Aktuelle Ausgabe - Druckservice Weiss

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Zweites Kirchweihfest der Feuerwehr

in Pielenhofen

Am dritten Oktoberwochenende dieses Jahres fand

das Kirchweihfest mit Aufstellen eines Kirtabaums auf

dem Dorfplatz in Pielenhofen statt.

Es war das zweite Kirchweihfest, seit die Feuerwehr 2009 die Tradition

der Kirchweih in Pielenhofen wieder aufgenommen hat.

Am Samstag ging es bereits um 6.00 Uhr mit dem Herrichten des

Baumes los, dieser musste mit seinen 32 Metern erst einmal von der

Rinde befreit und auf den Dorfplatz geschafft werden.

Gestiftet hatte den Baum Familie Bach aus Distelhausen.

Nachdem der Baum mit Kranz und Bändern sowie der Bayerischen

Fahne geschmückt war, wurde er mit Hilfe der Fa. Weigert Metallbau

aufgestellt. Daniel Metzger begleitete das Geschehen musikalisch

mit seiner Quetschn.

Fürs leibliche Wohl war natürlich auch bestens gesorgt!

Später tanzten die Kirta Madln und Burschen um den Baum und

eröffneten das Fest. Trotz des durchwachsenen Wetters kamen

s‘ BÜRGERBLADL • 10/2012

viele Besucher und spendeten

Beifall für die Aufführung. Hier

nochmal ein herzlicher Dank

an unseren Ehrenvorstand

Rüdiger Gröger, der sich zwei

Wochen lang als Tanzlehrer

betätigte.

Am Abend traf man sich dann

im Schützenheim zum Kirchweihtanz

mit der Wolfsegger

Wirtshausmusi, die für zünftige

Stimmung sorgten.

Der erste Bürgermeister Reinhold

Ferstl zapfte das Fass mit

zwei Schlägen an. Im Laufe des

Abends wurde der Kirtabaum

verlost, den dann Peter Obletzhauser gewann.

Bis weit nach Mitternacht wurde getanzt und gefeiert.

Weiter ging es dann am Sonntag den 21.10.12, mit dem fast schon

traditionellen Herbstmarkt.

Die Feuerwehr möchte sich bei allen, die bei der Umsetzung des

Festes geholfen haben, besonders bei der Familie Bach, der Schützengesellschaft

07, der Gemeinde Pielenhofen mit Bauhof und Florian

Weigert recht herzlich bedanken.

Als Nachtrag muss leider angemerkt werden, dass es außerordentlich

schade ist, dass nicht mehr Gemeindebürger (besonders aus den

Pielenhofener Neubaugebieten) eine derartige Veranstaltung, die

für den ausrichtenden Verein mit sehr viel Aufwand verbunden ist,

besuchen.

So muss wirklich überlegt werden, ob diese Art von Dorfkultur überhaupt

Bestand haben kann.

S. Biek

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