Programmheft 08-09.indd - Kulturvereinigung Limburg e.V.

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LimburgerMeisterkonzerteLimburgerTheaterabende08/09Josef-Kohlmaier-HalleStadthalle LimburgKulturvereinigungLimburgwww.kulturvereinigung-limburg.de


Sehr geehrte Damen und Herren,die Kreisstadt Limburg a. d. Lahn bietet ein umfassendeskulturelles Angebot für die Menschen aus Limburgund der gesamten Region. Dom- und Kirchenmusik,Orchesterfestival, Operngala, Chornacht, Sommerfeste,Limburger Lesedom, Ausstellungen in den Kunstsammlungen,Hans-im-Glück-Preis, Kunstpreis, Kleinkunstim Thing oder das gesamte Programm der Josef-Kohlmaier-Hallesind nur einige Beispiele der breiten Palette,die zeigt, dass unsere Stadt nicht nur wirtschaftlicher,sondern auch kultureller Mittelpunkt für ein weites Umlandist. Ermöglicht wird diese Vielfalt auch durch zahlreicheVereine, Verbände, Vereinigungen, freie Trägerund Stiftungen, in denen sich viele Menschen ehrenamtlicheinbringen. Dies gilt im besonderen Maße für dieLimburger Kulturvereinigung, die seit über 60 Jahren imAuftrag der Stadt kulturelle Veranstaltungen durchführtund dem Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger weitestgehendRechnung trägt. Als Bürgermeister bin ichdankbar und stolz, dass dieses große Engagement möglichist. Gleiches gilt für das Programm, welches auch inder Spielzeit 2008/2009 geboten wird. Musikliebhaberund Theaterfreunde können dabei voll auf ihre Kostenkommen. Opernfahrten, Familienkonzerte, das traditionelleSilvesterkonzert, die Förderung von Nachwuchstalentenim Rahmen der Konzertreihe „Podium jungerKünstler“ sowie die Theaterreihe sind Höhepunkte derSaison. Als außergewöhnliches Highlight bieten dieLimburger Meisterkonzerte einem breiten ZuhörerkreisMeisterwerke der Musik in herausragenden Interpretationenbedeutender Künstler. Ich fühle mich daher sehrgeehrt, dass mir die Kulturvereinigung die Schirmherrschaftüber diese Konzertreihe übertragen hat.Martin Richard,BürgermeisterNeben den ehrenamtlichen Helfern danke ich allenSponsoren, die wieder wesentlich mit dazu beigetragenhaben, ein solch anspruchsvolles Programm zu ermöglichen.Ich wünsche allen Veranstaltungen einen gutenVerlauf und den hoffentlich zahlreichen Besucherinnenund Besuchern schöne und unterhaltsame Stunden.Martin RichardBÜRGERMEISTER KREISSTADT LIMBURG A. D. LAHNSCHIRMHERR DER MEISTERKONZERTE


Liebe Leserin, lieber Leser,die Kulturvereinigung Limburg wünscht Ihnen vielFreude mit dem Programm der Spielzeit 2008/2009.Wir werden wieder acht Theaterabende und sechsMeisterkonzerte erleben, außerdem die Veranstaltungsreihen„Podium junger Künstler” und „Kultur amNachmittag”, das Silvesterkonzert, Kindertheater unddie Opernfahrten.Wir haben uns wieder viel Mühe gegeben, das Programmabwechslungsreich und ansprechend für Sie zugestalten: Bei den Theaterabenden gibt es sowohl Klassikals auch Komödie und Krimi, bei den Meisterkonzertengroße Orchester und Kammermusik.Die Kulturvereinigung ist ein Verein, der seine Veranstaltungenaus Eintrittsgeldern, öffentlichen Zuschüssen,aus Spenden und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert. Wirmöchten Sie bitten, diese Arbeit durch Ihre Mitgliedschaftoder noch besser Ihre Mitarbeit zu unterstützen,damit wir auch für die Zukunft ein attraktives Angebotfür Limburg machen können. Bitte melden Sie sich unterTel.: 06431/22881.Viel Vergnügen und gute Unterhaltung wünschtPeter SchreiberVORSITZENDER DER KULTURVEREINIGUNGLIMBURG E.V.Peter Schreiber,Vorsitzender


Limburger TheaterabendeDienstag,30.09.200820.00 Uhr„ JULIUS CAESAR“von William ShakespeareTheater Greve GmbHInszenierung : Manfred H. Grevemit Peter Rauch, Reinhard von Hacht u. a.Peter Rauch als„Caesar”Das Werk ist ebenso als politische Tragödie wie alsCharakterdrama zu interpretieren. Es berichtet überden Mechanismus der Macht, den Sturz des Tyrannenund das Scheitern seiner Mörder.Reinhard von Hachtspielt „Brutus”Ein Meisterwerk der Volksverführung demonstriertShakespeare in der Leichenrede des Marc Anton. Dieseist in der Weltliteratur beispiellos geblieben. DemagogischeRhetorik als Kunst der Massenverführung wirdhier so virtuos gehandhabt, dass man unter Schauernhingerissen ist.Freitag,24.10.200820.00 UhrGabriele Welkerund WolfgangSeidenbergMonika Guthmann„DIE NIBELUNGEN“Schauspiel von Friedrich HebbelTheatergastspiele KempfInszenierung: Celino Bleiweißmit Wolfgang Seidenberg, Gabriele Welker u. a.Eine der ganz großen Liebesgeschichten in derdeutschen Literatur wird hier mit zwei Schwerpunktenin Szene gesetzt. Der erste ist der Kontrast zwischenden beiden Liebesbeziehungen, auf der einen Seite diewahrhaftige Liebe zwischen Kriemhild und Siegfriedund auf der anderen die durch Betrug entstandene EheKönig Gunthers mit Brunhild, und deren Unheil bringendeVerquickung. Das zweite große Thema ist diewahnsinnige Konsequenz in der Verfolgung persönlicherAbsichten. Die zwei entscheidenden Gegenspielernach dem Tod Siegfrieds sind Kriemhild und Hagen,und zwischen diesen beiden entbrennt ein Kampf, deralle anderen ins Verderben stürzt.


Limburger Theaterabende„DIE GRÖNHOLM-METHODE“Schauspiel von Jordi GalceranKonzertdirektion LandgrafRegie: Johannes Zametzermit Luc Feit, Carsten Klemm, Claudia Buserund Peter PapakostidisMittwoch,19.11.200820.00 UhrEin schwedischer Großkonzern mit internationalenVerbindungen sucht einen führenden Mitarbeiter. DasAuswahlverfahren wird psychologisch untermauert. DieBewerber werden in Gesprächen mit Situationen konfrontiert,auf die sie reagieren müssen. Drei Männer undeine Frau erhalten Aufgaben, um jeweils andere auszuschalten.Spannung und unterschiedliches Verhaltensteigern sich, einer bleibt übrig. Aber dann kommt derverblüffende Schluss.„GEISTERKOMÖDIE“Komödie von Noel CowardMünchner TourneeInszenierung: Folke Brabandmit: Volker Lechtenbrink, Jeanette Arndt u. a.Mittwoch,21.01.200920.00 UhrDie „Geisterkomödie“ ist eines der auch internationalerfolgreichsten Stücke des großen Meisters desenglischen Boulevardtheaters. Es ist ein mit schwarzembritischem Humor durchsetztes Bühnenstück, welchesdas Übersinnliche zum Anlass nimmt für verwirrendeEreignisse, spritzige Dialoge und überschäumende Situationskomik.Volker Lechtenbrink


Limburger TheaterabendeFreitag,06.03.200920.00 Uhr„JEDERMANN“Ein Stück von Hugo von HofmannsthalDas Ensemble Jacob-Schwiers GmbHRegie: Ellen Schwiersmit: Holger Schwiers, Magdalena Kropiunig,Ellen Schwiers u. a.Holger SchwiersEllen SchwiersEllen Schwiers trug sich schon geraume Zeit mitdem Gedanken, das Stück vom Sterben des reichenMannes in Szene zu setzen. Sie fragte sich auch, woherdie Renaissance des Stückes kommen mag. Sie schreibt:Wir leben in einer Zeit des Hochkapitalismus, das Geldregiert die Welt, „der Mammon hat uns in der Klau“.Vielleicht lässt man sich gerne darauf ein, ein Stück zusehen, in dem es dem reichen Jedermann überhauptnichts nützt, wenn es ans Sterben geht, die Truhen vollerGold zu haben, da zählen in der Todesangst plötzlichandere Werte…Mittwoch,25.03.200920.00 Uhr„SCHACHNOVELLE“Schauspiel nach der gleichnamigen Novellevon Stefan ZweigDramaturgische Fassung von Helmut PeschinaKonzertdirektion LandgrafRegie: Frank Matthusmit: Gerd Silberbauer, Daniel Pietzuch u. a.Ein Schulklassiker wurde Zweigs populärstes Meisterwerk.Generationen haben den bis zur letzten Sekundeeffektvollen, fesselnden Schachkrimi verschlungen.Das Werk wurde in 35 Sprachen übersetzt. Die Handlungspielt 1938 auf einem Passagierdampfer zwischenNew York und Buenos Aires. Zwei Schachspieler, wie sieunterschiedlicher nicht sein können, werden miteinanderkonfrontiert.


Limburger Theaterabende„BLUTHOCHZEIT“Schauspiel von Federico Garcia LorcaLandesbühne Rheinland Pfalz/Kleines Theater Bad-GodesbergRegie : Christos NicopoulosDonnerstag,23.04.200920.00 UhrEine Hochzeit steht an und damit die Möglichkeit,eine Tradition von Blutrache zweier Familienzu beenden. Aber, wie der Titel schon sagt, dieHochzeit endet blutig, denn die Braut verlässt mitihrem früheren Verlobten die Feier und verliert amEnde beide, ihren Ehemann und ihren Geliebten.Rainer HannemannMarion MinettiIvana LangmajerMarek Zedek„DER NACKTE WAHNSINN“Komödie von Michael FraynTourneetheater ThespiskarrenInszenierung: Manfred Langnermit: Renan Demirkan, Ulrike Mai, Jürgen Mai u. a.Freitag,15.05.200920.00 UhrEin gestresster Regisseur steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch.Mit einer Gruppe dilettantischerSchauspieler versucht er ein neues Stück einzustudieren,die Premiere naht und alles geht schief. Die Generalprobewird zum Fiasko. Die turbulente Persiflage auf denTheaterbetrieb zeigt gnadenlos, was Theater sonst lieberverschweigt. Dieses erfolgreiche Stück wurde alleinin Deutschland schon über 130-mal inszeniert, verfilmtwurde es mit Christopher Reeve und Michael Caine.Renan Demirkan


Limburger MeisterkonzerteLANDESJUGENDORCHESTER HESSENLeitung: Martin Lukas MeisterSprecher: N. N.Niels Wilhelm Gade: „Hamlet“,Konzertouvertüre, op. 37Edvard Grieg: „Bergliot“, op. 42,für Sprecher und OrchesterHugo Alfvén: „Midsommervarka“ (Mittsommerwache)Schwedische Rhapsodie Nr., 1, op. 19Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2, D-Dur, op. 43Sonntag21.09.200820.00 UhrMartin LukasMeisterDas Landesjugendsinfonieorchester Hessen vereintdie besten jungen hessischen MusikerInnen zu einemsinfonischen Klangkörper erster Güte. Die meisten Mitglieder,zwischen 13 und 21 Jahre alt, sind Preisträgerauf Landes- und Bundesebene des Wettbewerbs „Jugendmusiziert“, viele darüber hinaus JungstudentInnenan deutschen Musikhochschulen. In den Konzerten bestichtdas Orchester stets durch hohe Motivation undherausragende künstlerische Leistung.Seit der Spielzeit 2006/07 ist Martin Lukas Meister 1.Kapellmeister und Stellvertreter des Generalmusikdirektorsam Staatstheater Darmstadt und leitet seit 2007die Sinfonietta Darmstadt. Er ist Träger des Dirigentenpreisesder Schweizer Tonkünstlergesellschaft und derZürcher Kiefer-Hablitzel-Stiftung sowie des 1. Preisesder W. und B. Alter-Stiftung.Gefördert von


Limburger MeisterkonzerteJÓZSEF LENDWAY & FRIENDSFEURIGE ZIGEUNERRHYTHMENGIPSY MEETS CLASSICJózsef Lendvay, ViolineAlexandre Afanassiev, ViolinePeter Menyhart, ViolaAlexandre Bagrintsev, VioloncelloCorneliu-Cosmin Puican, KontrabassSamstag11.10.200820.00 Uhr„Atemberaubende Virtuosität mit größter Lässigkeit“– das Resümee der Tageszeitung „Die Welt“zu einem Auftritt der Folklore-Virtuosen Lendvay &Friends fiel ebenso knapp wie treffend aus. Wenn derGeiger József Lendvay und sein Ensemble auf der Bühneausgewählte Stücke der Zigeuner- und slawischenFolklore spielen, reißt es Konzertbesucher von den Sitzen,und die Fachwelt ist hingerissen: 2005 wurde dasDebutalbum „Lendvay & Friends“ mit dem „Echo Klassik“ausgezeichnet.Gefördert vonPRAGUE PHILHARMONIANikolai Tokarew, KlavierKirill Soldatov, TrompeteJ. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3,G-Dur, BWV 1048Edward Elgar: Serenade for StringsJ. S. Bach: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5in f-Moll, BWV 1056Edvard Grieg: Suite im Alten Stil „Aus Holbergs Zeit“op. 40 in G-DurDimitri Schostakovich: Konzert für Klavier, Trompeteund Orchester op. 35 in c-MollDonnerstag06.11.200820.00 UhrNikolai TokarewDas Kammerorchester wurde 1994 gegründet undbehielt bis heute die Formation des Wiener Klassizismusbei. Das Orchester erlangte schnell den Ruf eines derinteressantesten Kammerensembles. Hinsichtlich seinesRepertoires konzentriert sich die Prager Kammer Phil-


Limburger Meisterkonzerteharmonie auf die Werke der klassischen und romantischenEpoche sowie auf die Musik des 20. Jahrhunderts.Des Weiteren spezialisiert sich dieses international renommierteKammerorchester auf neue Arbeiten zeitgenössischerKomponisten. Im April 2005 hat die PragerKammer Philharmonie den weltberühmten TenorLuciano Pavarotti in der Prager Sazka Arena begleitet.Im Frühling 2006 fanden Konzerte mit dem StartenorRolando Villazon in der Philharmonie München undmit Jennifer Larmore im Smetana Saal Prag begeisterteResonanz.Gefördert vonHR-SINFONIEORCHESTERLeitung: Lionel Bringuier,Alexandra Soumm, ViolineDonnerstag05.02.200920.00 UhrMaurice Ravel: Alborada del graciosoEdouard Lalo: Symphonie espagnoleFlorent Schmitt: La tragédie de Salomé, op. 50 (Suite)Franz Liszt: Mephisto-Walzer Nr. 2Das hr-Sinfonieorchester ist eines der innovativstenund flexibelsten sinfonischen Ensembles in Deutschland.Mit seinem breiten stilistischen Repertoire und seinenvielfältigen Konzert- und CD-Produktionen genießt dasSinfonieorchester des Hessischen Rundfunks internationalesRenommee. Experimente und Entdeckungen imBereich Neuer und Alter Musik und die Zusammenarbeitmit hochkarätigen Dirigenten und Solisten gehörendabei ebenso selbstverständlich zu seiner künstlerischenArbeit wie zahlreiche Kinder- und Jugendprojekte.Lionel Bringuier ist einer der vielversprechendsten in einerneuen Generation von Dirigenten.Lionel BringuierAlexandra Soummhr-SinfonieorchesterGefördert von


Limburger MeisterkonzerteSÜDWESTDEUTSCHES KAMMERORCHESTERPFORZHEIMLeitung: Sebastian TewinkelSolist: Gabor Boldoczki, TrompeteFreitag20.03.200920.00 UhrAntonio Vivaldi: Sinfonie G-Dur für Streicherund B. c., RV 146Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur op. 3,Nr. 3 für Trompete, Streicher und B. c.Georg Friedrich Händel: Concerto Grossod-Moll, op. 6 Nr. 10Jiri Neruda: Konzert Es-Dur für Trompete,Streicher und B. cWolfgang Amadeus Mozart: DivertimentoF-Dur, KV 138Ottorino Respighi: Antiche Danze ed Arie (Suite Nr. 3)für StreichorchesterGeorg Friedrich Händel: Suite D-Dur für Trompete,Streicher und B. c.Gabor BoldoczkiSüdwestdeutschesKammerorchesterPforzheimEin frischer und packender musikalischer Zugriffund stilistische Vielfalt von der Alten bis zur Neuen Musiksind die Erkennungszeichen des SüdwestdeutschenKammerorchesters Pforzheim. Gegründet wurde dasOrchester im Jahr 1950 von dem Hindemith-SchülerFriedrich Tilegant. Rasch fand das Ensemble internationaleAnerkennung und war bald bei den Festspielenin Salzburg, Luzern und Leipzig und auf weltweitenKonzertreisen mit musikalischen Größen wie MauriceAndré, Dietrich Fischer-Dieskau, Frans Brüggen undYehudi Menuhin zu hören. Nach dem allzu frühenTod des Gründers 1968 wurde das Orchester vor allemdurch den Wiener Paul Angerer und den aus der großentschechischen Musiktradition stammenden VladislavCzarnecki geprägt. Seit 2002 wirkt der junge deutscheDirigent Sebastian Tewinkel als neuer KünstlerischerLeiter. Auf seinem Erfolgsweg hat das SüdwestdeutscheKammerorchester neben etlichen Rundfunkaufnahmenfast 200 Schallplatten und CDs eingespielt.Gefördert von


Limburger MeisterkonzertePHILHARMONIA QUARTETT BERLINWolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett in d-MollDmitrij Schostakowitsch: Streichquartettin B-Dur, op. 92Robert Schumann: Streichquartett Nr. 2 in F-Dur, op. 41„Four of the best“, so bezeichnete die LondonerPresse das Philharmonia Quartett Berlin nach seinemDebut in der Wigmore Hall. Lord Yehudi Menuhin fügtehinzu: „I’d like to hear music always played as beautifullyas you play.“ Das vielseitige und entdeckungsfreudigeRepertoire des Ensembles umfasst inzwischenmehr als hundert Werke. Es lebt zum einen von derunerschöpflichen künstlerischen Auseinandersetzungmit den Klassikern – und auch jenen des 20. Jahrhunderts–, zum anderen aber vom Engagement für seltenerzu hörende Streichquartette. Der Primarius des PhilharmoniaQuartetts Berlin, Daniel Stabrawa, kam 1983aus seiner Heimatstadt Krakau zu den Berliner Philharmonikernund avancierte drei Jahre später zum ErstenKonzertmeister. Sein Kollege, Christian Stadelmann,ist seit 1987 Erster Stimmführer der zweiten Violine.Neithard Resa spielt seit 1978 als Erster Solo-Bratscherim Berliner Philharmonischen Orchester. Bereits einJahr früher war Jan Diesselhorst in die weltberühmteCellistengruppe aufgenommen worden. Diese exzellenteBesetzung begeisterte jüngst sogar Papst BenediktXVI. im Rahmen eines privaten Einladungskonzertesund in der Carnegie Hall in New York das Konzertpublikumbeim Auftaktkonzert der Welttournee 2008.Dienstag21.04.200920.00 UhrPhilharmoniaQuartett Berlingefördert von MNT Revision undTreuhand GmbH– Änderungen vorbehalten –


SilvesterkonzertPHILHARMONIE SÜDWESTFALENMIT GESANGSSOLISTENDirigent und Moderation: Russell N. HarrisDienstag30.12.200820.00 UhrMit Sitz im Kreis Siegen-Wittgenstein ist die Philharmoniein ganz Südwestfalen präsent. Darüber hinausgastiert das Orchester regelmäßig auf den Konzertpodienin der Bundesrepublik, aber auch in den Niederlanden,Belgien, der Schweiz und Italien. Tourneen unternahmman in jüngster Zeit nach Frankreich und 2006/07 nachChina. Die Philharmonie Südwestfalen pflegt als Konzertorchestereine aufgeschlossene Programmpolitik.Das Orchester begleitet auch Konzertchöre, man warGastorchester der großen Musiktheater in NRW undgibt Konzerte mit Stars (u.a. Domingo, Caballé). 2006war man zusammen mit dem Kreis Siegen-WittgensteinAusrichter des traditionsreichen WDR-Musikfestes.Russell N. Harris ist seit 2003 Chefdirigent derPhilharmonie Südwestfalen. Er studierte am RoyalCollege of Music in London Dirigieren, Komposition,Klarinette und Klavier. Nach Stationen in Dänemarkund Schweden (Malmö, Göteborg, Umea) war er von1991-95 Kapellmeister am Nationaltheater Weimar undvon 1995-2000 GM in Gera Altenburg.Es ist eine gute Tradition, dass die PhilharmonieSüdwestfalen musikalisch das Jahr ausklingen lässt. Esist auch Tradition, dass ein solches Konzert immer mitWalzern, Polkas, Märsche und Galopps, mit Musik derStrauß-Dynastie oder Jacques Offenbach beschlossenwird. Im ersten Teil des Konzertes werden Opern-Intermezzi,Ouvertüren, Arien, kleine sinfonische Dichtungenund Ballettmusik zu hören sein.PhilharmonieSüdwestfalenRussell N. Harrisgefördert vonKein Abonnementkonzert!– Änderungen vorbehalten –


Weiter unterstützen unsBürgermeister Martin Richard, LimburgCommerzbank, LimburgHeym Werkschutz, Limburg-LinterMagistrat der Stadt LimburgNassauische Sparkasse, LimburgRotary-Club, LimburgSchuy Recycling GmbH und Co. KG, LimburgHeinrich Schwarz GmbH Shell Markenpartner, DiezStrafverteidigung RAe Drs. Hohnel,Limburg/Frankfurt am MainVolksbank Langendernbach


Theater für KinderSonntag,21.12.200815.00 UhrMORGEN FINDUS WIRD‘S WAS GEBENvon Sven NordquistBühnenbearbeitung von Dagmar LedingTheater auf TourKonzertdirektion Bingel GmbHFür Kinder ab 4 JahrenWeil Kater Findus sich so sehr wünscht, dass derWeihnachtsmann an Weihnachten zu ihm kommt,muss der alte Pettersson eine Weihnachtsmaschinebauen. Das ist gar nicht so einfach. Und außerdemdarf Findus nichts merken. Das ist noch schwieriger.Pettersson hätte schon fast aufgegeben, wenn ihm nichtauf wundersame Weise immer wieder geholfen würde.Von Kirsten, genannt Kiste, bekommt er eine großeKiste, die er schon ´mal im Vorraum aufstellt, damitFindus sich daran gewöhnt. In diese Kiste will Petterssonden mechanischen Weihnachtsmann einbauen.Der seltsamste Briefträger aller Zeiten, der eigentlichlieber Zauberer wäre, bringt Pettersson ein Paket mitmerkwürdigem Inhalt.Und ein kleiner Mann mit großem Koffer klopft an PetterssonsKüchentür. Er verkauft viele schöne Sachen, dieman zu Weihnachten braucht, sogar Weihnachtsmänneraus Blech, die sprechen können.Am Ende kommt aber doch der echte Weihnachtsmann,was den alten Pettersson viel mehr überrascht als denkleine Kater Findus.Josef-Kohlmaier-Halle– Änderungen vorbehalten –


Weitere VeranstaltungenPODIUM JUNGER KÜNSTLER (mit Stadt Limburg)Querflötenquartett „Flûtes légères“ mit Nicola Heldu. a. Werke von Telemann, Walckiers, Debussy,Kuhlau und Bozza Kreismusikschule,In den Klostergärten 11Sonntag15.06.200817.00 UhrKULTUR AM NACHMITTAG (mit Senioren Union Lbg.)Salonorchester Holzheim Josef-Kohlmaier-HalleFreitag,20.06.200815.00 UhrPODIUM JUNGER KÜNSTLER (mit Stadt Limburg)N. N. Kreismusikschule,In den Klostergärten 11Sonntag24.08.200817.00 UhrKULTUR AM NACHMITTAG (mit Senioren Union Lbg.)Theatergruppe Zwiebelfisch Josef-Kohlmaier-HalleDienstag,02.09.200815.00 UhrKULTUR AM NACHMITTAG (mit Senioren Union Lbg.)Orgelkonzert AnnakircheDienstag,21.10.200815.00 UhrLIMBURGER LESEDOMIm Rahmen der landesweiten Aktion „LeselandHessen“ Lesungen und offene Veranstaltungen fürErwachsene, Jugendliche und Kinder Europaplatz22.10. bis26.10.2008– Änderungen vorbehalten –


Opernfahrten | Abos | SitzplanOpernfahrtenAbonnementsWeitere Informationen über unsere Veranstaltungen erhaltenSie in der örtlichen Tagespresse oder im Internetunter www.kulturvereinigung-limburg.de.Die Kulturvereinigung organisiert Tagesfahrten zu Opernabendenin die umliegenden Opernhäuser. Fragen Siebitte nach dem Programm in unserer Geschäftsstelle,Telefon (0 64 31) 2 28 81.Für unsere Meisterkonzerte und Theaterabende könnenSie ab sofort Abonnements in unserer Geschäftsstelle buchen.Nach Zahlung der Rechnung senden wir Ihnen denübertragbaren Abo-Ausweis zu. Bestehende Abos behaltenihre Gültigkeit, sofern sie nicht bis zum 30. Juni gekündigtwerden. Für verlorene und unbefugt genutzte Abo-Ausweisewird nicht gehaftet. Abo-Karten können nicht zurückgenommenbzw. erstattet werden. Änderungen der angekündigtenKünstler oder Programme sind vorbehalten.Hospitalstraße 2 | 65549 LimburgTelefon (0 64 31) 2 28 81 | Fax (0 64 31) 32 93eMail: kultur.limburg@t-online.degeöffnet Di. - Fr. 10.00 - 12.00 UhrSitzplanBühnelinksParkett mitterechtskleiner SaallinksEmpore linksEmpore mitteEmpore rechts


Eintrittskarten | PreiseEintrittskarten für unsere Veranstaltungen erhalten Sieab dem 18. August 2008 im Vorverkauf in der Ticket-Zentrale in der Josef-Kohlmaier-Halle:Hospitalstraße 4 | 65549 LimburgTicket-Hotline (0 64 31) 98 06 19 | Fax (0 64 31) 98 06 14geöffnet Mo. - Fr. 10.00 - 18.00 Uhr, Sa. 10.00 - 14.00 Uhr.Im Tabak Markt: Diezer Straße 17-19 | 65549 LimburgTel. (0 64 31) 2 26 53 sowie an allen bekannten Vorverkaufstellen,an der Abend- bzw. Tageskasse oder unterwww.kulturvereinigung-limburg.deEintrittskartenTheaterabendeABONNEMENT-PREISE [€]Mitglieder SchülerTAGES-PREISE [€]NichtmitgliederErwachseneermäßigtPreiseTheaterabendePLATZ AParkett Mitte, Reihe 1-9Parkett links, Reihe 1-5Parkett rechts, Reihe 1-5Empore97,00 80,00 70,00 16,50 13,50PLATZ BParkett Mitte, Reihe10-18Parkett links, Reihe 6-9Parkett rechts, Reihe 6-11Kleiner Saal li., Reihe 4-8PLATZ CKleiner Saal re., Reihe 1-15Kleiner Saal li., Reihe 1-386,00 70,00 59,00 14,50 12,5070,00 53,00 43,00 12,50 8,00MeisterkonzerteABONNEMENT-PREISE [€]Mitglieder SchülerTAGES-PREISE [€]NichtmitgliederErwachseneermäßigtPreiseMeisterkonzertePLATZ AParkett Mitte, Reihe 1-6Empore95,50 78,50 46,50 19,00bis22,0016,00bis18,00PLATZ BParkett Mitte, Reihe 7-11Parkett links, Reihe 1-3Parkett rechts, Reihe 1-579,50 62,50 42,50 16,00bis18,0013,00bis15,00PLATZ CParkett links, Reihe 4-7Parkett rechts, Reihe 6-963,50 46,50 37,5013,00bis15,009,00bis10,00Preise zuzüglich VVK und Systemgebühr.


Newsletter | GutscheineNewsletterMöchten Sie regelmäßig Neues von der Kulturvereinigungund ihren Veranstaltungen erfahren? Wir versendenmonatlich einen Newsletter, der Sie über dies allesinformiert. Schicken Sie uns einfach eine E-mail, Stichwort:„Newsletter”. Es lohnt sich!GeschenkgutscheineSuchen Sie ein Geschenk? Eine Theater-, Opern- oderKonzertkarte oder ein Abonnement sind ideale Geschenkefür Geburtstage, Jubiläen oder sonstige Gelegenheiten!Erhältlich sind die Gutscheine in der Geschäftsstelleder Kulturvereinigung.Sie haben nur das Beste verdient.Ja!Unsere Jahreswagen.Vergleichen Sie Preis, Leistung und Service.Autorisierter Mercedes-Benz Service und VermittlungDirekt an der B49, Gottlieb-Daimler-Str. 1, 65614 BeselichTelefon 06484-9131-0, Telefax 06484-9131-20


BeitrittserklärungUnterstützen Sie uns und werden Sie Mitglied in derKulturvereinigung. Damit leisten Sie einen wichtigenBeitrag zum Erhalt der Meisterkonzerte und der Theaterabendein Limburg. Die ausgefüllte Beitrittserklärunggeben Sie bitte in unserer Geschäftsstelle ab oder schickenSie sie in einem Umschlag an:Kulturvereinigung Limburg e. V.Hospitalstraße 2 | 65549 LimburgMitgliedwerden!BeitrittserklärungIch möchte der Kulturvereinigung Limburg e. V.beitreten und ermächtige sie, den Jahresbeitrag inHöhe von€(mind. 15,- € für Privatpersonen und50,- € für Firmen und Institutionen.)von meinem Konto einzuziehen.NameStraßePlz./OrtBankKto-Nr.Blz.DatumUnterschriftAlle Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.Die Einzugsermächtigung können Sie jederzeit widerrufen.

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