Download Gemeindebrief (pdf 4,7 MB) - Kirchen im Kreis Böblingen

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4 5Weltgebetstag 2012»Steht auf für Gerechtigkeit«„Steht auf für Gerechtigkeit!“ Eine Stimmespricht diese Aufforderung, dann eine andere,noch eine, und nach und nach kommen immermehr dazu, stimmen mit ein, die dazugehörigenPersonen stehen auf - wörtlich, und damitzugleich zeichenhaft: „Steht auf für Gerechtigkeit“.So begann in diesem Jahr die gottesdienstlicheFeier zum Weltgebetstag in der BegegnungsstätteBühl.Wie in jedem Jahr am ersten Freitag im Märzluden Frauen ein zum Weltgebetstag und mehrals 50 Personen ließen sich in Ehningen wiedereinbinden in diese weltweite Bewegung.Jedes Jahr sind es übrigens auch ein paar Männermehr, die mitbeten wollen - Anliegen, diejeweils die Frauen eines bestimmten Landesformuliert haben und die an diesem Tag in über170 Ländern aufgenommen und vor Gott gebrachtwerden.Aus Malaysia kam die Gottesdienstordnungin diesem Jahr. Malaysia, ein Staat auf zweiLandflächen, getrennt vom chinesischen Meer.Ein Staat mit Menschen unterschiedlichsterHerkunft, Hautfarbe, Kultur und Religion. EinStaat, in dem zwar die große Mehrheit muslimischist, aber Religionsfreiheit in der Verfassungverankert ist. Auch Menschen hinduistischen,buddhistischen und sonstigen Glaubenshaben dort ihren Ort - und nicht zuletzt dieChristinnen und Christen verschiedenster Kirchenund Gemeinschaften. Die Frauen dieserKirchen sind es, die uns in diesem Jahr eingeladenhaben, mit ihnen zu beten und Gott anzuflehenfür Gerechtigkeit.Fresko »Weltgericht« Evang. Kirche Ehningen - Fortsetzung von Seite 3Das Bild stammt aus dem Mittelalter. Der Tod war allgegenwärtigund die Menschen fürchteten sich. Vorallem davor, was am Ende der Zeiten mit ihnen geschehenwürde. Komme ich ins Paradies oder mussich in die ewige Hölle? Habe ich in meinem LebenSchuld auf mich geladen und wird dies nach meinemTod bestraft? Die bildliche Darstellung des Weltgerichtswurde zu einem der wichtigsten Themen derdamaligen Zeit.Heute kommen uns kritische Fragen. Ist der dargestellteRichter der Jesus, den wir immer als Freundder Menschen und den Prediger der Liebe kennengelernthaben? Die Ehninger Darstellung setzt genauhier einen besonderen Akzent: Christus schaut hiernach links, zum Paradies. Auf dem Spruchband umihn herum ist eine Seligpreisung der Erlösten aufgeschrieben,nicht die sonst übliche Verurteilung derMenschen. Er würde am liebsten alle aufgewecktenMenschen ins Paradies führen.Und was passiert dann mit denen, die Böses getanhaben? Das, was sie angerichtet haben, kommt aufder rechten Bildseite alles noch einmal zur Sprache.Es ist nichts vergessen. Aber es verbrennt in der Hölle.Auch die bösen Taten vergehen am Schluss in dergöttlichen Liebe.So ist dieses Bild auf einer ganzen Kirchenwand einebeständige Mahnung, das Leben bewusst und gut zuführen. Der Moment des Aufwachens der Toten alsAufruf an uns, unser Leben in einem beständigenWachsein zu führen.Petra Waschner M.A.In der Liturgie, die den Propheten Habakuk unddie hartnäckige Witwe aus Lukas 18 zu Wortkommen ließ, wurden Schönheiten wie auchUngerechtigkeiten Malaysias benannt und esgab die Gelegenheit, Ungerechtigkeiten in unserereigenen Welt zu bedenken und Schrittezu einer gerechteren Welt zu überlegen. Denanderen, die andere wahrnehmen stellt sich alsGrundlage für Gerechtigkeit heraus. Und einpraktischer Schritt für eine gerechtere Welt:Vorbereitungsteam und ‚Reisebegleitung‘Beim Einkaufen auf fairen Handel achten. Daserfordert wesentlich weniger Mut als der, denmanche Menschen in anderen Ländern einsetzenund eingesetzt haben. Kleine Schritte kannjeder auf dem Weg gehen - und Gott anrufen,das tun wir miteinander. Die Kraft Gottes spürenim Wissen: So viele Menschen beten undbitten, singen und hören heute mit uns, in allerWelt.Nach dem Segen im großen Kreis um den Altar,der mit Symbolen für die Religionen undKulturen Malaysias geschmückt war, war Zeitund Gelegenheit, in geselligem BeisammenseinMalaysias Vielfalt auch zu schmecken: Einigeaus dem Vorbereitungsteam hatten malaysischeSpeisen zubereitet, die sich alle miteinanderschmecken ließen.Und viele sind jetzt schon wieder gespannt aufnächstes Jahr - da geht die virtuelle Reise allerdingsnicht ganz so weit; unser NachbarlandFrankreich lädt 2013 ein. Wir in Ehningensind jedenfalls sicher wieder dabei -evangelisch und katholisch miteinanderin ökumenischer Verbundenheit!Marion Sieker-Grebnach dem Gottesdienst lässt man sich in geselliger Runde malaysische Speisen schmeckenFotos: Joachim Kühnel


Benefizessen6 zugunsten der Hospizarbeit in Herrmannstadt (Siebenbürgen/Rumänien) – ein Dankeschön 7Die Rumänienreisegruppe, die im Juni2009 mit Pfarrer Robert Ziegler und seinerFrau, Doris Wagner-Ziegler Siebenbürgenbereiste, hatte am Sonntag, 5. Februar zu einemzweiten Benefizessen zugunsten der Hospizarbeitin Herrmannstadt eingeladen. Sehrfreudig überraschte uns erneut der Zuspruch.Viele Gäste kamen ins Gemeindehaus, habenInteresse gezeigt und uns mit ihrer Spendeermöglicht, die Hozpizarbeit der Diakonie inHerrmannstadt zu unterstützen.Seit letztem Jahr hat sich im Hospiz in Herrmannstadtmanches getan.Ich zitiere aus einem Brief von Frau OrtrunRhein, der Leiterin des Hospizes:„In den letzten 6 Monaten haben wir immerwieder Patienten aufgenommen, die nichtmehr in einem Familiengefüge eingebettet waren.Das Hospiz erweist sich für diese Menschennoch zwingender als ein Ort, wo sie ihreletzten Tage in Würde leben können.Die 14 Betten unseres Hospizes sind ständigbelegt. Viele sehr junge Patienten verbringenihre letzten Lebenstage zusammen mit ihrenFamilien bei uns im Haus.Manchmal ist die Anzahl der Aufnahmegesuchebedrückend. Deswegen haben wir seitMärz 2011 begonnen 2 mal pro Woche aucheine Sprechstunde einzurichten. Familienangehörigeund Kranke können so Hilfe erfahren,bis ein Platz im Hospiz frei wird. ÜberSpenden von Betroffenen und von jenen, dieunsere Arbeit unterstützen finanzieren wirauch diese neue Aufgabe.Das Auf und Ab mit den rumänischen Behördengeht weiter. Es würde vieles in der Hospizarbeiterleichtern, wenn es verbindlicheAbmachungen und Verträge gäbe.Viele Aufgaben könnten wir nicht wahrnehmen,wenn wir nicht Hilfe über Spenden erfahrenwürden. Deswegen möchten wir uns andieser Stelle ganz herzlich für die aus Ehningenerhaltenen Spenden bedanken.“Die vorstehenden Zeilen erhielt ich vor unseremBenefizessen von Frau Rhein. Nachdemich ihr die gute Resonanz auf unsereInitiative mitteilte, schrieb sie zurück:„Lieber Herr Ziegler,Ganz herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Ichbin beeindruckt. Sie helfen uns sehr viel mitdieser Summe; ich danke Ihnen für diese tolleInitiative.“ Und weiter schrieb sie:„Heute saß ich eine Weile am Bett eines unsererKranken, ein junger orthodoxer Pfarrer,der eine Gemeinde bei Mediasch betreute, bisdie Krankheit zuschlug. Schmerzen, Angst,der Versuch zum Fundament des Glaubens zugreifen, was nicht wirklich gelingt wenn dieSchmerzen groß sind ... und man meint manchmalin sehr verschiedenen Welten zu leben.Dann erzählt man und die Welt rückt zusammen:gemeinsame Bekannte, ich habe auch inder Gemeinde gepredigt - vor vielen Jahren.Ich höre, was er noch so alles vorhatte undkriege dann Aufmunterung vom Kranken.Wir könnten all dieses nicht, wenn wir nichtHilfe bekommen würden.Danke sehr! Ortrun RheinEs ist wunderbar zu hören, dass man helfenkonnte und das konnten wir nur, weil Sie, dieViele Gäste ließen sich zum Benefizessen ins Gemeindehaus einladenSie zu diesem Benefizessen gekommen sind,ein Herz für diese Not haben.Dafür möchten wir uns hier nun auch von unsererSeite ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken.Es war für uns, und wir hoffen auchfür Sie, ein gelungener, schöner Mittag, in demBegegnung, Gemeinschaft und ein Projekt imMittelpunkt standen. Essen und Trinken hältLeib und Seele zusammen und lässt auch anandere Menschen denken, die in Not sind.Durch Ihre Spende beim Benefizessen, durcheine 500 Euro Spende eines Spenders der nichtgenannt werden möchte, sowie einer Spendeüber 250 Euro vom Theaterkeller, können wirdie Hospizarbeit in Herrmannstadt mit 2150Euro unterstützen.Im Namen der RumänienreisegruppePfr. Robert Ziegler und Doris Wagner-ZieglerFotos: ZieglerFleißige Helfer in der KücheGästeempfang im Foyer


8Nachgefragt»Am Sonntag laden wir Gäste ein« - das Ehninger TeamSeit vielen Jahren laden Kirchengemeindendes Kirchenbezirks Böblingen bedürftigeMenschen zum kostenlosen Sonntagsessenein. Einsatzgruppen der beteiligten Gemeindenübernehmen diesen Dienst ein oder mehrmalsim Winterhalbjahr - so auch ein Teamunserer Gemeinde.Kerstin Rathke befragt dazu Elisabeth Kenntner-Scheible,die Organisatorin des EhningerTeams.Elisabeth, seit vielen Jahren koordinierst duden Mittagstisch im Haus der Diakonie inBöblingen für unsere Kirchengemeinde. Seitwann gibt es diese Einrichtung schon?Ich selbst weiß gar nicht wann das war, meineaber, dass die Initiative vom damaligen Dekandes Kirchenbezirks ausging und zwar vor ca.25 Jahren. So wurde eine Speisung von Wohnsitzlosenin Böblingen, im Haus der Diakonie,organisiert. Alle Kirchengemeinden wurdendamals gebeten sich zu beteiligen, und dashat die Ehninger Kirchengemeinde dann auchgetan, und so bewirten heute vorwiegend dieKirchengemeinden im Kirchenbezirk die Bedürftigen.Wann und wo findet das Essen statt und wieerfahren die Betroffenen überhaupt davon?Im Haus der Diakonie in Böblingen findet diesesEssen sonntags statt und zwar in der Zeitvon Oktober bis AprilDer Mittagstisch als solches wird nicht beworben.Der betroffene Personenkreis erfährt dasüber die Schuldnerberatung oder andere kirchlicheEinrichtungen. Es wird keine Werbunggemacht, weil man sich sonst des Andrangsnicht erwehren könnte und so kann heute jederder kommt, nachweislos verköstigt werden.Das ist sicherlich so eine gerechte und unbürokratischeHilfe.Und wer kommt denn zum Essen und wie vielePersonen verköstigt ihr?Das sind unserer Erfahrung nach Leute, diesich einfach ein warmes Essen nicht leistenkönnen.Nach Umfragen beziehen 65% der Gäste HartzIV, 20% sind Rentner und jeweils 12,5% sindArbeitslose oder 400 €-Jobber. Insgesamt sindim Jahr 2010/2011 680 Gäste bewirtet worden.Besonders gut ist der Mittagstisch am Endedes Monats besucht. Und es fällt uns auf, dassseit 4 bis 5 Jahren vermehrt Familien mit Kinderndieses Angebot annehmen.Was gibt es denn an solch einem Mittagstischzu essen und gibt es ein Programm in dieserZeit?Normalerweise gibt es ein Dreigang-Menüalso: Suppe, Hauptgang und Nachtisch, sowieanschließend Kaffee und Kuchen. Das wirdalles von Gemeindegliedern gekocht und gespendet.Es wird bei diesem Essen kein Alkoholausgeschenkt, da es doch einige Gäste mitAlkoholproblemen gibt.Manchmal gibt es ein kleines, maximal halbstündigesBegleitprogramm über ein theologischesoder allgemeinbildendes Thema. Längersollte das allerdings nicht dauern, weil sonstdie Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer ermattet.Was berührt dich besonders bei der Begegnungmit den Gästen des Sonntagsessens?Zunächst einmal sollte man klarstellen, dassdie allermeisten Gäste durch eine Scheidungoder durch falsche Lebensentscheidungen inihre Situation gekommen sind. Das bekommtman manchmal so nebenher mit. Es machtschon sehr betroffen, wie schnell es dann beimanchen Menschen abwärts gehen kann.Fortsetzung rechts untenKennen Sie sich aus?Ein kleines Quiz zu Kirche, Bibel und unserer Gemeinde in Ehningendiesmal speziell zur Passion und zu Ostern1. Wie lautet ein Spruch, mit dem man sichdie Reihenfolge der Sonntage der Passionszeitmerken kann?a) In rechter Ordnung lerne Jesu Passion.b) Am dritten Tag ist Jesus auferstanden.c) Nach der Passion kommt ganz schnellOstern.d) Wir lernen alle Sonntage der Passion.2.In welchem der vier Evangelien wird dasletzte Mahl Jesu nicht als Passamahl mitder Einsetzung des Abendmahls geschildert?a) Matthäusb) Markusc) Lukasd) JohannesNachgefragt (Fortsetzung)Es berührt uns alle aber sehr, mit welchemDank für das Mittagessen und unsere Mühesich die Gäste bei uns verabschieden.Zum Ehninger Team gehören?Elisabeth Kenntner-Scheible und Isolde Soldner(Organisation), Ursula Kenntner, Ireneund Gerhard Malisi, Ernst Soldner, Monikaund Andy Taranteijn sowie viele Spender vonKuchen u.a.Kerstin RathkeHinweise der Redaktion:Das im Interview erwähnte Begleitprogramm istein relativ neues Angebot, initiiert vom Haus derBegegnung Böblingen unter dem Titel „Bildungmit Geschmack“ (Seite 8 im Programmheft 2012).Der Gemeindebrief Oktober 1999 berichtete zumersten Mal von der Aktion „Sonntagsessen“. Aufzufindenund nachzulesen im Online-Archiv desGemeindebriefs:www.kirchebb.info/ehningen/GB_Archiv_frames.html.3. Zu welcher Szene aus der Passions- undOstergeschichte findet sich in unserer EhningerKirche ein Fresko?a) Das letzte Abendmahlb) Jesus betet am Ölbergc) Die Kreuzigungd) Maria Magdalena am leeren Grab4. Was bedeutet das Wort Golgatha?a) Kreuzesortb) Schädelstättec) Hügel vor der Stadtd) Platz der Ausgestoßenen5. Einig sind sich alle Evangelisten darin,dass es Frauen (bzw. eine Frau) war(en),die am Ostermorgen das leere Grabfand(en). Wer ist in allen vier Evangeliendabei?a) Maria, die Mutter Jesub) Salomec) Maria Magdalenad) JohannaDie richtigen Antworten mit Erläuterungenfinden Sie an anderer Stelle in diesem Gemeindebrief.Das leider schon ziemlich verblasste Freskozur Passions-/Ostergeschichte in unsererKirche9


10 »Jakob gibt nicht auf«Kennen Sie sich aus? Lösungen zum Quiz auf Seite 911Geschwister Billy und WillyJakobs‘ Traum von der Himmelsleiter... und wir alle halfen mit: ...60 Kinder - 18 Mitarbeitende - 3 super Vormittage- 3 leckere Mittagessen, so das Resümeevon den drei ökumenischen Kinderbibeltagenin den Faschingsferien 2012.Am ersten Tag lernten wir Billy und Willykennen, die uns durch die Tage begleiteten.Geschwister, wie sie verschiedener gar nichtsein können.Genauso wie Jakob und Esau, die beidenGeschwister aus der Bibel. Wirerlebten mit, wie Esau sein Recht alsErstgeborener an seinen Bruder Jakobfür ein Linsengericht verkaufte undwie Jakob sich den Segen der Vaters,der eigentlich Esau gehörte, erschlich.In Gruppen wurde dann noch gebasteltund gespielt.Tag 2 stand unter dem Thema „Träume“.Billy und Willy tauschten sichüber ihre Träume aus und Jakob, mittlerweileauf der Flucht vor seinem Bruder Esauzu seinem Onkel, träumt unterwegs von einerLeiter, die bis hinauf in den Himmel geht. ImAnschluss gab es die Möglichkeit verschiedensteDinge zu basteln oder herzustellen:Murmelbahn, Bilderrahmen, Indiaca, Schlüsselanhänger,Tischsets, Windlichter oder Steinebemalen.Am dritten Tag kam Jakob bei seinem Onkelan. Er half ihm bei der Arbeit und wir allehalfen mit: Schafe nach Hause bringen, Warentransportieren, Geschichten weiter erzählen,Schafe in der Nacht wieder finden, das Lieblingsspieldes Onkels spielen können etc.Die Kinderbibeltage schlossen mit einemGottesdienst. Hier versöhnten sich die beidenBrüder Jakob und Esau wieder.Senta Hagmayer-BernerRichtig sind die Antworten:1a: Die Sonntage der Passionszeit heißen Invokavit (Er ruft mich an; Ps 91,15), Reminiscere(Gedenke! Ps 25,6), Okuli (Augen; Ps 25,15), Laetare (Freuet euch! Jesaja 66,10),Judika (Schaffe mir Recht! Ps 43,1) und Palmarum bzw. Palmsonntag zum Einzug Jesu inJerusalem, bei dem die Menschen ihm mit Palmzweigen zujubelten.2d: Bei Johannes stirbt Jesus selber am 14. Nisan,genau zu der Zeit, zu der die Passalämmer imWeitere Fotos KinderbibeltageTempel geschlachtet werden. Das ist seine theologischeInterpretation von Jesus als dem wahrenPassalamm, das für die Sünden der Welt stirbt.Nach Darstellung der anderen Evangelisten stirbtJesus am 15. Nisan und feiert am Abend des 14.Nisan wie alle gläubigen Juden bis heute den Sederabendals Auftakt des Passafestes, die Mahlzeitzum Gedenken an die Befreiung Israels ausÄgypten. Jesus deutet aber dieses Fest auf seinenTod - und damit auf unsere Befreiung von allem,was uns von Gott trennt.3b: Das Fresko findet sich oben bei der Seitenempore.Basteln - macht Spaß und übt die Feinmotorik4b: Golgatha oder auch Golgota kommt vom hebräischenWort Gulgolät für Schädel. Dabei istnicht klar, ob der Ort die Bezeichnung wegen derSchädel der Hingerichteten bekam oder aufgrundeiner auffälligen Form, wie es Ende des 19. Jahrhundertsder Engländer Charles Gordon meinte.Das sogenannte „Gartengrab“ in Jerusalem hielter für die echte Begräbnisstätte Jesu, und einenin der Nähe liegenden Hügel für Golgatha - weiler aus einem bestimmten Blickwinkel wie ein Totenschädelaussieht.Leckere Mittagessen sind sehr willkommen5c: Maria von Magdala/Magdalena ist die einzige,die bei Johannes genannt wird; bei Matthäussind es sie und „die andere Maria“, bei MarkusMaria von Magdala, Maria, die Mutter des Jakobusund Salome und bei Lukas „die Frauen,die mit ihm gekommen waren aus Galiläa“ (Lk23,55; 24,1), zu denen laut 24,10 „Maria Magdalaund Johanna und Maria, des Jakobus (Mutter)“gehörten.Basteln - macht Spaß und aktiviert KreativkräfteMarion Sieker-Greb


16Lebendige Gemeindenicht nur der Kartoffelsalat hat gschwätzt – ein Rückblick auf dasGemeindeessen „Gut schwäbisch“17Wir haben es geschafft. Am 27. November2011 war es endlich soweit. DerVerein „Freunde der evangelische Kirchengemeinde“kochte für über 120 glückliche Besitzer/inneneiner Eintrittskarte ein leckeresMittagessen im Gemeindehaus.Ursprünglich wollten wir nur für 60 - 80 Personenein schwäbisches Mittagessen anbieten,um zu sehen, wie dieses Angebot in Ehningenangenommen wird. Das Interesse war riesigund unsere Karten im Handumdrehen verkauft.Wir legten noch 40 Karten nach. Insgesamt120 Plätze, mehr konnten wir nichtstemmen. Trotzdem mussten wir sicherlichan die 50 Personen auf den 2. Adventsonntag(09.12.2012) vertrösten.Am Freitagnachmittag konnten wir den großenSaal im Gemeindehaus bestuhlen und dieTische eindecken. Das Gemeindehaus ist füreine Bewirtung von 120 Personen ausgelegtund wir benötigten wirklich jeden Stuhl undjeden Teller.Der Saal war fertig, jetztkonnte der Sonntag kommenAber am Samstag hießes dann erst einmal füralle: Kartoffelnschälenwas das Zeug hält. In netterRunde lässt es ich immerleichter und vor allem schneller arbeiten.Wir hätten nie gedacht, dass wir in so kurzerZeit mit dem Berg Kartoffeln fertig werden.Es wurden ganz verschiedeneSchältechniken angewendetund dank dertollen Schneidebrettchen,war auch das „Rädeln“gleich vorbei.Mit Sieglinde Reichert hatten wir eine Profi ander Seite. Mit ihrer Hilfe konnte das Küchenteambereits nach kurzer Zeit heimgehen. Infünf Familien gab es an diesem Tag Pfannkuchenzum Mittagessen. Es mussten aber genügendPfannkuchen für den Sonntag übrigbleiben, um Flädle für die Suppe zu haben.Am Sonntag traf sich das Team bereits kurznach dem Frühstück. Eifrig wurden Flädlegeschnitten, der Kartoffelsalat angemacht, Soßenabgeschmeckt, Getränke kaltgestellt undund und ….Nach dem Gottesdienst wurde es dann imGemeindehaus lebendig. Die ersten Gästetrudelten langsam einund mussten am Eingangerst einmal ihre„Eintrittskarten“ vorzeigen.Glücklich konnte sichschätzen, wer im Besitzeiner „Eintrittskarte“ warEine große Erleichterung war es, dass fünfKonfirmanden an diesem Nachmittag so engagiertmitgeholfen und uns manchen Weg abgenommenhaben. Wir wünschen ihnen von Herzeneinen bleibendenEindruck davon, dassGemeindeleben nichtnur aus „sonntags frühaufstehen, um zur Kirchezu gehen“ besteht.An der Getränkethekevor dem AnsturmMit drei Servierwagenkonnte die Suppe verteiltwerden.Dank der Konfi-Jungshatten wir genug Helfer.Schön war es, dass wir alle mehr oder wenigergleichzeitig essen konntenNach der leckeren Flädle-Suppe war der ersteHunger gestillt und Kerstin Rathke, die Vorsitzendedes Fördervereins »Freunde der evangelischenKirchengemeinde«, begrüßte dieBesucherinnen und Besucher herzlich zu unserem„Ersten Gemeindeessen im Advent“ ...... dank vieler aktiver Helferinnen und Helfer ausder ganzen Gemeinde.Im Hintergrund der Begrüßungsrede wurdennoch die letzten Handgriffe getan und, mit denabschließenden Worten von Kerstin Rathke,schließlich die Speisetheke gestürmt.Köstlicher Duft begrüßte die Gäste im Foyerwo wir unsere Speisetheke aufgebaut hatten.Leckere Spatzen, gemischter Braten mit Soßeund Kartoffelsalat wurde auf die Teller verteilt.Es war genügend füralle da und für die Kleinenwaren Spätzle mitSoße der große HitNach dem Essen nutzen viele die Zeit für netteGespräche. Im Spielzimmer konnte in Ruheauf einer gemütlichen Matratze gelesen werden,die Mädels malten ein Kunstwerk umdas andere und mit Bauklötzen wurden ganzeStraßenzüge gebaut. Viele nutzen auch die Gelegenheitdas eine oder andere Gesellschaftsspielauszuprobieren.Aus unserer Sicht gelungenJedem vom Team hat das Gemeindeessen dieeine oder andere schlaflose Nacht bereitet.Aber dann hat alles super funktioniert unddazu uns als Team auch ein Stück mehr zusammengeführt.Wir konnten wieder erfahren,wie schön es ist, Teil einer lebendigen Gemeindezu sein, in der Gotteswort und Liebenicht nur leere Floskeln sind.Dank der vielen positiven Rückmeldungen,die wir bekommen haben, freuen wir uns jetztauf das 2. Gemeindeessen im Advent 2012!Herzlich danken möchten wir allen, die unsgeholfen haben, sei es mit einem guten Tippfür die Spätzle, geliehenen Warmhaltebehältern,Lebensmittelspenden (z.B. der Nachtisch),Hilfe bei der Fleischzubereitung (MetzgereiKönig) und mit anderem.Ihr Förderverein „Freunde der evangelischenKirchengemeinde Ehningen“Dominique HotzyFotos: D. HotzyEin Gemeindessen für Klein und Großvon Klein und Groß


18DieKirchenpflegeinformiertIm vergangenen Jahr haben Sie, liebeGemeindemitglieder, mit Ihren Spendenwieder dabei geholfen, die vielfältigen Aufgabenunserer Kirchengemeinde finanziell zubewältigen und geplante Investitionen zu realisieren.Dazu gehören auch unsere Gemeindebeiträgefür diakonisches Wirken im Land undin der Einen Welt. Für Ihre nachstehend aufgeführtenSpenden bedankt sich ganz herzlichder Kirchengemeinderat mit Pfarrerin MarionSieker-Greb und Pfarrer Robert Ziegler.Sie haben in 2011 gespendet für:- Brot für die Welt: € 10.895- Diakonische Jahresgabe: € 1.855- Freiwillliger Gemeindebeitrag: € 13.485davon:€ 9.985 für Erneuerung Kirchenheizung€ 3.500 für Jugendarbeit (Freizeiten)Weitere Spenden erhielten wir für- Erhalt der Kirche in Mauren € 600- Kunst im Gemeindehaus € 530- ohne Zweckangabe € 7.396Spendensumme: € 34.761(im Vorjahr 2010 € 26.162)Barbara Lindau, KirchenpflegeEvang. Kirchengemeinde EhningenInternet: www.kirchebb.de/ehningenEvangelisches Pfarramt WestPfarrer Robert ZieglerSchulstraße 2, 71139 EhningenTel. 07034 / 53 05, Fax: 07034 / 6 26 05E-Mail: ev.pfarramt.ehningen-west@kirchebb.deEvangelisches Pfarramt OstPfarrerin Marion Sieker-GrebEichendorffstraße 22, 71139 EhningenTel. 07034 / 27 75 44; Fax: 03221 / 1 36 39 38E-Mail: ev.pfarramt.ehningen-ost@kirchebb.deEvangelisches PfarrbüroPfarramtssekretärin Frau Ursula GerlachSchulstraße 2, Tel. 07034 / 53 05, Fax: / 6 26 05E-Mail: ev.pfarrbuero.ehningen@kirchebb.deÖffnungszeiten: Mo., Di., Fr., 10 bis 12 Uhr,Donnerstag 16 bis 18 UhrMittwoch geschlossenJugendreferentin: Senta Hagmayer-BernerEichendorffsraße 7, Tel. 07034 / 28 87 55Mesnerin: Frau Sigrun Ganter,Leimentalstraße 7, Tel. 07034 / 6 18 04E-Mail: sigrun.ganter@kirchebb.deEvangelisches Gemeindehaus,Schlossstraße 43,Hausmeisterin Frau Ines Weida,Tel. 07034 / 70 81E-Mail: weidaines@kirchebb.deKirchenpflege: Frau Barbara LindauFriedrich-List-Str. 13, Tel. 07034 / 7710 (abends)E-Mail: barbara.lindau@kirchebb.infoBankverbindung:Evang. Kirchenpflege Ehningen, Kto. 580 007Ehninger Bank, BLZ 600 693 55Impressum Gemeindebrief:Verantwortlich: Pfarrer Robert ZieglerAusgaben: 3 oder 4 im Jahr, Auflage: 2100Redaktion: Marion Sieker-Greb,Kerstin Rathke,Robert Ziegler,Ulrich Kirste (Layout),Bilder: privat o. Magazin für Öffentlichkeitsarbeit„Gemeindebrief“Druck: Grafische Werkstätte derBruderhausDiakonie, ReutlingenDie Konfi3-Freizeit 2012Vom 20. – 22. Januar 2012 waren wir wiedereinmal auf Konfi3-Freizeit auf demKapf. Spiel, Sport und Spaß begleiteten uns.Sogar richtigen Schnee hatten wir im Gepäck.In unseren Bibelarbeiten begleiteten wir Davidzu seinem Kampf gegen Goliat. Wir erlebten,dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtigist, weil sie sich ganz auf ihn verlassen. Undwir haben gelernt, dass Kraft auch darin bestehenkann friedfertig zu sein und nicht alleMacht, die man hat auszunutzen. So wie David,als er in einer Höhle bei En-Gedi auf Saultraf und ihn verschonte. Lediglich ein StückMantel schnitt David ab.Natürlich hatten wir auch viel Zeit zum Bastelnund Spielen. Neben Spieleolympiadeund Geländespiel durfte auch die nächtlicheSchneeballschlacht nicht fehlen. Ein echtesGlanzlicht war der bunte Abend. Jedes Kindbeteiligte sich mit lustigen Spielideen, zauberhaftenund musikalischen Vorführungen oderkniffligen Rätseln.Zum Abschluss feierten wir gemeinsam Gottesdienst,bei dem jeder eine wichtige Aufgabehatte.19Viel zu schnell war dieses geniale Wochenendevorbei. Es hat uns allen mächtig Spaßgemacht. Man kann sagen: „Unser Konfi3-Wochenende war einfach nur gut!“.Senta Hagmayer-BernerFotos: Hagmayer-Berner


20Herzliche Einladung zum OstergartenAm Sonntag, 25.03.2012laden wir Kinder und Erwachsenein unseren Ostergarten,im Evang. Gemeindehaus,ein.Machen Sie sich mit uns auf den Weg, den Jesusvor 2000 Jahren beschritt. Erleben Sie die Ostergeschichtemit allen Sinnen. Unsere Reise beginntum 16:30 Uhr und endet gegen 17:30 Uhr.Der Ostergarten ist ein Angebot für alle, die denEreignissen um Ostern einmal besonders nachspürenmöchten!Wir freuen uns auf Ihr Kommen!Der Besuch im Ostergarten ist umsonst. - ÜberSpenden freuen wir uns sehr!Kindernachmittag für Kinder ab Klasse 3!Am Freitag, 23.03.201215:00 – 16:30 Uhr im Evang. Gemeindehaus.Reise mit uns durch die Zeit! Erlebe die Geschehnisse umOstern hautnah! Wir freuen uns schon auf eine spannendeZeitreise mit Dir! – Dein JugendmitarbeiterteamTermine zum Vormerken: 23.03. / 27.04. / 11.05. / 25.05. / 15.06.12 / 22.06.2012immer freitags, 15:00 – 16:30 Uhr im Evang. Gemeindehaus.Nähere Informationen sowie terminliche Änderungen siehe Mitteilungsblatt!Kontakt: Senta Hagmayer-Berner, Tel.: 07034/ 28 87 55Suchen Sie noch ein leckeres Ostergeschenk?Dann haben wir genau das richtige für Sie!!! Nämlich unserenEhninger KindersaftEin Qualitätsapfelsaft Jahrgang 201121Ostergarten für Gruppen(Kindergarten, Schule, Erwachsene)In der Woche vom 26. – 30.03.2012 bestehtdie Möglichkeit, sich als Gruppe für eine Führungdurch den Ostergarten anzumelden. Terminund Uhrzeit nach Absprache.Anmeldungen bis 21.03.2012 beiSenta Hagmayer-Berner Tel.: 07034/288755oder per Mail: shb_mb@web.de.Ostergarten 2011S. Hagmayer-BernerDie Kinder des Kindernachmittags haben dieÄpfel selbst aufgelesen und in Dagersheimgepresst. Unseren Kindersaft erhalten Sie im5 Liter Beutel gegen eine Spende. Der Erlöskommt der Kinder- und Jugendarbeit des FördervereinsFreunde der Evangelischen Kirchengemeindezu Gute.Interesse? Dann rufen Sie an:Senta Hagmayer-Berner, 07034/288755.Wir liefern den Saft zu Ihnen nach Hause!Mangoaktion 2012 von Sa. 5. Mai bis So. 13.Maiim Kirchenbezirk Böblingen90.000 erntefrische Mangofrüchte aus BurkinaFaso. Es wird wieder eine gute Ernte erwartet!Mangoverkauf in Ehningen:- Hauslieferungen (Kartons) ab Di. 8. MaiBestellen bei U. Kirste, Tel. 5864- Marktplatz: Sa. 12. Mai ab 8:00 Uhrsolange Vorrat reichtPreise: Stück: 2,50 €Karton: 25,00 €JugendmitarbeitertreffVoll Bock mehr in Deinem Leben zu machen als Hausaufgaben? Dann werde dochJugendmitarbeiter bei Deiner Kirchengemeinde!!! Du bist herzlich eingeladen zumMitarbeitertreff:Do. 19.04. / 03.05. / 14.06. / 05.07.2012, 20:00 Uhr, Evang. Gemeindehaus.Gemeinsam bereiten wir die Kindernachmittage und Konfi3-Tage vor und führen siedurch. Wenn Du also ein kreativer Kopf bist, spontan und gerne mit Kindern arbeitestbist Du bei uns genau richtig!Schau rein, red mit, mach mit, iss mit !Das Jugendmitarbeiterteam Ina, Maren, Sonja, Anne, Mara, Peter, SentaKontakt: Senta Hagmayer-Berner, Tel.: 07034/ 28 87 55


22Konzert am MuttertagSonntag 13. Mai 2012 um 18 UhrSicherlich erinnern Sie sich noch an daseindrucks- und stimmungsvolle Konzert inder voll besetzten Kirche im Februar letztenJahres. Unter dem Motto Jazz in der Kirche! -eine moderne Interpretation traditioneller Kirchenlieder,brachte das Quartett(erst 6 Monate jung, damals Elisabeth BernerQuartett) Jazz vom Feinsten zu Gehör.Elisabeth Berner (Dietikon), Kirchenmusikerinund Jazzpianistin, fragte sich nach ihremStudium, wie sie ihre beiden LeidenschaftenJazz und Kirchenmusik in Verbindung bringenkann: Die Idee ist geboren, sich auf den Kernder evangelischen Kirchenmusik, den Choral,zu besinnen. Die alten Melodien und Bekenntnisseübersetzt sie in die Sprache des Jazz undunternimmt so mit ihren Mitmusikern eine abwechslungsreicheZeitreise.Für das Projekt konnte sie drei Musiker gewinnen,die allesamt schwäbische Wurzeln undzeitweise gemeinsam die Schulbank gedrückthaben: Carl Machado (Trompete/Flügelhorn,Stuttgart), Judith Goldbach (Bass, Mannheim)und Jonathan Günak (Drums, Stuttgart, hatEhninger Wurzeln). Im Sommer 2010 bestrittensie ihr erstes gemeinsames Konzert - seitherlässt sie die Idee nicht mehr los, Jazz undKirchenmusik miteinander zu verbinden.Quartett Berner in Fusion Pressefoto... in der Ehninger Kirche Foto: O.StüvenAm Muttertag, dem 13. Mai 2012 um 18:00Uhr ist nunein zweitesMal zu Gast in unserer Kirche. Eine gute Möglichkeitdiesen besonderen Tag ausklingen zulassen.Auch diesmal widmen sich die jungen Musikerunter dem Titel „jazzaccredo“ alten Chorälenund Kirchenliedern, die es in moderne Jazzarrangementsverpackt. Neu im Programmhaben die Musiker einige Bachkompositionen,z. Bsp. die berühmte Toccata und Air. ImKonzert mittreffen zweiWelten aufeinander und verknüpfen sich zueiner „ungehörten“ Kombination. Prädikat:Jung, frisch, einfach empfehlenswert!Wir freuen uns auf Ihren BesuchDoris Wagner-Ziegler und die Musiker vonKarten im Vorverkauf ab 15. April 2012 in der DrogerieKoschel oder im evang. Pfarramt Tel. 5305.Preise: Erwachsene 12,00 €,ermäßigt 8,00 € (Kinder und Jugendliche)Familienkarte 30,00 €. (zwei Erwachsenemit Kindern bis 14 Jahre)Abendkasse ab 17:00 Uhr zuzüglich 2,00 €Gottesdienstein der Karwoche und zu Ostern 2012Gründonnerstag, 5. April18.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Tischabendmahlim Evang. Gemeindehaus, Pfarrer Robert Ziegler23Karfreitag, 6. April10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahles (Gemeinschaftskelch)Den Gottesdienst gestaltet der Singkreis musikalisch mit, Pfarrer Robert Ziegler14.00 Uhr Gehörlosengottesdienst in der Evang. KircheOstersonntag, 8. AprilOstermorgenfeier 6.00 Uhr auf dem alten Friedhof,anschließend Abendmahlsfeier und Osterfrühstück im Evang. Gemeindehaus.Verantwortlich: Pfarrer Robert Ziegler, Musikalische Gestaltung: Posaunenchor10.00 Uhr Festgottesdienst mit Pfarrerin Marion Sieker-GrebOstermontag, 9. AprilFamiliengottesdienst mit Pfarrer Robert ZieglerKonfirmationsgottesdienste 2012konfirmiert werdenam 22. Aprilam 29. AprilBaßfeld, NadjaBieswanger, FelixDworschak, Paulina Böhringer, ValentinGeser, SaskiaBöttcher, FabianIden, ChristianeFleischer, JenniferJung, LuisaGranderath, MarcelKaiser, IsabellHartstang, LorenzKammermeier, Michelle Helfinger, MarcKrämer, JaninaKurz, AnnemarieMuschko, Jasmine Mrozek, GeorgScheible, Jonathan Mutz, MarcusSchoch, BiancaRoth, MaximilianVölter, NilsRoth, TobiasWagner, OksanaRudolph, DennisStachon, HeleneStrobel, Adrianam 6. MaiBächle, SabrinaBarth, KatharinaBengel, PascalBeßler, LaviniaCzech, AileenEgeler, LenaFrohnmaier, KaiGrohnbach, EdwinaGroß, AlexanderHaller, AileenNiedhorn, FrancaRohrig, LudwigSchaible, JulianWeiß, NicoWidmayer, Anne


24Grafik: Pfeffer

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