thema - Villach

villach.at

thema - Villach

081MAI2006

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

An einen Haushalt. Postentgelt bar bezahlt.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

DER ONKEL

KOMMT!

Von 5. Mai bis 31. Oktober

steht unsere Stadt ganz im

Zeichen des Jahresprojektes

„Der Onkel aus Amerika“.

(Seiten 04/05)

:aktuell

Foto: VIA


:inhalt

:thema

06 Paracelsus Akademie

Lebensimpulse – Wege aus Abhängigkeiten

08 Politische Bildung:

Mauthausen-Exkursion

Eine Schulklasse besuchte das ehemalige NS-

Konzentrationslager Mauthausen

10 Micro Electronic Cluster will

Netzwerkqualität steigern

Unser Micro Electronic Cluster schaut verantwortungsvoll

in die Zukunft.

11 Die Wirtschaft im Aufwind

Die 13. Konjunkturerhebung der Wirtschaftskammer

liegt auf dem Tisch.

12 Carinthischer Sommer –

Alle Klavierkonzerte Mozarts

Die Schwerpunkte liegen auf Konzerten, Kirchenopern,

Literatur, Musik für Kinder und

dem Mozart-Jubiläum.

22 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer

Stadt

:service

30 Standesamt, Termine, Ehrungen,

Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach,

Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. Redaktion:

Andreas Kuchler, Erika Pfleger, Chris tian Kohlmayer,

Gerhard Lepuschitz, Telefon 04242 205 …, Durchwahl

1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig,

Alexandra Terwul, Tele fon 04242 205-1700, Fax 04242

205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.

Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt.

Hersteller: Graphisches Konzept: PUBLIC AFFAIRS +

TEXTDESIGN, Klagenfurt. Layout & Satz: Werbeagentur

ERTEL, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1,

und 9500 Villach, Trattengasse 1. Druck: Kärntner

Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring Nr. 28.

Auflage: 31.591 Stück. Anzeigen: Werbeagentur

TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42

/ 24 454, E-Mail villach@topteam.at.

Liebe Villacherinnen

und Villacher!

Im Rhythmus von etwa zwei Jahren, beginnend 1996, widmet sich unsere

Stadt Sonderthemen, die für ihre Bürgerinnen und Bürgern von emotionalem

Erleben und damit von besonderem Interesse sind. Der Bogen

spannte sich dabei von „jung:96“, „Alles Dobratsch“, „Werkstatt Villach

bis zur Gedenkveranstaltung „Heiß umfehdet….“.

Diese Sonderprojekte werden mittlerweile bereits als kleine Landesausstellungen

gewertet und geschätzt. Es werden dabei jeweils Themen aufbereitet,

die oft weit in die Tiefe vergangener Tage reichen und aus der

Geschichte heraus Verständnis für die Jetztzeit wecken und Schlüsse für

die Zukunft erlauben.

Heuer kommt „Der Onkel aus Amerika“ in unsere Stadt. Transkontinentale

Spurensuche steht dabei auf dem Programm. Beleuchtet wird das

vielschichtige Phänomen der Auswanderung aus dem Raum Villach und

Umgebung.

Es soll uns dabei bewusst werden, dass Kärntnerinnen und Kärntner, die

bei uns keine wirtschaftliche Existenz finden und ihre Familien nicht ernähren

konnten, risikoreich und unter enormen Entbehrungen zur Auswanderung

genötigt waren. Wenn wir jedoch heute unsere blühende

Stadt vor Augen haben, sehen wir, was Menschen andererseits zu leisten

in der Lage sind, wenn Friedenszeiten herrschen. (Seiten 4 und 5)

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger

Terminvereinbarung unter Telefon 04242 205-1000!

03 :editorial

:aktuell


Fotos: VIA

04 :thema

06 Paracelsus Akademie: Lebensimpulse – Wege aus Abhängigkeiten

08 Politische Bildung: Mauthausen-Exkursion

10 Micro Electronic Cluster will Netzwerkqualität steigern

11 Die Wirtschaft im Aufwind

AM 5. MAI KOMMT

„Der Onkel aus

Amerika“...

Von 5. Mai bis 31. Oktober steht unsere

Stadt ganz im Zeichen des Projektes „Der

Onkel aus Amerika“.

Titelseite:

Johnann (John) Zollner aus

Emmersdorf/Nötsch posiert stolz

vor seinem neu erworbenen Haus

und Automobil (Milwaukee, 1937).

Sightseeing in Chicago: Simon

Woschitz mit seinem Neffen Anton

(7. Juni 1953).

Dabei wird über Initiative von Bürgermeister Helmut Manzenreiter

vor allem das Schicksal von Auswanderern der vergangenen

100 Jahre aus dem Bereich unserer Stadt und ihrer Umgebung

anhand unzähliger Exponate erzählt und dokumentiert.

WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE UND ASYLANTEN. Besonders

in der Zeit von 1900 bis Ende der fünfziger Jahre des vergangenen

Jahrhunderts emigrierten Tausende Kärntnerinnen

und Kärntner nach Übersee. In den meisten Fällen waren es

die wirtschaftlichen Verhältnisse in der Heimat, welche die

Menschen zu dem risikoreichen Entschluss auszuwandern

fassen ließen. Zudem mussten in den Jahren von 1934 bis

1945 so manche Kärntner das Land wegen politischer oder

rassischer Verfolgung verlassen.

VERSACHLICHUNG DER DISKUSSION. „Die Ausstellung

versteht sich auch als Beitrag zur Versachlichung der aktuellen

Diskussionen um Asyl und Migration und als Ergänzung zur

offiziellen Kärntner Geschichtsschreibung. Wie seinerzeit vielfach

in Amerika, gilt heute noch in zunehmendem Maße für

Europa: Die Immigranten stoßen in unseren Zuwanderungsgebieten

auf widersprüchliche Situationen, denn einerseits

werden sie als billige Arbeitskräfte willkommen geheißen,

andererseits werden sie als Bedrohung empfunden, wobei politische

Brandstifter in Aussicht auf kurzfristige Wahlerfolge irrationale

Ängste und bestehende Vorurteile schüren“, erklärt

Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Hubert Lepton aus Wernberg vor seiner

Schneiderei in Milwaukee (1933).

Die Villacherin Lilo Bricel in Kanada (Vancouver,

1952). Sie lebt heute mit ihrem

Mann in Toronto.


„Die Ausstellung versteht sich auch

als Ergänzung zur offiziellen Kärntner

Geschichtsschreibung.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

KRITISCHE GESCHICHTSPRÄSENTATION. Mit dem „Onkel

aus Amerika“ – so Manzenreiter – möchte unsere Stadt nicht

nur ihre Verbundenheit mit den vielen Landsleuten in Übersee

zum Ausdruck bringen, sondern darüber hinaus im Besonderen

auch ihre Tradition kritischer Geschichtspräsentationen

zu aktuellen Fragestellungen fortsetzen.

100 AUSWANDERER INTERVIEWT. Um dem Thema „Emigration“

zu entsprechen, wurden für den „Onkel aus Amerika“

auch in Übersee (USA und Kanada) seit dem Jahre 2002

umfangreiche Recherchen vorgenommen. „Die Ausstellung

geht aber nicht nur den Beweggründen nach, die den Einzelnen

zur Auswanderung veranlassten, sondern skizziert auch

den mühsamen und entbehrungsreichen Alltag von Kärntner

Emigranten, ihre Sprach- und Integrationsprobleme, die oft

überaus schwierige Arbeits- und Wohnungssuche“, sagt Projektorganisator

Dr. Werner Koroschitz, Verein Industriekultur

und Alltagsgeschichte.

AUSSTELLUNGSKATALOG. Die Beiträge des Kataloges und

der Ausstellung nähern sich dem Phänomen der Migration anhand

zahlreicher Auswanderungsbiographien. Aus der Vielzahl

dieser Geschichten, die in Briefen, Fotos, Tagebucheintragungen

und Interviews vorliegen, ergibt sich eine Gesamtdarstellung,

die verdeutlicht, dass die Kärntner Amerikawanderung

nicht als Einzelerscheinung, sondern als Teil einer europäischen

Migrationsbewegung zu begreifen ist.

Begrüßung am Bahnhof in Chicago

(1952).

John Zollner aus Emmersdorf/Nötsch bei einem Ausflug

an der Peripherie von Milwaukee (Oktober 1934).

Sebastian Mörtl aus Vorderberg in seinem

Gasthaus in Milwaukee (1934).

Fotos: Höher

:wissenswertes

Das erste Eigenheim der Familie Mick aus Egg/Hermagor

in Calgary.

05 :thema

Museum und Hauptbahnhof

Die Ausstellung „Der Onkel aus Amerika“ wird im Museum

unserer Stadt und im öffentlichen Raum präsentiert, weil

Auswanderung inhaltlich immer mit Orten, Plätzen, Wegen

und Straßen korrespondiert. Auch der Hauptbahnhof wird als

zentraler Ort in die Ausstellungsarchitektur mit einbezogen.

Symbolhafte Draubrücke

Eine weitere symbolhafte Örtlichkeit der Ausstellung ist die

Draubrücke. Der Fluss imaginiert dabei die Schiffspassage

von der Alten in die Neue Welt, von der alten in die neue

Heimat. Entlang des Hauptplatzes wird ein Leitsystem zur

Ausstellung platziert, worin klischeehafte Amerikaträume

nachempfunden werden.

Persönliche Hoffnungen

Am Rathausplatz werden ganz persönliche Hoffnungen und

Träume, die mit einer Auswanderung nach Amerika verknüpft

waren, dem Publikum zugänglich gemacht. Im Museum wird

neben der Geschichte der Emigration auch der für die Ausstellung

produzierte Dokumentarfilm über die in Übersee

lebenden Auswanderer aus Kärnten gezeigt.

Am 5. Mai kommt „Der Onkel aus Amerika“:

Bürgermeister Helmut Manzenreiter sowie die

Projektorganisatoren Dr. Werner Koroschitz

(rechts) und Dr. Josef Neugebauer

während der Projektpräsentation.

Der Villacher Rudolf Pauschenwein

(Rudolph Williams) in Kanada

(Winnipeg, 1929).

:aktuell


06 :thema

Thema des achten Symposiums der Paracelsus Akademie sind die so genannten neuen Abhängigkeiten

und Süchte. Lebensimpulse, die den Weg aus einem Teufelskreis zeigen, sollen

gefunden werden.

Paracelsus Akademie: Lebensimpulse –

Wege aus Abhängigkeiten

„Dass nicht nur Drogen süchtig machen, ist bekannt. Viele

Menschen leiden unter einem unbezwingbaren Verlangen,

aber nicht nach einer bestimmten Substanz wie Alkohol oder

Nikotin, sondern nach einer ganz spezifischen Tätigkeit wie

Einkaufen oder Computersurfen. ,Sucht ohne Drogen’ – dazu

gehören auch Abhängigkeiten von Geld, Partner, Ansehen und

so weiter – ist Verlangen nach einem exzessiven Alltagsverhalten“,

sagt Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser,

Sprecherin des Präsidiums der Paracelsus Akademie.

Sandriesser: „Nicht jeder Süchtige nimmt Drogen. Sucht fängt

nicht zwangsläufig mit der Einnahme eines bestimmten Stoffes

an. Auch von nichtstofflichen Süchten kann jemand abhängig

sein.“

KICK. Abhängige brauchen den Kick, das Hochgefühl durch

Übermaß. Und sie versuchen dieses Hochgefühl immer wieder

herzustellen. Je öfter sie das tun, desto tiefer geraten sie in die

:aktuell

Anhängigkeit. Das gilt für stoffliche Einnahmen ebenso wie für

Internet-, Kauf-, Sex- oder Arbeitssucht. Sucht ist aber auch all

das, was nicht losgelassen, nicht aufgegeben werden will. Dafür

wird getäuscht, gelogen und vertuscht. Monoton werden

gesellschaftliche Strukturen kopiert, kontrolliert, und es wird

Kontrolle zugelassen.

ZWANG. Diese „neuen“ Süchte bereiten sich in unserer Gesellschaft

rasant aus. Besonders dort, wo sie im täglichen Leben

zu zwanghaften Abhängigkeiten werden – in Beziehungen, bei

Ängsten, im Arbeitsalltag, in der Sexualität oder in der Religion.

Es gibt keine spezifische Ursache für die Entstehung von

Sucht oder Abhängigkeit. Verschiedene biologische, psychologische

und soziale Faktoren nehmen Einfluss. Auch die „neue“

Sucht entwickelt sich im Dreieck zwischen der Person, ihrer

Umwelt und Merkmalen der Sucht. Auslöser ist oft eine kritische

Lebenssituation.

Foto: Monika Zore

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda

Sandriesser, Sprecherin des Präsidiums

der Paracelsus Akademie,

und Organisator Dr. Josef Neugebauer

präsentieren das Programm

der diesjährigen Paracelsus Akademie.


HOCHKARÄTIG. Sind wir einer

„inneren Haltlosigkeit“

ausgeliefert? Leben wir als

Co-Abhängige zwangsverbunden

im täglichen Mitleid

mit den Unglücklichen in

einer schrecklichen Welt?

Diesen Fragen stellen sich

anlässlich der diesjährigen

:info

Süchtig nach Internetkontakten,

oder nach dem Telefon - viele

„neue“ Süchte plagen die Gesellschaft.

Darüber referieren Dr.

Hans-Peter Dürr (links) und Professor

Dr. Eugen Drewerman.

Paracelsus Akademie namhafte

Referenten. „Wir sind

stolz, dass wir mit Dr. Eugen

Drewermann und dem Nobelpreisträger

Dr. Hans-Peter

Dürr hochkarätige Referenten

gewinnen konnten“,

freut sich Vizebürgermeisterin

Mag.a Sandriesser.

Das Programm

Donnerstag, 25. Mai: 19 Uhr, Eröffnung des 8. Symposiums der

Paracelsus Akademie Villach durch Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Anschließend Eröffnungsvortrag: Professor Dr. Eugen

Drewermann, „Wege aus Abhängigkeit“

Freitag, 26. Mai, 16 Uhr: Vortrag Dr. Hans-Peter Dürr: „Das Lebende

lebendiger werden lassen“. 19 Uhr: Podiumsdiskussion

„Körper. Seele. Süchte“ mit Dr. Hans-Peter Dürr, Claus-Dieter

Kaul, Primarius Dr. Herwig Scholz und Wolfgang Malik Wöss.

Samstag, 27. Mai, 11 Uhr: Abschlussvortrag Dr.in Rotraud Perner,

„Salutogenese – Beziehung als Kraftquelle oder Giftlager“

Fünf Seminarkreise

1. „Leben in Mangel und Fülle“ (Dr. Günter Mattitsch)

2. „Haltung, Bewegung, Tanz – als Experiment und Ritual“ (Kay

Hoffman)

3. „Die kosmische Erziehung Maria und Mario Montessoris als

Beitrag zu einem ganzheitlichen Weg von Körper, Seele und

Geist“ (Claus-Dieter Kaul)

4. „Der Atem des Lebens – vom Opfer zur Wahl-Freiheit“ (Wolfgang

Malik Wöss)

5. „Süchte und Wünsche“ – Ein Workshop mit Übungen, Meditationen

und praktischen Anweiseungen (Dr.in Christina Kessler)

Spezialworkshop: „Grenzgang“ – ausschließlich für Jugendliche

von 15 bis 19 Jahren (Mag.a Karin Schmid)

07 :thema

SEMINARKREISE. In fünf Seminarkreisen wird das Thema bearbeitet,

und in einem Spezialworkshop erfahren Jugendliche

„ihr Selbst“. Ein starkes Selbstbewusstsein ist wichtig, um vor

Süchten und Abhängigkeiten sicher zu sein. Alle Seminarkreise

finden zeitgleich statt! Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt,

daher ist eine Anmeldung unbedingt notwendig. Infos

unter Telefon 04242 / 205-1717 oder im Internet unter www.

villach.at.

DIE AKADEMIE. In den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit stellt die

Paracelsus Akademie Villach die Erfahrungsbemühungen, das

Suchen, die Auseinandersetzung, die Forschung, die Analyse,

die Diskussion und das Gespräch. Sandriesser: „Die Akademie

ist als Diskussionsforum im paracelsischen Geist konzipiert

und hat vor allem die Aufgabe, Einblicke in das gegenwärtige

Zeitgeschehen, in die aktuellen und brennenden Probleme

unseres heutigen Lebens zu geben. Zielgruppe ist neben einer

interessierten breiten Öffentlichkeit auch das den Themen

entsprechende Fachpublikum – auf regionaler, nationaler und

europäischer Ebene.

:aktuell


08 :thema

Das Konzentrationslager Mauthausen war eine NS-Einrichtung, um politische Gegner oder missliebige Menschen aus ethnischen, religiösen oder sozialen

Gruppen festzuhalten und zu isolieren. All das unbeschreibliche Leiden der abgemagerten, gedemütigten, mehr dem Tod als dem Leben nahen Häfltinge

dokumentiert dieses Foto.

Politische Bildung:

Mauthausen-Exkursion

Im Rahmen der Aktion „Politische Bildung für Jugendliche“,

initiiert von Bürgermeister Helmut Manzenreiter, besucht

jedes Jahr eine ausgewählte Schulklasse über Einladung unserer

Stadt das ehemalige NS-Konzentrationslager und die

heutige Gedenkstätte Mauthausen.

BETROFFEN

Die Schülerinnen und Schüler der 6 A des Gymnasiums St.

Martin sowie zwei Begleitlehrerinnen haben sich im Rahmen

des Unterrichts auf die Fahrt nach Mauthausen vorbereitet und

werden die Eindrücke abschließend in einer Projektarbeit festhalten.

Für die meisten war es der erste Besuch des Konzentrationslagers,

entsprechend betroffen auch die Stimmung der

Mädchen und Burschen. In Vertretung unseres Bürgermeisters

begleitete Gemeinderätin Irene Hochstetter-Lackner die Jugendlichen.

200.000 VERFOLGTE

Ein Zivildiener führte die Gruppe durch das Lager und stand

mit seinem umfassenden Wissen natürlich auch für Fragen zur

Verfügung. Das Konzentrationslager Mauthausen wurde im

:aktuell

Sommer 1938 errichtet. Bis 1945 waren hier mehr als 200.000

Menschen aus ganz Europa (Kriminelle, Asoziale, Juden, politisch

und religiös Verfolgte, Homosexuelle) inhaftiert. Etwa die

Hälfte wurde ermordet. 36 Todesarten hatte sich die SS im

„Mordlager“ einfallen lassen. Die Häftlinge wurden erschlagen,

erschossen, erhängt, mit Giftgas, durch Herzinjektionen umgebracht,

mussten verhungern oder erfrieren.

BILDUNGSAUFTRAG

Für die Exkursionsteilnehmer stand eines fest: Es ist wichtig, zu

sehen, wohin Rassenhass und Unverständnis anderen gegenüber

führen kann. Für unseren Bürgermeister ist die Mauthausen-Fahrt

der Villacher Jugendlichen ein wichtiger Bildungsauftrag.

Daher übernimmt auch unsere Stadt die Fahrt-, Eintritts-

und Verpflegungskosten der eintägigen Reise.


:info

Das Lager

Konzentrationslager ist eine

Bezeichnung für verschiedene

Formen von Gefangenhalten.

Der Begriff wird meist mit

KZ abgekürzt und seit der

Zeit des Nationalsozialismus

mit den Vernichtungslagern

des NS-Regimes assoziiert.

Der Streit, wie viele Tote es

in Konzentrationslagern nun

tatsächlich gegeben habe, die

Obszönität der Frage, ob die

Krematorien „rein technisch“

in der Lage gewesen wären,

so viele Menschen zu verbrennen,

die Frage, ob Hitler das

alles als einzelner angeordnet

habe, die Frage, warum die

Alliierten nicht früher eingegriffen

haben, obwohl sie

doch von KZs gewusst hätten,

hinterlässt den Beigeschmack

der Instrumentalisierung des

Unbegreifbaren. Es waren

Millionen...

Gemeinderätin Irene Hochstetter-

Lackner (zweite von links, Bild unten)

begleitete die Schülerinnen und Schüler

der 6 A des Gymnasiums St. Martin auf

Exkursion nach Mauthausen. – Einsame

Kreuze, Blechmarken mit Häftlingsnummern,

ein Blick auf eine Gedenktafel,

die Stiege zum Waschraum,

betroffenes Zuhören.

NEBENLAGER LOIBLPASS

In Kärnten gab es ein Mauthausen-Nebenlager. Es wurde am

3. Juni 1943 am Loiblpass „gegründet“. Die Deportierten mussten

an der Scheitelstrecke des Loiblpasses den 1542 Kilometer

langen Straßentunnel graben. Die SS-Führung hatte sich zum

Tunnelbau entschlossen, um so rascher und einfacher die „historische

europäische Mission“ an der Adriaküste und am Balkan

erfüllen zu können. Die in das KZ verschleppten Menschen

mussten unter SS-Aufsicht und angeleitet von Ziviltechnikern

den Tunnel von beiden Seiten her anschlagen und graben. Es

waren zirka 1650 Häftlinge interniert. 33 Deportierte fanden im

KZ Loibl den Tod. Mehr als 300 geschwächte und kranke Häftlinge

wurden nach Mauthausen zurück transportiert. Am 7. und

8. Mai 1945 wurde das KZ evakuiert und die Häftlinge unter

maßgeblicher Beteiligung des Partisanenwiderstandes befreit.

09 :thema

:aktuell

Fotos: Öffentlichkeitsarbeit


10 :thema

„Strategieprozess 2006+“ – unser Micro Electronic Cluster schaut verantwortungsvoll in die

Zukunft und antwortet der Globalisierung mit einer massiven Erweiterung des Netzwerkes.

Micro Electronic Cluster will

Netzwerkqualität steigern

„In einer Welt mit globalen Anforderungen haben wir keine Zukunftschance,

wenn wir weiter auf lokaler Ebene verbleiben.

Um langfristig bestehen zu können, ist es nötig, eine starke nationale

Vernetzung herbeizuführen und verstärkt österreichische

Unternehmen anzusprechen“, erklärte Ing.in Waltraud

Hösele während der bestens besuchten Generalversammlung

im Technologiepark.

NETZWERKQUALITÄT. Die neue Cluster-Geschäftsführerin will

das Thema „Kooperation“ verstärkt in den Mittelpunkt stellen.

„Wir wollen die Netzwerkqualität steigern, indem wir Firmen

verstärkt in Projekte und Aktivitäten einbinden. Nicht die Anzahl

der Partnerunternehmen ist dabei von Relevanz, sondern

wie viele sich davon als Teilnehmer in unseren Programm engagieren.“

STRATEGISCHE KOOPERATION. Angesichts der ständigen

Abwanderung von Wertschöpfung in Billiglohnländer wurde

in dieser Hinsicht der wirtschaftspolitische Aspekt besonders

hervorgehoben. Gesucht werden deshalb – so Ing.in Hösele

– enge strategische Kooperationen mit Wirtschaftsagenturen,

um über entsprechende Kooperationen „Wertschöpfungsketten“

zu komplettieren. Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

bezeichnete in Vertretung unseres Bürgermeister den Micro

:aktuell

Foto: Willi Zore

Der Micro Electronic Cluster

richtet sich jetzt neu für die Zukunft

aus. Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger heißt Ing.in Waltraud

Hösele als neue Geschäftsführerin

willkommen.

Electronic Cluster als „wesentliches Netzwerk für den Technologiepark“,

weil hier Lehre, Forschung und Produktion an

einem Ort zusammengeführt werden. Das mache den Technologiepark

einmalig, effizient und unverwechselbar.

Ing.in Waltraud Hösele, gebürtige Steirerin, leitet seit Anfang

Februar als Nachfolgerin von Dipl.-Ing. Markus Flach das Villacher

Hightech-Netzwerk. Zuletzt managte sie den Automotive

Cluster Vienna Region.

:cluster

10.000 MITARBEITER. Der Micro Electronic Cluster zählt

derzeit rund 80 Betriebe und Institutionen mit 10.000 Mitarbeitern

in Kärnten, der Steiermark und dem Burgenland.

Der Gesamtumsatz beläuft sich auf etwa 900 Millionen Euro.

Zielmärkte sind unter anderem Halbleiter- und Automobilindustrie,

Medizintechnik, Medizininformatik, Luft- und Raumfahrttechnik.


ahr 2005

j./04

49

30

21

1. Hj./05

Die Wirtschaft

im Aufwind

Die 13. Konjunkturerhebung der Wirtschaftskammer

liegt auf dem Tisch.

47

:info

31

22

4000 Unternehmer wurden

befragt

Analyse findet halbjährlich

statt

Bei 76 Prozent ist der

Mitarbeiterstand gleich

geblieben.

16 Prozent haben neue

Mitarbeiter aufgenommen

2. Hj./05

22%

31%

47%

Umsatz 2. Halbjahr 2005

■ Positiv

■ Negativ

■ Mittelmäßig

11 :thema

47 Prozent der befragten Betriebe freuen sich über eine Umsatzsteigerung

und 51 Prozent wollen längere Ladenöffnungszeiten.

Wenn es nach der Mehrheit der Unternehmer geht,

werden die Geschäfte bald länger offen halten, sie zeigen

sich in dieser Frage durchaus flexibel. Ziel müsste allerdings,

so WK-Obmann Ing. Gerhard Karl, eine gemeinsame Kernöffnungszeit

sein. Er freute sich anlässlich der Präsentation der

13. Konjunkturerhebung (diesmal in der Bank für Kärnten) darüber,

dass die aktuellen Zahlen für das zweite Halbjahr 2005

wesentlich freundlicher sind, als die der zwölften Erhebung.

STEIGERUNG. Immerhin 47 Prozent der Betriebe konnten

ihre Umsätze vergleichsweise steigern. Dass die Innenstadtgeschäfte

hinter jenen in der Peripherie nachhängen, daran

habe sich laut Karl nichts geändert. Die Altstadtoffensive sei

unbedingt notwendig, Seitengassen und Nebenplätze müssten

eingebunden werden.

OPTIMISTISCH. Überhaupt schaut die Mehrheit der Unternehmer

unserer Stadt wieder positiver in die Zukunft. Sowohl

die Werte bei der eigenen Geschäftsentwicklung als auch bei

der Einschätzung der allgemeinen künftigen Wirtschaftslage

sind auf einem vergleichsweise hohen Level.

WK-Bezirksstellenleiter Mag.

Christian Fitzek, Finanz- und

Wirtschaftsreferentin Mag.a Hilde

Schaumberger, BKS-Leiter Mag.

Nikolaus Juhász und WK-Obmann

Ing. Gerhard Karl (von links). Foto: Monika Zore

:aktuell


12 :thema

Carinthischer Sommer –

Alle Klavierkonzerte Mozarts

Von Freitag, 7. Juli, bis Sonntag, 27. August, liegen die Schwerpunkte

des Carinthischen Sommers (CS) auf Konzerten, Kirchenopern,

Literatur, Musik für Kinder und dem Mozart-Jubiläum.

Insgesamt stehen mehr als 80 Veranstaltungen auf dem Programm.

Intendant Thomas Daniel Schlee präsentierte mit Vizebürgermeister

Richard Pfeiler das Gesamtprogramm des

Festivals. „Der Carinthische Sommer geht ins 37. Lebensjahr

und zeigt sich lebendiger denn je“, sagt Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Bei den mehr als 80 Veranstaltungen

in Ossiach und Villach liegen auch heuer wieder die

Schwerpunkte auf Konzerten, Kirchenopern, Literatur, Musik

für Kinder. Natürlich wird auch dem Mozartjahr Tribut gezollt.

Festredner wird der Kunsthistoriker Wieland Schmied sein.

MOZART. An zwölf Abenden werden sämtliche Solo-Klavierkonzerte

von Mozart in Ossiach aufgeführt. Namhafte Solisten

wie Rudolf Buchbinder, Paul Badura-Skoda, Pascal Rogé

oder Gerhard Oppitz bieten eine reiche Palette an Interpretationsmöglichkeiten.

Das geistliche Singspiel „Die Schuldigkeit

des ersten Gebots“, das Mozart mit nur elf Jahren für den Salzburger

Fürstbischof komponierte, feiert am 7. Juli Premiere.

Es war nur ein Torso der Komposition übriggeblieben. Die

zeitgenössisch ergänzte Fassung durch Texte von Friedericke

Mayröcker und Musik von Rudolf Jungwirth wird von Reinhard

Deutsch inszeniert.

MAYRÖCKER. Der Autorin Friedericke Mayröcker wird vom

9. bis 11. Juli gleich ein dreitägiges Fest gewidmet. Sie wird

selbst anwesend sein, und es wird eine Rückschau auf ihr

umfangreiches Lebenswerk gehalten. „Hörspiele, frühe Sprachexperimente,

Kinderbücher bis hin zu ihrer Lyrik wird alles

abgedeckt“, verspricht Pfeiler. Rudolf Jungwirth wird „compo-

Rudolf Jungwirth

(Freitag, 7. Juli, Stift Ossiach)

:aktuell

Evan Lind (Donnerstag, 3. August,

Stiftskirche Ossiach)

ser in residence“ sein. In Zusammenarbeit mit dem Kärntner

Landesmusikschulwerk wird die Produktion „Zauberflöte mit

Kindern“ auf die Beine gestellt und am Samstag, dem 15. Juli,

im CCV aufgeführt.

„HÖRROHR“. In der bereits erfolgreich etablierten Reihe

„HörRohr“ kommen wieder „Bedeutende und Bedeutendes“

zu Wort, diesmal mit Karl Kraus, Elias Canetti, Samuel Beckett,

Ivan Cankar und Anton Kuhn/Egon Friedell. Weitere

Programmhöhepunkte sind am Dienstag, dem 15. August,

anlässlich des 150. Todestag von Robert Schumann, ein Liederabend

mit Kammersänger Robert Holl, verbunden mit Lesungen

aus Texten Jean Pauls. Am Dienstag, 1., und Sonntag,

20. August, widmet sich der Carinthische Sommer „Light“ der

Percussions-Musik, wie Schlee es ausdrückt, einer „klugen

Weltmusik“.

:info

Informationen und das

detaillierte Festivalprogramm

sind im Internet

unter www.carinthischersommer.at

oder unter

Telefon 01 / 596 81 98

erhältlich.

Autorin Friedericke Mayröcker

(Sonntag, 9. Juli, Stift Ossiach)

Star-Geigerin Hilary Hahn

(Sonntag, 27. August, CCV)


Verstanden-missverstanden – ein

ewiges Thema wie Dilemma der

Kunst: Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler mit Moderator

Martin Traxl und Kunstpädagogin

Barbara Putz-Plecko.

Verstandenmissverstanden

„Verstanden-missverstanden“ – ein ewiges Thema wie Dilemma der

Kunst. Galerie Freihausgasse: künstlerische Diskussionsmeinungen

vom Podium dazu.

Veranstalter war das Kulturreferat unserer Stadt. In Vertretung

unseres Bürgermeisters begrüßte Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Er meinte, selbstverständliche Aufgabe der

Kulturpolitik sei es, Missverständnisse auszuräumen und die

Kunst insgesamt verständlich zu machen. Das Diskussionsforum

war bestens besucht.

WAS ANKOMMT. Die Podiumsteilnehmer, darunter namhafte

Persönlichkeiten ihrer Fächer, beklagten durchwegs, dass

in Kärnten Kunst größtenteils missverstanden werde. Martin

Traxl, ORF-Programmverantwortlicher, moderierte umsichtig

und mit Feingefühl. Er meinte, es komme nicht unbedingt darauf

an, was abgeschickt werde, sondern was schließlich ankomme.

Dabei solle wenig Raum für Missverständnisse und

Irrtümer gelassen werden.

LÜGE DES SCHAUENS. Die Ökonomisierung der Kunst: Gerade

junge Künstler, sagte Veranstaltungsinitiator Christian

Gmeiner, leiden stark unter der Nichtbeachtung der Medien.

Barbara Putz-Plecko, Kunstpädagogin, bezeichnete Kunst als

forschendes Handeln, als Prozess zwischen Wahrnehmung

und Nachaußenbringen. Worin wir uns bestätigt fühlen, wolle

gesehen werden. Boden für Missverständnisse sei nicht die

Schule des Sehens, sondern die Lüge des Schauens.

NICHT BLÖD STERBEN LASSEN. Reimo Wukounig erachtete

die klare künstlerische Sprache und das Verstandenwerden

als wichtig. Der Künstler dürfe den Schauenden nicht

blöd sterben lassen; er müsse den Menschen verständlich

13 :thema

sagen, was er wolle. Kunst als Ware, gutes Brot für den Künstler

– für unetablierte Schaffende vielfach ein Griff nach den

Wolken. Dem Kunstmarkt, so Wukounig, sei es egal, woher

das Produkt komme; dem Markt gehe es in erster Linie um

den Wiedererkennungswert.

:info

NOCH BIS 20. MAI.

Die Ausstellung mit Videointerviews und Texten von den

wichtigsten heimischen Künstlern kann noch bis 20. Mai als

Chance zur Klärung von Missverständnissen beziehungsweise

zur Erfassung von künstlerischen Positionen genützt

werden.

:aktuell

Foto: Höher


14 :thema

:dabei

IM VORJAHR HAT DIE VOLKSBANK GHB

KÄRNTEN AG RUND 1200 NEUE KUN-

DEN GEWONNEN.

Volksbank setzt

positiven Trend fort

Die Volksbank GHB Kärnten AG ist weiter auf Erfolgskurs und

präsentierte kürzlich ihren Miteigentümern und den Mitgliedern

des Beteiligungsclubs im Bambergsaal des Parkhotels das

erfolgreiche Geschäftsjahr 2005 und gab Informationen zum

Beteiligungsclub.

Wirtschafts- und Finanzstadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

betonte in ihrer Begrüßung die gute Zusammenarbeit zwischen

Volksbank und unserer Stadt und gratulierte zum erwiesenen

Vertrauen der Bankkunden. Rund 130 Gäste kamen auf Einladung

der Volksbank und konnten nicht nur einen informativen,

sondern auch amüsanten Abend erleben. Für das Rahmenprogramm

wurde nämlich der Kabarettist Oliver Hochkofler, ein

gebürtiger Villacher, gewonnen. Er stellte dem begeisterten

Publikum die Volksbank aus der Sicht von Otto Baric, André

Heller, Herbert Prohaska und Frank Stronach vor.

Klaus Astner (Leiter des Kundengeschäfts), Volksbank-Vorstand Dr.

Gottfried Wulz, Dr. Wilfried Aichinger (Rechtsanwalt und stellvertretender

Obmann des Volksbank Beteiligungsclub Kärnten), Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger und Dr. Gerald Fritz (Firmenkundenleiter der Volksbank

GHB Kärnten AG), von links.

:aktuell

Foto: Monika Zore

Klaus Jauernig (Leiter der Zweigstelle im Atrio), Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger, Prokurist Mag. Anton Seebacher (Leiter BA-

WAG Villach), Direktor Mag. Johann Gaber (Detailverantwortlicher)

und Landesdirektor Erich Marinello bei der offiziellen Eröffnung

der BAWAG-Zweigstelle im „Atrio“ (von rechts).

Von der Konsumzahlstelle

zum Servicecenter

Im Jahre 1980 wurde die heutige BAWAG

Zweigstelle Süd („Atrio“) als Konsumzahlstelle

gegründet.

Heute werden mehr als 1300 Kunden mit rund 30 Millionen

Euro Spareinlagen gezählt. Bereits seit November des

Vorjahres werden die BAWAG-Kunden in der neuen, modernen

Zweigstelle im Einkaufszentrum „Atrio“ betreut. Nach

„Bank“-Jahren in Containern oder im Eingangsbereich des

alte Coop freuen sich die treuen Kunden ebenso wie die Mitarbeiter

über die modernen Räume.

ANLÄSSLICH DER OFFIZIELLEN ERÖFFNUNG besuchte

Finanzstadträtin Mag.a Hilde Schaumberger in Vertretung

unseres Bürgermeisters die BAWAG-Zweigstelle im „Atrio“.

Sie betonte, dass sich am Wachstum der Banken in Villach

zeige, dass unsere Stadt ein guter Wirtschaftsstandort ist

und gratulierte zur neu gestalteten Zweigstelle. In den neuen

Räumen der Bank sind Werke von Henry Müller und Daniela

Haas-Müller ausgestellt.

Foto: Monika Zore


Qualitätssiegel

für LKH und SKA

15 :thema

Labor des Landeskrankenhauses Villach

und die Sonderkrankenanstalt „Rehabilitation

Thermenhof“ erhielten Qualitätssiegel.

Um eine Joint Commission-Akkreditierung zu erreichen, müssen

rund 400 Standards mit mehr als 1100 messbaren Einheiten

erfüllt werden. Diese Standards müssen allerdings nicht

nur ein Mal nachgewiesen werden, sie müssen für weitere

Verlängerungen ständig „passen“. Das Qualtitätssiegel wird

seit 1998 jeweils nur für drei Jahre an die von der Kommission

geprüften Krankenhäuser übergeben.

LABOR. Unser LKH hat seine Akkreditierung für alle Abteilungen

und Institute bereits seit 2003. Für den Bereich Medizinische

und Chemische Labordiagnostik gibt es auch eine

spezielle Fachakkreditierung; und über diese dürfen sich Villacher

Mitarbeiter unter der ärztlichen Leitung von Primarius

Dr. Herbert Ziervogel nun freuen.

REHA. Die Sonderkrankenanstalt „Orthopädie“ ist ebenfalls

bereits seit 2003 im Besitz der allgemeinen Akkreditierung.

Jetzt wurde auch die zweite Sonderkrankenanstalt in Warmbad,

die „SKA Rehabilitation Thermenhof“, ausgezeichnet.

VORREITER. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte

Vizebürgermeister Richard Pfeiler den Preisträgern und

betonte, wie stolz die Stadt sei, dass unser Krankenhaus und

die SKA Warmbad keinen internationalen Vergleich scheuen

müssen, dass sie als Vorreiter gelten. Es sei einmal mehr ein

Zeichen, dass unsere Stadt auch in Zukunft mit ihren Investitionen

richtig liegen wird. Viel Geld wird in den Wellness-Tourismus

investiert, damit ist Villach einmal mehr einen Schritt

voraus.

Von rechts Claudia Püschel, Primarius Dr. Herbert Ziervogel, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Margit Striedner-Zechner, Gesundheitslandesrat

Dr. Wolfgang Schantl, Oskar Seidler, Primarius Dr. Johannes Kirchheimer,

Margarethe Ulz Bieler und Karin Aul.

Foto: Monika Zore

:aktuell


:aktuell

16 :thema

Von links Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Heimleiter Robert

Kholberger, Norbert und Ferdinand Truppe mit Bewohnern des neuen Seniorenpflegeheimes.

Pflege und Therapie

in einem Haus

„Den Menschen in den Mittelpunkt stellen“,

ist die Philosophie des neuen Altenpflegeheims

Villach-Süd.

Seit kurzem steht pflegebedürftigen Menschen in der Bärengrabenstraße

35 ein neues Seniorenpflegeheim mit den

Schwerpunkten Pflege-, Kurz- und Daueraufenthalte sowie

ein Therapiezentrum zur Verfügung. Das Haus mit seiner topmodernen

Architektur bietet 50 Pflegebetten. Die Geschäftsführer

Norbert und Günther Truppe sowie Heimleiter Robert

Kholberger setzen auf Individualität, Selbstbestimmung und

soziale Eingebundenheit in der Betreuung.

ZIEL

In Vertretung unseres Bürgermeisters besuchte Sozialreferentin

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser das

neue Seniorenpflegeheim. Eines der wichtigsten Ziele der

Betreiber ist der gehobene Umgang mit den Bewohnern im

Bereich der Pflege ebenso wie auch hinsichtlich der Kommunikation.

THERAPIE

Das Therapiezentrum – Schwerpunkte sind Physio-, Sauerstoff-,

Ozon- und Magnetfeldtherapie sowie Infrarotbestrahlung

und Shiatsu – darf ebenso wie das öffentliches Café

auch von Nichtbewohnern des Heimes besucht werden. Informationen

unter Telefon 04242 / 32260.

Foto: Monika Zore


:nachruf

Dr. Herbert Olexinski,

† 3. April 2006

Der Ehrenobmann der Kärntner Volkshilfe

und langjährige Landessanitätsdirektor Hofrat

Dr. Herbert Olexinski ist am 3. April im 89.

Lebensjahr unerwartet verstorben.

Volkshilfe Villach trauert

um ihren Ehrenobmann

17 :thema

Der Verstorbene, dessen medizinische Laufbahn mit der Aufnahme

in den amtsärztlichen und jugendfürsorgeärztlichen

Dienst bei der Bezirkshauptmannschaft Villach begann, wurde

1956 zum ärztlichen Direktor des Schwerpunktkrankenhauses

des Landes Kärnten in Klagenfurt berufen. 1972 erfolgte

seine Bestellung zum Landessanitätsdirektor und Vorstand

der Abteilung für Sanitätswesen und Krankenanstalten beim

Amt der Kärntner Landesregierung.

VIELE AUSZEICHNUNGEN.

1951 wurde Hofrat Olexinski zum Obmann der Bezirksgruppe

Villach der Österreichischen Volkshilfe gewählt, 1965 zum

Kärntner Landesobmann. Er hatte maßgeblichen Anteil an

der Errichtung der Lehrlings- und Schülerheime für Knaben

und Mädchen in unserer Stadt sowie der Übernahme des von

unserer Stadt errichteten Pensionistenwohnheimes in die

Verwaltung der Kärntner Volkshilfe. Er war Träger vieler Auszeichnungen,

unter anderem des großen Ehrenzeichens für

Verdienste um die Republik Österreich.

ANTEILNAHME.

In einem Kondolenzschreiben an die Angehörigen brachte

Bürgermeister Helmut Manzenreiter namens unserer Stadt,

aber auch im persönlichem, die tiefempfundene Anteilnahme

zum Ausdruck und würdigte die großen Verdienste des verstorbenen

Ehrenringträgers unserer Stadt.

:aktuell


:aktuell

18 :thema

Im Vorjahr wurden der Obere und Untere Kirchenplatz

zu einer attraktiven Einkaufs- und

Verweilzone neu gestaltet: Neue Wege und

Platzflächen, neues Licht für die Kirche.

Unser Kirchenplatz erlebt

seinen ersten Frühling!

Ein neues, modernes Beleuchtungskonzept, blendungsfreie

Lichtquellen von den Hausfassaden, Gehbereiche und Ruhezonen

– der Obere Kirchenplatz wurde im Vorjahr revitalisiert.

Im Zuge der Altstadtoffensive investierte unserer Stadt in die

Neugestaltung rund 645.000 Euro, wobei sich die Kosten für

die Kirchenanstrahlung auf 46.000 Euro belaufen.

„LICHTKÖRPER“

25 Bodenscheinwerfer wurden in Abstimmung mit dem Pfarrherrn

im Zuge der Platzerneuerung installiert. Die Stadtpfarrkirche

„St. Jakob“ ist in ihren unvergleichlichen Strukturen zur

nächtlichen Zeit wesentlich besser, sozusagen in dreidimensionaler

Form sichtbar gemacht, erscheint gewissermaßen als

einziger, schöner „Lichtkörper“.

ATTRAKTIV

Unsere Stadt ist ständig bemüht, die Altstadt nicht nur durch

Fördermaßnahmen, sondern auch durch qualitätsvolle Revitalisierungsmaßnahmen

attraktiv und anziehend zu gestalten.

Der Obere Kirchenplatz ist nach der Sanierung in Gehbereiche

und Ruhezonen unterteilt. Die Wege entlang der stark

frequentierten Geschäftsfronten wurden neu gepflastert und

die Platzflächen darüber hinaus mit Granitplatten zusätzlich

gegliedert. Jetzt erlebt unser neuer Kirchenplatz seinen ersten

Frühling und lädt mit seinen Ruhezonen zum Verweilen und

Innehalten ein.

Der Obere Kirchenplatz erstrahlt in neuem Glanz.

Die Erneuerung erfolgt im Zuge unserer Altstadtoffensive.

Foto: Monika Zore


21 :thema

80. Geburtstag: Erster Landeshauptmann-Stellvertreter

in Ruhe

Erwin Frühbauer mit Gattin Erika

und Gratulant Bürgermeister Helmut

Manzenreiter. Foto: Monika Zore

Ein Macher im

Interesse Kärntens

Er war einer, der nicht für die Schlagzeile des nächsten Tages

arbeitete, sagen viele seiner politischen Weggefährten.

Erwin Frühbauer zählt jedoch sicherlich zu jenen Sozialdemokraten,

die Kärnten in den siebziger und achtziger Jahren

in etlichen führenden Funktionen wesentlich mitgestaltet

und für unser Land wichtige Weichenstellungen vorgenommen

haben.

SEENSANIERER. Frühbauer, Jahrgang 1926 und in Knittelfeld

geboren, hat vor allem als Landesrat und als Erster Landeshauptmannstellvertreter

etwa mit dem Ausbau der Wasserkraft,

der Errichtung des Malta-Speicherkraftwerkes oder

bei der Sanierung der Kärntner Seen und durch den Bau von

Ringkanalisationen bleibende Spuren hinterlassen.

MACHER. Frühbauer war ein Macher im Interesse der Kärntner,

wobei er vor allem auch in Villach viel für das Weiterkommen

unserer Stadt leistete und zahlreiche positive Ent-

Erwin Frühbauer, Verkehrsminister und

langjähriges Kärntner Regierungsmitglied,

feierte dieser Tage seinen 80. Geburtstag.

wicklungen ermöglichte, wofür auch Bürgermeister Helmut

Manzenreiter im Rahmen einer Feierstunde mit entsprechenden

Worten dankte. Wesentlichen Anteil hatte Frühbauer, Ehrenringträger

unserer Stadt, unter anderem am Ausbau des

Schulstandortes Villach, an der Errichtung des Kraftwerkes

mit neuen Freizeiteinrichtungen, an der Autobahnumfahrung

Villachs oder am Neubau unseres Krankenhauses.

IM WAGNER-TEAM. Der Steirer zog im Jahre 1965 in den

Nationalrat. Fünf Jahre später holte ihn Bundeskanzler Dr.

Bruno Kreisky als Verkehrsminister in die Regierung, in der er

unter anderem bis 1973 auch für die Verstaatlichte Industrie

zuständig war. Im selben Jahr wurde er Landesrat in Kärnten.

Nach dem Rücktritt von Hans Sima als Landeshauptmann

folgte Leopold Wagner nach, der dann Frühbauer als Ersten

Landeshauptmann-Stellvertreter in die Regierung holte. 1988

wechselte er in den Ruhestand.

:aktuell


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:aktuell

Foto: Monika Zore Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore

Foto: Willi Zore

22 :thema

stadt :lichter

01 Gastgarten. Ein schmucker Pavillon, bunte Tischchen,

bequeme, sonnengelbe Stühle – wem es zu kalt ist mit Decke und

gefüllter Wärmeflasche – so präsentiert sich der neue „Hofwirt“-

Gastgarten auf dem Hauptplatz. Das Gastronomenehepaar Brigitte

und Hans Ebner (links) lud kürzlich zur frühlingshaften Eröffnung

mit zünftigem Bieranstich. Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser

in Vertretung unseres Bürgermeisters zählte ebenso zu den

Eröffnungsgästen wie Landesrat Ing. Reinhart Rohr. Inzwischen hat

sich der gemütliche „Rastplatz“ zum beliebten Treffpunkt entwickelt.

02 10 Jahre. Kunz & Maurer, ein Dienstleistungsunternehmen

der Baubranche, kann einerseits auf langjährige Erfahrung und andererseits

auf wirtschaftlich erfolgreiches Bestehen verweisen. Anlässlich

der Feier zum zehnjährigen Bestehen luden die Chefs, BM

Ing. Hubert Maurer (links) und Ing. Günther Kunz (rechts), zur Vernissage

mit Werken der Pörtschacher Künstlerin Margit Kordesch.

In Vertretung unseres Bürgermeisters besuchte Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger das Firmenjubiläum und gratulierte auch der

Künstlerin zur beeindruckenden Ausstellung.

03 Niemandsländer. In der Galerie im Markushof in der

Evangelischen Superintendentur präsentierte kürzlich der Autodidakt

Martin Hipp einen Querschnitt aus seinen Werken. „Malerei

ist eine Reise zu den Niemandsländern“, sagt der Künstler, der sich

seit zehn Jahren intensiv mit Malerei und Bildhauerei beschäftigt.

Superintendent Mag. Manfred Sauer (rechts) und Gemeinderat

Günther Albel (links) – in Vertretung unseres Bürgermeisters – plaudern

mit dem Künstler über seine Bilder.

04 Übernahme. Seit 1. März sind Helmut Peissl und Robert

Blinzer die neuen Chefs der „road rutter GmbH“. Das war Anlass

für ein großes Eröffnungsfest, bei dem Stadtrat Harald Sobe in Vertretung

unseres Bürgermeisters die Glückwünsche der Stadt überbrachte.

Nicht nur schnittige Zweiräder sind bei Fahrzeuge Rutter

erhältlich, in der angeschlossenen Werkstätte werden Autos repariert.

Stadtrat Sobe testet unter Anleitung von Robert Blinzer (stehend)

und Helmut Peissl ein besonderes „Vierrad“.


05 Ang`fischt is! Wie in den Jahren zuvor, gestaltete sich

auch diesmal das „Anfischen“ des Fischereivereins „Äsche“ wieder

zu einem geselligen Familienfest. Dazu hatten die Organisatoren

mit Obmann Kurt Schneider auf das ÖDK-Werksgelände geladen.

Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Stadtrat Harald Sobe

statteten den Petrijüngern einen Besuch ab. Den Höhepunkt bildete

die Prämierung der kapitalsten Fänge und die Verlosung wertvoller

Preise. Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Stadtrat Harald

Sobe, „Äsche“-Obmann Kurt Schneider und Obmann-Stellvertreter

Mag. Werner Raup im Kreise der „Nachwuchs-Petrijünger“.

06 Gen(erationen). In den Genen liegt bei der Familie Heidutschek

die Kunst. Der 86-jährige Rudolf Heidutschek hat sich im

Kulturleben längst einen Namen, unter anderem als Kirchtagsmaler,

gemacht. Tochter Beatrix folgt quasi auf den Fuß und beeindruckt

mit ihren Lasurarbeiten. Enkel Oliver schließlich hat an der digitalen

Kunst Gefallen gefunden. Im Rahmen einer „Vernissage der

Generationen“ gab es kürzlich im KunsthausSudhaus einen beeindruckenden

Einblick in Heidutschek-Werke. Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und „Hausherr“ Mag. Johann stockbauer

gratulieren den Künstlern zur Ausstellung.

07 „club.first.friday“. Mehr als 300 Musikfans waren bei

der Clubnacht im Parkhotel wieder mit dabei und genossen die heiße

Musik. Die brasilianische Power-Lady Célia Mara und ihr multikulturelles

Projekt „Bastardista“ gaben einen musikalischen Vorgeschmack

auf Sommer, Sonne und Strand. DJ Sweet Suzie und

die Live-Visuals von ochoReSotto rundeten die sechsstündige Musiknacht

vom Feinsten ab. Nächster „club.first.Friday“-Termin: 5.

Mai.

08 Europa zu Gast. „Europa kommt - komm’ auch du!“ lautet

das Motto der zurzeit durch Österreich tourenden EU-Roadshow, die

kürzlich auch auf unserem Rathausplatz Station machte. Der Veranstaltung

wohnte in Vertretung unseres Bürgermeisters auch Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger bei. Von links Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger, Paul Koppenwallner (Kanzleramt), Christina

Wührer (WKO), Marc Fähndrich (EU) und Stephanie Wanker (WKO).

23 :thema

:aktuell

Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore

Foto: wwww.lifeact.at

Foto: Monika Zore

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24 :thema

10 :jahre

Mai 1996

Das Museum unserer Stadt eröffnet am 3. Mai die Besuchssaison

mit einer dem historischen Bergbau gewidmeten

Sonderausstellung und den Tafelbildern von Meister Thomas.

– Das mit einem Kostenaufwand von 23 Millionen Schilling

revitalisierte Kolpinghaus wird seiner Bestimmung übergeben.

– Mit einer Jubiläumsveranstaltung wird das 100-jährige

Bestehen der Volksschule St. Andrä gefeiert. – Am Hauptbahnhof

wird ein neuer „Schülertreff“ eröffnet. – Floretnine

Rauter, eine der ältesten Bürgerinnen unserer Stadt, feierte

ihren 100. Geburtstag.

20 :jahre

Mai 1986

Die vom 7. bis 11. Mai zum vierten Mal abgehaltene Gewerbe-

und Verkaufsaustellung „Villach 86“, in deren Rahmen sich

150 Aussteller mit ihren Produkten präsentieren, wird von

25.000 Besuchern frequentiert. – Das Stadtmuseum eröffnet

die Besuchssaison mit einer Sonderausstellung über das

Werk des Villacher Malers Willi Götzl. – Der Literaturpreis unserer

Stadt für Lyrik geht an die ambitionierte Landskroner

Germanistikstudentin Andrea Wieser. – Der „Verein Kunsteisbahn“

beschließt den Umbau und die Erweiterung der bestehenden

Eishalle um 2,5 Millionen Schilling.

:aktuell

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Organisatorin Edith Kapeller.

„GemmaKun?tschaun.“

Unsere Stadt, zahlreiche Künstlerinnen und

Künstler, viele Orte, Räume und Locations…

…der Stoff aus dem ein großes, außergewöhnliches und

spannendes Kunstprojekt in der Innenstadt besteht. Ab Donnerstag,

18. Mai, heißt es in unserer Stadt „GemmaKun?tschaun.“.

Künstlerinnen und Künstler werden bis Samstag,

10. Juni, ihre Werke präsentieren. Nicht nur in Galerien, sondern

in leer stehenden Geschäftsräumen, Schaufenstern,

Gasthäusern, Cafés, Restaurants, Dachböden wird Kunst

gezeigt. Kunst nistet sich ein in Freiräume jeder Art. In unserer

Innenstadt entsteht ein Stadtplan der anderen Art mit

Führungen in eine andere Welt. Vorhandenes wird integriert,

Neues wird entstehen und Kunst wird Raum gewinnen.

AUSSERGEWÖHNLICH. Auch unsere Stadt steht voll hinter

der außergewöhnlichen Aktion: „Dieses bemerkenswerte,

einzigartige Projekt ist basisorientierte Kulturarbeit mit vielen

Vorteilen. Die Stadt wird von Kunst sozusagen durchdrungen.

Die Altstadt gewinnt an Attraktivität, und die Besucher sorgen

für zusätzliche Frequenz“, sagt Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

ANREIZE. Eingeladen wurden Künstler und kreative Menschen

unserer Stadt. Hintergedankte laut Organisatorin Edith

Kapeller: „Wir wollen Kunst und Wirtschaft verknüpfen und

den Villachern und Besuchern Anreize bieten, sich mit Kunst

auseinander zu setzen.“

KUNSTHAUSSUDHAUS. Der Veranstaltungszyklus erstreckt

sich über dreieinhalb Wochen und beginnt mit einer spannenden

Vernissage am 18. Mai im KunsthausSudhaus, danach geht

es zu einer Entdeckungsreise in die Innenstadt. Für Musik und

Kulinarisches ist gesorgt. In offenen Ateliers darf Bildhauern

und Malern über die Schulter geschaut werden.

Foto: Willi Zore


:notiert

25 :thema

Kräuterwandern.

Es gibt mehr als 100 essbare heimische Pflanzen. Bei einer

gemütlichen Wanderung am Samstag, dem 29. April, von 13

bis 15.30 Uhr können Bärlauch, Schafgarbe und Co. kennen gelernt

werden. Treffpunkt: Sportstadion Lind. Infos unter Telefon

0664/4000130.

Hexenkräuter

Liebeszauber, Aberglaube und Brauchtum sind tief miteinander

verwoben. Zur magischen Stunde, bevor die sagenumwobene

Walburgisnacht beginnt, am Sonntag, dem 30. April, ab 18 Uhr,

startet die Suche nach Hexenzauber und altem Kräuterwissen.

Treffpunkt Warmbad, Eingang Erlebnistherme. Infos unter Telefon

0664/4000130.

Frauenlauf

Anlässlich des Österreichischen Frauenlaufes (www.oesterreichischer-frauenlauf.at)

am Sonntag, dem 11. Juni, in Wien

sucht die gebürtige Villacherin Carmen Schoblocher noch Mitstreiterinnen

aus der Heimatstadt: „Es wäre eine schöne Sache,

gemeinsam als Villacherinnen aufzutreten.“ Infos unter Telefon

0664/5215368.

„Hut ab“

Mit seiner „Hut ab“-Tour 2006 gastiert der großartige Liedermacher,

Clown, Moralist und Poet Hermann van Veen am Donnerstag,

dem 18. Mai, um 20 Uhr, im CCV. Er hat viele Hüte, dieser

verrückte Holländer, der seit mehr als 30 Jahren die Menschen

mit seinen Liedern und Sketchen verzaubert. Die Konzertagentur

Knapp hat uns Eintrittskarten für eine Verlosung zur

Verfügung gestellt. Postkarte mit Angabe Ihrer Telefonnummer

an Rathaus, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathausplatz

1, Kennwort „van Veen“, genügt. Kartenvorverkauf: Villacher

Kartenbüro, Telefon 04242 / 27341 und in allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen.

Politsatire

Uraufführung und Premiere: „War Room“ von Erik Jan Rippmann

am Samstag, 29. April, 20 Uhr, neuebuehnevillach (Aufführungen

bis 27. Mai). Mit Doris Hindinger, Kathrin Beck und

Proschat Madani, Regie Erik Jan Rippmann. Ein Politiker, der

mitten im Wahlkampf steht, wird von den drei „Spindoctoren“

John, Jim und George mit allen Techniken des modernen Marketings

als Spitzenkandidat verkauft, selbst dann noch, als er

vor dem Wahltag verstirbt. Die Diskrepanz zwischen Schein und

Sein wird ebenso offenbar wie die Manipulation am Wähler.

Orientalischer Tanz

Im Aerobic-Saal des Bundessportzentrums, Halbinselstraße 14,

Faak am See, ab Montag, 8. Mai, achtmal, jeweils von 18.30

bis 20 Uhr. Anmeldung und Näheres: Elisabeth Fuetsch, Telefon

0699 / 81709281, E-Mail fuetsch@gmx.net

:aktuell


27 :thema

DER OBERBÜRGERMEISTER UNSERER PARTNERSTADT BAMBERG HEISST AB 1. MAI

ANDREAS STARKE.

Bamberg hat neuen

Oberbürgermeister

Mit Andreas Starke übernimmt erstmals seit

dem Zweiten Weltkrieg ein sozialdemokratischer

Oberbürgermeister das leitende Amt in unserer

Partnerstadt Bamberg.

In der Stichwahl setzten die Bamberger den sozialdemokratischen

Politiker mit fast 72 Prozent der Stimmen klar an die

Spitze der Stadtregierung. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

spricht in seinem Gratulationsschreiben an Andreas

Starke von einem „historischen Wahlsieg bei der Oberbürgermeister-Stichwahl“.

Mit dem Rechtsanwalt und Vorsitzenden

der SPD-Fraktion Andreas Starke übernimmt erstmals seit

dem Zweiten Weltkrieg ein sozialdemokratischer Oberbürgermeister

das leitende Amt in unserer Partnerstadt.

MITGEPRÄGT. Der 49-Jährige zog 1990 in den Bamberger

Stadtrat ein. Seither gehört er dem Gremium ununterbrochen

an und verfügt daher über eine lange kommunalpolitische

Erfahrung. Seit elf Jahren ist er Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion

und seit 15 Jahren Sprecher im Bausenat. In allen

wichtigen Senaten war oder ist Andreas Starke Mitglied.

Bereits zweimal kandidierte er für das Amt des Oberbürgermeisters

– 1988 und 1994 – und erzielte beachtliche Erfolge.

Im dritten Anlauf hat es nun endlich geklappt, Starke erhielt

rund 72 Prozent der Stimmen. Erstmals seit 60 Jahren ist der

Oberbürgermeister der katholischen Bischofstadt Bamberg

ein Sozialdemokrat.

Foto: KK

:abschied

Der bisherige Amtsinhaber

Herbert Lauer, Ehrenringträger

unserer Stadt,

wird am 28. April offiziell

verabschiedet. Die Vereidigung

seines Nachfolgers

Andreas Starke erfolgt am

2. Mai.

:aktuell


28 :thema

Energie,

die nachwächst

Öl- und Erdgaspreise steigen – Hausbesitzer

und Liegenschaftseigentümer steigen

um: Die Familie Kreschischnig, Biolandwirtschaft,

Viehzucht und Tourismus, setzt ganz

auf erneuerbare Energie.

Bioheizen mit Hackschnitzel in Maria Gail – Energie, die nachwächst: Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Ing. Johann Dobernig, Landesrat Ing. Reinhart

Rohr, Johann Kreschischnig jun. und Gemeinderat Ing. Karl Woschitz

(von links) während des Lokalaugenscheins.

:aktuell

Foto: Monika Zore

Johann Kreschischnig, Landwirt, setzt in Kooperationsgemeinschaft

mit Ing. Johann Dobernig, beide Kleinsattel, in Maria Gail

auf Hackschnitzel. Die Bioheizanlage wurde bereits vor rund

acht Jahren errichtet und versorgt derzeit neben öffentlichen

Gebäuden wie Volksschule, Kindergarten und Kulturhaus auch

die 45 Wohnungen der neuen „Heimat“-Wohnanlage mit „nachwachsender

Energie“.

20 BIS 30 PROZENT GÜNSTIGER

„Zur Versorgungssicherheit und für Wohneinheiten, die noch in

nächster Zeit dazu kommen sollen, wird jetzt die Anlage um einen

weiteren Feuerungskessel erweitert“, erklärt Johann Kreschischnig.

Die Energiekosten seien derzeit im Vergleich den gängigen

fossilen Energieträger zwischen 20 und 30 Prozent günstiger.

WERTSCHÖPFUNG BLEIBT VOR ORT

An der Spitze einer Stadtdelegation informierten sich kürzlich

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Landesrat Ing. Reinhart

Rohr im Zuge eines Lokalaugenscheins über die Heizalternativen.

In Maria Gail wird ausschließlich Hackgut von örtlichen

Forst- und Landwirten verfeuert. Die Wertschöpfung – so Kreschischnig

– bleibe damit vor Ort.

VOLLAUTOMATISCH MIT PELLETS

Beste Bioheizerfahrungen macht Kreschischnig auch bei seiner

Wohnanlage in Lind. Über eine zentrale, vollautomatische

Pelletsanlage werden derzeit bereits zehn Einheiten beheizt.

Nach und nach sollen weitere Wohnungen auf diese wesentlich

kostengünstigere – bis zu 30 Prozent – und auch komfortable

Holzheiztechnik umgestellt werden. Pellets sind Röllchen aus

gepressten Holzspänen und Sägemehl. Das Ausgangsmaterial,

unbehandeltes und trockenes Restholz, stammt bei uns

vornehmlich aus Sägewerken. Es wird ohne Zugabe von chemischen

Bindemitteln unter hohem Druck geformt.


:notiert

Geld zurück für Kühlschrankpickerl

Wenn Sie zwischen 18. Jänner 1993 und 12. August 2005 ein

Kühlschrankpickerl erworben und noch nicht eingelöst haben,

dann können Sie einen Antrag auf Rückerstattung stellen.

• Möglichkeit 1 – bis 31. Mai 2006: Das Kühlschrankpickerl ist

lose vorhanden. Dann füllen Sie den Antrag vollständig aus und

kleben das Pickerl auf das Formular.

• Möglichkeit 2 – bis 31. Mai 2006: Das Kühlschrankpickerl klebt

am funktionstüchtigen Kühlgerät. Antrag vollständig ausfüllen,

den Zahlencode vom Pickerl im Formular eintragen und Rechnungskopie

beilegen.

• Möglichkeit 3 – auch nach dem 1. Juni 2006: Zum ausgefüllten

Antrag mit eingetragenem Zahlencode legen Sie noch die Übernahmebestätigung

des Kühlgerätes durch einen Entsorgungsbetrieb

oder Elektrohändler bei.

Das ausgefüllte Antragsformular senden Sie an UFH Umweltforum

Haushalt, Postfach 300, 1060 Wien. Infos und Anträge gibt

es unter Telefon 0810/144166 oder www.ufh.at.

Diabetesschulung

Kostenlose TypII-Diabetesschulungen finden am Mittwoch, 3.

Mai, 10. Mai, 17. Mai und Montag, 22. Mai, jeweils von 16 bis 18

Uhr, bei Dr. Angelika Albrecht-Langer, Ärztin für Allgemeinmedizin,

Nikolaigasse 39, statt.

Trauergruppe

Dienstag, 16. Mai, 18 bis 19.30 Uhr: Offene Trauergruppe und

kostenlose Auskünfte in Verlassenschaftsangelegenheiten,

Dienstleistungscenter Bestattung, Klagenfurter Straße 68

stadt :orte

29 :thema

Rathausgasse (Innenstadt)

Hauptplatz - Paracelsusgasse. Der Name zählt zu den sehr alten

Gassenbezeichnungen. Er scheint am Stadtplan von 1738

auf und bezeichnet die Verbindung vom Hauptplatz zum einstigen

Rathaus, das am Platz der heutigen Arbeiterkammer

stand. Bei der Festlegung der Straßennamen im Jahr 1879

wurde die (Obere) Rathausgasse beibehalten, die Untere Rathausgasse

wurde dagegen Karlgasse benannt.

:aktuell


30 :service

AMTLICHES

Geburten

MONTAG, 20. MÄRZ

Victoria, Tochter von Gabriele

Knapp und Dipl.-Ing. Klaus

Napokoj, Mittagskogelweg 7

FREITAG, 24. MÄRZ

Julia, Tochter von Sivia Elisabeth

und Werner Rudolf

Steiner, Gerbergasse 40/8

MONTAG, 27. MÄRZ

Luka, Sohn von Ljubica und

Ivan Mandić, Auer-von-Welsbach-Straße

10/2

MITTWOCH, 29. MÄRZ

Nico Leon, Sohn von Bettina

Buttazoni und Harald Kronhofer,

Bahnhofplatz 2a/5

DONNERSTAG, 30. MÄRZ

Anna, Tochter von Dominika

und Dipl.-Ing. Robert Michael

Wieser, Ossiacher-See-

Süduferstraße 75/14

SAMSTAG, 1. APRIL

Kevin, Sohn von Tanja Nott

und Karl Primehsnig, Johann-Lamprecht-Straße

26/11

SONNTAG, 2. APRIL

Melanie, Tochter von Alexandra

Berger und Siegfried

Robert Fillafer, Zeno-Goess-

Straße 12/4.

MONTAG, 3. APRIL

Felix Martin, Sohn von Birgit

Elisabeth und Dr. med.univ

Martin Walter Ladstätter,

Widmanngasse 28/2

Lena, Tochter von Elisabeth

Rosalia und Franz Laimböck,

Waldweg 24

DIENSTAG; 4. APRIL

Sarah, Tochter von Bettina

Kriegl und Dieter Frey, Brunnenplatz

9

Jonathan, Sohn von Claudia

Pinteritsch und Michael Peter

Prett, St. Martiner Straße

39/23

DONNERSTAG, 6. APRIL

Leonie Sarah, Tochter von

Melanie Schuppe, Münzweg

1/10

Lena Marie, Tochter von

Kerstin Maier und Roman

Aschgan, Ossiacher-See-

Süd uferstraße 18

FREITAG, 7. APRIL

Matthias, Sohn von Sonja

Angela und Roland Lorenz

Waiboda, Dollholfgasse

31/24

Irnes, Sohn von Bejza und

Emir Gorinjac, Anton-Tuder-

Straße 47

DIENSTAG, 11. APRIL

Alexander, Sohn von Anastasia

Alexandrowna und

Roland Martin Brendle, St.

Johanner Straße 23/3

Hochzeiten

UHRMACHER – GOLDSCHMIEDE – MEIS-

TERWERKSTÄTTEN – POKALE – GRAVUREN

UND DAS RINGLEIN, DAS EUCH EWIG

BINDET, IHR BEI UHREN PIRKER FINDET!

SAMSTAG, 8. APRIL

Mag.rer.soc.oec. Peter

Josef Foith und Cornelia

Bärnthaler, beide aus

Villach

Daniele Polonia aus Pontebba

und Luise Neuwirth

aus Villach

Hannes Schenner und

Herta Koroschitz, beide

aus Villach

DIENSTAG, 11. APRIL

Werner Viktor Sternath

und Maike Jannasch, beide

aus Villach

Todesfälle

SONNTAG, 2. APRIL

Eva-Marie Lehmann (82

Jahre), Dr.-Julius Kugy-Straße

6 b

MONTAG, 3. APRIL

Dr. Herbert Olexinski (88

Jahre), Auer-von-Welsbach-

Straße 23

MITTWOCH, 5. APRIL

Brigitte Horn (50 Jahre), Gödersdorf,

Hauptstraße 21,

Othmar Bogensberger (82

Jahre), Völkendorfer Straße

52

DONNERSTAG, 6. APRIL

Else Brückler (93 Jahre),

Italiener Straße 65

FREITAG, 7. APRIL

Johann Piron (82 Jahre),

Ulricher Straße 6

Hildegard Hinteregger (66

Jahre), Gritschacher Straße

68

Marianne Zankl (87 Jahre),

Marxrain 22

Maria Mikosch (85 Jahre),

Julienhöhe, Treffen

SAMSTAG, 8. APRIL

Rosa Eisenkeil (75 Jahre),

Urban-Görtschacher-Straße

77

SONNTAG, 9. APRIL

Dieter Flucher (62 Jahre),

Millesistraße 23

Michael Sternig (38 Jahre),

Dollhopfgasse 33

DIENSTAG, 11. APRIL

Gertraud Feuerstein (71

Jahre), Fabriksteig 10

Anna Meschik (79 Jahre),

Weissenfelser Weg 12

DONNERSTAG, 13. APRIL

Gertrud Drolle (86 Jahre),

Treffner Straße 74

FREITAG, 14. APRIL

Karl Zuder (94 Jahre), Almweg

10


SAMSTAG, 15. APRIL

Harald Ressmann (58 Jahre),

Pogöriacher Straße 25 b

Josef Gaggl (86 Jahre), Ossiacher

Straße 34

SONNTAG, 16. APRIL

Wilhelm Ortner sen. (80

Jahre), Triglavstraße 17 b

Hildegard Sperlich (87

Jahre), Othmar-Crusiz-Straße

24

Josef Schoby (86 Jahre),

Kelagsiedlung 2

MONTAG, 17. APRIL

Mathilde Wiedenbauer

(81 Jahre), Villach

GRATULATIONEN

Sponsionen

Promotionen

Martina J. Novotny,

Tochter von Ursula und Ing.

Josef Novotny aus Villach,

graduierte an der Universität

Wien zur Mag.a. der Philosophie.

Johanna Maria Witzeling,

Tochter von Brigitte und Dr.

Helmut Witzeling, spondierte

an der Universität Wien mit

Auszeichnung zur Magistra

der Philosophie, Studienrichtung

Kultur- und Sozialanthropologie.

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch

auf diesem Wege sehr herzlich

gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Ferdinand ANTHOFER

Johanna DE ROJA

Brunhilde KERT

Rosa LEITGEB

Egbert MICHORL

Hubert ONITSCH

Gertrude SANTER

Albert SCHEIKL

Griseldis WALDHAU-

SER

Markus ZUSSNER

Zum 85. Geburtstag:

Rosina HATTENBER-

GER

Maria LENZHOFER

Waltraud MÜLLER

Paul NÖFF

Zum 90. Geburtstag:

Gertrude UNTERGUG-

GENBERGER

Berta WEBER

Zum 91. Geburtstag:

Adalberta JANISCH

Dr. Erhard WUNSCH

Zum 92. Geburtstag:

Sophie KÖSTENBER-

GER

Elisabeth NAGLER

Maria WALKER

Zum 93. Geburtstag:

Maria DRUMMEL

Zum 95. Geburtstag:

Aloisia STRAUSS

TERMINE

Kirchliches

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt:

Villach, Kirchensteig

2, Telefon 0 42 42 / 56 56 83,

E-Mail dekanat@villach.at,

www.kirchekath-villach.at

JEDEN SONNTAG

Sonntagsmessen: Heiligenkreuz

und Maria Landskron.

9 Uhr St.Nikolai. 9, 10

und 11 Uhr. St. Jakob. 9, 10,

und 18.30 Uhr. St. Josef. 9.30

Uhr, Heiligste Dreifaltigkeit,

St. Martin und St. Leonhard.

10 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

Zwergerltreff für Kinder bis

5 Jahren mit Eltern, Pfarrsaal

St. Leonhard. 15 bis 17 Uhr

JEDEN FREITAG

Exerzitien im Alltag, Pfarrhaus

Heiligste Dreifaltigkeit:

18.30 Uhr.

MONTAG, 1. MAI

Sternwanderung der

Frauen nach Maria Siebenbrünn,

17 Uhr

DIENSTAG, 2. MAI

Konzert „3 B -Bach, Beethoven,

Britten“ Villacher

Kammerorchester, Kirche St.

Martin, 19.30 Uhr

MITTWOCH, 3. MAI

„Mitten im Leben“ - Seniorennachmittag

mit Barbara

31 :service

Mödritsch, Pfarrsaal St. Leonhard,

14 Uhr

Prozession ab Maria Landskron

nach St. Andrä zur Patroziniumsmesse,

18 Uhr

DONNERSTAG, 4. MAI

Prozession ab Maria Landskron

nach St. Andrä zur Patroziniumsmesse,

18 Uhr

„Geboren aus Wasser

und heiligem Geist“ Einführung

in die Feier der Taufe.

Grundkurs mit Mag. Klaus

Einspieler, Kirche St. Nikolai,

19 Uhr

„Die Bedeutung Mariens

im Christentum“,

Gespräch Pfarrzentrum St.

Martin, 19.30 Uhr

FREITAG, 5. MAI

Seniorenclub St. Nikolai,

Pfarrheim, Brauhausgasse 10,

14 Uhr

Nachtwanderung der

Firmlinge ab St. Nikolai zur

Kirche Oberwollanig, 19.30

Uhr

SONNTAG, 7. MAI

Kirchtagsmesse mit der

Sängerrunde Fellach-Oberdörfer,

Kirche St. Thomas/ Obere

Fellach, 8.30 Uhr

„-20%Basar“ Vorplatz

Kirche Heiligenkreuz, 9 bis

11 Uhr

Kirchtagsmesse, Kirche

Gratschach, 11 Uhr

Konzert am Nachmittag,

Marienlieder mit dem Oktet

Suha, Kapelle Landeskrankenhaus,

15.30 Uhr

:aktuell


:baustellen

Bis Ende Juni

LB 86 – Villacher Straße

Errichtung von Lärmschutzwänden

im Bereich Vorgartenstraße.Verkehrsregelung:

Ampelregelung beziehungsweise

Wartepflicht

bei und für Gegenverkehr.

Bis 2. Juni

Tschinowitscher Weg

Arbeiten an der Tragwerksuntersicht

der Brücke und

im Randbalkenbereicht. Verkehrsregelung:

Wartepflicht

bei und für Gegenverkehr.

Bis Ende Mai

Teilstück Hubertusweg

– Fliederstraße – Pfluggasse

Arbeiten für Fernwärme.

Verkehrsregelung: Anrainerverkehr

möglich.

:aktuell

32 :service

Maiandacht beim Kreuz im

Eichholzgraben. Gespräch

über die Errichtung eines neuen

Bildstockes mit Professor

Hans Piccottini, 19 Uhr.

DONNERSTAG, 11. MAI

„Vom Töten und von der

Versöhnung“ (Die Bergpredigt)

Frauenrunde, Jakobushaus,

16 Uhr.

SAMSTAG, 13. MAI

Sühnewallfahrt von Gratschach

nach Maria Landskron.

Predigt: Kanonikus Alfons

Wedenig. 18.30 Uhr

Pfarrball St. Josef, Pfarrzentrum

St. Josef, Richtstraße

33, 20 Uhr

SONNTAG, 14. MAI

Gottesdienst mit Klarinettenquartett

der

Musikschule Villach,

Kirche Heiligste Dreifaltigkeit

Völkendorf, 10 Uhr

Maiandacht mit der

Chorgemeinschaft

St.Leonhard, Kirche

St.Leonhard, 19 Uhr

Jugendszene

MONTAG, 1. MAI

Federball- und Fußballtreff,

Pfarre St. Josef, 17 Uhr

FREITAG, 5, MAI

Meet4You, Jugendtreff St.

Martin, Pfarrzentrum, 17.30

Uhr

SA., 5. UND SO., 6. MAI

Fahrt nach Mauthausen

mit Diözesanbischof Dr. Alois

Schwarz. Abfahrt: Villach

Hauptbahnhof, 13.30 Uhr.

Teilnahme kostenlos. Anmeldung:

0676/ 8772-2466.

SAMSTAG, 13. MAI

Abenteuer-Wanderung

Brandenburg, Pfarrhof

Landskron, ab11 Uhr

Eine... für Mama...

gemeinsam ein Muttertagsgeschenk

machen

im CC Dobein, Pfarrhof St.

Leonhard, ab 17 Uhr.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische Kirche

im Stadtpark), Telefon 0 42

42/23 6 24, Fax 0 42 42/23 6

24 - 44, E-Mail villach@evang.

at

JEDEN SONNTAG

Gottes- und Kindergottesdienst.

9.30 Uhr

JEDEN ERSTEN SONNTAG:

Heiliges Abendmahl.

9.30 Uhr

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Kaffeestube. 9.30 Uhr

JEDEN VIERTEN SONNTAG

Familiengottesdienst.

11.11 Uhr

FREITAG, 12. MAI

GEISTLICHE ABENDMU-

SIK

Ludus Permutationis, Orgelmusik

von Sweelinck, Buxtehude,

Bach, Brahms und Prunner.

Dr. Orthulf Prunner, Orgel.

Eintritt Frei! Spenden erbeten!

19 Uhr.

SONNTAG, 14. MAI

Evang. Gottesdienst, röm.

kath Kapelle St. Jakob/Ros.,

9 Uhr

Evang. Gottesdienst, röm.

kath Kirche Drobollach.,

10.30 Uhr

Ökumenische Bibelrunde,

Pfarrheim St. Nikolai,

19.30 Uhr

KONFIRMATIONEN 3. – 5.

Juni, Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

JEDEN MONTAG

Club der Begegnung. 8.30

und 18 Uhr

JEDEN 1. UND 3. DIENSTAG

Bibelgespräche. 19.30 Uhr

JEDEN MITTWOCH

Jugendkreis mit Vikar Tom

Stark. 18.30 Uhr

JEDEN DONNERSTAG

Chorprobe des Evang. Singkreises.

19.45 Uhr

JEDEN FREITAG

Jugendclub „Sieben“, 18

bis 20 Uhr.

Al-Anon (Selbsthilfegruppe

für Angehörige und Freunde

von Alkoholikern), 20 Uhr

MITTWOCH, 3. MAI

Treffpunkt der Frauen.

15 Uhr

FREITAG, 5. MAI

„Cosmopolitan“ - Ausstellung

Hilma Gottesthal

mit Lesung von Gerlinde Horn:

„Von der Erinnerung losgeschickt“,

Galerie Markushof,

Italienerstraße 38, 19 Uhr

DIENSTAG, 16. MAI

Frauenkreis, 15 Uhr

MITTWOCH, 17. MAI

Treffpunkt der Frauen. 15

Uhr. Andrea Bürger berichtet

über die Casa Mateus

MONTAG, 22. MAI

Männerabend mit Pfarrer

Öllinger, 20 Uhr

MITTWOCH, 31. MAI

Treffpunkt der Frauen,

15 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische Kirche

im Stadtpark), Telefon 0 42

42/23 6 24, Fax 0 42 42/23 6

24 - 44, E-Mail villach@evang.

at

JEDEN SONNTAG

Gottes- und Kindergottesdienst.

9.30 Uhr

JEDEN ERSTEN SONNTAG:

Heiliges Abendmahl. 9.30

Uhr

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Kaffeestube. 9.30 Uhr

JEDEN VIERTEN SONNTAG

Familiengottesdienst.

11.11 Uhr

SONNTAG, 7. MAI

Gottesdienst „Jubilate“

mit dem MGV Landskron,

Kirche Villach-Nord, 10 Uhr

SONNTAG, 14. MAI

Konfirmationsgottesdienst

mit der Jugendblaskapelle

Villach, Kirche Villach-

Nord, 10 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle,

Burgplatz 1, Telefon

0664 / 304 60 20, E-Mail

doellinger@chello.at, www.altkatholiken.at

SONNTAG, 30. APRIL

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

SONNTAG, 14. MAI

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr


Ökumenische Termine

MONTAG, 1. MAI

Ökumenischer Gottesdienst,

Bildstock Muldensiedlung,

10 Uhr

MITTWOCH, 3. MAI

Ökumenische Frauenrunde,

Evangelisches Pfarrhaus

Villach-Nord, 19.30 Uhr

DONNERSTAG, 11. MAI

Flohmarkt der ARGE

Sozial, Hauptplatz, 9 bis 16

Uhr.

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich,

Oberer Kirchenplatz 4/I, Telefon

0664/4106670

JEDEN DIENSTAG

Einführung und gemeinsame

Meditation. 19 Uhr

Veranstaltungen

JEDEN MONTAG

Psychologische Beratung.

Kneipp-Büro, Tel.

04242/27834. 17 bis 19

Uhr.

JEDEN DIENSTAG

Mediations- und Konfliktberatung/Lebensberatung.

Kneipp-Büro,

Tel. 04242/27834. 17 bis

18 Uhr.

SONNTAG, 30. APRIL

Handarbeitsausstellung

der Handarbeitsrunde

St. Leonhard. Gasthof

Bacher in Vassach, 10 bis

19 Uhr.

MONTAG, 1. MAI

Handarbeitsausstellung

der Handarbeitsrunde

St. Leonhard. Gasthof

Bacher in Vassach, 10 bis

19 Uhr.

MITTWOCH, 3. MAI

Recreation - Großes Orchester

Graz. 5. Konzert

im Abonnement Großes

Orchester. Congress Center

19.30 Uhr. Einführung zum

Konzertabend, 18.30 Uhr.

„War Room“ Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, Schulvorstellung,

10 Uhr.

DONNERSTAG, 4. MAI

„Jazz, Blues, Boogie“

33 :service

Live-Konzert im Gasthaus

„Zur Brandenburg“,

Brandenburgweg 50, 20

Uhr.

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

„Ausstellung“. Galerie

Unart. „Im Lake Point

Tower, Chicago“ von

Moni K. Huber, mit Video-

und Fotobeiträgen von

Beatrix Zobl und Wolfgang

Schneider. 19 Uhr. Dauer

der Ausstellung bis 3. Juni.

Flohmarkt, Parkplatz vor

Neukauf-Einkaufszentrum,

8 bis 16 Uhr. Info unter

0676/7330340.

FREITAG, 5. MAI

Geführte Altstadtwanderung.

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-

Stadt, 10 Uhr

Nordic Walking Treffs,

Treffpunkt: Tourismusinformaton

Drobollach, 14 Uhr

Zweiter Tag der Chinesischen

Medizin, Eintritt

frei! Congress Center,

14.15 Uhr

Die Einen und die Anderen

- Tanz für ein junges

Publikum. Theater

Schmafu, Wien. Fünfte

Vorstellung im Kindertheater-Abo

Juniors, Arbeiterkammer,

16 Uhr

Konzert des Villacher

Kammerorchesters,

Pfarrkirche St. Martin,

19.30 Uhr

club.first.friday, Clubnacht,

Business Center/

ehemaliges Parkhotel, 22

Uhr.

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

SAMSTAG, 6. MAI

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

SONNTAG, 7. MAI

Flohmarkt, Parkplatz Gasthof

Kramer, ganztägig

Gratschacher Kirchtag,

Gasthof Latritsch, Gratschach,

13 Uhr

:aktuell


:aktuell

34 :service

Wiener Concert Verein.

Fünftes Konzert im

Abonnement Kleines

Orchester, Congress Center,

19.30 Uhr. Einführung

zum Konzertabend 18.30

Uhr.

MONTAG, 8. MAI

„Vision Europa“, Kärntens

neue EU-Nachbarn

im Süden. Vortrag

von Dr. Otto Habsburg.

Congress Center, 18 Uhr.

Kneipp - Kursbeginn

„Orientalischer Tanz

- Massage für Körper

und Seele“, weitere

Termine: 15. und 22.

Mai, Heimat-Versammlungssaal,

Münzweg

13. 18 Uhr. Anmeldung:

Tel. 04242/27834,

04254/4576.

DONNERSTAG. 11. MAI

Flohmarkt der ARGE

Sozial“, durchgeführt von

der Theatergruppe „Am

Abstellgleis“, Hauptplatz, 9

bis 16 Uhr.

Bertold Brecht - Herr

Puntila und sein

Knecht Matti. Fünfte

Vorstellung im Abonnement

Schauspiel, Congress Center,

19.30 Uhr. Einführung

zum Theaterabend, 18.30

Uhr.

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

FREITAG, 12. MAI

Geführte Altstadtwanderung.

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-

Stadt, 10 Uhr

Nordic Walking Treffs,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 14 Uhr

Waltraud Wulz & Antoinette

van Zabner

-Klavier. Fünftes Konzert

im Abonnement Kammermusik

im Business Center

/ ehemaliges Parkhotel,

19.30 Uhr.

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

SAMSTAG, 13. MAI

Kneipp - Meditationsreise

nach Maria Elend,

Treffpunkt: Cineplexx

Villach. 9 Uhr. Anmeldung:

Tel. 04242/27834.

Lieder und Arienabend

mit Mara Zampieri, Congress

Center, 19.30 Uhr

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

SONNTAG, 14. MAI

Muttertagsmatinee mit

dem Grazer Operetten-

Musical-Ensemble,

Thermenhotel Warmbaderhof,

11 Uhr.

Villacher Stadtflohmarkt,

Baumax, Maria- Gailer-

Straße, ganztägig.

DIENSTAG, 16. MAI

Bauchtanzkurs. Evangelische

Pfarre Stadtpark, für

Mädchen von 8 bis 11 Jahren

um 17.45 Uhr und für

Fortgeschrittene ab 19 Uhr.

Info unter 0699/17379393.

„War Room“, Politsatire

von Erik Jan Rippmann,

neuebühnevillach, 20 Uhr

DIVERSES

Beratungen

Elternberatungen

Jeden ersten Dienstag im

Monat, Volksschule Auen

14 bis 15 Uhr. – Jeden

zweiten Dienstag im Monat

mit Impfmöglichkeit Kindergarten

Fellach 14 bis 15

Uhr. –Jeden dritten Dienstag

im Monat, Hauptschule

Völkendorf 14 bis 15 Uhr.

– Jeden vierten Dienstag im

Monat mit Impfmöglichkeit

Volksschule Maria Gail: 14

bis 15 Uhr.. – Jeden ersten

und dritten Donnerstag im

Monat mit Impfmöglichkeit

,Kindergarten Landskron:

14 bis 15.30 Uhr. – Jeden

zweiten Donnerstag im

Monat, Hauptschule Lind:

14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten

Donnerstag im Monat,

Volksschule Pogöriach 14

bis 15 Uhr. - Jeden Mittwoch,

Rathaus,, Abteilung Gesundheitswesen,

1. Stock. 14

bis 16 Uhr – Stillberatung.

Jeden Donnerstag, Rathaus,

1. Stock, Zimmer 106. 15 bis

17 Uhr

Frauenberatung

BERATUNG

- psychologische Beratung

- Paar- und Familienberatung

- Arbeitsberatung

- Rechtsberatung

- Familien- und Scheidungs-


eratung bei den Gerichten

Villach und Feldkirchen

- Ärztliche Beratung

Psychotherapie

Terminvereinbarung und

Information: Frauenberatung

Villach, Peraustraße 23,

Tel. 04242/24609, email:

info@frauenberatung-villach.at,www.frauenberatung-villach.at.

Frauengesundheit

Beratungen zu Essstörungen,

gynäkologischen

Erkrankungen, Krebserkrankungen,Gesundheitsförderung

und Frauengesundheit

in allen Lebensphasen.

Vorträge, Workshops und

Fortbildungen für Gemeinden,

Schulen, Institutionen

und Betriebe auf Anfrage.

Große Auswahl an Fachliteratur

und Infomaterialien.

Anmeldung und Information:

Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer Straße

23, Tel. 04242/53055

oder www.fgz-kaernten.at.

Psychische Erkrankung

In der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter,

Schlossgasse 6,

finden jeden Donnerstag von

16 bis 18 Uhr Sprechstunden

statt. Nähere Informationen

unter Tel. 04242/54312.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen

der Rechtsanwaltskammer

für Kärnten: Freitags,

5. Mai (Dr. Georg Willenig)

und 12. Mai (Dr. Wilfried

Aichinger), 14 bis 16 Uhr, im

Rathauszubau, Eingang IV,

4. Stock, Zimmer 405.

Wohnbauförderung

Sprechtag jeden zweiten

Dienstag im Monat, 8 bis

13 Uhr, Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Selbsthilfe

„Selbsthilfegruppen“: Selbsthilfe

Kärnten, Informationsstelle

LKH Villach, Telefon

04242/208–27 30, www.

selbsthilfe-kaernten.at.

JEDEN MONTAG

Anonyme Alkoholiker,

Evang. Pfarrhof Villach-

Nord. 19 bis 21 Uhr

JEDEN FREITAG

AL-ANON, Evang. Pfarramt,

Hohenheimstraße. 20 bis

21.30 Uhr

DIENSTAG, 2. MAI

STOMA - Betroffene

informieren Betroffene,

LKH, Informationsstelle

derSelbsthilfegruppen, 13

bis 15 Uhr

Diabetikervereinigung:

„Nervenschäden am

Herz und Magen-Darmtrakt“,

Oberarzt Dr.

Hermann Eder, LKH Villach,

kleiner Speisesaal, 18.30

Uhr

SHG Multiple Sklerose,

Gasthof Bacher, Vassach,

15 Uhr

MITTWOCH, 3. MAI

Informationen zum Thema„Selbsthilfegruppen,

Informationsstelle

LKH, Telefon 0 42 42 / 208-

2730, 13 bis 15 Uhr.

SHG Angehörige psychisch

Erkrankter, Vortrag

und Fragestunde mit Dr.

Hans Jürgen Fercher über

Stressbewältigung im Alltag,

Schlossgasse 6, 18 Uhr

SHG Angst-Panik-Depressionen,

LKH, kleiner

Speisesaal, 18.30 Uhr

DONNERSTAG, 4. MAI

Interessensgemeinschaft

Dialysepatienten und

Nierentransplantierte,

Gasthof Zehenthof, Udinestraße

1, 18 Uhr.

FREITAG, 5. MAI

ALATEEN (Kinder und Jugendliche

von Alkoholikern),

Evang. Pfarramt,

Hohenheimstraße, 20 bis

21.30 Uhr

SHG Lymph-Liga, LKH,

kleiner Speisesaal, 18 Uhr

MITTWOCH, 10. MAI

Informationen zum Thema„Selbsthilfegruppen,

Informationsstelle

LKH, Telefon 0 42 42 / 208-

2730; 13 bis 15 Uhr

SHG Osteoporose, Gasthof

Bacher, Vassach, 18.30

Uhr

35 :service

:aktuell

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