Pressemitteilung - Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft

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Pressemitteilung - Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft

Pressemitteilung der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH DBGigs hamburg 2013 war als Gartenschau ein voller ErfolgAussteller mit Staatsehrenpreisen ausgezeichnetAm Sonntag ging die igs hamburg 2013 zu Ende. Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbh(DBG) kann eine positive Bilanz ziehen: beim Publikum hat sie eine hohe Zufriedenheit erreicht, wiemehrfach aus den Besucherbefragungen hervorging. Das betraf sowohl die Anregungen für dieprivate Gartenwelt wie die Möglichkeit, Naturentdeckungen zu machen und das Angebotpreisinkludierter Unterhaltung zu nutzen. Laut der Besucherumfrage wurden die verschiedenenBereiche auf dem igs-Gelände, z. B. der Rhododendrongarten, Staudenbeete oder derRosenboulevard mit „Gut“ bis „Sehr gut“ bewertet, was auch die lange Verweildauer vondurchschnittlich 6 Stunden pro Besuch widerspiegelt. 95 % der Befragten bescheinigen der igsKinder- und Familienfreundlichkeit. Die Spielplätze der igs erhielten eine UNESCO Auszeichnung undsetzten wie auch schon auf vorhergehenden Gartenschauen Trends. Auch die am Wettbewerbteilnehmenden Gärtnerinnen und Gärtner und die Garten- und Landschaftsbaubetriebe können mitden erzielten Ergebnissen auf dieser großen Präsentationsfläche zufrieden sein. Es haben sich 392Aussteller beteiligt, die an 763 Wettbewerben teilgenommen haben. 114 Preisrichter haben in 302Preisrichterrunden die einzelnen Flächen beurteilt – im Freiland wie in der Halle. Am Schlusstag derigs hamburg 2013 nahmen die Preisträger dafür die Auszeichnungen mit der höchsten Punktzahlentgegen: 46 Staatsehrenpreise und Ehrenpreise der Verbände und der DeutschenBundesgartenschau-Gesellschaft.Hochwertige Pflanzungen – hochwertige PflegeQualität und Pflegezustand der Pflanzen und Blumen in Beeten und Hallenschaupräsentationenwährend der gesamten Schau waren stets hervorragend und wurden auch in der Presse gelobt.Überhaupt waren die Meinungen der Leser in Blogs und Briefen überwiegend positiv. Man ging aufdie Gartenschau, um Garten zu schauen – wer mit diesem Anspruch gekommen war, konnte hier vollauf seine Kosten kommen. Im Freiland, wo die besten Gärtnerinnen und Gärtner, diePflanzenzüchter, die Baumschuler, die Friedhofsgärtner und Obstbauern aus dem In- und Ausland mithochwertiger Pflanzenqualität in den Wettbewerb gegangen waren und auch in den 26Hallenschauen, in denen sowohl Schnittblumen, Neuzüchtungen von Topfpflanzen und selteneBaum-Solitäre einem breiten Publikum vorgestellt wurden oder Floristik-PräsentationenBegeisterung auslösten. Schon während der Gartenschau gab es hier begehrte Auszeichnungen –allein 1192 Goldmedaillen - ein schönes Ergebnis für die grüne Branche, die damit werben sollte. DieVerleihung der Staatsehrenpreise am Sonntag, den 13. Oktober fand bei strahlendem Sonnenscheineine rege Beteiligung. Gern wurde diese Gelegenheit auch zum Netzwerken unter den Jüngerengenutzt. Die ausgezeichneten Gartenbaubetriebe, Preisrichter und Gärtner sind auf der Homepageder Deutschen Gartenschau-Gesellschaft zu sehen: http://bundesgartenschau.de/dbg-service/fueraussteller/hallenschauen-ein-unverzichtbarer-teil-der-buga.


Gartenschau bleibt ein ErfolgsmodellDie Gartenschau ist und bleibt ein Erfolgsmodell, wie auch die erfolgreichen Landesgartenschauen2013 in Sigmaringen, Prenzlau und Tirschenreuth oder das 100jährige Jubiläum des RosengartenForst in der Lausitz beweisen. Das Thema Gartenschau ist an sich nicht in Frage zu stellen. DieErfahrung lehrt, sie stärker zu bewerben. Die BUGA Städte Schwerin 2009 und Koblenz 2011 habenbewiesen, wie sich mit gutem Marketing und starker regionaler Präsenz die Bevölkerung engagiertund zu Botschaftern ihrer BUGA oder IGA wird. Entscheidend in Hamburg Wilhelmsburg aber bleibt:Das neue Gartengelände auf der Elbinsel hat eine Zukunft. Die internationale Gartenschau hatHamburgs Blick auf das Grün der Stadt gelenkt und vermittelt, welche sozialen Funktionen es geradehier erfüllen kann. Die grüne Zukunft beginnt für die Wilhelmsburger, wenn der Zaun gefallen ist.Jetzt haben sie attraktive, von Kanälen und Teichen durchzogene Grünanlagen vor der Haustür,attraktive Sportmöglichkeiten mit dem durch die igs entwickelten ParkSportKonzept und eine neueInfrastruktur im Quartier, das den Hamburger Süden an das Zentrum anbindet. So wird auch dieseGartenschau wie so viele ihrer Vorgänger mehr Lebensqualität für die Menschen vor Ort bringen.

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