2 - Stadtwerke Flensburg GmbH

stadtwerke.flensburg.de

2 - Stadtwerke Flensburg GmbH

FLENSBURGER ENERGIE ZEITUNG · Sommer 2006 · Service-Magazin der Stadtwerke Flensburg GmbH

FEZ

Unsere Fördeschiffe

sind wieder aktiv!

NEU: Rabatt-Coupons

mit attraktiven Angeboten

Kaffeegenuss pur aus der Maschine

Stadtwerke-Heißluftballon

Foto: De‘Longhi Deutschland

Preisrätsel

Gewinnen Sie eine

Kombi Kaffeemaschine

(für Kaffee, Espresso

und Cappuccino)


2

111

Inhalt

2 2.000 Euro für die

Flensburger Tafel

Elch Erik von Erikkson

bald als Plüsch-Stofftier

3 „Aktiv für die Region“

4 Hurra, sie fahren wieder!

Flensburgs Fördeschiffe

6 Kinderseite

Wir stellen die Musikinstrumente

vor – Teil 2

7 Kinderrätsel

Lauf zwischen

den Meeren

8 Heißluftballon –

neuer Werbeträger

9 Meer und mehr:

2. FLENSBURG NAUTICS

KWKplus aktuell

10 Veranstaltungkalender

11 Stadtwerke-Konzern

mit gutem Ergebnis

12 Rabatt-Coupons

13 125 Jahre zentrale

Wasserversorgung

14 Rund um Energie

15 Zählerstandablesung

im 3. Quartal 2006

16 Preisrätsel

2.000 Euro für

die Flensburger Tafel!

S

Spendenfreudige Kunden und Mitarbeiter der Stadtwerke Flensburg: 2.000 Euro kamen für die gemeinnützige

Organisation „Flensburger Tafel“ zusammen. Dieser Verein verteilt überschüssige und

aus Spenden gekaufte Lebensmittel regelmäßig an bedürftige Mitbürger. Die Stadtwerke-Spende

beruht auf einer „konzertierten Aktion“. Kunden und Mitarbeiter erhielten den Rezeptkalender 2006

kostenlos und leisteten dafür freiwillig eine Spende. Außerdem wurden übrig gebliebene attraktive

Werbemittel, in erster Linie waren es Plakate, im Europahaus gegen Spenden abgegeben. Zudem

wurden ausgediente PC‘s an Mitarbeiter verkauft. Aus alledem kamen 1.585,23 Euro zusammen.

Diesen „krummen“ Betrag hat die Geschäftsleitung der Stadtwerke auf 2.000 Euro aufgestockt.

Diese Gesamtspende nahm nun Frau Ryl, Leiterin der Flensburger Tafel, aus den Händen von Peer

Holdensen in Empfang.

Elch Erik von Erikkson

bald als Plüsch-Stofftier

S

SG-Maskottchen Erik von Erikkson gibt es bald auch in Miniaturausführung.

Spätestens zum neuen Saisonstart unserer Handballer

kommt der lustige Energieberater der Stadtwerke auch als Stoffpuppe

auf den Markt.

Der kleine Erik, also das „Kind“ des großen Campushallen-Unterhalters,

wird rund 30 Zentimeter messen. Arme und Beine sind beweglich.

Er trägt ein T-Shirt, grünes Baseball-Cap und eine Latzhose,

wird damit also ähnlich gekleidet sein wie sein großes Vorbild.

Die Plüschpuppe wird in den SG-Shops angeboten. Sie kann auch im

Informationscenter der Stadtwerke im Europahaus gekauft werden.

Der Preis steht noch nicht fest. Er wird jedenfalls moderat sein.


Unsere Aktion „Aktiv für die Region“

Wellcome, Hohlweg und DLRG –

wieder drei Sponsoring-Gewinner!

Auch die zweite Runde der Sponsoring-Aktion „Aktiv für die Region“ brachte etliche gute Vorschläge.

Damit regten unsere Leser wieder gezielt die Förderung von Projekten und Initiativen

an. Eine kleine Jury des Stadtwerke-Marketing wählte diese „Gewinner“ aus:

1.) 350 Euro erhält „wellcome“,

ein Projekt der praktischen Hilfestellung

für Familien nach der

Geburt eines Kindes. Es ist ein

spezielles Angebot vom Flensburger

Haus der Familie in der

Wrangelstraße (Internet: www.

wellcome-online.de). „wellcome“

wird von verschiedenen

Trägern auch in anderen Städten

Schleswig-Holsteins angeboten.

Der Vorschlag kommt von Gabriela

von Geisen aus Flensburg.

„wellcome unterstützt mit großem

ehrenamtlichen Engagement

Familien in den ersten

anstrengenden Monaten nach

der Geburt durch stundenweise

Absender:

Meine Sponsoring-Idee:

Betreuung des Kindes oder der

Kinder, so dass die Mütter entspannen

können“, schreibt sie.

2.) 250 Euro bekommt die

Hohlwegschule in der Glücksburger

Straße zu ihrem 150jährigen

Jubiläum. Die Schule

im ältesten Stadtteil Flensburgs

habe eine historisch interessante

deutsch-dänische Geschichte

und möchte sich in Kooperation

mit der Werkkunstschule im

Juni einen neuen Namen geben,

schlägt Annelies Birkenbach-

Jensen aus Flensburg aus diesem

Anlass das Sponsoring vor.

3.) 150 Euro gehen an die

Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft

(DLRG) in Glücksburg.

Viele DLRG-Jugendliche

setzen sich für die Sicherheit

an den Stränden ein, schreibt

Meike Erichsen aus Glücksburg.

So müsse beispielsweise das Rettungsboot

„Olivia“ dringend

überholt werden.

„Aktiv für die Region“ wird fortgesetzt.

Bitte schreiben Sie für

die dritte Runde auf dem unten

stehenden Antwortausschnitt

auf, wer und weshalb gesponsert

werden sollte. Einsendeschluss

ist der 1. August 2006.

(Bitte ausschneiden, in Briefumschlag stecken und mit 55 Cent frankiert senden an:

Stadtwerke Flensburg GmbH, Marketing-Leitung, Batteriestr. 48, 24939 Flensburg

oder faxen an 0461 487-1794)


Liebe Leserinnen und Leser !

Auch diese FEZ-Ausgabe unterhält

Sie mit unserer bewährten

Mixtur aus Themen rund um

Energie und Flensburger Spezialitäten,

wie die wieder belebten

deutsch-dänischen Fördeschiffe.

Neu in dieser Ausgabe ist unsere

Coupon-Seite: Die Gutscheine

vergünstigen diverse Angebote

des Handels und von Freizeit-

Einrichtungen. Wir danken den

Unternehmen für ihr besonderes

Engagement!

Viel Freude beim Lesen!

Ihr Colin-Jens Wulff

Ihr Kontakt zu den

Stadtwerken Flensburg:

Stadtwerke Flensburg GmbH

Batteriestraße 48 · 24939 Flensburg

Tel.: 0461 487-0

Fax: 0461 487-1699

E-Mail:

service@stadtwerke-flensburg.de

Internet:

www.stadtwerke-flensburg.de

Kundenbüro im Europahaus

Rathausstr. 1 / Am ZOB

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9 bis 18 Uhr,

Sa 10 bis 13 Uhr

Telefonisches Service-Center:

Tel.: 0461 487-4444

Öffnungszeiten:

Mo-Do 8 bis 16 Uhr

Fr 8 bis 12 Uhr

Hilfe bei Störungen:

von 0 - 24 Uhr

Strom Tel.: 0461 487-1010

Fernwärme Tel.: 0461 487-1020

Wasser Tel.: 0461 487-1030

FEZ-Projektbetreuung:

Colin-Jens Wulff, Peer Holdensen

Realisierung/Gestaltung & Satz:

Hildebrandt-Graphik, FL

Redaktion: Victor Casper

Fotos: Tim Riediger-nordpool,

Lichtbildnerei, Andreas Birresborn,

Firmen, privat

Druck: Frank-Druck, Preetz

3


4

Hurra, sie fahren wieder!

Flensburgs Fördeschiffe – eine deutsch-dänische Tradition lebt auf

„Oh szee Liebe, da geht ja auchn

Fahrt Kollund über, szoll wir

szehn und kriegn ein Billett!“

Die sprichwörtlichen „Nachfahrerinnen“

der legendären

Flensburger Petuhtanten* und

die Touristen gleichermaßen

dürfen sich freuen: Mit Beginn

dieser Saison lebt verstärkt die

Flensburger Fördeschifffahrt

wieder auf. Sie knüpft in

noch bescheidenem

Umfang, doch

lobens- und begrüßenswert

allemal, an die

große Tradition

der historischen

deutsch-dänischen

Routen der

Jahrhundertwende

sowie an die späteren

Butterfahrten der 1960er bis

Anfang der 2000er Jahre an.

Sechs Fahrgastschiffe sind in der

Saison 2006 auf der Förde unterwegs.

Eines von ihnen bedient

– nach dem Aus der ursprünglichen

Butterfahrten 2003 – jetzt

auch wieder deutsch-dänische

Routen. Wie früher gibt es „hyggelig“

Restaurants und günstige

Einkaufsmöglichkeiten an Bord,

diese zwar nicht mehr im früheren

Umfang, jedoch unter derzeit

geltenden zollrechtlichen

Modalitäten.

Einer der mutigen „Newcomer“,

die täglich mit Ziel Kollund oder

Gravenstein in See stechen,

ist der Kapitän

und Gründer seiner

Nordischen

Ausflug-Schifffahrts

GmbH

(NAS), Alexander

Klein.

Er hatte nicht

wenige rechtliche,

bürokratische und finanzielle

Hindernisse zu

meistern. Endlich konnte er am

1. April mit seinem Ausflugsschiff

„Feodora“ die maritime

Grenzfahrt starten.

Die „Feodora“ muss, da sie im

„Auslandsverkehr“ unterwegs

ist, die neuen internationalen

Sicherheitsauflagen zur Terror-

Salondampfer Alexandra

Nächste Rundfahrten ab Schiffbrücke

24. Juni • 2., 7., 10.,

16., 23. und 30. Juli • 6., 13.,

19., 20. und 27. August • 3.,

9., 10., 17. und 24. September;

Saisonabschlussfahrt 1. Oktober.

Büro Schiffbrücke 22,

Information: Tel. 0171 3164007

und 0461 21232,

www.dampfer-alexandra.de

abwehr beachten. „Meine Feodora

ist so sicher wie die Queen

Mary II“, schmunzelt Alexander

Klein. Fahrgäste sollten sich also

über ungewöhnliche Maßnahmen,

wie umzäunte Kaiplätze

und Ausweiskontrollen, nicht

wundern.

Kapitän Christian Hansen, Betreiber

der Hafenfähre „Hans

Haack“, ist nun mit einem weiteren

kleinen Schiff präsent: Er

hat die ehemalige Hamburger

Hafenbarkasse „Flora II“ erworben

und setzt sie nun im

Zweistundentakt-Pendelverkehr

auf der Innenförde ein. Das 15

Meter lange „Plattschiff“ wurde

1963 gebaut und ist für maximal

50 Passagiere zugelassen.

Ebenfalls ein „alter Hase“ auf der

Förde ist die „Nordertor“ mit

Kapitän Günther Petersen. Wie

schon in den vergangenen Jahren

zeigt zudem treu und brav,

zuverlässig und selbstverständlich

„unsere Alex“ Flagge auf der

Förde. Kein anderes Schiff verkörpert

die Tradition besser als

diese Salondampferdame. Das

schwimmende Wahrzeichen

Flensburgs „Alexandra“, unter

„Kommando“ von Kapitän

Wolfgang Weyhausen (rundes

Bild), steuert übrigens hart auf

seinen 100-jährigen Geburtstag

im Jahr 2008 zu. Als „Kulturdenkmal“

dampft das historische

Passagierschiff – seit der

Außerdienststellung 1975 und

Grundsanierung 1980 bis 1988

– inzwischen bereits seit 17 Jahren

wieder auf der Förde.

(*Für Neu- und Nicht-Flensburger:

Petuhtanten werden jene

Damen genannt, die sich in der

Zeit vor dem Ersten Weltkrieg

regelmäßig zu Ausflugsfahrten

zu Kaffee und Kuchen trafen.

„Petuh“ leitet sich von dem französischen

Wort „partout“ ab.

Partoutkarten hießen früher die

Dauerkarten, mit denen die Petuhtanten

unterwegs waren. Sie

sprachen einen eigenen Dialekt,

das „Petuhtanten-Deutsch“.

Der Begriff „Petuhtanten“ und

Teile ihres Dialektes leben bis

heute weiter.)

MS Feodora

Bis 30. September: Ab Schiffbrücke

dienstags, mittwochs,

donnerstags und sonntags

Flensburg-Kollund/DK-Flensburg

• freitags und sonnabends

Flensburg-Gravenstein/DK-Langballigau

• montags Fördekreuzfahrt

(10.30 Uhr), Wikingertörn

um die Ochseninseln (12.30

Uhr) und Flensburger Schnäppchentour

(14.30 Uhr).


Büro Schiffbrücke 24,

Information: Tel. 0461 4935863

und 0172 4516791,

www.nas-schiffsausfluege.de

MS Nordertor

19. Juni bis 17. September:

Ab Schiffbrücke dienstags bis

sonntags Flensburg-Glücksburg-

Flensburg.

Nordische Seetouristik GmbH,

Norderhofenden 18,

Information: Tel. 0461 5008990,

www.nordlicht-reisen.de

MS Möwe

Täglich Förderundfahrten ab

Schiffbrücke von 10 bis 18 Uhr

(letzte Abfahrt).

Reederei Ketelsen,

Information: Tel. 0461 62945

und 0171 8269540,

www.ms-moewe.net

Hafenfähre „Hans Haack“

Pendelt von 11 bis 17 Uhr

stündlich zwischen Fährbrücke

am Museumshafen und Kailager.

Information: Tel. 0177 551114

(Am Kanalschuppen 6).

Bäderdienst-Boot „Flora II“

Pendelt zwischen Fördebrücke,

Hafenspitze, Museumswerft,

Sonwik, Ostseebad und Solitüde.

Information: Tel. 0177 551114

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6

Kinderseite

Wir stellen die Musikinstrumente vor – Teil 2

Die Holzblasinstrumente (2)

…ist mit 1,4 Metern Länge der Riese und

„Spaßmacher“ unter den Holzblasinstrumenten.

Sein Name (ital.: fagotto = „Bündel“)

leitet sich aus der mehrteiligen Bauart

ab. Es zählt zur Oboen-Familie. Je nach

Spielweise kann es Kichern und Lustiges

zum Ausdruck bringen. Der Klang ist in tiefen

Lagen brummig, in der Tenorlage nasal

und im obersten Register klingt das Fagott

quäkig. Das Doppelrohrblatt erzeugt den

Ton. Es ist am S-Bogen des Fagotts befestigt

und besteht aus einer besonderen Schilfart.

Das Rohr wird von den meisten Musikern

selbst gebaut und bearbeitet.

Hallo Kids!

In dieser Serie stellt die FEZ zusammen mit der Flensburger Musikschule die 30 gängigsten

Musikinstrumente vor. Das Spielen auf diesen Instrumenten könnt ihr an der

Musikschule erlernen. Die Lehrer helfen gerne, um herauszufinden, welches Instrument

für den einen oder anderen von euch am besten ist.

Unser Vorschlag: Schneidet die Seiten zum Sammeln und Lesen aus. Dann habt ihr „den

großen Überblick“.

Noch ein Tipp: Bei den „Mittwochsmusiken“ der Musikschule könnt ihr und eure Eltern

die Instrumente „live“ erleben. Die nächste Mittwochsmusik findet am 28. Juni im

Emmy-Leisner-Saal (Musikschulzentrale Marienkirchhof) um 19.30 Uhr statt.

Auch im Internet erfahrt ihr weitere Einzelheiten (www.musikschule-flensburg.de).

Das Fagott Die Klarinette Das Saxofon

…gibt es in mehreren Variationen. Da ist

zunächst die kleine Es-Klarinette mit ihrem

hohen, durchdringenden Klang. Und da

sind dann die am meisten gespielten B- und

A-Klarinetten in ihren unterschiedlichen

Klangfarben bis zur tiefen Bass-Klarinette.

Die Klarinetten sind in etlichen Variationen

in der Klassik – also solistisch und in

Orchestern – wie auch im Jazz anzutreffen.

Ihr Name – auch Clarino genannt – ist darauf

zurückzuführen, dass sie sich im hohen

Klang ähnlich anhört wie die Clarin-Trompete,

die sie im 18. Jahrhundert ersetzte.

…hat sich aus der Klarinette entwickelt.

1840 wurde es vom Belgier Adolphe Sax

erfunden. Das Saxofon besteht aus Metall,

so dass es wie ein Blechblasinstrument

aussieht. Da der Ton durch ein einfaches

Rohrblatt-Mundstück erzeugt wird, zählt

es zu den Holzblasinstrumenten. Bei Konzert-

und Tanzmusik ist es eines der beliebtesten

Solo-Instrumente. Zum Spielen

wird es mit einem Tragriemen um den Hals

gehängt. Für größere Instrumente, wie das

Bariton-Saxofon, gibt es auch Rücken- oder

Schultergurte.

(Fortsetzung in der nächsten FEZ

im September 2006)


Kinderrätsel

Fünf-Stunden-Lauf von Meer zu Meer

Den 14. Platz von 87 Staffeln belegte das Flensburger Team Stadtwerke II

MMit der „Championsstaffel“ des VfL Damp-

Vogelsang hat am 27. Mai ein einheimisches

Team den ersten „Lauf zwischen den

Meeren“ gewonnen. Der Staffellauf führte

über 90 Kilometer quer durch’s Land von

Husum bis ins Ostseebad Damp. Die

zehn Läufer der Siegercrew brauchten

insgesamt 5:18 h. Immerhin

belegte das Flensburger Team

Stadtwerke II von 87 insgesamt

teilnehmenden Staffeln

den 14. Platz in einer Zeit

von 7:13 h. (Bild: Zwei der

Stadtwerke-Läufer) Auf Rang

72 kamen die zehn Läufer von

Stadtwerke I (8:21 h).

Zweitplatzierter bei der Premiere wurde

das Team TSV Ostheim a.d. Rhön (Bayern).

Dritter wurde eine Mannschaft der Hanseatischen

Krankenkasse (HEK/

Hamburg). Schlussläufer

für die HEK war der Damper Arzt und

frühere Olympionike Thomas Wessinghage,

der Mitinitiator des ersten Laufes zwischen

den Meeren. Er empfiehlt Laufen und Joggen

zur Gesundheitsförderung unter ärztlicher

Kontrolle für Menschen jeden

Alters.

Am Lauf beteiligte sich

auch eine Prominentenstaffel:

Zum Team

„Patchwork“ gehörten

die Schauspieler Nils

Julius (Sesamstraße),

Thomas Held (Comedy

Sechser Pack SAT1), Klaus

Nierhoff, Moritz Zielke und

Birgitta Weizenegger (alle aus der

Lindenstraße) sowie der Musiker Christian

Warkocz von der Gruppe

Illegal 2001. Sie liefen

für die

Ihr seht hier zwei „Momentaufnahmen“

vom lustigen Strandleben dieses

Sommers. Was hat sich in den

zwei oder drei Sekunden zwischen den

„Fotos“ links und rechts verändert?

Ihr entdeckt 8 Unterschiede. Welche?

Die Lösung steht auf dem Kopf.

Lösung:

1. beim Tauziehen fehlt ein Kind

2. Vater hat roten Kopf von der

Anstrengung beim Aufblasen

des Schwimmtiers

3. eine Möwe sitzt auf Picknickkorb

4. dem Dampfer fehlt ein Schornstein

5. Farbe des Meerwassers ist dunkler

6. Badeaufseher trägt Sonnenbrille

7. Taucher hat keine Pressluftflasche,

sondern einen Schnorchel

8. der Palme fehlt ein Palmwedel

Benefiz-Aktion „Traumwolke“ zu Gunsten

schwer kranker Kinder.

Der Nord-Ostsee-Lauf soll fortan zum sportlichen

Event werden: Voraussichtlich wird

er alle zwei Jahre gemeinsam mit weiteren

Sponsoren organisiert, kündigte die Damp

Holding AG an. Die Damper Gesundheits-

Gruppe ist einer der größten auswärtigen

Stromkunden der Stadtwerke Flensburg

GmbH, die wiederum zu den großen Sponsoren

der Lauf-Premiere zählten.

(Ergebnisse im Internet:

www.laufzwischendenmeeren.de)

7


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Neuer Werbeträger

für die Stadtwerke:

Eine

Ballonfahrt,

die ist lustig!

Alle, die es schon einmal erleben durften,

wissen es: Eine Ballonfahrt, die ist absolut

lustig! Besonders bei der Landung. Da kann

es je nach Windlage passieren, dass der Ballonkorb

langsam und sanft umkippt und

die „übereinander gestapelten“ Passagiere

lachend herausklettern. Vorher haben sie ein

tolles, bis zu 90 Minuten dauerndes Abenteuer

in der Luft über Schleswig-Holsteins

Norden bestanden. Das gibt‘s nun auch im

30 Meter hohen Ballon von Thomas Ballonreisen

(Kiel) im Stadtwerke Flensburg-

Design.

Heißluftballone fliegen übrigens nicht, sie

fahren! Die Fahrt beginnt mit dem Start

morgens bei Sonnenaufgang oder abends

rund zwei Stunden vor Sonnenuntergang.

Die Ballonfahrer bei der Vorbereitung des Starts

Das sind die Zeiten der schönsten Lichtstimmung,

– also genau das richtige romantische

Event für Ballonfahrer.

Nach dem gemeinsamen Aufrüsten des Ballons

durch Pilot, Hilfspersonal und die maximal

acht Fahrgäste beginnt die leise Reise,

unterbrochen nur vom Zischen des Propan-

Brenners, mit dem der Pilot das Steigen und

Sinken des Ballons regelt. Die Fahrt geht

über Landschaften, Städte und Dörfer. Die

Ballonfahrer sehen, wie die Kühe auf den

Weiden kurz auseinander stieben, wenn sich

ihnen der Ballonschatten nähert. Die Tiere

beruhigen sich anschließend rasch wieder.

Der Blick jedenfalls ist einzigartig und bleibt

unvergesslich. Jeder Mitfahrer darf fotografieren,

filmen oder einfach nur staunen.

Angehörige sind willkommen. Sie fahren

in der Regel hinter dem Begleitfahrzeug

am Boden her. Am Landeplatz gibt es für

die Balloninsassen eine Überraschung: Die

traditionelle „Ballönertaufe“ mit kleinem

Buffett, „Taufwasser“ und Urkunde mit salbungsvollem

Titel zur Erinnerung.

Schwindelgefühle oder Platzangst kommen

im Ballonkorb übrigens nicht auf. Außerdem

sind die Insassen nach gesetzlichen Bestimmungen

versichert. Stadtwerke-Kunden

erhalten bei Anmeldung einen Rabatt von

zehn Prozent auf den „Reisepreis“. Buchungen:

Im Service-Center der Stadtwerke im

Europahaus oder direkt beim Ballonfahrtunternehmer.

(s. auch Coupon auf S. 12)

Internet: www.thomasballonreisen.de


Meer und mehr 2. FLENSBURG NAUTICS

Meer: Außer stolzen Segelschiffen

servieren die 2. Internationalen

Flensburg Nautics vom

18. bis 20. August im Innenhafen

alles zum Thema „Meer“.

Etwa 100 Schiffe werden erwartet.

Außer Großseglern kommen

traditionelle Gaffelsegler

und klassische Segelyachten.

Selbstverständlich sind auch

Flensburger Schiffe dabei, wie

Danske Jagt „Die zwei Schwestern“,

Barkentine „Störtebeker“,

Gaffelketch „Carmelan“ und

Salondampfer „Alexandra“.

Mehr: Das erwartet die Besucher

beim Landprogramm vom

Nordertor bis zur Hafenostseite/HaGe-Speicher

„zum Mitmachen“:

Markt, Hafenmeile,

Aktivmeile, Ruhestation, Schiebeschiffe,

Kindertheater und

Songbühnen. Die Nautics sind

KWK plus aktuell

Grenzwerte werden mehr als eingehalten!

KWK plus bleibt für einige Menschen

immer noch ein Thema.

Aber sich Gedanken um die Gesundheit

und das Wohlergehen

zu machen ist ja auch legitim.

Deshalb hier noch einmal zur

Verdeutlichung die Tatsachen:

Es wird künftig bei den Stadtwerken

kein Hausmüll verbrannt.

Es wird auch kein Altholz

oder Klärschlamm verfeuert.

Bei den einzusetzenden so

genannten Sekundärbrennstoffen

(SBS) handelt es sich nicht

um wahllosen „Müll“, der aus

den Haushalten direkt ins Kraftwerk

gebracht wird. Sekundärbrennstoffe

werden ausschließlich

aus Stoffen gewonnen, die

sorgsam aus Gewerbeabfällen

heraussortiert und zerkleinert

ein Volksfest-Event: Feuerwerk

(Freitag 23 Uhr), Livemusik,

Theater, Literaturnacht.

Meer: Etliche Segelschiffe kommen

direkt von der Hanse Sail

Rostock. Die Nautics beginnen

mit dem Einlaufen am Freitag,

18. August. Interessenten können

mit Bussen nach Sønderborg

fahren und auf Großseglern

bis Flensburg mitsegeln.

An der Hafeneinfahrt wird jedes

Schiff mit Namen und Daten

begrüßt. Am Sonnabend startet

die Nautics-Regatta. Sonntag

14 Uhr verabschieden sich die

Schiffe mit einer Windjammerparade.

Mehr: Noch stärker als 2004 rücken

bei der Nautics 2006 landseitig

Flensburgs maritime Traditionen“

in den Vordergrund.

Die FEZ informiert hiermit ihre Leser über zukunftsweisende Energieerzeugung,

d.h. die umweltverträgliche Mitverarbeitung von aufbereiteten Ersatzbrennstoffen.

werden. Diese Stoffe mit hohem

Heizwert werden ständig

und mehrfach auf ihre Qualität

geprüft. Sie sollen bei uns bis zu

25% des Rohstoffes Kohle ersetzen,

die immer teurer wird.

Dieses Verfahren ist über einen

langen Zeitraum von bundesweit

anerkannten Sachverständigen

und Gutachtern in aufwendigen

Verfahren getestet, gemessen,

bewertet und zuletzt mit gesetzlichen

Rahmenbedingungen als

unbedenklich eingestuft worden.

Wir erfüllen alle Vorgaben

und haben alle Genehmigungen

zum Betrieb erhalten.

Die Luft über Flensburg und

der Umgebung wird deshalb

nicht schlechter. Im Gegenteil.

In der Gruppe „Seemannsgarn“

können Kinder, Jugendliche

und Erwachsene „Seemann-

oder Seefraugeschichten“ erzählen

und vorlesen. Gaukler-

und Artistengruppen geben

„maritime Impressionen“. Ein

Symposium befasst sich mit See-

Flensburgs Innenhafen bei den ersten Nautics

Sie wird dank moderner Filtertechnik

und Rauchgasreinigung

besser als heute! Und wir freuen

uns, dass wir dafür nicht die

Preise ändern müssen. Darüber

müssten sich die Flensburger

eigentlich auch freuen.

Die Stadtwerke denken nicht

nur an die Maximierung des

Gewinns, Sie gehören den

Bürgern, sind dem Gemeinwohl

verpflichtet und müssen

alle Vorteile und Risiken neuer

Technologien abwägen. Das haben

wir immer gemacht. Wir

haben von der Fernwärme bis

zu den Wirbelschichtkesseln immer

die Umwelt, die Gesundheit,

die Versorgungssicherheit

und den Preis im Auge gehabt.

fahrtthemen und ein Workshop

mit maritimer Wirtschaft. Auch

die dänisch geprägte Kultur wird

eine Rolle spielen. Es präsentieren

sich maritime Vereine und

Verbände. Die Stadtwerke unterstützen

das Großereignis als

einer der Sponsoren.

Unsere Entscheidungen haben

sich später immer als gut bedacht

erwiesen.

Wir bedenken das alles auch bei

dieser Entscheidung für KWK plus ,

denn die Flensburger wollen

natürlich akzeptable Preise. Sie

wollen Sicherheit in der Versorgung,

akzeptieren aber trotzdem

keine Beeinträchtigung der Gesundheit.

Und das ist gut so.

Das ist unsere Richtschnur,

das müssen wir einlösen. Und

das werden wir tun. Für uns als

Ingenieure, Planer und verantwortlicheStadtwerke-Mitarbeiter

zählt natürlich und ganz

besonders auch die Gesundheit

unserer eigenen Familien und

unserer eigenen Kinder.

9


10

Veranstaltungen im Sommer

17.06. 10.00 Uhr

2. Gartenstadt-Lauf Weiche

18.06. 11.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

„Im Spiegel der See“ mit

Werken von Hans-Ruprecht Leiß,

Schifffahrtsmuseum

20.06. 19.30 Uhr

Dia-Vortrag von Jann M. Witt

„Das Goldene Zeitalter

der schleswig-holsteinischen

Schifffahrt“,

Schifffahrtsmuseum

19.30 Uhr

Vortrag: Kosmische Strahlung,

Planetarium Glücksburg

23.06. 20.00 Uhr

St. Hans Fest,

Veranstaltungszentren

der dänischen Minderheit

24.06. 10.00 Uhr

Tag der offenen Tür

im Stadttheater

16.00 Uhr

Besuch des Kreuzfahrtschiffes

MS Europa,

Hafenostufer

Termine für Kinder

13.06. (auch 27.06.

und folgende Dienstage)

jeweils 16.00

Astronomie für Kinder

mit Peter Runge,

Planetarium Glücksburg

24./ 10.00 Uhr

25.06. Schleswig-Holsteinisches Beach

Soccer Turnier,

Strand Glücksburg-Holnis

27.06. 19.30 Uhr

Vortrag:

Unser Mond – Neues von einem

alten Bekannten,

Planetarium Glücksburg

14.07.- 10.00 bis 18.00

16.07. 20. Kunsthandwerkermarkt

Glücksburg, Kurpark

21.07. 20.00 Uhr

Eröffnung Festival Flensburger

Hofkultur mit dem Ensemble

„Son de Colonia“,

Schifffahrtsmuseum

05.08.- Rosenfest,

06.08. Glücksburger Rosarium

06.08. 10.00 Uhr

5. OstseeMan Triathlon,

Glücksburg

18.08.- ab 12.00 Uhr

20.08. 2. Internat. Segeltreffen

Flensburg Nautics

20.00 Uhr

Phantom der Oper,

Schlosspark Glücksburg

17./ 13.30 Uhr

18.06. „Tierisches“– Wochenendkurs

plastisches Gestalten

für alle Altersstufen,

Kunstwerkstatt am Museumsberg

06.08. 10.00 Uhr

PFIFF:

Kugeln und Brücken bauen,

Phänomenta

23.08. 20.00 Uhr

Premiere Operette

„Die schöne Helena“,

Stadttheater

25.08.- 10.00 bis 18.00 Uhr

27.08. „LebensArt“-Messe,

Glücksburg Kurpark

26.08. 10.00 Uhr

3. Drachenboot-Cup der

Wirtschaftsjunioren,

Innenhafen

27.08. 09.00 Uhr

2. Air Show,

Flugplatz Schäferhaus

02.09. 20.00 Uhr

6. Honky-Tonk-Kneipenfestival,

Flensburg

03.09. 10.00 Uhr

3. Flensburger YOU!MM

für Marathonläufer,

weitere Langstreckenläufer und

Inline-Skater

09.09. 19.30 Uhr

Premiere Komödie

„Bliev doch to’n Fröhstück“,

Studio Niederdeutsche Bühne

(Änderungen vorbehalten)

03.09. 10.00 Uhr

PFIFF:

Musik als Stimmungsmacher,

Phänomenta

(Änderungen vorbehalten)


Stadtwerke-Konzern

Wichtiger Dienstleister, Arbeitgeber, Förderer

DDie Unternehmensgruppe Stadtwerke

Flensburg ist ein wesentlicher

regionaler Dienstleister,

Arbeitgeber und Förderer. Das

wird mit dem Jahresabschluss

2005 deutlich. Nach dem Motto

„Fit für 2007“ sind die Stadtwerke

auf dem besten Weg, ihre

Ertragslage zu optimieren. Das

entspricht der Vorgabe des kommunalen

Eigentümers der Muttergesellschaft.

Wermutstropfen

bei dieser Zielsetzung wären

zusätzliche hohe Kosten, die

über die geplanten erheblichen

Investitionen von insgesamt 60

Mio. Euro für 2006 und 2007

hinausgehen. Diese umfassenden

Investitionen fließen wieder

überwiegend in die Sicherung

der Strom- und Fernwärmeversorgung.

Rund die Hälfte des

Gesamtvolumens benötigt die

bis 2007 geplante Umsetzung

von KWKplus (s. auch S. 9).

Starker Anstieg

beim Stromgeschäft

Im Konzern erzielten die Stadtwerke

2005 einen Umsatzerlös

von knapp über 157 Mio. Euro.

Das sind 16,5% mehr als 2004

(rund 135 Mio. Euro). Der dabei

erwirtschaftete Überschuss

beträgt 9,6 Mio. Euro, ein deutliches

Plus gegenüber 2004 (4,2

Mio. Euro). Der Energiebereich

ist 2005 am Umsatz mit 90,5%

beteiligt. Die Steigerungen resultieren

vor allem aus dem Umsatzanstieg

beim Stromgeschäft.

So kletterten die Erlöse der

Energiesparte bei der Konzernmutter

Stadtwerke Flensburg

GmbH von gut 128 Mio. Euro

(2004) um 12% auf 143,5 Mio.

Euro bei bereits abgezogener

Stromsteuer. Der Zuwachs ist

hauptsächlich dem Stromhandel

und der Gewinnung neuer

externer Privat- und Geschäftskunden

sowie einmaligen - nicht

jährlich wiederholbaren - besonderen

Einflüssen im Strom- und

Emissionshandel zu verdanken.

Die zweite tragende Säule ist

und bleibt mit ihrem Anteil

von 31,8% am Gesamtumsatz

die Fernwärme. Sie entsprach

2005 bei einer relativ geringen

Absatzzunahme um 0,7% dem

Vorjahresniveau.

Treue Flensburger

Außerhalb Flensburgs kletterte

der Stromverkauf gegenüber

2004 um mehr als 80% auf 305

Millionen Kilowattstunden.

Der externe Verkauf erreichte

38,4% am gesamten Stromabsatz.

Die Zahl externer Privatkunden

wuchs auf fast 30.000

(2004: 12.500). Im eigenen

Netzgebiet blieb die Abgabe stabil.

Das heißt: Die Flensburger

wechselten nicht und blieben

ihrem Lieferanten Stadtwerke

treu! Trotz des überregionalen

Engagements wird der Flensburger

Raum für die Stadtwerke ein

wichtiger Kernmarkt bleiben.

Fast 40 Mio. Euro

für regionale Firmen

Auch 2005 war ein Jahr der Leis-

tungen: So steigerte der Konzern

seine Investitionen um fast 10%

oder 1 Mio. auf 12,3 Mio. Euro.

Davon kommt ein großer Anteil

der Region zugute. Aus dem

Volumen an Lieferungen und

Leistungen von 39,3 Mio. Euro

wurden 50% an hiesige Unternehmen

vergeben. Damit wird

die örtliche Wirtschaft wesentlich

unterstützt. Zudem sind die

Stadtwerke einer der größten

Arbeitgeber der Region. Ihre

Mitarbeiterzahl ist, entgegen

allgemeinem Trend, von 758

auf 761 im Konzern gestiegen.

Dieses wird sich im laufenden

Jahr weiter fortsetzen. Dazu

trägt auch das wichtige Projekt

KWK plus bei, durch das neue Arbeitsplätze

geschaffen werden.

Zudem wird das Flensburger

Energieunternehmen nach wie

vor mit einer Ausbildungsquote

von über 10% auch dieser besonderen

Verantwortung für die

Region gerecht.

Vorbildlicher Sponsor

Ein Teil des Gewinnes fließt

als Sponsoring in die Region

zurück. Die Stadtwerke Flensburg

gehören zu den Spitzen-

Unterstützern des sportlichen

Aushängeschildes SG Flensburg-Handewitt.

Sie haben zur

Förderung des musikalischen

Engagements von Kindern im

Sommer 2005 erfolgreich „Klassik

für Kids“ ins Leben gerufen.

Beim diesjährigen Hafen- und

Segelevent Nautics (s. auch S.

9) und beim Dampf-Rundum

2005 sind die Stadtwerke wichtige

Sponsoren. Schließlich fördern

sie regelmäßig mit „Aktiv

für die Region“ (s. auch S. 3)

viele weitere Engagements sowie

kleinere Aktivitäten.

„Töchter“ sorgen

für Sicherheit

Auch unter den neun Tochtergesellschaften

zeichnet sich die

regionale Bedeutung ab: Die

Flensburger Hafen GmbH stellt

den Hafenbetrieb sicher, der sich

im Auftrieb befindet. Die AktivBus

Flensburg GmbH sorgt

für einen zuverlässigen öffentlichen

Personennahverkehr und

als Hauptbetreiber (80%) des

Flugplatzes sind die Stadtwerke

auch für die Luft-Anbindung

Flensburgs verantwortlich.

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125 Jahre zentrale Wasserversorgung

S

Seit 125 Jahren erhalten die

Flensburger Bürger ihr Trinkwasser

von den Stadtwerken

Flensburg. Am 1. April 1881

ging das Wasserwerk am Ostseebad

(3. Bild v. links) nach

zweijährigem Bau und der Errichtung

des ersten, 20 Kilometer

langen Rohrleitungsnetzes in

Betrieb. Für das damals 31.000

Einwohner zählende Flensburg

begann damit die Ära der zentralen

Wasserversorgung.

Seit Jahrhunderten ist die Stadt

bekannt für Wasserreichtum

und -qualität. Früher zapften

die Flensburger das Wasser aus

Quellen und eigenen Brunnen.

Seit dem 16. Jahrhundert

gab es öffentliche Brunnen auf

den Marktplätzen und an den

Straßen zwischen Nordertor

und Hafermarkt. Jedem Stadtbrunnen

waren eine bestimmte

Zahl an Wohnhäusern („Sootgemeinschaften“)

zugeordnet.

1874 gab es in Flensburg mehr

als 180 Brunnen mit 10 bis 60

Meter Tiefe. Das traditionelle

Wasserschöpfen daraus war im

späten 19. Jahrhundert dem

steigenden Verbrauch nicht

mehr gewachsen. Die Brunnen

waren häufig verunreinigt. Das

war der Hauptgrund für eine

zentrale Wasserversorgung. Sie

entsprach schon damals den

Erfordernissen öffentlicher

Gesundheitsvorsorge. Rund

300 Häuser wurden anfangs

über das Wasserwerk versorgt.

Um 1900 waren es schon über

2.000 Häuser. Die Einwohner

entnahmen das Wasser über

Zapfhähne in ihren Häusern.

Das war ein Kriterium für die

Vermietbarkeit von Wohnungen.

Ein Magistratserlass regelte,

dass die Hausbesitzer ihr Wasser

nach dem Brandkassenwert des

Hauses zu bezahlen hatten.

Immer mehr Menschen in der

rasch wachsenden Stadt (1918:

61.000 Einwohner) erhielten

Wasser über die zentrale

Leitung. 1901/02 wurde zur

Druckverbesserung in den höheren

Wohnlagen der erste Wasserturm

in der Mühlenstraße

errichtet. Er versorgt bis heute

den Flensburger Westen. Seit

Sommer 1902 galt eine neue

Ordnung für die Wasserversorgung.

Fortan war die Bemessung

am Verbrauch orientiert. Schon

1910 waren viele Häuser kom-

fortabel ausgestattet. Bei 2.700

Hausanschlüssen gab es 365

Wasserklosetts und 1.220 private

Badezimmer. Im 2. Weltkrieg

wurden neue Brunnen gebohrt.

Mehr als 300 standen für Trinkwasser

und zum Feuerlöschen

bereit. Die Versorgungslage

verschärfte sich 1944 bis Mitte

1945. Es strömten Flüchtlinge

in die Stadt. Die Einwohnerzahl

schwoll auf 110.000 an. 1958

stieg die Wasserabgabe erneut

gewaltig an, – von 3,7 Mio. m 3

auf fast 5,8 Mio. m 3 (1969)

jährlich. Grund waren Neubauten

in den Randgebieten. Die

Wohnungen waren mit Bädern

ausgestattet. Waschmaschinen

und Autos, die gewaschen werden

mussten, gehörten nun zum

Lebensstandard.

Zur Verbesserung der Druckverhältnisse

in Mürwik nahm

1962 der Wasserturm am

Volkspark (Bild links Bauphase

1961) die Versorgung auf.

Am 1. Juni 1970 ging beim

Sophienhof an der Schleswiger

Straße das Wasserwerk „Süd“ als

zweites in Betrieb. In den 80er

Jahren wurde mit 8 Mio. m 3 die

Abgabespitze erreicht. Der Ver-

brauch ging bis heute vor allem

dank moderner Sparmethoden

auf ca. 5,3 Mio. m 3 zurück.

Allerbeste Qualität!

Die hygienischen Anforderungen

an das Flensburger

Wasser werden seit Jahrzehnten

ohne Chlorzusatz

eingehalten (Bild rechts:

Ein Mitarbeiter überprüft

im Wasserwerk Ostseebad

die Filteranlage). Bei Trinkwasservergleichen

schneidet

unser Wasser bundesweit

immer als eines der besten

ab. Ganz vorn im positiven

Sinne ist unser Wasser auch

beim Preis: Im Vergleich des

Bundesverbandes der Energie-Abnehmer

e.V. (VEA) ist

das Flensburger Wasser das

drittgünstigste bundesweit!

Im Wasser- und Abwasserpreisvergleich

erfasste die

VEA die Preise von 83 deutschen

Städten zum 1. Januar

2006. Günstiger als in Flensburg

kann Wasser nur außerhalb

Schleswig-Holsteins

bezogen werden. Der Durchschnittspreis

in Deutschland

beträgt 1,76 Euro/m 3. Dieser

liegt also deutlich über dem

Flensburger Angebot.

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14

Rund um

Energie

…foppt Sven, der junge Student, seine

Großmutter regelmäßig bei nachmittäglichen

Besuchen. Mit Kaffee- und Espressomaschinen

aber passieren solche Kaffeekoch-

und Geschmacksverirrungen nicht.

Der Markt bietet eine Fülle von Geräten

unterschiedlicher Systeme, Formen und

Ausstattungen. Mit solchen dürfte der

Deutschen liebstes Getränk stets gelingen.

Vorausgesetzt, die Kaffeemaschine hält,

was die Beschreibung verspricht und der

Anwender geht mit ihr richtig um. Selbstverständlich

tragen die Qualität von Kaffeebohnen

und Leitungswasser maßgeblich

dazu bei, damit der Muntermacher mundet.

Ideal ist Wasser mit 8 bis 9 Grad Härte

(= Grad 2) und einem pH-Wert 6,5 bis 7.

Das Flensburger Nass entspricht dem. Deshalb

schmeckt Kaffee in unserer Stadt anerkannt

besonders gut (s. auch Seite 13).

Nur wenige Haushalte bevorzugen den

normalen Handaufguss. Bei den meisten

Kaffeetrinkern läuft’s halb- oder vollautomatisch

ab. Da sind der Mokkakocher

oder der Vakuum-Percolator (percolate =

durchsickern). Bei diesen simplen Verfahren

wird der Kaffee in einem hitzebeständigen

Gefäß zubereitet. Durch die Hitze dringt

das Wasser von unten nach oben, verbindet

sich mit dem Kaffeemehl im oberen

Kannenteil und fließt als Kaffee durch ein

Sieb im Behälterboden. Praktisch sind elektrische

Percolatoren. Die haben meist 1000

Watt und eine Warmhaltefunktion. Ähnlich

funktionieren elektrische Maschinen (850

Watt) mit Druckbrühverfahren und Filterträgern,

die im geschlossenen Kreislauf das

Aroma besonders intensiv bewahren.

Die meisten der automatenfreundlichen

Kaffeetrinker-Haushalte setzen eine Filtermaschine

ein, sprich den Halbautomaten

nach dem Prinzip „Durchlauferhitzer“. Die

Geräte mit 900 bis 1300 Watt Anschlusswert

sind mit Raffinessen ausgestattet: Vom

Aromaschalter über Nachtropfsperre, Timerfunktion

– mit Programmierung von

Einschaltzeit, Tassenzahl und Kaffeestärke

– bis zum Dauerfilter. Auch Kaffee-Pad-Maschinen

sind Halbautomaten. Sie arbeiten im

Dampfdruck- bzw. -brühverfahren, so auch

die Espressomaschinen, von denen es Handhebel-,

Siebträger- und Kapselgeräte gibt.

Die in der Gastronomie und Betrieben üblichen

Kaffee/Espresso-Vollautomaten erobern

auch die private Kaffeekultur. Vollau-

Latte Macchiato und Cappuccino statt Filterkaffee:

Der Kaffeekonsum in Deutschland

ist 2005 auf 144 Liter bzw. 6,1 Kilogramm

pro Kopf zurückgegangen, so der

Deutsche Kaffee-Verband in Hamburg. In

den Vorjahren wurden immer mehr als 150

Liter getrunken. Grund: Veränderte Trinkgewohnheiten,

wie der Trend zu Kaffee/

Milchmischungen. Der Preis von durchschnittlich

3,60 Euro für ein Pfund Kaffee

trägt auch zum sparsameren Verbrauch bei

(2004: 2,90 Euro).

„Oma, – das warme Wasser schmeckt nach Kaffee…“

tomat bedeutet: Alle Schritte, vom Mahlen

der Bohnen (karamellisierte oder glasierte

nicht nehmen, sie zerstören das Mahlwerk!)

bis zur Entsorgung des Kaffeesatzes, erledigt

die „intelligente“ Maschine. Bei der

„Brüheinheit“ – Kernstück der Vollautomaten

– gibt es ein oder zwei Heizsysteme mit

jeweils verschiedenen Verfahren. Bei einer

Heizung können Kaffee und Milchschaum

nicht gleichzeitig zubereitet werden. Die

„Vollelektronischen“ lassen sich für alle Kaffeevariationen

programmieren, auch für die

„modernen“ Spezialitäten. Wesentlicher Bestandteil

sind Wasserfilter, mit denen Rückstände

getilgt werden, die Geschmack und

Duft beeinträchtigen. Der Stromverbrauch

von Kaffeeautomaten ist relativ niedrig. Die

Betriebswerte sind stark abhängig von der

Verwendung und Ausstattung. Wasser auf

dem Elektroherd für den Handaufguss zum

Kochen zu bringen, ist meist teurer.

Gesundheitstipp:

Schauen wir es den Franzosen, Italienern

und Österreichern ab. Sie trinken

zum Kaffee stets ein Glas Wasser. Eine

Angewohnheit, die gut tut. Denn das

Coffein im Kaffee – auch in schwarzem

Tee und Colagetränken – schwemmt

überproportional viel Wasser aus dem

Körper: Pro Tasse Kaffee etwa doppelt

so viel. Kaffee- und Espressotrinker sollten

daher zu jeder Tasse Wasser trinken,

– eine Faustregel, die vor allem bei hohem

Kaffeekonsum zu beachten ist.


Foto: STIEBEL ELTRON Foto: Burda Worldwide Technologies GmbH

Copyright by Verlagskontor

Horst Dieter Adler, Flensburg

Gemütlichkeit unter’m Heizstrahler im Freien

Sie sorgen für den gemütlichen Genuss einer Tasse Kaffee oder einem Weinchen unter’m

freien Himmel bei Temperaturen, bei denen ansonsten die beheizte Stube ratsam ist:

Elektrische betriebene Heizstrahler werden auf Terrassen und Straßen immer beliebter.

Gastronomen und in immer größerer Zahl auch Privatleute stellen die Geräte auf Terrassen

gerne auf. Elektrische Heizstrahler gibt es inzwischen in einer sehr großen Auswahl. Doch

was muss ein Wärmestrahler leisten? Wie ist es um die Sicherheit bestellt? Wie viel Wind

oder Regen muss das Gerät aushalten? Wie sind Menschen vor Verbrennungen geschützt?

Diese Fragen sind u.a. in der neuen Europäischen Norm DIN EN 14543 geregelt.

Prinzipiell dürfen mit Strom betriebene Schirm- und Röhrenheizgeräte nur im Freien oder

in gut gelüfteten Räumen verwendet werden, die höchstens an drei Seiten geschlossen

sind. Zumindest eine Raumseite muss also vollständig offen sein. Günstig ist vor allem

eine Infrarot-Heizung. Solche Strahler sorgen ohne Vorheizen und die daraus entstehenden

zusätzlichen Energiekosten und auch ohne Wärmeverluste durch möglichen Luftzug

sekundenschnell für wohlige Wärme. Beispiel für die Verbrauchskosten: Etwa 20 Cent

pro Stunde für eine beheizte Fläche von rund 10 Quadratmetern.

Kühle statt Schwüle: Kleinklimageräte im Trend

Immer mehr Menschen schaffen sich in Deutschland ein Klimagerät an. Diese Mini-Klimaanlagen

bringen bei anhaltender Sommerhitze angenehme Kühle in Wohnungen und

Büros. Moderne Anlagen sind extrem leise und hochwirtschaftlich im Verbrauch. Es gibt

sie als Monoblockgeräte mit einem Abluftschlauch, der ähnlich wie beim Wäschetrockner

aus dem Fenster gehängt werden kann, und als fest installierte Geräte mit einem speziellen

Außenteil. Das ist über den Kühlmittelschlauch mit dem inneren Teil verbunden. Diese

Split-Klimaanlagen verfügen über eine Wärmepumpenschaltung. Multi-Splitsysteme

übernehmen die Klimatisierung mehrerer Räume. Single-Systeme eignen sich für einzelne

Räume. Es gibt sie in verschiedenen Leistungsgrößen und Bauarten. Ein Klimagerät für

den Hausgebrauch sollte nach Kühlleistung, Geräuscharmut, Entfeuchtungsleistung,

Bedienerkomfort und Design gewählt werden. Es gibt rund zehn führende Hersteller mit

günstigen einfachen Geräten bis hin zu teuren aber sparsamen Hochleistungsgeräten. Die

meisten sind per Fernbedienung regelbar.

Zählerstand-Ablesung 3. Quartal 2006

Die Zählerablesungen durch den Außendienst der Stadtwerke im dritten Quartal dieses Jahres

beginnen im Juli in der Innenstadt, u.a. Holm und Große Straße. Die Ablesetour führt weiter

in Richtung Westliche Höhe bis zur Marienhölzung. Im August folgt der Stadtteil Duburg, so

das Gebiet um Burgplatz, Duburger Straße und Waldstraße. Im September werden verschiedene

Komplexe von Wohnungsgesellschaften abgearbeitet. Danach geht es im Norden der Stadt

u.a. in die Toosbüystraße.

Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser werden bekanntlich nicht mehr besucht. Für diese

werden die Zählerstände von den Bewohnern selbst ermittelt und per Postkarte an die Stadtwerke

gesandt.

Außerdem sind – und diese Methode gewinnt immer mehr Freunde – die Meldungen per Internet

möglich, und das mit schönen Gewinnchancen (www.stwfl.ablesung.de).

15


Preisrätsel – So gewinnen Sie!

Die Buchstaben aus den nummerierten Feldern ergeben das Lösungswort.

Unter den richtigen Einsendungen werden 10 Preisträger gezogen.

Schreiben Sie das Lösungswort auf den unten stehenden Coupon und senden Sie

diesen an: Stadtwerke Flensburg GmbH, Stichwort „Preisrätsel“, Batteriestraße 48,

24939 Flensburg · Oder faxen Sie uns - Fax: 0461 487-1699.

Lösungen können auch unter www.stadtwerke-flensburg.de/index.php?id=214 eingesendet

oder per Mail an FEZ-Raetsel@stadtwerke-flensburg.de geschickt werden.

Tolle Gewinne

1. Preis:

Kombi Kaffeemaschine der Marke De‘Longhi

für Kaffee, Espresso und Cappuccino im Wert von ca. 110,- Euro

2. + 3. Preis:

Moderner Tischgrill der Marke Severin

mit 2-fach höhenverstellbarem Grillrost im Wert von ca. 40,- Euro

4. + 5. Preis:

Hochwertiges Strandlaken

im Wert von ca. 20,- Euro

6. - 10. Preis:

Schlemmer-Gutschein für das Eiscafé „Eiszeit“

im Wert von je 10,- Euro

Lösungswort:

Name:

Straße:

PLZ/Ort:

Telefon:

Fax:

E-Mail:

Alter:


Einsendeschluss ist der 31. Juli 2006.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Los entscheidet.

Mitarbeiter der Stadtwerke Flensburg und ihre Angehörigen

sind von der Teilnahme ausgenommen.

Herzlichen Glückwunsch!

„Osterlamm“ war das Lösungswort des Preisrätsels

der vorangegangenen Ausgabe der FEZ. Peer

Holdensen, Marketingleiter der Stadtwerke Flensburg,

überreicht den 1. Preis – einen Gutschein

für ein Hamam-Zeremoniell – an Jutta Jensen aus

Flensburg.

Zählermeldung per Internet lohnt sich!

Wieder wurden Preise unter den Stadtwerke-Kunden

ausgelost, die ihre Zählerstände im Internet

eingeben (www.stwfl.ablesung.de): Die Gutscheine

für Hansens Brauerei im Wert von je 50 Euro erhielten:

Miriam Happe (Flensburg), Johann Spiess

(Flensburg) und Sven Svensson (Flensburg).

Herzlichen Glückwunsch!

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