Formale Hinweise zu wissenschaftlichen Arbeiten am Lehrstuhl für ...

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II. Formatierung• 12pt Schriftgröße Times Roman,• 1.5-Zeilenabstand,• eine Leerzeile nach jedem Absatz,• Ränder: links 4cm, rechts 2cm, oben 3cm, unten 1.5cm• wobei ein Absatz mindestens aus drei Sätzen besteht.III. Bachelor/Diplom- sowie MasterarbeitenUmfangAbschlussarbeiten sollen –ohne Inhalts-, Tabellen-, Abbildungs- und Literaturverzeichnissowie Anhang– etwa 50 Seiten bei Diplomanden bzw. 30 Seiten bei Bachelor-Studenten DINA4 (+/-10%) umfassen. Ein Über- oder Unterschreiten dieser Grenzen ist nur in begründetenAusnahmefällen möglich.StrukturEine Abschlussarbeit besteht aus folgenden Teilen:• Deckblatt• Name und Anschrift• Matrikelnummer• e-Mail Adresse• Fachsemester• Studiengang• Abstract (d.h. Kurzzusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Arbeit)• Inhaltsverzeichnis• Abkürzungsverzeichnis• Abbildungsverzeichnis• Tabellenverzeichnis• Symbolverzeichnis (Bei Verwendung vieler mathematischer Symbole obligatorisch)• Textteil• Anhang• Literaturverzeichnis• Ehrenwörtliche Erklärung gemäß den Vorschriften des PrüfungsamtesBesucheradresse Innstr. 27Internetadresse www.uni-passau.de/wagner.html


IV. SeminararbeitenUmfangDer Umfang einer Seminararbeit beträgt –ohne Inhalts-, Tabellen-, Abbildungs- undLiteraturverzeichnis sowie Anhang– 12 bis 15 Seiten DIN A4. Ziel ist die Konzentration aufdas Wesentliche.StrukturEine Seminararbeit besteht aus folgenden Teilen:• Deckblatt• Name und Anschrift• Matrikelnummer• e-Mail Adresse• Fachsemester• Studiengang• Abstract (d.h. Kurzzusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Arbeit)• Inhaltsverzeichnis• Abkürzungsverzeichnis• Abbildungsverzeichnis (fakultativ)• Tabellenverzeichnis (fakultativ)• Symbolverzeichnis (fakultativ)• Textteil• Literaturverzeichnis• Anhang• Ehrenwörtliche Erklärung gemäß den Vorschriften des PrüfungsamtesV. Vorgehensweise bei ZitatenZitate sind entsprechend der international üblichen Weise als so genannte Harvard-Zitationen anzulegen (z.B. „… wie in Fama und French (1992) beschrieben.“, „Müller (2006)zeigt, dass...“ oder „… eine Beschreibung der verwendeten Methoden finden sich z.B. beiCampbell et al. (1997, Kapitel 6)“).Die vollständige Literaturangabe erfolgt dann alphabetisch im Literaturverzeichnis. Beispielehierzu sind im Folgenden die vier Grundtypen von Quellen, nämlich (in dieser Reihenfolge)die Monographie, der Buchbeitrag, der Zeitschriftenartikel und das Arbeitspapier („WorkingPaper“):Wagner N. (1998): Tracking des Deutschen Aktienindexes (DAX), Reihe QuantitativeÖkonomie Band 91, Eul, Lohmar, KölnAboura S., Wagner N. (2008): Systematic Credit Risk: CDX Index Correlation andExtreme Dependence, in: Wagner N. (ed.): Credit Risk – Models, Derivativesand Management, Chapman & Hall, Boca Raton, pp. 111-135Junker M., Szimayer A., Wagner N. (2006): Nonlinear Term Structure Dependence:Copula Functions, Empirics, and Risk Implications, Journal of Banking andFinance 30: 1171-1199Marsh T. A., Wagner N. (2000): Return-Volume Dependence and Extremes inInternational Equity Markets, Working Paper No. RPF-293, U.C. BerkeleyBesucheradresse Innstr. 27Internetadresse www.uni-passau.de/wagner.html


Grundsätzlich sind jegliche Erkenntnisse (z.B. theoretische Modelle oder empirischeMethoden oder andere Ergebnisse) Dritter zu zitieren. Übernommene Gedankengänge oderMethoden sollten daher nur einmal an entsprechender Stelle kenntlich gemacht werden. AuchGraphiken oder Tabellen, die von anderen Autoren übernommen worden sind müssen zitiertwerden!Textfußnoten enthalten die ergänzenden Anmerkungen und Informationen des Verfassers,die den gedanklichen Ablauf bzw. Lesefluss im Text beeinträchtigen würden. Sie solltensparsam eingesetzt werden. Textfußnoten sollen nicht dazu verwendet werden, Inhaltplatzsparend wiederzugeben.Ergänzende Anmerkungen in Textfußnoten dienen beispielsweise dazu,• ergänzende, für das Verständnis des Textes nicht notwendige, aber u.U. interessanteInformationen zu liefern,• auf abweichende oder gegensätzliche Auffassungen und Ergebnisse anderer Autorenhinzuweisen,• auf vorangegangene oder spätere Abschnitte, Seiten oder Fußnoten zu verweisen,• kurze Beispiele anzuführen oder• kurze Erläuterungen oder Definitionen zu liefern.Der Anhang enthält Tabellen, empirische Ergebnisse oder Grafiken, die den Textfluss störenwürden. Die Hauptergebnisse sollten im Text selbst zu finden sein. Der Anhang sollte nichtdazu dienen, den Umfang der wissenschaftlichen Arbeit künstlich zu erweitern und dient nurder Detail-Information.Die Abschlussarbeit ist dem Lehrstuhl bitte in zweifach gebundener sowie in elektronischerForm zur Verfügung zu stellen.gez. Prof. Dr. N. WagnerBesucheradresse Innstr. 27Internetadresse www.uni-passau.de/wagner.html

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