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Einsätze.KaminbrandRichtiges Vorgehen verhindert SchlimmeresAchtung neu!Einsatz-MaterialWenn ein Einsatzfahrzeug fehltDavid Egger | Wenn sich durch unvollständigeVerbrennung abgelagerterRuss im Kamin entzündet,entsteht der sogenannteRussbrand, landläufig bekanntunter dem Namen Kaminbrand.Ein Kaminbrand ist auch in unseremEinsatzgebiet nicht Seltenes. Der letzteerlebten wir in Lütisburg Heimat,am 18. Februar 2012 19:12 Uhr.Beim Verfeuern von Holz erhöht sichdas Risiko eines Kaminbrandes, wennnasses Holz oder ungeeignete Brennstoffeverheizt und durch unvollständigeVerbrennung Russpartikel (Glanzrussoder Schmierruss) angesammeltwerden.GrundsätzlichesKaminarten:-Gemauerte Kamine, vollgebrannte-Kaminsteine-Elementkamine-Stahlrohrkamine-Querschnitte:-Quadratisch, rechteckig, rund-Wandstärken:Normal 12 cm, alte Kamine 5 od. 9 cmBrandbekämpfungEin Kaminbrand darf nicht mit Wassergelöscht werden. Da 10 Liter Wasserschlagartig zu 17000 Liter Wasserdampfumgewandelt würde, kann derSchornstein durch den schlagartigenDruckanstieg schwer beschädigt werdenund eventuell auch explodieren.Massnahmen- Kaminfeger aufbieten- Wärmebildkamera- Blick auf Kamin über Dach- Zustand evtl. Kaminhut- Kontrolle in allen Stockwerken- Dachfenster schliessen- Entfernen von brennbaren Stoffen- Russtüren freihalten- Rauchkammeröffnungen schliessen- Erstellen der Löschbereitschaft- Nasse Säcke auf Boden vor Russtüren- Behälter mit Wasser deponieren- Drosseln der Luftzufuhr- Verstopfung verhindern- Aufstellen von Beobachtungspostenmit KleinlöschgerätenGefahren- Bei Aufblähen des Glanzrusses Verstopfungsgefahr- Keine schlagartige Abkühlung- Explosionsgefahr- Metallene Russtüren glühen- Starke Erhitzung der Kaminwände- Kaminausrollung beachten- Flugfeuer (Funkenwurf)- Weichdächer (benetzen)- Absturzgefahr (über Dach)David Egger | Es gibt Einsatzmaterialauf das wir nur sehr ungernverzichten bzw. das bei Möglichkeitzu 100% verfügbar seinmuss.Die Wichtigkeit, dass Einsatzfahrzeugemit dem darauf stationierten Materialimmer funktionstüchtig undverfügbar sind, ist unbestritten. Wennein Fahrzeug in den Service oder aneinen Kurs muss, heisst dies nicht,dass wir auf notwendiges Materialverzichten müssen. Material, das wirzwingen benötigen, muss darum ausdem Fahrzeug und im Depot oder aufeinem anderen Einsatzfahrzeug deponiertwerden. Rakokisten, die sich imDepot <strong>Kirchberg</strong> oberhalb der Spintebefinden, helfen, dass das notwendigeMaterial verfügbar bleibt. Ziel ist, dasswenn ein Fahrzeug z.B. für einen Kursbenötigt wird das notwendige Einsatzmaterialgemäss Liste in die dafürvorgesehene Rako-Kiste gepackt wird.Nachfolgende Fahrzeuge bzw. nachfolgendes Einsatz-Material betrifftdiese Regelung:KOWA OTMAR 11 Defibrillator1 Rettungs-Tasche rot8 Polycom-Funkgeräte2 Westen2 Florian-Funkgeräte1 ExplosimeterRako Box in Fahrzeugbox 1 stellen!PIHI OTMAR 4Hebekissen komplett:2 Hebekissen1 Amatur-HebekissenKupplungsschläuche2 Schaltafeln zu HebekissenRako Box in KOWA OTMAR 1 stellen!TLF OTMAR 22 Polycom-Funkgeräte1 Wärmebildkamera inkl. Ersatzakku2 Personenrettungsgeräte1 Notfalltasche Atemschutz3 Florian-Funkgeräte1 Atemschutz-AlarmhornRako Box in KOWA OTMAR 1 stellen!MT / Verkehr OTMAR 64 Florian-Funkgeräte1 Verkehrsmodul komplettRako Box und Verkehrsmodul in Fahrzeugbox6 stellen!1. 2.3.Kontrolle in allen Stockwerken - auch DachstockMit dem HRB haben wir einen gesicherten Zugang zum DachRako-Kisten mit Materiallisten Beladen der Kisten gemäss Liste Kiste deponieren (Beispiel OTMAR 1)4 5


Achtung neu!Swissphone res.QNeue PagerSutter Michael | 2012 wurden bereitsneue Pager zu Testzweckenangeschafft. Diese habensich in der zweiten Jahreshälftebewährt.Aufgrund dieser Erfahrung wurde ander Klausurtagung der Offiziere dieBeschaffung dieser neuen Pager beschlossenund ins Budget aufgenommen.Ausserdem wurde definiert, dassdie Alarmstufe 0.1 und 0.2 mit Pagerausgerüstet wird. Weiter haben AdFwelche zu Hause keinen Natelempfanghaben, Anrecht auf einen Pager.Nach der Bürgerversammlung der beidenpolitischen Gemeinden und derGenehmigung des Budgets, werdendie neuen Pager beschafft. Das Ziel istes die Pager noch vor den Sommerferienauszutauschen. Weitere Informationenzum Wechsel und zur Abgabefolgen. Die Alarmierung derjenigenohne Pager wird in Zukunft über dasNatel und den Festanschluss gewährleistet.Weiterhin wichtig ist es beimWochenendpikett einen entsprechendenPager aus den Depots mitzunehmenund auf sich zu tragen.<strong>Feuerwehr</strong>-SanitätsgruppeBestand noch nicht komplett -aber verbessertEgger David | Im letzen Jahr entstanddurch die <strong>Feuerwehr</strong>pensionierungmehrerer <strong>Feuerwehr</strong>-Sanitätsmitglieder ein fehlenderBestand von vier Angehörigen.Die Einheit ist jetzt, dank neuenMitgliedern, wieder fast komplett.Die <strong>Feuerwehr</strong>-Sanitätbzw. die First Responder-Einheit besteht aus ca. 10 Mitglieder.Bei einer Meldung über eine bewusstlosePerson oder eines Kreislaufstillstandeswird das First ResponderTeam gleichzeitig mit den Rettungsdienstenüber die Notrufzentrale 144alarmiert, ist jedoch wegen seinergeografischen Nähe schneller vor Ortund kann somit noch vor Eintreffender Rettungsdienste die lebensrettendenSofortmassnahmen einleiten.Sie überbrücken die Zeit bis zum Eintreffender Rettungskräfte und leistenqualifizierte erste Hilfe.Im letzen Jahr entstanddurch die <strong>Feuerwehr</strong>pensionierungmehrerer<strong>Feuerwehr</strong>-Sanitätsmitgliedereinfehlender Bestandvon vier Angehörigen. Der Bestandder Einheit ist jetzt dank Krapf Dominique,Künzle Simon und GähwilerDavid, die neu dabei sind, verbessertworden. Sie wurden am Einführungskursfür First Responder durch denRD SRFT (Rettungsdienst SpitalregionFürstenland Toggenburg) ausgebildetund sind bereits in der Alarmierungentsprechend aufgeschaltet. Anhandrealitätsnaher Notfallsituationen wurdensie auf den zukünftigen Einsatzvorbereitet. Die Ausbildung beinhalteteBLS-AED ( BLS Basic Life Supportoder Lebensrettende Basismassnahmen/ AED Automated external defibrillationoder Automatische externeDefibrillation). Die Aus- und ständigeFortbildung ist für sämtliche FirstResponder verpflichtend und erfolgtim Rahmen von jährlichen Weiterbildungskursen/ Übungen.Der Bestand konnte wesentlich verbessertwerden. Damit die Einheitaber komplett wäre braucht es immernoch zwei bis drei Mitglieder.Achtung neu!DienstbüchleinAn die Kurse mitzunehmenEgger David | Kurse und Weiterbildungenwerden weiterhin in dieDienstbüchlein eingetragen.Die Stempel im Dienstbüchlein sindBestätigungen für die Teilnahme anWeiterbildungskursen. Damit die Bestätigunggemacht werden kann, istes wichtig sein persönliches Dienstbüchleinan die Kurse mitzunehmen.Im Depot <strong>Kirchberg</strong> ist neu eine Rakokistemit den Dienstbüchlein. Bei Teilnahmeeines Weiterbildungskurses istdas Dienstbüchlein mitzunehmen undes am Schluss wieder zu versorgen. DieKiste befindet sich in der Zentrale hintenim Gestell und ist somit für jedenzugänglich.Für den Eintrag im Dienstbüchlein istjeder AdF selber verantwortlich.Rakokiste mit DienstbüchleinStandort der Rakokiste -Zentrale Depot <strong>Kirchberg</strong>hinten im GestellSchlauchkistenAuflösung der AussenlöschpostenEgger David | Die Aussenlöschpostenin unserer Gemeinde <strong>Kirchberg</strong>und Lütisburg werden imlaufendem Jahr demontiert.In der Nähe abgelegener Höfe undSiedlungen wurden in der VergangenheitAussenlöschposten („Schlauchkisten“)installiert. Sie beinhalteteneinen Haspel mit Schlauchmaterial,ein Strahlrohr, sowie einen Hydrantenschlüssel.Mit diesem Vorrat solltefür die Eigentümer der betreffendenLiegenschaften ein Erstangriff bis zumEintreffen der <strong>Feuerwehr</strong> möglichsein. Nach Vorschlag der <strong>Feuerwehr</strong>und Entscheid der Feuerschutzkommissionwerden diese in der Gemeinde<strong>Kirchberg</strong> und Lütisburg demontiert.Das kommt daher, dass wir mitunserem heutzutage hohen Mobilisierungsgradinnert kürzester Zeit jedenWinkel des Einsatzgebietes erreichenkönnen. Zudem ist die Gefahr da, dassBrände mit diesem Material zwar bekämpftwürden, jedoch eine Alarmierungder <strong>Feuerwehr</strong> vergessen werdenkönnte. Diese Gründe führen dazu,dass die Aussenlöschposten abgebautwerden.7


Alarmierung!Alarmierung 2013Neuer Alarmstufenplan FwKLSutter Michael | Seit dem 1.1.2013 ist die Alarmierung der Alarmstufe 1 in drei Gruppen aufgeteilt. Diesführt immer wieder zu Fragen. Aus diesem Grund wird der Alarmierungsplan in diesem Brandherdnochmals abgedruckt. Die Alarmstufe 0.2 wechselt zweimonatlich, ab der Alarmstufe 1 im dreimonatsRhythmus. Um bei einer Alarmstufenerhöhung erreichbar zu sein, ist es wichtig das Natel oder Pagerauf Mann zu tragen. Bei Fragen zur Alarmierung wendet euchAlarmstufenplanbitte an Michael Sutter.Grafischer AlarmstufenplanDer grafisch dargestellte Alarmstufenplanist übersichtlich und gibt schnellAuskunft über die Stufen.Beispiele:Alst 0Rückfragen, Anfragen, Bagatellfälle,kleine technische HilfeAlst 1Rauch, kleines Feuer, Kleines ChemieereignisAlst 2Starker Rauch, volles Feuer, TankwagenunfallAlst 3Feuer in Hotel, Heim, WarenhausAlst 4Industriebrand, grosses ChemieunfallAlst 5Unwetter, Überschwemmung, SturmschädenAlarm 0.1Alarm 0.2.1ungrade MonateAlarm 1.1Alarm 2Alarm 3Alarm 48 Of 1 WoPi10 Of8 Adf10 Of23 AdfGanze FW<strong>Kirchberg</strong>-Lütisburg11 Of68 AdfGanze FW<strong>Kirchberg</strong>-Lütisburg11 Of68 AdfAlarm 1.2Alarm 1.1 + 1.2 + 1.311 Of64 AdfStützpunkt WilAlarm 0.2.2grade Monate10 Of23 Adf25 AdfBütschwil-Ganterschwil9 Of8 AdfAlarm 1.325 AdfStützpunkt Wil25 Adf10 Of23 AdfHRB Wattwil2 AdfAlarmierung 2013 FW <strong>Kirchberg</strong> - LütisburgKomando Of Alarmstufe 0.1Egger DavidEgli ChristianEberhard MarcoKrapf DominiqueMiotto MarioRütsche AndreasSennhauser FranzSutter MichaelAlarmstufe 0.2.1 Alarmstufe 0.2.2Of Schättin ValentinOf Staubli PatrickMat. Wart. Tobler OliverZentralistBernet IvoBühler DavidHolenstein SilvanMeyer RomanOtt MichaelRaschle AdrianSchönenberger RalphOf Strässle AndreasMat. Wart. Tobler OliverZentralistAmrhein ChristianEisenhut RetoLemmenmeier MoritzScherrer NorbertScherrer RemoSennhauser RetoThoma TobiasAlarmstufe 1.1 Alarmstufe 1.2 Alarmstufe 1.3Afifi Mohamed Amrhein Lukas Aerne ChristianBosshart Thomas Breitenmoser Philipp Forrer BernhardCavalleri Sandro Brunner Hannes Gähwiler DavidDzeladini Fatni Gmür Roman Gämperle PeterFäh Rainer König Christian Germann MarcelGizendanner Christian Künzle Simon Hautle BrunoHolenstein Raphael Näf Jonas Henggeler MichaelHollenstein Roman Näf Silvan Huber LukasHuber Michel Oberhänsli Alexander Koller RomanKrucker Stephan Oswald Bruno Schmid AndreasMüller Vreni Schönenbeger Paul Schönenberger JgnazNäf Fabian Schönenberger Martin Schweizer RetoRäss Philipp Spargo James Segmüller StefanScherrer Karl Storchenegger Ivo Strassmann MarkusSchmucki Markus Strässle Stefan Widmer DanielSieber Daniel Strässle Urs Widmer ThomasAlarmstufe 2 Alarmstufe 1.1 / 1.2 / 1.3Alarmstufe 3Spezial-EinsätzeAlarm 5Alarm HRBGanze FW<strong>Kirchberg</strong>-Lütisburg11 Of68 AdfGruppe HRBAugsbuger EmanuelBlum DanielBrunner PeterRüegg StefanZehnder MichaelAlarmstufe 4Ganze FW <strong>Kirchberg</strong>-LütisburgStützpunkt WilFW Bütschwil-Ganterschwil / HRB WattwilAlarm Str RttgWil StrassenrettungAlarmstufe 5Ganze FW <strong>Kirchberg</strong> - Lütisburg8 9


Rückblick!Kadertag 2013Eindrückliche BesichtigungenEgger David | Traditionsgemäss startete das Kader am 09. Februar das Übungsjahr mit dem Kadertag.Dieser Tag bietet Gelegenheit Übungen vorzubereiten und Besichtigungen von Objekten in unseremEinsatzgebiet vorzunehmen.Neues Reglement BasiswissenDer Start an diesem Tag machte einmalmehr eine Theorie, die uns dasneue Basisreglement vermittelte. DasReglement Basiswissen dient mit seinenrund 280 Seiten als Grundlage fürdie Ausbildung im ganzen Spektrumdes <strong>Feuerwehr</strong>dienstes. Es ist ein wichtigesGrundlagendokument sowohl indie Hand der Ausbildner als auch fürdie Auszubildenden als Nachschlagewerk.Es ist so konzipiert, dass in denOrdner zusätzliche kantonale Vorgabenund persönliche Notizen aufgenommenwerden können. Das ReglementVORPROJEKTBasiswissen ist grundsätzlich füralle Angehörigen der <strong>Feuerwehr</strong> alsStandardwerk gedacht.Vorschau!VORPROJEKTAnbau / ErweiterungNeue Einsatz-ZentraleBFHFMBAHPGRImbiss / Apero im SonnegrundSilvan Häne Hauswart SonnegrundNach dieser Theorie widmete sich dasKader den Übungsvorbereitungen fürdas laufende Jahr. Vor dem Mittagfolgt dann noch eine Übungslektionüber die Bedienung des Polycom.BesichtigungenDer Nachmittag stand ganz im Zeichenvon Altersheimen. Wir hatten die Gelegenheitzuerst die Residenz RosenauPerlavita zu besichtigen und anschliessenddas Betagtenheim Sonnegrund.Sehr eindrücklich lernten wir die bestensorganisierten Unternehmen kennen.Zum Abschluss wurden wir vomBetagtenheim Sonnegrund zu einemApero eingeladen und konnten dieInformationen an den Tag ausklingenlassen.David Egger | Seit Längerem befassenwir uns mit der Problematikder Einsatzzentrale. DerPlatz fehlt! Nicht nur in der Einsatzzentrale,sondern auch imAufenthalts- und Sitzungsraum.Eine Einsatzzentrale ist eine Kordinationsstelle,eine Verbindungsstelle, <strong>hier</strong>werden Informationen gesammeltund weitergeleitet um den Einsatzleitervor Ort zu unterstützen. Informationenwie z.B.: Wo ist der Einsatz- Anfahrtsweg, Wetterlage, Hydrantenund Löschwasserversorgung, Einsatzpläne,Hinweise von der kantonalenNotrufzentrale usw..Die Entwicklungen der letzen 20 Jahrehaben auch wir von der <strong>Feuerwehr</strong>nicht verschlafen. Wir alle geben unsviel Mühe, eine moderne und schlagfertigeOrganisation zu betreiben.Dazu gehört aber auch moderne undzeitgemässe Infrastruktur. Die heutigenAnforderungen kann die jetzigeZentrale nicht erfüllen. Dem Ein-PersonenArbeitsplatz feht der Platz und somitdie Übersicht um profesionell undeffektiv Informationen verarbeiten zukönnen. Die Einsatzpläne werden digitalisiert,mit dem Ziel es innert wenigenMinuten zu schaffen alle Informationenüber einen Einsatzort in derZentrale zu lokalisieren. Die Bedeutungder Zentrale wird damit zunehmensowie die Arbeiten. Wo früher 1Person reichte, braucht es morgen 2oder sogar 3, die den Einsatzleiter mitInformationen versorgen können oderihm Arbeiten abnehmen. Ziel ist undbleibt, schnell optimale Massnahmenzu treffen um das Schadensausmass zuminimieren.Aber nicht nur in der Zentrale ist derPlatz BAUHERRSCHAFTzu knapp. Der Theorieraum, Sitzungsraum<strong>Feuerwehr</strong> <strong>Kirchberg</strong> oder Aufenthaltsraum istHausenstrasse 52 I 9533 <strong>Kirchberg</strong>ebenfalls Fon G: 071 920 zu 11 klein. 85 I Mobile: Was 079 wir 608 brauchen 37 01Mail: info@egger-kirchberg.chist ein Aufenthaltsraum für mindestens12 Personen und eine ZentraleBAUPROJEKTmit Anbau 2 <strong>Feuerwehr</strong>depot -3 Arbeitsplätze Werkhof mit genügendHausenstrasse 52 I 9533 <strong>Kirchberg</strong>Platz für Computer, Funkgerät, Polycom,Telefon usw.PERSPEKTIVEProjektGez. 10.09.2012 I jRIdee Rev. ist ein Anbau mit ca. 3,5 - 4 MeterMeter in der Tiefe und 4.5 Meterin der Breite. Damit erhalten wir Platzfür eine neue Zentrale die doppelt sogross ist. Im Weiteren können wir soden Sitzungsraum um die jetztige Zentralevergrössern.Das vorhandene Vorprojekt wurde inder Feuerschutzkommission sowie imGemeinderat besprochen und kommtmit dem Budget 2013 vor die Bürgerversammlung.10 11


Zum Schluss.<strong>Feuerwehr</strong>vereineZusammenschluss am 3. Mai 2013Egger David | Am Freitag 03. Maitreffen sich alle Mitglieder der<strong>Feuerwehr</strong>vereine in unsererGemeinde sowie alle aktiven<strong>Feuerwehr</strong>-Angehörigen in Tufertschwil.Ziel ist die Gründung/ Zusammenschluss zu einem gemeinsamen<strong>Feuerwehr</strong>verein.Spannend waren die Diskussionenschon im Vorfeld. Nicht in punkto Zusammenschlussja oder nein, sonderndas Wie war die Frage. Die Spurgruppe,welche mit der Aufgabe betrautwurde, die Fusionierung in die Wegezu leiten, hatte sich vorbereitet. Ihr bevorzugtesVorgehen: alle Vereine aufzulösenund einen neuen gemeinsamenzu gründen. Doch erstens kommtes anders und zweitens als man denkt.An der Hauptversammlung des <strong>Feuerwehr</strong>vereins<strong>Kirchberg</strong> waren sich dieMitglieder einig, Zusammenschlussja, Auflösung nein. Die Rechten undPflichten, die Trägerschaft und die130-jährige Geschichte dürfte nichteinfach enden. So beschloss die Hauptversammlungdes <strong>Feuerwehr</strong>vereins<strong>Kirchberg</strong>: Der <strong>Feuerwehr</strong>verein <strong>Kirchberg</strong>sei mit den anderen <strong>Feuerwehr</strong>vereinenin den Gemeinden <strong>Kirchberg</strong>und Lütisburg zusammenzuschliessen.Am 3. Mai soll es soweit sein. Alle aktiven<strong>Feuerwehr</strong>männer und Frauen,alle Mitglieder des <strong>Feuerwehr</strong>vereinsBazenheid, <strong>Kirchberg</strong> und Gähwil-Müselbach werden zur Neugründung/ Zusammenschluss eingeladen.<strong>Feuerwehr</strong>fest / Suisse PublicEin Besuch lohnt sichDie Fachmesse für öffentliche Betriebe / <strong>Feuerwehr</strong> sowie das 2. internationale<strong>Feuerwehr</strong>fest finden im ersten Halbjahr 2013 statt.Zweck / ZielgruppeBrandherd ist dieInformationszeitung für aktive<strong>Feuerwehr</strong>leute der <strong>Feuerwehr</strong><strong>Kirchberg</strong>-Lütisburg.Herausgeber<strong>Feuerwehr</strong><strong>Kirchberg</strong>-LütisburgPostfach 2109533 <strong>Kirchberg</strong>ErscheinungMärz/August/NovemberVerantwortlichStab FwKLRedaktion / Kontaktdavid.egger@fwkl.ch12

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