:stadtzeitung - Villach

villach.at

:stadtzeitung - Villach

0915Mai2009

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

:stadtzeitung

Schmucke Sonderschau: Gemeinsam mit unserer neuen

Partnerstadt Kranj wird im Stadtmuseum, Widmanngasse,

die „Goldene Zeit“ („Zlata doba“) des Frühmittelalters

präsentiert. (Mehr auf den Seiten 8 und9)

Foto: Adrian Hipp


02 :thema

DiTech eröffnet in Villach

Am 15. Mai eröffnete DiTech im Villacher ATRIO. Zu diesem Anlass übergab der österreichische

Computerspezialist der neuen Mittelschule HS1 Villach einen PC nach Wunsch.

DiTech betreibt zwei Standorte in Kärnten und insgesamt acht

in ganz Österreich. Die technisch versierten Berater stehen den

Kunden auch auf lokaler Ebene mit Rat und Tat zur Seite. „Wir

möchten mit unserem Shop so nahe wie möglich am Kunden sein

und dadurch höchste Beratungsqualität bieten“, erklärt Firmengründerin

und Gesellschafterin Aleksandra Izdebska.

Das Sortiment umfasst mit mehr als 1.500 Produkten komplette

PC-Systeme und Notebooks, Monitore, Drucker und Komponenten

wie Festplatten, Grafikkarten oder Prozessoren. Zubehör und

Software runden das Angebot ab. Der Lagerstand der einzelnen

Produkte kann jederzeit auf der Website www.ditech.at abgerufen

werden. Sollte der gewünschte Artikel nicht in Villach auf

Lager sein, ist er innerhalb von 24 Stunden lieferbar. „Unsere

Kunden können also auch in Kärnten rasch und unkompliziert auf

das volle Produktsortiment von fast 5.000 Produkten zugreifen“,

ergänzt Geschäftsführer Damian Izdebski.

Service und Qualität inKluSive

Der DiTech-Shop verfügt über ein integriertes Servicecenter,

in dem die Kunden ihre Geräte reparieren oder warten lassen

können. „Ob Aufrüstung von PCs und Laptops, Treiber-Updates

oder Virusbeseitigung, bei DiTech werden die Kunden auch nach

dem Kauf optimal betreut“, erklärt Lorin Praglowski, zuständiger

Leiter der Fachmärkte. Viele Kunden lassen sich bei DiTech ihren

„Rechner nach Wunsch“ zusammenbauen.

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mit Anfang Mai einen 179-Euro-PC der in Österreich gefertigten

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:inhalt

:thema

06 Bahnhofplatz neu: Ein weiterer

großer Qualitätsschritt in unserer

Altstadtoffensive!

08 Sensationsausstellung im Stadtmuseum:

Gold- und Silberschmuck

aus der Völkerwanderungszeit!

14 Hochkarätige Referenten beim 11.

Symposion: „Was ist die Wirklichkeit

wirklich?“

18 Alpengarten öffnet am 31. Mai

seine Pforten

12,16 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.

:service

26 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,

Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Tamara Muchitsch,

Heidi Gatternig, Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700,

Fax 0 42 42 / 205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.

verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. Hersteller:

layout & Satz: ERTEL Werbeagentur+Werbegrafik, 9020 Klagenfurt.

druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring Nr. 28.

auflage: 33.790 Stück. anzeigen: Werbeagentur TopTeam,

Henriette Güldner, Ottilie Langer, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon

0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

03 :editorial

Die jährliche Sonderausstellung in unserem Stadtmuseum ist nicht nur ein wichtiger Teil unseres

ausgewogenen Kulturangebots, sondern auch ein wesentlicher Standortfaktor, der viele zusätzliche

Gäste in unsere Altstadt bringt. Am Bild von rechts Kulturreferent Vizebürgermeister Richard

Pfeiler, Museumsdirektorin Mag.a Barbara Ravnik Toman, Vizebürgermeister Bojan Homan (beide

Kranj) und unser Museumsleiter Dr. Dieter Neumann während der Eröffnung der gemeinsamen

Ausstellung „Zlata doba – die goldene Zeit“.

Eine Altstadt ist nicht allein die Summe einer Anzahl historisch bedeutsamer Objekte

– die Altstadt lebt in erster Linie durch die Menschen, zeitgemäße kommunale

Infrastrukturmaßnahmen, vom Ideenreichtum und der Kreativität der Geschäftswelt,

aber vor allem von den bewährten traditionellen Veranstaltungen.

Dazu zählt auch die jährliche Sonderausstellung unseres Stadtmuseums.

Diese Sonderausstellung – diesmal in enger Kooperation mit unserer neuen

Partnerstadt Kranj – mit wertvollsten archäologischen Schaustücken oder auch

unser Alpen-Adria-Keramikmarkt Anfang Juni sind nicht nur ein wichtiger Teil

unseres ausgewogenen Kulturangebots, sondern im Wettbewerb der Städte

auch ein wesentlicher Standortfaktor, der viele zusätzliche Gäste in unsere Altstadt

bringt. (Näheres auf den Seiten 8 und 9!)

Wie Sie wissen, stehen wir derzeit global in der größten Finanz- und Wirtschaftskrise

seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Unsere Stadt bleibt davon natürlich

nicht verschont. Doch hat Villach bestens gewirtschaftet, die Finanzen sind

geordnet, und wir haben im Vergleich zu anderen den Vorteil, dass wir in die

schwieriger werdende Zeit keine Belastungen mitnehmen.

Trotzdem muss jetzt in vielen Bereichen gespart werden, aber überall dort, wo

es um Arbeit, Zukunft, Soziales, Bildung oder laufende Infrastrukturmaßnahmen

geht, wird es keine Einschränkungen geben. (Mehr auf den Seiten 4 und 5!)

Ihr

Richard Pfeiler

Erster Vizebürgermeister

Sprechtag bei Vizebürgermeister Richard Pfeiler jeweils mittwochs von 10 bis

12 Uhr nach vorheriger Anmeldung: Telefon 0 42 42 / 205-4001.

:stadtzeitung 09/09

Foto: Adrian Hipp


04 :thema

04 :thema

Die Welt erlebt derzeit die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit 1945. Doch ist unsere Stadt aufgrund

ihrer soliden Finanzpolitik für die kommenden Jahre gut aufgestellt.

Offensiv gegen die Krise:

„Wo es um Arbeit, Soziales, Bildung und Zukunft

geht, gibt es keine Einsparungen!“

Finanzreferent Bürgermeister Helmut Manzenreiter konnte mitteilen, dass unsere

Stadt in die nunmehr schwieriger werdende Zeit keinerlei Belastungen mitnimmt.

Im Gegenteil: Wir sind schuldenfrei, und der Jahresabschluss wird einen Überschuss

von rund zwei Millionen Euro aufweisen.

Unsere Stadt hat bestens gewirtschaftet, wird erstklassig geführt,

die Finanzverhältnisse sind geordnet und wir nehmen aus der Vergangenheit

beziehungsweise aus dem Rechnungsjahr 2008 in die

nunmehr schwieriger werdende Zeit keinerlei Belastungen mit. Im

Gegenteil: Wir sind schuldenfrei, und der Jahresabschluss wird einen

Überschuss von rund zwei Millionen Euro aufweisen. Natürlich

bleibt auch unsere Stadt von der Finanzkrise nicht verschont. Was die

Höhe der Einnahmen aus Bundesertragsanteilen, Kommunalsteuer

oder Fondserträge betrifft, mussten die Prognosen seit Jahresbeginn

ständig nach unten korrigiert werden.

BrancHenvielFalt MacHt KriSenFeSter. „Unsere Wirtschaft

ist branchenmäßig mit vielen Klein- und Mittelbetrieben, dem Tourismus

und Handel insgesamt gut durchmischt. Das macht unsere Stadt

im Vergleich zu anderen wesentlich krisenfester“, freut sich Manzen-

:auswirkungen

Einnahmenminus – die möglichen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise

auf unseren Stadthaushalt:

• Bundesertragsanteile: –4 Millionen Euro

• Kommunalsteuer: –1,2 Millionen Euro wegen Kurzarbeit und sinkender

Beschäftigtenzahl

• Zinserlöse aus den Kelag-Fonds: um 3,5 Millionen Euro weniger

:stadtzeitung 09/09

Foto: Adrian Hipp

„Überall dort, wo es um arbeit, unsere wirtschaft-

liche Zukunft, den Sozial- und Bildungsbereich oder

laufende infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekte

geht, wird es keine einschränkungen geben.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

reiter auch darüber, dass derzeit eine Reihe von Ansiedelungswünschen

kleinerer und mittlerer Unternehmen aufliege. Probleme gebe

es jedoch dort, wo große Exportabhängigkeit bestehe.

Im Zuge des Faymann-Manzenreiter-Abkommens wurde die Errichtung der Bahnunterführung

Seebacher Allee vorgezogen. Baugebinn im September, Fertigstellung

2010. Investitionshöhe 3,7 Millionen Euro.


Die Erlebnistherme neu in Warmbad

wird wie geplant errichtet. Investitionshöhe

rund 35 Millionen Euro. Baustart

im Herbst, Fertigstellung 2011.

ScHlanKe, eFFiZiente verWaltunG. Unsere solide und krisenfeste

Finanzsituation basiert auch auf unserer schlanken und

effizienten Verwaltung: Der Personalkostenanteil am Budget bewegt

sich bei 22,5 Prozent (Klagenfurt: rund 35 Prozent). Dazu kommt,

dass nur noch 28 Prozent des Personals der klassischen Verwaltung

zuzuordnen ist, also schon 72 Prozent für Dienstleistungen zur

Verfügung stehen.

arBeit, SOZialeS, ZuKunFt, BildunG. „Überall dort, wo es um

unsere wirtschaftliche Zukunft, um Arbeit, den Sozial- und Bildungsbereich

oder laufende Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekte

Wo es um Bildung, Zukunft, Soziales oder laufende Stadtentwicklungsprojekte geht,

wird es keine Einschränkungen geben. Für unsere Fachhochschule sind 2,2 Millionen

Euro budgetiert.

Foto: Gerhard Maurer

:jobs, soziales, bildung,

zukunft

05 :thema

geht, wird es keine Einschränkungen geben“, unterstrich Finanzreferent

Bürgermeister Helmut Manzenreiter während eines Mediengesprächs

zur aktuellen Finanzsituation unserer Stadt vor dem Hintergrund

der Weltwirtschaftskrise. Alles, was den Wirtschaftsstandort

Villach weiter stärke, werde fortgesetzt.

aKtiOn „MinuS ZeHn PrOZent“. Manzenreiter rechnet fürs laufende

Haushaltsjahr mit einem Einnahmenminus von insgesamt rund

acht Millionen Euro. Er hat die Referenten mit der Aktion „Minus zehn

Prozent“ beauftragt, das heißt, in ihren Verantwortungsbereichen

mindestens zehn Prozent ihres gestaltbaren Gesamtetats einzusparen,

also vor allem dort, wo unsere Stadt durch keine Verträge gebunden

ist. Bei einem Gesamtbudget von rund 135 Millionen Euro

erwartet sich Manzenreiter Einsparungen in Höhe von mindestens

fünf Millionen Euro. Kreativität sei gefragt. Die Vorschläge sollen bis

Anfang Juni auf dem Tisch liegen.

WaS nOtWendiG und nÜtZlicH iSt. „Wenn den aktuellen

Prognosen der Wirtschafts- und Finanzexperten Glauben geschenkt

werden kann, kommen wir ab etwa 2013 wieder in eine positive

Entwicklung. Investiert wird nur in Projekte, die unbedingt notwendig

und nützlich sind“, betont Manzenreiter. Dazu gehöre zur Stärkung

des Tourismusstandortes unter anderem die Erlebnistherme

neu in Warmbad, der Grundkauf bei Federaun für neue Betriebe und

kommende Generationen sowie insbesondere die Fortführung der

Altstadtoffensive mit der Erneuerung des Bahnhofsviertels. Nach

Errichtung des Altstadt- und Innenstadtringes werde mit der Errichtung

der Bahnunterführung Seebach 2010 der komplette Außenring

zur Verfügung stehen.

Überall dort, wo es um Arbeit, Soziales, Bildung, wirtschaftliche Zukunft

oder laufende Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekte geht, wird

es keine Einschränkungen geben. Beispiele:

• Erlebnistherme neu – Baubeginn heuer

• Grundankauf für neue Betriebe in Federaun

• Fortführung Altstadtoffensive mit Erneuerung des Bahnhofsviertels

• Bahnunterführung Seebach – Komplettierung Außenring

• Stadtmarketing

• Fachhochschule

:stadtzeitung 09/09

Fotos: Willi Zore


06 :thema

Der gesamte Bahnhofsbereich wird städtebaulich aufgewertet, und mit der Neugestaltung der Bahnhofplätze wird auch der öffentliche Personennahverkehr effizienter

und publikumsfreundlicher abgewickelt werden können.

Bahnhofplatz neu: Ein weiterer großer

Qualitätsschritt in unserer Altstadtoffensive!

Nächste bedeutende Etappe in unserer Altstadtoffensive: Nach Errichtung der Tiefgarage „Bahnhof-

Draupassagen“ im Zuge unseres breit angelegten Qualitäts- und Erneuerungsprogramms wurde dieser

Tage auch die Neugestaltung des Bahnhofplatzes West in Angriff genommen.

Stadterneuerung Drau–Bahnhof: In unserer Stadt wird jetzt die Altstadtoffensive

mit Riesenschritten fortgesetzt. Kürzlich wurde mit

den Bauarbeiten für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes West begonnen.

„Der gesamte Bahnhofsbereich wird jetzt qualitativ massiv

aufgewertet, und es wird ein modernes Entree vom Hauptbahnhof

in die Altstadt geschaffen“, freut sich Baureferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Es werden breite Gehsteige zum gemütlichen Flanieren

und bequemen Einkaufen einladen.

BaHnHOFStraSSe BiS nOveMBer einBaHn. Während der

Baumaßnahmen (bis etwa Ende November) wird es verständlicherweise

:stadtzeitung 09/09

zu Verkehrsbehinderungen kommen, wobei die Bahnhofstraße mit der

Errichtung des Kreisverkehrs – derzeit ist die Kreuzung ampelgeregelt

– ab Mitte Juni in Richtung Stadtzentrum als Einbahn geführt wird. Über

die Nikolaigasse und Brauhausgasse ergeben sich für die Autofahrer

gute Umfahrungsmöglichkeiten. Durch die Kreisverkehrlösung vor dem

Bahnhof wird der Verkehrsfluss optimiert bewältigt werden können.

anrainer in die PlanunG vOll einGeBunden. Das Gesamtprojekt

wurde bereits vorgestellt und mit der Bevölkerung diskutiert.

„Nach Fertigstellung des Bahnhofplatzes folgt als nächster Schritt die

Bahnhofstraße. Die Erneuerung wird 2010 in Angriff genommen, wo-

Foto: Uta Rojsek-Wiedergut

Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes

und die Errichtung des Kreisverkehrs

sind ein weiterer Meilenstein

in unserer Altstadtoffensive. Am

Bild Baureferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und Ing. Gerhard

Duschnig (Rathaus-Tiefbau) während

eines Lokalaugenscheins.


PuBliKuMSFreundlicHer und eFFiZienter. Mit der Neugestaltung

der beiden Bahnhofplätze kann der öffentliche Personennahverkehr

effizienter und publikumsfreundlicher abgewickelt werden.

Der westliche Bereich wird dem regionalen Busverkehr zugeordnet,

der östliche dem Stadtverkehr. Die Bahnhofstraße als Einkaufsachse

ins Stadtzentrum wird in der Folge ebenfalls neu und attraktiv gestaltet.

Um für die Neugestaltung des Bahnhofsbereichs ein optimales

Ergebnis zu erzielen, wurde von unserer Stadt ein Architektenwettbewerb

initiiert, wobei nunmehr die Vorschläge des Villacher Architekturbüros

Gasparin/Meier umgesetzt werden.

Mit der Errichtung des Kreisverkehrs (Juli) wird vor dem Bahnhof der Verkehrsabfluss

optimiert.

:zeitplan bahnhofsviertel

07 :thema

Bahnhofplatz West: Der Platz wird städtebaulich elegant gestaltet und mit modernen Busterminals ausgestattet. Nach Fertigstellung wird der westliche Bereich dem regionalen

Busverkehr zugeordnet, der östliche dem Stadtverkehr.

: halbe stunde gratisparken

– Tiefbau

Während der Baumaßnahmen für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes

(bis etwa Ende November) wird es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen

kommen. Aus diesem Grund bietet unsere Stadt jetzt gemeinsam

mit der Draupassagen GmbH den ansässigen 24. November Unternehmen 2008 die

Aktion „Halbe Stunde Gratisparken in der Tiefgarage am Bahnhofplatz“

an. Vizebürgermeister Richard Pfeiler: „Unsere Stadt bietet den Kunden

der ansässigen Unternehmen einen begünstigten Tarif für die erste halbe

Stunde Parkzeit in der Tiefgarage ,Draupassagen´ in der Höhe von 50

12

bei die Anrainer – insbesondere was den ruhenden Verkehr betrifft – Cent an. 30 Cent davon werden von unserer Stadt übernommen, 20

in die bevorstehende Detailplanung selbstverständlich eingebunden

sind und ihre Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt werden“,

unterstreicht Pfeiler.

Cent sollen anteilig die einzelnen Geschäftsinhaber und Unternehmer

übernehmen. Für die Kundinnen und Kunden ergibt das eine tatsächliche

Gratisparkmöglichkeit von einer halben Stunde!“ Die Abrechnung erfolgt

über ein entsprechendes Rabattierungsgerät, das in den einzelnen Geschäften

aufgestellt und den Unternehmern zur Verfügung gestellt wird.

• April bis Juni 2009

Platzgestaltung West (Brunnen, Perronüberdachung, Möblierungen,

Oberflächengestaltung9)

• April bis Juni 2009

Wasserleitungs- und Kanalsanierungsarbeiten im Bereich Klagenfurter

Straße 2 bis 29 (Sperre der Klagenfurter Straße für den Durchzugsverkehr)

• Juli 2009

Kreisverkehr Bahnhofplatz (Beginn der Einbahnführung in der Bahnhofstraße

– stadteinwärts)

• August 2009

Inbetriebnahme Regionalbusbahnhof Bahnhofplatz West und Verlegung

Stadtbusbahnhof in die Bahnhofstraße

• August bis November 2009

Platzgestaltung Ost (Wasserleitungs- und Kanalsanierungsarbeiten,

Fundamente, Perronüberdachung, Möblierungen, Oberflächengestaltung)

• November 2009

Inbetriebnahme Stadtbusbahnhof am Bahnhofplatz Ost und Aufhebung

der Einbahn in der Bahnhofstraße

• April bis Juni 2010

Wasserleitungs- und Kanalsanierungsarbeiten Bahnhofstraße (Beginn

der Einbahnführung in der Bahnhofstraße – stadteinwärts)

• Juli bis Oktober 2010

Straßenbau Bahnhofstraße und Kaigasse (Aufhebung der Einbahnführung

im Oktober 2010)

• September bis November 2010

Neugestaltung „Brauhofplatzl“ (Kreuzung Bahnhofstraße/Klagenfurter

Straße – Durchfahrt vorübergehend nicht möglich)

:stadtzeitung 09/09


08 :thema

Sensationsausstellung im Stadtmuseum: Gold-

und Silberschmuck aus der Völkerwanderungszeit!

„Zlata doba – die goldene Zeit“ nennt sich die heurige, gemeinsam mit unserer neuen Partnerstadt Kranj

gestaltete Sonderausstellung in unserem Stadtmuseum. Von Mittwoch, 6. Mai, bis Samstag, 31. Oktober,

wird Aufsehen Erregendes aus dem Frühmittelalter präsentiert.

Vor einem Jahr, im Rahmen der Eröffnung der Eisenbahn-Sonderausstellung

„Knotenpunkt...“, wurde die Idee geboren, gemeinsam mit

dem Museum der Partnerstadt Kranj eine Ausstellung zu organisieren.

„Wir leben unsere Städtepartnerschaften. Eine gemeinsame Ausstellung

ist sicher ein ganz besonderes Zeichen für diese Freundschaft

über die Grenzen hinweg. Ein gemeinsamer Nenner wurde rasch gefunden:

Da in Kranj seit mehr als einem Jahrhundert – und ganz besonders

in jüngster Zeit – international sehr bedeutende Funde aus dem

sechsten Jahrhundert aus dortigen Gräberfeldern geborgen werden

konnten, wurde eine gemeinsame Archäologie-Ausstellung aus dem

Frühmittelalter zusammengestellt“, sagt Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Auch sein Amtskollege aus Kranj, Vizebürgermeister

Bojan Homan, betonte, wie sehr er sich darüber freue, dass der

auf dem Papier vor einem Jahr beschlossenen Freundschaft nun ein

solch schönes und großes Projekt folge.

PräcHtiGer ScHMucK auS GräBern. Teile des Fundmaterials

aus Kranj, besonders jene, die in der altösterreichischen Zeit um

1900 gefunden wurden, befinden sich im Naturhistorischen Museum

in Wien, einiges im Slowenischen Nationalmuseum (Narodni muzej

Slovenije) in Laibach und im Museum in Kranj. Gemeinsam mit wert-

:stadtzeitung 09/09

Foto: Adrian Hipp

:öffnungszeiten

Nähere Informationen zur Sonderschau unter

Telefon 0 42 42 / 205-3500. Öffnungszeiten:

Bis 31. Oktober Montag bis Samstag, von 10

bis 16.30 Uhr.

Rund 600 Fundstücke aus dem

Frühmittelalter werden in unserem

Stadtmuseum, Widmanngasse, ausgestellt.

Jaqueline ist von den kostbaren

Schmuckstücken fasziniert.

vollen und sachverwandten Funden aus dem Raum Villach und Restkärnten

(einiges im Besitz des Landesmuseums in Klagenfurt) werden

die bisher an unterschiedlichen Orten verwahrten Fundstücke aus dem

Frühmittelalter erstmals gemeinsam präsentiert. Unter den Ausstellungsstücken

befindet sich auch prächtiger Gold- und Silberschmuck

aus Grabstätten, der aus der Völkerwanderungszeit des sechsten

Jahrhunderts stammt.

BrOnZeGuSS und eMaillieren. „Aufgrund der Empfindlichkeit

und des großen historischen Wertes sind in unserer Ausstellung allerdings

einige der frühmittelalterlichen Edelmetall-Originale durch

hochwertige Repliken ersetzt“, sagt Kulturreferent Richard Pfeiler,

und er weist auf einen besonderen Kurzfilm hin, in dem der Kärntner

Experimentalarchäologe Mag. Stefan Eichert eine mittelalterliche Feinschmiede

und Metallgießerei gestaltet hat. Pfeiler: „Es ist faszinierend

mitzuerleben, wie mittelalterliche Schmuckstücke entstanden sind.“

Bedeutende Funde in villacH-JudendOrF. Unser Stadtteil Judendorf

zählt zu den bedeutendsten Fundplätzen des Frühmittelalters

in Kärnten. Rund 130 Bestattungen, die zu mehreren zeitlich unterschiedlichen

Gräberfeldern gehören, wurden dort geborgen. Schlä-


1

2 3 4 5 6

09 :thema

1) Diese Grabbeigaben stammen von einer Fürstin, die in Kranj bestattet wurde.

2) Die goldenen Schläfenringe wurden im Stadtteil Judendorf gefunden.

3) Eine Fürstin schmückte sich mit den goldenen Haarnetzteilchen und dem Ohrring aus Teurnia.

4) und 5) Diese wunderschönen Fibeln sind rund 1000 Jahre alt. Viele stammen aus dem Raum Villach. Hier wird ein Werkstättenzentrum für diese Broschen vermutet.

6) Archäologisch wertvoller Glasperlenschmuck, der an manch modernes Stück aus der Neuzeit erinnert.

fenringe mit S-Schlaufe zählen zu den jüngsten Funden. Ein Schmuckensemble

mit Mondsichelohrgehängen, einer Silberkette, goldenem

Fingerring und silbernen Kopfschmuckringen aus Filigrandraht zeigt

die hohe Qualität der Objekte und den hohen Anspruch der Trägerinnen

(Entdeckungen in Lajh bei Kranj). 1898 hat der Mühlenbesitzer

Tomaž Pavšlar in Lajh am Fluss Korka mit dem Aushub der Fundamente

für ein neues Wirtschaftsgebäude begonnen. Dabei machte er eine

bedeutsame Entdeckung: rund 250 Gräber aus dem sechsten Jahrhundert,

manche reich mit Schmuck und Waffen ausgestattet. Pavšlar

behielt die wertvollen Funde und verkaufte nur einige davon vor dem

Zweiten Weltkrieg an das Landesmuseum (Deželni muzej) Laibach.

Viele wertvolle Funde sind im Laufe der Zeit verloren gegangen. 1905

wurden weitere spätantike Grabstätten gefunden.

StrenGer denKMalScHutZ. Das Gebiet um Lajh steht auf Grund

der außerordentlichen Funde unter strengem Denkmalschutz. In

der Ausstellung im Museum unserer Stadt werden unter anderem

Schmuckstücke gezeigt, die nach 1500 Jahren unter der Erde nur gereinigt

werden mussten – im Gegensatz zu anderen Gegenständen,

für die langwierige und kostspielige Konservierungsmaßnahmen notwendig

waren.

SPätantiKe GräBerFelder in GlOBaSnitZ. Das Gräberfeld von

Globasnitz – am Fuße des Hemmaberges im Jauntal – eröffnete neue

Perspektiven für die Beurteilung der Spätantike im Ostalpenraum.

Viele Gräber waren beigabenlos, an manchen Fundgegenständen wird

zum Beispiel der militärische Hintergrund des Bestatteten deutlich. So

ist ein roter Offiziersgürtel mit zwei bronzenen Adlerkopfbeschlägen

erhalten geblieben. Die Gürtelschnalle ist mit Einlegearbeiten verziert,

der Dorn zeigt ein silbernes Kreuz. Am Gürtel war ein Täschchen befestigt,

das Werkzeug zum Feuermachen (Feuerstahl, Feuersteine und

Zunderschwamm) enthält.

ScHMucK auS FrauenGräBern. In Frauengräbern wurden Ohrringe,

Halsketten, Armreifen und Fingerringe gefunden. Gewandspangen

dienten zum Verschluss von Mänteln, Handspindeln gehörten zum

Arbeitsgerät auch vornehmer Frauen. Ein am Gürtel oder auf der Brust

getragener Eisenschlüssel sollte als Amulett vermutlich die Geburt

erleichtern. Große Glasperlen an den Halsketten von Kleinkindern stellten

vermutlich Augen dar und schützten vor dem „bösen Blick“.

Museumsdirektorin Mag.a Barbara Ravnik Toman aus Kranj, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, eine Besucherin aus Kranj und der Direktor unseres Stadtmuseums,

Dr. Dieter Neumann, während der Eröffnung der Sonderausstellung „Zlata

doba – die goldene Zeit“.

:stadtzeitung 09/09

Foto. Adrian Hipp


Fotos: www.istockfoto.com

10 :thema

Kinder hören auf zu sprechen – für Lehrer oft ein erstes Alarmzeichen, dass in der Familie etwas nicht

stimmt. Vielfach liegt Missbrauch vor. Ein Anlassfall, der kürzlich in die Schlagzeilen kam, lässt die

überaus schwierige Arbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unseres Jugendamtes erahnen.

„Mädchen eingesperrt“: Die Wahrheit

ist oft ein mediales Stiefkind!

Kinder sind das Wertvollste, das wir haben, und sie verdienen unseren

besonderen Schutz. Dafür sind auch die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter unseres Jugendamtes da, die im Netzwerk zwischen Kindergärtnern,

Lehrern, Ärzten, Psychologen oder Krankenhaus allerdings

in den meisten Fällen erst dann zum Einsatz kommen können,

wenn in einer Familie etwas nicht mehr stimmt oder bei Kindern

augenscheinliche Verhaltensstörungen auftreten. „Das Wohl des Kindes

hat für die Mitarbeiter unseres Jugendamtes oberste Priorität!“,

unterstreicht Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser.

PerSÖnlicHe deFiZite. Es ist heute leider eine Tatsache, dass es

Eltern gibt, die aufgrund persönlicher Defizite nicht in der Lage sind,

ihr Kind liebevoll und kindgerecht zu betreuen, ja ihr Kind oft auf

unterschiedlichste Weise gefährden. In Fällen, die solcherart bekannt

werden, ist unser Jugendamt im Sinne aktiven Kinderschutzes und

bei voller Wahrung der Intimsphäre verpflichtet, für das gefährdete

Kind unter Einbeziehung erfahrener Kinder- und Neuropsychiater sowie

auch Sozialarbeiter entsprechende Maßnahmen zu setzen.

uM einverneHMlicHe lÖSunGen BeMÜHt. „Dabei sind die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Jugendamtes selbstverständlich

immer bemüht, für das betroffene Kind gemeinsam mit den

Eltern einvernehmliche Lösungen zu suchen“, betont Mag.a Sandriesser.

Diese Tätigkeit erfordere hohe Sensibilität und ein großes

Einfühlungsvermögen. Die Kinder- und Jugendbetreuer schauen darauf,

dass sich die Kinder in größtmöglicher Geborgenheit und in

stabilen Verhältnissen entwickeln können.

daS vertrauen deS KindeS. Gerade bei Kindern, die aufgrund

negativer innerfamiliärer Erlebnisse oft hochgradig traumatisiert

:stadtzeitung 09/09

Kinder sind das Wertvollste, das wir

haben, und sie verdienen unseren

besonderen Schutz. Bei Kindern, die

aufgrund negativer innerfamiliärer Erlebnisse

oft hochgradig traumatisiert

sind, bedarf es enormer Erfahrung und

großer Geduld. Das Wohl des Kindes hat

für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

unseres Jugendamtes, die hier mit viel

Feingefühl schwierigste Arbeit leisten,

oberste Priorität. Unqualifizierte, schlecht

recherchierte Medienberichte schaden

minderjährigen Kind ebenso wie den betreuenden

Institutionen.

sind, bedarf es enormer Erfahrung, großer Geduld und vielfach einer

sehr langen Zeit, um das Vertrauen des Kindes gegenüber Erwachsenen

und der eigenen Familie wiederherzustellen. Das ist für

die Betreuer und Betreuerinnen, die ja meist selber Kinder haben,

schwierigste Arbeit, die nicht nach Dienst bei der Rathaus-Stechuhr

endet, sondern „mit nach Hause genommen wird“.

„BÖSe BeHÖrde“. Besonders heikel wird die Angelegenheit im

Kinder- und Jugendschutz meist, wenn sich Medien einklinken, oft

im oberflächlichen Boulevardjournalismus und meist ohne nähere

Kenntnis des Falles einerseits die „böse Behörde“ als jene Institution

orten, die einer ohnehin vom Schicksal verfolgten Mutter auch noch

das Kind „wegnimmt“. Anstatt unterstützend und präventiv zu wirken,

wird im Sinne der Auflage leider immer wieder polarisiert – bis hin

zum Vorwurf des „Amtsmissbrauches“.

GericHtlicHeS BeSucHSverBOt. Medienberichte, die schlecht

recherchiert sind oder nicht den Tatsachen entsprechen, schaden

nicht nur dem minderjährigen Kind, sondern zerren auch die Arbeit

der betreuenden Institutionen wie Jugendamt, Schule oder Krankenhaus

in ein schlechtes Licht. In der Berichterstattung über Maßnahmen

im Kinder- und Jugendschutz kommt es nicht selten vor, dass

unsere Stadt so oder so in die mediale Bredouille kommt: Greift

sie im Zweifelsfalle nicht ein, wird sie medial angegriffen; ergreift

sie Maßnahmen zum Schutz des Kindes, wird sie nicht selten wider

besseren Wissens attackiert („Mädchen eingesperrt...“). Zum Anlassfall,

bei dem es um ein achtjähriges Mädchen ging: Das Kind wurde

nicht, wie in großer Aufmachung kolportiert, „eingesperrt“, sondern

Tatsache ist, dass das Gericht begründet ein Besuchsverbot gegen

die Mutter aussprechen musste!


Wieder gesucht: Die schönsten

Blumenarrangements unserer Stadt!

Stadtgartenreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger: „Dieser

Bewerb trägt in hohem Maße dazu bei, unsere Stadt einerseits und

die Ortskerne andererseits in Symbiose zu den vielen öffentlichen

Park- und Blumenanlagen noch erlebbarer und lebenswerter zu präsentieren.“

FacHJurY BeWertet. Anfang Juli stellen Villachs „Grüne Daumen“

ihre Sommerblumenarrangements und Gartenanlagen einer Jury zur

Bewertung und haben so die Möglichkeit, auf ihre wunderschöne kreative

Arbeit aufmerksam zu machen und auch wertvolle Sachpreise

zu gewinnen. Die Bestplatzierten jeder Kategorie, ausgenommen

die Vorjahressieger, nehmen automatisch an der „Kärntner Blumenolympiade“,

die von der Fördergemeinschaft Garten e.V. für das Land

Kärnten durchgeführt wird, teil. Auch bei diesem Wettbewerb erreichten

Villacher Teilnehmer in den vergangenen Jahren immer wieder

Spitzenplätze.

PreiSverleiHunG iM HerBSt. Stadträtin Mag.a Schaumberger

lädt alle Blumenfreunde herzlich dazu ein, an diesem Wettbewerb

teilzunehmen. Die Preisverleihung findet, und auch das hat schon

Tradition, in der Adventszeit im Congress Center Villach statt.

trend_ins.villacher Vergeben werden Sachpreise stadtzeitung_ im Wert von 200, et 160 m�rz und 120 09_186x64 Euro sowie mm.qxd 02.03.2009 09:53 Seite 1

Anerkennungspreise im Werte von 50 Euro.

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Das Projekt wird in der Zeidler-von-

Görz-Straße bereits errichtet. Geplant

ist die Fertigstellung für 2009.

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11 :thema

AUCH HEUER WIRD DER SCHON TRADITIONELLE BEWERB „VILLACH IM BLUMENSCHMUCK“ VON

UNSERER STADT DURCHGEFÜHRT.

:neun kategorien

• Gasthöfe und Hotels

• Bauernhöfe und Buschenschanken – bewirtschaftet

• Gewerbebetriebe und Pensionen

• Privathäuser mit Balkon und Garten

• Siedlungen und Wohnstraßen – Wohnblöcke

• Fenster-, Blumenschmuck

• Sonderobjekte, Sonderpreise

• Öffentliche Gebäude

• Kindergärten, Schulen

neun KateGOrien. In insgesamt neun Kategorien werden die Preisträger

ermittelt. Anmeldeschluss ist Freitag, der 19. Juni 2009. Die

Anmeldungen können schriftlich an unseren Stadtgarten, St. Johanner

Straße 20, 9500 Villach, telefonisch über das Servicetelefon des Stadtgartens

(0 42 42 / 205-6500) oder per E-Mail stadtgarten@villach.at

erfolgen. Teilnahmeberechtigt sind alle Blumenfreunde, deren Objekte

im Gemeindegebiet Villach liegen.

Schöne, blumige Stadt – machen Sie mit! Die Villacherinnen und Villacher sind

eingeladen, ihre Blumenarrangements wieder von einer Jury bewerten zu lassen

und so auf ihre Kreativität aufmerksam zu machen.

Nikolaigasse 22 � 9500 Villach

e-mail: office@trend-bt.at

:stadtzeitung 09/09

Foto: Stadtgarten


01

02

03

04

:stadtzeitung 09/09

Foto: Willi Zore

Foto: Klaus Santner

Foto: Willi Zore

Foto: ÖA

12 :thema

stadt :lichter

01 Türkei in der KTS. Im Rahmen der jährlichen Projektarbeit

zwischen der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Institut für Geographie

und Regionalforschung, und der Kärntner Tourismusschule Villach wurde

kürzlich das Projekt „Türkei“ präsentiert. Die 4AT-Klasse hatte sich in

sechs Arbeitsgruppen gemeinsam mit Uni-Studenten intensiv mit dem

beliebten Urlaubsland und seiner Kultur beschäftigt. Der Präsentation in

Warmbad wohnte neben Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch der

türkische Botschafter in Österreich, Dr. Selim Yenel, bei. Federführend

für diese Projektarbeit waren für die Uni Klagenfurt Universitätsprofessor

Dr. Friedrich Palencsar, für die KTS Direktor Dr. Gerfried Pirker und

Professor Mag. Heribert Altziebler. Am Bild rechts Direktor Dr. Gerfried

Pirker, Botschafter Dr. Selim Yenel, Vizebürgermeister Richard Pfeiler

und Vizebürgermeisterin Wally Rettl während der Türkei-Präsentation.

02 Erdäpfel. Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der

Volksschule Vassach wissen jetzt ganz genau, wie das vor sich geht mit

dem Kartoffelanbau. Kürzlich war die ganze Klasse am Hof von Johann

Kreschischnig (ganz rechts im Bild) zu Gast, um selbst Kartoffel zu setzen.

Dazu gab es noch jede Menge Information vom Fachmann. Schulreferentin

Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser (rechs) freute sich ebenso wie

Klassenlehrerin Christa Summerauer (links) über den Eifer der Kinder.

Anfang Juli sind dann die Kinder bei der Erdäpfelernte mit dabei.

03 „Magic Balance“. Noch bis Samstag, 30. Mai, sind in unserer

Galerie Freihausgasse Arbeiten des österreichischen Malers Wolfgang

Stifter zu sehen. „Magic Balance“ heißt die Schau, die von Kulturreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler im Beisein des Künstlers eröffnet wurde.

Stifters Arbeiten sind ein ständiges Changieren zwischen abstrakter

und realer Darstellung, abstraktem Expressionismus, lyrischem Informell

und dem Wechsel zwischen Malerei und Grafik. Dieses Miteinander von

Schriftzeichen und Malerei schafft besonders spannende Werke. Von

links Kulturreferent Vizebürgermeister Pfeiler, Künstler Wolfgang Stifter

und Galerieleiterin Dolores Hibler.

04Schicke Mode. „Die allerneuesten Trends mit Qualität“ lautet

die Devise des dänischen Frauenmodelabels Vero Moda. Die Kollektionen

inklusive passender Accessoires wechseln bis zu 26 Mal pro Jahr.

29 Geschäfte hat die Modekette in Österreich. Kürzlich wurde auch auf

unserem Hauptplatz eine Filiale eröffnet, die Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger in Vertretung unseres Bürgermeisters besuchte. Christian

Stolte, Österreich-Chef des Unternehmens, ist begeistert von unserer

Altstadt. Von links Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Christian Stolte,

Stephanie Schulze (Betreuerin der Vero-Moda-Geschäfte) und Filialleiterin

Marianne Schuler.


:notiert

13 :thema

Behindertenberatung

Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr, Österreichische Zivilinvalidenverband

– Support, kostenlose Beratung und Coaching für Menschen mit

Behinderung und/oder chronischer Erkrankung bei Arbeitsmarktproblemen,

Gerbergasse 32 (Eingang Khevenhüllergasse), Telefon 0 42 42 /

22 2 46.

Elternberatungen

Jeden ersten Dienstag im Monat: Volksschule Auen, 14 bis 15 Uhr. –

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden dritten Dienstag im Monat: Hauptschule

Völkendorf, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Dienstag im Monat mit

Impfmöglichkeit: Volksschule Maria Gail, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten

und dritten Donnerstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden zweiten Donnerstag im Monat:

Hauptschule Lind, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Donnerstag im Monat:

Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung

Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Jeden Donnerstag Stillberatung:

Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr.

Frauenberatung

Information, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung und

Information: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /

24 6 09, www.frauenberatung-villach.at.

Frauengesundheit

Orientierungshilfe, kostenlose und anonyme Beratungen, Vorträge, Seminare,

Bibliothek. – Frauengesundheitszentrum Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon 0 42 42 / 53 0 55, www.fgz-kaernten.at

Psychische Erkrankung

Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr, Sprechstunden in der Beratungsstelle

für Angehörige psychisch Erkrankter, Schlossgasse 6, Telefon 0 42 42 /

54 3 12.

Beratung für Schwerhörige

Jeden vierten Dienstag im Monat, 9 bis 11 Uhr, Landeskrankenhaus

Villach, Selbsthilfe-Informationsstelle. Infos: Österreichischer Schwerhörigenbund

Telefon 0463 / 310 380, E-Mail ktn@oesb.or.at

Familienberatung Integration

Familienberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und deren

Angehörige, Schwerpunkt Integration. Anmeldung und Information:

Integration:Kärnten, Moritschstraße 2/1 (ehemaliges Parkhotel), Telefon

0 42 42 / 21 07 25, E-Mail ik@betrifftintegration.at

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 5. Juni (Dr. Arnold Köchl), 14 bis

16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Information:

Rechtsanwaltskammer für Kärnten, Telefon 0463 / 51 24 25.

Trauerberatung

Jeden dritten Dienstag im Monat, von 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,

Klagenfurter Straße 68.

Beratung bei Streitfällen

Kostenlose Konfliktberatung der MediatorInnen jeden ersten Freitag im

Monat, von 14 bis 16 Uhr, Rathaus, Eingang II (neben Bank), 1. Stock,

Zimmer 106. Konflikttelefon: 0650 / 320 366 0.

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und NoVA, zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungsgebühr. Symbolfoto.

:stadtzeitung 09/09


14 :thema

Hochkarätige Referenten beim 11. Symposion:

„Was ist die Wirklichkeit wirklich?“

„Was ist die Wirklichkeit wirklich?“ So nennt sich das diesjährige Thema des 11. Symposions in der

Reihe „Kunst und Gesellschaft“ von 9. bis 11. Juli in Warmbad Villach. Der Eintritt ist frei!

Hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland widmen sich während

der heurigen Diskussionsveranstaltung dem komplexen Themenbereich

„Was ist die Wirklichkeit wirklich?“ Organisiert wird das gefragte

Symposion von Dr.in Irmgard Bohunovsky, bekannte Publizistin

und Eigentümerin der Galerie Carinthia in Klagenfurt.

„WaS iSt WirKlicHKeit?“ „Ist Ihnen aufgefallen, wie oft in den letzten

Monaten in den Medien Worte wie Wirklichkeit, Realität, Evidenz

aufgetaucht sind? Was ist nun Realität, was ist Wirklichkeit? Nach dem

Platzen der Finanzblasen landen wir ,auf dem Boden der Wirklichkeit´,

Reality Shows im Fernsehen sollen uns suggerieren, Wirklichkeit sei

etwas ziemlich Grausliches – wie ja nach allen Träumen vom Geld, das

angeblich arbeiten kann, das Aufwachen, das Einbrechen der Realität,

nämlich dass Geld verdunsten kann, auch nicht sehr angenehm ist“,

fragt sich Dr.in Bohunovsky, was also sei denn das, Wirklichkeit?

WirKlicHKeit – eine KOnStruKtiOn? „Warum sind wir entsetzt,

wenn etwas, was latent immer da war, plötzlich Realität wird? Wie sollen

wir das verstehen, wenn politische Ereignisse, Wahlergebnisse zum

Beispiel, als ,irreal´ empfunden werden?“ Fragen über Fragen, die Dr.in

Bohunovsky stellt, und auf die die Referenten Antworten versuchen

werden. Habe Wirklichkeit – so die Publizistin – etwas mit Unendlichkeit

zu tun, „die wir mit unserem endlichen Hirn nicht fassen können?“

StOlZ und GlÜcKlicH. Unsere Stadt ist stets aufgeschlossen

für Neues, pflegt aber Hochkultur ebenso wie Traditionelles und Bewährtes.

Sicht- und spürbarer Ausdruck dafür ist auch die jeweilige

Unterstützung des nunmehr bereits in der zehnten Auflage stattfindenden

Symposions mit Dr.in Irmgard Bohunovsky.

Unsere Stadt ist stets aufgeschlossen

für Neues, pflegt Hochkultur ebenso

wie Traditionelles und Bewährtes.

Dr.in Irmgard Bohunovsky stellte

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Kulturreferent Vizebürgermeister Hipp

Richard Pfeiler das heurige Symposionsprogramm

vor – „Was ist die

Adrian

Wirklichkeit wirklich?“. Foto:

:stadtzeitung 09/09

:näheres

Dr.in Irmgard Bohunovsky, 9020 Klagenfurt, Villacher Straße 1D/3,

Telefon 0676 / 404 5005, E-Mail irmgard.bohunovsky@aon.at,

www.galerie-carinthia.at

:referentinnen, referenten

Ludwig Jäger, Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der RWTH Universität

Aachen, Geschäftsführender Direktor des Forschungskollegs

„Medien und kulturelle Kommunikation“ der Universität Aachen, Bonn

und Köln. – Daniela Hammer-Tugendhat, Außerordentliche Professorin

für Kunstgeschichte an der Hochschule für Angewandte Kunst

in Wien und Dozentin am kunsthistorischen Institut der Universität

Wien. – Stefan Karner, Stellvertretender Leiter des Instituts für Wirtschafts-,

Sozial- und Unternehmungsgeschichte der Universität Graz.

– Arnim Kerber, Dramaturg und Kurator, Kurator der Ausstellung „Lost

paradise - Blick des Engels“ am Zentrum Paul Klee in Bern. – Heinz

Dieter Kurz, Professor am Institut für Volkswirtschaftslehre an der

Universität Graz. – Helmut Lethen, Direktor des IFK Internationales

Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. – Klaus Ottomeyer,

Professor für Sozialpsychologie an der Alpen-Adria Universität

Klagenfurt. – Anna Schober, Researcher am Institut für Zeitgeschichte

der Universität Wien. – Peter Strasser, Professor für Philosophie und

Rechtsphilosophie an der Karl-Franzens Universität Graz. – Peter

Schnyder, Privatdozent, Doktor, habilitiert an der Universität Zürich

mit der Arbeit „Alea. Zählen und Erzählen im Zeichen des Glücksspiels

(1650-1850)“. – Robert Trappl, Professor für Medizinische Kybernetik

und Artificial Intelligence an der Universität Wien. – Karl Vocelka, Vorstand

des Instituts für Geschichte der Universität Wien.


15 :thema

Unsere Stadt hat ein hervorragendes Parkraumangebot.

Die bestehenden rund 3570 Parkplätzen

in unserer Altstadt werden jetzt noch durch

günstige Parkflächen bei der Spedition Thomann

in der Klagenfurter Straße 36 ergänzt.

Klagenfurter Straße: Günstig

parken bei der Spedition Thomann!

Ab sofort stehen den Gästen und Kunden unserer Altstadt neben Tausenden

bestehenden Parkplätzen – darunter auch etliche kostenlose

Abstellflächen innerhalb eines Vier-Minuten-Ringes (fußläufig) zum

Hauptplatz – nunmehr auch zusätzliche altstadtnahe Parkflächen in

der Klagenfurter Straße auf dem Gelände der Spedition Thomann zur

Verfügung. Und das zu einem günstigen Preis: Eine Stunde parken

kostet hier beispielsweise einen Euro, ein halber Tag (maximal fünf

Stunden) 3,50 Euro, ein Tag (maximal zehn Stunden) fünf Euro und

die Monatskarte 32 Euro.

HervOrraGendeS ParKPlatZanGeBOt

• Zwei-Stunden-Gratisparkzone: Gratis parken mit CityBonus in allen

Kurzparkzonen und in den Altstadtgaragen „Nikolai“ und „Bahnhof-

Draupassagen“.

• Dauerparkzone: 2700 günstige beziehungsweise kostenlose Dauerparkplätze

entlang des Altstadtgürtels in vier Gehminuten Entfernung

zum Hauptplatz. Hier kann beliebig lang geparkt werden.

Parkplätze in diesem so genannten Vier-Minuten-Fußwegring um

die Altstadt sind: Die Tiefgarage „Bahnhof-Draupassagen“, Altstadtgarage

„Nikolai“, Brauereiparkplatz, Parkplatz in der Gerbergasse,

Parkhaus und Parkplatz Hausergasse/Parkhotel, Parkplatz Krammer,

Parkplatz Streit, Parkgarage Interspar, Parkplatz Völkendorfer

Straße und Parkplatz Drauboden.

Spedition Thomann, Klagenfurter Straße 36: Ab sofort stehen hier zusätzliche

altstadtnahe Parkflächen zu einem günstigen Preis zur Verfügung.

Foto: Willi Zore

siutz_inserat_goritschacherweg_mdv mai 08_.qxd 16.05.2008 14

siutz_inserat_goritschacherweg_mdv mai 08_.qxd 16.05.2008 14

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:stadtzeitung 09/09


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16 :thema

:stadtzeitung 09/09

Foto: Adrian Hipp

Foto: Robert Telsnig

Foto: Willi Zore

16 :thema

stadt :lichter

01 Beherzter Lebensretter. Mit seinem beherzten Eingreifen hat

Oberstleutnant Paul Klemenjak (Rohrkaserne) am Bahnübergang Seebach

ein Zugsunglück mit möglicherweise katastrophalen Folgen verhindert.

Hinter und vor einem Lkw-Sattelzug hatten sich die Schranken

geschlossen. Der Lenker war in Panik geraten. Geistesgegenwärtig hatte

Klemenjak die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Lkw-Fahrer

die Barriere beseitigt, so dass der Sattelzug noch rechtzeitig vor einem

herannahenden Zug den Bahnübergang verlassen konnte. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter bedankte sich kürzlich bei Oberstleutnant Paul Klemenjak

mit einem Präsent für seinen beispielhaften Einsatz. Am Bild

von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Oberstleutnant Paul

Klemenjak, Garnisonskommandant Oberst Josef Lindner und Rathaus-

Behördenleiter Dr. Alfred Winkler.

02 Weltladentag. Kürzlich fand der 14. Internationale Weltladentag

statt. Motto der diesjährigen Veranstaltung auf dem Hauptplatz war

„Fairer Handel schafft gutes Klima“. Auch der Weltladen in der Drauparkstraße

2 setzt sich für mehr Handels- und Umweltgerechtigkeit weltweit

ein und setzt sich mit Energiesparpotenzialen auseinander. Dafür wurde

er mit dem Prädikat „Klimabündnisbetrieb“ ausgezeichnet. Mag. Christian

Salmhofer vom Klimabündnis Kärnten überreichte die Urkunde. Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Nationalrätin Mag.a Christa Muttonen und

Vizebürgermeisterin Wally Rettl (von rechts) gratulierten.

03 Herz für Kinder. Die beachtliche Spendensumme in Höhe von

8000 Euro haben die Kinder der Volksschule Völkendorf in den vergangenen

zwei Jahren mit ihrer Aktion „Ein Herz von Kindern für Kinder“

für das St.-Anna-Kinderspital und die Kinderkrebshilfe Kärnten gesammelt.

Abschluss der Projektjahre bildete kürzlich eine große Gemäldeauktion

im KunsthausSudhaus. Sozialreferentin Stadträtin Mag.a Gerda

Sandriesser besuchte die Veranstaltung, bei der auch viel gesungen und

gespielt wurde, und dankte den Kindern und ihren Pädagoginnen für

ihren großartigen Einsatz. Von rechts Stadträtin Mag.a Sandriesser, die

Lehrerinnen Mag.a Adelheid Gärnter und Simone Seebacher sowie die

Schuldirektorin Annemarie Bradatsch mit Michael Hasslacher und Julija

Lugic. Spendenkonto für die Kinderkrebshilfe Kärnten: Kärntner Sparkasse,

Bankleitzahl 20706, Konto 5000-034800.

04 Siegeslauf. Unsere Partnerstadt Bamberg stand kürzlich im

„Lauffieber“. Erfreuliches Ergebnis: Den Sieg auf der knapp elf Kilometer

langen Strecke des „Weltkulturerbelaufs“ holte sich unser Villacher

Laufsport-Ass Roman Weger. Den zweiten Platz bei den Damen sicherte

sich Wegers Lebensgefährtin Sylvie Tramoy. Unter den rund 11.000 Läufern

mit von der Partie war auch eine offizielle Delegation aus unserer

Stadt mit Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Gemeinderat Harald Sobe

an der Spitze. Am Start stand auch Bambergs Stadtoberhaupt Andreas

Starke. Auf unserem Bild von links Gemeinderat Harald Sobe, Sieger

Roman Weger, Damen-Zweitplazierte Sylvie Tramoy, Bambergs Oberbürgermeister

Andreas Starke und Vizebürgermeister Richard Pfeiler.


:notiert

Ehrendoktor der Universität Prešov/Eperies

Dem gebürtigen Villacher Theologen Dr. Karl W. Schwarz, Sohn des verstorbenen

Lokführers Oskar Schwarz und seiner Frau Karoline, seinerzeit

wohnhaft in der Dollhopfgasse, jetzt im Haus „Elim“ in Treffen, wurde

in Würdigung seiner Verdienste um die Kirchengeschichtsforschung

des Donau- und Karpatenraumes das Ehrendoktorat der Philosophie der

Universität Prešov/Eperies in der Ostslowakei verliehen. Dr. Schwarz

ist Ministerialrat im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

und Professor an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität

Wien. Bürgermeister Helmut Manzenreiter nahm die Ehrung zum

Anlass, um Dr. Schwarz in einem Schreiben namens seiner Heimatstadt

und persönlich die Glückwünsche zu übermitteln und zur engagierten

Forschungsarbeit weiterhin alles Gute und viel Erfolg zu wünschen.

Portospende

Karin Heber aus Leoben hat uns eine Spende als Beitrag zu den Portokosten

übermittelt. Herzlichen Dank!

„Aufg´spielt beim Wirt“

„Aufg´spielt beim Wirt“ heißt es nun jeden Samstag von 10 bis

13 Uhr im Biergarten des Brauhofes. Wöchentlich abwechselnd werden

bekannte Musikgruppen als „Anreißer“ tonangebend den musikalischen

Vorsitz am Musikantenstammtisch führen und alle, die gerne

musizieren, sind mit ihrem Musikinstrument herzlich willkommen. „Es

sollen keine Aufführungen im herkömmlichen Sinne sein“, betonen die

Organisatoren Gerhild Pacher und Peter Maier, sondern ein zwangloses

Stelldichein von Leuten, die gerne musizieren und singen. „Anreißer“ am

Samstag, 16. Mai: „Die Stromlosen“; am 23. Mai „Die Villacher Blas“; am

30. Mai „Die 3 Durstigen“.

17 :thema

In nur 6 Wochen zur Bikinifi gur!

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Frau Birgit Zehetner

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Frau Birgit Zehetner

-10 kg

Hauptproblem Hüften:

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Frau Birgit Zehetner

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Ausstellung

Die Galerie MA-Villach, Hans-Gasser-Platz 6b, lädt zur Ausstellung der

Werke des Salzburger Künstlers Peter Schwaighofer. Die Ausstellung –

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 12 bis 18 Uhr, Samstag, 9 bis

12 Uhr – dauert bis zum 27. Juni.

stadt :orte

Siedlerstraße (Lind)

Piccostraße – Triester Straße. Die Benennung der unter St. Leonhard

gelegenen Straße erfolgte 1939. Zuvor waren die ab 1933 dort

erbauten einheitlichen Siedlungshäuser als „Stadtrandsiedlung St.

Leonhard“ bezeichnet. Eine „Landskroner Siedlerstraße“ gibt es in

Landskron.

Siemensstraße (Auen)

Karawankenweg – Auer-von-Welsbach-Straße. Die zuvor Auenparkstraße

genannte Zufahrt zum Siemens-Werk nahe der Tschinowitscher

Brücke wurde am 11. Juli 1984 umbenannt. Die Villacher

Siemens-Niederlassung geht auf das Jahr 1971 zurück; seit 1999

gehört sie zur Infineon-AG. Das Werk in den Auen besteht seit 1975

und ist der größte Industriebetrieb in unserer Stadt.

Machen auch Sie es, wie Frau

Zehetner auf den gezeigten Fotos

und zigtausend andere Frauen,

welche erfolgreich mit Figurella

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der Gewichtsverlust, der bei manchen

sogar 40 Kilo und mehr betragen

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:stadtzeitung 09/09


Fotos: Willi Zore

18 :thema

Mit seiner reichhaltigen alpinen Flora zählt der Alpengarten zu den beliebtesten Sommer-Ausflugzielen

in unserem Naturpark. Bei der kürzlich abgehaltenen Jahresversammlung zog der Verein Bilanz.

Alpengarten öffnet am

31. Mai seine Pforten

Bild links: Obmann Dipl.-Ing. Peter Fischer, botanischer Leiter Gerold Hüthmayr-Stieglmayr, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger und Obmann-Stellvertreterin Ingrid Spannraft

(von links). Bild rechts: Während der Vegetationsperiode entfaltet sich der Alpengarten in seiner bunten Pflanzenvielfalt.

„Unser Alpengarten ist ein wichtiger Eckpfeiler unseres Naturparks.

Den vielen fleißigen Händen, die sich um seine Pflege und Erhaltung

bemühen, gebührt ein besonderer Dank“, streut Naturparkreferentin

Mag.a Hilde Schaumberger in Vertretung unseres Bürgermeisters

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins „Alpengarten Villacher

Alpe“ für ihre vorbildliche ehrenamtliche Tätigkeit Blumen.

erWeiterunG

Im vergangenen Jahr konnten in der botanischen Anlage über 8600

Gäste willkommen geheißen werden. Neben der laufenden Betreuung

der Anlage während der gesamten Vegetationsperiode von Mai bis

September wurden notwendige Wartungs- und Erweiterungsarbeiten

an Gebäuden, Zäunen und Werbetafeln durchgeführt. Geschaffen

wurden auch neue Pflanzenquartiere für Heil-, Gewürz- und Duftpflanzen.

HelFer WillKOMMen

„Dem Verein gehören derzeit rund 800 Mitglieder an, davon an die

30 Aktive, die mit großem Einsatz und mit viel Liebe den Alpengarten

unentgeltlich pflegen und erhalten. Es wäre für uns erfreulich, wenn

wir neue Mitarbeiter für diese wertvolle Tätigkeit im Dienste unserer

Natur gewinnen könnten“, so der Wunsch von Obmann Dipl.-Ing.

Peter Fischer, der unserer Stadt für die Beistellung von Ferialpraktikanten

herzlich dankte.

:stadtzeitung 09/09

FrÜHJaHrSPutZ

Sobald die letzten Schneereste verschwunden sind, beginnt im Alpengarten

der alljährliche „Frühjahrsputz“. Windwurf und Schneebruch

werden beseitigt, die Beete gejätet und gesäubert und mit

Jungpflanzen nachbesetzt. Mit einem Jahresbudget von 32.000 Euro

werden heuer weitere Pflanzenquartiere geschaffen, eine Hütte errichtet,

eine Zisterne erweitert und mit der Schaffung eines Geländers

beim Zugang zum Alpengarten für mehr Sicherheit vor allem

für Kinder gesorgt.

:fakten

Der Alpengarten liegt in 1500 Meter Seehöhe und ist über die Villacher

Alpenstraße vom Parkplatz sechs in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Die Anlage erstreckt sich über eine Länge von 350 Meter auf einer

Fläche von 1,2 Hektar und ist unmittelbar am oberen Rand des 1000

Meter tiefen Dobratsch-Abbruchs (Rote Wand) ins Gailtal gelegen. In 25

Pflanzenquartieren sind rund 800 alpine Pflanzen zu bewundern. Die

Hauptblütezeit beginnt heuer etwa um den 10. Juni und wird bis Mitte

Juli dauern. Der Alpengarten ist von 31. Mai bis 30. August täglich von 9

bis 18 Uhr geöffnet.


Helmut Lang hat kürzlich einen Rother-Wanderführer

herausgegeben, der Wege von den

Karnischen und Julischen Alpten bis zur Adria

vorstellt.

52 Wandertouren durch

Friaul-Julisch Venetien

Die Auswahl der 52 Touren berücksichtigt alle Ansprüche: Von mittelschweren

Bergtouren bis zu kurzen, einfachen Wanderungen im

Bereich der Küste, von Rundwegen um Seen und auf Almen bis zu naturhistorischen

Pfaden reichen die Vorschläge, die mit ihren genauen

Beschreibungen ergänzt werden.

VIELFALT. Kartenausschnitte und Farbfotos von Landschaften, Tieren

und Pflanzen finden sich in dem Büchlein ebenso wie Informationen

über Ausgangspunkte, Gehzeiten, Höhenunterschiede, Anforderungen

und Einkehrmöglichkeiten. „Friaul-Julisch Venetien – welch geheimnisvoller

Zauber schwingt in diesen Worten mit. Sie bezeichnen eine Region

im äußersten Nordosten Italiens, die den meist deutschsprachigen

Wanderern und Bergsteigern nahezu unbekannt ist, obwohl man hier

eine landschaftliche Vielfalt sondergleichen vorfindet“, schwärmt der

Autor.

LEICHT ODER SCHWER. Der leichteste Weg auf einen hohen Gipfel

im Karnischen Hauptkamm, den Clima Palombino/Porze, wird als

mittelschwer beschrieben. Der Rilke-Weg in Duino ist eine leichte

Wanderung. Die sechsstündige Tour auf den Monte Cadin sollten allerdings

nur geübte Wanderer versuchen. Wertvolle Tipps zur Tourenauswahl

und -planung sind für alle Wanderungen von leicht bis schwer

sehr hilfreich. „Friaul-Julisch Venetien“, Helmut Lang, 176 Seiten, 116

Farbabbildungen, 52 Höhenprofile, 52 Wanderkärtchen im Maßstab

1:25.000 bis 1:100.000, eine Übersichtskarte, Format 11,5 x 16,5 cm,

kartoniert mit Polytex-Laminierung, 13,30 Euro. – Bergverlag Rother,

Haidgraben 3, D-85521 Ottobrunn, Telefon +49 (0) 89 / 60 86 69-0,

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:stadtzeitung 09/09


20 :thema

Der neue Vorstand der Jungen Wirtschaft des Bezirkes Villach auf Antrittsbesuch

im Rathaus: Von rechts Sabine Staunig, Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Karen Goepel, Vorsitzender Rudolf Kravanja, Aliza Zwittnig und Christian Zimmerebner.

Was macht die Junge

Wirtschaft im Rathaus?

Die Junge Wirtschaft des Bezirkes Villach brennt

auf Informationen und schaut sich jetzt auch im

Rathaus unserer Stadt um.

Neuer Vorstand, frischer Wind: Die Junge Wirtschaft Villach mit ihrem

neuen Vorsitzenden Rudolf Kravanja setzt voll auf Kooperation und

hat unser Rathaus im Auge, und zwar will das engagierte Team die

Aufgaben des Magistrats näher kennen lernen und dabei verschiedene

Abteilungen unseres Hauses genauer unter die Lupe nehmen – darunter

Unternehmungen der Stadt ebenso wie Behördenabteilungen.

OFFENE TÜREN

Die Junge Wirtschaft rannte mit ihrem Wunsch bei Bürgermeister Helmut

Manzenreiter offene Türen ein. Er freute sich über das Interesse.

Zwischen Rathaus und Wirtschaft gebe es naturgemäß eine Vielzahl

von Berührungspunkten und jede weitere Kommunikationsebene trage

zum besseren gegenseitigen Verständnis bei. Manzenreiter wies dabei

auf unseren Runden Tisch für Investoren. „Der Investor erspart sich bei

seinem Projekt eine Behördenrallye – alle relevanten Behördenvertreter

sitzen an einem Tisch und informieren gebündelt.

PLATTFORM FÜR NEUE KONTAKTE

Anlass des Rathaus-Besuches war die Vorstellung des JW-Teams,

das erst im März neu gewählt wurde. Die Junge Wirtschaft ist ein Zusammenschluss

junger, unternehmerisch denkender Menschen. Die

Altersgrenze ist 40. Angesprochen werden junge Unternehmer und

solche, die es werden wollen. Im Vordergrund steht das wirtschaftliche

Gesamtinteresse, wobei sich die JW – eine kostenlose Serviceinstitution

der Wirtschaftskammer – im Sinne von „Fordern, fördern, bewegen“

und im Netzwerk auf Bezirks-, Landes-, Bundes- und internationaler

Ebene auch als Plattform für das Anbahnen neuer Geschäftskontakte

versteht. Näheres: www.jungewirtschaft.at

:stadtzeitung 09/09

Fotos: Willi Zore

Der Forschungsdienstleister Technikon feiert

heuer sein Zehn-Jahr-Bestandsjubiläum. Nokia,

Hewlett-Packard und Ericsson gehören unter anderem

zu den Kunden des Unternehmens.

Von Villach aus

Europa erobert

1999 wurde Technikon von Dipl. Trad. Francoise Jouffre-Koch und

ihrem Gatten Dr. Klaus-Michael Koch gegründet und hat sich als Innovationsbegleiter

für Forschungsprojekte, Produktentwicklung und

technologieorientierte Veränderungsprozesse erfolgreich am Markt

etabliert. Durch Fleiß und Effizienz entwickelte sich Technikon – ausgezeichnet

unter anderem mit dem Kärntner Innovationspreis, Trigos

Österreich und „Initiative Frauenförderung“ - zum größten Forschungskoordinator

in der EU.

240 MilliOnen eurO. Das internationale Team, derzeit 14 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, hat bisher Großprojekte mit einem Volumen

von mehr als 240 Millionen Euro abgewickelt. Die Akademikerquote

beträgt 90 Prozent, der Frauenanteil 65 Prozent. Seit 2003 vertritt

Technikon auch die Europäische Organisation WiTEC (Women in Science,

Engineering und Technology) in Österreich.

„GlOBal PlaYer“. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger Technikon zum Jubiläum und

lobte die großartige Entwicklung des Unternehmens. Die Klientel des

Forschungsdienstleisters liest sich wie das „Who is Who“ der „Global

player“: Für Hewlett-Packard entwickelte Technikon ein sicheres Betriebssystem,

für Nokia eine Toolbox für Kryptographie-Ingenieure, für

Ericsson eine Mobilplattform. Stolz sind die Firmengründer darauf,

mit Intel den weltgrößten Industriekonzern als Kunden gewonnen zu

haben.

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger gratuliert den Technikon-Chefs Dipl. Trad.

Francoise Jouffree-Koch und Dr. Klaus-Michael Koch zum Firmenjubiläum und

Erfolg der vergangenen zehn Jahre.

Foto: Willi Zore


:jubiläum

„Schmiede“ sorgt seit

30 Jahren für leibliches Wohl

21 :thema

Auf unserem Bild von links Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Josef Rampler sen.,

Josef Rampler jun., „Oberkrainer“-Sängerin Alexandra und das Wirteehepaar Asim

und Senada Kurič.

Festtag für St. Niklas: Mit einem Volksfest feierte

der bekannte Gasthof „Zur Schmiede“ sein 30jähriges

Bestehen.

Vor 30 Jahren von Josef Rampler sen. errichtet, trug der Gastronomiebetrieb

im Laufe seines Bestehens wesentlich zur Belebung des

Ortes bei. Von Beruf Schmied - der in unmiittelbarer Nähe gelegene

Handwerksbetrieb wird heute als Schlosserei geführt –, benannte der

Besitzer den Gasthof „Zur Schmiede“.

KeGelBaHn. 1996 wurde dem Betrieb Österreichs größte Kegelbahn

angeschlossen. Die sowohl von Einheimischen als auch von Vereinen

stark freqentierte Sport- und Freizeitanlage verfügt über acht Bahnen

und einem eigenen Gastronomiebereich.

FerienWOHnunGen. Der nächste Modernisierungsschub erfolgte

1999. Neben der Vergößerung des bestehenden Speisesaals wurden

auch zwölf Ferienwohnungen errichtet. Der verpachtete Gasthof in

St. Niklas wird heute vom Wirteehepaar Asim und Senada Kurič als

beliebtes Speiselokal geführt. In Vertretung unseres Bürgermeisters

gratulierte Vizebürgermeister Richard Pfeiler dem innovativen Unternehmer

zu dessen Betriebsjubiläum. „Als Multitalent hat Josef Rampler

mit der Errichtung dieses Gasthofes auch einen Impuls zur Belebung

des Ortes gesetzt. Das Jubiläumsfest wurde von der Sängerrunde St.

Niklas, die sich für diesen Anlass nach mehreren Jahren des Vereinsstillstandes

wieder fomiert hatte, gesanglich umrahmt. Für zündende

Melodien sorgten danach die „Oberkrainer“ aus Begunje.

Foto: Willi Zore

Wohnen an der Drau

Für Kurt Auer stellt

der Anschluss ans

Fernwärmenetz ein

weiteres Plus des

Projektes „Wohnen

an der Drau“ dar.

Mit einem Gesamtkostenvolumen von knapp 9 Mio. EURO errichtet

die A&S-Bauträger GmbH in Villach/Untere Fellach insgesamt 37

Eigentumswohnhäuser. Äußerst interessant dabei, ist der Kaufpreis

des Eigenheims von 212.000,– EURO, inklusive aller Anschlusskosten

und Grundstück ab einer Größe von 250 m 2 . „Alle Häuser

werden nach den Bestimmungen des Wohnbauförderungsgesetzes

„ÖKO 3“ errichtet“, so Kurt Auer, Geschäftsführer der A&S-Bauträger

GmbH. Somit kann ein 4-Personen-Haushalt rund 69.000,–

EURO an Förderungen lukrieren.

Ökonomie, Raumangebot und Energieeffizienz stellen die Eckpfeiler

der umgesetzten Bauphilosophie dar. Die optimale Lage und die

vorhandene Infrastruktur (Einkaufsmärkte, Apotheke, Kindergarten)

werten das Gesamtprojekt auf.

„Der rb villach_ins.mdv_15.mai Beginn der zweiten Baustufe hannes_fonds_90x132.qxd ist bereits erfolgt“, skizziert Kurt 11.05.2009

Auer den derzeitigen Projektstand. Die Fertigstellung ist noch für

heuer geplant. Information: www.asbau.at WERBUNG

Raiffeisen Bank

Villach

Hauptanstalt:

Villach-Nikolaigasse

Bankfilialen:

Villach-Neufellach und

Drobollach am Faaker See

T: 04242 / 24943 - 0

“Das Wichtigste ist, dass man sich aufeinander

verlassen kann. Das ist für mich die

Basis, um langfristige Ziele auch wirklich

erreichen zu können”, weiß Dir. Hannes Lesjak.

Wenn´s um Geldanlage geht,

ist nur eine Bank meine Bank.

Um entspannter an die Zukunft zu denken, braucht man in

erster Linie eins: Sicherheit. Deshalb garantiert der Status

als Sondervermögen, dass Ihr eingesetztes Vermögen

immer Ihr Eigentum bleibt. Und gerade bei langfristigen

Zielen ist es ja besonders wichtig, einen Partner an seiner

Seite zu haben, dem man vertrauen kann. Mehr

Informationen unter www.rbvillach.at

:stadtzeitung 09/09


22 :thema

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Mag. Josef Nageler und Landeshauptmannstellvertreter

Ing. Reinhart Rohr anlässlich der Verleihung des Wasser-

Lebens-Zeichens.

Wasser-Lebens-Zeichen

für unser Drauschiff

Wasser-Lebens-Zeichen sind nicht nur sichtbare

Symbole für die Partnerschaft mit dem Lebensraum

Wasser, sie zeigen auch ganz besondere

Plätze an Kärntens Flüssen.

Das 101. Wasser-Lebens-Zeichen des Landes Kärnten wurde kürzlich

von Landeshauptmannstellvertreter Ing. Reinhart Rohr an Mag. Ernst

und Mag. Josef Nageler von der Drauschifffahrt Villach überreicht.

Ein besonderes Jubiläumsgeschenk, denn das Drauschiff fährt bereits

seit 25 Jahren. In Vertretung unseres Bürgermeisters war Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger beim Festakt an der Schiffsanlagestelle

CCV anwesend.

MeilenStein. Mit der Initiative Lebensraum Wasser hat Ing. Rohr

2003, dem Internationalen Jahr des Wassers, einen Meilenstein gesetzt,

indem er die öffentlichen Bereiche an den Flüssen einerseits für

Menschen zugänglich gemacht und andererseits auch für Flora und

Fauna erhalten hat.

45.000 PaSSaGiere. Von April bis Oktober fahren mit der MS

Landskron rund 45.000 Passagiere. Rund zwei Stunden dauert jede

der 450 Ausfahrten. Rund 10.000 Kilometer ist das Schiff jedes Jahr

unterwegs.

:info

Drauschifffahrt Villach, Telefon 0 42 42 / 58 0 71

:stadtzeitung 09/09

Foto: Klaus Santner

Zehn Tonnen Hilfsgüter verschiedenster Art

wechselten kürzlich wieder von Villach frei Haus

in die Ukraine.

Villacher Zehn-Tonnen-Hilfe

frei Haus in die Ukraine

Fast ein halbes Jahr wurde gesammelt, sortiert, verpackt und versucht,

all die Hilfswünsche zu erfüllen, die bereits seit Jahren aus der Ukraine,

einem der Armenhäuser Europas, in unserer Stadt eintreffen. Geliefert

wurden nicht nur Hunderte Kartons Verschleißgüter, sondern auch

eine größere Zahl an Rollstühlen oder etliche Computer für den Schulunterricht.

Als Sonderwunsch landete auch eine Lkw-Hinterachse mit

einem Gewicht von einer halben Tonne auf der Ladefläche des Sattelschleppers.

direKtHilFe. Geliefert wurden die Waren diesmal in den Großbereich

Kiew-Tschernobyl, wobei die Hilfsgüter vor Ort – nahezu 2000

Kilometer von Villach entfernt – großteils von der Helfertruppe in diesen

Tagen direkt den bedürftigen Menschen und verschiedenen Sozialinstitutionen

übergeben werden, und zwar in den Gebieten Boguslav,

Kalinivka, Bila Cerkva und Uman.

BundeSHeer-einSatZ. Allerdings kann in der Ukraine – das Dnjepr-

Land ist von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise besonders

schwer betroffen – nur geholfen werden, weil der Villacher Helfertruppe

auf verschiedenste Weise enorm geholfen wird. Beim Beladen

tatkräftig ins Zeug legte sich auch diesmal wieder ein Zug unserer

Bundesheer-Pioniere (Garnisonskommandant Oberst Josef Lindner),

Männer der FF Zauchen und einige beherzte idealistisch tätige Mitarbeiter.

SPendenKOntO. Bank Austria, Villach, Hans-Gasser-Platz, Konto

00222 673 535, Bankleitzahl 12.000, Kennwort „Ukraine-Hilfe“.

Zehn Tonnen Hilfsgüter aus Villach frei Haus in die Ukraine. Am Bild eine Verladeszene.

Vorne von links Vizeleutnant Johann Richter, Bernhard Bobrutzki, Nikolaus

Pitschek, Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser (bei der Spendenübergabe in

der Ukraine mit dabei) und Klaus Kronberger; hinten von links Walter Hauer, Josef

Rauter, Christian Warmuth, Lukas Mair und Marcel Vajda.

Foto: Willi Zore


:notiert

23 :thema

Tägliche Flug-Show

Faszinierende Flieger: Die Greifvogelwarte auf Burg Landskron lädt

wieder täglich zur Flug-Show mit Adler, Eule und Falken ein. Ziel ist es,

Eltern und Kindern die verschiedenen Greifvögel näher zu bringen sowie

den Familien alles Interessante rund um die edlen Tiere zu vermitteln.

Die täglichen Flugschauzeiten: Mai, Juni, September (Montag bis Samstag)

11 und 14.30 Uhr, sonn- und feiertags 11, 14.30 und 16.30 Uhr.

Juli und August (Montag bis Sonntag) 11, 14.30 und 17.30 Uhr. Oktober

(Montag bis Sonntag) 11 und 14.30 Uhr. Näheres: Telefon 0 42 42 / 42

888, E-Mail info@adlerarena.com

Zitherkonzert

Das Zitherorchester „Draustadt Villach“ (Leitung: Ilse Bauer-Zwonar)

lädt zum Frühjahrskonzert am Samstag, 16. Mai, 19.30 Uhr, in das

Kulturhaus Maria Gail, ein. Weitere Mitwirkende: Finanzchor Villach, Studentinnen

des Kärntner Landeskonservatoriums, Solistin: Irena Glušič.

Texte: Peter Maier

„Grenzenlos...“

Die Sängerrunde St. Michael (Leitung: Karin Pettauer) veranstaltet am

Samstag, 23. Mai, 19.30 Uhr, Audimax der Fachhochschule Technikum

Kärnten, St. Magdalen, einen Liederabend unter dem Motto „Grenzenlos...“

Mitwirkende: Geschwister Andrejcic, Arrigo Tavagnacco, Sängerrunde

St. Michael und Sprecher Horst Pollak.

Montessori

Der Montessoriverein Villach lädt zum vierten Montessori-Informationstag

am Samstag, 16. Mai, 10 bis 13 Uhr, in den Paracelussaal des

Rathauses ein. Montessori-Pädagoginnen und -Pädagogen, Eltern und

Kinder informieren über pädagogische Konzepte, Lernmaterialien,

Platzangebot und persönliche Erfahrungen. Weitere Informationen unter

www.montessori-villach.at

Kneipp-Termine

JEDEN DIENSTAG: Mediations- und Konfliktberatung/Lebensberatung

und individuelle Bachblütenberatung, Kneipp-Büro, Telefon 0 42 42 /

27 8 34, 17 bis 18 Uhr. – JEDEN MITTWOCH: Kinesiologie, Funktionelles

Bewegungstraining, Kneipp-Büro, Telefon 0 42 42 / 27 8 34, 18 bis 19

Uhr. –

Blutspende

Der freiwillige Blutspendedienst des Kärntner Roten Kreuzes veranstaltet

am Freitag, 22. Mai, 16 bis 20 Uhr, Rot-Kreuz-Bezirksstelle Villach,

eine Blutabnahme. Die Bevölkerung wird gebeten, sich zahlreich an

dieser Blutspendeaktion zu beteiligen.

Fotoshow

Im Rahmen einer Fotoshow präsentiert Wolfgang Bogner am Mittwoch,

20. Mai, 19 Uhr, im „Offenen Atelier“ D.U. Design, Postgasse 6, Kurioses

aus Kuba.

Top-Physiker

Hervorragend abgeschnitten hat das Teilnehmerfeld unseres Peraugymnasiums

beim diesjährigen Landeswettbewerb der Österreichischen

Physik-Olympiade in Klagenfurt. Die beiden Erstplatzierten qualifizierten

sich für den Bundeswettbewerb in Linz. In Vertretung unseres

Bürgermeisters gratulierte Vizebürgermeister Richard Peiler zu diesem

hervorragenden leistungsbeweis.

:stadtzeitung 09/09


Auf geht’s

in die Grillsaison!

Beste Qualität – mit Fleisch aus unserer Region!

Henriette Güldner und Ottilie Langer

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• Hühnerbrustfilet mit

Gervais-Käse-Füllung

• Cevapcici

• Lammschlögelscheiben

(gewürzt/mariniert)

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• verschiedene Grillsaucen

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24 :thema

10 :jahre

Mai 1999

Der Gemeinderat unserer Stadt beschließt einstimmig die Jahresrechnung

1998. Bei Einnahmen und Ausgaben in Höhe von

1570,8 Millionen Schilling im Ordentlichen Haushalt und 313,4

Millionen Schilling im Investitionshaushalt konnte ein Überschuss

von 40 Millionen Schilling erwirtschaftet werden. – Als Zeichen

der Verbundenheit zur Partnerstadt Villach nahm der Bamberger

Erzbischof Karl Braun gemeinsam mit Diözesanbischof Dr. Egon

Kapellari in unserer Stadtpfarrkirche die Firmung vor. – Im Brauhof

wird die neue „Gmanstubn“ als neue Heimstätte unserer Villacher

Bauerngman ihrer Bestimmung übergeben. – Trauer um Ernst A.

Ekker. Der in unserer Stadt aufgewachsene und mit dem Carinthischen

Sommer eng verbundene Schriftsteller starb am 18. Mai

62-jährig in Ravensburg.

Erholung für

betagte Bürger!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter lädt Seniorinnen

und Senioren, die nachstehenden Erfordernissen

entsprechen, im Juni zum Frühlingsurlaub

ein.

Der Urlaub findet von Montag, 15., bis Montag, 29. Juni, in der Pension

Fasching in St. Georgen am Längsee statt. An dieser Aktion können

nur Villacherinnen und Villacher teilnehmen, die sozial- und erholungsbedürftig

sind, wobei Frauen das 60. und Männer das 65. Lebensjahr

erreicht haben müssen und nicht pflegebedürftig sind dürfen. Wünsche

betreffend Einzelzimmer können nicht berücksichtigt werden, da

auf Grund der örtlichen Gegebenheiten keine Einzelzimmer, sondern

ausschließlich Zwei-Bett-Zimmer vorhanden sind. Die Mitnahme von

Begleitpersonen ist daher nicht möglich.

EINKOMMENSGRENZEN

Die Einkommensgrenze (brutto) beträgt monatlich 772,40 Euro für Alleinstehende,

1158,08 Euro für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften

und 80,95 Euro für jede weitere Person im Haushalt. Überschreitet

der finanzielle Aufwand für die Unterkunft (Wohnung oder Haus) bei

Alleinstehenden den Betrag von 126,50 Euro und bei Ehepaaren oder

Lebensgemeinschaften den Betrag von 151,80 Euro im Monat, so ist

der Einkommensrichtsatz um diesen Betrag zu erhöhen.

ANMELDUNGEN

Anmeldungen ab sofort bis einschließlich Freitag, 5. Juni: schriftlich

oder telefonisch beim Sozialwesen unserer Stadt, Telefon 0 42 42 /

205-3200 (Erich Wandl).


:europawahl

25 :thema

Sonntag, 7. Juni, Europawahl:

Alle Briefwahl-Informationen

Sollten Sie sich am Wahltag nicht in Villach aufhalten,

so können Sie Ihr Wahlrecht mittels Briefwahl

trotzdem ausüben.

Sie benötigen hierfür eine Wahlkarte. Diese können Sie im Rathaus

unserer Stadt persönlich (Rathaus, Eingang 2, Zimmer 5), schriftlich

(im Postweg, per Telefax (0 42 42 / 205-3998), per E-Mail (wahlen@

villach.at) oder über die Internetmaske unserer Stadt beantragen

(www.Villach.at). Schriftlich können Sie die Wahlkarte bis zum 3.

Juni vor dem Wahltag beantragen, persönlich bis zum 5. Juni vor

dem Wahltag, 12 Uhr. Als Auslandsösterreicherinnen und -österreicher

können Sie die Wahlkarte auch im Weg einer österreichischen

Vertretungsbehörde im Ausland anfordern.

aB 18. Mai verSand der WaHlKarte

Der Versand der Wahlkarte beginnt voraussichtlich ab 18. Mai 2009.

Sie können die Stimme sofort nach Erhalt der Wahlkarte (ab 18.Mai

2009) abgeben und müssen nicht bis zum Wahltag damit zuwarten.

Die Wahlkarte ist ein verschließbares Kuvert. In der Wahlkarte befinden

sich der amtliche Stimmzettel sowie ein gummiertes Wahlkuvert.

Auf der Wahlkarte finden Sie Instruktionen zur Ausübung

der Briefwahl. Weiters ist der Wahlkarte ein Informationsblatt angeschlossen.

die Briefwahl können Sie ausüben, indem Sie

• zunächst der Wahlkarte den amtlichen Stimmzettel sowie das gummierte

beige Wahlkuvert entnehmen, dann

• den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst

ausfüllen,

• den ausgefüllten amtlichen Stimmzettel in das Wahlkuvert legen,

dieses verschließen und in die Wahlkarte zurücklegen und anschließend

• durch Unterschrift auf der Wahlkarte eidesstattlich erklären, dass

Sie den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst

ausgefüllt haben, und schließlich

• die Wahlkarte zukleben und für eine rasche Übermittlung an die

zuständige Bezirkswahlbehörde (Stadt Villach) Sorge tragen (zum

Beispiel durch Postaufgabe oder persönliche Abgabe).

BiS SPäteStenS 15. Juni!

Die Wahlkarte muss spätestens am 15. Juni bis 14 Uhr dort einlangen,

um in die Ergebnisermittlung einbezogen werden zu können. Die

eidesstattliche Erklärung muss vor Schließen des letzten Wahllokals

in Österreich abgegeben worden sein. (Beachten Sie gegebenenfalls

die Zeitverschiebung gegenüber Österreich!)

näHere inFOraMtiOnen:

Für weitere Informationen stehen unsere Wahlexpertinnen und -experten

gerne zur Verfügung! Magistrat der Stadt Villach, 9500 Villach,

Rathausplatz 1, Telefon 0 42 42 / 205, Durchwahl 3910, 3901,

3918, E-Mail wahlen@Villach.at

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Sarah Sylvia, tochter von

Nadja Astrid Preinz und Daniel

Gerald Ogris, hubertusweg 11

FreitaG, 27. MärZ

Jasmin, tochter von madina

Akhmatova und Zaur Gabazov,

Widmanngasse 22/2

FreitaG, 3. aPril

Felix Julian, sohn von Anja

Elisabeth Prochinig und Patrick

Rossmann, Jakominirain 3

dienStaG, 7. aPril

Samuel Andre, sohn von Barbara

heidi Filzmaier und martin

Golob, tafernerstraße 34

MittWOcH, 8. aPril

Florian Paul, sohn von michaela

Ridigard lassernig und markus

seiwald, Franz-Pehr-straße

Nummer 7b/1

dOnnerStaG, 9. aPril

Raphael Dennis, sohn von manuela

Ogris und Dennis Kuess,

Oswaldibergstraße 20

MOntaG, 13. aPril

Maximilian Matthäus, sohn

von Elisabeth und harald sattlegger,

Dr.-semmelweis-straße

Nummer 16

dienStaG, 14. aPril

Victoria Marie, tochter von

26 :thema

mag.a art. silke Werdnig und

michael sablatnig, Völkendorfer

straße 102

dOnnerStaG, 16. aPril

Marko, sohn von Bogdana und

Jovica Zečević, Klopstockstraße

Nummer 6/2

SaMStaG, 18. aPril

Marie, tochter von martina

Schifferl und Stefan Kržišnik,

Kleinsattelstraße 40

SOnntaG, 19. aPril

Linnea, tochter von mag.a phil.

christiane Fiegele und Dipl.-ing.

thomas Niederfeiniger, meister-

Friedrich-straße 42

MittWOcH, 22. aPril

Lea Angelina, tochter von

tanja Pobaschnig und heinz

Puschnig, münzweg 42

dOnnerStaG, 23. aPril

Emre Enes, sohn von Fatma

und Orhan Gülü, Rennsteiner

straße 29/2

SaMStaG, 25. aPril

Fabio Nicola, sohn von mag.a

phil. Nicole Veronique und stefan

Alexander camini, Pogöriacher

straße 120a/1

Jessica, tochter von Veska und

martin Radeva, Ulricher straße

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SOnntaG, 26. aPril

Ella, tochter von silvia christine

und mag. (Fh) herwig Gunnar

Glantschnig, Bäckerstraße Nummer

14 b/2

Enes, sohn von Oya und ibrahim

Şimşek, Maurerweg 20

Hochzeiten

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SaMStaG, 18. aPril

Severin Bürger und Andrea

Maurer, beide aus Villach

FreitaG, 24. aPril

Danijel Alimović und Iseni

Džemilje, beide aus Villach

SaMStaG, 25. aPril

Thomas Ebner und Nicole

Tögelhofer, beide aus Villach

Bernhard Koller und Dr.in

med.univ. Ingrid Steiner,

beide aus Villach

Christian Hubert Sabitzer

und Tanja Dvorak, beide aus

Villach

Dietmar Edgar Waiboda und

Susanne Schneider, beide

aus Villach

Tel.: 0 4242 - 29 0 89

Mobil: 0 664 - 33 73 790


MittWOcH, 29. aPril

Marc Steven Brown und Vanessa

Raffelsberger, beide

aus Villach

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Reinhard Eberhard aus Villach

und Ingrid Gratz aus

schiefling am see

SaMStaG, 2. Mai

Dipl.-Ing. Peter Grüner aus

Finkenstein am Faaker see und

Manuela Lemmerer aus

liezen

Dipl.-Ing. Rudolf Pairleitner

und Dipl.-Ing.in Elvira

Omerbegović, beide aus

Villach

Friedrich Taschwerg und

Maria Anna Thaler, beide

aus Villach

Todesfälle

Bestattung Kärnten

MittWOcH, 15. aPril

Erdbestattungen

Feuerbestattungen

Individuelle Beratung

Trauerbegleitung

Vorsorge

Klagenfurt T +43 (0) 463-563 36

(vormals städtische Bestattung Klagenfurt)

Villach T +43 (0) 4242-205-6200

(vormals städtische Bestattung Villach)

w w w. b e s t a t t u n g - k a e r n t e n . a t

Josef Dieter Grundner (56

Jahre), münzweg 55

Heinz Mittendorfer (67 Jahre),

Ernst-Pliwa-Gasse 8

Herlinde Petritsch (72 Jahre),

Franz-Krainer-straße 40

dOnnerStaG, 16. aPril

Rosa Arko (86 Jahre), Warmbader

straße 82

FreitaG, 17. aPril

Erika Hecher (73 Jahre), F.-X.-

Wulfenstraße 4

SaMStaG, 18. aPril

Ernestine Unterwieser (75

Jahre), Ossiacher straße 75

SOnntaG, 19. aPril

Maria Weiss (86 Jahre),

schlossgasse 4

Aloisia Filippitsch (86 Jahre),

Nikolaigasse 43

Rudolf Lessiak (65 Jahre),

Untere-Fellacher-straße 76

MOntaG, 20. aPril

Franz Mlekusch (91 Jahre),

Warmbader straße 82

dienStaG, 21. aPril

Gertrude Sturm (97 Jahre),

höhenweg 3

MittWOcH, 22. aPril

Peter Berger (59 Jahre), st.martiner-straße

43

dOnnerStaG, 23. aPril

Leopold Thamer (71 Jahre),

Kreuztrattenstraße 142

Helmut Wassertheurer (82

MOntaG, 6. aPril

Jahre), Jakob-sereinigg-siedlung

Dipl.-Ing. Fritz-Heinz Jütt-

Nummer 9

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ner (89 Jahre), Kaigasse 4 FreitaG, 24. aPril

Franz Kern (89 Jahre), Kiesweg

Nummer 4

SaMStaG, 25. aPril

Matthias Hafner (87 Jahre),

Ernst-Pliwa-Gasse 8

Anita Schober (50 Jahre), Villacher

schächtestraße 4

Erich Vagaja (67 Jahre), Auervon-Welsbach-straße

41

MOntaG, 27. aPril

Annelies Laßnig (68 Jahre),

tafernerstraße 23

Edith Gfeller (90 Jahre), Warmbader

straße 82

dienStaG, 28. aPril

Elfriede Kulnig (80 Jahre),

Oberer heidenweg 38

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Tel. +463/440077

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:stadtzeitung 09/09


stadt- und Verkehrsplanung

Kundmachung

Teilbebauungsplan - 20/33/04

Wohnheim - Hausergasse 9

Die Stadt Villach beabsichtigt die Abänderung eines Teilbebauungsplanes

für den Bereich 20/33/04, Wohnheim - Hausergasse 9. Der Verordnungstext

liegt gemäß § 26, Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes

LGBl. 23/95 idF. LGBl. 88/2005 durch 4 Wochen ab dem Tage des

Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel beim Magistrat Villach,

Stadt- und Verkehrsplanung, II. Stock, Zimmer 227, während der für den Parteienverkehr

bestimmten Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht auf.

Jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen kann, ist

berechtigt, innerhalb der Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Nach Ablauf

der Frist wird der Gemeinderat in seinen Beratungen die rechtzeitig eingebrachten

Einwendungen in Erwägung ziehen und seine Beschlüsse fassen.

Mit dieser Kundmachung gemäß § 26 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes

LGBl. 23/95 idF. LGBl. 88/2005 werden die betroffenen

Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach in Kenntnis gesetzt.

Kundmachungsfrist: Noch bis 2. Juni 2009.

melde- und standesamt

Kundmachung

Verfügungen der Gemeindewahlbehörde zu der am

7. Juni 2009 stattfindenden Europawahl

Die Gemeindewahlbehörde hat in ihrer Sitzung am 4. Mai 2009 nachstehende

Beschlüsse gefasst, welche hiermit verlautbart werden:

1. Sprengel - Wahllokale: Es sind insgesamt 82 Wahllokale, 4 Sonderkommissionen

und eine Fliegende Wahlkommission vorgesehen.

2. Wahlkartenwahllokale: Bei der Europawahl kann in jedem Wahllokal mit

Wahlkarte gewählt werden.

3. Wahlzeit: Die allgemeine Wahlzeit wird von 7 bis 16 Uhr festgelegt.

Ausnahme: Sprengel 1111, Ortschaft Federaun/Schütt, von 7 bis 12 Uhr im

Radlertreff Gailstüberl, von 13 bis 16 Uhr im Feuerwehrgebäude Oberschütt.

4. Sonder-Wahlkommissionen für Patienten des Landeskrankenhauses

(Sprengel 1511), für Patienten des Pflegeheimes (Sprengel 1512), für Patienten

der Privatklinik, der Seniorenresidenz (1513) sowie der Orthopädischen

Sonderkrankenanstalt Warmbad (Sprengel 1514), Wahlbeginn um

8 Uhr.

die Fliegende Wahlkommission für bettlägerige Wähler in privaten Haushalten

beginnt ihre Tätigkeit ebenfalls um 8 Uhr.

5. verbotszonen: Als Verbotszone wurde ein Umkreis von 20 Meter um das

jeweilige Wahllokal bestimmt. Am Wahltag ist innerhalb der Verbotszone

folgendes verboten: Jede Art von Werbung in Zusammenhang mit der Europawahl,

insbesondere durch Ansprachen an die Wahlberechtigten, durch

Anschlag oder Verteilen von Aufrufen und dergleichen, jede Ansammlung

von Personen, das Tragen von Waffen jeder Art (das Verbot des Tragens von

Waffen bezieht sich nicht auf jene Waffen, die am Wahltag von im Dienst

befindlichen Organen der öffentlichen Sicherheit und Justizwachebeamten

nach ihren dienstlichen Vorschriften getragen werden müssen).

Übertretungen dieser Verbote werden von der Bezirksverwaltungsbehörde

mit Geldstrafen bis zu 218 Euro im Falle der Uneinbringlichkeit mit Ersatzfreiheitsstrafe

bis zu zwei Wochen geahndet.

Der Gemeindewahlleiter:

Vizebürgermeister Richard Pfeiler

:stadtzeitung 09/09

28 :service

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

helmut manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Johann COWLING

Herbert KANZ

Friedrich MÜHLBÖCK

Jela REBROVIC

Franz SCHILLER

Mechthilde SCHOITSCH

Anna SCHUMI

Franz SOMMER

Zum 85. Geburtstag:

Katharina DELINER

Hilda GERMANN

Magdalena GESSLER

Juliana KATNIG

Angela KOFLER

Beatrix KOVAR

Agnes MAIRITSCH

Maria MÜNCHOW

Adolfine RAIMUND

Johann RAMMINGER

Sophie SCHALLER

Heinrich SCHLUGA

Ing. Wilhelm STRACHE

Helene THEMESSL

Leo TERPETSCHNIG

Zum 90. Geburtstag:

Alois DUCH

Irmtraud KINTZI

Lotte KOFLER

Albine RAUNEGGER

Anna WALUSCHNIG

Peter WURMITZER

Zum 91. Geburtstag:

Emma FERK

Antonia GLANTSCHNIG

Zum 92. Geburtstag:

Herbert ADAMITSCH

Ernesta ZYCH

Zum 94. Geburtstag:

Adalberta JANISCH

Anastasia ZACHARSKI

Zum 95. Geburtstag:

Dr. Alois FLUCHER

Zum 96. Geburtstag:

Johanna ASTNER

Zum 98. Geburtstag:

Mag.a, Dr.in Herta

KOWATSCH

Zum 99. Geburtstag:

Margaretha BIEDERMANN

DI Otto WIRTH

Kirchliches

Katholische stadtkirche, Dekanatsamt:

Villach, Kirchensteig 2,

telefon 0 42 42 /56 56 83, E-mail

dekanat@kirchekath-villach.at

Alle stadtpfarren und das Dekanat

unter: kath-kirche-kaernten.at

Jeden SOnntaG

Sonntagsmessen: Heiligenkreuz

und Maria Landskron, 9

Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und

19 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und

18.30 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr.

Heiligste Dreifaltigkeit, St. Martin

und St. Leonhard, 10 Uhr

Jeden dOnnerStaG

Zwergentreff für Kinder von

0 - 5 mit Eltern, Pfarrsaal St.

Leonhard, 15 bis 17 Uhr

Eltern-Kind-Treffen: montag,

9 bis 11 Uhr, St. Nikolai; Dienstag

und mittwoch, 9 bis 11 Uhr,

Völkendorf; Donnerstag, 9 bis

11 Uhr, Maria Landskron; Freitag,

9.30 Uhr bis 11 Uhr (zeitgleich

Baby-treff), St. Josef. Die

treffen finden in den jweiligen

Pfarrzentren statt.

Öffentliche Bibliothek St.

Nikolai, Nikolaiplatz 1; Öffnungszeiten:

Montag, 17 bis

18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis

12 Uhr; Freitag, 17 bis 18.30

Uhr, telefon 0 42 42 / 27 1 27,

E-mail: bibliothek-st.nikolai@

aon.at

Maiandachten bei Bildstöcken:

sONNtAG, 17. mAi, Bildstock Zehenthofstraße,

19 Uhr

mittWOch, 20. mAi, vom Bucherkreuz

zur Rubländerkapelle (St.

Agathen), 19.30 Uhr

DONNERstAG, 21. mAi, Wiegele-

Bildstock, Oswaldibergstraße,

19 Uhr

sONNtAG, 24. mAi, Jonach-Bildstock

in Vassach, 19 Uhr


sAmstAG, 30. mAi, Bildstock in

der Perau, 19.30 Uhr

sONNtAG, 31. mAi, mit Kreuzweihe

im Eichholzgraben, 19 Uhr

SaMStaG, 16. Mai

Pilgertag der stadthauptpfarrkirche

st. Jakob am Kärntner

Jakobsweg. treffpunkt: Kirche

Egg am Faaker see; Route: Egg,

Maria Gail, St. Jakob, 20 Uhr

dienStaG, 19. Mai

Wallfahrt zum servitenkloster

maria luggau, Abfahrt: Nikolaiplatz,

7.30 Uhr

Bittprozession von Maria

Landskron nach Gratschach,

18 Uhr

„Wurzeln und Flügel - spirituelle

Erziehung stärke

für das Leben“ mit Universitätsprofessor

Dr. Anton Bucher

(Universität salzburg), Pfarrheim

St. Nikolai, 19.30 Uhr

dOnnerStaG, 21. Mai

Firmung mit Prälat mag. matthias

hribernik, Kirche St. Jakob, 8

und 10.30 Uhr

Christi-Himmelfahrtsmesse

komponiert von Primus sitter,

Kirche Völkendorf, 10 Uhr

SOnntaG, 24. Mai

Jugendmesse mit der Jugendblaskapelle

Villach, Kirche St.

Leonhard, 10 Uhr

SaMStaG, 30. Mai

Feierliche Pfingstvirgil der

Kärntner Kandidaten für den

ständigen Diakonat, Kirche Maria

Landskron, 17 Uhr

PFinGStSOnntaG, 31. Mai

„ Die Schöpfung“, Oratorium

zum 200. todestag von Joseph

haydn mit dem A-cappella-chor

Villach, Kirche St. Jakob, 20 Uhr

Jeden dienStaG BiS FreitaG

Relax and have Fun, Jugendtreff

CC Dobein, 15.30 bis

19.30 Uhr und freitags, 15.30

bis 20.30 Uhr

Jeden SaMStaG

Meet friends, Jugendraum der

Pfarre St. Jakob, 16 bis 18 Uhr

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Mag. Sonja Papst

Telefon: 0664/233 28 14

Praxis: Dr. Angelika Albrecht-Langer

Nikolaigasse 39

Beratungszeiten:

Mo + Do: 14:00 - 20:00 Uhr

dOnnerStaG, 28. Mai

Caritas-Patenlauf - laufen für

einen guten Zweck, Wasenboden,

8 Uhr

FreitaG, 29. Mai

„Cinematime“, Filmbesuch

„illuminati“ im Cineplexx Villach,

anschließend Diskussion im

Jugendraum Maria Gail, 19.45

Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, hohenheimstraße

3 (Evangelische Kirche im stadtpark),

telefon 04242/23624, Fax

04242/23624-44, E-mail:

office@villach-evangelisch.at,

homepage: www.villach-evangelisch.at

Jeden SOnntaG

Gottesdienst 9.30 Uhr

Jeden erSten SOnntaG

Heiliges Abendmahl. 9.30

Uhr

Jeden dritten SOnntaG

Gottesdienst 9.30 Uhr, anschließend

Kaffeestube

FreitaG, 15. Mai

Geistliche Abendmusik mit Dr.

Orthulf Prunner (Orgel), 19 Uhr

dOnnerStaG, 21. Mai

(cHriSti HiMMelFaHrt)

Gottesdienst, 9.30 Uhr

SOnntaG, 24. Mai

Familiengottesdienst, 11.11 Uhr

SaMStaG, 30. Mai

Konfirmationsgottesdienst,

Gruppe Pfarrerin Groh, 10 Uhr

SOnntaG, 31. Mai

Konfirmationsgottesdienst,

Gruppe Pfarrer Waron, 9.30 Uhr

MOntaG, 1. Juni

Konfirmationsgottesdienst,

Gruppe Pfarrer Öllinger, 9.30 Uhr

Evangelisches Pfarrhaus, hohenheimstraße

3

Jeden MOntaG

Club der Begegnung, 18 Uhr

Jeden dienStaG

Treffen der Mutter-Kind-

Spielgruppe, 15 Uhr

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Betriebe und Unternehmen

Kundmachung – Jahresrechnung 2008

Gem. §89 Abs. 4 in Verbindung mit §85 Abs. 3 u. 4 und §88 Abs. 2 Villacher

Stadtrecht, LGBl.Nr. 69/1998 in der Fassung der Novellen LGBl.Nr.

70/2001, 87/2001, 57/2002 und 12/2004 ist vor der Beschlussfassung

durch den Gemeinderat die Jahresrechnung der Unternehmen durch eine

Woche während der Amtsstunden im Rathaus zur öffentlichen Einsicht

aufzulegen. Jeder Gemeindebürger hat das Recht, innerhalb der Auflagefrist

Einwendungen schriftlich beim Magistrat einzubringen. Der Gemeinderat

hat rechtzeitig eingebrachte Einwendungen bei der Beratung über die Jahresrechnung

in Erwägung zu ziehen.

die Jahresrechnung 2008 der unternehmen der Stadt villach liegt ab

18. Mai 2009 von 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr zur öffentlichen Einsicht bei

der Geschäftsgruppe 6 - Betriebe und Unternehmen, im Rathaus, 4. Stock,

Zimmer Nr. 405 auf.

stadt- und Verkehrsplanung

Kundmachung

Abänderung des Flächenwidmungsplanes

Die Stadt Villach hat für nachstehend angeführtes Grundstück einen Flächen-widmungsplanabänderungsentwurf

ausgearbeitet:

Das Grundstück 254/1, KG Perau wird im Ausmaß von 1206 m² von derzeit

„Verkehrsflächen - allgemeine Verkehrsfläche“ in „Bauland-Wohngebiet“

gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 88/2005

gewidmet.

Die Grundstücke 715, 716/1 und 716/2 , KG Bogenfeld werden im Ausmaß

von 2.585 m² von derzeit „Grünland - Für die Land- und Forstwirtschaft

bestimmte Fläche, Ödland“ in „Bauland-Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des

K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 88/2005 gewidmet.

Der Abänderungsentwurf liegt gemäß § 13 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz,

LGBl. Nr.: 23/1995 idF. 88/2005 durch 4 Wochen ab dem Tage des

Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel, beim Magistrat Villach,

II. Stock, Zimmer 227, während der für den Parteienverkehr bestimmten

Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht auf.

Jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen kann ist berechtigt,

innerhalb der Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen.

Nach Ablauf dieser Frist wird der Gemeinderat in seinen Beratungen die

rechtzeitig eingebrachten Einwendungen in Erwägung ziehen und seine Beschlüsse

fassen.

Gleichzeitig werden mit dieser Kundmachung gemäß § 13 Abs. 1 und 2

des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes, LGBl. Nr.: 23/1995 idF LGBl.

88/2005 die betroffenen Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach

in Kenntnis gesetzt.

Kundmachungsfrist: Noch bis 28. Mai 2009.

:stadtzeitung 09/09


stadt- und Verkehrsplanung

Kundmachung

Integriertes Flächenwidmungs- und Bebauungsplan

Verfahren Hofer KG - Ackerweg

Die Stadt Villach hat für nachstehend angeführtes Grundstück ein Flächenwidmungsabänderungs-

und Bebauungsplanentwurf ausgearbeitet:

Verordnung des Gemeinderates der Stadt Villach vom ........... mit der ein Integrierter

Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für das Planungsgebiet 20-49, Teilbereich 09,

KG Judendorf erlassen wird (Firma Hofer - Ackerweg).

Die Verordnung besteht aus dem Erläuterungsbericht, dem Verordnungstext und den

graphischen Plandarstellungen. Gemäß den Bestimmungen §§ 31a und 31b Kärntner

Gemeindeplanungsgesetz (K-GplG 1995, LGBl Nr. 23/1995, idF LGBl Nr. 88/2005)

wird verordnet:

erläuterungsbericht

Die Hofer KG beabsichtigt den Umbau des bestehenden Hofer Marktes in Villach,

Ackerweg 1, wobei geplant ist, die derzeit bestehende Verkaufsfläche von 600 m² zu

erweitern. Um sich der herrschenden Marktsituation anzupassen, ist die Errichtung

eines Einkaufzentrums mit Gütern des täglichen Bedarfs (EKZ I, mit einer Verkaufsfläche

von 1.200 m²) geplant. Dem Kunden soll auf einer ansprechenden Ausstellungsfläche

das aktuelle Warensortiment attraktiver präsentiert werden können. Die Projektwerber,

als Grundstückseigentümer bzw. Bestandsnehmer der Hofer-Liegenschaft

einerseits sowie Eigentümer der Liegenschaft KIKA Kärntner Straße, haben einen

Transfer der angeführten EKZ I Verkaufsflächen vom KIKA zur Lebensmittelfiliale

der Hofer KG vereinbart. Die bauliche Maßnahme beschränkt sich auf geringfügige

Erweiterung des bestehenden Objektes und durch eine Umnutzung einer Teilfläche

des Lagers.

§ 1 Widmungsänderung

Die Grundstücke 169, 170, 172 und 171/2, KG Judendorf werden im Ausmaß von

8767 m² von derzeit „Bauland-Gemischtes Baugebiet“ in „Bauland - Geschäftsgebiet

- Sonderwidmung - Einkaufszentrum der Kategorie I“ gem. § 3, Abs. 8 in Verbindung

mit § 8 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 88/2005 gewidmet.

§ 2 Geltungsbereich

Die zukünftige Bebauung im Planungsgebiet 49, Teilbereich 09 darf nur nach Maßgabe,

des einen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Bebauungsplanes vom

23.07.2008, Zahl: 20/49/09, Plan-Nr: 4909 im Maßstab 1:1000 erfolgen.

§ 3 Geltungsbereich des textlichen Bebauungsplanes

Sofern in den folgenden Paragraphen bzw. in der graphischen Darstellung nichts

anderes vorgesehen ist, gelten für dieses Planungsgebiet die Festlegungen des Textlichen

Bebauungsplanes der Stadt Villach (Zahl: 20/90/07, idF des GR-Beschlusses

vom 23. Mai 2007).

§ 4 Baulinien

• Baulinien sind jene Grenzlinien auf einem Baugrundstück, innerhalb welcher Gebäude

und bauliche Anlagen errichtet werden dürfen.

• Die Baulinien sind in den zeichnerischen Darstellungen festgelegt und gelten nur für

oberirdische Bauteile.

• Von der Einhaltung der Baulinie nicht berührt sind die baulichen Anlagen im Rahmen

der Freiflächengestaltung (Böschungsbefestigungen, Einfriedungen, Rampen,

Stiegen zur Höhenüberwindung, Stützmauern, usw.) sowie untergeordnete Baulichkeiten

wie z.B. Werbepylone, Trafos, Überdachungen für Müllsammelplätze,

Überdachung Tiefgarageneinfahrten, Überdachung Fahrradabstellplätze, Überdachung

Parkplätze und Hauszugänge, Überdachung Anlieferungsbereich, usw. in

eingeschossiger Bauweise.

§ 5 Bebauungsdichte

Die max. Baudichte ergibt sich aus den planlich festgelegten Baulinien und der maximalen

Attikaoberkante.

§ 6 attikaoberkante

• Die max. Attikaoberkante ist in der Plandarstellung festgelegt.

• Erforderliche technische Aufbauten für Belüftung, Belichtung, usw. können die im

Plan festgelegten Höhen im technisch erforderlichen Ausmaß überragen.

§ 7 Höchstausmaß der zulässigen wirtschaftlich zusammenhängenden verkaufsfläche

Die maximal zulässige, wirtschaftlich zusammenhängende Verkaufsfläche für den

Bereich der Sonderwidmung EKZ I beträgt 1.200 m².

§ 8 inkrafttreten

Diese Verordnung tritt gemäß § 14 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz (K-GplG 1995,

LGBl Nr. 23/1995, idF LGBl Nr. 88/2005) mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung

ihrer Genehmigung durch das Amt der Kärntner Landesregierung im amtlichen

Verkündigungsblatt des Landes Kärnten in Kraft.

Der Abänderungsentwurf liegt gemäß § 13 Abs. 1 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz

(K-GplG 1995, LBGl Nr. 23/1995, idF 88/2005) durch 4 Wochen ab dem Tage des

Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel im Magistrat der Stadt Villach

(Eingang I, 2. Stock, Abteilung Stadt- und Verkehrsplanung) während der für den Parteienverkehr

bestimmten Amtsstunden (Mo - Do: 08.00 - 12.00, 13.00 - 16.00 Uhr; Fr

08.00 - 12.00 Uhr) zur öffentlichen Einsicht auf.

Innerhalb der Auflagefrist ist jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft

macht, berechtigt, schriftlich begründete Einwendungen gegen den Entwurf des

Flächenwidmungsplanes einzubringen. Die während der Auflagefrist beim Magistrat

Villach gegen den Entwurf schriftlich eingebrachten und begründeten Einwendungen

sind gemäß § 13 Abs. 3 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz vom Gemeinderat bei der

Beratung über den Flächenwidmungsplan in Erwägung zu ziehen. Kundmachungsfrist:

Noch bis 2. Juni 2009.

:stadtzeitung 09/09

30 :service

Jeden 1. und 3. dienStaG iM

MOnat

Bibelgespräche, 19.30 Uhr

Jeden MittWOcH

Seniorentraining E.U.L.E.,

leitung: simone schnabl, 8.30

Uhr

Jugendkreis, leitung: Jugendreferent

thomas marschall, 19

Uhr

Jeden dOnnerStaG

Jungschartreffen, leigtung:

thomas marschall, 16.30 Uhr

Jeden FreitaG

Al-Anon (selbsthilfegruppe für

Angehörige und Freunde von

Alkoholikern), 20 Uhr

dienStaG, 19. Mai

„Club 70“ mit siuprintendent

in Ruhe Joachim Rathke, 19.30

Uhr

MittWOcH, 20. Mai

Treffpunkt der Frauen, 15

Uhr

Auswärtige termine:

MOntaG, 25. Mai

Ökumenische Bibelrunde,

Pfarrheim st. Nikolai, 19.30 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

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Jeden ZWeiten und vierten

dienStaG

Bibelgespräche, 19 Uhr

Jeden erSten MittWOcH

Erste Ökumenische Frauenrunde,

19.30 Uhr

Jeden SOnntaG

Gottes- und Kindergottesdienst,

10 Uhr

Jeden erSten SOnntaG

Kirchenkaffee

Jeden dritten SOnntaG

Heiliges Abendmahl.

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

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10 Uhr

Ökumenische termine

MOntaG, 25. Mai

Ökumenische Bibelrunde,

Pfarrsaal St. Nikolai, 19.30 Uhr

Friedensgebet, Kirche

Gratschach, 19 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz

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SOnntaG, 24. Mai

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

PFinGStStOnntaG, 31. Mai

Hochamt, Burgkapelle, Burgplatz,

11.15 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich, Peraustraße

15, telefon 0664/4106670

Jeden dienStaG

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Veranstaltungen

Englisch-Stammtisch für alle,

jeden Freitag, Parkhotel, 17 Uhr

FreitaG, 15. Mai

Führung durch die Altstadt,

treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt, 10 Uhr

Nordic Walking mit Wellnesstrainer,

treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 14 Uhr

SOnntaG, 17. Mai

Ossiacher See - Autofrei,

Verkehrsverbindungen um den

Ossiacher see für Kraftfahrzeuge

gesperrt, ganztägig

Stadtfohmarkt, Parkhotel-

Parkplatz, 8 Uhr

FF-Bezirksleistungswettbewerb,

Alpenarena, 8 Uhr

dienStaG, 19. Mai

Geführte Sagenwanderung,

sagenhafter Naturpark

Dobratsch, treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 9

Uhr

Frühlings-Kinderfest, Festgarten

beim Kulturhaus Maria

Gail, 11 Uhr

Kindertheater, Zusatzprogramm

(ab neun Jahren), „Die

Wanze“, Congress Center, 10

und 16 Uhr

Drobollacher Wirtefest, hexagon,

18.30 Uhr

Literatur um 8 - lydia mischkulnig

liest aus „macht euch

keine sorgen. Neun heimsuchungen“,

AK-Mediathek, 20

Uhr

MittWOcH, 20. Mai

Wanderung zu besonderen

Plätzen, treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad, 9

Uhr

Kindertheater juniorsabo

(ab sieben Jahren), musical nach

dem Bilderbuch „love“, Congress

Center, 10 und 16 Uhr

dOnnerStaG, 21. Mai

Naturkundlich geführte

Wanderung, treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach,

9 Uhr

FreitaG, 22. Mai

Führung durch die Altstadt,

treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt, 10 Uhr

Nordic Walking mit Wellnesstrainer,

treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 14 Uhr

SOnntaG, 24. Mai

Flohmarkt, Gelände Giga-Sport,

Handwerkstraße, 8 Uhr

ABO Großes Orchester, Radiosinfonie-Orchester

Frankfurt,

Congress Center, 19.30 Uhr;

Einführung zum Konzertabend,

18.30 Uhr

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dienStaG, 26. Mai

Ethnobotanische Wanderung,

treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 8 Uhr

Geführte Alpe-Adria-Wanderung,

treffpunkt: Seecamping

Berghof, Heiligengestade,

9 Uhr

Drobollacher Wirtefest, Hexagon,

18.30 Uhr

MittWOcH, 27. Mai

Wanderung zu besonderen

Plätzen, treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad, 9

Uhr

dOnnerStaG, 28. Mai

Naturkundlich geführte

Wanderung, treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach,

9 Uhr

Kindertheater, Zusatzprogramm

(ab 15 Jahren), Vermutungen

über Aischa, stück über

Rassismus und die Angst vor

dem Fremden, Congress Center,

10 und 16 Uhr

FreitaG, 29. Mai

Führung durch die Altstadt,

treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt, 10 Uhr

Nordic Walking mit Wellnesstrainer,

treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 14 Uhr

Literatur im Gespräch, Brief-

Literatur, Cafė-Konditorei Bernold,

Nikolaiplatz 2, 18 Uhr

SaMStaG, 30. Mai

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Rüsthaus, 17 Uhr

SOnntaG, 31. Mai

Flohmarkt, Gelände Giga-sport,

Handwerkstraße, 8 Uhr

Kirchtagsfrühschoppen der

FF Wollanig, Rüsthaus, 9 Uhr

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:stadtzeitung 09/09


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