Hombruch

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Die dritte SeiteIhrDrahtzu uns:Anzeigen:Jeanette JunkermannTel.: 0 23 02 / 2 05 44 41Mobil: 0179 / 9 75 67 10Fax: 0721 / 1 51 32 12 63oder per e-Mail:satzpunkt@online.deRedaktion:Andrea HunkemöllerTel.: 00 34 - 9 71 84 34 32oder per e-Mail:hunkemoellerdortmund@t-online.deLiebe Leserinnen und Leser,die „Silver-Surfer“ werdenimmer „klick-bereiter“ imweltweiten Netz des Internet.Ein Netzwerk im HombrucherStadtbezirk ist geradeim Aufbau. Es „kümmert“sich darum, die älteren Mitbürgermiteinander zu verbindenund eröffnet ihnendamit viele Möglichkeiten.Und: Die Seniorenbeirätein Hombruch, Lütgendortmundund Hörde sind aktivwie in allen anderen Stadtbezirkenauch und stets Ansprechpartner.Die „Grünen Damen“ feiernihren 25. Geburtstag imFritz-Heuner-Heim in Baropund aktiv ist auch die Tagespflegeder AWo auf demLöttringhauser Möllershof.Einen „beschützenden Bereich“bietet das Haus AmTiefenbach an. Sie sehenalso: Unsere Sonderseitenwidmen sich in dieser Ausgabeden Senioren rechtausführlich. Mehr Themendazu im Innern.Willi Garth, ein Kind der 40-er und 50-er Jahre, war mituns ganz individuell im Gespräch.Der gebürtige Hörder,der heute in Löttringhausenlebt, erzählt von seinemWerdegang als Historiker in„seinen“ Stadtbezirken undals Autor vieler Bücher undBeiträge. Blättern Sie dazuin die Mitte und lesen Sieunsere beiden „Fokus-Seiten“.Der Kalender ist wiederreich bestückt mit Terminenbis Ende Mai: Der Zoo undder Rombergpark laden wiederKinder und Erwachsenezu verschiedenen Aktionenein. Die „Zoo-Oper“ sorgtmit Minna Mezzo für einenmusikalischen Abend mitStart im Raubtierhaus, Jazzund Blues gibt es künftigregelmäßig im „Hansa Theater“in Hörde, die Stadtteilbibliothekenaller Stadtbezirkelocken mit dem „Lesezauber“und seinem buntenProgramm für die Kleinsten.Die Arbeiterwohlfahrt undviele andere Vereine sorgenfür weitere Veranstaltungenohne Ende. Um umfassendinformiert zu sein über das,was in den Stadtbezirkenlos ist, blättern Sie in dieserAusgabe doch auch sorgfältigdurch die Seiten „Aktuelles“und schauen Sie, wasdas „Telegramm“ und dieSport-Seite an Neuigkeitenfür sie bereit halten.Bis Ende Mai also zur zweitenAusgabe in diesem Jahr.Es grüßt Sie das SatzPunkt-Team mitAndrea HunkemöllerJeanette JunkermannDas Sommerheftvon „Mittendrin“erscheint ab29. Mai 2008.Anzeigen- undRedaktionsschluss:9. Mai 2008.Ab 15. Märzerreichen Sie dieRedaktion unterAndrea HunkemöllerApartadode Correos 46207500 ManacorBalearesImpressum: „Mittendrin“ - Infomagazin für den Dortmunder SüdenHerausgeber:SatzPunkt GbRRüdinghauser Berg 31,58454 Wittenwww.satzpunktgbr.deVerantwortlich fürAnzeigen und Layout:Jeanette JunkermannTel.: 0 23 02 / 2 05 44 41Mobil: 01 79 / 9 75 67 10Fax: 07 21 / 1 51 32 12 63satzpunkt@online.deVerantwortlich fürdie Redaktion:Andrea Hunkemöller (ViSdP)Tel.: 00 34 - 9 71 84 34 32hunkemoellerdortmund@t-online.deFotos: Jeanette Junkermann,Andrea HunkemöllerEs gilt die AnzeigenpreislisteNr. 1 vom 1. November 2005Druck:Druckerei Lenters & Co.,DortmundErscheinungsweise:4 x jährlich+ WeihnachtsausgabeAuflage:10000 ExemplareVerteilung: in der Bezirksverwaltungsstelle,in Geschäftenund Orten mit hoherPublikumsfrequenzKeine Gewähr für unaufgefordertzugesandte Manuskripteund Fotos.Anzeigen, Entwürfe, Konzepteund redaktionelleBeiträge sind Eigentum derSatzPunkt GbR und dürfenohne Genehmigung nichtweiterverwendet werden.Abdruck, Vervielfältigungund weitere Verwendungbedürfen der ausdrücklichenZustimmung.©3


AktuellesWieder „Lesezauber“ in den Dortmunder BibliothekenVon Zauberzitronen und Zirkusalarm„Werner Wunderwurm“ kommt nach Dortmund.Viel los ist in diesen Tagenin den Dortmunder Bibliotheken,denn noch bis 16.März findet der diesjährige„Lesezauber“ statt.Die Bibliothek Hombruchist mit drei Veranstaltungenvertreten. Am Montag warbereits der deutsch-türkischeAutor Yücel Feyzioglumit der Lesung „Die Zauberzitrone“dort zu Gast.Am Freitag, 29. Februar,führt um 15.30 Uhr das Reibekuchentheaterdas Stück„Werner Wunderwurm“ auf.Es handelt vom LandstreicherTippo, der nächtlichenUnterschlupf auf einemDachboden sucht. Dort triffter auf Werner, ein wunderbaresExemplar der GattungBücherwurm. Tippo lernt mitWerner und den „Dachbodenkindern“,wie man Geschichtenim eigenen Kopfsuchen kann. Geeignet istdie Veranstaltung für Kinderab fünf Jahren.Am Freitag, den 7. März,besucht um 10 Uhr der LiedermacherChristian Pradeldie Bibliothek. Sein „kleinesLiederkarussell“ handeltvon Kängurus und anderenTieren, die sich selber aufdie Sprünge helfen, vonMonsterpartys mit Zahnpastaschnittchenund einergeräuschvollen Methode,seinen Ärger zu verpacken.Unterhaltung mit Wortwitz,bei der auch das Mitmachennicht zu kurz kommt, ist fürKinder ab drei Jahren ganzsicher.In der LütgendortmunderBibliothek macht der Workshop„Zirkusalarm“ für Kinderab sechs Jahren am Freitag,29. Februar, um 10 UhrFurore. Am 4. März findetum 10 Uhr eine Lesung über„Marvin Hai und Lilli“ statt.Kinder ab sieben Jahren sinddann auf der Suche nachSpanien. Einen Tag späterkommt der Clown mit demProgramm „Völlig aufgeräumt“(10 Uhr) an die Westermannstraße23. Für alleKinder ab fünf. Nach Hördekommt am 27. Februar(15.30 Uhr) das Stück „Vonlangen Hälsen und buntenVögeln“ für Kinder ab fünfJahren. Am 28. Februar startetdie Rallye „Schnapp direin Buch“ für Kinder ab acht(auch am 6. und 7. Märzum 9 Uhr). „Werner Wunderwurm“ist am 29. Februarum 10 Uhr zu Gast inder Hermannstraße 33. DerWorkshop „Gefühlsmemory“beginnt für Kinder absechs Jahren um 10 Uhr am3. März. Der Eintritt für alleVeranstaltungen beträgt 1Euro. Für die Vormittagsveranstaltungenwerden Schulenund Kindergärten angesprochen.Eine Anmeldungist erforderlich.Neueröffnung4©


AktuellesBuntes Programm beim Stadtbezirksmarketing in HombruchSauber macht im März wieder lustigMit „Sauber macht lustig“geht das Hombrucher Stadtbezirksmarketingnach der„Aqua-Show“ im Hallenbadnun in die zweite Runde desdiesjährigen Veranstaltungsprogramms,um das alte Zielim Auge zu behalten: DenHombrucher Stadtbezirk unterdem Motto „Gemeinsamsind wir stark“ noch stärkerzu machen.Vom 3. bis 7. März sinddie Entsorgung DortmundGmbH, das städtische Umweltamt,das SchulzentrumRenninghausen und dieVolkshochschule mit dabei,um mit der Müllsammelaktionden Bezirk wieder einStück sauberer zu machen.Archäologisch-historischerSpaziergang durch daswestliche Hombruch: DenWeg zu den verschiedenenOrten zu finden, wird keinProblem sein, denn wegendes großen Interesses in derBevölkerung soll es den drittenFlyer geben - in Kooperationmit dem Fördervereinbergbauhistorischer StättenRuhrrevier (ArbeitskreisDortmund) und der „UnterenDenkmalbehörde“. UmHombruch als attraktivenErlebnisort zu präsentieren,sind die Werbegemeinschaftund die Bibliothek wiedermit am Ball. Mit dem Aufziehendes Maikranzes beginntdas Programm. Dann folgtdas Marktplatzfest AnfangMai. Im September folgendas Hombrucher Straßenfestund der Martinimarkt miteinem Martinszug und kostenloserBrezelverteilung imNovember. Im Rahmen derAktionen an den vier Samstagenvor Weihnachten wirdwieder ein unterhaltsamesKinderprogramm in der BibliothekHombruch mit kostenloserKinderbetreuungund Musikdarbietungen inder Fußgängerzone angeboten.„Hombruch live dabei!“:Die Veranstaltung jährt sich2008 zum vierten Mal.Dreh- und Angelpunkt istder Freizeitbereich rund umdie Jugendfreizeitstätte ander Persebecker Straße, derSportplatz des TUS-Eichlinghofenund das Wäldchen„Oberhöwel“ an der Straße„Hinter Holtein“ am 21.Juni.Damit findet „Hombruchlive dabei!“ seine Fortsetzungwieder unter dem Motto„Sport-Spiel-Spannung-Kultur“.Schon 30 Vereine undInstitutionen wollen mitmachen.Das Programm wirdzur Zeit ausgearbeitet.2005 hatte sich die Lenkungsgruppedes StadtbezirksmarketingsHombruchdas Ziel gesetzt, attraktiveFreizeitbereiche im Stadtbezirkim Laufe der Jahre vorzustellen.Im ersten Jahr fandein Sommerfest am FreibadFroschloch statt, ein Jahrspäter stieg ein zweitägigesFest auf dem Freizeitgeländean der Deutsch-LuxemburgerStraße, bei dem über 30Vereine und Institutionenmit rund 230 ehrenamtlichTätigen dabei waren. Imletzten Jahr wurde der Freizeitbereichrund um den„Stadtwald Bittermark“ imRahmen des „BittermärkerDorffestes“ vorgestellt.Förderung der Kulturarbeit in den Bezirken aus Sparkassen-MittelnBezirksvertretung entscheidet über VergabeHeiko Brankamp.Auch für das Jahr 2008 hatdie Sparkasse Dortmund jedemStadtbezirk eine Summevon 3000 Euro zur Förderungder Kulturarbeit zurVerfügung gestellt. LütgendortmundsBezirksbürgermeistersHeiko Brankamp:„Die Bezirksvertretung entscheidetüber die Vergabeder Mittel. “Vereine, Verbändeoder örtliche Initiativen,die im Jahre 2008 künstlerischeoder kulturelle Projekte/Veranstaltungenplanen,können ab sofort schriftlichformlose Förderanträge beider Geschäftsführung derBezirksvertretung Lütgendortmund,Limbecker Straße.31, 44388 Dortmund,stellen. Die Anträge müssenauch in diesem Jahr dieBankverbindung und denNamen des Kontoinhabersenthalten. Die Antragsfristendet am 31. März. FörderfähigeVorhaben im Sinneder Richtlinien des Kulturbürossind beispielsweiseAusstellungen, Stadtteilfeste,Vereins- oder Jubiläumsveranstaltungen,Theateraufführungen,historische Veranstaltungenund Vieles mehr,sofern sie öffentlich sind.Die Bezirksvertretung wirdwohl im Mai über die Vergabeder Gelder beschließen. Gutschein: 1 Bund Wasserpflanzen pro Einkauf je Kunde!©5


SeniorenSonderseitenAus 27 „Köpfen“ bestehtder Seniorenbeirat der StadtDortmund. Die südlichenStadtbezirke (neben Hördeund Hombruch auch Aplerbeck),entsenden je dreiMitglieder dahin, in Lütgendortmundsind es zwei.Gewählt werden sie vonden über 60-jährigen Bürgerinnenund Bürgern. Dienächste Wahl hat noch Zeitbis 2010, denn die Amtsperiodedauert fünf Jahre.Für den Stadtbezirk Hombruchsind Hildegard Höher(Telefon 71 42 98, ElisabethMeister, (Telefon 73 28 49)und Prof. Dr. Ernst-WilhelmSchwarze (Telefon 7 02 05)in den Beirat gewählt worden.Professor Schwarzevertritt den Seniorenbeiratin der Pflegekonferenz derStadt und als sachkundigerEinwohner im Ausländerbeirat.Die Mitglieder des Seniorenbeiratesim Bezirk Hombruchsind nicht nur telefonischzu erreichen, sondernauch öffentlich bei vielerlei27 „Köpfe“ im Seniorenbeirat der Stadt Dortmund machStets Ansprechpartner für alle ab 60 unGelegenheit, so auch in denGesprächskreisen der AWound 60plus (Frau Höher),der Caritas und Diakonie/Wohnstift Augustinum (FrauMeister), in den StädtischenSeniorenheimen und in derMoschee Leostraße (Prof.Schwarze) sowie an jedemzweiten Mittwoch einesMonats im Sitzungssaal derBezirksvertretung, EingangDomänenstraße (10 bis 12Uhr Frau Höher und/oderHerr Prof. Schwarze).Im Stadtbezirk Lütgendortmundsind Marianne Geng(63 68 47) und WolfgangWosch (61 63 08) „von“ ihrenSenioren „für“ ihre Seniorenin „Lütgenbömmel“ inden Beirat gewählt worden.Wolfgang Wosch ist pressemäßigstark am Ball: Er arbeitetmit an der Zeitschrift„Senioren heute“, der Zeitschriftdes Seniorenbeiratesder Stadt Dortmund.Marianne Geng ist unteranderem im Ausschuss fürBürgerdienste, öffentlicheOrdnung, Anregungen undSenioren für Senioren „stark“ in den Bezirken.Beschwerden als sachkundigeEinwohnerin vertretenund engagiert sich außerdemin den Arbeitskreisen„Pflege im Alter“ und „Kultur,Sport, Freizeit“ des Seniorenbeirates.WolfgangWosch ist sicher, dass derim April 2005 gewählte Seniorenbeiratin Lütgendortmundin den letzten Jahrenimmer bekannter wurde. Dieverschiedenen Ortsvereineder AWo, Gemeinden, dieFrauenhilfe, Seniorenheime:Dazu bestehen regelmäßigeKontakte.Ein eigener Informationstagfür Senioren im Stadtbezirk,der Seniorentag im Westfalenpark,der Kirchlinder Gesundheitstagund Sitzungender Bezirksvertretung: DieLütgendortmunder „Abgeordneten“waren stets vorOrt und beantworteten Fragender Besucher.PARITÄTISCHESALTENWOHNHEIMDORTMUND e. V.HERMANN-KEINER-HAUSDas Hermann-Keiner-Haus ist eine mehrgliedrigeAltenhilfeeinrichtung. Der Verein „Pädagogisch SozialesZentrum Dortmund e.V.“ ist Träger der Seniorenwohnanlagemit ca. 130 Wohnungen.Der Verein „Paritätisches Altenwohnheim Dortmunde.V.“ ist Träger der Pflegeeinrichtung mit 90 Heimplätzen.Mergelteichstraße 4744225 DortmundTel.: (02 31) 7 10 71Fax: (02 31) 7 10 75 03E-Mail: kontakt@hermannkeiner-haus.dewww.hermannkeiner-haus.de6©


SonderseitenSeniorenen sich für die älteren Mitbürger in den Bezirken starkd direkter Draht zu Stellen und ÄmternIm Stadtbezirk Hörde wurdenDr. phil. Friedhelm Böcker(46 58 53), FriedhelmHendler (41 35 78) und ElisabethBrand (0 23 04/8 0927) in den Beirat gewählt.Dr. Böcker vertritt im Vorstandden Bereich Öffentlichkeitsarbeitund ist verantwortlichfür die Zeitungdes Seniorenbeirates „ SeniorenHeute“, die vier mal imJahr erscheint. Herr Hendlerübt neben seiner Tätigkeitim Stadtbezirk die Funktiondes stellvertretenden Vorsitzendenaus. Darüberhinausist er Vorsitzender im Heimbeiratdes Johanniter-Stiftesin Hörde.Elisabeth Brand sieht ihrenSchwerpunkt im ArbeitskreisKultur, Sport und Freizeit,dessen stellv. Vorsitzendesie ist. Jeden 2. Dienstag imMonat sind die Hörder Seniorenbeirätevon 11 bis 13Uhr während ihrer Sprechstundeim der Verwaltungsstellean der Hörder Brückeerreichbar. Vor Ort istder persönliche Einsatz derSeniorenbeiratsmitgliedergefragt. Dem kommen sienach, indem sie individuelleinzelne Rat- und Hilfesuchendeoder Gruppen, dabeiauch solche mit einerZuwanderungsgeschichte,betreuen.Die Seniorenbeiratsmitgliedernehmen aber auch allgemeineöffentliche Interessenim Bezirk wahr und meldensich in der Bezirksvertretungzu Wort, zum Wohle aller,die auf die Hilfe der Gemeinschaftangewiesen sind– und das sind nicht nur Senioren!Dem Seniorenbeirat derStadt obliegt es,· die Belange der älterenMenschen (> 60 Jahre = SeniorInnen)in Dortmund zuvertreten, deren Anregungen/Wünscheentgegen zunehmen, zu bearbeiten und/oder weiterzuleiten an dasBezirks-Seniorenbüro oderan die direkt zuständigenStellen und Ämter;· die älteren Menschen zuinformieren und zu beraten;· Ansprechpartner für denRat und die Verwaltung, fürdie Bezirksvertretung(en),die Wohlfahrtsverbände undandere Organisationen, dabeiinsbesondere auch fürdie Träger der Seniorenheime,zu sein;· aktiv mitzuwirken in denFachausschüssen des Ratesder Stadt und in den Bezirksvertretungen,insbesonderebei Planungen, Vorhabenund Maßnahmen, die ältereMenschen betreffen sowiemit beratender Stimme imAusländerbeirat.Die Arbeit des Seniorenbeiratesumfasst damit vielfältigeAspekte der Altenhilfe,einschließlich der Krankenversorgung,der Mobilitätund der Sicherheit von SeniorInnenund die Mitwirkungin der Sozial- undWohnungs(bau)politik, inder Stadtentwicklung, Kulturund Bildung. SchriftlicherKontakt geht an dieGeschäftsstelle des Seniorenbeiratesder StadtDortmund, Südwall 2 – 4,44122 Dortmund, E-Mail anseniorenbeirat@stadtdo.de.Mehrmals jährlich treffensich am „runden Tisch“viele Partner im „Netwerk-Senioren Bezirk Hombruch“.Ziele der Zusammenarbeit:Überblick überAngebote im Bezirk fürBürger und Profis schaffen;Informationsaustausch,Entwicklung neuer Formender Zusammenarbeit, Aufdeckenund Schließen vonVersorgungslücken, Stärkungvon Interessenvertretungenvon Senioren,Verbindung zu ehrenamtlichenDiensten. Am rundenTisch ist bereits ein Flyerentstanden, bei dem UrsulaUfer und Elisabeth Eiden(St. Clemens-Gemeinde),Christian Heckmann(Pflegedienst Hübenthal),Sybille Wirtz (PflegegemeinschaftDortmund e.V.) und Edwin Lange (Harkort-Apotheke)mitgewirkthaben. In dem Flyer sindalle Partner aufgeführt, dieim NetzwerkSenioren imBezirk Hombruch Angebotefür Senioren haben(siehe Seite 8).©7


SeniorenSonderseitenMarkt der Möglichkeiten für ältere Mitbürger in Planungwww.do-hombruch.netzwerksenioren.deDie „Silver-Surfer“ sind im Netz aktiv.Ins Internet gehen, ausprobierenund lernen: Leicht gemachtwird für Senioren dasWeb auf den Seiten www.do-hombruch.netzwerksenioren.de.Die Einrichtungenfür ältere Mitbürger wirkenbei den Themen dieserInternetseiten selbstständigmit, kooperieren mit demSeniorenbüro und sorgendafür, dass die Senioren fürsie wichtige Informationeneinfach abrufen können.Die Seiten sind bereits verfügbar,aber „wir aktivierendie Menschen, ihre Infosins Internet zu stellen“, sagenIris Zupke und GiselaHuesmann vom SeniorenbüroHombruch. Wachsensoll und muss das Netzwerkin den nächsten Monatennoch.Erhan Sevis, für Hombruchim Ausländerbeirat, begleitetdie Netzwerkseiten tatkräftigund ehrenamtlich.„Unser Ziel ist es, die Nutzungdieses Internetangebotesfür die älteren Mitbürgereinfach zu gestalten.“ Sokönnen sie in Kooperationmit dem Seniorenbüro ihreTermine frühzeitig auf denSeiten im „Kalender“ ankündigen.Weitere Menüpunkte:Infos über Hausnotruf,Alten-, Kranken- und Tagespflege,Beratungsthemen,Mittagstisch und Versorgung/Betreuung/Begleitung.Um das Netzwerk umfassendzu gestalten, kommenverschiedene Einrichtungenwie der VdK, die AWo, dieSparkasse, Gemeinden,Pflegebüros, die Caritas undWohnungsgenossenschaftenregelmäßig am runden Tischzusammen, um über geleisteteArbeit und nächste Zielezu beraten. Ob über dieAltenheimbesuchsdienstefür Senioren in den Gemeindenoder Kulturelles bei derAWo: So manches gut gelungeneAngebot oder geplanteMaßnahmen werdenhier diskutiert. So ist derzeitim Gespräch, nach Maßnahmenzu suchen, um die Belangeder älteren Migrantenzu stärken. Diskutiert wirdderzeit unter dem Arbeitstitel„Markt der Möglichkeiten“eine Veranstaltung speziellfür alle älteren Mitbürger,bei denen sich zum Beispieldie Institutionen an Ständenpräsentieren könnten.Hörgeräteakustiker in Aplerbeck setzt auf Rundum-ServiceWambach-Team: Rund ums Hören „ganz Ohr“In der Ferne rauscht der Zugvorbei, aber die 70-JährigeElisabeth K. hört es nicht. Dieungewohnte Stille zu Zeiten,in denen sonst das Ratternstörte, verunsichert die Seniorin.Erste Anzeichen, dassnicht alle fünf Sinne bestensfunktionieren. Neben Ärztenkönnen hier Hörgeräte-Spezialistenhelfen. „HörgeräteWambach“ am AplerbeckerMarktplatz 20 wurde wegenseines guten Service2007 als einer der „Top 100Akustiker“ ausgezeichnet,Rudolf Wambach.denn die Beratung des DortmunderIm-Ohr-Spezialistenlässt nichts zu wünschenübrig. Inhaber und Hörgeräteakustiker-MeisterRudolfWambach und seine vierMitarbeiter machen klar:„Es gibt immer noch Berührungsängste.Aber keine Sorge.Ob etwas mit dem Gehörnicht stimmt, lässt sichganz einfach bestimmen.“Ein kurzer, kostenloser Hörtestist der erste Schritt. Umdas Hörgerät optimal einzustellen,werden Abdrückevom Ohr gefertigt und anden Gehörgang angepasst.Denn: Jedes Ohr ist andersund damit auch die Formender Schwer- und Fehlhörigkeit.Eingesetzt wirdmodernste Digital-Technikmit immer kleineren undleistungsfähigeren Geräten.Beratung und Service (Reparaturund Zubehör) folgendanach oft über lange Zeit,denn „Wambach“ ist seit20 Jahren stets „ganz Ohr“.Nicht nur bei Senioren, sondernauch bei der jüngerenGeneration, die kompetenteHilfe braucht.8©


SeniorenSonderseitenAWo-Tagespflege im Möllershof in Löttringhausen mit 24 PlätzenGemütlichkeit in ländlicher IdylleGemütlich: die AWo-Tagespflege im Möllershof.Ob es an der ländlichen Gemütlichkeitdes ehemaligenalten Bauernhofes liegt oderan der persönlichen Anspracheder „Gäste“: AngelikaMehanna und ihr Team wissendas nicht zu sagen.Ganz klar ist hingegen: DieAWo-Tagespflege im Möllershofin Löttringhausen iststets ausgelastet, die 24 Plätzesind begehrt. Ältere Menschenvon 56 bis 95 Jahrenkommen hier, ganz nach Bedarf,in die Tagespflege undkönnen von 7.30 bis 16 Uhrbleiben. „Dienstags und freitagssogar bis 19 Uhr, womitwir auch ein Angebot für Berufstätigehaben, die ihre Angehörigengut untergebrachtwissen wollen“, erklären SabineKollmann und DorotaSchiwietz, die mit AngelikaMehanna das examinierteAltenpflegeteam bilden.Ihre Zusatzausbildung fürDemenzkranke kommt ihnenhier, auf dem idyllischgelegenen alten Hof an derHohle Eiche, durchaus gelegen,denn zwölf der Plätzebilden eine Gruppe speziellfür demenziell erkrankteMenschen.Eine Hauswirtschaftskraftund ein Zivildienstleistender,mehrere Pflegehilfskräfteund hin und wiederPraktikanten kümmern sichliebevoll auch um die zweiteGruppe der Tagespflegegäste,die an allen möglichenanderen Alterserkrankungenleiden.Dass die Plätze so begehrtsind, liegt einerseits anden langen Öffnungszeitenwährend der Arbeitstage,andererseits sicher aucham Wochenend- und Feiertagsangebot.„Wer möchte,kann auch an diesen Tagenvon 9 bis 17 Uhr kommen“,betont Angelika Mehanna.Der Möllershof wechseltsich dabei mit dem Eugen-Krautscheid-Haus in derNähe vom Westpark ab.Während einige der Tagespflegebesuchernur einmalwöchentlich kommen, sindandere wiederum täglicheGäste in Löttringhausen -ganz nach Betreuungsbedarfin der eigenen Familie und,natürlich, entsprechend denfinanziellen Möglichkeiten.Ruhephasen, aber auch vieleunterhaltsame Angebotebestimmen den Tagesablauf.Dienstags kommt eine Kursleiterindes Stadtsportbundesfür Stuhl- und Hockergymnastikins Haus, an denanderen Tagen „bewegen“die AWo-Mitarbeiter ihreBesucher. Der Tanztee, immeram ersten Mittwoch imMonat, ist ganz gemütlichund öffentlich, andere Gästesind also stets willkommen.Der Gitarrenspieler, der amletzten Dienstag im Monatins Haus kommt, hat schonso manchen der betagtenHerrschaften zum Singengebracht. Und gesungenwird ganz sicher hier undda, wenn es gemeinsam inden Urlaub geht - irgendwoin Deutschland. Imke & Oliver Dahlbruck• Partyservice • Montags: RuhetagDi.-Fr. ab 17 Uhr • Sa. ab 15 Uhr • So. ab 11 Uhr10©


SonderseitenSeniorenFür Autofahrer ist eine Entspiegelung der Gläser ein MussPhänomen „Alterssichtigkeit“ ab 40Das Phänomen der Alterssichtigkeittritt bei allen Menschenetwa ab 40 auf und istbiologisch begründbar: DieAugenlinse verliert an Elastizität,ihre Einstellfähigkeitnimmt auf unterschiedlicheSehentfernungen ab.„Meist fällt zuerst auf, dassdie Zeitung nur mühsam gelesenwerden kann oder derNähfaden nicht einzufädelnist“, so AugenoptikermeisterinGabriele Reddemannaus Hombruch. Wurde bisherkeine Brille für die Fernsichtgetragen, schafft dieklassische Lesebrille Abhilfe.Sollte jedoch bereits eineFernbrille getragen werden,so ist es komfortabler, eineZweistärken-, DreistärkenoderGleitsichtglasbrille zuwählen. Diese muss nichtdem jeweiligen Sehwunschentsprechend auf- und abgesetztwerden. Bei denZwei- und Dreistärkengläsernsind, wie der Nameschon sagt, zwei bzw. dreiAugenoptikermeisterin Gabriele Reddemann.unterschiedliche Stärkenfelderin das Brillenglas eingearbeitet,die durch Trennkantendeutlich erkennbarsind. Oftmals sind aber auchdiese Brillen unseren heutigenSehanforderungen, zumBeispiel am Computer, nichtgewachsen. Um komfortabelin allen Entfernungen scharfzu sehen, ist eine Gleitsichtglasbrillenötig. Diese Gläserbeinhalten verschiedeneWirkungen, die nahtlos undohne Trennkante ineinanderübergreifen. So ist ein optimalesSehen von Ferne bisNähe garantiert. Dennochist Gleitsichtglas nicht gleichGleitsichtglas. Durch neuesteTechnologien werden dienutzbaren Sehbereiche immergrößer, so dass unnatürlicheBlick- und Kopfbewegungenreduziert werden.Welche Art Brillenglas fürDie Deutschen werden immer dicker - Tendenz steigendAktion „Leichter leben in Deutschland“Die Deutschen essen zwarmehr Gesundes, dennochwerden sie immer dicker.Tendenz: steigend. „Leichterleben in Deuschland“ ist diebundesweite Aktion, an dersich auch die Fleming-Apothekein Hombruch wiederbeteiligt und ab dem Frühjahrfür Menschen jeden Alterseinen Kurs mit Vorträgenanbietet. Ziel ist die sinnvolleGewichtsreduzierungdurch Bestimmung des Fettgehaltsim Körpergewichtüber Körperfettmessungenund die Ermittlung der Blutfettwerte.Zum Hintergrund:Die gesundheitlichen Folgendes Übergewichts sindimmens und stellen für dieKrankenversicherungen einengroßen Kostenfaktor dar.Notwendig sind deshalbeine bessere Ernährungsberatung,eine für jeden verständlicheAufklärung überernährungsphysiologischeZusammenhänge, eine intensiveAufklärung übereinen selbst die richtige ist,klärt ein Beratungsgespräch.Besonders wichtig ist es injedem Fall, die Brillengläserentspiegeln zu lassen. Denn:Eine Entspiegelung mindertReflexionen - der Seheindruckist wesentlich klarerund deutlicher. Unerlässlichist eine Entspiegelungfür Autofahrer. Die ScheinwerferreflexeentgegenkommenderAutos machen sichbei Dunkelheit und/oderRegen besonders negativbemerkbar. Ebenso sollte einAutofahrer lieber Kunststoffgläserals ein mineralischesGlas wählen. Im Falle einesUnfalls mit Airbagauslösungfällt ein Kunststoffglas eherganz aus der Brillenfassung,während ein mineralischesGlas splittert. Die Scherbenkönnten ins Auge geraten.Kunststoffgläser können miteiner Hartschicht versehenwerden, so dass sie dannfast so kratzfest wie mineralischeGläser sind. Kontakt:71 16 16.Lebensmitteldeklarationen,die Motivation zu mehr körperlicherAktivität und einebessere Erreichbarkeit seriöserErnährungsberatung.Die Mitarbeiter der teilnehmendenApotheken beratengerne. Infos und Anmeldungbei der Fleming-Apothekeunter Telefon 71 60 35.©11


SeniorenSonderseitenEin sicheres Zuhause für demente Senioren „Am Tiefenbach“Vier-Gänge-Menü beim Candlelight-DinnerSenioren genießen den parkähnlichen Garten.Ausflüge auch noch in hohemAlter sind bei vielenMenschen sehr beliebt, sorgenfür Geselligkeit und das„Einmal-Herauskommen“aus dem Alltag. Sind ältereHerrschaften aber sehrmobil und gleichzeitig sehrdement, machen sie sich oftallein auf eigene Faust aufden Weg und finden nichtmehr zurück. Dagmar Kostedde,Heimleiterin im Seniorenzentrum„Haus AmTiefenbach“, weiß um dasProblem der fehlenden Orientierung.Das Seniorenzentrumin Eichlinghofen ist daseinzige Haus, das einen sogenannten „beschützendenBereich“ anbietet. Für diesenbeschützenden Bereichist ein amtsrichterlicher Beschlussnotwendig.An der Hansmannstraße 2gibt es einen geschlossenenBereich, „auf den wir sehrstolz sind, denn unsere Bewohnerdort können sichin Gebäude und Park völligfrei bewegen, lediglich dieHaupteingangstür, welcheden Zugang zur verkehrsreichenStockumer Straße ermöglicht,ist verschlossen“,so Dagmar Kostedde.Bei einer Führung mit SabineMathiak, Mitarbeiterinim Sozialdienst, wird klar:„Die Tendenz der Bewohner,ständig wegzulaufen,ließ bei der Unterbringungim beschützenden Bereichschnell nach.“ Das gesicherteGebäude - das Seniorenzentrumbesteht ausinsgesamt drei Häusern - istin den parkähnlichen Garteneingebunden; mit vielenBänken, Brunnen, Grünflächen,Bäumen inmitten vonSpazierwegen.Für den beschützenden Bereichsteht entsprechendzusätzliches, gerontopsychiatrischgeschultes Fachpersonalzur Verfügung, umden Bewohnern mit ihrenbesonderen Bedürfnissengerecht zu werden. Für dieBewohner aller drei Häusermit Seniorenpflege undKurzzeitpflege stehen Pflegefachkräfte,Diplomsozialarbeiterund eine Physiotherapeutinbereit, damitdie Senioren mobil bleiben.Der Anteil der Pflegefachkräftebeträgt 60 Prozent.„Individuelle Wünsche undGewohnheiten werden berücksichtigtbei der Pflege“,so Dagmar Kostedde. DieBewohner planen ihre Tagesgestaltungaktiv mit undsind bei der Zeitungsrundedabei, bei Spaziergängen,Musik- und Kinoabenden.Für Familienfeiern der Bewohnerstellt das SeniorenzentrumRäumlichkeiten mitdem passenden Service zurVerfügung. Regelmäßig lernenAltenpflegeschüler dieEinrichtung von der „Piekeauf“ kennen, denn im HausAm Tiefenbach wird auchausgebildet. Junge Menschenhaben außerdem dieMöglichkeit, ein freiwilligessoziales Jahr oder ein Praktikumzu absolvieren.Ganz festlich gestaltet sichbeim Rundgang durch dieEinrichtung der Festsaal.Dort wird einmal im Monatein Candlelight-Dinner angeboten.Vier Gänge kommendann für die Bewohnerund deren Gäste auf denTisch. In gemütlicher Atmosphäreund natürlich beiKerzenschein, versteht sich.Kosten 10,50 Euro.Weitere Informationen überdie Einrichtung gibt es unterTelefon 9 70 20.Individualität kenntkeine Grenzen!12©


SonderseitenSeniorenDOGEWO21: Seniorengerechte und barrierefreie Musterwohnung„Wohnen in den besten Jahren“Als weiteren Baustein ihresumfangreichen Programms„Wohnen in den besten Jahren“hat DOGEWO21 eineseniorengerechte und barrierefreieMusterwohnungentwickelt und eingerichtet.Interessierte Personen undGruppen können sich in derLandgrafenstraße 85 zu festenÖffnungszeiten oder zuvereinbarten Termine informieren,wie eine geeigneteWohnung mit entsprechenderEinrichtung helfen kann,auch im Alter oder mit körperlichenEinschränkungenin der eigenen Wohnung zubleiben.Klaus Graniki, Geschäftsführervon DOGEWO21,erläutert das Konzept: „Wirwollen mit der barrierefreienMusterwohnung Lösungenpräsentieren, wie Menschenmit körperlichen Einschränkungenund bis ins hohe Altersicher und komfortabelin den eigenen vier Wändenund der vertrauten Umgebungwohnen bleiben können“.Er betonte: „Sicherheitund Komfort können oftschon mit kleinen Hilfsmit-DOGEWO: seniorengerechte Musterwohnung.teln oder Anpassungen, wiebeispielsweise Haltegriffenoder niedrig angebrachtenFensteröffnern, gesteigertwerden“.Die Musterwohnung zeigtviele dieser kleinen, aberauch einige der größerenLösungen auf. Das barrierefreieBadezimmer ist beispielsweisebesonders komfortabeleingerichtet. DieDusche ist ebenerdig undmit einer Bodenheizungausgestattet. Das Hänge-WC ist bei Bedarf mit einemToilettenstuhl überfahrbarund der Waschtisch kannauch im Sitzen genutzt werden.Die Küche hat einigeAusstattungsmerkmale, diedas Kochen und Arbeitenerleichtern. Geschirrspülerund Backofen sind hochgesetzt, die Oberschränkeund Arbeitsplatten höhenverstellbarund Spüle undHerd bei Bedarf mit einemRollstuhl unterfahrbar.Die Musterwohnung istdienstags von 10 bis12 Uhr,donnerstags von 15 bis17Uhr und jeden ersten Samstagim Monat von 10 bis12Uhr geöffnet. Außerhalb derÖffnungszeiten sind individuelleTermine möglich. FürGruppen werden gesonderteFührungen angeboten.Während der Öffnungszeitensteht ein qualifizierterund geschulter Ansprechpartnerzur Information undBeratung bereit. Erreichbarist die Musterwohnungunter Telefon 10 83-377oder per E-Mail unter derAdresse„musterwohnung@dogewo21.de.“ Neben derpraktischen Vermittlung vonansprechenden Wohnlösungenwerden in der Musterwohnungdonnerstags inregelmäßigen Abständenauch Informationsangebotezu altersrelevanten Themendurchgeführt. Darüber hinauswerden die Räumlichkeitender Musterwohnungauch interessierten Seniorengruppenals Treffpunktzur Verfügung gestellt. EinFlyer zur Musterwohnung istin der Musterwohnung Landgrafenstraße85, im Kundenzentrumvon DOGEWO21(Landgrafenstraße 77) undin den Service-Büros vonDOGEWO21 erhältlich.©13


„Komm, wir gehen in dieStadt.“ Wenn Willi Garthdas zu seiner Frau sagt, dannmeint er keineswegs dieCity, sondern Hörde. Denn,so erzählt der nun 70-jährigeLöttringhauser lächend,ist er als geborener Hörderimmer noch einer vom altenSchlag und Hörde hatteeben seine eigenen Stadtrechtemitten in Dortmund- bis 1928.Mit der Geschichte vielerVororte unserer Stadt kenntsich Willi Garth aus. Öftermal klingelt in seinem Hausin der Eichhoffstraße das Telefon:„Herr Garth, könntenSie mal eben nachsehen,wann…“ Mal eben, das gehtbei Garth schon lange nichtmehr. Es gibt Jahre, in denenso um die 160 historische„Klaus von Hörde“ rief aus St. Louis an: Willi Garth ist b„Ein-Geborener“ Hörder noch vom alteFührungen seinen Alltag bestimmen.Hochofen des Hoeschwerks Westfalenhütte.Geschichtliches Interessehatte Garth, so erzählt erim Interview mit dem Info-Magazin, schon in Kindertagen.Damals, ja damals gabes am neuen Clarenberg,wo Garth wohnte, Haushohe Obstbäume, die einenregelrechten Baldachin bildeten.„Das war quasi einWallfahrtsort, so schön wares da.“ Der damalige neueClarenberg südwestlich vomSt. Josefs-Hospital wurdeabgerissen, als die heutigenHochhäuser gebaut worden,der Umzug zum Bruchheckfolgte. Auch dieses Haus fielder Abrissbirne zum Opfer,denn die Stifts-Grundschulebrauchte Platz für ihren Bau.Garth zog nach Löttringhausenim Hombrucher Stadtbezirk,verlor aber nie seineenge Bindung zur HörderHeimat. Das war 1969.Als Mitarbeiter bei Hoesch,zuletzt in der Revision,schrieb Garth immer wiederfür Tageszeitungen, machteFotos, malte und zeichneterund um die örtliche Geschichte.Viel über den Umgangmit Farbe, Zeichenstiftund Pinsel lernte Garth vonseinem damaligen Nachbarnund KirchenmalerSepp Wigger und später beidem Dortmunder KunstmalerOtto Bahrenburg. Buchbeirägefolgten, Recherchenin Archiven. „Mein Gott,was habe ich in Unterlagengewühlt.“Auf der Suche nach seineneigenen Vorfahren fandenandere historisch Interessierteaus Hessen Noten zumLied über den „Klaus vonHörde“. Der muss doch wasmit euch da oben in Dortmundzu tun haben, hießes. Er hatte. Garths Interesseam Klaus von Hörde war geweckt,er stöberte in unzähligenTelefonbüchern nachder Familie „von Hörde“und wurde fündig. „Klausvon Hörde, Darmstadt“. EinBrief dahin folgte, wenigspäter kam unerwartet einErinnerungen von Garth ansausweis für Jugendliche bisAnruf aus St. Louis, USA.„Wir haben 20 Minuten miteinandertelefoniert, dennKlaus von Hörde, der ausAmerika anrief, war felsenfestdavon überzeugt, dassseine Familienburg früherdort stand, wo danach dieHochöfen gebaut wurden.“14©


este Quelle für Historisches aus Hörde und Hombruchn Schlag ist ständiger Burg-Besucheralte Zeiten: Jugendherberg-18 Jahre.(2 Fotos: Garth)Garth weiß, dass die HörderBurg an anderer Stellesteht...Neugierig geworden, forderteGarth die Familiengeschichtedes Klaus vonHörde bei Freiherr von Kettelerin Lippstadt an, der dieAhnenforschung für derervon Hörde betreibt. Ihre Geschichteließ sich bis 1198zurück verfolgen und gingin Garths Buch „Impressionenaus Hörde“ ein, das1999 auf den Markt kam.„Und 2006 hat mich Klausvon Hörde in Löttringhausenbesucht.“ Für einenGeschichtsinteressierten einQuell ohne Ende.Ganz speziell um den 100.Geburtstag der evangelischenKirche Hombruchwar es in Garths erstemBuch 1998 gegangen, 2001entstand die Broschüre über„Lebensbilder des HörderStadtpoeten Wilhelm Wenzel“mit Gedichten und Dönekes.Mehrfach war Garthals Mitautor danach aktiv.Fast druckfrisch ist nun dasneue Buch „Wir Kinder der40-er und 50-er Jahre“ mitGeschichten und Geschichtespeziell aus den beidenJahrzehnten. Augenzeugenberichte,aber ganz vielepersönliche Erlebnisse desdamals noch „kleinen Willi“machen das Buch zu einemunterhaltsamen, aber gleichzeitiglehrreichen Rundgangdurch Dortmund.Geschichtsforschung betriebGarth immer auf mehrerenEbenen. Die eigene Fami-Willi Garth: ein Kind der 40-er und 50-er Jahre.lienhistorie arbeitete er invielen Jahren bis zum Jahr1585 lückenlos auf, die Geschichteseines GeburtsortsHörde aber blieb immersein Hauptthema. Als Vorstandsmitglieddes HörderHeimatvereins wurde dieErrichtung eines Heimatmuseumsintensiv angegangen.Themen durch Hörde, seineStiftskirche, das Museumund die Burg gehören zumStandardprogramm. Diesensationelle Entdeckung,dass Teile der Hörder Burgaus dem 12. Jahrhundertnoch erhalten sind, war eingroßer Erfolg. Ein Spitzenergebnisbei der Präsentationder Burg war zunächst die5. Dortmunder Museumsnacht,bei der in sieben Führungenrund 600 Besucherkamen und die spannendeGeschichte Hördes hörten.2007 brachte den Rekordmit 3000 Besuchern bei der7. Museumsnacht.Die meisten Wochen sindbei Willi Garth voll gepacktmit Terminen. „Es fragenauch immer wieder Kindergärtenund Schulen an,ob ich Geschichtliches erzählenkann.“ Er kann. Wermehr wissen will, muss sichnur an jedem ersten Donnerstagim Monat im HörderHeimatmuseum (Westflügelder Hörder Burg) einfinden,das dann von 16 bis 18 Uhrgeöffnet ist. Garth und andereerzählen dann was - Historisches. ©15


SeniorenSonderseiten16Michael Kohlhaas bietet im Dortmunder Süden AllfinanzberatungAltersvorsorge und Vermögensaufbau aktuellAktuelle Umfragen bestätigen:Immer mehr Menschenfragen sich, wie sie für dasAlter vorsorgen können. Immermehr Eltern überlegen,wie sie ihre Kinder frühzeitigfinanziell absichern können,um Ausbildung und Studiumzu finanzieren. Nach demWegfall der Eigenheimzulagewünschen sich trotzdemimmer noch viele Paare, denTraum vom eigenen Hausverwirklichen zu können.All diese Menschen verbindeteins: Sie sehen sich miteiner wahren Flut an Gesetzenund Regelungen, anAnlagemöglichkeiten, staatlichenFördermaßnahmenund Geldanlagestrategienkonfrontiert. Da ist es alsPrivatperson fast unmöglich,©Michael Kohlhaas: „Immer mehr Menschen interessierensich für frühzeitige Altersvorsorge.“den Überblick zu behalten.Es gibt derzeit also einensteigenden Beratungsbedarf.Dies spiegelt sich auch deutlichwieder in der von Jahrzu Jahr wachsenden Zahl anVermögensberatern.Für die Deutsche Vermögensberatung(DVAG) sindinzwischen fast 35000selbstständige Vermögensberateraktiv und helfen denMenschen bei ihrer Finanzplanung.Einer von ihnen istMichael Kohlhaas. Er kenntsich aus, wenn es darumgeht für die eigene privateAltersvorsorge die Weichenrichtig zu stellen. Die gesetzlicheRente nämlich, dashaben gerade jüngst Studienbestätigt, wird nicht mehrausreichen, um den gewohntenLebensstandard imAlter zu sichern.Private Vorsorge ist also notwendig.Absoluter Rennerist spätestens seit letztemJahr die Riester-Rente. Mehrals zehn Millionen Bundesbürgerhaben inzwischeneinen entsprechenden Riester-Vertragabgeschlossen -mehr als eine Millionen beieinem Vermögensberaterder DVAG. Auch MichaelKohlhaas ist hier Experte. Erweiß aber auch: Inzwischenist die Basis-Rente - auchRürup-Rente genannt - nichtnur für Selbstständige einelohnende Ergänzung oderAlternative. Wichtig ist injedem Fall die individuelleBeratung, denn allgemeineRegeln und Prinzipien gibtes für die private Altersvorsorgenicht.Der Vermögensberater hatdie anspruchsvolle undgleichzeitig spannende Aufgabe,in jedem Beratungsgesprächimmer wieder dieoptimale Lösung für die individuellenWünsche undFragen des Kunden zu findenund ihm damit persönlichzu helfen. Die darausentstehende „Win-Win-Situation“ist für den zufriedenenKunden wie auch fürden erfolgreichen Beratergleichermaßen zufriedenstellend.Michael Kohlhaas: „Ichhabe von den fortlaufendenSchulungen und der sehrabwechslungsreichen Ausbildungmit hohem Praxisbezugprofitiert.“ Heute sindes vor allem seine Kunden,die von seinem aktuellenFachwissen profitieren. Wersich für den Beruf des Vermögensberatersinteressiertoder lediglich eine unverbindlicheBeratung sucht,kann sich unter Telefon 1 2971 61 an Michael Kohlhaaswenden.


SeniorenSonderseiten„Fitplus Dortmund“: Sportliche Betätigung auf Dauer tut gutSeniorenfitness erhält die SelbstständigkeitSeit Jahren setzen sich Sportwissenschaftlerund Medizinermit der Frage auseinander:„Was ist der perfekteSeniorensport?“ Die Antwortist: Es gibt ihn nicht, sondernjede Art von Bewegung, dieSenioren Spaß macht undihre Gesundheit erhält undfördert, ist perfekt.18Leider ist bei vielen Seniorender Zusammenhang zwischenSport und Gesundheitzu unbekannt oder der Schrittzwischen Wunsch (gesundund aktiv zu sein) und Handeln(Sport zu treiben) zugroß. Das spiegelt sich auchin einer großen Umfrage un-Michael KohlhaasHolzener Str. 4644267 DortmundTelefon 02 31 / 1 29 71 61Michael.Kohlhaas@dvag.de©Bei „Fitplus Dortmund“ bekommen Senioren individuelles Training.ter Senioren wieder. Bei derFrage nach der Bedeutungder Lebensgüter wurde Gesundheitals wichtigster Lebensbereichgenannt, währendSport auf der siebtenund somit letzten Stelle dergenannten Bereiche stand.Die sportliche Inaktivität begründetsich häufig bei Seniorenim schon vorhandenenschlechten gesundheitlichenZustand. Fragen wie: „ Binich zu übergewichtig?“oder „Kann ich mit meinenGelenken Sport überhauptnoch ausüben?“ werden oftzu schnell selbst negativ beantwortetund man lässt eseinfach sein.Ein anderes Problem isthäufig, dass Senioren sichfragen, ob sie auch nichtüberfordert werden. Sportim Seniorenbereich solltenichts mit dem Sport, densie aus dem Fernseher oderder Zeitung kennen, gemeinhaben. Das Leistungsprinzipim Seniorensport sollteganz im Hintergrund stehenund die Bewegungensollten auf die individuellenFähigkeiten des Einzelnenabgestimmt werden.Wird das beachtet, stehteiner auf Dauer angelegtensportlichen Betätigung, dieVerletzungen oder Überbeanspruchungausschließt,nichts mehr im Weg. Einweiterer Aspekt ist der nichtunwesentliche Schutz vorbeispielsweise Osteoporoseoder die günstige Beeinflussungeiner bereits bestehendenErkrankung.Bei „Fitplus Dortmund“ nehmensich die Mitarbeiter fürSenioren viel Zeit. Nach einemEingangsgespräch, beidem man sich ein Bild vondem Gesundheitszustanddes Einzelnen macht, werdendiverse Tests zur Feststellungder individuellenFitness, Koordination undFlexibilität durchgeführt.Anhand der gesammeltenDaten und nach eventuellerRücksprache mit Hausärzten/Fachärztenwirdfür jeden ein individuellesTrainingskonzept erstellt.Natürlich wird der Sporttreibendeauch bei der Gestaltungmit einbezogen. Trainingsplänewerden solangemiteinander einstudiert, bisdie Übungen perfekt durchgeführtwerden. Wenn esgewünscht wird, vermittelndie Mitarbeiter Trainingspartner,die gleiche oderähnliche Programme haben,so dass auch zu zweit oderin kleinen Gruppen trainiertwerden kann. Das Schönehierbei ist, dass auch dieKommunikation währenddes Trainings nicht zu kurzkommt. Zusammengefasstlässt sich sagen: Seniorenfitnessbringt Fitness zumErhalt der Selbstständigkeit.Mit diesem Sport könnenSenioren aktiv leben, bisins hohe Alter. Dieser Sporthält Senioren körperlich undgeistig fit.Fitplus bietet allen Seniorenan, das Training in einemeinmonatigen Schnupperkurszu testen. Alle Seniorenüber 55 bekommenEingangsgespräch, diverseTests und einen ausgearbeitetenersten Trainingsplankostenlos. Nach diesem erstenTrainingsplan dürfen sieeinen Monat kostenlos trainierenund ihre „Seniorenfitness“testen. Termine undAnmeldung für den einmonatigenSchnupperkurs sindtelefonisch unter 77 16 50möglich. Die ersten zwanzigTeilnehmer erhalten währenddes Schnupperkursesalle Getränke während desTrainings kostenlos.


KalenderArbeiten aus Sand und Acryl von Karla Christoph im TorhausÜber „Das Leben im Wassertropfen“HombruchFebruarbis 9. 3.Torhaus Rombergpark:Ausstellung der DortmunderKünstlerin Karla Christoph- Arbeiten mit Sand undAcrylbis 20. 4., 10 bis 16 UhrRombergpark, Pflanzenschauhäuser:Ausstellungblühender Orchideen inden Vitrinen28. 2. bis 12. 6.AWo Bittermark, Sichelstraße:neuer Grundkurs„Selbstverteidigung fürKinder“ ab sechs Jahren(16.30 bis 18 Uhr; Anmeldungunter Telefon 2 49 0189 oder 1 89 62 57)28. 2., 14.30 UhrNorbertzentrum Löttringhausen:Seniorentreff2. 3., 10 UhrBotanischer Garten Rombergpark:Führung „FrühblühendeGehölze“ mitHeribert Reif; Treffpunkt amTorhaus3. bis 7. 3.Stadtbezirk Hombruch:„Sauber macht lustig“5. 3., 15 UhrAWo-Begegnungsstätte,Erna-David-Seniorenzentrum:JahresversammlungAWo Brünninghausen mitJubilarehrungFrauen, anschließend Kaffeetrinkenim Gemeindehaus,Persebecker Straße 447. 3., 15.30 UhrNorbertzentrum, Löttringhausen:WeltgebetstagFrauenkreis/kfd8. 3., 9 bis 13 UhrEvangelischer Kindergarten,Steinäckerstraße: Kinderkleider-und Spielzeugbörse9. 3., 11 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Familiengottesdienst zumMisereor-Fastensonntag,danach Fastenessen10. 3., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, Tetschener Straße:Handarbeiten11. 3., 15.30 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: Vortrag der Sparkasseüber „Hat das Sparbuchfür die Anlage unseresGeldes ausgedient?“März1. 3., 10.30 UhrParkplatz Erna-David-Seniorenzentrum:Treffen derWandergruppe der AWoBrünninghausen1. 3., 14 bis 17 UhrBotanischer Garten Rombergpark:Kurs „Gehölzschnitt“mit Heribert Reif,Infos unter 5 02 47 181. 3., 19 UhrZoo Dortmund: „ZooOper“- kulinarischer Abend mitMinna Mezzo1. März: „ZooOper“ mit Minna Mezzo.3. 3., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, Tetschener Straße:AsF-Treff4. 3., 14.30 UhrBezirksverwaltungsstelleHombruch, Harkortstraße58: Sitzung Bezirksvertretung4. 3., 15.30 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: „Spielenachmittag“6. 3., 15 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:Großer Kaffeenachmittagmit Bingo und kleinenPreisen7. 3., 15 UhrWohnstift Augustinum:Weltgebetstag kfd Kirchhörde7. 3., 15 UhrSt. Clemens-Kirche Hombruch:Ökumenischer Gottesdienstzum Weltgebetstagder Frauen, anschließendKaffeetrinken im Wilhelm-Oberhaus-Heim11. 3., 20 bis 22 UhrEvangelischer Kindergarten,Stockumerstraße: Infoabenddes Forschungsinstituts fürKinderernährung für Elternund Großeltern12. 3., 15 UhrAWo-Begegnungsstätte,Erna-David-Seniorenzentrum:„Bingo“12. 3., 15 bis 18 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, Tetschener Straße:Tanz mit Günter Brossat13. 3., 14.30 UhrNorbertzentrum Löttringhausen:Seniorentreff2. 3., 11 UhrEvangelische Kirche Hombruch:Gottesdienst für alleGenerationen5. 3., 9 UhrSt. Norbert-GemeindeLöttringhausen: Bußgottesdienst7. 3., 15 UhrEv. Kirche Eichlinghofen:Ökumenischer Gottesdienstzum Weltgebetstag der14. 3., ab 15 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Skat-Turnier©19


Kalender20Die Zoo-Reviere stellen sich an vier Sonntagen im April vor„Tanz in den Wonnemonat“ auf dem Parkett15. 3., 13.30 UhrSt. Patrokli Kirchhörde: Abfahrtmit dem eigenen Pkwzur Wallfahrt nach Stromberg,nach dem KreuzwegAbendessen in Rietberg-Bokel (Anmeldung unter730854)16. 3., 10 UhrEvangelischer FriedhofKirchhörde: Palmweihe,anschließend Prozessionzur St. Patrokli-Kirche mitHochamt und Kinderkirche17. bis 28. 3.Zoo Dortmund:Osterferienprogramm17. bis 28. 3.AWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Osterferien18. 3., 15.30 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: ÖsterlicheSpielaktionen und Musik19. 3. bis 4. 4.AWo-Persebeck, Grotenkamp31: Begegnungszentrumgeschlossen20. 3., 17 UhrBotanischer Garten Rombergpark:Abendführungzum Frühlingsanfang mitHeribert Reif20. 3., 19 UhrVerwaltungsgebäude BotanischerGarten, Am Rombergpark49b: Vortrag derDeutschen Kakteengesellschaftüber die Gattungen„Lobivia und Mediolobivia“20. 3., 19.30 UhrSt. Norbert-GemeindeLöttringhausen: Abendmahlsgottesdienst,um 22Uhr traditioneller Schweigemarschmit der Heilig-GeistGemeinde Wellinghofenzum Mahnmal Bittermark©(Treffpunkt ParkplatzAugustinum)21. 3., 10 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Kreuzweg nach Löttringhausen,15 Uhr in St. Patrokli„Liturgie vom Leiden undSterben Christi“21. 3., 11 UhrZoo Dortmund: Führung„Tiere der Bibel“ (normalerEintritt, Anmeldung unter5 02 85 93, Führungkostenlos)21. 3., 15 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:Kaffee und Kuchen(gemeinsame Veranstaltungder SPD und der AWo imAnschluss an die Gedenkfeierder Opfer des Nationalsozialismusim BittermärkerWald)22. 3., 15 UhrZoo Dortmund: Weltwassertagüber „Das Leben imWassertropfen“ – Mikroskopierenfür Kinder ab neunJahre; Anmeldung unter5 02 85 93; 6,50 Euro22. 3., 16 bis 20 UhrEvangelisches GemeindehausStockumer Straße:Liturgisches Osterfeuer22. 3., 16.30 UhrZoo Dortmund: Führung„Tiere im und am Wasser“;normaler Eintritt, keineAnmeldung, Führungkostenlos22. 3., 21 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Feier der Osternacht,anschließend Osterfeuer23. 3., 18 UhrSt. Norbert, Löttringhausen:Ostervesper mit anschließendemOsterfeuer undDämmerschoppen29. 3., 16 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Gottesdienst für kleineMenschen ab drei Jahren29. 3.Verwaltungsgebäude BotanischerGarten, Am Rombergpark49b: Vortrag derGesellschaft der Staudenfreundeüber „Bepflanzungam Gehölzrand“; Infos beiDr. Mosebach, Telefon0 23 04 / 8 10 77April2. 4., 15 UhrAWo-Begegnungsstätte,Erna-David-Seniorenzentrum:Frühlingsfest mitTanz und Musik von DieterEhmann2. 4., 15 bis 18 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Tanz mit WernerScheuner5. 4., 10.30 UhrParkplatz Erna-David-Seniorenzentrum:Treffen derWandergruppe der AWoBrünninghausen5. 4., 11 bis 16 UhrGemeindehaus StockumerStraße: Kinderkleider- undSpielzeugbörse5. 4., 20 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:Tanzparty; Karten auchim Vorverkauf unter Telefon73 49 826. 4.Zoo Dortmund: Zootierpflege:Vogel- und Affentag6. 4.St. Patrokli Kirchhörde:Familiengottesdienst, anschließendGemeindetreffmit Mittagessen6. 4., 11 UhrEvangelische Kirche Eichlinghofen:Gottesdienst füralle Generationen7. 4., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Handarbeiten8. 4., 14.30 UhrBezirksverwaltungsstelleHombruch, Harkortstraße58: Sitzung Bezirksvertretung9. 4., 19.30 bis 21 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:Schnupperkurs „Perlenbasteln“(Anmeldung unter9 77 00 03)10. 4., 14.30 UhrNorbertzentrum Löttringhausen:Seniorentreff10. 4., 15 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:„Frühlingsfest“ mitJubilarehrung13. 4.Zoo Dortmund:Zootierpflege: Huftiertag14. 4., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: AsF-Treff15. 4., 14 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: Seniorendisco16. 4., 15 UhrAWo-Begegnungsstätte,Erna-David-Seniorenzentrum:„Bingo“16. 4., 15 bis 18 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Tanz mit Uli Kokotz18. bis 20. 4.Reise der ChorgemeinschaftBittermark-Kirchhörde in


KalenderErdbeerfest mit Bowle und Kuchen - Prozession im Rombergpark„Bunte Kirchennacht“ lockt zu Pfingstendie Holsteinische Schweiz(Anmeldung bei ChristaSperlhof unter Telefon73 20 94)20. 4.Zoo Dortmund:Zootierpflege: Raubtiertag20. 4., 10.30 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Erstkommunion-Feier21. 4., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Handarbeiten22. 4., 12 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:Reibekuchen-Essen22. 4., 14 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: Seniorenbegegnung,17 Uhr Jahresversammlung(nur fürMitglieder)23. 4., 15.30 UhrSt. NorbertzentrumLöttringhausen: Vortragder Kriminalpolizei überKriminalitätsprävention bei,Frauenkreis Löttringhausen23. 4., 19.30 bis 21.30 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:Schnupperkurs „Kreativ-Entspannen“ mit Malen undZeichnen (Anmeldung beiKatja Schawei unter0 17 08 16 75 37)24. 4., 14.30 UhrNorbertzentrum Löttringhausen:Seniorentreff24. 4., 19.30 UhrKatholisches GemeindehausDyckhoffsweg, Kirchhörde:KAB-Treff27. 4.Zoo Dortmund: Zootierpflege:Südamerika-Tag27. 4., 10.30 UhrSt. Norbert Löttringhausen:Erstkommunion-Feier28. 4., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: AsF-Treff29. 4., 15.30 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: „Der große Preis“mit Quizmaster Manfred30. 4., ab 18 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Tanz in den Mai30. 4., 21 UhrZoo Dortmund: „GeführterAbendspaziergang“ (Anmeldungunter 5 02 85 93, 10Euro, Jahres-, Dauer- undEhrenkarten haben keineGültigkeit)Mai1. 5., 11 UhrPappel-Rondell Rombergpark:Gottesdienst unterfreiem Himmel der Gemeindendes KirchenkreisesDortmund-Süd3. 5., 10.30 UhrParkplatz Erna-David-Seniorenzentrum:Treffen derWandergruppe der AWoBrünninghausen4. 5., 11 UhrEvangelische LutherkircheBarop: Gottesdienst für alleGenerationen6. 5., 14.30 UhrBezirksverwaltungsstelleHombruch, Harkortstraße58: Sitzung Bezirksvertretung6. 5., 15.30 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: Mitglieder singen„Küchenlieder und Moritaten“7. 5., 9.30 UhrFestwiese Hagener Straße:Abfahrt der AWo-Brünninghausenzur Pottsbrauerei inOelde, vorher Modenschaubei „Adler“ in Holzwickede8. 5., 14.30 UhrNorbertzentrum Löttringhausen:Seniorentreff8. 5., 15 UhrAWo Bittermark, Sichelstraße:„Erdbeerfest“11. 5., 18 bis 24 UhrEvangelische KircheEichlinghofen: „BunteKirchennacht“ zu Pfingstenmit Musikangeboten undTexten; für das leiblicheWohl ist gesorgt14. 5., 15 bis 18 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Tanz mit Nicol10. 5., 11 UhrZoo Dortmund: Führung„Tiere der Heimat“ (Veranstaltungim Rahmen derEuropawoche, keine Anmeldung,normaler Eintritt,Führung kostenlos)13. 5., 13.30 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: Busfahrt nachDortmund und Umgebung14. 5., 15 UhrAWo-Begegnungsstätte,Erna-David-Seniorenzentrum:„Bingo“16. 5., 19 UhrEvangelische LutherkircheBarop: Jugendgottesdienst18. 5., 11 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Familiengottesdienst, anschließendGemeindetreffmit Mittagessen18. 5., 11 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: Jubilarehrung,Musik mit den „Sweethearts“,Mittagessen19. 5., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Handarbeiten20. 5., 16 UhrAWo-Persebeck, Grotenkamp31: „Die kleineWanderbühne“ spielt „DerSchuldschein“22. 5., 9 UhrRombergpark: gemeinsameProzession des PastoralverbundesDortmund-Süddurch den Park zur GemeindeHeilige FamilieBrünninghausen24. 5.Zoo Dortmund: ganztätigfreier Eintritt für alle, die andem Tag Geburtstag haben(Personalausweis nötig)24. 5., 11 UhrDortmunder Zoo: Führung„Historischer Rundgang“(normaler Eintritt, keineAnmeldung, Führungkostenlos)26. 4., 16 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Gottesdienst für kleineMenschen ab drei Jahren5. 5., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: Handarbeiten14. 5., 15 UhrSt. Norbert Löttringhausen:Frauenkreis besichtigt dieNicolai-Kirche24. 5., 16 UhrSt. Patrokli Kirchhörde:Gottesdienst für kleineMenschen ab drei Jahren©21


KalenderSitzungen der Bezirksvertretung in Hörde und LütgendortmundPersebecker „Bingo“ am Grotenkamp26. 5., 15 bis 17 UhrAWo-BegegnungszentrumHombruch, TetschenerStraße: AsF-Treff27. 5., 15.30 UhrAWo-Persebeck,Grotenkamp 31:„Persebecker Bingo“28. 5., 15 bis 18 UhrAWo-BegegnungszentrumSie hat schon vor Beginn dasZeug zum Geheimtipp: die„Jazz & Blues Night“, zu derdie Glen Buschmann Jazzakademieab Februar einmalim Monat donnerstags insHansa Theater in Hördeeinlädt. Auf der Bühne stehenBands aus dem UmfeldHombruch, Tetschener Straße:Tanz mit Rudi BrossatHörde1. 4., 15.30 UhrBezirksverwaltungsstelleHörde, Hörder Bahnhofstraße:Sitzung Bezirksvertretung29. 4., 15.30 UhrBezirksverwaltungsstelleHörde, Hörder Bahnhofstraße:Sitzung BezirksvertretungLüdo11. 3., 17 UhrHaus der sozialen Dienste,Werner Straße 10:„Jazz & Blues Night“ im „Hansa Theater“Sitzung Bezirksvertretung15. 4., 17 UhrHaus der sozialen Dienste,Werner Straße 10: SitzungBezirksvertretung6. 5., 17 UhrHaus der sozialen Dienste,Werner Straße 10: SitzungBezirksvertretung10. Baroper Kreativmarkt lockt wieder ins GemeindehausDer Baroper Kreativmarkthat Tradition. Am 2. Märzlädt die evangelische KirchengemeindeSüdwest bereitszum 10. Mal von 11bis 17 Uhr ins BaroperGemeindehaus an der StockumerStraße 275 ein.Zahlreiche Aussteller bietender Jazzakademie. Den Anfangmachte bereits „JochenSchrumpf Electric Grooveund Bescay“. Es folgen am13. März Thomas Buschmit einem Hildegard Knef-Programm und das FlorianMenzel-Alex Lex Quintett.Am 10. April kommt die BigFrühjahrs- und Osterdekorationenfür Haus und Gartenan. Außerdem werdenSchmuck, Karten, Teddys,Puppenkleidung, Blaudruck,Stickarbeiten, Glasarbeiten,Patchwork, Hardanger undVieles mehr gezeigt. EinigenAusstellern kann man beiBand der Glen BuschmannJazzakademie und das DianPratiwi-Uwe Plath Quintett;am 8. Mai die GruppeSeven Steps, das Schrumpf-Klausmeier Duo und specialguests. Die „Jazz & BluesNight“ beginnt jeweils um19.30 Uhr und endet gegender Arbeit über die Schulterschauen. Wer Spaß daranhat, kann sich kreativbetätigen, denn es werdenverschiedene Workshopsfür Groß und Klein angeboten,in denen jahreszeitlicheDekorationen hergestelltwerden, die sich prima als23 Uhr. Bevor die Hauptactszu erleben sind, beweisenFormationen mit Schülernder Jazzakademie quasi alsVorgruppen ihr Können.Unterstützt werden sie dabeivon Dozenten. Der Eintrittkostet zehn Euro, ermäßigtsieben Euro.kleines Geschenk zu Osterneignen. In der Cafeteriagibt es frische Waffelnund verschiedene Getränke.Der Erlös aus Standgebühren,Workshops undder Cafeteria kommt wiederdem evangelischen KindergartenBarop zu Gute.22©


TelegrammRombergpark-Freunde feiern - Selbstverteidigung für Erwachsene„Gerd am Herd“ - Büchermarkt - WanderungGleich mehrere Male feierlichwird es beim FreundeskreisBotanischer GartenRombergpark in 2008.Die „Freunde und Fördererdes Botanischen Gartens“feiern ihr 30-jähriges Bestehenam 17. Mai. Ein halbesJahrhundert alt werden diePflanzenschauhäuser, wasnatürlich feierlich begangenwerden soll. Der Heidemarkt,der im Jahr 2007 mitüber 10000 Besuchern einSuper-Erfolg war, wird am30. und 31. August wiederseine „Pforten“ im Rombergparköffnen. Mehr über alleVeranstaltungen unter www.freundeskreis-botanischergarten-rombergpark.org.„Sternenfieber im Goldsaal“:Für die Silvester-Power-Partyim Kongresszentrum stelltenuns die Westfalenhallen 3x 2 Karten zur Verfügung.Die ersten drei Anrufer, diedas richtige Lösungswortkannten, gewannen. Bei derParty dabei waren DagmarHennecke aus der BaroperStraße 255, Peter Lizon ausder Emscherallee 54 undDoris Anita Stuhlmann ausder Olpketalstraße 117. Mitwelchem Rufzeichen funktSpaniens König Juan Carlos?Das war die Frage, die sichbeim gründlichen Lesen derWeihnachtsausgabe unseresInfo-Magazins leicht beantwortenließ. Die Lösung lautete:EA0(=Null)JC.Die Reise von „Tim Total“ nach China stellte JoachimSchüttners aus Kirchhörde in der HombrucherBuchhandlung „HomBuch“ an der Harkorstraßevor. Das Kinderbuch ist dort erhältlich.Der „Förderkreis KulturHombruch e. V.“ sammeltwieder für den gemeinnützigenBüchermarkt, derdiesmal schon im Frühjahrstattfindet. Termin: 2. März,Jugendfreizeitstätte Hombruch,Kieferstraße 32. Bücher-,CD- und Video-Spendenkönnen dort ab sofortabgegeben werden, allerdingskeine selbst aufgenommenVideos oder „gebrannte“elektronische Medien.Der Erlös ist zur Förderungder Kulturlandschaft imStadtbezirk gedacht.Einen Selbstverteidigungskursfür Ewachsene und damitauch für Senioren bietetdie AWo Bittermark am 10.März von 20 bis 21.30 Uhrim „Haus Bittermark“ in derSichelstraße an. Bei ausreichenderNachfrage kann eineigener Kurs für Senioren ab31. März gestartet werden.Infos bei Erik Malter unterTelefon 2 49 01 89 oder 189 62 57.Zu einem neuen Angebot,dem monatlichen Wandertag,lädt das Wilhelm-Hansmann-Haus,Märkische Straße21, ein. Unter Leitungvon Reinhold Schulte-Eickhoffgeht es dann vom Heisterbachüber das Wannebachtalnach Alt-Syburg undzum Augustinum. Treffpunktist um 9.20 Uhr vor demWilhelm-Hansmann-Haus.Infos unter Telefon 5 02 3357.Der LandtagsabgeordneteProf. Dr. Gerd Bollermannlässt sich zwar in den Topfgucken, aber nicht in dieSuppe spucken. Am 8. Märzfindet ab 15 Uhr im Landgasthofauf dem Schultenhof,Stockumer Straße 109, einKochkurs zur WestfälischenKüche statt. Gemeinsam mitder Köchin Helena Treeck-Groß wird Gerd Bollermannein mehrgängiges Menüzubereiten, gleichzeitig lernendie Teilnehmer allerhandüber die ökologischenProdukte, die verwendetwerden, sowie die Besonderheitender regionalenSpezialitäten. Der ermäßigteKostenbeitrag von 30Euro pro Person beinhaltetKursgebühr, Lebensmittelsowie Kaffee und Wasser.eine spezielle Weinauswahlgibt es an dem Abend zumSonderpreis. Die Teilnehmerzahlist auf 25 Personenbegrenzt, es sind noch einigePlätze frei ( Anmeldungbis 29. Februar unter Telefon7 54 60 92 oder über dieHomepage www.gerd-bollermann.demöglich. Solltenmehr Anmeldungen als vorhandenePlätze eingehen,entscheidet die Reihenfolgeder Anmeldungen.©23


FachhandelFlorales rund um Rose und Ranunkel bei der „Zauberblüte“Der Osterhase trägt in diesem Jahr buntBei Brigitte Müller trägt der Osterhase bunt.Welche Farbe trägt der Osterhase2008? „Er trägt bunt,wie die Vielfalt des Frühlingseben ist“, so die Meinungvon Brigitte Müller, Inhaberinder „Zauberblüte“,dem Blumengeschäft an derDeutsch-Luxemburger-Straße30 in Hombruch. Für daskommende Fest präsentiertsie deshalb Hase & Co invielen Nuancen.Seit 14 Jahren arbeitet diegelernte Floristin in Hombruchund lässt sich für ihreKundschaft jede MengeAttraktives für Florales einfallen.Nicht nur kreativeFloristik hat Brigitte Müllerzu bieten. Rund um Roseund Ranunkel bietet sie einvielfältiges Angebot an ausgesuchterKeramik der FirmenTiziano, Spang, Pot &Mand sowie ein breites Silbersortimentder Firma Finkdem Kunden an. Sträuße,Gestecke, Hochzeits- undTrauerfloristik und ein Lieferservicesind die Stärkendes Geschäfts. Außerdem:Einkaufsmöglichkeit immersonntags von 10 bis 12 Uhr.Mehrere tausend Fischarten durch Kontakte zu ImporteurenSkorpion und Schlange sicher hinter GlasBei Nils Naujoks zieht mancherFisch im Wasser seineBahnen und mancher Skorpionfährt seine „Zangen“aus. Doch keine Angst: Hierspielt sich alles hinter Glasab.Schlangen, Geckos, Leguane,Land- und Wasserschildkrötenund die Vogelspinnebeobachten das Treiben imGeschäft in Eichlinghofenallerdings erst seit Novemberdes letzten Jahres, alsNaujoks die Terraristik mitins Angebot nahm und damitim Hombrucher Stadtbezirkfür ein neues Angebotsorgte. Während imeinen Ladenlokal (TerraristikDortmund) an der Ecke Stockumerstraße419/Ecke Kohlenbankwegdie Leguaneschläfrig ihre Augen öffnen,tummeln sich im anderen(Aquaristik Dortmund) direktan der Stockumerstraßemehr als 100 Fischarten inihren Aquarien.Durch viele Kontakte zuGroßhändlern und Importeurenkönnen einigetausend Fischarten besorgtwerden. Relativ selten undKennt sich mit Aquaristik und Terraristik aus: NilsNaujoks aus Eichlinghofen.24©wissenschaftlich nicht sosehr erforscht sind beispielsweisedie so genanntenL-Welse, die hier zuhaben sind. Spezialisierthat sich Nils Naujoks aufAquaristik und hält ein großesSortiment von rund 50verschiedenen Filtern fürdas Aquarium bereit. „Wasnicht vorrätig ist an Zubehörfür das Aquarium, wird besorgt“,so Naujoks. Und werfür seine Fische den Lebensraumbesonders grün unddamit lebendig gestaltenmöchte, hat eine große Auswahlan Wasserpflanzen.Das dritte Geschäft (AquadoCity Zoo-Shop in Schwerte,Hüsingstraße 10 - 12) hatneben der Aquaristik jetztganz neu auch Zubehör fürHund, Katze, Maus, Nagetiereund Vögel. Kontakt:2 22 65 35.


FachhandelPetra und Uwe Loch bieten bei McGünstig ein breites Sortiment anBastel- und Künstlerbedarf voll im TrendBasteln ist wieder voll imTrend. „Unsere Karten zumGestalten mit Papier, Pappeund vielen Accessoires sindheiß begehrt“, wissen Petraund Uwe Loch, die mitihrem neuen Standort vonMcGünstig an der Freie-Vogel-Straße15 in Hörde nunein noch breiteres Sortimentanbieten können. Ob zumGeburtstag, zur Hochzeitoder einfach als kleinesDankeschön: Der Kreativitätmit Perlen, Aufklebern undvielen anderen Deko-Ideensind kaum Grenzen gesetzt.Nach dem Umzug aus Hombrucherist gerade der Bastelbedarfstark im Aufbau, hataber bereits jetzt schon eineMenge zu bieten. Ganz neuist der „Perlenstift“, der aufKarten, aber auch auf Lederund Stoff bestens malt unddamit für farbige Akzentesorgt. Perlen, Organza- undSatinbänder sowie Federnlassen der kreativen Gestaltungalle Möglichkeiten.Während der ganz neueWoll-Shop Lust zum Fertigenvon Schals und Pullovernmacht, ist der Künstlerbedarfmehr eine Sachefür Menschen, die gernemit Pinsel und Farbe hantieren.Keilrahmen in verschiedenenGrößen, Acryl-,Öl- und Aquarellfarben undviel Zubehör sorgen für großeAuswahl auf den gut 300Quadratmetern Kreativ- undSchnäppchenmarkt.Schulkinder, die mit ihren„Einkaufslisten“ bewaffnetins Geschäft kommen, werdenmit Heftern, Heften,Patronen und Umschlägenvoll ausgestattet. Karten füralle Anlässe sind stets imAngebot. Süßwaren, eineneue Kühltheke mit einemWurstsortiment und natürlichWerkzeug, Leuchtmittel,andere Lebensmittel,Haushaltwaren sowie Fahrrad-und Autozubehör sindgut sortiert in Regalen undauf Tischen zu finden. „Undwer nicht fündig wird“, soUwe Loch, „kann natürlichfragen, ob bestimmte Artikelbestellt werden können.“Jede Menge Auswahl an Deko-Ideen bietet McGünstig an der Freie-Vogel-Straße in Hörde.Bettina Schlüter hält sich über Modetrends auf dem Laufenden„Glanz mit einem Hauch von Farbe“„Glanz mit einem Hauchvon Farbe: Das ist in diesemFrühjahr der Frisurenrenner“,ist Bettina Schlütersicher. Über vorwiegendwarme Töne, gerne braun,wird eine Glanztönung gelegt,die gut vier Wochenfür seidige Optik der Frisursorgt und die Farbe gleichzeitigversiegelt. „Doch dieGlanztönung peppt auchdie Naturhaarfarbe auf undsorgt für einen Super-Auftrittim Frühjahr“, so BettinaSchlüter von Haarkontakt inLöttringhausen. Glatte, glänzende,gesund aussehendeHaare: Das ist das Motto,das zum neuen Modetrendpasst, der mit viel Lack,Glitzer, Silber und Golddaherkommen. ,VerwischteSträhnchen“, gerne auchin mehreren Tönen, rundendas Haar harmonisch ab.Mit ständigen Fortbildungenhält sich Bettina Schlüter mitihrem Team auf dem Laufendenund weiß deshalb auchlange Haare in Hochsteck-Frisuren für alle Anlässegut in Form zu bringen. FürHochzeiten, wenn wirklichalles perfekt sein muss,Bettina Schlüter (rechts) und ihr Team.kommt sie ins Haus. Kindersind gern gesehene Gäste.Für sie hält sie eine eigeneSpielecke bereit.©25


SportEffektives Ganzkörpertraining beim TuS Westfalia HombruchSanfte Winter-Power auch für FitnessmuffelSanfte Power für den Winter- auch für Fitnessmuffel:Dasgibt es jetzt bei derGymnastikabteilung des TuSWestfalia Hombruch. KursleiterinMarie Smit bietetein effektives Ganzkörpertrainingfür die Muskeln unddas Herz-Kreislauf-System.Das Training findet zweimalwöchentlich in der Zeit von20 bis 21 Uhr statt: JedenMontag für „Sie & Ihn“ inDie Jahreshauptversammlungdes TuS Westfalia Hombruchfindet am 9. Märzum 15.30 Uhr erstmalig inder AWo-BegegnungsstätteHombruch, Tetschener Straße2 – 4, statt. Bereits ab15 Uhr gibt es ein Kuchenbufett,das die Handballabteilungmit Selbstgebackenembestückt. Ehrengast desIn der aktuellen Broschüre„Gesundheit lernen“ bietendie VHS Dortmund unddie Arbeitsgemeinschaft derBetriebskrankenkassen desRegierungsbezirks Arnsbergauf 48 Seiten Fitness undEntspannung an. Bis Julistehen mehr als 330 Veranstaltungender präventivenGesundheitsförderung zurGanzkörpertraining mit Marie Smit (rechts).Froschloch-Fans baden bald in chlorfreiem WasserNachmittages ist ClaudiaHeckmann. Die Geschäftsführerinder Sportwelt DortmundgGmbH referiert überdie Zukunft des FreibadesFroschloch, das zurzeit inein Naturerlebnisbad umgewandeltwird. „Noch etwasGeduld, dann könnenFreibadfans in chlorfreiemWasser baden, am neuen48 Seiten rund um Fitness und EntspannungAuswahl. Dazu gehörenFitness- und Ausdauerförderung,Gymnastik undWirbelsäulengymnastik,Muskelentspannung undStressbewältigung und Vielesmehr. Für die meistenVeranstaltungen erstattendie BKK ihren Versicherteneinen Teil der Kursgebühren.Auch Unternehmen könnendas Heft anfordern und imRahmen ihrer betrieblichenGesundheitsförderung vonden Angeboten profitieren.Über Betriebsangebote undFördermöglichkeiten informiertdie VHS. Privatpersonen,Ärzte, Apotheker undBetriebe können die Broschürekostenlos bestellen:bei der VHS unter 5 02 24der Turnhalle der Schubert-Grundschule an der Zillestraßeund immer mittwochsfür Frauen jeden Alters inder Turnhalle der Langeloh-Grundschule in Löttringhausen.Interessierte sindjederzeit herzlich zu einerkostenlosen Schnupperstundeeingeladen. Nähere Informationengibt es unter 7513 77 bei Anita Jessen vonWestfalia Hombruch.Sandstrand Burgen bauen,Kuchen backen oder einfachnur die Seele baumelnlassen“, betonte ClaudiaHeckmann bereits im Vorfeldder Veranstaltung underklärte: „Die biologischeFiltration führt zu einemnatürlichen Badegewässerfrei von jeglicher Chemie.Die Wassereinspeisung erfolgtdurch Brunnenwasserund der Wasseraustauscherfolgt über den KirchhörderBach.“ Außerdem stehendie Ehrung langjährigerund erfolgreicher Mitglieder,Berichte des Vorstandes undder Abteilungen sowie derKassenbericht auf der Tagesordnungder Jahreshauptversammlung.35, bei der BKK Hoesch unter8 44 41 49, per Internetüber E-Mailvhs@dortmund.de oder info@bkkhoesch.de. Darüber hinaus liegtdie Broschüre in der VHS,Hansastraße 2 - 4, und beider BKK Hoesch, KirchdernerStraße 47 - 49, sowie inallen anderen DortmunderBetriebskrankenkassen aus.26©

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