Dezember 2010 - PDF - Stadtgemeinde Leoben

leoben.at

Dezember 2010 - PDF - Stadtgemeinde Leoben

Österreichische Post AG/Postentgelt bar bezahlt. RM 07A037210K. An einen Haushalt. Verlagspostamt 8700 Leoben

DEZEMBER 2010 / JÄNNER 2011

Amtliche Nachrichten und Informationen

www.leoben.at

Advent in Leoben


Bieranstich in Brüssel 14

Adventdorf eröffnet 17

TITELBILD:

Tradition und Moderne in Leoben auch

während der Weihnachtszeit

Vranitzky-Fichte 18

Fotografi ert von Armin Russold, Foto Freisinger

Aus dem Inhalt

2 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

leopress

Freisinger

leopress

12/01

STADTMAGAZIN LEOBEN

DEZEMBER 2010 / JäNNER 2011

VORWORT

5 Leitartikel

Brief des Bürgermeisters

WIRTScHAFT

6 Leoben leitet EU-Projekt

Montanstadt beschäftigt sich mit dem

demografi schen Wandel

cHRONIK

12 Gösser Werbespot-Dreh

Leobener Fotograf bei Dreharbeiten des

Gösser-Jubliäums-Werbespots

13 Blumenschmuck 2010

Zahlreiche Leobener wurden für ihre Blumenpracht

ausgezeichnet


UMWELT

21 Müllentsorgung

Leobener Müllentsorgung informiert über

Zusatztouren zu Weihnachten

JUGEND

28 Aktuelle Umfrage

Leobener Jugendliche wurden über elektronische

Weihnachtsgeschenke befragt

SPORT

36 Wechsel beim SV MM

Bei SV Mayr-Melnhof stehen personelle

Änderungen bevor

KULTUR

39 KunstHandWerk

Lebenshilfe veranstaltete Vernissage im

Justizzentrum

INFORMATION

12/01

40 ärzte, Apotheken, Tierärzte

45 Veranstaltungskalender

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Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

3


Frohe

Weihnachten,

besinnliche

Feiertage und ein

gutes Jahr 2011

wünschen…

Bürgermeister

Dr. Matthias KONRAD

Vizebürgermeister

Maximilian JäGER

LAbg. Ing. Eva-Maria LIPP

Stadträte

Wilfried GRöBMINGER

LAbg. Dr. Werner MURGG

Finanzreferent Harald TIScHHARDT

Kulturreferent Franz VALLAND

Gemeinderäte

Elfriede EGGER

Daniel GEIGER

Karl GROSSER

DI Hannes GRüNBIcHLER

Herbert HATZENBIcHLER

Claus HöDL

Karl KAUFMANN

Margit KESHMIRI

Harald KOPATScH

Heidi KREMPL

BR Gerd KRUScHE

LAbg. Anton LANG

Wolfgang LOBENWEIN

Arno MAIER

Reinhold METELKO

Ing. Leopold PILSNER, MBA

Petra PONGRATZ

Mag. Michaela PRASTHOFER

Peter PULM

Walter REITER

Josef RIEGLER

Klaus SATTLER

Manfred ScHMID

Kurt WALLNER

Stadtamtsdirektor

Dr. Wolfgang DOMIAN

Vorsitzender der

Bedienstetenvertretung

Wilhelm ANGERER

sowie die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der Stadtgemeinde Leoben

und der Stadtwerke Leoben.


itartikel

Im Rahmen des Besuches im Europaparlament in Brüssel wurde erstmals außerhalb Österreichs Spendengelder für „Licht ins Dunkel“ gesammelt.

Auch die Stadt Leoben leistete dazu einen Beitrag. Im Bild von links: 2. Braumeister Harald Raidl, Bürgermeister Matthias Konrad,

EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried, Gösser-Braumeister Andreas Werner, SP-Europasprecher LAbg. Anton Lang

Frohe Weihnachten

Das schönste Fest des Jahres naht mit

riesigen Schritten und das Jahr 2010

neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das ganz

im Zeichen der erneuerbaren Energie stand.

Konsequent wurde das Jahrhundertprojekt

Stadtwärme umgesetzt. Rund 3.000 Haushalte

und öff entliche Einrichtungen werden

bereits mit der Energie der voestalpine versorgt.

Damit setzt Leoben ein klares Zeichen

in der alternativen Energieversorgung.

Nicht mehr aus dem nationalen Kulturkalender

wegzudenken ist unsere jährliche

Großausstellung in der Kunsthalle.

„Alexander der Große“ hat 78.500 Besucher

mit Exponaten begeistert. Mit „Gott und

Götter am Nil“ wird der Erfolg dieser Ausstellungen

2011 sicherlich seine würdige

Fortsetzung fi nden.

Höhepunkt des Jahres war mit Sicherheit

der Auftritt der Stadt Leoben bei der

Weltausstellung EXPO in Shanghai. Gemeinsam

mit Leobener Firmen und der Montan-

universität präsentierte sich Leoben vor einem

Millionenpublikum. Der Blick über den

Tellerrand hat sich für Leoben bezahlt gemacht,

denn heute profi tieren wir als Stadt

und Bevölkerung von dieser Off enheit und

nutzen die Chancen, die sich dadurch bieten.

Unsere Hightech-Betriebe haben erstklassige

Chancen, bei Millionenprojekten in

China wie etwa dem Bau der U-Bahn in Xuzhou

mitzumischen.

Die gute Zusammenarbeit mit unserer

chinesischen Partnerstadt Xuzhou

wurde heuer auch von der chinesischen

Vereinigung für internationale Städtepartnerschaften

ausgezeichnet. Als Leoben vor

16 Jahren diese Partnerschaft mit der 9-Millionen-Einwohnerstadt

unterzeichnete, war

das ein ungewöhnlicher Schritt. Unsere

Stadt hat sich damals völlig Neuem, nämlich

einer fremden Kultur und Wirtschaftszone

geöff net. Diese Off enheit hat sich bezahlt

gemacht! Heute ist Leoben ein Fenster

nach China!

Diese Perspektiven wollen wir auch ins

Jahr 2011 mitnehmen. Doch zuvor

heißt es, zur Ruhe zu kommen und Danke

zu sagen. Und so möchte auch ich allen Leobenerinnen

und Leobenern für die vielen

positiven Veränderungen und guten Ideen

für unsere Stadt danken.

Liebe Leobenerinnen und Leobener! Ich

wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein erfolgreiches, gesundes

Jahr 2011!

Dr. Matthias Konrad

Bürgermeister der Stadt Leoben

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

leopress

5


Wirtschaft

LE leitet EU-Projekt

Unter der Federführung der Stadt Leoben beschäftigen sich weitere zehn internationale

Städte mit den Problemstellungen des demografischen Wandels

Die Stadt Leoben befi ndet sich seit November

2009 im EU-Programm URB-

ACT und leitet seitdem das von der Stadt

eingereichte Projekt „OP-ACT“ (Options of

Actions). Gemeinsam mit zehn weiteren internationalen

Städten wie Ancona (Italien,

102.500 Einwohner) Dabrowa Górnicza (Polen,

128.300 Einwohner) oder Heerlen (Niederlande,

89.200 Einwohner) entwickelt die

Stadt Leoben Strategien und Maßnahmen

gegen die Problematik des demografi schen

Wandels.

Problemfelder. Mit 25.000 Einwohnern

zählt Leoben zu jenen kleinen und mittelgroßen

Städten, die von sinkenden Geburtenraten,

einer spürbar gestiegenen Lebenserwartung

der Bürger sowie von

Abwanderung junger Menschen in Ballungszentren

betroff en sind. Mit dem EU-

Projekt versuchen die Stadtverantwortlichen,

diesen Faktoren entgegenzuwirken.

„Wir haben die Talsohle, die wir in den

1990er Jahren gehabt haben, durchschritten

und die Stadt mit neuen Freizeit-, Einkaufs-

und Infrastrukturmaßnahmen attraktiv

gemacht. In diese Richtung müssen wir

nun weiterarbeiten. Leoben hat zwar als

Universitäts- und Forschungsstadt noch die

besten Karten in der Hand, doch kämpfen

auch wir mit der Abwanderung. Denn wer

nicht wächst, schrumpft“, meint Leobens

Bürgermeister Matthias Konrad.

Erkenntnisse. Im Rahmen von Workshops

erfahren die Projektpartner, wie andere

Städte mit gleichartigen Problemstellungen

umgehen und gewinnen neue Erkenntnisse

und Instrumente für bevorstehende Aufgabenstellungen.

Leoben übernimmt als

Leadpartner die Verantwortung und die gesamte

Koordination des Projektes.

Schwerpunkte. Die Schwerpunkte des OP-

ACT-Arbeitsprogramms liegen einerseits

darin, die fi nanzielle Situation nach der Krise

zu stabilisieren und die heimische Wirtschaft

zu beleben, indem bereits ansässige

Firmen unterstützt oder neue Firmenideen

gefördert werden.

Andererseits wird auf der sozialen Integration

benachteiligter Menschen aufgebaut

und darauf geachtet, weiterhin ein attraktives

Umfeld zu schaff en. Einen wichtigen Teil

nimmt das gegenseitige Verständnis zwischen

Jung und Alt ein, um ein erfolgreiches

Miteinander zu entwickeln.

Mit Qualifi zierungsmaßnahmen, speziell

in öff entlichen sowie privaten Bildungsbereichen,

eröff nen sich der Jugend neue Perspektiven,

was sich langfristig auch positiv

auf heimische Betriebe und auf den Arbeitsmarkt

auswirkt. Gleichzeitig werden generationsübergreifende,

speziell auf die Bedürfnisse

älterer Menschen abgestimmte

Maßnahmen eingeleitet, um so eine wesentliche

Steigerung der Lebensqualität zu

erreichen.

Vorteile. Die Vorteile, die Leoben aus dem

Projekt ziehen kann, sind aus der mittel-

und langfristigen Perspektive gesehen von

enormer Bedeutung für eine kontinuierliche

Entwicklung der Stadt. So kommt es

durch den Erfahrungsaustausch unter den

Städten zu einer verstärkten Zusammenar-

beit der universitären Bildungseinrichtungen

sowie zu einer Vielzahl an Qualifi zierungsmaßnahmen

von Arbeitskräften.

„Durch die erarbeiteten Themenschwerpunkte

und den daraus resultierenden Ergebnissen

und Erfahrungswerten wird es

möglich sein, einen Wegweiser für die zukünftige

Stadtentwicklung, eingebettet in

bereits bestehende Strukturen, zu fi nden“,

so Konrad.

Das Projekt wird durch den ERDF (European

Regional Development Fund) gefördert.

Das Projekt befi ndet sich derzeit in der

Umsetzungsphase und wird im Dezember

2012 abgeschlossen sein.

OP-ACT-Workshop in Polen

Sprechtage der

Mietervereinigung

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6 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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Wirtschaft

Großer Bestandsjubiläum

Preis von Leoben

Das Arbeitsinspektorat Leoben feiert

LCS Kart Grand Prix 09 ist Österreichs erste

110-jähriges Bestehen

„grüne“ Motorsportveranstaltung

LI m Rahmen eines Festaktes im Congress

Leoben eoben beging rückt am das 6. Arbeitsinspektorat und 7. Juni 2009 Le- in

oben den sein Blickpunkt 110-jähriges der motorsportbegeis-

Bestehen. Das Artertenbeitsinspektorat

Öffentlichkeit. unter Der der „LCS Leitung Kart von Grand Ger-

Prix hard 09“ Jakopitsch bietet tausenden ist für die Zuschauern Sicherheit der die

Möglichkeit, Arbeitnehmer spannende verantwortlich. Rennen „Dazu auf einem zählt

einzigartigen die klassische Rundkurs Unfallverhütung im Zentrum ebenso Leo- wie

bens die Einhaltung hautnah mitzuerleben. von Arbeitszeit Mit und der Mutter„Monacoschutz“, II“ – so LCS Jakopitsch. Unterführung Die Behörde – wird Monte in Le-

Carlo oben ist Rennatmosphäre die zweitgrößte in aller der 20 Hauptstadt

Arbeitsins-

der pektorate Hochsteiermark in Österreich Einzug und halten. betreut die

Bezirke Bruck, Judenburg, Knittelfeld, Le-

ablauf. oben, Liezen, Bis zu Mürzzuschlag 25 Firmenteams und Murau. mit vier Sie

bis überwacht acht Fahrern 12.000 werden Betriebe, sich zunächst davon 120 im

Qualifying Bergbaubetriebe. um die Pole-Position matchen.

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von die Leoben“ Arbeitsinspektion gefightet. geht auf das Jahr

1883 zurück, als Kaiser Franz Josef I. die Be-

umweltfreundlich. stellung von Gewerbeinspektoren Gefahren wird bewillig- mit

ultramodernen, te. Davor wurde umweltfreundlichen die Obersteiermark Bio- von

GasKarts, Graz und welche ab 1886 CO2- von und Klagenfurt feinstaubneut- aus beraltreut.

sind. Die Es starke ist dies Industrialisierung die erste „grüne“ in Motor- dieser

sportveranstaltung Zeit machte die Einrichtung in Österreich. einer eigenen

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Bgm. Matthias Konrad, NRAbg. Andrea Gessl-Ranftl, Werner Anzenberger, Leiter der Arbeiterkammer

Leoben, Gerhard Jakopitsch, Leiter des Arbeitsinspektorats Leoben, Sektionschefin

Eva Elisabeth Schimanski, Jochen Pildner-Steinburg, Präsident der Industriellenvereinigung

Steiermark, Ulfried Heinzl, Wirtschaftskammer-Präsident (v. l.)

Gewerbeinspektion in Leoben notwendig. wahrgenommen und dadurch konsequent

„Das Arbeitsinspektorat Leoben hat in eine Umsetzung der Arbeitsschutzvorschrif-

Jean seinem Erich Bestehen Treu, Erich sehr Hollerer, erfolgreich Anton seine Hirschmann, ten in Michael die Praxis Leypold, unterstützt“, Christian meinte Trampus, Jako-

Matthias Kernaufgaben, Konrad Kontrolle und Heinz Hüttenbrenner und Beratung, (v.l.n.r.) pitsch. sind bereits jetzt im Rennfieber.

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN 7

Dezember 2008 / Jänner 2009 Stadtmagazin Leoben 19

Arbeitsinspektorat

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Wirtschaft

Alles aus einer Hand

Mit Teamgeist und Stärke ist die Universal Druckerei

seit 25 Jahren auf dem Vormarsch

Die Universal Druckerei feierte ihr 25-jähriges Firmenjubiläum.

Steil bergan und hoch hinaus, so wie der

Weg zur Universal Druckerei in der Gösser

Straße, ist auch die Erfolgs geschichte

des Familienunternehmens. Angefangen

mit fünf Mitarbeitern nahmen 1985 die beiden

Unternehmer Franz Kollmann und

Franz Loschat das Druckerei geschäft gegenüber

der Montanuniversität in Angriff

und gründeten die „Uni-Druck“. Druck und

Fertigung befand sich vier Kilometer entfernt

in Leoben-Hinterberg. „Die Platten

transportierten wir im Autobus nach Hinterberg.

Das kann man sich heute gar nicht

mehr vorstellen“, erzählt Franz Loschat. Das

damalige Inventar, bestehend aus zwei kleinen

Druckmaschinen, einer Bogenfalzmaschine

und einer Schneide maschine, sollte

sich aber bald erweitern…

Neubau. Im Gartenareal einer ehemaligen

Fleischerei ganz nah der Leobener Innenstadt,

entstand der geräumige Neubau der

Universal Druckerei. 1991 wurde die neue

Firmenstätte eröff net. „Mit dem Neubau haben

wir ein modernes, lichtdurchfl utetes

Betriebsgebäude errichtet, das nicht nur

mehr Platz, sondern auch ein angenehmes

Arbeitsklima geschaff en hat“, betont Geschäftsführer

Georg Kollmann. „Durch die

Konzentration an einem Standort und zusätzliche

Maschinen wurde der Produktionsablauf

optimiert und die Qualität entscheidend

verbessert“, fügt Franz Loschat

hinzu. Die feierliche Eröff nung erfolgte unter

Beisein zahlreicher Prominenz, darunter

auch die damalige Landesrätin Waltraud

Klasnic. Sie war es auch, die in ihrer späteren

Funktion als Landeshauptmann der Universal

Druckerei rund 13 Jahre später eine Auszeichnung

der besonderen Art überreichte:

Nach einstimmigem Beschluss der Steirischen

Landesregierung wurde am 9. Mai

2003 dem Leobener Traditionsunternehmen

das Recht zur Führung des steirischen

Landeswappens verliehen. „Es ist uns eine

große Ehre und Freude, dass unsere Leistung

um die steirische Wirtschaft ausgezeichnet

wurde“, lautete der einhellige Tenor

der beiden Geschäftsführer.

Investitionen. Fünf Jahre nach dem Druckereineubau

wurde abermals tief in die

Tasche gegriff en und neue Druckwerke –

darunter eine „5-Farben“ – angekauft. „Da-

durch konnten wir unsere Leistungsfähigkeit

enorm steigern“, erklärt Loschat. Weitere

Investitionen folgten auf dem Fuße: 1997

wurden sieben neue Druckwerke angekauft,

2000 erweiterte man die Produktionsfl

äche auf das Doppelte. „Falzmaschinen,

Sammelhefter, Schneidemaschinen und

Hilfsaggregat wurden im Anbau untergebracht,

Warenlager und Expedit zweckmäßig

platziert“, erklärt Georg Kollmann die

Vorzüge des Zubaus.

Zeitgerecht zum 20-jährigen Firmenjubiläum

wurde in eine neue, hochmoderne

Druckmaschine, eine leistungsfähige Falzmaschine

und in eine programmierbare

Planschneideanlage investiert. Und auch im

allgemeinen Krisenjahr 2009 wählte man

nicht den fi nanziellen Rückzug, sondern die

Flucht nach vorne. „In Zeiten, in denen andere

Firmen Mitarbeiter entlassen mussten

und Investitionen zurückschraubten, investierten

wir 1,5 Millionen Euro“, erwähnt

Franz Loschat stolz. Somit ist die Druckerei

von der Vorstufe bis zur Endfertigung am

neuesten Stand der Technik.

Drucksorten. Egal ob Visitenkarte oder

1.000-Seiten-Chronik, ob periodische Zeitschrift

oder komplexe Broschüre – die Uni-

Druck macht alles und zwar alles aus einer

Hand. Die professionelle und kreative Grafi

k abteilung lässt keine Wünsche off en. Und

auch der restliche insgesamt 35 Personen

umfassende Mitarbeiterstab arbeitet seit

mittlerweile 25 Jahren auf Hochtouren, um

den Kundenwünschen gerecht zu werden.

Aber in erster Linie, so Loschat, seien es

die Mitarbeiter, die das Unternehmen so

groß gemacht haben.

„Nur als Team sind wir stark. Wir ziehen alle

an einem Strang“, gibt er zu verstehen. Auch

Georg Kollmann stößt in dasselbe Horn: „Wir

wissen, dass wir uns auf unsere Mitarbeiter

immer verlassen können, aber auch die Mitarbeiter

auf das Unternehmen. Wir sind eine

große Familie.“

8 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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Treffpunkt für

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Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

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9


Chronik

Einst und heute

Geschichteklub Alpine dokumentiert Donawitz

im Wandel der Zeit

Eine Pfl ichtlektüre für alle Bewohner des

Leobener Ortsteiles Donawitz ist sicherlich

das vom Geschichteklub Alpine herausgegebene

und von Horst Lackner und Herbert

Pöckl geschriebene Buch „Donawitz im

Wandel der Zeit“.

Inhalt. Das Buch schildert auf über 150 Seiten

die Ortsgeschichte von Donawitz, mit

Donawitz als selbstständige Gemeinde von

1929 bis 1939, gibt eine Kurzfassung über

die Geschichte der voestalpine, wobei insgesamt

mehr als drei Viertel der Bildserie

„Donawitz einst & heute“ gewidmet ist. Dabei

zeigt sich eindrucksvoll, dass der Slogan

von Bürgermeister Matthias Konrad, „Leoben

wird der erste Industriekurort Österreichs“

bald Wirklichkeit wird.

Im Buch erfährt man, dass es in Donawitz

einst 20 Lebensmittelgeschäfte, je fünf Flei-

Mahnmal des Friedens

Das alte Gefallenendenkmal in Leoben-

Seegraben entstand in der Zwischenkriegszeit

und wurde nach dem zweiten

Weltkrieg von Seegrabener Bergleuten in

seine heutige Form gebracht. Viele Jahre

wurden zur Allerheiligenzeit dort Kränze

niedergelegt und der Toten der beiden

Weltkriege gedacht. In letzter Zeit geriet

diese Stätte des Gedenkens und der Mahnung

jedoch in Vergessenheit und verfi el

zusehends.

Revitalisierung. Durch die Zusammenarbeit

der Organisationen Österreichischer

Kameradschaftsbund (ÖKB) und der Kameradschaft

vom Edelweiß (KVE) sowie einiger

Privatpersonen wurde eine Initiative zur Revitalisierung

des Denkmals gestartet. Um

auch einen Bezug zur Gegenwart herzustellen,

sollte eine würdige Gedenktafel für die

im Einsatz gefallenen und verunglückten

scher und Schuhmacher, viele Friseure und

Bäcker gegeben hat. Herbert Pöckl, Sohn

des ehemaligen Donawitzer Dentisten, hat

wochenlang aus den 23.000 Bildern des Archivs

des Alpine-Klubs die interessantesten

herausgesucht.

Wandel. So sieht man u.a. das Kaufhaus

Neugebauer, den Gigerlwirt, den Gemischtwarenhandel

Tschinkel, das alte Postamt im

heutigen Werksgelände etc. In der Bildserie

„Einst und heute“ wurde versucht, Bilder

vom gleichen Standpunkt aus zu schießen,

wie sie auf alten Ansichtskarten vorlagen.

„Dies war angesichts der veränderten Vegetation

gar nicht so einfach, denn freie Wiesen,

die gute Fotoplätze für Übersichtsaufnahmen

sind, sind längst Mangelware“,

meint Herbert Pöckl.

Erhältlich ist das Buch im Metallurgiemu-

Das Mahnmal des Friedens wurde am Münzenberg in Seegraben feierlich eingeweiht.

Soldaten des Österreichischen Bundesheeres

angebracht werden. 2. Obmann-Stv. der

Kameradschaft Leoben, Thomas Kastl, übernahm

die Initiative und organisierte mit

dem ÖKB Stadtverband Leoben-Niklasdorf-

Proleb und dem Österreichischen Bundesheer

die Revitalisierung dieses Mahnmals.

Die Einweihung fand am 5. November unter

reger Beteiligung von Ehrengästen und Bevölkerung

statt.

10 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

Weeber

Host Lackner und Herbert Pöckl mit dem

neuen Donawitz-Buch

seum, beim Geschichteklub und den Mitarbeitern

im MuseumsCenter Leoben und im

CCD zum Preis von 20 Euro. -hw-

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Konfi-Event 2010 in Leoben

Am 10. Oktober war der Leobener Hauptplatz

fest in der Hand von über zweihundert

Mädchen und Burschen, die auf

Veranlassung der Evangelischen Jugend

Steiermark Leoben zum zentralen Ort des

„Konfi-Events 2010“ erkoren hatten.

Quiz. Die Konfirmanden,

alle im Alter zwischen

vierzehn und

fünfzehn Jahren, hatten

von der evangelischen

Kirche über den

Murkai bis zum Hauptplatz

einen Quiz-Parcours

zu durchlaufen,

bei dem sie Fragen

und Aufgaben lösen mussten, die mit dem

Namen der Stadt in Verbindung standen.

Halleluja. Zum Schluss des Treffens wurde

am Hauptplatz von den Jugendlichen das

„lauteste Halleluja aller Zeiten“ gerufen

(und mit einem Phonometer genau gemessen)

und von allen gemeinsam ein Kreuz

gebildet, das von der Drehleiter der Leobener

Feuerwehr aus 38 Meter Höhe gefilmt

und fotografiert wurde. Ein Jugend-Gottesdienst

in der Evangelischen Kirche rundete

die Veranstaltung ab.

Unterstützung. Die Jugendlichen zeigten

sich beeindruckt von der Stadt Leoben und

das Event-Team der Evangelischen Jugend

Steiermark sprach seinen Dank für die kompetente

und zuvorkommende Unterstützung

durch die Mitarbeiter der Stadtgemeinde

aus.

Berichterstattung. Über den „Konfi-Event“

hatten mehrere Zeitungen sowie der ORF

(Steiermark heute) berichtet und im ORF in

„Steiermark heute“ war am selben Abend

der Leobener Hauptplatz zu sehen.

Bild rechts: Über zweihundert evangelische

Jugendliche bildeten beim „Konfi-Event“ am

Leobener Hauptplatz ein Kreuz.

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

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KK

11


Alter Yeti

Leobener Fotograf begleitete die Dreharbeiten für den

Gösser-Jubliäums-Werbespot am Dachstein

Anlässlich der 20-jährigen Partnerschaft

von Gösser und dem Österreichischen

Skiverband produzierte die BrauUnion Österreich

AG einen Jubiläums-Werbespot mit

dem Titel „Alter Yeti“. Gedreht wurde am

Dachstein-Gletscher und in der Ramsau.

Fotograf. Der Leobener Fotografenmeister

Armin Russold wurde von der BrauUnion-

Österreich AG eingeladen, die Dreharbeiten

zu begleiten und zu dokumentieren. „Es war

für mich natürlich eine Ehre, dabei sein zu

dürfen. Gleichzeitig war es eine große Herausforderung.

Denn zwischen den einzelnen

Filmszenen war immer nur kurz Zeit,

um die Fotos zu machen. Wenn man live dabei

ist, bekommt man erst einen richtigen

Eindruck, welch’ enormer Aufwand hinter

so einer Spotproduktion steckt“, sagt Armin

Russold, der mit dem Münchner Regisseur

Niko Karo und dem gesamten Filmteam von

7 bis 22 Uhr abends im Einsatz war.

Spot. Das Endprodukt ist ein 30-Sekunden-

Spot, bei dem die ÖSV-Stars Michael Walch-

Der Leobener Fotografenmeister Armin Russold (2. v. r.) inmitten der Ski-Asse am Dachstein

hofer, Stephan Görgl und Reinfried Herbst

ihre schauspielerischen Talente unter Beweis

stellen. Mit dabei ist auch Hans Knauß,

dem wieder einmal die Rolle des „Lausbuben“

zugedacht ist. „Dieser Spot ist weit

mehr als eine kreative Werbung, die den

Biergenuss stilvoll in Szene setzt – er symbolisiert

Heimat- und Naturverbundenheit,

Treue, Freundschaft, Tradition und das Erreichen

von gemeinsamen Zielen“, sagt der

Group Brand Manager der BrauUnionÖster-

reich AG, Mario Scheckenberger. „Gösser

steht – wie kein anderes Bier – für die österreichische

Natur: reinstes Brauwasser aus

dem Leobener Quellschutzgebiet, hochwertigste

Rohstoffe und die über Jahrhunderte

verfeinerte Braukultur“, so Scheckenberger

weiter. Der Spot läuft bis Ende

Februar in ORF, ATV und in allen Werbefenstern

der Privatsender. Weitere Fotos zu den

Dreharbeiten findet man unter: www.fotofreisinger.at/eventbilder.

12 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

Freisinger (2)


Durch die Blume

Beim heurigen Blumenschmuckwettbewerb

wurden insgesamt 30 Hobbygärtner

für ihre außergewöhnliche gärtnerische

Leistung ausgezeichnet. Im Zuge der Verleihung

dankte Bürgermeister Matthias Konrad

allen Teilnehmern für ihren Beitrag, den

sie für die Attraktivität der Stadt leisten. „Leoben

ist städtebaulich durch Gebäude wie

LCS oder Asia Spa sehr attraktiv geworden.

Sanierte Straßenzüge, Gärten und Parkanlagen

tragen dazu wesentlich bei, und das

wird auch von Gästen sehr positiv bemerkt“,

so Konrad.

Eine Gedenkminute wurde für zwei langjährige

Teilnehmer, Helmut Trieb und Anton

Fessler, eingelegt, die im letzten Jahr verstorben

sind.

Kategorien. Ausgezeichnet wurden die

Hobbygärtner in folgenden Kategorien: Balkon-,

Fenster- und Vorgartenschmuck, Blumenschmuck

und Gartengestaltung, Balkon-

und Fensterschmuck (in Siedlungen)

sowie Blumenschmuck am Bauernhof bzw.

an Sonderanlagen. Die Preisträger der 1.

Preise sowie Sonderpreise erhielten LE-Gutscheine

im Wert von 70 Euro, jene der 2.

Preise Gutscheine im Wert von 60 Euro und

die Preisträger der 3. Preise erhielten 40

Euro in Form von LE-Gutscheinen.

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Auch jeden Sonntag von 9 bis 12 Uhr

Siegerehrung des Leobener

Blumenschmuckwettbewerbs 2010

Bürgermeister Matthias Konrad und Leiter des Referates Grünflächen Alois Kieninger (re.)

mit den Gewinnern der ersten Preise und Sonderpreise

Die Gewinner der zweiten Preise Die Gewinner der dritten Preise

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• Trauerbinderei

Wir wünschen unseren

Kunden ein frohes Fest

und ein gutes Neues Jahr!

• Hydro-Service

• Baum- und Heckenschnitt

• Gartenpflege

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

Ihr Keine Sorgen Berater

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13


Bier für Licht ins Dunkel

Unter der Aufsicht des 2. LT-Präsidenten, Franz Majcen, lassen Leobens Bürgermeister und EU-Parlamentarier Jörg Leichtfried den Gösser

Bock im Europaparlament in Brüssel aus dem Fass springen.

Steirische Delegation zu Besuch im Europäischen

Parlament in Brüssel

Auf Einladung des obersteirischen EU-

Parlamentariers Jörg Leichtfried, besuchte

eine steirische Delegation, bestehend

aus Vertretern der Landtagsklubs der

SP und VP – an der Spitze mit dem 2. Landtagspräsidenten

Franz Majcen – das Europaparlament

in Brüssel. Mit dabei auch Leobens

Bürgermeister und Gösser

Bierbotschafter Matthias Konrad, der neue

Europasprecher des SP-Landtagsklubs Anton

Lang sowie die Gösser-Braumeister Andreas

Werner und Harald Raidl.

Bieranstich. Neben Informationsgesprächen

über die Arbeit der Parlamentarier und

Kontaktgesprächen mit Wirtschaftstreibenden,

wurde auch ein Gösser Bockbier Anstich

durchgeführt. Dieser bot Gelegenheit,

Kontakte mit 300 internationalen Gästen zu

knüpfen, die der Einladung von Jörg Leichtfried

zu diesem Zusammentreffen folgten.

Spendenaktion. Gleichzeitig wurden auch

– erstmals außerhalb von Österreich – Spendengelder

für die Aktion „Licht ins Dunkel“

gesammelt. Die Aktion „Licht ins Dunkel“

dient der schnellen und unbürokratischen

Hilfe für Familien in Not. Die musikalischen

Grüße aus der Steiermark nach Brüssel

überbrachten der Trachtenverein und die

Musikgruppe Rossecker aus Bruck/Mur, sowie

die Brucker-Gruppe Mundwerk.

Zahlreiche EU-Abgeordnete und internationale Wirtschaftstreibende beim Gösser Bockbier-

Anstich im Europaparlament

Erstmals wurde außerhalb Österreichs für

die Aktion „Licht ins Dunkel“ gesammelt.

Bürgermeister Matthias Konrad und EU-

Parlamentarier Jörg Leichtfried (re.)

14 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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Spezialitäten und Fischgerichten überzeugen.

Mittags wird man in der „Stadtmeierei“

45-jähriges Maturatreffen

Das Jahr 1965 stand im Zeichen des

Bandwettbewerbes zwischen Beatles

und Rolling Stones, Joanne K. Rowling, Autorin

von Harry Potter, erblickte das Licht

der Welt, in den deutschen Kinos lief der

erste Italo-Western „Für eine Handvoll Dollar“

mit Clint Eastwood an, und am BG und

BRG Leoben legten rund fünf Dutzend Maturanten

ihre Reifeprüfung erfolgreich ab.

Maturantentreffen. Diese Maturanten des

Jahrgangs 1965 trafen einander am 30. Oktober

2010 im Abteihof des Stiftes Göss, um

an einer informativen und kompetenten

Stiftsführung teilzunehmen, an die sich ein

Besuch im Braumuseum anschloss.

Nach diesen kulturellen Highlights fand

die eigentliche Wiedersehensfeier im Gast-

Wiedersehensfreude bei den Maturanten des BG und BRG Leoben des Jahrganges 1965

hof Erlsbacher in Göss statt, welche Heimatverbundenheit,

Erinnerungsvermögen,

50-jähriges Maturantentreffen

Am 19. Oktober 2010 ist ein Teil der Maturanten

des Jahrganges 1960 des BRG

Leoben aus dem In- und Ausland an jenen

Ort zurückgekehrt, an dem er vor 50 Jahren

mit dem Reifezeugnis in der Hand ins Leben

gestartet ist, nämlich dem Standort des alten

Gymnasiums, dem nunmehrigen MuseumsCenter

der Stadt Leoben. Über die Einladung

des Bürgermeisters Matthias Konrad

verbrachten die zwischenzeitig zu Senioren

gereiften Maturajubilare einen von Stadtrat

Harald Tischhardt mit einem brillanten Vortrag

mitgestalteten geselligen Nachmittag

im MuseumsCenter, der den Maturanten

die zunehmende Bedeutung der Stadt Leoben

als Kultur- und Universitätsstadt näher

brachte und die Verbundenheit mit der

Stadt ihrer Jugend festigte.

fen, wie Inhaber Andreas Gamsjäger bei der

Eröffnung verriet. Insgesamt arbeiten nun

Frohe Weihnachten

und ein glückliches Neues

Jahr wünscht allen

Kunden und Freunden

GR Arno Maier (Mitte) gratulierte Heinz

Vötsch (l.) und Georg Vötsch (r.).

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Dezember 2008 / Jänner 2009 Stadtmagazin Leoben 11

Kommunikationsfreude und Trinkfestigkeit

unter Beweis stellte.

Die Maturanten des Jahrganges 1960 des BRG Leoben besuchten ihre alten Schule, das heutige

MuseumsCenter.

16 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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leopress


Chronik

Adventstimmung

Bis 23. Dezember präsentiert sich der Leobener

Hauptplatz als großes, stimmungsvolles

Weihnachtsdorf. Täglich geöff -

net wartet es mit insgesamt 180

Veranstaltungen auf, die vor allem Kinderaugen

zum Leuchten bringen. „Das im Vorjahr

erstmals deutlich erweiterte Angebot

für Kinder und Familien wird heuer beibehalten“,

versprach Citymanager Anton

Hirschmann. Das Leobener Christkind (Kathrin

Liss) selbst hat heuer persönlich an

1.500 Kindergartenkinder im Bezirk Leoben

einen Brief geschrieben und sie nach Leoben

eingeladen.

Kinderangebot. Im Christkindlpostamt haben

Kinder wieder die Möglichkeit, Briefe

an das Christkind zu schreiben, die dann im

Internet veröff entlicht werden. Der Märchenzug

am südlichen Ende des Hauptplatzes

und der kostenlose Altstadt-Bummelzug

sind ebenso Bestandteil wie das 23 Meter

hohe Riesenrad.

Baum. Der Weihnachtsbaum am Hauptplatz

ist rund 40 Jahre alt, 21 Meter hoch

und vier Tonnen schwer. Die Fichte wurde

heuer von der Familie Komeyli Birjandi Sharok

gespendet.

Leoben ist im Dezember eine strahlende

Adventstadt

Das Leobener Christkind bringt nicht nur die Augen von Vizebürgermeister Maximilian Jäger

(re.) und Citymanager Anton Hirschmann zum Strahlen, sondern begeistert vor allem die

Kleinsten.

Göss. Sehr stimmungsvoll verlief der Adventmarkt

im Brunnhöfl des Stiftes Göss.

Auch dort kamen die Kleinsten auf ihre

Rechnung, so etwa beim Knusperhäuschenbauen

oder bei den Auff ührungen der Kin-

Wie wird aus wertvollsten Zutaten Österreichs bestes Bier?

Was macht Gösser so einzigartig?

Wie wurde Gösser über Jahrzehnte hinweg zu einer der größten Marken Österreichs?

Das Gösser Braumuseum stillt den Wissensdurst von über 10000 Besuchern jährlich.

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir eine/n

Brauerei- und Museumsführer/in

der- und Jugendtheatergruppen der Pfarre

Göss. Rund 50 ehrenamtliche Helfer, die viele

der Verkaufsartikel selbst produzierten,

arbeiteten beim Adventmarkt mit. Der Reinerlös

wurde der Pfarre Göss zugeführt.

Sie sind kommunikativ, teamfähig, fl exibel, aufgeschlossen und traditionsverbunden? Dann richten Sie Ihre schriftliche

Bewerbung mit Foto an das

Gösser Braumuseum, z. Hd. Frau Julia Kovacsics

Brauhausgasse 1, 8700 Leoben, j.kovacsics@brauunion.com

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

Freisinger (2)

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Seitenblicke

He du

Hochkarätiges

Showprogramm beim

10. Leobener Strauß

Janine Breithofer und Anton Etschmaier

sind das neue Faschingsprinzenpaar.

Ein rundes Jubiläum feierte die Faschingsgilde

Leoben mit der 10. Strauß-Gala im

Congress Leoben. Die Veranstalter, allen voran

Franky Brandl, begeisterten die 300 Gäste

– darunter Baulöwe Richard Lugner mit

Daniela Riedenbauer – mit einem Programm

bestehend aus Musik, Tanz und Kabarett.

Dazu wurde ein fünf-gängiges Menü

aus dem Hause Arkadenhof gereicht.

Vranitzky-Fichte für Lugner-city

Im Oktober 1986 wurde vom damaligen

Bundeskanzler Franz Vranitzky beim Kinderfreundeheim

in Leoben-Leitendorf eine

Fichte (die „Vranitzky-Fichte“) gepfl anzt. Da

der Baum nunmehr aus Sicherheitsgründen

gefällt werden musste, suchte man eine

sinnvolle Verwertung und so landete die

„Vranitzky-Fichte“ als Weihnachtsbaum in

der Lugner-City in Wien. Das fachmännische

Fällen des Baumes führte das Unternehmen

Forsttechnik Lieber durch.

Symbolisch wurde der Baum von Bürgermeister

Matthias Konrad, Richard Lugner

und Franky Brandl umgeschnitten. Dem feierlichen

Entzünden des Weihnachtsbaumes

in der Lugner-City wohnten u.a. Stadtrat

Freisinger

Voest-Zentralbetriebsratsvorsitzender Josef Gritz (5. v. l.) erhielt den Leobener Strauß.

Programm. Für musikalische Einstimmung

und Begleitung während der Speisen sorgte

die Showband Coconuts. Eine Auswahl

gängiger Musicals lieferten die Darsteller

von Musical Aff air, die mit Kassenschlagern

wie Phantom der Oper, Hair oder Grease das

Publikum zum Mitmachen animierte. Dem

Wunsch, alle Gäste mögen sich auf ihre Sessel

begeben und kräftig mitsingen, wurde

gerne Folge geleistet. Allgemeinmediziner

Dieter Rauschenberger alias Mirko, der Leobener

„Straußenkehrer“, nahm sich bei seinem

Kabarettprogramm kein Blatt vor den

Mund und lieferte kleine Seitenhiebe auf

aktuelle Themen wie Biogasanlage oder

Asia Spa.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt

von Star-Kabarettist Lukas Resetarits, der

mit seinem Programm „Osterreich“ die Lachmuskeln

des Publikums strapazierte und für

Beifallsstürme sorgte.

Faschingsprinzenpaar. Mit Janine Breithofer

und Anton Etschmaier schwingen nun

zwei „wahre Faschingsnarren“ das Zepter.

Richard „Mörtl“ Lugner, Franky Brandl und Bürgermeister Matthias Konrad (von links)

Wilfried Gröbminger, Zentralbetriebsratsvorsitzender

Sepp Gritz, Franky Brandl,

Die Neo-Prinzessin ist 22 Jahre alt und arbeitet

bei der Stadt Leoben im Büro des Bürgermeisters.

Schon von Kind an gab es kein

Faschingstreiben, an dem sie nicht verkleidet

teilgenommen hätte. Der 32-jährige

Bankangestellte (Raika Leoben) verpasste

in den letzten Jahren ebenfalls keinen Fasching

und erfüllte sich mit seinem neuen

Amt einen kleinen Wunsch.

Strauß. Nach der Inthronisierung des neuen

Faschingsprinzenpaares wurde von Faschingsgilde-Präsident

Erich Prattes die

Überreichung des Leobener Straußes vorgenommen.

Skulptur. Die von Künstler Herbert Lerchegger

entworfene und 18 Kilogramm

schwere Skulptur erhielt in diesem Jahr Josef

Gritz, Zentralbetriebsratsvorsitzender

der voestalpine Donawitz, der den Strauß

„stellvertretend für alle Kollegen des Standortes

Donawitz“ entgegennahm. Den Orden

der Faschingsgilde erhielt Baumeister

Heinz Moser von der Immorent Süd.

Agenturchef Rudolf Tischhart, Schlagerstar

Simone uva. mehr bei.

18 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

leopress

Freisinger


Bockbieranstich

Bereits zum 30. Mal wurde heuer der Gösser-Bockbier-Anstich

durchgeführt. Mit

dem traditionellen Spruch „Zapf hinein,

Bock heraus – Böcklein spring in jedes Haus“

und mehreren gezielten Schlägen ließ Leobens

Bürgermeister Matthias Konrad den

Bock aus dem Fass springen. Unterstützt

wurde er dabei von Golf-Profi Martin Wiegele,

der Hopfenkönigin Andrea I., BrauUnion-

Österreich AG-Generaldirektor Markus Liebl,

Barbarabier-Anstich und Ledersprung

Mit einem abwechslungsreichen und

höchst niveauvollen Programm wurde

im Gösser Bräu der diesjährige Barbarabier-Anstich

vollzogen. Der musikalische

Bogen spannte sich dabei von der Bergkapelle

Seegraben, die den Abend stimmungsvoll

eröffnete, über die Iron Street

Jazz Band, in der Eisenstraßen Geschäftsführer

Peter Cmager und Obmann Gerhard

Freiinger höchstpersönlich für gute Stimmung

sorgten, über die Strassner Pascher,

bis hin zu Franz Zettl & Band, die den Abend

gemütlich ausklingen ließen. Premiere beim

Bieranstich feierten die beiden Landtagsabgeordneten

Anton Lang und Eva Maria Lipp,

die erstmals den Zapfen in das Bierfass

schlugen; und das unter den Augen der

Narzissenkönigin Catrina und Prinzessin

Gösser-Bock ist aus dem Fass

gesprungen

Golf-Profi Martin Wiegele (4.v.l.) genoss mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft den Bock, den Braumeister Andreas Werner (2.v.l.) aus dem

Fass springen ließ.

Verkaufsdirektor Gerald Paunger und Braumeister

Andreas Werner.

Bockbier. „Er überzeugt durch seinen frischfruchtigen

Geschmack, der einem förmlich

das Wasser im Mund zusammenfließen

lässt. Mit seinen Aromen, die an Lebkuchen,

Gewürze und dunkles Brot erinnern, ist er

ideal geeignet für den besinnlichen Genuss

in der Vorweihnachtszeit“, schwärmt Brau-

Carola. Unterstützt wurde sie dabei von Bürgermeister

Matthias Konrad und Braumeister

Andreas Werner.

Ehrenbergmann. Im Rahmen der Feierlichkeiten

sprang der Generaldirektor der Brau-

UnionÖsterreich AG, Markus Liebl über das

„Arschleder“ und wurde somit in den Stand

der Ehrenbergleute aufgenommen. Sein

Wahlspruch: „Ein Rossmarkt ohne Rösser ist

wie ein Wirtshaus ohne Gösser“ sorgte für

schallendes Gelächter.

meister Andreas Werner über den diesjährigen

Bock.

Die Südsteirische Bratlmusi und Kabarettist

Clemens Maria Schreiner sorgten für einen

stimmungsvollen Abend, dem u.a. auch

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek,

Nationalratsabgeordnete Andrea Gessl-

Ranftl, die Abgeordneten zum Steiermärkischen

Landtag Anton Lang und Eva Maria

Lipp u.v.m. beiwohnten.

Bild rechts: Generaldirektor der BrauUnion-

Österreich AG Markus Liebl sprang im Rahmen

des Barbarabieranstiches über das

„Arschleder“. KK

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

Freisinger

19


Umwelt

Vogelfütterung

Die Fütterung von Vögeln in der kalten Jahrszeit hat

Vor- und Nachteile

Über den Sinn des Fütterns im Winter

gibt es geteilte Meinungen, da dies die

natürliche Auslese zum Teil ausschaltet.

Vorteile. Durch die Winterfütterung wird

das menschliche Bedürfnis, Mitgeschöpfe

bei unwirtlichen Gegebenheiten zu schützen

und zu umsorgen, gestillt.

Darüber hinaus ist für viele Stadtbewohner

das Beobachten der Vögel am Futterhaus

der einzige Kontakt mit der Natur.

Positiv ist auch die Tatsache zu bewerten,

dass man beim Beobachten einen Einblick

in die Artenvielfalt der Natur gewinnt und

die verschiedenen Vogelarten und ihre Eigenheiten

kennenlernt.

Nachteile. Durch unzeitgemäßes Füttern

(mangelnde Schneelage, fortgeschrittene

Jahreszeit) kommt es zu einer sinnlosen Abhängigkeit

der Vögel, die sich an Futterstellen

aufhalten. Durch Verfütterung von

verdorbenen oder stark gesalzenen Speiseresten

kommen Vögel direkt zu Schaden.

Durch Massierung an Futterstellen kann es

zu Infektionen mit todbringenden Krankheitserregern

(Salmonellen) kommen.

Gartengestaltung. Eine sinnvolle Alternative

ist die vogelfreundliche Gartengestaltung.

Dazu gehört das Anpfl anzen von beerentragenden

Sträuchern, wie etwa

Holunder, Pfaff enhütchen, Wilder Schneeball

usw. Ferner sollte man daran denken,

nicht alle Obstbäume restlos abzuernten.

Hängengebliebene Äpfel am Baum werden

sehr gerne angenommen. Auch Fallobst

spielt in schneefreien Perioden als Nahrungsquelle

eine wichtige Rolle.

Das Falllaub sollte nicht restlos beseitigt

werden. In Reisig- und Staudenhaufen fi nden

Vögel Würmer, Spinnen, Insekten und

andere Beutetiere. Nicht nur der Zaunkönig,

die Heckenbraunelle und das Rotkehlchen,

sondern auch der Igel und andere Kleintiere

fi nden dort Schutz.

Futterstelle. Bei der Einrichtung einer Futterstelle

sollte man einige Regeln beachten:

Futterstellen sollten an witterungsgeschützten

Stellen in der Nähe von Deckungsmöglichkeiten,

wie Sträuchern, Hecken etc. errichtet

werden. Bietet man den Vögeln

Silofutterhäuser an, verhindert man, dass

die Vögel Futter aufnehmen, das möglicherweise

durch den eigenen Kot verschmutzt

ist.

Futter. Welches Futter gibt man den Vögeln?

Vögel wissen von Natur aus, was ihnen

gut tut und suchen sich ohne weiters

aus einer Mischung das aus, was sie brauchen.

Oft sieht man Amseln auf einem Komposthaufen

herumstochern und in den Küchenabfällen

nach Essbarem Ausschau

halten. Auf keinen Fall sollte man Vögeln

verdorbene oder gesalzene Speisereste und

Küchenabfälle anbieten. Für die Auswahl

des Futters muss man wissen, dass es Körnerfresser

mit kräftigen Schnäbeln, wie die

Finken, Spatzen und Meisen gibt, und sogenannte

Weichfresser, wie die Heckenbraunelle,

das Rotkehlchen oder die Drosseln. Es

ist aber keineswegs so, dass die Körnerfresser

nur hartschalige Körner fressen und die

Weichfresser nur Beeren.

Futterangebot. Das Futterangebot für

Weichfresser ist in gebüschreichen Gärten

ohnehin vorhanden (Beeren von Eberesche,

Liguster, Holunder, Weißdorn, Mehlbeere…)

und kann an der Futterstelle durch Obst

oder Haferfl ocken ergänzt werden. Körnerfresser

füttert man mit Sonnenblumenkernen,

Hanf- und Getreidekörnern. Auch käufliches

Mischfutter hat sich gut bewährt.

Rindertalg, vermischt mit diversen Körnern

in Blumentöpfe oder Kokosnusshälften gefüllt,

wird gerne von Spechten, Kleibern und

Meisen angenommen. Wann immer es geht,

sollte man den Schnee an Wegrändern oder

auf Rasenfl ächen beiseite schieben. An den

so vom Schnee befreiten Flächen fi nden

sich gerne Finken und Ammern zur Nahrungssuche

ein. Findet man an einer Futterstelle

stark aufgeplusterte Vögel oder bereits

tote Tiere, kann man annehmen, dass

eine Infektion aufgetreten ist. Dann sollte

man die Fütterung einstellen, die Futterstelle

mit kochenden Wasser oder einem Desinfektionsmittel

desinfi zieren und die Futterstelle

nach Möglichkeit verlegen. Tote Vögel

sollte man zur weiteren Untersuchung an

das Veterinärmedizinische Institut in Wien

einsenden.

Zeitpunkt. Wann soll man Vögel füttern?

Keinesfalls sollte man schon im Herbst mit

der Fütterung beginnen, wenn es in der Natur

überall Früchte und Samen gibt. Es fällt

den Vögeln nicht schwer, zu Winterbeginn

Futterstellen der Menschen ausfi ndig zu

machen. Selbstverständlich muss die Futterstelle

regelmäßig kontrolliert und gefüllt

werden. Besonders am Morgen nach strengen

Nächten ist die rasche Energiezufuhr

entscheidend.

Während milder Winterperioden können

unsere Futtergäste ausbleiben. Zu Frühjahrsbeginn

sollte man das Füttern nicht

abrupt einstellen. Ist der Frühling auf Dauer

eingekehrt, sollte man unter gar keinen

Umständen weiterfüttern.

20 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

leopress


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Müllentsorgung

Leobener Müllabfuhr informiert über Zusatztouren und

Feiertagsregelungen über Weihnachten

So sehr man sich über die Geschenke unter

dem Christbaum freut, für die Männer

der Müllabfuhr bedeuten sie immer

auch einen erhöhten Arbeitseinsatz. Deutlich

mehr Verpackungen aus Papier, Karton

oder Kunststoff fallen nach den Weihnachtsfeiertagen

an, als im Jahresdurchschnitt.

Zusatztour. Um den erhöhten Anforderungen

zwischen den Feiertagen zu entsprechen,

hat die Leobener Müllabfuhr unter

anderem eine zusätzliche Entleerungstour

für Altpapier eingeplant. Damit sollen Behälterüberfüllungen

weitgehend vermieden

werden. Die im Zuge eines Kennzahlenprojektes

durchgeführten Untersuchungen

haben jedoch gezeigt, dass die Behälterauslastung

beim Altpapier in Leoben verbessert

werden sollte, um einen wirtschaftlichen

Betrieb sicherzustellen.

Zerkleinern. Dazu ist vor allem das Zerkleinern

der Kartonagen ein wesentliches Ziel.

Schachteln und Kartons sollten daher nur in

gefaltetem Zustand in die Papiercontainer

eingebracht werden, um eine bessere Behälterauslastung

zu ermöglichen. Das gilt

sinngemäß auch für die Kunststoff verpackungen.

Bereits mit einfachen Maßnahmen

wie dem Zusammendrücken von Plas-

24-Stunden-

Pfl ege/Betreuung

zu Hause

Für alle Pfl egerinnen ist die volle

Förderung vom Bundessozialamt möglich,

d. s. € 550,- pro Monat.

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tikfl aschen kann eine Menge Volumen

gespart werden und so Überfüllungen vermieden

werden.

christbäume. Christbäume sollen wie in

den vorangegangenen Jahren bei den Restmüllbehältern

bereitgestellt werden. In der

Innenstadt jedoch nicht in Höfen – dabei

wäre der Sammelaufwand zu hoch – sondern

am Gehsteig von wo sie regelmäßig

abgeholt werden. Bei Einfamilienhaussiedlungen

sollen die Christbäume bei den Altstoff

sammelbehältern (z.B. Altpapiercontainern)

gelagert werden. Wichtig für eine

ökologische Verwertung ist jedoch, dass

keine Drahthaken und kein Lametta auf den

Christbäumen bleiben, da diese Materialien

die Qualität den aus dem Christbaum hergestellten

Kompost mit Schwermetallen

belasten würden.

Sperrmüllsammlung. Infolge dieser zusätzlichen

Sammelleistungen für Altpapier

und die Abholung der Christbäume wird

die erste Sperrmüllabholung nach den Feiertagen

erst wieder am 10. Jänner 2011

durchgeführt. Die letzte Sperrmüllsammlung

vor Weihnachten fi ndet am 20. Dezember

2010 statt. Darüber hinaus können natürlich

alle Altstoff e, Problemstoff e und

Im Schwammerlturm

Auch zu Weihnachten funktioniert die Müllentsorgung.

Sperrmüll, aber auch Christbäume, direkt

im Abfallwirtschaftszentrum kostenlos abgegeben

werden.

Feiertagsregelung. Abschließend darf

noch einmal auf die praktizierte Feiertagsregelung

der Leobener Müllabfuhr aufmerksam

gemacht werden. Nach Feiertagen

verschiebt sich die Sammeltour jeweils

um einen Tag nach hinten. So wird beispielsweise

die Sammeltour vom 6. Jänner

2011 (Dreikönigstag) von Donnerstag auf

Freitag verschoben und die für diesen Freitag

im normalen Turnus zu entleerenden

Müllbehälter werden dann am Samstag

entleert. Sinngemäß gilt diese Regel auch

für alle übrigen Feiertage des ganzen Jahres.

Mit diesen Maßnahmen sollte auch zu

den heurigen Weihnachtsfeiertagen wieder

eine geordnete und für den Gebührenzahler

zufriedenstellende Sammlung der anfallenden

Abfälle sichergestellt sein.

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Gesundheit

Bildgebende Diagnostik

Das Ärzte-Trio Gert Stampfel, Johann

Raith und Gerhard Ranner lud am 17.

November zur feierlichen Eröff nung des

neuen Instituts für bildgebende Diagnostik

in der Glacisgasse 2. Dieses befi ndet sich in

direktem Anschluss zur bestehenden Röntgenordination

von Gert Stampfel in der

Krottendorfergasse 13 und beherbergt nun

die Magnetresonanz- und Computertomografi

e-Geräte.

Bau. Großen Dank und Anerkennung zollte

Stampfel bei der Eröff nung den bauausführenden

Firmen, die bei erschwerten Bedingungen

ihre Arbeit verrichteten: „Bei Schnee

und Minustemperaturen musste gearbeitet

werden und auch der Bauplatz war nicht

ausreichend, sodass wochenlang die Glacisgasse

gesperrt werden musste. Die Bauleu-

Alternativ-Medizin Praxis

Irene Köck und Elisabeth Letonja eröff neten

ihre Praxis für alternative Medizin

„Health Coaching Center“ (HCC) im ehemaligen

City-Kaufhaus am Hauptplatz 17.

„Health Coaching Center“ heißt soviel wie

„Gesundheits-Trainingszentrum“. Bei der Eröff

nung entgegnete Bürgermeister Matthias

Konrad: „Leoben ist in vieler Hinsicht alternativ.

Andere Städte haben schon zu viel,

wir können noch etwas dazubekommen;

eine Praxis für alternative Medizin ist für Leoben

etwas Neues.“

Health coaching. In einer sehr stilvollen

Atmosphäre können die Patienten in der

neuen Praxis Heilmethoden abseits der

Schulmedizin erfahren. Folgende Annahme

liegt der Heilmethode zugrunde: Die Körperzellen

geraten bei Krankheit aus der Frequenz.

Mit Hilfe des „SCIO“ ist es möglich,

die Ursachen dieser „Fehlfrequenzen“ zu lokalisieren,

umzukehren und somit einen

Ein modernes Zentrum für Computer- und

Magnetresonanz-Tomografie hat eröffnet

te haben eine große Leistung vollbracht, die

anerkannt gehört.“ Der Bau erfolgte in Abstimmung

mit einer Feng-Shui-Beraterin,

die etwa für die richtige Verlegung der Rohre

oder die korrekte Platzierung von Fenstern

sorgte. „Wir haben in der gesamten Praxis

ein Licht verwendet, das dem vollen

Tageslicht-Spektrum entspricht und zur Gesundheit

und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter

beiträgt“, so Stampfel.

Geräte. Die im neuen Institut verwendeten

MR- und CT-Geräte entsprechen dem neuesten

Stand der Technik. „Sie sind kompakt,

leise, schnell und verfügen über eine hohe

Aufl ösung“, erklärte Stampfel. Die Computertomografi

e liefert Schnittbilder durch

den Körper bzw. Körperteile, mithilfe der

Magnetresonanztomografi e werden die

Heilungsprozess herbeizuführen. Neue Erkenntnisse

der Quantenphysik helfen dabei,

die angewandten alternativen Methoden

Homöopathie, Akupunktur oder Bioresonanz

begreifl ich zu machen und in ihrer Wirkung

zu bestätigen.

Traumerfüllung. Für Irene Köck ging mit

der Eröff nung ein Traum in Erfüllung: „Ich

bin ein mutiger Mensch. Ich bin froh, dass

ich hier stehen kann“, sagte sie in ihrer Einleitung.

Neben Bürgermeister Matthias

Konrad waren auch LCS-Eigentümer Jean

Erich Treu und Stadtpfarrer Markus Plöbst

zur Eröff nung erschienen, letzterer nahm

mit den Worten „Energie geben kann nur,

wer selbst Energie hat“ die Segnung der

Räumlichkeiten vor. Mit den abschließenden

Worten „Mögen alle Menschen hier

Glücksgefühle abholen können“, wünschte

Bürgermeister Konrad den Damen für ihre

berufl iche Zukunft alles Gute. -jg-

Elisabeth Letonja, Irene Köck (sitzend) und

Bürgermeister Matthias Konrad

22 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

leopress

Dr. Johann Raith, Dr. Gert Stampfel, Bürgermeister

Matthias Konrad und Prof. Dr. Gerhard

Ranner (v.l.n.r.)

Schnittbilder des Körperinneren, wie Weichteile,

Gehirn oder innere Organe, untersucht.

Ordinationszeiten: Montag bis Freitag: 7

– 11 Uhr, Dienstag und Donnerstag: 14 bis

16 Uhr; Tel: 03842/47077

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Gesundes Le(o)ben

Plattform Gesundes Leoben veranstaltete einen

Informationstag zum Thema Diabetesvorsorge

Die „Plattform Gesundes Leoben“ des

Referates für Gesundheit und Soziales

der Stadt Leoben setzt sich schon seit sieben

Jahren für die Gesundheitsvorsorge

ein. In den vergangenen zwei Jahren widmete

sie sich schwerpunktmäßig der Vorbeugung

von Sucht. In diesem Jahr wurde

das Thema Diabetesvorsorge zum Schwerpunkt

gemacht.

Broschüre. „Leoben nimmt’s leicht – gib Diabetes

keine Chance!“ Unter diesem Motto

läuft der diesjährige Themenschwerpunkt.

Unterstützt wird das Projekt von den Leobener

Profifußballern Roland Linz und Christian

Gratzei. Sie geben Tipps zu den Themen

Ernährung, Bewegung, Entspannung und

psychische Gesundheit.

Gesundheitssackerl. Die Broschüre ist unter

anderem Bestandteil eines Gesundheitssackerls

mit „5 Regeln für ein gesundes Le(o)

ben“. Diese werden gezielt an Schulen weitergegeben,

die sich im Rahmen des Unterrichts

mit dem Thema der gesunden Lebensführung

beschäftigen.

Informationstag. Bei einem Informationstag

im LCS stellte die Plattform Gesundes

Waltraut Hladny, Christian Gratzei, Gudrun Prosenak, Christa Gruber, Arno Maier (v. l.)

Leoben die fünf Regeln vor und gab gemeinsam

mit drei mobilen Diensten

(Volkshilfe, Rotes Kreuz, Hilfswerk) Auskunft

über Diabetes. Profifußballer Christian Gratzei

verteilte Autogramme und gab damit

den Jugendlichen Anstoß, sich mit diesem

Thema auseinanderzusetzen.

Fünf Regeln für ein gesundes Le(o)ben

1. Bewegung und Sport: Bewege dich –

mindestens zwei bis drei Mal in der Woche,

mindestens für 30 Minuten.

2. Gesundes Essen: Viel Obst und Gemüse

und wenig Fettes und Süßes – das sollte

bei jedem am Speiseplan stehen.

3. Ausreichend Schlaf und Entspannung –

vor allem wenn am nächsten Tag wieder

Leistung gebracht werden soll.

4. Ausreichend Trinken: mindestens 1,5 Liter

am Tag, am besten Wasser oder kalorienreduzierte

Getränke wie z.B. Tee.

5. Familie und Freundschaften pflegen: Gemeinsam

etwas unternehmen tut gut

und fördert die soziale Kommunikation.

Kontaktlinseninstitut • Sehschule

Lasertherapie • Lidkorrekturen

Botox- und Fillerbehandlung

NEUE ORDINATIONSZEITEN

Mo 9 - 12 und 14 - 17 Uhr

Di 14 - 19 Uhr

Mi 9 - 13 Uhr

Do 9 - 13 Uhr Telefon 03842 45 3 75

Fr 9 - 11 Uhr und nach Vereinbarung Parkstr. 6, A-8700 Leoben

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Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

leopress

23


Gesundheit

Künstliche Gelenke

MR Dr. Walter Pichler ist Arzt für Allgemeinmedizin

in Leoben-Göss.

Liebe Leserinnen und Leser!

Eine oft gestellte Frage in der ärztlichen

Praxis ist: „Ich habe ein künstliches Hüft-/

Kniegelenk, was nun? Was darf ich überhaupt,

was ist sinnvoll, wovon ist abzuraten?“

Zu diesem Thema habe ich Dr. Gerhard

Hechtl, Facharzt für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie, gebeten, einen Gastkommentar

zu verfassen. Möge sein Beitrag

Betroff enen helfen, besser mit dem Gelenksersatz

zurecht zu kommen.

Ihr Dr. Walter Pichler

Gastkommentar von Dr. Gerhard Hechtl

In Österreich werden pro Jahr ca. 30.000

Hüft- und Knieendoprothesen eingesetzt.

Diese Eingriff e werden bei Gelenksschäden

durchgeführt, die zumeist auf Arthrosen,

Entzündungen oder Verletzungen des Hüft-

bzw. Kniegelenkes zurückzuführen sind.

Altersgrenze. In den Anfangsjahren der

Kunstgelenksversorgung stand allgemein

eine hohe Altersgrenze für den Gelenksersatz.

Die Patienten werden aber zunehmend

jünger und aktiver. Verbesserte Materialien

und Operationstechniken sowie entsprechende

Vorbereitungs- und Nachsorgemaßnahmen

(physikalische Maßnahmen,

Rehabilitationsmaßnahmen) haben zur ei-

Dr. Gerhard Hechtl zu Hüft- und

Knieendoprothesen

Freisinger

ner laufenden Verbesserung der Endoprothetik

geführt. Daher wird heute die Indikation

meistens altersunabhängig nach dem

Beschwerdebild gestellt.

Aktivität. Sowohl der durch die Kunstgelenksversorgung

schmerzfrei und mobil gewordene

ältere als auch der jüngere Patient

haben neben der neu gewonnenen Lebensqualität

oft den Wunsch nach vermehrter

körperlicher Aktivität (Sport, Freizeitaktivität).

Zu bemerken ist, dass der nun wieder

hohen mechanischen Belastungen ausgesetzte

Knochen reagiert, und zwar mit physiologischen

elastischen Verformungen,

wobei jedoch in der Belastungskette ein

starres Implantat liegt.

Risiken. Bei erhöhter Implantatbelastung

liegen die Risiken im Abrieb, in der Lockerung

bzw. bei Endoprothesenfrakturen. In

Mehrfachstudien konnte nachgewiesen

werden, dass Männer ein höheres Risiko für

Lockerungen als Frauen haben, auch was

die Haltbarkeit eines Gelenksersatzes betriff

t. Ausschlaggebend ist auch ein erhöhtes

Körpergewicht.

Beratung. In diesem Spannungsfeld zwischen

dem Wunsch nach körperlicher Aktivität

und möglichst langer beschwerdefreier

Erhaltung des Implantates ist die ärztliche

Beratung durch den Operateur und durch

den niedergelassenen Arzt unumgänglich.

Aus ärztlicher Sicht sollte die Bereitschaft,

sich zu bewegen, als ein hohes Gut angesehen

und die Frage nach sportlicher Betätigung

nicht ohne sorgsames Abwägen im

Sinne eines Pauschalverbotes abgelehnt

werden. In Studien wurde nachgewiesen,

dass fünf Jahre nach einer Implantation

eine rückläufi ge sportliche Aktivität von

Kniegelenksprothesenträgern zu beobachten

ist, während Patienten mit Hüftendoprothesen

eine vermehrte sportliche Aktivität

angeben.

Dr. Gerhard Hechtl ist Facharzt für Orthopädie

und orthopädische Chirurgie.

Ziel. Generell ist das Ziel einer endoprothetischen

Versorgung aber die Schmerzfreiheit

und nicht die sportliche Höchstleistung!

Empfohlene Aktivitäten sind:

Wandern, Walking, Radfahren, Aquajogging,

Gymnastik, Rückenschwimmen, Kraulen

– alpiner Schilauf ist nur bei guter Schitechnik

und nur bei Hüftendoprothesen

anzuraten.

Abzulehnen sind sämtliche Kampfsportarten,

Stopp-and-go-Sportarten wie Basketball,

Fußball, Handball, Squash und auch

Geräteturnen.

Empfehlung. Das Ziel der sportlichen Betätigung

sollte sein: Verbesserung der Funktion

sowie Aufbau der Muskulatur im Bereich

des operierten Gelenkes; Förderung der Akzeptanz

des Kunstgelenkes und Abbau der

Ängste, dieses falsch zu belasten; Verbesserung

der Bewegungsabläufe und des Gangbildes

sowie eine konsequente Steigerung

der Kreislaufbelastung. Nicht zu vergessen

ist die damit verbundene verbesserte soziale

Integration.

Voraussetzung für sportliche Aktivitäten

sind die mindestens drei Monate zurückliegende

Operation, eine stabile Implantatsverankerung,

Gelenksstabilität, gute Knochenqualität

sowie Vorerfahrungen in der

jeweilig gewählten Sportart.

Dr. Gerhard Hechtl

24 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

leopress


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24 STUNDEN

BETREUUNG

GEORG LANER

Personalvermittlung für die 24-Stunden-Betreuung

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SERIÖS . KOMPETENT . ZUVERLÄSSIG

Miteinander für Frauen

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des

Projektes „Miteinander für Frauen“ veranstaltete

die Abteilung für Frauenheilkunde/Geburtshilfe

und die Abteilung für Chirurgie

des LKH Leoben eine

Informationsveranstaltung, um Interessierten

über aktuelles Wissen und Erfahrungen

zu berichten.

Projekt. Das Projekt „Miteinander für Frauen“

geht auf die Initiative von Frauenärztin

Dr. Florentina Peintinger zurück und wurde

für Frauen mit gynäkologischen Krebserkrankungen,

einschließlich Brustkrebs, ins

Leben gerufen. Es handelt sich um einen

Veranstaltungszirkel, der einmal jährlich in

der Obersteiermark stattfindet, um Patientinnen

nach ihrer Behandlung aktuelles

Fachwissen über die Entstehung, Diagnose,

Behandlung und Nachsorge gynäkologischer

Krebserkrankungen zu vermitteln. Die

behandelnden Ärztinnen und Referentinnen

mit Kompetenz auf dem Gebiet Onkologie

und mit interdisziplinärer Erfahrung,

aber auch die Vorstellung von sozialen

Netzwerken und Selbsthilfegruppen sollen

kein betreuungsplatz

für

ihr kind?

Volkshilfe Tagesmütter

im Bezirk Leoben bieten:

Betreuung von Kindern im Alter von 0 Jahren bis Ende

der Schulpflicht (gratis Kinderbetreuung, verpflichtendes

Kinderbetreuungsjahr)

familiäre Atmosphäre

altersgemischte Kleinstgruppe

gemeinsame Mahlzeiten

Unterstützung bei den Hausaufgaben

ausreichend Zeit für Ausflüge, Spiel, Spaß und kreatives

Gestalten

Informationen und Kontakt:

Sozialzentrum Leoben

Tel.: 03842/47027

sozialzentrum.le@stmk.volkshilfe.at

Wir freuen uns auf Sie!

www.stmk.volkshilfe.at

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Die Brust-Teams der Abteilung für Frauenheilkunde und der Abteilung für Chirurgie des LKH

Leoben informierten über gynäkologischen Krebserkrankungen und Brustkrebs.

sowohl klinische, psychologische, aber

letztendlich ganzheitliche Aspekte der

Krebserkrankung der Frau und ihrer Weiblichkeit

abhandeln.

Veranstaltung. Die Informationsveranstaltung

diente als Kommunikationsinstrument

zwischen Patientinnen, aber auch zwischen

Patientinnen und Ärztinnen. „Außerdem

war es uns ein Anliegen, unseren Patientin-

nen Danke zu sagen für ihr Vertrauen“, sagte

Peintinger. Zum Gelingen der Veranstaltungen

trug die freiwillige Arbeit der Krankenschwestern

bei, die die 200 Gäste mit ausgezeichnetem

Service betreuten. Im

Rahmen der Veranstaltung wurde der

P.R.I.M.A-Award, eine Auszeichnung für

herzlichen Umgang mit Brustkrebspatientinnen,

den das LKH Leoben im Jänner dieses

Jahres erhielt, öffentlich gezeigt.

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

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KK

25


Gesundheit

Innere Kündigung

Eva Pichler informiert, wie Sie einer inneren Kündigung

vorbeugen können

Bisher waren Sie an Ihrem Arbeitsplatz

sehr erfolgreich: Sprosse für Sprosse der

Karriereleiter haben Sie bezwungen, Sie haben

Arbeit mit nach Hause genommen,

abends und am Wochenende selbstverständlich

noch gearbeitet und sich bei all

dem noch privilegiert gefühlt. Doch irgendwann

schlägt sie zu, die Erschöpfung, der

Frust und die Ohnmacht und führt nicht selten

zur psychischen Reaktion der „inneren

Kündigung“!

Ursachen. Neben Auseinandersetzungen

mit Kollegen und Vorgesetzten kann der

Führungsstil einen Einfl uss auf die Arbeitsmotivation

haben.

Auch die Umstände, dass sich berufl iche

Erwartungen nicht erfüllen, die Aufgabenfelder

als nicht befriedigend und sinnlos erlebt

werden sowie ein angespanntes Arbeitsklima

verbunden mit vielen

Fluktuationen können ebenfalls zur inneren

Kündigung führen.

Reduzierte Freizeit, keine off ene Gesprächskultur

sowie mangelnde positive

Neuer Frauenarzt im Zentrum

Eine ausgesprochen helle und freundliche

Atmosphäre erwartet die Patientinnen,

die die neu eröff nete Praxis für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe von Dr. Hans

Jörg Taddio im Zentrum von Leoben (Hauptplatz

17/2. Stock) aufsuchen. Die Ordination

ist barrierefrei mit Lift zu erreichen und im

ehemaligen City-Kaufhaus auf 190 Quadratmetern

eingerichtet.

Umfeld. Eine der Natur durch Bilder sehr

nahestehende Belebung schaff t für die Patientinnen

ein Umfeld, in dem die Gesamthilfe

auf gynäkologischem Gebiet entspannt

in Anspruch genommen werden kann, wofür

Dr. Taddio den Architekten dankte.

Rückmeldung über geleistete Arbeitsprozesse

verstärken das Verhalten noch weiter.

Anzeichen. Klagen, Jammern, „Zeit absitzen“,

gedankliche Flucht aus dem Arbeitsalltag

sind genauso aufzufi nden, wie

der Rückzug und die Isolation über krankenstandbedingtes

Fehlen am Arbeitsplatz,

mangelnde Bereitschaft für Fort- und Weiterbildung

sowie Passivität und der „Dienstnach-Vorschrift“-Gedanke.

Vorbeugung. Um einer inneren Kündigung

vorzubeugen, können folgende Soft Skills

helfen: regelmäßige Mitarbeitergespräche,

Teamsitzungen, eine klare und transparente

Führung, Einbindung aller Mitarbeiter in

Entscheidungsprozesse, Ehrlichkeit und Offenheit

im Umgang mit den Mitarbeitern

sowie Übertragung neuer und anspruchsvoller

Aufgabenbereiche.

Arbeitsklima. Wenn es Ihnen in weiterer

Folge noch gelingt, das Wir-Gefühl zu stärken,

das Arbeitsklima zu verbessern und

Werdegang. Der neue Frauenarzt in Leoben

ist gebürtiger Grazer, wo er auch studierte.

Seine Ausbildung zum Facharzt erlangte

er im LKH Deutschlandsberg, wo er

seit zwölf Jahren als Oberarzt neben einer

Privatordination in der Südsteiermark tätig

war. Zahlreiche Fortbildungen im In- und

Ausland schufen sein breites Wissensspektrum

auf dem Gebiet der Gynäkologie.

öff nungszeiten. Die Ordination ist Montag

von 9 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16.30

Uhr, Dienstag von 8.30 bis 13 Uhr, Mittwoch

von 14 bis 19 Uhr, Donnerstag von 9 bis 12

Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr geöff net

(Termine unter 03842/42980). -kk-

Gesundheitspsychologin Mag. Eva Pichler

eine gute Arbeit Ihres Personals zu würdigen,

so sind Sie am besten Wege – gemeinsam

mit Ihrem Team – der inneren Kündigung

zu kündigen!

Für Fragen rund um das Arbeitsverhalten

sowie viele andere Themengebiete steht Ihnen

das Team der ZAP GmbH unter der Leitung

von Eva Pichler jederzeit unter

0664/4616804 zur Verfügung!

Dr. Hans Jörg Taddio ist neuer Frauenarzt in

Leoben.

26 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

KK

Klara Kraus


Allen Kunden, Eltern,

Angehörigen und

Sponsoren der

Lebenshilfe Leoben

frohe Weihnachten

und ein gesegnetes Neues Jahr!

Obfrau Margit Keshmiri

Ein herzliches

Dankeschön

für die gute

Zusammenarbeit.

Geschäftsführer Ferenc Ullmann

Bestellen Sie ganz einfach online unter http://www.lebenshilfe-leoben.at/shop/

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K

K


Jugend

UMFRAGE

Zu Weihnachten gibt es heuer keine Handys!

Immer häufi ger liegen unter dem Weihnachtsbaum ein Handy, ein Computer oder eine Spielekonsole. Vor

allem Kinder bekommen oft schon im Kindergartenalter solche Geschenke von ihren Verwandten. Vier Jugendliche

erläutern ihren Standpunkt zu dieser Tatsache und überlegen sich, ob sie ihren Kindern auch

solche Geschenke machen würden und welche Alternativen es gibt.

■ Von Heidi Hödl

Bianca (15): Ich fi nde es gar

nicht gut, dass kleine Kinder so

viel Technik geschenkt bekommen,

denn dann sitzen sie nur

mehr vor dem Computer oder

der Playstation. Im Gymnasium

kann man dann daran denken.

Handys könnten die Kinder ab

der vierten Klasse Volksschule

oder Anfang Hauptschule und

Gymnasium haben, damit sie,

falls etwas passiert, zu Hause

anrufen können. Ich würde

meinen Kindern vielleicht Puppen,

Lego oder Poly Pocket

schenken. Auf jeden Fall würde

ich Geschenke machen, mit denen

sie mit den Händen viel arbeiten

würden.

christoph (16): Ich bin dafür,

dass die Kinder erst im Gymnasium

oder in der Hauptschule

ein Handy bekommen sollten,

denn in der Volksschule braucht

man wirklich noch keines. Dieses

sollte dann auch ein Guthabenhandy

sein, damit sie es

wirklich nur für Notfälle verwenden

und nicht dauernd

SMS schreiben. Computer sollten

die Kinder erst bekommen,

wenn sie tatsächlich einen in

der Schule brauchen. Und wenn

sie dann einen haben, brauchen

sie nicht zusätzlich noch

eine Playstation. Ich würde den

Kindern eher Lego oder ähnliches

schenken.

Bernd (17): Dass Kinder so viel

Technik geschenkt bekommen,

fi nde ich nicht gut, denn ein

Kind sollte noch mit praktischen

Dingen aufwachsen. Ich

habe früher Matchboxautos

und Lego gespielt. Ich fi nde es

heftig, wenn die Eltern ihren

kleinen Kindern ein Smartphone,

einen Laptop oder eine X-

Box schenken. Sie sitzen dann

nur mehr zu Hause, anstatt raus

zu gehen. Ich würde bei den

Geschenken darauf schauen,

welche Interessen das Kind hat.

Irgendwann kann man ihnen

das Computerspielen nicht

mehr verbieten, aber man sollte

was Nützliches schenken.

Vanessa (17): Ich fi nde es eine

Frechheit, wenn kleine Kinder

Handys oder Spielekonsolen

geschenkt bekommen, weil sie

schnell davon abhängig werden.

Ich würde es besser fi nden,

wenn sie etwas zu spielen bekommen,

was für ihr Alter besser

geeignet ist als Technik.

Meinen Kindern würde ich so

etwas nicht schenken. Kinder

können dann einen Computer

haben, wenn sie dafür alt genug

sind, um gut damit umgehen

zu können, aber vorher

nicht. Von sogenannten Lerncomputern

halte ich nichts,

denn man kann auch ohne

Computer etwas lernen.

28 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

Hödl (4)

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PR

Das BORG kommt nach Leoben

Beginnend mit dem Schuljahr 2011/12

gibt es am Schulstandort Leoben ein

zusätzliches attraktives Angebot für alle

Schüler, die die 4. Klasse einer Hauptschule

oder einer gymnasialen Unterstufe erfolgreich

absolviert haben: ein Oberstufen-Realgymnasium

mit zwei Formen, mit einem

sportlichen und einem künstlerischen

Schwerpunkt. Diese Schulform wird vor allem

jene jungen Leute ansprechen, die sich

entweder im sportlichen oder im künstlerischen

Bereich weiterentwickeln wollen, also

viel Freude an körperlicher Betätigung haben

oder mit Begeisterung zeichnen, malen,

digital am Computer ihre Vorstellungen

umsetzen, plastisch arbeiten, designen und

werken.

Förderungskonzept. In Kombination mit

unserem einmaligen Unterrichtsprojekt

„Lernfit“ finden erfolgsorientierte Haupt-

In Leoben gibt es keinen Stillstand

Seit 26. November präsentiert

sich Leoben wieder als

stimmungsvolle Adventstadt

mit dem Weihnachtsdorf am

Hauptplatz als traditionelles

Highlight. Tolle Attraktionen

und ein abwechslungsreiches

Veranstaltungsprogramm sind

Garanten, dass für jeden etwas

dabei ist.

Die Vorweihnachtszeit lässt

aber auch den Handel jubeln.

Der große Trumpf, wenn es ums

Schenken geht, ist nach wie vor

der LE-Gutschein, einlösbar in

über 230 Unternehmen. Dank

der großen Begeisterung für den LE-Gutschein wird die 2 Millionen

Umsatzmarke mit diesem idealen Geschenkartikel gewiss auch heuer

geknackt werden.

Schwerpunkt des Einkaufserlebnisses in Leoben ist die Innenstadt

mit rund 40.000 m 2 Handelsfläche; gleichmäßig verteilt auf das LCS

und die übrigen Geschäfte. Dazu kommen die „Straße der Sterne“ in

Waasen oder die über Leoben verteilten Fachmarktzentren.

Ein erfolgreiches Jahr, ohne Stillstand in unserer Stadt, neigt sich

dem Ende zu. Ein Dankeschön an alle, die mitgewirkt haben, Leoben

noch weiter nach vorne zu bringen.

Im Namen des Teams des Citymanagements und des Tourismusverbandes

wünscht Anton Hirschmann allen Leobenerinnen und Leobenern

frohe und besinnliche Festtage. Zum bevorstehenden Jahreswechsel

lädt er recht herzlich am Silvesterabend auf den Hauptplatz

ein, um gemeinsam bei Live-Musik und einem tollen Musikfeuerwerk

in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches Jahr 2011 zu rutschen.

schüler auch ein maßgeschneidertes Förderkonzept,

welches ihren weiteren Bildungsweg

absichert und einen erfolg-

reichen Abschluss mit „Premium-Matura“

ermöglicht.

Vorteile. Die Erfahrung von mehr als 30

Jahren, die am BORG Eisenerz in diesen

Schulformen gewachsen ist, kommt somit

jenen Schülern zugute, für die eine tägliche

Anreise nach Eisenerz nicht möglich oder

sinnvoll war.

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Exklusiv

bei

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in

Leoben

Studienberechtigung. Der große Vorteil

dieser neuen Schulform ist der auf die Absolventen

der Hauptschulen zugeschnittene

Übergang in eine höhere Schule, verbunden

mit der Möglichkeit, nach nur

vierjähriger Studiendauer eine Reifeprüfung

mit universeller Studienberechtigung

abzulegen, auch echte Studierfähigkeit zu

erwerben und ohne weitere Zusatzprüfungen

beispielsweise mit dem Studium der

Medizin, der Rechtskunde oder mit einem

technischen Studium beginnen zu können.

Stefanie-Spital - 1929

INFORMATION

Nähere Informationen gibt es auf der

Homepage des Neuen Gymnasiums

Leoben (www.brgneuleoben.at), auf

dem neuen Schulprospekt oder telefonisch.

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Wenn es um Fische geht, sind wir seit über

100 Jahren der richtige Ansprechpartner.

8700 Leoben

Krottendorfergasse 4

(neben Stadtapotheke)

Jeden Freitag von 8 bis 13 Uhr zeigen wir

Ihnen, welche Vielfalt an Genüssen sich aus

unseren heimischen Fischsorten zaubern

lassen.

Der erste Leobener Stadtführer für Kinder,

der vom MuseumsCenter und der

Kunsthalle Leoben entwickelt wurde, heißt

„Entdecke Leoben“ und ist ab sofort in Leoben

erhältlich. Mit dem „Ratespaß für junge

Forscher“ können Kinder auf spielerische

Art und Weise Leoben entdecken und dabei

viel Wissenswertes über die Montanstadt

erfahren. Der Leobener Strauß „LEopold“

führt als Maskottchen durch die Stadt und

erzählt seine Geschichte und damit gleichzeitig

die Geschichte Leobens.

Kinderangebot. Der erste Leobener Stadtführer

für Kinder reiht sich damit in das umfangreiche

Kinderprogramm, das vom MuseumsCenter

und der Kunsthalle Leoben

das ganze Jahr über angeboten wird. Im

Rahmen der jährlichen kulturhistorischen

Großausstellungen gibt es ein reichhaltiges

Angebot an Workshops und Führungen für

Kinder. Die Museumspädagogin Evelyn

Hohl bereitet das Programm für die jungen

Besucher kindgerecht auf und ist bemüht,

zum laufenden Programm im Museums-

Center neue Ideen umzusetzen. Darüber

Tagesfrische Fische

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l Regenbogenforellen

l Lachsforellen

l Saiblinge

l Arctic Charr - Seesaiblinge

Frisch, gesund und aus der Region

Kurze Transportwege – direkt vom Produzenten

Flexibles Kundenservice

Gastroservice

Regionale Wertschöpfung

hinaus bietet das MuseumsCenter seit Jahren

spezielle Führungen für Schulklassen

durch die historische Leobener Innenstadt

an, weshalb die Idee aufkam, ein für Kinder

zugeschnittenes Begleitheft zu entwickeln.

Stadtführer. Der Stadtrundgang beginnt

beim MuseumsCenter, wo das Heft um fünf

Euro erworben werden kann, und führt an

der Stadtpfarrkirche vorbei auf den Hauptplatz

mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten

bis hin zum Schwammerlturm. Interessante

Erklärungen zu den einzelnen

Sehenswürdigkeiten werden mit Rätseln

und weiterführenden Informationen unterlegt

und bieten den jungen Besuchern einen

unterhaltsamen Streifzug durch die

Stadt.

Spiel. Der Ratespaß beinhaltet darüber hinaus

noch einen Stadtplan, der wiederum

Teil eines weiteren Spieles ist. Als besonderes

„Zuckerl“ befi ndet sich in jedem Rätselspaß

eine Postkarte, die man einem Freund

schicken kann, der möglicherweise auch Interesse

an Leoben fi nden wird.

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frischen Fisch!

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Kinderleicht Leoben entdecken

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Mit dem ersten Leobener Stadtführer für

Kinder können junge Besucher spielerisch

die Montanstadt entdecken.

30 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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Jugend

Ganztagsschule

Seit vier Jahren wird an der Volksschule

Leoben-Göss zusätzlich zu den Vormittagsklassen

eine Ganztagsschule in verschränkter

Form von 7.50 bis 16 Uhr angeboten.

Verschränkte Form bedeutet, dass

sich Freizeit, Lern- und Übungseinheiten

über den Tag verteilen, um den Schülern

kindgerechtes Lernen zu ermöglichen.

Angebot. In der Volksschule Göss gibt es in

der Freizeit ein recht vielfältiges Angebot in

den Bereichen Bewegung und Sport (Handball,

Tischtennis, Hopsi-Hopper-Turnen),

Musik und Tanz (Städtische Musikschule Leoben,

Musikschule Fröhlich, Tanzen mit

Andy & Kelly Kainz), Englisch mit Native

Speaker und Brauchtumspfl ege (Herbstfest,

Martinsfest, Adventkranzbinden).

Verein. In diesem Schuljahr wurde der Verein

„Gel(i)ebte Schule“ gegründet, der das

Ziel hat, Eltern und andere Personen aus

dem nahen Umfeld des Kindes aktiv in das

In der Volksschule Göss werden Kinder

bis 16 Uhr betreut

Schulleben einzubinden. Erlöse aus den

verschiedenen Aktionen des Vereines kommen

den Schulkindern bzw. Schulklassen

zugute.

Nachmittagsbetreuung

Seit September gibt es im Neuen Gymnasium

Leoben eine maßgeschneiderte

Nachmittagsbetreuung, die von mehr als 40

Schülern der Unterstufe ausgezeichnet angenommen

wird. In einem neu gestalteten

Raum gibt es alles, was den Aufenthalt im

Schulhaus auch nach dem Unterricht angenehm

macht: Sitzecken, eine Küchenzeile,

Esstische und Bänke, Spiele und Computer.

Täglich gibt es vier Menüs zur Auswahl,

nach dem gemeinsamen Mittagessen werden

mit fachlicher Betreuung durch Professoren

Hausübungen in Angriff genommen.

Förderung. In Kombination mit dem Unterrichtsprojekt

„LERNF!T“ bedeutet das eine

optimale Förderung und Hilfestellung für

Die Volksschule Göss bietet ein abwechslungsreiches Angebot für die Schüler.

die Schüler bei der Bewältigung von Hausaufgaben.

Spiel, Sport und einige Überraschungen

bilden jeden Tag den Ausklang

dieses serviceorientierten Angebots unserer

Schule. Näheres im Internet auf

www.brgneuleoben.at

Kosten. Die Kosten der Nachmittagsbetreuung

gestalten sich ohne Mittagessen folgendermaßen:

4 Tage/Woche: € 70,40/Monat,

3 Tage/Woche: € 52,80/Monat, 2 Tage/

Woche: € 35,20/Monat, 1 Tag/Woche:

€ 26,40/Monat. Ein gewünschtes Mittagessen

kostet € 4,20 pro Speise.

Ermäßigung. Eltern mit geringem Einkommen

können um Ermäßigung ansuchen.

Nähere Informationen erhalten Sie in der

Direktion der VS Leoben Göss bzw. am

27. Jänner 2011 (Schülereinschreibung in

allen Leobener Volksschulen).

Am Neuen Gymnasium wird seit September

eine Nachmittagsbetreuung angeboten.

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

KK

KK

31


Leute

Margarethe und Friedrich Hofmeister feierten

die Diamantene Hochzeit.

Diamantene Hochzeit

Wer auf 60 Jahre gemeinsamen Ehestandes

zurückblicken kann, verzeichnet

sicherlich auch ein bewegtes Leben.

Daran mangelt es für das Ehepaar Margarethe

und Friedrich Hofmeister in keiner

Weise, denn Friedrichs Wiege stand in der

Tschechoslowakei, von wo er mit seinen Eltern

und seiner Schwester fl üchten musste.

Bei Nacht und Nebel mit wenigen Habseligkeiten

im Gepäck fand man zuerst in Kärnten

wieder ein festes Unterkommen, von

wo man bald darauf nach Trofaiach übersiedelte.

Dort besuchte er auch die Schulen, bevor

er den Gärtnerberuf erlernte. Es war aber

die Zeit, in der die Industrie wieder in

Schwung kam und so lockte ihn die Arbeit

in der ÖAMG Donawitz, wo er als Maschinist

und Kranführer verantwortungsvolle Arbeit

fand. Logisch nützte man dabei die Chance

und übersiedelt nach Donawitz in die „Siebenneuhäuser“.

Gerade das wurde schicksalhaft, denn

dort lernte er schon als Jugendlicher seine

spätere Gattin Margarethe kennen, die mit

ihren Eltern aus Zeltweg zugezogen war, wo

ihr Vater in dem zerbombten Ort arbeitslos

wurde. Nach der Eheschließung wartete viel

Arbeit auf das Ehepaar, denn zwei Söhne

wurden aufgezogen und je vier Enkel- und

Urenkelkinder betreut, sowie 18 Jahre lang

die Mutter von Margarethe.

Ein Glück, dass Stricken Margarethes

liebste Beschäftigung war, so konnte sie neben

ihrer Arbeit im Werkshotel und bei der

Sparkasse ihren Teil zum Leben beisteuern.

Der Gatte hatte seine Freude am Handballsport

und beide liebten das Tanzen. Wenn

man heute auch nur mehr gerne spazieren

geht, so gab es doch eine Zeit, in der man

im möglichen Rahmen Reisen liebte.

Klara Kraus

Martha und Karl Oppeneiger

Goldene Hochzeit

Martha und Karl Oppeneiger stammen

aus der Oberwölzer Gegend,

kannten sich schon als Kinder und sind eigentlich

erst nach der Pensionierung des

Mannes nach Leoben, die „geheime Liebe“

von Martha, gezogen. Geschenkt wurde

auch ihnen in den 50 Jahren der Ehe nichts,

denn Karl, der in Schiltern/Oberwölz geboren

wurde und dort Volks- und Hauptschule

besuchte, wuchs in einer kinderreichen Familie

auf, sodass er schon in jungen Jahren

bei der bäuerlichen Arbeit mithelfen musste.

Er konnte aber den Beruf als Briefträger

erreichen, musste jedoch vorerst an 28 verschiedenen

Stellen als Urlaubsvertretung

seinen Dienst tun, bevor er in St. Lambrecht

ständig arbeiten durfte.

Martha und Karl heirateten kirchlich und

standesamtlich am 5. November 1960 in Judenburg.

Der Ehe entstammen drei Töchter

und zwei Söhne, drei Enkelkinder stellten

sich bisher auch ein. Sehr oft besuchte Martha

Oppeneiger ihre Tante in Leoben, die in

der Badgasse zuhause war, und so wuchs

ihr auch die Bergstadt so sehr ans Herz,

dass man im Ruhestand diese nun als Heimat

wählte. Gartenarbeit, Häkeln und Stricken

zählten zu den Lieblingsbeschäftigungen

in der Freizeit, was bei fünf Kindern

aber auch sehr notwendig war. Jetzt fi ndet

man Zeit, um zu reisen, und groß war die

Freude über die erste Flugreise, die nach

Mallorca führte.

Goldene Hochzeit

Vor 50 Jahren am 2. Juli gaben sich Karl

und Edeltraude Schönhuber das „Ja-

Wort“. Karl Schönhuber beendete sein Studium

der Kulturtechnik im Jahr 1955. Der

gebürtige Wiener arbeitete zuerst in Graz

und durch seine Versetzung zur Agrarbezirksbehörde

in Leoben lernte er seine Gattin

Edeltraude kennen. Diese war lange in

der Brauerei und dem Stift Göss Führerin

und war ein tatkräftiges Mitglied des Pfarrgemeinderates.

Karl und Edeltraude Schönhuber

32 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

Klara Kraus

Zehn Jahre Altersunterschied konnten ihrer

Liebe keinen Abbruch tun und nach ihrer

Hochzeit zogen sie in eine gemeinsame

Wohnung nach Göss. In ihrer Freizeit kümmert

sich das Paar um ihre Gärten in

Oberaich und in Göss. Zwei Söhne und fünf

Enkerl krönen mittlerweile ihre Ehe.

Im Namen der gesamten Stadtgemeinde

gratulierten Gemeinderat und Sozialreferent

Arno Maier und Stadtrat Wilfried Gröbminger

und überreichten eine kleine Aufmerksamkeit.

Frida Konrad

Zum Geburtstag

alles Gute!

A m 21. November 2010 feierte Frida

Konrad im Seniorenheim Kaiser ihren

90. Geburtstag.

Seit Februar 2010 ist sie dort aus gesundheitlichen

Gründen untergebracht.

Auf diesem Weg möchte sich ihre Familie

bei den liebevollen, stets gut aufgelegten

Schwestern und der Animateurin

Gabi herzlich bedanken.

Ein besonderer Dank gebührt natürlich

der Familie Kaiser, die dieses Heim

außergewöhnlich familiär führt und sich

jeder Mitbewohner sowie Besucher dort

sehr wohl fühlt.

Alles, alles Gute liebe Urli und viele

schöne Jahre noch wünschen dir von

Herzen

El� , Sepp und besonders Sarah.

KK

Hödl


Bürgermeister Matthias Konrad (4. v. l.) mit dem neuen Rotary-Vorstand

Neuer Rotary-Vorstand

Der Vorstand des Rotary Clubs Leoben

hat sich am 9. November zum traditionellen

Antrittsbesuch bei Bürgermeister

Matthias Konrad eingefunden. Rotary Leoben

ist Teil einer weltweiten Vereinigung

von Menschen aus verschiedensten Berufen,

die sich bemühen, in der Wirtschaft und

in der Gesellschaft aktiv Verantwortung zu

übernehmen. Das bekannteste internatio-

Kürzlich stellte sich der neue Vorstand

der Soroptimistinnen, vertreten durch

Präsidentin Monika Mautner und Präsidentin

elect Doris Czmager, bei Bürgermeister

Matthias Konrad vor. Der Serviceclub versteht

sich als Club von berufstätigen Frauen

für Frauen und setzt sich für die Gleichstellung

und Gleichberechtigung der Frauen

ein.

Alle zwei Jahre wird der Vorstand neu gewählt.

Dieser hat sich für die kommende

Amtsperiode vorgenommen, sich mit den

Problemen und Nöten der Frauen in der Re-

nale Rotary-Projekt hat sich der Ausrottung

der Kinderlähmung verschrieben. Ein noch

vor 40 Jahren auch in unseren Breiten gefürchtete

Krankheit konnte weltweit bis auf

wenige Regionen in Afrika und Asien ausgerottet

werden. Aktuell wird gemeinsam

mit der WHO darum gekämpft auch das

letzte Prozent der Weltbevölkerung gegen

Kinderlähmung impfen zu können.

Neuer Vorstand der Soroptimistinnen

gion aber auch weltweit auseinanderzusetzen.

„Wir wollen unterstützend eingreifen,

zum Beispiel in Form von Kinderbetreuung

oder Spaziergängen. Uns ist es wichtig, dass

vor allem Frauen mit wenig Kontakt Anschluss

finden“, erklärte Präsidentin Monika

Mautner. Ziel sei es, das Selbstbewusstsein

der Frauen zu stärken, damit diese selbst initiativ

werden. Im nächsten Jahr haben die

Soroptimistinnen außerdem vor, clubübergreifend

zu arbeiten und gemeinsam mit

anderen Serviceclubs Veranstaltungen zu

organisieren.

Neuer Vorstand Kiwanis Forum Liuben

Vor kurzem waren die Damen des Kiwanis

Clubs Leoben Forum Liuben bei Bürgermeister

Matthias Konrad zu Gast. „Über

Kinder reden und für Kinder Gutes tun“ ist

das Ziel des kommenden Clubjahres der Kiwanis

Damen unter der Leitung der Präsidentin

Doris Prantl. Mit ihrem karitativen

Engagement möchte der Club Kindern helfen,

die durch Krankheit oder besondere

Lebensumstände Unterstützung brauchen.

„Probleme wie Essstörungen und Suchtgefährdung,

die Kinder und auch deren Eltern

betreffen, werden in Vorträgen von Experten

thematisiert“, so Prantl.

Der Schilcherstand im Rahmen des Stadt-

Land-Festes sowie der Verkauf von selbst

hergestellten Adventkränzen sind bereits

traditionelle Einrichtungen des Clubs. Den

Höhepunkt der Charityveranstaltungen bildet

wieder das Neujahrskonzert mit dem

Strauß-Ensemble unter der Leitung von Musikschuldirektor

Hannes Moscher, welches

am 1. Jänner 2011 um 11 Uhr in der Aula der

Montanuniversität stattfindet. Der Erlös des

Neujahrskonzertes kommt dank der guten

Zusammenarbeit mit Ludwig Rauter vom

LKH Leoben Patienten der Abteilung für

Kinder und Jugendliche zugute.

Vor kurzem stellte die junge Jugendbuchautorin

Kathrin Steinberger ihren ersten Jugendroman

„Die Brüder von Solferino“ vor,

der anlässlich des 100. Todestages von Rotes-Kreuz-Gründer

Henri Dunant erschien.

Im Frühjahr wird dem Jahresmotto des

Bürgermeister Matthias Konrad mit Präsidentin

Monika Mautner (li.) und Präsidentin

elect Doris Czmager

Präsidentin Doris Prantl, Bgm. Matthias

Konrad, Clubsekretärin Brigitte Wieser, Präsidentin

elect Astrid Tomaschitz (v.l.)

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

leopress

Da die Förderung der Jungend ein zentrales

Anliegen von Rotary ist, hat sich der Vorstand

dieses Clubjahrs Leobner Club vorgenommen

engagierten Lehrern bei der

Umsetzung von außerordentlichen Projekten

zur Seite zu stehen.

Geplant ist in Zusammenarbeit mit dem

Leobener Gymnasium BG & BRG 1 einen Redewettbewerb

abzuhalten und in Zusammenarbeit

mit der Bezirksschulbehörde in

der VS Kraubath ein Pilotprojekt in Sachen

Sprachunterreicht auf die Beine zu stellen.

Die Amerikanerin Jean Söllner konnte dafür

gewonnen werden, einen Vormittag pro

Woche an der VS Kraubath zu verbringen,

um den Englisch Unterricht zu vertiefen.

Damit vom Lernziel her auch ein nachhaltiger

Effekt erreicht werden kann, hat sich

Rotary verpflichtet dieses Projekt vier Jahre

zu begleiten.“

Clubs entsprechend Gottfried Hofmann-

Wellenhof mit einer Lesung zu Gast in Leoben

sein und von seiner Lebenserfahrung

als neunfacher Vater erzählen.

leopress

leopress

33


Leute

PV-Obmann bestätigt

Bei der Wahl zum Obmann des Pensionistenverbandes

Leoben wurde Johann

Reisner wiedergewählt und bildet mit alten

und neuen Gesichtern den Vorstand. Reisner

steht dem Verband seit 1995 vor und ist

stolz über die geleistete Arbeit der Pensionistenvertreter

in den vergangenen Jahrzehnten.

„Wir haben in Leoben 18 Ortsgruppen

und insgesamt über 3.500 Mitglieder.

Unsere Mitarbeiter und Funktionäre leisten

hervorragende Arbeit“, erklärt Reisner. Der

Pensionistenverband Leoben arbeitet frei

nach dem Motto „bewegen statt pfl egen“

und veranstaltet in regelmäßigen Abständen

Kegel- und Tanzabende sowie Urlaubsaufenthalte

und Tagesreisen. Vorträge zu

speziellen Themen wie Erbrecht oder Diabetes

stehen ebenso am Programm, wie die

Karl Mlinar widmet sich neuen Aufgaben.

Kustus der

Redemptoristenkirche

Nach Aufl assung des Redemptoristenklosters

im Jahr 2008 und dem Abgang

des letzten Redemptoristen-Paters Ende

Oktober aus Leoben, hat das Provinzialat

der Redemptoristen für Österreich GR a.D.

Karl Mlinar zum Kustus und somit zum Verwalter

der Klosterkirche, die weiterhin im

Besitz der Redemptoristen verbleibt, bestellt.

Die geistliche Betreuung erfolgt durch

das Dekanat Leoben. Jeweils mittwochs

und samstags werden um 8 Uhr Heilige

Messen gelesen.

www.leoben.at

Freisinger

Bürgermeister Matthias Konrad mit dem Obmann des Pensionistenverbandes Johann Reisner

(4. v. l.) und dem neuen Vorstand

Seniorenhilfe, die bei Behördenwegen behilfl

ich ist.

Seit Juli befi ndet sich der Pensionistenverband

im Hackl-Haus am Hauptplatz. „Für

uns ist damit ein kleiner Traum in Erfüllung

gegangen. Die Besucherfrequenz ist wesentlich

gestiegen, sodass wir überlegen,

die Kanzleistunden zu erweitern“, freut sich

Pater Anton Kendöl

Abschied der

Redemptoristen

Mit einem viel beachteten Festgottesdienst

in der Kirche St. Alfons (Klosterkirche)

nahm ein Kapitel kirchlicher Geschichte

nach 165 Jahren der pastoralen

Präsenz des Redemptoristen-Ordens Ende

Oktober seinen Ausklang. Gleichzeitig war

es auch der Abschied vom letzten in Leoben

verbliebenen Repräsentanten des Ordens,

vom Geistlichen Rat Pater Anton Kendöl,

der mit diesem Datum ins Provinzialat Wien

übersiedelte. Es war ein musikalisch schön

gestalteter Festgottesdienst mit anschließendem

Empfang, aber es war wirklich kein

Jubeltag, obwohl der Eucharistiefeier die

„Goldene Profess“ von Pater Anton Schmollmüller

angeschlossen war, sondern eben

ein Tag des Abschiedes.

Pater Kendöl stammt aus einer großen Fa-

Reisner. Wichtig sei dem Obmann außerdem,

dass der Pensionistenverband auch

für Nicht-Mitglieder jederzeit für Beratungsgespräche

zur Verfügung steht. Die Sprechstunden

fi nden montags von 9 bis 11 Uhr

statt, jene des Reisevereins, der sich nach

wie vor in der Erzherzog-Johann-Straße befi

ndet, mittwochs von 8 bis 11 Uhr.

34 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

Klara Kraus

milie mit fünf Kindern, die im burgenländischen

Oberpullendorf beheimatet und sehr

dem geistlichen Leben verbunden ist, denn

auch seine beiden Brüder Franz und Josef

haben sich der Mission im geistlichen Beruf

zugewandt. Pater Anton Kendöl wurde am

18. Juli 1954 im Redemptoristen-Kolleg

Mautern zum Priester geweiht. Ganz im Sinne

der volksmissionarischen Sendung dieses

Ordens war er nach seiner Tätigkeit als

Kaplan in Hernals, in der weiteren Folge in

ganz Österreich und Südtirol tätig. Im Jahr

1972 wurde er in Leoben zum Rektor bestellt,

war danach aber noch sechs Jahre in

Innsbruck tätig. „Er war immer bereit auszuhelfen,

wo immer ein Priester vonnöten

war“, dankte auch Dechant Max Tödtling

dem Scheidenden und hob seine intensive

Aktivität „als Vater der Armen, der Betreuung

der Roma-Kolonie in Leoben sowie sein

Engagement in der Legio Mariae (Franziskanische

Gemeinschaft, Anm.)“ hervor.

Provinzial P. Lorenz Voith bezeichnete es

in seiner Begrüßung und Festrede als strategische

Entscheidung in den Aufgaben des

Ordens, dass man sich aus den pastoralen

Aufgaben hier zurückgezogen habe. „Wir

bleiben jedoch mit dem Studenten- und

Wohnheim St. Alfons präsent und die Klosterkirche

wird auch weiterhin als Ort des

Gebetes gepfl egt werden.“ Sein historischer

Rückblick auf die Entwicklung in dieser

Stadt zeichnete zwar ein Auf und Ab, aber

gegenwärtig einen Meilenstein des Dankes

und des Ans-Herz-gewachsen-Seins.

leopress


Geehrt

Univ.-Prof. Albert Kneissl erhielt von amerikanischen

Gesellschaften Auszeichnungen.

Universitätsprofessor Albert Kneissl

vom Lehrstuhl für Metallographie an

der Montanuniversität Leoben erhielt im

Sommer und Herbst dieses Jahres von amerikanischen

wissenschaftlich-technischen

Gesellschaften drei große Ehrungen.

Bei der Internationalen Konferenz „Microscopy

and Microanalysis 2010“, veranstaltet

von der Microscopy Society of America

(MSA), der International Metallographic Society

(IMS) und der Microbeam Analysis Society

(MAS) in Portland (Oregon/USA) hat

Kneissl den Henry Clifton Sorby Award verliehen

bekommen. Sorby (1826 – 1908) war

ein englischer Naturforscher, der als Begründer

der klassischen Metallographie gilt.

Dieser Award ist die höchste Auszeichnung,

welche die International Metallographic Society

vergibt, und zwar seit 1976 an eine

Person jährlich.

Im Oktober fand die Materials Science &

Technology Conference 2010 in Houston

(Texas/USA) statt, welche eine der weltgrößten

Werkstoff-Tagungen darstellt. Dabei erhielt

der Universitätsprofessor zwei weitere

Ehrungen: Einerseits wurde er Fellow of

ASM (FASM), der großen American Society

of Materials mit weltweit fast 40.000 Mitgliedern,

andererseits wurde er geehrt als

Fellow Member of Alpha Sigma Mu (The International

Professional Honor Society for

Materials Science and Engineering). Das

Hauptziel dieser 1932 gegründeten Gesellschaft,

die immerhin 8.000 Mitglieder umfasst,

ist die Anerkennung und Förderung

von exzellenten Leistungen auf dem Gebiet

der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik.

KK

Weinwirt des Jahres

(v.l.): Klaus Egle und Renate Wagner, die Herausgeber von „Wo isst Österreich?“, Michael und

Susanne Leypold, Willi Klinger, Chef des österr. Weinmarketing

Der Gasthof „3 Raben“ in Leoben-Donawitz

wurde vom renommierten Wirtshausführer

„Wo isst Österreich 2011?“ vor

kurzem ausgezeichnet.

Der Ruf Michael Leypolds als Weinkenner

ist über die Grenzen der Steiermark, ja selbst

Österreichs hinaus geeilt. Und dass er einen

der schönsten Weinkeller der Obersteiermark

besitzt, wird jeder bestätigen, der an

einer Verkostung teilgenommen hat.

Am 22. September wurden die Verdienste

Michael Leypolds um die Weinkultur wieder

Vordernberger

Ehrenbergmann

Mit dem Wahlspruch „Investieren in Wissen

bringt die höchsten Zinsen“ und

dem Sprung über das so genannte „Arschleder“

wurde LAbg. GR Anton Lang bei der

Barbarafeier am 4. Dezember in Vordernberg

als Ehrenbergmann in die Zunft der

Vordernberger Knappschaft aufgenommen.

Die Barbarafeier in Vordernberg stand unter

dem Motto „Vergesst mir nicht auf den

Mann mit dem Licht“ und feierte das 15-jährige

Jubiläum des Ledersprungs nach bergmännischem

Brauchtum. Laudator ZBRV

Sepp Gritz zeichnete in launischen Worten

den Werdegang Langs nach, der – aufgewachsen

in einfachen Verhältnissen in Leoben-Hinterberg

– seinen Weg in die Spitzenposition

eines Geldinstitutes und als

Gemeinderat der Stadt Leoben sowie als

Abgeordneter des Steiermärkischen Landtages

und nunmehriger Europasprecher

des SP-Landtages machte. Lang versprach,

von berufener Seite gewürdigt. Im „Wirt am

Berg“ bei Wels, Wirtshaus des Jahres 2011,

erfolgte die Verleihung der Auszeichnung

als Weinwirt der Steiermark 2011.

Anonyme Tester waren zur Überzeugung

gekommen, dass bei den „3 Raben“ großer

Wert auf Wirtshauskultur gelegt wird, es

eine reichliche Auswahl an guten Tropfen

gibt und Michael Leypold als fachkundiger

Berater in allen Fragen zum Thema Wein

eine unerschöpfliche Informationsquelle

ist.

LAbg. GR Anton Lang sprang über das

„Arschleder“.

sich für die Aufrechterhaltung der Bergmännischen

Tradition mit allen Kräften einzusetzen.

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

KK

Gallhofer

35


Sport

Wechsel beim

SV Mayr-Melnhof

In Leobens größtem Tennisverein stehen

große personelle Änderungen an. Der SV

Mayr-Melnhof Leoben blickt auf eine abwechslungsreiche

Tennissaison zurück. Vor

allem bei den Senioren in der Staatsliga und

der Landesliga konnten erneut hervorragende

Ergebnisse erzielt werden.

Leistung. Das Herzstück aller Teams, die

erste Herrenmannschaft, duellierte sich in

der Landesliga A mit den besten acht Klubs

der Steiermark. Trotz guter Leistungen gegen

die Elite des steirischen Tennis reichte

es am Ende nur zu Platz sieben.

Wechsel. Nach dieser Saison gibt es bei den

Mayrischen einige personelle Veränderungen.

Der langjährige Mannschaftsführer

Christian Mayer wechselt nach elf Jahren

beim SV Mayr-Melnhof zum ESV Bruck, wo

er künftig als Spieler und im Vorstand tätig

sein wird.

Da es danach aufgrund von Verletzungen

und mangels neuer Spieler nicht gelang, ein

neues Team um die verbleibenden Spieler

zu formieren, löste sich das Team zu Beginn

der Wintersaison auf.

Erfolgreich. Damit geht in Leoben eine äußerst

erfolgreiche Tennisära zu Ende. Denn

mit Spielern wie Christian Mayer, Andreas

Wurm, Oliver Jöbstl und Jürgen Rohr feierte

der SV Mayr-Melnhof die größten Erfolge in

der Vereinsgeschichte. Zwei Mal wurde man

Meister der Landesliga B und spielte 2007

und 2010 in der höchsten steirischen Spielklasse.

Zwei weitere Vizemeistertitel in der

Landesliga B sowie Wintercupsiege in Kap-

Die Mannschaft des SV MM mit Mario Schmid, Christian Mayer, Andreas Wurm, Clemens

Seidler, Jürgen Gündera und Jürgen Rohr geht künftig getrennte Wege (v. l.).

fenberg, Oberaich und Leoben runden die

eindrucksvolle Bilanz der vergangenen Jahre

ab.

Zukunft. Leobens größter Tennisverein

blickt angesichts fehlender schlagkräftiger

erster Kampfmannschaft schwierigen Zeiten

entgegen. Wahrscheinlich ist, dass 2011

die zweite Mannschaft in die Landesliga

nachrückt.

Bleibt zu hoff en, dass die Mayrischen in

Zukunft nicht nur im Seniorenbereich eine

fi xe Größe darstellen, sondern bald auch

wieder in der Allgemeinen Klasse mit den

verbleibenden zwei Herrenmannschaften

und einer Damenmannschaft Fuß fassen

können.

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36 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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Schlagkräftiges Team geformt

Die U13 der SG SV Hinterberg/DSV Leoben

konnte in der abgelaufenen

Herbstsaison einen Achtungserfolg erringen.

Es wurde die Qualifikation für die steirische

Landesliga, die im Frühjahr 2011 startet,

geschafft. Beachtlich deswegen, weil in

dieser Landesliga die besten acht Teams der

Steiermark ihre Kräfte messen (Sturm Graz,

GAK, Weiz etc.).

Team. In kurzer Zeit konnten vom Trainerteam

Arno Makotschnig und Gerald Mock

sowie Koordinationstrainer Markus Kowatsch

aus Burschen des SV Hinterberg und

DSV Leoben ein schlagkräftiges Team geformt

werden. Im Hintergrund wartet bereits

eine junge zweite U13-Mannschaft

unter Trainer Vlado Kutlesa und Markus

Wohlmannstetter auf ihre zukünftigen Bewährungsproben.

Eislaufkurs für Leobener Kinder

Von 12. Jänner bis 16. Februar 2011 findet jeweils mittwochs

von 14:30 Uhr bis 16 Uhr in der Eishalle Leoben ein Eislaufkurs

für Leobener Kinder statt. Es fallen keine Kurskosten an, nur der

Eintritt von 2,10 Euro muss bezahlt werden. Anmeldung und Information

nur telefonisch im Referat Jugend und Sport

03842/4062-458 oder -409

Die U13-Burschen des SV Hinterberg und DSV Leoben qualifizierten sich für die steirische

Landesliga.

Senioreneislaufen in der

Eishalle Leoben

Jeden Mittwoch bis 16. März 2011 ist die Eishalle Leoben, In

der Au 4, von 10 bis 12.45 Uhr für Senioren reserviert. Information:

Stadtgemeinde Leoben, Referat Jugend und Sport:

03842/4062-458 oder -409

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

KK

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37


Kultur

Kirchenkonzert der Bergkapelle

Nach dem Herbstkonzert 2009 begab

sich die Bergkapelle Seegraben heuer

wieder auf neues Terrain: Mit einem breit

aufgestellten Schlagzeug vom Vibraphon,

den Pauken und einem Set bis zu Röhrenglocken,

Triangel und Tschinellen spielte die

Bergkapelle ein viel bestauntes und bejubeltes

Kirchenkonzert am 3. Oktober 2010

in der Stadtpfarrkirche St. Xaver. In dieser

Besetzung ist die Bergkapelle bisher noch

nie in einer Kirche aufgetreten.

Vielfalt. Bestaunt wurde vor allem die Vielfalt

der Blasmusikliteratur, die es off ensichtlich

auch für Kirchenkonzerte gibt. Kapellmeister

Christian Riegler hatte eine ganz

feine Mischung für dieses Konzert zusammengestellt.

Den Anfang machte das Prelude

zum Te Deum von Marc-Antoine Charpentier

mit dem bekannten Thema der

Eurovisionsmelodie. Das folgende Praeludium

in C- Dur von J. S. Bach wurde von Organisten

Martin Österreicher mit Virtuosität

gespielt. Der „Hymnus Pastorale“ von Bert

Appermont verlangte von den einzelnen

Blasmusikern sehr viel Fingerfertigkeit und

Disziplin hinsichtlich der Lautstärke. Ein

weiteres eher getragenes und besinnliches

Stück war das „Celebre Adagio“ von Tomaso

Albinoni.

Mischung. Eine interessante Mischung von

traditioneller geistlicher Musik und moderner

Rockmusik brachte die Nummer „Choral

an Rock – out“ von Ted Huggens. Das Holzbläserquintett

Armoniavento, bestehend

aus Eva-Maria Fandl (Querfl öte), Gloria Ammerer

(Oboe), Isa Ammerer (Klarinette),

Arno Ammerer (Horn) und Stefanie Masser

(Fagott) spielte dann in gewohnter Souveränität

das Divertimento Nr. 1 von Joseph

Haydn.

Gütesiegel für Museumscenter

Im Rahmen des 21. Österreichischen Museumstages

im Schloss Procia in Spittal an

der Drau fand die feierliche Übergabe des

Museumsgütesiegels an österreichische

Museen statt. Insgesamt 178 Museen in

ganz Österreich tragen bereits diese Auszeichnung

und können damit stolz darauf

verweisen, als Institution anerkannt zu sein,

den internationalen Kriterien des Forschens,

Erhaltens und Bewahrens zu entsprechen

und dem gemäß zu arbeiten.

Museumscenter. Das MuseumsCenter Leoben

hat diese Auszeichnung bereits 2005

erstmals erhalten und hat nach dem Umbau

in ein modernes und innovatives Museums-

Center mit mehr als 17.000 Objekten, einer

umfangreichen Fachbibliothek zur Stadtgeschichte,

einem Archiv und zahlreichen Aktivitäten

in den Bereichen Vermittlungsarbeit

und Museumspädagogik den

Die Bergkapelle Seegraben begeisterte das Publikum in der Stadtpfarrkirche St. Xaver.

Nach „Love and Peace“ von Hannes Apfolterer

und einem Choral von J. S. Bach mit

dem Titel „Bist du bei mir“ folgten zwei Gesangsnummern:

„God help the outcasts”

von Alan Menken, gesungen von Rebekka

Major und begleitet an der Orgel von Lynn

Ammerer-Ford, und „I will follow him“. Diese

Nummer wurde von Gloria Ammerer, Isa

Ammerer und Sarah Kremser gesungen und

von der Bergkapelle zunächst behutsam

und im 2. Teil zackig und rhythmisch begleitet.

Den würdigen Abschluss des Konzerts

bildete das „Großer Gott wir loben dich“ von

Ignaz Franz.

Die Auszeichnung wurde den Vertreterinnen des MuseumsCenters Susanne Leitner-Böchzelt

(4.v.l.) und Evelyn Hohl (3.v.l.) feierlich überreicht.

Anforderungen der Kommission voll und

ganz entsprochen. Aus diesem Grund wurde

seitens des MuseumsCenters Leoben

2010 um eine Verlängerung dieses Gütesie-

gels beim Österreichischen Museumsbund

und ICOM Österreich angesucht und diese

nach Überprüfung durch die Kommission

auch wieder gewährt.

38 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

KK

KK


Kunstgenuss im Justizzentrum

Immer öfter wird das Justizzentrum Leoben

zum Ort kultureller Begegnung. So

auch bei der Vernissage zur Ausstellung

„KunstHandWerk“, bei der neben Werken

der Lebenshilfe auch jene von den Leobener

Künstlern Andrea Radinger-Reisner und

Alfred Baier präsentiert wurden.

Gäste. Unter den Gästen befand sich Ministerin

Gabriele Heinisch-Hosek, die sich von

den gelungenen Werken beeindruckt zeigte:

„Kunst ist etwas, das Brücken baut und

Barrieren abbaut“.

Idee. Initiator dieser Werkschau war Lebenshilfe-Geschäftsführer

Ferenc Ullmann.

Er hatte die Idee, diesen Ort als Ausstellungsraum

zu nutzen und hier die Arbeiten

von behinderten Menschen zu zeigen. Entstanden

ist daraus eine Ausstellung, die sich

sehen lässt: Keramiken, Holz- und Stahlarbeiten

sowie Bilder werden gezeigt und

können auch gekauft werden.

Barrierefrei. Die Lebenshilfe ermöglicht es

Menschen mit Behinderung, ein selbstbestimmtes

Leben zu führen, indem sie ihnen

beispielsweise die Möglichkeit bietet, in

Werkstätten zu arbeiten. So entstanden die

Kunsthandwerkstücke, die nun zu sehen

sind. „Barrierefreiheit bedeutet auch, dass

Fotoausstellung im Rathaus-Foyer

Valentina Tinti

Wenn ein Kind mit drei Jahren schon

lernt, den ersten Fotoapparat zu

handhaben, ist es durchaus verständlich,

wenn die junge Dame mit 18 Jahren ihr Debüt

mit einer beachtlichen Ausstellung fei-

Klara Kraus

Keramik-, Holz- und Stahlarbeiten präsentierte die Lebenshilfe im Justizzentrum.

Menschen mit und ohne Beeinträchtigung

gemeinsam ausstellen können“, so Lebenshilfe-Obfrau

Margit Keshmiri.

Kunstort. Mit dem Justizzentrum wurde für

die Schau ein zwar ungewöhnlicher, architektonisch

aber passender Ort gewählt. Das

große Foyer bietet den Arbeiten Raum zu

ern kann. Valentina Tinti besucht zwar das

Gymnasium in Wien, hat aber durch den Vater

Ernst und den Großvater Karlheinz Tinti

Leobener Wurzeln und das führte nun zu

einer Ausstellung im Foyer des Neuen Rathauses

Leoben, die unter dem Titel „Großstadtimpressionen“

aus der Sicht moderner

Jugendkultur die aufmerksame und durchdachte

Betrachtung von Valentina Tinti bis

23. Dezember zeigt.

Fotokunst. Banalitäten auf kleinstem Raume

beachtet, nannte es Karlheinz Tinti in

einer kurzen Einführung, „aber mit wachen

Augen betrachtet, kritisch hinterfragt und

damit zu Kunstwerken erweckt!“ Dass Fotografie

schon längst als Malen mit dem Licht

und damit als Kunst anerkannt wird, unter-

wirken und „gibt die Möglichkeit, Kunst im

öffentlichen Raum zu präsentieren“, wie der

Präsident des Oberlandesgerichts Graz,

Heinz Wietrzyk, betonte. Auch Kulturstadtrat

Franz Valland zeigte sich vom Ausstellungsort

begeistert: „Es findet auch hier im

Glaspalast Kultur statt, nicht nur im Stadtzentrum.“

-sb-

strich Stadtrat Harald Tischhardt in seiner

Begrüßung. Als besonders anregend in der

Fotografie sei aber das Schwarz-Weiß-Bild

anzuerkennen, da es die Fantasie ungleich

anregt.

Und genau das kann man bei Valentina

Tinti etwa im Bild „undicht“ und vielen anderen

ermessen. Aber auch die Dramatik

des Lebens fängt sie bewegend ein, wenn

man „Großstadtschicksal“, „Spuren im

Schnee“ oder „Hausgesicht“ betrachtet.

Dass es ihr an Humor nicht fehlt, bekundet

sie in Themen wie „Parknot“ oder „Pardautz“.

Die Eröffnung wurde musikalisch durch

Prof. Helmut Iberer, Doris Stütz, Barbara

Pointner und Katharina Gölles untermalt.

-kk-

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

Berger

39


Information

FEUERWEHR 122

POLIZEI 133

RETTUNG 144

BERGRETTUNG 140

Apothekendienst

Do 16. 12. Waasen-Apotheke

Fr 17. 12. Apotheke zur Hütte

Sa 18. 12. Josefee-Apotheke

So 19. 12. Apotheke in Göss

Mo 20. 12. Stadt-Apotheke

Di 21. 12. Glückauf-Apotheke

Mi 22. 12. Waasen-Apotheke

Do 23. 12. Apotheke zur Hütte

Fr 24. 12. Josefee-Apotheke

Sa 25. 12. Apotheke in Göss

So 26. 12. Stadt-Apotheke

Mo 27. 12. Glückauf-Apotheke

Di 28. 12. Waasen-Apotheke

Mi 29. 12. Apotheke zur Hütte

Do 30. 12. Josefee-Apotheke

Fr 31. 12. Apotheke in Göss

Sa 1. 1. Stadt-Apotheke

So 2. 1. Glückauf-Apotheke

Mo 3. 1. Waasen-Apotheke

Di 4. 1. Apotheke zur Hütte

Mi 5. 1. Josefee-Apotheke

Do 6. 1. Apotheke in Göss

Fr 7. 1. Stadt-Apotheke

Sa 8. 1. Glückauf-Apotheke

So 9. 1. Waasen-Apotheke

Mo 10. 1. Apotheke zur Hütte

Di 11. 1. Josefee-Apotheke

ärztedienst 141

Der Ärztenotdienst ist unter der Telefonnummer 141 zu erreichen.

Zahnarztnotdienst

Der Zahnärztliche Notdienst ist am Wochenende unter der

Telefonnummer 0316 / 818111 zu erreichen.

BERATUNGSZENTRUM LIBIT – 03842 / 47012 (tagsüber)

FRAUENHELPLINE BEI GEWALT – 0800 / 222555 (24 Std.)

ONLINEBERATUNG – www.click4help.at (für Jugendliche)

INSTITUT FüR FAMILIENBERATUNG – 03842 / 45151

FRAUENScHUTZZENTRUM KAPFENBERG – 03862 / 27999

BESTATTUNG PAx – 03842 / 21 777

Stadtwerke Leoben

Tel. (03842) 23024-0

offi ce@stadtwerke.leoben.at – www.stadtwerke.leoben.at

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Leoben, Waltenbachstraße 8

Mi 12. 1. Apotheke in Göss

Do 13. 1. Stadt-Apotheke

Fr 14. 1. Glückauf-Apotheke

Sa 15. 1. Waasen-Apotheke

So 16. 1. Apotheke zur Hütte

Mo 17. 1. Josefee-Apotheke

Di 18. 1. Apotheke in Göss

Mi 19. 1. Stadt-Apotheke

Do 20. 1. Glückauf-Apotheke

Fr 21. 1. Waasen-Apotheke

Sa 22. 1. Apotheke zur Hütte

So 23. 1. Josefee-Apotheke

Mo 24. 1. Apotheke in Göss

Di 25. 1. Stadt-Apotheke

Mi 26. 1. Glückauf-Apotheke

Do 27. 1. Waasen-Apotheke

Fr 28. 1. Apotheke zur Hütte

Sa 29. 1. Josefee-Apotheke

So 30. 1. Apotheke in Göss

Mo 31. 1. Stadt-Apotheke

Di 1. 2. Glückauf-Apotheke

Mi 2. 2. Waasen-Apotheke

Do 3. 2. Apotheke zur Hütte

Fr 4. 2. Josefee-Apotheke

Sa 5. 2. Apotheke in Göss

So 6. 2. Stadt-Apotheke

Mo 7. 2. Glückauf-Apotheke

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Leoben, Ostererweg 2

Tierärzte

SAMSTAG, 18.12.

SONNTAG, 19.12.

Dr. Josef Kain

Dr. Hermann Wolfger

Dr. Susanne Pink-Slamanig

FREITAG, 24.12.

SAMSTAG, 25.12.

SONNTAG, 26.12.

Dr. Helmut Jeglitsch

Mag. Fritz Rainer

FREITAG, 31.12.

SAMSTAG, 1.1.2011

SONNTAG, 2.1.2011

Dr. Josef Kain

Dr. Hermann Wolfger

LBT. Dr. Josef Kain

8773 Kammern i. L. 03844/8347

Dr. Hermann Wolfger

8770 St. Michael 03843/3128

Kleintierklinik Leoben

Kärntner Straße 271

Tel. 03842 / 23817

täglich 0–24 Uhr

Tierklinik Dr. Hütter

Trofaiach, Rossmarkt 9

Tel. 03847 / 6224-0

24-Stunden-Notdienst

Jeweils am Freitag – um telefonische Voranmeldung

wird ersucht – in den angeführten

Rechtsanwaltskanzleien unentgeltliche erste

anwaltliche Auskunft von 14 bis 17 Uhr:

17.12.2010

Dr. Christian Puchner

Max-Tendler-Straße 22/P

Tel.: 03842/44551

14.01.2011

Dr. Susanne Schaff er-Hassmann

Parkstraße 3

Tel.: 03842/43068

DONNERSTAG, 6.1.2011

SAMSTAG, 8.1.2011

SONNTAG, 9.1.2011

Dr. Helmut Jeglitsch

Mag. Fritz Rainer

SAMSTAG, 15.1.2011

SONNTAG, 16.1.2011

Dr. Josef Kain

Dr. Hermann Wolfger

Dr. Susanne Pink-Slamanig

SAMSTAG, 22.1.2011

SONNTAG, 23.1.2011

Dr. Helmut Jeglitsch

Mag. Fritz Rainer

Kleintiere und Pferde

Dr. Susanne Pink-Slamanig

Leoben, Vordernberger Str. 109

Tel. 03842 / 26605

Dr. Hannes Mörtl

Trofaiach, Dr.-Wilhelm-Ehrlich-

Gasse 5

Tel. 03847 / 2448

Erste anwaltliche Auskunft

Dr. Helmut Jeglitsch

8700 Leoben 03842/22520

Mag. Fritz Rainer

8773 Kammern i. L. 03844/8546

21.01.2011

Dr. Gerhard Strobich

Trofaiach, Roseggergasse 2

Tel 03847/2919

28.01.2011

Mag. Astrid Seitweger

Kärntner Straße 121

Tel.: 03842/44159

04.02.2011

Dr. Michael Augustin

Krottendorfer Gasse 4

Tel.: 03842/48117

Kommunale Bereitschaftsdienste

Gas, Strom und Wasser 03842 / 23 0 24-999

Straßendienst 0676 / 84 40 62-243

Kanalbereitschaftsdienst 0676 / 84 40 62-368

Kläranlage 0650 / 39 49 170

Bestattung 03842 / 82 380

40 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

Freisinger


KNABEN WURDEN GEBOREN:

Jan SEIGER, St. Lorenzen im Mürztal

Simon ZEISL, Trofaiach

Jürgen SPIEGEL, Kobenz

Stepan VAKHRUSHEV, Leoben

Boris BUŚ, St. Stefan ob Leoben

Sebastian ScHULTE, Leoben

Marcus PANDA, St. Marein im Mürztal

Raphael SPANDL, St. Kathrein/H.

Lukas RIEGER, Mürzzuschlag

Paul KNAF, Gai

Sebastian VĺTA, Leoben

Finn BAUMGARTNER, Allerheiligen i. M.

Kevin GAISBERGER, Lassing

Arianit KLIMENTA, Mürzsteg

Elias BRANDNER, Trofaiach

Max STURM, Trofaiach

Jannik DORNER, Leoben

Maximilian PLANK, Eisenerz

Leonhard FIScHBöcK, Eisenerz

Clemens HAAGEN, Langenwang

Felix ScHUBERNIGG, St. Marein i. Mürztal

Nico KLAPF, Gams bei Hieflau

Lorenz PERNHOFER, St. Lorenzen i. M.

MäDcHEN WURDEN GEBOREN:

Armina MURATOVIĆ, Niklasdorf

WIR GRATULIEREN

80. Geburtstag:

Josef GöSSLER

Karl DRAxLER

Stefan LEGER

Mag. Peter VUKOVITS

Johann ScHöLLENBAUER

Helmuth GASPAR

Juliana PLUcH

Alfons KORP

Johanna ERLAcHER

Helga PIcHLER

Margarethe cHRISTOF

Hermine MAYER

Erich GREMML

Christine GRüNER

DI Peter WEGERER

Irma ERLSBAcHER

Eleonore KAHLHAMMER

Karl STOcKER

Maria LANNEGGER

Josefine WAIDBAcHER

Thomas

WEISSENBAcHER

Herta STROISSNIG

Franz ZIRKL

Franz ScHINNERL

Fritz ZEILER

Margarete NöSTL

85. Geburtstag:

Franziska HAMMER

Marie JöLLINGER

Inge KRöMER

Annette HIRZEGGER

Stefanie HOFMANN

Christine LORBER

Walpurga LERcHER

Rosa STEINAcHER

Ruth MASSER

Edith STöLLNBERGER

Maria WILFLING

Dr. Hans GRILL-KIEFER

Konrad GELBMANN

Roman BINDER

Franz ANINGER

Hildegard POMMER

Josefa ScHERZ

Franz ROTHBART

Viktoria BRANDL

Dr. Alfred WAZEK

Julia BARTHOFER, Eisenerz

Nina ZAND, Knittelfeld

Lea GRGIĆ, Leoben

Nina KROISENBRUNNER, Frauenberg

Celina HOLLEGGER, Hohenau an der Raab

Lina KRIEcHBAUM, Vordernberg

Luisa TANOS, Graz

Mia-Elisa WALTER, St. Stefan ob Leoben

Samantha STROISSNIG, Leoben

Lina HöFLER, Fladnitz an der Teichalm

Belma SALIHBAŠIĆ, Leoben

Vanessa STRASSER, Traboch

Johanna KLAUScHER, Gratkorn

Jasmin HOSS, Niklasdorf

Aymée ANGERER, Eisenerz

Katharina EDER, Krieglach

Lara ASSIGAL, Gratkorn

Laura NEBEL, Leoben

Jovana JOVANOVIc, Trofaiach

Lilly BRANDNER, Gai

Annika MADER, Tux

Sarah MUNTEAN, Passeil

Elisabeth THUSWALDNER, Leoben

Sofia DUNST, Aflenz Kurort

Aischat DEVNIEV, Kapfenberg

Amra OBIc, Leoben

89. Geburtstag

Stefan LIPUS

Friederike RIEDNER

Ernestine REIM

Maria WEBER

Maria HöLBLING

Stefanie KOENIG

Christine HOLLER

Stephanie GATTERER

Josefa PRäSENT

Angela FRITZ

Milan SOLAR

Ernestina KAIBA

Annemarie LEITENBAUER

Magdalene AJTIc

Juliana WIDEK

Martina FERSTL

Franz BRANDL

Dorothea SORMANN

Maria RUSS

Elfriede BöHM

Maria BäK

Dr. Josef PROTAS

Tina ULM, Kapellen

Emely HEISS, Trofaiach

Elisabeth LAcKNER, Krieglach

Paulina ScHAcHNER, St. Stefan ob

Leoben

Sophie LAMMER, Bruck an der Mur

Katharina THENY, Parschlug

ZWILLINGE WURDEN GEBOREN:

Mia und Amelié WEBER, Trofaiach

Jan und Anja NEMETH, Bruck an der Mur

EHEScHLIESSUNGEN:

Heribert LAUTIScHAR und Sylvia

MATEJKA, beide Leoben

Sebastian-Christian SAVOIU und

Adina-Christina cOcOŞ, beide Leoben

Markus PIcHLER und Kathleen BRANDEcKER,

beide St. Peter-Freienstein

Wulf EGGER und Tina GORNIK, beide

Leoben

Daniel BRANDL und Sabrina PRETZLER,

beide Leoben

Dipl.-Ing. Robert GRUBER, St. Peter-Freienstein

und Ursula PIcHLER, Leoben

90. Geburtstag:

Gertrude GRüNWALD

Adolf PUTZ

Maria MöTScHLMAYER

Michael BREGLEc

Ing. Josef LUIPL

Gertrud MAScHEK

Genovefa LAcKNER

Roman HARING

Erwin STüTZ

Erika LEcHTHALER

Irmgard LEIMER

91. Geburtstag:

Ottilie GAISEK

Maria NEUBAUER

Johann KIRISITS

Margarete WINKLER

Erna LEcHTHALER

DI Karl-Heinz TINTI

Ottilie STROScHEIN

Agnes FALLMANN

Martha ScHABERNAK

Martina TKAUZ

Eleonore AIGNER

92. Geburtstag:

Eduard OKROGELNIK

Gisela WATZKA

Karl LESAGE

Katharina LAMPREHT

Fritz JAHNS

93. Geburtstag:

Anton MEIxNER

Theresia SPERL

Maria STAFFENBERGER

Josefine TIScHLER

94. Geburtstag:

Christine KLEScH

Gertrude SLIWA

95. Geburtstag:

Maria URScHLER

Gertrud PESSL

96. Geburtstag:

Aloisia HAID

Amalia ScHWAB

Erna REININGER

97. Geburtstag:

Maria EGGER

98. Geburtstag:

Maria STELZER

Antonia GöTZL

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

Freisinger

41


Information

KUNDMAcHUNG

Besuch der Saison-Kinderbetreuungsgruppen

in den Kinderbetreuungseinrichtungen

der Stadt Leoben

Einschreibung

Die Stadtgemeinde Leoben wird bei entsprechender

Nachfrage im Sommer 2011 in der

Zeit

von 11. Juli bis 5. August 2011 und

von 8. August bis 2. September 2011

die nachstehend angeführten Gruppen als

Saison-Kinderbetreuungsgruppen führen.

Kindergarten Leoben-Stadt:

Halbtagsgruppe von 7 bis 13 Uhr geöff net

Kindergarten Donawitz II:

erweiterte Ganztagsgruppe von 7 bis 19

Uhr geöff net

Kindergarten Göss:

alterserweiterte Gruppe von 7 bis 15 Uhr

geöff net

Kindergarten Lerchenfeld:

erweiterte Ganztagsgruppe von 7 bis 19

Uhr geöff net

Kinderkrippe Lerchenfeld:

Halbtagsgruppe von 7 bis 13 Uhr geöff net

(1. Turnus)

Kinderkrippe Göss:

Halbtagsgruppe von 7 bis 13 Uhr geöff net

(2.Turnus)

Die Einschreibung zum Besuch der Saison-

Kinderbetreuungsgruppen fi ndet in der jeweiligen

Kinderbetreuungseinrichtung am

Mittwoch, dem 26. Jänner 2011,

in der Zeit von 8 bis 12 Uhr,

statt.

Bei der Einschreibung wird jenen Kindern, deren

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte in Leoben

wohnhaft sind, gegenüber Eltern, die

nicht in Leoben wohnhaft sind, sowie jenen

Kindern, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte

berufstätig sind, Priorität eingeräumt.

Verspätete Anmeldungen können nur dann

berücksichtigt werden, wenn das Fassungsvermögen

der Saison-Kinderbetreuungsgruppen

nicht erschöpft ist.

Für weitere Auskünfte stehen die jeweiligen

Kindergartenleiterinnen und das Referat für

Schulen und Kindergärten der Stadtgemeinde

Leoben, Tel.Nr.: 4062/220, gerne zur Verfügung.

Der Bürgermeister:

Dr. Matthias Konrad

Behindertenberatung

von A-Z

Regelmäßige Sprechtage in der

gesamten Steiermark

Termine und Informationen unter

www.behindertenberatung.at

oder Tel.: 0664/1474706 und

0664/1474704

KUNDMAcHUNG

Schülereinschreibung

Schuljahr 2011/12

Gemäß Verordnung des Landesschulrates für

Steiermark vom 29.5.2006 fi ndet die Einschreibung

der schulpfl ichtig werdenden Kinder

für das Schuljahr 2011/12 in allen Volksschulen

der Stadt Leoben am

Donnerstag, dem 27. Jänner 2011,

in den betreff enden Schulen statt.

Nähere Informationen werden von den Volksschuldirektionen

rechtzeitig bekannt gegeben.

Zur Einschreibung müssen erscheinen:

Geburtsjahrgang 2004 – Kinder, die noch

nicht eingeschrieben sind.

Geburtsjahrgang 2005 – Kinder, die zwischen

dem 1.1. und dem 31.8.2005 geboren

sind.

Kindern, die noch nicht schulpfl ichtig sind,

d.h., die zwischen 1.9. und 31.12.2005 geboren

sind, kann über Wunsch der Eltern bei vorhandener

Schulreife in besonderen Fällen

eine Altersnachsicht gewährt werden.

Nachstehende Personalurkunden sind vorzulegen:

1. Geburtsurkunde des Kindes bzw. erforderlichenfalls

eine beglaubigte Abschrift aus

dem Geburtenbuch,

2. Nachweis der Staatsbürgerschaft, sofern

über die Staatsbürgerschaft Zweifel bestehen,

3. Impfnachweise.

Die festgelegten Schulsprengelgrenzen sind

unbedingt einzuhalten.

Ansuchen um Schulsprengelwechsel in begründeten

Fällen sind bis 31.1.2011 an die

Stadtgemeinde Leoben zu richten. Verspätet

einlangende Ansuchen können nicht mehr

berücksichtigt werden.

LESERBRIEFE

Sehr geehrte Damen und Herren der

Stadtgemeinde Leoben!

Ich möchte mich herzlich bedanken

für die unkomplizierten Sperrmüllaktionen.

Es klappt immer so wunderbar und

ich weiß, dass das nicht in allen Gemeinden

so gehandhabt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Aubell

Biogasanlage Leoben – nicht an diesem

Standort!

Der Artikel über die Biogasanlage

Leoben in der letzten Ausgabe des Stadtmagazins

Leoben beweist durch unvollständige

Berichterstattung wiederum

das Unvermögen der LE-Gas mit den Anrainern

in ernstzunehmender Weise zu

kommunizieren. Im Namen der Anrainer

spricht sich die Bürgerinitiative „Gegen

Lärm und Gestank“ nochmals massiv gegen

den Betrieb einer Biogasanlage am

Areal der Kläranlage Leoben mitten im

Wohn- und Naherholungsgebiet von Leoben

aus und fordert das endgültige Aus

für die Biogasanlage an diesem Standort.

Auf der sogenannten Bürgerinformationsveranstaltung

wurde von Experten

betont, dass ein für die Anrainer belästigungsfreier

Betrieb der Biogasanlage

nicht gewährleistet werden kann, somit

ist dieser Standort als absolut ungeeignet

zu beurteilen.

Bürgerinitiative

„Gegen Lärm und Gestank“

Verkehrssicherungspflicht der Grabstätten

Nach dem wohl wichtigsten Termin für

Friedhofbesuche und Grabpfl ege im Jahr,

Allerheiligen, zeigen sich sowohl der Friedhof

als Gesamtanlage als auch die einzelnen

Grabstätten noch immer festlich. Doch neben

den religiösen und persönlichen Aspekten

darf nicht vergessen werden, dass es

sich bei den meisten Grabanlagen auch um

Bauwerke aus Natur- oder Kunststein oder

Metallen handelt, welche jedem zugänglich

sind. Aus diesem Grund besteht für jeden

Grabbesitzer auch die gesetzliche Pfl icht,

diese verkehrssicher zu halten. In erster Linie

sollte dabei auf schief stehende oder lockere

Grabsteine geachtet werden. Jeder

Grabbesitzer sollte deshalb bei einem Be-

such seiner Grabstätte auch auf Unregelmäßigkeiten

achten und sich im Zweifelsfall an

einen Fachmann wenden.

VERORDNUNG

Halteverbot

Gemäß § 43 Abs. 1 lit b Straßenverkehrsordnung

(StVO) 1960, BGBl 1960/159 idgF, wird

für die nördliche Straßenseite der Südtirolergasse

und für die südliche Straßenseite der

Südtirolergasse, im Bereich von der Einbindung

Draschestraße auf eine Länge von 15 m

in östliche Richtung, sowie im Bereich von 15

m westlich der Einbindung Judendorfer Straße

bis zur Einbindung Judendorfer Straße, ein

Halteverbot erlassen.

42 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011


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8700 Leoben, Kärntner Straße 80 (neben Zentralfriedhof)

Tel. 03842 / 81183 • Fax 03842 / 83183

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A-8792 St. Peter-Freienstein

Telefon: +43/(0)3842/21192

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Ausführung sämtlicher Arbeiten

am Bau- und Friedhofsektor

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WIR WÜNSCHEN ALLEN LESERN

EIN FROHES WEIHNACHTSFEST

UND EINEN GUTEN RUTSCH

INS NEUE JAHR!!

Fax: +43/(0)3842/21192-2

E-Mail: info@marmorfast.at

www.marmorfast.at

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November 2008

Sämtliche Natursteinarbeiten für

Industrie, Gewerbe und Privat.

„Alle Jahre wieder“ kommt nicht nur das Christkind, sondern auch

die Entsorgung der Christbäume. Es liegt an Ihnen, ob Sie Ihren

Christbaum auch nach den Weihnachtsfeiertagen einer nützlichen

Verwendung zuführen.

Dazu sollten Sie den Baum unbedingt von Lametta sowie Drahthäkchen

befreien und frühestens ab 6. Jänner 2011

l in den Wohnsiedlungen neben dem Restmüllbehälter.

l in der Innenstadt auf den Gehsteigen neben dem Eingangsbereich

l bei Einfamilienhaus-Siedlungen beim nächstgelegenen

Stellplatz der Altstoff container (Papier bzw. Glas)

bereitstellen.

Die Bediensteten der Müllabfuhr holen ihn kostenlos ab und führen

ihn einer sinnvollen Verwertung zu. Sollte er übersehen werden,

rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer 4062-450 (Bürgerservice

Leoben) oder 338 (AWZ Leoben) an.

l Tipp: Selbstverständlich können Sie Ihren Weihnachtsbaum

auch im eigenen Garten häckseln und gemeinsam mit dem

Biomüll kompostieren. In jedem Fall muss er jedoch vorher

von allen Metallteilen (S-Haken), Alufolien und Lametta

befreit werden, damit keine Schwermetalle in die Gartenerde

gelangen. Bei entsprechender Trocknung und Zerkleinerung

können Christbäume natürlich auch in Herden und Kachelöfen

verheizt werden.

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BESTATTUNG LEOBEN

D E r BESTATTEr iN LEOBEN

Die Bestattung Leoben

wünscht Ihnen und Ihrer Familie

Frohe Weihnachten,

erholsame Feiertage und

alles Gute für das kommende Jahr!

Bereitschaftsdienst von 0 – 24 Uhr

� 03842/82 380

©tiqa.at „Weihnachtszeit ist Erinnerungszeit.“

8700 Leoben, Scheiterbodenstraße 1, www.stadtwerke-leoben.at

FUNDSAcHEN

INFORMATION: REFERAT FüR STAATSBüRGERScHAFT

UND PERSONENSTAND/FUNDWESEN: 03842 / 40 62-249

Im Zeitraum von 18.10.2010 bis 15.11.2010 wurden folgende

Fundgegenstände abgegeben:

Brillen, medizinische Geräte, Medikamente: Optische Brille in

einem bordeauxfarbenen Etui

Elektronik und EDV-Geräte: Sony Ericsson W880i

Fahrräder, Kinderwagen: Herrenmountainbike blau-grauschwarz

KTM-Herrenfahrrad

Geld, Wertpapiere: Loser Bargeldbetrag, Geldbörse mit Krokoprägung

Schlüssel, Schlüsselanhänger: Einzelschlüssel mit Kunststoff -

überzug an einem langen Band, Mercedes-Autoschlüssel, Schlüsselbund

und Einzelschlüssel mit je 2 Anhängern, digitaler Audi

Autoschlüssel an einem grauen Band mit Aufschrift, Autoschlüssel,

Autoschlüssel mit verschiedenen Anhängern, Schlüsselbund

mit 12 Schlüsseln auf Band, Wohnungsschlüssel silberfärbig,

Schlüsselbund mit silber- und goldfärbigem Wohnungsschlüssel

an einem silberfärbigen Ring und Stoff tieranhänger, Wohnungsschlüssel

mit Ring und Plastikanhänger, Wohnungsschlüssel mit

Anhänger

Schmuck, Uhren, Wertsachen: Goldene Halskette mit Anhänger,

goldener Ohrring viereckig

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

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43


Information

Peter BEcKER, Leoben, 59

Gerhard PIKAL, Fohnsdorf, 63

Adalbert BRATUSA, Trofaiach, 58

Franz WOHLMUTH, Leoben, 90

Siegfried MALLER, Treglwang, 81

Johanna JANTScHER, Veitsch, 79

Ernestine TRAMPOScH, Bruck/Mur, 81

Kurt WIESER, Leoben, 64

Luzia WAGNER, Leoben, 83

Charlotte UNTERBERGER, Leoben, 83

Martin REITER, St. Peter-Freienstein, 85

Elfriede MAIER, Landl, 84

Franjo MARĐETKO, Leoben, 61

Karl HASEL, Langenwang, 70

Pauline REINER, Leoben, 87

Josefa SPANNRING, Leoben, 82

Helena WEISSENBERGER, Trofaiach, 89

PAX

begleitet

STERBEFäLLE

Heinrich NEUKAMP, Vordernberg, 84

Johann KüNSTNER, St. Lamprecht, 79

Kurt PAUKER, Leoben, 62

Theresia VAUTI, St. Stefan ob Leoben, 77

Eduard ANDRES, Kapfenberg, 55

Irene LEHNER, Eisenerz, 73

Josef HOcHSTöGER, Eisenerz, 86

Maria ROSEGGER, Leoben, 82

Margaretha HABAcHER, Trofaiach, 88

Franz HöDL, Gai, 77

Hildegard ScHRöcK, Leoben, 59

Wilhelmina STOcKNER, Obdach, 59

Maria BENDER, Leoben, 84

Stefanie ROM, St. Oswald-Möderbrugg, 57

Thomas VORRABER, Leoben, 39

Maria EMHOFER, Leoben, 90

Josef KAISER, Leoben, 77

www.pax.at

Irene KöcK, Leoben, 87

Franz TROGER, Leoben, 73

Hermann BLEIMEIER, St.Stefan/L., 85

Maria SPIVAK, Leoben, 89

Hubert TROPPAcHER, Eisenerz, 85

Herbert PUNTEL, Trofaiach, 58

Anton LANNER, Leoben, 88

Erich ABLEITNER, Amering, 82

Gisela SEWALD, Leoben, 86

Anna cERMAK, Leoben, 88

Margarethe GUBScH, Leoben, 91

Peter AUER, Bruck an der Mur, 66

Manfred WENNINGER, Trofaiach, 77

Walburga AScHAcHER, Eisenerz, 81

Gertrude TäUBL, Krieglach, 67

BESTATTUNG

Persönliche Begleitung in schweren Stunden

Seit über zehn Jahren begleitet das Bestattungsunternehmen PAX Angehörige und Hinterbliebene in jenen schweren Stunden, in denen

Sie von einem geliebten Menschen Abschied nehmen müssen. Nach einer wirtschaftlich sehr schwierigen Phase, die das Unternehmen

gehörig gerüttelt hat, kann PAX Bestattung nunmehr in vereinter Kraft im Zusammenschluss mit der Bestattung Kärnten wieder in gewohnt

persönlicher und Anteil nehmender Weise für Sie tätig sein. Wir freuen uns darauf, Sie mit einem motivierten Team und eingebettet

in solide und tragfähige Strukturen persönlich und individuell beraten und begleiten zu dürfen.

PAX Bestattung übernimmt auf Wunsch die gesamte Organisation der Trauerfeier. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllen Ihnen

gerne individuelle und ausgefallene Wünsche rund um das Begräbnis. Gerne kommen unsere MitarbeiterInnen auch zu Ihnen nach Hause,

um gemeinsam und in vertrauter Umgebung, die Vorbereitungen für die Trauerzeremonie zu tre� en.

Ihre persönlich gestaltete Trauerfeierlichkeit kann traditionell, oder auch außergewöhnlich arrangiert sein. Individuelle Dekoration der Aufbahrung, die

Projektion von Fotos des Verstorbenen sowie das Abspielen seiner Lieblingsmelodien sind für uns selbstverständlich. See- oder auch Weltraumbestattungen

oder die Anfertigung eines Diamanten aus der Asche Ihres Verstorbenen sind auf Wunsch gerne möglich.

Stets um Ihr Vertrauen bemüht ist PAX Bestattung an 14 Standorten in der Steiermark und an 4 Standorten in Kärnten vertreten.

Herzlichst, Roswitha Kaser

Filiale Leoben, Waasenstrasse 2, Tel: (03842) 21 777 rund um die Uhr

Roswitha Kaser

44 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011

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Veranstaltungen

BIS DONNERSTAG, 23. DEZEMBER

E. Freisinger Leoben, Stadtgemeinde

Leoben und Citymanagement Leoben

Leobener Weihnachtsdorf am

Hauptplatz

Programm täglich ab 15 Uhr

Öff nungszeiten: Montag – Samstag

10 – 19 Uhr, Sonntag 13 – 19 Uhr

Gastronomie bis 22 Uhr!

Tel. 03842/48148 oder 0664/3573326

DONNERSTAG, 16. DEZEMBER

Musik- und Kunstschule Leoben

Vorspielabend der Violinklasse

Mag. Dr. Yuan-hao Wu

Saal der Musik- und Kunstschule, Langgasse

21, 18.30 Uhr, Tel. 03842/4062-301

FREITAG, 17. DEZEMBER

1. Leobener Kinderchor

Weihnachtskonzert

Heilige Geist-Kirche Lerchenfeld, 19 Uhr

Tel. 03842/4062-301

SAMSTAG, 18. DEZEMBER

Kulturmanagement Leoben

Das Geheimnis der Blauen Kugel

Getanztes Weihnachtsmärchen mit Ballett

und Live-Musik

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

15 Uhr, Tel. 03842/4062-302

Tierschutzverein Leoben

Franziskus-Weihnacht mit Tiersegnung

Kirchhof der Leobener Jakobikirche,

15.30 Uhr, Tel. 03842/43192

Turmblasen vom Schwammerlturm

Bläsergruppe Rudolf Strauß, 16.30 Uhr

Christliche Initiative Leoben

Outi und Lee in concert

Weihnachten mit Gospel, Ethno und Folk

Eintritt frei!

CIL – Christliche Initiative Leoben, Gösser

Straße 52, 17 Uhr, Tel. 0664/1624237

SONNTAG, 19. DEZEMBER

Turnauer Dreigesang

Adventfeier

Gasthof MAK – Schladnitzgraben, 15 Uhr

Ensemble incredibile

Weihnachtskonzert

Leitung: Eva Kropsch

Waasenkirche Leoben, 18 Uhr

Tel. 03842/23022

MONTAG, 20. DEZEMBER

Behindertenberatung von A-Z

Sprechtag

Bezirkshauptmannschaft Leoben, Peter-

Tunner-Straße 6, 14 – 16 Uhr

Tel. 0664/1474706

Musik- und Kunstschule Leoben

Vorweihnachtliches Konzert unter dem

Motto „Adeste Fideles“

Stadtpfarrkirche St. Xaver, Tel. 03842/4062-

301, 18 Uhr

MITTWOcH, 22. DEZEMBER

MuseumsCenter Leoben

Kreativ-Workshop „Weihnachtsglocken“

für 6- bis 12-Jährige

MuseumsCenter Leoben, Kirchgasse 6,

14.30 Uhr (Anmeldung erforderlich!)

Tel. 03842/4062-408 oder -442

Musik- und Kunstschule Leoben

Weihnachtliches Musizieren der

Violinklasse Elisabeth Landschützer

Saal der Musik- und Kunstschule, Langgasse

21, 18.30 Uhr, Tel. 03842/4062-301

DONNERSTAG, 23. DEZEMBER

Kulturmanagement Leoben

Der Nussknacker

Nach einer Erzählung von Ernst Theodor

Amadeus Hoff mann

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

15 Uhr, Tel. 03842/4062-302

FREITAG, 24. DEZEMBER

Turmblasen vom Schwammerlturm

Bläsergruppe Rudolf Strauß, 11 Uhr

Stadtpfarrkirche St. Xaver

Kinderkrippenandacht, 16.30 Uhr

Weihnachtsmesse mit Eucharistischem

Segen, 18 Uhr

christmette, 22 Uhr

SAMSTAG, 25. DEZEMBER

Singgemeinschaft Waasen

Festmesse

Auff ührung von Missa und Orgel Solomesse

von Abundius Micksh

Waasenkirche Leoben, 10.15 Uhr

SONNTAG, 26. DEZEMBER

Werkskapelle voestalpine Donawitz

Stefanikonzert

Kammersäle Donawitz, Pestalozzistraße 59,

19 Uhr

Jehovas Zeugen

„Auf wessen Versprechungen

vertraust du?“

Vortrag von Hermann Fritz, Eintritt frei!

Königsreichssaal, Ziegelofenweg 25, 8700

Leoben, 18 – 18.35 Uhr

SO., 26. | MO., 27. | DI., 28. DEZEMBER

Stadttheater Leoben – schlote productions

Salzburg / Operettentheater Salzburg

Der Bettelstudent

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

19.30 Uhr

DIENSTAG, 28. DEZEMBER

Handball

Union Juri Leoben – ULZ Schwarz

Sporthalle Donawitz, Kerpelystraße 11,

19 Uhr

MITTWOcH. 29. DEZEMBER

MuseumsCenter Leoben

Kreativ-Workshop

„Silvesterglücksbringer“

für 6- bis 12-Jährige

MuseumsCenter Leoben, Kirchgasse 6,

14.30 Uhr, Tel. 03842/4062-408 oder -442

(Anmeldung erforderlich!)

FREITAG, 31. DEZEMBER

Citymanagement Leoben

Live-Musik mit der Gruppe

„Stay in Alive“ ab 21 Uhr

Großes Feuerwerk am Hauptplatz, 24 Uhr

MITTWOcH, 5. JäNNER 2011

Kulturmanagement Leoben – Szene

Leoben – TO Theater und Opern Produktions-

und Veranstaltungen GmbH

Die Nacht der Musicals

Vorhang auf für einen Abend mit schwungvoller

Tanzakrobatik und den schönsten

Melodien und Hits der aktuellsten

Musical-Produktionen!

Congress Leoben, Hauptplatz 1, 20 Uhr

Tel. 03842/4062-302

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

45


Veranstaltungen

SAMSTAG, 8. JäNNER 2011

Freiwillige Feuerwehr Leoben Stadt

Feuerwehrball

Gemeinschaftsraum Judendorf, Proleber

Straße 4, Beginn: 20.30 Uhr

MONTAG, 10. JäNNER 2011

Karl-Franzens-Universität Graz

www.uni-graz.at/montagsakademie

Montagsakademie Live-übertragung im

Gemeinderatssitzungssaal

„chaos auf den Finanzmärkten:

Was wir aus der Finanzkrise gelernt

haben – und was nicht“

Neues Rathaus Leoben, Erzherzog

Johann-Str. 2, 19 Uhr, Tel. 03842/4062-442

DIENSTAG, 11. JäNNER 2011

das neuestadttheater

Die Kreuzritter

Tragisch-komisches Theaterstück von

Marcel Cremer und Ensemble

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

19.30 Uhr, Tel. 03842/4062-302

MITTWOcH, 12. JäNNER 2011

LE Poetry Slam

jeden 2. Mittwoch im Monat, Eintritt frei!

Cafe Habakuk, Kirchplatz 2, 20.30 Uhr

Tel. 03842/42150

FREITAG, 14. JäNNER 2011

take off – Lern- und Beratungsinstitut

Leseabend „Welt der Klänge“

take off , Peter Tunner-Straße 14,

17 – 19 Uhr, Tel. 0676/6757867

SAMSTAG, 15. JäNNER 2011

Sportkegeln

Herren: ESV Leoben – KSK Kremstalerhof

(OÖ), 12 – 15.30 Uhr

Damen: ESV Leoben – BBSV Wien,

15.30 – 19 Uhr

ESV Kegelhalle Leoben/Leitendorf,

Einödmayergasse 24

Tel. 03842/21412-5 oder 0650/7415827

Ball der Hütte Donawitz

Kammersaal Donawitz, Pestalozzistraße 59,

Beginn: 20.30 Uhr

Zentralkartenbüro

Hauptplatz 12, Tel. (03842) 4062-302

Mo bis Do 8 bis 18 Uhr,

Fr 8 bis 13 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr,

Sa 9 bis 12.30 Uhr

MITTWOcH, 19. JäNNER 2011

ÖPV – Ortsgruppe Donawitz

Pensionistenball

Kammersaal Donawitz, Pestalozzistraße 59,

Beginn: 16 Uhr

Referat für Bildung und Kultur der Stadtpfarre

Leoben-St. Xaver

gemeinsam mit der ÖH Leoben

Euthanasie – das Recht zu sterben?

Podiumsdiskussion mit Dr. Trautgundis

Kaiba, Dr. Karlheinz Tscheliessnigg, Dr.

Willibald Stronegger, Mag. Maximilian

Tödtling und Dr. Walter Plöbst

Aula der Montanuniversität, Franz Josef-

Straße 18, 18 Uhr, Tel. 03842/43236

Kulturmanagement Leoben

4. Abokonzert 2010/2011

Wiener Schmankerln

Musikalisch kochen für Sie: Frauke Schäfer

(Stadttheater Baden u. a.), Christian Koch

(Salzburger Festspiele u. a.), Thomas

Sigwald (Volksoper Wien u. a.), Buch und

Regie: Thomas Sigwald

www.operettts.com

Congress Leoben, Hauptplatz 1, 19.30 Uhr

Tel. 03842/4062-302

DONNERSTAG, 20. JäNNER 2011

Behindertenberatung von A – Z

Sprechtag

Bezirkshauptmannschaft Leoben, Peter

Tunner-Straße 6, 13 – 15 Uhr,

Tel. 0664/1474706

take off – Lern- und Beratungsinstitut

Mit gutem Gewissen Nein sagen –

Zu sich selbst Ja sagen

Anmeldung unter

barbara.tolliner@inode.at oder

Tel. 0676/6757867

take off , Peter Tunner-Straße 14,

18 – 20.30 Uhr

spielwut – schultheatertage im neuesstadttheater

English on stage

SchülerInnen der zweiten Klassen des BG/

BRG Leoben neu

Leitung: Johann Pichlbauer

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

19.30 Uhr, Tel. 03842/4062-302

www.leoben.at

FREITAG, 21. JäNNER 2011

Kulturmanagement Leoben – Sing Sala

Bing-Kinderkonzert

Fips, das Theatergespenst

Turbulentes Musical

Auff ührung des Rampenlicht Productions-

Tournee-Theaters

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

16.30 Uhr, Tel. 03842/4062-302

SV Hinterberg

Ball des Sportvereines Hinterberg

Veranstaltungssaal Hinterberg, Hinterbergstraße

33, Beginn: 20.30 Uhr

SAMSTAG, 22. JäNNER 2011

Sportkegeln

Herren: ESV Leoben – KSK Hallein (Sbg)

ESV Kegelhalle Leoben/Leitendorf,

Einödmayergasse 24, 13 – 16.30 Uhr

Tel. 03842/21412-5 oder 0650/7415827

Jehovas Zeugen

„Die Wunder der Schöpfung

Gottes würdigen“

Vortrag von Johannes Winkelbauer, Eintritt

frei!

Königreichssaal, Ziegelofenweg 25,

18.30 – 19.05 Uhr

Steirischer Wirtschaftsbund

Ball der Wirtschaft

Congress Leoben, Hauptplatz 1, Beginn:

20 Uhr

MONTAG, 24. JäNNER 2011

Karl-Franzens-Universität Graz

www.uni-graz.at/montagsakademie

Montagsakademie Live-übertragung im

Gemeinderatssitzungssaal

„Der Turmbau zu Babel: Sprachenchaos

als Bürde und chance“

Neues Rathaus Leoben, Erzherzog

Johann-Str. 2, 19 Uhr, Tel. 03842/4062-442

FREITAG, 28. JäNNER 2011

Stadttheater Leoben – Landgraf Theater

Promotion GmbH

Wechseljahre

Musikalisches Hormonical von Tilmann von

Blomberg

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

19.30 Uhr, Tel. 03842/4062-302

46 Stadtmagazin LEOBEN Dezember 2010 / Jänner 2011


FREITAG, 28. JäNNER 2011 –

FREITAG, 25. FEBRUAR 2011

Stadtgemeinde Leoben – KUNST IN

LEOBEN

Ausstellung im Foyer des Neuen Rathauses

„Der Baum in mir – Vielfältig

wie das Leben“

Fotoarbeiten von Manfred Litscher

Eröffnung: Do., 27. Jänner, 18.30 Uhr

Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag

8 – 16 Uhr, Freitag 8 – 13 Uhr

Tel. 03842/4062-272

SAMSTAG, 29. JäNNER 2011

Freiwillige Feuerwehr Trofaiach

Trofaiacher Feuerwehrball

Mehrzwecksaal Trofaiach, Beginn:

20.30 Uhr

MITTWOcH, 2. FEBRUAR 2011

Stadtgemeinde Leoben – Referat Jugend

und Sport

Senioreneislaufen

jeden Mittwoch bis 16. März 2011

Eishalle Leoben, In der Au 4, 10 – 12.45 Uhr

Tel. 03842/4062-458 oder -409

Referat für Bildung und Kultur der Stadtpfarre

Leoben-St. Xaver

gemeinsam mit Biodemeter Leoben

„Wilderer, Pfarrersköchinnen und

andere Leute“

Vortrag von Univ. Prof. Dr. Roland Girtler

Collegium Josefinum, Erzherzog Johann-

Straße 4, 18 Uhr, Tel. 03842/43236

DONNERSTAG, 3. FEBRUAR 2011

take off – Lern- und Beratungsinstitut

Ohne Gefühl geht gar nichts – Worauf es

beim Lernen ankommt

Anmeldung unter

barbara.tolliner@inode.at oder

Tel. 0676/6757867, take off, Peter Tunner-

Straße 14, 18 – 21 Uhr

FREITAG, 4. FEBRUAR 2011

Kulturmanagement Leoben

Das hässliche Entlein

nach einem Märchen von Hans Christian

Andersen

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

16.30 Uhr, Tel. 03842/4062-302

Landeskrankenhaus Leoben

LKH-Ball

Congress Leoben, Hauptplatz 1, Beginn:

20.30 Uhr

SAMSTAG, 5. FEBRUAR 2011

Kulturmanagement Leoben

Das hässliche Entlein

nach einem Märchen von Hans Christian

Andersen

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

15 Uhr, Tel. 03842/4062-302

SONNTAG, 6. FEBRUAR 2011

Kinderland – Ortsgruppe Leoben

Kindermaskenball

Gemeinschaftsraum Judendorf, Proleber

Straße 4, 14.30 Uhr, Tel. 0676/9378200

DIENSTAG, 8. FEBRUAR 2011

Musik- und Kunstschule Leoben gemeinsam

mit dem Musikverein Leoben

Konzertreihe Treffpunkt Musik –

„Prima la musica“

Saal der Musikschule Leoben, Langgasse

21, 18.30 Uhr, Tel. 03842/4062-301

MITTWOcH, 9. FEBRUAR 2011

Stadtpfarre Leoben-St. Xaver

Eine Begegnung mit der Orthodoxie

Vortrag mit Bildern über einen Besuch in

Serbien und im Kosovo

von Pater Severin Schneider, OSB

Pfarrsaal, Peter Tunner-Straße 3, 18 Uhr

Tel. 03842/43236

Stadttheater Leoben – a.gon theater

münchen

Veronika beschließt zu sterben

Schauspiel in 3 Akten

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

19.30 Uhr, Tel. 03842/4062-302

LE Poetry Slam

jeden 2. Mittwoch im Monat, Eintritt frei!

Cafe Habakuk, Kirchplatz 2, 20.30 Uhr

Tel. 03842/42150

Veranstaltungen

bitte melden

Veranstaltungen, die im Veranstaltungskalender

im Stadtmagazin aufgenommen

werden sollen, müssen bis spätestens

11. des Vormonats in der Stadtinformation

bekannt gegeben werden.

Hauptplatz 14, 03842/4062-319,

stadtinformation@leoben.at

Die Entscheidung über die endgültige

Aufnahme in den Veranstaltungskalender

obliegt der Redaktion des Stadtmagazins.

FREITAG, 11. FEBRUAR 2011

take off – Lern- und Beratungsinstitut

Leseabend „Theater, Theater, Theater“

take off, Peter Tunner-Straße 14, 17 –

19 Uhr, Tel. 0676/6757867

EC-MEDIA GmbH – Mike Supancic

„Traumschiff Supancic“

Stadttheater Leoben, Homanngasse 5,

19.30 Uhr

Tel. 03842/4062-302, Karten: 0676/5580600

IMPRESSUM

STADTMAGAZIN LEOBEN

Amtliche Nachrichten und

Informationen

Medieninhaber (Verleger)

und Herausgeber:

Stadtgemeinde Leoben

chefredakteur:

Gerhard Lukasiewicz (DW 258)

Redaktion:

Valerie Böckel (DW 349)

Anzeigenverwaltung:/Sekretariat:

Tina Aigner (DW 354)

Alle:

8700 Leoben, Erzherzog-Johann-Str. 2

Tel.: 03842 / 4062-0*

Fax: 03842 / 4062-327

E-Mail: presse@leoben.at

www.leoben.at

Verlagsort:

8700 Leoben

Herstellung und Druck:

Universal Druckerei Ges.m.b.H.,

Gösser Straße 11, 8700 Leoben

Erscheinungsweise:

10x jährlich, kostenlos an jeden Leobener

Haushalt. Entgeltliche Anzeigen im

Innenteil des Blattes sind mit „Anzeige“

gekennzeichnet.

Redaktionsschluss für die nächste

Ausgabe des Stadtmagazins:

15. Jänner 2011

Dezember 2010 / Jänner 2011 Stadtmagazin LEOBEN

47


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365 Tage im Jahr für Sie da!

• Stadtwärme Leoben

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Die Stadtwerke Leoben

wünschen Ihnen Frohe Weihnachten

und alles Gute für das Jahr 2011!

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einer Hand!

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Tel.: 03842 / 23024-0, Fax: 03842 / 23024-140

E-mail: office@stadtwerke-leoben.at

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