Leseprobe - E-Commerce Magazin

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Leseprobe - E-Commerce Magazin

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e d i t o r i a lPayment: Endlich keineFrage zeichen mehr!„Nichts ist umsonst und sogar der Tod kostet das Leben – einetwas flapsiger Spruch, der aber recht deutlich macht: Wer etwasgibt, will meist auch etwas dafür. Da das Ganze im Internet ja nichtso einfach ist wie vis-a-vis haben sich bereits in den Anfängen deskommerziellen Internets die ersten Payment-Anbieter entwickelt undes werden immer mehr. In der aktuellen Ausgabe haben wir unsdaher intensiv damit beschäftigt: Welche Vorlieben haben Konsumentenin Sachen Payment? Sind hier alle Konsumenten imdeutschsprachigen Raum – denn in diesen verkaufen die hiesigenOnlinehändler doch am meisten – gleich getaktet oder gibt es Unterschiede?Auf was legen Kunden Wert bei einer Bezahlmöglichkeit?Neben diesem Hintergrund-Know-how stellen wir in bunter Reiheeinige Payment-Service-Provider und Dienstleister vor.Ich hoffe, dass wir Ihnen auf diese Weise einen guten Überblickgeben und wenn Sie Fragen haben, bitte zögern Sie nicht, sich an dieRedaktion zu wenden.Damit Sie, liebe Leser, aber auch einen guten Einblick bekommen,was sonst noch derzeit im kommerziellen Web diskutiert wird, habenwir einen kleinen Fokus auf die Themen Conversion-Optimierungund Suchmaschinenoptimierung gelegt. Denn im Dschungel vonDatenschutzrichtlinien, Verbandsvorgaben und unreflektierten Blog-Einträgen ist der richtige Weg nicht immer einfach ersichtlich.Ich wünsche Ihnen wie immer viel Freude mit der aktuellen Ausgabeund viel Spaß beim Lesen!Ihre Dunja KoelwelChefredakteurin e-commerce-magazindk@win-verlag.deSonderheft PAYMENT04 Interview mir Sebastian Siemiatkowski von Klarna:„Balanceakt zwischen eigenen Bedürfnissen undKundenwünschen“06 Studie: Online-Zahlungsvorlieben in Deutschland08 Umfrage: Auf was legen Konsumenten beimPayment Wert?10 Fakten zum mobilen Kaufverhalten12 Auf den Preis kommt’s an: Payment-Vorliebenin Relation zum Produktpreis14 Studie: So (unterschiedlich) ticken dieKonsumenten im DACH-Raum16 Mobile Kartenlesegeräte: Kartenzahlung am POSSpecial DISCUSS INNOVATIONSlead-GENERIERUNG & CONVERSION-OPTIMIERUNG20 Tipps für die Onsite-Optimimierung22 Personalisierung sorgt für Conversion-Optimierung25 Produkte & NewsMarketing MEET THE COMMUNITY SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG26 Umfrage: Ist das BVDW-SEO-Siegel Qualitätskriteriumoder Humbug?30 Brüsseler Tohuwabohu: Die EU-Cookie-Richtlinie &der rechtliche Hintergrund32 So finden Sie gute SEO-Experten33 Produkte & NewsSales MAKE PROFIT SHOPLÖSUNGEN & FULFILLMENT34 Fallbeispiel: Die Supermarktkette Waitrosesetzt auf SASInfrastruktur UPGRADE YOUR BUSINESS SAAS, CLOUD & HOSTING36 SaaS-Lösungen für den Arbeits- und Umweltschutz38 Mal andersrum gefragt: Was müssen Cloud-Anbieterin Sachen Kosten berücksichtigen?40 Hosting-Dienstleister im ÜberblickRubriken03 Editorial42 E-Commerce-Markt: Anbieter/Dienstleister47 Vorschau und erwähnte Firmen47 ImpressumDas e-commerce magazin_5/2013erscheint am 18. Juni 2013.www.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 3


Aktuelles s t u d i e n & t r e n d sPayment ist Vertrauenssache:So gelingt Händlern der Balanceakt▐ Sebastian Siemiatkowski ist CEO und Mitgründer von Klarna. Im Interview erzählt er,warum es für Payment-Anbieter so wichtig ist, die Bedür fnisse der Händler genau zu kennenund sie mit den Wünschen der Konsumenten in Einklag zu bringen.→ ecm: Das Thema Payment auf Rechnungim Onlinehandel ist im Vergleich mitanderen Zahlungsvarianten eher jüngerenDatums. Nach einem anfangs heftigenGerangel um Marktpositionen scheintjetzt bei den Mitbewerbern mehr Ruheeingetreten zu sein. Was hat das für Online-Händlerzu bedeuten? Hat jeder derMitbewerber seine Nische gefunden?Sebastian Siemiatkowski: Online-Händlerkooperieren aus einem Grund mit Dienstleisternfür den Rechnungskauf: Sie wollen,dass möglichst viele ihrer Kundendiese Zahlungsart nutzen können. Deshalbist für sie die Akzeptanzrate entscheidend,also die Zahl der Kunden, die nachder Bonitätsprüfung tatsächlich für denRechnungskauf zugelassen wird. Im Gerangelum Marktpositionen, wie Sie esgerade genannt haben, setzt sich deshalbletzten Endes der Anbieter durch, der hierdie beste Leistung bringt. Ich bin sehr zuversichtlich,dass wir dieser Anbieter sind.Klarna verfügt über ein dynamisches IT-System, das mit jeder durchgeführtenTransaktion dazu lernt. Diese Erfahrungspiegelt sich in der Höhe der Akzeptanzratewider – und mit mehr als 57 Millionendurchgeführten Transaktionen ist Klarnasehr gut aufgestellt. Das zeigt sich dannletztlich auch in der Marktposition: Lauteiner Studie des ECC Handel ist Klarnader bei Endkunden bekannteste undmeistgenutzte Dienstleister für den Rechnungskaufin Deutschland. Eine andereUmfrage zeigt weiter, dass Klarna seineBekanntheit in Deutschland im zweitenHalbjahr 2012 nahezu verdoppeln konnte.Auch die Anzahl an Kunden in Deutschlandbestätigt diese Studienergebnisse:Mehr als 3,3 Millionen Endkunden habenhierzulande bereits mit Klarna bezahlt.→ ecm: Für Konsumenten ist „Kauf aufRechnung“ nach wie vor eine der beliebtestenZahlungsvarianten. Für Shopbetreiberhat diese Möglichkeit immer nochden Hautgout von einem erhöhten Risikovon Zahlungsausfällen. Wie nehmen SieHändlern diese Befürchtung?Sebastian Siemiatkowski: Ganz einfach:Wir übernehmen das komplette Risikovon Zahlungsausfällen für den Händler.„Wir übernehmen für den Händler das komplette Risiko von Zahlungsausfällen.Das ist unsere Dienstleistung und unser Kerngeschäft.“Das ist unsere Dienstleistung und unserKerngeschäft. Unsere Devise ist es, denOnline-Einkauf sowohl für Händler alsauch für Kunden so einfach und sicherwie möglich zu machen. Für den Händlerbedeutet das: Keine Zahlungsausfälle.Für den Kunden heißt das: Bezahlung erstnach Erhalt der Ware. Wir sind sozusagendas Bindeglied zwischen den beiden Parteienund sorgen dafür, dass keiner vonihnen Abstriche in puncto Komfort undSicherheit machen muss. Das können wirnur leisten, weil wir unser bereits erwähntesIT-System immer weiterentwickeln.→ ecm: Wenn man die Aktivitäten von Anbieternvon „Kauf auf Rechnung“ verfolgt,bekommt man den Eindruck, dass jetzt –nachdem die ersten Claims abgestecktsind – vor allem Wert auf Kooperationengelegt wird. So kooperiert Klarna beispielsweisemit Plentymarkets, einem Anbietervon Onlineshop-Software. Stimmt dieserEindruck und wenn ja, was ist bei Klarna2013 noch zu erwarten?Sebastian Siemiatkowski: Natürlich sindKooperationen mit Anbietern von Shopsoftwareoder Shopsystemen wichtig. Dashat einen einfachen Grund: Wir wollen unserenKunden die Einbindung von Klarnain ihren Online-Shop so einfach wie möglichgestalten. Durch Kooperationen wiemit Plentymarkets können Nutzer derSoftware Klarna quasi mit einem Klick alsZahlungsmethode anbieten. So lässt sichZeit sparen. Neben Plentymarkets kooperierenwir mit nahezu allen gängigenShop systemen. Natürlich werden wir auchim laufenden Jahr weiterhin nach geeignetenKooperationspartnern suchen.→ ecm: Klarna hat vor einiger Zeit denAnalyseanbieter Analyzd übernommen,was bringt das Ihrem Unternehmen undIhren Kunden?Sebastian Siemiatkowski: Das Konzept„Rechnungs- und Ratenkauf“ klingt imersten Moment klassisch und simpel. Damag es verwundern, dass Klarna Analyzdübernommen hat. Tatsächlich erfordertder Rechnungskauf im Backoffice einausgeklügeltes IT-System. Der Erfolg vonKlarna hängt in entscheidendem Maßevon einer leistungsfähigen Technologie imHintergrund ab – Stichwort Akzeptanzrate.Mit der Übernahme von Analyzd, dieExperten in der Risikoanalyse im Pay-4 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


ment-Bereich sind, verfügen wir über dieTechnologie und das Know-how, das wirbenötigen, um das Ausfall- und Betrugsrisikoso gering wie möglich zu halten. Undunsere Kunden profitieren davon, dasswir ihnen eine solide Akzeptanzrate bietenkönnen.→ ecm: Klarna ist Preferred BusinessPartner des Bundesverband des deutschenVersandhandels (bvh), ein echterRitterschlag, denn in Deutschland gibt eshier nur etwa 100 und diese müssen vonmindestens zwei Mitgliedern des bvhdurch Zufriedenheits-Testimonials undGütezeichen als bewährte Dienstleisterfür Interaktiven Handel charakterisiertworden sein. Merken Sie, dass Ihnen dieseAuszeichnung bei der Gewinnung neuerHändler als Kunden hilft?Sebastian Siemiatkowski: Natürlich freuenwir uns über die Ernennung zum PreferredBusiness Partner durch den bvh. Daszeigt uns, dass immer mehr Online-Händlererkennen, welche Vorteile sie durchdie Kooperation mit Klarna haben. Sieverdeutlicht uns auch, dass Klarna als relativjunges Unternehmen nun den Kinderschuhenentwachsen ist. Das bedeutetauch, dass wir weiter hart arbeitenmüssen, um in Zukunft leistungsfähig zubleiben. Denn mit Wachstum sind auchHerausforderungen verbunden. Und dieErnennung zum Preferred Business Partnersorgt bei der Gewinnung neuer Kundenund damit auch bei unserem Wachstumzweifellos für Rückenwind, ist abergleichzeitig eine Verpflichtung, diesemStandard jederzeit gerecht zu werden.→ ecm: In einem Gespräch mit dem e-commerce Magazin vor einiger Zeit habenSie bedauert, dass Händler zu selten ihrenPayment-Anbieter fragen: „Wie behandelnSie eigentlich meine Kunden?“ Wasmeinen Sie damit?Sebastian Siemiatkowski: Lassen Sie michdiese Frage von damals etwas anders formulierenund statt dem Payment-Anbieterden Händler selbst ins Zentrum rücken:„Gehen Händler ausreichend darauf ein,wie ihre Kunden bezahlen wollen?“ Wasich mit beiden Fragen ausdrücken möchte,ist, dass sich Online-Händler bei derAuswahl der von ihnen angebotenen Zahlungsartenstets überlegen sollten, welcheMethode für Kunden die einfachsteund sicherste ist. Die Vorlieben des Händlerskommen in diesem Bereich an zweiterStelle. Wenn es nach den Shopbetreibernginge, könnte man überall nur perVorauskasse bezahlen. Das ist für Kundenunbequem und unsicher. Sie zahlenlieber mit Rechnung. Diese Zahlungsmethodeist ohne Partner wie Klarna wiederumfür den Händler unsicher, da er nichtweiß, ob er sein Geld tatsächlich erhält.Wenn der Kunde nicht so zahlen kann wieer möchte, bricht er den Kaufvorgang mithoher Wahrscheinlichkeit ab. An dieserStelle kommt Klarna ins Spiel. Denn wirbieten die Lösung für dieses Dilemma,indem wir das Risiko von Zahlungsausfällenübernehmen und den Kunden gleichzeitigermöglichen, erst nach Erhalt derWare zu zahlen. Nicht ohne Grund gabenzwei von drei befragten Händlern in einerunserer Kundenumfragen an, dass Klarnafür sie eine nahezu perfekte Zahlungsmethodedarstellt.→ ecm: Mobile Commerce gewinnt durchdie Verbreitung von Smartphones und Tabletsimmer stärker an Bedeutung. Ist dasThema auch für Klarna relevant?Sebastian Siemiatkowski: Mobile Commercebedeutet für den Online-Handelnatürlich eine unglaubliche Chance aufnoch mehr Wachstum. Davon profitiertauch Klarna. Ich bin fest davon überzeugt,dass Klarna auch für Mobile Shoppereine ideale Zahlungsmethode ist. Denn fürdie Bezahlung müssen sie keine sensiblenInformationen wie Kreditkarten- oder Kontonummernangeben. Viele Kunden habenBedenken, wenn sie diese Daten über einmobiles Gerät eingeben sollen – zu Recht.Denn immer mehr Viren, Trojaner und andereSchadsoftware zielen auf Smartphonesund Tablets ab. Dadurch geratenauch Zahlungsdaten in Gefahr.→ ecm: Worin sehen Sie die Zukunft desMobile Commerce? Wird bald jeder Online-Händlereine eigene App entwickelnmüssen?Sebastian Siemiatkowski: Ich denke nicht,dass sich Mobile Commerce nur um Appsdreht. Denn Apps sind sowohl für Händler,aber auch für Kunden zu aufwändig. Kundenwollen nicht für alles eine App. Siemuss zunächst heruntergeladen werdenund braucht Speicherplatz – das lohnt sichvielleicht bei Anwendungen, die man nahezutäglich nutzt. Für einen gelegentlichenOnline-Einkauf ist der Download einer Appzu umständlich. Ich denke, eine gut gestaltetemobile Website kann eine App unnötigmachen. Denn eine Website muss nichterst installiert werden, der Kunde kann alsosofort mit den Shopping beginnen. Hinzukommt: Eine mobile Website ist auch fürOnline-Händler leichter umzusetzen als eineApp. Eigentlich gilt im M-Commerce dasgleiche wie im E-Commerce: Der Händlersollte sich darauf konzentrieren, dem Kundenein möglichst einfaches und sicheresEinkaufserlebnis zu bieten und versuchen,sämtliche Hürden, die ihn davon abhalten,seinen Einkauf abzuschließen, aus demWeg räumen.www.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin_sonderheft 5


Aktuelles s t u d i e n & t r e n d sPaymentDie Rechnungist des Kunden Liebling▐ Die Studie „Erfolgsfaktor Payment“ von ibi research an der Universität Regensburguntersucht die Zahlungsmittelvorlieben von Kunden in Online-Shops.Die Zahlungsvorlieben der Deutschen sind keine Überraschung: Kreditkarte, Rechnung, PayPal und Lastschrift sind seit Jahren die Favoriten (Grafik links).Wenn man Kunden allerdings freie Hand bei der Auswahl ihrer Zahlungsmöglichkeit ließe, dann würden die meisten sofort Rechnung wählen (Grafik rechts).Das fehlende Angebot des vom Kundenbevorzugten Zahlungsverfahrens isteine der häufigsten Ursachen für denAbbruch von Online-Käufen. Auf ein einzigesVerfahren zu setzen, reicht in derRegel nicht aus. Der Großteil der Händlerbietet deswegen zwischen drei undfünf Zahlungsverfahren an. Denn je größerdie Auswahl an verschiedenen Verfahrenist, desto niedriger ist auch dieKaufabbruchquote. Dies wirkt sich dannnatürlich auch auf die Umsätze aus.Das mit Abstand beliebteste Verfahrenbei allen Altersgruppen ist der Rechnungskauf,da Kunden die Ware zuersterhalten und dann zahlen müssen. Soverwundert es nicht, dass durch dasAnbieten der Rechnung als Zahlungsverfahrendie Kaufabbruchquote umdurchschnittlich knapp 80 Prozent gesenktwerden kann. Für viele Händler istdie Rechnung jedoch immer noch einzweischneidiges Schwert, denn für sieerhöht sich zusätzlich das Risiko durchverspätete Zahlungen oder gar Zahlungsausfälle.Aus diesem Grund gibt esDienstleister, die einen Rechnungskaufabsichern und das Risiko für den Händlerübernehmen. Vorteile aus Händlersichtsind nicht nur Umsatzsteigerungendurch geringere Abbruchquoten im Bezahlprozess,sondern auch die Übernahmeder Organisation und Abwicklung.„Viele Händler kommen – entwederaus eigenem Antrieb oder auf Nachfrageihrer Käufer – auf uns zu, weil diese sichsichere Zahlungsarten wünschen. Mit einergesicherten Rechnungszahlung sindKunden in der Lage, mit ihrem bevorzugtenVerfahren zu bezahlen und Internet-Händler sind vor Zahlungsausfällen geschützt“,so Miriam Wohlfarth, Gründerinund Geschäftsführerin des ZahlungsdienstleistersRatePAY.Die Ergebnisse der Studie „ErfolgsfaktorPayment“ sollen den Händlerneine grundlegende Übersicht über daskonkrete Bezahlverhalten von potenziellenKunden vermitteln sowie Vergleicheermöglichen. Die Händler können dadurchihre eigenen Potenziale und ihrekonkreten Portfolios an Zahlungsverfahrenbesser einschätzen und optimieren.Die wichtigsten Ergebnisseauf einen BlickDie Rechnung ist durchweg bei allen Altersgruppendas beliebteste Zahlungs-6 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


Aktuelles s t u d i e n & t r e n d sDeutsche Online-Shopperwollen Sicherheit und Convenience▐ Ein Whitepaper des ECC am IFH Köln in Zusammenarbeit mit der Schufa zeigt: Sicherheitist Online-Shoppern bei der Wahl des Zahlungsver fahrens besonders wichtig. Darüber hinaussollen Zahlungen so einfach und bequem wie möglich abgewickelt werden.Das ECC-Whitepaper „Aktuelle Trendsund Entwicklungen im Online-Paymentaus Konsumentensicht“ in Zusammenarbeitmit der Schufa zeigt, dass dasThema Sicherheit für die Konsumentenbesonders wichtig ist. Knapp 32 Prozentder Internetnutzer und knapp 30 Prozentder „Early Adopter“ nannten dieseEigenschaft an erster Stelle. Am zweitunddrittwichtigsten ist den Konsumentendie Schnelligkeit der Zahlungsabwicklungund die Convenience. Vorallem die befragten „Early Adopter“ legenWert auf Bequemlichkeit und Benutzerfreundlichkeiteines Zahlungsverfahrens– knapp jeder Fünfte gab an, beider Zahlung ebenfalls auf Convenience-Aspekte zu achten. Zudem wird gezeigt,wie die unterschiedlichen Online-Zahlungsverfahrenim Blick auf ihr Imagevon den Konsumenten wahrgenommenwerden.Lastschrift vor allem vonBewertung derZahlverfahren imBlick auf „Sicherheit& Seriosität“und „Convenience“aus Konsumentensicht:x-Achse „Sicherheit& Seriosität“,y-Achse „Convenience“.Die Größe der Blasenentspricht derregelmäßigenNutzung des Verfahrensdurch dieKonsumenten.Early Adopters regelmäSSig genutztDie Payment-Vorlieben der Konsumentenwurden im vorangegangenen Artikel bereitsaufgelistet. Interessant ist allerdings,dass die Lastschrift von den „Early Adopters“als zweitstärkste Zahlungsart genutztwird. Dass die Lastschrift bei „EarlyAdopters so beliebt ist, lässt sich durchhöhere Convenience-Anforderungen dieserZielgruppe erklären. Während dasZahlen per Abbuchung einerseits bequemist, ist es über die Rückbuchungsmöglichkeitgleichzeitig auch sicher.Neben „harten Faktoren“ wie Verbreitungoder Umsatzanteil fragt die Studie auchnach „weichen Aspekten“, die das Imageeines Zahlungsverfahrens bestimmen.Die Rechnung kann vor allem in Bezugauf die Eigenschaften „preisgünstig“,„kundenfreundlich“, „sicher“, „glaubwürdig“,„vertraut“ und „seriös“ punkten, wirdaber auch als „altmodisch“ und „langweilig“eingeschätzt. InternetspezifischenZahlungsverfahren PayPal und AmazonPayments werden von Konsumenten hingegenals „innovativ“, „einzigartig“ und„stark“ beschrieben, gelten aber auch als„glaubwürdig“ und „kundenfreundlich“.„Die Studien zeigen, dass besondersinternetspezifische Zahlungsverfahren inzunehmendem Maße von den Online-Shoppern verwendet werden und Marktanteilegewinnen. Dabei profitieren Verfahrenwie PayPal oder Amazon Paymentsvon einem starken Markenkernund können ebenfalls mit einem hohenMaß an Sicherheit und Conveniencepunkten, so dass auch künftig weiteresWachstum zu erwarten ist“, so die Einschätzungvon Maria Klees, Projektmanagerinam ECC.Die wichtigsten Informationenzum whitepaper→ Das Whitepaper beleuchtetdas Konsumentennutzungsverhaltenvon Zahlungsverfahrenim Online-Handel und gibt Aufschlussdarüber, welche Verfahrenregelmäßig genutzt werden,nach welchen Kriterien KonsumentenZahlungsverfahren auswählen,wie einzelne Zahlungsverfahrendurch die Konsumentenbewertet werden und wie diekünftige Nutzung eingeschätztwird. Kostenfreier Download:www.ecckoeln.de8 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


s t u d i e n & t r e n d s AdvertorialKosten sparen:Order-to-Cash-Prozesse outsourcen▐ Innovative Order-to-Cash-Lösungen sind bei E- und M-Commerce-Anbietern oft Mangelware.Viele Unternehmen schöpfen ihr Optimierungspotenzial hier noch nicht aus. Wie sich Prozesskostendurch effizientes Outsourcing reduzieren lassen, zeigt Swiss Post Solutions (SPS) Deutschland.Peter Bauknecht, Solutions Director beiSPS, schätzt, dass sich Kosten von der Bestellungbis zum Zahlungseingang durchoptimale Prozessabläufe im Order-to-Cash-Management insgesamt um 20 bis 30Prozent senken lassen: „Besonders hochist das Einsparpotenzial durch Outsourcingder Abrechnungsprozesse. Denn hier müssenbis zu 15 einzelne Schritte von der Bonitätsprüfungbis zum Factoring koordiniertwerden, die unternehmensintern Ressourcenbinden.“ Beispielsweise nehme Entwicklungund Organisation der Zahlungsprozesseund deren Umsetzung für einenOnline-Shop oft mehr Zeit in Anspruch alsdie Entwicklung des Angebotes und desInternetauftrittes selbst.E- und M-CommerceKonzentration auf Kernkompetenzenbringt Wettbewerbsvorteile: „Outsourcingermöglicht es dem Online-Handel sich aufKernkompetenzen zu konzentrieren undden Administrationsaufwand zu minimieren“,so Bauknecht. Zudem verschaffensich Unternehmen Wettbewerbsvorteile:→ Reduzierung von Außenständen→ Verringerung des Kreditbedarfs→ Senkung der Prozesskosten→ Erhöhung der KundenzufriedenheitInsbesondere Newcomer, die erstmals insE- und M-Commerce einsteigen, profitierendavon, wenn sie den Abrechnungsprozessnicht selbst managen müssen.Für potenzielle Kunden zählt vor allemConvenience. Von der Auswahl des Produktesbis zur Zahlung wünscht er sich einfacheAbläufe und vor allem die Zahlungsmethode,die er favorisiert. Für den Distanzhändlerbedeutet dies, möglichst schnellzu erfahren, ob der Kunde kreditwürdig ist.Spätestens wenn er vom Warenkorb zurKasse geht, sollte der E- und M-Commerce-Anbieter wissen, ob der Kunde solvent istund ihm etwa der Kauf auf Rechnung angebotenwerden kann.Swiss Post Solutions ist aktuell dabei,gemeinsam mit Creditreform Boniversumeine Risikomanagement- und Payment-Lösung zu entwickeln, um Zahlungsausfällezu vermeiden. „Während Creditreformfür die Risikobewertung des Endkundenund für das gegebenenfalls notwendigeInkasso verantwortlich sein wird, übernehmenwir bei SPS das Online- und Offline-Payment einschließlich Forderungsmanagement“,so Bauknecht. „Mit der Full-Service-Lösung ‚Responda‘ stellen wirsicher, dass Endkunden derzeit alle amMarkt angebotenen Bezahlsysteme wieKreditkarten, Kauf auf Rechnung, ElektronischesLastschriftverfahren, PayPal, Sofortüberweisungusw. nutzen können.“SPS: Payment flexibel managenFür die Zahlungsarten übernimmt SPS dieKoordination mit den Payment Service Providern(PSP) sowie das Online- und Offline-Payment. So werden zum Beispiel Transaktionenfür die Anbieter von Kreditkartengenauso gebündelt wie Lastschriften undZahlungsvorgänge per PayPal. Full Servicebedeutet dabei, Kunden alle Leistungenaus einer Hand anzubieten: „SPS übernimmtdas komplette Forderungsmanagementbis zum Inkasso, von der virtuellenKasse im Web bis zum Zahlungseingang inder realen Kasse des Shopbetreibers.“Rechnungen on- und offline versendenBei der Rechnung entscheidet der E- undM-Commerce-Anbieter, ob sie physischoder digital verschickt werden soll. Dazumuss sich der Empfänger einmalig mit seinerE-Mail-Adresse registrieren. Online-Händler oder deren Kunden, die ihre Rechnungper Brief erhalten möchten, werdenvom SPS Document Output Center betreut.Im hauseigenen Print Center können großeMengen schnell gedruckt, konfektioniert,portooptimiert und versandt werden.swiss post solutions (Sps)→ SPS Deutschland entwickeltKampagnen-, Loyalty- und CRM-Lösungen zur Kundengewinnungund -bindung und optimiert Prozesseim Dokumentenmanagement– physisch und digital. Dazuzählen das Management vonMulti-Kanal-Kampagnen, innovativeKunden- und Wertkarten-Lösungen,Mailroom- und Archivierungs-Services,Hybridlösungenwie ePostSelect sowie Order-to-Cash-, Mobile-Payment- und Security-Lösungen.Peter Bauknecht,Solutions DirectorMusikweg 4, 46047 OberhausenTel.: 02 08 / 41 24 43 00peter.bauknecht@swisspost.comwww.swisspostsolutions.dewww.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin_sonderheft 9


efragten Konsumenten achten bei ihremEinkauf über das Handy hierauf. In punctoBenutzerfreundlichkeit sind sich auch diefür die Studie befragten Experten einig:„Das Angebot und die Benutzeroberflächemüssen natürlich an das Endgerätund dessen typische Nutzungsumgebungangepasst sein. Eine Website oder eineApp sollte immer vom Kunden aus gedachtsein, um die Abläufe für diesen zuoptimieren“, so Maike Strudthoff, die sichunter anderem auf das Thema MobileServices Innovationen spezialisiert hat.Dem stimmt auch Holger Spielberg,Head of Mobile & Innovations PayPal zu:„Der ausschlaggebender Aspekt ist dieQualität des mobilen Auftritts: die Nutzererfahrungmuss an die Gegebenheitenund Größe der mobilen Endgeräte angepasstwerden, um Kaufabbrüche undschlechte Nutzer erfahrungen zu vermeiden.PayPal hat in den letzten Monatenbeobachtet, das nicht mobil optimierteShops tatsächlich einen deutlich geringerenUmsatz erzielen als mobil optimierte.“Weniger relevant sind Social-Media-Elemente. Lediglich knapp 27 Prozentder befragten Smartphone-Nutzer beurteilendie Integration von Facebook, Twitterund Co. als wichtig oder sehr wichtig.häufigster Hinderungsgrundbei der InformationssucheDas Thema mobile Optimierung spieltauch in der Kaufanbahnungsphase einegroße Rolle. Die schlechte Darstellungvon Websites auf dem Smartphone istmit 27 Prozent der am häufigsten genannteGrund gegen die Nutzung desHandys zur Informationssuche über Produkteund Preise.Für jeden vierten Smartphone-Nutzerspricht eine unzulängliche Darstellungvon Websites gegen einen Kaufüber das mobile Internet – hier bestehtnoch deutliches Potenzial für den Handel,das Angebot zu verbessern. Ein weitererHinderungsgrund sind aktuellnoch die mobilen Internetverbindungen:jeder Vierte scheut die Kosten, die mitdem mobilen Surfen verbunden sindund ist mit der Ladezeit der Seiten unzufrieden.„Diese Hinderungsgründe werden jedochmit dem fortschreitenden Ausbaumobiler Datennetze und sinkenden Tarifkostenan Bedeutung verlieren, sodassdie Relevanz des Mobile Commerce weitersteigen wird“, so Judith Halbach, Projektmanagerinam ECC Handel.Die wichtigsten Informationenzur studie→ Die Zielsetzung der Studie„Mobile Commerce in Deutschland– Die Rolle des Smartphonesim Kaufprozess“ bestehtdarin, Handelsunternehmen dasPotenzial und die Herausforderungenim M-Commerce aufzuzeigen.Dafür wurde der Statusquo der Nutzung von Smartphonesund Tablets für Informationssuche,Kauf und Bezahlungermittelt. Darüber hinaus wurdebesonderes Augenmerk auf dieVerknüpfung von Mobile Commerceund stationärem Handelgelegt, um zu ermitteln, inwiefernmobile Endgeräte tatsächlichals „Herzstück“ im Multi-Channel-Vertrieb fungieren.Schließlich wurden die Faktorenuntersucht, die über den Erfolgdes M-Commerce-Engagementsentscheiden. Für die Studie wurden1.011 deutsche Smartphone-Besitzerzu ihrem Nutzungsverhaltenbefragt.Zum kostenlosen Download:www.ecc-handel.deIch will’sauf Rechnung!Viele Kunden bekommen Sie nur per Rechnung!Immer mehr Kunden wollen ihre Online-Einkäufe per Rechnung bezahlen. Erfüllen Sie ihnen diesen Wunsch und profitieren Sie vongrößerer Kundenzufriedenheit, die sich für Sie durch vollere Warenkörbe und eine höhere Conversion Rate auszahlt. Vertrauen Sie aufdie innovativen Ideen von arvato infoscore! Unsere maßgeschneiderten Lösungen und Leistungen unterstützen Sie rund um das ThemaRechnungskauf – sprechen Sie uns an!www.ich-wills-auf-rechnung.dewww.arvato-infoscore.deSteigern Sie Ihre Conversion Ratemit einer der beliebtestenZahlarten!71%der Online-Shopper haben in denletzten 12 Monaten das ZahlungsverfahrenKauf auf Rechnung genutzt.**Quelle: ibi research an der Universität Regensburg GmbH, Erfolgsfaktor Payment


Aktuelles s t u d i e n & t r e n d sAuf den Preis kommt’s an:Welche Variante eignet sich wofür?▐ Zahlungsverfahren als vertrauensbildende Maßnahme steigern die Konversionsratebei hochpreisigen Produkten um bis zu 29,5 Prozent. Mit zunehmendem Alter steigt die Relevanz derangebotenen Zahlungsverfahren für die Vertrauenswürdigkeit.Was bewirken vertrauensbildende Maßnahmenbei den Konsumenten? Gütesiegel sind sowohl beigünstigen Preisen (bis 65 Euro), als auch bei teurenPreisen (200 Euro) vertrauensbildend (ganzlinks), die angebotenen Zahlungsverfahren sowieKundenbewertungen sind vor allem bei teurerenGütern wichtige Maßnahmen zu Vertrauensbildung(2.v.l. und 3.v.l.). In der Gesamtheit (rechts) ist esnicht verwunderlich, dass vertrauensbildende Maßnahmenmit steigendem Preis wichtiger werden.Im E-Commerce existieren neben dentraditionellen Zahlungsverfahren wieRechnung oder Kreditkarte eine Vielzahlspezieller Internet-Bezahlarten. Bei denKonsumenten sind vor allem der Kaufauf Rechnung sowie das Bezahlen mitPayPal beliebt, wie eine repräsentativeECC-Umfrage gezeigt hat. Diese positiveBewertung von Zahlungsverfahren überträgtsich auch auf den anbietendenSilversurfer vertrauen Onlineshops mit einem runden Portfolio an Payment-Möglichkeiten,jüngere Online-Shopper lassen sich eher von Kundenbewertungen überzeugen.Online-Shop. Die Studie des ECC Handel„Vertrauensbildende Maßnahmen im E-Commerce auf dem Prüfstand“ in Zusammenarbeitmit Trusted Shops, Bill-Safe und PayPal belegt, dass das breiteAngebot an Zahlungsverfahren die Vertrauenswürdigkeitvon Online-Shops fördert.Knapp 72 Prozent der Befragtengaben an, ein höheres Vertrauen in einenOnline-Shop zu haben, wenn dasvon ihnen präferierte Zahlungsverfahrenangeboten wird. Für rund 95 Prozent derbefragten Konsumenten ist ein Online-Shop, der die Zahlung auf Rechnung anbietet,eher oder sehr vertrauenswürdig.PayPal erreicht ähnlich gute Werte: 88,5Prozent der Konsumenten halten Shops,die PayPal anbieten, für vertrauenswürdig.„Von Anfang an ging es uns darum,das Vertrauen zwischen Käufer und Verkäuferim anonymen E-Commerce zuvergrößern und mit dem Rechnungskaufeine für beide Seiten vorteilhafte Zahlungslösungzu entwickeln“, so Dr. AlexanderEy, Geschäftsführer von BillSafe.Matthias Setzer, Leiter Geschäftskundenbereich/DirectorMerchant Servicesbei PayPal Deutschland, ergänzt: „DieSorge, dass sicherheitsrelevante Datenan andere Firmen weitergeleitet werden,gehört allgemein zu den häufig genanntenProblemen beim Online-Einkauf. Miteinem PayPal-Konto ist es nicht nötig,persönliche Daten an den Händler zuschicken, weil diese einmalig bei PayPalhinterlegt werden. Händler bieten ihrenKunden dadurch ein Höchstmaß an Sicherheit.“Vor allem PreisniveauentscheidendDas der Studie zugrundeliegende Online-Experiment zeigt, dass vor allem die angebotenenZahlungsverfahren bei höherpreisigenProdukten (ab ca. 65 bis 200Euro) zu einer deutlichen Steigerung derKonversionsrate führen können.Hier sind die Effekte, verglichen mitdem mittleren Preisniveau, fast doppeltso hoch und führen zu einer Steigerungvon bis zu 29,5 Prozent. Obwohl die betrachtetenZahlungsverfahren über dieverschiedenen Preiskategorien hinwegmit durchschnittlich 22,9 Prozent imVergleich zu Gütesiegeln und Kundenbewertungeneine etwas geringere Steigerungder Konversionsrate besaßen,wurden sie in der Online-Befragung alsdie bedeutendste der drei untersuchtenMaßnahmen beurteilt. „Dieses Ergebnisist auf den Unterschied zwischen objektivemVerhalten und den subjektiv gemachtenAngaben zurückzuführen. Viele dervertrauensbildenden Maßnahmen werdenwährend des Kaufprozesses eherunterbewusst wahrgenommen“, erklärt12 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


Die wichtigsten Informationenzur studieDr. Eva Stüber, Senior-Projektmanagerinam ECC Handel.Zahlungsverfahren punkten beiFrauen und bei Silver-SurfernFrauen stufen dabei sowohl den Rechnungskaufals auch internetspezifischeZahlungsverfahren wie PayPal durchwegvertrauenswürdiger ein als Männer. Darüberhinaus auch nimmt die Bedeutungder angebotenen Zahlungsverfahren fürdie Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops mit steigendem Alter der Konsumentenzu. Vor allem die sogenanntenSilver-Surfer ab 50 Jahren mit einem erhöhtenSicherheitsbedürfnis achten aufdie im Online-Shop angebotenen Zahlungsverfahren.Kundenbewertungen hingegenwerden scheinbar eher von jüngerenOnline-Shoppern, die es gewohnt sind,sich im Social Web über Produkte und Unternehmenauszutauschen, genutzt. Hierspielen die angebotenen Payment-Varianteneine deutlich geringere Rolle.→ Die Studie „Vertrauensbildende Maßnahmen im E-Commerce auf demPrüfstand“ untersucht die Wirkung von Gütesiegeln, Zahlungsverfahren undKundenbewertungen im Online-Handel. In einem Online-Experiment wurdezunächst untersucht, welche Wirkung ausgewählte vertrauensstiftendeMaßnahmen auf die Konversionsrate in Online-Shops besitzen. Eine anschließendeBefragung unter 1.008 Online-Shoppern erfasste die Beachtungund Bewertung von sowie die Einstellung zu vertrauensbildenden Maßnahmen.Im Rahmen des Online-Experiments haben 749 Personen rund 19.000Kauf-Experimente durchgeführt.Hier finden Sie weitere Informationen zur Studie:www.ecc-handel.de→ Über das E-Commerce-Center Handel(ECC Handel):Das ECC Handel (www.ecc-handel.de) wurde 1999 als Forschungs- undBeratungsinitiative unter der Leitung der IfH Institut für Handelsforschungins Leben gerufen.Das Ziel ist, Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce fundiertund neutral zu informieren. Individuelle Fragen zum E-Commerce von Unternehmen,Verbänden und öffentlichen Institutionen beantwortet das ECCHandel im Rahmen von Auftragsprojekten. Zahlreiche Aspekte des E-Commerceim Handel hat das ECC Handel zudem in eigenen Studien untersucht.Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)für spezifische Projekte gefördert und ist in das Netzwerk ElektronischerGeschäftsverkehr (NEG) als Branchenkompetenzzentrum mit ThemenfokusHandel eingebunden.E-PAYMENTRISIKOMANAGEMENTDEBITORENMANAGEMENTPASSENDEE-PAYMENT LÖSUNGENFÜR ALLE, DIE HOCHHINAUS WOLLENwww.epaymentsolutions.deAUTHORIZEDPARTNER


Aktuelles s t u d i e n & t r e n d sPayment-Vorlieben im DACH-Raum:Unterschiedlicher geht’s kaum▐ Eine Studie des ECC am IFH Köln und der Hochschule Aschaffenburg zum Internetzahlungsverkehr untersucht die Nutzungsgewohnheitenvon Online-Shoppern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim Thema Online-Payment.Die Ergebnisse der Studie „Der Internetzahlungsverkehraus Sicht der Verbraucherin D-A-CH – IZV 11“ machen deutlich:im deutschsprachigen Raum gibt es erheblicheUnterschiede im Zahlungsverhaltender Konsumenten. Während deutscheOnline-Shopper die meisten Online-Transaktionen über PayPal tätigen, nutzenÖsterreicher und Schweizer mit Abstandam häufigsten die Kreditkarte. Jeder dritte(Österreich) beziehungsweise jederzweite (Schweiz) Online-Kauf wird hierüber die Kreditkarte getätigt. Zum Vergleich:In Deutschland wird jeder achteKauf mit Kreditkarte bezahlt.Rechnung in D-A-CH auf Platz 2Bei rund 29 Prozent der Kauftransaktionenin Deutschland wird PayPal für denBezahlprozess genutzt – damit hat dieebay-Tochter ihren Anteil seit der letztenErhebung vor zwei Jahren in Deutschlandfast verdoppelt. Die Rechnung schafft esin allen drei untersuchten Ländern aufPlatz zwei der am häufigsten genutztenGrenzüberschreitenderHandel =grenzüberschreitendePayment-Vorlieben?Mitnichten! Alleinim deutschsprachigenRaum sinddie Bezahl-Vorliebensehr unterschiedlichausgeprägt.Bezahlverfahren. In Deutschland wirdnach wie vor knapp jeder fünfte Online-Kauf über Rechnung abgewickelt – in derSchweiz sogar noch ein wenig mehr. Auchdie Lastschrift erreicht mit knapp 15 Prozentin Deutschland noch einen wesentlichenMarktanteil und damit vor der Kreditkarteden dritten Rang. In Österreich undder Schweiz hingegen kann die Lastschriftdiesen Platz nicht behaupten und hat mit5,7 beziehungsweise 2,2 Prozent Marktanteileine deutlich geringere Bedeutung.„Die Bedeutung der Kreditkarte in Österreichund der Schweiz lässt sich unter anderemmit der internationalen Einsetzbarkeitdes Bezahlverfahrens erklären. InÖsterreich zum Beispiel wird rund die Hälfteder Internet-Bestellungen in ausländischenOnline-Shops getätigt. Hier ermöglichtdie Kreditkarte besonders einfachden grenzüberschreitenden Konsum“, erläutertDr. Kai Hudetz, Geschäftsführerdes IFH Köln. Internetspezifische Bezahlverfahrenholen besonders im Bereich desMobile Shopping auf. In Deutschland hatbereits ein knappes Drittel der Befragtenmobile Zahlarten (SMS, mpass usw.) beimKauf über das Smartphone genutzt. ÜberAmazon Payments hat bereits ein Viertelder Smartphone-Nutzer eingekauft. Pay-Pal führt in Deutschland mit 44,1 Prozentauch hier das Feld der genutzten Zahlartenan. In Österreich und der Schweizhaben sich mobile Bezahlverfahren bereitsauf Rang drei der meistgenutztenZahlungsverfahren über das Smartphonevorgearbeitet. In Österreich werden diemeisten mobilen Transaktionen über dieKreditkarte (48,1 Prozent) oder PayPal(29,8 Prozent) abgewickelt. Schweizernutzen für ihren Einkauf mit dem Handyam häufigsten die Kreditkarte (59,5 Prozent)und die Zahlung auf Rechnung (28,1Prozent). „Angesichts der erheblichenpolitischen Anstrengungen, Zahlungssystemezu europäisieren, ist es frappierend,wie stark nationale Eigenheiten im Zahlungsverkehrerhalten geblieben sind –und das sogar im „grenzenlosen“ Internet“,so Prof. Dr. Malte Krüger von der HochschuleAschaffenburg.Die wichtigsten Informationenzur studie→ Die Studie „Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht derKonsumenten in D-A-CH“ IZV11)basiert auf einer Befragung von1.978 Internetnutzern ausDeutschland, Österreich und derSchweiz. Weitere Infos & Bestellmöglichkeiten:http://shop.ecc-handel.de14 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


s t u d i e n & t r e n d s AdvertorialFlexibel, einfach, sicher:Ihr Einstieg in den E-Commerce▐ Der Online-Handel boomt. Die ständige und weltweite Ver fügbarkeit des Internetslädt die Besucher jederzeit zum Einkauf ein. SIX Payment Services bietet Ihnen als Händlerdie Möglichkeit, diesen er tragreichen E-Commerce-Markt zu erschließen.SIX ermöglicht die Akzeptanz allergängigen Kredit- und Debitkarten vor Ortund im E-Commerce und bietet sichere,innovative Lösungen für den bargeldlosenZahlungsverkehr.Eröffnen Sie Ihren eigenen Online-Shop und steigern Sie Ihren Umsatz nachhaltig.Denn der Online-Shop ist nicht anLadenöffnungszeiten gebunden und fürIhre Kunden immer verfügbar.nationale & internationale Zahlungsmittelvia saferpay verarbeitenDie E-Payment-Lösung Saferpay ist einProdukt von SIX Payment Services undwurde speziell für die Bedürfnisse desE-Commerce und Mail-/Phone-Orderentwickelt. Mit unserer Payment ServiceProvider-Lösung Saferpay stehen Ihnenüber eine einzige Schnittstelle alle nationalenund internationalen Zahlungsmittelzur Verfügung. Das Angebot von Kredit-und Debit-Karten sollte in keinemOnline-Shop fehlen.Saferpay ist nach dem PaymentCard Industry Data Security Standard –kurz PCI DSS – zertifiziert und für das3-D Secure-Verfahren der KreditkartenorganisationenVisa und MasterCard(Verified by Visa und MasterCard Secure-Code) international zugelassen. Die Integrationist für Sie ganz einfach, denndie E-Payment-Lösung ist in allen gängigenShopsystemen bereits vorinstalliert.Saferpay pdf payment für nocheinfacheres PaymentMit Saferpay PDF Payment zahlen IhreKunden bequem ihre Rechnung ausdem PDF heraus – mit einem integriertenBezahllink. Damit profitieren Sie vonden Vorteilen einer sicheren E-CommerceTransaktion, auch ohne eigenenOnline-Shop.Geschäftsvorgänge wie Reservierungen,Anzahlungen, Rechnungen undMahnungen können so rasch und einfachausgeführt werden. Und das Bes teist: Mit Saferpay PDF Payment ersparenSie sich teure Mahnungen in Papierform,lästiges Inkasso und Fehler durchAbtippen der Bankverbindung. Die neueFunktionalität ist mit allen gängigenShop-Anwendungen sowie MicrosoftWindows kompatibel.Six Payment services→ SIX Payment Services bietetFinanzinstituten und Händlernsichere, innovative Lösungenentlang der gesamten Wertschöpfungskettedes bargeldlosenZahlungsverkehrs.Als einer der führenden TransaktionsverarbeiterEuropas unterstütztSIX Payment ServicesFinanzinstitute bei der End-to-End-Abwicklung ihrer KartenundInterbankzahlungen. Mitmodernster IT-Infrastruktursorgt SIX Payment Services einerseitsfür den effizienten undsicheren Transaktionsablaufzwischen Karteninhaber, Kartenherausgeberund Händler.Andererseits ermöglicht sie mitmodularen Angeboten dieAkzeptanz von Karten vor Ortund im E-Commerce.Mit rund 1.000 Mitarbeiternan 13 Standorten weltweit begleitetSIX Payment ServicesKunden aus 33 Ländern.Tel: 0 40 / 3 25 96 72 60sales@saferpay.comwww.saferpay.comwww.six-payment-services.comwww.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin_sonderheft 15


Aktuelles s t u d i e n & t r e n d sAm Puls der Zeit:Mobile Kartenzahlung am POS▐ Mit der zunehmenden Verbreitung der „mobilen Alleskönner“ entstehen neue Geschäftsmodellefür den deutschen Einzelhandel. Verschiedene Anbieter erkennen das Potenzial für die elektronischeZahlungsabwicklung und bringen mobile Kartenlesegeräte (Mobile Card Reader) auf den Markt.Mobile Card Reader treffen die aktuellenTrends im Bezahlverhalten: Währendzwar die Mehrheit der Deutschen nachwie vor am liebsten bar bezahlt, ziehenimmer mehr Konsumenten an der KasseKredit- oder Girokarte aus dem Portemonnaie.Mit einem Anteil von 40 Prozentgehören Karten zu den beliebtestenZahlungsmitteln. Die Möglichkeit, elektronischeZahlungen direkt am Point ofSale abwickeln zu können, wird daherimmer öfter zu einem Kriterium, das dieKaufentscheidung von Konsumentenunterstützt.Allerdings war die Annahme elektronischerZahlungen bislang mit vergleichsweisehohen Kosten für die Einrichtungvon Kartenterminals und dieZahlungsabwicklung verbunden, so dassder Einsatz meist nur für große Händlerwie Tankstellen oder Einzelhandelskettenrentabel war.Möglichkeit mit dem Smart phone zubezahlen sind. Zudem haben mehr alsdie Hälfte der intensiven Smart phone-Nutzer Vertrauen in die Anbieter vonMobile Payment. Insbesondere fürStart-up-Unternehmen mit einer jungenund technikaffinen Zielgruppe bietenMobile Card Reader demnach die Möglichkeit,ihren Kunden mit der Zahlungüber ein Smartphone oder ein Tabletein neues Erlebnis und damit einen echtenMehrwert im Gesamteinkaufserlebniszu bieten.Umfassende Lösungen garantiereneinfaches und bequemes BezahlenMobile Lesegeräte sind in Sekundenschnelleeinsetzbar. Benötigt werdenlediglich ein Smartphone oder Tablet,eine funktionierende Internetverbindungsowie die entsprechende App, die in derBargeldhandling und die Rechnungkommt auf elektronischem Weg direktzum Kunden nach Hause.Mobile card reader machengesamtkonzepte möglichHändler, die Mobile Card Reader einsetzen,profitieren von integrierten Gesamtkonzepten,in denen das Lesegerätnur ein Baustein ist. Hinzu kommen diebenötigte Wallet-App, mit der Transaktionenauf dem Mobiltelefon oder Tabletverarbeitet werden sowie umfassendeReportingfunktionen, beispielsweiseanhand von tagesaktuellen Transaktionsübersichten.Auch die internationaleKartenakzeptanz für den SEPA-Raumist in der Regel im Gesamtkonzept integriert.Kundenakzeptanz sorgt für ErfolgNicht verwunderlich: Besonders User, die das Smartphone intensiv nutzen, geltenals besonders offen, auch mobiles Bezahlen per Handy auszuprobieren.Mobile Card Reader dagegen ermöglichenaufgrund der geringen Implementierungskostennun auch kleinen undmobilen Gewerbetreibenden, unkompliziertKartenzahlungen anzunehmen.Händler können so neue Kundengruppengewinnen und von Spontankäufenprofitieren, was beides direkten Einflussauf die Umsatzzahlen hat.Studienergebnisse zeigen, dass insbesonderedie intensiven Smart phone-Nutzer (Nutzer, die mindestens täglichmobiles Internet nutzen) offen für dieLage ist, verschlüsselte Zahlungsdatensicher und schnell an die jeweiligeZahlungsplattform des Payment ServiceProviders zu übertragen. Der MobileCard Reader wird auf das vorhandeneHandy oder Tablet gesteckt und die Kartedes Konsumenten – wie an herkömmlichenTerminals üblich – durchgezogenoder eingesteckt. Mittels Unterschriftauf dem Touchscreen oder mit seinemPIN bestätigt der Kunde schließlich dieZahlung. Die Transaktion wird unmittelbardurchgeführt, der Händler spart dasExperten gehen davon aus, dass sicham Markt vor allem jene Anbieter durchsetzen,die ihre Lösungen passgenauauf die Anforderungen ihrer Kunden zuschneiden.Die Wahl zwischen EMV-Standard und Magnetstreifen ist hierfürnur ein Beispiel. Soll die mobile Kartenzahlungauch für Kunden aus dem Auslandnutzbar sein, ist die Anzahl derWährungen, die mit der Lösung akzeptiertwerden kann, ein weiteres Kriteriumbei der Entscheidung für den richtigenPartner.Autor: Jörn Leogrande,Head of Marketing & Innovation, Wirecard16 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


s t u d i e n & t r e n d s AdvertorialConCardis PayEngine:Multitalent für Zahlungen im E-Payment▐ Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg eines Online-Shops ist die Zahlungsabwicklung. Gut, dassdie ConCardis PayEngine alle gängigen Zahlverfahren für die Shoppingtour im Netz beinhaltet. Sieist komfortabel, sicher und lässt sich einfach in bestehende Shopsysteme integrieren.Für viele Einzelhändler bedeutet dereigene Online-Shop ganz neue Möglichkeiten:Mit erweitertem Produktangebotund einer größeren Reichweite lockt derLaden im Netz neue Kunden an undbringt zusätzliche Umsätze. ErfahreneHändler wissen aber längst, dass derVerkauf im Internet nicht nur Chance,sondern auch Herausforderung ist.Denn Internet-Käufer legen viel Wert aufein bequemes Einkaufserlebnis. Deshalbverbessern Online-Händler ständigihre Shopsysteme und erweitern sie umneue Funktionen. Eine von ihnen, undzwar eine besonders wichtige, ist dieZahlungsabwicklung. Die ideale Lösungmuss eine große Auswahl an Zahlverfahrenbieten, um den Vorlieben möglichstaller Kunden, auch solcher aus demAusland, gerecht zu werden. Gleichzeitigmuss die Zahlungsabwicklung für beideSeiten einfach, schnell und sicher seinund Händler wirkungsvoll vor Zahlungsausfällenschützen. All diese Eigenschaftenbesitzt die E-Payment-Lösung Con-Cardis PayEngine.Alle Zahlungsverfahrenin einem PaketDie ConCardis PayEngine ermöglichtHändlern die Abwicklung und Abrechnungaller Zahlungen, die Käufer in einemOnline-Shop tätigen. Die Komplettlösungenthält mehr als 30 nationaleund internationale Zahlungsverfahren ineinem Paket. Händler sparen sich alsodie aufwändige Integration vieler einzelnerBezahlmodule in ihr Shopsystem.Dank zahlreicher Schnittstellenmodulekann die ConCardis PayEngine mit fastallen gängigen Online-Shopsystemenverschiedener Anbieter verbunden werden.Händler, die das Online-Zahlungstooleinbauen wollen, sind also quasi freiin der Wahl der Shopsoftware – eine einfacheund schnelle Anbindung der Con-Cardis PayEngine ist in jedem Fall möglich.Die Schnittstellenmodule berücksichtigenjeweils die letzten Versionender Shopsysteme und werden fortlaufendaktualisiert. Viele Softwarebausteinesind auch abwärtskompatibel, sodass die E-Payment-Lösung auch an ältereShopversionen angebunden werdenkann.Das Ergebnis: Die ConCardis Pay-Engine wird zum integralen Bestandteildes Online-Shopsystems. Die Kundenwählen beim Kauf einfach ihre bevorzugteZahlungslösung und schließen dieTransaktion per Mausklick ab.Kunden aus der ganzen WeltAuch der Verkauf an Kunden aus demAusland ist mit der ConCardis PayEngineproblemlos möglich. Händler könnenweit über 50 Währungen zur Zahlungund 20 Sprachen für die Bedienoberflächeanbieten. Die automatische Währungsumrechnung„electronic DynamicCurrency Conversion“ (eDCC) ermöglichtdem Kunden außerdem, in seiner Heimatwährungzu bezahlen. Die ConCardisPayEngine bietet also beste Voraussetzungen,um die Möglichkeiten des WorldWide Web „grenzenlos“ auszunutzen.Vielfältige SicherheitsmechanismenGerade im Online-Handel, wo sich Händlerund Käufer nicht persönlich begegnen,spielt Sicherheit eine große Rolle.Deshalb besitzt die ConCardis PayEngineein umfangreiches Portfolio an Instrumentenzur Risikoprävention. Dazugehören beispielsweise die Abfrage derKartenprüfnummer, die Einhaltung desPayment Card Industry Data SecurityStandards (PCI DSS), die integrierte Betrugspräventionund die Unterstützungder so genannten 3D-Secure Sicherheitsverfahrender Kreditkartenunternehmen.Mit Know-how, Schnelligkeitund Flexibilität schützt die ConCardisPayEngine vor Zahlungsausfällen. DieRichtigkeit der übermittelten Kundendatenund die Bonität des Kunden werdenin Sekundenschnelle überprüft. Dabeiwerden alle Sicherheitslösungen individuellan die Kundenstruktur und die gewähltenBezahlverfahren angepasst.→ Weitere Informationen erhalten Sieunter www.concardis.com/PayEngineconcardis GmbhHelfmann-Park 765760 EschbornTel.: 0 69 / 79 22-0Fax: 0 69 / 79 22-45 00cc@concardis.comwww.concardis.comwww.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin_sonderheft 17


Aktuelless t u d i e n & t r e n d s AdvertorialMobiles Bezahlen ist smart fürVerbraucher und Handel▐ Innovative Order-to-Cash-Lösungen sind bei E- und M-Commerce-Anbietern oft Mangelware. VieleUnternehmen schöpfen ihr Optimierungspotenzial in diesem Bereich noch nicht aus. Wie sich dieProzesskosten im Order-to-Cash durch effizientes Outsourcing deutlich reduzieren lassen.Stefan Krueger,Geschäftsführervaluephonevaluephone Gmbh→ Die valuephone GmbHwurde 2006 gegründet und hatneben dem Firmensitz in Schöneckweitere Standorte in Berlinund Pilsen. valuephone verfügtmit seiner Geschäftsleitung über20 Jahre Erfahrung im BereichRetail und IT. Rund 50 IT-Expertenentwickeln innovative undstandardisierte Softwarelösungen.Das Unternehmen istVorreiter im Bereich MobileLoyalty Management und MobilePayment in Deutschland.Waldstraße 7,08261 SchöneckTel: 03 74 64 / 84-0www.valuephone.comWer sein Smartphone heute schon alsdigitalen Butler beim Schreiben, Kommunizierenund Organisieren schätzt, kannbald einen neuen Dienst in Deutschlandanwenden - Bezahlen im Supermarkt mitdem Mobiltelefon. Man stelle sich vor: Inder Einkaufs-App können alle Familienmitglieder,die WG oder Gäste einer Partygemeinsam die Einkaufsliste schreiben,mit dem Barcode-Scanner werden Lebensmittelper Klick erfasst, auf Knopfdruckerfahre ich zusätzlich, welche Angebotein meiner Lieblingsfiliale diese Wochebestehen. Die Einkaufsliste hilftwährend des Einkaufs, die richtigen Artikelzu finden und an der Kasse löse ichnebenbei aktuelle Coupons ein, währendich bequem und schnell mit dem Telefonbezahle. Die Suche nach Bargeld oderdas Ausschneiden von Coupons hat einEnde und die Eingabe der PIN in die Appist schneller als Bezahlen mit EC-Karte.Als Dank erhalte ich einen Gutschein fürmeinen nächsten Einkauf mit der App.Wie funktioniert mobiles Bezahlenmit valuephone?Der Nutzer muss sich einmalig für M-Paymentregistrieren. Dies ist mit jedem deutschenKonto unabhängig vom Bankinstitutmöglich. M-Payment kann dann sofortgenutzt werden, mit den valuephone-Appsall der Händler, die bereits Mobile Paymentanbieten. Beim Bezahlen werdenwährend des Kassiervorgangs alle relevantenCoupons und Gutscheine erkannt,die entsprechenden Rabatte gewährt undder finale Bezahlbetrag automatisiert umentsprechende Nachlässe reduziert. Einekostenintensive und aufwendige Einbindungder bisherigen kartenbasierendenTerminalinfrastruktur entfällt. Die Anwendungenstehen für alle gängigen Smartphoneswie das iPhone, die Android-Plattformoder Windows Phone zur Verfügung.Sicherheit ist garantiert, da auf dem Mobiltelefonkeine sicherheitsrelevanten Datenhinterlegt sind und die Freigabe einerZahlung wie bei einer EC-Karten-Zahlungdurch eine PIN-Eingabe durch den Kundengeschützt wird.Passend für den HandelHändler können mit dem attraktivenDienst Ihren Kunden individuelle Angebotemachen. „Unsere Erfahrung zeigt,dass mobiles Bezahlen ein weitererBaustein für eine individuelle Kundenkommunikationund für erfolgreicheLoyality-Programme ist“, sagt StefanKrueger, Geschäftsführer valuephone.„Unternehmen mit einer Strategie zumEinsatz des Channels ‚Mobile‘ schaffendurch Differenzierung und Stärkung ihrerMarke Mehrwert für sich und bietengleichzeitig ihren Kunden Zusatznutzen“.valuephone hat mit der Deutsche PostZahlungsdienste eine vollkommen vonbisherigen Diskussionen abweichendeRea lisierung des Mobile Payments entwickelt,und damit vermutlich die einzige,die in die Handelswelt passt in Bezug aufdie hohen Anforderungen an Sicherheit,Schnelligkeit und Einfachheit. Die etabliertenProzesse auf Seiten des Handelssowie der Zahlungsinstituts bleiben bestehenund es ist keine neue Infrastrukturnotwendig. Erfolgsfaktor ist, dass beidieser Lösung auch die Kosten für denHandel nicht höher als beim herkömmlichenLastschriftverfahren sein dürfen.Für die Verbraucher entstehen keinezusätz lichen Kosten. So wird Edeka MobilePay ment einführen, um Prozesse ander Kasse zu optimieren und den Kundenein schnelleres, bequemeres undeinfaches Einkaufserlebnis bieten zukönnen. Edeka: „valuephone ist aktuellaus unserer Sicht Technologieführer imBereich Mobile Payment.“18 e-commerce-magazin_sonderheft 04/13 www.e-commerce-magazin.de


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Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s lead-ge n e r i e r u n g & c o n v e r s i o n-op t i m i e r u n gQuelle: © Brigitte Bonaposta - Fotolia.comvon Daniel RecklingEs muss nicht immer SEO sein:Tipps für die Onsite-OptimierungViel Mühe wird alleror ten auf die Suchmaschinen-Optimierung verwandt – und dabei ein ganzwichtiger Teil vergessen: Auch auf der eigenen Seite (Onsite) muss die Suche stimmen.│ Daniel Reckling ist als E-Commerce Stratege für Demandware tätig und berätKunden zur strategischen Shop- und Marketing-Optimierung. Zuvor leitete er beim Universalversenderneckermann.de das auf regelbasiertes Merchandising spezialisierteTeam Dynamic Sales, das unter anderem für die Shopsuche verantwortlich war.Wenn es um Suchbegriffe rund ums Onlineshoppinggeht, sind SEA und SEO diegroßen Buzzwords, die die Branche umtreiben.Die Optimierung der Suchfunktiononsite fristet bei vielen Händlern aber imVergleich zur Offsite-Optimierung oft einSchattendasein. Das ist verwunderlich,denn hier steht ein Hebel zur Conversion-Optimierung bereit. Kritischer Erfolgsfaktorbei der Onsite-Suche ist die Relevanz derTreffer. Wer mehr als 20 Trefferseiten füreinen Begriff listet, muss nicht nur sicherstellen,dass der passende Artikel in derErgebnismenge enthalten ist, sondernauch, dass dieser unter den ersten Treffernerscheint. Das scheint banal, ist aber in derPraxis anspruchsvoll. Während bei generischenEinwort-Suchen durch die Mengeder Treffer die Reihenfolge zur Herausforderungwird, ist bei Mehrwort-Suchen, womöglichnoch bei Echtzeit-Korrektur kleinererTippfehler des Benutzers, die Ermittlungder korrekten Produkte zu meistern.Selten sind in E-Commerce-Organisationendedizierte Personen für Onsite-Suche anzutreffen.Oft haftet einem Mitarbeiter ausdem Shop-Team neben anderen Themenauch die Betreuung der Suche an. Im Mittelpunktstehen meist Anforderungen ausEinkaufs- und Marketingbereichen, etwa„Bitte diese 72 Produkte unter dem Suchwort„Summer-Sale“ auflis ten“ oder „Warumwerden unter „Super 120“ keine Anzügeim Super-120-Garn gefunden?“. Dieproaktive Bearbeitung der cash- und conversiontreibendenSuchbegriffe bleibt dabeiauf der Strecke.Globale Parameter für den EinstiegZunächst lassen sich globale Parameterfestlegen. Dies sind Angaben darüber, wiewelche Felder aus den Artikeldaten durchsuchtwerden, ob bestimmte Felder höhergewichtet werden und wie genau Suchbegriffund Treffer bei Tippfehlern übereinstimmenmüssen, um noch als Treffer zu20 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


gelten (Fuzziness). Auch für die Sortierungder Treffer lassen sich oft Angaben machen,etwa, ob rein nach Textrelevanzsortiert wird oder ob andere KPIs (CR, verkaufteStückzahl usw.) in die Reihung einfließen.Änderungen an den globalenParametern sind risikobehaftet, da sich innicht vorhersagbarer Weise die Ergebnisseitensämtlicher Suchbegriffe verändernkönnen. Soll der Nulltreffer „desous“ durchSteigerung der Unschärfe automatischauch „dessous“ finden, kann plötzlich unterdem Suchbegriff „mantel“ auch dieBarbie-Puppe des Herstellers „mattel“ auftauchen.Im laufenden Betrieb bietet sichprimär die suchwortbezogene Optimierungan. Durch Synonyme und Umleitungenkönnen spezifische Angaben im Suchsystemverankert werden, etwa „desous =dessous“ oder „mantel ≠ mattel“. Je nachFeature-Ausstattung der Suchtechnologielassen sich unterschiedliche Arten vonWortmodifikationen erfassen, zum BeispielHypernyme (ein Smartphone ist einHandy, aber nicht jedes Handy ist einSmartphone) oder zusammenhängendeWortgruppen, die einen feststehenden Begriffabbilden sollen (i phone = iPhone). DieSynonymliste ist das Herzstück der operativenSuchoptimierung; diese Datenbankkann schnell auf mehrere hundert Einträgeanwachsen. Vorgefertigte Wörterbuchlistenhelfen jedoch kaum, da eine Vielzahlder Synonyme durch die spezifische Artikel-und Kategoriebenennung des Shopssowie dessen Sortimentsumfang erforderlichwird.sich. Jeder Artikel, der einer &-Kategorieuntergeordnet ist, führt beide Gattungsbegriffein seinem Sucheintrag. Im Ergebnislistet das Suchergebnis für „schmuck“auch alle Uhren und die Suche nach „uhren“alle Schmuckstücke auf.Top-Begriffe machen UmsatzOft sind die Top150-Begriffe eines Shopsfür mehr als ein Drittel der Suchumsätzeverantwortlich. Dies ist oft starken SEA-Keywords zu verdanken, die in die Produktsucheverlinken. Unter Herausnahmeder externen Einstiege flacht die Traffic-Kurve schnell ab. Ein Werkstudent oder einAuszubildender kann diese häufig eingegebenenSuchbegriffe einmal monatlichaus dem Web-Reporting ziehen und Begrifffür Begriff die Suche nachempfinden. EinCheck auf die erste Seite reicht zur Bestätigung,ob passende Artikel zum Suchbegriffgefunden werden. Vermerke in einer entsprechendenExcel-Liste (zu viele falscheTreffer/zu wenige Treffer/usw.) helfen imNachgang gezielt für die zu optimierendenBegriffe tätig zu werden. Bietet die Webanalyseweitere KPIs im Suchreport an, isteine gezielte Analyse möglich. Hilfreichsind Angaben wie Umsatz und Conversion.Bei einem Universalversender bestechenSuchbegriffe wie „notebook“ und „tv“durch hohe Umsatzwerte, Begriffe wie„socken“ und „t-shirt“ weisen im direktenVergleich in der Regel höhere Conversion-Raten aus. Interessant ist im nächstenSchritt die Berechnung des Umsatzes proHöher. Schneller. Weiter.Die perfekteE-Commerce-Komplettlösung.Mit plentymarkets lassen sichalle Prozesse des Online-Handelskomfortabel organisieren, effizientsteuern und in Echtzeit verwalten.plentymarkets wird von über2.500 Unternehmen für denOnline-Handel genutzt.Oft sind die Top-150-Begriffe eines Onlineshops für mehr alsein Drittel der Suchumsätze verantwortlich. Hierfür braucht es meiststarke SEA-Keywords, die in die Produktsuche verlinken.Sofern die Kategorietaxonomie und dasHandling der Suche nicht von einer Personverantwortet werden, ist es für denSuchspezialisten wichtig, sich bei der Benennungder Produktkategorien einzubringen.Kategorienamen sind für die Suchenach generischen Einwort-Begriffen, beiFashion etwa „hemd“, bedeutend für dieTrefferermittlung. Allerdings bringen so genannte&-Kategorien, etwa „Schmuck &Uhren“, oft Probleme bei Suchbegriffen mitSuchanfrage. Dies ist im Excel-Exportschnell erledigt und gibt Aufschluss übererfolgreiche und weniger erfolgreicheSuchbegriffe. Mit Blick über die Zahlen lassensich so auch über die Top150 hinausSuchbegriffe mit auffälliger Performanceermitteln. Weicht ein Begriff in seinerPerformance signifikant von vergleichbarenBegriffen ab, lohnt sich die Sichtungund die Optimierung des entsprechendenSuch ergebnisses im Shop. ■Das plentymarkets-Prinzip:E-Commerce as a Servicewww.e-commerce-magazin.dewww.plentymarkets.com


Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s lead-ge n e r i e r u n g & c o n v e r s i o n-op t i m i e r u n g„One size fits all“ – logischer Fehlerbei Hosen und im Marketingvon Axel Schäfer„One size fits all“ sollte im digitalen Marketing der Vergangenheit angehören: Kunden wollenindividuell und mit relevantem Inhalten angesprochen werden. Personalisierung kann dabei vonder einfachen Segmentierung nach Zielgruppen bis zu maßgeschneiderten Angeboten reichen.│Axel Schäfer ist Product Marketing Manager EMEA bei Adobe Systems in München. Zuvorwar er bis 2012 als Senior Marketing Manager Central EMEA bei der IBM-TochterUnica und als Marketing Leader für die Smarter-Commerce- & Smarter-Cities-Programmein Europa bei IBM tätig.Wer hat sich noch nicht über undifferenzierteWerbeflut geärgert, die täglichüber uns hereinbricht. Im Web kann einestärkere Personalisierung der Inhalte einAusweg aus diesem Dilemma sein. AlsFilter sorgt sie dafür, dass dem Empfängernur relevante Informationen für seineaktuelle Situation angeboten werden.Dazu muss dieser allerdings die verbreiteteAngst überwinden, dass mit seinenDaten Schindluder getrieben wird. Nurwenn Unternehmen die Verbraucher indiesem Punkt überzeugen, werden beidenSeiten den Nutzen aus der Personalisierungziehen.Für die Betreiber von Online-Shopsund Websites liegt dieser vor allem in höherenKonversionsraten. Laut einer Studieder Aberdeen Group führen zum Beispielmaßgeschneiderte Inhalte und passendeProduktempfehlungen auf demrichtigen Kanal und Endgerät zu einerSteigerung der Reaktionsrate auf 15 Prozent.Ohne Personalisierung liegt sie beisieben Prozent. Auch die Kundenbindungsrateverdoppelt sich von acht Prozentauf 16 Prozent. Bisher werden dieseMöglichkeiten zur Umsatzsteigerung vonden meisten Unternehmen allerdings nurunzureichend genutzt.Studie zeigt noch NachholbedarfZusammen mit dem BeratungsunternehmenEconsultancy hat Adobe Marketingexpertenin Europa und den USA zum ThemaPersonalisierung befragt. Zu den Ergebnissender Studie „Personalisierung, Vertrauenund Return of Investment“ gehört, dassdie Möglichkeit zur Personalisierung derWeb Experience zunehmend zu einem fundamentalenErfordernis im Digital Marketingwird. 52 Prozent der Befragten stimmendieser Aussage zu und halten kundenspezifischeIndividualisierung für einenkritischen Punkt der Online-Strategie. DieFirmen, die bereits eine Personalisierungsstrategieumsetzen, nutzen dafür derzeitvor allem die bisherige Einkaufsgeschichte(77 Prozent), bekannte Nutzerpräferenzen(73 Prozent), Cookies im Browser (68 Prozent)und die Echtzeitauswertung des aktuellenNutzerverhaltens auf der Website(68 Prozent). Kundendaten wie Name, Geschlechtoder Wohnort setzen 34 Prozentder befragten Unternehmen für Personalisierungein. Ein Schattendasein bei derBereitstellung von maßgeschneidertemContent spielen mit acht Prozent Datendes „Social Graph“ aus Plattformen wieFacebook usw. Insgesamt schöpft aktuellnur jedes fünfte Unternehmen die Möglichkeiteneiner gezielteren Kundenanspracheauch tatsächlich aus. Die Ursachen dafürsind vielfältig. Neben der Angst vor Datenschutzkomplikationenfürchten viele Marketingverantwortlicheauch die Komplexitätdes Themas und wissen nicht, wo siemit der Personalisierung anfangen sollen.Die Personalisierung von Content kannauf unterschiedlichen Ebenen erfolgen –von der Segmentierung in verschiedeneZielgruppen nach Alter, Geschlecht oderGeographie und dem Anzeigen dazu passenderInhalte bis hin zur voll automatisiertenEinzelansprache des Kunden.Die drei Stufen der PersonalisierungEin typisches Beispiel ist die Website einesReiseveranstalters: Ein Interessent kommtüber eine Google-Suche nach „Flug LasVegas“ dorthin. Diese Information zumZielflughafen reicht aus, um ihm auf derEinstiegsseite ein großes Foto vom nächtlichenStrip zu zeigen und Attraktionen derUnterhaltungsmetropole oder Ausflugsmöglichkeitenin die Umgebung vorzustellen.Dadurch steigt die Cross-Selling-Wahrscheinlichkeitstark: Neben dem reinenFlug werden häufig gleich Hotel und Mietwagenmitgebucht. Sinnvollerweise sammeltman als Unternehmen zunächst praktischeErfahrungen mit einfachen Personalisierungsstrategien,bevor komplexere22 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


Schritte in Angriff genommen werden. Dabeireichen zunächst anonyme Analysedatenaus, erst später sind Cookies oder detaillierteKundenprofile erforderlich. EineDrei-Stufen-Strategie nach dem Motto„krabbeln, laufen, spurten“ kann zum Beispielso aussehen:→ 1. Die „Krabbelstube“ mit einfachen,aber wirkungsvollen Maßnahmen• Besuchersegmentierung: Durch Analysewird herausgefunden, welche Besucher(etwa nach Geschlecht, Altersgruppe oderregional sortiert) sich auf der Website wieverhalten. Teilt man sie in Segmente ein,könnten man diesen Gruppen auf Basisbestimmter Regeln unterschiedliche Inhaltezeigen.• Einstiegsseiten-Gestaltung: Anonymeund bereits bekannte Website-Besucherbekommen unterschiedliche Startseitenzu sehen. Dies lässt sich etwa durch dieAuswertung der Traffic-Quellen (vorher besuchteWebseiten, Suchmaschinen-Keywords,Anzeigen usw.) und gegebenenfallsCookies realisieren.• Optimierung der Suchfunktion: Auf Basisder erkannten Besucherpräferenzenkann die Auto-Vervollständigung bei derEingabe eines Suchworts so gestaltet werden,dass sie passende Begriffe vorschlägt.Sind bereits Browserdaten des Kundenhinterlegt, lässt sich auch eine automati-Inhalte: Auf der Website oder in Apps erscheinenBanner, die in Echtzeit das Nutzerprofilund dynamische Werbung zu relevantenAngeboten kombinieren und so dieKaufwahrscheinlichkeit erhöhen.• 360-Grad-Personalisierung: Daten ausden verschiedenen Multichannel-Aktivitätenoder aus zusätzlichen Quellen werdenso zu einem Profil verschmolzen, dass esden kompletten „digitalen Fingerabdruck“des Kunden widerspiegelt und Grundlagefür eine umfassende Personalisierungsstrategiebildet.• Fortgeschrittene Personalisierung anunterschiedlichen Touchpoints: Kundenerwarten heute, dass personalisierte Inhalteauf allen Endgeräten – PC, Tablet oderSmartphone – zur Verfügung stehen undin sich schlüssig sind. Obwohl die Personalisierungüber die digitalen Kanäle am einscheListen-Sortierung der Treffer nachRelevanz der Produkte für den jeweiligenBesucher einsetzen.→ 2. Die „Laufphase“ mit anspruchsvollerenMöglichkeiten• Automatische Empfehlungen: Cross-Selling-Potenziale lassen sich mit Empfehlungenwie „Kunden, die dies an geschauthaben, inte ressierten sich auch für folgendeProdukte“ erschließen. Das ist sowohlbei normalen Websites wie auch auf mobilenSeiten und bei Apps möglich – dort mitHilfe von Geo-Lokalisierung für bestimmteregionale Angebote.• Personalisierte E-Mail-Kampagnen:Schickt man Warenkorb-Abbrechern spätereine E-Mail mit personalisiertem Inhalt,automatisch erstellten Empfehlungen undeinem Rabattangebot, kann man sie häufigdoch zu einem Kauf bewegen.• Automatisches Targeting:Mit einer Auswertungdes Surfverhaltens in Echtzeitkönnen sofort relevanteProdukte angezeigt werden,wodurch die Kaufwahrscheinlichkeitsteigt.→ 3. Der „Spurt” mit erweitertenAngeboten• Dynamische Marketing-Personalisierung: Das sollten Sie wissenVerschiedene Personalisierungsmöglichkeiten• Auf Basis von anonymen Besucherprofilen• Mit Hilfe von regelbasiertem Targeting• Durch Auswertung des „Social Graph“• Durch automatisiertes Targeting auf Basis des Benutzerverhaltens• Mit personalisierten Empfehlungen aufgrund früherer Käufe• Auf Basis des Suchverhaltens• Dynamische Content-Anzeigen durch Tracking der Customer JourneyErwartungen an die Personalisierung(in Prozent der befragten Marketingverantwortlichen)• Steigerung der Conversions (61 Prozent)• Größere Warenkörbe (50 Prozent)• Positives Kunden-Feedback (38 Prozent)• Niedrigere Abbruchraten (36 Prozent)• Mehr Besucher auf der Website (32 Prozent)• Umsatzsteigerung (33 Prozent)Quelle: Quarterly Digital Intelligence Briefing Adobe und Econsultancywww.e-commerce-magazin.de


Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s lead-ge n e r i e r u n g & c o n v e r s i o n-op t i m i e r u n gePrivacy-Richtlinie der EUSchon seit längerer Zeit sorgt die ePrivacy-Richtlinie der EU, die inDeutschland – im Unterschied zu Großbritannien oder Frankreich – immer noch nicht ineine nationale Regelung umgesetzt worden ist, im Blick auf den datenschutzkonformenEinsatz von Cookies für Rechtsunsicherheit.Dazu einige Tipps für Betreiber von Websites und Onlineshops.1. Da sich jedes Geschäftsmodell, die damit verbundene Website und die dort durchgeführte Sammlung von Nutzerdaten relativ stark voneinander unterscheiden, sollten Firmenihre eigenen Rechtsexperten um Unterstützung bei der Entwicklung von Maßnahmenbitten. Denn jedes Unternehmen ist in unterschiedlicher Weise von der Richtlinie betroffen.2. Stellen Sie sicher, dass Ihre Datenschutzerklärung auf dem aktuellen Stand, deutlichsichtbar und transparent ist. Sie sollte korrekt und verständlich beschreiben, wie siedie Kundendaten verwenden und welche Daten auf Ihrer Website gesammelt werden –einschließlich der Nennung der eingesetzten Webanalyse-Software und IhrerWerbepraxis. Die Datenschutzerklärung sollte auch Beispiele für die erforderlichenBrowsereinstellungen zeigen.3. Die Datenschutzerklärung sollte einen Link zu der Seite oder dem Mechanismusenthalten, mit dem der Endkunde die Auswahl zwischen den verschiedenen Optionentreffen kann. Dieser Link sollte idealerweise aber zusätzlich auch an anderen –besser sichtbaren – Stellen der Website angeboten werden, nicht nur in der Datenschutzerklärung.Denn je mehr Aufmerksamkeit Sie diesem Thema widmen und demNutzer entsprechende Kontrollmöglichkeiten anbieten, umso besser für IhrenGeschäftserfolg. Dies sollte auch eine leicht verständliche Erklärung zum Einsatz vonCookies auf Ihrer Website beinhalten – am besten auf einer extra Seite.4. Kontrollieren Sie sorgfältig das Setzen von Cookies (beziehungsweise Site-Tags,Beacons, JavaScript) von Drittanbieter-Servern über Ihre Website auf die Rechner IhrerEndkunden, damit Sie sich immer im Einklang mit den Aussagen in Ihrer Datenschutzerklärungbeziehungsweise der Cookie-Seite befinden.5. Wenn sich die Besucher Ihrer Website einloggen sollen, bieten Sie an dieser Stelleeinen Link zu einer Seite an, auf der Ihre Cookie- und Analytics-Praxis erklärt wird undfragen Sie dort nach einer Einwilligung.6. Beobachten Sie weiter die Entwicklung der Diskussion über die europäischeePrivacy-Direktive und ihre Umsetzung in nationales Recht und reagieren Sie entsprechend. Aber berücksichtigen Sie auch weitere Aspekte. So hat die EU-Kommissionbeispielsweise Pläne veröffentlicht, die Datenschutzrichtlinie von 1995 zu überarbeiten.Diese Regelung geht weit über die „Cookie-Frage“ der ePrivacy-Richtlinie hinaus, etwa,was die Einwilligung des Verbrauchers zur Speicherung seiner Daten betrifft.fachsten zu bewerkstelligen ist, solltenauch andere Touchpoints wie Callcenter,Verkaufsstände in Geschäften, Geldautomaten,Bankfilialen usw. in einer Strategieberücksichtigt werden.Fairer Deal nutzt auch den KundenDie Bereitstellung von maßgeschneidertempersonalisierten Inhalten erfordertgeeignete Content-Mana gement-Systeme,die eng verzahnt mit den Analysewerkzeugenauf neue Informationen re agieren undrichtige Schlüsse aus der Datenflut auchfür eine vorausschauende Optimierung –Stichwort „Predictive Marketing“ – der Inhalteeinsetzen. Kunden sind meist bereit,Informationen über Wünsche und Interessenpreiszugeben, wenn sie dafür speziellauf sie ausgerichtete Angebote und Dienstleistungenerhalten. Sinnvollerweise „tasten“sich Unternehmen schrittweise undtransparent an ihre Zielgruppe heran. Beispielsweisemit der expliziten Möglichkeit,einer Datensammlung zu widersprechenund dem Hinweis, dass dann der Serviceund die Relevanz der Angebote aber auchnicht verbessert werden können. LetztenEndes muss jeder für sich entscheiden,was ihm maßgeschneiderte Inhalte wertsind – nicht in Form von Geld, sondern inForm von persönlichen Daten. Unternehmen,die einen „fairen Deal“ anbieten, werdenlangfristig erfolgreich sein. ■24 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


p r o d u k t e & n e w sSIX Payment ServicesSaferpay PDF PaymentRechnungen erstellen und Überweisungen vornehmen, bedeutet fürHändler wie für Käufer Aufwand: Der Händler schreibt die Rechnungund bringt sie zur Post. Der Kunde überweist online oder am Bankschalter.Diese Prozedur birgt eine hohe Fehlerquote in der Erfassungund führt oft zu Zahlungsverzug. SIX Payment Services schafft mitdem Saferpay PDF Payment Abhilfe: Rechnungen werden als PDF-Anhangmit integriertem Bezahllink per E-Mail versendet. Der Kunde öffnetdie Rechnung und kann mit einem Klick aus dem Dokument heraussein gewünschtes Zahlungsmittel auswählen und bezahlen.Händler und Dienstleister profitieren von der neuen, sicheren Bezahlartdurch schnellen Zahlungseingang ohne Mehraufwand.+++ Ticker +++ Ticker +++Buchtipp:QR-Codes im Mobile Marketing optimal einsetzenQR-Codes sind allgegenwärtig und ein beliebtes Instrument imMobile Marketing. Das kleine kompakte Handbuch vermittelt, was manwissen sollte: wie lässt sich ein QR-Code generieren und welcherTyp ist der richtige für Ihr Vorhaben. Wo platziert man einen QR-Code ambesten und kann ihn auch überwachen? Welche Fehler werden immerwieder gemacht und sollten besser vermieden werden?→ ISBN 978-3-8442-4620-9Buchtipp:Do you speak computerlike? – Heute schon gecloud?Seit Jahren versuchen Sprachwissenschaftler und Universitäten, eineautomatische Übersetzung hinzukriegen. Inzwischen gelingt das bei einfachenWortgruppen und Texten sogar mit gutem Erfolg. Oft genug jedochversteht die Maschine nicht, was der Mensch genau meint. Die witzigstenfalschen Übersetzungen hat die Übersetzerin Roswitha Kortheuer nun inihrem eBook „Do you speak computerlike?“ zusammengefasst.→ ISBN: 9783943965025EasycashPret-a-porter der Entgelt-ModelleDas elektronische Lastschriftverfahren und die neuen Girocard-Entgeltregelungen waren einige der Schwerpunktthemen des 18.Easycash SEPA Round Table. Für rege Diskussionen sorgte die Neuregelungder EC-Cash-Gebühren: Seit dem 1. Januar 2013 könnendie Konditionen für die Girocard-Akzeptanz erstmals bi lateral freiverhandelt werden. Mit Beendigung des seit 1989 geltenden Statuswollte das Kartellamt „flächendeckend abge sicherte Verhandlungsprozesseund eine möglichst große Zahl an verhandelten Entgeltenschaffen.“Einer möglichen Benachteiligung kleiner und mittlerer Unternehmensoll das Konzentratorenmodell entgegenwirken: Danachkönnen Einkaufsverbände und Dienstleister stellvertretend für ihreMitgliedsunternehmen oder Kunden verhandeln, um so die Verhandlungspositiondes Handels mit den kartenausgebenden Bankenund Sparkassen zu stärken.Die Beteiligung der Kunden an den Kosten des Zahlungsverkehrsist künftig auch am POS und sogar bei Debit-Transaktionenzulässig.websale.de/mehr mehr Käufer mehr Gewinn mehr Leistung mehr Sicherheitwww.e-commerce-magazin.de


Marketing meet t h e c o m m u n i t y s e oDas BVDW-SEO-Siegel:Qualitätskriterium oder Humbug?von Dunja Koelwel→ „Das BVDW-Siegel nichts für kleineAgenturen oder Freiberufler“→ Das BVDW-Siegel ist für größereSEO-Agenturen eine sinnreiche Institutionund der Prozess ist angesichts derSchwierigkeit der Thematik ein soliderKompromiss. Das Siegel greift aber beider Vielfältigkeit der SEO-Szene zu kurz.Wir unterscheiden meist sechs verschiedenePrototypen von SEOs und das Siegeltaugt nur für einen davon. Wenn mansich nüchtern selbst nur SEO-Agenturen→ „Das Siegel zeigt wie der TÜV beimAuto nur Mindeststandards“→ Ich vergleiche das Siegel gerne mitdem TÜV-Siegel auf Autos. Das besagtauch nur, dass ein Auto gewisse Mindeststandardserfüllt, aber nicht, dassman damit sein Ziel schnell oder ohneUnfälle erreicht. Zugegeben: Das BVDW-Siegel ist ein ernst gemeintes Vorhaben,das auch professionell umgesetzt wird.Aber es scheitert daran, das man die eigentlicheFrage – ob diese eine Agenturfür diese eine Website jetzt gute Arbeitmachen würde – damit nicht wirklichvorab beantworten kann.“Markus Hövener, Geschäftsführer Bloofusion,einer SEO-SEM-Agentur aus Emsdettenerfolgreich mit SEO Agenturen gearbeitethaben, zurück zu greifen. Alternativkann man einen Fragebogen mit Anforderungskriterienentwerfen und anmehrere Agenturen versenden, um dieAgenturprofile vergleichen zu können.Im Vorfeld sind auch Telefonate mit denjeweiligen Abteilungsleitern (Head ofSEO) der Agenturen eine gute Hilfe.Nachdem eine Vorauswahl getroffen ist,sollte man sich in jedem Fall mit denAgenturen in der engeren Auswahl persönlichzusammensetzen.Tobias Jungcurt, Leiter SEO derOnline-Agentur SoQueroAndre AlparMarkus Hövener Matthias Bachor Christian Mauer Michael Paulsanschaut, wird man erkennen, dass vonder Anzahl her mit Abstand die meistenSEO-Agenturen eher klein sind. Für alldiese kommt das Siegel, wie es konstruiertist, nicht in Frage. Genauso ist eswenig für Inhouse-SEOs oder freiberuflicheSEOs tauglich. Unserer Meinungnach gibt es in all den nicht erfasstenFacetten von SEO genauso viel Zertifizierungsbedarf,aber bis dorthin reicht dasBVDW-Siegel eben leider (noch?) nicht.Andre Alpar, Partner AKM3, eine BerlinerAgentur für Suchmaschinenoptimierung→ „Die Zertifizierung ist ein Mehrwert“→ Ich sehe die Zertifikate als einen klarenMehrwert an. Die Agenturlandschaft,ergänzt durch viele Freelancer, ist sehrunübersichtlich. Für Unternehmen gestaltetsich die Suche nach einer passendenund seriösen SEO Agentur schwierig. Wer,wenn nicht der Bundesverband, sollte alsunabhängige Instanz eine Hilfestellunggeben? Zudem darf das Zertifikat nichtisoliert betrachtet werden. Der BVDW,speziell die Unit Search, in der ich seit Jahrenpersönlich mitarbeite, veröffentlichzusätzlich weitere informative Materialenwie Whitepaper und Leitfäden, die die Unternehmenbei der Auswahl unterstützen.Mein persönlicher Rat lautet, sich thematischgut vorzubereiten und auf persönlicheErfahrungen von Personen, die→ „Ein Gütesiegel kann helfen, ein wenigTransparenz zu schaffen“→ Grundsätzlich bewegen sich sowohlAnbieter von SEM-Dienstleistungen alsauch Auftraggeber in einem teilweiseauch unübersichtlichen Feld – und das invielerlei Hinsicht. Suchmaschinenriesenwie Google bringen ständig neue Änderungenan den Start in teilweise immerkürzeren Abständen, und auf diese Neuerungenmüssen alle SEO- und SEA-Expertenschnellstmöglich reagieren. Kundenerwarten eine konsequente, erfolgsorientierteund vor allem zielführendeBe ratung – und besonders, weil sich Unternehmenin dem Dschungel an Richtlinienund Ratgebern für gutes SEM nichtallein zurecht finden, suchen sie professionelleHilfe. Im SEM haben wir es miteinem wirklich undurchsichtigen Marktund zahlreichen Playern zu tun – von großen,namhaften SEM-Agenturen übermittelgroße und kleine Anbieter bis hinzur One-Man-Show. Unternehmen habenes da echt schwer, den Überblick zubehalten und einen seriösen Partner fürihre Aufgaben zu finden. Selten lässtsich vor einer Projektvergabe auf die Se-26 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


iosität und Arbeitsweise einer Agenturschließen, die ich nicht kenne. Leidertummeln sich etliche schwarze Schafeunter den SEM-Könnern, die viel Unfugund teilweise unterirdisch schlechte Leistungenverkaufen. Deshalb denke ich,dass der Szene ein paar Regeln grundsätzlichgut tun würden – um die Spreuvom Weizen zu trennen. Ein Gütesiegelkann sicherlich helfen, ein bisschenmehr Transparenz zu schaffen und Signalwirkunghaben. Die Glaubwürdigkeitund somit die Akzeptanz in der Szeneaber entsteht nicht nur durch die Zertifizierungallein, sondern in erster Liniedurch den Bewertungsprozess selbstund dessen Transparenz. Wir kennendas ja aus anderen Branchen auch –nicht überall, wo Gütesiegel drauf steht,steckt auch wirklich Qualität drin. Ichpersönlich sehe – trotz einer so gutenIdee wie dem BVDW-SEO-Gütesiegel –noch sehr viel Potenzial.Matthias Bachor, Director MarketingSearchmetrics, das eine Search-Analytics-Software anbietet.→ „Nicht jede Agentur, die sich bemüht,bekommt das Zertifikat. Es ist ein Qualitätssignal!“→ „Ich halte das BVDW-SEO-Zertifikatfür ein sinnvolles Signal für Unternehmenauf der Suche nach einem zuverlässigenSEO-Dienstleister! Wir habendas Zertifikat nicht umsonst mit ins Lebengerufen und an der Entwicklung inden letzten Jahren stetig mitgewirkt.Denn leider gibt es noch immer vieleSEO-„Dienstleister“, die einzig anschnellem Umsatz interessiert sindund die Unwissenheit und Unsicherheitvieler Unternehmen schamlos ausnutzen.Das Siegel ist ein zuverlässigesSignal, dass man es mit einem erfahrenenund renommierten Dienstleister zutun hat, der sich auch an die Regelnder Suchdienste hält. Das ist nichtgleichbedeutend mit der bestmöglichenQualität; natürlich gibt es Unterschiedeinnerhalb der zertifiziertenAgenturen. Und es gibt auch Dienstleister, die das Siegel nicht haben undtrotzdem seriös und professionell arbeiten.Aber gerade für Unternehmen,die wenig Erfahrung mit der Brancheund dem Thema SEO haben,kann dieses Signalein erster Anhaltspunktbei der Auswahl eines potentiellenSEO-Dienstleisterssein. Und auch wenndie Gruppe der zertifiziertenAgenturen stetigwächst: Es bekommt nichtjeder das Zertifikat! DieAuswahlkriterien sindstreng und es sind schoneinige Agenturen, die sichdarum bemüht haben,leer ausgegangen, weilsie die Anforderungen nicht erfüllenkonnten.“Christian Mauer, Geschäftsführerbei Sumo, Spezialist für Suchmaschinenoptimierungaus Köln→ „Ich stehe dem BVDW-SEO-Siegelskeptisch gegenüber – wie auch vieleandere SEOs in der Szene“→ Dies liegt im Wesentlichen an zweiPunkten: Zum einen stört mich der Mindestumsatzvon 250.000 Euro. Es wirkt,als hätten sich einige große SEO-Agenturenzusammengeschlossen, um sichdie „kleine“ oder neue Konkurrenz vomLeib zu halten. Stellen Sie sich vor, einVerlag sucht einen SEO (egal ob Agenturoder freier Berater), der ihm bei einigenverlagsspezifischen Problemstellungenhelfen kann. Ich kenne zwei wirklich gu-WirtschaftsWoche Konferenz zu Digital Commerce24. und 25. Juni 2013, Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference CenterDigital Customer &Connected Consumer100110010100110011110100111101001111011000101010100100011000101011100100111100100111100+++ Ticker +++ Ticker +++Zertifikate SEA und SEO des BVDWDie Qualitätszertifikate für SEA- und SEO-Agenturen sollen nach Angabendes BVDW eine seriöse und professionelle Vorgehensweise gewährleisten.Inhaltlich wird bei beiden Zertifikaten auf vier Kategorien wert gelegt:1. Erfahrung2. Arbeitsweise3. Kundenzufriedenheit4. Engagement am MarktAntworten von HändlernBedauerlicherweise wollte sich keiner der vom e-commerce Magazin wegenihrer Einschätzung in Sachen BVDW-Siegel angeschriebenen Onlinehändlerin die Karten schauen lassen.Ob dies aus Unkenntnis des Siegels der Fall ist oder andere Gründe hat,war leider nicht zu erfahren.Data, Devices und Channels am Point of Interaction14 Best Practices mit neuen Konzepten fürPoS und Customer Insights in Handel,Online-Commerce und KonsumgüterindustrieADIDAS – NEXT GENERATION FASHION STOREAUDI CITY – Neue Audi ShowroomsMIGROS – WUNSCHBAUMCAR 2GO – POP-UP-STORESCOCA COLA-DATA – THE NEW (S)OILAusführliche Informationen:Telefon +49 (0) 2 11/96 86 – 34 37 oderhttp://wiwo.konferenz.de/digital-customerKonzeption und Organisation:10001010111001001Mit Vor-Ort-Besichtigung:Samsung Experience StoreInnovation at your fingertips –Innovationen zum AnfassenLive Demoeines 3D-DruckersNichts ist spannender als Wirtschaft.www.e-commerce-magazin.de


Marketing meet t h e c o m m u n i t y s e oInformationen zurückhält oder Sie überseine Ziele im Unklaren lässt. Zögern Sienicht, die Geschäftsbeziehung zu beenden,falls der SEO Schattendomains unterhält,auf Brückenseiten Links zu anderenKunden bereitstellt, anbietet, Suchbegriffein der Adressleiste zu verkaufen,nicht zwischen tatsächlichen Suchergebnissenund Werbung in Suchergebnissenunterscheidet, gute Ranking-Platzierungengarantiert, jedoch nur für lange, unverständlicheWortgruppen, bei denendas sowieso der Fall wäre, mit mehrerenAlias-Namen oder gefälschten WHOIS-Einträgen arbeitet oder Zugriffe über „unechte“Suchmaschinen, Spyware oderScumware erzeugt oder über Domainsverfügt, die aus dem Google-Index entferntwurden.Michael Pauls, GeschäftsführerSeomaxx, einer Berliner Agentur zurSuchmaschnenoptimierungChristian Vollmert Johann Hermann Tobias Jungcurt Michael Fritz Heiko Genzlingerte Zeitungs-SEOs, aber beide machenweder 250.000 Euro Umsatz, noch habensie fünf Kunden. Sie können alsokein Siegel bekommen, obwohl sie seriössind, gut arbeiten und über jedenZweifel erhaben sind. Ist dem Verlag damitgeholfen, wenn er die für ihn bestenSEOs in der Zertifizierungsliste gar nichtfindet? Sicher nicht. Im umgekehrtenFall könnte es sein, dass kleine Firmenmit wenig Budget auf der Suche nacheinem günstigen SEO diesen auch nichtfinden, weil er ebenfalls die Hürde von250.000 Euro nicht schafft. Außerdemmuss man fünf Kundenprojekte offenlegen– nicht alle SEOs arbeiten gleich gut,intelligent und innovativ. Jeder gute SEOhat seine kleinen Tricks, die er nicht mitjedem teilen möchte, denn sonst sind siebald nichts mehr wert. Darüber hinauswird jede Agentur die fünf sauberstenund besten Projekte präsentieren, die alsokeine pauschale Aussage über dieArbeitsweise zulassen – nur in diesenFällen zu einem gewissen Zeitpunkt. Vielleichtarbeiten tatsächlich alle Agenturen,die vom BVDW zertifiziert sind, seriösoder haben es zum Zeitpunkt der Zertifizierunggetan, aber für mich kein Qualitätssiegelim eigentlichen Sinn. Wie kannman also trotz des Siegels seriös von unseriösunterscheiden? Google hat hiersogar eine offizielle Empfehlung für SEO-Agenturen ausgesprochen (http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35291).MeineTipps lauten darüber hinaus: Niemandkann Ihnen eine Platzierung an ersterStelle bei Google garantieren. Lassen SieVorsicht walten, wenn ein Unternehmen→ „Manche Kriterien des Siegels sindzu hart gewählt“→ Bei Barketing sind wir der Meinung,dass das BVDW-Siegel ein Schritt in dierichtige Richtung ist, unsere Branche zuprofessionalisieren. Jedoch sollte dasSiegel immer mit einem kritischen Augebetrachtet werden. So sind manche Kriteriensehr hart gewählt. Ich kenne durchausEinzelunternehmer, die über ein exzellentesSEO-Wissen verfügen, jedochaufgrund ihrer Unternehmens größe garnicht den Mindestumsatz oder eine gewisseKundenanzahl erreichen könnenbeziehungsweise wollen. Für Unternehmensind diese Leute durchaus interessant,weil sie häufig Exklusivität in einerBranche gewährleisten können und individuellarbeiten. Aus unserer Sicht lassensich seriöse Dienst leis ter daran erkennen,dass sie von führenden Köpfender SEO-Branche gefördert werden undakzeptiert sind. Zum Beispiel durch den„Tipp“ von SEO-United, der sich nicht erkaufenlässt und die Meinung mehrerer,anerkannter SEOs wiederspiegelt. Häufigfindet man im SEO-AgenturwesenEmpfehlungsmarketing. Wer also erfolgreichund seriös arbeitet, der generiertneue Aufträge ohne jegliche Siegel undZertifizierungen.Michael Fritz, SEO Consultant/BusinessAnalyst bei Barketing IMS, einer BerlinerAgentur zur Suchmaschinenoptimierung→ „Der BVDW arbeitet an einer Aktualisierungdes Siegels“→ „Das SEO-Zertifikat ist entstanden,weil das Suchmaschinenumfeld von seinenAnfängen her undurchsichtig warund mehr Transparenz auf dem Marktgeschaffen werden musste. Unternehmenbrauchen Entscheidungshilfen, dadie Arbeitsweise einer SEO-Agentur nurschwer greifbar ist. Ich bin überzeugt,dass das SEO-Zertifikat eine erste Orientierungund Hilfestellung gibt. Der BVDWarbeitet daran, weitere Informationenfür die richtige Agenturauswahl undLeis tungsbewertung zusammenzustellen.Welche Anforderungen sollte dieAgentur erfüllen? Referenzen? Portfolio?Wie ist die Arbeits-/Vorgehensweise?Wie läuft die Erfolgsmessung? Gibtes Qualitätsprüfung? Grundsätzlich gilt:Je besser Unternehmen ihre Anforderungendefinieren und bewerten können,desto gezielter können sie SEO-Agenturenansprechen. Da das SEO-Umfeldlaufend im Umbruch ist, muss sich auchdas Zertifikat regelmäßig anpassen, sowird das Vergabeverfahren jedes Jahrüberarbeitet. Für uns ist das Zertifikateine neutrale Orientierungshilfe, wennes darum geht, den geeigneten SEO-Partner zu finden – natürlich ersetzt esnicht die detaillierte Auseinandersetzungmit den Leistungsangeboten.“Christian Vollmert, Geschäftsführerdes Kölner Suchmaschinenoptimierers lunapark& Leiter Unit Search des BVDW28 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


→ „Das BVDW-Siegel ist ein „gutes“→ Das BVDW-Siegel ist prinzipiell ein„gutes“, da es von einer seriösen Institutionvergeben wird, die auf dem Marktanerkannt ist. Darüber hinaus bekommtman dieses Siegel nicht im Vorbeigehenoder weil man Beziehungen hat, sondernmuss einigen Aufwand betreiben.Dies ist auch ein Knackpunkt: Nicht jederDienstleister will oder kann sich dieKosten leisten, die im Rahmen der Bewerbunganfallen. Bewirbt sich eineAgentur das erste Mal um das Siegel,werden für die Prüfung 1.500 Euro fälligund für das Tragen des Siegels zusätzlich1.000 Euro.Hat man das Siegel bereits, verringernsich die Kosten für beide Positionenum je 500 Euro. Zusammen mitdem jährlichen Mitgliedsbeitrag ist manschnell im fünfstelligen Bereich, geradewenn man sich für alle drei Siegel (nebenSEO auch noch für SEA und Affiliate-Marketing) bewirbt. Betrachtet man die20 derzeitigen Inhaber des Siegels, sofällt auf, dass große Agenturen zwar vertretensind, einige bekannte Anbieterjedoch fehlen. Kleinere Unternehmenscheitern oft an den Rahmenbedingungen,etwa was den Mindestumsatz angeht.Das Zertifikat setzt sich aus denTeilaspekten Erfahrung (20%), Arbeitsweise(40%), Kundenzufriedenheit(30%), Engagement auf dem Markt(10%) zusammen. In den Punkt „Erfahrung“fließen Faktoren wie Zahl der Kundenund Projekte sowie der Anteil desBereichs SEO am Gesamtumsatz mit ein(Mindestumsatz von 250.000 Euro imSEO-Bereich).Dieser Punkt bedeutet für kleineAgenturen das „Aus“ – und zwar unabhängigvon der Qualität der geleistetenArbeit. Bei den Bereichen „Arbeitsweise“und „Kundenzufriedenheit“ spieltdas bisher Geleistete die zentrale Rolle.Einerseits ist es positiv, dass die Arbeitder Agenturen und die daraus resultierendeKundenzufriedenheit betrachtetwerden. Andererseits muss mandavon ausgehen, dass Agenturen nurKunden melden, bei denen sie ein positivesFeedback erwarten. In die restlichen10 Prozent der Bewertung fließtdas Engagement auf dem Markt ein,etwa Vorträge auf externen Veranstaltungen.Johann Hermann,Managing Director DACH der MünchnerAgentur Quisma→ „Ob dem BVDW mit dem SEO-Siegel ein Standardvon der Tragweite etwa eines BIO-Siegels für Lebensmittelgelingen wird, wird sich zeigen.“→ Generell schadet ein Mehr an Transparenz undOrientierung nie. Gerade der SEO-Markt hat ein großes Bedürfnis,Vertrauen zu schaffen und Professionalität zu demonstrieren.SEO wird täglich komplexer und zunehmend interdisziplinär.Unzählige Anbieter, oftmals sogar nur noch aufSEO-Teilbereiche spezialisiert, erschweren die Identifikationdes geeigneten Partners. Gerade für unerfahrene Unternehmenist das keine leichte Aufgabe. Da liegt es nahe, Benchmarkszu entwickeln und diese mit einem Zertifikat zu untermauern.Ob dem BVDW mit dem SEO-Siegel allerdings wirklichein Standard von der Tragweite etwa eines BIO-Siegelsfür Lebensmittel gelingen wird, wird sich zeigen.Die SEO-Branche ist nach wie vor mit vielen Missverständnissenbehaftet, zudem geht seriöse Beratung leider zu seltenmit dem Preis einher. Der Faktor 10 für identische Leistungenunterschiedlicher Anbieter ist keine Seltenheit.Selbst die besten und fairsten Anbieter fangen irgendwannklein an, daher kann man über Kriterien wie den erforderlichenMindestumsatz von 250.000 Euro im Jahr zumindestdiskutieren. Auch die Offenlegung von fünf Kundenprojektenwird nicht bei allen SEOs auf Gegenliebe stoßen, vieleAnbieter legen Wert auf Diskretion sowie den Schutz eigener„Ressourcen“.Grundsätzlich ist gute SEO aber kein Hexenwerk, sie erfordertin ers ter Linie viel Erfahrung und muss ohne Ausnahmemit den Webmaster-Guidelines der Suchmaschinen konformgehen. Von daher ist es begrüßenswert, dass sich seriöseund erfahrene Anbieter, die nichts zu verbergen haben,durch das Siegel abheben können.“ ■Heiko Genzlinger, Geschäftsführer &Vice President Sales von Yahoo! DeutschlandK&E-Spezial K&E-SpezMANAGER MEETING EUROPE 20135. / 6. jUNI 2013, FRANKFURT AM MAIN, STEIGENbERGER AIRPORT HOTELEINE NEUEFÜHRUNGSKULTUR– MADE INGERMANYKjELL NORDSTRöMMangement Rockstar, Speaker MME 2013+ 49 69 1338 468 - 0www.managermeeting-europe.comGöRAN PERSSONPREMIERMINISTER ScHWEDENS A.D.– ExcEcUTIONGöTZ W. WERNERDM-GRÜNDER & UNTERNEHMERDES jAHRES 2011– FÜHRUNG & MENScHcID jONAS GUTENRATHZIVILFAHNDER & NOTRUF-AGENT– ZUHöRENKjELL NORDSTRöMTHINKERS 50 MANAGEMENTROcKSTAR & bESTSELLER-AUTOR– MANAGEMENT TRENDSALYSSA jADE McDONALDTOP-MANAGERIN & ENTREPRENEUR– cHANGE & PASSIONEDUARDO P. bRAUNMODERATION & HOST– THE FUTURE OF LEADERSHIP10% Rabatt 10% Rabatmit Code mit Codemme2013kue mme2013kuK&E-Sp10% Ramit Codmme2013K&E-10% Rmit Cmme20Main Sponsors:Supporting Partner:executive searchVivaldi Partners Groupexecutive executive search search executive searchexecutive search


Marketing meet t h e c o m m u n i t y s e oBrüsseler Tohuwabohu:Die EU-Cookie-Richtlinievon Dino Leupold von LöwenthalImmer ausgeklügelter werden die Datenerhebungen der Werbungtreibenden im Netz. Doch machen einpaar anonym kombinierte Vorlieben bereits einen gläsernen Nutzer? Die länderübergreifende Datenschutzrichtlinieder EU soll Online-Marketing transparenter machen. Ein Abriss der aktuellen Situation.Seit dem 25. Mai 2011 schreibt dieEuropäische Union eine einheitlichePrivacy-Richtlinie zum Schutz personenbezogenerDaten in der elektronischenKommunikation vor. Ihr Ziel: Tracking-Mechanismen im Online-Marketing länderübergreifendtransparenter zu gestalten.So sollen künftig alle User beimBesuch einer Website oder eines Online-Shops aufgeklärt werden, welche Datenerhoben und zu welchem Zweck dieseverarbeitet werden. Darüber hinaus räumtdie EU jedem Nutzer das Recht ein, denaufgezeigten Maßnahmen zuzustimmenoder sie abzulehnen. In welcher Form eineEinwilligung zu erfolgen hat, lässt dieRichtlinie offen. Einerseits ermöglicht dieEU damit den einzelnen Ländern einenVerbots sogenannter Drittanbieter-Cookies. Damit könnten künftig nur nochWebsites, auf denen der User geradeden Urlaubsrückkehrern ihr besuchtesHotel fortwährend als neue Destinationvorgeschlagen wird.Nur wenig informative Inhalte oder nur kostenpflichtige – so könnte dieZukunft für User nach Meinung vieler Experten aus dem Online-Marketingaussehen, wenn der Gesetzgeber die Schrauben weiter anzieht.Aber zurück zur EU-Cookie-Richtlinie. Überdie Umsetzung in nationales Recht wird2013 heftig diskutiert. Noch immer ist unklar,ob Nutzer explizit in die Verwendungvon Cookies einwilligen müssen (Opt-In),oder ob allein die Möglichkeit zum Widerspruchausreicht (Opt-Out). Mit Dänemark,Frankreich, Großbritannien, Irland,Litauen, den Niederlanden, Österreich,Schweden, Spanien und Ungarn hat sichderzeit die Mehrheit der Länder für eineOpt-In-Regelung entschieden.Vielfalt im Web dank Cookies│Dino Leupold von Löwenthal ist Head of Affiliate Marketing bei Explido. Zuvor führte erals Teamleiter eines von drei Affiliate-Teams. Seit 2005 ist Dino Leupold von Löwenthalim Online-Marketing zuhause und arbeitete bei ValueClick Deutschland in den BereichenCommission Junction und Corporate Sales.angemessenen Gestaltungsspielraum beider Gesetzgebung. Andererseits sorgt dieunterschiedliche Auslegung der Richtliniefür eine uneinheitliche Umsetzung in nationalesRecht und behindert so internationalagierende Werbungtreibende. Zusätzlichdroht den Online-Marketern vonSeiten der Browser unvermittelte Gefahr.Aktuell testet Mozilla für seine nächsteVersion des Firefox die Einführung einessurft, Cookies setzen (zum Beispiel fürden Login oder zum Speichern von Seiteneinstellungen).Werbenetzwerke, mit denendie aufgerufene Seite zusammenarbeitet,würden vom System geblockt. Hinterdem Vorwand, damit den Datenschutzfür die User zu erhöhen, versteckt sich jedochallein Mozillas neue Werbeoffensive.Schließlich sind es die Browser, die vonder Vielzahl kostenloser – weil werbefinanzierter– Angebote im Netz und derenBesuchern profitieren. Mehr noch:Das standardmäßige Abschalten der kleinenTextdateien würde unnötig viel Spamproduzieren, warnt das Interactive AdvertisingBureau (IAB) in den USA. Wenn einAdvertiser seine Werbung nicht mehr zielgerichtetaussteuern kann, erhält dersportbegeisterte User womöglich immerwieder Treppenlift-Angebote, währendDer Worst-Case: In den Niederlandenmüssen Nutzer seit der Änderung des Telekommunikationsgesetzesim Juni 2012vor dem ersten Tracking umfassend informiertwerden und dem Setzen vonCookies explizit zustimmen (Explizit Consent).Dabei kann die Einwilligung etwaüber ein Banner, ein Pop-up-Menü odereine vorgeschaltete Startseite eingeholtwerden. So wie im Fall der Medienwebsitewww.rtl.nl. Stimmt der User den Cookiesnicht zu, erhält er keinen Zugriff auf denContent. Hintergrund: Abgesehen von öffentlich-rechtlichenAngeboten finanzierensich nahezu alle Websites, die Inhaltefür User kostenfrei anbieten, über Wer-30 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


Recht & Gesetzbung. Ein wenig anders sieht die Situationin Großbritannien aus. Hier wurde dieRichtlinie am 26. Mai 2011 in geltendesRecht umgesetzt. Die britische DatenschutzbehördeICO kam dabei zu einemOpt-In-Beschluss. Jedoch genügt dafürdie konkludente Einwilligung des Users(Implicit Consent). Das heißt: Der Nutzermuss per Pop-up, Banner oder anderemFormat über das Setzen von Cookies unddas Erheben von Daten informiert werden,stimmt aber durch die Weiterbenutzungder Seite stillschweigend den beschriebenenMaßnahmen zu.Selbstregulierung bevorzugtSo informiert etwa die Schuhkette www.aldoshoes.com/uk unter dem Menüpunkt„Cookie Preferences“ über ihr Tracking-Verfahren. Ein weiterer Klick offenbart einenSchieberegler, mit dem User Cookiesin drei verschiedenen Stufen zulassenkönnen: Werbe-Cookies (etwa für Re-Targeting),funktionelle Cookies (etwa Speicherndes Warenkorbes) und erforderlicheCookies (zum Beispiel Speichern derAnmeldedaten). Parallel zur eingestelltenStufe zeigt Aldo den Funktionsumfang derSeite an und blendet nicht mehr aktiveFunktionen aus. In Deutschland wird dieNutzung und Verarbeitung personenbezogenerDaten wie Name, Anschrift oderE-Mail-Adresse bereits umfangreich undeindeutig im Bundesdatenschutzgesetzsowie im Telemediengesetz geregelt.Während das Tracking personenbezogenerDaten die ausdrückliche Zustimmungdes Users erfordert, steht Nutzern bei derErhebung anonymer Profildaten eine Opt-Out-Funktion zum Widerspruch zur Verfügung.Wie Belgien, Griechenland und Italienhat auch Deutschland die EU-Privacy-Richtlinie– trotz Fristablauf – noch nichtin nationales Recht umgesetzt. Ein vorgelegterGesetzentwurf wurde abgelehnt.Da die oben genannten Bestimmungenaber bereits einen Großteil der Richtlinienerfüllen, hat Deutschland auch in Zukunftkeine Abmahnung von der EU zu befürchten.Während Bundesrat und Bundestagweiter über einem neuen Entwurf für dasTelemediengesetz brüten, setzt der Zentralverbandder deutschen Werbewirtschaft(ZAW) auf eine freiwillige Selbstregulierung.Seit 19. November 2012überwacht der Deutsche DatenschutzratOnline-Werbung (DDOW) die vereinbartenTransparenzrichtlinien im Online BehavioralAdvertising. In der Praxis trägt jedesWerbemittel eines Advertisers aus demVerband seitdem ein einheitliches Piktogramm.Darüber können User Informationenzu den gespeicherten Cookie-Datenabrufen und den Einsatz der kleinen Textdateienanbieterübergreifend auf einerzentralen Website steuern (Opt-Out). ImOnline-Marketing zählen derzeit viele Affiliate-Netzwerkezu den ak tivsten Treibernim Bereich der Cookie-Transparenz. Sohat beispielsweise affilinet ein eigenesExpertenforum, bestehend aus Fachanwälten,Branchenverbandsvertretern undMarktteilnehmern aus der Performance-Marketing-Branche ins Leben gerufen,um dieser Thematik auf operativer Ebene→ Rechtsgrundlage ist die Richtlinie2009/136/EG, die u.a. auch die Nutzungvon Cookies neu regelt. Sie ändertdie „Richtlinie 2002/58/EG des EuropäischenParlaments und des Rates vom12. Juli 2002 über die Verarbeitung personenbezogenerDaten und den Schutzder Privatsphäre in der elektronischenKommunikation“.Die Frist zur Umsetzung in nationales Recht ist am 25. Mai 2011abgelaufen. Deutschland hat diese Frist, wie die meis ten Mitgliedstaaten,verstreichen lassen. Deutsche Website-Betreiber müssenihre Internet-Auftritte daher zwar jetzt noch nicht anpassen.Sie sollten aber die künftigen Anforderungen bereits in ihre Planungeneinbeziehen. Relevant ist vor allem folgender Passus: „DieMitgliedstaaten stellen sicher, dass die Speicherung von Informationen,die bereits im Endgerät eines Teilnehmers oder Nutzersgespeichert sind, nur gestattet wird, wenn der betreffende Nutzerauf der Grundlage von klaren und umfassenden Informationen,die er gemäß der Richtlinie 95/46/EG über die Zwecke der Verarbeitungerhält, seine Einwilligung gegeben hat.“Eine am Wortlaut orientierte richtlinienkonforme Anwendung dieserRegelung bedeutet, dass der Nutzer von Cookies die Nutzerseiner Website künftig ausführlich belehren muss, bevor er aufCookie-gestützte Informationen der Website zugreifen kann. Websites,die aus technischen Gründen so genannte Session-Cookiesverwenden, profitieren von einer Ausnahmeregelung. Ein Spielraumbei der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht bleibtaber. Denn dem Gesetzgeber ist es überlassen, wie er den rechtlichenAnwendungsbereich in Bezug auf die Begriffe „Daten“ und„Informationen“ festlegt.RA Michael Voltz ist Inhaber der Kanzlei Voltz -Rechtsanwalt, Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Medienrechtin Müchen, www.voltz.dezu begegnen. Erst Ende März hat affilinetfür seine Publisher den „Consent Wizard“eingeführt. Über die Integration eines JavaScript-Code-Snippetsstehen diesenkünftig drei Privacy-Einwilligungstypen(Implicit Consent/Explicit Consent/ExplicitOpt-Out) als Tool für ihre Seiten zur Verfügung.Auch wenn die EU-Cookie-Richtlinievieles verändert, so gilt in der Praxisdoch: Nichts wird so heiß gegessen, wiees gekocht wird. ■Google Adwords / SEAZu unseren Kunden gehören:Suchmaschinenoptimierung/ SEOGoogle Shopping / PLAConversion-OptimierungAnalyse & ControllingWeb-DevelopmentOnline ReputationManagementKostenloserSEO QUICKCHECKDisplay AdvertisingSocial MediaMarketingSpitzenpositionen für Ihre Websitewww.trafficmaxx.de


Marketing meet t h e c o m m u n i t y s e oDie Spreu vom Weizen trennen:So finden Sie gute SEO-Expertenvon Andreas LutzFür viele Unternehmen und Freiberufler gilt: Die Webseite ist das zentrale Marketinginstrument.Entsprechend wichtig ist es, dass potenzielle Kunden bei der Suche in Google & Co. schnell auf siestoßen. Hier einige Tipps, wie Sie einen fitten SEO-Experten finden.Was machen Sie, wenn Sie einen Spezialistensuchen und keinen kennen? EinenSteuerberater, der sich mit der Baubrancheauskennt? Einen Rechtsanwalt, der imPatentrecht fit ist? Die meisten setzen sichan den PC und geben bei Google & Co. entsprechendeSuchbegriffe ein. Deshalb istes wichtig, dass eine Webseite bei Suchabfragenschnell gefunden wird – zum Beispiel,weil sie in den Trefferlisten von Google& Co. weit vorne angezeigt wird. VieleWebseiten sind zwar optisch schön, dochleider wurden sie von Werbeagenturen, diesie erstellt haben, nicht auf die Websuchehin optimiert. Damit dies besser wird, einigeTipps, wie Sie einen passenden SEO-Unterstützer finden.→ Tipp 1:Fragen Sie zunächst Bekannte und Geschäftspartner,ob Sie Ihnen einen Unterstützerempfehlen können. Wenn nicht,schauen Sie bei Webseiten, die gut im Netzstehen, in deren Quelltext oder Impressumnach, ob dort der SEO-Unterstützer genanntwird. So stoßen Sie eventuell aufkleine Anbieter, die Sie individuell betreuen(und die ein KMU bezahlen kann).→ Tipp 2:Hilft das nicht weiter, geben Sie bei GoogleSuchwortkombinationen wie „SuchmaschinenoptimierungBeratung“ oder „BeraterOptimierung Webseiten Suchmaschinen“ein. Erstellen Sie eine Liste potenziellerUnterstützer. Machen Sie hinter allenKandidaten, die nur aufgrund von Adwords-Anzeigen auf den ersten Trefferseiten stehen,ein Fragezeichen. Denn ein SEO-Spezialistsollte seine Seite auch ohne solcheAnzeigen nach vorne bringen können.→ Tipp 3:Schauen Sie sich die Webseiten der Kandidatenan. Handelt es sich bei ihnen umSEO-Spezialisten oder um Werbeagenturen,die behaupten, sie seien auch in Sachen„Suchmaschinenoptimierung“ fit?→ Tipp 4:Rufen Sie an. Fragen Sie sie, auf welcheSuchbegriffe sie ihre eigene Webseite optimierthaben. Checken Sie, indem Sie dieseBegriffe bei Google eingeben, wie gut dieKandidaten, bezogen auf ihre eigenen Keywords,dastehen. Lautet Ihr Fazit mittelmäßig,sollten Sie den Unterstützer ausschließen.Ein SEO-Experte sollte seine eigeneWebseite nach vorne bringen können.→ Tipp 5:Bitten Sie die verbleibenden Kandidaten,Ihnen zwei, drei Musterkunden zu nennen,deren Webseiten sie optimiert haben –nebst den Keywords, auf die sie diese Seitenoptimiert haben. Checken Sie, wie gutdiese Kunden tatsächlich, bezogen auf diegenannten Keywords, dastehen.→ Tipp 6:Nennen Sie den Kandidaten Keywords, aufdie Sie Ihre Website optimieren möchten.Nennen Sie ihnen bewusst auch zwei, dreiallgemeine Suchbegriffe wie „Coaching“oder „Unternehmensberatung“ oder Begriffewie „Projektmanagement“, bei denenSie starke Mitbewerber wie Universitätenund Großunternehmen um die vorderenListenplätze haben. Bitten Sie dann dieKandidaten um eine Einschätzung, wieweit sie Ihre Webseite in den Trefferlistenvon Google & Co. nach vorne bringen können– nebst Begründung. Seien Sie bei allenAnbietern vorsichtig, die Ihnen, was dieallgemeinen oder stark umkämpften Begriffebetrifft, versprechen: „Wir bringen Sieauf Seite 1“. Dies ist häufig unrealistisch.→ Tipp 7:Bitten Sie, wenn Sie bei einem umkämpftenSuchbegriff wie „Projektmanagement“oder einem allgemeinen Begriff wie„Coaching“ nicht weit vorne landen können,den potenziellen Unterstützer um einenVorschlag, wie er es trotzdem erreicht,dass Ihre Zielkunden Sie finden. Ein Lösungsvorschlagkönnte sein, Ihre Webseitestatt auf den Begriff „Projektmanagement“allein auf Suchwortkombinationen wie„Projektmanagement Bank“ zu optimieren.Oder statt auf den Begriff „Coaching“auf Begriffe „Salescoaching“ und „Vertriebscoaching“→ Tipp 8:Fragen Sie den Anbieter, ob er Sie auchbeim Aufbau von Links unterstützen kann,damit diese von Google & Co. höher geranktwird. Und wenn ja wie? Schließen SieAnbieter aus, die vorschlagen, Links zukaufen. Denn das wird von den Suchmaschinen,sofern sie dies registrieren, miteiner Art „Platzverweis“ bestraft.→ Tipp 9:Schließen Sie, wenn Sie sich für einen Anbieterentschieden haben, keinen längerfristigen„Betreuungsvertrag“ ab. VereinbarenSie zum Beispiel einen Dreimonatsvertrag,in dem er definierte Maßnahmen,zum Beispiel den Quellcode der Webseiteoptimieren oder die Keyword-Dichte aufIhrer Webseite erhöhen, ausführt. CheckenSie danach, was Ihnen die Aktivitäten gebrachthaben, bevor Sie dem Unterstützereinen Folgeauftrag erteilen. ■32 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


p r o d u k t e & n e w sStratoSEO einfach selber machen:Strato Ranking Coach 30 Tage testenGute Platzierungen bei Google sind teuer?Nicht bei Strato: Mit dem neuen StratoRankingCoach kann ab sofort jederseine Website für Suchmaschinen optimieren.Vorteilhaft ist das besonders fürkleine Unternehmen mit geringem Marketing-Budget.Sie sparen hohe Agenturkostenund erzielen dennoch gute Rankingsbei Google & Co. Der Strato RankingCoachist in den ersten 30 Tagenkostenlos. Danach gibt es das Tool zumSchnäppchenpreis von 9,90 Euro proMonat. Experten von Fairrank, einem Unternehmenfür Suchmaschinenoptimierung(SEO) und Online-Werbung, habenden Strato RankingCoach entwickelt. Erführt Einsteiger Schritt für Schritt durcheinzelne Aufgaben, um Websites fürSuchmaschinen zu optimieren. Das Besondere:Videotutorials und Hinweistextehelfen Kunden dabei, die Aufgaben korrektzu erledigen. Das Geheimnis einesguten Google-Rankings liegt in der Optimierungvon drei Bereichen: der Website(Onpage), externer Links (Offpage) undsozialer Medien. Der Strato Ranking-Coach deckt mit seinen Aufgaben alledrei Bereiche ab und erzielt dadurch besondersgute Ergebnisse. Das unterscheidetihn deutlich von vergleichbaren Anwendungenmit Onpage-Fokus.Der Strato RankingCoach berücksichtigtweiter die Besonderheiten einzelnerCMS und passt die SEO-Aufgaben daranan. Deshalb sind im RankingCoach allegängigen CMS auswählbar – auch derHomepage-Baukasten LivePages vonStrato und der Strato Webshop von ePages.So erhält jeder Kunde passende Video-Tutorialsfür sein CMS. WeiteresHighlight: Der Strato RankingCoach mißtauch den Erfolg der Kunden: Auswertun-gen geben kontinuierlich Auskunft überdie Performance der eigenen Seite inSuchmaschinen und vergleichen diesemit der Konkurrenz. Ein Report informiertautomatisch einmal pro Woche per Mailüber die Optimierungsfortschritte.So geht’s: Neu- und Bestandskundenvon Shops, Homepage-Baukasten- undHosting-Paketen können den Strato RankingCoachbestellen: Neukunden bestellenihn direkt mit ihrem Paket unter www.strato.de mit. Bestandskunden loggensich unter www.strato.de/login in ihrenKundenservicebereich ein.OptivoOnline-WissensplattformKnow-how für E-Mail-MarketingOptivo baut sein Informationsangebot fürMarketer weiter aus. Ab sofort stellt derE-Mail-Marketing-Dienstleister die Online-Wissensplattform Optivo Companion zurVerfügung. Sie bietet einen direkten Zugangzu Informationen und Experten-Tipps rund um effektives und zeitgemäßesE-Mail-Marketing. Dieses Angebotergänzt den E-Mail-Marketing-Blog Campfire(www.optivo.de/camp fire). Die neueWissensplattform richtet sich sowohl anEinsteiger als auch an Profis. Der Zugangerfolgt über Optivo Broadmail und ist fürKunden kostenfrei. Durch die Know-how-Plattform erhalten Anwender unter anderemZugriff auf Fallstudien, White Papers,Video-Tutorials, Webinar-Mitschnitte oderHandbücher.RegifyElektronische Rechnungenmit regibill für KMUDie Regify-Unternehmensgruppe hat ihrenDienst für die rechtskonforme elektronischeRechnungslegung „regibill“ fürdie Nutzung durch klein- und mittelständischeUnternehmen (KMU) optimiert.Während größere Firmen Registrierungund Versand von PDF-Rechnungen perregibill bei größeren Rechnungsmengendirekt in ihren Dokumentenoutput integrieren,steht kleineren Firmen der „regibilldesktop“ als Lösung zur Verfügung,die keinerlei Integration erfordert.Die Rechnung muss zur Verarbeitungim PDF-Format vorliegen, und der Rechnungsstelleridentifiziert sich einmaligmit seiner Umsatzsteueridentifikationsnummer.Regify bietet regibill in zwei Variantenan. Mit „regibill Standard“ bleibtMit „regibill desktop“ können kleinere und mittlere Firmen Rechnungenelektronisch verschlüsselt oder unverschlüsselt versenden.(Bildquelle: regify-Gruppe)die Rechnung unverschlüsselt. Diese Varianteeignet sich für Rechnungen, die soeinfach wie möglich gehandhabt werdensollen. Bei der Premiumvariante „regibillPremium“ wird die Rechnung mittelsEnde-zu-Ende-Verschlüsselung verschlüsselt,bevor sie versendet wird. Der Versendererhält beim Öffnen eine Empfangsbestätigung.www.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 33


Sales m a k e p r o f i t t r e n d s b e i s h o p l ö s u n g e n, logistik & fulfillment fallbeispielvon Sebastian PaulsHeute wissen,was Kunden morgen kaufenDie britische Supermarktkette Waitrose setzt bei der Analyse und Prognose der Warennachfrageim Einzelhandel auf eine Business-Intelligence-Lösung von SAS.Ziel eines jeden Einzelhändlers ist es,Warenüberschuss zu vermeiden und soKosten zu reduzieren. Dafür müssenEinzelhändler zunächst einmal die Wünscheihrer Kunden kennen. Nur so sindbedarfsgerechte Warenbestellungenmöglich. Die britische SupermarktketteWait rose ist diesem Ziel ein großes Stücknäher gekommen. Sie optimiert ihre Bestellprozessemithilfe einer Business-Intelligence-Lösung von SAS. Die Technologieversetzt Waitrose in die Lage, Kundennachfragengenauer vorherzusagen,den Lagerbestand entsprechend anzupassenund so einen Warenüberschusszu vermeiden.Bereits 1904 gründeten WallaceWaite, Arthur Rose und David Taylor inLondon einen Lebensmittelladen, dersich innerhalb von 100 Jahren zu einemGroßkonzern entwickelte. Damals war beiweitem noch nicht abzusehen, dass ausdem kleinen Unternehmen einmal eineder führenden Einzelhandelsketten inGroßbritannien werden würde. Inzwischenbesitzt Waitrose landesweit rund280 Filialen mit etwa 40.000 Mitarbeiternund führt mehr als 15.500 Produktgruppen.Als einzige britische Supermarktketteträgt das Traditionsunternehmenaußerdem den Titel „KöniglicherHoflieferant“ von Queen Elizabeth II. – einQualitätsmerkmal, mit dem zugleich großeErwartungen verknüpft sind. Um diesenErwartungen an eine Produktqualitätund Produktfrische sowie an ein großesund abwechslungsreiches Sortiment entsprechenzu können, muss das Unternehmenzu jedem Zeitpunkt über denWarenbestand und die -nachfrage in jedemLaden informiert sein. Erschwerendkommt hinzu, dass von den mehr als15.500 Produktgruppen fast ein Dritteljedes Jahr ausgetauscht wird. Je nachSaison muss das Unternehmen außerdemdie steigende oder sinkende Nachfragenach bestimmten Produkten, zumBeispiel Eiscreme oder Weihnachtsartikel,und auch bestimmte Promotion-Aktionenbei der Kalkulation des Lagerbestandesberücksichtigen.Eine eigene Abteilung in der Waitrose-Zentrale in London unterstützt die Filialenbei der Ermittlung ihres jeweiligen Produktbedarfs.Sie stellt Prognosen darüberauf, wie stark die KundennachfrageDer Vorteil an Softwarelösungen: Sie können anhandder in der Vergangenheit gesammelten Daten Prognosen zumProduktbedarf der Zukunft treffen.einzelner Produkte voraussichtlich steigenwird. Dies dient den Filialen alsGrundlage für die Bestellungen bei denLieferanten. Seit Ende der 80er-Jahreverwendet Waitrose dafür Forecasting-Funktionen im Filialbestellsystem. GailRichmond, Manager Branch Ordering Developmentbei Waitrose, weist in diesemZusammenhang jedoch darauf hin, dasseine Verbesserung der Funktionen nötigwar: „Sie waren zwar für Standardprognosengut geeignet, jedoch ließen sich sai-34 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


sonale Faktoren wie Halloween oder Muttertagund besondere Promotions nichtberücksichtigen.“ Deshalb war das Unternehmenauf der Suche nach einer neuenTechnologie, mit deren Hilfe Bestellmengennoch besser prognostiziert und berechnetwerden können.Auf der Suche nach SoftwareUnter sechs Softwareanbietern wähltendie Verantwortlichen zwei aus, deren Lösungensie genauer analysierten. Nacheingehender Prüfung im Testbetrieb entschiedensich die Verantwortlichen fürdie Lösung von SAS und damit für einesignifikante Verbesserung der Nachfrageprognose.„Wir haben schnell festgestellt,dass Lösungen wie SAS perfekt für unsereAufgaben geeignet sind: Mit ihnen könnenwir auf Basis historischer Daten genauereStandardprognosen durchführen,auf saisonale Besonderheiten reagierenund die eventbezogenen Vorhersagenverbessern“, kommentiert Richmond dasErgebnis der Analyse. „Ein Grund für denUmstieg auf SAS bestand darin, dass dieandere Lösung eine „Black Box“ war. SAShingegen ist flexibel und lässt sich perfektan besondere Forecasting-Anforderungenanpassen“, hebt Richmond dieVorteile der Lösung hervor.Gemeinsam mit den DienstleisternStatApp und Amadeus unterstützte SASdie Verantwortlichen bei Waitrose dabei,die neue Prognoselösung in das bereitsbestehende Filialbestellsystem einzubinden.So trugen sie zu einer Steigerung derPerformance bei und sicherten diese aufeinem konstanten Niveau. „Wir konntenschließlich für jede Warengruppe, für jedenTag, für jede Filiale über Nacht Prog nosendurchführen“, blickt Kim Newark, ForecastingSystems Manager bei Wait rose,auf die Einführung der Lösung zurück. DieFilialen besitzen die Möglichkeit, überNacht Prognosen über den Produktbedarfzu erstellen. Als Basis dienen ihnen dabeidie Verkaufszahlen des Vortags. Nachdemdie Lösung mehrmals erfolgreich getestetwurde, erhielten alle Filialen einen Systemzugang.Durch das neue System könnenFilialen Produktengpässe vermeiden, dadas Bestandskontrollsystem mit dem Bestellsystemverknüpft ist. Dies ist zum Beispielwichtig, wenn eine Filiale an einembesonders heißen Sommertag mehr Eiscremeals gewöhnlich verkauft. Damit dasSortiment am nächsten Tag wieder vollständigaufgefüllt ist und kein Kunde voreiner leeren Tiefkühltruhe steht, berücksichtigtdas System dies bei der nächstenBestellung. So gelang es Waitrose, mitschnelleren und genaueren VorhersagenBestellungen und Lieferungen von Warensowie das Auffüllen der Regale zu optimieren– mit der gezielten Analyse historischerDaten.Erfahrungen aus der VergangenheitDenn die Softwarelösung ist mithilfe vonin der Vergangenheit gesammelten Datenin der Lage, Prognosen über den künftigenProduktbedarf zu treffen: „Wenn wirwissen, dass sich die Nachfrage nach einembestimmten Produkt wegen einesbesonderen Ereignisses verändern wird,können wir mit unseren historischen Datengezielt eine Prognose erstellen“, erklärtGail Richmond. „Fehlt uns diesesWissen, so sind wir in der Lage, kurzfristigmit den Daten ähnlicher Produkte aussagekräftigeModellierungen vorzunehmen.“Tatsächlich verzeichnete das Unternehmeneinen deutlichen Rückgangan Tiefkühlprodukten, die aufgrund vonsinkender Nachfrage früher weggeworfenwerden mussten. Außerdem konnten einigeWaitrose-Filialen anhand der gezieltenPrognosen durch die SAS-Lösungenauch den Verkauf einiger Produkte fördern.Die Anzahl der nachträglichen Bestelländerungenging mit 40 Prozentdeutlich zurück, gleichzeitig konnte dieProduktivität erheblich erhöht werden.Ein weiterer Vorteil des Systems liegt darin,dass die Mitarbeiter Zeit einsparenund im Gegenzug noch intensiver aufKundenbedürfnisse eingehen. Und auch,wenn sich dieser Wert nicht direkt messenlässt, zeigt sich Richmond sehr zufrieden:„Wir sind im ganzen Unternehmenproduktiver, effizienter und profitablergeworden. Wir vermeiden jetzt Fehler,die wir in der Vergangenheit etwa bei derBestellung von Weihnachtsartikeln gemachthaben, und können Erfolge wiederholen.“optimierter BestellprozessDas System unterstützt Waitrose nichtnur beim Bestellprozess, sondern auchdabei, unnötige Investitionen in den Lagerbestandzu vermeiden. „SAS sorgt fürnachvollziehbare Prognosen der Kundennachfrage.Es ist uns gelungen, unserenLagerbestand um acht und unseren Ausschussum bis zu vier Prozent zu senken.Bei letzterem hatten wir ursprünglich nurmit zwei Prozent gerechnet, wir schneidenalso weit besser als erwartet ab“,fasst Richmond zusammen. ■FallstudieWaitrose, britische Supermarktkette mit etwa 280 Filialen,rund 39.000 Mitarbeiter, Einzelhandel→ das ProblemWaitrose hatte bereits Ende der 80er Jahre Forecasting-Funktionen in sein Filialbestellsystem integriert, die fürStandardprognosen recht gut geeignet waren, jedoch saisonaleFaktoren wie Halloween oder Muttertag und auchbesondere Promotions nicht berücksichtigen konnten.→ Die AnforderungenDie besten Produkte in ausreichender Menge bei minimalemAusschuss und maximaler Kostenkontrolle. Warenbestands-und Kundenservice-Optimierung in den Filialen.→ Die LösungWaitrose prognostiziert die Kundennachfrage mit sogenannten Predictive-Analytics-Lösungen von SAS – alsDay-to-Day Forecast unter Berücksichtigung saisonalerBesonderheiten und Promotionaktionen. MathematischeOptimierungen und Simulationen sind hierbei der Schlüssel,um Angebote tagtäglich vorausschauend am wirklichenInteresse der Kunden auszurichten.Waitrose profitiert mit SAS von einer sehr anwenderfreundlichenErschließung dieser mathematischen Möglichkeiten.→ Die eingesetzte SoftwareSAS Predictive Analytics→ Der LösungsanbieterSAS Institute GmbHTel. +49 6221 415-0info@ger.sas.com, www.sas.de→ AnwenderkontaktWaitrose LimitedTel. +44 800 188 884customersupport@waitrose.co.ukwww.waitrose.com/www.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 35


Infrastruktur u p g r a d e y o u r b u s i n e s s c l o u d, h o s t i n g & d o m a i n sSaaS-Lösungen für denArbeits- und Umweltschutzvon Markus BeckerDie Zeiten, in denen als Arbeitsschutz ein Plastikhelm und im Umweltschutz ein Ölabscheider durchgingen,sind lange vorbei. Nachhaltigkeit, Umweltmanagement, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheitwerden immer wichtiger. Cloud-Lösungen können hier auch einen Beitrag leisten.│Markus Becker ist Gründer und Geschäftsführer von EcoIntense in Berlin, das Software-Lösungenfür die Bereiche Arbeitssicherheit und Umweltmanagement entwickelt.Sein Studium der betrieblichen Umweltinformatik hat er 2006 an der Hochschule fürTechnik und Wirtschaft Berlin (HTW) mit dem Master of Science abgeschlossen.Nicht nur im Blick auf die Natur und dieMitarbeiter an sich, sondern auch aufsteigende gesetzlichen Anforderungenwerden Umweltmanagement, Gesundheitsschutzund Arbeitssicherheit wichtiger.Ein fehlendes Zertifikat, eine nichterfüllte Norm geraten schnell zum Wettbewerbsnachteilnicht nur im Produktionsbetrieb.Arbeitsschutz fängt bereitsim Lager an und betrifft so auch Unternehmenim Bereich des Online-Handels.Spinnen wir den Faden weiter, landetman auch beim Umweltschutz, etwa,wenn es um den Transport der im Online-Shop bestellten Ware geht. Egal ob Handel,Dienstleistung, Produktion, Ver- oderEntsorgung – Arbeits- und Umweltschutzsind branchenübergreifende, ernstzunehmendeThemen. Eine Herausforderungfür die Unternehmen, denn Umwelt-und Arbeitsschutzmanagement erforderneinen Aufwand an Planung,Umsetzung, Dokumentation und nichtzuletzt Kontrolle. Aber auch hier bietenSoftwarelösungen praxisnahe und effizienteLösungsansätze.„Software as aService“, kurz „SaaS“ genannt, heißtdas Zauberwort, das Kosten spart. Wasbedeutet nun SaaS, ein Teilbereich des„Cloud Computing“ in der Praxis? Softwareund IT-Infrastruktur müssen nichtbeim Kunden oder Anwender vor Ort installiert,sondern können von externenDienstleistern betrieben werden. SaaSist geeignet für Unternehmen vom Mittelstandbis zum Konzern bei maximaler Datensicherheitund Verfügbarkeit. Es entstehtkeine Kapitalbindung durch hoheAnfangsinvestitionen, und geringe jährlicheoder monatliche Gebühren wirkenbudgetschonend. Meist sind auch Updatesinklusive, die Software bleibt aufdem neuesten Stand. Die Kosten für Administrationund Systemspezialisten entfallen,die Anwendungen sind flexibel skalierbarund zukunftssicher. Zudem sindStandardisierung und Ausrichtung an modernenIT-Lösungen selbstverständlich.Dank überschaubarer Kündigungsfristenbesteht nur eine geringe Abhängigkeitvom Softwareanbieter. Wo Licht ist, mussSoftware as a Service als Zukunftslösung wird immermehr zum Standard in vielen Unternehmen, gerade in denBereichen Arbeitssicherheit und Umweltschutz.auch Schatten sein, denkt sich der gemeineAnwender und tatsächlich gibt es Sicherheitsbedenken,liegen die Datendoch auf externen Servern. Aber in Zeitenvon iCloud, Dropbox und Co. ist die Hemmschwellenicht mehr gar so groß.Was können SaaS-Software-Lösungen?Wie werden sie im Arbeits- und Umweltschutzeingesetzt? Unter dem Strichbedeutet Arbeitssicherheit, Gefahren fürSicherheit und Gesundheit zu kennen, zuvermeiden beziehungsweise zu minimieren.Dies fängt im Büro bei der korrektenSitzhaltung am PC an, geht über den Einsatzentsprechender Schutzausrüstungin Produktionsbetrieben und hört beimvorschriftsmäßigen Umgang mit Gefahrstoffennoch lange nicht auf. Arbeitsschutzist keine Goodwill-Aktion desfreundlichen Arbeitgebers für seine Mitarbeiter.Arbeitsschutz bedeutet die Einhaltungrechtlicher Vorschriften und Verordnungen.In Deutschland etwa ist dasim Arbeitsschutzgesetz und der dazugehörigenGefahrstoffverordnung, der Arbeitsstätten-oder Bildschirmarbeitsverordnungumfassend geregelt. Mit anderenWorten: Arbeitgeber sind verpflichtet,die Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilenund Maßnahmen zur Vorbeugungbeziehungsweise Verhütung abzuleiten.Dies muss ausreichend dokumentiertwerden – wir sind schließlich in Deutschland– beispielsweise mit ausführlichen36 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


Gefährdungsbeurteilungen. Gut wäreauch, wenn der umsichtige GeschäftsführerFragen beantworten könnte wie:Hängen die erforderlichen Betriebsanweisungenüberall aus? Sind die Verantwortlichengeschult? Werden die Filterregelmäßig gewechselt? Verständlich,dass hier schnell Terabyte an Datenmaterialzusammenkommen, über das es denÜberblick zu behalten gilt. Haben wir eigentlichschon über den Umweltschutzgesprochen? Nein, denn der kommt auchnoch dazu. Und, ja, auch er ist vielfachgesetzlich vorgeschrieben, etwa im Umgangmit Gefahrstoffen oder mit technischenAnlagen, die Auswirkungen aufWasser, Boden oder Luft haben könnten.Gute Frage – welche Aspekte meiner Unternehmenstätigkeithaben denn nun einenbedeutenden Einfluss auf die Umwelt?Wo besteht Handlungsbedarf?Welche Risiken sind vorhanden? Wiewerden Gefahrstoffe gelagert, wie werdensie gekennzeichnet, dürfen sie garzusammen gelagert werden? Für solchkomplexe Aufgabenstellungen und Anforderungenbraucht es in der Regel einenFachmann, die Fachkraft für Arbeitssicherheit,den Gefahrgut- oder Umweltmanagementbeauftragten.In kleinerenUnternehmen ist das häufig ein Mitarbeiter,der sich um die vielschichtigen Themenkümmert. Allein, mit Insellösungenoder den sprichwörtlichen Excel-Listenkommt man hier nicht weit.Listenchaos und unnötige Mehrfachbearbeitungsind da vorprogrammiert.Erschwerend kommt hinzu, dass viele UnternehmenManagementsysteme implementierthaben, die sich etwa an den Anforderungender ISO 14001 (Umwelt) oderOHSAS 18001 (Arbeitssicherheit) orientieren,neben den gesetzlichen Vorschriftenan unternehmenseigene Zielvorgabenund Maßnahmen gekoppelt sind und regelmäßigenAudits unterliegen.Hier den Überblick zu er- und vor allemzu behalten ist nicht einfach. Dochdank moderner Software ist das keinProblem. Alle Aufgaben des Arbeits- undUmweltschutzes können etwa mit Fachmodulenwie Arbeitssicherheit, Auditmanagement,Gefahrstoffmanagement,das externe Umfeld aufWunsch per E-Mail odererinnert automatisch ananstehende wichtige Termine.Dieses hochentwickelte Rechtekonzeptbindet alle Teilnehmer bedarfsgerechtein. Es fördertso nicht nur die Kommunikationim Unternehmen,sondern verkürzt dieHandlungsabläufe, dennüberflüssige Arbeitsschritteentfallen. Geschäftsleitungund Bereichsverantwortlichesehen auf einenBlick, wer in welche Vorgängewann eingebundenist und welchen Status etwabestimmte Maßnahmenerreicht haben – eineZeitersparnis und im Ablauftransparenter als zuvor.Mehr noch: Die Benutzergreifen dank derintegrierten Dokumentenverwaltungstets auf dieaktuells te Version einesDokuments zurück undkönnen per Blick auf dieHistorie jede Aktualisierungnachvollziehen. Da-Legal Compliance oder Öko-Controllingganzheitlich abgebildet werden. Hier isteine integrative Lösung durchaus sinnvoll,gehen doch diese Aufgaben oftmalsfließend ineinander über.Schon im Grundsystem einer Softwarewird die gesamte physische und organisatorischeStruktur des jeweiligenUnternehmens abgebildet – vom einzelnenStandort über Betriebsmittel bis hinzum letzten Stromzähler. Doch Softwarelösungenkönnen noch viel mehr. Soschließt das Programm auch die Abbildungvon Personen und deren Zugriffsternehmenmit vielen Standorten undbei ist die SaaS-Lösung vor allem für Unrechtenein. Selbst externe Berater und entsprechend vielen integrierten Personeninteressant. Wobei es gar nicht aufAuditoren, auch Unfallkassen oder Berufsgenossenschaftenkönnen hinterlegt die Branche ankommt. Die Anwendungund in relevante Prozesse eingebunden ist für die Industrie genauso attraktiv wiewerden. Über wesentliche Aktionen im für Dienstleister, Ver- und Entsorger oderUnternehmen informiert die Software den Handel. ■seokomm_90x130_fin_Layout 1 16.04.13 12:48 Seite 2Die neue Online Marketing Konferenz:OMX »Online Marketing Experts«21.11.2013, Salzburgwww.OMX.atSEOkomm »Konferenz fürSuchmaschinenoptimierung«22.11.2013, Salzburgwww.SEOkomm.atJetzt günstige>Frühbuchertickets sichern!www.e-commerce-magazin.de


Infrastruktur u p g r a d e y o u r b u s i n e s s c l o u d, h o s t i n g & d o m a i n sQuelle: © demonishen - Fotolia.comvon Prof. Dr. Michael Gröschel & Prof. Thomas SmitsMal andersrum gefragt: Lohnt essich, „Cloud” anzubieten?Beim Cloud Computing wird ein großer Teil der Betriebskosten zum Softwareanbieter verschoben, der sich,im Gegensatz zum bisherigen On-Premise-Modell, auch um den laufenden Betrieb der Software kümmernmuss. Diese Kostenverlagerung hat umfassende Auswirkungen auf Preismodelle und Ertragsmöglichkeiten.Cloud-Computing ist inzwischen eineetablierte Größe in der Informationstechnikmit erheblichen jährlichen Wachstumsraten.Sowohl im professionellenBereich als auch bei Privatanwendern istes zu einer wichtigen Option für die Speicherungvon Daten oder den Betrieb vonAnwendungen geworden. Viele Anwendersetzen heute Cloud Computing ein vonder Drop-Box für den schnellen und unkompliziertenDatenaustausch über denGoogle-Kalender bis hin zum Anmietenvon Servern für den skalierbaren und oftpreisgünstigen Betrieb von IT-Systemen.Eine häufig genutzte Kategorisierungvon Cloud-Diensten unterscheidet diedrei Schichten Infrastructure as a Service(IaaS), Platform as a Service (PaaS) undSoftware as a Service (SaaS). Währendbei IaaS „nackte“ Server über die Cloudgenutzt werden, handelt es sich bei derPaaS um umfangreiche Anwendungsentwicklungsumgebungenfür Cloud-Lösungen.Bei SaaS werden vollständige Software-Lösungenüber das Netz angeboten– häufig selber wieder auf Basis von PaaSund IaaS.Die Kostenersparnis, die durch CloudComputing realisiert werden kann, isteines der Hauptargumente, in die Cloudzu gehen. Auf der Gegenseite findensich oft Sicherheitsbedenken und Sorgenum die Verfügbarkeit einer Lösung,die nicht im eigenen Hause betriebenwird. Von den drei Ebenen einer Cloud-Nutzung (IaaS, PaaS, SaaS) wird im folgendenSoftware as a Service betrachtet.Hierbei steht nicht die Sicht desKunden im Vordergrund, sondern dieWer als Cloud-Anbieter aktiv werden will, sollte berücksichtigen:Wegen der Transparenz des Marktes und des intensiven Wettbewerbswird man nur durchschnittliche Marktpreise realisieren können.Auswirkungen auf den Anbieter einerSaaS-Lösung. Die Vorteile von SaaS fürdie Kunden liegen weitgehend auf derHand: aktuelle Software-Versionen, Flexibilität,keine Software-Installation, keineWartung und Administration, keineHardware für den Betrieb und damit geringereKosten. Zusätzlich entlastet dasZahlungsmodell die Bilanz, da die allermeistenSaaS-Angebote nach Benutzern(User) und Monaten abrechnen und dieseregelmäßigen Zahlungen buchhalterischwie eine Leasingrate erfasst werden,also im Gegensatz zu einem Lizenzkaufkeine Aktivierung erfolgen muss.Für Softwarehersteller stellt sich heutehäufig die Frage, wie sie ihre Software38 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


als SaaS vermarkten können. Die Herausforderungenim Bereich der Geschäftsprozesseund der Marketingstrategie wollenwir hier nicht weiter betrachten, dafüraber den Fokus auf die kostenseitigenund technischen Hürden legen.Kostenfalle SaaSDie Vorteile des Kunden, nämlich die geringenKosten, werden zu einer Herausforderungfür den Anbieter, da bei SaaS eineVerschiebung der Kosten vom Kundenzum Anbieter stattfindet.Bei einer On-Premise-Software, alsoeiner Software, die beim Kunden im Unternehmeninstalliert wird, zahlt diesereinmalig Lizenz-Gebühren, häufig zuzüglicheiner jährlichen Wartungsgebühr. DerBetrieb der Software ist Aufgabe desKunden und so trägt er auch alle regelmäßigenKosten, die hierdurch entstehen:Anschaffung der Hardware (Server undClient-Rechner), Strom für Rechner undKühlung, Fläche im Rechenzentrum, Administration,Upgrade und Patch der Software.Diese Kosten werden zwar häufigim Rahmen der Total Cost of Ownership(TCO) diskutiert, können aber von vielenUnternehmen nicht exakt quantifiziertwerden. Sie gehen im IT-Budget unter undwerden oft nicht einem einzelnen Software-Produktzugeschrieben.Vollführt man als Kunde den Wechselzu SaaS, stellen sich nur die monatlichenMietzahlungen für die Software alslaufende Kosten dar. Nun ist es eine Binsenweisheit,dass Kosten unabhängigdavon entstehen, wer sie trägt. Dies bedeutet,dass Administration, Hardwareusw. weiterhin Kosten produzieren, dieseaber nun beim SaaS-Anbieter anfallenund nicht mehr beim Kunden. Der Anbieterhat die Möglichkeit, durch Skalenerträge(economies of scale) den Betriebgünstiger zu realisieren, als das ein einzelnerKunde könnte, die Kosten verringernsich hierdurch regelmäßig, bleibenaber bestehen.Der Anbieter einer SaaS-Lösung siehtsich der folgenden Situation gegenüber:Die Betriebskosten der Software, die früherein Problem der Kunden waren, entscheidenüber den wirtschaftlichen Erfolgdes Produkts. Liegen die Kosten pro Kundeüber den Erlösen mit diesem, ist dasProdukt unwirtschaftlich.Versucht ein Softwarehersteller eineexistierende On-Premise-Software alsSaaS anzubieten, sieht er sich einer vertracktenSituation gegenüber: Die Kosten,die der Betrieb seiner Software früherbeim Kunden produziert hat, werden zuseinem eigenen Problem. Bei völlig neuentwickelter SaaS-Software ist die Situationoft einfacher, weil bereits beim Entwurfder Architektur auf eine Optimierungder Betriebskosten geachtet werdenkann, also die Möglichkeit eines echtendesign for cost besteht.Teurer anbieten?Die Möglichkeiten, ein Produkt preislichim Premiumsegment zu positionieren,sind bei SaaS ebenfalls beschränkt. DerSaaS-Markt ist zwar mit vielen unterschiedlichenProduktkategorien umfangreich,trotzdem aber relativ transparentund preissensitiv. Die Kunden könnenschnell einen Überblick über die vorhandenenAngebote bekommen und habenoft die Möglichkeit, die Produkte unverbindlichund kostenlos für einige Wochenzu testen. Weiterhin hat die starke Konkurrenzzu einem relativ niedrigen Preisniveaugeführt. Zusätzlich sind die Kundendurch Gratis-Produkte verwöhnt undkaum bereit, für gewisse Dienstleistungen– man denke nur an E-Mail, Textverarbeitungoder Kalender – Geld zu bezahlen.Mögliche AuswegeViele Anbieter im SaaS-Segment bemühensich, das niedrige Preisniveau durchVolumen wettzumachen, das heißt sieversuchen, eine möglichst große Zahlvon Kunden über attraktive Preise zu gewinnenund diese zu minimalen Kostenzu betreuen. Gelingt dies, können Marktsegmenteerschlossen werden, die vorherfür höherpreisige On-Premise-Softwarenicht empfänglich waren. Manspricht hier auch in Anlehnung an ChrisAnderson vom Long Tail.Wie oben beschrieben, verschiebensich die Kosten beim Wechsel zu SaaSvom Kunden zum Anbieter. Somit drängtsich natürlich sofort die Frage auf, wieman diese Kosten reduzieren und so dieSoftware zu einem attraktiven, marktgerechten,aber trotzdem kostendeckendenPreis anbieten kann.Auf die allgemeinen Möglichkeiten zurReduktion der Betriebskosten soll hiernicht weiter eingegangen werden. Es seinur kurz erwähnt, dass der Einsatz vonIaaS für den Betrieb der Infrastruktur, die│Prof. Thomas Smits lehrt und forscht an der Fakultät für Informatik der HochschuleMannheim. Vor seiner Berufung hat er mehr als 12 Jahre in der IT-Industrie als Beraterund Software-Architekt gearbeitet, zuletzt als Chef-Architekt für den Bereich SAP Net-Weaver bei SAP. Am Institut für Unternehmensinformatik liegen seine Interessenschwerpunktein den Bereichen Software as a Service, Cloud- und IT-Architekturen.│Prof. Dr. Michael Gröschel lehrt seit über zehn Jahren in den Gebieten Projektmanagement,Geschäftsprozessmanagement und IT-Management an verschiedenen Hochschulen.Am Institut für Unternehmensinformatik der Hochschule Mannheim arbeitetder Wirtschaftsinformatiker an interdisziplinären Themen. Vor seiner Berufung war erals Softwareentwickler und IT-Consultant bei renommierten Unternehmen tätig.www.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 39


Infrastruktur u p g r a d e y o u r b u s i n e s s c l o u d, h o s t i n g & d o m a i n sDie in der Abbildungdargestellte, stark vereinfachendeModellrechnung(bezogenauf 100 Kunden, maximal50 Nutzer proSystem, Kosten proSystem 1.000 Euro,Erlös pro Nutzer 50Euro) zeigt die Beziehungzwischen derdurchschnittlichen Anzahlder Nutzer proKunde und dem zu erwartendenGewinn.Optimierung der Hardwareauslastungoder das Offshoring der SystemadministrationMittel sind, die Kosten zu vermindern.Es bleibt ein Problem erhalten, wennein On-Premise-Produkt als SaaS angebotenwerden soll: Häufig ist die On-Premise-Software nach einem Single-Tenant-Modell (nach dem englischenTenant für Pächter) entwickelt. Hiermitist gemeint, dass eine Software-Instanz(bestehend aus der nötigen Hardware,den Applikationsservern und Datenbanken)einem Kunden dient; bei On-Premise-Betriebein natürliches Modell, denndie Software wird von einem Kunden betrieben,der sie nutzt.Bringt man eine Single-Tenant-Softwarein die SaaS-Welt, taucht ein Problemauf: Für den ersten Kunden installiertman eine vollständige Instanz der Software(Server, Datenbank usw.), für denzweiten Kunden die nächste, wieder bestehendaus allen Komponenten. DiesesSpiel wiederholt sich für alle weiterenKunden, sodass die Anzahl der Instanzender Software eins zu eins der Anzahl derKunden entspricht. Die Kosten für denBetrieb der Software-Systeme (Server,Strom, Abschreibung, Wartung usw.) steigenlinear mit deren Anzahl: verursachtein System zum Beispiel Kosten in Höhevon 1.000 Euro, so fallen bei 20 Kunden20.000 Euro an.Im Gegenzug zahlen die Kunden üblicherweisepro Nutzer (User), den sie fürdie SaaS-Lösung anmelden, eine entsprechendemonatliche Miete. Hat ein Kundebeispielsweise zehn Benutzer und dieMiete beträgt 50 Euro pro Nutzer und Monat,so muss dieser Kunde jeden Monat500 Euro bezahlen.Obwohl die oben gemachte Rechnungeinfach aussieht, birgt sie doch Potenzialfür Probleme. Die Ursache steckt in demUnterschied zwischen Kunden und Nutzern.Die Kosten fallen pro Kunde an,denn jeder Kunde bekommt sein eigenesSoftwaresystem, die Erlöse aber fallenpro Nutzer an, also pro Mitarbeiter desKunden, der das System nutzt. Schwierigwird diese Situation nun, wenn die Kundennur wenige Nutzer haben, denn dieKosten wachsen beim Anbieter linear mitder Anzahl der Kunden, die Erlöse aber linearmit der Anzahl der Benutzer. BeiKunden mit wenigen Nutzern können diesebeiden Größen schnell in ein Missverhältnisgeraten, die das SaaS-Produktunwirtschaftlich und mit jedem weiterenKunden noch unwirtschaftlicher werdenlässt. Diese Situation zeigt sich auch inden oben gegebenen Beispielzahlen:Während der Kunde 500 Euro für seinezehn Benutzer zahlt, fallen 1.000 Euro anKosten für das System an, das heißt, derBetreiber macht jeden Monat 500 EuroVerlust. Der Ausweg besteht darin, die Beziehungzwischen Anzahl der Kunden undAnzahl der betriebenen Softwaresystemeaufzubrechen. Um dies zu erreichen,muss man mehrere Kunden in einemSoftwaresystem betreiben können, alsovon der Single Tenancy auf Multi Tenancywechseln. Mit Multi Tenancy (Mehrmandantenfähigkeit)kann man jedes Systembis zum optimalen Punkt auslasten, dasheißt, die maximal mögliche Anzahl vonNutzern auf dem Sys tem betreiben, bevorman ein weiteres System installiert undbetreibt. Solange die Summe der Mietzahlungenaller Kunden eines solchenSystems größer als die Betriebskosten ist,lässt sich wirtschaftlich arbeiten. EineGröße, die besser kontrollierbar ist als dieAnzahl der Nutzer pro Kunde, die schwankenkann. Durch Multi Tenancy nähertsich die Skalierung der Kosten und derEinnahmen damit an. Die in der Abbildungdargestellte, vereinfachende Modellrechnung(bezogen auf 100 Kunden, maximal50 Nutzer pro System, Kosten pro System1.000 Euro, Erlös pro Nutzer 50 Euro)zeigt die Beziehung zwischen der durchschnittlichenAnzahl der Nutzer pro Kundeund dem zu erwartenden Gewinn. Mansieht, dass gerade bei kleinen Kunden mitSingle Tenancy Verluste zu erwarten sindund Gewinne abhängig von der Nutzerzahlschwanken. Bei Multi Tenancy skaliertder Gewinn hingegen gut mit denBenutzerzahlen. Damit Multi Tenancyfunktioniert, müssen Kunden strikt gegeneinanderabgeschirmt werden. Es darf aufkeinen Fall passieren, dass ein Kunde dieDaten eines anderen zu Gesicht bekommt.Andernfalls würden der Reputationsverlustund eventuelle Schadenersatzklagen dieSoftware schnell vom Markt fegen. Einesolche strikte Abschirmung ist aber nur miteinem entsprechenden Aufwand bei derArchitektur, dem Design und den Tests derSoftware möglich. So müssen beispielsweiseauf der Ebene der Daten unterschiedlichenKunden sauber auseinandergesteuertwerden. Es würde den Rahmendes Artikels sprengen, auf die technischenHerausforderungen detailliert einzugehen.Es sei aber angemerkt, dass sie ausgesprochenkomplex werden können. Manmuss auf jeden Fall frühzeitig damit beginnen,die Sicherheit und die Qualität derMulti Tenancy durch Tests und entsprechendeorganisatorische Maßnahmen abzusichern.■40 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


anmelden und bewerben!www.querdenker.deJETZTKongress & Awardam 21./22.11.2013 in Münchenvernetzt.nachhaltig.anders.Innovative Denkfabriken, intelligente Netzwerke undmobile Technologien neu denken.Ulrik NehammerVorsitzender des Vorstandesder Coca Cola AGProf. Dr. Fredmund MalikVorsitzender der Malik ManagementZentrum St. Gallen AGJürgen HaseVice President M2M Competence Centerder Deutschen Telekom AGChristiane StengerJüngste GedächtnisweltmeisterinDie Ehrenpreise 2013 werden vonGünther Jauch und Peter Maffay imDoppelkegel der BMW Welt persönlichentgegen genommen.Auch Sie können sich in sechsverschiedenen Kategorien für denQUERDENKER-Award bewerben!www.querdenker.dePREMIUM-Partner


Anbieter und DienstleisterePayment eLogisticeCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce eCommerce BetrugspräventionmP A Y 24TMComputop Wirtschaftsinformatik GmbHSchwarzenbergstraße 4D-96050 BambergFon: (0951).9 80 09 -0Fax: (0951).9 80 09 -20eMail: info@computop.comWeb: www.computop.comarvato infoscoreGütersloher Straße 12333415 VerlTel.: +49 5241 80-43 303Fax: +49 5241 80-43 130trustnpay@arvato-infoscore.dewww.trust-n-pay.deBecome Europe GmbHRuschgraben 13376139 KarlsruheTelefon: +49 721 602 900 240Fax: +49 721 602 900 220information@become.euwww.become.euDeutsche Card Services GmbHKaltenbornweg 1-350679 KölnTel.: +49 221 99577-0Fax: +49 221 99577-720E-Mail: info.deucs@db.comWeb: www.DeuCS.comEOS Payment Solutions GmbHSteindamm 8020099 HamburgTel.: +49 40 28 50-24 01Fax: +49 40 28 50-24 99vertrieb@eos-payment.comhttp://www.eos-payment.comKlarna GmbHMediapark 8aD-50670 KölnTel.: 0800 777 500 1720E-mail: vertrieb@klarna.comWeb: www.klarna.deMindlab Solutions GmbHGeorg-Christian-von-Kessler-Platz 673728 Esslingen am NeckarTel.: +49 (0)711 36550 100Fax: +49 (0)711 36550 555E-Mail: info@mindlab.deInternet: www.mindlab.demPAY24 GmbHWeb: www.mPAY24.comE-Mail: info@mPAY24.comA-1010 WienTel.: +43-1-5136633-600D-10117 BerlinTel.: +49-30-2023 9250-0PAYONE GmbH & Co. KGFraunhoferstraße 2-424118 Kiel, GermanyFon: +49 431 25968-0Fax: +49 431 25968-100E-Mail: info@payone.deWeb: www.payone.deplentymarkets GmbHBürgermeister-Brunner-Str. 15D-34117 KasselTel.: +49 561. 50 656 300Fax: +49 561. 50 656 150E-Mail: info@plentymarkets.comInternet: www.plentymarkets.comSIX Payment Services (Germany) GmbHLangenhorner Chaussee 92-94D-22415 HamburgT +49 40 325 967 260F +49 40 325 967 111sales@saferpay.comwww.saferpay.comwww.six-payment-services.comBong GmbHIndustriestraße 7742327 WuppertalTel.: +49 (0)2 02/74 97-0Fax: +49 (0)2 02/74 97-19 99Email: info@bong.comWeb: www.bong.com/propacarvato infoscoreGütersloher Straße 12333415 VerlTel.: +49 5241 80-43 303Fax: +49 5241 80-43 130trustnpay@arvato-infoscore.dewww.trust-n-pay.deComputop ist ein führender globaler Payment Service Provider (PSP) und bietet richtlinienkonformeund sichere Lösungen in den Bereichen E-Commerce, Point of Sale, M-Commerce sowie Mail Order /Telephone Order (MOTO). Stammsitz des Unternehmens ist seit seiner Gründung 1997 in Bamberg.Weitere eigenständige Vertriebsniederlassungen befinden sich in China, England und den USA. DasComputop Paygate ist eine PCI-zertifizierte Bezahlplattform, die Multi-Channel-Dienstleistern undHändlern sichere Payment-Lösungen sowie eine wirksame Betrugsprävention für internationale Märktebietet. Über ein zentrales Interface ermöglicht es Händlern den Zugang zu über fünfzig und damitallen lokal und international relevanten Bezahlsystemen.Viele Kunden bekommen Sie nur auf Rechnung! Gewinnen Sie diese Kunden mit Trust’n Pay, derkundenfreundlichen White-Label-Lösung für Rechnungs-, Lastschrift- und Ratenkauf mit 100 %Zahlungsgarantie. Trust’n Pay integriert sich nahtlos in Ihren Shop und tritt gegenüber Ihren Kundennicht in Erscheinung – keine fremden AGBs und keine separate Anmeldung. Unsere aktive Zahlartensteuerungermöglicht den optimalen Zahlartenmix für jeden Besteller. Ein abschlägiger Bescheidnach Auswahl einer kundenfreundlichen Zahlart ist ausgeschlossen. So schenken Sie Ihren Kundendas Vertrauen für deren präferierte Zahlart und erreichen eine optimierte Conversion Rate, höhereBestellfrequenzen und größere Warenkörbe. Trust’n Pay: Diese Rechnung geht einfach auf!Become ist führender Dienstleister für Produktsuchen und Preisvergleiche im E-Commerce und bietetzielgruppenspezifische Lösungen für Portalbetreiber und Online-Shops. Die Kernkompetenz des Unternehmensliegt in der Entwicklung von hochperformanten Technologien, die hohe Verlässlichkeit undAktualität sowie einfaches Handling garantieren. Als europaweit größter Betreiber und Vermarkter vonShopping-Portalen ist Become auch international vertreten. Mit dem eigens betriebenen KaufentscheidungsportalDecido und dem stetig wachsenden Become Netzwerk bestehend aus einer Vielfalt vonrenommierten Preisvergleichen und Shoppingportalen erreichen Online Hänlder eine hohe Reichweitemit dem Ziel der nachhaltigen Umsatzsteigerung.Die Deutsche Card Services („DeuCS“) erweitert das Cash-Management-Angebot der Deutschen Bankund bietet internationale Full-Service-Lösungen für die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten sowieanderen bargeldlosen Zahlarten. Bewährte Risikominimierungssysteme sorgen dafür, dass bargeldlosesBezahlen im E-Commerce, Versandhandel und am Point of Sale einfach, schnell und sicher abläuft.Einzigartige Online-Steuerungssysteme bieten Kunden weltweit jederzeit den vollen Überblick über ihreTransaktionen. Um effiziente Zahlungsverkehrslösungen zu implementieren, kann der Acquirer undPayment Service Provider auf jahrelanges Know-how und eine bewährte technische Plattform zurückgreifen.DeuCS wurde wiederholt als bester Anbieter für international agierende Händler ausgezeichnet.Payment Services: Damit Ihr Geld sicher ankommt. Als Full-Service-Anbieter bietet EOS PaymentSolutions Ihnen Dienstleistungen in den Bereichen Payment, Risiko-, Debitoren- und Forderungsmanagement.Seit 2007 unterstützt das Unternehmen Online-Händler mit ganzheitlichen Lösungen fürden elektronischen Zahlungsverkehr und verarbeitet als PCI-DSS zertifizierter Payment Service Provideralle gängigen Online-Zahlungsarten. Die einheitliche Schnittstelle ist XML-basiert und lässt sich unkompliziertin Ihren Onlineshop integrieren. Auch wenn Sie ein Shopsystem nutzen, verfügt dieses entwederbereits über eine EOS Schnittstelle oder Sie bekommen ein entsprechendes Modul zur Verfügunggestellt, das mit geringem Aufwand integriert werden kann.Klarna ist Deutschlands führender Anbieter von rechnungsbasierten Zahlungslösungen im Internethandel.Klarnas TÜV-geprüfter Kaufprozess steigert die Konversionsrate und den Umsatz von Online-Händlern, weil er besonders sicher und einfach ist - und daher auch besonders kundenfreundlich. DieServices von Klarna sind heute in über 15.000 Online-Shops in sieben Ländern integriert und werdenvon über 9 Millionen Online-Shoppern genutzt. Mit Klarna Rechnung und Ratenkauf müssen Verbraucherbeim Online-Einkauf nur wenige Informationen, die sie ohnehin auswendig wissen, angeben.Verbraucher bezahlen erst nach Warenerhalt: entweder alles auf einmal oder in flexiblen Raten. Online-Händler bekommen den ganzen Betrag von Klarna bezahlt, egal was passiert.Mindlab Solutions ist der erfahrenste deutsche Spezialist für hochkarätiges Web- und App-Controlling.Wir liefern unseren Kunden effiziente und hochindividuelle Lösungen, die aus einem tiefgehendenVerständnis ihrer Anforderungen resultieren. Unsere agile Produktfamilie netmind ist extrem performantund skalierbar, lässt sich schnell implementieren und kann sowohl im In-House- als auch imASP-Betrieb bereitgestellt werden. Gleichzeitig werden aktuellste Richtlinien und Gesetze der Datensicherheitund zum Schutz der Privatsphäre berücksichtigt. Durch den Einsatz der Lösung erhaltenunsere Kunden 100% genaue Echtzeit-Informationen über das Nutzerverhalten von Webseiten undApps, welche ihnen die gezielte Steuerung ihrer Online-Aktivitäten ermöglichen.mPAY24 ist die Zahlungslösung für E- und M-Commerce. Kreditkarten, internationales Online-Banking,Prepaid- und mobile Bezahlverfahren, die Elektronische Lastschrift und andere Bezahlmethoden sindin einer einzigen Schnittstelle vereint.Die Payment-Experten von mPAY24 beraten bei der Auswahl der Zahlungssysteme und helfen auch beiden Akzeptanzverträgen gerne weiter. Die hochperformante IT-Infrastruktur sowie gezielte Vorkehrungenim Hinblick auf sichere Zahlungsabwicklung finden Niederschlag in einer Reihe von Zertifizierungender mPAY24 GmbH.PAYONE ist einer der führenden Payment Service Provider in Europa und bietet modulare Lösungen zurganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Das Leistungsspektrum umfasstdie voll automatisierte Zahlungsabwicklung aller international relevanten Zahlarten mit integriertemRisikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen. Zusätzliche Produktmodule ermöglichendie Auslagerung des Debitoren- und Forderungsmanagements, der Rechnungsstellung undAbwicklung von Abonnements.plentymarkets ist eine E-Commerce-Komplettlösung, mit der sich alle Prozesse des Online-Handelskomfortabel organisieren, effizient steuern und in Echtzeit verwalten lassen. Die Lösung vereintWebshop (B2B/B2C) und Multi-Channel-Vertrieb, Warenwirtschaft inkl. statistischer Auswertungen,Payment, Faktura, Fulfillment sowie CRM-Funktionalitäten in nur einer Software.Zudem sind in plentymarkets bereits die Schnittstellen zu einer Vielzahl von Dienstleistern aus denBereichen Payment, Logistik, Marktplätze, Webshop, Recht, Affiliate Marketing und viele weitere standardmäßigverfügbar und können somit direkt ohne weiteren Integrationsaufwand genutzt werden.Saferpay – the easy way to paySaferpay gehört zu den führenden E-Payment-Lösungen im deutschsprachigen Markt.Seit 2000 hat sich die Bezahlplattform im E-Commerce etabliert und punktet mit einemumfangreichen, nationalen und internationalen Zahlungsmittelportfolio.Über eine einzige Schnittstelle können alle gängigen Zahlungsmittel verarbeitet werden.Saferpay wurde speziell für die Bedürfnisse des E-Commerce und Mail-/Phone-Order-Handelsentwickelt. Mehr als 8.500 Kunden haben sich bereits für Saferpay entschieden.Die Bong-Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Versand- und Verpackungslösungen mit einemder europaweit größten Sortimente. Wählen Sie aus einer Vielzahl an Verpackungen für den professionellenWarenversand:• Flexible Verpackungen für Textilien, Muster• Polstertaschen für empfindliche Gegenstände• Kartontaschen für Kataloge, Fotos• Wickelverpackungen für Bücher, CDs/DVDs• Sicherheitstaschen für vertrauliche Dokumente • Selbstklebende Wellpappe und Füllmaterialien• Sonderanfertigungen und individuelle BedruckungProfitieren Sie von starken Verpackungen mit Wiedererkennungswert.Viele Kunden bekommen Sie nur auf Rechnung! Gewinnen Sie diese Kunden mit Trust’n Pay, derkundenfreundlichen White-Label-Lösung für Rechnungs-, Lastschrift- und Ratenkauf mit 100 %Zahlungsgarantie. Trust’n Pay integriert sich nahtlos in Ihren Shop und tritt gegenüber Ihren Kundennicht in Erscheinung – keine fremden AGBs und keine separate Anmeldung. Unsere aktive Zahlartensteuerungermöglicht den optimalen Zahlartenmix für jeden Besteller. Ein abschlägiger Bescheidnach Auswahl einer kundenfreundlichen Zahlart ist ausgeschlossen. So schenken Sie Ihren Kundendas Vertrauen für deren präferierte Zahlart und erreichen eine optimierte Conversion Rate, höhereBestellfrequenzen und größere Warenkörbe. Trust’n Pay: Diese Rechnung geht einfach auf!42 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


mP A Y 24TMComputop Wirtschaftsinformatik GmbHSchwarzenbergstraße 4D-96050 BambergFon: (0951).9 80 09 -0Fax: (0951).9 80 09 -20eMail: info@computop.comWeb: www.computop.comDeutsche Card Services GmbHKaltenbornweg 1-350679 KölnTel.: +49 221 99577-0Fax: +49 221 99577-720E-Mail: info.deucs@db.comWeb: www.DeuCS.comEOS Payment Solutions GmbHSteindamm 8020099 HamburgTel.: +49 40 28 50-24 01Fax: +49 40 28 50-24 99vertrieb@eos-payment.comhttp://www.eos-payment.comEXPERCASH GmbHAugustaanlage 5968165 MannheimTel.: +49 (6 21) 7249 380Fax: +49 (6 21) 7249 3829 00E-Mail: beratung@expercash.deWeb: www.expercash.deKlarna GmbHMediapark 8aD-50670 KölnTel.: 0800 777 500 1720E-mail: vertrieb@klarna.comWeb: www.klarna.demPAY24 GmbHWeb: www.mPAY24.comE-Mail: info@mPAY24.comA-1010 WienTel.: +43-1-5136633-600D-10117 BerlinTel.: +49-30-2023 9250-0PAYONE GmbH & Co. KGFraunhoferstraße 2-424118 Kiel, GermanyFon: +49 431 25968-0Fax: +49 431 25968-100E-Mail: info@payone.deWeb: www.payone.deSIX Payment Services (Germany) GmbHLangenhorner Chaussee 92-94D-22415 HamburgT +49 40 325 967 260F +49 40 325 967 111sales@saferpay.comwww.saferpay.comwww.six-payment-services.comWirecard AGEinsteinring 3585609 DornachTel.: 0 89 44 24 - 04 00Fax: 0 89 44 24 - 05 00E-Mail: sales@wirecard.comInternet: www.wirecard.comwww.wirecardbank.comBecome Europe GmbHRuschgraben 13376139 KarlsruheTelefon: +49 721 602 900 240Fax: +49 721 602 900 220information@become.euwww.become.euinternet24 GmbHBayrische Straße 1801069 DresdenTel.: 0351/2112040Fax: 0351/2112020E-Mail: info@internet24.deInternet: www.internet24.deBurda Direkt Services GmbHwww.burdadirektservices.deHubert-Burda-Platz 277652 OffenburgTel.: 0781 84 62 64vertrieb@burda.complentymarkets GmbHBürgermeister-Brunner-Str. 15D-34117 KasselTel.: +49 561. 50 656 300Fax: +49 561. 50 656 150E-Mail: info@plentymarkets.comInternet: www.plentymarkets.comComputop ist ein führender globaler Payment Service Provider (PSP) und bietet richtlinienkonformeund sichere Lösungen in den Bereichen E-Commerce, Point of Sale, M-Commerce sowie Mail Order /Telephone Order (MOTO). Stammsitz des Unternehmens ist seit seiner Gründung 1997 in Bamberg.Weitere eigenständige Vertriebsniederlassungen befinden sich in China, England und den USA. DasComputop Paygate ist eine PCI-zertifizierte Bezahlplattform, die Multi-Channel-Dienstleistern undHändlern sichere Payment-Lösungen sowie eine wirksame Betrugsprävention für internationale Märktebietet. Über ein zentrales Interface ermöglicht es Händlern den Zugang zu über fünfzig und damitallen lokal und international relevanten Bezahlsystemen.Die Deutsche Card Services („DeuCS“) erweitert das Cash-Management-Angebot der Deutschen Bankund bietet internationale Full-Service-Lösungen für die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten sowieanderen bargeldlosen Zahlarten. Bewährte Risikominimierungssysteme sorgen dafür, dass bargeldlosesBezahlen im E-Commerce, Versandhandel und am Point of Sale einfach, schnell und sicher abläuft.Einzigartige Online-Steuerungssysteme bieten Kunden weltweit jederzeit den vollen Überblick über ihreTransaktionen. Um effiziente Zahlungsverkehrslösungen zu implementieren, kann der Acquirer undPayment Service Provider auf jahrelanges Know-how und eine bewährte technische Plattform zurückgreifen.DeuCS wurde wiederholt als bester Anbieter für international agierende Händler ausgezeichnet.Mit Sicherheit mehr Umsatz. EOS Payment Solutions ist Ihr Experte für Payment Services undE-Commerce. Die zertifizierten Systeme werden zur Verarbeitung von Transaktionen in Ihren Onlineshopintegriert. Angeboten werden Zahlungsarten mit einer hohen Verbreitung am Markt, u.a. Kreditkarte,PayPal, Clickandbuy, Direktüberweisungsverfahren wie Sofortüberweisung und giropay oder daselektronische Lastschriftverfahren. Für die notwendigen Verträge mit Acquirern und Partnern werdenKonditionen ermittelt und ggf. die entsprechenden Vertragsunterlagen erstellt. Darüber hinaus bietetIhnen das Unternehmen zahlreiche Services und Sicherheitslösungen aus dem Bereich des Risikomanagementsund unterstützt Sie damit beim Schutz vor Betrug und Zahlungsausfällen.Vom ePayment über Risikomanagement bis hin zum vollständigen Debitorenmanagement bietetExperCash Ihnen 100% Financial Supply Chain Management aus einer Hand. Mehr Bezahlarten = mehrUmsatz: Bieten Sie Ihren Kunden mehrere populäre Bezahlarten an: Kreditkarten, ELV, giropay, sofortüberweisung.deoder Rechnung. Und mit dem Risikomanagement von ExperCash beugen Sie eventuellenZahlungsausfällen effektiv vor. ExperCash passt sich den jeweiligen Bedürfnissen Ihres Shops anund wächst auch mit Ihnen. ExperCash ist ein Partner, der Ihr e-Payment von A-Z für Sie übernimmt,auch für Verkäufe ins Ausland. So erzielen Sie mehr Umsatz, haben weniger Zahlungsausfälle und mehrZeit für Ihr Kerngeschäft: Flexibilität, die sich auszahlt: www.epaymentsolutions.deKlarna ist Deutschlands führender Anbieter von rechnungsbasierten Zahlungslösungen im Internethandel.Klarnas TÜV-geprüfter Kaufprozess steigert die Konversionsrate und den Umsatz von Online-Händlern, weil er besonders sicher und einfach ist - und daher auch besonders kundenfreundlich. DieServices von Klarna sind heute in über 15.000 Online-Shops in sieben Ländern integriert und werdenvon über 9 Millionen Online-Shoppern genutzt. Mit Klarna Rechnung und Ratenkauf müssen Verbraucherbeim Online-Einkauf nur wenige Informationen, die sie ohnehin auswendig wissen, angeben.Verbraucher bezahlen erst nach Warenerhalt: entweder alles auf einmal oder in flexiblen Raten. Online-Händler bekommen den ganzen Betrag von Klarna bezahlt, egal was passiert.mPAY24 ist die Zahlungslösung für E- und M-Commerce. Kreditkarten, internationales Online-Banking,Prepaid- und mobile Bezahlverfahren, die Elektronische Lastschrift und andere Bezahlmethoden sindin einer einzigen Schnittstelle vereint.Die Payment-Experten von mPAY24 beraten bei der Auswahl der Zahlungssysteme und helfen auch beiden Akzeptanzverträgen gerne weiter. Die hochperformante IT-Infrastruktur sowie gezielte Vorkehrungenim Hinblick auf sichere Zahlungsabwicklung finden Niederschlag in einer Reihe von Zertifizierungender mPAY24 GmbH.PAYONE ist einer der führenden Payment Service Provider in Europa und bietet modulare Lösungen zurganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Das Leistungsspektrum umfasstdie voll automatisierte Zahlungsabwicklung aller international relevanten Zahlarten mit integriertemRisikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen. Zusätzliche Produktmodule ermöglichendie Auslagerung des Debitoren- und Forderungsmanagements, der Rechnungsstellung undAbwicklung von Abonnements.Saferpay – the easy way to paySaferpay gehört zu den führenden E-Payment-Lösungen im deutschsprachigen Markt.Seit 2000 hat sich die Bezahlplattform im E-Commerce etabliert und punktet mit einemumfangreichen, nationalen und internationalen Zahlungsmittelportfolio.Über eine einzige Schnittstelle können alle gängigen Zahlungsmittel verarbeitet werden.Saferpay wurde speziell für die Bedürfnisse des E-Commerce und Mail-/Phone-Order-Handelsentwickelt. Mehr als 8.500 Kunden haben sich bereits für Saferpay entschieden.Intelligentes Payment ist die Grundlage für Erfolg im E-Commerce. Die Wirecard AG gehört zu denweltweit führenden Unternehmen für elektronische Zahlungssysteme und Risikomanagement. Wir bieteninnovative Lösungen, die den weltweiten Internet-Handel einfacher, sicherer, direkter, schnellerund flexibler machen.Als Payment-Anbieter unterstützt die Wirecard AG derzeit über 11.000 Unternehmen aus unterschiedlichenBranchen bei der Automatisierung ihrer Zahlungsprozesse und der Minimierung vonForderungsausfällen. Unsere Services und Leistungen bringen Sie voran: Weltweit, sicher und in jederPhase transparent.Become ist führender Dienstleister für Produktsuchen und Preisvergleiche im E-Commerce und bietetzielgruppenspezifische Lösungen für Portalbetreiber und Online-Shops. Die Kernkompetenz des Unternehmensliegt in der Entwicklung von hochperformanten Technologien, die hohe Verlässlichkeit undAktualität sowie einfaches Handling garantieren. Als europaweit größter Betreiber und Vermarkter vonShopping-Portalen ist Become auch international vertreten. 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Die Lösung vereintWebshop (B2B/B2C) und Multi-Channel-Vertrieb, Warenwirtschaft inkl. statistischer Auswertungen,Payment, Faktura, Fulfillment sowie CRM-Funktionalitäten in nur einer Software.Zudem sind in plentymarkets bereits die Schnittstellen zu einer Vielzahl von Dienstleistern aus denBereichen Payment, Logistik, Marktplätze, Webshop, Recht, Affiliate Marketing und viele weitere standardmäßigverfügbar und können somit direkt ohne weiteren Integrationsaufwand genutzt werden.ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment ePayment Händlernetzwerk Hosting Mobile Marketing Shoplösungenwww.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 43


Anbieter und DienstleisterVersand PaketbeilageBurda Direkt Services GmbHwww.burdadirektservices.deHubert-Burda-Platz 277652 OffenburgTel.: 0781 84 62 64vertrieb@burda.comBong GmbHIndustriestraße 7742327 WuppertalTel.: +49 (0)2 02/74 97-0Fax: +49 (0)2 02/74 97-19 99Email: info@bong.comWeb: www.bong.com/propacBurda Direkt Services ist mit der Beteiligung von PaketPLUS, dem Netzwerk für Onlinehändler, IhrVersandpartner für individuelle Lösungen. Mit Paketbeilagen in den Sendungen der PaketPLUS-Partner erreichen Sie als Werbepartner aktive Online-Käufer in ganz Deutschland. PaketPLUS bestehtaus über 4.000 Online-Händlern und so können Sie, sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich, neueinternetaffine Zielgruppen ansprechen. 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Wählen Sie aus einer Vielzahl an Verpackungen für den professionellenWarenversand:• Flexible Verpackungen für Textilien, Muster• Polstertaschen für empfindliche Gegenstände• Kartontaschen für Kataloge, Fotos• Wickelverpackungen für Bücher, CDs/DVDs• Sicherheitstaschen für vertrauliche Dokumente • Selbstklebende Wellpappe und Füllmaterialien• Sonderanfertigungen und individuelle BedruckungProfitieren Sie von starken Verpackungen mit Wiedererkennungswert.eKompetenz-Netzwerk eKompetenz-Netzwerk eKompetenz-Netzwerk eKompetenz-Netzwerk eKompetenz-Netzwerk WebanalyseBurda Direkt Services GmbHwww.burdadirektservices.deHubert-Burda-Platz 277652 OffenburgTel.: 0781 84 62 64vertrieb@burda.comMindlab Solutions GmbHGeorg-Christian-von-Kessler-Platz 673728 Esslingen am NeckarTel.: +49 (0)711 36550 100Fax: +49 (0)711 36550 555E-Mail: info@mindlab.deInternet: www.mindlab.deeBusiness-Lotse ChemnitzDagmar LangeHauptgeschäftstelle SAGeGIHK ChemnitzStraße der Nationen 2509111 ChemnitzE-Mail: langed@chemnitz.ihk.deeBusiness-Lotse KölnAline EcksteinIfH Institut für Handelsforschung GmbHDürener Str. 401 b50858 KölnE-Mail: a.eckstein@ecc-handel.deeBusiness-Lotse Metropolregion NürnbergDorothea RiedelOptimio eBusiness Consulting UG (haftungsbeschränkt)Wirthstr. 2790459 NürnbergE-Mail: riedel@kegom.deWeb: www.ebusinesslotse-emn.deeBusiness-Lotse OstbayernDr. Georg Wittmannibi Research an der Universität Regensburg GmbHGalgenbergstr. 2593053 RegensburgE-Mail: georg.wittmann@ibi.deWeb: www.ebusiness-lotse-ostbayern.de/eBusiness-Lotse SaarSabine Betzholz-SchlüterZentrale für Produktivität und Technologie Saare.V. (ZPT)Franz-Josef-Röder-Str. 966119 SaarbrückenE-Mail: sabine.betzholz-schlueter@zpt.deeBusiness-Lotse Region StuttgartClaudia DukinoFraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft undOrganisation (IAO)Nobelstr. 1270569 StuttgartE-Mail: claudia.dukino@iao.fraunhofer.deWeb: www.ebusiness-lotse-stuttgart.deeBusiness-Lotse RuhrHolger SchneiderFTK - Forschungsinstitut für Telekommunikation undKooperation e. V.Martin-Schmeißer-Weg 444227 DortmundE-Mail: hschneider@ftk.deWeb: www.ebusiness-lotse-ruhr.deBurda Direkt Services ist der erfahrene Experte für Neukundenakquise und Kundenmanagement imB2B-Bereich. Nutzen Sie Ihre Website als strategisches Fenster und gewinnen Sie mit unserer TrackingSoftware, dem Digitalen Vertriebsassistenten potentielle Neukunden. Zusätzlich versorgen SieMarketing und Vertrieb mit gefilterten heißen Vertriebskontakten und werden durch ein automatischesReporting informiert. Nehmen Sie aktiv Einfluss auf den Entscheidungsprozess ihrer Interessentenindem Sie diese mit Hilfe des Digitalen Vertriebsassistenten direkt kontaktieren können.www.vertriebsassistent.deDie Burda Direkt Services GmbH ist eine 100%-Tochtergesellschaft von Hubert Burda Media.Mindlab Solutions ist der erfahrenste deutsche Spezialist für hochkarätiges Web- und App-Controlling.Wir liefern unseren Kunden effiziente und hochindividuelle Lösungen, die aus einem tiefgehendenVerständnis ihrer Anforderungen resultieren. Unsere agile Produktfamilie netmind ist extrem performantund skalierbar, lässt sich schnell implementieren und kann sowohl im In-House- als auch imASP-Betrieb bereitgestellt werden. Gleichzeitig werden aktuellste Richtlinien und Gesetze der Datensicherheitund zum Schutz der Privatsphäre berücksichtigt. Durch den Einsatz der Lösung erhaltenunsere Kunden 100% genaue Echtzeit-Informationen über das Nutzerverhalten von Webseiten undApps, welche ihnen die gezielte Steuerung ihrer Online-Aktivitäten ermöglichen.Projektpartner:Industrie- und Handelskammer Chemnitz, Handwerkskammer Chemnitz, Westsächsische HochschuleZwickauThemen:Prozessmanagement/ERP, Mobile, sichere eGeschäftsprozesssteuerung und -abwicklung, CloudComputing, E-Commerce, E-Payment/M-Payment, IT-Sicherheit/Datenschutz, Mobiles Arbeiten,Online-Marketing, Social Media, WissensmanagementProjektpartner:IfH Institut für Handelsforschung GmbHThemen:Online-Marketing / Online-Auftritte / Social Media, CRM, E-Commerce, M-Commerce, Multi-Channel-ManagementProjektpartner:Optimio eBusiness Consulting UG (haftungsbeschränkt) (Konsortialführer), Nürnberger Initiative für dieKommunikationswirtschaft (NIK) e.V., Hochschule Ansbach Hochschule für angewandte Wissenschaften- Fachhochschule AnsbachThemen:CRM (Customer Relationship Management), Mobile Business, Cloud Computing, Business Intelligence,IT-Sicherheit/Datenschutz, Mobile Dienste, Mobiles Arbeiten, Prozessmanagement/ERP, Social-MediaProjektpartner:ibi Research an der Universität Regensburg GmbHThemen:E-Commerce/Unternehmensgründung im E-Commerce, E-Payment/E-Rechnung/E-Bilanz, Single EuroPayments Area (SEPA), M-Payment, Online-Marketing, Social MediaProjektpartner:Zentrale für Produktivität und Technologie Saar e.V. (ZPT) (Konsortialführer), Deutsches Forschungszentrumfür Künstliche Intelligenz GmbH, Handwerkskammer des Saarlandes, SaarbrückenThemen:Prozessmanagement/ERP, Online-Marketing /Online-Auftritte /Social Media, Umwelt/Nachhaltigkeit(Green IT), Cloud Computing, IT-Sicherheit/DatenschutzProjektpartner:Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (Konsortialführer), BWHM GmbH -Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand, Industrie- undHandelskammer Region StuttgartThemen:Social Media; Cloud Computing; webbasierte Ökosysteme für Marketing, Vertrieb, Kundenservice undPersonalbeschaffung; E-Commerce; IT-basierte Dienstleistungen; M-Commerce; Multi-Channel-Management;Online-MarketingProjektpartner:FTK e. V., Wirtschaftsförderung Dortmund, IHK Duisburg, IHK Essen, Südwestfälische IHK, GS1 GermanyGmbH, Siemens AGThemen:Prozessmanagement/ERP, Online-Marketing/-Auftritte/Social Media, Internet der Dinge - mobileAnwendungen - Plattformen, Cloud Computing, CRM, Datamining/Big Data, Datenmanagement,E-Commerce, E-Learning, Geoinformationssysteme, IT-Sicherheit/Datenschutz, M-Commerce, MobileDienste, Mobiles Arbeiten, RFIDEine Übersicht aller eBUSINESSLOTSEN finden sie unter:http://www.mittelstand-digital.de/DE/Foerderinitiativen/eKompetenzNetzwerk/ebusiness-lotsen.html44 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


u p g r a d e y o u r b u s i n e s s c l o u d, h o s t i n g & d o m a i n sHosting-Dienstleister im ÜberblickDie Vielfalt der Hosting-Dienstleister kann nicht nur Exper ten verwirren.Das e-commerce Magazin hat deswegen die wichtigsten Anbieter zusammengestellt mit Por tfolio,USP und einem neugierigen Blick ins Rechenzentrum.→ 1&1 InternetDienstleistung: Die Angebote von 1&1 Internet richten sich in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Palette der Hosting-Dienstleistungen umfasstSaaS-Lösungen wie die für unterschiedlichste Branchen ausgelegte „1&1 Do-It-Yourself“-Homepage, aber natürlich auch innovative Server-Angebote. Hier können Kundenwählen zwischen dedizierten und virtualisierten Servern sowie dem Dynamic Cloud Server, der sich individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen skalieren lässt. Danebenhaben wir ein umfangreiches Portfolio für ein erfolgreiches Business im Internet.USP: 1&1 ist ein Full-Service-Anbieter, der die gesamte Hosting-Bandbreite abdeckt, flexible Wechsel-Möglichkeiten bietet und zudem Access- und Telekommunikationslösungenbereithält. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand, wenn beispielsweise der Provider für Internet-Shop-Lösungen gleichzeitig ein zertifiziertes, kostengünstigesund professionelles System für die Abwicklung von Online-Zahlungen anbietet.Das RZ: Mit 1&1 Dual Hosting bieten wir seit Mai 2011 unseren Hosting-Kunden doppelten Schutz. Alle Daten werden geo-redundant in zwei Rechenzentren an unterschiedlichenStandorten doppelt gespeichert. Mit dieser neuen Hosting-Plattform können wir eine 99,99-prozentige Verfügbarkeit von Webspace, Datenbanken undE-Shops garantieren.→ Arvato SystemsDienstleistung: Als internationaler Systemintegrator bietet Arvato Systems Leistungen von Consulting bis hin zu Full-IT-Outsourcing. Speziell für den E-Commerce-Bereich stehen vorkonfigurierteHosting-Services für unterschiedliche Größen- und Leistungsanforderungen bereit, die zusätzliche Individualisierung unterstützen. Dabei wird auf langjährige und zertifizierteTechnologiepartnerschaften mit Microsoft, SAP oder Hybris für optimale Webshop-Lösungen zurückgegriffen. Arvato Systems unterstützt mit seinem Angebot Unternehmenunterschiedlichster Größenordnung mit Schwerpunkten auf den Bereichen Handel/E-Commerce, Logistik & Transport, Industrie, Medien, Versorgung sowie dem öffentlichen Sektor.USP: Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und guter Branchenkenntnis versteht Arvato Systems das heutige E-Commerce-Geschäft detailliert und bietet komplette Multichannel-Lösungenvon der Beratung bis hin zur Outsourcing Excellence im Hosting aus einer Hand an. Arvato kann seinen Kunden Hosting-Dienstleistungen in eigenen, sicheren Rechenzentren amStandort Deutschland anbieten und bei Bedarf auf weltweite Standorte und Services zurückgreifen. Dabei hat Arvato Systems einen Mehrwert, den man so bei keinem anderen IT-Provider findet: Innerhalb des Arvato-Verbundes können Dienstleistungen von der Logistik bis zu Finanzdienstleistungen entlang der kompletten Wertschöpfungskette des Kundenabgebildet werden. Die Kunden schätzen zudem die Flexibilität in der Leistungserbringung sowie das Plus an Kundennähe.Das RZ: Die zertifizierten Rechenzentrumsstandorte in Deutschland zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Sicherheit auf allen Ebenen aus. Der Service ist mit einen zweisprachigenSkilled User Help Desk und System-Support sowie Servicezeiten rund um die Uhr (24/7) ideal aufgestellt. Nach ITIL standardisierte und effiziente IT-Servicemanagement-Prozessesowie nachhaltige Klima- und Umweltmaßnahmen für höchste Energieeffizienz runden das Bild ab.→ CentronDienstleistung: Centron bietet die ganze Bandbreite des Hosting an: Vom Webhosting für überwiegend kleinere Unternehmen beziehungsweise Unternehmen, deren Geschäftnicht zwangsläufig vom Internet abhängig ist, bis hin zu Managed-Servern, die zum Beispiel für größere Online-Shops benötigt werden. Managed Server können abernoch für viele weitere Anwendungen beziehungsweise für interne EDV von Unternehmen eingesetzt werden. Das Stichwort lautet hier „IT-Outsourcing“. Kunden könnendurch das Outsourcing ihrer internen IT eine Menge an Personalkosten sparen, da Centron sich um den technischen und softwareseitigen Betrieb auf Wunsch kümmert.USP: Der USP ist der „Kundenservice und -support“. Viele Konkurrenten gehen gezielt auf den Massenmarkt und versuchen, Kunden abzugreifen, die sich nur vom Preisund nicht von der Leistung überzeugen lassen. Centron-Kunden schätzen den Premium-Support. Centron bietet im Managed-Server-Bereich individuelle IT-Lösungen, diegenau auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.Das RZ: In der Region Oberfranken existiert derzeit noch kein öffentliches Rechenzentrum. Es gibt jetzt schon Anfragen großer Kunden aus der Region, die ihre IT gerne beiCentron outsourcen wollen. Getreu dem Trend zur „Green IT“ investiert Centron eine nicht unerhebliche Summe an Geld in innovative Klimatisierungstechnologien für dieServertechnik im RZ. Auch der Strom wird nur in Form von „Ökostrom“ bezogen. Unternehmen, die ihre IT im Centron-Rechenzentrum betreiben, tragen also gleichzeitigzum Umweltschutz bei und können sich dies auch auf die Fahnen schreiben.→ DomainfactoryDienstleistung: Domainfactory bietet die gesamte Palette an Hosting-Dienstleistungen an. Das reicht vom kleinen Webhosting-Paket für Einsteiger bis zum High-End-ManagedServer,auf dem auch sehr große Websites gut aufgehoben sind. Kurz gesagt: Die Palette reicht von 5 bis 1.500 GByte Webspace, vom Shared Hosting bis zum dedizierten Server mit achtProzessorkernen und 32 GByte RAM. Außergewöhnlich sind die JiffyBox-Cloudserver. Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Festplattengröße dieser virtuellen Rootserver lassen sichjederzeit flexibel anpassen. Bezahlt wird nur nach tatsächlicher Nutzung. Neben normalen E-Mail-Postfächern bieten wir mit ManagedExchange eine professionelle Kommunikationslösungauf Basis von Microsoft Exchange, die sich flexibel pro Postfach buchen lässt.USP: Der Claim lautet „Premium Hosting. Premium Service.“ Das trifft genau den Kern: „Premium Hosting“ bedeutet für Domainfactory High-End-Hardware, umfangreiche Featuresund neueste Technologien. Mindestens ebenso wichtig ist dem Unternehmen der „Premium Service“. Mit dem Supportteam direkt hier in München bietet DF seinen Kunden rund umdie Uhr Unterstützung. Viele Kunden sind erstaunt, wenn sie sich das erste Mal mit einem Problem an DF wenden und sofort und wirklich kompetent Auskunft erhalten. Das sind dieKunden von größeren Unternehmen und insbesondere von Webhostern nicht gewöhnt.Das RZ: Das Hochsicherheits- und Hochleistungsrechenzentrum in München genügt auch strengsten Anforderungen. Neben obligatorischen Sicherheitsmerkmalen wie Video-Überwachung, Zugangskontrollen oder Brandschutz verfügt das Rechenzentrum über eine mehrfach redundante Anbindung mit insgesamt 34 GBit/s. Damit ist eine optimale Ausfallsicherheitgewährleistet.www.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 45


→ Internet24Dienstleistung: Internet24 hat sich auf die Bereitstellung von hochverfügbaren und skalierbaren Serverlösungen spezialisiert, bei denen das Servermanagement wahlweisedurch das Technikteam von Internet24 oder den Kunden erfolgt. Zum Produktportfolio zählen neben Webhosting-Tarifen und leistungsstarken dedizierten Servernkomplett individualisierte Serverlösungen (Hochverfügbarkeits- oder Loadbalancing-Cluster, VMware-Cluster). Zielgruppe sind Unternehmen im E-Commerce-Umfeld,Portalbetreiber und Agenturen.USP: Internet24 hat bereits vor zehn Jahren den ersten Loadbalancing-Cluster für einen Webshop realisiert und sich seitdem auf die Bereitstellung von Individuallösungenspezialisiert. Das umfasst im Blick auf die Performance-Optimierung vor allem auch das Zusammenspiel aus Applikation und Infrastruktur. Internet24 bietet ganz bewusstkeinen „dummen“ First-Level-Support, der nur Anfragen entgegennimmt, nach Leitfaden abarbeitet und dann weiterleitet. Der Kunde erreicht rund um die Uhr entsprechendqualifizierte und zertifizierte Technikmitarbeiter, die sich noch im Telefonat dem Problem annehmen und entsprechende Maßnahmen einleiten. Bei allen individuellenServerlösungen stehen zudem mindestens zwei persönliche Ansprechpartner aus unserem technischen Projektteam zur Verfügung.Das RZ: Das Rechenzentrum mit aktuell mehr als 1.500 Servern und einer komplett redundanten Infrastruktur befindet sich im Gebäude des Energieversorgers ENSO, wooptimale Voraussetzungen hinsichtlich der Stromversorgung herrschen. Die Büroräume von Internet24 sind im gleichen Gebäude untergebracht, so dass das Technikteaminnerhalb kürzester Zeit im Rechenzentrum ist. Das Rechenzentrum ist vierfach redundant mit insgesamt 22 GBit/s über die Telekom, Vodafone, Versatel und LambdaNetangebunden.→ InterNetXDienstleistung: Das InterNetX-Hosting-Angebot richtet sich an Reseller und professionelle Anwender, die auf eine hochwertige Produkt-Palette und einen zuverlässigenund kompetenten Kundensupport Wert legen. InterNetX bietet umfangreiche Root- und Managed-Server-Lösungen an. Basierend auf der Markenhardware etablierterHersteller (Cisco, Dell, AMD usw.) liefert InterNetX neben Standard-Systemen auch maßgeschneiderte Lösungen, die individuell auf die Kundenanforderungen zugeschnittenund hochflexibel anpassbar sind.USP: Langjährige Erfahrung (gegründet 1998), umfangreiches technisches Know-how, innovative Lösungskompetenz und eine individuelle Kundenbetreuung zeichnenInterNetX aus. Von der spezifischen Bedarfsanalyse noch vor Geschäftsabschluss über die fachmännische Systemaufstellung bis hin zur weiterführenden Beratung undeinem zuverlässigen 24/7-Support steht InterNetX seinen Kunden zuverlässig zur Seite.Das RZ: Das zertifizierte InterNetX-Tier-3-Rechenzentrum zeichnet sich durch ökologische Stromversorgung bei höchster Sicherheit, Performance und Verfügbarkeit aus.Es bezieht 100 Prozent seines Strombedarfs aus Wasserkraft. Das bescheinigt der TÜV-Süd (CMS-Standard-Erzeugung EE+) in seinem Gutachten. Die Ausstattung genügthöchsten Standards in der Klima-, Strom- und Sicherheitstechnik. Die High-End-Ausstattung entspricht höchsten Performance-Ansprüchen mit einer mehrfach redundantenAnbindung in einer Gesamtbandbreite von mehr als 50 GBit/s.→ Mittwald CM ServiceDienstleistung: Mittwald bietet seinen Kunden ein breit gefächertes Hosting-Portfolio, das sich von so genannten Webhosting-Paketen für kleine Internetseiten bis hin zuManaged-Cluster-Lösungen für große Portale oder Onlineshops erstreckt. Durch individuelle Anpassung gibt es zusätzlich jede Menge Spielraum. Außerdem können dieHosting-Pakete jederzeit durch optionale Zusatzleistungen erweitert werden, etwa durch die leistungsstarke Suchtechnologie Solr oder den Webbeschleuniger Varnish.USP: Für Mittwald bedeutet Webhosting nicht nur die Verwaltung von Server-Systemen und das Ausliefern von Webseiten. Kunden sollen einen echten Mehrwert durchseine praktischen Agentur-Tools erhalten. Auf diese Weise möchte Mittwald im Arbeitsalltag ein vorausdenkender Partner sein. Vor allen Dingen im Servicebereich siehtsich Mittwald vor dem Wettbewerb, da das Unternehmen durch jahrelange Erfahrung mit verschiedenen Webanwendungen einen echten Software-Support bieten kann.Dieser ist jederzeit per Telefon oder Nachricht erreichbar.Das RZ: Das Monitoring der Server-Infrastruktur erreicht Mittwald durch den Betrieb von Systemen an drei räumlich voneinander getrennten Orten. Neben firmeneigenenRechenzentrum am Unternehmenssitz in Espelkamp werden auch angemietete Flächen in Frankfurt und Hannover genutzt. Besonders wichtig ist der Klimaschutz. Darumhat sich Mittwald für eine vollständige Versorgung durch CO2-neutralen Naturstrom aus Wasserkraftwerken entschieden. Zudem verwendet Mittwald nur Server-Hardwarevon Markenherstellern, die den modernsten Energieeffizienz-Maßstäben entspricht.→ PSW GroupDienstleistung Die PSW GROUP ist ein Full Service Provider für Internetlösungen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Internet Security. Als solcher bietet das Unternehmen– sowohl für den Web-Einsatz als auch für die E-Mail-Kommunikation – Zertifikats-, Signatur-, Verschlüsselungs- und Authentifizierungslösungen an. Das Produktportfolioreicht dabei von SSL-Zertifikaten über Code-Signing-Zertifikate bis hin zu S/MIME-Zertifikaten und De-Mail. Als Partner aller namhaften Zertifizierungsstellen hat diePSW Group für jeden Anwendungsfall die passende Lösung. Aber auch Sicherheitslösungen wie das PCI- und Malware-Scanning, Secure CDN, DNSSEC sowie Secure E-Mail,E-Mail Security und E-Mail-Archivierung befinden sich im Repertoire der PSW Group. Die Internetdienstleistungen der PSW Group werden durch PDFlib-, Parallels-, Live-Config- und Cloud-Linux-Lizenzen zur Automatisierung und Virtualisierung von Geschäftsprozessen komplettiert.USP: Neben der Produkt-Vielfalt überzeugt PSW mit seiner über zehnjährigen Expertise in den Bereichen Internet-Sicherheit sowie IT-Recht. So steht der Internet-Security-Spezialist Unternehmen, Behörden und Website-Betreibern auch bei komplexen Fragestellungen mit zertifiziertem Fachwissen als Parallels Certified Automation andVirtualization Engineers, Symantec Sales Experts Plus, ISO/IEC 27001 Foundation, Datenschutzauditoren und IT-Security-Manager beratend zur Seite.Das RZ: kein eigenes RZ.→ StratoDienstleistung: Die Produktpalette reicht von Domains, E-Mail- und Homepage-Paketen, Online-Speicher, Webshops und Servern bis hin zu High-End-Lösungen wie hochperformantemzentralen Storage. Damit eignen sich die Produkte für Privatleute und Unternehmen gleichermaßen. Im Business-Umfeld sind es vor allem Selbständige und KMUs, die beiStrato das richtige Produkt finden. Größere Unternehmen profitieren von den individuellen Lösungen der Strato-Tochter Cronon und der Konzernmutter, der Deutschen Telekom.USP: Strato ist nach eigenen Angaben der Hosting-Anbieter mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis: Die .de-Domain gibt es bei Strato beispielsweise im ersten Jahr bereits ab0,19 Euro pro Monat, danach kostet sie monatlich nur 0,29 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Auch bei anderen Produkten lohnt sich der Vergleich:Die große Kundenbasis ermöglicht es Strato, die Produkte konkurrenzlos günstig anzubieten, ohne dass Kunden bei der Qualität Abstriche machen müssen. Im Gegenteil:In Sachen Qualität setzt Strato Maßstäbe. Zwei Hochleistungsrechenzentren, exzellente Anwendungen und intelligente Zusatzfunktionen machen den Unterschied.Das RZ: Strato betreibt zwei Hochleistungsrechenzentren in Deutschland mit jeweils einem umfangreichen Sicherheitskonzept und leistungsstarker Marken-Hardware. DasSicherheitskonzept von Strato umfasst zahlreiche technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, unter anderem Zutritts- und Zugangskontrollsysteme, unterbrechungsfreieStromversorgungen und Brandschutzeinrichtungen. Ob die Strato-Rechenzentren die besonders strengen Sicherheitsmaßnahmen erfüllen, die für Banken undVersicherungen gelten, prüft jährlich der TÜV nach der internationalen Norm ISO 27001. Diese TÜV-Zertifizierung hat sich Strato 2004 freiwillig auferlegt.46 e-commerce-magazin 04/13 www.e-commerce-magazin.de


i m p r e s s u mVorschau 05/2013E-Mail-MarketingNa klar, die Flut der täglichen E-Mails nimmt zu, auch wennmittlerweile einiges in die sozialen Netze auswandert. Aber deswegenist E-Mail-Marketing noch lange nicht tot. In dieser Ausgabelesen Sie, wie Sie durch Personalisierung, neue Analyse-Möglichkeitenund Know-how in Sachen Betreffzeilen dennoch Ihre(potenziellen) Kunden erreichen können.Social Media marketingEs bläst doch ein jeder in dasselbe Horn: Ohne Marketing auchin den sozialen Netzen wird man als Unternehmen deutlich schwächerwahrgenommen. In diesem Schwerpunkt lesen Sie, auf wases beim Social Media Marketing wirklich ankommt, was IhnenBranchenkenner raten und wie Sie ein „zuviel“ an Aufwand,Kosten und Nichtigkeiten vermeiden – und welche DienstleisterSie kompetent unterstützen,Logistik & Fulfillment im E-CommerceWie kommen Ihre Waren zu Ihren Kunden? In diesem Schwerpunktzeigen wir Ihnen, welche Trends sich in Sachen Logistik &Fulfillment derzeit auftun, wi ie den perfekten Dienstleister fürsich finden und wie Sie Ihre Kunden durch eine reibungsloseAbwicklung an sich binden.CRM-LösungenFast alle Informationen über Ihre Kunden laufen in Ihrem CRM-Sys tem zusammen. Deswegen ist es wichtig, dass Sie hier auchdie für Sie passende Lösung haben. In diesem Schwerpunkt stellenwir Ihnen vor, welche Anbieter Ihnen weiterhelfen, welcheTrends und Entwicklungen sich derzeit zeigen und wie Sie dasOptimum aus Ihrem System holen können.Erwähnte Firmen dieser Ausgabe1&1 Internet S.45, Adobe Systems S.22, AKM3 S.26, ArvatoSystems S.45, Barketing IMS S.28, BillSafe S.12, Bloofusion S.26,Centron S.45, Demandware S.20, Domainfactory S.45, EasycashS.25, EcoIntense S.36, explido S.30, ibi research S.6, IBM S.22,Internet24 S.46, InterNetX S.46, Klarna S.4, luna-park S.28,Mittwald CM Service S.46, Optivo S.33, PayPal S.11, 12, PSW GroupS.46, Quisma S.29, RatePAY S.6, Regify S.33, SAS S.34, SearchmetricsS.27, Seomaxx S.28, Shopgate S.10, SIX Payment ServicesS.25, SoQuero S.26, Strato S.33, 46, Sumo S.27, Trusted ShopsS.12, ValueClick S.30, Wirecard S.16, Yahoo! Deutschland S.29Herausgeber und Geschäftsführer: Hans-J. Grohmann (hjg@win-verlag.de)e-commerce Magazin im Internet: http://www.e-commerce-magazin.deSo erreichen Sie die Redaktion:> Chefredakteur: Dunja Koelwel (dk@win-verlag.de); v. i. S. d. P.Tel.: 0 81 06/3 50-150, Fax: 0 81 06/3 50-190> Textchef: Armin Krämer (-156; ak@win-verlag.de)> Freie Mitarbeiter: Markus Becker, Prof. Dr. Michael Gröschel, Jörn Leogrande,Dino Leupold von Löwenthal, Andreas Lutz, Daniel Reckling, Axel Schäfer,Prof. Dr. Thomas Schildhauer, Prof. Thomas Smits, RA Michael VoltzDer Redaktionsbeirat:> Prof. Dr. Michael Gröschel, Prof. Dr. Dieter Hertweck, Dr. Kai Hudetz,Prof. Dr. Sonja SalmenSo erreichen Sie die Anzeigenabteilung:> Anzeigenverkaufsleitung: Heike Beikirch (-222; hb@win-verlag.de)Media Consultant: André Stephani (-228, ans@win-verlag.de)> Anzeigendisposition: Chris Kerler (-220; cke@win-verlag.de)So erreichen Sie den Abonnentenservice:A.B.O. Verlagsservice GmbH, Bildungscampus 3, 74072 HeilbronnTel.: 0 7131/2707 283, Fax: 0 7131/2707 78616, win@csj.de> Vertriebsleitung: Ulrich Abele (ua@win-verlag.de)Tel.: 0 81 06/3 50-131, Fax: 0 81 06/3 50-1 26> Artdirection und Titelgestaltung: Grafik-Design Dagmar Friedrich-HeidbrinkAnita Blockinger> Bildnachweis/Fotos: fotolia.de, Aboutpixel.de, MEV, Pictor, Photodisc, Werkfotos> Vorstufe + Druck: Mundschenk Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Soltau> Produktion und Herstellung: Jens Einloft (-172; je@win-verlag.de)Anschrift Anzeigen, Vertrieb und alle Verantwortlichen:WIN-Verlag GmbH & Co. KGJohann-Sebastian-Bach-Straße 5, 85591 VaterstettenTel.: 0 81 06/350-0, Fax: 0 81 06/350-190> Verlagsleitung Sales/Marketing: Bernd Heilmeier (-251; bh@win-verlag.de)Anzeigen verantwortlich> Objektleitung: Hans-J. Grohmann (hjg@win-verlag.de)Bezugspreise:Einzelverkaufspreis Euro 9,50. Jahresabonnement (8 Ausg.) im Inland Euro 78,-frei Haus im Ausland Euro 80,- zzgl. Versandkos ten und MwSt. Vorzugspreis Euro 52,80(Inland) für Studenten, Schüler, Auszubildende und Wehrdienstleistende nur gegenVorlage eines Nachweises, im Ausland zzgl. Versandkosten und MwSt.16. JahrgangErscheinungsweise: 8-mal jährlichEine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen kann trotz Prüfung durch dieRedaktion vom Heraus geber nicht übernommen werden. Honorierte Artikel gehen indas Verfügungsrecht des Verlags über. Mit Übergabe der Manuskripte und Abbildungenan den Verlag erteilt der Verfasser dem Verlag das Exklusivrecht zur Veröffentlichung.Für unverlangt eingeschickte Manuskripte, Fotos und Abbildungen keine Gewähr.Copyright© 1998-2013 für alle Beiträge bei WIN-Verlag GmbH & Co. KG.Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigtoder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere der Nachdruck,die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbankenund die Vervielfältigung auf CD-ROM und allen anderen elektronischen Datenträgern.ISSN 1436-8021, VKZ B 48231Dieses Magazin ist umweltfreundlich auf chlorfreigebleichtem Papier gedruckt.Außerdem erscheinen bei der WIN-Verlag GmbH & Co. KG:Magazine:AUTOCAD & Inventor Magazin, digitalbusiness CLOUD Magazin,DIGITAL ENGINEERING Magazin, Virtual RealityMagazinPartnerkataloge:Autodesk Partnerlösungen, DIGITAL Engineering Solutions,IBM Business Partner Katalog, Partnerlösungen für HP Systemewww.e-commerce-magazin.de 04/13 e-commerce-magazin 47


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