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Ausgabe 22 - Dez. / Jan. 2010/11 - Senioren Journal

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Abwehr -<br />

so stärken Sie Ihr<br />

Immunsystem<br />

mehr auf Seite 6<br />

… hier bleiben wir jung!<br />

0571 47279<br />

Omas Lieblingsrezepte<br />

zu<br />

Weihnachten<br />

mehr auf Seite 24


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Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser!<br />

Endlich! Weihnachten steht vor<br />

der Tür. Die Tage werden stiller.<br />

Draußen ist es früh dunkel. Und<br />

drinnen werden die Kerzen angezündet.<br />

Der Duft von selbst<br />

gebackenen Plätzchen, von Tannenzweigen<br />

und Gewürzen ziehen<br />

durch das Haus. Die Zeit vor<br />

Weihnachten ist eine Zeit zum<br />

Lesen, Basteln, Backen, Singen,<br />

Musikhören, Schlemmen und Genießen. Und Erzählen. Und<br />

Zuhören. Machen Sie Ihren Lieben das schönste Geschenk:<br />

Zeit füreinander und gute Gespräche!<br />

Denken wir bei all dem Trubel auch an die, die Kummer haben?<br />

Denn während alle Welt Festtagsvorbereitungen trifft,<br />

Geschenke aussucht und von der fröhlichen Vorfreude auf<br />

das Fest erfasst wird, gibt es auch Menschen unter uns, die<br />

solch ein geschäftiges Treiben schmerzt. Familien, in denen<br />

es Arbeitslose und Kranke gibt. Oder einsame alte Menschen,<br />

die für niemanden etwas vorzubereiten haben. Und Trauernde,<br />

die einen geliebten Menschen verloren haben. Wäre es<br />

nicht schön, wenn wir alle uns ihnen in dieser Zeit besonders<br />

zuwenden würden – durch einen Besuch, eine Einladung, ein<br />

kleines Geschenk, einen lieben Brief oder ein Telefonat?<br />

Jeder Einzelne von uns kann die Schönheit des Advents zum<br />

Leuchten bringen. Oft reicht dafür nur ein Lächeln. Wenn es<br />

an der Kasse mal etwas länger dauert, tief Luft holen, nicht<br />

meckern, nicht hetzen. Geduldig bleiben. Einer gestressten<br />

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Verkäuferin für ihre Mühe danken. Lächeln. Wichtig ist nur,<br />

dass einer mit dem Lächeln den Anfang macht. Und zulässt,<br />

dass ein Lächeln und ein bisschen Verständnis zum kleinen<br />

Wunder im Advent wird!<br />

Zu diesem Zauber der Weihnachtszeit wollen wir mit unserem<br />

<strong>Journal</strong> ein wenig beitragen. Mit Tipps und Ideen, Interessantem<br />

und Unterhaltsamem, mit Rezepten, Geschichten<br />

und Gedichten. Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens<br />

habe ich für Sie ausgesucht – übrigens der Klassiker<br />

meines Herzens. Es ist die Geschichte der Verwandlung des<br />

geizigen Weihnachtshassers Scrooge in einen gütigen alten<br />

Herrn. Dieses Märchen hat mich schon als kleines Kind gepackt<br />

und schafft das bis heute: Weil in dem Märchen nicht<br />

nur viele Weisheiten versteckt sind – sondern auch der Sinn<br />

von Weihnachten. Lesen Sie die Geschichte im Innern des<br />

<strong>Journal</strong>s. Die Kurzfassung geht so: Der reiche Menschenfeind<br />

Scrooge kriegt Besuch von drei Geistern. Sie zeigen ihm sein<br />

eigenes einsames und armseliges Leben und wie sein mies<br />

bezahlter Mitarbeiter das Fest feiert, ärmlich, aber im Kreis seiner<br />

Lieben. Er begreift, dass seelenloses Streben nach Geld<br />

ins Verderben führt. Anders gesagt, er öffnet sein Herz für die<br />

Botschaft von Weihnachten. Denn Liebe zu zeigen, darum<br />

geht es.<br />

Wir wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, von ganzem<br />

Herzen ein wunderschönes und liebevolles Weihnachtsfest!<br />

Und viel und Glück und Gesundheit im neuen Jahr!<br />

Die gesamte Redaktion und Ihre Annina Pietza<br />

3


RATGEBER<br />

Lust auf Winter<br />

Jetzt beginnt die Zeit der Ruhe und der Besinnung. Nehmen<br />

Sie sich die Natur zum Vorbild und geben Sie Ihrem<br />

Körper, was er braucht: Entspannung und Wärme von innen.<br />

Ohne eindeutige Vorwarnung ist der Winter plötzlich<br />

da. Mit Sturm, Eis und Schnee. Es ist eine Eigenart des<br />

Lebens, dass es immer wieder Veränderungen für uns<br />

parat hat. Und wir müssen immer so tun, als seien wir<br />

vorbereitet. Das Leben und die Natur machen keine Fehler.<br />

Jede Situation ist genau auf uns zugeschnitten, und<br />

wir haben das Potential, sie zu bewältigen. Ja, aus vollen<br />

Zügen zu genießen.<br />

Ein Spaziergang im Winter ist faszinierend. Wenn wir durch<br />

den Wald oder einen Park spazieren gehen, ist unsere<br />

Aufmerksamkeit nach außen gerichtet. Gedanken und<br />

Sorgen treten in den Hintergrund. Manchmal verblassen<br />

sie geradezu vor der Schönheit der Natur, die uns umgibt.<br />

Selbst jetzt, wenn alle Blätter gefallen sind und Bäume und<br />

Erde erstarrt scheinen, ist es wieder Zeit, selbstvergessen<br />

spazieren zu gehen, um wunderbar natürlich Energie<br />

zu schöpfen. Beim Wandern durch die sich verändernde<br />

Natur kommen wie aus heiterem Himmel neue Ideen auf<br />

uns zu. Lebenslust und Tatendrang beschleunigen unsere<br />

Schritte. Entdecken Sie die schönen Seiten des Winters:<br />

Kristallklare Luft, wie mit weißem Puder bestäubte Bäume<br />

und Sträucher und Schneefelder, die in der Mittagssonne<br />

glitzern. Und mit jeder Flocke vom Himmel verbreitet sich<br />

ein bisschen mehr wohltuende Stille. Wir haben auf ganz<br />

einfache Weise Energie getankt. Raus in die Natur … und<br />

alles neu denken!<br />

Bewegung an der frischen Luft macht also Laune und<br />

stärkt die Immunabwehr. Und wenn es ständig regnet<br />

oder stürmt? Mit der richtigen Kleidung gibt es bekanntlich<br />

4 SENIOREN JOURNAL<br />

kein schlechtes Wetter. Insbesondere Funktionskleidung<br />

aus atmungsaktiven Materialien nimmt nur wenig Schweiß<br />

auf und lässt den Rest nach außen verdunsten. Hauptsache<br />

der Kopf wird ausgelüftet. Schließlich schrieb schon<br />

der Dichter Christian Morgenstern: „Gedanken wollen oft<br />

– wie Kinder und Hunde – dass man mit ihnen im Freien<br />

spazieren geht.“ Haben Sie sich warm eingepackt? Dann<br />

kann es losgehen! AP<br />

Nur für Frauen!!<br />

Sieben Mittel gegen kalte Füße<br />

Frieren ist schlimm, kratzige Wollsocken können das auch sein.<br />

Gut, dass es für Frauen Alternativen gibt, mit warmen Füßen<br />

durch den Winter zu kommen.<br />

1. Wenn der Liebste da ist, Füße massieren lassen. Im Bett die<br />

Füße zwischen seine Oberschenkel schieben oder an seine warmen<br />

Waden legen.<br />

2. Wenn er fernsieht, die Fußkälte mit dem Fön wegpusten und<br />

die Füße anschließend unter seinem Sofakissen warm halten.<br />

3. Während er uns Tee kocht, die Zehen zusammenziehen und<br />

wieder lockern, 20-mal wiederholen. Dann kommt ja der Tee endlich.<br />

4. Wenn er weg ist, Füße unter ein erwärmtes Dinkelkissen stecken.<br />

Vorher mit Wärmecreme (gibt es in Apotheken und Drogerien)<br />

eincremen.<br />

5. Wenn er einem nicht zu nahe kommen soll, Knoblauchzehen<br />

klein schneiden, mit Schweineschmalz mischen, einen Tag ziehen<br />

lassen, abends die Füße damit einreiben.<br />

6. Wenn Sie ihn verlassen wollen – ab in die Tropen!<br />

7. Wenn Sie keinen Freund oder Mann haben, aber eine Katze:<br />

Sie (die Katze) auf den Füßen sitzen lassen.


Machen Sie mehr aus<br />

Ihrem Frühstück!<br />

Was enthält ein gesundes<br />

Frühstück, wenn es dazu<br />

beitragen soll, dass wir<br />

uns vital und leistungsfähig<br />

fühlen?<br />

Das richtige Frühstück für<br />

Diabetiker ist natürlich auch<br />

dabei, denn eine ballaststoffreiche<br />

Ernährung<br />

sorgt auch dafür, dass der<br />

Blutzuckerspiegel konstant<br />

bleibt.<br />

Zusammen mit der<br />

Diätassistentin vom<br />

<strong>Senioren</strong> Domicil bereiten<br />

wir uns diese Mahlzeit zu.<br />

In Gesellschaft schmeckt<br />

dann alles noch einmal so<br />

gut!<br />

So lautete die Einladung<br />

zur Veranstaltungsreihe<br />

„Gesunde Ernährung“.<br />

Viele Bewohner, Angehörige<br />

und auch <strong>Senioren</strong>clubs<br />

hatten sich angemeldet.<br />

Das Leitmotiv ist:<br />

Gut essen und trinken<br />

erhöht die<br />

Lebensqualität!<br />

Wir haben ein Gefühl<br />

für das Beste!<br />

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Gemeinsam frühstücken<br />

und gut durch den Tag<br />

Zu Beginn gab es wichtige<br />

Informationen zum Tagesstart,<br />

denn die Diätassistentin<br />

rät: 30 % des<br />

täglichen Energie- und<br />

Nährstoffbedarfs mit dem<br />

Frühstück einzunehmen.<br />

Das sind bei Erwachsenen<br />

zwischen 550 und 750 kcal.<br />

Ein richtig zusammengestelltes<br />

Frühstück hat viel<br />

zu bieten, z.B. Nähr- und<br />

Aufbaustoffe. Eiweiß,<br />

Kohlenhydrate, Fette und<br />

natürlich Vitamine, Mineralstoffe<br />

und Spurenelemente.<br />

Das beste Beispiel für ein<br />

gesundes Frühstück ist<br />

www.denns-biomarkt.de<br />

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das Müsli aus Haferflocken,<br />

Weizenflocken oder<br />

Weizenkeimen, es kann<br />

daneben Cornflakes und<br />

Roggenflocken enthalten<br />

sowie eine ganze Reihe<br />

von Trockenfrüchten wie z.<br />

B. Rosinen, Cranberries,<br />

Pflaumen, etc., ganz nach<br />

Belieben! Das Frühstücksbuffet<br />

enthielt sehr viele<br />

Produkte aus dem Biomarkt<br />

Denn´s, denn hochwertige<br />

und biologische Produkte<br />

runden eine bewusste<br />

Ernährung ab. So war<br />

probieren und versuchen<br />

ausdrücklich erwünscht.<br />

RATGEBER<br />

Fotos: DEY<br />

Vor und nach der Veranstaltung<br />

konnten die<br />

Teilnehmer ihren Blutzucker<br />

messen lassen, und es war<br />

beeindruckend, was eine<br />

Mahlzeit im Körper bewirkt.<br />

Resümee dieses Vormittages:<br />

Es stimmt, gut essen<br />

und trinken erhöht die<br />

Lebensqualität! Darüber<br />

waren sich alle einig und<br />

freuen sich auf das nächste<br />

Thema der Veranstaltungsreihe<br />

„Gesunde Ernährung“.<br />

SD<br />

5


GESUNDHEIT<br />

Abwehr -<br />

So stärken Sie Ihr Immunsystem<br />

Der beste Schutz vor Krankheiten lautet: Die Abwehr<br />

stärken! Doch wie schafft man das?<br />

Das Immunsystem ist kompliziert. Wie Geheimagenten<br />

durchstreifen die von ihm ausgesandten Zellen alle Organe<br />

und vernichten gefährliche Eindringlinge. Eigentlich.<br />

Doch warum bekommen einige Menschen einen Schnupfen<br />

nach dem anderen, während andere kerngesund<br />

durch den Winter gehen? Was ist die wahre Ursache einer<br />

starken Abwehr? Wissenschaftler versuchen weltweit,<br />

auch die letzten Geheimnisse dieses Mini-Universums in<br />

unserem Körper zu ergründen. Untersuchungen zeigen,<br />

dass die genetische Veranlagung eine Rolle spielt. Auch<br />

Stress kann die Abwehr schwächen. Von einer erhöhten<br />

Anfälligkeit spricht man bei Erwachsenen, wenn sie öfter<br />

als viermal im Jahr einen Infekt haben.<br />

Die Natur hat das schon<br />

clever eingerichtet. Entdeckt<br />

unser Immunsystem<br />

zum Beispiel ein gefährliches<br />

Virus, macht es das<br />

unschädlich und merkt<br />

sich, wie das aussieht.<br />

Wird der Körper erneut<br />

von dem Virus angegriffen,<br />

hat das Immunsystem<br />

schon passende Antikörper<br />

gebildet. Bevor das<br />

Virus uns schaden kann,<br />

ist es schon vernichtet.<br />

So läuft es im Idealfall ab.<br />

Doch das Immunsystem<br />

will gut gepflegt sein. Was<br />

genau ist das Immunsystem?<br />

Unser Immunsystem<br />

ist sozusagen die „Polizei“ des Körpers. Es besteht<br />

aus einer hoch spezialisierten Truppe von Milliarden von<br />

Abwehrzellen, die rund um die Uhr Wache in unserem<br />

Köper halten. Bei Bedarf rücken sie blitzschnell aus und<br />

bekämpfen, was dem Körper schaden könnte. Besonders<br />

viele „Wachposten“ befinden sich auf der Haut, den<br />

Schleimhäuten und im Magen-Darm-Trakt. Denn von dort<br />

aus befallen ungebetene Gäste wie Viren und Bakterien<br />

den Körper besonders gern.<br />

Grüne Helfer fürs Immunsystem – diese Pflanzen helfen<br />

dem Organismus, sich gegen Infekte zu wappnen. Zu den<br />

bekanntesten zählt der rote Sonnenhut oder Echinacea.<br />

Die rot blühende Pflanze gibt es in der Apotheke in Form<br />

von Tabletten oder Tropfen, einzeln oder zusammen mit<br />

anderen Wirkstoffen. Ein anderer Name für Thuja ist Lebensbaum.<br />

Und das sagt fast alles: Als homöopathische<br />

Zubereitung oder in Kombination mit anderen Naturextrakten<br />

steigert die immergrüne Pflanze die Abwehr. Zusammen<br />

mit Thuja und Echinacea zum Beispiel bildet der<br />

Wilde Indigo ein gutes Dreiergespann, um die Schlagkraft<br />

des Immunsystems zu erhöhen. Auch der Wasserdost<br />

unterstützt das Immunsystem. Die Heilpflanze, erhältlich<br />

als Tinktur, wirkt zudem antiviral und hilft so gut gegen<br />

Erkältung.<br />

6 SENIOREN JOURNAL<br />

Es gibt ein paar ganz einfache Tipps, mit denen Sie durch<br />

Ernährung die Abwehrkräfte Ihres Körpers verbessern<br />

können, ohne gleich den ganzen Speisenplan umzustellen.<br />

Vollwertiges Getreide ist aufgrund der Ballaststoffe, die es<br />

liefert, sehr wichtig. Ballaststoffe wirken sich direkt positiv<br />

auf die Verdauung aus und somit auch auf das Immunsystem.<br />

Ungeschälter Reis, Gerste, Hirse, Roggen, Weizen,<br />

Hafer, Mais und andere Getreide liefern Kohlenhydrate,<br />

die langsam verdaut werden. Sie geben dauerhaft<br />

Energie, weil sie den Blutzuckerspiegel konstant halten.<br />

Die Vitamine des B-Komplexes im Getreide brauchen wir<br />

für unser Nervensystem.<br />

Scharfe Gewürze wie<br />

Knoblauch und Ingwer<br />

feuern das Immunsystem<br />

an. Ihre antibakterielle<br />

und antivirale Wirkung<br />

kurbelt außerdem den<br />

Kreislauf an. Volle Kraft<br />

entfalten die beiden übrigens<br />

im Doppelpack und<br />

bei kurzer Garzeit.<br />

Pflanzenöle bestehen aus<br />

ungesättigten Fettsäuren.<br />

Und gerade jetzt braucht<br />

unser Körper Omega-3-<br />

und Omega-6-Fettsäuren,<br />

denn sie verbessern die<br />

Durchblutung. Kalt gepresstes<br />

Walnuss-, Oliven-<br />

oder Sesamöl passen hervorragend in die Winterküche.<br />

Kaufen Sie Obst und Gemüse aus der Region, das jetzt<br />

Saison hat und möglichst ökologisch erzeugt wurde. Je<br />

kürzer die Transportwege, umso frischer kommt es auf<br />

den Teller und umso höher ist der Vitamingehalt<br />

Kennen Sie Miso? Diese fermentierte Sojapaste finden<br />

Sie in Bioläden und gut sortierten Supermärkten. Sie eignet<br />

sich hervorragend als Suppenzusatz. Geben Sie sie<br />

als letzte Zutat dazu. Miso schmeckt salzig und stärkt das<br />

Immunsystem, denn es enthält neben Eiweiß viel Vitamin<br />

B, Vitamin E, verschiedene Enzyme und Lecithin. Eine<br />

Misosuppe mit süßlichem Gemüse wie Kürbis, Karotte<br />

und Zwiebel liefert viele Ballaststoffe.<br />

Lässt sich das Immunsystem stärken? Jeder kann seine<br />

Abwehrkräfte stärken und die Alterung des Immunsystems<br />

hinauszögern. Bewegung an der frischen Luft,<br />

genug Schlaf, Stressabbau und eine vitaminreiche Ernährung<br />

sind die Grundvoraussetzungen für ein starkes<br />

Abwehrsystem. AP


Fieber –<br />

Was bedeutet das für die Gesundheit<br />

Was passiert im Körper bei Fieber? Eine moderate Erhöhung<br />

der Körpertemperatur wird subjektiv oft gar nicht<br />

wahrgenommen. Beim raschen Fieberanstieg hingegen<br />

erlebt der erkrankte Mensch zunächst ein Frösteln, das<br />

bei einem raschen und starken Temperaturanstieg in einen<br />

richtigen Schüttelfrost übergehen kann.<br />

Die „Solltemperatur“ wird verstellt, der Körper reagiert darauf<br />

und erhöht die Wärmeproduktion. Da die neue Solltemperatur<br />

noch nicht erreicht ist, wird die aktuelle Temperatur<br />

als zu kalt erlebt. Erst wenn die Fieberspitze erreicht ist,<br />

wird Fieber als „Wärme“ erlebt. Die Gefäße werden erweitert.<br />

Der Patient fängt an zu schwitzen.<br />

Fieber ist eine aktive Leistung des erkrankten Menschen.<br />

Es wird nicht passiv von außen bedingt. Es gibt keine einheitliche<br />

Definition, ab welcher Körpertemperatur Fieber als<br />

solches zu bezeichnen ist. Allgemein ist es jedoch üblich,<br />

bei einer Körpertemperatur von 38,0 bis 38,5 Grad Celsius<br />

von Fieber zu sprechen.<br />

In unserer modernen westlichen Zivilisation ist es oft üblich,<br />

Fieber als eigenständige vermeintliche Krankheit zu<br />

behandeln, sie also in der Regel mit fiebersenkenden Arzneimitteln<br />

zu therapieren. Für diese Maßnahme, die meist<br />

in Form von Selbstmedikation geschieht, gibt es jedoch<br />

häufig keine sinnvolle Begründung. Die „Gefährlichkeit“<br />

von Fieber wird nicht primär über die Höhe der Temperatur<br />

definiert. Fieber kann vor allem dann ein kritisches<br />

Symptom sein und bedarf unbedingt weiterer ärztlicher<br />

Abklärung, wenn die Ursache eine andere ist als eine gewöhnliche<br />

fieberhafte Infektionserkrankung, die meist die<br />

oberen Luftwege betrifft. Patienten, die an schwerwiegenden<br />

Grunderkrankungen leiden, sollten beim Auftreten<br />

von Fieber grundsätzlich primär Rücksprache mit ihrem<br />

behandelnden Arzt halten, während ansonsten gesunde<br />

Menschen spätestens nach drei Tagen Fieber einen Arzt<br />

aufsuchen sollten.<br />

Wir beraten Sie gerne<br />

Tel. 0571 | 97<strong>22</strong>507<br />

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SENIOREN JOURNAL<br />

GESUNDHEIT<br />

Aber, ab ins Bett! Bei Fieber sollten auch Erwachsene ihrem<br />

Organismus Ruhe gönnen. Eine wärmende Decke,<br />

die keinen Hitzestau entstehen lässt, tut gut. Man sollte in<br />

einem Raum mit frischer, aber nicht zu kühler oder zugiger<br />

Luft liegen. Feuchtwarme Wadenwickel können unterstützend<br />

wirken. Und ganz wichtig: Trinken, trinken, trinken!<br />

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7


RECHT<br />

Tankstelle, Parkplatz, Privatgelände<br />

– wo gilt die StVO?<br />

Jeder Autofahrer weiß, dass auf öffentlichen Straßen die<br />

StVO gilt, die den Verkehr regelt und lenkt. Oberstes Gebot<br />

lautet in § 1, sich so zu verhalten, dass mit Vorsicht und<br />

Rücksicht kein anderer Verkehrsteilnehmer geschädigt<br />

oder gefährdet wird. Aber wo gilt die StVO noch und was<br />

hat das für Folgen? Auf den Parkplätzen von Supermärkten,<br />

Autobahnraststätten und Tankstellen gilt die StVO,<br />

denn diese Flächen gelten als öffentlicher Verkehrsraum.<br />

Schäden, die dort durch den Betrieb eines Kfz entstehen,<br />

reguliert dessen Haftpflichtversicherung. Häufig kommt es<br />

dabei aber zu einer Mithaftung beider Beteiligten, weil von<br />

den Gerichten auf das Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme<br />

besonderer Wert gelegt wird. Für Schäden auf dem<br />

Weg zum Auto ist die private Haftpflichtversicherung zuständig.<br />

Und der Besitzer des Parkplatzes haftet für die<br />

Betriebssicherheit (z.B. bei Glätte). Bei Unfällen sollte die<br />

Polizei gerufen werden, die auch für Verkehrsdelikte zuständig<br />

ist. Bußgelder und Punkte kann es auch auf diesen<br />

Flächen geben. Etwas anderes gilt für Privatgelände,<br />

auch wenn der Besitzer die StVO vorschreibt. Es handelt<br />

sich nämlich nicht um öffentlichen Verkehrsraum. Da das<br />

Befahren auf eigenes Risiko erfolgt, trägt der Verursacher<br />

in den meisten Fällen alle Schäden selbst. Bußgelder und<br />

Punkte gibt es dort nicht. Noch kritischer sind Rennstrecken.<br />

Dort gilt die StVO nicht und alle Schäden sind vom<br />

Verursacher zu tragen. Die Kaskoversicherung übernimmt<br />

keine Schäden aus Rennveranstaltungen. Einige Hersteller<br />

verweigern Garantieleistungen. Wegen der teilweise<br />

§<br />

Kanzlei<br />

Rudolph<br />

Rechtsanwälte<br />

schwierigen Abgrenzung<br />

des „öffentlichen Verkehrsraums“<br />

und einer<br />

möglichen Mithaftung<br />

empfiehlt es sich, nach<br />

einem Schaden fachkundige<br />

Beratung in Anspruch<br />

zu nehmen. Mitgeteilt<br />

von RA Rudolph,<br />

KANZLEI RUDOLPH,<br />

Minden, Mitglied der<br />

ARGE Verkehrsrecht<br />

im Deutschen Anwaltverein<br />

und Vertragsanwalt<br />

von www. auto-<br />

8 SENIOREN ����������������������� JOURNAL<br />

die Eigentumswohnung sind abbezahlt, die Kinder haben<br />

ihre Ausbildung beendet und leben nicht mehr zu Hause,<br />

eine Lebensversicherung, eine Abfindung werden ausbezahlt,<br />

ein Bausparvertrag kann in Anspruch genommen<br />

werden. Trotzdem gibt es ein Problem: Wie sichere ich<br />

mein zukünftiges Leben ab? Wie stelle ich sicher, dass ich<br />

künftig für Leben und Wohnen ausreichend Geld zur Verfügung<br />

habe? Welche steuerlichen Abzugsmöglichkeiten,<br />

zum Beispiel bei Nebeneinkünften, gibt es? Welche <strong>Ausgabe</strong>n<br />

kann ich als Werbungskosten geltend machen, welche<br />

sind Sonderausgaben?<br />

Viele Bezieher von Alterseinkünften, Rentner und Pensionäre<br />

suchen auf diese und ähnliche Fragen Antworten.<br />

Seit Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes im Jahr 2005<br />

müssen insbesondere die Renten mit einem höheren steuerlichen<br />

Wert als früher angesetzt werden.<br />

Die Kanzlei Klaus Rohde, Steuerberater in Bückeburg,<br />

empfiehlt: „Kaufen Sie heute eine vermietete Wohnung, die<br />

Sie später selbst nutzen wollen. Erzielen Sie heute zusätzliche<br />

Renditen und sparen Sie Steuern. Genießen Sie morgen<br />

die Geborgenheit in den eigenen vier Wänden und bestimmen<br />

Sie auch im hohen Alter Ihren Tagesablauf selbst.<br />

Haben Sie die Gewissheit, jemand kümmert sich um Sie,<br />

wenn Sie Hilfe benötigen? Nutzen Sie alle Vorteile, die „Betreutes<br />

Wohnen“ bietet und lassen Sie sich beraten.“<br />

Kennen Sie das unglaublich zufriedene Gefühl, das Richtige<br />

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ist mit Inkrafttreten des<br />

Alterseinkünftegesetzes<br />

zum 1.1.2005 wieder in die<br />

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mehr Geld im Wir Alter steuern dagegen. ten. Ob sich eine Steuerschuld<br />

ergibt, kommt<br />

„Wie soll es weitergehen?“, eine Sie Frage, sind Rentner? der sich manches Dann kann die immer Finanzverwaltung auf den Einzelfall Sie<br />

Ehepaar stellen muss, wenn sie am zur Ende Abgabe eines von langen Steuererklärungen Be- und insbesondere für die Vergangen- darauf<br />

rufslebens vor Eintritt in das Rentnerdasein heit auffordern. stehen. Nach Eines versteuerungen an, ob neben für mehrere den gesetz- Jahre<br />

ist gewiss, die Rente wird für viele drohen. Menschen Wir steuern niedriger dagegen sein lichen und schöpfen Rentenbezügen Ihre Mög-<br />

als das Einkommen, das sie während lichkeiten ihrer voll Erwerbstätig-<br />

aus. noch Betriebsrenten oder<br />

keit erzielt haben. Eine Lücke tut sich auf, wenn der neue<br />

Unterm Strich zählt Vertrauen.<br />

andere Einkünfte (z.B.<br />

Lebensabschnitt beginnt.<br />

aus Kapitalvermögen<br />

oder Vermietung und Ver-<br />

Viele Menschen haben für das Alter vorgesorgt. Das Haus, pachtung) vorliegen.<br />

Versteuerung der Alterseinkünfte<br />

Finanzamt prüft<br />

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Pauschalen für Werbungskosten oder z.B. Eigenanteile zu<br />

Kranken- und Pflegeversicherung, Sonderausgaben, Außergewöhnliche<br />

Belastungen, Haushaltsnahe Dienstleistungen<br />

und Handwerkerleistungen können die Steuerlast<br />

mindern. Wer nicht weiß, welche steuermindernde Beträge<br />

bei ihm abgezogen werden können, sollte sich beraten<br />

lassen. Steuern müssen nur gezahlt werden, wenn der<br />

Grundfreibetrag überschritten wird. Für die Jahre 2005 –<br />

2008 betrug der steuerfreie Grundbetrag 7.664,00 EUR für<br />

Alleinstehende und 15.329,00 EUR für Ehepaare (2009: für<br />

Alleinstehende 7.834,00 EUR und für Ehepaare 15.667,00<br />

EUR).<br />

Die in den vergangenen Jahren von den Kreditinstituten<br />

einbehaltenen und abgeführten Steuern (unter Berücksichtigung<br />

des Freistellungsauftrages) sind für <strong>Senioren</strong> oft zu<br />

hoch bemessen, weil der Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz<br />

(bis 2008: 30% und ab 2009: 25%) liegt. Wenn<br />

das zu versteuernde Einkommen den Grundfreibetrag nicht<br />

überschreitet, sind die Kapitaleinkünfte komplett steuerfrei.<br />

Zur Prüfung des „Steueraufkommens“ der Rentner hat der<br />

Gesetzgeber für viele Betroffene unbemerkt im Rahmen<br />

des Alterseinkünftegesetzes verschiedene Kontrollmitteilungsverfahren<br />

eingeführt. Die Zentrale Zulagenstelle für<br />

Altersvermögen (ZfA) in Brandenburg erhält für jeden Rentenempfänger<br />

die Meldungen der Rentenzahler und übermittelt<br />

die Daten an die entsprechenden Finanzämter, die<br />

weitere Kontrollmöglichkeiten ausüben können (z.B. über<br />

Konten und Kapitalerträge). <strong>Senioren</strong> sollten sich darauf<br />

einstellen und wo möglich gegensteuern – wenn notwendig<br />

auch mit professioneller Hilfe.<br />

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Geschenke zu Weihnachten<br />

Grundbesitz und Geldvermögen<br />

können schon zu Lebzeiten<br />

übertragen werden<br />

(Artikel verfasst von Dr. jur. Wolfgang Lange)<br />

Wer noch kein Weihnachtsgeschenk<br />

für seine nächsten Angehörigen,<br />

insbesondere die Kinder hat, und<br />

auch nicht weiß, was er schenken<br />

soll, sollte eine „Bilanz“ seines Vermögens<br />

machen und überlegen, ob<br />

er nicht lebzeitige Schenkungen machen<br />

will, sei es durch Übertragung<br />

von Grundbesitz oder Beteiligung an<br />

Grundbesitz, sei es durch Schenkung<br />

von Geldvermögen, denn nichts von<br />

alledem können wir ins Grab bzw. ins Jenseits mitnehmen,<br />

weil es dort nicht (mehr) benötigt wird. Dieses Ansinnen,<br />

zu schenken, richtet sich nicht (nur) an Millionäre, sondern<br />

auch an bürgerliche Vermögen, bei denen es vorwiegend<br />

nur um ein „Häuschen mit Garten“ geht, denn lebzeitige<br />

Schenkungen haben viele Vorteile, nämlich folgende:<br />

1. Mit einer lebzeitigen Schenkung steuert der Schenker<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

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RECHT<br />

die Schenkung und kann deren Wirkungen noch erleben<br />

und genießen (z.B. Verbesserung und Unterhaltung des<br />

persönlichen Kontaktes, Herbeiführung von Wohlverhalten,<br />

Erlangung von Gegenleistungen, Dienstleistungen<br />

usw.).<br />

2. Eine lebzeitige Schenkung - richtig bewirkt - reduziert<br />

die Pflichtteilslast: Zehn Jahre nach der Schenkung kann<br />

die Schenkung den Pflichtteil anderer naher Angehöriger<br />

nicht mehr erhöhen; seit dem 1. 1. <strong>2010</strong> gilt zudem nicht<br />

mehr das „Alles-oder Nichts-Prinzip“, vielmehr vermindert<br />

sich die Erhöhung pro Jahr um 10%: Die Schenkung<br />

wird also innerhalb des ersten Jahres vor dem Erbfall in<br />

vollem Umfang und innerhalb jedes weiteren Jahres vor<br />

dem Erbfall um jeweils ein Zehntel weniger berücksichtigt.<br />

Sind zehn Jahre seit der Schenkung verstrichen,bleibt die<br />

Schenkung unberücksichtigt.<br />

Ferner kann (und soll) der Schenker bei Vornahme<br />

der Schenkung bestimmen, dass sich der Beschenkte<br />

die Schenkung auf seinen Pflichtteil anrechnen lassen<br />

muss. Auch diese Anrechnungsbestimmung reduziert die<br />

Pflichtteilslast.<br />

3. Durch eine lebzeitige Schenkung kann spätere Erbschaftssteuer<br />

vermieden oder zumindest reduziert werden.<br />

Seit dem 1. 1. 2009 werden Immobilien nämlich mit<br />

ihrem Vergleichs-, Verkehrs-oder Sachwert besteuert.<br />

Weil es Vergleichswerte kaum gibt, errechnet das (Lage)<br />

Finanzamt den Sachwert, der noch erheblich über dem<br />

Verkehrswert liegt und berechnet davon die Steuer. Auf<br />

diese Weise schlägt das „Häuschen mit Garten“ schnell<br />

mit 200.000,- bis 250.000,- Euro zu Buche. Sind dann<br />

noch Geld-, Geldanlagevermögen, Münzsammlung,<br />

Schmuck usw. vorhanden, ist die Besteuerung schnell<br />

erreicht.<br />

4. Schließlich schützt die lebzeitige Schenkung auch vor<br />

dem sog. Sozialhilferegress: Ein Sozialhilfeträger kann<br />

nämlich Schenkungen zehn Jahre zurück verfolgen und<br />

den Rückgabeanspruch des (verarmten) Schenkers auf<br />

sich überleiten; erst nach Ablauf von zehn Jahren ist das<br />

nicht mehr möglich.<br />

Der kleine Ausflug in die Welt der Schenkung zeigt, dass<br />

rechtzeitiges Planen und Handeln erforderlich ist. Da<br />

Weihnachten vor der Tür steht, planen und handeln Sie<br />

bitte jetzt. Die Beschenkten werden es Ihnen danken,<br />

nicht dagegen das Finanzamt und auch nicht das Sozialamt.<br />

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9


GENUSS<br />

Unsere typischen deutschen<br />

Wintergemüse sind<br />

Lauch, Steckrüben, Möhren,<br />

Schwarzwurzeln, Sellerie,<br />

Chicoree und Feldsalat.<br />

Und natürlich Kohl. Kohl,<br />

Kohl, Kohl ….Aber dazu<br />

später.<br />

Lauch schätzten schon die<br />

alten Römer und Ägypter<br />

aufgrund seines hohen Gehalts<br />

an Vitaminen und Mineralstoffen.<br />

Einst nannte<br />

man ihn sogar „Spargel des<br />

armen Mannes“ – zweifellos<br />

ein Kompliment. Wer Lauch<br />

regelmäßig und reichlich<br />

isst, hilft seinem Körper<br />

zu entschlacken und zu<br />

entwässern. Lauch unter<br />

Wasser putzen, in Stücke<br />

schneiden und in wenig Öl<br />

andünsten.<br />

Schwarzwurzeln wirken<br />

durch ihre Bitterstoffe harn-<br />

und schweißtreibend. Weitere<br />

Inhaltsstoffe entspannen<br />

und fördern den Schlaf.<br />

Am besten nur bürsten, mit<br />

der Schale kochen und erst<br />

dann schälen. Nach dem<br />

Garen verfärbt der Saft die<br />

Finger nicht mehr.<br />

Steckrüben haben bei<br />

vielen älteren Menschen<br />

ein schlechtes Image als<br />

„Kriegskost“. Doch Steckrübe<br />

ist Kult, nicht nur in der<br />

heimischen Küche, auch in<br />

der Gastronomie. Die Knolle<br />

schmeckt angenehm mild<br />

und liefert Vitamine für Blut<br />

und Nerven. Die Rübe einfach<br />

wie Kohlrabi zubereiten.<br />

Chicoree ist vitamin- und<br />

mineralstoffreich und deshalb<br />

als Wintergemüse sehr<br />

gesund. Roh verzehrt pur<br />

mit einem Dip oder als Salatkombination<br />

zusammen<br />

mit Früchten und Käse in<br />

einer Vinaigrette aus Honig<br />

und Balsamico - eine raffinierte Delikatesse. Aber auch als<br />

gedünstetes Gemüse, eventuell mit einer Käsehaube, ist<br />

er sehr schmackhaft.<br />

Und jetzt kommen wir zum Kohl. Ob Rotkohl mit Klößen,<br />

Kassler mit Sauerkraut oder Grünkohl mit Pinkel: Kohlgerichte<br />

sind in deutschen Küchen tief verwurzelt. Sie gelten<br />

sogar als so typisch, dass die Ausländer die Deutschen<br />

spöttisch „Krauts“ nennen. Dabei gibt es gar nichts zu<br />

spotten. Kohlgemüse ist eine stattliche Familie mit vielen<br />

namhaften Vertretern. Der schrumpelige Wirsing gehört<br />

Fit mit<br />

Wintergemüse<br />

Liebesgedicht<br />

Der Rosenkohl<br />

Der Kohlkopf stand neben dem Rosenstock<br />

und schaute verliebt wie ein Ziegenbock<br />

tagtäglich der Rose blühende Pracht.<br />

Eines Tages, das heißt bei Nacht,<br />

da hielt der Kohlkopf es nicht mehr aus.<br />

Es musste aus seinem Kohlherzen heraus!<br />

Er kniete nieder und seufzte schwer:<br />

„Ich liebe dich Rose, ich liebe dich so sehr!“<br />

Er hat, wie das so zu geschehen pflegt,<br />

sein Kohlherz der Rose zu Füßen gelegt.<br />

Und die Rose? Im Dunkeln hat niemand gesehen,<br />

was zwischen den beiden ist weiter geschehen.<br />

Im nächsten Jahr – was war da wohl?<br />

Da stand neben der Rose – ein Rosenkohl!<br />

10 SENIOREN JOURNAL<br />

ebenso dazu wie die prallen<br />

Rot- und Weißkohlköpfe,<br />

der feine Rosenkohl oder<br />

der federartige Grünkohl.<br />

Sie alle haben im Herbst<br />

und Winter ihren Auftritt.<br />

Auch wenn die Kohlgemüse<br />

unterschiedlich aussehen,<br />

sind sie doch alle gesunde<br />

Multitalente. Sie enthalten<br />

kaum Kalorien, dafür aber<br />

reichlich Vitamine, Mineralien<br />

und Ballaststoffe. Sie<br />

liefern vor allem Vitamin C,<br />

Folsäure, Kalium, Calcium,<br />

Magnesium und wertvolle<br />

sekundäre Pflanzenstoffe.<br />

Sie sorgen für den typisch<br />

würzigen Kohlgeschmack<br />

und können das Krebsrisiko<br />

senken.<br />

Die wohl wichtigste Kohlart<br />

in Deutschland ist der<br />

Weißkohl. Aus ihm wird<br />

Sauerkraut hergestellt, das<br />

im 15. Jahrhundert ganzen<br />

Schiffsbesatzungen das<br />

Leben rettete. Auf monatelangen<br />

Seereisen ohne<br />

frisches Obst und Gemüse<br />

war Sauerkraut nämlich die<br />

einzige Vitamin-C-Quelle<br />

und verhinderte damit die<br />

lebensgefährliche Mangelkrankheit<br />

Skorbut. Sauerkraut<br />

ist zusammen mit<br />

Kassler und Kartoffelbrei<br />

auch heute noch ein köstliches<br />

Winteressen. Darüber<br />

hinaus schmeckt es aber<br />

auch als Rohkostsalat mit<br />

frisch gehobelten Äpfeln,<br />

Möhren und Joghurt.<br />

Weißkohl und Sauerkraut<br />

sollen vor Magen- und<br />

Darmkrebs schützen und<br />

das Immunsystem stärken.<br />

Und sie fördern die Verdauung,<br />

was bei empfindlichen<br />

Personen jedoch zu Blähungen<br />

führen kann. Dagegen<br />

gibt es einen einfachen<br />

Trick: Man kocht den Kohl<br />

kurz in Salzwasser, schüttet<br />

dieses weg und gart ihn in frischem Wasser fertig.<br />

Ein ungewöhnlich dicht gepacktes Nährstoffpaket ist der<br />

Grünkohl. Er war lange Zeit nur im Norden des Landes beliebt.<br />

Jetzt findet das grüne Blattgemüse auch in anderen<br />

Regionen immer mehr Anhänger. Grünkohl strotzt nur so<br />

vor gesunden Nährstoffen. Er enthält viel Eisen, Calcium,<br />

Betacarotin und Folsäure. Richtig gut schmeckt er nach<br />

den ersten frostkalten Nächten, in denen sich ein Teil der<br />

Stärke in Zucker umwandelt. War das noch nicht der Fall,<br />

können Sie ihn kurz ins Gefrierfach legen.


Entweder man liebt oder man hasst den Rosenkohl. Erst<br />

vor 200 Jahren gelang belgischen Bauern die Züchtung<br />

des kuriosen Gemüses. Die intensiv schmeckenden Mini-<br />

Köpfchen stecken voller Pflanzeneiweiß und wirken gegen<br />

Magenübersäuerung und Verstopfung. Rosenkohl<br />

schmeckt auch nach dem ersten Frost besonders zart und<br />

aromatisch. Außerdem liefert er eine Menge Vitamine: Bereits<br />

100 Gramm decken den täglichen Bedarf an Vitamin<br />

C und den halben Tagesbedarf an Folsäure. Rosenkohl<br />

am besten kurz in Butter oder Öl anbraten und anschließen<br />

in wenig Wasser oder Brühe gar dünsten. Nach einer<br />

Viertelstunde ist er bissfest. Das feine Gemüse passt gut<br />

zum Sonntagsbraten und zwar entweder pur in Butter geschwenkt<br />

oder zusammen mit Speck, Pilzen und Zwiebeln<br />

(bitte unbedingt das kleine Gedicht über den Rosenkohl<br />

lesen).<br />

Rotkohl bekommt seine Farbe durch einen Stoff mit dem<br />

Namen Anthocyan. Dieser gilt als krebs- und entzündungshemmend.<br />

Außerdem liefert der Kohl besonders viele<br />

Ballaststoffe und Vitamin C. Obwohl er das ganze Jahr<br />

im Angebot ist, gilt er als klassisches Wintergemüse. Mit<br />

Zwiebeln und Äpfeln in Öl oder Schmalz angedünstet, mit<br />

Lorbeerblättern, Nelken, Wacholderbeeren und Pfefferkörnern<br />

gewürzt und mit Johannisbeergelee verfeinert,<br />

schmeckt er delikat. So zubereitet, gehört er zur Gänsekeule,<br />

zum Sauer- oder Schweinebraten wie Plätzchen zur<br />

Adventszeit.<br />

Greifen Sie also bei allen Wintergemüsearten beherzt zu.<br />

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es genug Gemüse und<br />

Salate, die den Körper winterfit machen. AP<br />

Suppe für die Seele<br />

Suppen sind Zaubermittel, einfach kleine Wunderwerke.<br />

Sie verführen die Sinne, streicheln die<br />

Seele und machen obendrein noch satt. Sie können<br />

Krankheiten vertreiben und manchmal sogar<br />

Liebeskummer. Sie helfen gegen Herzschmerz und<br />

kalte Füße.<br />

Suppen wärmen uns, von innen heraus, und tun<br />

dem Magen gut. Das Loch im Bauch oder das im<br />

Herzen ist nach einem Teller heißer Suppe schon<br />

kleiner geworden. Und die kalten Füße sind auch<br />

verschwunden. Erst wenn draußen Minusgrade<br />

herrschen, schmeckt ein Eintopf richtig gut. Grünkohl<br />

mit Pinkel und andere Gerichte aus der Heimwehküche<br />

machen nachhaltig satt und wärmen von<br />

innen. Im doppelten Sinn: Bei jedem Bissen werden<br />

Erinnerungen wach an früher, an die Mutter,<br />

von der das Rezept stammt.<br />

Es muss aber nicht immer eine cremige Suppe<br />

sein. Das wussten schon unsere Großmütter. Bei<br />

vielen von ihnen stand immer ein Topf mit Suppenknochen<br />

auf dem Herd und köchelte leise vor sich<br />

hin. Mit dem Gemüse der Saison wurde daraus eine<br />

Mahlzeit für alle Gelegenheiten – wenn die Kinder<br />

durchgefroren vom Spielen kamen oder mit einer<br />

Erkältung das Bett hüten mussten.<br />

Inzwischen hat die moderne Ernährungswissenschaft<br />

längst herausgefunden, warum eine Suppe,<br />

IMPRESSUM<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

S. D. <strong>Senioren</strong> - Dienstleistungs - GmbH & Co. KG<br />

Gabelsbergerstr. 27


GESCHÄFTLICHES<br />

Haben Sie letzte Nacht gut geschlafen?<br />

Dann gehören Sie zu den Menschen, die sich glücklich<br />

schätzen können. Immer mehr Menschen leiden unter Einschlafschwierigkeiten,<br />

werden nachts wach und können<br />

nicht wieder einschlafen. Wie wichtig guter Schlaf ist, wissen<br />

Bettina und René Lüniger. Beide beschäftigen sich seit<br />

Jahrzehnten mit diesem Thema. Guter Schlaf ist wichtig.<br />

Er sorgt dafür, dass wir fit sind und unseren Alltag bewältigen<br />

können. In der Altstadt von Minden haben die Eheleute<br />

ein Bettenfachgeschäft eröffnet, in dem sich alles um<br />

das Thema Schlaf dreht. Vielleicht ist Ihre Matratze in die<br />

Jahre gekommen oder Ihre Zudecke hält Sie nicht mehr so<br />

warm wie letzten Winter? Möglicherweise haben sich Ihre<br />

Schlafgewohnheiten oder Schlafbedürfnisse geändert.<br />

Nackenstütze<br />

Schulterzone<br />

Bei uns liegen Sie immer richtig!<br />

Statt Lattenrost<br />

Das Rückgrat<br />

für Ihr Bett!<br />

• Stützt jede Körperpartie punktgenau aus<br />

• Federt jede Schlafbewegung ab<br />

• Sorgt für bessere Durchlüftung<br />

• Passt in fast jedes Bett<br />

Tipps zum Thema „Gesunder Schlaf“<br />

im Schlafstudio Lüniger<br />

Lendenwirbelstütze<br />

Beckenzone<br />

Kniegelenkunterstützung<br />

Im Schlafstudio Lüniger werden diese genau analysiert.<br />

Bettina und René Lüniger nehmen sich die Zeit, eine<br />

Bettaustattung für Sie zu ermitteln, die genau zu Ihnen<br />

passt. Schlafsysteme, einzelne Matratzen, Lattenroste,<br />

Zudecken und Kopfkissen in verschiedenen Qualitäten<br />

sorgen für eine angenehme Bettruhe. Bei einer Tasse Kaffee<br />

oder Tee nehmen sich die Inhaber viel Zeit für eine individuelle<br />

Beratung.<br />

So braucht ein älterer Mensch zum Beispiel mehr Komfort<br />

und Wärme als ein jüngerer Mensch: Bettgestelle in<br />

Komforthöhe und Doppelbetten, die man im Bedarfsfall als<br />

eigenständige Betten wieder aufbauen kann, motorisch<br />

verstellbare Lattenroste mit einer Netzfreischaltung, damit<br />

Sie nicht auf einer Stromquelle nächtigen. Kuschelweiche,<br />

warme Oberbetten mit reiner Daune gefüllt halten Sie<br />

warm und schmiegen sich jeder Schlaflage an. Taschenfederkernmatratzen<br />

unterstützen Ihren Körper dort, wo<br />

es nötig ist und lassen Ihre druckempfindlichen Bereiche,<br />

12 SENIOREN JOURNAL<br />

wie Schulter und Becken, sanft einsinken. So kann Ihre<br />

Wirbelsäule regenerieren und die Muskulatur entspannen.<br />

Eine punktgenaue Unterstützung bietet auch ein Liegesystem<br />

das mit Hilfe eines Messsystems an Ihren Rücken<br />

angemessen wird. Ein Nackenstützkissen sorgt für zusätzlichen<br />

Schlafkomfort und entlastet Ihre Halswirbelsäule.<br />

Wir möchten, dass Sie gut schlafen und sich wohlfühlen.<br />

Bettwäsche in vielen Farben und Mustern, dazu farblich<br />

abgestimmte Spannlaken runden das Sortiment ab.<br />

Eine besondere Dienstleistung bietet das Schlafstudio den<br />

<strong>Senioren</strong>: Die Inhaber holen Sie gerne kostenlos ab und<br />

bringen Sie nach der Beratung wieder nach Hause. Vereinbaren<br />

Sie einen Termin. Bettina und René Lüniger sind<br />

für Sie da und freuen sich auf Ihren Besuch. Parkplätze<br />

befinden sich hinter dem Geschäft.<br />

Schlafstudio Lüniger, Königstrasse 31, Minden,<br />

Telefon 0571-9<strong>11</strong>91251 oder über<br />

www.schlafstudio-lueniger.de<br />

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Königstr. 31 | 32423 Minden<br />

Tel.: (05 71) 91 19 12 51<br />

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HURTIGRUTEN<br />

Die schönste Seereise der Welt<br />

Seit <strong>11</strong>6 Jahren befahren Passagiere und Frachtgut die<br />

2.500 Seemeilen auf der klassischen Postschiffroute zwischen<br />

Bergen und Kirkenes. Das tägliche Aufnehmen und<br />

Löschen der Ladung lässt die Reisegäste unmittelbar am<br />

Leben der Norweger teilhaben und verleiht einer Seereise<br />

ein besonders authentisches Flair. Auf See wird die Route<br />

immer wieder von atemberaubenden Naturschauspielen<br />

begleitet: durch den malerischen Raftsund steuert das Schiff<br />

an der Lofotenwand vorbei, und der enge Trollfjord wird als<br />

einer der Reisehöhepunkte genannt. Spektakuläre Aussichten<br />

bieten die Gebirgskette der „Sieben Schwestern”, das<br />

„Torghatten”-Felsenloch und das 307 m hohe Nordkap-<br />

Plateau. Im Land der Mitternachtssonne… Fjorde, Sunde<br />

und Fischerorte. Die Menschen hoch im Norden verehren<br />

den Sommer. Sie lieben die Sonne, die mildere See und<br />

die ruhigeren Tage, es bleibt hell, bei Tag und bei Nacht –<br />

glücklicherweise, denn es gibt so viel zu sehen: Berggipfel<br />

im warmen Sonnenlicht, schnelle Witterungswechsel und<br />

Seevögel auf Nahrungssuche. Keiner liebt den Sommer so<br />

sehr wie die Norweger.<br />

Warum die schönste Seereise der Welt im Sommer?<br />

Durch die Mitternachtssonne sind die Tage länger, und nördlich<br />

des Polarkreises geht die Sonne gar nicht mehr unter,<br />

es ist 24 Stunden hell.<br />

- Insbesondere der Trollfjord und der Geirangerfjord sind am<br />

schönsten zu dieser Jahreszeit.<br />

- Die Atmosphäre ist sogar zur Hauptsaison entspannt, und<br />

Sie dürfen die grenzenlose Natur in Ruhe genießen. Immer<br />

noch sind die Hurtigruten ein Nischen-Produkt: „weg vom<br />

Massentourismus“.<br />

- zu dieser Jahreszeit werden Ausflüge besonders großzügig<br />

angeboten: Geiranger Panoramafahrt, Besuch bei den Huskys<br />

in Tromsø, in Hammerfest, Begegnung mit den Samen,<br />

Flussfahrt zur russischen Grenze nach Kirkenes, Leben und<br />

Entspannen an Bord.<br />

Es ist die Fahrt an sich, die eine Seereise mit Hurtigruten<br />

so einmalig macht. Anders als auf den mondänen Kreuzfahrtschiffen<br />

spielen Etikette und strenge Kleiderordnung<br />

keine Rolle, das persönliche Wohlbefinden der Reisegäste<br />

ist das Wichtigste. Ein gemütlicher Platz an Deck oder ein<br />

bequemer Sessel in der Panorama-Lounge: von hier aus<br />

ist das Naturschauspiel zum Greifen nah. Die beispiellosen<br />

Impressionen dieses faszinierenden Landes können auf Sie<br />

wirken. Mit Hurtigruten können Sie Norwegen so entdecken,<br />

wie Sie es möchten. Dazu gehört natürlich auch die kulinarische<br />

Vielfalt. Zum Frühstück und Mittagessen wählen Sie<br />

aus einem reichhaltigen Buffet mit skandinavischen Spezialitäten.<br />

Für den kleinen Hunger versorgt Sie die Cafeteria<br />

jederzeit mit einem herzhaften Snack. Und schließlich<br />

verwöhnt Sie die Bordküche abends mit einem köstlichen<br />

Drei-Gänge-Menü – gern auch unter Berücksichtigung besonderer<br />

Diäten oder vegetarischer Kost. Sie sehen, auch<br />

Flexibilität ist ein Teil der norwegischen Lebensart.<br />

MS Midnatsol – Die neue Generation<br />

Insgesamt 12 Schiffe fahren in der Flotte der Hutigruten<br />

Schiffe. Vorstellen möchten wir an dieser Stelle die MS<br />

Midnatsol: sie fährt seit Mai 2003 in der Flotte und ist damit<br />

das neueste und eines der drei größten Hurtigruten Schiffe,<br />

die neben zahlreichen Kabinen auch die größte Auswahl an<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

GESCHÄFTLICHES<br />

Suiten anbietet und ist nahezu baugleich mit dem Schwesternschiff,<br />

der Trollfjord. Charakteristisch für beide Schiffe<br />

sind die Panorama-Salons über der Bugspitze des Schiffs,<br />

deren großzügige Fensterfronten sich über zwei Decks erstrecken<br />

und viel Licht hereinlassen sowie das modern gestaltete<br />

gläserne Atrium mittschiffs.<br />

Sie möchten sich außerdem gern fit halten?<br />

Die Midnatsol bietet mit Fitnessraum, Sauna und beheizten<br />

Außen-Whirlpools viele Entspannungsmöglichkeiten. BB<br />

NORWEGENS<br />

SCHÖNSTE SEEREISE<br />

SCHIFFSDATEN:<br />

Reederei: Hurtigruten ASA<br />

Baujahr: 2003 in Trondheim<br />

Kapazität: 1.000 Passagiere, Betten: 644,<br />

Autostellplätze: 45, BRZ: 16.151,<br />

Länge: 135,75 m, Breite: 21,5 m<br />

Geschwindigkeit: 15 Knoten<br />

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EINLADUNG ZUM HURTIGRUTEN KUNDENABEND<br />

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13<br />

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GESCHÄFTLICHES<br />

Die Festhalle ist bunt<br />

Seit Mitte Oktober dieses Jahres ist die Festhalle Stadthagen<br />

wieder ein Anziehungspunkt, der seine Wirkung nicht<br />

verfehlen wird. Ausstellungen, Messen, Theatervorführungen,<br />

Konzerte, Bälle oder Betriebsfeiern werden dem<br />

kulturellen Leben der Stadt Stadthagen neue Akzente geben.<br />

Das Design der renovierten Festhalle wird durch eine<br />

frische Farbgebung geprägt.<br />

Am 30. Juni 1969 wurde auf dem Festplatz an der Ecke<br />

Seiler Straße/Enzer Straße die Festhalle eingeweiht. Sie<br />

war damals als Mehrzweckhalle in Flachbauweise konzipiert<br />

und galt als die größte ihrer Art zwischen Hannover<br />

und Bielefeld. Dieser Bau ist jetzt erneuert worden.<br />

Neue Lichttechnik im Außen- und Innenbereich lassen<br />

das Gebäude im neuen Glanz erscheinen. Das Dach wurde<br />

saniert. Thermoplatten wurden an der Außenfassade<br />

der Halle zur Wärmedämmung angeklebt. Im Inneren der<br />

Festhalle wurde der Eingangsbereich komplett erneuert,<br />

Thekenanlagen eingerichtet und im ersten Stock der Halle<br />

eine Raucherlounge geschaffen. Das Zusammenspiel<br />

von farbigen und weißen Wänden sorgt für eine frische<br />

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14 SENIOREN JOURNAL<br />

Atmosphäre. Eine neue Sound-Anlage und Lautsprecher<br />

auch im hinteren Bereich der Festhalle stellen sicher,<br />

dass Vortragende auf der Bühne überall gleich gut zu<br />

verstehen sind.<br />

Die Festhalle Stadthagen Foto: DEY<br />

bietet viele Nutzungsmöglichkeiten.<br />

Sie lässt<br />

sich durch ihre flexible<br />

Kapazität individuell auf<br />

jeden Anlass und jede<br />

Veranstaltung einrichten:<br />

Messen, Ausstellungen,<br />

Wirtschaftsschauen, und<br />

Sondermärkte, Tagungen, Betriebs- und Gesellschafterversammlungen,<br />

Private Veranstaltungen und Festlichkeiten,<br />

Vereinsfeiern, Bälle und Großhochzeiten, Kundgebungen<br />

und Vortragsveranstaltungen, Modenschauen,<br />

Sportveranstaltungen, Tourneen von Schauspiel- und<br />

Theaterhäusern, Konzerte, Unterhaltungsshows, Disco´s<br />

und Abi-Feten. SD<br />

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Vortrag von Professor Dr. Zeichen<br />

im Johannes Wesling Klinikum<br />

Wiederum war der Hörsaal des Johannes Wesling<br />

Klinikums in Minden überfüllt. Professor Dr. Zeichen<br />

referierte mit seinem Team über das Thema „Schulterschmerz“,<br />

hier insbesondere über das Engesyndrom,<br />

die Kalkschulter, Riss der Rotatorenmanschette,<br />

Schulterarthose, der Fraktur bis hin zur Luxation.<br />

Am 07. <strong>Dez</strong>ember um 17.00 Uhr<br />

findet der nächste Vortrag im o.g. Hörsaal statt,<br />

diesmal zum Thema: „ PRO/KONTRA MBT-Schuhe“,<br />

das sind die Schuhe mit den runden Sohlen.<br />

Wir bitten um<br />

rege Teilnahme.<br />

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Fotos: DEY


Spätestens wenn der große<br />

Tannenbaum auf der<br />

Spitze des alten Brauereigebäudes<br />

seinen Platz eingenommen<br />

hat, kommen<br />

nicht nur in Lübbecke alle in<br />

Adventsstimmung. Wie im<br />

ganzen Barre-Land leuchten<br />

dann die feierlichen<br />

Lichter und bringen Glanz<br />

in die dunklen Tage. Dunkel<br />

schimmernd, sorgt das<br />

Barre Festbier ebenfalls für<br />

feierlichen Glanz und weihnachtliche<br />

Stimmung. Ein<br />

Bier - gebraut für besondere<br />

Momente.<br />

In gewohnt exzellenter<br />

Qualität für hohe Ansprüche<br />

ist dieses malzaromatische<br />

Bier kräftig im Geschmack,<br />

aber weniger hopfenbetont<br />

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als das Barre Pilsener. Doch<br />

nicht nur geschmacklich,<br />

sondern auch optisch überzeugt<br />

das Festbier durch<br />

die bernsteinartige Farbe.<br />

So lässt das untergärige<br />

Vollbier jeden Schluck zu<br />

einem unvergesslichen Erlebnis<br />

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Barrierefreies Wohnen mit EF.EM. Haus<br />

Nachdem viele Jahre der Neubau eines Bungalows nicht<br />

mehr dem Zeitgeist entsprach, werden heute Bungalows<br />

wieder verstärkt nachgefragt. Im wesentlichen<br />

sind es ältere, zukunftsorientierte Ehepaare, die ihre<br />

inzwischen zu groß gewordene Immobilie veräußern<br />

und noch einmal neu bauen möchten. Die Kinder sind<br />

aus dem Haus und in Hinsicht auf das Alter möchte man<br />

nunmehr auf einer Ebene wohnen ohne auf eine Terrasse<br />

und einen kleinen Garten zu verzichten.<br />

EF.EM. Haus bietet diesem Kundenkreis eine Vielzahl<br />

architektonisch ansprechende Bungalows mit Gesamtfl.<br />

von 85 m² bis 200 m² die dem Wohnen auf einer Ebene<br />

gerecht werden.<br />

Entsprechende Baumaßnahmen, die für das seniorengemäße<br />

Wohnen zu beachten sind, werden verwirklicht.<br />

Ein EF.EM. Bungalow mit einer Gesamtfl. von <strong>11</strong>3 m² befindet<br />

sich z.Zt. in der Königstraße in Minden im Bau<br />

und ist nach Terminabsprache zu besichtigen.<br />

15


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SENIOREN JOURNAL<br />

Frédéric Chopin –<br />

Der Popstar des<br />

19. Jahrhunderts<br />

Um noch im Jahr <strong>2010</strong> über<br />

Frédéric Chopin zu berichten,<br />

muss ich die letzte<br />

Gelegenheit mit diesem<br />

<strong>Dez</strong>ember-<strong>Journal</strong> nutzen.<br />

Denn in diesem Jahr wurde<br />

seiner in besonderer Weise<br />

gedacht – zu seinem 200.<br />

Geburtstag. Im Alter von<br />

acht Jahren veröffentlichte<br />

er bereits sein erstes Werk.<br />

Frédéric Chopin erwarb sich<br />

früh den Ruf eines virtuosen<br />

Komponisten. Vor allem<br />

in Polen gedachte man in<br />

diesem Jahr des „Popstars<br />

des 19. Jahrhunderts“. Aber<br />

es gibt auch strittige Fragen<br />

zu Chopins Biografie. Ein<br />

sanfter Komponist erschuf<br />

gefühlvolle Musik. Frédéric<br />

Chopin galt als Wunderkind.<br />

Er führte ein wechselvolles<br />

Leben, das selten glücklich<br />

war. Er war als Komponist<br />

Begründer eines völlig neuen,<br />

bis dahin nicht gekannten<br />

Klavierstils. Er zählte zu<br />

den bekanntesten Virtuosen<br />

seiner Zeit und hat mit<br />

seinen Arbeiten, bestehend<br />

aus Klavierkonzerten, Balladen,<br />

Walzern und Liedern<br />

für das Klavier das musikalische<br />

Leben wesentlich beeinflusst.<br />

und damit einen Ausgleich<br />

gegenüber dem romantischen<br />

Überschwang der<br />

slawischen Mutter. Das<br />

Schicksal liebte den begabten<br />

Jüngling und schenkte<br />

ihm wegweisende Gönner<br />

in großer Zahl. Er lernte<br />

Klavier spielen bereits mit<br />

vier und gab – wie schon<br />

gesagt – das erste Konzert<br />

mit achten Jahren. Seine<br />

Kompositionen waren<br />

stark mit seiner Herkunft<br />

und den rhythmischen und<br />

melodischen Eigenheiten<br />

der polnischen Volksmusik<br />

verbunden. Er erhielt<br />

eine gründliche Erziehung,<br />

die von Herzlichkeit und<br />

Toleranz geprägt war. Er<br />

besuchte eine Mittelschule<br />

und studierte anschließend<br />

am Konservatorium.<br />

1829 beendete Chopin sein<br />

Studium. In einer Beurteilung<br />

hieß es: „Besondere<br />

Begabung, musikalisches<br />

Genie“. Nach dem Studium<br />

hielt er sich abwechselnd in<br />

Warschau, Wien und Paris<br />

auf.<br />

Nachdem sein Vater ihm<br />

wegen der 1830 in Polen<br />

ausgebrochenen Aufstände<br />

Festhalle<br />

gegen die Fremdherrschaft<br />

riet, im Ausland zu bleiben,<br />

siedelte Chopin endgültig<br />

nach Paris über. Hier finanzierte<br />

er seinen Lebensunterhalt<br />

mit Konzerten, die<br />

aber gerade die Kosten<br />

deckten. Bei einem Empfang<br />

bei der Familie Rothschild<br />

entzückte sein Klavierspiel<br />

die Gäste so sehr,<br />

dass er im Handumdrehen<br />

M e s | s e A T n u h s e s a t e l r l u n g e<br />

Er wurde am 4. März 1810 eine Reihe von Klavierschü-<br />

M u F s e i | i k B e r B | t n ä r l i l e b s | -<br />

in Zelazowa Wola bei Warlern gewann. Dadurch hatte<br />

f | e s | K t S u | e h l o t K w u o s r n z e r t e<br />

u n d s o n schau s geboren. t Sein i lothg<br />

er<br />

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ein geregeltes<br />

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Einkom-<br />

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ringischer Vater soll ihm men, das durch Konzerte<br />

die Gabe des disziplinierten und Kompositionen aufge-<br />

Schaffens vererbt haben stockt wurde. Nur so konnte


er sich einen aufwändigen<br />

Lebensstil mit privater Kutsche<br />

und mit Bediensteten<br />

leisten.<br />

Als Chopin wegen einer<br />

unglücklichen Liebe zu der<br />

damals 18-jährigen Maria<br />

Wodzinska in eine Lebenskrise<br />

geriet, war es die<br />

sechs Jahre ältere Madame<br />

Dudevant, die unter dem<br />

Namen George Sand Bücher<br />

schrieb, die ihm sein<br />

seelisches Gleichgewicht<br />

wieder gab. Das scheint auf<br />

den ersten Blick verwunderlich.<br />

Maria Wodzinska war<br />

ein sanfter und femininer<br />

Typ, wie man sich das von<br />

Töchtern aus gutem Hause<br />

wünschte, während sich<br />

die Schriftstellerin Sand als<br />

selbstbewusste und provozierende<br />

Person darstellte.<br />

George Sand war eine<br />

leidenschaftliche Frau, der<br />

eine ganze Reihe zumeist<br />

jüngerer Männer regelrecht<br />

verfielen. Ob das auch auf<br />

Chopin zutraf, läst sich nicht<br />

beantworten. Es gab oft<br />

Streit zwischen den beiden<br />

exzentrischen Künstlern.<br />

George Sand war reich<br />

und besaß viel Energie, ihr<br />

Freund Chopin dagegen<br />

war eher scheu und still.<br />

George Sand übersiedelte<br />

im November 1838 mit ihren<br />

beiden Kindern aus einer<br />

früheren Beziehung nach<br />

Mallorca. Der Entschluss<br />

beruhte auf ärztlichem<br />

Rat, denn ihr Sohn<br />

Maurice litt an Rheuma.<br />

Aber auch<br />

C h o p i n ,<br />

d e r<br />

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ei-<br />

ner Tuberkulose erkrankt<br />

war, begleitete die Familie<br />

und erhoffte sich eine Linderung<br />

seines Leidens durch<br />

ein milderes Klima. Für<br />

Chopin stand der Aufenthalt<br />

in der Kartause von Valldemossa<br />

jedoch unter keinem<br />

guten Stern. Auf der Insel<br />

beäugten die Mallorquiner<br />

die uneheliche Verbindung<br />

misstrauisch. Man war distanziert.<br />

Das gemietete<br />

Landhaus musste verlassen<br />

werden, da Anwohner Angst<br />

vor Ansteckung hatten. Die<br />

Kartäusermönche boten<br />

Sand, ihren zwei Kindern<br />

und Chopin eine Ersatz-<br />

Unterkunft im Kloster an.<br />

Von einem „Liebesnest im<br />

Kloster“ zu sprechen, wie<br />

es heute manchmal verklärt<br />

dargestellt wird, ist in mancherlei<br />

Hinsicht verfehlt. Das<br />

Kloster war eine Notlösung,<br />

es war Winter und sehr kalt.<br />

Man musste die Zellen mit<br />

Teppichen auslegen und<br />

mehrere Öfen aufstellen.<br />

Die Begleitung der zwei<br />

Kinder passt ebenfalls nicht<br />

zu der Idee einer romantischen<br />

Liebesgeschichte.<br />

Auch die angewandten Behandlungen<br />

dreier berühmter<br />

Ärzte brachten keine<br />

Besserung. Nach 98 Tagen<br />

wurde die Insel wieder verlassen.<br />

Chopin hat jedoch<br />

trotz seines Leidens hart<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

auf Mallorca gearbeitet,<br />

davon zeugen noch heute<br />

die im Kloster ausgestellten<br />

Handschriften.<br />

Nach der Rückkehr nahm<br />

Chopins Leben einen geregelten<br />

Ablauf. Die Winter<br />

waren dem Unterricht,<br />

den gesellschaftlichen<br />

Veranstaltungen, dem Kulturleben,<br />

den Salons und<br />

Chopins eigenen Auftritten<br />

gewidmet. Die Sommer<br />

verbrachte das Paar meist<br />

auf George Sands Landsitz<br />

Nohant. Dort fand Chopin<br />

Zeit und Ruhe fürs Komponieren.<br />

Eine beeindruckende<br />

Anzahl von Werken<br />

entstand in dieser mit George<br />

Sand verbrachten Zeit.<br />

Doch Chopin wurde immer<br />

trauriger und depressiv. Die<br />

beiden trennten sich. Ihre<br />

Beziehung endete 1847.<br />

War George Sand entnervt<br />

und rücksichtslos oder ständig<br />

liebevoll um Chopin bekümmert?<br />

War der Komponist<br />

ein überempfindlicher<br />

KULTUR<br />

Paranoiker oder einfach<br />

nur ein hoch sensibles Genie?<br />

Tat ihm die Beziehung<br />

zu George Sand wirklich<br />

gut? Die Wahrheit ist nicht<br />

herauszufinden und wurde<br />

nicht überliefert.<br />

Seine letzte Konzertreise<br />

führte in 1848 nach London<br />

und Schottland. Wieder in<br />

Paris ließ seine Kraft nach.<br />

Er war wegen seiner fortschreitendenLungenkrankheit<br />

todkrank. Frédéric Chopin<br />

verstarb am 17. Oktober<br />

1849 im Alter von nur 39<br />

Jahren in seiner Wohnung<br />

an der Place Vendôme in<br />

Paris. Zum Zeitpunkt seines<br />

Todes wachten enge Freunde,<br />

unter anderem auch<br />

George Sands Tochter Solange,<br />

an seinem Bett. Chopin<br />

wurde auf dem Friedhof<br />

Père Lachaise beerdigt.<br />

Sein Herz wurde auf seinen<br />

Wunsch nach Warschau gebracht<br />

und dort in der Heiligkreuzkirche<br />

beigesetzt. AP<br />

17


GESCHÄFTLICHES<br />

Das Restaurant „Witwe Bolte“ am Bierpohlweg 28 in Minden<br />

erstrahlt im neuen Glanze und freut sich auf Ihren<br />

Besuch. Familie Koepsel und das Team bietet Deutsche<br />

und International gehobene Küche zu erschwinglichen<br />

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oder Gehbehinderte. Für Geburtstage, Jubiläen wie<br />

die „Silberne- oder Goldene Hochzeit“ stehen großzügige<br />

Räumlichkeiten und ein Saal für bis zu 140 Personen<br />

zur Verfügung und bieten den richtigen feierlichen Rahmen.<br />

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kümmern uns auf Wunsch um Blumendekoration, Musik<br />

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der Medikamente untereinander, sowie alternativer<br />

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SENIOREN JOURNAL<br />

Elses Kindertisch -<br />

„Künstler helfen Helfen“<br />

Unter diesem Motto stand die Benefizveranstaltung des<br />

Freundeskreis Minden eV. im BÜZ. Den gesamten Reinerlös<br />

des Abends verwendet der gemeinnützige Verein für<br />

sein soziales Engagement in<br />

unserer Regi- on.<br />

Uwe Schlüter, Vorsitzender<br />

des Freundes- kreis Minden:<br />

„Else Katers aus Minden<br />

hat den Grund- stock für eine<br />

Hilfsaktion ge- legt, welche<br />

lautet: Jedes<br />

kind bekommt Künstler helfen Helfen<br />

Kindergarten-<br />

ein warmes<br />

...für unser Projekt »Elses Kindertisch«.<br />

Mittagessen.“ In diesem Jahr<br />

nutzen wir das<br />

dass wir dieses<br />

Benefiz-Veranstaltung des Freundeskreis Minden e. V. Geld<br />

Projekt<br />

dafür,<br />

noch<br />

lange fortfüh- ren können.<br />

Geboten wurde nicht nur sehr gute Bühnenkunst heimischer<br />

Künstler. Angelika van Wüllen und Annette Ziebeker<br />

„Die Vorleserinnen“, Wilhem Grote mit seiner Gitarre und<br />

viele mehr, die allesamt ohne Gage aufgetreten sind. Das<br />

abwechslungsreiche Programm rundete ein vom Freundskreis<br />

selbst erstelltes Büfett und guter Wein ab.<br />

Nähere Informationen zu „Elses Kindertisch“ bei<br />

Uwe Schlüter, Tel.: 05 71/ 3 88 26 88. SD<br />

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Foto: DEY


Bäckerei<br />

Bertermann -<br />

Champion-Award <strong>2010</strong><br />

Gewinner des<br />

Stollen-Champion-Awards <strong>2010</strong><br />

Foto: DEY<br />

Einen „Oscar“ für die Bäckerei Bertermann -<br />

Qualitätsstollen mal anders.<br />

Zwanzig Jahre Stollen-Zacharias! Jahr für Jahr werden<br />

die kreativsten Bäckereien, Konditoreien, Innungen und<br />

Verbände auf der Fachmesse Südback ausgezeichnet. Die<br />

Preisträger müssen mit kreativen Konzepten zur Imagepflege<br />

des handwerklichen Stollens überzeugen.<br />

Bäckermeister Martin Haß präsentierte seine Bäckerei<br />

Bertermann, zu der 40 Verkaufsstellen und rund 300<br />

Mitarbeiter gehören, als kompetente Stollenbäckerei. Mit<br />

umfangreicher Sortimentserweiterung auf zehn abwechslungsreiche<br />

Stollen-Sorten, für jede Sorte eine eigene<br />

Erkennungsfarbe vom Etikett bis zum Schleifenband und<br />

dem Nimbus „handgefertigt“, wird eine erfolgreiche Stollensaison<br />

umgesetzt.<br />

Das neue Verpackungsdesign der Bertermann-Stollen wirkt<br />

edel und natürlich. Für kleine Probierstollen wurden handliche<br />

Faltschachteln aus Naturkarton gewählt, die Stollen<br />

auch zum kleinen Mitbringsel machen.<br />

Die Jury lobte Leidenschaft<br />

und Engagement<br />

des Handwerkbetriebes<br />

für das Traditionsgebäck,<br />

den Stollen. Mit kreativen<br />

Ideen und mit innovativen<br />

Rezepten gelang es ihnen,<br />

neue Stollen-Spezialitäten<br />

zu schaffen. Die Stollenliebhaber<br />

können sich<br />

freuen auf die besondere<br />

weihnachtliche Leckerei –<br />

auf einen preisgekrönten<br />

Stollen aus dem Mindener<br />

Land. SD<br />

Gewinner des Stollen-<br />

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Mo.-Fr. 14.00 – 18.00 Uhr<br />

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SENIOREN JOURNAL<br />

GESCHÄFTLICHES<br />

5. Adventszauber<br />

im Central-Garten-Center<br />

Der fünfte Adventszauber verzauberte Tausende von<br />

Besuchern im Central Garten Center an der Königstraße<br />

in Minden. Der Adventsmarkt verwöhnte die Augen<br />

in stimmungsvoller Atmosphäre mit vorweihnachtlichen<br />

Blumenarrangements, Gestecken, Kränzen und natürlich<br />

mit Hunderten von traditionell roten Weihnachtssternen.<br />

Dazu eine Vielfalt an Dekorationen, rote Elche, liebliche<br />

Engel, klassische Weihnachtsmänner, ein bunter Reigen<br />

von Kugeln und Baumschmuck. Eine Tombola rundete den<br />

Besuch ab, viele glückliche Gewinner freuten sich. BB<br />

19


WEIHNACHTEN<br />

Eine Weihnachtsgeschichte (frei nach Charles Dickens)<br />

In der Stadt London lebte<br />

einst ein Geschäftsmann<br />

namens Scrooge. Dieser<br />

Scrooge war ein Leuteschinder,<br />

Erpresser und Halsabschneider,<br />

ein habgieriger<br />

alter Sünder. Hart und<br />

scharfkantig wie ein Feuerstein,<br />

in sich verschlossen<br />

und einsiedlerisch wie<br />

eine Auster. „Für die Armen<br />

sind die Gefängnisse und<br />

Armenhäuser da“, fuhr er<br />

jeden an, der um eine Spende<br />

bat. Sein Schreiber Bob<br />

arbeitete von früh bis spät<br />

in einem dunklen Loch für<br />

den geizigen Scrooge und<br />

konnte von seinem kargen<br />

Lohn nicht einmal seine<br />

Familie ernähren.<br />

20<br />

An einem Weihnachtsabend<br />

war Scrooge schlechter gelaunt<br />

denn je und ließ Bob<br />

besonders hart und lange<br />

arbeiten. Nach der Arbeit<br />

ging er in sein kaltes und<br />

dunkles Heim – denn nicht<br />

einmal für Licht und Kohlen<br />

wollte Scrooge einen Penny<br />

ausgeben. Er verfluchte<br />

Weihnachten, den Schwindel<br />

von Mitgefühl und Freude<br />

und alle, die um sein<br />

Geld bettelten. Griesgrämig<br />

schlief er ein.<br />

Aber als die Turmuhr eins<br />

schlug, fuhr er mit einem<br />

Schrecken aus dem<br />

Schlaf. Eine seltsame<br />

Gestalt stand vor dem<br />

Bett – einem Kinde<br />

ähnlich und doch<br />

verrunzelt und<br />

weißhaarig wie<br />

ein alter Mann.<br />

„Wer bist du?“,<br />

fragte Scrooge.<br />

„Ich bin der<br />

Geist der verg<br />

a n g e n e n<br />

Weihnachten“,antwortete<br />

das Wesen<br />

mit<br />

m i l d e r<br />

Stimme.<br />

„ S t e h<br />

auf und<br />

komm<br />

mit!“.<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

Scrooge konnte sich gegen<br />

diesen sanften Befehl nicht<br />

wehren und folgte dem<br />

Geist. Wie auf Wolken getragen<br />

führte das kleine Wesen<br />

Scrooge in eine Schule.<br />

Dort saß ein einsamer Junge<br />

vor seinen Büchern auf<br />

der Bank, während draußen<br />

die Kinder im Schnee spielten<br />

und einen Christbaum<br />

schmückten. „Das bin ja ich<br />

selbst! Was soll das bedeuten?“,<br />

flüsterte der alte Scrooge.<br />

Doch die Bilder lösten<br />

sich auf, und er lag wieder in<br />

seinem kalten Bett.<br />

Die Turmuhr schlug zwei.<br />

Ein neues Wesen erschien –<br />

ein Riese mit sanften Augen<br />

und einer Krone aus Stechpalmenzweigen.<br />

„Und wer<br />

bist du?“, flüsterte Scrooge.<br />

„Ich bin der Geist der heurigen<br />

Weihnacht. Komm mit<br />

mir!“ Ehe er sich’s versah,<br />

fand sich Scrooge in einer<br />

ärmlichen Behausung wieder.<br />

Alles war weihnachtlich<br />

geschmückt, und Kinder<br />

spielten in der Stube. Da<br />

kam ein Mann mit einem<br />

kleinen Kind auf den Schultern<br />

herein. Es war Bob,<br />

Scrooges Schreiber. Die<br />

Kinder jauchzten vor Glück,<br />

ihren Vater zu sehen. Aber<br />

Bob machte ein trauriges<br />

Gesicht. „Was ist mit ihm?“,<br />

fragte Scrooge. „Es ist sein<br />

Kind“, antwortete der Geist.<br />

„Es ist krank. Und wenn Bob<br />

nicht das Geld für eine Medizin<br />

zusammenbringt, dann<br />

muss es sterben“. Scrooge<br />

holte Luft, um etwas zu sagen,<br />

aber wieder lösten sich<br />

die Bilder auf, und er fand<br />

sich in seinem Bett wieder.<br />

Ängstlich wartete er, bis<br />

die Turmuhr drei schlug.<br />

Es erschien eine hagere<br />

Gestalt in einem schwarzen<br />

Umhang. „Wer bist<br />

du?“. Die Gestalt gab<br />

keine Antwort. „Bist<br />

du der Geist der kommenden<br />

Weihnacht?“.<br />

Statt einer Antwort<br />

führte die Gestalt Scrooge<br />

mit sich. Wieder<br />

fand sich Scrooge in<br />

Bobs Stube. Ein Sarg<br />

war im Zimmer aufgebahrt<br />

und darin lag das kleine<br />

Kind, das Bob zuvor noch<br />

auf den Schultern getragen<br />

hatte. „Jetzt ist der kleine<br />

Tim tot!“, weinte Bobs Frau.<br />

„Wenn uns dieser Scrooge<br />

doch die Schulden erlassen<br />

hätte!“<br />

„Nein!“, schrie Scrooge,<br />

aber die schwarze Gestalt<br />

führte ihn zum Friedhof. Zerlumpte<br />

Gestalten hatten ein<br />

Grab ausgehoben und den<br />

Sarg aufgestemmt. „Wenn<br />

er uns schon im Leben<br />

nichts gegeben hat, soll er<br />

uns wenigstens im Tod nützen!“,<br />

rief eine Frau. „Vielleicht<br />

haben sie dem alten<br />

Geizhals ein schönes Hemd<br />

mit in den Tod gegeben“.<br />

„Wer ist das, wessen Grab<br />

wird hier so schändlich beraubt?“,<br />

fragte Scrooge. Der<br />

Geist deutete nur auf den<br />

Grabstein. Scrooge wurde<br />

bleich. Sein eigener Name<br />

stand dort geschrieben.<br />

„Nein, das kann nicht die Zukunft<br />

sein!“, schrie er so laut<br />

er konnte. Von seinem eigenen<br />

Schrei erwachte er und<br />

lag wieder in seinem Bett.<br />

Von draußen kam das Licht<br />

des Weihnachtsmorgens<br />

durch die Fenster. „Nein, so<br />

soll nicht die Zukunft sein!“,<br />

rief Scooge.<br />

Noch am gleichen Morgen<br />

kaufte er den größten Truthahn,<br />

den er finden konnte<br />

und schickte ihn an Bobs<br />

Adresse: Er spendete sein<br />

riesiges Vermögen für die<br />

Armen und vergaß auch<br />

seinen Schreiber Bob nicht.<br />

Dem kleinen Tim aber wurde<br />

er wie ein Vater und rettete<br />

ihn vor dem Tod. Scrooge<br />

wurde als warmherzigster<br />

und großzügigster Mann<br />

Englands bekannt. Wenn er<br />

gefragt wurde, was denn mit<br />

ihm geschehen sei, antworte<br />

er: „Ich habe Weihnachten<br />

so oft versäumt – jetzt<br />

soll für den Rest meines Lebens<br />

jeden Tag Weihnachten<br />

sein. Und Gott segne<br />

uns alle!“


Weihnachten in<br />

aller Welt<br />

Christen in aller Welt feiern zur gleichen Zeit das schönste<br />

Fest des Jahres. Doch Weihnachten wird in vielen Ländern<br />

unterschiedlich begangen.<br />

In Frankreich dreht sich Weihnachten traditionell alles ums<br />

Essen. Jede Region hat ihre typischen Spezialitäten. Im Elsass<br />

ist es ein Gänsebraten, in Burgund Truthahn mit Kastanien,<br />

in Paris und Umgebung sind es Austern und Gänseleberpastete.<br />

Nach dem Essen wird meist ein „Bûche de<br />

Noёl“, eine Cremerolle, die wie ein Baumstamm aussieht,<br />

aufgetragen. Am 6. <strong>Jan</strong>uar, dem Dreikönigstag, gibt es in<br />

französischen Familien die „Galette des Rois“, den Königskuchen.<br />

In diesem Kuchen ist eine kleine Figur versteckt.<br />

Wer diese in seinem Kuchenstück hat, bekommt eine Papierkrone<br />

aufgesetzt und ist für den Rest des Abends „König“.<br />

Auch in Dänemark bringt der Weihnachtsmann die Geschenke.<br />

Weil das viel Arbeit ist, hat er Wichtel bei sich, die<br />

ihm helfen, die „Julenisser“. Am Heiligen Abend stellt jede<br />

Familie in Dänemark eine Schüssel Haferbrei für die Julenisser<br />

vor die Türe. Wer das vergisst, der bekommt auch<br />

keine Geschenke vom Weihnachtsmann.<br />

In vielen italienischen Familien müssen die Kinder bis zum<br />

6. <strong>Jan</strong>uar auf die Bescherung warten. Dann kommt die „Befana“<br />

in Gestalt einer alten Hexe den Kamin heruntergesaust<br />

oder durch Türen, um den Kindern die Geschenke in<br />

die Schuhe zu legen.<br />

In Spanien müssen die Kinder ebenfalls Geduld haben und<br />

bis zum Dreikönigstag auf ihre Bescherung warten. Sie<br />

stellen ihre Schuhe vor die Tür. Vorher haben sie diese mit<br />

Stroh gefüllt, damit die Kamele der Heiligen Drei Könige<br />

sich damit stärken können. Wenn die Kamele das Stroh gefressen<br />

haben, legen die Heiligen Drei Könige die Geschenke<br />

für die Kinder hinein.<br />

Die russischen Kinder werden von der „Babuschka“, einer<br />

freundlichen alten Frau beschenkt. Die Legende sagt, dass<br />

die Babuschka von den Heiligen Drei Königen besucht wurde,<br />

die auf der Suche nach dem Christkind waren. Sie haben<br />

die Babuschka gefragt, ob sie nicht mit ihnen auf die Suche<br />

gehen wolle. Die alte Frau war aber zu müde, sodass die<br />

Weisen aus dem Morgenland ohne sie weitergereist sind.<br />

Am nächsten Morgen aber fand die Babuschka keine Ruhe<br />

mehr, packte einen Korb mit Geschenken und lief den Königen<br />

hinterher. Weil sie sie aber nie gefunden hat, irrt sie<br />

noch heute von Haus zu Haus und verteilt Geschenke.<br />

Die schwedischen Kinder bekommen von einem kleinen<br />

Gnom, dem „Jultomte“ ihre Geschenke. Der klopft ganz<br />

schnell an die Haustür, stellt die Geschenke ab und ist schon<br />

wieder verschwunden, bevor man ihn sehen kann. Der 13.<br />

<strong>Dez</strong>ember, der Tag der Heiligen Lucia, ist in Schweden ein<br />

besonderer Tag. Eine Tochter des Hauses übernimmt die<br />

Rolle der Heiligen Lucia. Sie steht ganz früh morgens auf<br />

und zieht ein weißes Kleid mit einer roten Schärpe an. Dazu<br />

trägt sie einen Kranz aus Blättern und leuchtenden Kerzen.<br />

Dann weckt sie jedes Familienmitglied mit einem Weihnachtslied<br />

und bringt das Frühstück ans Bett. AP<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

WEIHNACHTEN<br />

ANZEIGE<br />

„Alle Jahre wieder“<br />

Unser traumhaft traditionelles<br />

Weihnachtsbuffet<br />

Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag freuen wir uns auf Ihren<br />

Besuch! Unsere Räumlichkeiten sind festlich dekoriert, es<br />

duftet nach ofenfrischer knuspriger Ente, Wildspezialitäten<br />

und saftigem Grillfleisch. Viele weitere Köstlichkeiten<br />

aus unserer Küche wie Suppen, Beilagen und weihnachtlichem<br />

Dessert erfreuen Ihren Gaumen.<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

25.12.10 von <strong>11</strong>.00 bis 14.30 Uhr und 17.30 bis <strong>22</strong>.00 Uhr<br />

26.12.10 von <strong>11</strong>.00 bis 17.00 Uhr<br />

Heiligabend geschlossen<br />

Wir bitten um Tischreservierung : Tel.: 05734 - 51 <strong>11</strong> 10<br />

Sylvester kommt mit großen Schritten, das Jahr neigt sich<br />

dem Ende. Unser großer Sylvesterball wird Sie glücklich<br />

und genüsslich ins Neue Jahr bringen. Ein musikalisches<br />

Rahmenprogramm begleitet Sie schwungvoll durch den<br />

Abend, unser Küchenteam sorgt für Ihr leibliches Wohl,<br />

und viele freundliche Helfer servieren Ihnen unsere Delikatessen<br />

und Getränke. Ein Begrüßungscocktail erwartet<br />

Sie, dazu ein Buffet mit excellenten Speisen, ein Mitternachts-Snack,<br />

begleitet von ausgesuchten Weinen und<br />

Getränken, der Neujahrssekt – und das alles für 85,- € pro<br />

Person. Bitte reservieren Sie rechtszeitig, der Vorverkauf<br />

hat bereits begonnen!<br />

Wichtige Information! Wenn Sie uns von Minden aus über<br />

Bergkirchen oder der Lutternschen Egge besuchen möchten,<br />

fahren Sie trotz aller Hinweisschilder, dass angeblich die Straßen<br />

nach Bad Oeynhausen gesperrt sind, immer geradeaus<br />

– Sie erreichen ohne irgendeine Sperrung Volmerdingsen und<br />

unser Restaurant! Von Bad Oeynhausen kommend, beachten<br />

Sie bitte unsere aufgestellten hauseigenen Hinweisschilder.<br />

Gute Fahrt!<br />

21


WEIHNACHTEN<br />

Was Kinder so über den Weihnachtsmann sagen …<br />

Er fliegt mit dem Schlitten durch die Luft. Da<br />

sind auch die Geschenke für alle Kinder drauf.<br />

Nach Weihnachten kann er sich wieder<br />

ausruhen. Dann liegt er auf der Liege und<br />

schläft.<br />

Er trägt immer einen langen roten Mantel.<br />

Immer den alten. Dann hat er noch eine<br />

rote Mütze auf und den großen Sack mit den<br />

Geschenken dabei. Ob er wohl auch mal zum Friseur<br />

geht, um sich den Bart schneiden zu lassen?<br />

Was macht der Weihnachtsmann wohl im Sommer? Vielleicht<br />

packt er dann schon die Geschenke ein, weil er das im<br />

Winter nicht alles schafft. Und er spielt im Wald<br />

mit der Weihnachtsfrau und den Hasen und<br />

Rehen.<br />

Was der Weihnachtsmann wohl isst?<br />

Er kann sich ja nichts<br />

kochen, weil er keine Küche hat. Dann isst<br />

er nur kalte Sachen.<br />

Der Weihnachtsmann hat eine Werkstatt, um<br />

die Geschenke zu basteln. Dabei helfen ihm viele Elfen, die leben<br />

nämlich auch am Nordpol. Die Geschenke bringt er aber ganz<br />

allein an alle Kinder auf der Welt. Der Schlitten wird ganz voll<br />

gepackt. Da müssen die Elche sich tüchtig anstrengen, wenn sie den<br />

Schlitten ziehen.<br />

<strong>22</strong><br />

SENIOREN JOURNAL<br />

Die exklusive Geschenkidee<br />

zu Weihnachten!<br />

Bilder vom Mindener<br />

Künstler „Neoni“.<br />

Machen Sie Kindern eine<br />

Freude mit einem kreativen<br />

Geschenk. Farbenfroh,<br />

detailverliebt und lehrhaft.<br />

Diese kleinen Meisterwerke<br />

wecken Phantasien.<br />

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Foto: DEY


Hundertfache Frucht<br />

Fast jeder kennt das Weihnachtslied: „Oh du fröhliche“.<br />

Seinen Dichter, Johannes Daniel Falk (1768 – 1826), kennen<br />

nur wenige.<br />

Er wurde auf dem historischen Friedhof in Weimar neben<br />

dem Grab der Goethe-Familie begraben. Als er zu Goethe<br />

nach Weimar kam, war er ein Spötter und Satiriker. Doch<br />

dann kam es zu schweren Schicksalsschlägen in seinem<br />

Leben.<br />

Seine sieben Kinder starben, er selbst entging mit Mühe<br />

dem Tod. Dadurch kam er zu einem lebenslangen Glauben,<br />

der ihn und seine Frau zu Helfern für zahlreiche hilfsbedürftige<br />

Kinder machte. Er nahm Waisenkinder auf, ohne<br />

dass er wusste, wie er sie ernähren sollte.<br />

1821 erwarb er ein Haus. Er ließ es umbauen zum „Lutherhof“,<br />

dem ersten evangelischen Waisenhaus. Im Laufe der<br />

Jahre halfen er und seine Frau über 500 Kindern. Unter<br />

Berufung auf das Vorbild Falks entstanden unter anderem<br />

das Martinsstift Erfurt, die Kinderrettungsanstalt Beuggen<br />

bei Basel und das Rauhe Haus in Hamburg. AP<br />

Oh du fröhliche,<br />

Oh du selige,<br />

Gnadenbringende Weihnachtszeit.<br />

Welt ging verloren,<br />

Christ ward geboren,<br />

Freue, freue dich, oh Christenheit!<br />

Oh du fröhliche,<br />

Oh du selige,<br />

Gnadenbringende Weihnachtszeit.<br />

Christ ist erschienen,<br />

Uns zu versühnen,<br />

Freue, freue dich, oh Christenheit!<br />

Oh du fröhliche,<br />

Oh du selige,<br />

Gnadenbringende Weihnachtszeit.<br />

Himmlische Heere<br />

Jauchzen Dir Ehre,<br />

Freue, freue dich, oh Christenheit!<br />

Es war auf einer Reise in eine fremde Großstadt. Der<br />

Fahrer des Reisebusses kündigte an, dass es seine erste<br />

Fahrt dorthin sei und es Schwierigkeiten geben könnte,<br />

ein bestimmtes Ziel problemlos zu finden. Schnell gab es<br />

Unruhe unter den Reisenden und von vielen Seiten kam<br />

der Ausruf: Hat der Bus oder der Fahrer denn kein Navigationsgerät?<br />

Und woran orientiert er sich? Mit kleinen Komplikationen<br />

und Hinweisen von Passanten wurde dennoch<br />

das Ziel gefunden.<br />

Aber die Frage ergibt sich, warum nicht nutzen, was das<br />

Erreichen eines gewünschten Zieles sicherer und wahrscheinlicher<br />

macht?<br />

Und dann die alles<br />

überragende Frage:<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

Christliche Werte<br />

CHRISTLICHE<br />

WEIHNACHTEN<br />

WERTE<br />

Wo finden wir das<br />

„NAVI“ für unseren<br />

ganz persönlichen<br />

Lebensweg — für Zeit und Ewigkeit?<br />

Es ist bald Weihnachten.<br />

Gott gab der in alten Gesetzen verharrenden Menschheit<br />

mit der Sendung seines Sohnes eine Neuorientierung für<br />

alle, die ihr Leben ernst nahmen und sich für eine Wegweisung<br />

durch ihr Leben und zum Himmel aufgeschlossen<br />

zeigten.<br />

Als Jesus später in einer besonderen Situation gefragt<br />

wurde „Wie können wir den Weg wissen?“, antwortete er:<br />

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Und am<br />

Ende seiner Lehrtätigkeit verhieß er die Sendung des Heiligen<br />

Geistes, der zukünftig in alle Wahrheit leiten sollte.<br />

Die Lehre Jesu Christi und darüber hinaus die Umsetzung<br />

der frohen Botschaft des Evangeliums übertreffen alle Navigationslehren<br />

an Sicherheit und Zielgenauigkeit.<br />

Wie oft suchen die Menschen einen Weg zum Frieden,<br />

einen Weg zur Versöhnung, einen Ausweg aus Konflikten<br />

dieser Welt oder aus seelischen Bedrängnissen. Wie viele<br />

Menschen halten täglich Ausschau nach einem Weg in<br />

eine allgemeine oder persönliche gute Zukunft.<br />

Die göttliche Navigation veraltet nicht, wohl dem, der sie<br />

nutzt. Schon David bat Gott: Tue mir kund den Weg, darauf<br />

ich gehen soll. Gottes Wort und Weisung war sein<br />

„NAVI“. Er nutzte es.<br />

Wenden wir uns an Gott und Jesus Christus und hören<br />

wir auf das, was heute in ihrem Namen aus dem Heiligen<br />

Geist verkündet wird.<br />

In dieser Jahreszeit gibt es viele Einladungen zu einem<br />

Tag der offenen Tür bei besonderen Weihnachsausstellungen.<br />

Viele Angebote mit weihnachtlichem Charakter<br />

sollen zum Kauf anregen.<br />

Sonntäglich laden die Christen ein zum Tag der offene Kirchentür.<br />

Angeboten wird das „NAVI des christlichen Lebens“.<br />

Gott schenkt es dir. Komm und nimm es an.<br />

Gedanken eines Neuapostolischen Christen.<br />

Orte und Gottesdienstzeiten der NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE<br />

finden Sie in der Sonnabend-<strong>Ausgabe</strong> des Mindener Tageblattes<br />

oder im Internet unter: www.nak-minden.de<br />

23


ick in Schale:<br />

en für 4 Portionen:<br />

er und Hummersauce: zwei gekochte Hummer<br />

g), 180g Zwiebeln, 60g Möhren, 100g Staudensel-<br />

5EL Olivenöl, 1EL Tomatenmark, 400ml roter<br />

in, 1 Lorbeerblatt, 1TL Wacholderbeeren (ange-<br />

), Salz, 1 Limette, 100g Kirschtomaten, 10 Stiele<br />

320g Linguine, 20g Butter (kalt), 2 Schalot-<br />

0 ml Rotwein, 100ml Cassis, 250g Schalotten,<br />

erblatt, Salz<br />

tung:<br />

Sauce die Hummerschwänze drehend vom Brustlösen<br />

und mit einer Küchenschere seitlich öffnen.<br />

fleisch herauslösen und den Darm entfernen.<br />

und Gelenke vom Kopf abdrehen, Fleisch auslöeinem<br />

Plattierer den Panzer leicht aufbrechen.<br />

fleisch vorsichtig herausnehmen, kalt abspülen,<br />

pfen und kalt stellen. Hummerpanzer gut auseinen<br />

Gefrierbeutel geben und mit dem Platkleinern.<br />

Zwiebeln fein würfeln. Möhren putzen,<br />

nd fein würfeln. Sellerie putzen, waschen und<br />

eln. 3-4EL Öl in einem breiten Topf erhitzen,<br />

anzer darin bei mittlerer Hitze 5-6 Minuten braeln,<br />

Möhren und Sellerie zugeben und weitere<br />

n braten. Tomatenmark zugeben und kurz un-<br />

Mit Portwein ablöschen und stark einkochen.<br />

altem Wasser auffüllen und ca. 1 Stunde kön.<br />

10 Minuten vor Ende der Garzeit Lorbeer<br />

lder zugeben. Sauce durch ein feines Sieb in<br />

f gießen und gut abtropfen lassen. Sauce auf<br />

chen, eventuell mit Salz würzen.<br />

lotten Rotwein, Portwein und Cassis in einem<br />

lerer Hitze auf die Hälfte einkochen. Schalot-<br />

GENUSS<br />

nguine an Hummersauce<br />

24<br />

ten und Lorbeer zugeben und offen weitere 8-10 Minuten<br />

leicht sämig einkochen, mit Salz würzen.<br />

Limettenschale abreiben, Limettensaft auspressen. Tomaten<br />

waschen. 4 der Kerbelblättchen fein schneiden.<br />

Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung<br />

bissfest kochen, in ein Sieb gießen, abtropfen lassen<br />

und dabei 100ml Nudelwasser auffangen. Restliches Öl in<br />

einer beschichteten Pfanne erhitzen, Tomaten, Scherenund<br />

Schwanzfleisch darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten<br />

braten. Restliches Hummerfleisch und etwas Limettensaft<br />

zugeben, kurz mitbraten und mit Salz würzen. Restlichen<br />

Limettensaft, fein geschnittenen Kerbel, Butter, Nudeln<br />

und Nudelwasser in die Hummersauce geben und kurz<br />

sämig einkochen. Nudeln mit Hummer, Schalotten und<br />

Tomaten auf einen Teller geben und mit restlichem Kerbel<br />

garniert servieren.<br />

Unsere Weinempfehlung!<br />

Antinori<br />

Santa Cristina<br />

Dieser Wein hat ein intensives Aroma,<br />

wie reife Früchte mit floralen Anklängen.<br />

Im Geschmack gut strukturiert, weich<br />

und harmonisch, wird er im Abgang durch<br />

weiche Tannine und einen anhaltend<br />

fruchtigen Nachhall charakterisiert.<br />

Ein perfekter Begleiter für Vorspeisen,<br />

Pasta-Gerichte und mittelaltem Käse.<br />

Toscana, rot, trocken<br />

0,75 Ltr. Flasche<br />

Euro 7, 99<br />

Omas Lieblingsrezepte<br />

Die leckersten Gerichte zu Weihnachten - Rezepte für 4 Personen<br />

Omas zartes Rehrückenfilet<br />

Zutaten:<br />

1 Rehrückenfilet (ca. 650 g, ohne Knochen), 5 Wacholderbeeren,<br />

1 TL grob gemahlener Pfeffer, 1 TL<br />

getrockneter Thymian, 20 g Butter, 1 EL Zucker, 50 ml<br />

Kalbfonds, 1 Prise Salz<br />

Zubereitung:<br />

Fleisch in vier gleich große Teile schneiden. Wacholderbeeren<br />

zerdrücken, mit Thymian und Pfeffer mischen.<br />

Fleisch damit würzen. Mit Klarsichtfolie bedecken und<br />

ca. 30 Minuten ziehen lassen. Dann das Fleisch salzen,<br />

in heißer Butter rundum rasch braun (innen rosa)<br />

braten. Dann in Alufolie wickeln und ruhen lassen. In<br />

der Zwischenzeit Beilagen und Gemüse vorbereiten,<br />

zum Beispiel Salzkartoffeln, Pasta, Rotkohl. Fleisch<br />

mit den Beilagen servieren.<br />

Für Genießer<br />

Ausgewählte Weine ...<br />

für jeden Geschmack und jede<br />

Gelegenheit. Wir machen Sie bekannt mit<br />

attraktiven Weinen aus der ganzen Welt.<br />

Lassen Sie sich überraschen!<br />

Der WEZ-<br />

Vinothek-Club ...<br />

stellt sich vor. Werden Sie kostenlos<br />

Mitglied! Es erwarten Sie exklusive<br />

Angebote, Weinproben und Reisen<br />

in bekannte, wunderschön gelegene<br />

Weingebiete.<br />

Spezialitäten<br />

unter Tage ...<br />

Weine und Spezialitäten<br />

kommen ans Licht. Trüffel auf Bestellung<br />

und fast vergessene Gemüsesorten<br />

werden neu entdeckt.<br />

Genussberater ...<br />

Confierte Garnelen<br />

Durch die schonende Zubereitung des<br />

Confierens wird das Fleisch der Garnelen<br />

ganz zart und saftig. Die Garnelen<br />

werden in aromatisierten Ölen<br />

langsam gegart. Dadurch nehmen<br />

sie den vollen Geschmack der hochwertigen<br />

Öle und Gewürze auf und<br />

schmecken unverwechselbar.<br />

100g, Euro 3, 99<br />

Raimbault Sancerre<br />

Marcus Lagmöller stellt sich vor.<br />

Als ausgebildeter Sommelier hat er die Weine<br />

in diesem Magazin zusammengestellt.<br />

Weist intensive Aromen von Gräsern<br />

und Früchten, vor allem Zitrusfrüchten<br />

auf und erinnert an weiße Blüten.<br />

Im Mund dominiert ein frischer und<br />

fruchtiger Geschmack. Passt bestens<br />

zu Fisch, Schalentieren oder auch zu<br />

frischem Ziegenkäse.<br />

Loire, weiß, tocken<br />

0,75Ltr. Flasche<br />

Euro <strong>11</strong>, 99<br />

Kanadischer<br />

ganzer gekochter Hummer<br />

Kanadische Atlantikhummer stammen<br />

aus den Salzgewässern an den<br />

Küsten von Nova Scotia, New Brunswick,<br />

Prince Edward Island, Neufundland<br />

und Québec und sind das wertvollste<br />

und bekannteste Exportgut<br />

von Meeresprodukten, das Menschen<br />

in über 50 Ländern schmeckt – entweder<br />

als eigenständige Mahlzeit oder<br />

als eine von zahllosen Spezialitäten.<br />

Stück, ca 400g Euro 19, 90<br />

Domaine de Belle Mare<br />

Picpoul de Pinet<br />

Die Rebsorte Picpoul ist eine Besonderheit<br />

aus dem Anbaugebiet Languedoc.<br />

Helles Gelb, zartfruchtige Aromen<br />

von Pampelmuse, Zitrusfrüchten und<br />

Äpfeln, lebendige Säure, angenehm<br />

erfrischend. Der ideale Begleiter zu<br />

Austern und anderen Meeresfrüchten.<br />

Languedoc, weiß, trocken<br />

0,75 Ltr. Flasche<br />

Euro 4, 49<br />

Magazin <strong>2010</strong>/20<strong>11</strong><br />

Thunfischfilet Pastrami<br />

Vom Aussehen wie auch vom Geschmack<br />

erinnert der kalt geräucherte<br />

Thunfisch an einen edlen Kernschinken<br />

und harmoniert hervorragend zu<br />

erstklassigen Weinen. Er wird würzig<br />

als Pastrami oder asiatisch im Sesammantel<br />

veredelt und am Stück oder<br />

fein geschnitten angeboten.<br />

100g, Euro 4, 99<br />

Montgolfier Chablis<br />

Ihren Weltruf haben die Chablis-Weine<br />

durch ihre typische Leichtigkeit, ihre<br />

Frische, ihren Duft sowie ihrem ausgewogenen<br />

trockenen Geschmack erreicht.<br />

Passend zu Schalentieren und<br />

Fischgerichten.<br />

Burgund, weiß, trocken<br />

0,75Ltr. Flasche<br />

Euro 6, 99<br />

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Für Genießer. Weine und Spezialitäten, das exklusive Magazin liegt ab<br />

sofort und kostenlos für Sie in Ihrem WEZ bereit. Unser WEZ Sommelier<br />

hat über 70 Weine für jeden Geschmack und Anlass ausgewählt, die<br />

wir Ihnen vorstellen und anbieten. Lassen Sie sich inspirieren: Nutzen<br />

Sie unsere Rezeptideen und Tipps für Feinschmecker als kulinarische<br />

Anregungen für die bevorstehenden Festtage.<br />

Viel Vergnügen, Ihr WEZ Team.<br />

SENIOREN JOURNAL


Rinderfilet mit Limettenbutter<br />

und Pfifferlingen<br />

(Sanft garen mit der 80-<br />

Grad- Methode)<br />

Zutaten:<br />

4 Rinderfiletsteaks (je<br />

180g), 70 g Butter, Salz,<br />

Frisch gemahlener weißer<br />

Pfeffer, 400 g Pfifferlinge, 3 Schalotten, 2 EL Limettensaft,<br />

50 g Butter, 1 EL Petersilienblättchen<br />

Zubereitungszeit: 30 Minuten<br />

Garzeit: 20 Minuten<br />

Zubereitung:<br />

1. Den Backofen bei Ober-/Unterhitze auf 80 Grad Celsius<br />

vorheizen. Einen großen feuerfesten Teller oder eine<br />

Auflaufform mit niedrigem Rand auf dem Rost (mittlere<br />

Schiene) mit erhitzen.<br />

2. Rinderfilet unter fließendem kaltem Wasser abspülen<br />

und trocken tupfen, die Filets enthäuten.<br />

3. 20 g Butter in der Pfanne zerlassen. Die Rinderfilets<br />

darin von jeder Seite 2 Minuten anbraten, salzen, pfeffern,<br />

herausnehmen und auf dem vorgewärmten Teller oder in<br />

die Auflaufform legen. Die Filets mit 25 g Butter bestreichen,<br />

auf den Rost in den Backofen schieben und etwa<br />

20 Minuten garen. Die Pfanne mit dem Bratenfett beiseite<br />

stellen.<br />

4. Pfifferlinge putzen, mit Kückenpapier abreiben, evtl.<br />

kurz abspülen und trocken tupfen. Pfifferlinge evtl. halbieren<br />

oder vierteln. Schalottenwürfel abziehen und in kleine<br />

Würfel schneiden.<br />

5. Restliche Butter in der beiseite gestellten Pfanne mit<br />

dem Bratenfett zerlassen. Schalottenwürfel darin andünsten.<br />

Pfifferlinge zugeben, unter mehrmaligem Wenden<br />

etwa 10 Minuten dünsten und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />

6. Limettensaft und Butter in einem Pfännchen kurz aufkochen<br />

lassen. Die Filets mit der Limettenbutter beträufeln,<br />

mit den Pfifferlingen anrichten und Petersilienblättchen<br />

bestreuen.<br />

Beilage: grüne Nudeln und<br />

Tomatensalat<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

Rouladen nach Großmutters Art<br />

Das feinste Stück vom Rind.<br />

Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren GmbH · Hasengarten 1a · 31675 Bückeburg · info@bauerngut.de<br />

GENUSS RUBRIK<br />

Zutaten:<br />

4 Stück Rinderrouladen, 2 EL Senf, 150 g Speck, 3 Zwiebeln,<br />

Prise Salz, Prise Pfeffer, 750 ml Fleischbrühe, 8<br />

Stück Gewürzgurken<br />

Zubereitung:<br />

Die Rinderrouladen mit dem Senf bestreichen, nach Belieben<br />

pfeffern, salzen und mit Speck belegen. Anschließend<br />

Gurken und Zwiebeln in Scheiben schneiden und<br />

auf den Speck legen. Nun die Roulade zusammenrollen<br />

und mit Garn umwickeln. Die Rouladen in etwas Öl anbraten,<br />

bis sie leicht bräunlich sind. Abschließend die<br />

Fleischbrühe dazugießen und alles 1,5 Stunden schmoren<br />

lassen. Die Soße wie gewohnt andicken.<br />

Regionale Beilagen-Varianten:<br />

Salzkartoffeln mit Rotkohl, Kartoffeln mit Apfel- oder<br />

Zwiebelringen, Klöße mit Rotkohl, Rosenkohl mit Kartoffelpüree<br />

25


NATUR<br />

26<br />

Weißdorn –<br />

Energie fürs schwache Herz<br />

Der dekorative Strauch gilt als bewährtes Naturheilmittel<br />

bei leichten Formen der Herzschwäche. Er ist in Europa<br />

sowie im östlichen Mittelmeergebiet beheimatet. Beim<br />

Weißdorn handelt es sich um einen strauchartigen Baum,<br />

der bis zu zwölf Meter hoch werden kann. In Europa wurde<br />

der Weißdorn in der Antike als Feuerholz oder zur Herstellung<br />

kleiner Holzgegenstände benutzt. Im Mittelalter diente<br />

er aufgrund seiner stacheligen Dornen zur Abzäunung von<br />

Feldern und Gehöften. Sein volkstümlicher Name „Heckendorn“<br />

weist noch heute darauf hin.<br />

Um den Weißdorn ranken sich zahlreiche Mythen.<br />

Eine christliche Legende besagt,<br />

dass Josef von Arimathäa, einer von<br />

Jesus Jüngern, im englischen Glastonbury<br />

seinen Wanderstab in die<br />

Erde steckte, woraus ein Weißdornbaum<br />

wuchs, der zweimal<br />

im Jahr - zu Ostern und<br />

zu Weihnachten – blühte.<br />

Ohne „Wunderzugabe“<br />

blüht der Weißdorn einmal<br />

in den Monaten Mai<br />

und Juni. Die weißen<br />

Blüten machen den<br />

Baum recht dekorativ<br />

und verströmen<br />

einen besonders<br />

w o h l r i e c h e n d e n<br />

Duft. Bis September<br />

reifen schließlich<br />

rote, den Hagebutten<br />

ähnelnde,<br />

Früchte heran. Sie<br />

sind essbar, aber<br />

wegen ihrer mehligen<br />

Beschaffenheit<br />

nicht gerade als Delikatesse<br />

begehrt.<br />

Zuerst entdeckten die<br />

alten Chinesen den<br />

Weißdorn für ihre Heilkunde.<br />

Seit dem 18. Jahrhundert<br />

wurde Weißdorn für<br />

medizinische Anwendungen<br />

entdeckt. Man empfahl ihn gegen<br />

Durchfall und zur Blutstillung.<br />

Erst ab der zweiten Hälfte des 19.<br />

Jahrhunderts kamen Wissenschaftler<br />

der eigentlichen Heilkraft des Weißdorns<br />

auf die Spur – als Mittel gegen verschiedene<br />

Herzleiden. Heute gilt das in weiten Teilen Europas<br />

verbreitete Gewächs als eine der am besten untersuchten<br />

Arzneipflanzen und als wirksames Naturheilmittel zur begleitenden<br />

Behandlung bei beginnender Herzschwäche.<br />

Arzneilich genutzt werden beim Weißdorn seine getrockneten<br />

Blätter und Blüten. Sie enthalten Flavonoide, Amine<br />

und Pflanzensäuren. Diese Wirkstoffe steigern die Schlagkraft<br />

des Herzens und verbessern die Leistung des Herzmuskels.<br />

Das Herz schlägt kräftiger, die Durchblutung des<br />

ganzen Körpers wird verbessert. Sie erweitern aber auch<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

speziell die Herzkranzgefäße, und das Herz bekommt<br />

mehr Sauerstoff.<br />

Die herzstärkende Wirkung beruht auf der besseren<br />

Durchblutung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße<br />

und verbessert die Sauerstoffversorgung des Pumporgans.<br />

Zusätzlich steigern die Wirkstoffe die Leistung und<br />

Schlagkraft des Herzens. Wie wirkt der Inhaltsstoff? Das<br />

menschliche Herz vollbringt Tag für Tag Höchstleistungen.<br />

Mit durchschnittlich 60 bis 80 Schlägen pro Minute pumpt<br />

es das Blut bis in den letzten Winkel des Körpers.<br />

Das Herz ist also eine pausenlos arbeitende<br />

Pumpe, die Blut und Sauerstoff in unseren<br />

Körper befördert. Ist das Herz zu<br />

schwach, fehlt ihm für diese Arbeit<br />

die Kraft. Eine Weile kann das<br />

Herz seine Leistung noch aufrechterhalten,<br />

indem sich der<br />

Herzmuskel stärker zusammenzieht<br />

oder indem das<br />

Herz schneller schlägt.<br />

Reicht das nicht, verdickt<br />

sich die Herzmuskulatur,<br />

und die<br />

Herzkammern erweitern<br />

sich. Letztlich<br />

schadet das aber<br />

mehr als es nutzt.<br />

Kurzatmigkeit, Müdigkeit<br />

und Atemnot<br />

sind häufige Symptome<br />

einer Herzschwäche.Treppensteigen,<br />

Fenster<br />

putzen, die Einkaufstasche<br />

tragen:<br />

Manche Menschen<br />

kommen schon bei<br />

leichten körperlichen<br />

Belastungen aus der<br />

Puste, haben starkes<br />

Herzklopfen und fühlen<br />

sich erschöpft. Häufig<br />

handelt es sich dabei um<br />

typische Symptome einer<br />

Herzmuskelschwäche, auch<br />

Herzinsuffizienz genannt. Bei<br />

dieser Erkrankung gelingt es dem<br />

Herzen nur unzureichend, den Körper<br />

mit Blut zu versorgen.<br />

Weißdorn ist ein wirksames und sehr gut verträgliches<br />

Naturheilmittel. Mittlerweile haben auch zahlreiche Studien<br />

die positiven Wirkungen der Arzneipflanze belegt. In einer<br />

großen Untersuchung aus dem Jahre 2008 bestätigte sich<br />

die Wirksamkeit des Weißdornextrakts Trotzdem sollte bei<br />

Beschwerden, die das Herz betreffen, immer ein Arzt zu<br />

Rate gezogen werden. Wenn sich Beschwerden nicht innerhalb<br />

von vier Wochen bessern oder wenn Wasseransammlungen<br />

in den Beinen bemerkt werden, sollten Sie<br />

mit Ihrem Arzt sprechen. AP


Welche Blumen schenkt<br />

der Schneemann seiner Frau?<br />

Winterblüher wie Christrose,<br />

Winterling und Zaubernuss<br />

erwecken schon<br />

im <strong>Jan</strong>uar Frühlingsgefühle.<br />

Und<br />

das liegt nicht<br />

am Klimawechsel.<br />

B l ü h e n d e<br />

P f l a n z e n<br />

im Winter?<br />

Was<br />

als Katas<br />

t r o p h e<br />

in der<br />

Natur ers<br />

c h e i n t ,<br />

ist für<br />

e i n i g e<br />

Pflanzen<br />

Normalität.<br />

Die Winterblüher<br />

–<br />

wie ihr Name<br />

schon verrät<br />

– öffnen in der<br />

kalten Jahreszeit<br />

ihre Blüten, wenn<br />

draußen auch Schnee<br />

und Eis die Natur beherrschen.<br />

Die Zaubernuss, auch Hamamelis genannt, ist für ihre gelben<br />

Büschelblüten bekannt. Der Strauch blüht bis in den<br />

Februar hinein. Je nach regionalen und saisonalen Gegebenheiten<br />

blüht die Christrose (auch Schneerose) bereits<br />

im <strong>Dez</strong>ember. Aber Vorsicht: Sie ist giftig! Winterjasmin<br />

fühlt sich auch im Kübel wohl. Steht er geschützt auf der<br />

Terrasse oder im Hauseingang, blüht er bis in den März<br />

hinein. Der Winterling stammt ursprünglich aus Südosteuropa,<br />

ist aber längst in unseren Gärten und Parkanlagen<br />

heimisch. Die Staude blüht bis Ende <strong>Jan</strong>uar. Ab <strong>Jan</strong>uar<br />

Tipps zum Gartenjahr<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

öffnen sich die weißen Blüten<br />

der Winterheckenkirsche<br />

und verströmen einen<br />

süßen und wohlriechenden<br />

Duft. Im<br />

Garten gehört die<br />

Schneeheide zu<br />

den beliebtesten<br />

Winterblühern.<br />

Ihre ab <strong>Jan</strong>uar<br />

erscheinenden<br />

Blüten sind eine<br />

begehrte Insektennahrung.<br />

Wie kommt es, dass<br />

die zur Blütezeit meist<br />

blattlosen Winterblüher<br />

überhaupt Blüten bilden kön-<br />

nen, wenn es draußen wenig Sonne, dafür<br />

NATUR<br />

Winterjasmin<br />

aber Frost gibt? Die Pflanzen haben vorgesorgt und notwendige<br />

Nährstoffe gespeichert, ist die Erklärung. So speichert<br />

zum Beispiel der Winterling seine Nährstoffe in der<br />

Knolle, die Christrose in ihrem Wurzelstock und die Zaubernuss,<br />

wie andere Gehölze, in Holz und Wurzel. Im Winter<br />

mobilisieren diese Pflanzen dann ihre gespeicherten<br />

Nährstoffe und können so wach- sen und<br />

blühen. Die Blüten überste- hen<br />

sogar Minusgrade ohne<br />

Schaden, weil diese<br />

Winterblüher ihre<br />

Zellen durch eine<br />

Art „Frostschutz“<br />

schützen.<br />

Vielleicht sehen<br />

Sie bei Ihrem Winterspaziergang<br />

ja<br />

die eine oder andere<br />

Winterschönheit!<br />

AP<br />

<strong>Dez</strong>ember.<br />

Beobachten Sie Ihre Zimmerpflanzen. Trockene Heizungsluft fördert das Auftreten von Spinnmilben. Die lästigen<br />

Weißen Fliegen lassen sich mit natürlichen Gelbsteckern bekämpfen, Spinnmilben mit Hortex-Spray. Hier berät Sie<br />

gerne Ihr Fachhändler vor Ort. Damit Ihre prächtigen Orchideen lange blühen, empfiehlt der Experte spezielle Orchideen-Düngerstäbchen.<br />

Wühlmäuse bekämpfen Sie erfolgreich mit Wühlmausködern, die aus Möhrenschnitzelchen<br />

bestehen und im Boden aufquillen.<br />

<strong>Jan</strong>uar:<br />

Kontrollieren Sie die Klebekraft der Naturen-Leimringe, damit nicht doch die Frostspanner wandern.<br />

Der richtige Schnitt Ihrer Obstbäume erhält Ihr Gehölz gesund und gewährleistet jährlich gleichbleibende Erträge.<br />

Achten Sie auf abgestorbene und verschrumpelte Früchte, die pilzliche Erreger wie die Narrentaschenkrankheit oder<br />

Monila-Fruchtfäule enthalten können. Alle Wundstellen ab 3 cm Durchmesser mit Wundbalsam behandeln, erhältlich<br />

im Fachhandel.<br />

Winterling<br />

27


DOMICIL-RATGEBER<br />

RUPPE UPPE<br />

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UPPE UPPE<br />

NALS<br />

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TUNGEN<br />

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ie Jahr Meyer beherzt<br />

Mitarbeitern.<br />

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oft auch<br />

lfen gern,<br />

achen.<br />

ie Meyer<br />

Mitarbeitern.<br />

Der gute Rat aus der Domicil-Gruppe<br />

Schwester Ute<br />

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Schnupfen – ist die Nase dicht?<br />

Den Viren eins auswischen -<br />

Tipps, wie Sie schneller wieder fit werden!<br />

Noch immer gibt es kein Medikament, das wirksam Schnupfenviren<br />

bekämpfen kann. Die Symptome jedoch, die mit der<br />

Erkrankung einhergehen, lassen sich mit einfachen Strategien<br />

lindern. Wir verraten, wie Sie weniger leiden und schneller wieder<br />

fit werden.<br />

Schleimhaut feucht halten<br />

Eine trockene Nase und häufiges Niesen sind die ersten Anzeichen<br />

dafür, dass Schnupfenviren in den Körper eingedrungen<br />

sind. Sorgen Sie für intakte Schleimhäute. Ein effektives<br />

Hausmittel sind Nasensprays auf Basis von Emser Salz oder<br />

Meersalz. Sie befeuchten die Nasenschleimhaut und unterstützen<br />

so die Selbstreinigung. Auch wichtig: ausreichend trinken!<br />

Geeignet sind Kräutertees oder spezielle Erkältungstees.<br />

Viren ausschwemmen<br />

Mit einer Nasendusche oder Nasenspülkanne befeuchten Sie<br />

die Schleimhäute und schwemmen eingedrungene Schnupfenviren<br />

aus. Eine Nasenspüllösung können Sie einfach herstellen<br />

mit fertig abgepackten Portionsbeuteln.<br />

Dampf machen<br />

Bei einer stark verstopften Nase hilft das Inhalieren. Der heiße<br />

Dampf gelangt tief in die Atemwege und hilft, das Sekret zu verflüssigen.<br />

Einige Tropfen ätherisches Öl, die Sie dem heißen<br />

Wasser zusetzen, erleichtern das tiefe Durchatmen.<br />

Besser schlafen<br />

Ärgerlich, sobald man sich hinlegt, staut sich Sekret in den<br />

Atemwegen und man bekommt schlecht Luft. Dann helfen abschwellende<br />

Medikamente aus der Apotheke.<br />

28 SENIOREN JOURNAL


Apotheker Kürzel informiert:<br />

Gutes für Leber und Galle<br />

Unsere Leber ist ein wahres „Multifunktions-Organ“. Es ist<br />

erstaunlich, was sie alles leistet und wofür sie zuständig<br />

ist. Sie produziert den Gallensaft zur Verdauung, stellt dem<br />

Körper lebenswichtige Eiweißstoffe zur Verfügung, baut<br />

Fremd-und Giftstoffe ab oder wandelt sie in ungiftige Substanzen<br />

um, bildet verschiedene Hormone und Blutgerinnungsfaktoren,<br />

speichert Vitamine und Spurenelemente,<br />

greift regulierend in das Immunsystem ein, gewinnt aus<br />

Fetten Energie und eliminiert Fremdeiweiß, z.B. Bakterienund<br />

Tumorzelltrümmer.<br />

Umso folgenreicher ist es, wenn die Leistungskraft der Leber<br />

nachlässt, weil wir ihr zuviel zugemutet haben. Dann<br />

kann es zu Gifteinlagerungen in den Körperzellen kommen,<br />

es drohen Zellveränderungen und sogar Zellentartungen.<br />

Eine gut funktionierende Leber ist also lebenswichtig. Sie<br />

bestimmt auch darüber, wie viel Energie, Vitalität und Lebensfreude<br />

in uns steckt.<br />

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit, sagt schon ein altes<br />

Sprichwort. Wer merkt, dass er schneller müde wird als<br />

früher, weniger Lust auf Arbeit und das Gefühl von nachlassender<br />

Leistungsfähigkeit hat, sollte seine Lebensgewohnheiten<br />

überprüfen. Anzeichen für eine Leberschwäche können<br />

auch vermehrte Nervosität und Reizbarkeit sein, so<br />

dass einem schnell eine „Laus über die Leber“ läuft. Häufig<br />

strapazieren wir unsere Leber mit zuviel tierischen Fetten,<br />

NEU NEU NEU NEUER SENIOREN-SERVICE<br />

Minden<br />

Königstr. 174<br />

0571 - <strong>22</strong>514<br />

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SENIOREN JOURNAL<br />

GESUNDHEIT<br />

Süßigkeiten und Alkohol. Völlegefühl im Bauch, Aufstoßen<br />

und Blähungen können die Folge sein. Überhaupt spielt<br />

eine gesunde Darmflora eine große Rolle für die Lebergesundheit.<br />

So können im Darm entstehende Fuselalkohole<br />

und Ammoniak die Leber zusätzlich belasten.<br />

Wir sollten unserer Leber also regelmäßig auch eine Zeit<br />

der Entlastung gönnen. So wirkt sich natürlich eine Korrektur<br />

der Lebens-und Essgewohnheiten durch Reduzierung<br />

des Fett- und Alkoholkonsums bei gleichzeitiger Erhöhung<br />

des Frischkostanteils der Nahrung durch Obst und Gemüse<br />

positiv aus. Durch so genannte Basenbäder z.B. mit<br />

Salz aus dem Toten Meer können wir die Leber in ihrer<br />

Entgiftungsfunktion entlasten. Ein Leberwickel in der Mittagszeit<br />

wirkt ausgesprochen wohltuend. Oft schläft man<br />

dabei ein. An den Entlastungstagen essen wir kein Fleisch,<br />

keine Kuhlmilchprodukte, kein Weißbrot. Auf Kaffee und<br />

schwarzen Tee verzichten wir einige Tage.<br />

Die Naturheilkunde stellt zur Stärkung der Leberfunktion<br />

einen ganzen Strauß von Möglichkeiten zur Verfügung.<br />

Dazu zählen Präparate aus Artischocken-und Mariendistelextrakten,<br />

auch eine Kur mit Schüßler-Mineralstoffen.<br />

In letzter Zeit gibt es positive Erfahrungen mit der Einnahme<br />

von speziell aufbereitetem Vulkangesteinspulver zur<br />

Bindung der Giftstoffe im Darm und daraus resultierender<br />

Leberentlastung. Fragen sie dazu Ihren naturheilkundlich<br />

bewanderten Arzt oder Apotheker!<br />

Ihre Leber wird Ihnen jedenfalls eine kleine Verschnaufpause<br />

und Unterstützung danken und Sie mit neuer Vitalität<br />

und Energie belohnen, gerade in der kalorien - und<br />

fettreichen Weihnachtszeit.<br />

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Ab sofort bietet der Salon Lück, Königstr. 174, Telefon <strong>22</strong>514<br />

einen <strong>Senioren</strong>-Service an. Dienstags, mittwochs und donnerstags<br />

werden Sie nach tel. Vereinbarung von zuhause<br />

abgeholt, frisiert und wieder nach Hause gebracht und das<br />

für 1,00 Euro mehr! An den gleichen Tagen können Sie auch<br />

zuhause frisiert werden, gegen einen kleinen Aufpreis.<br />

Dies ist ein tolles Angebot! Rufen Sie gleich an und vereinbaren<br />

einen Termin, wir freuen uns auf Sie!<br />

29


UNTERWEGS<br />

Großes St. Martinsessen in<br />

der Kampahalle<br />

Die Tür geht auf und herein kommen Menschen, die das<br />

Leben nicht jeden Tag verwöhnt. Aber heute erblickt das<br />

Auge weiß eingedeckte Tische mit Servietten und leuchtend<br />

rote Weihnachtssterne.<br />

Auf dem Speisenplan steht:<br />

Gänsebrust mit Knödel, Rotkohl und Rosenkohl, Schokoladenpudding<br />

und zum Schluss eine gute Tasse Kaffee.<br />

Für die Kinder gibt es Hähnchenschnitzel mit Pommes.<br />

Eine Kappelle spielt beliebte Melodien. Das Servicepersonal<br />

steht bereit und sorgt dafür, dass man einmal richtig<br />

verwöhnt wird. Heute ist ein besonderer Tag. St. Martin,<br />

der seinen Mantel mit anderen teilte, wäre begeistert über<br />

diese Aktion der Kampa Stiftung gewesen. Viele Besucher<br />

sind trotz Sturm und Busstreik gekommen. Dieser Nachmittag<br />

bescherte den Menschen ein paar wunderschöne<br />

Stunden in der dunklen Novemberzeit. SD<br />

30<br />

Aquamorning -<br />

für Ihre Gesundheit<br />

„Aquamorning“ das Fitnessprogramm für Frühaufsteher.Jeden<br />

Dienstag und Donnerstag von 7.00 Uhr bis<br />

7.30 Uhr. Die aktive Wassergymnastik - Wasseraerobic<br />

findet im flachen Wasser statt, ist somit auch bestens<br />

für Nichtschwimmer geeignet. Der perfekte Start in den<br />

neuen Tag!<br />

So lauten die Zeilen auf der Homepage<br />

des Tropicana in Stadthagen. Sabine<br />

Dey vom SJ besuchte die Frühaufsteher<br />

und traf aktive Besucher<br />

und engagierte Mitarbeiter.<br />

Schwimmmeister Axel Kruse, Azubi<br />

Marcel Grünewald und der Fachangestellte<br />

für Bäderbetriebe Pawel<br />

Hoffmann bilden<br />

ein tolles Team und<br />

leisten täglich jede Menge Aufgaben,<br />

die nicht nur aus Aufsichtsdienst<br />

am Beckenrand besteht.<br />

Fachwissen ist gefragt.<br />

Pflege und Wartung<br />

technischer Anlagen,<br />

Verwaltungsaufgaben,<br />

Materialbeschaffung, Durchführung<br />

von Veranstaltungen und vieles mehr.<br />

Auch die Bereitschaft zu arbeiten wenn<br />

andere ihre Freizeit genießen, gehört<br />

zum Job.<br />

Gute Beispiele für aktive Menschen<br />

Annegret Sellmann aus Meinefeld,<br />

geht 3x die Woche schwimmen<br />

Tosca und Günter Bockisch aus<br />

Stadthagen gehen täglich<br />

Schwimmen<br />

<strong>Senioren</strong>-Residenz Rosengarten<br />

Friedrich-Bach-Straße 13, 31675 Bückeburg<br />

Rendezvous im Rosengarten - Probewohnen in Bückeburg<br />

Finden Sie die richtige Service-Wohnanlage<br />

Das Konzept - Betreutes Wohnen<br />

- Appartements ab 38 m², großzügige 2-Zi.-Wo.<br />

bis 68 m² Wohnfläche<br />

- Barrierefreie Wohnungen<br />

- Einbauküche, Cafeteria, Bibliothek,<br />

- Telefon- und Kabelanschluss<br />

- Waschmaschinen und Wäschetrockner<br />

- 24-Stunden-Notruf<br />

Fides B. u. Gerd R.<br />

sind durch Regen und<br />

Sturm mit dem Rad zur<br />

Kampahalle gefahren<br />

und lassen sich<br />

das gute Essen<br />

schmecken.<br />

Fotos: DEY<br />

Service-Leistungen<br />

- Pflege bei Bedarf<br />

- Unterstützung bei<br />

Behördenangelegenheiten<br />

- Hilfe bei Einkäufen<br />

- Begleitung im Bedarfsfall<br />

- DRK-Sozialstützpunkt im Haus<br />

Fotos: DEY<br />

Gudrun Wahrenburg<br />

aus Stadthagen ist nicht nur eine<br />

begeisterte Schwimmerin, sondern<br />

auch ehrenamtl. Mitarbeiterin der GS<br />

Sonnenbrinkschule und bringt Kindern<br />

das Schwimmen bei. SD<br />

Für weitere Informationen stehen<br />

Ihnen zur Verfügung:<br />

H.-Jürgen Brandt<br />

Tel.: 0 57 <strong>22</strong> - 43 05<br />

Mobil: 01 71 - 1 94 73 05<br />

Das DRK-Team<br />

Tel.: 0 57 <strong>22</strong> – 2 50 81


Ein Ort, an dem Träume beginnen<br />

„Erleben mit allen Sinnen“ ist das Motto des GOP<br />

Varieté-Theaters im Kaiserpalais in Bad Oeynhausen.<br />

Es ist zweifellos eine der imposantesten Spielstätten in<br />

Deutschland: Das 1908 erbaute Kaiserpalais inmitten<br />

des Kurparks bildet den stilvollen Rahmen für exklusive<br />

Unterhaltung à la GOP. Unter dem Dach des ehemaligen<br />

Kurhauses befinden sich auf mehr als 4.000 Quadratmetern<br />

das GOP Varieté-Theater, verschiedene Gastronomiebereiche<br />

und Veranstaltungsräume sowie der Dance<br />

Club Adiamo.<br />

Im Herzen des GOP Kaiserpalais – unter der 15 Meter<br />

hohen Kuppel – liegt der stimmungsvoll gestaltete und in<br />

Deutschland sicher einmalige Theatersaal. Von Mittwoch<br />

bis Sonntag entführen internationale Weltklasse-Künstler<br />

in die einzigartige Welt des modernen Varietés. Die<br />

zweimonatlich wechselnden und mit Hingabe inszenierten<br />

Shows versprechen unvergessliche Stunden. In der<br />

ruhigen und besinnlichen Weihnachtszeit verzaubern die<br />

Artisten der Show „Sternstunden“ mit Tanz, Musik und<br />

atemberaubender Artistik die Zuschauer.<br />

Robert Wicke führt die Gäste durch den Abend, und das<br />

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Besuchen Sie unseren<br />

virtuellen Adventskalender unter:<br />

www.eschmidt.de<br />

Es erwarten Sie lustige Weihnachtsspiele<br />

und ein Adventskalender, der jeden Tag<br />

eine Überraschung für Sie bereit hält.<br />

Graßhoffstraße 8-10 • 32425 Minden<br />

Telefon: 0 57 1 - 41 23 4<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

macht er auf seine ganz eigene Art<br />

und Weise. Er entlockt seinem Mund<br />

die unglaublichsten Töne und wird so<br />

zur Ein-Mann-Band. Wenn er dann mit<br />

viel Situationskomik noch Zauber- und<br />

Jonglageeinlagen bringt, hat er alle<br />

Sympathien auf seiner Seite. Mit ihrem<br />

musikalischen Geschick machen Rolf<br />

Hammermüller und Bianca Presché die<br />

Show zu etwas ganz Besonderen. Viele<br />

weitere Stars und Sternchen begeistern<br />

das Publikum und entführen es in<br />

himmlische Sphären.<br />

VERANSTALTUNGEN<br />

Neben fantastischer Artistik noch ein leckeres Stück Kuchen<br />

und Kaffee genießen- das können die Gäste der<br />

VarieTeezeit am Mittwoch, den 15. <strong>Dez</strong>ember um 15.30<br />

Uhr.<br />

„Showtime“ ist immer mittwochs und donnerstags um 20<br />

Uhr, freitags und samstags um 18 und 21 Uhr sowie an<br />

Sonn- und Feiertagen um 14.30 Uhr und 17.30 Uhr.<br />

Weihnachten steht bald vor der Tür und noch kein Geschenk?<br />

Magie, Freude und unvergessliche Momente in<br />

einem traumhaften Ambiente verschenken Sie mit einem<br />

Gutschein für das GOP Varieté in Bad Oeynhausen. Ob<br />

nur die faszinierende Show (ab 20 €) oder mit köstlichen<br />

2-Gänge-Menüs (ab 39 €) Ihre Lieben werden dieses<br />

Geschenk bestimmt nie vergessen.<br />

Und was hängen Sie<br />

sich an den Baum?<br />

Gutscheine schon<br />

ab 20 Euro!<br />

Das Geschenk, mit dem Sie<br />

einfach berühren!<br />

Ein Abend im GOP – viel mehr als nur ein Gutschein!<br />

GOP Varieté-Theater Bad Oeynhausen<br />

Tickethotline: (0 57 31) 74 48-0 · variete.de<br />

31


TERMINE<br />

Tropicana Stadthagen<br />

Jahnstraße 2 - 31655 Stadthagen - Tel.: 05721 / 973810<br />

Superfit mit Aqua-Jogging im Tiefwasser<br />

Die Aqua-Gymnastik findet mittwochs von 16.15 Uhr bis<br />

17.00 Uhr und freitags ab 18.00 Uhr statt.<br />

Ihr Aquamorning für Ihre Gesundheit<br />

„Aquamorning“, das Fitnessprogramm für Frühaufsteher.<br />

Jeden Dienstag und Donnerstag von 7.00 Uhr bis<br />

7.30 Uhr. Schwimmkurse vom Profi.<br />

Ob Groß, ob Klein, unsere erfahrene Crew bringt allen<br />

das Schwimmen bei.<br />

Öffnungszeiten Spaß- und Erlebnisbad<br />

Montag 13.00-<strong>22</strong>.00 Uhr (in den Ferien ab 10.00 Uhr)<br />

Dienstag 06.30-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Mittwoch 08.00-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Donnerstag 06.30-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Freitag 08.00-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Samstag / Sonntag 09.00-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Öffnungszeiten Saunalandschaft<br />

Montag 12.45-<strong>22</strong>.00 Uhr (in den Ferien ab 10.00 Uhr)<br />

Dienstag 10.00-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Mittwoch 10.00-<strong>22</strong>.00 Uhr (nur Damensauna!)<br />

Donnerstag / Freitag 10.00-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Samstag / Sonntag 09.00-<strong>22</strong>.00 Uhr<br />

Neujahrskonzert<br />

Gemischter Chor Leteln e.V.<br />

Leitung: Manfred Neumann,<br />

Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wietersheim-<br />

Leteln, Leitung: Rainer Reckling<br />

Gäste: Nicole Mühle, Sopran und Uwe Buchmann,<br />

Tenor, in der Stadthalle Minden<br />

Sonntag, 30 <strong>Jan</strong>uar 20<strong>11</strong><br />

Beginn: 16.30 Uhr, Einlass ab 15.30 Uhr<br />

Kommen Sie<br />

warm durch den Winter -<br />

mit Wickeldecken oder Schlupfsäcken!<br />

•ORTHOPÄDIETECHNIK<br />

•MEDIZINTECHNIK<br />

•REHATECHNIK<br />

•SANITÄTSHÄUSER<br />

Filialen<br />

32312 Lübbecke,<br />

Bahnhofstraße 1<br />

32339 Espelkamp,<br />

Breslauer Straße 24<br />

32369 Rahden,<br />

Steinstraße 14<br />

32427 Minden,<br />

Bismarckstraße 39<br />

Zentrale<br />

32312 Lübbecke,<br />

Kösterkampstraße 5a<br />

Telefon 05741/3666-0<br />

www.westerfeld24.de<br />

24 STUNDEN NOTDIENST:<br />

0 8 0 0 / 3 6 6 6 3 3 3<br />

32 SENIOREN JOURNAL<br />

Die Volkstümliche Weihnachts-Gala zu<br />

Gast bei den Weserspatzen in Rinteln<br />

Sonntag, 12.12.<strong>2010</strong>, 14 Uhr, 31737 Rinteln,<br />

Brückentorsaal am Pferdemarkt<br />

Mit dabei: Sonja Christin, Chris Roberts, Orig. Oberkrainer<br />

Sextett, Judith und Mel, Edward Simoni.<br />

Moderation <strong>Jan</strong> Willem.<br />

Vorverkauf: Bervar 05751-42062<br />

Foto: Struck, Schaumburger Zeitung<br />

Veranstalter: Weserspatzen e.V.,<br />

info@weserspatzen.de<br />

Singen macht Freude, kommt und singt mit uns , so ist das Motto<br />

des Rintelner Kinder- und Jugendchors der Weserspatzen. Das Singen<br />

in einem Chor macht Spaß, bringt anderen Menschen Freude<br />

hierbei macht man auch viel für sich selbst. Es fördert die Konzentrations-<br />

und Integrationsfähigkeit und erzieht die jungen Menschen zu<br />

Toleranz und Weltoffenheit. Das sind Werte, die in der Weihnachtszeit<br />

ganz groß geschrieben werden!<br />

Liebe Großeltern, schenken Sie doch Ihren Enkelkindern eine<br />

Mitgliedschaft bei den Weserspatzen und das für 4,50 € im Monat!<br />

Das ist ein Geschenk für das ganze Leben, denn singen<br />

macht Freude.<br />

Mittwoch, den <strong>22</strong>.12.<strong>2010</strong> ab 15.00 Uhr<br />

Weihnachtsfeier im <strong>Senioren</strong> Domicil Weserland<br />

in Minden<br />

Donnerstag, den 23.12.<strong>2010</strong> ab 15.00 Uhr<br />

Weihnachtsfeier im <strong>Senioren</strong> Domicil<br />

Am Kurpark in Bad Eilsen<br />

Foto: DEY<br />

Treffpunkt Johanniskirchhof, Minden<br />

Adventfeier am 16.12.<strong>2010</strong><br />

Eintritt: 7,00 €, Beginn: 14 Uhr, Einlass: 13.30 Uhr<br />

Ende: ca. 17 Uhr<br />

Wir laden Sie ein zu einer Adventfeier der besonderen<br />

Art. Den ersten Teil werden wir mit besinnlichen Weihnachtsliedern<br />

und Gedichten erleben. Im zweiten Teil<br />

kommt die Lebensfreude und der Rhythmus „der uns<br />

im Blut liegt, wo jeder mit muss“ zum Zuge. Hier wird<br />

getanzt und gesungen. Wie wär´s, neugierig? Dann<br />

willkommen im Treffpunkt.


SENIOREN JOURNAL<br />

FOTOWETTBEWERB<br />

Der große<br />

FOTOWETTBEWERB<br />

Schicken Sie uns Ihre Bilder und gewinnen Sie bis zu 50 €.<br />

Wir küren in der nächsten <strong>Ausgabe</strong> das schönste Winterbild!<br />

1. Platz<br />

A. Kroll, Porta Westfalica<br />

GEWINNER<br />

STOLLEN-<br />

ZACHARIAS <strong>2010</strong><br />

Handwerkliche Stollen aus<br />

der Backstube der Bäckerei<br />

Bertermann!<br />

Die Liebe zum Besonderen, viel handwerkliches<br />

Können und die besten<br />

Zutaten aus der Region machten<br />

unseren Stollen zum diesjährigen<br />

Gewinner des Stollen-Zacharias.<br />

Zehn klassische und außergewöhnliche<br />

Geschmacksrichtungen lassen keine<br />

Wünsche offen. Und unsere kleinen<br />

Probiersets helfen Ihnen, Ihre neue<br />

Lieblingssorte zu fi nden.<br />

Probieren Sie unsere Gewinner!<br />

Wir prämieren die drei besten Fotos in jeder <strong>Ausgabe</strong><br />

1. Preis - 50 € | 2. Preis - 30 € | 3. Preis - 20 €<br />

(zur Verfügung gestellt von Neoni und MR-Medien)<br />

Gewinner des Stollen-<br />

Champion-Award <strong>2010</strong><br />

2. Platz<br />

K. Braun, Minden<br />

des <strong>Senioren</strong> <strong>Journal</strong><br />

3. Platz<br />

R. Schlötelburg, Bückeburg<br />

Teilnahmebedingungen - „Leser-Fotowettbewerb“<br />

Pro Teilnehmer kann 1 Foto eingereicht werden. Die Fotos können<br />

auf dem Postweg, digital auf einer CD-ROM (andere Medien z.B.<br />

USB Sticks sind ausgeschlossen) oder per E-Mail eingesandt<br />

werden. Aus organisatorischen Gründen können keine Datenträger<br />

per Post zurückgeschickt werden. Posteinsendungen und der<br />

Datenträger müssen mit Name, Anschrift, Telefonnummer und E-<br />

Mail-Adresse (sofern vorhanden) des Einsenders gekennzeichnet<br />

sein. Ohne diese Angaben kann ein Bild nicht teilnehmen.<br />

Nutzungsrechteerklärung:<br />

Der Absender stellt dem <strong>Senioren</strong> <strong>Journal</strong>, Gabelsberger Straße<br />

27, 32425 Minden, kostenfrei Bildmaterial für die nicht-exklusive<br />

Nutzung für Online- und Zeitungszwecke zur Verfügung. Das <strong>Senioren</strong><br />

<strong>Journal</strong> ist berechtigt, das zur Verfügung gestellte Material<br />

zeitlich und räumlich uneingeschränkt für Online- und/oder Zeitungszwecke<br />

zu verwenden und - falls erforderlich - zu bearbeiten.<br />

Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Der Lizenzgeber garantiert,<br />

dass ihm hinsichtlich des oben genannten Materials sämtliche<br />

für die Zeitungsnutzung erforderlichen Bild-Rechte zustehen,<br />

und dass er über diese Rechte verfügen kann. Der Lizenzgeber<br />

garantiert darüber hinaus, dass erkennbar abgebildete Personen<br />

ihr volles Einverständnis mit der Einsendung und der unentgeltlichen<br />

Veröffentlichung der Fotos erklärt haben. Ein allgemeiner<br />

Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Der Einsendeschluss<br />

ist der 21. <strong>Jan</strong>uar 20<strong>11</strong>. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Einsendung per Post: Gabelsberger Str. 27, 32425 Minden, Einsendung<br />

per Mail: grafik@senioren-journal.com<br />

WWW.NEONI.DE<br />

33


RUBRIK NEUJAHR<br />

34<br />

Neujahrswünsche<br />

Wir wünschen Ihnen zum<br />

neuen Jahr alles Gute,<br />

vor allem zwei Dinge,<br />

die so unendlich wichtig<br />

sind:<br />

Glück und Gesundheit!<br />

Glücklich sein, das bedeutet<br />

vor allem, eine optimistische<br />

Einstellung<br />

zum Leben zu haben und<br />

positiv zu denken. Leben<br />

Sie im Jetzt und schätzen<br />

Sie jeden Tag! Denken Sie<br />

nicht so oft ans Morgen,<br />

denn dabei kann man so<br />

manchen Glücksmoment<br />

verpassen. Und machen<br />

Sie sich bewusst, wie gut<br />

es Ihnen geht. Das Leben<br />

ist schön!<br />

Denken Sie nicht viel<br />

an Unangenehmes, an<br />

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit in <strong>2010</strong> 2009 und<br />

wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr<br />

SENIOREN JOURNAL<br />

kleine Schwierigkeiten.<br />

Denn beim Wälzen von<br />

Problemen werden diese<br />

kleinen Schwierigkeiten<br />

in unserem Kopf häufig<br />

zu großen Katastrophen.<br />

Abwechslung ist eine<br />

Wunderwaffe gegen<br />

Stress und schlechte<br />

Laune. Gehen Sie aus,<br />

laden Sie Freunde ein,<br />

gehen Sie ins Kino oder<br />

besuchen Sie eine Stadt,<br />

gar nicht so weit weg,<br />

ganz in der Nähe, einfach<br />

nur so. Dort gibt es bestimmt<br />

Interessantes zu<br />

entdecken. Das lädt den<br />

Akku wieder auf.<br />

Die geistige Fitness lässt<br />

sich, ebenso wie die<br />

körperliche, effektiv nur<br />

durch Aktivität steigern.<br />

Rätseln Sie, schreiben<br />

Sie, lesen Sie. Seien Sie<br />

kreativ. Aber es muss<br />

Spaß machen!<br />

Ein bewegter Körper<br />

funktioniert gut. Alles<br />

wird besser durchblutet<br />

und mit Sauerstoff versorgt,<br />

wodurch viele körperliche<br />

Funktionen angeregt<br />

werden. Das Herz<br />

arbeitet effektiver und<br />

zuverlässiger, Glückshormone<br />

werden produziert.<br />

Gönnen Sie Ihrem Körper<br />

eine ausgewogene,<br />

gesunde Ernährung – er<br />

wird sich mit Gesundheit<br />

und Fitness bedanken.<br />

AP<br />

„Ein neues Buch, ein neues Jahr“ - Gedicht von Theodor Fontane<br />

Ein neues Buch, ein neues Jahr, was werden die Tage bringen?<br />

Wird’s werden, wie es immer war, halb scheitern, halb gelingen?<br />

Ich möchte leben, bis all dies Glühn, rücklässt einen leuchtenden Funken.<br />

Und nicht vergeht, wie die Flamm im Kamin, die eben zu Asche gesunken.


DOMICIL-GRUPPE<br />

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Den Lesern des SENIOREN-JOURNALS<br />

und allen, die unseren<br />

SENIOREN-EINRICHTUNGEN<br />

ihr Vertrauen entgegengebracht haben,<br />

wünschen wir zu Weihnachten<br />

und zum Jahreswechsel besinnliche<br />

Stunden mit tiefem inneren Frieden<br />

und viel Mut, das neue Jahr beherzt<br />

anzugehen.<br />

Wenn das Leben im Alter oft auch<br />

schwerer wird, wir helfen gern,<br />

es Ihnen leichter zu machen.<br />

Es grüßt herzlich Familie Meyer<br />

mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.<br />

Friedrichstr. �-�� · ����� Bad Eilsen<br />

Tel. �����/���-�<br />

Sandtrift �� · ����� Minden<br />

Tel. ����/�����-�<br />

Jahnstr. �� · ����� Heeßen<br />

Tel. �����/������<br />

Friedrichstr. � · ����� Bad Eilsen<br />

Tel. �����/������<br />

Gabelsbergerstr. �� · ����� Minden<br />

Tel. ����/���� ���

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