Perfektion - Wortrezepte

wortrezepte.de
  • Keine Tags gefunden...

Perfektion - Wortrezepte

Perfektion


Perfektion • Das Herzstück der Schlüterschen Perfektserie


Liebe zum DetailDer Duft der frischen Farbe, die Struktur des Papiers, der leichteWiderstand des Einbands, der zum ersten Mal geöffnet wird – kurz: derMoment, da aus dem Zusammenspiel vieler Kleinigkeiten etwas völligNeues entsteht. Das ist es, was uns von Auftrag zu Auftrag motiviert.Die Liebe zum Detail ist Tag für Tag unsere Begleiterin. Sie erfülltunser gesamtes Unternehmen und jeden einzelnen Arbeitsschritt.Sie begleitet uns bei allem, was wir tun. Denn nur so wird aus demGanzen mehr als die Summe seiner Teile: das perfekte Ergebnis.Für perfekte Ergebnisse stehen wir und unser guter Name. Seit über260 Jahren. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1747 sind wirfür unsere Kunden da. Mit kompetentem Service, mit einzigartigenDruckwerken, vor allem aber: mit Herzblut und Leidenschaft.Unsere Begeisterung ist in das Herzstück unserer Perfektserie, das Siegerade in den Händen halten, eingeflossen. Es zeigt Ihnen, was wirunter Vollendung verstehen: Harmonie, Gleichklang, Vollkommenheit.Erleben Sie, was möglich ist – auch für Ihr Unternehmen.Sylvia QuaderGeschäftsführerin


perfekt


Fragen Sie nachunseren Perfektmustern,die Sie mit frischenProduktionsideeninspirieren.Vorwort · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 03Was ist Perfektion? · · · · · · · · · · · · · · · · · · 07Geschichte & Gegenwart · · · · · · · · · · · · · 13Schlütersche Druck heute · · · · · · 20Unser Anspruch ist Perfektion · · · 24Unsere Leistungen · · · · · · · · · · · 26Ideen & Techniken · · · · · · · · · · · · · · · · · · 29Papiervielfalt · · · · · · · · · · · · · · · · 30Sublima · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 32Druckveredelung · · · · · · · · · · · · · 36Stanzung · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 40Falztechnik · · · · · · · · · · · · · · · · · 44Katalogsystem · · · · · · · · · · · · · · · 48Die Perfektserie · · · · · · · · · · · · · · 50Qualität & Service · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 53Zertifizierte Qualität · · · · · · · · · · · 54Umweltschutz mit Gewinn · · · · · 56Nachhaltigkeit · · · · · · · · · · · · · · · 58Beratung & Spezialisierung · · · · · · 60Full Service & Logistik · · · · · · · · · 62Grenzenloser Service · · · · · · · · · · 64Unternehmensgruppe · · · · · · · · · · · · · · · · 66Impressum · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · 70


Was ist Perfektion?Nähern wir uns dem Thema Perfektion mit einer allgemeinen Definition:Perfekt kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie vollkommen.Sinnverwandte Worte von vollkommen sind laut Thesaurus: makellos,einwandfrei, ausgereift, vollendet, fehlerfrei, mustergültig, tadellos,unübertrefflich, vorbildlich, unerreicht, beispiellos, unvergleichlich.Entdecken Sie Perfektion im Fokus der Wissenschaften.


0PhilosophieMenschen hatten immer schon unterschiedliche Auffassungen von Perfektion.Thomas von Aquin (etwa 1225 –1274) differenzierte den Begriff der Perfektionin Makellosigkeit und Vollendung: integritas sive perfectio. • Für ImmanuelKant (1724 –1804) war die Vollkommenheit die Vollständigkeit eines Seienden alsZusammentreffen aller möglichen Bestimmungen eines Gegenstands zu einer harmonischenEinheit oder Ordnung. • Platon (427– 347 v. Chr.) sah die perfekteGerechtigkeit, oder, wie er es nannte, die ideale Tugend der Gerechtigkeit, nurdann verwirklicht, wenn die Menschen von Philosophen regiert würden.GeschichteAntike und mittelalterliche Erklärungsversuche sprechen vom vollkommenenObjekt als eine Ganzheit, deren Teile einem gemeinsamen Zweck folgen. Platonbezeichnete einen vollkommenen Körper als ein in sich geschlossenes, geordnetes,schönes Ganzes. Er kann und muss sich nicht weiter verändern, er ist das Resultatverbessernder Veränderungen. • Moderne Definitionen von Vollkommenheitentstammen den idealistischen Strömungen des 18. Jahrhunderts. Sie sind eng mitdem Begriff des Fortschritts verknüpft. Bei Kant bezeichnet Vollkommenheit dieVollständigkeit eines Seienden (s.o.). Etwas Vollkommenes benötigt keine weiterenAnteile, keine weiteren Zutaten. Vollkommenheit dient hier als Regulativ: Esbezeichnet einen Zustand, der zwar nicht zu erreichen, aber zu erstreben ist.


Lexika0Lexika beschreiben Perfektion oder auch Vollkommenheit als einen Zustand, der sichnicht noch weiter verbessern lässt, wenn ein Gegenstand makellos und unbeschädigt ist.Auch ist eine Sache dann vollkommen, wenn sie zum Vollen gekommen ist, wenn siealso vollendet wurde. Verbesserungen sind nicht mehr möglich und nicht mehr nötig.Die Sache, das Produkt, die Leistung ist somit unübertrefflich gelungen. Das Maximumdes Erreichbaren ist erreicht, der Zustand ist makellos und vollendet. • Im Dudenbezeichnet Perfekt die vollendete Gegenwart, den Zeitpunkt also, zu dem die Handlungabgeschlossen ist. So ist beispielsweise ›gefreut‹ das Perfekt von ›freuen‹.SozialwissenschaftAls Resultat einer perfekten Sozialisation – hierzu zählen u.a. der Erwerb umfassendergesellschaftlicher Denk- und Gefühlsmuster, die Interaktion mit der Umwelt, der Aufbausozialer Bindungen – ist der nach Perfektion strebende Mensch aufgeschlossen,aufrichtig, liebevoll, ehrlich, einfühlsam, hilfsbereit, intelligent, kritisch, gesellschaftsfähig,selbstbewusst, unabhängig, umgänglich, wissbegierig und zielstrebig. Er besitztein positives Selbstbild, verfügt über Problem- und Konfliktlösungstechniken undakzeptiert sich selbst. Der nach Perfektion strebende Mensch hat das richtige Maß anSelbständigkeit und Autonomie, an Gemeinsamkeit und Nähe gefunden, kommt mitsich selbst und anderen gut zurecht. Er ist sich differenzierter Gefühle bewusst, übernimmtVerantwortung, hört gut zu und hat eine optimistische Lebenseinstellung.


10 NaturwissenschaftHätte Platon, für den nur Philosophen perfekte Menschen waren, den perfektenMenschen gentechnisch erzeugen wollen? • Dem slowenischen Philosophen undPsychoanalytiker Slavoj Zizek zufolge ist der perfekte Mensch nur schwer zu erschaffen,weil einzelne Merkmale am Menschen nur schwerlich zu verändern sind. • Fürden Direktor des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie, Prof. Stefan H. E. Kaufmann,ist der perfekte Mensch im Sinne von ohne Makel und Fehler ein idealisiertes Symbolder Gesellschaft, das nicht existieren kann. • Auch Prof. Jens Reich, Leiter derArbeitsgruppe Bioinformatik am Max-Delbrück-Zentrum, hält die Perfektion desMenschen für eine Utopie, sind doch die zu verbessernden Eigenschaften zukomplex. • Die Frage bleibt: Wenn ein Mensch perfekt, seine DNA fehlerfreiwäre, wie sähe es mit der Individualität, mit den liebenswerten Unterschieden aus?Unsere ÜberzeugungIm Hause Schlütersche Druck GmbH & Co. KG handeln wir in der Überzeugung, dasses perfekte Leistungen und perfekte Produkte gibt. Sie sind perfekt, unübertrefflichund vollkommen im Moment der Fertigstellung, im Moment der Übergabe an denKunden. Als unser Auftraggeber definieren Sie Ihr perfektes Produkt. Wir helfen Ihnendabei, beraten, realisieren. Unsere perfekten Arbeiten sind nicht nur relativ perfekt.Sie sind es auch nach objektiven Maßstäben. Und dafür lohnt sich das Strebennach Perfektion allemal. Tag für Tag, Druck für Druck.


vollendet


Geschichte & GegenwartDie Geschichte der Schlüterschen Druck beginnt im Jahre 1747.Seitdem hat es viele perfekte Momente gegeben, doch musstenauch einschneidende Veränderungen gemeistert werden.Beeinflusst von der Entwicklung des Drucks und von geschichtlichen Ereignissenin Hannover und der Welt ist die Druckerei entstanden, die wir heute kennen.Reisen Sie durch 260 aufregende Jahre im Wandel der Zeit.


Billy Wilders bester Drehbuchschreiber liestihm die zwölfte Fassung einer Szene vor und fragtihn dann: Das ist doch jetzt ganz gut so, oder?


18. Jahrhundert 19. JahrhundertWeltgeschichte Hannover Druckkunst Schlütersche1747 Kurfürst Georg II. König vonGroßbritannien erteilt das Verlagsprivilegzum Druck des »HannoverischenKirchen-Gesang-Buches«,des »Gesenius’schen Katechismus«und eines Kalenders. Am 3. Februarwird die »Landschaftliche Buchdruckerei«gegründet.1747 erfolgt das Drucken in einerPresse ausschließlich im Hochdruckverfahren.Zuvor werden die Lettereinem Setzkasten entnommen, imWinkelhaken zu Zeilen aneinandergereiht und zu ganzen Seiten umbrochen.Die Druckfarbe wird mitBallen aufgetragen.1747 ist Hannover Sitz der so genannten»Landschaft«, einer Kooperationder drei Stände Ritterschaft,Prälaten und Städte. Der Name derLandschaft lautet (entsprechend derbeiden Fürstentümer, zu denen dieStadt gehört) Calenberg-GöttingscheLandschaft.Das 18. Jahrhundert ist das Jahrhundertder Aufklärung. Seine gesellschaftlichenEntwicklungen prägenden Rest des zweiten Jahrtausends.Aber: Der allergrößte Teil der Bevölkerungkann weder lesen nochschreiben, man bringt es nur zu etwas,wenn man vom »Stande« ist.1749 wird der 31jährige BuchdruckerHeinrich Ernst Christoph Schlüter(1718 – 1788) als Bediensteter desSchatz-Kollegiums der LandschaftLeiter der Druckerei. Gedruckt wirdu.a. für die Stadtverwaltung, das Leihhaus,die Lotterie. 1798 erscheint daserste hannöversche Adressbuch.1749 Die »Druckerschwärze« wirdselbst hergestellt. Ins siedende Leinölgetauchte Brötchen gelten bei denDruckern als Delikatesse. Den Mehrfarbendruckkennt man noch nicht.Der Kupferstich ist die früheste Formdes Tiefdrucks und wird in kostbarenFällen von Hand koloriert.1749 sorgt man sich an der Leine umdie Überbesetzung der Handwerke.1766 kommt Benjamin Franklin,amerikanischer Staatsmann und Erfinderdes Blitzableiters, zu Besuch.1767 erblickt Schlegel, Mitbegründerder deutschen Romantik, das Lichtder Stadt und der Welt.1756 beginnt am 18. Mai derSiebenjährige Krieg. 1769 erfindetJames Watt die Dampfmaschine.1772 entdeckt James Cook dieAntarktis. 1777 erklärt FrankreichEngland den Krieg und stellt sichdamit offen auf die Seite der USA.1805 bezieht die Schlütersche ihrerstes eigenes Haus in der Osterstraße63. 1819 erscheint der ersteDruck der »Vierteljährlichen Nachrichtenfür Kirchen- und Schulsachen«.Ab 1822 tragen die ersten WalzenDruckerschwärze auf.1812 erfindet der Würzburger FriedrichKoenig die Druckmaschine, eineZylinder-Flachdruckschnellpresse.Auf seiner danach konstruiertenDoppelschnellpresse beginnt 1814der moderne Zeitungsdruck mit derLondoner »Times«.1814 wird Hannover königliche Residenzstadt.1824 wird die Buchdrucker-Krankenkassegegründet. 1825bekommt die Stadt (in der Glocksee)eine der ersten Gasanstalten und1826 die erste Gas-Straßenbeleuchtungin Europa.Die napoleonischen Jahre (1803 –1815) haben in Europa Wohlstand,Handel, Verkehr und Gewerbe weitgehendgelähmt oder vernichtet.Ab 1819 legt das Dampfschiff dieStrecke Europa – USA in 26 Tagenzurück.


1837 übernimmt Philipp Schlüter dieBuchdruckerei, er erhält den Titel Hofdrucker.1842 sind Schlüters Räume zuklein, ein Neubau muss entstehen. DieBeleuchtung wird auf Gas umgestellt.Man schafft die erste Schnellpresse an,richtet eine eigene Schriftgießerei ein.Ab 1863 erscheint bei der Schlüterschentäglich – außer montags – dasHannoversche Tageblatt. Bis 1866werden zwei weitere Schnell- undzwei Handpressen angeschafft. 1868erscheint erstmals das HannoverscheSonntagsblatt in der Schlüterschen,1872 wird ein Kesselhaus gebaut.1878 wird im Handelsregister dieFirma »Schlütersche Buchdruckerei«eingetragen. 1879 stellt die Schlüterschedie ersten beiden Rotationsdruckmaschinender Provinz Hannover auf.1883 werden in der Setzerei die altenSchriften (Leipziger Kegel) durch neue(Pariser Kegel) ersetzt.1827 kostet der Zentner Kienruß zurFarbenherstellung 24 Reichsthaler.1834 erfindet Gabelsberger die Kurzschrift(Stenographie). 1838 wird dieSchreibgerätefabrik Pelikan gegründet.1849 kommt in Bayern die erste deutscheBriefmarke heraus.1854 erscheint der erste Band desDeutschen Wörterbuches der BrüderGrimm. 1862 wird in Leipzig der Fortbildungsvereinfür Buchdrucker gegründet– als erste eigentliche Gewerkschaft.1869 wird der Deutsche Buchdruckervereinals erster fachlicher WirtschaftsverbandDeutschlands gegründet.1881 ist das Geburtsjahr des erstenRaster-Bilderdrucks. 1884 stellt derDeutsche Ottmar Mergenthaler dieerste Setzmaschine vor. Sie beschleunigtdie Satzherstellung einer Zeitungum das 5 –10-fache. Die Linotype istgeboren. 1888 nimmt die Preisbindungfür Bücher ihren Anfang.1832 erscheint die erste politischeTageszeitung, die Hannoversche Zeitung.1837 wird Ernst August Königvon Hannover. 1843 wird die ersteBahnstrecke Hannovers (nach Lehrte)eröffnet. 1848 hat Hannover in nur100 Jahren seine Einwohnerzahl auf40.200 fast verdreifacht.Seit 1861 trifft man sich in Hannover»unterm Schwanz« – nach derfeierlichen Einweihung des Denkmalsfür Ernst August. 1866 wird die HandelskammerHannover gegründet.Im selben Jahr wird Hannover vonPreußen annektiert. 1871 wird dieContinental Compagnie gegründet.1882 wird in Hannover das ersteTelefon installiert. 1888 werden inHannover die Nachtwächter durchPolizisten ersetzt. 1891 steigt mitder Eingemeindung von Herrenhausen,Hainholz, Vahrenwald und ListHannovers Einwohnerzahl auf über200.000.1829 entstehen in England die erstenGewerkschaften. 1838 wird die Fotografieerfunden. 1841 dichtet Hoffmannvon Fallersleben das Lied der Deutschen,die spätere Nationalhymne. 1848 gibtsich die Deutsche Nationalversammlungin Frankfurt/Main die erste demokratischeVerfassung.1851 findet in London die ersteWeltausstellung statt. 1856 wird imNeandertal bei Düsseldorf das Skeletteiner ausgestorbenen Menschengattunggefunden. 1863 fährt in Londondie erste U-Bahn. 1870/71 findet derDeutsch-Französische Krieg statt.1884 wird der 15 km lange St.-Gotthard-Tunnelvollendet. Gottlieb Daimlerbaut 1885 das erste Motorrad der Weltund stellt 1886 sein erstes Auto vor.1887 erfindet Emil Berliner Schallplatteund Plattenspieler. 1895 kommt dasKino auf, auch das Radio ist erfunden.


20. Jahrhundert1903 erwirbt Heinrich Ludwig Hartmann,ein Unternehmer modernenStils, die Schlütersche. 1909 wird diezweite 48seitige Rotation in Betriebgenommen. 1911 zieht die Schlüterschein ihr neues Verwaltungsgebäudean die Große Wallstraße (der heutigeGeorgswall).1943 wird das Verlagsgebäude zunächstnur leicht beschädigt, anschließendaber vollständig zerstört. 1945beträgt der Gesamtschaden der Schlüterschenüber 2 Mio. Reichsmark. Siewird im Herbst eine der ersten leistungsfähigenPostdruckereien derbritischen Zone.1960 wird der Anbau in der Osterstraßeaufgestockt; neue Räume entstehenfür die Druckverarbeitung unddas Druckereibüro. 1965 erscheint die»Schlütersche Jahrespost«. 1969 erfolgtdie Firmenänderung zu »SchlüterscheVerlagsanstalt und Buchdruckerei«.1907 kommt der bereits 1904 inden USA erfundene Offsetdruck nachDeutschland. 1911 baut die Faber &Schleicher AG die erste Bogen-Rotationsmaschinefür den Offset-Druck.Ihr Prinzip dreier gleichgroßer Zylinderfindet man heute in jeder modernenOffsetpresse.1947 erfindet Eggen in Hannover dieKopierschicht P 43. 1948 entwickeltWebendorfer die erste Heatset-Rollenoffsetmaschine.1949 bringt die FirmaKalle die erste vorbeschichtete Offsetdruckplatteheraus. Sie erlaubt dengleichmäßigeren Schichtauftrag.1962 erfolgt erstmalig der EDV-Einsatzbei der Satzherstellung. 1965revolutioniert die erste doppelbreiteRollenoffsetmaschine (GOSS-Metro)den Zeitungsdruck. 1967 bringt dieFirma Kalle das Thermodruckverfahrenauf den Markt. Mit ihr lässt sich dieAuflagenbeständigkeit steigern.1903 leitet Karl Jatho auf der VahrenwalderHeide mit einem ›Luftsprung‹das Zeitalter des Motorflugs ein. 1911zieht der spätere Deutsche ReichspräsidentHindenburg nach Hannover. 1913wird das Neue Rathaus eingeweiht.1945 liegt Hannover in Schutt undAsche, von den ehemals 24.000 Telefonanschlüssenverbleiben nur noch200. 1946 wird Hannover die Hauptstadtdes neu gebildeten Landes Niedersachsen.1947 initiiert der britischeGeneral Robertson die erste HannoverMesse.1962 wird das Gesetz zur Ordnung desGroßraumes Hannover beschlossen.Die Stadt gilt als Sportstadt Nummereins der Bundesrepublik. 1965 schreibensich im Anfangssemester Medizinder MHH die ersten 41 Studenten ein.1967 erreicht die Stadt einen Einwohnerhöchststandvon 574.800.1911 erreicht Amundsen den Südpol.1913 sinkt die Titanic. 1914 beginntder Erste Weltkrieg, 1917 im Oktoberdie Revolution in Russland. 1918 entstehtdie Weimarer Republik. Der VersaillerFriedensvertrag bürdet ihr 1919hohe Kriegsschulden auf.Nach der Niederlage von Stalingradkommt 1943 der Krieg nach Deutschland,1944 landen die Alliierten in derNormandie. Nach dem Krieg wirdDeutschland geteilt, 1949 erfolgtin der Bundesrepublik dank LudwigErhard eine totale Wirtschaftsreform.1961 fliegt Jurij Gagarin als ersterMensch in den Weltraum. 1963 besuchtJohn F. Kennedy Berlin. 1968startet in der UdSSR das erste Überschall-Verkehrsflugzeug.1969 betrittmit Neil Armstrong der erste Menschden Mond. Willy Brandt wird Bundeskanzler.


21. Jahrhundert1980 wird die Stabsstelle »Neue Medien«geschaffen. 1981 wird das Fotosatzsystemvom rechnergesteuertenLichtsatzsystem ersetzt. 1986 wird erstmalsauf einer Vierfarbenmaschine produziert.1988 wird eine der ersten DruckplattenstraßenEuropas eingerichtet.1990 findet die Grundsteinlegung desneuen Verlagsgebäudes in der Hans-Böckler-Allee statt. 1994 erfolgt nachder Text-Bild-Integration auch dieFarbbildverarbeitung und -integrationim Haus. 1997 wird die Schlütersche250 Jahre alt.2008 verbindet die SchlüterscheDruck GmbH & Co. KG die Vorteilemoderner Technik mit seit 1747gewachsenem Know-how und vielKompetenz: hochwertige Drucksachen,Mitarbeiter- und Kundenzeitschriften,Gestaltung, medienneutraleDokumentation, Versand.Mit Beginn der 1980er Jahre werdendie Akzidenz-Rollenoffset-Maschinenimmer schneller. Automatisierung undVoreinstellung verringern die Makulatur,die Seitenkapazität (bis 72 Seiten)steigt. 1984 erfolgt die Einführung vonAdobe PostScript für den Satz.In den 1990ern modernisiert Computer-to-Plate(CTP) das Belichtungsverfahren.Im Zeitungsdruck wird dievollfarbige Zeitung (4c) zum Standard.Die revolutionäre digitale Drucktechnikhält Einzug in die Druckereien (z.B. inForm von Desktop-Publishing).2004 ist der durchgehend vierfarbigeDruck der »Welt kompakt« im kleinenTabloid-Format erfolgreich. 2006 stelltXerox die kleinste Schrift der Welt vor:Der »MicroText Specialty ImagingFont«, nur etwa 0,025 cm groß (etwa0,7pt), macht Dokumente fälschungssicherer.1984 verbindet die Deutsche BundespostHannover und Hamburg mittelseiner ersten Glasfaser-Telefonverbindung.1985 entsteht die Grasdachsiedlungin Hannover-Buchholz. 1989 wirdHannover das »wirtschaftsfreundlichsteKlima« bescheinigt.1990 eröffnet in Hannover das größtedeutsche Kinocenter, das Cinemaxx.1991 findet die 750-Jahr-Feier statt.1994 bezieht die EXPO-Gesellschaftihr Quartier. Die CeBIT HOME findeterstmals 1996 statt.Die erste Weltausstellung Deutschlands,die EXPO 2000, findet vom1. Juni bis 31. Oktober statt. 2001werden Stadt und Landkreis zurRegion Hannover. 2005 ist die StadtGastgeberin des 30. EvangelischenKirchentages. 2006 finden fünf WM-Spiele im Stadion der Stadt statt.1980 wird Reagan Präsident in den USA.1984 startet das Satellitenfernsehen inEuropa. 1985 wird die Klimaerwärmungals Treibhauseffekt erkannt. 1986 ereignetsich der Atom-GAU von Tschernobyl.Nach Massenflucht und Demos fällt am9. November 1989 die Berliner Mauer.1991 wird der spektakuläre Fundaus der Bronzezeit »Ötzi« entdeckt.1994 wird Nelson Mandela Präsidentvon Südafrika. 1997 wird Hong Kongchinesisch (vormals britisch). Am 31.Dezember 1999 übergibt Jelzin dieAmtsgeschäfte an Putin.2001 wird George W. Bush Präsidentder USA. Am 11. September 2001erschüttern die Terroranschläge aufdas World Trade Center und das Pentagondie Welt. 2002 wird der Euro inUmlauf gebracht. 2005 wird AngelaMerkel Bundeskanzlerin. 2007 wirdDeutschland Handballweltmeister.


Ganz gut? ruft Wilder und springt auf.Ganz gut?! Es ist perfekt! –Und jetzt wollen wir es besser machen!Unbekannte Quelle


Schlütersche Druck heute20Kundenorientierungist unsere Grundlagefür perfekten Druck.Die Schlütersche Druck GmbH & Co. KGverbindet die Vorteile moderner Technikmit dem seit 1747 gewachsenen Knowhoweiner Druckerei. Heute zählen sowohlhochwertige Drucksachen wie beispielsweiseGeschäftsberichte, Bildbände, Katalogeoder Mitarbeiter- und Kundenzeitschriftenzu unserem Leistungsumfang.Der Service reicht von der Gestaltungüber die medienneutrale Dokumentationbis zum Versand der Druckerzeugnisse.Sie haben die Ideen, wir bringen sie zuPapier. Oder auf CD-Rom. Oder ins Internet.Unsere Kompetenz beweisen wirIhnen mit ausführlicher und lösungsorientierterBeratung von der Planungsphasebis zum fertigen Produkt. Wir achten dabeiunter anderem auf die Effektivität IhresProjekts, die Einhaltung Ihres Budgetsund die perfekte Realisierung. An derDruckmaschine stehen wir allerdingsauch – weil es einfach Spaß macht.


Durchdachte DruckideenOptimale Ausstattung21Wer die Regeln und Methoden kreativenDenkens kennt, sie regelmäßig anwendetund mit Erfahrung zu vermengen und ergänzenweiß, vermag innerhalb kürzesterZeit gute neue Ideen zu finden. Ideen fürLackiereffekte und Logistik etwa, Inspirationenfür Papiersorten und -veredelungen,Einfälle für Falztechniken und Farben,Geistesblitze für Stanzungen und Service.Die Entwicklung von Ideen und Lösungenist das Salz unseres Schaffens. Neuen wieungewöhnlichen Herausforderungenblicken wir neugierig und gespannt entgegen.Mit dem sicheren Gefühl, genaudas Richtige für unsere Kunden zu findenund zu realisieren. Und sie effizient undzielorientiert über etwaige Ideen undLösungen zu beraten.Die beste Idee aber ist nur der Beginneines letztlich erfolgsgekrönten Prozesses.Zu diesem Zweck muss sie realisierbarsein. Und das ist sie nur, wennerfahrene Menschen mit Augenmaß ansWerk gehen.Und wenn diesen Menschen modernesEquipment, eine leistungsfähige Ausstattungund eine exzellente Technik zurVerfügung stehen: Die Schlütersche Druckarbeitet mit Speedmaster Druckmaschinenim 3B-Format der Heidelberger DruckmaschinenAG. Die Druckmaschinen mit2, 6 und 10 Druck- und Lackwerken verfügenüber die neueste technische Ausstattung.In Verbindung mit dem nötigenKnow-how entstehen die Produkte ganznach Ihren Wünschen. Überwacht undkontrolliert wird ständig mit dem automatischenFarbmess-System Image Control.


22 Wissen und ErfahrungBei der Schlüterschen Druck können Siesich jederzeit auf höchste Qualität rundum den Druck verlassen. So verarbeitenwir Ihre Daten in der Druckvorstufe zuoptimalen Druckvorlagen. ModernesDesktop Publishing, Kreativität und eineenge Zusammenarbeit mit Ihnen führenzur Herstellung erstklassiger Druckerzeugnisse,wie beispielsweise hochwertigerBücher oder Magazine.


Pünktlich, aktuell, crossmedialErfahrung macht Bücher lesenswert23Die Schlütersche Druck betreut 15 monatlicherscheinende Fachzeitschriftenund Kundenmagazine. Mit Zeitschriftenkennen wir uns aus, und zwar in mannigfaltigerErscheinungsform. WährendAktualität und Pünktlichkeit ohnehinselbstverständlich sind, liegt künftignoch stärkeres Augenmerk auf effizientem,crossmedialem Engagement.Zwar bleibt der Printbereich weiterhinder größte Umsatzträger, doch geradeVerlage müssen ihre Online-Aktivitätenkontinuierlich ausbauen.Bücher sind für uns alle unverzichtbar,ihre Inhalte von grenzenloser Vielfalt.Zugleich können Bücher überaus ästhetischeProdukte sein. Unter der Voraussetzung,sie sind das Resultat perfekterZutaten. Zu diesem Zweck besprechenwir mit Ihnen alle Details. Damit auchSie von der Erfahrung der SchlüterschenDruck umfassend profitieren.


Unser Anspruch ist Perfektion24Wie wir große Ambitionenin großartige Resultateverwandeln.Bei der Schlüterschen Druck ist dasPapier genauso ungeduldig wie Mitarbeiterund Geschäftsführung – jedenfallswas die Erledigung unserer Aufträge angeht.Halbe Sachen entsprechen nichtunserer Philosophie. Ganz oder gar nichtist unser Motto. Mit diesem Leitgedankenerreichen wir unser Ziel, unseren Kundenperfekten Service und perfekte Produktezu bieten.Die Schlütersche Druck orientiert sichan ihren Auftraggebern. Und an derenZielen. Um gemeinsam mit Ihnen zuerreichen, dass Ihre Botschaften in Formperfekter Drucksachen bei Ihren Kundenankommen, erarbeiten wir Konzepte,die die richtige Wirkung erzielen. Darananschließend erfolgt die Realisation inPerfektion.Mitunter sind gerade bei Druckerzeugnissenkurze Zyklen und Entwicklungszeitenerforderlich. Um dennoch optimaleQualität liefern zu können, reagieren wirauf individuelle und besondere Anforderungen.Am liebsten im persönlichenGespräch.


Um perfekte Ergebnisse zu erzielen,gehen wir in puncto Qualität keinerleiKompromisse ein. Das beweisen unsereZertifizierungen nach Prozess-Standard-Offsetdruck (PSO) und nach DIN ISO9001:2000. Nur so lässt sich gleichbleibendhohe Qualität garantieren.Wir arbeiten dann, wenn Sie uns brauchen:Unser Streben nach Perfektion istzugleich Antrieb unserer Verlässlichkeitund Professionalität. Ein Höchstmaß anFlexibilität in der Arbeits- und Produktionszeitsowie höchste Einsatzbereitschaftlassen uns die Zielvorgaben unserer Auftraggeberstets erreichen – auch im Fallunvorhergesehener Besonderheiten.Mit engagierten Mitarbeitern, die überhandfeste Praxis und jede Menge medienspezifischesKnow-how verfügen,realisieren wir kürzeste Lieferfristen undarbeiten auch gern noch letzte Korrekturenein. Uns unterstützen neuesteTechnologien, damit Sie nach der Druckfreigabeund dem Druck genau das erhalten,was Sie bestellt haben.Gerade als erfahrenes Druckhaus wissenwir nur zu gut, wie wichtig Einzigartigkeitund Wiedererkennungswert für Unternehmensind. Entsprechend wichtig istes, sich mit perfekten Produkten zu präsentieren.Von der Schlüterschen Druckerwarten Sie deshalb zurecht Perfektionbis ins kleinste Detail.Die Ergebnisse und langjährigen Kundenbeziehungengeben unseren Methodenund Prinzipien Recht. Dienstleistungenund Druckerzeugnisse der SchlüterschenDruck sind seit jeher Synonyme fürhöchste Qualität. Sie haben uns zu einemdeutschlandweit führenden Druckhausfür Kundenmagazine und Fachzeitschriften,Kataloge, Broschüren und Werbemediensowie Fachbücher gemacht.25


Auf einen Blick26Unsere LeistungenLösungsorientierte BeratungKonzeption und ProjektmanagementKostenkontrolleÄsthetische GrafikDatenprüfung über PreFlightCheckDatenübernahmeElektronische BildbearbeitungFormproofFarbverbindlicher ProofBogenoffset im Format IIIBRollenoffsetdruck / ZeitungsdruckPlan-SchneidemaschineFalzmaschinenSammelhefterEinzel- und Paketversand in alle WeltKooperation mit BuchbindereienEinlagerung und Logistik


unvergleichlich


••Papiervielfalt✴ ✴ ✴Sublima•Druckveredelung•Stanzung•Falztechnik‡Katalogsystem


Ideen & TechnikenDie Schlütersche Druck bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Ihr Produkt zu etwasEinzigartigem zu machen. Neben vollendeter Druckqualität und optimaler Papier-auswahl tragen individuelle Details wie Veredelung und Stanzung zum Erfolg bei.Wir beraten Sie gern darüber, welche drucktechnischen Besonderheiten zu IhrenBedürfnissen passen und wie Sie diese perfekt miteinander kombinieren.Lassen Sie sich von unserer Vielfalt inspirieren.


••30PapiervielfaltWer die Wahl hat, wähltdas perfekte Papier. Undist damit erfolgreicher.Papier beeinflusst den Leser, unbewusstund auf vielfältige Art und Weise. ZurBeurteilung der Qualitätseigenschaftenergänzen Sehen und Fühlen einander –schließlich wird das Papier vom Leserberührt. Somit sind nicht nur Druck undInhalt von Drucksachen wichtig, sondernauch, wie sich Folder, Broschüre oderBuch anfühlen und durchblättern lassen.mächtig und prächtig aussehen, bietetsich der Einsatz von Werkdruckpapiermit Volumen an. Imagebroschüren undGeschäftsberichte erhalten mittels besondersausgesuchter Papiere einenedlen Charakter. Möglichkeiten zurDruckveredelung, etwa durch Mattlackauf glänzendem Kunstdruckpapier, existierenfür sämtliche Papiersorten.Die Schlütersche Druck bietet in punctoPapiereinsatz umfassende Beratungsleistungenüber Anforderung, Haptikund Optik. Soll beispielsweise ein BuchAuch die Ökologie bleibt natürlich nichtauf der Strecke: Die Schlütersche Druckerfüllt die nachhaltigen Auflagen derFSC- und PEFC-Zertifizierung (vgl. S. 58).


Für die Papierwahl ist die fühlbare Qualitätfast ebenso wichtig wie das visuelleErscheinungsbild. Papiereigenschaft undIntention sollten zueinander passen. Dabeiist einiges zu beachten:Die Grammatur bestimmt das Flächengewichtdes Papiers. Bei ansehnlicherBandbreite (von 34 g/m² Dünndruck bis400 g/m² Chromokarton) achten wirbesonders auf einen ökologischen undRessourcen schonenden Materialeinsatz.Lichtreflexion und Lichtdurchlässigkeitbeeinflussen die optischen Eigenschaften:Die Helligkeit resultiert aus der Reflexiondes Lichts an der Papieroberfläche. Sortenmit hohem Helligkeitsgrad gewährleisteneine gute Lesbarkeit.Der Weißegrad ist eine Kombination derFarbtönung (bläulich, gelblich, rötlich,grünlich) und der Helligkeit (schwarz/weiß) der Papieroberfläche.31Die Bedruckbarkeit bezeichnet das Qualitätspotenzialdes Papiers im Druckprozess.Sie ergibt sich aus den Wechselwirkungenzwischen Papier und Druckfarbe sowiezwischen Papier und Druckmaschine.Gute Laufeigenschaften bewirken einehohe Produktionseffizienz beim Druck.Die Faserlaufrichtung beeinflusst Falz-,Klebebindungseigenschaften, Steifigkeitsowie Zug- und Reißfestigkeit des Papiers.Glanz ist die Menge gerichteten Lichts,das bei einem bestimmten Einfallswinkelvon der Oberfläche reflektiert wird. Papieremit hohem Glanz erschweren die Lesbarkeitdes Textes, sind aber hervorragendfür den Bilderdruck geeignet.Mit Opazität wird die Lichtundurchlässigkeitdes Papiers bezeichnet. Sie steigt mitdem Reflexionsvermögen des Papiers undreduziert sich infolge höherer Transparenz.


Sublima32✴ ✴ ✴Die neue Rastertechnologiefür höchste Ansprüche undvollendete Druckqualität.Die Rastertechnologie Sublima garantierteine außerordentliche Druckqualität mitbemerkenswerter Detailwiedergabe, diefast fotorealistisch wirkt. Bei der Reproduktionvon Bildern entstehen somitintensivste Farben und außergewöhnlicheDetails. Mit der neuen Technologie lassensich auch zarteste Nuancen mit beeindruckendemReichtum an feinen Detailsohne großen Mehraufwand reproduzieren.Für den Auftraggeber ändert sich garnichts: Die Druckdaten müssen nichtspeziell für Sublima aufbereitet werden.Unabhängig von der Größe der Bilderwird eine konstant hohe Detailqualitätgeliefert, die man beinahe mit den Augenfühlen kann. Sogar in den hellsten Lichternund tiefsten Schatten, etwa in kleinenSchwarzweißbildern, auf Inhalts- undUmschlagpapier, auf gestrichenen undungestrichenen Papieren, lassen sich diefeinsten Abstufungen wiedererkennen.Die Rastertechnologie erhält leuchtendeDetails, gibt Konturen auch von glattenOberflächen wieder und erfasst jedeStruktur und Maserung. Sie verstärkt dieWirkung des Fotos mit einer Intensität,


Auf einen BlickSublima33Außerordentliche DruckqualitätGeeignet für hochwertigste ProdukteFast fotorealistische DetailwiedergabeRandscharfe Strichwiedergabedie konventionelle Rastertechniken einfachnicht erlauben würden. Dem Betrachterschmeicheln die Ergebnisse dieSinne, den Profi begeistert die Perfektion:Die moderne XM oder Crossmodulations-RastertechnologieSublimavereint die bewährte Qualität der amplitudenmodulierten(AM) RastertechnologieAgfa Balanced Screening mit derpatentierten frequenzmodulierten (FM)Rastertechnologie von Agfa.Die intelligente Rastertechnologie ist eineeinfache und kostengünstige Möglichkeit,höhere Rasterweiten von bis zu 340 lpi(120er Raster) ohne Mehraufwand imDruck zu erzielen.Mit Sublima können Druckmaschinenautomatisch eine hervorragende Druckqualitätund Detailwiedergabe liefern.Dabei erfolgt die hochwertige Rasterungvollautomatisch im Apogee-Workflow.Infolge der höheren Rasterweite sindKonflikte durch Motivraster, die zuMoiré-Effekten führen könnten, ausgeschlossen.


Seite 34KonventionellDiese Seite zeigt den Druckim konventionellen Raster.


Seite 35SublimaHier wurde das Motiv imSublima-Raster gedruckt.


Druckveredelung36Papierveredelung fürpraktischen Nutzen• und perfekte Werbung.Papier ist alles andere als nur ein zweidimensionalesMedium. Die Veredelungvon Papier liegt nicht nur im Trend, siedient auch praktischen Zwecken, z. B. demSchutz vor Abrieb. Veredeltes Papier istaufmerksamkeitsstark und werbewirksam.Mit Papier und dessen Veredelung kennenwir uns bestens aus, schließlich verfügenwir über mehr als 260 Jahre ›Papier-Knowhow‹.Somit profitieren Sie bei der SchlüterschenDruck nicht nur von hochwertigemPapier und moderner Technologie,sondern natürlich auch von kompetenterBeratung und Realisierung der gefordertenVeredelung. Bei uns erfahren Sie allesüber die unterschiedlichen Effekte der Veredelungsformen.Wir zeigen Ihnen auf, woetwaige Grenzen liegen, welche Materialienbestens oder weniger geeignet sind, wasfür die Lichtechtheit zu beachten ist, obeine Musterkaschierung oder -lackierungerfolgen sollte, mit welchen physikalischund chemisch bedingten Farbtonverschiebungenim Druck zu rechnen ist.


Auf einen BlickDruckveredelung37DispersionslackierungDuftlackierungFolienkaschierungPrägefoliendruckDie Dispersionslackierung ermöglichtDrucksachen eine längere Lebensdauerohne Vergilbungseffekte und mit Griffschutz.Dispersionslacke erreichen binnenkürzester Zeit ihre hervorragende Abriebfestigkeitund lassen sich schnell weiterverarbeiten.Der Endglanz – glänzend oderhochglänzend, matt oder seidenmatt – istnach dem Druck schnell erreicht.Für Duftlackierungen werden mikroverkapselteDuftstoffe mittels eines Lackesauf den Bedruckstoff übertragen. Da dieKapseln erst beim Anreiben der Oberflächeaufbrechen und so die Aromenfreisetzen, ist eine lange Lebensdauerdes Duftes gewährleistet. Standarddüftewie etwa Erdbeere oder Pfirsich, aberauch spezielle Düfte, lassen sich effektvollauf Flächen von mindestens 10 cm²lackieren. So können Sie aus mittlerweileüber 200 Düften auswählen.


38 Bei der Folienkaschierung werden Folienvollflächig und ein- oder zweiseitigauf den Druckbogen aufgebracht undbieten somit auch einen mechanischenSchutz der Drucksache. Die Folien könnenmatt oder glänzend, strukturiert,metallisiert oder farbig sein. So lassen• sich beispielsweise Kaschierungen miteiner vollflächigen Strukturprägung inPerla, Feinleinen oder Grobleinen realisieren.Mittels Silberkaschierung könnenunbedruckte Bedruckstoffe vollflächigmit silber- und goldfarbenen metallisiertenFolien kaschiert werden. DieBedruckung sollte anschließend, wie beiDiffraktions- und Hologrammfolien auch,im UV-Verfahren durchgeführt werden.Im Prägefoliendruck lassen sich mittelsDruck und Temperatur gold-, silber- undandersfarbige Beschichtungen von einerTrägerfolie auf einen Bedruckstoff übertragen.Der Prägefoliendruck, auch Blindprägunggenannt, druckt eine Hoch- oderTiefprägung. Durch dieses Verfahren wirdeine besondere Haptik erzielt und dieHochwertigkeit des Produktes zum Ausdruckgebracht.


Seite 39Drip off-LackierungMit Glanzlack flächig lackiertund mit Spotlack veredelt.


Stanzung40Kreative Formenvielfalt:Liebe auf denersten Durchblick.Nicht immer werden bei Drucksachen•herkömmliche Formen gewünscht. Gefragtund gefordert sind mitunter Formen,die weit von Standards entfernt liegen,die sich unterscheiden in Größe, Qualitätund Gestalt.In der Konsequenz werden Stanzungenbenötigt, die nicht nur durch geradeSchnitte entstehen, sondern auch unregelmäßigeFormen erzeugen können.Die Schlütersche Druck verfügt zu diesemZweck über spezielle Stanzblecheoder lässt diese bei Bedarf anfertigen.So gelingen verschiedene neuartige Flyer,die auch in der großen Menge der Werbeflutnoch die nötige Aufmerksamkeit erhaltenund Ihr Unternehmen und IhreProdukte bekannter machen.Unsere Spezialstanzbleche erlauben StanzundPerforierarbeiten (Loch- und Schlitzperforation)auch auf Bogenoffsetmaschinen.Dank hochwertiger Materialien undmodernster CNC-Technologie ist einegeringstmögliche Toleranz garantiert.Je nach Anforderung ist ein An- oderDurchstanzen ebenso möglich wie das


Auf einen BlickStanzformenObjektstanzungenHerauslösbare PerforationsstanzungSonderwerbeformenBroschurenumschläge mit PostkarteStanzen von Nut- oder Perforationslinien.Stanzungen ermöglichen aufmerksamkeitsstarkeEffekte. So erzielen beispielsweiseFlyer dank außergewöhnlicherFormate, wie ungleichmäßig gerundeteroder gezackter Ränder, einen wirklichbesonderen Werbeeffekt.Bei der Schlüterschen Druck kann dasDrucken und Stanzen innerhalb einesArbeitsganges erfolgen. Die Kombinationvon Drucken und Stanzen in einemDurchgang bietet qualitativ und zeitlicheVorteile und reduziert darüber hinausnoch die Kosten.


StanzungKreative Formenvielfalt:Liebe auf denersten Durchblick.Nicht immer werden bei Drucksachenherkömmliche Formen gewünscht. Gefragtund gefordert sind mitunter Formen,die weit von Standards entfernt liegen,die sich unterscheiden in Größe, Qualitätund Gestalt.In der Konsequenz werden Stanzungenbenötigt, die nicht nur durch geradeSchnitte entstehen, sondern auch unregelmäßigeFormen erzeugen können.Die Schlütersche Druck verfügt zu diesemZweck über spezielle Stanzblecheoder lässt diese bei Bedarf anfertigen.So gelingen verschiedene neuartige Flyer,die auch in der großen Menge der Werbeflutnoch die nötige Aufmerksamkeit erhaltenund Ihr Unternehmen und IhreProdukte bekannt machen.Unsere Spezialstanzbleche erlauben StanzundPerforierarbeiten (Loch- und Schlitzperforation)auch auf Bogenoffsetmaschinen.Dank hochwertiger Materialien undmodernster CNC-Technologie ist einegeringstmögliche Toleranz garantiert.Je nach Anforderung ist ein An- oderDurchstanzen ebenso möglich wie das


Auf einen BlickStanzformen43ObjektstanzungenHerauslösbare PerforationsstanzungenSonderwerbeformenBroschurenumschläge mit PostkarteStanzen von Nut- oder Perforationslinien.Stanzungen ermöglichen aufmerksamkeitsstarkeEffekte. So erzielen beispielsweiseFlyer dank außergewöhnlicherFormate, wie ungleichmäßig gerundeteroder gezackter Ränder, einen ganz besonderenWerbeeffekt.Bei der Schlüterschen Druck kann dasDrucken und Stanzen innerhalb einesArbeitsganges erfolgen. Die Kombinationvon Drucken und Stanzen in einemDurchgang bietet qualitative und zeitlicheVorteile und reduziert darüberhinaus die Kosten.


Falztechnik44Papier lässt sich nicht nurperfekt bedrucken, sondernauch perfekt falzen.Die Realisierung verschiedener Falzartenist abhängig von den Falzwerken undihrer Anordnung in der Falzmaschine.So sind beispielsweise infolge der fixenAnordnung der Schwertfalzwerke in denSchwertfalzmaschinen nur bestimmte•Falzarten möglich. Auf Kombi- und Taschenfalzmaschinenlässt sich dank ihrervariablen Falzwerke eine Vielzahl unterschiedlicherFalzarten verwirklichen.Die Schlütersche Druck ist auf verschiedensteFalzwünsche bestens vorbereitet.Gern erläutern wir Ihnen hier kurz vorgestellteoder aber außergewöhnlicheFalzarten im persönlichen Gespräch.Zum besseren Verständnis machen wirSie vorab mit zwei Bruchsorten bekannt:Beim Parallelbruch verlaufen die einzelnenBrüche parallel zueinander, beim Kreuzfalzverlaufen die einzelnen Brüche jeweilsin einem Winkel von 90 Grad zueinander.


EinbruchfalzDas Papier wird lediglich einmal gefalzt.Aus einem A3-Bogen zaubert diese Falzarteinen 4seitigen A4-Folder.WickelfalzDas Papier wird ›eingewickelt‹. Dabeientstehen zwei Parallelbrüche. Durch diegeschlossene Kante lassen sich gefalzteTeile maschinell kuvertieren. Dafür werdenbeispielsweise personalisierte Briefe undMailings von A4 auf DIN lang gefalzt.Leporellofalz oder ZickzackfalzDas Papier wird abwechselnd nach vorneund hinten gefalzt, ohne dass eine geschlosseneKante entsteht. Ein Zickzackfalzbesteht aus zwei oder mehrerenParallelbrüchen.


Altarfalz oder Fensterfalz46Bei dieser eleganten Falzung erinnern diebeiden Flügel des Papiers an ein Fensteroder einen Altar. Es ergeben sich zwei Parallelbrüche,wobei sich die beiden Flügelim geschlossenen Zustand beinahe in derMitte berühren.SchuppenfalzDie Schuppenform aus systematisch verkürztenSeiten ist gut für Register oderHervorhebungen von Seiten geeignet.Kreuzfalz oder KreuzbruchDie Brüche verlaufen hier in einemWinkel von 90 Grad zueinander.


Katalogsystem48Ein perfektes Systemfür die automatischeKatalogproduktion.‡Die Anforderungen an die Katalogherstellerwachsen: immer schneller, feiner,differenzierter müssen Kunden angesprochenwerden, Sprache, Layout undProduktpräsentation müssen den Lesegewohnheitender Zielmärkte entsprechen.Kataloge sollen aktuell, zielgruppenspezifisch,in vielen Sprachen und unterschiedlichenMedien erhältlich sein, und infolgekürzerer Innovationszyklen in immerschnellerem Rhythmus. Diesen Anforderungenkann meist nur eine automatischeKatalogproduktion gerecht werden.Die einfache Lösung: das Katalogsystemder Schlüterschen Druck. Mit dieser Technologielassen sich immer mehr und speziellereKataloge zügig zusammenstellenund professionell präsentieren. Dabei kanndas Daten-Ausgangsmaterial per Katalogsystemfür den Printkatalog wie auch fürden eShop oder als elektronisches Austauschformataufbereitet werden.Entsprechen standardisierte Layouts nichtder individuellen Präsentation von Produkten,lassen sich leicht mehrere Layoutvorgabenerarbeiten oder der Haupt-


katalog in mehrere Teilkataloge aufteilen.Die automatische Katalogerstellung perKatalogsystem und DatabasePublishinglohnt sich umso mehr, je mehr Sprachenund Varianten für neue Märkte und jemehr Formate für neue Vertriebskanälegefordert sind.Dank zentraler Datenbank (Database Publishing)müssen Informationen lediglichan einer Stelle gepflegt werden (SingleSource) und können für verschiedeneAusgabeformate und Medien verwendetwerden (Cross-Media). Artikelstammdatenkönnen direkt aus anderen Systemen(z.B. Warenwirtschaftssystemen) importiert,Preislisten erst im Moment derKataloggenerierung eingespielt werden.Bei der vollautomatischen Katalogerstellungbleiben nach einmaliger Programmierungund Implementierung notwendigerTools die laufenden Kosten und dieKosten einzelner Publikationen durchWiederverwendung von Programmenund Layoutvorgaben gering. Neuproduktionenvon Katalogen sind viel schnellermöglich. So können ›schlankere‹ Katalogeden differenzierten Kundeninteressenentsprechend das ganze Jahr überproduziert werden. Und die Vertriebswegeund Internetkataloge sind stetsauf dem neuesten Stand der zentralenDatenbank.Für weitere Anwendungsideen fragen Sieuns nach dem Perfektmuster Katalog.49Die Konsequenz: weniger Fehlerquellen,weniger Kontrollbedarf, schnellere Layout-und Satzfertigung.


ein Traumein TraumEntdecken Sie das MitarbeiteralbumMark Muster neu im RennenDer 23-Jährige wird die optimale Musterabteilungab 1. April als Musterschüler unterstützen.Bestnote für Schlütersche DruckDie Perfektdruckerei erhält zum siebten Mal die Bestnoteund zählt zu den Top 10 Druckereien Deutschlands.Karen Blindmuster als RäubertochterVerpassen Sie auf keinen Fall den einmaligen Auftrittunserer Druckerin in ihrer Traumrolle als Ronja.Das Mustermagazin der Schlütersche Druck GmbH & Co. KGEinfach Augen auf.Warum wir unter Druck am besten arbeiten. Und druckfrei haben.Ohne Kompromisse. Ohne Ausrutscher. Ohne Pardon.feinschliffFrühlingAusgabe Nr. 1Beispielloser Geschäftsberichtlob & tadel€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €$ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $$ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €£ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ ££ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €€ € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥ ¥£ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ ££ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £ £FliegenderUnvergleichbarer PapierfliegerbedarfhändlerkatalogInspirationstippUnsere PerfektserieFragen Sie nach den Perfektmustern, die unsere Technikendemonstrieren und Sie mit Gestaltungsideen inspirieren:Der perfekte BildbandDer perfekte FolderDer perfekte GeschäftsberichtDer perfekte, automatisierte KatalogDas perfekte Magazinein Traumvon perfektionein Traum


vorbildlich


Qualität & ServiceQualitätsmanagement und Umweltschutz sind Grundlagender Unternehmensphilosophie der Schlüterschen Druck.Zudem geht ein perfekter Service bei uns weit über den Druck hinaus.Unsere Kunden schätzen die kompetente Beratung, Full Servicemit Fingerspitzengefühl und eine Logistik ohne Umwege.Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen.


Zertifizierte Qualität54Qualitätsmanagementist die Grundlage derUnternehmensphilosophie.In der Schlüterschen Druck ist Qualitätein Prozess, der das gesamte Unternehmendurchdringt, den jeder einzelne Mitarbeitermitträgt. Qualität ist das Resultat gelebterPhilosophie – vom Augenblick des erstenKundenkontakts bis zur Auslieferung desAuftrags. Und weil Qualität im Detail steckenmuss, liegen all unseren Leistungenhöchste Qualitätsmaßstäbe zugrunde.So sind wir seit 1997 nach DIN EN ISO9000 ff. und seit 2005 nach PSO (Prozess-Standard-Offsetdruck) zertifiziert. Dabeilässt sich das Qualitätsmanagement derSchlüterschen Druck nicht nur an derQualität der Produkte und Dienstleistungen,sondern auch an der Qualitätder Prozesse messen. Dies lassen wir unsdurch unabhängige Prüfer bestätigen.Jedoch wird Qualität bei uns nicht nurerprüft, sondern ist ein Prozess, derdas gesamte Unternehmen längstdurchdrungen hat.


Aktuelle ResultateQualitätsmanagementVorteile für unsere Kunden während desgesamten Durchlaufs ihres Druckproduktes:Qualität in allen Prozessen als Grundlage für die ProduktqualitätKlare Gliederung, Überschaubarkeit aller Abläufe und ProzesseZuordnung von Zuständigkeiten und VerantwortlichkeitenVermeiden von Fehlern und FehlerkostenStändige Optimierung von AbläufenEinsatz modernster MethodenKundenzufriedenheit und verbesserte KundenbindungReproduzierbare Produktion


Umweltschutz mit Gewinn56Umdenken zahlt sich aus:Für Umwelt, Mitarbeiterund Betrieb gleichermaßen.Spätestens seit der Teilnahme der SchlüterschenDruck am Projekt ÖKOPROFIT(Ökologisches Projekt für integrierteUmwelt-Technik) sind alle Mitarbeiterfür Umweltbelange sensibilisiert. Infolgetechnischer und organisatorischer Verbesserungenstärken wir den betrieblichenUmweltschutz bei gleichzeitigerReduzierung von Kosten.Wir verringern den Verbrauch von Ressourcen(wie Wasser, Energie, Rohstoffe)und dadurch Abfälle und Emissionen.Ein Beispiel: Wir vermeiden Sonderabfallund Einkaufskosten in erheblichem Maße,indem wir unseren Jahresbedarf von sechsTonnen Drucklack (Tendenz stark steigend)längst nicht mehr per 2,5-kg-Einweggebindedecken, sondern auf 300-kg-Mehrwegcontainer umstellten.Grundgedanke von ÖKOPROFIT, der lokalenUmsetzung der Agenda 21 in Hannover,ist, ökonomischen Gewinn und ökologischenNutzen zu verbinden. Die Initiativeist zudem Grundlage für weiterführendeUmweltmanagementsysteme, wieder DIN EN ISO 14001 oder der EMAS.


Aktuelle ResultateInitiative ÖkoprofitDurchgeführte Workshops zu betrieblichem Umweltschutzund Umweltmanagement, moderiert durch externe Berater:Reduzierung von Rohstoff- und EnergieeinsatzKostenersparnis und Schaffung von TransparenzSteigerung der Motivation und des Teamgeistes im UnternehmenWissensermittlung betriebsrelevanter Gesetze im UmweltbereichÖkologische Maßnahmen als positiver WirtschaftsfaktorFreiwillige Maßnahmen über die Behördenanforderungen hinaus


Nachhaltigkeit58Verantwortungsvollhandelt, wer Ressourcennachhaltig schont.Verbraucher legen zunehmend Wert aufökologisch unbedenkliche Produkte. Bereitsheute werden chlorfrei gebleichtePapiere oder auch so genannte Recyclingpapierediesem Anspruch in der papierverarbeitendenIndustrie nicht mehrausreichend gerecht.Als eine der ersten deutschen Offsetdruckereienhat die Schlütersche Druck diestrengen Auflagen des Forest StewardshipCouncil (FSC) sowie die des Programmefor the Endorsement of Forest CertificationSchemes (PEFC) erfüllt.Wir sind damit Teil einer auf Nachhaltigkeitausgerichteten Printproduktion.Der FSC wurde 1993 in Folge des Umweltgipfelsvon Rio ins Leben gerufen.Die nichtstaatliche, gemeinnützige Organisationsetzt sich für eine umweltgerechte,sozialverträgliche und ökonomischtragfähige Nutzung der Wälder ein. Mitder Erfüllung der FSC-Auflagen in unseremHaus haben die Kunden die Gewissheit,Produkte aus Papier in den Händen zuhalten, das nachhaltiger Forstwirtschaftentstammt.


Mittels geschlossener, transparenterProdukt- bzw. Lieferkette – auf EnglischChain of Custody (COC) – bleibt der Wegdes Holzes aus einem zertifizierten Waldbis zum fertigen Produkt lückenlos kontrollier-und nachvollziehbar. Die FSC-Regeln sehen vor, dass nur FSC-zertifiziertesHolz in der gesamten Chain ofCustody verwendet wird. In der COC istjedes einzelne Unternehmen ein wichtigesGlied, trägt es doch aktiv dazu bei,unzulässige Vermischungen aus zertifiziertenund nicht zertifizierten Holzproduktenzu verhindern.Die Verwendung von FSC-zertifiziertemPapier ist ein Signal aktiver Ressourcenschonung.Wir setzen damit deutlicheZeichen von Innovation, Engagement undVerantwortung. Der Nutzen für die Naturliegt auf der Hand, für Unternehmen ist ervielfältig, liegt vor allem in der steigendenGlaubwürdigkeit sowie einem leichterenMarktzugang zertifizierter Produkte.Bei der Schlüterschen Druck gehen Qualitätsanspruchund Umweltverträglichkeit,hochwertige FSC-Papiere und höchsteDruckqualität längst eine erfolgreicheSymbiose ein. Gerade im Wettbewerb istnachhaltige Umweltbewirtschaftung einebenso wertvolles wie wertorientiertesMarketinginstrument.Zertifizierte Betriebe wie die SchlüterscheDruck dürfen für Produkte mit nachweislicherHolzherkunft mit dem FSC-Zertifizierungslogowerben. Auf diese Weiseprofitieren – neben der Umwelt – auchunsere Kunden von Druckobjekten mitdem imagefördernden Logo. Ressourcenschonungund Marketingerfolg gehenHand in Hand.59


Beratung & Spezialisierung60Bei Schlütersche Druckist guter Rat nicht teuer,sondern Anspruch.Aller Anfang ist Zuhören – dann folgendie fundierte Diagnose und Beratung.Gern stehen wir Ihnen bereits in derPlanungsphase mit gutem Rat zur Seite.Wir entwickeln Konzepte, Produkte undDienstleistungen mit Ihnen gemeinsam.Zu diesem Zweck analysieren wir IhreVorstellungen und entwickeln bei Bedarfpassende Alternativen.Wir definieren für Sie die günstigstenDatenwege, stellen einen realistischenAblaufplan auf und zeigen Ihnen Einsparpotenziale.Sie arbeiten grundsätzlich mitfesten Ansprechpartnern zusammen,die Ihr Projekt kennen. Und für zeitnahe,kurzfristige ›Notfälle‹ stehen uns – undIhnen – weitere flexible Ressourcen zurVerfügung.


61Perfekte Produkte sind abhängig vonder optimalen Beurteilung der Kundenund ihrer Ziele. Die Schlütersche DruckGmbH hat sich auf drei Produktschwerpunktespezialisiert:und Kundenmagazine inklusive TextundBildintegration, Datenbankpflege,Logistik und Versand. Die Produktionszeitbeträgt durchschnittlich fünf Tageund weniger, je nachdem, in wie vielenSprachen gedruckt wird.Kundenmagazine und FachzeitschriftenKataloge, Broschüren und WerbemedienFachbücherSo betreuen wir zum Beispiel 15 monatlicherscheinende FachzeitschriftenDie Schlütersche Druck erfüllt jährlichüber 2.200 Druckaufträge mit einerGesamtauflage von über 25 MillionenExemplaren. Die Konzepte entwickeln wirdabei direkt mit unseren Auftraggebern.So lassen sich auch Ihre Vorstellungenoptimal realisieren.


Full Service & Logistik62Das angenehme Gefühlperfekter Sicherheit:Wir wissen, was wir tun.Full Service, umfassende kompetenteLeistungen aus einer Hand, versprechenviele Druckereien. Obwohl ihnen dazuoftmals die nötige Manpower und Erfahrungfehlen. Die Schlütersche Druck hältihre (und Ihre) Versprechen, weil bereitsvor Auftragsannahme in anderen Dimensionengedacht und gehandelt wird.Unsere Leistungen rund ums Gedrucktegehen über den Druck hinaus. Wirschneiden, bohren, falzen, leimen,heften, trimmen, stanzen, prägen, rillen,nuten und binden Druckererzeugnissemit modernsten Maschinen für höchsteZuverlässigkeit und Qualität. Auch inForm, Format und Logistik entsprechenwir ganz Ihren Wünschen. Kurzum: Wirbieten Ihnen den kompletten Leistungsumfangeines modernen Druckhauses.Schließlich wollen wir unsere perfektenErzeugnisse auch perfekt in Szene setzen.


Ihre VorteileFull Service63Umfassende Lösungen und LeistungenFingerspitzengefühl, Erfahrung, ManpowerBeratung, Realisation, LogistikPünktliche DistributionZeit ist Geld und zumeist knapp bemessen.Da trifft es sich besonders gut, wenn derperfekte Druck auch perfekt versandt wird.Ohne Zeitverlust, auf direktem Wege.Schließlich sind uns der perfekt funktionierendeVersand »unserer« Druckerzeugnisseund deren pünktliches Ankommeneine Herzensangelegenheit. Da sind wirdurchaus sentimental.Optimal funktionierende Logistik machteinen Auftrag zu etwas perfektem Ganzen.Das beginnt mit der Konfektionierung:Nach Fertigstellung Ihrer Druckerzeugnisseordnen wir sie entsprechend ihrerStückzahlen und Sorten und auf Wunschauch nach ihrem Verteilungsgebiet. Siewerden stoßsicher und wetterfest verpacktund deutlich gekennzeichnet.Adressierung, Kuvertierung und Postversandgehören ebenfalls zu unserem Logistikpaket.Das Ganze ist dann perfekt, wennunsere (und Ihre) Produkte wohlbehaltenund pünktlich ankommen. Perfekte Logistikist, wenn Qualität ankommt!


64Grenzenloser Service aus Hannover


Unternehmensfamilie66Perfekte Leistungenund Produkte fürgute Kommunikation.Die Schlütersche Unternehmensfamilieist als moderner Mediendienstleisterregional und bundesweit tätig. Von denStandorten Hannover, Langenhagen,Oldenburg, Magdeburg, Leipzig, Mainz,Coburg, Karlsruhe und Augsburg aus bietetder Verlag seinen Kunden anspruchsvolleProdukte und Dienstleistungen derKommunikationsbranche.In erster Linie sind das GelbeSeiten ® undandere Telekommunikations-Verzeichnissein gedruckter und elektronischerForm. In enger Zusammenarbeit mit derDeTeMedien GmbH in Frankfurt, einerTochter der Deutschen Telekom AG, erstelltdie Schlütersche Unternehmensfamilieauch aktuelle und nutzerfreundlicheTelekommunikations-Verzeichnisseals Basis für private und geschäftlicheKommunikation.Das zweite Hauptgeschäftsfeld der SchlüterschenUnternehmensfamilie sind medienübergreifendeFachpublikationen,unter anderem zu Wirtschaft, Technologie,Automobilen, Messen, Veterinärmedizin,Pflege und Gesundheit.


67Die Schlütersche Unternehmensfamiliestrebt mit ihren Kunden eine langfristigeund vertrauensvolle Zusammenarbeit an.Sie bietet ihnen Problemlösungen, diesich an ihren Interessen und Bedürfnissenorientieren.Dafür stehen erfahrene und hoch qualifizierteMitarbeiter, die fortschrittlicheTechnologien und Prozesse kreativ einzusetzenwissen.Partnerschaft, Leistung, Erfolg sind dieLeitgedanken der Unternehmensfamilie.Sie charakterisieren das produktive Miteinandervon Kunde, Unternehmen undMitarbeitern und sind das Resultat einerlangen und erfolgreichen Unternehmensgeschichte– beginnend mit der Gründungim Jahr 1747.


makellos


70 HerausgeberSchlütersche Druck GmbH & Co. KGHans-Böckler-Straße 5230851 LangenhagenTelefon 0511 8550-4745Telefax 0511 8550-4700druck@schluetersche.dewww.schlueterschedruck.deKonzeption und TextStefan Bährewww.wortrezepte.deOrigamimeisterKlaus-Dieter EnnenSeite 7, 13, 29, 53www.origamist.deKonzeption, Design und SatzKONO Design und Technologie GmbHwww.kono.deProduktionSchlütersche Druck GmbH & Co. KGwww.schlueterschedruck.deFotografieMarcus KlimekSeite 7, 13, 29, 53www.marcusklimek.deOlga ShelegoSeite 22, 26, 59, 61www.istockphoto.com/felinda


Papier Innenseiten135 g/m² Heaven42Bezugsstoff UmschlagLouisiana


Schenke großen Dingenkleine Aufmerksamkeit.Aber schenke kleinen Dingengroße Aufmerksamkeit.Sun Tzu (400 v. Chr.)

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine