RUDOLF STEINER

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RUDOLF STEINER

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Rudolf Steiner

sozial

Das Leben sozial gestalten

Die Menschheit strebt im Anfange der Kulturzustände nach Entstehung sozialer Verbände; dem

Interesse dieser Verbände wird zunächst das Interesse des Individuums geopfert; die weitere

Entwicklung führt zur Befreiung des Individuums von dem Interesse der Verbände und zur freien

Entfaltung der Bedürfnisse und Kräfte des Einzelnen. »

Rudolf Steiners Formulierung des ‹Soziologischen Grundgesetzes›,

Freiheit und Gesellschaft, 1898

Aus dem Inhalt:

Die soziale Frage (1898) | Freiheit und Gesellschafft (1898) | Geisteswissenschaft und soziale Frage (Hamburg, 2.3.1908) |

Soziale und antisoziale Triebe im Menschen (Bern, 12.12.1918) | Die vom Leben geforderten wirklichkeitsgemäßen Lösungsversuche

für die sozialen Fragen und Notwendigkeiten (Zürich, 5.2.1919) | Die Aufgaben der Schulen und der dreigliedrige soziale

Organismus (Stuttgart, 19.6.1919) | Die wirklichen Grundlagen eines Völkerbundes (Bern, 11.3.1919) | Die Konsequenzen der

Dreigliederung für Grund und Boden (Stuttgart, 16.6.1920) | Die Kernpunkte der sozialen Frage (Wien, 11.6.1922) | Krieg und

Frieden und die Wissenschaft des Geistes (Berlin, 12.10.1905).

Freies Geistesleben Herbst 2011

Dietrich Spitta, geboren 1926 in Istanbul,

studierte Rechtswissenschaft in München;

anschließend war er bis 1955 in der Eisen- und

Stahlindustrie tätig. Seit seiner Promotion

1962 arbeitete er als selbstständiger Rechtsanwalt.

Er war Gründungsmitglied des Vereins

Filderklinik e.V., später im Vorstand, und

Gründungsgesellschafter der Mahle-Stiftung

GmbH, von 1965 bis 2001 deren Vorsitzender.

1978 bis 1995 war er Gründungsmitglied und

Dozent am Freien Hochschulkolleg und von

1986 bis 1988 am Sozialwissenschaftlichen

Seminar Stuttgart tätig.

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