrieben, womit die

Kinder sich im Sommer so ihre Zeit

vertreiben.

Ich habe diese Geschichten schon

als Kind geliebt und die Verfilmungen

im Fernsehen verschlungen, genauso

wie meine Tochter 25 Jahre später.

Obwohl der beschriebene Alltag so

anders war als unser heute, scheinen

die Geschichten irgendwie zeitlos zu

sein und ihren Reiz nicht zu verlieren.

Und ich kann mich noch gut an einen

Sommer erinnern, in dem ich mit

meiner achtjährigen Tochter Urlaub in

Schweden gemacht habe und wir

durch Smaland gereist sind und uns

die Orte aus den Büchern und Filmen

angesehen haben: Bullerbü mit dem

Süd-, Nord- und Mittelhof, Lönneberga,

Saltkrokan und die Villa Kunterbunt

von Pippi Langstrumpf. Ich sehe die

glänzenden Augen meiner Tochter

noch vor mir und kann mich auch noch

an das Gefühl erinnern, das ich selbst

hatte: ich war selig!

Das Leben fühlte ich so leicht und

heil an!

Es war warm, die Heuschrecken

zirpten und wir konnten vom Heuboden

des Südhofes springen, wie wir es

aus den Büchern und Filmen kannten.

Bis heute fühlt sich der Sommer für

mich so an und hab ich diese Bilder

vor Augen: Wie schön ist es zu leben!

So einen schönen Sommer wünsch

ich uns allen – voller Leichtigkeit und

Wärme – und Dankbarkeit für unser

Leben!

Pastorin Margrit Sierts


Gruppe unterwegs

Offene Gruppe

Lust auf gemeinsame Unternehmungen

„Ein Mensch kann alleine ein Buch

lesen, sich in die Sonne legen oder in

den Fernseher schauen. Aber manches

macht viel mehr Spaß in einer kleinen

oder großen Gruppe …“ – so hieß es in

einer Einladung zu einer Gruppe für

Unternehmungen in der Michaelis-

Brücke vor vier Jahren.

Einige haben sich daraufhin bei mir

gemeldet und im Oktober 2008 sind

wir gestartet mit einem Herbstspaziergang

durch unseren Wald.

Seitdem haben

w i r

j e -

den Monat etwas

unternommen; die Zusammensetzung

der Gruppe ist immer anders, einige

kommen öfter, andere seltener

oder nur einmalig mit. Deswegen heißt

die Gruppe „offen“: jede und jeder ist

willkommen und niemand geht damit

eine Verpflichtung ein.

Alle drei Monate treffen sich alle, die

Lust haben, um die Unternehmungen

für die nächsten drei Monate zu planen.

Wir haben inzwischen fast alle

Hamburger Museen besucht, einige

4

auch schon mehrfach, weil die Sonderausstellungen

so interessant waren.

Wir waren im Kabarett, im Kino

und im Theater, haben Stadtrundgänge

und eine Hafenrundfahrt mitgemacht,

waren auf dem Jüdischen

Friedhof in Altona, im Planetarium und

in „Dialog im Dunkeln“ und noch vieles

mehr.

Oft gehen wir im Ans

c h l u s s

noch etwas

essen oder Kaffee trinken

oder spazieren, je nach Lust und Laune.

Besonders in Erinnerung sind mir

die ganztägigen Fahrten zur Bundesgartenschau

nach Schwerin und ins

Klimahaus nach Bremerhaven, weil

hier von Kindern bis Senioren alle Generationen

vertreten waren und es einfach

Spaß macht, mit so einer bunten

Gruppe unterwegs zu sein.

Wenn Sie Lust bekommen haben,

sich auch einmal anzuschließen, melden

Sie sich doch bei mir.

Pastorin Margrit Sierts


5 Reisen

Nicht jedem fällt beim Thema Reisen

gleich die exotische Mischung

“Batida de Coco“ ein, ein brasilianischer

Cocktail aus Kokosmilch, Zucker

und Zuckerrohschnaps. Aber -

wir leben in einer Zeit und in einem

Land, in dem man Viele findet, die gerne

verreisen. Da sind die Genüsse aus

fernen Landen nicht weit und auch die

aus unseren Reiseerlebnissen in der

Nähe nicht.

Wie wichtig sind sie uns eigentlich,

die Genüsse, die uns das Reisen vermittelt

- mögen sie kulinarischer, geistiger

oder sonstiger Art sein? Warum

zieht es den Menschen immer wieder

hinaus aus seinem Alltag, quillt unsere

Kultur über und über vom Reisen wie

einer sehnsuchtsvollen Faszination,

die nicht enden will?

Witzige Antworten könnten hier ihre

Urständ feiern. Rucksack und Blasen

unter den Füßen gehören nicht in den

Bereich Exotik - oder vielleicht doch?

Egal, der Mond über Yokohama, eine

Löwensafari oder der Ätnaausbruch

auf Distanz, das wäre es wohl mehr,

was Reisenden als Exotik abgenommen

würde im Nachhinein.

Mir erscheint es immer mehr, dass

das Reisen eine wichtige Komponente

in sich birgt, die so menschlich ist, wie

wir Menschen nur menschlich sein

können: die Neugier! Sie bewegt uns

von einem Platz zum anderen, immer

weiter, immer fort.

Sie transportiert die Sehnsucht nach

dem Verborgenen, noch nicht Erfah-

Die Neugier reist mit

renen, ist die Basis für Wissbegierde

und Interesse. Wir suchen das große

Staunen, vielleicht sogar das einmalige,

beflügelnde Erlebnis. Auch wenn

wir dabei manchmal Angst verspüren

- das Fremde zieht uns an und fasziniert

uns.

Diese letzte Einsicht ist es, die auch

andere Botschaften tragen kann als

nur die Botschaft: Reisen bildet. Diese

Einsicht ist es, die genauso klar macht:

Reisen bildet nicht nur, Reisen hilft zu

verstehen. Verstehen des Anderen und

Fremden durch die Faszination, die es

auf uns ausübt. Dass das allen Menschen

so geht, wo auch immer auf dieser

Erde sie leben mögen, hat für mich

eine große verbindende Kraft.

Wir sind darauf angelegt in der

Schöpfung Gottes, aufeinander neugierig

zu sein, uns wichtig zu nehmen,

uns zu beachten und kennenzulernen.

Es liegt in uns. Es ist ein Teil von uns,

der sich nicht verleugnen lässt. Die

Neugier ist in der Tat eine göttliche Gabe

- und: Reden wir an diesem Punkt

nicht schon wieder darüber, dass sie

uns auch zu weit tragen könnte, in die

Ungewissheit und in den Konflikt.

Wer versteht und verstehen will,

kann auch Konflikte bewältigen, die

auf Fremdheit beruhen. Das Fremde

wird durch Nähe überwunden, meist

jedenfalls. Auch in diesem Sinn ist das

Reisen zur Sommerszeit eine Möglichkeit,

ganz Mensch zu sein, bei sich

und mit den anderen.

Johanna R. Wöhlke


Aus Kirchenvorstand und Gemeinde

Aus dem Kirchenvorstand

1. Gemeindefest: Im letzten Jahr fand

wegen des Jubiläums kein Basar statt,

dafür aber ein im kleinen Kreis vorbereiteter

Adventsbasar. Dieser soll beibehalten

werden. Als besonderes Gemeindeereignis

wird aber in diesem

Jahr am 17. Juni ein schönes, großes

Sommerfest stattfinden, das von den

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie

von Ehrenamtlichen vorbereitet

wird. Es wird in größerem Rahmen als

das bisherige Sommerfest geplant, um

möglichst viele Menschen in unserer

Gemeinde anzusprechen.

2. Seniorenarbeit: Wegen des wachsenden

Bedarfs an Arbeit mit und für

Senioren wird Frau Susanne Rehder,

die seit vielen Jahren in der Michaelisgemeinde

ehrenamtlich tätig ist, für

die Arbeitsstelle „Leben im Alter“ ab

dem 15. 04. 2012 eingestellt, und zwar

mit 5,5 Stunden wöchentlich. Frau

Rehder hat sich dem KV vorgestellt

und freut sich auf ihre neue Aufgabe.

Was ist Oikocredit?

Oikocredit bedeutet Entwicklungsförderung

mit Privatkapital. Es ist

eine Genossenschaft, die Kredite

und Kapitalbeteiligungen für Genossenschaften

und mittlere und kleine

Unternehmen sowie Mikrokredite an

Kleinstunternehmen in Entwicklungsländern

bereitstellt. Oikocredit wird

privat durch den Verkauf von Anteilen

finanziert. Direktmitglieder der Genossenschaft

sind Kirchen, kirchliche

Organisationen, Projekt-Mitglieder

und Oikocredit-Förderkreise. Über

diese investieren Einzelpersonen. Für

unsere Region ist es der Förderkreis

Norddeutschland e.V. Was die Jahresdividende

für die AnlegerInnen

betrifft, so fällt sie eher bescheiden

aus. Es geht mehr um den sozialen

Gewinn. Außerdem: Arme UnternehmerInnen

sind vertrauenswürdige

Geschäftspartner. Die Rückzahlungen

erfolgen weitgehend zuverlässig.

6

3. Anregung – Lob – Kritik kann, wie

berichtet, auf bereitgelegten Zetteln

von der Gemeinde und Gästen ausgefüllt

werden. Die Zettel bearbeitet der

KV- Vorsitz und leitet sie dann an diejeweiligen

betroffenen Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen

weiter. In

der Regel sollte dies mit der Möglichkeit

zu einem persönlichen Gespräch

verbunden sein. Bei Angabe des Namens

erhält der /die VerfasserIn eine

Antwort des KV- Vorsitzes.

4. Geldanlage: Der Kirchenvorstand

beschloss aus der Haushaltsrücklage

100.000 ¤ befristet bis zum 31.12.2016

bei Oikocredit anzulegen. Es geht hierbei

weniger um Gewinnmaximierung

als darum, benachteiligte Menschen in

die Lage zu versetzen, sich durch einen

günstigen Kleinkredit bei Oikocredit

ein besseres Leben aufzubauen.

Nachstehend finden Sie eine Information

über Oikocredit.

Heidi Leuteritz


7 Wir werden unterstützt von:

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„Soviel du brauchst“

Der Kirchentag in Hamburg 2013 braucht unsere Mithilfe

Liebe Gemeindeglieder,

vom Elbflorenz zum Tor zur Welt:

Vom 1.-5. Mai 2013 ist es endlich soweit,

der Deutsche Evangelische Kirchentag

kommt nach Hamburg zurück,

in eine Stadt mit großer

Kirchentagstradition. Und ein großer

Kirchentag soll es wieder werden, mit

Menschen aus der Nordkirche, der

ganzen Republik und vielen Gästen

aus der weiten Welt. Und bunt wird es

werden, norddeutsch verwurzelt mit

weitem Blick, geistlich und politisch,

engagiert.

„Soviel du brauchst“ lautet die Kirchentagslosung.

Mit ihr wollen wir ein

großes Fest des Glaubens im Leben

feiern. Was brauchen wir wirklich?

Was brauchen andere? Eine lebenswerte

Gesellschaft, eine nachhaltige

Wirtschaft, eine offene Kultur!

Wir freuen uns, die Welt zu Gast zu

haben. Dafür braucht es vor allem viele

Unterkünfte für die ca. 100.000 Gäste.

8

Unsere Gemeinde wird zuständig sein

für sie Betreuung der Gemeinschaftsquartiere

in den Schulen in unserem

Bereich. Haben SIE Lust, beim Abenteuer

Kirchentag mitzuhelfen? Mit

Hamburger Gastfreundschaft Schulen

bewohnbar zu machen, den Gästen

ein Frühstück zuzubereiten, für sie

morgens und abends da zu sein? Als

kleiner Dank gibt es die Kirchentagsdauerkarte

gratis! Oder möchten Sie

mit überlegen, wie wir ein schönes

Gute-Nacht-Café gestalten können für

Spät-nach-Hause-Kommende oder

eine „Kirchenlounge“ oder uns als

Harburger beim Abend der Begegnung

kreativ präsentieren können?

Machen Sie mit!

Sprechen Sie mich sehr gerne an

oder melden Sie sich per Telefon oder

email! Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Ihre Bettina von Thun, Pastorin

Tel.: 7017834; email: v.thun@gmx.de


9 wir werden unterstützt von:

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Neues Projekt

Die Herbst-

Z E I T

Leben im Alter in MICHAELIS Neugraben

Liebe Michaelitinnen und

Michaeliten, und besonders:

Liebe Herbst-ZEIT-LOSE!

Gerne möchte ich mich

Ihnen erst einmal vorstellen:

Ich heiße Susanne Rehder

und bin in der Nähe von

Stuttgart aufgewachsen.

Der Liebe wegen hat es mich in den

hohen Norden verschlagen: Seit 1992

lebe ich mit meinem Mann und meinen

beiden erwachsenen Töchtern in Neugraben.

Inzwischen bin ich 49 Jahre

alt. Seit einigen Jahren bin ich Übungsleiterin

in der Sportprävention und leite

verschiedene Gruppen im Bereich Erwachsenen-

und Eltern-Kind-Sport.

Singen ist meine große Leidenschaft.

Vielleicht sind sie mir bei dem ein oder

anderen Konzert in der Michaeliskirche

bereits über den Weg gelaufen.

Ehrenamtlich tätig in der Gemeinde

bin ich seit vielen Jahren und von 2005

an leite ich den Seniorenkreis am

Rehrstieg 44. Über meine ehrenamt-

In den Beirat, der das Projekt begleitet, wurden gewählt:

• Pastorin Bettina von Thun als Leiterin des Beirates

• Ursula Dasse aus den ehrenamtlichen Gruppen

• Lisa Petersen aus den Frauengruppen

• Heinrich Auf der Heide aus dem Besuchsdienst

• Horst K. Drägerhof aus dem Bezirks-Seniorenbeirat

• Didey Müller aus dem Kirchenvorstand

• Ilse Brauel als Vertreterin

In der nächsten Ausgabe der Michalis-Brücke werden sich die

Beiratsmitglieder als Ihre Ansprechpartnerinnen/-partner vorstellen

und Kontaktdaten bekanntgeben.

-

10

L O S E N

liche Tätigkeit habe ich mein Herz für

ältere Menschen entdeckt.

Seit April bin ich nun Organisatorin des

Projektes „Die Herbst-ZEIT-LOSEN –

Leben im Alter“ - unterstützt von

einem extra dafür gegründeten Beirat.

Unser Anliegen ist es, interessierte

Menschen ab dem Ruhestand für neue

Ideen und Begegnungen in der Michaelisgemeinde

zu interessieren und zu

gewinnen und die bestehenden Gruppen

in ihrem Wirken zu unterstützen.

Damit dieses Projekt gelingen kann,

brauchen wir auch SIE, um IHRE Vorstellungen

und Wünsche für interessante

Angebote für die dritte Lebensphase

in unsere Kirchengemeinde mit

einfließen zu lassen.

Ich freue mich auf ein Telefonat oder

eine E-Mail von Ihnen

Ihre Susanne Rehder

Projektleiterin

Die Herbst-ZEIT-LOSEN

Tel.: 040-702 000 39

E-Mail: susi.rehder@gmx.de


11

Wir haben das große Glück Clemens

Bittlinger für ein Konzert bei

uns in Michaelis gewonnen zu haben!

Viele kennen ihn durch seine

Lieder wie „Aufstehen auf einander

zu gehen“ und „Schritte wagen“

oder durch Konzerte auf den Kirchentagen.

Clemens Bittlinger ist ein evangelischer

Pfarrer und Liedermacher.

Nach Beendigung seines Studiums

wurde er 1990 von der evangelischen

Kirche in Hessen und Nassau

ordiniert und erhielt den Sonderauftrag

der musikalisch-kulturellen Verkündigung.

Er gibt 100 bis 120 Konzerte im Jahr

und arbeitet oft mit dem schweizer Pianisten

und Produzenten David Plüss

zusammen. Auch das Fernsehen interessiert

sich für Bittlinger und so wurde

1994 vom ZDF die Reihe Bistrogottesdienste

ins Leben gerufen und

1995 vom RTL die Osterrocknacht.

Die christlichen Fernsehsender Hope

Konzert und Michaelitentreffen

Konzert mit Clemens Bittlinger

Clemens Bittlinger mit dem Gitarrenkreis

Channel, ERF Fernsehen und Bibel TV

übertrugen 2009 live ein Konzert von

Clemens Bittlinger und seiner Band.

Beim 97. Deutschen Katholikentag

in Osnabrück im Mai 2008 präsentierte

Clemens Bittlinger seinen Song

„Mensch Benedikt - (k)ein Spaziergang

mit dem Papst“. Später wurde er

von katholischen Fundamentalisten

mit Gewaltandrohungen attackiert und

im Internet beschimpft.

Er schlägt immer wieder Brücken

zwischen der christlichen und der säkularen

Musikszene.

Bitte vormerken!!

Am 29.September findet wieder das Michaelitentreffen für unsere ehrenamtlichen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt.

Unter dem Motto: „Kostbare Momente“ möchten wir Sie in diesem Jahr um

10.00 Uhr zu einem Frühstück einladen, denn am Abend erwartet uns in unserer

Kirche ein besonderes Konzert mit dem Pfarrer und Liedermacher Clemens

Bittlinger. Und um das Wochenende um den Michaelistag abzurunden,

wird Clemens Bittlinger am Sonntag auch den Gottesdienst gestalten. Bitte

unbedingt rot im Kalender vormerken!!!

Ihr und Euer Gitarrenkreis der Michaelisgemeinde

29. September 10.00 Uhr : Michaeliten-Frühstück

19.00 Uhr: Konzert mit Clemens Bittlinger

(Kartenverkauf in „Der Buchladen“, Marktpassage 9, 21149)

30.September 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Clemens Bittlinger


Dekade-Gottesdienst

Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen?

Tote beschwören und Zeichen deuten in der Bibel

Das Stichwort HEXE ist gefallen,

woran denken Sie ganz spontan?

Hänsel und Gretel? Andere Märchen?

Alte, krumme Frau mit Hakennase,

stechenden Augen und wirrem Haar?

12

Mittelalter, Scheiterhaufen? Angst,

Abscheu, Gefahr?

Oder, ganz im Gegenteil: Weise

Frau, heilen und helfen, Geheimnisse

erkennen und bewahren? Frau mit

Kräutergarten?

Herr Michelau hat so eine Hexe im

Kräuterpark Stolpe bei Bad Segeberg

fotografiert und für diese Seite zur Verfügung

gestellt. In dem Park scheint

die Hexe zu schweben, das entspricht

auch der Herkunft des Begriffs HEXE

– als vermutlich EINEM WESEN, DAS

ÜBER DEN HECKEN SCHWEBT.

Das Thema HEXEN hat zurzeit Konjunktur

in Büchern, Filmen und Bildern,

und zu Halloween möchten mache

jungen Leute in die Rolle einer Hexe

schlüpfen.

Weniger bekannt sind die Bibelstellen,

in denen von Hexen die Rede ist,

wobei dort die Begriffe wechseln zwischen

ZAUBERIN, TOTENBESCHWÖ-

RERIN und WEISE FRAU – je nach

Übersetzung.

Frauen in Michaelis wollen mehr

wissen. Wir sind immer auf der Suche

– diesmal auf Suche nach HEXEN in

der Bibel. Allerdings las ich dort unter

anderem: „Eine Hexe sollst du nicht

am Leben lassen“ (2. Mose 22,17) Das

will mir nicht in den Kopf! Da gibt es

einiges zu klären…

Beim Dekadegottesdienst am 10.

Juni werden wir Ergebnisse unserer

Suche mit- teilen. Sie sind herzlich eingeladen!

Renate Gresens


13 Frauen

JETZT__ist die Zeit

Jahresthema 2012/2013 der evangelischen Frauenarbeit

Vor mir liegen bunte Postkarten mit

dem neuen Jahresthema der evangelischen

Frauenarbeit in Nordelbien.

„JETZT__ ist die Zeit“ lese ich.

Das kleine Wort JETZT hat es in

sich: Wenn ich anfange, über das Jetzt

nachzudenken, ist es schon wieder

vorbei. Jetzt, dieser Augenblick, ist

einmalig. Er war noch nicht und wird

auch nie wieder

sein – er ist nur

jetzt.

Dem JETZT auf

meiner Karte ist

ein langer Gedankenstrichhinzugefügt

worden,

als sollte der kurze

Moment verlängert

werden;

durch Großbuchstaben

wurde

seine Bedeutung

extra betont. Das

Jetzt ist wichtig!

Wie oft planen

wir lange voraus

und nehmen uns

vor, morgen werde

ich … nächste

Woche muss ich

… irgendwann

möchte ich… Dabei

versäumen

wir, den einmaligen Augenblick, die

wichtige Stunde, die wir gerade erleben,

auch wirklich wahrzunehmen. Es

gibt Menschen, die im Urlaub, bei Familienfeiern,

sogar in den Gottesdiensten

unablässig fotografieren um

alles Besondere im Bilde festzuhalten.

Aber versäumen sie dabei nicht das

Unverwechselbare, das sich nur in diesem

einen Augenblick zeigt? Nichts

gegen das Fotografieren, aber weder

die Stimmung, noch die Feier, noch

Geist und Gefühle lassen sich auf Fotos

bannen. Wir leben und erleben in

der kurzen Zeitspanne des JETZT. Und

diese Zeitspanne,

diese Zeit haben

wir! Immer

wieder! Jetzt!

Die Theologin

Dr. Michaela Geiger

schreibt mit

Blick auf das biblische

Buch Kohelet:

„Es gibt

keine Zeit, die

einfach da ist,

sondern nur eine

Zeit für etwas

Bestimmtes. Darum

ist Zeit immer

konkrete,

gefüllte Zeit …“

Die Zeit für etwasBestimmtes,

das ist

JETZT.

Für mich beginnt

jetzt die

Vorbereitung auf

das Thema „JETZT__ist die Zeit“:

Ich lese mit neuem Eindruck den alten,

vertrauten Text aus Kohelet/Prediger

3,1-8 „Alles hat seine Zeit …“ –

jetzt!

Renate Gresens


Nepalteam

Schritte gegen Fastfood

Verbesserung der Familienernährung in Nepal.

Jhuppakala Nepali, Leiterin

der Gruppe Haremalo

Pragatishil Samuha im Distrikt

Dailekh/Nepal ist eine

junge energische Frau.

Nachdem ihre Gruppe gegründet

war nutzte sie jede Möglichkeit

an von SAHAS angebotenen Trainings

teilzunehmen.

SAHAS, eine nepalische Entwicklungsorganisation,

die sich für die Verbesserung

der Ernährung einsetzt,

wird von uns jährlich

mit 10.000 ¤

unterstützt.

Eines Tages bekam

Jhuppakala

Nepali die Möglichkeit,

an einem

Ernährungstraining

in ihrem Dorf

teilzunehmen. Die

schädlichen Auswirkungen

von

Fastfood und der

hohe Nährwert

von lokalen Gemüse- und Getreidesorten

waren die Hauptthemen der

Fortbildung. Nach dem Training begann

sie, den Verbrauch von Schnellgerichten

auf ein Minimum zu reduzieren.

Zum Nachmittagstee (khaja) bot

sie ihrer kleinen Tochter vor dem Training

Fastfood wie Tütensuppen, Käsebällchen

oder Kekse an. Nun hat sie

diese Nahrung durch Essen aus lokalen

Produkten wie Mais, Sojabohnen

oder Weizen ersetzt.

Seit dem Training ernährt sie ihre

Tochter auch mit dem traditionellen

14

Kindergericht Sarbottam pitho. Sarbottam

pitho besteht aus 2 Teilen Hülsenfrüchte,

vor allem Soja und 2 Teilen

Getreide. Hülsenfrüchte und Getreide

werden geröstet, gemahlen und mit

Wasser oder Milch aufgekocht.

Jhuppakala berichtet: „Früher habe

ich 20 – 25 Nepalrupies am Tag für

Fastfood ausgegeben weil ich dachte,

diese Ernährung ist modern und gesund.

Manchmal musste ich dafür sogar

einen Kredit aufnehmen. Nun kann

ich Speiseöl und andere lebensnotwendige

Dinge von dem gesparten

Geld kaufen, denn Schnellgerichte

sind teurer als die Ernährung mit lokalen

Produkten“. Sie fährt fort: „Sarbottam

pitho hat auch die Gesundheit

meiner Tochter verbessert“. In Nepal

sind viele Kinder unterernährt.

Nun möchte Jhuppakala Nepali ihr

Wissen über die schädlichen Auswirkungen

von Fastfood in ihrer Gruppe

weitergeben.

Nepalteam Michalis Neugraben

Marina Meyer


15 Neugraben fairändern

Nicht nur Kaffee und Schokolade:

Neugraben kocht fair!

Wer sich umweltfreundlich und zugleich

genussvoll ernähren will, hat

viele Möglichkeiten, aktiv zu werden.

Gute Beispiele sind der Kauf regionaler,

saisonaler und fairer Produkte

sowie die Vermeidung des Wegwerfens

von unverdorbenen Lebensmitteln.

Das Jahresthema „Ernährung“ der

Bildung für nachhaltige Entwicklung

(BNE) stellt den Zusammenhang zwischen

Ernährung und Ressourcenverbrauch

in den Mittelpunkt. In Hamburg

haben sich verschiedene Organisationen

und Projekte unter dem Dach der

Initiative „Hamburg lernt Nachhaltigkeit

(HLN)“ zusammengetan unter

dem Motto „Zukunftsfähig essen –

Hamburg schaut über den Tellerrand“.

„Neugraben fairändern“ ist Teil dieser

Hamburger Jahreskampagne: Neben

der Ausstellung „abgeerntet“ und

unseren Veranstaltungen u.a. zum

Thema „Milch-Globalisierung in der

Milchtüte“ haben wir begonnen,

„Fairgnügt“-Kochworkshops anzubieten.

Die Kochworkshops „Fair liebt Bio“

in Kooperation mit der Volkshochschule

Neugraben bieten allen Neugrabenerinnen

und Neugrabenern die

Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung

und in netter Gesellschaft neue

Lebensmittel aus dem Fairen Handel

kennen- und schätzen zu lernen. Mehr

als 60% der fair gehandelten Produkte

haben Bio-Qualität – und bei vorangegangenen

Aktionen mit der Hamburger

Spitzengastronomie gab es großes

Lob für die hohe Qualität der Waren.

Die Termine finden

Sie unter www.neugraben-fairaendern.de

und im Programm

der Volkshochschule.

Auf Anfrage können gern weitere

„Fairgnügt“-Workshops in Neugrabener

Schulen durchgeführt werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an

Antje Kurz, Tel. 040 – 22 64 37 96 oder

info@neugraben-fairaendern.de

PS: Und für das Kochen mit fairen

Zutaten zu Hause empfehlen wir ein

Besuch im Projektladen „Fairkauf“ im

SEZ: Hier finden Sie Gewürze, Kokosmilch,

Quinoa und vieles mehr, lassen

Sie sich von unseren Kochbüchern inspirieren.

Nachstehend die Öffnungszeiten

in der Ferienzeit (25.6-3.8.):

Mittwoch+Donnerstag 13-17 Uhr

Sonnabend 10-13 Uhr

Der Schwerpunkt der Hamburger

Kampagne liegt bei Schulen und Unternehmen,

aber auch andere Bildungsbereiche,

insbesondere Kitas,

können mitmachen. Fortbildungsangebote

und weitere Infos unter

www.hamburg.de/nachhaltigkeitlernen/3305280/jahresthema-ernaehrung-2012.html.

Antje Kurz


Wir werden unterstützt von:

16

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Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 17:00 - 24:00 Uhr

Sa. So. & feiertags 12:00 - 24:00 Uhr


17 Konfirmationen

Konfirmationen im Juni

mit Pastorin Bettina von Thun

Samstag 2. Juni um 14:30 Uhr

Eva Brunow

Isabelle von Fintel

Esther Hacker

Clara Mitterhuber

Rhea Renzow

Lilli Sell

Finja Welz

Christin Wisotzki

Sonntag 3. Juni um 10:00 Uhr

Tim-Moritz Bündert

Ann-Kathrin Forstner

Simon Frommann

Anna-Lena Giese

Kim Goldschmidt

Jannes Hielscher

Denise Lundin

Sophie Mahnke

Fabian Patzwall

Fiona Schaumann

Konfirmationsurkunde 20. März 1910


Beratungsstelle im BGZ

Ev. Beratungsstelle Süderelbe

jetzt neu auch im BGZ in Neugraben!!!

Was tun, wenn der Sohn in der

Schule den Klassenclown spielt und

zu Hause keine Lust auf Schularbeiten

hat? Was tun, wenn die Tochter die getrennt

lebenden Eltern beide liebt, mit

beiden zusammen sein möchte und

unter großen Spannungen dabei

steht? Wie finden die Eltern einen guten

Weg? Wo kann das Kind sein Anliegen

im Gespräch und im Spiel darlegen?

Mit all diesen Anliegen oder auch

mit vielen anderen Fragen rund um Familie,

Erziehung und Partnerschaft

kann man sich an die Evangelische

Beratungsstelle Süderelbe wenden.

Hier findet Erziehungsberatung, Familien-

Paar- und Lebensberatung

statt. Unser Schwerpunkt ist die Erziehungsberatung.

Dieses kostenlose

Angebot kann jede Familie wahrnehmen,

da es einen gesetzlichen Anspruch

auf Erziehungsberatung für Familien,

Kinder und Jugendliche gibt.

Für die Region stellen wir das größte

Angebot an Erziehungsberatung zur

Verfügung.

In der Paar- und Lebensberatung

unterstützen wir die Ratsuchenden,

sich selbst und den anderen besser

wahrzunehmen, zu verstehen und Lösungen

zu entwickeln.

Im Bildungs-und Gemeinschafts-

Zentrum (BGZ), Am Johannisland 2 in

Neugraben hat die Evangelische Bera-

18

tungsstelle seit Februar 2012 eine

neue Außenstelle. In den neuen

freundlichen Räumen bieten wir ebenfalls,

wie auch weiterhin im Rehrstieg

58, Erziehungsberatung, Familien-,

Paar und Lebensberatung an.

In der Offenen Sprechstunde, die jeden

Mittwoch im BGZ stattfindet, können

Sie uns direkt persönlich erreichen

oder auch ohne vorherige Anmeldung

vorbei kommen.

Häufig hilft schon ein Gespräch, um

ein Problem aus einer neuen Perspektive

zu sehen. Weitere Termine werden

individuell vereinbart. Manchmal sind

mehrere Gespräche

sinnvoll, um zu einer

für alle Seiten befriedigenden

Lösung zu

kommen. In besonderen

Problemlagen

unterstützen wir Familien

gerne auch

länger. Stephanie Hauer

Evangelische Beratungsstelle

Süderelbe im BGZ:

Am Johannisland 2, 21147 HH

Tel. 70 10 23 01

Offene Sprechstunde:

Mi. 14.00 – 15.30 Uhr

Erziehungsberatung, Familien-,

Paar- und Lebensberatung

Im Rehrstieg 58, 21147 Hamburg

Tel: 796 46 08

Offene Sprechzeit:

Di. 10.00 – 11.30, Do. 15.00 – 17.00

Ist es Ihnen nicht möglich zu einem

dieser Termine zu kommen, kann

telefonisch auch ein anderer Termin für

ein erstes Gespräch vereinbart werden.


19 wir werden unterstützt von:

marktpassage 7 • 21149 hamburg • tel.040

701006-0 • fax 040 701006-10

JOHANNA BORUTTA-SOBAKPO

e-mail: info@markt-apotheke-neugraben.de • www.markt-apotheke-neugraben.de


Einladungen und Informationen

Einladung zum Michaelis-Sommerfest 2012

Ein Fest für alle Neugrabener

Es beginnt mit dem Familiengottesdienst am 17. Juni um 11.00 Uhr.

Rund um die Kirche und das Gemeindehaus herum wird es bunt

und fröhlich zugehen. Die peppige Musikshow der „Men in Blech“

bringt unsere Beine zum Zucken, die freiwillige Feuerwehr überrascht

mit Aktionen, Tanz für alle wird geboten.

Große und kleine Kinder können sich an spannenden Spielen

beteiligen und malen oder sich in Ruhe zurückziehen, um der

Märchenerzählerin zu lauschen.

Internationale Schlemmereien verwöhnen unseren Gaumen, und

ein netter Plausch wird bei Kaffee und Kuchen noch gemütlicher.

Der Clou: Man kann sich das ganze Treiben auch von hoch oben

bei einer Kirchturmbesteigung ansehen.

Kinderkirchentag 16. Juli

10:00 – 14:00 Uhr in der Michaeliskirche

...spielen, singen und ganz viel Spaß!

Wir bereiten den Familiengottesdienst am 17. Juni um 10:00 Uhr vor,

zu der auch alle herzlich eingeladen sind!

Anmeldungen und weitere Infos bei Diakonin Birte Garbers, 70103629

KinderFerienWoche im Sommer 16.-20.Juli

Eine Woche jeden Tag in Michaelis gemeinsam mit 29 anderen Kindern

und netten TeamerInnen verbringen:

spielen, basteln, singen, Geschichten hören, toben...

gemeinsam Mittag kochen und essen!

Anmeldungen und weitere Infos bei Diakonin Birte Garbers, 70103629

20


21 Freud und Leid

Taufen

Ruth Pluschke - 82 Jahre

Gertrud Struß - 89 Jahre

Herta Junge - 95 Jahre

Edith Siemens - 91 Jahre

Sönke Schmanns - 44 Jahre

Liselotte Hufen - 73 Jahre

Levi Abaidoo * Marcel Zimmermann * Lena Challier *

Luca Gooßen * Timo Hinz * Leon Zimmermann *

Luca Zimmermann * Katharina Wiechmann *

Marleen Bahe * Julia Menk * Daniel Wenzel *

Fiona Schaumann * Rhea Renzow * Clara Mittelhuber *

Sophie Mahnke * Hannah Bauer * Emanuel Hartung *

Beerdigungen

Adolf Kleemann - 71 Jahre

Horst Salden - 83 Jahre

Gerhard Röhrs - 76 Jahre

Hedwig Kiesler - 91 Jahre

Hans-Ulrich Harter - 87 Jahre

Gerhard Stadach - 89 Jahre

Gisela Beyer - 77 Jahre

Maria Wolf - 100 Jahre

Hermann Behr - 81 Jahre

Reinhilde Menzinger - 88 Jahre

Ruth Lubert - 92 Jahre

Überall das zarte Grün des Frühlings

Aufbrechende Knospen in wärmender Sonne,

Tiere, erwacht aus dem Winterschlaf,

Vögel, zurück aus dem Süden.

Überall Leben.

Keine Schneedecke

konnte es je ersticken.

Frühling um mich herum,

unter mir,

über mir.

Wann wieder in mir?

Renate Salzbrenner

Wenn Sie die vielfältigen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde unterstützen wollen:

Spendenkonto 4 00 88 27 Sparkasse Harburg-Buxtehude (BLZ 207 500 00)

Wir stellen Ihnen gerne eine Zuwendungsbescheinigung aus.


Adressen - Sie können uns erreichen:

Kirchenbüro: Cuxhavener Str. 323 Uta Bündert � 701 8469

Mo - Di - Do 9 - 12 // Do: 15 - 18 Uhr Fax � 701 21678

eMail: Buero@Michaeliskirche-Neugraben.de // Internet: www.kirche-suederelbe.de

Im Urlaubs-oder Krankheitsfall beachten Sie bitte unsere Aushänge und die Telefonansage

Pastorin Bettina v.Thun, Cuxhavener Str. 321 a � 701 7834

Pastorin Margrit Sierts, Falkenbergsweg 104 � 70201021

Jan Kehrberger, Kantor - Kirchenmusik � 79004976

Uschi Hoffmann, Diakonin - Stadtteildiakonie � 701 5208

Birte Garbers, Diakonin - Evang. Jugend Süderelbe und Arbeit mit Kindern � 70103629

Die Herbst-ZEIT-LOSEN - Leben im Alter: Projektleiterin Susanne Rehder � 70200039

Eltern/Kindergruppen: Leitung Susan Wildemann (nachmittags) privat � 702 4704

Kindergarten: Cuxhavener Str. 323 (vormittags) - Leitung Birgitt Poost � 702 2242

Ev. Beratungsstelle Süderelbe: – im BGZ: Am Johannisland 2 � 70102301

Kirchenvorstand: Wolfgang Zarth privat � 702 5500

Regelmäßige Veranstaltungen / Gemeindegruppen:

CUX = Gemeindehaus Cuxhavener Str. 323 JuKi = Jugend-und Kinderhaus Cuxhavener Str. 321

KIRCHENMUSIK: Auskünfte: Jan Kehrberger � 79004976

Chor „Grenzenlos“: Di 14-tägig – 19.30 – 21.30 Uhr in der Kirche

Motettenchor: nach Vereinbarung

Kirchenchor: Do – 20 Uhr in der Kirche

Gitarrenkreis: Mi – 19:30 Uhr - JuKi-Haus Britta Fritsch � 701 5488

Beauftragte für das Ehrenamt Britta Fritsch � 701 5488

Begegnung für den Sandauer Kirchturm: Ursula Dasse � 701 5924

Besuchsdienstkreis Nord / Mitte / Süd: monatlich CUX Pn. Bettina von Thun � 701 7834

Depressivengruppe für Frauen in Michaelis: Frau Kuhn � 702 3281

Eine-Welt-Forum: Wolfgang Zarth � 702 5500

ELAS-Gruppe: (Alkoholkranke+Angehörige): Mo – 19.30 Uhr Info Kirchenbüro � 701 8469

Fairer Handel : Projekt Neugraben fairändern Antje Kurz � 22643796

Gespräche zum Lebenskreis: 1x im Monat – CUX Lore Meyer � 702 4871

Gesprächskreis Anonyme Alkoholiker: Di – 20 Uhr Ilonka � 745 8350

Gesprächskreise für Frauen: CUX Renate Gresens � 701 9409

Kleidermarkt im Ju-Ki-Haus: 1. Sonnabend im Monat: 9 –12.30 Uhr Ute Körner � 701 6250

Nepal-Team: Wolfgang Zarth � 702 5500

Oekumenekreis: Kath.- Evang. Beisammensein Pn. Bettina von Thun � 701 7834

am letzten Mittwoch im Monat 19.30 Uhr in der Heilig-Kreuz- oder Michaelisgemeinde

Oekumenische Dekadegruppe: CUX Renate Gresens � 701 9409

Pfadfinder-Stamm „Ulrich von Hutten“: Ole Matthiesen � 61193697

eMail: stammessprecher@uvh-neugraben.de Jannik Fischer � 702 3424

Selbsthilfe nach Krebs: 2. und 4. Mo – 16.30 Uhr – CUX Barbara Poltzien � 702 3174

Seniorentreffen: CUX am 1. und 3. Dienstag 15 Uhr Ruth Pulmer � 701 9639

Seniorentreffen: Rehrstieg 44 am 2. und 4. Dienstag 15 Uhr Susanne Rehder � 70200039

Themenkreis: Termine bitte erfragen bei: Sabine Meyer � 702 7306


23 Neugraben - früher und heute

Die Kreuzung Cuxhavener Straße / Francoper Straße / Falkenbergsweg:

oben: ein Aquarell von Alfred Effinger nach einer Postkarte um 1900

in der Mitte: eine Postkarte mit der alten Windmühle der Firma Fittschen

- die Windmühle wurde 1919 abgerissen -

unten: die heutige Ansicht mit der Seniorenresidenz

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