herbstferienprogramm mit fun - Bote vom Berg

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herbstferienprogramm mit fun - Bote vom Berg

BESINNUNGDer Schatz im KirchenackerNach der Kirchenvorstandswahl am 29.09.13 werden mehrals 7.000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher denStaffelstab von ihren Vorgängern übernehmen. Hinter jederZahl steht ein Mensch, der Verantwortung für seineGemeinde in der Stadt oder auf dem Land übernehmenwill. Hinter jeder Zahl ein Mann oder eine Frau, der/dieKirche leben und gestalten will. Das ist ein Schatz, der gepflegtund umsorgt werden will.In unserer Gemeinde stellen sich 35 Männerund Frauen zur Wahl. Ein Blick auf den Titelunseres Gemeindebriefes zeigt, wie viele dassind. Was für ein Schatz!Sicher, die Suche nach Kandidatinnen undKandidaten war nicht immer einfach. VieleMenschen sind vielfältig eingebunden, habenganz unterschiedliche Interessen und nochmehr Aufgaben, manchen mag es vielleichtsogar peinlich vorkommen, sich für die Kirchezu engagieren. Aber es gab auch viele positiveErfahrungen: Menschen, die gerne zugesagthaben und die sich auf die neue Aufgabe undHerausforderung freuen. Männer und Frauen,die sich für die Gemeinschaft einsetzen, Zeit opfern, mancheMühe auf sich nehmen, weil ihnen z.B. das biblischeBild des Lastentragens wichtig ist.Für mich ist das ein großer Schatz im Acker der Gemeinde.Etwas, wofür ich Gott danken möchte. Etwas, was mirHoffnung schenkt und Kraft gibt und mich auf die nächstenJahre im Pfarramt freuen lässt.Bleibt mir nur noch, Sie alle um Ihre Unterstützung zu bitten:Stärken Sie mit Ihrer Stimme die Kandidaten und Kandidatinnen!Die können jede Unterstützung gut gebrauchen.Wählen Sie online, per Brief oder gehen Sie am29.09. in Ihr Wahllokal. Übrigens, weitere Infos gibt es amGemeindefest am 15. September.Bis demnächst „alles Gute!“,Ihre/Eure Pfarrerin Edda Deuer3


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013Briefwahl ‐ Sollten Sie am Wahltag verhindert sein,können Sie im Gemeindebüro (Paul‐Gerhardt‐Str. 2 inLieblos, Tel. 06051/14060) Briefwahlunterlagen erhalten.Das Büro ist montags, donnerstags und freitagsvon 8.00 bis 12.00 Uhr und mittwochs von 15.00 bis18.00 Uhr geöffnet.Online Wahl: Online wählen kann jedes wahlberechtigteGemeindeglied, das in der Gesamtwählerliste aufgeführtist. Wird ein Gemeindeglied innerhalb der letzten fünf Monatevor dem Wahltag handschriftlich in die Wählerlisteeingetragen, hat es keinen Anspruch auf Teilnahmean der Online-Wahl. In der Wahlbenachrichtigunggibt es einen Code, mit dem im Internet gewählt werdenkann. Wer die Wahlbenachrichtigung hat, kann mitdem ausgegebenen Code Online wählen.Das ist nur bis zum 22.9.2013 0.00 Uhr möglich.* Bezirk Gettenbach * Bezirk Gettenbach *Thomas Habermann,Versicherungskaufmann, 52 Jahre,Brauhausweg 9, BreitenbornAuch nach meinem Umzug nach Breitenborn fühle ichmich noch immer mit der Kirchengemeinde "Auf demBerg" und besonders mit Gettenbach sehr verbunden.Gerne möchte ich die Interessen der „Gettenbacher“ imKirchenvorstand vertreten. Besonders das Ausarbeitender Gottesdienste und gemeinsame Veranstaltungenliegen mir am Herzen. Weiterhin möchte ich dasInteresse der Bürger für Mitarbeit und Besuche derGottesdienste wecken.Annerose Kramer,Lehrerin, 64 Jahre, Goldgipfel 38, GettenbachIch denke, es könnte eine interessante Aufgabe sein,den Weg unserer Kirchengemeinde mitzugestalten.5


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013* Bezirk Niedergründau * Bezirk Niedergründau * Bezirk NiedeUlrike Mayer-Bönsch,Lehrerin, 53 Jahre, Feldbergstr. 14Seit 12 Jahren arbeite ich im Kirchenvorstand mit undwürde dies sehr gerne 6 weitere Jahre tun.Die Ansprache an junge Christen ist mir ein besonderesAnliegen. Deshalb möchte ich die neueren Projekte, wiedie Konfi-Paten und das Tauffest weiterbegleiten undunterstützen.Ebenso macht mir die Mitwirkung in den Gottesdienstenund in den Ausschüssen Spaß. Ich freue mich, denKirchen- und Gemeindealltag auch künftigmitzugestalten.Frank Otto,Kaufmann, 53 Jahre, Osterlandstraße 2aIch bin seit 12 Jahren Mitglied des Kirchenvorstandes fürNiedergründau. Die Arbeit im Kirchenvorstand hat mir indieser Zeit viel Spaß gemacht.Aus beruflichen Gründen habe ich nun kaum noch Zeitfür ein solches Amt. Da sich die Suche nach Kandidatenaber als sehr schwer erwiesen hat, stelle ich mich nocheinmal zur Verfügung. Ich hoffe, dass möglichst vieleMenschen in unserer Gemeinde wählen gehen, um demneuen Kirchenvorstand eine vernünftige Legitimation zugeben.6


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013enbergen * Bezirk Rothenbergen * Bezirk Rothenbergen *Dorothea SellUnternehmerin, 45 Jahre, Klierstraße 12Ich bin ein Mitglied dieser Gemeinde und lebe in dieserGemeinde. Daher sehe ich es als selbstverständlich an,dass man für verschiedene Bereiche Verantwortungübernimmt. Ich wähle die Kirchengemeinde, da ich selbstKraft und Unterstützung aus diesem Zweig erfahren habe.Ich wünsche mir, diese Zuversicht weiterzugeben undunterstützend für diese wertvolle Arbeit da zu sein.Helge Völker,Diplom-Verwaltungswirt, 52 Jahre, Frankfurterstraße 32 aIm Kirchenvorstand möchte ich mich dafür einsetzen,dass der sonntägliche Gottesdienst von den Gemeindemitgliedernwieder als Mittelpunkt des kirchlichen Lebenswahrgenommen wird und sich die Anzahl der Gottesdienstbesuchererhöht. Um dieses Ziel zu erreichen,trete ich dafür ein, dass künftig auch "alternative Gottesdienste"angeboten werden.Des weiteren möchte ich mich dafür stark machen, dassdie gute Konfirmanden- und Jugendarbeit auch in Zukunftauf hohem Niveau erhalten bleibt. In diesem Zusammenhangbin ich für eine Ausweitung des Konfirmandenpatenprojekts,bei dem die Konfirmanden von Ehrenamtlichenbetreut werden, mit dem Ziel, die Kirchengemeindeund ihre vielfältigen Angebote besser kennenzulernen.Irina WalterZahnmedizin. Fachassistenz, 25 Jahre, Auf der Messbach 21Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, da ich mich ehrenamtlichin der Gemeinde einbringen möchte.Ich möchte mich innerhalb der Kirche insbesondere fürdie Kinder- und Jugendarbeit engagieren.9


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013ieblos * Bezirk Lieblos * Bezirk Lieblos * Bezirk Lieblos *Anja Kultau,Augenoptikerin, 38 Jahre, Gründauer Str. 20Ich empfinde die Mitarbeit im Kirchenvorstand als wichtigenBaustein am Gemeindeleben und möchte bei den Entscheidungsprozessender Kirche in Gründau mitwirken.Weiterhin liegt mir sehr viel daran, dass die Arbeit mit Kindernund Jugendlichen einen festen Platz im Gemeindelebenbehält und erfolgreich weitergeführt wird.Aus diesem Grund kandidiere ich für das Amt und freuemich über Ihre Stimme.René Menje,Pilot, 38 Jahre, August-Imhof-Str. 14Im Jahr 2000 sind wir aus dem Vogelsberg in die GemeindeGründau umgezogen. Ich bin verheiratet und habe zweiSöhne im Alter von 3 und 6 Jahren.In meiner „alten Heimat“, konnte ich bereits als Jugendlicheraktiv in der Kirchengemeinde, speziell in der KinderundJugendarbeit tätig sein. Mein damaliger Beruf erforderteallerdings, dass ich mich nach und nach aus der Gemeindearbeitzurückzog, welche letztendlich mit dem Umzugins Kinzigtal vollständig endete.Ich kandidiere als Kirchenvorstand, da ich nun meine Mitarbeitin der Kirchengemeinde auf diesem neuen Weggerne fortführen würde. Ebenso denke ich, dass ich dieKirchengemeinde dadurch besser kennenlernen und vielleichtetwas von meinen bisherigen Erfahrungen in derGemeindearbeit mit einbringen kann.Monika Strobel,Tagesmutter, 31 Jahre, Schießbergstraße 21Durch meine große Tochter (7 Jahre) habe ich den Einsatzder Kinderkirche zu schätzen gelernt. Den Kindern wirdschon früh mit viel Spaß die Kirche näher gebracht.Ich möchte mich für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichenin unserer Gemeinde stark machen.11


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013* Bezirk Hain-Gründau * Bezirk Hain-Gründau * Bezirk HainAnja Albano,Verwaltungsangestellte, 45 Jahre, Grundstraße 17Ich möchte gerne aktiv das Leben der Gemeinde mitgestalten.Ein Anliegen von mir ist, die unterschiedlichenGenerationen in der Gemeinde besser zu vernetzen. Auchfür die Förderung von Musik und Gesang würde ich michgerne einsetzen.Im Übrigen bin ich gespannt, welche Aufgaben auf michzukommen, welche Erfahrungen ich machen werde undwie ich mich einbringen kann.Christopher Hustedt,Student, 22 Jahre, Goldgipfel 16, GettenbachMit 18 Jahren wurde ich Mitglied des Kirchenvorstandes.Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit liegen heute in derJugendarbeit und der medialen Gestaltung unserer Kirchengemeinde.Weiterhin war ich viele Jahre Mitglied desJugendausschusses und bin zurzeit dessen Vorsitzender.Zusammen mit Jugendarbeiterin Katharina Kreis erstelleund pflege ich die Internetpräsenz der Kirchengemeinde„Auf dem Berg“ und die der Jugendarbeit in Gründau.Die ehrenamtliche Arbeit in unserer Kirchengemeinde bereitetmir immer sehr viel Spaß und Freude. Dieses Engagementmöchte ich auch die nächsten Jahre fortsetzen.Ich finde es wichtig, die Kirche in der heutigen Zeit attraktivund besonders für Jugendliche interessant zu gestalten.Andreas Krau,Diplom-Finanzwirt, 42 Jahre, Zur Königseiche 1Die Frage, ob ich für die Kirchenvorstandswahl kandidierenwolle, kam für mich überraschend, da ich erst seit2010 mit meiner Familie in Hain-Gründau lebe. In einemGespräch habe ich erfahren, wie vielfältig und interessantdie Aufgaben eines Kirchenvorstehers sein können. Dashat mich neugierig gemacht. Da ich mich in Hain-Gründauauch sehr wohlfühle, habe ich mich für eine Kandidaturentschlossen. Ich möchte mich so in der Gemeinde engagierenund denke, dass ich auch meine beruflichen Erfahrungengut in das Gemeindeleben einbringen kann.12


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013-Gründau * Bezirk Hain-Gründau * Bezirk Hain-Gründau *Eralinde Leitheiser,Hausfrau, 63 Jahre, Waldstraße 5Seit 1984 habe ich mich aktiv im Kindergottesdienst, beiden Ferienspielen, in der Bücherei und in der Frauenarbeitin unserer Gemeinde eingebracht.Für den Fall meiner Wahl möchte ich mich einsetzen fürdie Einbindung der Neubürger in unsere Gemeinde undmich um ältere Gemeindeglieder kümmern.Ottmar Roth,Ingenieur/Lehrer, 58 Jahre, Am Schenkenrain 2Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, da ich der Überzeugungbin, dass die Kirchenarbeit eine wichtige Stellungin unserer Gesellschaft einnimmt und ich diese gerne aktivunterstützen möchte. Ich hoffe, im Kirchenvorstand meineim Beruf und in der ehrenamtlichen Vereinsarbeit erworbenenErfahrungen und Fähigkeiten sinnvoll einbringen zukönnen. Mein besonderes Interesse gilt dabei Fragen Verwaltungder Finanzen.Werner Menzel,Ruheständler, 63 Jahre, Pfarrgasse 6Seit 24 Jahren bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und binbereit, für weitere 6 Jahre Verantwortung zu übernehmen.Wie bisher werde ich versuchen, die Anregungenund sachliche Kritik der Gemeindemitglieder in die Arbeiteinzubringen. Im Zuge der notwendigen Einsparungenwerden auch schmerzhafte Entscheidungen in unsererKirchengemeinde nicht zu vermeiden sein. So sehe ichmeine Aufgabe darin, darauf zu achten, dass trotz allerSparmaßnahmen das einzelne Gemeindemitglied sichnoch in unserer Kirchengemeinde wiederfindet und aufgehobenfühlt. Wichtig sind für mich auch die Aufgaben imPartnerschaftsausschuss.Als wichtige Aufgabe betrachte ich auch ein Ansprechpartnerfür die Konfirmandinnen und Konfirmanden und derenEltern zu sein.Insgesamt sehe ich meine Aufgabe im Kirchenvorstand,meinen Beitrag für die Gemeinde Jesu Christi zu leisten.13


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013* Bezirk Mittel-Gründau * Bezirk Mittel-Gründau * Bezirk MitteRainer Betz,Fernsehtechniker, 65 Jahre, Bachgasse 32Gerne möchte ich im Kirchenvorstand und der Kirchengemeindehelfen, die sozialen Brennpunkte zu mildern unddie Aktivitäten der evangelischen Gemeinde unterstützen.Auch die Erhaltung der baulichen und landschaftlichenSubstanzen unserer Liegenschaften liegen mir amHerzen. Hier sehe ich Möglichkeiten, aktiv werden zukönnen.Auch im Bereich der Jugend– und Seniorenarbeit habeich Erfahrungen und sehe hier weitere Entwicklungsmöglichkeiten.14Sven Harms,Bahnbeamter, 43 Jahre, Bachgasse 20Die letzten knapp 12 Jahre hat mir die Mitarbeit im Kirchenvorstandsehr viel Freude bereitet und so stelle ichmich sehr gerne noch einmal zur Wahl; zumal ich michals in 1997 aus Nordhessen Zugezogener mit meiner FrauKerstin und unseren Kindern Leon und Mareike mittlerweilehier in Gründau sehr heimisch fühle und die Kirchengemeindeeinen großen Anteil daran hat.Besonders liegt mir am Herzen, dass wir „Auf dem Berg“eine einladende Gemeinde sind, Gemeinschaft erfahrbarmachen und dazu beitragen, dass Begegnungen zwischenGott und den Menschen entstehen.In den letzten Jahren habe ich mich besonders für dieKirchenmusik und die Kinder- und Jugendarbeit engagiertund würde dies gerne fortsetzen. Wie in der Vergangenheitwürde ich mich auch sehr über viele direkte Begegnungenmit Menschen aller Generationen bei Besuchen,Konzerten oder anderen Veranstaltungen unserer Gemeindefreuen.


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013l-Gründau * Bezirk Mittel-Gründau * Bezirk Mittel-Gründau *Gerd Krauße,Ingenieur, 53 Jahre, Wiesenweg 14Ich möchte im Kirchenvorstand eine lebendige undaktive Gemeinde mitgestalten.Belinda Levihn,Pharmazeutisch- technische Assistentin,34 Jahre, Steinbach 6a2008 bin ich aus meinem Heimatort Osterode am Harzhierher gezogen. Zusammen mit meinem Mann und unserer2-jährigen Tochter lebe ich auf dem Hardtweghof inMittel-Gründau.Ich habe mich entschlossen, für den Kirchenvorstand zukandidieren, da ich hoffe, die Pfarrerinnen und Pfarrerunserer Gemeinde in ihrer Arbeit unterstützen zu können.In der Kirchengemeinde möchte ich mich einbringen, ummich für eine gute Sache einzusetzen und neue Erfahrungenzu sammeln. Besonderen Wert lege ich hierbei auf dieArbeit mit Kindern und Jugendlichen, sowie die Unterstützungunserer älteren Gemeindemitglieder.Martina Steinbring,Verkäuferin, Küsterin, 51 Jahre, Friedensstraße 13Durch meine zwölfjährige Zugehörigkeit im Kirchenvorstandhabe ich gesehen und erfahren, dass immer undjederzeit Menschen gebraucht werden, die „Kirche“ inunserem Umfeld würdig vermitteln. Da ich ein Familienmenschbin, liegen mir alle Generationen am Herzen.Hierfür ist in unserer Gemeinde ein vielfältiges Angebot.Dafür werden immer helfende Hände gebraucht. Bis jetzthabe ich mich im Jugend-, Fest-, und Kollektenausschusssowie bei Geburtstags- und Weihnachtsbesuchen unsererSenioren nützlich gemacht. Auch für Kurzprojekte stelleich meinen Rat und Hilfe gerne zur Verfügung.15


KIRCHENVORSTANDSWAHL 2013* Bezirk Roth * Bezirk Roth * Bezirk Roth * Bezirk RothGeorg Bechtold,Architekt, 51 Jahre, Nordstraße 1Da von mir bereits mehrere Bauvorhaben/Umbauten fürdie Kirchengemeinde als Bauleiter begleitet wurden,möchte ich mich weiterhin für die Instandsetzung undden Erhalt der Kirchenräume einsetzen.Ruth Gleißenberg,Erzieherin , 51 Jahre, Hochstraße 11aSeit 12 Jahren bin ich im Kirchenvorstand. Seit 18 Jahrenhelfe ich bei den Ferienspielen Lieblos/Roth mit. ImKirchenvorstand möchte ich mich weiterhin für dieBelange von Kindern und Jugendlichen einsetzen und sieunterstützen.Klaus Gräbner,Richter i.R:, 68 Jahre, Im GoldbergFür mich wichtig sind die Erhaltung und Gestaltung derGemeinderäume unserer Gemeinde "Auf dem Berg" alsStätten der Begegnung und des Gedankenaustauschs. Ichsetze mich dafür ein, dass der Gemeinderaum und das"Stadtteil-Café" im Röther Ortskern zügig in gutem Kontaktmit der politischen Gemeinde aus- und aufgebautwerden und den Gemeindemitgliedern von Roth als einladenderOrt der Begegnung für Jung und Alt dienen. Dennjede Kirchengemeinde lebt von einem lebendigen Miteinanderaller.16


GEMEINDEKALENDER18Angelika MilsterZu Gast in der Bergkirche am 27. SeptemberZur Freude der Fangemeinde kommt Angelika Milster bereitszum zweiten Mal in die Bergkirche Niedergründau.Der Name Angelika Milster ist untrennbar mit der Gattungdes Musicals verbunden. Aber der deutsche Musical-Starsteht für mehr als die berühmte Melodie „Memories“ aus„Cats“, sie straft diejenigen, die sie ineine Schublage zwingen möchten.Der wahre Beweis für das große Könnender Künstlerin zeigt sich in derWandlungsfähigkeit ihrer Stimme. Wassie in ihren Konzertabenden an Schlagernund Jazz, an Chansons und anspruchsvollenTiteln aus Musical undFilmmusik bietet, zeigt nicht nur dasbreite Spektrum ihres Repertoires,sondern beweist auch die enorme Vielseitigkeiteines wirklichen Stars.Angelika Milsters künstlerisches Schaffenkennt keine Grenzen. Bei diesemKirchenkonzert sorgt sie mit ihrer faszinierendenAusstrahlung für Aufsehen. Ein wohldosiertesRepertoire geistlicher und klassischer Lieder liefert den Beweis:anspruchsvolle Musik muss nicht zwingend elitär sein.Milster präsentiert in Niedergründau unter dem Programmtitel„Classic meets Musical“ einige Highlights aus verschiedenenMusicals, wie z.B. Bernsteins „Somewhere“, „TheRose“ von Amanda Mc Broom, „From a Distance“ von JulieGold, aber auch sakrale Titel stehen auf dem Programm.Begleitet wird sie von Jürgen Grimm am Klavier.Beginn ist um 20:00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) – nummerierteSitzplätze.Eintritt: 34, 29, 24 Euro im Vorverkauf, 36, 32, 27 Euro an derAbendkasse. Vor dem Konzert und in der Pause werden Getränkeund ein kleiner Imbiss vom Franzehof/Weinscheune Mauswinkelangeboten.Restkarten noch erhältlich beim Kulturausschusskulturausschuss@bergkirche-niedergruendau.de oder an derAbendkasse.


GEMEINDEKALENDER„Bitte frei machen“ Clemens Bittlingeram 02. November 2013 in der BergkircheGäste: Adax Dörsam und David Kandert"Bitte frei machen!" - diesen Spruch kennt man vom Arzt.Kurz vor der Röntgenaufnahme heißt es da: "Bitte frei machen!".Und so greifen die neuen Songs und Texte von ClemensBittlinger diese "hochdoktorale Aufforderung" miteinem gewissen Augenzwinkern auf, um einen schärferenBlick hinter die Kulissen unseres Alltags und unserer Gesellschaftzu werfen: Es geht um Freiheit und um die vielenDinge, die unser Leben eng machen und uns "gefangen“halten. Nicht nur angesichts der Freiheitsbewegungen inden arabischen Ländern hat hier der Liedermacher& Pfarrer einmal mehr intuitivden Nerv der Zeit getroffen.Erlebt man die spannende Atmosphäreseiner Auftritte, die humorvolle Einbeziehungdes Publikums und die markantenKernaussagen fern aller Belehrung –so versteht man, was diesen Sänger Wochenendefür Wochenende für viele sohörenswert macht. Seine Songs sind persönlich,ehrlich, seine Fragen provokativund unbequem. Mit seinem Protestsong„Mensch Benedikt – (k) ein Spaziergangmit dem Papst?“ löste er einen Eklat aus,der bundesweit Wellen schlug. Doch nicht zuletzt sein Engagementals musikalischer Botschafter der Christoffel Blindenmissionlässt bei seinen Konzerten jene vertrauensvolleAtmosphäre entstehen, innerhalb derer Clemens Bittlingereine vorsichtige und persönliche Antwort wagt, die für ihnaus einem engagierten Christsein resultiert. Längst habenseine Lieder in zum Teil millionenfacher Auflage den Wegins allgemeine Liedgut der Kirchengemeinden gefunden.Mit über 3.000 Konzerten in den vergangenen 30 Jahren, 22Tonträgern (Gold 2009) und mehreren Buchveröffentlichungenzählt dieser preisgekrönte Singer-Songwriter zuden erfolgreichsten Interpreten seines Genres.Beginn: 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)Eintritt: 12,50 Euro im VVK: 13,00 Euro an der Abendkasse19


GEMEINDEKALENDERAnlässlich des „kleinen“ Jubiläums des Fördervereinsladen wir beim Gemeindefest am 15.9. ein:Zur Orgelführung am Mittag 14.30-15.00 UhrZum Orgelkonzert als Abschluss 16.30 Uhrmit Bezirkskantor Sascha Andre Heberling20


GEMEINDEKALENDERSchatz gefunden!Einladung zum Gemeindefest am 15. SeptemberEs waren einmal in Gründau einige Menschen, die träumtendavon, einen wunderbar klingenden Schatz zu heben. Obenin der Bergkirche, so hieß es, sei seit über 160 Jahren einsolcher Schatz zu finden. Bloß habe er unter den Jahrendoch ziemlich gelitten: Kälte undWärme, Baustaub und Feuchtigkeithatten ihm so zugesetzt,dass der Schatz verlorenzugehendrohte…Liebe Leserinnen und Leser,der wunderbar klingende Schatzin der Bergkirche, von dem hierdie Rede ist, ist natürlich dieRatzmann-Orgel! Und einige derMenschen, die davon träumten,diesen Schatz wieder zu neuemGlanz zu verhelfen und ihn füralle, die die Orgelmusik lieben,wieder zugänglich zu machen,gründeten vor 10 Jahren unterdem Vorsitz von Pfarrer BurkardKalden den Förderverein Ratzmann-Orgele.V.Heute strahlt und klingt dieRatzmann-Orgel wieder wunderbar,so dass sie auch immernoch zum Träumen einlädt.Maßgeblich dafür ist das Engagement der Menschen imFörderverein, der in diesem Jahr sein 10jähriges Jubiläumfeiert und viele Gründauerinnen und Gründauer zu einerspannenden „Schatzsuche“ motivierte. Anlass für uns, beimGemeindefest gemeinsam auf diese Schatzsuche zurückzublicken– und natürlich auch in die Gegenwart, denn derFörderverein und die Ratzmann-Orgel haben noch einigesvor…Wir laden Sie und Euch herzlich ein,am 15. September mitzufeiern!21


GEMEINDEKALENDER22Café Tröster- Ein Angebot für Menschen in TrauerNach der Sommerpause öffnet das Café Tröster am 22.September 2013 wieder seine Türen.Einmal im Monat haben trauernde Menschen die Möglichkeit,sich zu treffen und auszutauschen. EhrenamtlicheMitarbeiterInnen und eine Pfarrerin oder ein Pfarrer begleitendas Zusammensein.Im Café Tröster ist Raum und Zeit, um das Belastende,das Unfassbare zu erzählen. Wahrnehmenund miteinander teilen sind wichtige Schritte aufdem Weg durch die eigene Trauer. Bei Kaffee undKuchen in gemütlicher Atmosphäre lässt es sichgut miteinander ins Gespräch kommen. Im Zusammenseinkann auch der Blick wieder frei werdenfür die Kraftquellen, die der und die einzelne haben.Die eigenen Fähigkeiten und Begabungen, der eigeneGlaube und die Lebenserfahrung können helfen, das Lebenwieder neu zu erschließen.Im Café Tröster sind alle willkommen, eine Anmeldung istnicht erforderlich.Wir treffen uns von 15.00-17.00 Uhr im EvangelischenGemeindezentrum in Rothenbergen, Rohrstr.2Sollten Sie Fragen haben, wenden sie sich an PfarrerinKerstin Berk, Telefon 06058/ 491Foto: Magnus-Bühl@pixelioDiakonie – Opferwochensammlungvom 18.9. - 28.9.2013In den nächsten Tagen werden wieder KonfirmandInnenan Ihrer Haustür klingeln und um Spenden für die Arbeitdes Diakonischen Werkes bitten. Bitte unterstützen Siedas Engagement der KonfirmandInnen und die Arbeitdes Diakonischen Werkes.Spenden Sie direkt an der Haustür, oder überweisenSie Ihre Spende auf das Kirchenkreiskonto Konto-Nr.37767 bei der KSK Gelnhausen, Blz. 507 50094, Stichwort: „Opferwochensammlung / Auf demBerg"


GEMEINDEKALENDERKleidersammlung für Bethelvon Montag, 21. – Samstag, 26. Oktober 2013Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder an der„Brocken-Sammlung“ zugunsten der „Von BodelschwinghschenAnstalten Bethel“.Gesammelt werden gut erhaltene Kleidungund Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere,Pelze und Federbetten – jeweils gutverpackt.Kleidersäcke sind bei Bedarf in denPfarrämtern oder im Gemeindebüro erhältlich.Sie können Ihre Kleiderspende in unserer Gemeindejeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr an folgendenAdressen abgeben:1. Rothenbergen: Evang. Gemeindezentrum, Rohrstr. 22. Lieblos: Paul-Gerhardt-Haus, Paul-Gerhardt-Str. 23. Gettenbach: Fam. Habermann, Eichelkopfstr. 254. Mittel-Gründau: Fam. Harms, Bachgasse 205. Roth: Kirchraum, Unterstr. 26. Hain-Gründau: Evang. Gemeinderaum, Hainstr. 967. Niedergründau: Gemeindehaus an der Bergkirche, Schieferbergstr. 33Gemeinsamer Erntedank-Gottesdienstam 6. Oktober - 10.-30 Uhr in der BergkircheGott für alle guten Gaben danken und uns daran erinnernlassen, dass wir am besten leben, wenn wir das, was unsanvertraut ist, miteinander teilen, das wollen wir ineinemgemeinsamen Gottesdienstzum Erntedankfest am 6. Oktoberum 10.30 Uhr in der Bergkirche.Erntegaben können am Samstag, 5.10. bis 13.00 Uhrim Gemeindehaus "Auf dem Berg" abgegeben werden.Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit zur Bergkirchebrauchen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro( 06051/14060) an.23


GEMEINDELEBENNeues von der GospelgruppeZusätzlich zu auch weiterhin angebotenen Projekten zumMitmachen und Ausprobieren trifft sich die Gospelgruppe„feel the spirit“ der Kirchengemeinde auf dem Berg unterder Leitung von Kantor Werner Röhm ab sofort auch zulängeren Arbeitsphasen.Die Herbstphase dauert in diesem Jahr von Montag, dem2. September bis Montag, dem 7. Oktober. Treffpunkt istjeweils 19.00 bis 21.00 Uhr im Gemeindezentrum an derBergkirche.Wir arbeiten weiter an unserem Projekt „Gospel goesPop“, an traditionellem Gospel, sowie Songs im Latin- undFunky-Feeling. Spaß am Singen und sich Bewegen werdenvorausgesetzt. Offenheit und Lust, Neues lernen zu wollen,schaden nicht.Neue Mitglieder oder Menschen, die erst mal nur schnuppernoder ausprobieren wollen, sind immer herzlich willkommen.Interessierte wenden sich bitte an Kantor Werner Röhm.24


GEMEINDELEBENKirchraum Roth und Stadtteil-CaféManche Dinge brauchen etwas länger und manche ganzlange… aber jetzt können wir loslegen! Und dann wird derTraum vom Stadtteil-Café neben dem Kirchraum in Rothvielleicht wahr.Die Stadt Gelnhausen hat sich umDachdeckung und Regenrinnen gekümmert,Tapeten und Putz in der Wohnungneben dem Kirchraum entfernt,die Fußbodendielen ersetzen wollen,dabei Schimmelbefall entdeckt unddann diesen aufwändig beseitigt undschließlich neuen Fußboden eingebracht.Jetzt müssten Elektroarbeiten erledigtund der Innenausbau angefangen werden.Sicher lässt sich da manches inEigeninitiative machen. Und ich binzuversichtlich, dass wir aus Roth undUmgebung nette (handwerklich begabte)Menschen finden, die gerne mithelfen,mitten in Roth den Traum von einemStadtteil-Café, einer Begegnungsstättefür Menschen jedweder Generation zu schaffen.Vorgespräche gab es schon viele. Jetzt sollten „Nägel mitKöpfen“ gemacht werden!Aus diesem Grund lade ich fürDienstag, den 17. Septemberum 19.00 Uhrin den Kirchraum(Roth, Unterstraße 2)ein.Ich freue mich auf Ihr und Euer reges Interesse. Gefragtsind nicht nur Leute, die mit anpacken, sondern auch solchemit guten Ideen für die Nutzung. Sagen Sie/ sagt denTermin weiter und kommt und helft mit!25


GEMEINDELEBENBücher aus der Gemeindebücherei Hain-Gründau????Ja, bitte!Wie Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sicher wissen, könnenSie in der Gemeindebibliothek in Hain-Gründau kostenlosLesestoff entleihen. In lockerer Folge werden Ihnen vonnun an einige Bücher vorgestellt, die es sich für Sie lohntzu lesen. Heute für die „Großen“:Zsuzsa Bánk: „Die hellen Tage“Das Buch ist sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsenepackend zu lesen, denn in den Hauptpersonen findensich beide Lesergruppen wieder. ImMittelpunkt stehen drei Familien ausdem süddeutschen Ort Kirchblüt, diealle mit einem Verlust leben müssen.Was jede Familie verliert, verrate ichnatürlich hier nicht. Nur so viel: JedeFamilie schmerzt ein anderer Verlust.Und jede Familie meistert ihren Verlustim Laufe der Jahre so, dass Lebenwieder lebenswert wird. Es wird nichtalles gut und problemlos, nein, aberdie handelnden Personen stellen sichirgendwann den Tatsachen und findenaus ihren Sackgassen Wege, die einegemeinsame Zukunft eröffnen.Der Roman sollte, wie man im Volksmundsagt, „hintereinander weg“ gelesenwerden, und die Leser solltenimmer offen für überraschende Wendungensein.„Die hellen Tage“ ist ein Buch, das man dreimal (oder nochhäufiger) lesen kann und das immer wieder fesselnd istund Gedanken vermittelt, über die man nachdenken kann.Haben Sie Lust aufs Lesen? Donnerstags vormittags undmittwochs nachmittags können Sie das Buch in der Bibliothekin Hain-Gründau ausleihen.Annette Gräbner26


JUGENDSEITEHERBSTFERIENPROGRAMM MIT FUNWie auch schon in den vergangenen Jahren gibt es auchin diesem Jahr wieder ein buntes Herbstferienprogramm.Innerhalb der individuell wählbaren Tagesangebote in derersten Herbstferienwochekönntihr unterschiedlicheAktivitätenwählen.Von der Gestaltungund künstlerischenAktivität im Treppenhausdes Küsterhausesüber denBesuch des HR mitdem Radio YOUFMund einem Besuchdes FrankfurterFlughafens bietenwir euch zum Wochenendehin nochdas Angebot der Superlative. 2 Tage Heidepark Resort inSoltau inkl. Übernachtung. Anmeldungen und weitereInformationen bekommt ihr im Jugendbüro bei KatharinaKreis sowie über die Internetseite www.jugendgruendau.comoder www.jugend-roth.com.Anmeldeschluss ist Freitag, der20. September 2013.Im Jugendbüro erreicht Ihr:Katharina Kreis (Dipl. Sozialpädagogin) und Sylvia Tengler (Sozialpädagogin BA)Rohrstr. 2, 63584 Gründau,Telefon 06051/15511, Fax 06051/9120343,E-Mail: Sylvia Tengler: Sylvia.Tengler@kirche-aufdemberg.deKatharina Kreis: Katharina.Kreis@kirche-aufdemberg.de27


JUGENDSEITE28JugendchorKinderKircheZusammen singen, auftreten und Spaß haben. Sei dabei,wenn der neue Jugendchor an den Start geht! Von aktuellenPop-Songs bis zu Gospel und Worship wird alles dabeisein.Egal, ob du schon langesingst oder jetzt damit anfangenwillst: Wenn dumindestens 13 Jahre alt bistund einfach Lust daraufhast, gemeinsam zu singen,dann bist du bei uns genaurichtig.Wir probenmontags von 17.00 bis 19.00 Uhrim Gemeindehaus "Auf dem Berg" in Niedergründau.Die erste Probe ist am 9. September.Wir freuen uns auf dich!Mehr Infos:http://www.kirche-aufdemberg.de/musik/jugendchorjugendchor@kirche-aufdemberg.deEine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.Foto: TenSing HessenRothenbergen: die KinderKirche findet nach den Ferien abdem 24. August wieder alle zwei Wochen, samstags von10.00 bis 12.00 Uhr im evangelischen GemeindezentrumRothenbergen statt,und zwar am 24.08., 07.09., 21.09., und 5.10.Hain- und Mittel-Gründau:Wir laden herzlich ein zur ersten Kinderkirche nach denSommerferien am Samstag, den 21.September 2013 von10:00 bis 12:00 Uhr in die Kapelle nach Mittel-Gründau,Wiesenweg. Wir singen, basteln, hören Geschichten undspielen miteinander. Willkommen sind Kinder ab 5 Jahren!


KINDERSEITELeckere Speisen aus der BibelgemeinsamzubereitetUnter diesem Motto trafen sich die Kinderaus Hain- und Mittel-Gründau zurletzten Kinderkirche vor den Ferien. Umdas Essen sollte es gehen, klar. Aber washaben die Menschen damals eigentlichgegessen? Und wie wurde es zubereitet?Es gab ja weder Kühlschrank noch Mikrowelle!Im Gespräch wurden von den Kinderneinige biblische Geschichten genannt,in denen Essen eine Rolle spielt, so zum Beispiel derAuszug aus Ägypten mit dem Passahfest, aus dem späterdas Abendmahl entstand, oder die Speisung der 5000, beider fünf Brote und zwei Fische für alle gereicht haben. Damitwaren einige Grundnahrungsmittelder damaligen Zeit bereits genannt: Brot,Obst, wie Weintrauben, Datteln oderFeigen, Fisch in der Gegend um den SeeGenezareth oder aber das Fleisch und dieMilch von Schafen und Ziegen. NebenGetreide wurden auch Hülsenfrüchte,wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen,angebaut. Zum Würzen verwendeten dieMenschen damals eine Vielzahl an Kräutern.Vieles musste täglich frisch zubereitet werden, da dieMöglichkeit zur Kühlung und Lagerung fehlte. Lediglich dasObst konnte durch Trocknen in der Sonne haltbar gemachtwerden.Soweit die Theorie, doch dann waren allegespannt darauf, wie denn die Speisenzubereitet wurden. Dazu waren vier Stationenvorbereitet: An der ersten galt es,Getreide im Mörser zu Mehl zu mahlen.Ganz schön schwierig! Bis man da eineausreichende Menge Mehl für einenBrotteig hat…! Und so wurde der Fladenbrotteigdann auch mit gekauftem Mehlzubereitet und die selbst gemahlenen29


KINDERSEITEKörner vor dem Backen auf die fertig geformten Fladengestreut. An der zweiten Station musste Sahne in Marmeladengläsernzu Butter geschüttelt werden. Auch das bedurfteeiner gewissen Ausdauer. Diefertige Butter wurde entweder mit Salzoder mit frischen, kleingeschnittenenKräutern gewürzt. Die Kräuter gab esnämlich an der dritten Station, wo einigeKinder einen Kräuterquark zubereiteten.Und damit auch das Süße nichtzu kurz kam, schnippelten die Kinder ander vierten Station Obst für einen Obstsalat.Wer fertig war mit der Essenszubereitung, durfte vor derKapelle mithelfen, den Platz für das gemeinsame Essenherzurichten. Während der Duft des Fladenbrotes und derKräuter schon bis vor die Tür zog, wurden Decken ausgelegtund Sitzkissen im Kreis verteilt, in die Mitte kam einweißes Tuch, das mit Blumen und Blätternverziert wurde. Schließlich wurdendie Speisen aufgetragen, neben denselbst zubereiteten gab es noch Nüsseund Trockenobst sowie als Getränk einenlauwarmen Minztee. Alle setztensich in den Kreis und sangen ein Danklied,bevor das gemeinsame Festmahlbegann. Jeder griff ordentlich zu, dennselbstgemacht schmeckt bekanntlichnochmal so gut! Rundum gestärkt verabschiedeten sichalle und freuten sich bereits auf die nächste Kinderkircheam 21. September, von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Kapellein Mittel- Gründau .Kerstin HarmsImpressum:Herausgeber:Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde„Auf dem Berg“Verantwortlich: Pfarrerin Edda Deuer, Altdorfstr. 17, 63571 Gelnhausen-Roth,Tel. 06051/1 79 55, Fax 06051/17960,e-mail: roth@kirche-aufdemberg.de30


GEMEINDEVertretung fürKüsterdienst gesuchtFür den Küsterdienst im evangelischenGemeindezentrum in Rothenbergensuchen wir eine Vertretung.Wenn Sie helfen möchten, den Gottesdienstraumvorzubereiten, dasGemeindehaus und die Außenanlagenin Ordnung zu halten…(angesetzt sind dafür 7 Stunden inder Woche), dann melden Sie sichbitte im Gemeindebüro.-Weitere Informationen erhalten SiebeiPfarrerin Edda Deuer.LEBENSo erreichen Sieuns:Gemeindebüro LieblosFrau G. Fischer, Frau B. KraußeSprechzeiten: Montag, Donnerstagund Freitag: 8.00 – 12.00Mittwoch: 15.00 – 18.00 UhrPaul-Gerhardt-Str. 2, 63584 GründauTel. 06051/14060buero@kirche-aufdemberg.dePfarramt I, NiedergründauPfarrerin Ligaya JardasSchieferbergstr. 3363584 GründauTel. 06058/2207Ligaya.Jardas@kirche-aufdemberg.dePfarramt II, LieblosN.N.Neue Schreibkraft fürsGemeindebüro gesucht:Falls Sie eine ausgebildete Schreibkraftmit PC-Kenntnissen sind, Freudeam Umgang mit Menschen habenund mit einer Kollegin zusammenarbeitenkönnen, dann könntediese Stelle etwas für Sie sein.Für den Anfang ist an eine wöchentlicheArbeitszeit von vier Stundengedacht, eventuell besteht die Möglichkeit,die Stundenzahl zu erhöhen.Genauere Informationen beiunserer Gemeindesekretärin FrauKrauße (Tel. 06051/14060).Bitte richten Sie Ihre Bewerbung andas Gemeindebüro.Pfarramt III, Hain- GründauPfarrerin Kerstin BerkHainstraße 9663584 GründauTel. 06058/491Kerstin.Berk@kirche-aufdemberg.dePfarramt IV, RothPfarrerin Edda DeuerAltdorfstr. 1763571 Gelnhausen-RothTel. 06051/17955Edda.Deuer@kirche-aufdemberg.deJugendbüro RothenbergenSozialpädagoginnenSylvia Tengler und Katharina KreisRohrstr. 2 63584 GründauTel. 06051/1 55 11jugend@kirche-aufdemberg.deKantor Bergkirche - Werner RöhmTel.06051 / 69084kantor@kirche-aufdemberg.deKüster Bergkirche - Wilfried NeiterTel. und Fax 06058 / 22 77kuester@kirche-aufdemberg.deoder:www.kirche-aufdemberg.de31


GOTTESDIENSTEBergkirche Niedergründau - Gottesdienste um 10.30 Uhr8.09. Silberne Konfirmation - Pfarrerin Jardas15.09. Gemeinsamer Gottesdienst - Gemeindefest22.09. Pfarrerin Berk - Taufgelegenheit29.09. Pfarrerin Jardas6.10. Erntedank - mit Abendmahl und TaufgelegenheitEvangelisches Gemeindezentrum RothenbergenGottesdienste um 9.15 Uhr8.09. Pfarrerin Deuer22.09. Pfarrerin Berk - mit Taufgelegenheit29.09. Pfarrerin JardasPaul-Gerhardt-Kirche (Lieblos/Roth) - Gottesdienste um 10.30 Uhr8.09. Pfarrerin Deuer22.09. Lektor Völker29.09. Pfarrerin DeuerLaurentiuskirche Hain-Gründau - Gottesdienste um 10.30 Uhr8.09. Pfarrerin Berk22.09. Pfarrerin Deuer - mit Taufgelegenheit29.09. Pfarrerin BerkKapelle in Mittel-Gründau - Gottesdienste um 9.15 Uhr22.09. Pfarrerin Deuer - mit Taufgelegenheit29.09. Pfarrerin BerkKapelle in Gettenbach — Gottesdienste um 9.15 Uhr22.09. 10.30 Uhr zum Apfel- und Kartoffelfest - PfarrerinJardas29.09. Pfarrerin DeuerKirchraum in Roth— Gottesdienste samstags um 16.00 Uhr21.09. Pfarrerin Berk29.09. 10.30 Uhr - Luise Schmidt32


STÄNDIGEVERANSTALTUNGENKindergottes- 1x monatlichdienste:samstags14-tägigsamstagsAndachten donnerstagsSeniorenzentrumLieblosKirchenchor: mittwochsBücher-TISCH:letzter Donnerstagim Monatmittwochsmittwochs10.00 Uhr Mittel-Gründau evangelische Kapelle10.00 Uhr Rothenbergen evang. Gemeindezentrum16.00 Uhr 12.09. - römisch-katholisch10.10. – evangelisch20.00 Uhr Auf dem Berg20.00 Uhr für alle Bezirke im ev. GemeindehausHain-Gründau, Hainstraße 969.30 Uhr9.30 Uhrbis 11:00 Uhr Lieblos, Paul-Gerhardt-Kirchebis 11.30 Uhr Hain-Gründau,ev. GemeindehausTrolle: mittwochs 15.30 Uhr Gemeindehaus Auf dem Berg(6 - 10 Jahre)KüsterhausOffenerJugendtreff:JugendtreffRoth/Lieblos:dienstagsdonnerstagsdienstagsdonnerstagsFrauenkreise: mittwochsBücherei:Krabbelgruppen:Hausaufgabenhilfe:mittwochsdonnerstagsmontagsdienstagsdonnerstags15:00 Uhr18:00 Uhr17.30 Uhr17.30 Uhrbis 19:00 Uhr (ab 13 Jahren)bis 21:00 Uhrbis 20.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus, Lieblosbis 20.30 Uhr14.30 Uhr 14-tägig Lieblos /Roth15.00 Uhr 14-tägig Mittel-Gründau14-tägig Hain-Gründau14-tägig Niedergründau/Rothenbergen15:00 Uhr9.30 Uhrbis 16:00 Uhrbis 10.30 Uhr in der GrundschuleHain-Gründau15.00 Uhr bis 16.30 Uhr RothenbergenJugendchor Montags 17.00 Uhr Gemeindehaus "Auf dem Berg"Beachten Sie bitte die aktuellen Mitteilungen in den Kirchlichen Nachrichtendes Gelnhäuser Boten sowie die Abkündigungen in den Gottesdiensten!33


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