thema - Villach

villach.at

thema - Villach

0315FEBRUAR2007

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

An einen Haushalt. Postentgelt bar bezahlt.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

:aktuell

JUGEND HAT

DIE WAHL

Unsere Jugend hat die Chance, die Kommunalpolitik

aktiv mitzugestalten. Am Bild Bürgermeister Helmut

Manzenreiter mit den Jugendräten Joachim Kohlhofer und

Barbara Nussbaumer sowie Denisa Kutič (von links).

Näheres zur Jugendratswahl auf den Seiten 4 und 5!

Foto: Gerhard Maurer


:inhalt

:thema

04 Jugendratswahl: Gute Chance,

die Kommunalpolitik unserer

Stadt aktiv mitzugestalten!

Interessierte können sich bis 28. Februar

melden.

06 Dobratsch: Das Ludwig-Walter-

Haus wird heuer generalsaniert

11 „Ein Brückenbauer zwischen

Kirche und Kunst!“

Eine Stadtdelegation gratulierte kürzlich Diözesanbischof

Dr. Egon Kapellari zum 25-jährigen

Bischofsjubiläum.

16 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer

Stadt.

18 Unsere Stadt setzt heuer ehrgeiziges

Aufschließungsprogramm um

Zu den Schwerpunkten zählt dabei auch der

Ausbau der Treibacher Straße mit Vollanschluss

an die Kärntner Bundesstraße (B 83).

:service

28 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach,

Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. Redaktion:

Andreas Kuchler, Erika Pfleger, Christian Kohlmayer,

Gerhard Lepuschitz, Telefon 04242 205 …, Durchwahl

1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig,

Alexandra Terwul, Telefon 04242 205-1700, Fax 04242

205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.

Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt.

Hersteller: Graphisches Konzept: PUBLIC AFFAIRS +

TEXTDESIGN, Klagenfurt. Layout & Satz: Werbeagentur

ERTEL, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1,

und 9500 Villach, Trattengasse 1. Druck: Kärntner

Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring Nr. 28.

Auflage: 31.591 Stück. Anzeigen: Werbeagentur

TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42

/ 24 454, E-Mail villach@topteam.at.

Von 5. bis 8. März wählt die Jugend unserer Stadt ihre Vertretung im Gemeinderat.

Damit wird unserer Jugend die Chance geboten, sich selbstbestimmend

und kreativ als Beratungsgremium ins kommunale Geschehen einzubringen.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Unsere demokratische Gesellschaft lebt vom Engagement vieler erfahrener

und sachkundiger Menschen, aber auch vom beherzten Einsatz

unserer jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Damit meine ich auch

unseren Jugendrat, der sich in den nunmehr bereits zehn Jahren seines

Bestehens in unserer Stadt für den Gemeinderat zu einem unverzichtbaren

Beratungsgremium entwickelt hat.

Wir erleben motivierte Jugendliche, die sich begeistert für ihre spezifischen

Belange einsetzen. Auf diese Weise erfahren wir, welche Visionen,

Wünsche, Vorstellungen und Ideen unsere Jugend hegt und wie wir

in der Folge unsere Stadt, unseren Lebensraum als gemeinsames Ziel

noch attraktiver und jugendfreundlicher gestalten können.

Unser Beteiligungsmodell, das in Österreich mittlerweile viele Nachahmer

gefunden hat, baut einerseits darauf, die Jugendlichen als gleichberechtigte

Partner zu akzeptieren, und andererseits wird jungen Menschen

die Möglichkeit geboten, sich selbstbestimmend und kreativ ins kommunale

Geschehen einzubringen.

Damit lernt und übt unsere Jugend frühzeitig Demokratie und bekommt

so Lust auf politisches Handeln. Deshalb lade ich auf diesem Weg alle interessierten

Jugendlichen ein, für unseren Jugendrat zu kandidieren und

zahlreich an der Jugendratswahl teilzunehmen! (Näheres auf den Seiten

4 und 5!)

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger

Terminvereinbarung unter Telefon 04242 205-1000!

03 :editorial

Foto: Gerhard Maurer

:aktuell 03/07


04 :thema

06 Dobratsch: Das Ludwig-Walter-Haus wird heuer generalsaniert

10 Diplome für die „helfenden Hände“!

13 Am Samstag alles mit Maske!

22 Unsere Stadt fördert: Amann-Lift in Heiligengeist ist in Betrieb!

Jugendratswahl: Gute Chance, die Kommunalpolitik

unserer Stadt aktiv mitzugestalten!

Von Montag, 5., bis Donnerstag, 8. März, findet die Neuwahl unseres Jugendrates statt. Angesprochen

sind junge engagierte Menschen mit Lust zum Mitgestalten. Interessierte können sich

bis 28. Februar melden.

„Damit Jugendmitbestimmung in Villach auch weiterhin funktioniert,

brauchen wir junge Menschen, die bereit sind, sich einzubringen

und die Zukunft ihrer Stadt aktiv mitgestalten wollen“,

sagt Bürgermeister Helmut Manzenreiter. Der Jugendrat unserer

Stadt besteht bereits seit zehn Jahren. Alle zwei Jahre findet, wie

heuer vom 5. bis 8. März, die Neuwahl statt. Wahlberechtigt

sind alle Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren. Interessierte

Jugendliche sind eingeladen, das kommunale Geschehen in unserer

Stadt aktiv mitzugestalten!

ANMELDESCHLUSS: 28. FEBRUAR. Jugendliche, die sich dieser

Herausforderung stellen möchten, ersucht Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, sich im Jugendbüro (Seenusshof 1, Telefon 0 42 42 /

205-3420) oder im Jugendzentrum (Gerbergasse 29, Telefon 0 42

Unser Jugendbeteiligungsmodell hat in Österreich bereits viele Nachahmer gefunden. Über den Jugendrat - schon seit zehn Jahren fixer Bestandteil unseres kommunalpolitischen

Geschehens - haben die jungen Villacherinnen und Villacher ein kompetentes und sachkundiges „Sprachrohr“ für ihre Anliegen, Wünsche und Visionen.

Foto: Gerhard Maurer


42 / 205-3434) zu melden. Hier sind auch weitere Informationen

erhältlich. Meldeschluss ist Mittwoch, der 28. Februar.

VORREITER BEI JUGENDMITBESTIMMUNG. Unsere Stadt

war Vorreiter, als es darum ging, junge Mitbürgerinnen und

Mitbürger über den Jugendrat in den Gemeinderat zu berufen.

Gemeinsames Ziel: den Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger

noch attraktiver gestalten. Manzenreiter: „Kommunale Jugendarbeit

ist ein weites und oft schwieriges Feld und verlangt

viel Einfühlungsvermögen. Einerseits wollen wir unseren jungen

Mitbürgerinnen und Mitbürgern Infrastruktur und Rahmenbedingungen

zu persönlicher Entfaltung und Berufsausbildung bieten

und zum anderen soll sich unsere Jugend demokratisch selbstbestimmend

und kreativ in das kommunale Geschehen unserer

Stadt einbringen.“

FÜR ZWEI JAHRE DAS SAGEN HABEN. 17 Mitglieder haben

im Jugendrat jeweils für zwei Jahre das Sagen, dann wird wieder

neu gewählt. Die jungen Mandatare vertreten alle Jugendlichen

der Stadt. Für Kandidaten und Unentschlossene veranstalten

Jugendreferat, Jugendreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler

und derzeitige Jugendratsmitglieder am Montag, 26. Februar,

ab 19 Uhr, im Jugendzentrum (Gerbergasse) einen Informations-

abend.

GLEICHBERECHTIGTE PARTNER. Grundvoraussetzung bei

der Entwicklung unseres Jugendbeteiligungsmodells in der Stadt

Villach war unter anderem auch, die Jugendlichen als gleichberechtigte

Partner zu akzeptieren und ihre demokratisch gewählten

Vertreter mit Rechten und Pflichten statutengemäß in

die Stadtpolitik einzubinden. Bürgermeister Manzenreiter: „Sie

werden in den Ausschuss für Jugendangelegenheiten als sachverständige

Personen mit beratender Stimme entsandt und zu

jenen Sitzungen eingeladen, in denen jugendrelevante Themen

auf der Tagesordnung stehen.“

PARTY DES VILLACHER JUGENDRATES. Gewählt werden

kann in den Schulen – die Termine finden sich jeweils am

Schwarzen Brett und im Jugendzentrum der Stadt Villach. Nach

Wahlschluss am 8. März, 19 Uhr, erfolgt die Stimmenauszählung

durch ein fünfköpfiges Wahlgremium. Das Wahlergebnis wird

anschließend im Rahmen einer großen Party des Villacher Jugendrates

bekannt gegeben.

ERFOLGREICHE ARBEIT DER VERGANGENEN JAHRE. Die

Jugendräte der vergangenen Jahre können auf zahlreiche Erfolge

verweisen, zum Beispiel: Einsetzung eines Jugendbeauftragten,

Umsetzung des Villacher Jugendzentrums, Errichtung

von Trendsportanlagen, Beachvolleyballplätzen, Umsetzung des

Villacher Jugendtaxis, Planung und Organisation von verschiedenen

Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Partys ...

05 :thema

Die Jugendräte der vergangenen Jahre können auf zahlreiche Erfolge verweisen:

Die Errichtung von Trendsportanlagen, Beachvolleyballplätzen, die Umsetzung

– am Bild unten Jugendreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler mit

Jugendlichen – des Villacher Jugendtaxis und etliches mehr.

:aufgaben

Beratung des Jugendausschusses

Vorbereitung eines jährlichen Jugendforums

Öffentlichkeitsarbeit

Zusammenarbeit mit dem Jugendreferat und

Entwicklung von Projekten und Kampagnen.

:wählen

Gewählt werden kann in Schulen – Termine finden

sich jeweils am Schwarzen Brett – und im Jugendzentrum.

:aktuell 03/07

Foto: Willi Zore Fotos: Monika Zore (2)


06 :thema

Das Ludwig-Walter-Haus in 2143 Meter Seehöhe unter dem Dobratsch-Gipfel ist auch im Winter beliebtes Ziel von Wanderern, Rodlern und Schitourengehern.

Dobratsch: Das Ludwig-Walter-Haus

wird heuer generalsaniert

Hüttenwirtin aus Leidenschaft: Seit 27 Jahren ist Regina Pschernig

Wirtin im Ludwig-Walter-Haus knapp unter dem Dobratsch-

Gipfel. Die Alpenverein-Traditionshütte wird heuer generalsaniert.

Das Ludwig-Walter-Haus auf dem Dobratsch in 2143 Meter Seehöhe

gilt Sommer wie Winter als beliebtes Ziel für Wanderer, Erholung

Suchende und Tourengeher. Seit der Aufgabe des Schibetriebes

aus Gründen des Trinkwasserschutzes erlebt unser

Hausberg einen wahren Besucher-Boom: Jedes Wochenende

nutzen Tausende Villacherinnen und Villacher sowie Gäste das

traumhafte Winterambiente zum Spazieren, Rodeln, Langlaufen

oder für eine Schitour auf den Gipfel.

1907 ERRICHTET

Die Hütte, ihr Ursprung reicht bis an den Anfang des 19. Jahrhunderts

zurück, wurde von der Villacher Sektion des deutschösterreichischen

Alpenvereins in den Jahren 1906 und 1907 in

ihrer heutigen Form errichtet und nach dem damaligen Alpenvereinsobmann

und Baudirektor unserer Stadt, Ludwig Walter,

benannt.

KULINARISCHE KÖSTLICHKEITEN

Wer heute in das Ludwig-Walter-Haus einkehrt, wird mit köstlichen

Schmankerln aus Regina Pschernigs-Küche verwöhnt.

Ein ganz besonderer kulinarischer Tipp ist ihr selbst gemachter

Topfenstrudel. „Dieser gelingt mir nur hier oben auf der Hütte

:aktuell 03/07

Hüttenwirtin Regina Pschernig verwöhnt seit bereits 27 Jahren am Dobratsch

ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten wie ihrem selbst gemachten Topfenstrudel.

Foto: Öffentlichkeitsarbeit

Foto: Heuberger


„Das Ludwig-Walter-Haus ist ein sehr bedeu-

tender Faktor in der Geschichte unseres Haus-

bergs, dem Dobratsch, und somit auch unserer

Stadt. Deshalb unterstützt die Stadt die Sanie-

rung der beliebten Hütte mit rund 60.000 Euro.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

so köstlich“, weiß Regina Pschernig, seit nunmehr schon 27 Jahren

Hüttenwirtin am Dobratsch. Das Ludwig-Walter-Haus ist im

Winter an den Wochenenden, von Freitag bis Sonntag, geöffnet.

Pschernig: „In den Sommermonaten, von Mitte Mai bis Anfang

November, sind wir täglich für unsere Gäste da!“

HÖCHSTGELEGENER SPARVEREIN EUROPAS

Ganz besonders stolz ist die langjährige Hüttenwirtin auf ihren

Sparverein, übrigens dem höchstgelegenen Sparverein Europas,

wie Regina Pschernig betont. Insgesamt 222 Sparerinnen und

Sparer, darunter auch einige prominente Mitglieder wie ORF-

Moderator Arnulf Prasch, kehren zumindest einmal im Monat im

Ludwig-Walter-Haus hoch über unserer Stadt zum „Sparen“ ein.

GENERALSANIERUNG

Im heurigen Jahr wird die beliebte AV-Hütte renoviert und modernisiert.

Unter anderem erfolgt die Adaptierung des Daches,

der Fassade, der Fenster sowie des Sanitärbereiches. Darüber

hinaus erfolgt die komplette Sanierung des Bleiberger-Stüberls

sowie die Attraktivierung und Neugestaltung des Platzes vor der

Hütte. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 270.000 Euro.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter: „Das Ludwig-Walter-Haus

ist ein sehr bedeutender Faktor in der Geschichte unseres Hausbergs,

dem Dobratsch, und somit auch unserer Stadt. Deshalb unterstützt

die Stadt die Generalsanierung mit rund 60.000 Euro“.

: Ludwig-Walter-Haus

Das Ludwig-Walter-Haus in 2143 Meter Seehöhe liegt unmittelbar

unter dem Gipfel des Dobratsch. Sein Ursprung reicht bis

an den Anfang des 19. Jahrhunderts zurück, das Schutzhaus

gilt somit heute als die älteste Berghütte in den Ostalpen. Das

Ludwig-Walter-Haus – es wird heuer mit tatkräftiger finanzieller

Unterstützung unserer Stadt vom Österreichischen Alpenverein,

Sektion Villach, generalsaniert – bietet rund 40 Personen

Platz für Übernachtungen und wird auch gerne für Hochzeiten

oder Familienfeiern gebucht. Nähere Informationen bei der

Hüttenwirtin, Regina Pschernig, unter Telefon 0 42 42 /

21 95 12 (Hüttentelefon) oder 0 676 / 53 57 215.

07 :thema

Die Natur in vollen Zügen genießen: Mit Tourenskiern oder Schneeschuhen

zum Dobratsch-Gipfelsieg.

Begehrtes Ziel der Tourengeher: Die Deutsche Kirche auf dem Dobratsch.

Auf unserem Hausberg genießen Jung und Alt das einzigartige Wintererlebnis.

:aktuell 03/07

Foto: Höher Foto: Heuberger

Foto: Heuberger


08 :thema

Villach verstärkt durch den Kooperationsvertrag die Chancen für innovative Unternehmensgründung“,

sagt Wirtschafts- und Finanzreferentin Mag.a Hilde Schaumberger.

Weitere fünf Jahre Chancen

für ambitionierte

Unternehmensgründer!

Studenten gehören zur Hauptzielgruppe von „build! Akademisches Gründungszentrum

Kärnten GmbH“.

:aktuell 03/07

Fotos: Willi Zore (1), Gerhard Maurer (1)

Wirtschaftsreferentin Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger.

Dahinter steht die Idee, innovative Unternehmensgründungen

optimal zu unterstützen. Schaumberger: „build! wird mehr

Fläche im Technologiepark Villach anmieten, um sie an Gründerinnen

und Gründer weitergeben zu können. Unsere Stadt

verpflichtet sich, auch für die kommenden fünf Jahre einen jährlichen

finanziellen Beitrag in Höhe von rund 14.500 Euro für deren

Betreuung im Gründerzentrum build! zu leisten.“

KOMPETENZZENTRUM. Das im Jahr 2002 als „build! Akademisches

Gründerzentrum Kärnten GmbH“ gegründete Kompetenzzentrum

für innovative Unternehmensgründungen konnte

sich sehr gut etablieren. „Hauptzielgruppe von build! sind Absolventinnen

und Absolventen, Studentinnen und Studenten sowie

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Klagenfurt, der

Fachhochschule Technikum Kärnten sowie der Berufsbildenden

Höheren Schulen in Villach. Der Standort im tpv ist ideal, da dort

die Nähe zur Fachhochschule und ihren Labors gegeben ist“,

sagt Mag.a Schaumberger.

GRÜNDUNGSPROJEKTE. An den zwei build!-Standorten in

Klagenfurt und Villach wurden in den vergangenen viereinhalb

Jahren bereits 24 konkrete Gründungsprojekte unterstützt und

26 Coachingprojekte im Vorgründungsstadium betreut. Erfolgreiche

Gründungen wie jene von Marco Nardoni, der mit seiner

Firma „Digital Everywhere“ Applikationen für den Empfang von

digitalem Fernsehen am PC entwickelt und vermarktet, zeigen,

dass dies der richtige Weg ist. „build! ist längst eine gefragte Anlaufstelle

für Menschen, die ihr kreatives, innovatives, technologisches

und wissenschaftliches Potenzial in konkrete Unternehmensgründungen

umsetzen wollen“, betont Schaumberger.

VERSTÄRKTE AKTIVITÄTEN. Ein Beirat entscheidet über die

Aufnahme eines Gründungsprojektes. Der Gründer hat dann

die Möglichkeit, für eineinhalb Jahre im Gründungszentrum Büro,

Infrastruktur und hochwertige Begleitung zu nutzen. Mag.a

Schaumberger: „Mehr als zwei Drittel der Gründungen kommen

aus den Bereichen Information und Technologie und beschäftigen

durchschnittlich zwei bis drei Mitarbeiter. Mit der Verstärkung

der Aktivitäten von build! in Villach ist einerseits die erfolgreiche

Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums gesichert

und andererseits haben wir so die idealen Voraussetzungen für

mehr Gründerinnen und Gründer geschaffen.“


09 :thema

Schulreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Direktorin Mag.a Gerlinde Kranner und Schülerinnen und Schüler der Khevenhüllerschule schauen

am Globus, wo die Kleinen zu Hause waren.

„Österreichs“ beste Schulen

auch in unserer Stadt

Die Tageszeitung „Österreich“ nahm kürzlich Schulen unter die Lupe, um

Eltern von Schulanfängern ebenso Entscheidungshilfe zu bieten wie älteren

Schülern bei der Wahl einer höher bildenden Schule.

Empfohlen werden in unserer Stadt die Khevenhüllerschule, das

Peraugymnasium und die Kärntner Tourismusschule.

KHEVENHÜLLERSCHULE. „In unserer Khevenhüllerschule

werden Kinder aus 25 Nationen unterrichtet“, sagt Schulreferentin

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser. Die Kinder

leben ein buntes Miteinander, haben Gelegenheit, verschiedene

Kulturen kennen zu lernen. Außerdem wird viel Wert auf

Bewegung, Körpererfahrung, soziales Lernen und Integration

gelegt. Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache erhalten zusätzlich

Deutschunterricht. Außerdem haben Schülerinnen und

Schüler der dritten und vierten Schulstufen die Möglichkeit, an

einer unverbindlichen Übung „Italienisch“ teilzunehmen. Infos:

www.vs-villach1.ksn.at.

PERAUGYMNASIUM. Auch Gymnasien vermitteln längst nicht

mehr nur Allgemeinwissen, sondern punkten mit vielen Spezialisierungen.

In der Liste der „Österreich“-Top-Schulen findet sich

auch das BG/BRG Perau aufgrund des Sprachenschwerpunktes.

Fünf Sprachen werden angeboten, darunter auch Russisch. Ab

der dritten Klasse können wahlweise zwei lebende Fremdsprachen

gelernt werden. Außerdem gibt es naturwissenschaftliche

Zusatzangebote und ein breites Angebot an Unverbindlichen

Übungen und Sport. Infos: www.peraugym.at.

TOURISMUSSCHULE. Im Endspurt der Unterstufe stellt sich

für viele Schülerinnen und Schüler die Frage: Was kommt danach?

Nicht selten fällt die Wahl auf eine der zahlreichen berufsbildenden

höheren Schule, denn diese liefern zur theoretischen

Schulbildung auch gleich noch eine praktische Schulausbildung

mit. In der „Österreich“-Empfehlungsliste findet sich auch die

Kärntner Tourismusschule (www.kts-villach.at) .

VIEL MEHR. Dreijährige Hotelfachschule, fünf Jahre Höhere

Lehranstalt für Tourismusberufe und ein Kolleg für Tourismus

und Freizeitwirtschaft – hinter dem herkömmlichen Begriff „Hotelfachschule“

verbirgt sich also viel mehr, und unsere Tourismusschulen

werden als Schmiede für Fachleute angesehen.

500 Schülerinnen und Schüler werden im laufenden Schuljahr

in 17 Klassen unterrichtet.

:aktuell 03/07

Foto: Maurer


10 :thema

Freudentag für 25 Schülerinnen und Schüler der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege

Villach: Sie erhielten kürzlich im Paracelsussaal unseres Rathauses ihre Diplome.

Diplome für die

„helfenden Hände“!

Viel Stress, Nervösität und auch Prüfungsangst – doch dann

endlich großes Aufatmen bei 25 Schülerinnen und Schülern der

Abschlussklasse der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Villach:

Das Ergebnis ist da, die Abschlussprüfung ist bestanden,

die angehenden Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger und

sind stolz auf ihr Diplom als sichtbare Auszeichnung für erfolgreiches

Lernen. Vier Schülerinnen schlossen die Ausbildung mit

Auszeichnung ab.

HERAUSFORDERUNG. „Sie haben sich für einen Beruf entschieden,

der zwar sehr schwierig ist, aber auch eine ganz

besondere Herausforderung darstellt, nach besten Kräften

Schmerzen zu lindern und die Gesundheit zu fördern“, hob in

Vertretung unseres Bürgermeisters Vizebürgermeisterin Mag.a

Gerda Sandriesser die besondere Bedeutung des Pflegeberufes

als „helfende Hand der Gesellschaft“ hervor. Sie wies jedoch

auch darauf hin, die körperlichen Belastungen, die mit diesem

Beruf verbunden sind, nicht zu unterschätzen. Sandriesser: „Es

ist wichtig, auch die eigenen Grenzen zu kennen und sich rechtzeitig

um die eigene Gesundheit zu kümmern.“

„BERUFUNG“ In Vertretung von Gesundheitsreferent Landesrat

Dr. Wolfgang Schantl gratulierte Landessanitätsdirektor Dr. Ger-

Feierliche Diplomübergabe: Von links Direktorin Beate Wanke, Gisela Kilom, Desire Lepuschitz, Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser und Landessanitätsdirektor Dr. Gerhard Olexinsky.

:aktuell 03/07

hard Olexinsky den Absolventinnen und Absolventen und betonte

die zunehmende Bedeutung dieses Berufsstandes: „Der

Pflegeberuf ist mehr als das, was wir im herkömmlichen Sinn

unter Beruf verstehen, er ist im wahrsten Sinne des Wortes eine

Berufung.“

:diplome haben erhalten

Wolfgang Angerer, Suvi Maria Terhikki Hanke, Silke Birgit

Joham, Martin Thomas Kalidz, Christiane Maria Kaufmann,

Ines Elisabeth Kernmayer, Maria Verena Kienberger, Gisela

Kilom, Andrea Maria Kratzer, Michael Kulterer, Astrid Gertrude

Lagger, Erich Lastin, Desire Lepuschitz, Gisela Pichler, Silvia

Andrea Pichlkastner, Maria Christine Pleyer, Doris Christine

Prutej, Gabriele Waltraud Raspotnig, Birgit Reibnegger, Andrea

Schuster, Edwin Stele, Sandra Sternig, Martin Süssenbacher,

Martina Brigitte Tschofenig, Petra Wallner

Foto: Willi Zore


11 :thema

EINE STADTDELEGATION MIT BÜRGERMEISTER MANZENREITER AN DER SPITZE GRATULIERTE

KÜRZLICH DIÖZESANBISCHOF DR. EGON KAPELLARI ZUM 25-JäHRIGEN BISCHOFSJUBILäUM.

„Ein Brückenbauer

zwischen

Kirche und Kunst!“

Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari, langjähriger Oberhirte in

Kärnten und seit dem Jahre 2001 Bischof der Diözese Graz-

Seckau, feierte kürzlich sein 25-jähriges Bischofsjubiläum. Diesen

besonderen Anlass nahm eine Delegation unserer Stadt, mit

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Dechant Franz Astner

an der Spitze, zum Anlass, Bischof Kapellari in Graz herzlichst zu

seinem Jubiläum zu gratulieren.

GROSSE VERDIENSTE. In einer würdevollen Feierstunde

– von der ehemaligen Intendantin des Carinthischen Sommers,

Professorin Dr.in Gerda Fröhlich, gestaltet und von einer Kleingruppe

der Sängerrunde Fellach-Oberdörfer feierlich umrahmt

– würdigte unser Bürgermeister die besonderen Verdienste von

Bischof Dr. Egon Kapellari für unsere Stadt und für ganz Kärnten.

Manzenreiter: „Bischof Kapellari hat die katholische Kirche

in unserem Land über Jahre entscheidend mitgeprägt. Er gilt

als ein Brückenbauer zwischen Kirche und Kunst und steht für

eine an Erneuerung und Tradition, spiritueller Tiefe, sozialem

Engagement und kultureller Offenheit orientierte kirchliche

Haltung.“

DIENSTÄLTESTER DIÖZESANBISCHOF. Dr. Egon Kapellari

wurde am 24. Jänner 1982 zum Bischof geweiht. Er stand bis

Foto: Wegscheidler

Gratulation an Bischof Dr. Egon

Kapellari zum 25-jährigen Bischofsjubiläum:

Von links Professorin Dr. in

Gerda Fröhlich, Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Diözesanbischof

Dr. Egon Kapellari und Kanonikus

Alfons Wedenig.

Juni 2001 der Diözese Gurk-Klagenfurt vor. Seit 2001 ist er der

57. Bischof der Diözese Graz-Seckau. Bischof Kapellari ist somit

der dienstälteste Diözesanbischof in der katholischen Kirche

Österreichs.

IN DER WELTKIRCHE TÄTIG. Über seine Aufgaben als Hirte der

kärtnerischen und steirischen Kirche hinaus, war Bischof Kapellari

unter anderem in der Österreichischen Bischofskonferenz

von 1982 bis 1992 als Referent für Jugendseelsorge („Jugendbischof“)

tätig. Seit 1992 ist er Referent für Fragen der Liturgie

und Kultur, seit 2001 Referent für Medienfragen in der Österreichischen

Bischofskonferenz und Stellvertretender Vorsitzender

der Bischofskonferenz. Seit Juni 1997 ist Bischof Kapellari auch

Konsultor der Päpstlichen Kommission für den Kulturgüterschatz

der Kirche.

LITERARISCHES SCHAFFEN. Aufgrund seiner umfassenden

schriftstellerischen Tätigkeit ist Bischof Dr. Egon Kapellari auch

über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Er hat mehrere

Bücher über die Theologie der Symbole und über das Kirchenjahr

verfasst. Dazu kommen noch zahlreiche Aufsätze in Sammelwerken,

Zeitschriften und Zeitungen, vor allem über Fragen

zu Kirche, Kunst, Politik und Wirtschaft.

:aktuell 03/07


12 :thema

Und wieder ein Eigenheim vergeben

Auf Erfolgskurs zeigt sich Kärntens Spezialist

in Sachen Immobilien. Frau Christa Maurer

von Igel Immobilien Villach gratuliert einer

weiteren Eigentümerin zum Wohnungstraum.

Endlich ein eigenes

Wohnglück,

verraten die

strahlenden Augen

der neuen

Eigentümerin C.

Mosser bei der

Schlüsselübergabe

durch die

ImmobilienfachberaterinChrista

Maurer. Dass

dieses Ereignis

entsprechend gefeiert wird, ist anzunehmen. „Vorerst wird geschmackvoll

eingerichtet. Die professionelle Betreuung durch

Frau Maurer hat rasch zu meinem langersehnten Ziel geführt“

freut sich Frau Mosser.

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:aktuell 03/07

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ACHTUNG: Ihr Inserat/Einschaltung kann beim Ausdruck auf Grund anderer Druckverfahren


Am Samstag

alles mit Maske!

Höhepunkt und zugleich Abschluss unserer

Faschingszeit ist der närrische Umzug am

Faschingssamstag, 17. Februar, und vorher

geht’s schon rund, in den Gassen und auf den

Plätzen.

Schon in den frühen Vormittagsstunden startet das Faschingstreiben

in unserer Stadt: In den Geschäften und Lokalen ist die

Bedienung maskiert, Musikgruppen heizen die Stimmung kräftig

an. Die kleinen Narren dürfen sich über ein umfangreiches Kinderprogramm

freuen.

UMZUG. Um 14 Uhr geht es los, und die maskierten Gruppen

starten zum bunten Umzug. Tausende Zuschauer werden ihnen

entlang ihres Weges wieder zujubeln. Ehrengäste werden sich

auf unserer Ehrentribüne am Rathausplatz treffen. Hier angeschlossen

gibt es auch heuer wieder eine eigene Tribüne für

Rollstuhlfahrer.

140 JAHRE. Vor 140 Jahren, 1867, fand laut unseren Museumsaufzeichnungen

der erste bekannte Villacher Fasching mit einer

„gelungenen Corsofahrt“ seinen Abschluss. Schon damals wurden

Hunderte maskierte Teilnehmer gezählt.

„LEI-LEI!“ Nach dem Umzug, ab zirka 15 Uhr, laden die Tollitäten

2007, Ihre Lieblichkeit Prinzessin Angelika I. (Dr.in Rainer)

und Prinz Fidelius LII. (Raimund Haberl jun.) zum traditionellen

Prinzengschnas. „Lei-Lei“ heißt es dann noch bis in die Morgenstunden

beim närrischen Treiben in den Lokalen unserer Stadt.

1) Faschingskrapfen schmecken am Faschingssamstag am allerbesten.

2) Zauberhaft, bunt, witzig, bezaubernd, ausgefallen...beim Faschingumzug

gibt es viel zu sehen.

3) Großer Umzug auf dem Hauptplatz

:lei-lei!

Fasching in Villach

Ab 9 Uhr: Beginn mit maskierter Bedienung und Narrentreiben

Ab 10 Uhr: Schminkstände für das Narrenpublikum (kostenlos)

Ab 10.30 Uhr: Kinderunterhaltung am Unteren Kirchenplatz

Ab 14 Uhr: Großer Faschingsumzug durch die Innenstadt

Ab 15 Uhr: Prinzengschnas im Parkcafé

Ab 17 Uhr: Freies Narrentreiben bis in die Morgenstunden

1

2

3

13 :thema

:aktuell 03/07

Fotos: Archiv


1

2 3

1) „Tanz der Vampire“ – schaurig-schönes Tanzspektakel

2) Werner Rauter lud zum „Firmenjubiläum“

3) Sylvia Fugger singt „Die Männer sind alle Verbrecher“

4) „Krokodiljäger vom Silbersee“: Uschi Köchl und Bettina Schedenigg

4

:aktuell 03/07

Fotos: Monika Zore

24 Programmnummern – köstliche Parodien,

tolle Show und viel Witz: Die Landskroner

Faschingsgilde trat auf, und kein Auge blieb

trocken.

„Aha“ – die Landskroner

fegen über die

Narrenbühne

Für die heurige Faschingssaison haben sich die Landskroner

Narren um das Regisseurteam Brigitte Franc-Niederdorfer und

Herbert Franc einiges einfallen lassen. Geprobt wurde seit Anfang

Oktober, und es hat sich gelohnt, wie der Applaus des begeisterten

Publikums zeigte. Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

amüsierte sich über die närrischen Darbietungen.

PERSÖNLICHES. Sylvia Fugger und Sabine Kerschbaumer brillierten

als Hexen: „Da hat eine Frau grad an Schwangerschaftstest

g´macht!“ – „Und, worn die Frogn schwer?“. Werner Rauter

lud zum „Firmenjubiläum“, dessen Festansprache aufgrund des

Sprachfehlers und des rausgefallenen Gebisses des Redners

zum Fast-Fiasko wurde.

S´RITTERFRÄULEIN. Elisabeth Müller und Paul Schweitzer

sorgten beim „Frühstücksgespräch“ für viel Spaß, wenn sie redet

und redet und er ungerührt-gemütlich die Zeitung liest. Die

„Landskroner Rittersleut“ (Werner Rauter, Traudi Prettner) versuchten

verzweifelt, das etwas ältere Burgfräulein-Tochter (Anita

Straßolnig) an den zünftigen Ritter (Seppi Messner) zu kriegen.

„SCHNAPPI“. Heiß her ging es, als die „Krokodiljäger vom Silbersee“

in Aktion traten: Uschi Köchl und Bettina Schedenigg

versuchten mit allen Mitteln – von Viagra bis Hammer und Netz

– den „Schnappi“ zu fangen.

AUFGETANZT. Beeindruckende Tanz- und Showeinlagen – „Africa,

Africa“, „Vampire“, „Flinke Beine“, „Rocky Horror Show“

– waren auch wahre Augenweiden. „Zwei Engel beim Rapport“

(Eugen Fiebiger und Mario Schmid) wurden vom Oberengel (Karin

Messner) gerügt, weil sie auf die Politiker nicht genug aufgepasst

hatten.

ROTE NASEN. Lustig sein und Gutes tun, war ein Motto der

diesjährigen Faschingssitzungen in Landskron. In der Pause

wurden rote Clownnasen für die Clowndoctors verkauft.


:gesehen

15 :thema

Wirken im Dienste

unseres Brauchtums

Die Trachtengemeinschaft Turdanitsch -

Tschinowitsch setzt wertvolle Akzente in der

Brauchtums- und Gemeinschaftspflege.

Bei der kürzlich im örtlichen Feuerwehrhaus abgehaltenen Jahresversammlung

konnte Obfrau Karin Schuster wieder einen

umfangreichen Tätigkeitsbericht vorlegen. So konnten neben

der Teilnahme an zahlreichen Brauchtumsveranstaltungen und

persönlichen Jubiläen auch mehrere Handarbeits- und Bastelabende

organisiert werden. Einen Höhepunkt bildete dabei die

Kulturreise in das niederösterreichische Wald- und Weinviertel.

SOZIALE UND KARITATIVE PROJEKTE. Zu den Fixpunkten im

Vereinsgeschehen zählen neben der traditionellen Ostereier-

und Kräutersegnung auch der Erntedank und der Adventbasar.

Darüber hinaus werden auch soziale und karitative Projekte finanziell

unterstützt. Der rührigen Trachtengruppe gehören derzeit

36 aktive sowie 29 unterstützende Mitglieder.an.

WERTVOLLE IMPULSE. Worte des Dankes übermittelte in

Vertretung unseres Bürgermeisters Gemeinderat Ewald Koren,

selbst Mitglied des Vereins: „Die Trachtengemeinschaft setzt mit

ihrem Wirken wertvolle Impulse zur Wahrung unseres Brauchtums

und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Pflege

der örtlichen Gemeinschaft. Besonders jüngere Menschen sind

herzlich eingeladen, die Vereinsarbeit aktiv mitzugestalten!“

Auf unserem Bild von links Obfrau Karin Schuster, Bezirksobfrau Ria Riepl

(Kärntner Bildungswerk ), Gemeinderat Ewald Koren, Maria Sereinig und Sieglinde

Wutte (Obfrau-Stellvertreterinnen).

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02

03

04

:aktuell 03/07

Foto: ÖA

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

16 :thema

stadt :lichter

01 Abserviert. Unter der Regie von Intendant Michael Weger

(links) wurde in der neuebuehnevillach kürzlich „Massenhalter abserviert“

von Stefan David Zefferer (Bildmitte) uraufgeführt. Unter dem

Premierenpublikum in Vertretung unseres Bürgermeisters Kulturreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Nina Blum, Franz Robert Ceeh,

Klaus Fischer und Arturas Valudskis sind die Darsteller der makaber-

zeitkritischen Zukunftssatire, die noch bis 17. Februar zu sehen ist. Infos

www.neuebuehnevillach.at.

02 Mininarren. Auch die kleinen Narren der Villacher Faschingsgilde

wissen richtig zu feiern. Sie haben ein Prinzenpaar – wie

die Großen, sie machen beim Faschingsumzug mit – wie die Großen

und sie haben natürlich ebenso wie ihre großen närrischen Vorbilder

eine eigene Faschingssitzung. In Vertretung unseres Bürgermeisters

besuchte Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Premiere der Kleinen

und sah sich gleich von charmanten Tänzerinnen umringt. Am Faschingsdienstag

(ORF 2, 14.35 Uhr) wird die Kinderfaschingsitzung im

ORF gezeigt.

03 Spende. Alle Jahre wieder – die Spende der Firma Flowserve

und deren Mitarbeiter an die ARGE Sozial hat längst Tradition. Und so

wurde auch heuer wieder von Betriebsratsvorsitzendem Harald Lecnik,

Betriebsleiter Norbert Lauritsch und Geschäftsführer Otto Demel

(von links) im Beisein von Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser

an den ARGE-Sozial-Leiter Johannes Eggert und Vereinsobmann

Herbert Schiller ein Scheck im Wert von 2000 Euro überreicht. Die

Mitarbeiter haben anlässlich ihrer Jahresfeier fleißig gesammelt, und

die Geschäftsleitung hat den Betrag verdoppelt.

04 Brückenschlag. Zum traditionellen Neujahrsempfang unseres

Pionierbataillons in der Rohrkaserne konnte Gastgeber Oberst

Josef Lindner auch diesmal wieder zahlreiche Repräsentanten des öffentlichen

Lebens, unter ihnen auch Vizebürgermeister Richard Pfeiler

in Vertretung unseres Bürgermeister Helmut Manzenreiter, mit Mitgliedern

des Stadtsenates und Gemeinderates willkommen heißen.

In einem kurzen Rückblick skizzierte der Garnisonskommandant die

vielfältigen Aufgaben der in der Rohrkaserne stationierten Soldaten.

Großer Wert wird auch auf die Pflege der Partnerschaft mit Behörden,

Institutionen und der Bevölkerung gelegt. Zu „Ehrenpionieren“

befördert wurden Walter Rudka, Dr. Wilhelm d‘ Angelo, Helmut Petschar

und Mag. Peter Kurnig. Auf unserem Bild die Ehrenpioniere Walter

Rudka, Dr. Wilhelm d‘ Angelo, Helmut Petschar, Gastgeber Oberst

Josef Lindner und Mag. Peter Kurnig.


17 :thema

Die SOFT Einlagen von Ranacher werden noch softer! Der Kärntner Fußspezialist präsentiert

seine neueste Entwicklung: Einlagen, die weicher sind als weich.

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18 :thema

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Treibacher Straße

Verkehrsoptimierung

Treibacher Straße/Millstätter Straße:

Vollanschluss B 83

B 83 – Kärntner Bundesstraße

Unsere Stadt setzt heuer ehrgeiziges

Aufschließungsprogramm um

Tiefbau: Unsere Stadt setzt heuer ein ehrgeiziges Aufschließungsprogramm um. Zu den

Schwerpunkten zählt dabei auch der Ausbau der Treibacher Straße mit Vollanschluss an die

Kärntner Bundesstraße (B 83).

Unsere Stadt investiert kräftig und setzt heuer ein ehrgeiziges Aufschließungsprogramm

um. Bau- und Planungsreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler

und Tiefbau-Abteilungsleiter Ing. Leopold Piechl während der Vorstellung.

Fotos: Höher (1), Maurer (1)

Millstätter Straße

Karosserie

Hausott

„Für eine weitere positive Stadtentwicklung sind die für heuer

geplanten Aufschließungsmaßnahmen besonders wichtig, denn

unsere Stadt wächst weiter, neue Wohnviertel entstehen, und

wir sorgen mit der Umsetzung entsprechender Aufschlusskonzepte

vor. Die weitere Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität

in den Siedlungsbereichen, die allgemeine Verkehrssicherheit

sowie die Optimierung der Verkehrsverbindungen stehen

dabei im Vordergrund“, erklärte Bau- und Planungsreferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler kürzlich während der Vorstellung

der geplanten Maßnahmen.

VOLLANSCHLUSS B 83

Zu den Kernpunkten der weiteren Verkehrsoptimierung zählt

der Ausbau der Treibacher Straße bis zur Millstätter Straße mit

Errichtung eines Gehweges und der gleichzeitige neue Vollanschluss

an die Kärntner Bundesstraße (B 83). Unsere Stadt

investiert dabei rund 550.000 Euro, wobei darin als wichtige

Sicherheitsmaßnahme auch die Errichtung eines Gehweges enthalten

ist. Der Baubeginn für den Ausbau der Treibacher Straße

mit der Anbindung an die B 83 erfolgt im Herbst, wobei die Bauarbeiten

mit Abschluss der Sanierung der Seebachbrücke abgeschlossen

sein werden.


stadt :orte

19 :thema

Römerweg (Warmbad)

Der von der Napoleonwiese gegen Oberfederaun führende

Weg, stellenweise als Gleisstraße in den Fels eingetieft, ist eine

antike Straßentrasse, die allerdings auch in späterer Zeit benutzt

wurde und heute als gern frequentierter Wanderweg gilt.

Der Name Römerstraße oder Römerweg ist hiefür seit langem

üblich. Als 1910 vorgeschlagen wurde, die Straße von St. Martin

nach Judendorf als Römerweg zu benennen, unterblieb dies mit

der Begründung, dass die „alte Römerstraße“ über Warmbad

nach Federaun diesen Namen seit Jahrhunderten führe. 1904

ist auch von der späteren Warmbader Allee als so genannte

alte Römerstraße die Rede.

Röntgenstraße (Innenstadt)

Ossiacher Zeile - Billrothstraße. Die Straße wurde 1939 nach

dem deutschen Physiker und Entdecker der „Röntgenstrahlen“

und Nobelpreisträger für Physik im Jahre 1901, Wilhelm Conrad

Röntgen (1845 – 1923), benannt.

INTENSIVE GESPRÄCHE MIT DEN ÖBB

„Die Leistungsfähigkeit der Treibacher Straße wird auf das Niveau

des Südabschnittes gehoben. Dadurch können auch die in

diesem Bereich angesiedelten Unternehmen bei ihrer Betriebsabwicklung

mit großen Vorteilen rechnen“, erklärte Pfeiler. Was

den Ersatz der Eisenbahnkreuzung durch eine Unterführung

betreffe, werde mit den ÖBB intensive Gespräche und Verhandlungen

geführt. Nachdem das Bundesheer die unmittelbar neben

dem Bahnübergang angesiedelte Rohrkaserne veräußern

will, habe unsere Stadt für eine großzügige Unterführungslösung

bereits den entsprechenden Grundbedarf angemeldet.

835.000 EURO GESAMTINVESTITIONEN

Die dynamische Entwicklung unserer Stadt kommt auch im privaten

Wohn- und Siedlungsbau zum Ausdruck. Heuer im Besonderen

auch im Bereich St. Agathen, an der Rennsteiner Straße sowie

in Untere und Obere Fellach, wo entsprechende Aufschließungsschritte

gesetzt werden. Dazu kommen der Ausbau der Adlerstraße

(70.000 Euro), Treffner Straße, die Verbreiterung des Oberen

Heidenweges (45.000 Euro) sowie auch Klein- und zusätzliche

Verkehrsberuhigungsmaßnahmen (100.000). Das heurige Ausbauprogramm

sieht Investitionen von 835.000 Euro vor.

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20 :thema

:ausgezeichnet

Wissenschafter des Jahres

ist ein Villacher

Der Villacher Kulturpreisträger (1998) Universitätsprofessor

Dr. Konrad Paul Liessmann

wurde als „Wissenschafter des Jahres 2006“

ausgezeichnet

Die Auszeichnung des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten

wurde Konrad Paul Liessmann für sein Bemühen,

wissenschaftliche Arbeit einer breiten Bevölkerung zu vermitteln,

im Jänner in Wien verliehen. Der 53-Jährige ist Professor

am Institut für Philososphie an der Uni Wien.

BEKANNT. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte

Vizebürgermeister Richard Pfeiler dem Wissenschafter. Liessmann

ist mit seinen Populärbüchern, Essays, Kommentaren und

Positionen gegenüber aktuellen moralischen, gesellschaftlichen

und politischen Fragen einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden.

Nach Liessmanns Auffassung heißt philosophieren immer,

sich mit Menschen auseinander setzen, denn Philosophie

führt immer wieder zurück zu unseren grundlegenden Fragen.

AUSGEZEICHNET. Die Auszeichnung „Wissenschafter des Jahres“

ist nicht Liessmanns erste: 1989 erhielt Konrad Paul Liessmann

den Wissenschaftspreis der Stadt Wien, 1996 den Österreichischen

Staatspreis für Kulturpublizistik, 1998 den Kulturpreis

der Stadt Villach und 2003 den Ehrenpreis des Österreichischen

Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln.

:aktuell 03/07

Foto: www.roteskreuz.at

Wissenschaftler des

Jahres: Dr. Konrad Paul

Liessmann

Wirtschaftsgespräche:

„Der Islam – eine

Herausforderung für Europa“

Die nächsten „Villacher Wirtschaftsgespräche“

finden am Donnerstag, dem 22.

Februar, 19 Uhr, im Bambergsaal des ehemaligen

Parkhotels statt. Thema: „Der Islam

– eine Herausforderung für Europa“.

Als Referent wird Universitätsprofessor Dr. Bassam Tibi, Professor

für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen

und seit dem Jahre 2004 parallel Professor an der US-Elitehochschule

Cornell University sowie Autor von 32 wissenschaftlichen

Büchern, fungieren. Dr. Bassam Tibi setzt sich in seinen

wissenschaftlichen Arbeiten bereits seit Jahren mit dem Islam

auseinander und prägte Begriffe wie „Europäische Leitkultur

oder „Euro-Islam“, der die Werte und Normen der europäischen

Zivilisation einschließt und deren Akzeptanz einfordert.

KOMMUNIKATIONSFORUM. Die Villacher Wirtschaftsgespräche

sind ein von unserer Stadt über Initiative von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter initiiertes Kommunikationsforum,

das sich in regelmäßigen Abständen mit Themen auseinandersetzt,

die für die Wirtschaft, insbesondere für Klein- und Mittelbetriebe,

von besonderer Bedeutung sind. Die Gespräche sollen

darüber hinaus auch den Dialog zwischen Bildungseinrichtungen

und den Betrieben fördern.

:info

Universitätsprofessor Dr.

Bassam Tibi wurde 1944 in

der syrischen Hauptstadt

Damaskus geboren und

studierte Sozialwissenschaften,

Philosophie und

Geschichte in Frankfurt. Er

ist deutscher Staatsbürger.

Die Villacher Wirtschaftsgespräche widmen sich diesmal dem Thema „Der

Islam – eine Herausforderung für Europa“.

Einladung

Der Islam- eine Herausforderung für Europa.

Villacher Wirtschaftsgespräche

22. Februar 2007

Foto: Höher


:notiert

21 :thema

Orchideenschau

Noch bis Sonntag, dem 18. Februar, sind in unserem Stadtgarten

(Auenpark) zauberhaft duftende Orchideen (sie sind laut Gärtnern

übrigens keine Schmarotzerpflanzen, sondern so genannte

Aufsitzer) zu sehen. Der Kärntner Orchideenverein veranstaltet

die Schau, bei der nicht nur „Tropische Träume“, sondern auch

eine besondere Auswahl von Begleitpflanzen zu sehen sind. Die

Ausstellung ist von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Infos unter www.orchideenvereinkaernten.at

Brunner & Brunner

„Ich liebe dich“, die aktuelle Single aus dem gleichnamigen Album,

ist auch das Motto der Tournee von Brunner & Brunner. Mit

allen großen Hits im Gepäck und vielen neuen, aber auch schon

lange nicht mehr gehörten Liedern, wird einmal mehr eine abwechslungsreiche

Bühnenshow geboten. Charly und Jogl Brunner

gastieren mit „Ich liebe dich“ am Freitag, dem 23. März, 20 Uhr,

im CCV. Die Konzertdirektion Schröder GmbH hat uns Eintrittskarten

für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Postkarte mit Angabe

Ihrer Telefonnummer an Rathaus, Öffentlichkeitsarbeit, 9500

Villach, Rathausplatz 1, Kennwort „Brunner“, genügt.

Galerie-Café „Passage“

Vernissage Andrea Kopitsch am Freitag, 23. Februar, 18 Uhr, in

der Galerie-Café „Passage“, Italiener Straße 12. Die Palette der

aus Hermagor stammenden Künstlerin reicht von der Öl- und

Acrylmalerei über Gouachen und Aquarelle bis zur Enkaustik.

Erste-Hilfe-Kurse

Das Österreichische Rote Kreuz veranstaltet Erste-Hilfe-Grundkurse

(16 Stunden). Der erste Lehrgang findet von Dienstag, 20.

Februar, bis Donnerstag, 8. März, statt. Kurstage sind jeweils

Dienstag und Donnerstag, 19 bis 22 Uhr, in der Rot-Kreuz-Bezirksstelle

Villach, Dreschnigstraße 10. Kurskosten: 35 Euro. Anmeldungen:

Telefon 0 42 42 / 24 3 74-1231;

E-Mail ausbildung@vi.k.roteskreuz.at

Fischereikurs

Der Fischereiverein „Äsche“ führt am Samstag, 17. Februar, 8 bis

17 Uhr, im Jugendgästehaus St. Martin einen Fischerei-Unterweisungskurs

durch. Kursbeitrag: 30 Euro. Anmeldungen werden im

Jugendgästehaus ab 7 Uhr entgegengenommen.

Libyen

Vom 2. bis 9. Mai findet in Zusammenarbeit mit Pfarrer Dr. Joseph

Farrugia (Votivkirche Wien) eine achttägige Bildungsreise nach Libyen

statt. Programm und ausführliche Informationen: Elisabeth

Gram, Gaswerkstraße 12, Telefon 0 42 42 / 21 48 81 (abends).

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22 :thema

Ideale Verhältnisse für die Langlauffreunde bietet die Villacher Alpenarena.

Täglich zwischen 17 und 20 Uhr ist auch ein 1,5-Kilometer-Flutlicht-Rundparcours

gratis zu benützen.

Alpenarena: Flutlichtloipe lädt

zum Gratis-Freizeitspaß!

Ideale Verhältnisse für die Langlauffreunde

bietet die Villacher Alpenarena!

„Den begeisterten Langläufern steht neben einer 4,5 Kilometer

langen Strecke direkt im Bereich des Nordischen Schisportzentrums

auch ein kärntenweit einzigartiger, rund 1,5 Kilometer

langer Flutlicht-Rundparcours – sowohl für Skating-Läufer als

auch für jene, die den klassischen Stil bevorzugen – gratis zur

Verfügung“, freut sich der Obmann des Vereins Villacher Alpenarena,

Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

LEISTUNGS- UND BREITENSPORT. Mit diesem kostenlosen

Sportangebot setzt unsere Stadt weitere Akzente, um die Alpen-

arena in Möltschach als multifunktionale Ganzjahressportstätte

nicht nur für den Nachwuchs- und Leistungssport intensiv zu

nutzen, sondern auch dem Breitensport, allen Freizeithungrigen

sowie Hobbylangläufern, zur aktiven Erholung zugänglich zu

machen. Der Flutlicht-Langlaufparcours in der Alpenarena ist

täglich in der Zeit von 17 bis 20 Uhr geöffnet.

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FIDELIUS LII

Unsere Stadt fördert: Amann-Lift

in Heiligengeist ist in Betrieb!

Das beliebte „Mini-Schigebiet“ am Fuße des

Dobratsch lädt zum Pistenspaß für große und

kleine Schifans.

„Seit Anfang Februar ist der Amann-Lift in Heiligengeist wieder

in Betrieb“, sagt Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Familien

schätzen den Lift besonders aufgrund von Stadtnähe und Familienfreundlichkeit.

Pfeiler: „Seitens der Stadt Villach wird dieses

Mini-Schigebiet auch in diesem Winter wieder finanziell tatkräftig

unterstützt.“

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800 Meter lang ist der Hang, der sich besonders für Kinder und

Schianfänger eignet. Ein Tellerlift und ein Zauberteppich werden

die Pistengaudi für Groß und Klein wieder perfekt machen.

Wenn es die Schneelage zulässt, wird der Amann-Lift täglich ab

9 Uhr bis zum Ende der Semesterferien am 18. Feber geöffnet

bleiben.

Schifahren und Rodeln sind am Amann-Lift auch heuer wieder möglich. Die

Kleinen freut das ganz besonders.

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Foto: Monika Zore


23 :thema

Unsere Stadt war für den neuen Sozialminister

eine der ersten Bundesländer-Stationen:

von rechts Lhstv.

Dr.in Gaby Schaunig, Sozialminister

Erwin Buchunger, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Nationalrätin Mag.a

Christine Muttonen und Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger. Foto: Willi Zore

Neuer Sozialminister stellte in

unserer Stadt sein Arbeitsprogramm vor

Erwin Buchinger stattete als neuer Sozialminister seinen ersten Bundesländerbesuch in Kärnten

ab. In unserer Stadt diskutierte er mit Vertreterinnen und Vertretern von Sozialinstitutionen

und unserer Jugend.

ERWIN BUCHINGER, Jahrgang 1955, war bis zu seiner Ministerberufung

Soziallandesrat in Salzburg. Dort galt er als „Mr.

Arbeit“, weil er jahrelang für die aktive Arbeitsmarktpolitik zuständig

war. Im Zuge der Koalitionsverhandlungen hat er sich

mit seinem Paket zur Armutsbekämpfung überaus positiv präsentiert.

SOZIALE SICHERHEIT. Der neue Sozialminister wurde in Vertretung

unseres Bürgermeisters von Vizebürgermeister Richard

Pfeiler willkommen geheißen. Er wies darauf hin, dass die soziale

Sicherheit eines der Hauptanliegen der Kommunalpolitik unserer

Stadt sei. Das soziale Netz sei eng geknüpft und eine Garantie

dafür, dass in schwierigen Situationen die Villacherinnen

und Villacher „nicht im Stich gelassen werden“.

SOZIALE SOLIDARITÄT. Buchinger sagte, dass nun nach Jahren

der sozialen Stagnation des Abbaus, Kürzens und Sparens

wieder die Gegenrichtung eingeschlagen werde. „Soziale Solidarität

wird wieder verstärkt.“ Als seine Arbeitsschwerpunkte

für die nächsten Jahre bezeichnete Buchinger unter anderem

die Milderung der Pensionshärten, die bedarfsorientierte Lebensgrundsicherung

und die zukunftsfeste Dotierung der Pflegesicherung.

WERTSCHÖPFENDES ELEMENT. „Wer leistungsschwächere

Mitbürger hinten lässt, verzichtet auf die vielfältigsten Talente

und gefährdet darüber hinaus den sozialen Frieden und Zusammenhalt.

Die Weisheit der Gruppe ist größer als die des einzelnen“,

will Buchinger ganz neue Akzente in diese Richtung setzen.

VILLACH BEISPIELGEBEND. „Die neue Regierung wird eine

Regierung der sozialen Innovation sein und Österreich fairer

und gerechter machen“, unterstrich Buchinger. Die Sozialreferentin

des Landes, Lhstv. Dr.in Gaby Schaunig, wies auf die gute

Zusammenarbeit mit unserer Stadt und die sozialen Institutionen.

Von Villach seien viele, für Kärnten beispielgebende soziale

Entwicklungen ausgegangen.

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:aktuell 03/07


24 :thema

Literaturstadt Villach – „Klang der Gedanken“

zum Vorlesen oder Selberschmökern!

Lesen, vorlesen, selber schreiben – in unserer Stadt wird dem Thema „Literatur“ viel Aufmerksamkeit

geschenkt. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler Aktuelles.

„In Villach stehen nicht einmalige Kultur-Events im Vordergrund,

sondern kontinuierliche, über das Jahr verteilte Kulturarbeit. Aufgrund

eines offenen Miteinanders aller kulturell Interessierten

genießt unsere Stadt bei Künstlern und beim Publikum gleichermaßen

hohes Ansehen“, sagt Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Neben Theateraufführungen, Ausstellungen,

Konzerten und zahlreichen anderen kulturellen Veranstaltungen

wird auf das Thema „Literatur“ großes Augenmerk gelegt.

MISCHUNG. „Auch für das Jahr 2007 können wir eine Mischung

von Literatur aus Kärnten, Österreich und darüber hinaus

anbieten. Neuerscheinungen, Collagen und Schwerpunkte

werden auf dem Programm stehen“, sagt Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Besonders die kooperative Zusammenarbeit mit

dem Verein „Aufgelesen“ wird spannendes Lese- und Vorlesevergnügen

bringen.

AKTIV. „Aufgelesen“, der Verein zur Leseförderung, wurde im

Jahr 1996 gegründet, leistet mit großzügiger Unterstützung unserer

Stadt literarische Basisarbeit und ist ein aktiver Teil der

Villacher Literaturszene. „Aufgelesen“-Geschäftsführerin Dolores

Hibler: „Unser Anliegen ist es, Menschen verschiedener

Alters- und sozialer Gruppen für das Lesen zu gewinnen und sie

durch das Lesen zusammenzuführen.“

UNTER BÄUMEN. „In den ,Aufgelesen’-Angeboten ist wirklich

für jeden Literaturfreund das Passende dabei. Wir bieten auch

noch diverse Einzelveranstaltungen wie zum Beispiel den Ander-

:aktuell 03/07

Foto: Gerhard Maurer

Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, „Aufgelesen“-Geschäftsführerin

Dolores Hibler und

Kulturamtsleiter Dr. Gerald Gröchenig

(von rechts) präsentierten des

Villacher Literaturprogramm.

sen-Tag am 2. April, ein Lesefest unter Bäumen, das im Juni im

Park des Parkhotels stattfinden wird, Aufgelesen zu Halloween

im Oktober, Aufgelesen bei Österreich liest und am Christkindlmarkt“,

sagt Kulturreferent Pfeiler.

„HÖR.SPIEL.BAR“. „Literatur um 8“ und „Literatur um 11“,

diese bewährten Präsentationen, werden auch im laufenden

Jahr wieder regelmäßig stattfinden. Neu ist die Kooperationsreihe

„Hör.Spiel.Bar“. Pfeiler: „In Zusammenarbeit mit Ö1 wollen

wie einen anderen Zugang zur Literatur erschließen. Besonders

an Blinde und Seheingeschränkte wendet sich diese Reihe.“

:literarisch „aufgelesen“

Im LKH : „Aufgelesen“ bietet wöchentlich Leseaktivitäten in

der Kinderabteilung des LKH Villach. – IM KINDERGARTEN:

Die neue Reihe will Lesen schon im Vorschulalter zu einem Ereignis

machen. – IN DER SCHULE: „Bücher werden lebendig“,

das ist das Motto für die ebenfalls neue Programmreihe in

den Schulen. – IM SENIORENHEIM: Ziel dieses Angebotes ist

es, Generationen durch Literatur einander näher zu bringen.

– IM GESPRÄCH: Ein offenes Diskussionsforum für Lese- und

Literaturinteressierte. – LESECAFÉ: Im Café Bernold betreut

der Verein „Aufgelesen“ einen Bücherstand mit einer kleinen,

feinen Auswahl. – VILLACH SCHREIBT: Schreibenden der Stadt

wird eine neue öffentliche Plattform geboten.


:notiert

25 :thema

Belastung „Pflege“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin

Mag.a Gerda Sandriesser laden zu einer Veranstaltung

des Sozial- und Gesundheitssprengels der Stadt Villach

ein. „Wenn Pflege zur Belastung wird – Soziale Angebote zur

Entlastung“ lautet das Thema, zu dem DAS Irmtraud Jungbauer

und Mag.(FH) Franz Bergmann am Dienstag, 27. Februar, ab19

Uhr, im Paracelsussaal, Rathaus, referieren. In dieser Veranstaltung

soll Verständnis für das veränderte Verhalten von kranken

Menschen geweckt und Lösungen zur Bewältigung von Stress,

körperlicher und emotionaler Belastung und gegen die Isolation

der pflegenden Angehörigen gefunden werden. Die Vortragenden

informieren unter anderem über die Möglichkeiten der Entlastung

durch die öffentliche Hand, soziale Dienste, Beschaffung von Pflege-

und Heilbehelfen, finanzielle Unterstützungen, Weiterversicherung

und so weiter. „Pflege für Zuhause - von Profis lernen“ ist

ein Informations- und Diskussionsforum für pflegende Angehörige

auf Initiative von Sozialreferentin Lhstv. Dr.in Gaby Schaunig und

erfolgt in Zusammenarbeit mit der Abteilung Soziales, Jugend, Familie

und Frau und der Gemeinde.

„Starmania on Tour“

Im März geht „Starmania“ auf große Österreich-Tournee. Nun

steht auch fest, dass alle zwölf Finalisten – Alex, Birgit, Falco,

Lois, Andy, Johnny, Gernot, Mario, Martin, Nadine, Ric und Tom

– bei den Live-Shows mit dabei sind. In Villach gastiert die Gruppe

am Samstag, dem 3. März, 19 Uhr, in der Stadthalle. Das Kultur-

und Musikmanagement Karl Hutter hat uns Eintrittskarten für

eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Postkarte mit Angabe Ihrer

Telefonnummer an Rathaus, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach,

Rathausplatz 1, Kennwort „Starmania“, genügt.

Tickets sind in allen Filialen der Erste Bank und bei der Kärntner

Sparkasse sowie bei Ö-Ticket-Filialen (Kärntner Reisebüro, Reisebüro

Springer, Media Märkte, Villacher Kartenbüro und so weiter)

erhältlich.

„Wendekreis“

Seminare und Vorträge im Haus „Wendekreis“, Ursula Mattersdorfer,

Zauchen, Ferdinand-Wedenig-Straße 47, Telefon 0650 /

97 088 14. Samstag, 17., und Sonntag, 18. Februar: Engel-Seminar,

ganztägig. Freitag, 23. Februar: Vortrag von Franz-Christian

Traxler: Familienaufstellung; Mann-Frau-Beziehung; Ängste überwinden,

Grenzen sprengen, 20 Uhr.

Hundeausbildung

Im Hundesportzentrum Villach West (westlich der Alpenarena

– Goritschacher Weg) beginnt am Samstag, 3. März, 13 Uhr, ein

Ausbildungskurs für alle Rassen. Anmeldungen unter Telefon

0664 / 160 19 33.

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:aktuell 03/07


26 :thema

Die Bergwacht schaut auf unsere Natur und Umwelt: Von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Bergwächterin Martina Rudackij, Ausbildungsreferent Mag.

Johannes Leitner, die neuen Bergwächter Thomas Merlin und Andrea Winkler sowie Einsatzleiter Siegfried Turner und Bezirksleiter Josef Gangl.

Natur/Umwelt:

Verstärkung für

unsere Bergwächter

Drei neue Bergwächterinnen und Bergwächter

wurden kürzlich in unserem Rathaus für

ihre verantwortungsvolle Tätigkeit angelobt.

:im Ortsgebiet verboten

Das Ablagern von Müll, Unrat, Bauschutt, Autowracks oder

sonstigen Abfällen außerhalb von hierzu ausdrücklich bewilligten

Flächen.

Die Herbeiführung eines verwahrlosten Zustandes infolge mangelhafter

Pflege.

Das Anbringen von Plakaten außerhalb von hierfür vorgesehenen

(und bewilligten) Anlagen.

:aktuell 03/07

Der Schutz unserer Natur und Umwelt sollte eigentlich unser aller

Anliegen sein. In der Praxis läuft es oft leider nicht so. Es gibt

immer wieder „schwarze Schafe“, die ihren Abfall sorglos in die

Natur entsorgen, Flora und Fauna wissentlich oder unwissentlich

oft schwer in Mitleidenschaft ziehen. Zu den wesentlichen

Aufgaben unserer Bergwacht zählt aber nicht nur ihr Auftritt bei

Übertretungen, sondern vor allem auch die Aufklärung der Bevölkerung

in Angelegenheiten des Umweltschutzes.

IDEELLES WIRKEN. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

nützte die Gelegenheit, um unseren Bergwächtern für ihr ideelles

Wirken in Sachen Natur- und Umweltschutz und bei der

Unterstützung der Behörden seinen Dank auszusprechen. Die

Bergwacht trage wesentlich dazu bei, dass unsere Natur und unser

Ortsbild nicht verunstaltet werde. Die Zusammenarbeit zwischen

der Bergwacht und unserer Stadt sei ausgezeichnet.

PFLICHTAUFGABEN. Zu den Pflichtaufgaben der Bergwächter

gehört es, bei Übertretungen der Schutzvorschriften Meldung

oder Anzeige an die zuständige Bezirksverwaltung zu erstatten.

Bei geringfügigen Übertretungen wird in den meisten Fällen eine

Abmahnung ausgesprochen. Derzeit sind in den Bezirken Villach-Stadt

und -Land 17 Bergwächter aktiv.

:in der freien Landschaft

Jede Verunstaltung verboten: Das Ablagern von Müll, Unrat, Autowracks

und so weiter, das Herbeiführen einer Verwahrlosung

infolge mangelnder Pflege, das Anbringen von Plakaten außerhalb

von hierfür vorgesehenen (und bewilligten) Anlagen.

Das Aufstellen von Zeitungsverkaufsständern und Zeitungsverkaufsautomaten

außerhalb des Haltestellenbereiches öffentlicher

Verkehrsmittel.

Foto: Monika Zore


:notiert

27 :thema

Abbrennen verboten!

Laut Tierartenschutzverordnung des Kärntner Naturschutzrechtes

ist das Abbrennen der Bodenvegetation und der Bodendecke auf

Wiesen, Feldrainen, ungenütztem Gelände und Hängen sowie Hecken

im gesamten Landesgebiet in der Zeit vom 15. Februar bis

15. September eines jeden Jahres verboten. Durch das Abbrennen

der Bodendecke werden einerseits der Nährstoffhaushalt der

Pflanzen durch die Auswaschung der Asche negativ beeinflusst

und andererseits die Bodenlebewesen und die überwinternden

Tiere, verschiedene Insektenarten sowie Amphibien oder Reptilien

getötet.

Eislaufspaß noch bis Freitag, 16. Februar

Tausende Jugendliche und Erwachsene nutzten auch heuer wieder

die Gelegenheit, Eislaufvergnügen pur zum Nulltarif auf dem Rathausplatz

zu genießen. Die von unserer Stadt errichtete Eislaufarena

erwies sich einmal mehr als Publikumsmagnet. Bis Freitag,

16. Februar, haben Kufenflitzer noch die Möglichkeit, auf dem

Rathausplatz ihre Runden zu drehen. Am Faschingssamstag, 17.

Februar, wird der Eisplatz für das buhnte faschingstreiben abgedeckt

und in den folgenden Tagen wieder abgebaut.

Anmeldungen Kindergärten und Horte

Die Anmeldungen für die zwölf Kindergärten und sechs Horte

unserer Stadt für 2007/2008 erfolgen in der Woche von Montag,

12., bis Freitag, 16. März, täglich zwischen 8 und 17 Uhr, in den

Kindergärten und Horten. Mitzubringen sind Mutter-Kind-Pass,

Meldenachweis und Sozialversicherungsnummer. Im Mittelpunkt

der pädagogischen Arbeit unserer Kindergärten und Horte steht

die ganzheitliche Bildung und Förderung der Persönlichkeit des

Kindes. Schließlich ist die Kindheit von entscheidender Bedeutung

für den gesamten späteren Werdegang.

Landesmeister

Großer Erfolg für Villacher Spitzensportler. Bei den kürzlich in Radenthein

ausgetragenen Tischtennis-Landesmeisterschaften holte

sich Markus Straub (ASKÖ-Landskron) den Meistertitel zurück.

Es ist dies bereits der dritte Landesmeistertitel in der Karrriere

des jungen ambitionierten Sportlers. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

gratulierte sehr herzlich.

Chor sucht Stimmen

Für kommende Aufgaben (25-Jahr-Jubiläum, Reisen, CD-Aufnahmen)

möchte sich das Volkslied-Ensemble landskron etwas verstärken

und sucht daher einige Sänerinnen und Sänger, vor allem

Frauenstimmen. Interessierte, die Freude am Singen haben und

auch die Zeit dafür aufbringen können, mögen sich unter Telefon

0 42 42 / 43 14 85 oder unter www.volksliedensemble@gmx.at

melden.

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Februar 1987

farblich von diesem Bürstenabzug und dem Endergebnis abweichen.

Dem Jahresbericht unserer Entsorgungsbetriebe ist zu entnehmen,

dass der Müllanfall im vergangenen Jahr gegenüber dem

Jahr zuvor um weitere zwölf Prozent auf 112.753 Kubikmeter

angestiegen ist. – Der Oberbürgermeister unserer Partnerstadt

Bamberg, Paul Röhner, wird am 20. Februar in feierlichem

Rahmen von Bürgermeister Dr. Leopold Hrazdil mit dem Ehrenring

unserer Stadt ausgezeichnet. – Dem Jahresbericht

des Villacher Tierschutzvereins war zu entnehmen, dass im

vergangenen Jahr 369 Tiere aufgenommen wurden. – In Drobollach

wird das neu errichtete Postamt seiner Bestimmung

übergeben.

:aktuell 03/07


28 :thema :service

AMTLICHES

Geburten

MITTWOCH, 20. DEZEMBER

Fynn Martin, Sohn von Elisabeth

Silvia Duregger und

Daniel Idigkeit, Robert-Musil-

Straße 1

DONNERSTAG, 4. JÄNNER

Paloma Adaemi, Tochter von

Jimenez Minerva Leocadia

Diaz und Horst Dieter Masaniger,

Ringmauergasse 7/1

Lara Christin, Tochter von

Ines Kollenz und Mario Bacher,

Burgstraße 15

SAMSTAG, 6. JÄNNER

Luca, Sohn von Carmen Jutta

und Hannes Pernstich, Uhlandstraße

24

DIENSTAG, 9. JÄNNER

Lino, Sohn von Ulrike und

Markus Regenfelder, Franz-

Pehr-Straße 7b

DONNERSTAG, 11. JÄNNER

Jonas Nick, Sohn von Corinna

Klaus und Hubert Christian

Preinz, Kumpfallee 85

:aktuell 03/07

FREITAG, 12. JÄNNER

Miaoran, Tochter von Lihua

Wu, MS und Chi Zhang, MS,

Rennsteiner Straße 78

Nina und Sarah, Töchter

von Ulrike und Ing. Christian

Reinhold Struger, Fleetseeweg

10

MONTAG, 15. JÄNNER

Chiara, Tochter von Kathrin

und Gernot Johann Happe,

Ossiacher Straße 43

Emily, Tochter von Keira und

Wolfgang Stampfer, Gerbergasse

25/2

Elena Sonja, Tochter von

Sonja Eisank, Kasmanhuberstraße

3

MITTWOCH, 17. JÄNNER

Ceyda Alara, Tochter von

Arife und Gexim Krasniqi,

Adlerstraße 50

DONNERSTAG, 18. JÄNNER

Fabian Alexander, Sohn von

Elisabeth Neff, Ossiacher

Zeile 31/7

Matthias, Sohn von Andrea

und Markus Dorner, Schlossbergweg

18

FREITAG, 19. JÄNNER

Victoria Valentina und

Magdalena Sophia,

Töchter von Elisabeth und

Harald Sattlegger, Dr.-Semmelweis-Straße

16

MONTAG, 22. JÄNNER

Edin, Sohn von Sevda und

Adnan C´esir, Judendorfer

Straße 27

DIENSTAG, 23. JÄNNER

Julian, Sohn von Doris Rainer

und Elmir Begic´, Pogöriacher

Straße 31c

Hochzeiten

UHRMACHER – GOLDSCHMIEDE – MEIS-

TERWERKSTÄTTEN – POKALE – GRAVUREN

UND DAS RINGLEIN, DAS EUCH EWIG

BINDET, IHR BEI UHREN PIRKER FINDET!

SAMSTAG, 27. JÄNNER

Helmut Brunner und Monika

Mitterer, beide aus

Villach

Todesfälle

SAMSTAG, 20. JÄNNER

Irene Kampitsch (52 Jahre),

Tafernerstraße 23

SONNTAG, 21. JÄNNER

Andreas Hofer (72 Jahre),

Steinwenderstraße 29

MONTAG, 22. JÄNNER

Franz Jan (77 Jahre), Rosenhügelweg

3

DIENSTAG, 23. JÄNNER

Erich Zussner (67 Jahre), Pogöriacher

Staße 23 b

MITTWOCH, 24. JÄNNER

Josef Mayer (83 Jahre), Vassacher

Straße 94

Mathilda Ortner (92 Jahre),

Pliwagasse 8

FREITAG, 26. JÄNNER

Maria Hainzer (92 Jahre),

Ludwig-Walter-Straße 26

SONNTAG, 28. JÄNNER

Matthias Tscheliesnig (74

Jahre), Völkendorfer Straße

99

Margareta Ebner (86 Jahre),

Pliwagasse 8

MONTAG, 29. JÄNNER

Johanna Mikula (96 Jahre),

Pliwagasse 8

Josefa Gerstenmayer (86

Jahre), Arnulfweg 8

MITTWOCH, 31. JÄNNER

Frieda Aschmann (74 Jahre),

Perkonigweg 3 a

Vahid Mehinovic (69 Jahre),

Maria-Gailer-Straße 27

Hermann Mousek (90 Jahre),

Schulsteig 23/11

DONNERSTAG, 1. FEBRUAR

Hildegard Tomintz (79 Jahre),

Ossiacher Zeile 60

Martha Topitschnig (93 Jahre),

Rudolf-Kattnig-Straße 14

SAMSTAG, 3. FEBRUAR

Friederike Romana

Gitschthaler (83 Jahre),

Markus-Pernhart-Straße 17/2

GRATULATIONEN

Markus Melcher, Sohn von

Elisabeth und Peter Melcher,

spondierte an der Karl-Franzens-Universität

Graz zum

Magister der Rechtswissenschaften.

Wir gratulieren

herzlich!

Jahresstipendium

Mag. Christoph Hofer wurde

mit dem Jahresstipendium

für Musik des Landes Kärnten,

Harald Schwinger

mit dem Jahresstipendium für

Literatur des Landes Kärnten

ausgezeichnet. In Vertretung

unseres Bürgermeister gratulierte

Vizebürgermeister

Richard Pfeiler den beiden

Preisträgern sehr herzlich.

Großbauer

Hans Löscher wurde erneut

zum Großbauer der Villacher

Bauerngman gewählt. In

Vertretung unseres Bürgermeisters

gratulierte Vizebürgermeister

Richard Pfeiler zur

Wiederwahl sehr herzlich

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren


Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch

auf diesem Wege sehr herzlich

gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Hermann BACHER

Henriette FREY

Herbert GLANZNIGG

Josef KRAINER

Ing. Egon KRISCHANETZ

Lidwina NOVAK

Rita ZIMMERMANN

Zum 85. Geburtstag:

Wasyl ANDRONIK

Katharina BURJAN

Gertrud FLUCHER

Berta RUSS

Zum 90. Geburtstag:

Rudolf DEMMELMAYER

Ludmilla STARK

Zum 93. Geburtstag:

Georg SCHNEIDER

Auguste TSCHEDEMNIG

Zum 94. Geburtstag:

Karl OTTE

Zum 96. Geburtstag:

Peter ARNEZ

Zum 97. Geburtstag:

Karl ANDERWALD

TERMINE

Kirchliches

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt:

Villach, Kirchensteig

2, Telefon 04242/56 56 83, E-

Mail dekanat@villach.at, www.

kirchekath-villach.at

JEDEN SONNTAG

Sonntagsmessen: Heiligenkreuz

und Maria Landskron,

9 Uhr. St.Nikolai, 9, 10 und

11 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und

18.30 Uhr. St. Josef, 9.30

Uhr. Heiligste Dreifaltigkeit,

St. Martin und St. Leonhard,

10 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

Zwergerltreff für Kinder bis

5 Jahren mit Eltern, Pfarrsaal

St. Leonhard.15 bis 17 Uhr

FREITAG, 16. FEBRUAR

Seniorentreff St. Jakob,

Jakobushaus, 14 Uhr

SONNTAG, 18. FEBRUAR

Faschingsmesse mit Rockmusik,

Kirche Heiligste Dreifaltigkeit,

Völkendorf, 20 Uhr

MITTWOCH, 21. FEBRUAR

Aschermittwoch­Gottesdienste

mit Erteilung des

Aschenkreuzes in allen Stadtpfarrkirchen,

abends

SONNTAG, 25. FEBRUAR

Kreuzweg der Stadtpfarren,

Kalvarienberg, Obere

Fellach, 14 Uhr

Besprechung Heilfasten,

Pfarrzentrum St. Martin, 14 Uhr

DIENSTAG, 27. FEBRUAR

Friedensgebet, Kirche Gratschach,

17 Uhr

Katholische Jugend, Infos/Anmeldung

zu allen Veranstaltungen,

Telefon 0676/87722466,

E-Mail kathjugendvillach@gmx.

at, www.kath-jugend-villach.at

JEDEN DIENSTAG BIS FREITAG

Nachmittagsbetreuung

Völkendorf, Pfarre Heiligste

Dreifaltigkeit, 12.30 bis

14.30 Uhr

JEDEN MITTWOCH

Jugendtreff CC Dobein,

neues Projekt, 17 Uhr

„Xalle!“, Plaudern, Spaß,

Nachdenken, Aktionen, Balance,

Jugendtreff St. Nikolai

18.30 Uhr

JEDEN FREITAG

„Relax“, Jugendtreff CC Dobein,

16 bis 20 Uhr

FREITAG, 16. FEBRUAR

„Fasching im Blumentopf“,

Premiere der Theatergruppe,

Pfarrzentrum St.

Martin, 19 Uhr

MITTWOCH, 28. FEBRUAR

Pray&Eat, St. Jakob, Jakobushaus,

17 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische Kirche im

Stadtpark), Telefon 0 42 42 /

23 6 24, Fax 0 42 42 / 23 6 24

- 44, E-Mail villach@evang.at

JEDEN SONNTAG

Gottesdienst. 9.30 Uhr,

gleichzeitig Kindergottesdienst

JEDEN ERSTEN SONNTAG

Heiliges Abendmahl. 9.30

Uhr

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Kaffeestube. 9.30 Uhr

JEDEN VIERTEN SONNTAG

Familiengottesdienst,

11.11 Uhr

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

JEDEN MONTAG

Club der Begegnung 18 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

Chorprobe des Evangelischen

Singkreises, 19.45

Uhr

29 :service

JEDEN FREITAG

Al­Anon (Selbsthilfegruppe

für Angehörige und Freunde

von Alkoholikern),20 Uhr

MONTAG, 19. FEBRUAR

Bibelgespräche, 19.30 Uhr

DIENSTAG, 20. FEBRUAR

Gespräche mit Trauernden,

19.30 Uhr

MITTWOCH, 21. FEBRUAR

Treffpunkt der Frauen, 15

Uhr

DIENSTAG, 27. FEBRUAR

Interreligiöses Treffen

mit Filmvorführung: „Die

große Reise“, 15 bis 18 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach-Nord, Adalbert-

Stifter-Straße 21, Telefon

04242/23795, E-Mail villach.

nord@telering.at

WOCHENTERMINE

JEDEN ZWEITEN UND VIERTEN

DIENSTAG

Bibelgespräche, 19 Uhr –

JEDEN ERSTEN MITTWOCH

Erste Ökumenische Frauenrunde,

19.30 Uhr

JEDEN SONNTAG

Gottes­ und Kindergottesdienst,

10 Uhr

JEDEN ERSTEN SONNTAG

Kirchenkaffee

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Heiliges Abendmahl.

MITTWOCH, 21. FEBRUAR

Aschermittwoch­Andacht,

Kirche Villach-Nord, 19 Uhr

:aktuell 03/07


30 :service

Evangelische Kirche St. Ruprecht,

Telefon 04242/41712, EMail norman.tendis@net4you.at

JEDEN SONNTAG:

Gottesdienst. 10 Uhr

SONNTAG, 25. FEBRUAR

Regenbogengottesdienst,

Kirche St. Ruprecht, 18 Uhr

Ökumenische Termine

MONTAG, 19. FEBRUAR

Ökumenische Bibelrunde,

Pfarrheim St. Nikolai, 19.30

Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz

1, Telefon 0664/3046020,

E-Mail doellinger@chello.at,

www.alt-katholiken.at

SONNTAG, 18. FEBRUAR

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich, Oberer

Kirchenplatz 4/I, Telefon

0664/4106670

JEDEN DIENSTAG

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Veranstaltungen

FREITAG, 16. FEBRUAR

„Massenhalter abserviert!“,

Schauspiel von

Stefan David Zefferer, neuebuehnevillach,

20 Uhr

FR., 16. BIS SO., 18. FEBRUAR

Kiriku und die wilde Tiere,

Die Orschkortn gezogen...

Heit war a super Tag!! Zerst hau i

mir in da Tusch den Schädl on, daß

mi jeder frogt, wo die Tulpn her

is; in da Bank stockt‘s noch imma,

donn treff i die Lucie, de sempat

mir die Huckn voll. Wir gehen auf

an Cafe, dabei bleibt‘s nit... ... ...jetzt

is MittaNocht, bin erst alan im Bett,

hob Schädlweh innen und außen,

Sodbrennen, Schnaggale und kan

Tupf Geld mehr.

War i glei zum Schöffmann Max

g‘forn, noch St. Andrä, auf an kamoten

Most, hätt i an schönen Tog

g‘hobt...

„Endlich, da Max hat wieder offen,

danke!“

(die interaktiven Mosttrinker)

:aktuell 03/07

Stadtkinocenter, 17 Uhr

Ein Freund von mir, Stadtkinocenter,

18.30 Uhr

Ein perfekter Platz, Stadtkinocenter,

20.15 Uhr

SAMSTAG, 17. FEBRUAR

„Fasching in Villach

Beginn mit maskierter Bedienung

und Narrentreiben,

ab 9 Uhr

Schminkstände für das

Narrenpublikum (kostenlos),

ab 10 Uhr

Kinderunterhaltung am

Unteren Kirchenplatz,

ab 10.30 Uhr

Großer Faschingsumzug

durch die Innenstadt,

14 Uhr

Prinzengschnas im Parkcafe,

ab 15 Uhr

Freies Narrentreiben bis

in die Morgenstunden,

ab 17 Uhr

„Massenhalter abserviert!“,

Schauspiel von

Stefan David Zefferer, neuebuehnevillach,

20 Uhr

SONNTAG, 18. FEBRUAR

Stadt­Flohmarkt, Parkplatz

Parkhotel, 8 Uhr

MONTAG, 19. FEBRUAR

Rosenmontagskonzert,

Congress Center, 20 Uhr

MO., 19. BIS DO., 22. FEBRUAR

Bab´Aziz, Stadtkinocenter,

18.15 Uhr

Kleine Leute, Stadtkinocenter,

20,15 Uhr

DONNERSTAG, 22. FEBRUAR

Der Tod des Empedokles

Friedrich Hölderlin, Comedy,

neuebuehnevillach,

20 Uhr

FREITAG, 23. FEBRUAR

Der Tod des Empedokles

Friedrich Hölderlin, Comedy,

neuebuehnevillach,

20 Uhr

FR., 23. BIS SO., 25. FEBRUAR

Kiriku und die wilden

Tiere, Stadtkinocenter , 17

Uhr

Little Miss Sunshine, Stadtkinocenter,

18.30 Uhr

Babel, 20.30 Uhr

SAMSTAG, 24. FEBRUAR

Der Tod des Empedokles

Friedrich Hölderlin, Comedy,

neuebuehnevillach,

20 Uhr

SONNTAG, 25. FEBRUAR

Flohmarkt, Parkplatz Giga-

Sport, Handwerkstraße, 8

Uhr

MONTAG, 26. FEBRUAR

„Zentralasien“, Diavortrag,

Saal der Arbeiterkammer,

19.30 Uhr

MO., 26. BIS MI., 28. FEBRUAR

Babel, Stadtkinocenter, 18

Uhr

Little Miss Sunshine, Stadzkinocenter,

20.35 Uhr

MITTWOCH, 28. FEBRUAR

Dohnanyi Orchester Budapest

und Honved Männerchor

Budapest, Congress Center,

19.30 Uhr

Kneipp­Termine

JEDEN MONTAG

Psychologische Beratung.

Kneipp-Büro, Telefon 0 42 42

/ 27 8 3 4, 17 bis 19 Uhr.

JEDEN DIENSTAG

Mediations­ und Konfliktberatung/Lebensberatung.

Kneipp-Büro, Telefon

0 42 42 / 27 8 34, 17 bis 18

Uhr.

DIENSTAG, 20. FEBRUAR

Gesundheitsgymnastik,

Friedensschule, 19 Uhr

DONNERSTAG, 22. FEBRUAR

Alles über Schüsslersalze.

Obere Apotheke, 10.-Oktober-Straße

4, 17 Uhr

SAMSTAG, 24. FEBRUAR

Die Kraft der Edelsteine,

Brauhof Villach, Gmanstube,

15 bis 18 Uhr

MITTWOCH, 28. FEBRUAR

Geführte Meditation, Obere

Apotheke, 10.-Oktober-

Straße 4, 18 Uhr

DIVERSES

Beratungen

Behindertenberatung.

Montag bis Donnerstag, 8

bis 12 Uhr, Österreichische

Zivilinvalidenverband – Support,

kostenlose Beratung

und Coaching für Menschen

mit Behinderung und/oder

chronischer Erkrankung bei

Arbeitsmarktproblemen,

Gerbergasse 32 (Eingang

Khevenhüllergasse), Tel.

04242/22246.

Elternberatungen. Jeden

ersten Dienstag im Monat:

Volksschule Auen, 14 bis 15

Uhr. – Jeden zweiten Dienstag

im Monat mit Impfmöglichkeit:

Kindergarten Fellach,

14 bis 15 Uhr. – Jeden dritten

Dienstag im Monat: Hauptschule

Völkendorf, 14 bis 15

Uhr. – Jeden vierten Dienstag

im Monat mit Impfmöglichkeit:

Volksschule Maria Gail,

14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten

und dritten Donnerstag im

Monat mit Impfmöglichkeit:

Kindergarten Landskron, 14

bis 15.30 Uhr. – Jeden zweiten

Donnerstag im Monat:

Hauptschule Lind, 14 bis 15

Uhr. – Jeden vierten Donnerstag

im Monat: Volksschule

Pogöriach, 14 bis 15 Uhr.

– Jeden Mittwoch: Rathaus,

Abteilung Gesundheit, 1.

Stock, 14 bis 16 Uhr. – Jeden

Donnerstag Stillberatung:

Rathaus, 1. Stock, Zimmer

106, 15 bis 17 Uhr.

Frauenberatung. Anmeldung

und Information: Frauenberatung

Villach, Peraustraße

23, Tel. 04242/24609, www.

frauenberatung-villach.at.

Frauengesundheit. Anmeldung

und Information:

Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer Straße

23, Tel. 04242/53055, www.

fgz-kaernten.at.

Psychische Erkrankung.

Jeden Donnerstag, 16 bis

18 Uhr, Sprechstunden

in der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter,

Schlossgasse 6, Tel.

04242/54312.

Familienberatung Integration.

Familienberatungsstelle

für Menschen mit Behinderung

und deren Angehörige,

Schwerpunkt Integration.

Anmeldung und Information:

Integration:Kärnten, Moritschstraße

2/1 (ehemaliges


Parkhotel). Telefon 0 42

42 / 21 07 25; e-mail: ik@

betrifftintegration,at

Rechtsberatung. Kostenlose

Rechtsberatungen: Freitag,

16. Februar (Dr.in Brigitte

Lajtai-Nagl) und Freitag, 23.

Februar (Dr. Peter Messnarz),

14 bis 16 Uhr, im Rathauszubau,

Eingang IV, 4. Stock,

Zimmer 405. Information:

Rechtsanwaltskammer für

Kärnten, Tel. 0463/512425.

Trauerberatung. Jeden

dritten Dienstag im Monat,

von 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,

Klagenfurter

Straße 68.

Wohnbauförderung. Sprechtag

jeden zweiten Dienstag im

Monat, 8 bis 13 Uhr, Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Beratung bei Streitfällen.

Kostenlose Konfliktberatung

der MediatorInnen jeden

ersten Freitag im Monat, von

14 bis 16 Uhr, Rathaus, Eingang

II (neben Bank) 1, Stock,

Zimmer 106. Konflikttelefon:

0650 / 320 366 0.

Verbrechensopferhilfe.

Der gemeinnützige Verein

„Neustart“ bietet kostenlose

Beratung, Betreuung und Begleitung

von Opfern vorsätzlicher

Straftaten. Trattengasse

18 - 20. Infos: Telefon

0 42 42 / 26 030, Mobil

0664 / 91 01 892.

Selbsthilfe

JEDEN MONTAG

Anonyme Alkoholiker,

Evangelischer Pfarrhof Villach-Nord.

19 bis 21 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

HPE – Hilfe für Angehörige

psychisch Erkrankter – Bera-

tungsstelle Villach: 16 bis 18

Uhr; telefonische Terminvereinbarung

unter 0 42 42/54

3 12

JEDEN FREITAG

AL­ANON, Evangelisches

Pfarramt, Hohenheimstraße,

20 bis 21.30 Uhr

FREITAG, 16. FEBER

ALATEEN ((Kinder und Jugendliche

von Alkoholikern),

Evangelisches Pfarramt, 20

bis 21.30 Uhr

MITTWOCH, 28. FEBER

SHG Adipositas, Gasthof

Bacher, Vassacher Str. 58,

19 Uhr

SHG Angst/Panik Villach,

LKH Villach (kleiner Speisesaal),

18 bis 20 Uhr

Frauenselbsthilfe nach

Brustkrebs Villach, LKH

Villach (kleiner Speisesaal),

14 Uhr

Selbsthilfe­Informationsstelle

im LKH Villach,

Tel. 042 42/208-2730 (zu

den unten angeführten Beratungszeiten)

FREITAG, 16. FEBER

NTE­Nah­Todeserfahrung“­SHG,

Edeltraud

Truppe, 13 bis 15 Uhr

FREITAG, 23. FEBER

Frauenselbsthilfe nach

Brustkrebs Villach, Sophie

Stiegler, 13 bis 15 Uhr

MONTAG, 26. FEBER

Frauenselbsthilfe nach

Brustkrebs Villach, Sophie

Stiegler, 13 bis 15 Uhr

Hochbau

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(Terminvereinbarung tgl. 8.00 bis 11.00 und Dienstag Nachmittag 17-19 Uhr)

Ganzheitliche Medizin für die Einheit

von Körper, Geist und Seele.

Öffentlicher Auftraggeber: Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach.

Ausschreibende Stelle: Stadt Villach, Abteilung 2/H - Hochbau, Rathausplatz

1, 9500 Villach, Telefon: 04242 / 205-4811, Telefax: 04242 / 205-

4899, E-Mail: roland.winkler@villach.at. Ausschreibungsgegenstand:

a) Baumeisterarbeiten, b) Umsiedelung bestehender Glasgewächshäuser

des Stadtgartens Villach. Leistungsumfang: Baumeisterarbeiten: für die

Wiedererrichtung bestehender Glasgewächshäuser und Folientunnel:

• zirka 5800 m 2 Abtrag und Aushub; • zirka 2100 m 2 Unterbau; • zirka 750

m 2 Künettenaushub; • zirka 1830 m 2 Asphalt; • 64 Stück Einzelfundamente;

• zirka 700 m 2 Schalungen; • zirka 250 m 2 Beton

Umsiedelung bestehender Glas- und Foliengewächshäuser: Abbau

und auf zirka 1 Kilometer entfernten Standort auf bauseitigen Fundamenten

Wiederaufbau von:

• 3 bestehenden Breitschiff-Gewächshäusern mit Plexiglas-Stegplatteneindeckung

a) zirka 26,50 m x 14,50 m, Giebelhöhe zirka 6,70 m

b) zirka 38,50 m x 9,70 m, Giebelhöhe zirka 4,80 m mit Mittelabteil

c) zirka 38,50 m x 9,70 m, Giebelhöhe zirka 4,80 m

• 2 Doppelfoliengewächshäusern, je zirka 30 m x 8 m, Giebelhöhe zirka 3,95 m

Inklusive schlossermäßiger Ergänzungsarbeiten. Erfüllungsort: Zufahrtsstraße

zur Kläranlage,9500 Villach. Zeitraum bzw. Zeitpunkt der Leistungserbringung:

April - September 2007. Frist für die Einreichung der Angebote:

Datum: 20. März 2007, 7.15 Uhr. Ort für die Einreichung der Angebote:

Magistrat Villach, Stadtbaudirektion, Rathausplatz 1, 9500 Villach,

Eingang I, 2. Stock, Zimmer-Nr. 218, Gang B. Ausschreibungsunterlagen:

Erhältlich ab 22. Februar 2007, täglich zwischen 8 und 12 Uhr, im Rathaus

Villach, Baudirektion, 2. Stock, Zimmer-Nr. 218, Gang B; Telefon: 04242 /

205-4000, Telefax: 04242 / 205-4099, jeweils Kostenersatz 25 Euro für

Baumeisterarbeiten und Umsiedelung bestehender Glasgewächshäuser in

bar oder per Nachnahme. Angebotsöffnung: Am 20. März 2007, 8 Uhr, im

Paracelsussaal des Rathauses Villach. Frist, während der die Bieter an ihre

Angebote gebunden sind: 18. Mai 2007. Kriterien für die Auftragserteilung:

Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Geforderte

Sicherstellungen: Keine Sicherstellung. Teilangebote: nicht zulässig.

Alternativangebote: nicht zulässig.

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