Ausgabe Jänner 2013 (PDF 468KB) - ÖVP Großklein

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Ausgabe Jänner 2013 (PDF 468KB) - ÖVP Großklein

Wir sind froh mit diesen Aufnahmen GroßkleinerInnen die Chance auf einen Arbeitsplatzim Heimatort geben zu können. Die Arbeiter und Angestellten werden immer nach bestemWissen und Gewissen aufgenommen und es wird immer Gemeindebürger geben diegerne jemandem anderes in dieser Funktion gesehen hätten.Ausblick in das neue JahrDie Gemeindestraßen erstrecken sich auf etwa 150 km. Deren Sanierung und Erneuerungdieser wird uns auch heuer wieder beschäftigen.Die Sanierung des Kindergartens und Zubau einer Kinderkrippe wurde uns vom LandSteiermark mündlich zugesichert.Unser Amtsleiter Alois Schipfer geht ab Jänner diesen Jahres in Pension. Diese Stellewird nachbesetzt. Danke lieber Alois für deine hervorragende Arbeit für unsere Gemeinde.Mit dem Liegenschaftserwerb Maier will die Gemeinde ein neues Projekt für die Belebungunseres Ortes starten. Einerseits soll Parkfläche für die Feuerwehr, sowie die Kirchengeherbei der Aufbahrungshalle geschafft werden. Angedacht wird die Errichtung von leistbarenWohnungen für Jung und Alt.Ich darf herzlich zu unserem Wagenhüttenfest am 26. Mai 2013 einladen.Weiters bedanke ich mich für euer entgegengebrachtes Vertrauen in den letzten Jahrenund werde weiterhin mein Bestes für unsere Gemeinde tun.Gemeinde– und ÄrztezentrumMit 08. September 2012 wurde das architektonischeSchmuckstück in unserem Ort eröffnet.Die Idee für dieses Bauwerk wurde schon lange Zeit vorBaubeginn geboren. Im März 2010 ging dann der Antragauf Baubewilligung beim Land Steiermark ein.Gemeinsam mit unserem Architekten Ivo Pelnöcker undBrigitte und Günther Strohmeier wurde dafür gesorgt unserenÄrzten, Dr. Günther Strohmeier und Dr. Christian-JörgBauer, sowie unserer Gemeinde ein neues zu Hause zu geben. Mit der Kuppelbauweisekonnte auch ein Stück unserer Geschichte mit in das neue Gebäude implementiert werden.Das behindertengerechte und moderne Bauwerk bietet neben der Gemeinde undArztpraxen für einen Veranstaltungsraum, ein Cafe undein Blumengeschäft. Die Baukosten betrugen in etwa Euro1,2 Millionen.Die Parkfläche wurde durch den Ankauf des Postgrundstückserweitert, und auch unser Weindörfel bekam einenneuen Platz. Die Kosten lagen bei Euro 169.800,00. Gemeinsammit dem Pflegeheim ist dieser Platz ein Aushängeschildunseres Ortes.


BauinformationenDie Nahwärme Großklein konnte ihr Anschlussnetz durch die Anschlüsse Gemeinde-Ärztezentrum, Altes Schulhaus Großklein 17 und Sportplatz Großklein erweitern.Die Karbergstraße wurde saniert. Die Fachabteilung18D schätze die Baukosten auf Euro 70.000,00 der tatsächlicheAufwand konnte mit Euro 59.000,00 abgerechnetwerden.In diesem Jahr ist die Erneuerung der Straße Pugl—Maier geplant, welche ebenfalls vom Land gefördertwird.Die Digitalisierung unseres Abwasser– und Wasserleitungssystemswird aktuell mit einem Kostenaufwand von Euro 64.824,00 für das Kanalkatasterund Euro 32.837,00 für das Wasserleitungskataster durchgeführt.SchulenDie Umbauarbeiten für den neuen Nachmittagsbetreuungsraumin der Volksschule sind schon in Arbeit. Die Kostenschätzungbeträgt in etwa Euro 82.800,00 davon erhalten wireine Landesförderung von Euro 50.000,00.Der Fenstertausch in der Volksschule ist schon bei 52 Fensterndringend notwendig. Der Kostenaufwand beträgt circa Euro58.000,00. Ein Tausch von 26 Stück wird in kürze vorgenommen.Dafür erhalten wir auch eine Förderung vom Land inHöhe von EUR 10.000,00.In der Hauptschule wird ebenso ein weiteres Klassenzimmerfür die Nachmittagsbetreuung errichtet.Die Kosten werden rund Euro 120.000,00 betragen.Davon werden Euro 100.000,00 vom Landgefördert.Für weitere Informationen besuchen Sie auch einmal unsere Homepage unterwww.oevp-grossklein.at.


VolksbefragungAm 20. Jänner 2013 entscheiden wir über die Sicherheit unseres Landes. Es findet eineVolksbefragung zum Thema Wehrpflicht in Österreich ja oder nein statt. Wofür steht dieWehrpflicht überhaupt:• Katastrophenschutz• Militärische Grundausbildung• ZivildienstEin Berufsheer, das nach heutiger Sicht die Alternative darstellt, ist nicht finanzierbar undim Katastrophenfall wäre die Anzahl an Soldaten zu klein. Ein bezahltes Sozialjahr würdeteurer kommen und weniger Leistungen bringen.Eine Reform des bestehenden Wehrdienstes ist auf jeden Fall überfällig, aber die Grundideeder sozialen und militärischen Ausbildung unserer Jugend sollte bestehend bleiben.Noch viele weitere Informationen zu diesem Thema findet man unterwww.einsatz-fuer-oesterreich.at.Wichtig jedoch ist: Bitte nehmt euer demokratisches Recht in Anspruch undgeht zur Volksbefragung.Wagenhüttenfest 2012Rückblickend ein paar Bilder zu unserem Fest. Danke an all jene, die es uns möglich machen,diese Veranstaltung durchführen zu können. Wir freuen uns heuer wieder auf eintolles Wagenhüttenfest 2013 und auf Ihren Besuch.

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