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WOHNEN: Esszimmer → 4 RENOVIEREN: Sauna → 20 EXTRA: Garagentore → 36Das Hausbesitzer-Magazin www.hausundmarkt.de | Oldenburg | 3. Jahrgang | November 2013 | Nr. 5Kaminöfen – Tipps für den Kauf → 28Foto: © Kasia Bialasiewicz – Fotolia.comFoto: © arsdigital – Fotolia.comFoto: Weser-Ems-HallenEsszimmer – Rückkehr zur Gemütlichkeit S. 4Laminat – Generation Holz S. 18 NordHAUS 2014 – Sonderthema Baustoff Ziegel S. 22


Besuchen Sie uns auf der NordHAUS vom 31.01. – 02.02.2014EIN STARKES TEAM – EIN DURCHDACHTES KONZEPT!Sie kaufen das Grundstück direkt vom Eigentümer – Tönjes & Meichsner plant und baut Ihr Wunsch-Haus!Sie profitieren von mittlerweile vier Jahrzehnten Erfahrung! Nicht zuletzt durch Hauptgewerke, die ausschließlich von eigenen, hochqualifizierten Handwerkern ausgeführt werden. Die übrigen Gewerke werden von in Partnerschaft stehenden Traditionsunternehmenerstellt, auf deren Zuverlässigkeit und Qualität Tönjes & Meichsner seit Jahren zählen kann.Jedes Haus trägt die individuelle Handschrift seines Bauherren. Keines gleicht dem anderen. Es werden für Sie Ein-, MehrfamiliensowieGeschäftshäuser, Industriehallen und landwirtschaftliche Gebäude geplant und gebaut. Auch Um- und Anbauten oder Reparaturarbeitenübernimmt Tönjes & Meichsner gerne für Sie.Von der Beratung über die individuelle Planung – mit den hauseigenen, kompetenten Architekten/Ingenieuren verwirklicht dasUnternehmen den Traum von Ihrem Eigenheim. Natürlich können hierdurch ganz spezielle Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigtwerden, wie zum Beispiel eine barrierefreie sowie behinderten- und seniorengerechte Ausstattung.Die firmeneigene Ausstellungshalle bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über Materialien wie Klinker, Dachpfannen, Türen, Fenster,Badezimmer, Treppen, Fliesen, Heizung etc. ausführlich zu informieren und sie selbst auszusuchen. Sie können sich auf eine optimaleBeratung verlassen! Das heißt, es wird Ihnen Ihre ganz individuelle, stilvolle Komplettausstattung – und das zu einem überaus fairenPreis – angeboten!Tönjes & Meichsner, auf diesen Namen können Interessenten beruhigtbauen. Die Qualität, die Zuverlässigkeit und die erstklassigeBaubetreuung sprechen für sich, der zufriedene Kundenkreiswächst dadurch stetig. Sogar in Generationenfolge werden Aufträgeerteilt, denn die erwiesene gute Arbeit trägt Früchte, unddas Vertrauen der Bauherren wird mit hohem Enga ge ment undKönnen belohnt!Tönjes & Meichsner Baugesellschaft mbHIndustriestraße 3426219 BöselTel. 04494 1358Fax 04494 8340info@tm-bau.dewww.tm-bau.de


▼Deutsche Küchen sind imHerkunftsland und rund um denGlobus begehrt. Qualität,Zuverlässigkeit und Individualitätkennzeichnen „KüchenMade in Germany“.Fotos: AMKWOHNENKÜCHEN„Made in Germany“punktet weltweitIm vorletzten Jahrhundert erfanden die Engländer als Warnhinweis die Kennzeichnungspflicht„Made in Germany“, um sie als schlecht zu brandmarken. Im Lauf der Jahre drehte sichdas Label allerdings zum Qualitätsmerkmal.Heute steht „Made in Germany“für ausgezeichnetesDesign, hochwertige Qualitätund Innovation. „Das ist inDeutschland so und auch imRest der Welt“ sagt FrankHüther, Geschäftsführer derArbeitsgemeinschaft Die ModerneKüche e. V. (AMK). Under weiß aus der Statistik, dassdeutsche Küchen sogar in Chinaihren Absatz haben.Deutschland steht nach Chinaund den USA auf Platz drei derglobalen Exportnationen. Fastalle Konsumgüterbranchen derdeutschen Wirtschaft erzielenweltweite Exporterfolge. DasPrädikat „Made in Germany“ istauch für Küchenmöbel, Elektro-Einbaugeräte und Küchenzubehörin nahezu allen Auslandsmärktenpositiv anerkannt. „DerVerkaufserfolg der deutschenKüche hat sicherlich mehrereUrsachen. Zum einen wurde dieklassische Einbauküche in ihrerkompakten Form in Deutschlandvor fast hundert Jahren erfundenund seither auch hier weiterentwickelt.Zum anderen sinddie alt eingesessenen deutschenElektrogerätehersteller immeram Puls der Zeit und glänzenbis heute mit einem unvergleichlichenInnovationsgrad. Das hoheQualitätsniveau der Materialienund auch deren saubere Verarbeitungist den Deutschen eigen,denn sie sehen Langlebigkeit alsBasis ihres Schaffens an. Schließlichist deutsches Design daherstets auf eine gewisse Nüchternheitbedacht, an der man sichnicht leid sieht. Der technischeProduktionsvorsprung ermöglichtdaneben heute eine unendlicheVielzahl an Varianten, die dasBedürfnis nach Individualität abdecken“,erläutert Frank Hütherin dieser kurzen Zusammenfassungdie wesentlichen Gründefür das Erfolgsgeheimnis deutscherKüchen.Energieeinsparung durch optimierteElektrogeräte, der Hocheinbauvon Ofen und Spülmaschine,verschiedene, ergono-STATEMENTWas gefällt Ihnen an Oldenburg besonders gut?Wilfried Müller, Präsident der HandwerkskammerOldenburg, wurde in Osterholz-Scharmbeck geboren, wohnt in Brake, verbringtarbeitsbedingt und aus Interesseviel Zeit in Oldenburg:„Oldenburg ist eine Stadt mit Herz, dietolle Atmosphäre der Stadt beeindrucktmich immer wieder. Als Handwerker binich fasziniert von den vielen denkmalgeschütztenGebäuden, die fließend voneinem fast mittelalterlichen Stil bis hinzum Modernen übergehen. Oldenburgist eine Stadt im Grünen, deshalb ist dieHuntestadt für mich die schönste StadtNorddeutschlands.“Foto: Handwerkskammer Oldenburg6 HAUS & MARKT November 2013


▼Fotos: SanikuWOHNENvorher: Der Farbton „Bahamabeige“ für das gesamte Badezimmer –von den Sanitärobjekten bis zu den Wand- und Bodenfliesen – wardamals hoch modern.nachher: Aus einem ehemaligen altmodischen Reihenhausbad ist ein zeitgemäßerWohlfühlbereich geworden, der dem Bedürfnis nach mehr Komfortentspricht.BADDer Weg zum WunschbadEin modern gestaltetes Bad mit Komfort – das wünschten sich die Bauherren dieses 1982 erbauten Reihenhauses.Durch eine geschickte Planung ließ sich trotz des ungewöhnlichen Grundrisses eine schickeund praktische Lösung realisieren.Im Jahr 1983 erwarb das EhepaarW. das Reihenmittelhausmit einer Wohnfläche von rund125 m 2 . Die Immobilie befand sichdamals im Rohbauzustand, sodass die Eigentümer bei der Wahlvon Wand- und Bodenbelägennoch freien Gestaltungsspielraumhatten. Im Badezimmer entschiedman sich daher bei den Sanitärobjektensowie bei Wand- undBodenfliesen für den Farbton„Bahamabeige“ – damals topmodern,heute jedoch nichtmehr zeitgemäß und eher „out“.Aufgrund des ungewöhnlichenGrundrisses – es gleicht einemSchlauch mit 1,68 m Breite und5,7 m Länge – erfolgten die Installationenan einer Wand.Zudem war die ausreichendeBelüftung des vorderen Raumteils,in dem sich Dusche undBadewanne befanden, nicht gewährleistet.Die BadewannenundDuschkombination lag darüberhinaus hinter einem Schornsteinvorsprungversteckt underhielt wenig Tageslicht. Störendwaren für die Eigentümer jedochin erster Linie der hohe Duscheinstiegund eine Badewanne,die kaum genutzt wurde. Aus diesemGrund konzipierte man einkomplett neues Bad in dem etwa9,6 m 2 großen Raum.Die Hausbesitzer wünschten sichein farblich modern gestaltetesBad, das einen weitläufigerenRaumeindruck vermittelt und ihrenaktuellen Bedürfnissen nachmehr Komfort Rechnung trägt.Um einen großzügigeren Duschbereichzu erhalten, wurde aufdie erneute Installation einerBadewanne verzichtet. Stattdessenrealisierte man eine ebenerdigeDusche. Hierfür musste10 JAHRE IHR ANSPRECHPARTNER IN SACHEN GLASDuschabtrennungen · Spiegel · Vordächer · Schiebetüren · Küchen- undBadverglasungen · Ganzglastüren · Brüstungsgläser · ReparaturverglasungenBESUCHEN SIE UNSERE AUSSTELLUNG!(0441) 20 69 00 www.glascenter.deGlas und Spiegel Center GmbH · August-Wilhelm-Künholz-Str. 72 · 26135 Oldenburg8 HAUS & MARKT November 2013


durch den ausführenden Fachhandwerksbetriebein Deckendurchbruchin das direkt darunterliegendeGäste-WC erfolgen.So konnte eine sichere Abdichtungdes Duschbereichs erreichtsowie die Duschrinne fachmännischinstalliert werden. DasGäste-WC wurde in diesem Zugeebenfalls saniert und die Deckeauf der ganzen Fläche eben abgehängt.Bei der Duschrinne entschiedsich das Ehepaar W. fürein Modell mit integrierter LED-Beleuchtung, die dem Duschbereicheine angenehme Atmosphäreverleiht.Der Platz für die Waschtischanlagewurde beibehalten, jedochin schmalerer Ausführung, sodass rechts ein HochschrankPlatz fand. Zudem bieten auchder Spiegelschrank mit integrierterBeleuchtung sowie gemauerteFliesenregale unterdem Fenster weiteren Stauraum.Das WC wurde auf der gegenüberliegendenSeite installiert,so dass die sanitären Anlagennicht mehr wie an einer Wand„aufgereiht“ erscheinen.Für die Farbgestaltung wähltendie Eigentümer Bodenfliesenim Format 45 x 90 cm in einemdunklen Grauton aus; die Wändesind nur noch im Dusch- sowieWaschtischbereich mit hellenFliesen mit 30 x 90 cm Größe verfliest.Um die Fensterlüftung zuergänzen, riet der Fachhandwerkerzur zusätzlichen Installationeines extern schaltbaren Lüftersim Duschbereich. Darüber hinauswurden die Wände mit einemspeziellen Lehmauftrag verputzt,der durch seine feuchteregulierendenEigenschaften ein angenehmesRaumklima bewirkt. DieWärmeverteilung erfolgt übereine Fußbodenheizung, die auchin der Duschnische verlegt wurde,sowie einen Wandheizkörper,der gleichzeitig als Handtuchhalterdient.Als Duschtrennwand kam eineSchiebetür zum Einsatz. Favorisiertwurde aufgrund der leichtenReinigungsmöglichkeitenzunächst eine feststehendeGlasscheibe. Diese Idee wurdejedoch verworfen, weil derSpritzwasserschutz bei einerWalk-in-Lösung nicht hoch genugerschien. Stattdessen entschiedsich das Ehepaar W. fürdas Schiebetürsystem Espaciovon Saniku, das durch seinenhohen Komfort bei nahezu unsichtbarerTechnik punktet.Da der Duschbereich komplettohne Bodenschwellen auskommt,empfiehlt sich die Espacio-Schiebetürbesonders bei hohen Komfortwünschenoder körperlichenEinschränkungen. Espacio wirdaus 8 mm starkem Einscheibensicherheitsglasmit speziellerGlasbeschichtung und zur passgenauenInstallation auf Maßgefertigt. Zur Berechnung derEinstiegsbreite kann die Formel„Nischenmaß in mm/2–40 mm“angewendet werden.Farblich abgestimmt auf die dunkelgrauenBodenfliesen fandendie Waschtischanlage sowieweitere Badmöbel im Farbton„Anthrazit Glanz“ Verwendung.Zum Einsatz kamen Möbel ausder Reihe Tadoa von Saniku.Dank des breiten Produktportfoliosan unterschiedlichenBadschränken wird so in jedemBad Stauraum geschaffen. ImBad der Bauherren wurde ein900 mm breiter Mineralgusswaschtischinklusive eines passendenUnterschranks mit zweiAuszügen sowie zwei integriertenHandtuchhaltern rechts- undlinksseitig gewählt. Darüber istein dreitüriger Spiegelschrankmit Aufbauleuchte angebracht.Als zusätzliches Möbel entschiedman sich für einen Hochschrankmit 1720 mm Höhe, der nichtnur über Einlegeböden, sondernauch eine praktische Wäschekippeverfügt.So entstand aus dem ehemalsaltmodischen Reihenhausbadmit schwierigem Grundrissein ansprechender Wohlfühlbereich.(JU) WDen Tag mit Freude beginnen...mit einem barrierefreien BadBesuchenSie unsereAusstellungWir beraten Sie gerneund bieten Ihneneinen Rundumservicefür Ihr neues Bad.Fünf gute Gründe...* Ohne Beratung –ohne VerkaufDie Freude, sich täglich in seinem Badezimmer sicherbewegen zu können und trotzdem ein schönes Bad zubesitzen, ermöglichen wir Ihnen gerne. Ob kleinoder groß – fordern Sie unsere fachliche Kompetenz!... Ihre Wärmekonzepte und/oder Ihren Badezimmertraum beiuns Wirklichkeit werden zu lassen.Meisterliche Beratung: Wir planen Ihre Wünsche mit Sorgfalt,gestalten mit Stil, koordinieren mit Umsicht und führen technischeinwandfrei aus.Profi-Leistungen aus einer Hand: Wir nehmen die gesamteAbwicklung in unsere Hand – ein Ansprechpartner – ein Wort.Große Fachausstellungen unserer Großhändler: Hier erlebenSie kreative Bad- und Heizungslösungen für jeden Bedarf.Kreativitäts-Plus: Funktionell und harmonisch in den Wohnbereichintegriert – lassen Sie sich von uns inspirieren.Chefgarantie: Ihr Auftrag ist für uns erst dann erfolgreichabgeschlossen, wenn Sie als Kunde zufrieden sind.Heizung – Sanitär – SchwimmbadRudolf Brouwer GmbHOldenburger Straße 209 · 26203 WardenburgTel. 04407 8991 · Fax 04407 5873 · www.brouwer-gmbh.deEschstraße 40Telefon 0441 - 88 0 22info@klaus-weber-gmbh.de26123 OldenburgTelefax 0441 - 88 59 256www.klaus-weber-gmbh.deNovember 2013 HAUS & MARKT 9


▼SOUNDSYSTEMEDer neue Sonos PLAY:1 –Zuhause mit Musik erfüllenNoch nie war es so einfach, sein Zuhause mit Musik zu erfüllen. Mit dem PLAY:1 hat Sonos einen kompaktenund kraftvollen Wireless-Lautsprecher herausgebracht, der ein ganz neues Hörerlebnis ermöglicht.Sonos, führender Herstellervon Wireless-HiFi-Geräten, hat imOktober den Sonos PLAY:1 vorgestellt;einen kompakten undkraftvollen Wireless-Lautsprecher,der im Zuhause ein ganzneues Musikerlebnis ermöglicht.Der Player streamt die gesamteLieblingsmusik mit HiFi-Sound injeden Raum. Den PLAY:1 gibt esab sofort im Fachhandel und unterwww.sonos.com zu kaufen. Bis31. Dezember erhält jeder Käuferaußerdem eine BRIDGE im Wertvon 49 Euro gratis dazu. „Sonoswurde aus der Überzeugung gegründet,dass man sich niemalszwischen hochwertigem Soundund dem einfachen Zugriff aufall seine Musik entscheiden müssensollte”, so John MacFarlane,CEO, Sonos, Inc. „Mit dem PLAY:1ist für Musikfans der Einstieg in dieSonos-Welt so einfach wie nochnie.“Kompakt mit großem SoundDer PLAY:1 ist ein hochentwickelterLautsprecher, dessen Hardwareund Software von Sonos auf diefür seine Größe bestmöglicheLeistung ausgelegt wurden. Eineigens abgestimmter Mitteltönerund ein Hochtöner liefern tiefen,satten und erstaunlich großenSound. Mit kräftigen Bässen undklaren mittleren und hohen Frequenzensind die Sonos-Treiberdurch die neue Smart-Processing-Technologie leistungsstärker alsje zuvor. Selbst bei hoher Lautstärketreten durch sie kaum Verzerrungenauf.Der neue Lautsprecher sorgtaußerdem für eine breite Klangwiedergabe,sodass unabhängigvom Standort im Raum ein großartigesHörerlebnis sichergestelltist. Und da das Sonos Wireless-Netzwerk eigens auf das Streamenvon Musik in HiFi-Qualitätausgelegt ist, wird die Musik ganzreibungslos überall im ganzenZuhause wireless und ohne Ausfälleabgespielt.Mit dem PLAY:1 lässt sich jederSong der Welt streamen und miteiner einzigen, bedienerfreundlichenApp auf jede Musik zugreifen.So lassen sich Millionen vonSongs und Playlisten der beliebtestenMusikdienste wie Spotify,Napster und Juke abspielen;eine persönliche Musikbibliothekanhören, egal, ob sie auf demComputer, in der Cloud, auf demSmartphone oder dem Tablet gespeichertist oder man schalteteinen von mehr als 100 000kostenlosen Radiosendern oderPodcasts aus aller Welt ein.(Eupr@sonos/GIM) WInfo: www.sonos.comNovember 2013 HAUS & MARKT 11


RENOVIERENNeben neuen Fenstern undeiner neuen Heizung erhieltdieses Haus auch eine neue –gedämmte – Fassade undeinen modernen Anstrich.Foto: StoFASSADEDer erste Eindruck bleibtWas für den Menschen gilt, lässt sich auch auf Gebäude übertragen: Für den ersten Eindruck gibtes keine zweite Chance. Und beim Haus ist es nun mal die Fassade, die zuerst in das Zentrumdes Interesses rückt. Sie sorgt für ein unverwechselbares Erscheinungsbild, aber sie soll dasHaus auch vor unnötigen Wärmeverlusten schützen.Foto: epr/baukulitDie Entscheidung für eine bestimmteFassade kann schonbeim Hausbau beginnen. Immermehr Hauseigentümer legen dahergroßen Wert darauf, die eigenenvier Wände gemütlich und▼Die Paneele bleiben ohne Pflege- und Wartungsarbeiten immer voll funktionsfähigund optisch ansprechbar.zugleich gesund zu gestalten, erstrecht wenn Kinder zur Familie gehören.Gefragt sind daher natürlicheRohstoffe, wie sie beispielsweisefür massive Mauerziegelverwendet werden. „Diese werdenausschließlich aus Wasser sowieeinem Gemisch aus Lehm undTon gefertigt“, erklärt Diplom-Ingenieur Dr. Thomas Fehlhabervon der Unipor-Ziegel-Gruppe. Alsrein mineralisches Produkt sindMauerziegel frei von Lösungsmittelnund anderen Schadstoffen.Das kommt nicht nur Allergikernzugute, sondern bietet allen Bewohnerneinen entscheidendenMehrwert für die Gesundheit.Neben der hohen Wärmedämmung,die sich in niedrigen Heizkostenwiderspiegelt, wirkt dasnatürliche Kapillarsystem imInneren des Ziegels ebenfallsfeuchtigkeitsregulierend. Diesminimiert wirksam das Risikovon Schimmelbildung am undim Haus.Hochwirksames SystemEin modernes Fassadensystem,das Fachleute empfehlen, ist diesogenannte vorgehängte hinterlüfteteFassade (VHF). Der Aufbauist gekennzeichnet durch die konstruktiveTrennung von Wärmedämmungund Witterungsschutz.Der dazwischen angeordnete Hinterlüftungsraumstellt die bauphysikalischeFunktion sicher. „Es istdeshalb ein hochwirksames System,das im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit,Ökologie, Langlebigkeitsowie Behaglichkeit gleichermaßenim Neubau und derSanierung immer weiter an Bedeutunggewinnt“, bestätigt derlangjährige Vertreter des FachverbandesBaustoffe und Bauteilefür vorgehängte hinterlüfteteFassaden e.V. (FVHF) und FachautorGert Moegenburg. Bei der VHFwird von außen nach innen unterschiedenin: Bekleidung (Wetterschale),Hinterlüftung (Luftschicht),Wärmedämmung undUnterkonstruktion. Neu gibt esvom Hersteller Protektor auch eininnovatives Lüftungssystem fürdiese Art der Fassadengestaltung.PLS ist das erste System, das mittelsVerbinder eine DIN-konforme,zwängungsfreie Montage sicherstellt.Funktionale Bestandteile12 HAUS & MARKT November 2013


sind Systemwinkel, Lüftungswinkel,Verbinder und ein Sockelprofil.Das PLS ist in der Tiefein einem Bereich von 160 bis230 mm stufenlos justierbar.Es lässt sich damit flexibel beiunterschiedlich starken Dämmstoff-dickeneinsetzten. Darüberhinaus können Bauwerkstropfkantenohne Aufwand ausgebildetwerden.Insbesondere bei den letztenUnwettern hätte sich so mancherHausbesitzer eine wenigeranfällige Hausfassade gewünscht.Nicht zuletzt aus diesem Grundhat Hersteller Sto sein Wärmedämmverbundsystem(WDVS)StoTherm Classic einem Simultantestunterzogen, bei dem dieFassade gleichzeitig Orkan, Starkregenund Hagel ausgesetzt ist –und das in einer Heftigkeit, dieauch das schlimmste Unwetterkaum erreicht. So gehören Windbis Tempo 130, extreme Niederschlagsmengenund Hagelkörnermit bis zu 50 MillimeternDurchmesser und fast 60 GrammGewicht zur Testprozedur. Trotzdieser hohen Belastung bliebendas System und seine Oberflächeintakt und rissfrei. Dafür verantwortlichist die Verbindung vonhoher Schlagfestigkeit mit großerElastizität. So absorbiert dasSystem die Energie punktuellerBelastungen, etwa von Hagelkörnern,durch Verformung und gehtdanach wieder in die ursprünglicheForm zurück. Diese Eigenschaftliegt an der zementfreienund durchgängig organischen Formulierungaller Komponenten.Ein gutes Aussehen der Fassade– auch ohne Pflege – ist dankmoderner Materialien möglich.Dauerhaften Schutz für Fassade,Wand und Decke bieten Verkleidungs-Systemevom HerstellerBaukulit. Die aus wartungsfreiemKunststoff bestehenden Paneelehaben eine spezielle Dekorbeschichtung,die in vielen Holztönenund RAL-Farben erhältlich ist.Die Vorteile liegen in der hohenWiderstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse,UV-Strahlen undFeuchtigkeit. Auch Schimmel undMikroorganismen haben keineChance. Einmal montiert, verursachendie Verkleidungspaneeleweder Kosten noch Aufwand.Ein prominentes Beispiel für eineaußergewöhnliche und optischhochwertige Fassade ist das Bundesministeriumfür Ernährung,Landwirtschaft und Verbraucherschutz(BMELV), das an der BerlinerWilhelmstraße einen Anbauerhielt. Charakteristisches Merkmaldes zwischen den Jahren2006 und 2010 neu entstandenenGebäudekomplexes ist die in sichgeschwungene, dreidimensionaleFassadenverkleidung aus Natursteinenvon Besco, die für effektvolleTiefenwirkung sorgt. (JU) WInfo: www.unipor.de, www.protektor.com,www.sto.de, www.baukulit.de, www.besco-gmbh.deEin Haus steckt voller ErinnerungenDamit Sie Ihr Haus in guter Erinnerung behaltenkönnen, ist es wichtig, die Immobilie rechtzeitigin vertrauensvolle Hände zu geben. Wir von BRAA-Immobilien suchen für Ihr Haus einen würdigenNachfolger und übernehmen die komplette Abwicklungfür Sie.Rufen Sie uns einfach an.BRAA ImmobilienAlexanderstraße 29726127 OldenburgTel. 0441 61026Fax 0441 682397info@braa-immobilien.dewww.braa-immobilien.deBüro WiesmoorAn der Friedenskirche 1126639 Wiesmoor, Tel. 04944 915944Büro LohneBruchweg 2449393 Lohne, Tel. 04442 808697www.blowfill.deNovember 2013 HAUS & MARKT 13


RENOVIERENDACHENTWÄSSERUNGDer nächste Regenkommt bestimmtDächer und Außenwände sind viele Wochen im Jahr Regengüssen und Schneelastenausgesetzt. Ein wasserdichtes Flachdach oder ein regensicheres Steildachist unabdingbare Voraussetzung für trockene Füße im Gebäude.Perfekt wird das gesamteDachsystem erst durch die geeignetenDachentwässerungssysteme.Diese sammeln dasvon den Dachflächen ablaufendeNiederschlagswasser und leitenes kontrolliert ab.▼Am geneigten Dach sind Dachrinnenein bekannter und wesentlicherBestandteil jedesDachentwässerungssystems.Die Wahl des Materials wie zumBeispiel Stahl, Kupfer, Titanzinkoder Aluminium sowie die Gestaltung– halbrund oder kastenförmig– bieten viele Variantenfür ein individuelles Erscheinungsbilddes Daches und damitdes gesamten Hauses. Die andie Dachrinnen anschließendenRegenfallrohre leiten das Regenwassermeist entweder indas öffentliche Entwässerungsnetzein oder führen es einerRegenwassernutzungsanlagezu.Die Experten von dach.de, demInternetportal für BauherrenSolar-VerandaVÖROKA verfolgt mit der SAPHIR solar veranda,einer „neuen Art Wintergarten“, ein ganz anderesKonzept.„Wir isolieren nicht und wir heizen nicht. Wir erzeugenkeine Heizkosten, im Gegenteil ...“Durch die Bogenform, werden, über die große Dach- äche, die Sonnenstrahlen gesammelt. Dieser Solar-Effekt, wird im Gegensatz zu geraden Systemen, verstärktdurch die Biegung und damit ein Mehrfaches an(Kunststoff-) Glas-Fläche.In der SAPHIR wird es, wenn die Sonne scheint,selbst bei Minusgraden, mollig warm. Diese kostenloseWärme, kann dann natürlich auch heizunterstützendim angrenzenden Wohnraum genutzt werden.Durch die SAPHIR wird die Terrasse nicht verbaut.Sie kann jetzt rund ums Jahr genutzt werden, ohne zusätzliche Betriebskosten! DieStauhitze, die sich im Sommer leider in allen Wintergärten einstellen kann, entweichtbeim Öffnen der Elemente, bedingt durch die komplette Öffnung bis zur Hauswand, inSekundenschnelle und es herrscht sofort wieder Umgebungstemperatur.Licht-Räumefür Terrasse, Pool und SPAÜBERDACHUNGS - SYSTEMEwww.voeroka.deGewerbestraße 4-6D - 75031 EppingenTel.: 0 72 62 - 80 87Fax 0 72 62 - 12 34info@voeroka.dewww.voeroka.deSAPHIR solar verandaDie neue Art WintergartenDachrinnen stellen einen wesentlichen Bestandteil des Entwässerungssystemsdar. Foto: dach.de14 HAUS & MARKT November 2013


und um das Thema Dach, ratenin jedem Fall zu einem Regensammler– und haben ein paarwertvolle Tricks auf Lager.Intelligenter RegensammlerLange war es üblich, das Fallrohrder Regenrinne einfach in einerbestimmten Höhe zu kappenund die Regentonne direkt darunterzu stellen. Dieses Systemist fraglos das einfachste, hataber einen Haken. „Wenn mandie Regentonne nicht im Augebehält und es gerade dann malso richtig schüttet, ist die Sauereiperfekt“, wissen die Experten.Die Tonne läuft über und dieUmgebung verwandelt sich ineinen kleinen, matschigen See.Das kann aber nicht Sinn der Sachesein. Deshalb gibt es auch„intelligente“ Regensammler, dienur so viel Wasser in die Tonneleiten, wie dort auch Platz hat –und dann dicht machen. Im Handelsind Systeme, beispielsweisevon Rheinzink, im Angebot, diesich auch ohne großes handwerklichesGeschick problemlosinstallieren lassen. Und zwar folgendermaßen:Zunächst wird ausdem Fallrohr ein Stück herausgesägtund durch den Regensammlerersetzt. Dieser Regensammlerwird nun mit Hilfe eines Steckanschlussesüber einen herkömmlichenGartenschlauch mit derRegentonne verbunden, die dadurchnicht mehr auf einen Platzdirekt am Fallrohr festgelegt ist.Bis zu fünf Meter lassen sich ohneweiteres mit dem Schlauchüberbrücken. Dabei gilt es allerdingszwei Höhenregeln zubeachten, ohne die das Systemnicht funktionieren kann. Undzwar muss die Ableitung für denSchlauch am Fallrohr mindestensauf gleicher Höhe oder aber höherliegen als die Einleitung desSchlauches in die Tonne. So kanndas Wasser zwar vom Fallrohr indie Tonne gelangen, aber nichtwieder zurück. „Logisch, dennWasser tut sich nun einmal sehrschwer damit, bergauf zu fließen“,so die Experten.Wie kann aber verhindert werden,dass die Tonne überfließt?Indem Höhenregel Nummerzwei eingehalten wird. Der Zuflussin die Tonne sollte siebenoder mehr Zentimeter unterdem Rand der Tonne liegen.Wenn der Wasserstand in derTonne die Höhe des Einleiterserreicht, versiegt der Wasserzufluss.Mit Hilfe des Abscheidersfließt das Regenwasser vomDach ganz normal weiter überdas Fallrohr ab.Entwässerung gut planenMit Hilfe eines Hahnes am Steckanschlusslässt sich der Zuflusszur Tonne bei diesem Systemauch von Hand abstellen. Dannkann der Schlauch entferntwerden. Das ist vor allem in derkalten Zeit des Jahres nützlich,wenn kein Wasser zum Gießenbenötigt wird.Bei flachen Dächern sind dieFallrohre oft in das Bauwerk integriert.Die entsprechenden Abläufe– die natürlich wasserdichtin die Dachabdichtung eingesetztwerden müssen – werden hier anim Gebäudeinneren verlaufendeRegenwasserfallleitungen angeschlossen.Ein Laubfangkorb istein empfehlenswertes Funktionsteil:An der Einlaufstelle zumFallrohr platziert, vermindert eslästige Verstopfungen im Fallrohr.Laub und Schmutz bleibenam Laubsieb hängen und dasWasser kann in der Rinne problemlosablaufen.Installation und Planung einesDachentwässerungssystems erfordernfundiertes Fachwissen.Dabei spielen zum Beispiel dieDachgrundflächen, Standorte unddie Verteilung der Abläufe einewichtige Rolle. (JU) WSteinzeit war gestern. Heute ist Holzbauzeit!Gehen Sie mit der Zeit und lassen sich die besten und energetischfortschrittlichsten Häuser bauen. Und das 365 Tage im Jahr.Denn: Häuser in Holzbauweise werden auch im Winter gebaut.Besuchen Sie uns im Web!Ein Unternehmen derOldenburger Straße 39 \ 26655 WesterstedeFon. 0 44 88 . 76 30 60 \ web. www.holzwerkhaus.deNovember 2013 HAUS & MARKT 15


RENOVIERENTAPETENDESIGNVier prominenteFrauen gestalteneine TapetenkollektionDie rein männerdominierte Welt war einmal: „Female Shift“ lautet einer der Megatrends in derheutigen Gesellschaft. Frauen streben nach mehr Verantwortung. In der Tapetenindustrie, diemännergeprägt ist, kommt der feminine Blick indes oft zu kurz, meint Dieter Langer, Kreativchefbei der Marburger Tapetenfabrik. Er lud daher vier erfolgreiche, prominente Frauen dazu ein,ihre eigenen Designideen zu Papier zu bringen. Das Resultat ist die neue Kollektion „4 Women +Walls“, die insgesamt 63 Tapetendessins umfasst.Starköchin Cornelia Poletto,Eventmanagerin Elke Reuss,Innenarchitektin Miriam Medriund Food-Fotografin Ingrid vonHoff stellten sich der Herausforderung.Mit femininer Kreativitäthaben sie eine lässige undleichte Kollektion geschaffen. DieFarben sind fein, zurückhaltendoder auch burschikos, die Dessinsin ihrer Anmutung klassisch-modern,romantisch und spielerisch▼– oder erinnern an die Träumeeines Teenagers. Die mattschimmerndenOberflächen weiseneine zarte Haptik auf: „Die Kollektion,4 Women + Walls‘ stehtfür einen ungezwungenen, mädchenhaftenChic“, sagt DieterLanger. Produziert werden dieEntwürfe komplett in Deutschland:Im Jahr 1845 gegründet, istdie Marburger Tapetenfabrik bisheute ein Familienunternehmenund exportiert weltweit in über80 Länder.Jede der vier Frauen hat in dieKollektion ihren ganz persönlichenStil eingebracht. So vermittelnbeispielsweise beimEntwurf der beliebten FernsehköchinCornelia Poletto kaligrafischüberschriebene Nelkenund Streifen, unter anderem intürkis und braun, eine sensible,harmonische Grundstimmung.Die Dessins werden ergänztdurch ein zartes Rautenmuster.Farben sind für Poletto einwesentlicher Faktor, um einwohliges Gefühl zu verbreiten.Gleiches gilt für Miriam Medri.Ihr Hauptmotiv ist träumerischangelegt: Auf einem zart gemustertenHintergrund stehenZeichnungen berühmter Postkartenmotive,etwa die TowerVier gestandene Frauen gestaltenihre Tapetenkollektion (von links):Starköchin Cornelia Poletto, EventmanagerinElke Reuss, InnenarchitektinMiriam Medri und Food-Fotografin Ingrid von Hoff.Foto: djd/Marburger Tapetenfabrik16 HAUS & MARKT November 2013


Fotos: djd/Marburger TapetenfabrikAktueller Trend für die Wand: Die Farben der neuen „4 WOMEN + WALLS“-Kollektion sind fein, unaufdringlich oder burschikos, die Dessins in ihrer Anmutungklassisch-modern, romantisch und spielerisch oder erinnern an die Träume eines Teenagers.Bridge von London oder die BasilikaSacrÈ-Cúur in Paris.Wie sehen die neuesten Tapetentrendsaus? Ähnlich wie in derMode lautet die Antwort: Trendist, was gefällt. Gleichwohl gibtes Richtungen, die sich benennenlassen. Landhaus, Patina undShabby Chic gehören dazu. Designserwecken dabei den Eindruckverblichener, gelebter, überdie Jahre gealterter Oberflächen.Sie sind allgegenwärtigin Stoffen, Teppichen und bekanntvon Jeans. Ebenso prägendsind die Themen Homingund Cocooning: Gemütlich solles sein, die eigenen vier Wändesollen Rückzug und Schutz bieten.(djd) WInfo: Unter www.marburg.comgibt es mehr Tipps und Trends. • Raum- undFassadengestaltung• Dachpfannenbeschichtung• Wandlasuren, SpachtelundPutztechniken• Bodenbelagsarbeiten• Reparaturverglasung• Spanndecken• Wärmedämmung• Sandsteinarbeiten©djama - Fotolia.comKaligrafisch überschriebene Nelken in zurückhaltenden Farben, entworfenvon Cornelia Poletto, sorgen für eine harmonische Grundstimmung.Ingo Wermbter · Maler- und Lackierermeister · Käthe-Kruse-Straße 826160 Bad Zwischenahn · Tel. 04403 63523 · Fax 04403 983070Mobil 0172 4366427 · www.kreative-vielfalt.deNovember 2013 HAUS & MARKT 17


RENOVIERENMit Gran Via, dem Design inGroßdielen-Optik mit vierseitigerFase, hat Hamberger Flooring eineeigene Klasse geschaffen. Das Bildzeigt die Variante „italica“.Fotos: HAROFUSSBODENLaminat – Generation HolzHolz ist als Grundlage zum Wohnen beliebter denn je. Ob traditionell als Parkettboden oder die Optik als Holznachbildungbei Laminatböden, LVT-Belägen oder sogar bei Fliesen – nichts ist so stark verbreitet wie Holzund Holzdekore.Als Deutschlands führenderParketthersteller kann HARO beider Dekorentwicklung seinerLaminatböden auf einen reichenErfahrungsschatz zurückgreifen.Zudem fließen die Erkenntnisseaus den Trend- und Absatzanalysenfür Parkett direkt in dieLaminatbodenkollektion ein. Nebendem Ausbau des Gran Via-Erfolgsformats, sorgen neue verblüffendhaptische Oberflächen▼und Holzdekore für frischen Windim Sortiment der HARO Premium-Laminatböden.Die aktuelle Kollektion untermauertdie Positionierung Hambergersals Premiumanbieter undsetzt auf Klasse statt Masse. Nebendem Format spielt auch dasThema Akustik eine immer wichtigereRolle. Die aufkaschierteDämmunterlage Silent Pro undder Raumschall-Killer Silent CTsind nun optional ab 10 qm füralle Serien – Tritty 75, Tritty 100und Tritty 250 – erhältlich. Nichtoptional sondern serienmäßig istdie einfache und schnelle Verlegungmit Top Connect.Die KönigsklasseMit Gran Via, dem Design in Großdielen-Optikmit vierseitigerFase, hat Hamberger Flooringeine eigene Klasse geschaffen.Der Look einer echten Parkett-Landhausdiele im Kleid einesLaminatbodens macht Gran Viazum absoluten Trenddesign. Unddas kommt an. Darum wurdehier aufgerüstet. Insgesamt sindderzeit 30 Holzdekore mit unterschiedlichenOberflächen, dieauf 2200 mm x 234 mm das Herzdes Verbrauchers höher schlagenGroßzügig wohnen – der Laminatboden„Eiche GranVia Altholzstrukturiert matt“: Die Wahl desrichtigen Bodens – also Dekor,Format, Farbe – kann maßgeblichdazu beitragen, kleine Räumegrößer oder niedrige Räume höherwirken zu lassen.18 HAUS & MARKT November 2013


Der Boden „GranVia 4V Eiche iennageräuchert“ aus der Tritty-Reihe –dem ausgereiften Leisetreter derLaminatböden – verfügt über einendoppelten Feuchtigkeitsschutz.lassen. Authentische Holzoptiken,Know-how und Qualität „Made inGermany“ sind das Erfolgsrezept.Und so ist der Siegeszug der GranVia nicht aufzuhalten.Kleiner, aber nicht weniger überzeugend,zeigt sich die vollkommenneu überarbeitete Loft-Kollektion.Das elegante schmaleDielen-Design macht vor allemin kleineren Räumen eine guteFigur. Was die Holzdekore angeht,kristallisieren sich neben der immernoch dominierenden Eiche,Nadelhölzer als zweiter Trendheraus.Dreizehn OberflächenEine neue Dimension? Auf denHARO Laminatböden mit der neuenauthentic rustikal-Oberflächeverlaufen extrem tiefe, ausgeprägteRisse. So nah am Originalwaren Laminatböden noch nie. Beider neuen Oberfläche Pore rustikalzeigen die Böden dank desZusammenspiels der Matt-Glanzeffekteund der ausdrucksstarkenPore eine besondere Patina.Tritty 250 überarbeitetMit einem optimierten SortimentHARO Laminatboden Tritty 250,der Nutzungsklasse für Gewerbe& Co., bietet Hambergerfür jeden Stil den geeignetenBoden. Soll der Boden inden Hintergrund treten oderdie Blicke auf sich ziehen?Die Auswahl der Dekore vonruhigen bis zu rustikalen Optikenbietet genau den Spielraum,den Objektberater oderHandwerker brauchen.(HARO, GIM) WZeitlos schöne Böden zum einmaligen Aktionspreis!Eiche AltholzLaminatboden*:Langdiele, GrandVia 4Vstrukturiert matt,Maße:8 x 243 x 2.200 mmEiche UniversalEchtholzparkett:Landhausdiele,strukturiert 2V,bioTec Öl/Wachs Finish,Maße:11 x 173 x 2.200 mmEiche SauvageEchtholzparkett:Landhausdiele,strukturiert 2V,bioTec Öl/Wachs Finish,Maße:13,5 x 180 x 2.200 mmvorher 28,95TOP-PREIS!24,95€/m 2Alfred Vogt GmbH + Co. KGBremer Heerstraße 8326135 Oldenburgvorher 49,95TOP-PREIS!37,95€/m 2Tel. 04 41 / 9 25 81 - 22info@holzland-vogt.dewww.holzland-vogt.devorher 59,95TOP-PREIS!49,95€/m 2Böden • Türen • Garten • Bauen mit Holz • Dämmstoffe • Fenster • Baustoffe*HolznachbildungNovember 2013 HAUS & MARKT 19


Foto: Bley Innenausbau, EdewechtFoto: Helo Sauna/HLRENOVIERENVerkleidet mit weißer Paneele, innen mit Hemlock Softlineprofilholzgefertigt, ist die Ecksauna mit Versatz ein echter Hingucker.Mit „Upgrade Live“-Renovierungspaketen können Saunen in Design, Technikund Energieeffizienz auf den neuesten Stand gebracht werden.BADSauna, Wärmekabine und Co.Dass Wärme für den Körper gesund ist, wissen wir. Doch welche ist die richtige für Sie: die Wärme in derSauna, die sich im ganzen Raum verteilt oder Infrarotstrahlen der Wärmekabine, die den Körper von innenzum Schwitzen bringen?Foto: epr/B+S Finnland SaunaSaunabaden weckt dieLebensgeister. Durch die gezielteWechselwirkung vom Warm- undKaltreizen wird das vegetativeNervensystem angeregt, Körper▼und Geist belebt. Die Leistungsbereitschaftsteigt, der Saunabesucherfühlt sich fit und munter.Außerdem werden die Abwehrkräftegestärkt. Ob als MaßnahmeEin regelmäßiger Saunagang tut Körper und Seele gut. Durch das Schwitzenin der heißen Holzstube wird das Immunsystem trainiert.zur Vorbeugung oder zur Linderungbestimmter Krankheiten:Saunabaden wirkt sich positivaus.Diese Wirkungen werden durchSaunaaufgüsse mit frischen, fruchtigenDuftnoten unterstützt. Beieiner Studie des Deutschen Sauna-Bundes gaben rund 80 Prozentder Befragten an, sich interessanteDuftzusätze zu wünschen.Die Beliebtheitsskala der Saunadüftewird dabei von bewährtenDüften wie Eukalyptus undfruchtigen Aromen in originellerMischung angeführt. Auch die„Wunderknolle“ Ingwer ist beimSaunaaufguss angesagt; danebenerfreuen sich aber Klassikerwie Alpenkräuter und Minze weitergroßer Beliebtheit.Beim Aufguss wird klares Wasser –mit Duftstoffen verfeinert – direktauf die heißen Steine des Saunaofensgegossen. Der aufsteigendeWasserdampf wird mit einemWedeltuch im Saunaraum gleichmäßigverteilt. Es entsteht dannein kräftiger Hitzereiz. „Saunaaufgüssebieten ein vielfältiges Erlebnis,das mehrere Sinne gleichzeitiganspricht. Aber sie müssen immergesundheitsorientiert präsentiertwerden “, rät Rolf-Andreas Pieper,Geschäftsführer des DeutschenSauna-Bundes. „Übertreibungenmit zu langen Aufgusszeiten undzu viel aufgegossenem Wasserlehnen wir strikt ab.“Mindestens einmal pro WocheSaunafachleute empfehlen, einbiszweimal pro Woche in dieSauna zu gehen mit bis zu dreiSaunagängen à 10 bis 15 Minuten.Immer gehören kräftige Abkühlmaßnahmendazu wie Abgüssemit dem Kneipp-Schlauch oderdie kalte Schwallbrause und beiindividueller Verträglichkeit auchdie Nutzung des Kaltwassertauchbeckens.Wer mag, kann zwischenden Saunagängen Ruhepauseneinlegen. Einmal pro Woche Saunabadenist das Minimum, wennman nachhaltige Wirkungen imKörper erzielen will. Das Wich-20 HAUS & MARKT November 2013


Foto: KlafsJe nach Bedürfnis wählt der Badende die Entspannungs- oder die Energiefunktiondes eVitariums.tigste dabei ist jedoch die Regelmäßigkeit.Typisch für die Sauna ist das Klimaim Saunaraum. Die Temperaturbeträgt an der Raumdecke etwa100 °C und fällt zum Boden hin(kühlere Luft ist schwerer) aufetwa 40 °C ab. In der Hauptbadezone(obere/mittlere Bank) imoberen Teil des Saunaraumes,die der Badende über die Stufenbänkeerreicht, herrschen Lufttemperaturenvon etwa 60 –90 °C. Dagegen entsteht in derInfrarotwärmekabine eine wesentlicheniedrigere Temperatur von45 - 65 °C. Durch die Tiefenwärmewird im Körper verhältnismäßigviel Wärme produziert; durch diestarke Schweißbildung werdenkörperliche Abfallstoffe ausgeschieden.Die gesundheitlichenVorteile von Wärmeanwendungenwerden von einer großenAnhängerschaft nicht nur zurLinderung von Muskelverspannungengeschätzt: Durch eineintelligente Nutzung der körpereigenenWärmeregulation wirddie Wärme dahin gebracht, woein Effekt erwünscht ist und erklärtdie Linderung von Arthroseschmerzenwie auch verschiedenenBronchialleiden. Die relativgeringe Wärme verringert dasRisiko gefäßerweiternder Funktionen– wichtig für Menschen mitKreislaufproblemen. Auch diejenigenfühlen sich in einer Infrarotwärmekabinegut aufgehoben, diehöhere Temperaturen nicht vertragenoder einfach nicht mögen.Das starke Schwitzen von innennach außen ist dem Schwitzen beistarker körperlicher Betätigung,beispielweise beim Sport, ähnlich.Infrarotwärme tut deshalb Personen,die sich nicht sportlich betätigenkönnen oder wollen, gut.Wanne für zwei WirkungenDass ein Bad auch eine „Ladestation“sein kann, stellt das neueeVitarium unter Beweis, das dieVorzüge eines professionellen hydrogalvanischenVollbads bietet.Je nach Tagesform wählt der Anwenderdie Entspannungs- oderdie Energiefunktion des eVitariumsund entscheidet sich so fürenergetische Vitalisierung odertiefgreifende körperliche Erholung.Die Wirkungsweise deseVitariums geht auf naturheilkundlichePrinzipien zurück, dieseit vielen Jahren in der Physiotherapiezur Anwendung kommen.Geschätzt wird dieses Badfür seine tonusregulierende,schmerzdämpfende und durchblutungsförderndeWirkung undist in den Heilmittelkatalog dergesetzlichen Krankenversichereraufgenommen. Mit diesem neueneVitarium wird erstmals eineWanne am Markt angeboten,die die Vorteile des hydrogalvanischenBads auch ohne die Betreuungdurch Physiotherapeutenerlebbar macht und die sich perfektin ein modernes, wohnlichesUmfeld einfügt (JU) WEXPERTENTIPP HEINER BLEY, INHABER DES AUF SAUNABAU SPEZIALISIERTEN MEISTERBETRIEBS BLEY INNENAUSBAU, EDEWECHT:Ausgereifte Planung erhöht das SaunavergnügenHaben Sie gewusst, dass man sich schon ab 1,5 Quadratmetern Grundfläche einen persönlichen Saunabereichschaffen kann? Zwar unterliegt der Einbau einer Sauna in den eigenen vier Wänden keinerlei baurechtlichen Vorschriften,doch sollten einige wichtige Voraussetzungen gegeben sein. So ist u. a. für den Saunaofen im Regelfallein 400-Volt-Stromanschluss erforderlich (230-Volt-Zuleitungen bei kleineren Anlagen). Dieser darf aus Haftungsgründennur durch einen konzessionierten Elektrobetrieb vorgenommen werden. Als idealer Fußbodenbelaghaben sich Fliesen bewährt. Für den Luftaustausch und die Sauerstoffzufuhr beim Saunabad sorgt entweder eineBelüftungsanlage oder ein Fenster im Sauna-Vorraum. Grundsätzlich ist jeder Raum für eine Saunakabine geeignet.Bei schwierigen Raumsituationen wie z. B. Dachschrägen, Nischen und Ecken empfiehlt es sich, spezialisierteBetriebe mit der Planung, Fertigung und Montage zu beauftragen. Foto: privatInfo: www.bley-innenausbau.deNovember 2013 HAUS & MARKT 21


RENOVIERENÜber die neuesten Trends undEntwicklungen informierendie teilnehmenden Firmensowie Fachvorträge, die anallen drei Tagen der Baufachmesseangeboten werden.Foto: Weser-Ems-HallenNORDHAUS 2014Bauen und sanierenfür die ZukunftDie NordHAUS 2014 in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg ist ein Wegweiser für alle, die ein Haus bauenoder sanieren und dabei zukunftsweisend handeln und kostenbewusst investieren möchten. Die regionaleBaufachmesse mit mehr als 200 Ausstellern beantwortet Fragen, die sich Bauherren regelmäßig stellen.▼GEWINNSPIELWer bauen oder sanieren will,ist auf der jährlich stattfindendenMesse NordHAUS in den Weser-Ems-Hallen genau richtig. Mehrals 200 Aussteller, Produzenten,Anbieter und Dienstleister präsentierenund zeigen währendder Fachschau vom 31. Januar biszum 2. Februar 2014 auf rund10 000 Quadratmetern Flächeihre Entwicklungen, Innovationen,Produkte, Systeme undAngebote.Im Mittelpunkt der Baumessestehen die Aspekte „Energieeffizienz“,„Nutzerkomfort“,„Nachhaltigkeit“ und „Gesundheitsschutz“.Denn: Die Energiestandardsentwickeln sich weiter.Heutzutage möchte jeder inseinen eigenen vier WändenHaus & Markt verlost EintrittskartenHaus & Markt verlost 10 x 2Eintrittskarten. Senden Sie unseinfach eine Postkarte mitdem Stichwort „NordHAUS“und Ihrer Postanschrift an:Kommunikation & WirtschaftGmbH, Redaktion Haus &Markt, Gisela Müller, Baumschulenweg28, 26127 Oldenburgoder per E-Mail: gisela.mueller@kuw.de.Einsendeschluss ist der 16.Dezember 2013. Die Gewinnerwerden ausgelost.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.komfortabel leben. Immer mehrMenschen achten darauf, dassEnergie effizient eingesetzt wirdund die Kosten niedrig bleiben.Über die neuesten Trends undEntwicklungen informieren dieteilnehmenden Firmen sowieFachvorträge, die an allen dreiTagen der NordHAUS angebotenwerden. Der Besuch der Vorträgeist übrigens im Eintrittspreis bereitsenthalten.Baustoff ZiegelVon der Antike zur modernenArchitektur – die NordHAUS 2014widmet sich mit dem Sonderthemadem seit Generationenbewährten Baustoff Ziegel. Kaumein anderer Baustoff vereint soviele Stärken. Wie der Bundesverbandder Deutschen Ziegelindustriee. V. versichert, bautder Bauherr mit Ziegeln umweltfreundlichund gesund. Zudemschafft er damit die Grundlagefür nachhaltiges und energieeffizientesBauen.In der großen EWE ARENAwird es zum Thema Ziegel eineSonderausstellung mit praktischenVorführungen geben.(Weser-Ems-Hallen) WInfo: Die Baufachmesse Nord-HAUS 2014 wird von aktuellenSonderthemen und -schauen sowieinformativen Fachvorträgenbegleitet. Geöffnet ist die Messeam Freitag 31.01. von 10:00 bis18:00 Uhr, Sonnabend und Sonntag,1. und 2. Februar, von 10:00bis 18:00 Uhr. Für Fragen stehtDr. Wilma Westermann gerne zurVerfügung. Tel. 0441 8003 212oder wilma.westermann@weser-ems-hallen.de.22 HAUS & MARKT November 2013


EQUIMED 2014Mekka für Pferdesportund TiergesundheitMit der zweiten Auflage der Gesundheitsmesse für Pferde – Equimed, schaffen die OldenburgerWeser-Ems-Hallen vom 28. bis 30. März 2014 erneut eine international einzigartige Messeplattformfür Reiter, Pferdezüchter und -halter sowie Experten aus Tiermedizin und Tiergesundheit.Mit rund 70 Ausstellern soll dasMesseangebot im Vergleich zu2012 deutlich erweitert werden.Direkt verbunden mit der kleinenEWE ARENA als Zuschauerort fürVorführungen, wird die geradeneu umgebaute Messehalle mitrund 5400 Quadratmetern zumZentrum der Messetage.▼Ausstellern und Besuchern bietetsich so ein kompaktes Nebeneinandervon Produktangeboten undInformationen. „Nach der gelungenenPremiere in 2012 setzenwir weiter auf Themenattraktivität.Der Trend zu einem noch bewussterenUmgang mit dem PartnerPferd ist ungebrochen. UnserZiel ist es, die in Deutschlandwichtigste Messeplattform zumThema Mensch, Pferd und Gesundheitzu werden“, beschreibt Dr.Wilma Westermann, Initiatorin undProjektleiterin beim VeranstalterWeser-Ems-Hallen, die Ziele.Das Themenspektrum ist vielfältig– es gilt die großen ÜberschriftenPferdehaltung, Pferdepflege,Pferdeernährung undPferdehygiene abzudecken. DieVeranstaltung spricht alle diejenigenan, für die das Wohlbefindenund die Gesundheit des Pferdeseinen hohen Stellenwert haben.Von Prävention bis TiermedizinAusstellern, Experten und demVeranstalter geht es darum, Besuchernaufzuzeigen, wie das Pferdals Nutztier und Partner möglichstnachhaltig gesund erhalten werdenkann. Das Wissen, das Halterund Reiter dazu benötigen, stelleninternational anerkannte Expertenbereit.In mehreren Vorführungen täglichgibt es von der Pferdeausbildung,über den optimalen Sattel bishin zur Psychologie des Pferdespraktische Anleitungen und Tipps.(Weser-Ems-Hallen) WInfo: Die kompletten Ausstellerinformationenund Anmeldunterlagengibt es unter www.weserems-hallen.de/equimed.TagesaktuelleInformationen sind aufwww.facebook.de/equimed.oldenburg zu finden. Übrigens:Für Freizeitreiter ist am Sonnabendein Familientag geplant.November 2013 HAUS & MARKT 23


ENERGIEDie Panels sind mit nahezuallen Produkten anderer Herstellerkompatibel.Foto: epr/DIALOG SYSTEMSELEKTROINSTALLATIONWo die Zukunft wohnt„Wer heute ein Haus ohne KNX/EIB baut, errichtet einen Altbau“, so ein häufig zitierter Satz zumThema vernetztes Wohnen. Und der Trend bestätigt: Intelligente Gebäudetechnik ist heutzutageein fester Bestandteil moderner Elektroinstallationen und findet immer häufiger Einzug indie privaten vier Wände.Ob im Neubau oder im Bestandsgebäude– die Vernetzungdes Zuhauses sorgt nicht nur fürein Mehr an Komfort, sondernerhöht auch die Sicherheit. Undspart Energie. Damit es aberzu einem harmonischen Einklangsämtlicher Geräte kommt,dient als Basis dieser umfassendenVernetzung entwederein Bussystem (zum Beispiel aufKNX-Basis) oder eine drahtloseZwei-Wege-Funktechnologie.Sämtliche gebäudetechnischenKomponenten werden mit einerArt „Nervensystem“ verbunden,in dem alle Informationen überentsprechende Schnittstellenuntereinander verteilt werden.Intelligent wird dieses Systemdurch das Zusammenspiel vonSensoren und Aktoren, also Steuer-und Regeleinrichtungen wieRaumtemperaturregler, Bewegungssensoren,Regen-, Wind-▼und Außentemperatur- oderHelligkeitssensoren sowie automatischeMotorantriebe für dieRollläden und Jalousien.Hier nun ein Beispiel auf Basisder KNX/EIB-Technologie: DieMultitouch-Panel-PCs HomeCockpitExcelsior und HomeCockpitMajor sehen gut aus, besitzeneine leistungsfähige Ausstattungund verfügen über ein innovativesMultimedia-Management-System. Die Besonderheit: Sieheben die Gebäudeautomationauf ein neues Niveau, denn diePanels vereinen und vernetzenden gesamten Funktionsumfangder Gebäudesteuerung mitdem umfassenden Spektrum anHome-Entertainment-Möglichkeiten.Ob man die Videosprechanlagebedienen, die Heizungsteuern oder das Licht betätigenmöchte, ob man ins Internet gehen,Radio hören oder HD-TVsehen will: Mit den Panels lässtsich das Zuhause aus einer Handsteuern. Und da sie aufgrundeiner speziellen Software mitnahezu allen Produkten andererHersteller kompatibel sind, istjedem Anwender eine bedürfnisorientierteAnpassung möglich.So vereint die multimodulare Gebäudesteuerungmodernste Technikmit hohem Wohnkomfort.Die Panels werden schnell zu unverzichtbarenAlleskönnern, diesich zudem harmonisch ins Wohnambienteeinfügen. Denn siesind fest installiert und könnensogar flächenbündig umgesetztwerden, so dass sie eine Einheitmit der Wand bilden. ZusätzlicheLeistungsmerkmale, wie eineLow-Energy-Technologie, derneueste Intel Corei7-Prozessoroder der Anschluss für externeLautsprecher runden das Smart-Home-Modul ab und lassen dasHerz aller Technikverliebter höherschlagen. (JU) WInfo: Für den Ausstattungsumfangder Elektroinstallation legtdie Norm DIN 18015-2 Mindestanforderungenfest. Diese betreffenbeispielsweise die Anzahlder Steckdosen, Telekommunikations-und Antennenanschlüsse.Darüber hinaus definiert dieRichtlinie RAL-RG 678 „ElektrischeAnlagen in Wohngebäuden“neuerdings weitere Ausstattungsstandardsmit intelligenterGebäudesystemtechnik, diezusätzlichen Komfort bringenund helfen, die Energieeffizienzdes Gebäudes zu erhöhen. Dieentsprechend definierten Ausstattungsmerkmalewerden neuals „Plus-Ausstattungswerte“bezeichnet.24 HAUS & MARKT November 2013


Ich mach' das jetzt!Erdgas im Keller und Solar auf dem Dach.In 3 Schritten zurmodernen Heizung!www.moderne-heizung.deModernisieren mit ERDGAS + Solar spart bis zu 700 € im Jahr.*Jetzt kommen Sie in wenigen Schritten zu Ihrer neuen Erdgas-Heizung. Auf moderne-heizung.deerfahren Sie, wie viel Sie mit ERDGAS + Solar pro Jahr sparen können, welche Förderung Sievom Staat erhalten und welche Handwerker in Ihrer Nähe Ihnen gerne ein individuelles Angebotmachen. Sagen auch Sie „Ich mach’ das jetzt!“ und gehen Sie aufwww.moderne-heizung.de* Modellrechnung: Sie sparen bei einem unsanierten frei stehenden Einfamilienhaus (150 m2 Wohnfläche, 3 Personen)bis zu 700 € Heizkosten jährlich. Berechnungsgrundlage: Jahresverbrauch von 30.000 kWh Gas à 0,06 €/kWh oder3.000 Liter Heizöl à 0,65 €/Liter für Heizung und Warmwasser.


Foto: tdx/BemmENERGIEOptisch eindrucksvoll mit einem Dauer-Orientierungslicht, das ist der „SalsaBarrierefrei“, mit GGT-Gütesiegel.BADHEIZUNGHeizkörpertausch – jetzt!Heizkörper sind Gebrauchsgegenstände, die mit den Jahren einen gewissen Verschleiß erfahren. Dannist es Zeit, die alten gegen neue austauschen. Und das lohnt sich, sowohl optisch als auch von derEnergieeffizienz her.Nach Jahren des Gebrauchslagern sich im Innenbereich desHeizkörpers Kalk und Schmutzab, die dazu führen, dass sich dieHeizleistung drastisch reduziert.Die Folge sind steigende Energiekosten.Ein Tausch des altenHeizkörpers gegen einen Neuenist dann notwendig und lohnenswert,zumal moderne Systemeheute weitaus effizienter arbeiten.Wichtig beim Tausch: dasneue Modell muss die Positiondes alten Heizkörpers einnehmenkönnen.▼Probleme entstehen, wenn zumBeispiel ein bisher verwendetesModell nicht mehr erhältlich istoder das Gewünschte nicht mitden Anschlüssen zusammenpasst.Hier musste bisher auf ein passgenauesErsatzprodukt zurückgegriffenoder Anschlüsse entsprechendverändert werden, etwamittels Einsatz von Verbindungsstücken.Gerade in älteren Häusernführte dies zu aufwändigenSanierungsarbeiten, bei denennicht nur der Austausch vorgenommenwurde, sondern auchVerlegearbeiten im Mauerwerkdurchgeführt wurden, die nichtnur Zeit kosten sondern auchDreck verursachen.Eine interessante und montagefreundlicheLösung hat derHeizkörperproduzent Bemm inseinem Sortiment. Die Austausch-Badheizkörper Rondo, Cobo undCobolo werden schon im Werkmaßangepasst. Das gewünschteModell wird passend zu den imBad vorhandenen Rohranschlüssenhergestellt. Damit entfallenlästige und anstrengendeArbeiten wie Neuverlegen vonRohren oder das Aufstemmen derWände.Da auch das Thema Barrierefreiheitim Bad Einzug gehalten hat,sind viele Möglichkeiten entstanden,die den Alltag im Badezimmererleichtern. Dazu zählenauch barrierefreie Badheizkörper.Als optisch eindrucksvollund im Alltagstest der DeutschenGesellschaft für Gerontotechnikausgezeichnet, präsentiert sichSTATEMENTWarum leben Sie gerne in Oldenburg?Kurt Oesterling, Geschäftsführer derGalerie Kunstück, wurde in Wardenburggeboren und lebt seit 1973 im Haareneschviertel:„Seit den 70er Jahren hat sich Oldenburg,vor allem durch das erfolgreiche Wachstumder Carl von Ossietzky Universitätzu einer Stadt mit hoher Lebensqualitätentwickelt. Wir haben nicht nur wunderbareMuseen und Ausstellungshäuser,sondern neben einem Staatstheater nochfreie Spielstätten wie die Kulturetage,das sehenswerte Figurentheater Laboratoriumsowie ein ausgezeichnetes Programmkino.“Foto: Galerie Kunstück26 HAUS & MARKT November 2013


der Salsa Barrierefrei. Der Designheizkörperverfügt über seitlichoffene und komplett rundeSchwingen. Badetücher oder Textilienlassen sich leicht überstreifen.Eine auf Wunsch erhältlicheLED-Sternenleiste dient als Lichtquelleund zugleich als Dauer-Orientierungslichtmit max. 4 WattStromverbrauch. Die Lichtstärkelässt sich über einen Taster in vierStufen einstellen.Will man in einzelnen Bereichen– wie beispielsweise Bad oderKüche – eine Fußbodenheizungnachrüsten, aber auf den Zusatzkomforteines Heizkörpersnicht verzichten, erweist sich dieKombination des Systems xnetC15 von Hersteller Kermi mit derAnschlussgarnitur xlink als Ideallösung.In diesem Fall genügt dasVorhandensein eines normalenHeizkörperanschlusses. Über diesenwird der Heizkörper und dieFußbodenheizung mit Hilfe derAnschlussgarnitur xlink an denHeizkreislauf angeschlossen. DieAnschlussgarnitur xlink ist unterder Blende des Heizkörpers integriertund übernimmt die Regelungdes jeweils notwendigen,unterschiedlichen Temperaturniveausfür Heizkörper und Fußbodenheizung.Ein Eingriff in dieHeizzentrale ist somit nicht notwendig.Die unabhängige Temperatureinstellungbeider Heizsystemebleibt bestehen. Lieferbarist die xlink Anschlussgarniturfür die Kermi DesignheizkörperCredo-V, Credo-Duo, sowie Credo-Uno. Das Design, bzw. die Optikder jeweiligen Heizkörper wirdnicht beeinträchtigt. Lediglich einzusätzlicher Stellkopf zur Regelungder Fußbodenheizung weistauf den Kombi-Betrieb hin.Und dieser Heizkörper hat essogar schriftlich: Er ist einer derschönsten überhaupt. Anlässlichder ISH 2013 lobten die Architektur-FachzeitschriftenAIT und xiaIntelligenteArchitektur in Kooperationmit der Messe Frankfurtzum 14. Mal den Innovationspreisfür Architektur und Technik aus.Eine 5-köpfige Jury namhafterArchitekten und Innenarchitektenentschied über die architektonischeQualität der Einreichungenund verlieh dem neuen Design-Heizkörper Zehnder Vitalo dasPrädikat „Besondere Auszeichnung“.Sein elegantes Zusammenspielhinsichtlich Design undFunktion überzeugte die Juroren:Innovative Konstruktionselementeerlauben die schlankeAbmessung von nur 16 mm Tiefeund verleihen dem Design-Heizkörperdadurch ästhetische wiebauliche Leichtigkeit. Das ausgeklügelteInnenleben sorgt fürLeistungsfähigkeit und Energieeffizienz:Ein Kupferrohr, eingebettetin eine mit Graphit gefüllteAluminium-Wabenstruktur,ermöglicht optimale, reaktionsschnelleWärmeabgabe. Entworfenvom international renommiertenDesigner-Duo King &Miranda präsentiert sich der ZehnderVitalo in zwei Design-Varianten:Mit Handtuchhalter in derAusführung „bar“ oder mit Aussparungenin der Ausführung„cut“. Ein umlaufender Rahmenaus schwarzem Polyamid verleihtbeiden Varianten ein unverwechselbares,markantes Profil sowieeinen besonders pflegeleichtenund hygienisch geschlossenenKorpus.Mit dem Designheizkörper Leroshat Hersteller Purmo jetzt das Gestaltungsprinzipin Sachen Geometrieperfektioniert: Gleichmäßigund symmetrisch sind die Sprossenin großzügigen Abständen aufDistanzstücken mit den senkrechtenSammelrohren verschweißt.Die Sprossen überragen die senkrechtenRohre auch an den Seitenmit geraden Rohrenden – dezentaber bewusst. So scheinen sienahezu schwerelos vor der Wandzu schweben. Optimal wirkt Lerosin Räumen vor großen Fliesenoder vor verputzten Wänden. Die50 mm hohen Freiräume zwischenden Sprossen sind ein echter Bedienungskomfort:Handtücherlassen sich bequem einfädeln undherausnehmen. Und wenn dieZentralheizungsanlage ausgeschaltetist, kommt bei Leros dieelektrisch betriebene Heizpatronezum Einsatz: Warme und trockeneHandtücher sind dann auch imSommer ein kleiner alltäglicherLuxus. (JU) WInfo: www.bemm.de, www.kermi.de, www.zehndersystems.de,www.purmo.deSie wollen Ihre Heizungmodernisieren oder sanieren?Wir finden eine Lösung.GESTALTEN SIE MIT UNS IHRKOMFORTABLES WOHLFÜHL-BADInhaber Sven Waje · Hatter Landstr. 77 · 26209 HattenTel. 0441 27505 · altepost.gmbh@ewetel.netwww.altepost-gmbh.deNovember 2013 HAUS & MARKT 27


ENERGIEKAMINÖFENTipps fürden KaufHochwertige Verarbeitung, komfortableBedienung – worauf sollte der Verbraucherbeim Kauf eines Kaminofens achten?Ein hochwertiger Kaminofen ist ein ästhetischer Blickfang und verbessertdie Lebensqualität. Foto: HaseEin Kaminofen ist mehr als nureine alternative Wärmequelle. Einhochwertiger Kaminofen ist einästhetischer Blickfang und verbessertdie Lebensqualität: Er erzeugteine ausgesprochen wohltuendeWärme, fasziniert durchdas Spiel der Flammen und vermitteltGeborgenheit. Damit demperfekten Feuergenuss nichts imWege steht, sollten Verbraucherbeim Kaminofenkauf auf besteQualität, eine komfortable Handhabung,ansprechendes Designsowie einen guten Service beimHändler achten.▼Haus & Markt hat beim TriererUnternehmen Hase, das seit 30Jahren Kaminöfen herstellt und bereitsvielfach ausgezeichnet wurde,nach hilfreichen Hinweisenund Tipps für den Kaminofenkaufgefragt.Kaufkriterium QualitätKaminöfen gibt es mittlerweilein fast jeder Preislage. Doch werlange Freude am Flammengenusshaben möchte, sollte auf guteQualität und eine hochwertigeVerarbeitung achten.• Als erstes sollten Verbrauchersich vergewissern, dass derKaminofen nach DIN EN 13240zugelassen ist und das CE-Zeichen trägt. Er muss zudemdie Anforderungen der Stufe Ider 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung erfüllen. 2015 trittdie 2. Stufe mit neuen Emissionsgrenzwertenin Kraft. Ideal istes, wenn der Kaminofen bereitsheute diese strengeren Werteeinhält.• Der zweite Blick gilt dem Korpus:Wirkt der Ofen insgesamt stabilund ist gut verarbeitet? Haben diedem Feuer ausgesetzten Materialieneine ausreichende Stärke?Von Vorteil ist ein Feuerraumbodenaus langlebigem Gusseisen,raten die Experten von Hase.• Wie ist die Feuerraumtür beschaffen?Sitzt das Keramikglasfest im Rahmen? Schließt derGriff fest und wird er beim Betriebnicht zu heiß?• Wie ist der Brennraum beschaffen?Empfehlenswert ist hiereine Ausstattung mit Vermi-facebookOfenManufakturcolnradeMo - Fr: 9-20 Sa: 9-18 So: Café 14-18i40TSpeicherofenmit Specksteinab 27243 ColnradeAbbildung enthält Sonderzubehör - zzgl. Montagekosten28 HAUS & MARKT November 2013


culit, einem natürlichen Mineral,das eine optimale Verbrennungbegünstigt. Hase stellt fürseine Kaminöfen eigens Thermosteineaus diesem langlebigenMaterial her. Vermiculit isoliertbesser als beispielsweise Schamott,sorgt für höhere Brennraumtemperaturen,wenigerRuß und damit für geringereEmissionen.Kaufkriterium FunktionalitätEin Kaminofen von hoher Qualitätbietet in der Regel auchgute Brenneigenschaften undüberzeugt mit komfortablerHandhabung. Wer auf Nummersicher gehen möchte, solltevor dem Kauf ein paar Werteerfragen und Funktionen ausprobieren.• Überdimensionierte Kaminöfenheizen die Räume zu stark auf.Wer nicht riskieren möchte, dassder gemütliche Abend am Feuerzum Saunagang gerät, sollte mitdem Fachhändler besprechen,welche Heizleistung für die eigenenRäume ideal ist.• Wie effizient arbeitet der Kaminofenund wie viel Brennstoff verbrauchter? Die Heizleistung proBrennstoffmenge wird in derRegel mit dem Wirkungsgradbezeichnet. Dieser sollte mindestens73 Prozent betragen. HaseKaminöfen bieten einen Wirkungsgradvon etwa 80 Prozent– eine effiziente, nachhaltigeVerbrennung ist damit sichergestellt.• Zum Verbrennen des Holzesbenötigt jeder Kaminofen Luft,die er aus der Raumluft zieht.In sehr dicht isolierten Gebäudenwie zum Beispiel Niedrigenergiehäusernbesteht dieGefahr, dass nicht genügendFrischluft nachkommt. Deshalbsollten Kaminöfen für Räumein solchen Gebäuden unbedingtüber einen externen Luftanschlussverfügen.• Gute Fachhändler führen denOfen auch im Betrieb vor. Sokönnen die Kunden unmittelbarüberprüfen, wie gut sichdas Flammenbild über die Luftzufuhrsteuern lässt. Dabeisehen sie auch gleich, ob siealle Bedienungselemente desKaminofens bequem erreichenund handhaben können.• Damit bei der Ascheentsorgungnichts danebengeht, sollteder Kaminofen über ein Feuerrostund einen leichten Aschebehälteraus beispielsweise Zinkblech– idealerweise mit Deckel– verfügen, mit dem die Aschebei Bedarf direkt in den Abfalltransportiert werden kann.Kaufkriterium Ästhetik• Gibt es den Kaminofen in verschiedenenAusstattungsvarianten,beispielsweise als Stahlofenin verschiedenen Metallfarbenoder auch Varianten mit Keramikoder Speckstein?• Bietet der Kaminofen eine optimaleSicht auf das Feuer?• Lässt sich der Ofen drehen, damitman das Flammenspiel ausverschiedenen Blickwinkelnbetrachten kann?Kaufkriterium Service• Berät der Händler kompetentund umfassend? Geht er aufindividuelle Raumbedingungenein und informiert er über sämtlicheKosten – auch über Nebenkostenfür den Anschluss?• Wird der Kaminofen von geschultenFachkräften installiert?• Bietet der Händler nach demKauf weitere Serviceleistungenwie Wartungsarbeiten oder denAustausch von Verschleißteilenan?• Gibt es eine Nachkaufsicherheitfür alle Ersatzteile?(JU) WWir machenFeuerzum Erlebnis...zum Beispiel mit DELHI,dem neusten drehbarenHASE-Modell mit derbestens bewährtenTESTSIEGER-Brenntechnik.Feuermachen war früher aufregend, heuteist es wieder soweitIn unserer neuen Ausstellung im Baumschulenweg 18 habenwir Kaminöfen, Kachelöfen, Pelletöfen und den dazu passendenSchornstein für Sie. Selbstverständlich bieten wir Ihnen nebenkompetenter Beratung auch Lieferung, Montage und Schornsteinbauan – alles aus einer Hand. Zudem führen wir ebenfallsdie Wartung Ihres vorhandenen Kaminofens oder Kachelofensdurch. Bestimmt gute Gründe, uns zu besuchen …LEBEN MIT FEUEROFENER STR. 50A · OLDENBURG04 41 / 7 56 75oldenburger ofenhaus · Andreas HohnBaumschulenweg 18 · 26127 Oldenburg · Tel. 0441 2009405info@oldenburger-ofenhaus.de · www.oldenburger-ofenhaus.deNovember 2013 HAUS & MARKT 29


ENERGIEKACHELÖFENHeizung effizientmodernisierenEin in die Jahre gekommenes Haus heizt meist unnötig Geld „zum Fenster hinaus“. Dies zeigt sich,wenn man die Heizungsabrechnung, thermografische Bilder des Gebäudes oder die Ergebnisse einesaktuellen Energieausweises vor sich hat. Spätestens dann lohnt es sich, über eine energietechnischeSanierung bis hin zur Heiztechnik nachzudenken.Rund 12 Millionen Haushaltebesitzen nach Angabe des statistischenBundesamts (Quelle:Einkommens- und Verbrauchsstichprobe2008) ein Einfamilienhaus.Nimmt man noch dieZweifamilienhäuser hinzu, lebenrund 13,5 Millionen Haushaltein Wohneigentum. Die energetischeSanierungsquote bei denEin- bzw. Zweifamilienhäusernliegt interessanterweise lediglichbei rund 20 %, wie eine vomBundesministerium für Verkehr,▼Bau und Stadtentwicklung veröffentlichteforsa Umfrage ergab.Diejenigen, die ihr Eigenheim jedochbereits energetisch sanierthaben, gaben als Hauptgrund dieHeizkostenersparnis (90 %) an,gefolgt von der Absicht, den Wertder Immobile zu erhöhen (69 %)und dem Wunsch nach einem besseremRaumklima (66 %).Diese Zahlen machen deutlich,weshalb Kamin- oder Kachelöfenbei Modernisierern im Trend liegen:Die Feuerstätten verbindenin idealer Weise alle Wünsche:Heizkostenersparnis, Wohnwertsteigerungund Verbesserung desRaumklimas. Kachelöfen, Heizkamineoder Kaminöfen lassen sichzudem flexibel auf die individuellenWünsche und den Bedarfzuschneiden und intelligent mitanderen Heizsystemen vernetzen.So kann zum Beispiel ein Kachelofenoder Heizkamin mit Wasser-Wärmetauscher einen großen Teilseiner Wärme in einen Pufferspeichereinspeisen – für das Warmwasserund die Heizung des ganzenHauses. Der Einbau ist auchzu einer bestehenden Öl- bzw.Gaszentralheizung möglich, diedadurch spürbar entlastet wird.Moderne Ofensysteme erreichenheute Wirkungsgrade von über80 Prozent, sie verbrennen Holzoder Pellets CO 2 -neutral und leisteneinen aktiven Beitrag zurEnergiewende und zum Umwelt-Heizkosten senken mitBis zu 40 %weniger Holzverbrauch Foto: ADKDie eigenen Wünsche mit dem technisch Machbaren abstimmen: DerKachelofenbauer plant die feuertechnische Anlage bis ins Detail.30 HAUS & MARKT November 2013


Der Markt bietet eine Füllean Geräten an. Da ist es nichtleicht, den richtigen Ofen zufinden. Foto: AdK/WOKschutz. Ob mit Pellets oder Scheitholzbefeuert: Holzheizungen sinddarüber hinaus auch ideal mit anderenregenerativen Energiequellenkoppelbar, zum Beispiel mitSolarthermie. Das Ergebnis ist eineenergietechnisch hoch effizienteund zukunftssichere Heiztechnik.Der Markt bietet eine Fülle anGeräten an. Da ist es nicht leicht,den richtigen Ofen zu finden. Eineerste Information über die Vielfaltder Möglichkeiten bietet zumBeispiel die Internetseite der Arbeitsgemeinschaftder deutschenKachelofenwirtschaft e. V. (AdK).Nach dieser Information ist danndas Gespräch mit einem Ofen- undLuftheizungsbauer empfehlenswert.Hier können die eigenenWünsche mit dem technisch Machbarenabgestimmt werden. Beieinem Meisterbetrieb des OfenundLuftheizungsbauerhandwerksist man dabei auf der sicherenSeite und spart viel Zeit und Nerven.Denn die technischen undgestalterischen Möglichkeiten, dieKachelöfen, Heizkamine oder Kaminöfenheute bieten, sind nahezuunüberschaubar. Hier kennt sichder Kachelofenbauer bestens aus.Als Spezialist für feuertechnischeAnlagen hat er die Kompetenz,um das Heizsystem individuell inTechnik und Design nach den Wünschendes Hausherrn zu planenund zu realisieren. Der Ofen- undLuftheizungsbauer klärt auch alleGenehmigungsfragen, die im Zusammenhangmit der Errichtungder Feuerstätte stehen. Etwa, obder vorhandene Schornstein fürden Betrieb tauglich und zulässigoder ein neuer Schornstein erforderlichist.Das Ergebnis ist ressourcen- undumweltschonende Heiztechnik,die hocheffizient arbeitet, Energiekostenspart und lange Freudebereitet. Der Fachmann legt dafür„seine Hand ins Feuer“. (JU/ADK) WInfo: www.kachelofenwelt.dePlagge - Popken GmbHOfenbau - MeisterbetriebAn der Fabrik 9 • 26835 Heselwww.heseler-kaminstudio.comKaminöfenGrundöfenPelletöfenGas- und ElektrokamineNunnauuni-Specksteinofen- ImporteurWasserführendeKaminöfenGartenkamineTelefon: 0 49 50 - 93 78 77 • Telefax: 0 49 50 - 93 78 79 • info@heseler-kaminstudio.comNovember 2013 HAUS & MARKT 31


ENERGIEERNEUERBARE ENERGIENWindkraft undGeothermiePhotovoltaik und Solarthermie sind in aller Munde. Dass das Thema erneuerbareEnergie auch noch andere Möglichkeiten bereithält, gerät dabei fast insHintertreffen. Beispielsweise bieten Windkraft und Geothermieinteressante Zukunftsperspektiven.Windenergie ist die am längstenvom Menschen genutzteEnergieform. In den letzten Jahrzehntenhaben sich die technischeEntwicklung und damit auch dasGrößenwachstum der Windkraftanlagenrasant gestaltet. Wieder Bundesverband WindEnergiemitteilt, hat die heute in Deutschlandgängige Windenergieanlageeinen Rotordurchmesser vonca. 90 Meter, eine Nennleistungvon 2,5 MW und eine Turmhöheje nach Standort zwischen 80 und130 Metern. Große Anlagen liegenmit der Nennleistung und demDurchmesser etwa bei dem Doppelten.Damit hat sich die Nennleistungin den vergangenen zehnJahren verzehnfacht, der Rotordurchmesserund die Nabenhöhehaben sich verdoppelt.▼Die Stromerzeugung aus Windkrafthat innerhalb weniger Jahrestark zugenommen. Im Jahr 2012hat die Windenergie einen Anteilvon 9,2 Prozent der gesamtenEnergieproduktion aufweisenkönnen, teilt der Bundesverbandder Energie und Wasserwirtschaftmit. Und das Potenzial der Windenergieist noch nicht ausgeschöpft.Vor allem der Austauschälterer Anlagen durch moderne,leistungsfähigere („Repowering“)und die Windenergienutzung aufdem Meer („Offshore“) bietenPerspektiven für den weiterenAusbau.Erdwärme als EnergiequelleZusätzlich zu der umweltfreundlichenProduktion hat die Windenergieauch noch einen gesellschaftlichenNutzen. In den Gebieten,in denen die Windparksaufgebaut werden, sind bislangzahlreiche Arbeitsplätze geschaffenworden. Das Bundesministeriumhabe mitgeteilt, dass bereitsüber 50 000 Bürger einen neuenJob in der Branche der Windenergieaufnehmen konnten. UnterGeothermie versteht man dieNutzung der Erdwärme zur Gewinnungvon Strom, Wärme undKälteenergie. Man unterscheidetdie oberflächennahe Erdwärmenutzung(bis zu 400 Metern Tiefe)und die Tiefengeothermie.Nutzer von Anlagen der oberflächennahenGeothermie könnengelassen die steigendenEnergiepreise beobachten. IhreHeizungsanlage liefert auch beizweistelligen Minustemperaturenzuverlässig und zu stabilenPreisen Heizenergie aus rund 100Metern Tiefe für ihre Wohnungenund Häuser. Denn obwohl eineErdwärmeheizung aufgrund derBohrungen in der Anschaffungteurer ist als konventionelle Systeme,sind ihre anschließendenBetriebskosten deutlich geringer.Die Nutzer müssen kein Öl, Gasoder andere Brennstoffe kaufenund machen sich damit weitgehendunabhängig von Preissteigerungen.So liegen die Betriebskostenim Vergleich zu einerÖl- bzw. Gasbrennwertheizungdurchschnittlich bei nur 30 bis40 Prozent.Von den Vorteilen der Erdwärmenutzungprofitieren auch dieGemeinden, die von tiefengeothermischenHeizwerken mitFernwärme aus dem Erdinnerenversorgt werden. „Die in der Erdegespeicherte Wärme ist nachmenschlichen Maßstäben unerschöpflichund steht unabhängigvon der Jahreszeit rund um dieUhr zur Verfügung. Ihre Nutzungist zudem kohlendioxidarm undaußerordentlich landschaftsschonend.Von diesen Stärken müssenwir gerade angesichts der geplantenEnergiewende zukünftig nochmehr profitieren“, appelliert Dr.Rolf Schiffer, Geschäftsführerdes GtV-Bundesverbandes Geothermie.(JU) WÖkostrom liefern wir bundesweit.Erdgas in Weser-Ems.www.friesenenergie.desauber, fair und günstigfriesenenergie GmbH Ihr regionaler EnergieversorgerHelmsteder Str. 1 · 26434 HohenkirchenTel. 04463/989-123 · info@friesenenergie.deGünstigeÖkostrom- undErdgaspreiseab 2014in Oldenburg: friesenenergie GmbHEichenstraße 65 · 26131 OldenburgTel. 0441/20059022 · info@friesenenergie.degraphik-reiberg.de32 HAUS & MARKT November 2013


Wanderausstellung BAUnatour„Viele haben den Weg indie Ausstellung gefunden“Das Interesse am Bauen und Modernisieren mit nachwachsenden Rohstoffen wächst. Diesem Informationsbedarfsind Stadt und AG Klima(+) Oldenburg durch die bundesweite WanderausstellungBAUnatour der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V., die im Auftrag des Bundesministeriumfür Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erstellt wurde, gerecht geworden.Wer baut oder renoviert, mussviele Entscheidungen treffen. Einegründliche Planung zahlt sich aus,denn mit den Investitionen ausder Bauphase müssen Hausbesitzeroder Mieter lange leben. Dasses inzwischen eine große Vielfaltan wohngesunden und umweltfreundlichenBaustoffen gibt, istbekannt. Doch was zählt zu dennachhaltigen Lösungen und wound wie kann man sich informieren?▼Um diese Fragen zu beantworten,hat die Wanderausstellung BAUnatourim September für eine Wochein Oldenburgs Innenstadt Stationgemacht. Mitaussteller aus Kommune,regionalen Verbänden undUnternehmen haben Fachinformationenund qualifizierte Beratunggeboten. In der Ausstellungsboxwurde anhand von Exponatenund im Rahmen einer neutralenFachberatung gezeigt, dass nachhaltigeBaustoffe nicht mehr nureine ökologische Alternative sind.„Viele Leute haben den Weg in dieAusstellung gefunden“, zieht Dipl.Ing. (FH) Michael Lohr, Ausstellungsorganisatorund Fachberater,begeistert Bilanz. „Ein Interessentstand schon vor unserer Box, obwohlwir noch gar nicht eröffnethatten“, erinnert sich Lohr, „Derkam eigens mit dem Zug nach Oldenburggereist. Überhaupt warOldenburg ein hervorragenderStandort.“ThemenvielfaltInformationen gab es zu denThemenfeldern Energieberatung,Fördermittel, Hausbau, Bauplanung,Bauberatung, Innenarchitektur,Baubiologie, Schadensachverständigung,Altbau- undFachwerksanierung, Holzschutz,Holzrestauration, Hausbau, Holzbau,Dach, Lehmbau, Einblasdämmung,Holzfaserdämmung, Fassadendämmsystemesowie Innenausbau,Lehmputze & Lehmfarben,Wohnraumgestaltung, Naturfarben.Passend zur Jahreszeit wardas Thema Dämmen besondersgefragt, gefolgt vom Heizen mitHolz. „Etliche Besucher kamenmit konkreten Fragen und Problemenzu uns“, sagt Michael Lohr.Auch das von Klima(+) präsentierteRahmenprogramm mit Fachvorträgenund dem Energiesparmobilmit Informationsangeboten vonOldenburger Energieexperten vorOrt kamen beim Publikum an:„Mein Fachvortrag zum Thema‚Bauen und Wohnen mit nachwachsendenRohstoffen’ dauertestatt 45 Minuten 90 Minuten, weildie Zuhörer so viele Fragen hattenwie beispielsweise ob die Naturfasergenauso lange haltbar ist,wie herkömmliche Baustoffe oderzu Bauen mit Holz im Bezug aufden Brandschutz“, erinnert sichMichael Lohr. „Die Unsicherheitgegenüber Naturbaustoffen isteben immer noch groß. Da gibt esfür uns noch viel Aufklärungsarbeitzu tun.“ (GIM) WInfo: www.bau-natour.deDie Verbrauchermesse fürBauenSanierenRenovierenEnergieversorgungEinrichtenGartengestaltungFinanzierenImmobilienSonderthema:Barrierefreies BauenFoto: Steffen HeinemannMESSE BREMENHalle 5, 6 & 7täglich 10–18 Uhrhansebau-bremen.deZahlreiche Besucher haben sich in der BAUnatour-Box gezielt über Dämmstoffeaus Pflanzenfasern oder Schafwolle, Bodenbeläge aus Holz oderKork, Naturfarben für die Innenraumgestaltung, Heizen mit Holz informiert.MedienpartnerVeranstalterNovember 2013 HAUS & MARKT 33


EXTRAGARTENGartenarbeit ruckzuck erledigtDie Arbeiten rund ums Haus ruhen eigentlich nie. Grundstücksbesitzer wissen: Es gibt ganzjährig viel zu tunund besonders wenn Herbst und Winter vor der Tür stehen, ist voller Einsatz gefragt. So müssen Zäune undTerrassen repariert, Dächer ausgebessert oder Baumkronen gestutzt werden. Wie gut, wenn man da aufhochwertige, praktische Gerätschaften zurückgreifen kann, die den Hobbygärtner unterstützen und seineArbeit erleichtern. Und wenn Sie für diese Saison schon mit Ihrer Gartenarbeit durch sind – planen Sie dochschon Ihr persönliches Gartenjahr 2014 mit tollen Helferlein!Foto: epr/Green TowerGREEN TOWER:Innovative Laubschaufel –Das (g)laub’ ich gern!Grundstücke mit Baumbestand sehen zwar idyllisch aus, erfordernaber einen hohen Pflegeaufwand. Je nach Saison müssen Grünschnitt,Fallobst oder Blattwerk zusammengekehrt und aufgesammelt werden.Hier hilft die Laubschaufel von Green Tower. Der Gartenhelferüberzeugt durch höchste Effizienz und ergonomisches Handling ohneBücken. 70 Zentimeter Arbeitsbreite ermöglichen die vollständige Aufnahmedes Materials.Die spezielle Zinkenformunterstützt das rückstandsloseAufladen unddie Verstrebung der Zinkenverhindert dann,dass Laub oder Gras wiederherunterfallen. DieLaubschaufel von GreenTower ist im gut sortiertenGartengeräte-Fachhandel erhältlich.Info: Green Tower,Isarstraße 19,86179 AugsburgAL-KO:Groß, wenn‘s ums Klein-machengehtDer Garten wird auf den Winter vorbereitet: Bäume werden beschnitten,Sträucher gestutzt und Hecken getrimmt. Ehe man sichversieht, ist der Garten voll mit Strauch- und Baumschnitt. Hier sindGartenhäcksler nützliche Helfer, die Ordnung schaffen. Zweige, Äste,Staudenreste oder Tannenzweige: Häcksler sind wenig wählerischund schlucken fast alles, um es zu zerkleinern. Die neuen Easy CrushModelle von AL-KO kümmernsich sowohl um holzigeals auch um blättrigeGartenabfälle. Das Micro-Häckselsystem verarbeitetÄste und Zweige zukleinerem Häckselgut undsorgt für ein geringeresVolumen und eine schnellereVerrottung. Vor allem:Gartenabfälle müssen nichtmehr umständlich mit demAuto oder Anhänger zurDeponie gefahren werden.Info: www.al-ko.comFoto: AL-Ko34 HAUS & MARKT November 2013


Foto: epr/KubotaFoto: GardenaKUBOTA:Volle Fahrt voraus!Ein Mehrzweck-Transportfahrzeug von Kubota ein starker Partner, daes sämtliche Materialien problemlos heran- und fortbefördern kann.Ob RTV400, RTV500 oder RTV1140, jedes der drei leistungsstarkenKraftwunder verfügt über zahlreiche Features: allen voran die großeLadefläche sowie extrem hohe Nutz- und Anhängelasten. Je nach Ausführungsind Kapazitäten von 430 bis 1000 Kilogramm kein Problem.Auch in Sachen Ausstattung und Komfort müssen sich die Fahrzeugenicht verstecken. Die Zwei- oder Viersitzer verfügen über eine kraftstoffsparendeEinspritztechnologie, ein riemenloses, verschleißarmesHydrostatgetriebe sowie serienmäßigen Allradantrieb.Info: www.kubota.deGARDENA:Große Hilfe bei Schnee und EisHausbesitzer sind gesetzlich dazu aufgerufen, ihrer Räumpflicht nachzukommenund Wege und Einfahrten schnee- und eisfrei zu halten.Gerade bei größeren Flächen kann das eine anstrengende Herausforderungwerden, doch mit der neuen Schneewanne kann man auch großeMengen der weißen Pracht schnell und bequem aus dem Weg räumen.Die Schneewanne mit ihren komfortablen 70 Zentimetern Arbeitsbreitehat eine verzinkte Stahlkante und ist daher besonders langlebig. Angenehmkälteisolierend und gleichzeitig griffig wirkt sich die Kunststoffummantelungdes Griffbügels aus. Das Gestänge ist je nach Körpergrößedes Nutzers dreistufig ca. 30 Zentimeter teleskopierbar.Info: www.gardena.comvon der PüttenGlas- und GebäudereinigungIhr Partner in allenReinigungsfragen!Foto: epr/StigaSTIGA:Mit Aufsitzmäher clever zumFünf-Sterne-RasenDer Garten ist ein Stück Glück. Damit das so bleibt, empfiehlt StigaGartenliebhabern mit begrenztem Platzangebot den kompaktenAufsitzmäher Garden Compact E HST mit Fangkorb und Mulchfunktion.Der schlanke Aufsitzmäher überzeugt nicht nur durch seinvöllig neues Design: Bei nur 70 Zentimetern Gesamtbreite besitzter eine Schnittbreite von 66 Zentimetern. Dank des seitlich versetztenMähwerks lassen sich schwer zugängliche Stellen leichtermähen. Der stufenlose hydrostatische Fahrantrieb, der enge Wendekreisund die gute Übersicht erleichtern das Manövrieren. DerGrasfangkorb fasst 150 Liter und wird dank des neu entwickeltenAuswurfschachts richtig voll.Info: www.stiga.de• Gebäudereinigung• Jalousienreinigung• Fensterputzen• Hausmeisterdienst• Grundreinigung• Dachrinnenreinigung• Wintergärtendächer• Dachreinigung• Gartenpflege• Winterdienstvon der Pütten · Korsorsstraße 29 · 26203 WardenburgTel. 04486 2748 · Fax 04486 25 11 · Mobil 0171 2723384gerda.vonderpuetten@ewetel.net · www.gvdp.netNovember 2013 HAUS & MARKT 35


EXTRAKomfort nachträglich installieren:Renovierungstore mit Motorantrieblassen sich passend in jedeAltbaugarage einsetzen.Foto: DJD/NovofermGARAGENTOREPasst, sitzt undwackelt nichtBisweilen steckt die Tücke im Detail. So mancher Hausbesitzer, der ein in die Jahre gekommenesGaragentor durch ein modernes Modell ersetzen möchte, stellt fest: Die Standardgrößen vonfrüher entsprechen nicht den gängigen Normmaßen von heute. Die Alternativen – ein aufwändigerUmbau der Garagenöffnung oder eine teure Sonderanfertigung – erscheinen wenigverlockend. Spezielle Renovierungstore passen sich jedoch den weitverbreiteten Altbaugaragenan und bringen mit ihrem Motorantrieb mehr Komfort in den Alltag.▼Beratung im FachhandelMit den Renovierungsmodellenwerden komplizierte Umbautenüberflüssig, das neue Tor wirdim Komplettset geliefert undim Handumdrehen montiert.Bei der Planung und der Auswahlvon Form, Farbe undMaterial – passend zur eigenenHausfassade – helfen Fachbetriebeweiter. Schließlich solldas neue Garagentor nichtnur passen, sondern auch aufDauer gleichmäßig und leichtlaufen. Daher ist es sinnvoll,den Einbau durch einen Fachmannvornehmen zu lassen.Mit einem neuen Außenanschlag-Blendrahmensystempassen die Renovierungstorebeispielsweise von Novoferm innahezu alle Garagentypen, auchin die weitverbreiteten Betonfertiggaragen.Eine Blendenlösungsorgt dabei für den optischharmonischen Abschluss an derGaragenvorderseite.Mehr Komfort und SicherheitDer Austausch eines alten Garagentoresist jedoch nicht nurunter optischen Aspekten einGewinn. Moderne Modelle bietenzudem viele Vorzüge hinsichtlichKomfort und Sicherheit.Die Kombination mit einemMotorantrieb – bequem perFernbedienung zu steuern – istheute schon fast zum Standardgeworden. Dabei besteht dieWahl zwischen einem Schwingtor,das sich im Ganzen öffnetund schließt, oder einem Sektionaltor,das in einzelnen Segmentennach oben fährt. DiesesPrinzip ist besonders platzsparend.So kann beispielsweisedirekt vor der Garage ein zweitesFahrzeug geparkt werden,ohne dass es beim Öffnen desTores im Weg wäre.Wenig StromverbrauchNie wieder bei Regen oder Kälteaus dem Auto aussteigen müssen,um das Garagentor vonHand zu öffnen und zu schließen:Mit Renovierungssystemen, dieaus Garagentor und Motorantriebbestehen, ist dies möglich.Das Tor lässt sich bequem perFernbedienung vom Autositzaus steuern. Bei allem Komfortkommt auch das Thema Energieeffizienznicht zu kurz: ModerneAntriebssysteme wie beispielsweisevon Novoferm sindso weit optimiert, dass sie imStand-by-Betrieb weniger als0,5 Watt Elektrizität benötigen.(DJD/PT) WInfo: Unter www.novoferm.degibt es Adressen von Expertenvor Ort. Zudem kann man einenProspekt mit den aktuellen Garagentorenordern.36 HAUS & MARKT November 2013


FINANZIERUNGFitnessprogrammfürs alte HausDie Kinder werden flügge, die Freiheiten derEltern größer – für Hausbesitzer ist dies einidealer Zeitpunkt für eine Modernisierung.Sie machen jetzt die eigene Immobilieenergetisch fit für die Zukunft.Klug kalkuliert: Sanierung mit Rundum-FörderplusFoto: BHW Bausparkasse / Monier Braas GmbHMit 50 hat man noch Träume.Und schon einiges erreicht.Die deutschen Best Ager habendas meiste Wohneigentumunter allen Altersgruppen. ImAlter zwischen 45 und 60 Jahrenliegt die Eigentümerquotenach Zahlen des Bundesbauministeriumsbeständig oberhalbvon 50 Prozent und damitüber dem Durchschnitt allerHaushalte.▼Doppelt aufgewertetDie meist älteren Häuser, diedie Generation 50 plus ihr Eigennennt, sind jedoch oft aktuellenenergetischen Anforderungennicht gewachsen. Wer grundlegendmodernisiert, kann bis zu50 Prozent der Energiekosteneinsparen. Für ein durchschnittlichesEinfamilienhaus müssenSanierer eine Investition von rund30 000 Euro einplanen. SteffenZwer von der BHW Bausparkasse:„Die Investition zahlt sich aus,weil Wohnqualität und Wert desHauses steigen. Hausbesitzer vordem Ruhestand schaffen sichneue Optionen, je nach Planungzum Beispiel auch für einen Wiederverkauf.“Basis für die Sanierungsfinanzierungkann ein Bausparvertragsein, dessen Sparplan aufden Zeitpunkt der Hauserneuerungabgestimmt wird. StaatlicheFörderungen wie die Wohnungsbauprämiekönnen Hausbesitzerdabei oft einkalkulieren. BHW-Experte Zwer: „Wir schätzen, dassmindestens 40 Prozent unsererBauspargelder in den nächstenJahren direkt in die Erneuerungvon Gebrauchtimmobilien fließenwerden.“ Die Investition inWärmedämmung, Heizsystemund Co. zur richtigen Zeit ist eingutes Vorsorgeprogramm fürsAlter. Hausbesitzer im Ruhestandhaben’s ohnehin besser: Sie verfügenüber durchschnittlich 518Euro mehr Monatseinkommenals Mieter, hat das StatistischeBundesamt errechnet.Rücklagen bildenExperte Steffen Zwer von derBHW Bausparkasse erklärt, welcheVorteile ein Bausparvertragfür Modernisierer hat:– KrediteBausparverträge eignen sichauch zur Finanzierung von Teilsanierungen.Zinsgünstige Darlehensind schon ab 10 000 Eurozu bekommen.– AbsicherungBanken lassen sich ihre Kreditemeist durch eine Eintragungim Grundbuch absichern. Günstigfür den Fall eines höherenFinanzierungsbedarfs: Bauspardarlehenkönnen oft auch ohneEintrag in Anspruch genommenwerden.– Förder-EurosModernisierer mit Bausparvertragkönnen bereits inder Ansparphase von staatlichenFörderungen profitieren.Ehepaare bekommen jährlichbis zu 90 Euro Wohnungsbauprämie.Voraussetzung: ein zuversteuerndes Jahreseinkommenbis zu 51 200 Euro. WeitereFörderoptionen sind die Arbeitnehmersparzulageund Wohn-Riester.– Kluge KombiBausparverträge lassen sichmit den zinsgünstigen Modernisierungsdarlehender KfWFörderbank verknüpfen.(Postbank Pressedienst) WNovember 2013 HAUS & MARKT 37


EXTRAWas ist mein Hausrat wert? Wereine Versicherung abschließt,muss für den Vertrag den Wertseinen Hausrat beziffern.VERSICHERUNGENHausrat: Was zahlt dieVersicherung?Mehr als drei Viertel aller Haushalte in Deutschland besitzt eine Hausratversicherung.Sie auch? Und wissen Sie genau, was mit dieser Versicherung abgedeckt ist undwas nicht? Einige aktuelle Urteile geben Aufschluss.▼Ist das Parkett gegen Schädenversichert oder nicht? Damitmussten sich ein Mieter, dasGericht und die Hausratversicherungdes Mieters beschäftigen.Eigentlich sollte man es als Besitzereiner Wohnung wissen, dassdie Rollen eines Schreibtischstuhlsbei dauerhafter Benutzungerheblichen Schaden an einemParkettboden anrichten können.Trotzdem war es bei einem Mietverhältnisim Ruhrgebiet dazugekommen, dass die Rollen dasEchtholz zerkratzten. Der Mieterwollte seine Hausratversicherung,die vertraglich ausdrücklichauch Schäden in angemietetenWohnräumen ersetzen musste,in Anspruch nehmen. Doch dieweigerte sich und sprach voneiner „übermäßigen Beanspruchung“des Parketts. Das LandgerichtDortmund (AktenzeichenSTATEMENTWas gefällt Ihnen an Oldenburg besonders gut?Christiane Reuter-Wetzel ist als Rechtsanwältinim Verkehrsrecht tätig und wurde in Oldenburggeboren. Sie arbeitet heute in Osternburgim Anwaltshaus Altburgstraße. Privatlebt sie in der Gemeinde Großenkneten:„Das zu allen Tageszeiten gängige „Moin!“gibt mir das Gefühl von Heimat. Oldenburgist lebendig und innovativ. Hier passiertZukunft. Die vielen schönen alten Häuserzeigen aber auch, dass ihre Bewohner vielEngagement, Geld und Ideen investieren,um ihre schmucken historischen Immobilienzu erhalten. Die Balance zwischen Zukunftund gepflegter Tradition führt dazu, dass ichgerne in Oldenburg bin.“Foto: privat38 HAUS & MARKT November 2013


2 T 5/10) nahm den Versicherertrotzdem in die Pflicht.Die Tatsache, dass eine Immobiliemit einem Schloss gesichertwar, reicht alleine nicht aus, umeinen Anspruch gegenüber der(Hausrat-)Versicherung zu begründen.Handelte es sich umein völlig marodes, verrostetesSchloss, muss der Eigentümerden Schaden selbst tragen. Gerichtelegen Wert darauf, dassder Einbrecher bei der Tat „einedem Hindernis angemesseneKraftanstrengung“ aufbringenmusste. Das Landgericht Essen(Aktenzeichen 15 S 297/08) verweigerteeinem Garagenbesitzer,dem vier Autorreifen gestohlenworden waren, mit dieser Begründungden Schadenersatz. Diekorrodierten Verschlussbolzendes Tores hätten es dem Dieb zuleicht gemacht.Äußerst fatal kann es sich für einenImmobilenbesitzer auswirken,wenn er selbst unwissentlichdem Einbrecher die Arbeiterleichtert hat. Das war der Fall,als ein Mann eine Katzenklappein seine Wohnungstüre einbauenließ. Diese Öffnung lag 80 Zentimeterüber dem Boden und ermöglichtees einem Eindringling,mit den Armen hindurchzugreifenund ein Fenster zu öffnen. Sokonnte der Straftäter müheloseindringen. Nach Überzeugungdes Amtsgerichts Dortmund(Aktenzeichen 433 C 10580/07)handelte es sich von Seiten desVersicherten um eine grobeFahrlässigkeit. Die gestohlenenGegenstände im Wert von etwa1500 Euro mussten nicht ersetztwerden.Manchmal wollen sich Versicherungsnehmernicht die Zeitnehmen, bei Abschluss einesVertrages die Formulare selbstauszufüllen. Sie überlassen daseinem Makler und vertrauen diesemdabei so sehr, dass sie dieAngaben gar nicht mehr kontrollieren.Das kann sich später rächen,wenn der Versicherungsfalleintritt. Hat nämlich der Maklereinen Fehler gemacht, so musssich das der Versicherte selbstanrechnen lassen – und geht unterUmständen leer aus. So entschiedes das OberlandesgerichtFrankfurt/Main (Aktenzeichen 3U 68/08). Im konkreten Fall warder Antragsteller beim Abschlusseiner Hausratversicherung nachden Vorschäden in den zurückliegendenfünf Jahren gefragt worden.Auf dem Formular fehltendann allerdings zwei Einbruchsdiebstähleaus diesem Zeitraummit Schäden in Höhe von 1400und 5300 Euro. Das kam einerarglistigen Täuschung gleich,entschieden die Richter. Dahergab es für den neuen Schadensfallkein Geld. (LBS/JU) WKostenlos Rat und Auskunft zu allen Fragen der Rentenversicherungerhalten Sie in unserer Auskunfts- und Beratungsstelle!Hauptverwaltung OldenburgHuntestraße 11 – 26135 OldenburgTel. 0441 927-0 – Fax 0441 9272880montags – mittwochsdonnerstagsfreitags8 – 16 Uhr8 – 18 Uhr8 – 12 UhrDamit keine Frage offen bleibtDie Deutsche Rentenversicherung hat dengesetzlichen Auftrag, Versicherte und Rentnerumfassend über deren Recht und das Leistungspaketzu informieren. Deshalb gibt es bei unsalle Informationen, die Sie benötigen.Kostenlos Rat und Auskunft erhalten Sie auchbei unseren Versichertenältesten als Helfer inder Nachbarschaft. Deren Verzeichnisse mitAdressen und Telefonnummern erhalten Sie inden Beratungsstellen oder im Internet unterwww.drv-oldenburg-bremen.de ➞ Beratung ➞Beratungsstellensuche.November 2013 HAUS & MARKT 39


EXTRAVERLOSUNG:Übernachtung im Marriottzu gewinnen„Marriott Hotels – Qualität und Service auf der ganzenWelt“ – seit ihrer Gründung im Jahr 1927 wurde Marriottzu einer der weltweit führenden Hotelketten mit heutemehr als 3100 Häusern in 66 Ländern der Welt. MarriottHotels sind in fast allen deutschen Metropolen vertreten.Das Courtyard by Marriott Hotel in Bremen befindet sichin idealer Lage am Hauptbahnhof und in der Nähe derMesse und des Congress Centrums. In 152 Zimmern, dreiSuiten und sieben Meetingräumen auf insgesamt über380 Quadratmetern erwarten Gäste nicht nur einen angenehmenAufenthalt in Bremen, sondern auch ein herrlichesTor zur Geschichte der Stadt.Sie möchten an einem Wochenende einen unvergesslichenAufenhalt im 4-Sterne-Hotel genießen? Haus &Markt verlost zwei Übernachtungen am Wochenendeim Doppelzimmer, inklusive Frühstück, im Wert von314 Euro im Courtyard by Marriott Hotel in Bremen.Beantworten Sie die Frage: Wo genau befindet sich dasCourtyard by Marriott Hotel in Bremen? Senden Sie unsIhre Antwort bis zum 14. Dezember 2013 mit Ihrer Postadressesowie Telefonnummer an: gisela.mueller@kuw.de oder an Kommunikation & Wirtschaft GmbH,Redaktion Haus & Markt, Baumschulenweg 28, 26127Oldenburg. Viel Glück!Bei mehreren richtig eingegangenen Antworten entscheidet das Los. DerRechtsweg ist ausgeschlossen.Info: Courtyard by Marriott Hotel in Bremen, Theodor-Heuss-Allee 2, 28215 Bremen, Tel. 0421 696400, www.courtyardbremen.deKombination aus Tradition und Moderne: Das historischeGebäude wurde für die Eröffnung des Courtyard by MarriottBremen im August 2010 renoviert.Rundgang auf einer der großen regionalen Energiemessen Deutschlandsmit prominenten Gästen: So lässt sich unter anderem UmweltministerStefan Wenzel (3. von links) einen solarbetriebenen Trocknererläutern. Foto: GIMENERGIE SPAR MESSE OLDENBURGER LAND:Qualität vielfach gelobtDie Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu senken, sindvielfältig. Oftmals fragen sich Eigentümer und Nutzer abernoch, welche Technik für sie geeignet ist. Rund 4800 Gebäudeeigentümerkamen zur 5. Energie Spar Messe OldenburgerLand am zweiten Oktoberwochenende nach Rastede,um sich auf der Fachschau mit dem Schwerpunkt „Energieeffizienz“zu informieren und beraten zu lassen. „Die Messewar ein großer Erfolg“, resümiert Rainer Heinzel, ProjektträgerNiedersachsen spart Energie“, ProFair Consult + ProjectGmbH. „Besonders erfreulich war die deutlich vergrößerteAnzahl an Multiplikatoren, die die Messe besuchten.Insbesondere der erste Messetag mutierte nahezu zumFachbesuchertag mit Architekten und Ingenieuren sowiezahlreichen Vertretern von Wohnungsbaugesellschaften,Energieversorgungsunternehmen und öffentlichen Gebäudeverantwortlichen.Die Energiesparmesse OldenburgerLand zählt zu den großen regionalen EnergiemessenDeutschlands. Sie überzeugt durch ihre Technologietiefeund -breite,“ sagt Rainer Heinzel.Info: Messe-High-Light war der kombinierte Kollektor vonQUATTROSOLAR PLUS mit den vier Säulen moderner Hybridtechnologie:Solarthermie (Warmwasser), Photovoltaik (Strom),Wärmepumpe (Umgebungswärme), Kältespeicher (Energiespeicher).www.qsp-system.de, www.messe-profair.de40 HAUS & MARKT September November 2013 2011


HANSEBAU BREMEN:Sonderschau „Barrierefreies Bauen“Vom 17. bis 19. Januar öffnet die Bremer Baumesse „hanseBAU“ wieder ihreTüren. Rund 400 Aussteller informieren in den Messehallen 5 und 6 überverschiedene Themen rund ums Bauen, Wohnen und Renovieren. Theorieund Praxis werden dabei eng verknüpft: Neben Beratungsgesprächen undVorträgen erwartet die Messebesucher eine Reihe an Bauvorführungen.Neu dabei: ein Gartenforum, wo sich Hobbygärtner auf den Frühling vorbereitenkönnen. Das Thema „Barrierefreies Bauen“ bekommt 2014 besondereAufmerksamkeit: Was ein barrierefreies Haus von einem Gebäude mit Barrierenunterscheidet, zeigt die Baufachmesse anhand eines zweigeteiltenExponates in Echtgröße. Besucher haben die Möglichkeit, beide Haushälftenunter die Lupe zu nehmen und sich von Experten beraten zu lassen.Individuelle Beratung in Sachen Bauen und Wohnen bietet die hanseBauBremen im Januar. Foto: Messe Bremen/Jan RathkeInfo: Wie auch im vergangenen Jahr finden parallel zur hanseBAU wiederdie Bremer Altbautage in Halle 7 statt. Flyer, Rahmenprogramm und Ausstellungsübersichtsind unter www.hansebau-bremen.de erhältlich.November 2013 HAUS & MARKT 41


EXTRAIMPRESSUMAusgabe Oldenburg3. JahrgangHerausgeber/Verleger:Baumschulenweg 28, 26127 OldenburgTel. 0441 9353-0, Fax 0441 9353-200info@kuw.de, www.kuw.deGeschäftsführung:Dr. Christa Hülsebus-WagnerAnzeigenleitung:Ralf NiemeyerTel. 0441 9353-140, Fax 0441 9353-300niemeyer@kuw.deThomas WesterTel. 0441 9353-130, Fax 0441 9353-300wester@kuw.deRedaktion:Jutta Junge (JU)Tel. 0511 8550-2652, Fax 0511 8550-2403junge@hausundmarkt.deGisela Müller (GIM)Tel. 0441 9353-139, Fax 0441 9353-300gisela.mueller@kuw.deProduktion:Ilka Sievers, Ramona BolteGesamtkonzept:In Lizenz VerlagsgesellschaftHaus und Markt mbH, HannoverVerteilung:ZP Werbung, OldenburgErscheinungsweise:zweimonatlichDruckauflage:23 000 ExemplareRegionale Erscheinungsräume:Dort mund, Düsseldorf, Essen, Fulda,Hannover/Hildesheim, Leip zig/Halle/Dresden,Magdeburg, OldenburgHaus & Markt Lizenzen:KoordinatorStefan SchwichtenbergTel. 0511 8550-2486schwichtenberg@hausundmarkt.deNachdruck, auch auszugsweise, ist nurmit Ge neh mi gung des Verlages gestattet.Die mit Na men oder Initialen gekennzeichnetenArtikel geben nicht un be dingt dieAnsicht der Redaktion wieder. Die Re dak -tion behält sich das Recht zur Kürzungoder Änderung von Artikeln vor. Für unverlangtein ge sandte Ma nuskripte wird keineHaftung übernom men.Druck:CW Niemeyer Druck GmbH,Böcklerstr. 13, 31789 HamelnFoto: djd/FPX FachvereinigungFoto: Postbank PressedienstWärmebrücken, die zu kostspieligen Energieverlusten führenkönnen, verbergen sich an vielen Stellen im Eigenheim.Spezielle Dämmmaterialien sorgen hier für Abhilfe.HEIZEN:Staatliche ZuschüsseEin Ende der Preisspirale für Öl und Gasnach oben ist nicht in Sicht. Kein Wunder,dass immer mehr Bauherren und Modernisiererüber Alternativen nachdenken.Vor allem die Solarthermie bietet sich hieran, denn diese fortschrittliche Technik istsowohl energetisch als auch wirtschaftlichlohnenswert. Einen weiteren Schritt inRichtung unabhängiger Energieversorgungbringt die Kombination mit einer Pelletheizung.Die mit Holzpresslingen betriebene Anlage sorgt für wohlige Temperaturen imHaus. Die Nachrüstung einer Solarthermieanlage oder einer Pelletheizung wird gefördert:Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt für solarthermischeAnlagen pro angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche 90 Euro, mindestens jedoch1500 Euro. Für Pelletkessel gilt der Mindestförderbetrag von 2400 Euro. (DJD/Paradigma)GELD:Sparen oder nicht sparen?DÄMMUNG:EnergieverlustevermeidenDen Verbrauch und damit dieKosten für Heizenergie senkenund zugleich einen eigenen Beitragzum Klimaschutz leisten –viele denken beim Thema Energiesparenzunächst an die Fassadeund die Fenster, vergessenaber die typischen „Problemzonen“im Haus, über die besondersviel Energie verloren geht.Experten raten deshalb, insbesonderedas Ober- und Untergeschossunter die Lupe zu nehmen: „Nach Erhebungen der Deutschen Energie-Agenturdena sind die Dachflächen für ein Drittel und der Keller für rund 15 Prozent der Energieverlusteim Eigenheim verantwortlich. Fast jeder zweite Euro geht also über Dach oderKeller verloren“, sagt Diplom-Ingenieurin Isolde Elkan, Geschäftsführerin der FachvereinigungPolystyrol-Extruderschaumstoff (FPX). Ihre Empfehlung: Bereits eine Teilsanierungkönne die Heizkostenrechnung reduzieren und die Umwelt nachhaltig entlasten. Zudemwerden die Maßnahmen unter bestimmten Voraussetzungen gefördert, etwa mit zinsgünstigenDarlehen der KfW-Bank. (RZG-P/GIM)Info: www.xps-waermedaemmung.deAufgrund der aktuellen Wirtschaftslage legen 15 Prozent der Deutschen mehr Geld aufdie hohe Kante als noch vor einem halben Jahr. Vor allem junge Leute (rund 20 Prozent)sparen trotz niedriger Guthabenzinsenmehr als zuvor, so eine aktuelle Postbank-Umfrage. Rund 39 Prozent der Deutschenhaben in diesem Jahr ihre Sparstrategiegeändert. Vor zwei Jahren gaben lediglich20 Prozent der Befragten an, dass dasKlima an Börsen und Finanzmärkten ihreMotivation zum Sparen beeinflusst habe.Doch längst nicht alle von ihnen tendierennun dazu, weniger oder überhaupt nichtsTrotz niedriger Zinsen wird in Deutschland weiterhinfleißig gespart.Bei einer kostengünstigen Solarthermieanlagein Kombination mit einer Pelletheizung genießtder Hausbesitzer denselben Komfort, den ervon einer Öl- oder Gasheizung gewohnt ist.mehr beiseitezulegen. Im Gegenteil: JederSiebte spart mehr; unter den 16- bis und29-Jährigen, die ihr Sparverhalten veränderthaben, ist es sogar jeder Fünfte. Nach wie vor bilden Sparfüchse die große Mehrheit:77 Prozent der Deutschen bilden finanzielle Rücklagen. Der Grund für die Sparfreude istWirtschaftsforschern zufolge die deutsche Sicherheitsliebe mit Sparkultur. (Postbank Pressedienst)Foto: djd/Paradigma42 HAUS & MARKT November 2013

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