Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

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Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

Papiere, je älter desto besser, staubige

Ordner und schummrige Keller waren seit

Juli das Arbeitsumfeld von Diplom-Politologin

Ann-Catrin Köhler. Unter der

fachlichen Leitung von Amtsarchivar Dr.

William Boehart hat sie die Archive der

Gemeinden Aumühle und Wohltorf sowie

des Amtes Aumühle-Wohltorf neu

sortiert und eine Datenbank angelegt. 670

Vorgänge wurden ins Archiv übernommen,

Tausende wurden vernichtet.

»Da Aumühle und Wohltorf ab Januar

nächsten Jahres zum Amt Hohe Elbgeest

gehören werden und das Wohltorfer Rathaus

komplett aufgelöst wurde, war es der

beste Zeitpunkt, aufzuräumen«, so Boehart

und sein Archivaren-Herz schlägt höher

beim Anblick der jetzt ordentlich

nummerierten und gestapelten Akten.

Ann-Catrin Köhler hat sämtliche Vorgänge

von Eisen befreit und in säurefreie Pappe

umgeheftet, damit die Schriftstücke

noch viele Jahre lesbar bleiben.

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Text und Foto: Anja Eggert

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Archive von

Aumühle

und Wohltorf

Säurefrei archiviert

Alte Dokumente über Aumühle und Wohltorf

gesucht? Im Keller des Aumühler Rathauses

wird man fündig. Dieter Giese, Bürgermeister

von Aumühle, Diplom-Politologin Ann-Catrin

Köhler und Amtsarchivar Dr. William Boehart

(von links) sind stolz auf das ansehnliche Archiv.

Das Aumühler Rathaus bleibt als Außenstelle

des Amtes Hohe Elbgeest erhalten. Das

Bauamt zieht hier ein.

Geschichtsträchtiges herausfiltern und Ballast

abwerfen lautet die Devise. Wenn die

gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen

ist, wird in der Regel entschieden, ob Material

auch archivierungswürdig ist. Bei den

bearbeiteten Akten handelt es sich überwiegend

um Vorgänge aus der Zeit nach

dem Zweiten Weltkrieg, aber der älteste

Vorgang ist aus dem Jahre 1887. Die Unterlagen

der Gemeinde Wohltorf sowie des

Amtes Aumühle-Wohltorf sind jetzt zusammen

mit Stiftungsunterlagen im Keller

des Aumühler Rathauses untergebracht,

das Archiv der Gemeinde Aumühle befindet

sich nach wie vor im Bismarckturm, zusammen

mit den bereits archivierten Akten

aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg,

und wird von Friedrich Nehlsen ehrenamtlich

betreut.

Das Aumühler Rathaus bleibt auch nach

der Amtsfusion als Außenstelle des Amtes

Hohe Elbgeest, das seinen Amtssitz in Dassendorf

hat, erhalten. Die beiden Bürgermeister

von Wohltorf und Aumühle werden

sich das Rathaus zukünftig teilen.

Das Hauptamt und die Kasse werden nach

Dassendorf verlagert, während das Bauamt

von Dassendorf nach Aumühle umziehen

wird. »160 laufende Meter Bauakten müssen

hier untergebracht werden«, so Dieter

Giese, Bürgermeister von Aumühle. Das

Bürgerbüro wird in Aumühle bleiben. Allerdings

sind Reisepässe beim Amt Hohe

Elbgeest zu beantragen, da dort die technischen

Voraussetzungen vorliegen.


»Gemeindeverwaltung Wohltorf,

Eichenallee 33«: Diese

Adresse gehört seit Ende Oktober

der Vergangenheit an, denn

die kleine Gemeindeverwaltung

wurde im Zuge der Amtsauflösung

des Amtes Aumühle-Wohltorf

geschlossen. Die Mitarbeiter

sind nach Dassendorf in das

Amtsgebäude des Amtes Hohe

Elbgeest umgezogen. Der Umzug

ist Folge der Verwaltungsstrukturreform,

der das kleine

Amt Aumühle-Wohltorf zum

Opfer gefallen ist.

Verwaltungsleiter Jürgen Brüll ist

mit seinen Mitarbeiterinnen Anke

Lutkat, Birgit Prahl und Angelika

Spethmann betroffen, genau

wie Wohltorfs Bürgermeister

Rolf Birkner. Birkner bezieht

ein neues Büro im Aumühler

Rathaus, direkt neben seinem

Amtskollegen Dieter Giese und

wird außerdem ein zweites Bürozimmer

im Thies’schen Haus

haben.

Da das Verwaltungsgebäude in

Dassendorf in Zukunft nicht genug

Platz für alle Mitarbeiter bietet,

zieht das gesamte Bauamt

des neuen großen Amtes Hohe

Text und Foto: Stephanie Rutke

Der Umzug

ist geschafft

Verwaltungs-

strukturreform:

Wohltorfer Gemeindeverwaltung

geschlossen

Bürgermeister Rolf Birkner und Verwaltungsleiter Jürgen Brüll schließen die

Tür zum Verwaltungsgebäude in Wohltorf für immer ab.

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Elbgeest ins Aumühler Rathaus

um. Im Aumühler Rathaus entsteht

das neue Bürgerservicebüro,

dessen Leitung Sabine

Krüger übernimmt.

Wer einen Reisepass benötigt,

muss aber nach Dassendorf fahren,

denn seit dem 1. November

ist ein Fingerabdruck im Reisepass

vorgeschrieben. Die dafür

notwendige Technik befindet

sich im Amt Hohe Elbgeest.

Was mit

dem Gebäude,

in dem

die WohltorferVerwaltunguntergebracht

war, gesche-

Bitte lesen Sie den

Infokasten

auf Seite 5

hen wird, wollen die Gemeindevertreter

auf ihrer Sitzung Mitte

Dezember entscheiden.

Das Grundstück umfasst eine

Fläche von etwa 2.000 Quadratmetern,

dazu gehören eine

Grünfläche und ein Parkplatz.

Denkbar wäre der Verkauf und –

nach dem Abriss des alten Gebäudes

– die Errichtung von

zwei Einfamilienhäusern, so Jürgen

Brüll.

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11 | 07 | AKTUELL 3


Öffentliche

Veranstaltungen

Aumühle Wohltorf

13.11. - 10.12.2007

Mittwoch 14.Nov. PROZESSE

17:00 Uhr Industrielle Revolution, die Stadt wächst

Seminarraum Augustinum

Eintritt: € 6,00

(1842-1900)

Donnerstag 15. Nov GEMEINDEVERTRETUNG AUMÜHLE

20:00 Uhr Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

Sport- und Jugendheim Aumühle

Sachsenwaldstraße 18

Sonntag 18.Nov. KINO IM AUGUSTINUM

19:30 Uhr Die Herbstzeitlosen

Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 4,00

Drama - Schweiz 2006 - 90 Min.

Sonntag 18. Nov FEIERSTUNDE ZUM VOLKSTRAUERTAG

11:15 Uhr Gemeinsame Feierstunde der Gemeinde Aumühle

Waldfriedhof Aumühle und Wohltorf am Mahnmal auf

dem Aumühler Waldfriedhof

Montag 19. Nov GANZ PERSÖNLICH

19:30 Uhr Graf Zeppelin - Die Legende lebt

Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 7,00

Literarisch-biographischer Abend

Mittwoch

8:30-19:00 Uhr

21. Nov STILLER TAG AM BUß- UND BETTAG

Ansverus-Haus Kosten: € 25,00

Montag 26. Nov EIN WINTERSPAZIERGANG durch das

17:00 Uhr verschneite und weihnachtliche Hamburg

Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 4,00

Diavortrag v. Christiane Belling, Hamburg

Dienstag 27.Nov. »WES BROT ICH ESS, DES LIED ICH SING«

19:30 Uhr

Ansverus-Haus

Gemeindehaus Aumühle

Mittwoch

ab 16:00 Uhr

Foyer, Eintritt frei

28. Nov ADVENTSMARKT im Augustinum Aumühle

Samstag und 01. Dez WEIHNACHTSMARKT AM BISMARCKTURM

Sonntag 02. Dez des Gewerbebundes Aumühle-Wohltorf

Montag 03. Dez KUNST ERLEBEN

16:00 Uhr

Foyer, Eintritt frei

In jedem von uns steckt ein Künstler

Dienstag 04. Dez GANZ PERSÖNLICH

17:00 Uhr Heinz Rühmann

Theatersaal Augustinum Vortrag mit Film- und Musikausschnitten von

Eintritt: € 4,00 Uwe John, Hamburg

Dienstag 04. Dez AMTSAUSSCHUSS

19:30 Uhr Forsthaus Friedrichsruh

Mittwoch 05. Dez SENIORENNACHMITTAG

15:00 Uhr der Gemeinde Aumühle

im Sport- und Jugendheim Aumühle

Mittwoch 05. Dez SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

09.30 bis 11.00 Uhr ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch im Monat

Thies'sches Haus, Alte Allee 1

Kosten: € 3,00

in Wohltorf,

Mittwoch 05. Dez VORLESEN FÜR KINDER

15:00 Uhr im Bismarckturm

Mittwoch 05. Dez SENIORENNACHMITTAG

15:00 Uhr

Sport- und Jugendheim Aumühle

der Gemeinde Aumühle

Samstag 08. Dez ADVENTSFEIER der Europa-Union

15:30 Uhr Gemeindesaal Kirche Wohltorf

Anmeldungen bitte bis 04.12.07 unter Tel.-Nr. 04104 2750 oder 56 56

Montag

8:30-19:00 Uhr

Ansverus -Haus Kosten: € 25,00

10. Dez STILLER TAG IM ADVENT

Alle Vereine und Verbände aus Aumühle und Wohltorf werden gebeten,

ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

Weihnachtsbacken

Am Sonntag, den 25. November

2007 laden wir

Euch in unsere Weihnachtsbäckerei

ein. Von

14.00 bis 17.00 Uhr möchten

wir mit Euch die leckersten

Kekse backen.

Hier in unserem DRK-

Heim Ecke Bürgerstraße/

Ernst-Anton-Straße in

Aumühle.

4 AKTUELL | 11 | 07

Um Voranmeldung unter

Tel. 0177/301 03 26

(Frau Schliemann)

wird gebeten.

Kinder unter 6 Jahren

bitte nicht ohne Begleitung.

Blut spenden

Die DRK-Ortsvereine und der

Blutspendedienst Nord bitten eindringlich

alle Bürgerinnen und

Bürger, Blut zu spenden und damit

Leben zu retten.

Nach den gerade zu Ende gegangenen

Herbstferien muss der

DRK-Blutspendedienst Nord wieder

versuchen, die leeren Blutkonserven-Regale

zu füllen, um die

Versorgung der Krankenhäuser in

Schleswig-Holstein und Hamburg

weiterhin zu gewährleisten. Helfen

Sie mit, dass das gelingt.

Am Dienstag, 20. November, in

der Grundschule Alter Knick, 16

bis 19.30 Uhr, veranstaltet der

DRK-Blutspendedienst Nord gemeinsam

mit dem DRK-Ortsverein

Wohltorf eine Blutspende-Aktion.

TAXI HANKO

Wir übertreffen Ihre

Erwartungen gerne!

7777

Auf zwei neue Regelungen macht

der DRK-Blutspendedienst Nord

besonders aufmerksam:

1. BlutspenderInnen dürfen ab sofort

über das 68. Lebensjahr hinaus

spenden, wenn der untersuchende

Teamarzt keine medizinischen

Einwände hat (neue

Spender dürfen nicht älter als 60

Jahre sein).

2. Nach der dritten Blutspende im

Jahr bekommen die Blutspender-

Innen die Untersuchungswerte

mit dem zusätzlich bestimmten

Cholesterinwert und notwendigen

Erklärungen übersandt.

Für Fragen stehen die Mitarbeiter

des DRK-Blutspendedienstes unter

der kostenlosen Service-Line:

0800 - 11 949 11 oder im Internet

unter www.blutspende.de bereit.

Termine der Schützen

Die Schützengilde Aumühle-

Wohltorf ist am 1. und 2. Dezember

beim Weihnachtsmarkt

am Bismarckturm in Aumühle

mit einer Scatt-Anlage (Lichtpunktanlage)

im großen Zelt

vertreten und könnten noch Helfer

gebrauchen.

Wir holen und bringen

DRK–Aumühle

– Helferkreis –

Am Mittwoch, den 21. November

2007 wollen wir in der »Grander Mühle«

Kaffee trinken. Kosten ca € 6,00

zuzüglich Benzingeld. Wir holen Sie

um 14.30 Uhr zu Hause ab. Anmeldungen

bitte bei Frau Ehrhardt Tel.

2727 oder Frau Warnholtz Tel. 5618.

Am 5. Dezember ist Nikolausschießen

und am 15. Dezember

Jahresabschlussschießen.

Erinnerung: Schießbetrieb ist

immer mittwochs – für die Jugend

von 17 Uhr bis 19 Uhr, für

die Stammschützen von 19.30

bis 22 Uhr.

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Wir suchen Häuser und Baugrundstücke für vorhandene Interessenten.


Foto: Stephanie Rutke

Kunstfreunde aufgepasst: Der letzte Bilderwechsel

dieses Jahres im »Kunst-

Gang« im Augustinum ist eröffnet. Unter

dem Motto: »Der Mensch, das Licht

des Nordens und die Liebe« zeigen

Christa Schaumann und Joachim

Spaarschuh (Reinbek) ihre Arbeiten.

Das Künstlerehepaar befasst sich mit

der »Liebe zur Kunst« und der »Kunst

der Liebe«. Dem Betrachter wird eine

Ausstellung geboten, die einerseits den

Menschen in den Mittelpunkt stellt –

von der Skizze bis zum perfekten Acrylbild

– und andererseits die Schönheit

der norwegischen Landschaft in Szene

zu setzen weiß. Die Arbeiten beider

Künstler sind durchflutet von Licht und

Harmonie. Die Ausstellung erfolgt in

Kooperation mit dem Förderkreis Kultur

Aumühle-Wohltorf und ist bis zum

26. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr

im Augustinum Aumühle zu sehen.

»Der Mensch, das Licht

des Nordens und die Liebe«

Das Künstlerehepaar Christa Schaumann und Joachim Spaarschuh (Reinbek)

zeigt seine Arbeiten unter dem Motto: »Der Mensch, das Licht des Nordens

und die Liebe« in einer Ausstellung im Kunst-Gang im Augustinum Aumühle.

INFO-KASTEN

Ab 1. November 2007 können sich die Bürger mit ihren Anliegen

entweder an die Mitarbeiter im Aumühler Rathaus oder in der

Amtsverwaltung in Dassendorf wenden.

Der Umzug der Mitarbeiter aus Aumühle nach Dassendorf erfolgt

in der Zeit vom 9. bis 16. November, in dieser Zeit bleibt das

Aumühler Rathaus geschlossen. Bürger werden gebeten, sich in

dringenden Angelegenheiten an die Amtsverwaltung in Dassendorf

zu wenden.

Das neue Bürgerservicebüro im Aumühler Rathaus ist ab dem

19. November Anlaufstelle für die Gemeinden Aumühle und

Wohltorf.

Achtung: Für Reisepässe ist ab dem 1. November 2007 der Fingerabdruck

vorgeschrieben.

Das Amt Hohe Elbgeest wird Anfang November an alle Bürger der

zehn Gemeinden Flyer verteilen, die darüber informieren, wo in

Zukunft welche Angelegenheiten bearbeitet werden. Die Telefonnummern

der Amtsleitungen finden die Bürger in den örtlichen

Telefonbüchern und im Internet auf der Homepage des Amtes

Hohe Elbgeest.

ÖFFNUNGSZEITEN

Die Öffnungszeiten des Aumühler Rathauses sind ab 19. November

den Zeiten der Amtsverwaltung in Dassendorf angepasst. Montag

von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, Dienstag von 9 bis 12

Uhr, Mittwoch geschlossen, Donnerstag von 7 bis 12 Uhr und Freitag

von 9 bis 12 Uhr.

Das Amt Hohe-Elbgeest, Falkenring 3, 21521 Dassendorf, ist zu erreichen

unter der Telefonnummer: 04104–990–0 oder per E-Mail

unter info@amt-hohe-elbgeest.de

Das Aumühler Rathaus, Bismarckallee 21, 21521 Aumühle, ist zu

erreichen unter der Telefonnummer 04104–990–0

Foto: aktuell

NOVEMBERZEIT

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Reinbek - Bahnhofstraße 11D - Telefon 040-728 11 515

E-Mail: wilkens@pro-secco.com - Web: www.pro-secco.com

TSV-Vortrag zur Vorsorge

Die TSV Reinbek bietet allen Bürgern

die Möglichkeit, sich über

das wichtige Thema Vorsorge zu

informieren. Am 22. November

informiert die ehrenamtliche Referentin

Andrea Hofedank-Thome,

Vorstandsmitglied der TSV für

Rechtsangelegenheiten und Fami-

lienanwältin, im Saal I der TSV

Halle an der Theodor-Storm-Straße

22 in Reinbek von 16.30 bis 18

Uhr über die erbrechtliche Vorsorge

und aktuelle Gesetzesbemühungen

zur Erbschaftssteuer. Der

Eintritt ist frei.

Wilhelm-Neckel-Ausstellung

Die Veranstalter der Kunstausstellungsreihe

»Kunst im Gutshaus«,

Kunstverein Glinde und Sönke-

Nissen-Park-Stiftung, präsentieren

im November eine Auswahl

von Werken des 1991 verstorbenen

Lübecker Malers Wilhelm Neckel

im Gutshaus Glinde. Die Exposition

mit dem Titel »30 x

Norddeutschland« wurde vom

Sohn und Nachlassverwalters des

Künstlers, Dr. Hans Neckel aus

Travetal 1947 – ein Werk von Wilhelm Neckel.

Schwarzenbek, zusammengestellt

und ist noch bis zum 1. Dezember

montags bis donnerstags von 10

bis 13 und freitags von 10 bis 12

Uhr sowie montags und mittwochs

von 14 bis 16 Uhr und

dienstags und donnerstags von 14

bis 18 Uhr und zusätzlich am 25.

November von 12 bis 15 Uhr im

Kaminraum des Gutshauses Glinde

an der Möllner Landstraße 53

zu sehen.

11 | 07 | AKTUELL 5


Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

obwohl wir zu Beginn der herbstlichen Jahreszeit erst einige wenige kühle Tage und Nächte erlebt haben,

können trotzdem die Veränderungen in der Natur deutlich wahrgenommen werden. Die Pflegearbeiten in

allen Gärten und im Bereich der öffentlichen Anlagen erfordern einen hohen Zeitaufwand. Die Mitarbeiter

des Bauhofes haben gerade in den letzten Wochen einen erheblichen Arbeitsaufwand geleistet. Die Unter-

stützung, die die Mitarbeiter durch die Anlieger unserer Straßen dadurch erfahren haben, dass das Laub

zusammengefegt wurde, war äußerst hilfreich. Ich möchte mich deshalb an dieser Stelle hierfür herzlich auch

im Namen der Mitarbeiter des Bauhofes bedanken.

Wegen der Ämterzusammenführung werden die Vorbereitungen zurzeit zügig umgesetzt. Die Räume des

Rathauses im Erdgeschoss erhalten einen neuen Anstrich und die abgenutzten Teppiche werden erneuert.

Auch der Parkettboden in der Eingangshalle wird abgeschliffen und neu versiegelt. Somit erstrahlt auch der

Innenbereich unseres Rathauses bald in neuem Glanz. Das künftige vergrößerte Bauamt wird dann ab Mitte

November die Arbeit vor Ort aufnehmen. Auch das Personal wird laufend beschult und somit auf die Zusammenführung

der beiden Ämter vorbereitet. Es wird sicherlich in der Gewöhnungsphase nicht immer alles so

glatt verlaufen, wie es erforderlich ist. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass die nicht auszuschließenden

Anfangsschwierigkeiten sehr bald abgestellt werden können.

Wie immer finden im November bis Mitte Dezember zahlreiche Veranstaltungen statt, auf die ich in meinem

Bericht hinweisen möchte.

Am Volkstrauertag, den 18. November, findet um 11.15 Uhr auf unserem Waldfriedhof die gemeinsame

Feierstunde der beiden Gemeinden Aumühle und Wohltorf statt. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie

daran teilnehmen könnten.

Am Mittwoch, den 21. November, führen die Schüler unserer Schule die diesjährige Haussammlung für die

Kriegsgräberfürsorge durch.

Wie jedes Jahr findet am Wochenende 1. / 2. Dezember der diesjährige Weihnachtsmarkt wie gewohnt auf

dem Berliner Platz statt. Hierzu laden unsere Gewerbetreibenden alle Einwohner aus Aumühle und Wohltorf

herzlichst ein.

Auch auf die Veranstaltung für unsere Seniorinnen und Senioren im Sport- und Jugendheim am 5. Dezember

um 15.00 möchte ich bereits in dieser Ausgabe aufmerksam machen. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung

nehmen wie immer die Mitarbeiterinnen im Vorzimmer entgegen.

Die derzeit praktizierte Postzustellung in unserer Region ist für alle Betroffenen eine ärgerliche Entscheidung

der Post. Da das frühere Postgebäude in der Emil-Specht-Allee nun endgültig geschlossen wurde, erfolgt die

Verteilung über Glinde. Die für Aumühle zuständigen Postzusteller müssen nun dort hinfahren und die Post

abholen. Danach kann erst die Zustellung erfolgen. Die Folge ist, dass alle Haushalte und auch die Verwaltung

erst in den späten Nachmittagsstunden die tägliche Post erhalten. Es erfolgte die Zustellung auch schon erst

am darauffolgenden Tag, was natürlich besonders unangenehm war. Sicherlich kann man den Zustellern keinen

Vorwurf machen, denn die Verteilungsbezirke wurden neu zugeschnitten und zusätzlich musste die

Paketzustellung mit übernommen werden. Aus diesem Grunde sind die Zusteller auch nicht mehr mit dem

Fahrrad unterwegs, sondern mit Fahrzeugen. Seitens der Verwaltung wurde an die zuständige Dienststelle ein

Protesschreiben gerichtet und um Korrektur der jetzigen Zustellungspraxis ersucht.

Ich wünsche Ihnen allen einen erkältungsfreien Novembermonat.

Mit freundlichen Grüßen

Telefonliste

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 , Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

E-ON HANSE

Bei Störungen:

Strom, Wasser und Gas

Telefon 0180 – 140 44 44

max. 4,6 ct./Min.

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluss:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 19.00 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Tel. (04104) 8 03 60

Öffnungszeiten: Mi. 16 – 18 Uhr

Do. 09 – 11 Uhr

Ihr Haussammlung

Kriegsgräberfürsorge

Basar in der

»Großen Straße« in Aumühle

Am Samstag, dem 17. November

2007 von 9.00 bis 12.00 Uhr verkauft

der ehemalige Handarbeitsclub

Aumühle Socken, Taschentücher,

Kochbücher etc. Der Erlös

6 AKTUELL | 11 | 07

geht wie in den Vorjahren an die

Schwesternstation Aumühle.

Bitte kommt, schaut und kauft und

unterstützt uns dabei.

Wie in jedem Jahr unterstützt

die Gemeinde Aumühle den

Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge

e.V. bei seiner

Haus- und Straßensammlung.

Die Sammlung wird von

Schülerinnen und Schülern

der Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule am Buß- und

Bettag, dem 21. November

2007, durchgeführt.

Die dort gesammelten Gelder

werden hauptsächlich für die

Pflege und den Aufbau von

Soldatenfriedhöfen im In-

und Ausland genutzt.

Nähere Informationen über

den Volksbund erhalten Sie

unter www.volksbund-sh.de

oder Volksbund Deutsche

Kriegsgräberfürsorge e.V.

Landesverband Schleswig-

Holstein

Alter Markt 1–2,24103 Kiel

Tel. 0431 / 90 66 19 – 0

Fax: 0431 / 90 66 19 – 9


R = Restabfall

RC = Restabfallcontainer

BT = Blaue Altpapiertonne

Bio = Biotonne G = Gelber Sack

Mo

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Do

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Sa

So

Mo

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RC+Bio

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Amtsverwaltung Hohe Elbgeest

Telefon: 04104/9 90 – 0

Telefax: 04104/9 90 - 68

Öffnungszeiten:

montags von 09.00 bis 12.00

Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

dienstags und freitags von

09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

donnerstags von 07.00 bis

12.00 Uhr

mittwochs geschlossen

G

Änderungen im Meldeamt im Rathaus Aumühle

Seit dem 01.11.2007 müssen Reisepässe

und Kinderreisepässe als

biometrisches Merkmal den Fingerabdruck

enthalten. Im Vorgriff

auf den Beitritt der Gemeinden

Aumühle und Wohltorf zum Amt

Hohe Elbgeest am 1.1.2008 sind

die Meldeämter der Ämter Aumühle-Wohltorf

und Hohe Elbge-

Bürgermeister d.giese@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-102

Vorzimmer j.toennies@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-125

Leitende Verwaltungsbeamtin

b.mirow@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-0

Bürgerservice s.krueger@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-126

Hauptamt d.kommnick@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-111

Kasse i.puest@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-210

Steueramt c.goetze@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-220

Ordnungsamt f.jacob@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-300

Einwohnermeldeamt/

Passamt b.lenhardt@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-302

Standesamt m.severin@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-305

Sozialamt m.richardt@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-306

Bauamt h.wladow@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-600

www.amt-hohe-elbgeest.de

Einladung

zur Feierstunde am Volkstrauertag

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Volkstrauertag – ein Tag der Erinnerung und der Mahnung –.

Er erinnert nicht nur an die Opfer der beiden Weltkriege des abgelaufenen

Jahrhunderts. Er soll uns auch mahnen, mit dem Frieden behutsam

umzugehen und diesen nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Die Gemeinden Aumühle und Wohltorf möchten daher am

Sonntag, 18. November 2007, 11.15 Uhr, Waldfriedhof Aumühle

in einer gemeinsamen Feierstunde nicht nur den Opfern

der beiden Weltkriege, sondern auch den Opfern jeder

kriegerischen Auseinandersetzung gedenken.

Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie ein.

Wir fordern eine Politik, die an den Werten der Sozialen Gerechtigkeit

und der gesellschaftlichen Solidarität orientiert ist. Wir meinen:

Dies ist und bleibt das wirksamste Mittel gegen Krieg,

Gewaltherrschaft und Terrorismus.

Mit freundlichem Gruß

Dieter Giese Rolf Birkner

Bürgermeister Bürgermeister

est aufgrund der für den Fingerabdruck

notwendigen Technik bereits

zum 1.11.2007 zusammengelegt

worden.

Bitte beachten Sie, dass die Beantragung

von Reisepässen, Kinderreisepässen,

vorläufigen Reisepässen und

vorläufigen Personalausweisen nur

noch in der Amtsverwaltung Das-

Schiedsamt

(für Wohlt. und Aum.):

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv.:

Dr. Ursula Behrens-Tönnies

Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

der Gemeinde Aumühle:

Irmtraud Edler Tel. 68 36

sendorf erfolgen kann.

Im Rathaus Aumühle können im

Bürgerservice weiterhin folgende

Angelegenheiten erledigt werden:

• Beantragung von Personalausweisen,

die keinen vorläufigen

Charakter haben

• Änderungen von Lohnsteuerkarten

• Anmeldungen

• Bestätigungen von Kopien

• Annahme und Weiterleitung

von Anträgen für die Bereiche des

Amtes Hohe Elbgeest, die in Dassendorf

untergebracht sind (z. B.

Standesamt, Sozialamt ...)

• Auch sind die Formulare für die

Steuerklärung weiterhin im Rathaus

zu erhalten.

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf e.V.

Termine und Informationen bezüglich

Abholung der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter

Tel.-Nr.: 04541/880828

Sondermüll

Die Öffnungszeiten der Abfallwirtschaftsstationen

sind für

Grambek und Wiershop

einheitlich geregelt:

Vom 1. April – 31. Oktober:

Montag – Freitag:

7.00 Uhr – 17.30 Uhr

Jeden Samstag:

8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Vom 1. November – 31. März:

Montag – Freitag:

7.00 Uhr – 16.00 Uhr

1. und 3. Samstag:

8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Es können Problemstoffe sowie

auch sperrige Abfälle

und Gartenabfälle mit PKW

angeliefert werden.

Die Kühlschrankentsorgung

erfolgt auf Abruf.

Anforderungskarten finden Sie in

der Abfallfibel oder

erhalten Sie bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Altbatterien-Sammelbox

für Flach- u. Rundbatterien von

Knopfzellen und Fotobatterien

befindet sich im Rathaus.

Container für Altglas

stehen in Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim

sowie in Friedrichsruh auf dem

Parkplatz am Museum und in

Wohltorf, Gutenbergstraße.

Container für Altpapier:

Parkplatz Sport- und Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der Abfallwirtschaft

Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Str. 23–25,

23909 Ratzeburg

Service-Telefon: (0 18 05) 88 08–99

Fax: (0 18 05) 88 08–30

Gewerbeberatung 04541/88 08-17

Wir pflegen und betreuen Sie professionell

und liebevoll in Ihrer gewohnten Umgebung:

– Montag bis Sonntag 24-Std.- Rufbereitschaft

– Beratungsbesuche und Pflege nach

Pflegeversicherungsgesetz

– Privatpflege

– Behandlungspflege

(wird mit der Krankenkasse abgerechnet)

– Einkaufs- u. Arztfahrten

durch unseren

Zivildienstleistenden

– in Aumühle, Wohltorf und Umgebung –

21521 Aumühle, Große Straße 9, Telefon 0 41 04/21 04

Bürozeiten: Mo.-Fr. von 11.00 bis 13.00 Uhr

11 | 07 | AKTUELL 7


Bericht aus der Sitzung

der Gemeindevertretung

am 11. 10. 2007

BERICHT

DES BÜRGERMEISTERS

Bürgermeister Giese berichtete

über folgende Angelegenheiten:

• Die Sanierung der Straßen Emil-

Specht-Alle und Lindenstraße hat

begonnen und kann bei Temperaturen

über 5 °C auch im Herbst

abgeschlossen werden. Da das abgefräste

Material zum Teil mit Teer

kontaminiert ist, muss eine Entsorgung

als Sondermüll erfolgen.

• Aufgrund des Umzuges von Bauamt,

Kämmerei, Kasse und Steueramt

im Zuge der Verwaltungszusammenlegung

mit dem Amt

Hohe Elbgeest wird das Rathaus

in der Zeit vom 09.11. –

16.11.2007 geschlossen sein.

• Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

findet am Donnerstag,

dem 15.11.2007 statt.

BESCHLÜSSE

DER GEMEINDEVERTRETUNG

• Aufgrund des Verwaltungszusammenschlusses

wurde die

Änderung der Hauptsatzung und

der Entschädigungssatzung hinsichtlich

des Wegfalls der eigenen

Verwaltung der Gemeinde Aumühle

beschlossen.

• Grundsätzlich wurde die Schaffung

von 20 Krippenplätzen (10

Plätze für 8 Stunden Betreuung

und 10 Plätze für mind. 4 Std. Betreuung)

mit der Übertragung der

Trägerschaft auf die Firma Agilo

gGmbH zum frühestmöglichen

Zeitpunkt beschlossen. Dafür

werden Räumlichkeiten in der

Großen Straße 35 angemietet.

• Der beschlossene 1. Nachtrags-

Schredderaktion

Die Herbstschredderaktion der

Gemeinde Aumühle findet am

Montag, 19.11.07, statt. Das

Schreddergut ist mit einer amtlichen

Schnur gebündelt frühestens

2 Tage vor dem genannten

Termin an den Grundstücksrand

zu legen. Verkehrsteilnehmer

dürfen durch das

Schreddergut nicht behindert

werden. Ein Bündel darf höchstens

zwei Meter lang sein. Gartenabfälle

sind Abfälle, die vom

8 AKTUELL | 11 | 07

haushalt 2007 macht deutlich,

dass auch die Gemeinde Aumühle

etwas von den steigenden Steuereinnahmen

profitiert. So konnten

erhöhte Gewerbesteuereinnahmen

und Einkommensteueranteile

berücksichtigt werden. Demgegenüber

stehen höhere Ausgaben

für die Gewerbesteuerumlage

sowie die bereits separat

von der Gemeindevertretung beschlossenen

außerplanmäßigen

Ausgaben für die Aufstellung der

Container für den Verein für feste

Grundschulzeiten und der Kosten

für die Erstellung einer Schulentwicklungsplanung.

Der Verwaltungshaushalt

ist aus eigener Kraft

ausgeglichen (im Ursprungshaushalt

wurde eine Rücklagenentnahme

in Höhe von 133.900 €

zum Ausgleich des Verwaltungshaushaltes

benötigt). Dem Vermögenshaushalt

kann ein Betrag

in Höhe von 51.100 € zugeführt

werden.

Auch im Vermögenshaushalt ist

die verbesserte finanzielle Situation

daran abzulesen, dass sich der

Betrag der Entnahme aus der

Rücklage von 204.900 € auf

140.800 € verringert hat.

• Aufgrund der Auflösung des Amtes

Aumühle-Wohltorf Ende 2007

war auch zu beschließen, einen

zwischen dem Amt Aumühle-

Wohltorf, den Gemeinden

Aumühle und Wohltorf und

dem Forstgutsbezirk Sachsenwald

geschlossener Vertrag

zur Regelung finanzieller

Angelegenheiten untereinander

aufzuheben.

Rückschnitt von Sträuchern,

Bäumen und Hecken stammen.

Nicht zu den Gartenabfällen gehören

Blumen, Wurzeln, Rasenschnitt

und andere Stoffe, die

geeignet sind, den Schredder zu

beschädigen. Die amtliche

Schnur erhalten Sie zum Preis

von 2,70 Euro bei der Firma

Bortz in der Großen Straße 26

in Aumühle. Für Rückfragen

steht Ihnen Herr Chors, Tel.

04104/978017, zur Verfügung

Seniorennachmittag

der Gemeinde Aumühle

Liebe Senioren,

Anmeldung

der Schulanfänger

Alle Kinder, die in der Zeit

vom 1.7.2001 bis 30.6.2002

geboren sind, werden zum

1.8.2008 schulpflichtig und

müssen zum Schulbesuch angemeldet

werden.

Kinder, die zu Beginn des

Schuljahres noch nicht schulpflichtig

sind, können auf Antrag

der Eltern in die Grundschule

aufgenommen werden,

wenn ihre körperliche, geistige,

seelische und soziale Entwicklung

erwarten lässt, dass

sie erfolgreich in der Eingangsphase

mitarbeiten können.

auch in diesem Jahr laden wir

Sie recht herzlich zu unserem

Seniorennachmittag, der am

05. Dezember 2007, um 15:00

Uhr im Sport- und Jugendheim

Aumühle stattfinden

wird, ein. Mit Kaffee und Kuchen

werden wir Sie – natür-

Bei der Anmeldung ist die Geburtsurkunde

des Kindes vorzulegen.

Für die Grundschule nimmt

das Sekretariat die Anmeldungen

am 19. und 21. Nov.07

von 8.00 – 12.00 Uhr mit Vorlage

der Geburtsurkunde entgegen.

Wir empfehlen, die Anmeldezeiten

(bitte mit Kind!) untereinander

abzusprechen, damit

keine längeren Wartezeiten

für Sie entstehen.

Montessori Kindergarten

Montag den 19.11.2007

Evangelischer Kindergarten

Mittwoch, den 21.11.2007.

lich auch wieder mit einer

kleinen Überraschung – an

diesem Nachmittag verwöhnen.Wer

Lust und Zeit hat, mit

uns ein paar schöne Stunden

zu verbringen, möge sich bitte

bis zum 30. November 2007

unter der Tel.: 97 80 0 bei Frau

Krüger oder Frau Tönnies anmelden.

Ärztliche Notdienstversorgung

Seit dem 01.01.2007 findet, wie schon mehrfach in der Presse berichtet, die

ärztliche Notfallversorgung in den Notfallpraxen am Krankenhaus Reinbek

St. Adolf-Stift und am Johanniter KH Geesthacht statt. Hier gewährleisten

niedergelassene Ärzte innerhalb der Notfallsprechstunden

Mo., Di., Do., von 19.00 bis 21.00 Uhr

Mi., Fr., von 17.00 bis 21.00 Uhr

Sa., So. und feiertags von 10.00 bis 13.00 Uhr

sowie von 17.00 bis 21.00 Uhr

die medizinische Versorgung.

Außerhalb dieser Sprechzeiten sind die Krankenhausärzte direkt zuständig.

Für Patienten, die die Notfallpraxen nicht aufsuchen können, besteht

ein zentraler Fahrdienst, der für nicht gehfähige Patienten Hausbesuche

rund um die Uhr durchführt.

Die zentrale, für Schleswig-Holstein gültige Notfallnummer lautet:

01805–119292

Die neue Notdienstregelung gilt nicht für akut lebensbedrohliche Erkrankungen,

hier gilt weiterhin der zentrale Notruf 112, durch den bei lebensbedrohlichen

Erkrankungen schnellstens ein Notarzt mit Rettungswagen

gerufen werden kann.


Neue Öffnungszeiten

im Rathaus

Im Rahmen der Zusammenlegung

der Verwaltungen der Gemeinde

Aumühle und des Amtes

Hohe Elbgeest werden auch

die Öffnungszeiten vereinheitlicht.

Ab dem 19.11.2007 gelten

folgende neue Sprechzeiten:

Mo.: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr und

14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Di. u. Fr.: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Do.: 7.00 Uhr – 12.00 Uhr

Mittwochs geschlossen. Darüber

hinaus können individuelle

Termine vereinbart werden.

Statt am Dienstagnachmittag

können die Mitarbeiter/innen

zukünftig Montagnachmittag

aufgesucht werden. Für Berufstätige

ist donnerstags bereits ab

7.00 Uhr geöffnet, so dass es

möglich ist, auch vor der Fahrt

in das Büro Behördenangelegenheiten

zu erledigen. Die Öffnungszeiten

gelten übrigens sowohl

im Rathaus Aumühle wie

auch in Dassendorf im Verwaltungsgebäude,

Falkenring 3.

Es wird nochmals darauf hingewiesen,

dass das Rathaus in Aumühle

vor Einführung der neuen

Öffnungszeiten umzugsbedingt

vom 09.11. –

16.11.2007 geschlossen ist. Angelegenheiten

des Meldeamtes

(Ausweise, Pässe, Anmeldungen

...) können in dieser Zeit jedoch

in Dassendorf erledigt

werden.

Sprechstunde der

Bundesversicherungsanstalt Berlin

Die nächste Rentenberatung findet am Dienstag, 11.12.2007,

in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr, durch den Versichertenberater

der BfA Berlin, Herrn Steffens, im Rathaus Aumühle statt.

Melden Sie sich bitte bei Frau Krüger

unter Tel.-Nr.: 04104/97800 an.

Bitte bringen Sie zu diesem Sprechtag Ihre Versicherungsunterlagen

mit, damit eine ausreichende Beratung erfolgen kann.

Für die nächsten Monate wird bei entsprechendem Bedarf

eine erneute Sprechstunde stattfinden.

Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Gleichstellungsbeauftragte

Irmtraud Edler

Tel. 04104 - 6836

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

im März fand der diesjährige Chari-Varié té Abend zugunsten

der Anonymen Alkoholiker statt. Anschließend führte ich Gespräche

mit dem Ortsverein DRK- Aumühle, die dazu führten,

dass ein Treffpunkt für die Selbsthilfegruppe eingerichtet

wird. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.

Anonyme Alkoholiker in Aumühle

Die Anonymen Alkoholiker haben in Aumühle eine neue

Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen. Sie treffen sich ab 14. November

2007 jeden Mittwoch von 20-22 Uhr im DRK-Gebäude

an der Ecke Bürgerstraße/Ernst-Anton-Straße, um miteinander

Erfahrung, Kraft und Hoffnung zu teilen. Wenn Sie das Gefühl

haben, Probleme mit dem Trinken zu haben, sind Sie herzlich

willkommen. Alkoholismus ist eine tödliche Krankheit, die

nicht geheilt, aber zum Stillstand gebracht werden kann.

Für weitere Informationen rufen Sie bitte in der Kontaktstelle in

Wentorf an: Telefon 040/720 17 24 oder kommen am Mittwoch

ins Meeting.

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wir Sie gerne über die Möglichkeiten

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SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

AKTUELL

AUMÜHLE-WOHLTORF VON 1910 e.V.

Nachrichten und Informationen

Sachsenwaldstraße 18, 21521 Aumühle

Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier

donnerstags 10-12 u. 18-19 Uhr, Tel. 04104-16 23

Sport- und Jugendheim: Tel. 04104-91 96 97

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

16. Mai 1996

Herrenfußball

im November

Freitag, 16.11., 19.30 Uhr, Aumühle 1. – UH- Adler 1.

Samstag, 17.11., 14.00 Uhr, Aumühle 2. – Voran Ohe 2.

Freitag, 30.11., 19.30 Uhr, Aumühle 1. – Willinghusen 1.

Samstag 01.12., 14.00 Uhr, Aumühle 2. – TSG Bergedorf 2.

Einlaufen beim HSV-Handball:

Ein Autogramm von »Pommes«

Schon lange wollten wir beim

HSV-Handball mit den Spielern

einlaufen. Also bewarben wir uns

mit einem Lied, dessen Text wir

selbst verfasst haben. Dieser Einfall

gefiel den Spielern so gut, dass

sie uns am 27.9.07 zu ihrem ersten

Champions-Leaguespiel einluden.

Der Gegner kam aus dem

dänischen Viborg.

Als es endlich so weit war, fuhren

wir mit unserer Trainerin Sabine

und einigen Eltern in die Alsterdorfer

Sporthalle nach Hamburg.

Auf uns wartete bereits eine junge

Dame, die uns den Ablauf des Einlaufens

erklärte. Zur Sicherheit

übten wir alles noch einmal auf

dem Gang vor den Umkleiden.

Dann folgten wir ihr in die große

Sporthalle. Wir stellten uns in

zwei Gruppen an zwei Ecken des

10 AKTUELL | 11 | 07

Spielfelds auf. Die Halle wurde

verdunkelt und zwei Lichtkegel

ruhten auf uns.

Als der Stadionsprecher uns Mädchen

aus Aumühle ankündigte,

liefen wir in die Mitte des Spielfeldes.

Dort stellten wir uns im Kreis

auf und riefen laut unseren

Schlachtruf: »Piranhas, das sind

wir, Angst haben das müsst ihr!«

Am Spielfeldrand war ein roter

Teppich ausgelegt, an dem wir uns

rechts und links aufstellten. Laute

Musik kam aus den Boxen. Dann

kamen die Spieler, von Spotlights

angestrahlt. Die Halle bebte und

das Publikum schrie den Namen

jedes Spielers. Wir wedelten wie

verrückt mit kleinen HSV-Fähnchen,

die wir vorher bekommen

hatten. Das Spiel begann. Von der

Tribüne aus verfolgten wir ge-

Bitter für Aumühles Fußball

Nach viel Ärger und Stress hat sich unsere A. Junioren aus

der Landesliga zurückgezogen. Wir haben keine Möglichkeit

mehr gesehen, den Spielbetrieb weiter mit Erfolg

durchzuziehen. Und so ist dies leider für alle Beteiligten die

richtige Lösung.

HSV-Fußballschule

auch 2008 in Aumühle

Nach der erfolgreichen Woche mit dem HSV

2007 wird auch im kommenden Jahr der HSV

bei uns zu Gast sein. Der Termin liegt wieder in

den Sommerferien. Alles weitere erfahrt Ihr im

Internet auf www.aw-sport.de.

bannt die Aktionen auf dem Spielfeld. Wir bewunderten

die Schnelligkeit, mit der die Spieler den Ball nach

vorne brachten. Beim HSV beeindruckten besonders

Kyung-Shin Yoon und Bertrand Gille. Die Hamburger

gewannen das Spiel mit 35 : 32. Nach dem Abpfiff

jubelte das Publikum vor Begeisterung. Wir liefen zu

den Gewinnern und bekamen unsere Autogramme.

Nur »Pommes« (Pascal Hens) war in der Kabine verschwunden

und ließ auf sich warten.

Wir belagerten den Ausgang so lange, bis er endlich herauskam

und uns seine Unterschrift auf Bälle, T-Shirts

und Taschen schrieb. Als alles vorbei war, fuhren wir

überglücklich zurück nach Aumühle.

Das war ein soooooooooooooo toller Tag, den ich niemals

vergessen werde !!!

Und ich finde es toll, dass Sabine und Bernhard uns

das ermöglichten !!!

Marie Müller-Wusterwitz, für die weibliche D-Jugend


Nachruf

Kurz vor Vollendung seines 77. Lebensjahres wurde unser Sportfreund

Kurt Manthey

durch eine zwar kurze, aber tückische Krankheit aus unserer Mitte

gerissen. Durch seine lange Mitgliedschaft im T.u.S. Aumühle

hat er alle Altersgruppen von der Jugend bis zu den Alten Herren

durchlaufen und gemäß den Vereinsstatuten auch alle vorgesehenen

Ehren-Nadeln und -Urkunden erhalten. Er spielte zuerst

Handball, wechselte später in die Fußballabteilung.

Durch sein lebensbejahendes, humorvolles Wesen sorgte er bei

Sportveranstaltungen und Vereinsfesten stets für Fröhlichkeit

und gute Laune. Auch bei den Sportvereinen im Heimatgebiet

hatte sein Name immer einen guten Klang. Er gehörte auch zur

legendären »Millionen-Elf!, wie die Fußball-Altherrenmannschaft

des T.u.S. Aumühle zeitweilig von der BZ-Sportredaktion

tituliert wurde.

Der Verfasser dieser Zeilen hatte oft das Glück, bei anstehenden

Ausfahrten sein Zimmergenosse zu sein und konnte daher seine

Frohnatur hautnah erleben. Es gibt aus dieser Zeit von vielen

schönen Erlebnissen zu berichten. Auf dem alten Sportplatz in

unserer Verschwisterungsgemeinde Mortagne s/S in Frankreich

steht ein Gedenkbaum, der an ihn erinnern soll. Unter dem

Baum hat er nach übermäßigem Genuss des für uns ungewohnten

Rose-Weines einmal seinen Rausch ausgeschlafen.

Kurt war immer einsatzbereit und half in sportlicher und privater

Hinsicht, wo er konnte. Für den Sportverein und für die Gemeinde

Aumühle war er eine Institution. Wir sind alle durch seinen

Tod um Einiges ärmer geworden.

Lieber Kurt, wir, Deine Mitspieler haben Dich immer als anständigen,

freundlichen Kameraden und Kumpel erlebt und geschätzt

und sind deshalb dankbar, dass wir die Zeit mit Dir erleben

konnten. Unser aller Herrgott möge Dir einen Platz im Himmel

zuweisen, von dem Du uns Erdenwürmer aus höherer Warte

beobachten kannst. Wir alle können und werden Dich nicht

vergessen. Unser Mitgefühl gehört Deiner Familie. E. M.

500. Besucher

auf dem Bismarck-Turm

Für Bryony Eedy aus London war es eine

große Überraschung, als sie von

Gerd Möller als 500. Besucherin des

Bismarck-Turmes in Aumühle begrüßt

wurde und von ihm Blumen

und ein kleines Präsent bekam. Bryony

Eedy war mit Ehemann Sarb und

den Kindern Asha und Mandeep (Baby)

zu Besuch bei der Familie Franz

Auf der Koppel. Das schöne Wetter

nutzte Gabriele Franz mit ihren englischen

Gästen zu einem ausgedehnten

Spaziergang durch den herbstlichen

Sachsenwald. In Aktuell hatte sie gelesen,

dass Gerd Möller Führungen auf

den Bismarck-Turm macht. Also rief

sie an und vereinbarte einen Termin

für die Turmführung.

Seit einem Jahr lädt Gerd Möller im

Auftrag der Gemeinde Aumühle zu

Turmbesichtigungen ein. Bevor es auf

die Aussichtsplattform geht, berichtet

er über die wechselvolle Geschichte

des Turmes. Er erläutert die kunstvoll

restaurierten Wappen der Städte, die

Fürst Otto von Bismarck zum Ehrenbürger

ernannt haben. Auf großes Interesse

stößt immer wieder das kleine

Heimatmuseum, welches Gemeindearchivar

Friedrich Nehlsen und Gerd

Möller in den oberen Stockwerken

aufgebaut haben. Als neueste Errungenschaft

wird dort bald die original

Registrierkasse des Gemüsegeschäftes

P.M. KOBELT

Friseur Lounge

von Philipp Eggers stehen. In diesen

Tagen bietet sich vom 27 Meter hohen

Turm ein herrlicher Rundblick über

Aumühle und den herbstlich gefärbten

Sachsenwald.

Bryony Eedy mit ihren Kindern Asha und

Mandeep aus London waren die 500. Besucher

auf dem 27 Meter hohen Bismarck-Turm.

Auch während des Weihnachtsmarktes

am 1. und 2. Dezember wird Gerd

Möller Führungen auf den Bismarck-

Turm anbieten. Wer Interesse hat,

über die 122 Stufen auf die Aussichtsplattform

des Bismarck-Turms zu steigen,

sollte sich mit ihm unter der Telefon-Nummer

04104 - 22 82 in Verbindung

setzen.

Neueröffnung am Samstag den 17.11. 2007

Es freut mich, Sie in Aumühle als

neuer „Friseur & Mehr“ im schönen

Sachsenwald begrüßen zu dürfen.

Peter Michael Kobelt hat langjährige

Erfahrung rund um das anspruchsvolle

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Das Thema Fortbildung für Haut

und Haar spielt bei P.M. Kobelt stets

eine große Rolle und tauscht sich

auch regelmäßig mit den „Großen“

in diesem Fachbereich aus.

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Sachsenwald hat sein Friseurgeschäft

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»Als ich das schöne Geschäftshaus

sah, wusste ich: Das passt.«

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Herren und Kinder) individuelle

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- daher der Name „Friseur

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Friseurgeschäft

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es

kennt.

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Seien Sie herzlich willkommen !

Text und Foto: Lothar Neinass


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Nach 60 Jahren kommt das Aus

für den Textilhandel in Aumühle

Annedore Rödiger sagt

»Auf Wiedersehen«

Zehn Jahre lang gehörte der kleine

Laden in der Großen Straße zu

den beliebten Adressen der Aumühler:

Bei »Textil Rödiger« gab

es schöne Wäsche, hübsche Kindermode,

Kurzwaren und Damenmode.

Inhaberin Annedore Rödiger

hat jetzt zum 1. November ihre

Ladentür für immer geschlossen.

Damit ist nach 60 Jahren die

Zeit des Textilhandels in Aumühle

vorbei.

»Ich mache erstmal eine Pause«,

sagte die 61-Jährige. Sie möchte

schöne Reisen machen und sich

mehr Zeit für ihre Hobbys Malen

Susanne Geiser

und Töpfern nehmen. Von ihren

Stammkundinnen hat sich Annedore

Rödiger gemeinsam mit ihren

Mitarbeiterinnen mit einem

Sektempfang verabschiedet. Im

Schaufenster standen statt der Waren

Abschiedsgeschenke und jede

Menge Blumensträuße, die Regale

im Laden waren fast leer. Mit dem

Abverkauf war die Inhaberin zufrieden.

»Mit dem Herz bleibe ich in Aumühle«,

verabschiedete sich eine

lächelnde Annedore Rödiger von

den Stammkunden, für die die

Schließung ein Verlust ist.

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Bücher

So bunt wie sich derzeit das

Laub färbt, ist auch das Angebot

der Gemeindebücherei

Aumühle im Herbst. Freuen

Sie sich – für die länger werdenden

Abende haben wir für

Sie mit tollen Büchern vorgesorgt,

unter anderem von

Andrea M. Schenkel: Tannöd

und Kalteis. Nicholas Sparks:

Das Leuchten der Stille. Pascal

Mercier: Lea. Richard Harris:

Ghost. Cornelia Funke: Tintentod.

Karin Slaughter: Gottlos.

Ursula Niehaus: Die Seidenweberin.

Paulo Coelho:

Die Hexe von Portobello.

Und natürlich Harry Potter VII

In Kürze werden Werke von

Kosseini, Allende, Mankell,

Roberts, Corley, Gavalda und

und und ...erwartet.

Auch in diesem Jahr ist die Bücherei

wieder mit dem Bücherflohmarkt

auf dem Weihnachtsmarkt

vertreten. Dafür

werden gern noch Bücherspenden

entgegengenommen.

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Es schien alles so schön zu gelingen:

240 Schüler mindestens

musste die Gemeinde Aumühle

für die neue Regionalschule

bzw. Gemeinschaftsschule

nachweisen, die ab 2010 in ganz

Schleswig-Holstein eingeführt

und die alten Schulstrukturen

mit Realschule und Hauptschule

ablösen wird. Mit Hilfe der

Schüler aus den zahlreichen

Nachbargemeinden hätte Aumühle

diese Zahl erreichen

können und würde damit weiter

einen Realschulabschluss

am Ort ermöglichen. Doch

dann das böse Erwachen: Jeder

Schulstandort der neuen Schulformen

muss mindestens je

nach Schulart entweder die

Zahl 240 /oder 300 aus der Region

(incl. Dassendorf, Kuddewörde,

Wohltorf, Kröppelshagen,

Kasseburg und Möhnsen)

entsprechend deren demografischer

Entwicklung über 20

Jahre nachweisen, wobei der

Entwicklung in Aumühle selbst

vorrangige Bedeutung zukommt.

Und besonders Aumühles

demografische Entwicklung,

so das jüngst erstellte

Gutachten, sieht traurig aus.

Zurzeit entsenden Aumühle

und Wohltorf nur 56 Schüler

auf die Realschule, aus der Region

kommen 120 = insgesamt

176. Die geforderten 240 Schüler

würden somit niemals erreicht

werden, auch nicht bei

Ausweisung von weiterem Bauland:

eine selbstständige Regionalschule

oder Gemeinschaftsschule

in Aumühle hätte auf die

geforderten 20 Jahre Dauer somit

keinen Bestand und ist

nach dem Gesetz nicht genehmigungsfähig.

2005 hatte Aumühle

3.105 Einwohner mit

Hauptwohnsitz, gegen 1989

mit 3.332 Einwohnern trotz des

»Speckgürteleffekts« und starker

Bautätigkeit durch Teilungen

etc. ein Rückgang um 227

Einwohner = – 6,8%. In 2025

sollen es nur noch 2.684 Einwohner

sein, ein weiterer Rückgang

um 421 oder –13,6% oder

fast 1 % Jahr für Jahr. Auch die

Zahlen für die Region sind rückläufig,

von 12.116 in 2005 auf

10.188 in 2025 = – 15,9%.

Als Ausweg bietet sich an, mit

unseren größeren Nachbarorten

(Wentorf, Reinbek,

Schwarzenbek) über Aumühle

als „Außenstelle“ einer dortigen

Regionalschule oder Gemeinschaftsschule

zu verhandeln,

wie es das neue Schulgesetz erlaubt.

Mit dieser Gemeinde

müsste dann ein Schulverbandsvertrag

geschlossen werden.

Gespräche hierüber hat

Bürgermeister Dieter Giese

(CDU) bereits zügig aufgenommen.

Dabei sind die zwei Schulformen

der neuen Schulstruktur

zu beachten:

1. Regionalschule. Hierbei

werden die Klassen 5 + 6 als

Orientierungsstufe gemeinsam

unterrichtet, Ende der 6. Klasse

erfolgt eine Prüfung mit Entscheidung

über den weiteren

Schulweg durch die Lehrerkon-

Die CDU-Aumühle

zum neuen Schulgesetz

24 AKTUELL | 11 | 07

ferenz, danach setzt sich der

Unterricht getrennt als Hauptschule

mit Abschluss nach 9

Jahren oder als Realschule mit

Abschluss nach 10 Jahren fort.

Für den Fall, dass es nicht genügend

Hauptschüler für eine eigene

Klasse gibt, kann auch eine

weitere gemeinsame Unterrichtung

erfolgen, jedoch mit unterschiedlichem

Lehrprogramm.

Querversetzungen für Hauptschüler

zur Realschule und für

Realschüler zum Gymnasium

(mit Notendurchschnitt 2,4)

sind jederzeit möglich. Bei

Wechsel nach dem 10. Schuljahr

muss die 10. Klasse des

Gymnasiums wiederholt werden,

insgesamt also 13 Schuljahre,

bei Wechsel von der

Grundschule zum Gymnasium

gleich nach der 4. Klasse sind es

nur 12 Jahre. Davon zu unterscheiden

ist

2. Gemeinschaftsschule. Hierbei

gibt es in der 5. – 10. Klasse

nur noch Unterricht für alle

Schüler gemeinsam mit gleichem

Stoff, wobei es in Problemfällen

individuelle Förderung

geben soll. Die leis-

tungsschwächeren Schüler gehen

nach der 9. Klasse ab, die

besseren nach der 10. Klasse,

wenn sie nicht auf das Gymnasium

wechseln. Unsere Grundschule

bleibt voraussichtlich in

alter Struktur und unberührt

von allen Neuerungen so erhalten

wie sie ist.

Es ist der Wille aller Gemeindevertreter,

Aumühle als Außenstelle

einer Regionalschule oder

einer Gemeinschaftsschule im

Interesse des Ortes und für die

Bevölkerung unbedingt zu erhalten.

Die Aumühler Eltern

scheinen dabei mehrheitlich

wegen des „gemeinsamen Lernens“

die Gemeinschaftsschule

zu bevorzugen. Wir als CDU

schließen uns dem an, auch die

Mehrheit des Gemeinderates

bevorzugt diese Lösung, zumal

dann die wenigen Hauptschüler

aus Aumühle und Wohltorf

wieder die hiesige Schule besuchen

könnten. Wentorf hat sich

für die Schulform

Regionalschule entschieden.

Da die Eltern

künftig selbst

den Schulort für ihre

Kinder bestim-

men können und

somit eine Wettbewerbssituation

entsteht, könnte

angesichts der mehrheitlichen

Neigung der Eltern zur Gemeinschaftsschule

die Situation eintreten,

dass bei Einrichtung einer

Außenstelle als Regionalschule

eine Abwanderung von

Schülern zu einem anderen

Standort droht. Es werden deshalb

jetzt auch Verhandlungen

mit Reinbek und Schwarzenbek

geführt mit der Zielrichtung, ob

die Einrichtung einer Außenstelle

als Gemeinschaftsschule

möglich ist. . Weiter sind sich

alle Gemeindevertreter darin einig,

dass die 5. – 10. Klassen unbedingt

und bis Schulende ausschließlich

in Aumühle unterrichtet

werden (sog. »vertikale

Lösung«); Teiltrennungen darf

es nicht geben, wobei ein Unterricht

einzelner Fächer an einzelnen

Tagen für einzelne Stunden

am neuen Schulhauptstandort

machbar erscheint.

Angesichts der Einführung einer

2. Fremdsprache und eines

2. naturwissenschaftlichen Faches

in der Regionalschule oder

der Gemeinschaftsschule ist

auch der Einsatz auswärtiger

Lehrer in Aumühle denkbar.

Dies sind jedoch organisatorische

Detailfragen.

Der Zeitplan für all dies ist eng.

Bis Ende des Jahres soll Aumühle

eine Schulentwicklungsplanung

beim Kreis eingereicht haben.

Dort hat man dann drei

Monate Zeit für kritische Überprüfung

und gibt danach das

geprüfte Konzept zur endgültigen

Entscheidung an das Land

weiter. In 2010 soll in ganz

Schleswig-Holstein das neue

Schulgesetz umgesetzt sein. Für

uns in Aumühle wird es nicht

ohne bauliche Maßnahmen abgehen.

Voraussetzung für die

Genehmigung einer Außenstelle

einer Regionalschule oder einer

Gemeinschaftsschule ist,

dass entsprechende Räumlichkeiten

vorhanden sind. Es dürften

in Aumühle vermutlich

mindestens zwei Räume fehlen.

Der Verein »Feste Grundschulzeiten«

betreut zurzeit nicht weniger

als 40 Kinder und braucht

dringend geeignete Räume

(besser als die »Containerlösung!)«

bzw. eine völlig andere

Struktur. Ideal für die Lösung all

dieser Fragen wäre die Errichtung

einer offenen Ganztagsschule,

die im neuen Schulgesetz

für eine Gemeinschaftsschule

auch vorgeschrieben ist.

Sie könnte gegenwärtig im Idealfall

von 180 Schülern besucht

werden zzgl. der Grundschule

mit ca. 120 Schülern. Damit

wird insgesamt unabweislich

der Bau einer Mensa erforderlich

werden. Und dann wäre

auch die Frage zu prüfen, ob

ebenfalls die neue Kinderkrippe

Räume im Schulkomplex erhält.

Für all diese Erweiterungen

stünde Gelände anschließend

an das Schulgebäude zur

Verfügung. Zu klären ist die Finanzierung.

Werden all diese Ideen und Pläne

umgesetzt, könnte Aumühle

ab 2010 einen Schulkomplex

haben, wie ihn so leicht keine

Gemeinde unserer Größenordnung

aufzuweisen hätte. Zugleich

wird Aumühle als Wohnort

noch attraktiver werden als

bisher schon. Wir als CDU stehen

voll hinter diesen Plänen

und werden uns nachhaltig im

Ort, im Kreis und auch beim

Land um Unterstützung bemühen.

Karlheinz Reher für CDU Aumühle

und Torsten Gräper,

Vorsitzender der CDU-Fraktion

im Aumühler Gemeinderat


Gönnen Sie sich

eine Auszeit vom Alltag

Willkommen im Beauty Concept Spa –

einem Ort ganz in Ihrer Nähe, an dem

Sie Ihre individuelle Auszeit vom Alltag

genießen können. Einem Ort, an dem

Sie voll und ganz im Mittelpunkt stehen.

Tag der offenen Tür

Am 24. und 25. November 2007

öffnen wir unsere himmlischen Pforten

für Sie, Ihre Familie und Freunde! Sie alle

sind herzlich eingeladen, sich in Ihrer

Oase der Schönheit in aller Ruhe umzuschauen

und die schönsten und entspannendsten

Weihnachtsgeschenk-Ideen

und Silvester-Anwendungen für sich zu

entdecken – von Ayurveda über Hamam

bis hin zu Permanent Make-up oder

luxuriösen Kosmetikbehandlungen.

Außerdem wartet unser großer, stimmungsvoller

„Weihnachtszauber“ auf Sie:

• köstliche Weihnachtsleckereien

• weihnachtliche Geschenkideen und

Dekorationen

• Gutschein-Verlosung zugunsten krebskranker

Kinder im Ronald McDonald

Haus, Lübeck

• Make-up-Demonstration „Winter

2007“ – jeweils um 12, 15 und 17 Uhr

Weihnachtsentspannungstage

im Beauty Concept Spa

in Lübeck

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denn, die Liebe ist ewig, solange wir

uns um sie bemühen

• 1 Übernachtung mit Champagner -

Frühstück

• Vitalgericht

• alkoholfreie Getränke

• Entspannung im Saunabereich

• Reflexzonenmassage der Füße

• Rosenblütenbad für Zwei

• Aroma-Wellness-Rückenmassage

zu Zweit

• Leihbademantel und -badetücher

für 2 Personen . . . . . 295,- € 249,-

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Champagnerperlen im kristallenen Glas

• Entspannung im Saunabereich

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• tropische Ganzkörper-Wohlfühlmassage

• Ageless Ganzkörperpackung in der

Soft-Pack-Liege

• Phyris Luxesse Südseeperlen Kosmetikbehandlung

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nicht gerührt“

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Beauty Concept

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Bernsteindreher Weg 2 · 23556 Lübeck

Telefon 04 51 / 292 88 933

www.beauty-concept-spa.de


Lindenstraße 3 - 21521 Wohltorf

Tel. 04104/72 82

• Krankengymnastik / Physiotherapie

• medizin. Massagen u. Entspannungsmassagen

• Cranio – sacrale Therapie

• Shiatsu – eine ganzheitl. Körpertherapie

• Atemtherapie • Schmerztherapie

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in der Gruppe auf Schröders Hof

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Massagen

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26 AKTUELL | 11 | 07

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• Funktionsgymnastik

• Herz- Kreislauftraining

• Schwangerschaftsgymnastik

& Fit nach dem Baby

• Sportartspezifisches Training

für Tennis- und Golfspieler

• Training auf dem Power Plate

in Cooperation mit dem

Vital Center Wentorf

21521 Wohltorf | Tel. 04104-699 08 88

Mobil: 0171-538 80 44

E-Mail: tanyastruck@t-online.de

Die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften

(AGs) ist für die Schüler der

Aumühler Schule ab der 3. Grundschulklasse

verpflichtend. Für die Realschüler

ganz ist die Golf-AG, die

Schulleiterin Jennifer Lange ins Leben

gerufen hat. Die AG ist ein Gemeinschaftsprojekt

der Schule mit der »Vereinigung

clubfreier Golfspieler«

(VcG) und dem Golfclub am Sachsenwald.

Die VcG hat bereits 1999 das

Gemeinschaftprojekt »Abschlag Schule«

gegründet mit dem Ziel, Golfsport

in den Schulen zu etablieren und die

Akzeptanz dieser Sportart in der Öffentlichkeit

zu erhöhen. Für die teilnehmenden

Schüler und ihre Eltern

werden von den Teilnehmern auch

nicht gefordert. »In erster Linie sollen

die Kinder Spaß haben«, erklärt Jennifer

Lange. »Golf ist eine tolle Sportart

und gut geeignet für Kinder, die sich

zum Beispiel mit Fußball nicht anfreunden

können«, meint die Schulleiterin.

Nebenbei lernen die Kinder

auf dem Golfplatz eine Menge über

gutes Benehmen und Disziplin, denn

hier herrschen feste Regeln.

Die Zusammenarbeit mit dem Golfclub

am Sachsenwald klappt hervorragend.

»Der Club ist sehr kooperativ

und freut sich über dieses Projekt mit

der Schule«, so Lange. Als besonderen

Bonus hat der Club den Schülern an-

Auf den Spuren von

Tiger Woods

Die Golf-AG der Aumühler Schule auf dem Golfplatz in Dassendorf mit Schulleiterin

Jennifer Lange und dem Trainer Alexander Schönfeld.

entstehen bei diesem Projekt überhaupt

keine Kosten, da es vom Deutschen

Golfverband und von der VcG

finanziert wird. Der Trainer und das

nötige Material werden von der VcG

gestellt, Bälle gibt es vom Golfclub.

Sogar für die Fahrtkosten würde die

VcG aufkommen, wenn es nötig ist.

Und besondere Kleidung oder Schuhe

geboten, kostenlos am Jugendtraining

teilzunehmen.

Zur ersten Golf-AG haben sich 13

Schülerinnen und Schüler aus den

Klassen 5 bis 8 angemeldet, die jetzt

fleißig Abschläge üben. Ab dem kommenden

Schuljahr sollen auch die

Grundschüler die Möglichkeit haben,

in der Golf-AG mitzuspielen.

Text und Foto: Stephanie Rutke


Anstrengender als Marathon

Knieschoner, Daumenkompass,

Laufkarte zur Orientierung und

Laufschuhe mit Gumminocken

mit Stahlstiften – so ist ein Orientierungsläufer

ausgerüstet. Der

sympathische Aumühler Dr. Michael

Finkenstaedt frönt dieser

Freizeitaktivität mit großer Begeisterung

bereits seit seinem neunten

Lebensjahr.

Auch bei den Deutschen Meisterschaften

im Lang-Orientierungslauf

in Bad Freienwalde im Oktober

hat er wieder den ersten Platz

in seiner Altersklasse, und damit

seinen dreißigsten Meistertitel, erreicht.

In 48:03 Minuten überwand

Finkenstaedt die Distanz

Für den Orientierungslauf notwendig:

rutschsichere Geländelaufschuhe mit sogenannten

Dobb-Spikes an den Sohlen.

von 7,7 Kilometern bei 305 Höhenmetern.

Dabei ist seine Laufklasse,

die Herren 40, die teilnehmerstärkste

Klasse und die Konkurrenz

nicht ohne.

»Es ist noch anstrengender als ein

Marathon, da die Strecken durchs

Dickicht führen und es ständig

bergauf und bergab geht«, berich-

DER FALTENKILLER

Gönnen Sie

Ihrer Haut eine

Verjüngungskur

Ihre Haut wirkt müde, glanzlos,

uneben, machmal sogar

fleckig? Die Spannkraft und

Elastizität Ihrer Haut hat sichtund

spürbar nachgelassen?

Die ASA-Methode ist eine

hochwirksame und dennoch

schonende Intensivbehandlung

gegen Falten.

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SPECIALIST

Zum Reinbeißen, die Medaille vom Deutschen-Turner-Bund (DTB):

Dr. Michael Finkenstaedt wurde zum 30sten Mal Deutscher Meister im

Orientierungslauf.

tet der leidenschaftliche Sportler.

Die Knieschoner sollen verhindern,

dass man sich am Gestrüpp

verletzt und der Daumenkompass

dient der Orientierung. Wer sich

gut orientieren könne, brauche

den Kompass allerdings nicht, so

Finkenstaedt.

Wichtigstes Hilfsmittel ist die

Laufkarte, die detailgenau Hindernisse

im Gelände, Bewuchs und

Erhebungen darstellt. Neben läuferischer

Kondition und gleichzeitiger

Konzentration ist auch die

Visualisierung gefragt: Als Läufer

hat man ein Bild im Kopf, bevor

man an einer Stelle ankommt, um

Abweichungen sofort zu realisieren

und zu korrigieren. »Wie bei

einem Röntgenbild muss ich auch

die Laufstrecke als Ganzes vor Augen

haben«, beschreibt der Facharzt

für Radiologie und Neuroradiologie.

Bis zum Schluss weiß

man nicht, wie gut man in der Zeit

liegt, da es ein Individualistensport

ist, bei dem man sich mutterseelenallein

auf weiter Flur befindet.

Deshalb ist dieser Sport

auch in den Medien nicht vermit-

– Anzeige –

Text und Fotos: Anja Eggert

Sylvia

Ausfelder

➢ Personaltraining

➢Pilates

➢Bodystyling

➢Pilates für Senioren

Neues Kursprogramm

Montag 18.00 Uhr Pilates

Dienstag 09.00 Uhr Bodystyling

10.00 Uhr Pilates

11.00 Uhr Pilates für

Senioren

Freitag 09.00 Uhr Pilates

Personaltraining

nach Vereinbarung

Anmeldung und Information

Tel. 04104 / 96 37 912

Fax 04104 / 96 37 919

Mobil 0172 / 722 07 21

Fitness – speziell für Senioren

»Bewegung kennt kein Alter« - das

ist das Motto der Aumühler Tanzwerkstatt,

in der Sonne Leddin,

staatlich geprüfte Tanzpädagogin

und Fitnesstrainerin, seit 39 Jahren

viele aktive Schülerinnen und

Schüler trainiert. Unter dem gleichen

Motto möchte Sonne Leddin

in einem neuen Kursus »Ü-70-Fitness«

alle Damen und Herren einladen,

die sich für spezielle Seniorengymnastik

interessieren. Ab

Dezember soll der Unterricht in

privater Atmosphäre im Fitnessraum

des Augustinum Aumühle

stattfinden.

Seit 20 Jahren motiviert Sonne

Leddin immer wieder gerade ältere

Menschen über 70 Jahre zu einem

regelmäßigen Bewegungstraining

und jeder, der schon mal

telbar und weniger bekannt als

andere Sportarten. Für Dr. Michael

Finkenstaedt hat es wieder einmal

gereicht.

Wie lange er noch laufen will?

»Solange die Knochen halten«,

lacht der drahtige 42-jährige jungenhaft.

Wenn seine Arbeit in der

Hamburger Praxis es zeitlich erlaubt,

trainiert er auf seiner ganz

privaten Strecke. Er hat sich eine

eigene Laufkarte erarbeiten lassen,

die über 17,5 Kilometer

durch den Sachsenwald führt und

für die er je nach Tagesform ungefähr

83 Minuten benötigt.

mitgemacht hat, spürt, wie wichtig

es ist, die vorhandene körperliche

Verfassung zu erhalten und zu

verbessern. Für ihre jung gebliebenen

Senioren hat Sonne Leddin

ein vielseitiges und körpergerechtes

Trainingsprogramm entwickelt,

in dem Übungen für Muskeln

und Gelenke sowie für Rücken,

Bauch und Gleichgewicht

(Balance) enthalten sind. Das alles

wird gewürzt mit viel Fröhlichkeit

und angenehmer Musik.

Auch Teilnehmer ohne Vorkenntnisse

sind jeden Mittwoch von

11.30 bis 12.30 Uhr im

Gymnastikraum des Augustinum

Aumühle herzlich willkommen.

Informationen und Voranmeldungen

bitte unter Telefon

04104 - 48 13 Sonne Leddin.


Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Eines der Ziele unseres »Weihnachts- und Sozialen Hilfswerkes Wohltorf« ist es, die von der derzeitigen

wirtschaftlichen Lage besonders betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Gemeinde zu unterstützen.

Zusätzlich soll die Unterstützung Behinderter und Kranker in besonderen Fällen erfolgen. Auch Zuschüsse

für Klassenreisen bzw. Ferienfreizeiten für Kinder können aus diesem Fonds geleistet werden.

Wenn möglichst viele von Ihnen durch Ihre Spende die Verbundenheit mit diesem Personenkreis aus-

drücken, kann die Aktion wiederum erfolgreich durchgeführt werden.

Deshalb meine Bitte an Sie:

Unterstützen Sie das »Weihnachts- und Soziale Hilfswerk« durch eine Geldspende auf das Konto der

Amtskasse Aumühle – Wohltorf bei der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, Kto.: 109 100 064,

BLZ: 230 527 50. Bitte vermerken Sie bei Ihrer Überweisung: »Spende Weihnachts- u. Soziales Hilfswerk

Wohltorf 2007«.

Ich versichere Ihnen, dass jeder gespendete Euro ausschließlich den oben genannten Zwecken zugeführt

wird.

Entsprechende Spendenbescheinigungen gehen Ihnen Anfang kommenden Jahres unaufgefordert zu.

Danke für Ihre Hilfe.

Baumschutz

Unter Leitung der Umweltausschuss-Vorsitzenden,

Frau Susanne

Itzerott, wurde Ende Oktober

2007 eine Besichtigung der gemeindlichen

Bäume durchgeführt.

Diese Besichtigung wird dazu führen,

dass in diesem Winterhalbjahr

noch einige Bäume ausgeästet

bzw. auch gefällt werden.

Verkehrssituation

Alter Knick

Ausführlich beschäftigte sich unsere

Gemeindevertretung auf ihrer

Oktober-Sitzung mit Vorschlägen

zur Verbesserung der Verkehrssituation,

nachdem der Wegeausschuss

am 04.10.2007 sich hiermit

befasst hatte.

Einstimmig wurde abschließend

ein Ing.-Büro mit der Erstellung

von Alternativ-Vorschlägen beauftragt.

Planungskosten hierfür werden

im Haushaltsjahr 2008 veranschlagt.

28 AKTUELL | 11 | 07

Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Mit freundlichem Gruß Ihr

Gemeindeverwaltung

geschlossen

Seit Ende vergangenen Monats

ist die Gemeindeverwaltung in

der Eichenallee geschlossen.

Ab sofort wenden Sie sich bitte

in allen Angelegenheiten direkt

an das Amt Hohe Elbgeest, Falkenring

3, 21521 Dassendorf.

Die zentrale Rufnummer lautet:

990–0 in unserem Ortsnetz

(04104).

Das Bürgerbüro für die Wohltorfer

Bürgerinnen und Bürger befindet

sich im Rathaus Aumühle,

Bismarckallee 21, 21521 Aumühle.

Hier besteht auch die Möglichkeit

der Anmeldung sowie

der Beantragung eines neuen

Personalausweises.

Alle anderen Verwaltungsangelegenheiten

erledigen Sie in Dassendorf

(Ausnahme: Bauangelegenheiten!).

Die Beantragung von Reisepässen

– auch Kinderreisepässe –

kann leider nur direkt in Dassendorf

erfolgen. Da die Fotos für

den Reisepass bestimmten Erfordernissen

genügen müssen, besteht

auch die Möglichkeit, das

entsprechende Foto im Dassen-

dorfer Verwaltungsgebäude anfertigen

zu lassen.

Die Öffnungszeiten in der Dassendorfer

Amtsverwaltung sowie

im Rathaus Aumühle sind:

Montags: 9.00 – 12.00 Uhr +

14.00 – 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 – 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 – 12.00 Uhr

Bis einschl. 16.11.2007 sind die

Verwaltungsgebäude in Dassendorf

und Aumühle geschlossen.

Noch ein Hinweis: Die Wohltorfer

Verwaltung ist ab sofort auch

nicht mehr telefonisch zu sprechen.

Die Verwaltung in Aumühle

hat ebenfalls eine neue Rufnummer

und ist – wie Dassendorf

– zentral über die Rufnummer

990–0 zu erreichen.

In diesen Tagen soll im übrigen

noch an alle Haushalte ein Flyer

verteilt werden, der nach Sachgebieten

sortiert Ihnen angibt,

unter welcher Rufnummer

(Durchwahl) Sie zukünftig direkt

Ihre Sachbearbeiterin bzw.

Ihren Sachbearbeiter erreichen.

Amtsverwaltung

Amt Hohe Elbgeest

Falkenring 3, 21521 Dassendorf

Sprechzeiten:

Montags: 9.00 – 12.00 Uhr

14.00 – 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 – 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 990–0

Fax: 990–68

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

www.wohltorf.de

E-Mail:

kontakt@amt-hohe-elbgeest.de

Bürgermeister:

Rolf Birkner

(Terminabsprache bitte über 990–0)

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 4357

Gerätehaus: 2411

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstags: 16.00 – 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 5125

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 1564

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler Tel. 6836

Sitzungs-

termine

Die nächste öffentliche Sitzung

des Amtsausschusses ist

am 04.12.2007 im Rathaus

Aumühle.

Die nächste öffentliche Sitzung

unserer Gemeindevertretung

ist für Dienstag,

18.12.2007, 19.30 Uhr, Thies-

´sches Haus, Alte Allee 1, vorgesehen.

Zur Beschlussfassung über

den Haushalt des kommenden

Jahres werden im nächsten

Monat alle Fachausschüsse

noch einmal tagen. Im Monat

Januar 2008 soll dann der

Finanzausschuss die Vorschläge

der Fachausschüsse aufgrund

der Einnahmesituation

der Gemeindevertretung für

die Sitzung am 12.02.2008

vorschlagen.


Arno Flügge ist neuer Vorsitzender des Kirchenvorstandes

Fröhliches Miteinander

in der Kirche

Seit Ende September hat der

Wohltorfer Kirchenvorstand einen

neuen Vorsitzenden. Arno

Flügge löst Brunhilde Schreblowski

ab, die viereinhalb Jahre

lang die Geschicke des Kirchenvorstandes

leitete. Arno Flügge

(64) ist seit elf Jahren ehrenamtlich

im Kirchenvorstand aktiv.

»Ich möchte ein fröhliches Miteinander

im Kirchenleben«, benennt

er sein Motto. Er strebt eine

noch engere Zusammenarbeit

zwischen Kirche, Verwaltung, Kindertagesstätte

und Schule an.

Vorstandsarbeit bedeute auch immer

viel Verwaltungsarbeit, so

Flügge. Die nächsten größeren

Projekte, die der Vorstand in Angriff

nimmt, sind die dringend

notwendigen Renovierungen im

Gemeindehaus und Pastorat. Im

Haushalt der Kirche sieht es ähnlich

aus wie in den öffentlichen

Haushalten: Die Kassen sind leer

und es muss gut gewirtschaftet

werden. In Wohltorf sind zum

Beispiel die Stellen des Küsters

und des Hausmeisters schon lange

nicht mehr besetzt. Die Arbeit

teilen sich sieben Mitglieder des

Kirchenvorstandes ehrenamtlich.

»Wenn wir Geld in diese beiden

Stellen investieren, fehlen die Mittel

im Haushalt an anderer Stelle«,

erklärt Flügge.

Ein weiteres Projekt, mit dem der

neue Vorsitzende sich beschäftigt,

ist die »Sommerkirche«. In den

sechswöchigen Sommerferien finden

die Gottesdienste jeweils drei

Wochen lang in Aumühle und

drei Wochen lang in Wohltorf

statt. Diese Teilung soll auch für

die Kirchenmusik gelten, damit

möglichst wenig Vertretungen bezahlt

werden müssen.

Text und Foto: Stephanie Rutke

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die Gemeinde Wohltorf

für ihre Grundschule am Alten Knick einen

H a u s m e i s t e r

Gesucht wird ein verantwortungsvoller, einsatzfreudiger und

umsichtiger Mitarbeiter, der neben der Durchführung der

wiederkehrenden Arbeiten – u. a. Pflege der gemeindlichen

Anlagen, Aufsicht über Schule und Turnhalle, Betreuung Heizungen,

Wartung der technischen Geräte, Durchführung kleinerer

Reparaturen, Erledigung von Botengängen – auch in der Lage

ist, selbstständig zu arbeiten.

Die Einstellung erfolgt im Angestelltenverhältnis. Die wöchent -

liche Arbeitszeit beträgt 45 Stunden. Das Entgelt richtet sich

nach der Entgeltgruppe 3 mit der Möglichkeit einer späteren

Höhergruppierung in die Entgeltgruppe 5. Es wird erwartet,

dass der Hausmeister die Wohnung auf dem Schulgelände bezieht.

Wenn Sie Interesse haben, senden Sie Ihre aussagekräftige

Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bitte bis zum

23. November 2007 an den Amtsvorsteher des Amtes Hohe

Elbgeest, z. Hd. Herrn Kommnick, Falkenring 3, 21521 Dassendorf.

Nähere Auskünfte erteilt Herr Brüll unter der Rufnummer:

04104 / 97 98 63.

Großer Laternenumzug in Wohltorf

Was für ein tolles Feuerwerk

In diesem Jahr mussten die Kinder,

die am traditionellen Laternenumzug

in Wohltorf teilnahmen,

viel Geduld zeigen. Bevor

der Umzug endlich starten konnte,

wurde die neue Aula der Wohltorfer

Schule mit Aufführungen

der verschiedenen Klassen eingeweiht.

Dann setzte sich der Zug

Text und Foto: Stephanie Rutke

Arno Flügge

wurde zum neuen Vorsitzenden

des Kirchenvorstandes gewählt.

mit mehreren hundert Teilnehmern

in Bewegung. Es gab wieder

viele wunderschöne selbst gebastelte

und originelle Laternen zu

bewundern.

Am Dorfteich hieß es dann noch

einmal warten, bis die Kameraden

der Freiwilligen Feuerwehr das

Feuerwerk entzündeten. Wehrführer

Peter Ahrens und seine Feuerwehrleute

hatten sich mächtig ins

Zeug gelegt. »Das ist ja toller als

Silvester«, waren sich die Kinder

einig.

Abfallbeseitigung

➔ siehe auch Abfallfibel 2007

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt

14-täglich freitags in den ungeraden

Wochen: 23.11. und 07.12.2007

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt

14-täglich freitags in den geraden

Wochen: 16.11. und 30.11. 2007

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel.: 01805 /

88 08 10 (14 Cent/Min.)

Altpapier: Die Entleerung der Tonne

erfolgt an jedem 3. Donnerstag

im Monat: 15.11.2007

Kühlschrankentsorgung: Auf

Abruf, Tel.: 01805 / 88 08 10 (14 Cent/

Min.). Der Abholtermin wird Ihnen

von der AWL mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich

in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter

für Flach- und Rundbatterien befinden

sich im Penny-Markt, Große

Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll):

April 2008, vorm Bauhof (nicht auf

dem Bauhofgelände), Perlbergweg,

15.30 Uhr – 16.00 Uhr

Schreddern (Beseitigung) von

Ästen und Zweigen: 19.11.2007

(es ist vorgesehen, diese Aktion im

Frühjahr kommenden Jahres fortzusetzen)

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke):

Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden

Wochen: 19.11. und 03.12.2007

Noch Fragen? Sämtliche Fragen

im Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung

und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaftsgesellschaft

Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Straße

23–25, 23909 Ratzeburg, Servicetelefon:

01805 / 88 08 99, Fax: 01805

/ 88 08 30 (14 Cent/Min.).

Änderungen im Internet:

www.awl-online.de

Warten auf das Feuerwerk: Franziska, Jan und Niklas stehen in den Startlöchern.

11 | 07 | AKTUELL 29


„Klassiker Advent“ Advent“


Britta Ohlrogge & Daniel Santamaria

Präsentationen · Dekorationen · Workshops · Demonstrationen

Adventsausstellung

24.11. 07 – 23.12. 07

Mo.-Sa. 10.00 – 18.00 Uhr

Am Salteich 58 · D-21465 Reinbek/Schönningstedt

Telefon 040/722 62 67 · danielsantamaria@floristik-projekt.com

www.floristik-projekt.com

Gemütliche Adventsausstellung

am Samstag, den 24. November und

Sonntag, den 25. November

von 9.00 bis 16.00 Uhr

wie jedes Jahr: Tannenbaumverkauf

ab 8. Dezember

– auch am Möbelpark Sachsenwald

Blumen Pflanzen Floristik und mehr

Gartengestaltung u. -pflege

So. 11.00 – 16.00 Uhr

Öffnungsz.: Mo.-Fr. 9.00-18.00, Sa. 9-14, So. 10-12 Uhr

21521 Aumühle, Mühlenweg 2 neben dem Augustinum

Tel. 04104 - 699 770 • Fa. Holger Andersen – Pflanzenhandel

Adventsausstellung 2007

Sonntag, 25. 11. 07

von 10.00-17.00 Uhr

Adventlich

Spaßelche

Große Straße 5

21521 Aumühle

Tel. 04104 - 21 35

Bei Vorlage dieser Einladung und einem Einkaufswert von 10,- Euro

Outdoorkerzen

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Baumschmuck

Gärtnerei Borchardt

Wohltorfs bunte Blumenwelt seit 1964

Alter Knick 7 • Ruf 3505 • 21521 Wohltorf

Advent,

Advent

Dem einen läuft sie davon, dem andern

dauert's gar zu lange bis Weihnachten:

Die Adventszeit ist nicht

für jeden hektisch. Verkürzen Sie

sich und Ihren Kindern doch das

Warten aufs Fest mit Backen und

Basteln. Das hat schon der Hamburger

Erzieher und Theologe Johann

Hinrich Wichern so gemacht. Er betreute

arme Kinder und baute für sie

1839 aus einem Wagenrad einen

Holzkranz. Darauf leuchteten neunzehn

kleine rote und fünf große weiße

Kerzen dem Weihnachtsfest entgegen,

jeden Tag eine kleine Kerze

mehr und am Sonntag eine große.

Daraus entstand die Idee zu unserem

Adventskranz, der mit Tannengrün

geschmückt aus unseren

Wohnzimmern kaum wegzudenken

ist. Übrigens ist dieser Brauch nicht

nur in Deutschland beliebt, sondern

auch in viele andere Länder

ausgewandert.

Die Kranzform, der Kreis, symbolisiert

übrigens auch das ewige Leben.

Neben traditionellen

Gestecken und Kränzen

für Tisch und Tür

sowie Sträußen

für Ihr stilvolles Ambiente

in der Adventszeit

halten wir alle Arten

von Dekorationen

für Sie bereit.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Weihnachtsmarkt

i n Au mü hle

Seit Jahren schon finden sich die

Glühwein-, Punsch- und Los-Buden

des Round Table Hamburg

Sachsenwald auf dem Aumühler

Weihnachtsmarkt - eine Institution.

Vor allem das schnurrende

Glücksrad mit vielen attraktiven

Preisen für Jung und Alt ist alle

Jahre wieder das Herzstück des

Weihnachtsmarktes. Dieses Jahr

sind die Mitglieder des Serviceclubs

glücklich über die großzügige

Unterstützung von Auto Vorbeck

aus Wentorf. So werden ein

gesponsertes Zelt und Sitzgelegenheiten

zum noch längeren Verwei-

len in gemütlicher, weihnachtlicher

Stimmung einladen. Besonders

freut Round Table, dass der

von der Firma Vorbeck organisierte

Fahrdienst rund um Aumühle

weniger mobilen Menschen die

Möglichkeit gibt, die schöne vorweihnachtliche

Atmosphäre auf

dem Weihnachtsmarkt zu genießen.

»Der Erlös unserer Verkäufe

fließt übrigens ausschließlich in

karitative und gemeinnützige Projekte

in Hamburg und im Bergedorfer

Umland«, so Henryk Bork,

der Präsident des Round Table.

»Bei einem Besuch bei uns können

Sie also Gutes mit noch Besserem

verbinden.«

37JAHRE

1970 – 2007

I. Böhme

21521 Aumühle-Wohltorf · Große Str. 46

Tel. 04104-25 44 · Fax 68 35

Weihnachten 2007

Ab Sonntag, dem 25.11. 2007, 11.00 Uhr

bis Freitag, den 30.11. 2007

laden wir Sie sehr herzlich zu unserer

Adventsausstellung

und am 1.12. und 2.12. 2007

zum Weihnachtsmarkt

in unseren Geschäftsräumen

Große Straße 46, ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihr Garten-Center-Team





SAMSTAG

15.00

Christiane Zirkel und Marco Krüger

eröffnen musikalisch mit einem

Trompetensolo vom Bismarckturm

den Weihnachtsmarkt

15.05

Eröffnung durch den Sprecher des

Gewerbebundes Aumühle/Wohltorf,

Michael Itzerott und Bürgermeister Giese

15.10–17.00

Platzkonzert des Sachsenwald-

soundorchester

15.30

1. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

16.00

Preisverlosung und 75 EURO in bar

16.30

2. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

17.00

Preisverlosung und 75 EURO in bar

17.15

Es spielt das Duo »Sturzbach« mit

Leif Sandtner und Henning Hoffmann

18.30

Hauptpreisverlosung 200 EURO in bar



Die ausgefüllten

Loscoupons können nur

auf dem Weihnachtsmarkt

in die Lostrommel

geworfen werden.

Round Table 41 Sachsenwald

verkauft an beiden Tagen seinen

legendären »Punsch für'n guten Zweck«.

Der Erlös aus dieser Aktion dient

der Unterstützung regionaler

Projekte.

Veranstalter des

Aumühler Weihnachtsmarktes

ist der Gewerbebund Aumühle-Wohltorf




Die Gemeindebücherei im Bismarckturm

veranstaltet am Sonnabend

von 15.30 - 18.00 Uhr und

Sonntag von 12.30 - 17.30 Uhr einen

Bücherflohmarkt


Der Platz wird an

beiden Tagen

durchgehend von der

Firma CONTRO bewacht.

★ ★


am Bisma

Sonn

Den Losverkauf auf dem Weihnachtsmarkt

übernimmt freundlicherweise

Elektro Itzerott

Das

Karussell

»Belli«

fährt für unsere

Kleinen

Sie sind alle

herzlich eingelade

Kinderkarussell

Weihnachtsmann (Sonn

Platzkonzerte – Erbsens

Viele Preise gibt's zu gew

Durch Kauf von Losen spen

für einen guten

Zweck!

pro Fahrt € -,50 ★



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rckturm



bend und Sonntag,

den 1. u. 2. Dez. 2007

n!

tag)

uppe

innen.

den Sie




Neu am Sonntag

15.00–15.15

Olaf Steinl liest Märchen

15.30–15.45

Olaf Steinl liest Märchen

Führung

auf den Bismarckturm

(siehe Programm)

Nur nach vorheriger Anmeldung,

wegen begrenzter Teilnehmerzahl

Tel. 22 82


SONNTAG

12.00

Kinderchor Aumühle unter der Leitung

von Susanne Bornholdt

Danach

Skurrile Kirchennachrichten

der drei Pastoren –

Pastor Dr. Martin Rößler aus Aumühle,

Pastorin Kirsten Rasmussen und

Pastor Jörg Rasmussen

aus Wohltorf

12.30

Erbsensuppe im DRK-Zelt

13.00

3. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

13.00–15.00

Platzkonzert der Auertaler Musikanten

14.15

Preisverlosung und 75 EURO in bar

14.30

4. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

15.15

Preisverlosung und 75 EURO in bar

16.00–17.30

Platzkonzert der Schönningstedter

Feuerwehrkapelle

17.30

Hauptpreisverlosung und 200 EURO in bar






Bitte beachten Sie:

Jedes Los kostet 1,- €.

Ab 21. November gibt's bereits einen

Losverkauf im Vorverkauf.

6 Lose für 5,- €



Reisebüro Impuls

Bäckerei Baumgarten

Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg

Papierwaren Bortz

(Angelika Rohrbach)


Schlachterei Schwiecker

Hermintje Lühr

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Wir wünschen Ihnen

viel Spaß

auf dem Weihnachtsmarkt.

Das Duo »Sturzbach«:

Leif Sandter und

Henning Hoffmann.



Foto: Gisela Sievers

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11 | 07 | AKTUELL 35


offen

Leserbriefe,

gesagt

die uns erreichten

...

Aumühle wolle, man wisse nur noch nicht

»Aumühle aktuell« Oktober

2007: Suche nach Kooperationspartnern

(für die Schule

Aumühle) läuft

In diesem Artikel wird für mich

ganz überraschend dargelegt,

dass die Schule Aumühle offenbar

nicht erhalten bleiben wird,

zumindest nicht als eigenständige

Schule.

Da ich zahlreiche Informationsveranstaltungen,

die für Eltern

von Schülern dieser Schule vorgesehen

waren, und auch einige

Gemeindesitzungen besucht habe,

in denen es immer hieß, Aumühle

sei als Schulstandort

wichtig und es würde sicher eine

Lösung gefunden werden, auch

wenn die vorgeschriebenen

Schülerzahlen nicht ganz erreicht

würden, erstaunt mich

diese plötzliche Wendung.

Allerdings sprach meines Erachtens

das Vorgehen des Schulträgers

nicht unbedingt dafür, dass

ihm am Erhalt der Schule nun

besonders viel liege. Natürlich

wäre es mit einigen Kosten verbunden,

wenn man die Schule

zu einer Regional- oder Gemeinschaftsschule

umbaute.

Die erforderlichen Schülerzahlen

muss man ja aber nicht allein

in Aumühle zu erreichen suchen,

es gäbe großes Interesse an

der Aumühler Schule in den

Nachbargemeinden. Diese

könnten für die Nutzung der

Schule ja auch finanziell beteiligt

werden. Aber der Informationsfluss

nach Dassendorf zum

Beispiel ist so spärlich, dass man

glauben könnte, man will die

Dassendorfer gar nicht haben.

Wenn die Eltern aus den umliegenden

Gemeinden nicht zu den

Informationsveranstaltungen

eingeladen werden, muss man

sich nicht wundern, wenn sie

nicht kommen. Ebenso wenig ist

es erstaunlich, dass Veranstaltungen,

die in die Sommerferien

fallen, schlecht besucht sind.

Und wenn jemand sich zweimal

angehört hat, dass man die

Schule auf jeden Fall erhalten

36 AKTUELL | 11 | 07

genau wie, dann wird das Interesse

an der dritten Veranstaltung

auch nicht mehr so groß

sein.

Übrigens sind die Eltern der Kinder,

die die Realschule nun

schon besuchen, für eine Erhöhung

der zukünftigen Schülerzahlen

wohl weitaus weniger interessant

als die Eltern der Kinder,

die noch an den Grundschulen

der umliegenden Gemeinden

sind und sich den Schulwechsel

noch überlegen müssen.

Gerade diese sind aber in

keiner Weise angesprochen worden.

Vermutlich hätte man

durchaus ein größeres Interesse

wecken können.

Ich finde, der Verdacht liegt nahe,

dass von Anfang an der Weg

des kleinsten Widerstandes gesucht

wurde. Das heißt, eine eigenständige

Schule aufzugeben

und sich an eine andere Regionalschule

anzuschließen. Man

braucht sich dann um die Erreichung

von Schülerzahlen ebenso

wenig Gedanken zu machen

wie um die Finanzierung von

Umbauten. Sollten die Schülerzahlen

in Zukunft weiter abnehmen,

kann man die Schule ganz

einfach schließen und das Gebäude

anderen Zwecken zuführen.

Vermutlich werden die

Schülerzahlen kräftig abnehmen,

denn wer wird denn sein

Kind an einer Schule anmelden,

deren Weiterbestehen so unsicher

ist. Und wie soll eine Kooperation

mit beispielsweise

Wentorf aussehen? Sollen die

Kinder hin und her fahren? Wer

möchte als Lehrer an solch einer

Schule arbeiten, die wahrscheinlich

auch weniger Lehrmittel zugestanden

bekommt?

Ich fürchte, dass sich die Entscheidung,

die eigenständige

Schule Aumühle aufzugeben,

negativ auswirken wird. Wenn

die Gemeinde auch dadurch erst

Geld einspart, kann es für den

Ort vielleicht auch Nachteile haben,

keine weiterführende Schule

mehr anbieten zu können.

Dr. Heike Färber, Dassendorf

Dassendorf

Wie ein Bürgermeister mit

seinen Bürgern umgeht

Karpfenteich: Hohn statt sachliche

Informationen

Ein Bürgermeister steht allen

Bürgerinnen und Bürgern gegenüber

in der Verantwortung. Es ist

befremdend, wenn der Bürgermeister

von Dassendorf die Bürger

öffentlich verhöhnt, anstatt

sachlich zu informieren. Die Gemeinde

Dassendorf hatte eine

Änderung des Flächennutzungsplanes

im Bereich Karpfenteich

beschlossen. In diesem Verfahren

müssen die betreffenden

Bürger dazu angehört werden.

Dazu haben zahlreiche Bürger

mehr als ein Dutzend schwerwiegende

Bedenken und ihre

Ablehnung gegen die Pläne

deutlich zur Sprache gebracht.

Die Gemeinde hat diese »weggewägt«

und die Änderungen beschlossen,

obwohl auch andere

fachkundige Stellen ähnliche Bedenken

hatten. Die Bedenken

sind unter anderem zunächst

folgende:

- Warum benötigt Dassendorf

überhaupt ein Neubaugebiet?

Muss die Einwohnerzahl unbedingt

steigen und falls ja, warum?

- Die demografische Entwicklung

in Schleswig-Holstein (vorgelegt

vom Innenministerium)

prognostiziert eine über dem

Bundesdurchschnitt liegende

Zunahme der Zahl älterer Menschen

über 65 Jahre – benötigt

Dassendorf wirklich ein umfangreiches

Neubaugebiet?

- In Dassendorf stehen seit längerer

Zeit circa 40 Häuser zum

Verkauf. Wie werden die Verkaufschancen

von einem Neubaugebiet

mit billigeren (weil

kleineren) Grundstücken beeinflusst

werden? Welche Auswirkungen

hat der Wegfall der Eigenheimzulage?

- Der Charakter der Waldsiedlung

soll erhalten bleiben. Darüber

sind sich fast alle einig. Aber:

was genau ist der Charakter der

Waldsiedlung? Dieses können

nicht einzelne Bäume sein, sondern

dieser Charakter entsteht

durch den die Siedlung umsäu-

menden Wald. Und genau dieser

wird dann auf einer großen Fläche

vernichtet.

- Diese Waldflächen haben auch

eine Lärmschutzfunktion zur

ausgebauten Straße nach Aumühle.

- Ein weiteres Baugebiet an dieser

Stelle würde auch zu mehr

Problemen mit dem Ab- und

Oberflächenwasser mit sich

bringen, da es noch mehr versiegelte

Flächen geben wird.

- Und falls Dassendorf wirklich

ein neues Baugebiet benötigt,

warum soll dieses an einer Stelle

entstehen, an der sehr viel Natur

»geopfert« wird? Der Landschaftsplan

weist an anderen

Stellen genügend weniger naturnahe

Gebiete zur Bebauung aus.

- Es gibt in dem Gebiet zwei Biotope,

darunter eines, das mit einer

»hohen ökologische Wertigkeit«

eingestuft wurde. Selbst

wenn dieses Biotop von einer

Bebauung ausgespart werden

würde, wird man es vernichten,

weil es sich aus dem Gebiet mit

Wasser speist, das zur Bebauung

freigegeben wäre.

- Auch übergemeindliche Planungsinteressen

wären von diesem

Vorhaben berührt, weil die

Nebenverbundachse, die

Schwarze Au mit dem Bistal verbindet,

zerstört würde.

- Aus landschaftsplanerischer

Sicht ist noch anzumerken, dass

es anders als vom Bürgermeister

öffentlich dargestellt für die Erneuerung

des Waldes durchaus

sinnvolle Alternativen gibt, etwa

die schrittweise Umwandlung in

einen Mischwald.

Aus diesen und weiteren Gründen

ist die Mehrzahl der Anlieger

des Karpfenteiches gegen die

Ausweisung als Wohngebiet. Die

Lebensqualität in der Waldsiedlung

war für alle Anwohner der

entscheidende Grund, genau

hier ein Grundstück zu kaufen.

Aber diese Lebensqualität

scheint mit der Umsetzung der

Rüberg-Pläne gefährdet. Und zu

guter Letzt: Welche Vorteile

bringt den Dassendorfer Bürgern

ein Neubaugebiet an dieser

Stelle – oder anders gefragt:

WEM wird das nützen?

Dr. Heike Gawor

Die Redaktion hat eine Bitte:

Senden Sie zukünftig Leserbriefe nur noch

per E-Mail an c.moeller@viebranz.de


Aumühle

Halloween – ein böser

Spaß

Die Auswüchse dieser »neuen«

Unsitte nehmen immer unakzeptablere

Ausmaße an. So durften

wir uns am 1. November

2007 vormittags über einen mit

Ketchup gefüllten Briefkasten

freuen, der dem Öffner einen

verdorbenen Wintermantel bescherte

und wesentliche Poststücke

unbrauchbar machte – ganz

zu schweigen von dem Zeitaufwand,

diese Schweinerei zu beseitigen.

Wir gehen nicht davon

aus, dass die Erziehungsberechtigten

der Kinder/Jugendlichen

sich zur Begrenzung des Scha-

Text und Foto: Stephanie Rutke

dens bei uns melden werden,

hoffen jedoch, dass sie ihre

Sprösslinge wenigstens ins Gebet

nehmen.

Da wir eine Kamera installiert

haben, wäre es nicht problematisch,

die Angelegenheit weiter

zu verfolgen, worauf wir in diesem

Jahr aber noch verzichten

werden.

Das besonders Traurige an diesem

Vorfall ist, dass wir im Hause

waren und extra für die Kinder

eingekauft haben. Diese hielten

es aber nicht einmal für nötig zu

klingeln, um die Geschenke in

Empfang zu nehmen.

Anwohner der Alten Hege

in Aumühle (Name ist der Redaktion

bekannt)

Wenn kleine Geister

freundlich grüßen ...

Kleine Hexen und Gespenster geistern durch die Nacht.

Kinder verkleidet als schaurige

Geister, unheimliche Hexen und

gruselige Monster, die einen Riesenspaß

daran haben, an fremden

Türen zu klingeln. Der Spruch

»Süßes, sonst gibt’s Saures« oder

ein nettes Gedicht und zur Belohnung

eine Handvoll Bonbons –

das ist die eine Seite des Halloween-Tages.

Mit Zahnpasta oder

Ketchup verschmierte Haustüren

oder Briefkästen, ausgekippte

Mülltonnen und unverschämt

große Taschen, die denjenigen,

die ihre Haustür öffnen, kommentarlos

entgegengehalten werden,

um sie mit Süßigkeiten gefüllt

zurückzubekommen – das ist

die andere Seite. Einige Bürger

lehnen Halloween als heidnischen

Brauch ab. Ursprünglich

stammt das Fest, das am 31. Oktober,

dem Vorabend von Allerheiligen,

als Feier zum Winteranfang

begangen wurde, aus Irland. Es ist

im vergangenen Jahrzehnt nach

Deutschland gekommen. Und im

Handumdrehen hat sich daraus

ein Industriezweig entwickelt mit

Dekoration, Süßem, Kostümen

und vielem mehr. Wer bei »Google«

das Stichwort »Halloween«

eingibt, kriegt 280.000.000 (280

Millionen!) Einträge angezeigt.

Und doch sollte man nicht vergessen,

dass für die jüngeren Kinder

vor allem der Spaß am Verkleiden

und der Weg durch die Straßen im

Dunklen mit dem leichten Gruseln

dabei an erster Stelle steht.

Die gespannte Erwartung in den

Kindergesichtern, wenn die fremde

Tür sich öffnet.

Und all die meisten kleinen Geister

haben an diesem Abend in Aumühle

und Wohltorf in originellen

Kostümen ihre – oft sehr langen

– Gedichte und Lieder vorgetragen

und sich dann mit einem

strahlenden Lachen für die Süßigkeiten

bedankt. Und diejenigen,

die deutlich über die Stränge geschlagen

haben, werden hoffentlich

zurechtgewiesen, denn ein

Halloweenabend, der mit einem

Polizeieinsatz oder einer Anzeige

endet, ist wirklich kein Spaß

mehr.

Text und Foto: Lothar Neinass

Wo geht's lang?

Die Ortsumgehung von Friedrichsruh

ist für den Verkehr freigegeben,

die Schranke für immer geschlossen

- für die Autofahrer eine

gute Sache. Aber für Fußgänger

und Radfahrer? Innerhalb der Ortschaft

Friedrichsruh ist ein Fußweg

gebaut worden. Er endet aber

vor der Eisenbahnbrücke am

Waldrand. Fußgänger und Radfahrer

müssen nun im weiteren

Verlauf der Straße auf der Fahrbahn

fahren oder laufen. Dieses

ist nicht ungefährlich, denn die

neue Umgehung (Landesstraße

208) wird von vielen Kraftfahrzeugen

genutzt.

Dieser Gefahr müsste man Radfahrer

und Fußgänger nicht aussetzen,

wenn es auch für sie eine

sinnvolle Wegweisung gäbe.

So sollten bereits am Bismarck-

Museum Radfahrer auf die alte

Straße und durch den neu gebauten

Tunnel geleitet werden.

Ordungsamtsleiter André Chors

hat bereits angekündigt, die bereits

aufgestellten Schilder »Sackgasse«

so zu ändern, dass die Straße

für Radfahrer nicht an der ehemaligen

Schranke endet. Auf dem

gut ausgebauten Rad- und Fußweg

an der Hirschgruppe vorbei käme

man dann in Höhe des Holzhofes

auf die Landesstraße 314 und

könnte auf dem ausgebauten Radweg

nach Dassendorf fahren.

Auch an der Einmündung der

Landesstraße 208 in die Chaussee

Dassendorf-Aumühle (Landesstraße

314) hat man die Radfahrer

vergessen. Radfahrer sollten nicht

den Auto-Wegweisern folgen, sondern

wenige hundert Meter weiter

fahren und dann an der Holzhofkreuzung

auf dem Radweg nach

Friedrichsruh abbiegen. Dieses

wäre nicht einmal ein Umweg.

Hierfür ist aber für Ortsunkundige

Einmündung L 208 / L 314.

eine Wegweisung notwendig.

Sinnvoll wäre es auch, Radfahrer

aus Richtung Aumühle bereits an

der alten Kreuzung auf den Radweg

nach Friedrichsruh hinzuweisen.

Michael Birgel vom Planungsamt

der Kreisverwaltung in Ratzeburg

will die Verkehrslenkung in einem

Fachausschuss vortragen. Er ist

aber der Meinung, dass für die

Wegweisung an den Landesstraßen

in erster Linie der Landesbetrieb

Straßenbau und Verkehr

in Lübeck zuständig sei.

11 | 07 | AKTUELL 37


GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Monika Berodt · Tel. 04104/96 00 20

eMail: jmbaberodt@aol.com

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

wer möchte nicht, dass sich alle wohl fühlen? Deshalb erleben wir derzeit den Aufmarsch der Wohlfühlpolitiker.

Das ist möglich, weil man kräftig an der Steuerschraube gedreht hat und weil Hartz IV zusammen mit

der Weltkonjunktur die Arbeitslosenzahl gemindert hat. Ich fühle mich allerdings nicht wohl dabei,

wenn wohlige Gefühle vermittelt werden; ganz »nahe an den Menschen« will man dabei sein. Diese Gefühle

sind meist nicht von langer Dauer und dann stellt sich individuelle Enttäuschung über die Politiker ein.

Von der Wohlfühlpolitik kommt bei den Gemeinden leider nichts an. Eher holt man den Gemeinden das

Geld weg. Deshalb sind meine Ansprüche an die Wohlfühlpolitik bescheidener. Es reicht schon, wenn man

den Gemeinden nicht mit schöner Regelmäßigkeit in die Kasse greift und wenn man die Gemeinden mit

neuen Aufgaben erst dann belastet, wenn dafür auch die Finanzierung gesichert ist. Um nicht Opfer der

Wohlfühlkonjunktur zu werden, sorge ich lieber für das Wohlgefühl selbst. Aus dem Geld der Bürger das

Bestmögliche machen, Sorgfalt und Genauigkeit statt Plaudertasche. Versprechungen, die man auch einhält.

Das nutzt den Bürgern und schafft Gemeinwohl, das verlässlich und weniger flüchtig ist.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Karpfenteich; Änderung des Flächennutzungsplanes

Die Gemeinde möchte die ungeregelte

Nutzung der Flächen am

östlichen Ende der Straße »Karpfenteich«

neu ordnen. Das Nebeneinander

von Wochenendhausgebiet

und Wald war sogar für

die Forstbehörde auf Dauer nicht

akzeptabel. So wurde in der letzten

Sitzung der Gemeindevertretung

am 28.8.2007 die Änderung

des Flächennutzungsplanes beschlossen.

Im Brustton sicherer

Gewissheit wurden die Absichten

als Verstöße gegen das Umweltrecht

bezeichnet und von SPD

und GuD abgelehnt. Anwohner

richteten lange Schreiben an das

Ministerium, an die Untere Naturschutzbehörde,

an das Landesamt

Senioren -

wohnheim

Die Planungsarbeiten für das

Seniorenwohnheim an der

Bargkoppel gehen zügig voran.

Zwischen dem vorgesehenen

Gelände und dem »Alten

Frachtweg« liegt ein Waldstück.

Die untere Forstbehörde hat für

die Umwandlung eines Teilstücks

dieses Waldes bereits eine

Genehmigung in Aussicht

gestellt. Der Investor hat dazu

die zugehörigen Waldflächen

aus einer Insolvenzmasse erworben.

Der geltende Bebauungsplan

soll so geändert werden,

wie es die Abbildung zeigt.

Es ist lediglich eine zweigeschossige

Bauweise zulässig.

(rü)

für Natur und Umwelt. Sogar zum

Gegenstand des Unterrichtsgeschehens

in einer Hamburger

Schule wurde die Absicht der Gemeinde

gemacht. Wie üblich wurden

im Rundschlag mit »Demokratie«,

»Ökologie« und »Heimlichtuerei«

argumentiert. Sogar

das Landeskriminalamt bekam

ein anonymes Schreiben mit abstrusen

Anschuldigungen, die

selbst im entfernten Kiel wenig

glaubhaft erschienen. Jetzt stellt

sich zu den ökologischen Argumenten

heraus, dass derzeit kein

Anlass zu Bedenken besteht und

dass Befreiungen erst im weiteren

Verfahren zu beantragen wären.

Die später eventuell notwendi-

gen Befreiungen werden vom Landesamt

für Natur und Umwelt in

Aussicht gestellt. Das gab dann

auch der Unteren Naturschutzbehörde

Anlass, ihre Bedenken

und Befürchtungen zurückzustellen.

Man kann dran fühlen,

Öko-Argumente wurden missbraucht,

um eigene Interessen zu

kaschieren. Die Sorge um die Umwelt

hat diesen Missbrauch an

sich nicht verdient. Im nächsten

Schritt ist nun der Bebauungsplan

zu erstellen. Dabei stellt sich die

Frage, wie die Bebauung im einzelnen

angeordnet werden soll.

Hierüber werden die Anlieger wie

bisher auch frühzeitig und im Detail

informiert werden. (rü)

Laubsäcke

Die Laubsackaktion verläuft wie in den Vorjahren. Die

Laubsäcke werden von der Gemeinde vom Montag, den

26.11.2007 bis Donnerstag, 29.11.2007 abgeholt. Es werden

nur die durchsichtigen Säcke mitgenommen.

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit:

jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

Dr. Dieter Heesch und

Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin 97970

Bernhard Keding

Zahnarzt 80914

Öffnungszeiten Bücherei,

Am Wendel

Mo. 15 - 17 Uhr

Do. 16 - 18 Uhr

Tel. 01 78 / 936 28 64

Bürozeiten VHS

Am Wendel 2a

Mo. 17 - 18 Uhr

Di. 10 - 11 Uhr

Do. 19 - 20 Uhr

(nicht in den Schulferien)

Tel. 69 91 46

Telefonverzeichnis

Amt

Die Mitarbeiter des Amtes haben seit

Anfang Juni neue Durchwahlnummern.

Die wichtigsten Nummern

finden Sie hier und unter www.dassen

dorf.de (Porträt/Adressen)

Frau Behnke 990–232

Frau Birkholz 990–602

Frau Götze 990–220

Frau Graf 990–161

Herr Hoffleit 990–151

Herr Jacob 990–300

Herr Jäger 990–200

Frau Kaatz 990–222

Herr Kommnick 990–111

Frau Lenhardt 990–302

Frau Lorenzen 990–201

Frau Mirow 990–101

Frau Nickel 990–212

Frau Post 990–213

Frau Püst 990–210

Frau Rempf 990–603

Frau Richard 990–306

Frau Schmid 990–122

Frau Severin 990–305

Frau Smiatek 990–233

Frau Stahl 990–604

Frau Stribrny 990–600

Herr Teller 990–112

Herr Wache 990–131

Frau Witt 990–121

Frau Zickfeld 990–303


Müssenweg

Schon bei erster Sicht lässt sich erkennen,

dass der Müssenweg zukünftig

ein attraktives und zeitgemäßes

Bild bieten wird. Ordentliche

Randsteine, funktionsfähige

Entwässerung, neue Siele, usw.

Die beiden Inseln und die Verschmälerung

werden eine Beruhi-

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

Der Multifunktionssaal hat leider

keine ausreichenden Abstellmöglichkeiten.

Bisher häufen sich die

Requisiten der verschiedenen

Nutzer hinter der Bühne und hinter

dem Vorhang und müssen je-

Christa Höppner

* 25. Februar 1924 † 8. Oktober 2007

Team

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

Zeitlebens war die Verstorbene mit Dassendorf verbunden. Schwere und

gute Zeiten waren zu bewältigen. Noch in der Weimarer Republik geboren,

hat sie den Untergang der Demokratie und des Landes hautnah miterlebt.

Schon in den sechziger Jahren arbeitete sie in der Kommunalpolitik

an der Seite Ihres Mannes mit. In diesen Jahren des demokratischen

Aufbaus übernahm sie Aufgabe um Aufgabe. 15 Jahre, von 1975 bis

1990, war sie schließlich Bürgermeisterin der Gemeinde. Tatkraft und

Entschlussfreudigkeit zeichneten Ihre Amtszeit aus. Manche haben sich

daran gerieben. Aber allein ihr Bürgersinn und das Gemeinwohl bestimmten

ihr Handeln. Für Dassendorf waren dies herausragend gute

Jahre. Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Bürgermeisteramt blieb

sie sich treu. Sie beteiligte sich lebhaft am politischen Geschehen und

übernahm die Aufgaben des Seniorenbeirates.

Die Verstorbene hat sich große

Verdienste um unsere Gemeinde

erworben. Wir sind ihr dafür dankbar.

Gemeinde Dassendorf

Der Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg

gung des Verkehrs bewirken. Trotz

einiger Kostensteigerungen bleibt

es dabei, dass die Anlieger keine

Kostenanteile zu tragen haben.

Die Gemeinde setzt damit fort,

was bereits bei der Erneuerung der

Straßen »Im Winkel, »Am Wendel«

und der Dorfstraße praktiziert

wurde. Ausbaukosten werden

nur erhoben, wenn die Arbei-

Multifunktionssaal

weils mühselig hin und her geräumt

werden. Somit ist die Gemeinde

seit längerer Zeit bestrebt,

dafür Raum schaffen. Das Amt leidet

selbst auch an Raummangel,

deshalb konnte erst nach langen

ten nicht in Folge Vernachlässigung

der Erhaltungsarbeiten notwendig

wurden. Bauarbeiten sind

scheinbar stets mit Leidensphasen

verbunden. Bei Tiefbauarbeiten

wohl erst recht. Eine einzige Baggerschaufel

falsch angesetzt, kann

dazu führen ,dass die Versorgungsleitungen

gekappt sind.

Dass für manch einen Mitbürger

heute auch das Daten- und Telefonkabel

sozusagen zu den Lebensadern

gehört, liegt an sich auf

der Hand. Deshalb war es nicht

verwunderlich, als sich nach einer

Woche anschlussloser Zeit bei einem

Anlieger einiges an Groll angestaut

hatte. Die Ursache für den

Schaden wurde dann aber erkannt

und das Problem behoben. Probleme

bereitet auch der zögerliche

Fortgang. Wegen der vielen Einfahrten

kann nur Stück für Stück

gearbeitet werden. Die ausführende

Firma ist jetzt aber aufgefordert

worden, weitere Mitarbeiter und

weiteres Gerät auf die Baustelle zu

bringen. Die Zeit drängt nämlich,

weil in der kalten Jahreszeit die

Asphaltdecke nicht zuverlässig

aufgebracht werden kann. Deshalb

ist beabsichtigt, den KreuzungsbereichMüssenweg/Mühlenweg

in den zweiten Teil der

Maßnahme zu verlegen. (rü)

Verhandlungen erreicht werden,

dass die Gemeinde einen weiteren

Kellerraum im Gebäudeteil des

Amtes nutzen kann. Da der Keller

per Aufzug zu erreichen ist, können

nun Chor, Spielgruppen und

andere Nutzer ihre Utensilien im

Keller in dafür geeigneten Regalen

und Schränken unterbringen. Um

den Transport zu erleichtern, werden

dafür zweckentsprechende

Transportwagen beschafft, die in

den Aufzug passen. Der Multifunktionssaal

ist architektonisch

gut gelungen, aber etwas knapp

bemessen. Das zeigt sich am Lager,

aber auch an der Größe allgemein.

(rü)

Gemeinde-

vertreter

Eickhoff

Gemeindevertreter Eickhoff

hat seinen Rücktritt erklärt.

Er werde aus Dassendorf

wegziehen, teilte er mit.

(rü)

Bei Störungen:

Strom und Wasser

E-ON HANSE

Tel. 0180/ 140 44 44

max. 4,6 ct/Min.

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder 3835

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Termine:

Termine:

Hausmüll: Mi. 21.11., Mi. 5.12.

Biomüll: Mi. 14.11., Mi. 28.11., Mi. 12.12.

Gelbe Säcke: Mo. 26.11, Mo. 10.12.

Altpapier: Mi. 14.11., Mi. 12.12.

mobile Spieliothek: Mo. 19.11.,

von 15 bis 17h

Jugendraum der Kirche,

Bornweg, kostenlose Ausleihe

des Kreisjugendrings

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Offenes Haus: Mo bis Do 15h bis 22h

Fr, Sa 15h bis 23h

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30–21.30h

Kirche für Kids im Grundschulalter:

jeden Di. in der ungeraden KW,

15–17h, Kirchenräume,

Silke Boysen

Ev. Gottesdienste

(jeweils 10 Uhr)

Pastor Jan-Eric Soltmann, 04151/ 3326

eMail: kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

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Versöhnungskirche Dassendorf:

9. Dezember, Birte Marr

Predigtgottesdienst

Elisabeth-Kirche Brunstorf:

18. November, 10.30 Uhr

Pastor Soltmann

Predigtgottesdienst »Volkstrauertag«

25. November, Ewigkeitssonntag

Pastor Soltmann,

Gottesdienst mit neuen Formen,

»Die Verstorbenen in unserer Mitte«,

mit Abendmahl (Saft)

2. Dezember, 1. Advent,

Pastor Soltmann + Team,

Gottesdienst für Groß und Klein

»Advent«

St. Marien-Kirche, Worth

21. November, 19.00 Uhr,

Pastor Gloge und Pastor Soltmann

Gemeinsamer Gottesdienst in Worth

»Büßen und Beten«

AWO: Seniorentreff: Mi 14.30–17h

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Seniorentanz: Do, 14.30–16.30h,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Seniorenfrühstück: Do. 18.10., 10 Uhr,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Frauentreff Dassendorf: Mo. 12.11.,

15.00 Uhr, Gemeindehaus Dassendorf,

Leitung: H. Czirr, I. Peters

Das nächste A-W-D aktuell erscheint am

12. Dezember 2007

Redaktionsschluss: 30. November 2007

11 | 07 | AKTUELL 39

11

|

07


Gewerbegebiet

und REWE-Markt

Südöstlich der Kreuzung soll ein

Gewerbegebiet mit einem neuen

REWE-Markt eingerichtet wird.

Dazu sind die Planungen weit fortgeschritten.

Am 20.11.2007 wird

dazu die Anhörung der beteiligten

Behörden stattfinden. Ein wichtiger

Punkt war die Zufahrt zum

Grundstück des neuen REWE-

Marktes. Die Landestraßenbauverwaltung

hat ihr Einverständnis zu

einer Linksabbiegerspur erklärt.

Um diesen Punkt wäre die derzeitig

aktuelle Planzeichnung (siehe

Bild) noch zu ergänzen. Eventuell

ist bereits in der ersten Jahreshälfte

2008 mit dem Baubeginn zu rechnen.

(rü)

Am 28. November 2007 ist es so weit. Die Gemeinde Dassendorf übergibt

ihre Aufgabe, die Schmutzwasserentsorgung sicherzustellen, an »Hamburg

Wasser« (ehemals HSE). Ein ganze Paket von Verträgen wird zu unterzeichnen

sein. An dieser Stelle ist bereits darüber berichtet worden, dass dies alles

nur deshalb geschehen musste, weil die EU-Kommission in den Verträgen

mit der HSE einen Verstoß gegen den freien Wettbewerb in der EU sah. Für

die Bürger wird sich zunächst nur wenig ändern. Gut ist, dass die Gemeinde

mit »Hamburg Wasser« einen Partner hat, der finanzkräftig genug ist, einige

dringende Verbesserungen am Dassendorfer Abwassersystem zu finanzieren.

Der Übergang auf »Hamburg Wasser« wurde hinsichtlich der Eröffnungsbilanzen

von der Mittelrheinischen Treuhand begleitet. Die Bilanz des

Sonderhaushalts »Abwasser« ist danach negativ und wird durch eine Ausgleichszahlung

von ca. 40.000 € durch die Gemeinde ausgeglichen. (rü)

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40 AKTUELL | 11 | 07

Abwasser HSE

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Der Gemeinde wurde für kleines

Geld ein Grundstück am Ahornweg

angeboten. Die Gemeindevertretung

beschloss, das Grundstück

zu erwerben. Durch eine Indiskretion

wurde aber nichts

draus. Ein privater Verkäufer kam

der Gemeinde nämlich mit einem

geringen Aufpreis zuvor. Die Gemeinde

hat versucht, das Grundstück

dennoch im Wege des Vorkaufsrechts

gemäß Baugesetzbuch

zu erwerben. Was das Verwal-

In dieser Jahreszeit wird besonders

deutlich, dass der Dassendorfer

Friedhof zu viele Bäume hat.

Was vor 20 Jahren noch eine schöne

kleine kanadische Eiche war,

hat sich seitdem zu einem mächtigen

Baum mit erstaunlicher Blättermenge

entwickelt. Auch einige

Tannen sind so hoch, dass der

Friedhof nur wenige Wochen im

Jahr durchgängig Sonne hat. Das

war Anlass für den Ausschuss für

Umwelt, Abwasser und Sicherheit,

mit der Vorsitzenden Ingrid Peters

den Friedhof zu besichtigen. Gleichermaßen

mutig wie einstimmig

wurde entschieden, dass dort allerhand

Bäume abgetragen und/

Ahornweg

Friedhof

tungsgericht noch für

das selbstverständliche Recht der

Gemeinde hielt, sah das Oberverwaltungsgericht

genau umgekehrt.

Der Käufer obsiegte. Somit

ist der Gemeinde ein Grundstückserwerb

für einen Schnäppchenpreis

misslungen. Der Käufer

wird sich freuen. Für die Gemeinde

ist das Geschehen doppelt ärgerlich,

weil die Indiskretion sehr

wahrscheinlich aus dem Kreis der

Gemeindevertreter stammt. (rü)

oder gefällt werden müssen. Welche

Bäume genau, ist an den roten

Markierungen zu sehen. Grob geschätzt

dürften ca. 25 Bäume markiert

sein. Der Friedhof wird dadurch

im nächsten Frühjahr wieder

mehr Licht bekommen. Auch

der Laubanfall wird zurückgehen.

Das Friedhofstor am Mühlenweg

ist für den allgemeinen Zugang geöffnet

worden. So ist möglich,

schwere Gegenstände auf kurzem

Weg zu den Gräbern zu bringen.

Am Haupttor und Nebentor

des Friedhofs nagt unschön der

Rost. Die Tore sollen erneuert werden.

Das Haupttor soll friedhofsgerecht

gestaltet werden. (rü)

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Volkstrauertag, 18. November

In den vergangenen Jahren waren

nur wenige Dassendorfer zum Gedenken

an die Kriegstoten zum

Ehrenmal an der Dorfstraße gekommen.

Nur die Angehörigen

der Feuerwehr leisteten treu ihren

Ehrendienst. In diesem Jahr findet

die Kranzniederlegung am

Sonntag, den 18.November 2007,

9.30 Uhr

statt. Ist zu befürchten, dass das Bild

nicht anders sein wird als in den vergangenen

Jahren? Feuerwehr, einige

wenige Dassendorfer und der Bürgermeister

sind vor Ort.

Es wäre wünschenswert, dass mehr

Menschen zum gemeinschaftlichen

und ehrenden Gedenken an die Opfer

von Krieg und Gewalt bereit sind.

(rü)

Neufassung

des Flächennutzungsplan

Der Flächennutzungsplan der Gemeinde ist seit 1977 nun 16 Mal geändert

worden. Deshalb war die Übersicht verloren gegangen, was im Flächennutzungsplan

noch gilt und was geändert wurde. Alle Änderungen

wurden zusammengefasst und sind nun in einen neuen Plan übernommen.

Sie finden den Plan unter http://www.dassendorf.de/bauleitplanung/

fplan/1–16teaend/stand01082007.jpg (rü)

Kein neues Böttger-Konzert

Das Solokonzert mit Gottfried

Böttger am 7. Oktober in Dassendorf

musste aus gesundheitlichen

Gründen des Künstlers abgebrochen

werden.

Das Publikum wurde vom Veranstalter,

dem Kulturkreis Dassendorf,

auf ein Wiederholungs-

konzert vertröstet. Dieses kann

aus Termingründen des Künstlers

in absehbarer Zeit nicht stattfinden.

Der Preis für die Konzertkarten

wird erstattet. Informationen dazu

unter Telefon 04104/4725.

(Kulturkreis, H.Höhns)

Gemeinde Dassendorf

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Wunderland-Kindertheater

in Dassendorf

Das Wunderland-Kindertheater

aus Lübeck kommt am Dienstag,

den 27. November 2007 mit ihrem

neuen Stück »Hänsel und

Gretel« nach Dassendorf. Ein Märchen

voller Musik für Menschen

ab 5 Jahren nach dem Grimmschen

Urtext und der Oper von

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Dassendorf. Bitte Sitzkissen

mitbringen!

(Kulturkreis Dassendorf)

Arbeiten im Internet – aber sicher

Das Kennenlernen der verschiedenen

Sicherheitsrisiken im Internet,

das Microsoft Sicherheitscenter

und das Arbeiten mit den Sicherheitseinstellungen

des MS Internet

Explorers sind Bestandteil

dieses Kurses.

Auch das Arbeiten mit einem Virenschutzprogramm

und das Kennenlernen

weiterer Sicherheitsprogramme

gehören zum Inhalt.

Dieser Kurs findet am 28.11.07

und 29.11.07, von 16.00–18.00

Uhr, unter Leitung von Herrn Bansen

in der Grundschule in Dassendorf

statt.

Hier sollten Erfahrungen mit dem

Internet Explorer und der Arbeit

im Internet vorhanden sein. Die

Kursgebühr beträgt 25,60 Euro für

2 Abende.

Anmeldungen bei der VHS unter

04104/ 699 146 oder per Mail unter

service@vhs-dassendorf.de

Weihnachtskonzert der

Dassendorfer Chorgemeinschaft

Am Samstag, den 15. Dezember um 17.00 Uhr veranstaltet die

Dassendorfer Chorgemeinschaft unter Leitung von Peter Winkler

ein Weihnachtskonzert, zu dem sie herzlich in die Elisabeth-

Kirche zu Brunstorf einlädt. Präsentiert wird ein anspruchvolles

Programm zum Zuhören und Mitsingen. Der Eintritt ist frei. Um

Spenden für die Chorarbeit wird gebeten. (K. Köchel)

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11 | 07 | AKTUELL 41


Bei einem Unfall zwischen einem

Auto und einem Radfahrer, bei der

Ausfahrt aus dem Sperberweg auf

dem Mühlenweg, wurde der Radfahrer

leicht verletzt. Der PKW-

Fahrer schaute nur nach links und

fuhr den von der Kreuzung kommenden

Radfahrer an.

Bei zwei Wildunfällen auf der

B 207 wurden insgesamt drei Tiere

angefahren und getötet. Der Sachschaden

an den Fahrzeugen ist

nicht unbeachtlich.

An einem PKW wurden über

Nacht Teile abgebaut.

Ein gestohlenes Fahrrad konnte

wenige Tage später im Ort wieder

aufgefunden werden. Vermutlich

wurde es nur unbefugt benutzt.

Im Industriegebiet wurden bei

zwei Firmen Fahrzeuge aufgebrochen

und Teile der Ladung gestohlen.

Die Drogenproblematik wurde

im vergangenen Monat deutlich.

Am Nachmittag wurden auf dem

Schulhof, in aller Öffentlichkeit,

Drogen geraucht. Auch im Anschluss

an den Laternenumzug

wurde wieder eine Gruppe erwischt.

... kein Auftrag zu klein, kein Weg zu weit.

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Polizeibericht Lebendiger

Adventskalender

Am 26.10. kam es im Bereich RE-

WE zu zwei Diebstählen. Zunächst

wurde aus einer zurückgelassenen

Handtasche im Einkaufswagen

das Portemonnaie gestohlen.

Danach wurde mit einem

Wechseltrickbetrug (Münzen zum

Telefonieren sollten getauscht

werden) sich unbemerkt an dem

Scheinfach einer Geldbörse bedient.

Der Diebstahl wurde erst

beim Bezahlen an der Kasse bemerkt.

Der Müssenweg ist nun bis zum

Ende der Bauarbeiten (Ende November?)

Einbahnstraße. Leider

halten sich Verkehrsteilnehmer

nicht dran. Auch im vorderen Bereich,

wo zur Zeit noch keine großen

Arbeiten stattfinden, gilt diese

Regelung. Wir hoffen, dieser Hinweis

macht unsere Kontrollen

überflüssig.

Da nun auch wieder die dunklere

Jahreszeit beginnt, werden auch

wieder die Einbrecher aktiv. Bitte

sichern Sie ihr Haus, bevor es zu

spät ist.

Auch Radfahrer haben die Pflicht,

im Dunklen mit Licht zu fahren!

(Polizeistation Dassendorf,

J. Naundorf)

Gemeinde Dassendorf

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in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Brunstorf

»Kommt, sagt es allen weiter, ruft es in jedes Haus hinein: Gott selber lädt

Euch ein.«

Mit diesem Lied wird an jedem Abend ab 1. Dezember um 18 Uhr in der

Kirchengemeinde Brunstorf etwas Besonderes beginnen. Eine halbe Stunde

der Besinnung, bekannte und neue Lieder singen, vom Advent und

Weihnachten vorlesen, Beisammensein, neue Menschen kennenlernen, alte

Bekannte wieder treffen. Einmal Innehalten in aller Hektik und Vorbereitung

auf das Weihnachtsfest.

Das haben sich 23 Gastgeber in Brunstorf und Dassendorf vorgenommen

und sind selbst voller Vorfreude auf diese Abende. Wie viele Menschen werden

kommen und wollen gemeinsam den Advent bewusst begehen? Nicht

unbedingt jeden Abend dabei sein oder sich doch diese Zeit bewusst nehmen

und innehalten?

Wir freuen uns schon sehr auf den Start am 1. Dezember und sind sehr gespannt,

wie die Resonanz in Brunstorf und Dassendorf sein wird. Sie auch?

Unsere Treffpunkte um 18 Uhr vor den Häusern:

Sa., 1.Dez., Zürn, Dassendorf (D), Müssenweg 33; So., 2. Dez., Burhans,

Brunstorf (B), Lindenstr. 16; Mo., 3. Dez., Frauengruppe, B, Pastorat, Kirchweg

11; Di., 4.Dez., Kirche für KIDS, D, Kirchplatz, Bornweg 30; Mi., 5.Dez.,

Kindergarten, B, Schulweg; Do., 6. Dez., Schaper, D , Bundesstr. 6; Fr., 7.Dez.,

Garbers, D , Südweg 14; Sa., 8. Dez., Kirchhoff, D, Berodtskamp 11; So., 9.

Dez., Klein, D, Berodtskamp 21; Mo., 10. Dez., Lahmann, D, Rehkamp 8; Di.,

11. Dez., Dassendorfer Chorgemeinschaft, D, Amtsgebäude, Falkenring;

Mi., 12. Dez., Soltmann, B, Kirchweg 11; Do., 13. Dez., Kindergarten, D,

Kirchplatz, Bornweg 30; Fr., 14. Dez., Ohle, B, Dorfstr. 15; Sa., 15. Dez.,

Marr/ Sund, D, Bundesstr. 10; So., 16. Dez., Sohn, D, Stemmenkamp 13a;

Mo., 17. Dez., Nolte, D, Am Brink 2; Di., 18. Dez., Zuther, D, Ecksweg 29;

Mi., 19. Dez., Laskowski, D, Borneck 10; Do., 20. Dez., Kirchenmäuse, D,

Kirchplatz, Bornweg 30; Fr., 21. Dez., Matzat, B , Lindenstraße 5; Sa., 22.

Dez., Reimann, D, Stemmenkamp 22; So., 23. Dez., Förderverein der Kirchen,

D, Kirchplatz, Bornweg 30

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Kandidatenaufstellung bei der

SPD in Dassendorf

Der Ortsverein der SPD–Dassendorf

hat seine Kandidaten für die

Kommunalwahl am 25. Mai 2008

aufgestellt. Für das Amt der Bürgermeisterin

und damit auf dem

ersten Platz der Liste kandidiert

die Diplomkauffrau Martina Falkenberg

(36). Sie ist die Schwester

des Ortsvereinsvorsitzenden, hat

einen vierjährigen Sohn und bei

ihrer Heirat den Nachnamen behalten.

Aus der derzeitigen SPD-Fraktion

werden Ingo Claßen, Wilfried Falkenberg,

Walter Peters und Uwe

Stegen wieder für die kommende

Gemeindevertretung antreten.

Ebenfalls dabei ist der ehemalige

Bürgermeister und Amtsvorsteher

Karl-Hans Straßburg.

Neu auf der Kandidatenliste der

SPD ist Lennart Fey, Frank Herbst

und Carsten Dassau (parteilos).

Sie werden die Bürgermeisterkandidatin

als Direktkandidaten in

den drei Wahlkreisen unterstützen.

»Es wird Zeit für einen politischen

Wechsel in Dassendorf. Die

gegenseitigen Anfeindungen der

politisch Aktiven müssen ein Ende

finden. Die Dassendorfer Bevölkerung

hat schon lange genug

davon. Ich wünsche mir, dass wir

uns wieder mehr mit unserem Ort

identifizieren. Gemeinsamkeiten

suchen. Uns weder in der Politik

noch in den Fragen zum Kindergarten,

zur Schule oder bei der

Feuerwehr auseinanderdividieren

lassen«, so Martina Falkenberg.

Diese Ansicht teilt auch Karl-Hans

Straßburg: »Martina Falkenberg

hat als bürgerliches Mitglied im

Planungsausschuss in dieser Legislaturperiode

bereits ihr Engagement

und ihre Kompetenz unter

Beweis gestellt. Es wird Zeit, dass

in die Dassendorfer Kommunalpolitik

wieder mehr Ruhe und

Sachlichkeit einkehrt. Ich unterstütze

daher unsere Spitzenkandidatin

auf dem Weg zum politischen

Wechsel in der Dassendorfer

Kommunalpolitik.«

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Laternenumzug in Dassendorf

Wie auch in den vergangenen Jahren

luden die Freiwillige Feuerwehr

Dassendorf und die beiden

Kindergärten zu dem großen Laternenumzug

durch Dassendorfs

Waldsiedlung ein. Da leuchteten

Frösche, Pferde, Blumen und Sonnen

in allen Farben und Formen

um die Wette. Heute sind die wenigsten

Laternen mit echten Kerzen

ausgestattet, der »Leuchtstock«

ist sicherer und vor allem

bequemer (kein Geschrei, weil eine

hübsche Laterne in Flammen

aufgeht), doch so

wollte sich das alte

nostalgische Gefühl

der früheren Laternenumzüge

nicht so

recht einstellen.

Einige Kinder trugen

statt Laternen

sogar Fackeln, doch

die Eltern zeigten

sich verantwortungsbewusst

und

hatten ihre Sprösslinge

nebst Fackeln

OGS Text und Foto: Dagmar Koschek

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Schließlich erreichte

der große Zug wieder

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wo einige Buden Würstchen und

Getränke feilboten. Stehtische luden

zum Verweilen ein, so hatten

die Kinder noch ausgiebig Gelegenheit

zum Rennen und Toben.

Als das von der Feuerwehr eiligst

aufgeschichtete große Feuer langsam

herunter brannte, zerstreute

sich schließlich die Menge. Die

Kinder waren sichtlich müde,

doch hat es ihnen viel Spaß gemacht,

vor allem aber wohl das

abschließende Gerenne im Dunkeln.

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Die Vorlaufzeit betrug Jahrzehnte,

die endgültige Umsetzung gerade

einmal 18 Monate: Anfang Oktober

konnte Wohltorfs Bürgermeister

Rolf Birkner gemeinsam mit

den Verantwortlichen der LEG

(Landesentwicklungsgesellschaft)

das Neubaugebiet »Waldkamp«

an die Bewohner übergeben. Zurzeit

laufen die endgültigen Fertigstellungsarbeiten.

Um den Bewohnern

diese letzte Phase, die

mit Lärm und Unannehmlichkeiten

verbunden ist, zu versüßen, luden

LEG und Gemeinde zu einem

kleinen Fest.

Inzwischen sind die meisten Häuser

fertig und die neuen Nachbarn

Klaus Göttsche, re.,

Geschäftsführer der LEG,

und Wohltorfs Bürgermeister

Rolf Birkner.

und

Kaminholz

Buche, Eiche, Birke

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Schüttmeter €69,-

haben sich kennengelernt. »Bis

zum heutigen Tag war es ein langer

Weg«, erklärte Klaus Göttsche,

Geschäftsführer der LEG. »Ihre Beharrlichkeit

hat sich ausgezahlt«,

wandte er sich an die Gemeindevertreter.

Bürgermeister Birkner erinnerte

noch einmal an die vielen Steine,

die aus dem Weg geräumt werden

mussten, um endlich erschwingliche

Bauplätze für junge Familien

in Wohltorf anbieten zu können.

Hitzige Diskussionen unter den

Befürwortern und Gegnern, die

Gründung eines Vereines, der es

sich zum Ziel gesetzt hatte, das

Neubaugebiet zu verhindern und

mehrere Gerichtsverfahren, die alle

positiv für die Gemeinde ausgingen,

sind nur einige Stichworte.

All das gehört der Vergangenheit

an.

»Ich bin dankbar und froh für die

Entscheidung der Gemeindever-

Glinder

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Die Großen hören den Reden zu, diese

beiden Kleinen sind beschäftigt.

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... im Waldkamp

treter«, freute sich Birkner. Er

dankte Göttsche für die Unterstützung

seitens der LEG.

Abschließend gab es noch ein

paar Tipps und Informationen für

die neuen Nachbarn. Birkner wies

darauf hin, dass im Zuge der Verwaltungsstrukturreform

die

Wohltorfer Gemeindeverwaltung

geschlossen wurde und die Bürger

sich mit ihren Anliegen in Zukunft

an das Rathaus in Aumühle

wenden müssen. »Ich möchte Sie

herzlich einladen, in der Gemeindevertretung

oder den örtlichen

Vereinen und Verbänden mitzuarbeiten«,

wandte sich der Bürgermeister

an die Familien.

Text und Foto: Stephanie Rutke

So hatten sich die Gemeindevertreter das Neubaugebiet vorgestellt: Die Nachbarn

feiern mit vielen Kindern ihr neues Zuhause.

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Menschen, die sich verlaufen

könnten, bietet das private

Alten- und Behindertenpflegeheim

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Heimbewohnern

an. Je nach Absprache

oder Genehmigung

kann der

gefährdete Per-

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von zwei übereinander liegenden

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46 AKTUELL | 11 | 07

sonenkreis mit einem TWIG-Locator

ausgerüstet werden. Bei einer

Suche kann die hilfesuchende

Person bis auf 5 Meter lokalisiert

werden, damit es nicht zu teuren

Suchaktionen kommen muss.

»Der TWIG-Locator gibt unseren

Bewohnern ein großes Stück Freiheit

und uns gemeinsam ein wichtiges

Stück Sicherheit im Umgang

mit unseren Hausgästen wieder«,

so der Heimleiter Torsten Saß. Interessierte

können einen ZDF –

Journalbericht auf der Homepage

der Pflegeeinrichtung

www.haus-sachsenwaldeck.de

verfolgen.

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Tapezierarbeiten

Die jetzt zunehmenden Herbststürme

bringen die Gefahr umstürzender

Bäume mit sich. Kippt

ein Baum in Nachbars Garten

oder sogar auf dessen Haus, fallen

erhebliche Kosten an und zumeist

entsteht ein heftiger Streit, wer

den Schaden zu ersetzen hat.

Eigentümer sollten daher prüfen,

ob ein Versicherungsschutz durch

eine Grundstückshaftpflichtversicherung

besteht. Diese bietet

Haus & Grund Wohltorf seinen

Mitgliedern zu besonders günstigen

Konditionen.

»Der Eigentümer des umgefallenen

Baumes muss aber nicht

zwangsläufig die auftretenden

Schäden ersetzen. Vielmehr haftet

er nur bei eigenem Verschulden«,

kann Haus & Grund Wohltorf die

Eigentümer beruhigen.

Eine Schadensersatzpflicht trifft

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den Eigentümer dann nicht, wenn

er jedes halbe Jahr eine Überprüfung

der Standfestigkeit der Bäume

durchführt und erforderliche

Maßnahmen eingeleitet werden.

Stürzt dann trotzdem ein Baum

bei einem Sturm um, trifft den Eigentümer

kein Verschulden (OLG

Nürnberg Az. 4 U 1761/95).

In diesem Fall haftet in der Regel

die Wohngebäudeversicherung

des Geschädigten.

Bei der Überprüfung ist es übrigens

nicht erforderlich, dass ein

Sachverständiger die Begutachtung

vornimmt. Lediglich wenn

Mängel bei der eigenen Kontrolle

aufgefallen sind, sollte ein Sachverständiger

hinzugezogen werden,

ansonsten sind dem Eigentümer

die hohen Expertenkosten

nicht zuzumuten (AG Hermeskeil,

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von Christa Möller

Glosse

Ein etwas anderes Geburtstagsgeschenk

Das Kind wird 18 und wünscht

sich nichts Besonderes. Die Eltern

wollen ein originelles Geschenk.

Was tun? Klare Sache. Das Kinderzimmer

wird renoviert. Glücklicher

Umstand, dass das Kind –

nicht nur – an seinem Ehrentag

vollständig außer Haus ist. In

Amerika. Jawohl, Schüleraustausch

mit San Diego. Für zwei

Wochen. Also rangeklotzt und

kräftig vorgeplant, Tapeten, Teppich,

Lackfarben bestellt und

überlegt, wie werden die Lampen

angebracht, wo muss noch ein Kabel

verlegt werden, soll das Bücherregal

bleiben (Mama und Papa)

oder ist es so schrecklich, dass

es unbedingt weg muss (große

Schwester).

Die hat überhaupt bei der Kleinen

mal so hintenrum vorgefühlt.

Braun gefällt ihr, weiß und grün,

bambusgrün. Bambusgrün, was

ist das denn für ’ne Farbe? Vater allein

im Baumarkt. Ob der wohl

den richtigen Ton trifft? (Bambusgrün

ist, logisch, so grün wie ein

Bambusblatt und nicht wie Eisbergsalat).

Und Teppich will die Kleine gar

nicht, sondern Laminat. In Kirsche.

Sagt die große Schwester.

Nicht gut, sagt Mama. Das Verlegen

dauert so seine Zeit, da muss

eine Unterkonstruktion her, sagt

Papa. Man einigt sich auf Teppich,

alles ist vorbereitet, Tapeten und

Farben sind schon kindersicher

versteckt. Man wartet nur noch auf

den Abflug.

Und dann, die Katastrophe: In

Die neue

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Amerika brennt’s. Rund um San

Diego stehen die Wälder in Flammen,

eine Million Menschen sind

in Kalifornien auf der Flucht vor

dem Inferno. Und schließlich

kommt die Absage: Nix mit Amerika,

alle Flüge ins Krisengebiet

sind gestrichen.

Na, das wird eine Geburtstagsüberraschung.

Nun gibt’s einen

Workshop: Tapeten abreißen,

Wände streichen und Teppich verlegen.

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Anfassen. Wenn das nichts ist...

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Sunrise Domizil in Reinbek unter neuer Leitung

Vor drei Monaten hat Sabine Lange

(40) die Leitung des Sunrise

Domizils für Senioren am Reinbeker

Rosenplatz übernommen. Für

ihre neue Herausforderung ist die

Absolventin eines Betriebswirtschaftsstudiums

bestens gerüstet,

war sie doch über acht Jahre in verschiedenen

Wohnstiften des Augustinum

beschäftigt. Zunächst

als Vertragsreferentin in Aumühle

tätig, wechselte sie im Jahr 2005

als stellvertretende Stiftsdirektorin

in das elbnahe Haus im Hamburger

Stadtteil Ottensen.

Überzeugt von der Sunrise eigenen

Pflege- und Betreuungsphilosophie,

fiel es ihr zu Beginn dieses

Jahres nicht schwer, sich für das

Wintergärten, Terrassendächer, Fenster,

Türen, Rollläden, Rolltore, Markisen,

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Jahre

neue Wirkungsfeld in Reinbek zu

entscheiden: »Mit unseren individuellen

Wohnformen ‚Assisted Living’

und ‚Reminiscence Nachbarschaft’

bieten wir für Senioren mit

leichtem Unterstützungsbedarf,

höherem Pflegebedarf, aber auch

mit demenziellen Erkrankungen

optimale Betreuung an. Uns ist

wichtig, dass Menschen, die sich

für ein Leben bei Sunrise entscheiden,

dieses so lange wie möglich

aktiv und selbstbestimmt führen

können«, sagt Sabine Lange.

In der Villa am Rosenplatz steht

der neuen Frontfrau ein rund

50-köpfiges kompetentes Team

zur Seite, um gemeinsam mit ihr

den Alltag der Bewohnerinnen

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möglich zu gestalten.

Besonders freut sich Sabine Lange,

dass das Domizil auf Initiative von

Freizeitkoordinatorin Gudula

Kohl in diesem Jahr eine der vielen

bundesweiten Sammelstellen für

die Aktion »Weihnachten im

Schuhkarton« darstellt.

»Wer noch ein Päckchen zu uns

bringen möchte, kann dies bis

zum 17. November täglich zwischen

10 und 20 Uhr tun. Über

empfohlene Inhalte und auch Beschränkungen

informieren wir

gern telefonisch unter

040/79750–0 oder anhand einer

Broschüre, die man im Domizil

abholen kann.«

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Wichtige Entscheidung für Kleinkinder und Eltern

Irmtraut Edler wird die Leitung der neuen

Krippe übernehmen, Ralf Inzelmanns Firma

Agilo gGmbH die Trägerschaft.

Die Aumühler Gemeindevertreter

haben jetzt einstimmig ihr »Ja« zur

Einrichtung einer Kinderkrippe gegeben.

Damit ist für diejenigen Eltern,

die Betreuungsbedarf für Kleinkinder

unter drei Jahren angemeldet

haben, eine lange Zeit der Ungewissheit

und des Wartens vorbei.

Geleitet wird die neue Einrichtung

von Irmtraut Edler, die Trägerschaft

übernimmt die neu gegründete Agilo

gGmbH des Wohltorfers Ralf Inzelmann.

Damit ist die Krippe in

kompetenten Händen: Irmtraut Edler

(49) ist vielen Aumühlern bekannt

als Gleichstellungsbeauftragte

der Gemeinden Aumühle und

Wohltorf und als Tagesmutter. Ralf

Inzelmann hat jahrzehntelange Erfahrung

im Sozialmanagement der

Arbeiterwohlfahrt und in der Betreuung

von Kindertagesstätten.

Für Inzelmann war schnell klar, wer

die neue Krippe leiten soll: »Ich kenne

Irmtraut Edler gut und habe sie

als Gleichstellungsbeauftragte schätzen

gelernt.« In ihrer Funktion als

Gleichstellungsbeauftragte hat Edler

in den vergangenen Monaten immer

wieder Position für die Eltern bezogen,

die so dringend auf einen Krippenplatz

warteten.

Irmtraut Edler wird mit einer wei-

teren Kraft in Vollzeit für die Kinder

da sein, dazu kommen zwei

Teilzeitkräfte und eine Kraft, die

gruppenübergreifend arbeiten

wird.

Irmtraut Edler ist Erzieherin mit

Montessori-Diplom und ließ sich

zusätzlich zur Tagesmutter ausbilden.

Seit Januar dieses Jahres betreut

sie acht Tageskinder, die jetzt

alle mit ihr in die neue Krippe

wechseln.

Foto: Gunga

Die neue Kinderkrippe bietet

Platz für zwei Gruppen mit je

zehn Kindern. Eintrittsalter ist der

erste Geburtstag. Eine der beiden

Gruppen wird als Halbtags-, die

zweite als Ganztagsgruppe eingerichtet,

ein Frühdienst ist zusätzlich

geplant.

Mit der ehemaligen Ballettschule

in der Großen Straße wurde auch

das passende Gebäude gefunden.

Zwei große Gruppenräume, ein

Riesen-

Gunga

Das haben Sie noch nicht gesehen: Dieses

zwei mal elf Meter große Hamburg-Portrait

des Friedrichsruher Künstlers Gunga

auf Leinwand und Keilrahmen ist in einer

Hamburger Buchhandlung an den Großen

Bleichen zu bewundern. Farbenfroh und

voller Lebenslust charakterisiert der Cartoonist

mit seiner typischen Handschrift

die wichtigsten Wahrzeichen der Stadt -

bunt, groß und voll positiver Energie.

Schlafraum und kindgerechte Sanitäranlagen

werden nach dem

Umbau zur Verfügung stehen. Dazu

kommt ein großer Garten. Geplanter

Starttermin für die neue

Krippe ist im Februar 2008.

Die Gemeinde hat den Antrag gestellt,

in den Bedarfsplan aufgenommen

zu werden. Die endgültige

Entscheidung steht noch

aus. Anmeldungen nimmt Irmtraut

Edler bis zum 19. November

unter der Telefonnummer

04104–68 36 entgegen.

Text und Foto: Stephanie Rutke

11 | 07 | AKTUELL 49


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Noch vor seiner Markteinführung

am 9. November dieses Jahres hatte

die europäische Verbraucherschutz-Organisation

Euro NCAP

(European New Car Assessment

Programme) den Tiguan auf seine

Fahrzeugsicherheit getestet und

das Ergebnis ist erstklassig. Der Tiguan

setzt damit die gute Tradition,

die durch Golf, Touran, Passat

und Touareg bereits vorgegeben

war, fort.

Bei der Beurteilung von Euro

NCAP werden insgesamt drei Sicherheitsfelder

bewertet: Das sind

neben dem Insassenschutz, die

Kindersicherheit und der Fußgängerschutz.

Der Tiguan erhält für

den Insassenschutz fünf Sterne,

für die Kindersicherheit vier Sterne

und für den Fußgängerschutz

zwei Sterne und führt damit die

Gesamtbewertung seiner Klasse

an.

Gründe für das hohe Sicherheitspotential

des neuen Tiguan sind

eine Karosseriestruktur mit hoher

Festigkeit (stabile Fahrgastzelle),

rundum Energie aufnehmende

Deformationszonen und darauf

abgestimmte Schutzsysteme. Für

den Tiguan wurde das Konzept

des profilintensiven Leichtbaus

mit Einsatz formgehärteter,

höchstfester Bleche gewählt. Die

in Schalenbauweise ausgeführte

Stahlkarosserie bietet auch unter

Crashbedingungen den Insassen

optimalen Schutz. Zur hervorragenden

Sicherheit tragen aber

auch die zahlreichen Fahrerassistenzsysteme

wie ABS, ESP inklusive

Bremsassistent, ASR, EDS sowie

Gespannstabilisierung und MSR

bei.

Im Innern sorgt das abgestimmte

Zusammenspiel von Karosserie

und Rückhaltesystemen im Falle

eines Unfalls für geringe Insassenbelastungen.

Auf allen Sitzplätzen

sind Dreipunktautomatikgurte se-

Euro NCAP: Fünf

rienmäßig. Auf den vorderen und

den hinteren äußeren Sitzplätzen

sind Gurtkraftbegrenzer zur Reduzierung

der Brustbelastungen integriert.

Vorn sorgen außerdem elektronisch

aktivierte Gurtstraffer für

eine optimale Ausnutzung des

vorhandenen Schutzraums. Optimalen

Schutz für Fahrer und Beifahrer

im Frontalaufprall bringen

die Frontairbags in Kombination

mit dem Gurtrückhaltesystem.

Die komplett neu entwickelten

Vordersitze mit ihren Kopfstützen

sind speziell auf einen umfangrei-

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Sterne für den Tiguan

chen Schutz vor Halsverletzungen

beim Heckaufprall ausgelegt. Die

Sicherheit für Kinder wird durch

serienmäßige Isofix-Verankerungen

auf den hinteren Sitzplätzen

komplettiert. Serienmäßige

Kopfairbags und in der Sitzlehne

integrierte Seitenairbags machen

den Tiguan rundum sicher.

Neben der Auslösung der schützenden

Rückhaltesysteme, der

Gurtstraffer und Airbags kommuniziert

das Airbag-Auslösesystem

des Tiguan mit anderen Steuergeräten:

So wird im Fall des Falles

der Warnblinker aktiviert, verriegelte

Türen werden entriegelt,

das Innenraumlicht wird angeschaltet

und die Kraftstoffpumpe

ausgeschaltet.

Bei der Entwicklung des Tiguan

spielte aber auch der Fußgänger-

schutz von Anfang an eine große

Rolle. Alle relevanten Teile der

Fahrzeugfront wurden darauf ausgelegt

und speziell die Innenblechstruktur

der Motorhaube ist

für den Fußgängerschutz optimiert

worden. So ist z.B. unter der

Stoßfängerabdeckung ein speziell

konzipierter weicher Schaumkörper

verbaut. Gemeinsam mit einem

zusätzlichen Querträger soll

er vor allem die Schwere der Beinverletzungen

reduzieren.

Euro NCAP ist ein herstellerunabhängiges

Crashtest-Programm. Es

vereint zahlreiche europäische

Verkehrsministerien, Automobilclubs

und Versicherungsverbänden.

Die aktuellen Testergebnisse

wurden heute Morgen im Internet

unter www.euroncap.com zugänglich

gemacht.

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Benziner, die 40 kW / 55PS und

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Aumühle, von den Anfängen der

menschlichen Besiedlung, bis hin zur

Gegenwart, genau das Richtige für Sie.

Bürgermeister a.D. Otto Prueß nimmt

Sie mit in diese eindrucksvolle Heimatgeschichte.

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Schwarzenbek und seine historische

Seite: vom Dorf zum Mittelpunkt

des Südkreises. Erster

Teil der Chronik, unterhaltsam

und informativ.

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Hier entführt Sie Heinrich der

Löwe höchst selbst in den mittelalterlichen

Norden. Roman.

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Wentorf-Süd, von Ackerfl ächen über

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Wentorf–Süd ist Spiegelbild der

deutschen Geschichte der letzten 100

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Der Bergedorfer Jugendbund

vom Kaiserreich bis zur Nachkriegszeit.

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dieses verborgenen Gebietes lebendig

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Herbstzeit ist Lesezeit im Sachsenwald.

Tauchen Sie ein in die Geschichte und

Geschichten des Herzogtums Lauenburg.

Vom Sachsenwald und seinen Gemeinden,

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Historie, vom Mittelalter bis zur Neuzeit.

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An allen Advents-

Wochenenden

Freitag bis Sonntag

11 bis 19 Uhr

Weihnachts

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auf Gut

Basthorst

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KULINARISCHES

Eintritt 3 Euro

Kinder unter 16 Jahre frei

Keine Parkgebühr

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Foto: Viebranz Verlag

Weihnachtsmarkt

auf Gut Basthorst

Enno Freiherr von Ruffin wird den

stimmungsvollen Weihnachtsmarkt

auf Gut Basthorst mit seinen

rund 250 Ausstellern verschiedenster

Regionen und Bereichen

am Freitag, 30. November,

eröffnen.

Hier finden Sie Holzverarbeitung,

Schmiedekunst, Schmuck, Puppenherstellung,

Bleiverglasung,

Kunstmalerei, Floristik, Antikes,

kulinarische Spezialitäten und

vieles mehr.

Neben der Feuertänzerin und Musikattraktionen

wie den reiterlichen

Jagdhornbläsern Wentorf sowie

den Büchener Jagdhornbläsern

werden wieder zahlreiche

Kutschfahren durch die winterliche

Landschaft stattfinden.

Des Weiteren können die Besucher

- sofern es die Wetterverhältnisse

zulassen - zum ersten Mal

unter dem Motto »Auf geht´s zum

Basthorster Weihnachtsmarkt«

mit einem Heißluftballon die vorweihnachtliche

Stimmung auch

aus der Luft genießen.

Für die kleinen Besucher ab vier

Jahren wird in der Märchenwerkstatt

gesorgt: Bei der Weihnachts-

Hexe Akiwa wird Theater gespielt,

musiziert, gebacken und gebastelt.

Ziegen, Ponys, Kuh und Kalb,

Schafe, ein Karussell und Ponyreiten

bieten allen Kindern Abwechslung

und Überraschung in der

vorweihnachtlichen Zeit.

Und wer genau hinsieht, kann

zwischen den Weihnachtsbäumen

und Ständen vielleicht auch

den Weihnachtsmann erblicken,

der angeblich wieder sein tierisches

Gefolge, den prachtvollen

Rentierhirsch Rudi und dessen

Rentierdame Rosi, mitbringt.

Selbstverständlich unterstützen

Baron Ruffin und Christa Seibt,

die die Aussteller das ganze Jahr

hindurch betreut, die vielfältigen

sozialen Aktivitäten der Aussteller

wieder in Form von Losverkäufen,

Versteigerungen und Sachspenden

der Kunsthandwerker. Der Lions-Club

Herzogtum Lauenburg

wird an allen Wochenenden

Punsch, Waffeln und Bücher anbieten

und wieder einen großen

Teil der Einnahmen unfallgeschädigten

Kindern und auch anderen

wohltätigen Einrichtungen zukommen

lassen.

Der Basthorster Weihnachtsmarkt

hat an allen 4 Adventswochenenden

von Freitag bis Sonntag

zwischen 11 und 19 Uhr geöffnet.

Kinder und Jugendliche unter 16

Jahren haben freien Eintritt.

Der Basthorster Weihnachtsmarkt ist an den vier Adventswochenenden von

Freitag bis Sonntag zwischen 11 und 19 Uhr geöffnet.


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Liegewiese (die natürlich einen neuen Platz erhalten wird) der Sonnenanbeter

ist auf 40 Quadratmetern eine ausgefallene mit vielen Windungen versehene Rutsche

für Groß und Klein entstanden. In nur fünf Monaten Bauzeit entstand eine mit

modernster Technik versehene Rutsche von über 70 Metern Gesamtlänge und insgesamt

8 Metern Höhe (die Aussicht dort oben soll spektakulär sein…).

Während der Rutschphase können mit Licht verschiedene Effekte erzielt werden, so

kann unter anderem ein Sternhimmel entstehen, Rauten oder sich ändernde Kreise.

Auch einen transparenten Teil gibt es, der Unterschied von Dunkel zu plötzlicher

Helligkeit ist grandios.

Die eingebaute Stoppuhr zeigt dann Jedem am Ende der Rutsche, wie schnell oder

wie langsam gerutscht wurde. Ein Anreiz vor allem für die Kinder, es beim nächsten

Mal besser zu machen. So wurde die Rutsche in nur drei Tagen mehr als 2.400 Mal

genutzt. Auch viele ältere Menschen können dem Reiz nicht widerstehen,

alle Altersklassen wurden bereits auf der Rutsche und im extra angelegten, 6,50 Meter

langen Landebecken beobachtet. Während der Eröffnungstage sorgten die Betreiber

für viele Attraktionen wie ein zwölf Meter langes Aquarun (aufblasbare Hindernisbahn

zu Wasser) und Spiele für Nichtschwimmer.

Insgesamt verfügt das Freizeitbad Reinbek nun über Unterhaltung für jedes Temperament

und Alter. In fünf verschiedenen Becken kann geschwommen, gesprungen,

gesaunt und geplanscht werden. Verschiedene – teils kostenlose – Animationsvergnügungen

(Wassergymnastik, Spielnachmittag) und nun auch noch die Großwasserrutsche

als besonderes Highlight machen das Freizeitbad Reinbek zum

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Liebe Gemeinde in Wohltorf und Krabbenkamp!

Liebe Leserinnen und Leser!

Mit den im November beginnenden Bibelabenden findet die Reihe gemeinsamer Veranstaltungen mit der Kirchengemeinde

Aumühle eine weitere Fortsetzung.

Nach der Osternachtfeier, den Jugendgottesdiensten, der Sommerkirche und der Einweihung des gemeinsamen

Jugendraums nun also die Besinnung auf Texte der Apostelgeschichte:

»Ein neuer Weg mit Gott«. Näheres finden Sie in der Ankündigung auf dieser Seite.

Zu berichten ist auch, dass zwei Kirchenvorsteher nachberufen wurden und am Sonntag, dem 1.Advent in ihr Amt

eingeführt werden: Frau Donata Stürken und Herr Ralf Inzelmann. Wir freuen uns, dass unser Gremium für den

Rest der 6-jährigen Legislaturperiode wieder »komplett« ist. Die Wahl eines gesamten neuen Kirchenvorstands

findet im Dezember 2008 statt.

Der biblische Monatsspruch lädt ein, auf Gott zu warten und sich von neuer Kraft bewegen zu lassen: »Die auf den

Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden,

dass sie wandeln und nicht müde werden«.

(Jesaja 40, 31).

Ihr

Chronik

Getauft wurden

Louis Maximilian Vince,

Jasmin Brandt und

Manja Grunwaldt.

Unter Gottes Wort zur letzten

Ruhe geleitet wurden

Werner Tiedemann 67 J.

Udo Ptach, 58 J.,

Margareta Helmholz, 95 J. und

Erich Wikowski, 75 J.

Sie erreichen uns

Kirchenbüro:

Hannelore Kwak, Tel 2283,

Mo 10–12 Uhr und Mi 15–17 Uhr.

Küster

(für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel.: 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Marion Kock (Leitung), Tel. 25 94

Vorsitzender des Kirchenvorstandes:

Arno Flügge, Tel.: 50 25

Pastorin Kirsten Rasmussen und

Pastor Jörg Rasmussen,

Tel. 96 29 893, Fax: 80 976

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Spendenkonto der Kirchengemeinde

bei der

KSK Herzogtum. Lauenburg,

BLZ 230 527 50,

Kto.Nr. 109 441 457

58 AKTUELL | 11 | 07

Das Kirchenbüro hat neue

Öffnungszeiten

Seit Mittwoch, dem 31. Oktober,

ist Frau Kwak im Kirchenbüro immer

mittwochs von 15.00 bis

17.00 Uhr zu erreichen. Wie gewohnt,

können Sie sie außerdem

auch weiterhin montags

zwischen 10.00 und 12.00 Uhr

sprechen. Die Öffnungszeit des

Kirchenbüros am Donnerstagvormittag

entfällt!

KONTAK-TEE

Das nächste Treffen findet am

Donnerstag, dem 6. Dezember,

von 9.30 –11.00 Uhr statt.

Über rege Teilnahme freuen

sich G. Kriese und B. Schreb-

lowski

Pfarramtstelefon

Bitte beachten Sie, dass Sie

mit Pastorin und Pastor Rasmussen

unter der Telefonnummer

96 29 893 sprechen

können. Falls es Ihnen um

Taufen, Trauungen, Beerdigungen

oder den Konfirmandenunterricht

geht, setzen

Sie sich bitte unter dieser

Nummer direkt mit uns in

Verbindung. Die Nummer

2283 gehört zum Kirchenbüro,

in dem Sie montags zwischen

10 und 12 Uhr und

mittwochs zwischen 15 und

17 Uhr Frau Kwak erreichen,

die z.B. bei Fragen zu Vermietungen

und Beurkundungen

für Sie da ist.

Gesprächskreis

Aumühle – Wohltorf

Am 15. November findet der erste Abend

einer Gesprächsreihe statt, die sich am Thema

der diesjährigen Ökumenischen Bibelwoche orientiert.

Pastor Dr. Rößler und Pastor Rasmussen laden

Sie sehr herzlich ins Aumühler Gemeindehaus ein,

um miteinander über »Einen neuen Weg mit Gott –

Texte aus der Apostelgeschichte« ins Gespräch zu kommen.

Ein weiterer Termin der Reihe liegt noch

vor dem Advent, am 29. November.

Die Abende beginnen jeweils um 20.00 Uhr

und werden im neuen Jahr fortgesetzt.

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

Drittletzter So. d. Kirchenjahres

11. November, 11 Uhr!

Gottesdienst für kleine und

große Leute mit einem Spiel

zur Legende des Hl. Martin,

Pn. Rasmussen

Vorletzter So. d. Kirchenjahres

18. November, 10 Uhr

Gottesdienst mit Konfirmandinnen

und Konfirmanden

P. Rasmussen

Buß- und Bettag

21. November, 19.30 Uhr

Lk 13, 22–27 –

»Ich kenne euch nicht.«

Pn. Rasmussen, m. A.

Freitag, 23. November

17 Uhr – Jugendgottesdienst

Hilfe – ich?!

P. Dr. Rößler und P. Rasmussen

Ewigkeitssonntag

25. November, 10 Uhr

Gottesdienst zum Gedenken an

die Verstorbenen mit der Kantorei,

Mk 13, 31–37 –

»Wachet!«

P. Rasmussen

1. Advent

2. Dezember, 10 Uhr

Hebr 10, 23–25 –

»... der Tag naht.«

Gottesdienst mit Einführung der

neuen Kirchenvorsteher

Pn. Rasmussen, m.A.

2. Advent

9. Dezember, 10 Uhr

Offenbarung 3, 7–13 –

Stunde der Versuchung

P. Rasmussen

Kindergottesdienst

Der Kindergottesdienst findet

am 9. Dezember statt, beginnt

in der Kirche um 10 Uhr mit den

»Großen« und wird dann im

Gemeindehaus zum Thema

»Fürchte dich nicht...«

fortgesetzt.

Am 25.11. gibt es keinen

Kindergottesdienst.

Krabbelgottesdienst

Den nächsten Krabbelgottesdienst

in der Heilig-Geist-Kirche

feiern wir am Freitag, dem

7. Dezember, um 10.00 Uhr. Unser

Motto heißt diesmal: »Nikolaus,

komm in unser Haus.«

Kindergartengottesdienst

Der nächste Kindergartengottesdienst

findet am 30. November

um 11.30 Uhr statt.

Das Thema lautet:

»Das Licht kommt«.


Antworten darauf gibt es im Jugendgottesdienst

am 23. November

um 17 Uhr in der Wohltorfer

Heilig Geist-Kirche. Hauptkonfirmandinnen

und Hauptkonfirmanden

werden diesen

Hilfe – Ich?!

Gottesdienst gemeinsam mit P.

Dr. Rößler und P. Rasmussen gestalten.

Alle Jugendlichen aus

beiden Gemeinden sind dazu

herzlich eingeladen

Kolumbarium hält die Türen offen

Falls Sie das Kolumbarium auf

dem Waldfriedhof noch nicht

kennen, haben Sie im November

gleich zweimal die Gelegenheit,

sich von der würdevollen Gestaltung

dieses Raumes zu überzeu-

gen. Am Ewigkeitssonntag, dem

25. November, wird es ab 13.30

Uhr für etwa eine Stunde und am

Volkstrauertag ab 11.30 Uhr für

die Allgemeinheit zugänglich

sein.

Seniorennachmittag

Der nächste Seniorennachmittag findet am Mittwoch,

dem 12. Dezember, von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt.

Wie in jedem Jahr gibt es auch diesmal im Dezember

Lieder und Geschichten rund um Advent und Weihnachten.

Zu einem stimmungsvollen Beisammensein

laden wir Sie herzlich ein.

Herr Waszik holt Sie gerne ab (Tel. 5079).

Freunde und Förderer der

Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e.V.

Erinnerung

Wir möchten noch einmal auf

den Vortrag von Professor Dr. L.

Teschke

» Pyramiden im Alten Ägypten«

am Mittwoch, dem 14. November

2007 um 20 Uhr im Gemeindehaus

am Kirchberg aufmerksam

machen.

Alle Interessierten sind herzlich

eingeladen, der Eintritt ist frei,

Spenden herzlich willkommen.

Die Vortragsreihe wird im Januar

2008 fortgesetzt mit dem Thema

»Raum ist Zeit und Zeit ist Raum

– 100 Jahre Relativitätstheorie«.

Das genaue Datum wird in der

Dezemberausgabe bekannt gegeben.

Konto des Fördervereins bei der

Evangelischen Darlehensgenossenschaft

eG (EDG), BLZ:

21060237,

Kontonummer 41610

»DER« Gottesdienst

am 21. Oktober in unserer Kirche!

Ja, wie er für uns gedacht und

bestimmt ist, und nicht, wie wir

ihn uns ausgedacht und bestimmt

hatten. Da gab es bei uns

keine Spur von Ärger oder

Rechthaberei. Wir haben einfach

gehört, was uns gesagt ist und

wie wir es neu in diesem Augenblick

vernehmen und verstehen

konnten. Das gilt für den Predigenden

ebenso wie für die Predigt

Hörenden. Wir haben miteinander

gesungen und waren

dann auch wieder ganz still, nur

»jetzt hier da«. So war es für uns

eine Feier, ein wirkliches Fest.

Denn: »Ist Gott für uns, wer kann

wider uns sein.« Das ist jedem

von uns ganz persönlich gesagt

und versprochen.

Aber Gott hält ganz bestimmt

sein Versprechen. Darum konnten

wir ganz einfach feiern.

Aber so sollten wir alle jeden

Gottesdienst besuchen, bedenken

und begehen. Diese kostbare

Erfahrung haben wir gemeinsam

gemacht in unserer

Kirche.

Hans-Jochen Arp

Musik in der Wohltorfer Kirche

Sonntag, 25. November, 10 Uhr

TOTENSONNTAG –

Chormusik im Gottesdienst

Wohltorfer Kantorei

Samstag, 1. Dezember, 18 Uhr

WICHTEL-ADVENT

Lieder und kleine Szenen zum Advent

Vorstufen und 1.-2. Klassen

der Kinderkantorei Wohltorf

Leitung: Jutta Jähner, Annette Wahle

und Andrea Wiese

Eintritt frei – Spenden erbeten

Samstag, 15. Dezember, 18 Uhr

QUEMPASSINGEN

Weihnachtliche Lieder, Carols und Motetten,

bei Kerzenschein erklingt der Quempas

in der dunklen Kirche

3.-6. Klassen und Mädchenchor

der Kinder- und Jugendkantorei Wohltorf,

Wohltorfer Kantorei, Leitung: Andrea Wiese

Eintritt frei – Spenden erbeten

Kindergottesdienst

Hallo Kinder,

wusstet Ihr schon, dass wir jeden

2. und 4. Sonntag im Monat

(nicht in den Ferien) Kindergottesdienst

für Kinder von 0–11

Jahren feiern? Wir singen, beten,

spielen und basteln zu biblischen

Geschichten. Gemeinsam

mit den Großen beginnen

wir um 10 Uhr in der Kirche und

ziehen dann mit der Kerze ins

Gemeindehaus, um dort weiter

zu feiern. Eure Eltern dürfen

Euch gerne begleiten.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Christine Tiedemann, Frauke

Richter, Anke Palder und Ilsabe

Behrens.

P.S.: Wir würden gerne unser

Kindergottesdienst-Team verstärken.

Wenn Sie, liebe Eltern

und Jugendliche, Ihre Gaben

einbringen wollen, melden Sie

sich bitte bei Christine Tiedemann,

Tel.: 04104 / 71 80.

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Je schöner und voller die Erinnerung,

desto schwerer ist die Trennung.

Aber die Dankbarkeit verwandelt

die Qual der Erinnerung in Freude.

Man trägt das vergangene Schöne

nicht nur wie einen Stachel, sondern

wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer

Beate Hahn

geb. Schattke

* 30. Juni 1937 † 23. Oktober 2007

Im Trauerfall für Sie da ...

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Die Trauerfeier hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich beim Abschied

von meinem lieben Mann, meinem Vater

Kurt Manthey

in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre

Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Ein besonderer Dank gelten Frau Pastorin Rasmussen

und dem Bestattungsinstitut Hüttmann.

Gisela und Viola Manthey

60 AKTUELL | 11 | 07

21521 Aumühle, im Oktober 2007

Familienanzeigen

können Sie persönlich aufgeben bei der

Firma Angelika Rohrbach

in Aumühle oder unter

anzeigen@viebranz.de

Am Freitag, dem 5. Oktober 2007, verstarb

im Alter von 70 Jahren

Klaus Kordowski

Herr Kordowski war von 1968 bis zum Jahr 2000 als

Gemeindearbeiter auf dem Bauhof und als Hausmeister

im Rathaus der Gemeindeverwaltung Aumühle tätig.

Wir danken Herrn Kordowski für seinen beispielhaften

hilfsbereiten Einsatz. Er trat mit persönlichem

Engagement und hohem Verantwortungsbewusstsein für

die Belange der Bürger und der Gemeinde ein.

Unser Mitgefühl gehört seiner Familie.

Wir werden Herrn Kordowski ein würdiges Andenken

bewahren. Er wird uns fehlen.

„Wir sind für Sie da.“

(Ingo & Marco Kleinert)

www.ollrogge.de

Dieter Giese

Bürgermeister

Am Freitag, dem 12. Oktober 2007,

verstarb im Alter von 78 Jahren

Arthur Latendorf

Herr Latendorf war von 1981 bis 1985 als Gemeinde-

arbeiter auf dem Bauhof der Gemeinde Aumühle tätig.

Die Gemeinde Aumühle wird ihm ein ehrendes

Andenken bewahren.

Dieter Giese

Bürgermeister

24 Stunden Telefon

040/721 30 12

Bergedorf, August-Bebel-str. 18

Wentorf, Sollredder 7

Reinbek, Bahnhofstr. 1


Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich beim Abschied

von meinem lieben Mann, unserem Vater und

Schwiegervater

Erich Wikowski

in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre

Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Besonderen Dank an Herrn Pastor Rasmussen für seine

tröstenden Worte sowie dem Bestattungsinstitut Hüttmann

für die Hilfe und würdevolle Ausstattung der Trauerfeier.

Im Namen der Familie

Helga Wikowski geb. Krahn

Wohltorf, im November 2007

In dankbarer Liebe haben wir Abschied genommen

von unserem Vater und Großvater

Arthur Maaß

* 23. Juli 1920 † 6. Oktober 2007

Herzlichen Dank sagen wir allen Verwandten, Freunden,

Bekannten und Nachbarn, Herrn Pastor Rasmussen

und dem Bestattungsinstitut Hüttmann.

Im Namen der Familie

Christa Seibt und Martina Correa

Aumühle, im Oktober 2007

Große Straße 17

21521 Aumühle

Fax: (04104) 77 05

Friedhofsgärtnerei

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Große Straße 5 • Aumühle

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Herzlichen Dank sagen wir allen Verwandten, Freunden,

Nachbarn, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr

Wohltorf und allen Bekannten für die herzliche und große

Anteilnahme beim Abschied von meinem lieben Bruder

und unserem Onkel

Werner Tiedemann

Wir danken allen für die schönen Blumengrüße und

Kränze sowie die Spenden an das Kinder-Hospiz

Sternenbrücke.

HÜTTMANN

BESTATTUNGEN

KLAUS-DIETER HÜTTMANN

21465 Reinbek

Am Hünengrab 5

Im Namen der Familie

Elke Ulrich geb. Tiedemann

22559 Hamburg, im Oktober 2007

Am Samstag, dem 6. Oktober 2007,

verstarb im Alter von 87 Jahren

Arthur Hermann Wilhelm

Maaß

Herr Maaß gehörte von 1959 bis 1970

der Gemeindevertretung Aumühle an.

Mit großem persönlichem Einsatz hat sich Herr Maaß um

das Wohl der Gemeinde Aumühle verdient gemacht.

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Die Gemeinde Aumühle wird ihm ein

ehrendes Andenken bewahren.

Dieter Giese

Bürgermeister

21521 Aumühle

Bergstr.17a

Tel. (04104)

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Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG),

Schefestraße 11, 21493 Schwarzenbek,

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E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

www.gelbesblatt.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender.

Geschäftsführer (ViSP): Ricardo Viebranz

Redaktion: Christa Möller, Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle: Bürgermeister Dieter

Giese. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg. Verantwortlich für den

Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Pastor Dr. Martin Rößler. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Pastorin Kirsten Rasmussen.

Nachrichten und Informationen vom

TuS Aumühle-Wohltorf: Ottmar Schümann.

Auflage: 5.200. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Vertrieb: pressevertrieb2 GmbH

Titelfoto: Günther Spillner,

www.nwl-photo.de

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KIRCHE IN AUMÜHLE

Herzliche Einladung zum Gesprächskreis

Auch in diesem Herbst soll der Gesprächskreis

fortgesetzt werden. In der Vergangenheit war

er in unterschiedlichen Besetzungen immer ein

schöner Anlass für sehr interessante Gespräche

über den christlichen Glauben und das christliche

Leben.

Im Herbst- und Winterhalbjahr wollen wir – zusammen

mit unserer Wohltorfer Nachbargemeinde

– etwas Neues ausprobieren und die

Gesprächskreise aus beiden Gemeinden einmal

zusammenführen, um über die Gemeindegrenzen

hinweg die Möglichkeit zum Austausch

über religiöse und kirchliche Fragen zu haben.

Dabei haben wir uns von der Ökumenischen Bi-

Instrumentenfonds

Wussten Sie von dem Instrumentenfonds der

Kirchengemeinde? Dieser wurde im Mai 2006

auf Initiative unseres Kirchenvorstandsvorsitzenden,

Herrn Dr. Koch, mit dem Ziel ins Leben

gerufen, ein kleines Orgelpositiv für die Aumühler

Kirche anzuschaffen. Dieses soll als Begleitinstrument

bei Taufen, Familiengottesdiensten

oder Konzerten zum Einsatz kommen.

Bis jetzt sind bereits rund 5.500 € gespendet

worden. Auch der Erlös des diesjährigen Basars

der Kostbarkeiten ist dem Instrumentenfonds

mit zugute gekommen. Diese Summe ist schon

ein großer Schritt auf dem Weg, ein neues,

klangschönes Instrument erwerben zu können.

Bitte unterstützen auch Sie diese Neuanschaffung

unserer Kirchengemeinde! Jede kleine

und große Spende hilft! Vermerken Sie bei Ihrer

Spende einfach den Verwendungszweck

»Instrumentenfonds«. Vielleicht kann das Orgelpositiv

bereits zu Weihnachten 2008 erklingen??

Hinweise

Seniorenkreis

Dienstag, 27. November

Dienstag, 18. Dezember

um 15 Uhr im Gemeindehaus

Montag, 10. Dezember

um 15.30 Gemeinsame Adventsfeier

Chöre

Kantorei Aumühle

mittwochs 19.55 – 21.45 Uhr

Jugendchor (ab Klasse 5)

donnerstags 17.00 – 18.00 Uhr

Kinderchor I (1.+2. Klasse)

donnerstags 15.45 – 16.45 Uhr

Kinderchor II (Klasse 3+4)

freitags 15.00 – 16.00 Uhr

Glöckchen (5–6 Jahre)

freitags 16.15 – 16.45 Uhr

Zimbel (3–4 Jahre)

freitags 17.00 – 17.30 Uhr

belwoche anregen lassen und möchten gerne

ein biblisches Thema zur Grundlage unserer Gespräche

machen: Unter der Überschrift »Ein

neuer Weg mit Gott« sollen ausgewählte Texte

der Apostelgeschichte besprochen werden.

Der Gesprächskreis findet statt an zwei Abenden

in Aumühle, jeweils donnerstags, am

15. und am 29. November um 20 Uhr im Gemeindehaus,

Börnsener Str. 25. Im neuen Jahr

sollen die Gespräche dann fortgesetzt werden,

am 17. und am 31. Januar in Wohltorf. Alle Interessierten

lade ich, auch im Namen von Pastor

Rasmussen, herzlich ein!

Ihr Pastor Martin Rößler

Bischöfin Wartenberg-Potter

in Aumühle

Auf Einladung des Ansverus-Hauses liest Bärbel

Wartenberg-Potter aus ihrem jüngsten Buch

»Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Die Bergpredigt

lesen«. Die Lesung findet am Dienstag,

dem 27. November 2007 von 19.30–21.30 Uhr

im Gemeindesaal, Börnsener Str. 25, statt. Die

Lübecker Bischöfin wirft einen neuen Blick auf

die Bergpredigt. Die Bibel als Ganzes und die

Bergpredigt im Besonderen handeln von gerechten

Beziehungen. In 40 Schritten, in 40 Kapiteln

erschließt Bärbel Wartenberg-Potter die

Bergpredigt mit dem Schlüssel der gerechten

Beziehungen und öffnet sie für eine Glaubenspraxis,

die ökumenisch verbindet und zu den jüdischen

Wurzeln Jesu führt. Der zugrunde liegende

Bibeltext wird in der neuen Übersetzung

»Die Bibel in gerechter Sprache« vorgestellt.

Vieles klingt überraschend neu und regt zur

Auseinandersetzung an.

Neues aus dem Kindergarten

Am Montag, 5. November, wurde ein neues

Spielgerät im Kindergarten in Betrieb genommen,

das sich schon lange angekündigt hatte:

die heiß ersehnte »Vogelnestschaukel«. Sie

steht im hinteren Teil des Gartens und wurde

von den Kindern gleich am ersten Tag begeistert

ausprobiert und angenommen. Allen, die

das »Vogelnest« mit ihren Spenden unterstützt

haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich

gedankt!

Chronik

kirchlich bestattet wurden:

Klaus-Günter Kordowski, 70 Jahre

Jürgen Hartkopf, 71 Jahre

Arthur Maaß, 87 Jahre

Kurt Manthey, 76 Jahre

Arthur Latendorf, 78 Jahre

Helga Barczynski geb. Marten, 84 Jahre

Die Ansverus-Communität lädt ein.

Sonntag, 2. Advent,

9. Dezember 2007 ab 10 Uhr

Advent in Aumühle

10.00 Uhr Abendmahlgottesdienst

in der Aumühler Kirche

11.30 Uhr Vortrag:

Der 30-jährige Krieg als Herausforderung

des Glaubens – Ein Blick auf

Zeit und Zeitgenossen Paul Gerhardts.

(Dr. Henning von Wedel und

Prof. Dr. Karl Heinrich Ehrenforth)

Das Jubiläumsjahr des großen evangelischen

Liederdichters neigt sich dem Ende zu. Es war

viel von Paul Gerhardt die Rede, aber etwas zu

wenig von der europäischen Krise des 17. Jahrhunderts

und auch von den Zeitgenossen Gerhardts.

So wollen wir noch einmal abschließend

den Blick zu weiten suchen.

14.45 Uhr Adventlich-familiäre Kaffeerunde im

Gemeindesaal mit Singen, Hören und Spielen.

Kinder sind herzlich eingeladen.

(Pastorin Dr. Kirstin Faupel-Drevs und Prof. Dr.

Karl Heinrich Ehrenforth)

16.45 Uhr Vesper in der Kirche – 17 Uhr Ende

Kirchenzelt

auf dem Weihnachtsmarkt

Auch in diesem Jahr wird auf dem Weihnachtsmarkt

wieder das Kirchenzelt stehen – ein Gemeinschaftsprojekt

der beiden Kirchengemeinden

Wohltorf und Aumühle. Ein Büchertisch

voller Anregungen zum Selberlesen oder Verschenken

wartet wieder auf Sie! Im Ausschank

gibt es wieder heißen Kakao – mit oder ohne

»Schuss«!

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dr. Martin Rößler 3059

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10 – 12 Uhr 3059

Kindergarten (Luise Lotter) 5174

Kirchenmusik

(Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Dr. Peter Koch) 2848

Küster (Gerhard Riedner) 2676

Friedhofsgärtner 0170 - 2 30 26 77

(Thorsten Wettern)

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten:

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

Konto 116 998, BLZ 230 527 50

»Kirchengemeinde Aumühle«

Konto 109 105 643, BLZ 230 527 50

»Förderkreis Aumühler Kirchenmusik«

11 | 07 | AKTUELL 63


Gottesdienste

Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr

(Volkstrauertag), 18. November 2007

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Laitenberger

18 Uhr Abendgottesdienst

Pastor Rößler

Buß- und Bettag

Mittwoch, 21. November 2007

19 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

Ewigkeitssonntag (Totensonntag)

25. November 2007

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Rößler

14.30 – 16 Uhr

»Nachmittag des Trostes«

Offene Kirche mit Orgel- und Vokalmusik

sowie meditativen Texten

1. Sonntag im Advent, 2. Dezember

»Kalenderliches«

10 Uhr Familiengottesdienst mit den

Kinderchorkindern

(Zimbel- und Glöckchengruppe)

unter der Leitung von Doris Graumann

Pastorin Dr. Faupel-Drevs und Pastor Rößler

2. Sonntag im Advent, 9. Dezember

»Advent in Aumühle«

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

mit der Ansverus-Communität

Pastor Rößler

Predigt: Pastor Dr. Hans-Jörg Reese

Kindergottesdienst

am 18. November und in der Adventszeit

an jedem Sonntag!

2. Dezember Familiengottesdienst

9. und 16. Dezember Kindergottesdienst

jeweils um 10 Uhr

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

Tägliches Gebet im Ansverus-Haus

Mo-Fr 8.00 und 18.00, Do. Morgengebet

mit Abendmahlsfeier und Frühstück

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

Am 1. Freitag im Monat Eucharistie

Herzliche Einladung

zum Abendgottesdienst am

Volkstrauertag, 18. November, 18 Uhr

Mit Psalmgebet und Abendliedern feiern

wir das Ende des Tages und den Beginn

der neuen Woche in einer stimmungsvoll

erleuchteten Kirche!

64 AKTUELL | 8 | 07

Erinnern Sie sich noch an unser »Kolumbarium«?

Das ehemalige Mausoleum

der Familie von Dassel auf dem

Waldfriedhof Aumühe–Wohltorf wurde

zu einem Urnenhaus (»Kolumbarium«)

umgestaltet: damit hat unser Friedhof

eine neue Bestattungsform erhalten.

Die Urnen werden hier nicht begraben,

sondern in eigens dafür angefertigte Fächer

gestellt, die mit einer Glasplatte

verschlossen werden. So bietet die besondere

Atmosphäre

des Mausoleums

einen freundlichen

und würdevollen

Ort des

Totengedenkens.

Wenn sie das Kolumbarium näher kennenlernen

möchten, sind Sie herzlich

eingeladen – an zwei Sonntagen am

Ende des Kirchenjahres öffnet das Kolumbarium

seine Türen:

Am Volkstrauertag, dem 18. November,

nach der Gedenkveranstaltung am

Ehrenmal – ab etwa 11.30 Uhr – und

am Totensonntag, dem 25. November,

vor dem Nachmittag des Trostes – von

13.30 Uhr an – ist das Kolumbarium

für interessierte Besucher geöffnet. Sie

können diesen besonderen Raum und

seine Ausstattung besichtigen – die Metallstelen

mit den Urnenfächern, die

Kerzenhalter und Bänke. Machen sie

sich ein eigenes Bild von unserem Kolumbarium!

Ein Mitglied des Friedhofsausschusses

oder der Friedhofsverwaltung empfängt

Sie und beantwortet gern Ihre Fragen.

Ich grüße sie alle sehr herzlich!

Monatsspruch November

Wer das Gute tun kann und

es nicht tut, der sündigt.

Jakobus 4,17

Am Freitag, 23. November,

um 17.00 Uhr,

feiern wir wieder einen

Gottesdienst für Jugendliche

aus Wohltorf und Aumühle,

in der Wohltorfer Kirche.

Herzlich laden ein:

Pastor Jörg Rasmussen und

Pastor Martin Rößler

Nachmittag des Trostes

Auch in diesem Jahr laden wir am Ewigkeitssonntag,

dem 25. November, von

14.30 – 16.00 Uhr

wieder herzlich ein zu einem »Nachmittag des

Trostes«. Mit Musik und Wort wollen wir denjenigen,

die an diesem Nachmittag den Friedhof

besuchen und allen anderen die Möglichkeit

geben, sich an die Verstorbenen zu erinnern, zu

trauern oder Trost zu finden, zu hören oder eine

Kerze zu entzünden.

Neben vier Liedern von Johannes Weyrauch

nach Worten von Matthias Claudius wird Flöten-

und Orgelmusik u. a. von Johann Sebastian

Bach, Arvo Pärt und Olivier Messiaen zu hören

sein. Im Wechsel mit der Musik werden Psalmen

und meditative Texte von Martin Luther, Mascha

Kaléko, Jörg Zink und anderen gelesen.

Mit einem Abschlussgebet und einem Segenswort

soll der Nachmittag ausklingen.

Montag,

10. Dezember,

15.30 Uhr

Adventsfeier

Die Schwesternstation,

das Deutsche Rote Kreuz

und die Evangelische Kirchengemeinde

laden herzlich ein zu unserer

gemeinsamen alljährlichen

Adventsfeier

im Gemeindehaus, Börnsener Str. 25.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne

entgegen im Kirchenbüro, Tel. 3059.

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