Pfarrbrief Weihnachten - St. Clemens Paffrath

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Pfarrbrief Weihnachten - St. Clemens Paffrath

EINBLICKEPfarreiengemeinschaftBergisch Gladbach-WestAdvent und Weihnachten 2012


InhaltGrußwort 3Wir sagen Danke 4Gemeinsam für das FrESch 5Gedanken zum Weihnachtsfest 6Termine im Peter Landwehr Haus 7Ich hab das Christkind gesehen 8ARCO IRIS – Das Friedenszeichen Gottes 9Leonie in Kenia 10KjG-Hand sucht Mitglieder 11Start der neuen Mädchenangebote 11200 Jahre Kirchenchor 12Neue Kinderkreuze für die KGS Hand 13KGS Hand bei der Kölner Domwallfahrt 14‚Spurensucher‘ finden Oase 15Wochenende der Ministranten 16Mit dem OFT durch das Jahr! 17Segen bringen: Sternsingeraktion 2013 18Termine der Pfarreiengemeinschaft 20kfd Termine 22Modenschau in Paffrath 23Liebe Mitglieder unserer Frauengemeinschaft 23Karnevalssitzungen der kfd St. Konrad Hand 24Dreikönigtreffen der Pfarreiengemeinschaft 24Kirchenvorstandswahlen 25Das Beste steht im Buch 26Bestellung über die Büchereien 27köb Termine im nächsten Jahr: 27Wer kennt dieses Lied? 27Füreinander Segen sein: Brautpaare 2013 28Notfallseelsorge ist nicht nur ein Wort 30Zum Weihejubiläum von Gerd Figaszewski 31Aufnahme in den Kreis der Weihekandidaten 31Ein helfendes Netz 34Elterntreff 36Treffen für Alleinerziehende 36Schuldnerberatung 36Caritas in der Pfarreiengemeinschaft 37Zukunft für die Jugend Seite 3Bergisch Gladbach muss sparen: Das bekam die JugendeinrichtungFrESch in Schildgen bereits vorzwei Jahren durch finanzielle Kürzungen zu spüren.Seitdem unterstützen verschiedene Verbände undGruppierungen unserer Pfarreiengemeinschaft tatkräftigdas FrESch. Sie wissen: Jugend ist ‚Zukunft‘.Neues von Leonie aus Afrika 10Seit Herbst verbringt Leonie ihr freiwilliges sozialesJahr in Sega, Kenia. Die vollkommen neuen Lebensumständestellen sie immer wieder vor großeHerausforderungen …Milieukrippe in Köln Seite 32Diese Krippe in der Kölner Kirche Maria Lyskirchenführt dem Zuschauer deutlich vor Augen,dass der Heiland für alle geboren ist. Die unterschiedlichstenMenschen dürfen das erfahren: dieKarnevalisten, der Weinverkäufer, der Polizist, dieJungen und Alten usw. Alle können sich dem Jesuskindvertrauensvoll nähern.Kids on Tour Seite 14Ob eine Wallfahrt zum Kölner Dom, ein Besuchbei der Gemeinschaft von Jerusalem oder eineMessdienerfahrt: Neues kennenzulernen und denGlauben zu leben bereitet große Freude …2


Im Einklang Seite 12Zu Jahresbeginn schlossen sich die beiden Chöre an St.Clemens und an St. Konrad zusammen. Gemeinsam feiertendie Sängerinnen und Sänger ihr 140-jähriges beziehungsweise60-jähriges Bestehen …Gottesdienste und Termine Seite 19Im Mittelteil finden Sie wie gewohnt alle Gottesdienstezu den Festtagen und die Veranstaltungshinweise.Erste Hilfe für die Seele Seite 30Im Dezember feiert Diakon Gerd Figaszewski sein 30-jähriges Diakonenjubiläum. Neben seinem intensivenEinsatz in der Pfarreiengemeinschaft arbeitet er seit Jahrenals Notfallseelsorger. Im Oktober wurde Diakon Figaszewskials ehrenamtlicher Koordinator der Notfallseelsorgedes Rheinisch-Bergischen Kreises Süd feierlichverabschiedet.Ein Netz ist gespannt ab Seite 34Das Katholische Familienzentrum Bergisch Gladbach-West ist ein Netzwerk aus den katholischen Kindertagesstättenin Paffrath, Katterbach und Schildgen, ausverschiedenen Gruppen sowie aus Kooperationspartnern.Ein Knotenpunkt für familienergänzende Angebote,denn: Gemeinschaft macht stark …Liebe Leserinnen und Leser,am fast schwarzen Nachthimmelist schwach der Schein einesLichtes zu sehen. Es scheint weitentfernt, aber es bewegt sichdurch die Dunkelheit. Es wirdgrößer, es kommt näher! Plötzlichstrahlt es hell auf, wird zu einemweiß und orange leuchtendenFeuerball … und erlischt. Esbleibt wieder dunkel.Solche Szenen sehen wir in Kurzfilmenaus dem Heiligen Landim Fernsehen oder Internet. SiePastorWilhelm Darscheidzeigen den Beschuss durch eine heranfliegende unddann abgefangene Rakete. Menschen haben Angst umihr Leben und versuchen sich in Sicherheit zu bringen.Im Heiligen Land ist Krieg, Menschen werden getroffen,verwundet, getötet. Frieden ist die unerfüllte Sehnsuchtihrer Tage.Wieder eine dunkle Nacht. Ein schwaches Licht ist amHimmel zu sehen. Es bewegt sich kaum, scheint seitLichtjahren an einer bestimmten Stelle zu leuchten, wieviele andere Sterne auch. Dieser Stern leuchtet in einenStall, wo Eltern ihr erstes Kind geboren wurde. Seit Generationenhaben Menschen auf dieses Kind gewartet,manche so lange, dass sie die Geburt kaum wahrhabenmöchten. Wer das Kind anschaut, dessen Gesicht helltsich freudig auf. Sein Herz wird licht durch Glaube undFriede.Wir kennen die Dunkelheit, sehen vieles aufstrahlenund kennen das Licht! Von welchem Licht möchten Sieangestrahlt werden?Eine lichterfüllte Advents- und Weihnachts-zeit wünschtIhnen zusammen mit dem SeelsorgeteamIhr Pastor3


Wir sagen Danke!Pfarreiengemeinschaft. Mit großer Dankbarkeit dürfenwir heute sagen, dass die Sparmaßnahmen der Stadt(siehe nebenstehenden Artikel) durch die große Spendenbereitschaftin den Gemeinden des Seelsorgebereichesdas FrESch (FreizeitEinrichtung Schildgen) nichtso hart getroffen haben, wie wir es befürchtet hatten.Durch die vielfältigen Spenden: der kfd Herz Jesu, desOrtsausschusses des PGRs in Schildgen, des KirchengemeindeverbandesBergisch Gladbach West, der örtlichenCaritas, der Raiffeisenbank Odenthal, der KolpingfamiliePaffrath, des Fördervereins des Lions Club BergischGladbach/Bensberg, des Kirchenchors Herz Jesu Schildgenund des Quartettvereins Heimatklänge Nußbaumkonnten viele Programmpunkte für die Kinder und Jugendlichenerhalten bleiben.FrESch (FreizeitEinrichtung Schildgen)All diese Spenden und die einiger Privatpersonen habenuns erfahren lassen: Ihr seid nicht allein – offene Kinder-und Jugendarbeit sind uns wichtig.Wir sagen Danke!Freizeit FußballIhr Verein der K.o.T. Herz Jesu Schildgen e.V.und das FrESch TeamWolfgang Obermann (Vorstand) undMoritz Maier (pädagogische Leitung)Moritz Maier (links, Pädagogischer Leiter des FrESch)und sein Team freuen sich über Spenden4


Gemeinsam für das FrESchHerz Jesu. Wer die Presseveröffentlichungen der letztenJahre in Bezug auf die Jugendarbeit verfolgt hat, weiß,dass unter den Sparzwängen der Kommune BergischGladbach auch die Jugendeinrichtungen zu leiden hatten.Das betrifft ebenfalls das Kinder- und JugendzentrumFrESch in Bergisch Gladbach Schildgen.Die wichtige Arbeit des FrESch für die Kinder und Jugendlichenunserer Gemeinden ist aufgrund der angespanntenfinanziellen Situation in hohem Maße auf dietatkräftige Unterstützung und Hilfe vieler Gruppierungenund Spender angewiesen.FrESch. Das Konzert erbrachte einen Erlös von1212 €. So konnten die beiden Chöre mit einem rundenund ausgewogenen Programm dazu beitragen, dieEinrichtung zu unterstützen. Der Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Dankan alle Besucher für ihre Spende.Ansprechpartner der ChöreCäcilienchor Herz Jesu:Reinhard Fischer Tel. 02202 83245Friedrich HerbstMännergesangverein Heimatklänge Nußbaum:Karl-Heinz Setzekorn 02202 53532Wer sich für die Chöre interessiert und möglicherweiseauch mitsingen möchte, ist herzlich eingeladen.Benefitzkonzert für die FrESchFreizeit Einrichtung SchildgenAus diesem Grunde gab der Cäcilienchor der Herz-Jesu-Kirche unter der Leitung von Dr. Manfred Albuszusammen mit dem Männergesangverein HeimatklängeNußbaum unter der Leitung von Rolf Pohle ein Konzertmit weltlicher und geistlicher Musik zu Gunsten von5


Eine alte Legende aus Russlanderzählt:Es waren einmal zwei Mönche, die lasenmiteinander in einem alten Buch,am Ende der Welt gäbe es einen Ort,an dem Himmel und Erde sich berührBetlehemtenund das Reich Gottesbeginnen würde. Sie beschlossen, ihnzu suchen und nicht umzukehren, ehesie ihn gefunden hätten. Sie durchwandertendie Welt, bestanden unzähligeGefahren, erlitten alle Entbehrungen,die eine WandeBetlehemrungdurch die Welt fordert und alle Versuchungen,die einen Menschen von seinemZiel abbringen können. Eine TürMariä-Entschlafens-Kathedralein MoskauGedanken zum . . .sei dort, so hatten sie gelesen. Manbrauchte nur anzuklopfen und befändesich im Reich Gottes. Schließlichfanden sie, was sie suchten. Sie klopftenan die Tür, bebenden Herzens sahensie, wie sie sich öffnete. Und als sieeintraten, standen sie zu Hause in ihrerKlosterzelle und sahen sich gegenseitigan. Da begriffen sie: Der Ort,an dem das Reich Gottes beginnt, befindetsich an der Stelle, die Gott unsauf Erden zugewiesen hat.Auch wir Christen von heute befindenuns immer wieder auf einermühseligen Wanderschaft, um dieGe-heimnisse unseres Glaubens zuerfassen und zu verstehen. Vielleichtkönnen die beiden Mönche der rus-Betlehemsischen Legende uns beiden Fragen nach dem Mysterium„Christi Geburt“ ein wenig weiterhelfen.Sie suchten einen Ort, „andem Himmel und Erde sich berührten“,hätte nicht Betlehem das Zielihrer unerBetlehemmüdlichen Suchesein können? Ersetzen wir einmaldas Wort „Himmel“ durch „Gott“und „Erde“ durch „Menschen“,dann verstehen wir vielleicht einklein wenig besser, was dort vormehr als 2000 Jahren in einer dervielen kleinen Höhlen stattgefundenhat. Gott hat die Menschen „berührt“,er hat sein Gottsein aus freienStücken aufgegeben, um dasMenschsein mit uns zu teilen. Es hatein Tausch stattgefunden, wie es inder Präfation zu Weihnachten heißt:„Denn einen wunderbaren Tauschhast du vollzogen: Dein göttlichesWort wurde ein sterblicher Mensch,und wir sterbliche Menschen empfangenin Christus dein göttlichesLeben.“ Gott hat sich selbst mit unsauf Du und Du gestellt, wir dürfenihm auf Augenhöhe begegnen.O du fröhliche, o du selige gnadenbringendeWeihnachtszeit!Trifft die Zeile dieses alten Kirchenliedeswirklich noch für die Christenunserer Zeit zu? Statistiker habenherausgefunden, dass zu keiner Zeitmehr Streit und Unfriede in den Familienherrscht, dass die Zahl derSelbstmordgefährdeten zu keinerZeit höher ist und dass zu keinerZeit mehr Menschen ihr persönliches„Heil“ in Kneipen und Diskothekensuchen.Aber ist das wirklich „das Heil“, dasuns von Gott versprochen wordenist und das uns froh und glücklichmachen kann? Wie können wir uns6


. . . Weihnachtsfest Termine im Peter Landwehr Hausdiesem Geheimnis der GeburtChristi wieder nähern? Vielleichthilft ein Blick auf das Betlehem unsererZeit. Wer schon einmal dortwar, der kennt diesen engen Eingangzur Geburtsgrotte. In gebückterStellung muss man diese Öffnungpassieren, nur langsam undachtsam kann man sich über vieleStufen der Stelle nähern, wo nachder Tradition Jesus geboren wurde.Vielleicht müssen wir wieder kleinwerden vor der Größe dieses Mysteriumsund uns mit ihm in Besonnenheitund mit Achtsamkeit auseinandersetzen.Ich wünsche Ihnen und mir Ruheund Muße – trotz aller Hektik undallem Vorbereitungsstress – für einpaar Gedanken über das, was dasWeihnachtsfest bedeutet.Renate Voigt09.12.2012 14:00 UhrWeihnachtsmarkt16.12.2012 15:30 UhrKonzert im Advent derStädtische Musikschule Max Bruch23.12.2012 15:30 UhrAdventssingen„Lieder der Völker“ mit La Voce27.01.2013Eröffnung des„Öffentlichen Bücherschranks“10:30 Uhr Andacht11:00 Uhr Feierliche Eröffnungmit den Heimatklängen Nußbaume. V.28.02.2012 15:00 UhrKleiderverkaufvon Remo Mode mit Modenschau12.03.2012 19:00 UhrErnährung im AlterVortrag mit Dr. Rolf Schäfer(Oberarzt der Klinik für Geriatrieim Marienkrankenhaus)Eingang zur Geburtsgrotte in Betlehem7


Ich hab das Christkind gesehenAls Kind habe ich Stein und Bein geschworen, dass ich dasChristkind gesehen habe: leibhaftig, in einem weißen Kleidist es an unserem Fenster vorbei geflogen. Das kam so:Ich wuchs in einem Drei-Generationen-Haus auf. Mein Bruderund ich, meine Eltern und meine Großmutter und derenSchwester lebten zusammen unter einem Dach. Unsere Familiewar sehr in Traditionen verhaftet. Zu den sich stets wiederholendenFesten mit einem feierlichen Ablauf zählte anerster Stelle das Weihnachtsfest. Morgens wurde gebadet, egalwelcher Wochentag es war. Ein karges Frühstück und ein einfachesMittagessen waren dann zu überstehen. Alles fand inder Küche statt, denn das Wohnzimmer war abgeschlossenund noch bis zum halben Flur tabu für meinen Bruder undmich. Und als wir es einmal geschafft hatten, heimlich durchdas Schlüsselloch zu blinzeln, war uns doch wahrhaftig dieSicht durch ein Tuch von innen versperrt. Nach dem Mittagessensollten wir beide in unseren Zimmern leise sein, beten,d.h. mit dem Christkind reden, lesen und Bilder malen warerlaubt. Komisch nur, dass für die Erwachsenen ganz andereRegeln galten. Sie huschten durch die Wohnung, rascheltenmit Papier, beschäftigten sich in der Küche und schlepptenSachen aus dem Keller herauf und vom Boden herunter. Siemussten jetzt intensiv dem Christkind helfen, wie uns bedeutetwurden. Wenn in den Wochen davor meine Oma Blechevon Plätzchen backte, gab sie sich ebenfalls als Gehilfin desChristkindes aus. Das Christkind schien sie auch zu überwachen,denn es wusste genau, wie viele Plätzchen Oma gebackenhatte, und es wäre sehr traurig gewesen, wenn wir davongenascht hätten. Doch vorsichtshalber wurden die gefülltenDosen und Terrinen für uns unerreichbar auf hohe Schränkein den Schlafzimmern abgestellt. Als ich einmal fragte. obdenn das kleine Jesuskind schon weiter als bis hundert zählenkönnte, entgegnete meine Oma, ein göttliches Kind könnedas. Na gut, wenn der liebe Gott wusste, wie viele Sterne amHimmel stehen und alle Haare auf meinem Kopf gezählt hatte,dann konnte sein Sohn auch bestimmt schon im Babyalteralle Plätzchen zählen. Irgendwann mussten wir uns warm anziehen.Dann ging es mit Oma und Großtante in die Kircheund anschließend zu den Turmbläsern, die wunderschön,aber viel zu lange, wie wir Kinder fanden, weihnachtlicheLieder vom Rathausturm herab trompeteten und posaunten.Endlich kehrten wir nach Hause zurück. Hände und Gesichtwaschen, kämmen, die ungeliebten Schleifen ins Haar, diekalte Rüschenbluse an und den Samtrock glatt gestrichen.Mein Bruder war auch schön herausgeputzt, er trug einHemd mit einer Krawatte am Gummiband, eine Weste undeine Samthose. So standen wir dann erwartungsvoll vor derWohnzimmertür. Endlich hörten wir das Glöckchen, das ersehnteSignal, die Tür öffnen zu dürfen. Nach ersten stürmischenSchritten blieben wir, von all dem Kerzenglanz, denGeschenken und dem Weihnachtsschmuck überwältigt, stehen.Und dann – dann sahen wir, wie das Christkind vor unseremFenster wirklich und wahrhaftigvorbeiflog. Sein weißesKleid flatterte im Wind und einkleines Stück seiner silbernen Flügelwar zu erkennen. Obwohl wirjedes Jahr einen klitzekleinen Momentzu spät kamen, um dasChristkind noch in der Stube zu erleben, hauchten wir an jedemHeiligabend ein ehrfurchtvolles: “Da!“ und versicherteneinander: Ich hab das Christkind gesehen!Viel später fanden wir heraus, dass mein Vater vom benachbartenBadezimmerfenster mit einem Tischtuch, das er übereinen Besen legte und mit etwas Silberpapier schmückte, diefromme Andacht in uns auslöste. Und noch später sagte meineGroßtante: „Meine größte Freude zu Weihnachten warimmer, eure Freude zu sehen.“Ilse Brachtendorf8


ARCO IRIS – Das Friedenszeichen GottesDer Regenbogen heißt im Spanischen arco iris.In unserem Land verbinden alle, die etwas vom christlichenReligionsunterricht behalten haben, mit dem Regenbogendie Geschichte von Noach, dem Ende derÜberschwemmung nach der Sintflut und dem Zeichen,das Gott seither in den Himmel gesetzt hat, dass er denMenschen den Frieden schenkt.Redet man in La Paz /Bolivien vom Regenbogen= arco iris, sofällt jedem sofort dieHilfsorganisation vonPfarrer Josef Neuenhoferfür Straßenkinderund die Ärmstender Armen ein.Padre José mit StraßenkindernWelche Ausstrahlung von diesem Mann ausgeht, welcheBegeisterungsfähigkeit in ihm wohnt und mit welcherLiebe er von seinen Kindern erzählt, davon konnten sichalle überzeugen, die ihm am 31.Oktober in der Messe inder Herz-Jesu-Kirche oder anschließend bei seinem Vortragim Pfarrsaal begegnet sind.Padre José, wie ihn in La Paz alle nennen, gibt mit seinenHelfern über 800 Kindern täglich eine warmeMahlzeit, mehr als 300 alleingelassene Kinder und Jugendlichenkommen in seinen Heimen unter, könnenzur Schule gehen oder einen Beruf erlernen. Mit mobilenSchulbussen erreicht er insgesamt an die 1000 Kinder,die an der Alphabetisierung teilnehmen. Immerwieder betont er, dass auch die Ärmsten und VernachlässigtenSchreiben, Lesen und Rechnen lernen müssen,weil sie sonst die Sklaven von morgen sind. Von seinemEngagement auf medizinischem Gebiet zeugt das Hospitalmit 100 Betten und drei Ambulanzfahrzeuge. Überallwerden die Straßenkinder kostenlos behandelt odergepflegt. Manche Projekte wären noch zu ergänzen,doch mehr als alle Zahlen und Aktivitäten zählt, dassdurch ihn und seine Mitarbeiter Kinder erfahren, dasssie geliebt und angenommen sind. Für sie ist Josef Neuenhoferendlich ein guter Vater, der für sie da ist, aufden sie sich verlassen können. Durch seine Zuwendung,seine Liebe erleben sie, dass sie liebens-würdig (der Liebewürdig!) sind und werden so selbst liebesfähig. Esgibt auch Misserfolge und Scheitern, doch die könnenPadre José nicht davon abhalten, mit seiner ganzenEnergie für seine Kinder zu arbeiten und unterwegs zusein: in Bolivien und anderen Ländern, in Deutschland,hier bei uns.Ist der Name „arco iris“ für dieses Hilfsprojekt nicht eintoller Name? Der Regenbogen ist Gottes Zeichen, dasser das Schicksal der Menschen zum Guten wenden will,dass er das Dach seiner Liebe über alle ausspannt, dieseinen Schutz brauchen und dass er durch Menschen,die er dazu beruft, den Himmel mit der Erde verbindet.Vielleicht hat Sie Pfarrer Josef Neuenhofer mit arco irisso angesprochen, dass Sie mehr wissen möchten. Aufwww.arco-iris.de können Sie weitere Einzelheiten lesen.Falls Sie helfen wollen, Straßenkinder vor Ausbeutung,Missbrauch und Verachtung zu bewahren, ist Ihr finanziellerBeitrag willkommen bei: „Verein zur Förderungder Straßenkinder in Bolivien e.V. Rottweil“ Kto.11122021 BLZ 642 632 73 Volksbank Dunningen.Ilse Brachtendorf9


Leonie in KeniaHallo alle zusammen,zunächst einmal möchte ich euch sagen, dass es mir sehrgut geht.In der Zwischenzeit habe ich mich hier vor Ort eingelebt,selbst einen kleinen „Schminktisch“ habe ich mirgebaut und einen Vorhang vor meinen Schrank gehängt,echt gemütlich.Jeder Tag der Woche ist mit unterschiedlichen Tätigkeitenausgefüllt. Montags ist Krankenhaustag. Etwa 10 bis20 Mütter kommen dann mit ihren Babys, deren Datenaufgeschrieben und deren Gewicht geprüft wird, falls siegeimpft werden müssen, schicken wir sie zum Doktor.Dienstags ist Office Day und der Schreibarbeit gewidmet.Den Kindergarten besuchen wir mittwochs. Etwa80 Kinder werden dort in drei Gruppen (Baby Class,Middle Class, Final Class) unterrichtet. Dabei unterscheidensich das Lernen und auch die PädagogikKindergartengrundsätzlich von unseren Ansprüchen. Da das, was dieKinder lernen, größtenteils auf Englisch ist, diese aberdie Sprache nicht sprechen, ist das meiste auswendig gelernt.Die Erziehungsmethoden sind noch erstaunlicher,Ohrfeigen und das An-den-Ohren-Ziehen gehören zurTagesordnung. Donnerstags arbeite ich auch im Krankenhaus.Obwohl das Krankenhaus Platz für 60 Patientenhat, gibt dort es nur 5 bis 10 stationäre Patienten,die alle an Malaria leiden. Die meisten Bewohner könnensich einen Krankenhausaufenthalt nicht leisten. Freitagsgehe ich in die Schule. In der Secondary School habeich schon einmal ein wenig Mathematik unterrichtet.In Eigenregie hier etwas zu arbeiten ist außerordentlichschwierig, denn für alles gibt es eigentlich einen afrikanischenAngestellten, denn eine Richtlinie von „Weltwärts“lautet: „Erwerbsarbeitsplätze dürfen nicht durchFreiwillige ersetzt werden.“Den Vormittag und manchmal auch den frühen Nachmittagverbringe ich in den Einrichtungen, sonst geheich nachmittags zu einer Jugendgruppe namens UCA-HA (Ugenya Community Against Hiv and Aids) hierim Dorf, die Aktionen in den Dörfern unternehmen,die sich mit HIV, Beschneidungen usw. beschäftigen.Nach dem Abendessen gegen 19 Uhr setze ich mich mitden anderen Mädchen noch ein wenig vor den Fernseherund um 22 Uhr geht das Licht aus.Im September war ich mit einer Freundin zum erstenMal alleine in Kisumu. Wir sind mit einem „öffentlichen“Verkehrmittel namens „Matatu“ dorthin gefahren.Ein Matatu ist ein Kleinbus mit 16 erlaubten Passagieren,die hier überall lang fahren. Man stellt sich ein-10


fach an die Straße und innerhalb der nächsten zwei Minutenkommt mit Sicherheit ein Matatu vorbei, dernach Kisumu fährt. Die Fahrt dauert wegen der vielenLöcher in der Straße und der vielen Stopps, die ein Matatumacht, drei Stunden und kostet umgerechnet ca.Markt in Kisumu2,50 €. Dass nur 16 Passagiere erlaubt sind, interessierthier aber keinen, die maximale Passagierzahl, die ichwährend einer Fahrt gezählt habe, waren 26. Die Leutestapeln sich darin wirklich und dann bleibt die Schiebetüroffen und es hängen noch ein paar weitere einfachhalb raus und halten sich irgendwo fest. Das war echtein Abenteuer! Zwei Wochen später waren wir noch malin Kisumu, da sind wir aber mit „Acacia“, einem einigermaßenseriösen Busunternehmen gefahren, wo jederseinen eigenen Platz gehabt hat. Das kostet auch nur2,50 €, ist aber wesentlich angenehmer und auch immerhineine halbe Stunde schneller.Das wär’s für heute aus Sega (Kenia). Ich wünsche euchallen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuenJahrLeonie SauerStart der neuen MädchenangeboteSt. Clemens. Ab dem 20. November2012 startet das wöchentlicheAngebot der Pfadfinderinnen fürMädchen im Pfarrheim vonSt. Clemens.Wichtel-Pfadi Gruppenstunde: 16:30 Uhr(für Mädchen von 6-12 Jahre)Mädchen-Treff für Caravelles:(für Mädchen ab 13 Jahre)18:00 UhrWir wollen, spielen, basteln, bauen, kochen, quatschen…Wir wollen Neues ausprobieren und das machen, woraufwir Lust haben!Infos bei:Pfadfinderinnenschaft St. GeorgDiözesanverband KölnSabrina PotthoffSteinfelder Gasse 20-2250670 Kölninfo@pfadfinderinnen-koeln.deSabrina PotthoffKjG-Hand sucht MitgliederSt. Konrad. Die Jungengruppe der KjG-Hand suchtnoch Mitglieder im Alter von 9-11. Wir treffen uns immerum 18:00 Uhr im Jungendheim An der Kittelburg.Kontakt: 0157 88364383Dominik Hertel 11


140 Jahre Kirchenchor an St. Clemens,60 Jahre Kirchenchor an St. KonradSt. Clemens, St. Konrad. Wie beim Zusammenschlussder beiden Chöre am Jahresbeginn überlegt, feiertenam 30. September die Sängerinnen und Sänger ausSt. Clemens das 140-jährige und aus St. Konrad das60-jährige Bestehen ihres Kirchenchors gemeinsam. DerTag begann mit einer Festmesse in St. Clemens, die derKirchenchor zusammen mit dem Jugend- und dem Kinderchormusikalisch gestaltete. In seiner Predigt hob unserGeistlicher Beirat, Pastor Darscheid, hervor, dass dieChöre mit ihrem Gesang und ihrer frohen Begeisterungein lebendiges Glaubenszeugnis ablegen. Er dankte Mitgliedern,Chorleiter und Unterstützern des Chores dafür,dass eine so lange Tradition des Chorgesangs in unserenGemeinden möglich ist.Gabriele Blissenbach begrüßte bei der anschließendenFeier im festlich geschmückten Clemenshaus unserenGeistlichen Beirat Pastor Darscheid, Chorleiter Dewey,Die Kirchenchöre singen gemeinsam in St. KonradDr. Schenke – der uns an der Orgel begleitet hatte – mitseiner Gattin, die Chormitglieder mit ihren Ehegattenund nicht zuletzt die Kinder und Jugendlichen. Nach einemmusikalischen Tischgebet konnten sich alle amreichlich gedeckten Büffet stärken.Mit einem Blumenstrauß verabschiedeten sich dieChormitglieder von ihrem langjährigen Mitglied ausSt. Konrad, Helene Urban. Nach 64 Jahren – die erstenJahre noch im Kirchenchor von St. Clemens – schied sieaus gesundheitlichen Gründen aus.Es gibt noch ein aktives Mitglied, das sich an die Zeiterinnern kann, als nach der Gründung des Kirchenchorsan St. Konrad ehemalige Chorsänger von St. Clemensdorthin überwechselten. Es ist Heinz Oster, der in diesemJahr auf eine 65-jährige Mitgliedschaft im Kirchenchorzurückblicken kann und besonders geehrt wurde.Pastor Darscheid verlieh dem Jubilar die Urkunde desDiözesan-Cäcilienverbandes und verlas ein Glückwunschschreibenunseres Kardinals. Den Jubilar, der wenigeTage zuvor sein 80. Lebensjahr vollendet hatte, beschenktendie Chormitglieder mit einem Blumenstraußund einem guten Wein. Bei seinem Rückblick auf dielange Chorgeschichte wies Herr Flock darauf hin, dasses schon immer Ansatzpunkte der Zusammenarbeit derehemaligen beiden Chöre gegeben hat.Von St. Clemens ging es am Nachmittag nach St. Konrad,wo wir um 16:30 Uhr in der nahezu gefüllten Kircheeinen Evensong gestalteten, ebenfalls zusammen mitKinder- und Jugendchor. Pastor Darscheid verglich in12


seiner Ansprache den Notenschlüssel mit unserem Glauben:So wie der Notenschlüssel die Höhe der Töne festlegt,so ist unser Glaube Grundlage für unser christlichesHandeln.Zum anschließenden Ausklang im Pfarrsaal vonSt. Konrad bei Kaffee und Kuchen, wozu neben denpersönlich Eingeladenen – die unterstützenden Chormitglieder,das Seelsorgeteam und die Vertreter aus PGRund KV – auch die Gemeinden eingeladen waren, begrüßteFrau Blissenbach alle, die gekommen waren, ummit uns zu feiern. Die PfarrgemeinderatsvorsitzendeFrau Steinfort gratulierte dem Jubelchor, bedankte sichim Namen der Pfarreien für seinen Einsatz bei vielenGelegenheiten und wünschte den Mitgliedern weiterhinviel Freude am Gesang. Im Namen der Pfarreiengemeinschaftüberreichte sie ein Jubiläumsgeschenk und mitHinweis auf 140+60 Jahre einen dreigeteilten „200 Brezel“.Inge FlockNeue Kinderkreuzefür die KGS Hand„Diese Geschichte kenne ich“, sagte begeistert ein Erstklässler,der das neue Kreuz für seine Klasse betrachtete.Zu sehen ist ein Kreuz mit dem Bild der Arche Noahunter dem Regenbogen, dem Zeichen des Bundes Gottesmit den Menschen. Zum neuen Schuljahr haben alleKlassen der Katholischen Grundschule (KGS) Handneue Kinderkreuze für ihre Klassenräume bekommen,die durch den Förderverein angeschafft werden konnten.Pastoralreferentin Frau Kurth besuchte am 31.8.12 die10 Klassen und segnete gemeinsam mit den Kindern dieKreuze. Dazu durfte jedes Kind mit Weihwasser einKreuzzeichen auf das Kreuz machen, welches in allenKlassen anders aussieht. Es sind zum Teil Szenen aus derBibel oder Symbole zu sehen, die daran erinnern, dassuns Gott im Alltag nahe ist und uns begleitet.Claudia DöllmannKatholische Grundschule HandDer Jugendchor mit Chorleiter Andreas DeweyKinder verzieren Kreuze für ihre Klassenraäume13


Katholische Grundschule Handbei derKölner DomwallfahrtBereits zum siebten Mal fand im Bistum am 28.09.2012die Kölner Domwallfahrt statt. In diesem Jahr nahmenauch die drei vierten Klassen der Katholischen Grundschule(KGS) Hand daran teil.Höhepunkt und ein besonderes Erlebnis für die Kinderwar der Pilgerweg im Kölner Dom, der unter demSchrein der Heiligen Drei Könige hindurchführte. BeimBetreten des Kölner Doms wurde es bei meditativer Orgelmusikganz still und staunend gingen die Kinder bisan den Chorraum in die Nähe des Dreikönigsschreins.Vorher hatten sie sich mit vielen anderen Schulklassenin der Kirche Groß St. Martin getroffen und jedes Kinddurfte mit einem Stückchen Wachs ein Symbol für diegroße Pilgerkerze gestalten. Beim Erzählen des Evangeliumsvon der Berufung der Jünger durften auch Kinderder KGS einige der 12 Jünger spielen und anschließendden Pilgerzug anführen. Der Fußweg führte zum Domund die Kinder waren stolz, mit dem selbst gemaltenSchild ihrer Schule direkt am Anfang hinter der Pilgerkerzegehen zu dürfen. Mit dem Liedruf „Geh mit unsauf unserm Weg“ zogen sie zum Kölner Dom. Der Kernder Wallfahrt ist immer der Verweis auf Jesus Christus,den die Heiligen Drei Könige gesucht und gefunden haben.Als Erinnerung an diesen besonderen Tag bekamendie Kinder am Schluss der Wallfahrt einen Kölner Domals Weckchen geschenkt und zu Hause erzählten sie begeistertvon ihren Erlebnissen.Claudia Döllmann, KGS HandSchülerinnen und Schüler der Katholischen GrundschuleHand auf dem Weg zum Kölner DomInfo:Die Kölner Domwallfahrt auf Bistumsebene findetimmer im September statt und die Fußwallfahrt zumKölner Dom der Pfarreiengemeinschaft am Wochenendeder Zeitumstellung im Oktober.Ganzheitliche Physiotherapie im Hermann-Löns-ViertelKrankengymnastik, Massage,Neurologische Behandlungen,Naturfango, Heißluft,Eisbehandlung, Lymphdrainage,Fußreflexzonentherapie, etc.Renate Wanning und Antje Höggerstaatlich geprüfte PhysiotherapeutinnenHermann-Löns-Straße 85, Berg. Gladbach-Hand, Tel. 02202 95656714


‚Spurensucher‘ finden OasePfarreiengemeinschaft. Im Oktober machten sich die‚Spurensucher‘ auf den Weg nach Köln, um die „Gemeinschaftvon Jerusalem“ kennenzulernen.Gemeinschaften von JerusalemDie Schwestern und Brüder der Gemeinschaften vonJerusalem sind eine monastische Gemeinschaft, ihreLebensform ist also eine mönchische. Sie leben bewusstin Großstädten und möchten dort eine Oasedes Gebets, des Friedens und der Stille schaffen. Vorrund 30 Jahren wurde die erste Gemeinschaft in Parisgegründet. Heute sind die Gemeinschaften unter anderemin Frankreich, Belgien, Italien, Polen, Kanadaund Deutschland vertreten. Die Schwestern undBrüder arbeiten halbtags und bringen mit ihrer SpiritualitätStille und Gebet in die Großstädte.Die ‚Spurensucher‘ auf dem Weg zu Groß St. MartinSeit 2009 leben die Brüder und Schwestern der Gemeinschaftvon Jerusalem an Groß St. Martin in Köln.Auf viele Fragen wie etwa „Könnt ihr auch mal in Urlaubfahren?“, „In welcher Kleidung arbeitet ihr?“ oder„Wie feiert ihr Weihnachten?“ erhielten die ‚Spurensucher‘Antworten. Beim Mittagsgebet lernten sie die fürsie ungewohnte Spiritualität der Gemeinschaft kennen.Marion Strothteicher15


St. Konrad: Vom 2. - 4. November 2012 waren dieHander Ministranten wie jedes Jahr wieder auf Messdienerfahrt.Wir – also 35 Messdiener, Kaplan Müller, Kaplan Hoßdorfund Barbara Cichos – haben im schönen Don-Bosco-Haus drei wunderbare Tage verbracht.Wochenende der MinistrantenSymbole zum Thema „Taufe“Hander Ministranten auf MessdienerfahrtDas Wochenende stand diesmal unter dem Motto: Taufe.An fünf verschiedenen Stationen haben wir thematischund kreativ die Aspekte Wasser, Chrisam, weißesKleid, Taufkerze und Namen betrachtet. Dabei habenwir Kerzen mit christlichen Symbolen verziert, etwasüber unsere Namenspatrone erfahren oder auch weißeSchals mit Bibelworten beschrieben oder bemalt. Aufgrunddes anfänglichen Regens konnten wir draußenWasser sammeln und anschließend filtern. In der Messeam Sonntag wurde dieses Wasser zusammen mit denKerzen und den Schals von Kaplan Hoßdorf gesegnet.Diese Messe wurde durch die Gestaltung der musikalischenMinis besonders schön. Denn wir wurden im Gesangbegleitet von Klavier, Querflöte, Geige, Blockflöteund Cajon.Insgesamt blicken wir auf eine sehr musikalische, spaßigeund vor allem gesegnete Zeit zurück.Catharina Cramer und Anna Dilgen16


Mit dem OFT durch das Jahr!St. Konrad. DerOffene Familien-Treff (OFT) inHand bietet abwechslungsreicheund schöne Aktionen für Groß undKlein an.Nach dem Sommerferien startetenwir mit frischem Schwung. Bei„Hand bewegt“ gab es vielfältige Aktionenauf dem ganzen Kirchplatz.Eine Woche später führte uns dieFamilienwanderung bei strahlendemSonnenschein von Hand nach Altenberg.Im November freuten sich alle überdie Neuauflage unseres Kinderflohmarktes„kommt und trödelt“.… und nach jeder Familienmesselädt das OFT-Café zum Klönen undSpielen bei Kaffee und Keksen imPfarrheim ein.Für 2013 haben wir auch schon einigeAktionen geplant. So werdenwir u. a. am Karnevalssonntag wiedergemeinsam jeck, denn „nachFamilienwochenende im Siebengebirgedem Zoch is‘ vor dem Zoch“. UnserFamilienwochenende findet vom06. – 08.09.2013 statt; es gibt nochgenügend freie Plätze für Familienmit Kindern jeden Alters.Familienwanderung nach AltenbergWollt Ihr regelmäßige Infos erhalten?Eine Mail anoft-stkonrad@hotmail.de genügt!Wir freuen uns auf das nächste Jahrmit Euch im OFT!Kirsten Graf-Landmann„kommt und singt“ FamilienchorVolle Aktion bei „Hand bewegt“17


Pfarreiengemeinschaft. So lautet das Leitwort derSternsingeraktion für 2013. Auch in unseren Gemeindenbringen die Sternsinger Anfang Januar den Segenund sind somit ein Segen für die Menschen hier vorOrt. Und nicht nur hier sind sie ein Segen, sondern weitüber unsere Gemeindegrenzen hinaus, denn sie helfenmit ihrem Einsatz benachteiligten Kindern in der ganzenWelt.In diesem Jahr steht das ostafrikanische Land Tansaniaim Mittelpunkt. Willi Weitzel war für die Sternsingerdort und hat einen Film gedreht, der zeigt, was geschieht,wenn Kinder in Tansania krank werden. Im Internetist dieser Film unter www.sternsinger-magazin.dezu sehen. Dieser Film wird auch beim Vorbereitungstreffender Sternsinger gezeigt, in Paffrath am 16.12.2012nach der Familienmesse im Clemenshaus; in Schildgenbeim Vorbereitungstreffen am 22.12.2012 um 10:00Uhr im Pfarrsaal.Nähere Termine und Infos – auch für Hand und Schildgen– gibt es zeitnah in ‚aktuelles‘. Ansprechpartnerinin Schildgen ist Frau Langenstück, in Paffrath FamilieSprink und in Hand der Offene Familien Kreis (OFT).Dieser übernimmt nun dank bester Vorbereitung durchBarbara Cichos, die die Sternsinger bisher jahrelang begleitethat, die Organisation. Anmeldeformulare für dieSternsingeraktion liegen in den Pfarrbüros aus, weiterhinwerden sie in den Schulen und Schulgottesdienstenverteilt.Alle Kinder und auch Jugendliche sind herzlich dazueingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Es ist diegrößte Aktion von Kindern für Kinder weltweit! DieMenschen in Hand, Paffrath und Schildgen freuen sich18Segen bringen – Segen seinjedes Jahr auf den Besuch der Sternsinger und wartenauf den Segen, den die Jungen und Mädchen besingenund an die Türen schreiben. Da wird sichtbar, dass Segenbringen und Segen sein zusammen gehören. Ebensotrifft zu, dass Freude machen und selbst Freude habenErlebnisse sind, die nicht trennbar sind. Liebe Kinderund Jugendliche: es lohnt sich also, Sternsinger zu werden.Macht mit! Die Menschen hier und in Tansaniawerden euch zahlreich DANKE! Sagen.OFT, U. Langenstück, P. und M. SprinkInfos und AnmeldeunterlagenIn Paffrath: Petra und Meinolf Sprink, Tel. 58212oder Mail: die6sprinks@t-online.deIn Hand: OFT ist der Ansprechpartner.Anmeldeformulare liegen im Pfarrbüro St. Konradaus und werden verteilt.In Schildgen: Frau LangenstückAnmeldeformulare liegen im Pfarrbüro Herz Jesu ausund werden verteilt.


Besondere Gottesdienste in der PfarreiengemeinschaftSt. Konrad HandSt. Clemens PaffrathHerz Jesu SchildgenSoSa.Mo.Di.Mi.Do.Fr.Mo.Di.Sa.16.12.201217:00 Bußgottesdienst mitBeichtgelegenheit22.12.2012 16:00 Beichtgelegenheit24.12.201225.12.201226.12.201227.12.201228.12.201231.12.201201.01.201305.01.201315:00 Krippenfeier für Familien17:00 Andacht im PLW-Haus17:30 Weihnachtliches Einsingen18:00 Christmette mitJugend- und Projektchor09:30 Hochamt09:30 Hochamt mit Kirchenchor18:30 Hl. Messe mitJohanneswein-Segnung17:00 Kindersegnung18:30 Jahresabschlussmesse18:30 Hochamt16:00 Beichtgelegenheit16:15 Weihnachtliches Einsingen16:30 Krippenfeier für Familien22:00 Christmette11:00 Hochamt mit Kirchenchor11:00 Hochamt17:30 Beichtgelegenheit15:00 Krippenfeier für Familienmit Kleinkindern17:00 Familienchristmette24:00 Jugendchristmette11:00 Hochamt11:00 Hochamt mit Kirchenchor15:00 Kindersegnung 10:00 Kindersegnung17:00 Jahresabschlussmesse11:00 Hochamt17:00 Jahresabschlussmessemit Kirchenchor11:00 Hochamt17:00 Hl. Messe - anschließendDreikönigsempfang imPfarrsaal für alle Mitgliederder PfarreiengemeinschaftDie Pfarrbriefredaktionwünscht allen Lesern einebesinnliche Adventszeit undein gesegnetes Weihnachtsfest.das Fato links zeigt die Weihnachtskrippe in Herz Jesu 201119


Termine der Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West03.12. 08:30 Uhr Kath. Erziehungsberatung im FZ Schildgen03.12. 15:00 Uhr Jahreshauptversammlung kfd St. Clemens04.12. 14:30 Uhr Hl. Messe, anschließend Jahreshauptversammlung kfd Herz Jesu05.12. 06:15 Uhr Frühschicht in der Konrad-Kapelle, anschließend Frühstück St. Konrad05.12. 14:00 Uhr Elterntreff im FZ Schildgen06.12. 09:00 Uhr offene Sprechstunde der Kath. Ehe-, Familien- u. Lebensberatung (EFL) in St. Clemens08.12. 10:00 Uhr Treffen für alleinerziehende Eltern im FZ Schildgen08./09.12. Weihnachtsbaumverkauf der KjG Herz Jesu08.12. 17:00 Uhr Adventsingen St. Konrad09.12. 16:00 Uhr Konzert der Heimatklänge Nußbaum St. Clemens09.12. 17:00 Uhr Adventfenster auf dem Waldfriedhof Herz Jesu09.12. 19:00 Uhr Abendgebet im Advent St. Clemens10.12. 19:30 Uhr Frauentreff: Adventfeier kfd St. Clemens05.12. 06:15 Uhr Frühschicht in der Konrad-Kapelle, anschließend Frühstück St. Konrad12.12. 09:00 Uhr Schuldnerberatung im Beratungsbüro Caritas u. Diakonie Schildgenmit Voranmeldung 8235812.12. 14:30 Uhr Hl. Messe, anschließend adventl. Nachmittag für Senioren u. Kranke CAK Herz Jesu12.12. 15:00 Uhr Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier der kfd St. Konrad14.12. 18:00 Uhr Adsventskranzkääzezick / kfd Herz Jesu15.12. 17:00 Uhr Adventsingen St. Konrad15./16.12. Weihnachtsbaumverkauf der KjG Herz Jesu16.12. Weihnachtsbaumverkauf der kjG St. Konrad16.12. 16:00 Uhr Konzert des Uni-Chores Köln St. Clemens16.12. 19:00 Uhr Abendgebet im Advent St. Clemens19.12. 06:15 Uhr Frühschicht in der Konrad-Kapelle, anschließend Frühstück St. Konrad22.12 10:00 Uhr Kronenbasteln und Infos zur Sternsinger-Aktion Herz Jesu23.12. 17:00 Uhr Adventsingen St. Konrad28.12. 16:00 Uhr Info-Treffen Sternsinger St. Konrad28.12. 19:00 Uhr Glühweinabend Kolping St. Clemens05.01. 10:30 Uhr Kartenvorverkauf für Karnevalssitzungen im Pfarrheim St. Konrad06.01. 13:00 Uhr Krippenbesichtigung in Köln Kolping St. Clemens20


Termine der Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West06.01. 17:00 Uhr Chorkonzert anl. 100 Jahre Kirchweih St. Clemens u. Max-Bruch-Festival07.01. 08:30 Uhr Kath. Erziehungsberatung im FZ Schildgen07.01. 19:30 Uhr Frauentreff: Notfallmedizin und Erste Hilfe kfd St. Clemens09.01. 09:00 Uhr Schuldnerberatung im Beratungsbüro Caritas u. Diakonie Schildgen09.01. 14:30 Uhr Elterntreff im FZ Schildgen11.-13.01. Firmwochenende in der Pfarreiengemeinschaft15.01. Jahreshauptversammlung des Kirchenchores an St. Clemens u. St. Konrad17.01. 20:00 Uhr Elternabend für Eltern der Erstkommunionkinder in St. Clemens19.01. 10:00 Uhr Treffen für alleinerziehende Eltern im FZ Schildgen19.01. 18:30 Uhr Hl. Messe am Patronatsfest der Schützen Herz Jesu20.01. 09:30 Uhr Hl. Messe am Patronatsfest der Schützen St. Konrad22.01. 14:00 Uhr Jahreshauptversammlung DLP Herz Jesu28.01. 19:00 Uhr Mitgliederversammlung mit Neuwahlen Kolping St. Clemens30.01. 15:00 Uhr Karnevalssitzung kfd St. Konrd01.02. Kappenabend des Kirchenchores St. Clemens01.-03.02. Firmwochenende in der Pfarreiengemeinschaft02.02. 19:30 Uhr Karnevalssitzung kfd St. Konrad04.02. 08:30 Uhr Kath. Erziehungsberatung im FZ Schildgen04.02. 15:00 Uhr Karnevalssitzung kfd Herz Jesu04.02. 19:30 Uhr Frauentreff: Mit Humor besser leben St. Clemens07.02. 09:15 Uhr Möhnemess kfd Herz Jesu12.02. 09:15 Uhr Frauenmesse mit anschließend Karnevalsfrühstück St. Clemens13.02. 09:00 Uhr Schuldnerberatung im Beratungsbüro Caritas u. Diakonie Schildgen13.02. 14:30 Uhr Elterntreff im FZ Schildgen20.02. 06:15 Uhr Frühschicht in der Konrad-Kapelle, anschließend Frühstück St. Konrad21.02. 14:00 Uhr Pilgerweg Via de la Plata (Spanien) DLP Herz Jesu25.02. 19:00 Uhr “Gedanken zur Fastenzeit” Kolping St. Clemens27.02. 06:15 Uhr Frühschicht in der Konrad-Kapelle, anschließend Frühstück St. Konrad01.03. Weltgebetstag der Frauen in St. Clemens01.03. 15:00 Uhr Weltgebetstag der Frauen in der ev. Andreaskirche Schildgen02.03. 10:00 Uhr Treffen für alleinerziehende Eltern im FZ Schildgen04.03. 08:30 Uhr Kath. Erziehungsberatung im FZ Schildgen21


Liebe Frauen in Hand, Paffrath und SchildgenIn unseren drei kfd-Gruppen in „HaPaSchi“ (Hand, Paffrath,Schildgen) gibt es jeden Monat Veranstaltungen mit den verschiedenstenThemen. Wir laden Sie herzlich ein – willkommen sindselbstverständlich auch Frauen, die nicht in der kfd sind – bei uns„reinzuschnuppern“, gern auch zusammen mit einer Freundin.Ihnen und Ihren Familien wünschen wir eine frohe, gesegnete Adventszeitund alles Gute im neuen Jahr.Die kfd-TeamsprecherinnenSt. Konrad, HandHelga Uelpenich Tel. 50843St. Clemens, PaffrathChristine Kleissendorf Tel. 59254Herz Jesu, SchildgenDorothea Sälzer Tel: 8477214.12. JHV und Weihnachtsfeier15:00 Uhr im Pfarrheim09.01. FrauenSacheFilm „Schau mich an“19:00 Uhr im Pfarrheim30.01. Karnevalistischer Nachmittag15:00 Uhr, Kaffee + Kuchen02.02. Karnevalistischer Abend19:30 Uhr - Ende offenKartenvorverkauf 05.01.201313.02. FrauenSache „Fischessen -Aschermittwoch“19:00 Uhr im Pfarrheim01.03. Weltgebetstag der Frauen16 Uhr St. Clemens, Paffrath13.03. FrauenSache„Kirchenbesichtigung“16 Uhr St. Clemens, Paffrath10.04. FrauenSacheFilm „Das Konzert“19:00 Uhr im Pfarrheim07.01. FrauentreffNotfallmedizin + Erste Hilfe19:30 Uhr im Clemenshaus04.02. Frauentreff„Die eigenen humorvolle Seitestärker leben“19:30 Uhr im Clemenshaus12.02. Karnevalsfrühstücknach der Frauenmesse01.03. Weltgebetstag der Frauen16 Uhr St. Clemens, Paffrathaus Frankreich04.03. Frauentreff„Fastenmeditation“19:30 Uhr im Clemenshaus16.03. Frühjahrsmodenschau14:30 Uhr im Clemenshaus08.04. Frauentreff„Reise in die Kindheit /Spieleabend"19:30 Uhr im Clemenshaus14.12. Ohrenschmaus und Gaumenfreude„Jedanke zur Adsventskranzkääzezick“mit Günter Schwanenberg18:00 Uhr im Pfarrsaal09.01 Krippenführungmit Emil Odenthal 14:00 Uhr22.01. Abendgebet anl. der Weltgebetswochefür die Einheit der Christen,18:30 Uhr Andreaskirche Krypta04.02. Karnevalistischer NachmittagThema „An der Nordseeküste“07.02. Weiberfastnacht Möhnemess09:15 Uhr anschl. im Pfarrsaal21.02. Besichtigung Krüger, 09:30 Uhr01.03. Weltgebetstag der Frauen15:00 Uhr in der Andreaskirche12.03. Besuch Landtagbei Fr. Hammelrath, 12:45 Uhr14.03 Kreuzwegandacht18:00 Uhr, anschl. Pfarrsaal22


Liebe Mitglieder unsererFrauengemeinschaft!Herz Jesu. Was machen Sie eigentlich am Dienstagmorgenzwischen 9 und 10 Uhr? Lange schlafen, inRuhe frühstücken, walken oder joggen, putzen oder faulenzen,einer bezahlten Arbeit nachgehen oder …Sollten Sie feststellen, dass das alles oder auch gar nichtsdavon zutrifft, dann bietet unsere kfd in Schildgen einehöchst interessante Alternative an:Jeden Dienstagmorgen treffen sich Frauen in unsererKirche, um gemeinsam unseren Glauben zu feiern.Im Mittelpunkt steht natürlich das Wort Gottes.Diese Wort-Gottes-Feiern (ohne Kommunionausteilung)werden mit viel Liebe, Sorgfalt und Einsatz vondafür ausgebildeten und beauftragten Frauen vorbereitetund gestaltet. Welche Freude, wenn viele mitfeiern undwenn auch kräftige Männerstimmen unsere Gebete undunseren Gesang unterstützen, was – Gott sei Dank – öftervorkommt!Liebe Frauen der kfd in Schildgen und Umgebung, lassenSie sich dieses besondere Erlebnis nicht entgehen,lassen Sie sich anstecken von der Freude am Glaubenund markieren Sie sich den Dienstag im Kalender!Schön, wenn Sie nächsten Dienstag auch mitfeiern!Jeden 1. Dienstag im Monat: 9.15 Uhr heilige Messealle anderen Dienstage: 9.15 Uhr Wort-Gottes-Feier jeweilsnach dem Rosenkranz-Gebet, das um 8.45 Uhrbeginnt.Übrigens: An jedem 3. Mittwoch im Monat ist auch dieAbendmesse von Frauen vorbereitet!Modenschau in PaffrathSt. Clemens. Nach unserer erfolgreichen Modenschauvor ausverkauftem Haus im Oktober 2011 laden wir alleinteressierten Frauen herzlich zu unserem zweiten gemeinsamenPaffrather Frauenprojekt ein! Zusammenmit dem Modehaus Imona-Moden und der GoldschmiedeAst präsentieren wir dieFrühjahrs-MODENSCHAU 2013Die Karten sind ab Januar imPfarrbüro St. Clemens, bei Imona-Moden und bei Goldschmiede Asterhältlich. Weitere Infos ab Januarim Schaukasten der St. ClemensPfarrei.Wir freuen uns auf Sie!am 16. März um 14:30 Uhrim Clemenshaus (inkl. Kaffee und Kuchen)Ihre Frauengemeinschaftin Paffrath23


Dreikönigtreffen der PfarreiengemeinschaftPfarreiengemeinschaft. Sich wiedie drei Weisen aus dem Morgenlandauf den Weg machen, das wollenwir auch diesmal wieder innerhalbder Pfarreiengemeinschaft zumHochfest der Erscheinung desHerrn. Da der eigentliche Festtag2013 auf einen Sonntag fällt, findendie Festmesse und der Dreikönigsempfangschon am Vorabend statt.Wie schon üblich wechseln wir dieOrte, diesmal sind wir in Schildgen.Der Pfarrgemeinderat lädt alle Mitgliederunserer drei Gemeinden sowieVertreter des öffentlichen Lebensam 5. Januar 2013 um17:00 Uhr zur Festmesse in diePfarrkirche Herz Jesu herzlich ein.Beim anschließenden Empfang imPfarrsaal ist bei Getränken und einemkleinen Imbiss Zeit für Rückblickund Ausblick, für Gesprächeund Begegnungen.Die Vorabendmesse in St. Clemensfällt an diesem Tag aus. Bitte beachtenSie die frühere Anfangszeit inHerz Jesu!Maria Steinfortkfd St. Konrad HandDie Vorbereitungen für Karnevallaufen auf Hochtouren.Die Sitzungen findenam Mittwoch, den30.01.2013 um 15:00Uhr und am Samstag,den 02.02.2013 um19:30 statt.Der Kartenvorverkauf ist amSamstag, den 05. Januar 2013ab 10:30 Uhr im PfarrheimSt. Konrad, Hand.Helga UelpenichVeranstaltungshinweiseDezember 2012 und Januar 20131. Dezember 2012 (Sa.)Gewalt im sozialen NetzwerkCyber-Mobbing unter Schülerinnenund SchülernWorkshop7. bis 8. Dezember 2012 (Fr.-Sa.)Die Welt der KeltenGeschichte und Mythos eines rätselhaftenVolkesKunstgeschichtliches Seminar mit Besuch derAusstellung im Landesmuseum Württemberg8. bis 9. Dezember 2012 (Sa.-So.)„Frohe Hirten eilt, das holde Kind zusehen!“Bachs „Weihnachtsoratorium“Offene Akademietagung14. Dezember 2012 (Fr.)Eine Jahrhundertschau?1912 – Mission ModerneOffene Akademietagung11. bis 12. Januar 2013 (Fr.-Sa.)„Wir haben den Hunger satt!“Einführung in die Misereor-Fastenaktion 2013Offene Akademietagung in Zusammenarbeitmit dem Diözesanrat der Katholiken im ErzbistumKöln, dem Erzbistum Köln und demBischöichen ilfserk isereor Aachen18. Januar 2013 (Fr.)Otto Mueller: „Einfach. Eigen. Einzig“Offene Akademietagung im Lehmbruck-useum Duisburg und aternushaus KölnInformation und AnmeldungThomas-Morus-Akademie Bensberg,Katholische Akademie im Erzbistum KölnOverather Straße 51-5351429 Bergisch GladbachTelefon 02204 - 408472Telefax 02204 - 408 420akademie@tma-bensberg.dewww.tma-bensberg.deRechtsträger der Akademie ist derDiözesanrat der Katholiken imErzbistum Köln e.V.eitere nformationen nden Sieunter: www.tma-bensberg.de24


Was ist die Aufgabe einesKirchenvorstands?Der Kirchenvorstand ist keine Schöpfung der katholischenKirche, sondern geht auf ein preußisches Gesetzzurück. Die Stellung und Aufgaben des Kirchenvorstandessind im Gesetz über die Verwaltung des katholischenKirchenvermögens in der Fassung aus dem Jahr 1924festgelegt. So verwaltet der Kirchenvorstand das Vermögeneiner Gemeinde und achtet darauf, dass Erträge undergänzende Kirchensteuermittel sinnvoll verwendet werden.Zu den Aufgaben des Kirchenvorstandes gehörenunter anderem:• die Verwaltung des Vermögens der Kirchengemeinde,• die Vertretung der Kirchengemeinde nach außen,z. B. gegenüber der Stadt Bergisch Gladbach, demGeneralvikariat Köln, gegenüber Handwerkern undBetrieben,• die Beschlussfassung über die Verwendung der imHaushalt ausgewiesenen Gelder, z. B. für Anschaffungenoder Reparaturen,• die Bildung von Ausschüssen für Sachgebiete undBerufung ihrer Mitglieder, z. B. für Personalfragen,die Instandhaltung der Bauten, die Verwaltung desFriedhofs.Der Pastor ist Vorsitzender des Kirchenvorstandes. Jenach Größe einer Gemeinde wird eine unterschiedlicheZahl an Kirchenvorstehern gewählt. Um eine kontinuierlicheArbeit zu gewährleisten, scheiden in einem Turnusvon drei Jahren jeweils die Hälfte der auf sechs Jahregewählten Mitglieder aus, und es wird neu gewählt.Eine Wiederwahl ist jedoch möglich.So haben Sie gewähltDie Kirchenvorstandswahlenam 17. und 18. November 2012Kirchenvorstand Herz JesuWahlbeteiligung: 188 Stimmen (5,0 % der Wahlberechtigten)Ursula Meuten (165)Rolf Büchel (152)Lutz Hänel (123)Dario Leko (115)Ersatzmitglieder:Kirchenvorstand St. ClemenskeineWahlbeteiligung: 197 Stimmen (5,4 % der Wahlberechtigten)Hoos-Servos, Hildegard (138)Nußbaum, Michael (138)Manger, Peter (108)Schneeloch, Klaus (83)Ersatzmitglieder:Neuhäuser, Dr. Hans Jürgen (82)Prinzen, Dr. Reinhard (79)Kirchenvorstand St. KonradWahlbeteiligung: 128 Stimmen (4,9 % der Wahlberechtigten)Behr, Rainer (110)Weingarten-Behr, Ingeborg (84)Schenke, Dr. Thomas (74)Blißenbach, Gabriele (68)Ersatzmitglieder:Gerten, Frank (59)Köpke, Ina (30)25


„Das Beste steht im Buch“Das waren die Worte von Frau Friedel, nachdem sie imSeptember in der köb Herz Jesu wieder neue Büchervorgestellt hatte. Ihre Zuhörer entführte sie an demAbend ins geheimnisvolle Asien, nach Australien, in dieUSA und auch Deutschland war wieder Schauplatz einesspannenden Romans. Die Zeit verging viel zuschnell. Ich hätte noch länger zuhören können. ZumGlück stehen die vorgestellten Bücher in den Büchereienunserer Pfarreiengemeinschaft zur Ausleihe bereit ...genau das Richtige, für lange Herbst- und Winterabende.Hier ein kurzer Überblick:„Zu Zweit tut das Herz nur halb so weh“Kentucky, Ende der 1930er: Isabelle willdem engen Korsett ihrer Familie entfliehen.Ausgerechnet der farbige Sohn derHausangestellten eröffnet ihr eine neueWelt. Eine Welt allerdings, die sie nichtbetreten darf. Doch Isabelle ist entschlossen,ihre verbotene Liebe zu leben, gegenalle Konventionen – und gegen den erbittertenWiderstand ihrer Familie …„Der Geiger“In einer Nacht im Mai 1948 verliert derbegnadete Geiger Ilja Grenko seine beidenwertvollsten Schätze: seine Familie undseine Stradivari. Erst dem eigensinnigenSascha Grenko, Iljas Enkel, wird es vieleJahrzehnte später gelingen, Licht in dasgrausame Geschehen zu bringen. Dochder Preis dafür ist hoch – viel zu hoch …„Herzenstimmen“Eine ehrgeizige junge Frau, ein rätselhafterBrief aus Burma und die abenteuerlicheSuche nach dem Geheimnis der innerenStimme. In der grandiosen Fortsetzungseines internationalen Bestsellers „DasHerzenhören“ lässt Jan Philipp Sendkerseine Heldin Julia an den faszinierendenOrt einer magischen Liebesgeschichte zurückkehren:Burma.„Geheime Tochter“Kurz bevor der Monsun in Indien beginnt,bringt Kavita ein Mädchen zurWelt. Sie weiß: Ihre Tochter kann nur ineinem Waisenhaus überleben. Auf der anderenSeite der Welt erfahren Somer undKris, ein kalifornisches Ärztepaar, dass siekeine Kinder bekommen können. Sie beschließen,ein Mädchen aus Indien zuadoptieren. Kann Liebe alle Schwierigkeitenüberwinden?„Die schönsten Dinge“Eine Wissenschaftlerin, die keine ist, aufder Suche nach einem Tier, das es nichtgibt, verliebt sich in einen Mann, den siemaßlos unterschätzt …Ursula Langenstück26


Bestellung über die BüchereienPfarreiengemeinschaft. Kennen Sie schon den Bestellserviceunserer Büchereien? Die katholischen öffentlichenBüchereien (köb) arbeiten eng mit borromedienzusammen und bestellen für Sie alle von Ihnen gewünschtenBücher, CDs und DVDs. Ihre Bestellungenkönnen Sie während der Öffnungszeiten abgeben undnach wenigen Tagen abholen.Eine online Version mit Bestellmöglichkeit finden Sieauf der Internet Seite der köb St. Clemens Paffrathwww.buecherei-stclemens-paffrath.de. Ihre Lieferung erhaltenSie dann mit Rechnung an Ihre Adresse.Dank der Buchpreisbindung zahlen Sie überall den gleichenPreis: in den Büchereien, im Buchhandel sowie imInternethandel. Es fallen keine zusätzlichen Portokostenan. Die Büchereien erhalten für ihren Service die fürden Buchhandel übliche Provision. Diese Provision wirdzweckgebunden zur Anschaffung neuer Medien für dieAusleihe eingesetzt. Damit ergibt sich eine Gewinner-Situationfür beide Seiten: Sie können bequem in IhrerBücherei bestellen und abholen, die Büchereien erhaltenzusätzliche Mittel für Neuanschaffungen.Dreimal jährlich erscheint ein Neuheiten-Katalog vonborromedien, der in den Büchereien für Sie zum Mitnehmenausliegt. Damit hat man einen guten Überblicküber interessante Medien und findet viele Anregungenfür Geschenke, aber auch für sich selbst.Weihnachten steht vor der Tür und Buchgeschenke sindsehr beliebt. Sie müssen nur noch das richtige aussuchen.Christiane KreisWer kennt dieses Lied?Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde imkatholischen Gesangbuch auch Liedgut evangelischerTheologie aufgenommen, so etwa Lieder von MartinLuther. Diese sind im Gotteslob mit einem ‚Ö‘ ( ökumenisch)gekennzeichnet. Allerdings gibt es ein Lied,auf das dies nicht zutrifft. Welches ist es?Hier einige Hinweise:• Der Text stammt von einem evangelischen Pfarrer.• Die Musik hat Adolf Lohmann geschrieben.• Zu finden ist es im Gotteslob unter ‚Lob und Dank‘.• Singend loben, preisen und danken – neue Lieder erklingenhell.Ihre Lösung mailen Sie an einblicke@netcologne.deoder schicken Sie, mit Ihrem Namen versehen, in einsder Pfarrbüros. Im nächsten Pfarrbrief wird die Lösungveröffentlicht. Mitarbeiter der Pfarrbriefredaktion undderen Angehörige sind von der Teilnahme des Quiz ausgeschlossen.köb Termine im nächsten Jahr:16.04.2013 „Neues auf dem Büchertisch“mit Frau Friedel in der köb Herz Jesu06.03.2013 „Film und Gespräch“mit Frau Schellhoss in der köb Herz Jesu07.03.2013 „Neues auf dem Büchertisch“Pfarrheim St. KonradDie Pfarrbriefredaktion27


EheVORBEREITUNG 2013áå=iÉîÉêâìëÉåI=áãoÜÉáåáëÅÜJ_ÉêÖáëÅÜÉå=ìåÇáã=lÄÉêÄÉêÖáëÅÜÉå=hêÉáëFüreinander Segen seinBrautpaare 2013Sie möchten im Jahr 2013 kirchlich heiraten? Dannsind Sie herzlich zu einer Ehevorbereitung eingeladen.Die Liebe zwischen zwei Menschen ist etwas ganzWertvolles, und so soll auch der Hochzeitstag etwasBesonderes werden. Dabei hilft eine gewissenhafteVorbereitung. Eine kirchliche Trauung ist mehr alsnur ein rauschendes Fest oder Romantik, sie ist einJa zum anderen und zu Gott. Bei all den Dingen,die zur Planung des Hochzeitstages berücksichtigtwerden müssen, bietet die Ehevorbereitung einewohltuende Unterbrechung.Unter Anleitung erfahrener Begleiterinnen und Begleiterbereiten Sie sich auf den Hochzeitstag undIhre kirchliche Trauung in Gesprächen und Begegnungenmit anderen Paaren vor. Die KatholischeEhepastoral bietet gemeinsam mit den Kath. Bildungswerkenin Leverkusen, Rhein-BergischerKreis und Oberbergischer Kreis eine Reihe vonKursen zur Auswahl an.Den Flyer mit allen Terminen und Infos erhaltenSie kostenlos in Ihrem Pfarrbüro oder beim KatholischenBildungswerk, Tel. 02202 93639-0,info@bildungsforum-gladbach.de28


Winterabende


Notfallseelsorge ist nicht nur ein Wort, sondern Taten!Als ehrenamtlicher Koordinator der Notfallseelsorge desRheinisch-Bergischen Kreises Süd wurde unser DiakonGerd Figaszewski am 30. Oktober 2012 im Rahmen einesGottesdienstes in der Kapelle des MKH und anschließendemBeisammensein feierlich verabschiedet.Eine kleine Fan-Gemeinschaft, die Gerd Figaszewskimehr als 10 Jahre seit seiner Einführung zum Notfallseelsorgeram 02.02.2001 in seiner so unverzichtbarenAufgabe begleitete, sowie Mitglieder von Polizei undFeuerwehr zeigten ihm ihre Anerkennung für seine oftschwere Aufgabe, Menschen in Grenzsituationen beizustehenund zu begleiten.Gerds Wahlspruch lautete: „Not und Tod kennen keineKonfession“. So organisierte er mit seinen evangelischenKollegen/innen „Erste Hilfe für die Seele“ und dies geschahin bester Zusammenarbeit.Die Notfallseelsorge und sein Engagement setzte da ein,wo sich Menschen durch Unglück, Unfall oder Verbrechenin extremen Situationen befanden.Als Notfallseelsorger begegnete Gerd Figaszewskimenschlichem Leid unmittelbar und häufig noch amOrt des Geschehens. Bei Katastrophen begleitete erMenschen an der Schwelle des Todes.Hier stellte sich ebenfalls nicht die Frage nach Konfession,Kirchennähe- bzw. Kirchenferne.Was geschieht, wenn Menschen das Gefühl haben, dassdie Welt plötzlich aufgehört hat, sich zu drehen?!Solche Situationen lernte Gerd kennen wie plötzlicherKindstod, Verkehrsunfälle, Unfälle mit Todesfolge, Suizid-bzw. Suizidversuch und sonstige Extremfälle. Es gabeinen Tag, an dem er dreimal zu existentiellen Grenzsituationengerufen wurde.Nach Alarmierung durch Polizei oder der Leitstelle derFeuerwehr sind Notfallseelsorger gefordert in Sterbebegleitung,Überbringung von Todesnachrichten an Angehörige,Familienzusammenführung und nicht zu vergessenfür die Helfer vor Ort, denen sich oft schrecklicheBilder z. B. bei einem schweren Unfall präsentieren.Als Seelsorger nahm sich Diakon Figaszewski – und dasist ein unschätzbarer Wert - viel Zeit für Betroffene. Oftreichte es, die Hand zu halten und zuzuhören. Es kamaber auch vor, dass er als Prellbock für menschliche Unzulänglichkeitenherhalten musste.Wenn wir von einer Fan-Gemeinschaft um Gerd Figaszewskisprechen, so denken wir an gemeinsame Treffen,bei denen sein „Handy“ bzw. sein „Piepser“ klingelte,weil er in Rufbereitschaft war und sofort, unabhängigvon der Tageszeit – wir wissen auch von Nachtzeiten -seinen Notfallkoffer packte und eilig aufbrach. Im Notfallkoffer– und das hat er uns verraten – war immer einTeddy als Verband für Kinderseelen.Brigitte Zimmermann30


Zum Weihejubiläum vonDiakon Gerd FigaszewskiDiakonGerd FigaszewskiErinnern sie sich noch an den11. Dezember 1982? An diesemTag wurden im AltenbergerDom neun Männer zu Diakonengeweiht. Unter ihnenwar auch Gerd Figaszewski.Da er von Jugend an mitSchildgen verbunden ist, beganner in Herz Jesu auch seinenDienst in der Seelsorge.Aufgrund der Entwicklungunserer Gemeinden war ergerne bereit, in allen Pfarreienunseres SeelsorgebereichesAufgaben zu übernehmen. Deshalb ist er seit Oktober2002 ebenfalls für St. Clemens und St. Konrad ernanntund tätig. Er freut sich mit den Schützen, begleitetMenschen in schweren Lebenssituationen als Notfallseelsorger,ermutigt uns durch seine Predigten, begleitetKranke und Sterbende und feiert mit uns Gottesdienste.Dass er eigentlich im Ruhestand ist, merkt niemand. AlsSeelsorger hat er ein offenes Ohr und ist aufmerksam inGesprächen und Begegnungen. Das gilt in unseren Gemeindenebenso wie auf Wallfahrten.Wir gratulieren Diakon Figaszewski sehr herzlich zu seinem30-jährigen Weihejubiläum! Mit Dank für seineVerbundenheit und seine diakonalen Aufgaben, die unsin den Gemeinden zugute kommen, wünschen wir ihmfür die Zukunft alles Gute und Gottes Segen!Pastor Wilhelm DarscheidAdmissio:Aufnahme in den Kreis derWeihekandidatenPfarreingemeinschaft. Viele Menschenhaben Meinolf Sprink in denzurückliegenden Monaten immermal wieder angesprochen: „Wann istdenn nur Ihre/Deine Weihe?“Nach einem klärenden Gesprächmit Kardinal J. Meisner und WeihbischofDr. D. Schwaderlapp im Mai und Juli 2012 wirdder Kardinal ihm im Dezember die Admissio verleihen.Damit wird Meinolf Sprink nach fast vier Jahren theologischerStudien und Praxiseinheiten in den Kreis derWeihekandidaten für das Ständige Diakonat aufgenommen.Dieses letzte Jahr vor der Weihe steht nach derStudien- und Prüfungsordnung ganz im Zeichen der liturgischenPraxis. Gemeinsam mit drei anderen Anwärternaus dem Erzbistum wird er auch auf die unterschiedlichenDienste eines Diakons vorbereitet.Im Moment leiten Herr und Frau Sprink einen Kurs, indem Jugendliche zum Sakrament der Firmung hingeführtwerden. Ab März 2013 wird Herr Sprink sich intensiverin St. Konrad und Herz Jesu einbringen, undzwar als Kantor.Im Herbst nächsten Jahres findet das letzte und abschließendeGespräch zwischen Kardinal Meisner undHerrn und Frau Sprink statt, die bereit sein muss, seinenWeg auch weiterhin mitzugehen. Dann wird er voraussichtlicham 23. November 2013 im Kölner Dom geweiht.31


Milieukrippe in Sankt Maria Lyskirchen in Köln


UNSERE ANGEBOTE ZUM JAHRESENDEAdventsmarkt im Innenhof mit vielen weihnachtlichen Produkten an allen Adventswochenenden jeweils Sa. & So. von 11 bis 19 Uhr adventliche Livemusik vom „Vocalensemble Ohrenschmaus“ sowie den TurmbläsernGänseessen (ab 4 Personen) und WeihnachsfeiernAb dem 11. November servieren wir Ihnen knusprige, ofenfrische Hafermastgans mitMaronen, Marzipanbratapfel, Kartoffelklößen und Rotkohl für 22,50 € p.P.T M A A Freizeit aktivUrlaub für die ganze FamilieGenießen Sie die Vorzüge unserer speziell auf die Bedürfnisse vonFamilien zugeschnittenen Freizeitangebote. In unseren Häusernwerden Ihre Kinder professionell betreut und Sie als Eltern haben sodie Möglichkeit, Ihre Freizeit nach Ihren Wünschen und Bedürfnissenfrei zu gestalten.Nutzen Sie unsere umfassenden Angebote:Familienurlaube • Familienfreizeiten • ErwachsenenurlaubeErwachsenenfreizeiten • Frauenseminare • SeminareFFTW Familien-Ferien-Trägerwerk e.V. Wir beraten Sie gerne!In der Aue 1 • 42929 Wermelskirchen • Telefon: 0 21 93 / 50 60 - 0 • Telefax: 0 21 93 / 50 60 - 29 • info@fftw.de • www.fftw.de


Katholisches Familienzentrum Bergisch Gladbach-WestEin helfendes NetzPfarreiengemeinschaft. Zum Netzwerk des katholischen Familienzentrums BergischGladbach-West (FZ) gehören die katholischen Kindertagesstätten in Herz JesuSchildgen,St. Clemens in Paffrath sowie die Caritas Kindertagesstätte in Katterbach. Dieser Zusammenschlussschafft eine Vernetzung der bestehenden Angebote der Pfarreiengemeinschaft,und arbeitet eng mit weiteren Kooperationspartnern zusammen.So bietet es eine individuelle Förderung für Kinder, berät Familien und steht ihnen in unterschiedlichenFragen zur Seite. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige aktuelle Hinweiseund Angebote.Ein Kooperationspartner ist die Katholische ErziehungsberatungBergisch Gladbach Sie bietet eineSprechstunde von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr im KatholischenFamilienzentrum Schildgen, Altenberger-Dom-Str.136, 51467 Bergisch Gladbach, an.Diese Sprechstunde ist offen für alle Familien aus unsererPfarreiengemeinschaft. Aus organisatorischen Gründenist eine Anmeldung notwendig: 8 23 58Die nächsten Termine sind am:07.01.2013; 04.02.2013; 08.04.2013; 06.05.2013Frau Rupprecht, Dipl. Heilpädagoginund Psychotherapeutin fürKinder und Jugendliche ist Mitarbeiterinder Beratungsstelle für Eltern,Jugendliche und Kinder inBergisch Gladbach.Sie steht den Familien für Fragen zu größeren aber auchkleineren Problemen des Alltags mit Ihren Kindern undder Familie zu Verfügung - kostenlos und auf einfachem,kurzem Weg.• Warum zanken sich die Geschwister immer wegenKleinigkeiten?• Mein Kind sucht ständig Bestätigung. Was tun?• Mein Kind bekommt immer wieder Wutanfälle.• Wir haben gemeinsames Sorgerecht. Der Kontaktzum Vater tut meinem Kind nicht gut.Was kann ich tun?• Mein Kind hat Kontaktschwierigkeiten.• Mein Kind sitzt nur nochvor dem PCDie Beratungsgespräche sind streng vertraulich.34


Ein weiterer Koorerationspartner ist die Frauen- und Mädchenberatungsstelledes Vereins Frauen helfen Faruan e. V.im Rheinisch-Bergischen-Kreis. Sie bietet Beratungsterminein den katholischen Familienzentren (Kitas) Schildgen,Katterbach und Paffrath an.Frau Holthausen, Dipl. Sozialarbeiterinund Entspannungspädagogin, istLeiterin und Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle.Nach dem Motto „darüber reden isthilfreich“ können sich Frauen undMädchen ab 12 mit allen Problemenan sie wenden.Angebote für Frauen jeden Alters:• die Wege suchen, ihr Leben und ihren Alltag selbstbestimmtzu gestalten• die körperliche, seelische, sexuelle und / andere Formender Gewalt erlebt haben.• die in Lebenskrisen oder schwierigen EntscheidungssituationenHilfe benötigen• die für die Bewältigung von belastenden Situationwie etwa Trennung, Trauer, Beziehungsschwierigkeitenoder Verlusten Unterstützung benötigen• usw.Angebote für Mädchen:• die Schwierigkeiten mit Freunden, Eltern, in der Schuleoder Ausbildung haben• die eine Essstörung haben• die sich selbst verletzen• die Fragen zum Drogen-Alkohol- oder Medikamentenkonsumhaben• usw.Die Beratungsgespräche werden zeitnah angeboten,streng vertraulich behandelt und sind kostenlos.Wenden Sie sich für eine Terminvereinbarung dienstagsbis donnerstags von 8:00 - 12:00 Uhr an die Frauenberatungsstelle 4 51 12 oder onlinewww.frauenhelfenfrauen.de .Katholisches FamilienzentrumBergisch Gladbach-WestAltenberger-Dom-Straße 14051467 Bergisch GladbachÖffnungszeiten:Montags von 8.00 – 12.00 Uhr 981905kathfz.gl-west@gmx.deWeitere Veranstaltungen fürdas 1. Halbjahr 2013.- Erste Hilfe am Kind (in der Kita St. Clemens)- Starke Eltern - starke Kinder (FZ Schildgen)- gesundes Essen (Kita St. Clemens)- Babysitter-Grundkurs (FZ Schildgen)35


Die Schuldnerberatung imgemeinsamen Beratungsbürovon Caritas und DiakonieAltenberger-Dom-Str. 138,51467 Bergisch GladbachJeden zweiten Mittwoch im Monat von09:00 bis 12:00 Uhr gibt es für alle ausder Pfarreiengemeinschaft die Möglichkeit,eine Schuldnerberatung in Anspruchzu nehmen:- gemeinsam klären wir Ihre persönlicheund finanzielle Situation- wir beraten Sie bei der weiterenVorgehensweise- wir helfen Ihnen bei der Erstellungeines Haushaltsplanes- wir begleiten und unterstützen Sie indieser schwierigen LebensphaseNächste Termine Schuldnerberatung(bitte mit Voranmeldung unter 02202 82358)Mi. 10.10.2012Mi. 14.11.2012Mi. 12.12.2012}09:00 - 12:00 UhrElterntreffUnter dem Thema ‚Luftablassen‘ findet ein offenerAustausch statt. Zeit zum Auftanken undum Kontakte zu knüpfen.Die nächsten Treffen (mit Kinderbetreuung) sind jeweilsam Mittwoch:09.01.201313.02.201313.03.201310.04.2013}14:30 - 16:45 UhrTreffen für AlleinerziehendeEinladung zum offenen Gesprächskreis unter dem Thema‚Stunden für mich‘.Die nächsten Treffen (mit Kinderbetreuung) sind am:19.01.201302.03.2013 } 10:00 - 12:15 UhrDer Beitrag zum Frühstück beträgt 2,00 Euro.Die Treffen finden im katholischen FamilienzentrumSchildgen, Altenberger-Dom-Straße 136, statt.Anmeldung unter 02202 82358oder Doris Habeck 02202 50308www.erziehungsberaterin-habeck.de36


Caritas in derPfarreiengemeinschaftBergisch Gladbach-WestWir sind für Sie da!Caritasbüro St. Clemens,Paffrath1. Do. im Monat 10:00-12:00 Uhr2. Do. im Monat 17:00-19:00 Uhr3. Do. im Monat 10:00-12:00 UhrGemeinsames Beratungsbürovon Caritas und Diakonie,Schildgen1. Do. im Monat 10:00-12:00 Uhr3. Do. im Monat 10:00-12:00 Uhr4. Mi. im Monat 16:00-18:00 UhrCaritasbüro St. Konrad,HandJeden Montag18:00-19:00 UhrWenn Sie uns unterstützen möchtenPfarrcaritasSt. ClemensPfarrcaritasHerz JesuPfarrcaritasSt. KonradKatholische KirchengemeindeSt. ClemensKto-Nr.: 305 000 640BLZ: 370 502 99Kreissparkasse KölnKatholische KirchengemeindeHerz JesuKto-Nr.: 210 082 4011BLZ: 370 691 25Raiffeisenbank Kürten-OdenthalKatholische KirchengemeindeSt. KonradKto-Nr.: 330 150 4011BLZ: 370 626 00VR Bank Bergisch Gladbach37


ImpressumHerausgeber:Katholische PfarreiengemeinschaftBergisch Gladbach - WestKatholische Kirchengemeinde St. ClemensKempener Straße 451469 Bergisch GladbachTel. 02202 55452www.stclemens-paffrath.debuero@stclemens-paffrath.deKatholische Kirchengemeinde St. KonradAn der Kittelburg 1151469 Bergisch GladbachTel. 02202 55712www.stkonrad-hand.depfarrbuero-hand@stkonrad-hand.deKatholische Kirchengemeinde Herz JesuAltenberger-Dom-Straße 14051467 Bergisch GladbachTel. 02202 81230www.herz-jesu-schildgen.depfarramt@herz-jesu-schildgen.deRedaktion und Gestaltung:Ilse Brachtendorf,Friedrich Herbst,Christiane Kreis,Marion Strothteicher-GenserWerner UelpenichRenate VoigtHans-Peter Westerich (Anzeigenbetreuung)Auflage:12.500 ExemplareDruck:Heider Druck GmbHRedaktionsschluss der nächsten Ausgabe:15. Februar 2013.

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