Niederschrift - Stadt Radevormwald

radevormwald.de

Niederschrift - Stadt Radevormwald

Niederschrift

über die 2. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Sport und Tourismus am Mittwoch,

09. Juni 2010, 17.00 Uhr, im Sitzungssaal des Hauses Burgstr. 8

anwesend: Rolf Schäfer, Vorsitzender

Dietrich Lunderstädt

Annette Verhees (Vertreterin für Dr. Jörg Rieger)

Uschi Brand

Heide Nahrgang

Rafael Krauskopf (Vertreter für Reiner Röhlig)

Christoph Schlüter

sachkundige

Bürger: Henry Betz (bis 18.50 Uhr)

Petra Bleichert

Andre Böhlig

Detlef Förster

Bernd-Eric Hoffmann (Vertreter für Sebastian Hetzel)

Dieter Strukmeier

beratende

Mitglieder: Ayhan Saglam

Tobias Vieregge

Wolf Winterhagen (Vertreter für Gerhard Werner)

von der

Verwaltung: Ute Butz

Dietmar Reuss

Michael Faubel

Hartmut Behrensmeier

Sönke Eichner

Ilona Perkuhn, Schriftführerin

als Gast: Dr. Jörg Nürmberger Oberbergischer Kreis

Dietmar Kascher Oberbergischer Kreis

Jürgen Flöttmann Sauerländischer Gebirgsverein

Tagesordnung:

(öffentliche Sitzung)

1. Niederschrift über die 1. Sitzung am 03.02.2010

2. Situationsbericht der ARGE Radevormwald

- Stand zur Neuorganisation des SGB II

3. Vorstellung des Berichtes des Oberbergischen Kreises zur integrierten Senioren- und

Pflegeberatung in Radevormwald, durch aktiv55plus


Niederschrift 2. Sitzung Ausschuss Soziales, Sport und Tourismus

Seite: 2

4. Wandervergnügen in Radevormwald

- Vorstellung des Wanderwegenetzes und Aussagen zur zukünftigen

Beplanung des Wanderwegenetzes

5. Antrag der FDP-Fraktion vom 27.05.2010

- Übersicht der Wandermöglichkeiten in Radevormwald

6. Sachstandsbericht

Konjunkturpaketes II

zu dem Projekt “Sanierung TH Wupper“ aus Mitteln des

7. Mitteilungen und Fragen

Tagesordnung:

(Nicht öffentlicher Teil)

8. Mitteilungen und Fragen

Herr Rolf Schäfer eröffnet die Sitzung und stellt nach § 8 der Geschäftsordnung die

ordnungsgemäße Einladung sowie die Beschlussfähigkeit fest.

Er begrüßt die anwesende Presse sowie die Herren Dr. Jörg Nürmberger und Dietmar Kascha

von der Kreisverwaltung Gummersbach.

Zu dem TOP 4 “Wandervergnügen in Radevormwald“ wird Herr Jürgen Flöttmann als

Fachreferent für Wege des Sauerländischen Gebirgsverein erwartet.

Zur Tagesordnung berichtet der Vorsitzende, dass Frau Silke Schwekutsch vom Verein

aktiv55plus aufgrund eines Todesfalles i.d. Familie nicht zur Sitzung erscheint und somit der

TOP 3 entfällt und in der nächsten Sitzung beraten wird.

Als weiteres wird auf den nachgereichten Antrag der FDP-Fraktion vom 27.05.2010 zum Thema

“Wandervergnügen in Radevormwald“ verwiesen. Der Vorsitzende schlägt vor, diesen Antrag als

separaten Tagesordnungspunkt hinter den in der Nummerierung geänderten TOP 4 als neuen

TOP 5 zu behandeln.

Der Ausschuss nimmt dies zustimmend zur Kenntnis.

Der Vorsitzende verpflichtet den sachkundigen Bürger Andre Böhlig des Ausschusses für

Soziales, Sport und Tourismus nach § 58 Abs. 2 i.V.m. § 67 GO per Handschlag.

1. Niederschrift über die 1. Sitzung des Ausschusses am 03.02.2010

Der Ausschuss nimmt die Niederschrift über die 1. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Sport

und Tourismus am 03.02.2010 (öffentlicher Teil) zur Kenntnis.

2. Situationsbericht der ARGE Radevormwald

- Stand zur Neuorganisation des SGB II

Herr Dr. Nürmberger als Vorsitzender der Trägergemeinschaft nach dem SGB II

informiert die Ausschussmitglieder über den Stand des Gesetzgebungsverfahren.

Er teilt mit, dass der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 91e)

sowie der Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisation der

Grundsicherung für Arbeitssuchende, d.h. die Errichtung von gemeinsamen

Einrichtungen als Regelmodell und die Zulassung von neuen Optionskommunen vorliegt.

Die Bundesrats-Entscheidung wird am 09.07.2010 erwartet.

Die Errichtung von gemeinsamen Einrichtungen (Job-Center) nimmt die Aufgaben der

beiden Träger Agentur für Arbeit und Kreis war.


Niederschrift 2. Sitzung Ausschuss Soziales, Sport und Tourismus

Seite: 3

Das bedeutet für die Kommunen, dass diese zukünftig kommunale

Eingliederungsleistungen in die gemeinsame Einrichtung einbringen. Es sollen dann

einheitliche Leistungsbescheide, eigene Verwaltungsakte und Widerspruchsbescheide

gefertigt werden.

Allerdings haben diese Job-Center kein eigenes Personal – es wird von dem Träger

zugewiesen.

In dieser neuen Form wird es einen Kooperationssauschuss geben. Dieser befasst sich

mit der Abstimmung der Ziele und mit den Abstimmungen der

Zielvereinbarungsprozesse auf Landesebenen, sowie mit Konfliktlösungen bei

Streitigkeiten über die Weisungszuständigkeit in den gemeinsamen Einrichtungen.

Es ist ebenfalls eine Trägerversammlung vorgesehen. Die Geschäftsführung soll für 5

Jahre bestellt werden.

Bei dem Personalübergang spricht man von einer (gesetzlichen) Zuweisung für die

Dauer von 5 Jahren. Die Beendigung aus dienstlichen Gründen soll mit einer Frist von 3

Monaten erfolgen und aus persönlichen Gründen kann die Beendigung jederzeit

erfolgen.

Der Personalrat hat für die Mitarbeiter das Sagen.

Derzeit gibt es 67 Optionskommunen. Diese sollen auf 110 aufgestockt werden.

7 zusätzliche Optionen soll es für NRW geben. Der Oberbergische Kreis wird einen

entsprechenden Antrag stellen. Dies muss bis zum 31.12.2010 geschehen, mit Wirkung

zum 01.01.2012.

Die neuen Optionskommunen unterliegen gesetzlichen Voraussetzungen, u.a.

Verpflichtung zur Übernahme von 90 % der Beschäftigten der ARGE.

Die Aufsicht, Prüfung und Haftung der Optionskommunen wird verankert. Es ist keine

gesetzliche Beschränkung der Haftung der Optionskommunen vorgesehen.

Des weiteren gehen alle BA-Kräfte, die am Tag vor der Zulassung zur Option

mindestens 2 Jahre in der ARGE tätig waren, auf den Kreis über.

Das neue Job-Center, als ARGE-Nachfolge wird insgesamt

- bürokratischer,

- Der kommunale Einfluss fällt weg,

- der MDK der Krankenversicherung entscheidet entgültig über

Erwerbsfähigkeit,

- die Agentur für Arbeit stellt grundsätzlich Anspruch und Umfang der

Hilfebedürftigkeit fest. Der Kreis stellt nur noch die Höhe der

angemessenen Unterkunfts- und Heizkosten fest.

Der Einfluss der BA wird weiter zunehmen.

Die Optionskommune bietet die Möglichkeit, eine weitgehend eigenständige Einrichtung

zu schaffen mit mehr Bürgernähe durch Ortskenntnis und mehr Einzelfallgerechtigkeit.

Der Kreis bleibt somit Herr seiner Daten und somit bleibt die Chance auf Kostensenkung.

Herr Kascha, als stellvertretender Amtsleiter des Fachbereichs soziale Angelegenheiten,

gibt Aufschluss über die Verwaltungskosten der Option.

Nach dem ARGE-Vertrag trägt der Kreis 13,7 % der Personal- und Sachkosten, der

Bund trägt 86,3 %. Der Kreisanteil im Jahr 2009 belief sich auf 1,62 Mio €.

Die Transferleistungen vom Bund betrugen 2009 insgesamt 54,1 Mio. €.

Zukünftig wird der Bundesanteil 87,4 % bundesweit und unabhängig von der gewählten

Trägerschaft betragen. Der Kreisanteil liegt somit bei 12,6 %, egal ob gemeinsame

Einrichtung oder Option.

Für die von der BA übernommenen Beamten findet eine Teilung der Versorgungslasten

statt. Es gibt den sog. Versorgungslastenteilungs-Staatsvertrag.


Niederschrift 2. Sitzung Ausschuss Soziales, Sport und Tourismus

Seite: 4

Herr Kascha führt weiter an, dass seit Ende 2007 ca. 200 Mitarbeiter der ARGE auf

Perspektiven der Weiterbeschäftigung ab 2011 warten. Davon kommen 40 Mitarbeiter

aus den Kommunen.

Immer mehr Mitarbeiter verlassen derzeit die ARGE.

Bei einem Antrag auf Optionszulassung kann die Leistungsfähigkeit dargestellt werden,

wenn ausreichendes, qualifiziertes und erfahrenes Personal bereit steht.

Fragen aus den Reihen des Ausschusses werden von den Vortragenden beantwortet.

Der Vorsitzende dankt den Herren Dr. Nürmberger und Herrn Kascha für die

Ausführungen.

3. Vorstellung des Berichtes des Oberbergischen Kreises zur integrierten Senioren – und

Pflegeberatung in Radevormwald, durch aktiv55plus

Der Oberbergische Kreis hat im Jahr 2007 ein „Rahmenkonzept zur integrierten Senioren- und

Pflegeberatung“ im Oberbergischen Kreis erstellt.

Der Verein aktiv55plus wurde durch Vertag vom 25.10.2007 als Dienstleister zur Umsetzung des

Konzeptes und zur Erfüllung der dort genannten Aufgaben verpflichtet.

Der Verein verpflichtet sich zur Zusammenarbeit mit dem OBK und der Stadt Radevormwald.

Im April 2010 wurde ein Rahmenkonzept über die Umsetzung zur integrierten Senioren- und

Pflegeberatung der Jahre 2008 und 2009 für das Kreisgebiet zusammengestellt.

Dieses Rahmenkonzept wurde vor der Sitzung den Ratsmitgliedern als Tischvorlage zur

Kenntnis gegeben.

Herr Kascha erläutert die Stellenbesetzung von Kreis und Kommunen (Seite 4) des

Rahmenkonzeptes.

Veränderungen fanden bei Hilfe- und Betreuungsstrukturen statt.

Besonders hervorzuheben ist die „ Aktion Hilfe für alte Menschen“ (Seite 6).

Hier sind seit dem 01.01.2009 die verschiedenen Träger mit Aktivitäten in Erscheinung getreten.

Die Verpflichtung vor der Heimaufnahme die Durchführung einer Pflegeberatung vorzunehmen,

wurde ab 01.01.2009 auch auf die Pflegestufe 1 ausgedehnt.

Ab dem 01.07.2009 wurde die Bearbeitung aller Leistungen der Hilfe zur Pflege nach dem 7.

Kapitel SGB XII auf den Kreis übertragen.

Herr Kascha weist auf die rückläufige Einwohnerentwicklung (Seite 7) hin und gibt zu Bedenken,

dass trotz sinkender Einwohnerzahlen die Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen

ansteigen wird.

Die Leistungskurve (Seite 10) macht deutlich, dass sich die Zahl der reinen

Pflegewohngeldempfänger verringert hat.

Den Anteil der Leistungsbezieher von ambulanter Hilfe zur Pflege und von vollstationärer Pflege

in Einrichtungen wird auf den Seiten 12 und 13 veranschaulicht.

Seit dem 01.10.2008 steht den Senioren- und Pflegeberatern eine eigene Datenbank zur

Verfügung. Hier sind die Beratungsfälle und die Anzahl der einzelnen Beratungen dokumentiert.

Die Umsetzung des Rahmenkonzeptes hat eine deutliche positive Wirkung erzielt.

Ohne die Umsetzung wäre es zu einem weiteren Anstieg der Aufwendungen gekommen.

Der Vorsitzende fragt Herrn Kascha nach dem weiteren Verlauf.

Dieser erklärt, dass der Kreis anstrebt, dass dieses Rahmenkonzept unbefristet weitergeführt

wird, mit der Möglichkeit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit der einzelnen Stadt/Gemeinde.


Niederschrift 2. Sitzung Ausschuss Soziales, Sport und Tourismus

Seite: 5

Der Ausschuss nimmt dies zustimmend zur Kenntnis.

Der Vorsitzende dankt Herrn Kascha für die Ausführungen und verabschiedet sich von den

Herren Dr. Nürmberger und Herrn Kascha.

4. Wandervergnügen in Radevormwald

- Vorstellung des Wanderwegenetzes und Aussagen zur zukünftigen

Beplanung des Wanderwegenetzes

Der Fachreferent für Wege vom Sauerländischen Gebirgsverein, Herr Jürgen Flöttmann ist der

Einladung des Ausschusses gefolgt und erläutert das bestehende Wanderwegenetz in

Radevormwald.

In Radevormwald allein gibt es 115 km ausgeschilderte Wanderwege.

Als Themenwanderweg wird der Wald-Wasser-Wolle-Wander-Weg bezeichnet. Zukünftig sollen

auch die A – Wanderwege zu Themenwanderwege zusammengefasst werden.

Der Panoramaweg wird von der Naturarena Bergisch Land, mit Sitz in Lindlar, neu konzipiert.

Dieser Weg führt u.a. auch durch Radevormwald.

Da Radevormwald keine eigene SGV-Abteilung hat, die die Werge auszeichnet, werden die

Wanderwege von Privatpersonen überwacht. Die Pflege der Wanderwege ist eine wichtige

Aufgabe.

Probleme der Wanderwege stellen oftmals die Feuchtgebiete dar. Ebenso sind immer wieder die

Reiter und neuerdings auch die Mountainbiker ein Problem, obwohl sich das

Radwanderwegenetz in Radevormwald sehr bewährt hat.

Herr Behrensmeier, als Vertreter der Wirtschaftsförderung –WFG- erklärt, dass es mittlerweile

über 6000 Internetzugriffe auf den Wald-Wasser-Wolle-Wander-Weg gegeben hat.

Die Gastronomie an den Wanderwegen stellt zwar oftmals ein Problem dar, da diese oft tagsüber

nicht geöffnet sind, aber dennoch ist ein Zuwachs von Übernachtungen zu verzeichnen.

Der Vorsitzende bedankt sich bei Herrn Flöttmann und für dessen Ausführungen.

5. Antrag der FDP-Fraktion vom 27.05.2010

- Übersicht der Wandermöglichkeiten in Radevormwald

Die FDP-Fraktion beantragt durch die sachkundige Bürgerin Petra Bleichert für die

Wandermöglichkeiten in und um Radevormwald eine Übersicht zu erstellen, welche

Möglichkeiten es gibt, zu wandern.

Diese Übersicht sollte die Bushaltestellen (Fahrpläne), Parkplätze, Rundwanderwege,

Sehenswürdigkeiten und Gastronomien beinhalten. Der Flyer/Übersicht müsste von der WFG

Radevormwald erarbeitet werden.

Ein Flyer der Stadt Wermelskirchen liegt als Tischvorlage dem Ausschuss vor.

Die Verwaltung – Frau Butz – bittet den Antrag nicht zur Abstimmung zu stellen, da keine

finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Der Vorsitzende stellt den Antrag dennoch zur Abstimmung:

Der Antrag wird zur Abstimmung gegeben:

Abstimmungsergebnis: 9 Ja Stimmen

4 Enthaltungen


Niederschrift 2. Sitzung Ausschuss Soziales, Sport und Tourismus

Seite: 6

Herr Betz verlässt die Sitzung um 18.50 Uhr!

6. Sachstandsbericht zu dem Projekt “Sanierung TH Wupper“ aus Mitteln des

Konjunkturpaketes II

Für die Sanierung und energetische Verbesserung der Turnhalle Wupper (Baujahr 1969) stehen

Mittel aus dem Konjunkturprogramm II in Höhe von 525.000 € zur Verfügung.

Herr Faubel erläutert in einem ausführlichen Bericht dem Ausschuss die Maßnahmen:

Die statischen Vorbemessungen und die entsprechenden Nachweise wurden vom Ing.-Büro

Roland Huckenbeck aus Radevormwald ausgeführt.

Die energetischen Berechnungen (Wärmebedarfsberechnung für die neue Heizung) sind vom

Planungsbüro für Haustechnik Wolfgang Bangert (Wuppertal) ausgeführt worden.

Der TÜV Rheinland hat die Sicherheits- und Gesundheitskoordination auf der Baustelle

übernommen.

Angefangen wurde in der 18. KW (Anfang Mai 2010)

Anschauliche Aufnahmen über den Werdegang des Projekts bis zum heutigen Tag (09.06.2010)

werden ausführlich von Herrn Faubel vorgestellt und dokumentiert.

Sollten die Arbeiten an der Baustelle so weiterlaufen, wie bisher, wird mit der Fertigstellung Ende

September gerechnet.

7. Mitteilungen und Fragen

Der Vorsitzende gibt bekannt, dass der Sitzungstermin 08.07.2010 gem. Sitzungsplan gestrichen

wurde. Die nächste Sitzung findet somit am 28.10.2010 statt!


FDP Fraktion Radevormwald

Petra Bleichert

Sachkundige Burgerin

FDP Fraktion Radevormwald. Burostrasse 8. 42477 Radevormwald

Herrn

Rolf Schäfer

Vorsitzender

Ausschuss fur Soziales, Sport und Tourismus

Hohenfuhrstrasse 13

42477 Radevormwald

Antrag zu TOP 5 Wandervergnügen in Radevormwald

Sehr geehrter

Herr Vorsitzender,

4 n,(co e zur //t eolelscA rilf

ut

Burgstrasse 8

42477 Radevormwald

www.fdp-radevormwald.de

Petra.Bleicheft @t-online.de

27.05.2010

die FDP Fraktion beantragt für die Wandermöglichkeiten in und um Radevormwald

eine Übersicht zu erstellen, welche Möglichkeiten es gibt, zu wandern.

Z.B. Wald-Wasser-Wolle-Wanderweg, Jakobsweg, FlugplalzLeye, Bevertalsperre,

Wuppertalsperre usw.

Die Übersicht sollte gekennzeichnet sein mit:

Bushaltestellen (Fahrpläne), Parkplätzen, Rundwanderwegen, Sehenswürdigkeiten

und Gastronomie (Offnungszeiten),

Dem Antrag ist ein Flyer beigefügt, welcher als Anregung dienen soll.

Der Antrag wird mündlich erläutert.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Bleichert

Sachkundige Bürgerin


gs! R

BRsRd

! .- /

i iei

F eels

!P.a

q8s

tpc

888

Fsi

338

g sc:

r.."

I FFC

E 993

E;sä

i.d9

.P 81

q8q

nis

q{ä

e5€ä Eqün

*5

d6

3+

Ei

e9

9ts

I frE

!*e€ äaS€E

lm Bergischen

WanderBus gilt der Tarif

des Verkehrsverbundes

Rhein-Sieg (VRS).

Für Fahrten innerhalb von

Odenthal und

Wermelskirchen gilt die

Preisstufe 1 a (CityTicket).

Für Fahrten zwischen

Wermelskirchen und

Odenthal gilt die

Preisstufe 2a

(CityPlusTicket).

Ticklts gdd Pr lae. 01O (Auswrfll)

Prel5sq|. 1!

EinrdhlckbtEd;, 2100,€

Ehzrltldket Klndor 0.90 €

4erTlcket:Eiw. 6,90 €

49rTick€t Klndor 3,50 €

Tagostlck€t 5 Pers. 8,00 €

.y'*'tt'- |

Rheinisch-Bergischer'4flä,

wr eis

. iig

gg:R peRt

t5

i 9P: :::

NRR{ TNftd -!

J h89 PR}

ä:::: ;ggs

ä39 äF€ E ese Pcs 3E!-

^ RF8 99*

6 ;i:s E E 6äip; :tl ED ::'r e:s

qEEi

Mit dem Bergischen WanderBus, der VRS-Linie 267, lässt sich

3

5 s8g gqö

iE

N 999 P:P

ü :Eir ;38: ü !3; Fi3

- *a€

viel entdecken. Starten Sie an einem Wanderparkplatz und

O ffnq i{E

(9 $*

J

sEaF g3

(\ :Ft!

{

fahren Sie mit dem Bergischen WanderBus zurück.

{ aFll F!ä

Oder

ER

Yl -r-

.9 ,üEEE,ääpä

Eo planen

$ ! B!3 Sie lhre individuelle Route mit Start

9D

oder Ziel an einer

(q' "1;: 'E 3:r* *a€ Eo

tt, p5 st

0i

t' Esc:t 3gI5 Haltestelle.

o) iE

g

t+: i--)E mo

cE;EE

E ääää ifti

?J

Es verkehrt ein Kleinbus mit maximal 16 Fahrgastptätzen!

i rli ,{*t

q ti5 .i9

E 'I E E -

o 16* *Er

a le{ äs€ i *igE i::

JE:::s ::Fi ;Egg; ElE

fi' e+r e'i: E:i: :s;

E r*n 9Ex

. ddd idd

^;l;

E t cge eRR

= taf €si

Q

$ t*: rl-N

,g 22 .E i-

:E e,* E,; .E !t är

g äääl Eäää s I33 3ät

grs: sär

3':s l*

Si'i

ä;tu'iä

qEqifle

RE9AKS

E?P::P

+3€

.3

ä 8:g

$F3*$E

.--::aT

o9

qäeüflt 3t

E6

OE

nhqEEq.4G,

", ,*1'5,

:q.A95i&q

"rl'i,- r

,. :g.---:+€

-

E;"* is!,

*

3E! F

]:

=,

gi

g

_o

:EEäEäi

5i 5539

;-.-

I:, s tää

ä feqarqnqsaeqq{qsit BüfiBEäsB

d..ddddd

E *s*

i _.-:-:.__

+E€

E RQRqaqgtq f,eg9{qttq eEnnerr{

I 99e999999 999999999-ääöää:::

EfliEsqqqs qSqqqECcq s6sBnsss

ni_..dii

e3s

*F5

q!!AsüSqi q.9q!!q\.r9 :" . saqqqsqg

ENneäqq ääis8sq9+?986frs8SSS

RNEBESqäA qeqgeqi\1 s6qBaBBB

ddnNdddd

.;i-.+;;

ED 3!!3533 !!$33:-c::::!59!!:E:

tr Essaqsqq4 agcqqqiiq

qqqqqg€g

6ddddiJJ

! g*rsrim hr$in:s::::s*scnEBE

> F 3$33ESE 3i3 3!33i;ql* - g s$$$ HI-q

Herausgob6f,

Sladt Wemelsklrchon h Zusammonarbeit mrt

dem Rholnl8ch-Bergischan Krsis ond der

G€n€indo Odenthal

Komept: Pleuno6boro VlAeG, Köh

Folos: D.Eosbach. MA sG

AlfeAngabon ohns Gewähr 42010

Wltt**-*'

Samstag, Sonni und Feiertage

. - 31 .10.2010

WermllskirchenWanderparkpl:Eifgen .b fi.03 12,3t 14,03 16,0t.17.93,19.03

Vll€mglskirchenBusbahnho( | il-08 1i.38 i4.08 15,08 ,l?.30 wbm9lskirchenBusbahnho( | 1l-08 12.38 i4.08 15,08 1s.o8

,l?.38 13.0E

\bmetskkchenRarhaus. I tr,ro rr.+ ra.ro rs.ro ,ii.lö ii.ro

WermelskirchonN€uemübl€ | 11.17 12.47 14.17 16.17 17.q7 19-17

vvemelsklrdEftDabringhaus€n Miüo | 11-22 12.52 14.22 't6.22 17,62 19.22

UßmelskircfienMarialnderAu6 | 1i,?0 12.59 14.29 16,29 17.59 19.29

l/lk.Ummi'inghaws (Markusmühle) .rt.st

| t:.ot 14.31 16.31 ra.or ti.rr

OdenlhalWände.parkplatsSchöilerhof I 11.30 13.06 i4,36 16.36 18.0A 19.a6

Odenrhel-Altenb€rg J 11,38 t3,01 14.38 15.38 ig.0E ,t9.88

Odenlhal Kirchs ah 11.40 13.10 1,1.40 16.{0 18,10 i9.40

Odenthal Kirche aF 10.11 11,41 13.tt 14.41 .t6.at .1s.11

Odenlhal-Allenb€rg I ro.rr rt.4! 13,t3 t4.4s rs.o ro.rs

OdedhalWadsparkplatzSchötlorhof I ro.rS tt.ls t3.ts 14.15 16.45 18,1s

\rrk.UmmringhEUstr(Märküsmrlhle)

| t0.20 1i,50 13,?0 14.50 t6.5q i9.20,.

Wem€lskirchenMariainderAue I ro.zr rr.Sr 13.23 14.5J 16.53 1E,2t

W€molskirdrerDabringhausen Mitte

I ro.zs fi.ss 13.2s 14.51 15.59 18.29

WermelskirchenNeuEmühl€ | 10.34 12.01 13.34 1s.04 t?.ot tE.34

lry€molskirdlEnKölners.aße

|

Wärnelrkirchenwanderparkpl.Eifgcn rn lO.4! tAla 13,48 15.18 t7.l, ,tS.{E.;

10.41 i2.1t 13.41 15.fl 17,1i ts.4i.

W€rmelskirahenBusbahnhof ,t io,lg rz.r: 13.43 1s.13 ii.iä ii.ll

Die Kuzstreckenregelung gilt nicht.

Zeitkarten mit Geltungsbereich Wermelskirchen bzw.

Odenthal gelten auch im WanderBus!

Ebenso gelten die Mitnahmeregelungen für Personen am

Wochenende und an FeiörtäQön.

Fahrräder können leider nicht befördert werden!

www. berg i$o h crwan derbu$, ele

i:rU?l"irr i$l'81'itl

hryhcher Land ir;:i;.r:fi

Hf


Aufdsn Spuren d€s Jakobswegs

In wenigen Etappen können Sle einen Tell des Jakobsweges lm Bergischen Land nachwandern. Von Wermelskirchen geht dle

Wandenoute nach Odenlhal und von dort weiler nach Köln. Folgen Sie dem \ Endezeichen der Muschel, dänn taufen Sle durch

romanllsche lMesentäler, durchs Eifgenbachtal durch typisch bergische Mlschwälder und entlang historischer Mühlen. Und oflmals

plätschert der Bach am Rande des Weges. In Odenthal am Zisterzlenserkloster

und äm Altenberger Dom ist diese Etspp€ ofüzietl

beendet. Vor hier gehl der Weg weiter - zuersl noch durch die Bergische ldylle und später dann bls mitlen hinein nach Köln.

Längo: 19,5 Km

Halteslsltan Bergischer WanderBus: Wanderya*plaz Eitgen, Neuem\hle, Linnlnghausen (Markusmuhle - Fußweg ca. SOOn),

WandetpaüplaE Schöllehot (Fußweg ca, 300n), Altenbery, Odenthat Krcha

tlaltestetle TaxiBus 239: RausmUhle/Kl8 (tel. Anmeldung bis 30 Min vorAbfahd, siehe Fahrplan )

B€rglscher Weg

Hauptwanderweg des Sauerländischen Gebirgsversins (Markierung X 29): Ein Teilstilck führt von Hilgen zum Eifg€nbachlal und

bergab in das Tal der Dhünn zur S:taumauer der Dhünnlalspere bei Lindscheid.

Länge: 13 km

Halteslelle Berglscher WanderBus: Umminghausen (Matuusmqhle - Fußweg ca. 8O0m)

Haltestelle B.ts-Linie 283: Gilnenbäumchen (Fußweg ca.1.5O0 m)

UnverDHÜNNtl . Wasserrcut€

Die Wasser-Raute ist ein gut erschlossener Rundwanderweg von Altenberg zum Damm der Talsperre und zuri.lck. Der Weg wurde

vom Sauerländisdlen Gebirgsverein (SGV) mit einem Rechteck (n) gekennzeichnet. Entlang der Route werden an mehreren

S1ätionen Informationen zum \^/asser, zur Geschidrte und zur Nalur vermittelt. Gut ausgebaule Wanderparkplätze am Altenberger

Dom, am Schöllerhof und am Damm der Talspene in Lindschei{ bilden den Elnstieg in die \rvassenoute.

Länge: 15,6 km

Hal estello Borgischer WanderBus: Altenberg, Wandeeafuplatz Schöllerhol Maia ln derAue

Elfgenbachtour

Startpunkt der Eifgenbachtsur ist das Eifgen-Sladlon In Wermelskirchen. Die Tour führt den V\Anderer auf einer Länge von 1 5,6 km

durch das verwunschene und uMüchslge Eifgental in Richtung Altenberger Dom. Ab dem AusgangspunK am Stadion totgen Sie der

Wegmarklerung 08 und überqueren dabei die L 157 in eine wilde Auenlandschafi. Eine erste Einkehrmöglichkeit ist das

Kartoffelhaus Neuemühle, das über eine gemütliche Außengastronomie verfügt. Ab hler folgen Sie nicht nur derOS sondem auch

dem Jakobspilgerweg. Weiter gelangen Sie zum CafC Reslaurant Rausmühle, das über einen schönen Biergarten verfügt. Vorbei

an der Marküsmühle mit Forellenzucht und +erkauf gelangt man weiter der 08 folgend zur Eifgenburg. lm tetzlen Abschnitt der

Wanderung ragt schon bald zwischen den Baumwipfeln derAltenberger Dom heruor.

Länge: 15,8 km

Hallestqlle Berglschor Wander8us: Wanderyarkplatz Effgen, Neuemuhle, Limmringhausen (Markusmahle - Fußweg ca. 800m)

Haßestetle Taxlgus 239: Rausnlhle/Kl9 ((tel. Anmeldung bis 30 Min vor Abfahft, siehe Fahrplan)

lnfos zu öffentlichen Verkeh rsrnittel n lnfos zunr Wandern

Dle Schlaue Nummer für Eus und Bahn in NRw:

I 01803 - 50 40 30 (9 c1/Anruf aus dem deutschen

Festnetz, Mobllfunk max. 42 CenVMin.)

Reglonalverkehr Köln GmbH

www.rvk.de

KundenCenler GLmobil, Bahnhofstr.6 (Busbahnhof)

Wermelskirchen

ß 02196- 88 570-0 (Mo-Fr6-18 Uhr, Sa 8-13 Uhr)

Wupsl, Kraftverkehr Wupper-sleg AG

www.wupsi.de

Kundencenter Bergisch Gladbach am Busbahnhof

Johann-\Mlhelm Lindlar Straße, Bergisch Gladbach

A 02202 - 5 72 74 (MGFr 7.30-18 Uhr, Sa 9-14 Uhr)

Kraftverkehr Gebr. wledenhoft Gm bH&co.KG

ww!v.wiedenhoff.@m

E 021V4 -33 34

Stadtwerke Remscheid GmbH

w.stadtwerke-remscheid.de

Kundencenler Friedr.-Ebe(-Platz, Remscheld;

I 02191 - 16 40 (Mo-Fr 7-1a.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr)

Naturarena

Bergisches Land GmbH

Eichenhofslraße 31

51789 Lindlar

?02266- 46337-7

www.naturarena.de

SGV.Bezlrk Berglsches Land e.V.

Broicher Str. 29

51429 Bergisch Gladbach

8 O22O4 - 5'14 15 und 4236 71

w.sgv-berglschesland.de

Tourist lnformatlon

Eugen-Heinen-Platz 2

51 519 Odenthal Altenberg

I 02174 - 4't9 950

M.altenberginfo.de

Sonstige lnforrnationen

lhr Ansprechpartner

bsl der Stadt Wermelskirchen:

Bemd Hibst.

Amt f ür Wrtschaft sförderung

Telegrafenstraße 29-33

42929 Wermelskirchen

g 02196 - 710 232

bemd.hibSt@sladt.wemelskirchen,d€

Ihr Ansprechpärtner

bel derGemeinde Odenthal:

David Bosbach.

Tou rlsmusbeauftragter

Gladbacher Str.2

v 02202-7'lo 124

d.bosbach@odenthal.de $

s..

\

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine