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Ausgabe 9 / 2007

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Praxis JournalNur für unsere Patienten, nicht zur Weitergabe bestimmt.InhaltNachsorge S.2Eine sorgfältige Mundpflegedient nicht nur demWohlbefinden, sie beugtauch Infektionen vorNachrichten ausder Praxis S.3Fortbildung für Ärzte:Palliativ-MedizinTherapie S.4Heilung ist immer einTherapieerfolg, aber nichtjeder Therapieerfolg bedeutetHeilungStichwort S.5Sterbehilfe – NeutraleInformationen zur aktuellenDiskussionService S.6Patientenverfügung – Sosorgen Sie vor, wenn Sieselbst nicht mehr entscheidenkönnenNachgefragt S.7„Wie kann ich meinen Partnerunterstützen?“ AuchAngehörige und Freundevon Krebspatienten sindverunsichertKurz berichtet S.8Beendigung der Hormontherapie-Ära:WenigerBrustkrebsNeue Hoffnung bei fortgeschrittenemNierenkrebsImpressumLiebe Patientin,lieber Patient,wer von heute auf morgen mitten aus demLeben heraus dazu gezwungen ist, sich mit seinerKrankheit auseinander zu setzen, der hatviel Zeit zum Nachdenken. Viele Patienten versucheneine Art Zwischenbilanz zu ihrem bisherigenLeben zu ziehen: Was war gut, was warschlecht? Gibt es etwas, das ich heute andersmachen würde?An irgendeiner Stelle in diesem Prozess kommtdann fast immer die Frage, ob man in gewisserWeise nicht selbst schuld sei an der Krebserkrankung.„Bin ich nach außen zu verschlossen,habe ich zu viel in mich hineingefressen? Frisstmich die Krankheit deshalb jetzt von innen auf?Fachübergreifende Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin,Hämatologie, Onkologie und hausärztliche VersorgungDr. med. Andreas Hauke · Arnold Weiss ·Dr. med. Peter Florian SchwindtHopmannstr. 7 · 53177 BonnTel.: 0228 / 9 52 59 0 · Fax: 0228 / 9 52 59 14Therapieräume am Park · Sträßchensweg 16 · 53113 BonnTel. 0228 / 429 50 50 · Fax 0228 / 429 50 51eMail: info@internisten-bonn.deInternet: www.internisten-bonn.deSprechzeitenInternistische u. hausärztliche Versorgung · Tel.: 9 52 59 0Mo - Fr 8.00 - 12.30 h Mo, Di, Do 15.00 - 17.30 hChemotherapeutische Behandlungen · Tel.: 429 50 50Mo - Fr 8.00 - 12.30 h Do 8.00 - 15.00 hSoll ich vom Schicksal oder von einer höherenMacht bestraft werden?“Solche Fragen mögen verständlich sein – sie entbehrenjedoch jeder wissenschaftlichen Grundlage.Krebs ist nicht wählerisch. Er befällt Jovialewie Introvertierte, Gläubige und Atheisten. Esgibt sie nicht, die immer wieder zitierte Krebspersönlichkeit.Und deshalb gibt es keinenGrund für Schuldgefühle. Wenn Sie über diesesThema reden möchten, sprechen Sie uns an.Ihr PraxisteamDr. Peter Florian Schwindt,Dr. Andreas Hauke und Arnold WeissPraxisJournal 09 | März 2007

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