Ausgabe 8, Dezember 2013 - Quartier-Anzeiger für Witikon und ...

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Ausgabe 8, Dezember 2013 - Quartier-Anzeiger für Witikon und ...

Vor genau einem Jahr schrieb ich hierüber die animierten Computerfilme derVerkehrszähler vom Römerhof. Damitwollte die Stadt beweisen, dass ein neuesVerkehrsregime zwischen Klusplatz undPfauen nicht das Ende des privaten, sondernder Beginn einer wunderbarenFreundschaft mit dem öffentlichen Verkehrsei. Neben diesem – umfunktionierten– Zitat aus «Casablanca» erinnertnoch ein Detail an die letzte Einstellungjenes Kultfilms: Auch damals lag dichterNebel über der Szene.Wenige Seiten später listete der Quartiervereinin einem Grundsatzpapier an dieMigros voller Hoffnung auf, was die Bevölkerungvon der neuen Zentrumsbesitzerinerwarte. Der Appell fand Gehör.Noch im ersten Quartal des nächsten Jahreswill der Detailhändler detailliert überalle seine Pläne informieren. Was denQuartierverein ohne das Urteil des Obergerichtswohl erwartet hätte? Ganz sicherkein filmreifes Happy-End.Neben dem ungeliebten Mischverkehr gibtes unterdessen noch ein zweites Verkehrsthema,das ebenfalls für engagierte Diskussionenüber und wenig schmeichelhafteQualifikationen für die Stadtväter und -mütter sorgen wird – egal, wer das Departementführt: Tempo 30 im Engpassder Witikonerstrasse.Noch herrscht Ruhe im Ring, stehen dieGegner stand-by und schimpfen vor sichhin. Warum auch nicht? Vielleicht lassensie dabei so viel Dampf ab, dass sie dieSituation klarer sehen und ein Dialog inGang kommt. Sie müssen sich nicht mögenund schon gar nicht lieben. Esgenügt, wenn sie sich verstehen. In einemJahr wissen wir vielleicht mehr.Erik EitleQuartier-Anzeigerfür Witikon und UmgebungRedaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 ZürichTelefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.chElisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon 044 381 29 34Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 3958053 Zürich, Telefon 044 381 03 95E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.chDruck: Fineprint AGLayout: Urs CalibranAuflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlichAbonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5Versand Schweiz + Fr.10.–Nächster Redaktionsschluss: 10. Januar 2014Nächste Ausgabe: 31. Januar 2014Zum TitelbildDer Weihnachtsmarkt im Looren ist einFest für alle grossen und kleinen WitikerSchulkinder. Advents-Merchandising alsneues – und praktisches – Freifach.Foto Elisabeth Brühlmann SarloDezemberSa 14., 17.00 «Zäller Wiehnacht» Ref. KGHSo 15. Zürcher Silvesterlauf InnenstadtSo 15., 15.00 Konzert BlindenwohnheimSo 15., 17.30 Singing Christmas Tree WerdmühleplatzMo 16. Weihnachtssingen Ref. KircheDi 17., 14.30 Film SeniorenresidenzDi 17., 20.00 Konzert Anny Weiler KulturmarktDi 17., 19-21 Weihnachtsmusik diverse OrteMi 18., 19-21 Weihnachtsmusik OberdorfDo 19., 14.30 Seniorenweihnacht Ref. KGHDi 24., ab 18.00 Heiligabend Ref. KGHDi 31. Cüpli-Zelt Zentrum WitikonDi 31., 23.00 Ökum. Jahresausklang Alte KircheJanuarMi 8., 19.00 Präsidentenkonferenz GZ WitikonDo 9., ab 11.15 Suppentag Ref. KGHSa 11., 8-11 Neujahrsapéro Rest. ElefantSa 11., ab 11.00 FCW Neujahrsapéro Im HauSo 12., 15-17 Piano-Tea-Time SeniorenresidenzDo 16., ab 11.15 SuppentagRef. KGHDo 16., 16.00 Geschichtenzeit Pestalozzibiblio.So 19., 15.00 «Dä Schoggidieb» Kath. KGHDo 23., ab 11.15 SuppentagRef. KGHDo 23., 19.30 Witikino «if...» GZ WitikonSo 26., 17.00 Schubert «Winterreise» Ref. KircheDo 30., ab 11.15 SuppentagRef. KGHFr 31., 19.30 Konzert BlindenwohnheimLiebe Leserinnen und LeserFreiräume in der Agenda bieten eine gute Gelegenheit, sie stattmit Terminen mit den besten Wünschen zu füllen. Wir wünschenIhnen frohe und friedliche Weihnachten und einen guten, nicht zuabenteuerlichen Rutsch ins Neue Jahr.Redaktion und Verlag Quartier-Anzeiger WitikonZum InhaltSeiteDer Witiker Quartierbus nachZollikerberg fährt als Test auchsonntags und braucht Kunden 7An der Buchzelgstrasse stehtals Weltpremiere ein Haus miteinem neuen Energiekonzept 9Die Witiker Katholiken habenmit Andreas Rellstab ab Mitte2014 einen neuen Pfarrer 13Das Theater Witikon präsentiertin seinem nächsten Stück einewahre Mordserie aus Liebeslust 18Eine 4. Klasse aus dem Langmattbrach an der Zürcher Schwimmstaffetteeinen Rekord von 2001 21Das Hilfswerk «we care» ausWitikon ermöglicht indischenKindern eine Schulbildung 243


Frohe Festtage!Ihr Gesundheits-Coach.4


Tempo 30 wäre SchildbürgereiQuartier-Anzeiger 7/2013: «Die Witikonerstrasse und das Ei des Kolumbus»Erfreuliche AnregungVerschiedene Leserbriefe zum Thema «Ausgemeindung von Witikon»Eine Ausfallstrasse mit Tempo 30? EineSchildbürgerei sondergleichen. Ich befahrediese Strecke fast täglich undempfinde sie überhaupt nicht als Engpass.Bei Tempo 30 würde am Abendder Rückstau bis zurück zur Drusbergstrassereichen. Angesichts der seltenenVelofahrer kann man sich dort anpassen.Eine Beschränkung der Geschwindigkeitauf der Überlandstrecke bis Pfaffhausenauf 60 km/h finde ich jedochvernünftig.Übrigens habe ich noch nie einen Velofahrerauf einer Velospur gesehen. Nurauf dem Trottoir oder auf der Strasse.Jeder überfährt jedoch ausnahmslos dasRotlicht und flitzt über die Fussgängerstreifen,während sich die Polizei mitdem Aufspüren von Parkplatzsündernbefasst. Die Behörden sollten ihr Augenmerkin erster Linie auf das weitverbreitete Rowdytum der Velofahrerrichten und nicht ständig auf den Autofahrernherumhacken, die hohe Verkehrssteuernusw. bezahlen, was manvon den Velofahrern nicht behauptenkann.Zudem sollten die Velofahrer ein Nummernschildhaben wie die Autofahrer,damit man sie überhaupt fassen kann.Auch sollte die Vorschrift gelten, dasVelo mit einer Glocke auszurüsten. Allenfallswären sogar Kurse nötig, umdie Velofahrer in der richtigen Verwendungder Glocke auszubilden. Denn wieoft ist im Elefantenbachtobel schon einVelofahrer zu meinem Schrecken vonhinten an mir vorbeigebraust, ohne michmit einer Glocke zu warnen.Eine weiterer Schildbürgerstreich wardie Einführung der Stopphaltestellestadtauswärts für den Bus an der Drusbergstrasse.Wenn ich einen Bus undweitere Autos vor mir habe, fahre ichjetzt nach rechts durchs Quartier überdie Waserstrasse zur Drusbergstrasse. Istdas im Sinne des Erfinders?Rolf KernDie Anregung zu einer Ausgemeindungvon Witikon ist erfreulich, zeigt esdoch, dass sich einzelne Witiker Gedankenmachen, wie auf die unsinnigePolitik der Stadt reagiert werden kann.Zum Beispiel Verkehr: Die Bemerkungeines Lesers betreffend enormemDurchgangsverkehr ist korrekt. Nur,wer leidet am meisten darunter? Witikon!Gerade im Bereich Verkehr – privaterund öffentlicher – wird auf Witikonnicht Rücksicht genommen odersogar investiert. Kein Busanschlusszum Bahnhof, viele unsinnige Verkehrsberuhigungen,Temporeduktionenund Spurbeschränkungen belasten dieWitiker. Als Witiker hat man längerzum Bahnhof als von Wallisellen oderVolketswil. Die VBZ (eigentlich einstädtischer Betrieb) binden Gemeinden,die nicht zur Stadt gehören, deutlichbesser an als ein Stadtquartier.Kolonne bis KlusplatzNun, ich bin schon ein Urwitikoner. DerVerkehr hat auch bis jetzt sehr gut funktioniert,warum diese komplizierten Umbauten?Für den Stadtrat müssen natürlichimmer etliche Parkplätze verschwinden!!!Also, bei jedem Strassenumbaumüssen Parkplätze verschwinden! Sogarein Drittel! Zum Beispiel könnte man beiden engen Stellen das Trottoir mit dengeraden Nummern für Velos freigeben,weil dort praktisch keine Fussgänger spazieren.So würde man kein Tempo 30brauchen. Mit Tempo 30 hätten wir eineKolonne bis zum Klusplatz!Und natürlich werden die alten Leute undviele «andere» mit Velos oder Trottinettesbei jedem Wetter, Tag und Nacht fahren,weil wir Velowege haben! Toll, was?!Und wie viele Velounfälle hatten wir bisjetzt, seit die Witikonerstrasse besteht?Verkehrsmässig sind wir sowieso vonder Stadt abgeschnitten. Siehe die städtischeVerkehrsplanung. Die Stadt willWitikon nicht. Es sind ja nur 10 000steuerzahlende Bürger = Stiefkinder...Georg SzegvaryAuch die Bemerkung zu den gutenSteuerzahlern ist berechtigt; nur müssteeine Analyse her, wie viel Steuern imQuartier bezahlt werden und wie vielvon der Stadt investiert wird. Es würdedann schnell klar, dass die Witiker einenähnlichen Steuersatz haben könntenwie Zollikon! Übrigens ist das ein grössererAnreiz, nach Witikon zu ziehen,als eine Witiker Zunft.Ralf C. Schlaepfer5


Joe A. Manserbisher, 60, Architekt,GeschäftsführerJean-Daniel Strubbisher, 38, wiss. MitarbeiterETH-RatMarianne Aubertbisher, 53, Theaterpädagogin,admin. LeiterinHelen Glaser Eva-Maria Würthbisher, 48, Übersetzerin bisher, 41, Künstlerin,HochschuldozentinPascal Bürig21, Studierender VWL,KinderbetreuerStephanie Giger Sofia Karakostas60, Primarlehrerin, Lehrerinfür Gestaltung schung UZH |46, Co-Leitung int. For-ETHIvo Vrankic29, KommunikationsfachmannThilo Tanner32, InformatikerPaula Hauser22, MedizinstudentinMichael Bieri39, Gastronom, GeschäftsführerGustav Hintsch Angelica Eichenberger Olivier Meyerbisher, 53, Biochemiker 19, Studentin Umwelting.45, SekundarlehrerETHMarco Gitermann54, GeschäftsführerERFOLGREICH FÜR ZÜRICH:SOZIAL UND ENGAGIERT FÜR DIE KREISE 7 UND 8Gemeinderatswahlen vom 9. Februar 2014:Liste 1, Sozialdemokratische Partei Zürich wählen!SP Stadt Zürich 7 und 8 | www.sp-zuerich.ch6


Auch am Sonntag mit dem Bus nach ZollikerbergAm 15. Dezember 2013 ist wieder Fahrplanwechsel.Der neue Jahresfahrplangilt bis zum 13. Dezember 2014 undbringt für Witikon vor allem eine erwähnenswerteÄnderung. Alle Einwohnerentlang der Achse Carl Spitteler-Strasse und Wiesliacher und wer immersonst noch mit dem öffentlichen VerkehrRichtung Zollikerberg fahrenmöchte, können sich freuen. Ab 15. Dezemberverkehrt die Buslinie 91 auch anSonntagen.Wer also in der Seniorenresidenz TertianumSegeten oder im Altersheim Wiesliacher(Oekas) wohnt, wer im SpitalZollikerberg jemanden besuchen oderallenfalls die Forchbahn oder dasSchwimmbad Fohrbach erreichenmöchte, ist nicht mehr auf einen langenFussweg oder eine teure Taxifahrt angewiesen.Sie und er haben nun an allenTagen jede halbe Stunde eine Busverbindungvon Witikon zum Zollikerbergund zurück. Damit haben VBZ undZVV einem Begehren des Quartiervereinsund seiner Quartierentwicklungskommission(Quek) stattgegeben.30-Minuten-Takt bleibtDie Fahrplanzeiten werden sich nichtändern, ausser dass der Betrieb anSamstagen um anderthalb Stundenfrüher beginnt. Dies bedeutet, dass nunvon Montag bis Samstag von 6.30 bis18.30 Uhr jede halbe Stunde eine Busverbindungüber die Trichtenhausermühlebesteht. Am Sonntag beginnt derBetrieb um 9 Uhr und endet ebenfallsum 18.30 Uhr.Daraus ergibt sich folgender Fahrplan:Dieses Angebot ist für zwei Jahre zugesichert.Nun kommt es auf die Witikerinnenund Witiker an, ob sie im Jahr2016 an Sonntagen wieder zu Fuss zumZollikerberg pilgern wollen, oder ob derBus dank genügend Passagieren bestehenbleibt.Bei der Witiker Trolleybuslinie 34 ändertsich im neuen Fahrplan nichts, ausser,dass damit gerechnet werden kann,Montag bis Samstag:neu Sonntag:Buchholzstrasse ab 6.37....18.37 9.07....18.37Carl Spitteler-Strasse ab 6.39....18.39 9.09....18.39Im Trichtisal ab 6.43....18.43 9.13....18.43Spital Zollikerberg an 6.45....18.45 9.15....18.45Station Zollikerberg an 6.49....19.49 9.19....18.49Station Zollikerberg ab 6.24....18.24 8.54....18.24Spital Zollikerberg ab 6.25....18.25 8.55....18.25Im Trichtisal ab 6.28....18.28 8.58....18.28Carl Spitteler-Strasse an 6.32....18.32 9.02....18.32Buchholzstrasse an 6.35....18.35 9.05....18.35dass die alten Fahrzeuge gelegentlichdoch noch von dieser Linie verschwindenwerden und modernen NiederflurbussenPlatz machen.Neue Fahrzeuge gibt es sicher auf derÜberland-Linie 747. Nachdem bereitsseit letztem Sommer auf dieser Liniezwei Gelenkbusse im Einsatz sind, werdenim neuen Jahr noch zwei weiteredazu kommen. Dafür werden diesegrösseren Busse am Abend von 16.23bis 19.23 Uhr im 15-Minuten-Takt verkehren(bisher 10-Minuten-Takt). ZwischenEbmatingen und Maur wechseltder Takt während dieser Zeit von 20 auf15 Minuten. Die anderen Änderungenbei den Überlandlinien liegen im Minutenbereich.(WD)Täter gefasst – Hochsitze wieder sicherDie Serie der Vandalenakte imWitiker Wald ist geklärt. Der Täter,der zahlreiche Jagdhochsitzezerstört hatte, wurde gefasst.Monatelang hatte die JagdgesellschaftZollikon zusehen müssen, wie ihre Einrichtungeneine nach der anderen böswilligdemoliert wurden. Rund ein DutzendHochsitze, aber auch eineSalzlecke für das Wild, wurden gefälltund zertrümmert. Oft zum wiederholtenMal, nachdem sie repariert und unmittelbarvorher wieder installiert wordenwaren.Im September hatte der Quartier-Anzeigerden Vandalismus im Witiker Wald öffentlichgemacht (QA 6/2013) und dieBevölkerung zur Mithilfe bei der Suchenach dem oder den Tätern aufgerufen.Mit Erfolg, wie die JagdgesellschaftZollikon mitteilt: «Dank tatkräftigerUnterstützung vieler Einwohnerinnenund Einwohner von Witikon wie auchverschiedener aufmerksamer Spaziergänger,Jogger und Biker konnte die Täterschaftermittelt, gefasst und demStrafrichter zugeführt werden.»Die Polizei ist mit Informationen allerdingsnoch zurückhaltend. Beim Täterhandelt es sich um einen 72jährigenMann, der in Witikon wohnt. Er ist teilweisegeständig. Über sein Motiv istnoch nichts bekannt. Die Jagdgesellschafthat nach Angaben des Jagdaufsehersinzwischen Strafanzeige und Schadenersatzklagegegen den Mann eingereicht.Laut Bundesgesetz droht ihmwegen Behinderung des Jagdbetriebseine Busse bis zu 20 000 Franken.Die sieben Mitglieder der JagdgesellschaftZollikon sind auch für das Wildin Teilen des Witiker Walds verantwortlich.«Es ist uns an dieser Stelle eingrosses Anliegen», heisst es in der Mitteilungweiter, «allen, die zur raschenErgreifung der Täterschaft beigetragenhaben, bestens zu danken.» (ee)Abonnemente und InserateDer Quartier-Anzeiger lebt von Ihrem Interesse und Goodwill.Mit einem freiwilligen Abonnement für nur gerade25 Franken zeigen Sie, dass Sie unsere Arbeit schätzen unddass sie Ihnen diesen kleinen Betrag wert ist. Das ist nichtselbstverständlich, liegt das Quartiermagazin doch acht Malim Jahr gratis in Ihrem Briefkasten. Besonders danken möchtenwir allen Inserenten, die dem Quartier-Anzeiger auch inZukunft die Treue halten. Witikon ist ein kleiner, aber feinerMarkt mit einigem Entwicklungspotenzial. Ihr Interesse aneinem Werbeauftritt und Ihre Wertschätzung mit einem Abonnementverpflichten uns und garantieren Ihnen auch 2014einen Quartier-Anzeiger, wie Sie ihn kennen. Vielen Dank!Verlag und RedaktionErscheinungsdaten 2014Ausgabe Redaktionsschluss ErscheintNummer 1 10. Januar 31. JanuarNummer 2 14. Februar 7. MärzNummer 3 21. März 11. AprilNummer 4 2. Mai 23. MaiNummer 5 13. Juni 4. JuliNummer 6 22. August 12. SeptemberNummer 7 10. Oktober 31. OktoberNummer 8 21. November 12. DezemberUnter www.quartieranzeiger.ch finden Sie alle Ausgaben seit2006 zum Durchblättern, dazu die Adressen der Redaktionund des Verlags sowie die Inseratepreise. (QA)7


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 36 Rp. exkl. MWSt.Plazierungsvorschriften können keine entgegengenommen werden.Bei Chiffreinserat ist eine Chiffre gebühr von Fr. 5.– zu entrichten.Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch in Witikonin Kleingruppen oder Einzelunterricht für alle Stufen. Cambridge- undDELF/DALF-Diplome, Konversation. Schnelles und motivierendes Lernen.Pvor dem Haus. Janine Paliwoda lic.phil. Tel. 044 422 02 38,www.englisch-zuerich.chBilderrahmen-Atelier Witikon rahmt Ihre Bilder nach Mass.Atelier Contrast AG, Witikonerstrasse 365, Zürich. Tel. 044 383 89 90.Haushaltsräumungen: werden sehr seriös durchgeführt.Rosyʼs Tel. 044 381 17 53. Di - Fr Nachmittagclaro Weltladen – die Fair Trade Boutique im Quartier. Am Langmattweg3 – Bushalt Carl-Spitteler-Str. stadtauswärts. Di-Do 15-18.30h,Fr 9-12h;15-18.30h und Sa 9-16h.Tel. 044 422 53 65.Handwerkliche Buchbinderei Regula Ehrsam Asylstrasse 104 8032Zürich 044 383 12 88 Tramhalt HölderlinEinfaches und Gediegenes und Reparaturen nach Ihren WünschSegítség! Ki segít jobban magyarul tanulni?Tanulo: Ruedi Sigrist, 043 818 55 73/ rusigrist@bluewin.chFamilie mit 2 Kindern sucht Haus oder Wohnung mit Garten zummieten oder kaufen (mind. 4,5 Zimmer/Witikon oder Umgebung). Wirsind dankbar für jeden Tip! 078 778 58 78Gebe Nachhilfe: Primar: Deutsch/Mathematik; Sekundar: EnglischTel. 0787035539Bach-Blüten-Therapie hilft bei negativen Gefühlen wie Prüfungsangst,Schock, undefinierter Trauer etc. Sie wählen die Blüten mit Hilfe vonSeelenkarten intuitiv selber aus, ich begleite Sie dabei. Fr. 80.- Erw. /60.- Kids, inkl. Mischung. Nell Andris, 044 382 55 34COMPUTER IN WITIKON, Stadt Zürich und UmgebungIndividuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich 044 422 60 81Mac-Support: Louis A. Voellmy 076 380 15 83Computer-Support vor Ort: Marcel Meier 079 602 62 078


Das Nullsummen-Energie-HausIn Witikon entsteht weltweit daserste Mehrfamilienhaus, das wederschädliches CO2 produziertnoch zusätzliche Energie braucht.Bei der geplanten Änderung des Verkehrsregimesauf der Asyl- und Hottingerstrassedreht sich (fast) alles um dieeine Frage: Was passiert, wenn zwischenden Haltestellen Hölderlinstrasseund Römerhof Autos und Trams diegleiche Spur benützen? Und im Staustehen, wenn es aus irgendeinem Grundnicht vorwärts geht? Weil der Dreier ander Haltestelle steht. Oder der Achternicht abbiegen kann. Oder Fussgängerdie Kolonne blockieren.Diese Frage treibt nicht nur den Quartiervereinund die Witiker Bevölkerungum, sondern beschäftigt auch die Bürgerlichenim Gemeinderat. Ob das Themaweiter als Wahlkampfvehikel taugt,bleibt abzuwarten. Aber immerhin kannman in einer parlamentarischen Anfragedem Stadtrat Fragen stellen, auf dieer Antworten geben muss.Herausgekommen ist ein politisches Kabinettstück.Die wohlformulierten Fragenlesen sich zwar kompetent, aber wenigpräzis. Entsprechend ausweichendtönen die Antworten. Was bleibt ist dieMit der Sommersonne im Winter heizen– diesen Traum ermöglicht ein neuesEnergiekonzept, das die ETH Zürichentwickelt hat. Vor zwei Jahren wurdees erstmals getestet und seither mit einemDutzend Industriepartner zur Baureifeentwickelt. Es heisst 2SOL undbasiert auf dem Zusammenspiel verschiedenerKomponenten eines gesamtheitlichenKonzepts mit zwei Zielen:Die jährliche Energiebilanz auszugleichenund den Ausstoss von Treibhausgasenauf Null zu reduzieren.Ein Hybridkollektor auf dem Dach erzeugtmit Hilfe von SonnenenergieStrom und Wärme. Die Wärme wirdabgeführt, was die Anlage kühlt undleistungsfähiger macht. Der Stromspeist Haushaltgeräte, dieWärmepumpe für Raumklimaund Warmwasser sowieallenfalls Tankstellen fürElektroautos. Der Überschussgeht im Sommer insNetz. Die Wärme wird inrund 500 Meter tiefen Erdwärmesondenfür den Wintergespeichert und dannüber die Wärmepumpe fürHeizung und Warmwassergebraucht. Laut ETH reichtdas bis 40 Grad warme Wasserim Winter zum Heizenvon 750 Quadratmetern. Allenfallsbraucht es noch Netzstrom.Doch in der Jahresbilanz, hält die Studievon Professor Hansjürg Leibundgutvom Institut für Gebäudetechnik fest,liefert das System «die gesamte thermischeEnergie für Heizung, Lüftung undWarmwasser».22 grosse FamilienwohnungenDie vom Zürcher Architekturbüro MaierHess entworfene dreistöckige Liegenschaftan der Buchzelgstrasse 58umfasst 22 familienfreundliche Mietwohnungen.Diese sind am 1. April2014 bezugsbereit. Die Wohnungen habenzwischen 3,5 und 5,5 Zimmer undsind rund 100 bis 140 Quadratmetergross. Im ersten und zweiten Stock hates kleine gedeckte Loggias, im Attikageschossvier Terrassen. Fenster undTüren sind raumhoch, die Balkonbrüstungenaus kammartigen Betonelementen.(ee)Im Winter wärmt die Sonne des Sommers.Circensisches aus der Politarena(Foto ee)Erkenntnis, dass der Stadtrat keinenHauch von Skepsis anerkennt. Statt geklärt,wird vernebelt. Etwa wenn esheisst, die Mischverkehrsbereiche beschränktensich auf «einzelne Zufahrten»zu den Haltestellen.Zwar ergaben die Berechnungen durchausResultate. So müssen Automobilistenam Römerhof am Morgen mit 2 Sekundenund am Abend mit 5 SekundenZeitverlust rechnen. Weil jedoch der15er aufgehoben wird, bleibt unter demStrich alles gleich. Und beim befürchtetenRückstau vor dem Römerhof stadteinwärtstippen die Verkehrsingenieureauf «wenige Meter mehr».Den Auftritt unter dem Chapiteau beschliesstdie Antwort auf die Frage, wiegewährleistet werde, dass Trolleybusund Überlandbusse vor dem Klusplatznicht im Stau stehen: «Für den Abschnittab der Haltestelle Hölderlinstrassein Richtung Witikon sind keineVeränderungen vorgesehen. ZusätzlicherRückstau im Bereich vor dem Klusplatzwird somit nicht erwartet.» (ee)Baumallee an derTrichtenhausenstrasseIm öffentlich aufgelegten städtischenVorprojekt fällt vor allem das neue seeseitigeTrottoir im geraden Abschnittmit einer Allee von insgesamt 29 Bäumenbis zu den letzten Häusern auf. DieStrasse wird schmaler, aber eine durchgehendeSignalisierung von Tempo 30fehlt (noch). Die Haltestellen werdenbehindertengerecht ausgebaut und fürDoppelgelenkbusse verlängert. BeimKindergarten gibt es neu einen Fussgängerstreifen,die beiden Streifen beimPflegezentrum verschwinden. Velofahrererhalten an der Loorenkreuzung eineSpur mit einigen Metern Vorsprung. (ee)Wiesliacher neu möbliertDas Bahnschwellen-Provisorium bei derVerengung verschwindet. Die Stadt ersetztdie Rabatten durch Aufpflästerungen.Zudem werden die oberen Bushaltestellenfür Behinderte angepasst. Dasseeseitige Trottoir wird breiter und mitBäumen bepflanzt. Deshalb müssengemäss dem Vorprojekt auf dieser Seitealle Parkfelder zwischen Trichtenhausenstrasseund Trichtenhausenfusswegaufgehoben werden. Neun blaue Parkplätzefallen damit ersatzlos weg. (ee)Baustop in der SchlyfiDie VBZ-Bushaltestelle Schlyfi stadteinwärtswird erst im Frühling saniertund behindertengerecht umgebaut. Einbesorgter Witiker hatte den Kanton alarmiert,dass die Stadt eine weitere Kapphaltestelleplane. Das sei zwar nicht beabsichtigt,sagt das Tiefbauamt, aberwegen der bis zur Fussgängerinsel verlängertenHaltestelle leider nicht zu vermeiden.Die Bauarbeiter mussten deshalb– vorerst – wieder abziehen. (ee)Ron Salvisberg bautDie Bauprofile entlang dem Kienastenwiesweggegenüber dem Pflegezentrumsind gut zu sehen und die Ausschreibungdes Baugesuchs im Tagblattmachte alles klar: Die Stiftung Rohn-Salvisberg erweitert ihre Alterssiedlungzwischen Trichtenhausen- und Zweiackerstrassedurch zwei neue Wohnblocksmit total 14 Wohnungen. EinTeil des Baumbestands muss allerdingsweichen. Rohn-Salvisberg will jedocherst nach Erteilung der Baubewilligungweitere Details zum Siedlungsprojektbekanntgeben. Um die Leute nicht zuenttäuschen, falls sie dann doch keineWohnung bei uns bekommen, begründetArchitekt Christoph Egloff diesenEntscheid des Stiftungsrats. (ee)9


Plakatreservationen & Schaukastenaushang:Therese Näf, Tel. 044 422 77 85Zweiackerstrasse 63, 8053 ZürichFestbankreservationen: Tarcisi Jacomet,Tel. 079 676 37 11 (Lagerraum im Zentrum)Witikon leuchtetBei windigem Wetter, aber angenehmenTemperaturen machtenAnfang November rund 1200Kinder und Erwachsene den beliebtenRäbeliechtliumzug in Witikonzu einem sinnlichen Fest.Immerhin: Es gab keinen Regen, der dievielen Kerzen des Räbeliechtliumzugsauslöschte. Zwar ist auch starker Wind,wie an diesem frühen Novemberabend,nicht ideal für ein sanftesAusleuchten derRäben, aber beiTrockenheit isst sichdas frische Schoggibrötliam Schluss desUmzugs deutlich angenehmer.Rund 920 dieserbeliebten Belohnungam Schluss desSpaziergangs waren imNu vertilgt. Die einzigenErwachsenen, diestandardmässig in denGenuss der Speise kamen,waren die Mitgliederdes MusikvereinWitikon. AllerdingsMomente eines poetischen Lichterzugs.Das ideale WeihnachtsgeschenkDer Quartierverein hat am 14. Septembereinen zweiten Band «Witiker Geschichten»veröffentlicht – imRahmen einer gediegenen Vernissageauf dem Witiker Kirchenhügel.Das Büchlein umfasst rund40 Seiten und enthält – wie schonder erste Band – einen buntenStrauss von heiteren und besinnlichenGeschichten. Ihr gemeinsamerNenner ist der Bezug zumQuartier. Solche Geschichten sind persönlicheZeitzeugen und zeigen auf, wieJahresprogramm 2014 Quartierverein Witikon(Foto Christof Pfister)stark sich Witikon im 20. Jahrhundertverändert hat.Das Büchlein «Witiker Geschichten,Band 2» ist ein originellesGeschenk zu WeihnachtenDie Auflage umfasst 500 Exemplare,150 davon sind bereits verkauft.Das Büchlein ist zum Preisvon 22 Franken erhältlich beimSekretariat des Quartiervereins:Therese Näf, Zweiackerstrasse 63,Tel. 044 422 77 85, quartierverein@zuerich-witikon.ch.(BB)PräsidentenkonferenzMittwoch, 8. JanuarMitgliederversammlungDienstag, 18. MärzNeuzuzügerbrunchSamstag, 12. AprilOster-OrientierungslaufSamstag, 19. AprilAustauschmarktSamstag, 24. MaiRundgang naturnahe Witiker GärtenSamstag, 14. JuniBundesfeier Freitag, 1. AugustDorfmärtSamstag, 20. SeptemberNaturpflege im WehrenbachtobelSamstag, 27. SeptemberRäbeliechtli-UmzugMittwoch, 5. NovemberRäben, Kerzen, Schnüre, Stecken.verdientermassen, denn sie werteten dieStimmung auf dem Platz vor der Boller-Schüür mit ihren Melodien auf.A propos Aufwertung: Acht Tambourenführten den Umzug an, der den klassischenWeg von der katholischen Kircheüber die Carl Spitteler-Strasse, den Segeten-und Chelleweg sowie den Trichtenhausenfusswegin den alten Witiker Dorfkernhinter sich brachte. Eine Augenweideund Blickfang stellten die geschmücktenWagen der Schulen Looren und Langmattdar. Am Ziel entsteht beim Räbeliechtliumzugstets der Eindruck, dassganz Witikon mitfeiert. Ganz so ist eszwar nicht, aber der Anlass war einmalmehr eine gelungene Dernière des QuartiervereinWitikon im Eventjahr 2013.Andreas BonifaziQuartierverein WitikonWitiker Finnenbahn:Abschluss des WettbewerbsAm Wettbewerb des Quartiervereinszum 5-Jahre-Jubiläum der Finnenbahnim Hau haben rund 20 Personen teilgenommen.Die meisten von ihnen beantwortetenalle fünf Fragen richtig (sieheKasten). Unter diesen Teilnehmendenwurden drei Hauptpreise ausgelost: Gutscheineim Wert von je 50 Franken,zwei für das Restaurant Elefant und einerfür das Restaurant Galerie. Die Preisewurden von der Familie Kamberger(Elefant) und Peter Gerber (Galerie) gespendet.Besten Dank!Die Gewinnerinnen und Gewinner desWettbewerbs heissen Elsbeth Aebischer,Katharina Frick und Rico Gallizzi. DerVorstand des Quartiervereins gratuliertherzlich und dankt allen Teilnehmendenfürs Interesse.Balz BürgisserFragen und Antworten:Die Fragen beziehen sich auf die Finnenbahnmit integriertem Vita Parcours imHau in Witikon.1. In welchem Jahr wurde die Finnenbahngebaut? 20082. Wie lange ist die Finnenbahn? 590 Meter3. Welche städtische Dienstabteilung istfür den Unterhalt der Finnenbahn zuständig?Grün Stadt Zürich4. Aus wie vielen Posten besteht der VitaParcours? 7 Posten5. Welche Übung wird am Posten 5 desVita Parcours verlangt?Liegestütz. (QA)10


Mit der Quek in Witikon mitredenSelber etwas zur Erhaltung derLebensqualität im Quartier beitragen:Wäre das etwas für Sie?Die Quartierentwicklungskommission(Quek) ist eine Kommission des QuartiervereinWitikon und hat den Auftrag,den Vereinsvorstand in allen Fragen derPlanung und des Verkehrs zu beratenund zu entlasten. Sie steht unter der Leitungeines Vorstandsmitglieds. Mitgliederder Kommission sind Witikerinnenund Witiker, die bereit sind, einen Teilihrer freien Zeit für die Lösung von Problemendes Quartiers, seiner Bevölkerungund seiner Weiterentwicklung einzusetzen.Direkter Draht zur StadtHeute besteht die Kommission vor allemaus Architekten, einer Naturwissenschafterinund einem pensionierten Beamten,der Erfahrungen mit dem öffentlichenVerkehr mitbringt. Neue Mitgliedersind jederzeit willkommen. Fachwissenist zwar erwünscht, aber keineswegsVoraussetzung, denn die Quekmöchte verschiedene Bevölkerungskreisean der Entscheidungsfindung beteiligen.Oft sind es Projekte der Stadt, welche inder Quek diskutiert und kritisch beurteiltwerden. Um sich dabei auf konkretePläne abstützen zu können, trifft sichdie Kommission zweimal jährlich mitden verantwortlichen Vertretern derStadtverwaltung. Dies schafft ein Vertrauensverhältnisund gibt gleichzeitigGelegenheit, sich aus erster Hand überbevorstehende Projekte informieren zukönnen und die Anliegen des Quartiersschon zu einem frühen Zeitpunkt einfliessenzu lassen.Dass nicht alle Vorschläge berücksichtigtwerden können, dürfte allerdingsauch niemanden überraschen. In denGesprächen mit den Fachleuten derStadt werden aber allfällige Ablehnungsgründeoffen diskutiert. Sollte sichin einem für das Quartier wichtigen Anliegenkeine Einigung finden lassen, bildetsich die Quek in einer internenKommissionssitzung in Kenntnis allerVor- und Nachteile sowie den übergeordnetenRahmenbedingungen ihreMeinung und unterbreitet diese demVorstand des Quartiervereins. Dieserleitet dann gegebenenfalls formelleSchritte ein, sei dies nun ein Brief andie Behörden, eine schriftliche Stellungnahmezu einem Auflageprojekt oderin ganz wichtigen Fällen eine Unterschriftensammlung.Dauerbrenner WitikonerstrasseSelbstverständlich behandelt die Quekauch eigene Ideen, die sie dann, wennsie ausgereift sind, im Einvernehmenmit dem Vorstand umsetzt. Dank gutenBeziehungen zu den Gemeinderatsmitgliedernaus Witikon kann auch der politischeWeg eingeschlagen werden.Ein Dauerbrenner unter den in letzterZeit behandelten Themen ist die immerwieder verschobene Sanierung der Witikonerstrasse.Dazu gehören aber auchdie verschiedenen Massnahmen für einequartierverträgliche Ausgestaltung desVerkehrsflusses und die Schulwegsicherung.Mit frühzeitigen Informationenüber geplante Grossprojekte wie die Sanierungendes Pflegezentrums und desLoorenschulhauses sowie den Umbaudes Zentrums kann die Quek besondereAnliegen des Quartiers zum Ausdruckbringen.Finnenbahn und Zollikerberg-BusRegelmässig wiederkehrende Anliegenbetreffen die Verbindungen des öffentlichenund des individuellen Verkehrs mitdem Stadtzentrum. Zu den erfolgreichenBemühungen der Quek gehören dieSchaffung der Finnenbahn im Hau, verschiedeneQuartierrundgänge zu naturbezogenenAnliegen und die Einführungdes Sonntagsangebots auf der Buslinie91 zum Zollikerberg.Wer sich von dieser ehrenamtlichenTätigkeit angesprochen fühlt und imRahmen der Quartierentwicklungskommissionbei der Zukunft Witikons mitredenmöchte, ist herzlich willkommen.Ausser dem Willen zur konstruktivenZusammenarbeit müssen keine besonderenBedingungen erfüllt werden. Interessentenmelden sich bitte beim derzeitigenPräsidenten Dr. René Hechenberger,Buchzelgstrasse 91, Tel. 043 54013 92 / 076 563 49 30 oder per mail:dr.hechenberger@swissonline.ch. (Quek)Sprudelnde BrunnenspendenAnfangs November 2013 hat der Quartiervereindas Projekt «Brunnen am Oetlisberg»den Witikerinnen und Witikernvorgestellt. Geplant ist ein Brunnen mitTrinkwasser am Oetlisbergweg am Waldrandgegenüber der Feuerstelle der HolzkorporationWitikon.Die Kosten für den Bau des Brunnen belaufensich gemäss Voranschlag auf15 150 Franken. Zur Finanzierung hat derQuartierverein im letzten Quartier-Anzeigerzu Spenden aufgerufen, was ein grossesEcho in der Bevölkerung ausgelösthat. Bereits sind 7150 Franken einbezahltworden. Zudem hat der VerschönerungsvereinZürich (VVZ) 7000 Franken zugesagt.Der Quartierverein freut sich sehrBald gibts Servela mit Züriwasser. (Foto QV)über dieses Ergebnis und dankt dem ZVVund allen Spendern aus dem Quartierherzlich.In Anbetracht dieser Sachlage habenFörster Markus Tanner und der Vorstanddes Quartiervereins beschlossen, dasProjekt in der ersten Hälfte 2014 zu realisieren.Wenn alles nach Plan verläuft,wird der Brunnen am Oetlisberg bereitsim Sommer 2014 durstige Wandererund Läuferinnen erfrischen.Öffentliche NamenslisteSelbstverständlich sind kleine und grosseSpenden für den Brunnen am Oetlisbergimmer noch sehr willkommen; einallfälliger Überschuss würde zweckgebundenfür den Unterhalt des Brunnenseingesetzt. Wer mindestens 500 Frankenspendet, wird öffentlich mit Name erwähnt.Wenn Sie spenden möchten,melden Sie sich bitte beim Sekretariatdes Quartiervereins: Therese Näf, Zweiackerstrasse63, Tel. 044 422 77 85,quartierverein@zuerich-witikon.ch.Balz BürgisserPräsident QuartiervereinBabysitterdienst Witikonbleibt bestehenTrotz der Auflösung des ElternvereinWitikon und Integration in den Quartiervereinbleibt sein Babysitterdienstbestehen. Fanny Honegger (24) führtdie Babysitter-Liste weiter und organisierteine Informationsveranstaltung fürinteressierte Jugendliche (siehe Kasten).Sie wird auch die bisherigen Babysitterzum Treffen bitten um sicherzustellen,dass die Liste à jour bleibt.Die Dienstleistung ist für Mitglieder desQuartiervereins gratis. Für Nichtmitgliederkostet die Babysitter-Liste 20 Franken.Sie ist per Post oder als PDF-Dokumenterhältlich. Das Geld dient demQuartierverein zur Deckung der Babysitter-Ausbildungskostendurch das RoteKreuz, die bisher der Elternverein zurHälfte übernommen hatte.Interessierte Babysitterinnen und Babysittersowie Eltern, die sich wiedereinige Abende Zeit für sich wünschenund deshalb ihre Kinder den ausgebildetenJugendlichen anvertrauen möch-Fortsetzung auf Seite 1311


Ernennung von Pfarradministrator Andreas RellstabUnser römisch-katholischerPfarrer,Dr. Adrian Lüchinger,hat auf 31. Juli2014 demissioniert,um nach 15-jährigerTätigkeit in Witikoneine neue Herausforderunganzunehmen.Die Kirchenpflege bedauert diessehr, respektiert aber seinen Entscheid.An dieser Stelle danken wir AdrianLüchinger herzlich für sein Engagementund seine wertvolle Arbeit in unsererKirchgemeinde.In der Person von Pfarrer Andreas Rellstab,früherer regionaler Generalvikardes Bistums Chur für Graubünden undgegenwärtig Pfarradministrator vonZizers in Nebenamt, haben wir einenNachfolger gefunden. Er wird im nächstenSommer die Leitung des SeelsorgeraumsSt. Anton-Maria Krönungübernehmen. Als Pfarradministratorwird Andreas Rellstab alle Rechte undPflichten eines Pfarrers wahrnehmen,um sich dann, nach einerEinführungszeit, voraussichtlichim Sommer 2015 der Pfarrwahl zu stellen.Andreas Rellstab, geboren 1966,wuchs in Wädenswil auf. Nach derMatura studierte er Theologie, Philosophieund Sozialkommunikation inChur, Rom und Paris. Darüber hinausist er MBA in Nonprofit-Organisationen-Management.Andreas Rellstab erwarbsich Seelsorgeerfahrung in Näfels,Bülach und Glarus. Während acht Jahrenwar er Pfarrer von St. Moritz undDekan des Dekanats Engadin.Wir sind froh und dankbar, dasssich Pfarrer Andreas Rellstabfür die Leitung unseresSeelsorgeraums zurVerfügung stellt und freuenuns auf eine gegenseitige fruchtbareZusammenarbeit.Rosmarie HugPräsidentin Röm.-kath. Kirch -gemeinde Zürich-WitikonDrei Generationen profitierenLiebe Béatrice Zenobi, seit vier Jahrenunterstützt Du das Betreuungspersonaldes Hortes Witikon jeweils am Montag -nachmittag. Diese von Dir freiwilliggeleistete Arbeit ist für uns ein grossesGeschenk. Du hilfst überall dort, woNot an der Frau ist, schaust, dass dieFarbstifte immer schön gespitzt sindund bereitest gluschtige Zvieris vor.An Deiner lebendig gestalteten Märchenstundenach dem Zvieri erfreuenwir uns sehr. Deine Erfahrung als Lehrerinfliesst professionell in die Hausaufgabenbetreuungder Kinder ein.Kurz gesagt, Du bist eine sehr grosseBereicherung für uns!Wir Kinder vom Hort Witikon und dasBetreuungspersonal danken Dir vonganzem Herzen. (QA)(Fotos EBS)Der Witiker Weihnachtsmarkt ist ein dunkles und kaltes Spektakel voller Lichter undWärme – die klammen Finger am Glühwein lässt man sich im Gewimmel treiben, schnuppertund lauscht, freut sich über die cleveren kleinen Verkäufer, grüsst links und rechts, geniesstden Moment und vergisst völlig, dass es wieder bis 2015 dauern wird... (ee)Fortsetzung von Seite 11ten, melden sich bei Fanny Honegger,Heilighüsli 6, 8053 Zürich, fannyhonegger@bluewin.ch.Für Fragen: 044420 17 70 (Telefonbeantworter). (QA)Babysitter gesuchtHast du Interesse, Kinder zu hüten? BistDu mindestens 13 Jahre alt? Möchtest duneu auf der Babysitter-Liste geführt werden?Dann komm am Samstag, 21. Dezember,zwischen 11 und 12 Uhr insGZ Witikon. Du kannst dich einschreibenund alle Infos holen, die du brauchst. Babysitterinnenerzählen von ihren Erfahrungen.Du kannst dich auch für den Babysitter-Kursbeim Roten Kreuz anmelden. Bittemelde dich bis Donnerstag, 19. Dezember,bei Fanny Honegger an. (QA)Witiker KerzenziehenDas Segetenhaus war auch dieses Jahrein beliebtes Ziel. Rund 300 Kinder undErwachsene kamen ins Wehrenbachtobelund tauchten geduldig ihren Dochtin die Behälter mit flüssigem Bienenwachs.Etwa 350 selber gezogene Kerzenaller Längen und Kaliber landetenschliesslich auf der Waage, um dann inSeidenpapier gehüllt sorgsam nach Hausegetragen zu werden. Wegen desGrosseinsatzes für den Weihnachtsmarktim Schulhaus Looren kamen allerdingsweniger Schulklassen zum Kerzenziehen.Der Verein Segetenhausspendet dieses Jahr den ReingewinnJRZ (Jeder Rappen Zählt) zugunstenvon Slumkindern und dankt allen Freiwilligenfür ihren Einsatz. (ee)Music-Day der 3. SekAm Freitag, 13. Dezember ist es endlichsoweit: Das SekundarschulhausNeumünster und der Singsaal im Hofackerverwandeln sich in brodelnde Soundküchen,wo Kreativität, Spielfreudeund Lust zum musikalischen Ausprobierendampfen. Küchenchefs sind für einmalnicht Lehrpersonen, sondern Studierendedes Masterstudiengangs derJazz- und Popabteilung der ZürcherHochschule der Künste ZHDK. Sie stehenkurz vor dem Abschluss und stellenihr künstlerisches Know-how zur Verfügung.Gearbeitet wird in den GruppenBand, Voices, Perkussion und Beats andSounds. Zum Abschluss präsentierenalle ihr Produkt als Soundtrack eineskleinen Films. (QA)IN DENSTADTRATKREIS 7 & 8LISTE 5in denGemeinderatunabhängig#nachhaltigkonstruktivSAMUEL DUBNOMARTIN LUCHSINGERbisherANN-CATHERINE NABHOLZbisherSIMON ALDERneuwww.kreis7und8.grunliberale.ch13


Alle Januare wieder: «Brot für alle»-Suppentage 2014Sie möchten das neue Jahr mit einerguten Tat beginnen und gesund essen?Dann empfehlen wir Ihnen die Suppentageim reformierten Kirchgemeindehaus.Die Suppentage 2014 zu Gunstender Sammlung «Brot für alle» finden anden vier Donnerstagen vom 9., 16., 23.und 30. Januar zwischen 11.15 und13.15 Uhr statt.Allerdings mit einer Neuerung: Wir habendie Anliegen und Anregungen unsererGäste im Zusammenhang mit denTischreservationen ernst genommen undwollen einen neuen Modus ausprobieren.Die Tische werden neu zweimal besetzt,das heisst, wir servieren in zweiSitzungen: von 11.15 bis 12.15 Uhr sinddie Tische frei, denn Reservationen geltenerst im zweiten Block ab 12.15 bis13.15 Uhr. Mit dieser Lösung möchtenwir den unterschiedlichen Wünschengerecht werden können.Wie jedes Jahr kommen so oder so alleauf ihren Geschmack, denn die Suppenwerden vom engagierten und bewährtenSuppenteam hausgemacht und vonGrund auf frisch zubereitet. Dazu gibtes Wienerli, gebrannte Crème, Apfelwähen,Vermicelles und das grosse Kuchenbuffetam Schlusstag.Auch für die Kinder ändert sich nichts:An allen vier Daten findet im Untergeschossdes Kirchgemeindehauses abA la carte an den Suppentagen. (Foto EBS)12.30 Uhr ein Rahmenprogramm zumThema «Brot für alle» statt. Zuständigdafür ist die sozial-diakonische MitarbeiterinClaudia Kriesi.Das Suppentag-Team hofft, auch 2014das Ziel erreichen zu können: einenmöglichst grossen Erlös zu realisieren,der erneut dem Projekt «Recht auf Nahrungmit direktem Engagement in Honduras»zugute kommt. Speziell werdendort Kleinbauernfamilien unterstützt.Tischreservationen für den zweitenBlock ab 12.15 Uhr nimmt Elfi Rosserauf Tel. 079 245 19 55 gerne entgegen.Bitte kommen Sie nicht zu früh, da vorherPlatz für Gäste vorhanden seinmuss, die nicht reservieren.Übrigens sind immer wieder auch neue,freiwillige Helferinnen herzlich willkommen,die sich noch anmelden dürfen.Im Auftrag von BfaElfi RosserErfahrener Informatiker für Senioren gesuchtWeihnachtsfeier für Seniorinnen und SeniorenDer Verein Senioren für Senioren Witikongeht mit der Zeit, und das heisst,dass Computer, Internet und andereelektronische Hilfsmittel immer mehran Bedeutung gewinnen und betreutwerden müssen. Die Mitarbeiterinnenin unserer Vermittlungsstelle brauchenUnterstützung in ihrer Büroarbeit unddie Website des Vereins will gewartetund verwaltet sein. Für all das ist heuteein Vorstandsmitglied verantwortlich,das seine Aufgabe mit viel Fachwissenund Initiative erfüllt. Im Unterschiedzu allen anderen Vorstandsmitgliedernhat unser IT-Fachmann aber keinenStellvertreter, was in einem Verein vonSenioren, die vielleicht auch einmalkrank werden können, eine permanenteUnsicherheit darstellt. Der Verein Seniorenfür Senioren sucht darum ein zusätzlichesVorstandsmitglied, das dienötigen Kenntnisse und Erfahrungenhat, um den heutigen IT-Spezialistenunterstützen und notfalls auch ersetzenzu können.Das Pflichtenheft im IT-Ressort desVereins Senioren für Senioren umfasstinsbesondere die Wartung des Bürocomputersin der Vermittlungsstelle,die Verwaltung der Website, die Serververwaltungund Superadministratorfunktionen.Im Bürobereich geht es umperiodische Kontrollen, Behebung vonStörungen auf Anfrage und Support fürVermittlerinnen sowie den Ausdruckvon Etiketten ab Internet. Neben derVerwaltung der Website gehört zu diesemRessort die Serververwaltung inklusiveBackups der Datenbanken. Fürdie Superadministrationsfunktion imVerwaltungsprogramm des Vereinssind Kenntnisse von PHP von Vorteil,aber nicht unerlässlich. Sollte der bisherigeVerantwortliche ausfallen, müsstesein Stellvertreter bei schwerenStörungen oder bei einer Neudefinitiondes Pflichtenhefts, die das Programmobsolet machen, eine Datenrettung vornehmenund den Verein bezüglich einerNachfolgelösung beraten können.Ein erfahrener IT-Fachmann im Pensionsalter,der im engagierten Team desVereinsvorstands mitwirken möchte,fände bei Senioren für Senioren ein interessantesTätigkeitsfeld. Interessentensind gebeten, sich mit Erwin Bernhard,Tel. 044 381 83 75, oder mit demVereinspräsidenten Walter Diener, Tel.044 422 47 12, in Verbindung zu setzen.(SfS)Die Weihnachtsfeier im reformierten Kirchgemeindehaushat eine lange Tradition. Auchdieses Jahr laden der evangelische Frauenvereinund die reformierte KirchgemeindeSeniorinnen und Senioren ab 70 Jahren amDonnerstag, den 19. Dezember, um 14.30Uhr herzlich zu dieser besinnlichen Feier ein.Das Pfarrteam, der Vorstand des Frauenvereins,viele Frauenvereinsmitglieder und sonstigeFreiwillige sowie Mitarbeitende derKirchgemeinde gestalten den Anlass. Dermusikalische Rahmen wird durch JanineLehmann geboten, die Organistin der reformiertenKirche. Alle reformierten Witikerinnenund Witiker sollten eine persönliche Einladungzur Feier erhalten haben. Falls nicht,wenden Sie sich bitte an Anny Gut, Sozialdiakonin,Telefon 044 381 85 56. (QA)Offenes Kirchgemeindehausam HeiligabendMiteinander feiern, reden, lachen,zuhören, essen, geniessen, sein – das allesist möglich am 24. Dezember im reformiertenKirchgemeindehaus. Es ist ab18 Uhr offen für alle, die diesen Abendin Gemeinschaft verbringen möchten,von Jung bis Alt. Freiwillig Mitarbeitendesind Ihre Gastgeber, schmückendas Foyer, verwöhnen Sie mit einem feinenEssen und kümmern sich um IhrWohlergehen. Pfarrer Paul Leuzinger gestaltetden Abend mit und erzählt einespezielle Geschichte. Wer möchte, kannum 21.45 Uhr in der Kirche das Weihnachtskonzerthören und anschliessendan der Christnachtfeier teilnehmen.Weitere Informationen erhalten Sie beiAnny Gut, Tel. 044 381 85 56. Bittemelden Sie sich per Talon oder e-mailbis 19. Dezember für die Feier an. (QA)Anmeldung für 24. DezemberName/Vorname ...................................Adresse ...............................................Telefon ................................................■ Ich/wir komme(n) gerne.Anzahl Personen: .........■ Ich möchte nach Hausegebracht werden.Bitte senden an:Reformierte Kirchgemeinde, Anny Gut,Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich oderper Mail: anny.gut@ref-witikon.ch✁15


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Witiker-Konzerte – Saisonprogramm 2014Seit 2010 wird die Konzertreihe «Witiker-Konzerte»künstlerisch und organisatorischvon Martin Huber undFranziska Strässle betreut. In den letztenJahren konnte eine klar erkenntlicheProfilierung in qualitativer undprogrammlicher Hinsicht entwickeltwerden. So wird jede Reihe gezielt miteinem Themendach konzipiert und dasProgramm in enger Zusammenarbeitmit den Künstlern festgelegt. EinPreisträgerkonzert sowie ein Kinderkonzertrunden das Konzept ab.Wir sind überzeugt, dass eine Konzertreihenur dann längerfristig erfolgreichsein kann, wenn der qualitative Anspruchgewährleistet ist. Qualität beziehtsich auch auf die Auswahl derKünstler. Maurice Steger, ChristianPoltéra, Jeanine Hirzel, Vera Ehrensperger,Galatea Quartett oder LinardBardill sind nur einige der Namen ausden letzten Jahren.«Dass es verlockt den Wandersmann...»– diese Zeile aus JohannLudwig Willhelm Müllers «Winterreise»begegnet uns auch in Franz SchubertsLiedvertonung. Damit ist dieEinleitung in die Konzertsaison 2014gegeben, die sich im eigentlichen Sinndem Thema des Unterwegs-Seins widmet.Lassen Sie sich verlocken und begebenSie sich auf eine musikalischeWanderschaft. (QA)Sonntag, 26. Januar, 17 UhrReformierte KircheMarcus Niedermeyr (Bariton)See Siang Wong (Klavier)Schubert – eine WinterreiseSonntag, 13. April, 17 Uhr, Alte KircheChristian Zehnder (Obertongesang)Barbara Schirmer (Hackbrett)Reise in ungehörte KlangweltenSonntag, 18. Mai, 17 Uhr, Alte KircheEdmauro Oliveira (Gitarre)Benjamin Scheck (Gitarre)Alte Musik aus Brasilien unddem Iberien des 17. JahrhundertsSonntag, 15. Juni, 17 Uhr, Kath. KirchePreisträgerkonzertMigros KammermusikSonntag, 7. September, 17 Uhr,Alte KircheSchweizer KammerensembleMartin Huber (Flöte)Fabio di Casola (Klarinette)Reise ins Frankreich des fin de siècleWerke von Debussy, Ravel u.a.Sonntag, 23. November, 17 Uhr,Reformiertes KirchgemeindehausKinderchor Witikonund InstrumentalensembleDie Rose von Jericho«Zäller Wiehnacht»Als letztes der Witiker-Konzerte stehtdie «Zäller Wiehnacht» von Paul Burkhardauf dem Programm. Das klassischeWeihnachtsspiel erfordert aber einigeAnpassungen, denn in der Originalformhat es viel Befremdliches. Es ist einZeitdokument aus den 60er-Jahren undbedient sich dementsprechend vielerKlischees. Franziska Strässle war esdeshalb ein Anliegen, dem bekanntenSpiel ein aktuelleres Kleid zu verleihen.Entstanden ist dabei ein Musiktheaterauf mehreren Ebenen. Die Kinder spielenaber auch in der neu geschaffenenForm die Hauptrolle.Die musikalische Substanz garantiertein professionelles Kammerorchester,das nebst der Begleitung der Liederauch Elemente aus Bachs Weihnachts -oratorium aufnimmt. Die klassischeWeihnachtsgeschichte wird hinter eineLeinwand verlegt, um das Publikum seineneigenen Erinnerungen und Vorstellungenzu überlassen. Zwischendurchwird die 2000jährige Geschichte vonKindern immer wieder kommentiertoder auch hinterfragt, während dieSchülerinnen und Schüler des rund60köpfigen Chors aus dem SchulhausLooren Burkhards Lieder so singen, wieman sie kennt und liebt. (QA)Reformiertes Kirchgemeindehaus,Samstag, 14. Dezember, 17 Uhr,Preise 25.-/AHV 22.-/Legi, Kinder 15.-Liebe geht über LeichenLiebe, Mord und Leidenschaft – dasmacht spannendes Theater aus. DasTheater Witikon hat nach diesem Rezeptdas Stück für die kommende Saisongewählt: «De Elefant im Porzellanlade»des amerikanischen Autors C.B.Gilford.Die Geschichte ist alltäglich, jedochnicht nachahmenswert. Die Bewohnerinneneiner kleinen Pension für alleinstehendeDamen sind in den gut aussehendenKriminalkommissar Finn verliebt,der im Haus gegenüber wohnt.Tag und Nacht beobachten ihn die Damendurch ein Fernglas. Es ist dersehnlichste Wunsch der Damen,Finn einmal in ihr Hauszu locken. Dafür gehen sieüber Leichen – ihre eigenen…30 Leute backstageDie Theaterproben haben unterdessenbegonnen. Gleichdrei neue Gesichter sind imEnsemble. Regie führt diesesJahr Philippe Ospel, der dieletzten zwei Saisons alsSchauspieler bei uns auf derBühne stand. Sieben Damenund vier Herren werden uns inseiner Inszenierung in die 50er Jahrezurückführen.Ohne Backstage-Team geht im Theatergar nichts. An die 30 Fachkräfte helfenmit in den Bereichen Bühne,Ton/Licht, Requisiten, Kostüme, Maske/Frisuren,Gastronomie, Musik, Saalbetreuung,Ticketverkauf,Werbung/PR/IT sowie Sponsoring, umnur die wichtigsten zu nennen. Bis zurPremiere ist das Theater Witikon zu einerstattlichen Grossfamilie zusammengewachsen.Die Planung einer Produktion beginntein bis zwei Jahre im Voraus. DerDa waren’s nur noch fünf...(Foto zvg)Theatervorstand bestimmt den Regisseur,gemeinsam werden zwei bis dreigeeignete Stücke ausgesucht. Paralleldazu müssen bereits die Proben- undAufführungslokalitäten sowie die Werbeflächenreserviert werden. Wichtigist auch die Sponsorensuche, dennGeld regiert auch die Theaterwelt…Dann der ganz grosse Moment: Vorden Sommerferien werden an einemveritablen Casting die Schauspielerausgesucht und die Rollen verteilt.Die gefürchtetsten (schlimmsten) Pannenfür uns alle sind die Ausfälle vonSchauspielern während der Probenzeit,da muss blitzschnell gehandelt werden.Würden alle Ereignisse dieser Art in einemBuch festgehalten, wäre dies wohleine hochklassige Krimisammlung!Auch während der Aufführungen könnenMalheurs passieren, aber dannheisst es ganz klar «The show must goon». Die schönsten Momente für unsalle sind natürlich neun erfolgreicheTheateraufführungen und ein begeistertesPublikum! (QA/LC)Premiere: 14. März 2014. Vorverkauf ab3. Februar. Weitere Infos zum Theater Witikonunter www.theaterwitikon.ch.18


«Licht aus!» für eine bemerkenswerte AusstellungDie Kulturscheune Eierbrecht ist wiederdunkel, die Objekte des Witiker KünstlerpaarsDrzach&Suchy, die mit demLicht buchstäblich Katz und Maus spielten,verblüffen nicht mehr mit ihrenüberraschenden Effekten. Die Ausstellung«Licht an!» in den Räumen desKulturverein Eierbrecht war ein Seherlebnis,wie es Witikon bisher nicht kannte.So genannte Morphingeffekte oderBildübergänge beim Auf und Ab- oderHin und Herbewegen findet man sonstnur in Papeterien, oft als Juxkarten. DieBegegnung mit den schneeweissen,machmal scheunenfüllenden Reliefs undAuch Schulklassen kamen und staunten.dreidimensionalen Installationen, bei denenDrzach&Suchy teils mit Elektromotorendem Besucher das Betrachten stehendam Ort ermöglichten, hinterliess ander Vernissage bei vielen Gästen nachhaltigenEindruck. Sie begegneten Designkunstauf höchstem Niveau, währendKinder vergnügt mit Taschenlampen einenZoo entdeckten. (ee)www.drzachsuchy.chBlick hinter die optischen Tricks. (Foto MEV)Schuberts WinterherbergeDie Alte Kirche ist als Ort für Franz SchubertsLiederzyklus «Die Winterreise» beliebt.Mal wieder mit Christian Jenny. (ee)Happy Birthday Elisabeth!Deine Bilder nehmen uns manchmal an der Hand undführen an Orte, die wir kennen, aber oft anders sehen,als Du sie uns zeigst. Was wäre der Quartier-AnzeigerWitikon ohne seine Titelbilder? DeineFotos sind das Salz in der Suppe, die wir gemeinsamseit vielen Jahren immer wieder von neuem aufsetzen.Mit viel Freude und grosser Sorgfalt für das Bild und dasWort. Deine langen Wanderungen durch das Quartier hochüber der Stadt, in dem Du zu Hause und jetzt 70 geworden bist, bringendoppelten Gewinn: Dich halten sie gesund und munter, den Quartier-Anzeigeraktuell und attraktiv. Beides hoffentlich noch lange.Herzliche Gratulation und weiterhin ein gutes Auge.Das Team des Quartier-Anzeiger WitikonWitiker KulturagendaKinderchöreDer Chor aus dem Schulhaus Looren singt amSamstag, 14. Dezember, um 17 Uhr im reformiertenKirchgemeindehaus die «Zäller Wiehnacht»von Paul Burkhard (siehe Artikel links).Die Looren-Singers sind erneut am Sonntag,15. Dezember, um 17.30 und 18.30 Uhr aufdem Singing Christmas Tree in der Citybeim Werdmühleplatz zu hören.Das Weihnachtssingen der Kinder aus demLangmattschulhaus ist am Montag, 16. Dezemberin der reformierten Kirche.FilmIn der Seniorenresidenz Segeten läuft amDienstag, 17. Dezember, um 14.30 Uhr «Werdie Nachtigall stört». Der zweistündige Filmerzählt vom täglichen Rassismus in einerKleinstadt im amerikanischen SüdstaatAlabama während der 1930er-Jahre.Klassische KonzerteIm Blindenwohnheim Mühlehalde spielen amSonntag, 15. Dezember, um 15 Uhr MyriamHidber Dickinson (Flöte) und Anne-Sophie Vandenbogaerde-Vrignaud(Harfe). Am Freitag,31. Januar 2014, um 19.30 Uhr gastiert das «TrioCon Voce» (Sopran, Klarinette und Klavier).JazzkonzertDas Quintett mit der Witikerin Anny Weiler(vocal), Peter Breibisch (drums), MarianneRacine (piano), Thomas Hirt (bass) und DanielFrei (sax) gibt in Zürich noch ein Konzert:am Dienstag, 17. Dezember, um 20 Uhrim Kulturmarkt an der Aemtlerstrasse 23 inWiedikon. Der Auftritt wird live mitgeschnitten.Anny Weiler würde sich deshalbganz besonders freuen, wenn sie auch fürFreunde aus Witikon singen könnte. EintrittFr. 20.- / 15.- (ermässigt), ReservationTel. 044 454 10 10 oder marketing@kulturmarkt.ch,Abendkasse und Bar ab 19 Uhr.KindergeschichtenIn der Pestalozzibibliothek kann man amDonnerstag, 16. Januar, um 16 Uhr gemeinsammit der Animatorin Marina Maffei Geschichtenerleben. Eine Veranstaltung für Elternmit Kindern von 2 bis 3 Jahren. (QA)RotationslektüreDer traditionelle Büchertauschmarkt imGemeinschaftszentrum fand am erstenNovemberwochenende zum 8. Mal statt.Einmal mehr nutzten die Witiker diesenAnlass um Platz in ihren Bücherregalenzu schaffen. Die Besucher waren wiederumüberrascht über das vielfältigeAngebot an Büchern, die sie gratis mitnehmenkonnten. Die «neue» Lektüredürfte allen grosse Freude bereitet haben– eine klassische Win-win-Situation.Bis zum nächsten Jahr!Das Büchertauschmarkt-TeamRebecca Kreis, Anne Roos,Claudia HauserWenn Engel spielerisch basteln......lässt sich darüber himmlisch schmunzeln.Hilft die Witiker Künstlerin und IllustratorinCorinne Schroff mit, entstehen rührend-skurrilePräsente. Zu sehen im Plaza Klub, Badenerstr.109, Sa 14. Dez., ab 13.00 und inder Maag Halle, Hardstr. 219, Fr-Mo 20.-23.Dez., Fr ab 17.00, Sa-Mo ab 13.00. (ee)19


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Witiker Handball-Schüeli 2013Am Samstag, 16. November wurde bereitszum achten Mal die Witiker Handball-Schüeliausgetragen. LaurentBiollay organisierte einmal mehr einentollen Event, der den Kindern die Freudeam Handball näher brachte. Die rund150 Schülerinnen und Schüler spieltenin sechs Kategorien um die begehrtenSieger- Trophäen. Es ging hoch zu undher in den beiden Turnhallen – in total690 Minuten wurden nicht weniger als536 Tore erzielt. In den durchwegs fairenPartien war der Spass am Spiel eindeutigwichtiger als das Gewinnen. AnDie KategoriensiegerKategorie A – 1./2. Klasse GemischtLooren/Langmatt TVW U8Kategorie B – 3. Klasse GemischtLangmatt Wächter/Gasser StähelinKategorie C – 4. Klasse GemischtLangmatt Affolter/Würth/Peci CrüzerKategorie D – 4./5. Klasse MädchenLooren Pedretti WorlicekKategorie E – 5. Klasse GemischtLooren Pedretti KeilholzKategorie F – 6. Klasse GemischtLangmatt Walter Bosshardder mit Spannung erwarteten Rangverkündigungdurfte sich dann jedes Teamüber den herzlichen Applaus und einenwohlverdienten Pokal freuen.Ein grosser Dank geht an die SponsorenElektro Stählin AG für die Gratisgetränkefür die Kinder und an die Gymna -estrada-Stiftung Zürich, mit deren Unterstützungjeder Equipe ein schönerPokal überreicht werden konnte. Lastbut not least natürlich auch an alle fleissigenHelferinnen und Helfer, die diesenAnlass erst möglich machen. (QA)Am Kreis gibt es keine Geschenke. (Foto zvg)Verdiente WinterpauseDas Fanionteam des Fussballclub Witikonkönnte sich – theoretisch – zurücklehnen.Der 2. Tabellenrang nur 2 Punktehinter Leader Höngg ist ein Spitzenresultat.Doch Trainer Marcel «Mäni»Michel denkt nicht daran, seine Spielerüber die Festtage Fett ansetzen zu lassen.Die beste Vorrunde seit dem Abstiegin die 3. Liga 2008 verpflichtet:Es werden keine Punkte verschenkt!Die exzellente Ausgangslage des FCWfür die Rückrunde kommt nicht von ungefähr.Mit Marc Capeder und LaurentLuks kehrten zwei angriffige Witikervom Erstligisten Höngg zu ihrer altenMannschaft zurück. Auch beim Nachwuchskonnte Michel aus dem Vollenschöpfen und das Kader verstärken.«Das führte zu einer gesunden Konkurrenzsituation,die in der Vergangenheitzu wenig vorhanden war, an die wir unsaber auch zuerst etwas gewöhnen undsie akzeptieren mussten.» Die wenigenPunkteverluste bewiesen, wie wichtigPräsenz und Intensität beim Trainingsind. Zwar nehme man es in derRückrunde «Spiel für Spiel», doch derFCW kennt jetzt seine neue Stärke. (ee)Matur und GreenStephan Sorg, der 18jährige WitikerGolfer, ist derzeit für sein letztes Turnierdieses Jahres in Miami und zieht Bilanz:«Zu Beginn lag die Priorität bei meinemSchulabschluss. Darum musste ich Trainingund Anzahl Turniere limitieren,weshalb meine Resultate nicht so gutwaren. Nach den Prüfungen steigerte ichdas Training wieder. Allerdings brauchteich etwa zwei Wochen um den Rhythmuszu finden, aber dann erzielte ichgute Resultate: 3. Rang an den Schweizermeisterschaften,2. Rang bei den ZürcherMeisterschaften und ein guter12. Rang an den Spanish Boys Open inEmporda.Nächsten Herbst möchte ich in den USAmein Studium beginnen und gleichzeitigin der College Liga in einem Universitäts-TeamGolf spielen.» (ee)Schnällste ZürischlifschueZwei Witikerinnen waren dieses Jahrauf der Kunsteisbahn Dolder dieSchnellsten ihrer Altersklasse. JessicaRamos (Jg. 2000) aus dem SchulhausRämibühl gewann mit 56.59 und SerainaManni (Jg. 2004) aus dem SchulhausLooren siegte mit 1.05.47. Der Aufmarschaus dem Quartier war mehr alsbescheiden. Am Start waren nur nochzwei Brüderpaare: Livio und FadriTruog sowie Federico und LeonardoHurst, alle aus dem Langmatt. Eisschnelllaufenstand in Witikon auchschon höher im Kurs. (ee)Eine Golfsaison zum Vergessen2013 brachte dem Witiker GolfprofessionalRoger Furrer kein Glück. «VonAnfang an war der Wurm drin», sagt erenttäuscht. Dabei hatte sich der einzigeSchweizer auf der PGA TOUR Canadanach der letztjährigen guten Saison Top-Ten-Platzierungen vorgenommen.Dass nichts daraus wurde, hat verschiedeneGründe. Bis Mitte Saison hatte erunerwartet grosse Probleme («eine reineKatastrophe») mit dem Putting und warzudem immer wieder vom Pech verfolgt:«Ungünstige Startzeiten, Absagen,Minustemperaturen, Stürme undsogar eine Evakuierung der Bevölkerungaus den Hochwassergebieten.» Dasalles nagte am Selbstvertrauen.Die Sommerpause in der Schweiz nutzteer für ein hartes Training und kehrtemit neuer Zuversicht zur zweiten Tour-Sensation an der Zürcher SchwimmstaffetteEine 4. Klasse aus dem SchulhausLangmatt brach im Hallenbad Altstetteneinen 12 Jahre lang unantastbaren Rekord!Das Team 2 von Florian Wernlimit Nastassja Goncharenko, Jan Kamm,Jael Halfar, Severin Uhl, Matteo Ciancarelliund Linus Aellig unterbot bei seinemSieg mit 1.57.55 die alte Bestmarkeaus dem Jahr 2001 um 99/100 Sekunden.Bei den 5. Klassen schwammdas Team Berger/Bandelli aus demLangmatt auf den sehr guten 5. Rang.Damit qualifizierte es sich ebenfalls fürdie kantonale Ausscheidung.hälfte nach Kanada zurück. Doch daschlug die Grippe zu und legte denSelfmademan, der auf sich allein gestelltherumreiste, flach. Als er wiederauf den Beinen war und sich endlichauch auf sein Putting verlassen konnte,blieben zu wenig Turniere übrig, umsich die Tourkarte erneut zu sichern. Dieganze Saison sei ein einziger Kampf gewesen,«deshalb fühlte ich mich amSchluss mental ziemlich leer».Doch Roger Furrer kämpft weiter undwill 2014 versuchen, sich für die Profitourenin Lateinamerika, Kanada undeventuell China zu qualifizieren. Diesgäbe ihm die Möglichkeit, sich wiederauf höchstem Niveau mit der Konkurrenzzu messen. Im Herbst hat er zudemeine Weiterbildung im Fernstudium imBereich Sportevents begonnen. (ee)Witikon wurde seinem Ruf alsSchwimmhochburg gerecht. Bei denViertklässlern holte die Klasse Krebseraus dem Schulhaus Looren Platz 8.Gute Platzierungen gab es auch für dieTeams Würth 1 und 2/Langmatt sowieWernli 1. Bei den Drittklässlern, denJüngsten, waren die Teams Graf/Looren,Graf/Langmatt sowie Wächter und Gasser/Langmattebenfalls klar bei denLeuten.Der neue Rekord lässt aufhorchen – undgleichzeitig hoffen: Am 5. April 2014 sinddie Finals beim Schnällste Zürifisch. (ee)21


Chez la «Lädelifrau»Handel + Gewerbeverein Witikonhttp://hgv-witikon.chBonjour les Francophones! Connaissezvouscette fameuse épicerie gourmetnommée «Lädelifrau»? Non? Alors ilest temps que vous y alliez! Vous sereztrès chaleureusement accueillis; unechaise vous attend au cas où vous seriezfatigués. Vous serez servis personnellement…mais faites d’abord le tour dumagasin. Celà vaut la peine. L’épicierprépare d’excellentes variétés en fromagespour les fondues ainsi que les painspaysanset les tresses; ces dernières cuitestous les vendredis et samedis dansle four en pierre. Durant ces joursl’odeur est très attirante, à savoir savoureusedans notre magasin.Et voici la suite:Dans notre épicerie vous trouverezun choix immense en fromage: desalpes, de la montagne, en pâte molle,raclette, fondue… etc. Environ90 sortes de fromages!Passez au magasin en ayant faim!Vous pourrez goûter à tout! D’un jourà l’autre vous découvrirez une nouveauté.L’épicier crée des confitures,des sirops, des vinaigres etc. Désirezvousfaire un petit cadeau «made in Witikon»?Dans notre petit magasin voustrouverez tout à votre goût. Chaque piècegarnie de notre petite église dessinéedu papa de l’épicerie. Nous arrangeonségalement des corbeilles-cadeaux pourvous et vous en serez ravis.Excellente la fondue dont nous vendonstrois variétés- fondue maison- fondue des alpes- fondue aux truffes- sur commande la fameuse fondueneuchâteloise!Chez la «Lädelifrau» vous trouverezL'épicerie avec son charme alémanique. (Foto zvg)aussi des produits laitiers, yogourts dela haute région de Zurich, boissons, cidre,pommes de terre et pommes (familleBachofen) légumes, spiritueux, jus naturels,vins de haute gamme, spécialitésde bières, huiles, viande de la région,Mit willich.ch zum passenden GeschenkIm Oktober 2013 ist www.willich.ch onlinegegangen. Im Wesentlichen ist das Portaleine Plattform, auf der Künstlerinnenund Künstler ihre Werke präsentieren können.Es soll jedoch keine Online-Kunstausstellungsein, denn Marietta Näf-Traxel,die Witiker Gründerin der Website,legt Wert darauf, dass Objekte in allenPreislagen zu kaufen sind. Es werden auchProdukte angeboten, welche sie jeweilsselber einkauft. Zurzeit aktuell sind Artikelaus den Kategorien Kunst, Schmuck, Accessoiresund Geschenkideen.«Heute willich.ch shoppen», lautet derWahlspruch der gleichnamigen Website.Die Künstlerinnen und Künstler stammenalle aus dem Umfeld der Initiantin und unterstützenmit ihren Werken das Projekt.Unter ihnen sind auch einige bekannte Namenaus Witikon.Die einstige Medienfrau kreierte die Ideevor rund einem Jahr und umschreibt ihrKonzept so: «Wir sind ein einmaliger Mixaus Kunstgalerie und Geschenkshop. Wirwählen Produkte von kreativen Menschenaus, die uns selber gefallen. Unsere Lieferantensind Leute, die wir kennen und mitdenen wir gerne zusammenarbeiten. Aktuellstellen 15 Künstlerinnen und Künstlerihre Werke aus. Ziel ist es, laufend neueProdukte von kreativ tätigen Personen aufzuschalten,weshalb wir ständig auf derSuche nach neuen Objekten und findigenIdeen sind – die Hauptsache ist handmade.»Das Kleininserat......ist eine Art gedruckte Mundpropaganda.Sie werben – und alle wissen Bescheid.Verlag Quartier-Anzeigersaucisses, cakes maison, «müesli» thésspéciaux, pain aux fruits, œufs pleinchamp de la haute région zurichoise,miel, produits solio et bio, produits à laveret nettoyer écologiques. Venez cheznous, cela nous fera grand plaisir etnous aidera à assurer la survie d’une desdernières épiceries de notre si belle vie.Nous vous conseillons aussi de faire appelà notre livraison à domicile. Nous livronsce que vous désirez. Toujours lelundi et le jeudi matin. Passez votrecommande samedi pour lundi, mardipour jeudi.N’oubliez pas que nous préparons pourvous avec grand savoir-faire des platsde viande et fromage succulents ainsiqu’un Catering (Lundi à samedi)Notre devise est : Simplicité, fraîcheurde toute marchandise et belle présenta -tion!Heures d’ouverture:Lundi à vendredi 7.30-12.30, 15-18.30Samedi 7.00-16.00Fermé le mercredi après-midiAvec les meilleures salutations de FlaviaMarchi, Lädelifrau et Hans Stucki,Lädelimaa ainsi que toute l’équipe del’épicerie.(QA / Traduction Arlette Keck)Website mit persönlicher NoteDie Website erscheint in simpler Frischeund lädt zum virtuellen Stöbern ein. DerBesucher klickt sich durch die präsentiertenWerke, liest die Beschriebe über derenHerkunft und fühlt sich persönlich angesprochen.«Alle Künstlerinnen und Künstlerwerden vorgestellt», sagt Marietta Näf-Traxel, «denn sie sind mit ihren KreationenTeil unseres Geschäfts. Es ist unswichtig, unserer Website eine persönlicheNote zu geben.»Gefragt war aber auch ihre eigene Kreativität:«Die besondere Herausforderung lagin den hohen Ansprüchen in Bezug aufGrafik und Design.» Die monatelange Detailarbeithat sich jedoch gelohnt. DieWebsite präsentiert sich modern, sympathischund lässt einen verweilen – wie ineinem richtigen, gut geführten Laden.Nach dem Start im Herbst will Näf-Traxelschnell expandieren und weitere Objekteaus Kunst und Handwerk auf ihrer Online-Plattform präsentieren. (QA)www.willich.ch, Marietta Näf-Traxel,Schäracher 5, 8053 Zürich,Tel. 079 292 70 79, info@willich.ch.Cheminée-Holz aus dem Witiker WaldRuedi Krebser von der HolzkorporationWitikon (Tel. 079 688 19 81) liefert Holz inzwei Längen direkt vors Haus. Ein 25-kg-Sack Buche oder Birke (33 cm) für 25, derSter für 195 Franken (plus Transport). (ee)Christbäume made in WitikonIm Oberdorf ist Samstag, 14. und 21. Dezember,von 9-16 Uhr wieder Christbaummarktder Holzkorporation. Hans Jordi öffnetdas Holzerstübli auch vom 16.-20. von13-17 Uhr. Die Preise bleiben gleich. (ee)Neujahrs-Apéro im Restaurant ElefantHelen und Peter Kamberger laden auch2014 ihre Gäste aus dem Quartier zum Gratis-Apéroein. Am Samstag, 11. Januar, von8-11 Uhr. Der Tradition und den grosszügigenWirtsleuten sei unser Dank! (ee)22


Geschenke, die doppelt Freude bereitenMit viel Glanz und Glimmer werden imDezember in den Schaufenstern derKaufhäuser und der Boutiquen in derCity luxuriöse Geschenke angepriesen.Doch gibt es Alternativen, die eher demGeist von Weihnachten entsprechen.Wer sich im Witiker Weltladen umschaut,findet in den Bereichen Kunsthandwerkund Lebensmittel ansprechendeGeschenke, mit deren Kauf ereinen Beitrag leisten kann zum Ausgleichder ungerechten Verteilung desWohlstands auf unserer Welt.Fair trade hilft allenDa gibt es zum Beispiel sehr schöneSchmuckartikel, die von der indischenProduzentengruppe TARA hergestelltwerden. Tara Projects verschafft diskriminiertenBevölkerungsgruppen in Indien(den so genannten Unberührbaren)Verdienstquellen und Entwicklungsperspektiven.Von anderen Fair-Handels -partnern in asiatischen, afrikanischenDer Weltladen heisst nicht nur so. (Foto zvg)und lateinamerikanischen Ländern findetman wunderschöne Schals und Foulardsaus Seide oder Baumwolle sowieWolle, Körbe, Taschen, Schalen, Holztierchenund vieles mehr.Aus dem vielfältigen kulinarischen Angebotseien hier als Geschenkvorschlägedie verschiedenen Honigsorten aus La -tein amerika, die hochwertigen Olivenöleaus Palästina und Albanien unddie köstlichen Schokoladen, Backwarenund Dörrfrüchte mit Fair Trade-Zertifizierunghervorgehoben.Das Angebot im Witiker claro Laden istaus räumlichen Gründen begrenzt. Einegrössere Auswahl an Geschenkideenfindet man im Online-Shop von claro(www.claro.ch). Die Artikel diesesShops können Sie im Witiker Weltladenbestellen und damit Versandkosten sparen.Wenn Sie diesen QA-Artikel bei Ihremnächsten Einkauf vorweisen, erhaltenSie 10 Prozent Rabatt. Diese Aktion endetam 24. Dezember. (QA)Den claro Weltladen Witikon finden Sieam Langmattweg 3 bei der BushaltestelleCarl Spitteler-Strasse.Öffnungszeiten: Di-Do 15-18.30,Fr 9-12 und 15-18.30, Sa 9-16 Uhr,im Dezember auch Mo 15-18.30 Uhr.Tel. 044 422 53 65.Jean-Marie CannazzaCoiffureDas Coiffure Gallery heisst neu nach40 Jahren Jean-Marie Cannazza Coiffure.Das Geschäft trägt damit den Familiennamendes Sohnes von Pino Cannazza.Jean-Marie Cannazza steht fürkompromisslose Qualität und vor allemLeidenschaft und Lust, etwas zu kreieren,das Schöne zu entdecken, zu konservieren.Denn Haare zu schneiden istfür Cannazza mehr Berufung als Beruf.«Ich bin immer auf der Suche nach demperfekten Schnitt», sagt er. Jean-MarieCannazza Coiffure ist nun mit zweiStandorten in Zürich und Küsnacht vertreten.Mit seinem langjährigen Witiker-Team freut er sich, dass die gewohnteQualität gewährleistet ist und einhochmotiviertes Team hinter ihm steht.Wir freuen uns auf Ihren Besuch. (QA)Jean-Marie Cannazza CoiffureTel. 044 420 00 20, www.cannazza.ch.Die heilsame Kraft der AkupunkturDie Experimente der Quantenphysikhaben gezeigt, dass unsere Welt ausEnergie besteht und alles mit allemverbunden ist. Akupunktur ist eineHeilkunst, in der diese Wahrheitenschon vor Jahrtausenden erkannt undpraktisch umgesetzt wurden. Ziel derBehandlung ist es, durch das Nadelnvon Akupunkturpunkten den Energie -fluss im Körper zu beeinflussen undsomit auf die physische, seelische sowiegeistige Ebene des Menschen einzuwirken.Aufgrund von universellenGesetzmässigkeiten ist dieAkupunktur auch im westlichenKulturkreis anwendbarund wirksam.Der therapeutische Ansatzbesteht darin, mithilfe einerganzheitlichen Betrachtungsweisedes Menschennicht nur die akuten/chronischenSymptome (die Blüte), sondern vor allemdie Ursachen von Beschwerden(die Wurzel) zu erkennen und zu behandeln.Akupunktur ist für Menschenjeden Alters geeignet und kann ärztlicheTherapien (medikamentöse Therapie,Psychotherapie, usw.) begleiten.Japanische NadeltechnikRegina Gossner öffnete am 16. Novemberanlässlich des 8. NationalenTages der Traditionellen ChinesischenMedizin (TCM) ihren «Raum für Akupunktur»und gab Einblick in ihreTätigkeit. Sie bietet in ihrer Praxis einesanfte japanische Akupunktur an, beider hauchdünne Nadeln oftmals nurganz oberflächlich eingestochen werden.Forschungen zeigen, dass durchdiese Nadeltechniken tiefe Ebenen derEnergiezirkulation angesprochen werden,welche die Regenerationsfähigkeitdes Körpers in besonderem Masse stimulieren.Akupunktur ist wirksam gegen eineganze Reihe von Beschwerden:Schmerzen und Verspannungen, Verdauungs-oder Schlafstörungen, Erkältungskrankheiten,Heuschnupfen,gynä ko logische Beschwerden, Burnoutoder Depression sind nur wenige Beispieleder diversen Anwendungsgebiete.Je nach Bedarf wird dieAkupunktur mit weiterenBehandlungsmethodender TCM ergänzt wieOhrakupunktur, Elektroakupunktur,Tuina-Massage,Moxatherapie,Schröpfen, Entgiftungsmassage mitHonig oder Shonishin, eine japanischeKindermassage ohne Nadeln.Regina Gossner liess sich während vierJahren an der Akademie für ChinesischeNaturheilkunst in Winterthur zurdiplomierten Akupunkteurin ausbilden.In Vietnam und der Schweiz sammeltesie Erfahrungen in der Herkunftsregionder TCM sowie im westlichen Kulturkreis.Sie ist Mitglied der SchweizerischenBerufsorganisation für TCM unddie Behandlungen sind von den Zusatzversicherungender Krankenkassen anerkannt.(QA)Raum für Akupunktur, Regina Gossner,Witikonerstrasse 297, 8053 (ZentrumWitikon) sowie Forchstrasse 84, (Hegibachplatz),Telefon 078 953 99 88,www.raumfuerakupunktur.ch.23


«Ja, es braucht uns!» – das Witiker Hilfswerk «we care»Vor zehn Jahren wurde das Hilfswerk«we care» mit Sitz in Witikon gegründet.Einen Grund zu feiern gibt es nicht.Eher wünschten wir uns, es würde unsnicht mehr brauchen. Wir sind uns auchsehr bewusst, dass wir die Welt nichtverändern können. Aber wenn wir einigenKindern eine Chance für eine bessereZukunft geben können, so lohnt sichunsere Arbeit.Unser Schwerpunktland ist Indien. Vomwirtschaftlichen Aufschwung des Landeshat vor allem die Mittelschicht profitiert– für die Armen hat sich nichtsgeändert. Nach wie vor leben laut Weltbankimmer noch zwei Drittel der Indermit weniger als zwei Dollar am Tag unddamit unter der Armutsgrenze. LautSchätzungen der indischen Regierungist fast die Hälfte der Kinder unter fünfJahren unterernährt.Bedarf einen Rucksack oder eine warmeJacke sowie medizinische Unterstützung.Bei jedem neu aufgenommenen Schulpatenkindklären wir die Familiensituationab und gewähren Hilfe zur Selbsthilfe.Einer Mutter kauften wir z.B. eineNähmaschine mit einem Vorrat an Stoffund Faden, oder einem Vater eineRickshaw, damit er nicht den grösstenTeil des Tagesverdienstes dem Besitzerdes Gefährts abgeben muss.Ein Teestand für Sabitas MutterSabita lebte mit ihren Eltern und zweiGeschwistern in einem engen, dunklenRaum ohne Fenster in einem Slum vonKolkata (früher Kalkutta). Der Vaterwar arbeitslos, die Mutter verkaufte Teeauf der Strasse. Sabita wurde in unserSchulprogramm aufgenommen. EineSchulbibliothek und ComputercenterNeben dieser Hilfe in Einzelfällenführen wir auch Gemeinschaftsprojekte,die wir regelmässig besuchen und evaluieren.So betreiben wir im Norden desStaates Westbengalen, ca. 230 km vonder Hauptstadt Kolkata entfernt, eineSchulbibliothek und ein Computer-Center,welche einer staatlichen Schule angeschlossensind. Die meisten der 1500Schülerinnen und Schüler stammen aussozial benachteiligten Familien landloserBauern. Sie können hier Schulbücher,die in Indien teuer sind, aberauch literarische Werke ausleihen oderin der Bibliothek für ihr Studium benützen.Im PC-Center bieten wir Kurse mitstaatlicher Zertifizierung an, was aufgrosses Interesse stösst. Aber auch dieKinder der umliegenden Dörfer habenfreien Zugang zur Bibliothek wie auchzum Computer-Center.Die Kinder der Adivasi dürfen lernen. Sabita und ihre Mutter in der Teestube. Neue Schulbücher für alle. (Foto zvg)Seit einigen Monaten hat sich der Aufschwungabschwächt, Indien ist hochverschuldet, und die Preise für viele Lebensmittelhaben sich im Vergleich zumVorjahr mehr als verdoppelt – eine Katastrophefür die Armen.Hilfe zur SelbsthilfeIn den letzten Jahren hat die kritischeAuseinandersetzung bezüglich Sinnoder Unsinn von Hilfswerken zugenommen– zu Recht, wie wir meinen. DieFrage, ob und wie weit Hilfe sinnvollist, wird ein ständiges Thema und einedauernde Herausforderung bleiben.Ein Kind, das nicht zur Schule gehenkann, weil die Eltern die Schulbüchernicht bezahlen können, das keine medizinischeHilfe bekommt, wenn es krankist, dürfte diese Diskussionen nicht interessieren.Deshalb sind wir überzeugt:Ja, es braucht uns!Wir ermöglichen Kindern den Schulunterrichtund betreuen sie (sowie ihre Geschwisterund Eltern) sozial und medizinisch.Eine Schulpatenschaft (Fr. 360.-pro Jahr) beinhaltet Schulgebühren, Kostenfür Schulbücher, Hefte etc., einmaljährlich ein Paar Schuhe und je nachBedürfnisabklärung ergab, dass dieMutter ihren Teestand gerne ausbauenwürde. «we care» kaufte ihr alle nötigenUtensilien für die Zubereitung von Teeund kleinen Snacks. Die Mutter zeigtesich ungemein tüchtig, mit Sinn fürsGeschäft, Humor und dem Willen, etwasanzupacken. Bald florierte der Imbissstandso gut, dass die Mutter erweiternkonnte und nun auch Blumen verkauft.Sie erwirtschaftet einen so gutenGewinn, dass wir Sabita aus dem Schulprogrammentlassen und die Familiesich ein kleines Haus in ihrem Heimatdorferstellen konnte.Schulunterricht für UreinwohnerIn unmittelbarer Nähe dieser Schule befindetsich ein kleines Dorf von Adivasi,den Ureinwohnern Indiens. 90 Prozentdieser Bevölkerungsgruppe leben unterder Armutsgrenze, die meisten sind Analphabeten.Die Kinder müssten in dieSchule der Bauern, auf deren Land ihreEltern als Tagelöhner arbeiten. Dochdort sind sie unerwünscht.Es hat viel Überzeugungsarbeit gebraucht,bis wir zu folgendem Kompromisskamen: Wir bieten den Kindern derBauern Stützunterricht an, im Gegenzugdürfen die Kinder der Adivasi in dieSchule gehen. Wir haben bewusst keineeigene Schule für die Adivasi-Kinder erstellt,denn wir wollen sie nicht ausgrenzen,sondern versuchen, sie in die Gesellschaftzu integrieren.In allen Projekten fördern wir Mädchen,sei es bei der Aufnahme ins Schulprogrammoder beim Aufbau eines kleinenGewerbes. Denn die indischen Frauen,und vor allem diejenigen aus den unterenKasten, sind besonders stark diskriminiert.Von jedem gespendeten Frankenfliessen 95 Rappen in die Projekte, da inder Schweiz keinerlei Verwaltungskostenanfallen. Die Arbeitsgruppe von«we care» arbeitet ehrenamtlich. Spendensind steuerbefreit. (QA)we care, Buchholzstr. 43, 8053 Zürichwww.we-care.ch, info@we-care.chBankverbindung:Zürcher Kantonalbank, 8010 ZürichKonto-Nr. 1134-0052.600IBAN: CH2500700113400052600BIC (Swift-Adresse): ZKB KCHZ 280ABankenclearing-Nr. 70024


Den Winter verschlafen?Da sind sie wieder, die harten Zeiten fürHaut, Haare, Augen und «alles», was nichtgut verpackt werden kann. Manchmalwäre es am schönsten, man könnte denWinter ganz einfach verschlafen...Nasskaltes windiges Wetter und besondersTemperaturschwankungen zwischentrockener Heizungsluft und Kälte bedeutenfür Haut und Schleimhäute Stress. Beikalten Temperaturen reduzieren dieTalgdrüsen ihre Fettproduktion. TrockeneEllenbogen, schuppige Knie und ein kratzendesKörpergefühl sind die Folge. Besänftigenlässt sich die Haut nur mit vielFett und Feuchtigkeit. Stellen Sie im WinterIhre Körperpflege auf Produkte um, diereichhaltiger sind als im Sommer, und gehenSie nur gut geschützt, gepflegt undwarm eingepackt in die Kälte hinaus.Das beginnt bereits bei der Reinigung. Alkohol-und seifenfreie Produkte sind fürdiese Jahreszeit ideal. Zur Körperpflegeeignen sich Cremen mit Harnstoff, der fürseine wasserbindende Eigenschaft bekanntist und auch reife, trockene Haut wiederglatt und geschmeidig macht. Planen Siebei klirrender Kälte Outdoor-Aktivitäten,lohnt sich für exponierte Stellen eine Kälteschutzcrememit hohem Fettanteil, dieoptimal vor Kälte schützt. Drinnen mussder Kälteschutz jedoch wieder entferntwerden sonst staut sich in beheizten Räumendie Wärme unter der Haut.Abtauchen in die wohlig warme Wanne istim Winter besonders verlockend. Damitder natürliche Säureschutzmantel der Hautnicht verloren geht, empfehlen wir höchstenszweimal pro Woche nicht sehr heisszu baden. Ein cremiges Pflegebad oder einrückfettendes Ölbad runden das Entspannungserlebnisab.Bei niedrigen Temperaturen verengen sichdie Blutgefässe in den Extremitäten, dader Körper die Wärme nicht verlieren will.Die Fingerspitzen werden besondersschnell taub, steif, spröde und rau. Entfer-nen Sie rauhe Hautschüppchen mit einemÖlpeeling und gehen Sie nicht ohne Handschuheins Freie. Nehmen Sie zudem einenfettenden Lipstick oder eine Lippencrememit.Auch unsere Schleimhäute leiden im Winter.Sie trocknen in beheizten Räumenrichtiggehend aus und sind deshalb gegenüberViren und auch Bakterien anfälliger.Luftbefeuchter sorgen für ein angenehmeresRaumklima. Die Eintrittspfortefür Erkältungskeime ist in erster Linie dieNase. Hier hilft eine Nasensalbe. Für dasWohlbefinden trockener Augen empfehlenwir künstliche Tränen, Fischöl, LeinöloderNachtkerzenölkapseln. Und vergessenSie nicht zu trinken: Mit mindestenszwei Litern Wasser füllen Sie die Flüssigkeitsdepotsauch von innen her wieder auf.Nun wünschen wir Ihnen eine frohe Weihnachtszeitund einen guten Start in ein gesundes,neues Jahr!Ihre TopPharm Apotheke Witikon25


gz infoGemeinschaftszentrum WitikonWitikonerstrasse 405, 8053 ZürichTel. 044 422 75 61, gz-witikon@gz-zh.chwww.gz-zh.ch ÖffnungszeitenDi-Fr9.0012.15 Uhr, 13.1518.00 UhrSa 9.0012.00 Uhr das Büro am Samstag geschlossen.Mietbare Räumeim GZ und Segetenhausfür Feste, Gruppentreffen, Konzerte,Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.veranstaltungenOffenesWeihnachtsessenEs laden ein: Lädelifrau und LädelimaInfos/Anmeldung im Lädelifrau, Buch-zelgstr. 36 oder laedelifrau@gmail.comwww.laedelifrau.ch Ein besonderes Erlebnis alleSamstag, 18. Jan., 9.1513.00 UhrLeitung: Susanne SorgKosten: CHF 20.Kleiner Lunch ca. CHF 5. pro PersonInfos/Anmeldung im GZWitiKino«Rebellionund Wandel»mit «if ... »von Lindsay Anderson, 1968, GBDonnerstag, 23. Jan., 19.30, Bar ab 19hEinführung: Guy Bollag«Hereinspaziert! Zum Zmorge, nach demSonntagsspaziergang oder einfach so!»Kafi Tasse - dasfrische Caféjeden Sonntag, 9.3017.00 UhrÜber die Festtage bleibt das Kafi Tassegeschlossen und ist wieder offen für alleab Sonntag, 12. Jan. 2014Übrigens: Bedient werden Sie im beson-deren Witiker Sonntagscafé von Leutenaus dem Quartier, die sich freiwillig fürein lebendiges Witikon einsetzen.26www.gz-zh.chww.gz-hDezember 2013Dienstag 10.12.Samstag 14.12.Donnerstag 19.12.Freitag 20.12.Dienstag 24.12.13.40 17.1019.30 23.0016.15 17.1515.00 Bildervon Schulkindern anno 19555Die BildgestalterInnen sind Schulkinderder 6 Klasse des Schulhauses BalgristVernissage:Mittwoch, 8. Januar, 15.0017.00 UhrAusstellung bis 28. Februar 2014für KinderKinderkultur am Sonntag«Dä Schoggidieb»Sonntag, 19. Januar, 15.00 Uhrmit dem Clowntheater PomodoriSpielort: Saal, Kath. Kirche,Carl Spitteler-Str. 44für Kinder ab 4 Jahren und ErwachseneUnkostenbeitrag jeweils: CHF 10.,Info und Vorverkauf im GZ.Organisation: Gruppe Kinderkultur(Unterstützt: Kath. Kirchgemeinde, Quar-tierverein Witikon und GZ Witikon)agendaKindercoiffeuseParty Oberstufe im JugendtreffAtelier WundertüteTreffen für BücherfreundeOffenes WeihnachtsessenDas GZ bleibt über die Festtage vom Samstag, 21. Dez. 13 bisSonntag, 05. Jan. 14 geschlossenJanuar 2014Freitag 10.01.Donnerstag16.01.Samstag 18.01.Sonntag 19.01.Dienstag 21.01.Donnerstag23.01.Freitag 24.01.14.0016.1517.159.15 13.0015.0013.40 17.1019.3015.00CaféphiloNach Jahren und vielen Gesprächenmüssen wir das Caféphilo verabschieden.Wir wünschen Daniel Bremer weiterhinspannende ethische Gespräche und dankenihm für sein grosses Engagement im GZ.Informationen zum Ethischen Café siehehttp://ethik-pflegen.ch/daniel-bremerWitiker KinderfasnachtSamstag, 2. Feb., 14.00ca.17.00 Uhr12.3013.30 Uhr:Schminken oderschminken lassen im GZ14.00 Uhr: Besammlung im Einkaufs-zentrum, Fotoaktion und Konfettischlacht14.30 Uhr: Kinderumzug mit GuggeAnschliessend: Fasnachtsball im ref.Kirchgemeindehaus. Org.: GZ Witikonmit Unterstützung des Fasnachtskomiteesund der Ref. und Kath. KirchgemeindeFriitigsträffAtelier WundertüteBacken im GZ HolzofenKinderkultur:«DäSchoggidieb», Kath. KircheKindercoiffeuseWitikino mit «if ....»Treffen für BücherfreundewerkatelierNur für Kinder! Und ganz geheim!ab erstem SchuljahrWeihnachtsgeschenke bastelnFreitag, 20. Dez. 16.0017.30 UhrLeitung: Eveline DäppenKosten: Grundpauschale 5./Besuchspezielle Materialien oder mehre Ge-schenke werden zusätzlich verrechnet.Info/Anmeldung im GZOffeneWerkstatt/WerkatelierJeden Mittwoch von 13.3017.00 Uhr(keine Anmeldung) für Schulkinder (jün-gere Kinder in Begleitung einer erwach-senen Person) Leitung: Eveline Däppenmit dem Thema: «Licht - Gestalten»Infos im GZwww.gz-zh.chferienwochenSportferienKunst für Kinder KinderkunstLandart,Spielen, Kochen ....im und Rund ums Segetenhausfür Kinder ab 6 JahrenMontag 10. bis Freitag 14. FebruarMo bis Fr jeweils 10.0016.00 UhrBesuch von einzelnen Tagen möglichLeitung: Eveline Däppen, Andrea Bettoni,Fabian SteigerKosten: 150. ganze Woche inkl. Essen,35./Tag inkl. EssenInfos/Anmeldung im GZ


30(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)AkupunkturPraxis am Hottingerplatz, Dr. Felix Meier 043 244 94 94Gemeindestr. 39, 8032 Zürich, http://www.drfelixmeier.chprivat 044 825 12 26SinoQi TCM Zentrum Römerhof 044 210 33 88Klosbachstr. 106 bei Römerhofplatz, 8032 Zürich, www.sinoqi.chChinesische TCM Ärzte praktizierenAkupunktur / Kräutertherapie / TuinaAkupunktur / Traditionelle Chinesische MedizinFrau Chin-Fang Yang Carls, dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 09 09Twäracherstr. 4, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69Raum für Akupunktur, Regina Gossner, dipl. Akupunkteurin SBO-TCM 078 953 99 88Witikonerstr. 297, 8053 Zürich, www.raumfuerakupunktur.chAnwälteBärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25,www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15Christen Christian, Dr. iur., LL.M., Talacker 29, christen-law.ch 043 888 72 35Iqbal Yasmin, Dr. iur., Buchholzstr. 135, 8053 Zürich, lawbird.ch 043 542 02 70Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3, jucker@wmglegal.ch 044 250 70 90Reiser Hans, Dr. iur., Buchholzstr. 33, Postfach 602, 8053 Zürichhans.reiser@bluewin.ch 043 244 91 90ApothekenBenu Gesundheits-Forum Witikon 044 388 20 20Witikonerstr. 299, witikon@benupharmacie.chTopPharm Apotheke Witikon, Verena HauserCarl Spitteler-Str. 2, www.witikon.apotheke.ch 044 380 00 26Mo-Fr 8.00-12.30 /13.30-18.30, Sa 8.00-16.00 Fax 044 380 00 27ArchitekturFelix Jerusalem, dipl. Architekt ETH SIA, Schäracher 7Renovationen, Neubau, Umbau, www.felixjerusalem.ch 079 762 07 74Andreas Meier, dipl. Architekt ETH, www.stamei.chNeubau, Umbau, Renovationen 044 242 26 38ÄrzteBelvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20Sprechstunden nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstr. 43 privat 044 381 81 07Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med., Innere Medizin FMHSprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-TherapieCarl Spitteler-Str. 55, 8053 Zürich 079 692 94 87Köszegi Béla, Dr. med., Gynäkologie/Geburtshilfe FMHmedicalHELP.ch, Witikonerstr. 297 (Zentrum), 8053 Zürich 044 422 54 74Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMHWitikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44Sprechstunden nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55Weber-Dossenbach Gerhard, Dr. med.Facharzt für Rheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,Praxis im MED EX-Training 044 380 60 01Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMHGynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach VereinbarungTrichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMHWitikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechstunden nach Vereinbarung 044 381 83 44Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34BibliothekWitikonerstr. 397, Di 14-19 Uhr, Mi 10-12 und 14-18 Uhr, 044 381 64 77Do 14-18 Uhr, Fr 14-18 Uhr, Sa 10-13 UhrChiropraktikBodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECUSprechstunden nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich 043 817 65 17Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,Sprechstunden nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11CoachingKlein Rita-Lena, dipl. Arbeits- und Organisationspsychologin FH 079 626 40 20Lernberaterin P.P./Evolutionspädagogin®, Luegete 9rita-lena.klein@kompetenz-beratung.chKünzle Eveline, dipl. Syst. Coach/Psychologische Beraterin 079 734 26 23Syst. Paar- und Familienberaterin, Sonneggsteig 78006 Zürich, ekuenzle@hispeed.chFreitag Thomas, lic. oec., Professional Certified CoachSitzungen beim Römerhof oder sportlich bewegt im Raum Witikonwww.mindmove.ch, Klosbachstr. 75, 8032 Zürich 043 268 53 33ComputerCompuCare GmbH, Buchzelgstr. 110 044 501 41 39Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81Craniosacral TherapieBuff-Reich Carmen, dipl. Craniosacral TherapeutinPraxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse®für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF,CH-Branchendiplom KomplementärTherapeutin OdA KTTC,www.jordi-therapie.ch, Praxis: Loorenstr. 29d 044 380 45 46Kressig-Schori Patricia, dipl. Physio- und Craniosacral Therapeutin 044 422 22 60DentalhygieneSicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70Trabattoni Francesca, dipl. Dentalhygienikerin HFDentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstr. 2 043 499 00 50Evangelisch-reformierte KirchgemeindeKirchenpflege Präsidentin: Barbara Schellenberg, Waserstr. 95 044 381 80 52Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstr. 356 044 380 48 96Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstr. 356 044 380 48 96Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstr. 290 044 381 29 90Sekretariat: Franziska Graf und Marietta NäfWitikonerstr. 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60sekretariat@ref-witikon.chDiakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56Erwachsenen-, Senioren- und FreiwilligenarbeitMo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstr. 286Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22Kinder-, Jugend- und FamilienarbeitMo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstr. 286Sigristen: Alte Kirche, Ursula Gossweiler, Stodolastr. 17 044 383 38 61Neue Kirche und Kirchgemeindehaus (Reservationen)Christof Pfister, Witikonerstr. 288 044 381 00 70Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhofstr. 20, 8124 Maur 044 980 31 74Evangelischer FrauenvereinPräsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65FeldenkraisDenise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71FusspflegeVor Ort-Pédicure, speziell Problemfüsse, www.top-fusspflege.ch 044 380 22 04Feuerwehr Notruf 118Schutz und Rettung 044 411 21 12Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a.i. Ylva Gasser 044 261 68 39HebammeMargrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung,Trauerbegleitung, Rückbildungskurse, www.margritmaurer.chPraxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29KinderhortWitikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossenLeiterin: Claudia Hauser 044 422 02 66KinderkrippenKinderkrippe Apfelblüte, Witikonerstr. 311b 076 371 01 05Leiterin: Jila Kashani, www.apfelbluete.chChinderhuus Jota, Rudolf Steiner-Pädagogik, Schäracher 16Leiterin: Charlotte Pallecchi 044 381 84 00Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9Leiterin: Monika Oberholzer, 044 383 44 70Montessori Kinderhaus Zaubermond, Carl Spitteler-Str. 6Leiterin:Sarah Dal Dosso, www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86Kinderspital Notfallstation 044 266 71 11Kleinkind-BeratungMütter-/Väterberatung: jeden Di 14-16 Uhr im ref. KGHTelefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8.30-10 Uhr 044 412 67 50Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche StillberatungBerghaldenstr. 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88Kreisbüro 7Gemeindestr. 54, Postfach, 8032 Zürich 044 412 04 60kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23MathecoachingDr. sc. math. Balz Bürgisser, Unterstützung in Mathematik:Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung, Begabtenförderungwww.mathecoaching.ch 044 381 35 65Oekumenische Stiftung AlterswohnheimLeitung: Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08Präsident: Hans-Peter BurkhardPaulus-AkademieCarl Spitteler-Str. 38, Leitung: Hans-Peter von Däniken 043 336 70 30PhysiotherapieBrunner-Althaus Christine, dipl. Physiotherapeutin BSc/MPTScchristine.brunner-althaus@bluewin.ch 079 628 56 13Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, SegetenKatarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Str. 70 044 381 47 57info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75Physiotherapie im Zentrum WitikonMonika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80Physiotherapie S. Martin (im MED EX-Training)Sabine Martin, dipl. Physiotherapeutin, Buchzelgstr. 116 079 390 43 40Polizei Notruf 117Quartierwache Hottingen, Gemeindestr. 54 044 411 81 83/84Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20Kreischef 7, FwmbA Stéphane Vögeli 044 411 80 70Poststelle WitikonMo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888Psychologische Beratung und PsychotherapieHämmerli-Christoffel Esther, In der Looren 25 043 499 00 94lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSPPsychologische Beratung / Einzel-, Paar- und Familientherapieeshaemmerli@bluewin.ch, www.estherhaemmerli.ch


Teuwsen Eugen A., Dr., Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22Römisch-katholische KirchgemeindePräsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Vikar: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Katechetin: Piera Obrist, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Hauswart: Peter Spitzer, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00Sanität Notruf 144Krankentransporte (Tag und Nacht)Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich 044 360 99 99Senioren für SeniorenWitikonerstr. 290, Vermittlung: Mo-Do 9-11 Uhr 044 382 06 16SpielgruppenSpielgruppe Calimero, Steinbrüchelstr. 39 044 422 70 69Leiterin: Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstr. 39 044 401 11 49Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)Leiterin: Cornelia Haemmerli 079 297 05 13Waldspielgruppe Fichtel, Leiterin: Barbara Schilde 044 382 10 81Spital ZollikerbergTrichtenhausenstr. 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch 044 397 21 11Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.Spitex Zürich-LimmatZentrum Witikon, Witikonerstr. 289, www.spitex-zuerich.ch 058 404 36 36Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-17 UhrSprachkurseEnglisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38TherapieBurger Theresia, Fussreflexzonen- und MeridianmassageBuchholzstr. 51, www.fuss-reflex.ch 044 383 27 70Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,Berghaldenstr. 91, Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung,Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88Ergotherapie Klusplatz, Witikonerstr. 2 079 103 95 01Glükler Barbara, dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFMWitikonerstr. 297 (Zentrum), www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46Gonzalez Roos, Monica, Tuina Therapeutin TCM, FussreflexzonenmassageAkupressur, Tai Ji und Qi Gong Lehrerin SGQTwww.tuina-therapie.ch 079 346 91 13Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-TherapieCarl Spitteler-Str. 55 079 692 94 87Munelli Edith, Fussreflexzonen, Bachblüten, Witikonerstr. 297 079 514 28 37Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen undLymphdrainage am Fuss, Zweiackerstr. 63 044 422 77 85Praxisgemeinschaft WitikonWitikonerstr. 295 (Zentrum), 4. StockBrunner Monica, Atem- und Körpertherapie 079 250 45 01Gugelmann Monique, Ernährungs- und Vitalstoffberatung 044 942 55 05Hunziker-Althaus Cornelia, Integrative Kinesologie 079 631 52 34Kressig-Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage, Skoliosetherapie,Tai Ji, Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60Wahlen Denise, Ernährungs- und StoffwechselberatungZentrum für integrative Medizin und ErnährungsheilkundeWitikonerstr. 297 (Zentrum), www.nhk.ch 079 219 94 31TierarztFraefel D., Dr. med. vet., klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22Rech Katja, Dr. med. vet., Sprechstunden n. Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145Turnen – Fitness – Ballett – TanzBallerini Lucia, dipl. Bewegungspädagogin BGB/SBTG 076 558 20 71Fitness- und Rückengymnastik, Di/Do 9-10 Uhr, ref. KirchgemeindehausDoris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und Bewegungspädagogin BGBwww.fit-gymnastik.ch 044 381 17 14Fitcorner Witikon, öffentliches Trainingszentrum, Betreuung durchdipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten,Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr, Carl Spitteler-Str. 70info@physiosegeten.ch,www.physiosegeten.ch 044 381 47 57Klinger Radu m., MSc ETH neuro & verh.bio 079 401 89 90Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88Turnen für jedermann, jeden Montag, 20.15 Uhr, Turnhalle Looren AUnkostenbeitrag Fr. 4.- pro Abend, presi@tvwitikon.ch 044 242 22 45UhrmacherHansueli Schmid, eidg. dipl. Uhrmachermeister, Schäracher 6 044 382 05 07Witiker-Huus GemeinschaftszentrumWitikonerstr. 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr 044 422 75 61Walking klassisch und nordischMargrit Ziebold, Trichtenhausenstr. 50 079 323 38 84 043 499 94 91YogaBallerini Lucia, dipl. Bewegungspädagogin BGB/SBTG 076 558 20 71Klinger Radu m., MSc ETH neuro & verh.bio 079 401 89 90Yoga und Gymnastik, Zentrum Witikon, www.neshayoga.chGabriele Hofstetter 079 235 64 39, Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64ZahnärzteBeck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstr. 311 044 383 81 83Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstr. 409 044 422 55 30Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstr. 23 044 381 12 80Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03Keller, Felix, eidg. dipl. Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstr. 2 043 819 30 55Margolin Mark, Dr. med. dent., Freiestr. 211 044 381 51 22Naef Roger, Dr. med. dent., Zahnarztpraxis am Klusplatz 044 381 93 73Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86Yannacopoulos Theodoros, Dr. med. dent., Loorenstr. 31 044 381 05 20ZahnprothetikZahnpraxis am HottingerplatzS. Papadimitriou, Englischviertelstr. 3 044 261 15 7531

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