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ONE

Einmalige Natur. Wo Elefanten,

Leoparden und Flamingos zu Hause sind.

Kulturelle Schätze. Wo Wolkenmädchen

und riesige Dagobas Geschichten erzählen.

Sri Lanka 1

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Die Highlights

2 Sri Lanka

Kulturelles Dreieck.

Gleich vier Unesco-

Weltkulturerben sind

Zeugen der jahrtausende

alten Kultur

Sri Lankas. Koloniale Relikte.

Grüne Teeplantagen

und Kolonialbauten

verzaubern in der

Inselmitte.

Traumstrände.

Morgens Walbeobachtung

vor der Insel-Südspitze,

nachmittags

sonnenbaden im

Tropenparadies.

Sonne, Strand

und Meer.

März bis Nov.

ideale Reisezeit.

Top Surf Spot

Arugam Bay.

Einzigartige Natur.

Von ganz groß bis

ganz klein. Der tropische

Urwald und

die offene Savanne

sind der perfekte

Lebensraum für

unzählige Tiere.


Inhalt

Mega-Fam.

50 Expedienten erleben Sri Lanka und

tauschen sich mit Touristikern aus. 4

Verkaufstipps. 5

Kultur & Geschichte.

Unesco-Weltkulturerbestätten zeugen

von einst blühenden Königreichen. 6

Kolonialer Charme. 8

Quirliges Colombo. 9

Natur.

Tier- und Pflanzenliebhaber fühlen

sich ins Paradies versetzt. 10

Strandleben.

Kristallklares Wasser und lange Sandstrände

laden zum Badeurlaub ein. 12

Von A bis Z.

Praktische Tipps. 14

Ayurveda.

Wellness in ihrer schönsten Form. 15

Veranstalter.

Was wer im Programm hat. 16

impressum

»Sri Lanka« ist eine Beilage von

TRAVEL ONE, dem Magazin für Reiseprofis.

Herausgeber und

verantwortlich für den Inhalt:

Sri Lanka Tourism Promotion Bureau

Tobias Bandara

Sonnenstraße 9, 80331 München

Tel. +49 089/23 66 21 39, Fax: +49 089/23 66 21 99

E-Mail: info.germany@srilanka.travel

Internet: www.srilanka.travel

Produktion:

T&M Media GmbH & Co. KG

Stephanstraße 3, 64295 Darmstadt

Redaktion: Simone Spohr

Gestaltung: Uta Seubert

Druck: Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG, Kassel

Ayubowan und

herzlich willkommen!

Bereits Sri Lankas alter persischer

Name Serendib bedeutete

„unerwartete Entdeckung“ oder

„glücklicher Zufall“. Schon durch

ihn wird klar: Dieses Land ist zum

Erkunden wie geschaffen. Nach

dem Ende des politischen Konflikts

im Mai 2009 ist jetzt der ideale

Zeitpunkt, die Perle des Indischen

Ozeans (neu) zu entdecken. Auf

dem deutschen Markt gewinnt Sri

Lanka immer mehr Fans. Im Juli

und August erreichte die Insel ein

Besucherplus von über 70 Prozent

gegenüber dem Vorjahr.

Ob Berge, Teeplantagen, unberührte

Tierreservate oder palmenumsäumte

Küsten – für jeden

Geschmack bietet Sri Lanka einen

besonderen Flecken. Architektur,

Lebensweise und Bräuche werden

von Glaubensrichtungen und

Lebensphilosophien unterschiedlichster

Bevölkerungsgruppen

geprägt. Lassen Sie sich von der

großen Vielfalt dieser kleinen Welt

faszinieren.

Blättern Sie weiter und gehen Sie

auf Entdeckungsreise!

Ihr

Tobias Bandara

Promotion Manager

Sri Lanka Tourism Promotion

Bureau

Sri Lanka 3

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Vielfalt & Herzlichkeit

Engagierter Erfahrungs-

austausch beim Workshop

in Beruwela.

„Toll, vielfältig, herzlich, freundlich“: die Begeisterung

der 50 Reiseverkehrskaufleute kennt keine

Grenzen. Die Teilnehmer des Mega-Famtrips von

Sri Lanka Tourism schwärmen seit ihrem Aufenthalt

im Indischen Ozean von der Insel.

In vier Gruppen entdeckten die Expedienten

Sri Lanka. Sie hatten sich vor ihrer Reise

in einer Online-Schulung des Fremdenverkehrsamtes

zum Sri-Lanka-Experten qualifiziert. Trotz

der Landeskenntnisse überraschte der Aufenthalt

4 Sri Lanka

im Land die Teilnehmer positiv. Und über eins

waren sich die Reiseexperten einig: In Sri Lanka

finden Reisende die optimale Kombination aus

Kultur und Erholung. Aktivurlauber können ihren

Aufenthalt zudem mit White Water Rafting,

Mountain Bike Fahren, Wandern im Nebelwald,

Ballonflügen, Schnorcheln, Hochseefischen oder

Tauchen bereichern.

Nach erlebnisreichen Rundreisetagen trafen die

Reiseprofis mit Vertretern von Sri Lanka Tourism

und der Tourismusindustrie zum Workshop

in Beruwela ein. Asoka Perera von Sri Lanka

Tourism warb mit dem beginnenden Ausbau der

weniger entdeckten östlichen Inselregionen.

„Mittelfristig ist die komplette Einbindung des

Begegnung:

Expedienten singen

ein srilankisches

Volkslied (links); bei

der Begrüßungsze-

remonie entzündet

jeder Anwesende

die Öllampe


Verkaufsargumente

● Tropische Traumstrände zum Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen.

● Sechs Unesco-Weltkulturerbestätten und eine

Unesco-Weltnaturerbestätte.

● 14 Nationalparks; Heimat von Elefanten, Leoparden, Lippenbären.

● Ein Dorado für Vogelkundler; 26 Vogelarten kommen nur in

Sri Lanka vor.

● Wal- und Delfinbeobachtung vor der Süd- und Ostküste.

● Eine gute Infrastruktur.

● Herzliche und gastfreundliche Menschen.

Ostens in die touristische Infrastruktur geplant“,

ergänzte Tobias Bandara, Verantwortlicher des

Sri Lanka Tourism Promotion Bureaus in Deutschland.

Channa Jayasinghe, Country Manager Aviareps

für Sri Lanka, machte sich auch für Ayurveda

stark. „Dies ist eine tiefgreifende Art des Gesundheits-

und Wellnessurlaubs“, erklärte er. Hierbei

gehe es nicht nur um eine schöne Massage,

sondern um einen gesunden Lebensstil. Für gesundheitsbewusste

Urlauber sicher ein Argument

für die Tropeninsel. Mit einer Neuigkeit wartete

SriLankan Airlines auf: „Passagiere in der Economy

Class haben nun 30 Kilogramm Freigepäck“,

informierte Tina Schumacher. Anders als erwartet,

Luxus über den Wolken

spielte das Thema Sicherheit kaum eine Rolle.

Die Gäste aus Deutschland hatten sich während

ihrer Reise sicher gefühlt. Der Frieden macht sich

schon bei den Buchungen bemerkbar. „Seit dem

Sommer steigen unsere Besucherzahlen rasant

an“, freute sich Tobias Bandara.

Unter dem Sternenhimmel feierten

Expedienten und Tourismus-Verantwortliche

eine Abschluss-Galaparty mit Feuershow, traditionellen

Kandy-Tänzen, Bollywood-Charme und

Feuerwerk. Landestypisch in schimmernde Saris

und Sarongs gekleidet, sang eine Gruppe sogar

ein srilankisches Volkslied.

Wohlfühlen ist bei SriLankan Airlines oberstes

Gebot. Auf den vier Non-Stop-Flügen mittwochs,

freitags, samstags und sonntags von Frankfurt

nach Colombo können Passagiere daher jetzt

mehr Beinfreiheit buchen. 89 statt 81 Zentimeter

Sitzabstand bieten 24 Sitze in der Front Economy

Class für 50 Euro Aufpreis pro Strecke (buchbar unter fra.reservations@srilankan.aero). Sich

wohlfühlen sollen auch die Business Class Passagiere. Das beginnt in der exklusiven Lounge

in Colombo. Hier gibt es auf Wunsch kostenlose Massagen. Heilbutt mit Gemüse oder Lamm

mit Kartoffelgratin? Beim Fünf-Sterne-Business-Menü-Service an Bord stehen seit Juli fünf

Hauptgerichte zur Auswahl. Diesen Luxus gibt es für Flüge bis 30. November bereits ab 1.260

Euro netto, Sonderpreise für Flüge ab 31. März 2010 folgen. Die Airline möchte ihre Heimat

auch Touristikern nahebringen. Infos zu Pep-Flugpreisen nach Colombo, aber auch nach Malé,

Indien und Fernost gibt es beim deutschen Büro der Airline.

Sri Lanka 5

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Blühende

Königreiche

Bezaubernd schön:

die Wolkenmädchen

6 Sri Lanka

Thront auf einem

Monolith: Sigiriya

Antike Stätten und lebendige

Traditionen erzählen von der

über 2.000 Jahre alten Kultur.

Bewaldete Bergrücken ziehen sich am Horizont

entlang, je nach Jahreszeit stürzen zwischen dem

tiefen Grün immer wieder Wasserfälle in die Tiefe.

Hier, im Hinterland Sri Lankas, finden Besucher

gleich vier Unesco-Weltkulturerbe-Stätten. Diese

sind Zeugen früherer Hochkulturen. Schon vor

vielen hundert Jahren demonstrierten im heutigen

kulturellen Dreieck blühende Königreiche ihre

Pracht mit Palästen, Klöstern, Gartenanlagen und

Tempeln. Anuradhapura war in vorchristlicher Zeit

die erste Inselhauptstadt. Die gewaltigen Dagobas,

eine Art kuppelförmiger Reliquienschreine,

zählen nach Ägyptens Pyramiden zu den größten

antiken Bauwerken der Welt.

Auch der mächtige Bodhibaum ist etwas ganz

Besonderes: Er stammt von dem indischen

Bodhibaum ab, unter welchem Buddha erleuchtet

wurde. Nur wenige Kilometer weiter östlich liegt

Mihintale, eines der ältesten buddhistischen Klöster.

Wer die beeindruckende Ambasthala Dagoba

auf dem Missaka-Berg erreichen will, muss zuerst

mehr als 1.800 Stufen überwinden.

Auch in Sigiriya geht es hoch hinauf.

Zwei gigantische steinerne Löwenpranken schützen

den Aufgang zum Löwenfelsen, eng an der

Felswand entlang führt der Weg vorbei an den

vielgerühmten Wolkenmädchen, den 1.500 Jahre

alten Freskenmalereien. Spektakulär thronte im

fünften Jahrhundert eine mächtige Festung hoch

»Trotz Höhenangst wollte ich unbedingt

auf den Sigiriya-Felsen bis ganz nach oben.

Der Blick in die Weite war fantastisch.«

Sandra Thiessenhusen, Octopus Reisen, Rostock


It’s teatime

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts, als die

Briten die ersten Teepflanzen nach Sri Lanka brachten,

wird im Inselinneren das grüne Gold angebaut. Im Bogawantalawa-Tal

im Hochland können Urlauber auf einer

bewirtschafteten Plantage Einblick in die Teeherstellung

gewinnen und zugleich residieren wie ein Teebaron: in einem von vier nostalgischen Bungalows

und mit eigenem Koch und Butler. Infos unter www.teatrails.com

auf dem Felsplateau, heute ist die

Sicht von hier einmalig. Der archäologische

Park von Polonnaruwa

ist ebenfalls Weltkulturerbe, so wie

auch die Felsentempel von Dambulla

aus vorchristlicher Zeit. Polonnaruwa

wurde um das Jahr 1000

Hauptstadt des zweitältesten Königreichs

von Sri Lanka. Heute noch

beeindrucken die Weitläufigkeit der

königlichen Audienzhalle, der gewaltige

Parakrama-Stausee und die

riesige liegende Buddha-Statue von

Gal Vihara. Weitläufig ist auch das

Gelände des Elefantenwaisenhauses

in Pinnawela. Besonders aufregend

ist es, die Tiere beim täglichen Bad

im Fluss zu beobachten.

In Kandy glänzt das Dach des

Dalada Maligawa golden in der Sonne.

Der Tempel des Heiligen Zahns

hütet eine der kostbarsten buddhistischen

Reliquien: einen Eckzahn

Buddhas. Kandy, die Hauptstadt

des Hochlandes und letzte singhalesische

Hauptstadt vor der Eroberung

durch die Kolonialmächte,

wurde um einen See herum gebaut.

Abhängig vom Vollmond ist Kandy

im Juli oder August ein Magnet für

Gläubige. Zehn Tage wird gefeiert,

bis bei der festlichen Prozession

– der Esala Perahera – prächtig

geschmückte Elefanten den heiligen

Zahn Buddhas durch die Straßen

tragen. Dazu erklingen Trommeln,

und Tänzer in traditionellen Kostümen

wiegen sich im Rhythmus unter

dem Sternenhimmel.

Sri Lanka 7

Insel der Gewürze

Curry gehört zur srilankischen Küche

auf jeden Fall dazu. Die meist

scharfe Gewürzmischung aus

Pfeffer, Chili, Kurkuma, Koriandersamen,

Ingwer, Kreuzkümmel, Piment,

Nelken und anderen Gewürzen

ist die Basis für die typischen

Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte

zum Reis. Auf der Tropeninsel

ist auch der Zimt zu Hause.

Vor allem im Flachland sieht man

ganze Plantagen der Bäume mit

den rötlich-grünen Blättern. Echter

Ceylonzimt ist sehr kostbar. Löst

man die Innenrinde des Ceylon-

Zimtbaumes vom Holz ab, rollt sie

sich in ganz feinen Schichten

zusammen, diese sind das

Markenzeichen des echten Zimts.

Hong Kong 7


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Wie in vergangenen Zeiten: Im Hotel

Mount Lavinia begrüßt ein Portier in

Tropenuniform die Gäste

8 Sri Lanka

Im Hochland und nahe der Traumstrände weht

auch heute noch kolonialer Charme.

Reiches

Gewürzpflanzen, aber auch Edelsteine

wie Saphire, Rubine und Smaragde

machten Sri Lanka schon im 16. Jahrhundert

für Europäer interessant. Zunächst kamen die

Portugiesen, dann die Holländer, schließlich

die Engländer. Sie alle hinterließen ihre

Spuren auf der „Perle im Indischen Ozean“.

Villen im Kolonialstil, Rosenanlagen, massive

Holzmöbel und weißgekleidete Cricketspieler

sind nur einige Zeugnisse dafür. Im Cricket,

einer wahren Leidenschaft der Srilanker, holte

die Insel bereits den Weltmeistertitel.

Die Briten zog es Ende des 19. Jahrhunderts

zur Sommerfrische in die wohltuende Kühle

der Berge. Abends tanzen in Nuwara Eliya

die Flammen im Hotelkamin, das Feuer wärmt

angenehm. Englische Gärten, der Nuwara

Eliya Golf Club und die Pferderennbahn vermitteln

noch heute sehr ausgeprägt britisches

Flair mitten in den Tropen. Sogar Erdbeeren

werden angebaut.

Am Hausstrand von Colombo, im

traditionellen Badeort Mount Lavinia, steht

auf einem Felsvorsprung das gleichnamige

berühmte Kolonialhotel. 1877 erbaut, war es

lange Zeit die Strandresidenz des britischen

Gouverneurs Edward Barnessbis.

In Galle ragen an der Küste meterdicke

Natursteinmauern trutzig in den strahlendblauen

Himmel. Fast an der Südspitze Sri

Lankas zählt das imposante Fort aus dem

17. Jahrhundert zum Unesco-Weltkulturerbe.

Während der holländischen Kolonialzeit trafen

sich hier Kaufleute aus aller Welt, heute ist die

Befestigungsanlage vor allem an Wochenenden

beliebtes Ausflugsziel.

koloniales Erbe

Foto: TRAVEL ONE


Wirtschaftliches Zentrum: Das World

Trade Center in Colombo prägt die

Silhouette der Stadt

Ausgiebig Shoppen

Richtig orientalisch wird es im Pettah-Markt. Obstberge türmen sich in dem

alten Bazarviertel neben Goldschmuck und Elektrogeräten. In den Einkaufspassagen

Crescat Boulevard und Majestic City, beide an der Galle Road, und im Odel, in der Nähe

des Rathauses, lassen moderne Outlets Shopperherzen höher schlagen.

Tipp

Quirlige Metropole

In Colombo wuseln Tuk-Tuks und Autos geschäftig

durch die Straßen, dazwischen finden sich immer wieder

Ochsenkarren und zahllose Radfahrer. In der 700.000-Einwohner-Metropole

schlägt das kommerzielle und industrielle

Herz des Inselstaats. Moderne und Tradition gehen Hand in

Hand. Das jetzige Stadtzentrum war während der portugiesischen

und holländischen Kolonialzeitzeit eine militärische

Anlage. Heute überragen die zwei Türme des World Trade

Centers und zahlreiche weitere spiegelverglaste Neubauten

das sogenannte Fort, in dem viele Gebäude auf die koloniale

Vergangenheit der Insel hinweisen.

Wahrzeichen der Stadt ist der Lighthouse

Clock Tower von 1857. Hinter hohen Bäumen und von

Wachposten geschützt liegt das Haus des Präsidenten.

In der prachtvollen Villa residierten zunächst holländische

und später britische Gouverneure. Die Zimtbäume im alten

britischen Kolonialbezirk Cinnamon Gardens mussten im

Laufe der Zeit prunkvollen Villenbauten weichen, heute ist

der Vihara Mara Devi Park das grüne Herz des Viertels.

Die holländische Kolonialzeit spiegelt sich in der weißen

Wolfendhahl Kirche wider mit ihren geschwungenen roten

Giebeln und im Dutch Period Museum. Zum Sonnenuntergang

trifft sich alles an der Galle Face Green, der beliebten

Promenade am Indischen Ozean.

Hotel Amangalla. In und um Galle finden sich zahlreiche

außergewöhnliche Hotels mit kolonialem Charme. Die Amanresorts

haben für ihr Luxushotel Amangalla einen ganz besonderen Platz

gefunden: Es residiert direkt in den Mauern des mächtigen Forts.

Glänzend polierte Teakholzböden und erlesene Antiquitäten verleihen

den großzügigen Zimmern und Suiten ein elegantes Kolonialflair.

www.amanresorts.com

Sri Lanka 9

Sri Lanka 9

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Hong Kong 9


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Wie im Paradies

Ein Bewohner der Insel:

Im Nationalpark Yala

leben Leoparden

10 Sri Lanka

In den Bäumen zu Hause: ein

Rotschnabelkitta und ein

Ceylon-Hutaffe mit Nachwuchs

Sri Lankas Tier- und Pflanzenwelt

ist dank vieler Schutzgebiete

auffallend artenreich.

Verschlungene Pfade ziehen sich

durch die üppig grüne Tropenlandschaft, vorbei an

Baumriesen und seltenen Orchideen, durch dichte

Rhododendronwälder und Sumpflandschaften.

Küstenebenen und Mangrovenwälder prägen Sri

Lankas Landschaft ebenso wie feuchtwarme Regenwälder

und Trockenzonen. Das Tier- und Pflanzenparadies

auf der Insel hat historische Wurzeln.

Schon König Devanampiya Tissa ordnete vor über

2.000 Jahren den Schutz bestimmter Regionen an

und begründete damit die wahrscheinlich ältesten

Tierreservate der Welt. Heute sind fast zehn Prozent

der Landesfläche Naturschutzgebiet, mit über

3.000 Tier- und Pflanzenarten präsentiert die kleine

Insel eine unvergleichliche Vielfalt.

Im größten Nationalpark Yala im Südosten erspäht

man durchs hohe Gras der kargen Steppenlandschaft

an den Wasserstellen auch Bären, Wasserbüffel,

Krokodile und Schakale. Die Chancen,

wilde Elefanten zu treffen, sind in Uda Walawe und

Lahugula sehr hoch. Was für ein Gefühl, wenn sich

die grauen Riesen sogar an der Straße nicht bei

ihrer Mahlzeit stören lassen. In den Nationalparks

Minneryia und Kaudulla nutzen die Dickhäuter

sogar Kanäle und Wasserspeicher des früheren

Königreichs Rajarata als Tränken. Im Reservat


»Die vielen Facetten der Insel haben

mich überrascht. Hier können sich die

unterschiedlichsten Urlauber wohlfühlen.«

Gabriella Lakatos, Thai-Asien-Reisen, Frankfurt

Wilpattu im Nordwesten fühlen sich Leoparden

besonders wohl.

Ein Garten Eden ist Sri Lanka auch für

Vögel – und für Vogelliebhaber. Etwa 180 unterschiedliche

Zugvogel-Arten steuern ab Mitte August

die Insel an, um hier zu überwintern. Rosarot

färben dann große Flamingoschwärme die Lagunen

im Bundala-Nationalpark. Störche staksen durch

die Sumpfgebiete, Kormorane und Pelikane fischen

in den Wasserläufen, während sich Schwärme

laut zwitschernder Sittiche in den Wäldern der

Trockengebiete äußerst wohl fühlen. Zu diesen

Bergwäldern zählt auch der Sinharaja-Regenwald,

ein Unesco-Weltnaturerbe mit einem immergrünen

Blätterdach. Hier und im angrenzenden Kelani

Valley Naturschutzgebiet leben viele der etwa 26

Vogelarten, die man nur auf Sri Lanka findet.

Farbenfroh flattern außerdem unzählige

Schmetterlinge durch die Lüfte. Ein besonderes

Schauspiel bietet sich jedes Jahr zwischen März

und April. Wie von einem Magnet angezogen

schwärmen Tausende und Abertausende der kleinen

Falter dann zum Adam`s Peak. Hier, wo oben

am Gipfel ein heiliger Fußabdruck Buddhas den

Felsen zieren soll, sterben sie dann.

Sri Lanka 11

Tipp

Es scheint mit der Natur fast

zu verschmelzen: das Hotel

Heritance Kandalama.

Bei Dambulla schmiegt sich das

vielfach mit Umweltpreisen ausgezeichnete

Fünf-Sterne-Resort an

einen Bergrücken, von den Zimmern

fällt der Blick auf das Unesco-Kulturerbe

Sigiriya. Sri Lankas Stararchitekt

Geoffrey Bawa legte Wert

auf ökologische Verträglichkeit, als

er das Resort mit rund 150 Zimmern

entwarf. Das unterste Stockwerk

besteht nur aus Säulen, so dass

die Tiere des Regenwalds hindurch

laufen können. Immer mehr Hotels

auf der Insel setzen mittlerweile auf

Nachhaltigkeit. Auch das Land engagiert

sich für die Umwelt und den

Tierschutz. Etwa mit der Schildkröten-Schutzstationen

in Kosgoda.

Hier werden jährlich Tausende

Schildkrötenbabys aufgezogen,

ehe sie in die Weite des Ozeans

entlassen werden.

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Traumhafte Strände

Feine Sandstrände, glasklares Wasser

und fischreiche Korallenriffe: Der Indische

Ozean zeigt sich rund um Sri Lanka von

seiner allerbesten Seite.

Im Westen entführen direkt bei Colombo malerische Buchten in

ein Tropenparadies. Über acht Kilometer lang sind die Strände um Negombo.

Indopazifische Buckeldelfine zeigen zwischen November und

April im Nordwesten, in der Lagune von Puttalam, ihre pinkfarbenen

Flossen. Seit dem Frühjahr werden im Nordwesten, vor der Halbinsel

Kalpitiya, 14 bislang unbewohnte Inseln der Kalpitiya Dutch Bay Region

unter umweltverträglichen Gesichtspunkten touristisch erschlossen.

Die unzähligen Korallenriffs sind ein wahres Taucherparadies.

Weiter südwestlich gehen die Ferienorte Beruwela und Bentota fast

ineinander über. Erstklassige Hotels und Restaurants säumen die

schönen Strände. Mehrere Felsinseln vor der Küste von Beruwela

brechen die Wellen, so dass man fast das ganze Jahr über schwimmen

kann. Der Bentota-Fluss ist für Wasserskifahrer und Surfer

Festivaltipps

Eine Auswahl: Januar Duruthu

Perahera: Fest am Kelanyia-Tempel

nordöstlich von Colombo. Festliche

Prozession mit Jahrmarkt, Volkstänzen,

Akrobaten, Musik. Mai Vesak

Lichterfest: Höchster buddhistischer

Feiertag. Die Insel versinkt in einem

Meer aus Lichtern und Lampions.

Juli/August Kandy-Perahera:

Prunkvolle Festtagsprozession mit

farbenprächtigen Kostümen zu Ehren

des Buddha-Zahntempels. Beach

Festival in Hikkaduwa: Kinonächte,

Jazz Festival, Trommelwettbewerbe,

Strandmärkte. Oktober Colombo-

Marathon: Internationale und nationale

Läufer messen sich in der Hauptstadt.

Deepavali: Landesweites Hindu-Lichterfest

zu Ehren der Göttin Lakshmi.

12 Sri Lanka

Grazile Schönheiten:

Tänzerinnen treten bei fast

allen Festen auf


Maria-Luisa Schmidt Rio-Valle, Malu-Reisen, Troisdorf

„Lorem ipsum Zitat Del et, sequam, velenibh

perfekt. Besucher können auch eine

euisl Bootstour exerillaore unternehmen. min henibh euipit Im Osten ullup- sind

Familien lieben die seichten Badebuchten

in Hikkaduwa. Im maritimen Schutzgebiet

vor der Küste schillern unzählige

Tropenfische in kräftigen Farben. Taucher

entdecken sogar Schiffswracks

vor der Küste.

tat.

Im Süden und Südwesten ist der

Sand puderzuckerweich. Palmenhaine

säumen die Traumstrände an der beliebten

Riviera Sri Lankas. Bei Weligama hocken

traditionelle Stelzenfischer auf ihren

hohen Pfählen im Wasser und halten geduldig

ihre Angeln in die Brandung. Der

Dondra Head bei Matara ist Sri Lankas

höchster Leuchtturm und zugleich der

südlichste Punkt der Insel.

Zwischen November und April gibt es

hier atemberaubende Begegnungen mit

Blauwalen, Pottwalen und manchmal

auch Schwertwalen. Die Riesen der

Meere bringen in den warmen Gewässern

ihre Jungen zur Welt. Bei Bootstouren

erleben Besucher sie hautnah,

manchmal tauchen die Meeressäuger

sogar unter den Booten hindurch.

»Ein Strandspaziergang in dem feinen

weichen Sand ist unvergleichlich schön.«

vor allem Surfer in

ihrem Element. Die

Brandung ist hier

während der Surfsaison

stärker als an

der West- und der

Südwestküste.

Surfermagazine listen

die Arugam Bay unter

den Top-Ten-Surf-

Spots der Welt auf. In der rollenden Dünung finden

jedes Jahr internationale Surfmeisterschaften statt.

Darüber hinaus lockt die Ostküste mit ihrer unberührten

Schönheit und der Nähe zu Naturparks sowie zu den

Kulturstätten im Hochland.

Batticaloa, die größte Stadt an der Ostküste, ist vor

allem wegen ihrer „singenden Fische“ bekannt, die man

in mondhellen Nächten hört.

Jetzt, in Friedenszeiten, sollen auch die Strände der

Provinzen Pasikudah, Trincomalee, Nilaveli, Waakarai,

Verugal und Kalkudah stärker erschlossen werden. Im

Osten ist das Klima zwischen März und September

trocken, daher ergänzen sich der Westen und der Osten

perfekt zum Ganzjahres-Badeziel.

Sri Lanka 13

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Hong Kong 13


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Sri Lanka von A bis Z

Allgemein: Früher Ceylon, seit 1948 unabhängige

Präsidialrepublik, am Südende des

indischen Subkontinents, etwas kleiner als

Bayern, etwa 20 Millionen Einwohner.

Einreise: Kein Visum nötig für Aufenthalt

bis 30 Tage; Reisepass muss nach Ausreise

noch mindestens sechs Monate gültig sein,

mindestens eine freie Seite.

Wörterbuch

Guten Tag – Ayubowan

Auf Wiedersehen – Gihin ennan

Vielen Dank – Bohoma isthutthi

Wie geht`s? – Kohomada?

Wie spät ist es? – Velava keeyada?

Was ist das? – Meka mokakda?

Was kostet das? – Meka keeyada?

Das ist zu teuer! – Meka ganang vedi!

Darf ich Sie fotografieren?

Pinthuriyak gannada?

Haben Sie Trinkwasser?

Bona vatura thiyanavada?

Sri Lanka ist wunderschön!

Sri Lankawa harima lassanai!

14 Sri Lanka

Sommerfrische:

Die angenehmen

Temperaturen im

Hochland schätzten

bereits die Briten

Geographie: Im Inselinneren zentrales Hochland

mit zahlreichen Teeplantagen, bis knapp über

2.500 Meter, Richtung Küste fruchtbare Tieflandebenen.

An der Küste Palmenstrände.

Günstigste Reisezeit:

Osten/Nordosten: März bis November.

Süden/Südwesten: November bis März.

Impfung: Nichts vorgeschrieben; Tetanus,

Diphtherie, Polio, Hepatitis A zu empfehlen.

Informationsmaterial:

Sri Lanka Tourism Promotion Bureau,

c/o News Plus Communications, Sonnenstr. 9,

80331 München,Telefon: 089/23 66 21 39,

E-Mail: info.germany@srilanka.travel

Klima: Tropisches Monsunklima, heißeste Monate:

März und April, Luftfeuchtigkeit: 75 bis 90 Prozent.

Sprachen: Sinhala, Tamil und Englisch.

Temperatur: Im Winter bis 30 Grad, im Sommer

bis 35 Grad, im Hochland deutlich kühler.

Verkehr: Linksverkehr, internationaler Führerschein

nötig, ratsam: Wagen mit Fahrer mieten.

Währung: Sri-Lanka-Rupie.

Zeitunterschied: Sommer MEZ

+ 3,5 Stunden, Winter MEZ + 4,5 Stunden.


Energiebalance

In etlichen Top-Resorts

schenkt Ayurveda, das

Wissen vom Leben, Erholung

und Gesundheit für Körper

und Geist.

Gleichmäßig streichen zwei

Händepaare kräftig über ölige Beine und Arme.

Anschließend sind Schultern und Nacken dran,

zugleich wird der untere Rücken geknetet.

Die beiden Masseurinnen im Barberyn Beach

Ayurveda Resort in Weligama sind bei der

Synchronmassage ein eingespieltes Team. Die

Entspannung reicht von den Zehen bis in die

Haarspitzen, denn die Kopfhaut wird ebenfalls

mit Öl massiert. Das kürzlich renovierte Barberyn-Mutterhaus

Barberyn Reef in Beruwela war

1968 das erste Ayurveda Resort Sri Lankas,

mittlerweile hat Ayurveda auch in weiteren Top-

Resorts der Insel einen festen Platz.

Ayurveda ist die alte indische Lehre, bei der

der Mensch eine Einheit aus Körper, Geist und

Seele ist. Sind die Körperenergien im Gleichgewicht,

garantiere das ein langes glückliches

Leben. Richtig angewandt, ist Ayurveda ein

Tausendsassa für die Gesundheit. Es stärkt Abwehrkräfte

und Immunsystem, entgiftet den Körper

und fördert die innere Ruhe und Harmonie.

Neben Massagen, Bädern, Körperpackungen,

Yoga und Meditation ist auch die Ernährung ein

zentraler Punkt bei Ayurveda.

Tipp

Nach der Dosha-Diagnose lassen

Ayurveda-Ärzte individuell für jeden Gast verschiedene

Öle und Kräutermischungen zubereiten. Beim

Shirodara – dem Öl-Stirnguss, einem der Höhepunkte

der Ayurveda-Kur – fließt warmes Öl in einem

gleichmäßigen Strahl aus einem Topf auf Stirn und

Kopf, wo es einmassiert wird.

Ayurveda: Aus dem Sanskrit von

Ayus = Leben und Veda = Wissen, also die

Wissenschaft vom Leben.

Doshas: Die Lebensenergien Vata

(Luft), Pitta (Feuer) und Kapha (Erde). Alle

drei bestimmen die körperliche und mentale

Konstitution eines Menschen.

Nadivigyan: Pulsdiagnose. Per

Pulsdiagnose bestimmt der Ayurvedaarzt

die Doshas. Oft sind diese durch Stress,

ungesunde Ernährung und Lebensweise

im Ungleichgewicht.

Panchakarma: Ayurvedische Reinigungs-

und Entschlackungskur.

Foto: Barberyn Hotels

Sri Lanka 15

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Veranstalter

16 Sri Lanka

Aytour: 15 Ayurveda-Resorts an der Küste und

im Inland, individuelle Boutique-Hotels sowie Budget-

Resorts; Autovermietung mit Chauffeur; 14 Rundreisen

(Minigruppen oder individuell); medizinische Aufenthalte

für spezielle Erkrankungen. Highlight: Aida Induruwa

Ayurveda Resort, 15 Zimmer, hoher medizinischer Stan-

dard. Neu: Hiru Villa, Maggona. Ayurveda-Aufenthalt im

kleinsten Rahmen (4 Zimmer). Tipp: Kombination von

Ayurveda auf Sri Lanka mit Kulturrundreisen in Indochina.

DERTOUR: 4 Rundreisen im Pkw mit Chauffeur,

12 Bade-, 5 Ayurveda- und 9 À-la-Carte-Hotels. High-

light: 10-tägige Rundreise „Sri Lanka Classic“. Tipp: Eine

individuelle Privatreise mit Deutsch sprechendem Chauf-

feur, im Anschluss Badeaufenthalt oder Ayurveda-Kur.

FTI: Insgesamt 33 Hotels, Ayurveda-Pakete in 6 Hotels

sowie 2 Rundreisen. Highlights: 9 hochwertige FTI-

Auslesehotels im Landesinneren und an der Küste. Tipp:

Kultur und Relaxen, auch kombiniert mit den Malediven.

ITS: 3 Rundreisen, 13 Badehotels, in 2 Hotels voraus-

buchbare Ayurveda-Pakete, 9 Hotels auch ohne Flug

und Transfer möglich. Highlight: „Mein Sri Lanka“-Bonus:

an bestimmten Terminen bis zu 220 Euro pro Person

sparen. Neu: Hotel Emerald Bay, Induruwa. Tipp: Kombi-

nation mit Baden auf den Malediven oder mit Rundreise

„Faszination Nord-Indien“.

Jahn Reisen: 4 Rundreisen, 11 Hotels auch ohne

Flug und Transfer möglich, in 6 Hotels vorausbuchbare

Ayurveda-Pakete, 22 Badehotels, davon 3 Ayurveda-Ho-

tels. Highlight: „Mein Sri Lanka“-Bonus: an bestimmten

Terminen bis zu 210 Euro pro Person sparen. Neu:

Muthumuni Ayurveda River Resort, Beruwela, Muthumu-

ni Ayurveda Beach Resort, Beruwela, Bentota Village,

Bentota, Temple Tree Resort & Spa u. Mandara Boutique

Resort, Mirissa, Jetwing Lighthouse, Galle. Tipp: 5-tägi-

ge „Sigiriya-Rundreise“ kombiniert mit Badeaufenthalt.

Lotus Travel Service: 5 individuell gestalt-

bare Rundreisen, 7 Strand- und 7 Ayurveda-Hotels.

Highlight: 8-tägige Rundreise Tea-Trails-Tour. Neu:

Muthumuni Ayurveda Beach Resort, Taprospa Footprints

Resort (beide Beruwela). Tipp: 6-tägige »Go as you like-

Tour« (mit persönlichem Chauffeur, individuell gestaltbar)

plus 14 Tage im Surya Lanka Ayurveda Beach Resort.

Meier´s Weltreisen: 4 auf Ayurveda spe-

zialisierte Hotels mit vorausbuchbarem Kurangebot,

17 Badehotels an der Südwestküste, 2 Stadthotels

in Colombo, 4 Rundreisen (3 bis 7 Nächte). Neu: Sri

Lanka Wildlife (3 Nächte): abenteuerliche Rafting-Tour,

Safari im Udawalawe Nationalpark mit Übernachtung

im Zeltcamp, Wal- und Delfinbeobachtung bei Galle mit

Übernachtung im Premium-Hotel „The Lighthouse“.

Neckermann: 4 Rundreisen, 2 Kombi-Knüller

Sri Lanka, 1 Kombi-Knüller Sri Lanka – Malediven, 15

Hotels, 2 mit vorausbuchbaren Ayurveda-Programmen.

Highlight: Mit dem unabhängigen Qualitätssiegel ausge-

zeichnete Rundreisen-Leitung. Neu: Rundreise Sri Lanka

– Land & Leute, Club Hotel Dolphin in Waikkal. Tipp:

7-tägige neue Rundreise Sri Lanka – Land & Leute.

SunTrips Reisen: 5 Rundreisen (davon 4 als

Privattour), 14 Badehotels. Highlight: Kombination mit

Vereinigten Arabischen Emiraten oder Malediven. Neu:

Club Palm Garden, Beruwela, Kani Lanka Resort & Spa,

Kalutara. Tipp: Jetwing Ayurveda Pavillons, Negombo.

Thomas Cook Reisen: 2 Rundreisen (5/8

Tage), 11 Badehotels, davon 6 mit vorausbuchbaren

Ayurveda-Angeboten, 3 Hotels im Landesinneren.

Highlight: 5-tägige Rundreise Ceylon mit Flair. Neu: alle

Hotels und Rundreisen auch als Baustein in Kombination

mit tagesaktuellen Flügen. Tipp: Kombi mit Preisvorteil:

4 Nächte Rundreise Ceylon mit Flair plus 10 Nächte

Hotel Jetwing Beach in Negombo.

TUI: 16 Badehotels, davon 7 Hotels mit Ayurveda-

Zentren (weitere im TUI Vital Katalog), 3 Rundreisen.

Highlight: auf Deutsch geführte Rundreisen exklusiv für

TUI Gäste, dazu buchbar: mehrtägige Ayurveda-Pakete

in 4 Hotels. Neu: wöchentliche garantierte Durchführung

der Rundreisen ab 2 Personen, Hotel The Palms (TUI ex-

klusiv) und Club Palm Garden, Beruwela. Tipp: Hotel The

Palms, Beruwela, Hotel Heritance Ahungalla, Ahungalla.

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