Start: Zug der Erinnerung / Treno della Memoria

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Start: Zug der Erinnerung / Treno della Memoria

cultura ed alla Convivenza del Comune di Bolzano, al dr. Obermair e alla dr.ssa Giacomozzi dell’archiviostorico comunale, alla comunità ebraica di Merano all’Anpi di Bolzano, all’associazione Sagapò, al prof.Steurer, alle intendenze scolastiche di lingua italiana e tedesca, ai dirigenti scolastici ed a tutti coloro chehanno reso la realizzazione dell’edizione 2013 del progetto.Il ringraziamento più grande va ai nostri 16 peer leader che accompagnano i partecipanti in questo viaggio,motivandoli e sostenendoli a prendere parte al progetto. In questo modo i 150 ragazzi potranno esseretestimoni di un’esperienza raggiungendo tutti quelli che non hanno ancora potuto partecipare al „Trenodella Memoria - Zug der Erinnerung“.“Wie herrlich ist es, daß niemand eine Minute zu warten braucht , um damit zu beginnen , die Welt langsamzu ändern““Che bello il fatto che nessuno debba aspettare un momento particolare per iniziare a migliorare il mondo” .Anne Frank„Zug der Erinnerung - Treno della Memoria“Am 19. Januar 2013 begeben sich 170 Jugendliche auf eine besondere Fahrt. In einem Sonderzug fahren dieSüdtiroler Jugendlichen des außerschulischen Bildungsprojektes „Zug der Erinnerung - Treno dellaMemoria“ nach Polen, um dort Geschichte hautnah zu erleben, sich mit der Vergangenheitauseinanderzusetzen, aber auch um ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung zu setzen. Insgesamtdauert die Reise sechs Tage. Eine Reise, die bereits vor Monaten begonnen hat und deren Ziel letztendlichnicht nur das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und das Krakauer Ghetto ist,sondern die Auseinandersetzung im Hier und Heute mit den Themen Extremismus, Diskriminierung undAusgrenzung.Das Projekt, eine Initiative der Organisation Terra del Fuoco gemeinsam mit den beiden lokalen PartnernArbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) und Arciragazzi, wird von der Autonomen Provinz Bozenfinanziert und ermöglicht 170 Jugendlichen verschiedener Sprachgruppen und kultureller Herkunft diesesehr wertvolle und persönliche Erfahrung. Die Jugendlichen sind zwischen 17 und 24 Jahre alt und werdenvon 16 Peer Leadern begleitet – Jugendliche, die bereits letztes Jahr am Projekt „Zug der Erinnerung -Treno della Memoria“ teilgenommen haben.Am 19. Januar 2013 werden die Jugendlichen im Palais Widmann um 15.00 Uhr verabschiedet. Anwesendwerden neben den 170 Teilnehmenden auch das Amt für Jugendarbeit und der Servizio Giovani, welchedas Projekt unterstützen und finanzieren, die beiden lokalen Trägerorganisationen Arbeitsgemeinschaftder Jugenddienste (AGJD) und Arciragazzi, Vertreter der Organisation Terra del Fuoco aus Turin und dasANPI aus Bozen sein. Drei junge Reporter werden den Zug der Erinnerung auf seiner Fahrt nach Krakaubegleiten um darüber zu berichten. Mit dabei ist auch die Theatergruppe des teatreno – Wörterzug, welcheeine zweisprachige Theaterperformance erarbeitet hat, die in Krakau präsentiert wird.Mit freundlicher Unterstützung vonCon il sostengo di


Der Zug kehrt am 25. Januar 2013 wieder nach Bozen zurück, jedoch das Projekt endet nicht hier. Die 170Jugendlichen treffen sich Mitte März in Toblach um dort das Erlebte, die Eindrücke zu reflektieren und zuverarbeiten, und über Themen wie „Neofaschismus“ und „Rechtsextremismus heute“ zu diskutieren,welche längst keine Randerscheinungen mehr sind. Das historische Bewusstsein der Jugendlichen soll sichabseits von „Heimatromantik“ und „Ausschlusstendenzen„ bilden. Das Projekt „Zug der ErinnerungTrenodella Memoria“ endet dann offiziell am 25. April 2013. „Das Projekt endet zwar hier, aber eigentlich beginntes erst richtig.“, formulierte eine Teilnehmerin der letzten Ausgabe des Zuges der Erinnerung sehr treffend.Die Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) und Arciragazzi möchten sich bei dieser Gelegenheitherzlich bei den beiden Landesräten Sabina Kasslatter Mur und Christian Tommasini, bei der GemeindeBozen, bei Dr. Obermair und Dr.in Giacomozzi vom Stadtarchiv Bozen, bei der jüdischen Gemeinde Meran,beim ANPI Bozen, bei der Organisation Sagapò, bei Dr. Steurer, bei den Schulämtern deutscher unditalienischer Sprache und bei allen SchuldirektorInnen für ihre Unterstützung beim Projekt „Zug derErinnerungTreno della Memoria“ bedanken. Der größte Dank gilt jedoch den Peer Leadern vor Ort, diedie Jugendlichen auf dieser Reise begleiten, unterstützen und motivieren an diesem Projekt teilzunehmen,so dass später 170 Leuchttürme nach außen leuchten und so andere erreichen und diese möglicherweisewieder zu Leuchttürmen machen.Mit freundlicher Unterstützung vonCon il sostengo di

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