Januar 2008 - Steine + Erden

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Januar 2008 - Steine + Erden

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Hitachi/Kiesel:AusgezeichneterArbeitsplatzModernes Industriedesign verbindetansprechende Formen miteinem zweckoptimierten Nutzwert.Dass dabei auch Emotionen eine wichtigeRolle spielen, weiß jeder, der sichBaumaschinen nicht nur aus der Perspektivedes kühlen Rechners nähert.Eine gelungene Verbindung dieserQualitäten wurde jetzt den HitachiZaxis-3-Hydraulikbaggern von renommierterSeite bescheinigt: Die Jury desInternational Design Forums Hannover(iF) verlieh den Zaxis-Baggern einen iF-Produktpreis in der Kategorie „Transport“.Die iF-Auszeichnung ist einer derbegehrtesten Preise im industriellenDesign. „Die Jury betonte, dass dasDesign der Hitachi-Bagger Kraft undGlaubwürdigkeit vermittelt“, so RaymondHendriks, Manager für Unternehmenskommuniktaionbei HitachiConstruction Machinery (Europe) NV.Bestes Beispiel ist die CRES-II-Kabine,die in identischen Abmessungenan allen Zaxis-3-Baggern zum Einsatzkommt. Den Überrollschutz durch die„Center-Reinforced-pillar-Structure“signalisiert ein farblich abgesetztes L-förmiges Rahmenelement. Erheblichvergrößerte Scheibenflächenund entsprechend schlankausgeführte Holme undStreben optimieren dieRundumsicht.Für die derzeit elfZaxis-3-Raupenbaggerund vier Mobilbaggerstehen je nach Betriebsgewichtdrei unterschiedlichverstärkte CRES-II-Grundversionenin spezifischen Sonderausführungen(z.B. zusätzlicher FOPS-Dachschutz)Sicherer Überblick: in der Abbruch-Version des 80-Tonnen-ModellsHitachi ZX 870-3 ist das CRES-II-Führerhaus zusätzlich mit FOPS-Schutzdach und massiven Frontscheiben-Gittern ausgestattet.zur Verfügung. Dank identischerAbmessungen profitieren die Fahrerder Großbagger dabei von der in der+60-Tonnen-Klasse vorbildlichen Übersichtlichkeit,während die Fahrer derneuen ZW-Mobilbagger-Familieneue Maßstäbe in Sachen Ergonomieund Geräumigkeiterleben.Alle CRES-II-Kabinenverfügen über eine leistungsfähigeKlimatisierung,schwingungsoptimierte Fahrersitzemit ergonomisch platzierterPedallerie und Hebel- bzw.Lenkradausrüstung sowie griffgerechtangeordnete Bedienpanels mit Multifunktionsdisplays.Als einer von wenigenHerstellern bietet Hitachi zudemeine Kamera-Rückraumüberwachungals Serienausstattung.„Wir freuen uns natürlich über dieseAuszeichnung, gerade weil sie die Qualitätunserer Hitachi-Maschinen aucheinmal aus einem anderen Blickwinkelheraus dokumentiert“, sagt FrankBastuck, Geschäftsführer beim deutschenHitachi-Exklusivpartner Kiesel.„Dabei sind Sicherheit, Bedienkomfortund Effizienz im Baubereich wirklichbranchenübergreifende Faktoren. Mitdem iF-Logo als echtem Gütezeichenlässt sich das quer durch unsere Zielgruppendarstellen.“www.kiesel.netDer Einkaufsführer 1/2008


Bild 1: Die F-Serie derMuldenkipper ist serienmäßigmit neuer Kabineund neuen Aufsteigenausgerüstet.Cat: Sicher und gesund bei der ArbeitBei Caterpillar wird an Lösungen zurVermeidung von Sicherheits- undGesundheitsgefahren für Gerätefahrerund der im Umfeld arbeitenden Personengearbeitet. Einige der bislangentwickelten Lösungsmodule entsprechenden in der „Freiwilligen Branchenvereinbarung“des BundesverbandesMineralische Rohstoffe beschriebenenMaßnahmen, die zusammen mit derIndustrie entwickelt wurden – wie zumBeispiel Aufstiegshilfen, Absturzsicherungen,Rückraumüberwachung.Darüber hinaus hat Caterpillar einPaket zur Reduzierung der gesundheitsgefährdendenVibrationsbelastung entwickelt.Die neuen Sicherheitseinrichtungensind modellbezogen verfügbar.F-Serie Muldenkipper, serienmäßig mitneuem SicherheitsstandardDie meisten Fahrerunfälle passierenbeim Auf- und Absteigen. Deshalbhat Caterpillar bei der F-Serie seinerneuen Muldenkipper den Aufstieg neukonstruiert. Auf Bild 1 ist deutlich zuerkennen, dass der frühere leiterartigeAufstieg durch einen treppenartigenAufstieg ersetzt wurde. Ein bequemesund sehr sicheres Auf- und Absteigenist so immer gewährleistet.Der Sicherheitsaspekt stand auchbei den Sichtverhältnissen im Vordergrund.Eine neue, großzügig verglasteKabine gewährleistet eine hervorragendeRundumsicht. Beheizte Spiegelermöglichen bei jeder Witterung guteSichtverhältnisse nach hinten.Weniger Vibrationsbelastung,Rückraumüberwachungund diverseSicherheitseinbautenbieten präventiven Arbeitschutzan Cat-GroßgerätenDen gefährlichen Bereich direkt hinterder Maschine kann der Fahrer durcheine serienmäßige Kamera einsehen.Eine Klimaanlage und ein luftgefederterKontursitz erhalten die Leistungsfähigkeitdes Fahrers. SicherheitsrelevanteInformationen können über ein neuesInformationsmodul leicht und zuverlässigabgelesen werden.Eine automatische Bremsensteuerungerhöht die Betriebssicherheit derMaschine, entlastet den Fahrer, verhindertFehlbedienungen und erhöht dieLebensdauer der Reifen, weil Schlupfbeziehungsweise Rutschen der Räderverhindert werden kann. Gleichzeitigwerden damit auch die Kosten im Wegebaureduziert. Der Fahrer wählt imGefalle nur den höchstzulässigen Gangund die Maschine steuert die Bremsleistungautomatisch. Die Motorbremsunterstützungwird optimal ausgenutzt,wodurch ein weiterer Vorteil resultiert:Keine Gefahr durch Bremsenüberhitzung.H-Serie Radlader mit Reduzierung derVibrationsbelastungDamit die Gesundheit der Radladerfahrererhalten bleibt, sollte natürlich auchdie Vibrationsbelastung weitgehendminimiert werden. Hier muss der Radladerals komplexes Schwingungssystembetrachtet werden. Caterpillar hat dieRadlader der H-Serie mit folgendenEinrichtungen zur Reduzierung derVibrationsbelastung serienmäßig ausgestattet:• In der Lenkung sind hydraulischeEndschalter verbaut, so dass VorderundHinterwagenrahmen in den Endlagennicht aufeinander schlagen.• Es existiert eine schwingungstechnischeTrennung von Kabine undRahmen.• Eine hydraulische Schwingungsdämpfungist im Hubzylinderkreisinstalliert.• Die elektronische Vorsteuerung derArbeitshydraulik hat drei frei programmierbareSchaufelendlagen, dievon der Arbeitsausrüstung automatischangefahren werden können.Bei Erreichen der Endlagen werdendie Arbeitsbewegungen sanft abgebremst.• Die Armlehnen und Handauflagensind am Sitz befestigt, Relativbewegungenzwischen Hand/Armauflagenentfallen somit.• Die hydraulische Direktlenkung reduziertdie Arbeitsbewegungen desFahrers.• Der Fahrer sitzt entspannter in einer10 Der Einkaufsführer 1/2008


Volvo CE:L350F mit wenigerLärm und VibrationVolvos Flaggschiff hat vielzu bieten.Der L350F ist der größte Radlader,den Volvo Construction Equipmentjemals gebaut hat. In hartenBeladungs- und Transporttests wurdedem neuen Flaggschiff gegenüber seinemVorgängermodell ein Anstieg derProduktivität um 18 Prozent festgestelltund ein um 46 Prozent günstigererKraftstoffverbrauch. Die Ursache dieserVerbesserungen liegt in der Kombinationaus dem neuen Volvo-Motor desL350F, einer stärkeren Hydraulik, einemverbesserten Hubgerüst, einem neuenVolvo-Getriebe mit Wandlerüberbrückungund neuen Achsen. Dadurchlässt sich das neue Modell einfacherund komfortabler bedienen.Die Lenkung mit ihrer Load-Sensing-Hydraulikbesitzt eine Lenksäulendämpfung,die Erschütterungendurch den Rahmen in schnellenKurven beseitigt undhilft, die Ermüdung desFahrers zu vermindern.Der L350F kann als Sonderausrüstungauch mitdem CDC-System (Komfort-Lenk-und Fahrschaltung)ausgestattet werden,bei dem der Radlader mit Bedienelementengesteuert wird, die in derArmlehne eingebaut sind. Das CDC istbesonders nützlich bei Beladungs- undTransportaufgaben mit kurzen Taktzeiten,die sich ständig wiederholen,denn es verringert Ermüdungen undeinseitige Muskelbelastungen des Fahrers.Der Arbeitsplatz des Fahrers wurdemit der Einführung des L350F deutlichverbessert. Er ist mit der größeren CareCab-Kabine von Volvo mit Überrollschutzausgerüstet. Sie bietet demFahrer mehr Platz, ist klimatisiert undgedämmt gegen Lärm, Staubund Vibrationen. Letzteresverdankt sie einer Flüssigkeitsdämpfungunddem luftgefederten Sitz.Aufgrund der 22 Prozentgrößeren laminiertenWindschutzscheibe, größerenSeiten-/Heckscheibenund niedrigeren Säulen ist dieRundumsicht hervorragend. Sieträgt dazu bei, die Produktivität zuerhöhen, genauso wie die leistungsstarkenHalogenscheinwerfer vornund hinten. Fahrersitz, Armlehnen undLenksäule sind verstellbar und persönlicheDinge lassen sich sicher in großenAblagefächern verstauen. Die Luft inder Kabine wird doppelt gefiltert, unddie unter leichtem Überdruck stehendeKabine verhindert das Eindringen vonStaub. Die automatische Klimaanlagehält die gewünschte Temperatur denganzen Arbeitstag über konstant.Bei der Entwicklung des neuenL350F waren einfache Wartung undgeringere Ausfallzeiten wichtige Konstruktionskriterien.Tägliche Kontrollenvor dem Start sind schnell ausgeführtund Wartungspunkte sind praktischerweisenebeneinander angeordnet.Schmierstellen wurden ebenfalls zusammengefasstund lassen sich vomBoden aus erreichen, was die Sicherheitnoch verbessert.Die Liste der Sonderausrüstungen istlang. Sie umfasst unter anderem eineZentralschmieranlage und das neueCareTrack-Kontrollsystem, mit dem allewichtigen Funktionen in Echtzeit kontrolliertwerden können.www.volvoce.comFahrer über das ergonomisch angeordneteÜberwachungsdisplay alle aktuellenBetriebsdaten abrufen.Der groß bemessene Motor- undPumpenraum bietet dem Servicepersonalvolle Stehhöhe und eine hervorragendeZugänglichkeit zu den AntriebsaggregatenfürWartungsarbeiten.Arbeitserleichterndist auch die Anordnungdes Durchgangszwischen Motor unddem Gegengewicht.Der Liebherr-GroßbaggerR 9350 inRüdersdorfAlle Servicepunkte des R 9350 Litronicsind leicht zugänglich angeordnet und– soweit möglich – an zentralen Stellenzusammengefasst.www.liebherr.comDer Einkaufsführer 1/2008 15


ContiTech Vibration Controlhat für einen Radlader vonWeidemann ein Schwingmetall-Hydrolager aus der Serie K 3500mit einem besonders langenFederweg ausgestattet. Das K3500 LT sorgt für mehr Komfortund Sicherheit insbesondere imHinblick auf größere Lasten undhöhere Geschwindigkeiten.ContiTech: Neues Schwingmetall-Hydrolager für RadladerAufgrund seiner kompakten undPlatz sparenden Bauweise eignetsich das neue Schwingmetall-HydrolagerK 3500 LT der ContiTech VibrationControl GmbH gut für die Kabinenlagerungvon landwirtschaftlichen undindustriellen Fahrzeugen wie Radladerund Bagger. Es sorgt für mehr Komfortund Sicherheit. Aspekte, die insbesondereim Hinblick auf die größeren Lastenund höheren Geschwindigkeiten,auf die Maschinen wie Radlader ausgelegtsind, eine wichtige Rolle spielen.Die Radlader der Firma Weidemannmit einem Betriebsgewicht bis 6.000Kilogramm besitzen enorme Hub- undReißkräfte. Schnelle Arbeitsspiele undhohe Geschwindigkeiten bei Überlandfahrtenwirken sich deutlich aufdie Schwingung der Fahrerkabine aus.Das kann den Fahrkomfort erheblichverschlechtern.Das K3500LT bietet die von Konuslagernbekannten Vorzüge einer sehrhohen Quersteifigkeit, die das Wankenund Nicken der Kabine wirkungsvollreduziert. Durch die integrierte hydraulischeDämpfung werden stoßartigeAnregungen stärker gedämpft undsomit ist eine weichere Auslegung desElastomerlagers möglich. Die direkteFolge sind geringere Belastungen undein höherer Federungskomfort für denFahrzeugführer auch unter schwerstenEinsatzbedingungen. Das bedeutet,der Arbeitskomfort wird nachweislichverbessert.www.contitech.deHauser: Belüftungsanlage zum Schutz vor FeinstaubBekannt ist, dass Stäube und Partikelkrank machen können, wenn sieeingeatmet werden. Bei der intensivenArbeit im Steinbruch wird die Umgebungsluftstark verschmutzt z. B. durchfeinsten Quarzsand oder Asbestfasern.Hier entsteht eine Gefährdung der Fahrerauf den Fahrzeugen, wenn die Partikelüber die Atmung in die Lunge gelangen.Hauser Umwelt-Service schafft mitder Schutzbelüftungsanlage CoRRectair 30 ALVA Arbeitsbedingungen, diedafür sorgen, dass die Fahrer partikelfreieund schadstoffarme Luft einatmenund somit ihre Gesundheit schützen.Im Lieferumfang sind enthalten: dieFilteranlage CoRRect air 30 ALVA ausEdelstahl gegen Stäube und Partikel(inkl. Montagerahmen mit Spannverschlüssenzum schnellen Wechsel), derZyklon und die CoRRect air 2 Überdruck-Kontrolle.Die CoRRect air 30 ALVA bietet eine3-bis 4-stufige Partikel-Filterung:1. Filterung Zyklon – kann separatin schadstoffärmere Umgebungsluftmontiert werden zur Entlastung der Filtereinheitender Anlage2. Filterung G43. Filterung H13Optional:4. Filterung H13 zusätzlich für intensiverenSchutz oder GeruchsschutzfilterADie Filtereinheit wird von obennach unten gleichmäßig durchströmt.Die Anlage erreicht einen mittlerenFraktionsabscheidegrad von 99,997% und somit eine Schutzstufe, wie sieauch in Operationssälen verwendetwerden muss. Beim optionalen GeruchsschutzfilterA bleibt die Verteilungder Aktivkohle konstant und es gibtkeine Leckagen. Das bietet dem Fahrerangenehmes Arbeiten, bei gleichbleibender Qualität. DieCoRRect air 30 ALVA hatalleine bis zu 5,61 qmPartikelfilterfläche, jenach Bestückung.Die mitgelieferteCoRRect air 2 Überdruck-Kontrolleüberwachtden gewünschtenÜberdruck permanent undwarnt sofort akustisch und optisch beiAbweichungen. Der Druck lässt sich16 Der Einkaufsführer 1/2008


Michelin:HöchstleistungfürReifen im BergbauMichelin Earthmover ManagementSystem“ (MEMS) ist das ersteelektronische Überwachungssystem fürReifen von Erdbewegungsfahrzeugen,das weitflächig angeboten wird.MEMS wurde speziell für Fahrzeugeim Tagebaueinsatz entwickelt und misstden Reifendruck und die Reifentemperaturin Echtzeit. Sensoren in den Reifenübertragen alle wichtigen Daten aneinen Empfänger in der Fahrerkabine,der direkt mit dem Tagebau-Kontrollzentrumverbunden ist. Michelin hatbei der Entwicklung von MEMS engmit Unternehmen zusammengearbeitet,die sich auf die Herstellung vonTagebau-Dispatch-Systemen (Logistiksysteme)spezialisiert haben. Auf dieseWeise konnte die Schnittstelle zwischenMEMS und Tagebau-Kontrollsystemoptimal konfiguriert werden.Die Sensoren senden etwa jede Minuteein Signal aus, sobald die voreingestelltenWerte für Temperatur undDruck erreicht sind. Bei Druckverlustoder Überhitzung der Reifen über denSollwert erfolgt alle 10 Sekunden eineDatenübertragung und WarnmeldungDie Komponenten von MEMS (Michelin Earthmover Management System):1) In jedem Reifen sitzt ein Sensor, der jede Minute Daten über den Reifendruckund die Reifentemperatur an den Empfänger im Fahrzeug übermittelt.2) Jeder Empfänger im Fahrzeug sendet die Daten im Normalbetrieb allezehn Minuten direkt an das Überwachungssystem (keine Anzeige in derFahrerkabine). Kommt es zu Druckverlust oder Überhitzung der Reifen überden Solklwert, erfolgt alle zehn Sekunden eine Datenübertragung und eineEarnmeldung an das Kontrollzentrum.3) So genannte „Hand Held Units“ (HHU) zeigen Druckverluste am Reifenan. Zusätzlich können damit die Empfänger im Fahrzeug eingestellt werden.Die Handgeräte sind für den Einsatz in Fahrzeugnähe konzipiert.4) Das Überwachungssystem.zum Kontrollzentrum. Hierdurch leistetMEMS einen wichtigen Beitrag für einehöhere Betriebssicherheit.Durch die frühzeitige Warnungkönnen Präventivmaßnahmen ergriffenwerden, bevor ein Schaden auftritt.Die Fahrzeuge müssen deshalb nur fürkurze Zeit aus dem Verkehr genommenwerden, um notwendige Instandhaltungsmaßnahmendurchzuführen. DieAusfallzeiten werden deutlich reduziert.MEMS ermöglicht damit wesentlicheEinsparungen und erhöht die Produktivitätder Fahrzeuge und Geräte..www.michelin.dezwischen 20 und 300 Pa voreinstellen.Um den gewünschten Überdruck zuhalten, muss die Kabine abgedichtetwerden. Je perfekter dies geschieht,umso weniger Luftdurchsatz erfolgtund desto höhere Filterstandzeitenwerden erreicht. Auch hier wird für diegrößtmögliche Sicherheit der Fahrergesorgt und die Gefahr der unsachgemäßenBenutzung verhindert.Mit einer Abmessungvon 55 x 33x 22 cm (L x B x H)lässt sich die SchutzbelüftungsanlageCoRRect air 30 AL-VA problemlos aufalle gängigen Fahrzeugemontieren.www.hauser24.comCoRRect air30 ALVA– Durchströmschema,hierohne ZyklonDer Einkaufsführer 1/2008 17


Komatsu-Radlader WA380-6,ausgestattet mit der neuenSpaceCab-Kabine.Komatsu: Baumaschinen –innovativ und sicherDie Langlebigkeit der Komatsu-Maschinen ist auf die hohenQualitätsstandards zurückzuführen, diebei der Firmenpolitik höchste Prioritäthaben. Unter Qualität wird nicht nurdie Beschaffenheit der ausgeliefertenBauteile verstanden. Wichtig ist dem„weltgrößten Full-Liner“ die Einhaltungder Sicherheitsstandards und diekontinuierliche Weiterentwicklung dieserStandards nach internationalen undfirmeninternen Richtlinien.Komatsu sieht dies als Herausforderungan. Dabei hat der Schutz derKunden vor diversen Gefahren, wieStolpern, Rutschen, Stürzen, Lärm, Vibrationenetc., höchste Priorität.Die Rundumsicht bei den Maschinenvon Komatsu ist eines der wichtigstenEntwicklungsziele. Eine derartige Sichtverbesserungwird durch geeigneteMaßnahmen wie Rückfahrkamera,Spiegel, die Form sowie Ausleuchtungder Kabine gewährleistet.Um bei den Radlader-Modellen der„-6“-Serie von Komatsu den Fahr- undBedienkomfort weiter zu verbessern,wurden alle Modelle dieser Art mit derneuesten „SpaceCab“, einer extremgroßen Fahrerkabine ausgestattet, dieselbst die „ehemalige klassenbeste“Kabine aus der „-5“-Serie noch übertrumpft.So findet jeder Fahrer im großzügigdimensionierten Innenraum mit modernstenergonomischen Bedienelementenwie beheiztem, luftgefedertemFahrersitz, noch mehr Fahrkomfort.Neben der einstellbaren Lenksäulegibt es genügendBeinfreiheit und auchnoch Platz für z.B. einegroße Kühlbox. Damitnicht genug, denn dieextrem großen Türen der Radladerkabinevereinfachen den Ein- und Ausstiegund ein höherer Kabineninnendruckhält Staub wirkungsvoll draußen.Die neuen Komatsu Bagger der „-8“-Reihe sind für höchste Sicherheit,sowohl für den Fahrer als auch fürMenschen im Arbeitsbereich der Maschine,ausgelegt. In die Entwicklungder einzigartigen Kabine mit Überschlagschutz(RollOverProtectionSystem)wurden drei Jahre Arbeitszeit und1 Million Euro investiert. Tests haben3D-Grafik des Kabinenaufbauseiner SpaceCab.bewiesen, dass sogar, wenn die Maschineeinen Hang hinunterrollen sollte,die röhrenförmigen Stahlverstärkungender Kabine dafür sorgen, dass der Fahrerunversehrt bleibt. Um Unfällen weiterhinvorzubeugen sind die Maschinenserienmäßig mit Fahralarm, großenSpiegeln ohne tote Winkel und einerRückfahrkamera ausgestattet.Zusätzlich zur extrem hohen Sicherheitbietet die Bagger-Kabine einensehr komfortablen und geräuscharmenArbeitsplatz. Der große LCD-Monitorzeigt per Knopfdruck alle wichtigenInformationen an und die proportionalarbeitenden Bedienhebelsorgen für eine einfache Steuerungder Maschine.Komatsu Baumaschinensind sowohl bei den Außengeräusch-als auch Innengeräuschpegelnin den Kabinen extremfahrer- und umweltfreundlich.Für den niedrigen Außengeräuschpegelder Maschinen ist Komatsu mit demBlauen Engel, dem Jury Umweltzeichen,ausgezeichnet. Bei vielen Maschinensind die Innengeräuschpegelbis zu 10 dB (A) unter den gesetzlichenVorschriften. Die SpaceCab- Fahrerkabineder „-6“-Radlader-Serie hat einenInnengeräuschpegel von nur 70 dB (A)und bewegt sich damit auf Pkw Niveau.Komatsu ist immer darauf bedacht,auf Kundenwünsche und Marktentwicklungeneinzugehen. Die dafür nötigenInformationen gehen ausProduktbeobachtungen, derAuswertung von Marktinformationensowie Kundenbesuchenhervor und dienen auchdazu, die Sicherheitsaspekteder Maschinen anzupassenund zu optimieren.Komatsu investiert jedesJahr rund vier Prozent desUmsatzes in die Forschungund Entwicklung, um seinenKunden Maschinen auf demneuesten Stand der Technikbieten zu können, aber auchum die Arbeit mit den Maschinenund im unmittelbarenArbeitsumfeld davon so sicherwie möglich zu machen.www.komatsu.de18 Der Einkaufsführer 1/2008


Grammer:Komfortsitze derSpitzenklasseDer Actimo Evolution – der Komfortsitzfür große Baumaschinenvon der Grammer AG – macht dasFahren ruhiger, sicherer und in erheblichemMaße rückenschonender.Es gibt diesen Sitz in zwei Versionen:für Radlader und Dumper mit linksangeordneten Bedienelementenund für Bagger mit vorne angeordnetenBedienelementen undeiner Schnittstelle für Steuerhebelträger.Der neue MSG97EAC/742 fürBagger, Radlader und Dumper istunter anderem mit langem Rücken undeinstellbarer Kopfstütze ausgestattet.Vor allem verfügt er aber über einneuartiges elektronisches System zuraktiven Vertikalfederung, das Schwingungennoch mehr reduziert und deshalbzu einer dauerhaften Entlastungfür den Rücken beiträgt. Die innovativepneumatische Federung mit elektronischeraktiver Kennlinienanpassungführt zu einer Schwingungsreduzierungvon bis zu 40 Prozent gegenüber derbewährten Luftfederung. Die breite,extrem belastbare Scherenfederung istDer ActimoEvolutionspeziell für große Bagger, Radlader undDumper ausgelegt. Der Fahrer spürt,unabhängig von seinem Gewicht,einen deutlich besseren Federungskomfort.Und schließlich fördert dieaktive Sitzklimatisierung beim MS-G97EAC/742 das Wohlbefindendes Fahrers. Körperwärme undSchweiß werden über das Bezugsmaterialabtransportiert und in derdarunter liegenden Aktivkohleschichtzwischengespeichert, die Sitzoberflächebleibt angenehm trocken. Unter derAktivkohleschicht befindet sich mit derVentilationsschicht eine weitere „Ebene“,die von kühler und trockener Luftdurchströmt ist. Die Ventilationsschichtentfeuchtet die Aktivkohleschicht. Sobeugt die aktive Sitzklimatisierungmöglichen Erkrankungen bei allen Temperaturenvor.www.grammer.deGrammer: Schwingungen messenDas neue Vibrationsmessgerätvon Grammer.Vom Arbeitgeber wird verlangt,dass er die Vibrationsbelastungseiner Mitarbeiter kennt, erfasst und– falls erforderlich – Gegenmaßnahmeneinleitet. Bei nachweislich mangelnderVorsorge des Arbeitgebers haben Betroffeneeinen Anspruch auf Entschädigung.Von der Grammer AG gibt es einneuartiges Vibrationsdosimeter, das amFahrersitz von mobilen Arbeitsmaschinenangebracht wird, permanent dieSchwingungsbelastung misst und somitfrühzeitig auf Gefährdungen hinweist.Technisch handelt es sich dabei umein triaxiales Humanschwingungsmessgerät,das auf mobilen Arbeitsmaschinenzur Schwingungsüberwachungeingesetzt wird. Das Gerät ist einfacham Fahrerarbeitsplatz zu befestigenund zeichnet während einer 8-Stunden-Schichtpermanentdie auftretendenSchwingungen auf,errechnet die Schwingungsbelastungfürden Fahrer und informiertden Fahrerbei Erreichen bzw.Überschreiten deszulässigen EU-Grenzwertes.Somitkann der BetreiberrechtzeitigMaßnahmenergreifen, umÜberschreitungen desGrenzwertes zu vermeiden.Mögliche Maßnahmen sind hierbeidie Heranziehung einer zugelassenenPrüfstelle zur exakten Messung unddaraus abgeleitet organisatorischeMaßnahmen, wie z. B. der Einsatzvon Fahrersitzen mit besserer Schwingungsreduzierung,Reduzierung derFahrgeschwindigkeit, Einebnen derFahrbahnen oder Anschaffung vonneuen Arbeitsmaschinen mit bessererSchwingungsreduktion.Dank der „Stand-alone-Lösung“des Vibrationsdosimeters mit Akkubetriebkann es schnell auf unterschiedlichenFahrzeugen eingesetzt werden.Außerdem lassen sich die Daten zu Dokumentationszweckenleicht auf einenPC übertragen.www.grammer.comDer Einkaufsführer 1/2008 19


Savas:Komfortsitz für besondersharte BeanspruchungBeim Savas Columbus 85handeltes sich um einen Komfortsitz, derauf besonders harte Beanspruchungbeim Einsatz in Baggern, Raupen undanderen Maschinen ausgelegt ist. DieseFahrzeuge leisten ihre Arbeit unterschwersten und oft wechselnden Bedingungen.Hier kommt es darauf an,dass der Sitz dem Komfortbedürfnis desFahrers entgegenkommt und optimaleSchwingungsdämpfung bietet.Durch die einstellbare Luftfederungerhält der Sitz eine sehr praktischeEigenschaft, wenn der Sitz von verschiedenenFahrern benutzt wird. Ereignet sich für große und kleine Fahrer,denn die multifunktional ausgeführtenArmlehnen sind höhenverstellbar undbieten Armen und Schulternguten Halt. Da die Armlehnenbis neben die Rückenlehnereichen, verfügt der Fahrerauch beimZurücksetzenübergute Abstützungund sicherenHalt. Ein wichtiger Pluspunktist die Möglichkeit, die Lehnennach unten abzuklappen,was für bessere Bewegungsfreiheitbeim Einsteigen undbeim Rückwärtsfahren sorgt.www.savas.comDer SavasColumbus.Brigade: der Pionier der RückfahrsicherheitAuf der Bauma 2007 präsentierteBrigade sein effizientes Programmzur dreifachen Absicherung gegenRückfahrunfalle:1. Eine breite Palette an Videokamerasystemensorgt für klare Sicht – nichtnur nach hinten, sondern auch an derFront und den Seiten des Fahrzeugs.Leistungsstarke Systeme, auf Wunschauch mit Infrarot-Nachtsichttechnik,stehen für jeden Einsatzzweck und jedesBudget zur Verfügung.Neu im Sortiment sind technischoptimierte Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung,die ein besonderskontrastreiches Bild liefern und selbstbei Sonneneinfall in die FahrerkabineRadlader, ausgerüstetmit dem Impuls-RadarsystemBachsense vonBrigade. Das Systemerkennt und meldet Objekteund Personen inbis zu 6 m Entfernung.noch über ausreichende Helligkeit verfügen.Als weitere Neuheit wurden innovativeSender-Empfänger-Module vorgestellt,die digitale Bilder von der Kamerazum Monitor über das vorhandene(analoge) Stromnetz des Fahrzeugesübertragen können. Damit entfällt diemanchmal schwierige Verlegung einereigene Kabelverbindung zwischen Kameraund Monitor. Zusätzlich sorgt Brigadebei Dunkelheit mit Heavy-Duty-Arbeitsscheinwerfern in Xenon-Technikfür die Ausleuchtung von Gefahrenbereichen.2. Das technologisch führende ImpulsradarsystemBacksense von Brigademeldet Personen und Objektehinter dem Fahrzeugin bis zu 6 m Entfernung.Auch wenn der Fahrer abgelenktsein sollte, wird erdurch akustische Signaleauf die Gefahr aufmerksamgemacht. EinBlick auf den Monitorder Videosystemsliefert dann detaillierteInformationen.3. Akustische Warnermachen Personen im Bereichzurücksetzender Fahrzeuge auf dienahende Gefahr aufmerksam. Hier präsentiertBrigade neben konventionellen„Piepern“ exklusiv das weltweit patentiertebbs-tek-System, das mit einemvöllig neuartigen Breitbandsound(„weißes Rauschen“) arbeitet. Weildiese Warntöne kein Echo erzeugen,ist die Gefahrenquelle auch in Hallenbesonders gut zu orten.Die Signale nerven nicht und sindnur im unmittelbaren Gefahrenbereichwahrzunehmen. So wird jede Belästigungvon Mitarbeitern und Anwohnernzuverlässig vermieden.Ein zusätzliches Plus an Komfort undSicherheit bietet die neue Generationvon bbs-tek-Warnern, die sich in einemRegelbereich von 77 bis 97 dB selbsttätigan den Geräuschpegel der Umgebunganpassen. Dadurch fallen zumBeispiel die Warnsignale beim Rangierenvor dem Verwaltungsgebäudedeutlich leiser aus als in der Umgebungdes Brechers.www.brigade-electronics.co.uk20 Der Einkaufsführer 1/2008


Kamerasystem an einem DumperOrlaco-KameraOrlaco: Kamera verdrängt den SpiegelOrlaco ist ein niederländisches Unternehmen,das bereits seit mehrals 17 Jahren effektive Sichtlösungenmit Kamera-Monitor-Produkten fürFahrzeuge aller Art – so auch den Bereichder Off-Road-Maschinen – bietet.Die Orlaco-Systeme entsprechen denhöchsten Anforderungen im Bereichder Sichtfeldverbesserung.Auf Off Road-Fahrzeugen wird dieArbeit durch den Einsatz von Kamerasystemensicherer und genauer als beider Verwendung von Spiegeln. Geradeauf den extrem großen Fahrzeugen isteine gute Rundum-Sichtein großes Problem. Spiegelbefinden sich dabei so weitaus dem Blickfeld des Maschinisten,dass kaum von einer gutenSicht gesprochen werden kann.Zudem ist eine vibrationsfreie Montagein vielen Fällen nicht möglich.In diesen Fällen ist ein Kamera-Monitorsystemdie bessere Option. Die Kameraswerden direkt auf das Fahrgestellmontiert und nicht auf einen großenschwingenden Bügel. Durch den Einsatzvon Kameras auf allen Seiten desFahrzeugs überblicktder Fahrer den Arbeitsbereichrund umdas Fahrzeug auf einenBlick.Schlag- und Vibrationsanforderungender Automotiv-Industriewerden von den Orlaco-Kamerasvoll erfüllt, d.h. Einfluss von Schlägenund Schwingungen durch raues oderunwegsames Gelände stellen kein Problemdar.www.orlaco.compControl,die „Schaltzentrale“derOEM-Radladerwaage.Pfreundt:pControl vereint Funktion und SicherheitDas P-Control ist dieumfassende Anzeige-und Schaltzentraleder neuesten Generationmit Windows-CE-Betriebssystem.Neben derGewichtsanzeige undder Waagenbedienungsind vielfältige Funktionalitätenund Optionen nutz- bzw.zuschaltbar. Auch das pControl setztauf eine vorrangig graphische Bedienerführungmit einfachen, übersichtlichangeordneten Symbolen.Mit dem kontrastreichem schwarz/weiß-Display oder dem optionalen TFT-Farbdisplay hat der Bediener alle Datenund die Bedienung übersichtlich undklar vor Augen. Neben den üblichenGewichts- und Stammdaten könnenmit dem Farbdisplay optional bis zuzwei Kamerabilder dargestellt werden.So kann das pControl z.B. umeine Rückfahrkamera ergänztwerden, wobei in derKabine kein zusätzlicherMonitor benötigt wird.Die Bedienung erfolgtschnell und sicher über dieneue, hinterleuchtete Tastaturund das neue Dreh-Drückrad.Eine Technik die sich schon invielen Fahrzeugmanagementsystemendurchgesetzt hat.Gerade für die Arbeitsbedingungenim Radlader ist das neue Bedienkonzeptbesonders geeignet, denn es istwiderstandfähig gegen Staub, Feuchtigkeitund Abnutzung und so anderenKonzepten, wie z.B. Touch-Displays,aus Büro- oder Konsumbereichen überlegen.www.pfreundt.deDer Einkaufsführer 1/2008 21


Groenefeld: Sicherer rückwärts fahrenGeschicklichkeit gehört zu den Eigenschafteneines Fahrers, der ineiner unübersichtlichen Situation mitnur wenig Platz rückwärts fahren muss.Ein zweckmäßiges Hilfsinstrument zurUnfall- und Sachschadensvermeidungist dabei „Greensight“ von Groeneveld.Das Objekterfassungssystem arbeitetmit Ultraschall- und Kameraerfassunggleichzeitig, ist also ein „aktives Sicherheitssystem“.Durch die optische Signalisierungauf dem Monitor und durchdringendeakustische Signale weiß der Fahrer genau,wie weit sein Fahrzeug von einemGegenstand oder einer Laderampeentfernt ist. Kombiniert mit dem Kamerasystemwird jegliche Ungewissheitbeendet. Wird ein Objekt erfasst, erscheintdas Kamerabild auf dem Monitorim Fahrerhaus, so dass der Fahrerdie Situation sofort überblicken kann.Die Elektronik und der Monitor vonGreensight sind während der Fahrt inBereitschaft und es kann keine Verzögerungbei der Signalisierung auftreten.Zwei Sensoreinheiten tasten mitUltraschall den Platz hinter demFahrzeug ab. Der Erfassungsbereichist über drei Zonenverteilt. Je näher derGegenstand, desto durchdringendersind das optischeund das akustischeSignal, das der Monitorerzeugt. Wenn der Abstandzum Gegenstand weniger als 70cm beträgt, erscheint außerdem dasWort STOP auf dem Monitor. Die Einteilungder Zonen hinter dem Fahrzeugkann kundenspezifisch vorgenommenwerden.Die Standardausführung vonGreensight wird mit einer Farbkameraund einem Monitor fürs Fahrerhausgeliefert. Damit der Fahrer nicht mitInformationen überladen wird, schaltetdas System den Monitor erst ein,wenn ein Gegenstand erfasst wird. AufWunsch kann der Monitor von Handeingeschaltet werden (ununterbrocheneingeschaltet).Eine nützliche Sonderausstattungist eine zusätzlicheStandardkamera.Diese zweite Kamerakann zum Beispiel eingesetztwerden, um dentoten Winket zu erfassen.Außerdem ist Greensight auchmit Erfassung an den oberen Ecken erhältlich.Durch den Einbau von zwei zusätzlichenUltraschalleinheiten oben amFahrzeug werden auch Objekte, wiez.B. herunterhängende Schilder, halbgeöffnete Rolltore und Äste erfasst.www.groeneveld-groep.comZwei Ultraschallsensorentasten den Rückraum ab.Die überwachten Bereiche.Monitor und Bedienteilvon „Greeensight“.22 Der Einkaufsführer 1/2008


Typischer Eisenanteil imBetonrecyclingAustrag im abgesenktenZustandChristophel: Gefahrlose Verstopfungsbeseitigung am GurtaustragArmierungseisen und Baustahlmattenschaden den marktgängigenBrechanlagen nicht. Probleme hingegenbereitet der Eisenaustrag. Wird das Eisenim Brecher selbst durch die dort herrschendendynamischen Kräfte verformt,gestaucht und herausbefördert, so entspanntsich das Eisen sobald es auf demGurt liegt und verhakt häufig. Nicht immerhilft die akkurate Vorzerkleinerung.Ist der Eisenanteil entsprechend großverhaken sich die Stähle untereinanderund bilden ein Knäuel, welches auch denAustrag des Mineralgemisches verhindert.Bei leistungsfähigen Maschinenführt in Minutenfrist zum Stillstand.Mittels Schnurhakenund Muskelkraft wirdhäufig versucht, dasverklemmte Eisen in Förderrichtungherauf- oderüber die seitliche Gurtverkleidungherauszuziehen.Zur Unterstützungwerden diese gefährlichenArbeiten in der Praxis noch bei laufendemAustragsband durchgeführt.Zum Wohle des Bedieners und desBrechanlagenbesitzers bietet TerexPegson bei allen ab 2005 entwickeltenRecyclingbrechanlagen die neu entwickeltehydraulische Absenk-Optionfür das Produktaustragsbandserienmäßig. MittelsKnopfdruck senkt sichdas Produktband beimTrakpaktor 1412 bis einlotechter Auslaufquerschnittvon bspw. 850 mmzum Verlassen des Brechersverfügbar gemacht wird. Dermit dem Transportweg zunehmendeQuerschnitt eliminiert Verstopfungenim laufenden Brechbetrieb – gefahrlosund ohne Muskelkraft.www.christophel.comAchenbach: Geschützt vor Wind und WetterAchenbach-Hauben ermöglichenganzjährig den witterungsunabhängigenBetrieb einer Förderanlage.Sie schützen aber nicht nur die Anlagesondern auch den Menschen: Durchdie Einhausung wird ein versehentlicherZugriff auf das laufende Band verhindert;unbefugter Weise in Bandnähespielende Kinder können nicht auf dasBand geraten.Bei Förderbändern in der Nähe vonWohngebieten wird durch die Verkleidungmit den Wellblech-Haubeneine deutliche Emissionsreduzierungerreicht: das Fördergut wird nicht durchWind in kritische Regionen verweht;drüber hinaus wird die Geräuschemissionder Anlage erheblich gesenkt.Insbesondere die Jumbo-Hauben,die neben dem Band selbst noch denein- oder beidseitigen Laufsteg mit einhausen,ermöglichen auch bei Schneeund Eis eine Inspektion, so dass keinMitarbeiter ein vereistes Steigebandbegehen muss, um nach einer feststehendenRolle zu schauen.www.achenbach-siegen.deJumbo-Haubefür ganzjährigenwitterungsunabhängigenBetriebDer Einkaufsführer 1/2008 23


Christophel:Sicherer BetriebmodernerBackenbrechanlagenDie Bühne am Brechanlageneinlaufist für den regulären Arbeitsbetriebnicht vorgesehen. Bei der Brechgutverarbeitungmit Störstoffen istdie Versuchung aber groß, möglicheBrechanlagenschäden durcheine manuelle Sortierung zureduzieren. Hierbei und beider Beseitigung trotzdemeingetretener Verstopferentstehen wiederholt gefährlicheSituationen. Häufigerfolgt die Räumungsarbeit,wenn die beweglicheSchwinge voll unter Spannungdes abrupten Stoppvorgangs steht.In der Recyclingausführung dermittelgroßen Backenbrecherklassebietet Terex Pegson auf Wunsch dasneue HR-Protec System. Hierbei drückenzwei großzügig dimensionierteHydraulikzylinder einen Querträgerin dem geschlitzten Backenbrecherrahmenkonstant nach vorn undbieten der Druckplatte hierdurch eindefiniertes, festes Widerlager. Für denFall des Fremdkörpereintritts öffnenBackenbrecher XR400 in Kombination mit Portafilldie Zylinder und der Trägerrutscht im Schlitz um denBrechspalt auf ca. 220mm zu öffnen. Automatischkuppelt der Brecheraus und die Zuführrinneschaltet aus.Nachdem der Fremdkörperdie Brechkammer durch dengroßen Spalt verlassen hat, sich der Bedienervom einwandfreien Zustand desBrecher mit offenerBrechkammerBrechers überzeugt hat, wird die Maschinenach ca. 5 Minuten erneut eingekuppeltund die Rinne angefahren.Das HR-Protec System macht die Materialsichtungüberflüssig und sorgt fürdie gefahrlose Verstopfungsbeseitigung.Hierdurch werden auch Brechanlagenschädenwirkungsvoll verhindert undAusfallzeiten im Überlastfall reduziert.www.christophel.comBrecher mit normalerSpalteinstellungTeleskopschurre zur Verminderungder Staubbelastung.Sandvik: Minimierung der StaubbelastungTrockene Schüttgüter enthalten kleinstePartikel und feinsten Staub. Bei derEntstehung einer Lagerhalde ist die Wahrscheinlichkeitsehr groß, dass dieseKleinteile und Feinststäube sichüber die umliegenden Bereicheausbreiten. Dies führtzu Beeinträchtigungen imArbeitsumfeld und zu einerVerschlechterung der Umwelt.Die Teleskopschurre vonSandvik reduziert die Ausbreitungder Stäube.Von Steinbrüchen, Kiesgrubenund anderweitigen Industrien wirdständig nach Wegen zur Verbesserungdes Arbeitsumfeldes und der Umweltgesucht. Die Teleskopschurre hilft mitden Lärm zu reduzieren und minimiertdie Ausbreitung von Staub und Feinstoffenauf umliegende Bereiche. DieseTechnik hat sich als zuverlässige undkostenwirksame Lösung erwiesen.Die Teleskopschurre steht in zwei Größenzur Verfügung, für Bandbreiten von500-800 mm und von 800-1200 mm.Unabhängig von der Größe lässtsie sich für vollautomatischenBetrieb mit einer Automatisierungseinheit(PLC)ausrüsten. Andernfallskann sie auch von einerSteuerkabine aus betriebenwerden. Ein Ultraschallsensorstellt die Höhe der kegelförmigenBehälter ein und sorgtdamit für eine optimale Distanz zumgelagerten Schüttgut. Die Anzahl der Kegelsegmentekann an die Höhe der Haldebzw. des Förderers angepaßt werden.Im Inneren der Kegelsegmente entstehtdurch den Materialfluß ein Unterdruck,der verhindert, daß etwaiger Staub ausder Schurre entweicht.www.sandvik.com24 Der Einkaufsführer 1/2008


Abkopplungspunktean dreiStellen sorgen fürSchwingungsdämpfungen.Linde:PureMotion –Effizienz für Menschund UmweltMit Pure Motion bündelt LindeMaterial Handling seine technologischeKompetenz zum Schutz vonMensch und Umwelt in allen Unternehmensbereichen.Das Programm gibt dieLeitlinie für die Entwicklung zukunftsfähiger,innovativer Produktmerkmaleder Linde-Gabelstapler und -Lagertechnikgerätevor. In Grundzügen war esbereits im April 2007 im Rahmen derMesse bauma in München vorgestelltworden. Jetzt präsentierte Linde MaterialHandling das erweiterte Programm.Bereits vor fünfzig Jahren erhielt dasUnternehmen das Patent für die Doppelpedalsteuerungseiner Fahrzeuge.Damit wurde der Grundstein für Ergonomieund Bedienungsfreundlichkeitder Produkte gelegt. Seit 1982 entwickeltLinde wegweisende technischeLösungen, um den Fahrer zu entlasten,und arbeitet an der Reduzierung vonStaub- und Rußemissionen.Zur Reduzierung der so genannten„Humanschwingungen“ gibt es mittlerweileklare Vorgaben aus Brüssel: Am8. März 2007 trat die EU-Verordnung„Vibration“ 2002/44/EG in Kraft. Sieverpflichtet Unternehmen, ihre Mitarbeitervor Lärm und Vibrationen zuschützen. Linde-Stapler unterschreitendie darin festgelegten Grenzwertedeutlich. Erreicht wurde dieser ErfolgEin erweitertes Sichtfeld nachhinten und damit mehr Sicherheitermöglicht der um 17 Grad nachrechts bewegbare Schwenksitz– eine Option für alle Stapler der39x-Baureihe.durch verschiedene konstruktive Maßnahmen:Bei den Staplern der aktuellenGeneration ist der Mast direkt an derKombiachse befestigt. Beides ist ebensowie der Neigezylinder mit wartungsfreienGummilagern von Fahrerkabineund Chassis abgekoppelt. LuftgefederteSitze schützen den Fahrer effektivvor schädlichen Stößen, Schwingungenund Vibrationen.Schwingungen und Vibrationenbelasten vor allem den Rücken des Fahrers,Kopfschmerzen und Beschwerdenan den Bandscheiben sind die Folge.Die Konzentration lässt nach, mit dergesundheitlichen Beeinträchtigungsinkt auch die Zufriedenheit mit demArbeitsplatz. Die Minimierung der Humanschwingungenschont die Gesundheitdes Arbeitnehmers. KörperlicheSchäden werden vermieden. Die Zufriedenheitam Arbeitsplatz wächst.www.linde-mh.deDer Einkaufsführer 1/2008 25


Das neue RückhaltesystemnetProtectschützt den Staplerfahrerwirkungsvollbeim seitlichen Umkippenseines Fahrzeugs.Still: Rückhaltesystem für mehr SicherheitUnter der Bezeichnung „netProtect“hat die Hamburger Still GmbH einRückhaltesystem für Gabelstapler entwickelt.Die Sicherheitseinrichtung hat eineganze Reihe von Vorteilen: Das störendeAn- und Ablegen des Gurtes entfälltbeim Auf- und Absteigen vom Stapler.Der Fahrer verfügt trotz der Vorrichtungüber eine maximale Bewegungsfreiheit,zudem ist die Bedienung per Sensor ausgesprocheneinfach. Diese Pluspunkteführen zu einer hohen Akzeptanz beiden Fahrern. So bietet das System einenwirksamen Schutz und senkt zugleichdas Risiko der Umgebung.netProtect besteht aus zwei Einheiten:einem festen Rückhaltebügelauf der rechten Fahrzeugseite undeinem elektromotorisch betätigtenBügel auf der linken Seite, der währendder Fahrt heruntergeschwenkt ist undein schützendes Netz aufspannt. Stillist es gelungen, den Bügel weit nachaußen zu setzen und so dem Fahrermehr Platz zu schaffen. Zudem ist dieAnordnung vom Sitz entkoppelt. DasSchließen und Öffnen erfolgt nichtüber die Handbremse, sondern durchdas Berühren eines Sensors neben demDisplay. Eine programmierbare Vorwahlfunktionmacht es möglich, dasÖffnen schon beim Heranfahren an dieLast „anzumelden“, also den Sensornoch während der Fahrt zu betätigen,der Bügel mit dem Netz öffnet sichdann direkt beim Anhalten.Das Schließenund Öffnen vonBügel und Netzerfolgt durchBerühren einesSensors nebendem Display.Oberhalb einerGeschwindigkeitvon 5 km/hschließt das Netzselbsttätig.Sollte der Fahrervergessen, beim Losfahrendas Netz zuschließen, erhält erzunächst eine Warnungüber die vordere Anzeigeeinheit.Solangeder Bügel nicht betätigtwurde, ist das möglicheTempo des Staplers begrenzt.Oberhalb einerGeschwindigkeit von 5km/h schließt das Netz selbsttätig.Still hat das System für die StaplertypenRX 20 und RX 60 im Programm.Bei intensiven Tests im HamburgerHafen hat es große Akzeptanz bei denbeteiligten Fahrern gestoßen. Attraktivfür zukünftige Nutzer ist zudem dergünstige Preis, der unter dem bisherigerSysteme liegt.www.still.deLeiblein: Sekundär-Zerkleinerer – auchfür mobile BrecherÜbergroße Gesteinsbrocken, die sichin der Zuführung von Brecher verkantenoder sich auf den Walzen sichzu Kugeln formen, verursachen jedochimmer wieder Stopfer und ProduktionsstörungenUm diese Störungen26 Der Einkaufsführer 1/2008


Jungheinrich:Im Rückwärtsgangnach vornIm neuen Drehkabinenstapler vonJungheinrich blickt man selbst beimRückwärtsfahren nach vorn. Man drehtdafür die Kabine um 180 Grad. Nebenfreier Sicht profitiert derFahrer von mehr Sicherheitund Ergonomie.Fahrer „normaler“Frontstapler müssen sichbeim Rückwärtsfahrenfortwährend umdrehen. Ein Nachteil,der auf langen Strecken erheblicheausgezeichnet mit dem FörderpreisArbeit – Sicherheit – Gesundheitgesundheitliche Risiken mit sich bringt.Bedenklich ist vor allem die anhaltendstarke Belastung der Wirbelsäule. Aufdiese gesundheitliche Belastung weistauch die Bundesanstalt für Arbeitsschutzund Arbeitsmedizin hin.Mit dem Konzept des Drehkabinenstaplerstrug Jungheinrich dazu bei,DrehkabinenstaplerEFG D30diese Problematik zu verringern. Dasich die Kabine des EFG D30 mit demMultipilot, der sämtliche Bedienfunktionenauf eine Hand konzentriert, um30 Grad nach links und um 180 Gradnach rechts drehen lässt, sitzt manselbst beim Rückwärtsfahren ergonomischin Fahrtrichtung. Mit garantiertfreier Sicht.Breites VorteilsspektrumDurch Drehstromtechnik erzieltder EFG D30 die gleichen Leistungenwie verbrennungsmotorisch angetriebeneGabelstapler. Belege dafürsind Geschwindigkeiten von bis zu 20Kilometern pro Stunde sowie Spitzenwertebeim Beschleunigen, Fahren undHeben. So beträgt die Hubgeschwindigkeitmit und ohne Last 0,50 beziehungsweise0,67 Meter in der Sekunde.Als weiteren Vorteil, besonders beigroßen Ein- und Auslagerhöhen, nenntder Hersteller die hohe Standfestigkeit,die der EFG D30 als Vierradstaplererreicht. Das trifft auch in Kurven zu,in denen das aktive SicherheitssystemJungheinrich-CurveControl zudemdie Fahrgeschwindigkeit automatischreduziert. Insofern sind, in Verbindungmit dem äußerst niedrigen Fahrzeugschwerpunktdes EFG D30, Kippunfälledurch zu schnelle Kurvenfahrten nahezuausgeschlossen.www.jungheinrich.deschnellstens zu beseitigen, hat dieFirma Leiblein Mining speziell auf dieseEinsatzfälle zugeschnittene Sekundärzerkleinererentwickelt, die sowohl anstationären wie auch an mobilen Brecheranlagenangebaut werden können.Leiblein Mining bietet maßgeschneiderteLösungen mit verschiedenenHammergrößen und Auslegervarianten.Es sind Hämmer verschiedenerHersteller und Leistungen mit Schlagenergienvon 140 – 1.800 J und Schlagzahlenvon 390 – 2.000 min-¹ möglich.Die Ausleger haben eine Reichweitevon 3.000 mm bis 10.000 mm undkönnen bis 360° geschwenkt werden.Die Bedienung des Zerkleinerers kannüber Handventile, Kabel- oder Funkfernbedienungerfolgen.Durch den Anbau solcher Sekundär-Zerkleinererwird das UnfallrisikoEs lassen sich verschiedene Auslegerund Hämmer kombinierendes Personals bei Störungen deutlichreduziert, da niemand mehr in denBrecher einsteigen oder mit abenteuerlichenWerkzeugen die Störungbeseitigen muss. Von einem sicherenund geschützten Standort, von dem derBediener auf die zu beseitigende Störungsehen kann, wird der Zerkleinererbedient. Es entsteht keine körperlicheBelastung für den Bediener. DieStörungen durch Materialstopferwerden wesentlichschneller beseitigt, somitwerden Ausfall- undStandzeiten der Brecheranlagenverkürzt. Dadurchwird die Effizienzder Brecheranlage erhöhtund das Unfallrisiko gemindert.Eine Beseitigung der Störungenmit Brechstangen oder anderenselbstgebauten gefährlichen Hilfsmittelgehört dann der Vergangenheit an.www.leiblein-mining.deLeiblein-Zerkleinerer beseitigenMaterialstopfer in kürzester ZeitDer Einkaufsführer 1/2008 27


Beim Toyota Tonero wurde SAS indrei wesentlichen Bereichen weiterentwickelt.Damit ein Überlastendes Staplers verhindert wird, kannder Fahrer sich das Lastgewichtdank einer Lastgewichtanzeige amMultifunktionsdisplay anzeigenlassen.Toyota: SAS bietet jetzt noch mehrMit dem „System für Aktive Stabilität“(SAS) ergriff Toyota schon1999 präventive Maßnahmen zurSicherheit von Staplern. Inzwischengehört das SAS zur Standardausstattungaller Toyota Gabelstapler ab derGeneration 7.SAS beinhaltet Sicherheitsfunktionen,die die Stabilität des Staplers inengen Kurven sicherstellen, die Lastkontrollevereinfachen und das Risikodes Abrutschens der Last verringern.Das System arbeitet dabei folgendermaßen:10 verschiedene Sensoren,Fühler und Schalter über-wachen denStapler während des Betriebs. Die ermitteltenMesswerte gibt das Systeman die zentrale Elektronikeinheit weiter.Diese verarbeitet die Werte und ordnetsie den drei SAS Einsatzbereichen– Lenkachsstabilisierung, Hubgerüststeuerungund Lenksynchronisation– zu. Überschreiten die MessungenGrenzwerte, greift das SAS in den betroffenenEinsatzbereich ein und entschärftdort das Unfallrisiko. Der Fahrersieht im Display des Armaturenbretts,ob das SAS aktiv ist.um eine Überlast zu verhindern. Bislangmusste der Fahrer die Tragfähigkeithochrechnen und ausloten, um die Ladegrenzezu ermitteln.Staplerfahrer bringen sich selbst unddie im Umfeld arbeitenden Kollegenimmer wieder dadurch in Gefahr, dasssie mit angehobener Last fahren. Dabeiwandert der Gesamtlastschwerpunktsehr weit nach oben. Der Stapler kannbei Kurvenfahrt seitlich umkippen oderbeim plötzlichen Abbremsen auchnach vorne kippen. Dank der neuenGeschwindigkeits- und Beschleunigungskontrolle,die die maximaleFahrgeschwindigkeit mit angehobenerLast begrenzen, wird eine ruckartigeBeschleunigung des Fahrzeugs verhindert,und die Gefahr verringert, dassder Stapler umkippt. Die Einstellungder maximalen Beschleunigungs- undGeschwindigkeitswerte kann direktam Multifunktionsdisplay des Staplerserfolgen. Das Multifunktionsdisplay imSichtfeld des Fahrers informiert diesen,sobald die Funktion aktiviert ist. Neuund serienmäßig ist ebenfalls, dass dieGabeln sich jetzt auch beim Rückwärtsneigenautomatisch senkrecht stellen.Dies verhindert, dass lose gestapelteLasten auf die Fahrerkabine fallenkönnen und Personen, die neben demStapler stehen, verletzt werden.Der Lenkachsstabilisator ermöglichteine gleichbleibende Stabilität desStaplers auch bei Kurvenfahrt. Ermittelndie Sensoren eine gefährliche Situation,beispielsweise eine zu hohe Kurvengeschwindigkeit,wird bei den ToyotaVierradstaplern vorübergehend diePendelbewegung der Lenkachse mitHilfe eines Hydraulikzylinders verriegelt:Diese ist dann festgesetzt, und derStapler kann nicht umkippen.Die SAS Hubgerüststeuerung umfasstdie Neigebegrenzung vorwärtsund die Einschränkung der Geschwindigkeitbeim Rückwärtsneigen jeweilsab einer Hubhöhe von zirka zwei Metermit Last. Ein nach vorne Kippen desStaplers wird damit ausgeschlossen. PerKnopfdruck kann der Fahrer das Hubgerüstin allen Hubhöhen senkrechtstellen und so problemlos eine Paletteaufnehmen. Die Hydraulikfunktionbei ausgeschaltetem Zündschlüsselwird verriegelt, so dass hochstehendeGabeln nicht einfach im Vorbeigehenabgesenkt werden können.www.toyota-forklifts.deWas ist neu am SAS?Beim neuen Diesel- und TreibgasstaplernToyota Tonero. wurde das Systemjetzt weiterentwickelt:Für eine höhere Sicherheit beimLasthandling ist der Tonero zusätzlichmit einer Lastgewichtanzeige erhältlich.Die Lastgewichtanzeige ist Bestandteildes Multifunktionsdisplays, das ander Stirnwand im Sichtfeld des Fahrersinstalliert ist. Drückt der Fahrer denSchalter am Minihebel „Heben/Senken“zeigt das Display das Gewicht deraktuellen Last an. Die Anzeige dientdazu, dem Fahrer einen Überblick überdas tatsächliche Lastgewicht zu geben,Das muss nicht sein: Die SASHubgerüststeuerung schützt beimHeben, Senken und Neigen desHubgerüsts Fahrer und Last.Der SAS Lenkachsstabilisator sorgtbeim Tonero für eine höhere Seitenstabilitätbei Kurvenfahrt28 Der Einkaufsführer 1/2008


Statistik NutzfahrzeugunfälleMercedes Benz Safety TechnologyMit neuen Sicherheitstechnikenlassen sich die Unfallzahlen beiNutzfahrzeugen halbieren und Unfallfolgendrastisch vermindern. Deshalbinvestieren die Hersteller von Nutzfahrzeugenweltweit in die Entwicklungneuer Assistenz- und Sicherheitssysteme,z. B. die Daimler AG: Dabei prägteman die Begriffe „Aktive Sicherheit“und „Passive Sicherheit“.Die entsprechenden Systeme unterscheidensich in solche, die Unfällevermeiden helfen (aktiv) und solche,die die Unfallfolgen für Insassen undVerkehrspartner (passiv) mindern. Wasliegt also näher, als die Ressourcenmassiv für die Entwicklung aktiver Sicherheitssystemeeinzusetzen, ohne diepassive Sicherheit zu vernachlässigen.Aktive SicherheitDer Einsatz der Elektronik im Nutzfahrzeughat im Hinblick auf die aktiveSicherheit geradezu revolutionäreSchritte möglich gemacht. Es handeltsich um eine ganze Reihe von weiterenAssistenz-Systemen, die auf Grund ihrerPräventiveigenschaften höchsten Effektauf die Verkehrssicherheit haben.1. Der Spurassistent: Er warnt denFahrer, wenn Gefahr droht, von derFahrbahn abzukommen. Besteht dieTendenz, dass die Spur unbeabsichtigtverlassen wird, so ertönt im Lkw einsignifikantes Rattern aus den jeweiligenRadio-Lautsprechern, das den Fahrerintuitiv zum Gegenlenken bewegt.2. Der Abstands-Regel-Tempomat: Erhält das Fahrzeug auf sicheren Abstandzum Vordermann. Er ist ein elektronischesAssistenz-System, das die Fahrgeschwindigkeitautomatisch der Verkehrssituationanpasst. Wird aus irgendeinem Grund derAbstand zu gering, dann greift die Elektronikin die Geschwindigkeitsregelung ein.3. Das elektronische Stabilitäts-ProgrammESP. Es ist ein aktives Fahrsicherheitssystem,das zum Beispiel bei Sattelzügen dieSchleudergefahr bei Kurvenfahrten oderAusweichmanövern reduziert. Die Stabilitätsregelungerkennt zudem frühzeitigdie Kipptendenz von Sattelaufliegern. ImRahmen der physikalischen Möglichkeitenwird die Kippgefahr des Aufliegers erheblichreduziert.Die neueste Generation dieses Fahrdynamiksystemskommt jetzt im neuen Sprinterzum Einsatz. Das so genannte adaptiveESP berücksichtigt bei allen Funktionennun auch automatisch den jeweiligen Beladungszustandund sorgt damit für einenochmals erhöhte Fahrstabiliät.4. Die Wankregelung spielt ihre Vorteileinsbesondere bei Ladungen mit hoherSchwerpunktlage aus. Sie stellt in Millisekundendie Dämpfungshärte auf diejeweilige Fahrsituationen und Straßenbeschaffenheitein. Das Fahrzeug wird stabilisiertund fährt sicher auf der Straße.5. Die Reifendruck-Kontrollanlage für Transporterund für Lkw mit Single-Bereifung6. Brand-neu – erstmals im Mercedes-Benz Safety Truck und ab sofort zubestellen: Der „Active Brake Assist“,entwickelt unter dem Arbeitstitel Notbrems-Assistent,kann einen Großteil derAuffahrunfälle verhindern. Der ActiveBrake Assist basiert auf dem Radarsystemder Telligent-Abstandsregelung. Im Unterschiedzur Abstandsregelung leitet derActive Brake Assist bei der akuten Gefahr„Aktive Brake Assist“Aktive Assistenz-Systemeeines Auffahrunfallsauf vorausfahrendeFahrzeuge eine Vollbremsungein.Kauf-Anreize bietet Daimler zumBeispiel mit dem Safety-Package fürLkw. Mit diesem Package erhält derTransportunternehmer Assistenzsystemezu einem Preis, der bis zu einemDrittel günstiger liegt, als wenn er einzelneSysteme bestellen würde.Passive SicherheitNeben den aktiven Sicherheitssystemengibt es noch eine ganze Reihe vonAspekten bei der Fahrzeuggestaltung,die einen Beitrag dazu leisten, das Unfall-Potenzial einzuschränken: z.B. Ergonomieund Konditions-Erhaltung. Ein wesentlichesKriterium ist dabei die „Gute Sicht“.Bereits jetzt erfüllen die Außenspiegeldes Actros mit ihrem großenSichtfeld die künftige ECE-Regelung46/02. Klarglas-Scheinwerfer mitFreiflächentechnologie leuchten dieFahrbahn optimal aus. Auf Wunschsind für den Actros mit LuftfederungXenon-Scheinwerfer erhältlich. Sieverbessern die Ausleuchtung der Straßenochmals deutlich. Die dazugehörigeScheinwerfer-Reinigungsanlage erhöhtdie Sicherheit zusätzlich.Weitere Beispiele für passive Sicherheitsind:••crashoptimierte FahrerhäuserSitze mit integrierten Dreipunkt-Sicherheitsgurten, Gurtstraffer undFahrer-AirbagFrontunterfahrschutz. Er stellt sicher,dass der Verkehrspartner „Pkw“ beieinem Frontalunfall nicht unter denLkw geraten kann.erweiterte Airbag-Systeme in TransporternEinrichtungen zur Ladungssicherung•••www.daimler.comDer Einkaufsführer 1/2008 29


Spalten und Bossieren aufergonomische Weise.W+K: Bei DecoSplit ist auch die Sicherheit Top-Thema.Die DecoSplit ist eine kombinierteSpalt- und Bossiereinheit, die ineinem Maschinendurchlauf großformatigeSteine spaltet und bossiert. Ineinem zweiten Arbeitsgang könnenaußerdem zwei Kopfläufer hergestelltwerden, ohne dass der Stein einerweiteren Bearbeitung unterzogenwerden muss. Eingesetzt werden kanndie Steinbearbeitungsmaschine zurBehandlung von Kalksandsteinen undNatursteinen. Durch eine geringfügigeAnpassung können aber auch Keramikproduktebearbeitet werden.Die vier Seiten der Spalt- und Bossiereinheitsind mit Plexiglasfensternund -türen gesichert, die dem Bedienereine optimale Rundumsicht erlauben,so dass er alle Arbeitsabläufe der Maschinebeaufsichtigen kann. Wird eineTür zum Beispiel zur Wartung geöffnetwerden alle Vorgänge in der Maschineüber einen Türschalter automatisch gestoppt.Zusätzlich befindet sich an beidenSeiten ein Eingreifschutz aus Metall.Ein weiterer Pluspunkt im Hinblickauf die Wartung ist die Zentralschmierung.An bestimmten Schmierstellenwird das Schmiermittel mit Hilfe einerKartusche von Hand eingespritzt undso werden von einem Ort aus gleichmehrere Stellen geschmiert, ohne dassin der Maschine alle Stellen einzeln bearbeitetwerden müssen.Auch Vibration, Lärm und Staubwurde zu Leibe gerückt. SchwingungsdämpfendeFüße dienen derVibrationsreduzierung und ein Motormit niedriger Drehzahl sowie ein Schalldämpferfür den Luftaustritt minimierendie Geräuschkulisse. Neben derPlexiglasverkleidung, die ein Austretenvon Staub aus der Maschine minimiert,sorgt außerdem eine Luftdüse für dasBeseitigen der entstandenen Bruchstückeund des Staubs auf dem Stein.www.wuk-industry.comWeiss: Harmonische Vibration jetzt auf dem Markt3D-Modell der Weiss Silentium 2000mit Antrieb.Die Firma Weiss Srl hat eine neueBetonsteinfertigungsmaschine auf denMarkt gebracht, die mit harmonischerVibration und elektromotorischem Antriebarbeitet. Das Kernstück der neuenWeiss Silentium 2000 ist das Unwuchterregersystem,das Erreger- und Vibrationskräftebis zu 800 kN erzielt.Im Gegensatz zur bis heute üblichenSchockvibration sorgt die harmonischeVibration für eine absolut gleichmäßigeVerteilung der Vibration über diegesamte Fertigungsfläche. Sie stellt diezielgerichtete Realisierung sinusförmigerSchwingungen mit hohen Beschleunigungsamplitudenan allen Arbeitsmassendar. Über eine Vorvibration wirdauch eine besonders gleichmäßige Füllungerzielt. Der Verzicht auf Prellschlägereduziert Lärm und Formverschleiß.„Ganz nebenbei“ bietet das SystemVorteile bei der Reproduzierbarkeit vonProduktqualitätenund bei den dazugehörendenMaschineneinstellungen.Im Oktober2006 wurden die ersten Steineauf der neuen Weiss Maschine gefertigt.Dabei zeigte sich außerdem, dasssich durch die harmonische Vibrationder Zementgehalt der Produkte ohneQualitätsverlust reduzieren lässt.www.weissimpianti.it3D-Modell der WeissSilentium 2000 mit Antrieb.30 Der Einkaufsführer 1/2008


Combisafe: „Null“-Absturz-Risiko beiVerladearbeiten auf LkwEin oft unterschätzter Gefahrenpunktfür Arbeitsunfälle und Stürze stelltdas Be- und Entladen von Lastkraftwagendar. Dabei reichen die als geringempfundenen Höhenunterschiede aus,um schwere Verletzungen mit langwierigenFolgen hervorzurufen.Speziell für diese Sicherheitsanforderungenhat Combisafe ein auf demAlsipercha-System basierendes Verladesystemfür alle permanenten undsemipermanenten Verladestationen mitHöhenunterschieden ab einem Meterentwickelt. Das Alsipercha-Systembesteht aus einem mobilen Anschlagpunkt,der in Verbindung mit demspeziellen Höhensicherungsgerät undAuffanggurt einen Sturz unter Bodenniveauverhindert (Sturzfaktor 0).Die Basis des Systems bildet eine80 kg schwere Metallkonstruktion aushochwertigem Stahl, mit einer Höhevon 4,30 m und einer Auskragungvon 2,50 m. Diese wird in eine jeweilsvorher einbetonierte 850 mm lange konischeStahlhülse eingesteckt. Montiertbeträgt die Höhe der Konstruktion 3,5m mit einer Aktionsfläche von mindestens125 m2.Nach Einbetonieren und Ausrichtender konischen Hülse, oder Bereitstellungeiner alternativen Befestigungsmöglichkeitwie für das Combisafe-Verladesystem,wird die Auffangsicherungin die Hüse gesteckt.Beim Einsatz wird der Auffanggurtdes Mitarbeiters mittels der Gurtverlängerungin das Höhensicherungsgeräteingehängt. Bei einem Wechsel des Anschlagpunktesist der Gurt unbedingtzuerst in den nächsten Anschlagpunkteinzuhängen, ehe er vom vorhergehendenausgeklinkt wird. Nur so isteine lückenlose Absturzsicherung gewährleistet.www.combisafe.deCombisafe-VerladesystemBornack: Rettungsrutsche zur Bergung VerletzterIn Behältern, Silos, Tanks und Räumenmit beengten Verhältnissen müssenregelmäßig Revisions- und Instandsetzungsarbeitendurchgeführt werden.Bei der Planung muss der Unternehmerberücksichtigen, dass sein Mitarbeiterin Not gerät und gerettet werden muss.Ob im Notfall schnell genug geholfenwerden kann, hängt auch von der verfügbarenAusrüstung für die RettungVerletzter ab.ausgezeichnet mit dem FörderpreisArbeit – Sicherheit – GesundheitDas eigentliche Problem besteht inder Bergung des Verletzten durch dasenge „Mann-Loch“, weil es meist nureinen Durchmesser von 600 mm oderweniger aufweist. Wenn die handlungsunfähigePerson mit Hilfe einesRettungsseiles aus dem Mann-Lochherausgezogen wird, besteht zudemdie Gefahr, dem Beschäftigten an derscharfen Mann-Loch-Kante GenickoderRückgratverletzungen zuzufügen.Mit der Produktbezeichnung RettungsrutscheRR 01 bietet Bornack eineinzwischen praxiserprobte, innovativeLösung. Mit Hilfe einer Rettungswinde,die am Mann-Loch-Flansch befestigtwird, und dem Rettungsseil kann derVerletzte über die Rettungsrutsche inRückenlage aus dem Behälter herausgezogenwerden.Durch die Krümmung des neuenRettungsgerätes werden Rückenverletzungensicher vermieden. Mit dem mobilen,kostengünstigen System ist dieRettung in nur zwei Minuten möglich.Die Innovation wurde von der Steinbruchs-Berufsgenossenschaftund derBergbau-Berufsgenossenschaft mitdem Förderpreis „Arbeit – Sicherheit– Gesundheit“ ausgezeichnet. DieRettungsrutsche RR 01 ist ein weitererBaustein für die sichere Rettung vonVerletzten in unterschiedlichen Branchender Industrie.www.bornack.deBeim Einsatz der Rettungsrutschezur Bergung Verletzter aus engenBehältern (Silos) werden Rückenverletzungenvermieden.Der Einkaufsführer 1/2008 31


Gebläsefiltergerät OptimAir 3000OptimAir 3000 läßt sich mitdiversen Atemanschlüssen (Vollmasken,Hauben, Haube mitHelm, Schweißervorsatz, Visier)einsetzen.MSA Auer: Gebläsefilterserie für vielfältige AnwendungenDas Gebläsefiltergerät OptimAir3000 schützt zuverlässig vor gefährlichenPartikeln und Stäuben, Gasenund Dämpfen. Enorme Leistung undFlexibilität, klein und leicht verpackt, sindhervorstechende Merkmale des designorientiertenOptimAir 3000 Systems.OptimAir 3000 wird von einemleistungsstarken, sehr flachen Gebläseangetrieben. Es ist ein High-Tech-Systemdessen Betrieb vom Ein- bis zumAusschalten durch einen Selbstdiagnoseprozessorüberwacht wird. Auch dieelektronische Volumenstromkontrolleberuht auf einer innovativen, patentiertenEntwicklung. Eine klare undeindeutige Anzeige informiert den Geräteträgerüber den Batterieladestandin fünf Stufen LED und akustisch undwarnt sichtbar in Echtzeit. Atemanschlüssewerden im plug-and-play-Prinzip automatisch erkannt. Das Systemist sofort einsatzbereit. High-Techsind auch die mit dem OptimAir 3000verwendeten TabTec-Filter, ein einzigartiges,kompaktes Tabletten Filter-System zur einfachen Anwendung beiminimalen Folgekosten.OptimAir 3000 gibt in drei verschiedenenVersionen, wobei alle robust undgegen Staub und Wasser geschütztsind. Die neuste, ATEX zugelasseneVersion wurde entwickelt um den Anwenderin gas- und staub-explosionsgefährdetenUmgebungen zu schützen.Diverse Atemanschlüsse Vollmasken,Hauben, Haube mit Helm, Schweißervorsatz,Visier sowie verschiedene Batterie-und Ladegerät-Versionen bietenbeeindruckende Flexibilität.www.msa-auer.deDräger: Schutz gegen Gase, Dämpfe und PartikelDie Atemschutzhalbmasken DrägerX-plore 4700 und ihre breiteFilterpalette bieten umfangreichenAtemschutz gegen Gase, Dämpfe undPartikel bei Einsätzen in Industrie undHandwerk. Die Kombination aus weichemMaskenkörper und Hardbodysorgt für sehr gute Passgenauigkeit undhohen Dichtsitz. Modernes Design undhochwertige Materialien stellen denTragekomfort sicher und gewährleisteneine hohe Trageakzeptanz beim Anwender.Die Maskenkörper sind in denMaterialien TPE (ThermoplastischesElastomer) und Silikon (zwei Größen)lieferbar.Die Flexi-Fit-Kopfspinne ermöglichteinfaches An- und Ablegen und sorgtfür sehr guten Sitz. Sie klemmt keineHaare ein, rutscht und drückt nicht. DieBänderung aus Neopren lässt sich gutreinigen. Durch Öffnen des Nackenverschlusseskann die Maske abgenommenwerden, ohne zum Beispiel den Sicherheitshelmabsetzen zu müssen. Dasunten liegende Ausatemventil führtFeuchtigkeit zuverlässig ab und sorgtfür gutes Klima in der MaskeDie Halbmaske gibt es mit zweiverschiedenen Filteranschlüssen: Die X-plore 4740 besitzt einen FilteranschlussRd40 (RA gem. EN 148-1) für denEinsatz mit den Filtern Dräger X-ploreRd40, die Dräger X-plore 4790 wird mitdem Anschluss Rd91 für den Einsatzmit allen Filtern Dräger X-plore Rd90geliefert.www.draeger.comAtemschutzhalbmaskenX-plore 470032 Der Einkaufsführer 1/2008


Putzmeister:BeruhigterEndschlauchMit der Entwicklung des SH-Endschlauchs(SH: „Steady Hose“)ist es Putzmeister gelungen, das Verletzungsrisikobeim Betoneinbau mitVerteilermasten zu verringern. Reagiertebisher ein Betonendschlauch beiunkontrollierten Druckänderungen imBeton - z.B. bei eingeschlossener Luftoder beim Lösen eines Stopfers - durchheftige seitliche Ausschläge, so werdendiese unvorhersehbaren, mitunter lebensgefährlichenÜberschwingungenbeim neuen, gedämpften SH-Endschlauchdeutlich geringer.Möglich wurde die „Zähmung“ desBetonendschlauchs durch eine besondereGestaltung des Armierungsgewebes,mit der die Heftigkeit der Schläge imVergleich zu sonstigen Endschläuchendeutlich reduziert werden. Brian Doig,Vertriebsleiter von Putzmeister UK:„Auf den Baustellen hier in Großbritannienwird die Sicherheit immer ernstergenommen. Und die Kontrollen sindscharf! Wir sehen im „Steady Hose“ einenwichtigen Beitrag, um das Unfallrisikozu minimieren. Übrigens - die PochinPlant Ltd, unser größter Kunde, hat beiPutzmeister „Steady Hose“ist vom VDMA für den Bauma-Innovationspreis nominiert.der Entwicklung des SH-Endschlauchsvon Beginn an mitgearbeitet und plant,seine komplette Betonpumpenflotte– und das sind 120 Putzmeister-Maschinen– damit auszurüsten!“Beiteiligt an der Entwicklung des„beruhigten“ SH-Endschlauch warendarüber hinaus auch Partnern ausIndustrie und Forschung. Erste Erfahrungenzeigen, dass das „weichere“Schlauchmaterial auch das Führen desEndschlauchs erleichtert.www.putzmeister.deMSA Auer: Kapselgehörschützer mit Bluetooth-TechnologieMSA Sordinbietet eine große Auswahlan elektronischen Kapselgehörschützernan. Sie haben die Wahlzwischen Gehörschutzmodellen mitKopfbügel oder Kapseln zur Adaptionan Schutzhelme. Alle Modelle bietenhöchsten Tragekomfort und sind sokonzipiert, dass Sie sich nicht von IhrerUmgebung akustisch isoliert fühlen.Die Bluetooth-Technologie beimModell „Wireless World“ bietet enormeFlexibilität im gesamten Bereich der Kommunikation.Die Möglichkeit zu kommunizieren,ohne dabei den Gehörschutzabzunehmen, bietet den größtmöglichenSchutz vor Langzeit-Gehörschäden. Dadie Bluetooth®-Technologie eine Reichweitevon bis zu 10 Metern gewährleistet,kann das Handy bei jederArbeit in der Tasche bleiben.Mit Hilfe der Sprachsteuerung[abhängig vomHandy] kann telefoniertwerden, ohne die Tastaturzu benutzen. Durch Drücken der Tasteam Mikrofon kann ein Anruf entgegengenommen bzw. beendet werden. DieFunktionen wie Lautstärke usw. werdenganz einfach über drei Tasten außen ander rechten Ohrmuschel bedient. DasMikrofon kompensiert Lärm, so dassauch in lauter Umgebung eine gute Verständigungmöglich ist. Wird das Mikrofonnicht benötigt, wird es einfach nachoben geschwenkt.Wireless World überzeugt durchweitere Vorteile wie dem patentierten,einstellbarem Anpressdruck beim Kopfbügel,superweichen Ohrkissen undrobusten Materialien.Wireless World gibt es in vier Versionen:Standard, Radio, CutOff undDualsystem [Radio + CutOff]Die optionale Schutzfilter-Funktion CutOff begrenztgehörschädigenden Lärm,erlaubt es aber, sich innormaler Lautstärke zuunterhalten und zugleich Warnsignalewahrzunehmen – ohne den Gehörschutzdafür abnehmen zu müssen.www.msa-auer.de„Wireless World“: kommunizieren,ohne den Gehörschutz abzunehmenDer Einkaufsführer 1/2008 33


Capital Safety: Auffanggurt-Hydrationssystem hält Flüssigkeiten bereitDBI-SALA, eine Marke von CapitalSafety, führt das Hydrationssystemfür Ganzkörper-Auffanggurte ein.Dieses kompakte Hydrationssystemkann an alle Auffanggurte von DBI-SALA angebracht werden und fasst 1,5Liter Flüssigkeit, um die Sicherheit undProduktivität des Arbeiters zu erhöhen.Das Hydrationssystem von DBI-SALA wurde so entwickelt, dasses mühelos an der Rückseitedes Auffanggurts unterdem D-Ring angebrachtwerden kann, um eineFlüssigkeitsquelle eng amKörper zu halten, ohneden Arbeiter zu stören. EinGurt mit einer Schnalle wirdunter dem Gurtband am Rückendurchgeführt und sicher verschlossen,während die Schnellverschlüsseden Behälter an Ort und Stelle halten.Eine Einstellung des Systems ist nichterforderlich, da es sich von selbst sopositioniert, dass es wie ein Teil desAuffanggurts aussieht und sich auch soanfühlt.Das Auffanggurt-Hydrationssystemist eine ideale Lösung, die die Produktivitätaufrechterhält und die negativenAuswirkungen von Dehydration auf dieGesundheit vermeidet.“Der Nylonträger und die isolierendeTrinkschlauchumhüllung des Auffanggurt-Hydrationssystemssorgen dafür,dass die Flüssigkeit auf dem Weg vomBehälter zum Mund des Arbeiters aufder richtigen Temperatur bleibt. Der antimikrobielleund geschmacksneutraleSchlauch undBehälter halten die Flüssigkeitjederzeit frisch.Der 95 cm langeTrinkschlauch kanndurch zwei Öffnungenüber die bevorzugteSchulter geführt werden,während der Schlauch-ClipVerhedderungen verhindert undsich beim Verhaken ggf. löst. DieserClip hält das tropffreie Beißventil inder Nähe des Mundes des Arbeiters,der somit freihändig trinken kann. Einelanglebige Abdeckung des Mundstückshält Schmutz fern und verhindert eineunbeabsichtigte Beschädigung.www.capitalsafety.comStets Trinkwasserdabei – auchbeim Arbeitenin der Höhe.Dräger: Partikelfiltrierende AtemschutzhalbmaskenDräger X-plore 1300 Geruchs-StoppMit den partikelfiltrierenden HalbmaskenDräger X-plore 1300bietet Dräger einen wirksamen Schutzder Atemwege an staub- und partikelbelastetenArbeitsplätzen. Die vollständigneu entwickelte Serie zeichnet sichdurch den Einsatz von mehrschichtigemHochleistungs-Filtermaterial und eineergonomische Formgebung aus. Dieunterschiedlichen Schutzstufen sind anhandder farblich codierten Nasenklammernund Komfortventile leicht undschnell zu identifizieren. Alle drei Versionenbieten ausgezeichneten Schutzgegen Partikel und Aerosole gem. EN149 und sind zusammen mit Sicherheitsbrillenhervorragend einsetzbar.Für den Einsatz in staubbelasteterUmgebung stehen fünf verschiedeneMaskenversionen in den SchutzstufenFFP1 bis FFP3 zur Auswahl. Bei derFFP1-Ausführung, Dräger X-plore1310, sorgt ein Komfortpolster im Nasenbereichfür einen guten Dichtsitz.Sie ist auch erhältlich mit einem Komfort-Ausatemventilfür eine verbesserteFeuchtigkeitsregulierungund mit niedrigeremAtemwiderstand.Die FFP2-Variante, DrägerX-plore 1320, bietet im Nasenbereicheinen extra breiten Dichtungsstreifenund verfügt über eine hochelastischeund bequeme Textilbänderung. DieFFP2-Maske ist mit oder ohne Komfort-Ausatemventillieferbar.Die FFP3-Ausführung mit derhöchsten Schutzstufe ist in zwei verschiedenenGrößen erhältlich (small/medium und medium/large). Sie besitztgrundsätzlich ein Komfort-Ausatemventilund eine integrierte umlaufendeKomfortdichtung. Eine Durchrutschsicherungan der individuell verstellbarenund elastischen Kopfbänderung sorgtdafür, dass das Band nicht durch denClip rutschen kann.www.draeger.com34 Der Einkaufsführer 1/2008


phonak Serenity-Otoplastiken: CADbasiertesDesign fürperfekten Sitz.Phonak: intelligenter Gehörschutzmit hohem TragekomfortBei Tätigkeiten, in denen das Gehörextremen Belastungen ausgesetztist, kommt es auf einen optimalenGehörschutz an – den bestmöglichen,denn Gehörschäden sind irreparabel.Die Serenity-Reihe von Phonakgewährleistet einenabsolut sicheren Gehörschutz,kombiniert mithohem Tragekomfort.Mit einem speziell entwickeltenVerfahren,dem Phonak AttenuationControl-System (PAC),wird die Dämmwirkungdurch Messung und Protokollierungabgesichert. Serenity ist dasErgebnis langjähriger Erfahrungen inForschung und Entwicklung.Das biokompatible und ultraleichteMaterial sorgt für einen stets sicherenSitz – auch bei starken körperlichen Bewegungen.Kein Druckgefühl auf Ohrmuscheloder Gehörgang, kein Klebenim Ohr – selbst bei längerem Einsatz.Zudem ist das Material sehr robust,langlebig und lässt sich problemlos inder Waschmaschine waschen.Lärm am Arbeitsplatz ist eine immernoch unterschätzte Ursache für Hörschäden,weil diese nicht sofort sondernmeist erst nach längerer Zeit eintreten.Damit Gehörschutz getragen wird undsomit effektiv wirkt, sind ein hervorragenderKomfort auch bei längeremTragen, ein langfristig zuverlässigerSchutz, und ein weitgehender Erhaltder Aussenwahrnehmung unerlässlich.Serenity Classic bietet all das und istzudem auf längere Frist wirtschaftlichsehr attraktiv. Analyse der Lärmsituationim Betrieb, Auswahl undAnpassung des geeignetenGehörschutzes sowie dessenregelmässige Kontrolle vorGehörschutz mit Otoplastikenbieten hohen Tragekomfort.Ort, gehören ebenso zu den Dienstleistungendes Herstellers wie auch dieSchulung der Mitarbeiter.Die Otoplastiken der Serenity-Reihelassen durch den modularen Aufbau eineVielzahl von Kombinationsmöglichkeitenfür jede Einsatzart zu. So kannSerenity Classic mit einer Reihe verschiedener,auf den Umgebungslärmabgestimmter akustischer Filter ausgestattenwerden. Oder Serenity SPC:hier wird der Gehörschutz mit hochspezialisierten Miniaturlautsprechernund einem Schwanenhalsmikrofonkombiniert und so um eine Kommunikationseinheiterweitert.Produkte der Serenity-Seriegarantieren auch eine hohe Investitionssicherheit:durch eine langeNutzungsdauer, dem flexiblen Anpassungspotentialfür unterschiedlichsteArbeitsbereiche und der mitarbeiterübergreifendenEinsatzmöglichkeit.Die problemlose Kombinierbarkeit mitunterschiedlichster Schutzausrüstung(Helm, Schutzbrille, Schutzmaske) ergänztdas Anwendungsspektrum desSystems.Die Schweizer Phonak AG ist auf dieEntwicklung und Produktion von Systemenfür Hörgeschädigte spezialisiertund gehört zu den technologischenMarktführern in diesem Bereich.www.phonak.comDer Einkaufsführer 1/2008 35


MEWA:Gewebe reduziertVerbrennungsgefahrdeutlichSchutzkleidung Heißmehl: Reduziert Verbrennungsgefahr erheblichausgezeichnet mit dem FörderpreisArbeit – Sicherheit – GesundheitDaumenschlaufen,damit der Jackenärmelnicht aus demArbeitshandschuhrutschen kann.Auch die Knie sindbesonders verstärkt.Zum Schutz vor Extremtemperaturenin der Zementherstellung entwickelteder Textildienstleister MEWA eineSchutzausrüstung, die weltweit einzigartigist. In praxisnaher Zusammenarbeitmit dem Baustoffhersteller Holcim(Deutschland) AG entstanden eineBundjacke, Latzhose und Helmhaube.Die Steinbruchs-Berufsgenossenschaftzeichnete die Kleidung im März 2007mit dem ersten Preis in der KategorieSicherheitstechnik aus. „Die Feuerprobehat die Kleidung bei uns bestanden. IhrHitzedurchgangswiderstand ist um Längenbesser als alles, was wir bisher hatten.Das heißt, unsere Mitarbeiter sind damitsehr viel besser gegen Verbrennungengeschützt als in der Vergangenheit!“,Torsten Krohn ist Leiter des BereichesArbeitsschutz im Zementwerk Lägerdorf,Schleswig-Holstein, des UnternehmensHolcim und begeistert von der Schutzfunktionder Kleidung. Sie wird dem heißen,feinkörnigen und auf über 800°C erhitztenHeißmehl gerecht und erfüllt dieBedingungen der EN 531 A, B1 und C1.Zu der Ausrüstung gehören eineBundjacke, eine Latzhose und eineHelmhaube mit Sichtfenster, die Oberkörper,Gesicht und Kopf zusätzlichschützt. Die Haube reicht bis auf dieBrust und kann per Druckknopfleiste soreguliert werden, dass der Schutz enganliegt. Alle Verschlüsse im Frontbereichund bei den Taschen sind absolutdicht. Nicht die geringste Menge Heißmehlkann eindringen.Einzigartig ist auch der Tragekomfort.Das Gewebe ist leicht, weich undangenehm zu tragen. Die Kleidung wirdvon MEWA im Full-Service angeboten:Bringen, holen, pflegen, nachrüsten derKleidung ist im Service-Paket enthalten.www.mewa.de36 Der Einkaufsführer 1/2008


Lincoln:Zentralschmierungbietet viele VorteileDie optimale Lösung für eine 100%-Schmierung heißt deshalb heute„Automatische Zentralschmierung“.Zentralschmieranlagen sorgen dafür,dass alle vorhandenen Schmierpunktegleichmäßig und in genau festgelegtenZeitabständen, mit einer definiertenSchmierstoffmenge versorgt werden.Der Schmierstoff wird dabei von einerpneumatisch oder elektrisch betätigtenPumpe über Schmierstoffleitungen undnachgeschaltete sogenannte Progressiv-Schmierstoffverteileran die zu versorgendenReibstellen gefördert.Durch den Einsatz einer Zentralschmieranlagewird zudem die Arbeitssicherheiterheblich erhöht: Schmierstellen,die nur schwer – oder bei einemMaschineneinsatz im Feld oft gar nicht– zugänglich waren, werden bei derZentralschmierung zusammengefasstund von einer einzigen, leicht zugänglichenSchmierstelle aus mit Schmierstoffversorgt. Auf diese Art wird dieVerletzungsgefahr durch manuellesAbschmieren erheblich gemindert.Das Schmiermittel kann bei diesemVorgang optimal dosiert werden, sodass Überschmierung und als Folgedavon Arbeitsplätze, die durch Fett undOptimierungspyramide fürZentralschmierungÖl verschmutzt sind, der Vergangenheitangehören.Das richtige FettEin wichtiger Faktor ist auch dieAuswahl des richtigen Schmierstoffs. Invielen Fällen bietet hochviskoses Fettder NLGI-Klasse 2 die beste Lösung.Fett bildet im Gegensatz zu Fließfett einenFettkragen um das zu schmierendeLager und verhindert so das Eindringenvon Schmutzpartikeln oder Wasser.Das Fett verbleibt auch beihohen Temperaturen undtrotz hoher Erschütterungenoder Vibrationenim Lager. Diese Eigenschaftenvon Fett sind umsowichtiger, wenn Maschinen inrauer Umgebung im Einsatz sind.Bei der Schmierung von Ketten wirdallgemein Öl verwendet, da Öl sichgut auf der Kette verteilt und auch dieinnen liegenden Bolzen erreicht. Bei derVerwendung von Öl als Schmiermittelist es außerordentlich wichtig, einegenaue Dosierung zu erreichen, um dieRisiken durch „zu viel“ aufgetragenesÖl zu minimieren. Das gilt natürlich besondersbei einem Einsatz mobiler Maschinenim Feld, wo herabtropfen Öldirekt in den Boden eindringen würde!www.lincolnindustrial.deVergleich automatische/manuelleSchmierungweha: optimaler Bearbeitungstisch für KüchenplattenMit dem „Küchenboy“ bietetweha Ludwig Werwein GmbHeinen optimalen Bearbeitungstisch fürKüchenplatten, Waschtische, Thekenplattenetc. Der Tisch zeichnet sich ausdurch••••stufenlose Höhenverstellung mittelsHandkurbel,Neigungsverstellung bis zu 85° inbeide Richtungen mittels Fußentriegelung,verstellbare Anschlagschiene,Materialsicherung in gekipptem Zustand.Der Tisch ist mit vier feststellbarenLenkrädern aus Vollgummi leichtverfahrbar. Für die Bearbeitung vonInnenausschnitten ist eine individuelleAufteilung der Holzauflagen möglich.Tragkraft 500 kgLänge 2000 mmBreite600 mmHöhenverstellung 650 – 1060 mmGewicht 160 kgwww.weha.comBearbeitungstisch KüchenboyDer Einkaufsführer 1/2008 37


Sichere, kollektive Zugangstechnik zwischen Höhenebenenhat einen Namen: Combisafe Bautreppe.Combisafe: Sichere Zugangstechnikzwischen HöhenebenenMit der Entwicklung der Bautreppebietet Combisafe eine einfache,sichere und praktische Lösungfür den kollektiven Zugang zwischenHöhenebenen. Die Bautreppe ist einfachaufzubauen und nach wenigenMinuten einsatzbereit. Sie ist in sechsunterschiedlichen Längen lieferbar, diemiteinander verbunden und gesichertwerden können. So können Höhenunterschiedevon bis zu 7,50 m in einerStrecke überwunden werden.Eine automatische Sperre rastet ein,sobald die Treppe im richtigen Winkelsteht. Neben der Sperrautomatik gibtes eine manuelle Sperre, die für zusätzlicheSicherheit sorgt.Bei Aufstellwinkeln zwischen 25°und 50° ist die Bautreppe vorwärtsbegehbar: Werkzeuge, Geräte und Materialienlassen sich sicher und bequemtransportieren. Dank einer Breite von750 mm können zwei Personen sicheraneinander vorbei gehen.DasbeidseitigeGeländerstellt sichautomatischauf die richtigeHöhe ein.Unabhängig vom Neigungswinkel derTreppe stehen die klappbaren Stufenimmer waagerecht. Die Stufen sind ausgrobmaschigem Streckmetall gefertigtund garantieren Trittsicherheit.Die Treppe selbst besteht aus rechteckigemStahlhohlprofil, die widerstandfähigeOberfläche ist standardmäßigverzinkt .Die Treppe lässt sich schnell undeinfach von zwei Personen aufstellen.Die Handläufe werden einfach in dievorgesehenen Aufnahmen eingestecktund die Treppe mit Hilfe von Hebevorrichtungenin Position gebracht.www.combisafe.deImpressumHerausgeber:Steinbruchs-Berufsgenossenschaft,Träger der gesetzlichen UnfallversicherungTheodor-Heuss-Str. 160, 30853 Langenhagen,Postfach 10‐15‐40, 30836 Langenhagen,Telefon 0511 7257-0,Telefax 0511 7257-100Gesamtschriftleitung:Assessor Theodor BülhoffDirektor der Steinbruchs-BerufsgenossenschaftSchriftleitung für den Bereich „Technik“:Dipl.-Ing. Helmut Ehnes, Leiter desGeschäftsbereiches PräventionRedaktion: Dipl.-Ing. Wolfgang Pichl,Klaus-Peter PfingstenVerlag: Schlütersche VerlagsgesellschaftmbH & Co. KGPostanschrift: 30130 HannoverAdresse: Hans-Böckler-Allee 7,30173 HannoverTelefon 0511 8550-0Verlagsleitung: Klaus KrauseAnzeigenverkauf:Schlütersche VerlagsgesellschaftmbH & Co. KGPostanschrift: 30130 Hannover,Telefax 0511 8550-2407Sabine Bendler, Telefon 0511 8550-2518bendler@schluetersche.deProducing:Dieter HillebrechtVertrieb/Abonnement-Service:Telefon 0511 8550-2425,Telefax 0511 8550-2405vertrieb@schluetersche.deErscheinungsweise und Bezugspreise:Die Zeitschrift erscheint sechs Mal im Jahr.Der Jahresbezugspreis Inland beträgt 73,50E, für Studenten 48,– E (jeweils einschließlichVersandkosten und Mehrwertsteuer). DerJahresbezugspreis Ausland beträgt 89,– Eeinschließlich Versand-kosten zuzüglichMehrwertsteuer.Bestellung eines Einzelheftes: 19,50 Ezuzüglich Versandkosten. Bestellungenund Abbestellungen sind an den Verlagzu richten. Bezugskündigung kann bis 10Wochen vor Halbjahresende erfolgen.Bei Nichterscheinen der Zeitschrift ohneVerschulden des Verlags oder infolgehöherer Gewalt ist der Verlag weder zurLieferung noch zur Rück-erstattung desBezugsgeldes verpflichtet.Für Mitglieder der Steinbruchs-Berufsgenossen-schaft ist der Bezug derZeitschrift im Mitgliedsbeitrag enthalten.Gerichtsstand und Erfüllungsort: Hannover.Druck: CW Niemeyer Druck GmbH, HamelnUrheberschutz: Die Zeitschrift undalle Beiträge sowie Abbildungen sindurheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahmeder gesetzlich zugelassenen Fälle ist eineVerwertung ohne Einwilligung des Verlagsstrafbar.International StandardSerial NumberISSN 0341 – 3489Die Titel des Verlagsbereichs Technikim Überblick:• bindereport• Die Industrie der Steine + Erden• Steinbruch und Sandgrube38 Der Einkaufsführer 1/2008


Ihre Expertenfür ArbeitssicherheitAchenbach GmbH MetalltechnikLindestraße 1057234 WilnsdorfTelefon 02737 / 98 63-0Telefax 02737 / 98 63 -10E-Mail: info@achenbach-siegen.dewww.achenbach-siegen.deAnsprechpartner: Uwe AchenbachAmmann Schweiz AGEisenbahnstrasse 25CH-4901 LangenthalTel. +41 62 916 61 61Fax +41 62 916 64 07amp@ammann-group.chwww.ammann-group.ch/ampMaterialaufbereitung nach MassAnlagenbau, Klassier- und KlärtechnikWir bringenProduktivität .Atlas Copco MCT GmbHLangemarckstraße 35 • D-45141 EssenTel. +49 (201) 2177-273 • Fax +49 (201) 2177-613www.atlascopco.de • mdeinfo@de.atlascopco.comBRIGADE GmbHHaberstrasse 36 A24537 NeumünsterTel. 04321-555 360Fax 04321-555 361E-mail: info@brigadegmbh.dewww.brigadegmbh.deAnsprechpartner: Herr Rutenbeck (deutsch/engl.)Herr Hanson-Abbott (engl.)C. ChristophelMaschinenhandel & Vermittlungen GmbHTaschenmacherstr. 31-33, 23556 LübeckTel. (0451) 8 99 47-0Fax (0451) 8 99 47 49mail@christophel.comwww.christophel.comAnsprechpartner: Herr Rüdiger ChristophelNormgerechte SeitenschutzsystemeundSicherheitskonzepte für die BauindustrieCombisafe Deutschland GmbH · Gehringstraße 51 · 13088 BerlinTel 030 557308-0 · Fax 030 557308-23 · info@combisafe.dewww.combisafe.comKOMATSU DEUTSCHLAND GMBHHanomagstraße 930449 HannoverTel.: (+49) 511 / 4509-0Fax: (+49) 511 / 4509-185e-Mail: marketing@kohag.intrakom.comInternet: www.komatsu.deThyssenKrupp FördertechnikA company of ThyssenKrupp TechnologiesThyssenKruppThyssenKrupp Fördertechnik GmbHProcessingSchleebergstraße 12, D-59320 EnnigerlohTel.: +49(2524)30-0, Fax: +49(2524)2252E-mail: info.tkfen@thyssenkrupp.comhttp: //www.eprocessingplants.comAnsprechpartner: Siegbert SurreyHans-Böckler-Allee 7,30173 HannoverTelefon 0511 8550-2518Telefax 0511 8550-2407www.schluetersche.deAnsprechpartnerin: Sabine Bendlerbendler@schluetersche.deSteinbruchs-BerufsgenossenschaftTheodor-Heuss-Straße 16030853 LangenhagenTelefon 0511 7257-784Telefax 0511 7257-796pfingsten@stbg.dewww.stbg.deAnsprechpartner: Klaus-Peter PfingstenW+K MaschinenfabrikGmbHDaimlerstr. 5/8D-48477 HörstelTel: 05459-8059 - 0Fax: 05459-8059 -15E-Mail: info@wuk-industry.comwww.wuk-industry.comDer Einkaufsführer 1/2008 39

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