November 2009 Monatsspruch November: - posaunenchor ...

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November 2009 Monatsspruch November: - posaunenchor ...

November 2009Aus dem Leben derEvangelisch-Lutherischen KirchgemeindeGemeinBernsbach-OberpfannenstieldebriefMonatsspruch November:Wenn Jesus - und das ist unser Glaube -gestorben und auferstanden ist, dannwird Gott durch Jesus auch die Verstorbenenzusammen mit ihm zur Herrlichkeitführen.1.Thessalonicher 4,14


Gottesdienste NovemberMartin-Luther-KircheOberpfannenstielKirche „Zur Ehre Gottes“Bernsbach30 min vor dem Gottesdienst istGebetsgemeinschaft im Pfarrhaus1.21.S.n.Trin.8.Drittl.S.d.KJ15.Vorl.S.d.KJ18.Buß-undBettag22.Ewigkeitssonntag29.1. Advent9.00 PredigtgottesdienstKollekte: Arbeitslosenarbeit9.30 Predigtgottesdienstzum Tag der DiakonieKindergottesdienst10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Arbeitslosenarbeit9.00 Predigtgottesdienst 10.00 Predigtgottesdienst9.00 Predigtgottesdienstmit Gedenkenan unsere verstorbenenGemeindeglieder9.00 Familiengottesdienstmit TaufgedächtnisKollekte: Arbeit mit KindernKindergottesdienst9.30 Sakramentsgottesdienstzusammen mit denGeschwistern der Ev.-Meth.GemeindeKindergottesdienstKollekte: Ökumenische Aufgabender EKD10.00 Predigtgottesdienstmit Gedenkenan unsere verstorbenenGemeindegliederKindergottesdienst10.00 Familiengottesdienstmit TaufgedächtnisKollekte: Arbeit mit Kindern2Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 UhrAm 25. November, 17 Uhr, findet im Pflegeheim ein Gottesdienstmit Gedenken an die im Haus Verstorbenen statt.Hinweis:Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigeneGemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.


GemeindekreiseBernsbachMutter-Kind-Kreis Di, 10. u. 24. November 9.30 UhrKinderstunde Di, 3. u. 17. November 15.30 UhrMädchenschar freitags 16.30 UhrJunge Gemeinde donnerstags 19.00 UhrOffener Kreis Sa, 7. November 19.30 UhrEhepaarkreis Sa, 14. November 19.30 UhrMütterkreis Mi, 18. November 19.30 UhrFrauendienst Di, 10. u. 24. November 19.30 UhrMännerwerk Mi, 18. November 19.30 UhrAltenkreisMi, 4. November,2. Dezember14.00 UhrBibel- und Gesprächskreis Mi, 25. November 19.30 UhrKurrende mittwochs 16.45 UhrJugendchor freitags 17.30 UhrMännerchor montags 18.30 UhrKantorei montags 19.30 UhrPosaunenchor freitags 19.00 UhrFlötenkreisnach VereinbarungOberpfannenstielPosaunenchor montags 18.30 UhrKantorei Mo, 2., Do, 5., Mo, 16., 23.u. 30. November20.00 UhrFrauendienst Mo, 23. November 14.00 UhrGemeinschaftshausGemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhram 1. Sonntag im Monat 8.30 UhrJugendstunde freitags 18.30 UhrBibelstunde donnerstags 19.30 UhrFrauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr3


Veranstaltungen1. November 2009Tag der Diakonie9.30 Uhr Gottesdienstanschließend:Kirchenkaffee, Vorstellungder Sozialstation,ihrer Arbeit und Hilfsangebote,Blutdruck und Zuckerspiegelmessen,Basteln für Kinder...Aufgrund mehrfacherNachfrage noch einmal:Bilder und Berichteaus TansaniaDonnerstag,5. November,19.30 Uhr imGemeindezentrumAdventsmusikVolkstrauertag15. November,gegen 11.15 Uhr-nach dem Gottesdienst-Besinnungam Mahnmalauf dem BernsbacherFriedhofim Kerzenschein29. November,17.00 Uhr,in unserer BernsbacherKirchemit den Musikkreisenunserer Gemeinde4Pfarrer Lißke hat vom9.-15. NovemberUrlaub.Achtung! Terminänderung!!ChristenlehreKl. 3: Di, 14-tägig, 14.30 Uhr(Fr. Mehlhorn, Tel. 645756)


KirchenjahrEwigkeitssonntagDer Tod hat keinen KalenderU. LooseDieses Sprichwort drückt eineErfahrung aus, die wir immerwieder machen: Menschensterben nach langem, erfülltenLeben – genauso wie Kinder,die kaum gelebt haben undderen Lebenszeit viel zu schnellabgelaufen ist. Mit dem Verstandkönnen wir das nicht begreifen.Es erscheint uns ungerecht,willkürlich. Eine Antwort kannnur der Glaube geben:Die Hoffnung, dass Gott jedenin seine Hand einschließt undso den Tod ausschließt. Dassder Tod nicht das Ende, sonderndurch Jesu Auferstehung derAnfang ist.Meine Zeit steht in deinen HändenDas Psalmwort erinnert uns daran, dass unsere Zeit ein Geschenkist, begrenzt und doch aufgehoben bei Gott.Wir freuen uns über die Fertigstellung unserer Abschiedshalleauf dem Bernsbacher Friedhof und danken der GemeindeBernsbach und allen beteiligten Handwerkern für die gelungeneSanierung. Das Wort über der Tür soll ein Trost für alle sein, die hierAbschied nehmen und sich an ihre Lieben erinnern.6


Aus der GemeindeKurrendetag 2009 in Dresden„Singen sei ein starkes Band, das dieganze Welt umspannt“ – so sangenknapp 3000 Kinder am 10. Oktoberzum 2. Sächsischen Kurrendetagin Dresden. Die Kinder kamen ausallen Teilen Sachsens, 11 davonauch aus Bernsbach. Höhepunkt desKurrendetages war am Nachmittagein Gottesdienst in der Eissporthalle„Freiberger Arena“, in dem auch dasMusical „SINGEND LAUFEN“ uraufgeführtwurde. In dem Musical geht esum die Heilung des Gelähmten.Im Schlusschor heißt es:Lasst uns laufen, lasst uns singen,Gottes Wort zum Klingen bringen.Singen sei ein starkesBand, das die ganze Weltumspannt!Der Kurrendetagnährt die Hoffnung,dass Kurrendearbeitkein Auslaufmodellist. Schenkees Gott, dass das auch in Bernsbachso ist und dass nicht gerade bei unsdieses weltumspannende Band einenRiss bekommt.Nach den Ferien geht der Kurrendealltagweiter, und wir üben für Adventund Weihnachten. Kinder ab der 1.Klasse sind herzlich eingeladen!Dann kommt aber schon bald dernächste Höhepunkt:In der ersten Woche der Winterferien(9.-14. Februar 2010)wollen wir wieder zusammen mitden Kurrenden aus Lauter undGrünhain eine Kurrenderüstzeitdurchführen. Dazu sind alle Kurrendekinder(und auch die, diees werden wollen), ganz herzlicheingeladen.Matthias Mehlhorn8


Aus der GemeindeJugendrüstzeit in JohanngeorgenstadtEndlich war es wieder soweit!Vom 9.-11. Oktober traf sich die JG undder Jugendchor zur gemeinsamen Rüstzeitmit den angehenden Konfirmanden in„J-town“. Das Thema der 3 Tage lautete„Für Dich!?“, worüber wir intensiv nachdachtenund sprachen.Trotz schlechten Wetters fanden wir vieleverschiedenen Möglichkeiten uns zubeschäftigen, wie Tischtennis spielen,Gelkerzen und Weidenkörbe basteln oderbeim Volleyball uns zu verausgaben. Einbesonderer Dank gilt Lydia Winter undPfarrer Lißke, die viel Zeit und Mühe in dieRüstzeit investiert haben.Julia Süß, Sarah Goldhahn, Priscilla Markert9


Aus der GemeindeIn unsere Fürbitte wollen wir einschließen:Unsere Getauften:Justus Sönke Resch, Panoramablick 8Aaron Bergmann, AueUnser eingesegnetes Paar:Karl Mathias Schieck undJanet Gisela Schieck, geb. Baumgarth,BeierfeldUnser Silbernes Jubelpaar:Gotthard und Christine Schwarz,Lauterer Str. 65Unser Diamantenes Jubelpaar:Johannes und Christa Schuffenhauer,Lauterer Str. 52Unser Eisernes Jubelpaar:Martin und Alice Köhler, Sorge 9Ich habedichje und jegeliebt,darum habeich dichzu mirgezogenauslauterGüte.Jeremia 31,3Unsere verstorbenen Gemeindegliederund ihre Angehörigen:Hella Herta Scholz, geb. Richter, Raschau (66 Jahre)Renate Gudrun Schreier, Lößnitzer Str. 2 (68 Jahre)Wolfgang Max Müller, Teufelstein 7 (74 Jahre)Erna Wally Haupt, geb. Kaulfuß, Teufelstein 5 (88 Jahre)Impressum:Herausgeber:Zuschriften an:Kirchenvorstand der Ev.-Luth. KirchgemeindeBernsbachPfarramt BernsbachStraße der Einheit 408315 BernsbachTel.: 03774 62182Fax: 03774 760991e-mail:kg.bernsbach@evlks.dethomas.lisske@evlks.deDruck:Gemeindebriefdruckerei, Groß OesingenRedaktionsschluss: 15.10.2009Auflage: 1000Bildnachweis: A. Schödel (S.12), sonst privatUnseren Gemeindebrief finden Sie im Internetunterwww.bernsbach-sachsen.de und unterwww.posaunenchor-oberpfannenstiel.deÖffnungszeiten des Pfarramtes:dienstags: 13.00 - 17.00 Uhrdonnerstags: 13.00 - 17.00 Uhrfreitags: 8.00 - 12.00 UhrUnsere Bankverbindung:KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077Kirchenkasse-Konto-Nr: 381417005811


Besinnung„... gelitten unter PontiusPilatus, gekreuzigt, gestorbenund begraben, hinabgestiegen in das Reich desTodes.“Liebe Gemeinde,im Hintergrund die Kreuze und dieStadt, die sich zum Feiern rüstet.Einsam im Vordergrund die Frauen,Joseph von Arimathäa - der angeseheneRatsherr, der Gerechte,Unbeugsame, der dem Urteil gegenJesus nicht zugestimmt hatte – undein Helfer (mit Zylinder wie ein Bestatteroder Leichenträger).Sie stehen zusammen - am Grab.Wer kann mir die Trauer um einengeliebten Menschen abnehmen?bin.Nur drei Tage musste Jesus das vonJoseph von Arimathäa zur Verfügunggestellte Grab in Anspruchnehmen. Drei Tage war Gott vondem Schmerz des Todes getroffen– so wie uns dieser Schmerz trifft.Aber durch Christus brauche auchich nur ein geliehenes Grab. Der Todhat nicht das letzte Wort.Das Reich des Todes ist nun nichtmehr das Reich, in dem der Todherrscht. Denn der, der da hinabsteigt,ist nicht ein Gefangener desTodes. Er kommt als der, der dieHerrschaft des Todes beendet.Der absolute Tiefpunkt wird zumWendepunkt hin zum Leben.Viel Trost allen, die um einen liebenMenschen trauern und viel Segen allen,die mit unserer Kirchgemeindeverbunden sind, wünschen der Kirchenvorstand,die Mitarbeiter undIhr Pfr. Lißke.Dazu die Angst vor der Einsamkeit,der Leere, vor der Trostlosigkeit inden nächsten Wochen, Monaten– wie lange wohl? Das Zusammenstehengibt Halt.Jesu Weg macht weiterhin deutlich:Gott steht auf der Seite der Leidenden.Seit Jesus Christus die AbwesenheitGottes durchleiden musste,gibt es keinen Ort und kein Schicksalmehr, wo ich von Gott verlassen

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