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Monoklonale AK


Monoklonale Antikörper sind Antikörper, immunologisch aktiveProteine, die von einer auf einen einzigen B-Lymphozytenzurückgehenden Zelllinie (Zellklon) produziert werden und diesich gegen ein einzelnes Epitop richten.


Monoklonale Antikörper sind Antikörper, immunologisch aktiveProteine, die von einer auf einen einzigen B-Lymphozytenzurückgehenden Zelllinie (Zellklon) produziert werden und diesich gegen ein einzelnes Epitop richten.Ein Epitop(auch antigene Determinante genannt)ist ein kleiner Bereich (Molekülabschnitt) eines Antigens,gegen den das Immunsystem Antikörper bildet.


Monoklonale Antikörper sind Antikörper, immunologisch aktiveProteine, die von einer auf einen einzigen B-Lymphozytenzurückgehenden Zelllinie (Zellklon) produziert werden und diesich gegen ein einzelnes Epitop richten.Ein Epitop(auch antigene Determinante genannt)ist ein kleiner Bereich (Molekülabschnitt) eines Antigens,gegen den das Immunsystem Antikörper bildet.Also sollte es uns net wundern, daß eineImmunantwort gegenein in den Körper eingedrungenes Antigen stetspolyklonalstattfindet und sich gegen viele verschiedene Teile auf einemBakterium richtet.


3.mögliche Epitopz.B. PolysaccharidUSWblödes Antigen2.mögliche Epitopz.B. Peptid1.mögliche Determinante=Epitopz.B. Protein


Paratop=spezifische AG-Bindungsstelle des AKEpitop= kleiner Bereich (Molekülabschnitt) eines Antigens,gegen den das Immunsystem Antikörper bildet.Der mit dem Epitop verbundene AK kann jetzt eineImmuantwort provozieren,durch die Interaktion mit Zellen der unspezifischenAbwehr.


3.mögliche Epitopz.B. PolysaccharidSpezifischer AKUSWblödes Antigen2.mögliche Epitopz.B. PeptidSpezifischer AK1.mögliche Determinante=Epitopz.B. ProteinSpezifischer AK


Spezifischer AKB-Zelle3.mögliche Epitopz.B. PolysaccharidUSWTotes Antigen!2.mögliche Epitopz.B. Peptid1.mögliche Determinante=Epitopz.B. ProteinSpezifischer AKNeutrophiler GranulozytMakrophageSpezifischer AK


IMMUNBIOCHEMIE!!!„KOMPLEMENTSYSSTEM“KLASSISCHER WEGAG/AK Ig M/Ig GALTERNATIVER WEG(ZELLWÄNDE)Bei dieser Variante kommt es also zurBindung des AG durch das Ig(wobei beim M, ein einziges ausreichtund beim G, zwei von Nöten sind)Durch diese Bindung, kommt es zurKonformationsänderung innerhalbdes Igs´ und somit zur Aktivierung derKOMPLEMENTBINDUNGSSTELLEim Fc-Anteil.


IMMUNBIOCHEMIE!!!AG!!!B-ZELLEB-Zelle(bzw. AG-präsentierende Zelle des LK,wie Makrophage o. dendritische Zelle)erkennt aufgrund seines Rezeptors das AG!!!Dieses AG wird mitsamt des Rezeptors von der B-Zelle geschluckt!!Im Zellinnern wird es im Lysosomen zerstückelt!


IMMUNBIOCHEMIE!!!Lysosomen mitAG!B-ZELLEB-Zelle(bzw. AG-präsentierende Zelle des LK,wie Makrophage o. dendritische Zelle) erkenntaufgrund seines Rezeptors das AG!!!Dieses wird mitsamt des Rezeptors von der B-Zelle geschluckt!!Im Zellinnern wird es im Lysosomen zerstückelt!


IMMUNBIOCHEMIE!!!Zerstückelung desAG in Peptidfragm.MHC-IIPräsentation desAG-Peptidfragments!B-Zelle(bzw. AG-präsentierende Zelle des LK,wie Makrophage o. dendritische Zelle) erkenntaufgrund seines Rezeptors das AG!!!Dieses wird mitsamt des Rezeptors von der B-Zelle geschluckt!!Im Zellinnern wird es im Lysosomen zerstückelt!


IMMUNBIOCHEMIE!!!Zerstückelung desAG in Peptidfragm.CD28MHC-IICD28T4-HELFER-ZELLEerkennt das Fragment unddockt mit seinem Rezeptor an!DieserT4-Zell-RezeptordocktPräsentation desan dasAG-Peptidfragments!MHC-II-Molekül anB-ZELLE


IMMUNBIOCHEMIE!!!PROTEIN-B7 CD28PROTEIN-B7MHC-IIT4-HELFER-ZELLEerkennt das Fragment unddockt mit seinem Rezeptor an!DieserCD28T4-Zell-RezeptordocktPräsentation desan dasAG-Peptidfragments!MHC-II-Molekül anPROTEIN-B7B-ZELLEPROTEIN-B7IL 4Die Interaktion führt beim B-Lymphozyt zu vermehrten Exprimierung von PROTEIN-B7!!Dieses PROTEIN tritt mit dem CD28 der T-Helfer-Zelle in Kontakt,was letzendlich der Reiz zur Ausschüttung von IL2+4 ist!!!


IMMUNBIOCHEMIE!!!Zerstückelung desAG in Peptidfragm.PROTEIN-B7 CD28PROTEIN-B7MHC-IIT4-HELFER-ZELLEerkennt das Fragment unddockt mit seinem Rezeptor an!DieserCD28T4-Zell-RezeptordocktPräsentation desan dasAG-Peptidfragments!MHC-II-Molekül anPROTEIN-B7B-ZELLEPROTEIN-B7AK-Produzent!(B-ZELLE)Gedächtniszelle!(B-ZELLE)IL 4IL 4 als der Stimulus,der die Differenzierungder B-Zelle inAK-Produzierende-PlasmazelleundB-Gedächtniszelleeinleitet.IL 2 aktiviert die T-Zellen!


Das Prinzip der Herstellung monoklonaler Antikörper gehtauf César Milstein, Georges Köhler und Niels Jerne von1975 zurück,[1] die dafür im Jahr 1984 den Nobelpreis fürMedizin erhalten haben.Antikörper-produzierenden B-Zellen+Myelom-Zelle=Hybridomzelle


Antikörper-produzierenden B-Zellen + Myelom-Zelle = HybridomzelleHybridomzelleSpezifische AK-Bildung


Antikörper-produzierenden B-Zellen + Myelom-Zelle = HybridomzelleHybridomzelleSpezifische AK-BildungPassive Impfung


WIRKUNGSWEISE SEZERNIERTER AK:Sezernierte Antikörper wirken durch verschiedene Mechanismen:Die einfachste ist die Neutralisation von Antigenen. Dadurch, dass derAntikörper das Antigen bindet, wird dieses blockiert und kann beispielsweiseseine toxische Wirkung nicht mehr entfalten, oder andere Wechselwirkungendes Antigens mit Körperzellen (z.B. das Eindringen von Bakterien oder Viren inZellen oder Gewebe) werden verhindert.Ein weiterer ist die Opsonisierung ("lecker machen"), das Einhüllen vonKrankheitserregern und Fremdpartikeln mit Antikörpern. Wenn ein Antikörperbeispielsweise an ein Antigen bindet, das sich auf der Oberfläche einesBakteriums befindet, markiert er damit gleichzeitig das Bakterium, denn diekonstante Region des Antikörpers, der an sein Antigen gebunden hat, wird vonPhagozyten erkannt, die als Fresszellen das Bakterium aufnehmen undverdauen können.Eine dritte Wirkungsweise ist, dass Antiköper das Komplementsystemaktivieren.Antikörper, die an körpereigene Zellen binden, können NK-Zellen aktivieren,welche diese Zellen dann abtöten. Dieser Prozess wird auch als "Antibodydependentcell-mediated cytotoxicity" (ADCC) bezeichnet.Dadurch dass ein Antikörper zwei Antigenbindungsstellen aufweist, kann es zurAgglutination kommen.

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