Effektiver produzieren - ABAS Software AG

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Effektiver produzieren - ABAS Software AG

Effektiver produzieren: ERP-System unterstütztExpansion der Firma TruplastAnwenderbericht Truplast Kunststofftechnik GmbH


„Für unsere IT-Lösungspricht, dass wir die Möglichkeithaben, neue Abläufeimmer wieder darin abzubilden.Wir sind die letztenJahre stark gewachsen, z.Bim Bereich der kundenindividuellenSchlauchsystemlösungenwie den umflochtenenSchläuchen. DieProzesse konnten schnellin abas abgebildet werden.Und last but not least brauchenwir eine internationaleinsetzbare ERP-Software.Wir haben Produktionsstättenin Ungarn, Spanien undChina. Das Werk in Ungarnsoll in nächster Zeit angebundenwerden. Auch hierist abas mit dem weltweitenPartnernetzwerk die idealeLösung.“Tim Schröder, LeiterControlling, Finanzenund PersonalEffektiver produzieren: ERP-System unterstütztExpansion der Firma TruplastDie Geschäfte laufen gut bei der Truplast Kunststofftechnik GmbHmit Hauptsitz im hessischen Langgöns. Das Unternehmen gehörtzu den weltweit führenden Entwicklern und Produzenten vonSchläuchen und Schlauchbaugruppen. Die Produkte sind rund umden Globus gefragt. Truplast expandiert. Als die aus vielen Inselnbestehende Unternehmens-IT an ihre Grenzen stieß, wurde Anfang2009 nach einem neuen integrierten ERP-System (Enterprise RessourcePlanning) gesucht. Ziele der Migration waren die Konsolidierungder IT-Inseln, effektivere Prozesse und mehr Transparenzin allen Unternehmensbereichen. Darüber hinaus sollte der Standortin Ungarn ebenfalls mit der Software arbeiten können. Nacheinem ausführlichen Auswahlprozess entschied man sich für dieERP-Software des badischen Software-Anbieters abas. Die internationalePräsenz und die bei den fachlichen und funktionalen Anforderungenbeste Bewertung des Implementierungspartners undERP-Systems durch das Auswahlteam gaben den Ausschlag.Truplast betreibt unterschiedliche Unternehmensbereiche, die alle in derSoftware abgebildet werden sollen. Seit dem Echtstart des Systems habensich in vielen Bereichen Verbesserungen eingestellt. Bei der Serienfertigungbeispielsweise konnten durch den Einsatz von BDE und Barcodescannerdie Rückmeldezeiten pro Tag um eine Stunde reduziert werden. Generellist die Transparenz und die Produktivität im Unternehmen gestiegen.In nächster Zeit soll die ERP-Software auch im Werk in Ungarn zum Einsatzkommen - mit ungarischer Bediensprache und Buchhaltung.


ERP-Einführung unter erschwerten BedingungenDie Implementierung der ERP-Software erfolgte mit einer Einführungsmethodik,in der die Anwender von Anfang an mit eingebunden werden.Key-User aus allen Unternehmensbereichen lernen erst den Software-Standard kennen und definieren danach die erforderlichen Anpassungen.Zum Einsatz kommen `Blended-Learning-Schulungsmethoden´, die ausPräsenzschulung der Key-User einerseits, verbunden mit Übungsaufgabenin einem Testsystem und E- Learning-Einheiten andererseits, bestehen.Projektleiter Schröder: „Die Schulung der Mitarbeiter ist ein zentraler Punkt für das Gelingen eines ERP-Projekts. Durch einen Auftragsanstieg umüber 60% gegenüber dem Vorjahresquartal ist diese Phase in unseremHause jedoch zu kurz gekommen. Die Key-User waren schon im Tagesgeschäftvoll eingespannt. “ Durch einen nur für die Einführung der Softwareabgestellten Projektleiter wären einige Anpassungen nicht vorgenommenworden: „Alles in allem hat die Einführung trotz erschwerter Bedingungengut geklappt. Alle Basisprozesse haben beim Systemstart funktioniert.Wenn wir mehr Zeit für das Projekt gehabt hätten, wäre es wohl nicht zuder einen oder anderen Anpassung gekommen. Unsere Software ist aberflexibel genug, um das jederzeit tun zu können.“Schnellere und effizientere ProzesseWaldemar Koch ist Produktionsleiter bei Truplast und war als Key-Useram Einführungsprojekt beteiligt: „Truplast hat verschiedene Produktionsverfahren,die im ERP-System abgebildet werden müssen. Die Produktionunserer Staubsaugerschläuche im Extrusionsverfahren beispielsweise istSerienfertigung. Datenblätter, Rezepturen und Mischungsverhältnisse sindin der Stückliste hinterlegt. Ein Vorteil unseres neuen ERP-Systems ist,dass es zum Auftrag angehängte Dokumente automatisch mit ausdruckt.Der Bereich Maschinenbau ist Einzelfertigung, dort sieht eine Stücklistewieder ganz anders aus. Beide Verfahren können wir in unserem ERP-System abbilden.“Truplast hat über das an die Software angebundene BDE-System unddurch Barcodescanner das Rückmeldeverfahren automatisiert und schnellergemacht. Dabei werden Leistung und Material automatisch im Systemgebucht. Durch die vorgegebenen Prozesse haben sich die Rückmeldefehlerstark verringert und tendieren heute gegen Null. Eine Zeitersparnis vonbis zu einer Stunde pro Tag wurde durch das neue Rückmeldeverfahrenebenfalls erzielt.Bei der Frage, was sich seit der Einführung der Software verändert hat,muss Produktionsleiter Koch nicht lange überlegen: „Wird heute ein Auftragan die Produktion übergeben, kann ich sofort feststellen, ob alle dafürbenötigten Materialien auf Lager liegen oder wann sie geliefert werden.Ebenfalls sofort ersichtlich sind die zur Verfügung stehenden Kapazitätenbei Mitarbeitern und Maschinen. Alle Funktionsbereiche der Software sindmiteinander verbunden, dadurch ist die Transparenz und Auskunftsfähigkeitgestiegen. Ob Lagerbestand, Auftragseingang, Liefertermine, einKnopfdruck genügt und das ERP-System liefert mir die gewünschte Information.“


Projekthighlights:• Einfache Anbindungmehrerer Standortemittels Citrix• Individuelle Gruppenarbeitmit flexiblerZugehörigkeit• DMS-Integration• Umfangreiche BDE-Verknüpfung• Eigene Auswertungenmit Analyzer BI• Direkte Nutzung vonFax und TelefonanlageTim Schröder ergänzt: „Darüber hinaus stehen im neuen System zusätzlicheInformationen zur Verfügung, die im Alten nicht ausgewiesen wurden,wie beispielsweise spezielle Leistungsauswertungen für einen Auftragoder Auswertungen im Qualitätssicherungsbereich. Durch das integrierteDMS-System ist es jetzt auch möglich, mit einem Klick bis auf Belegebenedie Vergangenheit nachzuvollziehen, was ebenfalls viel Zeit spart. Ein weitererPunkt, der für unsere IT-Lösung spricht, ist die Möglichkeit Abläufeimmer wieder neu in der Software abzubilden. Wir sind die letzten Jahrestark gewachsen, z.B. im Bereich der kundenindividuellen Schlauchsystemlösungenwie den umflochtenen Schläuchen. Die neuen Prozesse imalten System abzubilden, war fast nicht möglich. Mit abas ist dies jederzeitmöglich. Und last but not least brauchen wir eine international einsetzbareERP-Software. Wir haben Produktionsstätten in Ungarn, Spanien und China.Das Werk in Ungarn soll in nächster Zeit angebunden werden.“Multisite senkt LieferzeitenTruplast arbeitet auch am Produktionsstandort Sonneberg mit der neuenERP-Software. Über Citrix an den Server in Langgöns angebunden, könnenan beiden Standorten Aufträge eingelastet werden. Sonneberg ist quasi dieverlängerte Werkbank des Hauptwerks in Langgöns. Waldemar Koch: „Wirwissen heute jederzeit, welche Artikelbestände überall vorhanden sind undkönnen schnell darauf zugreifen. Gegenüber unserer alten Lösung, bei derdies nicht möglich war, ist dies ein großer Vorteil. Wir konnten so unsereLagerbestände optimieren und Lieferzeiten senken.“abas Business Suite bei TRUPLAST17 Bildschirmarbeitsplätze der abas Business Suite sind an den StandortenLanggöns und Sonneberg der Firma TRUPLAST Kunststofftechnik GmbHim Einsatz. Truplast arbeitet mit allen Funktionen der abas Business Suite,inklusive des optional im Standard integrierten DMS Systems. Zukünftigwird auch der Produktionsstandort im ungarischen Jakabszállás mit abasarbeiten.• Integriertes QualitätsmanagementAuf einen Blick: Truplast Kunststofftechnik GmbHwww.truplast.deMitarbeiter: 250 (weltweit)Lizenzen: 17abas Anwender seit: 2010Produkte:Schläuche und Schlauchbaugruppen „nach Maß“ und Kundenvorgabe; fürIndustrieanwendungen und Haushaltsgeräte-Hersteller (Saugen / Kochen/ Waschen / Spülen); erstellt durch angegliederte Entwicklungsabteilungmit eigenem Maschinen- und WerkzeugbauProjektbetreuung:ABAS Projektierung GmbH


Unternehmens-/ProduktprofilAus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppegeworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter,im Verbund der rund 50 abas Vertriebs- und Implementierungspartner sindweltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist dieEntwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800Kunden mit über 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits fürabas.Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter abas SoftwarePartner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen desgesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweitbesteht und stetig erweitert wird. Um während der Einführung des ERP-Systems eingrößtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweiterfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode –abas GIM.Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse.Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette.Von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hinzur Supply-Chain-Abwicklung und Serviceabwicklung haben die Anwender mit abas alleProzesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalitäthinausgehende Applikationen, wie z.B. Business Intelligence (BI) und Feinplanung,werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. MobilerZugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab. Anwendungen wieDokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenenBusiness Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen undexternen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystemein.ABAS Software AGSüdendstraße 4276135 KarlsruheGERMANYTel. +49 (0) 721 / 9 67 23-0Fax +49 (0) 721 / 9 67 23-100info@abas.dewww.abas.deFolgen Sie uns auf:

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