Diaspora-MIVA - Bonifatiuswerk

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Diaspora-MIVA - Bonifatiuswerk

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GESCHICHTE DER DIASPORA-MIVA

in die Gemeinderäume, Jugendliche zum Ferienlager,

Kinder zur wöchentlichen Chorprobe oder

zur Vorbereitung auf die Erstkommunion, Senioren

zum Begegnungsnachmittag, Gemeindemitglieder

zum Gottesdienst.

Der gelbe Bus ist aus der Diaspora-Seelsorge

nicht mehr wegzudenken, denn er macht das

vielfältige Gemeindeleben „organisierbarer“.

Allein in die flächenmäßig oft sehr großen Pfarreien

der neuen Bundesländer gingen seit 1990

über 250 Kleinbusse.

■ Die konkrete Hilfe

Fast jede Woche wird bei der MIVA des Bonifatiuswerkes

der deutschen Katholiken ein Kleinbus

angefordert oder abgeholt. Für viele Gemeindeinitiativen

ist auch der Polo im Einsatz, seit neuestem

auch der Caddy! In jedem Jahr verlassen

dank zahlreicher Spenden etwa 50 Fahrzeuge

Paderborn, um ihren „Dienst“ in der Diaspora

aufzunehmen. Ohne den „gelben Bus“ könnte

manche Aktivität nicht stattfinden, wäre der Besuch

des Gottesdienstes für weit entfernt wohnende

Gemeindemitglieder nicht möglich. Nach

wie vor sind Menschen in diesen Regionen auf

diese mobile Hilfe angewiesen. Der Einsatz von

Fahrzeugen wie MIVA-Bulli, Caddy oder Polo ist

unentbehrlich, wenn es um das Zusammenkommen

von vielen Einzelnen geht!

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