HALLEN ABC HALLEN ABC - NFM Verlag Nutzfahrzeuge ...

nfm.verlag.de

HALLEN ABC HALLEN ABC - NFM Verlag Nutzfahrzeuge ...

ePaper

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58,-; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 24. Jahrgang Februar 2012 10413

SONDERTEIL

HALLEN ABC

ENERGIE UND BELEUCHTUNG


Versicherungen. Gebäude werden errichtet, Fahrzeuge und Maschinen

angeschafft, Produkte und andere Werte gelagert – in den Aufbau eines

Firmenstandorts fließt nicht nur viel Kapital, er ist auch das Fundament des

Geschäfts. Umso wichtiger ist die richtige Absicherung

für den Fall der Fälle.

Maßgeschneiderte

SCHUTZHÜLLEN


Der richtige Versicherungsschutz ist im Schadenfall Gold

wert“, weiß Guido Stier, Leiter Sachversicherung Industrie-

und Firmenkunden bei AXA. „Gefragt sind allerdings

individuelle und passgenaue Versicherungslösungen. Deshalb

sollten sich Unternehmer im Vorfeld professionell zu den

notwendigen und empfehlenswerten Policen für ihren Betrieb

beraten lassen.“ Hier nur einige Beispiele.

Stürmische Zeiten voraus

Das Jahr 2012 startet stürmisch. Dabei können Stürme wie das

Orkantief Ulli sowie Andrea verheerende Folgen haben und

102 NFM 3/2012

Stürme können

Unternehmen

schwer treffen.

Versicherungsschutz

sollte

individuell

aufs Unternehmenzugeschnitten

sein.

Unternehmen schwer treffen oder sogar deren Existenz bedrohen.

So können Stürme erhebliche Schäden an Geschäftsgebäuden,

Produktionsstätten, Lagerräumen oder Transportsystemen

verursachen. Auch das Risiko von Personenschäden besteht.

Personen- wie Sachschäden können für Unternehmen schwerwiegende

wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen: Wird z. B.

das Dach einer Werkshalle durch Sturm abgedeckt, sind nicht

selten beschädigte Maschinen, zerstörte Produktionsanlagen,

vernichtete Daten und Dokumente oder Feuchtigkeitsschäden

an gelagerten Materialien und Produkten die Folge. Schnell entstehen

hohe Kosten, die Unternehmen kaum allein schultern

können. Sind beispielsweise Maschinen durch den Sturm zerstört,

muss der Unternehmer mitunter die Produktion unterbrechen

– und Stillstand kann sich schnell summieren.

Geschäft in trockenen Tüchern

Wenn der Umsatz ausbleibt, ist das besonders für Mittelständler

sofort eine Bedrohung: Auch wenn der Betrieb stillsteht, sind

Löhne sowie Gehälter, Miete und Zinsen weiter zu zahlen, ohne

dass frisches Geld in die Kasse kommt. Ein anderes Beispiel sind

Überschwemmungen aufgrund von Niederschlag oder Schneeschmelze.

Deshalb empfiehlt AXA Unternehmern, sich gegen

die finanziellen und somit wirtschaftlichen Folgen sogenannter

„nasser“ Elementargefahren zu wappnen. Denn z. B. feuchte

Keller, durchnässte Wände und kontaminierte Maschinen und

Arbeitsplätze können die Folge von Hochwasser oder Starkregen

sein und zu Betriebsunterbrechungen führen. Oft besteht

in einer solchen Situation zudem ein Gesundheitsrisiko für Mitarbeiter

und Kunden, denn in verunreinigtem Wasser können

sich schnell Keime und Krankheitserreger ausbreiten.


Das Thema Brandschutzversicherung

ist ein Beispiel für Absicherungskonzepte.

(Fotos: AXA, © günther gumhold, Sigrid Roßmann/PIXELIO)

Angepasste Sicherheit

Ein risikoadäquater Versicherungsschutz kann Unternehmer

vor den finanziellen Folgen von Sturmschäden

bewahren. Für Sachsubstanzschäden durch Sturm kommen,

wie AXA erklärt, z. B. eine Gebäude- und/oder eine

Inhaltsversicherung sowie Spezialversicherungen wie eine

Maschinen- bzw. Elektronikversicherung auf.

Zudem raten die Versicherungsspezialisten zu einer Betriebsunterbrechungsversicherung:

Wird der Betrieb durch

einen versicherten Sachsubstanzschaden unterbrochen, erstattet

die Versicherung die Ertragsanteile, die dem Unternehmer

durch den Schadenfall zur Deckung der laufenden

Kosten sowie als Gewinnanteil fehlen und sorgt so dafür,

dass er den Geschäftsbetrieb so bald wie möglich wieder

aufnehmen kann. „Der richtige Versicherungsschutz im

Bereich der Elementargefahren kann die Existenz eines

Unternehmens sichern“, weiß Guido Stier.

Versicherungspakete ums Gebäude

Aber nicht nur mit Blick auf Elementargefahren sind

passende Absicherungskonzepte von Gebäuden gefragt:

Brandschutzversicherung, Versicherungsschutz für Firmen-

und Werbeschilder, Mietausfallversicherung und

mehr sind nur einige Stichworte zu relevanten Themen.

AXA bietet die Möglichkeit, das eigene Versicherungspaket

aus verschiedenen Produkten zusammenzustellen.

Während der Bauphase eines Gebäudes, wie beispielsweise

Firmengebäude, Hallen und Co., kann sich darüber

hinaus eine Bauleistungsversicherung sowohl auf Auftraggeber-

als auch Auftragnehmerseite lohnen.

DIE DIE FACH- FACH-

ZEITSCHRIFT

ZEITSCHRIFT

NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 I 27616 Beverstedt

Tel.: +49 (0) 47 47/87 41-0

Fax: +49 (0) 47 47/87 41-2 22

info@nfm-verlag.de I www.nfm-verlag.de


HALLEN-ABC

Anbieterliste

HALLEN

Algeco GmbH

Atlas Ward GmbH

ELA Container GmbH

Felbermayr Bereich Hochbau

Freyler Industriebau GmbH

GRAEFF Container- und

Hallenbau GmbH

HALTEC Hallensysteme GmbH

Llenthabhallen Vertrieb GmbH

Losberger GmbH

Mörk Bau GmbH & Co. KG

TORE

Albany Door Systems GmbH

Bothe-Hild GmbH

EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme

GmbH & Co. KG

Effertz Tore GmbH

Hörmann KG

Stricker GmbH & Co. KG

Teckentrup GmbH & Co. KG

LOGISTIK-IMMOBILIEN

Engel & Völkers Commercial GmbH

Garbe Logistic AG

Gazeley UK Ltd.

Goodman Group

Grossmann & Berger GmbH

Immobilien-experten-ag (immexa)

Ixocon GmbH

Prologis, Inc.


Hallen & Tore. Der Standort ist das

Fundament des Geschäfts für ein Unternehmen.

Umso wichtiger ist die Auswahl

der passenden Gebäudelösungen. Doch

das Thema Hallenbau ist komplex – einen

Einblick gibt das UDF-Hallenbau-ABC.

Aufbauhilfen

Ohne Aufbauhilfen geht es nicht: Muskelkraft alleine

reicht beim Aufbau von Hallen in der Regel nicht aus und

auch bei Montagearbeiten in der Höhe ist Unterstützung

gefragt. Daher haben im Hallenbau neben den Bauspezialisten

auch Krane, Hubarbeitsbühnen, Teleskopmaschinen

und Co. von Vermietern Auftrittspotenzial.

Brandschutz

Leicht kann ein Feuer die Unternehmensexistenz bedrohen.

Das Thema Brandschutz sollte daher nicht nur

aufgrund der zahlreichen Vorschriften, wie z. B. Landesbauordnungen,

IndBauRL und Arbeitsstättenverordnung,

unterschätzt werden. Brandschutz beginnt dabei sowohl

bei, Neu-als auch Umbau – beispielswiese mit Brandabschnitten,

Rettungs- und Fluchtwegen, Feuerlösch- und

Brandmeldeeinrichtungen etc.

CAD

Virtuelles Bauen und das sogar dreidimensional – CAD

(computer aided design) macht es möglich. Architekten,

Bauplaner oder Bauherren können so mit Soft- und Hardware

Hallen zunächst auf dem Monitor erscheinen lassen.

Dach

Ein Dach über dem Kopf bzw. den Produkten ist einer der

Gründe eine Halle zu bauen. Dabei sind verschiedene

Dachformen und -eindeckungen möglich. Die Dachgestaltung

kann sich dabei auch auf Hallenklima und -beleuchtung

auswirken. Darüber hinaus gewinnt Dachnutzung in

Zeiten „grünerer“ Betriebsausrichtung an Bedeutung, z. B.

mit Dachbegrünungen, Photovoltaik oder umweltaktiven

Dachsteinen. Wer Dachflächen nicht selber nutzen möchte,

kann diese auch vermieten.

Einrichtung

Die geplante Einrichtung und Nutzung von Lager und Betrieb

wirkt sich auch auf den Hallenbau aus. Wie sollen

die Arbeitswege in der Halle laufen? Wie flexibel müssen

sich diese ändern können? Hier können z. B. Krananlagen,

Stützpfeiler etc. schnell zu Hindernissen werden. In

welchem Zusammenhang steht die Halle mit Blick auf die

Wege auf dem ganzen Standort?

Fertighallen

Dank vorgefertigter Bauteile sind Fertighallen oftmals

günstiger und schneller errichtet als Massivbauten. Dabei

können auch Fertighallen durchaus „individuelle“ Cha-


akterzüge zeigen. Davon sind sowohl die Variationen betroffen

als auch die Hallenformen und -größen oder z. B. auch die Baumaterialien.

So ist auch beim Fertigbau eine Beratung wichtig.

Genehmigungsfrage

Bauen ist stets eine Genehmigungsfrage. Wie hoch, wie lang und

wie breit und wo auf einem Grundstück darf überhaupt gebaut

werden? Welche Nutzungen sind erlaubt? Gibt es weitere Vorgaben,

z. B. Dachformen, Farben oder Baustoffe, die beachtet

werden müssen? Wichtige Stichworte sind hier bei Flächennutzungs-

und Bebauungsplan sowie Bauanträge.

Hallenklimatisierung

Die Hallenklimatisierung mit Heizung und Kühlung in der Halle

ist sowohl für die Arbeitenden als auch für die fachgerechte Lagerung

von Produkten wichtig. Sonneneinstrahlung, Hitze von

Maschinen und Anlagen, Dämmung, Beleuchtung, Tore, Türen

und Fenster wirken sich auf diese aus. Anforderungen an Hallenklimatisierung

sind häufig flexible Erwärmung, Kühlung und

gleichzeitige Energieeffizienz. Dabei gibt es verschiedene Heizkonzepte,

z. B. Flüssiggas oder Geothermieanlagen (Erdwärme).

Industriezelte

Von Unternehmen wird zunehmend Flexibilität erwartet.

Die Folge: Auch der Standort muss sich entsprechend

anpassen. Ob Lager-, Baustelle- oder Fahrzeugund

Maschienenüberdachung; Industriezelte

in verschiedenen Größen und Kombinationen

bieten eine schnelle Lösung –

oftmals ohne aufwändiges Funda-

ment. Diese Zelte bestehen aus einem Gerüst, häufig aus Alu,

und einer Plane. Zu den großen Vorteilen zählen kurze Lieferund

schnelle Auf- und Abbauzeiten.

Joule

Joule, die Maßeinheit für Energie, spielt im Industrie- und Gewerbebau

eine wichtige Rolle. So müssen z. B. die Anforderungen

von EnEV und EEWärmeG beachtet werden. Hinzu kommt

der stetig steigende Posten Energiekosten. Daher zahlt sich der

kritische Blick auf „Energiefresser“ wie Beleuchtung, Heizung

und alternative Energiequellen oft aus. Übrigens kann auch die

Energieversorgung mit so genanntem Contracting an spezielle

Dienstleister ausgelagert werden.

Kran(bahn)hallen

In vielen Bereichen gehört Krantechnik, wie z. B. Decken- oder

Wandkrane zur Hallenausstattung. Damit die Montage der Anlagen

möglich ist, müssen die Kran(bahn)hallen besondere Anforderungen

erfüllen. Denn zusätzlich zu den „normalen“ Lasten

wie Schnee- und Windlasten, muss der Planer für die Hallenstatik

auch die Lasten aus dem Kranbetrieb berücksichtigen. Auch die

benötigte Hakenhöhe ist für die Planung entscheidend, denn diese

wirkt sich auf die Hallenhöhe aus. Krananlagen in Bestandsgebäuden

nachzurüsten ist keine leichte Aufgabe, aber auch bei

Neubauten ist Beratung vom Spezialisten wichtig. Planungsfehler

lassen sich nur schwer und kostenaufwändig beheben.

Leichtbauhallen

Leichtbauhallen bieten eine oftmals kostengünstigere

und flexiblere Baualternative, vor allem für kurz- und

(Foto: Liebherr)


mittelfristig benötigten Raum. Sie brauchen in der Regel

kein aufwändiges Fundament, punkten zudem jedoch mit

kurzen Liefer- und Aufbauzeiten und können in verschiedenen

Größen und Ausstattungen angeboten werden.

Massivbau

Natürlich besteht auch für den Bau einer Halle die Möglichkeit

auf klassischen Massivbau zu setzen, der z. B. als

besonders langlebig gilt. Als Baumaterialien für die Wände

kommen z. B. Beton oder Mauerwerk zum Einsatz.

Nutzung

Die aktuelle Nutzung einer Halle ist das eine, doch was

kommt danach? Zahlreiche Gebäude stehen über mehrere

Jahrzehnte. Ist eine Halle für den Betrieb zu klein geworden

oder brechen Aufträge weg, steht sie plötzlich

leer. Je spezieller die Konstruktion und Ausstattung auf

eine Nutzung ausgelegt ist, umso schwieriger und kostspieliger

kann sich der Aufwand für eine Nachnutzung

gestalten. Hier bereits bei der Anschaffung bzw. dem Bau

einer Halle eine gewisse Flexibilität für die Zukunft zu

erhalten, kann sich daher später bar auszahlen.

Ortsfaktor

Zur rechten Zeit am rechten Ort sein, sollten nicht nur

Personen, sondern auch Betriebsstandorte. Denn der

Ortsfaktor kann mit über Unternehmenserfolg oder -misserfolg

entscheiden. Wie sind die Anbindungen für den

regionalen und überregionalen Verkehr? Wie weit sind die

Wege zu Partnern, Lieferanten und Kunden? Sind Mitbewerber

in der Nähe? Welche Kosten sind am Standort für

Grundstück und Versorgung zu berücksichtigen, welche

Auflagen müssen beim Bau erfüllt werden?

Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlagen gewinnen nicht zuletzt mit der

aktuellen Diskussion zur Energiewende (wieder) an Bedeutung.

Für die Gewinnung von Solarstrom sind dabei

verschiedene Systeme, wie z. B. Indach- und Aufdach-

Anlagen, High- und Low-Voltage-Module am Markt.

Zusätzlich zur Einspeisevergütung ist auch ein Direktverbrauchsbonus

möglich. Gerade bei Neubauprojekten kann

bares Geld sparen, wer die Photovoltaikplaner frühzeitig

einbezieht. Denn dann kann nicht nur die Tragkonstruktion

passend ausgelegt werden, sondern für möglichst

optimierte Erträge z. B. auch Faktoren wie Ausrichtung

und Dachneigung in die Planung einfließen. Bei der Nachrüstung

auf Bestandsgebäuden ist neben der Statik auch

das Alter des Dachs wichtig. Wer nicht selber investieren

möchte, kann seine Dachflächen auch vermieten.

Patentierte

barrierefreie

Luftabschottung

mit neutralen

Gutachten

unterlegt

2013

Mehr Raum nach Maß

Die originale

Luftwand

Barrierefreie Abschottung für Tore

und für Kühlfahrzeuge (24 V)!

(auch für Mehrkammerkühlzellen)

Energieeffiziente Abschottung

durch hohen Luftimpuls

+++++++++++++++++++++++++++++

LWT LuftWandTechnologie GmbH

Konstruktions-, Entwicklungs-, Vertriebsges.

41238 Mönchengladbach, Konstantinstraße 351

Tel. 0 21 66/6 21 83-0, Fax 0 21 66/6 21 83-16

www.luftwandtechnologie.de

info@luftwandtechnlologie.de

Erscheint im

Dezember 2012

www.nfm-verlag.de

Ob Raum für Lager, Produktion

oder Präsentation.

Mit unseren Systemhallen

haben Sie in null-komma-nix

alles unter Dach und Fach.

Individuell und kostengünstig.

Losberger:

Mehr Leistung fürs Geld!

Telefon: 07066 980-150

hallen@losberger.com

www.losberger.com

Besuchen Sie uns.

LogiMAT, Stuttgart

13. – 15. März 2012

Halle 1, Stand 531


Qualifizierung

Bauen ist komplex und erfordert eine entsprechende Qualifizierung

und Fachwissen, das mit den sich wandelnden Technologien,

Vorschriften und Entwicklungen Schritt halten muss.

Neues Wissen schaffen z. B. Seminare zu Photovoltaikanlagen,

Hallen- und Deckenkranen oder auch Industrieböden.

Raummodule/ –

container

Boxen als Raum? Raummodule oder -container sind durchaus

„salonfähig“. Ebenso wie ihre „Verwandten“, die Frachtcontai-

Das steckt in den Hallen drin!

Das Halleneinrichtungs-ABC kommt! Schon in diesem Hallen-Alphabet

ist es mehrfach angeklungen: die Halleneinrichtung

ist teilweise bereits für den Hallenbau entscheidend –

spätestens jedoch, wenn es um den effizienten Betriebsalltag

geht. Daher nimmt der nächste Sonderteil „Unter Dach

und Fach“ in der März-Ausgabe des Kran- und Hebetechnik-

Fachmagazins K&H genau dieses Thema in den Fokus: Von

A wie Abgaskontrolle bis Z wie Zaun stellt Ihnen die Redaktion

Aspekte rund um Halleneinrichtung und Zubehör vor.

Mit dabei auch Neuigkeiten und Trends mit der Messevorschau

zur LogiMAT 2012.

90 NFM 2/2012

Wie bei diesem Projekt sind im Hallenbau

oft Krane im Einsatz. (Foto: Felbermayr).

ner, punkten sie mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, kurzfristiger

Bereitstellung und den Transportmöglichkeiten. Mit den

Modulen können dabei auch mehrstöckige Anlagen verwirklicht

werden. Kernbereich sind dabei temporäre Einsätze.

Stahlhallen

Für eine flexible Gebäudegestaltung mit ausgefallener Geometrie

oder auch großen Spannweiten bieten Stahlhallen besondere

Möglichkeiten. Ein weiterer Vorteil ist die lange Nutzungsdauer.

Da auch im Stahlbau oft mit vorgefertigten Teilen gearbeitet

wird, können auch hier kurze Bauzeiten realisiert werden.

Systembauhalle

Nach dem Baukastenprinzip entstehen Hallen in Systembauweise.

Die Vorfertigung zahlreicher Bauteile ermöglicht kurze

Liefer- und Bauzeiten. Dank Variations- und Ausstattungsvielfalt

können dabei auch viele individuelle Anforderungen erfüllt werden.

Oftmals können die Hallen zudem später erweitert werden.

Torlösungen

Ob Außentore oder im Halleninneren – die Vielfalt an Torlösungen

ist ebenso umfangreich wie die der Hallen. Dabei sind heute

viele Tore Hightech-Produkte, denn die Tore bieten nicht nur

einen Sicherheitsfaktor, sondern sind auch wichtig für die Energieeffizienz.

Moderne Torsteuerungen, Sicherheitssysteme, spezielle

Dämmungen und Brandschutzeigenschaften sind daher

nur einige Merkmale. Neben Standardlösungen bieten viele

Hersteller auch kundenspezifische Produkte an. Beispiele für

Tortypen sind Hub-, Roll- und Schnelllauftore.


Untergrund

Alles steht und fällt mit dem richtigen Fundament. Eine der

Grundfragen für den Hallenbau betrifft daher den Untergrund.

Reicht die Bodenbeschaffenheit des Grundstücks? Welche Anforderungen

stellt die geplante Halle? Reicht eine einfache Oberflächenbefestigung,

wie z. B. Schotter oder Pflaster oder sind

Fundamentplatten oder Streifenfundamente notwendig? Die

Untergrundfrage stellt sich aber auch in der Halle selbst, also mit

Blick auf den Hallenboden, denn auch hier gibt es verschiedene

Möglichkeiten. Neben seiner „Tragefunktion“ kann der Boden

z. B. auch zur Kennzeichnung von Wegen und Zonen dienen.

Versicherungen

Brennende Lagerhallen, überschwemmte Werkstätten oder es treten

schon während der Bauzeit einer Halle (kostspielige) Probleme

auf – diese und andere Situationen können Unternehmen

schwer treffen. Das Angebot an möglichen Versicherungen zur

Absicherung für den Fall der Fälle ist groß. Beispiele sind Gebäudeversicherungen,

Versicherungen für Gefahren wie Feuer,

Sturm oder Überschwemmungen. Aber auch schon für die Bauzeit

sind mit Bauherrenhaftpflicht oder auch Bauleistungsversicherungen

spezielle Absicherungskonzepte möglich.

Waschanlagen

Fahrzeugpflege dient dem Werterhalt von Fahrzeugen. Basis für

eine wirtschaftliche Nutzfahrzeugreinigung sind Waschanlagen,

die in diversen Größen und Ausführungen von der handgeführten

Ein-Bürsten-Anlage bis zur vollautomatischen Hightech-

Waschstraße zur Verfügung stehen. Mit der Waschanlage allein

ist es jedoch nicht getan. Für die meisten stationären Waschan-

lagen wird eine Halle benötigt. Darüber hinaus schreiben die

meisten Kommunen für den Betrieb eine Wasseraufbereitungsanlage

vor. Letztere sollte schon aus wirtschaftlichen Gründen

immer zu einer Waschanlage gehören.

XXL –

Projekte

Dachsteine

wie der

Tegalit Titan

sollen umweltaktiv

sein. (Foto: Braas)

Hallen gibt es in unterschiedlichsten Größen. Eine besondere

bauliche Herausforderung sind dabei sicherlich XXL-Projekte,

wie beispielsweise Flugzeug- und Werfthallen oder Hallen in denen

Krane oder Komponenten für Windkraftanlagen gebaut werden.

Der Untergrund, die Hallenkonstruktion und die Bauteile,

wie z. B. die Tore, müssen dabei entsprechend dimensioniert sein.

Zahlung

Wie zahlt ein Unternehmen heute für eine (neue) Halle? „Ab

durch die Miete“ ist auch bei Industrie- und Gewerbebauten

möglich. Gerade, wenn es um kurzfristige Raumlösungen geht,

bieten Miethallen eine Finanzierungsalternative. Aber auch

mittel- und langfristige Mietverträge sind für Logistik- und Gewerbeimmobilien

eine Finanzierungsalternative ohne Kapitalbindung,

die Flexibilitätsmöglichkeiten gibt.

„Wir sind die Torbauer!“

BOTHE-HILD bietet seinen Kunden einen anerkannt hohen Nutzwert.

Moderne Tortechnik, hohe Lösungskompetenz, ein ausgezeichneter Service

und ein engagiertes, erfahrenes Management schaffen dazu ideale Voraussetzungen.

BOTHE-HILD steht für maßgeschneiderte Tor-Qualität „Made in Germany“.

Schnell, flexibel und termingetreu erhalten Sie Ihre individuelle Tor-Lösung

passend zu Ihrem Gebäude und ganz nach Ihren Anforderungen.

BOTHE-HILD GmbH | Auf den Lüppen | D-35745 Herborn

Fon +49 (0) 27 72.50 09-0 | Fax +49 (0) 27 72.50 09-150

die-torbauer.de


Losberger GmbH

Die Industriehallen und -zelte bieten vielfältige, nutzungsorientierte Lösungen.

Beratungs- und After-Sales-Service ergänzen das Produktangebot der

Losberger GmbH aus Bad Rappenau.

Die Systemhallen werden

im Baukasten-

(Fotos: Hersteller)

Bothe-Hild GmbH

Die Bothe-Hild GmbH entstand 2007 durch den Zusammenschluss

der beiden Unternehmen Bothe-Tore und Hild Tore. Neben dem

Hauptsitz in Herborn hat das Unternehmen eine weitere Produktionsstätte

in Luckenbach. Die Produktpalette reicht von Sektional- und

Rolltoren, Rollgittern und Deckenfalttoren bis hin zu Hubstaffel- und

Schiebefalttoren. Ebenso zum Sortiment zählen Schnelllauf- und Garagentore.

Das Hauptgeschäftsfeld liegt dabei im Bereich der Industrietore

mit einer Größe von bis zu 200 m2 . Die Torbauentwickler

planen zudem auch nach Kundenwünschen und für individuelle

Anpassungen. Vor dem Hintergrund der EnEV und Wärmedämmung

hat Bothe-Hild z. B. ein vollverglastes Klimator entwickelt.

EFAFLEX Tor- & Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG

Zum Angebot von Efaflex gehören Schnelllauftore für den Innen- und

Außenbereich sowie Industrietore in horizontaler undertikaler Laufrichtung.

Seit der Gründung kann der Spezialist für schnelllaufende

Tore ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen. So hat der Jahresumsatz

die 100-Mio.-Grenze erreicht. Im Laufe der über 35-jährigen

Firmengeschichte hat Efaflex mehr als 30 Patente entwickelt und präsentiert

sich auf dem Weltmarkt mit Niederlassungen auf fünf Kontinenten

mit einem breiten Spektrum an Torlösungen für Industrie,

Handwerk, Lebensmittelherstellung sowie für die Chemie- und Pharmabranche.

Derzeit plant Efaflex die Wandlung zur Aktiengesellschaft.

system in Stahl- oder Aluminiumbauweise entwickelt. Kurzfristig aufgebaut

können sie im Rastermaß verlängert oder verkürzt werden.

Das Baukastensystem ermöglicht Spannweiten von 10 bis 40 m und

Seitenhöhen bis 6,20 m, bei individueller Bauweise reichen die

Spannweiten bis 50 m, Seitenhöhe und -länge sind frei definierbar.

Neben Kauf bietet Losberger auch Leasing und zum Teil Miete an.


Photovoltaik • Beleuchtung • Hallenklimatisierung


KRAFTWERK

auf dem Dach

Photovoltaik. Der Himmel

spiegelt sich auf dem Dach

des Vermessungsamts im

bayerischen Memmingen –

genauer gesagt auf den

114 Indach-Solarmodulen.

Dabei erfüllen sie gleich

mehr als eine Funktion.


Modern und zeitgemäß sollte das Gebäude des

Vermessungsamts Memmingen werden. 1961

erbaut, standen für das Verwaltungsgebäude

im Jahr 2010 eine grundlegende Sanierung und Umbauarbeiten

an. Die Bauherren wollten dabei vorhandene

Baumängel beseitigen und einen barrierefreien Zugang

zum gesamten Gebäude ermöglichen. Gleichzeitig stand

die Modernisierung des technischen Ausbaus und die

energietechnische Sanierung des Vermessungsamts auf

dem Plan für die Neugestaltung.

Einen erhöhten CO2-Ausstoß zu vermeiden, war den

Verantwortlichen besonders wichtig. Als Lösung erhielt

das Gebäude eine Holzpelletheizung, Wärmedämmung,

Fenster und Außentüren mit Dreifachverglasung und

Sonnenschutzaußenrollos auf der kompletten Südseite.

Das Herzstück der Komplettsanierung ist jedoch in das

Dach integriert. Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung

von 25 kWp, die rund 26.500 kWh umweltfreundlichen

Strom pro Jahr produziert.

Dezentrales Kraftwerk

Eine große verschattungsfreie Fläche mit Südausrichtung

– mit diesen Rahmendaten war das Dach des Vermessungsamts

laut SCHOTT Solar wie gemacht für die Gewinnung

von Solarenergie. So fiel schnell die Entscheidung,

auf umweltfreundlichen Strom zu setzen und jeden

verfügbaren Meter zu nutzen, um hier Photovoltaik-Module

anzubringen. Der Wunsch des Staatlichen Bauamts

Kempten als Auftraggeber und des betreuenden Architekturbüros

F64 Architekten aus Kempten war eine Indach-

Anlage. „Eine Indach-Anlage erschien uns als gute Alternative

zu herkömmlichen Aufdach-Modellen, da sie an

die Stelle der sonst üblichen Dachpfannen tritt und eine

voll funktionale Dachhaut bildet“, erklärt Cornelia Bodenstab,

Baudirektorin und Leiterin Hochbau beim Staatlichen

Bauamt Kempten.

Das Angebot von SCHOTT Solar

Peter Baur vom Ingenieurbüro für Elektrotechnik Kettner

& Baur GmbH hat die Solaranlage geplant und die

Umsetzung öffentlich ausgeschrieben. Dabei kam die Solaranlage

aus SCHOTT-InDaX-225-Modulen zum Zug.

Das Hauptargument: Dieses Indach-System gewährleistet

nach Anbieterangaben schon bei flachen Dächern wie

dem des Vermessungsamts mit knapp 20° Dachneigung,

dass das Dach regensicher ist – während andere Indach-

Systeme dies häufig erst ab 25° Dachneigung sicherstellen.

Damit die Module und das Gebäude lange Zeit vor

Witterungseinflüssen wie Hagel, Schnee oder Wind geschützt

sind, nutzt SCHOTT Solar über viele Jahre erar-

TAGESAKTUELL

www.nfm-verlag.de

Hoch-Effiziente

LED

Hallenbeleuchtung

Beratung

Planung

Finanzierung

Vertrieb

www. Wir sind heller .de

infrarotheizung.de

Frank Herrmann

Zwickauer Straße 11

93073 Neutraubling

✆ (0 94 01) 91 53 80

hallenheizung@infrarotheizung.de

Vehicles-World-Online

Wissen, was bewegt!

www.vehicles-world-online.de


eitete Forschungsergebnisse. „Das Glas wird in einem speziellen

Verfahren gehärtet und für eine dauerhafte Verbindung zwischen

Alurahmen und Laminat bedienen wir uns einer Technologie

aus dem Flugzeugbau. Dass das InDaX-System zuverlässigen

Schutz für ein Gebäude gewährt, bescheinigen die diversen Zertifizierungen,

die das Modul erhalten hat. Dazu gehören zum

Beispiel das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis sowie Zertifikate

für Brandschutz, Regensicherheit und erhöhte Flächenbelastung“,

beschreibt Roland Neuner, Leiter Vertrieb PV Building

Solutions von SCHOTT Solar, die Merkmale des Systems.

Anlage mit 114 InDaX-Modulen

Auf der Nordseite des Satteldachs des Vermessungsamts fungiert

ein gefalztes Edelstahlblech als Dachhaut. Die Solaranlage findet

ihren Platz an der Südseite. Als einzige Störgröße in der Fläche erwies

sich der Austritt des Kamins. Da die Umbauarbeiten eh liefen,

beschlossen die Bauherren kurzerhand, diesen auf die Nordseite

zu verlegen und damit freie Bahn für die 200-m2-Solaranlage auf der Südseite zu schaffen. Die Firma SAG in Ergolding erhielt

den Zusschlag für die Installation der Anlage.

Projektleiter Christian Amser plante drei Installateure für die

Montage ein, um die rund 40 m breite und 6 m hohe Indach-

Photovoltaikanlage zu installieren. Jedes der 114 Module ist dabei

1,70 m lang, 1 m breit und bringt 24 kg auf die Waage. Drei

horizontale Reihen mit je 38 Modulen nebeneinander brachten

die Installateure hierzu auf dem Süddach an. Ein Lehrverleger

von SCHOTT Solar war beim Bauprojekt des Vermessungsamtes

96 NFM 2/2012

Obwohl die Installateure

noch nie mit dem

System gearbeitet hatten,

gelang eine zügige

Montage.

mit vor Ort, der die Installateure im Verlegen des neuen Systems

schulte und gleichzeitig zertifizierte.

Schritt für Schritt montiert

Die objektspezifische Stehfalzeinblechung, die den äußeren Anschlussrahmen

bildet und die Solaranlage einfasst, wurde im Vorfeld

der Modulverlegung passgenau montiert. Auf den Sparren

wurden Zusatzbohlen angebracht, auf denen die Monteure die

Module mit je vier Schrauben befestigten. Die üblichen Eindeckrahmen,

die für Dachziegeleindeckungen mit den Modulen

mitgeliefert werden, kamen in Memmingen nicht zum Einsatz.

Stattdessen hat der Spengler die Anschlussbleche aus dem gleichen

Material gefertigt, aus dem auch die Stehfalzeindeckung besteht.

Über Zeichnung haben die Beteiligten im Vorfeld die benö-


Indach statt Aufdach

SCHOTT Solar nennt verschiedene Vorteile des

Indach-Systems gegenüber Aufdach-Anlagen. Einer

ist, dass für die Anlagenfläche kein konventionelles

Bedachungsmaterial mehr nötig ist und auf

die vielfältigen Aufdach-Systemkomponenten verzichtet

werden kann. Welches Bedachungsmaterial

für die restliche Fläche geplant ist, spielt laut

den Solarexperten dabei keine Rolle. Die in das

Dach integrierten Module kommen vollständig

ohne eine aufwändige Unterkonstruktion aus und

schützen gleichzeitig vor Wind und Wetter. Das

InDaX-System besteht laut SCHOTT Solar aus

weniger Bauteilen als herkömmliche Photovoltaik-Systeme.

Pro Modul gibt es nur eine Befestigungsebene

mit vier Befestigungspunkten.

tigten Details wie den Traufanschluss und den seitlichen

und firstseitigen Anschluss abgestimmt. Die vorhandene

Konterlattenebene definiert den Hinterlüftungsquerschnitt

und ein handelsübliches Traufanschlusselement

sorgt für einen ausreichenden Lufteintrag zur rückseitigen

Belüftung und Kühlung der Indach-Module.

Verlegeschema

Das System wird vom Dachfirst nach unten verlegt. Dabei

lassen sich die Module ineinanderschieben, sodass eine

schuppenförmige Überdeckung entsteht. Der Installateur

kann dabei bei der Montage stets auf der Lattung der

freien Fläche stehen und muss daher nicht über bereits

verlegte Module steigen.

Die InDaX-Module

lassen sich

laut SCHOTT

leicht montieren.

(Fotos: SCHOTT Solar)

(Foto: PENDER)

Auf den Punkt gebracht

Heizkonzepte von PENDER Strahlungsheizung

Anzeige

Heiztechnik in Logistik- und Lagerhallen sowie Produktions- und

Tennishallen muss unterschiedlichste Anforderungen erfüllen. Die

PENDER Strahlungsheizung GmbH bietet Lösungen für verschiedene

Hallengrößen. Dabei hat der Spezialist auch gegen Zuglufterscheinungen

bei Hallen mit großen Toren ein passendes Heizkonzept.

Sonnenstrahlen-Prinzip. Oben isolierte Heizrohre, die an der Hallendecke

montiert werden, strahlen Wärmewellen nach unten ab und

bringen so Wärme direkt auf den Punkt. Ohne lange Aufheizzeiten,

ohne Zugluft, ohne Staubaufwirbelungen, ohne Wärmestau unter dem

Dach. Diese physikalischen Vorteile können durch die Installation von

PENDER-Direktstrahlungsheizungen noch erweitert werden. Denn das

Original-PENDER-System schafft durch besondere technische Merkmale

einen noch höheren Wirkungsgrad und spart so 30 Prozent Energie

im Vergleich zu gewöhnlichen Hallenheizungen.

Das PENDER-System. PENDER-Direktstrahlungsheizungen werden

komplett mit der Brennereinheit an der Hallendecke montiert, ohne

die Produktionsfläche einzuschränken. Der Betrieb ist wahlweise mit

Gas oder Öl möglich. Die VARIO-Lösung ist dabei für Hallen von 4 bis

35 m Höhe eine ideale Systemlösung. Das variable Wärmeband kann

bis zu 150 m Heizrohrlänge an einem Strang geführt werden.

Zugluftschutz. Mit der AIRQUELL kann

PENDER eine Lösung für Heizen,

Kühlen und Lüften bieten. Für große

Hallen mit großen Toren, in

denen es durch offene Tore zu

Zuglufterscheinungen kommt,

gibt es auch ein Heizungskonzept:

Bei kurzfristig geöffneten

Toren wird die Kaltluft durch

einen Dunkelstrahler oder ein

Wärmeband abgeschirmt.

Werden Tore längere Zeit geöffnet,

bietet sich eine Kombination

aus Wärmestrahler und PENDER Strahlungsheizung GmbH

Luftschleier an. Für kleinere bis Industriestraße 7

mittelgroße Hallen sind die 68526 Ladenburg

kompakten PENDER-PROFI- Tel.: +49 (62 03) 92 66-0

LINE-Direktstahlungsheizun-

Fax: +49 (62 03) 92 66-28

gen eine Lösung.

www.pender.de


SONNIGE

Philosophie

(Fotos: Mörk Bau, Schletter,

© Gerd Altmann/PIXELIO)


Energieversorgung. Nicht nur Menschen haben Persönlichkeit,

auch Unternehmen haben ihre eigene Identität. Eine Identität,

die sich auch in der Architektur von Firmengebäuden

widerspiegeln kann. So zeigt auch eine

Photovoltaikanlage letztlich ein Stück der

Firmenphilosophie. Doch lohnen

solche Anlagen überhaupt?

Alternative Energiekonzepte sind

derzeit sowohl für die Gesamtversorgung

als auch für Einzelne ein

Thema. So auch in der Speditions- und

Logistik-Branche, die nicht nur bei der

Gestaltung der Transportketten und der

eingesetzten Fahrzeugtechnologien zunehmend

auf verbesserte Umweltbilanzen

setzen. Auch an den Firmenstandorten

selbst zeigen Unternehmen verstärkt

ein „grünes“ Gesicht.

Mehrfaches Sparpotenzial

Eine Möglichkeit für eine alternative

Energieversorgung: Photovoltaik. Doch

rund um die Nutzung der Sonne als

Energiequelle stehen oftmals viele Fragen

im Raum. Wie eben die Frage: Lohnt

die Investition sich überhaupt? „Ja,

wenn man es clever macht, gibt es kaum

eine Anlage mit der sich Sicherheit, Rendite

und grüne Energie besser verbinden

lässt. Durch den Eigenverbrauch können

sogar die Strom- und damit die Produktionskosten

sinken“, erklären die Spezialisten

der Mörk Bau GmbH & Co. KG.

Bauunternehmen kurz vorgestellt

Das Leonberger Unternehmen hat sich

seit der Gründung im Jahr 1902 zu einem

bundesweit tätigen Anbieter für

schlüsselfertiges Bauen entwickelt. Mörk

Bau sieht dabei Vertrauen zwischen Bauherrn

und Baupartner als eine der wichtigsten

Grundlagen bei jedem Projekt:

egal ob Industrie- und Gewerbegebäude,

Wohnraum oder beispielsweise die Errichtung

von Photovoltaikanlagen.

Viele Kunden setzen bereits seit Jahren

auf die Erfahrung des Bauspezialisten.

2/2012 NFM 99


Ein Beispielprojekt

Mörk hat auch direkt ein Beispiel

parat: Bei einem Stuttgarter Projekt

sollten die Baukosten für den

Neubau einer Halle mit Verwaltungskosten

2 Mio. Euro zzgl. MwSt.

betragen. Bei einer gleichzeitigen

Errichtung einer Photovoltaikanlage

mit deutschen Komponenten schlugen

weitere 593.000 Euro plus

MwSt. zu Buche. Der garantierte

Ertrag der Anlage über 20 Jahre

Laufzeit liegt laut Mörk Bau bei

1.478.700 Euro zzgl. MwSt. –

ohne dass bereits steuerliche Vorteile

eingerechnet wären. „Dank

des gleichzeitigen Baus aus einer

Hand bekommt der Kunde dabei

zehn Jahre Gewährleistung auf die

Dachflächen und zehn Jahre Garantie

auf die Photovoltaikkomponenten“,

erklärt Markus Schneider,

Abteilungsleiter bei Mörk.

Mörk bietet dabei rund um die Planung

und den Bau von Gebäuden alles aus einer

Hand, einschließlich Photovoltaikanlagen.

Plant ein Unternehmen einen Neubau

mit Photovoltaik kann eine frühzeitige

Planung nicht nur immense Kosten

sparen, sondern auch die Erträge aus der

Photovoltaiktechnik erhöhen. Bei Dachsanierungen

lassen sich Großteile der Kosten

über die Einspeisevergütung bezahlen.

Neuheiten bei Mörk

Zu den neuesten Angeboten für Photovoltaik

bei Mörk gehören Dachfolien mit integrierten

Dünnschichtzellen. So lassen

sich die Dachabdichtung und Stromproduktion

kombinieren. Die Photovoltaikanlage

kann zudem so geplant werden,

dass sie die Gebäudeoptik unterstreicht

oder auf Wunsch nicht zu sehen ist.

Eine weitere Neuheit sind Aerodynamiksysteme

für große Spannweiten und geringe

Dachlasten. Große Parkflächen und

Lkw-Unterstellplätze können ebenfalls zur

Stromproduktion aus Sonnenenergie genutzt

werden. Hierzu hat Mörk photovoltaik-integrierte

„Carportsysteme“ im

Mit der Photovoltaikanlage soll z. B. bei einem Stuttgarter Projekt

ein garantierter Ertrag von fast 1,5 Mio. Euro erzielt werden.

Angebot. Neben dem Bau einer Anlage

können Unternehmen ihre Dachfläche

auch für 20 Jahre an Mörk vermieten.

Das ist zu beachten

Vor der Anschaffung einer Photovoltaiklösung

gilt es jedoch grundsätzlich einiges

zu beachten. Auch hierzu hat Schneider

Tipps und Hinweise parat: „Die Tragkonstruktion

des Gebäudes muss für eine Zusatzbelastung

ausgelegt sein. Zudem ist

die Verträglichkeit der Dachkonstruktion

mit der Anlage erforderlich.“

Ebenfalls bedenken sollten die Interessenten

das Alter des Dachs und eventuelle

Reparaturarbeiten sowie nicht zuletzt die

Versicherung der Anlage. Neben diesen

Grundlagen stehen dann natürlich die

Auswahl der Anlage und des Anbieters

selbst. Hier rät Mörk sowohl verschiedene

Systeme als auch Anbieter zu vergleichen

und auf Seriosität, Referenzen und Erfahrungen

des Baupartners zu achten. „Das

Ziel ist Sicherheit und langlebige Freude

an der Photovoltaikanlage, denn nur so

können die Ertragsziele erreicht werden“,

fassen die Spezialisten zusammen.


„Kein Stapler ist schneller“

Hallen & Tore. Alstom Power Systems ist weltweit führend im Gesamtanlagenbau von Kraftwerken

und ihren Komponenten. Um die notwendige Präzision auch dauerhaft zu gewährleisten, hat Alstom

sich bei der Modernisierung der Produktion für Schnelllauftore von Efaflex entschieden.

Gussteile ändern bei Temperaturunterschieden

sehr schnell ihre

Größe“, erklärt Ewald Felbinger.

Er verantwortet im Bereich Infrastruktur

den Bereich Gebäudetechnik. „Aus diesem

Grund muss in den Hallen ständig

eine Temperatur von 21 °C herrschen. Wir

können es uns nicht leisten, zwei Hallentore

zugleich zu öffnen, denn dann

hätten wir sofort Durchzug, der einen zu

großen Temperaturunterschied bewirkt.

Außerdem kann bei Zugluft nicht geschweißt

werden.“

Temperaturen beibehalten

Aus diesem Grund sind bereits einige der

insgesamt 53 EFAFLEX-Tore in Schleusenlösungen

integriert. Dort, wo aus baulichen

und produktionstechnischen Gründen

keine Schleusen möglich sind, sorgen

die Schnelllauftore dafür, dass nur für sehr

kurze Zeit kalte oder im Sommer zu warme

Luft in die Hallen strömt. Die Schnelligkeit

der Tore sei wichtig, ergänzt Rolf

Linke. Er ist im Bereich Infrastruktur verantwortlich

für die Instandhaltung aller

Elektroanlagen. „In der Produktion haben

wir Tore, die etwa 250 Öffnungszyklen pro

Tag absolvieren müssen. Da wäre es bei

anderen Toren im Winter ständig kalt in

den Produktionsbereichen.“ Für die Staplerfahrer

seien die schnellen Tore kein

Problem. „Es gibt keinen Stapler, der

schneller ist, als ein EFAFLEX-Tor.“

Direkte Ansprechpartner

Nachdem sich die Planer von Alstom bei

mehreren Torherstellern informiert hatten,

fiel die Entscheidung dann auf den

Bruckberger Spezialisten für schnelllaufende

Industrietore. Neben dem Außendienst

und dem Kundendienst hat Alstom einen

direkten Ansprechpartner im Werk, das

erleichtere die Arbeit merklich. „Wir haben

gemeinsam an speziellen Aufgabenstellungen

gearbeitet und EFAFLEX hat

bestimmte Torlösungen für uns weiterentwickelt“,

berichtet Ewald Felbinger. Eine

Forderung der Alstom-Techniker waren

etwa Zargendeckel, die auch von den

hauseigenen Monteuren zu öffnen sind.

„EFAFLEX hat alle Vorgaben komplett

www.efaflex.com

Überzeugt: Rolf Linke und Ewald Felbinger. (Fotos: EFAFLEX)

Anzeige

umgesetzt und weiß inzwischen ganz

genau, was für unsere Produktion wichtig

ist.“ In den Hallen, wo es an den Toren viel

Querverkehr gibt, werden Kontaktschleifen

durch den Laserscanner EFA-SCAN ® ersetzt.

Die Scanner erfassen wesentlich schneller,

wann das Tor geöffnet werden muss und

lassen es bei Querverkehr geschlossen.

Zu den EFAFLEX-Technikern haben Ewald

Felbinger und Rolf Linke einen sehr guten

Kontakt. „Bei so vielen Toren kann immer

mal ein Problem auftauchen“, sagt Rolf

Linke. „Wir haben gemeinsam gelernt, wie

Probleme zu beheben sind.

Tore erstklassig, Service zuverlässig

Für alle Produkte bietet das Unternehmen

Serviceleistungen sowie eine marktgerechte

Modernisierung. Ein Grund mehr, von

den Partnern und Lieferanten wie EFA-

FLEX ebenfalls kompromisslose Dienstleistungen

zu erwarten. Ewald Felbinger fasst

zusammen: „Die Tore sind schon von der

Technik her klasse, der zuverlässige Service

setzt aber noch das I-Tüpfelchen auf unsere

langjährige Zusammenarbeit.“

EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG

Fliederstraße 14 • 84079 Bruckberg

Telefon (0 87 65) 82-0 • Telefax (0 87 65) 82-2 00


Energie

DIENSTLEISTUNGEN

Erweiterte

Serviceoffensive

Wie bei allen technischen Anlagen sind

Ausfallzeiten Rendite-Killer. Vor diesem

Gesichtspunkt ist die unterbrechungsfreie

Arbeit von Photovoltaikanlagen ein

zentraler Aspekt für Anlagenbetreiber.

Die Kirchner Solar Group widmet sich

künftig noch stärker dem Servicebereich

und stärkt bestehende Positionen

im Unternehmensportfolio. Der Bereitschafts-

und Entstörungsdienst von

Kirchner arbeitet an 365 Tagen im

Jahr und ist tagsüber auch außerhalb

der Geschäftszeiten erreichbar.

VERSCHIEDENE SOLARMODULE

Größengerechte Sonnenkraft

Die Vorteile von Sovello-Modulen liegen nach Anbieterangaben

in Performance, Qualität und Nachhaltigkeit sowie Systemkosten

begründet. Erst kürzlich hat das

Unternehmen eine lineare Leistungsgarantie

eingeführt, nach der die Solarmodule

auch nach 25 Jahren noch

mindestens 85 Prozent ihrer Nennleistung

erzielen sollen. Sovello hat

dabei sowohl Produkte für Großanlagen

als auch für kleinere Dachanlagen

im Angebot. Als weitere

Produkteigenschaften nennt Sovello

für seine Module durchgehende

Plustoleranzen bei den

102 NFM 2/2012

Sovello bietet Solarmodule

für verschiedene Anlagengrößen.

(Foto: Sovello)

Pflege für Erträge

Photovoltaik-Anlagen richtig reinigen und warten

Der Kauf und die Montage einer Photovoltaikanlage

sind nur ein Part, wenn

es um das Thema Solarstrom geht. Wie

geht es weiter, wenn die Anlage auf

dem Dach und angeschlossen ist? Canadian

Solar hat im Folgenden Tipps

zur Pflege der Module zusammengestellt.

Service, Reinigung und Wartung

von Solaranlagen sind wichtige Bestandteile,

um maximale Erträge zu sichern.

Nur wer sein Sonnenkraftwerk

pflegt, erreicht dauerhaft eine optimale

Leistung aus seinen Solarmodulen.

Präventiver Frühjahrscheck. Anlagenbesitzer

können mit einigen einfachen

Maßnahmen die Energieausbeute konstant

hoch halten. Neben der Modul-

leistung entscheidet vor allem die Sonneneinstrahlung

über jede produzierte

Kilowattstunde. Der Frühling eignet

sich besonders für einen Wartungscheck

der Solaranlage, um das Plus an

Sonnenlicht bestmöglich zu nutzen.

Eine solche Überprüfung beugt teuren

Anlageausfällen vor. Einige Handgriffe

vom Fachmann genügen, um die Funktionsfähigkeit

sicherzustellen.

Gründe für Reinigungen. „Der Check

im Frühjahr bietet sich besonders an,

da im Winter Schneelasten sowie hohe

Temperaturunterschiede die Unterkonstruktion

und die darauf montierten

Module stark beanspruchen können”,

erklärt Dr. Andreas Horn, Bereichsleiter

Nennleistungen, gutes Schwachlichtverhalten und hochtransparentes,

antireflexbeschichtetes Solarglas, die für mehr

Wh-/Wp-Jahresleistung sorgen. Module der Sovello-Pure-Power-T-Serie

eigenen sich besonders für Kleinanlagen. Die T-Module

sind in der High-Voltage-Konfiguration speziell an die Kennzahlen

handelsüblicher Wechselrichter im Kleinanlagenbereich

angepasst. Zwar bieten Low-Voltage-Solarmodule im Großanlagenbereich

sehr viele Vorteile, sie können aber für Kleinanlagen

oft nicht verwendet werden. Denn wegen ihrer niedrigen

Ausgangsspannung gelangen sie erst bei einer größeren Anzahl

von Solarmodulen in den PV-Spannungsbereich der meisten

Wechselrichter, erklären die Sovello-Spezialisten. Als

Lösungsansatz bietet Sovello hier High-Voltage-Sovello-Pure-

Power-Solarmodule der T Serie, die schon mit wenigen Modulen

die benötigte Eingangsspannung des Wechselrichters erreichen

sollen. Die SV-L-Serie mit einer rund zehn Prozent vergrößerten

Modulfläche baut die Vorteile ihres Vorgängers, der

Pure-Power-SV-X-Serie nochmals aus. Dank der Low-Voltage-

Eigenschaft der SV-L-Module können sie dabei längere Strings

an die Wechselrichter anschließen. Die Module sind zunächst

in den Leistungsklassen 225, 230, 235 und 240 Wp im Angebot.

Der Buchstabe L steht für ‚large‘ und ‚low voltage‘.


Photovoltaik bei Green City Energy. Neben

Schneelasten können sich Verunreinigungen

negativ auf die Leistung von

PV-Anlagen auswirken und eine Ertragsreduktion

um bis zu 30 Prozent zur Folge

haben. Niederschläge entfernen zwar das

Gros an Staub und Pollen; Verschmutzungen

wie Vogelkot und Blattlaub sollten

Anlagenbetreiber aber möglichst rasch

entfernen oder entfernen lassen.

Mit Rat und Tat. In ländlichen Regionen

sind so genannte Pionierpflanzen eine zusätzliche

Herausforderung. Einen schnellen

und kurzfristigen Negativeffekt hat

Herbstlaub. Spezielle wasserführende Besen

mit besonders weichen Borsten schaffen

hier Abhilfe. „Wir raten unseren Kunden,

sich im Zweifelsfall immer vorab bei

unserem Serviceteam zu erkundigen. So

können wir auf spezifische Fragestellungen

eingehen“, erläutert Daniel Heck, Di-

rector Marketing EMEA bei Canadian Solar.

„Übrigens ist vielen nicht bewusst,

dass die Kosten für die Reinigung vollständig

von der Steuer absetzbar sind.“

Sicherheit und Tabus. Glasbruch bei Modulen

lässt sich recht einfach erkennen.

Sichtprüfungen können laut den Experten

in Eigenregie erfolgen, dabei gilt es jedoch

Beschädigungen des Solarkraftwerks zu

vermeiden und auf die eigene Gesundheit

zu achten – eine entsprechende Sicherung

vor dem Betreten von Schrägdachanlagen

ist ebenso obligatorisch wie Vorsicht bei

stromführenden Komponenten.

Hochdruckreiniger, starke Reinigungsmittel,

Verdünner etc. sind ebenso tabu

wie normale Haushaltsmittel. Im Normalfall

soll bereits die Verwendung von

demineralisiertem Wasser zum Entfernen

des Schmutzes reichen. Zudem ist ein Monitoring-System

empfehlenswert.

KRAUSE: Sonderbau ganz individuell

Effizientes Arbeiten und kurze Wege dank individueller Industrieüberstiege und Zugangslösungen

Der Einsatz individuell angepasster Lösungen,

z. B. bei Überstiegen, ermöglicht industriellen

Anwendern eine effizientere Arbeitsweise. Durch

moderne Steigsysteme können selbst komplexe

Produktions- und Transportanlagen schnell und

sicher überwunden werden. Das KRAUSE-Werk

bietet in seinem umfangreichen Produktsortiment

zahlreiche standardisierte Lösungen für den

sicheren Überstieg und individuelle Sonderkonstruktionen

an.

Funktional und wirtschaftlich. Moderne Industrieanlagen

machen es fast unmöglich, innerhalb

der Räume schnell von einem Ort zum anderen

zu gelangen. Oftmals müssen Umwege zurückgelegt

werden. Das behindert einen reibungslosen

Arbeitsablauf und kostet Zeit und Geld.

Die Nutzung strategisch günstiger Abkürzungen,

unter der Prämisse größtmöglicher Sicherheit,

verschafft Unternehmen einen klaren Vorteil.

Als einer der führenden deutschen Hersteller für

Steig- und Gerüsttechnik hat das Unternehmen

ein großes Produktions-Know-how. Diese Erfahrungen

spiegeln sich in der Qualität und den

günstigen Produktionskosten jeder individuell

gefertigten Zugangslösung wider.

Ob auf Dächern oder als Lärmschutzwand:

Pflege und Wartung entscheiden

mit über die Erträge.

(Foto: Canadian Solar)

Breites Sortiment, leichte Anpassung. KRAUSE

hat für den industriellen Einsatz spezielle Überstiege

aus Aluminium entwickelt, die sich präzise

an kundenspezifische Einsatzbereiche anpassen

lassen. Anwender von KRAUSE-Überstiegen

können, je nach Einsatzzweck und Platzverhältnis,

aus Versionen im 45- oder 60°-Winkel wählen.

Das Standardprogramm bietet Überstiege,

mit denen eine lichte Höhe von bis zu 2,40 m

überstiegen werden kann. Die Standardplattformlänge

beträgt 700 mm und ist individuell

erweiterbar.

Insgesamt werden drei unterschiedliche Breiten

(600, 800 und 1000 mm) angeboten. Bereits in

der Grundausstattung sind die Überstiege mit einem

einseitigen Geländer mit 40-mm-Rohrdurchmesser

versehen, können jedoch wahlweise auch

mit beidseitigem Handlauf und in fahrbarer Ausführung

geliefert werden. Auf alle Überstiege erhalten

Kunden nicht nur eine achtjährige Qualitätsgarantie,

sondern auch einen benutzerfreundlichen

Bestellservice. Eine bemaßte Skizze für die

gewünschte Anwendung reicht den Experten für

Steig- und Gerüstsysteme aus, um die Lösung für

den Kunden zu planen und zu realisieren.


Energie

ANLAGENBEISPIEL

Ulmer Stromprojekt

Auf der neuen Multifunktionshalle ratiopharm

arena Ulm/Neu-Ulm wurden

die Dächer der Halle und des dazugehörigen

Parkhauses mit Solarmodulen

bestückt. Die Solaranlage mit einer

Spitzenleistung von 477 kW baut die

regionalen Kapazitäten für umweltfreundlichen

Strom der Stadtwerke

Ulm/Neu Ulm aus. Pro Jahr sollen

laut Suntech vom Dach der Multifunktionshalle

rund 450.000 kWh Solarstrom

ins öffentliche Netz fließen. Das

entspricht laut den Solarspezialisten

dem Bedarf von 120 Haushalten mittlerer

Größe. So kann die Anlage jedes

Jahr rund 230 t CO2 sparen. Die Solarmodule

nehmen eine Dachfläche von

insgesamt 8700 m2 ein. Anschlusstermin

für die Anlage an das Netz war

Ende 2011. Durchgeführt wurde das

Projekt vom Photovoltaiksystemhaus

Phoenix Solar. Für die Mehrzweckhalle

wird neben Suntech-Solarmodulen und

SMA-Wechselrichtern das von Phoenix

Solar entwickelte Montagesystem

TectoFlat eingesetzt. Die neue Unterkonstruktion

ist für Flachdächer mit

einer Neigung von bis zu 10° geeignet.

Dank intelligentem Reihenverbund

kann laut Suntech auf eine Dachdurchdringung

verzichtet werden und die

Last auf dem Dach verteilt werden.

104 NFM 2/2012

(Foto: Suntech Power)

EWS gibt Hinweise zu

Photovoltaik. (Foto: EWS)

Eigenbedarf mit Möglichkeiten

Direktverbrauchsbonus für erzeugten Solarstrom nutzen

Ob als Besitzer, Vermittler oder Erbauer

von Hallendächern – Photovoltaik

bietet die Chance auf Zusatzeinnahmen.

Neben der nach EEG garantierten

Abnahme und Vergütung des erzeugten

Stroms weisen die Spezialisten von

der EWS GmbH & Co. KG dabei auf

die Möglichkeit hin, die Wirtschaftlichkeit

der Anlage durch Eigennutzung

zusätzlich zu erhöhen.

Der Zusatzbonus. Wer bei einer Dach-

anlage bis zu 500 kWp den erzeugten

Solarstrom unmittelbar für den eigenen

Bedarf nutzt, erhält laut den Ex-

perten den so genannten Direktverbrauchsbonus.

Zusammen mit den

eingesparten Stromkosten kann sich

daraus ein Vorteil ergeben, der mehrere

Cent über der Einspeisevergütung

liegt. Verbrauchsmengen von mehr als

30 Prozent des gesamten erzeugten

Stroms werden laut dem Spezialisten

EWS sogar noch höher vergütet.

Davon können besonders Betriebe

profitieren, die auf ihrem Hallendach

Strom erzeugen und deren Stromverbrauch

in die Sonnenspitzenzeiten fällt.

Überschüssiger, nicht selbst genutzter

DONAUER SOLARTECHNIK ERWEITERT SCHULUNGSANGEBOT

Trainieren für Energie

Die Donauer Akademie hat ihre Weiterbildungen für Installateure, Architekten, Energieberater

und Führungskräfte der Solarbranche ergänzt. Zu den Seminaren über

Photovoltaikanlagen und ihre Komponenten gesellen sich ab 2012 Schulungen zum

Thema Elektromobilität. Neu sind zudem Seminare zum Thema Eigenverbrauch. „Endkunden

sind teilweise unzureichend über die Vergütungsmöglichkeiten für Solarstrom

informiert. Einige wissen gar nicht, dass in Deutschland auch selbst verbrauchter

Sonnenstrom vergütet wird“, erklärt Schulungsleiter Klaus Richter. „Unsere Dozenten

erläutern den Teilnehmern im Detail, wann es sinnvoll ist, seinen Sonnenstrom selbst

zu nutzen und mit welcher Vergütung man dabei rechnen kann. Wir machen die

Installateure fit fürs Beratungsgespräch.“ Als weitere Ergänzung bietet Donauer ab


Strom wird weiter zur Vergütung ins

Netz eingespeist.

Welche Dächer sind geeignet? Eine

Photovoltaikanlage kann nach den Erfahrungen

von EWS oft ohne große

bauliche Eingriffe auf bestehenden Gebäudedächern

errichtet werden. Nach

Süden ausgerichtete Dachflächen ohne

Verschattung können besonders bei

dieser Energieerzeugung punkten, aber

auch nach Ost oder West abweichende

Dächer sollen noch überdurchschnittliche

Erträge erwirtschaften können.

Speziallösungen. Für flache Hallendächer,

die aufgrund eingeschränkter

Tragkraft bisher nicht mit Solarstromanlagen

belegt werden konnten, eröffnet

laut EWS z. B. die neu entwickelte

ballastfreie Aufständerung FLAMONT

von ALTEC Solartechnik neue Möglichkeiten.

Das Gestell wird dabei ohne

Durchdringung der Dachhaut mittels

einer Klebetechnik befestigt.

Sonnenzeiten für Hallenbauer. Auch

die Hallenbauunternehmen können

mit Photovoltaik Einnahmequellen

erschließen, indem sie auf neuen oder

bereits gebauten Hallendächern Solarstromanlagen

entweder selbst installieren

oder diese z. B. auch von Subunternehmen

errichten lassen.

Mit einem Kooperationspartner wie

dem Solargroßhändler EWS mit einem

dichten Installateurpartnernetzwerk erhalten

Endkunden trotzdem alles aus

einer Hand. Zudem besteht für Hallenbauer

die Möglichkeit, als Vermittler

von geeigneten Solarflächen aufzutreten,

die aufgrund anderweitig gebundenen

Kapitals ungenutzt bleiben.

Flächen verpachten. Hier kann ein

Pachtvertrag zwischen Solarinvestoren

und Eigentümern eine Lösung sein.

Dienstleister wie EWS arbeiten Pachtverträge

für Immobilienbesitzer aus,

sorgen für die Realisierung der Anlage

und vermitteln die Anlagen an Solarinvestoren

weiter.

2012 in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie einen kaufmännischen Lehrgang

zum Fachberater Photovoltaik an. „Mit diesem Schritt wollen wir unseren Kunden

entgegenkommen, die neben den rein technischen Aufgaben zunehmend auch

vertriebliche Anforderungen meistern müssen“, erklärt Klaus Richter. Technisch interessierte

Teilnehmer qualifizieren Donauer und die TÜV Rheinland Akademie bereits

seit 2011 zum Gutachter Photovoltaik. Als weiteren Kooperationspartner hat Donauer

jetzt die Handwerkskammer Berlin gewonnen.

Ab Februar 2012 bieten die Partner gemeinsame Technik- und Produktschulungen in

der Hauptstadt an. Insgesamt vermittelt Donauer seinen Teilnehmern dann an acht

Standorten in ganz Deutschland praxisorientiertes Fachwissen. Für internationale

Teilnehmer bietet Donauer seine Produkt- und Marketingseminare künftig auch in

englischer Sprache an. Bereits seit 2008 bietet die Donauer Solartechnik Vertriebs

GmbH mit der Donauer Akademie Fachseminare für die Solarbranche an.

Mörk Bau GmbH & Co. KG

Mollenbachstraße 33–35

71229 Leonberg

Tel.: 0 71 52/60 49-0 info@moerk.de

Fax: 0 71 52/60 49-10 www.moerk.de

Entspannt in die

Zukunft sehen!


Sonnenprinzip schafft Wärme

Heizen. Infrarotheizungen, auch Dunkel- und Hellstrahler

genannt, gehören zu den Strahlungs- oder Wärmewellenheizungen.

Der Vorteil: Effizienz und Flexibilität.

infrarotheizung.de erklärt ...

Warum ist diese Strahlungsheizung so sparsam?

Hierfür ist u. a. das Wärmeempfinden verantwortlich, d. h. bei der

Beheizung von Gegenständen durch den Strahlungsfluss auf eine

Temperatur von 18 bis 20 °C ist es möglich, einen Wärmekomfort

bei einer Lufttemperatur von 15 bis 16 °C zu erreichen. So kann

eine Energieeinsparung von mindestens 18 bis 24 Prozent erreicht

werden. Auch eine wesentlich gleichmäßigere Temperatur im senkrechten

Profil (Differenz 1 bis 2 °C) zwischen dem Boden und der

Decke ist so möglich. Bei der Konvektionsheizung wird eine Temperaturdifferenz

von 2 °C je Meter Höhe angegeben.

106 NFM 2/2012

Mit der richtigen Heizung lässt

sich Energie sparen.

Typische Anwendungsbereiche für Infrarotheizungen

sind Fertigungs- und Lagerhallen, Waschhallen,

Ausstellungs- und Veranstaltungsgebäude, Flugzeughangars,

der Agrarbereich mit Ställen oder Gewächshäusern,

aber auch Fußballstadien. Inzwischen gibt es zudem

Varianten für den Büro- und Wohnbereich.

Das Wärmeprinzip Infrarotheizung

Die besondere Wirtschaftlichkeit basiert laut infrarotheizung.de

auf dem Wärmeprinzip Infrarot. Ähnlich wie das

natürliche Wärmeprinzip der Sonne haben Infrarotstrahlen

die Eigenschaft, nur die Körper zu erwärmen, auf die

sie treffen. Die Wärmeübertragung erfolgt damit direkt.

Dieses Prinzip unterscheidet sich deutlich von der sogenannten

Konvektion, bei der zunächst die Umgebungsluft

und danach erst die Körper erwärmt werden. Gerade

bei sehr hohen Räumen erweist sich diese Konvektion als

verhältnismäßig unrentabel. Ziel ist es, den konvektiven

Verlust, also die aufsteigende Warmluft so gering wie

möglich zu halten. Die effektivste Möglichkeit stellen

laut den Heizungsspezialisten infrarotheizung.de-Geräte

mit isolierter Gehäusehülle dar.


infrarotheizung.de erklärt ...

Wärme steigt nach oben. Warum funktioniert

die Hallenbeheizung mit infrarotheizung.de-Strahlungsheizungen

also anders?

Während bei der Konvektionsheizung durch einen

Warmlüfter oder Heizkörper vor allem die Luft erwärmt

wird, die anschließend bei der Strömung an die

Oberfläche des zu erwärmenden Gegenstands (Maschinen,

Menschen usw.) die Wärme übergibt, erfolgt bei

einer infrarotheizung.de-Strahlungsheizung die Wärmeübertragung

vor allem durch die direkte Strahlung.

Der größte Teil der Strahlung – fast 90 Prozent – wird

von den Gegenständen absorbiert, auf welche sie

stößt. Hier erfolgt die Umwandlung der Strahlungsenergie

in thermische Energie, die Gegenstände erwärmen

sich also. Bei einer erhöhten Temperatur der

Gegenstände im Vergleich zur Luft, erwärmen die

Gegenstände dann die Luft. Dieser und andere Effekte

sorgen bei infrarotheizung.de für eine Energieeinsparung

von mindestens 30 Prozent gegenüber konvektiven

Heizsystemen, wie Heizungen und Warmluft.

Passende Heizkonzepte

Eine infrarotheizung.de-Hallenheizung ist ein Strahlungsheizsystem,

das langwellige Wärmestrahlung für die

Beheizung von Hallen nutzbar macht. Dabei versucht das

Unternehmen nach eigenen Angaben, die optimale Lösung

zu finden, behält dabei aber auch gleichzeitig die

Kosten im Blick. Vom Firmengründer Frank Herrmann

wurden beispielsweise in Deutschland Lackierzentren von

Automobilherstellern mit Strahlungsheizungen projektiert.

Die Projektierung der Anlage wird dabei nach Unternehmensangaben

entsprechend

den gültigen Richtlinien vorgenommen,

wie DIN, DVGW,

Arbeitsstättenverordnung

und Feuerungsverordnungen

der Länder.

Infrarotheizungen

ermöglichen eine

gezielte Erwärmung.

(Fotos: infrarotheizung.de)

Hebebühnen/Montiermaschinen

Buchsenwerkzeuge/Kugelgelenkabzieher

Bezug über den autorisierten Fachhandel, wir nennen Ihnen den

zuständigen Werkstattausrüster.

Tel. 0711-2588-01 • Fax 0711-2588-104

info@longus.de • www.longus.de

����������

������������

������������������

�����������������

���������������

Farbspritzen ohne Sprühnebel!

Mit Spritzpistolen

UMWELTPREIS 2000 der Hansestadt Rostock

http://www.metacap.de • E-Mail: Info@metacap.de

METACAP GMBH • Siemensstraße 9

23560 Lübeck • Tel. 04 51/5 82 00 91 • Fax 58 13 12

erscheint

im Dezember

2012

www.nfm-verlag.de

��������������������������������

������������������������������

��������������������������

����������������������������������

��������������������������

���������������

����������������������������������������

�������������

��������������������

����������

��������������

������������������

�����������������

2013


UDF

Energiefresser aufdecken

Energieanalysen. Energieeffizienz ist ein Trend, der auch im Logistik-Immobilienbereich zunehmend

wichtiger wird. Ein wichtiger „Energiefresser“ ist z. B. die Beleuchtung. Der Projekt-Manager des Energy

Audits OSRAM, Bernd Früh, zeigt auf, wie Unternehmen Energiesparpotenziale entdecken können.

Die deutsche Post erwartet in Straubing, dank neuer Beleuchtung,

ca. 60 Prozent weniger Stromverbrauch. (Foto: OSRAM)

Neun-Schritte-Programm

1. Erfassung der Basisdaten beispielsweise Kosten für Lampenwechsel

und Strompreis.

2. Inaugenscheinnahme der Beleuchtungsinstallation vor Ort: Welche

Bereiche sollen überprüft werden, gibt es besondere Anforderungen

oder bereits konkrete Änderungswünsche?

3. Detailerfassung der Installation: Vor Ort erfasst ein Team alle

Brennstellen einschließlich der Leuchte, des Vorschaltgeräts,

der Beleuchtungsstärke, Einsatzbereiche etc.

4. Erarbeitung möglicher Optimierungsansätze: Das Team erarbeitet

alternative Beleuchtungslösungen für die spezifischen Anforderungen

der analysierten Liegenschaft.

5. Präsentation der Ergebnisse: Kosten für die alte und neue Anlage

pro Jahr inklusive Amortisationszeiten.

108 NFM 2/2012

Bei Logistik-Zentren beispielsweise benötigt die Beleuchtung

bis zu 80 Prozent des gesamten Strombedarfs,

so eine aktuelle Studie der Deutschen

Post („Delivering Tomorrow: Zukunftstrend Nachhaltige

Logistik“). Die bestehende Lichtanlage und das Licht-

Management detailliert auf den Prüfstand zu stellen, ist

daher laut OSRAM essenziell für die Entwicklung eines

nachhaltigen Energiesparkonzepts. Grundlage hierfür ist

eine ausführliche Analyse der betreffenden Beleuchtungsanlage,

ein so genanntes Energy Audit.

Es zeigt auf, wo und wie dank einfachen Austausch- und

Umrüstungsmaßnahmen bei bestehenden Beleuchtungsanlagen

Kosten eingespart werden können. Während

eines solchen Audits wird die betreffende Liegenschaft

unter wirtschaftlichen und optischen Gesichtspunkten

analysiert; mit dem Ziel, eine sparsame und normgemäße

Beleuchtung zu schaffen.

Ein Energy Audit von OSRAM läuft üblicherweise wie folgt ab, wobei individuelle Anforderungen berücksichtigt werden können:

6. Einsparberechnungen: Priorisierung nach Kostenarten (was verursacht

bisher die höchsten Kosten) bzw. nach Paybackzeiten (welcher

Optimierungsansatz rechnet sich am schnellsten).

7. Entscheidung über die beste Alternative: Welche Beleuchtungslösung

bietet den größten Nutzen in Relation zur geforderten

Amortisationszeit? Die Empfehlung kann vom 1:1 Lampenaustausch

über den Einsatz von Licht-Managementsystemen bis hin

zu vollständig neuen Beleuchtungsanlagen reichen.

8. Erstellung einer individuellen Lampenbestückungsliste für die Liegenschaft:

Nach Einsatzort mit detaillierten Daten für Leuchtmittel

und ggf. neue Leuchten, sodass ersichtlich wird, welche Lampe

wo durch was ersetzt werden könnte.

9. Umsetzung der Energy-Audit-Ergebnisse.


LED-Technik für Hallen. (Foto: Wir sind heller)

Hell ist nicht gleich hell

Logistik-Immobilien auf dem Prüfstand

Sind im Büro schon lange gute LED-Beleuchtungsprodukte

erhältlich, war die Effizienz in den vergangenen Jahren

nach Erfahrungen der Fachplaner von Wir sind heller oft

noch zu gering für höhere Hallen oder für Betriebsgelände.

Das hat sich in der letzten Zeit geändert. Neueste LED-

Chips erlauben jetzt auch die Ausleuchtung höherer Hallen

mit stark verringertem Energieaufwand.

Technische Vorteile. LED-Licht ist nach Angaben der Spezialisten

flexibel einsetzbar und unempfindlicher als herkömmliche

Leuchtmittel. Spielen die richtigen Komponenten

mit einem ausgeklügelten Wärme-Management

zusammen, sollen die LED-Leuchten eine Lebensdauer bis

zu 50.000 Stunden (L70) erreichen. Bei 70 Prozent der

Lichtleistung wird dann der Austausch der Leuchten empfohlen.

Dies erhöht die Wartungszeiten der Leuchten laut

den Spezialisten drastisch – was zu erheblichen Einsparungen

führen kann. Dass LED-Licht kein UV- und Infrarotlicht

aussendet, nennen die Fachplaner als weiteren Vorteil,

da so Inventar bzw. Produkte geschont werden.

Unterschiede und Planung. Aber auch Stolpersteine müssen

bei LED bedacht werden. Hochwertige Komponenten

sind teurer in der Anschaffung als die herkömmlichen Beleuchtungslösungen.

Dies soll sich oftmals in ein bis drei

Jahren durch die verringerten Energiekosten amortisieren.

Minderwertige LED-Komponenten sollen dagegen häufig

eine falsch bemessene Wärmeableitung aufweisen und so

die Lebensdauer der LED erheblich verringern.

In wenigen Jahren, genau genommen 2015 sollen auch

im professionellen Bereich Lampen aus dem Handel genommen

werden. Dies ist ein weiterer Aspekt heute

schon einen genaueren Blick auf die LED-Technik zu werfen.

Fachplaner wie Wir sind heller beraten Unternehmen

gerne bei der Planung ihrer Projekte, behalten die

Kosten im Auge und zeigen Einsparpotenziale von Beleuchtungstechniken.

IMPRESSUM

Verlag: NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Tel.: (0 47 47) 87 41-0 · Fax: (0 47 47) 87 41-2 22

Redaktion: H. Peimann Tel.: (0 47 47) 87 41-3 01

(Chefredakteur) hpeimann@nfm-verlag.de

Frank Heise Tel.: (0 47 47) 87 41-2 50

fheise@nfm-verlag.de

Stephan Keppler Tel.: (0 47 47) 87 41-2 20

skeppler@nfm-verlag.de

Stefanie Hünken Tel.: (0 47 47) 87 41-2 35

shuenken@nfm-verlag.de

Redaktions- Sandra Schramm Tel.: (0 47 47) 87 41-2 44

assistenz: sschramm@nfm-verlag.de

Fax: (0 47 47) 87 41-3 22

Anzeigen: Frank Stüven Tel.: (0 47 47) 87 41-3 03

fstueven@nfm-verlag.de

Jakob Diring Tel.: (0 47 47) 87 41-3 88

jdiring@nfm-verlag.de

Marleen Rauschenberger Tel.: (0 47 47) 87 41-4 07

mrauschenberger@nfm-verlag.de

Niklas Städtler Tel.: (0 47 47) 87 41-4 04

nstaedtler@nfm-verlag.de

Jessica Haase Tel.: (0 47 47) 87 41-4 06

jhaase@nfm-verlag.de

Fax: (0 47 47) 87 41-4 22

eMail: info@nfm-verlag.de

Layout: Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

Carina Wegner, Regina Köhnken, Jasmin Mahnken,

Monika Zupke, Corinna Kahrs, Ronja Müller

Mitarbeiter: Siglinde Peimann, Gaby Preuschoff, Bianca Peimann,

Elke Stern, René Niedermeyer, Ursula Schröder,

Susanne Sinss, Carmen Bartsch, Alexander Bigaj,

Ines Heidl, Cigdem Kilicaslan, Sören Krajewski

Satz/Lithos: NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH · 27616 Beverstedt

Verlagsleitung: H. Peimann

Druck: SKN · Stellmacherstraße 14 · 26506 Norden

Erscheinungsweise: 12x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers

dar und nicht unbedingt der Redaktion oder des Verlages. Nachdruck oder

Vervielfältigung darf nur mit Genehmigung des Verlages erfolgen. Einsender

von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich mit redaktioneller Überarbeitung

einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht der Verlag.

Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft 3,30 € inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

Bankverbindung: Dresdner Bank AG Bremerhaven

(BLZ 292 800 11), Konto-Nr. 0 552 620 600

i

v

w

ISSN 1614-1229

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


Krantechnik wie

z. B. von Konecranes

wird in

vielen Bereichen

gebraucht.

Tragfähiger

AUSBAUPLAN


Ratgeber. Aus Produktion, Werkstatt und Logistik sind

Hallenkrane als Hebehelfer im Alltag nicht mehr wegzudenken.

Die Vielfalt an Lösungen mit Lauf- und Schwenkkranen ist

entsprechend groß und damit auch die Gefahr, bei der

Anschaffung in Investitions-Fallen zu tappen.

Der bzw. die Firmenstandorte sind

ein wichtiges Fundament für das

Geschäft. Das hier investierte Kapital

in Gebäude und Ausstattungen ist

oftmals langfristig ausgelegt. Umso wichtiger

ist eine optimierte Planung im Vorfeld.

Gerade auch mit Blick auf die eingesetzte

Kran- und Hebetechnik.

Je früher und genauer die Anforderungen

an die Hebehelfer in die Planung eines

Gebäudes einbezogen werden, umso besser.

Denn in vielen Fällen ist eine maßgeschneiderte

Lösung gefragt. Nicht nur aus diesem

Grund ist der Anschaffungspreis für Krananlagen

und Co. nur einer der Entscheidungsfaktoren.

Lebensdauer und After-

Sales-Leistungen wie Service, Wartungen

und langfristige Ersatzteilverfügbarkeit sollten

ebenso ins Gewicht fallen.

Planungsstand Null

Der wohl einfachste Fall ergibt sich bei

einem Neubau, denn hier kann das Unternehmen

sozusagen bei Null mit der Planung

starten und die Anforderungen für

den Einbau der Krantechnik für eine möglichst

optimale Nutzung berücksichtigen.

Erste Beschränkungen ergeben sich dabei

häufig bereits durch das Grundstück selbst:

Wie groß und hoch darf gebaut werden?

Die Antwort auf diese Frage wirkt sich auch

auf die mögliche Krantechnik aus.

Nur ein Beispiel: Die Hallenhöhe wirkt sich

auf die mögliche Hakenhöhe aus. Bei der

Auswahl der optimalen Lösung hilft ein

Pflichtenheft, in dem die Aufgaben und Anforderungen

für die Transportaufgabe so

genau wie möglich erfasst sind. Also z. B.

die Eigenschaften des Transportguts usw.

Anhand dieser Auflistung können Unternehmen

und Kranbauspezialisten dann

gemeinsam die passende Krananlage erarbeiten.

So kann letztlich auch die Konstruktion

von Hallenwänden, -decke und Boden

auf die zusätzlichen Lasten aus dem Kranbetrieb

abgestimmt werden.

Nachnutzung und Layoutumbau

Denn die Statik gehört oft zu einer der großen

Herausforderungen bei der Nachrüstung

oder Umrüstung von Bestandsgebäuden

mit Krananlagen. Wichtig ist daher,

soweit möglich, neben der aktuellen Situation

bereits zukünftige Anforderungen wie

höhere Lasten oder Nachnutzungen zu bedenken:

Wie fest sind Arbeitswege innerhalb

des Gebäudes und auf dem Betriebsgelände

definiert? Wie viel Flexibilität ist hier

gefragt? Könnten Pfeiler und Stützen Wege

im laufenden Betrieb behindern? Das Layout

der Gesamthalle bzw. des Standortes

mit weiteren Bestandsgebäuden stellt also

auch Anforderungen, damit sich Tore,

Krananlagen, Fahrt- und Arbeitswege usw.

nicht gegenseitig behindern.

Flexibilitätsfaktor Lastaufnahmemittel

Eine weitere wichtige Komponente für Hallen-

und Deckenkrane sind die zugehörigen

Lastaufnahmemittel. Mit ihnen können die

Krane speziell auf die jeweiligen Lasten abgestimmt

werden.

Zu den Lastaufnahmemitteln gehören

beispielsweise Traversen, Haken, Greifer,

Ladegabeln, Spreader, Vakuumheber und

Magnethebetechnik. K&H stellt auf den folgenden

Seiten einige Anbieter mit ihren

Spezialitäten für die Branche vor.

Technik, die greift

Individuell

Greifen und

Bewegen

Intelligente Lösungen

im Sondermaschinenbau

für ihr Unternehmen!

• Automobilindustrie

• Baumaschinenindustrie

• Schwerindustrie

• Baustoffindustrie

• Luft- und Raumfahrt

Aktiengesellschaft

Am Ziegelstadel 3

D-87766 Memmingerberg

Tel. (08331) 9487- 0

Fax (08331) 9487- 40

www.ematec.de


Kuli-Krane finden

sich in verschiedenenAnwendungsbereichen.

Brun-Mech AG

Die Schweizer Brun-Mech AG in Nebikon verfügt über 150 Jahre Erfahrung

im Kranbau. Heute beschäftigt sie über 60 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter. Die drei Bereiche Kranbau, Service und Modernisierung sowie

Lohnfertigung zählen zu den Kernkompetenzen der Kranspezialisten.

Viele Referenzprojekte bei namhaften Kunden, auch im Ausland, bestätigen

die Leistungen. Eine der Spezialitäten des innovativen Unternehmens

ist die Planung, Realisierung und Wartung von Standard- und Spezialkran-

Carl Stahl GmbH

Die Carl Stahl GmbH München ist ein Unternehmen der weltweit tätigen

Unternehmensgruppe Carl Stahl und ein Spezialist für Sonderkransysteme.

Neben den bekannten Geschäftsbereichen Lastaufnahmemittelbau,

Seiltechnik, Architekturseile, Prüf- und Reparaturservice plant, entwickelt

und fertigt Carl Stahl München maßgeschneiderte Kransysteme.

Kransysteme wie Säulen- und Wandschwenkkrane von 125 bis

5000 kg werden schon seit Jahren von der Carl Stahl GmbH München

vertrieben. Das Angebot ergänzen erweiterbare Kransysteme für linearen

und flächendeckenden Transport aus München. Die Systeme mit

den Bezeichnungen CS-EP-Einschienenportal, CS-E-Einschienenbahn und

CS-PK1 sind für den linearen Transport ausgelegt. Das Angebot für den

flächendeckenden Transport von Carl Stahl umfasst Kransysteme mit

Traglasten von 125 bis 5000 kg. Zu den Neuerungen gehört der

Bereich Sonderkrane für Beschneidungsanlagen.

168 K&H Katalog 2012

anlagen. Im letzten Sommer lieferte der Kranbauspezialist beispielsweise

an die Holzsystembau-Firma Renggli AG in Schötz zwei 36,60 m überspannende

Krananlagen mit je zwei Querträgern aus, welche in den betriebseigenen

Hallen hergestellt wurden.

Diese industriellen Spezialkrananlagen von Brun-Mech mit Drehwerk werden

hier nun zum Heben von schweren Holzbauelementen eingesetzt

und eignen sich nach Herstellerangaben bestens, um mit den bis zu

12 x 4 m großen Bauteilen zu arbeiten.

Ernst Kröger GmbH

Mehr als 85 Jahre Erfahrung hat das Unternehmen im Kran- und

Stahlbau. Dabei realisiert Kröger Kranbau u. a. Sonderlösungen im

Neu- und auch Umbau von Kranprojekten bzw. Fördereinrichtungen

S7. Darüber hinaus saniert der Spezialist Krane sowie Kranbahnen

und stellt Krantraversen oder auch maschinenbauliche Sonderkonstruktionen

her. Vorrichtungen zum Schweißen, Gestelle und Ablageblöcke

für schwere Maschinenteile sowie Antriebslösungen für vielfältige

Aufgaben sind weitere Stärken. Für Wartungen und Reparaturen

stehen geschulte Monteure, mehrere Kundendienstfahrzeuge und ein

Ersatzteillager bereit. Dabei bietet Kröger eine 24-Stunden-Rufbereitschaft

mit Notdienst an. Für seine Serviceleistungen wurde Kröger

Kranbau von der Gütegemeinschaft Kranservice e. V. mit dem Gütezeichen

ausgezeichnet. Kunden des Unternehmens sind im gesamten

Bundesgebiet sowie im benachbarten Ausland zu finden.


Helmut Kempkes GmbH, KULI – Hebezeuge

Die Helmut Kempkes GmbH, KULI – Hebezeuge, fertigt Krananlagen,

Elektroseilzüge, Krannormteile und Hubarbeitsbühnen.

Das Unternehmen deckt durch seine große Fertigungstiefe und

langjährige Erfahrung von Standardprodukten bis zu kundenindividuellen

Sonderlösungen ein breites Spektrum ab und bietet

qualifizierten Service. Bereits seit 1922 steht KULI nach Unternehmensangaben

für Qualitätsprodukte aus Remscheid.

Die Spannweiten sind dabei je nach Ausführung mit bis über

50 m möglich. Zum Produktions- und Lieferprogramm des Spezialisten

gehören dabei für den Bereich Krananlagen und Hebezeuge

Lauf-, Portal- und Hängekrane – je nach Ausführung bis zu

einer Tragkraft von 200 t erhältlich.

Elektroseilzüge bietet das Unternehmen als Standard – oder

Sonderelektroseilzüge nach kundenspezifischen Anforderungen

von 1 bis zu 200 t – an. Weitere Produkte sind Normkopfträger,

Fahrwerke, Fahrantriebe, Funksteuerungen. Ebenso gehören

Stromzuführungen sowie Elektrokettenzüge von 125 bis zu

5000 kg zum Portfolio.

Gersag Krantechnik GmbH

Die Kernkompetenzen der Gersag Krantechnik sind das Planen,

Produzieren, Montieren und Warten von Krananlagen. Pro Jahr

produziert der Schweizer Hersteller ca. 150 Krananlagen. Die

Stärken der Gersag Krantechnik sind nach Unternehmensangaben

innovative Ideen, mit denen der Spezialist maßgeschneiderte

und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Industriekrananlagen

und Handlinglösungen realisiert. Mit diversen Dienstleistungen,

von der Beratung bis zur Kranfahrschulung und Handelsprodukten

vom Vakuumgerät bis zur Funkfernsteuerung, ist Gersag

bestrebt ihre Kunden rund um den Kranbau umfassend zu unterstützen.

Im vergangenen Sommer stellte der Kranbauer erstmals

auf einer internationalen Messe, der LIGNA, aus und präsentierte

hier einen Stapelkran als universelle Transportlösung für Lagerung

und Fertigung.

Auf der LIGNA zeigte Gersag

z. B. einen Staplerkran.


J. Schmalz GmbH

Die J. Schmalz GmbH ist ein Spezialist für Vakuumlösungen in der Automatisierungs-,

Handhabungs- und Aufspanntechnik. Im Bereich Handhabungstechnik

bietet das Unternehmen die vakuumbasierten Schlauchheber

Jumbo und die kettenzuggestützten Hebegeräte VacuMaster an.

Das Anwendungsspektrum für diese Lösungen erstreckt sich über eine

Vielzahl unterschiedlicher Lasten mit bis zu mehreren Tonnen Gewicht,

wie beispielsweise Metall- und Holzplatten, Kartons, Säcke oder Fässer.

Zusätzlich hat Schmalz Aluminiumkrane für Traglasten bis 950 kg im Produktprogramm.

Sie sind als Portal-, Decken-, Säulen- oder Wandschwenkkran

erhältlich und unterstützen nach Unternehmensangaben eine ergonomische

Arbeitsweise. So z. B. der Schmalz-Säulenschwenkkran SK mit

Vakuumhebegerät VacuMaster für ergonomische Blechhandhabung. Zu

den aktuellen Neuheiten bei Schmalz zählt die Schleifleitung SCL, die Kettenzug

und mitgeführte Geräte kabellos mit Strom versorgt.

Gleich zwei

Hängekrane installierte

Konecranes jüngst bei EnBW.

Dieser Zweiträgerkran

von Siempelkamp

arbeitet mit

Vakuumtraverse.

(Fotos: Hersteller)

Siempelkamp Krantechnik GmbH

In Moormerland hat das unter dem Dach der Siempelkamp-Gruppe

angesiedelte Unternehmen Siempelkamp Krantechnik GmbH ihren

Sitz. Seit 1987 fertigen die Spezialisten hier Krananlagen. Siempelkamp

liefert Standard- und Sonderkrane, Komponenten und Lastaufnahmemittel.

D-Krane mit Tragfähigkeiten bis zu 200 t und bis zu

50 m Spannweite stellen kein Problem dar. Auch der Umbau, die

Modernisierung, Reparatur, Montage/Demontage und Automatisierung

von Kranen gehören zum Angebot. Abgerundet wird

das Portfolio mit umfangreichen Serviceleistungen und 24-Stunden-

Service. Mit über 3000 Mitarbeitern ist das Familienunternehmen

internationaler Industrieausrüster im Maschinen- und Anlagenbau

sowie in der Nuklear- und Gusstechnik. Ein Beispiel für den Einsatz

von Siempelkamp-Lösungen ist die Meyer Werft, die verschiedene

Sonderanlagen des Kranspezialisten nutzt.

Konecranes GmbH

Konecranes ist eine weltweit agierende Gruppe dynamischer Hebezeugfirmen

mit dem gemeinsamen Anspruch, nicht nur Lasten zu

heben, sondern auch die Effizienz und Profitabilität von Unternehmen

aus allen Branchen zu steigern. Mit Expertise aus mehr als 80 Jahren

Erfahrung sowie Daten und Auswertungen von 370.000 weltweit

gewarteten Systemen unterstützt Konecranes die Produktionsund

Prozessindustrien, Werften und Häfen mit Hebelösungen sowie

Serviceleistungen für Anlagen unterschiedlicher Hersteller. Das


STAHL CraneSystems GmbH

Der Hersteller bietet ein breites Sortiment an Hebezeugvarianten

und Krantechnikkomponenten. Mit individuell angepassten Hebezeuglösungen

nimmt STAHL CraneSystems dabei eine Sonderrolle

ein. Die Engineering-Spezialisten entwickeln für jede Anwendung

eine Lösung und beraten Kranbauer darüber hinaus bei der

Auslegung und Konstruktion der Krananlagen. Obwohl viele der

Sonderkonstruktionen Einzelanfertigungen sind, bleibt laut Herstellerangaben

die hohe Zuverlässigkeit dank der in Serie gefertigten

Komponenten stets gewährleistet. Nicht selten finden sich

Sonderlösungen, wie z. B. Doppelkettenzug, Super Kurze Katze

oder Twin Drive Concept später im standardisierten Produktsortiment

wieder. Auch bei den explosionsgeschützten Hebezeugen

werden zunehmend Speziallösungen gefordert. Ein Beispiel hierfür

sind die komplett redundant ausgelegten LNG-Seilzüge, die

STAHL CraneSystems speziell für Wartungsarbeiten in Flüssiggastanks

baut. Mittlerweile exportiert der Spezialist diese besonderen

Seilzüge in die ganze Welt.

Stöckl Maschinenbau GmbH

Die Firma Stöckl aus Fridolfing fertigt seit mehr als drei Jahrzehnten

Kran- und Fördertechnik. Dabei hat sich der Anbieter auf

den Lebensmittelbereich spezialisiert. Das oberbayerische Mittelstandsunternehmen

blickt inzwischen auf weltweite Referenzen.

Der große Schweißnachweis nach DIN 18800 bescheinigt

die Qualifikation zum Schweißen von Stahlbauten. So fertigt

Stöckl neben Standard- auch Sonderlösungen. Da in der Lebensmittelindustrie

Sauberkeit höchste Priorität hat, verwendet das

Unternehmen nach eigenen Angaben Materialien mit geringstem

Verschleiß bei optimaler Korrosions- und Säurebeständigkeit.

Als Schmiermittel werden entsprechend in der Lebensmittelindustrie

zugelassene Produkte verwendet. Abgerundet

wird das Produktprogramm mit einer großen Palette an Anschlagmitteln

aus Edelstahl.

Unternehmen mit Hauptsitz in Finnland verfügt über Produktionsstätten

in zwölf Ländern sowie Vertriebs- und Servicestandorten

in 50 Ländern und an 578 Standorten. Konecranes beschäftigt

weltweit rund 10.000 Mitarbeiter.

Aktuell installierte Konecranes z. B. im EnBW-Heizkraftwerk in

Altbach/Deizisau zwei neue Hängekrane mit einer Traglast von

35 bzw. 30 t. Auf den Stichbahnen, also speziellen Einschienenbahnen,

können diese Krane Teile der Steinkohlemühlen mehr als

40 m und damit aus dem Kesselhaus transportieren.

Industriestrasse 22

CH-6260 Reiden

Tel. +41(0) 62/749 11 11

Fax +41(0) 62/749 11 12

info@gersag-kran.ch

www.gersag-kran.com

Unser Verkaufsprogramm:

� Industriekrananlagen

� Kettenzüge

� Bootsaufzüge

� Vakuumhebegeräte

� Stromzuführungen

� Funkfernsteuerungen

Ihr Spezialist für:

schwere und

schwierige Transporte:

• Nah- und Fernverkehr im

In- und Ausland

• Komplett von Haus zu Haus

Spedition und Logistik:

• Komplette Logistikkonzepte

• Vermietung von Büro-

und Lagerflächen

• Lagerlogistik

• Lkw-Werkstatt

• Lkw-Waschstraße

Industrie- und Firmenumzüge:

• Re- und Demontage

• Kolonnenarbeiten

• Maschinenreinigung

• Kranarbeiten

Unser Dienstleistungsprogramm:

� Servicearbeiten

� Reparaturen

� Umbauten

� Kranfahrkurse

� Mietprogramm für Hebezeuge

Ernst Pfaff GmbH, Pfaff – Logistik GmbH · Liebigstraße 32 · 22113 Hamburg

Tel.: (040) 73 34 04-0 · Fax: (0 40) 7 32 63 10 · Mail: info@pfaff-hh.de

Ernst Pfaff GmbH · Einsteinstraße 15 · 27321 Morsum/Bremen

Tel.: (0 42 04) 68 53 44 · Fax: (0 42 04) 68 52 66 · Mail: bremen@pfaff-hh.de


SWF Krantechnik GmbH

SWF Krantechnik liefert die Komponenten für den Kranbau. Partner,

wie unabhängige Kranbauunternehmen, erfüllen dann den Stahlbau, die

Montage und den Service. Für die Planung steht die spezielle SWF-Krankonfigurationssoftware

CraneMaster zur Verfügung.

Mit den Krankits können bei 35 bis 40 m Spannweite Traglasten von

1 bis 80 t realisiert werden. Die SWF-Kernkompetenz liegt beim Elektrohebezeug.

Kombiniert mit dem Krankit sind Elektroseilzüge sowie -kettenzüge

Mittelpunkt des SWF-Geschäfts. Weitere Produkte sind z. B.

die Leichtkransysteme LIGHTster, ProfileMaster sowie die Schwenkkrane

JIBster mit bis zu 2 t Traglast, der Druckluftseilbalancer MOVEster

für Traglasten bis zu 350 kg sowie das Windwerk CRABster von 32 bis

200 t. Für kleinere Hebearbeiten sind Handhebezeuge im Angebot. Viele

der Produkte sind auch in explosionsgeschützter Ausführung nach

ATEX erhältlich. SWF bietet darüber hinaus Schulungen für technische

Mitarbeiter aus dem Bereich Montage und Service an.

Vetter-Krane kommen

in verschiedenen

Bereichen zum Einsatz.

Mit SWF-Krankomponenten

können Kranbauer

verschiedene Anlagen

realisieren.

ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH

Krantechnik hat bei der ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH

aus Oberhausen Tradition. Schon seit Jahren gilt der Bereich Anlagenservice

in der Stahl produzierenden und verarbeitenden Branche als

Partner für die Instandsetzung und Neumontage von Transport-, Sonder-

und Portalkranen. Auch im Offshorebereich hat sich das Unternehmen

mit Sonder- und Wartungskrananlagen einen Namen gemacht.

Im Turn-Key-Lieferprogramm enthalten sind: Brückenlauf-,

Portal- und Halbportalkrane in Vollwand- und Fachwerkkonstruktion

sowie Kranbahnträger. Das Know-how reicht von der Konstruktion

über die Fertigungsaufsicht bis zur Zertifizierung. Das Dienstleistungsportfolio

umfasst den kompletten Kranservice von UVV-Prüfungen,

Kranumbauten, Instandsetzung und Neubau von Standardkrananlagen

bis hin zu schweren Sonderkranen und deren Abnahme. Vorableistungen

wie Planung, Berechnungen, Dokumentation, Zertifizierung, Herstellung

und Beschaffung können komplett erbracht werden.

VETTER Krantechnik GmbH

Die Produktion und der Vertrieb von Schwenkkranen, Kransystemen

und Hebezeugen ist der Bereich der VETTER Krantechnik. Dabei ist

das Unternehmen eines von dreien unter dem Dach der VETTER Holding.

Die Kranspezialisten haben sich nach eigenen Angaben die Flexibilität

bewahrt, sowohl Schwenkkrane in Großserien als auch in

Sonderkonstruktionen oder für spezielle Anwendungsgebiete herzustellen,

also z. B. für Kraftwerke, Ex-Schutz, Freigelände, Bootskrane,

Offshore und mehr. Das Komplettprogramm bietet Wand- und

Säulenausführungen und reicht von 125 bis 100.000 kg. Die Fertigungstechnologie

wurde beispielsweise mit der Durchlauf-Stahlkiesentrostung,

automatisiertem Zuschnitt der Säulen und roboterunterstütztem

Schweißen stetig verbessert. Weitere Beispiele im Angebot

des Siegerländer Unternehmens sind die PROFI-Kransysteme mit

Tragfähigkeiten von 250 bis 10.000 kg und das Lastwendegerät

ROTOMAX ® mit Tragfähigkeiten bis 200 t. Über das Unternehmen

VETTER Kranservice GmbH können zudem Dienstleistungen wie Service

und Wartungen angeboten werden.


Kranbau einmal selbst live erleben

Workshop zur Eröffnung des neuen Montagewerks bei der BANG Kransysteme GmbH

Die BANG Kransysteme GmbH & Co. KG

hat sich als Systemanbieter von Krananlagen

für die Stahl-, Energie- und Automobilindustrie

einen Namen gemacht.

Vor wenigen Wochen eröffnete der Hersteller

ein neues Montagewerk für Prozess-

und Sonderkrananlagen. Gleichzeitig

lud das Oelsnitzer Unternehmen zu

einem Workshop Krantechnik ein.

Fachspezifische Diskussionen. Insgesamt

120 Teilnehmer und Aussteller aus

Deutschland, Schweden und Spanien diskutierten

in den angebotenen Arbeitskreisen

neue Entwicklungen in der Krantechnik.

Am ersten Tag stand dabei ein

ganztägiges Programm mit Fachseminaren

auf dem Veranstaltungsplan, das am

zweiten Tag vormittags fortgesetzt wurde.

Parallel informierten im Rahmen einer

Hausmesse Unternehmen der Branche

an zwölf Informationsständen über

ihre neuesten Produkte und Innovationen.

Hierzu gehörten unter anderem

die Firmen Siemens, Lubas, Sibre, IGUS,

Vahle und Sutec. Die Teilnehmer nutzten

dabei auch die Gelegenheit zu individuellen

Fachgesprächen am Rande der

gesamten Veranstaltungen.

Blick hinter die Kulissen. In Führungen

durch das Montagewerk, bei Besichtigun-

gen des Betriebsteils Stahlbau Falkenstein

und bei der Vorstellung aktueller Kranprojekte

konnten sich die Besucher zudem

ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit

des Unternehmens machen.

Offizielle Inbetriebnahme. Vorgeführt

wurde dabei auch eine Pendelregelung

für Brückenkrane. Am zweiten Veranstaltungstag

weihten die Kranbauer schließ-

Standard-Serie | NIRO-Serie | Hydraulik-Serie | Motorsport-Serie | Winkel-/ Gabelgelenke | Sonderanfertigungen

Qualität ist maßgebend.

FLURO-GELENKLAGER. DAS KOMPLETTE PROGRAMM FÜR DIE PRAXIS:

Gelenkköpfe und Gelenklager in Norm- oder Spezialausführung,Winkelgelenke,

Gabelgelenke, Gabelköpfe, Baugruppen. Leistungsfähig, zuverlässig, vielseitig.

Von Spezialisten entwickelt, hergestellt mit modernsterTechnologie in bewährter

schwäbischer Qualität.

FLURO-Gelenklager GmbH

FLURO-Gelenklager GmbH | Siemensstraße 13 | 72348 Rosenfeld | Germany

Tel. +49 (0) 7428 9385-0 | Fax +49 (0) 7428 9385-25 | info@fluro.de

BANG Kransysteme hat eine neue Montagehalle eröffnet. (Foto: Bang)

lich nachmittags ihre neue 10.000 m 2

große Fertigungshalle ein, mit dabei die

Vertreterin des Landrats und der amtierende

Oberbürgermeister von Oelsnitz.

Der daran anschließende Tag der Offenen

Tür ermöglichte schließlich auch der

interessierten Öffentlichkeit, die Firma

BANG Kransysteme aus nächster Nähe

kennen zu lernen.

www.fluro.de


Schwenk- und Hebetechnik

Hersteller. Auf eine mehr als 50-jährige Geschichte kann der heutige Kranspezialist Mechanik Taucha

im sächsischen Jesewitz zurückblicken. Heute entstehen in dem traditionsreichen Betrieb in der Nähe

Leipzigs insbesondere Schwenk-, Portal-, Hänge-, Brücken-, Konsol- und Sonderkrane.

Im Jahre 1958 wurde im Rathaus in

Taucha als 26. Produktionsgenossenschaft

des Handwerks des Kreises

Leipzig die PGH Mechanik Taucha gegründet.

Zu den seinerzeitigen Gründungsmitgliedern

zählten Gottfried Popp

und Dieter Serbe, die zum Produktionsstart

vorhandene Blechabfälle zu Bügeleisenuntersetzern

oder auch Schrubberhaltern

verarbeiteten.

1964 zog man in den umgebauten Sportpark

Graßdorf in der Graßdorfer Straße,

wo zwei Jahre später der erste Säulendrehkran

gefertigt wurde und auch heute

noch die Produktion der stationären Hebeanlagen

beheimatet ist. Schon damals

entstanden die jeweiligen Krane nach

spezifischen Vorgaben der Kunden.

Eine neue Zeit bricht an

Im Jahre 1990 wurde begonnen, die PGH

Mechanik Taucha in vier Gesellschaften

umzuwandeln und gleichzeitig eine Holdinggesellschaft

unter dem Namen Mechanik

Taucha GmbH zu gründen. Zu den

neuen Unternehmen zählte auch die Mechanik

Taucha Fördertechnik GmbH. Im

174 K&H Katalog 2012

gleichen Jahr wurde Roland Kirchner Gesellschafter

der Holding und übernahm

1991 die Geschäftsführung der Kransparte.

1996 löste man die Mechanik Taucha

Fördertechnik GmbH aus dem Holdingverbund

und führte das Unternehmen

unter dem geschäftsführenden Gesellschafter

Kirchner eigenständig weiter.

Deutliche Expansion

In den Jahren 1998/99 wurde die räumliche

Enge des immer noch in der Graßdorfer

Straße residierenden Unternehmens

deutlicher, sodass man sich entschloss, im

Gewerbegebiet Jesewitz an der B 87 zwischen

Leipzig und Eilenburg eine Fertigungshalle

mit 1200 m2 und einem Verwaltungsgebäude

zu errichten.

Ende April 1999 erfolgte die Einweihung

und gleichzeitige Produktionsaufnahme.

Eine weiter steigende Nachfrage auch

nach größeren Krananlagen führte dann

in den Jahren 2001 und 2002 zu einer

Betriebserweiterung um eine zusätzliche

Produktionsfläche von 1500 m2 und weiteren

Verwaltungskapazitäten. Nun konnten

auch Krane mit Spannweiten von bis

zu 40 m entwickelt und gefertigt werden.

Darüber hinaus konnte die Produktion

im Serien- und Sonderkranbereich als

auch dem erweiterten Stahlbau für Kranbahnen

im neuen Jahrzehnt nicht nur

gesteigert, sondern mit neuen Angeboten

aus dem Segment der Brücken-, Konsolund

Hängekrane für die Kunden spürbar

ausgebaut werden.

Wechsel in der Geschäftsführung

Im Juli 2010 wurde der Kranspezialist

Olaf Brauer zum neuen Geschäftsführer

der Mechanik Taucha Fördertechnik

GmbH berufen, der mittelfristig die

Funktion von Roland Kirchner als geschäftsführender

Gesellschafter übernehmen

soll. Unter Brauer fertigen die

sächsischen Kran- und Hebespezialisten

heute insbesondere Wandschwenk-, Säulenschwenk-,

Portal-, Konsol-, Brückenund

Hängekrane sowie kundenspezifische

Konstruktionen der erweiterten Handhabungstechnik

und sonstige Sonderkonstruktionen.

Nicht zuletzt aus Servicegründen nutzen

die Förderexperten aus Jesewitz bei der


technischen Ausstattung ihrer kundenspezifischen

Krananlagen Komponenten

bekannter Zulieferer. Dies garantiert den

Kunden nicht nur wirtschaftliche Vorteile,

sondern letztendlich auch einen sicheren

Betrieb nach den aktuell gültigen

Gesetzesgrundlagen. Zu den wichtigsten

Zulieferern der Mechanik Taucha Fördertechnik

GmbH im elektrischen Bereich

zählt der Spezialist für Energieführungsketten

Brevetti Stendalto.

Linear oder kreisförmig

Brevetti Stendalto wurde 1968 im italienischen

Monza gegründet und gehört

heute nach eigenen Angaben zu den füh-

renden Anbietern von Energieführungsketten.

Das weltweit tätige Unternehmen

beschäftigt 150 Mitarbeiter und erzielt

einen Jahresumsatz von etwa 20 Mio. Euro.

Die deutsche Niederlassung befindet

sich in Reutlingen bei Stuttgart.

Spezialisierter Zulieferer

Brevetti Stendalto stellt Energieführungsketten

für lineare Anwendungen aus

Kunststoff oder Stahl bzw. Edelstahl her.

Für Rotationsbewegungen bietet das Unternehmen

spezielle Ketten der Serie Robot.

Die Bandbreite der Ausführungen

reicht von der fingerdicken Energieführungskette

für Autoschiebetüren über die

Anspruchsvoll: Säulenschwenkkran in

Straßenbahndepot. (Fotos: Mechanik Taucha)

Standards für den Maschinen- und Anlagenbau,

Produkte mit Explosionsschutz

bis hin zu Edelstahlkolossen für Offshoreanlagen

und Sternwarten.

Facettenreiche Verwendung

Dementsprechend breit angelegt sind die

Anwenderbereiche der Brevetti-Stendalto-Produkte:

Krananlagen, Industrieroboter,

Maschinen zur Metall-, Holz- und

Steinbearbeitung, Verpackungsmaschinen,

Lagertechnik und Transportanlagen. Darüber

hinaus sind diese auch in Stahlwerken,

im Untertagebau, auf Ölbohrinseln,

in der Bauindustrie sowie in Radaranlagen,

Häfen und Flughäfen zu finden.

„Wir sind die Torbauer!“

BOTHE-HILD bietet seinen Kunden einen anerkannt hohen Nutzwert.

Moderne Tortechnik, hohe Lösungskompetenz, ein ausgezeichneter Service

und ein engagiertes, erfahrenes Management schaffen dazu ideale Voraussetzungen.

BOTHE-HILD steht für maßgeschneiderte Tor-Qualität „Made in Germany“.

Schnell, flexibel und termingetreu erhalten Sie Ihre individuelle Tor-Lösung

passend zu Ihrem Gebäude und ganz nach Ihren Anforderungen.

BOTHE-HILD GmbH | Auf den Lüppen | D-35745 Herborn

Fon +49 (0) 27 72.50 09-0 | Fax +49 (0) 27 72.50 09-150

die-torbauer.de


VORSTELLUNGS-

RUNDE aktuell


Produktneuheiten. Die Welt der Flurförderzeuge

ist vielfältig und wächst stetig

weiter. Ob Zugfahrzeug, Stapler, Kommissionierer

oder Anbaugeräte und Zubehör

– K&H stellt im Folgenden einige der

neuen Vertreter am Markt kurz vor.

Unter anderem

hat Linde MH vor

Kurzem News zum

Staplerprogramm

bekannt gegeben.

Größte regionale Baumesse

Deutschlands

1. – 4. März

MESSE DRESDEN

täglich 10 – 18 Uhr

www.baumesse-haus.de

• Maximale

Lagerausnutzung

• Sicheres

Produkthandling

• Innen- und

Außeneinsatz

C-Serie

ORTEC Messe und Kongress GmbH · info@ortec.de

• 2.5 – 25 Tonnen Tragkraft

• Diesel / Treibgas /

AC Elektro

4-Wege�Handling

Ohne Combilift

MIT COMBILIFT

Nutzen Sie unsere kostenlose und

unverbindliche Lagerplanung

2012

Combilift Co. Monaghan Irland

Tel: +353 47 80500

Combilift Deutschland Tel: 0800 000 5764

E-mail: info@combilift.com

www.combilift.com

L Quarter Page GERMAN Ad indd 1 6/4/11 11:08:34


Die neuen

Toyota-

Kommissionierer.

Hyster Europe/Zeppelin Baumaschinen GmbH

Hyster Europe steigt mit dem LO5.0T in das Segment der elektrischen

Schlepper ein. Mit einer Zugkraft von 5 t eignet er sich nach Unternehmensangaben

beispielsweise ideal zum Transport von Material in Fertigungsbetrieben,

besonders in der Automobilbranche, im Maschinenbau

und zur Beschickung von Fertigungsstraßen.

Dabei soll er mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 7 km/h

mit Last bzw. 12 km/h ohne Last überzeugen. Mit seinem 2,6-kW-Drehstrommotor,

einer 24-V-Batterie (465 oder 620 Ah) und regenerativen

Bremsen bietet der Schlepper LO5.0T eine hervorragende Energieeffi-

zienz und niedrige Betriebskosten. Zum Design des Schleppers zählt ein

Universalflansch für unterschiedliche Verbindungselemente, sodass das

Hyster-Zugfahrzeug laut Unternehmensangaben für eine Vielzahl von

Anwendungen eingesetzt werden kann.

Der Schlepper wurde auf Basis des kürzlich eingeführten Hyster-Niederhubkommissionierers

konstruiert und ist ebenfalls mit der Scooter Control

ausgestattet, die von den Hyster-Kunden nach eigenen Angaben

äußerst positiv bewertet wird. Die elektrische Scooter-Control-Lenkung

mit Tippschaltern ist in einer leicht geneigten Position angebracht und

ermöglicht dadurch ermüdungsfreies Arbeiten.

Linde Material Handling GmbH

Zur CeMAT 2011 hatte Linde Material Handling (MH) seine neue Elektrostaplerbaureihe

vorgestellt. Nun sind in der Reihe auch die „großen“

Modelle mit Tragfähigkeiten von 3,5 bis 5 t verfügbar. Dank zahlreicher

Varianten lassen sich bereits mit den Serienfahrzeugen diverse Einsatzanforderungen

abdecken. Linde MH eröffnet dabei die Wahl zwischen Standardmodellen

mit großer Batterie (840 Ah) und kompakteren Modellen

mit kleinerer Batterie (700 Ah). Für Fahrerkomfort sorgt bei den Staplern

E35 bis E50 eine neue Sitzgeneration, die auch in den überarbeiteten

verbrennungsmotorischen Modellen H40 und H50 zu finden ist.

Optional ist auch ein luftgefederter Komfortsitz mit neu gestalteter Armlehne

oder ein „Active-Sitz“ mit Belüftung der Sitz- und Rückenfläche

erhältlich. Für den Transport großer Lasten gibt es seit 2012 zudem

einen 5-t-Elektrostapler mit einem Lastschwerpunkt von 600 mm.

Toyota Material Handling Deutschland GmbH

Die Kommissionierer der BT-Optio-L-Serie setzen laut Toyota Material

Handling neue Maßstäbe im Niederhubbereich. Die Modellreihe umfasst

verschieden konfigurierbare Geräte für die erste und zweite Regalebene

mit Tragfähigkeiten zwischen 1000 und 2500 kg. Als Highlights der Allzweckkommissionierer

nennt der Hersteller das ergonomische Bedienund

Designkonzept, das bereits mit einem Eintrag in die Siegerliste des

iF Product Design Award 2012 belohnt wurde. Mit den insgesamt neun

Modellen aus der neuen BT-Optio-L-Serie zeigt sich Toyota Material Handling

in seinem Angebotsprogramm flexibel.

Das Basismodell der Reihe, der OSE250, kann beispielsweise mit einer

maximalen Gabellänge von 3375 mm bis zu fünf Rollcontainer gleichzeitig

transportieren. Neu ist auch der primär als Niederhubkommissionierer

konzipierte OSE120CB, der zusätzlich mit einem Hubgerüst und

einem Gegengewichtchassis ausgestattet ist. Die OSE120-Modelle

heben Lasten von 1200 kg bis auf Taillenhöhe. Das Hochleistungsmodell

OSE200X verbindet dagegen dieselbe Hubhöhe mit extra langen Gabeln

und einer Tragfähigkeit von 2000 kg.


Karl H. Bartels GmbH

Der neue „leichte Selbstkipper“ der Karl H. Bartels GmbH kombiniert

viel Volumen mit weniger Traglast, da nach Erfahrung von

Bartels bei Selbstkippern zunehmend weniger hohe Traglasten

gefordert sind. Einsatzgebiet ist z. B. das Sammeln von Spänen,

Kleinteilen, Granulaten, Bohrabfällen, Sand und mehr. Der „Leichte“

steht seinem Vorgänger laut Hersteller in Sachen Qualität

und Funktionalität in nichts nach. Da das Kippen und Verriegeln

selbstständig erfolgt, muss der Fahrer den Gabelstabler nicht

verlassen. Als weiteren Vorteil nennt Bartels, dass beim schnellen

und vollständigen Entleeren durch die Abrollkufen kein Schlag

auf das Hubgerüst des Staplers entsteht.

Der besondere Abrollmechanismus durch besagte Abrollkufen

macht eine Kettensicherung überflüssig. Der Selbstkipper leicht

ist modular aufgebaut und kann je nach Anforderungen erweitert

werden. Nach dem Baukastenprinzip gibt es Zubehör wie Radsatz,

Deckel und einen Siebboden mit Ablaufhahn zum Trennen

von Flüssigkeiten und Spänen. Auch Gabeltaschen für den Transport

mit dem Gabelstapler sind möglich, ebenso wie individuelle

Änderungen bei den Abmessungen. Für die Oberflächenlackierung

stehen fünf Farben zur Auswahl; alternativ ist er auch in

feuerverzinkt erhältlich. Auf Wunsch bietet

Bartels z. B. auch Ausführungen

in Edelstahl an.

Die nächste

Bartels-Kippergeneration.

Elektrische

Zugkraft

von Hyster.

(Fotos: Hersteller)

K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 I 27616 Beverstedt

www.kran-und-hebetechnik.de

Wir schaffen logistische Verbindungen.

Individuelle Planung und Konstruktion

direkt vom Hersteller – Made in Germany

www.butt.de

attraktive Leasing-Konditionen

Typ BK - Mittelachsrampe

BUTT GmbH Tel.: +49(0)4435 9618-0

Zum Kuhberg 6–12 Fax: +49(0)4435 9618-15

D-26197 Großenkneten butt@butt.de, www.butt.de


FBL

LEICHTBAUHALLEN

Raum für Licht

Eine Halle in Stahlsystembauweise

sollte es sein. Bereits als sich Zizala

Lichtsysteme für eine neue Produktionshalle

mit angegliederter Lagerhalle

entschieden hatte, stand dieser

Gedanke. Nur zwei Wochen nach Montagebeginn

konnte Losberger dann

rund 1000 m2 Hallenfläche an den

Anbieter von Lichtsystemen für die

Automobilindustrie übergeben.

Entsprechend den Anforderungen des

in Wieselburg (Österreich) ansässigen

Kunden hatte Losberger zwei Leichtbauhallen

vom Typ KS in Stahlsystembauweise,

mit erhöhter Schnee- und

Windlast sowie umfassender Wärmedämmung,

empfohlen. Hinzu kam ein

Ausstattungspaket mit Dachentwässerung,

Fluchttüren, unterschiedlich

dimensionierten Schnelllauftoren und

Fenstern. Zusammen mit der umfassenden

Beratung vor Ort, der kurzen

Montagezeit, dem zugesagten Qualitätsstandard

und der Optik, sah der

Bauherr massive Vorteile in seiner

Entscheidung für Losberger.

Inzwischen nutzt der Lichtsystemspezialist

die neuen Arbeitsbereiche als

Verpackungs- und Lagerbereich. Dabei

lässt sich in den beiden Hallen nach

Angaben von Losberger nicht nur gut

arbeiten, sie fügen sich mit ihrer Gestaltung

auch in das Umfeld auf dem

Firmengelände ein.

(Foto: Losberger)

180 K&H Katalog 2012

Stationär oder mobil

Aluminium-Leichtbauportalkransystem von Feltes

Der Feltes-Portalkran wird in der Logistik-Branche,

in der Industrie und

Gebäudetechnik, der Sanitär- und Klimatechnik,

der Wasser und Abwasserwirtschaft

sowie bei vielen anderen

Berufszweigen genutzt. Der Portalkran

ist eine Hilfe beim Heben und Versetzen

von schweren Lasten jeglicher Art.

Eingesetzt wird er vielfältig, z. B. zum

Aus- und Einbau von Motoren und

Steuergeräten, bei der Wartung und

Reparatur von Pumpen und zum Beund

Entladen von Lkw und Anhängern.

Das Einsatzgebiet ist nahezu unbegrenzt,

z. B. in Hallen und Werkstätten,

auf Baustellen oder auf dem

Betriebshof und sogar im Gelände.

Vier Elemente. Der Leichtbauportalkran

besteht aus vier Einzelelementen,

die nach Herstellerangaben in wenigen

Minuten montiert und demontiert

werden können. Durch die variablen

Füße kann er Unebenheiten im Gelände

relativ einfach ausgleichen.

Der Leichtbauportalkran ist komplett

aus Aluminium und Kunststoff gefertigt,

dadurch ist sein Gewicht gering.

Es liegt beim Standardmodell bei etwa

120 kg. Die Seitengestelle können

geklappt werden und nehmen so ein

Schnell montiert

und kurzfristig

einsatzbereit:

zerlegbares

Portalkransystem

von Feltes

mit 1500 bzw.

3000 kg Tragkraft.

(Foto: Feltes)

geringeres Raumvolumen beim Transport

ein. Die Seitengestellbreite beträgt

im geklappten Zustand bei jedem

Modell 85 cm. Ein Transport durch

Treppenhäuser, in Fahrstühlen und in

geschlossenen Kleintransportern ist

bequem möglich.

Baukastensystem. Die mobilen Portalkrane

sind ein Baukastensystem aus

drei Seitengestellgrößen mit einer Höhe

von 2,10 bis 4 m und verschiedenen

Trägerlängen von 2 bis 6 m, die

kompatibel sind. Alle Modelle haben

eine Traglast von 1500 kg; mit der

Erweiterung des 3-t-Sets sogar bis zu

3000 kg. Der Kran ist generell mit einem

Horizontalversteller aus Kunststoff

ausgestattet, wobei mit dem Horizontalversteller

eine Trägerstütze

nach innen verschoben werden kann.

Ein Seitengestell ist verschiebbar, sodass

man die lichte Weite verändern

kann. Bei schwierigen Platzverhältnissen

ist dies manchmal unumgänglich.

Zertifiziert. Seit Kurzem ist auch eine

Serie von Portalkranen auf Räder verfügbar.

Die drei Modelle sind unter

Last fahrbar. Die Traglast der mit ausführlicher

Dokumentation ausgestalteten

Krane beträgt 1000 kg.


DRAHTSEILE • TAUWERK

KETTEN • SEILZUBEHÖR

FÖRDERTECHNIK

Anbaugeräte für:

Gabelstapler und Baumaschinen

Wir lösen Ihr

Handlingproblem!

Seith Fördertechnik GmbH

97788 Neuendorf am Main

Tel. +49 (0) 9351 9721 0 · Fax. +49 (0) 9351 9721 21

E-Mail: info@seith-gmbh.de

Weitere Informationen

auf: www.motecgmbh.de

Schickhoff GmbH

Hebe- und Zurrtechnik•Prüfservice

•Anschlagtechnik •Lastaufnahmemittel

•Krantechnik •Hebezeuge

•Hydraulik •Ladungssicherung

•Absturzsicherung •Spezialprodukte

Mobiler Prüf- und Reparaturservice

Ferdinand-Gabriel-Weg 19

59494 Soest

Telefon (02921) 7 41 88

Heerstedter Mühlenweg 16 • 27616 Beverstedt • Tel. 04747-1426 • Fax 04747-1080

www.TIP-Drahtseile.de • Verkauf@TIP-Drahtseile.de

Telefax (02921) 7 39 02

E-Mail: info@schickhoff-gmbh.de

Internet: www.schickhoff-gmbh.de

www. .com

Service in Partnerschaft ®

Kamerasysteme für Krane

Lasten sicher und schnell bewegen

Servicehotline

+ 49 (0) 1 71 4 62 15 39

Hubarbeitsbühnen

Schrägaufzüge

Baumaschinen

Gabelstapler

Schweidnitzer Str. 20

40231 Düsseldorf

Telefon: +49 (0) 2 11 22 36 44

Fax: +49 (0) 2 11 2 29 53 12

www.Gabriel-der-Serviceengel.de

Info@Gabriel-der-Serviceengel.de

LUX cranes

Tel. 00352 26 72 94 46

Fax 00352 26 74 54 83

Krane

Verkauf · Miete · Leasing

Turmdrehkrane von 14 bis 60 m Ausladung

komplette Typenreihe, feuerverzinkt,

praxisgerecht

Container · Bauaufzüge · Maurerarbeitsbühnen

82538 Geretsried

Tel.0 8171/2196-0 · Fax 21 96 66

www.condecta.de

info@condecta.de

...z.B. MTT 180-10

- modern und komfortabel

- transport- und montagefreundlich

- ausgesprochen wirtschaftlich

- Service 24/7

- 100% made in Germany

MTI-LUX S.A.

Machine Trading International

www.mti-lux.com

info@mti-lux.com

Bei uns bekommen Sie

auch alle Gebrauchtkrane!


MESSE-

Newsticker

LogiMAT. Zum zehnten Mal öffnet die LogiMAT

in diesem Frühjahr ihre Tore. Dabei bietet die internationale

Fachmesse in diesem Jahr vom 13. bis 15. März wieder

einen Überblick über Leistungen und Lösungen der

Intra-Logistik-Branche. K&H hat die ersten Messetrends

und -news ausfindig gemacht.

In ihrem Jubiläumsjahr belegt die LogiMAT

erstmals den gesamten Nordflügel

des Stuttgarter Messegeländes.

Unter dem Motto „Innovationen + Netzwerke

für nachhaltiges Wachstum“ präsentieren

auf den 65.000 m2 Ausstellungsfläche

mehr als 900 Aussteller aus

25 Ländern ihre Produktinnovationen

für Intra-Logistik – darunter erstmals

auch Anbieter aus Spanien, der Türkei,

Kanada, Australien und den USA. Die

Messeleitung erwartet an den drei Messetagen

mehr als 25.000 Fachbesucher.

Viele der Aussteller nutzen nach Veranstalterangaben

in 2012 die LogiMAT um

eine Fülle von Neuheiten vorzustellen.

Ein kleiner Vorgeschmack

Kardex-Stow beispielsweise präsentiert

das Regalfahrzeug Stow Atlas und die

Knapp AG zeigt, dass das Low Complexity

Warehouse Wirklichkeit geworden

ist. Der Portalroboter PR mit integrierter

Werkstückvermessung ist außerdem die

Messeneuheit von Möhringer Handlingsystems.

Die Knüppel Verpackung präsentiert

die Gefahrgutbox GRANB – den

Hubwagen mit integrierter Stretcherfunktion

KV Rotator – und das Schaumverpackungssystem

Flashpacker.

Die neu entwickelte Ressourcenplanung

von C-Informationssysteme GmbH ergänzt

die operative Disposition um die

Möglichkeit der strategischen Wochenplanung.

Die initions AG stellt die auf

dem Betriebssystem Android basierende

Version der Telematiksoftware Opheo

Mobile vor und die MT Robot AG präsentiert

das FTS UNITR.

Vielseitiger Rahmen

Foren und Live-Events ergänzen das Programm.

Auf fünf Forenflächen direkt in

den Messehallen stellen Partner und Experten

aus Wirtschaft und Wissenschaft in

jeweils eineinhalbstündigen Sequenzen

Zahlen und Daten der Branche vor. Sie

leiten Handlungsdirektiven ab und erörtern

praxisnah intelligente, zukunftsfähige

Lösungsansätze.


www.usetec.com

Crown (Halle 9, Stand 101)

Auf der LogiMAT stellt das Familienunternehmen sein Gesamtpro-

gramm an Staplern für die Intra-Logistik sowie die neueste Version des

Flotten-Management-Systems Crown InfoLink ® vor. Zudem feiern ein

neuer Dreirad-Gegengewichtstapler und ein 17-m-Schmalgangstapler

auf der Messe Premiere. Die Systemsteuerung Access 123 ® kontrolliert

Staplerkomponenten und -systeme. Darüber hinaus können Servicetechniker

Diagnosefunktionen über ein Display am Stapler nutzen.

Crown InfoLink erfasst und analysiert Daten über Fahrzeug, Flotte und

Einsatzbereich standortübergreifend.

KBS Industrieelektronik (Halle 7, Stand 450)

KBS präsentiert die neue kompakte Pick-by-Light-Modulreihe PTF-S,

die besonders für die Kommissionierung von Kleinteilen konzipiert

wurde. Die neuen PTF-SL1, ohne Mengenanzeige, und PTF-S3N-1, mit

Mengenanzeige, gehören zur PickTerm-Produktfamilie.

Mit kompakten Abmessungen von 25 x 47 x 21 mm bzw. 25 x 90 x

21 mm sind die neuen Module, die kleinsten der KBS-Generation,

die alle klassischen Bedienerführungsmöglichkeiten aufweisen.

Die kompakte Bauweise ermöglicht die Pick-by-Light-

Kommissionierung auch bei verdichteter

Regallagerung.

Die Münze gibt

einen ersten Eindruck

von den kompakten Maßen.

leogistics (Halle 7, Stand 242)

Die leogistics GmbH präsentiert Logistik-Lösungen für Lagerverwal-

tung und Transport auf SAP-Basis inklusive Servicedienstleistungen.

Im Fokus des IT-Spezialisten steht nach eigenen Angaben bei jedem

Projekt ein ganzheitliches Logistik-Konzept.

Besucher erhalten Einblicke in die mit neuen Features ausgestatteten

Softwarekomponenten leogistics Trans – Dienstleister-Beauftragung

und leogistics Slot – SAP-Zeitfenster-Management. Hierzu

gehört beispielsweise eine zusätzliche CO2- sowie Entfernungsberechnung

per Web-Service oder direkt SAP-integriert.

Hohe Qualität, größere

Angebote! Das neue

USETEC Außengelände.

Baumaschinen, Gablerstapler und Nutzfahrzeuge

im großen USETEC Freigelände

Weltmesse für

Gebraucht-Technik

5. bis 7. März 2012

Koelnmesse, Germany

Veranstalter: Koelnmesse GmbH und Hess GmbH · Fachlicher Träger: FDM e.V.

Anmelden und informieren: Tel. +49 7244 7075-0, www.usetec.com


Städtler-Logistik (Halle 7, Stand 551)

Der Anbieter von Software und Beratung für die Transport-Logistik stellt

die neuen Cockpit- und Informationsfunktionen ihrer Tourenplanungsund

Dispositionssoftware TRAMPAS vor. Das Fracht-Management mit

der LP/2-Software bildet den zweiten Schwerpunkt der Softwarepräsentationen.

Neben der Softwareentwicklung informieren die Unternehmensbereiche

Logistik-Beratung und Frachtenprüfung über ihr umfangreiches

Leistungsspektrum. Bei den Städtler-Beratern stehen dabei

neue Konzepte im Bereich Lager- und Transport-Logistik im Mittelpunkt.

Linde MH (Halle 7, Stand 231)

Der Kunde und seine Anforderungen stehen im Mittelpunkt des

Messeauftritts der Linde-Vertragspartner Schöler Fördertechnik und

Hofmann Fördertechnik. Themenbereiche sind zum einen die Wirtschaftlichkeit

der Geräte, ihre Sicherheit, maßgeschneiderte Lösungen,

Servicekonzepte sowie alternative Antriebe. Zudem werden neue

Funktionen vorgestellt, wie beispielsweise eine Rückwarneinrichtung

und der 90°-Drehsitz, der ab der Messe auch für die neue Elektrostaplerbaureihe

Linde E20 bis E50 angeboten werden soll.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Produktvielfalt des Linde-Portfolios.

Die Linde-Vertriebspartner Schöler Fördertechnik und Hofmann

Fördertechnik verkaufen in Baden-Württemberg Stapler des Herstellers

und bieten zugehörige Dienstleistungen an.

TCM Europe N.V./S.A. (Halle 9, Stand 470)

Die Burger Hub- und Transportmittel GmbH repräsentiert auf der

LogiMAT 2012 wieder die Marke TCM. Im Mittelpunkt des Messeauftritts

stehen – neben den Staplern – insbesondere die Lösungen

für kleinere bis große Flotten. Die Kunden müssen bei TCM auch

zukünftig nicht zwangsläufig in aufwändige Extras investieren, bei

Bedarf stehen jedoch drei Systeme zur Verfügung: programmierbare

Karten als Fahrzeugschlüsselersatz, Beschleunigungssensoren

oder Flotten-Management-Systeme.


Zetes (Halle 7, Stand 365)

Die Zetes GmbH präsentiert ihr gesamtes Lösungsportfolio zum

Kennzeichnen, Identifizieren und zum Rückverfolgen. Der Kundenservice

soll dabei den Mittelpunkt bilden. So bietet der Auto-

ID-Spezialist unter anderem Vorführungen seiner webbasierten

Lösung Zetes TotalCare zur Verwaltung mobiler Geräte inklusive

Wartung und Reparatur. Zudem zeigt das Unternehmen unter

anderem Neuheiten im Bereich INDTerminals, Voice sowie auch

mobile POD-(Proof-of-Delivery)-Lösungen.

Kleine Messeorientierungshilfe

WO IST WAS?

Veranstaltungsort: Neue Messe Stuttgart

Wann: 13. bis 15. März 2012

Öffnungszeiten: 9 bis 17 Uhr

Hallen: 1, 3, 5, 7 und 9

(Fotos: Hersteller)

In Halle 9 sollen allein mehr als 30 Staplermarken

ihre Neuheiten vorstellen. Der Maschinen- und Anlagenbau

zeigt seine Konzepte, Systeme und Lösungsangebote

erstmals in zwei Hallen: Halle 1 und 3.

Zudem werden in diesem Jahr auch 2000 m2 Fläche

im Eingangsbereich Eingang Ost belegt sein. Die

Aussteller in den Hallen 5 und 7 decken mit ihrem

Produktangebot das Anwendungsspektrum für die

Bereiche AutoID, Verpacken, Wiegen und Vermessen

sowie die Branchensegmente der Software- und

Kommissioniersysteme ab.

Wir liefern Kabinen

für Flurförderzeuge,

den Bausektor und

die Forstwirtschaft,

Fahrzeugkabinen,

Krankabinen für See,

Straße und Gebäude

sowie Sonderkabinen

für Stahlwerke und

Müllverbrennungsanlagen.

Gerne entwickeln

und produzieren wir

auch individuelle

Systemlösungen

nach Ihren Wünschen.

Karl Miller GmbH Systemlösungen im Kabinenbau · Industriestr. 19 · D-77933 Lahr

Fon: + 49 (0)7821 9476-0 · E-Mail: info@kml-miller.de · Web: www.kml-miller.de

Mehr Raum nach Maß

Ob Raum für Lager, Produktion

oder Präsentation.

Mit unseren Systemhallen

haben Sie in null-komma-nix

alles unter Dach und Fach.

Individuell und kostengünstig.

Losberger:

Mehr Leistung fürs Geld!

Telefon: 07066 980-150

hallen@losberger.com

www.losberger.com

Besuchen Sie uns.

LogiMAT, Stuttgart

13. – 15. März 2012

Halle 1, Stand 531

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine