Kursprogramm 2012 - Rotes Kreuz

roteskreuz.at

Kursprogramm 2012 - Rotes Kreuz

Kursprogramm 2012


ARWAG. Wohnen im schönsten Wien.

Die ARWAG Holding-AG versteht sich seit vielen Jahren als

Full-Service-Bauträger, dessen Leistungen sich von der Projektentwicklung

und -planung über das Baumanagement, die Vermietung und den Verkauf bis

hin zur Verwaltung erstrecken.

Wir bieten unseren Mietern und Eigentümern Wohnraum, der sich durch

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Einzigartige SanArena

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Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

Internet: www.wrk.at/abz


Inhalt

NEU

NEU

NEU

Vorworte .....................................................................................................................................................................8

So erreichen Sie uns..............................................................................................................................................11

Willkommen in der SanArena.........................................................................................................................12

Unser Team...............................................................................................................................................................14

Unsere Lehrbeauftragten ..................................................................................................................................20

Wir sind für Sie da ..............................................................................................................................................23

Allgemeine Informationen ................................................................................................................................25

Erste Hilfe.................................................................................................................................................................27

Wegweiser zu Ihrem Erste Hilfe-Kurs..........................................................................................................28

Erste Hilfe-Grundkurs.........................................................................................................................................32

Erste Hilfe-Auffrischungskurs (8-stündig)..................................................................................................36

Erste Hilfe-Auffrischungskurs (4-stündig)..................................................................................................38

Erste Hilfe für den Führerschein .....................................................................................................................40

Erste Hilfe bei Kindernotfällen – Grundkurs.............................................................................................41

Erste Hilfe bei Kindernotfällen – Auffrischungskurs .............................................................................43

Erste Hilfe gemeinsam für Klein und Groß................................................................................................44

Ausbildung betriebliche ErsthelferInnen.....................................................................................................46

Auffrischung für betriebliche ErsthelferInnen (8-stündig) ..................................................................47

Auffrischung für betriebliche ErsthelferInnen (4-stündig) ..................................................................48

Erste Hilfe für SeniorInnen – Hilfe und Selbsthilfe bei Notfällen im Alter..........................................49

Erste Hilfe-Grundkurs für Gehörlose ...........................................................................................................50

Erste Hilfe Spezial für Menschen mit speziellen Bedürfnissen ..........................................................51

Teamwork outdoors – Auf den Spuren der Ersten Hilfe..........................................................................52

Babyfit Kombiausbildung ..................................................................................................................................54

Frühdefibrillation für ErsthelferInnen inkl. Herz-Lungen-Wiederbelebung ......................................56

Besondere Notfälle in Ordinationen und Krankenhäusern inklusive Basic Life Support...........58

Psychische Erste Hilfe für LaienhelferInnen................................................................................................59

Sicher aktiv..............................................................................................................................................................60

4 www.wrk.at/abz


NEU

Ausbildungen – SanitäterInnen.......................................................................................................................61

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten RettungssanitäterIn inklusive Berufsmodul...............62

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten RettungssanitäterIn gemäß Sanitätergesetz ..........63

Berufsmodul gemäß § 43 Sanitätergesetz....................................................................................................64

Startmodul für die Ausbildung zum/r NotfallsanitäterIn....................................................................65

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten NotfallsanitäterIn .............................................................66

Allgemeine Notfallkompetenz – Arzneimittellehre gemäß § 11 Sanitätergesetz..............................67

Allgemeine Notfallkompetenz – Venenzugang und Infusion gemäß § 11 Sanitätergesetz ...........68

Fortbildungen – SanitäterInnen ......................................................................................................................71

Auffrischungsseminar Sanitätshilfe Fortbildung gemäß §§ 50 und 51 Sanitätergesetz ...............72

Sanitätshilfe-CheckUp Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz..........................................................73

Basic Life Support-Training Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz...............................................74

Advanced Life Support-Training Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz.....................................76

High Level Highlights beim Wiener Roten Kreuz Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz.....77

Praktische Übungen Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz ..............................................................79

Ausbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich ........................................................................................81

PflegehelferInnen – Ausbildung gemäß BGBI. I Nr. 108/1997.................................................................82

HeimhelferInnen – Ausbildung..........................................................................................................................84

Weiterbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich..................................................................................87

Universitäre Weiterbildung Basales mittleres Pflegemanagement ................................................88

Kongruente Beziehungspflege nach Rüdiger Bauer – Ausbilderausbildung.......................................90

Pflege von Kindern und Jugendlichen für PflegehelferInnen ................................................................92

Validation ® nach Naomi Feil Level 1 – AnwenderInnenkurs.............................................................94

Validation ® nach Naomi Feil Level 2 – GruppenleiterInnenkurs ....................................................96

www.wrk.at/abz

Inhalt

5


Inhalt

NEU

NEU

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NEU

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NEU

NEU

Fortbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich.......................................................................................98

Tagung Pflegequalität Expertise aus der Praxis für die Praxis ............................................................100

Tagung Gefühlsarbeit .......................................................................................................................................102

Validation ® – Einführungsseminar mit Naomi Feil..............................................................................104

Sprechen Sie limbisch? Transkulturelle Pflege mit Prof. Erwin Böhm..................................................105

Kongruente Beziehungspflege Einführungsabend mit Rüdiger Bauer...............................................106

Musik und Demenz mit Friederike Grill ...................................................................................................106

Sommerakademie: Patientensicherheit......................................................................................................107

Zeit- und Selbstmanagement Mehr Spielraum durch Kompetenz .....................................................108

Persönliches Stress-, Potenzial- und Ressourcen-Management ......................................................109

Professionelle Begleitung von Menschen im Sterbe- und Trauerprozess ...................................110

Energiearbeit in der Pflege Therapeutic Touch ® zum Kennenlernen ..................................................111

Das Psychobiographische Pflegemodell nach Erwin Böhm................................................................112

Nähe und Distanz in der Langzeitpflege ..................................................................................................113

Gefühlsarbeit in der Pflege .............................................................................................................................114

Das Modell der Kongruenten Beziehungspflege ....................................................................................117

Der Pflegeprozess – Osetrovatelský proces.............................................................................................118

Methoden und Techniken der Beratung in der Pflege.........................................................................119

Basale Stimulation ® Basis- und Aufbauseminar.......................................................................................120

Biografiearbeit.....................................................................................................................................................122

Pflege-Assesments/Tools..................................................................................................................................123

Diabetes mellitus – Typen, Formen, Komplikationen, Ernährung und Medikation ...............124

Motivation antriebsloser Menschen ............................................................................................................125

PflegehelferInnentag .........................................................................................................................................126

Update für die Pflege- und Betreuungspraxis .......................................................................................127

Neuerungen im Bereich der sozialen Sicherheit....................................................................................128

Auffrischungstag Dokumentation................................................................................................................129

6 www.wrk.at/abz


NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

Alltagsmanager für HeimhelferInnen ........................................................................................................130

Unterstützung bei der Basisversorgung für Sozialbetreuungsberufe ..........................................131

Fortbildungen: Validation für ValidationsexpertInnen aller Level..................................................132

Validations Jour Fix ...........................................................................................................................................134

Sensorische Aktivierung in der Sozialbetreuung..................................................................................136

Angebote für Interessierte und pflegende Angehörige.....................................................................139

Pflegeberatung und psychosoziale Beratung .........................................................................................140

Validation für Angehörige demenzkranker Menschen Basis- und Aufbaukurs...........................141

SeniorenbetreuerIn Basismodul....................................................................................................................142

SeniorenbetreuerIn Aufbaumodul...............................................................................................................143

SeniorInnen Workshops...................................................................................................................................144

Kinästhetics für pflegende Angehörige.....................................................................................................146

Pflege kranker Kinder – was Hausmittel können .................................................................................147

Abendveranstaltungsreihe für pflegende Angehörige.......................................................................148

Bildungsleitbild 2012 des Österreichischen Roten Kreuzes..............................................................150

Allgemeine Geschäftsbedingungen.............................................................................................................152

Impressum:

Herausgeber: ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH

Nottendorfer Gasse 21, A-1030 Wien

Betriebsort: Safargasse 4, A-1030 Wien

Redaktion: Dipl.-Ing. Gustav Pospischil

Fotos: Fotolia, Roman Fischer, Stephan Huger, Markus Hechenberger, Österreichisches Rotes

Kreuz, SeneCura Sozialzentrum Grafenwörth; Grafik: Gabriele Roseneker, www.creativ4you.at

Druck: Fair Druck, www.fairdrucker.at

www.wrk.at/abz

Inhalt

7


Vorwort

Dr. Karl Skyba

Präsident

Wiener Rotes Kreuz

8 www.wrk.at/abz

Das Jahr 2011 stand ganz im Zeichen der 50-Jahr Feier des

Wiener Roten Kreuzes, dessen Höhepunkt sicherlich der Ball im

Rathaus am 11.11.2011 ist. Aber auch wenn wir noch beschwingt

vom Tanzen und Feiern sind, es geht im Jahr 2012 gleich weiter:

Das Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes wird 15 Jahre

alt. Anlass genug ein wenig zurückzublicken und auch zu feiern:

Im Jahr 2007 haben fast 12.500 Personen einen Kurs besucht,

2008 waren allein in den Erste Hilfe Kursen bereits 13.000

Menschen. Und 2010 ist eine Grenze überschritten worden: über

20.000 KursteilnehmerInnen waren im ABZ. Dies scheint vor allem

darauf zurückzuführen zu sein, dass diese KursteilnehmerInnen

von ihren LehrerInnen sehr gut betreut werden. Das ABZ versteht

sich sowohl als Ort der professionellen Wissensvermittlung als

auch als Ort der Begegnung von Menschen, die Hilfe leisten.

So weit der Rückblick und nun zum Feiern. Es wird am 9.

September 2012 kein Fest im herkömmlichen Sinn geben, sondern

das ABZ lädt zu einem „Erste Hilfe Wettbewerb für

LaienhelferInnen“ ein!

Meines Wissens ist das der erste Wettbewerb dieser Art.

Teilnehmen können alle WienerInnen, die irgendwann einmal

einen Erste Hilfe Kurs besucht haben. In drei Stationen kann man,

jeweils in Dreierteams, seine eigenen Erste Hilfe Kenntnisse testen

(und auch ein wenig aufpolieren, denn die Stationen werden von

professionellen TrainerInnen betreut). Es gibt für die besten

Leistungen Preise und auch ein gemütliches Beisammensein.

Vielleicht besuchen Sie uns, ich würde mich sehr darüber freuen,

wenn viele WienerInnen bei diesem Fest dabei sein können. Am

Besten: Den Termin gleich in den Kalender eintragen.

Dr. Karl Skyba


Sabine Stuifer, MSc

stellvertretende Landesgeschäftsleiterin

Wiener Rotes Kreuz

Das Kursangebot des Ausbildungszentrums des Wiener Roten

Kreuzes hat erfreulicherweise in den letzten Jahren zunehmend

mehr Menschen angesprochen. Eine Steigerung der Teilnehmer-

Innenzahl von fast 40 % in 3 Jahren ist beeindruckend.

Was diese Zahlen nicht zum Ausdruck bringen können, ist die

Qualität, die Einrichtungen der Erwachsenenbildung heute bieten

müssen, damit eine Steigerung möglich ist. Viele unserer Kurse in

den Bereichen Heimhilfe, Pflegehilfe und Sanitätshilfe können nicht

im üblich kommerziellen Sinne „verkauft“ werden. Die Teilnahme an

einer Berufsausbildung ist oftmals von Förderungen der öffentlichen

Hand abhängig. Denn abgesehen von den Kurskosten muss der

Lebensunterhalt der TeilnehmerInnen während des Kursbesuchs,

der bis zu einem Jahr dauern kann, gesichert sein.

Auch im Bereich Erste Hilfe Kurse ist es vor allem das Vertrauen

vieler Firmenkunden in die Qualität der Ausbildung, das für die

steigenden Zahlen verantwortlich ist. Nur das Vorhandensein von

gut ausgebildeten ErsthelferInnen, die in regelmäßigen Abständen

ihr Wissen auffrischen können, bürgt für die Sicherheit am

Arbeitsplatz.

Diese Qualität geht vor allem von den Lehrenden aus, die den

Lernenden einfühlsam mit Rat, Tat und sehr viel (Hintergrund-)

Wissen zur Verfügung stehen.

Davon konnte ich mich im letzten Jahr im Zuge eines Erste Hilfe

Kurses wieder selbst überzeugen: Es ist das Engagement dieser

Menschen, die im Ausbildungszentrum unterrichten, dass eine qualitativ

hochwertige Ausbildung der Schlüssel zum Erfolg ist. Und das

trägt zur steigenden Anzahl von Menschen, die Kurse bei uns

buchen, in hohem Maße bei.

Sabine Stuifer, MSc

www.wrk.at/abz

Vorwort

9


Vorwort

10 www.wrk.at/abz

Prim. Univ.Prof. Dr. Harald Hertz

Medizinisch-wissenschaftlicher Leiter des Ausbildungszentrums

Wiener Rotes Kreuz

Alle 5 Jahre tagt der Europäische Beirat für Wiederbelebung

(ERC), um aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse die

Richtlinien für die Reanimation anzupassen. Damit soll die

Wiederbelebung noch erfolgreicher gemacht, also die Anzahl der

Personen, die nach einem erlittenen Atem-Kreislauf-Stillstand das

Krankenhaus ohne Defizite verlassen können, gesteigert werden.

Das Rote Kreuz hat die Richtlinien 2010 zum Anlass genommen,

die Lehrmeinung zu aktualisieren:

In der Sanitätshilfe sind nicht nur die Richtlinien des ERC umgesetzt

worden, sondern es wurde die Anamneseerhebung um das

international anerkannte ABCDE Schema (Airway, Breathing,

Circulation, Disability und Exposure) erweitert. Dabei handelt es

sich um eine strukturierte Untersuchungsmethode, die eine kompetente

und umfassende Beurteilung der zu versorgenden

Personen ermöglicht.

In der Ersten Hilfe liegt die Betonung der neuen Lehrmeinung vor

allem in der „Annäherung an die Realität.“ Wer Erste Hilfe leisten

will, muss rasch handeln können! So wurde u.a. berücksichtigt,

dass nicht alle Menschen Einmalhandschuhe in der Tasche haben.

Denn wenn im Erste Hilfe Kurs immer wieder darauf hingewiesen

wird, dass man bei der Versorgung von erkrankten oder verunfallten

Personen Handschuhe anziehen muss, wird die Angst Erste

Hilfe zu leisten größer und die Zahl der Menschen, die tatsächlich

Erste Hilfe leisten kleiner. Und das ist exakt das Gegenteil von

dem, was erreicht werden soll. Nämlich: Dass Jede und Jeder sich

zutraut im Fall des Falles beherzt, sinnvoll und effizient zu helfen.

Dr. Harald Hertz


KURSORT

ABZ Ausbildungszentrum des

Wiener Roten Kreuzes GmbH

Safargasse 4

A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk/abz

R e n n w e g

S c h l a c h t h a u s g .

V i e h m a r k t g .

H . - Q u a l t i n g e r - G .

18

K a r l - F a r k a s - G .

71

U3 Schlachthausgasse

PKW: Autobahnabfahrt St. Marx,

Parkmöglichkeit im Park & Ride Erdberg

18

B a r t h g .

Schlachthof

St. Marx

So erreichen Sie uns ‘Anfahrtsplan

M a r k h o g .

B a u m g .

. .

H e r m i n e - J u r s a - G

A 2 3

A b f a h r t

N o t t e n d o r f e r

L i t f a ß s t r .

S t .

t

s

M a r x

Kundenzentrum Öffnungszeiten:

September bis Juni:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 17:00 Uhr

Juli, August:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 16:30 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung.

E r d b e r g s t r .

B a u m g .

A 2 3 S ü d / O

G .

T a n g e n t e

U3 Erdberg

P

Safargasse

E r d b e r g s t r .

F r a n z o s e n g r a b e n

M o d e c e n t e r s t r .

t

s

A 2 3 S ü d / O

Ausbildungszentrum

des Wiener Roten Kreuzes

T a n g e n t e

A 4 O s t a u t o b a h n

A 4 O s t a u t o b a h n

U3 Gasometer

Öffentlich: U3-Station Erdberg

(Ausgang Franzosengraben, durch

Shopping-Center, Hinweistafeln beachten),

Autobuslinien 78A und 79A

www.wrk.at/abz

11


SanArena

Willkommen in der SanArena

Unsere SanArena setzt sich aus sechs, speziell

für Trainingszwecke eingerichteten Stationen

zusammen.

Nähere Informationen zur SanArena finden

Sie auch unter www.sanarena.at.

1 BAUSTELLE: Bei einem Unfall auf der

Baustelle kann z.B. der ohrenbetäubende

Lärm eines Presslufthammers das Leisten von

12 www.wrk.at/abz

4

Erster Hilfe erschweren. Solche und andere

Notfallsituationen können Sie dank technischer

Mittel hier üben.

2 WOHNBEREICH: Unfälle passieren am

häufigsten zu Hause. Ob in der Küche, im

Wohn zimmer, im Bad oder Schlafzimmer. In

dieser Station können Sie die unterschiedlichsten

Notfallsituationen üben.

5

3


2

6

3 „GLÄSERNER“ NOTARZTWAGEN: In

unserem Notarztwagen können Sie die

Versor gung und das Betreuen von

Notfallpatient Innen realitätsnah üben.

1

5 KRANKENZIMMER: Das Krankenzimmer

verfügt über unterschiedliche Utensilien, die

für die Pflege und Betreuung hilfreich sind wie

Rollator, Hebevorrichtungen, Krankenbett.

4 STRASSE MIT UMKEHRSIMULATOR: 6 DEMONSTRATIONSRAUM: Mögliche

Qualm, schlechte Lichtverhältnisse und Ver - Unfälle und Notfälle, wie sie im Büro oder bei

kehrslärm erschweren bei einem Verkehrs - einem Seminar auftreten können, werden hier

unfall das Leisten von Erster Hilfe.

trainiert.

www.wrk.at/abz

SanArena

13


Wir sind für

Sie da

Leitung ABZ

v.l.n.r. Gustav Pospischil, Gabriele Sprengseis, Leopoldine Weidinger

Gabriele Sprengseis, Mag. a , MSc

Prokuristin

Gabriele.Sprengseis@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6116

Leopoldine Weidinger

Assistentin, interne Kommunikation und

Sonderprojekte

Leopoldine.Weidinger@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6116

14 www.wrk.at/abz

Gustav Pospischil, Dipl.-Ing.

Controlling, stv. Leiter

Gustav.Pospischil@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6114


Interne zentrale Dienste

v.l.n.r. Roman Fischer, Natascha Zouhar, Anna Kowalski, Andreas Mittelmeier

Roman Fischer

Leiter

Roman.Fischer@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6400

Natascha Zouhar

Kundenzentrum

Natascha.Zouhar@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6103

www.wrk.at/abz

Anna Kowalski

Kundenzentrum

Anna.Kowalski@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6101

Andreas Mittelmeier, Mag.

Kundenzentrum

Andreas.Mittelmeier@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6502

Wir sind für

Sie da

15


Wir sind für

Sie da

16

Interne zentrale Dienste

v.l.n.r. Yasar Pece, Josef Jöbstl, Daniel Geider

Josef Jöbstl

Materialwirtschaft & Logistik

Josef.Jöbstl@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6120

Yasar Pece

Materialwirtschaft & Logistik

Yasar.Pece@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6121

www.wrk.at/abz

Daniel Geider

Materialwirtschaft & Logistik

Daniel.Geider@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6122


Erste Hilfe, Sanitätshilfe, Rotkreuz-MitarbeiterInnen

v.l.n.r. Dieter Leitgeb, Kerstin Hofer, Christina Rainer, Romana Kandioler, Maria

Neuruhrer, Thomas Rührig

Romana Kandioler, Mag. a ,

Notfallsanitäterin, Lehrsanitäterin

Leiterin

Romana.Kandioler@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6106

Christina Reiner

Assistentin

Christina.Reiner@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6106

Dieter Leitgeb

Sanitätshilfe

Dieter.Leitgeb@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6500

www.wrk.at/abz

Kerstin Hofer

Erste Hilfe

Kerstin.Hofer@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6600

Thomas Rührig

Erste Hilfe

Thomas.Rührig@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6660

Maria Neuruhrer, Mag. a

Konzeptentwicklung

Maria.Neuruhrer@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6306

Wir sind für

Sie da

17


Wir sind für

Sie da

Interne zentrale Dienste

v.l.n.r. Claudia Michalica-Zottl, Angelika Eidkum, Andrea Alder, Astrid Mayer, Günter

Puchner, Brigitte Hicik, Erika Köcher, Maria Gattringer

Claudia Michalica-Zottl, MSc, LfGuK

Leiterin, Direktorin PflegehelferInnenausbildung

Claudia.Michalica-Zottl@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6301

Erika Köcher, Assistentin

Erika.Köcher@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6102

Andrea Alder, Mag. a , MBA, LfGuK,

Fachreferentin

Andrea.Alder@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6401

Maria Gattringer, Mag. a, LfGuK

Lehrgangsleiterin Gerontologie

Maria.Gattringer@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6300

Betina Rauscher, LfGuK

PflegehelferInnenausbildung

18 www.wrk.at/abz

Brigitte Hicik, aLfGuK, Lehrgangsleiterin

HeimhelferInnenausbildung

Brigitte.Hicik@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6307

Astrid Mayer, LfGuK

HeimhelferInnenausbildung

Astrid.Mayer@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6309

Günter Puchner, MAS, aLfGuK,

Lehrgangsleiter Basales und mittleres

Pflegemanagement

Günter.Puchner@wrk.at

+43 (0)1 795 80-8211

Angelika Eidkum, Assistentin

Angelika.Eidkum@wrk.at

+43 (0)1 795 80-6308


Weiters unterstützen uns:

Michael Iro

geringfügig Beschäftigter, Kundenzentrum

Dr. Elisabeth Habeck

Freiwillige, Testung PflegehelferInnen-Ausbildung

Regina Hauer

Freiwillige, Veranstaltungen, administrative Tätigkeiten

Marianne Hofmann

Freiwillige, Veranstaltungen, administrative Tätigkeiten

Karin Tomasek

Freiwillige, Veranstaltungen, administrative Tätigkeiten

Karl Niedl

Freiwilliger, Materialtransporte

Gerald Willner

Freiwilliger, Materialtransporte

www.wrk.at/abz

Wir sind für

Sie da

19


Wir sind für

Sie da

Unsere Lehrbeauftragten

Aigner Alexander

Allmer Gertrude, Mag. Dr.

Alte Beatrix

Angerler Sabine

Bacher Heike

Bachinger Birgit

Bachner Renate, LfGuK

Baci Andrea

Baci Michael

Bamlitschka Peter

Bartuska Heinrich, Dr.

Bauer Rüdiger, Mag.

Bauer Thomas

Bayer Gertraud

Bayer Susanne

Beier Diana

Benseler Hans-Peter

Berg Maria

Bierbaumer Siegfried

Binder Sabine, DGKS

Binder Renate, Mag.

Binder Birgit

Birnbaumer Yvonne

Bödi Christoph

Böhm Erwin, Prof.

Bruckner Gerhard, Dipl.-Ing. Mag.

Brückner Karl-Dieter

Brunbauer Barbara, Dr.

Buchleitner Michael

Burgsteiner Alfred

Dangl Robert

Danzinger Anna, MAS

David Aurelia

Dezsö Jürgen

Di Bello Doris

Dorfmeister Günter, Dr., MSc

Dworsky Helmut, Ing.

Ebertz Thomas, DGKP

Edthofer Julia, Mag.

Eibler Werner, Mag., MAS

Eichinger Walter, Mag. (FH)

20 www.wrk.at/abz

Engelhart Gabriele

Erbert Christoffer

Ettl Florian

Faber Gerald, Mag.

Fauland Armin

Feil Naomi

Fink Andrea

Fischer Andreas

Fleischhacker Wolfgang

Fleischmann Andrea, DDr.

Frantsits Elisabeth

Freitag Hermine, DGKS

Freydell Eva-Sophie, Mag.

Frisch Christoph

Glaser Thomas, Dipl.-Ing. (FH)

Gneist Heinz, Ing.

Golling Karl, Dr.

Götz Anton

Götzinger Veronika, Dr.

Grant Hay Astrid Elisabeth, Dr.

Grasl Peter, Dr.

Gratz Johannes

Gravogl Wolfgang

Grieb Andreas, Mag.

Grill Friederike, MSc

Groschacher Harald

Gstundner Alexander

Gundacker Barbara, Mag.

Gundacker Klemens, Mag.

Gutsch Michael

Haas Friedrich

Haller Paul

Hamp Thomas, Dr.

Harrer Brigitte, Mag.

Haslinger-Baumann Elisabeth, Mag.

Haug Michaela

Hauninger Anthony

Heger Florian

Herman Marion, Mag.

Hermann Maria

Hillinger Petra


Unsere Lehrbeauftragten

Hlavin Michael

Hnilicka Walter, DGKP

Hochfelner Andreas, Dr.

Hofbauer Ina, Mag.

Hofbauer Günther

Hoffelner Peter, DGKP

Hofmannsrichter Edmund

Holcik Rosa

Hörack Erwin

Huber Ingrid, Mag.

Huber-Fauland Heike, Dipl.-Ing.

Huppert Daru, Dr.

Husinsky Otto, Dipl.-Ing.

Idinger Bernhart

Idinger Sandra

Infanger Lukas

Jandrasits Oliver, DDr.

Jukic Ivan, MAS

Kabrt Sonja

Kadluczka Karin

Karall Martina, Dipl.-Päd.

Karpfen Ulrike, Mag.

Kessler Mario

Kies Renate, Dr.

Kitzler Herbert, Mag.

Klein Markus

Koller Karin

Kopp Michael

Koppensteiner Christa, Mag.

Koppensteiner Stefan, Mag.

Koppensteiner Violeta

Krammel Mario

Krenn Armin Philipp

Kressler Stefan, Dr.

Kronhofer Sigrid

Kuderna Heinz, Univ.Doz. Dr.

Kühnel Michael, Dr.

Ladislav Harald, Ing.

Lahner Sarka

Lärnsack Alexandra

Laussermayer Martina

Lennkh Cordula, MSc

Lessacher Johanna

Löschnauer Herbert

Luiskandl Martin

Lutzky Otmar

Marth Ingrid

Mayr Mag. Walter

Meyer-Lange Swantje

Mikhail Margarete, Dr.

Mikiss Markus

Miksche-Riedl Elisabeth, MSc, LfGuK

Mitteregger Thomas

Müller Michael, Dr.

Musalek Michael, Prim. Univ.-Prof. Dr.

Nebel Eva

Nehiba Elisabeth

Nigischer Cornelia

Nussbaumer Anaclet

Ogris Susanne, Mag. Dr.

Olbrich-Baumann Andreas, Mag. Dr.

Osorio Jaramillo Emilio

Otte Doris

Ouborny-Polzer Susanne

Paulhart Gerhard

Paulmayer Georg

Pfabigan Doris, Mag.

Pircher Johannes

Pöltner Gisela

Prechler Hannes

Prinz Martina, DGKS

Prinz Monika, Mag.

Pritz Eva, Mag.

Prochazkova Eva, Dr.

Pruckner Martina, Mag.

Rainer Karin, Dr.

Rauscher Betina, LfGuK

Reichel Silvia

Reiter-Reisacher Rosmarie, Dipl.-Ing. DDr.

Renner Joachim, OA Dr.

Resch Katharina, Mag.

Rieger Renate

www.wrk.at/abz

Wir sind für

Sie da

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Wir sind für

Sie da

Unsere Lehrbeauftragten

Riener Bernhard, Mag.

Rinösl Harald, Dr.

Ritschel Sonja, Mag.

Roesler-Schmidt Peter Walther, MedRat Dr.

Rohacek Christine

Rouchouze Barbara

Rupprecht Barbara, MSc

Rützler Kurt, Univ.Ass. Mag. Dr.

Salchenegger Franz

Schediwy Ursula, Mag., LfGuK

Scherak Nikolaus

Schimanek Peter, Dipl.-Ing. (FH)

Schlitz Johannes, Ing.

Schmalek Gerhard

Schnetzer Norbert

Schöll Alexander

Schöller Christoph

Schönhacker Stefan, Mag.

Schopf Anna, Mag.

Schreiber Marcus

Schrott Fridolin, MSc

Schuber Rene, BSc.

Schuch-Hellbrück Alexander, Dr.

Schunder Kurt

Seper Martin

Siersch Viktoria

Sommerbauer Werner

Spanblöchel Jennifer, Mag.

Spicker Ingrid, Mag.

Spörk Sandra, Mag.

Sramek Gunvor

Stefan Harald, Dr., MSc

Steigele Waltraud

Steirl Herwig

Taschner Martina

Teichmann Peter, Ing.

Terkl Wolfgang

Thamm Eduard

Troch Alexandra

Unterrainer Ramona

Vales Alexander

22 www.wrk.at/abz

Vas Raffaele, Mag. (FH)

Vlach Ulrike, Dr.

Wanasek Thomas

Wannemacher Michael

Wassertheurer Peter

Watzak-Helmer Monika, Dr.

Wehner Lore, M.A.

Weidenauer David

Weinmüller Andreas, DKGP

Weißenbichler Sylvia

Wiedner Gerald, MSc ADir.

Wiesner Manuela

Wild Monika, Mag.

Winnisch Markus

Wohlrabb Florian

Wolfram-Ertl Eva, Mag. Dr.

Zamar Johann

Zamar Mario

Zamar Monika

Zenker Andreas

Zickbauer Ariane, Mag.(FH)

Zlamal Thomas

Zojer Mathias

Zottl Manfred


Wir sind für Sie da

KURSORT

ABZ Ausbildungszentrum des

Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4, A-1030 Wien,

U3-Anschluss und Parkmöglichkeit

(P&R Erdberg) vorhanden.

IN-HOUSE-TRAINING

Nach Vereinbarung halten wir gerne Kurse in Ihren Räumlichkeiten ab.

TRAINING NACH MASS

Neben der Buchung von bestehenden Kursen haben Sie auch die Möglichkeit, gemeinsam mit uns

Ihr individuelles Programm zusammenzustellen. So können wir gemeinsam ein auf Ihre Bedürfnisse

und Anforderungen abgestimmtes Kursprogramm gestalten.

TRAINERINNEN

Unsere TrainerInnen sind neben ihrer Tätigkeit als Lehrbeauftragte bei uns im Ausbildungszentrum

auch in der Praxis im Einsatz. Mit diesem Erfahrungshintergrund verstehen sie es, Theorie und Praxis

optimal miteinander zu verknüpfen.

Wir sind sowohl bei der Wahl der Termine als auch die Örtlichkeit betreffend flexibel.

Ob werktags oder am Wochenende, tagsüber oder abends, ob in unseren Räumlichkeiten oder in

Ihren – wir sind für Sie da!

SERVICELEISTUNGEN

❚ Freundliche und kompetente Beratung

❚ Information über mögliche Förderungen

❚ Bereitstellung von Seminar- und Arbeitsunterlagen

INTERNET

Unser gesamtes Aus-, Fort- und Weiterbildungs angebot können Sie unter

www.wrk.at/abz abfragen. Viele unserer Kurse können Sie online buchen.

INFORMATION

Informationen über unser umfangreiches Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogramm erhalten Sie von

unseren kompetenten MitarbeiterInnen im Kundenzentrum.

www.wrk.at/abz

Wir sind für

Sie da

23


Wir sind für

Sie da

LEHRSÄLE

Das Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes ist Ihr Partner bei Schulungen, Semi naren und

Tagungen. Wir bieten Ihnen unser Know-how und die geeigneten Räumlichkeiten. Nützen und

kombinieren Sie unsere Schulungs möglichkeiten nach Ihrem Bedarf! Möchten Sie einen Raum oder

die SanArena mieten? Die klimatisierten Lehrsäle werden Ihren Wünschen entsprechend ausgestattet.

Wenden Sie sich einfach an Anna Kowalski per Telefon oder E-Mail:

Anna.Kowalski@wrk.at, +43 (0)1 795 80-6101

WIR VERFÜGEN ÜBER:

❚ 4 Lehrsäle bzw. Seminarräume für jeweils 26 Personen (mit Tischen und Sesseln)

bzw. 50 Personen (nur Sessel)

❚ 6 Lehrsäle bzw. Seminarräume für jeweils 20 Personen bis 28 Personen

❚ 1 Gruppenraum für 14 Personen

❚ 1 Stufenhörsaal für 56 Personen

❚ 1 Konferenzsaal für 50 Personen (mit Tischen und Sesseln) bzw. 100 Personen (nur Sessel)

ERMÄSSIGUNGEN UND FÖRDERUNGEN

Der Besuch von berufsspezifischen Kursen kann unter bestimmten Vor aussetzungen gefördert

werden.

Öffnungszeiten Kundenzentrum:

September bis Juni:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 17:00 Uhr

Juli, August:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 16:30 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung!

24 www.wrk.at/abz

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz


Fort- und Weiterbildungen

nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz,

Sanitätergesetz, Wiener Sozialbetreuungsberufegesetz

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 64 GuKG

Weiterbildung für § Angehörige 64 des

gehobenen Dienstes

Förderungen, Beihilfen

§ 104b GuKG

Weiterbildung für § PflegehelferInnen 104b

§ 104c GuKG

Fortbildung für § PflegehelferInnen 104c

§ 13 WSBBG

Fortbildung für § HeimhelferInnen

13

Arbeitsmarkt Service

Bei allen mit diesem Symbol gekennzeichneten Kursen können

TeilnehmerInnen unter bestimmten Voraussetzungen vom

Arbeitsmarktservice (AMS) gefördert werden.

Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds

Bei allen mit diesem Symbol gekennzeichneten Kursen können

TeilnehmerInnen unter bestimmten Voraussetzungen vom Wiener

ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) gefördert werden.

Bildungs förderung des Landes Niederösterreich

Das ABZ ist vom Land Niederösterreich zertifizierter Bildungsträger.

TeilnehmerInnen von berufsspezifischen Weiterbildungskursen können

unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden.

www.wrk.at/abz

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

§ 51 SanG

Rezertifizierung für § SanitäterInnen 51

§ 11 SanG

Allgemeine § Notfallkompetenzen 11

Allgemeines

25


Allgemeines

Organisatorisches

@

-10%

Frühbucherbonus

Zertifizierungen

26 www.wrk.at/abz

Praktisches Üben in der SanArena

Sechs speziell für Trainingszwecke eingerichtete Stationen erlauben,

Theorie und Praxis der Ausbildung optimal miteinander zu

verknüpfen.

Onlinebuchung

Bequem und rund um die Uhr unter www.wrk.at/abz möglich.

In-house-Training

Nach Vereinbarung halten wir gerne Kurse in Ihren

Räumlichkeiten ab.

-10% Frühbucherbonus auf gekennzeichnete Kurse

Derart gekennzeichnete Kurse sind für pflegende Angehörige oder

ehrenamtliche MitarbeiterInnen in den Gesundheits- und

Sozialdiensten geeignet.

Sektion Austria des OeAV

Mitglieder der Sektion Austria des Oesterreichischen Alpenvereins

(OeAV) erhalten für gekennzeichnte Kurse im Sektionsbüro

vergünstigte Gutscheine.

ISO 9001:2008

Qualität ist uns wichtig! Deshalb lassen wir uns seit über 15 Jahren

zertifizieren.

CERT NÖ

Das Ausbildungszentrum wurde von der Donau-Universität Krems

in einem speziell auf die Bedürfnisse von Bildungsinstitutionen

ausgerichteten Verfahren zertifiziert.

VALIDATION ® AUSTRIA

Das ABZ des Wiener Roten Kreuzes GmbH verfügt als autorisierte

Validations-Organisation (AVO) über das Recht zur Zerti fizierung

von Validationsausbildungen nach Naomi Feil.


NEU

NEU

NEU

Erste Hilfe

Wegweiser zu Ihrem Erste Hilfe-Kurs..........................................................................................................28

Erste Hilfe-Grundkurs.........................................................................................................................................32

Erste Hilfe-Auffrischungskurs (8-stündig)..................................................................................................36

Erste Hilfe-Auffrischungskurs (4-stündig)..................................................................................................38

Erste Hilfe für den Führerschein .....................................................................................................................40

Erste Hilfe bei Kindernotfällen – Grundkurs.............................................................................................41

Erste Hilfe bei Kindernotfällen – Auffrischungskurs .............................................................................43

Erste Hilfe gemeinsam für Klein und Groß................................................................................................44

Ausbildung betriebliche ErsthelferInnen.....................................................................................................46

Auffrischung für betriebliche ErsthelferInnen (8-stündig) ..................................................................47

Auffrischung für betriebliche ErsthelferInnen (4-stündig) ..................................................................48

Erste Hilfe für SeniorInnen – Hilfe und Selbsthilfe bei Notfällen im Alter......................................49

Erste Hilfe-Grundkurs für Gehörlose ...........................................................................................................50

Erste Hilfe Spezial für Menschen mit speziellen Bedürfnissen ..........................................................51

Teamwork outdoors – Auf den Spuren der Ersten Hilfe........................................................................52

Babyfit Kombiausbildung ..................................................................................................................................54

Frühdefibrillation für ErsthelferInnen inkl. Herz-Lungen-Wiederbelebung....................................56

Besondere Notfälle in Ordinationen und Krankenhäusern inklusive Basic Life Support.........58

Psychische Erste Hilfe für LaienhelferInnen................................................................................................59

Sicher aktiv..............................................................................................................................................................60

Erste Hilfe

27


Erste Hilfe

Wegweiser zu Ihrem Erste Hilfe-Kurs

Das Leisten von Erster Hilfe ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, es ist auch ein moralisches

Bedürfnis, Menschen, die dringend Hilfe brauchen, beistehen zu können. Selbstverständlich stehen in

unseren Breiten professionelle Rettungskräfte zur Verfügung, die auch recht rasch zur Stelle sind.

Die Betonung liegt auf recht rasch, denn im städtischen Bereich dauert es im Schnitt bis zu einer

Viertel Stunde, ehe die Rettung eintrifft, in ländlichen Gebieten oftmals länger. Um diese Zeit sinnvoll

und zum Vorteil für die verunfallte oder erkrankte Person nutzen zu können, ist es wichtig die

richtigen Maßnahmen und Handgriffe zu erlernen.

Für sogenannte Betriebliche ErsthelferInnen und für BewerberInnen um eine Lenkerberechtigung ist

die Ausbildung gesetzlich vorgeschrieben, für einzelne Berufsgruppen, wie etwa LehrerInnen oder

KindergartenpädagogInnen ist sie empfohlen:

BETRIEBLICHE ERSTHELFERINNEN

Der Gesetzgeber schreibt im Arbeitnehmerschutzgesetz § 26 Abs. 3 vor:

„Es sind in ausreichender Anzahl Personen zu bestellen, die für die Erste Hilfe zuständig sind. Diese

Personen müssen über eine ausreichende Ausbildung für die Erste Hilfe verfügen.”

Diese Ausbildung ist in der Arbeitsstättenverordnung § 40 Abs. 2 wie folgt beschrieben:

“In Arbeitsstätten mit mindestens fünf regelmäßig gleichzeitig beschäftigten Arbeitnehmer/innen

muss es sich bei der Ausbildung nach Abs. 1 um eine mindestens 16-stündige Ausbildung nach den

vom Österreichischen Roten Kreuz ausgearbeiteten Lehrplänen, oder eine andere, zumindest gleichwertige

Ausbildung, wie die des Präsenz- oder Ausbildungsdienstes beim Bundesheer, handeln.”

Das Wiener Rote Kreuz bietet hierfür den Erste Hilfe-Grundkurs für EinzelteilnehmerInnen (siehe

Seite 32) und die Ausbildung zum/zur Betrieblichen ErsthelferIn für geschlossene Gruppen an

(siehe Seite 46).

In Arbeitsstätten mit weniger als fünf regelmäßig gleichzeitig beschäftigten Personen ist es derzeit

ausreichend, wenn die ErsthelferInnen einen 6-stündigen Erste Hilfe-Kurs (wie FührerscheinwerberInnen)

nach dem 1.1.1998 absolviert haben.

28 www.wrk.at/abz


Ebenfalls in der Arbeitsstättenverordnung ist festgehalten:

„Es ist dafür zu sorgen, dass Erst-Helfer/innen in Abständen von höchstens vier Jahren eine

mindestens achtstündige Erste Hilfe-Auffrischung absolvieren. Diese kann auch geteilt werden,

sodass in Abständen von höchstens zwei Jahren eine mindestens vierstündige Erste Hilfe-

Auffrischung erfolgt.”

Die Auffrischungen werden ebenfalls für EinzelteilnehmerInnen (siehe ab Seite 36) und für geschlossene

Gruppen angeboten (siehe ab Seite 47).

ERSTE HILFE FÜR DEN FÜHRERSCHEIN

Die Führerscheingesetz-Durchführungsverordnung schreibt in § 6 Abs. 1 vor:

„Die Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen hat den Bewerbern um eine

Lenkberechtigung für die Klassen A, B, C, F und G sowie die Unterklasse C1 durch theoretische

Unterweisung und praktische Übungen in der Dauer von mindestens sechs Stunden die Grundzüge

der Erstversorgung von Unfallverletzten im Straßenverkehr zu vermitteln.”

Diese Kurse werden zwei Mal pro Woche zu fixen Zeiten angeboten und können ohne vorherige

Anmeldung besucht werden. Näheres dazu finden Sie auf Seite 40.

ACHTUNG: Für den Erwerb eines Führerscheins der Klasse D (Autobus) ist ein Erste Hilfe-Kurs im

Ausmaß von 16 Stunden notwendig!

ERSTE HILFE FÜR SÄUGLINGS- UND KINDERNOTFÄLLE

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sodass auch im Bereich der Ersten Hilfe einige

Besonderheiten bedacht und beachtet werden sollten. Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an

❚ Eltern und Großeltern

❚ LehrerInnen, ErzieherInnen und KindergartenpädagogInnen

ERSTE HILFE FÜR BESONDERE ZIELGRUPPEN

Das Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes ist immer bemüht die Kursangebote an die

Bedürfnisse der TeilnehmerInnen anzupassen. Hierfür gibt es für einzelne Zielgruppen wie etwa

SeniorInnen und Gehörlose eigens zugeschnittene Kurse. Nähere Informationen finden Sie

ab Seite 49.

www.wrk.at/abz

Erste Hilfe

29


Erste Hilfe

30

KindergartenpädagogIn,

LehrerIn, ErzieherIn

Eltern oder Großeltern

... interessiert an Kindern

FiakerscheinanwärterIn

TaxischeinanwärterIn

FührerscheinanwärterIn Klasse D,

Bootsführerschein über 10m

FührerscheinanwärterIn

Klasse A, B, C oder F

betriebliche ErsthelferIn, und

haben bereits einen Erste Hilfe-

Grundkurs absolviert

AnwärterIn für betriebliche/n

ErsthelferIn

Erste Hilfe InteressentIn

Sie sind

Ihr Kurs

● ●


Erste Hilfe Grundkurs 16 UE


Erste Hilfe Auffrischungskurs

8 UE – alle 4 Jahre

www.wrk.at/abz


Erste Hilfe Auffrischungskurs

4 UE – alle 2 Jahre




Erste Hilfe für den Führerschein

6 UE




Erste Hilfe bei Kinder und

Säuglingsnotfällen 16 UE


Erste Hilfe gemeinsam – Für

Groß und Klein


Erste Hilfe Wettbewerb für Laien 2012

Feiern Sie mit uns Geburtstag!

Das Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes wird 15 Jahre alt.

Wir feiern etwas anders und möchten Sie gerne dazu einladen.

Wann? 9. 9. 2012

Wo? Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes, Safargasse 4, 1030 Wien

Sie haben irgendwann einmal einen Erste Hilfe-Kurs besucht.

Testen sie am 9.9.2012 Ihre Kenntnisse beim 1. Erste Hilfe Wettbewerb für Laien.

Sie können beim Wettbewerb in 3er Teams antreten. Es gibt drei Aufgaben zu lösen. Ihr Team zieht

aus sechs realistischen Alltagssituationen in unserer SanArena drei Aufgaben. Professionelle Erste

Hilfe LehrerInnen begleiten und bewerten Ihre Erste Hilfe Leistung.

Die besten drei Teams erhalten einen Preis.

Teilnahme kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldung per E-Mail bei Christina.Reiner@wrk.at

Bitte geben Sie Namen und Geburtsdatum (für Urkunde) aller drei Teammitglieder an.

www.wrk.at/abz

31


Erste Hilfe

32

Erste Hilfe-Grundkurs

gemäß § 26 ASchG und § 40 AStV

Die Hoffnung, dass uns in Notfallsituationen geholfen wird, haben wir alle. Selbst fühlen wir uns in

eben diesen Situationen oft hilflos. Wir möchten kompetent, sicher und rasch handeln, wissen aber

nicht wie: Nach diesem Kurs wissen Sie, wie Sie sich selbst und andere vor weiteren Schäden schützen,

kennen die richtigen Sofortmaßnahmen bei verletzten und plötzlich erkrankten Personen und

können rasch professionelle Hilfe herbeiholen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Amtlichen Lichtbildausweis

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 16 UE 67,– € @

Abendtermine

4 Abende Dienstag, Donnerstag jeweils von 18:00 – 22:00 Uhr

Kurs

1201281 Di 14.02.2012, Do 16.02.2012, Di 21.02.2012, Do 23.02.2012

1201282 Di 06.03.2012, Do 08.03.2012, Di 13.03.2012, Do 15.03.2012

1201283 Di 17.04.2012, Do 19.04.2012, Di 24.04.2012, Do 26.04.2012

1201284 Di 12.06.2012, Do 14.06.2012, Di 19.06.2012, Do 21.06.2012

1201285 Di 03.07.2012, Do 05.07.2012, Di 10.07.2012, Do 12.07.2012

1201286 Di 11.09.2012, Do 13.09.2012, Di 18.09.2012, Do 20.09.2012

1201287 Di 09.10.2012, Do 11.10.2012, Di 16.10.2012, Do 18.10.2012

1201288 Di 13.11.2012, Do 15.11.2012, Di 20.11.2012, Do 22.11.2012

www.wrk.at/abz


Wochenendtermine

jeweils Samstag, Sonntag von 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs Kurs

1201201 Sa 07.01.2012 – So 08.01.2012

1201202 Sa 14.01.2012 – So 15.01.2012

1201203 Sa 21.01.2012 – So 22.01.2012

1201204 Sa 28.01.2012 – So 29.01.2012

1201205 Sa 04.02.2012 – So 05.02.2012

1201206 Sa 11.02.2012 – So 12.02.2012

1201207 Sa 18.02.2012 – So 19.02.2012

1201208 Sa 25.02.2012 – So 26.02.2012

1201209 Sa 03.03.2012 – So 04.03.2012

1201210 Sa 10.03.2012 – So 11.03.2012

1201211 Sa 17.03.2012 – So 18.03.2012

1201212 Sa 24.03.2012 – So 25.03.2012

1201213 Sa 31.03.2012 – So 01.04.2012

1201214 Sa 14.04.2012 – So 15.04.2012

1201215 Sa 21.04.2012 – So 22.04.2012

1201216 Sa 28.04.2012 – So 29.04.2012

1201217 Sa 05.05.2012 – So 06.05.2012

1201218 Sa 12.05.2012 – So 13.05.2012

1201219 Sa 19.05.2012 – So 20.05.2012

1201220 Sa 26.05.2012 – So 27.05.2012

1201221 Sa 02.06.2012 – So 03.06.2012

1201222 Sa 09.06.2012 – So 10.06.2012

1201223 Sa 16.06.2012 – So 17.06.2012

1201224 Sa 23.06.2012 – So 24.06.2012

1201225 Sa 30.06.2012 – So 01.07.2012

1201226 Sa 07.07.2012 – So 08.07.2012

1201227 Sa 14.07.2012 – So 15.07.2012

1201228 Sa 21.07.2012 – So 22.07.2012

1201229 Sa 28.07.2012 – So 29.07.2012

1201230 Sa 04.08.2012 – So 05.08.2012

1201231 Sa 11.08.2012 – So 12.08.2012

1201232 Sa 18.08.2012 – So 19.08.2012

1201233 Sa 25.08.2012 – So 26.08.2012

1201234 Sa 01.09.2012 – So 02.09.2012

1201235 Sa 08.09.2012 – So 09.09.2012

1201236 Sa 15.09.2012 – So 16.09.2012

1201237 Sa 22.09.2012 – So 23.09.2012

1201238 Sa 29.09.2012 – So 30.09.2012

1201239 Sa 06.10.2012 – So 07.10.2012

1201240 Sa 13.10.2012 – So 14.10.2012

1201241 Sa 20.10.2012 – So 21.10.2012

1201242 Sa 27.10.2012 – So 28.10.2012

1201243 Sa 03.11.2012 – So 04.11.2012

1201244 Sa 10.11.2012 – So 11.11.2012

1201245 Sa 17.11.2012 – So 18.11.2012

1201246 Sa 24.11.2012 – So 25.11.2012

1201247 Sa 01.12.2012 – So 02.12.2012

1201248 Sa 08.12.2012 – So 09.12.2012

1201249 Sa 15.12.2012 – So 16.12.2012

1201250 Sa 22.12.2012 – So 23.12.2012

Weitere wichtige Informationen

❚ Firmen können bei uns auch einen maßgeschneiderten Gruppenkurs für betriebliche

ErsthelferInnen gemäß § 26 ASchG buchen.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Tagestermine auf der nächsten Seite ➤

Erste Hilfe

www.wrk.at/abz 33


Erste Hilfe

Tagestermine

jeweils zwei Tage von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1201001 Di 03.01.2012 – Mi 04.01.2012

1201002 Mo 09.01.2012 – Di 10.01.2012

1201003 Di 10.01.2012 – Mi 11.01.2012

1201004 Mi 11.01.2012 – Do 12.01.2012

1201005 Mo 16.01.2012 – Di 17.01.2012

1201006 Di 17.01.2012 – Mi 18.01.2012

1201007 Mi 18.01.2012 – Do 19.01.2012

1201008 Mo 23.01.2012 – Di 24.01.2012

1201009 Di 24.01.2012 – Mi 25.01.2012

1201010 Mi 25.01.2012 – Do 26.01.2012

1201011 Mo 30.01.2012 – Di 31.01.2012

1201012 Di 31.01.2012 – Mi 01.02.2012

1201013 Mi 01.02.2012 – Do 02.02.2012

1201014 Mo 06.02.2012 – Di 07.02.2012

1201015 Di 07.02.2012 – Mi 08.02.2012

1201016 Mi 08.02.2012 – Do 09.02.2012

1201017 Mo 13.02.2012 – Di 14.02.2012

1201018 Di 14.02.2012 – Mi 15.02.2012

1201019 Mi 15.02.2012 – Do 16.02.2012

1201020 Mo 20.02.2012 – Di 21.02.2012

1201021 Di 21.02.2012 – Mi 22.02.2012

1201022 Mi 22.02.2012 – Do 23.02.2012

1201023 Mo 27.02.2012 – Di 28.02.2012

1201024 Di 28.02.2012 – Mi 29.02.2012

1201025 Mi 29.02.2012 – Do 01.03.2012

1201026 Mo 05.03.2012 – Di 06.03.2012

1201027 Di 06.03.2012 – Mi 07.03.2012

1201028 Mi 07.03.2012 – Do 08.03.2012

1201029 Mo 12.03.2012 – Di 13.03.2012

1201030 Di 13.03.2012 – Mi 14.03.2012

1201031 Mi 14.03.2012 – Do 15.03.2012

1201032 Mo 19.03.2012 – Di 20.03.2012

1201033 Di 20.03.2012 – Mi 21.03.2012

1201034 Mi 21.03.2012 – Do 22.03.2012

1201035 Mo 26.03.2012 – Di 27.03.2012

1201036 Di 27.03.2012 – Mi 28.03.2012

1201037 Mi 28.03.2012 – Do 29.03.2012

1201038 Mo 02.04.2012 – Di 03.04.2012

1201039 Di 03.04.2012 – Mi 04.04.2012

1201040 Mi 04.04.2012 – Do 05.04.2012

34 www.wrk.at/abz

1201041 Di 10.04.2012 – Mi 11.04.2012

1201042 Mi 11.04.2012 – Do 12.04.2012

1201043 Do 12.04.2012 – Fr 13.04.2012

1201044 Mo 16.04.2012 – Di 17.04.2012

1201045 Di 17.04.2012 – Mi 18.04.2012

1201046 Mi 18.04.2012, Fr 20.04.2012

1201047 Mo 23.04.2012 – Di 24.04.2012

1201048 Di 24.04.2012 – Mi 25.04.2012

1201049 Mi 25.04.2012, Fr 27.04.2012

1201050 Mi 02.05.2012 – Do 03.05.2012

1201051 Do 03.05.2012 – Fr 04.05.2012

1201052 Mo 07.05.2012 – Di 08.05.2012

1201053 Di 08.05.2012 – Mi 09.05.2012

1201054 Mi 09.05.2012 – Do 10.05.2012

1201055 Mo 14.05.2012 – Di 15.05.2012

1201056 Di 15.05.2012 – Mi 16.05.2012

1201057 Mo 21.05.2012 – Di 22.05.2012

1201058 Di 22.05.2012 – Mi 23.05.2012

1201059 Mi 23.05.2012 – Do 24.05.2012

1201060 Di 29.05.2012 – Mi 30.05.2012

1201061 Mi 30.05.2012 – Do 31.05.2012

1201062 Do 31.05.2012 – Fr 01.06.2012

1201063 Mo 04.06.2012 – Di 05.06.2012

1201064 Di 05.06.2012 – Mi 06.06.2012

1201065 Mo 11.06.2012 – Di 12.06.2012

1201066 Di 12.06.2012 – Mi 13.06.2012

1201067 Mi 13.06.2012 – Do 14.06.2012

1201068 Mo 18.06.2012 – Di 19.06.2012

1201069 Di 19.06.2012 – Mi 20.06.2012

1201070 Mi 20.06.2012 – Do 21.06.2012

1201071 Mo 25.06.2012 – Di 26.06.2012

1201072 Di 26.06.2012 – Mi 27.06.2012

1201073 Mi 27.06.2012 – Do 28.06.2012

1201074 Mo 02.07.2012 – Di 03.07.2012

1201075 Di 03.07.2012 – Mi 04.07.2012

1201076 Mi 04.07.2012 – Do 05.07.2012

1201077 Mo 09.07.2012 – Di 10.07.2012

1201078 Di 10.07.2012 – Mi 11.07.2012

1201079 Mi 11.07.2012 – Do 12.07.2012

1201080 Mo 16.07.2012 – Di 17.07.2012


Tagestermine

jeweils zwei Tage von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1201081 Di 17.07.2012 – Mi 18.07.2012

1201082 Mi 18.07.2012 – Do 19.07.2012

1201083 Mo 23.07.2012 – Di 24.07.2012

1201084 Mi 25.07.2012 – Do 26.07.2012

1201085 Mo 30.07.2012 – Di 31.07.2012

1201086 Mi 01.08.2012 – Do 02.08.2012

1201087 Mo 06.08.2012 – Di 07.08.2012

1201088 Mi 08.08.2012 – Do 09.08.2012

1201089 Mo 13.08.2012 – Di 14.08.2012

1201090 Do 16.08.2012 – Fr 17.08.2012

1201091 Mo 20.08.2012 – Di 21.08.2012

1201092 Di 21.08.2012 – Mi 22.08.2012

1201093 Mi 22.08.2012 – Do 23.08.2012

1201094 Mo 27.08.2012 – Di 28.08.2012

1201095 Di 28.08.2012 – Mi 29.08.2012

1201096 Mi 29.08.2012 – Do 30.08.2012

1201097 Mo 03.09.2012 – Di 04.09.2012

1201098 Di 04.09.2012 – Mi 05.09.2012

1201099 Mi 05.09.2012 – Do 06.09.2012

1201100 Mo 10.09.2012 – Di 11.09.2012

1201101 Di 11.09.2012 – Mi 12.09.2012

1201102 Mi 12.09.2012 – Do 13.09.2012

1201103 Mo 17.09.2012 – Di 18.09.2012

1201104 Di 18.09.2012 – Mi 19.09.2012

1201105 Mi 19.09.2012 – Do 20.09.2012

1201106 Mo 24.09.2012 – Di 25.09.2012

1201107 Di 25.09.2012 – Mi 26.09.2012

1201108 Mi 26.09.2012 – Do 27.09.2012

1201109 Mo 01.10.2012 – Di 02.10.2012

1201110 Di 02.10.2012 – Mi 03.10.2012

1201111 Mi 03.10.2012 – Do 04.10.2012

1201112 Mo 08.10.2012 – Di 09.10.2012

1201113 Di 09.10.2012 – Mi 10.10.2012

1201114 Mi 10.10.2012 – Do 11.10.2012

1201115 Mo 15.10.2012 – Di 16.10.2012

1201116 Di 16.10.2012 – Mi 17.10.2012

1201117 Mi 17.10.2012 – Do 18.10.2012

1201118 Mo 22.10.2012 – Di 23.10.2012

1201119 Di 23.10.2012 – Mi 24.10.2012

1201120 Mi 24.10.2012 – Do 25.10.2012

1201121 Mo 29.10.2012 – Di 30.10.2012

1201122 Di 30.10.2012 – Mi 31.10.2012

1201123 Mo 05.11.2012 – Di 06.11.2012

1201124 Di 06.11.2012 – Mi 07.11.2012

1201125 Mi 07.11.2012 – Do 08.11.2012

1201126 Mo 12.11.2012 – Di 13.11.2012

1201127 Di 13.11.2012 – Mi 14.11.2012

1201128 Mi 14.11.2012 – Do 15.11.2012

1201129 Mo 19.11.2012 – Di 20.11.2012

1201130 Di 20.11.2012 – Mi 21.11.2012

1201131 Mi 21.11.2012 – Do 22.11.2012

1201132 Mo 26.11.2012 – Di 27.11.2012

1201133 Di 27.11.2012 – Mi 28.11.2012

1201134 Mi 28.11.2012 – Do 29.11.2012

1201135 Mo 03.12.2012 – Di 04.12.2012

1201136 Di 04.12.2012 – Mi 05.12.2012

1201137 Mi 05.12.2012 – Do 06.12.2012

1201138 Mo 10.12.2012 – Di 11.12.2012

1201139 Di 11.12.2012 – Mi 12.12.2012

1201140 Mi 12.12.2012 – Do 13.12.2012

1201141 Mo 17.12.2012 – Di 18.12.2012

1201142 Di 18.12.2012 – Mi 19.12.2012

1201143 Mi 19.12.2012 – Do 20.12.2012

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

Erste Hilfe

www.wrk.at/abz 35


Erste Hilfe

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Erste Hilfe-Auffrischungskurs

gemäß § 26 ASchG und § 40 AStV (8-stündig)

Alle Dinge, die Menschen nicht regelmäßig machen, geraten in Vergessenheit. Daher müssen wir

sie von Zeit zu Zeit wiederholen: So auch die Bewußtseins- und Atemkontrolle, Herzdruckmassage,

Beatmung, stabile Seitenlage, Wundversorgung, sowie Maßnahmen bei Verbrennungen,

Knochenbrüchen und Vergiftungen. Dieser Kurs gibt Ihnen wieder die notwendige Sicherheit um in

Notfallsituationen rasch, sicher und kompetent zu helfen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ Empfehlung: 16-stündiger Erste Hilfe-Grundkurs oder Auffrischungskurs (4 oder 8-stündig)

innerhalb der letzten 4 Jahre

Inhalt

❚ Neuerungen in der Ersten Hilfe

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Amtlichen Lichtbildausweis

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 8 UE 57,– €

Wochenendtermine

jeweils Samstag von 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs Kurs

1202084 Sa 28.01.2012

1202085 Sa 25.02.2012

1202086 Sa 24.03.2012

1202087 Sa 28.04.2012

1202088 Sa 19.05.2012

1202089 Sa 23.06.2012

www.wrk.at/abz

1202090 Sa 14.07.2012

1202091 Sa 25.08.2012

1202092 Sa 29.09.2012

1202093 Sa 20.10.2012

1202094 Sa 24.11.2012

1202095 Sa 15.12.2012

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Tagestermine

jeweils 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs Kurs

1202001 Mi 04.01.2012

1202002 Di 10.01.2012

1202003 Mi 18.01.2012

1202004 Mo 23.01.2012

1202005 Do 26.01.2012

1202006 Fr 03.02.2012

1202007 Mo 06.02.2012

1202008 Do 09.02.2012

1202009 Di 14.02.2012

1202010 Mi 22.02.2012

1202011 Mo 27.02.2012

1202012 Do 01.03.2012

1202013 Di 06.03.2012

1202014 Fr 09.03.2012

1202015 Mi 14.03.2012

1202016 Do 22.03.2012

1202017 Di 27.03.2012

1202018 Mo 02.04.2012

1202019 Mi 11.04.2012

1202020 Mo 16.04.2012

1202021 Mi 18.04.2012

1202022 Mo 23.04.2012

1202023 Do 26.04.2012

1202024 Do 03.05.2012

1202025 Mo 07.05.2012

1202026 Do 10.05.2012

1202027 Di 15.05.2012

1202028 Di 22.05.2012

1202029 Do 24.05.2012

1202030 Mi 30.05.2012

1202031 Mo 04.06.2012

1202032 Mo 11.06.2012

1202033 Do 14.06.2012

1202034 Di 19.06.2012

1202035 Fr 22.06.2012

1202036 Mi 27.06.2012

1202037 Do 05.07.2012

1202038 Fr 13.07.2012

1202039 Mo 16.07.2012

1202040 Di 24.07.2012

1202041 Mo 30.07.2012

1202042 Do 02.08.2012

1202043 Mi 08.08.2012

1202044 Mo 13.08.2012

1202045 Di 21.08.2012

1202046 Mi 29.08.2012

1202047 Do 06.09.2012

1202048 Di 11.09.2012

1202049 Fr 14.09.2012

1202050 Mo 17.09.2012

1202051 Do 20.09.2012

1202052 Di 25.09.2012

1202053 Do 27.09.2012

1202054 Mi 03.10.2012

1202055 Do 11.10.2012

1202056 Di 16.10.2012

1202057 Fr 19.10.2012

1202058 Mo 22.10.2012

1202059 Do 25.10.2012

1202060 Di 30.10.2012

1202061 Mo 05.11.2012

1202062 Do 08.11.2012

1202063 Di 13.11.2012

1202064 Mi 21.11.2012

1202065 Mo 26.11.2012

1202066 Do 29.11.2012

1202067 Mo 03.12.2012

1202068 Mi 05.12.2012

1202069 Mo 10.12.2012

1202070 Do 13.12.2012

1202071 Mi 19.12.2012

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs gilt als Verlängerung für betriebliche ErsthelferInnen.

❚ Firmen können bei uns auch einen maßgeschneiderten Gruppenkurs Auffrischung für

betriebliche ErsthelferInnen gemäß § 26 ASchG buchen (siehe Seite 47).

ÖFFNUNGSZEITEN KUNDENZENTRUM

September bis Juni:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 17:00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung.

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Juli, August:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 16:30 Uhr

Erste Hilfe

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Erste Hilfe

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Erste Hilfe-Auffrischungskurs

gemäß § 26 ASchG und § 40 AStV (4-stündig)

Alle Dinge, die Menschen nicht regelmäßig machen, geraten in Vergessenheit. Daher müssen wir

sie von Zeit zu Zeit wiederholen: So auch die Bewußtseins- und Atemkontrolle, Herzdruckmassage,

Beatmung, stabile Seitenlage, Wundversorgung, sowie Maßnahmen bei Verbrennungen,

Knochenbrüchen und Vergiftungen. Dieser Kurs gibt Ihnen wieder die notwendige Sicherheit um in

Notfallsituationen rasch, sicher und kompetent zu helfen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ Empfehlung: 16-stündiger Erste Hilfe-Grundkurs oder Auffrischungskurs (4 oder 8-stündig)

innerhalb der letzten 2 Jahre

Inhalt

❚ Neuerungen in der Ersten Hilfe

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Amtlichen Lichtbildausweis

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs gilt als Verlängerung für betriebliche ErsthelferInnen.

❚ Firmen können bei uns auch einen maßgeschneiderten Gruppenkurs Auffrischung für

betriebliche ErsthelferInnen gemäß § 26 ASchG buchen (siehe Seite 48).

www.wrk.at/abz

NEU


Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 4 UE 47,– €

jeweils Freitag 08:00 – 12:00 Uhr

Kurs Kurs

1202101 Fr 13.01.2012

1202102 Fr 27.01.2012

1202103 Fr 10.02.2012

1202104 Fr 24.02.2012

1202105 Fr 16.03.2012

1202106 Fr 30.03.2012

1202107 Fr 13.04.2012

1202108 Fr 27.04.2012

1202109 Fr 11.05.2012

1202110 Fr 25.05.2012

1202111 Fr 15.06.2012

1202112 Fr 29.06.2012

1202113 Fr 13.07.2012

1202114 Fr 27.07.2012

1202115 Fr 10.08.2012

1202116 Fr 24.08.2012

1202117 Fr 07.09.2012

1202118 Fr 21.09.2012

1202119 Fr 05.10.2012

1202120 Fr 19.10.2012

1202121 Fr 09.11.2012

1202122 Fr 23.11.2012

1202123 Fr 07.12.2012

1202124 Fr 21.12.2012

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Erste Hilfe

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Erste Hilfe

Erste Hilfe für den Führerschein

Klasse A, B, C, F, Taxi, Fiaker

Der Erste Hilfe-Kurs für den Führerschein erscheint oft als notwendiges Übel, das der Gesetzgeber

eben vorschreibt. Aber wenn wir darüber nachdenken, müssen wir zugeben, dass wir alle hoffen,

dass uns in Notfallsituationen schnell und vor allem richtig geholfen wird! Der Beitrag jedes

Einzelnen kann mithelfen, dass in einer Unfallsituation oder bei einer plötzlich auftretenden

Erkrankung schlimmere Schäden vermieden werden.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Zahlreiche praktische Übungen

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Amtlichen Lichtbildausweis

❚ Genauen Kursbeitrag in bar

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Hinweis

❚ Wir bitten Sie, pünktlich zu erscheinen.

❚ Die ärztliche Untersuchung für FührerscheinbewerberInnen ist auch beim Wiener Roten

Kreuz möglich. Wenden Sie sich bitte an die Health Consult – Gesellschaft für

Vorsorgemedizin GesmbH unter +43 (0)1 795 80–8000.

Weitere wichtige Informationen

Es ist keine Anmeldung erforderlich!

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

bei Kursbeginn 6 UE 55,– €

Termine:

Jeden Mittwoch 16:30 – 22:30 Uhr

Jeden Samstag 08:00 – 14:00 Uhr

Ausgenommen Feiertage!

40 www.wrk.at/abz


Erste Hilfe bei Kindernotfällen – Grundkurs

Platzwunden am Kopf nach dem Herumtollen am Spielplatz, Verschlucken von Spielzeugteilen oder

verdorbener Magen nach einer ordentlichen Portion Schokoladeeis gehört für Menschen, die Kinder

betreuen, zum Alltag. Damit aus kleinen Nöten keine akuten Notfallsituationen werden, ist es wichtig,

kompetent, sicher und rasch zu handeln. Dieser Kurs legt besonderes Augenmerk auf

Erkrankungen und Verletzungen, die im Säuglings- und Kindesalter auftreten.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ Empfehlung: 16-stündiger Erste Hilfe-Grundkurs innerhalb der letzten 5 Jahre

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien beim Säugling und Kind

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Vergiftungen

❚ Maßnahmen bei Kinderkrankheiten und häufigen Verletzungen im Kindesalter

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 16 UE 75,– €

Abendtermine

4 Abende Montag, Mittwoch jeweils 18:00 – 22:00 Uhr

Kurs

1203001 Mo 20.02.2012, Mi 22.02.2012, Mo 27.02.2012, Mi 29.02.2012

1203002 Mo 16.04.2012, Mi 18.04.2012, Mo 23.04.2012, Mi 25.04.2012

1203003 Mo 18.06.2012, Mi 20.06.2012, Mo 25.06.2012, Mi 27.06.2012

1203004 Mo 16.07.2012, Mi 18.07.2012, Mo 23.07.2012, Mi 25.07.2012

1203005 Mo 17.09.2012, Mi 19.09.2012, Mo 24.09.2012, Mi 26.09.2012

1203006 Mo 15.10.2012, Mi 17.10.2012, Mo 22.10.2012, Mi 24.10.2012

1203007 Mo 05.11.2012, Mi 07.11.2012, Mo 12.11.2012, Mi 14.11.2012

www.wrk.at/abz

Wochenendtermine auf der nächsten Seite ➤

Erste Hilfe

41


Erste Hilfe

Weitere wichtige Informationen

❚ Gruppenkurse auf Anfrage

Wochenendtermine

2 aufeinander folgende Samstage 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs

1203020 Sa 14.01.2012, Sa 21.01.2012

1203021 Sa 04.02.2012, Sa 11.02.2012

1203022 Sa 18.02.2012, Sa 25.02.2012

1203023 Sa 03.03.2012, Sa 10.03.2012

1203024 Sa 17.03.2012, Sa 24.03.2012

1203025 Sa 07.04.2012, Sa 14.04.2012

1203026 Sa 21.04.2012, Sa 28.04.2012

1203027 Sa 05.05.2012, Sa 12.05.2012

1203028 Sa 19.05.2012, Sa 26.05.2012

1203029 Sa 02.06.2012, Sa 09.06.2012

1203030 Sa 16.06.2012, Sa 23.06.2012

1203031 Sa 07.07.2012, Sa 14.07.2012

1203032 Sa 21.07.2012, Sa 28.07.2012

1203033 Sa 04.08.2012, Sa 11.08.2012

1203034 Sa 18.08.2012, Sa 25.08.2012

1203035 Sa 01.09.2012, Sa 08.09.2012

1203036 Sa 15.09.2012, Sa 22.09.2012

1203037 Sa 06.10.2012, Sa 13.10.2012

1203038 Sa 20.10.2012, Sa 27.10.2012

1203039 Sa 10.11.2012, Sa 17.11.2012

1203040 Sa 24.11.2012, Sa 01.12.2012

1203041 Sa 15.12.2012, Sa 22.12.2012


Erste Hilfe bei Kindernotfällen – Auffrischungskurs

Auffrischungskurs für Babyfit-AbsolventInnen

Alles was man nicht regelmäßig macht, gerät schnell in Vergessenheit. Wenn Sie selbst Kinder

haben oder öfters auf diese aufpassen, dann sollten Sie regelmäßig Ihr Wissen auffrischen. Damit

aus kleinen Notfällen keine akuten Notfallsituationen werden, ist es wichtig, kompetent, sicher und

rasch zu handeln. Dieser Kurs frischt Ihre Erste Hilfe-Kenntnisse bei Erkrankungen und Verletzungen

auf, welche im Säuglings- und Kindesalter auftreten können. Der Kurs richtet sich auch an alle

Babyfit-AbsolventInnen, die den Kurs in den letzten 5 Jahren besucht haben.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ Ein absolvierter Erste Hilfe-Grundkurs innerhalb des letzten Jahres oder ein 16-stündiger

Kindernotfallkurs oder Babyfitkurs innerhalb der letzten 5 Jahre.

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung beim Säugling und Kind

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen und Vergiftungen im Kindesalter

❚ Häufigen Verletzungen im Kindesalter und Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

❚ für Babyfit-AbsolventInnen: Bitte bringen Sie Ihren Babyfitausweis zum Verlängern mit!

Weitere wichtige Informationen

❚ Gruppenkurse auf Anfrage

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 8 UE 63,– €

Montag, Mittwoch 18:00 – 22:00 Uhr Samstag 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs Kurs

1203061 Mo 12.03.2012, Mi 14.03.2012

1203062 Mo 07.05.2012, Mi 09.05.2012

1203063 Mo 10.09.2012, Mi 12.09.2012

1203064 Mo 19.11.2012, Mi 21.11.2012

1203081 Sa 31.03.2012

1203082 Sa 30.06.2012

1203083 Sa 29.09.2012

1203084 Sa 03.11.2012

www.wrk.at/abz

NEU

Erste Hilfe

43


Erste Hilfe

Erste Hilfe gemeinsam

für Klein und Groß

Nahezu 50 Prozent aller Unfälle passieren zu Hause und in der Freizeit. Gerade in dieser Zeit sind

Erwachsene und Kinder zusammen und könnten einander oder anderen viel besser helfen, wenn

sie im Vorfeld miteinander üben. Der Kurs Erste Hilfe gemeinsam für Klein und Groß wurde genau

dafür geschaffen: Jeder Erwachsene kommt mit einem Kind. Miteinander lernen Sie spielerisch die

wesentlichen Handgriffe und Schritte um effizient helfen zu können.

Voraussetzungen

Der Kurs ist auf die Zusammenarbeit von Erwachsenen und Kindern ausgelegt, daher ist es

erforderlich, dass jeweils ein Erwachsener mit einem Kind am Kurs teilnimmt. Aus pädagogischen

Gründen soll das Kind im Pflichtschulalter sein.

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Vergiftungen

❚ Maßnahmen bei Kinderkrankheiten und häufigen Verletzungen im Kindesalter

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 8 UE 88,– € 1 Erwachsener & 1 Kind

jeweils Samstag, Sonntag von 09:00 – 13:00 Uhr

Kurs Kurs

1203090 Sa 31.03.2012 – So 01.04.2012

1203091 Sa 19.05.2012 – So 20.05.2012

1203092 Sa 07.07.2012 – So 08.07.2012

44 www.wrk.at/abz

1203093 Sa 22.09.2012 – So 23.09.2012

1203094 Sa 24.11.2012 – So 25.11.2012


Wird sich Max in meinem Alter eine

gute Behandlung leisten können?

Wir sorgen weltweit für bessere medizinische Versorgung bei geringeren

Kosten: mit innovativen Technologien und effizienten IT-Lösungen.

Die steigende Lebenserwartung der Menschen hat immer höhere Gesundheitskosten zur Folge. Wir bieten

innovative Lösungen für eine bessere Patientenversorgung vor, während und nach der Behandlung:

von hochpräzisen Diagnostiksystemen bis hin zu Software-Lösungen, die helfen, klinische Arbeitsabläufe

zu optimieren. Das senkt Kosten und hilft dem Patienten.

siemens.com/answers


Erste Hilfe

46

Ausbildung betriebliche ErsthelferInnen

Erste Hilfe-Grundkurs gemäß § 26 ASchG und § 40 AStV

Die Hoffnung, dass uns in Notfallsituationen geholfen wird, haben wir alle. Selbst fühlen wir uns in

eben diesen Situationen oft hilflos. Als betriebliche ErsthelferIn wollen Sie kompetent, sicher und

rasch handeln, wissen aber nicht wie: Nach diesem Kurs können Sie sich selbst und andere vor weiteren

Schäden schützen, kennen die richtigen Sofortmaßnahmen bei verletzten und plötzlich

erkrankten Personen und können rasch professionelle Hilfe herbeiholen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Hinweis

❚ Bei Interesse an einem maßgeschneiderten Gruppenkurs kontaktieren Sie uns einfach.

❚ Einzelpersonen melden Sie bitte zu einem unserer Erste Hilfe-Grundkurse gemäß

§ 26 ASchG an.

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 5 Wochen vor Beginn 16 UE Auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

www.wrk.at/abz


Auffrischung betriebliche ErsthelferInnen

Erste Hilfe-Auffrischungskurs gemäß § 26 ASchG und § 40 AStV (8-stündig)

Alle Dinge, die Menschen nicht regelmäßig machen, geraten in Vergessenheit. Daher müssen wir

sie von Zeit zu Zeit wiederholen: So auch die Bewußtseins- und Atemkontrolle, Herzdruckmassage,

Beatmung, stabile Seitenlage, Wundversorgung, sowie Maßnahmen bei Verbrennungen, Knochenbrüchen

und Vergiftungen. Dieser Kurs gibt Ihnen wieder die notwendige Sicherheit um in Notfallsitiuationen

rasch, sicher und kompetent zu helfen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ 16-stündiger Erste Hilfe-Grundkurs oder Auffrischungskurs (4 oder 8-stündig) innerhalb der

letzten 4 Jahre

Inhalt

❚ Neuerungen in der Ersten Hilfe

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Hinweis

❚ Bei Interesse an einem maßgeschneiderten Gruppenkurs kontaktieren Sie uns einfach.

❚ Einzelpersonen melden Sie bitte zu einem unserer Erste Hilfe-Auffrischungskurse an (siehe

Seite 36).

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs gilt als Verlängerung für betriebliche ErsthelferInnen.

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 5 Wochen vor Beginn 8 UE Auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

www.wrk.at/abz

Erste Hilfe

47


Erste Hilfe

Auffrischung betriebliche ErsthelferInnen

Erste Hilfe-Auffrischungskurs gemäß § 26 ASchG und § 40 AStV (4-stündig)

Alle Dinge, die Menschen nicht regelmäßig machen, geraten in Vergessenheit. Daher müssen wir

sie von Zeit zu Zeit wiederholen: So auch die Bewußtseins- und Atemkontrolle, Herzdruckmassage,

Beatmung, stabile Seitenlage, Wundversorgung, sowie Maßnahmen bei Verbrennungen, Knochenbrüchen

und Vergiftungen. Dieser Kurs gibt Ihnen wieder die notwendige Sicherheit um in Notfallsitiuationen

rasch, sicher und kompetent zu helfen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ 16-stündiger Erste Hilfe-Grundkurs oder Auffrischungskurs (4 oder 8-stündig) innerhalb der

letzten 2 Jahre

Inhalt

❚ Neuerungen in der Ersten Hilfe

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Hinweis

❚ Bei Interesse an einem maßgeschneiderten Gruppenkurs kontaktieren Sie uns einfach.

❚ Einzelpersonen melden Sie bitte zu einem unserer Erste Hilfe-Auffrischungskurse an (siehe

Seite 38).

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs gilt als Verlängerung für betriebliche ErsthelferInnen.

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 5 Wochen vor Beginn 4 UE Auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

48 www.wrk.at/abz


Erste Hilfe für SeniorInnen

Hilfe und Selbsthilfe bei Notfällen im Alter

Die umgeschlagene Teppichkante wird zur Stolperfalle, der Versuch, die Straßenbahn noch zu

erreichen, endet mit Atemnot und Schmerzen. Gerade wenn die Beweglichkeit nachlässt, wird die

gewohnte Umgebung oft zur Gefahrenzone. In diesem Kurs bekommen Sie Informationen über

Erkrankungen, die vor allem ältere Menschen betreffen, sowie die entsprechenden Sofortmaßnahmen.

Sie erfahren wie Sie Ihr persönliches Umfeld sicherer machen können.

Voraussetzungen

❚ Keine

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Vergiftungen

❚ Maßnahmen bei häufigen Erkrankungen im Alter

❚ Maßnahmen bei häufigen Verletzungen im Alter

❚ Unfallverhütung

❚ Zahlreiche praktische Übungen

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs ist sowohl für SeniorInnen als auch für Personen geeignet, die mit dieser

Zielgruppe arbeiten.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 4 UE 45,– € pro Person

jeweils Freitag

Kurs Kurs

1209201 Fr 17.02.2012 13:00 – 17:00

1209202 Fr 20.04.2012 13:00 – 17:00

1209203 Fr 22.06.2012 09:00 – 13:00

1209204 Fr 17.08.2012 09:00 – 13:00

1209205 Fr 28.09.2012 13:00 – 17:00

1209206 Fr 16.11.2012 13:00 – 17:00

www.wrk.at/abz

Erste Hilfe

49


Erste Hilfe

Erste Hilfe-Grundkurs für Gehörlose

Barrierefreiheit ist für uns mehr als nur ein modernes Schlagwort. Notfallsituationen machen auch

vor gehörlosen Menschen nicht Halt und der Beitrag jedes Einzelnen kann mithelfen, weitere

Schäden zu vermeiden. Gemeinsam mit einem Gehörlosentrainer erlernen Sie in diesem Kurs

Unfälle zu vermeiden, die richtigen Sofortmaßnahmen bei verletzten und plötzlich erkrankten

Personen zu setzen und rasch professionelle Hilfe herbeizuholen.

Voraussetzungen

❚ Beherrschen der Gebärdensprache

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Umgang mit dem halbautomatischen Defibrillator

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ zahlreiche praktische Übungen in unserer SanArena

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Weitere wichtige Informationen

❚ Der Kursinhalt ist pädagogisch und didaktisch für Gehörlose adaptiert.

❚ Nach Vereinbarung halten wir diesen Kurs auch gerne in Ihren Räumlichkeiten ab.

❚ Es sind auch Kurse für Führerscheinanwärter möglich (6 UE).

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 5 Wochen vor Beginn 16 UE auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

50 www.wrk.at/abz


Erste Hilfe Spezial

für Menschen mit speziellen Bedürfnissen

Wenn Menschen in Notsituationen geraten, ist es in manchen Fällen notwendig, rasch die richtigen

Maßnahmen zu setzen. Dies kann durch einfache Handgriffe geschehen, wie den Fingerdruck bei

blutenden Wunden oder die stabile Seitenlage bei Bewusstlosen. Oft hilft aber nur das rasche

Herbeiholen von professioneller Hilfe. In diesem Kurs lernen Sie auf einfache Weise Unfälle zu vermeiden

und durch richtige Maßnahmen gefährliche Situationen zu entschärfen.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 18 Jahre

Inhalt

❚ Gefahren erkennen

❚ Rettungskette

❚ Notruf absetzen

❚ Umgang mit reglosen PatientInnen

❚ Maßnahmen bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen, Vergiftungen

❚ Unfallverhütung

❚ praktische Übungen

!

Anmerkungen

❚ Der Kursinhalt ist pädagogisch und didaktisch für Menschen mit speziellen Bedürfnissen

adaptiert.

Weitere wichtige Informationen

❚ Mindestteilnehmerzahl 6 Personen.

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

Terminvereinbarung Dauer Kursgebühr

Bis 6 Wochen vor Beginn 12 UE 45,– € pro Person

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

Erste Hilfe

www.wrk.at/abz 51


Erste Hilfe

Teamwork outdoors

Auf den Spuren der Ersten Hilfe

Ein verstauchter Knöchel, eine blutende Wunde oder plötzliche Atemnot mit Schmerzen in der

Brust – Hilfe ist in solchen Fällen innerhalb des Stadtgebietes rasch verfügbar: Notruf 144 gewählt

und Minuten später ist die Rettung da. Wie aber sieht es in der freien Natur – im Wald oder bei

einer Wanderung in den Bergen aus? Um in solchen Situationen das Richtige zu tun, ist oftmals

Teamwork, Improvisation und das gemeinsame Erinnern an den letzten Erste Hilfe-Kurs gefragt:

Im Team erleben Sie in der Wildnis des riesigen Pratergebietes realitätsnahe Notfallsituationen,

die sie bewältigen müssen. Im Anschluss verraten routinierte Erste Hilfe-TrainierInnen den einen

oder anderen Trick zur einfacheren Lösung der Herausforderung „Notfall in der Natur”.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

❚ Kondition für eine Tageswanderung

❚ Es sind keine Erste Hilfe-Vorkenntnisse notwendig.

Inhalt

❚ Notruf

❚ Schockbekämpfung

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach aktuellen Richtlinien

❚ Bewusstlosigkeit

❚ Knochenbrüche

❚ Blutung und Wunden

❚ akute Erkrankungen, Vergiftungen

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Wanderkleidung, festes Schuhwerk und Wetterschutz, da der Kurs bei fast jedem Wetter

stattfindet!

52 www.wrk.at/abz


Weitere wichtige Informationen

❚ Treffpunkt: Ausbildungszentrum

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 5 Wochen vor Beginn 8 UE auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Erste Hilfe


Erste Hilfe

Babyfit Kombiausbildung:

Erste Hilfe (Teil 1) + Babyfit Ausbildung (Teil 2)

Beinahe jeder Jugendliche passt irgendwann auf seine Geschwister oder Nachbarskinder auf und

viele bessern sich mit Babysitten ihr Taschengeld auf. Aber wissen Sie wirklich wie es geht und können

Sie bei Notfällen auch richtig helfen? Oft wurde uns schon die Frage gestellt, ob es nicht eine

eigene Ausbildung gäbe, in der man alles Wissenswerte über Babys, Kleinkinder und deren

Betreuung lernen kann. Wir bieten den Kurs Babyfit als Kombinationsausbildung aus Teil 1 –

Erste Hilfe bei Säuglings- und Kindernotfällen und Teil 2 – Babyfit – Babysitter-Ausbildung an.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 14 Jahre

Inhalt

❚ Teil 1 – Erste Hilfe bei Kindernotfällen

Wer möchte in Notfallsituationen nicht rasch, sicher und kompetent helfen können? Dieser Teil legt

besonderes Augenmerk auf Erkrankungen und Verletzungen, wie sie im Säuglings- und Kindesalter

auftreten können. Sie lernen auch die richtigen Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit oder einem Atem–

Kreislaufstillstand und erlernen den Umgang mit dem Defibrillator. Neben zahlreichen praktischen

Übungen erfahren Sie auch mehr zu Sicherheit und Unfallverhütung für Kleinkinder.

❚ Teil 2 – Babyfit – Babysitterausbildung

Im zweiten Teil erfahren Sie den aktuellen und wissenschaftlichen Stand zur Betreuung und

Begleitung von Kleinkindern. Dazu zählen natürlich neben dem richtigen Umgang mit Säuglingen und

Kleinkindern auch wichtige Dinge wie Tragen, Wickeln, Füttern oder Spielen. Sie lernen aber nicht nur

theoretisch, sondern können fast alles Üben und auch selbst Ausprobieren.

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN

❚ Anmeldebestätigung

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

❚ Passfoto für Babyfit-Ausweis! Bitte auf der Rückseite mit Namen beschriften und spätestens am

2. Kurstag abgeben.

Kann ein 16-stündiger Säuglings- und Kindernotfallkurs innerhalb der letzten 2 Jahre nachgewiesen

werden, so kann dieser angerechnet werden.

Ein Nachweis muss bei der Anmeldung erbracht werden. Der Einzelpreis für den Teil 2 Babyfit

beträgt dann 75,– €. Ansonsten ist die Absolvierung eines einzelnen Teiles leider nicht möglich.

HINWEIS

Gültigkeit: Die Babysitter-Ausbildung ist 5 Jahre gültig und kann mittels eines Kindernotfall

Auffrischungskurses einmalig um weitere 5 Jahre verlängert werden (siehe Seite 43).

54 www.wrk.at/abz


Weitere wichtige Informationen

❚ Nach erfolgreichem Besuch der kompletten Ausbildung (Teil 1 + 2) erhalten

Sie den Babysitterausweis in deutscher und englischer Sprache und können

sich unter www.baby–fit.at als Babysitter registrieren.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 32 UE 120,– €

Wochenendtermine, jeweils Samstag, Sonntag 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs

1207001 Sa 14.01.2012, So 15.01.2012, Sa 21.01.2012, So 22.01.2012

1207002 Sa 04.02.2012, So 05.02.2012, Sa 11.02.2012, So 12.02.2012

1207003 Sa 10.03.2012, So 11.03.2012, Sa 17.03.2012, So 18.03.2012

1207004 Sa 14.04.2012, So 15.04.2012, Sa 21.04.2012, So 22.04.2012

1207005 Sa 05.05.2012, So 06.05.2012, Sa 12.05.2012, So 13.05.2012

1207006 Sa 16.06.2012, So 17.06.2012, Sa 23.06.2012, So 24.06.2012

1207007 Sa 08.09.2012, So 09.09.2012, Sa 15.09.2012, So 16.09.2012

1207008 Sa 13.10.2012, So 14.10.2012, Sa 20.10.2012, So 21.10.2012

1207009 Sa 10.11.2012, So 11.11.2012, Sa 17.11.2012, So 18.11.2012

1207010 Sa 01.12.2012, So 02.12.2012, Sa 15.12.2012, So 16.12.2012

Tagestermine, jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs

1207021 Mo 09.07.2012, Di 10.07.2012, Do 12.07.2012, Fr 13.07.2012

1207022 Mo 06.08.2012, Di 07.08.2012, Do 09.08.2012, Fr 10.08.2012

Erste Hilfe

www.wrk.at/abz 55


Erste Hilfe

Ausbildung zur Frühdefibrillation für ErsthelferInnen

inklusive Herz-Lungen-Wiederbelebung

Im Fall eines Atem-Kreislaufstillstandes sinkt die Überlebenschance des Patienten/der Patientin pro

Minute um 7 bis 10 Prozent. Wenn aber der/die ErsthelferIn mit einem automatischen Defibrillator

(AED) innerhalb der ersten Minuten schockt, steigt die Chance einer erfolgreichen Wiederbelebung

auf bis zu 70 Prozent. Dieser Kurs lässt großen Raum zum praktischen Üben der Abläufe der

Reanimation, sodass Sie im Ernstfall rasch und souverän helfen können.

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 15 Jahre

Inhalt

❚ Kontrolle der Lebensfunktionen

❚ Herz-Lungen-Wiederbelebung nach neuesten Richtlinien

❚ Sicherer Umgang mit halbautomatischen Defibrillatoren

❚ Intensives Üben

!

Anmerkungen

BITTE MITBRINGEN:

❚ Bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe

Weitere wichtige Informationen

Geben Sie uns bitte bekannt, welches Gerät bei Ihnen zum Einsatz kommt. Gerne beraten wir Sie

auch beim Aufbau eines Frühdefibrillationssystems in Ihrem Unternehmen und führen diesen Kurs

in Ihren Räumlichkeiten durch.

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 5 Wochen vor Beginn 4 UE Auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

56 www.wrk.at/abz


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Erste Hilfe

Besondere Notfälle in Ordinationen und Krankenhäusern

inklusive Basic Life Support

Die Notfalldiagnose Atem-Kreislaufstillstand zieht in Ordinationen und Krankenhäuseren andere

Maßnahmen nach sich als auf der Straße. Die Richtlinien und Abläufe, die bei der Versorgung von

PatientInnen mit Atem-Kreislaufstillstand notwendig sind, müssen definiert und die Aufteilung der

Aufgaben muss festgelegt werden. Auch die spezifischen Bedürfnisse der medizinischen Einrichtung

wie z.B. RisikopatientInnen müssen berücksichtigt werden. Dieser Kurs geht zusätzlich zur

Auffrischung Ihrer Kenntnisse der Basisreanimation auch auf diese Themengebiete ein und

vermittelt Ihnen die notwendige Routine, um in einem Ernstfall in Ihrem Arbeitsbereich mit der

vorhandenen Notfallausstattung kompetent handeln zu können.

Voraussetzungen

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

❚ Medizinisch technische AssistentInnen

❚ OrdinationsgehilfInnen

❚ ÄrztInnen

Inhalt

❚ Einführung in die aktuellen Reanimations-Guidelines

❚ Teammanagement

❚ Maßnahmen des Basic Life Supports (z.B. Reanimation ohne technische Hilfsmittel,

Frühdefibrillation usw.)

❚ Spezielle Notfälle in Ihrer Ordination oder Abteilung

!

Anmerkungen

❚ Der Ablauf des Notfallmanagements wird vor Ort gemeinsam erarbeitet und optimiert. Wir

empfehlen das gemeinsame Training des gesamten Teams.

Terminvereinbarung Dauer Gruppenpreis

Bis 6 Wochen vor Beginn 4 UE Auf Anfrage

Termine nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich.

58 www.wrk.at/abz


Psychische Erste Hilfe für LaienhelferInnen

Wer Hilfe bei einem Notfall leistet, ist in dieser ungewohnten Situation meist aufgeregt. Viele

Gedanken schießen uns gleichzeitig durch den Kopf. Wir erinnern uns an den Erste Hilfe-Grundkurs

und versuchen die gelernten Erste Hilfe-Maßnahmen so gut als möglich durchzuführen. Jedoch

nicht nur LaienhelferInnen sind aufgeregt, auch die Menschen, die Erste Hilfe brauchen sind in

einer psychischen Ausnahmesituation. Neben den richtigen physiologischen Hilfsmaßnahmen ist die

psychologische Betreuung durch die ErsthelferInnen von großer Wichtigkeit. Wie die Unterstützung

von verletzten oder erkrankten Personen aus psychologischer Sicht aussieht und was Sie als

Laienhelfer bzw. Laienhelferin in den ersten Minuten tun können, sind Inhalte dieses Kurses. Denn

Sie bleiben für die verletzten Personen erster vertrauter Ansprechpartner bzw. erste vertraute

Ansprechpartnerin, bis die professionelle Hilfe eintrifft.

Neben theoretischen Inputs erlernen Sie in praktisch-spielerischen Übungen Ihre Fähigkeiten in

einer psychologischen Betreuungssituation zu stärken.

Voraussetzungen

❚ 16-stündiger Erste Hilfe-Grundkurs innerhalb der letzten 5 Jahre

Inhalt

❚ Entstehung von psychosozialen Krisen

❚ Umgang mit NotfallpatientInnen

❚ Maßnahmen der psychischen Ersten Hilfe

❚ Die 4-S-Regeln nach Frank Lasogga und Bernd Gasch

❚ Der Umgang mit sich selbst

Weitere wichtige Informationen

❚ Gruppenkurse auf Anfrage

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Tage vor Beginn 8 UE 65,– €

jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1217002 Di 24.04.2012

1217003 Do 14.06.2012

1217004 Di 11.09.2012

1217005 Do 15.11.2012

NEU

Erste Hilfe

www.wrk.at/abz 59


Erste Hilfe

Sicher aktiv

Selbstschutz im Alltag, Krisen- und Katastrophenfall

Erdbeben, Tsunami und AKW- Unfall in Japan, Giftschlamm in Ungarn, Hochwasser in Österreich,

Pakistan und Australien, Stromausfälle, Grippewellen, Giftkeime und vieles mehr. Medien berichten

laufend über Katastrophen und Großunfälle, unsere Umwelt scheint immer bedrohlicher zu werden.

Sind Sie auf Extremsituationen vorbereitet? Wie können Sie sich schützen? Wie ist das Gesundheitssystem

im Krisenfall aufgebaut? Wo bekommen Sie Hilfe? Wie können Sie sich selbst helfen?

Voraussetzungen

❚ Mindestalter 16 Jahre

Inhalt

❚ Organisationsinformationen über das österreichische Gesundheitssystem und dessen

Kapazitäten im Krisenfall

❚ Krisenszenarien und persönliche Maßnahmen zum Zivil- und Selbstschutz

❚ Gesundheitsbildung

❚ Ein Planspiel als Übung für einen Katastrophenfall

!

Anmerkungen

❚ Dieser Kurs wird gemeinsam mit den Helfern Wiens durchgeführt!

Meldeschluss Dauer Unkostenbeitrag

3 Tage vor Beginn 6 UE 30,– €

jeweils Samstag 09:00 – 15:00 Uhr

Kurs Kurs

1202501 Sa 17.03.2012

1202502 Sa 12.05.2012

60 www.wrk.at/abz

1202503 Sa 29.09.2012

1202504 Sa 17.11.2012


Ausbildungen – SanitäterInnen

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten RettungssanitäterIn inklusive Berufsmodul...............62

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten RettungssanitäterIn gemäß Sanitätergesetz ..........63

Berufsmodul gemäß § 43 Sanitätergesetz....................................................................................................64

Startmodul für die Ausbildung zum/r NotfallsanitäterIn....................................................................65

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten NotfallsanitäterIn .............................................................66

Allgemeine Notfallkompetenz – Arzneimittellehre gemäß § 11 Sanitätergesetz..............................67

Allgemeine Notfallkompetenz – Venenzugang und Infusion gemäß § 11 Sanitätergesetz ...........68

Ausbildungen

SanitäterInnen

61


Ausbildungen

SanitäterInnen

62

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten RettungssanitäterIn inkl.

Berufsmodul gemäß Sanitätergesetz BGBl. I Nr. 30/2002

gemäß Sanitätergesetz BGBl. I Nr. 30/2002

„Der unzweckmässige Transport der Verwundeten verschlimmert die Verletzung oft mehr, als es

die Kugel gethan,” kann man im Handbuch für den Krankentransport bereits 1867 lesen. Diese

Aussage ist noch immer wahr. Unser Lehrgang bietet eine fundierte Ausbildung zum/zur RettungssanitäterIn

inklusive Berufsmodul. Nach der erfolgreichen Abschlussprüfung haben Sie alle Voraussetzungen

für eine hauptberufliche Tätigkeit im Rettungsdienst.

Voraussetzungen

❚ Freude am Umgang mit kranken und älteren Menschen

❚ EU-Staatsbürgerschaftsnachweis oder Befreiungsschein

❚ Vollendetes 17. Lebensjahr

❚ Positiv abgeschlossene allgemeine Schulpflicht

❚ Gesundheitliche Eignung lt. ärztlichem Attest, vom Hausarzt maximal 1 Monat vor

Ausbildungsbeginn erstellt

❚ Unbescholtenheit lt. Strafregisterauszug maximal 3 Monate vor Ausbildungsbeginn erstellt

❚ Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

❚ Positives Aufnahmeverfahren

Inhalt

❚ Erste Hilfe und erweiterte Erste Hilfe

❚ Anatomie und Physiologie

❚ Hygiene

❚ Maßnahmen bei Störungen der Vitalfunktionen, Regelkreise

❚ Notfälle und Maßnahmen bei verschiedenen Krankheitsbildern und speziellen Notfällen

❚ Gerätelehre und Sanitätstechnik

❚ Notarztassistenz

❚ Praktische Übungen

❚ Defibrillation mit halbautomatischen Geräten

❚ Rettungswesen

❚ Katastrophen und Großschadensereignisse

❚ Angewandte Psychologie und Stressbewältigung

❚ 160 Stunden Rettungsdienstpraktikum

!

Anmerkungen

❚ Der Besitz eines Führerscheines ist NICHT Voraussetzung für die Ausbildung, erhöht jedoch

Ihre Chancen bei einer Bewerbung bei Rettungsdienst-Organisationen.

❚ Die theoretischen und praktischen Mindeststunden im Rahmen der Ausbildung zum/r

RettungssanitäterIn sind gesetzlich vorgegeben. Zusätzlich gibt es realitätsbezogene praktische

Übungseinheiten in der SanArena.

❚ Dieser Kurs enthält ein Berufsmodul (siehe Seite 64).

www.wrk.at/abz


Informationsveranstaltungen

Jeden ersten Mittwoch im Monat um 09:00 Uhr, jeden zweiten Dienstag im Monat um

18:30 Uhr (bitte pünktlich!) im Ausbildungszentrum. Keine Anmeldung erforderlich.

Weitere wichtige Informationen

❚ Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmeverfahren.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

5 Wochen vor Aufnahme- Theorie 140 UE / Praxis 160 UE 2.525,– €

verfahren

jeweils Montag bis Freitag 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1231101 Mi 29.02.2012 – Di 15.05.2012 1231102 Mi 05.09.2012 – Di 20.11.2012

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten RettungssanitäterIn

gemäß Sanitätergesetz BGBl. I Nr. 30/2002

In diesem Kurs werden dieselben Inhalte wie im Kurs auf Seite 62 angeboten, er enthält jedoch

kein Berufsmodul.

!

Anmerkungen

❚ Dieser Kurs findet in Blöcken Freitag von 18:00 – 22:00 Uhr und Samstag, Sonntag von

09:00 – 18:00 Uhr statt.

Informationsveranstaltungen

Jeden ersten Mittwoch im Monat um 09:00 Uhr, jeden zweiten Dienstag im Monat um

18:30 Uhr (bitte pünktlich!) im Ausbildungszentrum. Keine Anmeldung erforderlich.

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs enthält kein Berufsmodul!

❚ Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmeverfahren.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

5 Wochen vor Aufnahme- Theorie 100 UE / Praxis 160 UE 2.025,– €

verfahren

Kurs Kurs

1231201 Do 28.06.2012 – Sa 01.09.2012

www.wrk.at/abz

Ausbildungen

SanitäterInnen

63


Ausbildungen

SanitäterInnen

Berufsmodul

gemäß § 43 Sanitätergesetz BGBl. I Nr. 30/2002

Voraussetzung für die berufsmäßige Ausübung von Tätigkeiten als SanitäterIn ist nach § 43 des

Sanitätergesetzes zusätzlich zur Ausbildung zum/zur Rettungs- oder NotfallsanitäterIn die erfolgreiche

Absolvierung des Berufsmoduls. Dieses beleuchtet vor allem wichtige rechtliche Aspekte im

Arbeits- und Sozialrecht, stellt die Einrichtungen des Gesundheitswesens mit den dazugehörenden

Berufgruppen vor und bringt die Grundregeln der Dokumentation nahe.

Voraussetzungen

❚ RettungssanitäterIn

❚ NotfallsanitäterIn

Inhalt

❚ Sanitäts-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht

❚ Berufe und Einrichtungen des Gesundheitswesens

❚ Dokumentation

Informationsveranstaltungen

Jeden ersten Mittwoch im Monat um 09:00 Uhr, jeden zweiten Dienstag im Monat um

18:30 Uhr (bitte pünktlich!) im Ausbildungszentrum. Keine Anmeldung erforderlich.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

6 Wochen vor Beginn 40 UE 525,– €

Kurs Kurs

1231105 Di 13.03.2012 13:00 – 17:00

Mi 14.03.2012 13:00 – 17:00

Fr 16.03.2012 13:00 – 17:00

Sa 17.03.2012 08:00 – 12:00

Di 20.03.2012 13:00 – 17:00

Mi 21.03.2012 13:00 – 17:00

Fr 23.03.2012 08:00 – 12:00

Sa 24.03.2012 13:00 – 17:00

Di 27.03.2012 13:00 – 17:00

Mi 28.03.2012 13:00 – 17:00

Fr 30.03.2012 13:00 – 17:00

Sa 31.03.2012 08:00 – 12:00

64 www.wrk.at/abz

1231106 Di 18.09.2012 13:00 – 17:00

Mi 19.09.2012 13:00 – 17:00

Fr 21.09.2012 13:00 – 17:00

Sa 22.09.2012 08:00 – 12:00

Di 25.09.2012 13:00 – 17:00

Mi 26.09.2012 13:00 – 17:00

Fr 28.09.2012 08:00 – 12:00

Sa 29.09.2012 13:00 – 17:00

Di 02.10.2012 13:00 – 17:00

Mi 03.10.2012 13:00 – 17:00

Fr 05.10.2012 13:00 – 17:00

Sa 06.10.2012 08:00 – 12:00


Startmodul für die Ausbildung zum/r NotfallsanitäterIn

Das Startmodul für NotfallsanitäterInnen stellt den Auftakt für die Tätigkeit auf Notfallrettungsmitteln

dar. AbsolventInnen dieses Kurses sind berechtigt, mit der Praxis für die Ausbildung

zum/zur staatlich anerkannten NotfallsanitäterIn zu beginnen.

Voraussetzungen

❚ RettungssanitäterIn

❚ Nachweis von mindestens 160 Stunden Praxis im Rettungs- und Krankentransportsystem.

Inhalt

❚ Schriftlicher und praktischer Test der Sanitätshilfekenntnisse

❚ Einschulung auf den RTW des Wiener Roten Kreuzes

❚ Gerätekunde

❚ ABCDE-Schema

!

Anmerkungen

❚ Die Ausbildung zum/r NotfallsanitäterIn muss innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden!

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 20 UE 350,– €

jeweils Samstag, Sonntag 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs

1233001 Sa 14.01.2012, So 15.01.2012, Sa 21.01.2012, So 22.01.2012

1233002 Sa 05.05.2012, So 06.05.2012, Sa 12.05.2012, So 13.05.2012

www.wrk.at/abz

Ausbildungen

SanitäterInnen

65


Ausbildungen

SanitäterInnen

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten NotfallsanitäterIn

Neben der Unterstützung der Ärztin/des Arztes bei allen notfall- und katastrophenmedizinischen

Maßnahmen gehört die sanitätsdienstliche Versorgung von NotfallpatientInnen, also von Menschen,

bei denen Störungen der Vitalfunktionen drohen oder nicht sicher auszuschließen sind, zu den verantwortungsvollen

Aufgaben der NotfallsanitäterInnen. In diesem Kurs vermitteln wir das theoretische

und praktische Wissen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Voraussetzungen

❚ positive Absolvierung des NFS Startmoduls

Inhalt

❚ Anatomie und Physiologie

❚ Hygiene

❚ Störungen der Vitalfunktionen

❚ berufsspezifisch-rechtliche Grundlagen

❚ Notfälle bei verschiedenen Krankheitsbildern

❚ spezielle Notfälle

❚ Arzneimittellehre

❚ Mega-Code-Training

❚ Gerätekunde

❚ Einsatztaktik

❚ Rettungswesen

❚ Katastrophen- und Großschadenereignisse

❚ Angewandte Psychologie und Stressbewältigung

❚ praktische Übungen

Informationsveranstaltungen

Jeden ersten Mittwoch im Monat um 09:00 Uhr, jeden zweiten Dienstag im Monat um

18:30 Uhr (bitte pünktlich!) im Ausbildungszentrum. Keine Anmeldung erforderlich.

Weitere wichtige Informationen

❚ Dieser Kurs findet berufsbegleitend statt.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

4 Wochen vor Beginn Theorie 160 UE, Praxis 320 UE 2.750,– €

jeweils Dienstag, Donnerstag 18:00 – 22:00 Uhr und Samstag 09:00 – 18:00 Uhr

1233003 Do 06.09.2012 – Sa 26.01.2013

66 www.wrk.at/abz


Allgemeine Notfallkompetenz – Arzneimittellehre

gemäß § 11 Sanitätergesetz

Die allgemeine Notfallkompetenz Arzneimittellehre bedeutet die Berechtigung zur Verabreichung

spezieller Arzneimittel, soweit diese zuvor durch den für die ärztliche Versorgung zuständigen

Vertreter der jeweiligen Einrichtung gemäß § 23 Abs. 1 schriftlich zur Anwendung freigegeben

wurden (Arzneimittelliste 2). Nach diesem Kurs wissen Sie über die verschiedenen Anwendungsund

Verabreichungsformen von Notfallmedikamenten Bescheid. Darüber hinaus erlernen Sie die

verschiedenen Wirkungen der Notfallmedikamente.

Voraussetzungen

❚ NotfallsanitäterIn

Inhalt

❚ Anatomie des menschlichen Nervensystemes

❚ rechtliche Grundlagen der Notfallkompetenz

❚ allgemeine Pharmakologie

❚ Verabreichungsformen

❚ Wirkstoffgruppen und Wirkstoffe

❚ aktives Training der Algorithmen der Medikamentengabe

ÖFFNUNGSZEITEN KUNDENZENTRUM

September bis Juni:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 17:00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung.

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Juli, August:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 16:30 Uhr

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 40 UE 500,– €

jeweils Montag, Mittwoch 18:00 – 22:00 Uhr

Kurs

1234001 Mi 02.05.2012 – Mi 06.06.2012 Prüfung: Mo 11.06.2012

www.wrk.at/abz

Ausbildungen

SanitäterInnen

67


Ausbildungen

SanitäterInnen

Allgemeine Notfallkompetenz – Venenzugang und Infusion

gemäß § 11 Sanitätergesetz

SanitäterInnen mit der allgemeinen Notfallkompetenz Venenzugang und Infusion haben die

Berechtigung zur Punktion peripherer Venen und dürfen kristalloide Lösungen als Infusion verabreichen.

Auf diese Weise können Gefahren für das Leben oder die Gesundheit von Notfallpatient-

Innen wirkungsvoll und effizient abgewendet und die Zeit bis zum Eintreffen der Notärztin/des

Notarztes sinnvoll genutzt werden. Neben theoretischen Hintergrundinformationen beinhaltet dieser

Kurs auch ein Praktikum in einem Krankenhaus im Ausmaß von 40 Stunden.

Voraussetzungen

❚ NotfallsanitäterIn mit Berechtigung Allgemeine Notfallkompetenz Arzneimittelliste

Inhalt

❚ theoretische Grundlagen der Venenpunktion

❚ Krankenhauspraktikum

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn Theorie 10 UE, Praxis 40 UE 230,– €

Kurs

1234201 Sa 07.07.2012 08:00 – 19:00 Prüfung: Di 30.10.2012

68 www.wrk.at/abz


Breites Angebot an Kursen – Kompetente Beratung in unserem Kundenzentrum –

Speziell ausgebildete FachexpertInnen – Funktionelle Seminarräume – Klimatisierte Lehrsäle

Einzigartige SanArena

Safargasse 4, A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

Internet: www.wrk.at/abz


Fortbildungsveranstaltungen

Erstmals in der Geschichte der „4 für Wien“ wird

heuer eine gemeinsame Fortbildungsreihe angeboten.

Zum Start dieser Kooperation wurde das Thema

„Traumatologie“ gewählt.

Die Chefärzte der Organisationen werden zu jeweils

einem Bereich der Traumatologie einen Vortrag in den

Räumlichkeiten ihres Ausbildungszentrums halten.

Bei einem Besuch aller vier Veranstaltungen wird

zusätzlich zu den Fortbildungsnachweisen auch eine Urkunde überreicht.

Natürlich sind die Veranstaltungen auch einzeln absolvierbar und für MitarbeiterInnen anderer

Organisationen offen.

Schädelverletzungen

Dr. Michael Hüpfl

Datum: 23.01.2012

19:00 – 21:00 Uhr

Ort: 1210 Wien, Ignaz-Köckstraße 22; Ausbildungszentrum Johanniter

Anmeldung unter fortbildung.wien@johanniter.at

Thorax- und Wirbelsäulenverletzungen

Prim. Univ.-Prof. Dr.Dr. Helmut Seitz MSc.

Datum: 20.06.2012

19:00 – 21:00 Uhr

Ort: 1150, Pillergasse 24/2; Seminarraum 1+2 ASBÖ Landesverband Wien

Anmeldung unter schulung@samariterwien.at

Bauchverletzungen und hypovolämischer Schock

Prim. Univ.-Prof. Dr. Harald Hertz

Datum: 11.09.2012

19:00 – 21:00 Uhr

Ort: 1030 Wien, Safargasse 4; Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuz

Anmeldung unter Christina.Reiner@wrk.at

Becken- und Extremitätenverletzungen

Dr. Joachim Huber

Datum: November 2012

19:00 – 21:00 Uhr

Ort: 1010 Börseplatz 6/EG; MHDA Bereich Wien

Anmeldung unter ausbildung@wien.malteser.at

70 www.wrk.at/abz


Fortbildungen – SanitäterInnen

Auffrischungsseminar Sanitätshilfe Fortbildung gemäß §§ 50 und 51 Sanitätergesetz ...............72

Sanitätshilfe-CheckUp Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz..........................................................73

Basic Life Support-Training Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz...............................................74

Advanced Life Support-Training Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz.....................................76

High Level Highlights beim Wiener Roten Kreuz Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz .....77

Praktische Übungen Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz ..............................................................79

Fortbildungen

SanitäterInnen

71


Fortbildungen

SanitäterInnen

Auffrischungsseminar Sanitätshilfe

Fortbildung gemäß §§ 50 und 51 Sanitätergesetz

Ihr Sanitäterkurs liegt schon einige Zeit zurück? Sie haben die Erfahrung gemacht, dass es im

praktischen (Berufs-) Sanitäteralltag Versorgungstechniken gibt, die wir oft anwenden und solche,

die nur selten eingesetzt werden. Bei Letzteren kommt man mit der Zeit aus der Übung. In diesem

Kurs werden Theorie und Praxis aller Sanitätstechniken gemäß der Lehrmeinung des Österreichischen

Roten Kreuzes aufgefrischt und perfektioniert. Erstmals wird die Veranstaltung für Rettungsund

NotfallsanitäterInnen im Stationenbetrieb durchgeführt.

Voraussetzungen

❚ RettungssanitäterIn

❚ NotfallsanitäterIn

Inhalt

❚ Gerätekunde Wiederholung

❚ Wiederholung spezielle Notfälle (Trauma und Geburt)

❚ Reanimationstraining

❚ Rezertifizierung

❚ Wiederholung Notarztassistenz

❚ praktische Übungen

!

Anmerkungen

❚ Bitte bringen Sie Ihren Fortbildungspass mit.

❚ Anrechnung von 20 Stunden Fortbildungspflicht gemäß § 50 Sanitätergesetz U N D

Rezertifizierung am halbautomatischen Defibrillator gemäß § 51 Sanitätergesetz.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 20 UE 265,– €

Kurs Kurs

1237008 So 29.04.2012 09:00 – 18:00 Uhr

Mo 30.04.2012 18:00 – 22:00 Uhr

Di 01.05.2012 09:00 – 18:00 Uhr

1237009 Do 07.06.2012 09:00 – 18:00 Uhr

Fr 08.06.2012 18:00 – 22:00 Uhr

Sa 09.06.2012 09:00 – 18:00 Uhr

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

72 www.wrk.at/abz

1237010 Fr 26.10.2012 09:00 – 18:00 Uhr

Sa 27.10.2012 09:00 – 18:00 Uhr

So 28.10.2012 09:00 – 13:00 Uhr

§ 51 SanG

Rezertifizierung für § SanitäterInnen 51


Sanitätshilfe CheckUp

Fortbildung gemäß §§ 50 und 51 Sanitätergesetz

Das Gesetz verpflichtet SanitäterInnen zu 16 Stunden Fortbildung in 2 Jahren. Im Sanitätshilfe

CheckUp können Sie die Fortbildungspflicht für ein Jahr mit oder ohne Rezertifizierung an einem

Tag erledigen: Jeder CheckUp beginnt mit einer persönlichen Standortbestimmung zum entsprechenden

Themenschwerpunkt. Nach einer einstündigen theoretischen Aufbereitung des Themenschwerpunktes

gibt es im Stationenbetrieb (getrennt nach Ausbildungsstand) praktische Übungen.

Reanimations- und Mega Code-Trainings (ebenfalls im Stationenbetrieb) runden den Sanitätshilfe

CheckUp ab.

Voraussetzungen

❚ RettungssanitäterIn

❚ NotfallsanitäterIn

Inhalt

❚ Themenschwerpunkte siehe untenstehende Termine

!

Anmerkungen

❚ Bitte bringen Sie Ihren Fortbildungspass mit.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

5 Tage vor Beginn 9 UE 150,– €

jeweils von 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs

Anamnese

1237001 Sa 14.01.2012

Schwierige (gefährliche) PatientInnen

1237002 So 18.03.2012

Patientenbeobachtung

1237003 Sa 19.05.2012

Kardiologische Notfälle inkl. EKG

1237004 Mi 15.08.2012

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

Körpersprache

1237005 Sa 06.10.2012

Traumatologische Notfälle

1237006 So 25.11.2012

Hygiene

1237007 Sa 15.12.2012

§ 51 SanG

Rezertifizierung für § SanitäterInnen 51

www.wrk.at/abz

Fortbildungen

SanitäterInnen

73


Fortbildungen

SanitäterInnen

Basic Life Support-Training

Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz

SanitäterInnen sind sowohl zur Information über die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse als

auch zur Vertiefung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten verpflichtet, Fortbildungen zu

besuchen. Die Reanimation ist für viele RettungssanitäterInnen keine alltägliche Situation. In diesem

Kurs werden die Grundlagen des Basic Life Support nach den Richtlinien der aktuellen

Lehrmeinung geübt.

Voraussetzungen

❚ RettungssanitäterIn (mit und ohne Berufsmodul)

Inhalt

❚ Schemata für den Basic Life Support (Reanimation ohne Medikamente und ohne ärztliche

Unterstützung)

❚ Praktisches Üben in Kleingruppen

❚ Säuglings- und Kinderreanimation

!

Anmerkungen

❚ Bitte bringen Sie Ihren Fortbildungspass mit.

❚ Für die zahlreichen praktischen Übungen empfehlen wir bequeme Kleidung und

rutschfeste Schuhe.

Weitere wichtige Informationen

❚ Bei diesem Kurs besteht auch die Möglichkeit zur Rezertifizierung gemäß § 51 SanG!

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

5 Tage vor Beginn 4 UE 70,– €

jeweils von 18:00 – 22:00 Uhr

Kurs Kurs

1235001 Di 07.02.2012

1235002 Mi 04.04.2012

1235003 Fr 27.07.2012

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

74 www.wrk.at/abz

1235004 Do 06.09.2012

1235005 Mo 17.12.2012

§ 51 SanG

Rezertifizierung für § SanitäterInnen 51


eine Partnerschaft im Dienste

der ganzheitlichen Gesundheit

Vor

über 75 Jahre

en entwickelte

der japa

nische W Wissenschaf

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Dr. . Minoru

Shir hiro ota Yakult.

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und das Rote Kreuz


eine gesunde Parttnerschaft.

Schon damals war ar er da dav von

überzeugt, dass die Das Österreichische

Rote Kr euz als Par Partner

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Gesundheit des Menschen v von

der Gesundheit Ya akult verfo

olgt das Ziel, Menschen zu hhelfe

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des Darms abhängt. ngt. Prävention

war dabei ein Ya akult unterstützt seit 2006 v erschiedene

zentraler Gedankke

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Seine Vision „Wo orking on a Forschungsprojekte

des Roten Kreuzes.

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Fortbildungen

SanitäterInnen

Advanced Life Support-Training

Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz

SanitäterInnen sind sowohl zur Information über die neuesten berufseinschlägigen Entwicklungen

und Erkenntnisse, als auch zur Vertiefung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten verpflichtet,

Fortbildungen zu besuchen. Das Mega Code-Training vermittelt die effiziente und standardisierte

Versorgung von PatientInnen mit Atem-Kreislaufstillstand nach feststehenden Regeln, bereichert

durch intensives Üben in der SanArena.

Voraussetzungen

❚ NotfallsanitäterIn

❚ RettungssanitäterIn mit RTW-Berechtigung

Inhalt

❚ Reanimation nach ÖRK Lehrmeinung

❚ Erweiterte Reanimation nach den aktuellen Guidelines

❚ Intensives Üben in der SanArena

!

Anmerkungen

❚ Bitte bringen Sie Ihren Fortbildungspass mit.

❚ Für die praktischen Übungen empfehlen wir bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe.

Weitere wichtige Informationen

❚ Bei diesem Kurs besteht auch die Möglichkeit zur Rezertifizierung gemäß § 51 SanG!

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

5 Tage vor Beginn 4 UE 70,– €

jeweils von 17:00 – 21:00 Uhr

Kurs Kurs

1235101 Di 07.02.2012

1235102 Mi 04.04.2012

1235103 Fr 27.07.2012

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

76 www.wrk.at/abz

1235104 Do 06.09.2012

1235105 Mo 17.12.2012

§ 51 SanG

Rezertifizierung für § SanitäterInnen 51


High Level Highlights beim Wiener Roten Kreuz

Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz

Rettungs- und NotfallsanitäterInnen sind gesetzlich verpflichtet, sich über die neuesten

Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der präklinischen Patientenversorgung zu informieren.

Wir bieten Ihnen diese Information in regelmäßigen Abständen. Vortragende referieren über

aktuelle Themen aus den Bereichen Rettungswesen, Notfall- und Intensivmedizin.

Inhalt

Aufgrund der hohen Aktualität können die Inhalte der Veranstaltungen kurzfristig geändert

werden.

Die zum Zeitpunkt der Drucklegung geplanten Themenschwerpunkte finden Sie bei den untenstehenden

Terminen.

Die Veranstaltungstitel, die Namen der ReferentInnen sowie die Anmeldeformalitäten finden Sie

unter www.roteskreuz.at/abz.

!

Anmerkungen

❚ Bitte bringen Sie Ihren Fortbildungspass mit.

Weitere wichtige Informationen

❚ Bei dieser Veranstaltung besteht die Möglichkeit einer Kinderbetreuung!

Anmeldung bitte unter +43 (0)1 795 80-6000.

Eintritt ist frei!

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

www.wrk.at/abz

Termine auf der nächsten Seite ➤

Fortbildungen

SanitäterInnen

77


Fortbildungen

SanitäterInnen

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

– 2 UE Eintritt ist frei!

jeweils von 18:30 – 20:30 Uhr

Kurs Kurs

Anatomie – Physiologie

1239001 Mi 11.01.2012

1239002 Do 26.01.2012

Vergiftungen – Drogen

1239003 Mi 08.02.2012

1239004 Do 23.02.2012

Schwierige (gefährliche) PatientInnen

1239005 Mi 07.03.2012

1239006 Do 22.03.2012

Internistische Notfälle

1239007 Mi 11.04.2012

1239008 Do 26.04.2012

Patientenbeobachtung –

Anamneseerhebung

1239009 Mi 09.05.2012

1239010 Do 24.05.2012

78 www.wrk.at/abz

Geburt – Säuglinge – Kinder

1239011 Mi 06.06.2012

1239012 Do 21.06.2012

Großunfall – Katastrophe

1239013 Mi 12.09.2012

1239014 Do 27.09.2012

Recht – Öffentlichkeit

1239015 Mi 10.10.2012

1239016 Do 25.10.2012

Kardiologie – Pulmologie

1239017 Mi 07.11.2012

1239018 Do 22.11.2012

Infektionskrankheiten – Hygiene

1239019 Mi 12.12.2012

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

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Praktische Übungen

Fortbildung gemäß § 50 Sanitätergesetz

In Anlehnung an die Themen der High Level Highlights finden praktische Übungen für Rettungsund

NotfallsanitäterInnen im Stationenbetrieb in unserer SanArena statt. Das aktuelle „Thema des

Monats” wird durch intensives Üben in Kleingruppen besonders gut vertieft. Damit ist die ideale

Kombination von Theorie und Praxis gegeben.

Voraussetzungen

❚ RettungssanitäterIn

❚ NotfallsanitäterIn

Inhalt

❚ Rezertifizierung laut Checkliste

!

Anmerkungen

❚ Bitte bringen Sie Ihren Fortbildungspass mit.

❚ Die Teilnahme an den Praktischen Übungen ist selbstverständlich auch ohne Besuch der

Highlevel Highlights möglich. Es gibt jedoch keine Wiederholungen der Theorie in dieser

Fortbildung.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

5 Tage vor Beginn 4 UE 70,– €

jeweils von 18:00 – 22:00 Uhr

Kurs Kurs

Vergiftungsnotfälle

1237011 Di 14.02.2012

Internistische Notfälle

1237012 Di 17.04.2012

§ 50 SanG

Verpflichtende § Fortbildung 50 für

SanitäterInnen

Geburtshilfe Kindernotfälle

1237013 Do 14.06.2012

Planspiel Großunfall

1237014 Do 20.09.2012

Fortbildungen

SanitäterInnen

www.wrk.at/abz 79


Ausbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich

PflegehelferInnen – Ausbildung gemäß BGBI. I Nr. 108/1997.................................................................82

HeimhelferInnen – Ausbildung..........................................................................................................................84

Ausbildungen

81


Ausbildungen

82

PflegehelferInnen – Ausbildung

gemäß BGBI. I Nr. 108/1997

Kranke Menschen, aber auch Menschen mit körperlicher Behinderung haben ein Recht darauf,

optimal gepflegt und betreut zu werden. Diese Tätigkeit wird von PflegehelferInnen kompetent und

professionell durchgeführt. Während der Ausbildung wird neben der Vermittlung der notwendigen

theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten auch großes Augenmerk auf Ihre persönliche

Gesundheitsvorsorge im späteren Berufsalltag gelegt.

Voraussetzungen

❚ Freude am Umgang mit kranken und beeinträchtigten Menschen

❚ Keine Scheu vor Körperkontakt und pflegerischen Handlungen

❚ EU-Staatsbürgerschaftsnachweis oder Arbeitsbewilligung

❚ Vollendetes 17. Lebensjahr

❚ Positiv abgeschlossene allgemeine Schulpflicht

❚ Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

❚ Gesundheitliche Eignung lt. ärztlichem Attest, vom Hausarzt maximal 1 Monat vor

Ausbildungsbeginn erstellt

❚ Unbescholtenheit lt. Strafregisterauszug maximal 3 Monate vor Ausbildungsbeginn erstellt

❚ Positives Aufnahmeverfahren

Inhalt

❚ Erste Hilfe

❚ Hygiene und Infektionslehre

❚ Gesundheits- und Krankenpflege

❚ Pflege von alten Menschen, Palliativpflege, Hauskrankenpflege

❚ Ernährung, Kranken- und Diätkost

❚ Grundzüge der Somatologie, Pathologie, Gerontologie, Geriatrie, Gerontopsychiatrie,

Pharmakologie

❚ Grundzüge der Rehabilitation und Mobilisation

❚ Einführung in die Psychologie, Soziologie, Sozialhygiene, Kommunikation

❚ Animation und Motivation zur Freizeitgestaltung

❚ Berufsethik und Berufskunde

❚ Berufe und Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen einschließlich Betriebsführung

❚ Berufsspezifische Rechtsgrundlagen

❚ Praktikum in der Langzeit- und Akutpflege sowie in der ambulanten Pflege

!

Anmerkungen

Alle fremdsprachigen Dokumente müssen bei der Anmeldung in beglaubigter deutscher

Übersetzung vorliegen.

Für die Kurskosten gibt es die Möglichkeit der Ratenzahlungsvereinbarung.

www.wrk.at/abz


Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren dauert insgesamt 2 Tage.

❚ Überprüfung der Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

❚ Psychologischer Test mit einem abschließenden persönlichen Gespräch

Informationsveranstaltungen

Jeden ersten Mittwoch im Monat um 09:00 Uhr, jeden zweiten Dienstag im Monat um

18:30 Uhr (bitte pünktlich!) im Ausbildungszentrum. Keine Anmeldung erforderlich.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Monat vor Beginn Theorie 800 UE, Praxis 800 UE 5.125,– €

jeweils Montag bis Freitag 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1241004 Mo 27.02.2012 – Di 26.02.2013 Aufnahmetest Di 06.12.2011 09:00 Uhr

1241007 Mo 21.05.2012 – Di 21.05.2013 Aufnahmetest Di 03.04.2012 09:00 Uhr

1241010 Mo 20.08.2012 – Di 20.08.2013 Aufnahmetest Di 12.06.2012 09:00 Uhr

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Ausbildungen

84

HeimhelferInnen – Ausbildung

Dem Beruf HeimhelferIn kommt zunehmend größere Bedeutung zu. Es ist ein körperlich und

seelisch anstrengender Beruf. Sie unterstützen zumeist ältere, chronisch kranke Menschen in

deren Wohnungen bei täglichen Verrichtungen wie Körperpflege, Einkaufen, Wohnung in

Ordnung halten und vieles mehr. Dieser Kurs vermittelt Ihnen Wissen und praktische

Fähigkeiten, die Sie für diesen Beruf benötigen.

Voraussetzungen

❚ Freude am Umgang mit älteren und kranken Menschen

❚ Keine Scheu vor Körperkontakt und pflegerischen Handlungen

❚ EU-Staatsbürgerschaftsnachweis oder Arbeitsbewilligung

❚ Vollendetes 18. Lebensjahr

❚ Positiv abgeschlossene allgemeine Schulpflicht

❚ Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

❚ Gesundheitliche Eignung lt. ärztlichem Attest, vom Hausarzt maximal 1 Monat vor

Ausbildungsbeginn erstellt

❚ Unbescholtenheit lt. Strafregisterauszug maximal 3 Monate vor Ausbildungsbeginn erstellt

❚ Positives Aufnahmeverfahren

Inhalt

❚ Erste Hilfe

❚ Arbeitsorganisation, Planung und Dokumentation

❚ Ethik und Berufskunde

❚ Grundzüge der angewandten Hygiene

❚ Grundzüge der Betreuung, Grundpflege und Beobachtung alter, behinderter und

chronisch kranker Menschen

❚ Einführung in die Arzneimittellehre

❚ Grundzüge der angewandten Ernährungslehre und Diätkunde

❚ Grundzüge der Ergonomie und Mobilisation

❚ Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt

❚ Grundzüge der Gerontologie

❚ Grundzüge der Kommunikation und Konfliktbewältigung

❚ Grundzüge der sozialen Sicherheit und andere rechtliche Aspekte

❚ Praktikum im Pflegeheim und im häuslichen Bereich

!

Anmerkungen

Alle fremdsprachigen Dokumente müssen für die Anmeldung in beglaubigter deutscher

Übersetzung vorliegen.

www.wrk.at/abz


Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich mit Lebenslauf und Motivationsschreiben zu Handen Frau

Mag. Karin Fellner per Mail an pe@wrk.at oder postalisch unter

Wiener Rotes Kreuz

Personalentwicklung

zu Handen Frau Mag. Karin Fellner

Nottendorfergasse 21, 1030 Wien

Sie erhalten eine Einladung zur Informations- und Recruitingveranstaltung, welche monatlich

stattfindet.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Monat vor Beginn Theorie 234 UE, Praxis 200 UE 1.825,– €

jeweils Montag – Freitag von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1251101 Mi 11.01.2012 – Mo 16.04.2012 1251104 Di 07.08.2012 – Do 15.11.2012

1251102 Mo 19.03.2012 – Do 28.06.2012 1251105 Mo 08.10.2012 – Fr 18.01.2013

1251103 Di 29.05.2012 – Di 04.09.2012

www.wrk.at/abz

Ausbildungen

85


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NEU

Weiterbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich

Universitäre Weiterbildung Basales mittleres Pflegemanagement ................................................88

Kongruente Beziehungspflege nach Rüdiger Bauer – Ausbilderausbildung.......................................90

Pflege von Kindern und Jugendlichen für PflegehelferInnen ................................................................92

Validation ® nach Naomi Feil Level 1 – AnwenderInnenkurs.............................................................94

Validation ® nach Naomi Feil Level 2 – GruppenleiterInnenkurs ....................................................96

Weiterbildungen

87


Weiterbildungen

Universitäre Weiterbildung Basales mittleres Pflegemanagement

Die veränderten Bedingungen im Gesundheitssystem erfordern besonders von Leitungen im

Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege eine spezifische Kompetenz. Um diese Aufgabe verantwortungsvoll

umzusetzen, benötigen Pflegende in Leitungsfunktionen der basalen und mittleren

Managementebene fundierte Fachkenntnisse über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und

Steuerungsinstrumente, sowie Grundlagen im Bereich der Sozialkompetenz, der Kommunikation

und Methodik.

Die universitäre Weiterbildung Basales und mittleres Management bietet den TeilnehmerInnen die

Möglichkeit, nicht nur ihre eigene Fach- und Handlungskompetenz zu erweitern, sondern auch die

eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Dabei bezieht das Weiterbildungskonzept die bereits

vorhandenen beruflichen Erfahrungen der TeilnehmerInnen mit ein und bietet die Möglichkeit zum

Transfer in die persönliche Praxis.

Die universitäre Weiterbildung basiert auf den gesetzlichen Vorgaben der Weiterbildung für

Führungsaufgaben gemäß § 64 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz so wie der GuK-LFV.

Voraussetzungen

Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, die entweder bereits in der Leitung einer

Pflegeeinheit tätig sind, oder aber diese Funktion anstreben und eine mindestens zweijährige vollzeitbeschäftigte

Berufsausübung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder

eine entsprechend längere Teilzeitbeschäftigung vorweisen können.

Inhalt

Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst 490 Stunden und gliedert sich in:

❚ Lernfeld I – 70 Stunden Person – Interaktion – Kommunikation

❚ Lernfeld II – 40 Stunden Gesundheit – Krankheit – Gesellschaft

❚ Lernfeld III – 100 Stunden Wissenschaft und Beruf

❚ Lernfeld IV – 60 Stunden Führen und Leiten

❚ Lernfeld V – 130 Stunden Management und angewandtes Pflegemanagement

❚ Lernfeld VI – 90 Stunden Einrichtungsautonomer Bereich

❚ Lernfeld VII – 120 Stunden Praktischer Teil mit begleitetem Praktikum

Informationsabende

finden jeden 1. Donnerstag im Monat um 18:00 Uhr im Ausbildungszentrum statt.

Kontakt und weitere Informationen

Angelika Eidkum, telefonisch von Mo – Fr 9:00 – 13:00 Uhr unter +43 (0)1 795 80-6308 oder

per E-Mail unter Angelika.Eidkum@wrk.at

§ 64 GuKG

Weiterbildung für § Angehörige 64 des

gehobenen Dienstes

88 www.wrk.at/abz


ReferentInnenliste (Auszug)

Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer, DGKS

Mag. Monika Wild, MSc, MAS, DGKS

Dir. Anna Danzinger, MAS, DGKS

Dir. Dr. Dorfmeister, MSc, MAS, DGKP

Dr. Harald Stefan, MSc, DGKP

Dr. Mag. Christian Gepart, DGKP

!

Anmerkungen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Weitere wichtige Informationen

www.roteskreuz.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn Theorie 490 UE, Praxis 120 UE 4.450,– €

(berufsbegleitend)

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1246001 Unterrichtsmodule

Do 11.10.2012 – So 14.10.2012

Do 22.11.2012 – So 25.11.2012

Do 13.12.2012 – So 16.12.2012

Do 17.01.2013 – So 20.01.2013

Do 07.02.2013 – So 10.02.2013

Do 07.03.2013 – So 10.03.2013

Do 18.04.2013 – So 21.04.2013

Do 23.05.2013 – So 26.05.2013

www.wrk.at/abz

Do 13.06.2013 – So 16.06.2013

Do 05.09.2013 – So 08.09.2013

Do 03.10.2013 – So 06.10.2013

Do 07.11.2013 – So 10.11.2013

Do 12.12.2013 – So 15.12.2013

Do 09.01.2014 – So 12.01.2014

Do 16.01.2014 – So 19.01.2014

Fr 07.02.2014

Die Sigmund Freud PrivatUniversität Wien lädt Sie ein, an unseren

Studiengängen teilzunehmen:

Psychologie: Bakkalaureat, Magisterium

Psychotherapiewissenschaft: Bakkalaureat, Magisterium, Doktorat

Lebens- und SozialberaterIn: Bakkalaureat

Universitätslehrgänge zu verschiedenen psychologischen Fragestellungen

PSY-SeniorInnenstudium: 3-semestriger Lehrgang

www.sfu.ac.at

-10%

Frühbucherbonus

Weiterbildungen

89


Weiterbildungen

90

Kongruente Beziehungspflege

nach Rüdiger Bauer – Ausbilderausbildung

In der Kongruenten Beziehungspflege wird die Beziehung in fünf verschiedenen Phasen durch die

Pflegekraft verantwortlich und zielgerichtet gestaltet.

Voraussetzungen

❚ Gesundheits- und Krankenpflegeperson (allgemeines oder psychiatrisches Diplom)

Inhalt

Ausbildungsinhalte

❚ Theorie der Kongruenten Beziehungspflege

❚ Diagnostik und Planung der Kongruenten Beziehungspflege

❚ Beziehungsprozessplanung

❚ Gesprächsführung in der Kongruenten Beziehungspflege

❚ Didaktik und Methodik des Unterrichts

❚ Führungsaufgaben in der Kongruenten Beziehungspflege

❚ Anleitung von MitarbeiterInnen und MultiplikatorInnen der Kongruenten Beziehungspflege

Differenzierte Inhalte

❚ Entwicklung des Pflegeverständnisses über Caring Theorien von J. Watson, F. Biley und

Thesen zur Beziehungspflege von Rüdiger Bauer. Primary nursing nach M. Manthey.

❚ Konstruktivismus von H. Maturana und F. Varela, systemtheoretischer Konstruktivismus von

N. Luhmann. Auseinandersetzung mit der Autopoiese und der sozialen Autopoiese,

Einführung in die Grounded Theory von A. Strauss.

❚ Neurobiologische Aspekte der Beziehung, das Verhältnis von Geist und Gehirn nach E.

Kandel, Stresstheorie nach H. Selye, Trauma und Traumatisierung, positiv wirksame Systeme

nach K. Moberg. Die Bio-psycho-soziale Hypothesenbildung nach R. Bauer.

❚ Führungsverständnis von F. Malik, R. Sutton und Individualökonomie von R. Bauer

Referent: Mag. Rüdiger Bauer

Das Zertifikat berechtigt

❚ zur Implementation der Kongruenten Beziehungspflege in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

❚ Präsentationen, Seminare, Fortbildungen zu Kongruenter Beziehungspflege durchzuführen.

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Anmerkungen

❚ Anerkannte Weiterbildung nach § 64 GuKG, Führung der Zusatzbezeichnung Kongruente

Beziehungspflege

❚ Der Bildungsbeitrag beinhaltet Lehrgangsunterlagen und Pausengetränke.

❚ Praxisplätze können bereitgestellt werden.

❚ Bitte schicken/faxen Sie mit dem Anmeldeformular Ihr Diplom mit.

§ 64 GuKG

Weiterbildung für § Angehörige 64 des

gehobenen Dienstes

www.wrk.at/abz


Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Lehrgangsbeginn

❚ Ratenvereinbarung der Lehrgangskosten nach Rücksprache.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 4 Semester 2.980,– €

jeweils Mittwoch bis Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

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Block 1 Mi 12.09.2012 – Fr 14.09.2012

Block 2 Mi 12.12.2012 – Fr 14.12.2012

Block 3 Mi 10.04.2013 – Fr 12.04.2013

INFOBOX

-10%

Frühbucherbonus

Block 4 Mi 11.09.2013 – Fr 13.09.2013

Block 5 Mi 18.12.2013 – Fr 20.12.2013

Block 6 Mi 19.03.2014 – Fr 21.03.2014

Wir dürfen Sie sehr herzlich zu einem Abend Beziehungspflege einladen! Sie bezieht sich

auf das Pflegekonzept vom J. Watson, dem Konstruktivismus im Verständnis von H.

Maturana und F. Varela und den Ergebnissen von neurobiologischer Forschung. Sie ist

bereits in vielen Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und Österreich Grundlage

pflegerischen Handelns.

Thema: Kongruente Beziehungspflege

Referent: Mag. Rüdiger Bauer

Die Fortbildung entspricht § 63 GuKG.

Termin: 14.3.2012, 19:00 – 20.30 Uhr, siehe Seite 106

ÖFFNUNGSZEITEN KUNDENZENTRUM

September bis Juni:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 17:00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung.

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Juli, August:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 16:30 Uhr

www.wrk.at/abz

Weiterbildungen

91


Weiterbildungen

Pflege von Kindern und Jugendlichen

für PflegehelferInnen

„Kinder sollen von Personal betreut werden, das durch Ausbildung und Einfühlungsvermögen befähigt

ist, auf die körperlichen, seelischen und entwicklungsbedingten Bedürfnisse von Kindern und

ihren Familien einzugehen“ (EACH Charta, 1988).

Die Pflege kranker Kinder und Jugendlicher erfordert von deren BetreuerInnen spezielle

Kompetenzen, da alle Handlungen mit der Familie und dem Umfeld der Kinder bzw. Jugendlichen

gestaltet und auf deren Entwicklungsstand abgestimmt werden. Nur so kann der Prozess der

Genesung professionell und fachkompetent begleitet werden. Die Weiterbildung PflegehelferInnen

im speziellen Tätigkeitsbereich Kinder- und Jugendliche bietet den TeilnehmerInnen die Möglichkeit,

ihre Fach-, Personal-, Sozial,- und Methodenkompetenzen dahingehend zu erweitern.

Zielgruppe

❚ PflegehelferInnen die bereits in einer Kinder- und Jugendabteilung arbeiten bzw. in diesem

Bereich tätig werden möchten.

Inhalt

Der fachtheoretische Teil umfasst 190 UE und ist in Lernsituationen gegliedert, welche praxisorientiert

auf die zukünftige Tätigkeit ausgerichtet sind:

❚ Grundlagen der pädiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege

❚ Medizinische Fachgebiete der Pädiatrie

❚ Physische und psychische Entwicklung des Kindes, Abweichungen und Auswirkungen auf das

familiäre Umfeld

❚ Schreikinder – Gründe und Risikofaktoren

❚ Kinderrechte – EACH Charta, Selbstbestimmungsrecht des Kindes

❚ Positionierung des Kindes und seiner Familie in Hinblick auf kulturelle Unterschiede

❚ Besonderheiten der Vorbereitung, Verabreichung und Aufbewahrung von Medikamenten im

Rahmen der Kinder- und Jugendlichenpflege

❚ Rechtliche Grundlagen

❚ Verdacht auf Misshandlung und Verwahrlosung

❚ Psychische Belastung des Kindes und seiner Familie bei bevorstehenden operativen

Eingriffen, besondere Erfordernisse der postoperativen Pflege

❚ Auswirkungen von körperlichen und/oder geistigen Behinderungen im Kindesalter auf das

Familiensystem, Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte der Pflege

❚ Familienmitglieder in unterschiedlichen Phasen des Sterbe- bzw. Trauerprozesses

Praktische Ausbildung

Das Fachpraktikum in einem Umfang von 80 Stunden ist im Zeitraum von Juli bis Oktober

2012 zu absolvieren. Es bietet die Möglichkeit erworbenes Wissen in die Praxis umzusetzen

und Erfahrungen in diesem speziellen Tätigkeitsbereich zu sammeln.

§ 104b GuKG § Weiterbildung 104b für

PflegehelferInnen

92 www.wrk.at/abz

NEU


!

Anmerkungen

❚ Anerkannte Weiterbildung nach § 104b GuKG, Führung der Zusatzbezeichnung

Kinder- und Jugendlichenpflege

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Lehrgangsbeginn

❚ Ratenvereinbarung der Lehrgangskosten nach Rücksprache.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn Theorie 190 UE, Praxis 80 UE 1.980,– €

(berufsbegleitend)

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1246101

Block 1 Fr 24.02.2012 – So 26.02.2012

Block 2 Fr 23.03.2012 – So 25.03.2012

Block 3 Fr 27.04.2012 – So 29.04.2012

Block 4 Fr 01.06.2012 – So 03.06.2012

-10%

Frühbucherbonus

Block 5 Fr 29.06.2012 – So 01.07.2012

Block 6 Fr 05.10.2012 – So 07.10.2012

Block 7 Fr 09.11.2012 – So 11.11.2012

Block 8 Mo 10.12.2012 – Mi 12.12.2012

www.wrk.at/abz

Weiterbildungen


Weiterbildungen

94

Validation ® nach Naomi Feil Level 1 – AnwenderInnenkurs

Der Lehrgang besteht aus fünf zweitägigen Ausbildungsblöcken (10 Tage), die sich über 9 bis 12

Monate erstrecken. Zwischen den einzelnen Blöcken sammeln die TeilnehmerInnen praktische

Erfahrungen in der Anwendung von Validation ® . Alle Lehrgänge werden von autorisierten

ValidationslehrerInnen nach Naomi Feil durchgeführt.

Voraussetzungen

Die Möglichkeit und Bereitschaft, mindestens ein Mal pro Woche mit demenzkranken Menschen

zu arbeiten und zu dokumentieren.

Zielgruppe

❚ Pflege- und Betreuungspersonen

Inhalt

❚ Grundlagen der Validation ® nach Naomi Feil

❚ Die körperlichen, psychologischen und emotionellen Charakteristika der 4 Phasen von

Desorientierung nach Naomi Feil

❚ Validationstechniken

❚ Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Validation ® und anderen Methoden wie

Realitätsorientierung, Erinnerungsarbeit, Basale Stimulation und Remotivierung

Das Zertifikat berechtigt

❚ zur Ausübung von Einzelvalidation

❚ Interessenten beim Kennenlernen der Methode zu unterstützen

!

Anmerkungen

❚ Anerkannte Weiterbildung nach §§ 64, 104b GuKG, Führung der Zusatzbezeichnung

Validation

❚ Der Bildungsbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Lehrgangsbeginn.

❚ Die Prüfungsgebühr beträgt € 160,–.

❚ Ratenvereinbarung der Lehrgangskosten nach Rücksprache.

§ 64 GuKG

Weiterbildung für § Angehörige 64 des

gehobenen Dienstes

www.wrk.at/abz

§ 104b

§ 104b GuKG

Weiterbildung für

PflegehelferInnen


Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 5 Blöcke zu je 14 UE 1.390,– €

Lehrgangsort Wien: ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4, 1030 Wien

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1261101 Lehrerin: Doris Otte

Block 1 Fr 24.02.2012 – Sa 25.02.2012

Block 2 Fr 27.04.2012 – Sa 28.04.2012

Block 3 Fr 29.06.2012 – Sa 30.06.2012

Block 4 Fr 31.08.2012 – Sa 01.09.2012

Block 5 Fr 09.11.2012 – Sa 10.11.2012

1261102 Lehrerin: Doris di Bello

Block 1 Fr 01.06.2012 – Sa 02.06.2012

Block 2 Fr 14.09.2012 – Sa 15.09.2012

Block 3 Fr 09.11.2012 – Sa 10.11.2012

Block 4 Fr 11.01.2013 – Sa 12.01.2013

Block 5 Fr 08.03.2013 – Sa 09.03.2013

Kurs

1261104 Lehrerin: Dr. Veronika Götzinger

Block 1 Fr 23.11.2012 – Sa 24.11.2012

Block 2 Fr 15.02.2013 – Sa 16.02.2013

www.wrk.at/abz

-10%

Frühbucherbonus

1161103 Lehrerin: Friderike Grill, MSc

Block 1 Sa 10.11.2012 – So 11.11.2012

Block 2 Sa 19.01.2013 – So 20.01.2013

Block 3 Sa 13.04.2013 – So 14.04.2013

Block 4 Sa 22.06.2013 – So 23.06.2013

Block 5 Sa 14.09.2013 – So 15.09.2013

Lehrgangsort Niederösterreich: LV NÖ, Bez. Stelle Wiener Neustadt, Grazer Strasse 41,

2700 Wiener Neustadt

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1261105 Lehrerin: Violeta Koppensteiner

Block 1 Fr 20.01.2012 – Sa 21.01.2012

Block 2 Fr 20.04.2012 – Sa 21.04.2012

Block 3 Fr 19.04.2013 – Sa 20.04.2013

Block 4 Sa 22.06.2013 – So 23.06.2013

Block 5 Fr 20.09.2013 – Sa 21.09.2013

Lehrgangsort Niederösterreich: Bezirksstelle St. Pölten, Ludwig-Stöhr-Straße 7,

3100 St. Pölten

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Block 3 Fr 29.06.2012 – Sa 30.06.2012

Block 4 Fr 21.09.2012 – Sa 22.09.2012

Block 5 Fr 07.12.2012 – Sa 08.12.2012

Weiterbildungen

95


Weiterbildungen

Validation ® nach Naomi Feil Level 2 – GruppenleiterInnenkurs

Nach dieser Ausbildung dürfen Sie Validationsgruppen bilden und leiten. Sie erhalten die

Berechtigung ValidationsanwenderInnen zu unterstützen und Feedback zu geben.

Voraussetzungen

❚ Zertifizierung als Validation ® Level 1 – ValidationsanwenderIn nach Naomi Feil

❚ Möglichkeit und Bereitschaft, eine Validationsgruppe aufzubauen und zu dokumentieren

Inhalt

❚ Gruppenpädagogik, -dynamik

❚ Praktische Übungen zwischen den Theorieblöcken

❚ Vertiefung und Erweiterung der Validationstechniken, Validationstheorie

❚ Aufbau und Dokumentation einer Validationsgruppe

❚ Auswertung der Entwicklung der Gruppenmitglieder

Das Zertifikat berechtigt

❚ Validationsgruppen zu leiten und zu bilden

❚ Zur Unterstützung (Praxisanleitung, Feedback) von KollegInnen in Level 1

!

Anmerkungen

❚ Der Bildungsbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

❚ Das Einverständnis zur Dokumentation mittels Film oder Video muss vorab eingeholt

werden. Der Lehrgang ermöglicht nach positivem Abschluss den Level III oder die

LehrerInnenausbildung zu absolvieren.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

❚ Die Prüfungsgebühr beträgt € 160,–.

❚ Ratenvereinbarung der Lehrgangskosten nach Rücksprache.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 42 UE 1.555,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1261106

Block 1 Sa 03.03.2012 – So 04.03.2012

Block 2 Sa 30.06.2012 – So 01.07.2012

96 www.wrk.at/abz

-10%

Frühbucherbonus

Referentinnen

Dr. Veronika Götzinger, Friederike Grill, MSc

Block 3 Sa 06.10.2012

Block 4 Sa 17.11.2012 – So 18.11.2012


Breites Angebot an Kursen – Kompetente Beratung in unserem Kundenzentrum –

Speziell ausgebildete FachexpertInnen – Funktionelle Seminarräume – Klimatisierte Lehrsäle

Einzigartige SanArena

Safargasse 4, A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

Internet: www.wrk.at/abz


Fortbildungen

98

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

Fortbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich

Tagung Pflegequalität Expertise aus der Praxis für die Praxis ............................................................100

Tagung Gefühlsarbeit .......................................................................................................................................102

Validation ® – Einführungsseminar mit Naomi Feil..............................................................................104

Sprechen Sie limbisch? Transkulturelle Pflege mit Prof. Erwin Böhm..................................................105

Kongruente Beziehungspflege Einführungsabend mit Rüdiger Bauer...............................................106

Musik und Demenz mit Friederike Grill ...................................................................................................106

Sommerakademie: Patientensicherheit......................................................................................................107

Zeit- und Selbstmanagement Mehr Spielraum durch Kompetenz .....................................................108

Persönliches Stress-, Potenzial- und Ressourcen-Management ......................................................109

Professionelle Begleitung von Menschen im Sterbe- und Trauerprozess ...................................110

Energiearbeit in der Pflege Therapeutic Touch ® zum Kennenlernen ..................................................111

Das Psychobiographische Pflegemodell nach Erwin Böhm................................................................112

Nähe und Distanz in der Langzeitpflege ..................................................................................................113

Gefühlsarbeit in der Pflege .............................................................................................................................114

Das Modell der Kongruenten Beziehungspflege ....................................................................................117

Der Pflegeprozess – Osetrovatelský proces.............................................................................................118


NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

Fortbildungen – Gesundheits- & Sozialbereich

Methoden und Techniken der Beratung in der Pflege.........................................................................119

Basale Stimulation ® Basis- und Aufbauseminar.......................................................................................120

Biografiearbeit.....................................................................................................................................................122

Pflege-Assesments/Tools..................................................................................................................................123

Diabetes mellitus – Typen, Formen, Komplikationen, Ernährung und Medikation ...............124

Motivation antriebsloser Menschen ............................................................................................................125

PflegehelferInnentag .........................................................................................................................................126

Update für die Pflege- und Betreuungspraxis .......................................................................................127

Neuerungen im Bereich der sozialen Sicherheit....................................................................................128

Auffrischungstag Dokumentation................................................................................................................129

Alltagsmanager für HeimhelferInnen ........................................................................................................130

Unterstützung bei der Basisversorgung für Sozialbetreuungsberufe ..........................................131

Fortbildungen: Validation für ValidationsexpertInnen aller Level..................................................132

Validations Jour Fix ...........................................................................................................................................134

Sensorische Aktivierung in der Sozialbetreuung..................................................................................136

Fortbildungen

99


Fortbildungen

Tagung Pflegequalität

Expertise aus der Praxis für die Praxis

Wir dürfen Sie zu unserer 1. Pflege-Tagung einladen. Hochrangige ExpertInnen stellen Ihnen

anhand von Forschungsergebnissen Qualitätsverbesserungen durch Implementierung oder

Erweiterung personenzentrierter Pflegekonzepte vor.

Elisabeth Seidl geht der Frage nach: Können demenzkranke HeimbewohnerInnen zu ihrer

Lebenssituation Stellung nehmen und ihre Präferenzen ausdrücken?

Katharina Heimerl stellt Ihnen Fallstudien zu Validation ® und Basaler Stimulation ® vor. Die

Auswertung ergab, dass beide Kommunikationsmethoden in der Wirkung überaus ähnlich sind

und von einer personzentrierten Kommunikation gesprochen werden kann.

Cornelia Schneider und Elisabeth Wappelshammer präsentieren Ihnen die Erkenntnisse einer

Interventionsstudie zum psychobiographischen Pflegemodell nach Erwin Böhm.

Johannes Rieder geht dem Faktor Anerkennung und Wertschätzung als Grundlage einer Kultur

gegenseitiger Anerkennung nach.

Petra Welz zeigt Ihnen die Veränderungen auf, welche nach Implementierung der Kongruenten

Beziehungspflege im Pflege- und Betreuungsprozess entstehen.

Doris Stelzhammer blickt mit der Fragestellung: Wie erleben Menschen mit einer Körperund/oder

Sinnesbehinderung ihren Aufenthalt im Krankenhaus? über den Tellerrand hinaus und

stellt personenzentrierte Pflege für Menschen mit besonderen Bedürfnissen vor.

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

❚ Der Tagungsbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Tagungsgebühr

2 Tage vor Beginn 8 UE 110,– €

09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1264001 Fr 30.03.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

100 www.wrk.at/abz

NEU

-10%

Frühbucherbonus


Programm am 30.3.2012

09:00 – 10:15 Elisabeth Seidl

Demenzkranke Menschen befragen

10:15 – 11:15 Katharina Heimerl

Forschungsprojekt Validation ® und Basale Stimulation ®

11:45 – 12:45 Cornelia Schneider und Elisabeth Wappelshammer

Dementia Care Mapping – Wohlbefinden als Ausdruck von

Pflege- und Betreuungsqualität

14:00 – 14:45 Johannes Rieder

Anerkennung und Wertschätzung

15:15 – 16:00 Petra Welz

Implementierung der Kongruenten Beziehungspflege

16:00 – 16:45 Doris Stelzhammer

„Wie erleben Menschen mit einer Körper- und/oder Sinnesbehinderung

ihren Aufenthalt im Krankenhaus“.

ReferentInnenprofile

Ao. Univ. Prof. Dr. Katharina Heimerl, MPH

Ausbildung zur praktischen Ärztin, Master of Public Health (University of California at Berkeley),

Venia Legendi in Palliative Care und Organisationsentwicklung, Leitung Palliative Care und

Organisations Ethik/IFF Wien

Dr. Cornelia Schneider

DGKS, Soziologin, Expertin für Dementia Care Mapping (DCM), Qualitätsmanagerin und

Mediatorin, Fachbuchautorin, Lehrbeauftragte an der FH Campus Wien

Univ. Prof. Dr. Elisabeth Seidl

DGKS, Studium der Psychologie und Soziologie in Wien, Habilitation in „Soziologie der Pflege“,

Lehrstuhl für Pflegewissenschaft an der Universität Wien

Mag a. Doris Stelzhammer

DGKS, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Studium der Pflegewissenschaften,

Pflegeexpertin Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Dir. Johannes Rieder

DGKP, Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege, Direktor der Gesundheits- und

Krankenpflegeschule Mistelbach

Mag a. Elisabeth K. Wappelshammer

Studium der Geschichte, Deutschen Philologie und Philosophie, Supervisorin und Coach (ÖAGG),

Advanced User in Dementia Care Mapping, Mitarbeiterin am Zentrum für Soziales und

Generationen an der NÖ Landesakademie und an der IFF/Abteilung für Palliative Care und

Organisations Ethik

Petra Welz

DGKS, Ausbildung zur akademischen Lehrerin und Leiterin des Pflegedienstes,

Akademische Demenzexpertin, derzeit Masterstudium Donau-Universität Krems

www.wrk.at/abz

Fortbildungen

101


Fortbildungen

Tagung Gefühlsarbeit

Was braucht der Mensch um sich als Mensch wahrgenommen und angenommen zu fühlen?

Viele Konzepte befassen sich mit dieser Frage im Pflege- und Betreuungsalltag.

Begonnen von pädagogischen Konzepten wie der themenzentrierten Interaktion über

Pflegekonzepte wie Basale Stimulation, Gefühlsarbeit, Validation, Biografiearbeit und vielen mehr:

Allen gemeinsam ist die menschliche Zuwendung.

Jede Begegnung mit einem Menschen hinterlässt bei ihm Spuren – sie löst Gefühle aus. Sowohl

positive als auch negative Gefühle sind Teil unserer täglichen Arbeit und beeinflussen diese ununterbrochen.

Für Pflegende und ValidationsexpertInnen ist es wichtig, dass sie Gefühle wahrnehmen

um damit professionell handeln zu können.

Doch wie weit sind diese Gefühlskonzepte in der Praxis auch anwendbar? Was benötigen wir – die

professionellen Pflegenden und ValidationsanwenderInnen – um Gefühlsarbeit und menschliche

Zuwendung professionell in unserer Arbeit umzusetzen?

Die Tagung geht diesen Fragestellungen nach und will Sie mit außergewöhnlichen Referaten und

Workshops zur Lust an Gefühlsarbeit verführen!

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

❚ Der Tagungsbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Tagungsgebühr

2 Tage vor Beginn 8 UE 110,– €

09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1264021 Fr 15.06.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

102 www.wrk.at/abz

§ 13

§ 13 WSBBG

Fortbildung für

HeimhelferInnen

NEU

-10%

Frühbucherbonus


Programm am 15.6.2012

09:00 – 10:15 Silvia Neumann-Ponesch

Gefühlsarbeit in Pflege und Betreuung

10:15 – 11:15 Barbara Rupprecht

Gefühlsarbeit – professionelles Handeln oder „Kuschelkurs“?

11:45 – 12:45 Michael Frank

Das Ende der Zärtlichkeit

14:00 – 16:45 Workshop I mit Silvia Neumann-Ponesch

Gefühlsarbeit in Pflege und Betreuung

oder

Workshop II mit Thomas J. Nagy

Gefühle zwischen Empathie und Widerstandsfähigkeit

16:45 – 17:00 Ausklang, Verlosung des Tagespreises

ReferentInnenprofile

Michael Frank

DGKP, Akademischer Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege, Vertretung der Schuldirektorin,

Referent im Bereich der Erwachsenenbildung, Mitautor von Krankenpflegebüchern und Verfasser

von Fachartikeln in Pflegezeitschriften

Mag a. PhDr. Silvia Neumann-Ponesch MAS

DGKS, Akademische Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Studium Soziologie, Doktorat in

Gesundheitsmanagement, Leitung des Bereichs „Gesundheitsdienstleistungen“ an der Fakultät für

Gesundheit und Soziales in Linz, Fachbuchautorin

Thomas J. Nagy

Systemischer Coach, Lebens- und Sozialberater, Fachbuchautor und Co-Leiter des

Gesundheitszentrums „The Tree“ (www.thetree.at)

Barbara Rupprecht, MSc

DGKS, Akademische Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Referentin im Bereich der

Erwachsenenbildung, Kursleiterin für Basale Stimulation ® in der Pflege

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

www.wrk.at/abz

Fortbildungen

103


Fortbildungen

Validation ® – Einführungsseminar mit Naomi Feil

Naomi Feil empfand die traditionellen Arbeitsmethoden mit ernstlich desorientierten sehr alten

Menschen als unbefriedigend und entwickelte aus diesem Grund die Validationsmethode. Den

theoretischen Annahmen von Validation ® liegen behavioristische, analytische und humanistische

Grundsätze zugrunde. Seit Anfang der neunziger Jahre ist Validation ® auch in Österreich ein Teil

der Pflegekultur in intra- und extramuralen Pflegeeinrichtungen geworden. Sie gibt hochbetagten,

dementen Menschen hohe Lebensqualität, ermöglicht Pflegenden mit ihnen zu kommunizieren und

sie in ihrem Sein so zu nehmen, wie sie sind. In diesem Seminar bekommen Sie durch Naomi Feil

eine Einführung in Theorie und Praxis der Validation ® . Sie ermöglicht Ihnen zudem einzelne

Techniken zu üben und beantwortet Ihre Fragen im Rahmen einer interkommunikativen

Seminargestaltung.

Inhalt

❚ Kennenlernen der theoretischen Grundlagen von Validation ®

❚ Verstehen von Gefühlen und Erinnerungen sehr alter desorientierter Menschen

❚ Verknüpfung von Theorie und Praxis anhand von Beispielen

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

❚ Frau Naomi Feil signiert gerne Ihr persönliches Validationsbuch.

❚ Der Seminarbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

❚ KrankenpflegeschülerInnen, die eine Fachbereichsarbeit zum Thema Validation ® schreiben,

erhalten einen Sonderpreis von 50 € nach Rücksprache mit der Kursleitung.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 16 UE 275,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1261010 Fr 19.10.2012 – Sa 20.10.2012

§63 GuKG

Fortbildung für §63

Angehörige des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

104 www.wrk.at/abz

§ 13

§ 13 WSBBG

Fortbildung für

HeimhelferInnen

@

-10%

Frühbucherbonus


Sprechen Sie limbisch?

Transkulturelle Pflege mit Prof. Erwin Böhm

Im Psychobiographischen Pflegemodell werden Sprache und Gefühle durch Schlüsselreize geweckt.

Nach Erwin Böhm: Man sieht etwas, hört etwas und plötzlich ist ein Gefühl da. Damit werden

Gefühle zur Wurzel menschlichen Lebens. Sie sind Erlebniszustände, die aus der Wurzel der

Biographie heraus wachsen oder nicht.

Das Gleiche gilt für die Sprache: Um miteinander reden zu können, muss man vorher den anderen

verstehen. Man muss den anderen dort abholen wo er oder sie gerade steht. Nur so kann man

sich gegenseitig verstehen und weiter miteinander kommunizieren, egal welche Sprache man

spricht oder welche kulturellen, krankheitsbedingten Hintergründe Situationen bestimmen.

Zum Beispiel: Der Sohn sagt zum Vater: „Erkennst Du mich nicht Papa? Ich bin es, dein Sohn.”, und

der sagte lachend: „Na ist das so wichtig?”.

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Tage vor Beginn 2 UE 20,– €

jeweils von 19:00 – 21:00 Uhr

Kurs

1264022 Mi 02.05.2012 1264023 Di 25.09.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

105


Fortbildungen

Kongruente Beziehungspflege

Einführungsabend mit Rüdiger Bauer

Rüdiger Bauer stellt Ihnen sein von ihm entwickeltes Pflegemodell vor. Es bezieht sich auf das

Pflegekonzept von J. Watson, dem Konstruktivismus im Verständnis von H. Maturana und F.

Varela, sowie den neuesten Ergebnissen neurobiologischer Forschung. Die Kongruente

Beziehungspflege ist in vielen Gesundheitseinrichtungen in Österreich und Deutschland, zur

Zufriedenheit aller Beteiligten, bereits die Grundlage pflegerischen Handelns.

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Tage vor Beginn 1,5 UE 20,– €

Kurs

1265202 Mi 14.03.2012 19:00 – 20:30 Uhr

Musik und Demenz

mit Friederike Grill

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

106 www.wrk.at/abz

NEU

Wie kann der gezielte Einsatz von Musik die Pflege und Betreuung von Demenzkranken unterstützen?

Dieser Frage geht Friederike Grill, MSc in ihrem Vortrag nach. Musik als Königsweg um

demenzkranke Menschen zu erreichen steht in allen Variationen im Mittelpunkt der Fortbildung. Es

wird allen Formen von Musik nachgegangen, welche in den verschiedenen Phasen eingesetzt werden

können.

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Tage vor Beginn 2 UE 20,– €

Kurs

1264024 Mi 07.11.2012 19:00 – 21:00 Uhr

§ 13

§ 13 WSBBG

Fortbildung für

HeimhelferInnen

NEU


Sommerakademie: PatientInnen-Sicherheit

Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen. (Edward A. Murphy, jr.)

Was alle angeht, können nur alle gemeinsam lösen. (Friedrich Dürrenmatt)

Zu diesem Spannungsfeld laden wir zu einer intensiven Auseinandersetzung zum Thema PatientInnen-

Sicherheit ein.

Zielgruppe

❚ alle Berufsgruppen in der Gesundheitsorganisation

Inhalt

❚ Warum ist PatientInnen-Sicherheit plötzlich so wichtig? (Einführung, internationale und

nationale Entwicklungen, aktueller Stand)

❚ Lernen aus Fehlern und Schäden (Begriffe, Fehlermodell, Analysemethoden, nachhaltige

Maßnahmen)

❚ PatientInnen-Sicherheit und Recht (Verschulden, Haftung, ...)

❚ Bevor etwas passiert – Risikomanagement (Begriffe, Risikoidentifikation, Analysemethoden, ...)

❚ CIRS – ein anonymes Meldesystem (Voraussetzungen für CIRS, Funktionsweise,

Implementierung, Stolpersteine)

❚ Medikamentensicherheit (Probleme, Möglichkeiten, ...)

❚ Systematisches Risikomanagement in der Praxis (Strategien, Prozesse, Vorgehensweisen)

❚ Tool Time – PatientInnen-Sicherheit ist machbar!

❚ Sichere und unsichere Kommunikation

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 63 GuKG

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

❚ Die TeilnehmerInnen haben die Gelegenheit Fälle aus der Berufspraxis einzubringen!

(Voraussetzung dafür ist eine Vertraulichkeitserklärung welche zu Beginn jede/r TeilnehmerIn

unterzeichnet)

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Wochen vor Beginn 40 UE 680,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1244002 Mo 18.06.2012 – Fr 22.06.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

www.wrk.at/abz

NEU

-10%

Frühbucherbonus

Fortbildungen

107


Fortbildungen

Zeit- und Selbstmanagement

Mehr Spielraum durch Kompetenz

Zeitmangel und Arbeitsdruck bestimmen in der heutigen Zeit sehr oft den beruflichen Alltag. Trotz

steigender Belastung und eines stetig wachsenden Arbeitsvolumens ist es wichtig, den Blick für die

wichtigsten Dinge nicht zu verlieren. Effektives Zeitmanagement hat viele Vorteile, zum Beispiel

mehr Übersicht über anstehende Arbeiten und größeren Freiraum für Kreativität. Da man nicht

nur die Zeit managen soll, erfahren Sie auch, wie Sie Ihre Selbstorganisation nachhaltig optimieren

können. In diesem aktiven Zeit- und Selbstmanagement-Seminar erarbeiten Sie sich Schritt für

Schritt persönliche Ziele, formulieren Prioritäten und vermeiden die für Sie typischen Zeitfresser. Sie

lernen einen effektiven Umgang mit Ihrer Zeit und entwickeln persönliche Ziel- und Zeitvorgaben,

die an Ihre eigenen und die beruflichen Lebensumstände angepasst sind.

Zielgruppe

❚ SozialbetreuerInnen und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen mit eigenverantwortlichem

Tätigkeitsbereich

❚ Führungskräfte aus dem mittleren Management

Inhalt

❚ Grundlagen des Zeit- und Selbstmanagements

❚ effektives Zeitmanagement, Zeitanalyse und Organisation

❚ Gruppenreflexion, Selbstcoaching

❚ Ziel- und Prioritätensetzung

❚ Gedankenaustausch

Referent

Detlef Scholz Dipl. FW, Marketingmanager, Sozialmanager, Projektleiter, systemischer Coach,

EDE Heimleiter (European Director of Care Services for the Elderly)

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Weitere wichtige Informationen

❚ Gruppenkurse auf Anfrage

❚ Der Referent steht auch nach dem Seminar per E-Mail für Rückfragen zur Verfügung.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

4 Wochen vor Beginn 8 UE 150,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1244003 Di 20.03.2012 1244004 Di 18.09.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

108 www.wrk.at/abz

NEU


Persönliches Stress-, Potenzial- und Ressourcen-Management

Stress abbauen, die eigenen Potenziale und Ressourcen erkennen und diese gezielt einsetzen! In

Zeiten ständig kürzer werdender Zyklen werden MitarbeiterInnen und Führungskräften besondere

Kompetenzen abverlangt. Erfahren Sie, wie Sie sich trotz permanent hoher Anforderungen wohlfühlen,

leistungsstark bleiben und sich schnell regenerieren können. Erfolgreiches Stressmanagement

macht individuelle Potenziale und Ressourcen sichtbar. Daraus können Sie Strategien

entwickeln, um Belastungen und Konflikte erfolgreich zu meistern. Stressmanagement wirkt sich

sowohl auf die berufliche Leistungsfähigkeit als auch auf das allgemeine Wohlbefinden positiv aus.

Sie lernen unterschiedliche Methoden zur sinnvollen und effektiven Stressbewältigung kennen und

üben deren Anwendung.

Zielgruppe

❚ SozialbetreuerInnen und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen mit eigenverantwortlichem

Tätigkeitsbereich

❚ Führungskräfte aus dem mittleren Management

Inhalt

❚ Stresstheorie

❚ Potenzial- und Ressourcenmanagement

❚ Stärken- und Schwächen-Analyse

❚ Strategien und Ziele

❚ Reflexion, Selbstlösungskompetenz, Gedankenaustausch

Referent

Detlef Scholz Dipl. FW, Marketingmanager, Sozialmanager, Projektleiter, systemischer Coach,

EDE Heimleiter (European Director of Care Services for the Elderly)

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Weitere wichtige Informationen

❚ Gruppenkurse auf Anfrage

❚ Der Referent steht auch nach dem Seminar per E-Mail für Rückfragen zur Verfügung.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

4 Wochen vor Beginn 8 UE 150,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1244005 Mi 21.03.2012 1244006 Mi 19.09.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

109


Fortbildungen

110

Professionelle Begleitung von Menschen im Sterbe- und Trauerprozess

Die Betreuung von PatientInnen mit unheilbaren Krankheiten erfordert neben dem medizinischen

Können viel Einfühlsamkeit und Verständnis für den sterbenden Menschen und seine Angehörigen.

Ihre Aufgabe ist es, die finale Lebensphase Ihrer PatientInnen so angenehm wie möglich zu gestalten,

ohne selbst daran zu zerbrechen. Dieser Kurs vermittelt einerseits fachliches Wissen und bietet

andererseits die Möglichkeit des Austausches mit anderen Betroffenen.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

❚ HeimhelferInnen

❚ Ärztinnen und Ärzte

Inhalt

❚ Bedürfnisse von Sterbenden und Schwerkranken erkennen und darauf reagieren

❚ Eigene Erfahrungen mit Sterbenden

❚ Kommunikation mit Sterbenden

❚ Kommunikation mit Angehörigen

❚ Kultur des Abschiednehmens

❚ Begleitung in der Trauer

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

Weitere wichtige Informationen

❚ Es sind auch geschlossene Gruppenkurse möglich. Terminvereinbarung bis 1 Monat vor

Kursbeginn.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 16 UE 275,– €

Termine auf Anfrage.

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

§ 13 WSBBG § Fortbildung 13 für

HeimhelferInnen


Energiearbeit in der Pflege

Therapeutic Touch ® zum Kennenlernen

Die Methode der therapeutischen Berührung ist eine rechtlich anerkannte Pflegeintervention, die bei

einer Fülle von Beschwerden unterstützend angewendet werden kann. Durch gezielte Behandlungstechniken

wird der Energiefluss im Körper ausgeglichen. Dies führt zu Förderung von Gesundheit und

Wohlbefinden, Entspannung und Stressabbau, Steigerung von Vitalität und Immunabwehr.

An einem Wochenende lernen Sie Basistechniken kennen und sammeln erste praktische Erfahrungen

im gegenseitigen Behandeln.

Voraussetzungen

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

❚ Ärztinnen und Ärzte

❚ Hebammen

❚ PsychologInnen

❚ PsychotherapeutInnen

❚ Angehörige der medizinisch technischen Dienste

❚ HeilmasseurInnen

Referentin

Mag a. Andrea Alder, Lehrerin f. GuK

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

BITTE MITBRINGEN:

❚ Decke, kleiner Polster, bequeme Kleidung

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 16 UE 270,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1244008 Sa 24.03.2012 – So 25.03.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

111


Fortbildungen

Das Psychobiographische Pflegemodell nach Erwin Böhm

Die Anwendung des Psychobiographischen Pflegemodells führt zur Reaktivierung als deutliche Verbesserung

des psychischen Zustandes eines demenzkranken Menschen. Er bleibt hier in seinem

Gefühl, in seiner Thymopsyche erreichbar. Durch Schlüsselreize, abgeleitet aus der individuellen

und kollektiven Biographie, kann Lebensenergie wieder entfacht werden. Auffällige Verhaltensweisen

lassen sich laut Böhm nur im Licht der individuellen (thymopsychischen) Biographie und

einer daraus ableitbaren Prägung verstehen. Indem im Pflegeprozess die psychobiographische

Normalität eines Menschen erkannt und seine Alltagsprobleme ernst genommen werden, entsteht

Pflegequalität.

Zielgruppe

❚ Pflege- und Betreuungspersonen

❚ Führungskräfte von Pflege- und Betreuungseinrichtungen

Inhalt

❚ Noopsyche – Thymopsyche

❚ Interaktionsstufen 1 – 7

❚ Copingstufen 1 – 7

❚ Erhebung – Interpretation – Impulssetzung – Evaluierung einer thymopsychischen Biographie

Referentin

Martina Laussermayer, zert. ENPP-Lehrerin (Europäisches Netzwerk für Psychobiographische

Pflegeforschung

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

❚ Der Kursbeitrag beinhaltet Tagungsunterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 8 UE 110,– €

09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1265101 Do 15.03.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

112 www.wrk.at/abz

§ 13

§ 13 WSBBG

Fortbildung für

HeimhelferInnen

-10%

Frühbucherbonus


Nähe und Distanz in der Langzeitpflege

Das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz spielt in jeder Beziehung zwischen Menschen eine

bedeutende Rolle. Insbesondere in der Pflege und Betreuung von BewohnerInnen sind diese beiden

Faktoren zentral: Pflege und Betreuung ohne Nähe kann nicht befriedigend verlaufen, doch zu viel

Nähe stellt auch eine Belastung dar. Wie ist es möglich, die ganz persönlich passende Balance zu finden

und zu leben? Ziel des Seminares ist es, das Verhältnis von Nähe und Distanz in der Pflege und

Betreuung zu thematisieren, eigene Verhaltensweisen und, wo angebracht, die von BewohnerInnen zu

reflektieren, um eine gelingende Gestaltung von Nähe und Distanz zu BewohnerInnen zu erarbeiten.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

❚ HeimhelferInnen

❚ Ergo- und PhysiotherapeutInnen

Inhalt

❚ Wie erzeuge ich Nähe, wie Distanz?

❚ Wie setze ich Grenzen? Wie möchte ich Grenzen setzen?

❚ Umgang mit negativen Gefühlen wie Ekel, Scham, Abhängigkeit (der BewohnerInnen von

mir) und Gewalt/Aggression

❚ Psychohygiene in und nach der Arbeit

Referentin

Dr. Astrid Grant Hay, Klinische und Gesundheitspsychologin;

Lehrbeauftragte der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

❚ Der Kursbeitrag beinhaltet Tagungsunterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Tage vor Beginn 8 UE 110,– €

09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1264020 Fr 11.05.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

§ 13 WSBBG § Fortbildung 13 für

HeimhelferInnen

NEU

-10%

Frühbucherbonus

Fortbildungen

113


Fortbildungen

Gefühlsarbeit in der Pflege

Fühlend ist der Mensch mit der Welt verflochten und engagiert sich in ihr

(Küpers/Weibler 2005, 39)

Aus vielen Beobachtungen der Praxis der Pflege wissen wir, dass Gefühlsarbeit ständig geleistet

wird. Die Art und Weise, wie sie geleistet wird erfolgt jedoch größtenteils beiläufig, das heißt ungeplant

und kann somit nicht als Professionsarbeit ausgewiesen werden. Dies ist umso bedauerlicher,

als Gefühlsarbeit vom Erbringer ein hohes Maß an Sensibilität und Konzentration verlangt und

sich für uns als Arbeit von hoher Qualität ausweist. Ziel des Konzepts ist es, Gefühlsarbeit greifbar

und transparent zu machen und ihr eine Sprache zu verleihen. Im Mittelpunkt stehen die Würde

und Identität eines Menschen, die es gilt zu jedem Zeitpunkt im Pflege- und Betreuungsprozess zu

erhalten bzw. wieder herzustellen.

Gefühlsarbeit ist ein professionelles Praxiskonzept, das Gefühle bewusst und gesteuert in der

Gegenwart einsetzt mit dem Ziel, die Ursachen von auftretenden Irritationen im Pflegekontext zu

identifizieren, zu interpretieren und gemeinsam mit den KlientInnen zu bearbeiten.

Zielgruppe

❚ Pflege- und Betreuungspersonen

❚ Führungskräfte von Pflege- und Betreuungseinrichtungen

Inhalt

❚ Rolle des Professionals, der Angehörigen, der KlientInnen und PatientInnen in der Gefühlsarbeit

❚ Bedeutung von Gefühlen und Emotionen für Menschen im täglichen Leben

❚ Auswirkungen von Gefühlsarbeit für alle am Gefühlsprozess Betroffenen

❚ Prinzipien der Gefühlsarbeit

❚ Gefühlsprozess: Was ist ein Gefühlsprozess? Wie kann der Gefühlsprozess in den Pflegeprozess

integriert werden? Übung anhand eigener Beispiele

❚ Diagnosen in der Gefühlsarbeit inkl. Übung

❚ Methoden der Gefühlsarbeit

❚ Messung der Gefühlsarbeit

❚ Rahmenbedingungen und Implementation von Gefühlsarbeit in den Praxisalltag

❚ Gefühlsarbeit als Konzept zur Schärfung des Profils und der Sichtbarkeit von Pflege

Referentin

Mag. PhDr. Silvia Neumann-Ponesch MAS, Leitung des Bereichs Gesundheitsdienstleistungen an

der Fakultät für Gesundheit und Soziales in Linz. Vortragstätigkeit für Management und

Pflegewissenschaft an der Universität Wien, der Donauuniversität Krems, Business Circle und das

Institut für International Research.

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

114 www.wrk.at/abz

NEU


!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

❚ Der Kursbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Tage vor Beginn 24 UE 470,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1264017 Mo 12.11.2012, Di 13.11.2012, Mo 14.01.2013

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

www.wrk.at/abz

-10%

Frühbucherbonus

Fortbildungen

115


Romana Kandioler

Heinz Kuderna

Gabriele Sprengseis (Hg.)

Erste Hilfe

Ein Lehrbuch für Pfl ege- und

Gesundheitsberufe

facultas.wuv 2011

240 Seiten

ISBN 978-3-7089-0676-8

Ein hervorragendes Lehrbuch für die Ausbildung und wertvolles Nachschlagewerk für

die Praxis!

Dieses Lehrbuch vermittelt die Grundlagen der Ersten Hilfe und ist nach den

Vorgaben des österreichischen Curriculums für die Ausbildung in der Gesundheits-

und Krankenpfl ege aufgebaut. Der Themenbogen spannt sich von den

lebensrettenden Sofortmaßnahmen über Maßnahmen der weiteren Ersten Hilfe

sowie bei besonderen Notfällen und verschiedenen Erkrankungen bis hin zu

Brand- und Strahlenschutz, präklinischer und klinischer Notfallversorgung und

schließlich Krisen- und Katastrophenmanagement. Durch diese schrittweise Einführung

in das Thema eignet sich dieses Buch nicht nur für SchülerInnen und

LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpfl ege, sondern auch für alle anderen

in Gesundheitsberufen tätigen Personen, die ihr Wissen über Erste Hilfe auffrischen

und vertiefen möchten.

Erhältlich im Buchhandel oder unter

www.facultas.wuv.at


Das Modell der Kongruenten Beziehungspflege

Das Modell der Kongruenten Beziehungspflege stellt eine Möglichkeit dar, professionelle

Beziehungsarbeit zu strukturieren, zu beschreiben, zu organisieren und letztlich die Probleme der

Beziehungsgestaltung zu lösen und zu klären. Die Qualität einer professionellen Beziehungsarbeit

wird hier beschreib- und messbar. Für die Gestaltung der Beziehungen wird eine einheitliche

Sprache gefunden, welche für die Arbeit im pflegerischen Team große Vorteile bringt.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

❚ Führungskräfte von Pflege- und Betreuungseinrichtungen

Inhalt

❚ Konstruktivismus und Systemtheorie: Neurobiologische Aspekte der Beziehung,

Genfunktionen in Beziehungen, Psychodynamische Aspekte in Beziehungen

❚ Praxis der Beziehungspflege: Beziehungsprozessplanung, Wissenschaftliche Analyse von

Daten nach der Grounded Theory, Arbeit mit der Lebensereignisskala

❚ Organisation und Führung: Führungsaspekte des Kongruenzmodells, Organisation im

Kongruenzmodell, Anleitung von MitarbeiterInnen, Multiplikatorenfunktion,

Individualökonomie, Primary Nursing (Bezugspflege)

Referent

Mag. Rüdiger Bauer, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Magister Soziales Management,

Ausbilder in Personzentrierter Gesprächsführung; www.ibi-institut.com

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

❚ Der Kurssbeitrag beinhaltet Seminarunterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 16 UE 290,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1265201 Mo 12.03.2012 – Di 13.03.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

-10%

Frühbucherbonus

Fortbildungen

117


Fortbildungen

Der Pflegeprozess – Osetrovatelský proces

SZO definuje osetrovatelský proces jako systematický prístup k poskytování osetrovatelské péce,

identifikaci problému pacienta a následné vytvocení plánu péce s jeho realizací a zhodnocením

efektu poskytované péce . Osetrovatelský proces je podlozen vedeckými poznatky a poskytuje

osetrovatelské praxi systém a strukturu myslenkového procesu. Sestry dnes vstupují do nové etapy

profesionalizace oboru se zamerením na oblast vlastní zopovednosti pri výkonu osetrovatelských

intervencí. Znalost osetrovatelské terminologie podporuje a zlepsuje komunikace v týmu a dokládá

formou dokumuntece vsechny osetrovatelské intervence. Osetrovatelství je samostatná profese, s

vlastními odbornými poznatky.

Urceno pro

❚ sestrám, které si chtejí doplnit poznatky z osetrovatelské terminologie a osetrovatelského

procesu

Obsah

❚ Osetrovatelský proces

❚ Zhodnocení, Diagnostika

❚ Plánování, Realizace

❚ Vyhodnocení

❚ V rámci semináře obdržíte pracovní podklady a občerstvení.

❚ Seminář vyhovuje § 63, GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997 i.d.g.F.

Přednášející:

PhDr. Eva Prochazka

Přihlašovací lhůta do Doba trvání semináře Poplatek

1 týden pred zacátkem kurzu 8 UE 95,– €

Kurs

1264016 Di 27.03.2012 09:00 – 17:00 1264019 Di 23.10.2012 09:00 – 17:00

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

118 www.wrk.at/abz


Methoden und Techniken der Beratung in der Pflege

Die Beratung erlangt als Aufgabe der Pflege eine zunehmende Bedeutung:

Umgang mit chronischer Erkrankung, Beratung pflegender Angehöriger, Gesunderhaltung und

Gesundheitsförderung.

Mit komplexen Beratungssituationen kompetent umzugehen, erfordert ein hohes Maß an Wissen

über den Beratungsprozess und den bewussten Einsatz von unterschiedlichen Beratungstechniken.

Voraussetzungen

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson

Inhalt

❚ Gestaltung eines professionellen Beratungsrahmens

❚ Beratung von Einzelpersonen und Familien (Gruppen)

❚ Ablauf unterschiedlicher Beratungsgespräche anhand zahlreicher Beispiele

Referentin

Mag a. Andrea Alder, Lehrerin f. GuK

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 63 GuKG

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 8 UE 125,– €

von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1244007 Mi 21.03.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

119


Fortbildungen

Basale Stimulation ®

Basis- und Aufbauseminar

Das Menschenbild der Basalen Stimulation ® sieht auch schwerst eingeschränkte Menschen als wertvolle

Mitglieder der Gesellschaft. Sie ermöglicht die Bedeutung der Eigenaktivität von Menschen zu

erkennen, zu fördern und zu unterstützen. Das Ziel des dreitägigen Basisseminars ist das Kennenlernen

des theoretischen Konzepts der Basalen Stimulation ® . Das Ziel des zweitägigen Aufbauseminars

ist die Erweiterung der Grundkenntnisse in Theorie und Praxis. Gemeinsam ermöglichen

sie die Umsetzung eines umfassenden, ganzheitlichen Förderkonzeptes für Menschen mit speziellen

Bedürfnissen.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

❚ Reaktionsmuster wie Autostimulation, Aggressivität, Rückzug

❚ Berührungsqualität, Berührungszonen, Initialberührung

❚ Grundzüge der beruhigenden und belebenden Ganzkörperwaschung bzw. Einreibung

❚ Bedeutung der biografischen Anamnese im Kontext zur Wahrnehmungsentwicklung oder bei

Wahrnehmungsveränderungen

❚ Pflegerische Angebote bei hemiplegischen PatientInnen, BewohnerInnen

❚ Oral-olfaktorische-gustatorische Wahrnehmung

❚ Mundpflege nach den Prinzipien der oralen Stimulation

❚ Bedeutung der Bewegung in der Entwicklung des Menschen und mögliche Auswirkungen

altersbedingter Veränderungen

❚ Erarbeiten einer möglichen Struktur für desorientierte Menschen als Pflegeplanung

Referentin

Barbara Rupprecht, MSc, DGKS, LfGuKP, Kursleiterin für Basale Stimulation ® in der Pflege

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

❚ Der Bildungsbeitrag beinhaltet Tagungsunterlagen, Pausengetränke.

BITTE MITBRINGEN:

❚ Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken, 1 Handtuch und 2 Waschlappen.

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

120 www.wrk.at/abz


Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn Basisseminar 24 UE 260,– €

Aufbauseminar 16 UE 200,–€

jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

Basisseminar

1264005 Mo 12.03.2012 – Mi 14.03.2012

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-10%

Frühbucherbonus

Aufbauseminar

1264006 Do 06.09.2012 – Fr 07.09.2012

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4, A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

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Fortbildungen

Biografiearbeit

Biografisches Arbeiten ist immer Erinnerungsarbeit mit dem Blick in die Zukunft. Sie kann qualvoll sein,

weil sie auch die Mühen der Vergangenheit anspricht. Sie kann freundlich sein, weil sie das Schwere mit

dem Gelungenen in Verbindung bringt. Biografiearbeit gilt in der Altenpflege mittlerweile als einer der

wichtigsten Türöffner im Umgang mit alten Menschen in schwierigen Lebenslagen. Bei Menschen mit

Demenz ist ein Rückzug in die Vergangenheit zu beobachten. Wenn Pflegepersonen nichts über den

Lebenslauf der Demenzkranken wissen, wirken viele Aussagen verworren und verwirrt. Mit biografischem

Hintergrundwissen sieht das schon anders aus. Da bekommen desorientierte Handlungen und Äußerungen

plötzlich Sinn und sind verständlich. Auch der erfolgreiche Einsatz von kleinen Maßnahmen und

Erinnerungsstücken ist wesentlich davon abhängig, ob die Pflegepersonen über den Beruf, die Familie,

über Interessen und Vorlieben (z.B. Musik) Bescheid wissen.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

❚ Ethische Grundsätze der Biografiearbeit

❚ Zielsetzungen der Biografiearbeit

❚ Biografie und Pflegeprozess

❚ Biografieblatt nach Barbara Messer

❚ Biografieblatt in der Dokumentation nach Erwin Böhm

Referentin

PhDr. Eva Prochazka

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

❚ Der Tagungsbeitrag beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Tage vor Beginn 8 UE 110,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1264014 Do 29.03.2012

1264015 Do 25.10.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

122 www.wrk.at/abz

1264018 Mi 06.06.2012

NEU

-10%

Frühbucherbonus


Pflege-Assessments/Tools

Braucht die Pflege Assessmentinstrumente und wie werden sie optimal eingesetzt?

Wie zuverlässig und aussagekräftig sind die meisten verwendeten Tools?

Wann ist der Einsatz von Assessmentinstrumenten im Pflegeprozess sinnvoll?

Diese Fragen und viele darüber hinaus werden in dieser Fortbildung behandelt.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

❚ Braden-Skala – zur Einschätzung der Dekubitusgefährdung

❚ Risikomanagement mit GRIGO-Skalen

❚ Stratify- und Morse-Skala zur Bewertung des Sturzrisikos

❚ Mini Nutritional Assessment – Analysebogen zur Bestimmung des Ernährungszustandes

Referentin

Melitta Horak, DGKS

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 8 UE 110,– €

jeweils von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1254009 Mi 06.06.2012 1254010 Do 25.10.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

123


Fortbildungen

Diabetes mellitus – Typen, Formen, Komplikationen,

Ernährung und Medikation

Diabetes mellitus ist weltweit ein gesundheitliches – aber auch wirtschaftliches Problem. Das Wissen

über Zusammenhänge zwischen Lebensführung und Erkrankung und die daraus abzuleitenden notwendigen

Veränderungen kann die Lebensqualität und Lebensdauer von Betroffenen deutlich

verbessern und verlängern.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

❚ Anatomie und Physiologie des Pankreas, Entstehung des Diabetes mellitus

❚ Unterscheidung der Formen des Diabetes, sowie der Typen des Diabetes mellitus

❚ Komplikationen

❚ Maßnahmen

❚ Lebensstiländerungen: Ernährung (BE, glykämischer Index), Bewegung, Verhaltensweisen

❚ Orale Antidiabetika und Insuline

! Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Wochen vor Beginn 8 UE 110,– €

Kurs

1254011 Di 21.08.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

124 www.wrk.at/abz

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.


Motivation antriebsloser Menschen

Sowohl in stationären Einrichtungen als auch in der Hauskrankenpflege sind motivationsschwache

Menschen für Pflegepersonen eine Herausforderung. Durch Austausch in der Gruppe und mit

fachlichen Inputs lassen sich für viele schwierige Pflege- und Betreungssituationen Lösungen

erarbeiten.

Zielgruppe

❚ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

❚ Arbeiten mit der Biographie

❚ Methoden der Animation und Motivation

❚ Wahrnehmung versus Beobachtung und die Bedeutung für die Betreuungspraxis

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach §§ 63, 104c GuKG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 8 UE 110,– €

jeweils von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1254007 Di 27.03.2012 1254008 Mo 10.09.2012

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

125


Fortbildungen

PflegehelferInnentag

Sie sind ausgebildete/r PflegehelferIn und interessieren sich für aktuelle Themen in der Pflege und

Betreuung? Ein Fortbildungstag kann dazu genutzt werden, das Wissen in speziellen Bereichen der

Pflege aufzufrischen. Er kann aber auch genutzt werden, sich mit anderen zu einem Netzwerk

zusammenzuschließen. Der Nutzen, der aus neuem Wissen gezogen werden kann, hilft in der

Berufspraxis Neues auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Zielgruppe

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

Am Vormittag findet ein fachlicher Input durch Vorträge zu aktuellen Themen statt:

❚ Aktuelles aus den rechtlichen Grundlagen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes

für PflegehelferInnen

❚ Malnutrition: Mangel- bzw. Fehlernährung aus der Sicht der Ernährungsberatung

❚ Wundmanagement: die Bedeutung der Hautpflege bei drohender Decubitusgefährdung

❚ Chronischer Schmerz: Durchführung eines angepaßten Schmerzmanagements bei hochbetagten,

dementen Menschen

Am Nachmittag vertiefen die TeilnehmerInnen in Workshops ihr Wissen, erlernen Strategien

und entwickeln Fertigkeiten für das tägliche Arbeitsumfeld.

!

Anmerkungen

❚ Die Fortbildung entspricht § 104c GuKG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Wochen vor Beginn 8 UE 80,– €

Kurs

1244001 Do 18.10.2012 09:00 – 17:00 Uhr

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

126 www.wrk.at/abz


Update für die Pflege- und Betreuungspraxis

Basierend auf dem Qualitätshandbuch ambulant wurden in den letzten zwei Jahren drei

Handlungsleitlinien zu verschiedenen Lebensbereichen erstellt. Diese stellen auf wissenschaftlichen

Erkenntnissen beruhende Handlungsempfehlungen dar.

Zielgruppe

❚ PflegehelferInnen

❚ HeimhelferInnen

Inhalt

❚ Sturz: Erkennen von Gefahrenquellen, Sturzvorbeugung, Maßnahmen nach einem Sturz

❚ Soziale Integration: Erkennen von Vereinsamung, vorbeugende und begleitende Maßnahmen

❚ Kontinenz: Maßnahmen bei bestehender Inkontinenz, eingeschränkter Mobilität, etc.

❚ Hydrationsstatus: Erkennen von Austrocknung / Ödembildung etc.

❚ Ernährungsmanagement: bei körperlicher, geistiger Beeinträchtigung

❚ Hautintegrität: u.a. Dekubitus und Prophylaxe

❚ Schmerzmanagement: Beobachtung, richtiges Nachfragen und Dokumentieren

❚ Demenz/kognitiver Status: Hirnleistungsstörung – Auswirkung auf den Alltag Betroffener

❚ Selbständige Lebensführung: Erhalt und Maßnahmen zur Wiedergewinnung verlorengegangener

Fähigkeiten

❚ Pneumonieprophylaxe: Vorbeugung durch Lagerung, Informationen über

Lebensstiländerungen

❚ Umgang mit Abhängigkeiten: Betreuung Suchtkranker (Alkohol, Drogen, ...)

❚ Funktioneller Status: Einschätzung des Betreuungsbedarfs bezogen auf die Tätigkeiten des

täglichen Lebens

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 16 UE 195,– €

jeweils Mittwoch, Donnerstag von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1254003 Mi 25.07.2012 – Do 26.07.2012 1254004 Mi 21.11.2012 – Do 22.11.2012

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

§ 13 WSBBG § Fortbildung 13 für

HeimhelferInnen

www.wrk.at/abz

Fortbildungen

127


Fortbildungen

Neuerungen im Bereich der sozialen Sicherheit

Vieles hat sich geändert in den gesetzlichen Regelungen im Sozialbereich. Um KlientInnen gut betreuen

und beraten zu können, ist es notwendig auf dem letzen Stand des Wissen über rechtliche

Rahmenbedingungen zu sein.

Zielgruppe

❚ PflegehelferInnen

❚ HeimhelferInnen

Inhalt

❚ aktuelle Informationen über Pflegegeld, Soziale Dienste, die Rolle des Fonds Soziales Wien

❚ Berufsbild Personenbetreuer, einkommensabhängige Befreiungen/Zuschüsse

❚ Vorstellung des Projekts Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege, stationäre und

teilstationäre Angebote

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 8 UE 85,– €

jeweils Dienstag von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1254005 Di 24.04.2012 1254006 Di 30.10.2012

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

§ 13

§ 13 WSBBG

Fortbildung für

HeimhelferInnen

128 www.wrk.at/abz

NEU


Auffrischungstag Dokumentation

Das Führen der Dokumentation unter Zeitdruck stellt für Pflege- und Betreuungspersonen häufig

eine hohe Belastung dar, wenn man weiß worauf es ankommt, geht so Manches leichter.

Zielgruppe

❚ PflegehelferInnen

❚ HeimhelferInnen

Inhalt

❚ Übung des knappen, präzisen und positiven Formulierens von Berichten an Hand von

Fallbeispielen.

❚ Gebrauch einer Fachsprache

❚ Dokumentationsgrundsätze

❚ Dokumentationspflicht

❚ Bedeutung einer Dokumentationsmappe

❚ Archivierung von Dokumentationen

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 8 UE 85,– €

jeweils von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs Kurs

1254001 Mi 04.04.2012 1254002 Do 08.11.2012

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

KURSORT (wenn nicht anders angegeben)

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH,

Safargasse 4 , A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000 ❚ Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk.at/abz

Die Anfahrtsskizze finden Sie auf Seite 11.

§ 13 WSBBG § Fortbildung 13 für

HeimhelferInnen

www.wrk.at/abz

NEU

Fortbildungen

129


Fortbildungen

Von der Heimhilfe zur Alltagsmanagerin

Neue Wohngruppen, Wohnformen entstehen in Alten-, Pflegeheimen, Demenzzentren, Tageszentren

usw. Es braucht dafür neue Kompetenzen, neue Strukturen und neue Aufgabenverteilung der

Berufsgruppen. Dieses Konzept soll den stetig steigenden Bedarf im Alltagsmanagement abdecken.

Voraussetzungen

❚ HeimhelferIn

Inhalt

Der/die AlltagsmanagerIn soll ein kompetenter Begleiter in neu entstehenden Wohnformen,

Wohngruppen sein mit dem Ziel, den Alltag gemeinsam mit den BewohnerInnen, Tagesgästen aktiv

zu planen, zu gestalten und umzusetzen. Ziel ist es, ein erfülltes Miteinander in einer durch

Lebensraumgestaltung wertschätzenden Atmosphäre führen zu können.

Das Erstellen eines Haushaltplans, eines Aktivitätenplans sind wichtige Schwerpunkte dieser Tätigkeit.

AlltagsmanangerInnen sollen Bewegungsrunden als auch Gedächtnistraining mit Alltagsmaterialien

planen und umsetzen können, gemeinsames Kochen ist ein weiterer wichtiger Fixpunkt des Tages.

AlltagsmanagerInnen arbeiten intensiv mit dem Pflegeteam und Förderteam z.B. den diplomierten

Aktivierungs- und DemenztrainerInnen oder Physio- und ErgotherapeutInnen zusammen.

ReferentInnen

Lore Wehner, M.A., Lehrgangskonzeption, Leitung Institut ilw, Autorin, Motogeragogin

Alexandra Troch, DGKS, Dipl. Aktivierungs- und Demenztrainerin, Coach

Margret Fritz, Transpersonale Klangtherapeutin nach Dr. W. Kölbl, Autorin

Roman Hrasny, PH, Dipl. Aktivierungstrainer, Validationsanwender, Autor

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 13 WSBBG

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 40 UE 480,– €

jeweils von 08:00 – 17:00 Uhr

Kurs

1244011

Mo 19.03.2012

Mo 16.04.2012

Mo 07.05.2012

§ 13 WSBBG § Fortbildung 13 für

HeimhelferInnen

130 www.wrk.at/abz

Mo 18.06.2012

Mo 02.07.2012

NEU

-10%

Frühbucherbonus


Unterstützung bei der Basisversorgung für Sozialbetreuungsberufe

Der Kurs Unterstützung bei der Basisversorgung (UBV) bietet die gesetzliche Grundlage für die

Ausführung pflegerischer Maßnahmen in der Betreuung von Menschen mit Behinderung und

Betreuung alter und kranker Menschen.

Er berechtigt in vielen Arbeitsbereichen wie der Behindertenarbeit, Betreuung in Langzeiteinrichtungen,

Betreuung zu Hause zur Ausübung der Grundpflege und zur Unterstützung bei der

Medikamenteneinnahme (unter Aufsicht einer Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson).

Inhalt

Gesundheits- und Krankenpflege mit den Schwerpunktthemen:

❚ Sich pflegen

❚ Essen und Trinken

❚ Ausscheiden

❚ Sich kleiden

❚ Sich bewegen

❚ Einführung in die Arzneimittellehre

❚ Praktikum unter Aufsicht einer Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson in einem

Pflegeheim oder einer Behinderteneinrichtung

!

Anmerkungen

❚ Für Einzelpersonen besteht die Möglichkeit diesen Kurs im Rahmen der HeimhelferInnen-

Ausbildung zu absolvieren. Nehmen Sie bitte vorab mit uns schriftlich oder telefonisch

Kontakt auf.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Terminvereinbarung Dauer Kursgebühr

Bis 1 Monat vor Beginn Theorie 120 UE, Praxis 40 UE Auf Anfrage

Nach Vereinbarung, es sind nur Gruppenkurse möglich!

www.wrk.at/abz

Fortbildungen

131


Fortbildungen

Fortbildungen: Validation ® für ValidationsexpertInnen aller Level

Als ValidationsexpertIn verfügen Sie über Empathie, Sie können gut mit Ihren eigenen Gefühlen, sowie

mit denen anderer Menschen umgehen. Sie sind imstande, KlientInnen gut zu beobachten und stimmen

sich in ihre persönliche Wirklichkeit ein. Mit verbaler und nonverbaler Kommunikation bauen Sie eine

vertrauliche Beziehung zum/zur KlientIn auf. Indem Sie einen Schlüssel zur Welt des Demenzkranken

haben, verhindern Sie ein Absinken in die Sprachlosigkeit!

Alle diese Kompetenzen sind Ihr tagtägliches Werkzeug um KlientInnen zu erreichen und mit ihnen zu

kommunizieren. Aber Werkzeuge benötigen regelmäßige Pflege!

Auch Validation ® benötigt als Ihr tagtägliches Werkzeug regelmäßige Erweiterung des Basiswissens,

den Austausch mit KollegInnen und vieles mehr, als Werkzeugpflege! Jede Fortbildung wird von einer

erfahrenen ValidationslehrerIn mit Zusatzqualifikationen durchgeführt.

Themen

Validation gestützt mit kunsttherapeutischen Methoden

Validation und kunsttherapeutische Methoden, welche gut in den Alltag bei der Betreuung und

Pflege alter Menschen integriert werden können, fördern oftmals den Ausdruck von Gefühlen.

Persönliche Symbole werden für den Betreuenden sichtbar. Die Möglichkeit dabei zu visualisieren

kann die KlientInnen sowie die Betreuenden unterstützen. In dieser Fortbildung werden auch eigene

Wahrnehmungen sowie das Verständnis der Symbole gefördert.

Erinnerungsarbeit

Die Arbeit mit Erinnerungen ist ein zusätzlicher Weg, um mit an Demenz erkrankten alten

Menschen zu kommunizieren. Praktische Anregungen, wie zum Beispiel das Herstellen einer

Erinnerungsbox, sollen helfen, die alten Menschen zu begleiten und zu unterstützen. Außerdem

werden Beispiele für Erinnerungsaktivitäten in der Gruppe vorgestellt.

Zuhören mit Empathie

Ausgehend von diesem Grundprinzip der Validation, soll vertiefend auf das Zuhören eingegangen

werden. Neben Theorie-Inputs soll das Erkennen von Schlüsselstellen geübt werden, und aufgezeigt

werden, dass Zuhören oft gar nicht viel Zeit braucht, wenn man die Schlüsselworte erkennt.

Zuhören ist nicht nur ein wesentliches Kriterium in der Validation, sondern auch eine Fähigkeit, die

jeder Mensch in seinem Leben ständig braucht. Es ist ein menschliches Grundbedürfnis zu verstehen

und verstanden zu werden.

§ 63 GuKG

Fortbildung für § Angehörige 63 des

gehobenen Dienstes

132 www.wrk.at/abz

§ 104c GuKG § Fortbildung 104c für

PflegerhelferInnen

§ 13

§ 13 WSBBG

Fortbildung für

HeimhelferInnen


Spiel und Beschäftigung

Einfachstaktivitäten und speziell adaptierte Spiele helfen alten an Demenz erkrankten Personen ihr

Selbstwertgefühl und ihre Lebensfreude wieder herzustellen und zu erhalten.

Validations-Refresher

Ziel ist die Förderung von Sicherheit und Kompetenz im täglichen Validieren durch Festigen oder

Auffrischen der im Level I Kurs erlangten Kenntnisse. Schwerpunkte an diesem Tag sind das

Einschätzen der vier Phasen der Aufarbeitung, nonverbale und verbale Techniken sowie theoretische

Hintergründe (z.B. Erikson, Maslow, Symbole).

!

Anmerkungen

❚ Fortbildungen nach §§ 63, 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

❚ Der Kurspreis beinhaltet Unterlagen und Pausengetränke.

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 8 UE 90,– € pro Kurs

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

Validation gestützt mit

kunsttherapeutischen Methoden

Referentin: Doris Di Bello

1264007 Do 08.03.2012

Erinnerungsarbeit

Referentin: Friederike Grill, MSc

1264008 So 25.03.2012

Zuhören mit Empathie

Referentin: Andrea Fink

1264009 Sa 05.05.2012

Spiel und Beschäftigung

Referentin: Friederike Grill, MSc

1264010 Sa 29.09.2012

Validations-Refresher

Referentin: Dr. Veronika Götzinger

1264011 Mi 24.10.2012

www.wrk.at/abz

-10%

Frühbucherbonus

Fortbildungen

133


Fortbildungen

Validations Jour Fix

Wir würden uns freuen, Sie bei unserem Validatios Jour fix begrüßen zu dürfen.

Zielgruppe

❚ ValidationsexpertInnen der Level I, II, III

❚ ValidationsanwenderInnen in Ausbildung

Inhalt

❚ Alle aus der Validationspraxis sich ergebenden Themen als Input und Diskussion.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 1,5 UE Eintritt ist frei!

jeweils 18:00 – 19:30 Uhr

Kurs

1264012 Referentin: Friederike Grill, MSc

Mi 25.01.2012

1264013 Referentin: Doris Otte

Di 17.04.2012

INFOBOX

VORANKÜNDIGUNG

Am 19.10.2012 ist es wieder soweit!

Das Einführungsseminar Validation mit Naomi

Feil hat folgende Themen zum Inhalt:

❚ Kennenlernen der theoretischen

Grundlagen von Validation ®

❚ Verstehen von Gefühlen und Erinnerungen

sehr alter desorientierter Menschen

❚ Verknüpfung von Theorie und Praxis

anhand von Beispielen

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da die

Teilnehmerzahl begrenzt ist.

134 www.wrk.at/abz

@


SCHÖN, DASS ES

EINE BANK GIBT, DIE

MITTEN IM LEBEN STEHT.

Der Zweite unten links, das ist der Ludwig, auch Wiggerl

genannt. Der findet es ganz angenehm, dass er auch beim

Training mit Geldfragen zum Hannes kommen kann.

Denn der Hannes (Dritter von links hinten) ist nicht nur als

Stürmer begnadet, sondern auch als BAWAG P.S.K. Berater.

Mitten im Leben.

www.mitten-im-leben.at


Fortbildungen

Sensorische Aktivierung in der Sozialbetreuung

Das Erfahrbarmachen und Aneignen der verschiedensten Aktivierungsmethoden und Konzepte stellt für

den/die SozialbetreuerIn im Behindertenbereich oder in der Altenarbeit eine wichtige Erweiterung seines/ihres

Handlungsspielraumes dar. Das Alltagskompetenztraining, die Arbeit mit Klangschalen, der

integrative Tanz und vieles mehr, ermöglicht es SozialbetreuerInnen, Menschen mit Behinderungen in

der Erhaltung der Selbständigkeit zu unterstützen.

Zielgruppe

❚ SozialbetreuerInnen

❚ PflegehelferInnen

Inhalt

❚ Grundlagen der Aktivierung, Haltung, Werte; von der Planung zur Umsetzung gruppendynamische

Prozesse

❚ Innere und äußere Lebenswelten, Orientierungshilfen kennenlernen

❚ Motogeragogikgrundlagen, psychomotorische Angebote setzen, Aktivierung in

Bewegungsrunden

Kernteam

Lore Wehner

M.A., Lehrgangskonzeption, Leitung Institut ilw, Autorin, Motogeragogin

Alexandra Troch

DGKS, Dipl. Aktivierungs- und Demenztrainerin, Coach

Margret Fritz

Transpersonale Klangtherapeutin nach Dr. W. Kölbl, Autorin

Roman Hrasny

PH, Dipl. Aktivierungstrainer, Validationsanwender, Autor

!

Anmerkungen

❚ Fortbildung nach § 104c GuKG, bzw. § 13 WSBBG

Weitere wichtige Informationen

❚ Frühbucherbonus von 10% bei Anmeldung bis 1 Monat vor Beginn.

§ 104c

§ 104c GuKG

Fortbildung für

PflegerhelferInnen

§ 13 WSBBG § Fortbildung 13 für

HeimhelferInnen

136 www.wrk.at/abz

NEU


DAS BUCH ZUM LEHRGANG

Sensorische Aktivierung ist ein neuartiges Förderkonzept für betagte

und demente Menschen, das die Aufrechterhaltung und

Wiederherstellung wichtiger Alltagskompetenzen unterstützt. Durch

gezielte Lebensraumgestaltung, Kurzaktivierung im Pflegealltag und

zusätzliche Förderangebote werden Lebensqualität und Gesundheit

positiv beeinflusst und das pflegende Personal wird entlastet. Dies

trägt wesentlich zu einer optimalen Nutzung von Ressourcen und zu

einer Verbesserung der Betreuungsstandards im Sinne einer qualitativ

hochwertigen Pflege bei, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

Kernstück des Buches ist der umfangreiche Praxisteil, der u.a. einen

Fundus an bereits im Berufsalltag erprobten Stundenbildern bietet.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 192 UE Theorie/40 Std. Praxis 2.490,– €

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Kurs

-10%

Frühbucherbonus

1244012

Modul 1 Sensorische Aktivierung Di 20.03.2012 – Mi 21.03.2012

Modul 2 Die Kunst des Verstehens 1 Fr 20.04.2012 – Sa 21.04.2012

Modul 3 Die Kunst des Verstehens 2 Fr 18.05.2012 – Sa 19.05.2012

Modul 4 Montessori für Senioren Fr 22.06.2012 – Sa 23.06.2012

Modul 5 Die Kunst des Bewegens 1 Fr 13.07.2012 – Sa 14.07.2012

Modul 6 Die Kunst der Sprache und der Berührung Fr 21.09.2012 – Sa 22.09.2012

Modul 7 Die Kunst des Begleitens Fr 19.10.2012 – Sa 20.10.2012

Modul 8 Die Kunst der Lebenswelten Fr 16.11.2012 – Sa 17.11.2012

Modul 9 Die Kunst des Lebensbuches Fr 14.12.2012 – Sa 15.12.2012

Modul 10 Die Kunst der klangvollen Begleitung Fr 11.01.2013 – Sa 12.01.2013

Modul 11 Die Kunst den Geist in Bewegung zu halten Fr 22.02.2013 – Sa 23.02.2013

Modul 12 Die Kunst des Bewegens 2 Fr 22.03.2013 – Sa 23.03.2013

Praxis März / April 2013

Coaching für die eigene Praxissituation

wird begleitend angeboten

schriftliche Prüfung Fr 17.05.2013

mündliche Prüfung – Praxispräsentation

Zertifikatsverleihung Fr 21.06.2013

www.wrk.at/abz

Fortbildungen

137


SeniorInnen aktiv beim Wiener Roten Kreuz

Aktionstag 2012

Wir laden alle SeniorInnen sehr herzlich zu unserem Aktionstag am

Freitag, 11. Mai 2012 von 10:00 bis 16:00 Uhr ein.

Sie sind SeniorIn und möchten sich bei uns engagieren.

Sie sind auf der Suche nach anderen SeniorInnen zwecks gemeinsamer Aktivitäten.

Sie pflegen und betreuen Angehörige und suchen Gleichgesinnte oder Unterstützung.

Kommen Sie zu uns ins Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes, Safargasse 4,

1030 Wien (U3 Station Erdberg).

Es erwarten Sie verschiedenen Stationen und ein buntes Programm zum Kennenlernen unserer

Angebote für SeniorInnen im Wiener Roten Kreuz.

Eintritt frei, für Verpflegung ist gesorgt.

Kontakt:

Gertraud Bayer unter der Telefonnummer +43 (0) 664 604 62 16078 oder

per E-Mail an Gertraud.Bayer@wrk.at

Anmeldung per E-Mail an Leopoldine.Weidinger@wrk.at

138 www.wrk.at/abz


NEU

NEU

NEU

NEU

NEU

Angebote für Interessierte und pflegende Angehörige

Pflegeberatung und psychosoziale Beratung .........................................................................................140

Validation für Angehörige demenzkranker Menschen Basis- und Aufbaukurs...........................141

SeniorenbetreuerIn Basismodul....................................................................................................................142

SeniorenbetreuerIn Aufbaumodul...............................................................................................................143

SeniorInnen Workshops...................................................................................................................................144

Kinästhetics für pflegende Angehörige.....................................................................................................146

Pflege kranker Kinder – was Hausmittel können .................................................................................147

Abendveranstaltungsreihe für pflegende Angehörige.......................................................................148

Pflegende

Angehörige

139


Pflegende

Angehörige

Pflegeberatung und psychosoziale Beratung

Chronische Krankheit und damit verbundene Pflegebedürftigkeit stellen für den Betroffenen wie

auch für die unterstützenden Angehörigen eine große Herausforderung dar.

Es gilt, die neue oder sich ständig verändernde Situation ins alltägliche Leben zu integrieren.

Zielgruppe

❚ Pflegende Angehörige

❚ Chronisch Kranke

Inhalt

❚ Sie haben konkrete Fragen fachpflegerischer oder sozialrechtlicher Natur?

❚ Sie wollen neue Perspektiven entwickeln und lernen mit der Situation besser umzugehen?

Krisensituationen und Veränderungen können gut begleitet gemeistert werden!

Machen Sie einen ersten Schritt und holen Sie sich im Rahmen eines 30-minütigen

Beratungsgesprächs fachkompetente Unterstützung!

Beraterin

Mag a . Andrea Alder, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, Lebens- und

Sozialberaterin, Pflegeberaterin

Weitere wichtige Informationen

❚ Terminvereinbarungen ab März 2012 unter +43 (0)1 795 80-6102 (Frau Erika Köcher)

❚ Kosten: 15,– €

140 www.wrk.at/abz

NEU


Validation für Angehörige demenzkranker Menschen

Basis- und Aufbaukurs

Validation ® ermöglicht demenzkranke Menschen zu erreichen, egal in welcher geistigen Welt sie

sich gerade befinden. Sie ermöglicht beispielsweise zu verstehen, warum Mama vormittags geistig

fit ist und am Nachmittag unbedingt nach Hause muss. Wobei das Zuhause nicht die übliche

Wohnadresse ist, sondern das Zuhause von Kindheit und Jugend. Validierend holen Sie Ihren

Angehörigen von dort ab, wo er ist, anerkennen seine Gedankenwelt, stellen seine Aussagen nicht

in Frage. Das gegenseitige Vertrauen bleibt erhalten, die Alltagsrealität bleibt so wie sie ist.

Voraussetzungen

❚ Für den Aufbaukurs: AbsolventIn des Basiskurses

Inhalt

❚ Gefühle und Verhalten des demenzkranken Menschen

❚ Validation als Möglichkeit, den demenzkranken Menschen zu verstehen, mit ihm zu

kommunizieren und seine Würde zu erhalten

❚ Gedankenaustausch und Supervision

Referentin:

Dr. Veronika Götzinger

!

Anmerkungen

❚ Der Bildungsbeitrag beinhaltet Seminarunterlagen.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn jeweils 2 Abende 55,– € pro Kurs

jeweils 18:00 – 21:00 Uhr

Kurs

Basiskurs

1264002 Di 15.05.2012, Di 29.05.2012

1264003 Di 18.09.2012, Di 02.10.2012

Aufbaukurs

1264004 Di 13.03.2012, Di 20.03.2012

www.wrk.at/abz

Pflegende

Angehörige

141


Pflegende

Angehörige

SeniorenbetreuerIn Basismodul

Die Ausbildung zum/zur SeniorenbetreuerIn gibt pflegenden Angehörigen, ehrenamtlichen

MitarbeiterInnen, aber auch hauptberuflich in der Pflege und Betreuung tätigen Personen die

Chance, Basiswissen über den alten Menschen zu erlernen oder zu vertiefen und somit einen besseren

Zugang zu den betreuten Personen zu finden. Sie zeigt auch neue Möglichkeiten der

Alltagsgestaltung und der Förderung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten und ihre praktische

Umsetzung.

Inhalt

❚ Das Bild vom Alter

❚ Körperliche Veränderungen im Alter

❚ Sinneswahrnehmungen

❚ Geistige Veränderungen, Demenzerkrankungen

❚ Aktivitäten im Alltag – sinnvolle Tagesgestaltung

!

Anmerkungen

❚ Das erlernte Wissen kann in allen Bereichen der SeniorInnenbetreuung, ob in der Familie, in

einer Betreuungseinrichtung, in SeniorInnenclubs oder beim Besuchsdienst zu einer Erhöhung

der Lebensqualität der Betreuten beitragen, aber auch zu einer größeren Zufriedenheit und

Sicherheit bei den BetreuerInnen.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Telefon: +43 (0)1 79 580-6000 ❚ Fax: +43 (0)1 79 580-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at ❚ Onlinebuchung: www.wrk.at/abz

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Wochen vor Beginn 24 UE 100,– €

Kurs

1141203 Di 18.10.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Do 20.10.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Mi 02.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Do 03.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Sa 05.11.2011 09:00 – 18:00 Uhr

142 www.wrk.at/abz

1241201 Di 17.01.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Do 19.01.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Di 24.01.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Do 26.01.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Sa 28.01.2012 09:00 – 18:00 Uhr


SeniorenbetreuerIn Aufbaumodul

Im Aufbaumodul wird das im Basismodul erworbene Wissen auf eine noch breitere Basis gestellt,

vor allem aber im praktischen Bereich erweitert. Der Umgang mit notwendigen Hilfsmitteln wird

ebenso erprobt, wie Möglichkeiten der Lebensraumgestaltung oder seniorengerechter Animation. Die

Klärung von rechtlichen Fragen in der SeniorInnenbetreuung, sowie Tipps zu Ernährung und

Hygiene sollen die/den SeniorenbetreuerIn dazu befähigen, die zu betreuenden Personen bei der

Gestaltung ihres Lebens positiv zu unterstützen.

Voraussetzungen

❚ Absolviertes Basismodul

❚ Sonstige fachspezifische Ausbildung

Inhalt

❚ Methoden der Gesprächsführung mit betagten und dementen Menschen

❚ Mobilitätsübungen

❚ Gedächtnistraining

❚ Kreativitätsübungen in der SeniorInnenbetreuung

❚ Rechtliche Grundlagen

❚ Beratung in Sicherheitsfragen im Umgang mit Hilfsmittel wie Rollstuhl und Rollator

❚ Angehörigenarbeit

!

Anmerkungen

❚ Die erlernten Fertigkeiten und Kompetenzen sind in allen Bereichen der SeniorInnenbetreuung

einzusetzen und ermöglichen die Förderung von sozialen, geistigen und

körperlichen Aktivitäten und Fähigkeiten der zu betreuenden Personen. Sie tragen damit

wesentlich zu Wohlbefinden und mehr Lebensfreude bei.

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

3 Wochen vor Beginn 35 UE 145,– €

Kurs

1141204 Di 15.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Do 17.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Mi 23.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Do 24.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Sa 26.11.2011 09:00 – 18:00 Uhr

Mi 30.11.2011 17:00 – 21:00 Uhr

Sa 03.12.2011 09:00 – 18:00 Uhr

1241202 Di 14.02.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Do 16.02.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Di 21.02.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Do 23.02.2012 17:00 – 21:00 Uhr

Di 28.02.2012 17:00 – 21:00 Uhr

So 04.03.2012 09:00 – 18:00 Uhr

So 11.03.2012 09:00 – 18:00 Uhr

www.wrk.at/abz

Pflegende

Angehörige

143


Pflegende

Angehörige

SeniorInnen Workshops

Möglichkeiten der Aktivierung von SeniorInnen

Ein strukturierter Tagesablauf, sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Bewegung und geistige

Herausforderungen sind wesentliche Faktoren für eine gute Lebensqualität von älteren Menschen.

Für BetreuerInnen, ob professionell oder ehrenamtlich, für pflegende Angehörige oder

Besuchsdienste ergibt sich aber daraus die Notwendigkeit, durch immer neue Angebote und

Aktivitäten zum Erhalt dieser Lebensqualität beizutragen.

Damit Ihnen dabei nicht die Ideen ausgehen, haben Sie in drei unterschiedlichen Workshops die

Möglichkeit ganz praktisch Neues und Bewährtes aus diesen Bereichen kennen zu lernen. Im

Kontakt mit anderen KursteilnehmerInnen können Erfahrungen ausgetauscht und auch Netzwerke

geschlossen werden.

Zielgruppe

❚ AbsolventInnen der Seniorenbetreuermodule (Basis oder Aufbau)

❚ Ehrenamtlich Tätige

❚ Pflegende Angehörige

❚ BesuchsdiensthelferInnen

❚ Betreuungsdienste

Themen

Bewegung macht Spass – Wer rastet der rostet!

❚ Bewegung für Körper, Geist und Seele

❚ Bewegung fordert und fördert

❚ Gemeinsam Üben macht Spaß – auch wenn es nicht mehr so leicht fällt

❚ Gedächtnistraining und Bewegung – eine sinnvolle Kooperation

❚ Übungsgeräte selbst hergestellt

Auch die kleinen grauen Zellen brauchen Bewegung –

Mit Spass zum Gedächtnistraining anleiten

❚ Langzeitgedächtnis – Kurzzeitgedächtnis – gar kein Gedächtnis?

❚ Gedächtnistraining einmal anders

❚ Falsch oder richtig? Ist das wichtig?

❚ Gemeinsam macht es mehr Spaß

❚ Erinnerung ist kostbar – Gedächtnistraining oder Biographiearbeit?

Kreativworkshop – Zuerst muss die Seele bewegt werden

❚ Soziale Aspekte gemeinsamer kreativer Tätigkeiten

❚ Wertloses Material – sinnvoll verwendet

❚ Feste feiern einmal anders

❚ Tisch- und Raumdekorationen selbst hergestellt

❚ Kleine Geschenke oder Gebrauchsgegenstände aus der Bastelwerkstatt

144 www.wrk.at/abz

NEU


!

Anmerkungen

❚ Ort für alle Workshops:

Wiener Rotes Kreuz

Bezirkstelle Bertha v. Suttner

1020 Wien, Negerlegasse 4

Eingang Schöllerhofgasse

Meldeschluss Dauer Unkostenbeitrag

3 Tage vor Beginn 8 UE 30,– €

jeweils Samstag von 09:00 – 18:00 Uhr

Kurs

Bewegung macht Spass

1241203 Sa 14.01.2012

Auch die kleinen grauen Zellen brauchen

Bewegung

1241204 Sa 24.03.2012

MOBILE SYSTEMS

SICHER UNTERWEGS

FÜR DIE RETTUNG VON MENSCHENLEBEN

dlouhy.at

Kreativworkshop

1141205 Sa 12.11.2011

1241205 Sa 20.10.2012

DLOUHY GmbH Fahrzeugbau TULLN - WIEN T +43 2272 63100


Pflegende

Angehörige

146

Kinaesthetics für pflegende Angehörige

Kinaesthetics ist ein Werkzeug, das Menschen hilft, die eigene Gesundheitsentwicklung und die von

anderen Menschen zu fördern. Kinaesthetics kann man auch als Beschreibung menschlicher

Bewegung und Funktionen definieren.

Zielgruppe

❚ Personen, die ohne professionelle Ausbildung ihre pflegebedürftigen Angehörigen oder

Freunde/Bekannte pflegen und betreuen.

Inhalt

❚ Auseinandersetzung mit täglichen Aktivitäten durch eigene Bewegungserfahrungen

❚ Bewegungserfahrungen mit anderen KursteilnehmerInnen oder den Angehörigen, um zu

lernen, andere Menschen in ihrer Bewegung zu unterstützen ohne zu heben

❚ Bearbeiten der konkreten Fragestellungen aus dem häuslichen Pflegealltag

❚ Regelmäßige Reflexion des Lernprozesses

Referent

Thomas Bauer, DGKP, Kinaesthetics-Trainer Stufe 3

!

Anmerkungen

❚ Um Präventionsförderung nach § 20 des Sozialgesetzbuches wurde angesucht!

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

2 Wochen vor Beginn 21 UE 190,– €

jeweils Donnerstag von 17:00 – 20:00 Uhr

Kurs Kurs

1241206 Do 16.02.2012

Do 23.02.2012

Do 01.03.2012

Do 08.03.2012

Do 15.03.2012

Do 22.03.2012

Do 19.04.2012

1241207 Do 20.09.2012

Do 27.09.2012

Do 04.10.2012

Do 11.10.2012

Do 18.10.2012

Do 25.10.2012

Do 15.11.2012

NEU


Pflege kranker Kinder – was Hausmittel können

Gerade bei Kindern ist es besonders wichtig, das Immunsystem nicht vorschnell durch Medikamente

zu belasten. Hausmittel und natürliche Behandlungsmethoden können – rechtzeitig und richtig

angewendet – bei leichteren Erkrankungen gute Dienste leisten.

Inhalt

❚ Umgang mit Fieber und Erkältungskrankheiten

❚ Maßnahmen bei Infekten des Verdauungstraktes (Brechdurchfall)

❚ Möglichkeiten der Abwehrsteigerung

❚ Was können Sie selbst tun – wann ist ärztliche Hilfe nötig?

Referentin

Mag a . Andrea Alder, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester

Meldeschluss Dauer Kursgebühr

1 Woche vor Beginn 9 UE 90,– €

jeweils Donnerstag von 17:00 – 20:00 Uhr

Kurs

1244009 Do 08.03.2012, Do 15.03.2012, Do 22.03.2012

1244010 Do 04.10.2012, Do 11.10.2012, Do 18.10.2012

NEU

Pflegende

Angehörige

147


Pflegende

Angehörige

Abendveranstaltungsreihe

Wir dürfen Sie sehr herzlich zu unseren kostenlosen Abendveranstaltungen einladen!

Unser Anbot richtet sich an alle, die Interesse an Themen wie Pflege, Betreuung, Lebensgestaltung

haben. Im Anschluss an die Vorträge dürfen wir Sie zur Diskussion mit den ExpertInnen einladen.

Themen

Die Wirbelsäule – wirbeln statt leiden, ganzheitliche Betrachtungen und alternative Möglichkeiten

sich wieder schmerzfrei und kraftvoll zu bewegen.

Referent: Genro Laoshi (Univ.Lekt. Gert G. Beirer), Shi-fu der Qigong-Meisterschulen Wien u. Graz

Termin: Do 26.01.2012 von 17.00 – 18.30 Uhr

Validation nach Naomi Feil – Die Validationsmethode wurde von Naomi Feil bereits in den sechziger

Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelt und ist mittlerweile Standard in Pflege und

Betreuung von hochaltrigen Menschen.

Referentin: Andrea Fink

Termin: Mi 15.02.2012 von 17.00 – 18.30 Uhr

Augenblicklich glücklich – Unterstützen Sie Ihr Leben von Innen durch gesunde Ernährung, gute

Verdauung, richtiges Bewegungs-Training und Erfahrungen, die Glück bringen. Krisen in Chancen

verwandeln und Sinn finden.

Referent: Genro Laoshi (Univ.Lekt. Gert G. Beirer), Shi-fu der Qigong-Meisterschulen Wien u. Graz

Termin: Do 23.02.2012 von 17.00 – 18.30 Uhr

Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – Vertretungsbefugnis nächster Angehöriger

Mit einer Patientenverfügung können bestimmte medizinische Behandlungen im Voraus abgelehnt

werden. Mit der Vorsorgevollmacht legt jemand (Vollmachtgeberin oder Vollmachtgeber) fest, wer

später für sie oder ihn einmal bestimmte Angelegenheiten erledigen soll. Die Vertretungsbefugnis

nächster Angehöriger umfasst Alltagsgeschäfte, die aus Anlass von Alter, Krankheit oder Armut

zustehen können.

Referentin: Mag a . Renate Griebl, Wiener Pflege-, PatientInnen- und Patientenanwaltschaft

Termin: Di 06.11.2012 von 17.00 –18.30 Uhr

Beziehungspflege erleichtert Pflege und Betreuung

Die Wahrnehmung von Beziehungsaspekten – ein wesentlicher Baustein der Beziehungsdiagnostik –

erlaubt es Pflegenden, ihre eigene Begegnungs- und Beziehungsgestaltung zu erkennen.

Referentin: Mag a . Maria Gattringer, Ausbildnerin für Beziehungspflege

Termin: Do 29.11.2012 von 17.00 – 18.30 Uhr

!

Anmerkungen

❚ Eintritt ist frei! Anmeldung erbeten.

148 www.wrk.at/abz

NEU


Impressionen aus dem Kursgeschehen

www.wrk.at/abz

149


Bildungsleitbild

150

Bildungsleitbild 2012 des Österreichischen Roten Kreuzes

Beschlossen von der 201. Präsidentenkonferenz am 30. Mai 2008

Der Unterricht im Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes orientiert sich am

Bildungsleitbild 2012

Präambel

Die Aus- Fort-, und Weiterbildung der Bevölkerung und der MitarbeiterInnen im Österreichischen

Roten Kreuz sind im Leitbild der Organisation verankert. Ihre eigenständige Durchführung trägt

dem Grundsatz der Unabhängigkeit und dem hohen Qualitätserfordernis der Aufgaben des

Österreichischen Roten Kreuzes Rechnung.

Das Bildungsleitbild 2012 gibt für die nächsten Jahre die strategische Ausrichtung anhand von

5 Dimensionen vor.

Dimension 1: Bildungsauftrag

Der Bildungsauftrag des Österreichischen Roten Kreuzes leitet sich aus den Grundsätzen und den

im Leitbild des ÖRK definierten Aufgaben ab. Entsprechend den Grundsätzen steht der Mensch im

Mittelpunkt unserer Bildungsarbeit. Wir sehen unseren Auftrag darin, Menschen in der Entwicklung

ihrer Selbsthilfekompetenz zu unterstützen und sie in der Bereitschaft und Fähigkeit zu stärken,

Verantwortung anderen gegenüber zu übernehmen. Dieser Ansatz spiegelt sich in der Bildung

unserer MitarbeiterInnen wider, die für ihre jeweiligen Aufgaben bestmöglich vorbereitet und in

ihrer Weiterentwicklung laufend unterstützt werden.

Wir orientieren uns in unseren Tätigkeitsgebieten an den Anforderungen der Praxis sowie dem

Erfordernis hoher Qualitätsstandards und beziehen aktuelle Erkenntnisse mit ein.

Darüber hinaus berücksichtigen wir die Notwendigkeiten der Organisation in unserer Arbeit.

Wir verankern strategische Ausrichtungen und Veränderungen der Organisation über entsprechende

Bildungsmaßnahmen und verstehen unsere Arbeit als Beitrag zum gemeinsamen Erfolg.

Dimension 2: Umfeldbedingungen

Das Österreichische Rote Kreuz sieht seine Bildungsarbeit in einem europäischen bzw. internationalen

Bezug. Das Bildungszentrum reflektiert europäische Rahmenbedingungen und misst internationalen

Projekten große Bedeutung bei. Dies gelingt durch Kontakte und Kooperationen mit anderen

Bildungseinrichtungen, Organisationen, Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland. Dadurch

fördern wir Kontakte und Netzwerke, tauschen Erfahrungen aus und erzielen Synergieeffekte.

Wir analysieren Tendenzen und Entwicklungen in der Gesellschaft und im Bildungsbereich und

begegnen ihnen mit zukunftsweisenden Lösungen und bedarfsgerechten Bildungsangeboten. Für

diese Grundlagenarbeit und die damit verbundene Koordinationstätigkeit ist das Bildungszentrum

verantwortlich, um damit die operative Umsetzung der Bildungsangebote in den Landesverbänden

zu fördern und zu unterstützen.

www.wrk.at/abz


Dimension 3: Ziele der Bildungsarbeit

t

Wir verfolgen das Ziel der Verbreitung der Grundsätze und Anliegen des Roten Kreuzes und insbesondere

der Vermittlung und Festigung einer humanitären Grundhaltung innerhalb und außerhalb

unserer Organisation.

Durch zielgruppenspezifische Angebote erreichen wir eine Stärkung der Selbsthilfekompetenz der

Bevölkerung, insbesondere des verantwortungsbewussten Umgangs mit der eigenen Gesundheit

und der Gesundheit anderer. Ein weiteres Ziel unserer Arbeit ist die Sensibilisierung von

MitarbeiterInnen und der Bevölkerung für vorbeugende Maßnahmen zur Gesunderhaltung.

Mit unserer Bildungsarbeit tragen wir aktiv zur Bekanntmachung unserer Dienstleistungen bei und

erhöhen damit die Inanspruchnahme unserer Angebote sowie die Attraktivität der Mitarbeit im

Österreichischen Roten Kreuz.

Durch unser Bildungsangebot befähigen wir unsere MitarbeiterInnen ihre Aufgaben im Sinne der

Organisation bestmöglich zu erfüllen und fördern in diesem Rahmen auch deren persönliche

Weiterentwicklung und sichern die Leistungsfähigkeit der Organisation.

Dimension 4: Realisierung/Umsetzung

Wir sehen jeden Menschen als einzigartig, selbst bestimmt, sozial verantwortlich und lebenslang

lernfähig. Das Lernen an sich verstehen wir als emotionalen, sozialen, kulturellen und intellektuellen

Vorgang. Daran sind unsere Bildungskonzepte ausgerichtet, wobei wir in besonderem Maße Wert

darauf legen, Lernen durch geeignete, zeitgemäße Methoden zu unterstützen und die Theorie mit

der Praxis zu verschränken.

Es ist uns ein zentrales Anliegen, an bestehende Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen der

TeilnehmerInnen anzuknüpfen und ein Klima des Vertrauens und der Wertschätzung aufzubauen

sowie laufend zu verbessern. Dazu tragen wir durch die kontinuierliche Bildung unserer Trainer bei.

Wir evaluieren unsere Arbeit anhand interner und externer Qualitätsmaßstäbe. Die Bedürfnisse

unserer KundInnen und Partner nehmen wir ernst und sehen deren Anregungen im Sinne der laufenden

Qualitätssicherung als wichtigen Beitrag.

Dimension 5: Organisation

Kollegialität, gegenseitige Wertschätzung, die Bereitschaft, faire und konstruktive Kritik zu üben und

anzunehmen, Veränderungsbereitschaft, Unterstützungsbereitschaft und kontinuierlicher Informa-tionsaustausch

bestimmen unsere Zusammenarbeit und unsere Umgangsformen. Wir bekennen uns zu den

Prinzipien der Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit. Wir erarbeiten in partizipativen Prozessen zwischen

den Landesverbänden und dem Generalsekretariat kurz- und mittelfristige Ziele, Strukturen und

Formen der Zusammenarbeit, die in verbindlichen Vereinbarungen festgehalten werden – damit wird

die Transparenz der Planungs- und Entscheidungsprozesse sicher gestellt und die Einheitlichkeit

gewährleistet. Alle MitarbeiterInnen sind aufgefordert, sich über ihre Organisationseinheit an der

gemeinsamen Entwicklung der Bildungsarbeit im Österreichischen Roten Kreuz zu beteiligen.

www.wrk.at/abz5

Bildungsleitbild

151


Geschäftsbedingungen

152

Allgemeine Geschäftsbedingungen

❚ ANMELDUNG

Das Ausbildungszentrum des Wiener Roten

Kreuzes (ABZ) nimmt Anmeldungen,

Umbuch ungen und Stornierungen nur schriftlich

(auch per Fax und E-Mail) entgegen. Bei

Kursen, bei denen im Kursprogramm speziell

darauf hingewiesen wird, ist auch eine telefonische

An meldung möglich. Jede Anmeldung

ist verbindlich. Bei Erste-Hilfe-Kursen für den

Führer schein ist keine Anmeldung erforderlich.

❚ VORAUSSETZUNGEN

Bitte beachten Sie, dass Sie für den Besuch

einiger Kurse bestimmte Voraussetzungen er -

füllen müssen. Diese sind bei jedem Kurs an -

gegeben. Bei allen Kursen in der SanArena

bitten wir Sie, auf festes Schuhwerk und be -

queme Kleidung zu achten.

❚ UNTERRICHTSEINHEITEN

Eine Unterrichtseinheit hat 50 Minuten.

❚ KURSGEBÜHR

Die Kursgebühr ist bei den Kursen „Erste Hilfe

für den Führerschein“ bei Kursbeginn bei

dem/r Vortragenden bar zu entrichten. Bei

allen anderen Einzelplatzbuchungen erfolgt im

Voraus eine Vorschreibung der Kursgebühr

mittels Rechnung. Diese ist vor Kursbeginn

einzuzahlen. Der Zahlungsbeleg dient als

Kurskarte und wir ersuchen Sie, diesen am

ersten Kurstag vorzuweisen.

Bei Firmen- und Gruppenkursen wird aufgrund

der bekannt gegebenen Daten ein

Anbot erstellt, welches die Grundlage für die

Abrechnung bildet. Bei unseren Kursgebühren

kommt derzeit keine Umsatzsteuer zur

Verrechnung.

www.wrk.at/abz

❚ AUSSCHLUSS VON EINER VERANSTALTUNG

Um die Erreichung der Unterrichtsziele sicherzustellen,

kann das ABZ Personen von der

Teil nahme ausschließen.

❚ KURSBESTÄTIGUNG/ZEUGNIS

Bei allen Kursen besteht durchgehende

Anwesenheitspflicht. Nach erfolgreicher

Leis tungsfeststellung erhält der/die Teil -

nehmer In eine Kursbestätigung. Die Art der

Leistungs feststellung ist kursabhängig. Die

Bezahlung der Kursgebühr ist Voraussetzung

für die Ausstellung der Kursbestätigung bzw.

des Zeugnisses.

❚ RÜCKTRITT UND STORNOGEBÜHREN

Bei der Buchung eines Kurses oder einer Ver -

anstaltung im Fernabsatz, insbesondere telefonisch

(nur möglich, wenn im Kursprogramm

speziell darauf hingewiesen wird), per Fax,

E-Mail oder online steht dem/der TeilnehmerIn

im Fall eines Verbrauchergeschäftes im Sinne

des Konsumentenschutzgesetzes ein gesetzliches

Rücktrittsrecht innerhalb einer Frist von

7 Werktagen (Samstag zählt nicht als Werk -

tag), gerechnet ab dem Tag des Vertragsab -

schlusses, zu, sofern der Kurs oder die Ver -

anstaltung nicht vereinbarungsgemäß bereits

innerhalb dieser 7 Werktage ab Vertragsab -

schluss beginnt. Für die Inanspruchnahme dieses

Rücktrittsrechtes werden keine Stornoge -

bühren berechnet. Die Rücktrittsfrist gilt nur

dann als gewahrt, wenn die schriftliche Rücktrittserklärung

an die für die Kursanmeldung

vorgesehene An schrift innerhalb der Frist per

Post nachweislich abgesendet oder an dieser

Anschrift persönlich abgegeben wird.

Stornierungen können nur schriftlich entgegengenommen

werden. Wir bitten um Ver ständnis,

dass, sofern die vorhergehende Bestimmung


über das gesetzliche Rücktritts recht nicht zur

Anwendung kommt, bei Stor nierung ab 14

Tage vor Kursbeginn eine Stornogebühr von

50 %, ab 3 Tagen vorher der volle Preis in

Rechnung gestellt werden muss. Bei Kursen

mit gesonderten Stornobe dingungen sind

diese im Rahmen der Anmel dung angeführt.

❚ ABSAGE VON VERANSTALTUNGEN

DURCH DAS ABZ

Das ABZ behält sich vor, bei zu geringer Teil -

nehmerInnenanzahl oder aus anderen zwingenden

Gründen den angekündigten Kurs

abzusagen. Das ABZ refundiert in diesem Fall

den eingezahlten Kursbeitrag. Ein weitergehender

Schadenersatzanspruch ist ausgeschlossen.

Selbstverständlich werden Sie von

uns in geeigneter Weise informiert.

❚ ÄNDERUNGEN VON KURSINHALTEN,

UNTERRICHTSEINHEITEN, KURSPREISEN

UND KURSTERMINEN

Das ABZ behält sich das Recht vor, Änderungen

bei Kursen im inhaltlichen Bereich, in der

Zahl der Unterrichtseinheiten, im Preis, des

Kursortes sowie von Kursterminen vornehmen

zu können. Diese Änderungen können

wegen neuer technischer Entwicklungen,

Änderungen bei Rechtsnormen oder aus sonstigen

Grün den notwendig werden. In diesem

Fall werden Sie von uns in geeigneter Weise

informiert.

❚ HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Für persönliche Gegenstände der Teilnehmer -

Innen einschließlich der Lernunterlagen wird

seitens des ABZ keine Haftung übernommen.

Aus der Anwendung der beim ABZ erworbenen

Kenntnisse können keinerlei Haftungsan -

sprüche gegenüber dem ABZ geltend

gemacht werden. Das ABZ übernimmt keine

Gewähr bei Druck- bzw. Schreibfehlern in

seinen Publikationen und Internetseiten. Den

Anweisungen des Lehrpersonals und den

www.wrk.at/abz5

Sicherheitshinweisen ist unbedingt Folge zu

leisten. Ein Zuwiderhandeln erfolgt auf eigene

Gefahr. Für allfällige Schäden kann in diesem

Fall keinerlei Haftung übernommen werden.

Soweit gesetzlich zulässig, haftet das ABZ

nicht für Personen-, Sach- und Vermögens -

schäden der TeilnehmerInnen.

❚ KOMPENSATIONSVERBOT

Gegen den Anspruch des ABZ auf Bezahlung

der Kursgebühr und sonstiger Kosten ist die

Aufrechnung allfälliger Gegenforderungen

ausgeschlossen. Im Fall eines Verbraucherge -

schäftes können Gegenforderungen lediglich

bei Zahlungsunfähigkeit des ABZ sowie dann

und insoweit aufgerechnet werden, als sie im

rechtlichen Zusammenhang mit der Verbind -

lichkeit des/r Verbrauchers/in stehen, gerichtlich

festgestellt oder vom ABZ anerkannt worden

sind.

❚ GERICHTSSTAND

Für sämtliche Rechtsstreitigkeiten wird die Zu -

ständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts

in Wien vereinbart.

Diese Bestimmung findet auf Verbraucher -

geschäfte keine Anwendung.

❚ HINWEIS IM SINNE DES

DATENSCHUTZGESETZES

Personenbezogene Daten, die im Rahmen der

Kursanmeldung erhoben werden, werden ge -

speichert, bearbeitet und ausschließlich innerhalb

des Wiener Roten Kreuzes und seiner

angeschlossenen Gesellschaften sowie

Kooperationspartnern des ABZ, wenn dies zur

Vertragserfüllung notwendig ist, weitergegeben

(DVR 0929069).

Stand: April 2010

Geschäftsbedingungen

153


Anfahrtsplan

154

KURSORT

ABZ Ausbildungszentrum des

Wiener Roten Kreuzes GmbH

Safargasse 4

A-1030 Wien

Telefon: +43 (0)1 795 80-6000

Telefax: +43 (0)1 795 80-9600

E-Mail: abz-kundenzentrum@wrk.at

Internet: www.wrk/abz

R e n n w e g

S c h l a c h t h a u s g .

V i e h m a r k t g .

H . - Q u a l t i n g e r - G .

18

K a r l - F a r k a s - G .

71

U3 Schlachthausgasse

PKW: Autobahnabfahrt St. Marx,

Parkmöglichkeit im Park & Ride Erdberg

18

B a r t h g .

Schlachthof

St. Marx

So erreichen Sie uns

M a r k h o g .

B a u m g .

. .

H e r m i n e - J u r s a - G

A 2 3

A b f a h r t

N o t t e n d o r f e r

L i t f a ß s t r .

S t .

t

s

M a r x

Kundenzentrum Öffnungszeiten:

September bis Juni:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 17:00 Uhr

Juli, August:

Mo, Fr 07:30 – 13:30 Uhr

Di, Mi, Do 07:30 – 16:30 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung.

E r d b e r g s t r .

B a u m g .

A 2 3 S ü d / O

G .

T a n g e n t e

U3 Erdberg

P

Safargasse

E r d b e r g s t r .

F r a n z o s e n g r a b e n

M o d e c e n t e r s t r .

t

s

A 2 3 S ü d / O

Ausbildungszentrum

des Wiener Roten Kreuzes

T a n g e n t e

A 4 O s t a u t o b a h n

A 4 O s t a u t o b a h n

U3 Gasometer

Öffentlich: U3-Station Erdberg

(Ausgang Franzosengraben, durch

Shopping-Center, Hinweistafeln beachten),

Autobuslinien 78A und 79A

www.wrk.at/abz


Studieren an der Donau-Universität Krems

Tradiertes Erfahrungswissen reicht nicht aus, um die Leistungsangebote in der Gesundheits- und Krankenpflege

permanent an den individuellen Bedarf anzupassen. Pflegefachkräfte müssen heute über ein umfassendes pflegefachliches

Begründungs-, Handlungs- und Reflexionswissen verfügen. Das Studienangebot der Donau-Universität

Krems ermöglicht den Erwerb dieser Kompetenzen.

Die Masterstudiengänge

> Gesundheits- und Pflegepädagogik

> Gesundheitspädagogik/Health Education (interdisziplinär)

> Pflegemanagement

> Advanced Nursing Practice

qualifizieren für Aufgaben in der Führung bzw. in der Lehre im Gesundheitswesen.

Für die direkte Pflegepraxis werden aktuell folgende akademische Expert/inn/en-Programme angeboten:

> Gesundheits- und Pflegeberatung

> Komplementäre Gesundheitspflege

> Kontinenz- und Stomaberatung

> Praxislehre in der Pflege

> Schmerzmanagement

> Wundmanagement

Die pflegewissenschaftlichen Lehrgänge (kombinierte Fern-/Präsenzstudien) sind durch ihre Durchlässigkeit charakterisiert

und werden in mehreren in sich abgeschlossenen Studienabschnitten berufsbegleitend und blockweise

angeboten. Bei der Konzeption der Lehrgänge an der Donau-Universität Krems werden die GuK-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung

bzw. die GuK-Weiterbildungs-Verordnung berücksichtigt.

Gerne stehen wir für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung!

Mag. aLarissa Flitsch, E-Mail: larissa.flitsch@donau-uni.ac.at, Tel: +43 (0)2732 893-2742, Fax: +43 (0)2732 893-4602

www.donau-uni.ac.at/pflegewissenschaft

Donau-Universität Krems

Universität für Weiterbildung, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems

www.donau-uni.ac.at


Na toll. HDI.

Hilft Dir immer!

office@hdi.at� �� www.hdi.at

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