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2. Weihnachtstag - St. Nikolaus Büren

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Pfarrbrief

Pastoralverbund Büren-Süd

Weihnachten 2008


Inhalt

Tag der Kirchen

Zusammenfassung von Stefan Atorf…..4 bis 7

Berichte von Gemeindemitgliedern:

Das Wunder von Hegensdorf……..………....8

Unterm Feigenbaum..………….….………...9

Segen für alle…………………….……..….10

Ein Kleinod wurde wieder entdeckt…….....22

Zeitcafé

Ein Angebot für Jugendliche…………..…..11

Wussten Sie schon??? ...............................11

40 Jahre kfd-Weine

Bericht von Ulla Langhans…..…………….12

kfd St. Birgitta Weiberg hat Geburtstag

Bericht von Gabi Neumann………..……....13

Weihnachtsmarkt in Weiberg

Programm………………………...………..14

Kinderseite………………………………...15

Romfahrt der Gemeinden Büren u. Geseke

Reisebericht von Annegret Aust....…16 bis 18

Tag des Ehrenamtes

Bericht von Judith Schultewolter…...……...19

Kirchenrätsel………………………….20, 21

Das Kirchenjahr im Rückblick

Verstorbene, Getaufte und Getraute vom

1.12.2007 bis 1.12.2008………...…..24 bis 27

Ein Festtag für vier Täuflinge

Eine Patin berichtet………………………...28

Immer wieder sonntags

Gedanken zur Sonntagsmesse……………...29

Historische Schützengruppe 1490

Bericht von Paul Brune………………..…...30

Wir sind wieder online

Neues zur Gemeinde Homepage…………..31

Das Interview heute mit

Gemeindereferentin Karin Krohn……...32, 33

Missionar auf Zeit

E-Mail aus Brasilien…………………..…...35

Radtour zur Nordsee………….…..36 bis 38

2

Weihnachtsbrief 2008

Impressum

Weihnachten 2008

Pfarrbrief des

Pastoralverbundes Büren Süd

Herausgeber

Pastoralverbund Büren Süd

33142 Büren, Königstraße 19

Tel.: 02951 91193 Fax: 02951 91194

E-Mail: info@nikolaus-bueren.de

Internet: www.st-nikolaus-bueren.de

Verantwortlich im Sinne

des Presserechtes

Pfarrer Peter Gede

Leiter des Pastoralverbundes

Redaktion

Stefan Atorf, Afra Dröge, Ingeborg

Elend, Maritheres Roth, Helga Spang,

Karin Stahl, Angelika Wassel

Layout/Gestaltung

Maritheres Roth

Druck

Druckerei Pape

Erscheinungsweise/Auflage/Zustellung

Ein gemeinsamer Pfarrbrief für den Pastoralverbund

Büren Süd erscheint zweimal

im Jahr in einer Auflage von 4200

Exemplaren und wird kostenlos an alle

katholischen Haushalte im Pastoralverbund

verteilt.

Haftungsausschluss

Namentlich gezeichnete Beiträge geben

nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers

oder der Redaktion wieder.

Leserbriefe

Für Leserbriefe ist die Redaktion dankbar,

ohne den Abdruck zu garantieren.

Nächste Ausgabe

Letztes Wochenende im Juni

Abgabetermin für Beiträge: 3. Juni 2009


Weihnachtsbrief 2008

Liebe Gemeindemitglieder

im Pastoralverbund!

Der vorliegende Pfarrbrief gibt

einen Einblick in das vielfältige

Leben der Kirchengemeinden unseres

Pastoralverbundes Büren-

Süd. Es ist interessant, welche

Kostbarkeiten an Kirchen und

Menschen unser Pastoralverbund

vereinigt. Dies zeigte nicht zuletzt

der „Tag der Kirchen“, den wir als

Pfarrgemeinden am 19. Oktober

2008 gemeinsam mit unseren

evangelischen Mitchristen begehen

durften. Viele ehrenamtliche

Helferinnen und Helfer haben dabei

mitgewirkt, uns die Kirchen

und Kapellen aus Stein und aus

„lebendigen Steinen“ - aus uns

Gläubigen - vorzustellen und bewusst

zu machen. Es ist an diesem

Tag in hervorragender Weise

gelungen, die Bedeutung und

Kraft der Kirchen und Gemeinden

in unserem Pastoralverbund darzustellen.

Der 19. Oktober hat

hoffentlich vielen Mut zum und

Freude am Glauben vermittelt.

Ebenfalls ein großes Ereignis war

die Kinderprozession im Juni.

Trotz des Regens kamen über

zweihundert Kinder und Eltern,

um an der Prozession teilzunehmen.

Herzlich danken wir allen

3

Helferinnen und Helfern in den

Gemeinden für ihren großartigen

Einsatz und ihr Gebet.

Dieser Weihnachtspfarrbrief zeigt

auf dem Titelblatt ein Foto der

Krippe der St. Johannes Nepomuk

Gemeinde Harth. In den nächsten

Jahren werden die Krippen aller

Kirchen im Pastoralverbund vorgestellt.

Bitte sehen Sie das Bild als

eine Einladung zum Krippenbesuch

in den Gotteshäusern von

Büren-Süd an.

Ihnen und Ihren Familien, besonders

aber unseren Kranken, wünschen

wir ein gesegnetes und frohes

Weihnachtsfest und Gottes

reichen Segen für das neue Jahr.

Für das Pastoralteam grüßt Sie

herzlichst Ihr

Peter Gede, Pfarrer

Titelblatt:

Foto von Hermann Mandelkow, Büren


Zusammenfassung von Stefan Atorf

Sachausschuss Liturgie PGR St. Nikolaus Büren

„Die Kirche ist mitten im Ort und

mitten im Leben und gleichzeitig

ein Lebens-Mittel. Dieses Lebensmittel

sollte mit dem Tag

der Kirchen in seiner gesamten

Vielfalt allen Bürgern und Bürgerinnen,

ob Christen oder Nichtchristen,

schmackhaft gemacht

werden“, so der Vorsitzende des

Pastoralverbundes Büren-Süd,

Pfarrer Peter Gede.

Ersten Schätzungen zur Folge waren

es über 2.000 Personen, die am

Sonntag, 19. Oktober 2008, beim Tag

der Kirchen, unsere Kirchen und Kapellen

im Pastoralverbund Büren-Süd

besuchten. Somit war es ein Geschmackserlebnis

der ganz besonderen

Art, denn bisher wurde eine derartige

Veranstaltung im Erzbistum

Paderborn noch nicht durchgeführt.

Die große Resonanz an diesem Tag

zeigt aber auch, dass die Gotteshäuser

nach wie vor nichts an ihrer Attraktivität

und Faszination eingebüßt

haben und für viele Menschen nach

wie vor von großer Bedeutung sind.

Mit einem gleichzeitigen Glockengeläut

in allen Pfarreien wurde um 14

Uhr die Veranstaltung eröffnet. Insgesamt

13 katholische und evangelische

Kirchen und Kapellen waren an

diesem Tag in den Pfarrgemeinden

Barkhausen, Büren, Harth, Hegensdorf,

Siddinghausen, Weiberg und

Weine von 14 bis 18 Uhr geöffnet. An

dieser Stelle soll nun ein kleiner Rückblick

über die von rd. 150 ehrenamt-

4

Weihnachtsbrief 2008

Tag der Kirchen macht Geschmack auf mehr

lich tätigen Helferinnen und Helfern

in den Pfarrgemeinden organisierte

Veranstaltung gegeben werden.

Die Kirchen und ihre Themen

Kapelle Maria Heimsuchung

Barkhausen - Begegnungskirche

Die „Begegnung“ von Menschen war

das zentrale Thema beim Tag der

Kirchen. In Barkhausen wurde dies in

Form einer Collage umgesetzt, welche

die unterschiedlichsten Formen

von Begegnungen dokumentiert. So

war beispielsweise eine Marienkäferkolonie

an der Kirchendecke als Begegnungselement

zu sehen.

Erlöserkirche Büren - Bibelkirche

„Bibel mit allen Sinnen erleben“. Die

evangelische Kirchengemeinde tischte

u.a. ein „Linsengericht“ auf.

„Linsengericht“ in der Erlöserkirche

Pfarrer Dr. Rainer Reuter erklärte den

Sinn von biblischen Pflanzen und Düften.

Durch die unterschiedlichsten

Geschmacks- und Duftkreationen war

der Besuch der Erlöserkirche ein besonderes

Erlebnis.


Weihnachtsbrief 2008

Jesuitenkirche Büren - Jugendkirche

Der Sachausschuss Jugend hatte hier

eine Ausstellung eingerichtet und informierte

über die Jugendarbeit in

der Pfarrgemeinde St. Nikolaus. Es

wurde eine Kirchenführung für Jugendliche

angeboten und der Jugendchor

bot ein „Offenes Singen“ an.

Doch hätte die Arbeit der Jugendlichen

mehr Resonanz verdient gehabt.

Kreuzkapelle Büren - Lichtkirche

Auf dem Kapellenberg „brannte“ im

wahrsten Sinne des Wortes das Licht.

Die Kreuzkapelle ist nur selten für die

Öffentlichkeit zugänglich, so dass hier

der Besucherzuspruch besonders

groß war. Die Kolpingfamilie Büren

war zuständig für die inhaltliche Gestaltung

der Kreuzkapelle.

Pfarrkirche St. Nikolaus Büren

- Kinderkirche

Der Sachausschuss Ehe und Familie,

der Familiengottesdienstkreis und die

kirchlichen Kindergärten veranstalteten

hier unter der Leitung von Gemeindereferentin

Karin Krohn für die

Kleinsten (Kindergarten- und Grundschulkinder)

ein Theaterstück über

das Leben und Wirken des hl. Nikolaus.

Anschließend konnten in Klein-

Symbole aus der Kirche konnten in der

Kinderkirche kreativ erarbeitet werden.

5

gruppen verschiedene Symbole aus

der Kirche in kreativen Bastelarbeiten

erschlossen werden. Ein abschließendes

Singen rund um den Altar bildete

jeweils den Schlusspunkt der Veranstaltungen.

Sakramentskapelle Büren

- Schmunzelkirche

Bernhard Czorny und Heinz Buxort

brachten die Gäste hier zum Schmunzeln.

Insbesondere der im Rahmen

eines Vortrages gezogene Vergleich

zwischen den großen und kleinen

„(Orgel-)Pfeifen“ einer Gemeinde trug

zur Erheiterung bei. Diverse Collagen

machten die Sakramentskapelle zur

echten Schmunzelkirche.

Kapelle Gut Holthausen

- Gebetskirche

Die Schwestern Unserer Lieben Frau

führten in der selten geöffneten Kapelle

auf Gut Holthausen die Tagzeitengebete

„Sext“, „Non“ und „Vesper“

durch.

Besucherandrang vor Gut Holthausen

Der Besucherandrang war hier besonders

groß. In Ansätzen entwickelte

sich hier auch der von Pfarrer Gede


im Vorfeld des Tags der Kirchen prophezeite

Verkehrsstau. Freiherr Dr.

Peter von Fürstenberg erläuterte den

Besuchern vor allem die Kirchenhistorie

der Kapelle. Ihm sei für die Öffnung

der Kapelle besonders gedankt.

St. Nepomuk Harth - Segenskirche

Auf der Harth wurde die Segenskirche

angeboten. Hier wurden von Pastor

Olaf Loer alle möglichen Andachtsgegenstände

sowie Fahrzeuge und

Spielzeuge gesegnet. Selbstverständlich

wurde auch der Persönliche Segen

angeboten. Die Resonanz war

auch hier sehr groß.

St. Vitus Hegensdorf - Kreuzkirche

Die Verehrung des im Haarener Wald

aufgefundenen „Hegensdorfer Kreuzes“

stand im Mittelpunkt der Aktivitäten

in Hegensdorf.

„Das Wunder von Hegensdorf“

Messdieneraufführung

Die Messdiener führten ein Theaterstück

auf zu dem insgesamt rd. 300

Besucher erschienen sind.

Vikar Christian Laubhold war der Autor

und führte bei dem Theaterstück

Regie. Vielleicht entwickelt sich hieraus

noch eine weitere Karriere!

6

Weihnachtsbrief 2008

Evangelische Kirche Ringelstein

- Meditation

Nur sehr wenige Personen kannten

vor dem Tag der Kirchen die Evangelische

Kirche in Ringelstein. Diese war

bis vor wenigen Jahrzehnten noch

eine katholische Kirche. Pfarrerin

Friederike Schmalfuß von der evangelischen

Kirchengemeinde in Wewelsburg

führte die Besucher durch die

„Trinitatiskapelle“ nach dem Motto:

„Wort das aus dem Schweigen

kommt – Wege in die Stille“.

St. Johannes Baptist Siddinghausen

- Pfarrsprengelkirche

In Siddinghausen wurde bei einer

geistlichen Kirchenführung mit den

Erklärungen zu den christlichen Symbolen

und Besonderheiten auch auf

die Bedeutung der Kirche als Pfarrsprengelkirche

in früheren Zeiten eingegangen.

Die Siddinghäuser Pfarrkirche

war für die umliegenden Orte

Harth, Weiberg, Barkhausen und Weine

eine Art "Bezirkskirche“ und fungierte

somit als „Pfarrsprengel“!

St. Birgitta Weiberg - Engelkirche

Mehrere hundert Besucher nahmen

die Gelegenheit war, die von den Bürener

Jesuiten erbaute Pfarrkirche St.

Birgitta in Weiberg zu besuchen.

Zentrales Element war eine Engelausstellung.

Die vorbereiteten 500 Lesezeichen

mit Engelsprüchen waren am

Ende des Tages als Erinnerung von

den Besuchern mitgenommen worden.

St. Michael Weine - Wasserkirche -

Die gute Besucherresonanz in Weine

lag nicht zuletzt auch daran, dass hier

die Steine in Form von Serviettentechnik

mit einem Fisch - dem Symbol

der Zugehörigkeit zum Christen-


Weihnachtsbrief 2008

tum - bemalt wurden und die Steine

einen außerordentlich dekorativen

Charakter erhielten. Von 100 Steinen

waren am Ende noch 3 vorrätig.

Vikar Daniel Robbert und die Mitglieder

des Pfarrgemeinderates Weine

Taufsymbole in der Wasserkirche

erläuterten den Kindern die Bedeutung

des Wassers in der Kirche - insbesondere

natürlich bei der Taufe.

Allgemeines

Für das leibliche Wohl war in den

Pfarrheimen durch Kaffee und Kuchen

bestens gesorgt. In Büren selbst

konnte der Kirchenbesuch mit dem

gleichzeitig stattfindenden Kartoffelmarkt

verknüpft werden. Beide Veranstaltungen

haben in Bezug auf die

Besucherresonanz voneinander profitiert.

Der „Tag der Kirchen“ mündete

dann in einen ökumenischen Abschlussgottesdienst

um 18.30 Uhr in

7

der Jesuitenkirche Büren. Zentrales

Element war ein von Pfarrerin

Schmalfuß moderiertes Predigtgespräch.

Die durchweg positiven Impressionen

dieses Tages wurden hier

nochmals deutlich herausgestellt. Bei

allem Besinnlichen was der Tag so

brachte, durfte jedoch auch der Humor

nicht zu kurz kommen. Katrin

Heinrichs aus Menden führte ein Kirchencabarett

der besonderen Art auf,

in dem auch der „schwarze Humor“

nicht zu kurz kam. Den Ausklang bildete

dann ein gemütliches Beisammensein

im Schülercafè des Mauritiusgymnasiums,

welches die Räumlichkeiten

dankenswerter Weise zur

Verfügung gestellt hat.

Fazit

Letztendlich hat der „Tag der Kirchen“

Geschmack auf mehr gemacht.

Bleibt zu hoffen, dass diese Veranstaltung

nicht zuletzt über die große

Begegnungsintensität viel Nahrung

und einen geistigen Impuls für unseren

christlichen Glauben gegeben hat.

Gemäß dem Motto „Wir sind Kirche -

Du bist Kirche“ wurde an diesem Tag

vor allem auch die Ökumene mit den

evangelischen Mitchristen intensiv

gelebt. Viele Steine der Begegnung -

die als Andenken aus allen Gotteshäusern

mitgenommen werden konnten

- wurden „ins Rollen“ gebracht.

Abschließend sei auch hier nochmals

allen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen

und Helfern gedankt, die

zum Gelingen der gesamten Veranstaltung

beigetragen haben.

Im Internet sind unter

www.st-nikolaus-bueren.de noch weitere

Fotos vom Tag der Kirchen zum

vertiefenden Erlebnis zu sehen.


Text und Fotos von Katja Schulte

In der Hegensdorfer Pfarrkirche St.

Vitus wurde am Tag der Kirchen, am

Sonntag, 19. Oktober 2008, nicht nur

gebetet, sondern auch gespielt.

Es wurden, neben Eröffnung und Andacht,

die beiden Theateraufführungen

„Das Wunder von Hegensdorf“

gezeigt.

Im Vorfeld wurde vom Pfarrgemeinderat

über das Programm dieses Tages

beraten. Vikar Christian Laubhold

hatte die Idee vom „Religiösen Volksund

Kindertheater“, welches die Geschichte

um die Auffindung des Hegensdorfer

Kreuzes spielen sollte und

schrieb diese direkt als Theaterstück

auf.

Das Theaterensemble war mit unseren

zahlreichen Messdienern - 24 an

der Zahl - schnell gefunden.

8

Weihnachtsbrief 2008

Das Wunder von Hegensdorf

Messdiener-Theaterensemble

Die Messdienerbetreuerinnen

Martina Krei,

Ulrike Atorf und

Angelika Monhoff

waren gerne bereit, das Stück

mit den Messdienern einzuüben.

Zwei Aufführungen begeistern!

Nach ein paar Übungsstunden war es

am 19. Oktober um 15 Uhr dann so

weit. Vor vollen Kirchenbänken konnte

die erste Aufführung stattfinden –

es wurden rund 100 Personen gezählt.

Nach 20-minütiger Vorstellung war

das Publikum begeistert. Eine zweite

Vorstellung fand um 17 Uhr statt, zu

der sich ebenfalls zahlreiche Besucher

einfanden.

Die Eröffnung und die Andacht wurden

vom Pfarrgemeinderat gestaltet

und der Hegensdorfer Kirchenvorstand

beköstigte die Besucher im

Pfarrheim. Auch zu diesen Angeboten

konnten viele Gäste begrüßt werden.

Alles in allem ein sehr gelungener

Nachmittag in Hegensdorf - Danke

an alle Mitwirkenden und zahlreichen

Besucher!


Weihnachtsbrief 2008

Ein Leben frei von Sorgen und Stress

Familie Brüggenthies-Schumacher

aus Harth unterm Feigenbaum in der

Evangelischen Erlöserkirche in Büren

am Tag der Kirchen, 19. Oktober 2008

von Claudia Brüggenthies

Am Tag der Kirchen besuchten mein

Mann und ich mit unseren Söhnen

Felix und Frederik auch die Evangelische

Erlöserkirche in Büren.

Dort bekamen wir eine sehr freundliche

und informative Einführung in

die Dinge der Bibel, die dort erfahrbar

waren. So gab es verschiedene

Stationen, an denen Pflanzen und

Früchte zu sehen, zu riechen und zu

schmecken waren. Wir probierten

u.a. das Linsengericht für das Esau

9

sein Erstgeborenenrecht verkauft hat

(sehr schmackhaft). Verschiedene

Weihrauchkörner konnten auf einem

kleinen Weihrauchofen verbrannt

werden (Weihrauch und Myrrhe).

So saßen wir auch unter einem Feigenbaum,

welcher von Beginn der

Bibel von Bedeutung ist (Verführung

durch die Schlange), und später zum

Familienbaum wurde. (" Unter dem

Feigenbaum sitzen" wurde in der

Bibel zu einem Bild für ein Leben frei

von Sorgen und Stress - entnommen

aus dem Infozettel, der in der Kirche

auslag.)

Ebenfalls dem Infozettel entnommen

das Rezept für

Esaus Linsengericht

1 gehackte Zwiebel

1 Liter Brühe

1 El Olivenöl

250 g rote Linsen

1/2 Tl gemahlener Kreuzkümmel

250 g geschnittene Spinatblätter

1/2 Tl gemahlener Koriander

Salz

2 fein gehackte Knoblauchzehen

Die gehackten Zwiebeln in einem großen

Suppentopf im heißen Olivenöl

mit Kreuzkümmel und Koriander anbraten.

Anschließend Knoblauch hinzugeben.

Linsen und Brühe zufügen.

Gut umrühren und zum Kochen bringen.

Herdplatte zurückstellen. 30 Min.

leicht kochen lassen, bis die Linsen

weich sind. 5 - 10 Min. vor dem Servieren

Spinat in die Suppe geben. Mit

Salz abschmecken


von Walburga Schäfer

Die Geschichte der

St. Johannes Nepomuk Kirche

in Harth:

Im Jahr 1923 wurde die Kapelle

St. Johannes Nepomuk erweitert.

Im zweiten Weltkrieg wurde

die Kapelle durch Sprengungen

in der „Muna“ so stark beschädigt,

dass eine Renovierung

dringend erforderlich wurde.

Auch war mittlerweile die Gemeinde

auf 1000 Seelen angewachsen.

Daher entschloss man

sich eine neue Kirche zu bauen.

Im Sommer 1947 wurde mit

dem Neubau der Kirche begonnen

und die alte Kapelle wurde

am 5. Mai 1948 abgebrochen.

Am Lukas-Tag, 18. Oktober

1948, weihte der Dechant aus

Wewelsburg - unter Mitwirkung des damaligen

Pastor Clemens Hetzel - die neue

Kirche ein. Am 1. April 1948 wurde Harth

eine selbständige Pfarrgemeinde.

So hatte Harth an diesem Wochenende

im Oktober 2008 zwei besondere Ereignisse

zu feiern:

Samstag, 18. Oktober, Lukas-Lobetag

Sonntag, 19. Oktober, Tag der Kirchen

In Harth-Ringelstein gibt es zwei Gotteshäuser,

und zwar die katholische St. Johannes

Nepomuk Kirche, wie schon erwähnt,

aber auch die evangelische Trini-

10

Weihnachtsbrief 2008

Gottes Segen auf der Harth

Pastor Olaf Loer und Vikar Daniel Robbert spendeten

am Tag der Kirchen auf der Harth den „persönlichen

Segen“, wie auch den Segen für Fahrzeuge, Spielzeuge

und Andachtsgegenstände.

Foto: Pastor Loer mit Ministrantin Lena Wördehoff

und Familie Hillebrand bei der Fahrzeugsegnung.

tatiskapelle. Beide Gotteshäuser waren

am „Tag der Kirchen“ für Besucher geöffnet.

Die St. Johannes Nepomuk Kirche

stand unter dem Motto: „Segenskirche“

und die Trinitatiskapelle unter dem Motto:

„Meditation“

Die vielfältigen Angebote wurden von den

zahlreichen Besuchern mit Begeisterung

aufgenommen. Die Frauen des Kirchenvorstandes

sorgten an diesem Tag mit

frischen Waffeln und Kaffee für das leibliche

Wohl.

(Hinweis: Text zur Trinitatiskapelle finden

Sie auf Seite 22.)

Wussten Sie schon, dass ...

⇒ samstags aus terminlichen Gründen

Beerdigungsseelenämter stets

um 9 Uhr gefeiert werden. Diese

Regelung gilt ab sofort für alle

Gemeinden des Pastoralverbundes

Büren Süd;

⇒ Vikar Laubhold in den Herbstferien

2009 wieder eine Fahrradtour für

alle interessierten Jugendlichen

anbietet, und zwar nach Amsterdam;

⇒ der PGR St. Nikolaus Büren am 4.

Adventssonntag zum Rorateamt

um 8.30 Uhr in die Pfarrkirche und

anschließend zum Frühstück ins

Pfarrheim herzlich einlädt;


Weihnachtsbrief 2008

Jugendseite

Wussten Sie schon, dass ...

⇒ Pfarrer Gede Renate Stukenberg

neu in den PGR berufen hat;

⇒ 50 KatechetenInnen über 200 Jugendliche

des Pastoralverbundes

auf die Firmung im Juni nächsten

Jahres vorbereiten;

⇒ die kfd Büren Weiberfastnacht für

ihre Mitglieder mit einem ausgiebigen

Frühstück im Pfarrheim aufwartet;

⇒ das Pfarrfest in Büren im nächsten

Jahr am Sonntag, 16. August, im

Binnenhof des Mauritiusgymnasiums

startet und wieder viele Attraktionen

auf die Besucher warten;

⇒ Pfarrer Peter Gede im Jahr 2010

eine Gemeindefahrt nach Israel

plant;

⇒ der Förderverein „St. Nikolaus lebt

mit DIR“ inzwischen 78 Mitglieder

11

hat und sich über jedes neue Mitglied

freut. Zweck des Vereins ist

es, die seelsorglichen, katechetischen,

sozialen und kulturellen

Aufgaben der Pfarrei zu unterstützen.

So könnte der Förderverein

sich z.B. für die Installation einer

neuen Beschallung in der Pfarrkirche

einsetzen;

⇒ Werner Niggemann vom Tag der

Kirchen eine DVD „Visionen von

Büren“ zusammengestellt hat und

diese im Pfarrbüro in Büren für 5 €

erhältlich ist;

⇒ der von der Druckerei Pape erstellte

Fotokalender für 2009 „Bürener

Kirchen und Klöster“ zum Preis von

19,80 € in der Kath. Öffentl. Bücherei

in Büren erhältlich ist?


Am 15. Juni feierte die kfd Weine ihr 40jähriges

Bestehen. Dies wurde mit einem

feierlichen Gottesdienst begonnen und

anschließend mit einer gemütlichen Feier

auf dem Kirchplatz fortgesetzt.

Die kfd wurde im Juni 1969 von Johanna

Münstermann gegründet und gehört seitdem

zum festen Vereinsstamm von Weine.

Die Frauengemeinschaft zählt zurzeit

131 Mitglieder zwischen 20 und 93 Jahren.

Sie unterstützt die dörflichen Aktivität,

pflegt das gute Miteinander aller Generationen

und hat vielfältige Aufgaben

im Ort übernommen. Zum Beispiel im

kirchlichen Bereich die Gestaltung von

12

Weihnachtsbrief 2008

40 Jahre kfd Weine

Der aktuelle Vorstand von links nach rechts: Präses Vikar Daniel Robbert,

2. Vorsitzende Monika Keller, Kassiererin Gertrud Gerken, Christel Drees

(Helferin), Schriftführerin Ute Luckey, Mary Koslowski (Helferin), Marietheres

Kretschmer (Helferin), Sylvia Rehmann (Helferin) 1. Vorsitzende Ulla Langhans.

Text und Foto: Ulla Langhans

Andachten, Gemeinschaftsmessen, Totengebete

und die jährliche Wallfahrt.

Seniorennachmittage führt die kfd im

Wechsel mit der örtlichen Caritas aus.

Ausflüge und Wandertage sowie die Adventfeier

und der Frauenkarneval gehören

zum festen Bestandteil. Auch der jährliche

Singabend unter der Vogelstange wird gut

angenommen.

Zu den Aufgaben der kfd gehört aber

auch, die kranken Mitglieder sowie die

Jubilare zu besuchen.

Stetig wachsende Mitgliederzahlen und

ein recht junger Vorstand bringen immer

wieder neue Ideen und Zuversicht für die

Zukunft.


Weihnachtsbrief 2008

Die “kfd St. Birgitta Weiberg“ hat Geburtstag

von Gabi Neumann

Pfarrer Freitag, der von 1913 – 1927

in Weiberg seinen Dienst tat, bemühte

sich gleich zu Anfang seiner Amtszeit

um die Gründung eines „Müttervereins“!

Dieser wurde dann am 21. März

1914 offiziell durch den damaligen

Bischof errichtet. Daher dürfen

wir im kommenden Jahr unseren

95. Geburtstag feiern.

Aus dem damaligen „Mütterverein“ ist

inzwischen die „kfd St. Birgitta Weiberg“

geworden mit zur Zeit 123 Mitgliedern.

Das Gefühl der Gemeinschaft

spielt in der kfd eine große

Rolle für Erfahrungsaustausch, Entspannung

und Erholung. Wir versuchen,

möglichst vielen Frauen auf

dem Boden der Kirche eine sinnvolle

Freizeitgestaltung zu bieten.

In den 95 Jahren waren und sind viele

Frauen aus der Gemeinde aktiv an

der Arbeit im jeweiligen Vorstand beteiligt.

Wir sind dankbar, dass bei uns

in Weiberg bis heute immer wieder

Frauen bereit sind, ihre Freizeit in die

kfd-Arbeit zu investieren.

Frauen, die das Amt der 1. Vorsitzenden

inne hatten, lassen sich bis 1968

13

zurückverfolgen:

Theresia Ludewig bis 1968

Maria Berg 1968 - 1985

Brigitta Hesse 1985 - 1993

Magdalene Götte 1993 - 1997

Anneliese Vössing 1997 - 2005

Marilies Dahlhoff seit 2005

In den 95 Jahren hatten wir ebenfalls

verschiedene Präsides, angefangen

mit dem Gründer Pfarrer Freitag,

dann Pastor König, Pastor Becker,

Pastor Blauschek, Pastor Fuß, Pastor

Beiwinkel, Pastor Babiuch, Pastor

Schmidt, Pastor Gede und zur Zeit

Pastor Loer. Sie haben sich alle bemüht,

uns in unserer Arbeit bestens

zu unterstützen. Auch dafür sind wir

sehr dankbar. Seit der Errichtung des

Pastoralverbundes arbeiten wir eng

mit den kfd-Gruppen aus Barkhausen,

Harth und Hegensdorf zusammen.

Die gemeinsamen Aktionen stärken

unser Gemeinschaftsgefühl und wir

dürfen auch einmal „über den Tellerrand“

hinaussehen. Hieraus erwachsen

auch wieder neue und oft gemeinsame

Ideen, die wir dann verwirklichen

können.

Wir versuchen in unserer Frauengemeinschaft

mit unseren Angeboten

alle Frauen in den verschiedenen Altersstufen

anzusprechen, was uns,

gemessen an den jeweiligen Teilnehmerzahlen,

zunehmend gelingt. Darüber

sind wir sehr erfreut und starten

mit großer Hoffnung in die Arbeit der

nächsten 5 Jahre bis zum 100. Geburtstag.


14

Weihnachtsbrief 2008

Auf geht´s

zum fünften Weihnachtsmarkt

am

6. und 7. Dezember 2008 in Weiberg

Alle zwei Jahre veranstaltet die Kirchengemeinde St. Birgitta Weiberg ihren

Weihnachtsmarkt auf dem festlich geschmückten Platz am Pfarrheim und im

angrenzenden Pfarrsaal.

Wir laden Sie herzlich ein, sich in unserem Hüttendorf mit Freunden, Nachbarn,

Bekannten und Verwandten zu treffen. Dabei wünschen wir Ihnen ein paar

schöne und besinnliche Stunden im Advent. Nette Menschen sorgen wieder bestens

für das leibliche Wohl und werden Sie verwöhnen.

Allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Weihnachtsmarktes in diesem

Jahr beitragen werden, danken wir schon heute für ihr Engagement.

Unser Programm:

Samstag, 6. Dezember

Beginn 18 Uhr mit einer Roratemesse,

danach stimmt uns Glockengeläut

auf den Weihnachtsmarkt ein.

Sonntag, 7. Dezember

Beginn 14 Uhr mit einer adventlichen Besinnung für Klein und Groß,

um 17.30 Uhr kommt der Nikolaus.

Wir bieten an:

∗ Beheiztes Zelt

∗ feurigen Glühwein und Punsch

∗ Bratwurst und Krakauer

∗ Pizza, und deftige Suppen

∗ Tombola

∗ Kinderbelustigung,

∗ Schätzspiel

∗ Kaffee und Kuchen und

∗ frische Waffeln

∗ kalte Getränke und Schnäpse

Auf Ihren Besuch freuen sich Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand


Weihnachtsbrief 2008

15


Reisebericht von Annegret Aust

Interessant war es, beeindruckend

und auch vergnüglich – und vor allem

heiß, sehr heiß.

So hatte ich mir die Septembertemperaturen

in Rom nicht vorgestellt.

Wie gut, dass wir auf unseren Wegen

durch die „Ewige Stadt“ immer wieder

an einem der vielen Trinkwasserbrunnen

vorbei kamen, an dem wir unsere

Wasserflaschen auffüllen konnten.

So war es uns möglich, auch unter

diesen Bedingungen den lebhaften

und humorvollen Erläuterungen und

Erzählungen unserer Reiseleiterin

Christina zu folgen.

Christina, deutsch sprechende Italienerin

(Verzeihung: Römerin!) mit unverkennbarem

Schweizer Akzent,

führte uns gleich am ersten Vormittag

durch das antike Rom, zeigte uns den

Circus Maximus, das Kolosseum, die

Kaiserforen und das Forum Romanum.

Nebenbei räumte sie leidenschaftlich

und engagiert mit unseren

Vorurteilen, das alte Rom betreffend,

auf, korrigierte unser durch überholtes

Schulwissen und Hollywood-Filme

geprägtes Bild vom „grausamen“ Kaiser

Nero, von Christenverfolgung und

Gladiatorenkämpfen und relativierte

die Verdienste des Kaisers Konstantin.

So rückte sie bei so manchem

Zuhörer sein vermeintliches Wissen

über die Zustände im alten Rom zurecht.

Noch am Nachmittag des gleichen

Tages stand ein Spaziergang durch

das barocke Rom auf dem Programm.

16

Weihnachtsbrief 2008

Romfahrt der Gemeinden Büren und Geseke

7. bis 13. September 2008

Wir besichtigten den Trevi-Brunnen,

die Spanische Treppe und die Piazza

del Popolo und schlenderten durch die

mondäne Via Condotti. Zwanzig Minuten

zur freien Verfügung reichten allerdings

nicht, um sich bei Gucci, Versace

und Dior neu einzukleiden, ganz zu

schweigen von meinen finanziellen

Möglichkeiten.

Auf unseren Fußmärschen durch die

Straßen und Gassen Roms wurden wir

von Christina immer wieder auf humorvolle

Weise über den „flexiblen“

Umgang der Italiener mit den Verkehrsregeln

aufgeklärt. So lernten wir

allmählich, dass man auch in ausgewiesenen

Fußgängerzonen immer von

Autos und den unvermeidlichen Motorrollern

umschwirrt ist, und dass es

besser ist, auf die anderen Verkehrsteilnehmer

zu achten als auf eine Ampel.

Ob ich aber jemals flexibel genug

wäre, mich mit einem Auto in den römischen

Verkehr zu begeben, wage ich

zu bezweifeln.

An den folgenden Tagen standen dann

für uns immer wieder der Petersdom


Weihnachtsbrief 2008

und der Vatikan im Mittelpunkt unseres

Interesses, wie sie ja auch das

eigentliche zentrale Ziel unserer Pilgerreise

bildeten.

Es begann am Dienstagmorgen mit

einer Hl. Messe, die Pastor Uwe

Schläger und Pastor Peter Gede in

einer Seitenkapelle der Basilika zelebrierten.

Unter fachkundiger Führung

besichtigten wir innerhalb von drei

Tagen den Dom, die Papstgräber, die

Vatikanischen Museen und Gärten

und die Sixtinische Kapelle.

Am Mittwoch hieß es: Papstaudienz.

Ich war gespannt, denn das hatte ich

bei meinem ersten Besuch in Rom

noch nicht mitgemacht. Das Erste,

was mir unvergessen bleiben wird,

war das Gedränge und Geschiebe vor

den Sicherheitsschleusen. Eine Gruppe

polnischer Pfadfinder presste uns

dermaßen zusammen, dass ich mich

kurzfristig platt wie eine Briefmarke

fühlte. Endlich in der komfortablen,

voll klimatisierten Audienzhalle angekommen,

hieß es erst mal tief Luft

holen und nach bekannten Gesichtern

Ausschau halten.

Aber was für eine Stimmung in dieser

Halle, voll besetzt mit Besuchern aus

aller Herren Länder! Und welch eine

Begeisterung, als der Papst nach langem

Warten endlich erschien und

sich in sechs verschiedenen Sprachen

an die Zuhörer wandte! Seine Persönlichkeit

füllte den Raum, und viele

Gruppen dankten es ihm mit Musik,

Liedern und Sprechchören.

Zu den schönen Seiten einer Gruppenreise

zählt für mich, dass man

neue Leute kennen lernt und leicht

Bekanntschaft mit etwa Gleichgesinnten

knüpfen kann.

17

Mit einer dieser neuen Bekannten

habe ich einen Großteil unserer freien

Zeit verbracht. Zusammen bestiegen

wir die Kuppel des Petersdoms und

schauten von dort über die Stadt; ein

Höhepunkt im doppelten Sinne! Wir

spazierten zur Engelsburg, machten

einige nette Cafés und Restaurants

ausfindig und teilten unsere Leidenschaft

für italienisches Eis.

Am Donnerstagnachmittag hatten wir

es vergleichsweise bequem. Mit dem

Bus machten wir einen Ausflug in die

Albaner Berge nach Castell Gandolfo.

Die Fahrt ging durch malerische

Weinorte und führte uns zum guten

Schluss in einen großzügig ausgestatteten

Landgasthof, wo uns ein opulentes

6 Gänge Menü serviert wurde.

Noch mehrere Höhepunkte standen

uns am Freitag bevor: Besichtigung

einer Katakombe, die Basiliken St.

Paul vor den Mauern, St. Maria Maggiore

und die Lateranbasilika. Über

jede einzelne könnte man viel erzählen.

Gut, dass ich viele Bilder gemacht

habe! Besonders der Kreuzgang

von St. Paul vor den Mauern hat

es mir angetan; er ist vollendete Harmonie.

Dieser Tag endete mit einer

Hl. Messe in S. Maria Maggiore. Die

vier graumelierten Messdiener musste

ich unbedingt im Bild festhalten.

Aber nein! Damit war dieser Tag noch

nicht zu Ende!

Es sollte eine Nachtfahrt durch das

hell erleuchtete Rom werden, vorbei

an allen nächtlich angestrahlten Monumenten,

die wir zuvor bei Tage

kennen gelernt hatten. Wir wollten

das nächtliche Treiben am Trevi-

Brunnen und in Trastevere wenigsten

ansatzweise kennen lernen.


Aber es kam anders: Die schwül –

heiße Luft der letzten Tage entlud

sich in einem heftigen Gewitter, kaum

dass wir im Bus saßen. Wir fuhren

durch Blitz und Donner und sintflutartige

Regenfälle. Im Nu standen die

Straßen und Plätze Roms unter Wasser,

weil die Gullis das Wasser nicht

fassen konnten. Und das wurde für

uns Teilnehmer der Fahrt zum reinsten

Vergnügen.

Denn ein Busfahrer, der dreimal um

denselben Kreisverkehr herumfährt,

weil es so schöne Wellen gibt, der

trotz Verbotes den gesperrten Quirinalshügel

hinauf fährt bis vor den

Präsidentenpalast, vorbei an lauter

wild gestikulierenden Polizisten, und

eine Reiseleiterin, die an jeder Pfütze

einen Riesenspaß hat, weil es so

schön spritzt und die Passanten von

oben bis unten nass werden, - das

erlebt man nicht alle Tage und entschädigte

uns für den angestrahlten

Trevi–Brunnen, der uns entgangen

ist. Selten so gelacht!

Dreimal kamen wir am Denkmal für

Vitttorio Emmanuele vorbei, wo zwei

pudelnasse Polizisten am Grabmal

des unbekannten Soldaten ein Feuer

bewachten, das der Regen längst

gelöscht hatte.

Am Abreisetag blieb uns noch Zeit,

noch einmal zum Petersplatz zu spazieren,

die erhabene Architektur Berninis

und Michelangelos auf uns wirken

zu lassen und die letzten Fotos

zu schießen, bevor der Bus uns zum

Flughafen brachte.

Hätten nicht einige Mitreisende bei

der Ankunft in Münster – Osnabrück

vergeblich auf ihr Gepäck gewartet,

das bedauerlicherweise in Rom

18

Weihnachtsbrief 2008

geblieben war, - die Reise wäre zu

perfekt gewesen!

In der Hoffnung auf weitere –

ähnlich beeindruckende – Fahrten

unserer Gemeinde hier die

Einladung zur Fahrt in den Bayerischen

Wald nach Bodenmais

vom 4. bis 9. Oktober 2009

Programm

∗ Unterbringung in einem 4-

Sterne Hotel mitten im Ort

∗ Verschiedene Ausflugsfahrten

in den äußerst attraktiven Bayerischen

Wald

∗ Besichtigung von sehr schönen

Klöstern und Kirchen

∗ Kennen lernen der Glasbläserkunst

∗ Ausflug nach Böhmen

(Tschechien)

∗ Besichtigung von Passau und

Regensburg

Viele Ziele bieten sich in diesem wirklich

herrlichen Landstrich an. Die Kosten

für die Fahrt betragen je nach

Teilnehmerzahl ca. 480 € incl. Halbpension.

Umgehende Anmeldungen im Pfarrbüro

in Büren werden dringend empfohlen,

da schon zahlreiche Nachfragen

vorliegen.

Mit einer Anzahlung von 50 € auf das

Konto der Kath. Kirchengemeinde St.

Nikolaus Büren Konto Nr. 110 390

902 bei der Volksbank Büren und

Salzkotten BLZ 472 61603 können Sie

sich verbindlich anmelden.


Weihnachtsbrief 2008

Tag des Ehrenamtes

Eine Veranstaltung des Dekanats Büren-Delbrück

von Judith Schultewolter

Am Samstag, 18. Oktober 2008,

kamen zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter aus den

Gemeinden des Dekanats Büren-Delbrück

im Liebfrauengymnasium in

Büren zusammen, um gemeinsam

den Tag zu verbringen und Erfahrungen

auszutauschen.

Der Tag stand unter dem Motto:

„Begegnen - Stärken - Gestalten“.

Nach der Begrüßung folgte direkt der

erste Workshop, denn der Ehrenamtstag

war eingeteilt in zwei große

Blöcke mit Workshoparbeit und wurde

mit einem gemeinsamen Gottesdienst

abgeschlossen.

Im Vorfeld konnte sich jeder Teilnehmer

für zwei der angebotenen Workshops

entscheiden. Insgesamt gab es

20 interessante Angebote. Die Themenpalette

war breit gefächert und

umfasste u.a. Werkstätten zu Themen

wie Öffentlichkeitsarbeit, Kraft

des Gebetes, Trauerpastoral, Wege

erwachsenen Glaubens, Katholische

Öffentliche Bücherei, Einüben von

Neuen Geistlichen Liedern oder Ministrantenarbeit.

Ich entschied mich für den Workshop

„Krimispiele in der Jugendarbeit“ und

„Jugendgottesdienst“, so dass ich

nach dem Auftakt zuerst mit anderen

Teilnehmern ein Krimispiel ausprobierte.

Dabei bekam jeder einen Charakter

des Krimispiels zugeteilt und es

galt nach einer Erzählung über eine

ermordete Frau unter den teils befreundeten

oder auch verfeindeten

19

Charakteren den Mörder ausfindig zu

machen, der von einem von uns verkörpert

wurde. Wir lernten so eine

ganz neue Art von Spielen kennen,

die Gruppenstunden sehr interessant

und witzig bereichern können.

Nach dem ersten Workshop gab es

eine kurze Pause, in der man sich bei

Kaffee und Kuchen über die Inhalte

der Werkstätten oder seine ehrenamtliche

Tätigkeit austauschen konnte.

Danach ging es direkt zur nächsten

Werkstatt. Im Workshop „Jugendgottesdienst“

haben wir uns über

Merkmale eines gelungenen Jugendgottesdienstes

unterhalten und gegenseitig

von unseren Erfahrungen in

der Vorbereitung und Durchführung

solcher Gottesdienste berichtet. Zum

Schluss haben wir noch einige Materialien

für die Planung eines Jugendgottesdienstes

erhalten.

Danach gingen alle Teilnehmer des

Ehrenamtstages zusammen zur Jesuitenkirche,

um gemeinsam eine Messe

zu feiern. Diese wurde musikalisch

von den Teilnehmern des Workshops

„Dem Lobpreis Gottes eine Stimme

geben“ gestaltet.

Judit Schultewolter:

16 Jahre, Schülerin im

Mauritiusgymnasium in

Büren, Klasse 10a,

Hobbys: Badminton,

Klavier, Freunde treffen,

Chor, ...

Tätigkeiten in der Gemeinde: Aktive

Messdienerin, Mitglied der Messdienerleiterrunde,

Leitung einer Messdienergruppe,

Jugendliturgiekreis, Jugendchor


20

Weihnachtsbrief 2008


Weihnachtsbrief 2008

21

Auflösung der Kirchenrundfahrt von Familie Drescher siehe Seite 26.


Der perfekt organisierte „Tag der Kirchen“

hatte es möglich gemacht, dass

zahlreiche Besucher an diesem Sonntag,

den Weg zum romantisch gelegenen

Kleinod im Almetal fanden.

Dort ließ Pfarrerin Friederike Schmalfuß

mit meditativen Texten und Musikstücken

den Besuch der von Karin

Bürger liebevoll gepflegten Kapelle

zum Erlebnis werden.

Wie kam das Gotteshaus an diese

Stelle? Im Jahre 1894 erwarb Wilhelm

Kleine aus Lippstadt eine der Mühlen

im Almetal aus dem Besitz von Linke-

Atorf und wandelte sie in eine Drahtstiftefabrik

um. Ebenso kaufte er vom

22

Weihnachtsbrief 2008

Ein Kleinod wurde wiederentdeckt

Die Geschichte der Trinitatiskapelle in Ringelstein

von Bernhard Wolff, ehemaliger Ortsheimatpfleger der Stadt Büren

„Da will ich auch noch hin!“ -

Wohin?“ - „Natürlich zur Trinitatiskapelle

nach Ringelstein.

preußischen Staat den Ringelstein mit

der Burgruine. Am Bergsporn ließ Wilhelm

Kleine 1901/02 eine Kapelle erbauen,

die 1903 geweiht wurde. Den

Barockaltar aus Alabaster dazu erwarb

er aus der Bleiwäscher Pfarrkirche.

Dessen schraubenartig gewundene,

zerbrochene Säulen ersetzte er durch

neue aus schwarzem Marmor. Der Altar

mit dem Paderborner Bischofswappen,

dem Turnierkragen und dem Wolf der

Wolff-Metternichs (auch an der Sakramentskapelle

in Büren zu sehen) wird

wohl eine Schenkung des Gönners und

Verehrers der Jesuiten, des Bischofs

Franz Arnold von Metternich (1704 -

1718 Bischof von Paderborn) an Bleiwäsche

gewesen sein, wo damals Jesuiten

die Seelsorge hatten.

Nach dem zweiten Weltkrieg strömten

viele Vertriebene in den Altkreis Büren,

auch viele evangelische Christen kamen

ins Almetal. Für diese stellte Herr Kleine

die Trinitatiskapelle als Gotteshaus zur

Verfügung. 1956 wurde sie von der

evangelischen Kirchengemeinde erworben

und in späteren Jahren restauriert.

Wie groß der Anteil der evangelischen

Bevölkerung damals war, beweist die

Statistik der Gemeinde Harth von 1951:

239 evangelische und 735 katholische

Christen, ja man zog sogar in Erwägung,

in Ringelstein eine einklassige

evangelische Volksschule zu errichten.

Möge nun im dritten Jahrtausend die

Trinitatiskapelle im Zeichen der Ökumene

ein Bindeglied sein zwischen den

christlichen Konfessionen in unserem

Pastoralverbund.


Weihnachtsbrief 2008

Pfarrbriefe sind eine sehr tragfähige Brücke zu den Menschen. Gerade am Pfarrbrief

wird deutlich, dass es nicht nur um die Kommunikation der Kirche mit den

Kirchgängern vor Ort geht, sondern um die Kommunikation mit allen Gemeindemitgliedern.

Wir unterstützen den Pfarrbrief

Die nachstehend aufgelisteten Unternehmen und Einrichtungen haben uns bei der

Herausgabe des Pfarrbriefes mit einer Spende unterstützt.

Bitte unterstützen Sie unsere UNTERSTÜTZER. Danke!!!

Alme-Apotheke

Inh. Sabine Niesel

Bahnhofstraße 22, 33142 Büren

Apotheke am Markt

Inh. Brigitte Remmerbach

Markt 5, 33142 Büren

Westfalen-Apotheke

Inh. Karin Ganzer-Wiedenstritt

Eickhoffer Straße 2, 33142 Büren

www.westfalen-apotheke-bueren.de

Optik Albert Althaus

Mittelstraße 1, 33142 Büren

Rudolf Althaus Uhren Schmuck

Inh. Marianne Althaus-Steinkämper

Nikolausstraße 13, 33142 Büren

Versicherungsmakler

Michael Aust

Burgstraße 50, 33142 Büren

Backstube Austerschmidt

im Marktkauf in Büren

Heizung und Sanitär

Heinz-Josef Becker

Werkstraße 26a, 33142 Büren

Betten Land– und Gartentechnik

Fürstenberger Str. 33, 33142 Büren

www.betten-landtechnik.de

23

BHK Holz– und Kunststoff KG

Heinrich Kottmann

Heidfeld 5, 33142 Büren

Garten– und Landschaftsbau

Holger Böske

Königlicher Wald 9, 33142 Büren

Modehaus Chic

Marietheres Isenberg KG

Königstraße 16, 33142 Büren

Compass Freizeit und Trekkingmode

Inh. Ella Nölting

Bahnhofstraße 14, 33142 Büren

www.compass-bueren.de

Friseursalon Fritz Deneke

Burgstraße 31, 33142 Büren

DUEX Handels GmbH,

UNOX Deutschland

Oberer Westring 22, 33142 Büren

CDW IT-Systemtechnik

Christian De Wilde

Sebastianstr. 46, 33142 Büren

cdw-it-systemtechnik@online.de

Reiseagentur Evers

Burgstraße 30, 33142 Büren

www.reiseagentur-evers.de

Weiter geht’s mit unseren Pfarrbrief-Unterstützern

auf Seite 38


Weihnachtsbrief 2008

Ein Kirchenjahr im Rückblick

1. Adventssonntag 2007 bis letzter Sonntag im November 2008

In die Ewigkeit sind uns

vorausgegangen:

St. Nikolaus Büren

Helmut Imöhl

65 Jahre, Hüttemannstraße 24

Paul Erhardt

79 Jahre, Hoppenberg 3

Katharina Volmer geb. Langhals

85 Jahre, Schillerstraße 7

Gertrud Krause geb. Franke

87 Jahre, Neustraße 10

Gertrud Renneke geb. Tonath

86 Jahre, früher Cäcilienweg 3

Werner Gabriel

71 Jahre, Schwalbenweg 2

Hubert Niggemeier

78 Jahre, Lipperhohl 36

Heinz Kümpfel

83 Jahre, Neustraße 10

Anna Maria Wenke geb. Wegmann

75 Jahre, Königsberger Straße 9

Hermine Schweins

79 Jahre, Neustraße 10

Andrej Becker

82 Jahre, Schumannstraße 9

Cäcilia Hüwel geb. Otten

78 Jahre, Neustraße 10

Dorothea Wagner

82 Jahre, früher Arensstraße 9

Eugenia Weber geb. Kostyrka

77 Jahre, Bornstraße 2

Elisabeth Harbott geb. Kretzer

83 Jahre, Lipperhohl 26

Franz Kahler

85 Jahre, Siddinghäuser Straße 44 b

Elisabeth Scholz

96 Jahre, Fürstenberg

Natalya Metzler geb. Brileva

30 Jahre, Schumannstraße 20

Wilhelm Ocken

87 Jahre, Aftestraße 8

Cäcilia Weise geb. Klaus

87 Jahre, Neustraße 10

24

Mia Ebnet geb. Kessenbrock

88 Jahre, Eichendorffstraße 11

Helmut Kloß

76 Jahre, Wilhelmstraße 11 a

Katharina Krawczyk geb. Hülshoff

78 Jahre, Bendlerstraße 10

Johannes Habig

75 Jahre, Ringstraße 16

Johanna Wachendorf geb. Kups

82 Jahre, Kevelaer

Anna Felix geb. Felix

90 Jahre, Briloner Straße 34

Dieter Zorn

79 Jahre, Sebastianstraße 70

Josef Finke

0 Jahre, Eickhoffer Straße 11

Gertrud Henke

92 Jahre, Neustraße 10

Ursula Asael geb. Veith

86 Jahre, Baruther Straße 25

Gerhard Abt

83 Jahre, Eickhoffer Straße 14

Elisabeth Vogt

88 Jahre, Südmauer 5

Toni Melchers geb. Stember

90 Jahre, Neustraße 10

Paula Unterberg

79 Jahre, Cäcilienweg 2

Hans Jürgen Hepers

70 Jahre, Spielenweg 15

Johannes Ilemann

57 Jahre, Schieder

Änne Schäfers geb. Rummel

87 Jahre, Sebastianstraße 6

Anna Herkenrath geb. Markowiak

93 Jahre, Neustraße 10

Heinz Joachim Wenisch

54 Jahre, Sebastianstraße 58

Anna Wenke geb. Pawlik

80 Jahre, Königsberger Straße 3

Theresia Böhner geb. Meschede

91 Jahre, Ostmauer 2

Klara Osterwinter geb. Lüke

82 Jahre, Almestraße 3


Weihnachtsbrief 2008

Walter Scheidewig

78 Jahre, Windthorststraße 7

Jürgen Weisheit

79 Jahre, Hüttemannstraße 12

Agnes Kowohl geb. Glados

83 Jahre, Lindenstraße 16

Reinhold Kaup

49 Jahre, Paderborn

Gertrud Wenzel geb. Gottschalk

86 Jahre, früher Landwehrstraße 5

Anna Albracht geb. Beier

87 Jahre, früher Südmauer 14

Hermann Witten

78 Jahre, Neustraße 10

Josef Böhner

85 Jahre, Fürstenberger Straße 27

Hermann Tigges

62 Jahre, Hasenwinkel 13

St. Joh. Nepomuk Harth

Agnes Grawe geb. Freitag

79 Jahre, Nepomukstraße 9

Johanna Hellemeier geb. Müller

94 Jahre, Südhang 1

Olga Gasetski geb. Wirz

46 Jahre, Frienberg 2

Gertrud Grawe geb. Henrich

87 Jahre, Mummental 6

Elisabeth Böker geb. Niedernhöfer

81 Jahre, Grünnenweg 5

Willi Luis

60 Jahre, Frankenbach 3

Bernhardine Keiter geb. Vonnahme

86 Jahre, Hepernstraße 11

St. Vitus Hegensdorf

Elfriede Rustemeier geb. Bödger

68 Jahre, Schöne Aussicht 13

Josef Dreier

66 Jahre, Keddinghausen 10

Hermine Schweins

79 Jahre, früher Keddinghausen 34

Maria Mönnig geb. Schulte

87 Jahre, Keddinghausen 6

Franz Stork

91 Jahre, Schöne Aussicht 1

Agnes Beyer geb. Füser

85 Jahre, Quellenstraße 38

25

Mathilde Füser

73 Jahre, Quellenstraße 38

Wilhelmine Brune geb. Topp

85 Jahre, Hauptstraße 29

St. Birgitta Weiberg

Meinolf Happe

39 Jahre, Weideberg 1

Hermann Hammerschmidt

66 Jahre, Weiberger Straße 6a

Maria Mühlenbein geb. Burdick

83 Jahre, Hohlensiepen 11

Ursula Hammerschmidt geb. Müller

66 Jahre, Weiberger Straße 6a

Josef Marquardt

83 Jahre, Wiesenstraße 8

Waltraud Luis geb. Becker

79 Jahre, Nordstraße 6

St. Joh. Bapt. Siddinghausen

Josef Schäfers

72 Jahre, Sidagstraße 20

Heinrich Wiedenstritt

89 Jahre, Sidagstraße 18

Josefine Schulte geb. Gerken

91 Jahre, Sidagstraße 1

Theresia Bunse

88 Jahre,

Waltraud Rauch geb. Begger

60 Jahre, Rieke 6a

Irmgard Bunse

86 Jahre,

Ferdinand Ebers

77 Jahre, Ritterteichstraße 24

Therese Schulte geb. Ramme

84 Jahre, Heimeskamp 12

Margarete Helle geb. Bunse

85 Jahre, Hönkerfeld 4

St. Michael Weine

Heinrich Friedrich Hubracht

72 Jahre, Michaelstraße 5

Hildegard Stratmann geb. Kersting

87 Jahre, Oberfeld 2

Heinrich Müntefering

79 Jahre, Hornweg 10

Agatha Schlüter

78 Jahre, Dorfstraße 7

Elisabeth Hüwel geb. Finke

84 Jahre, Herrenkamp 2

Paul Christen

80 Jahre, Herrenkamp 19


St. Nikolaus Büren

Klara Franziska Olfermann

Nils Schmidtke

Carolin Maren Hoffmann

Hana Gerwin

Mia Schartner

Elin Jolie Salmen

Johanna Marie Deneke

Kristian Philipp Fahr

Michael Witenbek

Johanna Sophia Pauli

Karina Marie Büngeler

Mia Sofie Meisel

Lukas Fast

Christopher Köchling

Linus Noel Keiter

Kilian König

Jonas Thorwesten

Paula Spenner

Paul Böing

Charlotte Felizitas Winter

Danny Debruyne

Niklas Jonathan Montag

Olivia Schreiner

Philipp Hermann Gödde

Johanna Emilia Halemeier

Luca Mateo Maschkio

Martha Agnes Wibbeke

Carolina Stephanie Jakisch

Gabriel Kowalik

Damian Kowalik

Sebastian Zblewski

Dawid Kowalik

Simon Leichtnam

Louise Meiwes

Lotta Sophie Berg

Nora Zimmer

St. Joh. Nepomuk Harth

Luisa Isabell Hillebrand

Mailan Lutz Slowik

St. Birgitta Weiberg

Katharina Salmen

Lucy Luckey

Theresa Götte

Cécile Götte

Clara Josefine Plümpe

Lilly Hesse

Luisa Wischer

Jan Noah Vonnahme

Lukas Wördehoff

Christin Berg

St. Johannes Baptist

Siddinghausen

Stella Maris Scholand

Isabel Weger

Pia Schulze

Luca Kosecki

Lennard Vonnahme

Constantin Wiehe

Jonas Stec

St. Michael Weine

Timo Loeper

Lukas Maximilian Ebel

Sophie Gerken 26

Weihnachtsbrief 2008

Getauft wurden in unseren Gemeinden:

St. Vitus Hegensdorf

Jean Michel Melzer

Amelie Matzke

Sarah Laumann

Nemanja Maurice Ax

Mathis Luckey

Lisa Maria Mittwoch

Robin Luca Lange

Felix Jannes Rüdiger Theyssens

Malte Niedernhöfer

Tim Ocken

Luna Theresa Sieke

Emma Wördehoff

Untere Reihe von links:

Barkhausen,

Barkhausen, Kreuzkapelle

Büren, Sakramentskapelle

Büren,

darunter Harth, drei Engel

in Weiberg,

Bildstock vorm Weiberger

Pfarrhaus, Glasfenster

in Barkhausen

Mittlere Reihe von

links: Weiberg,

Weiberg, Weiberg

Obere Reihe von links:

Barkhausen, Weiberg,

Weiberg, Barkhausen

Auflösung

des Kirchenrätsels von

Seite 20 und 21:


Weihnachtsbrief 2008

Getraut haben sich: Würden Sie sich trauen?

… ohne Vorbereitung?

St. Nikolaus Büren

Helmut Witthöft & Nicole Hillebrand

Rudolf Rottkamp & Yvonne Koch

Eugen Weber & Laura Lehmann

Martin Grewe & Margret Stoll

Dennis Spieß & Olivia Schreiner

Manfred Kristen & Sonja Altmiks

Hubert Luis & Mareike Mann

Ingo Rockel & Simone Fuchs

Philipp von Fürstenberg & Viktoria von Perjes

Christian Simon & Claudia Menke

Thomas Wibbeke & Katja Wördehoff

Markus Hüwel & Dajana Obitz

Jens Münzel & Anne Fraune

St. Johannes Nepomuk Harth

Oliver Gruß & Marina Hillebrand

Matthias Schael & Sonja Luis

Michael Karthaus & Melanie Fehlhaber

Achim Lenniger & Marion Schael

St. Vitus Hegensdorf

Frank Pittig & Silvia Schulte

Michael Sieke & Diana Markus

Jörg Melzer & Barbara Schenuit

Thomas Kubat & Astrid Lottmann

Brian Gebers & Christiane Lottmann

St. Johannes Baptist Siddinghausen

Sonja Hardes & Marius Skrzypietz

27

Herzlich willkommen bei der

Ehevorbereitung im Erzbistum

Paderborn.

Sie denken ans Heiraten. Vielleicht

haben Sie schon den Tag Ihrer

Hochzeit festgelegt und sind mitten

in den Vorbereitungen. Vielleicht

haben Sie noch längere Zeit bis zu

Ihrer Trauung vor sich. Oder Sie

überlegen noch miteinander, ob Sie

(kirchlich) heiraten wollen.

Die katholische Kirche im Erzbistum

Paderborn bietet Ihnen verschiedene

Möglichkeiten an, sich auf die

Ehe und die kirchliche Trauung vorzubereiten.

Nehmen Sie unsere Einladung an

Es lohnt sich!

Termine in Ihrer Nähe

Kath. Bildungsstätte Paderborn

13.2. bis 14.2.2009

13.3. bis 14.3.2009

29.5. bis 30.5.2009

26.6. bis 27.6.2009

Jugendhaus Hardehausen

27.2. bis 01.3.2009

27.3. bis 29.3.2009

24.4. bis 26.4.2009

15.5. bis 17.5.2009

Beginn: Freitags um 17.45 Uhr

Ende: Sonntags um 14.00 Uhr

Kosten: 125, - € pro Paar

Info und Anmeldung:

Katholische Bildungsstätte für

Erwachsenen– und Familienbildung

Giersmauer 21, 33098 Paderborn

Tel: 0 52 51 / 2 46 12

Fax: 0 52 51 / 20 74 59

Mail: info@kbs-paderborn.de


von Patin Marlene Lüke

Zweimal im Monat (am 1. Samstag im

Monat um 15 Uhr und am 3. Sonntag

im Monat um 11.30 Uhr) wird in der

St. Nikolaus Pfarrkirche in Büren das

Sakrament der Taufe gespendet.

Im August diesen Jahres durften wir,

Monika Finke, Elisabeth Kleine, Regina

Werbick und ich, ein besonderes

Tauffest feiern, wo zugleich vier Jungen

einer Bürener Familie getauft

wurden. Weil keine Verwandtschaft

ansässig ist, wurden wir als Mitglieder

der Kirchengemeinde angesprochen,

die ehrenvolle Aufgabe der Patenschaft

zu übernehmen.

Nach ersten Kontakten mit den Taufbewerbern,

eineinhalb bis sechs Jahre

alt, entwickelte sich gleich - trotz einiger

Sprachbarrieren - ein überaus

herzliches Verhältnis. Die Kinder waren

dankbar für jedes freundliche Miteinander

und spontan bereit am aktiven

Leben der Pfarrgemeinde, z.B.

der Kinderprozession, teilzunehmen.

Bei so vielen Gemeindepatinnen wurde

uns dann ausnahmsweise zusagt,

mit der neunköpfigen Familie die Feier

im Pfarrheim auszurichten.

So konnte das große Fest dann endlich

am 17. August starten. Es wurde

zu einem einmaligen Ereignis, was

von Gabriel, Damian, Sebastian und

Dawid in ihren weißen Oberhemden -

die die Symbolkraft des Taufkleides

übernahmen - sogar musikalisch mitgestaltet

wurde. Auch die anderen

Zeichen und Symbole wurden von

den Täuflingen bewusst miterlebt.

Beim Abwaschen mit Wasser - als

28

Weihnachtsbrief 2008

Ein Festtag für vier Täuflinge

Die vier Täuflinge:

Gabriel 2 Jahre, Damian 4 Jahre,

Sebastian 5 Jahre und Dawid 6 Jahre

Symbol der Reinigung und des Neuen

Lebens - mussten die vier Jungen von

ihren Patinnen über das Taufbecken,

mit einiger Kraftanstrengung, hochgehoben

werden. Die Kerze - die als

Symbol das Licht des Glaubens

schenkt - war individuell modelliert

worden. Auch beim dritten Symbol,

dem Salben mit Chrisam - als Zeichen

der königlichen Priesterwürde - waren

die Vier andächtig bei der Sache.

Wir glauben, dass allen Mitfeiernden

das Eingebundensein in Gottes Liebe,

was Vikar Christian Laubhold immer

wieder betonte, sehr deutlich spürbar

geworden ist. In diesem Sinne durfte

der Freude bei Sonnenschein, Grillen

und „Schlemmen“ weiter Ausdruck

verliehen werden.

Wir heißen unsere vier Täuflinge und

alle in diesem Jahr Getauften in unserer

Gemeinschaft, der Pfarrgemeinde

St. Nikolaus Büren, herzlich willkommen.


Weihnachtsbrief 2008

Immer wieder sonntags...

von Siegfried Kleine

Gedanken zur Sonntagsmesse...

„Früher, als Kind, bin ich auch gegangen,

weil meine Eltern es so wollten, aber heute

sagt mir das nichts mehr“. „Der Gottesdienst,

die Predigt und der lahme Gesang

sind langweilig, da bleibe ich lieber gleich

zu Hause“. „Am Sonntag möchte ich meine

Ruhe haben, das ist der einzige Tag,

an dem ich ausschlafen kann“.

„Gottesdienst und Kirche ist etwas für alte

Leute, ich habe andere Interessen“.

Diese oder ähnliche Antworten hört man

sehr oft von Leuten, die am Sonntagsgottesdienst

überhaupt nicht oder nur sehr

unregelmäßig teilnehmen. Haben diese

Mitchristen, die treu und brav ihre Kirchensteuer

zahlen, recht? Machen sich

die sonntäglichen Kirchgänger selbst etwas

vor?

Das sind Fragen, mit denen man sich

auseinander setzen muss. Jeder Club,

jeder Verein, jede Gemeinschaft, lebt vom

Engagement seiner Mitglieder. Ihre Anwesenheit

und die Bereitschaft, sich aktiv zu

beteiligen, füllt alles mit Leben. Das Gemeindeleben

einer Kirchengemeinde kann

nur dann als fruchtbar bezeichnet werden,

wenn möglichst viele und nicht nur

immer dieselben Gemeindemitglieder am

Sonntagsgottesdienst teilnehmen.

„Beten kann man auch zu Hause“, sagen

viele Nichtkirchgänger und praktizieren

das auch so. Aber die Teilnahme an einer

gemeinsamen Eucharistiefeier ist durch

nichts zu ersetzen, auch nicht durch noch

so viele Gebete, lehrt uns die Kirche.

Es gibt sicherlich viele Gründe, dem Sonntagsgottesdienst

fern zu bleiben, aber

auch genug Gründe, die heilige Messe mit

zu feiern. Ein Grund könnte vielleicht sein,

seinen Dank für eine glücklich verlaufene

Urlaubsreise durch die Teilnahme an ei-

29

nem Sonntagsgottesdienst auszusprechen.

Oftmals ist das auch am Urlaubsort möglich.

Doch das muss und soll letztendlich jeder

für sich allein entscheiden. In unserem Pastoralverbund

gibt es zurzeit noch viele Möglichkeiten,

die Vorabendmesse am Samstag

zu besuchen oder an einem Sonntagsgottesdienst

teilzunehmen.

Immer wieder sonntags…

… da geh ich gerne hin

Und nicht nur sonntags, jetzt da die

Pfarrkirche einen Holzfußboden bekommen

hat, halte ich mich gerne dort auf.

Nicht nur , dass es angenehm warm

und gemütlich ist, auch die Akustik ist

viel besser geworden. So wie ich gehört

habe, ist das die Meinung vieler

Besucher. Nur unser Pfarrer schaut ab

und zu etwas nachdenklich. Ob es daran

liegt, dass die Spendenfreudigkeit

der Gemeinde nicht so ist, wie er gehofft

hat?

Immerhin muss

die Pfarrei noch

3000 € für den

Fußboden aufbringen.

Aber ich

bin guter Hoffnung,

dass das

Geld bald zusammen

gekommen

ist, denn von einer

warmen Kirche

profitieren

doch alle, auch

ich. Nur ich kann nicht spenden!!

Bis bald

Eure Schnüffelmaus


von Paul Brune

Am 28. April 2007 beschlossen die Mitglieder

der St. Sebastian Bruderschaft in

Büren in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung

die Gründung einer Historischen

Gruppe, die das Leben im ausgehenden

Mittelalter um 1500 darstellen

soll.

Diese Gruppe soll ein Beitrag zur Pflege

der Traditionen in der Bruderschaft sein.

Da man sich noch nicht auf einen endgültigen

Namen einigen konnte, beließ man

es auf "Historische Gruppe 1490".

1490 deswegen, weil die Bruderschaft

eine Urkunde aus dem Jahre 1490 besitzt,

in der sie als Bruderschaft erwähnt wird.

Zum Chef und Hauptmann der Gruppe

wurde Hermann Tigges ernannt, der als

Mitinitiator und Förderer der Idee den

Beschluss in der Bruderschaft mit herbeigeführt

hatte. Zunächst haben sich 8 Fahnenschützen

gemeldet, die an dem Projekt

teilnehmen wollten.

Durch gute Arbeit und etwas Geschick ist

die Gruppe inzwischen auf 12 Personen

angewachsen.

Voraussetzung für die Teilnahme in dieser

Gruppe ist die Mitgliedschaft in der St.

Sebastian Bruderschaft und Interesse fürs

Mittelalter. Bis jetzt hat die Gruppe schon

an verschiedenen Events und Terminen

teilgenommen.

Darunter waren die

♦ Teilnahme im Januar 2008 an der

Grünen Woche in Berlin u.a. Darstellung

des südlichen Kreises Paderborn

♦ Teilnahme an unseren Schützenfesten

♦ Teilnahme an der Stadterhebung

30

Weihnachtsbrief 2008

Leben im ausgehenden Mittelalter

Historische Gruppe 1490 www.hg1490.de

unserer Partnergemeinde Mittersill

in Österreich

♦ Teilnahme an der 700 Jahrfeier in

Wünnenberg, die das Bürener

Stadtrecht übernommen haben

♦ Wiederbelebung des Schnatganges

in Büren

So könnte die Aufzählung noch weiter

fortgeführt werden. Im Jahre 2009 wird

sich die Gruppe voraussichtlich beim anstehenden

Pfarrfest vorstellen und Einblick

in ihre Arbeit geben.

Als Ausblick für die weitere Arbeit ist die

Aufstockung der Mitgliederzahl auf ca. 20

Personen vorgesehen, die die Gemeinschaft

pflegen und sich mit Büren und

Umgebung um anno 1500 beschäftigen.

Interessierte können sich bei den Mitgliedern

der Gruppe gerne melden.


Weihnachtsbrief 2008

Alle Informationen jetzt auch online

von Reinold Stücke

Stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer

des Kirchenvorstandes St. Nikolaus Büren

Technische Probleme waren die Gründe

dafür, dass die Webseite unserer

Kirchengemeinde St. Nikolaus Büren

eine Zeit lang nicht zu erreichen war.

Doch damit ist jetzt Schluss!

Unter www.st-nikolaus-bueren.de können

Sie ab sofort wieder alle wichtigen und für

Sie interessanten Nachrichten und Informationen

erfahren.

Die Multimedia-AG des Liebfrauengymnasiums,

unter der Leitung von Martin Rottmann,

hat die Internetseite der Gemeinde

überarbeitet und neu gestaltet.

Ein Redaktions-Team, dem Ulrich Hardes,

Maritheres Roth, Stefan Roth, Karin Krohn,

Angelika Wassel und Regina Werbick angehören,

hat bereits alle Inhalte auf den

neusten Stand gebracht und wird auch in

Zukunft für umfassende Informationen sorgen.

www.st-nikolaus-bueren.de

Die Pfarrmitteilungen finden Sie auf

unserer Gemeinde-Homepage unter

Mitteilungen.

31

Ansprechpartner für unsere Gemeinde-

Homepage sind Ulrich Hardes und Maritheres

Roth, die über das Pfarrbüro in Büren

unter Telefon 02951-91193, Fax 02951-

91194 und pfarrbuero@nikolaus-bueren.de

erreichbar sind; bei ihnen können Sie auch

Beiträge oder Informationen, welche die

Pfarrgemeinde Büren betreffen und die Sie

gern veröffentlicht hätten, abgeben, Anregungen

kundtun oder Kritik äußern.

Allen, die an der Gestaltung beteiligt waren

und viel Zeit und Herzblut eingesetzt haben,

sage ich namens unseres Pfarrers, des

Kirchenvorstands und sicher auch der gesamten

Pfarrgemeinde herzlichen Dank;

allen, die sich nun an die Arbeit gemacht

haben, wünsche ich viel Glück, Erfolg und

Freude.


Was ist Ihr

Lieblingsort?

Meine Lieblingsorte

sind eng mit meiner

Biographie verbunden.

Einmal die Benediktinerabtei

Münsterschwarzach

bei Würzburg, dort

besteht die Möglichkeit,

am Leben der

Mönche teilzunehmen.

Viele Jahre

habe ich dort ehrenamtlich

in den Jugendkursenmitgearbeitet,

dies hat meinen

Glauben lebendig

werden lassen.

Die Begegnung mit

Männern und Frauen

in der Abtei ermutigen

mich, mit anderen

meinen Weg zu

gehen — in eine

lebendige, anziehende

Kirche.

Ein weiterer

„Lieblingsort“ sind

meine Freunde und

Freundinnen, mit

denen ich Freude

und Leid teile.

Welche Arbeitsbereiche haben

Sie als Gemeindereferentin?

Meine Arbeitsbereiche sind sehr vielfältig.

Bei der Erstkommunionvorbereitung

gehört Seelsorgeunterricht in

32

Weihnachtsbrief 2008

Karin Krohn seit 10 Jahre Gemeindereferentin

Anlass für ein paar persönliche Fragen

finden Maritheres Roth und Angelika Wassel

Karin Krohn

Gemeindereferentin im Erzbistum

Paderborn mit dem Einsatzort im

Pastoralverbund Büren-Süd; geboren

1964 in Köln; 1985 Examen

zur Krankenschwester mit Zusatzausbildung

für Intensivmedizin in

Düsseldorf, 1992-1996 Studium

der Religionspädagogik in Paderborn,

2003-2005 Zusatzausbildung

zur Gestaltberaterin und Praxisberaterin,

2006-2008 Masterstudiengang

Supervision mit dem Abschluss

zur Supervisorin

den Grundschulen

dazu. Familien- und

Kleinkinderwortgottesdienste

bereite

ich mit Ehrenamtlichen

vor und gefeiert

werden sie dann

gemeinsam mit der

Gemeinde. Daneben

bin ich Ansprechpartnerin

für die Arbeitsbereiche:

Ehe-

und Familienarbeit,

Exerzitien im Alltag,

den Frauentreff, die

Nikolaus Werkstatt

und die Kindergärten

St. Josef und Liebfrauen

in Büren. Zu

meinen Aufgaben

gehören Geburtstags–

und Krankenbesuche

sowie Gremienarbeit

im Pfarrgemeinderat

St. Nikolaus

Büren und

dem Koordinierungskreis

des Pastoralverbundes

Büren-

Süd. Hinter jeder

Aufgabe verbergen

sich Begegnungen

die mir viel bedeuten

und die unterschiedlich

geprägt sind.

Zum anderen bin ich vom Erzbistum

Paderborn zur Praxisberaterin beauftragt,

wozu ich auch das Studium der

Supervision in Münster gemacht ha-


Weihnachtsbrief 2008

be. Meine Aufgabe als Praxisberaterin

besteht in der Begleitung und Beratung

von Gemeindereferentinnen und

Gemeindereferenten in den ersten

Berufsjahren. Die Praxisberatung findet

im berufspraktischen Jahr sowie

im ersten Jahr der Assistenzzeit in

Gruppen, dann wahlweise in Einzel-,

Klein- oder Großgruppen statt. Die

Themen ergeben sich aus Erfahrungen

der Gruppenmitglieder in ihren

Gemeinden. Sie können sich zum Beispiel

um Fragen zur Teamarbeit, die

Organisation der Arbeitszeit oder um

den Umgang mit Erwartungen seitens

der Vorgesetzten und der Gemeinden

drehen.

Mit welcher Person aus der Gegenwart

und/oder Geschichte

würden Sie gern einmal diskutieren?

- Worüber?

Wir haben ja das Paulusjahr, ich würde

gerne den Apostel Paulus treffen,

um mit ihm über zwei Themen zu

sprechen:

• die Rolle der Frau in der Kirche

bzw. Theologie

• und die Zukunftsfähigkeit der

christlichen Gemeinde

Was ist Ihre aufregendste Bibelstelle?

Mich begleiten oft Psalmworte, die

mich ermutigen, herausfordern, kritisieren…

So zum Beispiel der Psalm

37,5 - Überlass dem Ewigen (Gott)

deinen Weg, vertraue auf ihn, er wird

handeln.

Wann waren Sie zuletzt im Kino?

In welchem Film?

Ich sehe sehr gerne Filme, gehe aber

nur selten ins Kino. Das letzte Mal

war 2006, um mir den Film „Wie im

Himmel“ anzusehen.

33

Wer ist Ihr Lieblingsdichter /

Lieblingsschriftsteller?

Ich habe keinen direkten Lieblingsschriftsteller.

Gerne entdecke ich

neue Autoren, insbesondere aus dem

Bereich von biographischen Romanen

und Krimis.

Welches nicht-theologische Buch

lesen Sie momentan?

Ein hoch spannendes Buch: „Auf

Schatzsuche bei unseren Kindern.“

Ein Entdeckungsbuch für neugierige

Eltern und Erzieher von den Autoren

Jirina Prekop und Gerald Hüther.

Es gibt viele Ratgeber, die beschreiben,

wie Kinder dazu gebracht werden

können, möglichst viel von ihren

Eltern, Erziehern oder Lehrern zu lernen.

Aber geht es in einer Beziehung

nicht darum, dass beide voneinander

lernen und aneinander wachsen? Die

Psychologin Jirina Prekop und der

Hirnforscher Gerald Hüther haben

sich auf die Suche nach dem gemacht,

was wir Erwachsene von unseren

Kindern lernen können. Bei ihrer

Suche haben sie ganz besondere

Schätze entdeckt, die alle Kinder in

sich tragen: Mut, Entdeckerfreude,

Wissensdurst, Zutrauen, Gestaltungslust

und vieles andere.

Im Buch wird Eltern, Erziehern und

Lehrern Mut gemacht, Kinder mit anderen

Augen anzuschauen. Wer sich

auf dieses Wagnis einlässt, wird dabei

nicht nur sehr viel über die Kinder

erfahren, sondern auch vieles von

dem wieder entdecken, was uns allen

beim Erwachsenwerden leider allzu

oft verloren gegangen ist.

Und welches theologische Buch?

Ich habe mich in den letzten drei Jahren

viel mit Mystik beschäftigt und die


Werke von Gotthard Fuchs: „Die Kirchenkritik

der Mystiker“.

Wer ist Ihr Vorbild?

Da gibt es eine Menge Vorbilder,

schon alleine bei den Mystikern. Für

mich bedeutet ein Vorbild, dass die

Person ein so genannter Dolmetscher

des Lebens ist, die Brücken von einer

Sprache in eine andere baut, Ideen,

Aussagen und Bilder von einem Kontext

in einen anderen übersetzt und

so Kommunikation zwischen einander

fremden Menschen und Denkweisen

ermöglicht. Ein Beispiel dafür ist für

mich der Gründer von Taizé: Frere

Roger.

Welcher Kirchenbau, welcher

Kirchenraum gefällt Ihnen am

besten?

Als Kölnerin gibt es dafür nur eine

Antwort: der Kölner Dom.

Daneben ein kleiner Bau, die Bartholomäus

Kapelle in Paderborn.

Wovor haben Sie Angst?

Davor, den Sinn im Leben zu verlieren.

Worauf freuen Sie sich?

Auf jeden neuen Tag, auf die kleinen

Dinge im Alltag. Einen Kaffee auf

meiner Terrasse, ein gutes Essen mit

Freunden, die Natur, auf Töne der

Musik und Worte der Menschen.

Und ganz aktuell: Auf meinen nächsten

Sommerurlaub auf dem Jakobsweg.

34

Weihnachtsbrief 2008

Buchtipp

Kinder bringen Gott ins Haus. Auf einmal

hält etwas Einzug, was vorher

nicht da zu sein schien: ein heiliger Zauber,

eine spirituelle Atmosphäre, Se-

gen und Dankbarkeit. Mit Kindern liegt

Religion in der Luft, weil Kinder ein

Geschenk sind, weil sie nach Gott fragen

lassen und selbst nach Gott fragen.

Die Autorin ermutigt Eltern, das religiöse

Suchen ihrer Kinder aufzugreifen

und zu einer gemeinsamen Suche zu machen.

Sie lädt ein, ein „spirituelles

Familienhaus" zu bauen, und zeigt, wie

religiöse Erziehung gelingt.

Dr. Christiane Bundschuh-Schramm

ist Referentin für Spiritualität und

Seelsorge am Institut für Fort- und Weiterbildung

der Diözese Rottenburg-

Stuttgart. Sie ist verheiratet, Mutter eines

Sohnes und einer Tochter und lebt

mit ihrer Familie in Rottenburg am Neckar.


Weihnachtsbrief 2008

Boa noite Freunde in Deutschland und im Rest der Welt

Auszüge aus einer E-Mail aus Brasilien vom 2. September 2008

von Julian Scharmacher

Ich bin jetzt schon fast 30 Tage in Brasilien

und finde nun endlich mal Zeit, zu

schreiben und zu versuchen, die letzten

Wochen irgendwie zusammenzufassen…..

Am 5. August hat mein Jahr als Missionar

auf Zeit bei der Hilfsorganisation Avicres

in Nova Iguaqu, einer Stadt mit zwei Millionen

Einwohnern im Einzugsbereich von

Rio de Janeiro, begonnen. Ein Jahr lang

werde ich in den verschiedenen Hilfsprojekten

für Straßenkinder leben und arbeiten

und durch die Unterbringung in einer

brasilianischen Familie viel vom Alltag hier

erfahren……….

Ich fühle mich sehr wohl in meiner Gastfamilie…

Von Anfang an wurde ich ganz

selbstverständlich von ihnen aufgenommen,

habe mein eigenes Zimmer und

werde überall als „nosso filho“ (unser

Sohn) begrüßt….

In der ersten Woche bin ich mit Johannes

und Ben, Julia und Christina in die verschiedenen

Projekte von Avicres gefahren

und habe somit einen ersten Überblick

bekommen….

Alles ist hier anders, aber meine Reaktion

darauf hatte ich mir extremer vorgestellt.

Die Eingewöhnungssphase ist sehr gut

gelaufen und mit der Sprache komme ich

auch erstaunlich gut zurecht. Die Vorbereitungszeit

hat sich wirklich gelohnt…

Nach dem Besuch der Projekte war ich

dann eine Woche lang in einem Heim für

kleine Jungen, wo ich zusammen mit Ben

die Jungen und ihre Betreuer kennen

gelernt habe und schon viel über das Leben

im Heim erfahren konnte. Fast alle

Kinder hier sind aufgeschlossen und fröhlich.

Schwer vorzustellen, dass hinter diesen

Kindern oft traurige Vergangenheiten

liegen ….

35

In der zweiten Woche habe ich mit den

drei anderen geholfen den neuen Gesundheitsposten

von Avicres für die Einweihungsfeier

vorzubereiten. Der Posten,

der etwa 10 000 Patienten in seiner Kartei

führt, kann morgen nach einer schönen

Feier seine Arbeit aufnehmen….

Einige von euch haben gefragt, wie gefährlich

es hier wirklich ist….. Das Problem

ist, dass ich wohl weiß, dass es hier

gefährlich ist, ich diese Gefahr aber nicht

sehe und somit nur langsam ein Gespür

dafür kriege….

Einmal in der Woche treffen wir vier Praktikanten

uns und reflektieren in der so

genannten Supervision zusammen mit

Johannes die letzte Woche, sprechen

über die Arbeit und das Leben in den

Familien…

So, das war meine erste Rundmail… Es

geht mir sehr gut hier und ich nehme

einfach jeden Tag und jedes Erlebnis hin,

ohne es direkt zu bewerten.

Viele Grüße und ate logo!

Julian

Julian Scharmacher: 20 Jahre, aus

Büren, zurzeit für ein Jahr als Missionar

auf Zeit in Brasilien bei Johannes


Text und Fotos von Johannes Zimmer

• 263 km Fahrrad fahren

• 27 kleine & große Pannen

• 5 x Sterne-Catering

• 4 x Übernachtungen in Pfarrhäusern

• 1 x Feueralarm

• Regen & Sonnenschein

• Spiele & Spaß

… das sind nur einige Notizen von unserer

Radtour von Osnabrück, über Vechta und

Oldenburg nach Emden. Wir – das waren

17 Jugendliche aus dem Pastoralverbund

zwischen 14 und 16 Jahren.

Während Vikar Christian Laubhold und ich

die 2 Mädchen und 15 Jungen auf dem

Fahrrad begleiteten, fuhren Gabriele De

Wilde und Hanna Schraven mit dem Bulli

– vollgepackt mit Gepäck und Nahrungsmitteln

stets vorweg und überraschten

uns bei jeder Ankunft mit leckerem Kuchen

und einem tollen Abendessen.

Die Tour startete am Samstag um 7.30

Uhr zunächst in Büren mit der Fahrt nach

Geseke, von wo wir mit der Bahn nach

Osnabrück – unserem eigentlichen Startpunkt

– fuhren. Schon die kurze Strecke

zum Bahnhof zeigte uns, womit wir auf

einer Fahrradtour jederzeit rechnen müssen;

Julian überfuhr einen Gullideckel

nicht ohne Schaden – eine „Reifenexplosion“

(Wie hoch war wohl der Reifendruck

??) war die Folge (zum Glück

konnte Pastor Olaf Loer ihn noch pünktlich

nach Geseke bringen).

In Osnabrück angekommen erwartete

uns ein „Exklusivquartier“ mit einem Jugendraum,

der alle Extras zu bieten hatte

(Kicker, Billardtisch, Computer, Fernseher,

Beleuchtung). Zunächst hatten wir den

Nachmittag zur freien Verfügung, danach

36

Weihnachtsbrief 2008

Radtour zur Nordsee

4. — 10. Oktober 2008


Weihnachtsbrief 2008

wurden wir von Schwester Almuth durch

den Osnabrücker Dom geführt (Vikar Laubold

hatte die Schwester spontan angesprochen).

Danach hatten wir auch noch

das Glück den Friedenssaal des historischen

Rathauses zu besichtigen, in dem

1648 der Westfälische Friede geschlossen

und der 30-jährige Krieg beendet wurde

(die Katholiken taten dies in Münster).

Abends kochten Frau De Wilde und Frau

Schraven so intensiv und leidenschaftlich,

dass der Feueralarm ausgelöst wurde.

Gott sei Dank war aufgrund der gerade

abgeschlossenen Renovierung noch keine

Direktleitung zur Feuerwehr geschaltet,

so dass der Alarm keine Konsequenzen

hatte. Während die meisten die Möglichkeiten

des Jugendraums nutzten, musste

Julian zunächst den ersten Reifenwechsel

vornehmen. Mit einem kurzen Abendgebet

und einer kleinen Reflexionsrunde

beendeten wir den Tag.

Am Sonntag ging es dann richtig los.

Nach einem kurzen Morgenimpuls durch

Vikar Laubold („…Ihr seid alle sehr gut!“),

hatten wir genug Motivation, um um 9.15

Uhr unsere erste Tagesetappe (61km)

nach Vechta durch den Teutoburger

Wald zu starten. Leider regnete es den

ganzen Tag; alle hatten aber wasserdichte

Kleidung an und so überstanden wir

die erste Etappe ohne große Schwierigkeiten.

Um 15 Uhr erreichten wir unsere

Unterkunft in Vechta. Dank der Arbeit der

Frauen konnten wir uns zunächst wieder

mit Getränken und Kuchen stärken. Um

18 Uhr feierten wir mit Vikar Laubold die

Hl. Messe im Meditationsraum des Pfarrhauses.

Unvergesslich wird dann wohl das

gemeinsame „Activityspiel“ bleiben (Was

war noch mal ein Seismograph??), das

die „Dörfler“ (Hegensdorfer, Weiner,

Harther) gegen die „Städter“ (Bürener)

leider verloren.

Am anderen Morgen deuteten schon zwei

Dinge daraufhin, dass dies ein besonderer

Tag werden sollte. Mark fand seinen

Fahrradschlüssel nicht, so dass zunächst

37

Zudem hatte Andreas Reifen über Nacht

Luft verloren und musste repariert werden.

So starteten wir etwas verspätet.

Der Weg (58km) führte uns nun aber bei

trockenem Wetter über flache Radwege

durch den wunderschönen Naturpark

„Wildeshauser Geest“ nach Oldenburg.

Um 15.30 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft,

wo wir von unseren liebenswerten

„Küchengeistern“ wieder köstlich verwöhnt

wurden. Am späten Nachmittag

besuchten wir dann noch das Erlebnisbad

„Olantis“, um unseren strapazierten Muskeln

etwas Gutes zu tun. Zum Abendbrot

gab es frisch zubereitete Sandwichs und

„Mousse au chocolat“ zum Nachtisch. Den

Abend gestalteten wir mit Gesellschaftsspielen

und Instandsetzungsarbeiten wie

Ketten ölen, Schutzbleche fixieren, Bremsen

einstellen…

Der folgende Tag führte uns über 64 km

über die vielleicht schönste landschaftliche

Route (z.T. „Deutsche Fehnroute“)

bei schönem Wetter nach Amdorf, einem

beschaulichen Dorf mit ca. 120 Einwohnern.

Im Zeichen der Ökumene durften

wir hier bei einer Pastorin zu Gast sein,

die uns mit einem Apfelkuchen begrüßte.

Aber auch unsere „Küchengeister“ hatten

sich etwas Besonderes einfallen lassen –

sie verwöhnten uns mit frisch gebackenen

Waffeln mit Kirschen und Sahne. Nach

dem Essen nutzten wir das flache Land

und die Wiesen zum ultimativen Völkerballspiel,

dass als Revanchespiel „Dörfler

gegen Städter“ emotional und spannend

ausgetragen wurde. Am Ende ist die Revanche

geglückt: die „Dörfler“ gewannen

mit 2:1. In der anliegenden Dorfkirche

beendete Vikar Laubold mit einem Abendgebet

den ereignisreichen Tag.

Am Mittwochmorgen starteten wir nach

dem Morgenimpuls zu unserer Zieletappe

(38 km) nach Emden und fuhren entlang

der Leda auf der „Dollart-Route“ Richtung

Ditzum, wo wir mit der Fähre über die

Ems setzten und um 17 Uhr die Jugendherberge

erreichten. Hier stieß auch Pas-


tor Loer zu uns. Nach dem Einrichten der

Zimmer hatten wir den Abend zur freien

Verfügung. Am Donnerstagvormittag fuhren

wir mit dem Rad zur Küste, um ein

wenig Seeluft zu schnuppern. Nach einem

gemeinsamen Mittagessen in einer Pizzeria

machten wir noch eine Hafenrundfahrt

im viertgrößten Hafen Deutschlands. Der

Rest des Tages gestaltete sich wieder

sportlich; zunächst fuhren wir ins Erlebnisbad

und abends zum Bowling spielen.

Zimmerweise ließen wir den Tag mit Spiel

und Klönen ausklingen (Wie spät wurde

es eigentlich??).

38

Weihnachtsbrief 2008

Fortsetzung von Seite 23

Am Abreisetag hieß es nur noch Gepäck

und einige Fahrräder verstauen, um mit

der Bahn die Rückreise anzutreten. In

Paderborn angekommen, stiegen wir ein

letztes Mal aufs Rad und erreichten (z.T.

auf dem „Alme-Radweg“) um 16.45 Uhr

Büren.

Neben vielen kleinen und großen Erlebnissen

werden wir sicherlich das täglich gesungene

„Mottolied“ („Atme in uns“), die

tolle Gemeinschaft, die erstklassige Verpflegung

und unseren Stolz auf die erbrachte

sportliche Leistung in guter Erinnerung

behalten.

Wir unterstützen den Pfarrbrief

Bistro-Café und Bäckerei

Thomas Feindt

Königstraße 23, 33142 Büren

Fotostudio Fercon

Conny Kriener

Burgstraße 12, 33142 Büren

Sandra Gaeb - Ihre Floristin -

Briloner Straße 20, 33142 Büren

Tischlermeister Reinhard Glahe

Fürstenberger Straße, 33142 Büren

Radio– u. Fernsehtechniker TV-HIFI-Video

Werner Graskamp

Burgstraße 48, 33142 Büren

Getränkehandel

Heindörfer & Kollegen

Fürstenberger Str. 16, 33142 Büren

Elektro Henke GmbH & Co KG

Nikolausstraße 6, 33142 Büren

Hut - Pelz - Mode

Adelgunde Hewer

Burgstraße 26, 33142 Büren

Fleischerei Ulrich Hülsey

Burgstraße 34, 33142 Büren

Tischlerei Hüser-Michels GmbH

Unterer Domentalsweg 7, 33142 Büren

Fahrschule Ferdinand Ising

Bahnhofstraße 68, 33142 Büren

Bäckerei Konditorei Lebensmittel

Dietmar Kaiser

Eickhoffer Straße 6, 33142 Büren

AUTO KÖCHLING OHG

Lindenstraße 11, 33142 Büren

Autolackiererei Bernhard Köchling

Werkstraße 2, 33142 Büren

Hotel Kretzer

Inh. Ursula Kretzer-Menke

Wilhelmstraße 2, 33142 Büren

Sägewerk Reinhard Kröger

Almetal 8, 33142 Büren-Ringelstein

Lüke ELEKTROANLAGEN GmbH

Werkstraße 7, 33142 Büren


Weihnachtsbrief 2008

Getränkefachgroßhandel

Wilhelm Münster

Spielenweg 10, 33142 Büren

St. Nikolaus Hospital

Marseile-Kliniken

Nikolausstraße 25, 33142 Büren

Druckerei Gebr. Pape

Inh. Eberhard Pape

Jühengrund 24, 33142 Büren

www.PapeDruck.de

Pult GmbH

Getränkefachgroßhandel

Bahnhofstraße 49

Pizzeria „bella riva“

Vartkez Markarian

Königstraße 5, 33142 Büren

Bestattungshaus

Manfred Ramme

Wassergraben 4, 33142 Büren

info@m-ramme.de

Bestattungshaus

Dieter Sauerbier

Brenkener Straße 13, 33142 Büren

Gasthaus „Zur Schanze“

Inh. Hanne Schütte

Sebastianstraße 31, 33142 Büren

Modehaus

Gerhard Schlüter-Eickel

Markt 4, 33142 Büren

Wer uns als Unternehmen oder Einrichtung unterstützen und hier genannt

werden möchte, wende sich bitte an das

Pfarrbüro St. Nikolaus Büren

Königstraße 19, 39 33142 Büren

Reisebüro Schlüter

Inh. Birgit Hauck, Detmarstraße 15

reisecenter-schlueter@online.de

Tel.: 02951 91193, Fax: 02951 91194

E-mail: pfarrbuero@nikolaus-bueren.de

Heizöl Containerdienst - SB Tankstelle

Spenner & Co GmbH

Fürstenberger Straße 34, 33142 Büren

Bauunternehmen

Steinkämper GmbH & Co

Fürstenberger Str. 30, 33142 Büren

Naturstein Steven GmbH & Co

Oberfeld 5, 33142 Büren-Weine

Gaststätte Steven

Dorfstraße 6, 33142 Büren-Weine

Bäckerei und Konditorei Stöver

Neustraße 9, 33142 Büren

Volksbank Paderborn-Höxter-

Detmold eG, Filiale Büren, Nikolausstraße

2, Büren

Weihs, Bau + Industriebedarf

Fürstenberger Str. 26, 33142 Büren

Radio-Fernsehen

Johannes Wördehoff

Burgstraße 30, 33142 Büren


Mittwoch, 24. Dezember 2008

Heilig Abend

15.00 Uhr Pfarrkirche Büren

Krippenfeier

16.00 Uhr Kirche Harth

Christmette

16.00 Uhr Kirche Siddinghausen

Krippenfeier

16.30 Uhr Kirche Hegensdorf

Christmette

16.30 Uhr Jesuitenkirche Büren

Familienchristmette

17.00 Uhr Pfarrkirche Büren

Hl. Messe

18.00 Uhr Kirche Weine

Christmette

18.30 Uhr Kirche Weiberg

Christmette

22.00 Uhr Jesuitenkirche Büren

Christmette

22.00 Uhr Kirche Siddinghausen

Christmette

40

Weihnachtsbrief 2008

Weihnachtsgottesdienste

Donnerstag, 25. Dezember 2008

1. Weihnachtstag

08.30 Uhr Pfarrkirche Büren

Hirtenmesse

09.00 Uhr Kirche Hegensdorf

Weihnachtsmesse

10.15 Uhr Kirche Siddinghausen

Hl. Messe

10.30 Uhr Jesuitenkirche Büren

Weihnachtsmesse

10.30 Uhr Kapelle Barkhausen

Weihnachtsmesse

10.30 Uhr Kirche Harth

Weihnachtsmesse

17.00 Uhr Pfarrkirche Büren

Weihnachtsvesper

Freitag, 26. Dezember 2008

2. Weihnachtstag

08.30 Uhr Pfarrkirche Büren

Hl. Messe

09.00 Uhr Kirche Harth

Hl. Messe

09.00 Uhr Kirche Siddinghausen

Choralamt

10.15 Uhr Kirche Weine

Hl. Messe

10.30 Uhr Pfarrkirche Büren

Hl. Messe

10.30 Uhr Kirche Hegensdorf

Hl. Messe

10.30 Uhr Kirche Weiberg

Hl. Messe

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