drei - Propstei St. Pankratius

pankratius.oberhausen.kirche.vor.ort.de

drei - Propstei St. Pankratius

nr. 10

mai 2012

VoR oRt:

gemeindefeste laden ein …

fRauentag …

caRitas & gemeinde …

drei

das katholische magazin in Osterfeld

Mit den

GeMeinden

st. franziskus

st. Marien

st. Pankratius

klein & stark:

kommunion

jung & stark:

Pfadfinder

Jugendkirche

messdiener


liebe schwestern und brüder

„Erntedank!“, sagt der Junge und strahlte

mich an, in der Hoffnung, nun ein großes

Lob für seine gute Antwort zu bekommen!

„Leicht daneben!,“ sagte ich.

Da zeigte auch schon ein anderer auf und

meint: „Christi Himmelfahrt!“ Vielleicht

merkte er schon an meinem Gesicht, dass

seine Antwort nicht richtig ist und der

Dritte kommt dann auch etwas unsicher

daher: „Auferstehung?“

Jetzt will ich die Kinder in der Schulmesse

nicht weiter raten lassen und gebe selbst

die Antwort auf die von mir gestellte

Frage, und die lautete:„Was feiern wir an

Pfingsten?“

Eigentlich war ich nicht wirklich erstaunt,

denn warum sollte es dem Pfingstfest

anders ergehen als den übrigen christlichen

Festen, deren eigentlicher Sinn und

Botschaft schon längst vergessen ist? Das

gilt für Weihnachten und für Ostern – und

gerade auch für Pfingsten.

Die Antworten der Kinder stimmen mich

aber auch nachdenklich.

Pfingsten ist das Geburtsfest der Kirche.

Hat die Pfingstvergessenheit dann nicht

nur etwas mit dem wenigen Wissen der

Kinder, sondern auch mit der Kirche zu

tun? Also mit der Art und Weise wie und

was heute Kirche ist und wie sie von den

Menschen wahrgenommen wird?

Die erste Pfingstgeschichte ist berühmt.

Der Geist kommt auf die Jünger in Feuerzungen

herab. Gerade hatten sie sich noch

ängstlich verschlossen, jetzt reißen sie die

Türen auf, treten hinaus und verkünden

die Frohe Botschaft von Jesus in allen

Sprachen der Welt.

Die Menschen strömen herbei, hören,

verstehen und staunen.

Der Geist hat Wirkung!

Der Geist bewirkt etwas bei den Jüngern.

Aus Geschlossenheit wird Offenheit, aus

Angst wird Freiheit, aus Trauer Freude,

Der Geist hat Wirkung!

Er bewirkt etwas bei den Menschen,

denen die Jünger begegnen: Jeder versteht,

keiner fühlt sich ausgeschlossen, all

gehören dazu, wie Glieder an einem Leib.

Was feiern wir an Pfingsten?

„Erntedank“ war die erste Antwort eines

Schülers aus der Grundschule. Nun hat er

die richtige Antwort gelernt: an Pfingsten

feiern wir die Herabkunft des Heiligen

Geistes. Aber weiß er jetzt auch, was

Pfingsten bedeutet? Wird er es nächstes

Jahr noch wissen? Vielleicht nicht, denn zu

Pfingstfest gehört mehr als Wissen.

Zu Pfingsten gehört die Erfahrung des

Heiligen Geistes durch die, die mit dem

Geist gesalbt sind, auf die er herabgekommen

ist.

Die Erfahrung kann nur da geschehen,

wo der Geist gelebt wird. Wo die Kinder

ein Umfeld erleben in der Familie, in der

Schule, in der Gemeinde, wo der Geist

erfahrbar wird.

Was feiern wir an Pfingsten?

Den Geist haben wir nicht für uns alleine.

Wer den Geist hat, der hat ihn auch immer

für andere.

Kennzeichen dieses Geistes sind nicht die

verschlossenen Türen, hinter denen sich

die Jünger aus Angst verstecken: Dogmen,

Traditionen und Konventionen, sondern

offene Türen, die einladen und damit rechnen,

dass andere Menschen auch anders

Leben hineinbringen.

Dann ist da ein Sprache, die alle verstehen.

Sie ist nicht abgehoben und fremd,

sondern geerdet im Leben der Menschen.

Wer eine solche Kirche erfährt, wird das

Pfingstfest nicht vergessen.

Frohe Pfingsten

und die Gabe des Heiligen Geistes

für sie und zum Segen für die Menschen

wünscht Ihnen Ihr

zuM titel – Oder warum heißt dieses Magazin eigentlich „drei“?

was auf den ersten blick vielleicht irritiert, ist doch ganz einfach: Die Pfarrei St. Pankratius

verbindet 3 gemeinden in Osterfeld. die 3 steht ausserdem für das umfassende und für das

Himmlische. Sie ist die Zahl der Trinität (Vater, Sohn, Geist), der umfassend verstandenen Gottheit

- und Zahl des ganzen Menschen aus Körper, Seele und Geist, der Verbindung von Himmel +

Erde durch Luft – und das ist doch sehr katholisch. finden sie doch auch, oder?

drei und mehr im internet:

www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de

Herausgeber:

Kath. Kirchengemeinde

St. Pankratius

Nürnberger Straße 6,

46117 Oberhausen,

Tel. 0208 / 89 07 44,

Fax 0208 / 81 01 67 5,

E-Mail: st.pankratius.oberhausenosterfeld@bistum-essen.de

und der Sachausschuss

Öffentlichkeitsarbeit der

kath. Pfarrei St. Pankratius

Artikel für zukünftige Ausgaben

erbitten wir per Email an: pfarrbrief@pankratius.net.

Diese sollten mit dem Namen des

Autors unterzeichnet sein. Die

Redaktion behält sich vor Artikel

zu kürzen, zu ändern oder abzu-

lehnen. Namentlich gekennzeichnete

Artikel geben nicht die Meinung

der Redaktion wieder.

redaktion:

Frank Herbst, Heinrich Baumgarten,

Heinz Gertzen, Klaus Kroehnert,

Matthias Kempkens, Wolfgang

Musfeld, Volker Schlünkes,

Sarah Sandfort, Karla Kalthoff

auflage: 12.000

umfang: 24/32 Seiten

erscHeinungungsweise:

2 mal im Jahr

Verteilung: Durch ehrenamtliche

Helfer an alle katholischen

Haushalte der Pfarrei

Editorial

aus deM inhalt 1.2012

die neue iM PastOralteaM …

Gemeindereferentin Christina Lauer stellt sich vor.

meHr … seite 4

Peter lustiG wOhnt dOrt nicht

Von Pfadfindern und Bauwagen und …

meHr … seite 20

leidenschaftlich Glauben und leben

Frauengemeinschaft bereichert das Gemeindeleben.

meHr … seite 29

ausserdeM: bilder und bericHte aus den gemeinden

u.a. : kindergärten, chorgemeinschaften, caritas-arbeit, gruppen und

Verbände, gemeindejugend, familien …

lassen sie sich überraschen …

anzeigen:

Es gilt die Preisliste Nr. 1 / 2008

anzeigen-koordination:

Klaus Kroehnert,

Tel. 0208 / 8286905

E-Mail: anzeigen@pankratius.net

druck: WAZ Essen

konzept & layout:

C. Lammert, Verlag Früher Vogel,

Bochum, Tel. 0234/ 23 953 680

E-Mail: info@frueher-vogel.de

die nächste ausgabe … wird

wieder überraschend neu sein.

iMPressuM


Aus der Pfarrei

die „neue“ im Pastoralteam

gemeindeRefeRentin chRistina laueR

Nun ja, so neu bin ich ja gar nicht mehr.

Seit dem 13. November 2011 bin ich

in der Pfarrei St. Pankratius für die

Gemeinde St. Franziskus eingesetzt.

Aber da ich vielen in unserer Pfarrei

noch unbekannt bin, möchte ich mich

kurz vorstellen.

1969 bin ich in Essen – Gerschede geboren und habe

Anfang der 90ziger Jahre in Freiburg Religionspädagogik

studiert. Meinen Diplomabschluss habe ich nach einem

Auslandssemester in Namibia 1994 gemacht.

Zu Beginn meiner beruflichen Tätigkeit arbeitete ich in

drei Gemeinden der Stadt Ennepetal als Jugendpflegerin.

Meine Aufgabe dort war mit Kindern und Jugendlichen zu

arbeiten, deren Freizeit zu gestalten und ihnen Gott und

Jesus Christus näher zu bringen.

1999 wechselte ich dann in die Gemeinde St. Marien in

Gladbeck Brauck. Hier absolvierte ich meine Assistenzzeit

und blieb weitere drei Jahre in dieser Gemeinde. Meine

Aufgaben hier waren die Kinder- und Jugendarbeit zu

betreuen, Familien-, Alten- und Frauenseelsorge zu

begleiten und in der Grundschule Kontaktstunden zu

geben.

Ab 2005 wechselte ich in die Gemeinde St. Gertrud

in Essen Mitte. Hier war eher die Sozialarbeit mit

ausländischen Mitbürgern gefragt, neben den Aufgaben

von Schulgottesdiensten, Frauenseelsorge, Sakramentenpastoral.

Dort arbeitete ich bis zur Geburt meiner Tochter

Annica vor jetzt nun mehr drei Jahren.

Im Gegensatz zu meiner Vorgängerin Frau Renate Hegh,

bin ich nur mit 50 % meiner Arbeitszeit in der Pfarrei

angestellt. So werden sie mich an zwei Tagen in der

Woche (dienstags und freitags) eher selten antreffen.

Ansonsten bin ich in der Hertastr. 4a unter der Rufnummer

898519 zu erreichen.

Meine momentanen Aufgaben sind es, mich um die

Erstkommunionvorbereitung zu kümmern, die Frauengemeinschaften

zu begleiten, mit den Kinder des Antoniuskindergarten

Gottesdienste zu feiern und mit deren Eltern

Kontakt zu bekommen, Schul- und Familiengottesdienste,

sowie die Kinderkirche zu gestalten und zu feiern.

Darüber hinaus gibt es die tausend Kleinigkeiten, welche

die Zeit nicht langweilig werden lassen.

Ich freue mich auch weiterhin Menschen dieser Pfarrei

und Gemeinde kennen zu lernen und unseren Glauben

miteinander zu teilen.


Bereits ab 1887 gab es Gebetstage, die von den Frauenmissionswerken in den USA und

Kanada ins Leben gerufen wurden. Der Austausch und die sichtbare Gemeinschaft aller

christlichen Frauen in der Welt waren von Anfang an das gemeinsame Anliegen des Weltgebetstages.

Darum werden die Gebete und die Texte dieses Tages im jährlichen Wechsel

von Frauen aus einem anderen Land vorgeschlagen und verfasst.

Die beteiligten Frauen spiegeln dabei die Basis ihres Landes wider und repräsentieren die

unterschiedlichen christlichen Konfessionen, aus denen sie kommen. Die gesammelten

Kollektengelder werden für Frauenprogramme in der ganzen Welt verwendet. Weltgebetstag

ist gelebte Ökumene! der nächste weltgebetstag ist am 01.03.2013

steht auf füR geRechtigkeit

Unter diesem Titel stand der diesjährige Weltgebetstag der Frauen am 2. März 2012. Er

wurde von den christlichen Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia vorbereitet.

Hier in Osterfeld bereiteten Frauen der Evangelischen Auferstehungskirchenge- meinde

und Frauen aus den Gemeinden St. Marien, Rothebusch und St. Pankratius diesen Tag vor.

Im Anschluss an das gemeinsame Gebet fanden sich noch fast 100 Frauen zum Kaffeetrinken

im Pfarrsaal von St. Pankratius ein.

Malaysia ist ein riesiges Land bestehend aus zwei Landesteilen, die durch das Südchinesische

Meer getrennt sind. Malaysia ist ein Vielvölkerstaat mit vielen unterschiedlichen

Religionen. Von Geburt an ist jeder Malaye muslimisch, denn die Staatsreligion ist der

Islam. Theoretisch gilt in dem Land die Religionsfreiheit. In der Praxis kommt es jedoch

immer wieder zu Unterdrückungen und Benachteiligungen.

Ein Beispiel sei genannt: Die Christen waren es von je her gewohnt, Gott mit dem Namen

“Allah“ zu bezeichnen. Das will man verhindern. Die Bezeichnung Gottes mit “Allah“ soll

nur den Muslimen erlaubt sein.

Malaysia ist ein wunderschönes Land. Es könnte für alle Menschen, trotz ihrer unterschiedlichen

Herkunft und Religion nahezu ein “Paradies“ sein, gäbe es keine Ungerechtigkeiten

und Korruption. Ganz schlimm sind dabei die Menschenrechts- verletzungen –

vor allem gegenüber Frauen und Mädchen. Öffentlich Kritik zu üben, ist äußerst gefährlich.

Die Frauen in Malaysia, die den diesjährigen Weltgebetstag vorbereitet haben, fanden

in ihrer Liturgie einen Weg, himmelschreiende Ungerechtigkeiten anzuprangern.

Sie ließen die Bibel sprechen. In ihr wird vom Propheten Habakuk berichtet, dessen harte

Klagen zu Gott schreien. Habakuk, der in seiner Klage –auch gegen Gott- heftig austeilt,

hat den Frauen gezeigt, ihrerseits Gott ihre Klagen vorzutragen.

Der Text aus dem Lukasevangelium, der uns von der hartnäckigen Witwe und dem korrupten

Richter erzählt, wurde pantomimisch von den teilnehmenden evangeli-schen

Frauen dargestellt. Ebenso wurde uns mit eindrucksvoller Pantomime und begleitenden

Texten die materielle Armut und psychische Unterdrückung der Frauen vor Augen gehalten.

Weltgebetstag 2012

Der jährlich stattfindende Weltgebetstag entstand aus einer Basisbewegung christlicher Frauen.

Er ist die größte ökumenische Bewegung weltweit.

Inzwischen wird er in über 170 Ländern begangen und jedes Jahr in einem anderen Land vorbereitet.

Der Weltgebetstag findet weltweit jeweils am ersten Freitag im März statt.

FAIRKAUF

Aus der Pfarrei

Wir erfuhren, dass unterschiedliche Auffassungen mit Gewalt unterdrückt werden.

Wahrheit und Gerechtigkeit werden zum Schweigen gebracht. Korruption und Gier

bedrohen den Weg der Wahrheit. Aber darf eine malaysische Frau sich offen äußern?

Hat sie nicht einfach zu schweigen?

Das Frauenbild der stumm leidenden malaysischen Frauen ist massiv ins Wanken geraten.

Die Frauen sind über den Weltgebetstag aufgestanden für Gerechtigkeit.

Ermuntert und bestärkt durch die Worte Jesu: „Selig sind die, die nach Gerechtigkeit hungern

und dürsten, denn sie werden satt werden.“

Hoffen wir, dass sie in der Zukunft ein besseres Leben haben.

karla kalthoff

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Caritas

caritas & gemeinde

neuer schwerpunkt

beim caritasverband

oberhausen

Die Zusammenarbeit zwischen den ehrenamtlichen Caritasgruppen in den

Gemeinden und der hauptamtlichen Caritas läuft in Oberhausen seit vielen

Jahren erfolgreich. Mit Umsetzung der Bistumsumstruktuierung wurde

die Zusammenarbeit erweitert – unter anderem durch die Beteiligung

der Caritas an den Pastoralkonferenzen auf Ebene der neuen Pfarreien. In

diesem Kontext entstanden neue inhaltliche Akzente wie die Befassung mit der SINUS-

Studie oder die Gründung von gemeindlichen Sozialausschüssen. Mit Schaffung des

Bereiches „Caritas & Gemeinde“ zum 1. Januar 2012 wird diese Arbeit nun noch weiter

ausgebaut. Ziel ist eine möglichst enge Vernetzung von Caritasverband und Gemeinde

im Dienst am Nächsten. Im Vordergrund soll die fachliche Unterstützung und Begleitung

von kirchlichen Gruppen stehen, die sich in diesem Bereich engagieren wollen.

Gerne steht Frau Köther aber auch bei der Entwicklung möglicher Sozialprojekte zur

Verfügung. Konkret geplant ist derzeit eine monatliche Reihe von spirituellen Impulsen in

der Schul- und Sozialkirche, zu denen die Gemeinden sowie Mitarbeitende und Betreute

aus den Caritas-Einrichtungen eingeladen werden.

Frau Köther ist zu erreichen im

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Von mensch zu mensch

Caritas und Diakonie setzen sich für Menschen ein, die in sichtbarer

oder verdeckter Notleben. Sie helfen sozial Benachteiligten und

verbessern die Lebensbedingungen für Junge und Alte, für Arme

und Kranke, für Alleinstehende und Familien.

Dazu brauchen wir von Caritas und Diakonie

ihre Unterstützung!

lassen sie uns gemeinsam Verantwortung für unsere

Mitmenschen und die Gesellschaft übernehmen.

ihre spende kann ein wichtiger beitrag dazu sein.

“VOn Mensch zu Mensch!”

Unter diesem Leitwort werden die ehrenamtlichen Sammlerinnen

und Sammler vom 19. Mai bis 9. Juni unterwegs sein

und um finanzielle Spenden bitten.

sind auch sie bereit, zu helfen?

• Um einer jungen schwangeren Frau zu helfen, ihr Baby zu

versorgen und ihre Ausbildung zu beenden, damit sie künftig

den Lebensunterhalt für sich und ihr Kind

sicherstellen kann?

• Um einem psychisch kranken Menschen, der seinen Arbeitsplatz

verloren hat, ein eigenständiges Leben zu ermöglichen?

• Um den motivierten älteren Mitbürger mit Gleichgesinnten

zusammenzubringen, damit sie sich für das Gemeinwohl

vor Ort einsetzen?

wenden sie sich an die ansprechpartnerinnen und ansprechpartner von

caritas und diakonie in ihrer nähe. wir freuen uns, wenn sie dabei sind und

danken ihnen schon jetzt für ihr mitwirken.

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Nachdem Norbert Schneider, der

Chorleiter des Kirchenchores

St. Franziskus im Oktober2010

in den Ruhestand eingetreten

ist, standen wir als Kirchenchor ohne

Chorleitung und ohne Vorsitzende da und

wussten nicht, wie es mit dem Chor weiter

geht, und ob der Chor überhaupt bestehen

bleiben kann.

Durch die Bemühungen des Gemeinderates

und durch Waltraud Lange, die

sich bereit erklärte, den Chor auf jeden

Fall weiter zu führen, konnte Propst Neikes

davon überzeugt werden, dass die

Gemeinde St. Franziskus weiterhin einen

Kirchenchor benötigt. So wurde hier eine

Planstelle für Waltraud Lange als Chorleiterin

eingerichtet. Damit konnte der Kirchenchor

St. Franziskus weiter bestehen

bleiben und schon Weihnachten 2010 die

Messen gestalten. Seither wurden nicht

nur Weihnachten und Ostern die Hochfeste

mitgestaltet, sondern an vielen

Wochenenden und Feiertagen, in den drei

zu St. Franziskus gehörenden Kirchen, in

den Messen gesungen.

Am 10.02.2011 wurde in der Jahreshauptversammlung

ein neuer Vorstand

gewählt,mit Wolfgang Musfeld als 1. Vorsitzenden

und Birgit Tenhaven als Stellvertreterin,

Willi Ostermann und Gerlinde

Ziemniak als 1. und 2. Kassierer, Helmut

Schneider und Hildegard Ostermann

als 1. und 2. Schriftführer und Franz Wienisch

und Annemarie Schmidt als Notenwarte.

Es konnten auch einige neue Sänger

für den Kirchenchor gewonnen werden.

In Zusammenarbeit mit Frau Karla Kalthoff,

der Vorsitzenden des Propsteichores

St. Pankratius Osterfeld, haben wir dann

im Juli 2011 gemeinsam mit dem Propsteichor

das Pfarrgründungsfest gestaltet.

Ebenso wurde im Januar 2012 ein gemeinsames

Weihnachtskonzert in St. Pankratius

durchgeführt. Auch für dieses Jahr sind

gemeinsame Aktionen geplant.

Wir suchen weiterhin noch Menschen die

Spaß am Singen haben. Vorkenntnisse sind

nicht erforderlich. Wer Lust hat, ist gerne

zu einer Chorprobe, die an jedem Donnerstag

um 20:00 Uhr im Pfarrheim St. Antonius

an der Klosterhardter Str. stattfindet,

eingeladen.

Wolfgang musfeld

Der ProPsteikeller

Die gemütliche Gaststätte

in einem schönen Gewölbekeller

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kirchenchor st. franziskus

Triangel


triangel

Im Protokoll der Jahreshauptversammlung

2011 ist nachzulesen und wird dort noch

in Frage gestellt, ob dieser neue Termin

ein Termin ist, der vom Publikum angenommen

wird, oder ob man besser einen

anderen Termin suchen müsse?

Nunmehr sind wir Chorsänger sicher:

Dieser Termin ist ein guter.

Auch das diesjährige Konzert war sehr

gut besucht, und die Resonanz war nur

positiv. Das Publikum hätte gerne noch

einige Zugaben mehr gehört. Machen wir

zukünftig!

Nach dem Konzert fanden sich alle

Aktiven im Pfarrsaal ein, um in gemütlicher

Runde – immerhin 85 Personen

– den Abend ausklingen zu lassen.

Die hohe Zahl der Aktiven, einige fehlten

wegen Krankheit oder Urlaub, ergibt

sich aus der Mitwirkung zweier Chöre: Wir

konnten den Chor der Franziskusgemeinde

gewinnen, sich an unserem Konzert zu

beteiligen. Da das eine gute Entscheidung

und eine harmonische Zusammenarbeit

war, werden beide Chöre zukünftig häufiger

etwas Gemeinsames darbieten.

Aber zurück zu unserem Konzert:

Das „Transeamus“ von Schnabel, gleich

zu Anfang von beiden Chören gesungen,

hatte eine Klangfülle, die, wie später ein

Konzertbesucher sagte, phänomenal war.

Mit Christopher Chytrek an der Orgel hat-

Propsteichor st. Pankratius

“Klänge der Freude“, erschallten am 8.Januar 2012 aus vielen Kehlen in der Propsteikirche St. Pankratius.

Nachdem wir Mitglieder des Propsteichores entschieden hatten, kein Konzert mehr in der Vorweihnachtszeit

zu geben, gestalteten wir nun im dritten Jahr ein solches zum Ende der Weihnachtszeit.

te Waltraud Lange einen jungen Künstler

gefunden, der die „Königin der Musikinstrumente“,

die Orgel, wahrlich meisterlich

bediente.

Als Solistin trug Doris Sawallich drei wunderschöne

weihnachtliche Lieder vor.

Wie alle Aktiven wurde auch sie für ihren

Vortrag mit reichlich Applaus belohnt.

In der weiteren Programmfolge sangen

im Wechsel der Franziskuschor und der

Propsteichor.

Monika Sandfort begleitete die Chöre am

Klavier.

Zum Ende trugen beide Chöre das Lied

“Klänge der Freude“ von Trapp vor.

Dieser gemeinsame Vortrag brachte den

Anwesenden wahrhaftig “Klänge der Freude“

zu Gehör mit, wie es auf “neudeutsch“

heißt, einem Gänsehautfeeling.

Mit guten Wünschen für das gerade erst

begonnene neue Jahr verabschiedeten

sich die Chöre von ihren Zuhörern.

Am 7. Februar fand die Jahreshauptversammlung

des Propsteichores statt.

Wichtigster Tagesordnungspunkt war die

Wahl des Vorstandes.

In ihren Ämtern bestätigt und wiedergewählt

wurden:

Karla Kalthoff, Vorsitzende

Marita Wolter, Kassiererin

Elsbeth Kurzke, Schriftführerin

Erweitert wurde der Vorstand durch die

Notenwartin Bärbel Bester

und die/der Beisitzer/in Anett Ertmer und

Uwe Perl.

Präses ist Propst Hans-Ulrich Neikes und

Chorleiterin ist Waltraud Lange.

Unter dem Punkt ’Verschiedenes’ gab Karla

Kalthoff u. a. einige statistische Dinge

bekannt.

Danach war der Chor bei fast 30 Einsätzen

für die Gemeinde aktiv. So ist es auch

nachvollziehbar, dass der Terminkalender

(der vorläufige) für 2012 schon wieder voll

ist. Weihnachten ist, so meint man, gerade

erst vorbei. Doch auch Ostern liegt

schon hinter uns.

Beginnend mit dem Einsatz am Palmsonntag

hatten wir, wie jemand es aus der

Sängerschar nannte, unser jährliches “Einsatzabo“.

Palmsonntag, Karfreitag und das

Festhochamt am Ostersonntag.

Dort sangen wir u. a. Teile aus der Missa

Brevis in G, von W. A. Mozart, sowie

Werke von Händel und Trapp.

Und weil wir uns so gar nicht vom Singen

zurückhalten konnten, sangen wir auch an

den auf Ostern folgenden Sonntagen.

Der Anlass der beiden Einsätze war die

musikalische Mitgestaltung der beiden

Kommunionfeiern in St. Pankratius.

Doch der besondere Höhepunkt für den

Chor war die musikalische Gestaltung

der Fest- und Dankmesse zu Ehren von

Schwester Gertrud. Diese feierte am 29.

April ihr Diamantenes Ordensjubiläum.

Es ist sicherlich nicht übertrieben zu

sagen, dass ganz Osterfeld ihr zu großem

Dank verpflichtet ist. Immerhin begleitet

sie die Osterfelder seit fast 60 Jahren.

Da uns allen das Singen wirklich Freude

bereitet, gehen wir recht gelassen in

die nächsten Monate, obwohl die Termine

nicht weniger werden.

Auf einen wichtigen Einsatz des Chores

möchten ich an dieser Stelle noch hinweisen:

Am 2. Juni 2012 findet Nachmittags

der “!SING DAY OF SONG“ in St. Clemens

statt. Es wird eine tolle Sache werden.

Vielleicht nehmen Sie als Zuhörer daran

teil?

Wenn Sie Interesse am Singen haben, gute

und anspruchsvolle Musik mögen und

an einer frohen Gemeinschaft teilhaben

möchten, sind Sie uns herzlich willkommen.

Wir proben jeden Dienstag um 20.00 Uhr

im Pfarrsaal von St. Pankratius.

Wir alle wünschen Ihnen eine schöne,

eine gute Sommerzeit.

karla kalthoff


Schon 18:05 Uhr. Nichts wie raus aus dem Büro und über

die Marktstraße Richtung Hbf OB zum Bus. Der bringt

mich nach Hause. Kaum stehe ich auf der Straße, umfängt

mich eine laute Geräuschkulisse. Dort dröhnen Bässe aus

einem Autoradio, da kommen Schlagerklänge aus einem

Geschäft und viele Passanten tragen ihre eigene Musikanlage

am Hals mit sich herum. Aus einer Kneipe schallt

Werbemusik aus einem Fernseher und ein Straßenmusikant

lässt seine E-Gitarre erklingen. Musik ist ein Wirtschaftsfaktor

und für viele Menschen eine lebenswichtige

Nebensache.

Gott sei Dank, der Bus ist noch da. Kaum eingestiegen

umgibt mich ein neuer Klangteppich. Handyklingeltöne,

das Radio des Fahrers und einige Tonfetzen aus Kopfhörern

empfangen mich. Fehlt nur noch Dieter Bohlen aus

“Deutschland sucht den Superstar“ mit seinen nach Quote

haschenden Sprüchen.

Auf einem Sitz nehme ich Platz und freue mich auf die

heutige Probe des ELCH-Chores um 19:45 Uhr. Musik

machen OHNE Konkurrenzkampf, Manager und Kommerz.

Sondern zur Ehre Gottes und aus reiner Lust am Singen.

Erinnerungen an unser Konzert in St. Judas Thaddäus vom

November kommen in mir hoch. Ja, wir machen Musik.

Auch ohne Strom und wir singen weiter wenn alle Lichter

ausgehen. Das es nun während des Liedes „Candle in your

heart“ (Licht in deinem Herzen) geschah, als die Kirchenbeleuchtung

erlosch und das E-Piano verstummte, passt

zwar gut zum Liedtext, war aber reiner Zufall.Vielleicht

lassen wir uns von diesem technischen Defekt zum Kauf

von Feuerzeugen inspirieren!

Das ganze Konzert war für mich eine Sternstunde des

ELCHes und seines Gastchores, dem Gospelchor Liebfrauen

aus Duisburg Homberg unter der Leitung von Heiner

Lüger. Besonderen Dank gebührt unserem Energiebündel

Monika Sandfort. Sie hatte die Idee zu diesem

Konzert, suchte die passenden Lieder aus, verpflichtete

den Solisten Stephan Langenberg mit seiner Klarinette,

knüpfte Kontakt mit dem Gastchor, inspirierte den ELCH

es geht auch ohne strom

zur Höchstleistung und hatte die Gesamtleitung des Konzertes.

ELCH-Mitglied Meinhard und seiner Technikbegeisterung

ist es zu verdanken, das es einen Konzertmitschnitt

gibt und diese kleine Silberscheibe unsere Erinnerung

immer wieder auffrischen kann.

Der Bus fährt Haltestelle für Haltestelle an und meine

Erinnerung fokussiert unser Mitwirken im Januar dieses

Jahres in einem Gottesdienst der Gemeinde Liebfrauen/

Wuppertal. Die ELCH-Mitglieder organisierten schnell

die Fahrgemeinschaften, das E-Piano wurde verstaut und

das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite. Der

Applaus am Schluss des Gottesdienstes zeigte uns, dass

wir herzlich willkommen waren und unser Gesang die

Messfeier bereichert hat. Ein leckeres, gemeinsames Mittagessen

rundete diesen schönen Sonntagvormittag ab.

Das wir nicht nur Auswärts singen können, hat der ELCH

im März unter Beweis gestellt und in St. Pankratius seine

Stimmen zur Ehre Gottes erklingen lassen.

Der Bus hält am Centro. Aus meiner Tasche hole ich meinen

Kalender um nach den zukünftigen Stationen des

ELCH-Chorlebens zu schauen. Am Schloss Oberhausen

beschenken wir im April einen Jubilar mit einem Ständchen.

Ein Höhepunkt der Chorkultur in St. Pankratius wird

die Vorabendmesse am 16. Juni werden. Dann mischen

sich Sänger/innen aller Chöre der Gemeinde und bilden

einen stattlichen Großchor zum Lobpreis Gottes.

Anschließend heißt es wieder freudig Reibekuchen backen

und Kontakt pflegen mit den Menschen der Gemeinde.

Der kleine, gemütliche Kirchplatz in St. Judas Thaddäus

lädt im September zum gemeinschaftlichen Feiern ein und

der ELCH freut sich auf seinen schon traditionellen Auftritt

dort.

Doch einen wichtigen Termin habe ich bewusst überschlagen.

Am 13. Mai ist der ELCH „Gastchor“ beim Konzert

des Gospelchores Liebfrauen in Du-Homberg und wir

alle tun unser Bestes zum erneuten Gelingen des gemeinschaftlichen

Konzertes, nun in Liebfrauen.

Triangel 9

Nach so vielen Auftritten in der Öffentlichkeit freuen wir

ELCHe uns auf ein abgeschiedenes Chorwochenende im

November, zur Konzentration auf unser Repertoire, um

unsere Chormappe von „Zu Altem“ zu entrümpeln und die

frei werdenden Plätze neu zu füllen.

So, der Bus ist an meiner Haltestelle angelangt. Aussteigen,

nach Hause, eine Kleinigkeit essen und ab zur ELCH-

Probe in den kl. Pfarrsaal. Meine Frau Maria freut sich

auch schon auf den Probeabend und das fröhliche Wiedersehen

mit unserer Trainerin Monika Sandfort und all

den anderen ELCHen. Bei uns herrscht eine lockere Atmosphäre,

gepaart mit der nötigen Disziplin, um den eigenen

Anspruch an die ELCH-Gesangsqualität zu erfüllen. Musikalische

Lebensfreude steht beim ELCH im Mittelpunkt.

Montags- und Donnerstagsproben im 10 tägigen Wechsel

stehen im ELCH-Kalender und wir freuen uns über jede/n

Sangesfreudige/n der zu uns kommt. Wie in allen Chören

fehlen uns männliche Tenöre und Bässe. Nur Mut, bei uns

wird viel gelacht während der Probenarbeit am anspruchsvollen

Repertoire und jeder bekommt seine Zeit unser

Liedgut kennen zu lernen. Einfach Frau Monika Sandfort

oder einen der Sänger/innen ansprechen, um den nächsten

Probentermin zu erfahren und dann zu uns kommen.

Telefonnummern stehen unter: http://www.pankratiusoberhausen.kirche-vor-ort.de

oder in der DREI.

Allen Lesern wünscht der ELCH-Chor eine schöne Frühlingszeit

mit vielen persönlichen, positiven Begegnungen,

Erholung, Ehrfurcht vor der Schöpfung Gottes und ein frohes

Pfingstfest.

ihre W. Burchert

PS: Der ELCH kann zwar ohne elektrischen Strom singen, aber

wir alle brauchen unsere immer unter „Strom“ stehende Monika

Sandfort, die uns mit ihrer Lebensenergie und ihrem Dirigat so

manche Höchstleistungen entlockt hat und entlocken wird. Danke

Monika von den ELCHen!


10

triangel

kiRchenmusik in

st. maRien RotheBusch:

choRkonzeRt mit dem

gesualdo ensemBle

Bereits am 24. Juni um 18 Uhr findet das

nächste Dreiklang-Konzert mit dem Gesualdo

Ensemble als reines Chorkonzert in

St. Marien statt. Seit seiner Gründung

im Jahre 1986 widmet sich das Gesualdo

Ensemble in nahezu gleich gebliebener

Besetzung der Pflege der A-Cappella-Musik.

Das mittlerweile recht

umfangreiche Repertoire, das neben geistlichen

Werken auch weltliche Chormusik

umfasst, reicht von den hochchromatischen

Madrigalen des Gesualdo di

Venosa im ausgehenden 16. Jahrhundert

über Kompositionen von Schütz, Bach und

Brahms bis zu zahlreichen Werken des 20.

Jahrhunderts.

Wolfgang koppen

konzeRt zum höRen

und mitsingen im

louise-schRoedeR-heim

Im Rahmen des !SING DAY OF SONG

2012 gestaltet der Kirchenchor St. Marien

Rothebusch am 3. Juni um 15.30 Uhr in

der Cafeteria des Louise-Schroeder-Heims

an der Siepenstraße ein Konzert für die

Bewohner des Altersheims und Gäste. Das

Motto lautet „Singe, wem Gesang gegeben“.

Unter der Leitung von Wolfgang

Koppen wirken dabei auch Mitglieder des

Akkordeon-Orchester Oberhausen e. V.

mit. Der Eintritt ist frei.

Wolfgang koppen

kiRchenmusik in

st. maRien RotheBusch:

RotheBuscheR

oRgelVesPeR an Jedem

eRsten mittWoch

im monat

Die Rothebuscher Orgelvesper ist eine inzwischen

beliebte Abendmusik mit geistlichem

Impuls. Sie will Menschen, denen

ganze Orgelkonzerte oder Konzerte mit

klassischer Musik zu schwierig sind, vorsichtig

an diese Art der Musik heran führen.

Ständig wechselnde Organisten und

verschiedene Chorgruppen garantieren

ein abwechslungsreiches Programm. Feste

Elemente sind die Chormotette zu Beginn,

das Geistliche Wort, Orgelmusik von ca.

30 Minuten Dauer und ein Schlusslied,

dessen Strophen im Wechsel zwischen einer

Chorgruppe und den Zuhörern gesungen

werden.

Wolfgang koppen

festkonzert der kantorei Buschhausen

Am Sonntag, 18. März 2012

erklang im Rahmen der DREI-

KLANG-Konzerte in St. Marien

ein festliches Bachkonzert.

Es war ein Geburtstagsständchen

der besonderen Art. Die KANTO-

REI BUSCHHAUSEN wurde nämlich vor

25 Jahren von ihrem Leiter Wolfgang Koppen,

der damals Kirchenmusiker in St.

Josef Buschhausen war, ins Leben gerufen.

Daher stammt auch der Name. Im Laufe

eines Vierteljahrhunderts hat sich diese

Gemeinschaft mit ausgewählten Programmen

über die Stadtgrenzen hinaus

einen guten Namen gemacht. Von der

Gregorianik bis zu Kompositionen unserer

Tage deckt sie bei ihren regelmäßigen

Auftritten weite Bereiche der Chormusik

ab. Motteten und Kantaten von Johann

Sebastian Bach komplettieren das Repertoire.

„Musik zum Lobe Gottes und zur

Freude der Gemeinde und Gäste“, so lautet

das Credo der Kantorei, die zudem in

der näheren und weiteren Umgebung – so

am Bodensee, so in der Marienwallfahrtskirche

Bochum-Stiepel, so in Bottrop –

erfolgreich konzertierte. Im Verbund mit

gleich gearteten Chören ging und geht die

Kantorei Buschhausen in ihrer Chorarbeit

zudem oratorische Werke mit Gesangssolisten

und Orchester an. So sind die Aufführungen

von Bachs „Weihnachtsoratorium“,

des „Requiems“ von Mozart, Händels

„Messias“ als so genannte Gemeinschaftsproduktionen

u. a. mit dem Kirchenchor

St. Josef Buschhausen, mit der Kantorei

der Friedenskirche (Duisburg-Hamborn)

und dem Kirchenchor St. Marien Rothebusch

nur einige konzertante Beispiele,

die Aufmerksamkeit weckten und lange

nachwirkten.

Der Kirchenmusiker Wolfgang Koppen –

seit 2008 auch Leiter des Kirchenchores

St. Marien – hatte für das Jubiläumskonzert

seiner Kantorei drei Werke des Großmeisters

Johann Sebastian Bach ausge-

sucht, je ein Beispiel solcher Werke, bei

denen Bach neben seinen unsterblichen

Orgelwerken Großartiges geschaffen hat:

eine Kirchenkantate, eine Motette und ein

Konzert für Soloinstrumente und Orchester.

Mit der Ernennung J. S. Bachs zum Konzertmeister

am Hof von Weimar war für

ihn die Verpflichtung verbunden, pro

Monat eine neue Kantate zu komponieren.

Die Kantate „Himmelskönig, sei willkommen“

für Soli, Chor, Orchester und Orgel

– vermutlich einer der ersten dieser Weimarer

Kompositionsaufträge und gleich

ein Meisterwerk, am 25. März 1714 in der

dortigen Schlosskapelle uraufgeführt,

erklang am 18.März 2012 in St. Marien

Rothebusch als erstes Werk. Diese zum

Fest Mariä Verkündigung (25. März) oder

zum Palmsonntag bestimmte Kantate

(BWV 182) wurde damit Auftakt des Bach-

Abends in St. Marien. „So abwechslungsreich

wie die Gestalt dieser Passionsmusik,

in der freudige Erlösungs-Gewissheit

überwiegt, gelang auch die Ausführung“

schriebt die Oberhausener Tagespresse in

ihrer Rezension.

Als instrumentales Mittelstück erklang

das Konzert Nr. 4 in G-Dur für zwei Blockflöten,

Violine, Streicher und Basso continuo

(BWV 1049) aus der Sammlung

der sechs Brandenburgischen Konzerte,

die Bach während seiner Zeit als Kapellmeister

am Fürstenhof zu Köthen (1717 –

1723) schuf. Solistinnen waren Friederike

Arnswald und Judith Müller (Flöte) sowie

Konstanze Horst (Violine).

Mit der 11-teiligen Motette „Jesu, meine

Freude“ für fünfstimmigen Chor mit Instrumenten

und Basso continuo (BWV 227)

aus Bachs Zeit als Thomaskantor in Leipzig

(ab 1723) konnte die Kantorei zeigen,

welches sängerische Potential in diesem

Chor steckt, das neugierig machte „und

den Zuhörern Lust, mehr von diesem Chor

in seinem Jubiläumsjahr zu hören“ (WAZ

vom 20. März). Mit den Gesangssolisten

Judith Müller (Alt), Arno Bovensmann

(Tenor) und Gregor Finke (Bass), den

bereits genannten Instrumentalsolisten,

dem Kammerorchester Rothebusch (Konzertmeisterin

Konstanze Horst) und Friedrich

Storfinger (Orgel und Cembalo) unter

der Leitung Wolfgang Koppen waren weitere

engagierte Künstler vor Ort, die das

Bach’sche Werk interpretierten und neu

erleben ließen.

Wolfgang koppen

kiRchenchoRJuBiläum

am 25. noVemBeR

Im Jahre 1987 gründete der damalige

Organist Matthias Koch in St. Marien

einen neuen Kirchenchor. Dies führte zu

einem Aufblühen der Kirchenmusik. Jetzt

konnten wieder regelmäßig Gottesdienste

mit Chormusik gestaltet werden.

Es erklangen Chorkonzerte. Und letztlich

führte dieses Aufblühen auch zur

Anschaffung einer großen Pfeifenorgel.

Am 25. November feiert der Kirchenchor

sein 25-jähriges Jubiläum. Dazu werden

auch alle bisherigen Chorleiter, Präsides

und ehemaligen Chorsänger/innen eingeladen.

Im Festhochamt um 11.15 Uhr

erklingt die Missa brevis in F von W. A.

Mozart, KV 192, für Soli, Chor, Orchester

und Orgel sowie weitere Musik.

Wer im Kirchenchor St. Marien mitsingen

möchte, kann sich beim Vorsitzenden

Bruno Czinzoll (Tel. 890477), bei der

Schriftführerin Elke Grunenberg (Tel.

611394) oder beim Chorleiter Wolfgang

Koppen (Tel. 601930) melden.

Die Chorproben sind jeden Mittwoch

um 19.30 Uhr im Gemeindeheim an der

Leutweinstraße.

Wolfgang koppen


muttergottesorte

in deutschland

Hierbei unterscheidet man Marienwallfahrtsorte mit und ohne

Marienerscheinungen. Mir persönlich sind nur drei Orte in

Deutschland bekannt, die durch Erscheinen der Muttergottes

injiziert wurden. Heroldsbach, Marpingen und Sievernich. Um einmal

aufzuzeigen, dass es nicht immer Lourdes oder Fatima sein muss,

habe ich mich mit meinem Mann auf den Weg gemacht und in den

Navi > Sievernich < eingegeben. Das liegt bei Köln / Düren und die

Fahrt dorthin dauerte nicht einmal 2 Stunden. Ich wusste nichts Näheres, denn ich wollte

vorbehaltlos diesen Ort erleben, erwartete aber einen ähnlichen Kult wie in Kevelaer.

Doch wie erstaunt waren wir, als wir an einem Sonntag, mit nur einem weiteren Pärchen

unseren Rundgang machten. Dabei hatten wir jedoch die Vorsehung auf unserer Seite,

denn eine Ordensschwester in Zivil, die wir ansprachen, wies uns nicht nur den Weg,

sondern erklärte uns auch einiges zu den Hintergründen und der Entwicklung bis zum

heutigen Tag.

Sie erzählte uns, dass in Sievernich die Muttergotte zwischen 2000 und 2005 einer

Seherin erschienen ist. Die gegebenen Botschaften sind nicht sensationell in dem Sinne,

wie viele es erwarten. Maria, die Makellose ruft zu Gebet, Buße und Opferbereitschaft

auf und mahnt zum Frieden. Sie weist ebenfalls daraufhin, dass es einen „Umbruch“ geben

wird, den wir mit ihrem Segen, aber gut durchstehen werden. Weiterhin sollen wir uns in

Nächstenliebe üben und bereit sein, den anderen zu vergeben. Lediglich eine Botschaft

ist geheimnisvoll und wird die drei Schlüssel genannt und wurde dem Papst übergeben.

Weiterhin hat Maria beauftragt dort einen Brunnen zu bauen, um mit seinem Wasser

Leiden zu lindern.

Einen Souvenirladen wird man dort nicht finden, jedoch einen sehr schönen kleinen

Kreuzweg, der um die Station der Auferstehung Jesu ( leeres Grab ) erweitert wurde.

Direkt nebenan findet sich der Brunnen an dem man Wasser abfüllen kann. Dahinter liegt

die Kirche ( geöffnet bis 18 h ), in der Maria als die Makellose im Altarbereich erschienen

ist. Auf dem Gelände ist weiterhin eine kleine Kapelle erbaut worden, die zum ständigen

Gebet einlädt, bzw. zum Entzünden einer Kerze. Seit dieser Zeit gibt es jeden ersten

Montag im Monat ein Gebetstreffen der blauen Oase, an der noch immer einige hundert

Menschen teilnehmen.

Meine persönliche Meinung nach diesem Besuch ist, dass es ein gesegneter Ort ist, da

ich schon kurz vor Erreichen der gesegneten Stätte stark angerührt wurde. Die Kirche

hat diese beschriebenen Vorgänge bis jetzt noch nicht offiziell anerkannt und es ist auch

keiner verpflichtet an „Privatoffenbarungen“ zu glauben. Doch ist alles wünschenswert,

was der Vertiefung des Glaubens dient und dafür ist dieser Ort und der damit verbundene

Aufruf mit Sicherheit bestens geeignet.

Weitere Informationen unter www.sievernich.eu

autorin: Petra müller (aus der Gemeinde St. Pankratius)

Glaubens-Orte 11

gemeindefeste

laden ein

st. franziskus

am 02./03.06. in st. Josef

am 30.06./01.07. in st. JakoBus

am 15./16.09. in st. antonius

st. marien-Rothebusch

am 08./09.09.

st. Pankratius

am 16./17.06. in st. PankRatius

am 16.09. in st. Judas-thaddäus


12 Sakramente

eRstkommunion in st. PankRatius

„kommt her und esst!“

Dieser Einladung Jesu durften am 15. und am 22. April 47 Kinder aus unserer

Gemeinde folgen. Die Kinder empfingen das Sakrament der ersten heiligen Kommunion.

Sie konnten sich Jesus dann ganz nahe fühlen.

Die einladenden Worte hat Jesus – so lesen wir es im Evangelium nach Johannes – an

seine Jünger gerichtet, als er ihnen als Auferstandener am See Tiberias erschienen ist und

sie nach einer anstrengenden und zunächst erfolglosen Nacht beim Fischfang auf dem

See mit einem Kohlefeuer und gebackenem Brot und Fisch am Ufer erwartet hat.

Die Wärme des Feuers, der Duft von gebackenem Brot und Fisch, die einladenden Worte,

… Ich spüre darin viel mehr als nur die Einladung zum Essen, für mich liegt darin die Einladung

anzukommen und auszuruhen nach der anstrengenden Arbeit, mich verwöhnen zu

lassen und zu genießen, dass da jemand für mich sorgt und mir seine Nähe schenkt. Und

ich glaube, dass auch die Kinder schon auf einige der genannten Erfahrungen zurückgreifen

können und vielleicht ein bisschen davon erahnen können, wie gut es tun kann, die

Einladung Jesu anzunehmen.

ulrike fendrich

Die eingeladenen Kinder waren:


Qualität von

anfang an!

BmW – Bobby cars

in den tageseinrichtungen

für kinder in st. Pankratius

Am 20 April besuchte Herr Theo Giepen von Optik

Giepen unsere Kindergärten Entdeckungskiste und

Fantasiewerkstatt. Er kam nicht mir leeren Händen.

Jede Einrichtung erhielt zwei Bobby Cars. Aber nicht

irgendwelche, sondern der Marke BMW. Mit Hilfe der

Fa. Autohaus Kruft, vertreten durch Herrn Mathias

Brodowski konnten den Einrichtungen die Autos übergeben

werden. Die Kinder nahmen sie direkt für eine

erste Spritztour in Beschlag.

Jeden Montag trafen sich alle „Entdeckungskistenkinder“

mit ihren pädagogischen Begleiterinnen in der Turnhalle

unserer Kindertageseinrichtung, um eine neue Jesusgeschichte

zu hören. Zu diesem Treffen brachten die

Kinder ihre Osterkerzen aus dem vergangenen Jahr und

ihre „Rica-Schafe“ (Handpuppen) mit. In der Mitte der

Turnhalle lag unsere Osterspirale, die bei jedem Treffen

um ein Symbol erweitert wurde, um die Jesusgeschichten

besser verstehen zu können. Unsere kleine “Christenversammlung“

hatte einen immer gleich strukturierten

Ablauf und dauerte ca. 30 Minuten. Es wurden die „alten“

Osterkerzen angezündet und wir begannen mit dem Lied:

„Unser Freund heißt Jesus Christ, weil er immer bei uns

ist“. Jede pädagogische Mitarbeiterin hatte sich auf ein

„Bibelstündchen“ vorbereitet, so dass jede Jesusgeschichte

sehr individuell erzählt oder methodisch mit den Kindern

erarbeitet wurde. Zum Abschluss jeder Einheit wurde

jeweils ein Symbol, von außen beginnend, immer weiter

ins Innere der Spirale gestellt, immer weiter ins Licht.

klein & stark 1

auf dem Jesusweg!

Von deR geBuRt Jesus Bis zuR aufeRstehung, in 40 tagen fastenzeit!

kindeRgaRten entdeckungskiste, st PankRatius

das 1. symbol war eine kleine Holzkrippe,

zur geburt von Jesus.

das 2. symbol war ein „lego“- tempel,

für den 12 jährigen Jesus im tempel.

das 3. symbol war eine augenbinde, für bartimäus.

das 4. symbol war eine schüssel mit wasser,

für die taufe von Jesus.

das 5. symbol waren palmzweige, für den einzug

in Jerusalem.

das 6. symbol war ein silberner krug,

für das letzte abendmahl.

das 7. symbol waren drei osterkerzen, in der mitte der

spirale für ostern, die auferstehung von Jesus.

das 8. symbol waren drei biegepüppchen an einem

„duplotisch“, auf dem ein stück knäckebrot lag, für den

weg nach emmaus.

Nachdem wir jeweils ein Symbol in die „Osterspirale“

gestellt hatten, sprachen wir ein kleines Gebet und beendeten

unser „Jesuswegtreffen“ mit dem Lied: „Gott Dein

guter Segen, ist wie ein großes Zelt“.

Bevor alle Kinder zurück in ihre Gruppe gingen, bekamen

sie die entsprechende Jesusgeschichte als Kopie mit

einem Bild. Dieses Blatt hefteten die Kinder jeden Montag

in ihre Ostermappe. So hatten unsere Kindergartenkinder

die Möglichkeit, alle Geschichten zu sammeln und auch

zu Hause mit ihren Eltern über die Jesusgeschichten zu

sprechen.

Am Gründonnerstag feierten die Kinder der Entdeckungskiste

gemeinsam mit den Kindern der Fantasiewerkstatt in

unserer St. Pankratius Kirche eine Wort – Gottes – Feier.

Wir brachten unsere Osterkerzen mit, damit sie in der

Osternacht gesegnet werden konnten. Diese gesegneten

Osterkerzen von den Kindern gestaltet, standen „Osterdienstag“

auf den Frühstückstischen in den Gruppen

unserer KiTa.

Voller Freude erfuhren die Kinder beim letzten Ostertreffen,

dass Jesus auferstanden ist, dass er nach seinem Tod

zwei Freunden auf dem Weg nach Emmaus begegnet ist

und dass sie Jesus beim Brot teilen erkannten.

Gott sei Dank!

Einen sonnigen Frühling wünschen Ihnen die Kinder und

Mitarbeiterinnen aus der Entdeckungskiste St. Pankratius!

anne klag


1

klein & stark

die kita-kindeR Von st. maRien RotheBusch

gestalten die fastenzeit

deR Weg mit Jesus nach JeRusalem

Ein Tag nach dem Aschmittwochs-Wortgottesdienst startete in der Kindertageseinrichtung

das Projekt: Der Weg mit Jesus nach Jerusalem.

Von da an trafen sich alle Kinder der Einrichtung jeden Donnerstag in der

gesamten Fastenzeit. Gestartet wurde immer mit unserem Motto-Lied: „Vom

Anfang bis zum Ende“. Dann spielten die Kinder bei einer der Bibelgeschichten

mit, gestalteten ein Bodenbild oder hörten bei einer Geschichte zu, begleitet von Liedern

und Gebeten. Sichtbar für unser gemeinsames Tun gestalteten wir einen Weg. Dafür

benutzten wir ein großes Tuch, das an die Wand im Mehrzweckraum gehängt wurde.

Auf diesem Weg wurden dann Symbole zu den einzelnen Geschichten befestigt, die wir

nun hörten. Und bei jeder neuen Einheit dienten uns diese Symbole als Erinnerung an das

bereits Erlebte.

Folgende Symbole sind dort sichtbar: Startpunkt des Weges ist das Aschekreuz, das wir

mit mitgebrachter Asche aus dem Gottesdienst, auf ein Stück Papier druckten; für die

Geschichte von der Kindersegnung druckte jedes Kind einen Handabdruck und jedes Kind

fand dafür einen Platz auf dem Weg; bei der Geschichte vom Sturm auf dem See, falteten

die Kinder Boote und malten Jesus und seine Freunde hinein; für den Einzug nach Jerusalem

kam ein Stück Buchsbaum mit auf den Weg; für den Kreuzweg kam ein geschmücktes

Kreuz dazu; für das Osterfest eine von den Kindern gemalte Osterkerze dazu.

Schön war auch, dass bei der diesjährigen Palmprozession viele Kindergartenfamilien

vertreten waren, so dass die Kinder die Prozession in einem noch viel festlicheren Rahmen

mitbekamen. In die Ostertage haben wir uns dann mit einem Wortgottesdienst zum

Gründonnerstag verabschiedet und am Osterdienstag das Osterfest mit Eiersuchen im

Kindergartenhof, einem Osterfrühstück und der Geschichte der Jünger die nach Emmaus

gingen, gefeiert.

So ging eine aufregende Zeit zu Ende, in der wir gemeinsam viele neue Dinge über Jesus

erfahren haben und in der uns neu bewusst geworden ist, dass Jesus „Vom Anfang bis

zum Ende“ bei uns ist und wir bei Ihm waren.

maria hellmann

krabbelkirche

In der letzten Ausgabe der Drei haben wir in der Vorausschau gesagt, dass es bei

unserem Gottesdienst in der Adventszeit vielleicht um Engel geht. Wer da war, weiß

es schon: es ging tatsächlich um einen Engel und vielleicht hat der ein oder andere

noch seinen Stern, den er jeden Tag putzt. Die Geschichte handelte von einem

kleinen Engel namens Melwin. Melwin hatte noch keine Aufgabe gefunden und

die Dinge, die er gerne tun wollte, schaffte er nicht, da er zu klein oder die Putztücher

zu groß waren. Aber Melwin gab nicht auf und hielt an seinem Traum fest. Daher bewarb

er sich eines Tages wieder um eine Stelle als Sternenputzer. Es war nur ein sehr kleiner

Stern. Das Putztuch hatte genau die richtige Größe für ihn. Alle anderen hatten abgelehnt,

aber Melwin war überglücklich. Er putzte seinen Stern den ganzen Tag und nach

langer Zeit wurde aus dem matten kleinen Stern ein heller, freundlicher und glänzender

Stern. Melwin hatte es genau richtig gemacht. Sein Stern war der richtige Stern für einen

besonderen Geburtstag. Für welchen Geburtstag? Der Stern stand über einer kleinen

Stadt. Er stand über einem Stall am Rande dieser Stadt. Genau: die Stadt hieß Bethlehem.

Im Februar ging es um einen Hirten namens Daniel. Er hatte viele Schafe und sorgte gut

für seine Tiere. Er gab jedem Schaf einen Namen. Abends, wenn die Schafe zurück in den

Stall kamen, zählte er sie. Und was passierte dann eines Tages? Genau: Ein Schaf fehlte.

Wie die Geschichte vom verlorenen Schaf weitergeht, wissen wir fast alle, da diese sehr

bekannt ist. Die Kinder hatten in diesem Gottesdienst die Möglichkeit unsere selbst

gebastelten Schafe auf die Weide zu stellen und später wieder in den Stall. Es wurde gemeinsam

gezählt und gemeinsam nach dem verlorenen Schaf gesucht. Am Schluss durfte

jeder ein Schaf mit nach Hause nehmen. Und die Moral von der Geschichte? Gott ist wie

ein Hirte. Der gute Hirte! Er passt auf uns auf, so wie Daniel auf seine Schafe.

In unserem dritten Gottesdienst ging es am Samstag vor Palmsonntag natürlich um den

Einzug Jesu in Jerusalem. Ein klassischer Gottesdienst, den wir schon oft miteinander

gefeiert haben. Wir haben einen Weg aus Tüchern gelegt, sowie ein Stadttor aufgebaut.

Nach und nach füllte sich dieser Weg. Zuerst kam Jesus in Form einer biblischen Figur

(Puppe). Danach folgte der Esel. Dann wurden die Kinder eingeladen, ihre Kleidung auf

den Weg zu legen. Im Anschluss daran wurden Palmzweige an alle verteilt und Jesus wurde

winkend begrüßt. Es gab eine Krone, da Jesus wie ein König gefeiert wurde und zum

Schluss ein schwarzes Tuch, da Jesus sterben musste. Begleitend dazu haben wir immer

die passende Strophe des Lied „Jesus zieht in Jerusalem ein“ gesungen. Mit dem frohen

Gedanken und der Hoffnung, dass Jesus wieder aufersteht, endete dieser Gottesdienst.

Vielleicht haben Sie ja auch mal Lust, aktiv an unserem Krabbelgottesdienst teilzunehmen?

Wir würden uns sehr freuen! Daher hier noch einmal unsere Termine für dieses Jahr:

02. Juni 2012 / 15. september 2012/ 27. oktober 2012 / 08. dezember 2012

(immer um 16 uhr im altarraum der pankratiuskirche)

Nach jedem Gottesdienst gehen wir immer in unseren Gemeindesaal um noch ein wenig

gemeinsame Zeit zu verbringen. Die Kinder haben viele Möglichkeiten zu spielen und die

Großen können sich bei Kaffee und Keksen gemütlich miteinander austauschen.


den

GeMeinden

st. franziskus

st. Marien dreiMit

st. Pankratius

kontakte . gottesdienste . Pfarr-nachrichten

nr.10

mai 2012

Diese Mittelbeilage (15-18) können Sie dieser Ausgabe

entnehmen und wie ein Kalenderblatt (auf-)bewahren –

z. B. an Ihrer Pinwand. Dann haben Sie nämlich – bis zur

nächsten Ausgabe ihrer „drei“ – alle wichtigen adressen,

telefonnummern, gottesdiensthinweise und die

nachrichten aus den kirchenbüchern ihrer Pfarrei und

den Gemeinden auf einen Blick.

Die Redaktion


1

kirchenbücher

st. pankratius

Eve Lea Blake

Philine Dehlen

KIarolina Weber

Stella Katarina Meyer

Kirill Piorunski

Ehchioya Uloghobui

Lea Nellesen

Finn Althoff

Ella Marie Harke

Hannah Wundrack

Dustin Noel Nick

Nelly Marie Kubitz

Dorian Amadeusz Szczesny

Sophia Sczygiol

Marilene Aßmann

Elias Dorighi

Estefania Keiser

Ben Czysch

Isabella Rogalla

taufen: beisetzunGen

st. franziskus

Emelie Elisabeth Baumgarten

Florentine Real

Louis Finnley

Kimberly Münch

Leon Wolinsky

Lara Louisa Graf

Alexa Nonnenbroich

Luca Carlo

Matti Arold

Selina Kraus

Leon Kraus

Angelina Brackmann

Colin Vincent Filipczuk

st. marien/rotHebuscH

Max Janzen

Lina Fleschenberg

Ashley Husmann

st. franziskus:

Franz-Albert Söhnchen

Josef Schulthoff

Irmgard Mnietzkowski

Heinrich Buschholz

Ingrid Theodora Pohlner

Wilma Burton

Maria Theresia Wischermann

Emil Back

Günter Heinrich Lewandowki

Margareta Söhnchen

Heinz Gollek

Heinz Brenk

Egon Gangfuß

Anton Lison

Peter Konrads Marzinkowsi

Bärbel Kaplin

Hans-Erich Kock

Petronella Elfriede Maier

Hugo Langenbusch

Hermann Macpohl

Herbert Josef Zbick

Irene Maria Töpp

Magdalena Grzemny

Werner Teschner

Anton Schrempf

Hildegard Eichler

Heinz Kegelmann

Herbert Joseph Müller

Artur Peter Harwig

Bernhard Koehn

Martin Heinrich Grafelmann

Hans Alfred Strauch

Mathilde Wemmers

Vincenzo Minella

Willi Hans Steck

Helga Julian van der Kolk

Ingrid Göllner

Friedrich Bäsler

Georg Janzen

Emil Josef Klug

Josef Heinrich Steiner

Johann Langer

Eva Maria Jaksch

Herbert Holtappel

Maria Siebert

Hedwig Früchtenicht

Christa Pawallek

Detlef Melchert

Josef Steiner

Rudolf Klanten

st. marien/rotHebuscH

Manfred Türk

Ursula Clementine Krebs

Elfriede Wilhelmine Rilinger

Heinrich Biedermann

Ilse Käthe Janzen

Antonie Droste

Elfriede Herta Rüdel

Gerda Lüttig

Johann Drien

Vincenza Saieva

Dieter Olbrich

Luise Maria Stürtz

Artur Weber

Helmut Dargel

Maria Brett

Hans-Dieter Neuschl

Karl-Heinz Kraus

Bernhard Heinrich Gertz

Herbert Ixkes

Horst Karl Knümann

Eva-Maria Jacksch

Maria Luise Küpper

Helga Metzke

Ursula Dohrmann

Annemarie Metzen

Christine Westhoven

Luise Küpper

Johann Woestmann

„ich bin die auferstehung

und das leben“

foto: Jürgen dahmen

st. pankratius

Christel Owsiany

Hildegard Kroll

Manfred Kwiaton

Heinz Anton Gottschalk

Irmgard Kratzmann

Franziska Siebert

Martha Maria Bartelds

Bernhard Hoffmann

Maria Winter

Rudolf Kotterheidt

Boleslaw Müller

Eduard Lakers

Walburga Kaschuba

Ingeborg Gatzka

Edith Barbara König

Klemens Theodor Ketzer

Hugo Ewald Bonak

Adelheid Viktoria Grote

Alois Anton Dworaczyk

Elli Josefine Reichherzer

Herbert Jilek

Paula Katharina Grulke

Heinrich Johann Scholten

Wilhelmine Geppert

Walburga Möller

Josef Dresdár

Christel Kulp

Hedwig Droste

Manfred Kurka

Karl-Heinz Kraus

Elisabeth Fersen

Heinrich Droste

Lieselotte Berta Müller

Theodora Maria Lettke

Leo Kurowski

Wilhelm Weritz

Heinz Schulze

Friedrich Günter Waldhelm

Ursula Flöhren

Anna Hartsch

Herbert Paus

Waltraud Schulte-Mattler

Magdalene Schmidt


Wöchentliche gottesdienste

in den kirchen und kapellen der Pfarrei:

die monatlichen angebote sowie die sondergottesdienste

entnehmen sie bitte den jeweiligen gemeindenachrichten

pfarrkirche st. pankratius

Sa. 17.00 Beichtgelegenheit

17.30 Vorabendmesse

So. 11.15 Familienmesse

18.00 Abendmesse

Mo. 09.00 Laudes

Di. 09.00 Heilige Messe

Mi. 18.00 Heilige Messe

Do. 09.00 Heilige Messe

18.00 Vesper

Fr. 08.00 Schulmesse

18.00 Heilige Messe

gemeindekirche

st. antonius

Sa. 17.00 Vorabendmesse

So. 11.00 Heilige Messe

Di. 09.00 Heilige Messe

Fr. 09.00 Heilige Messe

gemeindekirche

st. marien

Sa. 18.30 Vorabendmesse

Di. 08.30 Heilige Messe

Do. 19.00 Wortgottesdienst

filialkirche st. Josef

So. 09.45 Heilige Messe

Mi. 09.00 Heilige Messe

Do. 18.00 Heilige Messe

filialkirche

st. Judas thaddäus

So. 09.45 Heilige Messe

Do. 18.00 Heilige Messe

schul- und sozialkirche

st. Jakobus

So. 18.00 Abendmesse

Di. 08.15 Schulmesse

Mi. 19.00 Heilige Messe

kapelle im st. marien

Hospital

So. 08.45 Heilige Messe

Mo. 06.00 Heilige Messe

18.00 Heilige Messe

Di. 18.00 Heilige Messe

kapelle im bischofketteler-Haus

(altenheim)

Sa. 16.00 Vorabendmesse

Mi. 10.30 Heilige Messe

louise schröder Heim

(altenheim)

Sa. 16.30 Wortgottesdienst

evtl. Änderungen der gottesdienstzeiten

in den Gemeinden

entnehmen Sie bitte den Gemeindenachrichten

und der Tagespresse.

Oder schauen Sie doch einfach

auch mal ins Internet unter www.

pankratius.net

kontakte 1

gemeinde-adressen,

einrichtungen & ansprechpartner

gemeinde st. franziskus

pastoralteam

Pastor Slawomir Galadzun,

Memelstrasse 4, 46119 Oberhausen,

Tel. 0208 / 60 10 09,

Email: managergottes@online.de

Pastor Ulrich Karrasch,

An St. Jakobus 3, 46119 Oberhausen,

Tel. 0208 / 60 75 55,

Email: ukarrasch@t-online.de

Gemeindereferentin Christina Lauer

Hertastr. 4a, 46117 Oberhausen

Tel. 0208 / 89 85 19

Diakon Friedrich Höller,

Drosselstr. 3, 46119 Oberhausen,

Tel. 0208 / 60 16 98

gemeindejugend

Sonja Hellmich,

Tel.: 0208 / 60 06 57,

Handy: 0178 / 85 92 25 2,

Janine Bauhof,

Tel.: 0208 / 60 22 39,

Handy: 0151 / 54 74 44 39

gemeinderat

Sabine Köther,

Tel. 0208 / 89 57 77,

Jochen Loibl,

Vorsitzender,

Tel. 0208 / 60 16 84

kirchenmusik

Waltraud Lange,

Tel. 0208 / 60 77 23,

Monika Sandfort,

Tel. 0208 / 89 32 15

kirchenchor

Wolfgang Musfeld,

Tel. 0208 / 60 16 16

kinder- und Jugendschola

Sonja Hellmich,

Tel.: 0208 / 60 06 57,

Handy: 0178 / 85 92 25 2,

kolping

Hans Werner Nowak,

Tel. 0208 / 68 68 00

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Eva Walczyk,

Tel. 0177 / 54 90 88 3

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Tel. 0208 / 60 10 09, Fax: 0208 / 60 14 99,

Email: St.Franziskus.Antonius.

Oberhausen-Osterfeld@bistum-essen.de

Öffnungszeiten:

Dienstags von 9.30 - 12.00 Uhr

caritas

Brigitta Richterich,

Tel. 0208 / 60 09 54

kindergarten

Aedda Langenbusch,

Tel. 0208 / 60 01 04

kfd - katholische frauengemeinschaft

Petra Jäger

Tel. 0208/6291266

Ulrike Loibl,

Tel. 0208 / 60 16 84

st. Josef

gemeindebüro st. Josef

Hertastr. 4, 46117 Oberhausen,

Tel. 0208 / 89 18 26,

Fax 0208 / 89 99 56,2,

Email: St.Franziskus.Josef.Oberhausen-

Osterfeld@bistum-essen.de

Öffnungszeiten:

Donnerstag: 16.00 – 18.00 Uhr

kab

Hermann-Josef Schepers,

Tel. 0208 / 89 71 23

kfd - katholische frauengemeinschaft

Elfi Saak,

Tel. 0208 / 66 09 57,

Elisabeth Schepers,

Tel. 0208 / 89 71 23

singkreis

Monika Sandfort,

Tel. 0208 / 89 32 15

kÖb st. Josef

Frau Toplak,

Tel. 01577 / 76 39 76 9,

(nur während der Öffnungszeiten)

Mi 10.30-12.00, Do 10.30-12.00*

und 16.00-17.30,

Sa 18.00 - 18.45*, So 10.15-12.00

* außer in den Ferien

mittwochstreff

Marianne Wirtz,

Tel.: 0208 / 89 48 60


1 kOntakte gemeinde-adressen, einrichtungen & ansprechpartner

St. Jakobus

gemeindebüro st. Jakobus

An St. Jakobus 3, 46119 Oberhausen,

Tel. 0208 / 60 75 55,

Fax 0208 / 60 84 50

caritas

Christel Gertzen,

Tel. 0208 / 60 10 99

kab

Thomas Rusche,

Tel. 0172 / 60 67 85 5

kfd - katholische frauengemeinschaft

Bettina Geese,

Tel. 0208 / 60 55 19

gemeinde st. marien

rotHebuscH

gemeindereferent

Volker Schlünkes,

Leutweinstr. 17, 46119 Oberhausen,

Tel. 0208 / 62 00 66 5,

Email: St.Marien.Oberhausen-

Osterfeld@bistum-essen.de

gemeindebüro st. marien rothebusch

Leutweinstr. 17, 46119 Oberhausen,

Tel. 0208 / 89 04 46,

Fax 0208 / 62 03 82 7,

Öffnungszeiten:

Dienstag 9.00 – 10.30,

Donnerstag 15.00 – 16.30

caritas

Marie-Louise Fischer,

Tel. 0208 / 89 68 13

gemeinderat

Ralf de Wys,

Tel. 0208 / 60 44 74

kab

Wolfgang Blümer,

Tel. 0208 / 60 44 58

kfd - katholische frauengemeinschaft

Angelika Tekaat,

Tel. 0208 / 60 88 88

kindergottesdienst

Rafaela Schmitz,

Tel. 0208 / 89 53 00

kita st. marien-rothebusch

Michalidesstr. 19, 46119 Oberhausen,

Maria Hellmann,

Tel. 0208 / 89 43 08

kirchenchor

Bruno Czinzoll,

Tel. 0208 / 89 04 77,

Wolfgang Koppen,

Tel. 0208 / 601930

kirchenmusik

Waltraud Lange,

Tel. 0208 / 60 77 23

Monika Sandfort,

Tel. 0208 / 89 32 15

kreuzbund

Christa Jungen,

Tel.: 0208 6254624

kÖb - katholische öffentliche bücherei

Familie Schlegel

Tel.: 0208 / 60 36 46

küster

Manfred Jäger,

Tel. 0208 / 60 90 87 9

lektorenkreis

Renate Krumsdorf,

Tel 0208 / 60 71 52

schola

Vorstand: Nadine Leck,

Altmarkt 3a, 46236 Bottrop,

02041 / 38 00 86 7

propsteigemeinde

st. pankratius

pastoralteam

Pfarrer Propst

Hans-Ulrich Neikes,

Nürnberger Straße 5, 46117 Oberhausen,

Tel. 0208 / 89 07 44,

Email: h-u.neikes@web.de

Gemeindereferentin

Ulrike Fendrich,

Büro: Nürnberger Straße 6, 46117

Oberhausen,

Tel. 0208 / 94 05 37 4,

Email: ulrike.fendrich@gmx.de

Kaplan Albert Akohin,

Nürnberger Str. 4, 46117 Oberhausen,

Tel. 0208 / 81 01 97 3

pfarrbüro st. pankratius

Nürnberger Straße 6, 46117 Oberhausen,

Tel. 0208 / 89 07 44,

Fax 0208 / 81 01 67 5,

Email: st.pankratius.oberhausen-osterfeld@bistum-essen.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag:

9.30 - 12.00 / 15.00-17.00 Uhr

Freitag:

9.30 - 12.00 Uhr

Homepage: www.pankratius-oberhausen.

kirche-vor-ort.de

bibelkreise

Michael Marquardt,

Tel. 0208 / 89 01 64,

Matthias Kempkens,

Tel. 0208 / 81 02 77 3,

Email: kempkens@pankratius.net

caritas

Irmgard van Horn

dpsg - deutsche pfadfinderschaft

st. georg

Maredith Perez,

Tel. 0208 / 89 33 91,

Homepage: www.seuse.eu

Gruppenstundenzeiten:

Wölflinge (7-10): Di 17.30-19.00

Jungpfadfinder (11-13): Fr 18.30-20.00

Pfadfinder (14-16): Mo 19-20.30

Rover (16-20): Mo 19.30-21.00

gemeinderat

Jörg Ebelt (Vorsitzender),

Tel. 0208 / 74 01 40 0

Andrea Becker,

(stellvertretende Vorsitzende),

Tel. 0202 / 76 90 67 44

kfd - katholische frauengemeinschaft

Bärbel Jansen,

Tel. 0208 / 89 08 15

kindergarten entdeckungskiste

Nürnberger Str. 56, 46117 Oberhausen,

Anne Klag,

Tel. 0208 / 89 35 34

kindergarten fantasiewerkstatt

Hans-Sachs-Str. 17, 46117 Oberhausen,

Waltraud Tersteegen,

Tel. 0208 / 89 07 96

kirchenmusik

Waltraud Lange,

Tel. 0208 / 60 77 23,

Monika Sandfort,

Tel. 0208 / 89 32 15

propsteichor

Karla Kalthoff,

Tel. 0208 / 63 58 54 4,

karlakalthoff@pankratius.net

elch-chor

Monika Sandfort,

Tel. 0208 / 89 32 15

pfarrblasorchester (PBO)

Werner Jansen,

Tel./Fax 0208 / 89 08 15,

Email:

werner.jansen@pfarrblasorchester.de

kÖb - katholische öffentliche bücherei

Nürnberger Straße 6, 46117 Oberhausen,

Sigrid Brodeßer,

Tel. 0160 / 40 34 19 7

(nur während der Öffnungszeiten)

kolping

Franz-Josef Stüker,

Tel. 0208 / 89 03 07

küster und Hausmeister

Matthias Kempkens,

Tel. 0208 / 81 02 77 3,

Email: kempkens@pankratius.net

Filialkirche St. Judas Thaddäus

gemeindebüro st. Judas thaddäus

Einbleckstr. 25, 46117 Oberhausen,

Tel. 0208 / 86 14 02,

Öffnungszeiten:

Dienstag: 14.30 - 17.00 Uhr

caritas

Elisabeth Gerling

kfd

Marlies Frankenstein

0201 / 60 65 70

kindergarten st. Judas thaddäus

Einbleckstr. 25, 46117 Oberhausen,

Ursula Pellmann

Tel. 0208 / 86 18 77

küsterin

Marianna Goralski,

Tel. 0208 / 86 71 75

offener kreis

Walter Thyssen

Tel.: 0208 / 86 17 91

spielgruppe

Angelika Krampe


altpapiersammlung

der Jugend

st. marien Rothebusch

Wir denken, es ist an der Zeit, dass

wir, die Gemeindejugend St. Marien

Rothebusch uns bei den Mitgliedern

der Gemeinde für ihre tatkräftige

Unterstützung bei unseren Altpapiersammlungen

bedanken.

Seit Jahrzehnten sammelt die Jugend

regelmäßig Papier im Gemeindegebiet,

um so ihre Jugendarbeit zu finanzieren.

Wir wollen uns auch bei allen Helfern,

Spendern und anderweitig Beteiligten

bedanken, ohne Sie wäre das durchführen

unserer Sammlungen kaum möglich.

Auch in diesem Jahr werden wir wieder

alle zwei Monate sammeln. Die Termine

sind am 19. 5., 21. 7, 15. 9. und 17.

11.2012.

Falls Sie Hilfe beim Herrausstellen des

Papieres benötigen, können sie uns auf

unserem Altpapier-Handy unter der

Nummer 0157-82987724 erreichen. Das

Altpapier-Handy ist ab dem jeweiligen

Donnerstag vor dem Sammlungsdatum

erreichbar. Wir holen ihr Papier dann am

jeweiligen Samstag der Sammlung ab.

Vielen Dank, Ihre Gemeindejugend St.

Marien Rothebusch.

tobias aarns

jung & stark 19

urlaub für einen tag

zelten mit deR Jugend Von st. maRien

Im Urlaub in die weite Ferne reisen? Spanien, Italien oder doch die Türkei? Quatsch,

Urlaub kann man überall machen, z.B. auch auf der Pfarrwiese der Gemeinde St. Marien

Rothebusch. Im Sommer letzten Jahres erlebten alle interessierten Kinder und Jugendliche

eine Zeltübernachtung, die von der Jugend der Gemeinde organisiert wurde. Kinder allen

Alters versammelten sich, um bei heißen Sommertemperaturen gemeinsam zu spielen

und einfach Spaß zu haben. Die Leiter der Jugend trafen sich dabei schon einen Tag eher,

um die großen Zelte aufzubauen, in denen die Kinder eine Nacht später residieren sollten.

In angenehmer Atmosphäre veranstaltete man ein kleines Public-Viewing zum EM- Qualifikationsspiel

Deutschland gegen Österreich und bot die Gelegenheit, schon eine Nacht

vorher auf der Pfarrwiese zu übernachten.

Am Tag der eigentlichen Übernachtung wurden knapp 15 Kinder begrüßt, die schnell

begeistert waren von den organisierten Spielen und Möglichkeiten, die geboten wurden.

Die Kinder „verköstigte“ man mit selbstgemachter Pizza und die Nacht leitete man mit

einem traditionellen Lagerfeuer ein. Die Nacht sollte allerdings schneller enden als

gedacht, da die Kinder Teil einer Nachtwanderung wurden. Dass diese in Rothebusch auch

manchmal etwas gruseliger als gedacht ausfallen können, konnten alle am eigenen Leib

erfahren. Erstaunt zog man sich in die Zelte zurück, um zu schlafen, doch leider machte

das vorher tadellose Wetter allen Organisatoren einen Strich durch die Rechnung, da es

anfing zu regnen. Man zog so in das nebst gelegene Gemeindeheim, indem man die Nacht

verbrachte. Gut gestärkt ging es am nächsten Tag dann in die Kirche, nach der die Kinder

abgeholt werden konnten. Tatsächlich konnte die Übernachtung als großer Erfolg angesehen

werden, da alle nur wehmütig den Weg nach Hause antraten. Gerade deshalb hat die

Jugend nun vor, solch eine Zeltübernachtung auch im Sommer des Jahres 2012 anzubieten.

Frühzeitig wird Bescheid gegeben, sodass man hofft, auch dann wieder zahlreiche Kinder

begrüßen zu dürfen.

konstantin kaczmarek

kirche von innen …

… das war die Überschrift des Besuchs

des Religionskurses der 8. Klasse der

Hauptschule Eisenheim in der Josefskirche.

Bis auf eine Ausnahme waren alle

Jugendlichen bei ihrer Erstkommunion

zum letzten Mal in der Kirche und

eigentlich am Gottesdienst interessiert

sind sie auch nicht. Der ist zu langweilig,

das „verstehen wir gar nicht“

Aber erstaunt waren sie, die Kirche

mal als Raum kennenzulernen, den

Glockenturm zu besteigen, die Akustik

zu hören, die Kunst überhaupt zu sehen.

Und dann ging es auch das Lied „Beten“

von den Toten Hosen zu hören und zu

einem kurzen Gebet um den Altar zu

stehend die Stunde zu beenden.

Wir vier Franziskaner, die die Begegnung

vorbereitet und begleitet haben,

werden die Schüler demnächst in der

Schule besuchen und die Fotos des

Kirchenbesuchs anschauen.

Die Jugendlichen werden nicht demnächst

den Gottesdienst besuchen, aber

sie hatten die Möglichkeit Kirche mal

anders wahrzunehmen und Menschen

kennen zu lernen, die sich für Kirche

einsetzen.

Eine spannende Begegnung … Pastoral

nach außen

(für die mitwirkenden sabine köther)


20

Jung & stark

der Vater des Bauwagens heißt nicht Peter lustig!

Lange her sind die Zeiten, wo auf der großen Gemeindewiese, die nahe der

Nürnberger Straße liegt, großer Trubel herrschte. Vor vielen Jahren wurde

sie uns Pfadfindern zur Verfügung gestellt. In der Vergangenheit hatten wir

sie auch gut gebraucht. Doch irgendwann fiel bei einem Sturm ein Baum auf

unsere dortige Hütte. Damit hatten wir keine Räumlichkeiten mehr direkt

vor Ort. Die einstige Wiese verwilderte zu einem Dschungel, durch den man

nur noch mit einer Machete kam. Das Thema „Wiese“ wurde immer wieder

angesprochen, doch hat sich lange nichts getan, da andere, aktuellere Projekte Vorrang

hatten. Doch durch einen Anruf kann ein Projekt auf einen Schlag sehr aktuell werden.

„Martin, ich hab‘ ‘nen Bauwagen!“ Mit diesem Satz hat Herr Mellis, der Vater eines Gruppenkindes,

die Akte „Wiese“ neu geöffnet. Durch Kontakte hat er einen alten Bauwagen

organisiert, der von den ursprünglichen Besitzern an uns abgegeben werden sollte. Einzige

Bedingung: Der Bauwagen muss noch am nächsten Tag zu uns, oder er würde

verschrottet werden. Das Tor zur Wiese ist glücklicher Weise breit genug, so stand dem

Bauwagen nichts im Wege. Doch als der Bauwagen dann am nächsten Tag kam, war der

Boden schlammig. Zudem ist hinter dem Tor eine große Steigung. Also blieb der Bauwagen

zunächst auf dem Parkplatz des Altenwohnheims auf der Nürnberger Straße.

Wir hatten dadurch erst mal die Möglichkeit, die Wiese selbst in Ordnung zu bringen.

Zunächst bauten wir eine Auffahrt, damit auch normale Fahrzeuge und Rollstühle auf die

Wiese gelangen können, und nicht nur Panzer. Das war eine „Nach-der-Arbeit-gehe-ichmal-heimlich-zur-Wiese-und-mache-das-alleine“-Aktion

von Herrn Mellis, die nur deshalb

vereitelt wurde, weil ich ihn in flagranti erwischt habe. So konnte ich wenigstens noch ein

bisschen helfen.

Wir mussten allen Mut zusammen nehmen und in die Finsternis des Dschungels mit all

seinen Wildtieren (Katzen, die einem in der Dämmerung von hinten beim Schaufeln auf

den Rücken springen!) eindringen, um wenigstens einen Teil des Urwalds zu roden. Diese

dankbare Aufgabe fiel Sarah zu, die einen ganzen Vormittag die Wiese mähte und sich

körperlich völlig verausgabte. An dieser Stelle müssen wir anmerken, dass wir erst später

eine Funktion an dem Mäher entdeckten, durch die er selber rollte und man ihn nicht mit

purer Muskelkraft über die Wiese schieben musste. Sarah fand auch eine einzelne Osterglocke,

die sie nicht weg mähte. Sehr pfadfinderisch!

Wir anderen waren ebenfalls nicht untätig und hoben eine große Fläche aus, um an dieser

Stelle ein festes Fundament für den Bauwagen zu schaffen. Wir gossen sechs Betonfeiler

in die Erde und bauten eine gepflasterte Fläche darüber. Bei den Grabungsarbeiten fanden

wir auch eine alte Gummisohle eines Damenschuhs. Diese wurde selbstverständlich

als Trophäe unserer Dschungelexpedition aufgehoben.

Auch legten wir ein altes, vergessenes Biotop frei. Direkt in der Nähe betonierten wir drei

dicke Holzstämme senkrecht in die Erde. Zwischen diesen kann man einen Spanngurt

(Slackline) befestigen, auf dem man balancieren kann, oder auch nicht.

Was natürlich auf einer Pfadfinderwiese nicht fehlen darf, ist eine Feuerstelle. Dafür

haben wir wieder einmal etwas Erde ausheben müssen. In Zukunft werden wir aus jedem

Zeltlager einen großen Stein mit nach Hause bringen und ihn an die Feuerstelle legen

und diese so einfassen.

Herr Hermann-Josef Schepers besitzt einen Traktor und erklärte sich freundlicherweise

bereit, den Bauwagen auf die Wiese zu ziehen. Wir alle hatten mit einem riesigen Traktor

gerechnet, doch als er kam, waren wir überrascht. Der Traktor war klein und wendig. Das

Gewicht des Bauwagens machte ihm nichts. Herr Schepers zeigte beim Rangieren großes

Geschick, wenn man bedenkt, dass er so gut wie nichts hinter sich sehen konnte und ausschließlich

mit Hilfe unserer Zeichen steuern musste. An dieser Stelle wollen wir Herrn

Schepers noch einmal ganz herzlich danken. Dass er die einsame Osterglocke überfahren

hat, haben wir ihm verziehen.

Da der Bauwagen nun auf der Wiese steht, haben wir auch die alte Hütte abgerissen,

die sich trotz zerstörtem Dach als sehr widerspenstig zeigte - hatten wir doch gedacht,

dass einmal feste Pusten reichen würde! Na immerhin habe ich einen alten Fußball beim

Abriss wiedergefunden, der sogar immer noch etwas Luft enthält!

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Darüber hinaus wird bestimmt nun Einiges wieder auf der Wiese geschehen, damit sie

nicht noch einmal so brachliegen wird. Wir sind auf dem besten Weg. Außerdem kann

man von solchen Aktionen auch viel mitnehmen und lernen. Und wenn es auch nur ist,

dass Osterglocken Traktoren nicht überleben, Rasenmäher auch automatisch rollen

können, Gummisohlen nicht biologisch abbaubar sind, und Fußbälle, die seit Jahren verschollen

sind, wieder auftauchen.

für den stamm heinrich seuse, martin Prenzing


föRdeRVeRein

des dPsg stammes heinRich seuse e.V.

Seit fast 25 Jahren sind die Pfadfinder des DPSG Stammes

Heinrich Seuse in Osterfeld beheimatet. Mittlerweile treffen

sich hier 75 Kinder und Jugendliche in wöchentlichen

Gruppenstunden, gestalten gemeinsame Aktionen und

unternehmen zusammen Fahrten.

Um in Zeiten knapper werdender Finanzmittel diese wertvolle

Jugendarbeit langfristig sichern zu können, haben

im letzten Jahr sieben ehemalige Leiter einen Förderverein

gegründet. Inzwischen hat sich die Mitgliederzahl des

Vereins verdoppelt, wir können aber noch viele weitere

Mitglieder gebrauchen.

konkrete ziele des fördervereins sind:

- die Finanzierung der Ausbildung von Leitern,

- die Pflege, Instandhaltung und Beschaffung von

Lagermaterialien,

- und die finanzielle Unterstützung bei

Fahrten und Aktionen.

Wie schon bei den letzten Osterfesten in St. Pankratius

kümmerte sich der Stamm Heinrich Seuse um verschiedene

Angebote in der Karwoche und lud auch in diesem

Jahr zum Zusammenkommen nach der Ostermette ein.

In der Karwoche wurden von den Kindern und Jugendlichen

85 Osterlämmer gebacken, die wir in den Kirchen

St. Pankratius und St. Judas-Thaddäus verkauften. Selbst

die leicht missratenen Lämmer fanden neue Besitzer und

bis zum letzten Krümel ging alles weg.

Gemeinsam mit der Freien Jugend aus St. Franziskus

organisierten einige Leiter/innen von uns für den Gründonnerstag

die ‚Nacht der Anbetung‘, die in der Heidekirche

in St. Josef stattfand. Ungefähr 20 Jugendliche und

Erwachsene wachten wie damals die Jünger und beschäftigten

sich mit verschiedenen Angeboten: Sie gestalteten

einen eigenen Gebetswürfel und/oder ihre eigene Kerze,

bemalten Puzzleteile und beschäftigten sich mit der Passionsgeschichte.

Aber die eigentliche Arbeit kam dann am Ostersamstag

auf uns zu: Im Pfarrheim war ein Buffet mit Brot, Käse,

Falls Sie die Jugendarbeit des Stammes ebenfalls durch

eine Mitgliedschaft oder eine Einzelspende unterstützen

möchten, so stehen Ihnen die beiden Vorsitzenden

Ninovic Perez (Tel.: 0208 / 69 40 52 81;

E-Mail: ninovic-perez@web.de) und

Von lämmeRn, keRzen und duRchgemachten nächten

Eiern und Kuchen, sowie freien Getränken für alle hungrigen

Mettenbesucher aufgetischt und das gesegnete

Feuer vor den Türen lud zum gemeinsamen ‚Osternachtgenießen‘

ein.

Wir Pfadfinder, die das Buffet und das Feuer, sowie einen

Teil der Getränke organisiert hatten, freuten uns über

einen regen Anlauf und ein volles Pfarrheim mit gesprächigen

Gemeindemitgliedern in Osterstimmung.

Alles stand zur freien Verfügung und abgegebene Spenden

kommen der Jugend der Pfadfinder zugute: Zu

Pfingsten will unser Stamm in Geldern zelten, begleitet

von unserem Kaplan Akohin, und im Jahr 2013 steht das

25-jährige Jubiläum des Stammes an, was natürlich gefeiert

werden will.

Deshalb freut sich der Stamm auch sehr, dass einige Spenden

zusammen gekommen sind und hofft, dass alles zur

Zufriedenheit der Besucher war.

für den stamm heinrich seuse

lea sandfort & sarah sandfort

jung & stark 21

Christoph Kulse (Tel.: 0211 / 97 71 91 89;

E-Mail: chkulse@gmx.de)

gerne zur Verfügung, um Ihnen alles Weitere zu erläutern

und eventuelle Fragen zu klären.

ein herzliches gut Pfad,

ihr förderverein heinrich seuse e.V.

erster

kindeRkleideRmaRkt

der Pfadfinder

am 3. Juni 2012 findet der erste kinderkleidermarkt

im pfarrheim st. pankratius statt,

der durch die pfadfinder unterstützt wird

und dessen erlös der kinder- und Jugendarbeit

zu gute kommen soll.

so haben wir z. b. für 2013 ein Jubiläumslager

geplant, da wir 25 Jahre alt werden, und

wollen vielen kindern und Jugendlichen die

mitfahrt ermöglichen.

die wichtigen eckdaten:

wann: 03. Juni 2012

wo: pfarrheim st. pankratius

kontakt: familiemellis@gmail.com

tische können gegen eine standgebühr

von 3,00 euro und eine kuchenspende

reserviert werden.

wir würden uns über regen besuch sehr

freuen, da es neben der kleidung ja auch ein

leckeres stück kuchen abzustauben gilt.

für den stamm heinrich seuse

sarah sandfort


22

Jung & stark

45jähriges Pfadfinder-Jubiläum – leider weggeschwommen

Am 21. April wurde auf der Bezirks- bzw.

Stadtebene Oberhausen gefeiert, dass die

Vereinigung der Pfadfinderstämme nun

schon seit 45 Jahren besteht und gemeinsam

Jugendarbeit leistet. Manche der

sieben Stämme in Oberhausen sind älter,

aber eben am 19. April 1967 entschloss

man sich, zusammen anzupacken.

Zu diesem Anlass trafen sich knapp 120

Pfadfinderinnen und Pfadfinder am Samstagmorgen

um 11.00 Uhr an der großen

Wiese am Kaisergarten, um zusammen

mit unserem Stadtjugendseelsorger Stefan

Wiesel die Heilige Messe zu feiern.

Wir vom Stamm Heinrich Seuse waren mit

knapp 25 Personen dabei. Leider überraschte

uns schon dabei der erste kräfte

Regenschauer und alle flüchteten während

der Gabenbereitung unter Bäume

und Zelte.

Gegen 12.30 Uhr begann das geplante

Gruppenspiel: Vorbereitet war ein Multi-

Geocache mit den Themen „Ökologie und

Pfadfinder“. Die Kinder und Jugendlichen

wurden in zehn Gruppen eingeteilt und

mit einem GPS-Gerät ausgestattet, um

sich auf den Weg zu machen, Verstecke zu

finden und Aufgaben zu lösen. Doch leider

machte uns das Wetter wieder einen

Strich durch die Rechnung. Nach einem

weiteren heftigen Regenschauer, dieses

Mal gepaart mit Hagel, Blitz und Donner,

brachen wir das Geländespiel ab – es

waren mittlerweile alle durchnässt und die

Motivation eher auf dem Nullpunkt angekommen.

Am Gelände des Stadtsportbundes trafen

nach und nach alle mehr oder weniger

fröhlich ein und aufgrund der Wetterlage

wurde beschlossen, das weitere Programm

abzusagen. Manche ließen sich direkt

abholen, um wieder in trockene Kleidung

zu kommen, aber andere wollten lieber

warten, bis der Grill angelaufen und die

ersten Würstchen fertig waren. So haben

doch noch einige bis 19.00 Uhr – dem offiziellen

Ende des Tages – durchgehalten.

Danach ging es für die ältestes Stufe, die

Rover, sowie die Leiterinnen und Leiter

weiter. Als Dankeschön für den Tag sowie

für die jahrelange Zusammenarbeit wurde

gegrillt und getrunken, gequatscht

und gelacht. Zumindest am Abend blieb

es trocken, was wir uns natürlich für den

Nachmittag und vor allem für die Kinder

und Jugendlichen gewünscht hätten.

Trotzdem wurden alle mit einem brandneuen

Aufnäher ausgestattet und hatten

etwas Spaß an diesem Tag, der nicht die

letzte Aktion der Pfadfinder auf Stadtebene

gewesen sein wird.

sarah sandfort


kfd st. JakoBus

und kfd st. Josef

fRauenkaRneVal in deR

schul- und sozialkiRche

st. JakoBus

Am Samstag dem 11. Februar war es mal

wieder so weit. Es wurde Karneval gefeiert.

Restlos ausverkaufter Saal und ein

tolles Programm haben zu einem gelungenen

Nachmittag beigetragen. Nach dem

Start mit den allseits beliebten kfd-Singers

konnten die Frauen sich für den Nachmittag

bei Kaffee und Kuchen stärken.

Das KKK-Team (Kaffeekannenkippkommando-)

sorgte für ständigen Nachschub

an Getränken.

Scheinschwangerschaften, eine überkochende

Gerüchteküche, Church by

call(Kirche 2050) und vieles mehr ließen

das Publikum herzlich lachen.

Begleitet durch unseren Karnevalsmusiker

Klaus wurde so manche Runde geschunkelt

und die Frauentanzgruppe ließ das

Tanzbein schwingen.

Ein Höhepunkt des Nachmittags war

der Besuch des Kinderprinzenpaares aus

unserer Nachbarstadt Mülheim mit Gefolge.

Sie ließen es sich nicht nehmen mit

Liedern und Tanzvorführungen den Nachmittag

noch unterhaltsamer zu machen.

Sehr schön anzuschauen waren die

Tanzgarden der Großen Osterfelder Karnevalsgesellschaft(GOK).

Mit gelungenen Darbietungen in den verschiedenen

Altersklassen wurde unser

Programm ein Hit.

Vielen Dank an die Damen und Herren

die alle zum Gelingen des Frauenkarnevals

(Aufbau, Gestaltung, Durchführung,

usw.)beigetragen haben. Auf ein Wiedersehen

auch im nächsten Jahr.

gemeindeleben 2


2

gemeindeleben

Wie in jedem Jahr beginnt die JHV

der KAB – St. Josef-Heide nach

der hl. Messe um 11 Uhr im

Josefsheim mit einem Kaffeetrinken.

Danach konnte der 1. Vorsitzende Hermann-Josef

Schepers 27 Mitglieder und

insbesondere den Präses, Pastor Ulrich

Karrasch begrüßen.

Nach der Totenehrung begrüßte Herr

Schepers 2 neue Mitglieder, womit die

Zahl der Mitglieder jetzt 75 beträgt.

Sieben Jubilare konnten in diesem Jahr

geehrt werden. Die Eheleute Inge und

Hans Reuschenbach sowie Kläre und Franz

Matuszczak für 40-jährige Mitgliedschaft.

Ihnen wurden Blumen und ein Buch über

die Haldenlandschaften aus unserer

näheren Umgebung überreicht. Für Ihre

ebenfalls 40-jährige Mitgliedschaft wird in

Abwesenheit Frau Elisabeth Matuszczak

geehrt. Für 25-jährige Mitgliedschaft

die Herren Klaus-Peter Klever und Heinz

Schemmann.

Den Jahresbericht trug der 1. Schriftführer

Heinz Siegers vor. Ergänzt wurde der Jahresbericht

durch den Vorsitzenden, in dem

er sich bei allen Helfern und Gönnern,

die sich auch in 2011 wieder mit hohem

kÖb-news st. Josef/Heide

Eine lieb gewordene Tradition in jedem

Jahr ist unser KÖB – Frühlingsfest.

Am 1. April konnten wir wieder zu einer

großen Tombola und einem bunten Oster-

und Frühlingsmarkt einladen. Für Essen

und Trinken war gesorgt, so dass wir uns

über ein rundum gelungenes Fest freuen

konnten. Der große Erfolg bestätigt uns

darin, unser Frühlingsfest auch weiterhin

als feste Veranstaltung in unserem Programm

zu führen. Die letzten Jahre haben

gezeigt, dass die Nachfrage und das Interesse

an einer Kommunionbuchausstellung

so gering ist, dass sich ein Angebot in der

Bücherei nicht mehr lohnt. Wir möchten

jedoch darauf hinweisen, dass wir

jedes im Handel erhältliche Buch gerne

für Sie bestellen und auf Wunsch für Sie

in Geschenkpapier einpacken. Sollten Sie

eine Beratung wünschen, so sind die Mitarbeiter

der KÖB gerne behilflich. Wie bisher

kann in der Bücherei das Gotteslob, ohne

Namenseindruck, bestellt werden.

Ein weiterer Termin der geplanten Veranstaltungen

ist das Pfarrfest am 03.06.2012.

Großer Beliebtheit erfreut sich der Büchertrödel,

den wir auch in diesem Jahr wieder

anbieten können. Da ist es eine gute Idee,

sich z. B. mit der passenden Urlaubslektüre

JahReshauPtVeRsammlung kaB-st. Josef osteRfeld-heide

Jubilarehrung und neue mitglieder

persönlichem Engagement zum Wohle der

Gemeinde eingesetzt haben.

die verschiedenen wahlen brachten

folgende ergebnisse:

2. Vorsitzender Heinz Gertzen

1. Kassierer Winfried Klever

1. Schriftführer Heinz Siegers

Beisitzer Günther Gil und Andreas

Matuszczak

Kassenprüfer Klaus Matuszczak und

Thorsten Gunia

… kÖb-news …

zu versorgen, zu stöbern und vielleicht verborgene

Schätze zu finden.

Der Höhepunkt unseres Büchereijahres ist

dann die Lesung am 23.08.2012. Jan Zweyer

lebt und arbeitet als freier Schriftsteller

in Herne. Bekannt wurde er u.a. als Autor

von Kriminalgeschichten aus dem Ruhrgebiet.

Wer sich schon mal einlesen möchte,

kann sich in der Bücherei vorab Bücher

dieses Autors ausleihen: Persilschein, ein

historischer Krimi aus den 50- er Jahren,

Glück auf Glück ab, Krimiklassiker auf einer

Zeche angesiedelt. Für diese Lesung bitten

wir alle Interessenten auf die Aushänge in

der Bücherei, zwecks weiterer Informationen

zu achten.

kÖb st. Josef/Heide

Hertastrasse, 46117 Oberhausen

Tel:0173/1455744

(nur während der Öffnungszeiten)

E-Mail:koeb.st.josef@gmx.de

neue Öffnungszeiten:

Samstag 18.00-18.45 Uhr*

Sonntag 10.15-12.00 Uhr

Mittwoch 10.30-12.00 Uhr

Donnerstag 16.00-17.30 Uhr

*während der Schulferien bleibt die

Bücherei zu diesen Zeiten geschlossen!

Die Gewählten enthielten sich jeweils der

Stimme.

Abschließend berichtete Herr Schepers

noch über die für 2012 geplanten Veranstaltungen

der KAB St. Josef u. a. am

03.07.2012 eine Gedenkstunde aus

Anlass des großen Grubenunglücks vor

100 Jahren auf der Zeche Osterfeld am

03.07.1911.

heinz gertzen

kÖb st. pankratius

Im ersten Pfarrbrief dieses Jahres möchten

wir Ihnen zunächst einen Überblick über

die geplanten Veranstaltungen für das Jahr

2012 geben:

17. Juni Gemeindefest

1./2. September Stadtfest

voraussichtl.

14. September Literaturabend

10./11. November Buchausstellung

im Pfarrsaal

Angefangen hat das Jahr aber mit dem

Besuch einer Kindergartengruppe von der

„Entdeckungskiste“ am 24. Januar und der

Buchausstellung zur Erstkommunion am

11. März.

Die Kinder lernten an diesem Vormittag

die KÖB St. Pankratius kennen: Was gibt es

für Bücher, wie werden die Bücher ausleihfertig

gemacht usw. Nachdem sie dann ihr

Wissen auch praktisch anwenden durften

– z.B. selbstständig ein Bilderbuch aussuchen

und dann am Computer einscannen

– konnten wir sie zu stolzen Besitzern

eines „Büchereiführerscheines für Kindergartenkinder“

machen.

Die Buchausstellung zur Erstkommunion

fand wieder im Raum der Verbände statt.

Danken möchten wir für die Zusammenar-

das foto zeigt Von recHts nacH links

den 1. Vors. Hermann-Josef scHepers,

den 1. scHriftfüHrer Heinz siegers und

die geeHrten Jubilare

Heinz scHemmann, karl-peter kleVer

sowie die eHeleute reuscHenbacH

und matuszczak.

beit der Buchhandlung Laufen und der Fa.

Eulenspiegel für ihre Vorschläge zur Tischdekoration.

Wir weisen nochmals darauf hin, dass

jedes im Buchhandel erhältliche Buch

sowie christliche Gebrauchsgegenstände

(z.B. Kerzen, Rosenkränze, Kreuze) bei uns

bestellt werden können. Ein ausgewähltes

Angebot halten wir immer für Sie bereit.

kÖb st. pankratius

Nürnberger Str. 6, 46117 Oberhausen

Tel. 0160/4034197

(nur während der Öffnungszeiten)

Öffnungszeiten:

samstags 18.15 – 19.00 Uhr

sonntags 10.30 – 12.30 Uhr

dienstags 9.00 – 11.00 Uhr

donnerstags 15.30 – 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


kolPingsfamilie oBeRhausen-klosteRhaRdt

museumsbesuche voller erfolg

Wer geht gerne ins Museum? Wurde im Vorstand bei der Planung

des Programmes mit teilweise gemischten Gefühlen reagiert,

so zeigte sich bei der Durchführung ganz schnell, dass diese

Gefühle völlig überflüssig waren. Dank der großzügigen

finanziellen Hilfe eines Mitgliedes wurde die Durchführung

sehr erleichtert. Von Ihm kamen dann auch die Vorschläge,

nicht die grossen, bekannten Museen sondern die kleineren,

nicht so bekannten Museen zu besuchen. Dieses Angebot wurde von den Mitgliedern der

Kolpingsfamilie gerne und zahlreich angenommen. Darüber hinaus konnten auch noch

teilnehmende Gäste begrüsst werden.

So wurden mittlerweile das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten, das LWL-Römermuseum

in Haltern, das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg und das

Bienenmuseum des Kreisimkerverbandes in Duisburg besucht. Ein Besuch des Preussen-Museums

in Wesel wird die erste Reihe beenden. Aufgrund des bisherigen Erfolges

wird zur Zeit intensiv über eine Weiterführung der Museumsbesuche und neuen Zielen

nachgedacht.

Mit besonderer Freude können wir vermelden, das die Paketaktion des Kolping-Bezirksverbandes

Bottrop unter dem Motto „200 Pakete für Osteuropa“ ein grosser Erfolg war.

Durch die letztjährige Wallfahrt der Kolpingsfamilie Bottrop-Eigen zu unserer Kolping-

gemeindeleben 2

Gedenkstätte in unserer Kirche entstand die Verbindung zum Bottroper Bezirksverband

und so beteiligten wir uns gerne an dieser Aktion. Statt der geplanten 200 Pakete kamen

insgesamt 535 Pakete zusammen zu denen wir 30 Pakete mit einem Gesamtgewicht

von über 250kg beisteuern konnten. Herzlichen Dank an alle Spender, besonders an die

Gemeindemitglieder die nicht der Kolpingsfamilie angehören.

Die Jahreshauptversammlung im Januar verlief gewohnt ruhig und harmonisch. Andreas

Metzen wurde wieder zum 2.Vorsitzenden gewählt und Anneliese Overhagen wurde als

Schriftführerin bestätigt.

Neben den abendlichen Aktivitäten hat sich auch ein Kreis von Kolpingschwestern und

Kolpingbrüdern gebildet die zweimal im Monat, jeweils am zweiten und vierten Freitag,

morgens die Werktagsmesse besuchen und somit auch der Kolping-Gedenkstätte einen

weiteren Sinn geben.

Zu allen Veranstaltungen sind, wie immer, Gäste herzlich willkommen. „Vorbeischauen

und reinschnuppern“ sind jederzeit möglich. Genaue Termine und Zeiten sind aber auch

unter www.kolpingsfamilie-klosterhardt.de zu finden.

Werner schulthoff


2

gemeindeleben

Am Samstag, den 24. März 2012 um

18.30 Uhr trafen sich viele Gemeindemitglieder

von St. Franziskus auf dem

Hanielparkplatz.

Aber nicht nur Familien mit Schul- und

Kindergartenkindern waren gekommen,

auch Alleinstehende und Pärchen. Sie

alle wollten gemeinsam mit Pastor Galadzun den Kreuzweg

der Halde begehen.

An fünf Stationen wurden gemeinsam Texte gelesen und

gebetet. Musikalische Begleitung, waren Gitarre und Flöte,

welche das gemeinsame Singen gut unterstützte.

Groß und Klein hatten viel Spaß, selbst das große mitgebrachte

Holzkreuz wurde Ihnen nicht zu schwer. Die

Schulkinder haben es mit Freude den Berg hinaufgetragen.

Oben angekommen war alles vorbereitet für eine offene

Begegnung. Mit Wein, Traubensaft, Fladenbrot und Aioli

konnte man sich für den Rückweg stärken.

fastenessen

in st. Pankratius

fackelgang 2012

Gegen 20.30 Uhr ging es dann den Berg wieder hinab. Die

Kindergartenkinder hatten Ihre Laternen mitgebracht und

die Schulkinder bekamen Fackeln. So begleiteten uns viele

Lichter durch die Dunkelheit.

Der Gemeinderat von St. Pankratius hat zum diesjährigen Misereorsonntag am

25. März zum Fastenessen in den Pfarrsaal eingeladen. Etwa 60 Gäste kamen und

ließen sich die angebotene Gemüsesuppe und den Couscoussalat in angenehmer

Atmosphäre gut schmecken.

mit dem erlös wird die diesjährige misereoraktion „kindern eine zukunft

geben“ sowie die arbeit mit kindern von schwester mary thomas in indien

unterstützt. der gemeinderat sagt allen spendern herzlichen dank.

Wir würden uns freuen, wenn wir im nächsten Jahr auch

Sie begrüßen dürften

der familienausschuß st franziskus


Anschließend fanden sich noch viele Gratulanten

im Pfarrheim ein, um ihr persönlich

zu gratulieren. Sr. Gertrud, geborene Hermine

Bienbeck, trat am 6. August 1949 dem

Orden der Mauritzer Franziskanerinnen bei.

Ihre Profess legte sie 1952 am 6. Mai ab. Schon am 22.

April wurde ihr Jubiläum in Münster, gemeinsam mit weiteren

Jubilarinnen, im Mutterhaus des Ordens festlich

begangen.

Die Mauritzer Franziskanerinnen leben nach dem Vorbild

des Hl. Franziskus von Assisi. In ihrem Leitspruch

ist nachzulesen: Wir Franziskanerinnen leben nach dem

Evangelium im Geist des Heiligen Franziskus von Assisi:

Gerechtigkeit, Frieden, Erhalt der Schöpfung und

Ehrfurcht ihr gegenüber Toleranz, Achtung vor anderen

Religionen und Zusammenarbeit Armen zu dienen, mit

ihnen zu leben und arbeiten, von ihnen lernen und sie in

ihren Bedürfnissen zu unterstützen.

Ganz diesem Leitbild entsprechend, gestaltete die Jubilarin

ihr Leben. Schon 1958 kam Sr. Gertrud nach Osterfeld

ins St. Marien Hospital und in die Gemeinde St. Pankratius.

Damals war St. Pankratius noch keine Propsteikirche.

Dazu erhoben wurde sie erst im Jahr 1962. Der amtierende

Pfarrer war bis 1968 Propst Hermann Lewe. 1969 trat

Propst Karl Wehling dessen Nachfolge an. Im Jahr 1996

löste Propst Hans-Ulrich Neikes diesen ab. Wer außer der

Jubilarin kann von sich sagen, unter drei Pröpsten gedient

zu haben.

In Osterfeld angekommen, übernahm Sr. Gertrud die Leitung

der gesamten Krankenhausküche im St. Marien

Hospital. Das sollte ein Zeitraum von fast 40 Jahren werden.

Alte Osterfelder geraten noch heute ins Schwärmen

über die gute Versorgung. Mit der Erfüllung so manch

besonderen Essenswunsches päppelte sie den einen oder

anderen Kranken wieder auf.

In die Gemeinde brachte sie sich mit dem Schmücken der

Kirche zusätzlich ein. Egal zu welcher Jahreszeit oder zu

welchem Anlass, der Blumenschmuck in der Kirche war

immer wunderschön. Ebenso lag die Kirchwäsche gut

aufgehoben in ihrer Verantwortung. Doch mit diesem

Engagement war ihr Wirken noch lange nicht beendet.

Über Jahre sammelten viele Frauen immer wieder Kerzenreste,

aus denen Sr. Gertrud neue Kerzen goss. Häufig

wurden diese beim Basar verkauft, verschenkt, oder in

Adventskränzen verarbeitet, die sie jährlich liebevoll herstellte

und dekorierte. „Ich mache nichts mehr!“, hörte

man sie in den letzten Jahren öfter mal reden. Doch bis

jetzt brachte sie sich immer noch mit ihrem Können ein.

Und das ist gut so!

Ihr Dasein und Wirken blieb auch der Stadtspitze nicht

verborgen. Am 21. Dezember 2009 erhielt sie vor der Sitzung

des Rates die Ehrennadel der Stadt Oberhausen.

In der Laudatio wurde ihr Wirken in der Küche des

St. Marien Hospitals, in der Krankenpflege und im Ehrenamt

besonders hervorgehoben. Diese Ehrennadel erhielt

sie auch stellvertretend für viele andere Ordensschwestern,

die in Oberhausen tätig sind.

Wir alle gratulieren Ihr ganz herzlich zu ihrem Ehrentag.

Wir sind froh und dankbar, dass wir sie haben dürfen.

karla kalthoff

Gemeindeleben 2

festtag in st. Pankratius

Die Gemeinde St. Pankratius freute sich auf ein großes Ereignis, dass am 29. April 2012 in einer Festmesse

um 10.00 Uhr in der Propsteikirche gefeiert wurde. „Unsere“ Schwester Gertrud, wie die Osterfelder sie liebevoll nennen,

feierte ihr Diamantenes Ordensjubiläum.


2

gemeindeleben

ein würdiger ehrenvorsitzender

Am 22.03.2012 war unsere Jahreshauptversammlung.

Auf dieser wurde Manfred

Engels, der aus eigenem Wunsch aus dem

Vorstand ausscheiden wollte, zum Ehrenvorsitzenden

ernannt. Manfred Engels

war über vier Jahrzehnte in verschiedenen

Positionen im Vorstand tätig und hat sich

diese Ehrung verdient. Es fanden auch

noch die anderen Vorstandswahlen statt,

so dass die Arminia jetzt vom folgenden

Personenkreis geführt wird.

1. Vorsitzender: Eduard Olszak

2. Vorsitzender: Martin Reuschenbach

1. Geschäftsführer: Andreas Meier

2. Geschäftsführer: Rüdiger Horwat

1. Kassierer: Ralph Gehrmann

2. Kassierer: Rudolf Quast

Jugendleiter: Frank Janko

Beisitzer: Christa Broß, Angela Konka,

Andreas Arold, Klaus Baumhold, Gerd Kruczek,

Andreas Maurer, Willi Neis, Markus

Schnieder, Andreas Schlautmann, Michael

Belting, Arno Paloch, Hans-Bernd Reuschenbach,

Andre Stange und Ludger

Terhorst

Der Bibeltag wird gestaltet von Pater

Gerhard Valerius SCJ, Dr. theol., Mitglied

des Ordens der Dehonianer (Herz-Jesu-

Priester SCJ), Geistlicher Begleiter und

Exerzitienbegleiter;

Seit 2005 im Dehon-Haus, ehemaliges

Pfarrhaus von St. Michael, Falkensteinstr.

234, 46047 Oberhausen.

Wie man sieht, genug Ansprechpartner,

wenn mal Fragen zur Arminia aufkommen.

Wir werden von vielen Seiten für diesen

großen Vorstand belächelt, frei nach dem

Motto „viele Köche..“, für uns ist aber jede

helfende Hand wichtig, so dass nicht die

ganze Arbeit auf nur wenigen Schultern

verteilt ist, wie es eigentlich in einer großen

Familie sein sollte.

Zur sportlichen Situation: Sah es zum

Ende des letzten Jahres noch sehr mau

für unsere 1. Mannschaft aus, hat sie mit

Beginn der Rückrunde wieder in die Spur

zurück gefunden. In drei sehr guten Spielen

wurden die ersten drei der Tabelle

bezwungen, so dass wir jetzt schon ein

wenig bzgl. Klassenerhalt durchatmen

können. Aber hier ist noch ein großes

Stück Arbeit notwendig, dieses auch wirklich

zu erreichen. Erfreulich ist auch zu

berichten, dass die Arminia zum ersten

Mal in der Vereinsgeschichte Stadtmeister

im Hallenfußball geworden ist und zum

zweiten Mal das Pokalendspiel erreicht

hat.

Wie in jedem Jahr nimmt sich unsere 2.

Mannschaft in der Bezirksliga mal wieder

eine „Durchhängerphase“. Sie befindet

sich zum Zeitpunkt dieses Berichtes

noch im gesicherten Mittelfeld mit einer

negativen Tendenz. Es sollte aber genug

Potential in der Mannschaft stecken, so

dass sie mit den ganz unteren Rängen

nichts zu tun haben werden.

Unsere Jugendabteilung läuft weiter wie

„geschmiert“. In vielen Gruppen befinden

wir uns in den oberen Regionen und

können auch noch einige Aufstiege feiern.

Zudem erreichte unsere A-Jugend das

Endspiel um die Stadtmeisterschaft. Jede

einzelne Mannschaft jetzt zu erwähnen,

würde den Rahmen sprengen.

Aber wie man diesen Zeilen entnehmen

kann, sind wir ein „lebendiger“ Verein, der

sich über jeden Besuch auf unserer Platzanlage

freut.

andreas meier

Bibeltag 2012 in st. Pankratius

am samstag, den 27. oktoBeR 2012 WiRd deR 22. BiBeltag

im gemeindeheim st. PankRatius stattfinden.

In diesem Jahr steht der Bibeltag unter

dem Thema: „Begegnung und Freundschaft

mit Jesus Christus“

„Was von Jesus Christus in den Evangelien

mitgeteilt wird, sind im Kern Begegnungen“

(Peter Hünermann),

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“

(Martin Buber).

Die Teilnahme ist kostenfrei (inkl. Getränke

und ein Eintopfgericht zum

Mittagessen), ein Beitrag zu den Bibeltag-

Kosten kann durch eine Spende erfolgen.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen

werden später folgen.

matthias kempkens

kaB

st. maRien RotheBusch

ehRt ihRe JuBilaRe

Von lInKS nach REchtS:

wolfgang blümer Vorsitzender,

anneliese und wilHelm kaster

(Jubilare), Hermann-Josef scHepers,

stadtVerbandsVorsitzender

Wie in jedem Jahr ehrte die KAB von

St. Marien Rothebusch während ihrer

Jahreshauptversammlung die Mitglieder,

welche schon seit Jahrzehnten

dabei sind und mitarbeiten.

Elsbeth und Helmut Tegethoff

für 60 Jahre,

Christine und Franz Ebbing

für 60 Jahre,

Johanna und Udo Olesch

für 40 Jahre und Anneliese und Wilhelm

Kaster für 40 Jahre

in der KAB geehrt.

Der bisherige Vorstand unter der

bewährten Leitung von Wolfgang

Blümer, der zwischenzeitlich auch

die Leitung des kath. Altenwerks

übernommen hat, wurde im Amt

einstimmig bestätigt.

karl-heinz finke


kfd st. fRanziskus

das leitBild deR katholischen fRauengemeinschaft deutschlands (kfd) lautet:

„kfd – leidenschaftlich glauben und leben“

Nach diesem Motto handelnd

und mit der Absicht verbunden,

Frauen anzusprechen, zu

interessieren und einzubinden,

taten sich erstmalig im Jahr 2007

die kfd Gemeinschaften von St. Antonius,

St. Josef und St. Jakobus zusammen,

um gemeinsam etwas Neues zu schaffen,

etwas zu verändern, etwas zu bewegen.

Etwas zu verändern, zu bewegen, war

wichtig, denn “frau“ wollte nicht Gefahr

laufen, dass Eintönigkeit oder Langeweile

im Leben der o. g. kfd Gemeinschaften

einkehrt. Also traf man sich 2007 zum 1.

Frauentag in St. Franziskus im Antoniusheim.

Dieses erste Treffen war so erfolgreich,

dass die Initiatorinnen sich entschlossen,

weiter zu machen. In jedem der vergangenen

Jahre nahmen viele Frauen dieses

Angebot gerne an.

Am Samstag, dem 24.03.2012, war es

wieder so weit: Der 6. Frauentag in

St. Franziskus fand statt.

Die Initiatorinnen, Gisela Pamp, Elisabeth

Schepers, Bettina Geese und Christina

Lauer, neue Gemeindereferentin in

St. Franziskus, hatten erneut ein tolles

Angebot zusammengestellt.

Beginnend mit einem Gläschen Sekt starteten

die 55 teilnehmenden Damen in den

Tag. Das Angebot war so umfassend, dass

für jede der Damen etwas Interessantes

dabei war.

Passend zur vorösterlichen Zeit wurden

Osterkerzen oder florale Gestecke erstellt.

Es wurde meditativ getanzt. Es gab Tipps

und Tricks für den (gesunden oder schmerzenden)

Rücken. Es wurden Pralinen

hergestellt. Auch die Schönheit kam an

diesem Tag nicht zu kurz, denn es gab persönliche

Beratungen zum richtigen Make

up. Alle diese Angebote wurden von qualifizierten

Fachkräften durchgeführt.

In der Anmeldung zu diesem Tag hieß es:

Wir möchten Ihnen wieder einen schönen

unterhaltsamen, geselligen, kreativen Tag

anbieten…

Bei leckeren Speisen und geselligem Miteinander

und dem tollen Programm,

wurde diesem Motto voll entsprochen.

Daher steht heute schon fest: Der nächste

Frauentag kommt bestimmt!

dorothea itjeshorst

karla kalthoff

gemeindeleben 29

Wahlzeit in deR kfd

Es war mal wieder soweit. Wahlzeit in

den kfd´s der Gemeinde Franziskus. Alle

4 Jahre muss in den kfd-Gemeinschaften

laut Satzung bei einer Vollversammlung

ein neuer Vorstand gewählt werden. Dies

geschah so auch in den kfd´s Antonius,

Jakobus und Josef.

am 29.märz begann die kfd st. antonius.

Frau Gisela Pamp musste leider satzungsgemäß

aus dem Vorstand ausscheiden,

da sie schon 12 Jahre im Vorstand

mitgearbeitet hatte. Mit Blumen wurde sie

aus ihrem Amt verabschiedet. Vielen Dank

für die geleistete Arbeit.

der neue Vorstand setzt sich nun wie

folgt zusammen:

Vorsitzende Frau Petra Jäger

Kassenverwalterin Frau Ulrike loibl

am 18. april folgte die Versammlung in

st. Jakobus. der neue Vorstand setzt sich

folgendermaßen zusammen:

1. Vorsitzende Frau Bettina Geese

2. Vorsitzende Frau Ingeborg Musfeld

Schriftführerin Frau Rosemarie Sowa

Kassenverwalterin Frau Gerlinde Ziemniak

am 24.april dann auch die Vollversammlung

in st. Josef Heide. dort setzt sich

der neue Vorstand wie folgt zusammen:

Vorsitzende Frau Elisabeth Schepers

Kassenverwalterin Frau anne Siegers

Allen Damen viel Glück und Gottes Segen

bei ihrer Arbeit in den kfd-Vorständen.


Der Friseur Für Die ganze Familie

Hier in Osterfeld

salon apenkort

Am Markt – OB-Osterfeld

Helga Grzemski Tina Papenkort

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Mo 8.00-14.00 Uhr / Di.-Fr. 8.00-18.00 Uhr / Sa. 8.00 -14.00 Uhr

zum fünften mal fand der

zugBall

– im ausgebuchten saal des

Pfarrheim st. Pankratius – statt,

und kam wieder voll auf touren …

Man kann schon fast sagen „in guter aller Tradition“ startete der Zugball

um 17 Uhr im Anschluss an den Osterfelder Karnevalszug. Wie es sich für

eine Karnevalsparty gehört, war der Verlauf geprägt von guter Stimmung,

Gemütlichkeit, Tanz und natürlich von Ehrengästen. Im Laufe des Zugballs

waren das Kinderprinzenpaar Nico I & Fabienne I unsere Gäste. Die Ehrengäste wurden

stürmisch begrüßt und trugen zur guten Stimmung bei. Das Verleihen von Karnevalsorden

an Helfer, die zum Gelingen des Zugballs und anderer Veranstaltungen in unserer

Gemeinde beigetragen haben, durfte natürlich nicht fehlen. Wir denken, dass der Zugball

allen Karnevalsjecken genau so gut gefallen hat wie uns und freuen uns daher auf ein

Wiedersehen im nächsten Jahr! Wenn es Ihnen gefallen hat, erzählen Sie es weiter. Wenn

nicht, sagen Sie uns was wir besser machen können.

festausschuss st. Pankratius

in letzter minute:

PfaRRheim st.antonius klosteRhaRdt

ohne hausmeisteR

Seit herr Stefan Schmiederkal anfang des Jahres 2012 in den Ruhestand eingetreten ist,

ist die Stelle als hausmeister im Pfarrheim St. antonius Klosterhardt an der Klosterhardter

Str. unbesetzt. Da herr Schmiederkal auch für die Reservierung der Räume und des

Saales im Pfarrheim zuständig war, gab es jetzt dafür keinen ansprechpartner mehr.

Es hat sich jetzt freundlicher weise herr Gerhardt althoff für die Reservierung der

Räume im Pfarrheim St.antonius zu Verfügung gestellt.

Herr Gerhard Althoff ist zu erreichen unter folgender Mobil-nr.: 01636016730


Christoph

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Atelier

Bochum, Querenburgerstr.

KONtAKt:

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2

zum guten schluss

erstkommunion in st. marien rothebusch

MIT iHrer anzeige in unserem pfarreimagazin drei unterstützen

Sie eine gute Sache. Und weil wir unser Magazin direkt in die Haushalte

der Pfarrei verteilen, erreichen Sie ihre Kunden schnell und gezielt.

sprechen sie doch mal mit uns über die möglichkeiten …

erstkommunion in st. marien rothebusch

erstkommunion in st. marien rothebusch

anzeigen-koordination:

für die nÄcHste ausgabe:

klaus kroehnert,

tel. 0208 / 8286905

e-mail: anzeigen@pankratius.net

die erstkommunion-kinder der st. franziskusgemeinde

ein guter tipp:

Ausgabe 2.12 erscheint

im Herbst 2012

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