PflegeBote Ausgabe 1 / März/April 2010 (PDF) - Sozialstation ...

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PflegeBote Ausgabe 1 / März/April 2010 (PDF) - Sozialstation ...

Die Zeitschrift aus Ihrer Sozialstation Biedermann!NEU! | Ausgabe 1 | MÄRZ / APRIL 2010PflegeBoteDas Magazin über Soziales Pflege Gesundheit von ihrem Ambulanten PflegedienstFakten überOsternGefahrenbannen -StürzemeidenDamals...FlughafenTegelLeistungen:Mehr Geldvon derPflegekasseTelefon:030 / 461 30 10


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InhaltLiebe Leserinnen,Liebe Leser,Pflege im Überblick 4Gefahren bannen -Stürze meiden! 6Von Hasen, Eiern und ChristenFakten über Ostern 8Gesunde Frucht:Der Granatapfel 10Erhöhung von Pflegegeld undPflegesachleistungen 11Vor 50 Jahren...Flughafen Tegel 12vor Ihnen liegt die erste Ausgabe desPflegeBoten, der neuen Zeitschrift aus IhrerSozialstation Biedermann. Künftig möchtenwir Ihnen mit diesem Magazin einenEinblick in die Neuerungen im Bereich derPflege geben, wertvolle Tipps liefern und Siemit einem bunten Mix aus verschiedenenThemen unterhalten.In dieser ersten Ausgabe stellen wir Ihnen Ihre Sozialstation Biedermann vor.Wir geben einen Überblick über die Erhöhungen des Pflegegelds zum 1. Januar2010, beschäftigen uns mit dem bevorstehenden Osterfest, blicken 50 Jahrezurück auf die Eröffnung des Flughafen Tegel für die zivile Luftfahrt undmöchte Ihren Blick schulen, um Stürze zu vermeiden.Ein achtsames Auge kann vor allem in den eigenen vier Wänden das Risiko zustürzen enorm absenken.Termine und Sodoku 14Sozialstation Biedermannstellt sich vor 15Titelbild:Der Innendienst der SozialstationBiedermann GmbH (Foto: SozialstationBiedermann GmbH)Der PflegeBote wird Sie zunächst alle zwei Monate erreichen. Unsere Mitarbeiterwerden Ihr persönliches Exemplar mitbringen. Er wird auch an verschiedenenOrten der Stadt ausliegen.Wir hoffen, Sie haben an der kleinen Lektüre Freude und empfehlen uns weiter.Über Ihr Feedback freuen wir uns schon jetzt.Mit herzlichen GrüßenMichael Biedermannund das Team Ihrer Sozialstation BiedermannIMPRESSUMPflegeBoteDas Magazin um Soziales PflegeGesundheit aus Ihrer Sozialstationwww.pflegebote.deVerlag: BES Service GmbH,Müllerstraße 163b, 13353 BerlinTelefon: 030 / 75 44 23 00Telefax: 030 / 75 44 23 01Herausgeber: Sozialstation BiedermannGmbH, BerlinRedaktion: Adresse siehe obenTelefon: 030 / 626 088 27Telefax: 030 / 626 088 29E-Mail: redaktion@pflegebote.deRedaktionsleitung (V.i.S.d.P.): Jörg Wachsmuth(joerg.wachsmuth@pflegebote.de)Autoren: Bastian Schmidt, Michael von Finckenstein,Jörg Wachsmuth, Max WernerHerstellung: Medienbüro Wachsmuth,BERLINMEDIA (Druckvorbereitung)Anzeigen: Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 1(gültig ab März 2010)Homepage: www.pflegebote.de, gehostetvon Goldvision.comDer PflegeBote erscheint alle zwei Monateund wird den Kunden der herausgebendenPflege- und Sozialstationen kostenlos zurVerfügung gestellt und in verschiedenen Einrichtungenund Geschäften ausgelegt.Die mit dem Namen des Verfassers oderseinen Initialien gekennzeichneten Beiträgegeben die Meinung des Autors, aber nichtunbedingt die des Herausgebers oder derRedaktion wieder. Für unverlangt eingesandteManuskripte und Unterlagen wird keineHaftung übernommen. Nachdruck - auchauszugsweise - ist nur mit schriftlicher Genehmigungder Redaktion und Quellenangabegestattet.Postzustellung und Nachbestellung: Gegeneine Gebühr von 3,00 Euro pro Heft kannder PflegeBote per Postzustellung bestelltwerden.©2010PflegeBote 3


Pflege im ÜberblickHausärzte MangelwareRund 15.000 Hausärzte werden imJahre 2020 in Deutschland fehlen,so der "Deutsche Hausärzteverband".Oft fehlt der Praxisnachfolger.Junge Ärzte scheuen vorder Übernahme solcher Praxen aufGrund der hohen Bürokratisierung,einem Dickicht aus Regeln und Vorschriftensowie eines unattraktivenHonorierungssystems. Die Kampagne"Perspektive Hausarzt" soll denTrend umkehren. MedizinischerNachwuchs soll so für den Beruf desHausarztes begeistert werden unddie öffentliche Wahrnehmung undWertschätzung der hausärztlichenVersorgung verbessert werden.Renovierung imWohnpflegezentrumDas WPZ im Winter (Foto: PflegeBote)Das Wohnpflegezentrum am JüdischenKrankenhaus im Weddingwird momentan umfangreich modernisiert.Der Zustand der Einrichtungwar nicht mehr auf dem Standder Zeit, inzwischen sieht man invielen Bereichen die neuen freundlichenFarben. Auch die Heimleitunghat gewechselt. Seit Anfangdes Jahres ist Michael Biedermannals neuer Heimleiter bestellt. DiePflegestützpunkt Berlin GmbH hatin der Schulstraße 97 eine weitereZweigstelle eröffnet, übernimmteinen großen Teil der Freizeitgestaltungder Heimbewohner.Schulungen fürpflegende AngehörigeIm Rahmen der Prävention bietendie Pflegekassen Schulungenfür Angehörige, Freunde und auchNachbarn von Pflegebedürftigenan. Die Kurse mit unterschiedlicherDauer werden über ein Budget derPflegekassen finanziert und sindfür die Teilnehmer kostenlos. ImRahmen der Kooperation mit verschiedenenSozialstationen werdenin der BerufsAkademie GmbH inder Müllerstraße 163b am U- undS-Bahnhof Wedding auch im Märzund April wieder Informationsveranstaltungen„Pflegebedürftig - Wasnun?“ (22.03.2010 und 19.04.2010jeweils um 16:00 Uhr) angeboten.Die zweistündige Veranstaltung gibteinen Überblick über die Pflegestufen,Sachleistungen und Beratungsmöglichkeiten.Eine telefonischeVoranmeldung unter 030 / 754 42306 ist notwendig.Kneipp gegenBluthochdruckVon Wasseranwendungen nachKneipp profitieren Kreislauf, Stoffwechselund Immunsystem. In einerUntersuchung von Ärzten der KlinikBad Wörishofen wurde gezeigt, dassauch hoher Blutdruck günstig beeinflusstwird. So hat die Hälfte von98 Kurpatienten mit Bluthochdruckneben der üblichen Therapie zusätzlichdrei Wochen lang Kneipp´scheAnwendungen erhalten. Bei diesenTeilnehmern stiegen die Blutdruckwertewährend körperlicher Anstrengungenweniger stark an undauch die Gesamtleistung wurde besser.Am Ende der Reha konnten dieKneipp-Anwender die Menge ihrerblutdrucksenkenden Mittel verringern.Besser in dieRente gleitenEin langsames Gleiten in die Renteist besser für die Gesundheit. Wernicht abrupt in Rente geht, sondernzunächst noch in Teilzeit weiterarbeitet,tut seiner Gesundheit Gutes,stellte jetzt eine Studie der Universitätvon Maryland in College Park(USA) fest. Gut 13.000 ältere Menschenwurden über mehrere Jahrehinweg regelmäßig zu ihren Lebensumständenbefragt. Wer gleitend in4PflegeBote


den Ruhestand ging, war geistig undkörperlich fitter - vorausgesetzt, erkonnte in seinem gewohnten Berufarbeiten.Selbsthilfegruppe„Vergesslich im Alter“Die Selbsthilfegruppe „Vergesslichim Alter“ hat ihren monatlichenTreffort in das Wohnpflegezentrumam Jüdischen Krankenhaus in derSchulstraße 97 verlegt. Die Gruppenterminefinden in der Regel anjedem 1. Dienstag im Monat statt.Telefonische Anmeldung über denPflegestützpunkt unter 030 / 75442 299.Brillensammlungfür GhanaRetro-Motiv für Brillenspenden(Bild: New Line Optik)Unter dem Slogan „Bring DeineAlte zurück“ sammeln Optiker bundesweitnoch bis Ende Mai 2010alte Brillen. Die hier ausgemustertenExemplare werden sortiert undfachgerecht überprüft. Sie kommensehschwachen Bewohnern des westafrikanischenStaates Ghana zugute.Die verarmte Bevölkerung desLandes nennt die alten Sehhilfenaus Deutschland liebevoll „Schätzchen“.Die Brillen stellen eine Steigerungder Lebensqualität für dieBevölkerung dar. Die Spender inDeutschland erhalten bei den teilnehmendenOptikern als Dankeschöneinen Nachlass beim Erwerbeiner neuen Brille.Pflegekräfte besser fürAngehörigenbegleitungschulenAltenpfleger sollten stärker für dieBegleitung von Angehörigen derPflegebedürftigen geschult werden.Dazu raten jetzt Wissenschaftlerdes Instituts für Arbeitswissenschaft(IAW). Nach einer Befragung vonAltenpflegern hat sich gezeigt, dassdiese sich von den Angehörigender Bewohner stärker beanspruchtfühlen als von den Pflegebedürftigenselbst. Verwandte und Freundeder Heimbewohner erwartetenhäufig ein besonders hohes Maß anFreundlichkeit und Flexibilität.mehr unter www.pflegebote.deWichtigeTelefonnummernPolizeiruf Feuerwehr110 112Kassenärztlicher Notdienst030 / 31 00 31Zahärztlicher Notdienst030 / 89 00 43 33Telefonseelsorge e.V.0 800 111 0 111Kirchliche Telefonseelsorge0800 111 0 222Berliner Krisendienst Mitte(täglich 16 bis 23 Uhr)030 / 390 63 10Sozialstation BiedermanHäusliche Krankenpflege fürReinickendorf, Tiergarten,Wedding030 / 461 30 10Pflegestützpunkt BerlinBeratung zum Thema Pflege030 / 754 42 299Wegweiser e.V.(Patientenschutzverein)030 / 754 42 298Leben in Würde e.V.030 / 75 44 22 97Wohnpflegezentrum amJüdischen Krankenhaus030 / 4994 3373LISA - Hausnotrufsystem030 / 19 705PflegeBote 5


Gefahren bannen - Stürze meiden!Für Sturzprophylaxe reicht oft ein aufmerksamer Blick ausStolpern, Straucheln, Stürzen - und was man dagegen tun kann. Vor allem bei älteren Menschen ist dasnicht nur ein gesundheitliches, sondern auch ein finanzielles Thema. Kein Wunder, dass also die Sturzprophylaxezu den Expertenstandards der Pflege gehört. Für alle Beteiligten ist es besser, Stürze bereitsim Vorfeld zu verhindern. Auszuschließen sind sie sicher nicht, aber das Risiko kann bereits durch einengeschulten Blick, etwa in den eigenen vier Wänden stark vermindert werden. Das Stichwort ist Sturzvermeidung.Euro pro Jahr. Dabei fallen ca. 5.000 Euro für die Operationdes Oberschenkelhalses und anschließend ca.5.000 Euro an Reha-Kosten pro Patient an. Die Frakturenführen oft zu einem lebenslangen Handicap. Für20% der Betroffenen ist anschließend der Umzug in einHeim nötig, nur die Hälfte kann im Nachhinein wiedergehen wie zuvor.Die Angst vor der WiederholungEine der schlimmsten Folgen eines Sturzes ist aber dieAngst vor erneuten Stürzen. Eine Angst, die auch zu einergroßen Zahl von Krankenhauseinweisungen führt,selbst wenn keine Frakturen vorliegen.Verhindert das Rutschen des Teppichs - eine Gummimatte(Foto: DSH)In Deutschland kommt es jährlich zu über 5 MillionenStürzen, von denen gute 10% behandlungsbedürftigsind. Von den 200.000 Brüchen, die dabei entstehen,sind 50% Hüftfrakturen. Auch in Pflegeheimen kommtes immer wieder zu Stürzen, von denen jeder zweiteHeimbewohner betroffen ist. Auch hier tritt eine großeAnzahl von ca. 30.000 Hüftfrakturen im Jahr auf. Unangenehm,was die Statistik hier sagt.Allein für die Pflegeheimbewohner entstehen medizinischeBehandlungskosten in Höhe von 500 MillionenWer aber ist sturzgefährdet? Personen mit Geh- undGleichgewichtsstörungen, Muskelschwäche, häufigenSchwindelanfällen, Verwirrtheit und Demenz, Sehstörungen,vorangegangenen Stürzen. Auch die regelmäßigeEinnahme von Schlaf- oder Beruhigungsmittelnsowie Alkohol erhöhen die Sturzgefahr.Vorsicht im eigenen Heim!Die meisten Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden,oft durch Leichtsinn oder Unachtsamkeit. Dabeihilft oft ein kritischer Blick im Vorfeld, um das Sturzrisikozu vermindern. Leitern und Tritte sollten nur sachgemäßverwendet werden, berichtet die Initiative „Dassichere Haus (DSH)“. Gefährlich ist es, sich auf Zehenspitzenzu stellen oder womöglich nasse Leitern zu benutzen.Schon beim Kauf sollte auf geprüfte Sicherheit6PflegeBote


dauerhaft rutschig bleiben, so dass womöglich sogarLäufer oder Teppiche wegrutschen.Risikoraum BadezimmerNicht nur bei der Obsternte, vorsicht auf Leitern(Foto: DSH)und die entsprechenden Gütesiegel geachtet werden.Auch durch die richtige Stellung der Möbel können Gefahrenverringert werden. Möbel stellen oftmals, häufigauch unbeabsichtigt, eine ernstzunehmende Gefahr dar.Durch wenige Handgriffe oder Veränderungen kannman die Gefahr, die von ihnen ausgeht, bannen. Wichtigist, darauf zu achten, dass die Durchgänge in alleRäume frei sind. Auch sollten Stühle und das Bett dierichtige Höhe haben, um gefahrlos aufstehen und sichhinsetzen zu können. Armlehnen oder ein elektrischverstellbarer Lattenrost sind oft eine geeignete Hilfe, umein selbständiges Aufstehen und Hinsetzen zu erleichtern.Möbel und Heizkörper können oftmals scharfeKanten haben, die im Falle eines Sturzes zu Verletzungenführen können.Vorsicht auch mit Kabeln, die quer über den Boden verlaufen,oder mit Teppichfalten, die sich gebildet haben.Nach der intensiven Bodenpflege sollte ein Boden nichtDie Rutschgefahr im Badzimmer ist durch die oft nassenFliesen besonders hoch. Stürze sind hier, durch den hartenUntergrund besonders gefährlich. Mit Gummimattenist es möglich, einen sicheren Halt zu erlangen. Griffeermöglichen ein sicheres Ein- und Aussteigen in BadeundDuschwannen.Auch dieToilette selbersollte die richtigeHöhe haben.Im Zweifel ist zuprüfen, ob einUmbau des Badezimmershilft,hierfür gibt es fürpflegebedürftigePersonen aucheine Unterstützungdurch diePflegekasse. InMietwohnungen Vorsicht im Bad - feuchte Fliesenist im Vorfeld(Foto: DSH)der Vermieterzu befragen. Licht ist wichtig. Vor allem nachts solltenGänge und Treppen ausreichend beleuchtet sein.Es lebe der SportAuch im Alter ist Sport immer noch wichtig. Ein regelmäßigesTraining erhöht nicht nur die Fitness, es steigertauch das Gleichgewichtsempfinden und gibt Sicherheit.Nebeneffekt sind soziale Kontakte und der Spaß an derBewegung. Sicher eine Nebenwirkung, die eine Bereicherungsein kann. | Jörg WachsmuthPflegeBote 7


Von Hasen,Eiern undFoto: Jörg WachsmuthChristenWas hat es mitOstern auf sichDie Füße schmerzten ihm. Eine dicke Blase hatte sich unter dem großen Zeh gebildet. Er war froh, endlichzu sitzen. Langsam zog er die Schuhe aus. Das warme Fußbad, eine Wohltat. Den ganzen Tag warer schon unterwegs. Ein schwerer Weidenkorb auf dem Rücken, keine Zeit für Rast. Der Ostersonntagwar der jährliche Höhepunkt in seinem Job als Osterhase. Die strahlenden Augen der Kinder, wenn sieeines der süßen, bunten Ostereier in ihren Verstecken aufgespürt hatten, dies entschädigte ihn für all dieRückenschmerzen und Blasen unter den Zehen.Das Osterfest ist für die Christen noch wichtiger alsWeihnachten, begründet sich hier doch in einem sehrkurzen Zeitraum die Grundlage des Glaubens. VomAbendmahl über den Tod des Gottessohns, die Auferstehungbis hin zum Auftrag der Glaubensverkündung.Nur: wie kommen die Osterhasen und Ostereier in daschristliche Fest?Das Osterfest fällt ursprünglich mit dem jüdischen Pessachfestzusammen, das an den Auszug Israels aus Ägyptenerinnert. Es wird in der Regel am 14. Tag des jüdischenMonats Nisan gefeiert, dem siebten Monat desbürgerlichen bzw. dem ersten Monat des religiösen jüdischenKalenders. Nisan stammt vom akkadischen Wort„nisannu“ und bedeutet Frühjahrsblüte. Im Türkischenwird der Monat April als Nisan bezeichnet.Die Bezeichnung „Ostern“ stammt aus dem Altgermanischenund hängt mit der Himmelsrichtung „Osten“zusammen, dem Ort des Sonnenaufgangs, der imChristentum als Symbol für den wiederkehrenden JesusChristus gilt.Viele Osterbräuche stammen aus vorchristlicher Zeit.So konnten eine Reihe von außerchristlichen Traditionenin das heutige Osterfest einfließen, in denen beiFrühlingsfesten die Sonne als Licht- und Lebensspenderinwie ein Gott gefeiert wurde. Die Osterfeuer oder8PflegeBote


Osterräder gehen auf germanische und keltische Sonnenkultezurück.Die Fruchtbarkeitssysmbole Osterhase und Osterei sollenauf die altgermanische Göttin Ostara zurückgehen.Bis heute ist nicht endgültig geklärt, wo der Osterhasewirklich herkommt, der für die Kinder bunt bemalteEier am Ostersonntag versteckt. Durch die kommerzielleAusrichtung des Osterfestes konnte er sich aber ab der2. Hälfte des 20. Jahrhunderts um Ostern herum durchsetzenund seine Konkurrenten verdrängen. So wurde inder Schweiz der Kuckkuck, in Westfalen der Osterfuchs,in Thüringen der Storch und in Böhmen der Hahn alsEierlieferant abgelöst.Der Medizinprofessor Georg Franck von Frankenauerwähnt um 1682 in seiner Abhandlung „De ovis paschalibus– von Oster-Eiern“ erstmals den Osterhasen.Darin beschreibt er den Brauch im Elsass, und stellt dienegativen gesundheitlichen Folgen eines übermäßigenVerzehrs von Eiern dar.Seit dem Mittelalter ist das Ei in vielen europäischenLändern zum Symbol für Ostern geworden, auch derHase wurde in vielen Darstellungen als Auferstehungssymbolgenutzt. Bis heute ist die Verbindung von Hasenund dem österlichen Eierbrauch unklar, auch wenn eszahlreiche Theorien gibt. Vermutlich hängt es mit denSteuern zusammen, die am Gründonnerstag zu entrichtenwaren, der sogenannte Zehnt der landwirtschaftlichenProdukte wurde von vielen Bauern in Form vonHasen und Eiern abgegeben.Die Osterhasen dagegen kommen aus dem deutschsprachigenRaum und wurden über Auswanderer auchaußerhalb von Europa populär, etwa in den USA oderAustralien.Im Zentrum für Außergewöhnliche Museen in München,kurz ZAM, gab es auch ein Osterhasen-Museum,in dem über 2.000 Osterhasen ausgestellt waren. Nachdem tödlichen Autounfall des Besitzers Manfred Klaudawurde das ZAM, zu dem auch ein Nachttopf-, Tretauto-und Vorhängeschloss-Museum gehörten, 2005 geschlossen.Einzig 240 Objekte des Sissi-Museums gingennach Wien in das dortige Sissi-Museum. |Jörg WachsmuthÖsterlicher FestkreisWird seit 1091 in den westlichenchristlichen Kirchen (katholische,evangelische Kirche) nach demgregorianischen Kalender an demSonntag gefeiert, der dem erstenFrühjahrsvollmond des Jahresfolgt, wobei das Frühjahr am 21.März beginnt.Die orthodoxen Christen feiernnicht nach dem gregorianischenKalender, daher kann das Osterfestbis zu 5 Wochen abweichen.In diesem Jahr, am 4. April 2010und im kommenden Jahr, am 24.April 2011, werden alle ChristenOstern am selben Tag feiern, dieTermine fallen zusammen.Aschermittwoch: Beginn derFastenzeit. Dauert 40 Tage underinnert an die 40 Jahre der Israelitenin der Wüste und 40-tägigeZeit, in der Jesus Christus in derWüste fastete und betete.Palmsonntag: Sonntag vorOstern. Der Einzug von Jesus inJerusalem wird gefeiert, die Karwochebeginnt.Gründonnerstag: Das Christentumfeiert das letzte Abendmahlvon Jesus mit seinen JüngernKarfreitag: Gedenken an denTod von Christus am Kreuz.Karsamstag: Tag der Grabesruhe.In vielen christlichen Ländernwird deshalb am Karfreitag nichtgefeiert und eine Reihe von Discothekenbleiben geschlossen.Ostersonntag: Die AuferweckungJesus Christus von denToten wird gefeiert. Ihr folgt dieösterliche Freudenzeit, die insgesamt50 Tage bis einschließlichPfingsten dauert.Gescheitert ist der Versuch, dasOsterfest für alle Christen an einemeinheitlichen Termin zu feiern. 1997fand eine Konferenz in Aleppo inSyrien mit dem Ziel statt, ab 2001eine solchen Termin einzuführen.Astronomische Berechnungen wärenzur Grundlage geworden. Die Osterfesteder West- und Ostkirche fielenmit dem 15. April nach dem gregorianischenund dem 2. April nach demjulianischen Kalender zusammen.Das Osterdatum hätte sich in denorthodoxen Kirchen sofort erheblichgeändert, während es erst 2019 inden westlichen Kirchen gegriffenhätte.PflegeBote 9


Gesunde Frucht: Der GranatapfelDer Granatapfel oder Grenadine (Punica granatum)stammt aus West- und Mittelasien, wird heute im gesamtenMittelmeerraum angebaut. Der Name stammtvom lateinischen Wort für Kerne oder Körner, „granae“ab. Verdammt viele rote Körner enthält das Obst, nachder Bibel sollen es genau 613 sein, nachgezählt haben wires nicht. Auf die Gesundheit hat der Granatapfel einepositive Wirkung. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungenoder Prostata-Krebs unterstützt er durch seinen Saft dieTherapie. Bisher sind dazu allerdings noch keine ausreichendenmedizinischen Studien am Menschen vorhanden.Gesund ist er allemal, aber Achtung, der Farbstoffim roten Saft der Frucht bleibt in Stoffen hartnäckig erhalten.Schale und Saft sind deshalb seit JahrhundertenFarbstoffe für Orientteppiche. Kocht man die Frucht,erhält man eine pechschwarze Tinte. Die Fruchtschaledes Granatapfels wurde in Indien zum Färben von Wollein Gelb- und Schwarztönen verwendet. Mit einemExtrakt aus der Wurzel des Granatapfelbaumes könnenmit einer Eisenbeize tief dunkelblaue Farbtöne erzeugtwerden. | Bastian Schmidt10PflegeBote


Erhöhung von Pflegegeld und Pflegesachleistungenseit 1. Januar 2010Eine gute Nachricht gab es zu Jahresbeginn für alleEmpfänger von Pflegegeld zu vermelden. Seit dem1. Januar 2010 fallen die monatlichen Zuschüssesowohl für das Pflegegeld als auch für Pflegesachleistungenhöher aus. Damit wurde die zweiteStufe des Vorhabens erreicht, die Pflegezuschüsseinnerhalb von dreieinhalb Jahren dreimal zu erhöhen(siehe: Grafik).Das Pflegegeld ist eine Leistung innerhalb der Pflegeversicherung,die in Deutschland im Jahr 1994 ins Lebengerufen wurde. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dassPflegebedürftige selbst darüber entscheiden sollen, wieund von wem sie gepflegt werden wollen. Sie haben deshalbdie Möglichkeit, Sachleistungen oder Pflegegeld inAnspruch zu nehmen. Voraussetzung für den Bezug vonPflegegeld ist allerdings, dass die häusliche Pflege sichergestelltist, zum Beispiel durch Angehörige oder andereehrenamtlich tätige Pflegepersonen.Entscheiden sich Pflegebedürftige für Sachleistung bedeutetdies, ein ambulanter Pflegedienst übernimmt diePflege. Er rechnet dann direkt mit der Pflegeversicherungab.Entscheiden sich Pflegebedürftige für die Geldleistung,bedeutet dies, eine Privatperson übernimmt die Pflege.Dies kann beispielsweise ein Angehöriger, ein Freundoder ein Nachbar sein. Die pflegebedürftige Person bekommtdann jeden Monat das Pflegegeld entsprechendder Pflegestufe direkt auf das Konto überwiesen undgibt das Pflegegeld in der Regel an die versorgende undbetreuende Person weiter. Damit die Pflege aber legalund fachgerecht erfolgt, sind alle Empfänger von Pflegegeldverpflichtet, mindestens einmal im halben Jahreine pflegerische Beratung durch einen Pflegedienst vorzunehmen.Dieser Pflegedienst wiederum muss von derPflegekasse zugelassen sein. Die Kosten für die Beratungübernimmt die Pflegekasse.Es gibt aber noch eine dritte Variante, die sogenannteKombinationsleistung. Hierbei sind sowohl eine Privatpersonals auch ein Pflegedienst an der Pflege beteiligt.Ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe I kann also Sachleistungendurch einen Pflegedienst beanspruchen, beispielsweisein Höhe von 220 €. Er hat damit laut Tabelleab 1.1.2010 seine Sachleistungen zu 50 Prozent ausgeschöpft.Vom Pflegegeld in Höhe von 225 € stehen ihmnoch 50 Prozent zu, also 112,50 €.SachleistungenPflegestufe Bis30.06.2008Ab01.07.2008Ab01.01.2010Ab01.01.2012I 384 € 420 € 440 € 450 €II 921 € 980 € 1.040 € 1.100 €II 1.432 € 1.470 € 1.510 € 1.550 €PflegegeldPflegestufeBis30.06.2008Ab01.07.2008Ab01.01.2010Ab01.01.2012I 205 € 215 € 225 € 235 €II 410 € 420 € 430 € 440 €II 665 € 675 € 685 € 700 €In solchen Fällen rechnet die Pflegeversicherungzunächst mit dem Pflegedienst ab, danachwird der etwaige Restbetrag auf das Kontodes Pflegebedürftigen überwiesen.Welche der drei Varianten die günstigste ist,sollte stets individuell entschieden werden. |Michael von FinckensteinPflegeBote 11


Vor 50 Jahren ...Der Flughafen Tegel wird fürdie zivile Luftfahrt eröffnetFoto: Günter Wicker(Photur) / Berliner FlughäfenDer 2. Januar 1960 ist ein wichtiges und erfreuliches Datum in der Geschichte der Stadtentwicklungvon Berlin. An diesem Tag nämlich wurde knapp 15 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkriegsund elf Jahre nach dem Aussetzen der Berliner Luftbrücke der Flughafen Tegel für die zivile Luftfahrteröffnet. Die Grundlage dafür hatte zuvor die deutsche Bundesregierung mit der Übertragung des zivilenNutzungsrechts auf die Berliner Fluggesellschaft geschaffen. Diese Entscheidung – so berichtetenZeitzeugen des Ereignisses begeistert – wurde mit großem Jubel quittiert und war ein Meilenstein aufdem Weg hin zu einer Normalisierung des städtischen Lebens in der geteilten Stadt.Wer die Tragweite dieser Bestimmung begreifen möchte,muss wissen, dass der Flughafen Tegel für die BerlinerBevölkerung während der Mitte des 20. Jahrhundertseine Herzensangelegenheit war. Tausende BerlinerMänner und Frauen waren in Zeiten höchster Not (Berlin-Blockade1948/49) an seinem Bau beteiligt gewesen,und das prägte das Verhältnis nachhaltig. Nach der Verhängungder totalen Blockade über West-Berlin durchdie sowjetrussische Regierung im Juni 1948 startete GeneralLucius Clay, der Amerikanische Militär-Gouverneurin Deutschland, das „Unternehmen Luftbrücke“.Dabei konnten die Amerikaner den Flughafen Tempelhofund die Briten den Flughafen Gatow nutzen. NurFrankreich, als dritte alliierte Besatzungsmacht West-Berlins, hatte keinen eigenen Flughafen, wollte sich aberunter allen Umständen an der humanitären Hilfsaktionbeteiligen. In nur 90 Tagen richteten die Franzosen des-Terminal Tegel ständig in Bewegung(Foto: Wicker / Berliner Flughäfen)halb zusammen mit amerikanischen Spezialisten undunter großem Einsatz der Berlinerinnen und Berlinerden neuen Flugplatz ein.Sechs Wochen nach Blockadebeginn wurde in Tegel mitdem Bau der damals längsten Start- und Landebahn Eu-12PflegeBote


opas begonnen. Am 5. November1948 landete schließlich eine amerikanischeDouglas C-54 als erste Maschineauf der über 2.400 Meter langenRollbahn. Die Länge der Bahnwar dann auch mitentscheidend fürdie spätere Übertragung des zivilenNutzungsrechts auf Tegel. Für dieneu aufkommenden Düsenjets derTransatlantikflüge war die Piste inBerlin-Tempelhof einfach zu kurz.Berliner Flugzeugenthusiasten unddie Heerscharen der gewöhnlichenSchaulustigen mussten sich nach Bekanntgabe derFlughafeneröffnung für die zivile Luftfahrt am 2. Januar1960 mit der Beobachtung von Starts und Landungenallerdings noch gedulden. Erst einige Wochen später, am8. Februar 1960, begannen in Tegel Trainingsflüge mitso genannten Strahlturbinen-Maschinen des Typs Caravelle.Um die Reaktion der Sowjetunion zu ergründen,führte die französische Luftfahrtgesellschaft Air FranceNoch ist der Flughafen Tegel das Tor nach Berlin(Foto: Wicker / Berliner Flughäfen)dann einen Testflug mit der Caravelle zwischen Frankfurtund Berlin durch. Die Sowjetunion genehmigtediesen Flug zwar nicht, sprach sich aber auch nicht dagegenaus. Am 24. Februar 1960 war es dann so weit:Eine Caravelle aus Paris setzte nach einem Zwischenstopin Frankfurt am Main zur ersten planmäßigen Landungeines Zivilflugzeugs in Tegel an. West-Berlin hatte einweiteres Tor zur Welt geöffnet. | Michael von FinckensteinZahlen und Fakten zumFlughafen Tegel:Der Flughafen Tegel befindet sichacht Kilometer vom BerlinerStadtzentrum entfernt und wurde1948 während der sowjetischenBlockade West-Berlins innerhalbvon drei Monaten gebaut. Gebäudeund Hallen wurden zunächstals Provisorien mit einfachstenMitteln errichtet. Die Gesamtflächedes Airports beträgt 4,6Millionen m². Zum markantestenBauteil wurde das 1974 eingeweihteHauptterminal mit seinemsechseckigen, 620 Meter langenFlugsteigring. Insgesamt 44 Abstellpositionenfür Flugzeugeund 134 Abfertigungsschalter fürPassagiere stehen in Tegel zur Verfügung.In den 1988 nach Otto-Lilienthal benannten FlughafenTegel gilt eine Nachtflugbeschränkungvon 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr.Ausgenommen davon sind Nachtpostflügesowie genehmigungspflichtigeSonderflüge. Nach denFlughäfen in Frankfurt, Münchenund Düsseldorf ist Berlin-Tegelmit etwa 12 Millionen Fluggästenpro Jahr der viertgrößte FlughafenDeutschlands. Wegen dererwarteten baulichen Fertigstellungdes neuen Flughafens Berlin-Brandenburg International imJahr 2011 soll in Tegel im gleichenJahr der Flugverkehr eingestelltwerden.Das Gelände:Das Flughafenareal war ursprünglichein Teil der Jungfernheide unddiente den preußischen Königenals Jagdgebiet, später dem Militärals Artillerie-Schießplatz. Zu Beginndes 20. Jahrhunderts wurdeauf dem Gelände eine Luftschiffhallegebaut, und in den 30erJahren diente es als Raketenschießplatzfür Versuche mit flüssigkeitsbetriebenenFlugkörpern.Nach dem Zweiten Weltkriegwollte die Bezirksverwaltungauf dem Gelände zunächst eineKleingarten-Wohnanlage einrichten,um die ärgste Wohnungsnotzu lindern. Die weltpolitischenEreignisse machten den Planungendann einen gewaltigen Strichdurch die Rechnung.@ www.berlin-airport.dePflegeBote 13


CD-TIPP: Entspannen und meditieren in jeder LebenslageAuf fünf CDs präsentiert DorisKirch ihre Anleitungen zum Anti-Stress-Training. Nachdem DorisKirch, Gründerin und Leiterindes Deutschen Fachzentrums fürStressbewältigung, 2009 bereits ihrumfangreiches „Handbuch Stressbewältigung“vorgelegt hat, bietetsie nun mit der „Anti-Stress-Box“auf fünf Audio-CDs die ideale Ergänzungzum Erlernen der Entspannungstechniken.Mit einemübersichtlichen Begleitbuch vertiefendie Übungen die verschiedenenEntspannungsmethoden und Meditationenund richten sich an jedenStressgeplagten, um die für ihn odersie und ihre jeweiligen Bedürfnissepassende auszuwählen. Doris Kirch,selbst Expertin auf dem Gebiet, istals Autorin, Dozentin und Therapeutintätig. Ihr wertvolles Wissenbasiert auf 20 Jahren Berufserfahrung.Die 5 Audio-CDs gliedernsich in Autogenes Training, ProgressiveMuskelentspannung nachJacobson, Geführte Meditationen,Begleitung auf dem Arbeitsweg undMusikalische Tiefenentspannung.Weitere Tipps und Hintergrundinformationenfinden sich im 37-seitigenBegleitbuch.Doris KirchAnti-Stress-BoxEntspannen und meditierenAnleitungen und Übungen für jedeLebenslage5 CDs, Gesamtlaufzeit: ca. 277 Min.Mankau Verlag 2010, 29,95 €ISBN 978-3-938396-40-7SODOKU-RÄTSELSPIELANLEITUNG: Das Spiel bestehtaus einem Gitterfeld mit 3 × 3 Blöcken,die jeweils in 3 × 3 Felder unterteilt sind,insgesamt also 81 Felder in 9 Zeilen und 9Spalten. In einige dieser Felder sind schonzu Beginn Ziffern zwischen 1 und 9 eingetragen(„Lösungszahlen“).Ziel des Spiels ist es, die leeren Felderdes Rätsels so zu vervollständigen, dass injeder der je neun Zeilen, Spalten und Blöckejede Ziffer von 1 bis 9 genau einmalauftritt. Viel Spaß!Lösung zum SODOKU:14PflegeBote


Sozialstation BiedermannDer Fachpflegedienst imHerzen Berlins stellt sich vorBereits seit 1987 arbeitet die SozialstationBiedermann GmbH als Fachpflegedienstim Herzen von Berlin. DieEinsatzschwerpunkte sind Tiergarten,Reinickendorf und der Wedding. Hilfegeben für zu Hause, zum Wohlbefindenund für die Gesundheit der Kunden,damit diese auch im fortgeschrittenenAlter nicht an Lebensqualität verlieren.Die Sozialstation bietet Unterstützungbei der häuslichen Pflege, wenn Schwierigkeitenbestehen, die Wohnung wiegewohnt aufzuräumen, den Einkauf zuerledigen oder einfach nur allein sich Der Innendienst der Sozialstation Biedermann (Foto: Sozialstation Biedermann)den Rücken zu waschen.Auch bei Unsicherheiten im Umgang mit Medikamentenoder bei einem notwendigen Verbandswechsel steordnungin eine mögliche Pflegestufe.gegenüber der Kranken- und Pflegekasse und der Einhendie Mitarbeiter der ambulanten Pflegeeinrichtungzur Verfügung.Ebenfalls auf dem Gelände des Jüdischen Krankenhausesbefindet sich die Kurzzeitpflegeeinrichtung, dieDie Zentrale der Sozialstation Biedermann befindet sich Angebote im Bereich der Kurzzeit- und Verhinderungspflegebereit hält. Hier können pflegebedürftige Ange-auf dem Gelände des Jüdischen Krankenhauses, gut zuerreichen über den U-Bahnhof Osloer Straße. hörige in einem Pflegehotel untergebracht werden, etwaHilfe kann über die Pflegeversicherung beantragt werden.Beratung und Unterstützung bietet hier der am-Fachkundige Betreuung rund um die Uhr, aber einwährend des Urlaubs oder einer Wohnungsrenovierung.bulante Pflegedienst, etwa auch bei der Antragstellung Höchstmaß an Selbstbestimmung, dies bieten Pflege-Wohngemeinschaften als Alternative zum Pflegeheim.Sozialstation Biedermann GmbHIranische Straße 2-4Eingang: Heinz-Galinski-Straße 113347 BerlinTel: 030 / 461 30 10Fax: 030 / 4900 0909@ www.sozialstation-biedermann.deWichtig ist der Sozialstation Biedermann GmbH diefachlich zuverlässige Pflege mit Herz und Sachverstand.Zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungendurch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung,trägt die Sozialstation Biedermann freiwilligdas RAL Gütezeichen als qualitätsgeprüfter AmbulanterPflegedienst. | Max WernerPflegeBote 15


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