Cornwall 2010 - Tourenfreunde Wuppertal

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Cornwall 2010 - Tourenfreunde Wuppertal

Cornwall 2010


Wir waren dabei.Manfred KahnsHonda ST 1100Karl-Heinz LinkeBMW K 1200 SWilli PollschmidtBMW R 1150 RTEngelbert BockBMW K 1100 RSRainer WindischYamaha FJR 1300Glyn JohnsSilver WingBerthold HellingHonda VaraderoWinfriedHenkelerBMW R 1200 R


Mittwoch 16. Juni 2010Heute war es mal wieder soweit. Unsere diesjährige Herrentour sollte uns nach Südenglandbzw. Cornwall führen. Von Wuppertal ging es für Rainer, Bert, Manfred und Karl zunächst nachVenlo, wo wir den Rest, also Berthold, Winfried und Big Willi trafen. Von dort aus ging es überBelgien nach Calais in Frankreich. Unser „Chef Rainer“ war in diesem Jahr tieftraurig, hatte dochsein geliebtes „Garminski“ nach vor der Fahrt sein Leben ausgehaucht,. Er mußte Berthold mitseinem Garmin als Tourguide den Vortritt lassen. Naja, aller Anfang ist schwer. Noch vor Calaiswollte Berthold rechts ab Richtung Dünnkirchen zur Fähre abbiegen.Auf der Fähre oder auch noch davor der erste Verlust von Big Willi: Brille verloren. Nach derÜberfahrt in Dover angekommen fuhren wir an der Küste entlang Richtung Brighton. Dort bei derOrtsdurchfahrt haben wir uns leider zur Hälfte verloren.Ankunft gegen 19.30 Uhr in Mundham, wo Rainer und Bert sich bei Glyn einquartierten. Der Restder Truppe hatte im Bulls Head gebucht. Wie sich herausstellte, klein aber fein. Nach gutemAbendessen gesellte sich die Truppe noch auf die Terrasse (natürlich wegen der Raucher) mit„gutem englischem Bier“.


Donnerstag 17.06.2010Heute ging es nach gutem englischemFrühstück auf die zweite Etappe der Anreisezu unserem Ziel nach Cornwall.Zunächst ging es Richtung Winchester. Hierschauten sich Karl und Rainer die Stadt mitihrer schönen alten Kathedrale an. WeilMotorradfahren ja so müde macht, blieb derRest der Truppe auf dem Parkplatz und„bewachte“ die Motorräder.Von hier aus ging es weiter nach Stonhenge.Aber das da ja nur alte Steine aufgestellt sind,blieb der größte Teil der Truppe wieder auf demParkplatz bei den Motorrädern (weil ja Motorradfahrenso müde macht).Ab Stonhenge ging es zunächst überSchnellstraßen, dann weiter über schmale„Singleroads“ durch Dartmoor nach Plymouth.Dabei wurde der Grenzfluß „Tamar“ auf derRiesen- „Toll Brigde“ überquert.Auch auf der Insel war keine Toilette vorIhm sicher!Nach unserer Ankunft gegen 19.30 Uhr inDownende machte uns Theresa nach derZimmeraufteilung noch eine Kleinigkeit zuessen.


Freitag 18.6.2010Heute war Ruhetag, bzw. sind wir mit dem Taxinach Loe gefahren, um uns in einerHafenkneipe die deutsche 0:1 Niederlagegegen Serbien reinzuziehen.Auf dem Rückweg mit dem Taxi zurück nachDownende hat dann Big Willi sein I-Phone imTaxi verloren. (Zum Glück hat er es amnächsten Tag für 20 • Finderlohn wiederbekommen).Manni und Rainer ging es besser, sie fuhrenMopped und besuchten Plymoth und denkleinen alten Fischerort Polporree. Abendshaben wir dann wieder alle zusammen inDownende zu Abend gegessen.


Samstag 19.6.2010Heute stand die Tour nach St. Ives an. AbDownende ging es zunächst über Liskeard undLostwithiel nach Mevagissey ans Meer. Einsehr schöner Ort.Mensch Manni, heuteMorgen war er noch da!Von dort aus so gut wie es ging immer inSichtweite zum Meer nach St.Maves. Danachüberquerten wir mit einer Fähre Die „CarrickRoads Bucht“ nach Falmouth. Dann fuhren wirRichtung Helston, wo wir an einem riesigenAir Force Gelände vorbeikamen. Von dort ausging es nach St. Michaels Mount (die gleicheKirche wie vor der franz. Küste) vorbei nachLand`s End. Hier wurde dann richtig Pausegemacht. Wir saßen in einer Strandbar undgenossen die schöne Aussicht aufs Meer.Danach ging es weiter über die so genannten„Single Roads“ zum eigentlichen Zielort St.Ives. Ein größerer Badeort, wunderschön abersehr überlaufen.Für den Rückweg nach Downende nahmen wirdann die Schnellstraßen A30 + A38. Hier wurdedann zügig Gas gegeben, denn imHeimquartier wartete die bestellte Seezungezum Abendessen auf uns.Motorradfahrenmacht müde!


Sonntag 20.6.2010Heute sollte die sogenannte „King ArturRunde“ gefahren werden. Zunächst ging eswieder über Single-Roads nach Newquay. Einetwas älterer Badeort, in dem doch noch vieleGeschäfte geschlossen hatten. Aber Strandund Landschaft so wie man sich englischeBadeorte vorstellt.Weiter fuhren wir an der Atlantikküste vorbeinach Padstow. Zwischendurch wurde an denKlippen angehalten und fleißig fotografiert. InPadstow angekommen, (ein altes bekanntesFischerörtchen, in dem schon viele Pilscherfilmegedreht worden sind) wurde sichzunächst in einem Imbiss gestärkt. Leider hatBert hier seine Kamera verloren.Weiter gings über Trebetherick und Port Issac,wo Kaffee getrunken wurde, nach TintagelHead, dem Sitz Kings Artur. Da der Weg zu Fußzur Ruine den meisten zu weit war, machtenwir uns auf den Heimweg. Kurz vor zuhausewurde in Hessenfort angehalten, um hier zuAbend zu Essen.


Montag 21.6.2010Für heute hatte sich unser „Käpten“ die„Bodmin Moor Tour“ ausgedacht. Wieder ginges zunächst über die sogenannten „CountryLanes“, riesige Landsträßchen, ungefähr eineBoxer-BMW breit, und rechts und links vonhohen Hecken gesäumt.In Bodmin angekommen fanden wir leiderdank liebenswerter Politessen für unsereMotorräder keinen Parkplatz. Also ging esweiter über St Neot nach Bolventor. Hierpassierte leider unserem Chef ein kleinesMißgeschick. Er wollte auf einer abschüssigenStraße in einer Rechtskurve anhalten, fand abermit dem rechten Fuß keinen Halt, und schonlag die Yamaha an der Seite. Dabei brach ihmleider die Fußraste ab.Auf einem „schönen“ Parkplatz („schöne“Parkplätze sind immer mit einer Toilette fürBert ausgestattet) machten wir dann Rast.Rainer wollte noch zu Fuß den Wasserfallsuchen, aber leider auch für Ihn zu weit.Auch auf der Insel war keine Toilette vorIhm sicher!Kollegen sind Schweine......aber helfentrotzdem.


Dienstag 22.6.2010Heute fuhren wir nach Plymouth. Rainer wolltesich hier bei Yamaha eine neue Fußrastebesorgen. Nachdem dies erledigt war schautenwir noch auf eine Tasse Kaffee bei BMWvorbei. Danach ging es mit der Fähre über denGrenzfluß Tamar, der Cornwall von Devontrennt. Über Cawsand fuhren wir durch einewundervolle Gegend immer am Meer entlangwieder Richtung Unterkunft.Fleischbeschau ganz ohne Kalorien!Auch in diesem Jahr ...wieder mit Sahne!


Mittwoch 23.6.2010Bert, Manni, Berthold, Winfried und Rainermußten heute unbedingt nochmal nach St.Ives zum „Cornish Tea“. Damit das auch relativschnell geht, wurde kurzerhand hin und zurückdie Schnellstraße genommen und Gasgemacht.Karl, Willi und Glyn machten auf die „Ruhige“,und schauten sich Fußball an.


Donnerstag 24.6.2010Heute war Abreisetag. Über Portsmyth, wo wirdie „Victory“ im Hafen besichtigten, ging eswieder zur Zwischenübernachtung ins „BullsHead“.Freitag 25.6.2010Nachdem wir uns von Glyn verabschiedethatten, machten wir uns auf den Heimweg.Zunächst bis nach Dover aufs Schiff, Überfahrt,dann Knallgas nach Hause.