das Magazin des - Regionalverband Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

das Magazin des - Regionalverband Schneesport Mittelland

das

Magazin

des

www.schneesport-mittelland.ch

2

Januar 2009

SSM-INFO-Abend vom 3.11.08�

Alpin: Tagebuch Andreas Oesch�

Nordisch: Interview Manuel Wiederkehr�

Nordisch: Kaderliste BOSV Saison 2008/09�

Nordisch: Raiffeisen Berner Cup�

Touren�

Alpen tower Team Race�

FK Zermatt�

Cool and clean�


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als Basis des Erfolgs.

Damit die SSM-Athletinnen und Athleten

ihre Ziele erreichen, stehen wir

ihnen mit Entschlossenheit und Engagement

als Bank, als Partner und als

Sponsor zur Seite. So, wie wir unseren

Kunden mit persönlicher Beratung,

individuellen Lösungen, und viel

Engagement bei allen Geldangelegenheiten

zur Seite stehen. Damit auch Sie

all Ihre Ziele erreichen.

Wir machen den Weg frei

Die Berner Raiffeisenbanken. Nahe liegend.


SSM Magazin 2-2008/09

Editorial

Liebe Schneesportlerinnen

Liebe Schneesportler


Ich hoffe, ihr seit alle gut in das neue Jahr gestartet

Der Winter hat in dieser Saison schon früh Einzug gehalten

und wir durften auch im Unterland teilweise wieder einmal

eine weisse Weihnacht feiern. So hatten wir bereits Ende

November sehr gute Schneeverhältnisse in unseren Skigebieten

und unsere Kader konnten unter guten Bedingungen

trainieren. Die Rennsaison ist gestartet und ich hoffe, dass

wir alle Rennen wie geplant an ihren Austragsungsorten abhalten

können. Ich möchte an dieser Stelle allen Veranstaltern

danken für ihre Bereitschaft diese Rennen zu organisieren

und so einen wesentlichen Beitrag für den regionalen

Skisport zu leisten. Ich bedanke mich auch bei Stefan Binggeli,

Chef Breitensport, für die gesamte Rennsaison-Planung,

sowie bei Cora Graf-Gaiser für die gesamte Organisation der

Raiffeisen – SSM Trophy.

Auch Swiss-Ski ist mit seinen Athletinnen und Athleten einen

guten Saisonauftakt gelungen und ich hoffe, dass diese Leistungen

anhalten werden. Leider hat Beat Feuz bei einem

Sturz im Abschlusstraining zur Weltcup-Abfahrt in Lake Louise

eine erneute Meniskusverletzung erlitten und musste

frühzeitig in die Schweiz zurückkehren, wo er am Innenmeniskus

operiert wurde. Beat wird voraussichtlich drei Monate

pausieren müssen. Ich wünsche Beat alles Gute, gute Genessung,

«Kopf hoch» und den Mut, den Ehrgeiz nicht zu verlieren.

Impressum

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Auflage: 6’200 Expl., erscheint 4-mal jährlich

Druck: Geiger AG, 3000 Bern 6

Redaktion: Cordula Vonlanthen, vonlanthen.cordula@trans-auto.ch

Inserate: Thomas Müller, thomas.muller@varrin-muller.ch

Nächste Nummer: SSM-Magzin 03-2008/09 erscheint im März 2009

Klimag AG

Stauffacherstrasse 72

3014 Bern

Tel. 031 339 40 40

Fax 031 339 40 41

Leider mussten wir anfang Dezember 2008 vom frühzeitigen

Tod unseres langjährigen Rechnungsrevisors Walter

König Kenntnis nehmen.

Wir alle werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der

Trauerfamilie wünsche ich Mut und Zuversicht für die kommende

schwere Zeit.

Allen Kadermitgliedern wünsche ich eine gute Saison und

hoffe, dass ihr eure sportlichen Ziele erreichen werdet. Ich

wünsche der gesamten Schneesportfamilie einen schönen,

schneereichen und unfallfreien Winter, sowie alles Gute und

viel Erfolg für das Jahr 2009.

Bruno Heiniger

Präsident SSM

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Bruno Heiniger begrüsst die zahlreich

erschienen Skiclub-Vertreter zum

heutigen SSM Info-Abend in der Kantine

des ehemaligen USEGO Areals. Er

bedankt sich beim SC Egerkingen und

der Firma Dörfliger, welche uns das

Gastrecht gewährt. Es freut ihn, dass

Franz Hofer von Swiss-Ski als Gastredner

zur SSM-Familie nach Egerkingen

gefunden hat.

Zu Beginn des Abends wird ein informativer

Film der Raiffeisen gezeigt.

Danach übergibt der Präsident das

Wort an Michi Vogt. Dieser informiert

über die Grösse des Junioren und des

JO-Kaders und die Athleten, welche

in Kadern von Swiss-Ski trainieren.

Weiter orientiert er über das neu gegründete

Youngster-Kader, in welchem

die Jüngsten an den Rennalltag

gewohnt werden sollen.


Michi Vogt weist darauf hin, dass auch

gute Athleten aus den Skiclubs, welche

nicht im SSM-Kader sind, die Möglichkeit

haben an Interregionalen & Nationalen

JO-Rennen teilzunehmen. Die

Verantwortlichen der Skiclubs sollen

sich in einem solchen Fall bei Claudia

Dubler, der Trainerin der JO-ler melden.

Weiter berichtet Michi Vogt, dass Ski-

Emmental eine neue Zusammenarbeit

von verschiedenen Skiclubs entwickelt

hat, um die Trainings zu optimieren.

Daniel Michel stellt ihre Idee vor und

wie es dazu kam, dass die Skiclubs Eriswil,

Schangnau und Eggiwil eine

Trainingsgemeinschaft bildeten. Alle

Kinder bleiben bei ihren Skiclubs, trainieren

jedoch unter Ski-Emmental.

Das bedeutet, dass kein Club befürchten

muss, dass Kinder abgeworben

werden. Rolf Brechbühl orientiert

SSM Magazin 2-2008/09

SSM-INFO-Abend

über die finanzielle Situation. Stefan

Bürki informiert über den sportlichen

Teil von Ski-Emmental. Ziel von Ski-

Emmental ist, die Kinder für das SSM-

Kader vorzubereiten und später in ein

nationales Kader zu bringen.

Christoph Urech, Trainer der U16-Athleten

im Langlauf, weist darauf hin,

dass das Amt des Ressortleiters nor-

NIEDERWAN G EN · 031 9 8 0 20 8 0 · WWW. G U G A G .CH


SSM Magazin 2-2008/09

vom 3.11.08

disch noch zu vergeben ist. Er orientiert

deshalb stellvertretend über den

nordischen Bereich. Der SSM bildet

mit dem BOSV eine Trainingsgemeinschaft.

Dieser Entschluss wurde vor vier

Jahren gefasst. Er berichtet über die

Grösse der verschiedenen Kader und

erklärt, welche Kriterien angewandt

wurden für die Auswahl der Athleten.

Weiter weist er auf diverse Anlässe der

Langläufer hin, u.a. auf die Nordic Games

vom 14. / 15.3.09 in Zweisimmen.

Stefan Binggeli ergreift das Wort und

orientiert über die Neuerungen der

Trophy Alpin. Es werden insgesamt 12

Rennen veranstaltet, welche neu unter

dem Namen Raiffeisen Trophy laufen.

Der Final findet wiederum auf

der Engstligenalp am 22. März 2009

statt. Neu erhält jeder Athlet am

Schlussevent, welcher rangiert ist, 5

Punkte zusätzlich. Die Daten der JOund

Junioren Rennen sind auf der

SSM-Homepage ersichtlich.

Cora Graf möchte eine Einverständnis-Erklärung

der Skiclubs, welche

Trophy-Rennen durchführen, da Raiffeisen

und Helvetia als Hauptsponsoren

gelten.

Thomas Rufer macht einen kurzen

Rückblick auf das letztjährige Verbandsjahr.

Danach weist er auf die diversen

Angebote für die Saison

2008/09 hin. Alle Kurse sind auch für

Snowboarder geeignet. Das J + S

Camp wird dieses Jahr im Diemtigtal

durchgeführt. Er weist auf das Outdoorprogramm

von Swiss-Ski hin.

Ebenfalls ist das Programm auf der

Homepage ersichtlich.

Peter Fuhrer berichtet über das Thema

Jugend + Sport. Anhand einer Folie

zeigt er auf, wie viele Personen für die

Jugend tätig sind. Neu gibt es ein Produkt

«J+S-Kids», welches für Kinder

von 5 bis 10 Jahren gedacht ist. Diese

Kurse werden separat geführt. Es gibt

keine reinen Skikurse sondern je 25 %

beinhalten Schnuppersportarten und

verwandte Sportarten.

Daniel Hilpert informiert über die Aktivitäten

im Ressort Freestyle. Das Kader

hat sich verdoppelt. Zurzeit sind

vier Schüler an der Sportmittelschule

Engelberg. Für das nächste Jahr werden

es noch mehr Schüler sein. Trainings

fanden bereits während des

Sommers statt. Anfangs Oktober wurde

eine Trainingswoche mit 25 Teilnehmern

in Saas-Fee durchgeführt.

Das erste Mal unter der Leitung des

neuen Trainers Lukas Häner. Die Zunahme

der Athleten ist erfreulich, es

gibt jedoch auch logistische Probleme.

Für Franz Hofer, Chef Nachwuchs bei

Swiss-Ski ist es wichtig, dass die Kinder

wieder auf den Schnee gebracht werden.

Dies ist sicher ein Schwerpunkt in

der Arbeit der Regionalverbände. Er

zeigt den Werdegang eines Talentes

auf und weist darauf hin, dass ein

Athlet nicht zwingend in einem Nationalen

Leistungszentrum sein muss.

Eine Ausbildung ausserhalb der Zentren

ist ebenfalls möglich. Weiter berichtet

er über die Kaderstrukturen

und orientiert über die Kriterien, wel-

che Regionale Leistungszentren erfüllen

müssen. Bisher gibt es drei Schulen

mit provisorischem Status und zwei,

welche die Voraussetzungen definitiv

erfüllt haben. Auch die Kantone Wallis

und Graubünden konnten bisher die

Kriterien nicht erfüllen.

Die Downhill Ausscheidungen wurden

gestrichen. Dafür gibt es mehr

nationale Vergleiche. Es gibt einen

nationalen JO-Cup und es wird eine

Schweiz weite Stärkeliste geführt. Es

ist wichtig, dass das Verhältnis Wettkampf/Training

stimmt. Neu wurde in

der JO-Stufe eine Beschränkung auf

nur noch 25 Punkte-Rennen pro Saison

eingeführt.

Bruno Heiniger bedankt sich bei Franz

Hofer für seine interessanten Ausführungen

und lädt die Anwesenden

zum dem von Raiffeisen gesponserten

Apéro ein. Somit findet der Abend

einen gemütlichen Ausklang.

Iris Eichelberger

5


Bei Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

arbeiten im Alpinbereich zwei

Trainer im Angestelltenverhältnis: Ein

Trainer zu 100% als Juniorenverantwortlicher

und eine Trainerin zu 60%

als JO-Verantwortliche.

Wie sieht eigentlich der Berufsalltag

eines Skitrainers im Regionalverband

aus? Nachfolgend ein vierwöchiger

Tagebuchauszug von SSM-Juniorentrainer

Andreas Oesch, welcher das

intensive aber auch abwechslungsreiche

Trainerleben in der unmittelbaren

Phase vor Wettkampfbeginn beschreibt:

Woche 1: 3. – 9.11.2008 (69 Stunden)

Montag: Diverse Büroarbeiten, Info

Abend SSM

Dienstag: Bei Peter Fuhrer Werbematerial

für Bus holen, am Nachmittag

Kleber am Bus montieren

Mittwoch: Einrücken nach Saas-Fee

Video, Konditionstraining, Arbeitsschluss

21:00 Uhr

Donnerstag: Skigebiet Allalin wegen

viel Neuschnee geschlossen. Wir verbringen

den Tag mit vielseitigem Konditionstraining

und einem Ausflug

nach Brig

Freitag: Viel Neuschnee auf dem Gletscher

in Saas Fee, freies Skifahren und

Techniktraining, Video am Nachmittag.

Am Abend Fahrt nach Giswil zur

NLZ-Mitte Sitzung, zurück in Saas-Fee

um 24:00 Uhr

6

SSM Magazin 2-2008/09

� Alpin:

Tagebuch Andreas Oesch

Vier Wochen im bewegten Leben eines Regionalkader-Trainers…

ein kurzer Tagebuchauszug

Samstag: Freies Skifahren und Techniktraining,

Video und Konditionstraining

am Nachmittag, am Abend

Athletensitzung

Sonntag: 2 x 4 Riesenslalom-Zeitläufe,

bis 15:30 Uhr auf Schnee, danach

Video, Konditionstraining, am Abend

Athletensitzung

Woche 2: 10. – 16.11.2008

(63 Stunden)

Montag: Zweimal 4 Riesenslalom-

Zeitläufe, bis 15:30 Uhr auf Schnee,

danach Heimreise

Dienstag: Bürotag, Abrechnungen,

Aufgebot schreiben

Mittwoch: Frei

Donnerstag: Einrücken nach Saas-Fee,

leichtes Konditionstraining, Athletensitzung

Freitag: Super G Training zusammen

mit BOSV und ZSSV. 12 Läufe, alle auf

Zeit. Bestzeit durch S. Schneeberger

Nachmittag: Video, Sitzung und Kondition

Samstag: Riesenslalom Rennsimulationen

auf der 60er Piste in Saas-Fee,

3 x 2 Zeitläufe; Nachmittag: Video, Sitzung

und Kondition

Sonntag: Riesenslalom Rennsimulationen

auf der 60er Piste in Saas-Fee,

zusammen mit Swiss-Ski Ski-Cross-

Team. Bestzeit durch S. Schneeberger;

Nachmittag: Video, Sitzung und Kondition

Woche 3: 17. – 23.11.08 (43 Stunden)

Montag: Slalomtraining, schwierige

Verhältnisse auf Piste 60, trotzdem 7

Läufe à 52 Tore. Danach Heimreise

Dienstag: Bürotag: Abrechnen, Aufgebot

schreiben, Diverses

Mittwoch: Einrücken nach Saas-Fee

Donnerstag: Super G Training auf FIS-

Strecke, 3x, zusammen mit EC-Team

der Spanier, ZSSV und BOSV, insgesamt

24 Athleten am Start… perfekter Tag

Freitag: Schlechtes Wetter, 30cm

Pulverschnee, Heimreise

Samstag: Frei

Sonntag: Frei

Woche 4: 24. – 30.11.08 (34 Stunden)

Montag: Frei

Dienstag: Zusammen mit Claudia

Dubler Trainingsmaterial in Saas-Fee

holen. Am Nachmittag BOSV Abi für

Athleten holen

Mittwoch: Diverse Reparaturarbeiten

an Videokiste, TV und Stangen

Donnerstag: Frei

Freitag: Fortbildung: J+S-Kids Kurs in

Zermatt

Samstag: Fortbildung: J+S-Kids Kurs

in Zermatt

Sonntag: Fortbildung: J+S-Kids Kurs

in Zermatt

Für die kommende Wettkampfsaison

2008/09 wünsche ich allen Athletinnen,

Athleten und Trainern viel Erfolg,

Kampfgeist, Engagement und

Spass sowie alles Gute und viel Glück

im 2009.

Michael Vogt

Chef Alpin SSM


SSM Magazin 2-2008/09

Nordisch:

Interview Manuel Wiederkehr

Manuel Wiederkehr

1) Du Bist seit drei Jahren im Kader,

was hat sich verändert?

Ich kam gerade in der Übergangsphase

des damaligen Trainerstabs zum

jetzigen ins Team. Mein Eindruck war,

ein etwas lockeren nicht so strukturierten

Trainingsbetrieb. Der Trainingsaufbau

war immer gut, auch

wenn die Systematik nicht ersichtlich

war. Mit der neuen Führung bekamen

wir schon früh eine Jahresplanung.

Die Planung war langfristig und auf

weite Sicht. Dies motivierte zusätzlich.

Ich bekam wirklich das Gefühl,

okay der nächste Winter kommt, ich

geh trainieren. Jetzt haben wir auch

eine sehr gute Teamstimmung und

die Athleten die neu zu uns stossen

sind sofort integriert.

2) Die TG BOSV / SSM ist ein sehr junges

Team, wie würdest du das Team

mit drei Worten Beschreiben?

motiviert, teamfähig, laptopsüchtig!!

3) Die Langläufer beginnen ihr Training

bereits im Mai. Was war für Dich das

schönste Erlebnis im Sommertraining?

Zweifellos die X-Cross-Tour! In der

Vorbereitung trainierst du sehr viel

alleine, du gehst stundenlang joggen,

biken oder auf die Rollski. An der X-

Cross-Tour bist du den ganzen Tag in

der Gruppe unterwegs. Man sucht sich

gemeinsam die Wege und Strassen

Freimitglieder


und erreicht nach einem harten Tag

das Tagesziel. Nach vier Tagen, besonders

bei misslichen Wetterbedingungen,

bist du fix und fertig und dennoch

unheimlich zufrieden und stolz

auf die geleistete Höhenmeter, die

Strecke und die sportliche Leistung.

4) Dein Trainingsumfang beträgt je

nach Jahreszyklus zwischen 50-60 Std.

pro Monat. Woher nimmst du die

Motivation für das tägliche Training?

Für mich bedeutet Training einfach

Spass. Auf der einen Seite ist es auch,

die Grenzen des Körpers herauszufinden

oder die Abwechslung von Schule

und Freizeit. Bei vielen Trainings

kann ich einfach die Gedanken hängen

lassen, im wahrsten Sinne des

Wortes, den Kopf durchlüften. Dazu

kommt auch die Herausforderung das

sportliche Maximum zu erreichen,

weiterzukommen. So nach dem Motto:

Ist das Training hart, geht der Wettkampf

leichter.

5) Die Langlauf Nationalmannschaft

hat beim Norweger-Cup und in den

ersten Weltcup-Rennen hervorragende

Resultate erzielt. Motivieren solche

Meldungen zusätzlich?

Nein, motivieren nicht unbedingt.

Wenn ich hingegen das WC- Rennen

in Davos live miterlebe oder ein WC-

Rennen im TV verfolge, so fühle ich

mich schon verbunden. Allerdings zeigen

solche Resultate den Aufwärts-

trend des Schweizer Langlaufs. Da ist

es schön, auch ein Teil davon zu sein.

6) Wir stehen kurz vor den ersten

Wettkämpfen der Saison. Was ist Deine

Zielsetzungen?

Meine mentalen Stärken umsetzten

und so, locker in die Wettkämpfe zu

starten. Ein genaues Resultat zu definieren

ist schwer, mein Potential

reicht momentan so unter die besten

15 Schweizer Junioren.

7) Für einen Tag bist du Chef des gesamten

Leistungssport in der Schweiz,

was würdest du als erstes tun und umsetzten?

Ich würde den Langläufern eine grössere

finanzielle Unterstützung zusichern.

Interview: Toni Burn

Der Schweizerische Skiverband «Swiss-Ski» hat folgende Mitglieder nach 40-jähriger Zugehörigkeit als Freimitglieder

ernannt:

– Thomas Gurzeler Ski-Club Bern – Hans-Peter Jakob Ski-Club Zuchwil

– Peter Maurer Ski-Club Bern – Hans Marty Ski-Club Zuchwil

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und nicht zuletzt

unserem Regionalverband gegenüber!

7


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SSM Magazin 2-2008/09

� Nordisch:

Kaderliste SSM-BOSV

Damen A

Trachsel Doris Rütti 12 1737 Plasselb SC Plasselb SSM Trainingsgruppe 1

v Siebenthal Patricia Graben 3782 Lauenen b Gst. SC Turbach -Bissen BOSV Trainingsgruppe 2

Tritten Kathrin Oberriedstr.12 3775 Lenk SC Lenk BOSV Trainingsgruppe 1

Damen B

Marti Stefanie Heiti 3785 Gsteig SC Gsteig-Feutersoey BOSV Trainingsgruppe 2

Meinen Susi Reidenbach 3766 Boltigen SC Boltigen BOSV Trainingsgruppe 2

Damen Open

Kallen Tabea Taubenthal 3766 Boltigen SC Boltigen BOSV Stützpunkt

Herren A

Horand Silvan Sägeweg 11 4450 Sissach SSC Riehen SSM Trainingsgruppe 2

Inniger Mathias Birkenweg 16 3715 Adelboden SC Adelboden BOSV Trainingsgruppe 1

Inniger Patrik Birkenweg 16 3715 Adelboden SC Adelboden BOSV Trainingsgruppe 2

Jaun Pascal Solothurnstr. 3 2543 Lengnau SSC Lengnau SSM Trainingsgruppe 1

Herren B

Freidig Beat Lenkstrasse 45 3775 Lenk SC Lenk BOSV Trainingsgruppe 2

Hammer Reto Mühlegasse 9 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV Trainingsgruppe 2

Wiederkehr Manuel Chürziweg 23 4460 Gelterkinden SSC Riehen SSM Trainingsgruppe 2

Damen U16 Jg. 94 / 93

Leuenberger Tarja Chalet Belvédère 3807 Iseltwald SC Adelboden BOSV

Damen U14 Jg. 95 / ev. 96

Kurt Anna Mühlegasse 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV

Gyger Tatjana Stampfi-Gässli 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV

Schmid Cindy Rawylstrasse 31 3775 Lenk SC Lenk BOSV

Graf Anne-Sophie Schanzenstrasse 16 3775 Lenk SC Lenk BOSV

Herren U16 Jg. 94 / 93

Hammer Simon Mühlegasse 9 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV

Kurt Lukas Mühlegasse 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV

Zeller David A. Reichensteinstr. 2 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV

Habegger Patrick Riegenenstrasse. 2 3552 Bärau Skiriege Trub SSM

Graf Sebastian Schanzenstrasse 16 3775 Lenk SC Lenk BOSV

Gafner David Bunschen 3765 Oberwil i./S. SC Oberwil i.S. BOSV

Gafner Jonas Platz 3762 Erlenbach i./S. SC Oberwil i.S. BOSV

Mauron Chris Bubenacher 1 1737 Plasselb SC Plasselb SSM

Herren U14 Jg. 95 / ev. 96

Egger James Undere March 23 1737 Plasselb SC Plasselb SSM

Trainer

Burn Toni Bälliz 2 3714 Frutigen 079 635 11 23

Kohler Markus Kuhnenhaus 3772 St Stephan

Urech Christoph Hengstrain 2 3144 Gasel 079 299 86 81

U.-Mühlemann Barbara Hengstrain 2 3144 Gasel 078 681 22 09

Senn Bernhard Sportweg 17 3097 Liebefeld 079 520 11 51

Baumann Stefan Balderstr. 26 3007 Bern 079 439 84 13

Betreuer

Jaun Geri Solothurnstr. 3 2543 Lengnau SSC Lengnau

Pürro Daniel

Highlights BOSV Langlauf

30. Dezember 2008 Langlaufnacht Adelboden www.skiclub-adelboden.ch

1. Februar 2008 Halbmarathon Kandersteg www.kandersteg.ch

14. /15. 0März 2008 Helvetia Nordic Games Zweisimmen www.nordicgames2009.ch


SSM Magazin 2-2008/09

Nordisch:

Raiffeisen Berner Cup

Der Berner Langlauf Cup 08/09 ist geboren.

Einige Neuerungen und zahlreiche

Traditionen sind auch in diesem

Jahr auf dem Programm. Speziell zu erwähnen

gilt es dabei die Zusammenarbeit

mit dem Freiburger Skiverband,

mit welchem wir nun zwei Rennen (Albeuve

& Grindelwald) durchführen. Die

alljährlichen Verbandsmeisterschaften

der Verbände SSM & BOSV, bei welchen

Touren


in dieser Saison zum ersten Mal nur ein

gemeinsamer Meister in den Kategorien

U20 Damen/Herren sowie Damen/Herren

gekürt wird, finden dieses

Jahr in unserem Verbandsgebiet auf

den attraktiven Strecken im Gurnigel

statt. Zusätzlich wird der Raiffeisen Berner

Cup Langlauf 08/09 durch den Kandersteger

Volkslauf und der neuen

Rennform «Formel 1 mit Qualifying»

am CCEvent in Kandersteg noch interessanter

gestaltet. Den Abschluss bildet

das grosse Finale mit allen Schneesportarten

auf der Engstligenalp.

Weitere Informationen sind auf der

SSM Homepage www.schneesportmittelland.ch

aufgeschaltet. Flyers können

gerne unter baumann.st@bluewin.ch

bestellt werden.

Renndaten Saison 2009

•27. Januar CCEvent Kandersteg - Formel 1 mit Qualifying

•Februar Kandersteger Volkslauf (ohne U16) - Skating

Massenstart

•28. Februar Grindelwald - Skating Einzelstart

•22. März Saison Finale Engstligenalp - Skating

Infos und Anmeldung

www.bosv.ch · www.schneesport-mittelland.ch

SSM Tourenwoche 2009

Möchtest du an der SSM Tourenwoche 2009 teilnehmen? Sonntag 08. – Samstag 14. März 2009 Valle Maira (Italien)

Anforderungen: • Guter alpiner Skifahrer • Mittelschwere Touren • 3 – 4 Stunden Aufstieg

Kosten: • Swiss-Ski Mitgl. Fr. 850.– • Nicht. Mitgl. Fr. 950.–

(Kostenbasis 10 TeilnehmerInnen)

habe ich dein Interesse geweckt, so melde dich bei Fredi Schneider, org. SSM Tourenwoche, i.fschneider@evard.ch

Tourenfahrertag 2009

....nicht im Jahresprogramm angekündet, findet der Tourenfahrertag auf den Buufal statt.

Der Skiklub Brügg lädt am Sonntag, 15. Februar 2009 um 09.00h auf dem Rossberg zum Aufbruch auf den Oberen Buufal 1937

müM. HD 700m (Koord. 161750 / 600095). Auf dieser einfachen aber schönen Skitour würde es uns freuen, viele alte aber auch

neue Gesichter begrüssen zu dürfen. Nach der Tour treffen wir uns zu einer Suppe im Restaurant Rossberg.

Bitte melde dich über deinen Tourenleiter bis am 11. Febr.2009 bei mir an.

Fredi Schneider i.fschneider@evard.ch Der Klubtourenleiter des Ski Klub Brügg

Fredi Schneider

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3...2...1... Alpen tower Team Race,

ready - go!

7 Stunden Vollgas im Haslital

Am Wochenende vom 20. bis 22. März

2009 wird in Meiringen-Hasliberg

zum 6. Mal das bereits legendäre

7-Stunden-Nonstop Rennen ausgetragen.

Ein Skispektakel nach den

Regeln des Formel 1 Rennsportes. Wer

eine Startnummer haben will, muss sich

so rasch als möglich auf www.teamrace.ch

einloggen und anmelden, denn

es gibt genau für 120 Dreierteams einen

Startplatz.

Alpen tower Team Race

Das Alpen tower Team Race ist eine

Kombination von Volksabfahrt, Spiel

ohne Grenzen und Grümpelturnier.

Während 7 Stunden versuchen die

Teams auf Snowboard, Ski oder Telemark

- die 3 FahrerInnen wechseln

sich gegenseitig ab - möglichst viele

Fahrten Alpen tower-Mägisalp (Nordpol)

zu machen.

Nach einem «Le Mans» Massenstart absolviert

der erste Fahrer die erste Runde.

Danach können sich die Fahrer nach

Belieben abwechseln, indem sie die ge-

10


meinsame Startnummer in der Wechselzone

beim Eagle Express tauschen.

Am Start beim Alpen tower erhalten

die Fahrer bei jeder Runde einen Ring,

der ins Ziel gebracht werden muss und

dort auf die Zählstange des jeweiligen

Teams kommt. Wer am meisten Ringe

ins Ziel bringt, gewinnt das Alpen tower

Team Race. Um 17:00 Uhr kann der

Eagle Express zum letzten Mal bestiegen

und die letzte Runde in Angriff genommen

werden. Bis um 17:30 Uhr

können die letzten Ringe auf die Zählstange

gelegt werden. Bei gleicher

Ringzahl entscheidet die Ankunftszeit

des letzten Ringes auf der Zählstange.

Die Streckenführung verläuft vom Alpen

tower über die Nordpol-Piste

nach Mägisalp. Sie entspricht der markierten

Piste, ist normal präpariert

und abgesperrt. Abweichungen dieser

Streckenführung können vom OK

vorgenommen werden.

Teilnehmer aus der Schweiz und dem

Ausland

Das OK erwartet, wie in den vorangegangenen

fünf erfolgreich durchge-

SSM Magazin 2-2008/09

Alpen tower

Team Race

führten Rennen, wieder eine Teilnehmerschaft

aus der ganzen Schweiz

und sogar aus dem benachbarten

Ausland. Gespannt darf man sein, ob

die Titelverteidiger und die Herausforderer

sich am dritten Märzwochenende

am Hasliberg ein Stelldichein

geben werden.

Attraktives Rahmenprogramm

Neben dem spannenden Rennen, welches

live kommentiert wird und die

aktuellen Zwischenstände an grossen

Bildschirmen direkt verfolgt werden

können, wird den Zuschauern auch

ein attraktives Rahmenprogramm mit

Musik, Festwirtschaft und einem grosses

Feuerwerk am Abend geboten.

Zum zweiten Mal wird am Sonntag

auch ein sogenanntes «Pfiderirennen»

nach Teamrace-Manier geboten.

Mädchen und Buben bis zum Alter von

7 Jahren sind zugelassen.

Alle Informationen und Formalitäten

per Internet

www.teamrace.ch

Paul Flück


SSM Magazin 2-2008/09

11


Im Monat November wurden wiederum

einige Kurse organisiert und eine

grosse Anzahl Kursteilnehmer aus

nahezu allen Landesteilen haben an

unseren Modul- und Fortbildungskursen

teilgenommen.

Coaching Modul, 1. November-

Wochenende

Das 3-tägige Coaching Modul dient

der Ausbildung zu Regionaltrainern

und ist ebenfalls Anforderung an die

Weiterbildung zum Verbandstrainer-

Lehrgang. An diesem Kurs wurden die

verschiedenen Arten von Caoching

und Trainertätigkeit instruiert. Mit

Willi Egger und Robi Rissi hatten wir

zwei gut ausgebildete Klassenlehrer

zur Verfügung, die auf Verbandsebene

eine grosse Erfahrung im Bereich

Trainer und Coach mitgebracht haben

und den 16 Kursteilnehmern einige

Tips und Erfahrungen in Einzel- und

Teamcoaching mitgegeben haben.

FK 3-tägig vom 2. November-

Wochenende

Unser traditioneller 3-Tages-FK konnte

einmal mehr mit einem Tag freier Gerätewahl

am Freitag und den obligaten

FK-Themen am Samstag und Sonntag

bei besten Schnee- und Witterungsverhältnissen

durchgeführt werden. Die

Mehrzahl der Kursteilnehmer wählten

am Freitag die Telemark-Skis und für

den Telemark-FK haben sich stolze 16

Teilnehemer eingeschrieben. Mit Kurt

Christen und Matthias Holzgang hat-

12


SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Ausbildungs- und Weiterbildungskurse

ten wir 2 Klassenlehrer dabei, die das

Forum mit dem Thema Telemark absolviert

haben und so den FK-Teilnehmern

das neuste aus diesem Bereich vermitteln

konnten.

Aber auch die Snowboarder kamen

nicht zu kurz. Urs Stähli und Ueli Scheidegger

betreuten die kleine Gruppe

Boarder und gaben ihnen die Neuigkeiten

aus Forum und Zentralkurs weiter.

Die drei Klassen Skifahr erfuhren das

Neueste von Willi Egger, Theres Binggeli

und Robi Rissi.

FK 2-tägig vom 3. November-

Wochenende

Am 2-tägigen FK wurden zwei Snowboard-Klassen

und vier Skiklassen in

die Themen Leistungsmodell und

Glossar eingeweiht.

Am Leistungsmodell wurden den

Kursteilnehmern bildlich dargestellt,

welche Faktoren der Psyche und Physi

sowie Energie und Steuerung zusammenspielen.

Es entstanden viele

gute Gespräche und Ideen. Jeder

konnte sich so sein eigenes Schema

für die Betreuung seiner Trainigsgruppe

im Skiclub bilden.

Am zweiten Tag wurde mit dem Glossar,

einem Arbeitspapier für die Gestaltung

des neuen Techniklehrmittels

von Swiss Snowsports und J+S

gearbeitet. Einige Ausdrücke gaben

SSM Magazin 2-2008/09

FK Zermatt

viel zu reden und nach den Erfahrungen

aus Forum und ZK ist anzunehmen,

dass nicht alles so heiss gegessen

wird wie es gekocht wird.

Am Kurs nahmen 48 Personen teil,

welche durch Willi Egger, Kurt Christen,

Theres Binggeli und Matthias

Holzgang in die Skithemen und durch

Urs Stähli und Baba Haussener in die

Snowboardthemen instruiert wurden.

Einführungskurs J+S-Kids-Leiter vom

4. November-Wochenende

In Zusammenarbeit mit den Experten

des JUSKILA haben wir einen 2-tägigen

Kids-Leiter-Kurs organisiert. Insgesamt

wurden 34 Personen in die

Themen eingeführt. Das Ziel des Kurses

ist, dass die Leiter aus verschiedenen

Sportfächern mit Kindern im Alter

von 5 – 10 Jahren arbeiten können.

Dabei wird die Priorität auf das Polysportive

gesetzt um eine frühe Spezialisierung

zu vermeiden.

An unserem Kurs in Zermatt instruierten

wir die Themen Wald/Seile, diverse


SSM Magazin 2-2008/09

Spiele im Schnee, Hartplatz-Spiele,

Hallen-Spiele und Kämpfen. Entgegen

den vorgeschriebenen Themen

machten wir einen Themenparcours

mit den Skis auf dem Trockenen Steg.

Wir waren mehrheitlich der Meinung,

dass beim Arbeiten mit 5 bis 10-jährigen

Kindern und 10 bis 20-jährigen

Jugendlichen ein grosser Unterschied

besteht und diese Tatsache mit den

gewählten Stationen auf Schnee besser

dargestellt werden kann.

75 Jahre Berghütte Althüsli

Fünfundsiebzig Jahre sind verstrichen seit die Aufrichte

der Berghütte Althüsli auf 1309 Meter über Meer auf der

ersten Solothurner Jurakette gefeiert wurde. Die damaligen

30er Jahre waren eine Krisenzeit mit Arbeitslosigkeit

und Anzeichen eines zweiten Weltkrieges. Die Idee

des Bau’s der Berghütte entstand durch die Errichtung

des Campo Pestalozzi in Argenio/TI zweier Pfarrherren

aus Bern und Solothurn, welche mit den Jugendlichen

als Beschäftigungsprogramm die damalige Krisenzeit

bewältigten. 1931 wurde der einmalige Standort ausgesucht

um eine Berghütte zu errichten und 1933 aufgerichtet.

So erhielt die Hütte auch den Namen des Berges.

Die Berghütte hat im Clubleben immer eine wichtige

Rolle gespielt. Viele lernten an den Hängen vor der

Hütte Skifahren und auch das Hüttenleben kennen. In

den 60er Jahren hatte der Skiclub Althüsli sogar einen

eigenen Skilift bei der Clubhütte. Zur selben Zeit wurde

auch im Bereich Solarzellen Pionierarbeit geleistet,

welche auf dem Dach der Berghütte installiert wurden.

Die Mission ein gemeinsames Werk zu errichten, war

das Ziel und der Erfolg des Bauens dieser Berghütte

Althüsli. In diesem Sinne wünscht der SSM im nächsten

Viertel-Jahrhundert jenen Optimismus und Tatendrang,

welche bereits die Erbauer an den Tag gelegt

haben.

Ulrich Kirchhofer

Im nächsten Jahr soll wiederum der

November 2009 als Kursmonat benützt

werden. Das erste Wochenende

beinhaltet einen Kurssetzer-Kurs, das

zweite und dritte Wochenende die

FK’s und am vierten Wochenende

wiederum ein J+S-Kids-Einführungskurs.

Dabei ist es jedoch möglich, dass

der Kids-Leiterkurs bereits im September

oder Oktober stattfinden wird, da

die Auswertungen der Themen in

Magglingen noch aussteht.

Formvollendet.

Wo Aufmerksamkeit

erregt werden soll,

müssen Blickfänger

her. Die neue Strahlergeneration

SOLAR

II schafft mit Licht

Attraktionen, ohne sich selbst zu

verstecken. Ausdrucksstark und

einprägsam – mit seinen organischen,

fließenden Formen und

seiner einzigartig expressiven

Eleganz erzeugt SOLAR II selbstbewusst

Atmosphäre und Stimmung.

Design by Massimo Iosa Ghini

Zurückblickend auf die Kurse darf erwähnt

werden, dass wir alle Kurse bei

besten Verhältnissen durchführen

konnten und die Teilnehmer viel profitieren

konnten. Den Klassenlehrern

danke ich im Namen aller, für ihr grosses

Engagement und dem SSM und

J+S für die finanzielle Unterstützung.

Chef Ausbildung

Peter Fuhrer

Wie wir mit Licht Erlebniswelten

schaffen, erfahren Sie unter

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SSM Magazin 2-2008/09

Cool and clean �

Cool and clean ist ein Programm für

sporttreibende Jugendliche im Alter

von 10 bis 20 Jahren. Das Programm

unterstützt sauberen und fairen

Sport. Cool and clean wurde im Jahr

2003 erstmals im Nachwuchsleistungssport

lanciert. Heute zählen einige

tausend Jugendliche zur cool

and clean Community. Die Anmeldung

bei cool and clean erfolgt durch

den Leiter eines Vereins/Clubs. Dieser

bespricht die Commitments mit den

Jugendlichen. Er sorgt dafür, dass zu

jederzeit die angesprochenen Commitments

auch eingehalten werden.

Der Leiter übernimmt die Vorbildfunktion.

Es gibt 4 Commitments. Zu

diesen komme ich aber erst später.

Das Wichtigste: das 5. Commitment

wird gemeinsam im Team definiert.

Jeder hält das Teamcommitment

schriftlich fest. Das Ziel dieser Commitments

ist, dass man seine Ziele

auch ohne verbotene Hilfsmittel erreicht.

Der Weg dahin ist bestimmt

nicht immer leicht, aber möglich.

Und hier die angesprochenen Commitments:

1. Ich will meine Ziele erreichen

Ich habe Ziele, sie zu erreichen ist etwas

anderes. Ich lerne aus Fehlern

oder Niederlagen. Ich gehe immer an

meine Grenzen und will das best

Mögliche erreichen.

2. Ich verhalte mich fair!

Ich bin bereit, mich in ein Team zu integrieren

oder jemanden anderen in

unserem Team willkommen zu heissen.

Ich akzeptiere die Meinungen

meiner Mitspieler, Gegner, Trainer,

Eltern, Betreuer und Schiedsrichter.

Ich halte mich an die vorgeschriebenen

Regeln, und stelle mich gegen

jegliche Form von Gewalt. Wir tragen

gemeinsam zu fairem Sport bei.

3. Ich leiste ohne Doping!

Meine Ziele kann ich auch ohne Doping

erreichen. Ich meide jegliche Metho-

den, meinen Zielen durch Abkürzungen

einen Schritt näher zu kommen.

Durch Fleiss und nicht durch etwas anderes

erreiche ich meine Ziele.

4. Ich verzichte auf Tabak, Cannabis

und Alkohol

Ich sorge auch ohne Tabak, Alkohol

und Cannabis für gute Ergebnisse.

Diese schaden nur meiner Gesundheit

und Leistungsfähigkeit. Auch Cannabis

ist illegal und gilt als Doping.

5. Ich / Wir behalte/n unser Ziel im

Auge, und arbeite/n hart dafür.

Dies ist unser eigenes Teamcommitment.

Jeder hat seinen eigenen Vorschlag

präsentiert. Der Vorschlag mit

den meisten Stimmen wurde zu unserem

Teamcommitment erklärt. Es bedeutet,

dass man sein Ziel nie aus den

Augen verlieren soll. Auch wenn es

manchmal nicht so gut läuft. Und wie

das Sprichwort sagt: Übung macht

den Meister!

Weitere Infos unter:

www.coolandclean.ch

Bericht von Tatjana Gyger,

Athletin des Kaders der TGM

BOSV/SSM U16 nordisch

Zum Hinschied von Walter König (1946 – 2008)

Im Alter von nur 62 Jahren ist Walter

König nach schwerer Krankheit von seinen

Leiden erlöst worden.

Walter war vom Schneesport begeistert.

Er war Mitglied des Skiclub Gurten,

mit dem er noch dieses Jahr das

100-jährige Jubiläum feiern durfte.

Walter war seit 1997 als Rechnungsrevisor

im SSM tätig. Er hat diese Aufgabe immer

sehr genau und verantwortungsbe-

wusst ausgeführt. Seine Heiterkeit und

Fröhlichkeit wussten wir zu schätzen.

Im Namen der ganzen SSM- Schneesportfamilie

danke ich Walter herzlich

für seinen Einsatz zu Gunsten des

Schneesports.

Wir werden Walter in Ehre gedenken.

Bruno Heiniger

Präsident SSM

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