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undstreckentrainingDriving Center gross DÖllNDrift- und fahrtraining in großDölln, das bietet der Pistenclubschon seit Jahren !Neu: Tracks im rennstreckenformat.sportlichkeit und Dynamik inreinster form.Mit der Fertigstellung einer neuenRundstrecke, geplant von der TilkeGmbH, dem weltweit renommiertestenPlanungsbüro für Rennstrecken, steheninsgesamt 3 Tracks zur Verfügung,die je nach Anlass kombiniert werdenkönnen: Track 1 = 2.400 m, Track 2 =3.465 m (hoher Grip), Track 3 = 2.500m (davon 1.250 m bewässert und topografiert).Es gibt mehrere Kurzanbindungen,um unterschiedliche Streckenlängenund Sektionen fahren zukönnen.Diese Tracks ermöglichen Fahrtrainingsmit neuen Herausforderungen. Das„Erlebnis Rennstrecke“ ist vor allem fürfortgeschrittene Fahrer konzipiert, diein professionellen Rennstreckentrainingszeigen können, dass sie dieserHerausforderung gewachsen sind.Der Sicherheits-Aspekt: Alle Trackszeichnen sich durch breite und damitsichere Auslaufzonen aus.Der neue Streckenverlauf weist verschiedeneHerausforderungen auf. Sosind neben Kurven die sich zuziehenoder öffnen auch Kombinationen undSchikanen zu finden, die es in sich haben.Die neu geformte Topografie sorgtin der sonst so flachen Schorfheide fürpositive- und negative Anpressdrückedie dem Fahrer alles abverlangen.Pistenclub Termine für 2010folgen in kürze !infos wie immer auf:www.pistenclub.de2 Pistenclub inside02/09


InhaltPisTeNCluBseite 3seite 5seite 6seite 7seite 8Vorwortinhaltkurt Thiim aktuell (Dauerspezial)highlights im Mai 2010: rijeka & Mas du ClosMini Challenge - ein erfahrungsberichtseite 15 erste Termine für 2010seite 16 parla italiano ?seite 18-21 Mugello e imola 2009seite 22 sTT 2009seite 24-27impressionenseite 28 VlN 2009seite 30impressum


Kurt Thiim aktuellkuRt thiim sichERt sich titEl im PoRschE sPoRtscuPNach einem nervenaufreibendenRennen im belgischen Spa-Franchorchamps beim PorscheSportscup sicherten sich Kurt Thiimund sein Kollege Lars Kern vorzeitigden Titel in der Endurance Klasse 5c.Die ganze Saison 2009 lieferten derDäne Kurt Thiim und Lars Kern mitdem Vogelgesang-Team eine nahezuastreine Leistung ab. Der Porsche 997GT3 Cup schien ihnen wie auf denLeib geschnitten zu sein. Die positiveErgänzung beider Fahrer führtevergangen Samstag im belgischenSpa-Franchorchamps auch zum stetigerarbeiteten Erfolg.Im Endurance Rennen des PorscheSportscup oblag es Kurt Thiim denStart im Vogelgesang-Porsche zufahren. Dass er am Start zwei Plätzeverlor war nicht tragisch und bringteinen Profi wie Kurt Thiim nicht ausder Fassung.Sukzessive wurde die Flucht nachvorne betrieben und nach seinemStint übergab Thiim den Porsche aufPosition 1 an seinen jungen KollegenLars Kern. Durch Motorenaussetzerund einen sehr langen Boxenstoppverlor das Team noch die Führung imRennen, konnte aber noch auf dem 6.Gesamtrang und dem zweiten Platz inder Klasse 5c das Rennen beenden.Nach diesem nervenaufreibendenRennen wurde zusammengerechnetund Kurt Thiim und Lars Kern konntensich mit diesem Ergebnis bereits vordem Saisonfinale in Hockenheim denTitel in der Klasse 5c sichern. FürHockenheim wünscht sich Kurt Thiimviele gedrückte Daumen, denn es giltden Vorsprung von 8 Zählern in derEndurance-Gesamtwertung zu halten,um die Chancen auf den Titel zuwahren.Der Porsche 997 GT3 Cup ist fürFamilie Thiim 2009 das Erfolgsautoschlechthin. Dritter Gesamtrangbeim 24h-Rennen in Dubai, Titel inder Porsche Sportscup Klasse 5c fürKurt Thiim und sein Sohn Nicki hat indiesem Jahr auch schon mit etlichenErfolgen im Porsche Carrera Cup aufsich aufmerksam gemacht. So kann esdoch gerne weitergehen, oder?Foto: Vogelsang MotorsportText: Christian Reinschwww.dansky.deDANISH DYNAMITE6 Pistenclub inside02/09


La Mas du ClosDas highlight im mai 2010: mas Du closDiese wunderschöne Strecke wurde1963 gebaut und ist in Privatbesitzvon Ferrari-Liebhaber Pierre Bardinon.Sie ist in Sportfahrerkreisen weitgehendunbekannt, da sie bis vor wenigenJahren ausschliesslich an FerrariFahrer vermietet wurde. Die Streckeist vom Layout her eine Mischungaus Donington und Brands-Hatch undeine der schönsten Strecken Europas.Die Rennstrecke MAS DU CLOS; Circuitles PUIDS bei Aubusson, ist ein anspruchsvolleraber auch schneller Kursmitten in einer wunderschönen Landschaftund einem naturbelassenenFahrerlager.Von einem passionierten Fahrer entworfen,bietet dieser Kurs alles für denambitionierten Sportfahrer: LanggestreckteKurven, Doppelkurven, rechtslinks, überhängende Kurven, Geraden,alles was eine große Rennstrecke ausmacht.Mas-du-Clos gehört zu den noch funktionierendenStrecken, deren Führungnicht „sterilisiert“ wurde, die technischanspruchsvolle Strecke stellt hohe Anforderungenan den Fahrer, und vermitteltein Gefühl von Ehrfurcht undHerrausforderung.ChÂTeau De laChassagNeDas mas Du clos wochEnDE 2010:29. mai & 30. maiZur Rennstrecke gehört ein Chateau,dort stehen auch Hotelzimmer zur Verfügung,d.h. man kann vom Zimmerzum Fahrerlager laufen und somit auchdie erforderlichen Lockerungsübungenhinter sich bringen. Auch hier stimmtder Service, wenn auch in einer anderenDimension. Diese Strecke ist z.B.von Mannheim ca. 730 Km. entfernt.Am Circuit befindet sich noch ein Museummit einer umfangreichen Sammlungseltener Ferrari Fahrzeuge..02/09 Pistenclub inside 7


Ein ErfahrungsberichtEbenfalls lange so nicht mehr erlebt,hatte ich die „gehörige Portion Schissin der Hose“ nach dem ersten freienTraining mit dem aktuellen Mini-Model.Schon in der ersten Kurve setzte esden ersten Dreher, dem weitere folgten.Im Gegensatz zum Vorgänger ist dasneue Modell zwar wesentlich schneller,jedoch deutlich zickiger auf der Hinterachse.D.h. man muss schon ein wenig„fahren“ können und zumindest einigeCar-Control-Grundlagen beherrschen,um es schnell zu bewegen und dabeinicht ständig abzufliegen.Da sich meine rennsportlichen Fähigkeitendes „Fahrens“ bislang auf einpaar Runden Indoorcart beschränktenund ich im Punkto Car-Control bestenfallsfähig war, auf einem Aldi-Parkplatzohne Schäden einzuparken, begannich mir erstmals ernsthaft Sorgen zumachen, ob das „wir fahren mal ebenbeim Autorennen mit“ so eine guteIdee war.Nachdem man mir die Kiste zum Qualyhin hinten ein wenig weicher machte –wobei ich damals noch keinen Schimmerhatte, was das bedeutete – schaffteich es irgendwie von 33 Startern 31.zu werden. In der letzten Runde derQualy setze ich den Wagen bei der„Jagd auf Platz 30“ aber noch klassischbei der Einfahrt ins Motodrom rechts indie Mauer. Das Team konnte den Miniaber über Nacht zum ersten Rennenwieder hinbiegen.Das erste Rennen war sogleich ein Regenrennen– na super. Meine größteAngst war es, als Megaanfänger gleichmal den Bremspunkt zu verpassen undin der ersten Kurve ein paar Konkurrentenabzuräumen, so dass ich so bedachtsamstartete und früh bremste,dass ich nach ca. 5 Runden schoneine ganze Gerade Rückstand auf denVorletzten, unseren Kultfahrer HerbertEngel, hatte. Als sich so langsam imRückspiegel die Spitze näherte, fassteich mir ein Herz und holte den Rückstandzu Herbert zwar noch auf, kamaber nicht mehr vorbei.Mein erstes Rennen – noch dazu im Regen- war gelaufen. Zwar letzter geworden,aber irgendwie trotzdem glücklich.So „motiviert“ ging´s am 2. Renntagals Letzter in die Startaufstellung.Das Wetter war wieder sonnig undich wollte versuchen, die rote Laterneabzugeben. Nach 2 Runden hatte iches in der Tat geschafft im Motodrom 2Fahrer zu überholen und somit die VorvorletztePosition „zu ergattern“. Dabeiblieb es bis zum Schluss und ich fuhrvöllig zufrieden nach Hause. Ich glaubesich über den Vorvorletzten Platzzu freuen bleibt wirklich nur solchenFahrern vorbehalten, die so wie icheinfach ins kalte Wasser gesprungensind und dabei gemerkt haben, dassRennfahren doch viel schwerer ist, alses in Gedanken vom Sofa zu Hause ausaussieht.Jetzt im 2. Jahr kann ich außerdemsagen, dass die Entscheidung für dieMini-Challenge gerade für mich alsangehenden Hobbyfahrer richtig war.Sowohl im Driversclub, in dem alleteilnehmenden Autos gemeinsam aufgestelltsind und gewartet werden, alsauch in der Mini-Paddock-Launch, inder die Fahrer sehr ordentlich verköstigtwerden und es auch ab und zu maleine Showeinlage gibt, kommt manin lockerer Atmosphäre in Kontakt zuden anderen Fahrern und Teams. Undauch die Topfahrer bei uns sind immerbereit den Anfängern gute Tipps zugeben, mit denen man schon mal daseine oder andere „Zehntel“ gutmachenkann.


Ein ErfahrungsberichtDer erste Wertungspunkt – P20 inHockenheim!In den darauf folgenden Rennwochenendenkonnte ich mich dann sukzessivesteigern und mich so langsam inden Bereich Top25 verbessern. VonUnfällen und größeren Materialschädenblieb ich vorerst verschont, da ichmich mangels Rennerfahrung aus allzugroßen Harakiriaktionen raushielt undvor allem die Rennen zu Ende fahrenwollte.Gegen Ende der Saison war es dannsoweit – schon im ersten Lauf im Rahmender Formel Eins in Hockenheimwar ich zwar auf der erhofften 20stenPosition gelandet, bekam aber nachdem Rennen eine 30 Sekunden Strafewegen Überfahrens des Curbs in derersten Kurve. So musste ich dann im 2.Lauf von P28 starten, schaffte es aberdann doch wieder genau auf P20 undkonnte den erhofften ersten Wertungspunkteinfahren! Das fühlte sich fürmich ungefähr so an, als wenn Minardiin der F1 aufs Podium gefahren wäre!Was sollte jetzt noch schief gehen – biszum Saisonende kam ich noch auf insgesamt19 Punkte und verbuchte beimOldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgringmit P15 meine beste Platzierung,wobei ich von vielen Ausfällen vor mirprofitierte. Von insgesamt 45 Fahrernbelegte ich in der Gesamtwertung P30. Natürlich hatte ich nun Blut gelecktund wollte noch eine Saison dranhängen.Erster Totalschadenin SilverstoneDas 2. Jahr! Mein erster Totalschadenund die erste Top10 Platzierung!Am Ende der ersten Saison hatte ich –als Zahlenmensch verständlich – hochgerechnet,dass im Saisonverlauf 2009irgendwann einmal eine Top10 Platzierungzumindest theoretisch drinsei – den einen oder anderen Ausfallvorrausgesetzt. Immerhin hatten wirmit Daniel Keilwitz einen echten Siegfahrerins Team bekommen und ichkonnte im Saisonverlauf des öfterenvon seiner großen Erfahrung profitieren.Nach Bekanntwerden des 2009erFahrerlineups wurde mir die Hoffnungauf einen Top10 Platz jedoch schnellgenommen: Das Fahrerfeld war „netto“nochmals deutlich stärker geworden.So legte ich folgendes Saisonzielfest: Einmal besser als P15 und regelmäßigin die Punkte fahren.Zum Saisonauftakt lag ich in Hockenheimmit P17 und P16 gleich voll imSoll und es ging erwartungsvoll nachSilverstone.Daniel Keilwitz undHenry LittigMini Challenge Termine 2009:17.-19.04.2009 Hockenheimring22.-24.05.2009 Silverstone05.-07.06.2009 Hockenheimring10.-12.07.2009 Nürburgring07.-09.08.2009 Nürburgring04.-06.09.2009 Oschersleben18.-20.09.2009 Sachsenring04.-04.10.2009 SalzburgringMotorsport is dangerous!…steht manchmal auf den Parktickets,die uns während des Rennwochenendesausgehändigt wurden...irgendwielustig, dass dort abzudrucken...fastwie auf Zigarettenschachteln!Bislang hatte ich während der Rennenkaum Feindberührung gehabt – glücklicherweise!Mit meiner Strategie „aufAnkommen fahren“ war ich bislang imwahrsten Sinne des Wortes „gut gefahren“.Größere Crashs hatten daherauch „immer nur die anderen“ – dachteich! In Silverstone wurde ich danneines besseren belehrt. Nach relativguter Qualy und vernünftigem Startkam ich mit leichtem Geschwindigkeitsüberschussaus der 2. Kurve undwollte auf der nachfolgenden Geradenan den beiden britischen Gastfahrernvorbei. Nachdem sich die beiden Gastfahrerrechts leicht berührten, fuhr einervon Ihnen mit voller Wucht bei ca.Tempo 170 in meine rechte Seite.Schon am Sound des Einschlags konnteich auch als Anfänger erahnen, dassnun weitere Probleme folgen müssten.Bereits in der nächsten Millisekundenach dem Einschlag in meine rechteTür fand ich mich irgendwie mitmeinem Mini in der Luft wieder undmein erster Gedanke war: „Du bist geradein einen schweren Unfall verwickelt“.10 Pistenclub inside02/09


Ein ErfahrungsberichtNachdem ich anschließend meinemnachfolgenden Teamkollegen DirkLauth fast aufs Auto gefallen war, landeteich ziemlich unsanft auf dem Dachund rutschte so 300-400 Meter die gerade`runter. Das „der Film meines Lebens“noch immer nicht im Zeitraffervor meinen Augen ablief,beruhigte mich in dieser Situation ungemein– schien doch somit zumindestdas Überleben für`s erste „gesichert“.Natürlich wartete ich so auf dem Dachrutschend nun auf den nächsten Aufprall– entweder in der Fahrbahnbegrenzungbzw. durch einen Treffereines nachfolgenden Minis – was aberbeides glücklicherweise ausblieb. Alses dann endlich ruhig draußen wurdehatte ich es wohl geschafft – dieBergungsleute waren schnell da undhalfen mir beim aussteigen. Auf demDach liegend - wie von vielen vorherbeschrieben - keine allzu filigrane Angelegenheit!Erstaunlicherweise hatteich aufgrund der hervorragenden Sicherheitsvorkehrungenim Mini keinenKratzer abbekommen! Auch emotionalfühlte ich mich – einer satten PortionAdrenalin sei Dank - zunächst richtiggut, fast schon cool, euphorisiert und„unkaputtbar“! Erst im Medicalcenterbemerkte ich beim Unterschreiben desUntersuchungsprotokolls, dass meinerechte Hand stark zitterte. Offensichtlichwaren Körper und Geist was die„coolness“ anging hier doch eher geteilterMeinung... Für den Geist überwogjedoch schon bald der Ärger keinePunkte gemacht zu haben, aber auchdas Gefühl, im Mini wirklich relativ sicherzu sein. Und: Die Aussage des bisdahin Meisterschaftsführenden DanielHaglöf „Nun sei ich ein richtiger Rennfahrer“,ließ mich letztlich doch nochschmunzeln.P6 in HockenheimIm folgenden Skandalrennen von Hockenheimkam ich im 2. Lauf, nachdemdas halbe Feld ausgefallen bzw. disqualifiziertworden war, mit P6 ins Ziel.Dies brachte mir zwar den ursprünglicherhofften Top10 Platz, jedoch unter irregulärenBedingungen, so dass meineFreude darüber rein statistischer Naturblieb. Aber - danach fragt irgendwannkeiner mehr und die rechteckigePlastiktrophäe kann ich noch meinenEnkeln zeigen!!! „So ist eben der Motorsport“Der erste technische DefektBisher war ich von technischen Defektenverschont geblieben. Nachdemich einen Testtag auf dem Nürburgringhatte, lief es in der Qualy am anschließendenRennwochenende zunächstrund: P13 – ein vorher für mich nichtfür möglich gehaltenes Ergebnis - eslief halt einfach, ich wusste auch nichtwarum. Bei der anschließenden technischenKontrolle (meiner ersten!)wurde bei mir einiges auseinandergeschraubt– und wieder zusammengebaut.Meinen humorigen Kommentar,dass die Kisten durch das kontrollbedingteauseinander- und zusammenbauenunmöglich besser werden können– nahm ich selber nicht so ganzernst und stellte mich erwartungsvollauf P13 aufs Grit.Dass mich nach nach dem Start bis zurersten Kurve bereits 2 Minis überholten,verbuchte ich noch unter „besch...gestartet“...als ich nach der erstenRunde jedoch schon auf P23 zurückgefallenwar, kam es mir dann doch merkwürdigvor – irgendwie hatte ich bei höhererDrehzahl weniger Leistung...So kam dann zwangsläufig das Aus.„Undichter Turboladerschlauch“ lautetetdie Diagnose. „So ist eben derMotorsport“! Jetzt konnte ich diesemschon so oft gehörten Satz endlichauch etwas abgewinnen – bislang wareben alles gut gelaufen – es war haltnur eine Frage der Zeit.Aber – so hatte ich nach dem Silverstone-Crashauch dieses Thema „abgearbeitet“.Das erste „richtige Ergebnis“Am vorletzten Rennwochenende amSachsenring geschah dann etwas völligunerwartetes – schon im freien Trainingkam ich auf P9...in der Qualy aufP13, jedoch nur 3/10 von P3 entfernt– auch in den beiden Läufen konnteich die Zeiten der Spitze in etwa mitgehen...ichweiß bis heute nicht, woranes lag...so schnell kam es mir nichtvor, aber evtl. ist das ja auch genaudas Geheimnis – die Topleute sagenohnehin alle, dass man gerade als Anfängerden Mini schnell überfährt undso Zeit verliert. Jedenfalls war es eintolles Wochenende - und das Gefühl,zumindest einmal – auch wenn es wohlnur eine Ausnahme war – mit den Topleutenmitfahren zu können, war malwas anderes...Mein Dank für dieses Wochenendegebührt aber auch denVerantwortlichen des Pistenclubs.Nach einigen Diskussionen mit derSachsenring GmbH hatte sich derPistenclub dafür ausgesprochen, dasMini Challenge Fahrzeuge in der Wochevor dem Rennen mit modifizierten Auspuffanlagentesten konnten, obwohldies bei den Offiziellen des Sachsenringszunächst auf wenig Gegenliebegestoßen war...ich denke kaum, dassmeine Zeiten ohne den vorherigenTesttag möglich gewesen wären. Dasdie Pistenclubveranstaltung wie üblichvon der perfekten Organisation bis hinzur Verpflegung keine Wünsche offenließ, möchte ich auch nicht unerwähntlassen.02/09 Pistenclub inside 11


Ein ErfahrungsberichtDas letzte Rennen......das letzte Rennen der Mini Challengefand wie jedes Jahr in Salzburg statt...ich reiste mit der Hoffnung dorthin,noch ein paar Pünktchen zu machenund die Kiste heile zu lassen. Dannhätte eine spannende Saison ein passendesEnde gefunden. Als ich währendder morgendlichen Testfahrtenim Regen auf ca. 6/10 an die Spitzerankam, landete ich im freien Trainingfast auf dem letzten Platz (P23von 27 Startern) – irgendwie hatte ichbeim langen Bergauf stück der Streckekeine Motorleistung...aber - sagt dasnicht jeder, wenn’s nicht läuft!? Nachdemich im ersten Rennen nach einerRangelei mit 2 anderen Minis durch einenSchubser am Ende der Zielgeradeim Kies landete und das Rennen somitfür mich beendet war, konnte ich einenweiteren Erfahrungspunkt des Rennsportsabarbeiten: Ich musste erstmalsbei der Rennleitung vorsprechen undmich für den Vorfall verantworten! DieAngelegenheit klärte ich aber schnell,und blieb ohne Konsequenzen. Im 2.Lauf kam ich vom letzten Platz startendnoch auf P17. In der Gesamtwertungkonnte ich die Saison nach P30 im letztenJahr nun auf P16 beenden und binhochzufrieden. Gesamtsieger wurdeverdient Daniel Haglöf aus Schweden.Weniger Glück hatte mein TeamkollegeDaniel Keilwitz: Vor dem letzten Laufnoch auf Gesamt P2 liegend, wurde ervon der Pole startend wegen eines angeblichenFrühstarts disqualifiziert undbeendete die Saison auf P5 – so dichtliegen Licht und Schatten beieinander.Daniel Haglöf MiniChallenge Meister 2009Und nächstes Jahr?Da werde ich wohl weiterfahren – natürlichbin ich zu 100% infiziert mit denRennvirus.Natürlich hoffe ich, im Rahmen einigerPistenclubtrainings noch den einenoder anderen Tick schneller zu werden– ob mir das jedoch gelingt, muss sicherst noch zeigen.Aber: Solange es Spaß macht und sichdie Dinge entwickeln MUSS ich einfachweitermachen...Ich habe darüber hinaus viele interessanteMenschen kennen gelernt undkann mit gutem Gewissen sagen: DieEntscheidung vor 1,5 Jahren ohne irgendwelcheVorkenntnisse in dieserRennserie zu starten, war die Besteseit Jahren. So viel Spaß und Emotionenhabe ich lange nicht erlebt undhoffe, dass dies noch eine Weile anhält.Mit rennsportlichen GrüßenHenry Littig12 Pistenclub inside02/09


Unsere Werkstatt35 Jahre Motorsport-ErfahrungWir bieten Ihnen:• Vermietung von Porsche-Rennfahrzeugen• Fahrerlehrgänge• Professionelle Betreuung & Vollservice für Ihr Rennfahrzeug• Fachwerkstatt für Porsche Fahrzeuge• Events & Renntaxi• Ersatz- und Tuningteile für Porsche Renn- & Serienfahrzeugewww.rent-a-racecar.dePorsche 997 GT3 CUPRobin ChrzanowskiImmer vorne mit dabei !Chrzanowski racingMax-Planck Ring1740764 LangenfeldTel.: 02173 - 15531Fax: 02173 80551info@ps-chrzanowski.dePorsche 993 CUPVolker Bähr


Geschäftsstelle:An der Kirche 3D-41334 NettetalTel: +49 (0)2153 – 951300Fax: +49 (0)2153 – 9513029E-Mail: info@pistenclub.dewww.pistenclub.deersTe Neue TerMiNe 2009/2010Viele WeiTere TerMiNe folgeN iN kÜrze!iMMer auf DeM laufeNDeN seiN: WWW.PisTeNCluB.Desportfahrer Trainings:12.12.2009 Autodromo Vallelunga (I)01.03.2010 Hockenheim GP (D)13.03.2010 Nardò technical Center (I)20.03.2010 Hockenheim GP (D)03. + 04.04.2010 Spa-Francorchamps (B)21.05.2010 Rijeka Autodrom Grobnik (HR)08.06.2010 Spa-Francorchamps (B)29. + 30. 05.2010 Mas du Clos (Samstag & Sonntag)24.10.2010 Spa-Francorchamps (B)Änderungen und irrtümer vorbehaltenWiNTerTraiNiNg iN ÖsTerreiCh 2010TerMiNe folgeN !!!sportfahrer-Trainings auf abgesperrten rund- und rennstreckenkönnen wahlweise und je nach ausschreibung mit strassenzugelassenenfahrzeugen und/oder mit rennfahrzeugen besucht werden.02/09 Pistenclub inside 15


parla italiano ?egal ob sie in imola unterwegs sind oder in Monza- die wichtigsten redewendungenauf italienisch öffnen ihnen die Tore im ganzen land.Deutsch italienisch - die wichtigsten Begriffe:DeuTsChja / neinhallo / tschüssguten Morgenguten Abendgute Nachtauf Wiedersehenbis morgenwie geht‘s?wie geht es Ihnen?danke, gut. Und Ihnen?ich heiße... Paoloich bin ...Deutsche ...Deutscher...Österreicherin ...Österreicher...Schweizerin ...Schweizerich liebe... Südtirol / die Toskanabitte / dankevielen Dankkeine UrsacheEntschuldigungdas macht nichtsich verstehe nichtsprechen Sie deutsch?sprechen Sie englisch?ein bisschenich spreche kein Italienischnoch einmallangsamer bitteitalienisch lernenwo ist die Toilette?wie viel kostet das?wie lange dauert das?was ist das?die Speisekarte bittedarf ich rauchen?ich möchte bestellenich nehme...ein Glas... Weinprostguten Appetites war sehr gutdie Rechnung bittedas ist für SieMineralwasserBieralkoholfreiLimonadeRotweinWeißweinVorgerichtHauptgerichtNachspeiseSalateNudelgerichteSüßspeisenEspressoiTalieNisChsì / nociao [tschau]buon giorno [...dschorno]buona serabuona nottearrivederci [arivedertschi]a domanicome va?come sta?bene, grazie. E lei? [...ley]mi chiamo... Paoloio sono ...tedesca ...tedesco [...tedeska]...austriaco ...austriaca [...austriaka]...svizzero ...svizzera [...swizzera]amo... l‘Alto Adige / la Toscanaprego / graziemolte grazienon c‘è die che [non tsche di ke]mi scusi [...skusi]non fa niente [...niente]non capisco [...kapiski]parla tedesco? [...tedesko]parla inglese?un poco [...poko]non parlo italianoun‘ altra voltaprego lentamenteimparare l‘italianodov‘è il bagno? [...banjjo]quanto costa questo?quanto dura?cosa è questoil menu per favore [il menu...]posso fumare?vorrei ordinareio vorrei... [io worrey]un bicchiere di... vino [un bikkiere...]salutebuon appetitoè stato molto buonoil conto per favorequesto è per lei [kwesto e per ley]acqua mineralebirraanalcolicolimonatavino rossovino biancoantipastipiatto fortedessert [desser]insalatepastadolci [doltschi]caffèeinige kurze Bemerkungen: Wirsagen buon giorno sowohl amMorgen als auch zu Mittag. abdem frühen abend, auch schonam späten Nachmittag, sagt manbuona sera. Nicht ganz so förmlich,aber immer verwendbar istdas ciao.Per favore oder prego? im Wörterbuchwird in beiden fällen mitBiTTe übersetzt. Die zwei Begriffelassen sich jedoch einfach von einanderunterscheiden. handelt essich um eine ausdrückliche Bitte,so verwendet man per favore.Bietet man jedoch etwas an, odergibt man etwas (bitte, bedienensie sich...), so kommt das pregozum zug. Prego antwortet manauch auf grazie, gleich wie imDeutschen, nämlich bitte als antwortauf danke.16 Pistenclub inside02/09


Teststrecke Nardò nun auch mit HandlingskursAuf dem Areal der Hochgeschwindigkeits-Testbahnin Nardo bietet ein neuerHandlingskurs nun auch eine ECHTERennstrecke.Nardo, in der Stiefelspitze Italiens amGolf von Taranto in der Provinz Leccegelegen, war unter Automobilentwicklernbislang vor allem durch sein kreisförmigesHochgeschwindigkeitsovalmit 12,6 Kilometern Länge und einemDurchmesser von vier Kilometern bekannt.Nun präsentierten die Streckenbetreibereine neue, der FIA Richtlinienentsprechende, Piste innerhalb desOvals der Öffentlichkeit.Der so genannte Handlingskurs ist6,222 Kilometer lang und weist siebenRechtskurven und neun Linkskurvenauf, die allesamt über unterschiedlicheRadien und Neigungen verfügen.Die stärkste Überhöhung beträgt achtGrad, das stärkste Gefälle 6,90 %.Erster Termin2010 in Nardò:13. März 201002/09 Pistenclub inside 17


Mugello e imolaMittwoch, der 6. Mai 2009Wieder einmal ist es soweit, es gehtRichtung Italia. Um rechtzeitig am08.05.09 in Mugello zu sein, wo derPistenclub Trackday stattfindet, machenwir uns heute auf den Wegvon Warburg (Westf.) in RichtungFirenze(Florenz). Alle Sachen gepacktund ab auf die Autobahn(A7) RichtungInnsbruck, wo ein Zwischenstopp mitÜbernachtung eingeplant ist. Ohnenennenswerte Störungen geht’s dannauch die 740 km bis kurz vor den Brenner.Ausgeruht, nach einer Tasse Kaffemit Blick auf die Tiroler Alpen machenwir uns gegen 8:00 Uhr auf die Weiterreiseüber den Brenner und Modena inRichtung Florenz. Wunderbares Wetterbegleitet uns dann bis nach Borgo sanLorenzo. 1200 km ohne jegliche Zwischenfälleund die letzten 400 km inItalien dann sogar offen über die Autostrada.Was Will MaN Mehr !?Hotel RipaverdePark Hotel Ripaverde **** V.le Giovanni XXIII, 3650032 Borgo S. Lorenzo Tel. 0039 0558496003Fax. 0039 0558459379 P.Iva 03085230484info@ripaverde.it www.ripaverde.it07.05.09 12:30 uhr, kurz eincheckenim Hotel Ripaverde (wirklichschön, nur zu empfehlen!) dann machenwir uns auf den Weg zum Autodromodi Mugello, um einen erstenEindruck zu erhaschen! Leider sindan diesem Tag noch einige Motorradfahrerauf der Strecke unterwegs, sodass wir erst gegen 17:00 Uhr auf dasGelände kommen. Na macht nichts.Wir nutzen die Zeit und schauen unsBorgo san Lorenzo mal genauer an.Parken in der historischen Altstadt undmachen uns zu Fuß auf den Weg. Leckereital. Spezialitäten und danach einhausgemachtes Gelatto bei ca. 30° Cim Schatten! Gegen 17:00 Uhr dannzur Rennstrecke und alles Aufbauen,damit der Trackday am nächsten Tagproblemlos starten kann.Borgo San Lorenzo ist eine Kleinstadt in der Toskana,Hauptort des Mugello. Es liegt in einemTal am südlichen Hang des Apennins. Die Oberflächebeträgt 146,1 km² und die Bevölkerungsdichtebeläuft sich auf 115 Einwohner pro km².Mugello08.05.09 08:00 uhr, strahlenderSonnenschein am exzellent gepflegtenAutodromo di Mugello. Dass die StreckeFerrari gehört merkt man sofort,wenn man den Gesamtzustand derRennstrecke sieht. Malerische Blumenbeete,super sauberes Fahrerlager unddie Kiesbetten werden wahrscheinlichjeden Morgen frisch geharkt! Um9:00 Uhr geht’s los, open Pitlane bis18:00, nur unterbrochen von einer 90Minütigen Mittagspause im PaddockRestaurant. Die herrlichen Kurvenkombinationenauf dieser Naturrennstreckebegeistern schon ab der ersten Runde.Diese hängenden- und blinden Kurvensind wirklich ein MUSS für jeden Sportfahrer.Hier lernt man mit viel Spaßsein Fahrzeug zu beherrschen undfreut sich nach jeder neuen Runde seineLinie wieder Circuit mal Dijon-Prenoisverbessert zu haben.Mit so vielen neuen Eindrücken,vergeht der Tag bei herrlichem Wetter(wieder um die 30° C), ohne besondereVorkommnisse. Alle haben dieseRunden in Mugello sichtlich genossen.Nach dem Abbau treffen wir uns dannmit einigen Clubkameraden zum gemütlichenAbendessen und Benzingesprächenin einem Ristorante in Borgosan Lorenzo und schließen diesen gelungenenTag mit Pasta und Co. ab.Ristorante / Borgo san Lorenzo18 Pistenclub inside02/09


Mugello e imola09.05.09 10:00 uhr, Abfahrt nachImola, ca. 70 km nordöstlich von Mugello.Durch herrliche Landschaftengeht es, wieder bei herrlichem Sonnenschein,durch die hügeligen Landschaftender Toscana und der EmiliaRomana.Mugello to ImolaNach ca. 90 Minuten kommen wir entspanntin Imola an.Imola: Stadt in Norditalien (Emilia-Romagna) inder Provinz Bologna. Die Einwohnerzahl beträgtetwa 65.000. Der Ort entstand in der Antike,Siedlungen gab es in der näheren Umgebungjedoch bereits weit vorher. Der aus römischerZeit bekannte Name der Stadt „Forum Cornelii“geht auf Gründer Lucius Cornelius Sulla zurück.Der Name Imola bedeutet grob übersetzt ‚dortdrüben‘ oder ‚dort unten‘ und ist wohl auf denschönen Ausblick von den umliegenden Hügelnüber den Ort zurückzuführen. Wie viele andereantike Städte wurde auch Forum Cornelii an einerStraßenkreuzung errichtet, der Kreuzung der„Decumanus Maximus“ von West nach Ost undder „Cardo Maximus“ von Nord nach Süd.ImolaNach dem Einchecken im Hotel MolinoRosso, welches chic eingerichtete Zimmeraber auch Appartements mit Garagebietet, begaben wir uns erstmalauf den Weg in Richtung Autodromo diImola. Dort stellten wir als erstes, mitErschrecken fest, dass dort die Pappelblüteim vollen Gang war. Fast wieSchneetreiben flogen die watteartigenSamen der Bäume im Fahrerlager umher.Diese häuften sich dann in Eckenzu großen Haufen zusammen, die wieeinen Meter hohe Schneehügel aussahen.Das konnte aber die gute Stimmungnicht trüben und alle freuten sichauf das morgige Rennstreckentraining.Mugello to Imola10.05.09 07:00, Nach dem Frühstückgleich ab in Richtung Rennstrecke. Porsche,Ferrari, Lamborghini, Lotus undviele weitere schöne Fahrzeuge reihtensich vor der roten Ampel auf um aufden ersten Turn zu gehen. Boxenampelauf Grün und schon begann unsererster Tag auf dem Autodromo Enzo eDino Ferrari. 30°C mit herrlichem Sonnenschein!Was will man mehr? In 2Gruppen (mit- und ohne Straßenzulassung)fuhren sich die Teilnehmer aufdem anspruchsvollen Kurs schwindelig.Viele von Ihnen waren zum erstenMal hier und waren begeistert von dieserherrlichen Rennstrecke, die mittendurch ein Wohngebiet führt. Die Höhenunterschiedeund die anspruchsvollenKurvenkombinationen machenImola zu einer der anspruchsvollstenRennstrecken der Welt. Nur durch eineausgiebige Mittagspause im Schatten,mit Brot und Prosciutto unterbrochenschritt der Tag voran und näherte sichgegen 17:30 Uhr auch langsam demEnde. Die vielen Pappelsamen imFahrerlager hatten übrigens kaum nochjemand gestört. Den Abend ließen wirdann mal wieder in einem schnuckeligenRistorante nahe der Rennstreckeausklingen. Für keinen von uns wurdedies ein sehr langer Abend, da wirklichalle ziemlich erschöpft vom RennstreckenTag waren. Also zeitig zurück insMolino Rosso und ab ins Bett.Hotel Ristorante Molino Rosso Via S.S. SELICE N. 4940026 Imola (BO) Italia Tel. +39 0542 63111Fax +39 0542 631163 info@molinorosso.itwww.molinorosso.it02/09 Pistenclub inside 19


Mugello e imola11.05.09 09:00 uhr, Frühstück undab ins Auto! Die Rückfahrt begann beistrahlend blauem Himmel in Imola. DieAutostrada bis Modena, dann Links immerRichtung Brennero, Cruisecontrolauf 130, und im Nu waren wir schoninmitten der DolomitenF1:Lago di GardaImolaImolaImolaImolaImolaImolaWir legten dann in Riva del Garda nocheinen Pausa di Pranzo (Mittagspause)ein und fuhren dann zum EtappenzielInnsbruck weiter. Gegen 17:00 Uhrlegten wir uns dann im schönen StubaiTal zur Ruhe, um am nächsten Morgenentspannt die Heimreise zu beenden.Imolafazit: italien ist eh immer einereise wert, aber wenn man dazunoch diese grandiosen rennstreckenmit besuchen darf, machtdas die sache einfach perfekt !!!saluto e arrivederciDiWe - Dirk Weidner(Pistenclub Paparazzo)20 Pistenclub inside02/09


Wir würden uns freuen, auch Euch in 2010 auf diesenund anderen herrlichen Strecken begrüßen zu dürfen.Termine findet ihr demnächst auf:www.pistenclub.de


STT 2009Pistenclub-Coach Christopher Gerhard wird STT-Meister 2009Mit einer nahezu makellosen Bilanzvon 9 Siegen in 10 Rennen (in der997 Cup Klasse) wurde ChristopherGerhard mehr als verdientSTT-Meister 2009. Dabei konnteer, mit zwei Ausnahmen, immerdie Pole-Position in der Cup Klassemarkieren und u.a. auch mehrereGesamt-Poles sowie insgesamt dreiGesamtsiege erzielen, obwohl aucherheblich stärkere Fahrzeuge mit650-850 PS am Start waren. Dahingegennehmen sich die 420 PSeines Cup Porsche doch eher bescheidenaus.Christopher Gerhard: „ Es war einperfektes Jahr für uns, bei dem ichals Fahrer sicherlich einen sehr gutenJob gemacht habe. Zudem mußich ein riesengroßes Komplimentan mein gesamtes Team aussprechen,das einen erheblichen Anteilan diesem Erfolg hat.“Christopher ist nur einer unserervielen Instruktoren, die Ihnen,wenn Sie das Coaching bei unsbuchen, mit vielen wertvollenTipps zur Seite stehen. Mehr Informationenund viele Onboardvideosfinden Sie auch unterwww.christopher-gerhard.de.


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ImpressionenAuf den folgenden Seiten wollen wir Euch in jeder Ausgabe Bildervon den vorangegangenen Events zeigen, damit Ihr einenEindruck auch von den Veranstaltungen bekommt, an denen Ihrnicht persönlich teilnehmen konntet.Autodromo di Mugello08. Mai 2009Nordschleife01. Mai 200924 Pistenclub inside02/09


ImpressionenAutodromo Enzoe Dino FerrariImola10. Mai 2009Autodromo di Monza13. Juli 200902/09 Pistenclub inside 25


ImpressionenHockenheim Ring28. August 2009PhotoshootingHockenheim Ring02. Oktober 2009©by OneTwoFive


ImpressionenSpa-Francorchamps28. September 2009Eine kleine Anmerkung zu Euren Bildanfragen:Bei fast allen Events ist mindestens einer von uns zum Fotografieren an der Strecke.Nach den Veranstaltungen kommen dann oft Anfragen nach Bildern. Die erfüllen wir dann natürlich gern.Leider müssen wir manchmal sagen, dass es von deinem Fahrzeug keine gibt, weil wir eben gerade dann nicht an derStrecke waren.Dies kann man leicht verhindern, wenn ihr uns am Morgen schon Bescheid sagt, dass ihr Bilder von euch haben möchtet.Euer DiWe(Dirk Weidner, Pistenclub Paparazzo)paparazzi@pistenclub.dewww.briefumschlag.de


VLN 2009Black falcon verteidigt Titel in der Bfgoodrichlangstreckenmeisterschaft auf dem NürburgringDas Team Black Falcon hat erfolgreichden Titel in der BFGoodrichLangstreckenmeisterschaft Nürburgringverteidigt. Das neue MeistertrioAlexander Böhm (Kelberg),Christer Jöns (Ingelheim) und SeanPaul Breslin (Großbritannien)krönte die Saison mit dem neuntenKlassensieg. „Wir sind angetreten,um den Titel zu verteidigen“, sagteBöhm nach dem Rennen. „Das warin diesem Jahr keine einfacheAufgabe – aus diesem Grund sindwir doppelt froh, dass es geklappthat.“ Neben dem Sieg in der Fahrerwertungkonnte Black Falconauch erneut den Titel im VLNSerienwagen-Cupfür sich verbuchen.Jöns fuhr zudem zum zweiten Malin Folge zum Sieg in der VLN-Junior-Trophäe.Den letzten Tagessiegder Saison 2009 sicherten sichChris Mamerow (Castrop-Rauxel)und Dirk Werner (Kissenbrück) imPorsche 911 GT3 Cup S. Das Duowurde nach 4:03:08,786 Stundenmit einem Vorsprung von 1:12,596Minuten vor Marcel Tiemann (Monaco)und Emmanuel Collard(Schweiz) im Porsche 911 GT3RSR von Manthey-Racing abgewinkt.Frank Biela (Monaco), MarcBasseng (Leutenbach) und FrankStippler (Bad Münstereifel) komplettiertenim Audi R8 LMS die Podestplätze.Vorjahresmeister Böhmund sein Team haben sich mit derTitelverteidigung einen Platz inden Geschichtsbüchern gesichert.Zuletzt gelang dieses KunststückDirk Adorf in den Jahren 1996 und1997. Die Titelverteidigung ausSicht eines Teams datiert gar aufdie Jahre 1994 und 1995 zurück.Beide Titel gingen seinerzeit anScheid-Motorsport.„Sensationell“, sprudelte es ausJöns heraus. „Nachdem wir janach dem letzten Rennen praktischschon Meister waren, ist jetzt allesreal. Wir sind glücklich, dass wiralle unserer Ziele erreicht haben –jetzt wird ordentlich gefeiert!“Rolf Derscheid (Much) und MichaelFlehmer (Overath) verpassten imBMW 318 iS den achten Klassensiegbei den VLN-Serienwagen bis 1.800ccm Hubraum (V2) um hauchdünne0,633 Sekunden. Der Sieg ging anMichael Jestädt (Fulda) und WernerSchlehecker (Rösrath). Auch wennmit zwei Streichresultaten nun einzweiter Platz beim fünften Rennenin die Wertung einfließt, verteidigtenDerscheid/Flehmer Platz zweiin der Tabelle mit einem Vorsprungvon 0,35 Punkten vor Tiemann.Dieser bringt es in der Additionzwar auf acht Klassensiege, seineKlasse, die VLN-Specials bis 4.000ccm (SP7) Hubraum, war im Schnittjedoch mit weniger Fahrzeugen besetztals die V2. „Wenn uns jemandzu Beginn der Saison gesagt hätte,dass wir insgesamt vier Siegeeinfahrenwürden, hätte ich ihn fürverrückt erklärt“, freute sich Mamerow.Die erste Hälfte des Rennenswar von dem spannenden Duellder am Ende erstplatzierten Porschegeprägt. Von der Pole- Positionaus gestartet übernahm Mamerowdie Führung, Thiemann bliebim Sekunden abstand in Schlagdistanz.„Ich konnte mich mehrfachan Mamerow heranbremsen“, soTiemann. „Um vorbei zu kommen,fehlte uns das letzte QuäntchenLeistung.“ Nach dem ersten Fahrerwechselin Runde acht konnteCollard den Speed von Werner imMamerow-Porsche nicht mitgehen.Der Schweizer fiel zudem hinterden Phoenix-Audi zurück, der nacheinem frühen Stopp auf einer ungewöhnlichenStrategie unterwegswar. Werner baute seinen Vorsprungauf mehr als eine Minuteaus, über die Distanz eroberteTiemann im Manthey-Porsche aberRang zwei zurück. Hinter demSpitzentrio blieben weitere fünfFahrzeuge innerhalb einer Runde.Johannes Stuck (Liechtenstein) beendeteseine Premiere im Audi R8zusammen mit seinem Vater HansJoachim Stuck (Österreich) undDennis Rosteck (Porta Westfalica)auf Platz vier vor Roland Rehfeld(Berlin), Reinhold Renger (Rothenburg-Tauber)und Mario Merten(Nürburg) in der Kissling-Corvette,Sabine Schmitz und Klaus Abbelen(beide Bahrweiler) im Frikadelli-Porsche, Altfried Heger (Essen),Marc Anton Bronzel (Großensee)und Sascha Bert (Ober-Ramstadt)in der Zakspeed-Viper sowie GeorgWeiss (Monschau), Michael Jacobs(Roetgen) und Peter-Paul Pietsch(Leonberg) im Porsche des WochenspiegelTeam Manthey. ErstStian Sorlie (Norwegen), AndreasWirth (Waghäusel) und Csaba Walter(Ungarn) büßten im BMW AlpinaGT3 über die Distanz mehr als eineRunde Rückstand ein. Elmar Jurekund Jannik Olivo (beide Berlin) sichertensich mit dem dritten Rangbeim Finale den Meistertitel im NewRenault Clio Cup. Nach einem hervorragendenSaisonabschlussrennenkonnte sich Ring-Racing-FahrerKarl Brinker (Herne) als Laufsiegerund Vizemeister feiern lassen. AuchHenry Walkenhorst (Melle) und MichelSchrey (Wallenhorst) gelang inder ‚Grünen Hölle‘ der Sprung aufsPodest. Sie errangen im RennenPlatz zwei.Quelle: www.vln.de28 Pistenclub inside02/09


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IMPRESSUMHerausgeber:Redaktion, Layout und Design:Anzeigen:Verantwortlich für Inhalt, Verlag & Druck:Erscheinungsweise:Pistenclub e.V.geschäftsstellean der Kirche 3D-41334 NettetalTelefon: +49 (0) 2153 95 13 00fax: +49 (0) 2153 95 13 029email: info@pistenclub.dewww.pistenclub.deDirk Weidner (DiWe) (zeitung@pistenclub.de)günter Reutzel (reutzel@t-online.de)fa. Günter ReutzelWaldstrasse 763636 BrachttalTel.: +49 (0) 6053 72 39email: reutzel@t-online.deunregelmäßigAuflage: < 2000Fotos:oneTwoFive, DiWe, Tristan Reutzel, Marco Zamponi30 Pistenclub inside02/09


Hallo Clubkameraden,Hallo Sportfahrer,ich freue mich Euch auch dieses Mal wieder die neue Ausgabe,des Pistenclub Magazins präsentieren zu dürfen. Indieser Ausgabe findet Ihr wieder interessante Artikel, geschriebenvon Clubmitglieder, Einsatzkräften und auch vonmir. Professionelle, journalistische Ambitionen hat keiner vonuns, wir machen das Alles rein aus Freude an der Sache undzum Beleben der Clubgemeinschaft. Vielleicht gibt es nochden Einen oder Anderen unter euch, der auch gern einmaleinen kleinen Artikel über Erlebtes, eure Erfahrungen beimPistenclub oder einfach über euch selber oder Euer Auto,verfassen möchte.(Siehe den super Artikel von Henry Littig)Wir sind alle keine Profis und die unter uns, mit etwas mehrErfahrung werden euch auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.Bilder, Logos usw. stellen wir euch gern zur Verfügung, wennihr den ganzen Artikel selber layouten möchtet. Meist bekommenwir aber einen ganz einfachen Text und wir erledigendann das Layout. Gern veröffentlichen wir auch eureBilder oder einfache Leserbriefe zu bestimmten Themen.Tipps und Anregungen sind natürlich auch herzlich willkommen.Wie schon gesagt: Alle, an dem Magazin Beteiligten, sindkeine Profis.Also nur Mut und ran an die TASTATUR. Wir freuen uns überjeden Artikel von euch.Wenn wir schon beim Thema sind: Werbung ist natürlichauch für unser Club Magazin unerlässlich. Diese Werbungträgt im vollen Umfang die Druck- und Versandkosten diesesMagazins.Wer gern eine drittel-, halbe- oder ganze Seitehier platzieren möchte, sollte Kontakt zu Günter Reutzel(reutzel@pistenclub) aufnehmen, dort bekommt ihr dannalle weiteren Details.Dann bis zur nächsten AusgabeEuer DiWe(Dirk Weidner, Pistenclub Paparazzo,Redakteur, Webmaster u.v.m.)zeitung@pistenclub.de

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