1. Quartal 2014 - Deutscher Alpenverein Sektion Freiburg im Breisgau

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1. Quartal 2014 - Deutscher Alpenverein Sektion Freiburg im Breisgau

Natur und Umwelt36 Umweltschutz ist uns wichtig36 Der Grünspecht ist „Vogel des Jahres 2014“37 Stinkende Nieswurz38 Wieder fleißige Helfer bei der Zastleraktion39 Entstanden vor 240 Millionen Jahren42 Vom Ei zum KükenTermine43 Vorschau auf besondere Termine45 Die Jugendgruppen46 Ausbildung48 Abkürzungen in den Programmen49 Vorschau auf Alpine Wanderungen51 Touren und Veranstaltungen56 Wanderungen der Seniorengruppen62 Mit der HospizgruppeGeschäftsstelle63 Aufnahmeformular64 Anmeldeformular für Veranstaltungen65 Mitteilungen der GeschäftsstelleMeinungen66 Ausstellung CartoonsBücher66 Alpenvereinsjahrbuch Berg 201467 Viertausender der Alpen67 Schweiz Extrem OstImpressumEhrenamtlicheDie Bilder auf den Umschlagseiten stammenvon Andreas FlubacherTitelbild: Bivio


AKTUELLKurz und bündigUnsere JubilareDieses Jahr feierten zwei Mitglieder ihr Jubiläumfür 70 Jahre Mitgliedschaft. Gekommen war FrauDorothee Montfort, um die Urkunde und das Abzeichenpersönlich entgegen zu nehmen. Darüberhaben wir uns sehr gefreut und bedanken uns nocheinmal für ihre jahrzehntelange Treue.Christoph Paradeis, der selbst für 50 Jahre Mitgliedschaftgeehrt wurde, und Joseph Sartoriusüberreichten die Abzeichen und Urkunden in erfreulichlockerer Atmosphäre. Unter den Jubilarenwaren diesmal viele, die sich jahrelang für die Sektionehrenamtlich engagiert haben und zum Teilnoch heute tätig sind.Wolfgang MüllerDer gepflegte Bauerngarten vor der Ramshalde istim Sommer eine Augenweide. Zwölf Jahre hat sichWolfgang Müller liebevoll um ihn gekümmert. Erhat sich auch gefreut, wenn die Besucher der Ramshaldebeim Ernten geholfen haben. Vor Jahren warer als Skihochtourenführer und als Hüttenwart derRamshalde tätig. Nun möchte er die Aufgabe anjüngere Hände abgeben, die wir noch suchen. Wirdanken ihm für die jahrzehntelange ehrenamtlicheMitarbeit.Albert HollandKarl Heinz Scheidtmann hat uns mit einem hervorragendenBildvortrag über seine Touren rundums Matterhorn unterhalten.Wolfgang MüllerFoto: Albert HollandDorothee Montfort mit Christoph Paradeis6Foto: GPLEin Dreigestirn der „Klettergilde Battert“Bertl Lehmann - Fred Gaiser - Hans MoldenhauerManfred Baßler und Friedrich Kluge haben inmonatelanger Recherche Daten, Schriften, Bilderund Anekdoten über die Klettergilde Battert zusammengetragen.Sie haben die Geschichte unseresehemaligen Mitglieds Bertl Lehmann aufgezeichnet,der mit seinen Freunden ein Stück Klettergeschichtegeschrieben hat. Damit haben sie auch dieWurzeln der regionalen Klettergeschichte wieder


ins Gedächtnis gerufen, die sich so fundamentalvon den heutigen Kletterhallenartisten unterscheidet.Das Buch wird am 24. Januar um 19.30 Uhr imSektionshaus vorgestellt. Es lohnt sich zu kommen.Cartoons Erbse & CoMitte Oktober bis Ende November haben wirim Sektionshaus Karikaturen von Erbse, Sebasti-an Schrank und Georg Sojer gezeigt. Es war einefulminante Vernissage im Sektionshaus mit Erbse,dem Vizepräsidenten Franz van de Loo, der LeiterinGeschäftsbereich Kultur Friederike Kaiser, dieauch das Alpine Museum leitet, Helmut Thoma alsVertreter der Stadt und vielen interessierten Mitgliedernunserer Sektion.Dank an die ehrenamtlichen Helfer HermannDempfle, Heinrich Kasch, Friedbert Knobelspiesund Joachim Schmidt, die immer hilfreich undfachkundig zur Stelle waren. Ohne sie wäre dieAusstellung nicht möglich gewesen.Erbse im HintergrundFoto: Friedbert KnobelspiesHilfe im AlterEin Thema, vor dem man gerne die Augen verschließt.Nicht so die 55 Seniorinnen und Senioren,die sich im November 2013 von Brigitte Paradeisund Anja Schwab vom Seniorenbüro der StadtFreiburg über die vielfältigen Möglichkeiten unddie Kosten informieren ließen. Einhelliges Fazit:Es gibt mehr Hilfen, als man denkt, man muss sienur kennen und wissen, an wen man sich wendenkann. Und: Wer sich rechtzeitig um diese Dingekümmert, kann gelassener alt werden. Ein Nachmittag,der sich gelohnt hat. Wolfgang WelteTouren- und Ausbildungsprogramm 2014Das Touren- und Ausbildungsprogramm fürSommer und Winter wird immer größer, bunterund damit attraktiver. Deswegen haben wir unszu einer kompletten Umstellung des Formats entschieden.Ab 2014 erscheinen die Angebote derWander-, Sommer- und Winterabteilung als gemeinsamesJahresprogramm. Das neue, gemeinsameProgramm können Sie in der Geschäftsstelleerhalten.Die Referatsleiter Wandern, Sommer und WinterSojer: PssstAus dem VorstandDie Freiburger Hütte und die Wasserfrage dortoben beschäftigten den Vorstand. Hier werden inden kommenden Jahren Verbesserungen stattfindenmüssen. Die Umstellung der Heizung im altenTeil der Ramshalde wird erst im kommenden Jahrerfolgen.7


AKTUELLUnsere Teilnahme an der Hauptversammlung desGesamtvereins in Neu-Ulm und unser Abstimmungsverhaltenin der Frage Olympia 2022 wurdenbesprochen. Der Vorstand beschloss außerdemdie Übernahme des Leitbildes vom Hauptvereinmit Anpassungen an unsere Sektion. Das Leitbilddes Hauptvereins ist von der Hauptversammlungauch mit unseren Stimmen 2012 beschlossen wordenund für uns bindend.SepaAb 1. Februar 2014 werden die bislang geltendenZahlungsformen endgültig durch SEPA abgelöst.Dies bedeutet, dass ab diesem Stichtag der Einzugunserer Mitgliedsbeiträge und anfallender Gebührenausschließlich mit der SEPA-Lastschrift möglichist.Ihre Einzugsermächtigung nutzen wir ab 1. Januar2015 als SEPA-Mandat. Den Beitrag ziehen wirper SEPA-Lastschrift jeweils am 2. Januar oder amfolgenden Bankarbeitstag ein. Der erste SEPA-Einzugerfolgt am 2. Januar 2015.Unsere Gläubiger-ID ist DE07ZZZ00000110714.Als notwendige Mandatsreferenz verwenden wirIhre Mitgliedsnummer.Alle nicht gezeichneten Artikel GPL.Auf den letzten DrückerMitgliederversammlung in aller KürzeIn der Mitgliederversammlung wurden das Budget2014 und der daneben stehende, in der Hauptversammlungdes DAV, empfohlene Passus beschlossen.Christoph Paradeis erklärte beim Fünfjahresplanbis 2018, dass 2014 das Jahr der Visionen,Planung und Analyse sein wird, über das, was dieSektion bis 2018 umsetzen möchte. Schön wäre,es brächten sich Mitglieder in diese Diskussionenmit ein.Valentin Legner wurde auf Vorschlag des Vorstandeszum neuen Schatzmeister gewählt.Bei der Hauptversammlung in Stuttgart wurde2012 ein neues Leitbild für den DAV beschlossen.Auf Basis dieses Leibildes hat die Mitgliederversammlungfür unsere Sektion ebenfalls ein neuesLeitbild verabschiedet. Es kann als pdf-Datei vonunserer Homepage heruntergeladen werden.Götz Peter LebrechtSektionsbereiche Plan 2014T€Mitgliederverwaltung 158,4 Die Mitgliederversammlung beschließt dieSpenden 0,0nebenstehende Planung zum Haushalt 2014mit den jeweiligen Sektionsbereichen.Öffentlichkeitsarbeit -42,2Ramshalde -16,9 Die Mitgliederversammlung ermächtigt denVorstand gemäß der ZeichnungsberechtigungAbweichungen von dieser PlanungFreiburger Hütte 20,3Kletterhalle 1,8 zuzulassen, sofern die zugrunde liegendenMaßnahmen durch die Satzung gedecktSektionsgruppen -75,0sind.Sektionshaus inkl. Sektionsbereich -46,4Summen 0,08


Die Freiburger HütteEin Hüttenbericht in Zahlen statt in WortenSo war das Jahr6.803 Übernachtungen3.894 E-Mails wurden von uns bearbeitet2.521 E-Mails während der laufenden Saison12.000 Liter Flüssiggas zum Kochen,für Strom- und Warmwasserproduktion300 Liter Diesel für das Notstromaggregat14 Personen arbeiteten während derHochsaison in der Hütte1.442 Gläser Schiwasser ausgeschenkt284 Liter Teewasser gekocht und ausgegeben363 Bergsteigeressen ausgegeben560 Wiener Schnitzel gebratenZeichnung: Robert Köster3.600 Eier zu Kaiserschmarren verarbeitet1.760 Teller Spaghetti geschöpft781 Bergsteigergetränke, das bedeutet 4.680 mal die Saftpumpe am Kanister gedrückt5.308 Knödel als Spinatknödel mit Salat, Speckknödel mit Sauerkraut oder Knödelsuppenserviert5.853 Gäste nutzten unser Frühstücksbuffet400 Gäste reservierten und fanden es nicht für notwendig abzusagen206 alleine zwischen Ende August und Anfang Oktober86 am letzten August-Wochenende bei bestem Wanderwetter2 wollten freiwillig die Stornogebühr für ihre Gruppe bezahlen1 - 2 vom 26. Juli bis 6. September pumpten wir täglich für die Alpe Rauher Stafel1 bis 2 Stunden Wasser.Zum Bona-Hochbehälter gibt es mittlerweile einen WegIm August benötigten wir einmal den Rettungshubschrauber wegen eines Kreislaufkollapsesam Weg zum Steinernen Meer.Anfang Juli wurden zwei Mädchen vom Polizeihubschrauber am Höhenweg von derGöppinger- zur Freiburger Hütte gerettet und zu uns geflogen, sie hatten die Schneelagewohl unterschätzt.Im September und Oktober wurden wir von ARD und ORF gefilmtMarkus Jankowitsch9


shoesnowmountaineeringSchneeschuhe auch zum ausleihen bei uns im SaLeWa Store!StoreFreiburgSimon Gietl, alpineXtrem TeamPic: Hansi Heckmairsalewa store freiburgSalzstraße 13shop.freiburg@salewa.defacebook.com/SalewaStoreFreiburgsalewa.de13


BERICHTEJetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friertFunky Matters auf Sommerausfahrt am FurkapassWie schon die Wise Guys in ihrem Hit „Jetzt ist Sommer“wussten, spielt sich die Sommerstimmung allemvoran in unserem Kopf ab. So hatte dieser Sommerzwar einiges an Sonnenstunden zu bieten, pünktlichzur Ausfahrt der Funky Matters Ende August zeigteer sich aber von seiner regnerischen und unwirtlichenSeite. Natürlich konnten solch „unwichtige“ Faktorenwie das Wetter uns aber nicht davon abhalten,wie geplant an den Furkapass zu fahren. Lediglichdas Rahmenprogramm wurde etwas durchgerüttelt.Darum fanden wir uns am ersten Tag anstatt auf densonnigen Gipfeln der Oberwalliser und Urner Bergein der Boulderhalle in Pratteln wieder, um das kühleNass, das in lang anhaltenden Schauern vom Himmelfiel, zu umgehen.Dermaßen auf Klettern eingestimmt, mit aufgewärmtenFingerknöcheln und voller Vorfreudeauf „Mehr“, ging es am Abend weiter in RichtungFurkapass. Leider mussten wir feststellen, dassmit schrumpfender Entfernung zum Zielort dieRegenschleier immer dichter wurden. Deshalbbeschlossen wir unterwegs, die erste Nacht nichtin unseren Zelten, sondern in der Tiefgarage desGrimselhospiz zu verbringen. Freundlich gewecktvon einem „leise schnurrenden“ Generator musstenwir am nächsten Tag leider feststellen, dasssich das Wetter kaum gebessert hatte. Was machteine unterbeschäftigte Jugendgruppe in diesem Falle?Sie improvisiert und erfindet ein neues Spiel,das „SiVo“! Da wir aber nicht nur zum Ballspielenin die Berge fahren wollten, packten wir gegendie Mittagszeit unsere sieben Sachen und fuhrenweiter zum Furkapass, obgleich sich der Sommerweiter von seiner kühlen Seite zeigte. Im dichtenNebel Schafe auf dem Wanderweg jagend, stiegenJonny und TobyFoto: Joanna Sander14


wir dort über schmierige Pfade hinauf zum StotzigenFirsten und weiter immer dem Grat entlangin leichter Kletterei in Richtung Groß Muttenhornauf der Grenze zwischen den Kantonen Uri undWallis. Unsere Anstrengungen machten sich bezahlt:Mit fortschreitendem Tag und zunehmenderHöhe brach schließlich die Sonne durch die Wolken,so dass wir den Abstieg über den Blaubergzum Furkapass auf nebelumwölkten, aber dennochsonnenbeschienenen Graten hinter uns bringenkonnten.Nachdem wir unseren Schlafplatz von den Hinterlassenschaftender mittags angetroffenen Schafebeseitigt hatten, der Geruch half uns stets auch imNebel, unser Lager wiederzufinden, bauten wir unsereZelte auf und genossen aufgrund der forschenTemperaturen in unseren Schlafsäcken sitzend unsereSpaghetti.Der nächste Morgen überraschte uns mit eisigerKälte im wahrsten Sinne des Wortes und einemstrahlend blauen Himmel. Optimales Wetter füreine Klettertour. Und so machten wir uns auf denWeg zum kleinen Furkahorn oberhalb des Passes.Nach „minimalen“ Problemen beim Finden desEinstiegs in die Kletterrouten und deshalb siebengesparten Seillängen waren wir froh, endlich griffigenFurkagneis unter den Fingern zu haben. FrohenMutes ging es auf zum Gipfel und über einekurze Abseilstelle wieder hinab, die manch einer inungewohnter Abseilmanier hinter sich brachte.Joanna, Jutta, Toby, Moritz, Jonny, JanFoto: Tobias PreislerWie junge Gämsen sprangen wir von hier wiederhinab zum Pass, um nach einem Tag voller Sonnewieder in den bereits gewohnten allabendlichenNebel am Pass einzutauchen. Doch auch der nächsteTag hielt optimales Bergwetter für uns parat.Schwer bepackt mit Seil und Pickel machten wiruns auf den Weg zur Sidelenhütte am Fuße derBielenhörner, von wo wir eine Runde auf dem Sidelengletscherbis zum Wandfuß des Galenstockesdrehten, T-Anker gruben und Spaltenrettungen simulierten.Mit Ausnahme eines kurzen Einbruchsbis zum Knie schafften wir es aber, ohne größereZwischenfälle unsere Gletscherwanderung zu beendenund so machten wir uns nach einem kurzenZwischenstopp an der Hütte auf den Weg zurückzu unseren Zelten.Der nächste Morgen bedeutete leider schon wieder,dass wir uns auf den Heimweg Richtung Freiburgmachen mussten, doch nicht ohne unterwegs nochdie eine oder andere Seillänge im Schöllenen oberhalbGöschenen mitzunehmen. Somit war einekurze aber erlebnisreiche Sommerausfahrt auchschon wieder zu Ende.Moritz KieferleMit dem Zug zur Tour –leichter als gedacht. Das istUMWELTFREUNDLICH!15


BERICHTEDamen mit Hund und mutigem Mann unterwegsEine Wanderung vom Binntal ins PiemontAn einem Freitagmittag trafen sich sieben Weibchen,darunter ein vierbeiniges und ein mutigerMann zur gemeinsamen Tour ins Wallis. Nachlangwieriger Autofahrt mit vielen Baustellen undStaus erreichten wir gegen Abend unser Ziel in denAlpen. Andrea, unsere Tourenführerin, schlug zurLockerung der steifen Glieder eine kleine Eingehtourzum Abendessen im Nachbarort vor. Darauswurde schließlich eine Wanderung mit Kultureinlageauf dem neu eröffneten Weg durch die Twingi-Schlucht, wo sich mehrere Künstler verewigt haben.Nach einem deftigen schweizerischen Mahlmit viel Käse ging es mit der Stirnlampe wiederzurück. Die Nacht verbrachten wir im Bunker desörtlichen Zivilschutzes.Am anderen Tag ging es dann richtig zur Sache. DerAufstieg zur Binntalhütte führte bei strahlendemSonnenschein über eine wunderschöne Almlandschaft,wobei wir ganz schön ins Schwitzen kamen.Jara, unserer vierbeinigen Begleiterin, schien dieHitze am wenigsten auszumachen. Bei der Hüttegab es dann eine längere Trink- und Verschnaufpause,wobei uns Murmeltiere Gesellschaft leisteten.Dann folgte nochmal ein kurzer Anstiegbis zum Albrun-Pass auf 2.400m, der Grenze zuItalien. Dort hieß es Gamaschen anlegen, dennnun mussten wir ein paar Schneefelder passieren.Kein Problem - der Schnee war weich, und um unsherum stürzten bereits überall die Bäche von derSchneeschmelze in die Tiefe.Am frühen Nachmittag erreichten wir den DeveroStausee, genug Zeit für eine längere Pause mit Badeeinlage.Der See war verlockend, allerdings warendie meisten von uns schneller wieder draußenals drinnen. Der Temperaturunterschied war gravierend.Dennoch, eine tolle Abkühlung! Danachwaren wir wieder fit und schafften mühelos dieletzten eineinhalb Stunden zu unserem Quartierauf der Alpe Devero.Trotz sehr beengtem Schlafraum haben wir dieNacht dank des italienischen Rotweins gut überstandenund machten uns wohlgemut nach demFrühstück auf den Weg Richtung Passo de la Rossa,auch „Geisspfadpass“ genannt. Wieder ging es steilbergan. Bald kamen die ersten Passagen, wo wirdie Hände zu Hilfe nehmen mussten. Das größteSpektakel war jedoch, wie Jara, die Hündin, übereine Leiter auf Andreas Rücken mit Seilgesichert nach oben befördert wurde. Dablieben auch andere Wanderer erstauntstehen und hielten die Aktion im Bildfest.Hund Jara auf Andreas Rücken16Foto: Claudia SailerObwohl es in den oberen Regionen nochreichlich Schnee hatte, erreichten wir denPass problemlos und genossen die spektakuläreAussicht auf den gefrorenen Bergseeund die vielen Gipfel rundum. DieSonne begleitete uns bis zum Schluss, sodass wir uns bevor wir am Ende der Tourankamen, noch ein Stündchen „Chillen“auf der Alm gönnten, um unsere Energiespeicherwieder aufzuladen.Claudia Sailer


Winter - Schneeschuhe - GomsGudrun Knapp und ihre Gruppe beim alljährlichen Schneeschuhausflug insGoms. Vom 18. bis 24. Februar ist sie wieder dort. Wer mit will, ruft sie an.Fotos: Gudrun Knapp17


BERICHTEOhne Ehrenamtliche geht nichtsDie Senioren suchen WanderführerIch bin wieder einmal allein unterwegs auf der Suchenach einer schönen Wanderroute. Christine istzuhause, wir können schon längere Zeit keine gemeinsamenVortouren mehr für die Senioren machen.Allein unterwegs – den eigenen Gedankenfolgen, sich selbst einmal fragen, wie geht es dennso weiter in der Sektion?Wer von den jungen Senioren, die zu uns kommenund wandern möchten, würde uns einmal ablösen?Soziales Engagement übernehmen – eine kleinereoder auch größere Funktion innerhalb unserer Gemeinschaftübernehmen?Wir sind im Alpenverein und daher kann man esauch, bildlich gesprochen, einmal so sehen: AmSeil kann fast jeder in einer Seilschaft mitgehen,aber den Seilanfang in die Hand nehmen, dieseQualifikation hätten doch sicher einige. Esgibt für die Zukunft nur eine Lösung: Die Naseselbst in den Wind stecken und mutig vorangehen!In den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts habenwir das in den Alpen mit Erfolg praktiziert. WasGemeinsam macht es SpaßFoto: Jürgen Rüdigermacht ihr, wenn der Seilanfang frei bleibt, weil unsdie Luft ausgeht? Unsere jetzt noch aktiven Wanderführerinnenund Wanderführer sind zum Teilschon seit fünfzehn Jahren dabei und gehen auf die80 zu oder sind sogar schon darüber.Bitte bringt euch ein! Wir helfen euch beim Einstieg.Jürgen Rüdiger150 Gipfel – 150 Jahre CAI 2013Mit unseren Paduaner Freunden auf dem Paternkofel150 Gipfel an einem Tag im September 2013. Anlassist das 150-jährige Bestehen des ItalienischenAlpenvereins CAI.Im vergangenen Jahr überraschten uns die Bergfreundeaus Padua mit einem besonderen Gipfelgeschenk:Dem „Paterno“.Wer oder was ist der Paterno? Wir vergessen beinahedieses Geschenk, bis uns eine offizielle Einladungaus Padua zur Besteigung des Paterno erreicht.Wir recherchieren und identifizieren denPaterno als den Paternkofel, einen dieser 150 Jubiläumsgipfel,in unmittelbarer Nachbarschaft derDrei Zinnen. Welch eine Ehre!Am ersten Wochenende im September macht sicheine kleine Abordnung aus Freiburg auf die langeAnfahrt über den Arlbergpass, Innsbruck, Brennerins Pustertal. In den Abendstunden kommen wir18


zum Misurina See, wo uns Pino Dall`Omo von derSektion Padua im Grand Hotel Misurina herzlichempfängt. Das Hotel ist der Stützpunkt der alpinenAusbildungskurse der Sektion Padua und derVorbereitungen für die Gipfelbesteigungen150Jahre CAI. Auf der Hotelterrasse werden wir beieinem Glas Bier in unsere Aufgabe eingewiesen.Eine Freifahrt über die Mautstraße hinauf zur Auronzo-Hütteverkürzt den Zustieg zur Drei ZinnenHütte.Die Zinnen hüllen sich in dichte Wolken, nur dieSockel der Felstürme sind im diffusen Licht sichtbar.Kurz öffnet sich die Wolkenwand und gibt denBlick in steile Wandfluchten frei, eine Hoffnungauf besseres Wetter am nächsten Morgen.Ein prachtvoller Tag kündigt sich an. Gemeinsammit unserem Freund Pino steigen wir zum Wandfußdes Paternkofel, wo ein langer Tunnel ins Inneredes Berges führt. Vor einem Jahrhundert habensich in diesem Gebiet Italiener und Österreichererbitterte Kämpfe geliefert. Die Frontlinie führtehier unmittelbar entlang und der Paternkofelwurde von beiden Seiten als strategisch wichtigerGipfel festungsartig ausgebaut. Wir steigen heutegemeinsam friedlich in die Ostwand und entlangeines gut abgesicherten Klettersteigs zur Gamsschartehinauf.Von hier führen weitere Aufschwünge zum Gipfeldes Paternkofel. Oben angekommen empfängtPaternkofelFoto: Privatuns eine Bergsteigergruppe mit Liedern und eineGipfelmaus schnuppert neugierig an unserenVesperdosen. Wir staunen rundum in eine felsgewordeneWunderlandschaft. Der dominierendeBlickfang sind die Drei Zinnen und im Osten dermächtige Zwölferkofel. Im Norden leuchten dieSchneegipfel der Zillertaler Alpen und im Westendie Gletscher des Ortlers. Felsspitzen ragen aus derweißen Wolkenwatte ins Sonnenlicht. Wir machenuns auf den Abstieg und queren in die Südseiteunterhalb des Paternkofel Ostgrates. Entlang alterStellungen führt der Felsenweg mit Klettersteigpassagenhinunter zur westlichen Bodenscharte. Inangenehmen Kehren geht es weiter zur BüllelejochHütte. Hier herrscht geschäftige Betriebsamkeit.Mit Speckknödeln, Apfelstrudel, Milchkaffee undRadler beladen steigen wir zur Oberbachern Spitze,wo eine muntere Wandergruppe aus Padua mitPino parliert.Drei ZinnenFoto: Joseph SartoriusAuf dem Rückweg zur Drei Zinnen Hütte kommenwir an den Bodenseen vorbei, in denen Patrickund Stefan die Wassertemperatur ermitteln.Wir anderen entscheiden uns gegen das Schwimmenim alpinen See und genießen die letzten Sonnenstrahlenam Uferstrand. Am Abend in der Hütteist der Innerkofler Saal mit Festgästen aus Paduagefüllt. Angelo Soravia, „Il Presidente del CAI diPadova“, hat sich mit seiner Frau eingefunden. Ei-19


BERICHTEnige Mitglieder des Coro del CAI di Padova, dieFamiliengruppe und Senioren der Sektion Paduahaben sich ebenfalls versammelt. Bei einem mehrgängigenMenü mit Vino Rosso klingt der Tag aus.Ein besonderes Dessert sind unsere Zukunftsplänefür den GR 20 Sud in Korsika und für den Sentierodegli Dei von Bologna über den Apennin nachFiesole bei Florenz. Die weiteren Aussichten für gemeinsameUnternehmungen stehen gut.Leider müssen wir Sonntag schon abreisen. VonWesten her ziehen Wolken heran, so dass uns derAbschied etwas leichter fällt. Mit dem guten Gefühl,für die nächsten 150 Jahre ideelle Besitzer desPaternkofel zu sein, verlassen wir diese einzigartigeBergwelt. Wir sind dankbar für die Partnerschaftund Freundschaft mit der Sektion Padua und bedankenuns für die Einladung zum 150-jährigenBestehen des CAI.Josef Sartorius150 vette per i 150 anni del CAI nel 2013Sul Paterno con i nostri amici padovani150 cime in un solo giorno di settembre per il giubileodei 150 anni del Club Alpino Italiano.Lo scorso anno gli amici di Padova, di sorpresa cihanno voluto fare uno speciale regalo: la cima del“Paterno”.Ma chi o cosa sarebbe questo Paterno? Quasi cidimentichiamo del regalo, quando da Padova cigiunge un invito ufficiale per la scalata del Paterno.Facciamo le dovute ricerche finchè scopriamo cheil Paterno è il ”Paternkofel”, una delle 150 cimedel giubileo, di fronte alle Tre Cime di Lavaredo.Che onore!Nel primo fine settimana di settembre una piccoladelegazione di Friburgo si mette in viaggio per laval Pusteria attraverso il passo dell’Arlberg, Innsbrucke il Brennero. In serata giungiamo al lagodi Misurina, dove Pino Dall’Omo della Sezionedi Padova cordialmente ci riceve al Grand HotelMisurina. L’hotel è la base per i corsi di alpinismodella sezione padovana e per la preparazione delleascensioni per i 150 anni del CAI. Sulla terrazzadell’hotel, davanti a un bicchiere di birra, ci vengonoassegnate le nostre mete. Siamo esentati dalpagare il pedaggio sul tratto per il rifugio Auronzoe ciò ci facilita l’avvicinamento al rifugio Locatelli/ Drei Zinnen Hütte. Le Cime di Lavaredo sinascondono dietro dense nuvolaglie, solamente labase delle torri é visibili in una luce diffusa. Unbreve squarcio tra le nuvole ci permette una visionedelle ripide pareti di roccia, cosa che ci fa sperare inun segno di bel tempo per il giorno dopo.Innerkofler-Locatelli Hütte20Foto: Joseph SartoriusSi preannuncia infatti una magnifica giornata. Insiemeall’amico Pino saliamo alla base del Paterno,dove una lunga galleria porta all’interno della montagna.Un secolo fà Italiani ed Austriaci si scontraronosu questi monti in epiche battaglie. Qui passavala linea del fronte e il Paterno, considerato daambo le parti una importante cima strategica, vennetrasfomato in una fortezza. Oggi scaliamo pacificamenteinsieme il versante est, e attraverso untratto attrezzato, saliamo alla forcella del Camoscio.


Da qui abbiamo diverse possibilitá per salire allavetta del Paterno. Arrivati sulla cima, ci aspetta condelle canzoni un gruppo di alpinisti e una certa famettad’alta quota ci porta a curiosare nei proviantidei nostri zaini. Siamo pieni di ammirazione per ilmeraviglioso panorama di monti che ci circonda.Predominante è la vista delle tre Cime di Lavaredoe a est quella dell’imponente croda dei Toni.A nord ci appaiono le luminose vette nevose dellealpi della Zillertal, a ovest i ghiaccai dell’Ortles.Pinnacoli rocciosi emergono dalla nebbia nella lucedel sole. Per il ritorno attraversiamo il versante suddella cresta di mezzogiorno del Paterno. Passandoaccanto a vecchie postazioni militari il sentiero rocciosocon dei tratti ferrati ci porta alla forcella deiLaghi. In comodi tornanti continuiamo poi per ilrifugio Pian di Cengia, dove regna una frenetica attivitá.Rifocillati con canederli allo speck, strudel dimele, caffelatte e radler saliamo su una delle crodeFiscaline, dove un allegro gruppo di escursionistipadovani si mette a parlottare con Pino.Sulla strada del ritorno per il rifugio Locatelli passiamonelle vicinanze dei laghi dei Piani nei qualiPatrick e Stefan si immergono per provare la temperaturadell’acqua. Gli altri tra noi rinunciano auna nuotata in un lago d’alta montagna e si godonosulla sponda gli ultimi raggi di sole. Alla sera la salaInnerkofler del rifugio è stipata da festanti ospitipadovani. Angelo Soravia “ Il Presidente del Cai diPadova” è presente assieme alla sua signora, e cosìanche alcuni soci del coro del Cai, del gruppo famigliee del gruppo anziani. Una cena di diverseportate e con del vino rosso conclude la giornata.Un dessert particolare sono le nostre future pianificazioni:la GR 20 Sud in Corsica e la traversata degliAppennini sul Sentiero degli Angeli, da Bolognaa Fiesole, vicino a Firenze. Anche ulteriori progettidi attività in comune promettono bene.Domenica dobbiamo purtroppo rimetterci sulla viadel ritorno. A occidente si preannunciano nuvolonie così l’addio ci sembra più facile. Con la sensazioneche per i prossimi 150 anni saremo i signoriideali del Paterno, ci accomiatiamo da questo paesaggiodi montagne favolose.Siamo grati per questo gemellaggio e per l’amiciziacon la Sezione di Padova e ringraziamo per l’invitoa festeggiare i 150 anni del CAI.Josef Sartorius, Übersetzung Luciano BroseghiniWandern und genießenBegegnung CAF Besançon – DAV FreiburgAn dem Treffen zwischen dem CAF de Besançonund unserer Sektion nahmen siebzehn Franzosenund vierzehn Deutsche teil. Dieses Jahr organisiertendie Bisontiner das Treffen. Sie luden MitteOktober in die Schweiz nach St. Ursanne ein.Treffpunkt war die im Tal gelegene Jugendherbergevon St. Ursanne.Die Bisontiner haben uns um elf Uhr mit einemgroßartigen Aperitif à la française empfangen. Einegroße Auswahl an Salzgebäck, Aufschnitt und Käseund dazu ein Crémant du Jura. Annette Thirietvom CAF Besançon war auch dabei; sie hatte AnfangOktober ihren 80. Geburtstag gefeiert; überlange Jahre hatte sie die Treffen mit Freiburg fürden CAF organisiert. Im Namen unserer Sektionhat Wilfried Sing ihr zum Geburtstag zwei deutscheBücher und einen Blumenstrauß überreicht.Dann wurde ihr ein Geburtstagslied gesungen.Am Nachmittag wanderten wir entlang des Doubsflussaufwärts. Eine Gruppe kehrte schon auf derHöhe von Ravines um, die anderen stiegen nachMonténol auf und kehrten nachmittags zur Herbergezurück. Wir hatten eine ganze Etage mit einemAufenthaltsraum zu unserer Verfügung unduns erwartete dort ein Vesper. Anschließend gab eseinen ersten Besuch in St. Ursanne.St. Ursanne ist ein mittelalterliches Städtchen mitsehr schönen Stadttoren. Der Bau der Stiftskirche21


BERICHTEbegann im 12. Jahrhundert. Der Turm wurde beimgroßen Baseler Erdbeben von 1356 schwer beschädigtund stürzte ein; erst Mitte des 15. Jahrhundertswurden die Schäden beseitigt.Vor dem Abendessen gab es noch einen gepflegtenAperitif. Nach dem Abendessen organisierteMichel vom CAF einen Wettbewerb im Singen:Abwechselnd französische Lieder und deutscheLieder. Der französische Liederschatz war deutlichmitreißender und moderner, die Refrains rhythmischer,wir haben da fürs nächste Mal einen Nachholbedarf.Die Stimmung war sehr gut und es wurdeviel gelacht.Am Sonntag hatten wir viel Glück mit dem Wetter:Eine Gruppe besichtigte Porrentruy und St. Ursanne,eine andere Gruppe wanderte über St. Ursanne aufden Montgremay (934m). Dort genossen wir währendunserer Mittagspause die großartige Aussicht.Nach vierstündiger Wanderung kehrten wir zu unsererHerberge zurück. Die in der Einladung empfohleneStirnlampe brauchten wir diesmal nicht.Auch der Regenschutz blieb im Rucksack.Vor der Herberge gab es ein letztes kleines Vespermit einem Umtrunk. Insgesamt haben uns unsereFreunde aus Besançon während dieser zweiTage großartig verpflegt. Die gute Laune war auchdabei. Im nächsten Jahr wird unsere Sektion dasTreffen organisieren. Wir werden uns Mühe gebenmüssen.Gerhard GöltzRandonnées, chansons et friandisesRencontre du CAF Besançon avec le DAV de FreiburgLe 12 et 13 Octobre nous avons retrouvé nos amisdu CAF de Besançon à Saint Ursanne. Les Bisontinsnous ont accueilli avec un superbe apéritif àla française : un grand choix de cakes salés ; de lacharcuterie ; du fromage etc…….le tout arroséd’un Crémant du Jura. Nous avons souhaité unbon anniversaire à Annette Thiriet, qui a eu 80 ansdébut Octobre, à cette occasion, au nom du DAVFreiburg Wilfried Sing lui a remis des cadeaux,deux livres sur les alpes et un bouquet de fleurs.Comme il se doit tous ensemble nous avons chantés« Joyeux anniversaire »L’après midi nous sommes partis tous ensemble surle sentier le long du Doubs, au niveau des Ravinesun groupe est retourné à Saint Ursanne et l’autregroupe a fait une boucle en passant par Monténol.Vers 16h un petit goûter nous attendait au refuge.Un petit groupe est allé visiter Saint Ursanne quiest aussi nommée « la Perle du Jura » c’est une petitecité médiévale au bord du Doubs, sa Collégialeet son cloître témoignent d’un passé prestigieux.L’apéritif avant le dîner était aussi délicieux que celuide midi. Après le dîner Michel du CAF a organiséun concours de chansons, chansons françaisescontre chansons allemandes .Le répertoire françaisétait plus moderne et stimulant les « pom pompom.pom» entre les couplets étaient dynamiques.22


Le tout dans une très bonne ambiance avec beaucoupd’éclats de rire.Le dimanche matin nous avons fait 2 groupes : ungroupe a visité Saint Ursanne et Porrentruy qui estaussi une ville intéressante. L’autre groupe a faitune randonnée en boucle de 4 h le point culminantétait Montgremay (934m) là, au soleil dans l’herbenous avons fait notre pique-nique, nous avions unesuperbe vue sur une autre partie du Jura et nouspouvions voir quelques traces de neige sur certainssommets. Finalement, nous n’avons pas utilisé noslampes frontales car nous sommes rentés au refugeavant la nuit vers16h!Après une petite collation, un dernier verre et unechanson, nous nous sommes séparés en pensantdéjà à l’année prochaine. C’était un très bien Bravoles bisontins.Pierrette GöltzERFAHRUNG, QUALITÄT, KOMPETENZ AM BERG.(Foto: Josef Mallaun)DIE BERGE SIND UNSER ZUHAUSE. ZU JEDER ZEIT.Mehr als ein Gefühl: Daheim seinheißt für uns, die schönsten Momentegemeinsam geniessen.Bergreisen weltweit – der neueKatalog ist da! Jetzt anfordern unter:www.dav-summit-club.deBeratung und Buchung:DAV Summit Club GmbH – Bergsteigerschule des Deutschen AlpenvereinsAm Perlacher Forst 186 – 81545 München – DeutschlandTelefon +49 89 64240-0 | info@dav-summit-club.de | www.dav-summit-club.deSummit_Freiburg_NOV_128x83_RZ.indd 1 12.11.13 15:23Durch das Land der UhrmacherEchelles de la Mort und Saut du DoubsIm September startete eine überschaubare Gruppevon acht Wanderern zu vier Etappen mit je 25 Kilometernauf der großen Überquerung des FranzösischenJura, GJT, durch das Land der Uhrmacher.Nach früher, zügiger Anfahrt ließen wir uns ab Mandeurebei Mömpelgard auf das Abenteuer ein, teilsoberhalb, teils am Fluss im Auf und Ab den unendlichenWindungen und den einem Stausee ähnlichenWeiterungen des Doubs bis Morteau zu folgen.Nach dem Rundgang durch das imposante römischeTheater in Mandeure, Epomanduodurum,23


BERICHTEführte uns die erste Etappe abwechslungsreich bisSt. Hippolyte. Wie auch an den folgenden Abendenin Goumois, La Rasse und Morteau wurden wir fürunsere Ausdauer in der Herberge à la français oderschweizerisch belohnt. Der GJT ist vorbildlichbeschildert. Wer sich auf das Markierungssystemeinstellt, hätte wohl nicht einmal einen Topoguideoder Vortourenwanderer, zwei Wanderführer, dreiIGN-Wanderkarten und ein GPS-Gerät benötigt.Bei der Wanderung stießen wir immer wieder aufParallelen und Querungen mit dem GR de PaysTour du Montbéliard.Ulrich Junge, Uta Teuber, Helga Köhn, Nataslia Pagodina,Monika Müller, Michael Behn, Heide SchmidtFoto: Angelika JungeBeim Durchwandern kleinerer Ortschaften gab esnicht nur Kirchlein und imposante Waschhäuserzu besichtigen. Uns rührten auch mahnende Zeugendeutsch/französischer Geschichte nach 1879.Fort des Roches als Teil der Festungslinie von denFranzosen nach der Niederlage 1870 angelegt,sowie aus der Zeit 1939 bis 1945: Monument dela Douleur von Lomont, an Kämpfe des französischenWiderstandes gegen die deutschen Besatzerab Juli 1944 erinnernd.Wir gingen auf dem Weg des Schmerzes. Gewaltigwaren die Felsformationen im Tal des Doubs.Ab Goumois, wir wechselten ohne Zollkontrolleunserer Rucksäcke des Abends in die Schweiz,genossen dort die Gastfreundlichkeit und Kochkunst,folgten der zum Greifen nah bemoosten,märchenhaften Flusslandschaft. Mitunter schiender Doubs zu ruhen, zeigte schnell aber wiederStromschnellen und man konnte das Fließen, derFluss war Grenzfluss, hören. Grandios erwartetenuns die Todesleitern als einstiger Schmugglersteig.Hinab wählten wir die stabilen Leitern, nicht dieKlettersteiginstallationen, auf die wir ehrfürchtighinab schauten. Am vierten Tag, bei nicht unromantischerRegenstimmung, erreichten wir denbrausenden 27 Meter hohen Saut du Doubs, alsfranzösische Niagarafälle beworben.Ein Teil der Wanderer flüchtete für die letzten sechsKilometer aufs Ausflugsschiffchen bis Villers-le-lac.Als wir abends in Morteau speisten, erwartete unsnoch die gemütliche Zugfahrt nach Besançon. InMandeure, wo wir die Autos im Schutz der Friedhofsbesucherabgestellt hatten, sah man nach 100Kilometern nur noch entspannte Gesichter. Eskönnte sich lohnen, so ein Wunsch, das Abenteuerauf dem GJT 2014 fortzusetzen. Helga und Michaelplanen das vom 8. bis 13. September.Michael BehnDie Ramshaldebei Breitnau24


Leidenschaft. Kompetenz. Kiefer !Seit 40 Jahren der Skitouren- und Bergsport-Spezialist in der RegionRocker-TourenskiAtomic AspectOutdoor-Tipp 12/2013statt 775,- 549,-incl Bindung/MontageNeuheiten:ABS-Lawinen-Rucksäckevon Ortovox/ABS/Mammut/Evoc/Scott/SnowbulseSkitourenschuhGarmont Radiumstatt 500,- 299,-2x an der SchwarzwaldstraßeTel 0761/156485-0 www.sport-kiefer.deHat der Säntis einen Hut, wird das Wetter gutDie Familiengruppe vom Wetter beglücktAm SäntisFoto: Iris RittingerGebannt haben wir die ganzeWoche die Wettervorhersage beobachtet.Würde es stabil genugsein, dass wir vier Familien am3. Oktober gemeinsam denSäntis besteigen können? Donnerstagsollte der einzige schöneTag am langen Wochenendewerden, also ging es früh in Freiburglos, so dass wir pünktlichum neun Uhr an der Schwägalpstarten konnten. Hier waren wirschon oberhalb der Wolken, dieuns die ganze Fahrt begleitethaben, so dass wir bei schönemSonnenschein den Aufstieg auf25


BERICHTEden 1300 m höheren Säntisgipfel beginnen konnten,den wir schon von unten sahen.Bis zur Mittagspause haben wir die ersten 800 Höhenmeterbis zur Tierwiesalp geschafft und uns dieBrotzeit verdient. Hier konnten wir den Sonnenscheinbesonders genießen, da man von oben dieWolken im Tal gesehen hat. Bevor es dann weiteran den Aufstieg ging, haben wir noch etwas überdie Einschlüsse in den Felsen des Säntis gelernt unddiese bewundert. Die Mittelstation der Gondel habenwir links liegen gelassen. Wir wollten lieberselbst über die Himmelsleiter den Gipfel erklimmen.Das war dann auch ein tolles Erlebnis.Nach dem Rummel auf dem Gipfel und einer kleinenBrotzeit in der Sonne ging es dann mit derGondel zurück zu den Autos und auf den Heimwegnach Freiburg.Es war eine tolle Tour mit einem sehr spannendenund abwechslungsreichen Weg. Die 1300 Höhenmeterhaben wir fast gar nicht gemerkt!Iris RittingerRichtig vorbereitet in den WinterWieder ein attraktives Angebot unserer SkiabteilungVergangenen Winter haben wir einen Schwerpunktauf die Lawinenverschüttetensuche und –rettung gelegt und damit eine sehr große Resonanzerfahren. Die Nachfrage nach den LVS-Trainingsterminenwar so groß, dass wir Mühe hatten, dieNachfrage zu befriedigen. Deshalb bieten wir indiesem Winter wesentlich mehr Termine an. Wirdifferenzieren auch zwischen Anfänger- und Fortgeschrittenenkursen.Foto: Mirko BastianDass wir mit dem Schwerpunkt LVS-Training richtigliegen, haben leider einige Unfälle im vergangenenWinter gezeigt.26EngstligenalpFoto: Bernhard Koch


So kam in einem österreichischen Skigebiet einePerson ums Leben, obwohl ihre Kameraden dievollständige Ausrüstung dabei hatten, jedoch nichtdamit umgehen konnten. Dieser tragische Unfallzeigt einmal mehr, dass das regelmäßige, jährlicheTraining notwendig ist, um im Ernstfall schnellund effizient handeln zu können.Der vergangene Winter hatte aber viel mehr schöneSeiten zu bieten. So gab es Schnee in einerMenge und Qualität wie schon lange nicht mehr.Wir konnten sehr viele Ausbildungen und Tourendurchführen und dabei die winterliche Landschaftgenießen.Am MagerreinFoto: Gustav HolzAuf Ski- und Snowboardtouren, beim Eisklettern,auf Schneeschuhtouren, beim Freeride und einigemmehr durften viele hundert Teilnehmer undTeilnehmerinnen während der dunklen JahreszeitSonne tanken.Aufgrund des schneereichen Winters wurden dieletzten Touren noch im Juli bei ausreichend vielSchnee und bestem Wetter unternommen.Für die neue Wintersaison 2014 haben die Fachübungsleiterder Sektion wieder ein umfangreichesProgramm zusammengestellt.Neben dem LVS Training werden wieder Skitourenkurseund Schneeschuhkurse in aufbauendemNiveau angeboten, es gibt Spaltenbergung imSchwarzwald oder im Engadin, Lawinenentscheidungstraining,Eiskletterkurse und einiges mehr anAusbildung. Neu sind Kurse für Tiefschneefahren,um den Umstieg vom Pistenfahren auf Skitourengehenzu unterstützen. Dafür gehen unsere Skilehrerund Fachübungsleiter in Skigebiete und lehrendie Abfahrtstechnik abseits der Piste im tiefenSchnee.Am MagerreinFoto: Philipp RustlerWir freuen uns auf einen erlebnisreichen Wintermit Euch!Andreas FlubacherDie SektionsbüchereiSchauen Sie einfach mal in unsererBücherei vorbei, auch alle besprochenenBücher können Sie dort ausleihen.Geöffnet: Mittwochs 16 – 19 Uhr,Sektionshaus, Lörracher Straße 20a27


BERICHTE164 Kletterer beim Videoabend in der KletterhalleNeue Routen – neue Möbel – Griffe putzenSeit dem letzten Bericht aus der Kletterhalle istwieder wahnsinnig viel passiert. Das Foyer erstrahltin neuem Glanz. Unsere Werbepartner waren fleißigund haben die Vitrinen am Eingang ansprechendgestaltet und uns extravagante Sitzmöbel zurVerfügung gestellt.Für besten italienischen Kaffeegenuss muss manbald nicht mehr nach Finale fahren. Wir habeneine neue Maschine samt neuem Kaffee bekommenund auch im Bereich Tee wird’s Neues geben. Alle,die mittwochs zur Tourenplanung in die Bibliothekkommen, können natürlich gerne bei einem Heißgetränkunsere neuen Sitzmöbel ausprobieren.Saison noch einmal eine ganze Ladung neuer Routendurch die Jungs setzen zu lassen.Neue Griffe waren auch im Gepäck. Davon werdennoch einige in die Boulderbereiche abwandern.Ende September haben wir den neuen Boulderbereichkomplett umgeschraubt, alle Griffe geputztund wieder neue Boulder gesetzt. Wir haben unsnach Kräften bemüht, leichte Boulder zu schrauben.Bei der Boulderaktion wurden wir tatkräftigvon Ehrenamtlichen unterstützt.164 Zuschauer! Damit hatten wir ehrlich gesagtnicht gerechnet, wenn auch gehofft. Die Reel RockFilm Tour war ein voller Erfolg. Die einzelnen Filmewaren interessant und spannend. Beim Beitragzu den wilden Siebzigern im Yosemite wurde vielgelacht. Der eine oder andere hat vielleicht ein bisschendie „Mega-Adrenalin-Aktion“ vermisst. Wirsind gespannt, was Moving Adventures für nächs-Dietmar und Frederic im EinsatzFoto: Stefan BlumeDie Tage sind schon wieder kurz, das macht abernichts! Um gut über die Schlechtwetterjahreszeitzu kommen, empfiehlt sich ein Besuch bei uns inder Kletterhalle. Damit es für alle, die regelmäßigbei uns klettern, nicht langweilig wird, haben wirkürzlich 29 neue Routen schrauben lassen. Wirsind sehr mit dem tschechischen Routenschrauber-Team zufrieden und hoffen im späteren Verlauf der28Die Reel Rock in der KletterhalleFoto: Frederic Andes


BERICHTEDurch die Greina-HochebeneEine Wanderung der Sektion Padua des CAI mit der Sektion Freiburg vom DAVOberhalb Motterascio-HütteFoto: Wolfram Köhler„Die Greina - Hochebene?“ „Nie gehört! Liegtwohl in Kroatien?“ Ähnliche Vermutungen wurdenmit dem Namen „Greina“ öfter in Verbindunggebracht. Viele kennen diese herrliche Alpenregiongar nicht, vermuten diese Landschaft eher auf demBalkan als im Grenzbereich von Tessin und Graubünden.Wie dem auch sei, die beiden Organisatoren,Gisela Lögler und Josef Sartorius, hatten mitder Greina-Hochebene eine sehr gute Wahl für einegemeinsame Wanderung unserer Sektion mit demCAI di Padova getroffen.Nach dem Start am Lukmanierpass ging es gleichzur Sache: 500 m aufwärts zum Passo di Gana Negraauf 2460 m, um wieder 600 m abwärts überdie Alpe Boverina zur Boverina-Hütte zur Übernachtungzu wandern. Die veranschlagte Zeit wurdedurch verschiedene „Hingucker“ am Wegesrandverzögert, ein Edelweiss, obwohl kein Farbtupfer,ist doch immer wieder faszinierend anzusehen.Die Italiener bezeichnen diese botanische Raritätklangvoll als Stella Alpina, Alpenstern. Immerwieder erscheinen geologische und landschaftlicheBlickpunkte, schwarze Gesteinsblöcke, durchWind und Wetter zu phantastischen Figuren modelliert.Dann wieder moorige Tümpel, in derendunkler Wasserfläche sich blühende Uferpflanzenspiegeln. Fotomotive, die das Wandertempo drosseln.Doch in einer solchen alpinen Landschaft giltmehr als anderswo: Der Weg ist das Ziel.Dieser Weg führte die Gruppe am nächsten Tag abwärtsnach Campo Blenio und zum Stausee Lagodi Luzzone, und wieder hinauf zur Motterascio-Hütte. Deren Architektur fällt durch den angebautenRiesenquader aus Holz und Kupfer auf. Dessenumstrittene Form und schwarze Farbe scheintnicht in die alpine Umgebung zu passen. Nacheiner Stunde und hundert Metern Aufstieg war dasZiel endlich erreicht, die Greina-Hochebene öffnetesich, sechs Kilometer lang und ein Kilometerbreit, um die 2300 m hoch gelegen. Wie zur Begrüßungempfing uns ein Heer von Steinmännchenund Pyramiden aus unterschiedlichen Gesteinen,ein Hinweis auf die abwechslungsreiche Geologiedieses „Tibet der Schweiz“. Eine Wanderstundeweiter lädt ein Labyrinth aus weißen Steinen aufschwarzem Grund zum Abschreiten ein. Wer mages wohl mit welcher Absicht gelegt haben? Diemagische Steinspirale vermittelt etwas von demmythischen Zauber und den Legenden, die dieserentlegenen Region angedichtet werden. Wer sichunter dieser Hochebene eine topfebene Fläche vorstellt,sieht sich bald getäuscht. Dafür haben dieLago di LuzzoneFoto: Wolfram Köhlerformbildenden Erosionskräfte von Wasser, Windund Eis gesorgt und ein gigantisches, von bizarrenAlpengipfeln umschlossenes baumloses „Hochtal“geschaffen, das nur zu Fuß zu erreichen ist – wohlmit ein Grund für die geringe Bekanntheit dieser30


Alpenregion. Obwohl bereits Ende August, war dieBlütenfülle immer noch überwältigend: Enziane,Glockenblumen, Alpenastern, blauer und gelberEisenhut. Wie viele Blumen mag es hier vor einigenWochen noch gegeben haben?Die Greina ist nicht nur eine grandiose Landschaft,dieser Name hat auch einen politischen Stellenwert.Es begann mit der Absicht, diese Hochebenein einen gigantischen Stausee zur Elektrizitätsgewinnungzu verwandeln. Nicht nur, dass dasVorhaben 1986 zum Glück scheiterte, die Greinawurde zehn Jahre danach sogar unter strengen Natur-und Landschaftsschutz gestellt. Ein ironischesZitat aus der Widerstandsbewegung: „Denken Siedaran, wenn Sie durch die Greina wandern, ohnediesen Widerstand wären Sie im Taucheranzug unterwegs!“Ziel für die nächste Übernachtung war die Scaletta-Hütte.Hier zeigten die Italiener, dass sie nichtnur konditionsstarke Wanderer sind. Nach demAbendessen stimmte einer von ihnen mit seinemTenor stimmungsvolle Lieder an, denen die anderenGäste lauschten oder munter in sie einstimmten.Der Rückweg führte an wilden Wasserläufen mitgrößeren und kleineren Wasserfällen, Bergseen undTümpeln entlang hinunter nach Campo Blenio.Nach einer Kaffeepause in der Trattoria Genzianaverabschiedeten sich die beiden Gruppen voneinander.Ein frischer, bunter Wiesenblumenstraußwurde den Italienern mitgegeben, als Gruß an Einevon ihnen, die wegen Krankheit auf die schöneWanderung verzichten musste.Wolfram KöhlerSull’Altopiano della GreinaUn’escursione con la Sezione di Padova del CAI“L’altopiano della Greina?” Mai sentito nominare!Sarà forse in Croazia? Supposizioni di questo tiposono state spesso collegate al nome “Greina”. Amolti questa magnifica regione alpina è sconosciutae pensano che possa trovarsi nei Balcani piuttostoche in una zona al confine tra i Grigioni e ilTicino. Comunque sia, i due organizzatori, GiselaLögler e Josef Sartorius, nell’individuare l’altopianodella Greina hanno fatto un’ottima scelta perun’escursione della nostra Sezione con quella delCAI di Padova.Partiti dal Passo del Lucomagno ci siamo subito dovutiimpegnare per superare i 500 metri di dislivellofino al Passo di Gana Negra a quota 2460 metri,per poi scendere per altri 600 metri attraverso l’alpedi Bovarina fino a raggiungere la capanna Bovarinadove abbiamo pernottato. Il tempo di marcia prestabilitoha dovuto subire qualche ritardo a causadi curiosità che hanno attirato la nostra attenzionelungo il sentiero: un edelweiss infatti, sebbene nonsia appariscente per il suo colore, resta pur sempreHeuschrecke auf verblühter DistelFoto: Wolfram Köhlerun qualcosa di affascinante. Gli italiani chiamanoquesta rarità botanica “stella alpina”, Alpenstern,stella delle Alpi. Scopriamo inoltre inusitate formazionigeologiche e paesaggistiche, rocce nerastremodellate in forme fantastiche dal vento e dalleprecipitazioni. Laghetti palustri, sulle cui scure superficisi specchiano dalla riva fiori colorati, motivida fotografare che rallentano il nostro ritmo di31


BERICHTEmarcia. In un simile panorama alpino vale ancorpiù il detto: “Il traguardo è l’itinerario”.Il giorno dopo il gruppo è sceso a Campo Blenioe al bacino artificiale del lago di Luzzone, per poirisalire alla capanna del Motterascio. L’architetturadell’edificio è caratterizzata da grandi pannellirettangolari di legno e rame. La forma insolita e ilcolore nero della costruzione non sembrano propriovolersi adattare all’ambiente alpino. Dopo un’oradi cammino, superato un dislivello di un centinaiodi metri, giungiamo alla nostra meta. L’altopianodella Greina si dispiega davanti a noi per una lunghezzadi sei chilometri e per un’ampiezza di uno, aun’altitudine aggirantesi sui 2300 metri. Come perun saluto ci si presenta un esercito di ometti di pietrae di piramidi formati da vari tipi di rocce, segnodi una geologia ricca di diversità in questa speciedi “Tibet svizzero”. Dopo un’altra ora di camminopassiamo in rassegna un labirinto di pietre bianchepiantate su un fondo nero. Chi sarà a averle messelì e con quale intenzione?. La magica spirale dellerocce ci dà un’idea di quella mitica magia e delleleggende che avvolgono questa remota regione.Chi si imagina quest’ altopiano come un fondo dipadella, deve ben presto ricredersi. L’erosione causatadai venti, dalle piogge e dal ghiaccio ha creatouna valle alpina circondata da bizzarre cime, privad’alberi, raggiungibile solo a piedi – certamente unmotivo per cui questa regione è ai più sconosciuta.Sebbene fossimo alla fine di agosto, la fioritura eraancora in piena stagione: genziane, campanule, astrialpini, aconiti dai fiori blu e gialli. Chissà comepotrà essere stata la fioritura alcune settimane addietro!La Piana della Greina non è solamente un paesaggiograndioso, questo nome ha anche una valenzapolitica. Inizialmente ci fu il progetto di trasformarequesto altopiano in un bacino idroelettrico. Ilprogetto fu fortunatamente abbandonato nel 1986,anzi la Greina venne dichiarata dieci anni dopoarea naturale altamente protetta. Un detto ironicoda parte di chi allora si oppose: “Tenete presenteche se oggi potete camminare per la Greina lo dovetea chi ha fatto resistenza, altrimenti ora sareste quiin immersione con la tuta da subacqueo”.La capanna Scaletta è stata la mèta per un nuovopernottamento. Qui gli amici italiani hanno dimostratodi essere non solo degli escursionisti inpiena forma. Dopo la cena uno di essi ha intonatocon voce tenorile dei canti emozionanti che gli altrihanno ascoltato, ma anche vivacemente accompagnatocon la propria voce.La strada del ritorno ci ha fatto riscendere a CampoBlenio, passando accanto a torrenti impetuosicon grandi e piccole cascate, laghetti alpini e stagni.Dopo una pausa per prendere un caffè alla trattoriaGenziana, i due gruppi si sono detti addio. Un varipintomazzo di fiori campestri fu dato agli amiciitaliani quale saluto per “una” di loro che per malattianon ha potuto prendere parte a questa bellaescursione.Wolfram Köhler,Überesetzung Luciano BroseghiniGeöffnetMo – Do 15 – 23 UhrFr12 – 23 UhrSa/So Feiertage 10 – 21 Uhr32


Reisen Reisen201416.02.201416.02.2014Musical-TagesfahrtMusical-Tagesfahrtnachnach StuttgartStuttgart35,-35,-€€21.03.-23.03.21.03.-23.03.Ski-WochenendeSki-WochenendeininPortesPortes duduSoleilSoleil240,-240,-€€30.03.-02.04. 30.03.-02.04. Eröffnungsfahrt Eröffnungsfahrt- - Lago Maggiore 445,- 445,- € €06.04.-12.04. 06.04.-12.04. Sonneninsel-Sizilien 749,- 749,- € €12.05.-17.05. 12.05.-17.05. Salzkammergut 475,- 475,- € €20.05.-24.05. 20.05.-24.05. Weserbergland- - Bildungsreise 485,- 485,- € €24.05.-07.06. 24.05.-07.06. Flugreise Insel Insel Rhodos 1.399,- 1.399,- € €24.05.-27.05. 24.05.-27.05. Wallfahrtsort Altötting 370,- 370,- € €03.06.-05.06. Bernina-Express- - St. Moritz 240,- 240,- € €14.06.-21.06. Norwegen-Kreuzfahrt ab ab 1.019,- 1.019,- € €05.07.-06.07. Rhein Rhein in Flammen 245,- 245,- € €18.07.-20.07. Ahrtal Ahrtal - - Beethoven und Spätburgunder 279,- 279,- € €15.07.-20.07. Ostfriesland mit Insel Norderney 545,- 545,- € €06.08.-10.08. Oberbayernmit mit Chiemsee u. Kehlsteinhaus 490,- 490,- € €20.08.-24.08. Dresden mit mit Elbsteingebirge 450,- 450,- € €28.08.-02.09. 28.08.-02.09. Steiermark 450,- 450,- € €09.09.-14.09. 09.09.-14.09. Südtirol Südtirol 490,- 490,- € €21.09.-28.09. 21.09.-28.09. Algarve-Wanderreise 1.090,- 1.090,- € €23.09.-28.09. 23.09.-28.09. Friaul Friaul - Julisch - Julisch Venetien 490,- 490,- € €01.10.-05.10. 01.10.-05.10. Alpenländischer Musikherbst 495,- 495,- € €11.10.-18.10.11.10.-18.10.Róhne-Fluss-KreuzfahrtRhóne-Fluss-Kreuzfahrt abab1.099,-1.099,-€€19.10.-26.10.19.10.-26.10.AbanoAbanoimim4-Sterne4-SternePark-Hotel-TermePark-Hotel-Terme 530,-530,-€€06.11.-09.11. Olivenernte in der Toskana 290,- €06.11.-09.11. Olivenernte in der Toskana 290,- €14.11.-16.11. Abschlußfahrt... 280,- €14.11.-16.11. Abschlußfahrt... 280,- €02.12.-05.12. Altötting mit Adventssingen (i.d.Basilika) 340,- €02.12.-05.12. Altötting mit Adventssingen (i.d.Basilika) 340,- €15.12.-19.12. Erzgebirge mit Dresden und Erfurt 350,- €15.12.-19.12. Erzgebirge mit Dresden und Erfurt 350,- €16.02.-19.02.2015 Karneval in Venedig16.02.-19.02.2015 Karneval in Venedig350,- €350,- €Sutter-ReisenSutter-ReisenReisebüro & BusbetriebReisebüro Busbetrieb79244 Münstertal, Belchenstr. 4 Tel. 07636 - 47079244 www.sutter-reisen.deMünstertal, Belchenstr. Email: info@sutter-reisen.de4 Tel. 07636 - 470www.sutter-reisen.de Email: info@sutter-reisen.de33


BERICHTEGute Stimmung in der KletterhalleZweite Freiburger Stadtmeisterschaft im SportkletternAm 9. November fand zum zweiten Mal die FreiburgerStadtmeisterschaft im Sportklettern statt.Pünktlich startete die Qualifikationsrunde mit 31Wettkämpfern. Fünf Routen in den Schwierigkeitsbereichen4+ bis 8 UIAA mussten bewältigtwerden. So wurde dann fleißig geklettert, gemeinsamgefachsimpelt und ein entspannter Samstagvormittagverbracht.Bei den Kids bis elf Jahre qualifizierten sich zweiTeilnehmer für das Finale, bei den Damen und dermännlichen Jugend je fünf, bei den Herren sieben,Herren Ü40 drei und die spontane SpezialklasseÜ50 zwei. Das versprach ein spannendes Finaleund so kam es dann auch.Nachdem alle Wettkämpfer in der Kleinen Hallezur sogenannten Isolation waren, setzte unser RoutenspezialistNiklas Dormanns die Finalrouten.Die hatte er in der Nacht zuvor geschraubt undmit Bannern verhängt oder teilweise wieder ausgeschraubt.Nach dem Schrauben konnte pünktlichdas Finale der Kids starten. Lotta Waldleben undFelix Ruzicka gaben alles. Am Ende konnte sich34Felix souverän durchsetzen und denTitel 2. Freiburger Meister im Sportkletternmit nach Hause nehmen.Anschließend zeigten die Damen,wo der Hammer hängt. Die Spannungstieg ins Unermessliche, dennin der Reihenfolge der Finalistinnenkletterte jede weitere Teilnehmerinimmer ein Stück höher. Nachdemunsere amtierende Meisterin, RuthStephan, schon bis ins obere Drittelder Route vorgedrungen war, vermuteteneinige bereits, die Siegerinzu kennen, aber Christine Aßheuerstellte unter Beweis, wie fit sie derzeitist. Sie setzte sich durch undnahm den Pokal mit nach Hause.Den dritten Platz teilen sich FlorentineSommer und Jennifer Göbbels.Foto: Friedbert KnobelspiesIm Anschluss an die Damen konnten wir diesesJahr eine kleine Premiere feiern. Es gibt ab soforteine Wettkampfklasse Ü50. Hier setzte sich HolgerHoffmann klar vor Uwe Drömer durch.Bei der Ü40 Klasse stellte sich die Frage: Wird deralte auch der neue Meister? Ja! David Koch schafftees erneut an die Spitze. Oliver Hauff belegte einenguten zweiten Platz, dicht gefolgt von ThorstenBarvels.Bei der männlichen Jugend war es nicht minderspannend, zumal zwei aktive Wettkampfklettereraus Karlsruhe zu Besuch waren. So belegten unserenordbadischen Gäste verdient die ersten beidenPlätze. Unser Lokalmatador Moritz Duscheleitkam auf einen guten dritten Platz und wurde damitzweiter Freiburger Meister in der Kategorie Jugendmännlich.Den Höhepunkt des Finales bildete die Klasse derHerren. Alle hatten sämtliche Routen in der Qua-


lifikation getoppt. Da musste es ja ein spannendesFinale werden. In der wirklich anspruchsvollenFinalroute zeigten sie, wo es lang geht. VerdienterFreiburger Meister in der Klasse Herren wurdeBenjamin Sillmann. Punktgleich teilten sich AndreasSchreiber und Moritz Waldleben den zweitenPlatz. Ein Teilnehmer fasste den Wettkampftagtreffend zusammen: „ Am Morgen gemeinsam mitBekannten und Freunden klettern und am Nachmittagein spannendes Finale“. Frederic AndesALPINES AUSBILDUNGS-UND TOURENPROGRAMMWINTER 2014SOMMER 2014Lö racher Straße 20a | 79115 Freiburg | Telefon 0761 24222Fax 0761 2020187 | info@dav-freiburg.de | www.dav-freiburg.deSchutzgebühr 2,-€JahrestourenprogrammDas neue Jahrestourenprogramm mit den alpinenTouren Sommer und Winter und den Wochentouren istin der Geschäftsstelle erhältlich.www.dav-freiburg.deDen Jahreskalendermit den Touren und Terminen gibt esin der Geschäftsstelle zum Preis von 2,- €.Touren- und Ausbildungskalender 201435


NATUR UND UMWELTUmweltschutz ist uns wichtigHauptversammlung entscheidet sich gegen München 2022Das wichtigste Thema der diesjährigen Hauptversammlungdes DAV in Neu-Ulm war München2022. Die Vertreter der Sektionen haben sich mitklarer Mehrheit gegen Olympische Spiele in denBayerischen Alpen ausgesprochen. Das Hauptargumentwar die Belastung der alpinen Umwelt.Die Sektionsvertreter haben es sich mit ihrer Entscheidungnicht leicht gemacht. Zwei Stunden langtauschten Befürworter und Gegner der möglichenOlympiabewerbung ihre Argumente aus. Die kritischenStimmen setzten sich letztlich durch. 70Prozent sprachen sich gegen eine Bewerbung aus.Dazu gehörte auch unsere Sektion.Götz Peter LebrechtDer Grünspecht ist „Vogel des Jahres 2014“Ein echter Europäer hat gut lachenDer Naturschutzbund Deutschland (NABU) undsein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz(LBV), haben den farbenprächtigenGrünspecht, Picus viridis, zum „Vogel des Jahres2014“ gekürt. Der Bestand des Grünspechts hatsich in Deutschland erholt. Er liegt derzeit bei über42.000 Brutpaaren.Seine Bestandserholung verdankt der Grünspechteiner Reihe von milden Wintern und einer zunehmendenEinwanderung in städtische Grünflächen.Die letzten drei kalten Winter haben jedoch gezeigt,dass es auch für ihn schnell wieder abwärtsgehen kann. Der Verlust von Streuobstwiesen undextensiv genutztem Grünland, beispielsweise durchUmbruch in neue Maisanbauflächen, verschlechtertdie vorhandenen Lebensräume.GrünspechtFoto: © NABU/P. KühnTrotz seines auffälligen Lachens und farbenfrohenGefieders ist der Grünspecht nicht leicht zuentdecken. Die rote Kappe und die schwarze Augenmaskebescherten ihm schon den liebevollenSpitznamen „Zorro“. Er findet überall ein Zuhause,wo es alte Bäume zum Bau von Nisthöhlenund Grünland mit ausreichend Ameisen als Futtergibt. Mit seinem Schnabel und der bis zu zehnZentimeter langen klebrigen Zunge kann er seineLeibspeise aus dem Boden oder aus den Bäumenherausholen. Zentrale Merkmale des Grünspechtssind sein freudiger Gesang und sein dynamischer,meist mehrsilbiger Ruf, der einem gellenden Lachengleicht: „kjückkjückkjück“. Dieser ist zujeder Jahreszeit zu hören. Zur Balzzeit baut derGrünspecht diesen Ruf zu einer langen Gesangsstropheaus. Er ist nach dem Buntspecht und vordem Schwarzspecht die zweithäufigste SpechtartDeutschlands. Aufmerksame Beobachter könnenihn in halboffenen Waldlandschaften, Gärten und36


Parks oder auf Streuobstwiesen und Brachen finden– überall dort, wo Grünland mit alten Bäumenvorkommt. Der Grünspecht ist ein echterEuropäer: Mehr als 90 Prozent seines weltweitenVerbreitungsgebietes befinden sich in Europa.Hier besiedelt er fast den ganzen Kontinent, mitAusnahme Irlands, Teilen Skandinaviens und dennördlichen und östlichen Teilen des europäischenRusslands. Der europäische Bestand des Grünspechtswurde im Jahr 2004 auf insgesamt rund860.000 Brutpaare geschätzt.Durch die Intensivierung der Landwirtschaftund den Anbau von Mais zur Energiegewinnungverlieren der Grünspecht und andere Vogelartenzunehmend ihren Lebensraum und ihreNahrungsgrundlage. Damit sich der Bestanddes Grünspechtes weiterhin positiv entwickelnkann, müssen extensives Grünland zur Nahrungssucheund dicke Bäume zur Höhlenanlageerhalten werden, und zwar sowohl im Wald undFlur als auch in Gärten und Parks. NaBuIhrKorsikaUrlaub 201493%Aktuelle Weiterempfehlung!Code scannenund Video ansehen:www.rhomberg-reisen.com/videoBuchen Sie jetzt online und genießen Sie VorfreudeLassen Sie sich von uns beraten:Reisebüro Rhomberg GmbH.Gratis Tel. 0800 5893027Eisengasse 12, A-6850 Dornbirnwww.rhomberg-reisen.comStinkende NieswurzHelleborus FoetidusWenn Ende Februar oder Anfang März etwas wärmereund sonnige Tage zu einem Spaziergang inder Vorbergzone, zum Beispiel am Schlossberg, imKaiserstuhl oder in den lichten Wäldern am Rhein,einladen, begegnet man den dann schon blühendenBuschwindröschen, Seidelbast und der StinkendenNieswurz. Letztere ist eine bis zu 50 Zentimeterhohe und bis zu 35 Zentimeter breite Staude, diedurch ihren dunkelgrünen unteren Teil mit ihremhellgrünen oberen Teil schon von weitem auffällt.Den unteren Teil bilden die fußförmig zerteilten,großen Grundblätter, die überwintert haben.Da die Pflanze nur in wintermilden Klimalagenvorkommt, kann sie somit auch die schwächerenSonnenstrahlen der Wintersonne noch zur Fotosynthesenutzen und ihre Speicherstoffe zusätzlichStinkende NieswurzFoto: GPL37


den Lebensraum für Tiere undseltene Pflanzen erhalten undverbessern.Die Bereiche, die im Naturschutzgebietdurch Menschenbetreten werden dürfen, könnenin den eigens dafür erstelltenÜbersichtskarten des NaturschutzgebietesFeldberg ermitteltwerden. Die Karten sind imHaus der Natur und in unsererGeschäftsstelle erhältlich.Die Aufgabe der fleißigen Helferwar es, die besagten Berghängevon dem schnell wachsendenAhorn und den Fichten zu befreien.Die Naturschützer mit HundFoto: Renate KlöppelDiese würden dafür sor-gen, dass die Hänge in wenigen Jahren zuwachsen.Ein weiteres Problem stellt die Beschattung seltenerPflanzen dar, die dadurch zugrunde gehen können.Um die bevorzugten Standorte dieser Pflanzengenau zu kennen, hat Herbert Lange gezeigt, woder sehr seltene Allermannsharnisch, ein Reliktaus der Eiszeit, wächst und wie er aussieht. Eineweitere besondere Pflanze ist das Alpenglöckchen,auch Soldanelle oder Alpentroddelblume genannt.Die Kalkzeiger-Pflanzen, der Türkenbund und derSeidelbast, weisen auf einen gewissen Kalkgehaltim Boden hin. Sie fühlen sich in der Zastler Wandsehr wohl.Somit war die Zastleraktion 2013 mit Unterstützungvon Achim Schlosser, dem zuständigen Försteraus dem Haus der Natur, wieder eine rundumgelungene Aktion. Wir haben einen wesentlichenBeitrag zur Synergie zwischen Tier, Natur undMensch im Naturschutzgebiet Feldberg geleistet.Manfred SailerEntstanden vor 240 Millionen JahrenDas Richthofen-Konglomerat am Fuße der Geisler GruppeFreunde des Grödnertals in Südtirol sind immerwieder fasziniert von den herrlichen Aspekten derumgebenden Dolomitengipfel. Im Gegensatz zuden in sich ruhenden Massiven der Sella oder desLangkofels beeindruckt die das Tal nach Nordenabschirmende Geisler Gruppe durch ihre wilden,von der Erosion „zerfressenen“ Spitzen. AnspruchsvolleKlettersteige und steile Übergänge ins obereVillnösstal sind für Alpinisten und Bergwanderergleichermaßen anspruchsvolle Herausforderungen.Schon 1860 hatte der österreichische GeologeFerdinand von Richthofen in den aus Dolomit-Gestein, zum Beispiel Schlern, Langkofel, Sella,Geisler Gruppe, oder Kalkstein zum Beispiel Latemar,Marmolada, bestehenden Massiven ehemaligeRiffe gesehen. Diese aus der jüngeren Mitteltriasvor 242-231 Millionen Jahren stammenden Riffewerden allerdings im Gegensatz etwa zu den heutigenRiffen unserer tropischen Meere nur sehruntergeordnet von Korallen, sondern überwie-39


NATUR UND UMWELTauch durch Hin- und Herschieben der ins Meer gespültenGesteinsbruchstücke in der Gezeitenzoneoder in der Brandung entstanden Konglomerate.In seiner Arbeit über die Geologie des Langkofelsvon 1860 deutete Ferdinand von Richthofen dieKonglomerate oberhalb der Werfen-Schichten alsderen Aufarbeitungsprodukte. Weil sie aus der erdgeschichtlichenZeit des mitteleuropäischen Muschelkalksstammten, nannte er sie Muschelkalk-Konglomerat. Ihm zu Ehren wurde dieses Gesteinals Richthofen-Konglomerat bezeichnet. Neuestegeologische Datierungen weisen ihm ein Alter vonca. 246 Millionen Jahren zu.Die Geisler Gruppe von Westen, vom Gipfel des Secedagend von Kalkalgen, zu geringen Anteilen auchvon Moostierchen und Schwämmen aufgebaut.Der unmittelbare geologische Untergrund dieserfossilen Riffe der Dolomiten besteht aus sehr unterschiedlichenSedimenten tieferer Meeresbeckenund Niedrigwasser-Meeresablagerungen aus einemAlter vor etwa 245-242 Millionen Jahren, der älterenMitteltrias. Zwischen etwa 248 und 245 MillionenJahren, während der jüngeren Untertrias gabes allerdings durch tektonische Ereignisse, auf diehier nicht näher eingegangen wird, eine Unterbrechungbezüglich der vom Meer bestimmten Ablagerungen.Durch Hochpressung und Kippung vonBereichen des ehemaligen Meeresbodens wurdenTeile der heutigen westlichen Dolomitenregion zuInseln. Sofort bemächtigte sich die Erosion dieserAreale, die insbesondere von den Werfen-Schichten,benannt nach dem Ort Werfen im Salzkammergut,der älteren Untertrias gebildet wurden.Kleinere Flüsse transportierten das an der festländischenOberfläche liegende unterschiedliche Gesteinsmaterialzu Tale und an die Küsten der Inseln.Durch Transport des fließenden Süßwassers, aberKonglomerate bestehen aus mehr oder weniger gutgerundeten Gesteinskomponenten, die in Abhängigkeitvon der im Fließwasser zurückgelegten Entfernungund/oder der zeitlichen Dauer, die dieseGesteine in bewegtem Wasser zugebracht haben,unterschiedlich abgeschliffen worden sind. NebenRichthofen-Konglomerat am Pfad von der Pana-Scharte insobere Villnösstalgerundeten Steinen verschiedener Größe bestehtein Konglomerat immer auch aus einer Matrix,Füllmasse, des Abriebmaterials, also aus Sand, Tonoder Kalkschlamm. Das Volumenverhältnis vongerundeten Elementen und Matrix kann ebenfallsstark variieren. Konglomerate sind stets diagenetischverfestigt, d.h. durch Druck und/oderLösungsrückstände zirkulierender Wässer wurdenKomponenten und Matrix zu einem Gestein „zusammengebacken“.40


des aus verschiedenfarbigen Gesteinen zusammengesetztenKonglomerates, nochmals eine wiederumdünnere rote Feinsandschicht mit einem ebenfallsschmaleren Puddingsteinband am Top. Die insgesamteher schlechte Rundung der Konglomerat-Komponenten dieser Sequenz zeigt offensichtlichgeringe Transportstrecken an.Richthofen-Konglomerat als farbenfroher sog. Puddingsteinam Pfad von der Pana-Scharte ins obere VillnösstalBeim Abstieg vom Seceda ins obere Villnösstaloder zur Brogleshütte durch die Pana-Scharte, demwestlichsten Übergang nahe der Pitla Fermeda,der westlichen Spitze der Geisler Gruppe, steigtman recht steil, teilweise durch Kletterhilfen unterstützt,eine schmale Schneise hinab. Diese wirdrechts und links zunächst von gut gebankten Kalkender Buchenstein-Formation, darunter vomwandbildenden Contrin-Kalk und schließlich vonSchichten des Morbiac-Kalks der mittleren Triasflankiert. Kaum ist der steile Abschnitt des Abstiegsgemeistert, wendet sich der Pfad in mäßigerNeigung nach Osten. Beim Passieren der nächsten,von oben herunterziehenden Geländekante ist deraufmerksame Bergwanderer überrascht über dashier anstehende farbenfrohe Gestein. Direkt aufNiveau des Pfades liegt über einem etwa anderthalbMeter mächtigen Band aus feinem dunkelrotemSandstein eine ähnlich dicke Schicht mitheller sandiger Matrix und einem Farbfeuerwerkunterschiedlich großer, schlecht gerundeter Komponenten,ein sog. Puddingstein. Darüber liegterneut eine indessen geringmächtigere rote Feinsandschicht,darüber eine ebenfalls dünnere BankDass es sich am Fuße von Seceda und GeislerGruppe um ein unregelmäßiges Erosionsrelief deruntertriassischen Werfen-Schichten handelt, denendas Richthofen-Konglomerat aufliegt, kannder etwas mutigere Alpinist feststellen, wenn er sichvom Pfad auf etwa gleicher Höhe knapp 100 Meternach Westen in den Hang hinein begibt. Dort siehter sich einer ca. 10m mächtigen und wenigstens 4mbreiten Rinne gegenüber, die von gut gerundetenKonglomerat-Komponenten in einer dunkelrotenFeinsand-Matrix ausgefüllt wird. Die Seiten dieserbeeindruckenden, verfüllten Erosionsrinne werdenvon hellgrauen, gut geschichteten Kalken des Seis-Members der Werfen-Schichten gebildet.Ausgeprägte Erosionsrinne mit Richthofen-Konglomerat imSeis-Member der Werfen-Schichten abseits des Wegesunterhalb der Pana-Scharte41


NATUR UND UMWELTDas Richthofen-Konglomerat kann in den westlichenDolomiten häufig angetroffen werden; sobeispielsweise am Langkofel, am Rosengarten oderin den südlichen Dolomiten bei Cencenighe. Auchgleich auf der südlichen Talseite des Grödnertales,bei Pufels, findet sich an einem informativ beschildertenGeoTrail, dem „Lorenz-Keim-Weg“, einAufschluss, in dem Richthofen-Konglomerat mitgroßen, gut gerundeten Komponenten über demCampill-Member der Werfen-Schichten liegt.Foto und Text Rainer SpringhornVom Ei zum KükenFür unsere jungen MitgliederBei der traditionellen Osterausstellung ziehenwieder die flauschigen Publikumslieblinge ins Naturmuseumein. Dort kann der Nachwuchs beimSchlüpfen in der Brutstation und anschließend beiseinen Artgenossen im Küken-Gehege beobachtetwerden. Vom 8. März bis 27. April.Vom Ei zum KükenFoto: Axel KilianDas Programm derFamiliengruppe istin der Geschäftsstelleerhältlich42


TERMINEVorschau auf besondere TermineSektionsabend, Donnnerstag 6. FebruarTrekking im Hidden Himalaya Nordwest-NepalsRainer Springhorn berichtet von einer geologischeninteressanten Wanderung im Bereich dertibetisch-nepalesischen Grenzen mit schroffen Gebirgskettenund tief eingeschnittenen Schluchten.Im Norden (bereits in Tibet) findet der landschaftlicheÜbergang von den Gebirgsketten mit ihrenSchluchten des eigentlichen Himalayas zu den offenen,weich konturierten Höhenzügen des tibetischenHochlandes statt.ihren Hoffnungen und Vorstellungen vom Lebenund Glück zu befragen.Naturmuseum, Ethnologische Sammlung am11. Februar um 19 Uhr, zum Eintrittspreis kommen3 € Kosten.Sektionsabend, Donnnerstag 13. MärzSkitour Haute Route, Chamonix-Zermatt.Das Original der Skihochtouren, die klassische Skihochtourin den Walliser Alpen auf den Spuren derPatrouille des Glaciers.Eine reiche Vegetation mit wilden Johannisbeeren,Stachelbeeren und Aprikosen oder Sanddorn bietetder Bevölkerung aber auch zahlreichen Wildtiereneinen abwechslungsreichen Speiseplan.Die Region wurde seit dem 11. Jahrhundert vomtibetischen Buddhismus geprägt. Unsere Wanderungmit Zelten war im September 2013 über dreiWochen in Höhen zwischen 3000 m und 5100 m.Rainer SpringhornHaute RouteFoto: Klaus MichaelisAm 13. März wird Klaus Michaelis Euch auf dieseReise mit seinen Bildern und Abenteuern vom April2013 mitnehmen.Im Hidden HimmalayaFoto: Rainer SpringhornDienstag 11. FebruarNoch einmal BhutanAuf der Suche nach dem GlückEin Roadmovie zum fernsten aller Ziele: demGlück. In seinem Dokumentarfilm folgt HaraldFriedl zwei Beamten, die im Auftrag der Kommissionfür das Bruttonationalglück im KönigreichBhutan unterwegs sind, um die Menschen nach43Haute RouteFoto: Klaus MichaelisWanderwoche auf dem RheinsteigIm Jahr 2002 wurde das Obere Mittelrheintal zumWeltkulturerbe erklärt. Auf diesem Teilstieg solldie Wanderung stattfinden und zwar zwischen Rüdesheimund Koblenz. Die Rheinsteig-Tour ist indiesem Jahr zum Premium-Wanderweg des Jahres2013 ernannt worden. Es gibt hier ungezählte Stel-43


TERMINElen mit herrlicher Aussicht auf Rhein, Städte undBurgen. Auch die Natur hat zu dieser Jahreszeit vielzu bieten.Rhein, Wein, Burgen und mehr. Wanderwocheauf dem Rheinsteig vom 6. bis 13. Mai. Einzelheitensiehe Wanderungen der Seniorengruppen.Rhein bei OberweselFoto: Volker BehrendtWandern und genießenEine Erlebnis-Wanderwoche für Senioren amFuß des Wilden Kaiser. Wanderungen mit Wanderführerdes Hotels. Der Bus steht täglich zurVerfügung, auch für Nichtwanderer, die nur dieSeele baumeln lassen wollen. Bei Buchung bis 28.Februar 645 € HP pro Person im Doppelzimmer,danach 665 €. Zuschlag Einzelzimmer 98 €. Hotelmit Schwimmbad.Organisation:Wilma Bühler, Telefon 0761 580546.Durchführung: Schaber-Reisen, Ihringen,Telefon 07668 950449.Wilma BühlerBaustelle Gotik. Das Freiburger MünsterVor 500 Jahren wurde der Chor des FreiburgerMünsters vollendet und geweiht – ein letzterglanzvoller Höhepunkt der Gotik am Oberrhein.Dies ist Anlass für eine große Ausstellung im Augustinermuseum,im Museum für Stadtgeschichteund im Münster selbst. Bedeutende internationaleLeihgaben ergänzen beeindruckende Exponate derFreiburger Sammlungen. Erstmals sind z. B. allefünf mittelalterlichen Planzeichnungen des Münsterturmsvereint zu sehen.Wie die Menschen im 15. Jahrhundert gebauthaben, mit welchen Hilfsmitteln und welcherKunstfertigkeit sie Stein, Glas, Holz und Metallbearbeiteten, zeigen zahlreiche Originalobjekte.Einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht dieMünsterbauhütte bei Aktionstagen und Sonderführungen.Wir lassen uns am 28. Januar durchdie Ausstellung im Augustiner- und Stadtmuseumführen. Keine Anmeldung erforderlich.Treffpunkt: 14.20 Uhr vor demAugustinermuseum: Eintritt 5 €,Museumspass frei, zuzüglich Führung 6 €Am HahnenkammFoto: Wilma BühlerAnsicht vom Chor des Freiburger MünstersFoto: Achim Käflein44


Die JugendgruppenDas machen wirKlettern, Wandern, Geocaching, Grillen…In unseren Jugendgruppen gehen wir allen bergsportlichen und vielen anderen Aktivitäten nach. Wirtreffen uns in Gruppenstunden im Sektionshaus und fahren regelmäßig für ein Wochenende oder längerin die Berge. Das wichtigste für unsere Gruppen ist der Spaß am Zusammensein! Wenn du Lust hast, beiuns mitzumachen, schicke eine Mail an das Jugendreferat: jugendreferat@jdav-freiburg.de. Leider sindunsere Gruppen alle voll, deshalb wirst du zunächst auf die Warteliste gesetzt. Zudem gibt es jeden Monateinen Klettertag, bei dem du schon mal erste Erfahrungen sammeln kannst. Anmeldung nur über dieWebsite www.jdav-freiburg.de. Bei allgemeinen Fragen schicke eine Mail an das Jugendreferatsteam:jugendreferat@jdav-freiburg.deInfos und Bilder gibt’s unter www.jdav-freiburg.deGruppe Jahrgang Leiterinnen/Leiter GruppenstundeKlettergruppe 1 1995-1997 Jan Pfeiferjan-pfeifer@gmx.deMontag16.30-18 Uhr„Noch ohne Namen“ 2002-2004 Gustav Holz, Miro Luhmanngussiholz@web.deDienstag17-18.30 UhrWettkampfkletternJugend9-15 Jahre Anja Buchmann und Martin Fischerwettkampfklettern@dav-freiburg.deDienstag18-20 UhrJung-Mannschaftab 18 Jahre Juma Teamjuma@dav-freibrg.deDienstag20-22 UhrKlexxen 1997-1999 Jakob Baumannbruderjakob1@gmail.comMittwoch18-20 UhrFunky Matters 1994-1995 Moritz Kieferlemoritz.kieferle@web.deMittwoch18-20 UhrWilde Murmeltiere 2000-2002 Johannes Eisenlohrjohannes-eisenlohr@gmx.deMittwoch17-18.30 UhrWandersalamander 1997-1998 Philipp Rustlerp_rustler@gmx.deDonnerstag16-18 UhrWettkampfkletternJugend9-15 Jahre Sebastian Waltz und Tim Urbanwettkampfklettern@dav-freiburg.deDonnerstag18-20 UhrTeewolke 1997-1998 Aurelio Andyaurelio.andy@web.deDonnerstag17.30-19 UhrJugend 0,75 1999-2001 Matthias Kraftmatthias@xaphoon.deFreitag ungerade KW14.30-16.30 UhrJugend 1 1998-2001 Nele Stackelberg, Gabriel Holzjugend1dav@gmail.comFreitag17-19 UhrKlettertraining fürJugendliche6-16 Jahre Thomas Feseret-gufi@web.deFreitag17-19 UhrWettkampfkletternJugend12-15 Jahre Thomas Feserwettkampfklettern@dav-freiburg.deFreitag19-22 UhrKlettertage fürKinder und Jugendliche6-12 Jahre Anmeldung und Info unterwww.jdav-freiburg.dean bestimmtenSamstagen14-16.30 Uhr45


TERMINEAusbildungDatum Beschreibung Organisation Treffpunkt03.- 06.01.WSW01004.- 06.01.01.- 02.02.ZS W025So 05.01.800Sa 11.01.W 05111.+ 12.01.LLW06511.+ 12.01.80113.+ 16.01.80218.+ 19.01.81918.+ 19.01.08.+ 09.02.L-WS W 00518.+ 19.01.L-WS W046So 19.01.WT3 W018Fr 24.01.80325. + 26.01.LLW06625.+ 26.01.WS W03725.+ 26.01.WS S039Fr 31.01.80431.01.-02.02.ZS W056Entscheidungstraining LawinenTourenplanung, Risikomanagement,TZ 5-12, TG 100 €Aufbaukurs SkibergsteigenTZ 4-8, TG 120 €Technikkurs für Einsteiger,TZ 8, TG 35 € nur für MitgliederSchnuppertag EiskletternTG 50 €Langlaufkurs Klassisch für Anfängerund Wiedereinsteiger imNotschreigebiet, TG 20 €Topropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder,75 € NichtmitgliederVorstiegskursTZ 8, TG 55 € nur für MitgliederTopropekurs, TZ 9, TG 55 €Mitglieder, 75 € NichtmitgliederAuf geht‘s - pack ma‘s!Grundkurs SkibergsteigenTZ 8-12, TG 100 €Grundkurs Eisklettern, UrnerbodenTZ 5-7, TG 100 €Alles rund ums SchneeschuhgehenAusbildungstag am RotsandnollenTZ 5-12, TG 40 €Topropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder,75 € NichtmitgliederLanglaufkurs Klassisch für Fortgeschrittenemit Abfahrtstraining,TG 20 €Zwei Spuren im SchneeTiefschnee-Einsteiger-KursTZ 6-12, TG 40 €Eisklettern für AnfängerUrnerboden, TZ 3, TG 75 €Technikkurs für Einsteiger,TZ 8, TG 35 € nur für MitgliederTourenleiterworkshop in Davos imSLF, TZ 6-16Wolfgang GlaeserJörg HofmeisterReinhard FuchsAlexander BellStefan NolleAnnette & AndreRoman WaldowskiKarl Heinz Klein0761-8972585khk.klein@t-online.deSandra & AnnetteWolf & TobiasCarolin & BastianMirko Bastian, DanielSchäfer, JohannesSchmitt, Adi HeilbockLostag: war schonTheorie: war schonLostag und Besprechungwar schon10-15 UhrKletterhalleBesprechung: telefonischoder per E-MailAnmeldeschluss: 06.01.Besprechung: 10.01.18.30 Uhr Sektionshaus12-16 UhrKletterhalle18-22 UhrKletterhalle11-15 UhrKletterhalleTheorie: 09.01.19 Uhr SektionshausRoman Waldowski Besprechung: 09.01.19 Uhr SektionshausEdgar FallerWilli HerbiManuela & JürgenKarl Heinz Klein0761-8972585khk.klein@t-online.deReinhard FuchsMax WürstleBesprechung: 14.01.19.30 Uhr Sektionshaus15-23 UhrKletterhalleAnmeldeschluss: 22.01.Besprechung: 22.01.18.30 Uhr SektionshausLostag: 16.01.Besprechung: 21.01.19.30 Uhr Il MondoJaschar Jalayer Besprechung: 07.01.19 Uhr SektionshausSandra & Corinna 17-22 UhrKletterhalleWolfgang GlaeserLena GlaeserBesprechung: ÜberSkiabteilungsverteiler46


Datum Beschreibung Organisation Treffpunkt01.+ 02.02.ZS W01403.+ 06.02.80508.+ 09.02.S03608.+ 09.02.L W02715.+ 16.02.S03715.+ 16.02.80615.+ 16.02.W047So 16.02.WT3 W019Fr 21.02.80722.+ 23.02.´82022.+ 23.02.W02022.+ 23.02.WS W05528.02.- 02.03.WS W006So 02.03.809Fr 07.03.81008.+09.03.S00910.+13.03.811Tiefschneekurs für FortgeschritteneDort üben, wo es den besten Powder hat!TZ 6-14, TG 50 €Topropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder75 € NichtmitgliederSkilanglauf und SchneeschuhgehenTZ 12-15, TG 20 €Iglubau LightIglubau mit Übernachtung im Schwarzwald,TZ 3-7, TG 20 €Spaltenbergung für SchneeschuhgängerTZ 3-6, TG 15 €Vorstiegskurs, TZ 8, TG 55 €nur für MitgliederAufbaukurs EiskletternTZ 4-6, TG 100 €Rund ums Schneeschuhgehen IITZ 5-12, TG 40 €Technikkurs für EinsteigerTZ 8 TG 35 € nur für MitgliederTopropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder75 € NichtmitgliederSpaltenbergung am HohneckTZ 6-12, TG 30 €Tiefschnee-Anfänger-Kurs: LeichteKurven, leichte Hänge, leicht zu übenTZ 6-8, TG 50 €Spaltenbergung für Ski- undSnowboardfahrer(innen) im EngadinTZ 4-8, TG 120 €Topropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder75 € NichtmitgliederTechnikkurs für EinsteigerTZ 8, TG 35 € nur für MitgliederGrundkurs EiskletternTZ 6-8, TG 75 €VorstiegskursTZ 8, TG 55 € nur für MitgliederJoachim MerkleAxel SteiertCorinna & TobiasKarl Heinz KleinWilli HerbiBesprechung: 29.01.19 Uhr Sektionshaus18-22 UhrKletterhalleBesprechung: 29.01.19.30 Uhr SektionshausAlexander Bell Lostag: 23.01.Besprechung: 03.02.19 Uhr SektionshausJaschar Jalayer Theorie: 15.02.14 Uhr SektionshausAnnette & Andre 11-15 UhrKletterhalleRoman Waldowski Besprechung: 06.02.19 Uhr SektionshausEdgar FallerWilli HerbiTobias & BastianCarolin & BastianEdgar FallerWilli HerbiBenedikt PleskerAlexander BellTobias SchusterAndreas FlubacherAndreas HepperSandra & AnnetteManuela & JürgenEdgar FallerBoris SteinmitzWolf & TobiasBesprechung: 11.02.19.30 Uhr Sektionshaus16-21 UhrKletterhalle11-15 UhrKletterhalleTheorie: 22.02.13 Uhr SektionshausLostag: 25.01.Besprechung: wirdper E-Mail bekanntgegebenLostag: 06.02.Besprechung: 25.02.19 Uhr Sektionshaus12-20 UhrKletterhalle17-22 UhrKletterhalleBesprechung: 04.03.19.30 Uhr Sektionshaus18-22 UhrKletterhalle47


TERMINEAusbildungDatum Beschreibung Organisation TreffpunktSo 23.03. Technikkurs für EinsteigerAndre & Bastian 10-15 Uhr812 TZ 8, TG 35 € nur für MitgliederKletterhalle24.+31.03.813Fr 28.03.814Topropekurs, TZ 9, TG 55 € Mitglieder75 € NichtmitgliederVorstiegskursTZ 8, TG 55 € nur für MitgliederSandra & CorinnaManuela & Jürgen18-22 UhrKletterhalle16-23 UhrKletterhalleAbkürzungen in den ProgrammenVeranstaltung Wandern Hochtouren-SkitourenA Ausbildungskurs T 2 Bergwandern UIAA NormenHT Hochtour T 3 Anspruchsvolles Bergwandern oderK Klettersteig T 4 Alpinwandern L leichtKT Klettertour T 5 Anspruchsvolles Alpinwandern WS wenig schwierigLL Langlauftour T 6 Schwieriges Alpinwandern ZS ziemlich schwierigMTB MountainbiketourS schwierigÖV Öffentliche Verkehrsmittel Schneeschuhwandern/Tour KlettersteigeRT Radtour WT 1 leichte Wanderung K 1 leichtRTS Radtour sportlich WT 2 Wanderung K 2 mittelSS Schneeschuhtour WT 3 anspruchsvolle Wanderung K 3 ziemlich schwierigST Skitour WT 4 Tour K 4 schwierigTG Teilnehmergebühr WT 5 alpine Tour K 5 sehr schwierigTZ Teilnehmerzahl WT 6 anspruchsvolle, alpine Tour K 6 extrem schwierigW Wanderung ä m Höhenmeter Aufstieg - æ m Höhenmeter AbstiegZahl Veranstaltungsnummer zum Anmelden benützenFamiliengruppenormale Tourenbesondere TermineEinzelheiten zu den Veranstaltungen finden Sie im Jahresprogramm und im Programm derFamiliengruppe, die in der Geschäftsstelle erhältlich sind.Jahrbuch Berge 2014Auf 256 Seiten finden Sie erstklassige Reportagen, Porträts,Interviews mit großartigen Bildern zu alpinen Themen ausder großen Welt der Berge und des Bergsportim Buchhandel und in der Geschäftsstelle erhältlich48


Vorschau auf Alpine WanderungenDatum Beschreibung Organisation Treffpunkt28.05.-01.06.T2 S06008.-14.06.T2 S05909.-13.06.T4 S06128.-29.06.T3 S02828.-29.06.T3 S04328.-29.06.T3 S01604.-06.07.T4 S01911.-13.07.T4 S06219.-21.07.T3 S06819.-20.07.T5 S06424.-27.07.T3 S04431.07.- 04.08.T5 S50003.-04.08.T3 S006Chiemgau im Frühsommer8 Std, ↗1000m, TZ 6-12, TG 60 €Via degli Dei - Unterwegs imApennin mit dem CAI8 Std, ↗1000m, TZ 3-15, TG 50 €Zahmer Kaiser - Wilder Kaiser10 Std, ↗1500m, TZ 3-8, TG 60 €Gantrisch und Ochsen mal imSommer6 Std, ↗1000m, TZ 5-8, TG 35 €Arpelistock 3035m8 Std, ↗1000m, TZ 6, TG 30 €Akklimatisierungstour aufsBarrhorn 3610m, 9 Std, ↗1100m,TZ 5-12, TG 35 €Saulakopf und Schesaplana8 Std, ↗1000m, TZ 6-8, TG 35 €Heilbronner Weg10 Std, ↗1500m, TZ 4-8, TG 40 €Unterwegs im Säntisgebiet5 Std, ↗600m, TZ 6-10, TG 30 €Gratwanderung in den BernerVoralpen6 Std, ↗1200m, TZ 3-8, TG 20 €Hörner und Seen - rund um denFlüelapass, 6 Std, ↗1200m, TZ4-5, TG 90 €, Vorauszahlung: 30 €Via Alpina Bregaglia 4 TageHüttentrekking im südl. Bergell8 Std, ↗1000m, TZ 8, TG 50 €Ortstock 2716m im Glarnerland6 Std, ↗1200m, TZ 6-8, TG 25 €Karl Heinz Klein0761 8972585khk.klein@t-online.deJupp Sartorius0761 475939josefsartorius@aol.comKarl Heinz Klein0761 8972585khk.klein@t-online.deAndrea Beuchlen0171 4175063andrea@gruen-und-bunt.deBeate Boltz0761 8887747BeateBoltz@gmx.deEdgar Faller0171 935 4251Wilfried EberweiserWilfried Eberweiser0170 8915784wilfried.eberweiser@davfreiburg.deKarl Heinz Klein0761 8972585Irmgard EnglerHelga Köhn0761 6008700Patrick Stackelberg0170 7633122patrick.stackelberg@davfreiburg.deAndrea Beuchlenwie obenPatrick Stackelberg0170 7633122patrick.stackelberg@davfreiburg.deHeidi Bräuner07665 40129heidi.braeuner@web.deBesprechung: 28.04.19.30 Uhr SektionshausBesprechung: 06.05.19 Uhr SektionshausBesprechung: 28.04.19.30 Uhr SektionshausBesprechung: 05.06.19.30 Uhr Café EinsteinAnmeldeschluss: 28.05.Besprechung: 04.06.19.30 Uhr Haslacher HofAnmeldeschluss: 10.06.Besprechung: 24.06.19.30 Uhr SektionshausBesprechung: 02.07.19 Uhr SektionshausBesprechung: 16.06.19.30 Uhr SektionshausBesprechung: 10.07.19 Uhr SektionshausBesprechung: 07.07.19 Uhr SektionshausBesprechung: 14.07.19.30 Uhr Café EinsteinBesprechung: 07.07.20 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 25.07.Besprechung: 29.07.19.00 Uhr Sektionshaus49


TERMINEVorschau auf Alpine WanderungenDatum Beschreibung Organisation Treffpunkt16.-19.08.T4 S01223.-24.08.T2 S02927.-31.08.T4 S06503.-07.09.T4 S06305.-07.09.T4 S03506.-07.09.T3 S01107.-11.09.T3 S00508.-13.09.T2 S06727.-28.09.T3 S017Verpeilrunde7 Std, ↗1000m, TZ 3-7, TG 46 €Ins urchige Muotathal7 Std, ↗1200m, TZ 4-8, TG 35 €Glarner Trekking-Woche10 Std, ↗1200m, TZ 6-12, TG 50 €Watzmanntour9 Std, ↗1400m, TZ 3-8, TG 60 €Zu den Churfirsten10 Std, ↗1600m, TZ 4-10, TG 60 €Rundwanderung Leutschachhütte5 Std, ↗900m, TZ 3-7, TG 30 €Auf dem GR5 vom Genfer SeeRichtung Chamonix6 Std, ↗1200m, TZ 6-10, TG 50 €„Grande Traversée“ im FranzösischenJura Teil 28 Std, ↗800m, TZ 6-15, TG 60 €Rund um den Bannalpsee8 Std, ↗1000m, TZ 5-12, TG 35 €Michael Zimmermann07664 617200 michael.zimmermann@davfreiburg.deAndrea Beuchlen0171 4175063andrea@gruen-undbunt.dePatrick Stackelberg0170 7633122Karl Heinz Klein0761 8972585 khk.klein@t-online.deCorina Bastian07624 9896729Steffi Heiduk0761 4893338Michael Zimmermann07664 617200Dorle Geitz07633 81521dorle.geitz@davfreiburg.deMichael Behn07633 982676Helga Köhn0761 6008700Edgar Faller0171 935 4251Wilfried EberweiserAnmeldeschluss: 03.08.Besprechung: 07.08.19 Uhr SektionshausBesprechung: 11.08.19.30 Uhr Café EinsteinBesprechung: 28.07.20 Uhr SektionshausBesprechung: 07.07.19.30 Uhr SektionshausBesprechung: 30.07.19 Uhr Deutscher KaiserGünterstalstraßeAnmeldeschluss: 24.08.Besprechung: 28.08.19 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 03.07.Besprechung: 24.07.19 Uhr SektionshausBesprechung: 29.08.18.30 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 15.09.Besprechung: 23.09.19.30 Uhr Sektionshaus50Churfirsten Foto: Manfred Sailer


Touren und VeranstaltungenDienstagMittwochGymnastik Gruppe IIn den Schulferien keine GymnastikGymnastik Gruppe IIIn den Schulferien keine GymnastikHalbtags-Alpin-Skifahren imSchwarzwaldKlettern in der Mittagspausesiehe MontagUrsula Hollinger0761 553633Uwe SchnaiterUrsula Hollinger0761 553633Stefan BlumeOliver HauffDonnerstag Lauftreff mit Walking Ursula Hollinger0761 553633SamstagDatum Beschreibung Organisation TreffpunktMontag Klettern in der MittagspauseAnmeldung unter mittagspausenklettern@dav-freiburg.deStefan BlumeOliver Hauff12.15 Uhr Kletterhallenicht in den Schulferien03.12.13.-30.11.14L-WS W03501.-06.01.W07003.-05.01.ST WSW054Fr 10.01.KTLanglauf-TreffDahin, wo es Schnee hatmöglichst auf unbekannten LoipenAltes Herz wird wieder jungSki- und Radgruppe für ältere Semester,TG 15 €4 Tage Alpines Skifahren unter Anleitungin DavosZwischen Andermatt undMaighelshütte,6 Std, ↗1000m, TZ 8-10, TG 60 €Klettern in Eigenverantwortung, keinKletterkurs, nur für SektionsmitgliederUrsula Hollinger0761 553633Hubert SchüleUrsula Hollinger0761 553633Nicole EubaManfred Sailerfamiliengruppenklettern@davfreiburg.deSa 11.01. Schlittenfahren im Schwarzwald Georg Csajkas0761 707399511.-12.01.ST ZSW02811.-12.01.ST WS-ZSW057So 12.01.SSMi 15.01.STW060Mount Thabor Kick-Off Tour8 Std, ↗1300m TZ 6-12, TG 40€Diagnose Powdersuchtnur Linderung möglich9 Std, ↗1400m, TZ 12-16, TG 50 €Mit Schneeschuhen unterwegs imBelchengebiet, bei Schneemangelwandern wirVollmond am FeldbergAfterworkskitour statt Party4 Std, ↗500m, TG 5 €Helmut StrasserAndreas FlubacherTobias MathowAndreas HepperMatthias KnöpfleGudrun Knapp07631 2204Andreas FlubacherManfred SailerJörg Hofmeister18.30 UhrAnne-Frank-Schule20 UhrAnne-Frank-SchuleInteressenten bitte anrufenje nach Schneelage wird Tag gewechselt12.15 Uhr Kletterhalle18 Uhr MooswaldParkplatz WolfswinkelTel. Auskunft Freitagabendab 20 UhrBesprechung war schonAusschreibung bitteanfordernLostag war schonBesprechung: 30.01.19 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 09.01.16-19 Uhr KletterhalleAnmeldeschluss: 07.01.Lostag war schonBesprechung: 08.01.19.30 Uhr SektionshausLostag: 02.01.Besprechung: 08.01.19 Uhr SektionshausHbf 8.47 Uhr Zug nach Münstertal,Bus zum Belchen, Führerinsteigt in Staufen einBesprechung: per E-Mail17 Uhr am SektionshausAnfahrt: Privat-PKW51


TERMINETouren und VeranstaltungenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 16.01. FototreffThema: die schönsten bzw.besten Bilder des vergangen Jahresca. 15 Bilder je TeilnehmerDias und digital19 Uhr Sektionshaus17.-19.01.ST WSW02318.-19.01.ST WSW052So 19.01.SSSo 19.01.WFr 24.01.24.-26.01.ST W03952Plaisirtouren um Lauenen6 Std, ↗ 1000m, TZ 6–10, TG 35 €Hochwintertouren um dieLidernenhütteTZ 8-12, 6 Std, ↗ 900m, TG 30 €Mit Schneeschuhen zu den Schneewächtenam Feldberg, ab 8 JahreRund um St. Trudpert im Münstertal20 km, 5 ½ StdBuchvorstellungEin Dreigestirn der „KlettergildeBattert“ Veröffentlichungen derSektion Freiburg-Breisgau, Band 4Mit Kuchen auf den RuchenTZ 6-8, ↗1200m, TG 60 €Wolfgang GlaeserJörg BreidensteinKlaus Müller-DebiasiHans-JörgMesser-HornsteinFamilie Kleibrink07665 3264Michael Behn07633 982676Götz Peter LebrechtSa 25.01. Wintergrillen ab 15 Uhr Frank Rittinger0761 4097709Sa 25.01.W25.-26.01.ST WS-ZS W048So 02.02.SSSo 02.02.Do 06.02.06.-09.02.WS-ZSW040Rodelspassbei Eiger, Mönch und Jungfrau15 km, ↗↘1000mLenkrodel können gemietet werdenDavoser SpezialitätenSkitouren à la carteTZ 5-7, 6 Std, ↗ 1400m, TG 45 €Schneeschuhwanderung vomSt. Wilhelmertal–Feldberggipfel, 6 StdSchlittenabfahrt von derKrunkelbachhütteSektionstreff Trekking im „HiddenHimalaya“ Nordwest-Nepal, an dertibetisch-nepalesischen GrenzeSelbstversorgen auf der Cufercal Hütte,6 Std, ↗ 1200m, TZ 6-8, TG 80 €Lostag: 02.01.Besprechung: 14.01.20 Uhr Gasthaus WaldseeLostag: 09.01.Besprechung: 15.01.20 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 12.01.Hbf 8.47 Uhr Zug nach BadKrozingen/Münstertal19.30 Uhr SektionshausManfred Sailer Lostag: 16.01.Besprechung: 20.01.19 Uhr SektionshausStefan Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124Roland HippIna BookerWerner Weidmann07602 246Silke Bolte0761 286884Bernd Gamp07665 95477Rainer SpringhornAnmeldeschluss: 20.01.Anmeldung erforderlichTreffpunkt nach VereinbarungLostag: 09.01.Besprechung: 22.01.20 Uhr Waldsee Nebenraum9 Uhr St. Wilhelm Talende,è Gasthaus Linde „Napf“Anmeldeschluss: 31.01.20 Uhr SektionshausManfred Sailer Lostag: 30.01.Besprechung: 03.02.19 Uhr Sektionshaus


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktSo 09.02.WFr 14.02.KT14.-16.02.ZS-SW009Um Emmendingen: Von Burg zuBurg; 20 km, 5 ½ StdKlettern in Eigenverantwortung, keinKletterkurs, nur für SektionsmitgliederEinsame Skitouren im Glarnerland vonder Panixerhütte zum Hausstock8 Std, ↗1400m, TZ 4-11, TG 65 €15.-16.02. Eine Winternacht unter demSternenhimmel – Winterbiwakab 7 Jahre15.-16.02.ST LW053So 16.02.W19.02. -23.02.LLS071Do 20.02.20.-24.02.ST ZSW06121.-23.02.ST ZS W01122.-23.02.LL22.-23.02.SS / W22.02.-01.03.LL W071Do 27.02.Anfänger-Genuss-Tour5 Std, ↗ 800m, TZ 4-7, TG 25 €Unterwegs auf dem Bettlerpfad vonMerzhausen nach EhrenstettenLanglaufen und Winterwandern imChiemgau Übernachtung: 2x Hütten,2x in Frühstückspension;TG 60 €, Fahrt mit Privat-PKWFototreffThema: Bilder von einer Reisezur Barentssee (Norwegen)Vortrag von Jochen KlackKnallhart Knüppeln in Alagnavon Zermatt bis ins Valsesia↗1500m, TZ 6-10, TG 100 €Hoch über dem RheintalCalanda8 Std, ↗1500m, TZ 4-6, TG 65 €Rund um den Stübenwasenca 10 km/Tag, TZ ca. 15Auf den Mooskopf (871m) Übernachtungim Wanderheim Kornebene. Jenach Wetterlage mit/ohne SchneeschuheLanglaufwoche in Oberhof/ThüringenFototreff Thema: BildgestaltungDiskussion, was ist ein gutes Bild?jeder Teilnehmer ca. 3 BilderMichael Behn07633 982676familiengruppenklettern@dav-freiburg.deJoachim MerkleAndreas FlubacherSteffen JehleKatharina Just &Martin Jahnke07633 9239255Hbf 9.03 Uhr Zug nachEmmendingenAnmeldeschluss: 13.02.16-19 Uhr KletterhalleLostag: 30.01.Besprechung: 12.02.19 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 08.02.Klaus Müller-Debiasi Lostag: 30.01.Besprechung: 13.02.20 Uhr SektionshausElisabeth Hüning0761 408106Karl Heinz Klein0761 8972585khk.klein@t-online.deFriedbertKnobelspies0761 406985Tobias LuthePhilipp SchneiderMoritz KieferleAndreas FlubacherFrank Rittinger0761 4097709Stefan Himmelsbachshimmelsbach@gmx.net0173 5499124Ursula Hollinger0761 5536338.45 Uhr BushaltestelleMerzhausen Rondell Bus 7208Anmeldeschluss: 08.01.Besprechung: 09.01.19.30 Uhr Sektionshaus19 Uhr SektionshausLostag: 06.02.Besprechung: per E-MailLostag: 06.02.Besprechung: 18.02.19 Uhr SektionshausNachmeldung bis 20.01.Anmeldung erforderlichTreffpunkt nach Vereinbarung,Anreise ab Freiburgper Bahn.Ausschreibung bitteanfordern19 Uhr Sektionshaus53


TERMINETouren und VeranstaltungenDatum Beschreibung Organisation Treffpunkt28.02.-03.03.ST WS W04228.02.-05.03.ST ZS W02228.02.-05.03.ST ZS W03402.-08.03.ST ZS W024So 02.03.SS S03804. – 06.03.SS S04107.-09.03.ST ZSW02907.- 09.03.ST ZS W03208.-11.03.ST WS-ZSW00308.-16.03.ST WS-ZSW007So 09.03.W12.-16.03.ST ZS W015Do 13.03.Fr 14.03.KTFastnacht in San Bernardino5 Std, ↗ 1400m, TZ 5-6, TG 50 €Fastnacht im Villgratental Skitouren inursprünglicher Landschaft6 Std, ↗ 1400m, TZ 5-8, TG 140 €Die Venter Skirunde: In 5 Tagen überdie höchsten Ötztaler GipfelTZ 3-7, TG 110 €Skitourenwoche in der Silvretta8 Std, ↗1300m,TZ 6-10, TG 120 €Schneeschuhwanderung imSchwarzwald, TZ 4-10Mit Schneeschuhen ins LötschentalTZ 2-4, TG 40 €Engelberger Edelberge: KleineDurchquerung mit Riesenabfahrt↗ 1200m, TZ 3-5, TG 70 €Wildstrubeln: Von Kandersteg nachLenk mit tollen AbfahrtenTZ 6-8, TG 60 €Perlen am Julierpassentspannte Tage in BivioTZ 8-12, TG 70 €, Vorauszahlung 50 €Tourenwoche Mont Thabor: eine Wochedurch die französischen Alpen,↗1400m, TZ 3-6, TG 250 €Jurawanderung im WaldenburgtalGehzeit ca. 5 StundenVariantentage in Graubünden Glitzerund Staub um Lenzerheide und ArosaTZ 5-10, TG 100 €Sektionstreff Haute Route Chamonix-Zermatt. Die klassische Skihochtour inden Walliser Alpen auf den Spuren derPatrouille des Glaciers.Klettern in Eigenverantwortung, keinKletterkurs, nur für SektionsmitgliederChristiane MorgenHubert MüllerRoland HippNicole EubaStefan BächleStefan NolleWolfgang GlaeserReinhard FuchsJaschar JalayerLostag: 13.02.Besprechung: 26.02.19 Uhr SektionshausLostag: 30.01.Besprechung: 20.02.19.30 Uhr PSV-GaststätteLostag: 30.01.Besprechung: 24.02.19.30 SektionshausLostag: 06.02.Besprechung: 18.02.20 Uhr Il Mondo,Reiterstraße7.30 Uhr Hbf Zug nachKirchzartenDorle Geitz Anmeldeschluss: 09.01.Besprechung: 20.02.19 Uhr SektionshausLena GlaeserNena GriessingerAndreas HepperManfred SailerMirko BastianThorsten DeppnerAndreas FlubacherHelmut StrasserLostag: 13.02.Besprechung: 25.02.19 Uhr SektionshausLostag: 27.02.Besprechung: 04.03.20 Uhr SektionshausLostag: 30.01.Besprechung: 25.02.19 Uhr SektionshausLostag: 16.01.Besprechung: 04.03.19 Uhr SektionshausStefan Himmelsbach Anmeldung erforderlichshimmelsbach@gmx.net Pkw-Anfahrt0173 54 99 124Joachim MerkleAxel SteiertBernd Gamp07665 95477Referent:Dr. Klaus Michaelisfamiliengruppen klettern@dav-freiburg.deBesprechung: 26.02.19 Uhr Sektionshaus20 Uhr SektionshausAnmeldeschluss: 13.03.16-19 Uhr Kletterhalle54


Datum Beschreibung Organisation Treffpunkt14.-16.03.ST WS-ZSW038Gemsfairenstock und ClaridenDurchquerung am Klausenpass↗ 1200m, TZ 6-10, TG 50 €Markus UnfriedReinhard FuchsLostag: 27.02.Besprechung: 11.03.20 Uhr Il Mondo, ReiterstraßeSa 15.03.WSa 15.03.SS15.-16.03.HT WS-ZSW049Do 20.03.Im Solothurner Jura über denFlueberg 935m, 5 StundenMondscheintour auf Schneeschuhen,TN max. 20, ab 5 JahreCosmiques GratEine Tour in kombiniertem Gelände6 Std,TZ 2-4, TG 150 €FototreffBilder nach freier Wahlca.15 Bilder je TeilnehmerDias und digitalStefan Himmelsbach Anmeldung erforderlichshimmelsbach@gmx. Treffpunktnet 0173 54 99 124 nach VereinbarungFrank Rittinger Stollenbacherhof0761 4097709Roman Waldowski Besprechung: telefonischoder per E-Mail19 Uhr Sektionshaus20.-23.03.ST WS-ZSW01220.-23.03.ST ZS W03020.-23.03.ST WS-ZSW05821.-23.03.HT WS-ZSW050So 23.03.WDie wilde Winter-Durchquerungplus Hauteroute in den westl. BernerAlpen, ↗1500m TZ 3-6, TG 95 €Saoseo-Durchquerung8 Std, ↗ 1500m, TZ 4-8, TG 95 €Freies Knüppeln im Alta ValtellinaPulver für Warmbader↗1500m, TZ 6-10, TG 85 €Touren durch mittelschwereNordwände bei ChamonixTZ 2-4, TG 150 €Auf dem Jakobsweg von Zell a. H.nach Gengenbach 15 km, 4 StdNicole SchmalfußJörg HofmeisterLena GlaeserJörg BreidensteinTobias LutheMatthias KnöpfleRoman WaldowskiMichael Behn07633 982676Mi 26.03 Halbjahrestreffen Katharina Just07633 923925528.-30.03. Durchs Rätikon... und zwischendurchMoritz KieferleST ZS W033auf die Schesaplana, Stefan BächleTZ 4-8, TG 80 €Sa 29.03.So 30.03.Jura-Höhenwanderung im Tal derDünnern, Wolfsschlucht nachBalsthal. 6 StdÜber den Tuniberg21 km, ca. 5 StdLostag: 27.02.Besprechung: 12.03.nach Ansage im TourenforumLostag: 27.02.Besprechung: 12.03.SektionshausLostag: 06.03.Besprechung: 19.03.19 Uhr SektionshausBesprechung: telefonischoder per E-MailHbf 8.45 Uhr Schalterhallewg. BW-Ticket9.03 Zug nach Offenburgab 20 Uhr in Omas KücheLostag: 06.03.Besprechung: 18.03.19 Uhr SektionshausStefan Himmelsbach Anmeldung erforderlichshimmelsbach@gmx. Treffpunktnet 0173 54 99 124 nach VereinbarungFriedbertKnobelspies0761 406985Hbf 9.24 UhrZug nach Gottenheim55


TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktMontag Senioren - Gymnastik Gabriele Hirtler0761 3872915.30 Uhr GymnastikhalleSt. Ursula GymnasiumDienstag SeniorenstammtischZweiter Dienstag im Monat16.30 Uhr GaststättePSV, Lörracher Str. 20Freitag Senioren - Klettern Jürgen Rüdiger0761 507338Sektionshaus15-18 Uhr KletterhalleVorschau06.-13.05. Rhein, Wein, Burgen und mehrKarl Heinrich Besprechung 04. 02.Wanderwoche auf dem Rheinsteigpro Tag 12-16 km, TZ 20, 400 € im DZzzgl. Bahnfahrt und EintrittsgelderAnmeldeschluss: 31. JanuarMüller07668 996595k.h.mueller@tonline.de18 Uhr Sektionshaus21.06. –29.06.ArnikaEifelsteig NordVon Aachen nach Mirbachsieben Etappen je 21 km bis 25 kmTZ 18, TG 30 €. Anmeldung war schonEs gibt eine Warteliste22. - 29.6. Wandern und GenießenHotel mit Schwimmbad, Kitzbühler HornOberndorf/Tirol. Wanderungen mit Wanderführerdes Hotels. Frühbucherpreis bis28. Februar 645 €, HP DZ, danach 665 €EZ Zuschlag 98 €, incl. Busausflüge06. - 13.07.SeniorenAlpinT4 S03017.-21.07.SeniorenAlpinT4 70111.-14.08.SeniorenAlpinT3 70226.–31.08.SeniorenAlpinT4 S03126.-28.09.SeniorenAlpinT3 703Dolomiten BergwanderwocheHotel Colfosco6 Std täglich, TZ 9, TG 30 €Auf Schmugglerpfaden nach ItalienVom Oberengadin nach TiranoTZ min. 8, max. 10, ÖV, TG 30 €StockalperwegVom Wallis nach ItalienTZ min. 8, max. 10, ÖV, TG 30 €Berg- und Gletscherwanderungen imOberengadin, Hotel Morteratsch,Pontresina6 Std täglich,TZ 9, TG 30 €Wanderungen im LötschentalTZ 10, ÖV,TG 25 €Angelika undUlrich Junge07805 2523angelikajunge@gmx.netWilma Bühler0761 580546Schaber-ReisenIhringen07668/950449 info@schaber-reisen.deHeinz Nolzen07661 6922Brigitte und GötzPeter Lebrecht0761 30820Brigitte und GötzPeter Lebrecht0761 30820Heinz Nolzen07661 6922Gudrun Knapp07631 2204Besprechung nachtelefonischer VereinbarungBesprechung nachtelefonischer VereinbarungBesprechung nachtelefonischer VereinbarungPkw und ÖVBesprechung nach telefonischerVereinbarungBesprechung nach telefonischerVereinbarungBesprechung nachtelefonischer VereinbarungPkw und ÖVBesprechung: 01.09.18 Uhr Sektionshaus56


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 02.01.EdelweißAltbachschlucht – Rosskopf – Flaunser– Wittental – Dreisamtal4,5 Std, 700m600mJürgen Rüdiger0761 5073389.00 Uhr ZähringenHornusstr. EndhaltestelleStraba Linien 2 und 5Do 02.01.Enzian BWanderung im Dreisamtal3 StdHelmut Göttmann07661 32929.40 Uhr Hbf Zug KirchzartenFührer wartet dortDo 02.01.AlmrauschMi 08.01.EdelweißMi 08.01.Enzian BDo 09.01.ArnikaDo 09.01.Enzian ADo 09.01.AlmrauschMi 15.01.ArnikaMi 15.01.Enzian ADo 16.01.EdelweißDo 16.01.Enzian BDo 16.01.AlmrauschMi 22.01.EdelweißMi 22.01.Enzian BDo 23.01.ArnikaBahlingen - Eichstetten2,5 StdVerkürzte Wanderung ca 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoSchneewanderung: Bärental –Zweiseenblick – Farnwitte –Windgfällweiher – Altglashütten4 - 5 Std, 350mGottenheim – Merdingenca. 3 StdVon Ihringen zur Adlerhorst Hütte5 Std 18kmIhringen – Winklerberg – Liliental –Wasenweiler4 StdLehener Bergle – Moosweiher –Seeparkca 2 Std„Der Jägersteig“ca 5 Std ca 300mStöcke empfohlenHeidburgpass – Landwassereck –Oberprechtal4 Std 300m400mVauban – Schönberg –Berghauserkapelle– Hochfirst –Bollschweil -Schallstadt 5 Std 500mVon Titisee nach und umHinterzarten 3 StdZur „Waltraut“ vom Mühlwald/Günterstalca 2,5 StdWinterwanderung über St. Ulrich-Sonnhalde-Gerstenhalm-Hexental5 Std 500m700mSchallstadt – Batzenberg – Pfaffenweiler–Wolfenweiler3,5 StdBleichheim – Vogtskreuz – Bleichtal– Ottoschwanden5 StdRudolf Höfflin07664 5729Frieda BauerIsolde HerrmannMargarete KussHans Schmill07655 933894Ulrike Welte-Tresch07665 7440Michael Behn07633 982676Helmut Göttmann07661 3292Ruth Nagelschmidt0761 289695Hannelore undManfred0761 580644Dieter Siebert0761 580970Manfred Merkle0761 2145873Edith Schwaderer0761 5932563Wilma Bühler0761 58046Ekkehard Biehle0761 406411Peter Latzel0761 582760Gisela undEdwin Böhringer07641 35409.56 Uhr HbfZug Gottenheim/Bahlingen9.10 Uhr Hbf Zug BärentalFührer wartet in Bärental9.24 Uhr HbfZug Gottenheim9.24 Uhr HbfZug Ihringen9.24 Uhr HbfZug Ihringen10 Uhr PaduaalleeStraba Linie 19.10 Uhr HbfZug Schluchsee9.08 Uhr Hbf Zug Elzach,Bus 7236, Führer steigt inGundelfingen zu9.30 Uhr Vauban EndhaltestelleStraba Linie 39.40 Uhr HbfZug Titisee10 Uhr Freiburg-WonnhaldeStraba Linie 29.05 Uhr ZOB Bus 7208St. Ulrich, Führer steigt inMerzhausen zu9.45 Uhr HbfZug Schallstadt9.03 Uhr Hbf Zug HerbolzheimFührung steigt in Emmendingenzu57


TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 23.01. Zum Naturlehrpfad am SchönbergEnzian A 4 StdDo 23.01.AlmrauschFr 24.01.Di 28.01.Mi 29.01.Enzian ADo 30.01.EdelweißDo 30.01.Enzian BDo 30.01.AlmrauschSa 01.02.ArnikaMi 05.02.EdelweißMi 05.02.Enzian BDo 06.02.ArnikaDo 06.02.Enzian ADo 06.02.AlmrauschO8.-14.02.SeniorenAlpin SS 70058Staufen – Etzenbach2 StdVerkürzte Wanderung ca 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoBuchvorstellungEin Dreigestirn der„Klettergilde Battert“Führung durch die AusstellungBaustelle Gotik, Eintritt 5 €,Museumspass frei + Führung 6 €Rund um Gundelfingen4 StdHinterzarten - Raimartihof(mit Einkehr)- Bärental4,5 Std 250m150mSchwabentor – St. Ottilien – Ebnetca. 3 StdBatzenberg – Norsingen -Wolfenweiler2,5 StdBad Rotenfels – Bad BellingenTour 3: Bühlertal – Kappelrodeck6 Std, 23 km 1050mRundwanderung vom Notschreilinks und rechts vom Langenbach4,5 Std, 400mRund um Breitnauca. 3 StdZu Palmen und anderen ungewöhnlichenPlätzen rund um Freiburg mitErzählzeit 6 StdKollmarsreute – Hochburg – Sexau– Buchholz oder Waldkirch 4 StdGundelfingen – Leheneck –Café Burgblick – Wildtal 2,5 StdVerkürzte Wanderung ca 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoSchneeschuhtage im Wallis mitStandquartier im Gasthaus ÖV, TZ 8GZ 4-6 Std, bis 400 Hm täglichIrmgard Engler0761 8886646Helga Köhn0761 6008700Edith Schwaderer0761 5932563Isolde HerrmannMargarete KussGötz Peter LebrechtGötz Peter Lebrecht0761 30820Edith Schwaderer0761 5932563Günter Müller0761 4765658Bärbel Fritzsche0761 287479Rolf Hindenlang0761 585944Angelika undUlrich Junge07805 2523Pierrette undGerhard Göltz0761 4587347Bärbel Fritzsche0761 287479Brigitte undGötz Peter Lebrecht0761 30820Karl Friedrich Kürten07681 8624Rolf Hindenlang0761 585944Isolde HerrmannMargarete KussGudrun Knapp07631 220410 Uhr Straba Linie 3Paula-Moderson Platz,Bus 12 Merzhausen10.15 Uhr HbfZug Bad Krozingen/Staufen19.30 Uhr Sektionshaus14.20 Uhr vor demAugustiner Museum9.40 Uhr HbfZug Gundelfingen9.10 Uhr HbfZug Hinterzarten9.40 Uhr Straba Linie 1Schwabentor9.46 Uhr HbfZug Neuenburg/Schallstadt7.45 Uhr HbfSchalterhalle BW-Ticket,8.03 Uhr Zug 0ffenburg8.40 Uhr Hbf Zug KirchzartenBus 72159.10 Uhr HbfZug Hinterzarten, Bus 72169.30 Uhr Schwabentor9.03 Uhr HbfZug Kollmarsreute10.08 Uhr Hbf ZugGundelfingen, Führer vor Ort09.50 Uhr BertoldsbrunnenStraba Linie 2Besprechung: 13.01.18 Uhr Sektionshaus


Datum Beschreibung Organisation TreffpunktMi 12.02.ArnikaRund ums Münstertalca. 5 StdF. Knobelspies0761 4069858.47 Uhr Hbf ZugBad Krozingen/Staufen SüdMi 12.02.Enzian AAchkarren über Weinberge, durchHohlwege nach Ihringen4 StdJakob Moor07664 51298.55 Uhr Hbf Zug Breisach/AchkarrenFührer steigt in Ihringen zuDo 13.02.EdelweißDo 13.02.Enzian BDo 13.02.AlmrauschMi 19.02.EdelweißMi 19.02.Enzian BDo 20.02.ArnikaDo 20.02.Enzian ADo 20.02.AlmrauschMi 26.02.Enzian ADo 27.02.EdelweißDo 27.02.Enzian BDo 27.02.AlmrauschSa 01.03.ArnikaMi 05.03.EdelweißMi 05.03.Enzian BWanderung im Bereich von Vögelestein(je nach Witterung)4,5 Std, 350mRundwanderung in den Rheinauenbei Breisach, 3 StdAuggen – Luginsland - Müllheim2 – 2,5 StdVon Bad Bellingen nach Auggen4,5 Std, 250mWaldkirch – Denzlingenca. 3 StdAuf dem Jakobswegvon Wolfach nach Haslach5 Std 19kmOberrotweil – Achkarren – Winklerberg– Ihringen4 StdRund um Günterstal (Stadtwald)2,5 StdBad Krozingen – Neumagen – Staufen– Ehrenstetten 4 StdBahlingen – Katharinenkapelle –Riegel, 4 Std, 300mKappel – St. Barbara –Sternwaldeck, ca 3 StdEmmendingen – Elzdamm – Buchholzca 2,5 StdKlara Brechtel07681 222040Edith Schwaderer0761 5932563Ernst Kopp0761 2020676Dieter Kulinna0761 63160Ulrike Welte-Tresch07665 7440Michael Behn07633 982676Karl Heinrich Müller07668 9960595Ruth Nagelschmidt0761 289695Peter Latzel0761 582760Josef Berberig0761 84336Bärbel Fritzsche0761 287479Christa undKarl-Heinz Thun07666 1536Isolde HerrmannMargarete KussVerkürzte Wanderung ca 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoBad Rotenfels – Bad Bellingen Angelika undTour 4: Kappelrodeck – Durbach Ulrich Junge6 Std, 23km, 900m07805 2523Vom Steurental ins Glottertal Sonia Mattheus4 Std, 500m600m0761 696049Oberried - Giersberg – Himmelreich Helmut Göttmann3 Std07661 32929.08 Uhr HbfZug WaldkirchFührung wartet in Waldkirch9.24 Uhr HbfZug Breisach9.15 Uhr HbfZug Auggen9.00 Uhr Hbf Zug Bad Bellingen,ab Auggen Zuzahlung9.08 Uhr HbfZug Waldkirch8.45 Uhr HbfSchalterhalle BW-Ticket9.03 Uhr Zug Offenburg9.56 Uhr Hbf Zug BreisachBus 104, Führer steigt inIhringen zu10 Uhr HolbeinstraßePferdchen, Straba Linie 29.45 Uhr HbfZug Bad Krozingen8.55 Uhr HbfZug Gottenheim/Bahlingen9.30 Uhr Bf LittenweilerBus 17 Kappel10.03 Uhr HbfZug OffenburgDenzlingen - Buchholz7.45 Uhr HbfSchalterhalle BW-Ticket8.03 Uhr Zug Offenburg9.10 Uhr Hbf Zug KirchzartenBus 72168.40 Uhr Hbf Zug KirchzartenBus 7215Führer wartet in Kirchzarten59


TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 06.03.ArnikaSt. Gallus Rundweg um Heimbach4 – 5 StdWerner Wehrle07641 515789.03 Uhr HbfZug EmmendingenFührer wartet dortDo 06.03.Enzian ADo 06.03.AlmrauschDi 11.03.Mi 12.03.ArnikaMi 12.03.Enzian ADo 13.03.EdelweißDo 13.03.Enzian BDo 13.03.AlmrauschMi 19.03.EdelweißMi 19.03.Enzian BDo 20.03.ArnikaDo 20.03.Enzian ADo 20.03.AlmrauschMi 26.03.ArnikaMi 26.03.Enzian A60Zu den Steinzeithöhlen am Ölberg4 StdOberried – Kirchzarten2 StdVerkürzte Wanderung ca 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoSeniorenversammlungSiehe Anzeige Seite 4Auf dem Jakobswegvon Haslach nach Zell a.H.5 Std, 18 kmTitisee – Fürsatzhöhe – Rössleberg –Hinterzarten, 4 StdNiederwinden-Vorderer Schwangen-Oberspitzenbach-Selbig-Illenberg-Elzach, 5 Std, 500mOberkrozingen – Kirchhofen –Wolfenweiler 3 StdBadenweiler – Müllheim2,5 StdHerdern – Wildtal – Heuweiler –Gundelfingen, 4 StdBahlingen – Habstalhütte – Riegelca. 3 StdBiederbach – Landwassereck – Oberprechtal5,5 Std, 400mBötzingen – Steinbruch – Vogelsang– Liliental – Martinshöfe – Ihringen4 StdSimonswald – Wildgutach –Bleibach, 2 – 2,5 StdBad Rotenfels – Bad BellingenTour 5: Durbach – Gengenbach6 Std, 23 km, 900mWaldkirch – Schwarzenberg – Luser– Glottertal, 4 StdIrmgard Engler0761 8886646Helga Köhn0761 6008700Rolf Hindenlang0761 585944Isolde HerrmannMargarete KussWolfgang Welte07665 5413Michael Behn07633 982676Peter Latzel0761 582760Klara Brechtel07681 222040Gundrun undSiegfried Köble0761 408200Rolf Hindenlang0761 585944Rolf Hindenlang0761 58594410.14 Uhr Straba Linie 3Paula-Moderson-PlatzBus 72089.40 Uhr HbfZug Kirchzarten, Bus 7215HSt. Kirchzarten Sportplatz15.00 Uhr Sektionshaus8.45 Uhr HbfSchalterhalle BW-Ticket9.03 Uhr Zug Offenburg9.40 Uhr HbfZug Titisee9.08 Uhr HbfZug NiederwindenFührung steigt in Kollnau zu9.15 Uhr HbfZug Bad Krozingen9.15 UhrZug Müllheim, Bus 1119.15 Uhr Herdern KircheBus 27Ulrike Welte-Tresch 9.24 Uhr Hbf Zug Gottenheim/07665 7440BahlingenDieter Siebert 8.08 Uhr Hbf Zug Elzach0761 580970 Bus 7206, Führer steigtin Gundelfingen zuKarl Heinrich Müller 11.24 Uhr Hbf Zug Gottenheim/Bötzingen,07668 9960595Ernst Kopp0761 2020676Angelika undUlrich Junge07805 2523Karl FriedrichKürten 07681 8624Führer steigt in Gottenheim zu9.08 Uhr HbfZug Bleibach, Bus 72728.45 Uhr HbfSchalterhalle BW-Ticket9.03 Uhr Zug Offenburg9.08 Uhr Hbf Zug WaldkirchFührer wartet in Waldkirch


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TERMINEWanderungen der SeniorengruppenDatum Beschreibung Organisation TreffpunktDo 27.03.Iris und Karl ReißEdelweiß07655 3893Do 27.03.Enzian BDo 27.03.AlmrauschSa 11.01.Sa 08.02.Sa 08.03.Sa 18.01.Sa 15.02.Sa 15.03.Achkarren Bhf – Büchsenberg– Schlossberg – Schneckenberg –Kreuzbuck - Ihringen4,5 Std, 300mEhrenkirchen – Sölden –Biezighofen, 3 StdNordweil – Hummelberg –Kenzingen, ca. 2,5 StdVerkürzte Wanderung ca. 1-1,5 Stdim gemäßigtem TempoVon Ebnet ins Dreisamtal mitBesichtigung der SchlosskapelleStegen, Gehzeit 3 StundenRieselfeld – LandwasserGehzeit 3 StundenAuggen-Luginsland-MüllheimGehzeit 3 StundenKlettern im Sektionshausfür trauernde JungsUnkostenbeitrag 5 €Ein Dreigestirn der "Klettergilde Battert"• Bertl Lehmann• Fred Gaiser• Hans ModenhauerEin Beitrag zur süddeutschenKlettergeschichte der 1930er JahreFriedrich Kluge und Manfred BaßlerGudrun undSiegfried Köble0761 408200Christa undKarl-Heinz Thun07665 1536Isolde HerrmannMargarete KussVeranstaltungen mit der HospizgruppeAufbruch –Trauernde wandernBrigitte undGötz Peter Lebrecht0761 30820Brigitta KleiserErnst KoppTrauernde JugendlicheUlrike Bilger0761 88149888.55 Uhr HbfZug Achkarren9.05 Uhr ZOB Bus 7208Führung steigt in Au zu9.03 Uhr HbfZug Offenburg, Bus 116HSt. BombachEinladung zur BuchvorstellungVerö fentlichungen der Sektion Freiburg-Breisgaudes Deutschen AlpenvereinsHeft 4Ein Dreigestirn der „Klettergilde Battert“Bertl Lehmann Fred Gaiser Hans Moldenhauer1909 - 1952 | 1905 - 1938 | 1906 - 1987Vom Gfä l im Südschwarzwald und vom Battert bei Baden-Badenzum Montblanc und zur Cengalo-Nordwestkante im Berge lEin Beitrag zur süddeutschen Kle tergeschichte der 1930er JahreFriedrich Kluge Manfred BaßlerHerausgeber: Sektion Freiburg-Breisgau2014dav-freiburg.de9.45 Uhr EndstationLinie 1 Littenweiler9.45 Uhr Hauptbahnhof09.55 Uhr Hauptbahnhof10.15 Uhr Zug Basel11-14 UhrAnmeldung unterwww.allesistanders.de24. Januar 2014 um 19.30 UhrSektionshaus, Lörracher Str. 20a79115 FreiburgEs sprechen:Götz Peter LebrechtChristoph ParadeisManfred BaßlerFriedrich KlugeIm Anschluss daran würden wir uns über einelebhafte Diskussion mit vielen Erinnerungen beieinem kleinen Umtrunk freuen.62


GESCHÄFTSSTELLEDeutscher Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V.Aufnahmeantrag (für jedes Mitglied einen eigenen Antrag stellen, evtl. Formular fotokopieren)Ich beantrage meine Aufnahme in den Deutschen Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V.als Mitglied. Mitgliederkategorien A/B/C/D/JugendFamilienname Vorname TitelGeburtsdatum Telefon E-MailPostleitzahl Wohnort StraßeBei Studenten zusätzlich Heimatanschrift mit TelefonBerufSind Familienmitglieder bereits Mitglied?Name und MitgliedsnummerInteressengebiete: Wandern, Bergsteigen, Klettern, Skifahren, Umweltschutz, KulturDatumUnterschriftEinzugsermächtigungIch ermächtige hiermit, jederzeit widerruflich, den Deutschen Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V. zu Lasten meinesKontos die Aufnahmegebühren und fällige Mitgliedsbeiträge mittels Lastschrift einzuziehen. Wenn mein Konto die erforderlicheDeckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes keine Verpflichtung zur Einlösung.Die Sektion nutzt die Einzugsermächtigung ab 1. Februar 2014 als SEPA-Mandat zum Einziehen des Mitgliedsbeitrages undanfallender Aufnahmegebühren. Gläubiger ID DE07ZZZ00000110714; Mandatsreferenz entspricht der Mitgliedsnummer“Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen.Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.KontonummerBankleitzahlName KreditinstitutKontoinhaberDatumUnterschrift63


GESCHÄFTSSTELLEDeutscher Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V.Anmeldeformular für Kurse und Touren nach dem SektionsprogrammAnmeldungen werden nur mit zweimaliger Unterschrift und Einzugsermächtigung bearbeitet. Hiermitmelde ich mich an für:Datum Tour/Kurs-Bezeichnung Veranstaltungs-Nr. Teilnahmegebühr €Datum Tour/Kurs-Bezeichnung Veranstaltungs-Nr. Teilnahmegebühr €Datum Tour/Kurs-Bezeichnung Veranstaltungs-Nr. Teilnahmegebühr €NameVornameAnschriftTelefonE-MailBahncard 25/50 Ja ● Nein ● SBB-Halbtaxabo Ja ● Nein ● Pkw-Mitfahrgelegenheit für ● Pers.Ich bin Mitglied des DAV Sektion Freiburg-Breisgau e. V. und erkenne die Teilnahmebedingungen für Touren undKurse an. Für angemeldete Touren und Kurse werden, wenn sie stattgefunden haben, die Kosten per Bankeinzugeingezogen, ebenso eine nach Teilnahmebedingungen evtl. fällige Anmelde- und Bearbeitungsgebühr.Mir ist bekannt, dass über die Vereinssatzung der Sektion eine Haftungsbegrenzung für Schäden bei der Teilnahmean Sektionsveranstaltungen bzw. bei der Nutzung von Vereinseinrichtungen besteht.DatumUnterschriftEinzugsermächtigungIch ermächtige hiermit, jederzeit widerruflich, den Deutschen Alpenverein Sektion Freiburg-Breisgau e.V. zu Lasten meinesKontos die Kosten für stattgefundene Touren/Kurse mittels Lastschrift einzuziehen. Wenn mein Konto die erforderliche Deckungnicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes keine Verpflichtung zur Einlösung.Die Sektion nutzt die Einzugsermächtigung ab 1. Februar 2014 als SEPA-Mandat zum Einziehen des Mitgliedsbeitrages undanfallender Aufnahmegebühren. Gläubiger ID DE07ZZZ00000110714; Mandatsreferenz entspricht der Mitgliedsnummer“Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen.Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.KontonummerBankleitzahlName KreditinstitutKontoinhaberDatumUnterschriftAnmeldung gilt nur mit zweimaliger Unterschrift64


Mitteilungen der GeschäftsstelleBeiträge €A-Mitglied 70,-ab 25 JahreB-Mitglied 35,-Partner, Senioren ab 70 JahreBergwacht, SchwerbehinderteC-Mitglied 30,-ZweitmitgliedschaftD-Mitglied 35,-Junioren 19-24 JahreK+J-Mitglied 15,-Kinder/Jugendliche bis 18 JahreSchwerbehinderte bis 18 Jahre freiAufnahmegebührenA-Mitglied 20,-B-Mitglied 10,-C-MitgliedkeineD-Mitglied 10,-K+J-MitgliederkeineFamilien 20,-Senioren 10,-Damen ab 60, Herren ab 63 JahreMitgliedsbeiträgeAb 1. Februar 2014 nutzen wir die Einzugsermächtigungals SEPA-Mandat zum Einziehen desMitgliedsbeitrages und anfallender Gebühren.Gläubiger ID DE07ZZZ00000110714; Mandatsreferenzentspricht der Mitgliedsnummer.Paare mit gleicher Anschrift und gleicher Bankverbindung,- über dieses Konto müssen auchalle anderen Abbuchungen zum Beispiel beiTouren laufen -, können beantragen, dass einePerson A-Mitglied, die andere B-Mitglied ist.Senioren ab 70 Jahre können beantragen, alsB-Mitglied geführt zu werden.Eigene Kinder bis 18 Jahre werden beitragsfreigeführt, wenn beide Elternteile A- bzw.B-Mitglied, Alleinerziehende A-Mitglied unsererSektion sind. Für die Beiträge ist eineEinzugsermächtigung zu erteilen. Bei Barzahlungoder Überweisung des Beitrages erhebenwir eine Bearbeitungsgebühr von 1,50 €. DerMitgliedsbeitrag wird am Jahresanfang fällig.MitgliedsausweiseDie Mitgliedsausweise werden spätestens EndeFebruar verschickt, sofern der Mitgliedsbeitrageingegangen ist. Der Versicherungsschutz ist nurgewährleistet, wenn der Mitgliedsbeitrag fristgerecht– bis spätestens Ende Februar – gezahltwurde. Sollten Sie den Ausweis trotz Zahlung desBeitrages bis Ende Februar nicht erhalten haben,benachrichtigen Sie bitte die Geschäftsstelle.Die Gebühr für Rücklastschriften beim Beitragseinzugbeträgt 3 €.AdressänderungenÄnderungen der Anschrift oder der Bankverbindungbitte nur an die Sektion, nicht nachMünchen melden.WeihnachtspauseDie Geschäftsstelle ist ab 21. Dezember bis6. Januar geschlossenKündigungensind nur zum Jahresende möglich. Sie sind bisspätestens 30. Septembereines Jahres schriftlich zu erklären. Mit Beendigungder Mitgliedschaft am 31.12. verliert derAusweis seine Gültigkeit. Gleichzeitig erlischt derVersicherungsschutz.Räume im SektionshausFirmen können für Tagungen und SchulungenRäume im Sektionshaus mieten.BerganemoneFoto: Andreas Flubacher65


MEINUNGENAusstellung Cartoons…..die Ausstellungseröffnung war so fröhlich undschön, dass ich sie am liebsten nochmal erlebt hätte.Ein ganz prima Gelingen von vielen und Dir......Friedrich Kluge….Toll, dass Du diese Ausstellung und das MultitalentErbse zu uns in die Sektion geholt hast, ichhabe viel Spass beim Betrachten der verschiedenenKarikaturen gehabt und mich köstlich über seine„Bergvagabunden“ sowie das Bouldern mit denShouldern, die dann nicht mehr durch eine normaleTür passen, amüsiert..... Obwohl ich ja nochzu der Generation gehöre, die beim Singen dereinschlägigen Berg- und Wanderlieder in jungenJahren Freude hatte, einfach aus Spaß am Singenund der Gemeinschaft, und es damals „romantisch“fand - und dieser Zeit schon so ein bisschennachtrauere - heute haben wir andere Werte undFreuden, und das ist auch gut!-… Sybille HunkeBÜCHERAlpenvereinsjahrbuch Berg 2014Ein Jahr lang Berglesevergnügen für zu HauseIm Alpenvereinsjahrbuch 2014 finden Sie auf256 Seiten erstklassige Reportagen, Porträts undInterviews mit großartigen Bildern zu den angesagtenThemen aus der großen Welt der Bergeund des Bergsports: Das neue Jahrbuch Berg 2014überzeugt mit inhaltlicher und optischer Qualitätund einzigartiger Themenvielfalt.Zeitlos: BergWelten rückt dieses Mal den Hochschwab,dieses „ursteirische Gebirge“ am Ostrandder Alpen, inden Mittelpunkt. DieAlpenvereinskarte gibt’smit dem Buch. EineEinladung dorthin zufahren und Bergtourenzu machen.Aktuell: Im Zuge vonEnergiewende und europäischerWirtschaftskrisewird die wirtschaftliche Erschließung vonNaturräumen mit neuen Argumenten undwachsender Dynamik betrieben. Welche Konsequenzenhat dies für die Alpen? – Dieser Fragegeht BergFokus auf den Grund.Weitblick: BergSteigen bringt die große Chronikder internationalen Highlights sowie spannendeReportagen aus den Alpen und den Bergen der Weltzu den verschiedensten Spielarten des Alpinismus.Auf Augenhöhe: In Porträts und Interviews derRubrik BergMenschen begegnen Sie Persönlichkeiten,die etwas zu sagen haben.Und egal ob es im Weiteren um die harten Faktenvon BergWissen geht oder um den offenen Geistder BergKultur: Sachkompetenz steht hinterallen Texten, Verstand und Emotion. Das schafftQualität und Lesevergnügen.GPLBerg 2014, Herausgeber die Alpenvereine:DAV, OeAV und AVS; Redaktion: AnetteKöhler, Tyrolia-Verlag, Innsbruck,256 Seiten, viele farbige Abbildungen,ISBN 978-3-7022-3296-2, Preis 17,80 €66


BÜCHERViertausender der AlpenNur wenige Berge inEuropa üben eine solcheFaszination aus wie dieViertausender der Alpen.Die Eisriesen jenseits dermagischen 4000-Meter-Marke sind Traumzieleeines jeden Bergsteigers.Der Rother Bildband „Viertausender der Alpen“präsentiert alle Viertausender, die unser Gebirgeprägen und ihm seinen Charakter verleihen, darunterso weltberühmte Gipfel wie Montblanc,Matterhorn, Jungfrau, Monte Rosa, Weißhornoder Grandes Jorasses.Eindrucksvolle Gipfel- und Panoramaaufnahmenzeigen die Berge in all ihren Facetten. Die teilweiseungewöhnlichen Perspektiven erlauben einenneuen Blick auf bekannte Ansichten. Der informativeText erzählt die spannende Geschichte der Erschließungder höchsten Alpenberge vom »GoldenAge« bis in unsere Zeit.Der Bildband regt außerdem dazu an, die Viertausenderselbst aktiv kennenzulernen: 44 handgezeichneteAnstiegs- und Panoramaskizzen veranschaulichendie Topographie der Viertausenderund ihrer Nachbargipfel. Die Angaben zu Talorten,Hütten, Normalwegen und alternativen Routensind detailliert und gut nachvollziehbar. Damitist dieser prachtvolle Bildband Inspiration undzugleich eine ideale Planungsgrundlage für neueBergtouren.Bettina LönekeViertausender der Alpen, Wolfgang Pusch /Helmut - Willi P. Burkhardt,272 Seiten mit 256 Fotos, 44 Anstiegs- undÜbersichtsskizzen, 23 ÜbersichtskartenISBN 978-3-7633-7431-1, Preis 49,90 €Schweiz Extrem Ost2010 erschien der West-Band und nun dieNeuerscheinung des Schweiz Extrem Ost:360 Seiten umfasst die Sammlung anschweren und schwersten Alpin-Kletterrouten.Und dieses dicke Werk dokumentiertebenso, dass es offenbar immermehr Kletterfreaks gibt, die diese Schwierigkeitüberhaupt hochkommen. Das, was früher „extremschwierig“ war, der 6. Grad, das Nonplusultra undEnde einer Skala - das ist in diesem Buch gar nichtmehr enthalten. Denn hier starten die Routen ab6+. Beim nächsten Satz haut es selbst Normalkletterer- aber eben nicht die wachsende Zahl richtigguter Bonsai-Griff-Zerrer - schon aus den Kletterlatschen:„Der Geheimtipp Titlis-Nordwandist nicht nur Spitzenathleten vorbehalten: Ab 7aist man dabei ...“. Das entspricht dann dem 8.Grad. Und wer das drauf hat, findetmit diesem ausgezeichnet plastischenund praxisnahen Topoführer 67 Gebietemit hunderten von Routen in oftspektakulärer Umgebung. Und wer dasnicht drauf hat, findet die Kletterhalle auf47°58‘51 N 007°49‘07 O.Fotos und aktuelle Infos zu einzelnen Gebieten imBuch auf www.filidor.chNils TheurerSandra von Känel: Schweiz Extrem Ost,Edition Filidor 2013. 360 Seiten, durchgehendfarbig, Einschlagklappe vorneund hinten, ISBN 978-3-906087-43-6,Preis 38 €.67


IMPRESSUMDeutscher AlpenvereinSektion Freiburg-Breisgau e.V.Lörracher Straße 20a, 79115 FreiburgBankverbindungSparkasse Freiburg-Nördl. BreisgauKonto 230 8999 BLZ 680 501 01IBAN: DE 4568 0501 0100 0230 8999,BIC: FRSPD E 66SpendenkontoSparkasse Freiburg-Nördlicher BreisgauKonto 1319 3320, BLZ 680 501 01IBAN: DE 1068 0501 0100 1319 3320BIC: FRSPD E 66RedaktionsschlussHeft 1-15.11., Heft 2-15.2., Heft 3-15.5., Heft 4-15.8.Beiträge an Götz Peter LebrechtE-Mail: redaktion@dav-freiburg.deAnzeigenverwaltungUlrike Schmidt, Telefon 0761 24222E-Mail: ulrike.schmidt@dav-freiburg.deAnzeigenpreisliste Nr. 3 / Auflage: 8300 ExemplareRedaktion Götz Peter Lebrecht (GPL)Druck schwarz auf weissHabsburgerstr. 9, 79104 FreiburgEinzelpreis 1 EuroVerkaufspreis der Mitteilungen ist im Mitgliedsbeitragenthalten.GeschäftsstelleMittwoch und Donnerstag 16 bis 19 UhrTelefon 0761 24222, Fax 0761 2020187E-Mail: info@dav-freiburg.dewww.dav-freiburg.deBüchereiMittwoch16 bis 20 UhrTelefon 0761 2020184Kletterhalle:Montag bis Donnerstag 15 bis 23 UhrFreitag12 bis 23 UhrFeiertage, Samstag und Sonntag 10 bis 21 UhrTelefon 0761 45985846E-Mail: kletterhalle@dav-freiburg.de/FacebookRamshaldeE-Mail: info@dav-freiburg.deFreiburger HütteTelefon +43 (0664) 1745042E-Mail: info@freiburger-huette.atwww.freiburger-huette.at68


EHRENAMTLICHEVorstandErster Vorsitzender Christoph Paradeis 0761 56423 christoph.paradeis@dav-freiburg.deZweiter Vorsitzender Josef Sartorius 0761 475939 josef.sartorius@dav-freiburg.deSchatzmeister Valentin Legner 0761 6404835 valentin.legner@dav-freiburg.deSchriftführerin Dagmar Roskowetz 0761 76697862 dagmar.roskowetz@dav-freiburg.deJugendreferent Anton Gietl 0163 9075607 jugendreferat@jdav-freiburg.deReferent Lehr- und Führungsteam Klaus Müller-Debiasi 0761 583150 klaus.mueller-debiasi@dav-freiburg.deReferent Hochtouren – Klettern Martin Jahnke 07633 9239255 martin.jahnke@dav-freiburg.deWandern und Breitensport Patrick Stackelberg 0761 71665 patrick.stackelberg@dav-freiburg.deReferent Skibergsteigen Andreas Flubacher 0162 2959606 andreas.flubacher@dav-freiburg.deReferent Hütten und Wege Hans-Peter Wolf 0041 798381180 hanspeter.wolf@dav-freiburg.deNatur- und Umweltschutz Manfred Sailer 0761 1562429 manfred.sailer@dav-freiburg.deReferent Öffentlichkeitsarbeit Götz Peter Lebrecht 0761 30820 redaktion@dav-freiburg.deBeirat Sprecher Godehard Höxter 0761 383124 godehard.hoexter@dav-freiburg.deVertreter Johannes Schmitt 0761 72173 johannes.schmitt@dav-freiburg.deSchriftführer Mirko Bastian 07624 9896729 mirko.bastian@dav-freiburg.deEkkehard Biehle 0761 406411 ekkehard.biehle@dav-freiburg.deHeidi Bräuner 07665 40129 heidi.braeuner@dav-freiburg.deElisabeth Caruana 0761 585177 elisabeth.caruana@dav-freiburg.deWilfried Diederichsen 0761 87150 wilfried.diederichsen@dav-freiburg.deBernhard Gamp 07665 95477 bernd.gamp@dav-freiburg.deGerhard Göltz 0761 4587347 gerhard.goeltz@dav-freiburg.deWilli Herbi 0761 553019 willi.herbi@dav-freiburg.deAlbert Holland 0761 404088 albert.holland@dav-freiburg.deUrsula Hollinger 0761 553633 ursula.hollinger@dav-freiburg.deOliver Huber 0761 1379375 oliver.huber@dav-freiburg.deJaschar Jalayer 0761 283859 jaschar.jalayer@dav-freiburg.deKarl Heinz Klein 0761 8972585 karl-heinz.klein@dav-freiburg.deDieter Kulinna 0761 63160 dieter.kulinna@dav-freiburg.deHerbert Lange 0761 23917 herbert.lange@dav-freiburg.deAgnes Reisert 0761 585166 agnes.reisert@dav-freiburg.deJörg Ruhland 0761 4570546 joerg.ruhland@dav-freiburg.dePeter Schopfer 0761 63827 peter.schopfer@dav-freiburg. deClaudia Schwitzer 0761 234095 claudia.schwitzer@dav-freiburg.deBenjamin Seeber 0761 3849325 benjamin.seeber@dav-freiburg.deHelmut Strasser 0761 3841696 helmut.strasser@dav-freiburg.deMax Strütt 0761 33291Stefanie Ulrich 0761 2088006 stefanie.ulrich@dav-freiburg.deKarl Wolfgang Welte 07665 5413 wolfgang.welte@dav-freiburg.deEhrenamtsbeauftragte Elisabeth Caruana 0761 585177 elisabeth.caruana@dav-freiburg.deHüttenwart Freiburger Hütte Edwin Böhringer 07641 3540 edwin.boehringer@dav-freiburg.deHüttenwart Ramshalde Herbert Lange 0761 23917 herbert.lange@dav-freiburg.deDie GruppenFamiliengruppe Gesine Schönberger 0761 2142200 gesine.schoenberger@dav-freiburg.deKatharina Just 07633 9239255 katharina.just@dav-freiburg.deFotogruppe Friedbert Knobelspies 0761 406985 friedbert.knobelspies@dav-freiburg.deSeniorengruppen Karl Wolfgang Welte 07665 5413 wolfgang.welte@dav-freiburg.deArnika Michael Behn 07633 982676Edelweiß Jürgen Rüdiger 0761 507338 juergen.ruediger@dav-freiburg.deEnzian Ulrike Welte-Tresch 07665 7440 ulrike.welte@dav-freiburg.deAlmrausch Rolf Hindenlang 0761 585944EhrenmitgliederEhrenratHermann Dempfle, Georg Gehring, Wilfried SeegerFriedrich Kluge, Josef Sartorius, Hubert Schüle, Wilfried Seeger, Norbert Stein


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